Gentechnik
Sie blöken „Hitler, Hitler“
In Deutschland ist die NS-Ideologie inzwischen so dämonisiert, daß man sich ihrer wieder ganz offen bedienen kann. Von Hans-Josef Tuschmann.
Nationalsozialistische Bezeichnung von Kranken als Ballastexistenzen
Nationalsozialistische Bezeichnung von Kranken als Ballastexistenzen
(kreuz.net) Der letzte Parteitag der angeblich ‘Christlich-Demokratische Union’ hat knapp abgelehnt, daß in Deutschland bei der Laborherstellung von Menschen Jagd auf Behinderte gemacht werden darf.

Doch schon jetzt ist klar, daß sich die CDU am Ende zu einem „Kompromiß“ durchringen wird.

Man wird die ungezügelte Behindertenjagd offiziell „nur in engen Grenzen“ erlauben.

Bereits jetzt hat die CDU-Familienministerin Kristina Schröder (33) vorgeschlagen, bei „schweren erblichen Vorbelastungen der Eltern“ eine Selektionsdiagnostik durchzuführen.

Hier haben die Nationalsozialisten viel Vorarbeit geleistet: Bei der Umsetzung dieses Vorschlages müssen die deutschen Gesundheitsbehörden nur die alten Erbgesundheitsgutachten aus der Zeit vor 1945 aus ihren Archiven hervorkramen und aktualisieren.

Hochaktuelle Euthanasie
Adolf Hitler und Baldur von Schirach (rechts) auf dem Nürnberger Reichsparteitag des Jahres 1937.Adolf Hitler und der Reichsjugendführer Baldur von Schirach (links) schreiten die Front der verführten Jugend ab.Nationalsozialistische Propaganda gegen Behinderte.

Die BRD muß erbkranken Nachwuchs verhindern

Ich kann der Familienministerin zum Beispiel das wieder aktuelle „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933 empfehlen.

Im Anschluß daran erstellten die NS-Ämter für Gesundheitspolitik und Erbpflege umfangreiche erbbiologische Personenkataster.

Bis zum Jahr 1939 hatte allein das Erbpflegeamt im Bezirk Wiesbaden-Nassau 75.000 Karteikarten von Anstaltsinsassen und deren Familieangehörigen gesammelt sowie 9.000 Sippenprüfungen auf Erbbelastungen durchgeführt.

In jeder „Irrenanstalt“ war mindestens ein Arzt beauftragt, die Erbschäden der Insassen, ihrer Familienangehörigen und gegebenenfalls der gesamten Sippe auf Personenkarteien aufzunehmen.

Diese Bestandsaufnahme diente unter anderem dazu, „erblichen belastete“ Schwangere auszusondern und ihre Kinder abzutreiben.

Aufgrund ihrer Nachforschungen ließen die NS-Ärzte – die ihrer Zeit weit voraus waren – mehr als 7.000 ungeborene Kinder abschlachten.

Der Apfel und der Stamm

Den Traum vom verhinderten erbkranken Nachwuchs träumt in Deutschland passenderweise auch der Enkel eines NS-Bonzen – der Strafverteidiger und Schriftsteller Ferdinand von Schirach (46).

Er tarnt seinen Neo-Nazi-Vorstoß zugunsten der Jagd auf behinderte Kleinkinder mit Feminismus-Parolen.

Einen entsprechenden Artikel durfte er im deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’ publizieren.

Dessen Gründer Rudolf Augstein († 2002) lernte sein finsteres Journalisten-Handwerk im Jahr 1942 bei der Goebbelspresse und kämpfte anschließend als Leutnant der Wehrmacht für den NS-Endsieg.

Zur gleichen Zeit war Ferdinand von Schirachs Großvater, Baldur von Schirach († 1974), als Wiener Gauleiter damit beschäftigt, die 60.000 Juden der Stadt in die östlichen Ghettos zu deportieren.

Vorher hatte Großvater von Schirach als Reichsjugendführer die erbgesunde deutsche Jugend dem Führer zugeführt.

Noch ein Schuß Kirchenhaß

Der Enkel des NS-Jugendverführers bemüht sich ebenfalls um die Reinheit der Erbmasse.

Vom Hauptquartier des ‘Spiegels’ aus schießt er gegen die zögerliche Haltung der deutschen Familienministerin Kristina Schröder in der Frage der Präimplantationsdiagnostik.

Erwartungsgemäß polemisiert von Schirach auch gegen „einige deutsche Bischöfe“. Er entlarvt sie als Hintermänner des Widerstands gegen die Reinerhaltung der deutschen Rasse.

Dabei marschiert er in den Fußstapfen seines Großvaters, der zusammen mit Alfred Rosenberg († 1946), Martin Bormann († 1945) und Heinrich Himmler († 1945) zu den treibenden Kräften des NS-Kirchenhasses gehörte.

Behinderte treiben wir ab

In zackigem Tonfall fordert von Schirach junior die Endlösung für behinderte Labormenschen, bevor diese in eine Frau eingepflanzt werden.

Die bisherige restriktive Handhabung oder das Verbot dieser menschenverachtenden Verfahren beschimpft er als „Zynismus“.

Von Schirachs Diffamierung der bestehenden Gesetze zum Schutz des Lebens steht in der Tradition des heute hochaktuellen NS-Films „Ich klage an“.

Selbstverständlich ist für den Neo-Nazi von Schirach die Abtreibung behinderter Kinder gerechtfertigt – genauso wie für seinen NS-Großvater.

In seinem Übereifer für die Frühselektion verplappert sich der Eugenik-Fanatiker allerdings, wenn er vom „psychischen Elend einer Abtreibung“ spricht.

Die Linken benützen den NS-Jargon

In ähnliche Widersprüche verstrickt sich die Schriftstellerin Eva Menasse (40). Auch sie hat über den ‘Spiegel’ ein Pamphlet für die Endlösung an behinderten Menschen verbreitet.

Die feministische Kampfzicke fordert die frühzeitige Schlachtung erbkranker Kinder kategorisch.

Auch sie erwähnt die „gräßlichen Vorgänge“ bei Spätabtreibungen von behinderten Kindern einschließlich des lebenslänglichen Post Abortion Syndroms.

Frau Menasse dämonisiert die Spätabtreibung, um die frühzeitige Behindertenjagd zu propagieren.

Auf den Vorwurf neo-nazistischer Argumentation reagiert sie gereizt und stellt ihre Kritiker als Blöker von „Hitler, Hitler“ hin.

Gleichzeitig redet sie offen im biologistischen NS-Jargon:

Die Natur sortiert die mißglückte, kranke Leibesfrucht doch auch frühzeitig aus: Warum sollten die Menschen „den kranken Zellhaufen nicht aussondern“ dürfen?

Diese menschenverachtende Rede bestätigt die Warnung des Philosophen Robert Spaemann. Er stellte fest, daß die gesellschaftliche Hinwendung zum größtmöglichen Wohlbefinden eine Abkehr vom Lebensschutz beinhaltet.

Mit dem Verbot der Frühselektion – so Frau Menasse – stelle man den „Schutz eines Zellhaufens über die körperliche und seelische Gesundheit von lebenden und fühlenden Menschen“.

Hochanständige Neo-Nazis

Die Nazis sprachen von höherwertigen und minderwertigen Menschen.

Die Neo-Nazis gehen noch einen Schritt weiter. Sie erklären den Menschen in seinem ersten Wachstumsstadium zur „Biomasse eines Zellhaufens“.

Ihre Behauptung, daß aus einem ungeordneten Zellhaufen ein wohlgeordneter Mensch würde, ist ebenso töricht wie die Evolutionsideologie, nach der sich aus dem Tohuwabohu der Ursuppe angeblich zufällig der komplexe Kosmos entwickelt habe.

Zum Schluß verbindet Frau Menasse ihre Verdammung der katholischen und natürlichen Moral mit einem Lob auf den Judenstaat.

Dort hätte man kein Problem damit, ungeborene Juden in den ersten Lebenswochen zu selektieren und abzutreiben.

Sie vergaß zu erwähnen, daß der Judenstaat auch keine Hemmungen besitzt, die palästinensischen Untermenschen wie Kaninchen abzuknallen und ins Jenseits zu bombardieren.
      
33 Lesermeinungen
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#45   Überlebender   16:30:08 | Sonntag, 9. Januar 2011
@Deutsche: Der Artikel geht völlig am eigentlichen Problem vorbei bzw. der Artikelschreiber
propagiert offensichtlich erbkranken Nachwuchs.
Worum geht es eigentlich? Um Implantation. Was soll implantiert werden? Ein Kind. Und weshalb? Weil die Eltern offensichtlich unfruchtbar sind! Es ist nicht wünschenswert, daß unfruchtbare Eltern Kinder bekommen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst wieder unfruchtbar sein werden, also einen genetischen Defekt in sich tragen. Wenn derartiges praktiziert wird, geht der erbkranke Anteil im Volk in die Höhe und der teuflische Einfluß der jüdischen Medizin nimmt weiter zu. Zudem wird die Kontrollschlinge immer enger gezogen.
Aus diesem Grund ist jegliche ärztliche Maßnahme bei der Kindzeugung grundsätzlich abzulehnen. Wir brauchen keine Krüppel aus dem Reagenzglas.
In Deutschland sind jüdische Gynäkologen führend. Das Ziel eines Juden ist die Vernichtung der Nichtjuden. Wie übt ein jüdischer Arzt seine Vernichtungsauftrag aus? Es ist unglaublich einfach. Er erzählt der hoffenden Mutter, daß mit ihrem Kind „etwas nicht in Ordnung“ sei und meint, da müsse man „etwas machen“! Wie wird sich eine so verängstigte völlig ahnungslose auf die ärztliche Kunst vertrauende Mutter, welche natürlich der Diagnose des Juden nichts entgegenzusetzen hat, sich beim „Handeln“ entscheiden?
Das Wort eines Juden genügt um zu töten!
Interessant ist die Zahl der aus *eugenischen* Gründen abgetriebenen Kinder in der „bösen“ Nazizeit: 7000
Das schaffen die Juden in Deutschland in *einer* Woche, mit *gesunden* Kindern!
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#44   Senatssekretär Danzig   11:20:12 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Was regt sich der Mann auf, wir holen doch schon Hühnerbumser und Ziegentreiber
zur Nachsorge der Deutschen herein.
Ein Beispiel von Entsorgung spricht für Frau Theresa Hüsken, die den Nachweis erbrachte, daß es für Hitler keinen Totenschein und kein, nachweislich, sein Körperteil gibt, nach Auskunft der Russen wurden nur Frauenleichen in dem Kohlehaufen gefunden, und in der russischen Gerichtsmedizin aufgenommen.
Nachweislich liegen in den Phychatrischen Anstalten mehr Dissidenten, als Kranke, somit haben, wie auch Westerwelle, der unter Homosexualität leidet, sich auch outete, oder Frau Merkel, die sich als Deutsche bezeichnet, aber besser russisch denken kann, als handelt, mehr Chancsen auf Überleben!
Daher finde ich den Artikel schon als Geschichte aus der DDR/BRD, da auch in der DDR Dokumente erstellt wurden, die international Erbgut rassisch bedingt, vermarktete.
Die Uni Humbolt hat auch von allen Kriminellen und Samen von Homosexuellen, wie Sittenstrolche und Sexverbrecher eingelagert und katalogisiert.
In den USA haben aber gesunde Samenspender für ein echtes deutsches Produkt die Chancse 3500,- Dollar zu bekommen, wenn Blond, und Blauäugig und ohne Erbdefekt!
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#43   Jubärens   13:25:47 | Dienstag, 4. Januar 2011
Spiegelleser kurt friedgen fragt: Spiegel, Spiegel, in der Hand –
wer ist der Dümmste im ganzen Land?
Zum wievielten Male wird hier dem toten SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein vorgeworfen, dass er sein „Handwerk“ bei der Nazi-Presse gelernt hat, und dass er in der deutschen Wehrmacht gedient hat.
Wo hätte er bitteschön sein Handwerk sonst lernen sollen, 1943, und in welcher Armee hätte er dienen sollen?
Aber friedgen, wer verliert denn gleich die Contenance bei solchen nützliche historischen Hinweisen, dass Rudolf Augstein sein Handwerk als Volontär bei der Goebbelspresse gelernt hat?
Die konzertierte Medienkampagne zur gezielten Rufschädigung der katholischen Kirche – von den übrigen 99 Prozent Missbräuche wurde nicht oder nur marginal berichtet –, angeführt und angeheizt durch den Spiegel, hatte substantielle Ähnlichkeiten mit der Goebbels-Medienkampagne von 1937 gegen die Kirche.
Und was die Wehrmacht betrifft, gerade im Russlandkrieg, da hat uns doch die Ausstellung der Hamburger Zigaretteninstituts 1997 gezeigt, dass die Wehrmacht durch und durch ein Verbrecherorganisation war.
Der Spiegel selbst hat das noch im letzten Jahr mit einer Titelstory zum Beginn des 2. Weltkriegs bestätigt – Titel: „Als ein Volk die Welt überfiel“ –, dass alle Wehrmachtsoldaten Mitglieder einer Verbrecherorganisation waren.
Wieso sollte Rudolf Augstein bei 3 1/2 Jahren Wehrmachtsoldat im Ostfeldzug diesbezüglich eine Ausnahme sein?
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#42   Phillip   10:57:48 | Dienstag, 4. Januar 2011
Selektion
Der Artikel ist zwar sehr reißerisch, hat aber an vielen Stellen recht.
Wer damit beginnt, menschliches Leben in unwertes und wertes einzuteilen und das erstere zu vernichten, hat eine Grenze überschritten.
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#41   Mister 11   04:42:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Christliche Schnitte A.O.:
Dir ist nicht mehr zu helfen, Gestörter!
Schlaf jetzt!
Damit es besser klappt, schenke ich Dir mein Bild, damit Deine Träume nicht so kalt und einsam werden!
Dir ist nicht mehr zu helfen, Gestörter!
Schlaf jetzt!
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www.underwearfanatic.com/…47e05aa8f6970b-popup
Nacht! :-)
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#37   Mister 11   04:01:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Amethyst:
‘ Nacht, Kleines! :(3
Schlaf gut! ;-)
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#36   Amethyst   03:59:45 | Dienstag, 4. Januar 2011
Mister 11: Danke, Mister Eleven!
Das werde ich gleich tun!
Schön, zu wissen, dass Sie so ein netter und hübscher Typ sind!
Gute Nacht! :(3
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#35   Mister 11   03:57:12 | Dienstag, 4. Januar 2011
Amethyst:
Ach, süße Amethyst, sei nicht traurig! Schreibe dem Paul doch ehrlich, was Du für ihn empfindest!
Love! :)3
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#33   Amethyst   03:52:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Mister 11: Neiiiiiiiinnnnn! Nein…
Bitte nicht, tun Sie mir das nicht an! Sagen sie bitte, dass das Bild von paul ist, okay?
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#32   Mister 11   03:46:42 | Dienstag, 4. Januar 2011
Christliche Schnitte A.O.:
Die Frage mit den Moslems ist heute abend aber beantwortet worden, Du hasserfüllter Mensch.
@ Amethyst:
Du kannst den Paul ja eine PN schreiben, der ist nicht so feige wie „Christliche Schnitte A.O.“, der keinen Kontakt über E-Mail wünscht.
Feige Hetzer eben, diese Internet-Nachtgespenster! :-]
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#30   Mister 11   03:36:50 | Dienstag, 4. Januar 2011
Amethyst:
Nein, ich kenne den Paul nicht näher, er ist auch keiner unserer Model-Clique.
Es tut mir leid für Dich.
Ich weiß, wie verschossen Du in Paul bist.
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#29   Amethyst   03:33:48 | Dienstag, 4. Januar 2011
So sieht Mister 11 aus? Mmmmm…lecker!
www.underwearfanatic.com/…47e05aa8f6970b-popup
Ach, super, wenn es stimmt, dass er und Paul eine Person sind, dann haben wir ja endlich ein Foto von unserem zuckersüßen Paul!
HURRA !!! HURRA !!! HURRA !!! :(3 :&)
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#27   Mister 11   03:25:31 | Dienstag, 4. Januar 2011
Christliche Schnitte A.O.:
Wäre es Dir lieber, ich wäre dick und hässlich? :'(
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#25   Mister 11   03:17:10 | Dienstag, 4. Januar 2011
Christliche Schnitte A.O.:
Du musst Dich nicht schämen!
Alle meine Freunde kennen das Bild auch!
Hier:
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Aber meine Model-Kollegen sind so kalt und erfolgsorientiert,
das stößt mich ab!
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#23   Dr. Schlämmer   02:51:52 | Dienstag, 4. Januar 2011
Naja, seis drum …
„Ist ja seltsam wie viele Lesermeinungen hier nicht nur zensiert sondern komplett gelöscht werden (Stand: Heute um 10:48 Uhr Seite1): 58“
Um ehrlich zu sein, seitdem das passiert, kann man sich richtig wohlfühlen hier. :)%
Nicht dass ich alles gutheißen und unterschreiben würde, was hier so gepostet wird, aber das Geschreibsel vieler
Poster, gerade aus dem antikreuznet-Lager, war einfach unerträglich und dazu meist noch redundant.
Dieses ständige Gejammer gegen kreuz.net … kombiniert mit dem Ruf nach der Staatsgewalt und intriganten Hackattacken.
Wenn sich viele Leute oder auch nur einige Grüppchen durch kreuz.net auf den Schlipps getreten fühlen, sollte man mal darüber nachdenken, woran das liegt.
Vielleicht erfahren sie hier etwas, was ihnen sonst keiner zu sagen traut – und sie können es einfach nicht ertragen und schreien nach der Zensur, statt sich argumentativ damit auseinanderzusetzen.
Ich sehe das jedenfalls nicht nur negativ, wenngleich ich es bedaure, dass die offiziellen kath. Medien offensichtlich versagen, was eine überzeugende Öffentlichkeitsarbeit anbelangt.
Es fehlt ihnen einfach die Würze und der Mut, die freie Meinung zuzulassen und zu dulden.
Die richtige Mischung fehlt wohl auch.
Redaktion benachrichtigen
#21   Lisibald Poier †   00:02:12 | Dienstag, 4. Januar 2011
Sag mal was bezahlen die dir für den Medienrummel eigentlich?
Für die Ehre von irgendwas oder irgendwem wird es ja vermutlich nicht sein. :-] Also ehrenamtliche Wischiwaschi Tante zum Abwinken. :'(
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#19   kurt friedgen   22:54:52 | Montag, 3. Januar 2011
Dümmer geht’s nimmer!
Zum wievielten Male wird hier dem toten SPIEGEL-Gründer
Rudolf Augstein vorgeworfen, dass er sein „Handwerk“ bei der Nazi-Presse gelernt hat, und dass er in der deutschen Wehrmacht gedient hat.
Wo hätte er bitteschön sein Handwerk sonst lernen sollen, 1943, und in welcher Armee hätte er dienen sollen?
Gab es in Hitlers Wehrmacht keine Soldatenseelsorger? Wie viele Priester haben in dieser Armee ihren Dienst geleistet?
Was soll dieser ewig wiederholte Unfug?
Dümmer geht’s nimmer! Die Redaktion braucht sich nicht zu wundern, dass sie nirgends ernst genommen wird!
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#18   Nerd †   22:29:39 | Montag, 3. Januar 2011
Da hat a aber
hatta Recht hatta da.
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#17   Antipacelli †   22:28:07 | Montag, 3. Januar 2011
@Tuschmann: Wer sind eigentlich „die Neonazis“???
Die Neo-Nazis (…) erklären den Menschen in seinem ersten Wachstumsstadium zur „Biomasse eines Zellhaufens“.
Fällt Ihnen außer Ferdinand von Schirach sonst noch jemand ein, der diese These vertritt? Und können Sie nachweisen, dass es der Genannte es überhaupt tut? :-(
Sie scheinen davon abgesehen nicht zu wissen oder vergessen zu haben, dass es die jüdisch beherrschten Allierten waren, die eine „Endlösung“, nämlich der „deutschen Frage“, angestrebt haben, indem sie – bis hinauf zum amerikanischen Präsidenten Franklin Delano Roosevelt – ernsthaft diskutierten, alle Deutschen unfruchtbar zu machen und planten, alle deutschen Städte dem Erdboden gleich zu machen, ohne Rücksicht auf irgendwelche Verluste unter der Zivilbevölkerung!!!
Aber die Abtreibung übertrifft ja jedes andere Verbrechen an Menschen, nicht wahr…?!?! :-[ :-! :-@
Redaktion benachrichtigen
#16   Josefus   20:28:22 | Montag, 3. Januar 2011
Gegen die heuchlerische Selbstverblendnung
Der Artikel bringt es gut auf den Punkt. Nur der letzte Satz ist mir viel zu einseitig.
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#15   Jubärens   20:11:06 | Montag, 3. Januar 2011
Der Ausdruck „feministische Kampfzicke“ ist für Eva Menasse sicherlich nicht erfreulich,
aber vielleicht fühlt sie sich ja auch dadurch geschmeichelt?
jedenfalls ist ihre biologistische Argumentation, dass die Natur die mißglückte, kranke Leibesfrucht doch auch frühzeitig ausstoßen würde und deshalb die Menschen ebenfalls „den kranken Zellhaufen aussondern“ dürften, schon nicht mehr Neo-Nazi, sondern ziemlich nahe am O-Ton der Altnazis:
In dem Nazi-Film „Ich klage an“ kommt ein Förster zu Wort, der darlegt, wie in seinem Revier das kranke und behinderte Wild „von der Natur selbst“ beseitigt würde
Ebenso sollten die Menschen den kranken, nicht überlebensfähigen Ballast nicht künstlich am Leben halten, sondern den Gnadentod geben. Das wäre für die Schwerstkranken wie auch für die Gesunden ein Segen.
Diesen Segen der Selektion für die „körperliche und seelische Gesundheit von lebenden und fühlenden Menschen“ betont ja auch Frau Menasse.
Ob Sie gar nicht weiß, was für ein nazistisches Zeug sie da mit dem Brustton der Überzeugung redet?
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#14   Paul M.   19:30:09 | Montag, 3. Januar 2011
Typischer Deutschenhass der GRÜNEN Moslem-Türken!
Antwort eines Muslim:
Auf eine Anfrage bei Cem Özdemir, dem Vorsitzenden der Grünen, ob nach seiner Meinung der Islam in die christlich-abendländische Kultur Deutschlands integrierbar sei, antwortete Leon Schettler vom Büro des Bundesvorsitzenden:
„Im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010, in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei.
Ich denke, daß die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen …“
Wir bitten unsere KURIER-Leser (Christliche Mitte) zu protestieren und ihre Stellungnahme zu richten an:
Herrn Cem Özdemir,
Bundesvorsitzender der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN,
Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin,
Fax: 030-28442 235,
E-Mail: cem.oezdemir@gruene.de
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Für eine Zusendung einer Kopie Ihres Schreibens an die KURIER-Redaktion sind wir dankbar.
STOPPT die GRÜNE SPINNE!
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#13   Rudolfus   16:56:28 | Montag, 3. Januar 2011
Die christliche Lehre verbietet den Mord am ungeborenen Leben, das ist allgemein überliefertes
Dogma; ungeborenes menschliches Leben ist bereits durch das göttliche Gesetz geschützt.
Eine andere Frage ist der Gnadentod von deformiertem Leben. Hier liegt eine Begründung vor, die auch allgemein bezeugt werden kann.
Sofern sich ein menschliches Leben nach der Geburt als deformiert erweist, gebietet es uns die Barmherzigkeit dem Nächsten gegenüber, als rechtmäßige Autorität, durch die Elternschaft, den Gnadentod zu geben.
Das Nichtverständnis des Gnadentodes gegenüber genanntem deformierten Leben ist leider unter modernen katholischen und evangelischen Christen sehr verbreitet; ich glaube dennoch, daß diese irren, und ich glaube auch, daß hier der sel. Kardinal Graf von Galen als Diözesanbischof irrte.
Möge der sel. Kardinal Graf von Galen vom Himmel aus die heutige Christenheit vor dem Irrtum bewahren, keinen Gnadentod in solch schweren und eindeutigen Fällen zu gewähren, wie wir es als unsere christliche Pflicht, im Einklang mit der Kirche, erachten,
und möge der Papst kraft seines unfehlbaren Lehramtes die Legitimität des legitim gegebenen Gnadentodes, in solchen eindeutigen Fällen, feststellen:
Hl. Vater, machen Sie von Ihrer unfehlbaren Lehrautorität Gebrauch, und erklären Sie den wohlmeinenden Christen, wie sehr der Gnadentod in solch schweren Fällen im Geiste Christi ist.
Möge euch alle der Hl. Geist erleuchten.
Redaktion benachrichtigen
#12   Domenico Tuttisanti   16:50:47 | Montag, 3. Januar 2011
Bulava
Ich glaube viel eher, dass auch Volker Beck an dem Grundrecht auf Leben festhalten möchte, dieses aber dennoch „realpolitisch“ dem Moloch Feminismus für eine Drei-Monats-Frist aufopfert. Damit gibt er aber das Grundrecht selbst auf. Grundrechte setzen sich nämlich gerade gegen starke Interessen durch oder sie gehen ganz unter! Im Falle der Abtreibung hätten damit auch die GRÜNEN ein fundamentales Grundrecht an das Interesse einer Gruppe (schwangere Frauen) geopfert!
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#11   Bulava-47   16:40:19 | Montag, 3. Januar 2011
Domenico
ich wollte nur versuchen zu erklären weshalb ausgerechnet der Grünradikale VB sich für das Lebensrecht behinderter Menschen einsetzt.
Da es ja kein ethisch moralischer Grund sein kann ist womöglich eine persönliche Präferenz.
Werdens’mal lockerer…
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#10   Domenico Tuttisanti   16:34:47 | Montag, 3. Januar 2011
Bulava
vielleicht steht er auf Behindertensex…
Aha, Leute auf die Bulava nicht „steht“, verlieren damit – in seinen Augen – ihr Lebensrecht! Interessant! :-!
Im übrigen geht es nicht allein um Volker Beck, sondern um die offizielle Linie der Partei DIE GRÜNEN! Diese scheint mir von einem unaufgelösten Widerspruch in einer Grundsatzfrage gekennzeichnet zu sein!
Wie kann ein Mehrzeller in der Petrischale bereits ein Lebensrecht haben, das er als Fötus mit Gliedmassen und Herzschlag im Leibe der Mutter wieder verliert, allerdings nur innerhalb einer willkürlichen Frist? Was ist da, bitte, noch GRUNDRECHT … ???
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#9   Bulava-47   16:26:00 | Montag, 3. Januar 2011
Dominantes Tuttimausi
Kann mir irgendjemand diese Position plausibel machen?
no vielleicht steht er auf Behindertensex…
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#8   Domenico Tuttisanti   16:01:12 | Montag, 3. Januar 2011
Wie die Stellungnahme von Volker Beck
zeigt, ist die bioethische Position der GRÜNEN von einem Grundwiderspruch gekennzeichnet. Wie kann man einen wenige Stunden/Tage alten Embryo als von Art. 2 GG geschützten Menschen begreifen (in der Frage der durch PID begründeten Selektion von Embryonen), einem viel weiter fortgeschrittenen Fötus aber das Lebensrecht für ca. drei Monate wieder entziehen, indem man sein Leben ins Belieben der Erzeuger stellt, um das GRUNDRECHT auf Leben pünktlich drei Monate danach wieder erneut aufleben zu lassen…????
Entweder es handelt sich um ein GRUNDRECHT, das menschliches Leben von seinem Anfang bis zum Ende geniesst oder es kann von einem GRUNDRECHT gar keine Rede sein!
Nach Auffassung der GRÜNEN hat also schon der Embryo ein Grundrecht auf Leben, selbst wenn er künstlich gezeugt wurde, nach Einpflanzung in die Mutter aber verliert der Embryo diese Recht wieder, aber nur für drei Monate …
Kann mir irgendjemand diese Position plausibel machen?
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#6   Dr. Guillotin   15:38:44 | Montag, 3. Januar 2011
Im Namen der Rentenversicherung und der Rentenbeiträge
sind Rentner zu selektioniern, visitieren und zu euthanasieren.
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#5   Domenico Tuttisanti   15:31:55 | Montag, 3. Januar 2011
Der hier so viel gescholtene Volker Beck MdB gibt Kardinal Meissner in der PID-Frage recht!
Der Kardinal hatte im Zusammenhang mit der PID von „Selektion“ gesprochen und daran erinnert, dass auch Herodes unter den Kindern seines Landes „selektiert“ hatte.
Die CDU-Politikerin Heinen kritisierte Meisner und warf dem Erzbischof vor, mit seinem PID-Vergleich die Notlage von Eltern, die bereits Fehl- oder Totgeburten erlitten haben, zu verkennen.
Unterstützung für Meisner kommt hingegen ausgerechnet vom Grünen-Politiker Volker Beck. Dieser nannte Heinens Kritik „unverständlich“, wie die „Welt“ berichtet. PID ziele auf Selektion und Tötung von Embryonen. Da könne man sich nicht über die Überbringung der schlechten Nachricht beschweren, sondern müsse vielmehr seine eigene Position noch einmal überprüfen.
(Quelle www.kath.net/detail.php?id=29566)
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#3   Dr. Schlämmer   15:10:12 | Montag, 3. Januar 2011
Und wieder zeigt sich …
dass bei ethischen Fragen anstelle der Wahrheit immer mehr der Nutzen tritt.
Weil es eben nicht als allgemein „wahr“ anerkannt wird, dass jedwedes gezeugtes Leben unumschränkten Schutz genießt.
Die Föten können ihren Anspruch nicht geltend machen, aber der einstige CDU Generalsekretär Hintze meint, die PID hülfe den Paaren, sich FÜR das (werdende) Leben zu entscheiden.
Wie edel scheinen doch die Motive zu sein, mit denen er und andere argumentieren.
Fast könnte man glauben, die Anwendung der PID sei völlig alternativlos und vernünftig.
Sogar die Menschenwürde wird von ihm bemüht, damit die grundlegende Nutzenerwägung verschleiert bleibt:
Der Verstoß der Präimplantationsdiagnostik „wäre aus meiner Sicht ein Verstoß gegen die Menschenwürde der betroffenen Frauen“, sagte der Chef der NRW-Landesgruppe im Bundestag.
Hintze, Hintze, du willst uns verarschen, aber wir alle wissen, dass du ein Kind des Utilitarismus bist.
Nur manchmal klingt es durch, wessen Geistes Kind du bist, etwa wenn du auf die „schweren genetischen Schäden“ verweist, die durch die PID verhindert werden könnten, oder sogar „die Natur“ heranziehst, die eben auch das eine oder andere Leben aussortiere.
Hintze, Hintze, wenn du selbst einmal alt, krank und schwach geworden bist, wollen wir hoffen, dass andere anders denken und handeln als du.
Redaktion benachrichtigen
#2   Flambeau   14:19:13 | Montag, 3. Januar 2011
Ja, hier zeigt sich die berühmte Kontiunität!
In diesem sehr guten Artikel (recht herzlichen Dank an die Redaktion) wird klar aufgezeigt, „wes Geistes Kind“ die Abtreibungsmord und Euthansiepropagandisten sind!
Aber auch deren Widerspruch ist nicht zu unterschätzen:
Die Abtreibungsmordbefürworter schreien den Abtreigungsgegner „Nazis“ entgegen, dabei kann doch jeder Mensch guten Willens nach kurzem Nachdenken erkennen, wer denn die wirklichen „Nazis“ sind… ^-^
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#1   LASKO !   14:16:05 | Montag, 3. Januar 2011
FAUST GOTTES !
:-! HITLER IST IN DER HÖLLE DER antichrist SAU ! :-!
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