Wien
Ehebrecher-Hochzeitsparodie in der Wiener Minoritenkirche
War diese Habsburg-Komödie katholisch? Oder altkatholisch? Oder protestantisch? Oder orthodox? Oder buddhistisch? Jedenfalls fand der Skandal in einem katholischen Gotteshaus statt – samt Fernsehkameras.
Pater Wojciech Szczepanski begrüßt zwei Ehebrecher zur Hochzeitsparodie in der katholischen Minoritenkirche.
Pater Wojciech Szczepanski begrüßt zwei Ehebrecher zur Hochzeitsparodie in der katholischen Minoritenkirche.
(kreuz.net, Wien) Am Samstag wurde in der katholischen Minoritenkirche in der Wiener Innenstadt ein Ehe-Parodie zweier Ehebrecher organisiert.

Eine Ehrenmagistra der Theologie

Hauptakteure waren der Ehebrecher Sandor Habsburg-Lothringen und die Ehebrecherin Herta Margarete Öfferl.

Zu der Komödie erschienen 700 Gäste.

Frau Öfferl ist die Gründerin und Präsidentin des obskuren ‘Vereins zur Förderung des Friedens’.

Sie besitzt den akademischen Grad „Magistra theol. honoris causa“ einer protestantischen Gruppierung, die sich „Hochkirche Österreich“ nennt.

Sandor Habsburg-Lothringen ist der Vereins-Vizepräsident. Auch er wurde von der „Hochkirche Österreich“ ausgezeichnet.

Blütenblätter vom Buddhisten

Die Kebse erschien im cremefarbenen Brautkleid mit einem grünen Mantel im Stil eines Burgfräuleins.

Bei ihrem Persiflage-Einzug in die Minoritenkirche wurde sie von Soldaten des österreichischen Bundesheers begleitet.

Im Gotteshaus begrüßte sie der Skandal-Kirchenrektor, Pater Wojciech Szczepanski, wie eine Aufnahme in den ‘Niederösterreichischen Nachrichten’ belegt.

Laut dem ehemaligen Reichssender Wien (ORF) beteiligten sich an dem Greuel Vertreter der römisch-katholischen und der griechisch-katholischen Kirche. Ferner erschienen Vertreter der Altkatholiken, Protestanten und Rumänisch-Orthodoxen.

Offenbar simulierte ein altkatholischer Kultdiener den Trauakt.

Die beiden Geschiedenen steckten sich gegenseitig Ringe an den Finger und schwörten „Treue bis zum Tod“.

Das war ein öffentliche Parodie des Treueschwures auf ihre bestehenden Ehen.

Nach dem lächerlichen Ring-Ritual tauchte ein buddhistischer Abt auf und streute zu Götzengesängen Blütenblätter in Richtung auf die Hochzeits-Parodisten.

Die gotische Minoritenkirche wird seit fast sechzig Jahren von der italienischen Gemeinde in Wien genutzt.

      
86 Lesermeinungen
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#87   Biene Maja   23:22:21 | Donnerstag, 19. April 2012
eine multikultiehe alles nur show ic h wette die sind sich nicht lange treu
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#86   klausvonjaus   01:46:38 | Freitag, 25. November 2011
VON UND ZU KLOPAPIER…HEIRATET EINE BÜRGERLICHE ???
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#85   Gebetsmühle   16:06:11 | Donnerstag, 24. November 2011
Seit der Oberkebse Eva Herman ist doch die Mehrfachheirat erlaubt, oder?
Mir ist nicht bekannt, dass Frau Herman inzwischen in tiefster Reue zu ihrem vor Gott angetrauten Ehemann zurückgekehrt wäre. Gleiches gilt auch für ihr Bastard-Balg, nicht wahr?
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#84   Inglorious Bass   14:13:54 | Donnerstag, 24. November 2011
@torotoro
Einen Partner zu finden mit dem man lebenslang einigermaßen zufrieden Zusammenleben kann ist ein großes Glück das nunmal nicht jedem vergönnt ist. Jene die nicht auf Anhieb den richtigen erwischt haben müssen eben mehrmals probieren. Das die Möglichkeit einer Scheidung in manchen Fällen auch dazu führt das man nicht lange oder intensiv genug versucht eine Ehe doch noch zu retten ist sicher wahr…aber die alternative von Menschen die sich gegenseitig den Rest ihres Lebens versauern ist auch nicht sehr erstrebenswert.
Die Chance glücklich zu Leben aufzugeben weil man Angst vor einem überirdischen Gericht hat ist wohl gelinde gesagt töricht.
Oder fahren sie etwa nach Mekka weil sie Angst haben Gott könnte sie richten wenn sie es nicht tun?
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#83   torotoro   23:42:21 | Mittwoch, 23. November 2011
Eine wirklich extrem peinliche Show-Veranstaltung.
Und natürlich berichtet der ORF wahrheitswidrig davon, dass es sich unter Mitwirkung der kath. Kirche hier um eine Eheschließung handeln würde, was natürlich nicht möglich ist, wenn man kirchlich schon mit jemand anderem verheiratet ist. Hier handelt es sich für jedermann, der noch Restverstand besitzt, erkennbar um eine Ehesimulation.
Das sind ganz schlicht und einfach schamlose Leute, die ihr Versagen unter den Teppich kehren möchten.
Freilich wird auf dieser heuchlerischen und boshaften Welt mittlerweile so getan, als ob das alles noch gute, gottesfürchtige Menschen wären. Aber irgendwann wird jeder von der Realität eingeholt und bekommt die Rechnung präsentiert – das steht definitiv fest – aber dann wird es keinen Interpretationspielraum zum Umdeuten und Zurechtbiegen von Geboten mehr geben.
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#82   Ildefons   23:33:50 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich habe kein Verständnis für diese Veranstaltung in einer Minoritenkirche. Der Name des Bräutigams lässt darauf schließen, dass er dem europäischen katholischen Hochadel angehört. Wie tief sind diese Leute gesunken. Ich hätte noch Verständnis, wenn man die zweite Ehe vor einem Standesbeamten eingegangen wäre und die Kirche aus dem Spiel gelassen hätte. Im übrigen, was erwarten sich die Beteiligten von dem altkatholischen Kultdiener, der nicht in der Einheit mit dem Heiligen Vater steht. Rudolf von Habsburg würde sich Grab umdrehen, wenn er Kenntnis von einer solchen dekadenten Veranstaltung hätte.
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#81   Diamant †   23:26:24 | Mittwoch, 23. November 2011
Josef richtete sich, wenn dem so wie beschrieben war, nach jüdischen Scheidungsregeln. Das Neue Testament war ihm noch nicht geläufig.
.
Inwiefern hier eine historisch-kritische Auslegung zulässig ist, weiss ich nicht. Solches überlasse ich gerne dem Lehramt.
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#80   alfredprivat   23:13:26 | Mittwoch, 23. November 2011
du meinst die stelle, „was gott verbunden hat, soll der mensch nicht trennen. ich leide an dieser stelle, obwohl ich nicht geschieden bin und auch nicht werde. dennoch: es ist zunächst mal eine soll-vorschrift und keine muß-vorschrift (bereits josef wollte maria den scheidebrief geben, als sie schwanger wurde). außerdem bezieht sie sich auf die zeit jesu mit geringerer lebenserwartung. wenn also jemand mit 15 oder 16 jahren heiratete, dauerte die ehe 24 oder 25 jahre, da die lebenserwartung bei etwa 40 jahren lag. damit war die gefahr des scheiterns deutlich geringer als heute, wo diamantene hochzeiten durchaus nicht selten sind.
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#79   Diamant †   23:06:05 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich meine nur, dass sich die Bibel zwar nicht zur Ohrenbeichte äussert, aber im Neuen Testament mit ziemlicher Deutlichkeit zur Scheidung.
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#78   alfredprivat   23:03:51 | Mittwoch, 23. November 2011
welche böden meinen sie? wenn es nicht aufgabe der kirche ist, notleidenden menschen auf dem boden der bibel zu helfen, was dann?
das problem besteht doch darin, dass die kirche bibelzitate als basis für machtpolitik genutzt hat. daran leiden wir heute alle.
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#77   Diamant †   22:48:41 | Mittwoch, 23. November 2011
Die Frage ist nur, ob die Kirche durch alle Böden hindurch Lebenshilfe leisten oder ab und zu doch noch einen Blick in die (ganze) Bibel werfen soll.
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#76   alfredprivat   22:40:16 | Mittwoch, 23. November 2011
oh je, eine menge stoff. in dem erwähnten bibelzitat von der sündenvergebung steht kein wort von der ohrenbeichte. folglich geht es hier allenfalls um die umsetzung der vorgabe und keinesfalls um ein sakrament. das sakrament besteht in der vergebung, aber nicht im vorgang der beichte. meine vermutung zu diesem thema ist, dass die kirche aus der „sündigen sexualität“ den hier ständig diskutierten popanz gemacht hat. im zusammenhang mit der ohrenbeichte hatte man schlicht jeden menschen vom könig bis zum bettelmann im griff.
zur scheidung: jede scheidung ist die folge eines scheiterns der eheleute, die wohl zu beginn ihrer ehe andere vorstellungen hatten, als sich nach einigen jahren wieder zu trennen. dies ist für die beteiligten meist mit großem leid verbunden. die frage, wie es mit den kindern weitergeht und welche lösung hier die beste ist, die auflösung des hausstandes, finanzielle fragen usw. usw. verursachen weitere schmerzen. es wäre eine wichtige aufgabe der kirche, die partner in dieser zeit zu begleiten und in gemeinden mit guten geistlichen findet das auch statt. ebenso bei der wiederverheiratung (mit hoffentlich besserem verlauf) halte ich es für eine aufgabe der kirche, die partner zu unterstützen. auch das geschieht in gemeinden mit gutem pfarrer, in der regel durch einen wortgottesdienst, in dem die partner den segen empfangen.
ich finde es schade, hier zu lesen, mit welcher abstoßenden selbstgerechtigkeit über diese schicksale geurteilt wird.
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#75   lux in tenebris   20:49:34 | Mittwoch, 23. November 2011
Im Stil eines Burgfräuleins? Die Dame sah eher aus wie die Inkarnation der bösen Königin einschlägiger Märchen. Ojemine, blos gut, dass das Otto von Habsburg nicht mehr erleben musste! :-!
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#74   Goldengel   19:36:18 | Mittwoch, 23. November 2011
Die dekadente Gesellschaft verachtet die Beichte, kennt keine Demut und ist sich in deren Sündhaftigkeit ihr eigenes Ideal.
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#73   Shadow1979 †   18:39:37 | Mittwoch, 23. November 2011
Und wo steht da was von Rosenkranz, Ave Maria runterleiern usw richtig nichts. Ebenso nichts davon das „gebeichtet“ werden muss, schon gar nicht in irgendeiner bestimmten Formel mit einer bestimmten Formel.
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#72   Tomás   18:28:18 | Mittwoch, 23. November 2011
#71
Haben Sie Beweise, daß die Kirche die unten zitierte Aussage von Christus, womit Er Seinen Aposteln den Auftrag und die Befähigung, Beichte zu hören erteilt hat, erfunden hat?
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#70   Brandenburgis †-1:16:43:50   17:07:21 | Mittwoch, 23. November 2011
Ja, Tomas, auch Du stehst schon in Kürze vor Deinem ewigen Richter. Und dann sieht’s sehr, sehr schlecht aus, denn Du kannst Dich nicht herausreden, Du hättest von nichts gewußt!
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#69   Goldengel   17:06:03 | Mittwoch, 23. November 2011
Vielen DankTomàs,
für Ihren Beitrag # 68.
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#68   Tomás   17:03:51 | Mittwoch, 23. November 2011
#65
Die Ohrenbeichte wurde – wie alle Sakramente – von Christus gestiftet.
„Empfanget den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden nachlasset, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“ (Joh 20,22f).
Die Gebote Gottes verplichten alle Menschen, weil Gott Schöpfer und Herrscher aller Menschen ist. Wer gegen diese verstößt, wird von Gott gerichtet werden.
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#67   Goldengel   17:01:42 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal,
Die Beichte ist nicht von Menschen, sondern von Jesus – denn er vergab Sünden und gab diese Gabe seinen Jüngern weiter – die RKK nahm die Beichte auf für den reuigen Sünder zur Sündenvergebung.
Die Beichte und die Sündenvergebung sind somit ein Geschenk von Christus an den reuigen Sünder – denn erst durch Christus konnte die Sündenvergebung auf dieser Welt erfolgen – denn ER ist das Licht der Welt, welches die Dunkelheit der Sünde durchdringen konnte.
.
Ihr Gezettere gegen die RKK kann ich nicht verstehen, da Sie ja mit der kathlischen Lehre nichts am Hut haben.
Doch die katholische Lehre negieren zu wollen, nützt nichts, denn Christus hat diese Kirche gegründet durch Petrus, den Felsen.
Das mag Ihnen nun passen oder nicht.
Es ist einerlei.
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#66   Brandenburgis †-1:16:43:50   16:58:03 | Mittwoch, 23. November 2011
Die hl. Beichte ist von Christus persönlich eingesetzt, wie die hl. Schrift klar bezeugt.
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#65   Pascal123   16:51:18 | Mittwoch, 23. November 2011
#62
Die Beichte ist von Menschen erfunden und stammt nicht von Gott! Oder steht was davon in der bibel das man sich in einen Holzkasten setzen soll und dann plaudert man ein wenig und zum Schluß lässt man holzperlen durch die Finger eiern und gut ist!
Steht derlei in der Bibel??? Nein tut es nicht, es stehen Sätze drin die dahingehend gedeutet und interpretiert wurden und eventeuell konnte. Ich könnte das ganz anders auslegen! Die Katholische Kirche ist ein von Menschen gemachtes Konstrukt dessen Grundlage Interpretationen von Bibel Worten sind. Weiter nichts. Ja Ich kenn die Antwort schon die darauf kommt!
Die Katholische Kirche besitzt keinerlei universale Gültigkeit schon gar nicht für alle Menschen. Denn wenn man nichts davon weiß wäre es relativ ungerecht von Gott, Menschen für handeln zu verurteilen um dessen Sündhaftigkeit Sie gar nicht wussten oder gar wissen konnten.
Und selbst wenn dem so WÄRE, läge die Möglichkeit der REue bei jedem Sündern und das bis zum Schluß!! Da wäre eine Vorverurteilung Ihrerseits auf GRund von Sünden die er eventuell in 30 Jahren auf den Sterbebett bereut ziemlich unangebracht.
Desweiteren das Geschenk der Gnade lässt Gott zuteil werden UND NIEMAND ANDERS und er allein entscheidet und das vielleicht sogar völlig anders als sie, Tomas, die RKK oder irgendein Papst das gerne hätte!!!
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#64   Brandenburgis †-1:16:43:50   16:41:55 | Mittwoch, 23. November 2011
Deine postings hier, Tomas, sind objektiv endloses Gesabbele, daß Du schuldfähig bist, möchte ich mal bezweifeln. Ich hoffe, daß Dich bald ein Pfleger von der Tastatur entfernt. :-!
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#63   Tomás   16:40:00 | Mittwoch, 23. November 2011
58
Die Naturehe, dazu gehört auch die bürgerliche Ehe, gibt es überall, aber die Ehe als Sakrament nur in der Kirche.
Wenn der Staat eine Ehe „scheidet“, was garnicht geht, weil eine gültige und vollzogene Ehe (dabei ist unerheblich ob es eine Naturehe oder eine sakramentale ist) nicht aufgelöst werden kann, ist dies total unerheblich.
#61
Spätestens wenn Sie vor Gott beim Letzten Gericht antreten müssen, werden Sie feststellen, daß es kein „Kinderglaube“ ist. Dann wird es aber zu spät sein.
Das positive göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz gelten für alle Menschen, auch für Juden und Heiden.
Wenn ein Hinduist einen Mord oder Ehebruch begeht, sündigt er – objektiv – schwer. Die Frage der Schuld, steht auf einem anderen Blatt.
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#62   Goldengel   16:22:47 | Mittwoch, 23. November 2011
Minimax,
Das Letzte Gericht trifft jede Seele, egal welche Religion dieser Mensch mal zugehörig war, denn die Wahrheit bezieht sich auf die Ewigkeit, nicht auf diese Welt und ihre Religionen.
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Der katholische Glaube besitzt jene Gültigkeit, sich vor Gott durch die Beichte zu reinigen und damit sogar seine Sünden zu bereuen.
Dieses Geschenk der Reue gab uns Gott, da er weiß, dass der Mensch schwach ist – diese Schwäche verzeiht Gott dem Einsichtigen.
Doch der Uneinsichtige wird durch das Letzten Gericht „den Tod nicht schmecken“.
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Christus: Manche werden den Tod nicht schmecken.
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#61   Minimax   16:20:00 | Mittwoch, 23. November 2011
#60 Goldengel – entschuldige, wenn Dir das noch keiner gesagt hat: es gibt kein letztes Gericht. Dein katholischer Kinderglaube besitzt keine universale Gültigkeit.
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#60   Goldengel   16:17:10 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal,
Die 10 Gebote sind sehr wohl universal gültig – nämlich gültig für das Letzte Gericht.
Diese Welt ist im Stand der Sünde und so gelten selbstverständlich für Sünder diese Gebote nicht, sondern diese trennen den Spreu vom Weizen.
Es geht nicht darum, wen Sie so kennen – es geht um die Wahrheit.
Diese Wahrheit, dass Hurerei Sünde ist, zeigt sich in den 10 Geboten, welche vor Gott gültig sind.
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Christus: Herr nicht mein Wille geschehe, sondern deiner.
Der menschliche Wille ist der Sünde zugeneigt und bedarf deshalb der Heilung durch die Gnade Gottes. Wer jedoch weiter sündigt und dies noch für gut befindet, der ist eben nicht im Geiste Gottes.
Es ist dabei egal, wieviele Leute Sünde begehen – eine Sünde löst sich nicht in Nichts auf, nur weil viele Leute sündigen. Die Anzahl der Sünder kann eine Sünde nicht nichtig machen.
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#59   Pascal123   16:12:34 | Mittwoch, 23. November 2011
#57
Ja aber nur für Sie und die Menschen die daran glauben!!!
Ehebruch,Unzucht,Scheidung können keine Sünde sein und sind keine Sünde zumindest nicht global7allgemeingüktig wie sie hier glauben machen wollen.
Es geht einfach nicht, weil diese beurteilung einem religiösen Konstrukt entlehnt ist was nicht universal gültig ist!
Das jede Sünde eine Konsequenz/Schaden nach sich zieht ist völliger blödsinn. Denn die wenigsten kriegen eine Geschlechtskrankheit oder werden Schwanger. Bei einer Million Freiern pro Tag die zu Huren gehen ist die Gefahr einer Konsequenz/Schadens sehr gering. Ebendso beim Ehebruch.
Sie können das gerne glauben das macht es aber nicht wahrer. Ich kenne einige Paare die sich Fremdgehen und da überhaupt nichts bei finden, das gut finden,das zusammen machen. Denen können sie mit Ihrer Sünde kommen wie Sie wollen, die bEurteilen das völlig anders und somit ist es keine Sünde!! Für Sie vielleicht schon aber nicht für andere.
Für mich wäre das übrigens auch nichts,Ehebruch und Fremdgehen,weil sonst bräuchte Ich keinen Partner
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#58   Inglorious Bass   16:12:23 | Mittwoch, 23. November 2011
@Tomas

Die Ehe ist keine Erfindung des Christentums. In vielen Kulturen gab es die Ehe wie wir sie kennen bereits lange bevor irgendwer von „Sakramenten“ sprach.
Die Eheidee wurde lediglich von der Kirche übernommen, vereinnahmt und weiter entwickelt. Ein Sakrament ist sie schon deshalb nicht weil der Großteil der Christen (Protestanten) sie keinesfalls als solches ansieht.
Ehen wurden nicht umsonst dem Staat überlassen. Nur christliche Kriterien werden der Komplexen Problematik nunmal nicht gerecht, schon garnicht in einer Gesellschaft in der so viele geschieden sind. Ob über eine ehe wirklich die Kirche entscheidet können sie ja gerne ausprobieren…natürlich können sie bei jedem Richtspruch auch sagen das sie das Urteil oder das Gericht nicht anerkennen aber was hilft es ihnen? Niemand fragt sie ob für SIE persönlich eine Ehe rechtens ist, oder ungültig ist, sie wird das erst indem sie von der Gesellschaft auch als genau das anerkannt wird.
So gelten z.B. eine in Indien arrangierte Kinderehe in der BRD nicht egal ob das die Betroffenen nun anders sehen oder nicht. Weder haben diese „Eheleute“ Rechte noch Pflichten als solche.
Genau wie mit dem schließen ist es auch mit dem scheiden. (Nur) wenn der Staat eine Ehe scheidet ist das rechtskräftig. Demnach sind die oben gezeigten Eheleute de facto nicht mehr mit ihren alten Partnern verheiratet. So wie die RKK einst die Ehe heilig gesprochen hat kann und sollte sie das jetzt auch mit der Wiederverheiratung tun.
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#57   Goldengel   15:58:09 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal,
Die 10 Gebote:
.
Du sollst an einen Gott glauben!
Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!
Du sollst den Tag des Herrn heiligen!
Du sollst Vater und Mutter ehren!
Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht die Ehe brechen!
Du sollst nicht stehlen!
Du sollst nicht lügen!
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau!
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut!
.
Der Ehebruch schließt Unzucht mit ein, somit ist jede Art der Unzucht Sünde, auch das Konkubinat, denn es ist Hurerei.
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Das ist nicht meine Denkweise, sondern die Denkweise des katholischen Glaubens und vieler Leute, die noch Ehre und Anstand in sich tragen.
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Auch wenn Sie nun „Fertig aus“ schreiben – diese Trotzreaktion Ihrerseits nützt nichts, denn eine Sünde ist und bleibt eine Sünde.
Denn jede Form der Unzucht trägt auch Schaden in sich wie Geschlechtskrankheiten oder sogar eine Abtreibung.
Jede Sünde hat immer Konsequenzen und deshalb sind Sünden so gefährlich, weil diese böse Spuren mit sich bringen.
Eine Sünde nennt sich nicht umsonst „Sünde“.
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#56   Blackmore   15:54:50 | Mittwoch, 23. November 2011
Frau Goldengel, dies würde nur stimmen, wenn überall die gleiche Ansicht über „Sünde“ herrschen würde. In der jüdischen Religion ist Scheidung aber keine Sünde. Und Sie können doch nicht anderen Religionen die katholischen Regeln überstülpen.
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#55   Pascal123   15:53:47 | Mittwoch, 23. November 2011
Mord, Totschlag sehr wohl zumindest Taten die der Ahndung bedürfen. Ehebruch, Scheidung,„Unzucht“ ,was auch immer das sein soll, sind für Sie und für Christen allgemein Sünden.
Das ist Ihre Sicht und Denkweise. Das hat wenig mit „Sünde bleibt Sünde“ zu tun.
Es kann nichts allgemein gültig „Sünde“ sein was einer subjektiven moralischen und ethischen Bewertung unterliegt. Das können Sie gerne glauben ändert aber nichts daran das dem nicht so ist!!
Das gibt es einfach nicht!!! Fertig aus, da können Sie noch so oft die Kirche zitieren oder sonst wen. Ehebruch,Scheidung, Unzucht können nicht allgemeingültig überall Sünde oder überhaupt Sünde sein, weil Sie einer unterschiedlichen Bewertung unterliegen. Das sind antrainierte, anerlernte Beurteilungen.
Nichts weiter!
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#54   Goldengel   15:48:59 | Mittwoch, 23. November 2011
Blackmore,
Ich meinte mit oder ohne Einverständnis anderer Religionen bleibt eine Sünde eine Sünde.
Sie haben meinen Eintrag leider mißverstanden.
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#53   Blackmore   15:47:56 | Mittwoch, 23. November 2011
Frau Goldengel, da irren Sie sich! In anderen Religionen ist eine Ehescheidung möglich und erlaubt. Ich erwähne hier nur einmal die jüdische Religion.
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#52   Goldengel   15:43:42 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal,
Eine Sünde ist und bleibt eine Sünde.
Sünden sind: Abtreibung, Mord, Totschlag, Ehebruch, Scheidung, Unzucht (Hurerei, Konkubinat), ect.
Diese Taten sind Sünde, mit oder ohne katholischen Glauben, mit oder ohne andere Religionen, mit oder ohne Einverständnis der Leute, ect.
.
Sünde bleibt Sünde.
Wehe dem, der Böses gut und Gutes böse nennt.
Wehe dem.
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#51   Pascal123   15:35:36 | Mittwoch, 23. November 2011
#50
Tja da die wenigsten noch wirklich Katholisch sind wirds schon eng für das Erlösungswerk des Herrn aus Katholischer Sicht. Die Anzahl echter Katholiken, die sich in annlen Bereichen nach der Lehre der RKK richten, dürfte im Tausendebereich liegen wenn überhaupt!
Was aber nicht an Gott liegt sondern an hausgemachten Auslegungen und Dogmen und ebend nicht an der Sündenfülle der Katholiken.
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#50   Goldengel   15:30:10 | Mittwoch, 23. November 2011
Pascal 123,
Ich kann Ihre Ansichten zur Scheidung gut verstehen, wenn Sie meinen, dass man ja das Recht hat sich scheiden zu lassen…alles O.K…doch kann man von der katholischen Lehre nicht verlangen eine Sünde, also eine Scheidung abzusegnen durch die Hl. Kommunion oder durch eine zweite kirchliche Trauung, da sonst ein Sakrament ja eigentlich nichtig wäre.
Ein Ehesakrament ist das JA-Wort vor Gott und eine Scheidung ist nun mal das Brechen des Eheversprechens.
Selbstverständlich können Leute tun was sie wollen – also standesamtlich noch einmal heiraten, doch kirchlich ist es gegen die katholische Lehre.
Abgesehen davon – ist das so schlimm, wenn ein Geschiedener danach nur standesamtlich heiratet?
Wissen Sie – entweder man hält sich an die katholische Lehre als Katholik oder man hält sich nicht daran, aber dann ist man auch kein Katholik, sondern einer, der seinen eigenen Willen tun möchte, statt den Willen Gottes.
.
Die katholische Lehre ist nicht dem menschlichen Willen untergeordnet, sondern der Wahrheit Gottes. Wer diese Wahrheit nicht annehmen möchte, der ist eben nicht katholisch. Ganz einfach.
Jede Trotzreaktion der katholischen Lehre gegenüber, ist völlig sinnlos.
So ein Verhalten macht auch nicht frei, sondern unfrei, da man sich nun wieder eine Schuld aufgeladen hat.
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#49   Pascal123   15:26:54 | Mittwoch, 23. November 2011
#48
„hat der Adel eine Rolle im gesellschaftlichen und im kirchlichen Leben“
„Das des guten Beispiels“
Blöderweise hat das bei den wenigsten geklappt mit dem Beispiel :-D
Alle genauso verkorkst, versoffenund verhurt wie der Pöble mitunter auch was umso schändlicher ist weil man ganz andere Möglichkeiten hat.
Die Enkel Fürst Bismarcks habe aktuell ein Hotel verwüstet und strunzvoll alles voll gekotzt!
Da hat wohl das elterliche Beispiel auch nicht geholfen. Besoffen sein gehört heute ja schon dazu ;-)
Freimaurer?? Wie kommt Ihr immer auf Freimaurer? Wunschdenken? VT?
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#48   Alois Bischof   15:19:28 | Mittwoch, 23. November 2011
#46: Sie denken, ich wäre ein Republikaner oder Freimaurer wie die Weimarer und sonstigen Republikaner? Ich bin Alois Bischof, kein Kurt Eisner. Allerdings gilt für jeden stolzen Katholiken und aufrichtigen Menschen, daß Adelstitel und Würde nur so lange wertvoll bleiben, wie auch der Träger den Verpflichtungen des Adels nachkommt. Abtrünnige Adligen oder adlige Alkoholiker usw. sollten nicht mehr zum Adel gezählt werden. Anders als Pascal123, unser Internetheld, hat der Adel eine Rolle im gesellschaftlichen und im kirchlichen Leben. Das des guten Beispiels. Das ist in der Wiener Minoritenkirche nicht gegeben.
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#47   Pascal123   15:00:21 | Mittwoch, 23. November 2011
#46
Tja das Loisl wär halt auch hochwohlgeboren ;-) gehört aber zum Pöbel wie Sie und Ich. Nix für ungut!!!
Sollen die doch machen was die wollen, was gehts andere an? Nimmt sich keiner mehr ein Beispiel dran und an die Macht kommen die auch nicht mehr, also was soll das geheule?
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#46   Nachdenklicher   14:44:49 | Mittwoch, 23. November 2011
#45 Falls es Ihnen entgangen sein sollte, am 11. August 1919 wurden mit der Weimarer Reichsverfassung die „öffentlich-rechtlichen Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes“ aufgehoben.
Österreich ebenso: am 3. April 1919 wurden „der Adel, seine äußeren Ehrenvorzüge, Titel und Würden und die damit verbundenen Ehrenvorzüge deutschösterreichischer Staatsbürger“ aufgehoben. Die Führung von Adelsbezeichnungen, Titeln und Würden wurde unter Strafe gestellt.
Tagträumer, Sie …
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#45   Alois Bischof   14:31:41 | Mittwoch, 23. November 2011
Der Vater des Bräutigams, Erzherzog Dominic von Österreich Habsburg-Lothringen, Prinz von Toskana, hat auch seine (nicht ebenbürtige) Ehe staatlich scheiden lassen (mit Engel Virginia von Voss). Bereits die Ehe dessen Eltern (also der Großeltern des Bräutigams), des Erzherzogs Anton von Österreich und Prinzessin Ileana von Rumänien (Tochter des rumänischen Königs Ferdinand I.), wurde staatlich (und somit kirchlich illegal) „geschieden“.
Angesichts einer solchen traurigen Familiengeschichte soll man sich fragen, in wie weit die Fähigkeit zum Vollzug einer Ehe vorhanden waren und sind, oder ob sich soziologisch die Mentalität der verfluchten Ehescheidung etwa „vererben“ lässt.
Die Geringschätzung des hl. Sakramentes der Ehe ist ein großes Problem unserer Zeit.
Allerdings wurden manchmal früher wirklich ungültige (somit nichtige) Ehen kirchlich nicht annuliert, wenn es arme und bürgerliche Ehen betraf, wobei der Hochadel leider sogar dazu überging auf erlaubte Weise Einfluß auf kirchliche Gerichtshöfe von Kanonikern auszuübe, damit deren Ehen für ungültig „erklärt“ würden.
Die Scheidungsmentalität ist leider eine Seuche die nur beim „Pöbel“ gefunden wird. Der Fisch fing an vom Kopf her zu stinken.
Allerdings gab und gibt es auch guten und verantwortungsvollen katholischen (Hoch)adel.
Wobei wahrer Adel aus Tugend, Sitte, Glaube und Treue begründet wird, und nicht ausschließlich aus der Blutlinie. Auch das hohe und katholische Erzhaus Österreich hat damit seine Probleme, un…
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#44   Nachdenklicher   14:02:43 | Mittwoch, 23. November 2011
#38 Das ist nicht kurios, sondern hat sehr wohl seine Berechtigung. Zur Zeit der Nazis war die katholische Kirche noch durchaus in der Mitte der Gesellschaft verortet und dadurch eine hohe (wenn nicht höchste) moralische Instanz.
Eine deutliche Anklage bzw. Verurteilung der Naziverbrechen durch den Papst wäre einer immensen Schlappe dieser Mörderbande gleichgekommen.
Heutzutage hat die katholische Kirche ihr Ansehen längst verspielt und sämtlichen „Verurteilungen“ durch kirchliche Würdenträger gehen bestenfalls im Gelächter unter oder werden aus Mangel an Interesse nicht zur Kenntnis genommen.
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#43   Pascal123   13:56:42 | Mittwoch, 23. November 2011
#42
Interessiert ja niemanden. Katholiken wird es bald kaum noch geben wenn das so weiter geht. Die meisten die sich Katholisch nennen glauben Ihren Käse auch nicht oder wollen nicht glauben. Von daher wird sich das „Problem“ immer weiter ausundünnen und dann erledigen. Die Macht der RKK wird immer weiter beschnitten, Privilegien werden abgeschafft und wenn der kIrchensteuerhahn zugedreht wird ist endgültig Schluß.
Da hilft Ihr gezeter auch nichts.
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#42   monens   13:50:52 | Mittwoch, 23. November 2011
Trotz Schauspieleinlagen „aufbruchbewegter“ Schein“katholiken“ ; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche kennt KEINE „Anpassungsklausel“ an den Zeitgeist; so ist eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; nur eine Ungültigkeitserklärung ist möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe kann im Nachhinein als unrechtmässig geschlossen gesehen;
www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
die Gesellschaften sind von einem Virus befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“ anzupreisen; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche ist UNVERÄNDERLICH, die Wahrheit Jesus Christus wirkt und handelt ohne „Zeitanpassung“ durch die hl. Sakramente;
www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
eine gültige und vollzogene hl. Ehe ist UNAUFLÖSlICH wie die Ehe der Wahrheit Jesus Christus mit der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
hl. Kirche über „Wiederverheiratete geschiedene Gläubige“;
+
„In Treue gegenüber dem Wort Jesu hält die Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung NICHT ALS GÜLTIG anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. „
+
www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html
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#41   Pascal123   13:28:08 | Mittwoch, 23. November 2011
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#40   Tomás   13:20:30 | Mittwoch, 23. November 2011
#38
Würde der Schönbor diese „Heirat“ verurteilen, bekäme er von den Konservativen Unterstützung. Auf jedem Fall hätte es seine Pflicht erfüllt.
Es schon kurios, daß Leute wie Sie, die der Kirche vorwerfen, im „Dritten Reich“ kein Widerstand geleistet zu haben, jetzt behaupten, Schönborn brauch nicht diese „Ehe“ verurteilen, weil niemand auf die Kirche hört.
#39
Die Ehe ist ein Sakrament und keine weltliche Sache. Die bürgerliche Ehe ist eine bürokratische Formalität (wie das An- und Abmelden eines Fahrzeuges), die von den Liberalen erfunden wurde, um den Glauben aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Ob eine Ehe gültig ist, entscheidet die Kirche und nicht der antichristliche Staat.
Wenn es Zwangsehen oder von Personen unter dem kanonischen Alter gegeben hat, waren diese üngültig. Das ändert nichts an der Tatsache, daß eine Ehe ungültig ist, wenn einer der Nupturienten schon verheiratet ist.
Diese Tatsachen können Sie nicht wegdiskutieren, indem Sie uns unterstellen, „einen auf moralisch zu machen“.
Die Lehre der Kirche ist nicht den Christmenschen, sondern den Akatholiken, wie Ihnen, fremd.
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#39   Inglorious Bass   12:48:11 | Mittwoch, 23. November 2011
Es ist schon interessant wie hässlich jene die vorgeben ihnen wäre die Ehe heilig hier von einer Eheschließung sprechen.
Und vergessen wir bitte nicht, die Ehe ist ein weltlicher Bund der primär vom Staat besiegelt wird und für den in diesem Fall alle Voraussetzungen erfüllt sind.
Es hat die Pfarrer Jahrhunderte lang auch nicht interessiert ob die Braut vielleicht gezwungen wurde oder noch Minderjährig war oder allgemein bekannt war das der Gatte regelmäßig mit anderen verkehrt und nicht mal die Absicht hat seiner Geliebten treu zu bleiben. (Ansonsten hätte man ja keinen König der sich Konkubinen hält je trauen dürfen).
Jetzt bei einem Paar das sich ehrlich liebt, freiwillig heiraten und sich ein leben lang treu bleiben möchte, einen auf moralisch zu machen wäre extrem lächerlich.
Aber zum Glück, das darf man nie vergessen, sind die Gedankengänge der Kreuznetredaktion den meisten Christenmenschen fremd.
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#38   Pascal123   12:46:13 | Mittwoch, 23. November 2011
#36
In Ihrer Welt mag das so sein doch die REALITÄT sieht anders aus. Da interessiert es keine SAU ob sich Krethi+Plethi oder Fürst VONUNDZU scheiden lässt. Und wenn mal ein Kardinal was dazu sagt finden de Leute eine solche Position im günstigsten Fall lustig im ungünstigsten Fall total bescheuert!
Ernst nehmen tut das keiner mehr! Ob Sie das glauben oder nicht. Vielleicht von Ihren Sedi-Freunden noch 20-50 Mann das wars dann aber auch schon!
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#37   Guntram   12:43:12 | Mittwoch, 23. November 2011
wieviel musste denn die Braut für den wohlklingenden Namen Habsburg-Lothringen zahlen?
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#36   Tomás   12:40:20 | Mittwoch, 23. November 2011
#33
Wer die Kommunion empfangen will, muß katholisch sein und sich im Stand der Gnade befinden.
Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes, sie sind Häretiker und damit auch nicht berechigt, die Kommunion zu empfangen.
#34
Die Kirche ist verplichtet, „Farbe zu bekennen“, auch wenn ihre Stellungnahme niemand interessieren würde.
Diese Vermutung, nieman würde sich für die Meinung der Kirche interessieren, ist allerdings falsch, weil jedesmal wenn jemand in der Öffentlichkeit klare katholische Vorstellungen verbreitet, wird er angefeindet, aber bekommt zugleich Beifall.
Wenn der Schönborn dazu schweigt, ist es nur, weil er ein Apostat ist und gegen Ehebruch nichts einzuwenden hat.
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#35   Pascal123   12:23:25 | Mittwoch, 23. November 2011
#34
Wenn sich die drei Männekes ab und zu bei Tomas im Wohnzimmer treffen dann interessiert die das gaaaaanz dolle!!
Nur halt den Rest der Welt überhaupt mal gar nicht und Gott wahrscheinlich auch nicht!
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#34   JohannWolfgangvonGoethe   12:21:26 | Mittwoch, 23. November 2011
@tomas
Öffentliche Sünder, besonders wenn es sich dabei um Prominente handelt, sind in aller Öffentlichkeit zu verurteilen. Damit nicht bei ihnen und anderen der (falsche) Eindruck entsteht, die Kirche würde Sünden (hier Ehebruch) akzeptieren.
Meinen Sie denn allen Ernstes, dass das irgendjemanden interressieren würde?
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#33   Pascal123   12:18:10 | Mittwoch, 23. November 2011
#31
Das ist nicht abscheulich sonder meiner meinung nach bescheuert.
Eigentlich ja auch egal denn wenn man es wirklich genau nähme (vorausgesetzt die RKK ist auch die wirkliche RKK ;-) ) ist sowieso niemand wirklich Katholisch, dürfte heiraten und Sakramente empfangen.
Bei den Piussen und ein paar Sedis dürfte es noch einigermassen klappen aber eigentlich sind von 1 Milliarde Katholiken mindestens 950Millionen sowieso automatisch exkommuniziert weil Sie irgen ein Dgma nicht glauben,gar nichts davon wissen oder irgendeine sonstige Todsünde begehen.
Das relativiert sich alles ganz schnell :-)
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#32   Tomás   12:16:33 | Mittwoch, 23. November 2011
#29
In drei Jahren wird Ihr Jüngster nicht zur Erstkommunion, sondern zur Erst-„Kommunion“ gehen, weil die Wandlung in den „Messen“ der Konzilssekte ungültig ist.
Da die Konzilssekte häretisches ist und in deren „Messen“ nur Brot verteilt wird, ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Protestanten und „Wiederverheirate“ zur „Kommunion“ gehen.
#30
Öffentliche Sünder, besonders wenn es sich dabei um Prominente handelt, sind in aller Öffentlichkeit zu verurteilen. Damit nicht bei ihnen und anderen der (falsche) Eindruck entsteht, die Kirche würde Sünden (hier Ehebruch) akzeptieren.
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#31   JohannWolfgangvonGoethe   12:12:29 | Mittwoch, 23. November 2011
Ja Pascal,
das absurde an der Sache ist doch folgendes: Ein röm.-kath. Christ lässt sich scheiden(möglicherweise weil seine Partnerin ständig fremdgeht). Zwei Jeare später findet dieser Mann eine neue Frau, die er dann auch standesamtlich heiratet und ihr Treue verspricht, bis zum Tod. Nun ist dieser Mann automatisch exkommuniziert, d.h. wenn er sein Versprechen dieser Frau gegenüber wirkich einhält, wäre ihm selbst auf dem Sterbebett das Sakrament zu verweigern. Würde seine Exfrau aber irgendwann den Löffel abgeben, so gilt der Mann als Witwer und dürfte dann seine „Kebse“ sogar wieder kirchlich heiraten und wäre nicht mehr exkommuniziert! Wie abscheulich ist das denn? Mich würde auch mal interressieren, was denn passiert, wenn sich ein Katholik von seiner evang. Ehefrau scheiden lässt und die Hochzeit in einer evang. Kitrche stattfand! Ist der dann ebenfalls exkommuniziert?
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#30   Pascal123   11:59:49 | Mittwoch, 23. November 2011
#28
Was gehts die anderen SÜNDER auch an? Das muss jeder der beiden Partner jeweils mit dem anderen, sich selbst und GOTT allein ausmachen.
Ich denke jeder hat mit seinem sündigen leben genug zu tun als das er auch noch den Stab über andere brechen könnte!
Nur weil man selber sich nicht scheiden lässt, heisst das ja nicht das man weniger Sünder oder keine Totsünde begeht!
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#29   JohannWolfgangvonGoethe   11:58:25 | Mittwoch, 23. November 2011
Was bin ich froh…
das wenn mein Jüngster in 3 Jahren zur Erstkommunion gehen darf, alles vollkommen unproblematisch ablaufen wird, da wir einen ganz normalen Pfarrer haben. Lustig wird es erst, wenn irgendeiner im „erklären“ wollte, weshalb seine einzige Oma (evang.), sein Vater(evang.), sowie beide Taufpatinnen(eine evang., die andere geschieden u. wiederverheiratet) von der Kommunion ausgeschlossen sind.Bei den beiden Großen würde alleine schon die Oma oder der Vater ein Grund sein, dass diese nicht zur Kommunion gehen wollen (das haben sie übrigends neulich so ihrer Religionslehrerin gesagt – und die beiden sind in der 2. Klasse)! Wobei mir die Lehrerin neulich bestätigte, das die beiden die Einzigen im Reli-Unterricht sind, die besonders gut mitmachen, Fragen stellen, Interresse zeigen! Ist doch schön, oder?
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#28   Nachdenklicher   11:54:27 | Mittwoch, 23. November 2011
#26 Ob das Wahrheit ist, mag jeder selbst beurteilen, zumindest sind es alltägliche menschliche Schwächen, die jeder von uns in der einen oder anderen Form hat.
Diese zu Todsünden zu erklären ist ein gutes Beispiel dafür, daß diese Urteile eben auch nur menschlich und zeitgeistbedingt waren.
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#27   Pascal123   11:50:46 | Mittwoch, 23. November 2011
#26
Von der Katholischen Wahrheit!!! Wolgemerkt. Diese muss aber wie gesagt nicht automatisch auch DIE Wahrheit sein!! Kann muss aber nicht!
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#26   AnnaAndreasTeresa   11:48:42 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Nachdenklicher
Ja, Sie liegen richtig. Sie erkennen die Wahrheit. Pascal ist jedoch von der Wahrheit weit entfernt. Traurig. :'( :'( :'( :'(
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#25   Nachdenklicher   11:27:16 | Mittwoch, 23. November 2011
#23 Stimmt, nach katholischer Lesart ebenso wie:
Stolz,
Habsucht,
Neid,
Zorn,
Unkeuschheit,
Unmäßigkeit,
Trägheit oder Überdruß.
Und es ist kein Zufall, daß Stolz ganz oben steht, werte Katholibans.
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#24   Pascal123   11:26:30 | Mittwoch, 23. November 2011
:-D
Der war gut!!!
Göttliche Lehre?? Wohl eher Morallehre der Katholischen Kirche!
Man sollte mal endlich unterscheiden lernen zwischen Wunsch und Realität und zwischen tatsächlichem und Mensch gemachten Moral Vorstellungen.
Es kann eine Todsünde sein muss es aber nicht zwangsläufig nur weil die RKK das lehrt. Egal was für eine Geschichte vom mystischen Leib usw man sich da zurecht gezimmert hat!
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#23   Brandenburgis †-1:16:43:50   11:18:10 | Mittwoch, 23. November 2011
Ehebruch ist zweifellos Todsünde. DAs ist göttliche Lehre.
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#22   Pascal123   11:04:19 | Mittwoch, 23. November 2011
Todsünde???? o.O :-S :-[
Wer sagt das???
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#21   AnnaAndreasTeresa   11:00:17 | Mittwoch, 23. November 2011
In der Illustrierten „Freizeit Revue“ habe ich gerade ein Bild von der „kirchlichen“ Hochzeit der Sängerin Angela Wiedl gesehen. Dabei stand als Text, dass eine kirchliche Trauung nicht möglich war, weil beide schon mal verheiratet waren. Sie wollten sich jedoch den Segen der Kirche holen. Auf dem Bild sieht man einen Pfarrer mit 2 Ministranten. So, und jetzt? Wofür hat der Pfarrer nun seinen „Segen“ erteilt, den Segen für eine Todsünde? Oder ist so ein „Segen“ nur den Prominenten vorbehalten???????
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#20   Pascal123   10:55:54 | Mittwoch, 23. November 2011
Warum schmelzen dann die Polkappen, fällt der Russe in DE ein???
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#19   wickerl   10:53:54 | Mittwoch, 23. November 2011
wüste Zustände in der Diözese des „ Ratzinger- Schülers“ Schönborn. Die nächsten Bischofsernennungen werden alles noch verschlimmern!
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#18   Pascal123   10:47:14 | Mittwoch, 23. November 2011
#17
Nicht ganz richtig Unser Goldengel IST die Wahrheit!!! Sie verkündet Sie nicht nur äußerst vehement sondern interpretiert diese auch als einzige völlig richtig. Ehre wem Ehre gebührt!
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#17   AnnaAndreasTeresa   10:41:55 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Goldengel
Ihre Beiträge entsprechen voll der Wahrheit. Und es gibt nur eine Wahrheit. Sie sind eine der Wenigen in diesem Forum, die diese Wahrheit vertreten.
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#16   Greggy   10:25:54 | Mittwoch, 23. November 2011
#15 Pascal,
wo Sie recht haben, haben Sie recht, und deshalb gucke ich hier heute nicht mehr rein.
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#15   Pascal123   10:16:22 | Mittwoch, 23. November 2011
#13
Hat er Ihnen das gesagt??? Wohl kaum. Auch Bibelstelle diesbezüglich sind interpretierbar das nur nebenbei!
Desweiteren hätte es durchaus genügt wenn man rein theologisch argumentiert hätte ohne jegliche Polemik und herabsetzung des Brautpaares.
Das soll schwer sein aber möglich habe Ich gehört. Es sollte jedem möglich sein ohne herabsetzung seine Argumente darzulegen. Ja ja Gesellschaftskritik Ich weiß ;-) Trotzdem ist es einfach lächerlich und schwächt seine eigene Position ungemein ab, selbst wenn diese richtig sein sollte!
Welche sinn hat denn der Artikel Ihrer Meinung nach???
Wird argumentiert??
Werden theologische Argumente oder die Ansicht der Kirche dargelegt und diese ausgeführt???
Nein einfach nur dämliche Polemik gewürzt mit herabsetzungen und Beleidigungen! Weiter nichts!
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#14   Evelynn van der Meer   10:13:39 | Mittwoch, 23. November 2011
Woher kommt es, dass ich bei Kebse immer an Frau Eva Herman denken muss, die Schutzheilige aller Wiederverheirateten, die von den Katholanern vom Planeten Katholan (erchannelt vom Schwuupps-Verlag) denken muss?
.
Die Mutter der Nation der Wiederverheirateten.
.
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#13   Goldengel   10:09:01 | Mittwoch, 23. November 2011
Methodist,
so viel Trotz, aber keine Argumente?
.
Pascal,
wieso sinnfrei?
Eine Ehe ist immer noch eine Ehe und unauflöslich vor Gott.
Es gibt also keine zweite Ehe vor Gott.
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#12   Modernist   10:08:51 | Mittwoch, 23. November 2011
Wäre ja noch ein Tipferl auf dem i gewesen, wenn es sich um eine rosa oder lila „Ehe“ gehandelt hätte. Hätte die +net Redaktion dann noch eine Steigerungsstufe in der Polemik erreicht? >:) >:) >:)
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#11   Atica   10:01:25 | Mittwoch, 23. November 2011
#2 Goldi
wen interessierts… :-O
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#10   Pascal123   09:58:09 | Mittwoch, 23. November 2011
Mal wieder ein völlig sinnbefreiter Artikel. Bergers GR Profil ist gelöscht da muss man sich solch einen Schmorres aus den Fingern saugen??? Lächerlich aber es wäre hier sonst ja auch halb so voll und interessant!!
Von daher vielen Dank!!!
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#9   valen-tin   09:49:11 | Mittwoch, 23. November 2011
@Greggy: Ich glaube ja, da läuft bei der Redax ein Wettbewerb. „ Wer schreibt den schlechtesten deutsch.“ Noch ein schönes Beispiel:
„Die Kommission soll sich nicht auf Aktenarbeit schränken, sondern den Kontakt mit den verschiedenen Diözesen suchen und den Kirchenbau kontrollieren. Tornielli erhofft sich, daß künftig keine Kirchen mehr gebaut haben, die wie Mehrzweckhallen aussehen.“
Mehr haben als sein… oder so ähnlich…
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#8   semper & ubique   09:45:18 | Mittwoch, 23. November 2011
Das ist d i s k r i m i n i e r e n d !
.
Wieso haben keine jüdischen und muslimischen Geistlichen mitgewirkt?
.
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#7   Greggy   09:38:23 | Mittwoch, 23. November 2011
Statt „schwörten“ darf man auch „schworen“ oder „schwuren“ sagen…
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#6   Methodist   09:36:53 | Mittwoch, 23. November 2011
Gut… siezen wir uns… auch ok, Goldengel…
Nun, das Fass mache ich jetzt nicht auf… Das sollen Ihnen andere sagen… Ich bin eh nur Angehöriger einer von Ihnen wohl nicht sehr gewertschätzten in Ihrem Sprachjargon „kirchlicher Gemeinschaft“, auf dessen Urteil Sie kaum etwas geben dürften…
Also warum sollte ich mir da erwarten, in einen konstruktiven Dialog mit Ihnen treten zu können…
Lasse ich es wohl lieber.
Mit besten protestantischen Grüssen
Methodist
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#5   Riccardus   09:32:51 | Mittwoch, 23. November 2011
So etwas hätte Otto von Habsburg NIE erlaubt. Eine Schande!
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#4   Goldengel   09:31:38 | Mittwoch, 23. November 2011
Methodist,
ausnahmsweise recht meinen Sie …so, so …wo hätte ich dennn nicht recht Ihrer Ansicht nach?
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#3   Methodist   09:29:00 | Mittwoch, 23. November 2011
Da haste dann ausnahmsweise von meiner Warte aus Recht, Goldengel… das glaube ich allerdings auch… Das ist wohl so…
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#2   Goldengel   09:23:03 | Mittwoch, 23. November 2011
allgemein betrachtet:
Die göttliche Vernunft in sich kann nicht durch Menschen gebrochen werden.
Denn die Unvernunft ist dem Menschheit seit dem Sündenfall eigen geworden.
Diese göttliche Vernunft, welche die Wahrheit ist, zeigt sich für jeden Menschen beim Letzen Gericht und die Unvernunft wird ans Licht kommen, ohne Ausreden.
Die Wahrheit ist der harter Richter für jene, die sich ihr verweigern und somit ist das Letzte Gericht für viele nicht gerade angenehm.
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#1   Methodist   09:22:44 | Mittwoch, 23. November 2011
Na ja, Hauptsache, es waren keine Protestanten dabei…
Lach :-D
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