Wie lange wird ‘kath.net’, das als Spendensammler-Seite so sehr auf seinen Ruf bedacht ist, sich seine handverlesenen Lesermeinungen noch leisten können?
Blog von Peter Hummel auf der Webseite der Zeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
(kreuz.net) Unter dem Dach der Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ gibt es Leserblogs.
Einer von ihnen heißt ‘HummelBrummen’. Er gehört dem notorischen Journalisten Peter Hummel.
Seinen
heutigen Beitrag übertitelte er mit dem Titel „Seltsame Weltbild-Eiferer“.
Hummel meinte damit die neokonservative
Webseite ‘kath.net’.
Sein Text brachte es auf insgesamt 124 Aufrufe.
Zwar anerkennt Hummel die Porno-Probleme
um ‘Weltbild’.
Doch dann kommt das unfehlbare Aber: „Allerdings sind die Umstände, wie es nun zum plötzlichen
großen Knall beim zweitgrößten Buchversender Europas kam, schon ein bißchen seltsam.“
Ein Lob zum
Abgewöhnen
Hummel glaubt, daß ein „privates, erzkonservatives Internetportal aus Österreich mit dem
Namen ‘www.kath.net’“ in der Anti-‘Weltbild’-Kampagne „federführend“ war.
Dabei sei der Finger „auch
berechtigt“ in die Wunde gelegt worden.
Doch ‘kath.net’ gebe sich mit dem angekündigten Verkauf von
‘Weltbild’ nicht zufrieden.
Den Kommentar dem Portal in die Schuhe geschoben
Hummel zitiert die ‘kath.net’-Lesermeinung
von Leser ‘Sixtus’.
Dieser habe angeblich gefordert, daß „alle 6500 Mitarbeiter von ‘Weltbild’ exkommuniziert
werden sollen, weil sie am Verkauf bestimmter Waren beteiligt waren.“
Hummel betont, daß der Beitrag
vorher von der Redaktion gegengelesen wurde, „weil ‘kath.net’ alle Kommentare grundsätzlich erst nach
einer vorherigen Prüfung freischaltet.“
Er fügt hinzu: „Bei einem Kommentar mit einer solchen Brisanz
wird sicher zweimal gecheckt.“
Zu wenig Naziwahn bei ‘kath.net’?
Ohne Zusammenhang streut der Journalist
dann den in Naziwahn-Deutschland immer treffsicheren Hinweis auf den deutschen Naziwahn ein.
Die Webseite
‘kath.net’ habe „zuletzt mehrere Artikel eines rechtsradikalen Historikers veröffentlich und diese erst
wieder gelöscht, als der [der Ex-Reichssender Wien] ORF darüber berichtete.“
Besonders schlimm: Bis
heute behauptet ‘kath.net’, daß die Inhalte der Harmlos-Artikel „völlig in Ordnung“ gewesen seien.
Mitleid mit den Ehebruch-Bischöfen
‘HummelBrummen’ entwickelt sich immer mehr zum ‘HimmlerKaltenbrunner’.
So dürften die Leser sich auf ‘kath.net’ „positiv“ zu Pius-Bischof Richard Williamson äußern, obwohl
gegen diesen eine offizielle Fatwa der deutschen Naziwahn-Medien vorliegt.
Gleichzeitig dürften bischöfliche
Ehebruch-Propagandisten als „vom Glauben abgefallen“ bezeichnet werden, steigert sich der naziwahnsinnige
Hummel hoch.
Er kommt zur schwergewichtigen Schlußfolgerung:
„Da stellt sich die Frage, ob die katholischen
Hirten wirklich gut beraten sind, wenn sie sich neuerdings ausgerechnet von solchen Redaktionen antreiben
und beeinflussen lassen.“
Kein Grund zur Sorge
Zum Schluß fährt Hummel die Massenvernichtungswaffe
‘kreuz.net’ auf.
Dieses sei ‘kath.net’ „in vielen Punkten sehr ähnlich“ – diffamiert er wen auch immer.
Dieser berichtete, daß der Chefredakteur
von ‘kath.net’ mit anderen deutschsprachigen katholischen Journalisten jüngst vom päpstlichen Privatsekretär
empfangen wurde.
Dem Vernehmen nach hätten sich einige der Herren durchaus gut mit dem ‘kath.net’-Chef
verstanden – besitzt Hummel Insider-Wissen.
„Beruhigend finde ich das nicht“ – dämonisiert er.
Der
Leserblogger der ‘Augsburger Allgemeinen’ soll sich entspannen.
Denn schließlich war auch Markus Günther,
der Chefredakteur seines Leibblattes, bei dem Treffen dabei.
Pikante Details
Es gibt noch einige pikante
Details zu Hummel.
Der Journalist ist selber aufs engste mit ‘Weltbild’ verhängt.
In der Vergangenheit
war er Redakteur beim ‘Weltbild’-Magazin in Augsburg, ab 1997 Chefreporter.
Seine Frau war Grafikerin
beim ‘Weltbild’-Magazin.
Hummel hat seinerzeit auch den von den Medienbossen gejagten ehemaligen Bischof
von Augsburg, Mons. Walter Mixa, beschuldigt, ihm gegenüber übergriffig gewesen zu sein.
Auf die Beweise
wartet die Öffentlichkeit immer noch.
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86 Lesermeinungen
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Hummel hätte diesen Artikel wegen Befangenheit besser nicht schreiben sollen. Aber so ist das mit dieser Sorte von Journalisten: Sie haben die Macht in den Redaktionen und versprühen ihren Haß auf alles, was treu zum Glauben steht.
#87 Melchisedek 22:19:33 | Mittwoch, 30. November 2011
So ein Dreck…wein: Andere verleumden, sich der Medienhetze bedienen zum eigenen Schönsonnen, keine
Beweise liefern; selbst vom Laden profitieren und nun noch als Moralapostel Richter über Veröffentlichungen
spielen: Dekadent
#86 DerRabe 11:37:33 | Mittwoch, 30. November 2011
der tag des todes kommt so schnell für wen wird es danach dann hell? der mensch, der jesus hat verspottet,
sieh nur wie er ist verrottet der läster, neider und der dieb fällt durch das große menschheitssieb.
wer glatte worte stets nur wählte und mit dem irrtum sich vermählte der verbleibet nie und nimmer in
gottes schönem festmahlszimmer. wer gar noch der vergebung spottet und die beichte dreist einmottet wer
lüge listig wahrheit nennt der hat das paradies verpennt.
#16 Warum sollte eine Filiale der Konzilssekte nicht die Schriften von antichrislichen „Religionen“ verbreiten?
Die Vorstellung, alle Religionen seien gut oder sogar gleich gut, ist in der modernistischen Sekte Programm.
@catholic Derjenige, der vom Felsen kippte – er war eigentlich mehr ein Bekannter eines meiner Kinder
als meiner – stieg nur wegen eines Fotos auf den Felsen, kippte mit dem Fuß um, wie es eben manchmal
geschieht, fiel auf den Kopf und war tot. Und das ganze passierte ihn, einem erfahrenen Bergsteiger, noch
vor dem eigentlichen Aufstieg! Ich fasse es immer noch nicht, es ist so tragisch. Er hinterlässt eine
Frau und mehrere Kinder.
Ist das nicht wunderschön? Sah ich zum 1. Mal so vor ca. 12 Jahren im TV: Anatoliy Zalievsky (gibt zig
Schreibweisen), (Equilibristik – Handstandakrobatik) www.youtube.com/watch?v=10MfLHkH5NY
Lieber Alstak, bei uns plappert das katholische Landvolk jetzt auch alles „Wundersame und Exotische“ nach.
Die sind ganz geil auf die „Lebensberater/innen mit Traumfängern und Aurasalben“. Gute Nacht !
#71 Semikolon 23:00:33 | Montag, 28. November 2011
„Das Schema ist immer wieder das selbe, höchst amüsante. Erst bringt kreuz.net irgendeinen … dann
kommen sie auch ihren Löchern gekrochen, sehen im … und ihre verbohrte, kleingeistige verblendete Einstellung
außerhalb von radiaklen verbitterten Realitätsverweigeren auf Gehör stoßen würde … und gibt dem
ganzen den letzten, sabbelnden, lallenden Kick, damit jedes Thema in debiler Sinnlosigkeit versandet.
Einfach großartig und immer wieder sehr lustig, weiter so!“ Zakalwe ; Nein dies ist noch nicht wirklich
lustig. ; Wirklich lustig ist: Am Ende kommt dann immer noch so ein Super-Depp wie Zakalwe und setzt dann
noch sein Käse obendrauf.
Genau, Jolanda. Ich zwicke nur ein wenig. Sie haben zwar Ihre verschrobenen Ansichten und plappern gern unreflektiert alles nach, aber an sich erkenne ich in Ihnen einen guten Menschen. Bleiben Sie so!
Lieber Zakawle, Ihre Kritik stimmt. Ihr guter Beitrag ist außerdem gefragt. + Liebe Jolanda, der gute
Alstak zwickt Sie doch nur auf. Der Liebe Gott mag Sie wie Sie sind.
@catholic Aber niemals den Verstand ausschalten! Lieber umgekehrt als ein falscher Held. Der eine meiner
Bekannten fiel zwei mal 6 Meter, der andere kippte nur mit dem Fuß auf einem ca. 0,7 m hohen Felsen um.
Er war sogar schon tot als der Hubschrauber kam, Kopf ziemlich eingetätscht. Der erstere hatte innere
Verletzungen und starb im Hubschrauber. Er wollte nach dem Absturz noch weitersteigen und die Begleiter
mussten gegen seinen intensiv geäußerten Willen den Hubschrauber holen. Todesursächlich war wohl inneres
Verbluten. Ein letzter Karrieresprung auf den er sehr stolz war stand kurz bevor.
@#57 Alstak Ihnen kann ich auch gar nichts recht machen, zum einen beschimpfen Sie mich als Nazi, aber
weil ich mich für fremde Völker und Kulturen interessiere, beschimpfen Sie mich als Götzenanbeter.
In meinen Augen sind Sie ein spießiges kleinkariertes erbsenzählendes A… voller Vorurteile!
Antonio, mich hats im Januar auf Schitour erwischt. Oberarmgelenk in Trümmern. Ich wollte sterben, so
schön war der Anblick der Berge. Der Herr hat mich aufgehoben. Bergsteigen ist ein Sucht bei mir. Jetzt
hab ich Schneeschuhe und warte auf den Schnee. Da oben in der Wildnis in allen Variationen, da hab ich
IHN erfahren, nicht im Theo-Hörsaal…
@catholic Passen Sie nur auf, dass Sie nicht runterfallen. Dieses ist einigen meiner Bekannten in letzter
Zeit zugestoßen – lauter Bergfäxe, denen allein der Gedanke, dass das ihnen zustoßen könnte, nur Hohngelächter
abgerungen hätte- für mich allerdings Anlass den schwarzen Anzug ein paar mal zur Reinigung zu tragen.
#60 Semikolon 22:26:31 | Montag, 28. November 2011
„Komisch… Die Heuchler sollen die Fresse halten!“ @lux in tenebris Das sehe ich auch so. Aber wenn alle
Heuchler die Fresse halten würden, dann wäre im Öffentlichen Leben alles tot. Es wäre quasi nicht
mehr existent. ; Man sollte Öfffentliches Leben (Klatsch und Tratsch auf allen Parketten und in allen
Medien, Stilen, Niveaus etc.) nie überbewerten. Es gab mal jemand, der sagte, dass es auf andere, innere
Werte ankommt und der uns sehr still den Weg wies, der zum lebendigen Wasser und ewigen Heil führt.
Komisch. Als die jesuitischen Eiferer mit Hilfe der Süddeutschen den Missbrauchs-Hoax lostraten und die dem schlechten Einfluss der Jesuiten hörigen Bischöfe zum Schaden der Kirche reihenweise Priester und ganze Abteien ohne großes Federlesen unters Fallbeil des Missbrauchswahns legten, hat sich Herr Hummel nicht mit solcherley Bedenklichkeiten mahnend zu Worte gemeldet. Gleiches gilt für das Kesseltreiben gegen Bischof Mixa, bei dem ja die Süddeutsche und Augsburger Zeitung den Chefankläger mimten. Die Heuchler sollen die Fresse halten!
#38 Zakalwe † 21:00:04 | Montag, 28. November 2011
Ich denke mittlerweile das es anders gemeint ist. Für das hiesige, mehr als bizarre, Weltbild ist ein
Journalist, also jemand der die Wahrheit berichten will und die Menschen darüber informieren, generell
des Teufels. Menschen die sich mit solchen perversen zeitgeistlastigen Dingen wie Fakten und der Wahrheit
beschäftigen, sind eh schwul, Nazis, Juden oder alles zusammen.
Herr Antonio Michele Ghislieri, ein Rüpel nennt den Papst „der Ratzinger“, ein anständiger Mensch, der
Benedikt XVI. nicht anererkennt, nennt ihn „Herr Ratzinger“. – Ja ?
Regina, über die anderen Eigenschaften von kath.net habe ich mich ja nicht geäußert. Wenn man kath.net
liest, fühlt man sich anschließend nicht so beschmutzt wie nach einer kreuz.net-Lektüre.
#24 Zakalwe † 19:59:29 | Montag, 28. November 2011
„dem notorischen Journalisten“ – das sind ja Formulierungen wie bei RTL. Jeder Bäcker, der tagtäglich
in seine Backstube geht, ist ein notorischer Bäcker. So wie jeder der ständig als Journalist arbeitet,
eben ein notorischer ist. Schon Kacke, wenn selbst die Beleidigungen in die Hose gehen, ein weitere nette
Stilblüte im Lügenkomplex von kreuz.net.
kreuz-net bemüht sich um Toleranz, anständigen Ton und die Vielfalt zivilisierter Meinungen. Aber, es
gelingt leider nicht immer bei manchen Artikelschriebern und einigen Zuschreibern …
@#21 Brian seien Sie nicht so undankbar! Wo dürfte man noch schreiben, wenn man, wie Sie, die Blog-Betreiber
derart herabsetzt! Nur Kreuznet ist so großzügig und läßt sich soviel Hetze gefallen!
Ich wurde bei kathnet gesperrt, als ich schrieb, man sollte Joh.Paul II. nicht so schnell selig sprechen, sondern noch etwas warten, dies wurde nicht mal mehr abgedruckt.
#18 Obermaier † 19:27:26 | Montag, 28. November 2011
Ochje, Greggy, Du Armer. . Also ich werd dauzernd mal gesperrt auf Kreuznet. Ist mir auf Kath.net noch
nie passiert – gut, kann auch daran liegen, dass ich dort nicht schreibe. ^^
#17 Regina 1961 19:26:15 | Montag, 28. November 2011
@Greggy: Das kannste aber nur in einem Anfall geistiger Umnachtung geäußert haben. Lieber kath. net
als +… Regina PS Werde ich jetzt wieder gelöscht oder bekomme ich Schreibverbot?
Nun ja, Weltbild kann inhaltlich so nicht bleiben, wie bisher, denn Pornos und Esoterik, Schamanismus
und Götzenkult(Buddhismus, Hinduismus, Islam) gehen gar nicht mit dem Christentum konform, wiewohl mir
klar ist, daß die Grenzen fließend sind. Z.B. mag ich Tanz incl. Kathak und Bharatanatyam, worin Shiva-
und Ghaneshaverehrung einfließen, ferner Yoga, Qi-Gong, Tai Chi, Orientalischen Tanz usw. Am allerliebsten
mag ich Kontorsion, wie in nachfolgendem Link. Leider geht der Trend, daß die Damen sehr wenig anhaben,
doch hier noch aktzeptabel für mich und tolle Musik und Choreo: www.youtube.com/watch?v=7ENcZbbMBGw
Von mir sind schon öfters Kommentare auf kath.net unterdrückt worden, nicht weil sie nicht zum Thema
gehörten oder weil sie ungehörig vorgetragen waren, sondern allein, weil sie nicht der Linie entsprachen.
Man muss anerkennen, dass kreuz.net freiheitlicher ist als kath.net.
#12 Semikolon 18:51:30 | Montag, 28. November 2011
@Romulus „Eigentlich hätte es gereicht, den Porno- , Eso- und Satanismusschund aus den Regalen zu nehmen.
Aber das reichte kath.net eben nicht, deswegen haben sie Meisner aufgehetzt in Würzburg Klartext zu reden.
Deswegen die ganze überstürzte Verkaufsaktion.“ ; Dies ist falsch: Nur einige Anmerkungen: 1) Man findet
immer noch genügens Porno-Eso- sonstg. Schund bei weltbild. 2) Meisner hat völlig korrekt und losgelöst
von irgendeinem @net die einzig vernüftige Lösung gefordert: Trennung vom Verlag. ; Denn: 1) wird sich
egal wieviel Schund man aussortiert, immer noch der eine oder andere Titel finden lassen. Auch aufgrund
Abgrenzungsprobleme wird es immer Diuskussionsstoff und schlechte Presse (Vorwurf „Doppelmoral“) für
die Kirche geben, wenn ein Titel durchgerutscht ist, der nicht zur kirchl. Lehre passt und ein Journalist
Lust auf Bashing hat. 2) Beginnt man dem Unternehmen „Verlag“ einen Sittenwächter an dies Seite zu stellen,
der erst jedes zu verkaufende Buch freigeben muss, ist dies weder wirtschaftlich sinnvoll, noch sonstwie
zu vertreten, da einfach lächerlich. Jeder gute Manager würde unter so einer Überwachungsinstituion
früher oder später kündigen und zurückbleiben wohl nur noch unfähige Apparatschik-Manager. Und damit
wäre der Verlag früher oder später wirtschaftlich wertlos. Und dass das Management des Verlags bisher
nicht erfolgreich war, kann nun wirklich niemand behaupten. Somit hat der Kardinal völlig recht, wenn
er einen baldmöglichsten Verkauf einfordert.
#11 Hare-Krishna 18:49:15 | Montag, 28. November 2011
Warum wurde der Chefredateur des größten europ. katholollo-Magazins nicht vom Privatsekretär empfangen,
kristall? . >>„HimmlerKaltenbrunner“<< – Wer in dem Zusammenhang sowas ins Felde zieht, hat einen Extremschaden
im Oberstübchen. .
Im Kampf um die Poleposition in Sachen Engstirnigkeit und Intoleranz scheint die GröPaz im permanenten Wettbewerb mit kath.net zu sein. Da ärgert man sich wohl, dass man in dem zitierten Beitrag nur im letzten Absatz erwähnt wird. Und von einer „Massenvernichtungswaffe“ ist dort schon gar nicht die Rede. Danke für den Link, den im Original ist ein interessanter Beitrag zu lesen, nicht dieses GröPaZ-typische Geschwurbel.
Also die Rolle die kath.net bei der Weltbildgeschichte gespielt hat ist mehr als verlogen. Auch haben
sie David Berger lange die Stange gehalten, während kreuz.net schon immer ohne Ansehen der Person den
Finger in die Wunde gelegt hat. Das Leserforum bei kath.net ist pure Papstbejublerei. Sachlich-kritische
Kommentare werden von den Noé-Knechten nicht veröffentlicht. Echte Diskussion kommen dort nicht zustande.
Die Strategie der Noé-Knechte lief in der Weltbildsache folgendermaßen. Man wollte der DBK schon lange
mal eins auswischen, traute sich aber nicht. Nach der Freiburger Papstrede nutzte man die Gunst der Stunde
unter dem -falsch- interpretierten Begriff der „Entweltlichung“ im Windschatten des Papstes der DBK eins
drüber zu geben. Dabei spielen natürlich auch österreichische Resentiments gegen Deutschland eine Rolle.
Man mißgönnt als Bettelseite den Bischöfen einfach den wirtschaftlichen Erfolg. Eigentlich hätte es
gereicht, den Porno- , Eso- und Satanismusschund aus den Regalen zu nehmen. Aber das reichte kath.net
eben nicht, deswegen haben sie Meisner aufgehetzt in Würzburg Klartext zu reden. Deswegen die ganze überstürzte
Verkaufsaktion.