Zölibat
Die Lösung heißt Linz
Wie im Kindergarten: Ein über achtzigjähriger Zölibatsbrecher fliegt raus – aber der Schuldige soll sein Bischof ein?
Hw. Jan Peijnenburg hat den Medienbosse sogar ein Foto von sich mit seiner mittlerweile 85jährigen Kebse überlassen.
Hw. Jan Peijnenburg hat den Medienbosse sogar ein Foto von sich mit seiner mittlerweile 85jährigen Kebse überlassen.
(kreuz.net) Kürzlich verfaßte der niederländische Zivilpriester, Hw. Jan Peijnenburg (81), eine Flugblatt gegen den Zölibat.

Darin bekannte er sich auch zu seiner inzwischen 85jährigen Kebse Threes van Dijck.

Er hause mit ihr seit 46 Jahren zusammen im Konkubinat – trompetete der altliberal Verwirrte.

Das berichteten zahlreiche Medienunternehmen.

Es ist unklar, ob das Greisenpaar immer noch Opfer der Fleischeslust ist.

Der Zölibatsbrecher gehört zur Diözese s’Herzogenbusch im Süden der Niederlande.

Diözese läßt ihm die Wahl

Mehrere Priester reagierten auf die Medienbeichte des Zivilpriester und beschwerten sich bei der Diözese.

Wegen des schriftlichen Geständnisses könne die Bistumsleitung nicht länger zuschauen – erklärte ein Sprecher der Diözese s’Herzogenbosch.

Das Bistum verlangt von Hw. Peijnenburg, seine altersschwache Kebse bis zum 1. Dezember zu verlassen.

Der Sprecher erklärte kategorisch: „Wir lassen ihm die Wahl: Entweder verläßt er seine Partnerin oder das Priestertum“

Die Diözese könne dem Priester nicht etwas erlauben, das anderen verboten sei.

Der Papst schaut zu

Hw. Peijnenburg erwiderte mit den in solchen Fällen üblichen Behauptungen.

Die Diözese habe angeblich mindestens ein Jahrzehnt von der Kebse „gewußt“ – versuchte er vor der niederländischen Tageszeitung ‘AD’, seiner Diözese eine Mitwisserschaft und Mitschuld anzuhängen.

Er erklärte nicht, wie sie an diese Informationen hätte herankommen können.

Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig:

„Natürlich wähle ich Thress – wir bleiben zusammen“ – ließ er die lüsternen Medien im Stile eines Wegwerf-Romans wissen.

Als Alternative kann der Abfall-Priester nach Angaben von Beobachtern in die Skandal-Diözese Linz wechseln.

Dort erlaubt es Skandal-Bischof Ludwig Schwarz seinen altliberalen Unzuchtsgeistlichen, das Zölibat nach Herzenslust zu brechen.

Papst Benedikt XVI. und sein Wiener Nuntius schauen diesem Treiben tatenlos zu.
      
110 Lesermeinungen
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#113   Alberthesel †   21:23:31 | Dienstag, 15. November 2011
Hat der (oder das) Zölibat einen Nutzen, und wenn ja: für wen?
\\
Hier zu eine Privat-Offenbarung aus der Heiligen Stadt:
\\
www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
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#112   monens   13:57:01 | Dienstag, 15. November 2011
In Oesterreich geniessen die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen bereits über Jahr(zehnt)e Unterstützung durch die freigeistig durchsetzten „Austria“medien und gaukeln ihre Gedankenkonstrukte als „Fortschritt“ und „nötige Reform“ vor; doch nun müssen sie sich einer gestärkten Front von treugläubigen röm. Katholiken stellen; jüngst in einer fregeistig inszenierten „Diskussion“ im Freigeist-TV ORF; zwei Lichter des wahren Glaubens, Ewald Stadler und Christoph Zellenberg, haben den „Aufbruchbwegten“ ( inkl. der freigeistig getünchten „Moderatorin“! ) den Tarif angegeben und diese richtigerweise als „protestantische Katholiken“ und „kirchensteuerfinanzierte Revolutionäre/innen“ bezeichnet; hier zum Nachsehen /-hören;
www.razyboard.com/…07921-6127645-0.html
auch der „Dauerbrenner“ des „Lockerung des Zölibates“ erreicht das Gegenteil; immer mehr junge Menschen erkennen die Kostbarkeit der Gabe des Zölibates für die hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Zölibat-Weiheformel und – ( unwiderrufliches !) Zölibat-Weiheversprechen;
+
„Bist du bereit, zum Zeichen der Hingabe an Christus, den Herrn, um des Himmelreiches willen,
EHELOS ZU LEBEN UND FÜR IMMER DEINEM VORSATZ TREU ZU BLEIBEN,
in dieser Lebensform Gott und den Menschen zu dienen?“
*
„Ich bin bereit.“
+
www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
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#111   Goldengel   12:53:45 | Dienstag, 15. November 2011
allgemein betrachtet:
.
Da scheinen manche Mitforisten immer noch nicht zu begreifen, was Konkubinat eigentlich ist.
Wenn ein Priester sich verliebt, dann soll er sich vom Priesteramt zurückziehen und die Dame heiraten – niemand hat was dagegen. Es ist ein Akt in Ehre und Anstand.
Doch jahrelange Hurerei im Priesteramt ist schon ein starkes Stück an Gewissenlosigkeit.
.
Aber in der heutigen dekadenten gewissenlosen Gesellschaft ist so eine Zölibatessenwirtschaft ja schon eine Art Auszeichnung für die Frau.
Dabei degradiert sich so manche Frau zur Konkubine eines Priesters.
Sich dessen als Frau nicht bewusst zu sein, dabei noch Freude oder gar Stolz zu empfinden, zeigt eine Denkweise an, die fern von Ehre und Anstand ist.
.
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#110   kristall   12:09:19 | Dienstag, 15. November 2011
weil er eine kebse hat wahrscheinlich. albert.@
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#109   Alberthesel †   11:51:41 | Dienstag, 15. November 2011
„Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist…“
–-----------------------------------------------------------------------------------
„Höllenfahrt“: woher weiß das kreuz.net?
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#108   Sycamore   11:38:14 | Dienstag, 15. November 2011
#102 Hare-K
Eine Linzer Torte für die Jubelzuschrift!
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#107   Vogel   11:15:32 | Dienstag, 15. November 2011
Hallo Clarissa,
ich glaube, der liebe Gott hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen, mit ihm kann man über alles sprechen – ohne sich schämen zu müssen.
Verstellen kann man sich nur vor Menschen, zumindest vor einigen – Gott kennt uns aber sowieso – egal was wir für ein Grinsegesicht vor den Menschen an den Tag legen – Gott merkt, wenn wir traurig sind.
Wenn ein Priester merkt, eine Frau unterstützt ihn, sie verstehen sich gut und ergänzen sich, sie geben sich einander Kraft, sie sind sich treu – so schlimm kann das in meinen Augen auch nicht sein. Gott wird ihn verstehen, Gott hat ihm vielleicht sogar die Frau über den Weg geschickt, weil er gemerkt hat,
das er (genau wie Adam) ohne sie zu einsam war.
Viel trauriger finde ich es, wenn ein Mensch Priester oder was auch immer bleibt, wenn er merkt, er hat innerlich sehr große Zweifel bekommen – wenn einer merkt, er kann nicht mehr voll und ganz zur Kirche stehen, wenn er sich sogar etwas schämt (hat mit Glauben an JESUS nichts zu tun).
Priester, die nur halbherzig dabei sind (auf DAUER), die können ja andere nicht überzeugen.
Entweder jemand muß voller Überzeugung hinterm Glauben oder hinter der Kirche stehen oder er muß es bleiben lassen.
JESUS hat zwar alleine gelebt, davon gehen wir einfach mal aus – ganz unwichtig scheint Maria Magdalena zwar nicht zu sein, aber er hat es nirgendswo verlangt, das zölibatäre Leben. :-)
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#106   Anael   00:25:42 | Dienstag, 15. November 2011
Und daher sollte man 50 Jahre rückwirkend die Gemeinnützigkeit entziehen.
.
Die Strricher Berger sehr gelegen kam, um seine Homo-Klo Ausflüge nach Istanbul et. al. zu finanzieren.
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#105   Hare-Krishna   00:23:06 | Dienstag, 15. November 2011
Hätte er nicht öffentlich darüber geredet, hätte die Diözese, wie viele andere auch weiter zugesehen…
.
Und im Zweifelsfall kann die Diözese ja behaupten, von nichts gewusst zu haben…
.
Na klar…
.
Diese Episode bestätigt die ganze Scheinheiligkeit der Kirche wie sie im Buch „Der Heilige Schein“ von Dr. David Berger treffend beschrieben ist.
.
Seit ich kreuz.net kenne, verstehe ich Leute, die die Kirche so weit wie möglich aus staatlichen Zusammenhängen drängen wollen.
.
Wenn die Kirche es nicht schafft, oder es nicht schaffen will, sich von menschenhassende Lumpen zu trennen, sollte man sie so behandeln, wie sie sich verhält. Und das ist unter aller Sua. Und daher sollte man 50 Jahre rückwirkend die Gemeinnützigkeit entziehen.
.
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#104   catholic †-2:17:44:55   00:07:46 | Dienstag, 15. November 2011
Mit Linzer Torte für das Jubelpaar !
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#103   FreiherrvonderTrenck   00:05:01 | Dienstag, 15. November 2011
:-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-*
100 !!!
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#102   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:00:52 | Dienstag, 15. November 2011
#98 catholic
Ihrem Wunsch kann man sich nur anschliessen.
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#101   catholic †-2:17:44:55   23:57:31 | Montag, 14. November 2011
Gratulation dem ehrwürdigen Paar für solange Jahre der Liebe und Treue.-
Nicht alle Ehen werden in der Kirche geschlossen. Der Himmel ist auch noch da.
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#100   sacerdos helveticus   23:32:47 | Montag, 14. November 2011
@clarissa colonia
Das Zölibat wird kraft Gesetzes auferlegt!
„Wer nach der Weihe die Zölibatspflicht verletzt, begeht keinen Versprechens- oder Gelübdebruch, sondern (unbeschadet der Sündhaftigkeit des Tuns) eine Gesetzesverletzung.“(Reinhardt)
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#99   Tomás   23:27:36 | Montag, 14. November 2011
#63
Für können nicht für Papst Benedikt XVI. beten, weil es ihn nicht gibt. Wir können und müssen aber für die Bekehrung des apostatischen Priesters, falscher Bischof und falscher Papst Ratzinger beten.
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#98   sacerdos helveticus   23:19:49 | Montag, 14. November 2011
@clarissa colonia
Der Zölibat ist ein Versprechen, dass der Diözesanbischof oder Weihespender im Namen der Kirche entgegennimmt.
Verletzung der Zölibatspflicht fällt in erster Linie in die Kompetenz der Moraltheologie und ist auf jeden Fall nicht nach Grundsätzen des feudalen Vertragsrechtes zu bewerten.
Dass Zölibatsbruch ein Sakrileg ist, betonte der CIC 1917 ausdrücklich, aus der Nichtaufnahme dieser Bestimmung in den CIC 1983 jedoch ein Aufgeben dieser Auffassung zu konstruieren, führt zu weit, da es hier um eine Domäne der Moraltheologie geht.
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#97   catholic †-2:17:44:55   23:18:54 | Montag, 14. November 2011
#92
Wenn es aber ein Mensch nicht mehr aushält. Was dann? –
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#96   FreiherrvonderTrenck   23:11:28 | Montag, 14. November 2011
Albert der komische Schweizer hier immer noch rum? Hat der eigentlich nix anderes zu tun?
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#95   Antonio Michele Ghislieri   23:07:11 | Montag, 14. November 2011
@cc
Trotzdem ist es bindend. Wenn man heiratet gibt man auch nur ein gegenseitiges Treueversprechen und das ist bindend.
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#94   catholic †-2:17:44:55   23:03:04 | Montag, 14. November 2011
Man sollte auch die Kaminkehrer zum Zölibat verknacken ! –
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#93   clarissa colonia   23:01:09 | Montag, 14. November 2011
Nun, rechtlich ist er ein Versprechen, das dem Diözesanbischof und seinen legitimen Nachfolgern abgegeben wird; nicht mehr.
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#92   catholic †-2:17:44:55   23:00:45 | Montag, 14. November 2011
wenn einer vögeln will, fragt er nicht nach dem kirchenrecht –
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#91   sacerdos helveticus   22:49:30 | Montag, 14. November 2011
Dass der Zölibat nicht Gelübde ist, steht ausser Frage
Dass Zölibatsbruch der materie nach peccatum grave ist, steht aber ausser Frage!
Das Zölibatsversprechen bindet nicht nur gegenüber dem Ortsordinarius!
Das geltende Kirchenrecht sieht das Zölibatsversprechen wohl jenseits aus dem Feudalismus herkommender Kategorien!
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#90   catholic †-2:17:44:55   22:29:56 | Montag, 14. November 2011
Antonio Michele Ghislieri,
haben Sie am Sonntag die Heilige Messe geschwänzt ? –
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#89   Antonio Michele Ghislieri   22:26:52 | Montag, 14. November 2011
@cc
Und wenn … ist gleichgültig.
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#88   clarissa colonia   22:24:13 | Montag, 14. November 2011
Nun, mi care sacerdos, der Zölibat war nie ein Gelübde, sondern – auch nach dem außerordentlichen Ritus – immer nur ein Versprechen gegenüber dem Diözesanbischof, welches diesen zu Schutz und Fürsorge verpflichtet.
.
Wenn nun der Bischof Felonie begeht, ist der Kleriker dann noch an sein Versprechen gebunden?
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#87   catholic †-2:17:44:55   21:46:20 | Montag, 14. November 2011
Gunsenum,
gib doch dem Zunder nicht soviel Ehre.-
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#86   Gunsenum   21:39:41 | Montag, 14. November 2011
@sacerdos helveticus
Es geht mir vielmehr darum, daß kreuz.net sich anmaßt, die Gedanken, das HAndeln Gottes zu kennen und schon hier auf Erden das Gericht über jenen Pfarrer zu sprechen. Gebens ruhig zu, daß das Hoffahrt und entsetzlich ist !
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#85   marienkind   21:37:11 | Montag, 14. November 2011
#71 catholic
.
Vielleicht! Oder auch der Theologe Herbert Haag mit seinem Büchlein „Abschied vom Teufel (die Hölle ist leer)“
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#84   Regina 1961   21:34:11 | Montag, 14. November 2011
@Anael: Als Schießbudenfigur sind sie auch nicht zu gebrauchen.
Regina
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#83   Grüner Ritter †   21:33:20 | Montag, 14. November 2011
Die beiden fröhnen der Fleischeslust und der Papst schaut zu? Wow, bei Euch geht’s ja ab. Nach längerem Mitlesen hier, hatte ich mir Katholiken viel verkniffener vorgestellt…
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#82   catholic †-2:17:44:55   21:31:51 | Montag, 14. November 2011
Höchste Güte, höchste Reinheit.
Ja, wer ist das wohl ?
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#81   Regina 1961   21:29:16 | Montag, 14. November 2011
Na laßt den Papst doch zuschauen. Für das Verurteilen und den Dreck schmeißen hat er doch kreuz.net! >:)
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#80   Anael   21:27:02 | Montag, 14. November 2011
Die Toleranz-Holländer sind eh die größten Abartigen hinter den KiFi-Belgiern.
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#79   catholic †-2:17:44:55   21:26:45 | Montag, 14. November 2011
Liebes Marienkind, wir wußten noch nicht, dass Sie die Grußsekretärin O:) des Herrn Mephisto >:) sind …
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#77   Grüner Ritter †   21:23:08 | Montag, 14. November 2011
catholic: Gut möglich, das Bild ist wohl von 1975. Es hat natürlich ein bissel gedauert nach dem Konzil, bis man die überraschende Nachricht von der verlassenen Hölle in den Osten schmuggeln konnte… ;-)
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#76   JohannWolfgangvonGoethe   21:22:13 | Montag, 14. November 2011
Naja #73
bei Ihnen passt die Bezeichnung ja wohl auch nicht! „Marienkind“ hört sich nämlich irgendwie friedlich, freundlich und großmütig an…!
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#75   marienkind   21:19:10 | Montag, 14. November 2011
#70 JohannWolfgangvonGoethe: „Hochachtung Hochwürden (dieser Priester verdient sich diese Bezeichnung redlich)!“
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Mephisto lässt grüßen. >:)
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#74   sacerdos helveticus   21:18:10 | Montag, 14. November 2011
@clarissa colonia
Ich halte mich hier nur an die „auctores probati“ der Moraltheolgie!
Hiernach ist schon die gewöhnliche Unzucht als peccatum grave zu werden, beim Zölibatsbruch kommt noch der sakrilegische Charakter hinzu.
Was meinen Sie hier mit „Bruch des Treueeides“ konkret?
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#73   catholic †-2:17:44:55   21:15:04 | Montag, 14. November 2011
Grüner Ritter,
an der Schließung solcher Bahnhöfe ist sicher das 2. Vaticanum schuld.- :'(
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#72   JohannWolfgangvonGoethe   21:13:50 | Montag, 14. November 2011
Das ist ja wohl der Hammer!!!!
Da verlangt die Kirche von einem Priester(menschen), dass er die Person, mit der er seit Jahrzehnten zusammenlebt und zu der er steht, einfach zu verlassen! Andererseits wird die Scheidung hier kriminalisiert und dort sollen zwei liebende Menschen gewaltsam und erpresserisch auseinandergebracht werden! Wie asozial ist das denn? Diesem Priester gebührt absolute Hochachtung, dass er sich in dieser Frage eindeutig auf die Seite der Frau stellt, die er liebt! Denn damit stellt er sich ebenfalls auf die Seite Christi, der die Liebe in unsere Welt gebracht hat und zeigt dem eiskalten Bischof die noch kältere Schulter! Hochachtung Hochwürden (dieser Priester verdient sich diese Bezeichnung redlich)!
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#71   Grüner Ritter †   21:07:22 | Montag, 14. November 2011
Das sieht mir nicht so aus, als ob da noch wer hinfährt: www.sormitztalbahn.de/…e_02/hoelle_1975.jpg
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#70   catholic †-2:17:44:55   20:59:42 | Montag, 14. November 2011
Ich glaube ja nicht an einen Gott der „Höllenfahrten“.
Sollte es welche geben, dann sind uns schon die „Dämonen“ vorausgefahren, die das Zölibat zum Joch für junge normale Männer gemacht haben.
Vergleiche dazu 1.Tim 4, 1-3
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#69   clarissa colonia   20:51:38 | Montag, 14. November 2011
Wieso, mi care sacerdos, sollte der Bruch des Zölibats „objektiv als schwere Sünde („Todsünde“) zu qualifizieren“ sein, aber der Bruch eines Treueides nicht?
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#68   catholic †-2:17:44:55   20:50:17 | Montag, 14. November 2011
Wolltest du, Herr, der Sünden gedenken,
wer, Herr, könnte vor dir bestehen? –
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#67   sacerdos helveticus   20:48:15 | Montag, 14. November 2011
@Tolerant, Gunsenum etc.
Sie regen sich über den -zugegebenermassen drastisch formulierten- Begriff „Höllenfahrt“ auf: Nun ist aber der Bruch des Zölibates zumindest objektiv als schwere Sünde („Todsünde“) zu qualifizieren. Wer mit einer unbereuten und unvergebenen Todsünde stirbt, für den ist in der Tat Ewige Verdammnis das zu erwartende Schicksal in der Ewigkeit!
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#66   Stern77   20:47:58 | Montag, 14. November 2011
„Es ist unklar, ob das Greisenpaar immer noch Opfer der Fleischeslust ist.“
.
Na, das wollen wir den beiden doch sehr wünschen!
Sex entspannt, ist gesund und macht glücklich. Und viele sollen das auch im Alter noch hinbekommen.
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Man kann aber natürlich Sexualität auch verdammen, das macht dann leider eher unglücklich.
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#65   Siegfried   20:36:49 | Montag, 14. November 2011
Bereits PP. Paul VI hat seinen Nachfolgern ein Dokument zukommen lassen. Papst Johannes Paul I. hat es gelesen und für seinen Nachfolger wieder verschlossen. Der polnische Papst hat es viel später durch einen innervatikanischen Sicherheitsdienst, der die Entwicklung in den USA, in den vatikanischen Dikasterien und besonders in den europäischen Bistümern überprüfte. Das Dokument wurde PP. Johannes Paul II. auf einer Pilgerreise übergeben von den Mitarbeitern der Sicherungsgruppe. Das Dokument von Paul ,VI, wurde nach dem Ableben von Johannes Paul I. nicht an den Nachfolger übergeben, obwohl dies angeordnet war. Längeres Suchen durch die Sicherungsgruppe konnte das Dokument aufinden.
Aus diesem Dokument ist sichtbar geworden, solange der Frevel der von hohen Bischöfen, Kardinälen und der Freimauerei am 29. Juni 1963 (Krönungstag von Paul VI.) zeitgleich zur Krönung, in den USA und im Vatikan, geleistet wurde und nicht durch einen Papst in saeinem Hochpriesterlichen Amt, sakramental aufgehoben wird, kann kein Papst die Kirche regieren. Will der Papst regieren, legen die anderen (Lehmann, Schönborn) mit der Hilfe des Gegners >:) alles zur Seite.
Beten wir, für Papst Benedikt, daß er die Kraft für diesen Schritt durch den Heiligen Geist erhält. Der Vorhang der innerkirchlichen freimauerischen Verdunkelung wird dann zerreissen. Die Kirche wird wieder erblühen. Sie erblüht dann stärker als zuvor, der Vorhang der Verdunkelung wird offenkundig.
Sieger ist Jesus Christus
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#64   Tolerant   20:30:56 | Montag, 14. November 2011
Höllenfahrt? –
^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
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#63   Grüner Ritter †   20:27:52 | Montag, 14. November 2011
Manche Ehe hält nicht so lange- da scheint ja wirklich Segen drauf zu liegen, und das trotz Zölibat und Fehlen eines vorbildlich abgestempelten Dokuments.
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#62   Gunsenum   20:26:45 | Montag, 14. November 2011
Nicht nur, daß die kreuznetredaktion sich anmaßt, das rechte Maß von Gut und Böse definieren zu können, nein, nun nimmt sie GOTT seine Aufgabe, die Aufgabe des Richters, vorweg, wenn sie schreibt:
„Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig:“ :-! :-! :-! Pfui!
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#61   Modernist   20:25:21 | Montag, 14. November 2011
Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig: WENN ES NICHT SO TRAURIG WÄRE; MÜSSTE ICH LACHEN ÜBER DIESE TYPISCHE +NET-WENDUNG!
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#60   Tolerant   20:10:46 | Montag, 14. November 2011
Kein Mensch hat das Recht, sich „Jesus“ anzumaßen, und Liebende zu verurteilen. –
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#59   marienkind   20:07:19 | Montag, 14. November 2011
#43 Vogel
JESUS wird s i c h e r sagen: …
.
Woher nimmst Du diese Sicherheit?
Vielleicht wird ER eher sagen: „Mir alleine hast Du einmal ewige Treue geschworen. Außerdem hast Du 46 Jahre in Unzucht gelebt, und Du weißt doch ‘Kein unzüchtiger, schamloser Mensch erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes (Eph 5,3-5).’ Du Heuchler, für Dich wäre es besser gewesen, Du wärest mit einem Mühlstein um den Hals geboren worden.“
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#58   Nixnutz   19:59:29 | Montag, 14. November 2011
Dass die Redax mit dem Namen des niederländischen Bistums hoffnungslos überfordert ist, war nicht zu erwarten und sie hat es eindrucksvoll bewiesen. Überraschend ist nur, dass sie ihn in zwei früheren Artikeln richtig hinbekommen hat. Wie der Zufall eben so spielt …
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#57   Tolerant   19:56:21 | Montag, 14. November 2011
Lobe den Herrn meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
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#56   Pelagius III.   19:33:29 | Montag, 14. November 2011
Die Behauptung unter #20, dass bei älteren Frauen die Libido nachlässt, zeugt von Unkenntnis der tatsächlichen Verhältnisse. Viele Frauen entdecken nach der Menopause ihre Sexualität neu und können sie jetzt ohne Angst vor Schwangerschaften lustvoll ausleben. Jeder Pfleger in einem Seniorenheim z.B. kann viele Geschichten davon erzählen, was dort unter den alten Herrschaften in sexualibus läuft!
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#55   Goldengel   19:28:00 | Montag, 14. November 2011
#51,
Der Schöpfer hat die Welt erschaffen vor dem Sündenfall.
Der Satan kam dann mit „seiner Natur“ und unterwarf den Menschen „seiner Natur“
.
Christus erhob sich über diese menschliche Natur durch die Gnade Gottes, welche uns zur wahren göttlichen Natur zurückführten möchte – nämlich ins Haus seines Vaters.
.
Diese Welt ist im Stand der Sünde seit dem Sündenfall.
Die Natur im Stand der Sünde anzubeten, heißt vor dem Satan einen Kniefall zu machen.
Christus hatte diesen Kniefall nicht nötig, denn er erhob sich durch seine Auferstehung über die Natur des Satans.
.
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#54   clarissa colonia   19:27:38 | Montag, 14. November 2011
ita est, mi care.
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#53   sacerdos helveticus   19:26:46 | Montag, 14. November 2011
@clarissa colonia
Zumindest nennt er sich so!
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#51   Obermaier †   19:19:52 | Montag, 14. November 2011
Herzlichen Glückwunsch, Herr Jan Peijnenburg und viel Glück. :-)
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#50   clarissa colonia   19:15:11 | Montag, 14. November 2011
„… der ein „kluger Kopf“ sein soll …“
.
„Sei will“ wäre zutreffender!
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#49   Goldengel   19:09:13 | Montag, 14. November 2011
#43,
allgemein betrachtet über die Weltlügen:
Vielleicht wird Gott aber auch sagen so manch Zölibatbrecher, der seine Kebse nicht geheiratet hat, sondern noch für seinen Hurendienst sich bezahlen hat lassen von der RKK – Du hast meinen Namen mißbraucht, Du hast deine Berufung mißachtet usw. Was hast du für mein Gottesreich getan? Du hast gelogen und am Ende dir noch dabei die Krone aufgesetzt.
.
Die Lüge wird in dieser Welt immer geachtet werden – man muss diese nur schön verpacken und vor sich hertragen, das ist in er Politik der Fall, leider auch in Kirchenkreisen…denn der Satan sorgt gut für Seinesgleichen in dieser Welt, denn er ist der Herr der Welt.
.
Christus jedoch spricht zu den Lebensgeilen, die alles haben wollen:
Der tot sein will, wird leben – der leben will, wird tot sein.
d.h. Wer sich hier jede Sünde gönnt, der wird tot sein im Tod, wer jedoch sein Leben in Wahrheit verbringt und nicht in Lüge, der wird leben im Reich Gottes.
.
Kommt es Ihnen eigentlich auch in den Sinn – dass Sie hier die Lüge verherrlichen, indem Sie noch ein Loblied darauf singen?
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#48   sacerdos helveticus   19:07:21 | Montag, 14. November 2011
Wahrscheinlich hat der zuständige Offizial, der ein „kluger Kopf“ sein soll, hier mitgewirkt und für eine Massnahme gesorgt!
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#47   Vogel   19:06:07 | Montag, 14. November 2011
In 4 Jahren hätte der Priester ja quasi schon Goldene Hochzeit.
Wer schafft das heute schon noch, egal ob mit Trauschein oder nicht.
Ich glaube, die haben viel Gott-Vertrauen.
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#46   clarissa colonia   19:04:32 | Montag, 14. November 2011
„… oder ist schon ein Bischof zurückgetreten deswegen …“
.
Eamon Casey,
Hansjörg Vogel.
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#45   schamane40   18:57:31 | Montag, 14. November 2011
Soweit ich mit den römischen Sitten vertraut bin, dürfen katholische Kirchenangestellte nicht unverheiratet zusammenziehen. So bald das ruchbar wird, werden sie aufgefordert, kirchlich zu heiraten oder sie werden entlassen.
Ausnahmen bilden geweihte Single und deren Haushälterinnen oder Wohngemeinschaften männlicher oder weiblicher Studenten.

Bis zur Eheschließung muss man sich einfach in der Hand haben !!! –
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#44   Vogel   18:56:59 | Montag, 14. November 2011
Lustig hörts sichs schon an oder, wenn ein
81jähriger Priester sich für seine mittlerweile 85jährige KEBSE entscheidet.
Da scheint der liebe Gott aber 46 Jahre nichts dagegen gehabt zu haben,
sonst hätte er früher eingegriffen.
Das käme ja schon fast einer Scheidung nahe, wenn der 81jährige nun zu seiner
85jährigen sagen würde: So, erwischt, was machen wir nun. Ich glaube, wir gehen nun besser getrennte Wege.
Wenn der 81jährige sich nun eine 18jährige geangelt hätte, würde ich ihn eher verurteilen.
Das GUTE ist, das Bischöfe, Erzbischöfe sowie Kardinäle von diesen KEBSEN
verschont bleiben oder ist schon ein Bischof zurückgetreten deswegen???
Das gemeine ist doch, all die Arbeit, die man die ganzen Jahre für die Gemeinde und alle getan hat, scheinen in diesem Augenblick futsch zu sein – das sieht JESUS sicherlich anders.
Ein Bischof von dieser Welt wird sicherlich streng urteilen und wird sagen:
Du hast Dein Zölibat gebrochen, Du bist es nicht mehr Wert, ein Priester zu sein.
JESUS wird sicher sagen:
Du hast zwar den Zölibat gebrochen, aber du hast 46 gemeinsam mit Deiner
Freundin in meinem Sinne die Frohe Botschaft verkündigt. Deine eigentliche Aufgabe hast Du gut erfüllt. :-)
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#43   Goldengel   18:51:34 | Montag, 14. November 2011
#27,
Fernab Ihrer Provokation, die übrigens keinen Sinn hat, da Sie weder meine Person, noch mein Leben kennen, versuche ich Ihnen klar zu machen, dass die Natur nicht heilig ist für uns Christen, sondern dass das Paradies heilig ist.
.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Somit ist auch diese Welt (also die Natur), im Stand der Sündhaftigkeit, nicht im Sinne Gottes, denn sonst hätte sich Christus so über diese Welt nicht geäußert.
Aber als Heidenkind, wie Sie sich selbst so stolz bezeichnen, werden Sie diesen Gedanken Jesu nicht ganz folgen können. Wenn Sie sich jedoch bemühen, könnte es vielleicht klappen, aber das liegt an Ihnen, nicht an mir.
Also – gerade der Sohn Gottes entsprach so gar nicht der irdischen Natur, denn gerade er hat eben diese irdische Natur des Heidentums, welche die Natur anbeten – durch seine Übernatürlichkeit der Auferstehung, die er von Gott empfangen hat, überdauert.
Bedenken Sie als Heide – Die Natur (der Körper) vergeht – doch das Paradies (der Geist Gottes) besteht in alle Ewigkeit.
.
Christus: Glaubt an mich – denn nur durch mich – kommt ihr zum Vater.
Christus emfpahl uns also nicht an die Natur zu glauben und somit an den Sündenfall, sondern er empfahl uns, an sich als Gottes Sohn zu glauben, denn nur er ist das Tor zu Gott und keine irdische Natur des Heidentums, welche den Sündenfall miteinschließt – kurzum: wer die Natur anbetet, der betet den Sündenfall an.
.
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#42   sacerdos helveticus   18:38:42 | Montag, 14. November 2011
@Palpatina
Antworte im „falschen Thread“
Jeder, der um die missio bittet, hat Theologie studiert und spätestens dort sollte ihm beigebracht werden (was eigentlich Grundwissen aus dem Katechismus ist), dass nach kirchlicher Lehre die Sexualität ihren exklusiven Ort in der Ehe hat. Insofern ist Ihre Formulierung, das Berger (genauso wie jeder Unverheiratete eigentlich zum „Zölibat“ verpflichtet ist, nicht ganz falsch.
Auf Unkenntnis kann sich Berger sicher nicht herausreden angesichts seiner Studien.
Wenn der zuständige Bischof Berger die missio entzogen hat wegen Beanstandung seiner Lehre, so ist er vielleicht den „einfacheren Weg“ gegangen, weil diese Äusserungen nachweisbar sind, der homosexuelle Lebenswandel dagegen wohl etwwas schwieriger, weil ihm ja das Ausleben seiner Veranlagung nicht diese selbst nachgewiesen werden müsste.
Wenn z.B. aber ein Religionslehrer z.B. nur zivil heiratet, ist dies ein öffentlicher Akt und kann zum Entzug der missio wegen Beanstandungen des Lebenswandels führen!
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#41   kristall   18:37:46 | Montag, 14. November 2011
woher ist das heidnische schamanenkind zugelaufen. @ hahaha
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#40   Brian   18:35:56 | Montag, 14. November 2011
@ Freiherr: die Redax kennst sich da aus. Die holen sich regelmäßig Nutten auf dem Rentnerstrich hähä…
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#39   schamane40   18:35:37 | Montag, 14. November 2011
Als ich heidnisches Schamanenkind in eine katholische Schule ging, wurde mir vom Hochwürdigen Herrn Präfekten der Priesterberuf als der Schönste auf Erden empfohlen und die Heilige Jungfräulichkeit als die höchste Tugend eines Mannes.
*
Später, als ich meine andere Schule in der Wildnis abgeschlossen hatte, durfte ich erfahren wie Hochwürden Präfekt perfekt seine geheime Freundin schwanger gemacht und geheiratet hat. Sein Onkel Bischof hat ihn getraut. –
*
Die Natur holt jeden normalen Mann ein. Ahou
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#38   FreiherrvonderTrenck   18:35:15 | Montag, 14. November 2011
Die Redaxion sucht Mitfahrer und findet sie nicht!
>:)
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#37   clarissa colonia   18:34:27 | Montag, 14. November 2011
„… der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist …“
.
Woher will der Autor das wissen?
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#36   FreiherrvonderTrenck   18:32:25 | Montag, 14. November 2011
Als helvetianischer sacerdos weiß der darüber natürlich eingehendst Bescheid!
^-^
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#35   Theolungus †   18:29:33 | Montag, 14. November 2011
Der krezned-Brüller des Tages:
„Zugegebenermassen pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido nicht mehr sehr stark zu sein! Dennoch ist es wohl nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die mit der zölibatären Lebensweise nicht im Einklang zu bringen sind, gesetzt werden!“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#34   FreiherrvonderTrenck   18:27:41 | Montag, 14. November 2011
Was bist du nur für ein armer Gesetzeslehrer und Buchstabenfanatiker! Genau denen hat unser Jesus mehr als einmal den Marsch geblasen!
Weiter so im Sinne deines zuständigen Ordinariats!
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#33   Palpatina reloaded †   18:25:51 | Montag, 14. November 2011
sacerdos helvetice, oh, jetzt habe ich meine Antwort in den falschen Thread gesetzt. Sollte natürlich im Bergerthread stehen.
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#32   FreiherrvonderTrenck   18:24:52 | Montag, 14. November 2011
Deswegen „setzt“ der Helveticus seine Akte nur bei weiblichen Wesen über 100!
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#31   sacerdos helveticus   18:23:40 | Montag, 14. November 2011
@Freiherr
Habe hier niemanden ausgefragt, sondern nur die Massanahme des für den betreffenden Priester zuständigen Ordinariates verteidigt, auch noch im hohen Alter gegen den Zölibatsbrecher tätig zu werden!
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#30   Palpatina reloaded †   18:23:15 | Montag, 14. November 2011
sacerdos helvetice:
In dem Bereich, was „der Lehre der katholischen Kirche entspreche“ und was nicht, bin ich nicht kompetent zu argumentieren.
Fakt ist jedoch, dass von einem Religionslehrer grundsätzlich kein Zölibatsversprechen verlangt wird. Wenn Sie nun den Wunsch einer homosexuellen Person nach Erteilung der missio mit einer Art stillschweigendem Enthaltsamkeitsversprechen gleichsetzen, dann läuft das doch de facto auf dasselbe hinaus wie ein Zölibatsversprechen hinaus, auch wenn dieses dann nur für Homosexuelle gälte. Zum Einhalten ist das für die Betroffenen sicher ein sehr harter Brocken und man würde schon erwarten, dass die Kirche bei der Erteilung der missio expressis verbis darauf hinwiese, dass homosexuelle Empfänger derselben fortan enthaltsam leben müssten.
Anscheinend tut die Kirche genau dies aber nicht. Also: Ist es wirklich so klar, was die Kirche mit diesen in meinen unkundigen Augen eher schwammig anmutenden Richtlinien für das „Leben entsprechend der Lehre der Kirche“ meint? Z. B. beteuert doch Kardinal Meisner öffentlich, dass er Berger die missio nicht wegen praktizierter Homosexualität entzogen habe, sondern wegen dessen Äusserungen über den Papst.
Würden Sie also sagen, Kardinal Meisner befinde sich hier von der Lehre her im Irrtum? :-)
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#29   Theolungus †   18:22:20 | Montag, 14. November 2011
Der selbsternannte Sacerdos hat doch nur aus dem Beichtspiegel für Pius-Priester zitiert:
„Zugegebenermassen pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido nicht mehr sehr stark zu sein! Dennoch ist es wohl nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die mit der zölibatären Lebensweise nicht im Einklang zu bringen sind, gesetzt werden!“
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#28   schamane40   18:20:34 | Montag, 14. November 2011
Hochwürdiges Fräulein Goldengel, wir sind Ihnen zu Dank verpflichtet, dass Sie
„im Dienst am Phallus“ nichts Grandioses erkennen. Das könnte Ihre Kinderlosigkeit offenbaren. Beehren Sie uns weiter ! –
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#27   Goldengel   18:20:18 | Montag, 14. November 2011
#24,
Sie schreiben hier von Ersartzbefriedigung.
Wissen Sie eigentlich wieviele Psychologen den gescheiterten Existenzen der Phallushelden unserer Dekadentgesellschaft lauschen müssen?
Der Psychologe = Beichtvater von Geschiedenen, Konkubierenden und alle jenen, welche sich selbst in ihrer Sexualität, die ja so „gesund“ wäre für die Psyche, preisen und damit noch oftmals öffentlich in Talk-Shows, als zweite Form der Therapie, hausieren gehen.
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#26   sacerdos helveticus   18:19:45 | Montag, 14. November 2011
@Gallowglas
Wo werden denn Verheiratete Priester als „Werbeträger“ verwendet? Diese gibt es vor Allem in den Unierten Ostkirchen und bei zur katholischen Kirche übergetretenen Geistlichen aus dem Protestantismus oder bei konvertierten Anglikanern!
Übrigens dürfen die verheirateten Geistlichen zwar ihre vor der Weihe eingegangene Ehe weiterführen, aber nach dem Tod ihrer Gemahlin nicht erneut heiraten!
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#25   FreiherrvonderTrenck   18:16:24 | Montag, 14. November 2011
Der Helveticus beherrscht den vorkonziliaren priesterlichen Pius-Beichtstuhl-Slang perfekt!
Sexuelle Ausfragerei als Ersatzbefriedigung für Zölibatäre!
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#24   Goldengel   18:15:37 | Montag, 14. November 2011
allgemein betrachtet:
.
Bevor man für oder gegen den Zölibat ist, sollte man (auch als Bischof) wissen, wozu der Zölibat für einen Geistlichen überhaupt sinnvoll ist.
Der Zölibat hat einen ganz speziellen Grund – vielleicht kommt mancher Geistlicher ja drauf, worin der Grund des Einhaltens des Zölibats liegt.
Traurig ist es, dass ja selbst Bischöfe oder gar Kardinäle keinen Dunst davon haben, warum der Zölibat für einen Geistlichen sinnvoll ist und was für einen Wert dieser eigentlich für den Priesterdienst hat.
Es mitzuteilen hat wohl keinen Sinn, denn eigentlich müsste jeder Geistliche wissen, auf was er sich eigentlich einlässt bei seinem Priesteramt im Zölibat.
Schlimm ist es natürlich, wenn dieser nicht mal weiß, warum er etwas tun oder lassen soll.
Bevor man sich also als Mann zu einem katholischen Priester weihen lässt, sollte man wenigstens um den Sinn des Zölibats Bescheid wissen – sonst hat das ganze Amt keinen Sinn und so dient dieser nicht Gott, sondern doch nur sich und seiner Eitelkeit, wobei man sich noch zum Zölibatbruch noch großspurig selbst feiern geht, so als ob der Dienst am Phallus etwas Außergewöhnliches oder gar Grandioses wäre.
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#23   schamane40   18:15:19 | Montag, 14. November 2011
Jeder von den spirituell Verführten, weiß nicht, auf was er sich da einläßt und was er bei der Weihe verspricht. Den Spätzündern gehen die Augen dann später auf und sie merken, dass sie normale Männer sind. –
*
Der Mensch denkt , Gott lenkt … die Natur kehrt zurück …
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#22   Theolungus †   18:13:19 | Montag, 14. November 2011
Sacerdos, bist du der KrezNed Unterhosen-Pönitiar???
Ist ja zum K…, was du da ablässt!
Wahrscheinlich hast du dich schon im Knabenalter entmannen lassen, oder?
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#21   sacerdos helveticus   18:11:20 | Montag, 14. November 2011
@„Freiherr“
Zugegebenermassen pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido nicht mehr sehr stark zu sein! Dennoch ist es wohl nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die mit der zölibatären Lebensweise nicht im Einklang zu bringen sind, gesetzt werden!
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#20   Gallowglas   18:10:48 | Montag, 14. November 2011
@Helvetikus
den einen die Ehe zu erlauben, weil sie einem als Werbeträger dienlich sind und den anderen die Ehe verbieten, das IST scheinheilig …
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#19   Theolungus †   18:10:43 | Montag, 14. November 2011
KrezNed hetzt – traditionsgemäß – gegen den Papst!
Benedikt wird wohl wissen, warum er dem „Treiben“ tatenlos zuschaut!
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#18   Palpatina reloaded †   18:10:25 | Montag, 14. November 2011
deutsche Schweizer? =-O Was bitte soll das denn schon wieder sein? /;! /:~
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#17   FreiherrvonderTrenck   18:06:49 | Montag, 14. November 2011
Bei denen ist der Anblick von Erdäpfeln schon eine Zölibatsverletzung!
>:)
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#16   sacerdos helveticus   18:06:46 | Montag, 14. November 2011
@Gallowglas
was hat denn die Existenz verheirateter Geistlicher nebst zum Zölibatat verpflichteten mit „Doppelmoral“ oder „Scheinheiligkeit“ zu tun?
Jeder von Ihnen weiss, auf was er sich einlässt und was er bei der Weihe verspricht!
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#15   schamane40   18:05:49 | Montag, 14. November 2011
Die deutschen Schweizer haben bestimmt keine Liebhaberprobleme.
Käsefondue und Erdäpfel, höchste Lust!
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#14   FreiherrvonderTrenck   18:02:52 | Montag, 14. November 2011
Berlusconi hatte es ja auch nicht mit 85-jährigen zu tun!
Du hältst dich für sehr klug, schweizerischer „Priester“!
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#13   schamane40   18:00:46 | Montag, 14. November 2011
Viel Salat essen, dämpft die Sinnlichkeit.
*
Die unniert katholischen Priester lassen mit ihren Frauen und Kindern die römisch katholischen Kollegen herzlich grüßen. ;-)
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#12   sacerdos helveticus   17:59:52 | Montag, 14. November 2011
@Freiherr
Berlusconi schaffte mit über 70 noch fast 10 in EINER Nacht, da kann dieser mit ein paar Jahren älter auch ohne Weiteres in der Lage sein, den Zölibat zu brechen!
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