Der scheinheilige Wiener Dompfarrer spricht heilig, was verurteilt und verdammt gehört. Warum? Weil er bei den mächtigen Homo-Medien seine Haut retten will.
Hw. Faber im ‘Seitenblicke’-Magazin.
(kreuz.net) Der Wiener Industrielle Thomas Klein (47) ist der Erbe und Geschäftsführer der österreichischen
Firma ‘Almdudler Limonade, A. & S. Klein GmbH & Co KG’.
Sie produziert die Kräuterlimonade „Almdudler“.
Diese schmeckt wie Seifenwasser, das mit Zitronensäure und Zucker angereichert wurde.
Klein ist verheiratet
und Vater von drei Kindern (23, 18, 16).
Kürzlich bezichtigte er sich – vermutlich als Werbegag für
sein Seifenwasser – in einem von ihm verfaßten 288seitigen Buch mit dem Titel „Zwischen Sein und Schein“
einer Homo-Störung.
Darin beschreibt er das typische Leben in der Homo-Dekadenz, das zwischen Depression
und Todessehnsucht schwankt.
Hw. Faber wirft ihm Weihwasser nach
Das österreichische Frauen-Gossenmagazin
‘Seitenblicke’ ließ sich diesen Braten nicht entgehen.
Es pfefferte ihn mit einer Stellungnahme des
Wiener Dompfarrers, Hw. Anton Faber, nach.
Die Zeitschrift wollte von ihm wissen, wie er es „als Priester“
bewerte, wenn ein reicher Homogestörter sage: „Ich bin schwul und habe eine Familie mit Kindern.“
Der
Geistliche hatte erwartungsgemäß nicht den Mut, die Wahrheit der katholischen Lehre gelegen oder ungelegen
zu verkündigen.
Statt dessen ergoß er sich in das für klerikale Schleimer typische Lobhudlen.
Er
finde es „toll und sehr ehrlich“, daß der Almdudler-Chef zu seiner Homo-Neurose stehe – dudelte Hw. Faber
begeistert.
Wenn Gomorrhisten ihren Trieb im verborgenen lebten, dann findet Hw. Faber das „schade“:
„Ich lehne nichts so sehr ab wie diese Scheinheiligkeit, die zum Himmel schreit“ – erklärte er scheinheilig.
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305 Lesermeinungen
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VANILLEPUDING Homo-Perverse halten Eiter für Vanillepuding und schlucken gerne Kot, sowohl in fester
(das nennen sie dann Schokolade) als auch in flüssiger Form (als Kakao-Ersatz, heisst bei denen aber
Kacka-oh). Ist das normal?
#287 Die „Weidler“ sind schon seit langem nicht mehr katholisch und die „C“SU auch nicht. Wenn die „C“-Politiker
dazu noch einen Fehler nach dem anderen begehen, wird – aus Protest – ein schwuler sozialistischer Protestant
gewählt.
#307 Rose im Kreuz 11:31:53 | Mittwoch, 30. November 2011
Der angepassteste Speichellecker vor dem Herrn , der scheinheilige Wiener Dompfarrer Faber, geht hausieren
mit dem von ihm verhöhnten NS-Opfer, der Seligen Schwester Restituta www.kreuz.net/article.9229.html
und gleichzeitig stellt er sich gegen den Willen Gottes und huldigt dem gottlosen Gottesgräuel der Schwulität.
– „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen;
beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“
#306 valen-tin 09:21:02 | Mittwoch, 30. November 2011
@RiK:#298 Entschuldigung, aber ganz sauber ticken Sie nicht. Wie man von meiner Aussage eine Verbindung zu Hitler hinbekommt, das wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Aber für Sie noch einmal exklusiv: Im Gegensatz zu einigen Foristen ist es mir egal ob jemand ev/kath, hetero/homo oder farbig/weiß ist. Bei Ihrer „Logik“ werden Sie es vermutlich nicht begreifen, aber das stört mich nicht. Leute gibt’s…
#304 Rose im Kreuz 00:44:38 | Mittwoch, 30. November 2011
#290 valen-tin „Aber es sind alles Menschen. Und nur das zählt für mich.“ – Endlich einer, der Adolf
Hitler vertritt, der auch nur ein Mensch war – und die NS-Kirchensteuer einführte, der die Kirche in
Österreich nach wie vor geweiht ist.
#295 Rose im Kreuz 20:09:41 | Dienstag, 29. November 2011
#287 valen-tin „Er ist evangelisch, SPD Mitglied und homosexuell.“ Das ist der Wiener Dompfarrer wahrscheinlich
auch. Aber diese gräuelhafte SPD-Schwuchtel traut sich (im Unterschied zum Wiener Dolmpfarrer und seinem
ehrwürdigsten Kardinal) nicht, Nazi-Opfer zu verhöhnen: www.kreuz.net/article.10404.html
#293 valen-tin 18:58:17 | Dienstag, 29. November 2011
Ui.die armen katholiken. Der Landkreis Regen (Niederbayern) hat seit Sonntag einen neuen Landrat. Er ist evangelisch,SPD Mitglied und homosexuell. Die RKK ist auf dem absteigenden Ast. Selbst die Bayern mucken auf.
#292 Rose im Kreuz 18:43:41 | Dienstag, 29. November 2011
Die Erzdiözese Wien unter dem ehrwürdigsten Kardinal Schönborn: – Der Stephansdom dienst als Kulisse
für die Verhöhnung eines NS-Opfers, dessen Geschlechtsteile unverhüllt auf den Betrachter einwirken, www.kreuz.net/article.9334.html während die Kirche in Österreich der NS-Kirchensteuer geweiht ist, und
sich Toni Faber daher für ein paar Silberlinge bei den Gottlosen einschleimt. – „JETZT ERGEHT ÜBER EUCH
DIESER BESCHLUSS, IHR PRIESTER: WENN IHR NICHT HÖRT UND NICHT VON HERZEN DARAUF BEDACHT SEID, MEINEN
NAMEN IN EHREN ZU HALTEN – SPRICHT DER HERR DER HEERE –, DANN SCHLEUDERE ICH MEINEN FLUCH GEGEN EUCH UND
VERFLUCHE DEN SEGEN, DER AUF EUCH RUHT, JA, ICH VERFLUCHE IHN, WEIL IHR NICHT VON HERZEN DARAUF BEDACHT
SEID.“
#289 Rose im Kreuz 17:43:49 | Dienstag, 29. November 2011
„Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht“
– Wollte Herr Schönborn absichtlich einen verfluchten Dompfarrer haben?
#267 Es physikalische Gesetze ist das Gesetz der Schwerkraft. Ebenso gibt es moralische Gesetze (Verbot
des Mordes, des Diesbstahls, des Ehebruches, usw.). Diese sind die Gebote Gottes oder die natürlichen
Sitten. Diese moralische Prinzipien unterliegen keinen Wandeln und sind für alle Menschen verbindlich.
Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, war eine rituale und keine moralische Bestimmung.
#280 Rose im Kreuz 15:04:20 | Dienstag, 29. November 2011
Der Trinkerpfarrer Faber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu lobpreisen. – „Der Sohn Gottes aber
ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.“
#279 Minimax 14:46:35 | Dienstag, 29. November 2011
Richard hat sich den falschen Nick gewählt, von wegen „Löwenherz“. Dessen Bruder regierte ja bekanntlich während seiner Gefangenschaft England. Man nennt ihn Johann Ohneland. Lieber Richard, wenn es schon ein historischer Verweis in diese Richtung sein soll, wie wäre es mit Richard Ohnehirn?
#277 Tiamat 14:34:15 | Dienstag, 29. November 2011
@Tomas >>Als behauptet habe, daß wir die „Homophoben“ „diskirminiert“ werden, war es keine Klage, sondern
nur einer Festellung einer Tatsache. Die Schwulen jammern ständig, weil sie angeblich „diskriminiert“
werden und wir dagegen nicht. Warum? Weil die Schwulen ein schlechtes und wir ein reines Gewissen haben.<<
Und wie ihr jammert. Du vielleicht nicht, aber „ihr“. Im Übrigen ist es bislang zumindest in Deutschland
relativ unwahrscheinlich, als offen bekennender Katholik zusammengeschlagen, angespuckt oder sonstwas
zu werden. Aber ich wette, wäre das der Fall und wäre „Scheiss-Katholik“ ein geflügeltes und etabliertes
Schimpfwort wie „Schwuchtel“, würde das Geheule noch mehr zunehmen. Und frage doch mal Katholiken in
radikal islamischen Ländern wie wohl die sich fühlen. @Richard >>HOMOSEXUELLE Könnten Kotzbrocken reden,
so würden sie sich HOMOS nennen. Könnten Kothaufen reden, so würden sie sich HOMOS nennen. Könnten
Eiterbeulen reden, so würden sie sich HOMOS nennen.<< Vielleicht würden sie sich auch Richard nennen.
Das werden wir wohl nie herausfinden. Im Übrigen heisst „Homo“ übersetzt „Mann“ oder im Griechischen
„gleich“.
#274 Goldengel 12:58:58 | Dienstag, 29. November 2011
allgemein betrachtet: . Wer gegen den göttlichen Willen, also gegen die göttliche Vernunft lebt, wird
oft schon in diesem Leben gerichtet werden. Egal welche Art der Unzucht – es folgen Geschlechtskrankheiten
und viele sogenannten Lebenspartnerschaften, wo diese Unzüchtigen stets die Verlierer sind, denn wer
gegen den Geist Gottes handelt, wird leider keine guten Früchte ernten, auch wenn diese Leute es leugnen –
am Ende ihres verruchten Lebens sitzen die ganz alleine da, denn sämtliche Lebenspartnerschaften haben
sich dann aufgelöst. Es sei denn man bevorzugt am Ende noch Zieharmonikasex. .
#273 Rudi Mentär † 11:21:17 | Dienstag, 29. November 2011
Tomás: sittliches Naturgesetz? Schwerkraft ist ein Naturgesetz, aber das ist bestimmt nicht sittlich,
sondern physikalisch. Begriffe wie Sitte, Moral, Anstand sind normativ und können von Kultur zu Kultur
abweichen. Sie sind in der Gesellschaft ausgehandelt, unterliegen jedoch sozialem und kulturellem Wandel –
sie sind ergo kein Naturgesetz, auch wenn Sie es gerne so hätten (Das 1. Tomás’sche Naturgesetz der
Sitte – oder so). Das solche Sitten dem Wandel unterliegen, belegen Sie ja selbst, in dem Sie sagen, dass
das Schweinefleischverbot nicht mehr existiert. Sie nehmen sich gerade das raus, was Ihnen passt, das
darf sich dann ändern – oder wie soll ich es verstehen? Und btw: DIE Schwulen jammern STÄNDIG: gääääääähn.
Ich kann es nicht mehr hören. Hier wird um Bürgerrechte gerungen, damit Pappnasen wie Sie mit Ihrer
Hetzerei nicht dafür sorgen, dass demnächst wieder Schwule der Lynchjustiz anheim fallen (was im „recht(s)gläubigen“
Bible Belt in den USA noch häufiger vorkommt).
#256 Als behauptet habe, daß wir die „Homophoben“ „diskirminiert“ werden, war es keine Klage, sondern
nur einer Festellung einer Tatsache. Die Schwulen jammern ständig, weil sie angeblich „diskriminiert“
werden und wir dagegen nicht. Warum? Weil die Schwulen ein schlechtes und wir ein reines Gewissen haben.
#262 Die alttestamentlichen Zeremonial- und Iudizialgesetz ist aufgehoben. Die Moralvorschriften, soweit
sie mit dem Naturgesetz übereinstimmen, gelten nach wie vor. Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, besteht
nicht mehr, aber das Verbot der Homosexuailtät gilt nach wie vor, weil es eine Moralvorschrift ist und
mit dem sittlichen Naturgesetz übereinstimmt.
#271 Rudi Mentär † 09:21:15 | Dienstag, 29. November 2011
Früher Morgen und schon treiben sich wieder die Pöbler hier rum. Total katholisch und recht(s)gläubig. Euch allen einen schönen Tag, geht mal raus und genießt die Sonne…
HOMOSEXUELLE Könnten Kotzbrocken reden, so würden sie sich HOMOS nennen. Könnten Kothaufen reden, so
würden sie sich HOMOS nennen. Könnten Eiterbeulen reden, so würden sie sich HOMOS nennen.
#268 Ikonikus 03:10:34 | Dienstag, 29. November 2011
„ #253 Blackmore 23:55:27 | Montag, 28. November 2011 Rose im Kreuz, wenn Sie diese Anweisung für gültig
erachten, wie halten Sie es denn mit den Tieropfern, dem Steinigen, den alttestamentarischen Speisevorschriften
(essen Sie etwa Schalentiere, Schweinefleisch etc?)(…) „ ° Blackmore hat sich mit seinem Posting verraten –
als homophiler Sessel-Pupser und Couch-Potato-Asi, der ein leichtes Opfer der verdorbenen TV-Serie „queerasfolk“
geworden ist. Daher sein dümmliches Zitat…! Armes, zeitgeistverdorbenes (wie Paul immer sagt) Medien-Opfer
!!!
#267 Tiamat 00:43:32 | Dienstag, 29. November 2011
Wäre dein Vater eine Tunte, würdest du von Geburt an daran gewöhnt sein und wärest deshalb daran gewöhnt.
Im Übrigen: Homosexuell ist nicht gleich Tunte.
TIAMAT Beziehung hin oder her – habe einen schwachen Magen – und wenn ich so eine Tunte sehe muss ich
eben kotzen. Wäre die Tunte mein Vater müsste ich auch weinen – nur wüsste ich nicht was ich zuerst
machen sollte – eventuell abwechselnd.
MITLEID MIT DEN KINDERN Muss ja ein immenser Schock sein, der Papa ist ein „Homo“ – Schluck schwere Not.
Die wissen gar nicht was sie zuerst machen sollen, kotzen oder heulen.
#261 Tiamat 00:09:38 | Dienstag, 29. November 2011
>>Wegen des Glaubens „diskriminiert“ zu werden, kann unangenehm sein, aber ist für einen Katholiken kein
Grund, um depressiv zu werden<< Das sagst du. Andere sehen das vielleicht anders. Im Übrigen ist Depression
keine Frage der freien Entscheidung oder eine Gewissensfrage. >>Auch bei Schwulen sind externe Einflüsse
ursächlich für ihre Depressionen, aber nicht in erster Linie.<< Deine Meinung. Wie es im Inneren anderer
Menschen aussieht, kannst du nicht beurteilen (ich auch nicht). Man kann nur für sich selbst sprechen.
>>Solche Menschen fühlen sich nicht in erster Linie unwohl, weil sie von der Gesellschaft „diskriminiert“
werden, sondern wegen ihrer Sucht und deren Ursachen.<< Genau wie Katholiken. Da fühlen sich viele auch
ständig verfolgt und diffamiert. Siehe auch: >>„Diskriminiert“ werden dagegen wir, die Feinde der Homosexualität,
die sog. „Homophoben“.<< >>Außerdem ist es falsch, stets von der „Diskriminierung“ von Schwulen zu reden,
weil mittlerweile diese hofiert und gehätschelt werden.<< Oberflächlich. Es gibt noch viel Alltagsdiskriminierung.
>>Da wir ein reines Gewissen haben, haben wir auch mit dieser „Diskriminierung“ keine Probleme.<< Doch,
deshalb ja die vielen Klagen.
#260 valen-tin 00:07:54 | Dienstag, 29. November 2011
Sehr interessant,+net löscht Kommentare, die eine Sperre zur Folge haben müssen. U. a. einen Kommentar
vom „ Griechen“ der mich als „NAZIschwein“ betitelt, welcher einen Antrag auf Sperrung zur Folge hatte.
Da hilft nur ein screenshot. Dann werden die Möglichkeiten zur Umgehung von Sperren bestimmter Kommentatoren
schwieriger. Da wünsche ich doch schon einmal „viel Spass“, liebe Redax.
#250 Wegen des Glaubens „diskriminiert“ zu werden, kann unangenehm sein, aber ist für einen Katholiken
kein Grund, um depressiv zu werden, Drogen und exzessiv Alkohol zu konsumieren oder sogar Selbstmord zu
begehen. In jeder Schicht gibt es Schwule. Auch in der oberen und die leiden nicht, weil sie von der Sozialhilfe
leben müssen, sondern unter ihren perversen Neigungen. Auch bei Schwulen sind externe Einflüsse ursächlich
für ihre Depressionen, aber nicht in erster Linie. Dasselbe kann man auch von Rauschgiftsüchtigen und
Alkoholikern sagen. Solche Menschen fühlen sich nicht in erster Linie unwohl, weil sie von der Gesellschaft
„diskriminiert“ werden, sondern wegen ihrer Sucht und deren Ursachen. Außerdem ist es falsch, stets von
der „Diskriminierung“ von Schwulen zu reden, weil mittlerweile diese hofiert und gehätschelt werden.
„Diskriminiert“ werden dagegen wir, die Feinde der Homosexualität, die sog. „Homophoben“. Da wir ein
reines Gewissen haben, haben wir auch mit dieser „Diskriminierung“ keine Probleme.
#258 Blackmore 23:55:27 | Montag, 28. November 2011
Rose im Kreuz, wenn Sie diese Anweisung für gültig erachten, wie halten Sie es denn mit den Tieropfern,
dem Steinigen, den alttestamentarischen Speisevorschriften (essen Sie etwa Schalentiere, Schweinefleisch
etc?)? Oder suchen Sie sich nur aus, was Ihnen passt?
RACHENPUTZER Habe schon immer geahnt, dass der Verzehr von Almdudler-Limonade Nebenwirkungen hat. Aber
dass man eine HOMO-NEUROSE bekommt schockiert mich dennoch. Herr Klein trinken Sie in Zukunft lieber Zwetschgen-Schnaps.
Ein guter österreichischer Rachenputzer hat schon so manchen HOMO-GESTÖRTEN geheilt.
#256 Rose im Kreuz 23:51:01 | Montag, 28. November 2011
Lev 20, 13: „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat
begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ – Auf all die Subjekte, die
Herr Faber „toll“ findet, wird deren Blut über sie kommen. Aus Urinduschern werden waschechte Blutduscher.
>>Ich kenne keinen Katholiken, der Depressionen bekommt, weil er ausgelacht wird.<< Nur weil du keine
kennst, heisst das nicht dass es keine gibt. >> Weshalb? Weil er ein reines Gewissen hat.<< Auch ein reines
Gewissen verhindert nicht, dass man unter Mobbing oder Diskriminierung leidet. >>Das ist bei Schwulen
nicht der Fall, weil viele von ihnen wohlsituiert sind. << Hast du dafür Belege? Ich denke, Homosexuelle
gibt es in jeder Schicht. >>Was hat dies mit einem schlechten Gewissen zu tun?<< Aha, bei allen anderen
Depressionen sind externe Ursachen schuld, nur bei Homosexualität nicht. Träum weiter.
#170 und #172 Ich kenne keinen Katholiken, der Depressionen bekommt, weil er ausgelacht wird. Weshalb?
Weil er ein reines Gewissen hat. Es gibt Menschen der Unterschicht, die Depressionen wegen der Lebensumstände
bekommen. Das ist bei Schwulen nicht der Fall, weil viele von ihnen wohlsituiert sind. Im übrigen gibt
es auch viele Menschen der Oberschicht, die unter Depressionen leiden. Wenn mehr Männer als Frauen Selbstmord
begehen, ist dies, weil Männer agressiver und nicht so leidensfähig wie Frauen sind. Was hat dies mit
einem schlechten Gewissen zu tun?
#251 Rose im Kreuz 23:10:39 | Montag, 28. November 2011
„Von Unzucht aber … soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein.“ –
Toni Faber achtet nicht das Wort Gottes, er verachtet es. Deshalb wurde er von Kardinal Schönborn zum
Dompfarrer ernannt.
#250 El Greco 22:28:42 | Montag, 28. November 2011
Die Argumente sind auf meiner Seite. Auf Deiner Seite steht Popanz und Strichjunge Berger www.kreuz.net/reader.6260.html , die Rentnergang der alt68er, Du schaffst nichtmal den Parkplatzwächter der Szene, fetter, kranker Mann.
Herr Ghislierie, es feut mich, dass Sie Ihre Gemeinde gefunden haben.- * Die Kirche sollte es Ihnen danken.
Ich bin froh, dass es solche Auffanghürden für die Schafe gibt. –
@Grüner Ritter Ich hoffe Ihre Antwort hat sich auf Tiamats wunderliche Geschichte bezogen. Offenbar bezieht
der seine Weltanschauung aus ein paar unanständigen Witzchen.
#239 Rose im Kreuz 22:00:34 | Montag, 28. November 2011
Es gibt Blutzeugen für die Wahrheit des Evangeliums, wie etwa die von Toni Faber verhöhnte Selige Maria
Restituta. – www.kreuz.net/article.9238.html – Und es gibt Urinzeugen für die Unzucht, wie etwa der den
katholischen Glauben verhöhnende Wiener Dolmpfarrer Faber.
@catholic Wenn Sie Missstände anprangern unbedingt als Nörgelei bezeichnen wollen, bitte. Unser damaliger
Pfarrer war auch so dumm. Seit ich bei der FSSPX zur Messe gehe bin ich nicht nur Gott-fromm, sondern
auch Obrigkeits-fromm, einfach weil dort alles im Großen und Ganzen passt. Und man mäkelt ja nicht in
Kleinigkeiten rum!
Ein Sodomit kommt an eine Tankstelle und steckt sich einen Zapfhahn in den Hintern. Da kommt ‘ne Oma vorbei
und meint:„Also das ist aber nicht normal.“ Darauf der Sodomit:„Nein, das ist Super.“
@valen-tin …Sie aber wurden auch nicht gefragt,Herr Grieche.ich an Ihrer Stelle wuerde mich fuer diesen
nick schaemen… Ich rechnes mir als Verdienst an, dass Sie Sich mal schämen. Sonstens sind Sie so schamlos.
@Rose vom Kreuz …Der Priester ist in seiner Gemeinde der Stellvertreter Jesu Christi – und nicht der
Obersturmbandführer Satans oder gar Herr Faber!… ;-( Wenn ers denn ist! Wenn nicht dann eher zweiteres.
#217 Rose im Kreuz 21:34:13 | Montag, 28. November 2011
Der Priester ist in seiner Gemeinde der Stellvertreter Jesu Christi – und nicht der Obersturmbandführer
Satans oder gar Herr Faber! – Der Heilige Apostel Paulus sagt: – „Ich habe euch in meinem Brief ermahnt,
dass ihr nichts mit Unzüchtigen zu schaffen haben sollt.“ – Also Herr Faber vulgo Satansbraten: – Kehre
um und glaube endlich an das Evangelium!
#210 Pfui, Anton, hier verdienten pastoralen Mitarbeitern ihre Kirchlichkeit abzusprechen, ist eine Sache, aber einen Menschen in die Nähe der Nazis zu stellen, der damit mehr als offensichtlich nichts am Hut hat, ist unwürdig. Du begibst Dich damit auf ein Niveau mit den schlimmsten Hetzern hier auf dieser Plattform.
@Rose vom Kreuz …Herr Faber leugnet den Willen Gottes und biedert sich den Unzüchtigen an… ;-( Dreimal
dürfen Sie raten wem sich Herr Faber anbiederte, wären heute noch die an der Macht, die der seligen
Schwester Restituta das leben schwer machten.
#211 Rose im Kreuz 21:26:01 | Montag, 28. November 2011
Die Selige Schwester Restituta, die kein angepasster und kriecherischer Mitläufer war, wie der Wiener
Dolmpfarrer Faber, wurde von den Nazis getötet, weil sie zum Willen Gottes stand. Herr Faber leugnet
den Willen Gottes und biedert sich den Unzüchtigen an. Deshalb kann der Wiener Dämonpfarrer die Selige
Schwester Restituta nicht leiden (wie die Nazis), was zu ihrer Verhöhnung im Wiener Stephansdom führte:
– www.kreuz.net/article.9229.html