Frauenordination
Guter Text – hat er nicht selber geschrieben
Inzwischen hat sogar der altliberale Patriarch von Lissabon verstanden, warum die katholische Frau nicht zum Priester geweiht werden kann.
Kardinal Policarpo auf seiner Webseite
Kardinal Policarpo auf seiner Webseite
(kreuz.net) Der militant altliberale Patriarch von Lissabon und Vorsitzende der altliberalen Portugiesischen Bischofskonferenz, José da Cruz Kardinal Policarpo (75), ist zurückgekrebst.

Erst Ende Juni hatte er vor der juristischen Monatszeitschrift ‘Ordem dos Advogados’ die dem Evangelium widersprechende Frauenordination propagiert.

Er erklärt, daß es „keine fundamentalen Hindernisse“ gegen diese gebe.

Diese Aussage produzierte einen riesigen Medien-Aufruhr – und vermutlich ein Einschreiten des Vatikans.

Denn am vergangenen Mittwoch erschien auf der Webseite des Patriarchates eine „Klarstellung“ des Kardinals.

Der einwandfrei und elegant formulierte Text stammt mit Sicherheit nicht aus der Feder des theologisch nur mittelmäßig begabten Kardinals.

„Ordinatio Sacerdotalis“ verschlafen?

Kardinal Policarpo schreibt in der Stellungnahme, daß er sich nie eingehend mit dem Thema befaßt habe.

Doch die Reaktionen auf seine Stellungnahme hätten ihn gezwungen, der Sache auf den Grund zu gehen:

„Ich habe festgestellt, daß ich die Reaktionen vor allem deshalb provoziert habe, weil ich die jüngsten Stellungnahmen des Lehramtes zu diesem Thema nicht genügend in Betracht gezogen habe.“

Ergänzung statt Geschlechterkampf

Jetzt erklärt Kardinal Policarpo theologisch einwandfrei:

„Die Nicht-Verleihung des apostolischen Priestertums an Frauen durch die Priesterweihe ist eine Tradition, die im Neuen Testament, in Jesus Christus und in der Art und Weise wurzelt, wie er die Fundamente seiner Kirche legte.“

Die Frage nach einer Priesterinnen-Weihe habe sich erst jüngst im Westen ergeben.

Der Kardinal zählt dafür drei Gründe auf:

• die Feminismus-Ideologie, die weniger die Würde der Frau als deren gesellschaftliche Gleichheit verteidige. Dadurch würden die theologischen Kriterien der großen Tradition der Kirche durch kulturelle und soziologische Kriterien ersetzt.

• ein Verlust des Bewußtseins der priesterlichen Würde aller Katholiken und eine Reduktion dieser Würde auf das Weihepriestertum.

• Die Vorstellung des Weihepriestertums als Recht und Machtanspruch.

Doch in Wahrheit sei diese Einrichtung keine Frage der Zurückstellung der Frau, sondern der harmonischen gegenseitigen Ergänzung der Geschlechter in der Kirche.

Als Beispiel dafür nennt der Kardinal das Verhältnis zwischen Jesus und Maria.

Die Entscheidung ist endgültig

Der Kardinal unterstreicht, daß seit den kirchlichen Anfängen eine allen sichtbare Harmonie zwischen dem Männern vorbehaltenen Priestertum und der Würde der Frau bestand.

Gleichzeitig betont er, daß alle „Mitglieder der Kirche“ Teil am Leibe Christi sind und darum an der priesterlichen Würde Christi teilnehmen.

Schließlich zitiert der Kardinal das Apostolische Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ von Papst Johannes Paul II. († 2005) vom Mai 1994:

„ Damit jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, welche die göttliche Verfassung der Kirche betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken, daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
      
56 Lesermeinungen
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#56   Beda   01:06:01 | Montag, 11. Juli 2011
„… die Feminismus-Ideologie, die weniger die Würde der Frau als deren gesellschaftliche Gleichheit verteidige.“ – Gleichheit ginge ja noch, aber es angepeilt wird Gleichmacherei.
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#55   KonradGeorg   18:55:52 | Sonntag, 10. Juli 2011
Seine Eminenz Kardinal Polycarpo,
man ist nicht bei allen Themen immer gleich wach. Das ist ganz normal. Ihre ersten Aussagen waren daher leichtfertig, aber durch Ihre eindeutige Richtigstellung sind die Gläubigen jetzt besser informiert, als sie vorher waren.
Es kommt auf deren Bereitwilligkeit an, die Lehre anzunehmen, oder Sektierern nachzulaufen.
Mit vorzüglicher Hochachtung
KonradGeorg
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#54   Tomás   18:12:36 | Sonntag, 10. Juli 2011
Tolerant:
Christus selbst war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfholen. Daß viele Bischöfe und Priester verheiratet waren ist richtig. Damals was die Priesterehe noch erlaubt. Aber die Ehelosigkeit wurde zunehmend praktisiert. Schon im 4. Jahrhundert hat die Synode von Elvira/Spanien den Zölibat für ihren Bereich verbindlich vorgeschrieben.
Sinn des Zölibats ist, daß der Priester sich ganz Gott und seiner Berufung widmen kann. Der erste Papst war verheiratet, aber er hat sich niemals für die Priesterehe ausgesprochen.
An welcher Stelle empfiehlt der hl. Paulus die Bischofsehe?
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#53   KonradGeorg   17:56:44 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Tolerant, ein ideologisch-theologisches Brett vorm Hirn ist der Anfang aller Häresie.
Selbstverständlich ist Petrus auch während seiner Arbeit in Rom nach Feierabend zum See Genesareth hinunter zum Fischen gegangen.
Ideologie und Häresie machen es möglich, einen Blödsinn, wie meinen vorstehenden Satz, zu beweisen.
Wenn die Apostel Frauen dabei hatten, dann nicht, weil sie sexbesessen waren wie der Pöbel von heute, sondern als Hilfen für den Alltag, zB waschen, kochen usw.
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#52   Tolerant   10:53:16 | Sonntag, 10. Juli 2011
Papst Simon Petrus I. war wie andere Apostel Fischer am See Genesareth.
Auch wenn Sie bei ihrer Berufung die Netze und Boote zurückgelassen haben, um Jesus nachzufolgen, sind sie doch immer wieder zu ihren Familien heimgegangen und ihr Meister (Rabbi)Jesus war bei Simon daheim auch Gast, heilte dessen Schwiegermutter. Zudem lebten die Apostel vom Fischfang.
Nachfolge heißt, das Reich Gottes über stellen.
Im übrigen haben sogar Ordensleute in der Nachfolge Jesu ihre „Äcker“, siehe die prächtigen Stifte in Österreich: Die übertreffen die Armut der Apostel gewiss nicht. –
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#51   marienkind   10:40:13 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Tolerant
Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?
Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.
(Matthäus 19,27-29)
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#50   Tolerant   10:30:55 | Sonntag, 10. Juli 2011
Papst Simon Petrus I. hat nach Paulus auf seinen Reisen die Ehefrau mitgeführt. Es ist kein päpstliche Petruswort überliefert, dass Apostel, Bischöfe oder Priester keine Ehefrauen haben dürfen. Auch der im Zölibat lebende Paulus spricht für die Bischofsehe.
Es wär sinnvoll, uns auch heute an den Aposteln zu orientieren.
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#49   Lorenz   09:10:56 | Sonntag, 10. Juli 2011
Zu dem evangelischen Pastor Richard Baumann gibt es hier einen schönen Artikel:
www.der-fels.de/2000/02-2000.pdf
Im Lehrzuchtverfahren hatte er von der evangelischen Landeskirche die verbindliche Definition gefordert, dass das Herrenwort „Du bist Petrus…“ sich nur auf Petrus und nicht auf etwaige Petrusnachfolger bezieht. Eine solche verbindliche Definition vermochte die ev. Landeskirche nicht zu geben. Die Fähigkeit einer Kirche Gottes, nämlich unfehlbar zu lehren, hat die ev. Landeskirche also scheinbar nicht.
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#48   Sefirot   01:33:58 | Sonntag, 10. Juli 2011
Wozu denn ein Arzt…? Es gibt doch nur einen: JX!
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#47   Sycamore   01:24:38 | Sonntag, 10. Juli 2011
@ Sefirot (#46)
… vielleicht doch ein Arzt, der beim greisen Kirchenmann Demenz feststellt?
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#46   Sefirot   01:18:27 | Sonntag, 10. Juli 2011
Ja, wenn der portugiesische Kardinal das so meint,
wer will es ihm wehren…?
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#45   Sycamore   01:03:00 | Sonntag, 10. Juli 2011
Im Altersheim wird Eminenz die notwendige Muße genießen, um all die Lektüren nachholen zu können, die er wegen der Belastung des Amtes,
oder aus intellektueller Faulheit, bis heute so schändlich versäumt hat.
Bei Athena, wer kennt „Ordinatio Sacerdotalis“ immer noch nicht?
Josef Pieper hat doch vor Ewigkeiten ein Büchlein über „Muße und Kult“,
das ich noch als Student in der englischen Übersetzung „Leisure, the Basis
of Culture“ gern gelesen habe.
Damit könnte Eminenz sogar seine defizitäre „theological culture“ durch Muße erwerben. „Better late than never!“
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#44   KonradGeorg   23:47:05 | Samstag, 9. Juli 2011
@ Tolerant, 20.56
„Darf man den Priesterberuf vom Zölibat abhängig machen?“
WER DARF DIESE FRAGE STELLEN? Sie und ich nicht. Die Kirche ist von Jesus gegründet worden auf dem Fels Petrus mit dem Versprechen, daß die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Der evangelische Pastor Richard Baumann hat sogar den Beweis geführt, daß auch die Übersetzung möglich ist, „und die Pforten der Hölle werden IHN (den Felsen) nicht überwältigen“. Dafür wurde er amtsenthoben.
Ja, @ DuceVonKreuzberg, warum lacht nicht die ganze Republik schallend auch über „Gender Mainstreaming“? Welches Phänomen steckt da dahinter?
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#43   DuceVonKreuzberg   22:53:03 | Samstag, 9. Juli 2011
traurig dass man über sogenanntes „Frauenpriestertum“ überhaupt dikutiert und nicht lacht. Da fängt das Problem schon an
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#42   KonradGeorg   22:34:04 | Samstag, 9. Juli 2011
Bei diesem ganzen Hin und Her wird überdeutlich sichtbar, welch verheerenden Denk-Fehler ein gewisser D. Martinus Luther mit seinem „sola scriptura“ in die Welt des Glaubens eingeschleust hat.
Und protestantische Theologen haben den Irrsinn auf die Spitze getrieben mit der „Spätdatierung“. Halleluja.
Runter auf den Boden: Zuerst war natürlich die mündliche Überlieferung. Man wird wohl, ohne Widerspruch zu erregen, behaupten können, daß bei der Predigt des Petrus an Pfingsten kein Stenograph dabei war, aber tausende Hörer, deren Köpfe nicht von den Medien zugemüllt waren. 5 000 ließen sich taufen! Sicher haben einige für sich davon etwas aufgeschrieben, aber das ist mit Sicherheit noch nicht „die Schrift“.
Die Schrift setzt für vieles, was es in der Kirche gibt, die Überlieferung voraus.
Das lutherische Dogma „sola scriptura“ erweist sich als Nebelgranate.
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#41   Tolerant   21:51:14 | Samstag, 9. Juli 2011
Simon Petrus war Jude, der in Jesus den Messias erkannt hat. Religios orientierte sich Simon Petrus als Jude an der Tora (10 Gebote), war zu guten Werken verpflichtet und sorgte für seine Familie z.B. er holte Jesus, damit die Schwiegermutter geheilt würde.
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#40   matt3   21:31:49 | Samstag, 9. Juli 2011
ausserdem ist es die Pflicht des Ehemanns seine Frau zu lieben und auch die eheliche Vereinigung mit ihr zu vollziehen. Ich hoffe Petrus hat sich dieser Verpflichtung nicht entzogen, sonst kann ihn die Frau verklagen.
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#39   Tolerant   21:27:24 | Samstag, 9. Juli 2011
Paulus, lebt entschieden zölibatär, aber er schreibt, auch ihm stünde es zu, eine Frau dabei zu haben, wie es dem Simon Petrus und den übrigen Aposteln zusteht.
Die Apostel hatten ihre Ehefrauen auf ihren Reisen dabei.
Das kann man tolerieren, aber nicht wegretuschieren.
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#38   Mufelius †   21:16:48 | Samstag, 9. Juli 2011
Ehemalige Frauen der Apostel?
Wie jetzt… „ehemalig“… wurden die geschieden?
Oder ham die sich einfach verpisst?
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#37   r.ruhrgebietler   21:15:16 | Samstag, 9. Juli 2011
(in)tolerant
mit ihrer berufung durch Jesus Christus haben die Apostel (sofern sie verheiratet waren) mit ihren ehem. Frauen sich nicht mehr befasst.
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#36   Tolerant   20:56:07 | Samstag, 9. Juli 2011
Kein Mensch kann etwas gegen den charismatischen Zölibat z.B. der Mönche haben. Aber darf man den Priesterberuf vom Zölibat abhängig machen? –
Das ist nicht im Sinne Jesu, nicht im Sinne Pauli, nicht im Siine der verheirateten Apostel und Bischöfe der UrKirche.
Ich glaube, dass es zwei Lebensformen für Priester geben kann, die zölibatäre und die eheliche. Beides wird sich durchsetzen und in 22 unierten Teilkirchen des Katholizismus wird dies seit es Christen gibt so praktiziert.
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#35   HERRMANN   20:14:32 | Samstag, 9. Juli 2011
Na bitte! Was für jämmerliche Gestalten lümmeln doch zur Zeit auf den ehrwürdigen Lehrstühlen der Kirche.
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#34   Palpatina reloaded †   20:08:28 | Samstag, 9. Juli 2011
Schaut mal auf die aktuelle Meldung ganz unten am rechten Rand. Da steht:
.
„Barbara named Malindi bishop“
.
Im fortschrittlichen Afrika ist die Frauenordination bereits im höheren Klerus Realität.
:-P
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#33   Soramonas   19:45:45 | Samstag, 9. Juli 2011
Modernismus und Liberalismus:
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#32   Beda   18:43:44 | Samstag, 9. Juli 2011
Tomas:
Genau das habe ich mit verschwurbelter Traditionalistenrhetorik gemeint. Ich bitte um sorgfältige Verwendung des Syllogismus. Für einen weiteren Kommentar bin ich zu erschöpft.
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#31   Tomás   18:40:24 | Samstag, 9. Juli 2011
Beda:
Christus hat am Gründonnerstag Seinen Aposteln den Auftrag erteilt und die Fähigkeit gegeben, die Messe zu beten. Wer kann und darf die Messe beten?
Also hat Christus in diesem Aubenblick Seine Apostel zu Priestern geweiht.
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#30   Beda   18:33:00 | Samstag, 9. Juli 2011
Tomas:
<Beda: Bitte beschaffen sich eine Bibel und lesen Sie nach!>
.
Das ist eine so billige Ausrede. – Nun gut, in den Abendmahlsberichten in den Evangelien steht überhaupt nichts von „Priester weihen“. Das ist Ihnen ja wohl auch klar. Aber Sie meinen natürlich, das mit irgendeiner verschwurbelten Traditionalistenrhetorik gerade (bzw. krumm) biegen zu können. Durch Komplizierung entsteht traditionalistisches Gedankengut.
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#29   Tomás   18:28:39 | Samstag, 9. Juli 2011
Tolerant:
Christus selbst war ehelos und hat die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfholen. Schon die Synode von Elvira/Spanien hat die Ehelosigkeit für ihren Bereich vorgeschrieben. Der Zölibat war in der ganzen Kirchen verbreitet, als die Kirche die Zölibatspflicht eingeführt hat. Daß Priester gegen diese Pflicht sündigen haben oder damit nicht richtig umgehen können, ist kein Grund, um diese Pflicht abzuschaffen.
Beda: Bitte beschaffen sich eine Bibel und lesen Sie nach!
Waldemar Michael: Die Beschneidung in der Kirche gibt es nicht mehr. Sie wurde durch die Taufe ersetzt.
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#28   Beda   18:11:02 | Samstag, 9. Juli 2011
Tomás, die Fundstelle(n) bitte, wie z.B. Mk 1,1 oder so.
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#27   Tolerant   18:06:12 | Samstag, 9. Juli 2011
Beda, diese historische Entwicklung des katholischen Priester war bis ins 13.Jahrhundert normal. Dann kam die Zölibatspflicht, die wie wir sehen oft zu Missständen geführt hat.
Ich glaube, der Geist Jesu Christi bringt die Lösung.
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#26   Waldemar Michael   18:05:05 | Samstag, 9. Juli 2011
Zitat von T.: Christus hat nur Männer zur Priester geweiht und aus diesem Grund ist die Weihe einer Frau gegen den Willen Gottes und damit ungültig. Daran ändert nichts die Tatsache, daß Frauen heutzutage Berufe ausüben.
Hallo Tomasz,
dann müssen alle Priester aber auch beschnitten werden, denn das waren alle von Jesus „geweihten“ Männer, also zückt die Messer …
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#25   Tomás   18:03:41 | Samstag, 9. Juli 2011
Beda:
Christus hat am Gründonnerstag die Messe gestiftet und Seine Apostel, die nur Männer waren, zu Priester geweiht. Können Sie in den Evangelien nachlesen.
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#24   Beda   17:59:33 | Samstag, 9. Juli 2011
Tolerant,
ich denke, Christus als eine Person Gottes wusste und weiss schon, was in der künftigen Geschichte passieren wird.
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#23   Tolerant   17:57:20 | Samstag, 9. Juli 2011
Der katholische Priester in seiner jetzigen Gestalt ist ein historische Entwicklung, die sich verändern kann.
Christus und die Apostel wußten nichts vom katholischen Priester in seiner mittelalterlichen oder heutigen Form.
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#22   Beda   17:43:39 | Samstag, 9. Juli 2011
Ach, Tomás, Christus hat (nur) Männer zu Priestern geweiht? Da können Sie sicherlich sofort die Fundstelle im NT zücken. Mit verbindlichstem Dank.
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#21   Tomás   17:39:47 | Samstag, 9. Juli 2011
Christus hat nur Männer zur Priester geweiht und aus diesem Grund ist die Weihe einer Frau gegen den Willen Gottes und damit ungültig. Daran ändert nichts die Tatsache, daß Frauen heutzutage Berufe ausüben.
Der hl. Paulus schreibt den Frauen vor, in der Kirche ihre Haare zu verhüllen.
Christus trug, wie alle Priester, lange oder längere Haare. Dies hebt nicht die Anweisung des hl. Paulus an die Männer, kurze Haare zu tragen, auf.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis in der Konzilssekte, wo sich die sozialistische Gleichmacherei zwischen den beiden Geschlechtern breit macht, Frauen zur „Priester“ „geweiht“ werden. Diese Entwicklung wird nicht das Schreiben vom Wojtyla, in dem nur die Priesterweihe, aber nicht die Diakonweihe von Frauen verboten wird, aufhalten können.
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#20   Tolerant   17:13:55 | Samstag, 9. Juli 2011
Meine Herren,
Frauen arbeiten heute in den Berufen der Ärzte, Apotheker,Rechtsanwälte, Richter, Lehrer, Theologieprofessoren, Schauspieler, Musiker, Künstler usw.
Das war nicht immer so. Das war der mittelalterlichen Kirche strengstens verboten und den Männern vorbehalten. Inzwischen hat ein Umdenken eingesetzt und wir finden heute Männer und Frauen gleichberechtigt in den meisten Berufen. Im Vatikan arbeiten heute an die 600 Frauen auch in leitenden und wissenschaftlichen Berufen, was vor dem Konzil fast noch undenkbar war. Diese positive Entwicklung lässt sich nicht aufhalten.
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#19   Beda   16:24:39 | Samstag, 9. Juli 2011
Josefus,
anstatt immer die Shift-Taste gedrückt zu halten, sollten Sie die Caps-Lock-Taste benutzen. Dann kommen auch die Punkte (. statt :) und Kommas (, statt ;) richtig raus … hehe.
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#18   Josefus   16:21:23 | Samstag, 9. Juli 2011
SELBER GESCHRIEBEN ODER NICHT – SPIELT DOCH KEINE ROLLE; ER HAT ES UNTERSCHRIEBEN UND STEHT DAZU. AUCH NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH MIT 75 JAHREN SO SCHNELL EINEN FEHLER EINZUGESTEHEN: DESWEGEN SOLLTE MAN NICHT NOCH NACHKARTEN; SONDERN ES EINFACH WÜRDIGEN; HABE NOCH KEINEN DEUTSCHEN BISCHOF ERLEBT; DER SO SCHNELL UND EINDEUTIG EINE ALTLIBERALE POSITION AUFGIBT UND SICH EINES BESSEREN BELEHREN LÄSST:
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#17   kristall   16:19:12 | Samstag, 9. Juli 2011
tja dann verhüll x schön !? den kopf ! moorhuhn @ hahaha
Y
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#16   Anaritha   16:18:55 | Samstag, 9. Juli 2011
@Evelynn: Die Räte, die der hl. Paulus gibt, sind nicht alle vom Herrn selbst. Das stellt er selbst fest.
Der hl. Paulus forderte auch nur, die Frau solle im Gottesdienst den Kopf verhüllen, nicht ständig.
Er schrieb auch gegen lange Haare bei Männern.
Das sind alles Meinungen des hl. Paulus.
Christus selbst ist uns mit etwas längerem Haar überliefert. Paulus kannte Christus nicht aus dessen Erdenzeiten, sondern nur aus einer Lichterscheinung. Sonst hätte er kaum gegen langes Haar geschrieben.
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#15   Evelynn van der Meer   16:12:14 | Samstag, 9. Juli 2011
Die von Paulus geforderte Kopfverhüllung der Frau beim Beten setzt sie auch nicht zurück.
Es ist zwingend gefordert.
Nur keiner außer den Amishen und ähnlichen Gruppen hält sich dran. Die tragen nämlich immer Häubchen. Denn wenn es heisst „Betet ohne Unterlass“, bedeutet das, dass Paulus meinte, der Freuenkopf soll immer verhüllt bleiben.
.
Hier wird aber von den Katholikinnen nur verlangt, nur kurzzeitig löchrige Fransentüchlein aufs Haupt zu legen.
.
Das trifft es nicht.
.
Frauen haben ihr Haupt zu verhüllen und sich nicht zurückgesetzt zu fühlen!
.
Warum hängt Ihr bei diesem Punkt der Frauenordination so an den Lippen des seligen Johannes Paul II.?
Liebt Ihr ihn doch so sehr?!
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#14   kristall   15:54:51 | Samstag, 9. Juli 2011
auch portugal steht im katholischen glauben nicht !!?? wo es stehen sollte !!??
Y
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#13   Anaritha   15:49:46 | Samstag, 9. Juli 2011
„In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben etc.“ So endet die 2. Botschaft von Fátima. Sr. Lucia läßt sie mit den Worten „etc.“ enden, die 3. Botschaft Mariens knüpft hier an. Es geht um den Glaubensabfall, an dem Rom involviert ist. Das darf ruhig erschlossen werden. Den Päpsten seit 1960 hat das nicht gepaßt, deshalb behielten sie die 3. Botschaft einfach für sich. Es war aber Kardinal Ratzinger vorbehalten, im Jahr 2000 mit Zustimmung Johannes Pauls II. eine Vision der Sr. Lucia als „3. Geheimnis von Fátima“ auszugeben – diese ist bestenfalls der 3. Botschaft angehängt.
Wirklich schäbige Oberhirten, besonders der Modernist Ratzinger. Die Mutter Gottes wollte die Welt vor dem Glaubensabfall warnen – und Rom. Die Päpste stellen sich taub und verfälschen nun auch noch das 3. Geheimnis.
Hl. Maria von Fátima, bitte für uns!
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#12   kristall   13:55:49 | Samstag, 9. Juli 2011
ich habe von der katholischen kirche gesprochen !!! weiters dass der papst nicht papst sei !!?? ist eine behauptung von dir !!?? weiter nichts !
Y
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#11   Tomás   13:43:02 | Samstag, 9. Juli 2011
Gotthard/Kristall: In der Kirche wird es nie eine Frauenweihe geben, aber sehr wohl in der Konzilssekte, die feministisch ist.
Es gibt ja jetzt schon Frauen, die priesterähnliche Aufgaben erfüllen (Ministranten, „Kommunion“helfer, Lektoren, etc.).
Wen interessiert in der Konzilssekte das Geschwätz von gestern vom Wojtyla?
Im Übrigen hat der Wojtyla sich nur gegen die Priesterweihe, aber nicht gegen die Weihe zum Diakon ausgesprochen.
Gregorius Nazianzenus: Daß der Ratzinger und die „Kardinäle“ sich bekehren bzw. wiederbekehren werden, ist eher unwahrscheinlich.
Richtig wäre, daß die rechtgläubigen Bischöfe in einem Konklave einen Papst wählen würden. Da die Bestimmung, nach der die Kardinäle den Papst wählen, „nur“ positives Kirchenrecht ist, kann in dieser Situation, in der es keine Kardinäle gibt, davon abgewichen werden.
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#10   Simplicissimus   13:42:01 | Samstag, 9. Juli 2011
Aha, der Herr Policarpo ist zurückgerudert. Das verstehe ich gut. Seine
Rente ist in Sicht.
Trotzdem hat er Recht: ES GIBT KEINE FUNDAMENTALEN HINDERNISSE
gegen die Frauenordination.
Nur einige Fundis des grössten katholischen Nachrichtenportals
sind dagegen. Die Gründe sind sehr durchsichtig.
Ich kenne mindestens 5 rk-Priester, die der gleichen Meinung sind.
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#9   Tridentinus   13:33:14 | Samstag, 9. Juli 2011
So ganz Unrecht hat Gotthard natürlich gar nicht. Johannes Paul II konnte sehr viel erklären und sogar tun und trotzdem (!) binnen kürzester Frist seliggesprochen werden! ;-)
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#8   Bonjour   12:52:15 | Samstag, 9. Juli 2011
Aufgrund Gotthards Wortmeldung darf hoffentlich noch soviel Selbstachtung bei ihm angenommen werden, dass er künftig dort, wo es ihm gerade zupass zukommen scheint, sich nicht mehr auf den sel. Johannes Paul II. berufen wird.
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#7   Gregorius Nazianzenus   12:15:08 | Samstag, 9. Juli 2011
Gotthard,
aufrichtigen Dank für Deine Offenheit. Damit bestätigst Du mir ein weiteres Mal, dass der größte Teil der römischen Kirche einschließlich Klerus nicht mehr katholisch ist. Die meisten Bischöfe sind nur Usurpatoren ihrer Bischöfssitze.
Der Patriarch von Lissabon gibt allerdings ein seltenes und gutes Beispiel, wie es auch geht.
Als erstes müssten der Papst und die Kardinäle sich wieder zum vollen katholischen Glauben bekehren. Dann sollten sie sich zu einem Konklave in die Wüste (zum Beispiel Sinai) zurückziehen, sagen wir 40 Tage lang, sich bekehren, Buße tun und unter Fasten und Gebet den unverfälschten katholischen Glauben annehmen und allen falschen Geistesströmungen widersagen und am Ende ein feierliches öffentliches Glaubensbekenntnis ablegen. Wer dann nicht mitmacht, soll eben gehen.
Warum sollte so etwas eine Utopie sein?
Wie lange will die Kirche noch den Weg der Selbstzerstörung gehen?
So wie der Fisch am Kopf zu stinken anfängt, so kann auch die Heilung der Kirche letztlich nur von ihrer Spitze her beginnen.
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#6   monens   12:09:50 | Samstag, 9. Juli 2011
Ein hw Kardinal, der bei Erklärungen die Stellungnahme des Lehramtes nicht genügend in Betracht zieht?; in einer so grundlegenden Angelegenheit wie der hl. Priesterweihe, die alleine einem getauften Mann gespendet werden darf; gut, der hw Kardinal ist in seiner „ungenügenden in Betrachtziehung der Stellungnahme des Lehramtes“ nicht alleine; auch in den deutschprachigen Diözesen tummeln sich offenbar so manche Brüder in Schräglage; für diese stellvertretend ein Beispiel
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
und gleich das Aktuellste für den hw Kardinal; jegliche Versuche einer sog. „Frauenweihe“ enden in der EXKOMMUNIKATION als Tatstrafe
www.razyboard.com/…07698-5964009-0.html
irgendwie hört sich das Ganze rund um den hw Kardinal wie eine Tragikkomödie an; bedenkt man noch dazu, dass der eigeninterpretierende hw Kardinal auch noch zur Papstwahl zugelassen ist, so überkommt einem ein mulmiges Gefühl; doch der Heilige Geist weiss die hl. Kirche als den geheimnisvollen Leib Christi zu lenken; das hw Priesteramt ist denn auch keinesfalls ein „Allgemeinrecht“ sondern vielmehr eine einem berufenen, getauften Mann zuteil werdende Gabe
www.razyboard.com/…07887-5833057-0.html
Gottes
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
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#5   lux in tenebris   12:05:41 | Samstag, 9. Juli 2011
„Kardinal Policarpo schreibt in der Stellungnahme, daß er sich nie eingehend mit dem Thema befaßt habe.“
DIO MIO!
Anscheinend gehörte es zur nachkonziliaren Tradition der Katholischen Kirche, dass vorzugsweise theologische Tiefflieger wie Policarpo zu Kardinälen und Vorsitzenden von Bischofkonferenzen ernannt wurden. Anders ist das theologische Chaos unter den Hermeneuten des Bruchs auch nicht zu erklären. Ist die Zeit dieses alten liberalen Knochens ist längst abgelaufen??
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#4   kristall   12:05:09 | Samstag, 9. Juli 2011
hast du das thema nicht begriffen !!?? @ hahaha
trenker
Y
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#3   FreiherrvonderTrenck   11:57:30 | Samstag, 9. Juli 2011
Das nach eigenen Angaben größte europäische „Heil Hitler“-Nachrichtenportal hüstelte empört, die schrecklichen Ereignisse der NS-Vergangenheit dürften nicht vergessen werden.
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#2   kristall   11:56:13 | Samstag, 9. Juli 2011
in der katholischen kirche wird die frauenpriesterweihe nie kommen !!!
da kannst du dich noch 1000x im grab umdrehen !!!!
grothard @ hahaha
Y
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#1   Gotthard   11:43:02 | Samstag, 9. Juli 2011
der Selige Johannes Paul II. kann vieles erklären. Und die Frauenpriesterweihe wird eines Tages doch kommen!
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