Frauen in der Kirche „nicht gleichberechtigt“? Kommen Sie mir nicht mit dieser Macho-Nummer
Thomas Gottschalk ist zwar ein Wischi-Waschi-Katholik. Aber er ist dennoch viel katholischer als die durchschnittlichen deutschen Wischi-Waschi-Bischöfe.
(kreuz.net) Der Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (61) glaubt an Gott, ist mit dem katholischen Glauben
aufgewachsen und hatte bisher keinen Grund, ihn aufzugeben.
Das sagte er dem von einem ehemaligen NS-Journalisten
gegründeten deutschen Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’.
Der Unterhalter zitiert sogar die lateinischen
Wandlungsworte der Messe: „Hic est enim calix sanguinis mei, novi et aeterni testamenti; mysterium fidei;
qui pro vobis et pro multis effundetur in remissionem peccatorum.“
Es handelt sich um die ursprüngliche
Version des Römischen Kanons, die in der Alten Messe verwendet wird.
Damit wollte er „beweisen, daß
ich in der katholischen Liturgie ziemlich standfest bin.“
Dünnschiß: Er versucht, kein Arschloch zu
sein
Im Leben beschränkt sich Gottschalks Glauben auf „Nächstenliebe“:
„Ich will für meine Frau und
meine Kinder, wenn sie mich brauchen, genauso da sein wie für alle anderen, für die ich verantwortlich
bin, Putzfrau oder Gärtner.“
Er ziehe nicht „mit dem Weihrauchfaß ums Haus“, um seine Mitarbeiter zu
missionieren.
Das Motto seines Reduktions-Katholizismus: „Ich versuche einfach, kein Arschloch zu sein.“
Er hält Christus für einen lebensfreudigen Kleinbürger
Gottschalk will sich nicht als ernster Bibelforscher
aufspielen. Dennoch glaubt er, daß Christus Lebensfreude gepredigt habe und angeblich „auch mal ein Zecher“
gewesen sei:
Thomas Gottschalk:
„Für mich heißt Kirche auch: die Lagerfeuerromantik in den Jugendlagern,
die geheimnisvollen Kreuzgänge beim Urlaub im Kloster, der Weihrauch in den lateinischen Hochämtern
und die Morgensonne, die sich im Mosaik der Kirchenfenster bricht.“
„Von diesem pharisäerhaften und
selbstgerechten Gutmenschentum hielt er nichts.“
Unter anderem wegen solcher leeren Sprüche schätzt
er die Botschaft Christi.
Im Alten Ritus sozialisiert
Der antiklerikale ‘Spiegel’ entlädt seinen ganzen
Haß auf die Kirche: Die Kirchenmänner wirkten heute angeblich keineswegs fröhlich, sondern rückständig,
verklemmt und verkopft.
„Aber nicht die, mit denen ich groß geworden bin“ – kontert Gottschalk, der
in der vorkonziliären Kirche groß wurde:
„Es hängt alles davon ab, in welchen Katholizismus du hineinwächst
und mit welcher Geisteshaltung du ihn lebst.“
Ein Priester als Vaterersatz
Als Gottschalk vierzehn Jahre
alt war, starb sein Vater.
Sein Religionslehrer und Pfarrer kümmerte sich um ihn.
Gottschalk nennt
den Geistlichen „Onkel Hans“: „Dieser Mensch war ein Ausbund an Geduld, Fröhlichkeit, Eloquenz, Witz,
aber eben auch ein Mensch von einer tiefen Religiosität.“
Nur positive Erinnerungen
Gottschalk war
„selbstverständlich“ auch Ministrant: „Meine Erinnerungen sind ausschließlich positiv“.
Für ihn heißt
Kirche auch: „die Lagerfeuerromantik in den Jugendlagern, die geheimnisvollen Kreuzgänge beim Urlaub
im Kloster, der Weihrauch in den lateinischen Hochämtern und die Morgensonne, die sich im Mosaik der
Kirchenfenster bricht.“
Als Siebenjähriger kleidete er sich in ein improvisiertes Meßgewand und predigte
seiner Mutter:
„Meine Mutter mußte fünf Akkorde am Klavier spielen, dann begann die Prozession: Ich
bin ins Wohnzimmer eingezogen, habe den Segen erteilt und auf dem Sessel meine Predigten gehalten.“
Keine
Ahnung von Dogmatik
Dogmatisch hält sich Gottschalk an den windelweichen Abfall-Theologen Hans Küng
und dessen angeblich „in der Vernunft begründeten Vertrauen“ in einen allmächtigen Gott.
Der Rest ist
ihm egal: „Ich arbeite mich nicht an der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel ab, und wenn der Papst
etwas gegen die Empfängnisverhütung sagt, geht mir das sonst wo vorbei.“
Glaube als Befindlichkeit
Gottschalk geht es nur um die Frage, ob Gott den Menschen oder der Mensch Gott erschaffen hat.
Der Heilige
Paulus sage so – Karl Marx anders.
Der Moderator gesteht ein, daß beide schlauer gewesen seien als er.
Er denke „schlicht“:
„Mit dem Glauben an Gott sterbe ich einfach lieber, wenn ich schon muß.“
Die ‘Spiegel’-Ladenhüter
verfangen bei Gottschalk nicht
Der ‘Spiegel’ wärmt erwartungsgemäß auch den Medien-Dauerbrenner „Frauenordination“
auf.
Doch in dieser Frage hört Gottschalk auf, den Netten zu spielen:
„Diesem Konstrukt der Katholischen
Kirche, einer über 2000 Jahre gewachsenen und damit doch sehr konservativen Veranstaltung, ist meiner
Meinung nach nicht damit geholfen, daß man sagt: Jetzt laß doch mal die Mädels ran.“
Gottschalk selber
schluckte, als er erstmals Ministrantinnen in Turnschuhen sah: „Nicht wegen der Turnschuhe.“
Der ‘Spiegel
kommt mit dem nächsten Ladenhüter: Die Frauen seien in der Kirche angeblich „nicht gleichberechtigt“.
Gottschalk ist um eine Antwort nicht verlegen: „Ich kämpfe in meiner Ehe seit mehr als dreißig Jahren
um Gleichberechtigung, also kommen Sie mir nicht mit der Macho-Nummer.“
„Machen Sie mich nicht zum Piusbruder“
Er bemerkt, daß er als Kind jeden Sonntag in die Kirche ging, obwohl ihm dort angeblich regelmäßig
mit der Hölle gedroht worden sei.
Er zieht daraus den Umkehrschluß: „Meine Söhne werden jetzt nicht
auf einmal ihre Sonntagspflicht erfüllen, nur weil sie dort von einer verständnisvollen Kaplänin bemuttert
werden.“
Der ‘Spiegel’ fragt: „Also: Credo in Deum – alles wieder auf Latein?“
Gottschalk verneint:
„Machen Sie mich hier nicht zu einem Piusbruder.“
Doch ein Piusbruder?
„So ein Te Deum mit Orgel fortissimo
und Glockensturm bringt dich dem lieben Gott eventuell ein Stückchen näher als die Tasse grüner Tee
mit dem Studentenpfarrer.“
Der Unterhalter findet es „natürlich richtig“, sich dem angeblichen „Volk
zu öffnen und die Messen in Deutschland auf Deutsch zu lesen“.
Dagegen bezweifelt er, daß Frauen-Priesterinnen
die Kirche entscheidend weiterbrächten.
Denn: „Das Byzantinisch-Mystische hat seine Wirkung auf einer
ganz anderen Ebene gehabt.“
Ein Te Deum mit Orgel fortissimo und Glockensturm bringe einen dem lieben
Gott eventuell ein Stückchen näher als die Tasse grüner Tee mit dem Studentenpfarrer.
Er war seinen
Söhnen kein religiöses Vorbild
Bei der Weitergabe des Glaubens an seine zwei Söhne ist der nicht praktizierende
Gottschalk erwartungsgemäß gescheitert.
„Die Zeiten haben sich einfach geändert“ – findet er eine
billige Entschuldigung.
Gottschalk geht in den USA kaum zur Kirche
„Das ist so eine Pappkirche, wo am Sonntag
einer mit Gitarre und geschlossenen Augen Halleluja singt, während die Gemeinde sich an den Händen hält.“
Er habe noch eine kitschige Kinderbibel besessen, in der er stundenlang blätterte.
Doch: „Meine Söhne
können nichts mehr eine Stunde lang machen.“
Die Helden in Gottschalks Kindheit waren David und Samson
oder Moses. „Meine Kinder sind groß geworden mit [Comic-Fernsehhelden] Ninja Turtles und Power Rangers.“
Gottschalks Eltern haben ihn in Wallfahrtskirchen geschleppt und in Klöstern Urlaub gemacht.
Mit seinen
eigenen Söhnen fuhr er nach Disneyland oder zu Fußballspielen von Bayern München.
Es geht nichts über
eine Mozart-Messe
Gottschalk geht in Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien, wo er wohnt, nicht so oft
in die Kirche, wie er sollte:
„Das ist so eine Pappkirche, wo am Sonntag einer mit Gitarre und geschlossenen
Augen Halleluja singt, während die Gemeinde sich an den Händen hält.“
Dieser „amerikanische Katholizismus
ist ein anderer und nicht meiner“.
Weihrauch könne man gar nicht benutzen, „weil sonst die Pappe Feuer
fängt“:
„Es geht halt nichts über eine Mozart-Messe in der Theatinerkirche. Außer vielleicht das Verdi-Requiem
im Petersdom.“
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97 Lesermeinungen
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Thomas Gottschalk könnte etwas von seinem „Pfeffer“, den er im „Popes“ hat etwas an manche Priester abgeben –
da ging es sicher aufwärts in der Kirche. Ich habe noch keine Predigt von ihm gehört, aber ich kann
mir vorstellen, dass da keiner anfängt, mit den Daumen zu kurbeln. Mein Sohn hat mir mit 7 Jahren übrigens
keine Predigten gehalten, er hat sich eher auf die Wandlung spezialisiert. Backoblaten wurden mit Hilfe
von Weihwasser geweiht. Sprudelwasser wurde hoffnungsvoll in Wein gewandelt. Der „Leib Christi“ wurde
verteilt (ein Schal diente als Stola). Der „Kelch“ mit den übrigen Oblaten wurde in einem Tabernakel
aufbewahrt (Augsburger Puppenkiste) und durfte von keinem anderen als ihm selbst geöffnet werden. Als
Predigtersatz wurde ein Text aus der Bibel vorgelesen und echte Kirchenlieder gesungen. Gott sei Dank
mußten wir bei unserem Sohn nicht beichten gehen.
Es gibt sehr viele Eltern, die „vorbildlich“ zur Kirche gehen, die sich sehr aktiv in der Gemeinde betätigen,
anderen helfen und sie haben Kinder, die mal Meßdiener waren – aber später nicht mehr zur Kirche gehen.
Es gibt Eltern, die haben zwei Söhne, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der eine wird Priester,
der andere hat kein Bock auf Kirche. Wenn Eltern nichts von der Kirche halten und dies dementsprechend
kundtun, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder damit nichts anzufangen wissen, sehr hoch. Trotzdem
ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Kinder von Kirchgeh-Eltern auch solche werden. Die meisten
glauben an Gott, verspüren den in sich, haben aber keine Lust, einen Gottesdienst zu besuchen – eben
wegen dem Bodenpersonal.
#98 Ecclesiastes 04:11:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen
und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung,
ausgeliefert! Und dann wundert er sich darüber, daß ihn seine Söhne nicht zur Kirche begleiten möchten,
mit dem dümmlichen Kommentar eines Sohnes, den Gottschalk zitierte: „Nee, ich komm’ nicht – ist da was
Besonderes?“ . Tja, Herr Gottschalk, als Showmasterchen Top, als verantwortungsvoller, katholischer Vater
eben ein Flop!
#96 Elvenpath † 01:05:28 | Dienstag, 29. November 2011
„Frauen in der Kirche „nicht gleichberechtigt“? Kommen Sie mir nicht mit dieser Macho-Nummer“ Er ist der
Frage ausgewichen. „Er bemerkt, daß er als Kind jeden Sonntag in die Kirche ging, obwohl ihm dort angeblich
regelmäßig mit der Hölle gedroht worden sei.“ Das ist normal. Kinder verdrängen das. Viele Ministranten
haben immer weiter gemacht, obwohl sie missbraucht wurden. ISt noch mehr Blödsinn drin, aber ich habe
nicht mehr Bock
#82 Wenn Sie anderer Meinung sind, müssen Sie nachweisen, daß die katholische Religion in sich nicht
schlüssig ist, Fehler beinhaltet, nicht konform mit der Natur und der Vernunft geht und die Wunder, die
in der Kirche stattgefunden haben, nicht echt sind. #84 Da ich kein Protestant bin, habe ich nicht „nur“
die Bibel, sondern auch die Tradition der Kirche.
#94 Alberthesel † 22:24:29 | Montag, 28. November 2011
#76 kritischer Katholik 14:19:23 | Montag, 28. November 2011 Was ist bitte an der Lehre der Kirche schlüssig
und geht mit der Natur und der Vernunft konform? Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel? Marienerscheinungen?
–----------------------------------------------------------------------------------------- Seien Sie doch
froh, daß unsere Himmelsmutter so fleißig erscheint, und daß sich unsere Heilige Kirche (anders wie
bei den Evangelischen) so heimelig marianisiert hat! \\ W i r haben den reinen Glauben: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
Thomas Gottschalk ist ein Moderator, der mit jedem auf gleicher Augenhöhe spricht. Er macht keinen Unterschied zwischen dem Kaiser von China und dem kleinen Bäuerlein aus dem Sauerland. Und das allein macht ihn schon sympathisch finde ich.
#80 Ich habe Ihnen nachgewiesen, daß die Bibel das Wort Gottes, weil sie von der Kirche, die eine göttliche
Institution ist, als solche anerkannt wurde.
#75 Jungfrauengeburt und Wandlung in der Messe gehen nicht gegen die Vernuft, weil Gott allmächtig ist
und die Naturgesetze, die Er geschaffen hat, in gewissen Situationen aufheben kann.
@Tomas Was ist bitte an der Lehre der Kirche schlüssig und geht mit der Natur und der Vernunft konform?
Jungfrauengeburt? Auferstehung?Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel? Marienerscheinungen? Nur
ein paar Beispiele.
JESUS mag die dienenden Menschen. Ein DIENER im Namen JESU kann jeder sein. DIENER und DIENERINNEN sind
absolut gleichberechtigt. Zum DIENEN braucht man kein Priester, keine Priesterin zu sein. Menschen, die
den ärmsten der armen helfen, das sind DIENER/DIENERINNEN.
Die Lehre der Kirche ist von Gott offenbart, weil sie total in sich schlüssig ist und mit der Natur und
der Vernunft konform geht. Nur in der Kirche haben nachweislich Wunder stattgefunden haben. Wenn die Kirche,
die eine göttliche Institution ist, die Erschaffung der Welt und des Menschen, so wie diese in der Genesis
beschrieben wird, lehrt, ist diese auch richtig. Die Naturwissenschaften können dazu nichts sagen. Höchstens,
daß die Evolutionstheorie von Darwin nicht haltbar ist.
Bei ernsten Themen wie Empfängnisverhütung will die Medienhure Gottschalk der kirchlichen Lehre nicht folgen, obwohl sich jetzt, da sich mehr und mehr herausstellt, daß HIV eine Erfindung ist, wieder zeigt, wie recht die Kirche hatte.
Vor vielen Jahren hat ein Pfarrer während einer Predigt die JUGENDLICHEN kritisiert, weil sie auf STARS
wie Thomas GOTTSCHALK stehen. Der große STERN JESUS wird noch lange leuchten, wenn man vom STAR Thomas
Gottschalk nicht mehr reden wird. Thomas Gottschalk ist noch da !!! Aber natürlich hat der Pfarrer Recht
gehabt. JESUS ist der GRÖßte. Ich finde es aber gemein, wenn Priester Stars wie ihn oder auch andere
als Konkurrenz zu JESUS sehen. Man kann den Weg zu JESUS (Gott) gemeinsam z.B. mit Thomas Gottschalk gehen,
dies ist so mein Motto. Es ist mutig von ihm und auch von anderen (im Fernsehen) wenn sie sich auch öffentlich
zu ihrem Glauben bekennen – denn selbstverständlich ist es nicht.
#69 Imperativtomás: Der Mann wurde von Gott aus Erde geschaffen, die Frau aus der Rippe des Mannes erzeugt – Beweise, bitte. Und komme nicht wieder mit Deinen Bibelzitaten, das sind keine Beweise, sondern günstigenfalls Behauptungen.
Gott hat Mann und Frau total unterschiedlich geschaffen. Sozialistische Gleichmacherei zwischen dem Mann,
der von Gott aus Erde geschaffen wurde, und der Frau, die von Gott aus der Rippe des Mannes erzeugt wurde,
ist gegen den Willen Gottes – wie der gesamte Sozialismus. Frauen dürfen nicht Priester werden und keine
Funktionen am Altar ausüben(z.B. ministrieren). Daß in der antikatholischen Konzilssekte das Gegenteil
davon praktiziert wird, liegt in der Natur der Sache.
Thomas Gottschalk hält sich seit vielen Jahren konsequent zu den Piusbrüdern, was ihm hoch anzurechnen ist Dass er dies gegenüber der kommunistischen Kirchenkampf-Postille „Spiegel“ in Abrede stellt, kann ich verstehen. Aber er ist einer der ganz wenigen Leuchttürme unter den „prominenten“ Katholiken, von denen die allermeisten als Anhänger der V2-Sekte ja gar keine mehr sind.
#63 de Boer † 23:55:40 | Sonntag, 27. November 2011
#61 Mingaer Das finde ich auch, Sie fordern zu Gewalt gegen Fußballspieler, sie rechtfertigen Gewalt die andere Außerirdische glauben, sorry aber solche Leute sind die Brandstifte die nur darauf warten, dass andere zuschlagen. Bei uns interessieren sich Staatsanwälte für Leute wie Sie. In Deutschland darf man das wohl – das Ergebnis sieht man dann im rechten Terror. Sie gehören zu diesen Leuten.
#61 de Boer † 23:41:06 | Sonntag, 27. November 2011
#58 Mingaer habe mir gerade mal die „Freude“ gegönnt ein wenig durch Ihre Ergüsse zu blättern, Sie sind der der zur Gewalt aufruft – da sind Sie natürlich ein richtig guter Kathole in diesem Forum mehr als zu Hause.
# 55 Johann Wolfgang „„Bei meinem letzten Gottesdienstbesuch hat mir auch eine Frau die Kommunion gereicht!
Das adelt die Frauen! Egal wie!““ Sie also „Protestunt“ wagen sich in ein Kirchengebäude der RKK und
lassen sich dort den Keks schenken? Und dann noch von einer Dame? Ist das okay, mein Lieber? Da könnte
ja jeder kommen. Jawoll. G_ttes Segen für alle die guten Willens sind.
#58 de Boer † 22:56:43 | Sonntag, 27. November 2011
„Der antiklerikale ‘Spiegel’ entlädt seinen ganzen Haß auf die Kirche: Die Kirchenmänner wirkten heute
angeblich keineswegs fröhlich, sondern rückständig, verklemmt und verkopft.“ Wo er recht hat, hat er
recht auch wenn dieses songenannte Informationsportal das nicht gerne hört. Die Rkk ist verknöchert
und in der Antike stehen geblieben.
Danke an Thomas…die prall genährten Wischi-Waschi-„Bischöfe“…gut und rund und propper…das Geld
kommt jeden Monat pünktlich vom Staat für die Kirchenbonzen. Mehr als eine 5 stellige Nettosumme bekommen
diese Ungläubigen Kirchenvertreter, die diese Kirche immer mehr in den Abgrund reiten. SATAN ist am Werk –
durch sie. REX GLORIE !
Wieso???????? Frauen sind in der rkk gleichberechtigt! Bei meinem letzten Gottesdienstbesuch hat mir auch
eine Frau die Kommunion gereicht! Das adelt die Frauen! Egal wie!
@white Woman hier etwas aus dem Rheinland… Refrain: Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn, kleine
Mädchen haben das nie eingesehn, Komm ich bring dich noch vor deine Tür, Tanz den letzen Tanz mit mir.
Deinen Namen kenn ich nicht, nur dein Gesicht, Jeden Abend bist du hier, doch sage nichts, Warum schaust
du nur, immer auf die Uhr? Refrain: Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn, Kleine Mädchen haben
das nie eingesehn, Komm ich bring dich noch vor deine Tür, Tanz den letzen Tanz mit mir. Wie ein Engel
siehst du aus, so jung so schön, darum gehe ich zu dir, komm tanz mit mir, doch du sagst nur „Nein ich
muss gleich zu Hause sein“. Refrain: Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn, Kleine Mädchen haben
das nie eingesehn, Komm ich bring noch vor deine Tür, Tanz den letzen Tanz mit mir. Komm ich bring dich
nur vor deine Tür, Tanz den letzen Tanz mit mir… Tanz den letzen Tanz mit mir… Joode Naach…
# 39 wenn das Gesetz von 1139 aufgehoben ist, jeder fähige katholische Mann/Frau. Nach dem von 1139 nur
r.k. Männer, die sich aus Frauen nichts machen. Klar? –
Und ich, lieber Unbestechlicher… empfehle den Siegburger Klosterlikor! Das Thema haben wir ja hier schon
einige Male durchgekaut! Die Abtei Michaelsberg braut hervorragendes Bier und stellt einen sehr guten
Likör her. Mal sehen, was hier bei uns weiter mit der Abtei passiert – hoffentlich braut das Siegburger
Brauhaus weiter…! @valen-tin Bitte bezeichne diese Fanatiker hier nicht als konservativ. Das geht zu
weit! Ich bekomme für meine Position als Protestant in einer konfessionsverbindenden Familie die größte
Zustimmung von Leuten, die ich normalerweise für sehr konservativ halte. Diese Katholiken gehen sogar
zu unserem Abendmahl- als Zeichen, dass sie dieses Sakrament für wichtig halten und es wertschätzen!
Diese haben i.d.R. überhaupt kein Problem, wenn ich als Protestant an der Kommunion teilnehme. Die bunte
Welt ist wirkllich nur für fanatische Spinner (und die sind nicht konservativ, sondern allenfalls geistige
Jauchtonnenschmarotzer- tolle Wortkreation…) nicht nachvollziehbar. Diejenigen, die wir als „wahre Christen“
bezeichnen, sind alles andere als Christen! Weil- sie haben die Botschaft Christi nicht, aber auch gar
nicht verstanden! Hoffen wir auf den Advent…aber -soviele Kerzen, wie wir für diese Leute brauchen,
gibts auf der ganzen Welt nicht…schade…
Nun, da hat er sich anscheinend(!) tapfer gegen Scientology gehalten. Denn Gerüchte, daß er den einst katholischen Scientologychefs David Miscavige u. Tom Cruise, Propagandastars Jennifer Lopez und Robbie Williams usw. zu nahestünde sind nie ganz verstummt.
Johann Wolfgang Rammazoti und Berlusconi ist so ähnlich wie Wodka Gorbatschow und Wodka Jelzin. Zu viel
ist übel. Wenn Du mal einen schönen Kräuterlikor magst empfehle ich Dir den Aha-Exelsior. Regionalprodukt
aus Hessen. Garantiert „Hunzigerfrei“. G_ttes Segen vom Unbestechlichen
#40 valen-tin 21:16:45 | Sonntag, 27. November 2011
@JWvG: Ich teile Ihre Auffassung der bunten Welt. Ich finde das sogar voellig in Ordnung. Nur leider ist sie nur unter den Glaeubigen,ja auch diese Menschen sind fuer mich glaeubig,liebe Konservative, verbreitet. Machen Sie das mal den „wahren Christen“ hier klar
Hallo unbestechlicher… also…Rammazzotti ist für mich was Leckeres zum Trinken…du meinst sicherlich
Berlusconi… Naja, wenn die Hunziger im knöchellangen, karierten Rock und einer schicken „Claudia-Nolte-Bluse“
ohne Ausschnitt auftreten würden, dann wär die glatt in der Lage zu sagen „Pius-find ich gut!“ Aber
mal im Ernst- was wollen die Piusse mit Hunziger, die haben Eva Hermann…!
Johann Wolfgang usw. Alles klar. Ich habe Ihre wertgeschätzte Meinung nicht richtig interpretiert. Bitte
um Entschuldigung. G_ttes Segen vom Unbestechlichen PS. Hunziger? Das ist doch Tommys oberblonde Helferin.
Und die ehemalige Dame von Ramazotti oder so?
Mein Vater war sparsam. Das ist nicht geizig. Allerdings hatte weder er noch ich Sinn für hochherrschaftliche
geistliche Anwesen aus den Opfern der armen Witwen.
#33 White Woman 21:04:40 | Sonntag, 27. November 2011
unbestechlicher: Gottschalk hat ja auch nix mit der Piusbande zu tun. ABER die Piusler hatten nix besseres zu tun, als Gottschalk auf IHRER Seite zu instrumentalisieren.
#32 valen-tin 21:00:28 | Sonntag, 27. November 2011
@shalom: Den Kommentar verstehe ich jetzt zwar nicht, aber vielleicht kommt ja noch eine Erklaerung? @ White
Woman: stimmt. Aber genau deswegen wundere ich mich ja, dass TG so gut wegkmmt. Andere waren fuer derartige
Aeusserungen nei Kreuz.Net gevierteilt worden, zumindest verbal
Moment, unbestechlicher… wieso habe ich denn gesagt, Gottschalk hätte was mit der Sekte zu tun! Nein,
nein, sein Interview ist ja bei den Piusbrüdern ebenfalls veröffentlicht worden, und ich habe lediglich
betont, dass er sich davon distanziert hat! War sicher ein kleines Mißverständniss- „Tommy“ ist viel
zu intelligent, um auf diese Sekte reinzufallen, bei der Hunziger wär ich da nicht so sicher… Chapeau,
mein Guter…
@Schalom O.k., wenn der Vater schon geizig war, dann entschuldigt das einiges, wenn nicht alles. Wenn
Sie Schwabe wären, dann wären sogar 5 Cent entschuldbar. Sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen.
„Sparsamkeit ist unser größter Reichtum“, sagte mein Vater. In der Synagoge geb ich zwei liberale Fuchzgerl.
Denn: Ohne Mehl keine Tora, sagte der Rabbi …
# 25 Johann Wolfgang usw. Wo lesen Sie auch diesem Interview heraus dass Gottschalk irgendetwas mit der
Pius-Bande zu hat? Im Interview zeigt sich doch eher das Gegenteil: Relativismus oder so. G_ttes Segen
nach Malibu
Tja, white woman… das hat doch Methode. Die Piusbrüder schießen sich mit „Tommy“ doch ein Eigentor.
Der glaubt als Katholik doch wie so viele- er ist wahrscheinlich der deutsche Durchschnittskatholik, der
zu dem eine n Thema diese Meinung vertritt, zum anderen Thema eben jene! Es gibt Katholiken, die sind
für Verhütung, wollen aber keine Priesterinnen. Andere sind für eucharistische Gastfreundschaft, halten
jedoch den Zölibat für nicht falsch. Es ist eine bunte Welt der Katholiken – ebenso wie es eine bunte
Welt der Protestanten gibt – ja, es ist Gottes bunte Welt! Da können sich doch im Leben keine Piusbrüder
identifizieren. Außderdem gibt es einen Unterschied zwischen einer lateinischen Messe und dem tridentinischen
Ritus! Aber wenn die Jungs hier nur „Latein“ hören, geht denen einer ab! Aber wenn die Piusbrüder jetzt
schon mit Thomas Gottschalk hausieren gehen, dann müssen die es schon wirklich nötig haben! Aber es
juckt wahrscheinlich keinen- auch die NPD hat irgendwann mal verlauten lassen „Stauffenberg gehört zu
uns“! Hier ist es wieder mal ähnlich; da versuchen irgendwelche Polit- oder Sektenfuzzis verdiente, beliebte
und bekannte Menschen vor ihren Karren zu spannen. Gottschalk hat sich da aber ganz eindeutig von distanziert –
mal wieder eine souveräne Vorstellung – bei Michelle Hunziker hätte ich da was ganz anderes vermutet…!
Dennoch glaubt er, daß Christus Lebensfreude gepredigt habe und angeblich „auch mal ein Zecher“. Ganz
klar. Schließlich hat Jesus gelegentlich Wasser in Wein verwandelt. Gut so! G_ttes Segen für einen guten
Schoppen aus Wasser zu Wein.
Gottschalk ist bewußt katholisch, lässt sich aber in keines der übelichen „katholischen“ Korsetts zwängen.
Der bayerische Katholizismus ist eh viel liberaler als … „Es lebe unser Papst, und mia dean was mir
für richtig halten“. (Bayerisches Dogma)
#20 Zakalwe † 20:35:27 | Sonntag, 27. November 2011
#7 Ecclesiastes 19:36:21 | Sonntag, 27. November 2011 Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung
der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem
Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung, ausgeliefert! Genau deswegen sollte man ihm seine
Kinder wegnehmen, dass sie in einem guten traditionellen katholischen Umfeld zu devoten Realitätsverweigern
ohne eigene Meinung umerzogen werden. Wenn sie dann noch alles fremde und andere abgrundtief zu hassen,
sind sie auf dem richtigen Weg…
#19 White Woman 20:30:07 | Sonntag, 27. November 2011
valen-tin: der „Artikel“ kam als erstes auf der Piusseite. Naja, die Vollpfosten meinten tatsächlich Gottschalk könne eigentlich ein Piusler sein, was natürlich Quatsch ist. Schließlich hält Gottschalk es eher mit HansKüng.
#17 valen-tin 20:22:12 | Sonntag, 27. November 2011
Super Artikel. Merke: Hauptsache du bist gegen Frauen als Priester und gegen den „Spiegel“ dann wird dir der Rest verziehen, wo deine Meinung nicht RKK Kondom, ‘Tschuldigung, konform geht. Nennt man das jetzt konsequent?
Ein katholischer Prediger darf als Priester nur der Heiligen Maria anhangen. Verheiratete Diakone und
Pastoralreferenten/innen dürfen predigen, was aber die Mittelalterlichen nicht gern sehen und hören
möchten…
Schalom: das sehen die Rabbis vermutlich auch so, ja. Die haben aber eine angenehme Seite, die Christentum und Islam abgeht – der Verzicht aufs Missionieren.
#7 Ecclesiastes 19:36:21 | Sonntag, 27. November 2011
Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung, ausgeliefert!
Nun ja, er glaubt irgendwie an eine freundliche höhere Macht, findet die katholische Theatralik ganz nett und mag Mozart in barocker Atmosphäre. Alles nichts schlimmes, hat aber mit dem traditionellen „immer-recht“-Selbstverständnis der katholischen Amtskirche recht wenig zu tun.