Ehebrecher-Hochzeitsparodie in der Wiener Minoritenkirche
War diese Habsburg-Komödie katholisch? Oder altkatholisch? Oder protestantisch? Oder orthodox? Oder buddhistisch? Jedenfalls fand der Skandal in einem katholischen Gotteshaus statt – samt Fernsehkameras.
Pater Wojciech Szczepanski begrüßt zwei Ehebrecher zur Hochzeitsparodie in der katholischen Minoritenkirche.
(kreuz.net, Wien) Am Samstag wurde in der katholischen Minoritenkirche in der Wiener Innenstadt ein Ehe-Parodie
zweier Ehebrecher organisiert.
Eine Ehrenmagistra der Theologie
Hauptakteure waren der Ehebrecher Sandor
Habsburg-Lothringen und die Ehebrecherin Herta Margarete Öfferl.
Zu der Komödie erschienen 700 Gäste.
Frau Öfferl ist die Gründerin und Präsidentin des obskuren ‘Vereins zur Förderung des Friedens’.
Sie besitzt den akademischen Grad „Magistra theol. honoris causa“ einer protestantischen Gruppierung,
die sich „Hochkirche Österreich“ nennt.
Sandor Habsburg-Lothringen ist der Vereins-Vizepräsident. Auch
er wurde von der „Hochkirche Österreich“ ausgezeichnet.
Blütenblätter vom Buddhisten
Die Kebse erschien
im cremefarbenen Brautkleid mit einem grünen Mantel im Stil eines Burgfräuleins.
Bei ihrem Persiflage-Einzug
in die Minoritenkirche wurde sie von Soldaten des österreichischen Bundesheers begleitet.
Im Gotteshaus
begrüßte sie der Skandal-Kirchenrektor, Pater Wojciech Szczepanski, wie eine Aufnahme in den ‘Niederösterreichischen
Nachrichten’ belegt.
Laut dem ehemaligen Reichssender Wien (ORF) beteiligten sich an dem Greuel Vertreter
der römisch-katholischen und der griechisch-katholischen Kirche. Ferner erschienen Vertreter der Altkatholiken,
Protestanten und Rumänisch-Orthodoxen.
Offenbar simulierte ein altkatholischer Kultdiener den Trauakt.
Die beiden Geschiedenen steckten sich gegenseitig Ringe an den Finger und schwörten „Treue bis zum Tod“.
Das war ein öffentliche Parodie des Treueschwures auf ihre bestehenden Ehen.
Nach dem lächerlichen
Ring-Ritual tauchte ein buddhistischer Abt auf und streute zu Götzengesängen Blütenblätter in Richtung
auf die Hochzeits-Parodisten.
Die gotische Minoritenkirche wird seit fast sechzig Jahren von der italienischen
Gemeinde in Wien genutzt.
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86 Lesermeinungen
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#85 Gebetsmühle 16:06:11 | Donnerstag, 24. November 2011
Seit der Oberkebse Eva Herman ist doch die Mehrfachheirat erlaubt, oder? Mir ist nicht bekannt, dass Frau
Herman inzwischen in tiefster Reue zu ihrem vor Gott angetrauten Ehemann zurückgekehrt wäre. Gleiches
gilt auch für ihr Bastard-Balg, nicht wahr?
#84 Inglorious Bass 14:13:54 | Donnerstag, 24. November 2011
@torotoro Einen Partner zu finden mit dem man lebenslang einigermaßen zufrieden Zusammenleben kann ist
ein großes Glück das nunmal nicht jedem vergönnt ist. Jene die nicht auf Anhieb den richtigen erwischt
haben müssen eben mehrmals probieren. Das die Möglichkeit einer Scheidung in manchen Fällen auch dazu
führt das man nicht lange oder intensiv genug versucht eine Ehe doch noch zu retten ist sicher wahr…aber
die alternative von Menschen die sich gegenseitig den Rest ihres Lebens versauern ist auch nicht sehr
erstrebenswert. Die Chance glücklich zu Leben aufzugeben weil man Angst vor einem überirdischen Gericht
hat ist wohl gelinde gesagt töricht. Oder fahren sie etwa nach Mekka weil sie Angst haben Gott könnte
sie richten wenn sie es nicht tun?
#83 torotoro 23:42:21 | Mittwoch, 23. November 2011
Eine wirklich extrem peinliche Show-Veranstaltung. Und natürlich berichtet der ORF wahrheitswidrig davon,
dass es sich unter Mitwirkung der kath. Kirche hier um eine Eheschließung handeln würde, was natürlich
nicht möglich ist, wenn man kirchlich schon mit jemand anderem verheiratet ist. Hier handelt es sich
für jedermann, der noch Restverstand besitzt, erkennbar um eine Ehesimulation. Das sind ganz schlicht
und einfach schamlose Leute, die ihr Versagen unter den Teppich kehren möchten. Freilich wird auf dieser
heuchlerischen und boshaften Welt mittlerweile so getan, als ob das alles noch gute, gottesfürchtige
Menschen wären. Aber irgendwann wird jeder von der Realität eingeholt und bekommt die Rechnung präsentiert –
das steht definitiv fest – aber dann wird es keinen Interpretationspielraum zum Umdeuten und Zurechtbiegen
von Geboten mehr geben.
#82 Ildefons 23:33:50 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich habe kein Verständnis für diese Veranstaltung in einer Minoritenkirche. Der Name des Bräutigams lässt darauf schließen, dass er dem europäischen katholischen Hochadel angehört. Wie tief sind diese Leute gesunken. Ich hätte noch Verständnis, wenn man die zweite Ehe vor einem Standesbeamten eingegangen wäre und die Kirche aus dem Spiel gelassen hätte. Im übrigen, was erwarten sich die Beteiligten von dem altkatholischen Kultdiener, der nicht in der Einheit mit dem Heiligen Vater steht. Rudolf von Habsburg würde sich Grab umdrehen, wenn er Kenntnis von einer solchen dekadenten Veranstaltung hätte.
#81 Diamant † 23:26:24 | Mittwoch, 23. November 2011
Josef richtete sich, wenn dem so wie beschrieben war, nach jüdischen Scheidungsregeln. Das Neue Testament
war ihm noch nicht geläufig. . Inwiefern hier eine historisch-kritische Auslegung zulässig ist, weiss
ich nicht. Solches überlasse ich gerne dem Lehramt.
#80 alfredprivat 23:13:26 | Mittwoch, 23. November 2011
du meinst die stelle, „was gott verbunden hat, soll der mensch nicht trennen. ich leide an dieser stelle, obwohl ich nicht geschieden bin und auch nicht werde. dennoch: es ist zunächst mal eine soll-vorschrift und keine muß-vorschrift (bereits josef wollte maria den scheidebrief geben, als sie schwanger wurde). außerdem bezieht sie sich auf die zeit jesu mit geringerer lebenserwartung. wenn also jemand mit 15 oder 16 jahren heiratete, dauerte die ehe 24 oder 25 jahre, da die lebenserwartung bei etwa 40 jahren lag. damit war die gefahr des scheiterns deutlich geringer als heute, wo diamantene hochzeiten durchaus nicht selten sind.
#78 alfredprivat 23:03:51 | Mittwoch, 23. November 2011
welche böden meinen sie? wenn es nicht aufgabe der kirche ist, notleidenden menschen auf dem boden der
bibel zu helfen, was dann? das problem besteht doch darin, dass die kirche bibelzitate als basis für
machtpolitik genutzt hat. daran leiden wir heute alle.
#76 alfredprivat 22:40:16 | Mittwoch, 23. November 2011
oh je, eine menge stoff. in dem erwähnten bibelzitat von der sündenvergebung steht kein wort von der
ohrenbeichte. folglich geht es hier allenfalls um die umsetzung der vorgabe und keinesfalls um ein sakrament.
das sakrament besteht in der vergebung, aber nicht im vorgang der beichte. meine vermutung zu diesem thema
ist, dass die kirche aus der „sündigen sexualität“ den hier ständig diskutierten popanz gemacht hat.
im zusammenhang mit der ohrenbeichte hatte man schlicht jeden menschen vom könig bis zum bettelmann im
griff. zur scheidung: jede scheidung ist die folge eines scheiterns der eheleute, die wohl zu beginn ihrer
ehe andere vorstellungen hatten, als sich nach einigen jahren wieder zu trennen. dies ist für die beteiligten
meist mit großem leid verbunden. die frage, wie es mit den kindern weitergeht und welche lösung hier
die beste ist, die auflösung des hausstandes, finanzielle fragen usw. usw. verursachen weitere schmerzen.
es wäre eine wichtige aufgabe der kirche, die partner in dieser zeit zu begleiten und in gemeinden mit
guten geistlichen findet das auch statt. ebenso bei der wiederverheiratung (mit hoffentlich besserem verlauf)
halte ich es für eine aufgabe der kirche, die partner zu unterstützen. auch das geschieht in gemeinden
mit gutem pfarrer, in der regel durch einen wortgottesdienst, in dem die partner den segen empfangen.
ich finde es schade, hier zu lesen, mit welcher abstoßenden selbstgerechtigkeit über diese schicksale
geurteilt wird.
Im Stil eines Burgfräuleins? Die Dame sah eher aus wie die Inkarnation der bösen Königin einschlägiger Märchen. Ojemine, blos gut, dass das Otto von Habsburg nicht mehr erleben musste!
#73 Shadow1979 † 18:39:37 | Mittwoch, 23. November 2011
Und wo steht da was von Rosenkranz, Ave Maria runterleiern usw richtig nichts. Ebenso nichts davon das „gebeichtet“ werden muss, schon gar nicht in irgendeiner bestimmten Formel mit einer bestimmten Formel.
#71 Haben Sie Beweise, daß die Kirche die unten zitierte Aussage von Christus, womit Er Seinen Aposteln
den Auftrag und die Befähigung, Beichte zu hören erteilt hat, erfunden hat?
Ja, Tomas, auch Du stehst schon in Kürze vor Deinem ewigen Richter. Und dann sieht’s sehr, sehr schlecht aus, denn Du kannst Dich nicht herausreden, Du hättest von nichts gewußt!
#65 Die Ohrenbeichte wurde – wie alle Sakramente – von Christus gestiftet. „Empfanget den Heiligen Geist!
Welchen ihr die Sünden nachlasset, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind
sie behalten“ (Joh 20,22f). Die Gebote Gottes verplichten alle Menschen, weil Gott Schöpfer und Herrscher
aller Menschen ist. Wer gegen diese verstößt, wird von Gott gerichtet werden.
#67 Goldengel 17:01:42 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal, Die Beichte ist nicht von Menschen, sondern von Jesus – denn er vergab Sünden und gab diese Gabe
seinen Jüngern weiter – die RKK nahm die Beichte auf für den reuigen Sünder zur Sündenvergebung. Die
Beichte und die Sündenvergebung sind somit ein Geschenk von Christus an den reuigen Sünder – denn erst
durch Christus konnte die Sündenvergebung auf dieser Welt erfolgen – denn ER ist das Licht der Welt,
welches die Dunkelheit der Sünde durchdringen konnte. . Ihr Gezettere gegen die RKK kann ich nicht verstehen,
da Sie ja mit der kathlischen Lehre nichts am Hut haben. Doch die katholische Lehre negieren zu wollen,
nützt nichts, denn Christus hat diese Kirche gegründet durch Petrus, den Felsen. Das mag Ihnen nun passen
oder nicht. Es ist einerlei.
#65 Pascal123 16:51:18 | Mittwoch, 23. November 2011
#62 Die Beichte ist von Menschen erfunden und stammt nicht von Gott! Oder steht was davon in der bibel
das man sich in einen Holzkasten setzen soll und dann plaudert man ein wenig und zum Schluß lässt man
holzperlen durch die Finger eiern und gut ist! Steht derlei in der Bibel??? Nein tut es nicht, es stehen
Sätze drin die dahingehend gedeutet und interpretiert wurden und eventeuell konnte. Ich könnte das ganz
anders auslegen! Die Katholische Kirche ist ein von Menschen gemachtes Konstrukt dessen Grundlage Interpretationen
von Bibel Worten sind. Weiter nichts. Ja Ich kenn die Antwort schon die darauf kommt! Die Katholische
Kirche besitzt keinerlei universale Gültigkeit schon gar nicht für alle Menschen. Denn wenn man nichts
davon weiß wäre es relativ ungerecht von Gott, Menschen für handeln zu verurteilen um dessen Sündhaftigkeit
Sie gar nicht wussten oder gar wissen konnten. Und selbst wenn dem so WÄRE, läge die Möglichkeit der
REue bei jedem Sündern und das bis zum Schluß!! Da wäre eine Vorverurteilung Ihrerseits auf GRund von
Sünden die er eventuell in 30 Jahren auf den Sterbebett bereut ziemlich unangebracht. Desweiteren das
Geschenk der Gnade lässt Gott zuteil werden UND NIEMAND ANDERS und er allein entscheidet und das vielleicht
sogar völlig anders als sie, Tomas, die RKK oder irgendein Papst das gerne hätte!!!
Deine postings hier, Tomas, sind objektiv endloses Gesabbele, daß Du schuldfähig bist, möchte ich mal bezweifeln. Ich hoffe, daß Dich bald ein Pfleger von der Tastatur entfernt.
58 Die Naturehe, dazu gehört auch die bürgerliche Ehe, gibt es überall, aber die Ehe als Sakrament
nur in der Kirche. Wenn der Staat eine Ehe „scheidet“, was garnicht geht, weil eine gültige und vollzogene
Ehe (dabei ist unerheblich ob es eine Naturehe oder eine sakramentale ist) nicht aufgelöst werden kann,
ist dies total unerheblich. #61 Spätestens wenn Sie vor Gott beim Letzten Gericht antreten müssen, werden
Sie feststellen, daß es kein „Kinderglaube“ ist. Dann wird es aber zu spät sein. Das positive göttliche
Recht und das natürliche Sittengesetz gelten für alle Menschen, auch für Juden und Heiden. Wenn ein
Hinduist einen Mord oder Ehebruch begeht, sündigt er – objektiv – schwer. Die Frage der Schuld, steht
auf einem anderen Blatt.
#62 Goldengel 16:22:47 | Mittwoch, 23. November 2011
Minimax, Das Letzte Gericht trifft jede Seele, egal welche Religion dieser Mensch mal zugehörig war,
denn die Wahrheit bezieht sich auf die Ewigkeit, nicht auf diese Welt und ihre Religionen. . Der katholische
Glaube besitzt jene Gültigkeit, sich vor Gott durch die Beichte zu reinigen und damit sogar seine Sünden
zu bereuen. Dieses Geschenk der Reue gab uns Gott, da er weiß, dass der Mensch schwach ist – diese Schwäche
verzeiht Gott dem Einsichtigen. Doch der Uneinsichtige wird durch das Letzten Gericht „den Tod nicht schmecken“.
. Christus: Manche werden den Tod nicht schmecken. .
#61 Minimax 16:20:00 | Mittwoch, 23. November 2011
#60 Goldengel – entschuldige, wenn Dir das noch keiner gesagt hat: es gibt kein letztes Gericht. Dein katholischer Kinderglaube besitzt keine universale Gültigkeit.
#60 Goldengel 16:17:10 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal, Die 10 Gebote sind sehr wohl universal gültig – nämlich gültig für das Letzte Gericht. Diese
Welt ist im Stand der Sünde und so gelten selbstverständlich für Sünder diese Gebote nicht, sondern
diese trennen den Spreu vom Weizen. Es geht nicht darum, wen Sie so kennen – es geht um die Wahrheit.
Diese Wahrheit, dass Hurerei Sünde ist, zeigt sich in den 10 Geboten, welche vor Gott gültig sind. .
Christus: Herr nicht mein Wille geschehe, sondern deiner. Der menschliche Wille ist der Sünde zugeneigt
und bedarf deshalb der Heilung durch die Gnade Gottes. Wer jedoch weiter sündigt und dies noch für gut
befindet, der ist eben nicht im Geiste Gottes. Es ist dabei egal, wieviele Leute Sünde begehen – eine
Sünde löst sich nicht in Nichts auf, nur weil viele Leute sündigen. Die Anzahl der Sünder kann eine
Sünde nicht nichtig machen. .
#59 Pascal123 16:12:34 | Mittwoch, 23. November 2011
#57 Ja aber nur für Sie und die Menschen die daran glauben!!! Ehebruch,Unzucht,Scheidung können keine
Sünde sein und sind keine Sünde zumindest nicht global7allgemeingüktig wie sie hier glauben machen
wollen. Es geht einfach nicht, weil diese beurteilung einem religiösen Konstrukt entlehnt ist was nicht
universal gültig ist! Das jede Sünde eine Konsequenz/Schaden nach sich zieht ist völliger blödsinn.
Denn die wenigsten kriegen eine Geschlechtskrankheit oder werden Schwanger. Bei einer Million Freiern
pro Tag die zu Huren gehen ist die Gefahr einer Konsequenz/Schadens sehr gering. Ebendso beim Ehebruch.
Sie können das gerne glauben das macht es aber nicht wahrer. Ich kenne einige Paare die sich Fremdgehen
und da überhaupt nichts bei finden, das gut finden,das zusammen machen. Denen können sie mit Ihrer Sünde
kommen wie Sie wollen, die bEurteilen das völlig anders und somit ist es keine Sünde!! Für Sie vielleicht
schon aber nicht für andere. Für mich wäre das übrigens auch nichts,Ehebruch und Fremdgehen,weil sonst
bräuchte Ich keinen Partner
@Tomas – Die Ehe ist keine Erfindung des Christentums. In vielen Kulturen gab es die Ehe wie wir sie kennen
bereits lange bevor irgendwer von „Sakramenten“ sprach. Die Eheidee wurde lediglich von der Kirche übernommen,
vereinnahmt und weiter entwickelt. Ein Sakrament ist sie schon deshalb nicht weil der Großteil der Christen
(Protestanten) sie keinesfalls als solches ansieht. Ehen wurden nicht umsonst dem Staat überlassen. Nur
christliche Kriterien werden der Komplexen Problematik nunmal nicht gerecht, schon garnicht in einer Gesellschaft
in der so viele geschieden sind. Ob über eine ehe wirklich die Kirche entscheidet können sie ja gerne
ausprobieren…natürlich können sie bei jedem Richtspruch auch sagen das sie das Urteil oder das Gericht
nicht anerkennen aber was hilft es ihnen? Niemand fragt sie ob für SIE persönlich eine Ehe rechtens
ist, oder ungültig ist, sie wird das erst indem sie von der Gesellschaft auch als genau das anerkannt
wird. So gelten z.B. eine in Indien arrangierte Kinderehe in der BRD nicht egal ob das die Betroffenen
nun anders sehen oder nicht. Weder haben diese „Eheleute“ Rechte noch Pflichten als solche. Genau wie
mit dem schließen ist es auch mit dem scheiden. (Nur) wenn der Staat eine Ehe scheidet ist das rechtskräftig.
Demnach sind die oben gezeigten Eheleute de facto nicht mehr mit ihren alten Partnern verheiratet. So
wie die RKK einst die Ehe heilig gesprochen hat kann und sollte sie das jetzt auch mit der Wiederverheiratung
tun.
#57 Goldengel 15:58:09 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal, Die 10 Gebote: . Du sollst an einen Gott glauben! Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!
Du sollst den Tag des Herrn heiligen! Du sollst Vater und Mutter ehren! Du sollst nicht töten! Du sollst
nicht die Ehe brechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht lügen! Du sollst nicht begehren deines
Nächsten Frau! Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut! . Der Ehebruch schließt Unzucht mit ein,
somit ist jede Art der Unzucht Sünde, auch das Konkubinat, denn es ist Hurerei. . Das ist nicht meine
Denkweise, sondern die Denkweise des katholischen Glaubens und vieler Leute, die noch Ehre und Anstand
in sich tragen. . Auch wenn Sie nun „Fertig aus“ schreiben – diese Trotzreaktion Ihrerseits nützt nichts,
denn eine Sünde ist und bleibt eine Sünde. Denn jede Form der Unzucht trägt auch Schaden in sich wie
Geschlechtskrankheiten oder sogar eine Abtreibung. Jede Sünde hat immer Konsequenzen und deshalb sind
Sünden so gefährlich, weil diese böse Spuren mit sich bringen. Eine Sünde nennt sich nicht umsonst
„Sünde“.
#56 Blackmore 15:54:50 | Mittwoch, 23. November 2011
Frau Goldengel, dies würde nur stimmen, wenn überall die gleiche Ansicht über „Sünde“ herrschen würde. In der jüdischen Religion ist Scheidung aber keine Sünde. Und Sie können doch nicht anderen Religionen die katholischen Regeln überstülpen.
#55 Pascal123 15:53:47 | Mittwoch, 23. November 2011
Mord, Totschlag sehr wohl zumindest Taten die der Ahndung bedürfen. Ehebruch, Scheidung,„Unzucht“ ,was
auch immer das sein soll, sind für Sie und für Christen allgemein Sünden. Das ist Ihre Sicht und Denkweise.
Das hat wenig mit „Sünde bleibt Sünde“ zu tun. Es kann nichts allgemein gültig „Sünde“ sein was einer
subjektiven moralischen und ethischen Bewertung unterliegt. Das können Sie gerne glauben ändert aber
nichts daran das dem nicht so ist!! Das gibt es einfach nicht!!! Fertig aus, da können Sie noch so oft
die Kirche zitieren oder sonst wen. Ehebruch,Scheidung, Unzucht können nicht allgemeingültig überall
Sünde oder überhaupt Sünde sein, weil Sie einer unterschiedlichen Bewertung unterliegen. Das sind antrainierte,
anerlernte Beurteilungen. Nichts weiter!
#52 Goldengel 15:43:42 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal, Eine Sünde ist und bleibt eine Sünde. Sünden sind: Abtreibung, Mord, Totschlag, Ehebruch, Scheidung,
Unzucht (Hurerei, Konkubinat), ect. Diese Taten sind Sünde, mit oder ohne katholischen Glauben, mit oder
ohne andere Religionen, mit oder ohne Einverständnis der Leute, ect. . Sünde bleibt Sünde. Wehe dem,
der Böses gut und Gutes böse nennt. Wehe dem.
#51 Pascal123 15:35:36 | Mittwoch, 23. November 2011
#50 Tja da die wenigsten noch wirklich Katholisch sind wirds schon eng für das Erlösungswerk des Herrn
aus Katholischer Sicht. Die Anzahl echter Katholiken, die sich in annlen Bereichen nach der Lehre der
RKK richten, dürfte im Tausendebereich liegen wenn überhaupt! Was aber nicht an Gott liegt sondern an
hausgemachten Auslegungen und Dogmen und ebend nicht an der Sündenfülle der Katholiken.
#50 Goldengel 15:30:10 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal 123, Ich kann Ihre Ansichten zur Scheidung gut verstehen, wenn Sie meinen, dass man ja das Recht
hat sich scheiden zu lassen…alles O.K…doch kann man von der katholischen Lehre nicht verlangen eine
Sünde, also eine Scheidung abzusegnen durch die Hl. Kommunion oder durch eine zweite kirchliche Trauung,
da sonst ein Sakrament ja eigentlich nichtig wäre. Ein Ehesakrament ist das JA-Wort vor Gott und eine
Scheidung ist nun mal das Brechen des Eheversprechens. Selbstverständlich können Leute tun was sie wollen –
also standesamtlich noch einmal heiraten, doch kirchlich ist es gegen die katholische Lehre. Abgesehen
davon – ist das so schlimm, wenn ein Geschiedener danach nur standesamtlich heiratet? Wissen Sie – entweder
man hält sich an die katholische Lehre als Katholik oder man hält sich nicht daran, aber dann ist man
auch kein Katholik, sondern einer, der seinen eigenen Willen tun möchte, statt den Willen Gottes. . Die
katholische Lehre ist nicht dem menschlichen Willen untergeordnet, sondern der Wahrheit Gottes. Wer diese
Wahrheit nicht annehmen möchte, der ist eben nicht katholisch. Ganz einfach. Jede Trotzreaktion der katholischen
Lehre gegenüber, ist völlig sinnlos. So ein Verhalten macht auch nicht frei, sondern unfrei, da man
sich nun wieder eine Schuld aufgeladen hat.
#49 Pascal123 15:26:54 | Mittwoch, 23. November 2011
#48 „hat der Adel eine Rolle im gesellschaftlichen und im kirchlichen Leben“ „Das des guten Beispiels“
Blöderweise hat das bei den wenigsten geklappt mit dem Beispiel Alle genauso verkorkst, versoffenund
verhurt wie der Pöble mitunter auch was umso schändlicher ist weil man ganz andere Möglichkeiten hat.
Die Enkel Fürst Bismarcks habe aktuell ein Hotel verwüstet und strunzvoll alles voll gekotzt! Da hat
wohl das elterliche Beispiel auch nicht geholfen. Besoffen sein gehört heute ja schon dazu Freimaurer??
Wie kommt Ihr immer auf Freimaurer? Wunschdenken? VT?
#48 Alois Bischof 15:19:28 | Mittwoch, 23. November 2011
#46: Sie denken, ich wäre ein Republikaner oder Freimaurer wie die Weimarer und sonstigen Republikaner? Ich bin Alois Bischof, kein Kurt Eisner. Allerdings gilt für jeden stolzen Katholiken und aufrichtigen Menschen, daß Adelstitel und Würde nur so lange wertvoll bleiben, wie auch der Träger den Verpflichtungen des Adels nachkommt. Abtrünnige Adligen oder adlige Alkoholiker usw. sollten nicht mehr zum Adel gezählt werden. Anders als Pascal123, unser Internetheld, hat der Adel eine Rolle im gesellschaftlichen und im kirchlichen Leben. Das des guten Beispiels. Das ist in der Wiener Minoritenkirche nicht gegeben.
#47 Pascal123 15:00:21 | Mittwoch, 23. November 2011
#46 Tja das Loisl wär halt auch hochwohlgeboren gehört aber zum Pöbel wie Sie und Ich. Nix für ungut!!!
Sollen die doch machen was die wollen, was gehts andere an? Nimmt sich keiner mehr ein Beispiel dran und
an die Macht kommen die auch nicht mehr, also was soll das geheule?
#46 Nachdenklicher 14:44:49 | Mittwoch, 23. November 2011
#45 Falls es Ihnen entgangen sein sollte, am 11. August 1919 wurden mit der Weimarer Reichsverfassung
die „öffentlich-rechtlichen Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes“ aufgehoben. Österreich
ebenso: am 3. April 1919 wurden „der Adel, seine äußeren Ehrenvorzüge, Titel und Würden und die damit
verbundenen Ehrenvorzüge deutschösterreichischer Staatsbürger“ aufgehoben. Die Führung von Adelsbezeichnungen,
Titeln und Würden wurde unter Strafe gestellt. Tagträumer, Sie …
#45 Alois Bischof 14:31:41 | Mittwoch, 23. November 2011
Der Vater des Bräutigams, Erzherzog Dominic von Österreich Habsburg-Lothringen, Prinz von Toskana, hat
auch seine (nicht ebenbürtige) Ehe staatlich scheiden lassen (mit Engel Virginia von Voss). Bereits die
Ehe dessen Eltern (also der Großeltern des Bräutigams), des Erzherzogs Anton von Österreich und Prinzessin
Ileana von Rumänien (Tochter des rumänischen Königs Ferdinand I.), wurde staatlich (und somit kirchlich
illegal) „geschieden“. Angesichts einer solchen traurigen Familiengeschichte soll man sich fragen, in
wie weit die Fähigkeit zum Vollzug einer Ehe vorhanden waren und sind, oder ob sich soziologisch die
Mentalität der verfluchten Ehescheidung etwa „vererben“ lässt. Die Geringschätzung des hl. Sakramentes
der Ehe ist ein großes Problem unserer Zeit. Allerdings wurden manchmal früher wirklich ungültige (somit
nichtige) Ehen kirchlich nicht annuliert, wenn es arme und bürgerliche Ehen betraf, wobei der Hochadel
leider sogar dazu überging auf erlaubte Weise Einfluß auf kirchliche Gerichtshöfe von Kanonikern auszuübe,
damit deren Ehen für ungültig „erklärt“ würden. Die Scheidungsmentalität ist leider eine Seuche die
nur beim „Pöbel“ gefunden wird. Der Fisch fing an vom Kopf her zu stinken. Allerdings gab und gibt es
auch guten und verantwortungsvollen katholischen (Hoch)adel. Wobei wahrer Adel aus Tugend, Sitte, Glaube
und Treue begründet wird, und nicht ausschließlich aus der Blutlinie. Auch das hohe und katholische
Erzhaus Österreich hat damit seine Probleme, un…
#44 Nachdenklicher 14:02:43 | Mittwoch, 23. November 2011
#38 Das ist nicht kurios, sondern hat sehr wohl seine Berechtigung. Zur Zeit der Nazis war die katholische
Kirche noch durchaus in der Mitte der Gesellschaft verortet und dadurch eine hohe (wenn nicht höchste)
moralische Instanz. Eine deutliche Anklage bzw. Verurteilung der Naziverbrechen durch den Papst wäre
einer immensen Schlappe dieser Mörderbande gleichgekommen. Heutzutage hat die katholische Kirche ihr
Ansehen längst verspielt und sämtlichen „Verurteilungen“ durch kirchliche Würdenträger gehen bestenfalls
im Gelächter unter oder werden aus Mangel an Interesse nicht zur Kenntnis genommen.
#43 Pascal123 13:56:42 | Mittwoch, 23. November 2011
#42 Interessiert ja niemanden. Katholiken wird es bald kaum noch geben wenn das so weiter geht. Die meisten
die sich Katholisch nennen glauben Ihren Käse auch nicht oder wollen nicht glauben. Von daher wird sich
das „Problem“ immer weiter ausundünnen und dann erledigen. Die Macht der RKK wird immer weiter beschnitten,
Privilegien werden abgeschafft und wenn der kIrchensteuerhahn zugedreht wird ist endgültig Schluß. Da
hilft Ihr gezeter auch nichts.
Trotz Schauspieleinlagen „aufbruchbewegter“ Schein“katholiken“ ; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche kennt
KEINE „Anpassungsklausel“ an den Zeitgeist; so ist eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; nur
eine Ungültigkeitserklärung ist möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe kann im Nachhinein als unrechtmässig
geschlossen gesehen; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html die Gesellschaften sind von einem Virus
befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen
zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“ anzupreisen;
die unfehlbare Lehre der hl. Kirche ist UNVERÄNDERLICH, die Wahrheit Jesus Christus wirkt und handelt
ohne „Zeitanpassung“ durch die hl. Sakramente; www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html eine gültige
und vollzogene hl. Ehe ist UNAUFLÖSlICH wie die Ehe der Wahrheit Jesus Christus mit der hl. Kirche www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
hl. Kirche über „Wiederverheiratete geschiedene Gläubige“; + „In Treue gegenüber dem Wort Jesu hält
die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung NICHT ALS GÜLTIG anerkennen kann, falls die vorausgehende
Ehe gültig war. „ + www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html
#38 Würde der Schönbor diese „Heirat“ verurteilen, bekäme er von den Konservativen Unterstützung.
Auf jedem Fall hätte es seine Pflicht erfüllt. Es schon kurios, daß Leute wie Sie, die der Kirche vorwerfen,
im „Dritten Reich“ kein Widerstand geleistet zu haben, jetzt behaupten, Schönborn brauch nicht diese
„Ehe“ verurteilen, weil niemand auf die Kirche hört. #39 Die Ehe ist ein Sakrament und keine weltliche
Sache. Die bürgerliche Ehe ist eine bürokratische Formalität (wie das An- und Abmelden eines Fahrzeuges),
die von den Liberalen erfunden wurde, um den Glauben aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Ob eine Ehe
gültig ist, entscheidet die Kirche und nicht der antichristliche Staat. Wenn es Zwangsehen oder von Personen
unter dem kanonischen Alter gegeben hat, waren diese üngültig. Das ändert nichts an der Tatsache, daß
eine Ehe ungültig ist, wenn einer der Nupturienten schon verheiratet ist. Diese Tatsachen können Sie
nicht wegdiskutieren, indem Sie uns unterstellen, „einen auf moralisch zu machen“. Die Lehre der Kirche
ist nicht den Christmenschen, sondern den Akatholiken, wie Ihnen, fremd.
Es ist schon interessant wie hässlich jene die vorgeben ihnen wäre die Ehe heilig hier von einer Eheschließung
sprechen. Und vergessen wir bitte nicht, die Ehe ist ein weltlicher Bund der primär vom Staat besiegelt
wird und für den in diesem Fall alle Voraussetzungen erfüllt sind. Es hat die Pfarrer Jahrhunderte lang
auch nicht interessiert ob die Braut vielleicht gezwungen wurde oder noch Minderjährig war oder allgemein
bekannt war das der Gatte regelmäßig mit anderen verkehrt und nicht mal die Absicht hat seiner Geliebten
treu zu bleiben. (Ansonsten hätte man ja keinen König der sich Konkubinen hält je trauen dürfen).
Jetzt bei einem Paar das sich ehrlich liebt, freiwillig heiraten und sich ein leben lang treu bleiben
möchte, einen auf moralisch zu machen wäre extrem lächerlich. Aber zum Glück, das darf man nie vergessen,
sind die Gedankengänge der Kreuznetredaktion den meisten Christenmenschen fremd.
#38 Pascal123 12:46:13 | Mittwoch, 23. November 2011
#36 In Ihrer Welt mag das so sein doch die REALITÄT sieht anders aus. Da interessiert es keine SAU ob
sich Krethi+Plethi oder Fürst VONUNDZU scheiden lässt. Und wenn mal ein Kardinal was dazu sagt finden
de Leute eine solche Position im günstigsten Fall lustig im ungünstigsten Fall total bescheuert! Ernst
nehmen tut das keiner mehr! Ob Sie das glauben oder nicht. Vielleicht von Ihren Sedi-Freunden noch 20-50
Mann das wars dann aber auch schon!
#33 Wer die Kommunion empfangen will, muß katholisch sein und sich im Stand der Gnade befinden. Die Piusbrüder
leugnen den Primat des Papstes, sie sind Häretiker und damit auch nicht berechigt, die Kommunion zu empfangen.
#34 Die Kirche ist verplichtet, „Farbe zu bekennen“, auch wenn ihre Stellungnahme niemand interessieren
würde. Diese Vermutung, nieman würde sich für die Meinung der Kirche interessieren, ist allerdings
falsch, weil jedesmal wenn jemand in der Öffentlichkeit klare katholische Vorstellungen verbreitet, wird
er angefeindet, aber bekommt zugleich Beifall. Wenn der Schönborn dazu schweigt, ist es nur, weil er
ein Apostat ist und gegen Ehebruch nichts einzuwenden hat.
#35 Pascal123 12:23:25 | Mittwoch, 23. November 2011
#34 Wenn sich die drei Männekes ab und zu bei Tomas im Wohnzimmer treffen dann interessiert die das gaaaaanz
dolle!! Nur halt den Rest der Welt überhaupt mal gar nicht und Gott wahrscheinlich auch nicht!
@tomas Öffentliche Sünder, besonders wenn es sich dabei um Prominente handelt, sind in aller Öffentlichkeit
zu verurteilen. Damit nicht bei ihnen und anderen der (falsche) Eindruck entsteht, die Kirche würde Sünden
(hier Ehebruch) akzeptieren. Meinen Sie denn allen Ernstes, dass das irgendjemanden interressieren würde?
#33 Pascal123 12:18:10 | Mittwoch, 23. November 2011
#31 Das ist nicht abscheulich sonder meiner meinung nach bescheuert. Eigentlich ja auch egal denn wenn
man es wirklich genau nähme (vorausgesetzt die RKK ist auch die wirkliche RKK ) ist sowieso niemand
wirklich Katholisch, dürfte heiraten und Sakramente empfangen. Bei den Piussen und ein paar Sedis dürfte
es noch einigermassen klappen aber eigentlich sind von 1 Milliarde Katholiken mindestens 950Millionen
sowieso automatisch exkommuniziert weil Sie irgen ein Dgma nicht glauben,gar nichts davon wissen oder
irgendeine sonstige Todsünde begehen. Das relativiert sich alles ganz schnell
#29 In drei Jahren wird Ihr Jüngster nicht zur Erstkommunion, sondern zur Erst-„Kommunion“ gehen, weil
die Wandlung in den „Messen“ der Konzilssekte ungültig ist. Da die Konzilssekte häretisches ist und
in deren „Messen“ nur Brot verteilt wird, ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Protestanten und „Wiederverheirate“
zur „Kommunion“ gehen. #30 Öffentliche Sünder, besonders wenn es sich dabei um Prominente handelt, sind
in aller Öffentlichkeit zu verurteilen. Damit nicht bei ihnen und anderen der (falsche) Eindruck entsteht,
die Kirche würde Sünden (hier Ehebruch) akzeptieren.
Ja Pascal, das absurde an der Sache ist doch folgendes: Ein röm.-kath. Christ lässt sich scheiden(möglicherweise
weil seine Partnerin ständig fremdgeht). Zwei Jeare später findet dieser Mann eine neue Frau, die er
dann auch standesamtlich heiratet und ihr Treue verspricht, bis zum Tod. Nun ist dieser Mann automatisch
exkommuniziert, d.h. wenn er sein Versprechen dieser Frau gegenüber wirkich einhält, wäre ihm selbst
auf dem Sterbebett das Sakrament zu verweigern. Würde seine Exfrau aber irgendwann den Löffel abgeben,
so gilt der Mann als Witwer und dürfte dann seine „Kebse“ sogar wieder kirchlich heiraten und wäre nicht
mehr exkommuniziert! Wie abscheulich ist das denn? Mich würde auch mal interressieren, was denn passiert,
wenn sich ein Katholik von seiner evang. Ehefrau scheiden lässt und die Hochzeit in einer evang. Kitrche
stattfand! Ist der dann ebenfalls exkommuniziert?
#30 Pascal123 11:59:49 | Mittwoch, 23. November 2011
#28 Was gehts die anderen SÜNDER auch an? Das muss jeder der beiden Partner jeweils mit dem anderen,
sich selbst und GOTT allein ausmachen. Ich denke jeder hat mit seinem sündigen leben genug zu tun als
das er auch noch den Stab über andere brechen könnte! Nur weil man selber sich nicht scheiden lässt,
heisst das ja nicht das man weniger Sünder oder keine Totsünde begeht!
Was bin ich froh… das wenn mein Jüngster in 3 Jahren zur Erstkommunion gehen darf, alles vollkommen
unproblematisch ablaufen wird, da wir einen ganz normalen Pfarrer haben. Lustig wird es erst, wenn irgendeiner
im „erklären“ wollte, weshalb seine einzige Oma (evang.), sein Vater(evang.), sowie beide Taufpatinnen(eine
evang., die andere geschieden u. wiederverheiratet) von der Kommunion ausgeschlossen sind.Bei den beiden
Großen würde alleine schon die Oma oder der Vater ein Grund sein, dass diese nicht zur Kommunion gehen
wollen (das haben sie übrigends neulich so ihrer Religionslehrerin gesagt – und die beiden sind in der
2. Klasse)! Wobei mir die Lehrerin neulich bestätigte, das die beiden die Einzigen im Reli-Unterricht
sind, die besonders gut mitmachen, Fragen stellen, Interresse zeigen! Ist doch schön, oder?
#28 Nachdenklicher 11:54:27 | Mittwoch, 23. November 2011
#26 Ob das Wahrheit ist, mag jeder selbst beurteilen, zumindest sind es alltägliche menschliche Schwächen,
die jeder von uns in der einen oder anderen Form hat. Diese zu Todsünden zu erklären ist ein gutes Beispiel
dafür, daß diese Urteile eben auch nur menschlich und zeitgeistbedingt waren.
#25 Nachdenklicher 11:27:16 | Mittwoch, 23. November 2011
#23 Stimmt, nach katholischer Lesart ebenso wie: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit,
Trägheit oder Überdruß. Und es ist kein Zufall, daß Stolz ganz oben steht, werte Katholibans.
#24 Pascal123 11:26:30 | Mittwoch, 23. November 2011
Der war gut!!! Göttliche Lehre?? Wohl eher Morallehre der Katholischen Kirche! Man sollte mal endlich
unterscheiden lernen zwischen Wunsch und Realität und zwischen tatsächlichem und Mensch gemachten Moral
Vorstellungen. Es kann eine Todsünde sein muss es aber nicht zwangsläufig nur weil die RKK das lehrt.
Egal was für eine Geschichte vom mystischen Leib usw man sich da zurecht gezimmert hat!
In der Illustrierten „Freizeit Revue“ habe ich gerade ein Bild von der „kirchlichen“ Hochzeit der Sängerin Angela Wiedl gesehen. Dabei stand als Text, dass eine kirchliche Trauung nicht möglich war, weil beide schon mal verheiratet waren. Sie wollten sich jedoch den Segen der Kirche holen. Auf dem Bild sieht man einen Pfarrer mit 2 Ministranten. So, und jetzt? Wofür hat der Pfarrer nun seinen „Segen“ erteilt, den Segen für eine Todsünde? Oder ist so ein „Segen“ nur den Prominenten vorbehalten???????
#18 Pascal123 10:47:14 | Mittwoch, 23. November 2011
#17 Nicht ganz richtig Unser Goldengel IST die Wahrheit!!! Sie verkündet Sie nicht nur äußerst vehement
sondern interpretiert diese auch als einzige völlig richtig. Ehre wem Ehre gebührt!
@ Goldengel Ihre Beiträge entsprechen voll der Wahrheit. Und es gibt nur eine Wahrheit. Sie sind eine
der Wenigen in diesem Forum, die diese Wahrheit vertreten.
#15 Pascal123 10:16:22 | Mittwoch, 23. November 2011
#13 Hat er Ihnen das gesagt??? Wohl kaum. Auch Bibelstelle diesbezüglich sind interpretierbar das nur
nebenbei! Desweiteren hätte es durchaus genügt wenn man rein theologisch argumentiert hätte ohne jegliche
Polemik und herabsetzung des Brautpaares. Das soll schwer sein aber möglich habe Ich gehört. Es sollte
jedem möglich sein ohne herabsetzung seine Argumente darzulegen. Ja ja Gesellschaftskritik Ich weiß
Trotzdem ist es einfach lächerlich und schwächt seine eigene Position ungemein ab, selbst wenn diese
richtig sein sollte! Welche sinn hat denn der Artikel Ihrer Meinung nach??? Wird argumentiert?? Werden
theologische Argumente oder die Ansicht der Kirche dargelegt und diese ausgeführt??? Nein einfach nur
dämliche Polemik gewürzt mit herabsetzungen und Beleidigungen! Weiter nichts!
Woher kommt es, dass ich bei Kebse immer an Frau Eva Herman denken muss, die Schutzheilige aller Wiederverheirateten,
die von den Katholanern vom Planeten Katholan (erchannelt vom Schwuupps-Verlag) denken muss? . Die Mutter
der Nation der Wiederverheirateten. .
#13 Goldengel 10:09:01 | Mittwoch, 23. November 2011
Methodist, so viel Trotz, aber keine Argumente? . Pascal, wieso sinnfrei? Eine Ehe ist immer noch eine
Ehe und unauflöslich vor Gott. Es gibt also keine zweite Ehe vor Gott.
#12 Modernist 10:08:51 | Mittwoch, 23. November 2011
Wäre ja noch ein Tipferl auf dem i gewesen, wenn es sich um eine rosa oder lila „Ehe“ gehandelt hätte. Hätte die +net Redaktion dann noch eine Steigerungsstufe in der Polemik erreicht?
#10 Pascal123 09:58:09 | Mittwoch, 23. November 2011
Mal wieder ein völlig sinnbefreiter Artikel. Bergers GR Profil ist gelöscht da muss man sich solch einen
Schmorres aus den Fingern saugen??? Lächerlich aber es wäre hier sonst ja auch halb so voll und interessant!!
Von daher vielen Dank!!!
#9 valen-tin 09:49:11 | Mittwoch, 23. November 2011
@Greggy: Ich glaube ja, da läuft bei der Redax ein Wettbewerb. „ Wer schreibt den schlechtesten deutsch.“
Noch ein schönes Beispiel: „Die Kommission soll sich nicht auf Aktenarbeit schränken, sondern den Kontakt
mit den verschiedenen Diözesen suchen und den Kirchenbau kontrollieren. Tornielli erhofft sich, daß
künftig keine Kirchen mehr gebaut haben, die wie Mehrzweckhallen aussehen.“ Mehr haben als sein… oder
so ähnlich…
#6 Methodist 09:36:53 | Mittwoch, 23. November 2011
Gut… siezen wir uns… auch ok, Goldengel… Nun, das Fass mache ich jetzt nicht auf… Das sollen Ihnen
andere sagen… Ich bin eh nur Angehöriger einer von Ihnen wohl nicht sehr gewertschätzten in Ihrem
Sprachjargon „kirchlicher Gemeinschaft“, auf dessen Urteil Sie kaum etwas geben dürften… Also warum
sollte ich mir da erwarten, in einen konstruktiven Dialog mit Ihnen treten zu können… Lasse ich es
wohl lieber. Mit besten protestantischen Grüssen Methodist
#2 Goldengel 09:23:03 | Mittwoch, 23. November 2011
allgemein betrachtet: Die göttliche Vernunft in sich kann nicht durch Menschen gebrochen werden. Denn
die Unvernunft ist dem Menschheit seit dem Sündenfall eigen geworden. Diese göttliche Vernunft, welche
die Wahrheit ist, zeigt sich für jeden Menschen beim Letzen Gericht und die Unvernunft wird ans Licht
kommen, ohne Ausreden. Die Wahrheit ist der harter Richter für jene, die sich ihr verweigern und somit
ist das Letzte Gericht für viele nicht gerade angenehm.