Das Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ streut das Gerücht, daß Bischof Mixa mit Seminaristen gemeinsam in die Sauna gegangen sei. Indes hat das Domkapitel in Augsburg einen Diözesanadministrator gewählt, der seine Kompetenzen gleich weiterdelegiert hat.
(kreuz.net, Augsburg) Heute nachmittag wählte das Domkapitel von Augsburg den völlig bedeutungslosen
Weihbischof Josef Grünwald (73) zum Diözesanadministrator.
Mons. Grünwald hat die Wahl angenommen.
Als erste Amtshandlung hat der Administrator den bisherigen Generalvikar von Augsburg, Prälat Karlheinz
Knebel, zum Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators bestellt.
Der Generalvikar hat sein Amt
durch den Rücktritt des Bischofs verloren.
Eine Aufklärung der Verleumdungen will jetzt niemand mehr
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg jammerte in einer Stellungnahme heute nachmittag, daß das Bistum
Augsburg schwere Tage und Wochen hinter sich habe.
Er bedankte sich bei Benedikt XVI. für die Annahme
des Rücktritts von Mons. Walter Mixa:
„Die zügige Entscheidung des Papstes schafft die notwendige Klarheit.“
Unbelehrbar verteidigte der Erzbischof die Skandal- Anzeige gegen Bischof Mixa durch dessen eigene Diözese.
„Es war richtig, daß Hinweise, die jetzt gegeben wurden, in Übereinstimmung mit den Leitlinien der
Deutschen Bischofskonferenz den zuständigen Stellen zur Kenntnis gebracht und angezeigt wurden.“
In
Wahrheit sehen diese Leitlinien bei einem bloßen Verdachtsfall keine Anzeigepflicht bei staatlichen Behörden
vor.
Erzbischof Zollitsch hofft, daß die Verleumdungen „bald geklärt werden können“.
Auch Erzbischof
Reinhard Marx von München und Freising lobte die Anzeige in einer Stellungnahme:
„Mit der heutigen Annahme
des Rücktrittsgesuchs von Bischof Walter Mixa wird eine Zeit der Unsicherheit im Bistum Augsburg beendet.
Der Generalvikar und das Domkapitel haben in großer Fürsorge, mit Besonnenheit, Klarheit und der notwendigen
Entschlossenheit gehandelt und die schwierige Lage im Bistum Augsburg bewältigt.“
Jetzt schießen die
Verleumdungen ins Kraut
Das Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ kolportiert heute auf seiner Webseite alle
möglichen Vorwürfe gegen Bischof Mixa.
Nach Angaben von ‘Spiegel online’ hat sich der Bischof als derzeitiges
„Refugium eine Klinik für Alkoholiker in der Schweiz“ gewählt.
Vorher behauptete der ‘Bayerische Rundfunk’,
daß sich Mons. Mixa in einem bayerischen Kloster befinde.
Andere Medien sprachen von einem Kloster in
der Schweiz.
Es könnte sich dabei um die Psychiatrische Klinik Zugersee in Oberwil handeln, die von
den ‘Barmherzigen Brüdern von Maria-Hilf’ geführt wird, die ihren Hauptsitz in Trier haben.
Der ‘Spiegel’
streute sogar Homo-Gerüchte gegen den Bischof, dem gleichzeitig seit Jahren Kinder nachgesagt werden.
Mons. Mixa habe angeblich „homosexuelle Neigungen“ – behauptet das Kirchenkampf- Magazin. Er werde in
einer vom ‘Spiegel’ nicht näher präzisierten „Szene“ als „Monsi“ bezeichnet.
In Eichstätt soll der
Bischof Seminaristen in seine Privaträume eingeladen „und mit ihnen gemeinsame Saunabesuche unternommen
haben“ – behauptet das Schmiermagazin weiter.
Die Seminaristen gleich mitverleumdet
Es habe „im Kirchenmilieu“
Verwunderung darüber geherrscht, warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst
solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren“ – wird Übles unterstellt.
Angesichts
der altliberalen Unterwanderung der Priesterseminare, welche die Mißbrauchs-Geistlichen der 70er und
80er Jahre hervorgebracht hat, ist es für katholisch orientierte Seminaristen heute im deutschsprachigen
Raum fast unmöglich, eine akzeptable Ausbildungsstätte zu finden.
So nahm Bischof Mixa Seminaristen
auf, die in anderen Diözesen „beim Rosenkranzbeten erwischt“ wurden.
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54 Lesermeinungen
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Respekt, Respekt Lieber KLAUSVONJAUS. Ihre Einschätzungen sind brilliant, Ihre Art und Weise wie Sie
die Dinge vortragen kann ich aber nicht teilen. Kennen Sie Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Nein? Na das würd
mich aber wundern. HAHAHAHAHA
#53 klausvonjaus 12:09:39 | Mittwoch, 12. Mai 2010
LIEBER BENDIX Sie sind ganz sicher ein netter Kerl. Aber genau diese Art von netten Kerlen hat Typen wie
Hitler, Stalin, Mao und andere Satanisten zugelassen. Sie meinen immer man könnte mit dem Satan Kompromisse
machen um so weniger Ärger mit ihm zu haben. Aber das Ziel des Satans ist die Vernichtung der Menschheit
und Kompromisse interessieren ihn nicht. Warum also sollten wir unsere Position schwächen indem wir immer
mehr faule Kompromisse eingehen und unsere katholische Identität gänzlich verlieren. Wir haben nur eine
Chance, wenn wir „echte Katholiken“ bleiben und die Schweine in unseren Reihen vertreiben. Zollitsch,
Lehmann und seine Genossen gehören der schwul-lesbisch-kommunistischen Fraktion an und betreiben die
Vernichtung der Kirche. Und wenn Sie diese Typen auch nur tolerieren sind Sie eben ein „Homo-Verehrer“.
Kapiert?
#51 klausvonjaus 09:23:04 | Mittwoch, 12. Mai 2010
SAUNABESUCHE TEIL 2 Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Lüge und nichts als die Lüge. Aber was ist
wahr und was ist falsch? Bendix der Homo-Verehrer argumentiert wie der Satan persönlich, er dreht dir
jedes Wort im Munde um und verdreht die Wahrheit bis sie wie eine Lüge klingt. Jedem der den Verleumdungen
gegen unseren „heiligen“ Bischof MIXA glauben schenkt und seine Verfolgung unterstützt, sei gesagt: „Ihr
werdet in der Hölle brennen verdammte Höllenbrut“.
Dasein Hiersein, Dortsein, wem erklären wir unser „Dasein“ eigentlich? Niemanden, nur uns selber. Es
gibt kein „Dasein“, weil es kein DA gibt, ebenso wie es kein Dort gibt. Das Fegfeuer ist auch nicht DA
oder DORT. Folglich irrt der Abt. Nun, bestelle Deinem Abt, dass es so nicht klappt! Gute Nacht!
@Hans Benedix Wer heiligmäßig lebt, ist kein Heiliger. Was ist er dann? Ein werdender Heiliger? Für
Gott zählt ja nur der Mensch, wie er jetzt, momentan ist.
Saunabesuche etc. Wer Saunen besucht, ist kein Saunabesucher. Wer häufig Bier trinkt, ist kein Biertrinker.
Wer Kinder schlägt, ist kein Kinderschläger. Wer Gelder unterschlägt, ist kein Betrüger. Wer die Unwahrheit
sagt, ist kein Lügner. Wer heiligmäßig lebt, ist kein Heiliger. Wer all das nicht ist, muß Walter
Mixa sein. Und ich bin das Rumpelstilzchen.
#46 klausvonjaus 00:08:12 | Mittwoch, 12. Mai 2010
SAUNABESUCHE Aus belastbarer Quelle erfuhr ich vor kurzem, dass die Idee Bischof MIXA mit den „Saunabesuchen“
zu diffamieren direkt vom Ober-Homo Lehmann kam. Aus derselben Quelle erfuhr ich, dass sich der brave
Kardinal regelmässig mit Strichern in einer privaten Sauna trifft. Bischof MIXA hingegen ist ein asketischer
Mann der heiligmäßig lebt. Ob die Gerüchte mit Lehmann und der Sauna nun stimmen oder nicht, eines
weiss ich gewiss: MIXA ist garantiert nicht homosexuell und garantiert kein Päderast, garantiert kein
Schläger, garantiert kein Lügner, Betrüger oder sonst was in der Art. Er ist ein aufrechter Katholik
voller Heldenmut.
Erzbischof Robert Zollitzsch – ein klarer Häretiker …schaut ihn euch einmal genau an und besonders
ahctet auf seine Körperhaltung wenn er läuft…und vernehmt was er von sich gibt! Dann wisst ihr genau
wen ihr vor Euch habt ! In Holland heissen die Zündhölzle so!
Mixa meldet sich zu Wort: Es ist nicht die Leber – es sind Schleimbeutel Mixa über Absetzung ‘‘Ich habe
die Nachricht gefasst aufgenommen’’ Nach seiner Entlassung durch den Papst meldet sich Bischof Mixa zu
Wort. Kardinal Lehmann begrüßt die Absetzung – er will schon früher Gerüchte gehört haben. Der vom
Papst entlassene frühere Augsburger Bischof Walter Mixa hat sich zu Wort gemeldet. Er habe sich ein Schweizer
Krankenhaus zurückgezogen. Dort wolle er noch zwei Wochen bleiben, um sich untersuchen und wegen „Problemen
mit den Schleimbeuteln am Knie“operieren zu lassen, sagte Mixa. Einfalt: Flughäfenhäfen nach Alkoholikern
zu benennen hat in Dtl. Tradition: Franz-Josef Strauß und Willy Brandt. Haben Sie einen Flughafen für
Mixa? Natürlich hat Mixa nur Probleme mit seinen Schleimbeuteln, das ist ganz klar Gruß Finkelsztaijn
:)3
Chalcidus Mixa lebt derzeit im Luxus-Asyl in den Schweiz und wird von sehr hübschen Krankenschwestern
betreut. Seine Psyche ist okay. Seine Leberwerte sind allerdings nicht okay. Die Leberwerte brauchen bekanntlich
länger. Mixa schreibt angeblich schon an seinen Memoiren. Titel: „Mein Herz ist imer rein gewesen“ Untertitel:
Ein Stadtpfarrer zwischen Waisenhaus und Weinkeller. Mixas ehemaliger Medien-Kaspar Dirk-Herrmann Voß
schreibt das Vorwort zum Buch und verlegt es auch. Vorbestellungen sind bei Amazon ab der nächsten Woche
möglich. Viel Spaß bei der Lektüre. Gruß Finkelsztaijn :)3
Macht Mixa jetzt auf Psycho und arbeitet auf Paragraph 51 hin, dass er sich auf Staatskosten in eine Schweizer
Nobelanstalt flüchtet (nebenbei: ob des Skandalbischofs Opfer auch so erstklassig „behandelt“ werden?).
Warum sitzt der scheinheilige Kerl nicht längst in U-Haft: Fluchtgefahr (Schweiz!), Wiederholungsgefahr,
Verdunkelungsgefahr – alles gegeben! Und genießt dort die Vorzüge seiner „Watsch’n“ Therapie seitens
seiner Mitgefangenen,denen das vermutlich eine Freude wäre, einen mutmaßlichen Kinderfi**er zu „heilen“…
Mein G*tt Leute: Bischof Mixa ist trotz Weihe auch ein Mensch, wie Sie und ich; mit allen möglichen Tendenzen
zur Heiligkeit und zu deren Gegenteil. Das Heilige ist nur durch eine Membrane von der Sünde entfernt.
Und Sünder sind wir als Menschen doch alle, außer Jesus, aber der soll Gottmensch gewesen sein…
Frage Kirchensteuer gibt es noch irgendwelche Gründe einer Organisation wie der RKK Gelder zukommen zu
lassen? Etwa über die sog. Kirchensteuer oder Spenden? Gruß Finkelsztaijn :)3 Wie man hört machen das
immer weniger Steuerbürger.
Hexenjagd Wer jemals geglaubt habe, daß es Hexenjagden nur im Mittelalter gegeben habe, der muß sich
spätestens jetzt von diesem Glauben verabschieden. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend tagt heute
in Altenberg und hat sich befriedigt darüber geäußert, daß Bischof Mixas Rücktrittsangebot angenommen
wurde. Selbstverständlich war das unseren Medien eine Meldung wert, das ist doch wichtig, welche Meinung
der BDKJ vertritt, diese bedeutende Organisation. Und ich habe diesem mittlerweile schändlichen Verein
einmal selbst angehört!
Manche … … machen sich den Ruf aber auch selbst kaputt, indem sie zuerst Dinge dementieren und danach
doch zugeben. Vielleicht sollte man das bei aller gewohnter Einseitigkeit hier auch einmal berücksichtigen.
„Wer anderen eine Grube gräbt…“ Widerlich und traurig, wie viele Medienleute und nicht wenige „Mitbrüder“
mit Bischof Mixa umgehen! Ihnen allen sei ins Stammbuch geschrieben, dass es für alle Menschen ein „Nachspiel“
beim ewigen Richter gibt, welche Verleumdungen ausstreuen und verbreiten oder aber angebliche oder wirkliche
Verfehlungen in alle Welt hinausposaunen und so den Ruf eines anderen kaputt machen!!! Und einigen Bischofs-„Mitbrüdern“
wird früher oder später die Freude über Bischof Mixas Rücktritt vergehen, wenn ihre eigenen schweren
Versäumnisse ans Licht kommen!
alienkönigin wie kommst du drauf, dass ich verständnis für hr. mixa habe???…dann müsste ich ja für
dich, brandenburgis, den aufrechtechten etc. verständnis haben. nichts liegt mir ferner!!!!
Der Spiegel strebt eine staatliche Gleichschaltung der Kirche an Der Spiegel-Kommentar von dem säkularen
Kirchenhass-Prediger Peter Wensierski instrumentalisiert die von den Medien selbst hochgeschaukelten Causa
Mixa, um gegen den Papst zu hetzen und die Kirche unter die Knute des Staates zu stellen. Er polemisiert
gegen den Staatsvertrag des Konkordats, der dem „Bischöflichen Stuhl“ eine eigene Finanzierung zubilligt –
u. a. als Ausgleich für die maßlosen staatlichen Enteignungen früherer Zeiten. Weil dem Spiegel in
diese Bischofskasse kein Einblick gewährt wird, nennt sie der ahnungslose – oder doch perfide? – Wensierski
„geheimgehaltene schwarze Kassen“. Der Staat dürfe die Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche nicht
zulassen. Wensierski will eine neue, totalitäre staatskirchliche Überwachung der Kirche, indem alle
„gesellschaftlichen Standards“ in die Kirche „implementiert“ werden. Der Spiegel hetzt Gesellschaft und
Staat dazu auf, zu verlangen und zu überwachen, dass in der Kirche jeder gesellschaftliche Irrweg wie
Abtreibungsscheinlizenzen, Homo-Ehen, Zwangssexualisierung für Kleinkinder, Gender mainstreaming zwangsmäßig
eingeführt – und wahrscheinlich von Staatskommissaren überwacht werden soll. Wensierski scheint ein
Totalitarismus-Fanatiker zu sein.
Warum wartet die Redaktion eigentlich nicht erst einmal ab? Warum sofort für Mixa ins Horn tuten? Das
eigentliche Problem liegt doch ganz woanders. Nirgendwo erhebt diese Konzilskirche den Anspruch, daß
ihr recht höher ist, als das des Staates. Stattdessen liefert sie feige alle zurecht oder zu Unrecht
verdächtigten Personen dem Staat aus. Es ist ein alter kirchlicher Rechtsgrundsatz, daß Kleriker nicht
dem weltlichen ausgeliefert werden. Darum gab es ja gerade Degradationsriten. Am Ende der Degradation
eines Bischofs stand der Degradierte ohne Schuhe da. Das schlimmste war die Degradation von der Prima
Tonsura. Der Delinquent wurde kahl geschworen, des geistlichen Gewandes entkleidet, um dann dann als Laie
dem weltlichen Arm überliefert zu werden, zwecks Verstümmelung, oder Hinrichtung. Aber einen Kleriker
hatte man niemals ausgeliefert.
@isabella Isabella war von stämmiger Statur, mit rotblonden Haaren und seltsam schräg geschnittenen
grünen Augen…eine hexe?? ein alien?? …einen schatten warf auch die inquisition auf ihre regentschaft
Gruselig „…warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen
Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren“ Schreckliche Vorstellung, wenn man darüber nachdenkt,
wie viele dieser warmen falschen Brüder es sich bereits im Schoß der Reformkirche bequem gemacht haben
und jetzt wollüstig ihren sodomistischen Neigungen nachgehen.
@ buntbär Ich bin kein Freund des Fluchtbischofs. Keinesfalls. Jedoch sollte man berücksichtigen, dass
er immerhin Inhaber der heiligen Weihen war und keine schismatisch-häretische Laiin. Da sollte man sich
mit Kritik grundsätzlich erst einmal zurückhalten, bevor man sich an einem Nachfolger der Apostel versündigt.
@ buntbär o^/ buntbär Bischof Mixa hat seinen Führeschein nicht verloren, Süddeutsche Zeitung brachte
dieses Gerücht heraus schon im Februar. Was Lüge ist!
nun ja, niemand von uns ist vollkommen, bro colonius :(3 , hätte der bishcof aber nichts weiter als ein
paar tippfehler gemacht, ginge es ihm wohl jetzt besser, also lieber finger weg vom alkohol. blessings!
:(3
@buntbär Die Dame hat halt gute Berater. Die sagten ihr, wenn Sie nochmal was werden wollen, dann treten
Sie sofort zurück! Auch ne Art der Besitzstandswahrung.
@winfried ach ne…das ist ok…aber wenn fr. käßmann besoffen auto fährt (hat hr. mixa auch gemacht
und ist den lappen los geworden) herrscht große schadenfreude…ist ja nur eine frau, dazu noch nach
+netsprech laienbischöfin, geschieden etc…immerhin hat sie nicht rumlaviert und ist gleich zurückgetreten…wird
hier etwa mit zweierlei maß gemessen??
@ Pater Winfried 100% Zustimmung. Das ist momentan die unwichtigste Frage überhaupt. Es ist nachvollziehbar,
dass man sich in einer solchen Situation zurückziehen möchte, und wohin man geht, kann der Öffentlichkeit
eigentlich völlig egal sein. Selbst wenn es eine Einrichtung für Menschen mit einem Alkoholproblem sein
sollte, dann muss man sich darüber auch nicht das Maul zerreißen. Immerhin ist es ja kein Geheimnis,
dass Mixa dem Alkohohl nicht gänzlich abgeneigt war (Stichwort Treppensturz etc.).
gesegneten sabbat alkohol verwirrt, schafft unordnugn und ist ein werkzeug babylons hätte der bischof
sihc lieber an bessere gaben haltensollen www.youtube.com/watch?v=9bv1IPnoMAg Idance&Itection! :(3
Anmerkung „Es habe „im Kirchenmilieu“ Verwunderung darüber geherrscht, warum Mons. Mixa auffallend viele
Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden
waren.“ Beides sind nun einmal Fakten und keine Verleumdungen oder böse Unterstellungen: erstens, dass
Bischof Mixa auffällig viele Seminaristen nach Eichstätt holen konnte (was ja zunächst einmal erfreulich
ist), aber, zweitens, dass nicht wenige davon in anderen Diözesen als ungeeignet abgelehnt wurden. Es
entstand in der Zeit – zwar überspitzt, aber nicht ganz zu unrecht – die Abkürzung: „WWA“ – „Walter
weiht alles“.
Wie armselig, aber wohl verdient! Er muss sich verstecken wie ein gejagter Hund! Wenn er, wie er selber
ja schon einmal lügenhaft behauptet, sich keiner Schuld bewußt ist, dann bräuchte er sich nicht verstecken.
Tiefer kann man nicht mehr sinken, als Bischof schon gar nicht. Ärgerlich ist nur, dass er weiterhin
seine Bezüge bekommt und auch in Zukunft mit allen Lastern leben kann!
weiterdeligiert typisch – nur keine Verantwortung übernehmen, V-II-kleriker… aber vor Jesus Christus
werden alle diese „Farbe bekennen“ MÜSSEN, nur ist es dann ZU SPÄT! arme konzilskirchen-kleriker!