(kreuz.net/ i-daf.org) Das feministische Geschichtsbild ist bestechend einfach:
Der Fortschritt führt
von der unterdrückten und abhängigen Ehefrau im Patriarchat zur Gleichheit der Lebensverhältnisse von
Frauen und Männern im privaten und öffentlichen Leben.
Das größte Hindernis auf diesem Weg ist die
traditionelle Familie mit der Mutter als Fürsorgeperson und dem Vater als Ernährer.
Diese Arbeitsteilung
in der Familie hat einem strikt egalitären Rollenbild beiderseitig erwerbstätiger Partner zu weichen.
Nach feministischer Überzeugung dient diese Form von Emanzipation dem Lebensglück der Menschen, besonders
der Frauen.
Das ist Renate-Schmidt-Propaganda
In diesem Sinne behauptete jüngst die frühere SPD-Bundesfamilienministerin
Renate Schmidt, daß vollzeiterwerbstätige Mütter angeblich die „größte Lebenszufriedenheit“ hätten.
Empirische Befunde des sozio-ökonomischen Panels zeigen indes das Gegenteil.
Vollzeiterwerbstätige
Mütter mit einem vollzeiterwerbstätigen Partner äußern sich mit ihrem Leben unzufriedener als Frauen
in traditionellen Familien, die nicht oder nur in Teilzeit erwerbstätig sind.
Spiegelbildlich dazu waren
auch Väter in der Ernährer-Rolle zufriedener als in egalitären Familienkonstellationen.
In einer umgekehrten
Rollenverteilung mit der Partnerin als Hauptverdienerin sind Männer – mit oder ohne Kinder – dagegen
unzufriedener.
Kein zentraler Lebensinhalt für Frauen
Vollzeiterwerbsarbeit fördert die Lebenszufriedenheit
von Männern. Das gilt für Frauen nicht in derselben Weise.
Auch kinderlose Frauen sind in egalitären
Paarkonstellationen nicht zufriedener als Frauen im männlichen Alleinverdiener-Modell.
Gewiß ist Erwerbsarbeit
wichtig – nicht nur für den materiellen Unterhalt, sondern auch für die Selbstentfaltung.
Im Gegensatz
zu den Männern sehen aber viele Frauen eine Vollzeitbeschäftigung nicht als ihren zentralen Lebensinhalt
an.
Frauen nutzen Teilzeitarbeiten
Diese Unterschiede in den Lebensentwürfen von Männern und Frauen
lassen sich überall in Europa feststellen.
Sie zeigen sich praktisch darin, daß hauptsächlich Frauen
Teilzeitarbeitsangebote nutzen.
Relativ selten sind solche Angebote bisher in Portugal und in den mittelosteuropäischen
Ländern.
Dagegen sind Frauen in den deutschsprachigen Ländern, Großbritannien und vor allem den Niederlanden
besonders häufig in Teilzeit erwerbstätig.
Das sind Zwänge – keine egalitären Verhältnisse
Je verbreiteter
die Teilzeiterwerbstätigkeit ist, desto mehr ziehen sich egalitäre Familienmodelle zurück.
Nirgendwo
sonst in Europa wachsen Kinder seltener bei doppelt vollerwerbstätigen Eltern auf als in den Niederlanden.
Besonders häufig sind Familien mit vollzeiterwerbstätigen Müttern dagegen in Portugal und Slowenien.
Die egalitären Verhältnisse sind eher materiellen Zwängen als einer freien Wahl der Lebensform geschuldet.
Renate Schmidt manipuliert Statistiken
Tatsächlich bevorzugt in Europa nur eine Minderheit der Menschen
die Vollzeiterwerbstätigkeit von Müttern mit Vorschulkindern.
Das politische Egalitäts-Ideal ist für
sie weniger ein Wunsch- als ein Notmodell.
Die ökonomischen Verhältnisse von Familien sind deshalb
für die Gleichstellungspolitik auch der zentrale Hebel, um den vermeintlichen Fortschritt zu befördern.
Schon heute – so behauptet Renate Schmidt – sei das „Alleinverdiener-Familienmodell, in dem die Ehefrau
maximal in einem Mini-Job hinzuverdient“, nur noch „den oberen zehn, zwanzig Prozent Spitzenverdienern
möglich“.
Doppelte Vollzeit nimmt ab
Die amtlichen Zahlen zeigen indes, daß mehr als 35 Prozent aller
Paare mit Kindern unter 18 Jahren von einem einzigen Einkommen leben.
In den allermeisten Fällen sind
die Familienernährer dabei Durchschnittsverdiener.
Noch häufiger sind Vollzeit-Teilzeit Kombinationen
der Eltern (etwa 40 Prozent).
Dem von Frau Schmidt favorisierten egalitären Doppelvollzeitmodell folgen
weniger als 15 Prozent der Eltern.
Mit der steigenden Teilzeiterwerbstätigkeit von Müttern hat dieser
Anteil im Vergleich zu den 1990er sogar abgenommen.
Die real existierenden Familien verfehlen also die
gleichstellungspolitischen Zielvorgaben.
Feminismus-Ideologen rufen nach Gewalt
Um den Eigensinn von
Familien zu brechen und den Geschichtsverlauf endlich in die „richtige“ Richtung zu führen, rufen Feministinnen
nun nach dem Staat.
Er soll die „richtigen“ Anreize setzen, um zu verhindern, daß sich Frauen in der
Kindererziehung „verkrümeln“ und in die „Abhängigkeit“ von einem Ehemann geraten.
Konkret bedeutet
das: Ernährer-Familien sollen höhere Steuern und Sozialabgaben zahlen.
Nur: Diese Art Fortschritt würde
teuer und dem Glück der großen Mehrheit eher abträglich sein.
Von den demographischen Folgen einmal
ganz abgesehen.
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#85 Mufelius † 22:38:02 | Dienstag, 22. November 2011
Tja, Suchender, das ist wahr und lässt nur zwei Schlüsse zu: . 1) Gott existiert und er mag Frauen nicht.
Sonst hätte er das ja in den 2k Jahren mal irgendwie „ansprechen“ können in „seiner“ Kirche. 2) Gott
existiert nicht.
#84 suchender 22:35:11 | Dienstag, 22. November 2011
Schon ab der Darstellung von Adam und Eva wurde die Frau von der Kirche nicht paradiesisch behandelt und
das bis heute. Noch vor wenigen Jahrzehnten belehrte sie der Priester bei der Verehelichung dem Mann untertan
zu sein. Auszug aus dem Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ Wenn man weis, welche Dramen sich in
Partnerschaften, allein durch die leider sehr oft gelebte Vorherrschaft des Mannes, abspielen, kann man
das kirchliche Verhalten nur mehr als frauenfeindliche Menschenverachtung bezeichnen. Sehr bedauerlich
ist, dass sich die dafür Verantwortlichen als Vertreter der „christlich gelebten Liebe“ halten und dabei
das Gegenteil bewirken als sie vorheucheln.
#82 Massa damnata 22:32:38 | Sonntag, 20. November 2011
Unfruchtbare Frauen wollen in der Regel arbeiten. Das sind alleine in Deutschland Millionen von Frauen,
die sich durch eine Abtreibung selber die Fruchtbarkeit genommen haben und die nun keine Aussicht auf
ein erfülltes Leben im Kreise einer Familie mehr haben. Das kann ich durchaus anerkennen. Wir befinden
uns allerdings in Deutschland heute in einer Situation, in der ein ausbeuterischer Staat ALLE Frauen,
auch die Mütter von Neugeborenen, zur Aufnahme einer Tätigkeit per Gesetz zwingen will, auch gegen deren
Willen, unter Androhung sozialer Sanktionen wie z.B. dem Entzug der Armenfürsorge, die der Christenheit
in zahllosen Schriftstellen als verbindliches und unbedingtes/bedingungsloses Rechtsgut vorgeschrieben
ist. Es ist für eine Christen nicht akzeptabel, wenn jungen Müttern das tägliche Brot entzogen wird,
weil sie sich lieber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen als sich in einem hoffnungslos überfüllten
Arbeitsmarkt zum Sklaven der Profitmaximierer machen zu lassen. Das ist Unrecht, das zum Himmel schreit.
Warum will denn der Staat um jeden Preis immer mehr Menschen für den Arbeitsmarkt aktivieren? Damit die
Arbeitgeber die Löhne drücken und die Arbeitsbedingungen verschlechtern können, mit anderen Worten:
damit sie ihren persönlichen Profit, der heutzutage eh schon ins Maßlose gestiegen ist, noch weiter
maximieren können. Die Raffiger der Unersättlichen ist es, durch die die Keimzelle des Staates, die
Familie, zerstört wird. Das ist politisch gewollt.
@Tomas glauben Sie mir den wenigsten Frauen gefällt es vom Mann abhängig zu sein. Es ist nicht schön
wie ein Kind um Erlaubnis zu fragen, ob man sich was kaufen darf. Und in dem Supermarkt in dem ich einkaufe
sitzen auch Männer an der Kasse. Allerdings sind die Frauen meistens flinker.
Alle Umfragen ergeben, daß die meisten Frauen, besonders wenn sie Kinder haben, leibe zuhause bleiben
möchte und das tun was ihre natürliche Berufung ist, d.h. sich um den Mann, die Kinder und den Haushalt
zu kümmern. In der Regel sind es Frauen, die keine Kinder haben oder diese aus dem Haus sind und sich
zuhause langweilen, die einzigen, die freiwillig in die Arbeit gehen. Alle anderen gehen arbeiten, weil
das liebe Geld – angeblich oder tatsächlich – nicht reicht. Und das alles nach jahrenlangem Geschwätz
von Selbtsverwirklichung der Frau (an der Supermarktkasse) und Diskriminierung der „nur“ Hausfrau.
#79 Schlaflos 09:04:54 | Sonntag, 20. November 2011
@ 74 Massa damnata Sorry, aber das ist quatsch. Als für den Wiederaufbau Deutschlands Leute gebracht
wurden war es selbstverständlich diese aus dem Ausland zu holen, und auch heute wo der Fachkräfte Mangel
die Unternehmen bedrängt greift man gerne zu dieser Lösung. Das Unternehmen in den Fetten Jahren Stück
für Stück die Anzahl an Ausbildungsplätzen herunter geschraubt haben, das Menschen so früh wie Möglich
in die Rente geschickt wurden, und Stück für Stück alles was nicht unbedingt in Deutschland bleiben
musste ins Ausland verlagert wurde, ist wohl kaum die Schuld des Feminismus. Wohl eher der Geiz ist Geil
Gesellschaft. Währen nicht die Frauen in die Lücken gesprungen so wären wohl einfach noch mehr Gastarbeiter
ins Land geholt worden. Übrigens war es nur ein bestimmter Teil der Frauen die es sich in den 60er Jahren
des letzten Jahrhunderts erlauben konnten nicht arbeiten zu gehen. Ein großer Teil ging auch damals einer
Beschäftigung nach. Seih es als Haushaltshilfe, als Kindermädchen oder in ähnlichen Berufsfeldern.
Der Hauptgrund warum diese Tatsache gerne totgeschwiegen wird, dürfte wohl daran liegen das die Frauen
damit den Männern nicht den Rang ablaufen konnten.
evelyn van der dummheit, ihre vorurteile gegen den katholischen glauben sind so groß wie das meer. vermutlich
schieben sie alle schuld der welt den katholiken in die schuhe und vermutlich sehen sie gar nicht gutes
im glauben. man kann nur noch gratulieren!
#77 Massa damnata 00:20:13 | Sonntag, 20. November 2011
Der Feminismus westlicher Machart ist eine Wirtschaftsideologie des industriell-kapitalistischen Komplexes
mit dem Endziel der Aktivierung der Humanressource Frau für den Arbeitsmarkt. Durch die theoretische
Verdopplung der Anzahl der Arbeitskräfte und den damit verbundenen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit
(wie wir ihn seit 30 Jahren, also seit der Feminismus aktiv ist, beobachten können) sollen vor allem
die Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Löhne gedrückt werden. Immer im Hintergrund steht natürlich
das grosse Dogma der im Rahmen der Atombewaffnung pazifistisch gewordenen Industriegesellschaft mit ihrer
massiven Überbevölkerung, die durch keinen Krieg, keine Seuche und keine Hungersnot (also durch Gottes
Willen) mehr reguliert werden kann: das grosse Dogma der Bevölkerungsreduktion. Zur Abtreibung (ca. 20
Millionen Opfer allein in Deutschland seit den 70ern) gesellt sich durch den Feminismus die Vernichtung
durch Arbeit, die Vernichtung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Man beachte, dass noch vor 30
Jahren ein Mann mit seiner Lohnarbeit problemlos eine ganze Familie ernähren konnte. Das ist heute unmöglich
geworden, und der Feminismus ist schuld daran.
#76 Rudi Mentär † 00:02:19 | Sonntag, 20. November 2011
# 68 Semikolon: frauenverachtende Sch****, die Sie da von sich geben. Frauen sind nicht nur als Mütter etwas wert, sie leisten auch darüber hinaus für die Gesellschaft. Auch mit dem Kopf. Selbst wenn Sie das nicht glauben mögen, weil es an Ihrem „männlichen“ Ego kratzt.
#74 White Woman 23:02:26 | Samstag, 19. November 2011
Schalom:“ es ist nicht alles katholisch, was sich als „katholisch“ verpackt.“ Das weiß ich doch. AAt:
meine beste, ich bin hier schon seit 2,5 jahren vertreten. Gute Nacht, die Dame. Mingaer: Ohhh, jetzt
krieg ich aber ganz dolle Angst. Bloß… Popoklatscher gibts bestimmt nicht von dir.
@ Schalom Was ist denn das nun? Flirtest Du nun mit White Woman, ich bin doch Deine Tante und nicht sie.
Ich schicke Dir auch herzliche Grüße und sogar ein paar verwandtschaftliche bussis.
#70 Semikolon 23:00:16 | Samstag, 19. November 2011
@ schlaflos, so wie Sie Ihre Freundin beschrieben ist sie nicht hochbegabt, nur hocheingebildet. Wäre
sie hochbegabt, wüsste sie, dass im Leben nicht möglicherweise ergoogelte Dr.-Titel zählen, sondern
nur das, was man selbst für sich und seine Famile und damit für die nächsten Generationen tut. Da sie
in ihrer Beschreibung Ihrer Freundin nicht erkennen lassen, dass diese sowohl für ein Individuum als
auch für ein Gemeinwesen lebensnotwendige Grundeinstellung Iher „Hochbegabten“ vorhanden ist, sondern
nur hedonistische Ziele dieser Person hervorkehren, und diese sogar noch als „Rechte“ bezeichnen, wird
klar, dass Sie und ihre Freundinnen weder Begabtheit noch Sozialität je begreifen werden.
#66 White Woman 22:54:26 | Samstag, 19. November 2011
AAT: Ich bin hier her gekommen, im Zuge meiner Recherchen zu Mehrtürer Bischof Willamson, bzw. als ich davon las, das die Exkommunikation der Piusbischöfe aufgehoben sei. Tja und dann war ich zwar sehr verwundert über das was ich hier las und ich wollte dann doch öfter hierher gehen um zu wissen, was die Katholiban so treiben.
@ White Woman Gnädige Frau, warum gehen Sie in ein katholisches Forum? Wahrscheinlich um hier besser
gegen die katholische Kirche hetzen zu können, was? Warum gehen Sie nicht zu Ihresgleichen in einen Protestanten-Chat?
Frauenberufe in der Kirche: Kirchenmusikerin, Dozentin für Theologie, Kirchenrecht etc., Religionspädagogin,
Kindergärtnerin, Sozialarbeiterin, Pfarrhausfrau, Büroangestellte, Gemeindereferentin, Pastoralassistentin,
Psychologin, Mesnerin, Organistin, Kirchenputzfrau, Klosterfrau, Lehrerin … Wer weiß noch einen Frauenberuf
in der Kirche?-
#56 Semikolon 22:32:22 | Samstag, 19. November 2011
Das Foto und der Untertext ist super. Mein Kompliment an den verantwortlichen Redakteur. ; „Das größte
Hindernis auf diesem Weg ist die traditionelle Familie mit der Mutter als Fürsorgeperson und dem Vater
als Ernährer.“ ; Auch diese aktuelle politische Lageeinschätzung trifft (leider) den Kern. ; Aber letztendlich
ist diese dekandente Ideologie (Feminismus) und die sie begleitenden Politikkonzepte, die schon lange
praktiziert werden, schon heute nur noch ein letzer Dolchstoß der einst die Welt führenden Staaten Europas.
; Schaut Euch mal internationale Demographiedaten zB beim neuen public data explorer von Dr. googel an,
dann wisst ihr wessen Stunde schon längst geschlagen hat. www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8…
#55 Schlaflos 22:26:41 | Samstag, 19. November 2011
Eine Freundin von mir ist Hochbegabt, hat zwei Doktortitel und ist nur glücklich wenn sie ihrer Arbeit
nachgehen kann. Sie verdient sehr gut und kann es sich leisten das jemand ihren Haushalt übernimmt mit
dem sie selbst gar nichts anfangen kann. Nach den Vorstellungen dieser Seite hätte sie keines davon erreichen
dürfen, sondern müsste Zuhause sitzen und Socken stopfen, egal ob sie damit glücklich ist oder nicht.
Jede Frau hat das Recht herauszufinden wo ihre Stärken liegen und diese Au zubauen, ganz egal ob diese
nun in einer Laufbahn in der Wirtschaft liegen oder in einer Zuhause. Sie und nur sie hat das Recht darüber
zu entscheiden.
KonradGeorg: Na klar. Und Du darfst hier sowieso nur so viel Wahrheit schreiben, wie Katholollologen vertragen.
. Deine Ausführung lautet richtig: Alle Familien und jegliche Kindererziehung von Eltern mit „doppelter
Vollerwerbstätigkeit“ sind schlecht und Kinder missraten. . Ist die Erziehung hingegen in katholollologischer
Hand und die Frau kocht zuhause und putzt in Haus und Kirche und kümmert sich um die Kinder, während
der Herr Papa den Kindern zuweilen kathollologisch den Hintern verdrischt, gedeihen die Kinder zu blühenden
katholollologischen Menschenkindern, die sich gerecht über andere stellen und Hass gegen Andersdenkende
verbreiten, damit sie sich so richtig gut fühlen. .
Die klassische Ehe (Frau zuhause und Mund geschlossen halten) hat die Entwicklung eines Weltkrieges möglich
gemacht. Und die klassische Ehe (Frau zuhause und Mund geschlossen halten) hat hat auch das Vatikanum
II hervor gebracht. . Ob das ein wirkliches Erfolgsmodell ist? . Es hängt also nicht daran. Es hängt
daran, ob man Kindern beibringt, Menschen zu lieben, oder sich über andere zu stellen, die man hassen
darf. .
Was soll die Fragestellung, . ob Ehefrauen mit Kindern ganz daheim sind, nur teilzeitbeschäftigt oder
weiterhin vollerwerbstätig? Wirklich relevant ist doch vielmehr das Wohl der Kinder, daß sie zugunsten
ihrer psychischen Stabilität im Elternhaus eine möglichst große Zuwendung erfahren … . die sie jedoch
den etablierten Politikern zufolge . ANGEBLICH in staatlicher Obhut mindestens genausogut, wenn nicht
besser bekommen, wobei ANGEBLICH die Unsummen für den flächendeckenden Ausbau qualifizierter Erziehungsanstalten
und die Gewinnung von ausreichend qualifiziertem Personal keine Rolle spielen, da man das Geld dafür (
wie üblich) ja auf Pump oder durch Anwerfen der Druckerpresse leicht beschaffen kann! Im übrigen möge
jeder doch mal für sich ( oder auch für das Forum hier) die Frage beantworten, ob er nochmals auf die
Welt kommen möchte, um nach dem 1. Lebensjahr ganztags in staatlicher Obhut aufzuwachsen!?
Die Kindergärten leben von den arbeitenden Müttern. Beruflich ausgebildete Mütter wollen oder müssen mitverdienen. Beispiel Krankenschwestern. Da würden wir im Krankenhaus alle „dumm“ schauen, wenn die verheirateten Krankenschwestern ab morgen alle daheim blieben. –
#47 Alberthesel † 19:24:33 | Samstag, 19. November 2011
38 Rudi Mentär 19:09:09 | Samstag, 19. November 2011 # 33 Alberthesel: dafür sollten Ihnen nachts sämtliche
Megären und Hetären erscheinen. –--------------------------------------------------------------------------------------
Die Dreimal Wunderbare von Vallendar und deren Kollegin, die höchst verehrliche Frau Gospa von Medjugorje,
schenke Ihnen süsse Träume!
albertesel, sie sind an boshafter beklopftheit noch zu überbieten tragen aber schon mehrere sterne. dennoch
bilden sie nicht ein, dass sie dem gerechten gericht entgehen. denn von ihnen leser ich nur gegeifere
die geistige arbeitslosigkeit fällt vielen gar nicht auf, weil der ungeist sich als geist aufführt. wie böse wird das erwachen sein, wenn der strenge wirt kommt, weil man die gnade des wirtes ablehnte.
#38 Rudi Mentär † 19:09:09 | Samstag, 19. November 2011
# 33 Alberthesel: dafür sollten Ihnen nachts sämtliche Megären und Hetären erscheinen. Aha, Regalpflege und ALDI-Kasse, die niederen Tätigkeiten, die eines Mannes unwürdig sind. SIE sind nicht würdig, von einer Frau gewürdigt zu werden. Pascha.
#33 Alberthesel † 18:56:21 | Samstag, 19. November 2011
32 Bene2 18:31:10 | Samstag, 19. November 2011 Soziale Kontakte finden heutzutage vorwiegend am Arbeitsplatz
statt. Sozialkontakte sind ein Grundbedürfnis der Menschen (der Frauen mehr als der Männer). Auch das
ist ein Grund, warum junge Mütter zurück an den Arbeitsplatz drängen. -Um der (relativen) Vereinsamung
in den eigenen 4 Wänden zu umgehen. –-----------------------------------------------------------------------------------
Sicher hat unsere heilige Kirche ja auch nichts dagegen! \\ Die Frauen können sich ja als Regalpflegerin
oder an der Kasse bei Aldi oder Ldil selbst verwirklichen. \\ Gefährlich wird es nur, wenn sie in Positionen
in unserer heiligen Kirche drängen. \\ Das hat der Heiligste Vater unfehlbar abgelehnt!
Soziale Kontakte finden heutzutage vorwiegend am Arbeitsplatz statt. Sozialkontakte sind ein Grundbedürfnis der Menschen (der Frauen mehr als der Männer). Auch das ist ein Grund, warum junge Mütter zurück an den Arbeitsplatz drängen. -Um der (relativen) Vereinsamung in den eigenen 4 Wänden zu umgehen. (Ob das für die Kinder gut ist, ist eine andere Frage und solll hier nicht das Thema sein)
#1 Jubärens Wenn es zur Hetzte dient, dann werden nicht nur muslimische Diktatoren sondern auch Marx
verwendet. Hauptsache es dient den sogenannten Modernismus zu diskreditieren.
@Rudi Mentär genau so erging es mir. Ich hatte zwar die bessere Ausbildung und ging arbeiten ,aber mein
Mann musste alles absegnen. Aber die Bedienung einer Waschmaschine hat ihn total überfordert.
#25 valen-tin 17:28:38 | Samstag, 19. November 2011
So langsam wird kreuz.net richtig langweilig. Allein wenn man sich die Quelle dieses Artikels „i-daf.org“ ansieht, braucht man den Artiikel nicht einmal zu lesen um zu wissen, was der Tenor ist.
#24 Rudi Mentär † 17:23:47 | Samstag, 19. November 2011
Genau. Und wenn sie nicht spurt, gibt es ‘ne Schelle. Wenn ich bedenke, dass Frauen noch in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts ihren Herrn und Gebieter bei einer Kontoeröffnung unterschreiben lassen mussten und sein Einverständnis bei der Aufnahme einer Arbeit einholen mussten. Übrigens eine reine Bildungsbürgertumsdiskussion. In der Landwirtschaft stellte sich die Frage nicht wirklich, da mussten alle mit ran. Und im Bergarbeiterhaushalt meiner Oma auch nicht, die hat auch immer gearbeitet – weil es nicht gereicht hat.
Es gibt ja auch ein Gefühl der Macht, wenn die Frau auf den Mann angewiesen ist. Schließlich bringt
er ja das Geld nach hause, also hat sie gefälligst zu gehorchen.
#20 Rudi Mentär † 17:12:16 | Samstag, 19. November 2011
Kann es sein, dass die Autoren dieser Studie – ebenso wie einige in diesem Forum Anwesende – einfach ein Problem damit haben, dass sie zu Hause eine aufmüpfige, weil unabhängige Gattin sitzen haben könnten? Und dass deswegen die Frau wieder an den Herd verbannt werden soll? Tja, schon schlimm, wenn die Pantoffeln und das Essen nicht rechtzeitig bereit stehen. Und ganz besonders groß ist dann die Gefahr des Verhungerns, wenn der Herr des Hauses nicht weiß, wie das mit dem Dosenöffner funktioniert. Jungs, ihr sein so armselig und so durchsichtig…
#17 Dumbledor 16:54:44 | Samstag, 19. November 2011
<In den allermeisten Fällen sind die Familienernährer dabei Durchschnittsverdiener.> Wieder mal eine
typische kreuz.net-Statistik. Wer verdient denn schon genau Durschschnitt?
@Mrs.Poppins geknallt habe ich noch keine bekommen,aber ich wurde von einigen dieser Herren schon aufs
übelste beschimpft worden. Selbst wenn sie dann einsehen mussten ,dass sie im Unrecht waren konnten sie
es nicht zugeben. Ein Kollege ,der sich verrechnet hatte sagte mal zu mir:Dann rechnen sie eben solange
bis sie das gleiche Ergebnis haben wie ich. das war zwar noch human,aber es zeigt doch wie diese Menschen
sich total überschätzen.
#15 Mrs.Poppins † 16:36:19 | Samstag, 19. November 2011
Das ist bei solchen Menschen wirklich eine Gefahr kritischer Katholik. Ich habe schon einige derartig
gepolte getroffen und wenn die Kontra bekamen sind sie ausgetickt, einige davon auch hefig. Und es ist
definitiv nicht lustig wenn der Buchhalter der Chefin eine knallt weil sie ihm nachweist das er sich mehrfach
verrechnet hat. . Ich möchte mir gar nicht vorstellen was jemand wie Jubärens oder Brandenburgis macht
w enn ihm die Frau Kontra gibt. Die muß wahrscheinlich froh sein wenn sie das überlebt.
@Mrs.Poppins ich gebe ihnen vollkommen recht.Solche Menschen versuchen eben immer andere klein zu machen
um selbst größer zu erscheinen. Aber wehe sie kriegen mal richtig kontra.
#13 Mrs.Poppins † 16:20:35 | Samstag, 19. November 2011
@kritischer Katholik . Was erwarten sie von jemand der geistig in deR Monarchie hängen geblieben ist?
. Der träumt und lügt sich was zusammen was es so niemals gegeben hat und das ist für ihn das non plus
ultra. Jede Wette das ist ein Mensch mit null Selbstbewußtsein, der wahnsinnig werden würde wenn ihm
eine selbstbewußte Frau Anweisungen geben würde. .
#7 Alberthesel † 15:32:11 | Samstag, 19. November 2011
Unsere katholischen Frauen sollen sich an unserer Himmelsmutter ein Beispiel nehmen! \\ Sie war ja auch
nicht in der Schule und hat solche, eigentlich doch nur für Männer vorbehaltene Dinge wie Schreiben
und Lesen gelernt. \\ Trotzdem ist sie heute in unserer heiligen Kirche ein zweiter Mittelpunkt neben
Gott geworden. \\ In Deutschland sind *ihr* die meisten Kirchen geweiht!
#6 Zakalwe † 15:19:57 | Samstag, 19. November 2011
Zufriedener äußern heißt nicht gleich, dass man auch zufriedener ist. Man muss bedenken, dass ein Gutteil
dieser Frauen einfach in diese traditionelle Rollennbild gepresst werden, dass tun was ihre Männern ihnen
sagen und eben auch so antworten. Dann muss man sich die Webseite des Vereines mal anschauen, der diese
Umfrage erstellt hat. Dieser Verein transporiert und fördert eben diese klassische und überholte Rollen-
und Weltbild. Schon aus dem Grund kann man diese Umfrage in die Tonne treten, da der Befrager nicht unparteiisch
war und wer sich etwas mit sowas auskennt weiß, dass man durch geschickte Fragestellungen genau das Ergebnis
erzielt was mach erreichen will.
Wieder ein „ganz humanes“ Agieren gegen die ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; doch wie der grosse
Konvertit CHESTERTON schrieb; + „Immer wieder war man der Meinung, die Kirche würde vor die Hunde gehen,
doch immer wieder sind alleine die Hunde gestorben.“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html und hier
nun die Parade der bereits gestorbenen und sehr bald sterbenden „Hunde“; Sozialismus Kommunismus Nationalsozialismus
Feminismus / Emanzipation Humanismus Rationalismus Liberalismus Leidenschaften Befreiung der Sexualität /
Psychoanlayse Pantheismus / New Age Erde als Lebensraum Kapitalismus / Materialismus Evolutionismus Nihilismus www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html Christa Meves; + „Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist
jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches
oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind
und die sie überfordern.“ + Das Gift des „Genderismus“ wird heute in Zucker getaucht verabreicht, welches
eine „grösste Lebenszufriedenheit“ feil bietet; dazu werden unsinnige und teure freigeistige „Studien“
in Auftrag gegeben, die „belegen“ sollen, dass der „Genderismus“ ein „Fortschritt“ sei; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
ein weiterer Schritt in den Abgrund !
Klar,wenn eine Frau nach dem Vollzeitjob nach hause käme und alles wäre geputzt,das Essen steht auf
dem Tisch und der Hausherr bedient sie.,würde das ihre Zufriedenheit auch steigern. Es wird immer lustiger
hier.
Diese feministische Ideologie, nach der teilzeitige oder ganztägige Lohnarbeit als Sitzen an der Kasse
oder am Betriebscomputer der Selbstverwirklichung und dem Lebenssinn der Frauen dient, sollte wieder an
die klassische Entfremdungstheorie erinnert werden: Danach ist die Lohnarbeit insbesondere im unteren
Bereich im vierfachen Sinne entfremdet: Sie produziert fremden Reichtum bei mickrigem Lohn, Die Arbeit
selbst ist fremdbestimmt in ihren Abläufen. Die Arbeiterin ist nicht heimisch in der Arbeit, sondern
in fremdbestimmtem Gefielde. Die arbeitszerlegte Lohnarbeit kann sich nicht als Mitarbeit der Gesamtarbeitskorporation
verstehen. Aufwachen, ihr benebelten Gutmenschen: Die feministische Ideololgie der Selbstverwirklichung
durch Lohnarbeit dient ausschließlich dem Verwertungsinteresse des Kapitals.