Dieser kirchenfeindliche Homo-Onanist arbeitet bei der Caritas
Das gleiche Homo-Argument brauchten linke Kinderschänder in der Vergangenheit für die Rechtfertigung der Pädophilie.
Der Homo-Onanist Markus Gutfleisch auf der Webseite der Zeitung ‘Süddeutsche’.
(kreuz.net) Am 22. September publizierte die Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ einen Hurrah-Bericht
über den Homo-Onanisten Markus Gutfleisch (45).
Gutfleisch hat ein abgebrochenes Theologiestudium hinter
sich – und wird deshalb von der ‘Süddeutschen’ angeberisch als „Theologe“ bezeichnet.
Er bezieht sein
Gehalt als Sozialarbeiter bei der Caritas von der Katholischen Kirche.
Der weltumspannende Horizont eines
Caritas-Mitarbeiters
Sittenstrolch Gutfleisch lebt nicht nur im moralischen, sondern auch im religiösen
Niedergang.
Vor der ‘Süddeutschen’ beteuert er, das der Katholizismus „nicht nur aus dem Papst und den
Bischöfen“ bestehe – als ob das jemand je behauptet hätte.
Unqualifiziert und wichtigtuerisch schimpft
der kleinkarierte Homo-Verdrehte gegen den Heiligen Vater.
Benedikt XVI. lebe „in einer anderen, fast
mittelalterlichen Welt, in der er sich im Vatikan abgeschottet einrichten kann.“
Zweifellos besitzt der
Papst nicht den weltumspannenden Horizont eines deutschen Caritas-Mitarbeiters.
Die Geschichte wiederholt
sich
Gutfleisch weicht der Wahrheitsfrage aus.
Viele Botschaften des Papstes würden in der „gesellschaftlichen
Realität“ relativ „altbacken“ wirken – betet Gutfleisch die bekannten Schlagworte nach.
Identische Sprüche
gegen den altbackenen Papst wurden in Deutschland auch in der „gesellschaftlichen Realität“ des Nationalsozialismus
geklopft.
Ein Diener des Homo-Dämons
Es klingt wie ein Scherz.
Doch der reuelose Homo-Todsünder heuchelt,
daß Glaube und Kirche in seinem moralisch verrohten Leben eine „große Bedeutung“ hätten.
Er gesteht,
daß er die Kirche als Pfarrgemeinderat und Mitglied einer „Arbeitsgruppe zum Thema Homosexualität“ unterwandert.
Dabei läßt er keinen Zweifel, daß er kein Diener Gottes, sondern des Homo-Dämons ist.
So schätzt
Gutfleisch die gotteslästerlichen Homo-Gottesdienste.
Diese würden von Seelsorgern gefeiert, „die keine
Berührungsängste mit uns haben“ – sagt er vielsagend.
Er spricht von „Herrn Ratzinger“
Der Papsthaß
des homo-gestörten Kirchenmitarbeiters ist groß.
Er setzt noch einmal an: „Sie wissen, daß das, was
Herr Ratzinger gesagt hat, nicht geeignet ist, um Menschen anzusprechen und ihnen eine Heimat in der Kirche
zu bieten.“
Mit anderen Worten: Gutfleisch will sich nicht von seinem Homo-Dämon lösen.
Er gesteht,
Mitglied im Kirchenhaß-Verein „Homosexuelle und Kirche“ zu sein.
Dieser war an dem häßlichen Kampf
gegen den Papstbesuch in Deutschland beteiligt.
Der Verein verbündete sich dabei mit dem Abtreibungs-Netzwerk
‘pro familia’ mit den Antifa-Nazis der ‘Antifaschistischen Union’, mit den DDR-Kommunisten oder den Kirchenhassern
der vorgeblichen ‘Humanistischen Union’.
Gott schuf niemanden als Homo-Onanisten
Verletzend, dreist
und respektlos bezeichnet Gutfleisch die Tatsache, daß Kirche und Heilige Schrift die Homo-Unzucht als
Sünde bezeichnen, als „verletzend“, „dreist“ und „respektlos“.
Sein Dümmlings-Argument: „Wenn ich an
Gott glaube und daß er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung
nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“
Mit dem gleichen Sprüchlein rechtfertigen
die linken Kinderschänder in der Vergangenheit die Pädophilie.
Eine vielsagende Antwort
Auf die Frage,
ob er als Konsequenz auf sein widernatürliches Luderleben daran gedacht habe, aus der Kirche auszutreten,
meint Gutfleisch:
„Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der
Arbeit wegen gar nicht.“
Auch eine vielsagende Antwort.
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@white woman: Die Antwort des Pornojägers:Vielleicht haben Sie ein Kindheitstraume, daß sie verdrängt
und nicht verarbeitet haben. Es gibt verschiedene Gründe, für Ihre sexuelle Perversion. Der Pornojäger
rät Ihnen, sich einem Priester anzuvertrauen und sich Hilfe zu suchen. Der Pornojäger wünscht Ihnen,
daß Sie noch wahre Liebe erleben dürfen!
#65 White Woman 18:54:14 | Samstag, 15. Oktober 2011
pornojäger: schon komisch, ich wurde in der Schule nicht ideologisiert, da in in den 70er Jahren, Aufklärungsunterricht noch nicht sehr detailiert war. Traumatische Erlebnisse hatte ich auch keine. Meine Eltern sind eher konservativ. Aber trotzdem stehe ich auf Oral/Rektalsex und auch auf SM. Wie das dann wohl kam????????? Fragen über Fragen.
#64 VanDaalen 18:44:12 | Samstag, 15. Oktober 2011
Semikolon, wo findet hier die Täter-Opfer-Umkehr statt? Täter ist der, der einen anderen hetzt und verteufelt, weil dieser so ist , wie er ist. Opfer ist derjenige, der Zuschriften wie die Ihre aushalten muß, aber auch die von anderen. Ihr seid die Täter, niemand sonst.
@Gerhard: Der Pornojäger weist Sie darauf hin, daß ein homosexuelles Verlangen eine Verwirrung der Sexualität
ist. Gleiches gilt für Verwilderungen wie Sadomaso-Perversion, Rektal- oder Oralunzucht. Die Gründe
für solch abartige Veranlagungen sind nicht bis ins letzte geklärt. Traumatische Erlebnisse, Ideologisierung
durch Schule und Medien gehören sicher dazu. Der Pornojäger stimmt Ihnen aber zu, daß diese Menschen
nicht beleidigt oder beschimpft werden sollen. Vielmehr sollte man ihnen mit Mitleid begegnen, wenn sie
reuig und hilfesuchend sind. Wenn sie in ihrer Südne verharren, diese verharmlosen oder sogar andere
dazu ermunztern, muss man sie zurechtweisen und versuchen, sie davon abzubringen. Der Pornojäger hofft,
Ihnen geholfen zu haben.
Man kann sich dafür entscheiden, wie man seine Sexualität lebt und wie man mit anderen Menschen umgeht,
nicht aber dafür, homo- oder heterosexuell zu sein! Man kann so leben, wie es dem Mob von Sodom und Gomorrha
nachgesagt wird, man kann seine Sexualität aber auch in Liebe und Verantwortung leben. Nicht Homo- oder
Heterosexualität an sich sind Sünde, wohl aber kann die Art und Weise der Lebensführung dazu werden –
bei homo- wie bei heterosexuellen Menschen. Wenn in einem Forum, das angeblich katholisch ist, eine Hetzjagd
auf Menschen veranstaltet wird, von denen man nichts weiß, als dass sie homosexuell sind, wenn verleumdet
wird und üble Nachrede praktiziert wird, dann hat das mit Christentum auch nicht das Geringste mehr zu
tun!
#61 Toto-Harry 11:42:00 | Samstag, 15. Oktober 2011
@Alberthesel #32 Geben Sie bitte auch Ihre Daten an, damit ich Sie wegen Anstiftung zu Straftaten anzeigen
kann. @semikolon #35 Dies gilt auch für Sie, auch wenn Sie eine kleine Einschränkung machen. Rufen Sie
wirklich bei solchen hingeschmierten Telefonnummern von Autobahntoiletten an? o tempora o mores @Walther
von Stolzing #14 ich nehme an, Nachdenklicher meint ihr persönliches unsägliches Geschreibsel @Gerhard
#59 Gott sei Dank, das müsste aber deutlich öffentlicher sein und nicht nur mal im Interview gesagt
werden, außerdem sollte so etwas auch mal direkt vom Vatikan verbreitet werden. @alle, die hier Hetzparolen
verbreiten ich hoffe, Sie sind sich der Tragweite ihrer strafrechtlich relevanten Taten bewusst und verstecken
Sie sich bitte nicht hinter ihrem Glauben oder ihrer Religion. Das was Sie hier an hasstiraden verbreiten,
ist von keiner Religion gedeckt.
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich deutlich von der Internetseite www.kreuz.net distanziert. Die
Diskussionen, die auf kreuz.net liefen, seien unsäglich und unerträglich, kritisierte der Pressesprecher
der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im ZDF. Er wies zugleich darauf hin, dass es sich bei der Seite
nicht um ein offizielles Angebot der katholischen Kirche handele. „Die Seite kreuz.net ist eine Seite,
die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört“, so Kopp. Auf der Internetseite werden von Privatpersonen
anonym Ereignisse in und um die katholische Kirche kommentiert. Immer wieder werden dabei antisemitische
und homosexuellenfeindliche Hetzparolen veröffentlicht. Auch katholische Bischöfe und Politiker sind
auf kreuz.net immer wieder Zielscheibe von Diffamierungen und Beleidigungen. – kath.de vom 6.2.2009
#59 Toto-Harry 09:14:38 | Samstag, 15. Oktober 2011
So viel Hass habe ich hier selten gelesen. Das kann ja wohl nicht wahr sein, was hier vom Stapel gelassen
wird. „Liebe“ Kreuz.net-Redaktion, nur weil ihr euren Server auf den Bahamas oder sonst wo habt, heißt
das noch lange nicht, dass ihr hier solche Hassreden verbreiten dürft. Ich bin zwar einiges gewohnt,
aber so etwas ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Wer oder was berechtigt Sie, so zu berichten?
Damit stellen Sie sich mindestens noch eine Stufe tiefer, als Herr Gutfleisch. Warum verstecken Sie sich
hinter einem solchem anscheinend harmlosen Namen wie Kreuz.net, meinen aber sie müssten hier mit mittelalterlichen
Methoden die Kreuzzüge von einst fortsetzen? So tun sie der Kirche, die sich ja Gott sei Dank manchmal
von ihnen distanziert, keinen Gefallen. Ich finde es gut, dass Herr Gutfleisch und alle anderen Menschen
mit homosexuellen, lesbischen oder trans* Tendenzen eben nicht schweigen und sich wegducken, sondern öffentlich
auftreten, dies müssten noch viele mehr tun.
#57 Semikolon 13:16:40 | Freitag, 14. Oktober 2011
@VanDaalen „JuBär, und das berechtigt Sie und die anderen zur Menschenjagd?“ ; Was soll diese lächerliche
Täter-Opfer-Umkehr? ; Zunächst einmal hetzt Herr Gutfleisch in der Süddeutschen gegen Papst und Kirche
und gibt unhaltbare beleidigende Aussagen über Priester öffentlich ab. ; Und obwohl dieser Kirchenangestellte
im öffnentlichen Netz sehr leicht zu finden ist, hat niemand einen Beitrag geschrieben, der im Entferntesten
mit Aufruf zu „Menschenjagd“ zu tun hat. ; Auch wenn Herr Gutfleisch offensichtlich vehement nach Öffentlicher
Aufmerksamkeit giert und kirchen- und schwulenpolitisch aktiv ist, ist das für jeden Normaldenkenden
noch immer kein Grund, sich mit diesem Menschen persönlich zu befassen. Dass Herr Gutfleisch selbst keinen
Anstand hat, indem er sich zwar von der Kirche bezahlen lässt, aber gegen diese offen intrigiert, ist
ja schon hinreichend erwiesen. Da er in den kirchlichen Institutionen kein Einzelfall ist, wäre man ja
dauernd mit solchen Typen beschäftigt.
#44 kammerjäger stellt sich dumm: „Wo ist Ihr Problem? Darf ein Mensch – auch in der Kirche – seine persönliche
Überzeugung nicht mehr kund tun und dafür sorgen, dass dies möglichst „hör- und sichtbar“ geschieht?“
Wenn ein Angestellter in einer Firma gegen den Chef und die Grundsätze der Firma stänkert und Stimmung
macht, dann kann er zu seinem Rechteschutz als Arbeitnehmer nicht den Art. 5 GG zur allgemeinen Meinungsfreiheit
geltend machen Das gilt schon für jeden säkularen Betrieb, erst recht und verschärft für einen sog.
Tendenz-Betrieb wie die kirchliche Caritas.
#52 VanDaalen 12:21:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Peng! Und die Menschenjagd ist eröffnet! Adressen und Telefonnummern werden gefordert, um… ja, um was denn? Wollt Ihr Tradis und Hardcore-Katholibans Eure versauten Phantasien in den Hörer stöhnen? Polk, Semikolon, Hisg, JuB? Ist Euch die 0900… Nummer zu teuer geworden? MAnn, was für ein Pack sich hier herumtreibt. Man möchte kotzen.
„Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit wegen gar
nicht.“ ° Die abartigen Homoferkel möchten die Kirche gern als kranke Parasiten gierig aussaugen? Dafür
ist sie ihnen recht? Der Typ ist ein Fall für die Klappse! Homo-Dämon Gutfleisch hat halt gerne ein
gutes Stück Fleisch im Rachen?!
#48 Semikolon 22:33:20 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Hauptsache, es wird gehetzt.“ ; Zunächst einmal hetzt Herr Gutfleisch gegen Papst und Kirche und gibt
unhaltbare beleidigende Aussagen über Priester öffentlich ab. ; In einem normalen Unternehmen hätte
Herr Gutfleisch schon einen Tag nach dem „Süddeutschen“ Interview seine fristlose Entlassung auf dem
Tisch. Und diese fristlose Entlassung würde auch arbeitsrechtlich durchkommen.
dja, ja, ja, Kirchenkritik war schon immer so was von schwul. . Mensch Meier, wer kennt denn hier den
Sozialarbeiter wirklich ? – Hauptsache, es wird gehetzt.
#44 kammerjäger 19:28:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#43 Wo ist Ihr Problem? Darf ein Mensch – auch in der Kirche – seine persönliche Überzeugung nicht mehr
kund tun und dafür sorgen, dass dies möglichst „hör- und sichtbar“ geschieht? Die Lefebvristen-Sekte
handelt doch genau so! Warum sollte sie etwas dürfen, was anderen verboten sein sollte?
#43 Jubärens 19:19:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Unglaublich, wie frech der kirchlich caritas-bezahlte Gutfleisch als Vorstand des antikirchlichen Vereins
HuK auf der Seite der antikirchlichen Homo-Kampflobby LSVD gegen Papst und Kirche polemisiert. „Die Arbeitsgruppe
Homosexuelle und Kirche hat kein Verständnis dafür, dass der Papst ebenso wie viele Bischöfe an der
kirchlichen“ Glaubens- und Sittenlehre, insbesondere an der biblisch fundierten Sündigkeit von praktizierter
Perversitäten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* festhalten. „Für Gegenwart und Zukunft sehen
wir kath. Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* unser Zuhause in der Kirche“, die wir mit unseren Positionen
unterwandern wollen. „Katholische Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* wollen eine Kirche, die sich
an die Mitte der Gesellschaft“ anpasst und lesbisch-schwul-transige „Themen in den Diskurs einbringt“.
„Allerdings müssen Verkündigung und Forderungen der Kirche in Einklang damit stehen: eine Kirche, die
glaub-würdig ist und wirklich alle Homo- und Transphobie abbaut. . „Die Mitglieder der Ökumenischen
Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche treten kraftvoll gegen ihrer Kirche auf und wirken bei der Veränderung
zu einer geschwisterlichen Kirche mit“, die auch Lesben als ihre Schwestern und Schwule als ihre (warmen)
Brüder genauso aktzeptiert wie Transe*.
#41 Hekate 19:02:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>„sexuelle Identitäten“ jedweder Art<< Nein. Welcher Politiker sagt sowas? >>Damit sind natürlich die
Praktizierenden Homos etc. gemeint, denn bei einem Homo oder Pädophilen, der sich nicht als solcher äußert
oder betätigt, gibt es kein Diskriminierungsproblem<< Ich habe den Unterschied zwischen praktizierter
Homosexualität und Pädophilie bereits erläutert. Ein Vergleich auf dieser Ebene verbietet sich daher.
Besonders da man alles was du sagst auch auf Heterosexualität angewendet werden kann.
#40 Jubärens 18:58:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wenn Sie, Hekate, „exakt die Strukturähnlichkeiten zwischen den beiden Abarten der Sexualität“, nämlich
die sog. Sexuellen Identitäten von Pädophilie und Homosexualität, als „richtig“ (#37 )bestätigen,
so sollten Sie auch die logische Folgerung daraus ziehen, dass die Homolobby und ihre Helfershelfer die
Pädophilie ins Schlepptau der legalistischen Aufwertung nehmen, wenn Becks Grüne und Wowereits Sozis
sogar ins Grundgesetz haben wollen, dass allgemein „sexuelle Identitäten“ jedweder Art – also auch die
Pädophilie – nicht diskriminiert werden dürfen. (Damit sind natürlich die Praktizierenden Homos etc.
gemeint, denn bei einem Homo oder Pädophilen, der sich nicht als solcher äußert oder betätigt, gibt
es kein Diskriminierungsproblem.)
#39 Thomasius 18:57:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#24 Trismegistos III Im tiefsten Mittelalter war man gläubig. Das können Sie von den Piuslern und ihren
Freunden nicht erwarten. Aber der im Titel genannte Begriff „Homo-Onanist“ ist ein Witz an sich. Denn
wie sollte sich ein „Homo-Onanist“ von einem „Hetero-Onanisten“ unterscheiden. Sie würden sich insoweit
auch nicht von einem „Klerikal-Onanisten“ unterscheiden.
#37 Hekate 18:14:24 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>Damit haben Sie, Hekate, exalt die Strukturähnlichkeiten zwischen den beiden Abarten der Sexualität
bestätigt, die ich im unteren Beitrag dargelegt habe.<< Richtig (Eine Gemeinsamkeit die man im Übrigen
auch mit der Heterosexualität teilt…), nur kann man daraus nicht den Schluß ziehen „Wir müssen Homosexualität
„in den Griff kriegen“, ansonsten heiraten die Leute übermorgen Kinder. >>Und wenn Sie behaupten,…<<
Nicht ich behaupte, Ärzte und Psychiater behaupten. Und mir ist nicht bekannt, dass es eine „Pädolobby“
gibt, die eine Heilung zu verhindern sucht. Pädophile können lediglich lernen, damit umzugehen ohne
„aktiv zu werden“. >>dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und dauerhaft
oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn sie es wirklich
wollen << Richtig, und das ist auch gut so. Und natürlich können Pädophile das lernen. Sind ja nicht
automatisch Triebtäter. Ein Heterosexueller vergewaltigt schliesslich auch nicht automatisch Frauen.
Nur was hat das mit Homosexualität zu tun? Ein Homosexueller muss nicht lernen, asexuell zu leben, weil
er seine Sexualität problemlos mit einem gleichberechtigten Erwachsenen ausleben kann.
#36 Mufelius † 18:10:58 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Hallo, Juuuubi! . „Die Ärzte zeigen und beweisen mit ihren Programmen auch – das kann auf Homosexuelle
übertragen werden –, dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und
dauerhaft oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn
sie es wirklich wollen.“ . Das kann man auch auf Heteros übertragen. Auch Heteros können – wenn sie
es wirklich willen, dauerhaft oder längere Zeit hetero-keusch leben. Nur: Warum sollte jemand das wollen?
.
#35 Semikolon 17:33:07 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@ Alberthesel, „Ich vermisse in dem Artikel \\ (1) die *Postanschrift* und \\ die *Telephon-Nummer* dieses
Mannes,“ ; ein bisschen hätten Sie aber Google selbst bemühen können. Aber wenn Sie es unbedingt wissen
wollen: www.caritas-haltern.de/21404.html www.lsvd.de/…M527b005df97.98.html www.caritas-dorsten.de/49065.html
; Aber immer gegenüber dem netten Herrn Gutfleisch höflich bleiben, damit keine Klagen kommen. Auf keinen
Fall bitte seine Handy-Nr. im Zusammenhang mit einschlägigen Kommentaren auf Autobahntoiletten schmieren
oder ähnliche unchristliche Scherze.
#34 Jubärens 17:16:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Pädophilie ist ebenfalls (wie Homosexualität) eine sexuelle Orientierung die nach jetzigem Kenntnisstand
der Wissenschaft nicht heilbar ist.“ Damit haben Sie, Hekate, exalt die Strukturähnlichkeiten zwischen
den beiden Abarten der Sexualität bestätigt, die ich im unteren Beitrag dargelegt habe. Und wenn Sie
behaupten, dass Pädophilie (als ähnliche sexuelle Orientierung wie Homosexualität) nicht „heilbar“
ist, sagen Sie implizit aus, dass Pädophilie (- und ähnlich die Homosexualität –) eine Art von nicht-therapierbarer
Krankheit ist. Im übrigen sagen die Fachärzte der Berliner Charité, die sich mit Pädophilie eingehend
beschäftigt haben, dass nur die verfestigte Pädophilie kaum mehr veränderbar ist, während in der Frühform
der pädophilen Orientierung durchaus Änderungserfolge nachzuweisen sind – sofern die Betroffenen die
Änderung wollen. Die Ärzte zeigen und beweisen mit ihren Programmen auch – das kann auf Homosexuelle
übertragen werden –, dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und
dauerhaft oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn
sie es wirklich wollen .
#30 Thomasius 16:08:39 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#21 Simplicissimus Sie verwechseln mich mit Jubärens. Ich habe nichts „gleichgesetzt“. Im Gegenteil habe
ich dargelegt, dass Pädophilie und Homosexualität etwas völlig unterschiedliches sind. Es sind die
hier vorherrschenden psychisch Gestörten, die Homosexualität und Pädophilie und Aids und wer weiß
noch alles in eine „gemeinsame Ecke“ stellen und meinen, der Schöpfergott habe die einen „gut“ und die
anderen „satanistisch“ geschaffen und das seien nun einmal selbstverständlich immer die anderen.
#29 Hekate 15:45:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>dann ist das indirekt auch eine Rechtfertigung der verfestigten pädophilen Neigung, weil sie der Struktur
nach analog ist.<< Nö. Homosexualität wird nicht deshalb toleriert weil es naturgegeben ist, sondern
weil es sich zwischen Erwachsenen abspielt und deshalb Privatsache ist, egal wie der Staat oder der Nachbar
das findet. Es gibt auch Menschen die sind objektophil, das heisst, sie lieben Gegenstände (Eine Frau
hat sogar mal den Eiffelturm geheiratet). Da kann man sich auch hundert Jahre lang über Ethik, Naturrecht
usw streiten, aber am Ende ist es eben die Freiheit des Einzelnen, weil niemand dabei geschädigt wird.
Im Übrigen „darf“ man pädophil sein, das ist nicht verboten. Pädophilie ist ebenfalls eine sexuelle
Orientierung die nach jetzigem Kenntnisstand der Wissenschaft nicht heilbar ist. Was man aber nicht darf
ist Kinderpornographie herstellen oder konsumieren oder mit Kindern sexuell interagieren. Ansonsten darf
man pädophil sein soviel man will. >>„einvernehmlichen“ Sex mit Kindern haben wollen und strikt jegliches
Drängen ablehnen<< Und das ist in der Praxis nicht realisierbar, weil Kinder das weder beurteilen können,
noch merken, wenn sie manipuliert werden. Das wäre überhaupt nicht kontrollierbar. Ein erwachsener Mann
hingegen kann entscheiden und sich ggf gegen einen anderen erwachsenen Mann wehren wenn er keinen Sex
mit ihm will. (Es sei denn, der andere ist 2 Meter groß und 120 Kilo schwer XD)
Wer meint, er müsse sich gegenseitig die Rosette verchromen, soll das im geschlossenen Kämmerlein tun aber diese öffentliche Propagandierung der Homo-Störung ist widerlich und schadet der Volksgesundheit.
#27 freitagsFisch 15:36:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Auich wenn böse Zungen jetzt zu Unrecht behaupten können, daß ich Mörder mit Homos vergleichen würde:
Jeder Mörder oder andere Verbrecher könnte behaupten, daß sein Tun nicht als sündhaftes Verhalten
definiert werden könne, weil Gott ihn so geschaffen habe. So versuchen solche Leute wie Gutfleisch die
anderen zu verblöden mit ihren saudummen Argumentenierungsversuchen.
#26 Mufelius † 15:21:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Jubärens: Danke. Danke für diese hervrragende und treffende Argumentation. . Auf dieser Grundlage fordere
ich, das Christentum zu verbieten. Und jetzt kommen Sie mir nicht damit, Sie als Christ täten doch niemandem
etwas, täten viel Gutes usw. usf., denn das interessiert mich gar nicht, denn meine Argumentation für
das Verbot des Christentums geht folgendermaßen (vielleicht erkennen Sie das wieder): . Weil andere Religiöse,
Satanisten etwa, kommen könnten, und weil das Christentum nicht verboten ist, dieselben Recht wie Christen
zur Ausübung ihrer Religion haben wollten, muss das Christentum natürlich verboten werden. Um eben einen
Dammbruch zu verhindern. Das werden Sie doch verstehen, Jubärens, oder? Um bösartige Religionen strafrechtlich
verfolgen zu können muss auch das Christentum verboten werden. . So lautet Ihre schwachsinnige Argumentation,
Jubärens, bezüglich der HS. . Aber kommen Sie, geben Sie’s zu, das wissen doch ohnehin alle: Sie hassen
HS aus religiösen Gründen und all Ihre Argumentationsversuche gründen auf jenem Hass. Daher kommt dabei
auch nix vernünftiges raus sondern nur Bullshit.
#25 Semikolon 15:01:12 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Anael Danke für den Buchtipp, dann weiß ich endlich, was ich mir zu Weihnachten wünschen kann. Zunächst
muss ich aber erst noch den ersten Band des 15-Bändigen autobiografischen Erlebnisberichts von Ezb. Zollitsch
„Wie ich endlich auf die richtige Übersetzung der Wandlungsworte kam – Meine Erinnerungen in 15 Bänden“
durchlesen, das auch schon zur Weihnachtszeit angekündigt wurde.
…mal ganz unabhängig von der Sache selbszt: Welcher Sprachgebrauch herrscht hier unter Christen? Der
Artikel selbst (Homo-Onanist etc.) ist unterste Schublade, die Komentare erwecken teilsweise den Anschein,
dass eine gute Kinderstube entweder vergessen ist oder nie vorhanden war. So artikulieren sich Christen?
Wo bin ich hier? Das ist tiefstes Mittelalter!
#23 Jubärens 14:19:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ihre Belehrung, Thomasius, trifft nicht meine Argumentation. Sie argumentieren mit den unterschiedlich
menschlichen und strafrechtlichen Folgen von pädophilen und homosexuellen Handlungen sowie zweitens mit
der Einvernehmlichkeit: „Pädophilie ist nicht deswegen starfbar, weil weil es „eine Orientierung“ ist,
sondern weil die beroffenen Kinder, die Opfer, großen Schaden an derartigen Praktiken nehmen. Wenn Erwachsene
aneinander sexuelle Handlungen vornehmen, so geschieht es aus deren freiem Willen. Ist das nicht der Fall,
so spricht man von „Vergewaltigung“ und die ist bekanntlich strafbar.“ Ihre die unterschiedliche ethische
Bewertung rechtfertigende Ausführungen gehen aber sowohl an den Zitaten von Homo-Gutfleisch vorbei wie
auch am meiner Argumentation: Noch mal: Wenn homosexuelle verfestigte Neigungen als naturgegebene „sexuelle
Identität“ oder gar göttlich gewollte Natur (ethisch) gerechtfertigt wird, dann ist das indirekt auch
eine Rechtfertigung der verfestigten pädophilen Neigung, weil sie der Struktur nach analog ist. Im übrigen
betonen die Pädophilen in ihren öffentlichen Äußerungen (AHS Gießen e. V.) immer wieder, dass sie
ausschließlich „einvernehmlichen“ Sex mit Kindern haben wollen und strikt jegliches Drängen ablehnen.
#21 Simplicissimus 14:16:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Thomasius, warum setzen Sie Pädophilie mit Homosexualtität gleich ? Sie wissen doch genau, dass das
ganz verschiedene Verhaltesnweisen sind. Sollten Sie das aber nicht wissen – dann Klappe halten! Auch
Sie haben Glück, dass Sie hier anonym sind und kreuz.net im Ausland ansässig ist. Die Staatsanwaltschaft
würde sich sonst für Ihr Geschwätz interessieren.
#20 Thomasius 14:00:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#17 Jubärens Wie immer argumentieren Sie auch hier unbedarft. Pädophilie ist nicht deswegen starfbar,
weil weil es „eine Orientierung“ ist, sondern weil die beroffenen Kinder, die Opfer, großen Schaden an
derartigen Praktiken nehmen. Sonst könnte man auch sagen Menschen mit der „Orientierung“ zum Raub müssten
straflos bleiben. Wenn Erwachsene aneinander sexuelle Handlungen vornehmen, so geschieht es aus deren
freiem Willen. Ist das nicht der Fall, so spricht man von „Vergewaltigung“ und die ist bekanntlich strafbar.
#19 Semikolon 13:59:21 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Warum gründen die Hinterlader nicht ihre eigene Kirche mit hochoffiziellem Rudelbums und harter Penetration.
Berger macht den Zeremonienmeister und Ranke-Heinemann ist die Hohepriesterin der Mylitta?“ Anael ; Au
fein, das könnten die ja dann zusammen mit den 300 Memoranden-Po-fessoren machen, die ja auch eine Umwandlung
der Kirche in einen Homo- und Swingerclub wünschten. Wenn die alle unter einen Hut bekommen, haben sie
ja dann auch gleich das theologische Bodenpersonal für ihre neue Orgienanstalt. ; Aber dazu sind sie
zu bequem, sagt ja auch der schlaue Freiburger Memoranden-Pofessor (Magnus Striet) im Interview, der zwar
wollte, dass die Kirche mit allen Traditionen bricht, aber selbst seinen gewohnten Kirchgang irgendwie
beibehalten will, weil sonst müsste er sich ja eine neue suchen. ;
#18 Mufelius † 13:54:47 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Anael: Tja, jetzt heissts wohl: Die Suppe auslöfeln, die man sich selbst einbrockt. . Solange der „Hinterlader“
noch ein Baby ist und seine sex. Orientierung nicht bekannt, wird er mit viel Brimborium getauft und somit
für die RKK zwangsmitgliedisiert – und dann, später, beschwerste Dich, dass auch Homosexuelle in der
Kirche sind? . LOL, Anael, LOL.
#17 Jubärens 13:48:19 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Das Dümmlings-Argument von Homo-Gutfleisch: „Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so (als Homo-Perversen)
geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten
definieren, wie es die Kirche tut.“ Mit dem gleichen Sprüchlein rechtfertigen die linken Kinderschänder
in der Vergangenheit die Pädophilie.“ Nach den Forschungen der Berliner Charité wird die verfestigte
Neigung zu Pädophilie in gleicher Weise erworben und ist als sexuelle Gewohnheitsorientierung ähnlich
zu charakterisien wie die Homosexualität. Von daher ist es höchst problematisch bis hin zu verbrecherisch,
wenn die Homos ihre Ausrichtung verallgemeinernd als unveränderliche „sexuelle Identität“ oder gar gottgewollt
rechtfertigen, insofern sie damit indirekt auch nolens volens der Pädophilie als „sexueller Identität“
Schützenhilfe und Respekt verschaffen, wie das Volker Beck schon früher ausdrücklich getan hat.
Warum gründen die Hinterlader nicht ihre eigene Kirche mit hochoffiziellem Rudelbums und harter Penetration. Berger macht den Zeremonienmeister und Ranke-Heinemann ist die Hohepriesterin der Mylitta?
#15 Rose im Kreuz 13:39:26 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Homosexuelle und Kirche“ und Caritas. – Bezahlt die Caritas auch Abtreibungen von Homo-Arschkindern?
Für Abtreibungen im Mutterschoß machte die Caritas Geld locker: – gloria.tv/?media=109091
@Nachdenklicher: meinen Sie damit das Geschreibsel vom Berger, die geistigen Blähungen vom Gutfleisch oder die Hetze der HS-Ideologen gegen Katholiken?
Ossietzky: kann ich was dafür, dass „Hinterlader“ ein angeblicher „NS-Begriff“ ist? Ich nehme mal an, Sie fahren auch aus Prinzip nicht auf deutschen Autobahnen…
„Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle
Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“ . Natürlich weiß dieser
Hinterlader ganz genau, dass die Kirche seine sexuelle Störung nicht als „sündhaftes Verhalten“ definiert,
sondern erst, wenn er seinen Pipimann in die Kotaustrittsöffnung eines anderen Homoerkrankten steckt.
#9 Semikolon 13:03:06 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Das Interview im Original ist noch viel lustiger. ; Gutfleisch nimmt zwar die katholische Glaubenslehre
nicht ernst („Ich nehme das nicht ernst“, verspottet den Papst („lebt in einer anderen Welt“) und seine
Schriften als „theoligisch dünn und wenig fundiert“, aber Katholisch bezeichnet er sich selbst. ; Irgendwie
scheinen die Homos immer ein Problem zu haben stringend zu argumentieren. Auf der einen Seite jammern
sie ja immer herum, wie böse alle zu ihnen sind, weil sie sich zur Homophobie bekennen, (S. Gutfleisch
und seine Beichtsuhl-Erzählungen) auf der anderen Seite wollen sie aber immer darstellen, dass sie eine
große bedeudende Gruppe sind. ; Laut Gutfleisch sind 20 bis 30 Prozet der Priester Homosexuell, laut
Berger ja selbst der Papst.
#6 Dr. Best 12:32:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ossietzky: „HOMOPHOBIE ist heilbar…!“. . Das löst aber nicht IHR Problem, bestehend in der eigenen
HOMOPHILIE. Dr. Guillotin könnte Ihnen helfen, Ossietzky!
#5 Guiseppe 12:32:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gutfleisch: „Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit
wegen gar nicht.“ Was für ein Bilderbuch-Opportunist!
#4 Hare-Krishna 12:24:04 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Und gleich noch den Kinderschänder-Hoax mit doppeltem Ritt Berger zu verpacken ist wirklich hohe Kunst
des Pharisäertums des 21. Jahrhunderts. . Klingelbeutel-Gehalt besser? . Petition PRO Abschaffung aller
Kirchenprivilegien wie Gemeinnützigkeit und Kirchensteuereinzug und und und. .
#3 Dr. Best 12:19:01 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Homo-Aktivist Gutfleisch: „…„Seelsorger[n] …,die keine Berührungsängste mit uns haben“ . Wo und
an welchen Körperstellen berühren die Seelsorger denn ihre Homo-Klientel?
#2 Ossietzky 12:15:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…und wieder eine schöne neue Runde beim Homs-Verprügeln. Gut, dass es die Species gibt, um Prügeln
zu können… Immer feste druff und bloß nicht nachdenken… Aber HOMOPHOBIE ist heilbar…!
#1 Shadow1979 † 12:13:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Er bezieht sein Gehalt als Sozialarbeiter bei der Caritas von der Katholischen Kirche“ Und die Katholische
CARITAS bekommt Ihr Geld von allen Bürgern von DE auch von Schwulen, Lesben ,Moslems, Juden und Atheisten.
Opportunismus in Reinkultur!!!!