09:50:13 | Samstag, 19. März 2011
Auch eine Form der Verharmlosung des Holocausts: Für die Genossen ist jeder, der ihnen widerspricht, ein Volksgenosse. Von DDr. Werner Königshofer.

Der österreichische Abgeordnete Werner Königshofer
(kreuz.net) „Wie bricht man ein Tabu?“ – fragte der Salzburger Weihbischof Andreas Laun bei einer Veranstaltung
zum Thema Fristenlösung am 16. Februar in Wien.
Seine Antwort: „Indem man es ganz einfach bricht!“
Das ist eine simple, aber praktische Erklärung.
Als rechter Tabubrecher wurde ich schon des öfteren
zur Zielscheibe linker Medien und Politiker.
Als ich einen aufdringlich schwulen Grün-Politiker als
„Landtagsschwuchtel“ bezeichnete, fiel dieser tagelang in resignative Ohnmacht.
Der Herr Landtagspräsident
fühlte sich bemüßigt, mich öffentlich deswegen zu rügen, obwohl er selber einen anderen Politiker
als „Schwein“ bezeichnet hatte.
Die linke Systempresse heulte sirenenhaft durch die Republik.
Kampf-Emanzen,
von Prammer über Heinisch-Hosek abwärts mußten ihren moralisierenden Senf dazugeben.
Kirchenhasser
verteidigen den KardinalWenig später erlaubte ich mir als Katholik eine Kritik am obersten Oberhirten
unseres Landes.
Ich schrieb in einem „Offenen Brief“ an Kardinal Christoph Schönborn von Wien.
Er solle
sich lieber um seine „warmen Brüder, Klosterschwuchteln und Kinderschänder“ kümmern, statt im anlaufenden
Bundespräsidentenwahlkampf gegen die zehnfache Mutter
Barbara Rosenkranz zu polemisieren.
Da rückten
A-Katholiken, Agnostiker und Atheisten aus Politik und Medien aus, um mich zu schelten.
Der sozialistische
Multifunktionär und jetzige Bundeskanzler Werner Faymann ließ seiner – vermutlich gespielten – Empörung
freien Lauf.
Dennoch ist es mir – laut vertraulicher Aussage eines Wiener Journalisten – gelungen, die
öffentliche Diskussion über Kindesmißbrauch vor dem medialen Einschlafen zu bewahren.
Mittlerweile
haben einige Mißbrauchsopfer bereits Entschädigungszahlungen erhalten.
Die Mörder müssen beim Namen
genannt werenDie Bezeichnung der Fristenlösung als das, was sie ist – nämlich legalisierter Kindesmord –
schlug kürzlich wesentlich weniger mediale und politische Wellen.
Da scheint es noch ein gewisses Schamgefühl
und Schuldbewußtsein zu geben.
Mit Mördern will man nicht sympathisieren oder sie in Schutz nehmen.
Die Diskussion um die Abtreibung als schlimmstes Massenverbrechen unserer Zeit muß offen und tabulos
geführt werden.
Grüne lieben, was dem Volk schadetMein letzter Tabubruch war die Veröffentlichung
der Dokumentation „Tirol oder Türol? Morgen wird auch unser Land ein Morgenland sein.“ auf meiner
Webseite.
Es dauerte eine Zeitlang bis die Grüninnen darauf aufmerksam wurden und über das Straßenmagazin ‘News’ –
eine Abkürzung für „Nicht Ein Wort Stimmt“ – eine neuerliche Medienkampagne gegen mich entfesselten.
Politicall Correctness gegen Meinungsfreiheit heißt das Match, das gespielt wird.
Es ist noch nicht
vorüber.
Laut ‘News’ hat mich der linxgrüne Friedensaktivist und Nationalratskollege, Karl Öllinger,
bei der Staatsanwaltschaft angezeigt – wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung.
Ausgerechnet
mich, der mit Hitlerei und Rassismus soviel gemeinsam hat, wie das Christuskind mit den Moslembrüdern.
Grüne hassen Politiker, die das Volk liebenEs wird diese Grüninnen wohl stören, daß ich ein rechter,
volksverbundener und heimatliebender Politiker bin, für den Volk und Heimat keine leeren Phrasen sind.
Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, Anzeigen hin, Medienkampagnen her.
Immerhin ist es mir
gelungen, diese Dokumentation auf der Webseite des politischen Gegners zu plazieren – ein weltweit wohl
einmaliger politischer Schachzug.
Der Verfasser ist Freiheitlicher Abgeordneter zum Nationalrat der Republik
Österreich
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#31
DerRabe 22:15:53 | Sonntag, 20. März 2011
#21
matt3 18:14:52 | Samstag, 19. März 2011
#19
matt3 18:03:19 | Samstag, 19. März 2011
#16
Tchibo 15:34:53 | Samstag, 19. März 2011
#12
monens 14:12:55 | Samstag, 19. März 2011
#9
Vogel 13:19:46 | Samstag, 19. März 2011
#1
DerRabe 10:02:50 | Samstag, 19. März 2011