Bistum Rottenburg-Stuttgart
Der altliberale Bischof in der altliberalen Teufelsküche
Die Altliberalen reden gerne von Dialog. Doch wehe, jemand widerspricht – oder vertritt katholische Positionen. Dann sind Dialog und gute Laune vorbei.
Der altliberale Bärtchen-Bischof Gebhard Fürst
Der altliberale Bärtchen-Bischof Gebhard Fürst
© Inge-Lyubov, Wikimedia, CC
(kreuz.net) Am 24. November absolvierte der altliberale Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart einen Auftritt in der 23.000-Seelen-Stadt Öhringen im Regierungsbezirk Stuttgart.

Es handelte sich um einen sogenannten Begegnungsnachmittag. Er wurde in der Katholischen Kirchgemeinde Sankt Josef organisiert.

Die Kirchgemeinde umfaßt auf dem Papier 6.200 Katholiken.

Zweieinhalb Stunden redete der Bischof auf angeblich etwa 200 verhärtete, meist pensionierte oder kirchenbesoldete Altliberale ein.

Sie ließen sich – ein sicheres Zeichen des beginnenden Altersstarrsinnes – keinen Millimeter bewegen.

Zeitung stellt Verstockte als „reformwillige Katholiken“ hin

Am 28. November publizierte die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Heilbronner Stimme’ einen Racheartikel gegen den Bischof.

Darin stellte Redakteur Hagen Stegmüller die verstockten Altliberalen – nicht ohne eine gute Portion Zynismus – als „reformwillige Katholiken“ hin.

Sein Kronzeuge ist der Pensionist Werner Klimm, ein ehemaliger Leiter des Öhringer Finanzamts.

Weil der Bischof nicht Klimms Vorurteile bestätigte, wurde dieser sauer und verließ die Veranstaltung vorzeitig.

Pikantes Detail: Stegmüller und Klimm sind alte Freunde.

Bereits im April 2008 berichtete der gleiche Stegmüller über den gleichen Klimm zum Thema elektronische Steuererklärung.

Der Abbruch wird als „Reform“ verkauft

Bei der Diskussion mußte sich Mons. Fürst an den üblichen altliberalen Mantras abarbeiten.

Deren Umsetzung hat die Protestanten bereits mit gutem Erfolg in den Abgrund geführt:

„Lockerung des Zölibats, Frauen im Priesteramt und das gemeinsame Abendmahl mit Protestanten“ – betet Stegmüller die Litanei herunter.

„Doch Fürst blieb in allen Punkten bei seiner ablehnenden Haltung, die der Doktrin des Vatikan entspricht“ – verdreht ein spürbar enttäuschter Stegmüller die Fakten.

Denn in allen drei Fragen geht es um Vorgaben des Evangeliums.

Anstrengende Altliberale

„Es war ein bißchen anstrengend“ – kommentierte der von den Altliberalen geprügelte altliberale Bischof die Endlos-Veranstaltung, die zweieinhalb Stunden dauerte.

Er habe den Eindruck, daß man „gemeinsam gestritten“ habe.

Immerhin sagte er von sich: „Ich habe hier meiner Verantwortung als Bischof entsprochen.“

Ist katholische Dogmatik etwas Schlechtes?

Mit einem Schuß Rassismus unterstellt Stegmüller, daß nur aus den polnisch besetzten Ostgebieten ausgereiste Volksdeutsche mit dem Bischof einverstanden gewesen wären.

Dagegen war die offizielle Stellungnahme der Organisatoren, mit denen Stegmüller offen sympathisiert, nach dem Treffen glücklicherweise negativ.

Bischof Fürst sei den „konkreten, teils bohrenden Fragen seiner Gesprächspartner“ ausgewichen.

Man habe vom Bischof eine „Lehrstunde in katholischer Dogmatik“ erhalten – als ob das für die religiös unterbelichteten Altliberale etwa schlecht gewesen wäre.

Die „Chance des Dialogs“ sei verpaßt worden – umschrieben die Organisatoren die Tatsache, daß der Bischof auf deren diktatorische Forderungen kritisch antwortete.

Den Bischof bezeichneten sie als „abstrakt“, ihren altliberalen Irrwege selbstgerecht als „Lebenswirklichkeit vieler [angeblicher] Katholiken“.
      
53 Lesermeinungen
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#53   RichardLöwenherz   17:58:49 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GREGOR GYSI MIT BART UND BISCHOFSMÜTZE – DIE LINKEN SITZEN IN STUTTGART SOGAR AUF DEM BISCHOFSSTUHL
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#52   Tomás   18:40:14 | Mittwoch, 30. November 2011
#45
Über dem Gewissen des Menschen steht Gott und Seine Kirche. Der Mensch muß immer nach seinem Gewissen handeln, muß aber dabei sicher stellen, daß das Gewissen nicht irrt. Das Prüft man anhand des Glaubens. Menschen, die unverschuldet den Glauben nicht besitzen, müssen nach dem natürlichen Sittengesetz handeln.
Die Lehre des autonomem Gewissen ist antichristlich.
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#51   DerRabe   00:32:38 | Mittwoch, 30. November 2011
ihr wollt es einfach nicht kapieren
in der sünde muss der mensch krepieren
statt dieses deutlich mal zu sehn
lehrt ihr uns euch zu verstehen
dass die sünde eine speise
die so süß und heimlich leise
uns an ihre tische führt
davon seid ihr noch gerührt.
blinde die uns das sehen lehren
da kann uns jesus doch mehr beschehren.
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#50   Nightowl   00:00:29 | Mittwoch, 30. November 2011
Rottenburg, altliberal verrottet?
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#49   Schalom †-1:07:12:33   19:51:16 | Dienstag, 29. November 2011
#48
Von andern hier weiß ich gar nichts ganz genau …
*
von mir nicht viel …
mich wunderts, dass ich fröhlich bin …
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#48   Antonio Michele Ghislieri   19:47:15 | Dienstag, 29. November 2011
@Schalom
#47
Von anderen wissen Sie es doch immer ganz genau, wieso also nicht von Ihnen selbst?
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#47   Schalom †-1:07:12:33   19:36:31 | Dienstag, 29. November 2011
# 46
Wer weiß schon so genau, ob sein Gewissen richtig geleitet ist? –
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#46   Antonio Michele Ghislieri   19:29:41 | Dienstag, 29. November 2011
@Schalom
Nur das nicht irregeleitete Gewissen.
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#45   Schalom †-1:07:12:33   19:28:33 | Dienstag, 29. November 2011
Das Gewissen des einzelenen steht über jeder Lehre einer Religion.
Die oberste Instanz ist das Gewissen, auch wenn es irrt. Katholische Morallehre.
*
Über mit steht Gott, mein Schöpfer, und sonst nichts.
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#44   Antonio Michele Ghislieri   19:26:24 | Dienstag, 29. November 2011
@Tomás
Wenn er mit Nichtkatholiken isst?
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#43   Tomás   19:23:12 | Dienstag, 29. November 2011
#42
Damit verstoßen Sie gegen canon § 1258 § I CIC und begehen eine Sünde.
Wenn Sie Ihr Gewissen über die Lehre der Kirche stellen, sind Sie nicht katholisch.
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#42   Schalom †-1:07:12:33   19:16:15 | Dienstag, 29. November 2011
Ich habe die Freiheit an den Kulthandlungen teilzunehmen, an denen ich will, so sie die gute Sitte und den Anstand nicht verletzen. Das ist die Freiheit des Gewissens. Essen, trinken, reden und beten kann ich mit jedem Menschen.
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#41   Sefirot   18:33:06 | Dienstag, 29. November 2011
#38@ So koscher sehen Sie auch aus…!
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#40   Tomás   18:32:53 | Dienstag, 29. November 2011
#37
Der bürgerliche Umgang mit Akatholiken ist erlaubt, wenn dadurch keine Gefahr für den Glauben und die Moral entsteht.
Dagegen ist der Verkehr bei Kulthandlungen mit nichtkatholische Getauften und Ungetauften (Juden und Heiden) verboten. Um an einer akatholischen Kulthandlung teilzunehmen, muß es einen schwerwiegenden Grund geben, die Teilnahme darf nur passiv sein und es darf kein Ärgernis entstehen.
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#39   Goldengel   18:19:13 | Dienstag, 29. November 2011
Schalom,
natürlich habe ich protestantische Bekannte, aber wissen Sie mir ist das wurscht.
Außerdem frage ich nicht sofort, wenn ich Leute kennenlerne nach deren Glauben – es ist mir wurscht.
Ich gehe in meine Kirche – die in ihre.
Ich sehe da kein Problem.
Doch, wenn ich über den katholischen Glauben spreche, dann habe ich keine Scheu offen über die katholische Lehre zu sprechen.
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#38   kristall   17:57:42 | Dienstag, 29. November 2011
ich habe mit protestanten nichts zu tun.
*
schalom.
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#37   Schalom †-1:07:12:33   17:54:56 | Dienstag, 29. November 2011
Kristall und Goldengel, wie sieht bei Euch die „Spaltung“ im Alltag aus ?-
Setzt Ihre Euch mit Protestanten nicht an einen Tisch? – Kauft Ihr nichts bei Protestanten? – Geht Ihr auf keine protestantische Beerdigung? –
Ich bitte um ernste Antworten.
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#36   kristall   17:54:05 | Dienstag, 29. November 2011
in der praxis ist der ketzer luther ewiglich von der katholischen kirche exkommuniziert !!!
*
eh klar !!!
*
grüner. @
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#35   Grüner Ritter †   17:52:17 | Dienstag, 29. November 2011
In der Praxis natürlich nicht mehr – da der Mann schon ein Weilchen tot ist, dürfte es ihm ziemlich egal sein, dass er bei den Katholiken nicht mitkommunizieren dürfte, wenn er’s nicht wäre ;-)
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#34   kristall   17:50:26 | Dienstag, 29. November 2011
in der katholischen kirche halt. @
*
schalömchen. @
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#33   Goldengel   17:50:19 | Dienstag, 29. November 2011
#32,
Durch die Spaltung.
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#32   Schalom †-1:07:12:33   17:49:09 | Dienstag, 29. November 2011
Wo ist die Exkommunikation Luthers in der Praxis noch wirksam? –
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#31   kristall   17:49:06 | Dienstag, 29. November 2011
die exkommunilation des ketzers luther kann nicht aufgehoben werden. @
*
schalömchen. @
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#30   Walther von Stolzing   17:47:12 | Dienstag, 29. November 2011
Schalom, schreiben Sie doch nicht so einen Schwachsinn!
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#29   Florianklaus   17:46:20 | Dienstag, 29. November 2011
Ist sie nicht!
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#28   Schalom †-1:07:12:33   17:35:03 | Dienstag, 29. November 2011
Die Exkommunikation Luthers ist schon lange aufgehoben.
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#27   kristall   16:55:13 | Dienstag, 29. November 2011
… nur dass er exkommuniziert wurde !!!! der luther. @
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#26   Franzi71 †   16:54:09 | Dienstag, 29. November 2011
#24 Ich bekomme einen Lachanfall – der Brandenburger,
Historiker, Welterklärer, DDR-Verpisser – der kommt als
Humbelina daher. Gratuliere zu der Tarnung, perfekt.
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#25   Tchibo   16:43:11 | Dienstag, 29. November 2011
#24@ Humbelina hat wohl ein Problem mit Luther. Obwohl Luther Mönch und geweihter katholischer Priester war… Warum hat sie nur solche Probleme mit
einem aufrechten Katholiken…!
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#24   Humbelina   16:40:54 | Dienstag, 29. November 2011
Luther war ein Betrüger, der seine Zeitgenossen geschickt und demagogisch aufgehetzt hat und dessen Ziel ein Maximum an Chaos, Leid und Vernichtung war. Um seine eigene persönliche Sicherheit zu gewährleisten erfand er eine Anti-Kloster, Anti-Mönchs-Theologie, die den reformierenden Landesherren ermöglichte, das in Jahrhunderten fleißigster, entsagungsvoller Arbeit aufgebaute Klostervermögen mit einem Federstrich zu enteignen.
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#23   Tchibo   16:37:12 | Dienstag, 29. November 2011
#22@ Völlig klar wie Kloßbrühe der Humbelina…!
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#22   Humbelina   16:31:10 | Dienstag, 29. November 2011
Luther war einer der schlimmsten Ketzer aller Zeiten. Das war seiner Zeit völlig klar. ER war zudem ein Verräter und Lügner.
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#21   kristall   16:20:46 | Dienstag, 29. November 2011
luther war tatsächlich ein erzketzer.
*
albert esel.
gell @
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#20   DerRabe   15:39:14 | Dienstag, 29. November 2011
die wahrheit wurde aufgehängt
auch hatte man sie tief gekränkt
und weil sie tot so sprach man listig
nun wird das leben wieder witzig.
dass totes wieder zum leben erblüht,
die ansicht hielt man für verfrüht.
man baute also auf den mord
und sah die lüge nur als sport.
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#19   Alberthesel †   15:17:07 | Dienstag, 29. November 2011
12 Tomás 14:00:35 | Dienstag, 29. November 2011
Ratzinger hat Erfurt besucht und dort den Erzketzer Luther geehrt und gelobt.
–---------------------------------------------------------------------------------------
Ist Luther wirklich ein „Erzketzter“?
\\
Immerhin gilt er den Reformierten doch als Semipapist!
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#18   Hare-Krishna   15:15:52 | Dienstag, 29. November 2011
Papst Benedikt wollte die Präambel als Voraussetzung.
Das ist ein bisschen anders, als de Darstellung, dass er die Brüderei will.
.
Warten wir noch ein Weilchen und der Papst wird sich eindeutiger positionieren.
.
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#17   DerRabe   14:55:12 | Dienstag, 29. November 2011
triebhaft ist der wunsch der welt,
leidenschaft so viel entstellt,
bis wir letztlich nichts mehr erkennen
und gegen mauern nur noch rennen.
wie fliegen um das neonlicht summen
und immerfort so voll drauf brummen,
bis sie erschöpft zu boden fliegen
und keinen atem dann mehr kriegen
– ist auch unser leben schnell
hier in dieser wohstandshöll,
voller sorgen , leid und tränen,
weil wir keinen echten trost mehr wähnen
auf den wir ja verzichten tun
das schlechte lässt uns halt nicht ruhn,
von dem wir uns viel guts versprechen
bis wir uns total erbrechen.
wie fliegen auf dem fliegenfänger
werden unsre gesichter länger.
mitten im reichtum voller schulden
man muss, sagt man, sich nur gedulden!
schuldige machen wir viele aus,
auch dem eigenen unrecht den garaus?
fingerzeige können richtig sein
doch ist man selber auch ein „schwein“
das schwein ist eigentlich ein liebes tier
der mensch macht weniger pläsier!
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#16   Minimax   14:39:02 | Dienstag, 29. November 2011
#8 weil ich das sage, und mein Wort gilt.
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#15   DerRabe   14:31:10 | Dienstag, 29. November 2011
der altliberale ist froh und lacht, weil ihm die erste maß gebracht…:-)
mogeln mit christus!?
mogeln für christus!?
mogeln für die seele!?
mogeln für die seelen!?
hineinmogeln in den himmel!?
mogeln für die gerechtigkeit!?
mogeln für die liebe!?
mogeln für den frieden!?
was noch alles??????
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#14   Tomás   14:19:38 | Dienstag, 29. November 2011
#13
Konventionen sind einzuhalten, wenn dadurch kein Ärgernis entsteht, weil der Glaube und die Rettung der Seelen weit über der Diplomatie stehen. Ratzinger war nicht verplichtet Angela Merkel, sondern Wulff zu treffen. Aber auch hier hätte er das Treffen absagen können, weil Wulff, unter anderen, für die Abtreibung und „wiederverheitatet“ ist. Und wenn es sich schon mit solchen Leuten treffen muß, sollte er dabei nicht freundlichen lächeln.
Auf keinem Fall war Ratzinger verpflichtet, nach Erfurt zu pilgern.
Dort stand er andächtig vor dem Grab des Erzketzers und behauptete, Luther, habe stets mit Gott gerungen. In Wirklichkeit hat Luther nicht nur mit Gott gerungen, sondern hat sich gegen Ihn und Seine Kirche aufgelehnt.
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#13   Goldengel   14:03:00 | Dienstag, 29. November 2011
Tomas,
Er hat ihn nicht gelobt – sondern kritisiert, dass Luther stets im Kampf mit Gott stehen würde. Das fasse ich nicht als Lob auf, sondern als Uneinigkeit im Geiste mit Gott seitens Luther.
Ein Lob sieht anders aus.
Ein Papst ist ein Oberhaupt eines Staates und hat sich mit anderen Menschen zu treffen, schon aus Gründen der staatlichen Diplomatie.
Ob ihm dies gefallen hat, kann man nicht wissen.
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#12   Tomás   14:00:35 | Dienstag, 29. November 2011
#11
Ratzinger hat Erfurt besucht und dort den Erzketzer Luther geehrt und gelobt.
Was das kein ökumenischer Kniefall vor seinen „getrennten Brüdern“.
War er nicht in einer Synagoge und hat die „älteren Brüder in seinem Glauben“ besucht. Ratzinger ist eben ein Familienmensch. Er schein sich bei seinen Brüdern sehr wohl zu fühlen. Ob die Dreipunktebrüder auch zu seiner Familie gehören?
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#11   monens   13:50:05 | Dienstag, 29. November 2011
Papst Benedikt XVI. erteilte während seines Deutschlandbesuches den sog. „Reformen“ auf dem Boden der Glaubens- und Kirchenfeindlichkeit eine deutliche Absage;
1. an die Protestanten;
– kein „Oekumenismus“ auf Grundlage selbstgemachter Religion
2. an „Wir sind Kirche“
– keine „Mehrheit“ gegen die Apostel und die Heiligen, gegen die hl. Kirche, möglich; nicht einmal die leiseste Erwähnung der „modernistischen Dauerbrenner“ wie „Lockerung des Zölibates“ und der ( ENDGÜLTIG ad acta gelegten ) sog. „Frauenordination“
3. an die sich der „Welt öffnen Wollenden“;
– nicht durch Sachzwänge und Ansprüche der Welt den Glauben verdunkeln lassen und so diesen gar „relativieren“ wollen;
eine Abfuhr an den weltzugewandten glaubensverdunstenden „Dialog“
www.razyboard.com/…07887-6113122-0.html
„Enttäuschte“ Gesichter bei den „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen; der Heilige Vater Papst Bendikt XVI. scheint den Spuren des hl. Papstes Pius X. zu folgen?!;
www.razyboard.com/…07887-5957242-0.html
über die unantastbare, kostbare Gabe des Zölibates für die hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
sog. „Frauenordination“ wird es in der hl. Kirche NIEMALS geben;
www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html
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#10   Vogel   13:25:17 | Dienstag, 29. November 2011
in knapp vier Jahren bin alt, dann bin ich eine Seniorin – ich kanns nicht fassen :-)
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#9   Goldengel   13:22:04 | Dienstag, 29. November 2011
Weil Sie den Liberalunsinn nicht mitmachen wollen.
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#8   Tomás   13:21:27 | Dienstag, 29. November 2011
#3
Warum bin ich nicht katholisch?
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#7   FreiherrvonderTrenck   13:20:27 | Dienstag, 29. November 2011
Wo bleibt die krezned-Unterhose?
:-!
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#6   bartel   13:17:01 | Dienstag, 29. November 2011
„Lockerung des Zölibats, Frauen im Priesteramt und das gemeinsame Abendmahl mit Protestanten…“
Na, wo das wohl im Evangelium zu finden ist? :-[
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#5   valen-tin   12:55:36 | Dienstag, 29. November 2011
@Ruptschik. DAs nennt man dann „sozialverträgliches Ableben“. Soylent Green lässt grüßen.
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#4   Ruptschik   12:38:08 | Dienstag, 29. November 2011
Inzwischen ist kreuz.net nicht nur, wie immer schon, das Kampfportal gegen die katholische Kirche, sondern, wie dieser Artikel zeigt, eine Hetzplattform gegen ältere Menschen. Ich bin gespannt, wann hier die ersten Vorschläge zur Endlösung der Altenfrage veröffentlicht werden.
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#3   Minimax   12:35:00 | Dienstag, 29. November 2011
#1 und #2 – was juckt’s Euch? Ihr seid doch nicht katholisch, Ihr Heiden!
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#2   Tomás   12:15:35 | Dienstag, 29. November 2011
#1
Die Reform-„Katholiken“, d.h. die Modernisten, könnten zur „EKD“ und zu den Alt-„Katholiken“ wechseln. Protestanten und Alt-„Katholiken“ könnten zur Konzilssekte wechseln. Die Grenzen zwischen häretischen Organisationen sind fließend.
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#1   Fundi   12:12:25 | Dienstag, 29. November 2011
Ich stimme vielen konservativen Katholiken zu: Reformkatholiken könnten zur EKD oder zur Altkatholischen Kirche wechseln.
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