Gomorrhismus
Dieser kirchenfeindliche Homo-Onanist arbeitet bei der Caritas
Das gleiche Homo-Argument brauchten linke Kinderschänder in der Vergangenheit für die Rechtfertigung der Pädophilie.
Der Homo-Onanist Markus Gutfleisch auf der Webseite der Zeitung 'Süddeutsche'.
Der Homo-Onanist Markus Gutfleisch auf der Webseite der Zeitung ‘Süddeutsche’.
(kreuz.net) Am 22. September publizierte die Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ einen Hurrah-Bericht über den Homo-Onanisten Markus Gutfleisch (45).

Gutfleisch hat ein abgebrochenes Theologiestudium hinter sich – und wird deshalb von der ‘Süddeutschen’ angeberisch als „Theologe“ bezeichnet.

Er bezieht sein Gehalt als Sozialarbeiter bei der Caritas von der Katholischen Kirche.

Der weltumspannende Horizont eines Caritas-Mitarbeiters

Sittenstrolch Gutfleisch lebt nicht nur im moralischen, sondern auch im religiösen Niedergang.

Vor der ‘Süddeutschen’ beteuert er, das der Katholizismus „nicht nur aus dem Papst und den Bischöfen“ bestehe – als ob das jemand je behauptet hätte.

Unqualifiziert und wichtigtuerisch schimpft der kleinkarierte Homo-Verdrehte gegen den Heiligen Vater.

Benedikt XVI. lebe „in einer anderen, fast mittelalterlichen Welt, in der er sich im Vatikan abgeschottet einrichten kann.“

Zweifellos besitzt der Papst nicht den weltumspannenden Horizont eines deutschen Caritas-Mitarbeiters.

Die Geschichte wiederholt sich

Gutfleisch weicht der Wahrheitsfrage aus.

Viele Botschaften des Papstes würden in der „gesellschaftlichen Realität“ relativ „altbacken“ wirken – betet Gutfleisch die bekannten Schlagworte nach.

Identische Sprüche gegen den altbackenen Papst wurden in Deutschland auch in der „gesellschaftlichen Realität“ des Nationalsozialismus geklopft.

Ein Diener des Homo-Dämons

Es klingt wie ein Scherz.

Doch der reuelose Homo-Todsünder heuchelt, daß Glaube und Kirche in seinem moralisch verrohten Leben eine „große Bedeutung“ hätten.

Er gesteht, daß er die Kirche als Pfarrgemeinderat und Mitglied einer „Arbeitsgruppe zum Thema Homosexualität“ unterwandert.

Dabei läßt er keinen Zweifel, daß er kein Diener Gottes, sondern des Homo-Dämons ist.

So schätzt Gutfleisch die gotteslästerlichen Homo-Gottesdienste.

Diese würden von Seelsorgern gefeiert, „die keine Berührungsängste mit uns haben“ – sagt er vielsagend.

Er spricht von „Herrn Ratzinger“

Der Papsthaß des homo-gestörten Kirchenmitarbeiters ist groß.

Er setzt noch einmal an: „Sie wissen, daß das, was Herr Ratzinger gesagt hat, nicht geeignet ist, um Menschen anzusprechen und ihnen eine Heimat in der Kirche zu bieten.“

Mit anderen Worten: Gutfleisch will sich nicht von seinem Homo-Dämon lösen.

Er gesteht, Mitglied im Kirchenhaß-Verein „Homosexuelle und Kirche“ zu sein.

Dieser war an dem häßlichen Kampf gegen den Papstbesuch in Deutschland beteiligt.

Der Verein verbündete sich dabei mit dem Abtreibungs-Netzwerk ‘pro familia’ mit den Antifa-Nazis der ‘Antifaschistischen Union’, mit den DDR-Kommunisten oder den Kirchenhassern der vorgeblichen ‘Humanistischen Union’.

Gott schuf niemanden als Homo-Onanisten

Verletzend, dreist und respektlos bezeichnet Gutfleisch die Tatsache, daß Kirche und Heilige Schrift die Homo-Unzucht als Sünde bezeichnen, als „verletzend“, „dreist“ und „respektlos“.

Sein Dümmlings-Argument: „Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“

Mit dem gleichen Sprüchlein rechtfertigen die linken Kinderschänder in der Vergangenheit die Pädophilie.

Eine vielsagende Antwort

Auf die Frage, ob er als Konsequenz auf sein widernatürliches Luderleben daran gedacht habe, aus der Kirche auszutreten, meint Gutfleisch:

„Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit wegen gar nicht.“

Auch eine vielsagende Antwort.
      
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#72   Homosex ist schwer gestört   13:20:46 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Bist du ein Fettmopshomo wie auf dem Bild ?
Redaktion benachrichtigen
#71   ErnstSchneider   09:33:06 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@gestörter
Besser einen anbormen Blick wie das abnorme Zeugs was du immer von dir gibst.
Redaktion benachrichtigen
#70   Homosex ist schwer gestört   09:18:35 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Der Sodomit auf dem Foto hat einen Abnormen Blick
Redaktion benachrichtigen
#69   White Woman   01:44:28 | Sonntag, 16. Oktober 2011
pornojäger: mit meinem zweiten Mann, habe ich die wahre liebe schon gefunden, also weitersuchen muß ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#68   Faithless   01:18:40 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Ein Papst, welcher nicht über den eigenen Tellerrand schauen kann, darf auch durchaus so betitelt werden, egal ob Vater oder nicht!
Redaktion benachrichtigen
#67   pornojäger 2.0   19:03:51 | Samstag, 15. Oktober 2011
@white woman:
Die Antwort des Pornojägers:Vielleicht haben Sie ein Kindheitstraume, daß sie verdrängt und nicht verarbeitet haben. Es gibt verschiedene Gründe, für Ihre sexuelle Perversion.
Der Pornojäger rät Ihnen, sich einem Priester anzuvertrauen und sich Hilfe zu suchen.
Der Pornojäger wünscht Ihnen, daß Sie noch wahre Liebe erleben dürfen!
Redaktion benachrichtigen
#66   Mufelius †   18:58:06 | Samstag, 15. Oktober 2011
Tja, White Woman: Ich mag Austern und gegrillten Tintenfisch – meine Eltern beide nicht. Wie das wohl kam?
.
Egal.
Redaktion benachrichtigen
#65   White Woman   18:54:14 | Samstag, 15. Oktober 2011
pornojäger: schon komisch, ich wurde in der Schule nicht ideologisiert, da in in den 70er Jahren, Aufklärungsunterricht noch nicht sehr detailiert war. Traumatische Erlebnisse hatte ich auch keine. Meine Eltern sind eher konservativ. Aber trotzdem stehe ich auf Oral/Rektalsex und auch auf SM. Wie das dann wohl kam????????? Fragen über Fragen.
Redaktion benachrichtigen
#64   VanDaalen   18:44:12 | Samstag, 15. Oktober 2011
Semikolon, wo findet hier die Täter-Opfer-Umkehr statt? Täter ist der, der einen anderen hetzt und verteufelt, weil dieser so ist , wie er ist. Opfer ist derjenige, der Zuschriften wie die Ihre aushalten muß, aber auch die von anderen. Ihr seid die Täter, niemand sonst.
Redaktion benachrichtigen
#63   pornojäger 2.0   18:40:56 | Samstag, 15. Oktober 2011
@Gerhard:
Der Pornojäger weist Sie darauf hin, daß ein homosexuelles Verlangen eine Verwirrung der Sexualität ist. Gleiches gilt für Verwilderungen wie Sadomaso-Perversion, Rektal- oder Oralunzucht.
Die Gründe für solch abartige Veranlagungen sind nicht bis ins letzte geklärt. Traumatische Erlebnisse, Ideologisierung durch Schule und Medien gehören sicher dazu.
Der Pornojäger stimmt Ihnen aber zu, daß diese Menschen nicht beleidigt oder beschimpft werden sollen.
Vielmehr sollte man ihnen mit Mitleid begegnen, wenn sie reuig und hilfesuchend sind.
Wenn sie in ihrer Südne verharren, diese verharmlosen oder sogar andere dazu ermunztern, muss man sie zurechtweisen und versuchen, sie davon abzubringen.
Der Pornojäger hofft, Ihnen geholfen zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#62   Gerhard   18:26:43 | Samstag, 15. Oktober 2011
Man kann sich dafür entscheiden, wie man seine Sexualität lebt und wie man mit anderen Menschen umgeht, nicht aber dafür, homo- oder heterosexuell zu sein! Man kann so leben, wie es dem Mob von Sodom und Gomorrha nachgesagt wird, man kann seine Sexualität aber auch in Liebe und Verantwortung leben. Nicht Homo- oder Heterosexualität an sich sind Sünde, wohl aber kann die Art und Weise der Lebensführung dazu werden – bei homo- wie bei heterosexuellen Menschen.
Wenn in einem Forum, das angeblich katholisch ist, eine Hetzjagd auf Menschen veranstaltet wird, von denen man nichts weiß, als dass sie homosexuell sind, wenn verleumdet wird und üble Nachrede praktiziert wird, dann hat das mit Christentum auch nicht das Geringste mehr zu tun!
Redaktion benachrichtigen
#61   Toto-Harry   11:42:00 | Samstag, 15. Oktober 2011
@Alberthesel #32
Geben Sie bitte auch Ihre Daten an, damit ich Sie wegen Anstiftung zu Straftaten anzeigen kann.
@semikolon #35
Dies gilt auch für Sie, auch wenn Sie eine kleine Einschränkung machen. Rufen Sie wirklich bei solchen hingeschmierten Telefonnummern von Autobahntoiletten an? o tempora o mores
@Walther von Stolzing #14
ich nehme an, Nachdenklicher meint ihr persönliches unsägliches Geschreibsel
@Gerhard #59
Gott sei Dank, das müsste aber deutlich öffentlicher sein und nicht nur mal im Interview gesagt werden, außerdem sollte so etwas auch mal direkt vom Vatikan verbreitet werden.
@alle, die hier Hetzparolen verbreiten
ich hoffe, Sie sind sich der Tragweite ihrer strafrechtlich relevanten Taten bewusst und verstecken Sie sich bitte nicht hinter ihrem Glauben oder ihrer Religion. Das was Sie hier an hasstiraden verbreiten, ist von keiner Religion gedeckt.
Redaktion benachrichtigen
#60   Gerhard   10:35:07 | Samstag, 15. Oktober 2011
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich deutlich von der Internetseite www.kreuz.net distanziert. Die Diskussionen, die auf kreuz.net liefen, seien unsäglich und unerträglich, kritisierte der Pressesprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im ZDF. Er wies zugleich darauf hin, dass es sich bei der Seite nicht um ein offizielles Angebot der katholischen Kirche handele. „Die Seite kreuz.net ist eine Seite, die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört“, so Kopp.
Auf der Internetseite werden von Privatpersonen anonym Ereignisse in und um die katholische Kirche kommentiert. Immer wieder werden dabei antisemitische und homosexuellenfeindliche Hetzparolen veröffentlicht. Auch katholische Bischöfe und Politiker sind auf kreuz.net immer wieder Zielscheibe von Diffamierungen und Beleidigungen. – kath.de vom 6.2.2009
Redaktion benachrichtigen
#59   Toto-Harry   09:14:38 | Samstag, 15. Oktober 2011
So viel Hass habe ich hier selten gelesen. Das kann ja wohl nicht wahr sein, was hier vom Stapel gelassen wird. „Liebe“ Kreuz.net-Redaktion, nur weil ihr euren Server auf den Bahamas oder sonst wo habt, heißt das noch lange nicht, dass ihr hier solche Hassreden verbreiten dürft. Ich bin zwar einiges gewohnt, aber so etwas ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Wer oder was berechtigt Sie, so zu berichten? Damit stellen Sie sich mindestens noch eine Stufe tiefer, als Herr Gutfleisch.
Warum verstecken Sie sich hinter einem solchem anscheinend harmlosen Namen wie Kreuz.net, meinen aber sie müssten hier mit mittelalterlichen Methoden die Kreuzzüge von einst fortsetzen? So tun sie der Kirche, die sich ja Gott sei Dank manchmal von ihnen distanziert, keinen Gefallen.
Ich finde es gut, dass Herr Gutfleisch und alle anderen Menschen mit homosexuellen, lesbischen oder trans* Tendenzen eben nicht schweigen und sich wegducken, sondern öffentlich auftreten, dies müssten noch viele mehr tun.
Redaktion benachrichtigen
#57   Semikolon   13:16:40 | Freitag, 14. Oktober 2011
@VanDaalen
„JuBär, und das berechtigt Sie und die anderen zur Menschenjagd?“
;
Was soll diese lächerliche Täter-Opfer-Umkehr?
;
Zunächst einmal hetzt Herr Gutfleisch in der Süddeutschen gegen Papst und Kirche und gibt unhaltbare beleidigende Aussagen über Priester öffentlich ab.
;
Und obwohl dieser Kirchenangestellte im öffnentlichen Netz sehr leicht zu finden ist, hat niemand einen Beitrag geschrieben, der im Entferntesten mit Aufruf zu „Menschenjagd“ zu tun hat.
;
Auch wenn Herr Gutfleisch offensichtlich vehement nach Öffentlicher Aufmerksamkeit giert und kirchen- und schwulenpolitisch aktiv ist, ist das für jeden Normaldenkenden noch immer kein Grund, sich mit diesem Menschen persönlich zu befassen.
Dass Herr Gutfleisch selbst keinen Anstand hat, indem er sich zwar von der Kirche bezahlen lässt, aber gegen diese offen intrigiert, ist ja schon hinreichend erwiesen. Da er in den kirchlichen Institutionen kein Einzelfall ist, wäre man ja dauernd mit solchen Typen beschäftigt.
Redaktion benachrichtigen
#56   VanDaalen   12:39:57 | Freitag, 14. Oktober 2011
JuBär, und das berechtigt Sie und die anderen zur Menschenjagd?
Redaktion benachrichtigen
#55   Jubärens   12:38:49 | Freitag, 14. Oktober 2011
#44 kammerjäger stellt sich dumm:
„Wo ist Ihr Problem? Darf ein Mensch – auch in der Kirche – seine persönliche Überzeugung nicht mehr kund tun und dafür sorgen, dass dies möglichst „hör- und sichtbar“ geschieht?“
Wenn ein Angestellter in einer Firma gegen den Chef und die Grundsätze der Firma stänkert und Stimmung macht,
dann kann er zu seinem Rechteschutz als Arbeitnehmer nicht den Art. 5 GG zur allgemeinen Meinungsfreiheit geltend machen
Das gilt schon für jeden säkularen Betrieb, erst recht und verschärft für einen sog. Tendenz-Betrieb wie die kirchliche Caritas.
Redaktion benachrichtigen
#54   VanDaalen   12:33:27 | Freitag, 14. Oktober 2011
Und immer wieder Päule M alias alias alias. Sie sollten sich wirklich mehr zurücknehmen. Sie wissen auch warum.
Redaktion benachrichtigen
#53   Thomasius   12:23:06 | Freitag, 14. Oktober 2011
#49 LeonidasPolk
Sind Sie aber ein „erfahrener Hurer“.
Redaktion benachrichtigen
#52   VanDaalen   12:21:22 | Freitag, 14. Oktober 2011
Peng! Und die Menschenjagd ist eröffnet! Adressen und Telefonnummern werden gefordert, um… ja, um was denn? Wollt Ihr Tradis und Hardcore-Katholibans Eure versauten Phantasien in den Hörer stöhnen? Polk, Semikolon, Hisg, JuB? Ist Euch die 0900… Nummer zu teuer geworden? MAnn, was für ein Pack sich hier herumtreibt. Man möchte kotzen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Homosex ist schwer gestört   06:35:26 | Freitag, 14. Oktober 2011
Der Sodomit muß gefeuert werden.
Redaktion benachrichtigen
#50   Ikonikus   01:58:12 | Freitag, 14. Oktober 2011
„Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit wegen gar nicht.“
°
Die abartigen Homoferkel möchten die Kirche gern als kranke Parasiten gierig aussaugen? Dafür ist sie ihnen recht?
Der Typ ist ein Fall für die Klappse!
Homo-Dämon Gutfleisch hat halt gerne ein gutes Stück Fleisch im Rachen?!
Redaktion benachrichtigen
#48   Semikolon   22:33:20 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Hauptsache, es wird gehetzt.“
;
Zunächst einmal hetzt Herr Gutfleisch gegen Papst und Kirche und gibt unhaltbare beleidigende Aussagen über Priester öffentlich ab.
;
In einem normalen Unternehmen hätte Herr Gutfleisch schon einen Tag nach dem „Süddeutschen“ Interview seine fristlose Entlassung auf dem Tisch.
Und diese fristlose Entlassung würde auch arbeitsrechtlich durchkommen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Schalom †-1:08:56:43   21:10:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
dja, ja, ja, Kirchenkritik war schon immer so was von schwul.
.
Mensch Meier, wer kennt denn hier den Sozialarbeiter wirklich ? –
Hauptsache, es wird gehetzt.
Redaktion benachrichtigen
#46   Thomasius   20:44:03 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#45 Das Kind
Meinten Sie nicht die menschenverachtende Piussekte?
Redaktion benachrichtigen
#45   Das Kind   20:10:23 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Die steuerfinanzierte Caritas, eine eifrige Unterstützerin der menschenverachtenden Gender-Mainstreaming-Ideologie: www.caritas-berlin.de/…teien/Konzeption.pdf
Redaktion benachrichtigen
#44   kammerjäger   19:28:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#43 Wo ist Ihr Problem?
Darf ein Mensch – auch in der Kirche – seine persönliche Überzeugung nicht mehr kund tun und dafür sorgen, dass dies möglichst „hör- und sichtbar“ geschieht?
Die Lefebvristen-Sekte handelt doch genau so! Warum sollte sie etwas dürfen, was anderen verboten sein sollte?
Redaktion benachrichtigen
#43   Jubärens   19:19:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Unglaublich, wie frech der kirchlich caritas-bezahlte Gutfleisch
als Vorstand des antikirchlichen Vereins HuK auf der Seite der antikirchlichen Homo-Kampflobby LSVD gegen Papst und Kirche polemisiert.
„Die Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche hat kein Verständnis dafür, dass der Papst ebenso wie viele Bischöfe an der kirchlichen“ Glaubens- und Sittenlehre, insbesondere an der biblisch fundierten Sündigkeit von praktizierter Perversitäten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* festhalten.
„Für Gegenwart und Zukunft sehen wir kath. Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* unser Zuhause in der Kirche“, die wir mit unseren Positionen unterwandern wollen.
„Katholische Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* wollen eine Kirche, die sich an die Mitte der Gesellschaft“ anpasst und lesbisch-schwul-transige „Themen in den Diskurs einbringt“.
„Allerdings müssen Verkündigung und Forderungen der Kirche in Einklang damit stehen: eine Kirche, die glaub-würdig ist und wirklich alle Homo- und Transphobie abbaut.
.
„Die Mitglieder der Ökumenischen Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche treten kraftvoll gegen ihrer Kirche auf und wirken bei der Veränderung zu einer geschwisterlichen Kirche mit“, die auch Lesben als ihre Schwestern und Schwule als ihre (warmen) Brüder genauso aktzeptiert wie Transe*.
Redaktion benachrichtigen
#42   Thomasius   19:13:20 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#36 Mufelius
… vielleicht um als Kleriker nicht aufzufallen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Hekate   19:02:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>„sexuelle Identitäten“ jedweder Art<<
Nein. Welcher Politiker sagt sowas?
>>Damit sind natürlich die Praktizierenden Homos etc. gemeint, denn bei einem Homo oder Pädophilen, der sich nicht als solcher äußert oder betätigt, gibt es kein Diskriminierungsproblem<<
Ich habe den Unterschied zwischen praktizierter Homosexualität und Pädophilie bereits erläutert. Ein Vergleich auf dieser Ebene verbietet sich daher.
Besonders da man alles was du sagst auch auf Heterosexualität angewendet werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#40   Jubärens   18:58:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wenn Sie, Hekate, „exakt die Strukturähnlichkeiten zwischen den beiden Abarten der Sexualität“, nämlich die sog. Sexuellen Identitäten von Pädophilie und Homosexualität, als „richtig“ (#37 )bestätigen,
so sollten Sie auch die logische Folgerung daraus ziehen,
dass die Homolobby und ihre Helfershelfer die Pädophilie ins Schlepptau der legalistischen Aufwertung nehmen, wenn Becks Grüne und Wowereits Sozis sogar ins Grundgesetz haben wollen, dass allgemein „sexuelle Identitäten“ jedweder Art – also auch die Pädophilie – nicht diskriminiert werden dürfen. (Damit sind natürlich die Praktizierenden Homos etc. gemeint, denn bei einem Homo oder Pädophilen, der sich nicht als solcher äußert oder betätigt, gibt es kein Diskriminierungsproblem.)
Redaktion benachrichtigen
#39   Thomasius   18:57:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#24 Trismegistos III
Im tiefsten Mittelalter war man gläubig. Das können Sie von den Piuslern und ihren Freunden nicht erwarten. Aber der im Titel genannte Begriff „Homo-Onanist“ ist ein Witz an sich. Denn wie sollte sich ein „Homo-Onanist“ von einem „Hetero-Onanisten“ unterscheiden. Sie würden sich insoweit auch nicht von einem „Klerikal-Onanisten“ unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Tomás   18:32:42 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Mufelius
#36
Weil dem, der in Unkeuschheit lebt, die ewige Verdammnis droht.
Redaktion benachrichtigen
#37   Hekate   18:14:24 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>Damit haben Sie, Hekate, exalt die Strukturähnlichkeiten zwischen den beiden Abarten der Sexualität bestätigt, die ich im unteren Beitrag dargelegt habe.<<
Richtig (Eine Gemeinsamkeit die man im Übrigen auch mit der Heterosexualität teilt…), nur kann man daraus nicht den Schluß ziehen „Wir müssen Homosexualität „in den Griff kriegen“, ansonsten heiraten die Leute übermorgen Kinder.
>>Und wenn Sie behaupten,…<<
Nicht ich behaupte, Ärzte und Psychiater behaupten.
Und mir ist nicht bekannt, dass es eine „Pädolobby“ gibt, die eine Heilung zu verhindern sucht. Pädophile können lediglich lernen, damit umzugehen ohne „aktiv zu werden“.
>>dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und dauerhaft oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn sie es wirklich wollen <<
Richtig, und das ist auch gut so.
Und natürlich können Pädophile das lernen. Sind ja nicht automatisch Triebtäter. Ein Heterosexueller vergewaltigt schliesslich auch nicht automatisch Frauen.
Nur was hat das mit Homosexualität zu tun? Ein Homosexueller muss nicht lernen, asexuell zu leben, weil er seine Sexualität problemlos mit einem gleichberechtigten Erwachsenen ausleben kann.
Redaktion benachrichtigen
#36   Mufelius †   18:10:58 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Hallo, Juuuubi!
.
„Die Ärzte zeigen und beweisen mit ihren Programmen auch – das kann auf Homosexuelle übertragen werden –, dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und dauerhaft oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn sie es wirklich wollen.“
.
Das kann man auch auf Heteros übertragen. Auch Heteros können – wenn sie es wirklich willen, dauerhaft oder längere Zeit hetero-keusch leben. Nur: Warum sollte jemand das wollen?
.
Redaktion benachrichtigen
#35   Semikolon   17:33:07 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@ Alberthesel,
„Ich vermisse in dem Artikel
\\
(1) die *Postanschrift* und
\\
die *Telephon-Nummer* dieses Mannes,“
;
ein bisschen hätten Sie aber Google selbst bemühen können.
Aber wenn Sie es unbedingt wissen wollen:
www.caritas-haltern.de/21404.html
www.lsvd.de/…M527b005df97.98.html
www.caritas-dorsten.de/49065.html
;
Aber immer gegenüber dem netten Herrn Gutfleisch höflich bleiben, damit keine Klagen kommen.
Auf keinen Fall bitte seine Handy-Nr. im Zusammenhang mit einschlägigen Kommentaren auf Autobahntoiletten schmieren oder ähnliche unchristliche Scherze.
Redaktion benachrichtigen
#34   Jubärens   17:16:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Pädophilie ist ebenfalls (wie Homosexualität) eine sexuelle Orientierung die nach jetzigem Kenntnisstand der Wissenschaft nicht heilbar ist.“
Damit haben Sie, Hekate, exalt die Strukturähnlichkeiten zwischen den beiden Abarten der Sexualität bestätigt, die ich im unteren Beitrag dargelegt habe.
Und wenn Sie behaupten, dass Pädophilie (als ähnliche sexuelle Orientierung wie Homosexualität) nicht „heilbar“ ist, sagen Sie implizit aus,
dass Pädophilie (- und ähnlich die Homosexualität –) eine Art von nicht-therapierbarer Krankheit ist.
Im übrigen sagen die Fachärzte der Berliner Charité, die sich mit Pädophilie eingehend beschäftigt haben,
dass nur die verfestigte Pädophilie kaum mehr veränderbar ist,
während in der Frühform der pädophilen Orientierung durchaus Änderungserfolge nachzuweisen sind – sofern die Betroffenen die Änderung wollen.
Die Ärzte zeigen und beweisen mit ihren Programmen auch – das kann auf Homosexuelle übertragen werden –, dass pädophil Orientierte ihre Neigung zum Ausleben unter Kontrolle halten und dauerhaft oder längere Zeit pädophil-keusch leben können – in Gedanken, Worten und Werken – , wenn sie es wirklich wollen .
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   17:11:31 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
MÖCHTEST DU IHN JAGEN !!?? @ HAHAHA
*
ALBERTESEL @
Redaktion benachrichtigen
#31   Simplicissimus   16:50:15 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Thomasius,
ich bitte Sie um Verzeihung. Die Verwechslung mit
Jubärens tut mir leid.
Man sollte nie was unter Zeitdruck schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#30   Thomasius   16:08:39 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#21 Simplicissimus
Sie verwechseln mich mit Jubärens. Ich habe nichts „gleichgesetzt“. Im Gegenteil habe ich dargelegt, dass Pädophilie und Homosexualität etwas völlig unterschiedliches sind.
Es sind die hier vorherrschenden psychisch Gestörten, die Homosexualität und Pädophilie und Aids und wer weiß noch alles in eine „gemeinsame Ecke“ stellen und meinen, der Schöpfergott habe die einen „gut“ und die anderen „satanistisch“ geschaffen und das seien nun einmal selbstverständlich immer die anderen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Hekate   15:45:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
>>dann ist das indirekt auch eine Rechtfertigung der verfestigten pädophilen Neigung, weil sie der Struktur nach analog ist.<<
Nö. Homosexualität wird nicht deshalb toleriert weil es naturgegeben ist, sondern weil es sich zwischen Erwachsenen abspielt und deshalb Privatsache ist, egal wie der Staat oder der Nachbar das findet.
Es gibt auch Menschen die sind objektophil, das heisst, sie lieben Gegenstände (Eine Frau hat sogar mal den Eiffelturm geheiratet). Da kann man sich auch hundert Jahre lang über Ethik, Naturrecht usw streiten, aber am Ende ist es eben die Freiheit des Einzelnen, weil niemand dabei geschädigt wird.
Im Übrigen „darf“ man pädophil sein, das ist nicht verboten. Pädophilie ist ebenfalls eine sexuelle Orientierung die nach jetzigem Kenntnisstand der Wissenschaft nicht heilbar ist.
Was man aber nicht darf ist Kinderpornographie herstellen oder konsumieren oder mit Kindern sexuell interagieren.
Ansonsten darf man pädophil sein soviel man will.
>>„einvernehmlichen“ Sex mit Kindern haben wollen und strikt jegliches Drängen ablehnen<<
Und das ist in der Praxis nicht realisierbar, weil Kinder das weder beurteilen können, noch merken, wenn sie manipuliert werden. Das wäre überhaupt nicht kontrollierbar.
Ein erwachsener Mann hingegen kann entscheiden und sich ggf gegen einen anderen erwachsenen Mann wehren wenn er keinen Sex mit ihm will. (Es sei denn, der andere ist 2 Meter groß und 120 Kilo schwer XD)
Redaktion benachrichtigen
#28   Walther von Stolzing   15:39:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Wer meint, er müsse sich gegenseitig die Rosette verchromen, soll das im geschlossenen Kämmerlein tun aber diese öffentliche Propagandierung der Homo-Störung ist widerlich und schadet der Volksgesundheit.
Redaktion benachrichtigen
#27   freitagsFisch   15:36:46 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Auich wenn böse Zungen jetzt zu Unrecht behaupten können, daß ich Mörder mit Homos vergleichen würde: Jeder Mörder oder andere Verbrecher könnte behaupten, daß sein Tun nicht als sündhaftes Verhalten definiert werden könne, weil Gott ihn so geschaffen habe.
So versuchen solche Leute wie Gutfleisch die anderen zu verblöden mit ihren saudummen Argumentenierungsversuchen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Mufelius †   15:21:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Jubärens: Danke. Danke für diese hervrragende und treffende Argumentation.
.
Auf dieser Grundlage fordere ich, das Christentum zu verbieten. Und jetzt kommen Sie mir nicht damit, Sie als Christ täten doch niemandem etwas, täten viel Gutes usw. usf., denn das interessiert mich gar nicht, denn meine Argumentation für das Verbot des Christentums geht folgendermaßen (vielleicht erkennen Sie das wieder):
.
Weil andere Religiöse, Satanisten etwa, kommen könnten, und weil das Christentum nicht verboten ist, dieselben Recht wie Christen zur Ausübung ihrer Religion haben wollten, muss das Christentum natürlich verboten werden. Um eben einen Dammbruch zu verhindern. Das werden Sie doch verstehen, Jubärens, oder? Um bösartige Religionen strafrechtlich verfolgen zu können muss auch das Christentum verboten werden.
.
So lautet Ihre schwachsinnige Argumentation, Jubärens, bezüglich der HS.
.
Aber kommen Sie, geben Sie’s zu, das wissen doch ohnehin alle: Sie hassen HS aus religiösen Gründen und all Ihre Argumentationsversuche gründen auf jenem Hass. Daher kommt dabei auch nix vernünftiges raus sondern nur Bullshit.
Redaktion benachrichtigen
#25   Semikolon   15:01:12 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Anael
Danke für den Buchtipp, dann weiß ich endlich, was ich mir zu Weihnachten wünschen kann.
Zunächst muss ich aber erst noch den ersten Band des 15-Bändigen autobiografischen Erlebnisberichts von Ezb. Zollitsch „Wie ich endlich auf die richtige Übersetzung der Wandlungsworte kam – Meine Erinnerungen in 15 Bänden“ durchlesen, das auch schon zur Weihnachtszeit angekündigt wurde.
Redaktion benachrichtigen
#24   Trismegistos III   14:58:18 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…mal ganz unabhängig von der Sache selbszt:
Welcher Sprachgebrauch herrscht hier unter Christen?
Der Artikel selbst (Homo-Onanist etc.) ist unterste Schublade, die Komentare erwecken teilsweise den Anschein, dass eine gute Kinderstube entweder vergessen ist oder nie vorhanden war.
So artikulieren sich Christen?
Wo bin ich hier?
Das ist tiefstes Mittelalter!
Redaktion benachrichtigen
#23   Jubärens   14:19:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ihre Belehrung, Thomasius, trifft nicht meine Argumentation.
Sie argumentieren mit den unterschiedlich menschlichen und strafrechtlichen Folgen von pädophilen und homosexuellen Handlungen sowie zweitens mit der Einvernehmlichkeit:
„Pädophilie ist nicht deswegen starfbar, weil weil es „eine Orientierung“ ist, sondern weil die beroffenen Kinder, die Opfer, großen Schaden an derartigen Praktiken nehmen. Wenn Erwachsene aneinander sexuelle Handlungen vornehmen, so geschieht es aus deren freiem Willen. Ist das nicht der Fall, so spricht man von „Vergewaltigung“ und die ist bekanntlich strafbar.“
Ihre die unterschiedliche ethische Bewertung rechtfertigende Ausführungen gehen aber sowohl an den Zitaten von Homo-Gutfleisch vorbei wie auch am meiner Argumentation:
Noch mal:
Wenn homosexuelle verfestigte Neigungen als naturgegebene „sexuelle Identität“ oder gar göttlich gewollte Natur (ethisch) gerechtfertigt wird, dann ist das indirekt auch eine Rechtfertigung der verfestigten pädophilen Neigung, weil sie der Struktur nach analog ist.
Im übrigen betonen die Pädophilen in ihren öffentlichen Äußerungen (AHS Gießen e. V.) immer wieder, dass sie ausschließlich „einvernehmlichen“ Sex mit Kindern haben wollen und strikt jegliches Drängen ablehnen.
Redaktion benachrichtigen
#22   Anael   14:18:03 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Semikolon
.
An Ihrten Früchten werdet ihr sie erkennen:
.
www.herder-audio.de/…/0002398951_0001.jpg
Redaktion benachrichtigen
#21   Simplicissimus   14:16:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Thomasius,
warum setzen Sie Pädophilie mit Homosexualtität gleich ?
Sie wissen doch genau, dass das ganz verschiedene
Verhaltesnweisen sind. Sollten Sie das aber nicht wissen –
dann Klappe halten!
Auch Sie haben Glück, dass Sie hier anonym sind und kreuz.net
im Ausland ansässig ist.
Die Staatsanwaltschaft würde sich sonst für Ihr Geschwätz interessieren.
Redaktion benachrichtigen
#20   Thomasius   14:00:30 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#17 Jubärens
Wie immer argumentieren Sie auch hier unbedarft. Pädophilie ist nicht deswegen starfbar, weil weil es „eine Orientierung“ ist, sondern weil die beroffenen Kinder, die Opfer, großen Schaden an derartigen Praktiken nehmen. Sonst könnte man auch sagen Menschen mit der „Orientierung“ zum Raub müssten straflos bleiben. Wenn Erwachsene aneinander sexuelle Handlungen vornehmen, so geschieht es aus deren freiem Willen. Ist das nicht der Fall, so spricht man von „Vergewaltigung“ und die ist bekanntlich strafbar.
Redaktion benachrichtigen
#19   Semikolon   13:59:21 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Warum gründen die Hinterlader nicht ihre eigene Kirche mit hochoffiziellem Rudelbums und harter Penetration. Berger macht den Zeremonienmeister und Ranke-Heinemann ist die Hohepriesterin der Mylitta?“ Anael
;
Au fein, das könnten die ja dann zusammen mit den 300 Memoranden-Po-fessoren machen, die ja auch eine Umwandlung der Kirche in einen Homo- und Swingerclub wünschten. Wenn die alle unter einen Hut bekommen, haben sie ja dann auch gleich das theologische Bodenpersonal für ihre neue Orgienanstalt.
;
Aber dazu sind sie zu bequem, sagt ja auch der schlaue Freiburger Memoranden-Pofessor (Magnus Striet) im Interview, der zwar wollte, dass die Kirche mit allen Traditionen bricht, aber selbst seinen gewohnten Kirchgang irgendwie beibehalten will, weil sonst müsste er sich ja eine neue suchen.
;
Redaktion benachrichtigen
#18   Mufelius †   13:54:47 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Anael: Tja, jetzt heissts wohl: Die Suppe auslöfeln, die man sich selbst einbrockt.
.
Solange der „Hinterlader“ noch ein Baby ist und seine sex. Orientierung nicht bekannt, wird er mit viel Brimborium getauft und somit für die RKK zwangsmitgliedisiert – und dann, später, beschwerste Dich, dass auch Homosexuelle in der Kirche sind?
.
LOL, Anael, LOL.
Redaktion benachrichtigen
#17   Jubärens   13:48:19 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Das Dümmlings-Argument von Homo-Gutfleisch: „Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so (als Homo-Perversen) geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“
Mit dem gleichen Sprüchlein rechtfertigen die linken Kinderschänder in der Vergangenheit die Pädophilie.“
Nach den Forschungen der Berliner Charité wird die verfestigte Neigung zu Pädophilie in gleicher Weise erworben und ist als sexuelle Gewohnheitsorientierung ähnlich zu charakterisien wie die Homosexualität.
Von daher ist es höchst problematisch bis hin zu verbrecherisch, wenn die Homos ihre Ausrichtung verallgemeinernd als unveränderliche „sexuelle Identität“ oder gar gottgewollt rechtfertigen, insofern sie damit indirekt auch nolens volens der Pädophilie als „sexueller Identität“ Schützenhilfe und Respekt verschaffen, wie das Volker Beck schon früher ausdrücklich getan hat.
Redaktion benachrichtigen
#16   Anael   13:42:32 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Warum gründen die Hinterlader nicht ihre eigene Kirche mit hochoffiziellem Rudelbums und harter Penetration. Berger macht den Zeremonienmeister und Ranke-Heinemann ist die Hohepriesterin der Mylitta?
Redaktion benachrichtigen
#15   Rose im Kreuz   13:39:26 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Homosexuelle und Kirche“ und Caritas.

Bezahlt die Caritas auch Abtreibungen von Homo-Arschkindern?
Für Abtreibungen im Mutterschoß machte die Caritas Geld locker:

gloria.tv/?media=109091
Redaktion benachrichtigen
#14   Walther von Stolzing   13:31:21 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@Nachdenklicher: meinen Sie damit das Geschreibsel vom Berger, die geistigen Blähungen vom Gutfleisch oder die Hetze der HS-Ideologen gegen Katholiken?
Redaktion benachrichtigen
#13   Nachdenklicher   13:27:37 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Es kann einem das Kotzen kommen bei diesem widerlichen „Stürmer“ Stil, der Menschen öffentlich niedermacht und billige Propaganda betreibt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Walther von Stolzing   13:25:50 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ossietzky: kann ich was dafür, dass „Hinterlader“ ein angeblicher „NS-Begriff“ ist? Ich nehme mal an, Sie fahren auch aus Prinzip nicht auf deutschen Autobahnen…
Redaktion benachrichtigen
#11   Ossietzky   13:22:56 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#10 Walther v. Stolzing@ warum disqualifizieren sie sich mit NS-Begriffen wie „Hinterlader“…?
Redaktion benachrichtigen
#10   Walther von Stolzing   13:19:08 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Wenn ich an Gott glaube und daß er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.“
.
Natürlich weiß dieser Hinterlader ganz genau, dass die Kirche seine sexuelle Störung nicht als „sündhaftes Verhalten“ definiert, sondern erst, wenn er seinen Pipimann in die Kotaustrittsöffnung eines anderen Homoerkrankten steckt.
Redaktion benachrichtigen
#9   Semikolon   13:03:06 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Das Interview im Original ist noch viel lustiger.
;
Gutfleisch nimmt zwar die katholische Glaubenslehre nicht ernst („Ich nehme das nicht ernst“, verspottet den Papst („lebt in einer anderen Welt“) und seine Schriften als „theoligisch dünn und wenig fundiert“, aber Katholisch bezeichnet er sich selbst.
;
Irgendwie scheinen die Homos immer ein Problem zu haben stringend zu argumentieren.
Auf der einen Seite jammern sie ja immer herum, wie böse alle zu ihnen sind, weil sie sich zur Homophobie bekennen, (S. Gutfleisch und seine Beichtsuhl-Erzählungen) auf der anderen Seite wollen sie aber immer darstellen, dass sie eine große bedeudende Gruppe sind.
;
Laut Gutfleisch sind 20 bis 30 Prozet der Priester Homosexuell, laut Berger ja selbst der Papst.
Redaktion benachrichtigen
#8   Dumbledor   12:56:35 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Tagt hier heute der Petitionsauschuß des deutschen Bundestages?
Redaktion benachrichtigen
#7   Hare-Krishna   12:38:53 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Petition PRO WALLFAHRT von ZAITZKOFEN nach El Secundo
Redaktion benachrichtigen
#6   Dr. Best   12:32:41 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ossietzky: „HOMOPHOBIE ist heilbar…!“.
.
Das löst aber nicht IHR Problem, bestehend in der eigenen HOMOPHILIE.
Dr. Guillotin könnte Ihnen helfen, Ossietzky!
Redaktion benachrichtigen
#5   Guiseppe   12:32:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gutfleisch: „Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit wegen gar nicht.“
Was für ein Bilderbuch-Opportunist!
Redaktion benachrichtigen
#4   Hare-Krishna   12:24:04 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Und gleich noch den Kinderschänder-Hoax mit doppeltem Ritt Berger zu verpacken ist wirklich hohe Kunst des Pharisäertums des 21. Jahrhunderts.
.
Klingelbeutel-Gehalt besser?
.
Petition PRO Abschaffung aller Kirchenprivilegien wie Gemeinnützigkeit und Kirchensteuereinzug und und und.
.
Redaktion benachrichtigen
#3   Dr. Best   12:19:01 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Homo-Aktivist Gutfleisch:
„…„Seelsorger[n] …,die keine Berührungsängste mit uns haben“
.
Wo und an welchen Körperstellen berühren die Seelsorger denn ihre
Homo-Klientel?
Redaktion benachrichtigen
#2   Ossietzky   12:15:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…und wieder eine schöne neue Runde beim Homs-Verprügeln.
Gut, dass es die Species gibt, um Prügeln zu können… Immer
feste druff und bloß nicht nachdenken…
Aber HOMOPHOBIE ist heilbar…!
Redaktion benachrichtigen
#1   Shadow1979 †   12:13:36 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
„Er bezieht sein Gehalt als Sozialarbeiter bei der Caritas von der Katholischen Kirche“
Und die Katholische CARITAS bekommt Ihr Geld von allen Bürgern von DE auch von Schwulen, Lesben ,Moslems, Juden und Atheisten.
Opportunismus in Reinkultur!!!!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
GomorrhismusDie Braunschweiger Homo-Dominikaner machen weiter GomorrhismusBistum Würzburg: Probleme mit Sodom-Priester GomorrhismusSatans-Diener: Prostitution bei den Protestanten GomorrhismusItalien: Deutsche Homo-Bigotterie durchgefallen Gomorrhismus„Ich bin mit meiner Ehrlichkeit ein Einzelfall“ GomorrhismusTeufelsdiener schänden Messe in evangelischem Kultraum GomorrhismusHomo-Berger hat eine neue Theorie – gebe Gott, daß sie stimmt GomorrhismusZwei Mutproben zum Nulltarif Grün-ExtremistenDer Genosse ist dem Kardinal intellektuell nicht gewachsen GomorrhismusDer Homo wollte mit einem Burschen in den Urlaub fliegen GomorrhismusDavid Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen GomorrhismusDer zurückgetretene Erzbischof ist ein Sodomist GomorrhismusDer Vatikan ermittelt gegen einen Homo-Bischof GomorrhismusDie deutsche Kirche soll das C aus dem Namen streichen GomorrhismusKardinal Marx zieht den Homos das Fell noch einmal über die Ohren
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net