Papst nach Benin gereist + Schweiz: Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen + Wieder ein Altar zurückerobert + Christlicher Verlag unter Druck + Mißbrauchs-Hoax: Er konnte zufällig seine Unschuld beweisen
Papst nach Benin gereist
Benin. Gestern reiste Papst Benedikt XVI. nach Benin in Westafrika. Im Flugzeug
warnte er vor den in dem Kontinent sehr erfolgreichen freikirchlichen Sekten. Katholiken sollten diese
nicht imitieren. Die Sekten hätten zwar Erfolg, aber wenig Stabilität. In Afrika solle das Christentum
nicht wie ein „kompliziertes, europäisches System“ wirken, das ein Nichteuropäer nicht verstehen könne.
Schweiz: Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen
Schweiz. Zwei altliberale Pastorallaien,
Esther Menge und Bruno Kühne, haben gegen den Willen von Bischof Vitus Huonder von Chur in der Churer
Erlöserkirche während der Heiligen Messe eine Predigt imitiert. Das berichtet die Zeitung ‘Südostschweiz’.
Bischof Huonder hat den beiden jetzt einen Brief geschrieben. Darin bittet er sie, ihre Selbstherrlichkeiten
einzustellen.
Wieder ein Altar zurückerobert
Großbritannien. Ab dem ersten Adventsonntag wird das
Oratorium in Birmingham das Hochamt um 10.30 Uhr im Alten Ritus feiern. Das berichtet die Webseite ‘the-hermeneutic-of-continuity.blogspot.com’.
Bisher feierten die Oratorianer diese Messe auf Lateinisch im Neuen Ritus am Hochaltar.
Christlicher
Verlag unter Druck
Großbritannien. Der 1959 gegründete christliche Verlag „Darton Longman and Todd
Publishers“ steckt in Finanznot. Das berichtet die Wochenzeitung ‘Tablet’. Derzeit müht sich das Verlagshaus
um einen freiwilligen Ausgleich mit den Gläubigern, um eine Stundung oder einen teilweisen Schuldenerlaß.
Es geht um über eine halbe Million Euro.
Mißbrauchs-Hoax: Er konnte zufällig seine Unschuld beweisen
Irland. Der irische Priester Kevin Reynolds wurde vom irischen Sender ‘RTE’ zu Unrecht als Vergewaltigter
hingestellt. Jetzt bekommt er eine finanzielle Entschädigung. Das berichtete die Tageszeitung ‘Irish
Times’. Das Blatt vermutet, daß der Geistliche eine Million Euro erhalten wird. Der Fernsehsender behauptete
im Mai, daß Hw. Reynolds vor fast dreißig Jahren ein Mädchen in Kenia vergewaltigt und geschwängert
habe. Er wurde suspendiert und verlor die Wohnung. Im September bewiesen zwei Vaterschaftstests seine
Unschuld. Der Anwalt des Fernsehsenders entschuldigte sich vor Gericht. Er kritisierte die Recherchen
des Senders und das „völlig falsche“ Verhalten gegen Hw. Reynolds.
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72 Lesermeinungen
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Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. Und es ist gut, dass sich ein solches Verbot auch mit bischöflichen Machttricks nicht durchsetzen lässt. Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus. Predigtverbot = ist Anachronismus.
Wie imitiert man eigentlich eine Predigt? Predigen ist nicht an eine Weihe gebunden – wenn Laien predigen,
ist dies nicht „ungültig“ (die Predigt ist kein Sakrament), sondern allenfalls illegitim, insofern der
Priester seinem Verkündigungsauftrag nicht nachkommt. SignSal
@Forum Ich glaube, besonders verbreitet ist die „Südostschweiz“ nicht in der Innerschweiz (Menzingen),
sondern in der Südostschweiz – dort, wo so manche sacerdotes helvetici und auch Bischof VITUS himself
leben.
Zeitung „Südostschweiz“ Wer in den DEUTSCHSPRECHENDEN Ländern kennt diese Zeitung? An einem Kiosk in
der BRD oder in Austria ist sie wohl nicht zu kaufen, wohl aber an einigen Orten in der Schweiz, z.B.
am Bahnhof in Zug, unweit von Menzingen im Kanton Zug!
„Papst nach Benin gereist Benin. Gestern reiste Papst Benedikt XVI. nach Benin in Westafrika. Im Flugzeug
warnte er vor den in dem Kontinent sehr erfolgreichen freikirchlichen Sekten. Katholiken sollten diese
nicht imitieren…“ Stimmt! Wahre Katholiken sollen wahrlich nicht diese Konzilssekte imitieren! Wahren
katholischen Jugendlichen ist es untersagt, 43 500 Flyer zu verteilen, um einem Papst zu huldigen, der
den Greuel von Assisi veranstaltete, den Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte, das Kondomverbot
lockerte, die Apostasie unterstützt – sogar durch eine frevelhafte Seligsprechung etc. „40 Jugendliche
der KJB der Priesterbruderschaft St. Pius X. verteilten zum Papstbesuch in Deutschland 43.500 Flyer (s.
pius-info!) Beängstigend!
Wenn man nicht Vater eines gezeugten Kindes ist, ist damit auch bewiesen, dass man die Frau nie vergewaltigt
hat. . Kathololoische Unschuldsbeweise: >Download< ( ___ € Spende zugusten des Solibazitums). .
Ich möchte erst garnicht an den Mitgliederschwund der Parteien denken, wenn die Abgeordneten nicht mehr
in den teuren Nappaledersitzen ihrer Nobellimosinen von Privatchauffeuren zu den Wichtigen Tagungsorten
und 5 Sternehotels und mit Bundswehrdinstflugzeugen durch die europäische Union Reisen. Herrschaftszeiten
was warn zwei Straußenwedel für nur einen himmlischen Abgeordneten preiswert.
#59 Arlberg † 20:46:35 | Samstag, 19. November 2011
#57 Sie behaupten, dass ich es mit der Wahrheit nicht so genau nehme, hier ist der Beweis. Das war eine
Sternstunde auf +.++ Und der Hauptdarsteller, Pius 5, kann sich nicht erinnern. . blog.z3dd4.de/…ives/2011/09/16.html
.
Eine weitere Ursache für den Verfall der Römischen Kirche war der freimauerische Raub der Tiara, der
dreifachen Krone des Pontifecis Maximi. Seitdem nimmt die Kirche stündlich um 25 000 Getaufte zu.
Der größte Fehler der Kirchengeschichte war die kirchenfeindliche Abschaffung der beiden Straußenfedernwedel, die über dem Tragsessel des Papstes gefächelt worden sind. Seit dem hat die Kirche auf 1, 3 Milliarden Mitglieder abgenommen. –
#53 Alberthesel † 19:05:01 | Samstag, 19. November 2011
52 Cybuzar 18:13:14 | Samstag, 19. November 2011 Liegt wohl daran, dass es sowohl evangelische als auch
katholische Charismatiker gibt; letztere findet man vor allem an umstrittenen Erscheinungsstätten (Medjugorje
usw). –---------------------------------------------------------------------------------------- Was meinen
Sie mit „umstritten“? \\ Der höchstwürdigste Herr Kardinal-Erzbischof von Wien holt sich doch bei der
sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje Trost und Kraft für sein schweres Amt. \\ Bei einer Privat-Offenbarung
aus dem Himmel wird dazu mehr gesagt. \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
Liegt wohl daran, dass es sowohl evangelische als auch katholische Charismatiker gibt; letztere findet man vor allem an umstrittenen Erscheinungsstätten (Medjugorje usw).
#51 marienkind 18:11:08 | Samstag, 19. November 2011
#50 Cybuzar „evangelikal“ Damit kann ich auch nicht wirklich was anfangen. Aber mich noch mehr der Begriff
„charismatisch“; ich muß dabei automatisch an „wirres Zungenreden“ und „Rückwärtsfallen“ denken.
…das können die deutschsprachigen Bischöfe besser beantworten als ich… allerdings habe ich den Eindruck,
dass „evangelikal“ nicht so recht in die Reihe passt.
#49 marienkind 17:57:10 | Samstag, 19. November 2011
#48 Cybuzar Stimmt! Sollten sie zwar; das wäre der Idealfall. Aber wie passt es dann z. B. mit den deutschsprachigen
Bischöfen und der Papsttreue zusammen?
@ Unschuld: den Pfingstkirchler und Voodoo-Gegner Bonnke kann er an *dieser* Stelle nicht gemeint haben, die Pfingstkirchen sind nicht synkretistisch… Voodoo (in Grenzen) hingegen schon. (Allerdings hatte der Papst sich zuvor auch schon negativ über die evangelikalen Bewegungen in Benin geäußert.)
#45 Unschuld 16:58:26 | Samstag, 19. November 2011
Liebe Mitchristen, Das sollte Benedikt nicht tun. Christen wie Reinhard Bonnke leisten dort hervorragendes.
Nicht einmal der Papst schafft es, eine Million Menschen dazuzubewegen, seiner Veranstaltung beizuwohnen.
Ich habe seine Autobiographie – leider fand ich noch keine Zeit, sie zu lesen. Christus für alle Nationen!
Gruß Unschuld altrituell – charismatisch – evagelikal – messianisch – römisch-katholisch
Papst kritisiert Voodoo in dessen Zentrum Ouidah kath.net/detail.php?id=33990 / „In seiner Ansprache betonte
der Papst, dass die Liebe Christi eine rechte Integration der echten Werte der Kulturen in den christlichen
Glauben begünstige. Sie befreie von Okkultismus und besiege ‘die bösen Geister’. Der christliche Glaube
sei so wirksames Gegenmittel gegen einen in die Irre führenden Synkretismus.“ ( … )
***Wieder ein Altar zurückerobert*** Jetzt gibt es schon Eroberungsfeldzüge für Altäre… Vor etlichen
Jahren war Landfläche, riesige Areale das begehrte Ziel von Eroberungsfeldzügen: die Feldzüge Alexander
des Großen zum Beispiel, die Feldzüge der Römer und schlimmere Auswüchse dieser Art im vergangenen
Jahrhundert. Der Höhepunkt der Feldzugs-Mentalität ist jetzt aber die Rückeroberung eines Altars…!!!Glückwunsch
und weiter so…Und wenn die Sammlung voll ist, was geschieht dann mit dem Gerümpel…?
#38 marienkind Ja Sie haben völlig recht, bis zu der liberalen Wirtschaftsordnung gab es das alles ja
nicht. In den guten alten Zeit, wurden so viele Innovationen und Wirtschaftswachstum generiert, dass man
es sich erlauben konnte als Hobby-Bauer sein Auskommen zu haben oder sich als Handwerker unter einem wundervollen
Regelwerk, dass jede Eigeninitiative überflüssig machte, zu betätigen.
#38 marienkind 14:22:27 | Samstag, 19. November 2011
#36 Grüner Ritter „In jeder größten Firma sitzen im mittleren Managment Opportunisten, die es verstehen,
sich den gerade modernen Strömungen der Firmenphilosophie anzupassen.“ . Und was dabei herauskommt, hören
jeden Tag in den Nachrichten: – Firmenpleiten – Bankenkrisen – Rückgang des Wirtschaftswachstums – Steigerung
der Arbeitslosigkeit – Bevorstehende Staatsbankrotte … . Alles Früchte der modernen Strömungen und
der Anpassung an den Zeitgeist!
#34 Tomás Versuchen Sie mal in einer urner Berggemeinde einen ultrakonservativen Pfarrer, der ums Verrecken
mit Hw. angeredet werden möchte, einzusetzen. Dies ist unter dem NamensFetter von Bugs Bunny geschehen.
Da kennen Sie die Seele der Schweizer schlecht. Das geht nicht einmal in den erzkonservativen katholischen
Bergregionen gut aus.
In jeder größten Firma sitzen im mittleren Managment Opportunisten, die es verstehen, sich den gerade modernen Strömungen der Firmenphilosophie anzupassen. Da ist die Jesus AG keine Ausnahme.
#33 monens Mein Taxifahrerinstinkt sagt mir, dass Sie ganz sicher kein Diakon in Kenia sind, genauso wie
Ecclesiastes kein Arzt und gewisse Blogger keine Stabsoffiziere oder Historiker sind.
#32 Daß der Ratzinger sich sehr wohl durchsetzen kann, wenn er will, zeigt die Tatsache, daß er zusammen
mit dem Wojtyla, entgegen dem massiven Widerstand der deutschen „Bischöfe“, das Ausstellen des Beratungsscheines
verboten hat. Ebenso hat das Duo Wojtyla/Ratzinger die „Bischöfe“ Vogel/Basel und Gaillot/Evreux, die
es zu bunt getrieben haben, abgesägt, ohne daß es dabei zu einem Aufstand gekommen wäre. Der größte
Teil des modernistischen „Klerus“ besteht aus bequeme und feige Opportunisten, denen Rom bzw. ihr „Bischof“
nur die Enthebung ihres Amtes oder die Kürzung ihrer Rente androhen muß, um sie zur „Räson“ zu bringen.
Würde Ratzinger in der Schweiz einen ultrakonservativen „Bischof“ einführen, gäbe es das übliche Theater,
inszeniert von einer linken Minderheit mit Unterstützung der Medien, aber er bekäme den Halt der schweigende
Mehrheit und am Ende würde die linken Schreier resignieren, wenn der Ratzinger ihm die Stange hält.
Ein in Afrika tätiger Diakon über wahre Mission; + Ich arbeite seit mehr als sechs Jahren in der katholischen
Kirche von Kenia. Die Menschen hier sind tief gläubig. Nicht als Trost für ihre Armut, wie so mancher
meinen, sondern weil sie Gott und die Jungfrau Maria über alles lieben. Es gibt hier keine „Beratungsscheine“,
um ein ungeborenes Kind töten zu können. Kein Mensch stösst sich am Zölibat. Der Papst wird als Nachfolger
des heiligen Petrus verehrt, und wenn man mal nicht seiner Meinung ist, bleibt doch die Liebe, Achtung
und Verbundenheit zu ihm bestehen. Wir haben KEIN Zentralkomitee der kenianischen Katholiken, KEINE Kirche
von unten; aus europäischer Sicht ist das natürlch alles „intolerant“ und „konservativ“. Und sicher
meinen da auch einige, man müsse mal in Kenias Kirche die „Fenster öffnen“. Aber wir haben zum Bersten
volle Kirchen und reges kirchliches Leben in den Gemeinden. Die Beichtstühle sind voll. Wir haben genügend
Priester und Ordensnachwuchs. Jährlich werden Hunderte von Kindern getauft. Es wird kirchlich geheiratet
und kirchlich bestattet. Die katholische Kirche in Kenia hat nicht vorschnell die „Fenster geöffnet“.
Sie hat vorher gründlich nachgeprüft, ob der Wind des Heiligen Geistes im Anzug ist oder ?… Also Vorsicht
beim „Fensteröffnen“ !“ + www.razyboard.com/…07901-5845995-0.html Schein“licht“ bleibt draussen www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
#22 Tomás Die Schweiz ist nun mal das einig Volk von Pöbelokraten und Anarchobergler und nicht das so
wundervoll geordnete Spanien des 17. Jahrhunderts. Sie können mal es versuchen einen ultrakonservativen
Bischof hier einzuführen. Dem geht es genau so wie Bugs Bunny von und zu Lichtenstein. . PS ok ich gebe
ja zu, der Vergleich von Bischof Haas und der Comicfigur ist sehr gemein. Bugs Bunny ist so viel intelligenter
als sein Namensvetter bzw. müsste man eigentlich das v durch f ersetzten.
Wenn die FDP einen derart ausgeprägten satirischen Charakter hätte, Sinn für Humor und Abgründe menschlicher Dummheit würde ich Kommunisten nicht absprechen wollen.
#23 Die Konzilssekte verliert – weltweit – immer mehr an Anhängern. In der Konzilssekte gibt es kaum
noch Priester, weil als Folge der ungültigen Bischofsweihen von Montini, sind alle „Bischöfe“ im Dienst
ungültig geweiht und damit alle „Priester“, die sie weihen, auch wenn sie dabei das katholisches Ritual
verwenden (z.B. Priesterweihen bei der Petrusbruderschaft), nur Laien. Der erste, der in Deutschland nach
dem Ritual von Montini zum „Bischof“ geweiht wurde, war ein gewisser Degenhard, „Bischof“ von Paderborn.
Die Weihe fand Anfang der 70er. Jahre statt. Seitdem wird in Paderborn niemand mehr zu Priester geweiht.
Armselige Atheisten, Schwule und deren (verbale)A…kriecher vertändeln ihre kostbare Zeit rund um die Uhr im Kreuznet-Thread. Würden Kommunisten ihre Zeit bei der FDP verplempern?
#23 marienkind 12:56:06 | Samstag, 19. November 2011
#10 Ehrenmann . In der Wirtschaft wird auch nicht jeder freiwerdende Arbeitsplatz zwangsläufig wieder
neu besetzt. . Und was Ihre Forderung nach Änderung der Zulassungsbedingungen für Priester betrifft:
Wir brauchen keine geänderten Zulassungsbedingungen, denn gemessen an der Anzahl der Gläubigen haben
wir immer noch genügend Priester. Notfalls kann man auch auf Priester aus anderen Ländern zurückgreifen
(Polen, Indien, Nigeria …), wo es unter den gleichen Zulassungsbedingungen sogar einen Priesterüberschuss
gibt.
Wenn der Ratzinger nichts gegen die linken „Bischöfe“ unternimmt und diese die ultramodernistischen „Pfarrer“
nicht maßregeln, dann nicht weil sie nicht können, sondern weil sie nicht wollen. Durch die Duldung
der Aktivitäten von extrem modernistische „Bischöfen“ und „Pfarrern“, wird die linke Revolution in der
Konzilssekte immer weiter vorangetrieben und zugleich bewahren Ratzinger und die konservative „Bischöfe“
ihr Gesicht, so daß die lammfrommen Konservativen in dieser Sekte den „armen“ „Papst“ und die „armen“
konservativen „Bischöfe“ noch bemitleiden und sich mit ihnen gegen die „bösen“ Ultramodernisten solidarisieren.
Ein gut gelunges Theaterstück, auf das zum Teil die Piusbrüder reinfallen. Schmidberger soll herumgetönt
haben, der „Papst“ sei von Freimaurern umzingelt und die Piusbrüder müßten ihn davon befreien.
***In Afrika solle das Christentum nicht wie ein „kompliziertes, europäisches System“ wirken, das ein
Nichteuropäer nicht verstehen könne.*** Warum haben die weißen Katholiken, das Christentum denn so
kompliziert gemacht, dass ein Nichteuropäer das weiße Christentum nicht verstehen kann. Warum sollen
Afrikaner die Religion der europäischen Ausbeuter auch verstehen wollen. Da sind die freikirchlichen
Gemeinschaften klar im Vorteil, weil sie flexibel sind und ihnen hierarische Machtstukturen wie im Römischen
System ziemlich unbekannt sind.
Das Christentum an sich ist ein Zeitgeistprodukt, monens! Und wenn’s dem Zeitgeist beliebt, wird es eine Sekte oder eine tote Religion, wie so viele davor und Sie und Ihresgleichen werden nichts dagegen tun können. Evolutionäres Abfallprodukt.
Die unhaltbaren Zustände in schweizerischen Diözesen sind hinlänglich bekannt; die Mehrzahl der Bischöfe
redet der sog. „aufbruchbewegten Mehrheit“ das Wort; passt diesen diese oder jene Entscheidung eines Bischofs
nicht in ihr „Gutmenschenbild“, so wird sogleich opponiert und mittels albern verdrehter „Wir sind Kirche“
Gruppierungen ( in der Schweiz nennt sich eine davon „Tagsatzung“ !) intrigiert; das seinerzeit schäbige
Vorgehen gegen S.E. Bischof Haas ist uns noch wohl bekannt; diese Sorte „Gläubige“ schert sich einen
Deut um das wahre Wesen der Kirche; www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html ihre engstirnige Selbstverliebtheit
nagt in ihnen unaufhörlich und drängt zu „ganz humanen“ Unterminierungsversuchen gegen die hl. Kirche;
nicht mehr dem Streben nach Vollendung gilt das Augenmerk; www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html sondern
dem freigeistig gesinnten Erzwingen einer Marionetten“kirche“ protestantischer Prägung; die Türe zum
Verrat bleibt „ganz human“ geöffnet; die schweizerische Ausführung der Zeitgeistchristen „glänzt“ mit
besonders hartnäckigen Ungehorsamsvarianten, wohlwissend um die Gewissheit weiterhin „freie Hand“ zu
haben angesichts der „lauen Brise“ seitens der „dialogisiernden“ hw Bischöfe, S.E. Huonder hat es da
besonders schwer ; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Das Glück von Tabakkonzernen und Religionen ist, das ihre Produkte abhängig machen. Deswegen halten
die Sprüche und Bilder auch keinen Raucher ab, sondern im besten Falle Nichtraucher vorm „ersten Mal“.
Und brave Christen empören sich, dass Sekten die Jugend und Unerfahrenheit ausnutzen – finden aber nichts
dabei, schon Babies zu taufen und Kleinkinder mit ihren Mythen vollzupumpen.
#10 Ehrenmann 11:21:35 | Samstag, 19. November 2011
@marienkind „Wieso nicht? Das ist doch ganz einfach. Er sollte verfahren wie in der freien Wirtschaft
auch: 1. Persönliche Zurechtweisung (hat er mit dem Brief bereits getan) 2. Abmahnung 3. im Wiederholungsfall
Kündigung“ Der 4. Punkt fehlt aber: Neueinstellung eines Nachfolgers Das ist in der Wirtschaft kein Problem –
aber in der Kirche. Die Kirchenleitung weigert sich nämlich durch Änderung der Zulassungsbedingungen
für genügend Priester zu sorgen.
#9 Mufelius † 11:16:20 | Samstag, 19. November 2011
Grüner Ritter: Ja, aus Sicht der jeweiligen Sekte ist das Vorhandensein eines „konkurrenzbeauftragten“, der die jeweils anderen madig machen soll, natürlich nachvollziehbar – nicht aber aus Sicht der säkulären Gesellschaft. Ich weiss noch, damals, als ich noch in der Schule war, kam mal ein „Sektenbeauftragter der evangelischen Kirche“ zu uns – eingeladen von der „weiltanschaulich neutralen“ Schule… das fand ich damals schon seltsam.
Wie ein Kneipenwirt, der seinen Gästen sagt: Geht nicht ans Wasserhäuschen trinken, da wollen sie nur Euer Geld und Ihr werdet Alkoholiker. Nur hier ist trinken gut für Euch!
Falsche Philosophien haben heute ein leichtes Spiel… . denn der Liberalismus – deren Steigbügelhalter –
setzt die „Freiheit“ als höchsten Wert des Menschen an. Freilich eine Freiheit v o n der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTT… also eine seelenverderbende „Freiheit“, die letzendlich zur Knechtschaft der Sünde
führt… . der Liberalismus meint also NICHT die seelenheilende Freiheit I N der BARMHERZIGKEIT der EWIGEN
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS durch Befreiung von der Knechtschaft der Sünde. . Freimaurerei betreibt den aggressiven
Liberalismus, dessen Ziel die Einschränkung oder völlige Ausschaltung des Einflusses der Heiligen Mutter
Kirche auf die Gesellschaft ist, den Laizismus ! . Das konkrete Vorgehen: – Verbannung der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS aus den Regierungen, „Wegtolerierung“ SEINES sozialen Königtums – heute zu sehen an den
glaubens- und kirchenfeindlichen „Beschlüssen“ von Regierungen bis hin zum EU-Parlament . – Torpedierung
des heiligen Messopfers als GOTTES-DIENST und stattdessen Einschleusung eines „Menschen-Dienstes“ – heute
zu sehen an den „Veranstaltungen“ rund um den „Atartisch“ ! . – Vertrocknenlassen des übernatürlichen
Lebens in den Seelen der Christen, um sie (neu-)heidnisch und gottfern zu machen – heute zu sehen am Glaubensabfall
im mehrheitlich neuheidnisch gewordenen Europa, herbeigeführt durch einen gezielten religiösen Indifferentismus
und religiösen Synkretismus mit dem Ziel der „Gleichmacherei aller Religionen!
#5 Mufelius † 10:24:39 | Samstag, 19. November 2011
Ja, grüner Ritter, das find ich auch immer lustig irgendwie (bzw skurril), dass es „Sektenbeauftragte“ sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Judensekte gibt.
Die Piusbrüder ignorieren seit JAhrzehnten die Lehre der Kirche und anerkennen – da modernistische „Papsttum“
– die modernistische Pseudohierarchie von absoluten Apostaten – die modernen Scheinsakramente. Besonders
letzteres ist kriminell und schlimmer als der Verrat des Judas.
#2 kammerjäger 10:13:24 | Samstag, 19. November 2011
Die Piusbruderschaft hört seit Jahrzehnten nicht auf das, was ihr vom Papst und von der katholischen
Kirche immer wieder ins Gewissen gesprochen wurde! – Selbst die Exkommunikation – in dieser ist ja der
Sektengründer verstorben – hat daran nichts geändert. – Ist da nun ein Argument gegen den Papst und
die Kirche? Oder doch vielmehr ein Hinweis auf das, um was es sich bei der Lefebvristen-Gemeinde handelt?
#1 marienkind 09:19:53 | Samstag, 19. November 2011
>Bischof kann nicht einmal das Predigtverbot durchsetzen< . Wieso nicht? Das ist doch ganz einfach. Er
sollte verfahren wie in der freien Wirtschaft auch: 1. Persönliche Zurechtweisung (hat er mit dem Brief
bereits getan) 2. Abmahnung 3. im Wiederholungsfall Kündigung