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Papst nach Benin gereist + Schweiz: Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen + Wieder ein Altar zurückerobert + Christlicher Verlag unter Druck + Mißbrauchs-Hoax: Er konnte zufällig seine Unschuld beweisen
Papst nach Benin gereist

Benin. Gestern reiste Papst Benedikt XVI. nach Benin in Westafrika. Im Flugzeug warnte er vor den in dem Kontinent sehr erfolgreichen freikirchlichen Sekten. Katholiken sollten diese nicht imitieren. Die Sekten hätten zwar Erfolg, aber wenig Stabilität. In Afrika solle das Christentum nicht wie ein „kompliziertes, europäisches System“ wirken, das ein Nichteuropäer nicht verstehen könne.

Schweiz: Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen

Schweiz. Zwei altliberale Pastorallaien, Esther Menge und Bruno Kühne, haben gegen den Willen von Bischof Vitus Huonder von Chur in der Churer Erlöserkirche während der Heiligen Messe eine Predigt imitiert. Das berichtet die Zeitung ‘Südostschweiz’. Bischof Huonder hat den beiden jetzt einen Brief geschrieben. Darin bittet er sie, ihre Selbstherrlichkeiten einzustellen.

Wieder ein Altar zurückerobert

Großbritannien. Ab dem ersten Adventsonntag wird das Oratorium in Birmingham das Hochamt um 10.30 Uhr im Alten Ritus feiern. Das berichtet die Webseite ‘the-hermeneutic-of-continuity.blogspot.com’. Bisher feierten die Oratorianer diese Messe auf Lateinisch im Neuen Ritus am Hochaltar.

Christlicher Verlag unter Druck

Großbritannien. Der 1959 gegründete christliche Verlag „Darton Longman and Todd Publishers“ steckt in Finanznot. Das berichtet die Wochenzeitung ‘Tablet’. Derzeit müht sich das Verlagshaus um einen freiwilligen Ausgleich mit den Gläubigern, um eine Stundung oder einen teilweisen Schuldenerlaß. Es geht um über eine halbe Million Euro.

Mißbrauchs-Hoax: Er konnte zufällig seine Unschuld beweisen

Irland. Der irische Priester Kevin Reynolds wurde vom irischen Sender ‘RTE’ zu Unrecht als Vergewaltigter hingestellt. Jetzt bekommt er eine finanzielle Entschädigung. Das berichtete die Tageszeitung ‘Irish Times’. Das Blatt vermutet, daß der Geistliche eine Million Euro erhalten wird. Der Fernsehsender behauptete im Mai, daß Hw. Reynolds vor fast dreißig Jahren ein Mädchen in Kenia vergewaltigt und geschwängert habe. Er wurde suspendiert und verlor die Wohnung. Im September bewiesen zwei Vaterschaftstests seine Unschuld. Der Anwalt des Fernsehsenders entschuldigte sich vor Gericht. Er kritisierte die Recherchen des Senders und das „völlig falsche“ Verhalten gegen Hw. Reynolds.
      
72 Lesermeinungen
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#72   Lara Kroft   11:11:08 | Montag, 21. November 2011
Ungeweihte SCHWABEN sollten nicht adminstrieren! ^-^
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#71   Löwenjäger   01:16:22 | Montag, 21. November 2011
Ai weih, weih…am besten gut protestantiisch „flächendenkend löschen“, gell :-]
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#70   catholic †-2:17:35:11   23:41:36 | Sonntag, 20. November 2011
Flugverbot für ungeweihte Schwalben !!!
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#69   Tchibo   13:43:33 | Sonntag, 20. November 2011
Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. :-) Und es ist gut, dass sich ein solches Verbot auch mit bischöflichen Machttricks nicht durchsetzen lässt. :-( Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus.
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#68   SignumSalutis †   00:45:26 | Sonntag, 20. November 2011
Wie imitiert man eigentlich eine Predigt?
Predigen ist nicht an eine Weihe gebunden – wenn Laien predigen, ist dies nicht „ungültig“ (die Predigt ist kein Sakrament), sondern allenfalls illegitim, insofern der Priester seinem Verkündigungsauftrag nicht nachkommt.
SignSal
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#67   Schalom †-1:08:14:54   22:56:01 | Samstag, 19. November 2011
Bayxern
uned :-P
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#66   Mingaer †   22:21:46 | Samstag, 19. November 2011
Passt auf junge Mädchen in Bayxern, der David Zehnter hat damals von den älteren Ministranten das wichsen gelernt uned beobachtet euch.
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#65   Palpatina reloaded †   22:21:15 | Samstag, 19. November 2011
@Forum
Ich glaube, besonders verbreitet ist die „Südostschweiz“ nicht in der Innerschweiz (Menzingen), sondern in der Südostschweiz – dort, wo so manche sacerdotes helvetici und auch Bischof VITUS himself leben.
;-)
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#64   Forum   22:18:50 | Samstag, 19. November 2011
Zeitung „Südostschweiz“
Wer in den DEUTSCHSPRECHENDEN Ländern kennt diese Zeitung? An einem Kiosk in der BRD oder in Austria ist sie wohl nicht zu kaufen, wohl aber an einigen Orten in der Schweiz, z.B. am Bahnhof in Zug, unweit von Menzingen im Kanton Zug!
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#63   Schalom †-1:08:14:54   22:18:43 | Samstag, 19. November 2011
Gott Sinah, sind Sie der Untersager? Hahaha
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#62   Sinah   22:12:47 | Samstag, 19. November 2011
„Papst nach Benin gereist
Benin. Gestern reiste Papst Benedikt XVI. nach Benin in Westafrika. Im Flugzeug warnte er vor den in dem Kontinent sehr erfolgreichen freikirchlichen Sekten. Katholiken sollten diese nicht imitieren…“
Stimmt! Wahre Katholiken sollen wahrlich nicht diese Konzilssekte imitieren!
Wahren katholischen Jugendlichen ist es untersagt, 43 500 Flyer zu verteilen, um einem Papst zu huldigen, der den Greuel von Assisi veranstaltete, den Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte, das Kondomverbot lockerte, die Apostasie unterstützt – sogar durch eine frevelhafte Seligsprechung etc.
„40 Jugendliche der KJB der Priesterbruderschaft St. Pius X. verteilten zum Papstbesuch in Deutschland 43.500 Flyer (s. pius-info!) Beängstigend!
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#61   Evelynn van der Meer   21:34:13 | Samstag, 19. November 2011
Wenn man nicht Vater eines gezeugten Kindes ist, ist damit auch bewiesen, dass man die Frau nie vergewaltigt hat.
.
Kathololoische Unschuldsbeweise: >Download< ( ___ € Spende zugusten des Solibazitums).
.
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#60   Chris   21:16:21 | Samstag, 19. November 2011
Ich möchte erst garnicht an den Mitgliederschwund der Parteien denken, wenn die Abgeordneten nicht mehr in den teuren Nappaledersitzen ihrer Nobellimosinen von Privatchauffeuren zu den Wichtigen Tagungsorten und 5 Sternehotels und mit Bundswehrdinstflugzeugen durch die europäische Union Reisen.
Herrschaftszeiten was warn zwei Straußenwedel für nur einen himmlischen Abgeordneten preiswert. :-D
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#59   Arlberg †   20:46:35 | Samstag, 19. November 2011
#57 Sie behaupten, dass ich es mit der Wahrheit nicht so genau nehme,
hier ist der Beweis. Das war eine Sternstunde auf +.++
Und der Hauptdarsteller, Pius 5, kann sich nicht erinnern.
.
blog.z3dd4.de/…ives/2011/09/16.html
.
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#58   Schalom †-1:08:14:54   20:12:57 | Samstag, 19. November 2011
Eine weitere Ursache für den Verfall der Römischen Kirche war der freimauerische Raub der Tiara, der dreifachen Krone des Pontifecis Maximi.
Seitdem nimmt die Kirche stündlich um 25 000 Getaufte zu. ;-)
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#57   Antonio Michele Ghislieri   20:01:56 | Samstag, 19. November 2011
@Schalom
Ein Straußenfederwedel zumindest ist ja noch greifbar. Melden Sie Sich Schalom!
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#56   Schalom †-1:08:14:54   19:53:49 | Samstag, 19. November 2011
Der größte Fehler der Kirchengeschichte war die kirchenfeindliche Abschaffung der beiden Straußenfedernwedel, die über dem Tragsessel des Papstes gefächelt worden sind. Seit dem hat die Kirche auf 1, 3 Milliarden Mitglieder abgenommen. – ;-)
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#55   Cybuzar   19:37:35 | Samstag, 19. November 2011
@ Alberthesel: Geheimrat Jung-Stilling hätte es sicher auch getan. ;-)
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#54   Chris   19:27:11 | Samstag, 19. November 2011
Ist der Wiener Kardinal nicht auch umstritten?
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#53   Alberthesel †   19:05:01 | Samstag, 19. November 2011
52 Cybuzar 18:13:14 | Samstag, 19. November 2011
Liegt wohl daran, dass es sowohl evangelische als auch katholische Charismatiker gibt; letztere findet man vor allem an umstrittenen Erscheinungsstätten (Medjugorje usw).
–----------------------------------------------------------------------------------------
Was meinen Sie mit „umstritten“?
\\
Der höchstwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof von Wien holt sich doch bei der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje Trost und Kraft für sein schweres Amt.
\\
Bei einer Privat-Offenbarung aus dem Himmel wird dazu mehr gesagt.
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#52   Cybuzar   18:13:14 | Samstag, 19. November 2011
Liegt wohl daran, dass es sowohl evangelische als auch katholische Charismatiker gibt; letztere findet man vor allem an umstrittenen Erscheinungsstätten (Medjugorje usw).
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#51   marienkind   18:11:08 | Samstag, 19. November 2011
#50 Cybuzar
„evangelikal“
Damit kann ich auch nicht wirklich was anfangen. Aber mich noch mehr der Begriff „charismatisch“; ich muß dabei automatisch an „wirres Zungenreden“ und „Rückwärtsfallen“ denken.
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#50   Cybuzar   18:02:25 | Samstag, 19. November 2011
…das können die deutschsprachigen Bischöfe besser beantworten als ich…
allerdings habe ich den Eindruck, dass „evangelikal“ nicht so recht in die Reihe passt.
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#49   marienkind   17:57:10 | Samstag, 19. November 2011
#48 Cybuzar
Stimmt! Sollten sie zwar; das wäre der Idealfall. Aber wie passt es dann z. B. mit den deutschsprachigen Bischöfen und der Papsttreue zusammen?
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#48   Cybuzar   17:50:26 | Samstag, 19. November 2011
@ marienkind: sind diese drei Punkte nicht schon in „römisch-katholisch“ enthalten?
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#47   marienkind   17:30:37 | Samstag, 19. November 2011
#45 Unschuld
altrituell – charismatisch – evagelikal – messianisch – römisch-katholisch
.
Das Wichtigste fehlt:
– eucharistisch
– marianisch
– papsttreu
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#46   Cybuzar   17:21:44 | Samstag, 19. November 2011
@ Unschuld: den Pfingstkirchler und Voodoo-Gegner Bonnke kann er an *dieser* Stelle nicht gemeint haben, die Pfingstkirchen sind nicht synkretistisch… Voodoo (in Grenzen) hingegen schon. (Allerdings hatte der Papst sich zuvor auch schon negativ über die evangelikalen Bewegungen in Benin geäußert.)
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#45   Unschuld   16:58:26 | Samstag, 19. November 2011
Liebe Mitchristen,
Das sollte Benedikt nicht tun. Christen wie Reinhard Bonnke leisten dort hervorragendes. Nicht einmal der Papst schafft es, eine Million Menschen dazuzubewegen, seiner Veranstaltung beizuwohnen.
Ich habe seine Autobiographie – leider fand ich noch keine Zeit, sie zu lesen.
Christus für alle Nationen!
Gruß
Unschuld
altrituell – charismatisch – evagelikal – messianisch – römisch-katholisch
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#44   Cybuzar   16:01:37 | Samstag, 19. November 2011
Papst kritisiert Voodoo in dessen Zentrum Ouidah
kath.net/detail.php?id=33990
:-|/
„In seiner Ansprache betonte der Papst, dass die Liebe Christi eine rechte Integration der echten Werte der Kulturen in den christlichen Glauben begünstige. Sie befreie von Okkultismus und besiege ‘die bösen Geister’. Der christliche Glaube sei so wirksames Gegenmittel gegen einen in die Irre führenden Synkretismus.“
( … )
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#43   Tchibo   15:50:18 | Samstag, 19. November 2011
***Wieder ein Altar zurückerobert***
Jetzt gibt es schon Eroberungsfeldzüge für Altäre… Vor etlichen Jahren war Landfläche, riesige Areale das begehrte Ziel von Eroberungsfeldzügen: die Feldzüge Alexander des Großen zum Beispiel, die Feldzüge der Römer und schlimmere Auswüchse dieser Art im vergangenen Jahrhundert. Der Höhepunkt der Feldzugs-Mentalität ist jetzt aber die Rückeroberung eines Altars…!!!Glückwunsch und weiter so…Und wenn die Sammlung voll ist, was geschieht dann mit dem Gerümpel…?
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#42   gesunder   14:34:52 | Samstag, 19. November 2011
Wurde einer zuunrecht verurteilt… ?
Dann heisst das für Oberkatzoologen, alle wurden zuunrecht verurteilt…
Und alles ist Hoax.
.
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#41   Grüner Ritter †   14:31:52 | Samstag, 19. November 2011
Tja, Marienkind, jetzt.
Bei den früheren Anpassungen an den herrschenden Zeitgeist ist u. A. der Katholizismus und die Kirchengeschichte rausgekommen.
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#40   wickerl   14:31:08 | Samstag, 19. November 2011
er kann das Predigtverbot wirklich nicht durchsetzen, Papst Benedikt würde sofort seinen Rücktritt annehmen.
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#39   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:30:13 | Samstag, 19. November 2011
#38 marienkind
Ja Sie haben völlig recht, bis zu der liberalen Wirtschaftsordnung gab es das alles ja nicht. In den guten alten Zeit, wurden so viele Innovationen und Wirtschaftswachstum generiert, dass man es sich erlauben konnte als Hobby-Bauer sein Auskommen zu haben oder sich als Handwerker unter einem wundervollen Regelwerk, dass jede Eigeninitiative überflüssig machte, zu betätigen.
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#38   marienkind   14:22:27 | Samstag, 19. November 2011
#36 Grüner Ritter „In jeder größten Firma sitzen im mittleren Managment Opportunisten, die es verstehen, sich den gerade modernen Strömungen der Firmenphilosophie anzupassen.“
.
Und was dabei herauskommt, hören jeden Tag in den Nachrichten:
– Firmenpleiten
– Bankenkrisen
– Rückgang des Wirtschaftswachstums
– Steigerung der Arbeitslosigkeit
– Bevorstehende Staatsbankrotte …
.
Alles Früchte der modernen Strömungen und der Anpassung an den Zeitgeist!
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#37   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:10:55 | Samstag, 19. November 2011
#34 Tomás
Versuchen Sie mal in einer urner Berggemeinde einen ultrakonservativen Pfarrer, der ums Verrecken mit Hw. angeredet werden möchte, einzusetzen. Dies ist unter dem NamensFetter von Bugs Bunny geschehen. Da kennen Sie die Seele der Schweizer schlecht. Das geht nicht einmal in den erzkonservativen katholischen Bergregionen gut aus.
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#36   Grüner Ritter †   14:02:07 | Samstag, 19. November 2011
In jeder größten Firma sitzen im mittleren Managment Opportunisten, die es verstehen, sich den gerade modernen Strömungen der Firmenphilosophie anzupassen. Da ist die Jesus AG keine Ausnahme.
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#35   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:51:07 | Samstag, 19. November 2011
#33 monens
Mein Taxifahrerinstinkt sagt mir, dass Sie ganz sicher kein Diakon in Kenia sind, genauso wie Ecclesiastes kein Arzt und gewisse Blogger keine Stabsoffiziere oder Historiker sind.
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#34   Tomás   13:48:22 | Samstag, 19. November 2011
#32
Daß der Ratzinger sich sehr wohl durchsetzen kann, wenn er will, zeigt die Tatsache, daß er zusammen mit dem Wojtyla, entgegen dem massiven Widerstand der deutschen „Bischöfe“, das Ausstellen des Beratungsscheines verboten hat.
Ebenso hat das Duo Wojtyla/Ratzinger die „Bischöfe“ Vogel/Basel und Gaillot/Evreux, die es zu bunt getrieben haben, abgesägt, ohne daß es dabei zu einem Aufstand gekommen wäre.
Der größte Teil des modernistischen „Klerus“ besteht aus bequeme und feige Opportunisten, denen Rom bzw. ihr „Bischof“ nur die Enthebung ihres Amtes oder die Kürzung ihrer Rente androhen muß, um sie zur „Räson“ zu bringen.
Würde Ratzinger in der Schweiz einen ultrakonservativen „Bischof“ einführen, gäbe es das übliche Theater, inszeniert von einer linken Minderheit mit Unterstützung der Medien, aber er bekäme den Halt der schweigende Mehrheit und am Ende würde die linken Schreier resignieren, wenn der Ratzinger ihm die Stange hält.
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#33   monens   13:19:45 | Samstag, 19. November 2011
Ein in Afrika tätiger Diakon über wahre Mission;
+
Ich arbeite seit mehr als sechs Jahren in der katholischen Kirche von Kenia.
Die Menschen hier sind tief gläubig.
Nicht als Trost für ihre Armut, wie so mancher meinen, sondern weil sie Gott und die Jungfrau Maria über alles lieben.
Es gibt hier keine „Beratungsscheine“, um ein ungeborenes Kind töten zu können.
Kein Mensch stösst sich am Zölibat.
Der Papst wird als Nachfolger des heiligen Petrus verehrt, und wenn man mal nicht seiner Meinung ist, bleibt doch die Liebe, Achtung und Verbundenheit zu ihm bestehen.
Wir haben KEIN Zentralkomitee der kenianischen Katholiken, KEINE Kirche von unten; aus europäischer Sicht ist das natürlch alles „intolerant“ und „konservativ“.
Und sicher meinen da auch einige, man müsse mal in Kenias Kirche die „Fenster öffnen“.
Aber wir haben zum Bersten volle Kirchen und reges kirchliches Leben in den Gemeinden.
Die Beichtstühle sind voll.
Wir haben genügend Priester und Ordensnachwuchs.
Jährlich werden Hunderte von Kindern getauft. Es wird kirchlich geheiratet und kirchlich bestattet.
Die katholische Kirche in Kenia hat nicht vorschnell die „Fenster geöffnet“.
Sie hat vorher gründlich nachgeprüft, ob der Wind des Heiligen Geistes im Anzug ist
oder ?…
Also Vorsicht beim „Fensteröffnen“ !“
+
www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html
Schein“licht“ bleibt draussen
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
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#32   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:17:37 | Samstag, 19. November 2011
#22 Tomás
Die Schweiz ist nun mal das einig Volk von Pöbelokraten und Anarchobergler und nicht das so wundervoll geordnete Spanien des 17. Jahrhunderts. Sie können mal es versuchen einen ultrakonservativen Bischof hier einzuführen. Dem geht es genau so wie Bugs Bunny von und zu Lichtenstein.
.
PS ok ich gebe ja zu, der Vergleich von Bischof Haas und der Comicfigur ist sehr gemein. Bugs Bunny ist so viel intelligenter als sein Namensvetter bzw. müsste man eigentlich das v durch f ersetzten.
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#31   kristall   13:14:27 | Samstag, 19. November 2011
was juckt den grazer die fdp !!?? @ hahaha
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#30   Lukas Wurtzler †   13:13:09 | Samstag, 19. November 2011
Wird nicht nötig sein, das besorgt die schon selber.
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#29   kritischer Katholik   13:12:42 | Samstag, 19. November 2011
@27
na ja , Westerwelle ist doch immer wieder für eine Satire gut.
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#28   kristall   13:11:13 | Samstag, 19. November 2011
wurtler ! du und deine genoßen könnt die kirche nicht abschaffen.@ hahaha
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#27   Lukas Wurtzler †   13:09:42 | Samstag, 19. November 2011
Wenn die FDP einen derart ausgeprägten satirischen Charakter hätte, Sinn für Humor und Abgründe menschlicher Dummheit würde ich Kommunisten nicht absprechen wollen.
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#26   kritischer Katholik   13:08:33 | Samstag, 19. November 2011
Ach du liebes Lieschen! Wenn das so ist,kann ja wirklich nichts mehr gerettet werden.
Also bleibt nur noch die ewige Verdammnis.
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#25   Tomás   13:06:09 | Samstag, 19. November 2011
#23
Die Konzilssekte verliert – weltweit – immer mehr an Anhängern.
In der Konzilssekte gibt es kaum noch Priester, weil als Folge der ungültigen Bischofsweihen von Montini, sind alle „Bischöfe“ im Dienst ungültig geweiht und damit alle „Priester“, die sie weihen, auch wenn sie dabei das katholisches Ritual verwenden (z.B. Priesterweihen bei der Petrusbruderschaft), nur Laien.
Der erste, der in Deutschland nach dem Ritual von Montini zum „Bischof“ geweiht wurde, war ein gewisser Degenhard, „Bischof“ von Paderborn. Die Weihe fand Anfang der 70er. Jahre statt. Seitdem wird in Paderborn niemand mehr zu Priester geweiht.
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#24   Jolanda   12:59:16 | Samstag, 19. November 2011
Armselige Atheisten, Schwule und deren (verbale)A…kriecher vertändeln ihre kostbare Zeit rund um die Uhr im Kreuznet-Thread. Würden Kommunisten ihre Zeit bei der FDP verplempern?
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#23   marienkind   12:56:06 | Samstag, 19. November 2011
#10 Ehrenmann
.
In der Wirtschaft wird auch nicht jeder freiwerdende Arbeitsplatz zwangsläufig wieder neu besetzt.
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Und was Ihre Forderung nach Änderung der Zulassungsbedingungen für Priester betrifft: Wir brauchen keine geänderten Zulassungsbedingungen, denn gemessen an der Anzahl der Gläubigen haben wir immer noch genügend Priester. Notfalls kann man auch auf Priester aus anderen Ländern zurückgreifen (Polen, Indien, Nigeria …), wo es unter den gleichen Zulassungsbedingungen sogar einen Priesterüberschuss gibt.
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#22   Tomás   12:55:10 | Samstag, 19. November 2011
Wenn der Ratzinger nichts gegen die linken „Bischöfe“ unternimmt und diese die ultramodernistischen „Pfarrer“ nicht maßregeln, dann nicht weil sie nicht können, sondern weil sie nicht wollen.
Durch die Duldung der Aktivitäten von extrem modernistische „Bischöfen“ und „Pfarrern“, wird die linke Revolution in der Konzilssekte immer weiter vorangetrieben und zugleich bewahren Ratzinger und die konservative „Bischöfe“ ihr Gesicht, so daß die lammfrommen Konservativen in dieser Sekte den „armen“ „Papst“ und die „armen“ konservativen „Bischöfe“ noch bemitleiden und sich mit ihnen gegen die „bösen“ Ultramodernisten solidarisieren.
Ein gut gelunges Theaterstück, auf das zum Teil die Piusbrüder reinfallen.
Schmidberger soll herumgetönt haben, der „Papst“ sei von Freimaurern umzingelt und die Piusbrüder müßten ihn davon befreien.
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#21   Lukas Wurtzler †   12:51:14 | Samstag, 19. November 2011
Die Kirche ist von der Gesellschaft abgefallen. Kirche schafft sich ab!
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#20   Tchibo   12:30:54 | Samstag, 19. November 2011
***In Afrika solle das Christentum nicht wie ein „kompliziertes, europäisches System“ wirken, das ein Nichteuropäer nicht verstehen könne.***
Warum haben die weißen Katholiken, das Christentum denn so kompliziert gemacht, dass ein Nichteuropäer das weiße Christentum nicht verstehen kann. Warum sollen Afrikaner die Religion der europäischen Ausbeuter auch verstehen wollen. Da sind die freikirchlichen Gemeinschaften klar im Vorteil, weil sie flexibel sind und ihnen hierarische Machtstukturen wie im Römischen System ziemlich unbekannt sind.
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#19   kristall   12:08:07 | Samstag, 19. November 2011
machst du graz unsicher !!?? @ hahaha
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#18   Lukas Wurtzler †   12:03:29 | Samstag, 19. November 2011
Wie (Glaubens)lügen und sonstige unhaltbaren Spekulationen auch!
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#17   Antonio Michele Ghislieri   12:00:49 | Samstag, 19. November 2011
@Lukas Wurtzler
Die Wahrheit ist nie ein Zeitgeistprodukt! Sie wird zu allen Zeiten als Zumutung empfunden.
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#16   kristall   11:57:44 | Samstag, 19. November 2011
ist ganz graz schon abgefallen !!?? @ hahaha
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#15   Lukas Wurtzler †   11:53:50 | Samstag, 19. November 2011
Das Christentum an sich ist ein Zeitgeistprodukt, monens! Und wenn’s dem Zeitgeist beliebt, wird es eine Sekte oder eine tote Religion, wie so viele davor und Sie und Ihresgleichen werden nichts dagegen tun können. Evolutionäres Abfallprodukt.
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#14   monens   11:38:05 | Samstag, 19. November 2011
Die unhaltbaren Zustände in schweizerischen Diözesen sind hinlänglich bekannt; die Mehrzahl der Bischöfe redet der sog. „aufbruchbewegten Mehrheit“ das Wort; passt diesen diese oder jene Entscheidung eines Bischofs nicht in ihr „Gutmenschenbild“, so wird sogleich opponiert und mittels albern verdrehter „Wir sind Kirche“ Gruppierungen ( in der Schweiz nennt sich eine davon „Tagsatzung“ !) intrigiert; das seinerzeit schäbige Vorgehen gegen S.E. Bischof Haas ist uns noch wohl bekannt; diese Sorte „Gläubige“ schert sich einen Deut um das wahre Wesen der Kirche;
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
ihre engstirnige Selbstverliebtheit nagt in ihnen unaufhörlich und drängt zu „ganz humanen“ Unterminierungsversuchen gegen die hl. Kirche; nicht mehr dem Streben nach Vollendung gilt das Augenmerk;
www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
sondern dem freigeistig gesinnten Erzwingen einer Marionetten“kirche“ protestantischer Prägung; die Türe zum Verrat bleibt „ganz human“ geöffnet; die schweizerische Ausführung der Zeitgeistchristen „glänzt“ mit besonders hartnäckigen Ungehorsamsvarianten, wohlwissend um die Gewissheit weiterhin „freie Hand“ zu haben angesichts der „lauen Brise“ seitens der „dialogisiernden“ hw Bischöfe, S.E. Huonder hat es da besonders schwer ;
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
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#13   Grüner Ritter †   11:36:47 | Samstag, 19. November 2011
Das Glück von Tabakkonzernen und Religionen ist, das ihre Produkte abhängig machen. Deswegen halten die Sprüche und Bilder auch keinen Raucher ab, sondern im besten Falle Nichtraucher vorm „ersten Mal“.
Und brave Christen empören sich, dass Sekten die Jugend und Unerfahrenheit ausnutzen – finden aber nichts dabei, schon Babies zu taufen und Kleinkinder mit ihren Mythen vollzupumpen.
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#12   Mufelius †   11:29:11 | Samstag, 19. November 2011
Hihi, ist ein bisschen wie bei Tabakkonzernen, die auf die Päckchen draufschreiben müssen: „Rauchen ist Scheisse!“
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#11   Grüner Ritter †   11:27:33 | Samstag, 19. November 2011
Mufelius: ja, ist auch seltsam, wenn jemand vor Praktiken warnt, mit denen er selbst seinen Lebensunterhalt bestreitet.
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#10   Ehrenmann   11:21:35 | Samstag, 19. November 2011
@marienkind
„Wieso nicht? Das ist doch ganz einfach. Er sollte verfahren wie in der freien Wirtschaft auch:
1. Persönliche Zurechtweisung (hat er mit dem Brief bereits getan)
2. Abmahnung
3. im Wiederholungsfall Kündigung“
Der 4. Punkt fehlt aber: Neueinstellung eines Nachfolgers
Das ist in der Wirtschaft kein Problem – aber in der Kirche. Die Kirchenleitung weigert sich nämlich durch Änderung der Zulassungsbedingungen für genügend Priester zu sorgen.
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#9   Mufelius †   11:16:20 | Samstag, 19. November 2011
Grüner Ritter: Ja, aus Sicht der jeweiligen Sekte ist das Vorhandensein eines „konkurrenzbeauftragten“, der die jeweils anderen madig machen soll, natürlich nachvollziehbar – nicht aber aus Sicht der säkulären Gesellschaft. Ich weiss noch, damals, als ich noch in der Schule war, kam mal ein „Sektenbeauftragter der evangelischen Kirche“ zu uns – eingeladen von der „weiltanschaulich neutralen“ Schule… das fand ich damals schon seltsam.
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#8   Lukas Wurtzler †   11:04:56 | Samstag, 19. November 2011
Defendor, wann befreien Sie sich von der Knechtschaft des religiösen Wahns? Lassen Sie die Glaubenslügen vertrocknen!
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#7   Grüner Ritter †   11:01:59 | Samstag, 19. November 2011
Wie ein Kneipenwirt, der seinen Gästen sagt: Geht nicht ans Wasserhäuschen trinken, da wollen sie nur Euer Geld und Ihr werdet Alkoholiker. Nur hier ist trinken gut für Euch!
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#6   defendor   10:50:16 | Samstag, 19. November 2011
Falsche Philosophien haben heute ein leichtes Spiel…
.
denn der Liberalismus
– deren Steigbügelhalter –
setzt die „Freiheit“ als höchsten Wert des Menschen an.
Freilich eine Freiheit
v o n
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT…
also eine seelenverderbende „Freiheit“, die letzendlich zur Knechtschaft der Sünde führt…
.
der Liberalismus meint also
NICHT
die seelenheilende Freiheit
I N
der BARMHERZIGKEIT der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
durch
Befreiung von der Knechtschaft der Sünde.
.
Freimaurerei betreibt den aggressiven Liberalismus,
dessen Ziel die Einschränkung oder völlige Ausschaltung des Einflusses der Heiligen Mutter Kirche auf die Gesellschaft ist,
den Laizismus !
.
Das konkrete Vorgehen:
– Verbannung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus den Regierungen,
„Wegtolerierung“ SEINES sozialen Königtums
– heute zu sehen an den glaubens- und kirchenfeindlichen „Beschlüssen“ von Regierungen bis hin zum EU-Parlament
.
– Torpedierung des heiligen Messopfers als GOTTES-DIENST und stattdessen Einschleusung eines „Menschen-Dienstes“
– heute zu sehen an den „Veranstaltungen“ rund um den „Atartisch“ !
.
– Vertrocknenlassen des übernatürlichen Lebens in den Seelen der Christen, um sie (neu-)heidnisch und gottfern zu machen
– heute zu sehen am Glaubensabfall im mehrheitlich neuheidnisch gewordenen Europa, herbeigeführt durch einen gezielten religiösen Indifferentismus und religiösen Synkretismus mit dem Ziel der „Gleichmacherei aller Religionen!
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#5   Mufelius †   10:24:39 | Samstag, 19. November 2011
Ja, grüner Ritter, das find ich auch immer lustig irgendwie (bzw skurril), dass es „Sektenbeauftragte“ sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Judensekte gibt.
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#4   Brandenburgis †-1:17:16:28   10:19:27 | Samstag, 19. November 2011
Die Piusbrüder ignorieren seit JAhrzehnten die Lehre der Kirche und anerkennen
– da modernistische „Papsttum“
– die modernistische Pseudohierarchie von absoluten Apostaten
– die modernen Scheinsakramente.
Besonders letzteres ist kriminell und schlimmer als der Verrat des Judas.
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#3   Grüner Ritter †   10:18:29 | Samstag, 19. November 2011
Der Papst warnt vor Sekten, sehr lustig :-D
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#2   kammerjäger   10:13:24 | Samstag, 19. November 2011
Die Piusbruderschaft hört seit Jahrzehnten nicht auf das, was ihr vom Papst und von der katholischen Kirche immer wieder ins Gewissen gesprochen wurde!

Selbst die Exkommunikation – in dieser ist ja der Sektengründer verstorben – hat daran nichts geändert.

Ist da nun ein Argument gegen den Papst und die Kirche?
Oder doch vielmehr ein Hinweis auf das, um was es sich bei der Lefebvristen-Gemeinde handelt?
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#1   marienkind   09:19:53 | Samstag, 19. November 2011
>Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen<
.
Wieso nicht? Das ist doch ganz einfach. Er sollte verfahren wie in der freien Wirtschaft auch:
1. Persönliche Zurechtweisung (hat er mit dem Brief bereits getan)
2. Abmahnung
3. im Wiederholungsfall Kündigung
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