Man bräuchte nur Matthäus zu lesen. Aber vermutlich halten die Bischöfe die Stelle für eine spätere Einfügung. Von Norbert Brenna.
(kreuz.net) Man braucht nur im Matthäus-Evangelium im sechsten Kapitel, Vers 24 zu lesen:
„Niemand kann
zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben oder er wird einem anhangen
und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Reichtum.“
Wem dienen die Deutsche Bischofskonferenz
und ihr Sekretär, Pater Hans Langendörfer?
a) der Kirchensteuer
b) dem Weltbildverlag
c) der CDU/CSU
d) Jesus Christus
e) dem Zeitgeist der Medienbosse
f) ihrer Selbstgefälligkeit und Karriere
g) dem
glaubensfeindlichen ‘Zentralkomitee deutscher Katholiken’
k) dem Papst?
Bei der richtigen Antwort können
sie eine Reise ins Nirwana gewinnen. Einsendeschluß ist der 30. November 2011.
Email-Adressen der Empfänger
69 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#60 So ist! Diese ist die Taktik der „Konzilpäpste“. Sie dulden oder heißen – hinter vorgehaltener Hand –
die modernistische Revolution in der Konzilssekte gut, aber zugleich spielen sie den Konservativen vor,
sie könnten sich gegen die bösen „Bischöfe“ nicht durchsetzen. Dank dieser Doppelstrategie verbreitet
sich immer mehr der extreme Modernismus und die „Konzilspäpste“ bewahren ihr „katholisches“ Gesicht.
#63 Inglorious Bass 15:16:23 | Donnerstag, 24. November 2011
Vielleicht möchten sich einige der Traditionalisten hier erinnern das die Deutschen Bischöfe traditionell
seid ihrer Existenz zahlreiche Rechte und Befugnisse gegenüber dem Papst hatten die ihnen erst im 18-19
Jhd. genommen wurden. Zumindest als Tradi muss man sich also über eine selbstbewusste Bischofskonferenz
freuen.
#62 monens 14:20:27 | Donnerstag, 24. November 2011
Der Sekretär der DBK, Hw Langendörfer, gibt gerne „Stellungnahmen“ ab, die dem „aufbruchbewegten“ Abbruch
dienlich sind; so erst kürzlich angebl. „im Namen der Deutschen Bischofskonferenz“ bez. dem Pamphlet
„Aufbruch Memorandum“ einiger kirchenfeindlicher Dauerquerulanten/innen; der Sekretär wörtlich; + „Ein
notwendiger Aufbruch“ „ein gutes Signal“ + wenn sich nun die Verantwortlichen für den über Jahre hinweg
geförderten Weichspülkatholiszismus „überrascht“ über die umtriebigen Machenschaften in einem mehrheitlich
kircheneigenen Verlag zeigen, so ist dies eher nur noch peinlich; wenn durch einen sog. „Dialog“ eine
sog. „Toleranz“ in reinste Häresie mündet, drückt der Weltgeist den „Dialog“stempel auf!; www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
doch was lesen wir im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. (!?); + „Die Art und Weise der Formulierung
des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
Diese förmliche „Einladung“ für die ihre Kompentenzen ohnehin bereits überschreitenden „Bischofskonferenzen“
hat zum heutigen Kahlschlag in der Vermittlung der unverfälschten Lehre der hl. Kirche geführt; mit
Hilfe des „Prinzipes der Kollegialität“!; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
#61 Inglorious Bass 14:01:09 | Donnerstag, 24. November 2011
a) sie dienen nicht der Kirchensteuer, sie sind aber davon Abhängig, also davon das die Kirche Mitglieder
hat. Wenn überhaupt dienen sie den Kirchensteuernzahlern…also den Gläubigen. – b)Nö…man arbeitet
höchstens zusammen – c)Wie schon Kreuznet des öfteren festgestellt hat, die CDU hat nicht mehr allzuviel
mit den Kirchen zu tun, die Zeiten als man von der Kanzel herab Wahlempfehlungen aussprach sind zum Glück
vorbei. – d) Ja manchmal wenn sie sich für etwas einsetzen was in Jesu sinne wäre. z.B. wenn sie sich
um sozial Schwache kümmern. – e) Nein…einem Zeitgeist dient man nicht man passt ihm sich höchstens
an. Das die RKK das getan hat kann wohl kaum behauptet werden denn sie wird nur sehr selten als „Zeitgemäß“
bezeichnet. – f) Ja. – g) Nein…denn sonst würden die Forderungen besagten Komitees wohl nicht schon
Jahrelang weitgehend ignoriert (bzw. diskutiert) werden – k) Ja…Il Papa ist und bleibt ihr Chef. Das
man an seinem Arbeitsplatz aber gewisse eigene Gepflogenheiten Entwickelt und auch gelegentlich eine andere
Meinung als der Chef vertritt bzw. versucht eigene Ideen einzubringen ist doch normal und richtig. Dienen
kann man vll. nur einem aber klarkommen muss man mit vielen Herrn (und Untergebenen) wenn man nicht allein
unbeachtet in einer Höhle leben will.
#60 wickerl 13:40:38 | Donnerstag, 24. November 2011
@tomas Das glaube ich auch dass die Königsteiner Erklärung mit dem Papst verabredet war, und das finde ich so schäbig, dass die Päpste Paul VI. , Johannes Paul II. und Benedikt XVI. so doppelgleisig fahren, und den auszurottenden Altgläubigen zu Täuschungszwecken noch vom Rauch Satans in der Kirche erzählen und so tun als ob sie sich in der Kirche nicht durchsetzen könnten, und den Eindruck erwecken, dass ihnen das wie es läuft nicht angenehm wäre, ich glaube vielmehr dass sich Johannes Paul II. ins Fäustchen lachte und nur ein überzeugter Gegner der Traditionalisten war. Bei Papst Benedikt schätze ich die Lage noch schlimmer ein, konsvervativ- rechts blinken und ganz scharf nach links abbiegen.
#58 Tomás 11:21:21 | Donnerstag, 24. November 2011
#52 Die „Bischöfe“, die nicht katholisch, sondern Häretiker sind, befinden sich seit dem „Konzil“ auf
dem falschen Weg. Die berüchtigte „Königsteiner Erklärung“, die sehr wahrscheinlich nach Rücksprache
mit „Papst“ Paul VI. verabschiedet wurde, war nur eine Folge ihres Abfalls vom Glauben. Ich vermute sehr
stark, daß dieser häretische Beschluß nach Rücksprache mit Montini verabschiedet wurde, weil der verstorbene
Bischof von Campos/Brasilien, Dom Castro Mayer, gesagt hat, daß keine „Bischofskonferenz“ eine Erklärung
herausgibt, ohne sich vorher die Genehmigung des „Papstes“ einzuholen. Damit hätten die Konzilssekte
ihre übliche Taktik angewandt. Die bösen „Bischöfe“ treiben die modernistische Revolution voran und
der arme „Heilige Vater“, der unter diesem Umständen so fürchterlich leidet (hat nicht einmal Paul VI.
in aller Offentlichkeit geweint?), aber sich gegen diese bösen „Bischöfe“ nicht durchsetzen kann, bewahrt
sein („katholisches“) Gesicht und verhindert damit, daß die „Frommen“ in der Konzilssekte auf „dummen
Gedanken“ kommen.
#57 suchender 08:41:15 | Donnerstag, 24. November 2011
„Niemand soll zwei Herren gleichzeitig dienen“ Die Amtskirche ist in einem Dilemma. Sie hatte ursprünglich
vor Jesus Christus zu dienen. Doch menschliches Wirken haben den Weg, verursacht durch die Begierde nach
Macht und Einfluss, zu stark geprägt. Diese Entwicklung wird treffend analysiert im Buch „Wer lügt –
Gott oder die Kirche?“. Das Buch endet mit folgendem Satz: Würde Jesus Christus heute den Vatikan besuchen,
wäre sein Entsetzen vermutlich von dem Klageruf begleitet: „Ihr Heuchler und Pharisäer, warum habt ihr
meine Lehre missbraucht!“
#56 Das Kind 08:30:04 | Donnerstag, 24. November 2011
TOP 15: Ehemalige Heimkinder (Geld, Entschädigungen; selbstverständlich spielt Pater Langendörfer hier
eine prominente Rolle) TOP 16: Ökumene (zwei Herren in schwarzen Anzügen, Erzbf. Zollitsch und der Laienbischof
Schneider, begegnen sich auf Augenhöhe) Auch interessant: Klickt man die Haupt-Reiter dieses Internetauftritts
durch und gibt den Suchbegriff „Christus“ ein, erhält man jeweils 0 Treffer.
#54 Das Kind 06:42:34 | Donnerstag, 24. November 2011
Interresant auf der Seite der DBK: Die Top-Themen: TOP 1: Finanzen (was sonst?) TOP 2: Zollitsch (aha)
TOP 3: Verfolgte Christen (als diejenigen, die wegen der Dekadenz der westlichen Christen leiden müssen)
TOP 4: Vollversammlung (ganz wichtig: nettes Geplauder und gutes Essen) TOP 5: Eucharistischer Kongress
(fällt hier irgendwie aus dem Rahmen) TOP 6:Kunst- und Kulturpreis (jetzt sind wir wieder auf der Spur;
Preise verleihen und Preise erhalten; das gefällt unseren Prälaten) TOP 7: Gesprächsprozess (hätte
die Stuhlkreisveranstaltung weiter vorne erwartet; egal, gibt auch dort guttes Essen) TOP 8: Adveniat-Aktion
TOP 9: Patientenvorsorge (Hier versucht man durch geschickte Wortwahl, die Kultur des Todes zuu förder:
lesenswert) TOP 10: Preisverleihung (hier verteilt man Zückerchen an die linken Medienbosse, denen man
so gerne die Stiefel leckt; wieder gutes Essen) TOP 11: Prävention-Kirche (s. 10; flagellierte man früher
aus Buße, so zahlt man heute Geld; der Hoax ist eines der wichtigsten Themen überhaupt) TOP 12: Sexueller
Mißbrauch (die Steigerung von 12; wichtig auch die Forschungsprojekte, die angelaufen sind, das schafft
Arbeitsplätze) TOP 13: Youcat (ein überflüssiger Bereich; die meisten Prälaten der DBK haben einen
Katechismus bestimmt noch nie gelesen) TOP 14: Atompolitik (durfte natürlich in dieser verweltlichten
Aufzählung nicht fehlen; weiter unten auch noch der übliche lügnerische Blabla über Klimawandel) TOP
15: Ehemalige Heimkinder (Geld, Entschädigungen),
#53 Greggy 04:39:31 | Donnerstag, 24. November 2011
Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Leute, was der hl.
Petrus da sagte, ist wortwörtlich war. Niemand wird in das Himmelreich eintreten, der nicht persönlich
Satan besiegt hat. Dieses Leben ist die Zeit und diese Erde der Kampfplatz dafür. Christus in Seiner
Kirche gibt uns die Hilfsmittel dazu. Niemand kann sagen, er habe das nicht gewusst. Die Zehn Gebote Gottes
vom Berge Sinai halten, das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe halten, ein Leben nach dem Evangelium
Christi und Seinen Seligpreisungen führen, die Sakramente empfangen, und beten und fasten, beten und
fasten, beten und fasten. …ensuspatrum.wordpress.com/…/einige-fastenregeln/
Seit Jahrzehnten befindet sich die „Deutsche Bischofskonferenz“ leider auf einem völlig falschen Weg. 1968 hat sie die schwer verbrecherische „Königsteiner Erklärung“ veröffentlicht, in der der Gebrauch künstlicher empfängnisverhütender Mittel als erlaubt und nicht sündhaft hingestellt wurde. Das war ein schwerer Verstoß gegen die Keuschheit, weil damit ein Geschlechtsverkehr gutgeheißen wurde, dem die Erlaubtheit fehlt, da der Hauptzweck des Geschlechtsverkehrs, die Zeugung eines Kindes, mit Gewalt verhindert wird. Nun ist die „Deutsche Bischofskonferenz“ in der Unkeuschheit weiter vorangeschritten und bei der Verbreitung der Pornographie gelandet. Damit ist das Ende des katholischen Lebens erreicht und die katholische Moral ins absolute Gegenteil verkehrt worden. Eine Katastrophe von gigantischem Ausmaß! Wie recht also hatten und haben die Kritiker der „Königsteiner Erklärung“! Die „Bischöfe“ von damals gaben vor, mit dieser „Erklärung“ nicht gegen Sitte und Moral verstoßen zu haben. Ihre heutige Pornographie straft ihre diesbezügliche Haltung Lügen. Hätten wir wirkliche Bischöfe, dann würden sie den Deutschen Bundestag als Saustall von gigantischem Ausmaß bezeichnen, dann würden sie die im Bundestag vertretenen Parteien als Verbrechersyndikate und Mörderbanden verfluchen, weil diese das Verbrechen der Abtreibung, das Verbrechen der Pornographie und das Verbrechen der Prostitution „legalisiert“ haben. Diese Bischöfe würden ganze Kanonaden des Hasses gegen Gottlose abfeuern…
Herr Brenna ist ein bewährter Kämpfer für die Piusbrüder und die NPD. Wir kennen ihn schon lange. Deo gratias, dass wir noch solche aufrechten Katholiken haben.
Ein alte stinkende Vagina einer verworfenen Kreatur? Die geht Dir wohl nicht mehr aus dem Kopf. Wer hat
Dich so verletzt? Du bist arm dran und tust mir leid. .
#48 Theolungus † 00:54:33 | Donnerstag, 24. November 2011
Bei krezned kannsde auch ganz schnell eine Reise zu Elijaahuhhu in die Vorhölle gewinnen. Unser Vögelchen
und ganz viele Aves können ein Lied davon singen!
#39 Diamant † 23:34:39 | Mittwoch, 23. November 2011
Grüner Ritter, man soll vielleicht möglichst freigiebig der Gemeinde (der Kirche) spenden, wenn man grosse Vermögensstücke (z.B. Grundstück) verkauft hat? Ansonsten man tot umfallen möge …
#37 Diamant † 23:20:22 | Mittwoch, 23. November 2011
Mingaer, Du meinst versuchte Schöpfung von X und fahrlässige Schöpfung von Diamant? Nun, Gottes Schöpfungen gelingen immer auf Anhieb. Ob ich überhaupt daran glaube, dass ich eine Schöpfung Gottes, wenn auch hypothetisch fahrlässig, bin, ist selbstredend eine andere Frage, gelt, Du Frömmler!
#36 valen-tin 23:15:56 | Mittwoch, 23. November 2011
@Anael… Lall zu sagen fällt mir zwar schwer… aber da Sie augenscheinlich bei diesem Beitrag einige Schwierigkeiten hatten… oder war die mehrfache Wiederholung Absicht? Wenn ja, warum?
Ich hab mal eine Deutung gelesen, es sollte eine Warnung an die Schäfchen sein, nicht in die Gemeindekasse
zu langen. Das ist aber auch nicht beruhigender: Normalerweise kommen Verbote und Sanktionsdrohungen dann
auf, wenn ein bestimmtes Fehlverhalten mit einer gewissen Regelmäßigkeit vorkommt.
#33 Diamant † 23:09:00 | Mittwoch, 23. November 2011
Uuuh, die Schockstelle von Mt 16,23 … gleich nach der Einsetzung von Petrus als den ersten Papst Apg 5,1 ff. war mir neu und wirkt tatsächlich befremdlich.
Möglicherweise. Also Freispruch wg. Mangel an Beweisen. Wirft aber trotzdem kein gutes Licht auf seinen Charakter. Jesus hat schon recht gehabt: mir aus den Augen…
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. . Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. . Ihr könnt
nicht Gott dienen und dem Mammon. . Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. . Ihr könnt nicht Gott
dienen und dem Mammon. .
#29 Diamant † 22:59:33 | Mittwoch, 23. November 2011
Man müsste nachweisen, was Petrus zu seinem himmlischen Vorgesetzten gebetet hatte (z.B. „Er hat Gott
belogen./Sie hat den Geist des Herrn auf die Probe gestellt. Lass ihn/sie sterben!“). – Tja, Wunder und
Ähnliches sind im StGB nicht vorgesehen und somit wohl ohne weltliche Strafe. Logischerweise fällt auch
die transzendente Strafe weg, ausser Petrus hätte mit dem Satan paktiert: Wer weiss?
#27 Diamant † 22:38:39 | Mittwoch, 23. November 2011
Hm, aber Täter ist doch in beiden Fällen nicht Petrus, sondern ein Geist, z.B. der heilige. Zwischen der Rede von Petrus und dem Tod der beiden fehlt es doch an der Kausalität … ?
#25 Diamant † 22:31:41 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich wusste nicht, dass Petrus Subjekt einer Grundstück(gewinn)steuer war! „Da sagte Petrus: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belügst und von dem Erlös des Grundstücks etwas für dich behältst?“ (Apg 5,3). Heute würde man vielleicht sagen: Das Verhalten von Petrus ist konfiskatorisch und deshalb verfassungswidrig!
Ja, das ist schon eine erstaunliche Story, oder? Nachdem sich gleich 3 der 10 Gebote mit dem Schutz des
Privateigentums befassen, hätte man vom Herrn Stellvertreter schon ein bissel mehr Respekt für den Unterschied
zwischen „euer“ und „unser“ erwartet.
#20 Mingaer † 22:19:49 | Mittwoch, 23. November 2011
Brandenburgis: Gegen solch ein teuflisches Pack hilft nur der Glaube und das Gebet. Herr. göttlicher Menschensohn, befreie deine Heilige Kirche vor den Lügen ihrer Feinde und vernichte sie. Zerschmettere ihre teuflischen Lügenmäuler Oh Herr. Tilge sie aus vom Angesicht der Erde. Durch Christus, denselben Herrn und Gott, der auch du bist im Vater und im Heiligen Geist. Amen.
Hat die Kirche seit der Zeit, als Petrus (nach der Apostelgeschichte) Ananias und Saphira aus Geldgeilheit
tötet, überhaupt je einen andern Herrn als den Mammon gehabt? Also bitte, lasst ihnen doch ihren Sexheftel-Shop.
#10 wickerl 21:04:31 | Mittwoch, 23. November 2011
zu lit. k: Dem Papst schon, dem gefällt das alles nicht so schlecht, auch wenn er es nicht offen zu gibt.
Bischöfe die da nicht so mitmachen rücktrittet er wie Mixa und Elmar Fischer. Papst und deutsche Bischöfe
passen zusammen, und dienen c) e) f) Anmerkung zu lit. g Dem Zentralkomitee dienen sie nicht , sondern
dem Zentralrat, und dem sind sie ganz gefügig!
„Wem dienen die Deutsche Bischofskonferenz und ihr Sekretär…“ Sie führen das weiter, was das Konzil
begonnen hat! Sie sind Diener der revolutionären Konzilsidee, jener Idee, Diener zweier HERREN sein zu
wollen. Das Aggiornamento, das Hin zur Welt einerseits, grundgelegt von Roncalli und – weil es nicht anders
geht – ein wenig noch katholische Scheinzüge beibehalten, dieser Zwiespalt war das Fundament dieser Kirchenversammlung
und dieser Zwiespalt zieht sich durch die gesamte Versammlung, was sich in den sich widerstreitenden Texten
widerspiegelt. Diener zweier Herren sein zu wollen ist antikatholisch und wie schon zitiert, von CHRISTUS
verurteilt: „NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN!“ Dieses Prinzip – von Satan inspiriert – hatte das Aufgeben
des katholischen Wahrheitsanspruches zur Folge und somit den Glaubensabfall: DAS WAR DER GEIST DIESES
KONZILS!
#4 Das Kind „Möchte mal wissen, was so im Bücherregal seiner Eminenz steht, wenn er dieser Schundliteratur
nachtrauert.“ Das können Sie am besten erfahren, wenn Sie in die Bücherregale der Kirchen der Konzilssekte
hinschauen: KEIN BUCH über das Hl. Messopfer als wahres Kreuzesopfer Christi über das Leiden Christi
über Engel über Märtyrer und Heilige der vorkonziliaren Zeit über das Fegfeuer über den Ablaß über
die Letzten Dinge: Tod-Gericht-Himmel-Hölle der Rundschreiben vorkonziliarer Päpste über Politiker,
die den katholischen Glauben bekannten über den derzeitigen Glaubensabfall ganzer Länder über kirchlich
anerkannte Muttergotteserscheinungen über die Feinde der Kirche Keine Abhandlungen großer Philosophen
wie Thomas v. Aquin, Albert der Große, Augustinus etc. Keine Katechismen und Hl. Schrift Keine Novenen-
und Kreuzwegschriften Keine Kinderbücher (doch Fratzenbücher) etc.etc. Beim Auffinden von drei obengenannten
Bücher in einer Sektenkirche können sie wertvolle Bücher gewinnen. Einsendeschluß ist der 30. November
2011
#6 Mingaer † 20:11:18 | Mittwoch, 23. November 2011
Die DBK hat sich doch längst durch ihre Katechismen als Apostatenhaufen entlarvt. Selbst wenn man vom V2 usw. nichts wüsste, kann man schnell feststellen, dass diese Herren nicht katholisch sind. DBK =Dreiste Bischofs Karikaturen
#4 Das Kind 19:47:23 | Mittwoch, 23. November 2011
Die DBK zahlt halt lieber Entschädigungen für sexuelle Übergriffe von durch Weltbild-Produkten aufgegeilten
Priestern als an der Prävention mitzuwirken, z.B. duch die ungeschmälerte Verkündigung des Evangeliums
und den Vetrtrieb wirklich guter religiöser Literatur. Übrigens: Auch wäre es <<kurzsichtig, nur auf
elektronische Medien zu setzen>> und das Buch zu vernachlässigen, so Marx. Möchte mal wissen, was so
im Bücherregal seiner Eminenz steht, wenn er dieser Schundliteratur nachtrauert.