Das Schöne an der Geschichte: Die Angeklagten sind allesamt mausetot. Darum kann Henkerin Brigitte Warenski ungestört ihren journalistischen Galgen bedienen.
Sie darf in der ‘Tiroler Tageszeitung’ Lügenmärchen ausbreiten: Brigitte Warenski.
(kreuz.net, Innsbruck) Gestern veröffentlichte die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen ‘Tiroler Tageszeitung’
einen Verleumdungsartikel von Redakteurin Brigitte Warenski.
Die Mißbrauchs-Journalistin macht kurzen
Prozeß: „Mädchen von Nonnen mißbraucht“ – dekretiert sie und diffamiert:
„Über Frauen als Täterinnen
wurde bisher in der Heimdebatte der Mantel des Schweigens gelegt.“
Im Zweifel für die Exekution
Fräulein
Warenski suchte sich eine psychisch und sozial angeschlagene Kronzeugin aus.
Es handelt sich um eine
49jährige Tirolerin.
Sie wurde von ihrer Mutter bereits als Kleinkind weggeben, landete in verschiedenen
Heimen und war schon Patientin in der Kinderpsychiatrie.
Um Stimmung zu machen, redet Fräulein Warenski
in diesem Zusammenhang von der „berüchtigte Nowak-Vogl-Kinderpsychiatrie“.
Die Anklägerin hat zwei
Selbstmordversuche hinter sich und ist arbeitsunfähig.
Doch was sie sagt, ist für die Hinrichtungs-Journalistin
Warenski Heilige Schrift.
Um eine ausgewogene und verantwortliche Berichterstattung hat sie sich das
Hinrichtungs-Fräulein nicht bemüht.
Schwestern aus der Schweiz
Unter anderem lebte die von Fräulein
Warenski vorgeführte Anklägerin in einem von Benediktinerinnen geführten Kinderheim für sozial Schwache
und Behinderte.
Die Schwestern stammten aus dem Kloster Melchtal – auf dem Gebiet der 5500-Seelen-Gemeinde
Kerns im Innerschweizer Kanton Obwalden.
Das Heim befand sich auf dem Martinsbühel in der Nähe der
7600-Seelen Marktgemeinde Zirl – etwa zehn Kilometer westlich von Innsbruck.
Es wurde vor fünf Jahren
geschlossen.
Die Schwestern haben dort über viele Jahre Tag und Nacht eine großartige Arbeit geleistet,
für die sie ihr Leben hingaben und von den Kirchenfeinden jetzt noch beschimpft und verleumdet werden.
Die üblichen Lügenmärchen
Einheizend behauptet Fräulein Warenski, daß die Anklägerin in dem Heim –
wo die katholischen Schwestern segensreich wirkten – „die Hölle“ durchlebt habe.
„Wir mußten Erbrochenes
essen“ – dramatisiert sie vollmundig.
Oder: „Wer nicht still war, mußte stundenlang kniend mit einem
Besenstiel im Mund ausharren.“
Die arbeitsunfähige Anklägerin redet sogar von „Zwangsarbeit“.
Die
Heimbewohnerinnen seien fünf Uhr in der Früh aufs Feld geschicht worden.
Mißbräuche mit der Klobürste?
Als Kirsche auf der Sahnentorte folgen Behauptungen über angebliche sexuelle Mißbräuche.
Eine Ordensschwester
soll sich an der Anklägerin auf der Toilette mit einer Klobürste vergangen haben – brennt der Anklägerin
die sexuelle Phantasie durch.
Sie sei damals erst acht Jahre gewesen und habe tagelang Schmerzen im Vaginalbereich
gehabt.
Doch „die Nonnen“ hätten den anderen Mädchen erzählt, daß es ihr unwohl sei.
Im Laufe der
Jahre hätten sich nicht nur „die Benediktinerinnen“, sondern auch „weltliche Aufseherinnen“ natürlich
„zahlreiche Male“ und „in ähnlicher Weise“ an der Anklägerin vergangen – werden die Behauptungen immer
dreister.
Das Schöne an der Lügengeschichte
Die Sex-Märchen der Anklägerin stießen bisher – aus
offensichtlichen Gründen – auf ein kritisches Feedback.
Nicht einmal die Psychiater kauften der Anklägerin
ihren Schmäh ab – darf die Anklägerin jetzt vor der ‘Tiroler Tageszeitung’ jammern.
Um andere „Mißbrauchs-Opfer“
hat sich Verleumdungs-Fräulein Warenski nicht bemüht.
Darum behilft es sich mit der Aussage, daß es
für die Anklägerin „klar sei“, daß auch andere Mädchen betroffen seien.
Das Schöne an der Lügengeschichte:
„Die Täterinnen sind inzwischen verstorben“.
In der Vergangenheit hat die Kommission auch falschen Opfern Geld
in den Rachen geworfen, bei denen es erwartungsgemäß keine Täter gab.
Fräulein Warenski läßt keinen
Zweifel daran, daß sich die Anklägerin von der Kommission Geld erhofft.
Sie brauche dieses „dringend“,
weil die „Heimvergangenheit“ in ihr schwere Depressionen ausgelöst habe und sie „großteils arbeitsunfähig“
sei.
Die Schwestern haben großartige Arbeit geleistet
Die mit der Falschmeldung überfallene Priorin
des Schweizer Mutterklosters, Schwester Daniela Bieri, „entschuldigte“ sich für die ihr vorgehaltene
Lügengeschichte.
Gleichzeitig erklärte sie: „Ich kenne die Umstände in Martinsbühel in den 70er Jahren
nicht wirklich. Aber ich finde es furchtbar, was da geschehen ist.“
Es ist unklar, mit welchen leeren
Behauptungen sie von Fräulein Warenski konfrontiert wurde.
Offenbar nicht mit den Sex-Lügen der Anklägerin.
Den die Priorin erklärte, daß die Schwestern „auch überfordert“ gewesen seien:
„Sie waren nicht ausgebildet
und hatten Tag und Nacht mit großen Gruppen von teils schwierigen Kindern zu tun.“
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67 Lesermeinungen
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ich bewundere diese aussagekräftigen kommentare. aber ich bin zuversichtlich, dass kristall in einigen jahren seinen wortschatz um einige konsonanten erweitern kann. aber vielleicht ist er auch schon an seine grenzen gestossen. seelig die armen im geiste, den ihrer ist das himmelreich.
an kristall. mit bewunderung heb ich die bis anhin von ihnen hier ins portal gestellten aussagekräftigen äusserungen gelesen. es passt sich irgendwie dem niveau dieses artikels an.
es ist nur verwunderlich, wenn berichte aus staatlichen instutionen veröffentlicht werden, stellt die richtigkeit dieser aussagen niemand in frage. sobald es aber um die römisch katholische kirche geht werden die opfer zu tätern und die täter zu armen verleumdeten opfer. ich kenne mittelrweile einige aussagen von kirchenopfer aus unterschiedlichsten regionen und sie gleichen sich irgendwie alle. sollen dies nach ihrer meinung alles lügner sein? dann müssten sie mich hier offiziell auch als lügner bezichtigen.
komisch, dass sich die aussagen von unabhängigen kirchenopfer derart gleichen. ich bin selbst ein opfer der katholischen kirche und vieles gelesene kommt mir sehr vertraut vor. wenn ich bis anhin etwas unwahres beweisen könnte ist dies höchstens gewisse schriftstücke die zwischen einem opfer und kardinal schönborn ausgetauscht und später aufs wildeste bestritten wurden. von diesen schriftstücken gibt es im internet abschriften und sind somit unbestreitbar. ich kann zu diesem artikel nur pfui sagen weil weitere worte, wie die hier gelesenen sind unter meiner würde. die ich als opfer dennoch behalten konnte was ich von den peiniger und den verleumdner nicht behaupten kann.
#57 „Ikonikus als Katholik auf einer katholischen website“ Das zu schreiben muwss Ihnen aber einen Heidenspass gemacht haben Sie angebliche Ikone eines Katholiken.
Vermutlich ist der tote Papst ein mittels Transferleistungen aka Kirchensteuern gesponserter Berufskatholik, der sich nur im Dunkel der Anonyimität traut, seine „wahrhaft katholische Haltung“ zu artikulieren.
Ist dieser Träger des bürgerlichen Namens von Pius.V. eigentlich katholisch oder eher ein geldgesegneter Calvinist? – Erfolg im Leben, gesicherter Himmel.-
#55 Obermaier † 20:26:44 | Freitag, 28. Oktober 2011
AMG: „Da ich im Leben nicht gescheitert bin habe ich es auch nicht notwendig wegen 5000€ …“ . Schön
für Sie. Dann freuen Sie sich, dass sie so ein Roß-Gemüt haben und Ihnen die Misshandlungen Ihres Lehrers
nichts ausmachten. – aber erheben Sie sich nicht über andere, die nicht so viel Glück oder ein so dickes
Fell wie Sie haben. . Und freuen Sie sich weiters darüber, dass 5000€ für Sie nicht viel Geld sind
und Sie nicht darauf angewiesen sind. . Eine Entschädigung einzufordern und anzunehmen ist nichts Unehrliches,
sondern gerechtfertigt und völlig in Ordnung. Bei einem Kunstfehler eines Arztes steht Ihnen genauso
eine Entschädigung zu, wie wenn Ihr Automechaniker die Bremse nicht richtig repariert und Sie daraufhin
einen Unfall haben – genauso ists bei psychischen Schädigungen durch andere.
#50 Nur weil ein vermeintliches Opfer, die Tat nicht nachweisen kann, ist es kein Lügner. Wenn man aber
ihn nachweisen kann, daß er gelogen hat, ist er wegen falscher Verdächtigung zu bestrafen.
@Obermaier Er war sogar sehr beliebt und letztlich auch ein guter Lehrer. Bei aller Brutalität war er
doch irgendwie gerecht und für das was wir und andere uns leisteten hätten wir auch zuhause Ohrfeigen
erhalten. Da ich im Leben nicht gescheitert bin habe ich es auch nicht notwendig wegen 5000€ und dem
Ärger dem alten Herren was am Zeug zu flicken. Da verdien ich mein Geld lieber ehrlich.
Personen die als Kinder missbraucht worden sind, sind sehr häufig traumatisiert. Oft können sie sich erst nach der Verjährung mit den Straftaten auseinandersetzen. Meist ist ein Beweis dann nicht mehr möglich. Die Tatsache, dass jemand der/die zum Opfer geworden ist, die an ihm/ihr verübte Straftat nicht beweisen kann, bedeutet nicht, das er/sie ein Lügner ist. Die Täter hingegen wissen sehr wohl was sie getan haben. Für die Opfer ist es dagegen ein großes Problem wenn sie selbst von den Tätern kriminalisiert werden.
#51 Obermaier † 20:15:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
AMG: „Und ich wurde als Schüler staatlicher Schulen mit Kopfnüssen und ähnlichem traktiert, obwohl
das damals längst nicht mehr erlaubt war.“ . Eine Sauerei. Ich hatte auch einen staatlichen Lehrer, der
mit psychischer statt physischer Gewalt „regiert“ hat. Ein Dreckschwein sondergleichen – wie Ihre(r) da
wohl auch.
Bene 2 Sie kennen sich aber gut aus. Sind Sie Freidenker? Wohnen Sie in einer Burgruine? Essen Sie gern
Kraut?- Sind Sie praktizierender Alpenschamane mit Weihrauch, Weihwasser, Glöckchen usw. Warum schreiben
Sie hier ? –
#44 Wenn jemand einen anderen beschuldigt und es stellt sich heraus, daß er gelogen hat, ist es er wegen
falscher Verdächtigung zu bestrafen. Die „Bischöfe“, feige wie sie eben sind, ziehen vor, vor den Medien
zu kriechen.
Lügenpropaganda gegen die katholische Kirche kommt typischerweise in solcher Gestalt daher. Es ist unbegreiflich, daß auch Ordensobere und Bischöfe auf so etwas hereinfallen. Man müßte ertappte Lügnerinnen vor Gericht bringen und sie vor aller Welt als solche entlarven.
#38 Jeder Mensch ist unschuldig, solange seine Schuld nicht einwandfrei bewiesen ist. Wenn das vermeintliche
Opfer behauptet, mißbraucht geworden zu sein und der vermeintliche Täter es bestreitet, steht Aussage
gegen Aussage und dann gilt der Grundsatz „in dubio pro reo“. Das gilt für alle Straftaten. Auch für
Vergewaltigung. Nur weil eine Frau mit Tränen in den Augen und wildes Geschrei zur Polizei rennt und
ihren „Freund“, mit dem sie seit 10 Jahren zusammenlebt, anschuldigt, sie vergewaltigt zu haben, kann
der Richter den Angeklagten automatisch verurteilen.
Als ehemaliger jugendlicher Insasse eines katholischen Internates muss ich sagen: Die Patres haben nie
geschlagen. Was teilweise an Indoktrination gelaufen ist, um uns für den Priesterberuf zu idealisieren
(„Die Schönheit des Zölibats“) haben wir spätestens in der Oberstufe durchschaut. Zumal einige Patres
besondere „Wohltäterinnen“ hatten.
Manche Übergriffe waren so traumatisierend für die Opfer, dass deren Leben zerstört wurde. Bist Du nicht mehr in der Lage zu arbeiten, weil Du an einer schweren Depressionserkrankung leidest als Folge des Missbrauchs, dann beläuft sich der tatsächliche Schaden leicht auf das 100 fache des angeblich astronomischen Betrags.
Wer Opfer als vermeintliche Opfer bezeichnet macht sie erneut zum Opfer. Das Problem ist, dass man nicht sofort weiß, ob die Aussage wahr ist oder nicht. Tomás, wenn ihr Sohn oder Tochter Ihnen etwas Unglaubliches berichtet, sagen sie dann hinterher auch: „Mein Sohn das vermeintliche Opfer, …“?
Dass der Heilige Sadismus auch in manchen Klöstern zuhaus war, ist ein alter Hut. Beispiel: Novizinnen
putzen auf den Knien. Die Novizenmeisterin kommt, stößt mit dem Fuß die Putzkübel um. Alles schwimmt.
„Damit ihr Demut lernt.“
#28 Man kann nicht jedem, der behauptet Opfer eines Mißbrauches geworden zu sein, blind glauben. Mittlerweile
ist es ja „in“ geworden, sich als Opfer eines Mißbrauchs auszugeben und dafür astronomische Entschädigungen
zu kassieren.
#30 Rudi Mentär † 18:47:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Der zweite Missbrauch an den Opfern von Kindesmissbrauch – egal ob in kirchlicher oder staatlicher Einrichtung – passiert in der Redaktion von #.net und in den Köpfen der wirren Anhänger dieser „Redakteure“. Jeden Tag wieder. Und wieder. Und wieder. Und alles nur, um Andersdenkende zu diffamieren. Ich hoffe, dass Ihr morgens nicht mehr in den Spiegel gucken könnt, weil Ihr Euch vor Euch selber ekelt in Eurem selbstgerechten Hass auf Opfer, die hier teilweise zu Tätern umdefiniert werden, auf Schwule und Lesben, Protestanten und alles, was Euch nicht in den Kram passt. Zum Kotzen.
Brigitte Warenski ist eine christenhassende Lügnerin und Verleumderin! Was wohl ihre Eltern zu ihrer
fanatischen Hassneigung sagen? . Wer so infam die Verstorbenen Ordenfrauen in den Dreck zieht, zieht sich
das „Gericht“ zu! . EINES WIRD GERNE VERGESSEN: Früher war die körperliche Züchtigung von Kindern,
bei der Erziehung, das Normalste der Welt (Kopfnüße, Schlag mit dem Rohrstoch auf die Finger…) und
vom damaligen Zeitgeist geduldet, ähnlich wie man heute die schweinischen, gottgreuelichen Homo-Sünden
toleriert! . Heißt das, daß in ferner Zukunft wieder alle möglichen und unmöglichen Gestörten aufschreien,
wenn der Zeitgeist sich wieder einmal ändert? Der Zeitgeist ist eine Hure…!
Ich habe Klosterschwestern erlebt, die waren zu Waisenkindern gütig und aufopfernd ( eine Schwester mit
12 Kindern nach Kinderdorfmodell). Leider mußte ich auch einmal Augenzeuge werden, wie zwei alte „Himmelhennen“
(Der Ausdruck stammt von einer jüngeren Mitschwester) einen achtjährigen Buben (Waise) aus dem Haus
jagten. Dafür schmierten sie ihre Frömmigkeit an ein Prager Jesulein aus Gips.-
Meine frühesten Erinnerrungen gelten einem Heim, von Nonnen geführt, in dem ich in meinem 4.Lebensjahr
8 Wochen verbringen dürfte, da meine Mutter schwer erkrankt war. Ich geh mal davon aus, dass der Hauptschmerz
durch die Trennung von der Mutter verursacht wurde, aber es ist schon frappierend welche Bilder in meinem
Kopf davon zurück geblieben sind und das nicht erst, seit dem über Misshandlungen u.s.w. offen in der
Gesellschaft diskutiert wird. Die Heimrevolte und die sich daran anschließenden Reformen der Jugendhilfe
oder wie manfrüher sagte Jugendfürsorge haben nicht ohne Grund stattgefunden. Es geht dabei nicht darum
einseitig Schuld auf kirchliche Einrichtungen zu schieben, die staatlichen waren nicht besser. Ich kann
nur sagen, im Unterschied zu meinem Elternhaus haben die Zustände in dem Heim in meiner Erinnerrung apokalyptische
bilder hinterlssen. So das gezwungen werden zum Essen, Erniedrigung nach Bettnässen, große schlagende
Hände. Die gab es nicht nur in dem Heim sondern später in der Grundschule auch. Lehrer die brutal zuschlugen.
Das war in den 60gern normal. Das bedeutet nicht, dass es Kinder nicht geschädigt hat. Zurück zum Artikel.
Eine Frau, die durch ihre Erfahrungen in einem Heim traumatisiert wurde derart zu verhöhnen zeugt davon,
dass der Artikelschreiber ziemlich krank sein muss oder bewußt menschenverachtend.
#24 Hare-Krishna 17:27:54 | Freitag, 28. Oktober 2011
Franz: Exakt. Und zusätzlich der Hass und die Hetze gegen Andersdenkende sind hier der Weg, die Wahrheit
und das Leben. . Jesus Christus wird Hasser und Hetzer sicher mit Fräuleins belohnen. .
#22 Hare-Krishna 17:25:39 | Freitag, 28. Oktober 2011
Joa Landa: Schreib mal etwas vorsichtiger. Der Name, den man sich hier wählt, ist kein Glaubensbekenntnis.
Aber es ist sicher, dass Atheisten oder Andersgläubige, die nicht dem Hass huldigen, kjatholischer sind,
als Menschenhetzer gegen Andersdenkende. . Wer Menschen gegen Menschen aufhetzt, hasst Jesus. Denn Jesus
forderte Liebe zu Nächsten, Freunden UND Feinden. . Aber das wirst Du wohl nie verstehen, wenn Du weiter
machst. . #19psychiatrie: völlig richtig!
#20 psychatrie 17:19:22 | Freitag, 28. Oktober 2011
Wow…einige gehören hier echt eingewiesen…aber gesunder Menschenverstand von Psychiatern sind für euch wahrscheinlich auch nur Gedankengut von linksliberalen Arschlöchern, die alle homosexuell sind und auf den „Missbrauchshoax“ hereinfallen…wow…und sich dann auch den Wanderprediger aus Nazareth berufen…aller Bonheur…Menschenverachtend, aber so tun, als schwimme man in Weihwasser…das grenzt an Zwangsneurosen!
@Hare-Krishna Der perverse Götze Krishna zeigt mit seinem nackten Finger auf andere… Mein Tip: Miste
endlich Deinen Götzen-Hanuman-Affenstall aus, dort hast Du genug zu tun.
#14 VanDaalen 16:59:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
Ihr seid solche Schweine, einen derartigen „Artikel“ zu verfassen, voller Menschenverachtung, voller Hass – widerlich. Und jetzt dürft ihr mich sperren.
#12 Obermaier † 16:39:45 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Man wird doch noch sagen dürfen…“ . Klar darf man das, Jolanda. Aber da auf Kreuznet noch nie ein
Opfer kirchlicher Institutionen ungeschoren gelassen wurde, noch keinem geglaubt und keines mit dem nötigen
Respekt und Anstand behandelt wurde, sollten Sie das vielleicht hier nicht sagen, sondern sich hier EINMAL
auf die Seite der Opfer schlagen. Zumal dann, wenn Sie von dem Opfer keinen Schimmer haben und gleich
Ihren Beißreflex aktivieren wollen, sollten Sie kurz innehalten und nicht gleich zubeißen. Wie ich unten
schrieb ist es durchaus möglich, dass das Opfer sein Erbrochenes essen musste – solche Abartigkeiten
gab es damals, wie ich von meiner Mutter weiss. . „Echte Opfer“ sind für Kreuznetter nur Opfer anderer,
nicht-kirchlicher Institutionen, etwa die der Odenwaldschule.
@Hare-Krishna Kehren Sie mal lieber Ihren Schweinestall aus: Die meisten Geschichten von Krishna (auch
die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral
aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner
Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre
Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und
dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles
übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im
Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus
Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird
nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus)
erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig. @Obermaier Etwa
ein Viertel aller Anschuldigungen sind gelogen, hinzu kommen dann noch nicht (mehr) nachweisbare… Man
wird doch wohl noch sagen dürfen, daß es falsche Anschuldigungen gibt, daß man dies unbedingt bedenken
muß! Wie die Massen sich mitleidig auf die Seite Kachelmanns, Strauss-Kahns oder dieses Engels mit Eisaugen
schlugen, gell! Hier wirkte anstandslos in dubio pro reo.
#10 Obermaier † 16:09:49 | Freitag, 28. Oktober 2011
Oh, Jolanda, wenn Sie so anfangen, um die Opfer unglaubwürdig erscheinen zu lassen: Diesen Spieß könnte
man auch umdrehen und sagen: „Alle, die sich _nicht_ an Missbräuche durch Nonnen, Priester, Ordensleute
erinnern, können sich nur nicht erinnern bzw erinnern sich falsch.“ . Durchsichtiges, erbärmliches und
christliches Manöver Ihrerseits. Leider ist erbärmlich und christlich kein Widerspruch.
#8 Hare-Krishna 15:54:38 | Freitag, 28. Oktober 2011
Jolanda: Hat der WDR in Quarks & Co. damit auch gleich Objektives über das Subjektive der Bibelschreiber
aufgeklärt…? . Die waren ja auch immer der Meinung, dass Jesus das genau so gesagt, gemacht und gemeint
hat… . Danke für die Aufklärung. . Dann ist ja jetzt bewiesen, dass die Bibel höchst subjektiv ist.
. Und doch kann man das mächtigste Gut des Universums herauslesen: Die Liebe Jesu Christi. . Die hat
ja aber bekanntermaßen nichts mit dem als Liebe verkleideten Menschenhass der Hetzer gegen Andersdenkende
wie Schwule, Juden, Protest(u)anten und vielen mehr zu tun. .
Eingeredete Erlebnisse www.wdr.de/…webtv/getwebtv.phtml?ref=70088 >>Das Gehirn arbeitet niemals objektiv.
Es beschönigt, ergänzt oder verdrängt, und unsere Erinnerungen betrügen uns ständig. Diese verändern
sich im Laufe des Lebens und machen unsere Persönlichkeit aus. Quarks & Co begibt sich auf Spurensuche
ins Gehirn und gräbt in unseren Erinnerungen: Welchen Sinn hat die ständige Neubewertung von Erinnerungen?
Welche verschiedenen Arten von Gedächtnis haben wir für Fakten, Handlungen und Erlebnisse? Quarks &
Co erzählt zudem die Geschichten einer Frau, die nicht vergessen kann, und eines Mannes, der alles vergessen
hat. Wie leicht sich unsere Erinnerungen manipulieren und beeinflussen lassen, erfahren die Zuschauer
im Quarks & Co-Test… Trügerische Erinnerung Unsere Erinnerung lässt sich manipulieren. Ob persönliche
Erlebnisse oder abstrakte Gedächtnisinhalte: auf ein objektives Gedächtnis können wir uns nicht verlassen.
Quarks & Co macht zusammen mit Wissenschaftlern den Test: Lassen sich sogar Kindheitserinnerungen verändern?<<
#2 Obermaier † 15:37:16 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Wir mußten Erbrochenes essen“ – dramatisiert sie vollmundig. . Das ist nicht dramatsiert. (punkt) .
Genau dieselbe Schilderung kenne ich von meiner eigenen Mutter, die in den späten 50er Jahren einige
Monate in einem Heim (krankheitsbedingt) zubringen musste. Aß sie nicht auf und erbrach sich sogar in
ihren Teller, durfte sie den Speiseraum erst verlassen, wenn sie ihre eigene Kotze gefressen hatte. Bei
meiner Mutter war es damals ein evangelisches „Erholungs-„Heim und meine Mama war nur relativ kurz dort,
so dass sie keine sie heute noch beeinträchtigenden seelischen Schäden davongetragen hat – aber wen
sie mal davon erzählt, dann immer voller Abscheu und Grauen. . Damals gab es abartige Quälereien an
Kindern, widerwärtigste Zustände in solchen Heimen, in denen die Kinder den Betreuern komplett schutzlos
ausgeliefert waren. Diese Heime wurden von niemandem kontrolliert und die oft sadistischen Betreuer konnten
tun und lassen was sie wollten.