Okkultismus
Der Hamburger Koffer hat sich endlich in Luft aufgelöst
Fast vier Monate dauerte es, bis sich das dekadente Erzbistum dazu durchringen konnte, ihren Okkultismus-Koffer zu verramschen.
Die Seite zum Verleih des Okkultismus-Koffers ist von der Webseite des Erzbistums Hamburg bereits gelöscht.
Die Seite zum Verleih des Okkultismus-Koffers ist von der Webseite des Erzbistums Hamburg bereits gelöscht.
(kreuz.net) Die Werbung für einen Okkultismuskoffer auf der Webseite des Erzbistums Hamburg ist verschwunden.

Mitte Juli wurde bekannt, daß die Medienstelle des altliberalen Erzbistums Hamburg einen „Materialkoffer Okkultismus“ – der zwölf Gegenstände enthielt – anbietet.

Seitdem gab es verschiedene Berichte darüber und zahlreiche Beschwerden beim Erzbistum.

Die Medienstelle war bis zuletzt uneinsichtig

Eine Katholikin schrieb zu dem Thema nach Angaben der Webseite ‘piusbruderschaft.de’ zwei Emails an verschiedene Verantwortliche der Medienstelle.

Als Antwort bekam sie „zwei erschreckende, weil völlig uneinsichtige und auf meine Argumente gar nicht eingehende Antwortmails“.

Der Hinduismus-Koffer verhöhnt die "Heilige Familie"
Der Hinduismus-Koffer verhöhnt die „Heilige Familie“
Die anderen Materialkoffer sind nicht besser

Andere Materialkoffer über die Weltreligionen – inklusive Götzenstatuen – verleiht das Erzbistum Hamburg weiterhin.

Im Materialkoffer Hinduismus befinden sich:

• 1 Postkarte „Göttliche Familie“ im Umschlag
• 1 Bronze-Glocke
• 1 Pujo-Schale
• 1 Bronze-Shiva-Figur
• 1 Bronze-Ganesh-Figur
• 1 weißes Gebetstuch
• 1 Pckg. Räucherstäbchen mit Dochten
• 1 Butterlampe
• 1 Gebetskette
• 1 Begleitheft „Materialkoffer Hinduismus“ (9 Seiten im Schnellhefter)

Die sogenannte „Heilige Familie“ des Hinduismus zeigt die Dämonen Shiva und Parwati zusammen mit ihrem Sohn, dem Elefantengötzen Ganesch.

Das Bild sieht aus wie eine Verhöhnung der Heiligen Familie.
      
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   Tomás   16:25:12 | Dienstag, 22. November 2011
#31
Sie sollten Herrn Jascke fragen, ob er nicht einen Islamkoffer hat.
Redaktion benachrichtigen
#33   gesunder   09:40:35 | Montag, 21. November 2011
Gibt’s denn keinen Koffer gegen Hassprediger?
Redaktion benachrichtigen
#32   Dr. Guillotin   09:10:21 | Montag, 21. November 2011
Hat die Erzdiözese keinen Materialkoffer zum Thema Liberalismus, geboren aus der Französischen Revolution?
Redaktion benachrichtigen
#31   Tomás   23:58:25 | Sonntag, 20. November 2011
#20
Die Hölle ist kein Märchen, sondern eine Realität. Christus sprach verschiedene Male von ihr.
Wenn Sie so weiter machen, könnte es sein, daß Sie sie in natura kennenlernen werden.
Redaktion benachrichtigen
#30   Evelynn van der Meer   22:46:18 | Sonntag, 20. November 2011
Man sollte Kindern einfach erzählen, es gäbe nur katholische und keusche Menschen, die Welt sei nur gut und Weihnachten bringt das Jesuskind Musikinstrumente aus Gold zum Frohlocken.
Alles andere in Koffern oder in Büchern sollte man Kindern ersparen.
So lange wie möglich.
Wenn es geht bis zur Bahre.
.
Redaktion benachrichtigen
#29   Tchibo   22:44:10 | Sonntag, 20. November 2011
#27@ Man stelle sich mal vor: haufenweise arbeitslose Priester, Bischöfe, Kardinäle, Domkapitulare, die nie etwas in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben…? Da würde ja der ganze Sozialstaat kippen, falls es ihn
noch gibt…, wenn alle Herrschaften dann von Hartz-IV leben müssten.
Redaktion benachrichtigen
#28   catholic †-2:17:30:20   22:39:10 | Sonntag, 20. November 2011
Gäbe es keine vielen Sünden, bräuchte es kein Erbarmen Gottes und die Kirche wäre arbeitslos.-
Redaktion benachrichtigen
#27   DerRabe   22:36:38 | Sonntag, 20. November 2011
blackbird,
es geht mir gar nicht so sehr um die frage wer in die hölle kommt als vielmehr um die frage wer in das ewige leben gelangt. damals wie heute gibt es viele sünden, die menschen gegen die liebe, gegen den frieden und gegen die wahrheit vollbringen.
Redaktion benachrichtigen
#26   catholic †-2:17:30:20   22:01:53 | Sonntag, 20. November 2011
Tja, und diese vielen vielen „Götzen“ in den Museen …
Redaktion benachrichtigen
#25   kristall   19:55:09 | Sonntag, 20. November 2011
siehst du das von ganz oben !!?? @
Redaktion benachrichtigen
#24   kritischer Katholik   19:53:21 | Sonntag, 20. November 2011
Also wenn ich das richtig sehe ist für viele hier die Stufe 6 erreicht.
Für immer von der Liebe entfernt sein?
Bei all dem Hass ,der hier versprüht wird muss es wohl so sein.
Redaktion benachrichtigen
#23   Blackbird   17:16:22 | Sonntag, 20. November 2011
Danke, bemüh’ Dich nicht.
Aber eine Frage noch: Humanität und Liberalismus sind -an kirchlichen Maßstäben gemessen- doch recht zeitgenössische Lügen. Wofür sind die Leute denn früher so in die Hölle gekommen? Ablehnung der Leibeigenschaft? Widerstand gehen den Feudalismus?
Redaktion benachrichtigen
#22   DerRabe   17:08:27 | Sonntag, 20. November 2011
die kirche hat heute in der messe die worte jesu von ewigen feuer verlesen. ich werde diese worte in kürze hier wiedergeben.
die hölle kann man sich als einen ort der selbstgewählten gottferne vorstellen. denn niemand kommt in die hölle, der sich nicht willentlich von gott entfernte.
die hölle besteht aus mehreren stufen:
1.die gewissheit für immer verflucht zu sein.
2. die tiefe der hölle die durch die tiefe der eigenen schuld bestimmt wird.
3. die zeitlichen strafen, die so entsetzlich sind, dass sich nichts auf erden mit ihnen vergleichen lässt.
4. nur noch hass erleben, nur noch verzweiflung und die beständige wut der dämonen, die hand an die verlorenen seelen legen.
5. die ewige erkenntnis, dass gott doch recht hatte und dass man selber die lüge liebte.
6. die schlimmste qual: für immer von der liebe getrennt.
7. die vielen mitlügner um sich herum erkennen, die so große töne gegen gott spuckten und die die welt mit ihren verlogenen reden von humanität, liberalität und toleranz verführten.
das fegefeuer:
es gibt einen ort der reinigung jener seelen, die sich nicht ganz von gott getrennt haben. in der untersten stufe ist das fegefeuer der hölle ganz nahe, in der obersten stufe nur noch glühende sehnsucht nach liebe und endgültiger befreiung.
Redaktion benachrichtigen
#21   Blackbird   17:00:25 | Sonntag, 20. November 2011
Rabe: nicht mal die Kirche traut sich mehr, die ewiges-Feuer-Märchen zu verbreiten, aus Angst sich vollends zum Klops zu machen. Warum sollte ausgerechnet ich mich vor Mythen fürchten, die den Erfindern heute selber peinlich sind?
Redaktion benachrichtigen
#20   DerRabe   16:57:32 | Sonntag, 20. November 2011
blackbird,
erlebe mal dein geschrei wenn ein muslim dich in den müll wirft! aber was rede ich da, du hast dich doch selber in den tiefsten schmutz geworfen und merkst es nicht einmal. aber das böse erwachen wird kommen. heute wurde das mahnende wort jesu verlesen, dass wir menschen, wenn wir das ziel nicht erreichen, aus dem reich gottes für immer ausgeschlossen werden können und das wir dann im ewigen feuer enden das für den teufel und seine engel bestimmt ist.
Redaktion benachrichtigen
#19   Tomás   16:34:29 | Sonntag, 20. November 2011
Diese Koffer, die dem Okkultimus und der Verherrlichung einer heidnischen „Religion“ dienen, passen sehr gut zu den Bemühungen der Konzilssekte, eine Welteinheits-„Religion“, d.h. einen antichristlichen Mischmasch, zu gründen.
Dieser Einheitsbrei soll die „Religion“ der Neuen Welt Ordnung sein.
Redaktion benachrichtigen
#18   Blackbird   16:12:16 | Sonntag, 20. November 2011
Das Geschrei möcht ich erleben, wenn ein Muslim ein Kruzifix in den Müll werfen würde.
Redaktion benachrichtigen
#17   Tchibo   15:56:52 | Sonntag, 20. November 2011
#14@ Jolanda, sie möchten dieses nicht und jenes überhaupt nicht. Was möchten Sie denn. Irgendwann ist die kurze, knappe und präzise Entcheidung fällig… Da schützt auch katholisch angehauchtes Rumgesumse nix… :-S
Redaktion benachrichtigen
#16   kritischer Katholik   15:19:45 | Sonntag, 20. November 2011
@Jolanda
unbedingt verkaufen und den Erlös NUR einem kath.Kindergarten schenken.
Man stelle sich nur vor es kämen nichtkatholische Kinder in den Genuss einer Spende!
Welch ein Frevel!
Über so viel Borniertheit kann man nur den Kopf schütteln.
Redaktion benachrichtigen
#15   Sinah   14:53:18 | Sonntag, 20. November 2011
hiti läßt grüßen und verkünden: Heute ist Christkönigsfest und die Warnung kommt bald – ab dem 11.11. Das Christkönigsfest ist längst vorbei und die Warnung noch nicht gekommen!
Das Christkönigsfest wurde von Papst Pius XI. auf den letzten Sonntag im Oktober gelegt. Und dabei bleibt’s!
Die Erzabtei Beuron will uns belehren und das gefälschte Tagesgebet – natürlich heute – aufdrängen:
Allmächtiger ewiger Gott, du hast deinem geliebten Sohn alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden und ihn zum Haupt der neuen Schöpfung gemacht. Befreie alle Geschöpfe von der Macht des Bösen, damit sie allein dir dienen und dich in Ewigkeit rühmen…“ Typisch konziliar und sektenhaft!
Damit die Geschöpfe von der Macht des Bösen befreit werden können, ist eben gerade die Unterwerfung unter die Königsherrschaft Christi vonnöten. Deswegen heißt es im Klassischen Ritus:
„Allmächtiger ewiger GOTT, Du hast in Deinem geliebten Sohne, dem König des Weltalls, alles erneuern wollen; so gib denn gnädig, daß alle Völker, die durch das Unheil der Sünde entzweit sind, SICH SEINER SO MILDEN HERRSCHAFT UNTERWERFEN…“
Redaktion benachrichtigen
#14   Jolanda   14:47:23 | Sonntag, 20. November 2011
Bekam mal eine kleine Buddhafigur(kann man in jedem Disounter, Baumarkt, Geschenke- oder 1-Euro-Laden kaufen) geschenkt, flog neulich in den Müll. Der hinterlistige Flötenspieler Götze Krishna liegt hier immer noch herum, ist aus Messing, etwa 20cm hoch, könnte man verscherbeln und zB unserem kath. Kindergarten das Geld spenden. Aber eigentlich sollte man solche Götzenfiguren entsorgen. Als Katholikin möchte ich niemandem so eine Figur schenken, denn ich respektiere zwar hinduistische Inder, möchte aber nicht ihren Glauben aktiv unterstützen durch so ein Geschenk. Als Bilderstürmer, wie Protestanten, Mohamedaner oder Nazis möchte ich auch nicht wirken. Wie werde ich nur diese Götzenfigur, die ich vor Jahren von einem deutschen Bhagwanjünger geschenkt bekam, wieder los?
Redaktion benachrichtigen
#13   Tchibo   13:47:19 | Sonntag, 20. November 2011
#10@ ihre meinung strotzt vor unglauben!
typen wie sie sollte nie ein mensch mit dem willen gottes in verbindung bringen. sie fressen ja nicht einmal mehr kreide, sondern sagen unumwunden wie sehr ihnen an der zerstörung der wahrheit liegt, weil sie ihre eigene wahrheit weit über der wahrheit ansiedeln wie sie uns durch gott erreichen will. shiva ist ein götze der grausamkeit und der liebe zugleich. so krank ist gott aber nicht! übernehmen sie nur kranke weltbilder von kranken menschen, uns aber will christus davon für immer erlösen.
Danke, Rabe: Ihre Meinung strotzt von Intoleranz. Sie kann ungestärkt und unbefleckt stehen…! :-D /:~ >:)
Redaktion benachrichtigen
#12   DerRabe   12:16:12 | Sonntag, 20. November 2011
ihr lächerlichen hunde habt keine sekunde respekt verdient. euch geht es nicht um die wahrheit gottes, euch geht es um die wahrheit der welt und dafür ihr ständig bellt.
Redaktion benachrichtigen
#11   Blackbird   12:05:20 | Sonntag, 20. November 2011
Na, dieser Psychopath aus dem alten Testament ist auch nicht grade personifizierte Nächstenliebe.
Redaktion benachrichtigen
#10   DerRabe   11:46:49 | Sonntag, 20. November 2011
tchibo,
ihre meinung strotzt vor unglauben!
typen wie sie sollte nie ein mensch mit dem willen gottes in verbindung bringen. sie fressen ja nicht einmal mehr kreide, sondern sagen unumwunden wie sehr ihnen an der zerstörung der wahrheit liegt, weil sie ihre eigene wahrheit weit über der wahrheit ansiedeln wie sie uns durch gott erreichen will. shiva ist ein götze der grausamkeit und der liebe zugleich. so krank ist gott aber nicht! übernehmen sie nur kranke weltbilder von kranken menschen, uns aber will christus davon für immer erlösen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Mufelius †   11:43:15 | Sonntag, 20. November 2011
Ich glaube, Ihr Meckerer und Motzer solltet Euch mal den Hinduismus-Koffer bestellen – vielleicht könnt Ihr noch was lernen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Tchibo   11:42:20 | Sonntag, 20. November 2011
#6@ Das soll ernstzunehmende Raben-Theologie sein…?
Redaktion benachrichtigen
#7   Blackbird   11:42:20 | Sonntag, 20. November 2011
Shiva ist ein Mann.
Redaktion benachrichtigen
#6   DerRabe   11:40:58 | Sonntag, 20. November 2011
warum wundert ihr euch?
das dekadente erzbistum glaubt nicht mehr an gott, es glaubt an die götzen. damit ist alles gesagt! nur, man sollte diesen theologischen boxenludern den geldhahn zudrehen, weil sie das geld nicht von der göttin shiva, sondern aufgrund des glaubens an jesus christus erhalten. an jesus glauben sie nur noch als marionette ihrer eigenen dekadenz. also: fort mit ihnen! sie sollen sich zu shiva flüchten und sich räucherkerzen…
Redaktion benachrichtigen
#5   Tchibo   11:29:43 | Sonntag, 20. November 2011
Wenn die Äußerungen der Religionen Bilder der anderen Wirklichkeit ist, verstehe ich die Aufregung um den Okkultismuskoffer nicht. Räucherstäbchen, Shiva-Figuren, Gebetstücher, Butterlampen und Bronzeglocken sind doch kein Grund, in den Glaubenskrieg zu ziehen. Was sind denn Rosenkränze, Lourdes-Madonnen, Ewiglicht-Leuchten, Grablampen anderes als Gegenstände, um Religon bewohnbar zu machen… Sie sind nicht die Religion und sind nicht die andere Wirklichkeit, können aber dahin führen. Vielleicht ist in dem Zusammenhang die Lektüre von Benediktinerpater und Zen-Meister Willigis Jäger erforderlich, um das bessere Verständnis zu schärfen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Pelagius III.   11:18:19 | Sonntag, 20. November 2011
Shiva wurde schon 2000 v.Chr. in der Harappa-Kultur (Indus-Kultur) verehrt. Wurde schon damals die Heilige Familie „verhöhnt“, als noch niemand etwas von ihr ahnte?
Redaktion benachrichtigen
#2   Anonymus   10:33:41 | Sonntag, 20. November 2011
Dennoch ist die Anbetung anderer Götter eine Sünde und der Teufel der wirkliche Förderer von solchem Götzendienst zu dem Katholiken verführt werden sollen. Die Gebote Gottes verbieten die Anbetung von Götzen: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
Redaktion benachrichtigen
#1   Goldengel   10:15:28 | Sonntag, 20. November 2011
Es wundert mich, dass sich die Leute wundern.
.
Denn ist Assisi doch die Vorbereitung solcher Köfferchen, denn „alle alle führen doch zu Gott“ gell ?!
.
Wer übrigens von den Aufregern des Köfferchens zu Assisi geht zum Götzentreffen, der braucht sich über so ein Sammelsurium dann nicht zu wundern.
.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Freimaurer‘Bild’ vergißt die jüdischen Ritualmorde GottloseWenn der Tumor im Endstadium ist, beginnt der Atheist zu schreien Erzbistum HamburgDas Erzbistum Hamburg vertreibt einen Okkultismus-Koffer Attentat in OsloJetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer FreimaurerBischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab FreimaurerFreimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten FreimaurerEin Ministrant der Freimaurer FreimaurerIn den ewigen Orient eingegangen FreimaurerEin Bischof in der Loge Angebliche HellseherinWird es im Jahr 2010 knallen? FreimaurerEin Feldherr wie ich FreimaurerNützliche Idioten FreimaurerDer Großmeister spricht VegetarierFlüssiges Blei im Kopf? ZölibatWarum Priester in Afrika Aids bekommen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net