Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
In der konzilsgläubigen Kirche kann auch jemand Bischof sein, der theologisches Basiswissen spontan nicht zur Hand hat. Immerhin hat er den Fehler korrigiert.
(kreuz.net) Seine Aussage zur Frauenordination sei „theologisch nicht haltbar“.
Das erklärte Bischof
Egon Kapellari von Graz-Seckau in einer heutigen Pressemitteilung.
Der Bischof bezog sich auf ein Interview
in der Nachrichtensendung ‘Zeit im Bild’ des ehemaligen ‘Reichssenders Wien’ vom 29. August.
„Weithin
bekannt“
Damals sagte Bischof Kapellari auf die Frage des Moderators, warum die Frauenordination nicht
vorstellbar sei, daß mindestens zwei Päpste dies mit „hoher theologischer Qualifikation“ als unmöglich
bewertet haben.
Weiters erklärte er, daß „nur ein Konzil, das nicht morgen kommen wird, das ändern
könnte“.
Die letzte Aussage nahm Mons. Kapellari heute zurück.
Er habe selber „in vielen Jahren wiederholt
öffentlich erklärt, daß eine Priesterweihe von Frauen für die Kirche nicht möglich“ sei.
Das sei
angeblich in Österreich „gewiß weithin bekannt“ – erklärte er unbeschadet seines schweren Lapsus.
Eine verbreitete öffentliche Meinung wolle dies nicht zur Kenntnis nehmen und übertrage Kategorien der
Zivilgesellschaft und ihrer ‘political correctness’ auf die Kirche.
Die Wiener Pastoralamtsleiterin hat
sich gleich angehängt
Ein sorgsamer Blick auf die Gesamtheit der lehramtlichen Quellen zeige, daß die
Lehre von der Unmöglichkeit einer Frauenordination endgültig entschieden ist.
Es „könnte auch ein
Konzil mit seinem Papst nichts daran ändern“.
Die altliberale Pastoralamtsleiterin der Erzdiözese Wien,
Veronika Prüller-Jagenteufel, nahm die Ketzerei des Bischofs am letzten Sonntag dankbar auf und wiederholte
sie in einer anderen Sendung des ehemaligen ‘Reichssenders Wien’.
Mit ausdrücklichem Bezug auf den Bischof
behauptete sie, daß ein Konzil die Frauenordination einführen könnte.
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160 Lesermeinungen
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#165 Christussucher 15:20:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich erkenne an, dass nach den Evangelien Jesus nur 12 Männer berufen hat. Wenn ihr euch schon so auf
die Männer konzentriert, dann bitte auch auf die Zahl 12. Also Jesus hat 12 Männer berufen. Ich rufe
die Kirche auf die Zwölfzahl schleunigst wieder herzustellen …oder auch die Frauenordination zuzulassen.
#164 wickerl 09:37:10 | Dienstag, 13. September 2011
@ inglorius nicht Papst Benedikt sondern Johannes Paul II. hat von der Unfehlbarkeit Gebrauch gemacht, ich korrigiere mich, und an das kommt kein Papst und kein Konzil mehr heran.
@wickerl Richtig…und wenn der Papst nach ihm bestimmt das Frauen durchaus ordiniert werden dürfen und
das sogar noch durch ein Konzil absegnen lässt dann ist das genauso gültig…es enspricht nicht der
Tradition, das ist wahr aber immerhin spricht auch er in diesem Fall im „Zustand der Unfehlbarkeit“. Die
Idee des Papstums ansich spricht schon gegen ein auf reiner Tradition aufgebautes Handeln. Päpste sind
aktive Gestalter des Glaubens, nicht nur irgendwelche Vergangenheits-Verwalter. Päpste haben schon viele
dämliche Ideen gehabt, seien es Kreuzzüge, Hexenverbrennungen oder die Ausrottung ganzer konkurrierender
Religionsgemeinschaften…Päpste sind Menschen, noch dazu Politiker und ebenso fehlbar wie alle anderen
auch, aber sie können eben auch gute und fortschrittliche Ideen haben. Das Judentum und der Islam können
sich so gesehen nur langsamer an ihre Umwelt anpassen weil Neuerungen bei ihnen nicht einfach durch ein
neues Oberhaupt angestoßen werden können, zum anderen können Entwicklungen auch nicht so leicht von
oben blockiert werden. Im Falle der Frauenrechte war das von Vorteil, hier hat sich das Christentum mit
einen Sprung über andere Religionen hinweggesetzt. So ist das Christentum auch für die Menschen in Ländern
mit emanzipierten Frauen attraktiv ist während das Patriachat des Islam für viele dort irgendwie angsteinflößend
und archaisch wirkt. In dieser Ecke hat das C. nix verloren. Mit dem Frauenbild des hl. Paulus ist heute
kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Die Priesterweihe von Frauen ist unmöglich? Und die Begründung ist nicht etwa ein Beleg aus einer Zeit
eines ausgeprägten Patriachats in der die Bibel verfasst wurde oder gar ein Wort Jesu oder wenigstens
einer der nicht sehr frauenfreundlichen Äußerungen des hl. Paulus sondern das sich zwei „theologisch
qualifzierte“ Päpste dafür ausgesprochen hatten…das ist nun wirklich arm. 1. Sollten alle Päpste
als „theologisch qualifiziert“ genug gelten um größere Änderungen einzuführen…DENN wenn sie NICHT
qualifiziert wären…warum sind sie dann Papst? Und wenn auch Leute zum Papst gewählt werden können
(und wurden) die nicht qualifiziert waren dann hat sich der Macht und auch der Unfehlbarkeitsanspruch
des Papsttums praktisch erledigt. 2. Ich nehme doch an das die beiden Päpste die sich da so gegen die
Frauenordination stark gemacht haben lebten in einer anderen Zeit als der unseren als Frauen allgemein
weniger zugetraut wurde. Auch Päpste sind Kinder ihrer Zeit und was ein Papst vor 100 Jahren sagte und
von mir aus damals Sinn machte kann heute schlicht unsinnig sein. DAs hat nichts mit Anpassung an einen
Zeitgeist zu tun sondern an die Realität. 3. Wurde die Frauenordination bereits von einer sehr vergleichbaren
Organisation Jahrzehnte getestet. Zu Risiken und Nebenwirkungen Fragen sie ihre EKD…und weder haben
sich die Pfarrerinen als unrein, unfähig oder unbeliebt erwiesen…ganz im Gegenteil.
#160 wickerl 09:10:54 | Montag, 12. September 2011
@clarissa colonia Ja es waren Privatoffenbarungen , aber nicht an mich gerichtet, sondern an Jacintha, Nescio Nomen und Lucia 1917 in Fatima, und später noch an Lucia in Pontevedra. Ich habe sie nachgelesen in dem Buch „ Maria spricht zur Welt“.
Obermaier Hätte Jesus gewollt, daß Frauen Priester werden sollten, hätte Er auch eine Frau dazu geweiht.
Aus diesem Grund haben die Apostel nur Männer geweiht (vgl. 1 Kor 14, 34ff; 1 Tim 2,11ff) und die Kirche
hat stets nur Männer zum Priestertum zugelassen. Der hl. Paulus verbietet den Frauen zu lehren. Die Weihe
von Frauen ist gegen die Offenbarung und die Tradition. Demzufolge sind diese Weihen nicht nur unerlaubt,
sondern auch ungültig. JohannSebastianBach „Wiederverheirate“ sind Ehebrecher. Sie leben in Dauerstand
der Todsünde und sind öffentliche Sünder. Aus diesem Grund verweigert die Kirche ihnen die Sakramente
und das kirchliches Begräbnis.
„ … wenn ich nicht wüßte, daß … „ . Was Sie alles zu wissen meinen … Habens dazu Privatoffenbarungen
derselben empfangen, oder Ihre Kristallkugel konsultiert … ?
#156 wickerl 13:17:00 | Sonntag, 11. September 2011
@johannsebastianbach Sie schreiben: „ Was soll denn so verwerflich daran sein, wenn im Bistum dieses ehrwürdigen
Bischofsdie Kommunion an Wiederverheiratete ausgeteilt wird?“ Wenn Jesus sagt dass das was Gott verbunden
hat der Mensch nicht trennen darf, nämlich das Eheband, dann isst sich der dem Bischof Kapellari die
Kommunion gibt das Gericht wie der Apostel Paulus es nennt. Und dazu wäre jeder Priester , umso mehr
jeder Bischof –--------als Seelenhirte-------da, um heftig zu intervenieren, dass der Sünder alles unterlässt,
was ihn noch näher an die Hölle im Jenseits heranbringt. Im Gegenteil er sollte ihn zur Besserung aufrufen,
ich glaube das auch so ein Bischof sehr schwer sündigt, und auch ein Kardinaldekan wenn er einem Frere
Roger den er gut kennt, einfach die Kommunion gibt, dessen gewaltsamer Tod war -wohlgemerkt- vielleicht
schon der letzte Gnadenerweis für den späteren Papst. Ich schreibe vielleicht weil ich in die göttliche
Vorsehung keinen Einblick habe und beuge damit Gegenargumenten vor. Mir persönlich wäre es egal, wenn
ich nicht wüsste, dass sich mein Herr und Erlöser dadurch schwer beleidigt fühlt, und die allerseligste
Jungfrau und Gottesmutter Maria darüber allergrößten Kummer empfindet.
#155 Nixnutz 11:20:56 | Sonntag, 11. September 2011
@ Mariahilfer „Diese Zitate sind nutzlos.“ Alle beide? Wenn ja, was wollten Sie dann mit Ihrem sagen?
Wenn nur eines, welches und warum nur das eine? „Ich sehe keinen Widerspruch“. Dann ist also Reden und
Schweigen für Sie dasselbe? Das könnte für Frauen auf eine Ermutigung zum Reden hinauslaufen.
@Tchibo Die Dinge folgten Gottes Plan. Gottes Plan für den alten Bund beinhaltete halt schon seinen Plan
für den neuen Bund. Der veraltete Bund war ja doch nur ein Vorläufer.
#145 Obermaier † 20:58:12 | Samstag, 10. September 2011
Armer Jesus: Was Jesus getan oder nicht getan hat, kann unmöglich als Handlungsanweisung verstanden werden.
Jesus hat sehr viel nicht getan, was wir alle natürlich tun, auch die Priesterschaft. Beispielsweise
Geburtstag feiern, Bier trinken oder Kurzhaar-Frisuren tragen. . Das ist derart schwachsinnig, von dem,
was eine Person nicht getan hat schliessen zu wollen auf dessen Willen, da fällt einem eigentlich nix
mehr ein, besonders dann nicht, wenn offene, absolut klare und eindeutige Anweisungen gleichzeitig einfach
ignoriert werden vom selben Verein.
#143 armer Jesus 20:29:13 | Samstag, 10. September 2011
@Tomas: „Wie schon gesagt hat, Christus nur Manner als Apostel berufen und nur diese geweiht. Nicht einmal
Seine Mutter, für die Er das erste Wunder gewirkt hat. Damit kommt klar der Wille Gottes zum Ausdruck.
Aus diesem Grund sind Weihen von Frauen nicht nur unerlaubt, sondern ungültig.“ Kommt also in Jesu Nicht-Tun
oder -Nutzung sein klarer Wille zum Ausdruck? Das wäre in der Tat interessant! Vielleicht aber und wie
wäre es, wenn sich Jesus nur der damaligen Zeit angepasst hätte, um überhaupt ansatzweise verstanden
zu werden? Warum nutzt Du dann in völligem Unschuldsbewußtsein das Internet, obwohl Jesus es auch nicht
getan hat? Gilt hier nicht Deine gleiche „Klarheit“ gelten? Oder bist Du ein Hybridnutzer? Das was Dir
paßt, nimmst Du locker mit, und das was Dir nicht paßt, ist nicht jesusgewollt? Grüße vom Fra
#142 Nixnutz 18:11:52 | Samstag, 10. September 2011
# 80 Mariahilfer „… sollen die Frauen in der Versammlung schweigen“ (1 Kor 14,34) . „Eine Frau aber
entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt.“ (1 Kor
11,5) . Daraus folgt: wenn sie ihr Haupt verhüllt, darf sie beten oder prophetisch reden. „Prophetisch
reden“ ist ziemlich genau das Gegenteil von „schweigen“. Und dafür braucht sie nicht in den Wald zu gehen;
denn dort wäre es egal, ob sie unverhüllten Hauptes betete oder nicht. . Was machen Sie also mit dem
Widerspruch zwischen den beiden Stellen in ein und demselben Paulus-Brief?
#141 Sycamore 17:53:08 | Samstag, 10. September 2011
@ Noricum (#110) Ich teile Ihre Ansichten. Der Satz, es gäbe so viele Wege zu Gott etc., sollte eigentlich
nicht von Johannes Paul II. stammen, sondern, höre und staune, von Kardinal Ratzinger. Leider kann ich
im Moment die Quelle nicht angeben. Solange dieser Spruch sich auf die Mannigfaltigkeit der subjektiven
Gotteserfahrungen bezieht, darf man ihn im Grunde bejahen bei gleichzeitiger Kritik seiner irreführenden
Zweideutigkeit. Sollte man ihn jedoch so verstehen, daß objektiv es mehrere Wege gibt, die zu Gott führen,
und daß jeder sich beliebig einen davon aussuchen kann – also Buddhismus, Schamanismus, Hinduismus, Islam,
Judentum etc. – dann möge man sich darum bemühen, die eindeutigen Aussagen Jesus zum Thema wegzurationalisieren
und sie zu semitischer Übertreibung bzw. zu Metapher zu machen. An vielen NT Stellen, wo Jesus von sich
selbt spricht, gibt es keinen Zweifel, daß er sich als den alleinigen Weg zum Heil sieht. Salopp und
aus dem Gedächtnis zitiert: Ich bin DER Weg, die Wahrheit und das Leben / NIEMAND kommt zum Vater außer
durch mich / ICH bin der gute Hirt, ALLE ANDERE sind Räuber und Betrüger / etc. Diese unmißverständlichen
Aussagen des Herrn sperren sich zu jeglichem Versuch, Ihn als alleinigen Mittler des Heils zu relativieren.
Sie betonen seine Ausschließlichkeit und verlangen, ernst genommen zu werden: es geht um das Heil des
Menschen, das NUR durch Ihn zu erlangen ist. @Nixnutz (#133) Danke für die Präzisierung.
Nun, man muss noch lange kein Schwanzträger sein, um verglichen mit einigen Schwachteln hier (wie Rosettchen) ein Kerl zu sein und die Hosen anzuhaben.
@Rosettchen: Nachdem du dir offenkundig selbst widersprochen hast, stünde es dir besser an, den Schnabel
zu halten. Du bist enttarnt, du logikunfähige Trulla. Der Kerl hier bin offenbar ich und du bist bloss
eine blöde Männerdarstellerinnen-Zicke!
#136 Nixnutz 17:15:38 | Samstag, 10. September 2011
# 82 Sycamore „1) Was hindert Sie daran, die von Ihnen angedeuteten Stellen anzugeben? Platzmangel?“ Nein.
Aber Beda hat die Stellen offenbar schon gewußt oder alleine gefunden; Sie kennen sie selbstverständlich
auch. Ich wollte Tomás nicht ins Handwerk pfuschen. „aus der einzigen von Ihnen erwahnten (#73) Stelle“:
Ich habe dort gar keine Stelle angegeben, sondern von drei Evangelisten gesprochen. Joh habe ich ausgelassen,
weil er keinen Einsetzungsbericht geschrieben hat. Mt sagt: begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch.
Mk sagt: kam Jesus mit den Zwölf. Lk sagt: begab er sich mit den Aposteln zu Tisch. Ich bezog mich nur
auf Bedas Frage (Apostelweihe) und Tomás’ Antwort (Letztes Abendmahl), was seinerseits wieder die Frage
aufwirft, ob beim Abendmahl außer Jesus wirklich nur die zwölf Apostel teilnahmen. Ein anderer User
meinte vor ein paar Tagen, da könnten auch noch mehr Leute dabei gewesen sein. Es ging mir also nicht
darum, ob es zwölf Apostel gab oder mehr, sondern um die Teilnehmer am Abendmahl. Deswegen brauchte ich
andere Stellen, an denen von den Aposteln oder „den Zwölfen“ die Rede ist, nicht einzubeziehen.
#133 monens 14:15:20 | Samstag, 10. September 2011
In aller ( freigeistiger ) Munde ist heute die „ganz humane“ Forderung nach sog. „autonomer Liebe“ in
angebl. „Frieden und Sicherheit“ unter einem bunten „Regenbogenfähnchen“ mit ebenso bunten Lufballons
als Verzierung; oh ja; dieser „Friede“ ist ebenso trügerisch wie die damit suggerierte „Sicherheit“;
der hl. Paulus: „ 1 Thess 5,2-6 Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der
Nacht. Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, KOMMT PLÖTZLICH VERDERBEN ÜBER SIE wie die
Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen. Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern,
sodass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann. hr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des
Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. Daum wollen wir nicht schlafen wie die anderen,
sondern wach und nüchtern sein „ www.razyboard.com/…07914-5930052-0.html der grössenwahnsinnige gewordene
„autonome“ Mensch will sich selbst „Gesetz“ sein; die Wahrheit Jesus Christus müsse „wegtoleriert“ werden;
die Schein“liebe“ fliesst einer ätzenden Säure gleich in die Herzen; die Säure der Lüge ohne EHRFURCHT
vor der hl. Dreifaltigkeit ist jegliche angebl. „Liebe“ Makulatur www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
neuestes „humanes“ Seelengift; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
#132 Siegfried 14:12:57 | Samstag, 10. September 2011
Ähnlich ist es mit der Feier des heiligen Messopfers, in seiner letzten redaktionellen Änderung durch
das 2. vatikanische Konzil im Jahr 1963 unter Papst Johannes XIII: Das Missale das in seiner Festlegung
auf die gewachsenen Entwickulng seit der Apostelzeit, durch Papst Pius V. Kanonisiert wurde, konnte und
durfte nicht durch die nachkonziliale Räubergruppe, geleitet von + Erzbischof Bugnini und protestantischen
Theologen, stillgelegt werden. Da diese in Unwahrheiten den Novus Ordo gegen bestehendes Kirchenrecht
und gegen die Beswchlüsse des 2. VK eingeführt haben und Paul VI hintergingen. Das Missale (als Vorausetzung)
für das Heilige Messopfer ist die einzige gültige Form, des Messopfer, das auf Jesus Christus über
die Apostel direkt zurück zu führen ist. Wenn von Ordentlicher oder außerordentlicher Form gesprochen
wird, trifft dies nicht die Wahrheit. Das Misdsale ist die Hochform der RKK. Der Novus Ordo könnte, wenn
er von allen Häresien befreit ist, das sehr häretische Hochgebt entfernt, bei jeder Messfeier in dieser
Form das Schuldbekenntnis und das Suszipiat sowie das Schlußevangelium gebet wird. Die Wandlungswort
in der ungefälschten lateinischen Form gebetet wird. Dann könnte der Novus Ordo als „eifache Messfeier
in der Muttersprache „ z.B. Messe für Soldaten im Feld, Einfache Messe ohne viele Teilnehmer,o.ä. die
Ordo-Stellung zum Altar gefeiert werden. Ämter Hochämter, Bischofsämter und die sonntäglichen Ämter
sind grundsätzliich gemäß dem Missale zu feier.
#131 Goldbeng † 13:41:53 | Samstag, 10. September 2011
In einer Kirche der Menschenverachtung und der Menschenhetze kann man kein Heil finden. Nur wer Menschen
liebt, kann auch Menschenfischer im Sinne Jesu sein. Und das merkt man Menschen an. Wer aber Menschen
verachtet kann sich nur über andere stellen, um sich gut zu fühlen. + Es sind Trauerweiden oder Terminatoren
in Menschengestalt. + Jesus aber will lieben und aufrichten. Er will uns alle heilen von unseren Verletzungen
und unserer Angst. Er will uns befähigen, uns trotz unserer Fehler und Sünden mit Gott einzulassen und
ihm zu vertrauen. Selbstgerechte Pharisäerprediger sind und bleiben Jesus ein Gräuel. + Und jetzt gehe
ich zum Schwimmen und Sonnenbaden und wünsche noch fröhliches Zynisieren.
GOLDBERG ALS ROUSSEAU ENTTARNT ??????? + Beeindruckend, dass Monsieur Rousseau noch lebt und das Internet
zu verwenden weiss. Aber Gleiches kennen wir ja auch von der geiferspeienden Guillotine.
#129 monens 13:11:46 | Samstag, 10. September 2011
Glaubens- und Kirchenfeind Rousseau; hier vertreten durch @Goldbeng; „ Wer auch immer wagt zu behaupten,
außerhalb der Kirche kein Heil, der muss aus dem Staat ausgeschlossen werden. „ in den Ohren der wahrheitsfeindlichen
Gutmenschen ist alles freigeistlig „humane“ ein „wichtiger Beitrag“ in ihrem seelenverderbenden Fortschrittsglauben;
Prof. Hw May dazu in einer Predigt: „ Die Fortschrittsgläubigen machen einen Rechenfehler. Sie rechnen
nicht mit der Wirklichkeit Gottes und der Sünde. „ www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html stattdessen
durchziehen sie die Gesellschaften mit dem seelntötenden Gift einer „Religion der Vernunft“; diese kennt
viele „Bemalungen“; doch immer unter gleichem Banner; der verbissenen Feindschaft gegenüber der Wahrheit
Jesus Christus und gegenüber Seinem geheimnisvollen Leib, der hl. Kirche und ihrer unfehlbaren Glaubens-
und Sittenlehre; neueste „ganz humane Liebestat“; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html und wie „süss“
doch der Freigeist das angebotene Seelengift in „Zucker“ zu tauchen versteht; „ganz humaner Zucker“; hofierte
Unzucht und MORD an ungeborenen Kindern könne doch „soooo human“ sein, das „ganz humane Hurra“ auf das
Schein“heil“, angeboten vom Vater der Lüge, Satan www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
@Rosettchen im Kreuzfeuer Seltsam: erst das: „„suum cuique“ – den Frauen und den Männern das ihnen jeweils
Entsprechende.“ und jetzt das: „Die Frau hat an und für sich kein suum“ ?????????? + Ich bin zwar nur
ein Weib, aber ist das nicht ein glasklarer logischer Widerspruch? Oder muss man folgern: der Frau steht
gemäss dem Prinzip „suum cuique“ NICHTS zu (Wahlrecht, Bildung, angemessene Entlöhnung, …), da sie
kein suum hat? „Oder fällt dir auch nur irgendeines ein?“ –> Ich bin es nicht, die mit „suum cuique“
angefangen hat. In der Tat ist es ja meine Ansicht, dass Frauen dieselben politischen Rechte haben sollten,
denselben Zugang zur Bildung, und für gleiche Leistung denselben Lohn erhalten sollten. Derjenige, der
dem widersprach und ein „suum“ postulierte, warst DU, liebes Rosettchen. Also bist DU in der Pflicht,
dasselbe zu definieren, was dir offensichtlich misslingt. Weisst du was? Ich glaube, du bist wirklich
eine Frau (Männer können ja im Gegensatz zu uns Weibern logisch denken, heisst es)
#125 Goldbeng † 12:30:53 | Samstag, 10. September 2011
Schleier ist immer gut Pulp a Tina. + Am besten Du verhüllst Dich mit einem Ganzkörperschleier. Dann
kannst Du auch keinen mehr reizen. Und füge Dich in Deine Rolle als Frau. Am besten trittst Du in ein
Kloster ein. Ein Schweigekloster. Denn wenn man wahre Katholiken mit ekligen Fragen aus der Reserve lockt
und sie ständig tratzt, ist das eine Form der Verführung von sündlosen Gottesmännern zum Bösen. Daher
solltest Du erkennen, dass Weiber Schlampen sind und bleiben und nur in einem Kloster zur wahren marianischen
Erfüllung gelangen können. Geh doch am besten zu den beiden ungehorsamen Nonnen und unterstütze die
bei ihrem gottgefälligen Kampf für die 100.000 Quadratmeter Hostienbäckerei.
#124 Rose im Kreuz 12:27:58 | Samstag, 10. September 2011
#120 Palpatina reloaded „solange du dich um die klare Antwort auf meine Frage nach dem „suum“ der Frauen
herumdrückst“ Die Frau hat an und für sich kein suum. Oder fällt dir auch nur irgendeines ein? Du solltest
dringend eine Familie gründen, wenn du noch fruchtlos ist.
@Goldbeng „Die weiblichen Reize sind so zerstörerisch“ Huch, bisher dachte ich, übers Internet sei das
kein Problem, es handle sich um ein keusches Medium. Aber jetzt, wo Sie mich in väterlicher Güte auf
meine zerstörerischen Reize hinweisen, mache ich mir direkt Sorgen, ob monens durch den Computer hindurch
meine Titten sehen kann? Würde es evtl. helfen, wenn ich den Bildschirm mit einem dezenten Schleier verhänge…?
#122 Goldbeng † 12:14:53 | Samstag, 10. September 2011
Ja, das ist nicht neues, das Kebsen und Schlampen durch das Stellen blöder Fragen das Helfersyndrom bei
richtigen Männern auslösen und sie so auf die Seite der Schlampe Eva ziehen. Auf diese bösartige Weise
schleimen sie sich in Pfarreien und Gemeinden ein und drehen Priester um, ihnen ein Kind zu machen. Sie
heucheln Interesse und Blödheit und haben die Bauernschläue einer Magd. (Magd alena Maria) um einen
unbescholtenen Priester unabhängig von seiner sexuellen Ausrichtung am Ende zu verführen. Auch Du reisst
hier immer wieder Katholiken zu Gefühlsausbrüchen hin, die from bleiben könnten, wenn du sie nciht
bis zum Blute reizen würdest. Die weiblichen Reize sind so zerstörerisch, dass selbst zu Inquisitionszeiten
einzelne Gottesmänner sich an ihnen schuldig machten, ohwohl die Kirche versuchte, diesem Treiben Einhalt
zu gebieten. Frauenordination wäre, als ob man einem kleinen Kind die Regierungsgeschäfte Deutschlands
übertragen würde. Das Kind würde am Ende vielleicht sogar die Wahrheit ausssprechen und Deutschland
und die Kirche ins Verderben bringen. Die kirchliche Wahrheit kommt aus Rom. Natürlich nur von gültigen
Päpsten. Und die hatten schon immer gemahnt, dass die Küche oder Kinder für Frauen erfüllend sind.
Glaubt das doch endlich mal und dann braucht Ihr auch keine Fragen mehr zu stellen und Männer in die
Enge zu treiben, aus der sie nur mit emotionalen Ausbrüchen heraus kommen.
Rosettchen, solange du dich um die klare Antwort auf meine Frage nach dem „suum“ der Frauen herumdrückst, gehe ich auf keine Ablenkungsmanöver von dir ein. Warum hast du eigentlich die Hosen voll? Bist du eine Frau?
Wunderbar, Rosettchen! Wir sind hier doch in einem katholischen Dschihadisten-Blog (mit Beziehungen nach
aussen: Stargast Mu’ammar al-Qadhafî !!!) Leider drückst du dich immer noch vor einer klaren Stellungnahme.
Zeig doch bitte endlich meiner beschränkten Weibernatur, wie das geht, wenn mal ein echter Kerl wie du
NICHT „dämlich herumquiekt“ !!!
#118 Rose im Kreuz 12:05:07 | Samstag, 10. September 2011
#113 Palpatina reloaded „warum man (Mann) dem schlamperten Weibervolk, das sich nicht selbst beherrschen
kann, Grenzen setzen muss“ Das ist ein Thema für Dschihadisten-Blogs, wo sie vermutlich nicht so „dämlich“
herumquieken.
@Goldbeng: Danke für die mahnenden Worte (da kreuz.net keine Kirche ist, muss ich hier ja nicht schweigen?)
„Du hast die Logik offensichtlich zum ersten mal begriffen.“ Leider macht gerade das mir Sorgen in bezug
auf mein Seelenheil. Denn wie mir unlängst in diesem Thread bestätigt wurde (von Männern! Echten Kerlen
wie monens und Rose im Kreuz!) verstösst das BEGREIFEN seitens uns Weibern gegen die Schöpfungsordnung.
Wenn ich meiner gottgegebenen Natur nach handeln und nicht gegen Gottes Schöpfungsordnung verstossen
möchte, dann sollte ich es also tunlichst vermeiden, irgend etwas zu begreifen. Ich nehme an, in diesem
Sinne ist es OK, wenn ich hier weiter unangenehme Fragen poste?
Tomás, können Sie mir jetzt noch die Bibelstelle nennen, nach welcher Jesus Apostel geweiht hat? Wissen
Sie – so geht das: – Evangelist (Mt, Mk, Lk oder Joh)? – Kapitel? – Vers(e)?
Die Frage ist jetzt: Hat Gott Eva als Schlampe erschaffen, war es also nur das ihr Entsprechende (ihr
„suum“), dass sie sich auf den verhängnisvollen Verbalflirt mit der Schlange einliess? Diese natürliche
(gottgegebene) Schlampenveranlagung würde natürlich erklären, warum man (Mann) dem schlamperten Weibervolk,
das sich nicht selbst beherrschen kann, Grenzen setzen muss. Bloss kein Happahappa mehr vom Baum der Erkenntnis.
Keine unnütze Bildung, kein Wahlrecht, kein Irgendwas. Deus lo vult.
#113 monens 11:42:07 | Samstag, 10. September 2011
Aussagen von angebl. „gebildeten“ Frauen; so auf einer „Konferenz“ des Todes; „ daß es NICHT darum geht,
die Zahl von Abtreibungen zu reduzieren oder das Leben von Frauen zu schützen, SONDERN darum, daß es
ein Grundrecht der Frauen sei, Geschlechtsverkehr ausschließlich zur Lustbefriedigung zu haben, überall
und jederzeit sicher abtreiben lassen zu können, und in Fortpflanzungsfragen alleine zu bestimmen. Es
sei wichtig, daß die Abtreibung nicht als schlechter als eine Geburt oder als Notlösung empfunden werde,
sondern als eine normale und gute Entscheidung der Frau. „ www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html oder
eine sog. Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin, Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin,
Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer Jugendgruppe; „ wer von den Menschen will
sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen? „ www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html aber
auch der Hinweis eines ehem Studenten auf eine sog. „Pastoralassistentin“; „ Eine Studierende, die mittlerweile
als Pastoralassistentin arbeitet, leugnete mir gegenüber während dieses Kurses die Heilsbedeutung des
Kreuzes (!). „ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Schon aufgefallen?; seit dem Emanzenwahn schreitet
der Kult des Todes voran !;
#111 Noricum 11:29:39 | Samstag, 10. September 2011
@JohannSebastianBach Johannes Paul II sagte also „ Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf
der Welt gibt!“ Dann kann man es auch mit dem Faschingsschlager „Wir kommen alle, alle in den Himmel“
halten. Ich wußte noch gar nicht, daß Jupp Schmitz auch Theologe war und nach dieser Logik sind Hitler,
Goebbels und Himmler auch im Himmel, das waren ja auch Menschen die ihren Weg zu Gott gegangen sind, so
schön wie JPII das ausgedrückt hat.
Rosettchen, vielmehr verstehst DU offenbar nicht, dass ich dir schon seit mehreren Postings den Klartext
darüber zu entlocken versuche, worin für dich das jeweilige spezifische „suum“ besteht. Umfasst das
„suum“ für Frauen keine Bildung, Berufstätigkeit, politische Rechte? Aus irgendeinem Grund getraust
du dich nicht, klar Position zu beziehen. Vielleicht weil dir dein Unterbewusstsein sagt, dass du dich
dann unweigerlich zum Deppen machen würdest, weil du diese Position nicht argumentativ untermauern, ja
nicht einmal mit irgendwelchen Bibelstellen schlüssig unterlegen könntest.
#109 Rose im Kreuz 11:23:23 | Samstag, 10. September 2011
#107 Palpatina reloaded „grundsätzlich geistig minderbemittelt“ Dein Geistbegriff gibt mir recht. Frau
Merkel auch. Das Argument lautet „suum cuique“. Aber das verstehst du nicht.
„Was wollen sie überhaupt zum Ausdruck bringen? Dass Bischöfinnen den gleichen Lohn erhalten sollen
wie Bischöfe?“ + Warum sollten die Bischöfinnen, die es ja bei den Protestanten gibt, nicht denselben
Lohn erhalten wie die Bischöfe? + Aber Spass beiseite. Rosettchen, deine Andeutungen, dass du Frauen
für grundsätzlich geistig minderbemittelt hältst, sind unmissverständlich. Warum stehst du nicht einfach
dazu und lässt dieses Forum (das ich keineswegs wechseln werde) wissen, dass Frauen deiner Meinung nach
in der Politik und an Bildungsanstalten nichts zu suchen haben? Hast du keine Eier, du Mann? Oder keine
stichhaltigen Argumente?
#107 Rose im Kreuz 11:08:42 | Samstag, 10. September 2011
#105 Palpatina reloaded „verschiedenen Lohnklassen“ Sie plaudern hier irgendetwas von gleichem Lohnsklaventum
etc. Was wollen sie überhaupt zum Ausdruck bringen? Dass Bischöfinnen den gleichen Lohn erhalten sollen
wie Bischöfe? Dann hätten wir das Paradies auf Erden? Wechsle das Forum.
Ach so, ja, ich begreife das (achtung, widernatürlich!)… Abstimmen, Wählen, Erwerb von Bildung, das entspricht der Natur des Mannes, nicht derjenigen der Frau. Auch die Einstufung in die jeweils entsprechenden verschiedenen Lohnklassen ergibt sich bei gleicher Leistung aus der natürlichen Schöpfungsordnung und aus der Bibel. Mhm. Wirklich einleuchtend.
#105 Rose im Kreuz 10:48:54 | Samstag, 10. September 2011
#101 Palpatina reloaded „gleiche politische Rechte und so’n Zeugs“ Genau hier liegt der Hund begraben.
In der Politik geht es auch um Gerechtigkeit („suum cuique“) – den Frauen und den Männern das ihnen jeweils
Entsprechende.
@Tomás Sind Frauen deiner Meinung nach nicht dafür geschaffen, für gleiche Arbeit gleichen Lohn zu
erhalten oder abstimmen, wählen und für politische Ämter kandidieren zu dürfen? Eventuell auch nicht
dafür, Hochschulen zu besuchen?
Rose im Kreuz #100 So ist es! Menschen, die etwas sein wollen, wozu sie nicht geschaft worden sind, haben
kein Selbstbewußtsein und befinden sich in einer Identitätskrise. Dies gilt auch für Emanzen oder Menschen,
die an sich eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen.
Liebes Rosettchen, ich glaube Frauen wollen nicht mit Männern gleich sein (sonst müssten sie sich ja Schwänze anoperieren lassen etc.), sondern lediglich gleichen Lohn für gleiche Arbeit, gleiche politische Rechte und so’n Zeugs. Aber Gott hat das natürlich strikt verboten, das ist schon klar.
@Rose im Kreuz Huch! Macht mich das jetzt zur Emanze? Ich meine, wenn ich als nicht zum Begreifen geschaffenes
Wesen etwas begreife, dann müsste das doch auf kreuz.net eigentlich als „widernatürliche Unzucht“ o.
ä. durchgehen???
AnnaAndreasTeresa #85 Obermeier ist ein typischer Vertreter der Frauenemanzipations-Bewegung. Er ist der
Meinung, daß das Selbstbestimmungsrecht der Frau heiligt ist, aber wenn eine Fraue sich nicht emanzipieren
will ist sie „vernagelt“. Obermaier #81 Die Kirche ist eine in ihrem Glauben und Regierung. Das besagt
das Dogma der Einheit der Kirche. Daher kann die Kirche niemals „zerissen“ sein. Luther, Calvin, Paul
VI. und andere Häretiker haben nicht die Kirche gespaltet, sondern sich von ihr abgespaltet. Wenn diese
Aussage sich auf die Konzlssekte von Paul VI. – die nicht die Kirche ist – beziehen würde, wäre diese
Festellung richtig. In der Tat ist die Montinisekte total zerissen. Dort befinden sich Extremkonservative
wie die Petrusbruderschaft und kommunistische Agitatoren wie die „Befreiungstheologen“. equalizer #90
Mann und Frau sind in ihrer Natur gleich, aber nicht als Individuen. Gott hat den Mann als Haupt und Ernährer
der Familie und die Frau als Gehilfe des Mannes und Erzieherin der Kinder geschaffen. Auch hier gilt der
Grundsatz: Alle Menschen sind gleichwertig, aber nicht gleichrangig.
#94 Obermaier † 10:16:11 | Samstag, 10. September 2011
Tomas, dies wir mein einziger Post an Sie bleiben, denn ich möchte nur ihr Bestes und glaube, ihr Bestes
wäre es, den Schnabel zu halten und in der Gemeinde (Kreuznet ist auch eine Gemeinde) zu schweigen. Sehen
Sie das bitte nicht als Zurücksetzung an, Ihre Berufung ist halt nicht das Schreiben im Internet. Das
ist keine Herabstufung – Sie haben halt andere Qualitäten. Sie sind nicht schlechter als die anderen –
nur eben anders. „Tomasse“ sollten sich zu Hause um ihre Familie kümmern und nicht – unbezahlt! – im
Internet rumhängen. . LG Obermaier . /Ironie off: Ganz ehrlich Tomas, ich halte Sie für einen Beklopp…
äh, für einen sehr glaubensstarken Menschen, mit dem zu schreiben reine Zeitverschwendung ist. Nichts
für ungut, Sie können ja noch mit tausend anderen Usern schreiben. Ich jedoch werde dies nicht mehr
tun.
@Tomás: Was würden Sie dazu sagen, wenn bei einer Familie die Frau täglich arbeiten geht und das Geld
verdient, während der Mann die Kinder betreut und den Haushalt schmeisst? Gehe ich richtig in der Annahme,
dass gerade Leute aus Ihrer Ecke einen solchen Mann als „nur“ Hausmann bzw. Pantoffelhelden oder was weiss
ich abwerten würden ???
Obermaier #84 Früher haben die Frauen gearbeitet, aber sie blieben auch zuhause und haben die Famiie
betreut. Wir können den Frauen keine Vorschriften machen, aber Gott. Im übrigen ist es ein Widerspruch,
wenn die Verfechter der „Frauenemanzipation“, die ständig auf dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen herumreiten,
die Frauen zwingen wollen, sich zu emanzipieren. Die ständige Abwertung der „nur“ Hausfrau ist ein gutes
Beispiel dafür.
S.E. Kapellari hat offenbar seine von sich gegebenen theologischen Ungereimtheiten bez. der sog. „Frauenordination“
korrigiert; fassen wir an dieser Stelle zusammen; die leierhaft vorgetragenen dauer“aufbruchbewegten Reform“abwegigkeiten
sind in der hl. Kirche kein Thema; 1. Der Zölibat ist und bleibt eine unermessliche Gnadengabe und somit
ein wesentlicher Bestandteil des Priestertums; dazu auch eine Leseempfehlung; ein Buch, verfasst von einem
treugläubigen Jugendlichen, beschämend für die „Aufbruchbewegten“ www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
2. sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben, die hl. Weihen kann alleine ein getaufter
MANN empfangen; diesbezüglich ENDGÜTLIGER päpstlicher Entscheid, alle Gläubigen haben sich daran verbindlich
zu halten; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html 3. sog. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften“ werden
von der hl. Kirche in keinem Fall gebilligt und selbstredend auch keine „Adoptionen“ von Kindern in derartigen
„Partnerschaften“ www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html 4. eine gültige und vollzogene hl. Ehe ist
unauflöslich; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
#87 Sycamore 09:54:20 | Samstag, 10. September 2011
@Oberkörper (#81) „Die ‘Zerrissenheit der Kirche’, Mariahilfer, existiert aber nur in Ihrem Kopf. … Die
Kirche heute ist nicht zerrissener als in früheren Zeiten.“ In der Tat, werte Oberkörper, eine ähnliche
Krise wie heute hat man in der katholischen Kirche mit Martin Luthers Reformation erfahren. Das war im
16. Jahrhundert, wenn ich mich nicht irre. Hindert vielleicht Ihre Oberkörperweite den direkten Blickkontakt
mit dem Boden der Tatsachen, meine Liebe?
@Obermaier Nicht frech werden, ja? Sie können nicht andere Leute als vernagelt hinstellen. Sie sollten
sich schnellstens entschuldigen. haben Sie das verstanden?
#85 Obermaier † 09:43:57 | Samstag, 10. September 2011
LOL Rose… Sie merken auch nix mehr, wa? Sind Sie wirklich soo vernagelt? . Das kann doch kaum wahr sein.
So ignorant kann doch wirklich niemand sein. . Erstens haben Frauen IMMER gearbeitet, seis auf dem Feld
oder in der Werkstatt des Ehemannes. Nur hatten sie früher davon nie ihr eigenes Geld. Das ist das einzige,
was sich geändert hat. Und klar gibts massenweise beschissen bezahlte Frauen, im Schnitt werden sie in
der Tat noch schlechter bezahlt als Männer. DARAN müssen wir noch arbeiten. . Zweitens ist eine Ungleichbehandlung,
noch dazu eine von den Betroffenen unerwünschte, eine Diskriminierung. Sie – und Ihre Glaubens-BRÜDER –
haben kein Recht, den Frauen vorschreiben zu wollen, was diese zu tun und zu lassen hätten, auch dann
nicht, wenn Sie selbstherrlich meinen, zu wissen, was „gut für Frauen“ sei. Das steht ihnen schlicht
nicht zu sondern ist Sache der Frau bzw des einzelnen Menschen. . Drittens ging es um die Herabsetzung
der Frau durch die Diskriminierung als „unwürdig“ durch Rabe – nicht um Ihre Illusionen, wie Wirtschaft
„früher“ gewesen sei, wie „unausgebeutet“ die Frau. LOL.
#84 Rose im Kreuz 09:33:46 | Samstag, 10. September 2011
#79 Obermaier „dass es um nichts anderes geht als eine Herabsetzung der Frau an sich“ Es gibt nichts Höheres
als die profane Frau, die mit stolz geschwellter Feministenbrust an der Supermarktkasse stehend, sich
für einen Hungerlohn abhetzt. Nur die Kirche hat der Frau die Ausbeutung vorenthalten. Das ist ökonomischer
Wahnsinn.
#83 Sycamore 09:29:08 | Samstag, 10. September 2011
@Clarissa (#66) Ach, Clarissa! Ich habe mehrfach betont, ich sei kein Kirchenrechtler und meine Behauptungen
genössen keinen dogmatischen Charakter. Also einfach berichtigen, cara! Zu meinen Zuschriften, wie im
Thread „Kardinal Castrillion …“ u.a., die mit der Kritik des Konzils & der postkonziliaren Entwicklungen
zu tun haben,melden Sie sich allerdings wohlweislich nicht zu Wort. Wie ist Ihr beharrliches, donnerhaftes
Schweigen zu verstehen? Mangelt es Ihnen in der Tat an theologische Kenntnisse, um DORT eine Diskussion
aufzunehmen? Sind Sie nicht in der Lage, ausgezeichnete Blenderin, theologisch zu argumentieren? Vielleicht
befürchten Sie zu Recht, die geneigte Leserschaft merkt, daß Sie als selbsternannte Kaiserin nackt herumlaufen?
@ Schalom (# 65) In der Tat, Schalom, Jesus Christus sagt den anwesenden Aposteln: Dies ist mein Leib,
dies ist mein Blut. Er sagt nicht gut protestantisch: dies ist ein Symbol meines Leibes, dies ist ein
Symbol meines Blutes. Wenn dem so ist, muß man logisch schließen, aus dem, was Jesus den Aposteln anbietet,
sei wirklich sein Leib und sein Blut geworden, meinen Sie nicht? @ Nixnutz 1) Was hindert Sie daran, die
von Ihnen angedeuteten Stellen anzugeben? Platzmangel? 2) Nicht aus der einzigen von Ihnen erwahnten (#73)
Stelle wird der berechtigte Schluß gezogen, es seien „nur Zwölf“, sondern aus sämtlichen NT Stellen,
die sich damit befassen. Bezeichnend ist die Wahl des Matthias zum Apostel und deren Begründung: „Apostelgeschichte“
1, 15-26
#82 Obermaier † 09:16:48 | Samstag, 10. September 2011
Die „Zerissenheit der Kirche“, Mariahilfer, existiert aber nur in Ihrem Kopf. Die Kirche heute ist nicht
zerrissener als in früheren Zeiten und nach jedem verdammten Konzil haben sich irgendwelche Sekten abgespalten –
unzufrieden mit den Neuerungen. . Was interessiert es die Eiche, wenn die Sau sich an ihr reibt?
#81 Mariahilfer 09:09:43 | Samstag, 10. September 2011
Im Evangelium steht unmissverständlich: „αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις
σιγάτωσαν·“ – „Mulieres in ecclesiis taceant.“ 1. Korinther 14,34. . Im Übrigen: Ja, es „könnte
auch ein Konzil mit seinem Papst nichts daran ändern“. Das ist genau das Problem mit dem V2. Manche haben
versucht, einiges zu ändern, woran auch „ein Konzil mit seinem Papst“ nichts ändern kann. Das Ergebnis
ist die Zerrissenheit der Kirche heute.
#80 Obermaier † 08:55:00 | Samstag, 10. September 2011
„es geht nicht um eine Harabstufung der frauen!“ . Nooiiin, überhalupt nicht… . . Und im selben Post
steht dann sinngemäß, die Weibbsbilder würden nur unwürdig rumhopsen… . Aber neeein, das ist doch
keine Herabstufung der Frauen. Das sind Tatsachen, gelle? So wies auch eine Tatsache ist, dass Neger und
Blondinen doof sind – beides keineswegs Herabstufungen sondern Tatsachenbeschreibungen… . O Mann, merken
Sie noch was, Rabe? . Danke für Ihren Post, Rabe, er beweist, dass es um nichts anderes geht als eine
Herabsetzung der Frau an sich.
#79 DerRabe 08:44:57 | Samstag, 10. September 2011
es geht nicht um eine harabstufung der frauen! der mann ist am ehesten geeignet die trockenheit am altar
durchzutragen, frauen würden dazu neigen um den altar zu tanzen! wir leben nun einmal in der verlorenen
welt und sollen uns hier mit gottes hilfe so bewähren, dass wir die könikskrone nicht vom kopf verlieren
vor lauter entwertung.
#74 Nixnutz 00:40:24 | Samstag, 10. September 2011
Er wird sich wohl darauf berufen, daß bei Mt, Mk und Lk als Teilnehmer die zwölf Jünger bzw. die Zwölf bzw. die Apostel genannt werden. Daraus wird der zweifelhafte Schluß gezogen, daß auf gar keinen Fall mehr als zwölf Jünger/Apostel da waren, und die zwölf bekamen den Auftrag „Tut dies …“ und das war implizit die Weihe.
Ja, mich nimmt wunder, worauf er anspielt und welche verquere Auslegung er dann wieder bringt. Ist es der Bund? Ist es das Gedächtnis? Oder ist es Judas ?
Dieser Pseudo-„Bischof“ hat sich mit diesen satanischen Entgleisungen endgültig einen Ehrenplatz in der Hölle erschwätzt. Wie alle V2-„Bischöfe“, bis hinauf zu Pseudo-„Papst“ Ratzinger alias Beelzeratz!
Haaaaaaaaallooooooooooo, . Tomás, . sind Sie auch in der Lage, eine Bibelstelle anzugeben? In diesem
Fall verbunden mit Ihrer Auslegung, die wohl bitter nötig ist.
„Jeder gültig getaufte Christ kann die Taufe spenden.“ . Na, Sybarit, da suhlen Sie sich aber wieder
mal gewaltig in Ihrer ignorantia crassa et supina. . Zur gültigen Taufspendung ist jeder Mensch – auch
der Ungetaufte – befähigt, sofern die Materie (Wasser) und die Intention stimmt.
Ja, Herr Sycamore, Jesus hat „zelebriert“ und Mazza und Wein „vervandelt“. Ein „geweihtes Priester“…
Die theologische Wirklichkeit hat sich schon öfter gewandelt. . Das geweihte Priestertum und das allgemeine
Priestertum. –-- Gedankenstrich. . Wer sagt das? „Ihr seid ein auserwähltes Priestertum.“ Sind da die
Frauen auch mit einbezogen?-
armer Jesus #60 Wie schon gesagt hat, Christus nur Manner als Apostel berufen und nur diese geweiht. Nicht
einmal Seine Mutter, für die Er das erste Wunder gewirkt hat. Damit kommt klar der Wille Gottes zum Ausdruck.
Aus diesem Grund sind Weihen von Frauen nicht nur unerlaubt, sondern ungültig. Sozialistische Gleichmacherei
ist keine Markenzeichen der Kirche. Schalom #60 In der Konzilssekte – die nicht die Kirche ist – könnten
Frauen ohne weiteres eine Eucharistiefeier leiten. Das wird kommen, aber die Zeit ist noch nicht reif.
Erst müssen die Konservativen in der Montinisekte richtig weichgekocht werden.