Deutschland
Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
Das Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ streut das Gerücht, daß Bischof Mixa mit Seminaristen gemeinsam in die Sauna gegangen sei. Indes hat das Domkapitel in Augsburg einen Diözesanadministrator gewählt, der seine Kompetenzen gleich weiterdelegiert hat.
Bischof Walter Mixa
Bischof Walter Mixa
© Allie_Caulfield, CC
(kreuz.net, Augsburg) Heute nachmittag wählte das Domkapitel von Augsburg den völlig bedeutungslosen Weihbischof Josef Grünwald (73) zum Diözesanadministrator.

Mons. Grünwald hat die Wahl angenommen.

Als erste Amtshandlung hat der Administrator den bisherigen Generalvikar von Augsburg, Prälat Karlheinz Knebel, zum Ständigen Vertreter des Diözesanadministrators bestellt.

Der Generalvikar hat sein Amt durch den Rücktritt des Bischofs verloren.

Eine Aufklärung der Verleumdungen will jetzt niemand mehr

Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg jammerte in einer Stellungnahme heute nachmittag, daß das Bistum Augsburg schwere Tage und Wochen hinter sich habe.

Er bedankte sich bei Benedikt XVI. für die Annahme des Rücktritts von Mons. Walter Mixa:

„Die zügige Entscheidung des Papstes schafft die notwendige Klarheit.“

Unbelehrbar verteidigte der Erzbischof die Skandal- Anzeige gegen Bischof Mixa durch dessen eigene Diözese.

„Es war richtig, daß Hinweise, die jetzt gegeben wurden, in Übereinstimmung mit den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz den zuständigen Stellen zur Kenntnis gebracht und angezeigt wurden.“

In Wahrheit sehen diese Leitlinien bei einem bloßen Verdachtsfall keine Anzeigepflicht bei staatlichen Behörden vor.

Erzbischof Zollitsch hofft, daß die Verleumdungen „bald geklärt werden können“.

Auch Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising lobte die Anzeige in einer Stellungnahme:

„Mit der heutigen Annahme des Rücktrittsgesuchs von Bischof Walter Mixa wird eine Zeit der Unsicherheit im Bistum Augsburg beendet. Der Generalvikar und das Domkapitel haben in großer Fürsorge, mit Besonnenheit, Klarheit und der notwendigen Entschlossenheit gehandelt und die schwierige Lage im Bistum Augsburg bewältigt.“

Jetzt schießen die Verleumdungen ins Kraut

Das Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ kolportiert heute auf seiner Webseite alle möglichen Vorwürfe gegen Bischof Mixa.

Nach Angaben von ‘Spiegel online’ hat sich der Bischof als derzeitiges „Refugium eine Klinik für Alkoholiker in der Schweiz“ gewählt.

Vorher behauptete der ‘Bayerische Rundfunk’, daß sich Mons. Mixa in einem bayerischen Kloster befinde.

Andere Medien sprachen von einem Kloster in der Schweiz.

Es könnte sich dabei um die Psychiatrische Klinik Zugersee in Oberwil handeln, die von den ‘Barmherzigen Brüdern von Maria-Hilf’ geführt wird, die ihren Hauptsitz in Trier haben.

Der ‘Spiegel’ streute sogar Homo-Gerüchte gegen den Bischof, dem gleichzeitig seit Jahren Kinder nachgesagt werden.

Mons. Mixa habe angeblich „homosexuelle Neigungen“ – behauptet das Kirchenkampf- Magazin. Er werde in einer vom ‘Spiegel’ nicht näher präzisierten „Szene“ als „Monsi“ bezeichnet.

In Eichstätt soll der Bischof Seminaristen in seine Privaträume eingeladen „und mit ihnen gemeinsame Saunabesuche unternommen haben“ – behauptet das Schmiermagazin weiter.

Die Seminaristen gleich mitverleumdet

Es habe „im Kirchenmilieu“ Verwunderung darüber geherrscht, warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren“ – wird Übles unterstellt.

Angesichts der altliberalen Unterwanderung der Priesterseminare, welche die Mißbrauchs-Geistlichen der 70er und 80er Jahre hervorgebracht hat, ist es für katholisch orientierte Seminaristen heute im deutschsprachigen Raum fast unmöglich, eine akzeptable Ausbildungsstätte zu finden.

So nahm Bischof Mixa Seminaristen auf, die in anderen Diözesen „beim Rosenkranzbeten erwischt“ wurden.
      
54 Lesermeinungen
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#54   vitrivius2010   00:42:50 | Freitag, 14. Mai 2010
Respekt, Respekt
Lieber KLAUSVONJAUS. Ihre Einschätzungen sind brilliant, Ihre Art und Weise wie Sie die Dinge vortragen kann ich aber nicht teilen. Kennen Sie Dr. Jekyll und Mr. Hyde? Nein? Na das würd mich aber wundern. HAHAHAHAHA
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#53   klausvonjaus   12:09:39 | Mittwoch, 12. Mai 2010
LIEBER BENDIX
Sie sind ganz sicher ein netter Kerl. Aber genau diese Art von netten Kerlen hat Typen wie Hitler, Stalin, Mao und andere Satanisten zugelassen. Sie meinen immer man könnte mit dem Satan Kompromisse machen um so weniger Ärger mit ihm zu haben. Aber das Ziel des Satans ist die Vernichtung der Menschheit und Kompromisse interessieren ihn nicht. Warum also sollten wir unsere Position schwächen indem wir immer mehr faule Kompromisse eingehen und unsere katholische Identität gänzlich verlieren. Wir haben nur eine Chance, wenn wir „echte Katholiken“ bleiben und die Schweine in unseren Reihen vertreiben. Zollitsch, Lehmann und seine Genossen gehören der schwul-lesbisch-kommunistischen Fraktion an und betreiben die Vernichtung der Kirche. Und wenn Sie diese Typen auch nur tolerieren sind Sie eben ein „Homo-Verehrer“. Kapiert?
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#52   Hans Bendix   10:56:25 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Homo-Verehrer
Woher wollen Sie denn das wissen, oder halten Sie jeden dafür, der Ihre Meinung nicht haarklein teilt?
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#51   klausvonjaus   09:23:04 | Mittwoch, 12. Mai 2010
SAUNABESUCHE TEIL 2
Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Lüge und nichts als die Lüge. Aber was ist wahr und was ist falsch? Bendix der Homo-Verehrer argumentiert wie der Satan persönlich, er dreht dir jedes Wort im Munde um und verdreht die Wahrheit bis sie wie eine Lüge klingt. Jedem der den Verleumdungen gegen unseren „heiligen“ Bischof MIXA glauben schenkt und seine Verfolgung unterstützt, sei gesagt: „Ihr werdet in der Hölle brennen verdammte Höllenbrut“.
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#50   Lisibald Poier †   00:38:12 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Dasein
Hiersein, Dortsein, wem erklären wir unser „Dasein“ eigentlich? Niemanden, nur uns selber. Es gibt kein „Dasein“, weil es kein DA gibt, ebenso wie es kein Dort gibt. Das Fegfeuer ist auch nicht DA oder DORT. Folglich irrt der Abt.
Nun, bestelle Deinem Abt, dass es so nicht klappt!
Gute Nacht!
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#49   Hans Bendix   00:30:52 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Heiligkeit ist, glaube ich,
eine postmortale Daseinsform. So sagt das jedenfalls mein Abt immer.
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#48   Lisibald Poier †   00:27:15 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@Hans Benedix
Wer heiligmäßig lebt, ist kein Heiliger.
Was ist er dann? Ein werdender Heiliger? Für Gott zählt ja nur der Mensch, wie er jetzt, momentan ist.
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#47   Hans Bendix   00:24:58 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Saunabesuche etc.
Wer Saunen besucht, ist kein Saunabesucher.
Wer häufig Bier trinkt, ist kein Biertrinker.
Wer Kinder schlägt, ist kein Kinderschläger.
Wer Gelder unterschlägt, ist kein Betrüger.
Wer die Unwahrheit sagt, ist kein Lügner.
Wer heiligmäßig lebt, ist kein Heiliger.
Wer all das nicht ist, muß Walter Mixa sein.
Und ich bin das Rumpelstilzchen.
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#46   klausvonjaus   00:08:12 | Mittwoch, 12. Mai 2010
SAUNABESUCHE
Aus belastbarer Quelle erfuhr ich vor kurzem, dass die Idee Bischof MIXA mit den „Saunabesuchen“ zu diffamieren direkt vom Ober-Homo Lehmann kam. Aus derselben Quelle erfuhr ich, dass sich der brave Kardinal regelmässig mit Strichern in einer privaten Sauna trifft. Bischof MIXA hingegen ist ein asketischer Mann der heiligmäßig lebt. Ob die Gerüchte mit Lehmann und der Sauna nun stimmen oder nicht, eines weiss ich gewiss: MIXA ist garantiert nicht homosexuell und garantiert kein Päderast, garantiert kein Schläger, garantiert kein Lügner, Betrüger oder sonst was in der Art. Er ist ein aufrechter Katholik voller Heldenmut.
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#45   mathild   15:50:48 | Dienstag, 11. Mai 2010
Erzbischof Robert Zollitzsch – ein klarer Häretiker
…schaut ihn euch einmal genau an und besonders ahctet auf seine Körperhaltung wenn er läuft…und vernehmt was er von sich gibt!
Dann wisst ihr genau wen ihr vor Euch habt ! In Holland heissen die Zündhölzle so!
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#44   Finkelsztaijn †   13:13:27 | Sonntag, 9. Mai 2010
Mixa meldet sich zu Wort: Es ist nicht die Leber – es sind Schleimbeutel
Mixa über Absetzung ‘‘Ich habe die Nachricht gefasst aufgenommen’’
Nach seiner Entlassung durch den Papst meldet sich Bischof Mixa zu Wort. Kardinal Lehmann begrüßt die Absetzung – er will schon früher Gerüchte gehört haben.
Der vom Papst entlassene frühere Augsburger Bischof Walter Mixa hat sich zu Wort gemeldet. Er habe sich ein Schweizer Krankenhaus zurückgezogen. Dort wolle er noch zwei Wochen bleiben, um sich untersuchen und wegen „Problemen mit den Schleimbeuteln am Knie“operieren zu lassen, sagte Mixa.
Einfalt: Flughäfenhäfen nach Alkoholikern zu benennen hat in Dtl. Tradition: Franz-Josef Strauß und Willy Brandt. Haben Sie einen Flughafen für Mixa? Natürlich hat Mixa nur Probleme mit seinen Schleimbeuteln, das ist ganz klar :'(
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#43   Einfalt   13:04:09 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Finkelstein
Wenn man bedenkt, dass nach einem Alkoholiker der neue Berliner Großflughafen benannt werden soll!
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#42   Finkelsztaijn †   13:00:18 | Sonntag, 9. Mai 2010
Chalcidus
Mixa lebt derzeit im Luxus-Asyl in den Schweiz und wird von sehr hübschen Krankenschwestern betreut. Seine Psyche ist okay. Seine Leberwerte sind allerdings nicht okay. Die Leberwerte brauchen bekanntlich länger.
Mixa schreibt angeblich schon an seinen Memoiren.
Titel: „Mein Herz ist imer rein gewesen“ Untertitel: Ein Stadtpfarrer zwischen Waisenhaus und Weinkeller.
Mixas ehemaliger Medien-Kaspar Dirk-Herrmann Voß schreibt das Vorwort zum Buch und verlegt es auch.
Vorbestellungen sind bei Amazon ab der nächsten Woche möglich.
Viel Spaß bei der Lektüre.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#41   unteroktav   12:14:49 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Chaldicius
Vorsicht: jetzt begeben Sie sich durch den Schreibstil und die Wortwahl ihres Kommentars schon auf +.net-Niveau. Wollen Sie das wirklich?
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#40   Chalcidius   12:11:58 | Sonntag, 9. Mai 2010
Macht Mixa
jetzt auf Psycho und arbeitet auf Paragraph 51 hin, dass er sich auf Staatskosten in eine Schweizer Nobelanstalt flüchtet (nebenbei: ob des Skandalbischofs Opfer auch so erstklassig „behandelt“ werden?). Warum sitzt der scheinheilige Kerl nicht längst in U-Haft: Fluchtgefahr (Schweiz!), Wiederholungsgefahr, Verdunkelungsgefahr – alles gegeben! Und genießt dort die Vorzüge seiner „Watsch’n“ Therapie seitens seiner Mitgefangenen,denen das vermutlich eine Freude wäre, einen mutmaßlichen Kinderfi**er zu „heilen“…
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#39   Sefirot   00:49:12 | Sonntag, 9. Mai 2010
Mein G*tt Leute: Bischof Mixa ist trotz Weihe
auch ein Mensch, wie Sie und ich; mit allen möglichen Tendenzen zur Heiligkeit und zu deren Gegenteil.
Das Heilige ist nur durch eine Membrane von der Sünde entfernt. Und Sünder sind wir als Menschen doch alle,
außer Jesus, aber der soll Gottmensch gewesen sein… :-)
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#38   Ali As   23:23:28 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Bisch. Lehmann
– im „Heute Journal“ ! www.heute.de/
zu Mixa.
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#37   Finkelsztaijn †   22:10:05 | Samstag, 8. Mai 2010
Frage Kirchensteuer
gibt es noch irgendwelche Gründe einer Organisation wie der RKK Gelder zukommen zu lassen? Etwa über die sog. Kirchensteuer oder Spenden?
Gruß Finkelsztaijn :)3
Wie man hört machen das immer weniger Steuerbürger.
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#36   Criticon   21:58:56 | Samstag, 8. Mai 2010
Hexenjagd
Wer jemals geglaubt habe, daß es Hexenjagden nur im Mittelalter gegeben habe, der muß sich spätestens jetzt von diesem Glauben verabschieden. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend tagt heute in Altenberg und hat sich befriedigt darüber geäußert, daß Bischof Mixas Rücktrittsangebot angenommen wurde. Selbstverständlich war das unseren Medien eine Meldung wert, das ist doch wichtig, welche Meinung der BDKJ vertritt, diese bedeutende Organisation. :-!
Und ich habe diesem mittlerweile schändlichen Verein einmal selbst angehört!
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#35   unteroktav   21:50:38 | Samstag, 8. Mai 2010
Manche …
… machen sich den Ruf aber auch selbst kaputt, indem sie zuerst Dinge dementieren und danach doch zugeben. Vielleicht sollte man das bei aller gewohnter Einseitigkeit hier auch einmal berücksichtigen.
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#34   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:02:22 | Samstag, 8. Mai 2010
„Wer anderen eine Grube gräbt…“
Widerlich und traurig, wie viele Medienleute und nicht wenige „Mitbrüder“ mit Bischof Mixa umgehen!
Ihnen allen sei ins Stammbuch geschrieben, dass es für alle Menschen ein „Nachspiel“ beim ewigen Richter gibt, welche Verleumdungen ausstreuen und verbreiten oder aber angebliche oder wirkliche Verfehlungen in alle Welt hinausposaunen und so den Ruf eines anderen kaputt machen!!!
Und einigen Bischofs-„Mitbrüdern“ wird früher oder später die Freude über Bischof Mixas Rücktritt vergehen, wenn ihre eigenen schweren Versäumnisse ans Licht kommen!
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#33   Brummi †   20:58:21 | Samstag, 8. Mai 2010
Dei Spiegeldreckschleuern
sind selber besoffen. Das weiß jeder.
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#32   Pater Winfried   20:34:09 | Samstag, 8. Mai 2010
Vordringlich
ist jetzt die Überprüfung aller Mixa Seminaristen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#31   buntbär †   19:05:32 | Samstag, 8. Mai 2010
alienkönigin
wie kommst du drauf, dass ich verständnis für hr. mixa habe???…dann müsste ich ja für dich, brandenburgis, den aufrechtechten etc. verständnis haben. nichts liegt mir ferner!!!!
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#30   Soramonas   19:02:54 | Samstag, 8. Mai 2010
Die Kirche…
…wurde und wird modernistisch liberalistisch unterwandert…
www.bilderberg.org
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#29   Isabella I.   19:01:04 | Samstag, 8. Mai 2010
@bumsbär
Ist ja klar, daß Sie und einige andere Homoperverse hier Verständnis für Herrn Mixa haben und diesen in Schutz nehmen.
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#28   buntbär †   18:48:32 | Samstag, 8. Mai 2010
www.kreuz.net/bookentry.7181.html
die alienkönigin spricht!!!
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#27   Jubärens   18:43:32 | Samstag, 8. Mai 2010
Der Spiegel strebt eine staatliche Gleichschaltung der Kirche an
Der Spiegel-Kommentar von dem säkularen Kirchenhass-Prediger Peter Wensierski instrumentalisiert die von den Medien selbst hochgeschaukelten Causa Mixa, um gegen den Papst zu hetzen und die Kirche unter die Knute des Staates zu stellen.
Er polemisiert gegen den Staatsvertrag des Konkordats, der dem „Bischöflichen Stuhl“ eine eigene Finanzierung zubilligt – u. a. als Ausgleich für die maßlosen staatlichen Enteignungen früherer Zeiten.
Weil dem Spiegel in diese Bischofskasse kein Einblick gewährt wird, nennt sie der ahnungslose – oder doch perfide? – Wensierski „geheimgehaltene schwarze Kassen“.
Der Staat dürfe die Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche nicht zulassen.
Wensierski will eine neue, totalitäre staatskirchliche Überwachung der Kirche, indem alle „gesellschaftlichen Standards“ in die Kirche „implementiert“ werden.
Der Spiegel hetzt Gesellschaft und Staat dazu auf, zu verlangen und zu überwachen, dass in der Kirche jeder gesellschaftliche Irrweg wie Abtreibungsscheinlizenzen, Homo-Ehen, Zwangssexualisierung für Kleinkinder, Gender mainstreaming zwangsmäßig eingeführt – und wahrscheinlich von Staatskommissaren überwacht werden soll.
Wensierski scheint ein Totalitarismus-Fanatiker zu sein.
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#26   Karl Murx   18:23:34 | Samstag, 8. Mai 2010
Warum wartet die Redaktion eigentlich nicht erst einmal ab?
Warum sofort für Mixa ins Horn tuten?
Das eigentliche Problem liegt doch ganz woanders. Nirgendwo erhebt diese Konzilskirche den Anspruch, daß ihr recht höher ist, als das des Staates. Stattdessen liefert sie feige alle zurecht oder zu Unrecht verdächtigten Personen dem Staat aus. Es ist ein alter kirchlicher Rechtsgrundsatz, daß Kleriker nicht dem weltlichen ausgeliefert werden. Darum gab es ja gerade Degradationsriten. Am Ende der Degradation eines Bischofs stand der Degradierte ohne Schuhe da. Das schlimmste war die Degradation von der Prima Tonsura. Der Delinquent wurde kahl geschworen, des geistlichen Gewandes entkleidet, um dann dann als Laie dem weltlichen Arm überliefert zu werden, zwecks Verstümmelung, oder Hinrichtung.
Aber einen Kleriker hatte man niemals ausgeliefert.
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#25   buntbär †   18:18:28 | Samstag, 8. Mai 2010
@isi…
wenn du könntest, würdest du so richtig aufräumen…!!!…klappt aber nicht…
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#24   Sirilo   18:12:19 | Samstag, 8. Mai 2010
+.net wirft dem Spiegel Kolportage vor…
und wiederholt doch genüsslich alle Anwürfe gegen Bischof Mixa. Widerliche Heuchelei!
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#23   buntbär †   18:05:52 | Samstag, 8. Mai 2010
@isabella
Isabella war von stämmiger Statur, mit rotblonden Haaren und seltsam schräg geschnittenen grünen Augen…eine hexe?? ein alien?? :-D :-D :-D…einen schatten warf auch die inquisition auf ihre regentschaft
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#22   Isabella I.   18:02:03 | Samstag, 8. Mai 2010
Gruselig
„…warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren“
Schreckliche Vorstellung, wenn man darüber nachdenkt, wie viele dieser warmen falschen Brüder es sich bereits im Schoß der Reformkirche bequem gemacht haben und jetzt wollüstig ihren sodomistischen Neigungen nachgehen.
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#21   buntbär †   17:54:43 | Samstag, 8. Mai 2010
und wen
interessiert das?? kirche ist kirche…also…
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#20   Pater Winfried   17:53:38 | Samstag, 8. Mai 2010
@ buntbär
Ich bin kein Freund des Fluchtbischofs. Keinesfalls. Jedoch sollte man berücksichtigen, dass er immerhin Inhaber der heiligen Weihen war und keine schismatisch-häretische Laiin.
Da sollte man sich mit Kritik grundsätzlich erst einmal zurückhalten, bevor man sich an einem Nachfolger der Apostel versündigt.
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#19   Pio.Josef   17:49:05 | Samstag, 8. Mai 2010
@ buntbär
o^/ buntbär
Bischof Mixa hat seinen Führeschein nicht verloren,
Süddeutsche Zeitung brachte dieses Gerücht heraus schon im Februar. Was Lüge ist!
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#18   bejorommer   17:33:38 | Samstag, 8. Mai 2010
Spiegelbericht
www.spiegel.de/…,1518,693746,00.html
Josef Berens
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#17   ganjah warrior   17:33:16 | Samstag, 8. Mai 2010
Keinesfalls,
bro buntbär, und für den bischof wäre es wohl nicht schwer gewesen,h at die kirche nicht genügend grundbesitz? schade. love&light! :(3
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#16   buntbär †   17:28:47 | Samstag, 8. Mai 2010
jo!!!!!!
aber lass dich nicht erwischen!! :(3 o^/
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#15   ganjah warrior   17:27:30 | Samstag, 8. Mai 2010
eigenanbau
spart einiges, bro buntbär :)3
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#14   buntbär †   17:24:13 | Samstag, 8. Mai 2010
die ist
wenigstens nicht senil…@ganjah…oh man!! dann hätte er nicht nur 16 milliarden versenkt… :-D :-D
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#13   ganjah warrior   17:20:52 | Samstag, 8. Mai 2010
nun ja, niemand
von uns ist vollkommen, bro colonius :(3 , hätte der bishcof aber nichts weiter als ein paar tippfehler gemacht, ginge es ihm wohl jetzt besser, also lieber finger weg vom alkohol. blessings! :(3
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#12   Einfalt   17:20:25 | Samstag, 8. Mai 2010
@buntbär
Die Dame hat halt gute Berater. Die sagten ihr, wenn Sie nochmal was werden wollen, dann treten Sie sofort zurück! Auch ne Art der Besitzstandswahrung.
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#11   buntbär †   17:16:33 | Samstag, 8. Mai 2010
@winfried
ach ne…das ist ok…aber wenn fr. käßmann besoffen auto fährt (hat hr. mixa auch gemacht und ist den lappen los geworden) herrscht große schadenfreude…ist ja nur eine frau, dazu noch nach +netsprech laienbischöfin, geschieden etc…immerhin hat sie nicht rumlaviert und ist gleich zurückgetreten…wird hier etwa mit zweierlei maß gemessen??
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#10   colonius   17:13:36 | Samstag, 8. Mai 2010
@ ganjah warrior
Bei Ihrer Orthographie würde ich mich lieber nicht über Unordnung beschweren.
:-S
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#9   unteroktav   17:12:21 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Pater Winfried
100% Zustimmung. Das ist momentan die unwichtigste Frage überhaupt.
Es ist nachvollziehbar, dass man sich in einer solchen Situation zurückziehen möchte, und wohin man geht, kann der Öffentlichkeit eigentlich völlig egal sein.
Selbst wenn es eine Einrichtung für Menschen mit einem Alkoholproblem sein sollte, dann muss man sich darüber auch nicht das Maul zerreißen. Immerhin ist es ja kein Geheimnis, dass Mixa dem Alkohohl nicht gänzlich abgeneigt war (Stichwort Treppensturz etc.).
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#8   buntbär †   17:11:02 | Samstag, 8. Mai 2010
???????
Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
das ist ja wohl fakt!!
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#7   ganjah warrior   17:10:49 | Samstag, 8. Mai 2010
gesegneten sabbat
alkohol verwirrt, schafft unordnugn und ist ein werkzeug babylons :-@ hätte der bischof sihc lieber an bessere gaben haltensollen www.youtube.com/watch?v=9bv1IPnoMAg Idance&Itection! :(3
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#6   Pater Winfried   17:07:01 | Samstag, 8. Mai 2010
Mir ist völlig egal,
wohin der Mietling geflohen ist.
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#5   unteroktav   17:04:49 | Samstag, 8. Mai 2010
Anmerkung
„Es habe „im Kirchenmilieu“ Verwunderung darüber geherrscht, warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren.“
Beides sind nun einmal Fakten und keine Verleumdungen oder böse Unterstellungen: erstens, dass Bischof Mixa auffällig viele Seminaristen nach Eichstätt holen konnte (was ja zunächst einmal erfreulich ist), aber, zweitens, dass nicht wenige davon in anderen Diözesen als ungeeignet abgelehnt wurden.
Es entstand in der Zeit – zwar überspitzt, aber nicht ganz zu unrecht – die Abkürzung: „WWA“ – „Walter weiht alles“.
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#4   bejorommer   17:03:41 | Samstag, 8. Mai 2010
Fucus berichtet
siehe:
www.focus.de/…t-an_aid_506195.html
Josef Berens
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#3   Frommm   17:00:58 | Samstag, 8. Mai 2010
Wie armselig, aber wohl verdient!
Er muss sich verstecken wie ein gejagter Hund! Wenn er, wie er selber ja schon einmal lügenhaft behauptet, sich keiner Schuld bewußt ist, dann bräuchte er sich nicht verstecken. Tiefer kann man nicht mehr sinken, als Bischof schon gar nicht.
Ärgerlich ist nur, dass er weiterhin seine Bezüge bekommt und auch in Zukunft mit allen Lastern leben kann!
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#2   Sisters   16:56:09 | Samstag, 8. Mai 2010
Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’ ??
seit wann kämpft der SPIEGEL für die kirche bitte
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#1   r.ruhrgebietler   16:48:40 | Samstag, 8. Mai 2010
weiterdeligiert
typisch – nur keine Verantwortung übernehmen, V-II-kleriker… aber vor Jesus Christus werden alle diese „Farbe bekennen“ MÜSSEN, nur ist es dann ZU SPÄT!
arme konzilskirchen-kleriker!
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