Die jüngsten Ereignisse deuten darauf hin, daß die Piusbruderschaft dabei ist, Bischof Richard Williamson in die Wüste zu schicken.
Bischof Richard Williamson verneigt nur vor Gott.
(kreuz.net) Am 13. Oktober veröffentlichte die Webseite ‘mauricepinay.blogspot.com’ einen Brief von Mons.
Bernard Fellay – dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – an Pius-Bischof Richard Williamson.
Das Schreiben ist auf den 23. September datiert. Mons. Williamson bestätigte dem Blog dessen Echtheit.
Der Generalobere bezieht sich darin auf das damals bevorstehende Treffen der Pius-Oberen in Albano. Dabei
wurde die vom Vatikan vorgelegte dogmatische Präambel diskutiert.
Bischof Williamson soll schwören
„Ich würde Sie gerne zum Treffen der Oberen der Bruderschaft einladen, die Anfang Oktober in Albano
stattfinden wird“ – schreibt der Generalobere:
„Ich würde Ihnen auch gerne den römischen Text zusenden,
auf den sie eine Antwort erwarten“ – fügt Mons. Fellay hinzu:
„Aber ich sehe mich genötigt, jeden dieser
Punkte an Bedingungen zu knüpfen.“
Bezüglich des Textes verlangt der Generalobere von Bischof Williamson
„eine schriftliche eidesstattliche Erklärung“, daß er dessen Text oder Inhalt niemandem weitergeben
werde.
Denn: „Zu häufig hat es bei Ihnen in der Vergangenheit an Diskretion gemangelt, wodurch ich gezwungen
bin, Sie einer solchen Vorgangsweise zu unterwerfen.“
Mons. Fellay beteuert, über diese Vorgangsweise
nicht glücklich zu sein.
Keine Eleison-Kommentare mehr
Der Generalobere formuliert eine zweite Bedingung:
„Ich kann Sie nur zu dem Treffen in Albano einladen, wenn Sie aufhören, ihre Eleison-Kommentare zu veröffentlichen.“
Es handelt sich um wöchentliche Stellungnahmen, die Mons. Williamson über Email verbreitet.
Der Generalobere
erklärt dem Bischof, daß man ihm den Grund für diese Forderung „verschiedene Male“ mitgeteilt habe:
„Sie vertreten die Ansicht, daß Sie um der Predigt und um der Verteidigung des Glaubens willen darauf
nicht eingehen müssen und führen den Vorwand an, daß niemand das Recht habe, einen Bischof an der Predigt
und der Verteidigung des Glaubens zu hindern.“
Der Generalobere wendet ein: „Eine solche Predigt und
Verteidigung des Glaubens ist in konkrete Umstände eingebettet, die von den Oberen durchaus eine Intervention
verlangen.“
Kein anderer Bischof der Bruderschaft publiziere einen Rundbrief und fühle sich deshalb
behindert, seine Ansichten zu äußern.
„Noch“ Mitglied?
Mons. Fellay erklärt dem britischen Bischof
ferner, daß die Folgen seiner Haltung für die Piusbruderschaft schädlich seien:
„Sie verbreiten Mißtrauen
gegenüber der Leitung der Bruderschaft und dem Generaloberen.“
Mons. Fellay benutzt harte Worte: „Keine
Revolution könnte die Autorität besser unterminieren – und Sie tun das im Namen eines vermuteten Verrates
von seiten des Generaloberen.“
Das ist für den Generaloberen „sehr ernst“. Er gibt drei Beispiele:
„1. Einem argentinischen Novus-Ordo-Priester, der Sie um Rat bat, empfahlen sie, nicht der Piusbruderschaft
beizutreten.
2. Einem US-amerikanischen Laien schrieben Sie, daß der Abfall der Großkirche weiter fortgeschritten
sei als der Abfall der Piusbruderschaft.“
Der Generalobere stellt die Frage: „Wie können Sie solche
falschen und ungerechten Dinge gegen die Bruderschaft schreiben, deren Mitglied Sie noch sind?“
Scharfe
Vorwürfe
Mons. Fellay erwähnt ein drittes Beispiel:
„Es gib in angelsächsischen Kreisen eine Gruppe
von Eindringlingen innerhalb der Priesterbruderschaft, die eine Abspaltung vorbereitet. Sie werden als
Kopf dieser Bewegung vorgeschoben. Sie sind der Freund ihrer Anführer und Sie spielen deren Spiel.“
In scharfem Ton führt Mons. Fellay mit Ausrufezeichen hinzu: „Und Sie bezeichnen uns als doppelzüngig!“
Und: „Bezüglich der Einheit der Piusbruderschaft sind Sie, Exzellenz, jener, der diese am deutlichsten
in Gefahr bringt!“
Bedingungen nicht erfüllt? Er wurde nicht eingeladen
Der Generalobere beschwört
Mons. Williamson:
„In einem so schwerwiegenden Augenblick, in dem die Gegenüberstellung zwischen uns
und dem Heiligen Stuhl stattfindet, deren Ergebnis für unsere Zukunft entscheidend und nicht ohne Konsequenzen
für die ganze Kirche sein wird, bitte ich Sie einmal mehr, sich bis zum Verhalt weiterer Anweisungen
ruhig zu verhalten.
Mons. Fellay droht seinem Mitbruder offen mit Sanktionen:
„Sollten Sie es ablehnen,
diese Anweisungen zu befolgen, würde das bedeuten, daß Sie nicht zum Albano-Treffen eingeladen werden
und daß ein kanonischer Prozeß im Hinblick auf Ihren Ausschluß von der Priesterbruderschaft eingeleitet
würde.“
Mons. Fellay bittet seinen Mitbruder um eine Stellungnahme.
Er bezeichnet die Angelegenheit
als „sehr traurig“.
Denn: „Der Verlust eines ihrer Bischöfe ist etwas vom Schlimmsten, was der Piusbruderschaft
geschehen könnte.“
Und: „Es hängt nur von Ihnen ab, sie vor einem solchen Unglück zu bewahren.“
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104 Lesermeinungen
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#104 Mariahilfer 08:18:10 | Samstag, 22. Oktober 2011
Rom verlangt von der Piusbruderschaft die Anerkannung einer „Doktrinellen Präambel“. Das ist gut. Meines
Erachtens wäre auch eine Päpstliche Enzyklika über die Interpretation der Dokumente des Zweiten Vatikanums
angebracht: Das Zweite Vatikanische Konzil verkündete keine Dogmen, hat keine einzige Glaubenslehre der
Kirche verändert oder aufgehoben usw usf. Alle seine Dokumente sind daher imm Sinne und im Geiste der
Tradition auszulegen. (Hermeneutik der Kontinuität) Selbst dort, wo ein offener Widerspruch bestehen
sollte, gilt das, was der Tradition und der überlieferten Lehre entspricht. Eine Einordnung des VII als
Bruch, ja als mehr oder weniger häretisch folgt jenen sich selbst als „fortschrittlich“ verstehenden
Kreisen, die die „vorkonziliare“ Zeit verteufeln und das letzte Konzil geradezu als Konstituente einer
neuen Kirche ansehen wollen. Siehe dazu auch den Kommentar des Dogmatikprofessors Manfred Hauke, Hermeneutik
der Kontinuität: www.kath.net/detail.php?id=12760
#97 Mary Cruz „Benedikt XVI. fordert eine „Hermeneutik der Kontinuität“ u. meint damit die Auslegung
des II. Vatikanum u. der kath. Tradition auf solche Weise, daß zwischen beiden kein Bruch, sondern eine
Kontinuität erscheine…“ Diese erwähnte Abhandlg. v. Bischof Tissier de Mallerais ist von brillanter
Bedeutung. Zur allergrößten Enttäuschung hat er durch Abschwören dieses Artikels seine vormalige Position
öffentlich zurückgenommen u. damit nicht nur die Glaubenswahrheiten verleugnet, sondern sich selbst
größten Schaden zugefügt. Dieser Kunstgriff „Hermeneutik der Kontinuität“ von Papst Benedikt war die
Generalfalle für die Piusbruderschaft. Dieser Leugnung eines Bruches beim Konzil widerspricht Lefebvre
aufs heftigste: „Daß kein Bruch vorliegt, ist eine unhaltbare Position. Kardinal Ratzinger u. andere
Theologen bemühen sich zu beweisen, daß es sich um eine Fortsetzung der Tradition handelt. Die Antworten
auf unsere Einwände, die uns aus Rom gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es keinen Bruch,
keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition. Diese Behauptungen sind SCHLIMMER
ALS DIE DER KONZILSERKLÄRUNG ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“ Das ist
nun diese ehebrecherische Verbindung, mit der sich die Fsspx einlässt u. vor der Lefebvre warnte. Bischof
Tissier de Mallerais wurde wortbrüchig, denn er verkündete damals: „Wir suchen keine Versöhnung mit
Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition bekehrt.“
#102 Zemach2011 11:01:55 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
#91 Stephanus Pass auf Dich auf, denn Deinen Namensträger>Stephanus< in der Apg. 6,9 haben die, von Menschen
gemachte >Theologen< der Eliteschule der Libertiner, der Kyrener,der aus Alexandrien und derer aus Zilizien
und Asien<gesteinigt< wobei der Knabe >Saul<, der spätere Paulus, ihre abgelegten Kleider bewachte. Hieran,
und an vielen anderen Äusserungen und Taten, kann man den wahren > Wolf im Schafspelz der eigenen, angemaßten
Frömmigkeit< erkennen. Von diesen >Mietlingen< hat kreuz.net viele >Möchtegern-Christen habe ich festgestellt.
#100 Hare-Krishna 23:02:21 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Aber zumindest hat Fellay dem Williams Christ den Kopfing gewaschen. . Zumindest öffentlich offiziell.
. Und der Papst Benedikt ist der einzige, der die Piusbrüder wieder katholisch machen konnte. . Dass
die Williams Christ – Anhänger wieder katholisch werden, wird erst einer Päpstin gelingen. .
#98 Fellay ist als femininer Dummkopf verschrien, aber daß er tatsächlich glaubt, daß der Ratzinger
den Piusbrüder wohlgesonnen ist, kann ich mit nicht vorstellen.
#98 Guapimirim 21:33:47 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Die Taktik seitens Roms, die Piusbrüder durch die Gespräche mit der Aussicht, wieder in die Konzilskirche aufgenommen zu werden, spalten zu können, scheint aufzugehen. Bischof Fellay springt eilfertig über das von Rom gehaltene Stöckchen und übersieht dabei die dahinter präparierte Fallgrube. Einfach niedlich so viel Naivität.
#97 Mary Cruz 21:27:39 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Eleison Kommentare CXXXIV. Samstag, den 6. Februar 2010: „Bischof Tissier de Mallerais von der PB St.
Pius X. hat vor ein paar Jahren über die Glaubenslehre von Papst Benedikt XVI. eine wertvolle 100seitige
Abhandlung veröffentlicht, namens: „Der Glaube, gefährdet durch die Vernunft“. Das französische Original
erscheint jetzt in einer englischen Übersetzung (siehe truerestoration.blogspot.com ). Der Titel sagt
alles: Bischof Tissiers These lautet, daß Benedikt XVI. der menschlichen Vernunft erlaubt, den katholischen
Glauben zu verderben. Lassen Sie mich aus dem bischöflichen Schlußteil einen Absatz umschreiben, welcher
des Pudels Kern trifft“ : »Benedikt XVI. fordert häufig eine „Hermeneutik der Kontinuität“ und meint
damit die Auslegung des II. Vatikanum und der katholischen Tradition auf solche Weise, daß zwischen beiden
kein Bruch, sondern eine Kontinuität erscheine… + „Der Glaube, gefährdet durch die Vernunft: Papst
Benedikts Hermeneutik“ von Bischof Tissier de Mallerais wurde auf seinen Wunsch von der Webseite der Eleison-Kommentare
entfernt – vermutlich auf Drängen der FSSPX-Führung: …sonkommentar.blogspot.com/search?updated-min=20…
Auch auf treurestoration.blogspot.com ist er nicht mehr verfügbar. Dafür ist er jetzt auf scribd.com
verfügbar: www.scribd.com/…ct-XVIs-Hermeneutics
#96 Nephtali 20:38:45 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREIMACHEN“ „Ich kann Sie nur zu dem Treffen in Albano einladen, wenn Sie aufhören,
ihre Eleison-Kommentare zu veröffentlichen.“ Bischof Williamson soll also aufhören, die Wahrheit zu
schreiben, daß Rom nicht bekehrt wurde durch die Gespräche. Soll abbrechen, die Wahrheit zu verkünden,
daß den römischen Apostaten Widerstand zu leisten ist. Soll absehen von der Feststellung, daß die römische
Kirchenleitung an Assisi weiterhin festhält und die Welt in eine Katastrophe treibt. Warum sträubt sich
Bischof Fellay gegen die Wahrheit, wo uns doch die Hl. Schrift belehrt: „Wahrheit redet mein Mund, für
meine Lippen sind Unehrlichkeit ein Greuel“ (Spr. 8,7 Und Eph. 5,9: „Die Frucht des Lichtes zeigt sich
in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ Kyrie eleison.
#95 Methodist 19:41:30 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ja, die werden den Williamson rausschmeissen, zur RKK zurückkehren und sich daran ergötzen, dass der Papst sie endlich anerkennt. Klappe zu, Piusbruderschaft tot. Das geht ratz fatz…
bassmann #89 Würde Williamson und seine Anhänger den Lefébvre-Irrlehren abschwören und zum Sedisvakantismus
wechseln, könnten sie zur Ehre Gottes und der Rettung der Seelen viel Gutes tun.
#92 Mary Cruz 13:08:54 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Ob hinter den Aussagen des Generaloberen Bernard Fellay der neue ‘Präsident des Einheitsrates’ Kard.
Kurt Koch steht? >>>>„Der gebildetste und eloquenteste Oberhirte“ – Der bischöfliche Informationsbeauftragte
Giuseppe Gracia bestätigt, dass Bischof Koch vom Papst zu einer Privataudienz eingeladen worden sei.
Bischof Kurt Koch galt immer schon als der geistig agilste, gebildetste und eloquenteste katholische Oberhirte
in der Schweiz. Er hat selbst als Bischof zahlreiche Werke verfasst, so 2005 das Ökumene-Buch «Dass
alle eins seien». Bekannt geworden war Koch in den Achtzigerjahren als reformorientierter Theologieprofessor
in Luzern. + Aus einem persönlichen Brief in der Funktion als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz,
bevor er zum Präsident des Einheitsrates ernannt wurde: „1. Die Aufhebung der Exkommunikation bedeutet
keine Änderung des rechtlichen Status der Pius-Bruderschaft Am 27. Januar habe ich mich in meiner Verantwortung
als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz in einem Communiqué ganz klar von den dummen und beleidigenden
Äusserungen von Bischof Williamson distanziert, unsere jüdischen Mitbürger und Bürgerinnen um Entschuldigung
für diese Irritationen gebeten und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass die Aufhebung der Exkommunikation
in keiner Weise eine Rehabilitierung oder eine Versöhnung mit den vier Bischöfen bedeuten kann, sondern
nur die Öffnung einer Tür, um die Bereinigung der offenen und strittigen Fragen in Angriff zu nehmen…
#91 Stephanus 10:18:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Man müßte den Chaos-Computer-Club dazu bringen die „Hintergründe“ von Kreuz-net offensichtlich werden
zu lassen. Alle Nick-Namen müßten hier in die persönlichen Namen und wie bei Leserbriefen üblich,
versehen mit Adresse, veröffentlicht werden. Damit endlich diese bodenlos schwachsinnigen Kommentare
aufhören. Auch muß sich kreuz-net fragen lassen, wem dient das? Natürlich läßt sich Polemik (als
die Würze der Sprache) in entsprechender Art und Weise mit den 10 Geboten vereinbaren und auch mit dem
Gebot der Nächstenliebe. Aber die Zuschriften beweisen doch eines: wie schwer ist es die Wahrheit aus
einem Beitrag herauszulesen. Woher soll ich wissen, was da bei Pius wirklich abgeht? Denn eines ist ja
wohl sicher: Das Holocaustgeschwurbel ist doch nur ein einziges Ablenkungsmanöver, von Msgr Williamson
selbst, aber auch von den Gegenübern. Zum einen trägt es nichts zur eigentlichen Problematik bei, den
katholischen Glauben zu verteidigen, zu erhalten und gemäß der Heiligen Schrift, allen Menschen auf
vorbildliche Weise zugänglich zu machen und zum anderen wird hier auf dem Leid eines ganzen Volkes scheinbarer
Gewinn angestrebt. Das aber ist auch nicht mit unserem Glauben vereinbar. So gesehen steht kreuz-net hier
nicht als Architekt einer gut organisierten Verteidigungsanlage für den Katholischen Glauben, sondern
spielt als dämonische Abrißbirne all den Gottesfeinden dieser Welt in die Hände.
Tomas, ich würde mir auch sehr wünschen, dass Willi zu den Sedis wechselt. Dann würde er endlich endgültig in der bodenlosen Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Zu den 90% schwachsinnigen Lesermeinungen erübrigt sich jegliche Äußerung. . Besagten Brief kann man
nur als unterirdisch niveaulos bezeichnen, auffällig in den Hintergrund gerückt jedoch die unter #42
von Semikolon gepostete Tatsache: . „The September 23 letter from Bishop Fellay to me, as posted on the
Maurice Pinay blog, is authentic, but it was put on the Internet without my knowledge and without my permission.
I sent a copy to friends to ask their advice or to tell them why I was not present at the Albano meeting,
but never did I want that copy to appear in public.“ . Man sollte schon den ganzen Ami bringen, nicht
nur den Kaugummi, denn davon ist im obigen Kreuz.net- Artikel kein Wort zu lesen. . Zum ersten ist es
eine Sauerei ohnegleichen, ein solches Schreiben an den nächstbesten „Blog“ weiterzukicken und zum zweiten
ist es seitens Kreuz.net verwunderlich, auf diesen Zug auch noch aufzuspringen. Offensichtlich ist ein
reißerischer Artikel „wichtiger“ als die Tatsache, Bischof Williamson hiermit erneut zu schaden. . #30
@Sinah: „Zu guter Letzt“ wird das Strafgericht Gottes, in Fatima angekündigt, sein. Es ist jetzt keine
Zeit zum Spassen! Schluß mit lustig! . Es ist schon lange Schluss mit Lustig. Man wird sehen, wer zuletzt
lacht. Diejenigen, welche es jetzt hämisch tun, werden es sicher nicht sein. . Möge der Herr Bischof
Williamson beistehen!
klausvonjaus #83 Williamson ist – wie alle Piusbrüder – ein Häretiker, aber warum sollte er verrrückt
sein? Es wäre lobenswert, wenn sich Williamson von diesem Haufen trennen und sich zum Sedisvakantismus
übertreten würde.
Man kann von Williamsons Ansichten halten was man will… in jedem Fall ist er ein Mann mit Format, der sagt, was andere noch nicht einmal zu denken wagen.
#83 klausvonjaus 23:17:26 | Montag, 17. Oktober 2011
NA ENDLICH …jetzt ist die katze aus dem sack…willy ist ein fall für die klapsmühle…konnte es mir
anders gar nicht vorstellen…der hat sich irgendwann verselbständigt…die piusbrüder konnten nur fassungslos
zusehen…wie der willy immer irrer und wirrer wurde…einweisung in die geschlossene…willy…ist nur
zu deinem besten…
Ich möchte Ex. Williamson dringend bitten, in dieser Sache nachzugeben, zumindest solange, bis die Pius-Bruderschaft nach Vatikan-Verständnis voll in die Kirche integriert ist, sodass den Gegnern die Munition genommen ist.
#80 alfredprivat 22:35:47 | Montag, 17. Oktober 2011
laßt die piusse doch endlich einen eigenen laden aufmachen! es ist für mich unerträglich, wie sie versuchen, die positionen der kath. kirche zu beeinflussen.
#78 Quanta Cura 21:25:08 | Montag, 17. Oktober 2011
Es wäre ein freudiges Ereignis, würde Bischof Williamson die Lefebvregruppe verlassen (die ohnehin selbst
auch Lefebvres Kurs verlassen hat). Bischof Williamson ist der einzige der Lefebvrebischöfe mit gewissem
katholischen Sinn, noch dazu sehr begabt und intelligent. Es bleibt zu hoffen, dass er den Irrsin der
FSSPX erkennt und die Fehler ihres Gründers verwirft. Denn Lefebvre vertrat eindeutig eine schismatische
Position. Darüber hinaus leugnete er das Heilsdogma der Kirche, welche absolut zentral für den katholischen
Glauben ist. Das tun auch seine Nachfolger, Bischof Williamson eingeschlossen. Sie glauben, man müsse
sich nicht unbedingt der Kirchenleitung eines Papstes fügen. Ebenso glauben sie, es sei nicht unbedingt
heilsnotwendig, katholisch zu sein. Beide Positionen sind häretisch.
„Ich würde Ihnen auch gerne den römischen Text zusenden, auf den sie eine Antwort erwarten“ – fügt
Mons. Fellay hinzu“ „eine Antwort erwarten“! Wer erwartet eine Antwort? Natürlich Rom! Bischof Fellay
geht also darauf ein, Rom zu antworten! Genau entgegengesetzt wie Lefebvre getan! Denn Lefebvre fordert
eine Antwort VON ROM: „Dann stelle ich meine Forderungen…“ Welche Forderungen? DEN KATHOLISCHEN GLAUBEN!
Das ist der Unterschied zur Neo-Bruderschaft! Warum haben gleich zu Beginn diese Annäherungsversuche
der Fsspx an Rom mit einem Eklat begonnen? Ganz einfach! Der Widerwille Gottes sprach eine deutliche Sprache!
Die Neo-Bruderschaft will nicht erkennen, daß das modernistische Rom die Priesterbruderschaft vollständig
integrieren und damit abwürgen will. Wie ein Leser klar sieht, soll die apostolische Sukzession ausgerottet
werden. Durch eine sog. Prälatur wird es keine Bischöfe der Bruderschaft mehr geben und ein Bischof
der Amtskirche nimmt die Weihen vor. Das, was bisher so furchteinflößend war, überlegt die Schar der
Gläubigen nicht im geringsten! Ähnlich wie die Gültigkeit der Neuen Messe ist auch die Gültigkeit
der neuen Weihen für den Dogmatikprofessor kein Thema mehr!
# 75 Shalom: Auch Jesus war in der Wüste. Angeblich 40 Tage oder so. Glaube aber nicht dass nur 40 Tage
unserem Willi wirklich helfen. G_ttes Segen vum Unbestechlichen
„Ich kann Sie nur zu dem Treffen in Albano einladen, wenn Sie aufhören, ihre Eleison-Kommentare zu veröffentlichen.“
Bischof Williamson soll also aufhören zu schreiben, daß 2 + 2 niemals 5 sein kann, daß Rom vielmehr
beweisen will, daß 2 + 2 entweder 4 oder 5 sein kann. Was ist daran tadelnswert, Bischof Fellay? Oder
wenn Bischof Williamson klarlegt, daß die „Hermeneutik der Kontinuität“ von Papst Benedikt XVI. keine
Lösung für den lehrmäßigen Bruch zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft ist? Was ist daran
Unrechtes, wenn Bischof Williamson – ebenso wie Lefebvre – warnt, daß eine Unterwerfung unter Rom keine
Kritik mehr zulassen würde und die Bruderschaft in diesem Fall die katholische Lehre einschließlich
Irrtum verstehen müsste. Warum sträubt sich Bischof Fellay gegen die Wahrheit? Wenn Bischof Williamson
längst bewusst geworden ist, wohin der Kurs der Bruderschaft treibt, warum soll er sich dann in Albano
einfinden? Kyrie eleison.
@Michael van Laack, „Williamsons Gefährlichkeit zu unterschätzen, seine Fähigkeit, Medien zu instrumentalisieren,
nicht in die eigene Strategie einzubeziehen, wäre fatal.“ ; Bischof Williamsom ist bei der „Presse“ unten
durch. Die Piusbruderschaft, die katholische Kirche und vor allem der Papst aber „traditionell“ auch,
da sie ja alle für etwas stehen, was nun mal aus deren Sicht gar nicht geht: Gottesfurcht, Demut und
Tradition. (So lange die Kirche nicht beginnt, „Bravo“-Like wenigstens Teenager, wenn nicht gar schon
Kinder zum „selbstverständlichen“ Sexualverkehr anzuleiten, ist da an Presssympathie sowieso nichts zu
gewinnen,) ; Leider wird die „Presse“ im Zusammenhang mit der zu erwartenden Rom-Rückkehr der Piusbruderschaft
sehr wohl Williamson hervorkramen und den Zwiespalt der Bruderschaft gierig ausschlachten, aber weder
im Sinne Williamsons noch im Sinne der Bruderschaft und schon gar nicht im Sinne von Kirche und Papst,
die Hauptangriffspunkt der „neutralen Presse“ ist. ; Und Williamson hat sich schon einmal für die „Presse“
als einfaches, primitiv auszuschlachtendes Opfer, dem Papst eine deftige Ohrfeige zu verpassen, bewährt,
mehr aber auch nicht. Die Quittung bekam er selbst letztlich sogar durch die deutsche Justiz. ; Glauben
Sie , dass er (Williamson) so dumm ist, sich ein weiteres Mal instrumentalisieren zu lassen, oder ist
er so überhelblich zuglauben, dass er „Einfluss“ auf die Medien hat und gar ietwas in seinem Sinne (was
immer das ist) bewirken zu können…
Interessant… da kracht es ja ganz schön im Gebälk der Pius-ler und das Fundament wackelt schon lange…
Dîe Personalentscheidung „Williiamsdon“ von Erzbischof Marcel war nicht die einzigste, die Marcel L.
in grosser Dummheit getroffen hat. Und wie heisst es hier bei -NET, wenn ein katholischer Bischof vom
Papst ernannt, den -NET-lern nicht in den Kram passt…?
Ich bin dem Generaloberen sehr ehr dankbar, dass er – auch wenn es ihn und viele andere gewiss gewaltig
schmerzt – diesen Weg geht. Der Schaden freilich, den das Netzwerk Williamsons in den vergangenen Jahren
bereits angerichtet hat und auch jetzt teilweise noch anrichtet, ist immens. Und viele Wunden, die geschlagen
wurden, werden nur langsam verheilen. Vertrauen ist, was der Generalobere verdient, Vertrauen ist es,
worum er wirbt, Vertrauen ist es, dass ihm von den Vielen entgegen gebracht wird. Wie ich bereits an andere
Stelle in kreuz.net vor geraumer Zeit schrieb: Eine Spaltung ist unvermeidbar, lediglich deren Umfang
liegt in der Hand des Generaloberen und seiner beiden Assistenten. Das gilt sowohl für die Causa Williamson
als auch für die Annahme oder Ablehnung der Präambel. Augenblicklich scheint es, dass der verlustärmere
Weg gewählt wird. Allerdings: Williamsons Gefährlichkeit zu unterschätzen, seine Fähigkeit, Medien
zu instrumentalisieren, nicht in die eigene Strategie einzubeziehen, wäre fatal. Eine zeitnahe Medien-Offensive
(kalter Schlag) des Generalhauses könnte Williamson verstummen lassen, bevor er noch zu polemisieren
beginnen kann Erfreulich übrigens auch (DANKE, LIEBE REDAKTION), dass in diesem Artikel nicht ein einziges
Mal Begriffe wie „Heldenbischof“ oder „Martyrer-Bischof“ verwendet werden. Solche Ehrentitel verdient
dieser politische Antisemit und Sedisprivationist – vielleicht bereits Sedisvakantist – ganz gewiss nicht.
nlnt
catholic #66 Wenn Sie diese Dokumente, als rechtgläubig ansehen, haben Sie nicht viel Ahnung von Dogmatik.
Eleonore #67 Was will eigentlich Fellay? Er gehorcht nicht dem „Papst“, der für Fellay Papst ist, aber
verlangt von Williamson „blinden“ Gehorsam. So etwas heißt Doppelmoral. Jeder Angehöriger der Piusbruderschaft
darf jederzeit dem Fellay den Gehorsam verweigern, mit dem Argument, man muß einem Vorgesetzten (nur)
gehorchen, wenn dieser im Sinne der Tradition handelt.
@Freiherr von der Trenck. „Was macht ein Heldenbischof in der Wüste???“ –> wahrscheinlich sich vom Teufel
versuchen lassen – und zusagen! Dann gründet er bald darauf seine eigene Sedi-Sekte und fängt an, sich
Papst Willi der Erste zu nennen. Wetten?
Mitglied und Wohltäter der Piux Bruderschaft begreife nicht, warum man B.Williamson nicht schon lange suspendiert hat, nicht wegen der Holocaust Bemerkungen, sondern wegen seines Ungehorsams Bischof Fellaye gegenüber. B. Williamson handelt schlicht aus Arronganz und nicht aus Angst um den wahren Glauben, um den zu retten brauchen ihn die Pius-Oberen bestimmt nicht. Kindern sagt man, denkt bevor ihr redet, das sollte man B. Williamson hinter die Ohren schreiben. Daß er Anhänger hat, die ihn Märtyrerbischof nennen, macht ihn noch eitler anstatt ihm zu helfen auf den Boden zu bleiben und den Mund zu halten, wenn er nicht gefragt wird bzw. viel schlimmer, wenn ihm nahegelegt wurde zu schweigen.
Tomas, was Sie an diesen Dokumenten als häretisch ansehen, finde ich als entfaltete Katholizität, durch den heiligen Geist inspiriert, total in Ordnung.
catholic #63 Die Dokumente „Dignitatis humanae“ („Recht“ auf Religionsfreiheit), „Unitatis redintegratio“,
„Lumen gentium“ und „Nostra aetate“ (Ökumenismus) und „Lumen Gentium“ (Kollegialismus) sind eindeutig
häretisch. Womit bewiesen ist, daß das „Vatikanum II“ kein Konzil, sondern eine häretische Synode,
wie die von Pistoia, war.
Interessanterweist wird häufig beobachtet dass jene die sich immer auf das Konzil berufen die konziliaren
Anliegen nicht umsetzen sondern Phantasieauslegungen postulieren. Diese missverstehen das Konzil als einen
Bruch und den Beginn einer anderen Kirche. Der Papst hat diese Sicht gegeisselt und jene in die Schranken
gewiesen die im Namen des Konzilsgeist die Wahrheit liberalisieren und verwässern
#61 Man müßte schon spirituelle Röntgenaugen haben, um den „Unglauben“ sehen zu können. Die Inhalte
des 2.Vatikanums sind viel zu wenig bekannt und zu wenig verwirklicht. Ich halte die Menschen grundsätzlich
für besser als ihr Ruf.
#62 cowboyhut † 18:47:01 | Montag, 17. Oktober 2011
Lk, 11,17 : Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben?
leider halten sich viele offiziell kirchenintegrierte Gruppierungen nicht an das 2 vatikanische Konzil.
Viele Gremien und Berufskatholiken sind ungläubig. Da ist es unfair die Piusbrüder kritisch zu beäugen
@ Inglorious Bass: er war nie draußen aus dem Boot. Da die Bischofweihe nicht aufgehoben werden kann, gehört er der Piusbruderschaft unverändert im Bischofsrang an. Daran wird sich auch nichts ändern, solange er nicht wirklich „in der Wüste sitzt“ bzw. ausgeschlossen wird. Bis dahin klebt er seinen Mitbrüdern objektiv wie subjektiv am Bein, ob sie es (noch) wollen oder nicht.
#58 Hare-Krishna 18:41:23 | Montag, 17. Oktober 2011
…Bitte die Präambel auf der Linie unterzeichnen und husch husch geht die Fahrt in die katholische Kirche.
. Man sieht, wie Papst Benedikt die Piusbruderschaft katholisch macht. . Pius2.0 wird Williams Christ
vermutlich werden. Denn inerhalb der Kirche gibt es für Hetzer und Holocaustleugner kaum Heil. . Sinah,si,
El Williamsohn quiere mucho Argentinia, y Astana. . Como estas in Astana?
Inglorious Bass #55 Daß die Piusbrüder doppelzüngig sind, ist bekannt. Lefébvre war es auch. Schmidberger
und Fellay wollen Williamson nicht rausschmeißen, weil sie wissen, daß er Anhänger hat und beim Verlassen
der Piusbruderschaft, diese mit ihm gehen könnten. Ich kann mir gut vorstellen, daß Williamson durch
seine „Holocaust“-Leugnung, besonders in Argentinien, viel Sympathie gewonnen hat.
# 55 Die gefälschten Piusse gehen also zu den gefälschten Päpsten? Da kann ja nix dabei rauskommen.
Alle Achtung: Sie entlarven wirklich alle. Weiter so bitte. Jetzt hat es jeder verstanden. Viele Grüße
vom Unbestechlichen
Ertappt!!! Und das ausgerechnet von Kreuznet. Auf der Website der Piusbrüder findet man folgende Aussage:
– „Auch wenn die Medien immer und immer wieder anderes vermitteln wollen, Williamson ist wegen seiner
Aussagen aller seiner Ämter enthoben worden“ – Interessant. Genau diese Aussage hat auch der Anwalt der
Piusbrüder in Willis Prozess gemacht. Ebenfalls erfahren wir aber auf +net das das Treffen in Albano
ein Treffen der oberen Führungsebene ist. Leute ohne Position bzw. ohne Mitbestimmungsrechte dürften
kaum wichtig auf diesem Treffen sein. Warum aber läd man Williamson dann ein? Genug Gründe ihn nicht
einzuladen gäbe es ja auch nach Meinung des Generalobers. Der aber ist ein geduldiger Mann. Egal ob er
öffentlich den Holocaust leugnet oder seine eigenen Mitbrüder schlecht macht oder Anweisungen seiner
Vorgesetzten missachtet (natürlich immer um den wahren Glauben zu beschützen) nichts kann Fellay derart
aufbringen einen Schlussstrich zu ziehen. Vielmehr gibt er ihm immer neue Möglichkeiten und Schlupflöcher
um seine alten Aufgaben erfüllen zu können. Seinen Blog stillzulegen und damit aufzuhören Vertrauliches
Auszuplaudern sind nicht gerade harte Bedingungen. Damit steht fest: – -Die Brüder täuschen mutwillig
die Öffentlichkeit indem sie Willi hintenrum wieder „ins Boot holen“ – Willamson ist kein einzelgängerischer
Einzelfall sondern verfügt über Hausmacht und Gesinnungsgenossen bei den P-brüdern. (Anders ist die
Geduld der Oberen wohl kaum zu erklären) –
Walter von Stolzing #32 Daß die „Konzilspäpste“ keinen Päpste sind, ist bekannt. Die Piusbrüder, obwohl
sie wissen, daß diese Häretiker sind und nach der Lehre der Kirche ein Häretiker nicht Papst sein kann,
weil er sich außerhalb der Kirche befindet, anerkennen sie diese als wahre Päpste an. Dann müssen sie
ihnen auch gehorchen, so wie das Dogma des Primates des Papstes es vorschreibt. Da sie es nicht tun und
der Meinung sind, man muß einem Papst nur unter gewissen Bedingungen gehorchen, sind sie Häretiker.
#53 kammerjäger 15:57:13 | Montag, 17. Oktober 2011
Die Piussekte war schon immer zerstritten, hat in sich schon immer Widersprüchlichkeiten geduldet. Sie
ist häretisch, in einigen Teilen dazu sedisvakantistisch! Jetzt werfen sie sich untereinander Häresie,
Glaubensabfall und Zeitgeistanpassung vor! An den Früchten werdet ihr sie erkennen! Die Früchte der
Piussekte sind faulig und stinken! Wie lange wird es wohl dauern, bis der Märtyrerbischof sich seine
eigenen Priester und Bischöfe weiht? Seine eigene Kirche bildet? . Nach dem sich die Petrusbruderschaft
zurück zur rkKirche begeben hatte, war für die Piussekte keine Existenzberechtigung mehr gegeben. Das
wusste sie! Darum ihr Engagement und Bitte zur Aufhebung der Exkommunikation. Jetzt möchte sie das fertigbringen,
was sie schon vor Jahrzehnten hätte tun müssen! Ob sie die neuerliche Spaltung verantworten wird?
Willi ist halt konsequent. Er will mit den V2-Scheinpäpsten nichts zu tun haben. Kann man ja auch verstehen.
Fellay und seine Truppe kratzen allerdings an der Pforte des Vatikans, wollen eine warme Mahlzeit und
vor allem Geld. Die Vatikaner rücken aber kein Geld heraus an die Kriech-Piusse. Assisi ist vollkommen
wurscht. So eine Art Stammtisch für Kuttenträger verschiedener Religionen. 2 von diesen Religionen halten
sich für die einzig wahren Religionen. Katholiken und Muslime. Man kann sich ja seine Religon aussuchen.
Gruß vom Unbestechlichen
#47 Shadow1979 † 15:28:58 | Montag, 17. Oktober 2011
#44 Stimmt Assisi ist ein Verbrechen ohne Maß und Beispiel!! Mord,Krieg,Vergewaltigung, Vertreibung alles
pille palle nur Assisi ist ein Verbrechen das seinesgleichen sucht!!! So heiss ist heute doch auch wieder
nicht!!!
#45 @ Nun, er kann ja härene Kleider tragen und Heuschrecken mit wildem Honig verzehren…Das wird man von einem Geisteshelden seiner Species doch noch verlangen können…?
Der ganze Artikel (Oktober-Mitteilungsblatt S. 32) ist ein einziger Versuch, fieberhaft Assisi mit samt
Benedikt doch noch ins rechte Licht zu rücken. Für diesen Frevel zeichnet doch Benedikt verantwortlich!
Ein Verbrechen ohne Maß und ohne Beispiel! Benedikt täuscht die gesamte Menschheit: dieser erneute Frevel
ist Gott wohlgefällig, Johannes Paul II. hat ein großes Werk in Assisi hinterlassen. Durch seine Seligsprechung
habe ich dies bestätigt! Ein Frevel gegen Christus, SOHN GOTTES, unser König und Gebieter, eines Wesens
mit dem Vater. Nicht zuletzt auch Schmähung gegenüber dem seraphischen Heiligen, Franziskus, und der
hl. Klara. Aus der Kritik gelernt, P. Steiner? Es scheint eher, die Fsspx hat nichts gelernt, aber auch
gar nichts! Wir stellen nun an Sie die Frage, Pater Schmidberger, die Sie im Jahre 1992 stellten: „Wollen
Sie weiterhin zusehen, wie Papst Benedikt Unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich
mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer
auf die gleiche Stufe stellt oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer
unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Nun aber will die Fsspx
diese Gotteslästerung hinnehmen und will sogar in freundschaftliches „geordnetes Verhältnis“ mit der
Schmachsekte und Schmach-Papst Benedikt treten. Schreiten Sie zur Tat, Pater Schmidberger!
#43 Alois Bischof 14:42:06 | Montag, 17. Oktober 2011
Man soll immer dem Mitmenschen unterstellen „bona fide“ zu sein, falls es keine tatsächlichen Beweise
zur Bestätigung der Schuld gibt. Das ist auch Teil des Christseins. Gerade als traditionalistischer Katholik
fühle ich mich dem verpflichtet, denn die Mediengläubigen und die Progressisten unterstellen jedem „Abweichler“
sowieso schon Schuld. Jesus aber und der hl. Paulus mahnen uns zur Zurückhaltung – bis zum Zeitpunkt
des öffentlichen Beweises. Eine paranoide Weltanschauung gehört nicht dazu. Die meisten „Verschwörungen“
sind Tatsachen. Auch zum Thema Geschichtsrevisionismus, Zweiten Weltkrieg, Deutschland, Zinsen, Finanzwirtschaft,
Ausbeutung, Menschenhandel, zum rituellen Kindesmissbrauch in der Prostitution, Mord und Betrug. Aber
trotz der harten Realität darf man nicht einfach jedem Andersdenkenden eine Mitbeteiligung oder Mitschuld
unterstellen. Das gilt auch für Freimaurer, Juden, Israelis, Deutsche, Polen, modernistische Irrgläubige,
lutherische Irrlehrer, Zeugen Jehovahs und auch für Muslime. Die Herrlichkeit der apologetischen Ehrlichkeit
únd Aufrichtigkeit der Heiligen hat sogar Imame und Moguls zur Bekehrung gereicht. Für Politik eignet
sich die hl. Kirche nie. Weder für Nationalismus noch für Internationalismus. Obwohl dem ganzen deutschen
Volk ein Schuß Nationalismus und gesunder Geschichtsrevision wohl tun würde!
@Domenico Tuttisanti #13 „Hat Williamson teilgenommen oder nicht?“ Dieser Text ist aus dem erwähnten
Blog und erklärt die Frage: ; „Dear Maurice Pinay, Please publish on the same blog on which you published
the Sept 23 letter of Bishop Fellay to me, the following message –- The September 23 letter from Bishop
Fellay to me, as posted on the Maurice Pinay blog, is authentic, but it was put on the Internet without
my knowledge and without my permission. I sent a copy to friends to ask their advice or to tell them why
I was not present at the Albano meeting, but never did I want that copy to appear in public. I have no
idea who posted it, nor do I ask who did so. Bishop Richard Williamson, London, 14 Oct. 2011“
#40 Alois Bischof 14:31:49 | Montag, 17. Oktober 2011
Weihbischof Williamson ist manchmal in der Tat zu weit gegangen mit der öffentlichen Infragestellung
des Generaloberen. Allerdings ist dieser Brief an Mons. Williamson auch ein Beweis für die „Fraktion
Mag. M. Krah“ die mit den Oberen und einer naiven Fraktion innerhalb der Leitung der Piusbruderschaft
einen „Anschluß“ an die Konzilskirche forcieren möchte, wobei doch der Sieg der römisch-katholischen
Tradition schon angesichts der totalen doktrinellen Widersprüchlichkeit und des Verfalls der etablierten
Bistümer und Bischofskonferenzen in der westlichen Welt gesichert scheint. Mons. Williamson soll allerdings
Abstand zu all zu extremistischen und verschwörungstheoretischen Sedisvakantisten (nicht alle Sedisvakantisten
sind jedoch so extrem) und zu deren zum Teil lächerlichen Verschwörungsunterstellungen halten. Auch
wenn die „naive Fraktion“ und der Mag. Krah objektiv im (praktischen, nicht im dogmatischen) Irrtum verharren
würden. Weihbischof Dr. Richard Williamson soll es besser wissen. Dabei ist Williamson doch selbst auch
Opfer extremparanoider Gruppen innerhalb des sog. Sedisvakantismus, die dem Weihbischof und Ex-Anglikaner
„Unterwanderung“, Rosenkreuzergedankengut und weiteres mehr unterstellen. Man soll als römisch-katholischer
Christ – und auch das ist Teil der Tradition und eines wahrhaft christlichen Lebens – trotz der weltweiten
und vatikanbreiten Zerstörung der apostolischen Überlieferung, der überlieferten römischen Liturgie,
des Sakramentslebens, vorsichti…
Bischof Williamson scheint ja richtig gemobbt zu werden. Eidestattliche Versicherungen soll er schreiben.
E-Mails darf er keine schreiben. Und dann ist man noch so fies, und kreidet ihm an, dass er einem Priester,
der vermutlich kein Latein konnte abriet, der Bruderschaft beizutreten. Der sollte sich mal schleunigst
an den Mobbingbeauftragten der Bruderschaft wenden.
Die Warnung wird allein deshalb nicht wahr werden, weil dann dieses erlauchte Forum nicht mehr weiß, ob es zum Heldenbischof oder zur wahren Bruderschaft piusmäßig halten soll und darf. Bischof Williamson und die Piusbruderschaft werden kreuz.net das nicht antun und sich nicht undankbar erweisen gegeben über dem wirksamsten Publikationsorgan ihrer Interessen. Nur ist noch mit den auserwählten Anwälten ein garantierter Dauervertrag zu schließen, damit unterwegs durch die von der Fahne Gegangenen nicht zuviel Ernergieverlust zu beklagen ist auf dem Weg zum Endsieg – veni, dici, vici.
***Die jüngsten Ereignisse deuten darauf hin, daß die Piusbruderschaft dabei ist, Bischof Richard Williamson
in die Wüste zu schicken.*** Auch der Jude Jesus war in der Wüste vor seinem öffentlichen Auftritt
in Jerusalem. Vielleicht tut es Monsi. Williamson ganz gut, einmal da hin geschickt werden. Dann kann
er gut über die Holocaust-Leugnung aus diesem seinem Munde medititiern und Buße tun, um geläutert wieder
aus der Wüste zurückzukommen. Falls nicht, kann ihm ja Pater Schmidberger täglich einen Laib Brot und
einen Krug Wasser schicken…
Ein Unterfangen, das so viel Zerwürfnis, Zwiespalt und Aufruhr innerhalb der Rechtgläubigen verursacht wie die begonnene Tat Fellays, kann nicht vom Heiligen Geist sein! Ein Werk des Heiligen Geistes schafft Einigkeit und Frieden, nicht Spaltung, Zwietracht und Uneinigkeit. Deswegen war auch das Konzil kein Werk des Heiligen Geistes
#32 Walther von Stolzing . Das Problem mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist nicht, daß sie einem
Papst nicht gehorchen, den es derzeit nicht gibt; sondern, daß sie einer Person nicht gehorchen, die
sie für den Papst halten.
>>Das Dogma des Primates des Papstes, definiert auf dem Vatikanischen Konzil, lehrt, daß ein Katholik,
erst recht ein Erzbischof, dem Papst in a-l-l-e-n Sachen des Glaubens, der Sitten, der kirchlichen Ordnung
und Leitung der Kirche gehorchen muß. Dagegen behaupten die Piusbrüder, daß man dem Papst nur gehorchen
muß, wenn er im Sinne der Tradition lehrt und anordnet.<< . Welchem Papst sollen die Piusbrüder denn
bitte schön gehorchen, wenn es Ihrer werten Meinung nach gar keinen Papst gibt? Demnach ist es ja nur
eine theoretische Frage, in welchen Angelegenheiten man dem Papst Gehorsam schulödig wäre, wenn es dann
einen gäbe. . ODER Sie haben die ganze Angelegenheit nur halb verstanden –- was wahrscheinlicher ist.
ODER: Sie sind nur ein Forentroll wie so viele hier.
Sycamore #28 Es ist bekannt, daß die Piusbrüder die modernistischen Lehren und Reformen der „Konzilspäpste“,
die für sie wahre Päpste sind, ablehnen. Das Dogma des Primates des Papstes, definiert auf dem Vatikanischen
Konzil, lehrt, daß ein Katholik, erst recht ein Erzbischof, dem Papst in a-l-l-e-n Sachen des Glaubens,
der Sitten, der kirchlichen Ordnung und Leitung der Kirche gehorchen muß. Dagegen behaupten die Piusbrüder,
daß man dem Papst nur gehorchen muß, wenn er im Sinne der Tradition lehrt und anordnet. Bevor sie etwas,
was von Rom kommt, annehmen, muß der „Vorkoster“ Schmidberger entscheiden, ob es im Sinne der Tradition
ist. Sie leugnen das Dogma, indem sie eine Bedingung, die sich weder aus dem Buchstaben noch aus dem Geist
der Bestimmung ergibt, hineininterpretieren. Auch die Gallikaner waren bereit, dem Papst zu gehorchen,
wenn er im Sinne des Evangeliums lehrte und anordnete. Wobei die Gallikaner entschieden haben, was „evangelisch“
ist. Lefébvre war ein Gallikaner, und damit ein Häretiker, und seine Anhänger sind es. Da die Piusbrüder
Häretiker sind, ist der Umgang in religiösen Dingen (z.B. Teilnahme an ihren Messen) mit ihnen gemäß
can. 1258 § 1 CIC untersagt.
Im Zusammenhang mit Assisi von „2 Punkte sprechen für den Papst“ zu sprechen, ist der Gipfel der Bodenlosigkeit,
Pater Steiner! Gar nichts spricht für den Papst. St. Egidio hat überhaupt nichts zur Sache! Hören Sie
doch auf mit dem Inschutznehmen des Papstes, Pater Steiner! Was geht uns eigentlich dieser Brief Benedikts
an Prof. Beyerhaus an? Tatsache ist, daß Papst Benedikt mit voller Verantwortung wieder zu diesem Skandal
einlädt. „Papstbefürworter führen an…“ Damit meinen Sie doch die Fsspx, nicht wahr? Es reicht mit
diesen „Lichtblicken“, von denen die Fsspx über Assisi spricht. Assisi 2011 ist nichts anderes als ein
erneute Verunehrung und Schändung Unseres HERRN! Doch für die Fsspx ein Lichtblick! Wenn Sie Papst Benedikt
akzeptieren, erkennen sie auch den Assisifrevel an. Sie akzeptieren diese „himmelschreiende Sünde“ von
der Sie sprechen. Daß ein St. Egidio im Spiel ist, tut überhaupt nichts zur Sache. Der Papst ladet ein,
geht hin und begeht einen Judas-Verrat! Im übrigen können Sie sich Ihre „Spaßseite“ sparen, Pater Steiner.
„Zu guter Letzt“ wird das Strafgericht Gottes, in Fatima angekündigt, sein. Es ist jetzt keine Zeit zum
Spassen! Schluß mit lustig!
Es wäre sehr lobenswert, wenn sich Williamson von der häretischen Piusbruderschaft, die, unter anderen, den Primat des Papstes leugnet, und ihrer verrätischen Leitung, trennen würde. Es ist aber zu befürchten, daß Williamson nach seiner Trennung die Irrlehren von Lefébvre beibehalten wird.
Kardinal Etchegaray ließ damals verkünden: Es wird sich indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln,
„nachdem alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum Synkretismus führen könnte…“ Hier in Assisi
kann nicht nur etwas zum Synkretismus führen, dieser Assisi-Greuel ist der Synkretismus in Reinkultur!
Der Synkretismus von Assisi besteht darin, daß Papst Benedikt, mit dem Bischof Fellay gemeinsame Sache
macht, den Gebeten und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel Wert beimißt wie seinem
eigenen Gebet und seiner eigenen Religion. Für Benedikt ist es dasselbe, wenn ein Muselman an seinen
Kugeln herumzupft wie das Rosenkranzgebet eines Katholiken. Deswegen nützen die Rosenkranzkreuzzüge
von Bischof Fellay gar nichts, weil ein Paktieren mit einem Götzendiener Gottes Zorn herausfordert! Dieser
Zorn lastet nun auch auf der Neo-Bruderschaft insgesamt! Wie 1986 wird gewiß am Abend im großen Refektorium
der Franziskaner ein Brudermahl abgehalten werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen, Bischof
Fellay! „Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer
…ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
#25 Shadow1979 † 12:07:21 | Montag, 17. Oktober 2011
Man demontiert sich selbst . Sehr schön!!! Schon lustig ein Ungehorsamer wirft einem anderen Ungehorsamen
ungehorsam vor das entbehrt nicht unbedingt einer gewissen Komik. Willi macht bestimmt nen eigenen Laden
auf,wird Ihm ja nichts anderes übrig bleiben. Dann geht denen irgendwann das Geld aus und die Sache hat
sich erledigt. Schön weiter machen Willi!!! Vielen Dank!!!
Sie haben Angst vor Spaltung und dem damit einhergehenden Bedeutungsverlust, ErnstSchneider. Da die Bedeutung
der Pius Bruder in normalen Leben der Menschen eh keine Rolle spielt, sie eigentlich eh negativ besetzt
sind, muss man dem eben Einhalt gebieten und ein Bauernopfern machen. Recht durchsichtig, aber auch eben
auch irgendwie bedeutungslos.
#23 Mufelius † 12:00:43 | Montag, 17. Oktober 2011
Przybislav Iamesseblo: Also ganz ehrlich: Für die Glaubensvorsteher ist es meistens genau so (ist ja
bei der RKK nicht anders): Wer nicht genau so denkt und glaubt wie der Vorgesetzte ist ausgeschlossen.
. Und was jetzt das veröffentlichen ungelegter Eier angeht: S’scheint, Sie hätten noch nie in einem
politischen (Diskussions-) Gremium mitgearbeitet. Dazu sei Ihnen gesagt: Es reicht völlig aus, wenn die
tatsächlich mit der Entscheidung befassten Leute, nämlich die MItglieder des Gremiums, ihren Senf dazu
abgeben. Da gibts, gleich um was es grad geht, genug Diskussionsstoff, Streit und harte Worte. Macht man
die Diskussion öffentlich, dann ist Chaos vorprogrammiert und die Entscheidenenden haben keine ruhige
Minute mehr, weil jeder Dapp auf der Welt, den die Entscheidung berührt, ihn anruft, anschreibt, besucht
und nervt, um den Entscheidungsträger von seiner „weisen“ Idee zu überzeugen.
Ich habe sicherlich keine Angst vor eurer „Wahrheit“ bzw. der Realität, was ja für euch zwei verschiedene
paar Schuhe sind, AnnaAndreasTeresa Vor was sollte ich denn Angst haben, vor den Pius Brüdern, davor
das eine handvoll verblendeter Religions-Faschisten die Macht übernehmen und aufräumen? Tatsache ist,
dass ich das hier und euch größtenteils amüsant und erheiternd finde. Das hier ist ein echtes Parallel-Universum,
ohne jeden Bezug zum tatsächlichen Leben, nichts was man irgendwie ernst nehmen sollte, oder einem gar
Sorgen bereiten sollte.
Die Piusbruderschaft ist das Refugium des apostolischen Glaubens, deswegen hetzen alle Kirchenfeinde mit
Lügen gegen diese Bruderschaft. Bischof Williamson hat mit seiner Gaskammernleugnung der Bruderschaft
schwer geschadet und sollte von Menzingen ausgeschlossen werden. In jedem Fall darf jeder kirchentreue
Katholik dem Heiligen Geist dankbar sein, daß es diese antimodernisteneidtreue und ritentreue Bruderschaft
gibt.
Dieser Ausschluß von der Priesterbruderschaft, Bischof Fellay, würde das Bewahren Williamsons in der
„Einheit der Kirche“ bedeuten. Denn durch Ihre Aufnahme in die „falsche Gemeinschaft“ verlieren Sie diese
„Einheit der Kirche“ und treten dieser „falschen Gemeinschaft“ bei. Das sagen nicht wir, das hat Ihr Mitbruder,
Bischof Tissier de Mallerais am 16.8.1988 in einem Interview mit Le Figaro bezeugt: „Nun aber tendiert
die gegenwärtige Kirche aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine Föderation
der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater sich in
Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend
bezeichnet, schließt er UNS DURCH UNSERE EXKOMMUNIKATION AUS DIESER FALSCHEN GEMEINSCHAFT AUS.“ Können
wir Bischof Tissier de Mallerais nun der „Doppelzüngigkeit“ freisprechen, wenn er jetzt in diese „FALSCHE
GEMEINSCHAFT“ eintritt?
@ schallundrauch Bleiben Sie doch bitte sachlich. Aus Ihrem Beitrag ist der Hass auf die Wahrheit zu spüren.
Sie sind ein unverbesserlicher verrotteter Modernist, der den wahren katholischen Glauben nicht ertragen
kann.
Bischof Fellays Haltung ist höchst verdächtig. Weshalb soll Schweigen herrschen über die von Rom verlangte
Präambel. Ist sich Bischof Fellay eigentlich bewusst, dass jeder Gläubige, der sich der Tradition verpflichtet
weiss und es auch bekennt eine Menge Probleme auf sich ladet. Nichtsdestoweniger massen sich die Oberen
der Piusbruderschaft an, die Gläubigen als einen unmündigen Haufen zu behandeln, von dem man nichts
anderes erwartet als die vorbehaltlose Zustimmung zum eigenen virtuellen Denken. Die Oberen der Piusbruderschaft
täten gut daran endlich einmal mit die Stellungnahmen des Erzbischofs nach dessen Entschluss Bischöfe
zu weihen gründlich zu studieren.
#13 Domenico Tuttisanti Treten Sie ein in das „geregelte Verhältnis“ einer schismatischen „Kirche“! Wer
hat denn die Spaltung vorbereitet, wer denn? Hätte sich der Generalobere der Ordendisziplin Lefebvres
unterworfen und an die Warnungen und Ratschläge seines Gründers gehalten, hätte er es nie gewagt, mit
Rom eine Verbrüderung vorzubereiten. Eine Verbrüderung mit einer Kirche, die der Häresie verfallen
ist. Ein Priester der Bruderschaft hat nachgewiesen, daß der gesamte Episkopat nicht nur einmal, sondern
vielmals in Häresie gefallen ist und ein Papst, der das duldet, ebenso! Warum beschuldigen Sie dann Williamson
einer Spaltung?
„Sie verbreiten Mißtrauen gegenüber der Leitung der Bruderschaft und dem Generaloberen.“ „Misstrauen“
kommt daher, wenn man Verrat übt, Bischof Fellay! Sie vertrauen einem Papst, der sich anschickt, den
Assisifrevel zu wiederholen und vor aller Welt bezeugt: Johannes Paul II. habe ich selig gesprochen. Er
hat Großes geleistet durch den Assisi-Frevel. Vertrauen also in einen Generaloberen, der mit einem Synkretist
paktiert? ASSISI 2011: Fsspx-Mitteilungsblatt Nr. 393/2011: Laßt es euch gesagt sein, liebe Leute: Haben
Sie kein Misstrauen! In Assisi wird es dieses Mal keinen Synkretismus geben! Pater Steiner hat gesprochen!
Kein gemeinsames Gebet, die Kirchen bleiben also fest verschlossen! Die Hauptsache, die Gläubigen sind
naiv genug, dies zu glauben! „Mit eingeladen sind auch dieses Mal wieder eine Vielzahl von Religionsvertretern.
Aber man hat aus der Kritik gelernt. Man wolle DIESES MAL den Anschein des Synkretismus vermeiden…“
Das also will Pater Andreas Steiner von der Fsspx den Lesern des MBlattes weiß machen: Dieses Ammenmärchen
„Kein Synkretismus“ wurde uns schon 1986 beim Freveltreffen genüsslich serviert! Der französ. Kardinal
Etchegaray ließ damals verkünden: Es wird sich indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem
alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit
dem Gebet der anderen beten lassen“!! Also eine Flause, P. Steiner „Dieses mal“! Nicht doppelzüngig?
Der äussere Anlass des Schreibens war ja das Treffen in Albano. An diesem könne Bischof Williamson teilnehmen,
wenn er zuvor die vom Generaloberen gestellten Bedingungen erfülle. Das Treffen ist nun seit einigen
Tagen vorbei. Hat Williamson teilgenommen oder nicht? Dies wäre ein sicheres Indiz dafür, ob W. sich
der Ordensdisziplin unterwirft oder die Abspaltung von der FSSPX vorbereitet. . Die Tatsache, dass dieses
Schreiben überhaupt veröffentlicht wurde, ist ein Indiz dafür, dass der Bruch sich nun vollzieht. [D.h.
aber auch, dass Bischof Fellay die Buderschaft vorsichtig wieder in ein kanonisch geregeltes Verhältnis
mit Rom zurückführt].
AnnaAndreasTeresa: „Offenbar haben Sie Angst vor ihr. Denn sie ist noch wahrlich katholisch, echt, so
ist es.“ Aha.Das heißt dann ja wenn die Pius Brüder eines Tages mal was zu sagen hätten, würde sie
alle Ungläubigen (also ca. 99,9999999999% der Weltbevölkerung in Lager stecken, auf den Scheiterhaufen
bringen, oder warum sollte man Angst vor denen haben? Jaja, in manchen unbedarften Nebensätze klingt
hier die wahre Gesinnung der angeblichen wahren Karholiken durch, oder ist Angst verbreiten eine katholischen
Tugend? Wohl kaum, ehr Ausdruck eine elitären, menschenverachtenden Gesinnung.
#11 Nostradamus 11:09:00 | Montag, 17. Oktober 2011
Eine sinnvolle kanonische Lösung kann nur entstehen, wenn diese Prälatur (oder was auch immer) unabhängig von den Ortsbischöfen agieren kann – sonst gute Nacht!
@Annaetcetcetc Ohne den Skandal um die wiederholten Holocaustleugnungen des Herrn Williamson wuerde kein
Hahn nach dieser unbedeutenden Sekte kraehen …
Auf dem Gruppenfoto vom Treffen in Albano ist Mons. Williamson nicht zu sehen: www.piusbruderschaft.de/…it/2011/albano_2.jpg
Mons. Fellay ist nur zuzustimmen. Mons. Williamson hat der Kirche im Allgemeinen und der FSSPX im Besonderen
extrem geschadet.
Wenn man wüsste, was Fellay vorhat … Grundsätzlich hat die FSSPX doch zwei „Geschäftsfelder“. Als
Personalprälatur/-ordinariat könnte die FSSPX noch ein Sammelbecken für traditionstreue Katholiken
sein und bleiben. Das wäre gewiß verdienstvoll, aber … Wie sollte die FSSPX weiter die Irrtümer der
römischen Kirche benennen, wenn sie einmal in deren Strukturen aufgegangen ist. Alles hängt hier von
der Freiheit ab, der ihr laut Präambel als Personalprälatur/-ordinariat dazu verbliebe, so etwas wie
eine unabhängige Glaubenskongregation zu sein.
Bezüglich des Textes verlangt der Generalobere von Bischof Williamson „eine schriftliche eidesstattliche
Erklärung“, daß er dessen Text oder Inhalt niemandem weitergeben werde.“ Mit verdeckten Karten spielen –
das ist des Teufels, Bischof Fellay! Eine „eidesstattliche Erklärung“ über die Annahme und Verkündigung
des katholischen Glaubens – das Bischof Fellay müssen Sie vom Häretiker Ratzinger verlangen! „Der Generalobere
wendet ein: „Eine solche Predigt und Verteidigung des Glaubens ist in konkrete Umstände eingebettet,
die von den Oberen durchaus eine Intervention verlangen.“ Heilsamer wäre es, Bi. Fellay, eine Intervention
bei Ihrem Götzendiener und Gotteslästerer Ratzinger zu tätigen!
@ unbestechlicher Wenn die Piusbruderschaft so unwichtig wäre wie Sie es hier darstellen, dann würden
Sie nicht ständig über sie reden. Offenbar haben Sie Angst vor ihr. Denn sie ist noch wahrlich katholisch,
echt, so ist es. Und was den Williamson betrifft, der gehört schon längst rausgeschmissen. Er schadet
der Bruderschaft mehr als er ihr nützlich ist.