Der Limburger Bischof glaubt, daß die bezahlten Pastoral-Laien, die seit Jahren gegen Liturgie, Glauben und Hierarchie arbeiten, ein „wahrer Gewinn für die Kirche“ seien.
(kreuz.net) Pastoralreferenten seien ein „wahrer Gewinn für die Kirche“.
Das behauptete Bischof Franz-Peter
Tebartz-van Elst von Limburg bei einem Treffen mit dem ‘Berufsverband der Pastoralreferenten in Deutschland’.
Der Bischof begrüßte am Mittwoch, dem 23. November, delegierte Pastoral-Laien aus achtzehn deutschen
Diözesen zu einem Gespräch und zu einem gemeinsamen Gebet.
Ein Bericht darüber erschien einen Tag
später auf der Limburger Diözesan-Webseite.
Die meisten deutschen Pastoral-Laien sind kirchen- und
glaubensfeindlich eingestellt sowie in Sachen Glaubenslehre und Frömmigkeit unterbelichtet.
Glaubensfeindliche
Zahltag-Funktionäre
Im Gespräch mit den Delegierten betonte der Bischof, wie wichtig es für die Kirche
sei, daß Frauen und Männer, Haupt- und Ehrenamtliche für die Weitergabe des Glaubens Sorge trügen.
Doch genau da liegt das Problem.
Denn einer Mehrheit der bezahlten Pastoral-Laien geht es nicht um die
Weitergabe des Glaubens, sondern um dessen Unterminierung und Zersetzung.
Sie stellen, mit Ausnahme ihres
Monatslohnes, alles in Frage – vor allem jene Glaubenswahrheiten, die sie als Angriff auf ihren verbürgerlichten
und verflachten Lebenswandel betrachten.
Sie wollen kein Miteinander, sondern nur Macht
„Es ist auch
das Miteinander verschiedener Berufungen, Beauftragungen und Sendungen, die Vielfalt ermöglichen und
Kirche weltweit auszeichnen“ – schwebte Mons. Tebartz-van Elst vor den Pastoral-Laien in den Wolken.
Denn seit der Einführung der Pastoralreferenten gibt es in der Kirche einen offenen Machtkampf zwischen
diesen und der von Christus eingesetzten Hierarchie.
Ein Epiphänomen der Kirchensteuer
Der Limburger
Bischof schmeichelte den anwesenden Laien-Pastoralhelfern nach Strich und Faden.
So dankte er ihnen „für
ihre Professionalität“ – die sich freilich kaum in den pastoralen Resultaten zeigt.
„Wir können und
wollen auf den Dienst von Pastoralreferenten in unserer Kirche nicht verzichten“ – jubelte Mons. Tebartz-van
Elst.
Doch der „Verzicht“ auf diese verderbliche Berufsgattung wird mit dem Ende der Kirchensteuer sowieso
schlagartig notwendig werden.
Die hat der Feind geschickt
Immerhin hatte der Bischof den Mut festzustellen,
daß es in Zeiten des Umbruchs wichtig sei, „daß wir wissen, was wir glauben und wofür wir als Katholiken
stehen.“
Das ist in der Tat eines der Hauptprobleme der kirchlich lauen Laien-Mitarbeiter.
Denn die
meisten von ihnen glauben nur das, was ihnen die mächtigen, linken Medienbosse vorbeten.
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115 Lesermeinungen
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Firmgedanken. Drei Pfarrer treffen sich und reden über die Fledermausplage in ihren Kirchen. 1. Pfarrer:
Ich habe die Fledermäuse mit viel Weihrauch verscheucht, aber sie sind wieder gekommen. 2. Pfarrer: Ich
habe die Orgel brausen lassen, da sind Sie davon und dann waren sie wieder da. 3. Pfarrer: Ich hab meine
Fledermäuslein getauft, dann gefirmt und dann ist keine mehr wiedergekommen. –
#112 Urknall000 23:15:51 | Montag, 28. November 2011
catholic, danke für die Bestätigung. Ich habe auch großen Respekt vor der Arbeit. Pubertierende Jugendliche,
die Kirche nix am Hut haben vom Glauben zu begeistern ist nicht einfach. Gut, dass es Haupt- und Ehrenamtliche
Laien gibt, die das machen. Antonio, sie haben meiner Meinung nach die falschen Leute kennengelernt oder
sehr fragwürdige Ansprüche an eine Firmvorbereitung.
@Urknall Als „toll“ würde ich die Leutchens auch bezeichnen die ich kennenlernte, allerdings nicht im
positiven Sinne des Wortes. Vielleicht sind Sie ja auch nur zu kritiklos oder zu gutgläubig. Meine Erfahrung
ist jedenfalls, dass Kinder für die Inhalte des Glaubens nicht zu dumm sind, sondern nur von Erwachsenen
für zu dumm gehalten werden. Oder wie der Volksmund das benennt, für dumm verkauft werden.
Urknal000 Ich kenne den Firmunterricht nach „Katechismus“, der war für mich als Kind staubtrocken und
nicht jugendgemäß … verstanden hab ich von der Minitheologie nichts.- Ich habe mir die Firmvorbereitung
für meine Kinder in der Firmgruppe angeschaut. Respekt vor der Arbeit der Pastoralmitarbeiter. – Allerdings,
bei nach der alten und der neuen Firmung, sind die meisten Jugendlichen kaum mehr zu sehen. – Aber auch
das ist kein Grund zum Verzweifeln. –
@Urknall000 Sehen Sie es doch positiv. Ich vor veruteile nicht, ich habe mir ein Urteil gebildet aus eigener
Anschauung. Und ich habe – notgedrungen – nicht nur eine Stichprobe gezogen, sondern mehrere. Was kann
man mehr verlangen?
#107 Urknall000 22:58:31 | Montag, 28. November 2011
Für die heftigen Vorwürfe die sie gegen eine ganze Berufsgruppe erheben, die ausgebildet ist und denen ich persönlich erstmal unterstelle aus dem Glaube heruas zu leben, ist mir diese Antwort zu wenig. Dann sollten sie sich mit ihren Äußerungen und Pauschalverurteilungen zurück halten.
@Urknall000 Sogar das fällt mir schwer. Mit dem Katechismuswissen hatte das so gar nichts zu tun. Es
war nur Geschwafel, noch nicht einmal für sich genommen alles blasphemisch, mit der katholischen Glaubenslehre
hatte das aber auch überhaupt nichts zu tun.
Michele, ist schon klar. Die Stipendien mußten „abgelesen“ werden. Die Kapuziner zelebrierten sogar noch
auf dem Dachboden. – Eine Reform war notwendig. Natürlich gibts bei Reformen auch manchen „Wildwuchs“.
Die Alte Messe, schön zelebriert, ist ein liturgisches Kunstwerk. Aber auch nach dem neuen Ordo lässt
sich würdig und lebendig Eucharistie feiern. So sehe ich es.
@catholic Der vielen (Seiten-) Altäre bedurfte es nur, weil jeder der vielen Priester einmal am Tage
liturgisch nüchtern zu zelebrieren hatte. Keiner hatte Lust das Mittagessen ausfallen zu lassen.
Michele, ich tu mich da nicht schwer. Als Ministrant ministrierte ich gern auf lateinisch. Als Seminarist machte ich gern die Reform mit und war begeistert von der ersten Konzelebration. Vorher gab es halt fast gleichzeitig fünf Heilige Messen der Patres an fünf Altären. Das Soll war in 25 Minuten erfüllt. Ich weiß nicht, obs das war. –
@catholic Das ist wohl so. Ohne kritische Selbsteinschätzung kein geistlicher und auch kein sonstiger
Fortschritt. Modernismus ist schon von daher weitgehend treten auf der Stelle.
Minimax, der Paul Rams leitet Doch in Wirklichkeit das Bistum, da nur er weiß, was der Bischof will. Du musst mal bei Gelegenheit den Stuhl in der Bischofssakristei sehen. Beeindruckend!
#88 es würde mir leichter fallen, Deine Auffassungen zu tolerieren, lieber Anton, wenn Du es für die anderer Menschen ebenfalls hinbekämst. Offenbar bist Du ja schon einen Tacken älter als andere hier anwesende. Aber ich fürchte fast, das wird nichts mehr mit der Toleranz.
@ Minimax Die waren total vernebelt und uneinsichtig. Es war die Zeit als der Modernismus noch als Aufbruch
verstanden wurden, der dazu geeignet sei die Massen sonntags in die Kirche zu locken. Meine Kinder wurden
dann übrigens von Erzbischof Marcel Lefebvre sub conditione nochmals gefirmt, an der Rechtgläubigkeit
des Bischofs hatte ich damals auch zunehmende Zweifel, regelmäßig an Ostern waren Beiträge von ihm –
Gott möge ihn trotzdem in die Schar der Heiligen aufnehmen -in der Zeitung, die an seiner Rechtgläubigkeit
und damit an seinem Glauben insgesamt doch erhebliche Zweifel rechtfertigten.
#85 – wieso, waren die areligiösen pastoralen Mitarbeiter nicht der Meinung, dass sie gegen die Kirche arbeiten, wie Du ihnen sicherlich verdeutlicht haben wirst?
@Minimax Mir reicht ehrlich gesagt der Streit mit den areligiösen pastoralen Mitarbeitern anlässlich
des Firmunterrichts meiner Kinder. Ich hab schließlich meinen Kindern selbst beigebracht was sie wissen
müssen und habe ihnen gesagt, lasst den Scheiß über euch ergehen und verliert mir dabei nicht den Glauben.
@82 Anton – im September findet jedes Jahr das Limburger Kreuzfest statt. An einem Tag innerhalb dieses Festes (übrigens vom großartigen Bischof Wilhelm Kempf seinerzeit eingeführt) treffen sich die pastoralen Mitarbeiter in Limburg. Wenn Du wirklich zu Deiner freundlichen, überhaupt nicht pauschalisierenden Auffassung stehst, wie wäre es, Du würdest Dich dort hin begeben und Deine Meinung dort kund tun, damit die pastoralen Mitarbeiter die Chance haben, einmal die Wahrheit kennen zu lernen, in deren Besitz Du doch bist?
@Minimax …Denn einer Mehrheit der bezahlten Pastoral-Laien geht es nicht um die Weitergabe des Glaubens,
sondern um dessen Unterminierung und Zersetzung… ;-( Wie oft durfte, musste ich das schon erfahren.
Sie leugnen freilich alles, da sie aus selbigem Holze geschnitzt sind.
#79 – bassmann, ich wage zu hoffen, dem Löwen von Limburg beginnt in den fast drei Jahren seines segensreichen
Wirkens allmählich zu dämmern, dass er auf Dauer nicht den Sonnenkönig machen und den Laden alleine
mit seinem „schwarzen Abt“ und seinem Chauffeur schmeissen kann. Vielleicht muss er sich die Hörner auch
erst anderen Ortes abstoßen – Köln ruft. . #80 – auch hier die Frage, wo der Kollege Zuschreiber mit
dem Namen eines verstorbenen Papstes die Wahrheit in dem obigen „Artikel“ sieht.
Minimax, da hat du Recht. Der Löwe von Limburg sieht pastorale Mitarbeiter eher als notwendiges übel, da ihm eine heile klerikale Welt lieber wäre. Doch mit der Brüderlichkeit unter den geweihten Herren soll es ja auch nicht allzu weit her sein. Unabhängig davon ist der Artikel nichts weiter als der übliche Rotz
Inhaltllich ist der Artikel ohnehin nichts als Unsinn, es steht ja auch die Hetze und nicht die Sache im Vordergrund. Zur Sache wäre eher das zu thematisieren, was Jolie #1 als Problem bezeichnet. Ihm stimme ich voll und ganz zu.
Ich würde dem Autor wünschen, sich einmal versehentlich ein eine Gruppe Pastoraler Mitarbeiter zu verirren, sollte er den Mut haben, seine „Meinung“ nicht nur anonym auf dieser antikirchlichen Plattform zu äußern. Ich glaube, das wäre auch für jeden Pazifisten unter ihnen eine sehr harte Prüfung.
#73 Alberthesel † 19:44:26 | Montag, 28. November 2011
43 bassman 17:41:45 | Montag, 28. November 2011 Wieder mal ein Beitrag auf dem geistigen Niveau der Beiträge
eines Tomas, kristall, Brandenburgis oder schlicht und ergreifend dem Inhalt der Windeln meines kleinen
Sohnes!! Wie kann man nur so einen Scheiß schreiben!- –----------------------------------------------------------------------------------
Sie sind ein *Rabenvater*, wenn Sie die Exkremente Ihres Kleinen so gering einschätzen!
Pastoralreferenten seien ein „wahrer Gewinn für die Kirche“. . ?????????????????? . Ab heute ist van
Elst bei mir „unten durch“! Das habe ich dann mit dem Berger gemeinsam!
#71 Regina 1961 19:23:43 | Montag, 28. November 2011
O Granus; wir hoffen hier im Bistum doch, daß unser Bischof Karriere macht. Dumm ist der nicht. Immerhin
war er in seinem früheren Leben Professor für Pastoraltheologie. Regina
Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen fällt mir dazu nur ein. Kristall Deine wertvollen Beiträge würden
schon fehlen.Sie sind auch immer soo lustig,gelle?
#53 Urknall000 18:05:12 | Montag, 28. November 2011
kritischer, kreuz.net ist ganz klar gegen die Zensur! Es sei denn man schreibt die Wahrheit über die heilige, katholische Mutter Kirche, dann nimmt man es nicht ganz so genau
Guter Artikel. Leider etwas einseitig. Ja, es gibt sie: die guten und engagierten Pastoralhelfer, die sich auch in der Pastoral auskennen. Die kann Mons. aber nicht gemeint haben, da er sie nicht erkennen würde. Selbst vllt der frömmst, aber nicht der hellste. Der glaubt auch, das Zitronenfalter Zitronen falten. Nur gut, dass der Berliner Bischofsstuhl schon anderweitig besetzt ist. Jetz kann er nur noch nach Köln schielen. Das möge der Hl. Geist verhindern.
Wieder mal ein Beitrag auf dem geistigen Niveau der Beiträge eines Tomas, kristall, Brandenburgis oder schlicht und ergreifend dem Inhalt der Windeln meines kleinen Sohnes!! Wie kann man nur so einen Scheiß schreiben!
#35 Er hat besimmt nicht den hohen moralischen Anforderungen entsprochen, die hier an Kommentare gestellt
werden… Da hat die Redax vielll besere Schreiber
#32 Urknall000 16:52:06 | Montag, 28. November 2011
Aha also ihre persönliche Erfahrung, weil sie mal einen Gemeindereferenten gesehen haben. Null und nichtig und mit Sicherheit nicht empirisch und damit ganz im Sinner von k***-net.
#31 Goldengel 16:51:42 | Montag, 28. November 2011
Urknall, Die Zölibatbrecher sind ja mit diesen Laien verbandelt in ihrer Sündhaftigkeit. Denn gerade
die Zölibatbrecher sind ja für die Hl. Kommunion für die Geschiedenen. Es sind die Zölibatbrecher,
welche sich gegen die katholische Lehre in Ungehorsam stellen und dafür noch den Judaslohn empfangen,
denn das Geld wollen die schon monatlich aufs Konte für deren Hurerei und deren schlechten Charakter.
. Und die wahren Priester werden noch von den Leuten verachtet und noch als „Frömmler“ bezeichnet. Dabei
sind die Zölibatbrecher die Frömmler, welche gegen die Gebote Gottes leben und dafür noch die Hand
für den Lohn ausstrecken.
Dies ist ein Erfahrungswert, der sicherlich jeder Empirie standhält. Es fällt auf, daß dieses Personal keine Beziehung zum katholischen Glauben hat und jeden Dreck mitmacht, den sich die masonistichen Satanisten so einfallen lassen. Irgend einen Nutzen stiften sie nicht, hingegen sind sie begeistert bei der Verfälschung und Verkümmerung des katholischen Restglaubens aktiv.
#29 Urknall000 16:47:32 | Montag, 28. November 2011
Goldengel, und ihre Priester sind alles Heilige, die sich nicht nebenbei ein Frauchen halten, oder sich
in der Schwulenszene rumtreiben, Geld hinterziehen oder, oder,oder??? Willkommen in der Realität.
„wahrer Gewinn für die Kirche“ Stimmt doch! Er hat schließlich nicht römisch-katholische Kirche gesagt.
Er meinte wohl ein Gewinn für die antichristlich ausgerichtete ökumenistische Konzilskirche.
#27 Goldengel 16:43:36 | Montag, 28. November 2011
Weil die Laien in die RKK schon so weit eingedrungen sind, hält die Sünde Einzug – so wird eine Scheidung
verharmlost und dem Ehebrecher noch die Hl. Kommunion gegeben. Denn welche Frau frisst denn heute nicht
die Pille? Welche Frau lebt heute nicht im Konkubinat? Eben – all diese Sünder dringen ein ins Allerheiligse
der Kirche und brüsten sich noch damit und nennen es „Glaube“. So viel zu jenen, die meinen „gläubig“
zu sein und nebenbei wahrlich frömmeln. Denn frömmeln tun jene, die so tun als wären diese in Gott
und leben in Wirklichkeit ein Leben gegen Anstand und Moral. Die Medien springen gerne auf den Zug gegen
die Gebote auf – denn damit machen die ja Geschäfte. Mit dummen Liebesfilmen, mit Schrecken und Gewaltphantasien,
um die Einschaltquoten zu erhöhen und dann die schon wahrlich pervers verblödeten Tratschsendungen,
wo Frauen sich noch brüsten ein Luder zu sein. ALL das dringt ein in die RKK und dann braucht man sich
über gar nix mehr zu wundern. Gerade heute gibt es mehr Frömmler als je zuvor in der RKK, die so tun
als wären Sie auf Gottes Seite, doch selbst noch gegen die katholische Lehre wettern und sich ihrer Sünden
noch brüsten.
#24 Urknall000 16:36:34 | Montag, 28. November 2011
Schwachsinniger Artikel und Frechheit für diesen Berufsstand. Es gibt tolle Gemeine- und Pastoralreferenten,
die ihren Glauben leben und weiter geben. Diese Leute haben genauso studiert wie Priester auch, wissen
wovon sie reden und was sie tun. Ich kenne durch meine ehrenamtiche Tätigkeit eine ganze Reihe von ihnen
und die stehen mitten im Leben, haben oft eine Familie und nicht so einen an der Klatsche wir so manche
Priester. Klat gibt es auch ein paar darunter, dir ihren Job besser machen könnten, aber solche gibt
es überall. Nur weil sie nicht im Zölibat sind, nicht geweiht sind oder womöglich eine Frau sind, sind
nicht weniger wert. Anscheinend will die Redax den Laden endgültig sicht machen, denn alle schwulen Priester
raus und jetzt noch die hauptamtlichen Laien – wer bleibt denn dann noch???
Wenn diesen Pfarrhaus-Drohnen ständig derart Honig ums Maul geschmiert wird, ist es kein Wunder, dass
sich diese Neunmalklugen wichtiger und unersetzlicher als der Pfarrer vorkommen. Wann wird man endlich
aufhören, diese Gemeindefunktionäre in Watte zu packen und deren Nutzlosigkeit mit realitätsfernen
Lobspenden zu kompensieren?
Ein ehem., durch „Neuerer“ ent-bildeter, Student berichtet; + „Eine Studierende, die mittlerweile als
Pastoralassistentin (!) arbeitet, leugnete mir gegenüber während dieses Kurses die Heilsbedeutung des
Kreuzes“ + www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html die „Früchte“ der „kreisförmigen“ geschlechtsgemischten
Vorstellungen sehen wir etwa anhand einer sog. „Lektorin, Pfarrblatt-Redakteurin, Wortgottesdienstleiterin,
Leiterin von Segensfeiern, Kommunionspenderin, Firmbegleiterin, Ministrantenbegleiterin und Leiterin einer
Jugendgruppe“; sie zeigt auf, was es heisst, den wahren Glauben feministisch zu schleifen; Auszug aus
ihrer Antwort auf einen Beschwerdebrief einer treugläubigen röm. Katholikin: + „wer von den Menschen
will sich anmassen, von einem wahren Glauben zu sprechen? Der Glaube muss lebendig sein, vielfältig,
bunt, von allen Charismen, die Menschen eben haben, geprägt und gestaltet“ + www.razyboard.com/…07898-6036962-0.html
Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von hw Priestern,
im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass sich immer mehr Gläubige fragen, wo sie sich überhaupt
befänden; die Konvertitin Gabriele Kuby über die systematische Laienhofierung; + „Die Entsakralisierung
ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Das der Zuschreiber Crazyboard-Nonsens mit Wissenschaft nichts anfangen kann, wurde nicht erst mit seiner letzten Zuschrift #15 deutlich. Seine sämtlichen Beiträge zeugen von einem tief sitzenden Minderwertigkeitskomplex, nicht dazu zu gehören.
„Denn einer Mehrheit der bezahlten Pastoral-Laien geht es nicht um die Weitergabe des Glaubens, sondern
um dessen Unterminierung und Zersetzung.“ von der Wirklichkeit ist dieser Kommentaren meilenweit entfernt…!
Das Schreibbüro kennt wohl keine Gemeinde-und Pastoralreferenten.