Deutschland
Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
Die Naziwahn-Deutschen ermorden täglich tausend Kinder. Als Kompensation rehabilitieren sie Hexen.
Hexendarstellung von 1508
Hexendarstellung von 1508
(kreuz.net) Vor 273 Jahren – also im August 1738 – wurden in Düsseldorf-Gerresheim zwei Hexen verbrannt.

Die deutsche Propaganda-Tageszeitung ‘Welt’ listet das am 4. November unter der Rubrik „Mittelalterliche Todesurteile“.

Das europäische Mittelalter umfaßt die Epoche zwischen Antike und Neuzeit – also vom 6. bis zum 15. Jahrhundert.

Der Banausenartikel stammt von Katharina Bons und Tobias Dupke.

Das waren zwei Hexerinnen

Die beiden Hexen hießen Helena Curtens (16) und Agnes Olmans (47).

Der Düsseldorfer Beschwerdeausschuß hatte nichts Besseres zu tun, als ihren Fall neu aufzurollen.

Nach Angaben von ‘Welt’ soll ein „Theologe“ in den Fall einbezogen worden sein. Es dürfte in Wahrheit ein Kirchenhistoriker gewesen sein.

Die Kirche war in den damaligen Fall nicht einbezogen.

Der Experte kam zum Schluß, daß die beiden Hexen „in abergläubische Praktiken und phytotherapeutisches Detailwissen involviert waren“.

Kein Schnellverfahren

Die Düsseldorfer Verwaltung sperrte sich zunächst gegen die Rehabilitierung der zwei Hexen.

Der CDU-Kulturdezernent Hans-Georg Lohe bezeugte sogar vor der ‘Welt’, daß das Verfahren sauber geführt wurde:

„Das Urteil über die beiden Frauen aus Gerresheim ist nach langer Beweisaufnahme vom damaligen landesherrlichen bergischen Schöffengericht in Düsseldorf gefällt worden.“

Eine Rehabilitierung im vorliegenden Fall würde nach Lohe eine Aufhebung eines Urteils bedeuten.

Das Problem: Der Rat der Stadt Düsseldorf ist nicht Rechtsnachfolger des Landgerichts. Somit darf er gar nicht rehabilitieren.

Gewalt gegen Frauen?

Andreas Vogt – Initiant des Rehabilitationsverfahrens – erklärt sein Anliegen so: Es gehe ihm um ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und Andersdenkende.

Wenn das wirklich das Anliegen ist, muß man in Düsseldorf nicht 273 Jahre zurückgehen.

Man könnte die – andersdenkenden – katholischen Ordensfrauen und Geistlichen rehabilitieren, die Opfer des bis heute ungesühnten Kulturkampfes wurden.

Eine Hexenjagd andersrum

Die beiden toten Hexen dürfen jetzt auf den Düsseldorfer Stadtrat hoffen.

Er wird der beiden gedenken. Im Stadtmuseum ist eine Hexen-Ausstellung geplant. Eine Straßenbenennung wird ins Auge gefaßt.

Doch juristisch bleiben Helena Curtens und Agnes Olmans Hexen.

Das Fazit des Düsseldorfer Schildbürgerstreichs:

Den Düsseldorfer Hexenprozessen muß ein höherer Rechtsstandard attestiert werden als dem US-Konzentrationslager in Guantanamo.

Das Lager wird von Friedensnobelpreisträger Barack Obama (50) betrieben.
      
113 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#117   Rudi Mentär †   14:07:39 | Samstag, 19. November 2011
# 105 Lukas Wurtzler: Nationalsozialismus und Kommunismus fallen eher in die Sparte „Charismatische Bewegung“ – siehe Max Weber. Hat zwar einen quasi-religiösen Charakter, ist aber keine Religion. Sie nutzt ggf. diese für ihre Zwecke (s. NS-Zeit, Deutsche Christen, die sich zum charismatischen Führer bekennen etc…).
Redaktion benachrichtigen
#116   defendor   10:31:46 | Samstag, 19. November 2011
Niemand wird Anteil haben am
GÖTTLICHEN DREIFALTIGEN LEBEN,
am Leben GOTTES…
der bis zuletzt in unbussfertiger Verstocktheit verharrt !
.
Alleine die demütige Reue über die begangenen Sünden vor der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI mit dem Willen zur Umkehr
– der Abkehr von der Sünde –
führen zum Seelenheil !
.
Die Heilige Mutter Kirche schenkt durch ihre reine Lehre und der Gnadenfülle der heiligen Sakramente ihren Kindern jenen Beistand, der sie sicher zum Seelen-Heile führt.
Dazu der heilige Paulus mit unmissverständlich-mahnenden Worten:

1 Kor 6,9
Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden?
Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder,
1 Kor 6,10
noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.
1 Kor 6,11
Und solche gab es unter euch.
Aber ihr seid rein gewaschen, seid geheiligt, seid gerecht geworden im Namen Jesu Christi, des Herrn, und im Geist unseres Gottes.

.
Die BARMHERZIGKEIT GOTTES durch, mit und in
JESUS CHRISTUS,
dem
Mensch gewordenen eingeborenen SOHNE GOTTES,
dem Mensch gewordenen EWIGEN WORT, steht jedem Menschen offen bis zur Sterbesekunde…
danach ist es zu spät…auf ewig !
.
Okkultismus und Hexerei im esoterischen Mäntelchen sind eine fürchterliche Geissel Satans…
.
„Beratung“ ins Verderben wird heute auch schon als „Teilzeitjob“ im TV betrieben…
Seelen, die einer Wüste gleichen, wollen andere „beraten“…
Redaktion benachrichtigen
#115   al-Muschrik   21:51:36 | Freitag, 18. November 2011
Hexerei ist eine Form der Schwarzen Magie, d.h. des Schadenszaubers. In vorwissenschaftlichen Zeiten hatte der Zauberer keine Probleme zwischen den kaum differenzierten Mitteln der Magie und der Giftmischerei zu wechseln. In unseren nachwissenschaftlichen Zeiten scheint dies wieder aufzuleben.
_
Im Jahre 2002 hat in Deutschland ein Hexenprozeß gegen ein satanistisches Ehepaar stattgefunden, das zu Ehren Satans einen Menschen ermordet hatte.
_
Die Hexerei ist im Gegensatz zur weißen Magie (zu der oberflächliche und tendenziöse Kommentatoren auch einige kath. Gebräuche rechnen) des offiziellen Kultes verboten. Sie ist schon seit vorgeschichtlichen Zeiten universell verbreitet, in Asien und Afrika, Europa, Amerika, Australien, in Mesopatamien und Altägypten und auch in der klassischen Antike. Eine ausgesprochen geringe bis gar keine Rolle spielt sie in Judentum und Christentum bis zum Ausgang des Spätmittelalters. Erst damals kommt sie und ihre Verfolgung auf, um in der Neuzeit ihren Höhepunkt in einer vor allem auf protestantischen Territorien gedeihenden Massenhysterie zu finden. Zeitgleich mit einer Rückbesinnung auf die Antike und einem immer stärker werdenden Neuheidentum.
_
Sollten wir da einen ganz besonderen Fortschitt und vor allem eine ganz eigentümliche Renaissance vorliegen haben, die bisher noch kaum als solche gewürdigt wurden?
Redaktion benachrichtigen
#114   Lukas Wurtzler †   20:15:38 | Freitag, 18. November 2011
Elevenpath, es gibt in den genannten Ideologien gottähnliche Verehrung, Glorifizierung und Personenkult. Sowie die übrigen aufgezählten Parallelen, deshalb (politische) Religion. Die Folgen der Religionen ähneln sich ebenso in schrecklicher Weise.
Redaktion benachrichtigen
#113   kristall   19:43:07 | Freitag, 18. November 2011
ist beim judentum keine gottheit gegeben. elvenpath.@
Redaktion benachrichtigen
#112   Jubärens   19:42:54 | Freitag, 18. November 2011
Spezielle Übersetzungen für Stern 77:
General Westermann an den Wohlfahrtsausschuß Weihnachten 1793, noch bevor die Colonnes infernales geschickt worden waren: „Il n’y a plus de Vendée. Elle est morte sous notre sabre libre, avec ses femmes et ses enfants. Je viens de l’enterrer dans les marais et dans les bois de Savenay. Je n’ai pas un prisonnier à me reprocher. J’ai tout exterminé.“
Übertragen in eine spätere Zeit lautet der Rapport:
Es gibt keine Kulaken mehr. Sie starben durch unsere Bajonette und Gewehre, mit ihren Frauen und Kindern. Wir trieben sie aus ihren Dörfern in die Pritje-Sümpfe. Die Überlebenden schickten wir in die Gulags. Dort wurden die meisten durch Raboti liquidiert.
Nur 10 Jahre später hieß die Vollzugsmeldung:
Es gibt keine Zigeuner mehr in Europa. Sie starben durch unsere Gewehrsalven. Wir trieben sie in unsere Ghettos und KZs. Wir machten keine Gefangene, wir haben sie alle liquidiert.
Redaktion benachrichtigen
#111   Elvenpath †   19:41:21 | Freitag, 18. November 2011
@Lukas Wurtzler: Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion. Deswegen ist es relativ leicht sie auszudehnen zum Beispiel auf Kommunismus oder Faschismus.
Allerdings beinhaltet der Begriff für die meisten Menschen eine übernatürliche Gottheit. Deswegen sollte man das als Merkmal miteinbeziehen, wenn man mit anderen Leuten diskutiert.
Und diese Gottheit ist beim Christentum und dem Islam gegeben, bei Kommunismus und Faschismus nicht.
Redaktion benachrichtigen
#110   kristall   19:30:03 | Freitag, 18. November 2011
das sag x einer hexe. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#109   Lukas Wurtzler †   19:29:49 | Freitag, 18. November 2011
Der Kommunismus sowie der Faschismus SIND (politische) Religionen! Sie zeichneten sich durch absolutistischen Herrschaftsanspruch, ewige Wahrheiten, Personenkult und Glorifizierung Ihrer Begründer, Prediger der absoluten Wahrheiten, Ketzer, die solche in Frage stellten und schließlich Inquisitoren, die sie zur Rechenschaft zogen, aus. Wie das Christentum oder der Islam.
Redaktion benachrichtigen
#108   Elvenpath †   19:22:48 | Freitag, 18. November 2011
Hexen? So was gab und gibt es nicht.
Eine Hirngeburt christlichen-religiösen Wahns.
Ich weiß nicht, was das für Frauen waren, aber Zauberkräfte hatten sie mit Sicherheit nicht. Denn es gibt auch keine Zauberei.
Redaktion benachrichtigen
#107   Jubärens   19:09:07 | Freitag, 18. November 2011
Meinerven hat keine historische Ahnung, davon aber viel:
„Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es häufig heilkundige Frauen waren, Hebammen. Und die betrieben nun mal ein Geschäft, von dem die Kirchenmänner zwangsläufig ausgeschlossen waren. Das allein machte sie verdächtig.“
Der Theologe Albert der Große hatte im 14. Jahrhundert eine Schrift auf Deutsch herausgegeben: „Von den Heimlichkeiten der Frauen“, also mit Frauenthemen einschließlich Schwangerschaft und Geburt. Dieses Büchlein war so informativ, dass es von Druckern des 16 Jahrhundert mehrfach neu aufgelegt wurde.
Zu der Romantheorie von den weisen Kräuterfrauen als angebliche Hexen habe ich unten schon Abschließendes gesagt.
Redaktion benachrichtigen
#106   Elvenpath †   18:54:44 | Freitag, 18. November 2011
„Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo“
Garantiert nicht. Die Häftlinge in Guantanamo wurden mit Country&Western gequält. Das hat viele um den Verstand gebracht. Und das ist jetzt kein Witz. Zuerst wurde mit laute Rock- und Metalmusik versucht die Häftlinge psychisch zu zermürben. Ohne Erfolg, nach einer Weile fanden sie die Musik sogar gut.
Aber Country&Western, stunden- und tagelang hat gewirkt. Eine absolut perverse Folter.
Redaktion benachrichtigen
#105   schamane40   18:38:57 | Freitag, 18. November 2011
Was hier alles zusammengehext wird ?
Der Großinquisitor Tomas ist gefragt. –
Redaktion benachrichtigen
#103   Tchibo   18:07:38 | Freitag, 18. November 2011
#100@ Aber ein Großmaulchen beinhaltet in der Regel auch ein Schandmaulchen. Ich fürchte nur, die Kariben lassen das Kaliber
nicht rein… Die haben bestimmt Besseres als…schandiges Großmachen!
Redaktion benachrichtigen
#102   Mrs.Poppins †   18:04:42 | Freitag, 18. November 2011
@Ben – der Pfarrer der Gemeinde der Paul M. aka Ikonikus aka, aka, aka. angehört.
Und der weigert sich auch nach der Pfeife von Paulchen zu tanzen. Freut sich aber immer wenn man ihm sagt was sein verwirrtes Schäfchen wieder von sich gegeben hat. Denn soweit bekannt gibt es da schon gerichtliche Verfügungen gegen Paulchen weil er sein Schandmaul zu weit aufgerissen hat.
Redaktion benachrichtigen
#101   Cybuzar   18:04:07 | Freitag, 18. November 2011
Aber in der Karibik warten doch schon die „Voodoohexer“. / :-|
Redaktion benachrichtigen
#100   Palpatina reloaded †   18:03:04 | Freitag, 18. November 2011
@Tchibo
Man weiss gar nicht recht, ob man eher Grossmaulchen oder eher Schandmaulchen sagen muss!
Und dabei finden doch seine T-Shirts auf gloria.tv solch reissenden Absatz, dass er eigentlich mit dem Erlös in die Karibik abhauen und den deutschen Sprachraum in Ruhe lassen könnte.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#99   Tchibo   18:00:25 | Freitag, 18. November 2011
Homopaule schandmault wieder…? Kann er denn überhaupt anders?
Redaktion benachrichtigen
#98   kristall   17:59:55 | Freitag, 18. November 2011
was heisst kastner auf polnisch !? ben. @
Redaktion benachrichtigen
#96   Palpatina reloaded †   17:57:08 | Freitag, 18. November 2011
Tja, ich schätze, der wird nicht eben begeistert sein…
Der arme Pfarrer Kaster, er kann einem nur leid tun, so ein verirrtes Schäfchen in seiner Herde haben zu müssen.
:'( :'( :'(
Eigentlich sollte Homopaulchen ihm ja dankbar sein, denn er steht ja hinter den regelmässigen tridentinischen Messen in seiner Lieblingskirche.
Redaktion benachrichtigen
#95   Mrs.Poppins †   17:53:10 | Freitag, 18. November 2011
@Palpatina
Was wohl Pfarrer Kastner zu den neuen Auswürfen aus Homopaulchens Schandmündchen sagen wird?
Redaktion benachrichtigen
#93   Palpatina reloaded †   17:18:41 | Freitag, 18. November 2011
Dummpaulchen, wenn du denkst, deine noch nicht gerichtsbekannten Nicks würden ebendies ewig bleiben, dann hast du dich aber gewaltig verrechnet.
:-P
Redaktion benachrichtigen
#92   Tomás   17:17:42 | Freitag, 18. November 2011
#30
Zur damligen Zeit war ein großer Teil der Deutschen keine Kahtoliken und damit keine Christen mehr. Der Hexenwahn war neudheidnisch und die Hexenverfolgung fand schwerpunktmäßig in protestantischen Regionen statt.
Man kann der Kirche – wenn überhaupt – vorwerfen nicht energisch genug dem Hexenwahn und der Hexenverfolgung entgegen getreten zu sein und einem Papst, diese Verfolgung geduldet zu haben.
Der Wille nach politischen Veränderungen rechtfertigt nicht Mord, Folter und Freiheitsberaubung, erst recht nicht wenn diese Veränderungen nicht legitim sind, was bei der Freimaurerrevolution in Frankreich, die sog. Fränzösische Revolution, und ihren beiden Söhnen, dem Kommunismus und dem National-Sozialismus, der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen
#91   Ikonikus   17:12:20 | Freitag, 18. November 2011
„Andreas Vogt – Initiant des Rehabilitationsverfahrens – erklärt sein Anliegen so: Es gehe ihm um ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und Andersdenkende.“
.-.-.-.
Dann sollte sich Herr Vogt einmal um die regelmäßigen Zwangsverheiratungen von türkischen Frauen kümmern und um deren Tötung (Ehrenmorde), wenn sie sich an unsere westliche Kultur anpassen möchten!
.
Da gibt es viel zu tun, Herr Vogt!
.
Oder lebt dieser hexenfetischistische Mann ewiggestrig nur noch im Mittelalter?
–.-
Und was ist mit dem gegenwärtigem Genozid an den Christen im Irak?
Die brutalen Tötungen von christlichen Kopten in Ägypten?
Na, Herr Vogt? …?
Leute, fliegt nicht mehr in diese arabischen Moslem-Islamisten-Länder, bis das Morden an Unschuldigen endlich ein Ende hat!
Redaktion benachrichtigen
#90   Palpatina reloaded †   17:08:58 | Freitag, 18. November 2011
Ikonikus = Homoporno-Paul M.
+
Es braucht jeder nur deine ätzenden Kommentare nach der Buchstabensequenz „türk“ zu durchsuchen, und schon ist es klar, wer hier ein rassistischer Türkenfeind ist und wer nicht.
:-P
Redaktion benachrichtigen
#89   al-Muschrik   17:07:11 | Freitag, 18. November 2011
Stern77: „Und die französische Revolution mit Hitler und Stalin in Verbindung zu bringen ist schon grotesk!“
_
Die Verbindung zwischen der franz. Revolution, Hitler, Stalin und den kommenden Gewaltherrschaften ist schon von anderen (teils vorausgreifend) hergestellt worden. Gemeinsam ist ihnen ein absolutistisches Reich der Vernunft, kulminierend in einem irdischen Paradies. Dieses herzustellen müssen zuerst die alten Institutionen, insbesondere die Kirche, zerstört, und alle, die sich der Schaffung des rassen- und/oder klassenreinen Schlaraffia entgegenstellen mittels revolutionärem Massenterror deportiert oder ausgerottet werden: Juden, Slawen – Kapitalisten, Kulaken, Ukrainer, Balten, Krimtataren – aber auch schon Adelige und Bauern (der Vendee).
_
General Westermann an den Wohlfahrtsausschuß: „Il n’y a plus de Vendée. Elle est morte sous notre sabre libre, avec ses femmes et ses enfants. Je viens de l’enterrer dans les marais et dans les bois de Savenay. Je n’ai pas un prisonnier à me reprocher. J’ai tout exterminé.“ während man im Konvent angesichts der zweifelhaften Loyalität der Elsässer, „qui ne parlent pas la langue nationale“, über deren Deportation oder Ausrottung diskutierte.
_
Gustave Le Bon, La révolution française: Les vérités nouvelles possèdent des apôtres sûrs de leur puissance et, comme les croyants de tous les âges, ils vont tenter de l’imposer au monde par la force. De l’opinion des infidèles, ils n’ont pas à se soucier. Tous méritent d’être exterminés.
Redaktion benachrichtigen
#88   Ikonikus   17:06:39 | Freitag, 18. November 2011
Palpatina reloaded = Rassistische Türkenfeindin!
°
Schämen Sie sich, Ihre Geschlechtsgenossinnen so feige im Stich und in Todesgefahr zu lassen!
Redaktion benachrichtigen
#87   Palpatina reloaded †   17:04:25 | Freitag, 18. November 2011
Ikonikus = Dummpaulchen
Als ob D U dich je für Frauen einsetzen würdest, und noch dazu für türkische !!!
Redaktion benachrichtigen
#86   Dr. Best   16:58:52 | Freitag, 18. November 2011
Mufi
Die dt. Soldaten sind für einen
Rassismus in den Tod gegangen.
Gottglauben hatten sie bestenfalls
a u s s e r d e m!
Redaktion benachrichtigen
#85   Ikonikus   16:57:55 | Freitag, 18. November 2011
„Andreas Vogt – Initiant des Rehabilitationsverfahrens – erklärt sein Anliegen so: Es gehe ihm um ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen und Andersdenkende.“
.-.-.-.
Dann sollte sich Herr Vogt einmal um die regelmäßigen Zwangsverheiratungen von türkischen Frauen kümmern und um deren Tötung (Ehrenmorde), wenn sie sich an unsere westliche Kultur anpassen möchten!
.
Da gibt es viel zu tun, Herr Vogt!
.
Oder lebt dieser hexenfetischistische Mann ewiggestrig nur noch im Mittelalter?
Redaktion benachrichtigen
#84   Dr. Best   16:57:12 | Freitag, 18. November 2011
Melusine:
„…haben sich nie etwas zu Schulden
kommen lassen…“
.
Nein, Christen sind zur Zeit die einzigen, die
Schuld bekennen können und Wandlungs-
fähigkeit und Reue zeigen. Dies ist – weltlich
gesprochen – einer der Gründe, warum es
mit den Christen weitergeht. Über die
atheistischen Ideologien und Gross-Versuche
des 20. Jh. ist dagegen die Zeit („die Evolu-
tion“ nach den Worten von W.) hinweg-
gegangen.
Redaktion benachrichtigen
#82   Mufelius †   16:53:33 | Freitag, 18. November 2011
Achwas, Dr. Best. Wahrscheinlich 90% der russischen und deutschen Soldaten waren Gottgläubige. Für Gott und den Führer ab in den Tod. Klasse. Super.
.
Redaktion benachrichtigen
#81   Melusine †   16:51:52 | Freitag, 18. November 2011
Ja, alle religiös geprägten Gesellschaften haben sich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Es waren immer andere.
Redaktion benachrichtigen
#80   Dr. Best   16:50:38 | Freitag, 18. November 2011
„Gesellschaften, die an Götter glaubten,
waren also aggressiver…“
.
Aggressivere Gesellschaften als die des
20. Jh.s hat es noch nie gegeben. Und die
Aggressivität entsprang sicher nicht dem
„Gottglauben“, eher schon dem Glauben
an einen „wissenschaftlichen Atheismus“
(Kommunismus) oder eine „rassischen
Evolutionismus“ (Nazis).
Redaktion benachrichtigen
#79   Tchibo   16:44:24 | Freitag, 18. November 2011
#77@ Klappt wohl nicht mehr gut der Guillotinen-Absatz…wa?
Redaktion benachrichtigen
#78   Mufelius †   16:43:38 | Freitag, 18. November 2011
„Reliogion aussortieren“, ja, das ist heute sinnvoll – als sich heute die Menschheit nahezu komplett selbst vernichten könnte.
Früher hingegen war es ein evolutionärer Vorteil, an ein Leben nach dem Tod zu glauben, denn tat man dies, so war man kampfeslustiger – wenn man auf dem Schlachtfeld verreckte kam man immerhin wahlweise zu Odin, Jesus, Mars oder sonstwohin. Gesellschaften, die an Götter glaubten, waren also aggressiver und damit denjenigen, die ihr Leben als etwas endliches einstuften, überlegen.
Redaktion benachrichtigen
#77   Dr. Best   16:40:06 | Freitag, 18. November 2011
Wurtzler:
„vorteilhaft,… Religion auszusortieren…“
.
Das haben Wurtzlers Helden Hitler, Stalin und
Saddam Hussein auch gedacht. Offensichtlich
ist die Geschichte über sie hinweggegangen!
.
Die Religionen befinden sich weltweit auf dem
Vormarsch. Die Evolution hat offensichtlich
Wutzlers Wahrnehmungsapparat beschädigt.
Redaktion benachrichtigen
#76   Lukas Wurtzler †   16:34:14 | Freitag, 18. November 2011
Dottore, an Ihnen sieht man deutlich, warum es evolutionär vorteilhaft ist, Religion auszusortieren. Das kommt dabei raus, wenn Schlangen und Esel sprechen können.
Redaktion benachrichtigen
#75   Dr. Best   16:30:13 | Freitag, 18. November 2011
Wurtzler:
„Erfahrungsgemäß entwickelt sich die Evolution
weiter und nicht zurück!“
.
Wurtzler, Sie sind doch der lebende Gegenbeweis!
:-]
Redaktion benachrichtigen
#74   Lukas Wurtzler †   16:27:34 | Freitag, 18. November 2011
Erfahrungsgemäß entwickelt sich die Evolution weiter und nicht zurück! Der blinde Glaube an jegliche unhaltbare Spekulationen wird aussortiert. Zum Glück!
Redaktion benachrichtigen
#73   Dr. Best   16:22:29 | Freitag, 18. November 2011
Wurtzler:
„Das Christentum von heute ist NUR
das Heidentum von Morgen, der
Evolution sei Dank!“
.
„Das Heidentum von morgen ist der
Glaube von übermorgen, der
Evolution sei Dank!“
.
Redaktion benachrichtigen
#72   Lukas Wurtzler †   16:15:45 | Freitag, 18. November 2011
Für menschliches Wirken am Erfinden von interstellaren Herrschern gibt es unzählige Beweise, für göttliches Wirken am Erfinden von Menschen – KEINE!
Redaktion benachrichtigen
#71   Merker   16:13:47 | Freitag, 18. November 2011
an Tschibo.
Immer noch heißt es im Evangelium nach dem hl. Johannes:
„Darum hat der, welcher Mich dir überlieferte, eine größere Schuld.“
Raten Sie einmal, wer es war.
Redaktion benachrichtigen
#70   Mufelius †   16:12:00 | Freitag, 18. November 2011
Das ganze Geschwafel über die Shuld oder Unschuld der Christen an der Hexenverfolgung lässt sich mit einer simplen Frage an „unsere“ guten Christen hier beantworten, die ich gerne einmal stellen möchte an Tomas, Goldengel und wie sie alle heissen:
.
Gibt es Zauberei?
Redaktion benachrichtigen
#69   Lukas Wurtzler †   16:11:48 | Freitag, 18. November 2011
Das sind belegte Fakten (etwas womit Glaubenswillige wenig anfangen können)! Für das Gegenteil gibt es wiederum keine Beweise. Lügen heiliger Achriften werden zeitgeistgemäß nicht mehr für Wahrheiten gehalten. Das Christentum von heute ist NUR das Heidentum von Morgen, der Evolution sei Dank!
Redaktion benachrichtigen
#68   Dr. Best   16:05:43 | Freitag, 18. November 2011
Wurtzler:
„Gott ist von den Menschen gemacht,
…Religion ist Zeitgeist-Müll.“
.
Diese Meinung klingt selber nach
Zeitgeist. Und trashig ist sie auch!
Redaktion benachrichtigen
#67   Lukas Wurtzler †   15:57:50 | Freitag, 18. November 2011
Gott ist von den Menschen gemacht, wie die Kirche wird dieser angepasst, verändert oder nach Bedarf abgeschafft. Religion ist Zeitgeist-Müll.
Redaktion benachrichtigen
#66   Jolanda   15:57:12 | Freitag, 18. November 2011
Es müßte doch endlich bekannt sein, daß nicht der Klerus, sondern der Pöbel die Hexenjagd betrieb zu Beginn der Neuzeit. So denunzierten Nachbarn Nachbarn, Eheleute sich gegenseitig, selbst Säuglinge wurden als Hexen/Hexer ermordet – also wurden Nachbarschaftsstreitigkeiten, Ehe- und Familienzwist „gelöst“. Womit sich die, gerade neu eingerichtete, weltliche Gerichtsbarkeit durch die Hexenprozesse legitimieren konnte. In rein katholischen Ländern wie Italien und Spanien gab es faktische keine Hexenverfolgung. Kaum hatten die Calvinisten Schottland erobert, ermordeten sie binnen eines halben Jahres Tausende „Hexen“ und „Hexer“. So konnten sie dort den katholischen Glauben weitgehend ausradieren.
Die Hitlernazis schrieben die Zahlen weit nach oben, um den alten heidnischen germanischen Kult mit seinen unzähligen blutrünstigen Götzen und Götzinnen als heile arische Welt neu aufzulegen und um allein der Katholischen Kirche die Hexenverfolgung unterzujubeln. Mit großen Teilen der Ev. Kirche paktierten die Nazis bekanntlich.
de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung
Redaktion benachrichtigen
#65   Melusine †   15:51:45 | Freitag, 18. November 2011
monens – Genau! Alle Jünger Satans, die eine andere Meinung als die deine vertreten.
Redaktion benachrichtigen
#64   monens   15:50:16 | Freitag, 18. November 2011
@Melusine; einerlei ob statt der Akzeptanz des Kultes des Todes mit der sog. „Toleranz“ desselben aufgewartet wird ; diese „ganz humane Toleranz“ ist gleichbedeutend mit Häresie;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
und Verrat an der Wahrheit Jesus Christus; wer die AUTORITÄT der hl. Dreifaltigkeit, Gottes „herunterdekliniert“ und menschengemachte Todes“autorität“ toleriert, wird zum Mitläufer des sich ausbreitenden Kultes des Todes;
www.razyboard.com/…07688-6128032-0.html
Redaktion benachrichtigen
#63   Melusine †   15:37:55 | Freitag, 18. November 2011
Meinerven, das weiß nur Gott. Und nicht die Häretiker und Ketzer von Kirchenmännern und Päpsten, die mit ihren Dekreten meinten, den göttlichen Willen zu verkünden und sich nicht mehr an die Urlehre der Kirche hielten. Woran die meisten heute glauben ist nicht von Gott gemacht, sondern von den Menschen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Meinerven   15:35:50 | Freitag, 18. November 2011
Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass Satan auch heute noch seine dunklen Machenschaften hier treibt und dazu Menschen benutzt, bzw. sich Menschen bewusst für das Böse entscheiden, glaube ich aber auch nicht, dass all die armen Menschen, die als Hexe verbrannt wurden, wirklich eine Hexe waren. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es häufig heilkundige Frauen waren, Hebammen. Und die betrieben nun mal ein Geschäft, von dem die Kirchenmänner zwangsläufig ausgeschlossen waren. Das allein machte sie verdächtig. Zur Zeit der Hexenverbrennungen gab es noch keine moderne Medizin, die Menschen waren auf die Natur und ihr Gottvertrauen angewiesen. Da wurde manches praktiziert, was einem heute okkult vorkommen mag, aber die Verzweiflung trieb sie so weit. Hatten sie deshalb gleich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen? Ich hoffe, dass unser Gott diese Menschen gnädiger angesehen hat, als die Verantwortlichen dieser Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#61   Melusine †   15:24:49 | Freitag, 18. November 2011
monens – Lesen Sie richtig: Toleranz, nicht Akzeptanz.
Redaktion benachrichtigen
#60   monens   15:23:05 | Freitag, 18. November 2011
@Melusine; Sie haben sich mit ihren Ausführungen als „Vorzeige“ Zeitgeist ( christ?) Pilatus benannt; die Konvertitin Gabriele Kuby;
+
Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führen
durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern. „
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Redaktion benachrichtigen
#59   Melusine †   15:14:44 | Freitag, 18. November 2011
Goldengel,
nur weil Sie von etwas glauben, es sei etwas Bestimmtes, ist es das nicht automatisch. Das ist nicht nur bequem sondern auch selbstherrlich. Im Internet gibt es viele Lable für viele Dinge. Nur wenn man an etwas glaubt, gibt es das (für einen selbst) auch. Ich sage ja immer: Abstrahieren, differenzieren. Alles andere ist Bequemlichkeit

Das „Böse“ ignorieren die wenigsten. Es ist eben ein Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz. Ich toleriere Abtreibung und Scheidung, aber akzeptiere sie nicht. Bin ich deshalb eine Mörderin und Ehebrecherin?
Redaktion benachrichtigen
#58   Goldengel   15:11:49 | Freitag, 18. November 2011
Melusine,
Welche bequeme Denkungsart?
Ich habe Ihnen nun bewiesen, dass es Satanismus im Net gibt und Sie glauben es mir nicht. Somit kann ich wohl Ihre Denkungsart als bequem kritisieren, so wie Sie meine Argumente als bequem ad acta legen können.
.
Bequem machen es sich vielleicht auch jene Menschen, welche einfach Ohren und Augen zu machen und meinen alles ist so toll.
Toll ist alles bei Menschen, die christlich denken und handeln.
Doch bei den Sündern ist gar nix toll – oder ist eine Scheidung etwa toll, eine Abtreibung toll?
Bequem ist es, das Böse zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen
#57   Tchibo   15:05:03 | Freitag, 18. November 2011
Wenn JX nicht hingerichtet worden wäre, gäbe es kein Christentum, keine katholische Kirche, kein Papstamt und keine altliberalen Bischöfe. Wie traurig wäre dann die Welt…?
Überlegt mal Leute und zankt nicht wie kleine Kinder im Matsch darum, ob und wie und von wem und mit welcher Berechtigung er hingerichtet worden ist… doch erster Linie damit sich die Schrift, das Erste Testament, erfüllen konnte…! Also ist es völlig widersinnig, die Mutterreligion des Christentums dafür verantwortlich zu machen, nachdem die Verurteilung und die Hinrichtung von den römischen Besatzern vollzogen worden ist.
Redaktion benachrichtigen
#56   Melusine †   15:02:33 | Freitag, 18. November 2011
Goldengel,
das Thema der bequemen Denkensart hatten wir schon. So einfach darf man es sich nicht machen und so einfach mache ich es mir auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#55   Goldengel   15:01:22 | Freitag, 18. November 2011
Melusine,
Gut, dass Sie an Christus als den Erlöser glauben.
Mehr ist für Sie nciht wichtig.
Redaktion benachrichtigen
#54   Melusine †   14:52:20 | Freitag, 18. November 2011
Ach, haben böse Hexen und schwarze Zauberer ihn gekreuzigt? Ich dachte immer, es geschah aus Gründen, die meist für solche Dinge verantwortlich sind: Intoleranz. Hass gegenüber Andersgläubigen.

Glaube ich. Aber nicht an Magie und Satanszeug.
Redaktion benachrichtigen
#53   Goldengel   14:50:17 | Freitag, 18. November 2011
Melusine,
was glauben Sie denn, warum Christus hingerichtet wurde – weil der Satan hier alle Menschen liebt oder was?
Es gibt das Böse und es versteckt sich in vielen bösen Aktionen.
.
Glauben Sie an Christus als den Sohn Gottes?
Redaktion benachrichtigen
#52   Melusine †   14:42:03 | Freitag, 18. November 2011
Goldengel – Sicher, wenn Sie das als „Schwarze Magie“ definieren. Es ist doch nur harmlose Spinnerei – wer an sowas glaubt, sollte sich ernsthaft überprüfen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Goldengel   14:39:47 | Freitag, 18. November 2011
Melusine,
mal ins Net schauen und Schwarze Magie reingeben – dann haben Sie Ihren Beweis, dass es heute noch Hexen und Satanisten gibt.
Aber Hauptsache mal dagegen reden.
Überprüfen Sie es.
Redaktion benachrichtigen
#50   lux in tenebris   13:56:22 | Freitag, 18. November 2011
„eine derart lächerliche Peinlichkeit aber wie im Artikel aufgezeigt, ist mehr als bedenklich und lässt an der Qualität der Schreiberlinge mehr als zweifeln; eklatantes Fehlen von grundlegendstem Wissen“
+++
Tja, trefflicher monens, Katharina Bons und Tobias Dupke wie auch dieser don-quijoteske Andreas Vogt gehören sicher der Generation an, die ihr Wissen vornehmlich aus den trüben Quellen der „linkslastigen und antikirchlichen Webseite ‘wikipedia.de’ „ fischen. Bedauernswerte Geschöpfe, in der Tat!
Redaktion benachrichtigen
#49   Dumbledor   13:28:33 | Freitag, 18. November 2011
In einem anderen Thread war doch erst kürzlich von Vodoo die Rede. Das sind doch auch Hexen in einem gewissen Sinn.
Redaktion benachrichtigen
#48   monens   13:27:09 | Freitag, 18. November 2011
Nicht überraschend, dass das wahrheitsfeindliche Plapperblatt „die Welt“ in seiner abstrusen, gewollten oder ungewollten, Unwissenheit alles unternimmt, um den wahren Glauben zu unterminieren; eine derart lächerliche Peinlichkeit aber wie im Artikel aufgezeigt, ist mehr als bedenklich und lässt an der Qualität der Schreiberlinge mehr als zweifeln; eklatantes Fehlen von grundlegendstem Wissen der Zeit des tatsächlichen Mittelalters zeigen sich in naiven Schreibzeilen im „ganz humanen“ Mäntelchen der menschlichen Selbstvergötterung; das Mittelalter war niemals „dunkel“; dunkel sind vielmehr die Seelen der heutigen spassigen „Auslebemenschen“
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
das Nachleiern der freigeistlichen Pauschalvorgabe einer angebl. „schlechten Kirche“ des Mittelalters ist heute im Luther Hype „chic“, aber zeugt von wie auch immer herbeigeführten geistiger Benebelung
www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
was heute alles unter „Dialog“ schubladisiert wird, ist nichts weiter als übelste Häresie im Mäntelchen der „Aufklärung“; heute bieten Götzenanbeter/innen ihre „Kunst“ im esoterischen Lügensumpf feil und gelten als „Ratgeber/innen“; im Mittelalter sah man sie richtigerweise als das, was sie sind; als Seelenverderber/innen!;
www.razyboard.com/…07891-5840301-0.html
Redaktion benachrichtigen
#47   Melusine †   13:12:01 | Freitag, 18. November 2011
Danke Jubärens! Behauptungen immer mit Belegen. 1. Seminar an der Uni.
Redaktion benachrichtigen
#46   Vogel   13:07:36 | Freitag, 18. November 2011
Die Kräuter, die Hildegard von Bingen verwendet hat, sind sehr gut. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#45   Jubärens   13:05:09 | Freitag, 18. November 2011
Melusine fragt nach Nachweisen für mtl. Kräuterbücher –
Voila:
„Eine bedeutende frühmittelalterliche Quelle für Kräutermedizin ist das Lehrgedicht in Hexametern Liber de Cultura Hortorum (Hortulus) des Reichenauer Abtes Walahfrid Strabo. Ebenfalls ein Lehrgedicht und durch den Hortulus beeinflusst ist der Macer floridus. Der Verfasser, Odo von Meung, lebte im 11. Jahrhundert. Eines der ersten und zugleich wirkungsmächtigsten gedruckten Kräuterbücher, dem Gart der Gesundheit, 1485 aus der Offizin von Peter Schöffer, Mainz. Es ist in über 60 Ausgaben (davon allein 13 zur Inkunabelzeit) vom 15. bis zum 18. Jahrhundert erschienen. Nach Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern konnten Bücher mit Illustrationen hergestellt werden, die –- im Gegensatz zu Handschriften –- einigermaßen erschwinglich waren und daher weit größere Verbreitung fanden: Gerade die Kräuterbücher, die landessprachlich veröffentlicht wurden (und nicht in Latein, der Sprache der Gelehrten) waren ein verlegerischer Erfolg. In Frankreich, England und anderen europäischen Ländern, ganz besonders aber in Deutschland, sind zahlreiche Ausgaben von der frühen Neuzeit bis in das 18. Jahrhundert erschienen.“ (wikipedia „Kräuterbücher“)
Redaktion benachrichtigen
#44   Melusine †   12:55:37 | Freitag, 18. November 2011
Jubärens – Nachweise?
Redaktion benachrichtigen
#43   Jubärens   12:54:06 | Freitag, 18. November 2011
Die üblichen Hexenmärchen der bürgerlichen Neuzeit:
„Die beiden Hexen sollen „in abergläubische Praktiken und phytotherapeutisches Detailwissen involviert“ gewesen sei.
Die damals herrschenden Fürsten und ihre Verwaltungsbeamten hätten das geheime Kräuter- und Medizinwissen der angeblich „weißen Frauen“ nicht dulden wollen und hätten sie deshalb umgebracht – ein historischer Schwachsinn, der am besten in den Romanen bei Dan Brown aufgehoben ist oder bei antikirchlichen Hetzartikel im Speigel.
Die Kräutermedizin war seit dem Frühmittelalter von den Klöstern tradiert und erweitert worden. Im Spätmittelalter waren die sog. „Kräutterbücher“ auch bei den gebildeten Bürgern in den Städten bekannt.
Mit der Verbreitung des Buchdrucks im 16. Jahrhundert wurden Kräutterbücher in relativ großer Auflage verbreitet mit hunderten von Rezepturen von Kräuteranwendungen und -wirkungen einschließlich verschiedenen Gewinnungsverfahren wie Destillieren etc.
Das angeblich geheime Kräuterwissen von weisen Frauen als Grund für die Hexenverfolgung ist eine bürgerlich-feministische Phantasie-Erfindung ohne historischen Gehalt.
Redaktion benachrichtigen
#42   Vogel   12:49:37 | Freitag, 18. November 2011
Dumbledor
und ich hab mich früher immer gefragt, warum die den Dominik suchen,
ich hab immer verstanden: Dominik wo bist du – wie heißts denn richtig eigentlich – du Lateinkenner :-)
Redaktion benachrichtigen
#41   Dumbledor   12:46:20 | Freitag, 18. November 2011
#38:
Dabei kommt die „Incarnatio“ tatsächlich im christlichen Glaubensbekenntnis vor:
„Et Incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine“
Redaktion benachrichtigen
#40   Vogel   12:35:50 | Freitag, 18. November 2011
In Fulda gibts ein Hexenturm und einen Borgiasplatz,
möcht gar nicht wissen, was da alles mal los war.
Redaktion benachrichtigen
#39   Jubärens   12:27:59 | Freitag, 18. November 2011
Ein typisch bürgerlich-ideologisches undifferenzierte Pauschalurteil von #30 GertrudeS:
„In dem fraglichen Zeitraum (der Haupthexenverfolgung) war nahezu 100% der Bevölkerung christlich“. Also trage die Kirche auch Schuld daran.
Richtig ist, dass der Hexenglaube von Luther und Melanchton der Hexenverfolgung in den protestantischen Territorien einen großen Schub gegeben hat. („Zauberinnen können Krankheiten anhexen und sich in miauende Katzen verwandeltn. Sie sind zu töten.“ Luther 1526).
Es war dagegen immer die Kernlehre der katholischen Dogmatik, dass es eine Wunder- und Einwirkungsmacht auf diese Welt – also z. B. des Teufels – außerhalb des Wirkens Gottes nicht gibt und nicht geben kann.
Seit der Konfrontation der christlichen Missionare mit dem heidnischen Aberglauben der Germanen lehrten die Theologen ausdrücklich, dass weder die germanischen Götter, der Teufel noch Menschen im Pakt mit dem Teufel irgendwelche materiellen Einwirkungen auf die Welt wie Krankheiten, Hagelschlag und anderen Schaden bewirken können.
Aber dieser heidnische Aberglaube an die besenreitende Holda/Freia/Frau Holle, an Wettermacherinnen, Gesundbeten und Krankmachungssprüche hielt sich durch das ganze Mittelalter und wurde von der Kirche mit Bußpraxis bekämpft:
„Wenn du an den nächstlichen Ausritt von Frauen in Begleitung von Teufeln glaubt, musst du ein Jahr lang Buße tun“ – so der Bischof von Worms im 11. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen
#38   Vogel   12:26:03 | Freitag, 18. November 2011
an Inkarnation glaube ich jenfalls nicht und Du
Redaktion benachrichtigen
#37   Lukas Wurtzler †   12:16:31 | Freitag, 18. November 2011
Vogel, man kann an jeden Ubsinn glauben, wie man an Ihnen erkennt – an inkarnierte interstellare Herrscher oder daran, dass an Ihren Ergüssen etwas Wahres sein könnte.
Redaktion benachrichtigen
#36   Melusine †   12:15:05 | Freitag, 18. November 2011
Vogel, man kann von allem psychisch krank werden. Gesund ist, den besten Mittelweg und die richtige (distanzierte) Einstellung zu den vorgegebenen Dingen zu finden. Man kann auch von Religion krank werden, man sich zu sehr reinsteigert. Das ist alles wirklich eine Sache der eigenen Einstellung. Und ganz ehrlich: Gesundheit hat sehr viel (auch körperlich) mit der psychischen Gesundheit zu tun. Und Krankheiten heilen tatsächlich besser, wenn man positiv denkt. Besser, als sich depressiv zu verkriechen. Und das ist nicht nur Esoterik.

„An Kräuter, an Steine, und an sonstige solche Dinge kann man aber nicht glauben.
Glauben kann man nur an Gott.“
Ah ja. Und die ganzen Werkzeuge? Die ganzen Riten? Das sind auch Objektbezüge, mit denen man eine Verbindung zu Gott herstellen will. Dann könnte man sagen: An Weihrauch, Kreuze, Reliquien usw. kann man nicht glauben, nur an Gott. Das ist auch wieder so eine nicht nachvollziehbare Binsenweisheit der Kirche. Gott wohnt bei den Leuten nicht im Herzen, sondern in Kirchen und anderen Objekten.
Redaktion benachrichtigen
#35   Vogel   12:11:01 | Freitag, 18. November 2011
An Kräuter, an Steine, und an sonstige solche Dinge kann man aber nicht glauben.
Glauben kann man nur an Gott.
Es gibt aber auch Hilfsmittel, die man anwenden kann.
Die Bücher von Dr. Joseph Murphy gehören ja auch zu Esoterik. Die habe ich auch gelesen, aber ob du es glaubst oder nicht über J. Murphy kannste auch dann doch wieder zu JESUS kommen.
Man bekommt da halt Tips, wie man etwas im Leben erreichen kann, was man gerne möchte.
Freunde, Erfolg, Geld, Gesundheit – man muß nur daran glauben, so einfach scheints zu sein.
Man muß alles visualisieren, schon bekommt mans.
Es ist alles schön und gut und mir hats auch schon ab und zu gutgetan, das zu lesen, es motiviert auch – wenn man gesagt bekommt: DENKE POSITIV
Aber alles Leid, alle Krankheiten, die es gibt – die haben bei der Esoterik keinen Platz. Scheinbar ist man da selbst dran Schuld, wenn man krank ist.
Der gesunde Zustand ist der „richtige“ Zustand.
Momentan denke ich gerade an den SAMUEL von Wetten dass – der kann sich jetzt hundertmal vorsagen: Ich werde gesund, ich werde gesund.
So ganz komplett wird der sicher nicht mehr gesund und mit Hilfe von JESUS
kann er die Kraft bekommen, mit seinem Schicksal umzugehen und das BESTE
herauszuholen.
Ich glaube, mit ESOTERIK kann man eventuell auch psychisch krank werden –
weil man eben doch nicht immer gerade das bekommt, was man gerade so will
Redaktion benachrichtigen
#34   Minimax   12:07:34 | Freitag, 18. November 2011
Mit Leuten, die soetwas für eine Auffassung halten und diese dazu noch äußern, erübrigt sich jede „Diskussion“, oder wie man die Aneinanderhäufung sinnloser Wortberge hier nennen soll:
.
„Heute nennt man Hexen Nazis, Rechtsradikale, Holocaust-Leugner. „ (#7 – „Brandenburgis“, anonymer Zuschreiber, nach eigener Definition eine Hexe“
Redaktion benachrichtigen
#33   Melusine †   12:03:05 | Freitag, 18. November 2011
Ammerdeus,
leider werden persönliche nähere Umstände, die völlig verschieden sind, nicht beachtet. Hier sind Frauen, die abtreiben, sofort abtreibungssüchtige Schlampen die das aus reiner Lust tun und mit vollem gewissen. Selbst Vergewaltigungen werden hier nicht zugelassen als Grund. Und Frauen sind sowieso selbst schuld an Vergewaltigungen, die Männer sind immer nur Opfer.
Redaktion benachrichtigen
#32   Lukas Wurtzler †   12:02:17 | Freitag, 18. November 2011
Tuntisantis selektive Sichtweise, beschönigende religiös verblendete Geschichtsklitterung ist so professionell wie seine real existierende Körperpflege.
Redaktion benachrichtigen
#31   Ammerdeus †   12:01:15 | Freitag, 18. November 2011
zu Vogel,
es gibt wohl keine Frau unter der Sonne, mir ist jedenfalls noch keine begegnet, die leichtfertig abtreibt. Ich bin zwar keine Frau, aber ich denke, dass die Entscheidung für eine Abtreibung für eine Frau das Dramatischste ist, was ihr widerfahren kann. Ich möchte hier nicht der Richter sein. Ich kann nur im persönlichen und, soweit möglich, öffentlichen Kreis aktiv abraten und konkret helfen, was ich auch schon mehrfach getan habe.
Redaktion benachrichtigen
#30   GertrudeS   11:58:41 | Freitag, 18. November 2011
#28 sie können wohl kaum bestreiten dass in dem fraglichen Zeitraum nahezu 100% der Bevölkerung christlich war. Hinzu kommt die damalige Einheit von Staat und Kirche. Natürlich ist es inkorrekt die gesamtschuld an den hexenverfolgungen und den damaligen progromen der Kirche anzulasten. Genau so falsch ist es aber deren Beteiligung zu negieren. Eines ist jedoch blanker Unsinn: Hexenverbrennungen mit revolutionen gleichzustellen. Aberglaube als Motivation ist etwas völlig anderes als der Wunsch nach politischer Veränderung. Auch wenn – wie hier von so manchem braunhemd bewiesen – durchaus beides gleichzeitig vorhanden sein kann. Doppelte Verblendung sozusagen :-D
Redaktion benachrichtigen
#29   Melusine †   11:56:24 | Freitag, 18. November 2011
Oh man! Glaubt Ihr wirklich an „schwarze Magie“ und Hexen? Wenn Frauen zuhause sich Esoterik hingeben, ist das sofort Satanszeug? Kräuter werden auch in Kirchen verbrannt. Und Gebete und Bitten (nichts anderes sind „Zaubersprüche“) gibt es dort auch. Sind Christen also auch „Hexen und Zauberer“?
Redaktion benachrichtigen
#28   Jubärens   11:50:08 | Freitag, 18. November 2011
Im „katholischen“ Mittelalter und den katholischen Kernländern wie Irland, Spanien und Italien gab es keine oder nur marginale Hexenverfolgungen. Denn die Hauptphase der Hexenverfolgung von 1570 bis 1630 war ein spezifisch neuzeitlicher Verfolgungsprozess des aufkommenden Bürgertums. Bei allen Schüben der Hexenverfolgung spielten „Bürgerausschüsse“ eine treibende Rolle beim Aufspüren und Denunzieren der „Zauber/innen“. Die Verwaltungsbeamten der damaligen absolutistischen Territorialfürsten nahmen dann das Verfahren einschließlich der damals im weltlichen Recht anerkannten Folterverfahren in die Hand, die Kosten trug auch die fürstliche Verwaltung, gelegentlich auch die Kommunen.
Im Unterschied zu Guantanamo, wo gefoltert und verurteilt wird mit nachträglich eingerichteten Rechtssatzungen, konnten sich die damaligen Hexen-Juristen auf das bestehende Recht stützen, grundgelegt in der ‘Carolin’ (Rechtsbuch von Karl V.): „Schadenzauberinnen sind mit dem Feuertod zu bestrafen.“
Seit das Bürgertum seit 200 Jahren die herrschende Gesellschaftsgruppe ist, versuchen bürgerliche Ideologen aller Schattierungen diese hässlichen Denunzierung- und Foltergeschichte in der Frühgeschichte des Bürgertums zu relativieren oder der Kirche, dem Mittelalter oder der Klimaveränderung („Kleine Eiszeit“ ab 1570) in die Schuhe zu schieben.
Redaktion benachrichtigen
#27   Lukas Wurtzler †   11:39:42 | Freitag, 18. November 2011
Goldengel, hätten Sie gerne, daß Ihr potentieller Erzeuger ein zölibatsunbrüchiger katholischer Priester wäre?
Redaktion benachrichtigen
#26   Melchisedek   11:37:15 | Freitag, 18. November 2011
stern77
ist auf diesem Portal ein bekennender ‘‘Freund’’
des ehrwürdigen Bischofs Julius Echter,
der ja auch großartiges geleistet hat
( von Universität bis Neustrukturierung seines Diozese )
Tatsächlich will dieser stern vom anderen stern die vergangenheit
beeinflussen, ohn die Gegenwart und jüngste Vergangenheit zu sehen:
Tatsächlich wird von seriösen Historikern die Zahl der Hexenverbrennungen
für ganz Europa mit 30 000 angegeben.
Die Freiheit und Gleichheit der frz. Revolution legte ein vielfaches
unter die Guillotine.
Tatsächlich war das Hl. röm. Reich dt. Nation mit seiner Kleinstaatlicheit über
viele Jahrhunderte äußerst friedlich, da zu einem Krieg gar nicht in der Lage.
Tatsächlich glaubten damals über 90% der Bevölkerung an Hexen und forderten
die Verbrennung.
Tatsächlich hat der obige Fall mit Kirche überhaupt nichts zu tun: Düsseldorf = protestantisch !
Vom Mittelalter ist der obige Fall Jahrhunderte entfernt !
Staatliche Todesurteile- was in den meisten Hexenfällen der Fall war- sollen der Kirche zugeschoben werden.
Ebenso verschwiegen werden staatlicher Rassewahn des 20. Jhdt, der Millionen das Leben kostete, der mit der kirchlichen Lehre immer unvereinbar war.
Kirchenhasser wollen aber auch dies der Kirche in die Schuhe schieben, um von der Veranwortlichkeit des Darwinismus und Atheismus für diese Verbrechen abzulenken. :-[
Redaktion benachrichtigen
#25   Pelagius III.   11:34:14 | Freitag, 18. November 2011
Zu #17:
Heinrich Institoris „entwarf den Text der Bulle Summis desiderantes affectibus (sog. Hexenbulle), die Papst Innozenz VIII. auf sein Betreiben herausgab.“ (Wiki)
*
Der „Hexenhammer“ erreichte eine Auflage von 30’000 Exemplaren – für die damalige Zeit eine ungeheure Zahl. Er erlangte dann den Rang eines kirchlichen »Hexengesetzbuches« für Strafrichter. (Nach Wiki)
*
Verharmlosen geht nicht!
Redaktion benachrichtigen
#24   Vogel   11:33:50 | Freitag, 18. November 2011
Halbwahrheiten und Wahrheiten
Bonifatius (habe ich gelesen) ist nach dem Prinzip vorgegangen:
(„prüft alles, das Gute behaltet) 1 Thess 5,21.
Danach ist alles Geschriebene stets auf das christliche Glaubensbekenntnis zu beziehen und sein Wert daran zu messen. :-)
Redaktion benachrichtigen
#23   Ammerdeus †   11:29:35 | Freitag, 18. November 2011
zu Domenico,
sind Sie fähig, Ihre (Welt-, Glaubens-) Anschauung zu hinterfragen?
Ideologiekritik im Sinne von Karl Popper umfasst die Analyse folgender Punkte:
Dogmatisches Behaupten absoluter Wahrheiten, Tendenz zur Immunisierung gegen Kritik, Vorhandensein von Verschwörungstheorien, utopische Harmonieideale sowie die Behauptung von Werturteilen als Tatsachen.
Erkennt sich da der eine oder die andere wieder? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#22   Vogel   11:26:11 | Freitag, 18. November 2011
Bald ist es wieder soweit: Der JAHRESRÜCKBLICK 2011 rückt sehr nahe.
Es wird auch viel berichtet über da Elend dieser Welt – wie hats angefangen?
Mit dem Tsunamie in Japan, stimmts?
Es werden viele Zahlen bekannt gegeben über die Menschen, die bei einer Naturkatastrophe ums Leben kamen, im Krieg gefallen sind, an Hunger gestorben sind – das finde ich auch gut.
Aber – warum nennt niemand mal die ZAHL der abgetriebenen Babies so ganzu öffentlich im Fernsehen – sie gehören einfach dazu.
Ich glaube, die Mehrheit der Bevölkerung hat überhaupt keine AHNUNG, wie hoch die Zahl der Abteibung ist.
Redaktion benachrichtigen
#21   Domenico Tuttisanti   11:20:51 | Freitag, 18. November 2011
Gertrudes Vorwurf der „Halbwahrheiten“ müßte sie an die Wissenschaftler weitergeben, die heute verzweifelt bemüht sind, die vollständig falschen Vorstellungen über „Mittelalter“, „Hexenverfolgung“ usw. zu korrigieren. Sind auch diese Historiker allesamt nur Produzenten von Halbwahrheiten oder nicht doch eher Aufklärer gegen falsche Verabsolutierungen und „schwarze Legenden“, s. etwa:
.
Wolfgang Behringer:Neun Millionen Hexen. Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos
[Erstpublikation: GWU 49 (1998), 664-685]
.
www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Redaktion benachrichtigen
#20   GertrudeS   11:12:28 | Freitag, 18. November 2011
#19 oder für jene die mit historisch herbeigezogenen Halbwahrheiten versuchen, ihr skurriles Lügengebäude einer angeblich unfehlbaren Religion zu stützen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Domenico Tuttisanti   11:09:25 | Freitag, 18. November 2011
Ammerdeus:
„Macht es einen Sinn, Schlachten der Vergangenheit zu kämpfen?“
.
Offensichtlich „ja“ für jene, die mithilfe von Märchen über die Vergangenheit ihre höchst aktuellen ideologischen und säkularen Ziele verfolgen!
Redaktion benachrichtigen
#18   Ammerdeus †   11:05:55 | Freitag, 18. November 2011
Macht es einen Sinn, Schlachten der Vergangenheit zu kämpfen?
Redaktion benachrichtigen
#17   Domenico Tuttisanti   11:05:09 | Freitag, 18. November 2011
Pelagius
Das alles ist selbstverständlich bekannt und geht auf das Konto jener „Amalgamierung“, von der ich unter #9 sprach. Die von Ihnen genannten Dokumente sind aber gerade nicht der Ursprung des Hexenwahns, sondern bereits ein späterer Ausdruck desselben.
.
Interessant übrigens sich die Vorgeschichte des Hexenhammers einmal anzuschauen! Der Hexenhammer setzte der bisherigen Inquisition WIDERSTAND entgegen, weil diese – nach Meinung der Autoren – die Hexen nicht wirksam genug bekämpfte!
.
>> Der Hexenhammer entstand, als Kramer mit einer Inquisition in Innsbruck in der Diözese Brixen scheiterte. Als Reaktion auf diese Niederlage verfasste er sein Traktat, um seine Position zu stärken und die Hexenverfolgung vor deren Gegnern zu rechtfertigen. Er stand dabei unter Zeitdruck, was durch zahlreiche Fehler bei den Nummerierungen der Kapitel, bei Fragestellungen und Querverweisen deutlich wird. << (Wiki)
.
Ausserdem: >> Kramer legitimierte die Hexenverfolgungen, sein Werk fand jedoch offiziell weder kirchliche noch weltliche Anerkennung. Er stellte völlig unberechtigt seinem Buch die päpstliche Bulle Summis desiderantes affectibus voran. Die Verfolgungen verbreiteten sich unabhängig von diesem Werk, in den durch die Reformation differenzierten Konfessionen. Zu Lebzeiten Kramers gab es Hunderte von Hinrichtungen << (Wiki)
Redaktion benachrichtigen
#16   GertrudeS   10:53:56 | Freitag, 18. November 2011
#13 was ist an dem link bitte entgrenzt? Oder gefällt ihnen die Wahrheit etwa nicht?
@goldengel: allein schon ihre völlig abstruse Behauptung, es existiere Hexerei und schwarze Magie disqualifiziert sie für jegliche rationale Diskussion.
Redaktion benachrichtigen
#15   Pelagius III.   10:52:05 | Freitag, 18. November 2011
Zu #9: D. Tuttisanti (der sich offenbar als Profihistoriker sieht) schreibt: „Der Hexenwahn, mit Schwerpunkt in Mitteleuropa, hat keinen kirchlichen/christlichen Ursprung.“
*
Tja, da unterschlägt er die gegen die „Hexen“ gerichtete Bulle „Summis desiderantes“ von Papst Innozenz VIII. aus dem Jahr 1484, die vor allem in Deutschland eine starke Zunahme von Hexenprozessen bewirkte. Noch verstärkt wurde diese unheilvolle Tendenz durch den 1487 von dem Dominikaner Heinrich Institoris veröffentlichten „Hexenhammer“.
*
Will D.T. uns mit seiner oben zitierten Bemerkung weismachen, Papst und Dominikaner gehörten nicht zur Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#14   Domenico Tuttisanti   10:51:41 | Freitag, 18. November 2011
Stern77
bei Ihnen gehen Begrifflichkeiten und Adressaten immer wild durcheinander. „DAS Christentum“, „DIE Kirche“, „DIE Katholiken“ werden wie eine identische Größe behandelt und auch mit Einzelpersonen und Einzelaussagen (etwa unbelegte, angebliche „Zitate“ – häufig Falsch-Zitate! ) bequem identifiziert. Handelt man mit „DER französ. Revolution“ genauso, gibt es einen großen Aufschrei von Ihnen!
.
Dass die Franz. Revolution, samt ihres atheistischen (Un-)Geistes und ihres blutigen massenmörderischen Vorgehens, auch für spätere kommunistische, sozialistische und national-sozialstische Revolutionen den Impuls gab, kann kaum bestritten werden, dasselbe gilt für die Perfektionierung der Mordmittel in staatlicher Hand. Offensichtlich haben Sie das Buch „Dialektik der Aufklärung“ noch nicht gelesen, von zwei (für Sie!) ganz unverdächtigen Intellektuellen geschrieben: Horkheimer und Adorno.
.
Diese Autoren >> reagierten in ihrer Schrift auf die „rätselhafte Bereitschaft der technologisch erzogenen Massen“, sich dem Despotismus der totalitären Ideologien und Herrschaftsformen auszuliefern, und werteten dieses Verhalten als „Zusammenbruch der bürgerlichen Zivilisation“ und ein Versinken in eine „neue Art der Barbarei“ << (Zitat Wiki). Ein Kapitel in dem Werk trägt die Überschrift:
.
„Aufklärung als Massenbetrug“!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
DeutschlandWer kennt Werner Friedmann? Ein Kirchentraum„Wir leiden – an der Kirche“ DeutschlandDie deutsche Feier der Einheit mißachtet die Vertriebenen DeutschlandRegensburger Bischof: Gut gebrüllt – aber kann man ihm glauben? Der linke deutsche Maulkorb-WahnWar das jetzt linker Antisemitismus? Jüdischer Professor vorzeitig entlassen Bistum AugsburgBischof Mixa: Zeit des Schweigens ist vorbei MünchenEine Sünde hat Pfarrer Rainer Maria Schießler vergessen DeutschlandBistum Fulda: Vom pastoralen zum internationalen Dienst Weihbischof JaschkeHeute wird der Bischof der Kirchenfeinde 70 DeutschlandDie Fuldaer Stadtpfarrkirche ist eine altliberale Hochburg DeutschlandPapst-Vigil: Altliberale und Homos unten durch DeutschlandWenn die FDP das nicht schnell hinkriegt, wird sie mit Recht untergehen DeutschlandEr wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination DeutschlandKölner Kardinal beschimpft die Kirche DeutschlandProbleme in Bingen-Büdesheim
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net