Kirchenrenovierung
Von Konzilswahnsinningen zerstörte Kirche wurde renoviert
Das Zweite Vatikanum ist bei den Antikatholiken so beliebt, weil es eine mörderische Selbstzerstörung der Kirche einleitete. Doch damit ist jetzt Schluß.
Die Kirche Sankt Joseph: vor und nach der letzten Renovierung.
Die Kirche Sankt Joseph: vor und nach der letzten Renovierung.
© Fr Tim Finigan, CC
(kreuz.net) Pfarrer Tom Santen von Sankt Joseph in der Stadt Manchester im US-Bundesstaat Missouri hat seine Kirche renoviert.

Darüber berichtete der englische Priester, Hw. Tom Finnigan, auf seiner Webseite ‘the-hermeneutic-of-continuity.blogspot.com’.

Es geht wieder aufwärts

Die Stadtpfarrei Sankt Joseph blüht.

Sie wird vorwiegend von ausländischen, kinderreichen Familien besucht.

In den letzten Jahren verdreifachten sich die Taufen und Meßbesucher.

An Sonntagen platzt die Kirche aus allen Nähten.

So fand der Pfarrer die Kirche vor

Das Gotteshaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.

In der nachkonziliaren Umnachtung wurde der Chor der Kirche verwüset, der Hochaltar herausgerissen.

Stattdessen wurde am Ort des ehemaligen Hochaltares ein loser Quader mit einem Fischsymbol als Abstell-Untersatz für den Tabernakel errichtet.

Vor dem Untersatz wurde eine achteckige Altarinsel mit drei Stufen gebaut. In ihrer Mitte befand sich ein Mahlblock.

Diese Konstruktion verbrauchte einen bedeutenden Teil des Kirchenschiffs.

Kirchenrenovierung
Der Tabernakel auf einem Untersatz mit Fischsymbol.Der schmucke HolzaltarDer Marienaltar ist tragbar und kann für ältere Priester als Mahltisch genutzt werden.

Das Ende des konziliaren Irrweges

Vor rund einem Jahr machte sich Pfarrer Santen an die Arbeit.

Er ließ die platzraubende Altarinsel und das Podium mit dem Tabernakel entfernen.

Danach restaurierte er das Presbyterium und stellte einen Hochaltar in die Kirche.

Zusätzlich ließ er eine hölzerne Kommunionbank und ein überflüssiges Lesepult zimmern.

Auf der Seite errichtete er einen Holzaltar mit einer Marienstatute.

Dieser Altar ist beweglich und kann als Mahltisch eingesetzt werden, falls „ein älterer Priester es schwierig fände zu Gott hin zu zelebrieren“ – wie Hw. Finnigan auf seiner Webseite erklärt.

Bilder: Hw. Finnigan, ‘the-hermeneutic-of-continuity.blogspot.com’
      
83 Lesermeinungen
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#86   Vogel   17:40:23 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Für BEDA
ich bin mir auch sicher,
JESUS weiß was er will
und JESUS höchstpersönlich
wird uns da hin führen,
wo er uns hinhaben will
im Notfall auf Umwegen.
Wenn JESUS möchte,
dass Frauen zu Priesterinnen
geweiht werden,
wird er das schaffen,
wenn ers nicht will,
wird ers zu verhindern wissen.
Wir müssen uns mal überlegen,
ob wir daran wirklich glauben,
dass JESUS uns führt durchs Leben,
wenn wir es möchten.
Wenn wir dieses Problem mit dem Thema
„Frauen als Priesterin“
einfach mal ganz bewußt an JESUS
übergeben, die Gedanken mal ruhen lassen,
mal ganz bewußt sagen:
JESUS, DEIN WILLE GESCHEHE und nicht unserer
dann werden wir doch sehen,
wie sich die DINGE entwickeln.
Ich glaube aber,
wir denken immer nur an uns.
Wir wollen uns durchsetzen,
die einen für Frauen,
die anderen gegen Frauen
und mal sehen,
wer gewinnt.
ES SOLL aber um den WUNSCH
von JESUS GEHEN.
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#85   Gunsenum   09:38:24 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Die Piusfreunde brauchen sich hier gar nicht so aufblasen. Wenn ich mir die GÄRTNEREIKIRCHE St. Budach in Fulda anschaue, dann ist das grotesk. Geschmacklose EInrichtung, alter KRempel in einem modernen Funktionsbau. Fehlen nur noch die Regale: „Wieviel Segen hättens den gern? Darfs e bissi mehr sein? Na, zum Segen, da gebb ich ihne die Gerbera und die Gladiole noch dadaezu!“ PIUS, BLEIBT BEI EUREN LEISTEN!
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#84   Tchibo   17:23:49 | Dienstag, 12. Juli 2011
Das wirst Du wissen, weil wir hier ja
keine Emoticons haben… aber Du hast
schon richtig getippt…
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#83   Beda   17:21:56 | Dienstag, 12. Juli 2011
Sei gegrüsst, Tchibo! Was bedeuten denn die beiden *?
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#82   Diamant †   17:19:49 | Dienstag, 12. Juli 2011
(Nun, Beda gleicht Diamant sehr stark …)
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#81   Tchibo   17:18:38 | Dienstag, 12. Juli 2011
Hallo Beda, sei gegrüßt…!**
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#80   Paul M.   17:16:05 | Dienstag, 12. Juli 2011
Sehr gut – der Anfang ist gemacht!
Sobald die nächsten altliberalen 68er-Spinner tot sind, nehmen wir uns die nächsten Kirchen vor und befreien sie von den protestantisierten Bauschändungen der letzten 40 Jahre!
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#79   KonradGeorg   23:50:45 | Montag, 11. Juli 2011
So viel Geschmarre (fränkisch, auf bayrisch: lauter Schmarrn)
bis auf @ karljosef # 27. Ihre Frage zeigt , daß über das Konzil nur eindimensional gesprochen wird:
Das wunderbare, fortschrittliche Konzil und seine bösen rechten (!) Feinde.
Man kann das natürlich im Rückspiegel auch anders sehen. Ich bin selber 68 Jahre alt und ich denke sowohl katholisch, als auch von ideologischen Entwicklungen her.
Der „Geist des Konzils“ ist nicht identisch mit dem Heiligen Geist.
So begann 1965, nach dem Konzil die Fortsetzung von 1517. Ein großer Teil des Klerus und der Theologen ist dem GdK auf den Leim gegangen und wurde in der Folgezeit zu Revoluzzern. Die einfach Katholischen reagierten erschreckt auf das eingetretene Zerwürfnis und reagierten. Sie hatten sich nicht verändert, wurden jetzt aber als Reaktionäre abgestempelt. Dazu kam die Konterrevolution durch Erzbischof Lefebvre, der mit größtem Mißtrauen die ganze Entwicklung verfolgte, 1977 Priester weihte und, als er alle Hoffnung auf eine Umkehr aufgeben mußte, 1988 vier Bischöfe weihte.
Vielleicht ist es hilfreich, die Extreme gegenüber zu stellen:
Pfr. Roland Breitenbach, der selbstherrliche Oberpapst, der sich anscheinend alle Freiheiten nimmt
Die Piusbrüder, die den ganzen Glauben verteidigen, aber unerlaubt Priester weihen. Und ein paar Konzilstexte anfechten.
Ich glaube, daß in einigen anderen meiner Beiträge weiteres zu finden ist.
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#78   Beda   23:38:44 | Montag, 11. Juli 2011
Hm, die Augen sind schön – der Rest nicht so sehr. *räusper*
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#77   Sefirot   23:36:49 | Montag, 11. Juli 2011
Man kann immer alles nur verbessern…! Probiers mal…hehehe! Und gib mir dann Bescheid…
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#76   Beda   23:35:11 | Montag, 11. Juli 2011
Du hast Humor. Da mag ich nicht ganz das Wasser reichen … Oh là là, ein junger Römer einem römischen Gott gleich. Da würde ich auch zu Atropin greifen. (Nur, ich hab schon sehr schöne Augen, hehe.)
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#75   Sefirot   23:32:18 | Montag, 11. Juli 2011
Wenn nicht alten, vielleicht dann jungen Römern…!
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#74   Schalom †-1:09:12:53   22:52:10 | Montag, 11. Juli 2011
Gotisches Bügelbrett, bitte.
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#73   juemuc   22:50:01 | Montag, 11. Juli 2011
Aha und ab jetzt wird anstatt auf einer ordenlichen Mensa, auf einem Bügelbrett zelebriert. Das ist ja sehr würdig.
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#72   Beda   22:46:34 | Montag, 11. Juli 2011
Sefirot #69: Nun, ich weiss nicht, ob sich die alten männlichen Römer Atropin in die Augen träufelten, um anderen alten männlichen Römern zu gefallen. Das steht – soweit ich sehe – in keinem Geschichtsbuch. ;-)
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#71   Schalom †-1:09:12:53   22:18:36 | Montag, 11. Juli 2011
Ein nervöser Mensch ist wie ein Schwefelhölzchen;die geringste Reibung erhitzt seinen Kopf.
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#69   Sefirot   22:02:53 | Montag, 11. Juli 2011
Beda @ Die alten Römer etwa nicht…?
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#68   Schalom †-1:09:12:53   22:01:15 | Montag, 11. Juli 2011
9 B Hauptschule im Pausenhof
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#67   Beda   21:58:43 | Montag, 11. Juli 2011
Das beabsichtigten die alten Römerinnen auch immer. Ob Duce zu ihnen gehört?
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#66   Sefirot   21:58:02 | Montag, 11. Juli 2011
Vielleicht fällt da doch noch ein Kerl darauf rein,
auf die schönen Augen…? hähähähä!
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#65   Tchibo   21:56:28 | Montag, 11. Juli 2011
Wir sind doch von der Waschklammerngröße
ausgegangen…in der Region unterhalt des Schädels…!
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#64   Beda   21:55:15 | Montag, 11. Juli 2011
Duce, wohl bekomm’s, das Gras. Und das Atropin. Gibt schöne Augen.
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#62   Sefirot   21:53:42 | Montag, 11. Juli 2011
Dem kann kein Gras mehr helfen, vielleicht
ein Spritzer „Fingerhut“…!
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#61   Beda   21:53:06 | Montag, 11. Juli 2011
ist zwar dünn, dafür kurz
.
Habe den Faden verloren, in welcher Körpergegend wir uns befinden.
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#60   DuceVonKreuzberg   21:52:46 | Montag, 11. Juli 2011
jaja Gras
wissmer eh dass du gut bist im Scheisse labern…
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#59   Tchibo   21:51:23 | Montag, 11. Juli 2011
Waschklammerngröße von der Länge…
ist aber auch ganz schön mickrig,
dünn, aber ganz schön kurz…!
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#58   Beda   21:51:15 | Montag, 11. Juli 2011
Gras? Rauchen Sie Gras?
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#57   DuceVonKreuzberg   21:50:36 | Montag, 11. Juli 2011
man Gras was bist du für ein armseliger Wicht
bemitleidenswert
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#56   Beda   21:49:35 | Montag, 11. Juli 2011
Du Schweinchen ;-)
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#55   Sefirot   21:48:43 | Montag, 11. Juli 2011
Klorolle …im Umfang…hähähä
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#54   Beda   21:48:26 | Montag, 11. Juli 2011
Duce: <wie ein Junkie ohne Stoff>. Sie haben offenbar Erfahrung? Oder gerade unmittelbar jetzt betroffen?
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#53   DuceVonKreuzberg   21:47:32 | Montag, 11. Juli 2011
dein sollts heißen
pardon
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#52   Beda   21:47:02 | Montag, 11. Juli 2011
Aber bitte keine kleinen Man-Nippel. Diese müssen schon von ansprechender Grösse sein. Waschklammerngrösse (für Insider).
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#51   DuceVonKreuzberg   21:47:01 | Montag, 11. Juli 2011
mannomann du Trottel was wär den Leben ohne +net
wie ein Junkie ohne Stoff
erbärmliche Kreatur
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#50   Sefirot   21:44:29 | Montag, 11. Juli 2011
Doch Man-Nippel stimmt doch…!
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#49   Beda   21:43:44 | Montag, 11. Juli 2011
Tchibo, den Begriff „Manipel“ (nichts zu verwechseln mit „Manippel“) finde ich – nach dem Konzil geboren – einfach lustig.
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#48   Sefirot   21:43:17 | Montag, 11. Juli 2011
Der Duce mit dem halben Schweinsauge… Paulchen M. hat mal wieder einen
geschluckt oder zwei, oder drei oder sieben…! Oder ist er die Schwester von
Iris R.
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#47   Tchibo   21:40:44 | Montag, 11. Juli 2011
Beda @ Das Schweißtuch hat er in Form des Manipel am Arm hängen, ja!!!.
Sie werden aber doch auch nicht in Seide oder Brokat schneuzen wollen.
Da muss ein Nasentuchreicher her, damit sich der Zelebrierende die weißen
oder roten oder violetten Handschuhe nicht beschmutzt. Das geht doch gar
nicht anders…und ein weiterer Träger muss im Dauerlauf das Tüchlein sofort
aus dem Tempel bringen wegen der Bazillen, die sich auf die umstehenden Zelebranten stürzen könnten… nicht auszudenken was das für Konsequenzen haben könnte…! Igitt
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#46   DuceVonKreuzberg   21:40:39 | Montag, 11. Juli 2011
jau der kommt
zum Schweinsfurz aus Schweinfurt
helau !!!
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#45   Schalom †-1:09:12:53   21:40:34 | Montag, 11. Juli 2011
Nun ja, wer als Pfarrer will, kann sich seine Kirche mit der Schreinergotik amerikanischen Geschmacks einrichten und so vor Gott zelebrieren.
Der nächste Pfarrer kann, wenn er will, wieder an einem Steintisch vor Gott zelebrieren.
Kommt es auf die Kircheneinrichtung an oder auf die „Einrichtung des Herzens“?
Wie war der Abendmahlsaal eingerichtet? –
Wer kann das beschreiben? –
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#44   Beda   21:39:54 | Montag, 11. Juli 2011
Juhu, der Watschenmann kommt. (Nicht der Weihnachtsmann.)
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#43   DuceVonKreuzberg   21:35:26 | Montag, 11. Juli 2011
sefiwix
aufpassen sonst kommt der watschenmann
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#42   Beda   21:35:03 | Montag, 11. Juli 2011
Kommas sind zu begrüssen.
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#41   Sefirot   21:33:42 | Montag, 11. Juli 2011
Dder Duce riskiert mal wieder sein süßes Schnäbelchen…!
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#40   DuceVonKreuzberg   21:19:32 | Montag, 11. Juli 2011
ja und der Gras darf auch nicht fehlen wenn sich die Dummheit ihr stelldichein gibt. Wo bliebe da vom Kot die Würze. Und wo der ist ist auch unser gescheiterter Musiker nicht weit
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#39   Beda   21:18:31 | Montag, 11. Juli 2011
Das Nasentuch hat der Klerus doch im eigenen Ärmel.
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#38   Tchibo   21:16:35 | Montag, 11. Juli 2011
Kirchgänger@ wenn hier herrschaftlich „Platz zum Zelebrieren“ eingefordert wird,
darf man doch mal fragen, wieviel Herrschaften denn zelebrieren möchten, ob mit
oder ohne Hofstaat, Mitrentäger und Schuhputzer, Nasentuchreicher und Speichellecker in-oder exklusive…Kissenaufwärmer und Wangenröter, Herr Kirchgänger!
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#37   Kirchgänger   19:05:13 | Montag, 11. Juli 2011
@kreuznetter:
es gibt ein unterschied zwischen von und in…
.
manchmal werden die Leute vergesslich… ;)
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#36   Dumbledor   18:28:17 | Montag, 11. Juli 2011
Ja Kreuznetter, und die Handkommunion kam auch schon um 1517 auf, schließlich kommt das Böse immer zusammen^^
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#35   Kreuznetter †   18:09:52 | Montag, 11. Juli 2011
Handkommunion ist geschichtlich gesehen ein Unding und Häresie, Jesus hat beim letzten Abendmahl das Brot gebrochen und seinen Jüngern zwischen die Knabberleiste gesteckt. Natürlich gabs auch damals schon den ganzen Prunk, denn „mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
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#34   Kirchgänger   17:38:24 | Montag, 11. Juli 2011
@sefirot:
was soll der Kommentar?
Ist dir langweilig?
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#33   Sefirot   16:27:51 | Montag, 11. Juli 2011
Platz da zum Zelebrieren…! Man hält das im Kopf nicht aus.
Und zu Zeiten des Barock war die Altarmensa so schmal,
dass die heiligen Gerätschaften kaum darauf Platz hatten…
Heute ist Platz zum Zelebrieren notwendig für 150 Priester,
300 Ministranten, einen ganzen Schwall von Jungfrauen und
einen ebensolchen von Witwen, die nur Zuschauen dürfen…!
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#32   Domenico Tuttisanti   16:18:56 | Montag, 11. Juli 2011
Endlich wieder Zelebration am Hochaltar. Und wieviel Platz hinzugewonnen wurde: der durch einen Lettner abgetrennte Chorraum wurde freigelegt und die platzraubende Altarinsel, die sich tief in die Kirche hineinschob, konnte entfernt werden. Der Raumgewinn war auch dringend nötig, denn der Gottesdienstbesuch hatte sich – laut engl. Quelle – verdreifacht!
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#31   Sefirot   16:12:41 | Montag, 11. Juli 2011
Mal eine kleine Frage: die Ansicht des „nachrenovierten“ Altarraums ist doch das zweite Bild. Das erste ist doch das richtige vom eigentlich renovierten aktuellen Altarraum… Wer kann denn auch am Altar des zweiten Bildes zelebrieren…? Das ist kaum möglich…?
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#30   MisterX   16:02:20 | Montag, 11. Juli 2011
Sehr schön und erfreulich.
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#29   karljosef   15:07:19 | Montag, 11. Juli 2011
williamson wurde verurteilt
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#28   Goldengel   14:45:43 | Montag, 11. Juli 2011
was haben denn Freimaurer mit der katholischen Lehre am Hut?
Eben nix.
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#27   karljosef   14:44:06 | Montag, 11. Juli 2011
Ich habe nie gesagt daß früher alles besser war. Es muß doch einen Grund gegeben haben warum die 60- 80 Jährigen den Konzilsknacks bekommen haben. Nur das warum konnte mir keiner erklären.
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#26   Tomás   14:29:21 | Montag, 11. Juli 2011
Daß in der Konzilssekte, vermutlich in der Absicht, Konservative einzufängen, katholische Elemente eingebaut werden, bedeutet noch längst nicht, daß die modernistische Sekte auf dem Weg zur Bekehrung befände, wie die Traumtänzer der Piusbruderschaft behaupten.
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#25   karljosef   14:28:57 | Montag, 11. Juli 2011
Und haben sie sich dran gehalten? War diese Person glaubhaft? Was hat ein unwürdiger Pfarrer mit der katholischen Leher zu tun? Was hätte denn der Pfarre tun sollen? Ihnen sagen: Da ich eine Geliebte habe können Sie Ihre Freundin ruhig vor der Ehe vögeln?
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#23   kritischer Katholik   14:15:09 | Montag, 11. Juli 2011
@sefirot
genau das meine ich.Es ist einfach nicht wahrm,daß früher alles besser war.Solche Dinge hat es früher sehr wohl gegeben nur traute sich kaum jemand etwas zu sagen. Genau dieser Pfarrer hat mir dann vor der Hochzeit totale Enthaltsamkeit zur Empfängnisverhütung nahegelegt.
Ich will nur zum Ausdruck bringen,daß man nicht für alle Mißstände das Konzil verantwortlich machen kann.
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#22   Sefirot   14:10:29 | Montag, 11. Juli 2011
+++Es haben doch nicht alle Pfarrer vor dem Konzil eine Geliebte gehabt und besoffen überall rumgepinkelt.+++
Das behauptet der kritische Katholik ja auch nicht, dass es alle (!) waren. Aber ein paar hatten auch damals schon Geliebte, haben Söhne und stolze Tochter gezeugt und nach einer feuchtfröhlichen Nacht, möglicherweise auch in ihr Auto gepinkelt oder in fremde. Hauptsache ist, doch dass sie am nächsten Tag wieder zelebrieren konnten… und an Ort und Stelle waren.
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#21   kritischer Katholik   14:07:46 | Montag, 11. Juli 2011
@sefirot
weiß ich nicht. Bei uns war es so. Jeden Montag und Mittwoch (Schülergottesdienst)wurde gefragt wer in der Kirche war und danach wurde benotet.Wer nicht war bekam zudem noch eine Standpauke. Das war in einer kath. Volksschule in einer süddeutschen Kleinstadt 1957-1961.Auf dem Gymnasium war es natürlich nicht mehr so.
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#20   Franz Puntigam †   14:05:24 | Montag, 11. Juli 2011
auch der katholische wunschdenkentempel muß damit leben, von überlegenen ideologien ganz evolutionär verdrängt zu werden, wie er selbst einst andere tempel verdrängte. der katholizismus von heute ist das heidentum von morgen!
c’e la vie
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#19   Sefirot   14:04:50 | Montag, 11. Juli 2011
Montag, 11. Juli 2011 13:56:28+++kritischer Katholik: Stimmt nicht mit der Eins für sonntäglichen Gottesdienst-Besuch. Ich habe ihn immer besucht, den Gottesdienst während der ganzen Schulzeit und dazu noch ministriert, die Glocken geläutet und Harmo gespielt, lektoriert, habe die Katechismusfragen stets auswendig gekannt und die biblischen Geschichten ebenso und dennoch reichte es immer nur zu einer Drei… Wie das?
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#18   karljosef   14:02:30 | Montag, 11. Juli 2011
der kritische katholik verallgemeinert seine Erfahrungen. Die Argumentation ist bekloppt. Es haben doch nicht alle Pfarrer vor dem Konzil eine Geliebte gehabt und besoffen überall rumgepinkelt.
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#17   monens   13:58:25 | Montag, 11. Juli 2011
Die nachkonziliäre Gefährdung der inneren und äusseren sakralen Indentität der hl. Kirche hatte System; einmal mehr sei erwähnt, dass WEDER der sog. „Volksaltar“ NOCH die sog. „stehende Handkommunion“
www.razyboard.com/…07690-5840679-0.html
irgendeine „Legitimation“ in den Dekreten des Vaticanums II. findet; die dadurch in die Wege geleitete Verprotestantisierungsversuche haben vielerorts die sakrale Identität der hl. Kirche schwerst gefährdet
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
so wie diese beiden im UNGEHROSAM erzwungenen „Neuerungen“ ( gleichsam über Nacht eingeführt !) ist auch das „Wegtolerieren“ des Greogorianischen Gesanges und das fast völlige Verschwindenlassen der lateinischen Sprache EINGEMÄCHTIGES Handeln der „Aufbruchbewegten“; O-Ton Vaticanum II. im Dekret „Sacrosanctum Concilium“ über die hl. Liturgie:
„Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, dass die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Mess-Ordinariums AUCH LATEINISCH miteinander sprechen oder singen können.“
www.razyboard.com/…07888-6084917-0.html
kaum jemand wird bezweifeln können, dass diese Vorgabe bei „Neuerern“ wie so vieles andere auf taube Ohren gestossen ist; stattdessen „kreative Spass“liturgie“
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
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#16   Sefirot   13:56:28 | Montag, 11. Juli 2011
kritischer Katholik: Stimmt nicht mit der Eins für sonntäglichen Gd-Besuch. Ich habe ihn immer besucht während der ganzen Schulzeit und noch ministriert, Glockengeläutet und Harmo gespielt, habe die Kagtechismusfrage auswendig gekannt und die biblischen Geschichten und dennoch reicht es immer nur zu einer Drei… Wie das?
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#15   kritischer Katholik   13:52:36 | Montag, 11. Juli 2011
@karljosef
wenn Sie nicht erlebt haben wie es vor dem Konzil bei den Katholiken war, wie können Sie dann wissen ob es besser war ? Damals genügte es schon wenn man regelmäßig den Gottesdienst besuchte um eine 1 zu bekommen wenn nicht dann gab es eine schlechtere Note.Ganz schlimm war es wenn man dem Pfarrer widersprach, dann gab es eine 5. Auf dem Gymnasium hat man uns auch nicht den Unterschied zwischen kath.oder evangelisch erklärt sondern uns vor sogenannten Mischehen gewarnt.
Ich muß sagen am besten gefiel mir der Religionsunterricht in Tübingen bei einem Studentenpfarrer . Tübingen ist überwiegend evangelisch also waren wir ca. 5 junge Leute und ein Pfarrer dementsprechend heiß ging es manchmal zu.
Und ich bin froh ,daß meine Kinder einen aufgeschlossenen Pfarrer hatten. Aber bitte wenn es Ihnen besser gefällt alles unbesehen zu glauben und den Mund zu halten,jeder wie er es will.
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#14   Tchibo   13:43:16 | Montag, 11. Juli 2011
Der Karljosef ist wohl einer der ganz Braven, die kein Wässerchen trüben
würden, weil dies dem heiligen Schein diametral zuwiderliefe…und dann?
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#13   karljosef   13:38:00 | Montag, 11. Juli 2011
@ kritischer katholik
Ich schätze mal ich bin jünger als Sie. Mein Religionsunterricht bestand aus einer Nullnummer. Als ich nach 9 Jahren Gymnasium und Religionsuntericht das Abi machte wusste ich nicht den Unterschied zwischen Protestantismus und Katholizismus. Ich hatte in Religion immer eine 1 ( 13-15 Punkte) . Es lag nicht daran daß ich nicht aufgepasst hatte sondern die Unterschiede wurden nicht erklärt. Friede Freude Eierkuchen Ökumene: Die Gerneration der Konzilsbewegten ( 60-80 Jährigen) hat die Kirche ruiniert.
Mein Kinder sind im Katheismusunterricht einer Traditonalistenpfarrei.
Mein Kinder werden, wenn sie 20 Jahre alt sind viel besser über die Kirche bescheid wissen als ich.
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#12   Weißer Ritter   13:36:11 | Montag, 11. Juli 2011
Ich weiß nicht, warum man immer so tut, daß Vierungsaltäre nicht vorkonziliar sind.
Auch ist es problemlos mit der Tradition vereinbar, einen umschreitbaren Altar zu haben. Manche Ostriten (Unierte) fordern dies sogar ausdrücklich.
(Die in dem Beitrag gezeigte Kirche sieht jetzt viel schöner aus.)
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#11   Franz Puntigam †   13:34:52 | Montag, 11. Juli 2011
monens lügt sich wieder aus der wirklichkeit direkt ins religiöse wolkenkuckucksheim. träumen wir uns eine welt, wie sie uns gefällt??
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#10   r.ruhrgebietler   13:15:14 | Montag, 11. Juli 2011
monens
träumen sie ruhig weiter! ihr vermutung ist viell. von gutem Geist beseelt, aber der Glaubensabfall schreitet weiter fort. z.B. innert der FSSPX, die spürbar in Richtung zweites vat. Konzil abdriftet. sehr zum schaden der Seelen, die dort bislang eine der letzten Bastionen gg. den Glaubens- Sitten- und Moralverfall sahen.
es gibt keinen grund zu Jubeln!
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#9   monens   13:10:04 | Montag, 11. Juli 2011
Langsam, aber unaufhaltsam weist der Heilige Geist die Richtung zurück zur hl. Tradition; welch eine segensreiche RÜCKrenovation einer von einer „aufbruchbewegten“ düsteren Abbruchideologie vormals entstellten geweihten röm. kath. Kirche; nun ist sie wieder eine würdige Wohnstätte für die Wahrheit Jesus Christus, dem König der Könige; in Teilen der deutschprachigen Diözesen wird immer noch fast verbissen ( Torschlusspanik ?) versucht, geweihte röm. katholische Kirchen derart zu verschandeln, dass man sagen muss, dass oft einem Bettler gar eine würdigere Wohnstätte bereitet wird als der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
vielfach geht es gar soweit, dass weder von aussen noch von innen unkundige Besucher auch nur auf die Idee kommen könnten, dass es sich dabei um röm. kath. Kirchen handeln könnte; dass bewusste „Separieren“ von ( wenn überhaupt noch als solchen erkennbaren ) Kirchturm vom Kirchengebäude soll dieWohnstätte der Wahrheit Jesus Christus in „Tarnung“ verschwinden lassen; zur Kommentierung der „Inneneinrichtung“ fehlen oft schlicht die Worte
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dank immer mehr mutiger und traditionsbewusster hw Priester erhalten auch immer mehr entstellte röm. kath. Kirchen wieder ihre sakrale Identität zurück
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#8   kritischer Katholik   12:47:32 | Montag, 11. Juli 2011
@karljosef
Was meinen Sie mit kath.Religion beibringen ? Die Kinder so einschüchtern,daß sie in ständiger Angst leben. Bei den kleinsten Verfehlungen mit Höllenqualen drohen? Und wenn man ein gottgefälliges Leben führt kommt man nur ins Fegefeuer.So war das in meiner Kindheit. Daß der Pfarrer eine Geliebte hatte und daß er mal besoffen dem Arzt in den Tank pinkelte war in der ganzen Gemeinde bekannt.Aber wehe ein Kind schwatzte im Gottesdienst,dann gab es mit dem Rohrstock. Wissen Sie was da sag ich nein danke.
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#7   Sefirot   12:06:01 | Montag, 11. Juli 2011
Da ist das Erste Testament doch viel besser dran. Denn Jahwe lässt durch Mose festlegen wie groß die Stiftshütte zu sein habe, wie die Bundeslade und der Schaubrottisch auszusehen habe und schließlich sind auch die Maße des Tenmpels in Jerusalem festgelegt.
Das Zweite Testament äußert sich indes mit keiner Silbe über das Aussehen der
künftigen Kultstätten (=Kirchen). Sollte Paulus oder die Apostel das denn wirklich vergessen oder als nebensächlich eingestuft haben…
Weil das Kommen des Messias doch so greifbar nahe war…?
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#6   karljosef   11:54:22 | Montag, 11. Juli 2011
Die jungen Leute habe mit der Kirche deswegen nichts am Hut weil Ihnen die Katholische Religion nicht beigebracht worden ist.
Von den Konzilswahnsinnigen.
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#5   kritischer Katholik   11:40:22 | Montag, 11. Juli 2011
Mich würde schon mal interessieren wo in der Bibel steht wie eine Kirche auszusehen hat.
Nur keine Änderungen,schön im Gestern leben und sich dann wundern wenn die jungen Leute nichts mehr mit der kath. Kirche am Hut haben.
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#4   Tchibo   11:00:45 | Montag, 11. Juli 2011
Filzläuse sind ekelhaft. Man sieht sie noch nicht mal im Spiegel…!
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#3   petersemenczuk †   10:58:56 | Montag, 11. Juli 2011
Es ist eine erwiesene Tatsache GOTTES,des einen HEILIGEN,
dass die vom >Menschenhänden erbauten Kathedralen,Kirchen und
Gotteshäuser> den Götzendienst und Abgötterei auf Erden fördern
und dem „gläubigen Menschen“ in die Verdammnis befördern!!!
Quellennachweis: Apostelg.7,48 /1.Korinther 3,/Kapitel 6,/2.Korinther 6,
Matthäus 23, 36-39/ 1.Könige Kapitel 9,1-9
Und alle,die in solchen „Häusern“ den Gott ihrer Vorstellung anbeten,denen wird es gleich so ergehen, wie den von der First-Lady>Israels< gemachten 450 Priestern, denn als sie sich versammelt haben zum Gebet, da heißt es:
„ABER es war keine Stimme noch Antwort.
Und sie hinkten um den ALTAR,den sie sich gemacht haben“! 1.Könige 18,26
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#2   Dr.phil Z. Laus   10:32:12 | Montag, 11. Juli 2011
Sefirot: „Was sind denn Konzilswahnsinnige…?“
Benutzen Sie mal wieder einen Spiegel zuhause!
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#1   Sefirot   10:24:02 | Montag, 11. Juli 2011
Was sind denn Konzilswahnsinnige…?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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