Thomas Gottschalk
Frauen in der Kirche „nicht gleichberechtigt“? Kommen Sie mir nicht mit dieser Macho-Nummer
Thomas Gottschalk ist zwar ein Wischi-Waschi-Katholik. Aber er ist dennoch viel katholischer als die durchschnittlichen deutschen Wischi-Waschi-Bischöfe.
Thomas Gottschalk
Thomas Gottschalk
© César, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der Fernsehunterhalter Thomas Gottschalk (61) glaubt an Gott, ist mit dem katholischen Glauben aufgewachsen und hatte bisher keinen Grund, ihn aufzugeben.

Das sagte er dem von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründeten deutschen Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’.

Der Unterhalter zitiert sogar die lateinischen Wandlungsworte der Messe: „Hic est enim calix sanguinis mei, novi et aeterni testamenti; mysterium fidei; qui pro vobis et pro multis effundetur in remissionem peccatorum.“

Es handelt sich um die ursprüngliche Version des Römischen Kanons, die in der Alten Messe verwendet wird.

Damit wollte er „beweisen, daß ich in der katholischen Liturgie ziemlich standfest bin.“

Dünnschiß: Er versucht, kein Arschloch zu sein

Im Leben beschränkt sich Gottschalks Glauben auf „Nächstenliebe“:

„Ich will für meine Frau und meine Kinder, wenn sie mich brauchen, genauso da sein wie für alle anderen, für die ich verantwortlich bin, Putzfrau oder Gärtner.“

Er ziehe nicht „mit dem Weihrauchfaß ums Haus“, um seine Mitarbeiter zu missionieren.

Das Motto seines Reduktions-Katholizismus: „Ich versuche einfach, kein Arschloch zu sein.“

Er hält Christus für einen lebensfreudigen Kleinbürger

Gottschalk will sich nicht als ernster Bibelforscher aufspielen. Dennoch glaubt er, daß Christus Lebensfreude gepredigt habe und angeblich „auch mal ein Zecher“ gewesen sei:
Thomas Gottschalk:
„Für mich heißt Kirche auch: die Lagerfeuerromantik in den Jugendlagern, die geheimnisvollen Kreuzgänge beim Urlaub im Kloster, der Weihrauch in den lateinischen Hochämtern und die Morgensonne, die sich im Mosaik der Kirchenfenster bricht.“


„Von diesem pharisäerhaften und selbstgerechten Gutmenschentum hielt er nichts.“

Unter anderem wegen solcher leeren Sprüche schätzt er die Botschaft Christi.

Im Alten Ritus sozialisiert

Der antiklerikale ‘Spiegel’ entlädt seinen ganzen Haß auf die Kirche: Die Kirchenmänner wirkten heute angeblich keineswegs fröhlich, sondern rückständig, verklemmt und verkopft.

„Aber nicht die, mit denen ich groß geworden bin“ – kontert Gottschalk, der in der vorkonziliären Kirche groß wurde:

„Es hängt alles davon ab, in welchen Katholizismus du hineinwächst und mit welcher Geisteshaltung du ihn lebst.“

Ein Priester als Vaterersatz

Als Gottschalk vierzehn Jahre alt war, starb sein Vater.

Sein Religionslehrer und Pfarrer kümmerte sich um ihn.

Gottschalk nennt den Geistlichen „Onkel Hans“: „Dieser Mensch war ein Ausbund an Geduld, Fröhlichkeit, Eloquenz, Witz, aber eben auch ein Mensch von einer tiefen Religiosität.“

Nur positive Erinnerungen

Gottschalk war „selbstverständlich“ auch Ministrant: „Meine Erinnerungen sind ausschließlich positiv“.

Für ihn heißt Kirche auch: „die Lagerfeuerromantik in den Jugendlagern, die geheimnisvollen Kreuzgänge beim Urlaub im Kloster, der Weihrauch in den lateinischen Hochämtern und die Morgensonne, die sich im Mosaik der Kirchenfenster bricht.“

Als Siebenjähriger kleidete er sich in ein improvisiertes Meßgewand und predigte seiner Mutter:

„Meine Mutter mußte fünf Akkorde am Klavier spielen, dann begann die Prozession: Ich bin ins Wohnzimmer eingezogen, habe den Segen erteilt und auf dem Sessel meine Predigten gehalten.“

Keine Ahnung von Dogmatik

Dogmatisch hält sich Gottschalk an den windelweichen Abfall-Theologen Hans Küng und dessen angeblich „in der Vernunft begründeten Vertrauen“ in einen allmächtigen Gott.

Der Rest ist ihm egal: „Ich arbeite mich nicht an der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel ab, und wenn der Papst etwas gegen die Empfängnisverhütung sagt, geht mir das sonst wo vorbei.“

Glaube als Befindlichkeit

Gottschalk geht es nur um die Frage, ob Gott den Menschen oder der Mensch Gott erschaffen hat.

Der Heilige Paulus sage so – Karl Marx anders.

Der Moderator gesteht ein, daß beide schlauer gewesen seien als er. Er denke „schlicht“:

„Mit dem Glauben an Gott sterbe ich einfach lieber, wenn ich schon muß.“

Die ‘Spiegel’-Ladenhüter verfangen bei Gottschalk nicht

Der ‘Spiegel’ wärmt erwartungsgemäß auch den Medien-Dauerbrenner „Frauenordination“ auf.

Doch in dieser Frage hört Gottschalk auf, den Netten zu spielen:

„Diesem Konstrukt der Katholischen Kirche, einer über 2000 Jahre gewachsenen und damit doch sehr konservativen Veranstaltung, ist meiner Meinung nach nicht damit geholfen, daß man sagt: Jetzt laß doch mal die Mädels ran.“

Gottschalk selber schluckte, als er erstmals Ministrantinnen in Turnschuhen sah: „Nicht wegen der Turnschuhe.“

Der ‘Spiegel kommt mit dem nächsten Ladenhüter: Die Frauen seien in der Kirche angeblich „nicht gleichberechtigt“.

Gottschalk ist um eine Antwort nicht verlegen: „Ich kämpfe in meiner Ehe seit mehr als dreißig Jahren um Gleichberechtigung, also kommen Sie mir nicht mit der Macho-Nummer.“

„Machen Sie mich nicht zum Piusbruder“

Er bemerkt, daß er als Kind jeden Sonntag in die Kirche ging, obwohl ihm dort angeblich regelmäßig mit der Hölle gedroht worden sei.

Er zieht daraus den Umkehrschluß: „Meine Söhne werden jetzt nicht auf einmal ihre Sonntagspflicht erfüllen, nur weil sie dort von einer verständnisvollen Kaplänin bemuttert werden.“

Der ‘Spiegel’ fragt: „Also: Credo in Deum – alles wieder auf Latein?“

Gottschalk verneint: „Machen Sie mich hier nicht zu einem Piusbruder.“
Doch ein Piusbruder?
„So ein Te Deum mit Orgel fortissimo und Glockensturm bringt dich dem lieben Gott eventuell ein Stückchen näher als die Tasse grüner Tee mit dem Studentenpfarrer.“


Der Unterhalter findet es „natürlich richtig“, sich dem angeblichen „Volk zu öffnen und die Messen in Deutschland auf Deutsch zu lesen“.

Dagegen bezweifelt er, daß Frauen-Priesterinnen die Kirche entscheidend weiterbrächten.

Denn: „Das Byzantinisch-Mystische hat seine Wirkung auf einer ganz anderen Ebene gehabt.“

Ein Te Deum mit Orgel fortissimo und Glockensturm bringe einen dem lieben Gott eventuell ein Stückchen näher als die Tasse grüner Tee mit dem Studentenpfarrer.

Er war seinen Söhnen kein religiöses Vorbild

Bei der Weitergabe des Glaubens an seine zwei Söhne ist der nicht praktizierende Gottschalk erwartungsgemäß gescheitert.

„Die Zeiten haben sich einfach geändert“ – findet er eine billige Entschuldigung.
Gottschalk geht in den USA kaum zur Kirche
„Das ist so eine Pappkirche, wo am Sonntag einer mit Gitarre und geschlossenen Augen Halleluja singt, während die Gemeinde sich an den Händen hält.“


Er habe noch eine kitschige Kinderbibel besessen, in der er stundenlang blätterte.

Doch: „Meine Söhne können nichts mehr eine Stunde lang machen.“

Die Helden in Gottschalks Kindheit waren David und Samson oder Moses. „Meine Kinder sind groß geworden mit [Comic-Fernsehhelden] Ninja Turtles und Power Rangers.“

Gottschalks Eltern haben ihn in Wallfahrtskirchen geschleppt und in Klöstern Urlaub gemacht.

Mit seinen eigenen Söhnen fuhr er nach Disneyland oder zu Fußballspielen von Bayern München.

Es geht nichts über eine Mozart-Messe

Gottschalk geht in Malibu im US-Bundesstaat Kalifornien, wo er wohnt, nicht so oft in die Kirche, wie er sollte:

„Das ist so eine Pappkirche, wo am Sonntag einer mit Gitarre und geschlossenen Augen Halleluja singt, während die Gemeinde sich an den Händen hält.“

Dieser „amerikanische Katholizismus ist ein anderer und nicht meiner“.

Weihrauch könne man gar nicht benutzen, „weil sonst die Pappe Feuer fängt“:

„Es geht halt nichts über eine Mozart-Messe in der Theatinerkirche. Außer vielleicht das Verdi-Requiem im Petersdom.“
      
97 Lesermeinungen
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#103   Anael   06:21:57 | Dienstag, 3. Januar 2012
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#102   Vogel   11:57:02 | Freitag, 2. Dezember 2011
Thomas Gottschalk könnte etwas von seinem „Pfeffer“, den er im „Popes“ hat
etwas an manche Priester abgeben – da ging es sicher aufwärts in der Kirche.
Ich habe noch keine Predigt von ihm gehört, aber ich kann mir vorstellen, dass
da keiner anfängt, mit den Daumen zu kurbeln.
Mein Sohn hat mir mit 7 Jahren übrigens keine Predigten gehalten, er hat sich eher auf die Wandlung spezialisiert. Backoblaten wurden mit Hilfe von Weihwasser
geweiht. Sprudelwasser wurde hoffnungsvoll in Wein gewandelt. Der „Leib Christi“ wurde verteilt (ein Schal diente als Stola). Der „Kelch“ mit den übrigen Oblaten wurde in einem Tabernakel aufbewahrt (Augsburger Puppenkiste) und durfte von keinem anderen als ihm selbst geöffnet werden.
Als Predigtersatz wurde ein Text aus der Bibel vorgelesen und echte Kirchenlieder gesungen.
Gott sei Dank mußten wir bei unserem Sohn nicht beichten gehen. :-)
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#101   Elvenpath †   20:45:07 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#93 Vogel: „Bodenpersonal“…danke, der ist gut! You made my day :-D
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#100   Ikonikus   15:28:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ecclesiastes, das haben Sie richtig erkannt!
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#99   Vogel   11:42:32 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Es gibt sehr viele Eltern, die „vorbildlich“ zur Kirche gehen, die sich sehr aktiv in der Gemeinde betätigen, anderen helfen und sie haben Kinder, die mal Meßdiener waren – aber später nicht mehr zur Kirche gehen.
Es gibt Eltern, die haben zwei Söhne, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Der eine wird Priester, der andere hat kein Bock auf Kirche.
Wenn Eltern nichts von der Kirche halten und dies dementsprechend kundtun, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder damit nichts anzufangen wissen, sehr hoch.
Trotzdem ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Kinder von Kirchgeh-Eltern auch solche werden.
Die meisten glauben an Gott, verspüren den in sich, haben aber keine Lust, einen Gottesdienst zu besuchen – eben wegen dem Bodenpersonal.
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#98   Ecclesiastes   04:11:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung, ausgeliefert!
Und dann wundert er sich darüber, daß ihn seine Söhne nicht zur Kirche begleiten möchten, mit dem dümmlichen Kommentar eines Sohnes, den Gottschalk zitierte:
„Nee, ich komm’ nicht – ist da was Besonderes?“
.
Tja, Herr Gottschalk, als Showmasterchen Top, als verantwortungsvoller, katholischer Vater eben ein Flop!
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#97   Vogel   11:29:38 | Dienstag, 29. November 2011
Juemuc, #85
du bist ja mal einer, der mir aus der Seele spricht – weiter so!!!!
:-)
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#96   Elvenpath †   01:05:28 | Dienstag, 29. November 2011
„Frauen in der Kirche „nicht gleichberechtigt“? Kommen Sie mir nicht mit dieser Macho-Nummer“
Er ist der Frage ausgewichen.
„Er bemerkt, daß er als Kind jeden Sonntag in die Kirche ging, obwohl ihm dort angeblich regelmäßig mit der Hölle gedroht worden sei.“
Das ist normal. Kinder verdrängen das. Viele Ministranten haben immer weiter gemacht, obwohl sie missbraucht wurden.
ISt noch mehr Blödsinn drin, aber ich habe nicht mehr Bock :-D
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#95   Tomás   23:44:20 | Montag, 28. November 2011
#82
Wenn Sie anderer Meinung sind, müssen Sie nachweisen, daß die katholische Religion in sich nicht schlüssig ist, Fehler beinhaltet, nicht konform mit der Natur und der Vernunft geht und die Wunder, die in der Kirche stattgefunden haben, nicht echt sind.
#84
Da ich kein Protestant bin, habe ich nicht „nur“ die Bibel, sondern auch die Tradition der Kirche.
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#94   Alberthesel †   22:24:29 | Montag, 28. November 2011
#76 kritischer Katholik 14:19:23 | Montag, 28. November 2011
Was ist bitte an der Lehre der Kirche schlüssig und geht mit der Natur und der Vernunft konform?
Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel?
Marienerscheinungen?
–-----------------------------------------------------------------------------------------
Seien Sie doch froh, daß unsere Himmelsmutter so fleißig erscheint, und daß sich unsere Heilige Kirche (anders wie bei den Evangelischen) so heimelig marianisiert hat!
\\
W i r haben den reinen Glauben:
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#93   Minimax   17:46:08 | Montag, 28. November 2011
#82 Unterschied zwischen Beweis und Behauptung – schon mal was davon gehört, Tomás?
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#92   kritischer Katholik   17:17:17 | Montag, 28. November 2011
@84
Was er hat sage ich lieber nicht.Das wäre nämlich nicht sehr christlich.
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#91   juemuc   16:27:28 | Montag, 28. November 2011
Thomas Gottschalk ist ein Moderator, der mit jedem auf gleicher Augenhöhe spricht. Er macht keinen Unterschied zwischen dem Kaiser von China und dem kleinen Bäuerlein aus dem Sauerland. Und das allein macht ihn schon sympathisch finde ich.
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#90   Ammerdeus †   15:42:16 | Montag, 28. November 2011
*81 u. 83
Was sollte Tomas anderes haben, als die Bibel?
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#89   kritischer Katholik   15:26:08 | Montag, 28. November 2011
Sie haben es behauptet nicht nachgewiesen.
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#88   Tomás   15:21:30 | Montag, 28. November 2011
#80
Ich habe Ihnen nachgewiesen, daß die Bibel das Wort Gottes, weil sie von der Kirche, die eine göttliche Institution ist, als solche anerkannt wurde.
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#87   kritischer Katholik   15:18:06 | Montag, 28. November 2011
#80
kann er ja nicht. Ich glaube das weiß er auch.
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#86   Minimax   15:15:42 | Montag, 28. November 2011
#74 Imperativtomás: liefere endlich handfeste Belege für Deine Behauptungen. Der ständige ausschließliche Verweis auf die Bibel ist mehr als kindisch.
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#85   kritischer Katholik   14:50:50 | Montag, 28. November 2011
Das wird uns von MENSCHEN gesagt.Und schlüssig ist das nicht.
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#84   Tomás   14:46:16 | Montag, 28. November 2011
#75
Jungfrauengeburt und Wandlung in der Messe gehen nicht gegen die Vernuft, weil Gott allmächtig ist und die Naturgesetze, die Er geschaffen hat, in gewissen Situationen aufheben kann.
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#83   Brandenburgis †-1:16:30:33   14:33:52 | Montag, 28. November 2011
Alles durchaus vernünftige Konzepte!
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#82   kritischer Katholik   14:19:23 | Montag, 28. November 2011
@Tomas
Was ist bitte an der Lehre der Kirche schlüssig und geht mit der Natur und der Vernunft konform?
Jungfrauengeburt? Auferstehung?Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel?
Marienerscheinungen? Nur ein paar Beispiele.
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#81   Vogel   14:13:05 | Montag, 28. November 2011
JESUS mag die dienenden Menschen.
Ein DIENER im Namen JESU kann jeder sein.
DIENER und DIENERINNEN sind absolut gleichberechtigt.
Zum DIENEN braucht man kein Priester, keine Priesterin zu sein.
Menschen, die den ärmsten der armen helfen, das sind DIENER/DIENERINNEN.
:-)
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#80   Tomás   14:04:22 | Montag, 28. November 2011
Die Lehre der Kirche ist von Gott offenbart, weil sie total in sich schlüssig ist und mit der Natur und der Vernunft konform geht. Nur in der Kirche haben nachweislich Wunder stattgefunden haben.
Wenn die Kirche, die eine göttliche Institution ist, die Erschaffung der Welt und des Menschen, so wie diese in der Genesis beschrieben wird, lehrt, ist diese auch richtig.
Die Naturwissenschaften können dazu nichts sagen. Höchstens, daß die Evolutionstheorie von Darwin nicht haltbar ist.
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#79   Elendester Sünder   13:58:00 | Montag, 28. November 2011
Bei ernsten Themen wie Empfängnisverhütung will die Medienhure Gottschalk der kirchlichen Lehre nicht folgen, obwohl sich jetzt, da sich mehr und mehr herausstellt, daß HIV eine Erfindung ist, wieder zeigt, wie recht die Kirche hatte.
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#78   Vogel   12:11:02 | Montag, 28. November 2011
Vor vielen Jahren hat ein Pfarrer während einer Predigt die JUGENDLICHEN kritisiert, weil sie auf STARS wie Thomas GOTTSCHALK stehen.
Der große STERN JESUS wird noch lange leuchten, wenn man vom STAR
Thomas Gottschalk nicht mehr reden wird.
Thomas Gottschalk ist noch da !!! Aber natürlich hat der Pfarrer Recht gehabt.
JESUS ist der GRÖßte.
Ich finde es aber gemein, wenn Priester Stars wie ihn oder auch andere
als Konkurrenz zu JESUS sehen.
Man kann den Weg zu JESUS (Gott) gemeinsam z.B. mit Thomas Gottschalk gehen, dies ist so mein Motto.
Es ist mutig von ihm und auch von anderen (im Fernsehen) wenn sie sich auch öffentlich zu ihrem Glauben bekennen – denn selbstverständlich ist es nicht.
:-)
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#77   Alstak   12:10:02 | Montag, 28. November 2011
Vor der Kamera ist er sich genauso katholisch, wie Quatschnet ihn haben möchte.
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#76   Minimax   11:52:10 | Montag, 28. November 2011
#69 Imperativtomás: Der Mann wurde von Gott aus Erde geschaffen, die Frau aus der Rippe des Mannes erzeugt – Beweise, bitte. Und komme nicht wieder mit Deinen Bibelzitaten, das sind keine Beweise, sondern günstigenfalls Behauptungen.
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#75   Tomás   10:03:24 | Montag, 28. November 2011
Gott hat Mann und Frau total unterschiedlich geschaffen. Sozialistische Gleichmacherei zwischen dem Mann, der von Gott aus Erde geschaffen wurde, und der Frau, die von Gott aus der Rippe des Mannes erzeugt wurde, ist gegen den Willen Gottes – wie der gesamte Sozialismus.
Frauen dürfen nicht Priester werden und keine Funktionen am Altar ausüben(z.B. ministrieren).
Daß in der antikatholischen Konzilssekte das Gegenteil davon praktiziert wird, liegt in der Natur der Sache.
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#74   Brandenburgis †-1:16:30:33   08:57:21 | Montag, 28. November 2011
Aber, ist es ein Requiem? (Gleiche Frage wird gelegentlich bzgl. Bach h-moll Messe gestellt.
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#73   Simon Boccanegra   08:48:36 | Montag, 28. November 2011
Das Requiem von Verdi ist schon eine Klasse für sich!
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#72   Brandenburgis †-1:16:30:33   08:24:09 | Montag, 28. November 2011
Goethe schreibt wieder nur Müll und Dreck.
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#71   FreiherrvonderTrenck   01:26:42 | Montag, 28. November 2011
Gottschalk ist ein Fan der Gärtnerei Budach!
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#70   Maximus Confessor   00:34:07 | Montag, 28. November 2011
Thomas Gottschalk hält sich seit vielen Jahren konsequent zu den Piusbrüdern, was ihm hoch anzurechnen ist Dass er dies gegenüber der kommunistischen Kirchenkampf-Postille „Spiegel“ in Abrede stellt, kann ich verstehen. Aber er ist einer der ganz wenigen Leuchttürme unter den „prominenten“ Katholiken, von denen die allermeisten als Anhänger der V2-Sekte ja gar keine mehr sind.
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#69   Mingaer †   00:09:45 | Montag, 28. November 2011
Haha Idiot.
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#63   de Boer †   23:55:40 | Sonntag, 27. November 2011
#61 Mingaer Das finde ich auch, Sie fordern zu Gewalt gegen Fußballspieler, sie rechtfertigen Gewalt die andere Außerirdische glauben, sorry aber solche Leute sind die Brandstifte die nur darauf warten, dass andere zuschlagen. Bei uns interessieren sich Staatsanwälte für Leute wie Sie. In Deutschland darf man das wohl – das Ergebnis sieht man dann im rechten Terror. Sie gehören zu diesen Leuten.
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#62   Mingaer †   23:46:04 | Sonntag, 27. November 2011
Ist gut Reinhard, es langt :-]
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#61   de Boer †   23:41:06 | Sonntag, 27. November 2011
#58 Mingaer habe mir gerade mal die „Freude“ gegönnt ein wenig durch Ihre Ergüsse zu blättern, Sie sind der der zur Gewalt aufruft – da sind Sie natürlich ein richtig guter Kathole in diesem Forum mehr als zu Hause.
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#60   unbestechlicher   23:02:19 | Sonntag, 27. November 2011
# 55 Johann Wolfgang
„„Bei meinem letzten Gottesdienstbesuch hat mir auch eine Frau die Kommunion gereicht! Das adelt die Frauen! Egal wie!““
Sie also „Protestunt“ wagen sich in ein Kirchengebäude der RKK und lassen sich dort den Keks schenken? Und dann noch von einer Dame?
Ist das okay, mein Lieber? Da könnte ja jeder kommen. Jawoll.
G_ttes Segen für alle die guten Willens sind. :-$
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#59   Mingaer †   23:01:31 | Sonntag, 27. November 2011
Es reicht Herr Marx! Stellen Sie umgehend ihre kriminellen Postings ein. deBoer= ‘Bischof Reinhard Marx’. :-] :-] :-] :-]
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#58   de Boer †   22:56:43 | Sonntag, 27. November 2011
„Der antiklerikale ‘Spiegel’ entlädt seinen ganzen Haß auf die Kirche: Die Kirchenmänner wirkten heute angeblich keineswegs fröhlich, sondern rückständig, verklemmt und verkopft.“
Wo er recht hat, hat er recht auch wenn dieses songenannte Informationsportal das nicht gerne hört. Die Rkk ist verknöchert und in der Antike stehen geblieben.
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#57   mathild   22:50:30 | Sonntag, 27. November 2011
Danke an Thomas…die prall genährten Wischi-Waschi-„Bischöfe“…gut und rund und propper…das Geld kommt jeden Monat pünktlich vom Staat für die Kirchenbonzen. Mehr als eine 5 stellige Nettosumme bekommen diese Ungläubigen Kirchenvertreter, die diese Kirche immer mehr in den Abgrund reiten. SATAN ist am Werk – durch sie.
REX GLORIE !
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#56   JohannSebastianBach   22:44:20 | Sonntag, 27. November 2011
Wieso????????
Frauen sind in der rkk gleichberechtigt! Bei meinem letzten Gottesdienstbesuch hat mir auch eine Frau die Kommunion gereicht! Das adelt die Frauen! Egal wie!
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#55   JohannWolfgangvonGoethe   22:06:50 | Sonntag, 27. November 2011
@white Woman
hier etwas aus dem Rheinland…
Refrain:
Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn,
kleine Mädchen haben das nie eingesehn,
Komm ich bring dich noch vor deine Tür,
Tanz den letzen Tanz mit mir.
Deinen Namen kenn ich nicht,
nur dein Gesicht,
Jeden Abend bist du hier,
doch sage nichts,
Warum schaust du nur,
immer auf die Uhr?
Refrain:
Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn,
Kleine Mädchen haben das nie eingesehn,
Komm ich bring dich noch vor deine Tür,
Tanz den letzen Tanz mit mir.
Wie ein Engel siehst du aus,
so jung so schön,
darum gehe ich zu dir,
komm tanz mit mir,
doch du sagst nur „Nein ich muss gleich zu Hause sein“.
Refrain:
Kleine Mädchen müssen früher schlafen gehn,
Kleine Mädchen haben das nie eingesehn,
Komm ich bring noch vor deine Tür,
Tanz den letzen Tanz mit mir.
Komm ich bring dich nur vor deine Tür,
Tanz den letzen Tanz mit mir…
Tanz den letzen Tanz mit mir…
Joode Naach…
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#54   Schalom †-1:07:28:59   22:06:29 | Sonntag, 27. November 2011
Gute Nacht … liebe White Women !
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#53   White Woman   22:04:12 | Sonntag, 27. November 2011
Schalom, JohannWolfgangvonGoethe : So ich sag euch mal gute Nacht. Bis die Tage in diesem Theater.
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#52   Schalom †-1:07:28:59   21:48:30 | Sonntag, 27. November 2011
Passt doch wunderbar. Hier. :-$
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#51   Granus   21:47:25 | Sonntag, 27. November 2011
Eine sehr erbauliche und ergreifende Story. Mal im Ernst: absoluter trivialer Schwachsinn! Und das hier??? :-!
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#50   JohannWolfgangvonGoethe   21:47:17 | Sonntag, 27. November 2011
@white woman
Frauen kann man sich ja schönsaufen- Tradis nicht!
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#48   White Woman   21:38:26 | Sonntag, 27. November 2011
Schalom
#45: Klar. ;-) ;-)
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#47   valen-tin   21:34:54 | Sonntag, 27. November 2011
Geruechte,wie Sie selbst sagen, Jplanda. Wie waere es mal mit Tatsachen? Aber bitte nicht von Bild.de oder itzliputzli.
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#46   White Woman   21:34:01 | Sonntag, 27. November 2011
JohannWolfgangvonGoethe: gegen diese „wahren Christen“ da gibts kein Heilkraut, auch kein Klosterlikör. :'( :-[
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#45   Schalom †-1:07:28:59   21:33:14 | Sonntag, 27. November 2011
# 39
wenn das Gesetz von 1139 aufgehoben ist, jeder fähige katholische Mann/Frau. Nach dem von 1139 nur r.k. Männer, die sich aus Frauen nichts machen.
Klar? – ;-)
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#44   unbestechlicher   21:32:35 | Sonntag, 27. November 2011
# 42 Jolanda. Gerüchteweise soll Tommy auch schon mal zum Islam tendiert haben.
G_ttes Segen :-P
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#43   JohannWolfgangvonGoethe   21:31:04 | Sonntag, 27. November 2011
Und ich, lieber Unbestechlicher…
empfehle den Siegburger Klosterlikor! Das Thema haben wir ja hier schon einige Male durchgekaut! Die Abtei Michaelsberg braut hervorragendes Bier und stellt einen sehr guten Likör her.
Mal sehen, was hier bei uns weiter mit der Abtei passiert – hoffentlich braut das Siegburger Brauhaus weiter…!
@valen-tin
Bitte bezeichne diese Fanatiker hier nicht als konservativ. Das geht zu weit! Ich bekomme für meine Position als Protestant in einer konfessionsverbindenden Familie die größte Zustimmung von Leuten, die ich normalerweise für sehr konservativ halte. Diese Katholiken gehen sogar zu unserem Abendmahl- als Zeichen, dass sie dieses Sakrament für wichtig halten und es wertschätzen! Diese haben i.d.R. überhaupt kein Problem, wenn ich als Protestant an der Kommunion teilnehme.
Die bunte Welt ist wirkllich nur für fanatische Spinner (und die sind nicht konservativ, sondern allenfalls geistige Jauchtonnenschmarotzer- tolle Wortkreation…) nicht nachvollziehbar.
Diejenigen, die wir als „wahre Christen“ bezeichnen, sind alles andere als Christen! Weil- sie haben die Botschaft Christi nicht, aber auch gar nicht verstanden! Hoffen wir auf den Advent…aber -soviele Kerzen, wie wir für diese Leute brauchen, gibts auf der ganzen Welt nicht…schade… :'(
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#42   Jolanda   21:25:31 | Sonntag, 27. November 2011
Nun, da hat er sich anscheinend(!) tapfer gegen Scientology gehalten. Denn Gerüchte, daß er den einst katholischen Scientologychefs David Miscavige u. Tom Cruise, Propagandastars Jennifer Lopez und Robbie Williams usw. zu nahestünde sind nie ganz verstummt.
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#41   unbestechlicher   21:20:39 | Sonntag, 27. November 2011
Johann Wolfgang
Rammazoti und Berlusconi ist so ähnlich wie Wodka Gorbatschow und Wodka Jelzin. Zu viel ist übel.
Wenn Du mal einen schönen Kräuterlikor magst empfehle ich Dir den Aha-Exelsior.
Regionalprodukt aus Hessen. Garantiert „Hunzigerfrei“.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen O:)
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#40   valen-tin   21:16:45 | Sonntag, 27. November 2011
@JWvG: Ich teile Ihre Auffassung der bunten Welt. Ich finde das sogar voellig in Ordnung. Nur leider ist sie nur unter den Glaeubigen,ja auch diese Menschen sind fuer mich glaeubig,liebe Konservative, verbreitet. Machen Sie das mal den „wahren Christen“ hier klar
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#39   White Woman   21:14:19 | Sonntag, 27. November 2011
Schalom: wer eignet sich für den kath. Priesterberuf?
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#38   JohannWolfgangvonGoethe   21:13:01 | Sonntag, 27. November 2011
Hallo unbestechlicher…
also…Rammazzotti ist für mich was Leckeres zum Trinken…du meinst sicherlich Berlusconi… ;-)
Naja, wenn die Hunziger im knöchellangen, karierten Rock und einer schicken „Claudia-Nolte-Bluse“ ohne Ausschnitt auftreten würden, dann wär die glatt in der Lage zu sagen „Pius-find ich gut!“
Aber mal im Ernst- was wollen die Piusse mit Hunziger, die haben Eva Hermann…!
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#37   Schalom †-1:07:28:59   21:12:06 | Sonntag, 27. November 2011
man muss nicht alles verstehen …
sie eignen sich für den katholischen Priesterberuf …
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#36   White Woman   21:09:23 | Sonntag, 27. November 2011
valen-tin: du hast ja recht, ich versteh es auch nicht.
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#35   unbestechlicher   21:09:15 | Sonntag, 27. November 2011
Johann Wolfgang usw.
Alles klar. Ich habe Ihre wertgeschätzte Meinung nicht richtig interpretiert. Bitte um Entschuldigung.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen
PS. Hunziger? Das ist doch Tommys oberblonde Helferin. Und die ehemalige Dame von Ramazotti oder so?
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#34   Schalom †-1:07:28:59   21:04:51 | Sonntag, 27. November 2011
Mein Vater war sparsam. Das ist nicht geizig.
Allerdings hatte weder er noch ich Sinn für hochherrschaftliche geistliche Anwesen aus den Opfern der armen Witwen.
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#33   White Woman   21:04:40 | Sonntag, 27. November 2011
unbestechlicher: Gottschalk hat ja auch nix mit der Piusbande zu tun. ABER die Piusler hatten nix besseres zu tun, als Gottschalk auf IHRER Seite zu instrumentalisieren. ;-) ;-) ;-)
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#32   valen-tin   21:00:28 | Sonntag, 27. November 2011
@shalom: Den Kommentar verstehe ich jetzt zwar nicht, aber vielleicht kommt ja noch eine Erklaerung?
@ White Woman: stimmt. Aber genau deswegen wundere ich mich ja, dass TG so gut wegkmmt. Andere waren fuer derartige Aeusserungen nei Kreuz.Net gevierteilt worden, zumindest verbal
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#31   JohannWolfgangvonGoethe   20:59:56 | Sonntag, 27. November 2011
Moment, unbestechlicher…
wieso habe ich denn gesagt, Gottschalk hätte was mit der Sekte zu tun! Nein, nein, sein Interview ist ja bei den Piusbrüdern ebenfalls veröffentlicht worden, und ich habe lediglich betont, dass er sich davon distanziert hat!
War sicher ein kleines Mißverständniss- „Tommy“ ist viel zu intelligent, um auf diese Sekte reinzufallen, bei der Hunziger wär ich da nicht so sicher… ;-)
Chapeau, mein Guter…
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#30   Antonio Michele Ghislieri   20:59:03 | Sonntag, 27. November 2011
@Schalom
O.k., wenn der Vater schon geizig war, dann entschuldigt das einiges, wenn nicht alles. Wenn Sie Schwabe wären, dann wären sogar 5 Cent entschuldbar. Sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen.
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#29   Schalom †-1:07:28:59   20:56:39 | Sonntag, 27. November 2011
„Sparsamkeit ist unser größter Reichtum“, sagte mein Vater.
In der Synagoge geb ich zwei liberale Fuchzgerl.
Denn: Ohne Mehl keine Tora, sagte der Rabbi … ;-)
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#28   unbestechlicher   20:51:54 | Sonntag, 27. November 2011
# 25 Johann Wolfgang usw.
Wo lesen Sie auch diesem Interview heraus dass Gottschalk irgendetwas mit der Pius-Bande zu hat? Im Interview zeigt sich doch eher das Gegenteil: Relativismus oder so.
G_ttes Segen nach Malibu ;-)
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#27   Antonio Michele Ghislieri   20:51:36 | Sonntag, 27. November 2011
@Schalom
Geizig sind Sie auch noch!
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#26   Schalom †-1:07:28:59   20:51:09 | Sonntag, 27. November 2011
No ja, wenn ich einer Tridentinischen Messe bewohne, dann werf ich auch mein liberales :-) Fuchzgerl in den Klingelbeutel …
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#25   JohannWolfgangvonGoethe   20:47:40 | Sonntag, 27. November 2011
Tja, white woman…
das hat doch Methode. Die Piusbrüder schießen sich mit „Tommy“ doch ein Eigentor. Der glaubt als Katholik doch wie so viele- er ist wahrscheinlich der deutsche Durchschnittskatholik, der zu dem eine n Thema diese Meinung vertritt, zum anderen Thema eben jene! Es gibt Katholiken, die sind für Verhütung, wollen aber keine Priesterinnen. Andere sind für eucharistische Gastfreundschaft, halten jedoch den Zölibat für nicht falsch. Es ist eine bunte Welt der Katholiken – ebenso wie es eine bunte Welt der Protestanten gibt – ja, es ist Gottes bunte Welt! Da können sich doch im Leben keine Piusbrüder identifizieren. Außderdem gibt es einen Unterschied zwischen einer lateinischen Messe und dem tridentinischen Ritus! Aber wenn die Jungs hier nur „Latein“ hören, geht denen einer ab!
Aber wenn die Piusbrüder jetzt schon mit Thomas Gottschalk hausieren gehen, dann müssen die es schon wirklich nötig haben! Aber es juckt wahrscheinlich keinen- auch die NPD hat irgendwann mal verlauten lassen „Stauffenberg gehört zu uns“! Hier ist es wieder mal ähnlich; da versuchen irgendwelche Polit- oder Sektenfuzzis verdiente, beliebte und bekannte Menschen vor ihren Karren zu spannen. Gottschalk hat sich da aber ganz eindeutig von distanziert – mal wieder eine souveräne Vorstellung – bei Michelle Hunziker hätte ich da was ganz anderes vermutet…!
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#24   kritischer Katholik   20:47:30 | Sonntag, 27. November 2011
Das bayrische Dogma ist sympathisch!
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#23   unbestechlicher   20:40:11 | Sonntag, 27. November 2011
Dennoch glaubt er, daß Christus Lebensfreude gepredigt habe und angeblich „auch mal ein Zecher“.
Ganz klar. Schließlich hat Jesus gelegentlich Wasser in Wein verwandelt. Gut so!
G_ttes Segen für einen guten Schoppen aus Wasser zu Wein. ;-)
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#22   Schalom †-1:07:28:59   20:39:19 | Sonntag, 27. November 2011
Gottschalk ist bewußt katholisch, lässt sich aber in keines der übelichen „katholischen“ Korsetts zwängen. Der bayerische Katholizismus ist eh viel liberaler als …
„Es lebe unser Papst, und mia dean was mir für richtig halten“. (Bayerisches Dogma) ;-)
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#21   Atica   20:35:43 | Sonntag, 27. November 2011
#7 Ecclesiastes
na, da haben die Kinder aber noch mal Glück gehabt!
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#20   Zakalwe †   20:35:27 | Sonntag, 27. November 2011
#7 Ecclesiastes 19:36:21 | Sonntag, 27. November 2011
Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung, ausgeliefert!
Genau deswegen sollte man ihm seine Kinder wegnehmen, dass sie in einem guten traditionellen katholischen Umfeld zu devoten Realitätsverweigern ohne eigene Meinung umerzogen werden. Wenn sie dann noch alles fremde und andere abgrundtief zu hassen, sind sie auf dem richtigen Weg…
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#19   White Woman   20:30:07 | Sonntag, 27. November 2011
valen-tin: der „Artikel“ kam als erstes auf der Piusseite. Naja, die Vollpfosten meinten tatsächlich Gottschalk könne eigentlich ein Piusler sein, was natürlich Quatsch ist. Schließlich hält Gottschalk es eher mit HansKüng.
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#18   Schalom †-1:07:28:59   20:27:54 | Sonntag, 27. November 2011
valen-tin
Männer, die sich nichts aus Frauen machen eignen sich halt mal … :-)
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#17   valen-tin   20:22:12 | Sonntag, 27. November 2011
Super Artikel. Merke: Hauptsache du bist gegen Frauen als Priester und gegen den „Spiegel“ dann wird dir der Rest verziehen, wo deine Meinung nicht RKK Kondom, ‘Tschuldigung, konform geht. Nennt man das jetzt konsequent?
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#16   Schalom †-1:07:28:59   20:17:40 | Sonntag, 27. November 2011
Bei dieser Schlemmerei würden meine Kinder … den geheimen Ort aufsuchen.
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#15   kritischer Katholik   20:13:21 | Sonntag, 27. November 2011
Die armen Kinder wären für das ganze Leben gezeichnet.Um nichts Schlimmeres zu sagen.
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#14   Lukas Wurtzler †   20:10:13 | Sonntag, 27. November 2011
Ecclesiastes, lassen Sie Ihre Kinder auf diesem Portal ihre Seele mästen und geistig schlemmen?
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#13   Schalom †-1:07:28:59   19:57:36 | Sonntag, 27. November 2011
Ein katholischer Prediger darf als Priester nur der Heiligen Maria anhangen.
Verheiratete Diakone und Pastoralreferenten/innen dürfen predigen, was aber die Mittelalterlichen nicht gern sehen und hören möchten…
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#12   Grüner Ritter †   19:53:53 | Sonntag, 27. November 2011
Schalom: das sehen die Rabbis vermutlich auch so, ja. Die haben aber eine angenehme Seite, die Christentum und Islam abgeht – der Verzicht aufs Missionieren.
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#11   Tchibo   19:53:25 | Sonntag, 27. November 2011
Die Lizenz lässt sich ja noch nachreichen… Es steht doch nirgendwo geschrieben, dass Prediger keinem Weibe anhängen dürfen…!
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#10   Schalom †-1:07:28:59   19:48:49 | Sonntag, 27. November 2011
Gottschalk predigt nicht schlecht. Da hat sich die Kirche durch das Zölibat einen fähigen Pfarrer vermaaselt. –
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#9   Tchibo   19:43:29 | Sonntag, 27. November 2011
Beifall aus der falschen für Thomas Gottschalk …
oder will er eine Predigtlizenz erwirken ?
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#8   Schalom †-1:07:28:59   19:38:35 | Sonntag, 27. November 2011
#7
Bitte erzählen Sie uns doch von ihren frommen Kindern. –
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#7   Ecclesiastes   19:36:21 | Sonntag, 27. November 2011
Thomas Gottschalk hat die elterliche Verantwortung der religiösen Erziehung seiner Kinder nicht wahrgenommen und seine Kinder dem atheistischen, materialistischem Zeitgeist wehrlos, ohne seelische, geistliche Nahrung, ausgeliefert!
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#6   Schalom †-1:07:28:59   19:33:28 | Sonntag, 27. November 2011
Das Oberrabbinat hat auch „immer recht“.
Und die Juden tun recht, wie s not tut.
So is es in der Kirch auch. ;-)
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#5   Grüner Ritter †   19:27:44 | Sonntag, 27. November 2011
Nun ja, er glaubt irgendwie an eine freundliche höhere Macht, findet die katholische Theatralik ganz nett und mag Mozart in barocker Atmosphäre. Alles nichts schlimmes, hat aber mit dem traditionellen „immer-recht“-Selbstverständnis der katholischen Amtskirche recht wenig zu tun.
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#4   Schalom †-1:07:28:59   19:23:13 | Sonntag, 27. November 2011
jadenfalls ist thomas gottschalk kein rechtgehässiger mensch, der die kirche immer nur als „konzilssekte“ beschimpft.
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#3   DerRabe   19:20:58 | Sonntag, 27. November 2011
jedenfalls ist thomas gottschalk kein linksgehässiger mensch, der nur unrat über der kirche abladen möchte.
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#2   Schalom †-1:07:28:59   19:08:51 | Sonntag, 27. November 2011
Bravo Mister Gottschalk.
Die Wischiwaschi-Kommentare (kreuz-net) , wie gewohnt.
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#1   Melchisedek   19:05:27 | Sonntag, 27. November 2011
Er ist mit Gott verwandt-
daher GOTT- schalk :-P
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