Mißbrauchs-Hoax
Tiroler Nonnen: Im Zweifel gegen den Angeklagten
Das Schöne an der Geschichte: Die Angeklagten sind allesamt mausetot. Darum kann Henkerin Brigitte Warenski ungestört ihren journalistischen Galgen bedienen.
Sie darf in der 'Tiroler Tageszeitung' Lügenmärchen ausbreiten: Brigitte Warenski.
Sie darf in der ‘Tiroler Tageszeitung’ Lügenmärchen ausbreiten: Brigitte Warenski.
(kreuz.net, Innsbruck) Gestern veröffentlichte die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen ‘Tiroler Tageszeitung’ einen Verleumdungsartikel von Redakteurin Brigitte Warenski.

Die Mißbrauchs-Journalistin macht kurzen Prozeß: „Mädchen von Nonnen mißbraucht“ – dekretiert sie und diffamiert:

„Über Frauen als Täterinnen wurde bisher in der Heimdebatte der Mantel des Schweigens gelegt.“

Im Zweifel für die Exekution

Fräulein Warenski suchte sich eine psychisch und sozial angeschlagene Kronzeugin aus.

Es handelt sich um eine 49jährige Tirolerin.

Sie wurde von ihrer Mutter bereits als Kleinkind weggeben, landete in verschiedenen Heimen und war schon Patientin in der Kinderpsychiatrie.

Um Stimmung zu machen, redet Fräulein Warenski in diesem Zusammenhang von der „berüchtigte Nowak-Vogl-Kinderpsychiatrie“.

Die Anklägerin hat zwei Selbstmordversuche hinter sich und ist arbeitsunfähig.

Doch was sie sagt, ist für die Hinrichtungs-Journalistin Warenski Heilige Schrift.

Um eine ausgewogene und verantwortliche Berichterstattung hat sie sich das Hinrichtungs-Fräulein nicht bemüht.

Schwestern aus der Schweiz

Unter anderem lebte die von Fräulein Warenski vorgeführte Anklägerin in einem von Benediktinerinnen geführten Kinderheim für sozial Schwache und Behinderte.

Die Schwestern stammten aus dem Kloster Melchtal – auf dem Gebiet der 5500-Seelen-Gemeinde Kerns im Innerschweizer Kanton Obwalden.

Das Heim befand sich auf dem Martinsbühel in der Nähe der 7600-Seelen Marktgemeinde Zirl – etwa zehn Kilometer westlich von Innsbruck.

Es wurde vor fünf Jahren geschlossen.

Die Schwestern haben dort über viele Jahre Tag und Nacht eine großartige Arbeit geleistet, für die sie ihr Leben hingaben und von den Kirchenfeinden jetzt noch beschimpft und verleumdet werden.

Die üblichen Lügenmärchen

Einheizend behauptet Fräulein Warenski, daß die Anklägerin in dem Heim – wo die katholischen Schwestern segensreich wirkten – „die Hölle“ durchlebt habe.

„Wir mußten Erbrochenes essen“ – dramatisiert sie vollmundig.

Oder: „Wer nicht still war, mußte stundenlang kniend mit einem Besenstiel im Mund ausharren.“

Die arbeitsunfähige Anklägerin redet sogar von „Zwangsarbeit“.

Die Heimbewohnerinnen seien fünf Uhr in der Früh aufs Feld geschicht worden.

Mißbräuche mit der Klobürste?

Als Kirsche auf der Sahnentorte folgen Behauptungen über angebliche sexuelle Mißbräuche.

Eine Ordensschwester soll sich an der Anklägerin auf der Toilette mit einer Klobürste vergangen haben – brennt der Anklägerin die sexuelle Phantasie durch.

Sie sei damals erst acht Jahre gewesen und habe tagelang Schmerzen im Vaginalbereich gehabt.

Doch „die Nonnen“ hätten den anderen Mädchen erzählt, daß es ihr unwohl sei.

Im Laufe der Jahre hätten sich nicht nur „die Benediktinerinnen“, sondern auch „weltliche Aufseherinnen“ natürlich „zahlreiche Male“ und „in ähnlicher Weise“ an der Anklägerin vergangen – werden die Behauptungen immer dreister.

Das Schöne an der Lügengeschichte

Die Sex-Märchen der Anklägerin stießen bisher – aus offensichtlichen Gründen – auf ein kritisches Feedback.

Nicht einmal die Psychiater kauften der Anklägerin ihren Schmäh ab – darf die Anklägerin jetzt vor der ‘Tiroler Tageszeitung’ jammern.

Um andere „Mißbrauchs-Opfer“ hat sich Verleumdungs-Fräulein Warenski nicht bemüht.

Darum behilft es sich mit der Aussage, daß es für die Anklägerin „klar sei“, daß auch andere Mädchen betroffen seien.

Das Schöne an der Lügengeschichte: „Die Täterinnen sind inzwischen verstorben“.

Anklägerin braucht Geld

Die Lügen der Tirolerin liegen jetzt bei der zweifelhaften Klasnic-Kommission in Wien.

Diese besteht aus Mitgliedern, die selber in – echte – Mißbräuche verwickelt sind.

In der Vergangenheit hat die Kommission auch falschen Opfern Geld in den Rachen geworfen, bei denen es erwartungsgemäß keine Täter gab.

Fräulein Warenski läßt keinen Zweifel daran, daß sich die Anklägerin von der Kommission Geld erhofft.

Sie brauche dieses „dringend“, weil die „Heimvergangenheit“ in ihr schwere Depressionen ausgelöst habe und sie „großteils arbeitsunfähig“ sei.

Die Schwestern haben großartige Arbeit geleistet

Die mit der Falschmeldung überfallene Priorin des Schweizer Mutterklosters, Schwester Daniela Bieri, „entschuldigte“ sich für die ihr vorgehaltene Lügengeschichte.

Gleichzeitig erklärte sie: „Ich kenne die Umstände in Martinsbühel in den 70er Jahren nicht wirklich. Aber ich finde es furchtbar, was da geschehen ist.“

Es ist unklar, mit welchen leeren Behauptungen sie von Fräulein Warenski konfrontiert wurde.

Offenbar nicht mit den Sex-Lügen der Anklägerin.

Den die Priorin erklärte, daß die Schwestern „auch überfordert“ gewesen seien:

„Sie waren nicht ausgebildet und hatten Tag und Nacht mit großen Gruppen von teils schwierigen Kindern zu tun.“
      
67 Lesermeinungen
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#71   catholic †-2:18:08:50   19:56:13 | Sonntag, 30. Oktober 2011
selig die beklopften, denn sie brauchen keinen hammer mehr,
gell, 67
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#70   freewalo   19:47:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ich bewundere diese aussagekräftigen kommentare. aber ich bin zuversichtlich, dass kristall in einigen jahren seinen wortschatz um einige konsonanten erweitern kann. aber vielleicht ist er auch schon an seine grenzen gestossen. seelig die armen im geiste, den ihrer ist das himmelreich.
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#69   kristall   19:34:25 | Sonntag, 30. Oktober 2011
freewalo ! ja.ja
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#68   catholic †-2:18:08:50   19:31:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
nein, kristall, hat ein hohes niveau hinsichtlich des artikels.
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#67   freewalo   19:24:36 | Sonntag, 30. Oktober 2011
an kristall. mit bewunderung heb ich die bis anhin von ihnen hier ins portal gestellten aussagekräftigen äusserungen gelesen. es passt sich irgendwie dem niveau dieses artikels an.
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#66   kristall   19:15:20 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ja,pfui.pfui.
freewalo @
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#65   freewalo   19:13:31 | Sonntag, 30. Oktober 2011
es ist nur verwunderlich, wenn berichte aus staatlichen instutionen veröffentlicht werden, stellt die richtigkeit dieser aussagen niemand in frage. sobald es aber um die römisch katholische kirche geht werden die opfer zu tätern und die täter zu armen verleumdeten opfer. ich kenne mittelrweile einige aussagen von kirchenopfer aus unterschiedlichsten regionen und sie gleichen sich irgendwie alle. sollen dies nach ihrer meinung alles lügner sein? dann müssten sie mich hier offiziell auch als lügner bezichtigen.
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#64   kristall   18:48:59 | Sonntag, 30. Oktober 2011
ja ! pfui, pfui
*
freewalo @
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#63   freewalo   18:43:56 | Sonntag, 30. Oktober 2011
komisch, dass sich die aussagen von unabhängigen kirchenopfer derart gleichen. ich bin selbst ein opfer der katholischen kirche und vieles gelesene kommt mir sehr vertraut vor. wenn ich bis anhin etwas unwahres beweisen könnte ist dies höchstens gewisse schriftstücke die zwischen einem opfer und kardinal schönborn ausgetauscht und später aufs wildeste bestritten wurden. von diesen schriftstücken gibt es im internet abschriften und sind somit unbestreitbar. ich kann zu diesem artikel nur pfui sagen weil weitere worte, wie die hier gelesenen sind unter meiner würde. die ich als opfer dennoch behalten konnte was ich von den peiniger und den verleumdner nicht behaupten kann.
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#62   Rudi Mentär †   16:56:49 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#57 Ikonikus: lieber ein Heidenfürzchen als ein Scheinheiliger. Und „katholische Webseite: *kicher*
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#61   Heinrich Schreiber   08:12:09 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#57 „Ikonikus als Katholik auf einer katholischen website“ Das zu schreiben muwss Ihnen aber einen Heidenspass gemacht haben Sie angebliche Ikone eines Katholiken.
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#60   Ikonikus   03:56:07 | Sonntag, 30. Oktober 2011
#42 Rudi Mentär:
Nö!
Als Katholik auf einer kath. Webseite hab’ ich mehr zu sagen als Du kleines Heidenfürzchen!
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#59   Alstak   23:42:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
Und der Papst treibt natürlich selbst ab.
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#58   Rudi Mentär †   23:41:17 | Freitag, 28. Oktober 2011
#50, AMG: ganz schön hohes Ross, dass Sie hier reiten…
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#57   Minimax   22:14:51 | Freitag, 28. Oktober 2011
Vermutlich ist der tote Papst ein mittels Transferleistungen aka Kirchensteuern gesponserter Berufskatholik, der sich nur im Dunkel der Anonyimität traut, seine „wahrhaft katholische Haltung“ zu artikulieren.
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#56   catholic †-2:18:08:50   20:35:46 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ist dieser Träger des bürgerlichen Namens von Pius.V. eigentlich katholisch oder eher ein geldgesegneter Calvinist? – Erfolg im Leben, gesicherter Himmel.-
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#55   Obermaier †   20:26:44 | Freitag, 28. Oktober 2011
AMG: „Da ich im Leben nicht gescheitert bin habe ich es auch nicht notwendig wegen 5000€ …“
.
Schön für Sie. Dann freuen Sie sich, dass sie so ein Roß-Gemüt haben und Ihnen die Misshandlungen Ihres Lehrers nichts ausmachten. – aber erheben Sie sich nicht über andere, die nicht so viel Glück oder ein so dickes Fell wie Sie haben.
.
Und freuen Sie sich weiters darüber, dass 5000€ für Sie nicht viel Geld sind und Sie nicht darauf angewiesen sind.
.
Eine Entschädigung einzufordern und anzunehmen ist nichts Unehrliches, sondern gerechtfertigt und völlig in Ordnung. Bei einem Kunstfehler eines Arztes steht Ihnen genauso eine Entschädigung zu, wie wenn Ihr Automechaniker die Bremse nicht richtig repariert und Sie daraufhin einen Unfall haben – genauso ists bei psychischen Schädigungen durch andere.
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#54   Tomás   20:20:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
#50
Nur weil ein vermeintliches Opfer, die Tat nicht nachweisen kann, ist es kein Lügner. Wenn man aber ihn nachweisen kann, daß er gelogen hat, ist er wegen falscher Verdächtigung zu bestrafen.
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#53   Antonio Michele Ghislieri   20:19:33 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Obermaier
Er war sogar sehr beliebt und letztlich auch ein guter Lehrer. Bei aller Brutalität war er doch irgendwie gerecht und für das was wir und andere uns leisteten hätten wir auch zuhause Ohrfeigen erhalten. Da ich im Leben nicht gescheitert bin habe ich es auch nicht notwendig wegen 5000€ und dem Ärger dem alten Herren was am Zeug zu flicken. Da verdien ich mein Geld lieber ehrlich.
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#52   Heinrich Schreiber   20:16:40 | Freitag, 28. Oktober 2011
Personen die als Kinder missbraucht worden sind, sind sehr häufig traumatisiert. Oft können sie sich erst nach der Verjährung mit den Straftaten auseinandersetzen. Meist ist ein Beweis dann nicht mehr möglich. Die Tatsache, dass jemand der/die zum Opfer geworden ist, die an ihm/ihr verübte Straftat nicht beweisen kann, bedeutet nicht, das er/sie ein Lügner ist. Die Täter hingegen wissen sehr wohl was sie getan haben. Für die Opfer ist es dagegen ein großes Problem wenn sie selbst von den Tätern kriminalisiert werden.
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#51   Obermaier †   20:15:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
AMG: „Und ich wurde als Schüler staatlicher Schulen mit Kopfnüssen und ähnlichem traktiert, obwohl das damals längst nicht mehr erlaubt war.“
.
Eine Sauerei. Ich hatte auch einen staatlichen Lehrer, der mit psychischer statt physischer Gewalt „regiert“ hat. Ein Dreckschwein sondergleichen – wie Ihre(r) da wohl auch.
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#50   catholic †-2:18:08:50   20:08:34 | Freitag, 28. Oktober 2011
Bene 2
Sie kennen sich aber gut aus.
Sind Sie Freidenker? Wohnen Sie in einer Burgruine? Essen Sie gern Kraut?-
Sind Sie praktizierender Alpenschamane mit Weihrauch, Weihwasser, Glöckchen usw.
Warum schreiben Sie hier ? –
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#49   Antonio Michele Ghislieri   20:04:43 | Freitag, 28. Oktober 2011
@catholic
#41 Und ich wurde als Schüler staatlicher Schulen mit Kopfnüssen und ähnlichem traktiert, obwohl das damals längst nicht mehr erlaubt war.
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#48   Tomás   20:03:14 | Freitag, 28. Oktober 2011
#44
Wenn jemand einen anderen beschuldigt und es stellt sich heraus, daß er gelogen hat, ist es er wegen falscher Verdächtigung zu bestrafen.
Die „Bischöfe“, feige wie sie eben sind, ziehen vor, vor den Medien zu kriechen.
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#47   Bene2   20:01:34 | Freitag, 28. Oktober 2011
@ catholic #41 Vom katholischen Internatsschüler (und Theologiestudenten?) zum „Alpenschamanen“ – da haben Sie ja eine saubere Karriere hingelegt…
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#46   Simon Boccanegra   19:59:11 | Freitag, 28. Oktober 2011
Lügenpropaganda gegen die katholische Kirche kommt typischerweise in solcher Gestalt daher. Es ist unbegreiflich, daß auch Ordensobere und Bischöfe auf so etwas hereinfallen. Man müßte ertappte Lügnerinnen vor Gericht bringen und sie vor aller Welt als solche entlarven.
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#45   Rudi Mentär †   19:58:07 | Freitag, 28. Oktober 2011
#29 Ikonikus: einfach mal die F***** halten, wenn man nix zu sagen hat…
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#44   Tomás   19:50:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
#38
Jeder Mensch ist unschuldig, solange seine Schuld nicht einwandfrei bewiesen ist. Wenn das vermeintliche Opfer behauptet, mißbraucht geworden zu sein und der vermeintliche Täter es bestreitet, steht Aussage gegen Aussage und dann gilt der Grundsatz „in dubio pro reo“.
Das gilt für alle Straftaten. Auch für Vergewaltigung. Nur weil eine Frau mit Tränen in den Augen und wildes Geschrei zur Polizei rennt und ihren „Freund“, mit dem sie seit 10 Jahren zusammenlebt, anschuldigt, sie vergewaltigt zu haben, kann der Richter den Angeklagten automatisch verurteilen.
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#43   catholic †-2:18:08:50   19:49:01 | Freitag, 28. Oktober 2011
Als ehemaliger jugendlicher Insasse eines katholischen Internates muss ich sagen: Die Patres haben nie geschlagen.
Was teilweise an Indoktrination gelaufen ist, um uns für den Priesterberuf zu idealisieren („Die Schönheit des Zölibats“) haben wir spätestens in der Oberstufe durchschaut. Zumal einige Patres besondere „Wohltäterinnen“ hatten.
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#42   Heinrich Schreiber   19:45:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
Manche Übergriffe waren so traumatisierend für die Opfer, dass deren Leben zerstört wurde. Bist Du nicht mehr in der Lage zu arbeiten, weil Du an einer schweren Depressionserkrankung leidest als Folge des Missbrauchs, dann beläuft sich der tatsächliche Schaden leicht auf das 100 fache des angeblich astronomischen Betrags.
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#41   Antonio Michele Ghislieri   19:39:28 | Freitag, 28. Oktober 2011
@catholic
Für angebliche Missbrauchsopfer ist es jedenfalls ganz ordentlich. Und für ein paar Ohrfeigen auch.
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#40   Heinrich Schreiber   19:38:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wer Opfer als vermeintliche Opfer bezeichnet macht sie erneut zum Opfer. Das Problem ist, dass man nicht sofort weiß, ob die Aussage wahr ist oder nicht. Tomás, wenn ihr Sohn oder Tochter Ihnen etwas Unglaubliches berichtet, sagen sie dann hinterher auch: „Mein Sohn das vermeintliche Opfer, …“?
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#39   catholic †-2:18:08:50   19:33:24 | Freitag, 28. Oktober 2011
5000 Euro als Entschädigung an ein Mißbrauchsopfer ist schon eine „astronomische Summe“.
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#38   Tomás   19:31:00 | Freitag, 28. Oktober 2011
#33
Aber nicht jeder! Nur die Aussage eines (vermeintlichen) Opfers ist kein Beweis.
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#36   catholic †-2:18:08:50   19:17:18 | Freitag, 28. Oktober 2011
Dass der Heilige Sadismus auch in manchen Klöstern zuhaus war, ist ein alter Hut.
Beispiel: Novizinnen putzen auf den Knien. Die Novizenmeisterin kommt, stößt mit dem Fuß die Putzkübel um. Alles schwimmt.
„Damit ihr Demut lernt.“
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#34   Obermaier †   18:55:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ikonius: Es war schon immer unmoralisch, fies und barbarisch, Menschen zu foltern – nichts anderes war das damals.
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#33   catholic †-2:18:08:50   18:53:58 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ei, ei, der aus der Kirche ausgetretene Herr Diplomtheologe nimmt Klosterfrauen in Schutz. Ein feiner Typ.
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#32   Tomás   18:50:42 | Freitag, 28. Oktober 2011
#28
Man kann nicht jedem, der behauptet Opfer eines Mißbrauches geworden zu sein, blind glauben. Mittlerweile ist es ja „in“ geworden, sich als Opfer eines Mißbrauchs auszugeben und dafür astronomische Entschädigungen zu kassieren.
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#31   Ikonikus   18:50:30 | Freitag, 28. Oktober 2011
Rudi Mentär:
.
Thema verfehlt!
Setzen!
Sechs!
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#30   Rudi Mentär †   18:47:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der zweite Missbrauch an den Opfern von Kindesmissbrauch – egal ob in kirchlicher oder staatlicher Einrichtung – passiert in der Redaktion von #.net und in den Köpfen der wirren Anhänger dieser „Redakteure“. Jeden Tag wieder. Und wieder. Und wieder. Und alles nur, um Andersdenkende zu diffamieren. Ich hoffe, dass Ihr morgens nicht mehr in den Spiegel gucken könnt, weil Ihr Euch vor Euch selber ekelt in Eurem selbstgerechten Hass auf Opfer, die hier teilweise zu Tätern umdefiniert werden, auf Schwule und Lesben, Protestanten und alles, was Euch nicht in den Kram passt. Zum Kotzen.
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#29   Ikonikus   18:42:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
Brigitte Warenski ist eine christenhassende Lügnerin und Verleumderin!
Was wohl ihre Eltern zu ihrer fanatischen Hassneigung sagen?
.
Wer so infam die Verstorbenen Ordenfrauen in den Dreck zieht,
zieht sich das „Gericht“ zu!
.
EINES WIRD GERNE VERGESSEN:
Früher war die körperliche Züchtigung von Kindern, bei der Erziehung, das Normalste der Welt (Kopfnüße, Schlag mit dem Rohrstoch auf die Finger…) und vom damaligen Zeitgeist geduldet, ähnlich wie man heute die schweinischen, gottgreuelichen Homo-Sünden toleriert!
.
Heißt das, daß in ferner Zukunft wieder alle möglichen und unmöglichen Gestörten aufschreien, wenn der Zeitgeist sich wieder einmal ändert?
Der Zeitgeist ist eine Hure…!
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#28   catholic †-2:18:08:50   18:38:02 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ich habe Klosterschwestern erlebt, die waren zu Waisenkindern gütig und aufopfernd ( eine Schwester mit 12 Kindern nach Kinderdorfmodell).
Leider mußte ich auch einmal Augenzeuge werden, wie zwei alte „Himmelhennen“ (Der Ausdruck stammt von einer jüngeren Mitschwester) einen achtjährigen Buben (Waise) aus dem Haus jagten. Dafür schmierten sie ihre Frömmigkeit an ein Prager Jesulein aus Gips.-
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#27   Franz Puntigam †   18:29:31 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die selbst Ernannten von Phantasiefiguren gesalbten, geweihten Mitglieder vermeintlich unfehlbarer Institutionen sind mit Vorsicht zu genießen.
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#26   Heinrich Schreiber   17:53:11 | Freitag, 28. Oktober 2011
Meine frühesten Erinnerrungen gelten einem Heim, von Nonnen geführt, in dem ich in meinem 4.Lebensjahr 8 Wochen verbringen dürfte, da meine Mutter schwer erkrankt war. Ich geh mal davon aus, dass der Hauptschmerz durch die Trennung von der Mutter verursacht wurde, aber es ist schon frappierend welche Bilder in meinem Kopf davon zurück geblieben sind und das nicht erst, seit dem über Misshandlungen u.s.w. offen in der Gesellschaft diskutiert wird. Die Heimrevolte und die sich daran anschließenden Reformen der Jugendhilfe oder wie manfrüher sagte Jugendfürsorge haben nicht ohne Grund stattgefunden. Es geht dabei nicht darum einseitig Schuld auf kirchliche Einrichtungen zu schieben, die staatlichen waren nicht besser. Ich kann nur sagen, im Unterschied zu meinem Elternhaus haben die Zustände in dem Heim in meiner Erinnerrung apokalyptische bilder hinterlssen. So das gezwungen werden zum Essen, Erniedrigung nach Bettnässen, große schlagende Hände. Die gab es nicht nur in dem Heim sondern später in der Grundschule auch. Lehrer die brutal zuschlugen. Das war in den 60gern normal. Das bedeutet nicht, dass es Kinder nicht geschädigt hat.
Zurück zum Artikel. Eine Frau, die durch ihre Erfahrungen in einem Heim traumatisiert wurde derart zu verhöhnen zeugt davon, dass der Artikelschreiber ziemlich krank sein muss oder bewußt menschenverachtend.
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#25   kristall   17:30:37 | Freitag, 28. Oktober 2011
ranzifranzi ! gratulation zum 400sten. @
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#24   Hare-Krishna   17:27:54 | Freitag, 28. Oktober 2011
Franz: Exakt.
Und zusätzlich der Hass und die Hetze gegen Andersdenkende sind hier der Weg, die Wahrheit und das Leben.
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Jesus Christus wird Hasser und Hetzer sicher mit Fräuleins belohnen.
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#23   Franz Puntigam †   17:26:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der Missbrauch-Hoax ist HIER der Weg, die Wahrheit und das Leben.
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#22   Hare-Krishna   17:25:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
Joa Landa: Schreib mal etwas vorsichtiger.
Der Name, den man sich hier wählt, ist kein Glaubensbekenntnis.
Aber es ist sicher, dass Atheisten oder Andersgläubige, die nicht dem Hass huldigen, kjatholischer sind, als Menschenhetzer gegen Andersdenkende.
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Wer Menschen gegen Menschen aufhetzt, hasst Jesus.
Denn Jesus forderte Liebe zu Nächsten, Freunden UND Feinden.
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Aber das wirst Du wohl nie verstehen, wenn Du weiter machst.
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#19psychiatrie: völlig richtig!
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#21   kristall   17:21:01 | Freitag, 28. Oktober 2011
gib acht damit es dir nicht so geht wie sigmund. @
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#20   psychatrie   17:19:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wow…einige gehören hier echt eingewiesen…aber gesunder Menschenverstand von Psychiatern sind für euch wahrscheinlich auch nur Gedankengut von linksliberalen Arschlöchern, die alle homosexuell sind und auf den „Missbrauchshoax“ hereinfallen…wow…und sich dann auch den Wanderprediger aus Nazareth berufen…aller Bonheur…Menschenverachtend, aber so tun, als schwimme man in Weihwasser…das grenzt an Zwangsneurosen!
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#18   kristall   17:08:57 | Freitag, 28. Oktober 2011
was regt ihr euch auf !!?? der bericht berichtet nur über die machenschaften dieses linken weibes. @ hahaha
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#17   Franzi71 †   17:02:53 | Freitag, 28. Oktober 2011
#13 VanDaalen Sie sprechen mir aus der Seele.
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#16   Franz Puntigam †   16:59:55 | Freitag, 28. Oktober 2011
In der hl. Schrift dürfen Unzählige, zumeist anonym, ihre Lügenmärchen ausbreiten. Die Wahrheit des klerikalen Kindesmißbrauchs ist belegt.
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#15   Jolanda   16:59:24 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Hare-Krishna
Der perverse Götze Krishna zeigt mit seinem nackten Finger auf andere…
Mein Tip: Miste endlich Deinen Götzen-Hanuman-Affenstall aus, dort hast Du genug zu tun.
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#14   VanDaalen   16:59:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ihr seid solche Schweine, einen derartigen „Artikel“ zu verfassen, voller Menschenverachtung, voller Hass – widerlich. Und jetzt dürft ihr mich sperren.
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#13   Hare-Krishna   16:49:01 | Freitag, 28. Oktober 2011
Beschäftigst Du Dich auch mit den christlichen, katholischen Gräueltaten?
Oder machst Du beim Vertuschen mit, Joe Landa?
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#12   Obermaier †   16:39:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Man wird doch noch sagen dürfen…“
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Klar darf man das, Jolanda. Aber da auf Kreuznet noch nie ein Opfer kirchlicher Institutionen ungeschoren gelassen wurde, noch keinem geglaubt und keines mit dem nötigen Respekt und Anstand behandelt wurde, sollten Sie das vielleicht hier nicht sagen, sondern sich hier EINMAL auf die Seite der Opfer schlagen. Zumal dann, wenn Sie von dem Opfer keinen Schimmer haben und gleich Ihren Beißreflex aktivieren wollen, sollten Sie kurz innehalten und nicht gleich zubeißen. Wie ich unten schrieb ist es durchaus möglich, dass das Opfer sein Erbrochenes essen musste – solche Abartigkeiten gab es damals, wie ich von meiner Mutter weiss.
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„Echte Opfer“ sind für Kreuznetter nur Opfer anderer, nicht-kirchlicher Institutionen, etwa die der Odenwaldschule.
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#11   Jolanda   16:30:36 | Freitag, 28. Oktober 2011
@Hare-Krishna
Kehren Sie mal lieber Ihren Schweinestall aus:
Die meisten Geschichten von Krishna (auch die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus) erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.
@Obermaier
Etwa ein Viertel aller Anschuldigungen sind gelogen, hinzu kommen dann noch nicht (mehr) nachweisbare…
Man wird doch wohl noch sagen dürfen, daß es falsche Anschuldigungen gibt, daß man dies unbedingt bedenken muß! Wie die Massen sich mitleidig auf die Seite Kachelmanns, Strauss-Kahns oder dieses Engels mit Eisaugen schlugen, gell! Hier wirkte anstandslos in dubio pro reo.
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#10   Obermaier †   16:09:49 | Freitag, 28. Oktober 2011
Oh, Jolanda, wenn Sie so anfangen, um die Opfer unglaubwürdig erscheinen zu lassen: Diesen Spieß könnte man auch umdrehen und sagen: „Alle, die sich _nicht_ an Missbräuche durch Nonnen, Priester, Ordensleute erinnern, können sich nur nicht erinnern bzw erinnern sich falsch.“
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Durchsichtiges, erbärmliches und christliches Manöver Ihrerseits. Leider ist erbärmlich und christlich kein Widerspruch.
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#9   kristall   16:02:33 | Freitag, 28. Oktober 2011
quark und co. eine kochsendung !? @ hahaha
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#8   Hare-Krishna   15:54:38 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jolanda: Hat der WDR in Quarks & Co. damit auch gleich Objektives über das Subjektive der Bibelschreiber aufgeklärt…?
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Die waren ja auch immer der Meinung, dass Jesus das genau so gesagt, gemacht und gemeint hat…
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Danke für die Aufklärung.
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Dann ist ja jetzt bewiesen, dass die Bibel höchst subjektiv ist.
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Und doch kann man das mächtigste Gut des Universums herauslesen: Die Liebe Jesu Christi.
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Die hat ja aber bekanntermaßen nichts mit dem als Liebe verkleideten Menschenhass der Hetzer gegen Andersdenkende wie Schwule, Juden, Protest(u)anten und vielen mehr zu tun.
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#7   Jolanda   15:46:12 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Linken lernten von den Braunen, wie man (Menschen) manipuliert:
www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html
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#6   kristall   15:43:41 | Freitag, 28. Oktober 2011
rama ! die linke quasseltante brigitte warenski natürlich !!!! @ hahaha
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#5   Jolanda   15:41:37 | Freitag, 28. Oktober 2011
Eingeredete Erlebnisse
www.wdr.de/…webtv/getwebtv.phtml?ref=70088
>>Das Gehirn arbeitet niemals objektiv. Es beschönigt, ergänzt oder
verdrängt, und unsere Erinnerungen betrügen uns ständig. Diese verändern
sich im Laufe des Lebens und machen unsere Persönlichkeit aus. Quarks &
Co begibt sich auf Spurensuche ins Gehirn und gräbt in unseren
Erinnerungen: Welchen Sinn hat die ständige Neubewertung von
Erinnerungen? Welche verschiedenen Arten von Gedächtnis haben wir für
Fakten, Handlungen und Erlebnisse? Quarks & Co erzählt zudem die
Geschichten einer Frau, die nicht vergessen kann, und eines Mannes, der
alles vergessen hat. Wie leicht sich unsere Erinnerungen manipulieren
und beeinflussen lassen, erfahren die Zuschauer im Quarks & Co-Test…
Trügerische Erinnerung
Unsere Erinnerung lässt sich manipulieren. Ob persönliche Erlebnisse
oder abstrakte Gedächtnisinhalte: auf ein objektives Gedächtnis können
wir uns nicht verlassen. Quarks & Co macht zusammen mit Wissenschaftlern
den Test: Lassen sich sogar Kindheitserinnerungen verändern?<<
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#4   kristall   15:39:37 | Freitag, 28. Oktober 2011
hast du dich bei den protestanten schon beschwert !? obermaier.@
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#2   Obermaier †   15:37:16 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wir mußten Erbrochenes essen“ – dramatisiert sie vollmundig.
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Das ist nicht dramatsiert. (punkt)
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Genau dieselbe Schilderung kenne ich von meiner eigenen Mutter, die in den späten 50er Jahren einige Monate in einem Heim (krankheitsbedingt) zubringen musste. Aß sie nicht auf und erbrach sich sogar in ihren Teller, durfte sie den Speiseraum erst verlassen, wenn sie ihre eigene Kotze gefressen hatte. Bei meiner Mutter war es damals ein evangelisches „Erholungs-„Heim und meine Mama war nur relativ kurz dort, so dass sie keine sie heute noch beeinträchtigenden seelischen Schäden davongetragen hat – aber wen sie mal davon erzählt, dann immer voller Abscheu und Grauen.
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Damals gab es abartige Quälereien an Kindern, widerwärtigste Zustände in solchen Heimen, in denen die Kinder den Betreuern komplett schutzlos ausgeliefert waren. Diese Heime wurden von niemandem kontrolliert und die oft sadistischen Betreuer konnten tun und lassen was sie wollten.
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#1   kristall   15:03:50 | Freitag, 28. Oktober 2011
beitrag einer linken quasseltante. @ hahaha
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Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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