Kinderverführung
Dicke Post
Sensation: Der Rechtsdienst der Schweizer Post hat es abgelehnt, obszöne Abbildungen zu transportieren, die für die angebliche Aufklärung von Vierjährigen bestimmt waren.
'Mamma.ch': Erziehungsdirektor Christoph Eymann ist der Dritte von rechts.
‘Mamma.ch’: Erziehungsdirektor Christoph Eymann ist der Dritte von rechts.
(kreuz.net) Die bereits für Schweizer Volksschulen geplante Kinderverführer-Sexualkunde stößt auf erbitterten Widerstand.

Das berichtete die Lebensschutzseite ‘mamma.ch’.

Eltern fordern Dispens

Selbst in dem gesellschaftlich dekadenten Kanton Basel-Stadt ist die Lokalregierung mit der Gegenwehr der einfachen Bürger konfrontiert.

Bereits im August haben dort viele Eltern für ihre Kinder eine Dispens von dem Kinderverführungs-Unterricht gefordert.

Die Schulleitung lehnte die Gesuche Ende September ab.

Kinderverführungs-Politiker verschleppen die Antwort

Darauf rekurrierten die Eltern beim Erziehungsdirektor. Sie verlangten als vorsorgliche Maßnahme eine sofortige Dispens von dem Sexualkundeunterricht für die Dauer des laufenden Verfahrens.

Weil der Erziehungsdirektor seine Antwort verschleppte, reichten die Eltern Anfang November eine Beschwerde ein.

Das Erziehungs-Departement informierte darauf die Eltern, daß die Kantonsregierung den Entscheid über das Rekursverfahren dem Gesamtregierungsrat anvertraut habe.

Die Vermutung liegt nahe, daß der wirtschaftsliberale Erziehungsdirektor Christoph Eymann die Verantwortung in dieser heißen Angelegenheit nicht mehr alleine tragen wollte.

Ein spektakulärer Erfolg

Die Erziehungsdirektion des Kantons Basel-Stadt gerät zunehmend ins Rotieren.

Gesamtschweizerisch sind in nur drei Monaten 91.816 Unterschriften für eine Petition „gegen eine Sexualisierung der Volksschule“ gesammelt worden.

Am 4. Oktober deponierte das Komitee die Petition bei der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz.

Auch die Konferenz der Erziehungsdirektoren spielt auf Zeit.

Sie hat eine „offizielle Antwort“ für Januar 2012 in Aussicht stellt.

Noch mehr Ungemach für die Kinderverführer

Nach Angaben von ‘mamma.ch’ gibt es im Umkreis des ‘Elternkomitees Basel-Stadt’ gegen die Sexualisierung von Kindergarten und Primarschule eine Gruppe von Nationalräten.

Diese planen die Lancierung einer eidgenössischen Volksinitiative zum Thema Sexualerziehung.

Sie sind bereits mit der Bildung des Initiativkomitees und der Ausarbeitung des Initiativtextes beschäftigt.

Die Post weigert sich

Das Portal ‘mamma.ch’ berichtet von einer spektakulären Begebenheit.

Mitte September sollte eine Petitionsbroschüre im Halbkanton Basel-Stadt ausgeliefert werden.

Sie enthielt als Beweismaterial Reproduktionen von Bilder, die in der geplanten Kinderverführungs-Aufklärung gegen Vierjährige im Kindergarten eingesetzt werden sollen.

Doch der Rechtsdienst der Schweizerischen Post untersagte die Auslieferung der Petitionsbroschüre in Basel-Stadt.

Eine der für Kindergärten bestimmten Abbildung wurde als „pornographisch“ und „anstößig“ eingestuft.
      
51 Lesermeinungen
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#57   Tomás   18:31:59 | Mittwoch, 30. November 2011
#36
Deswegen habe ich auch „Zwangsenteignung“ in Anführungszeichen gesezt.
#49
Weil das mittelalterliche Gottesbild katholisch war und das heutige modernistische häretisch ist.
Der Massenmord an ungeborenen Kindern ist stets zu verurteilen, auch durch Personen, die keine Kinder haben.
Was hat die „Lieblosigkeit“ mit dem Kindermord zu tun. Soll etwa die Verurteilung der Kindermorde ein Akt der Lieblosigkeit gegenüber den „armen“ Frauen, die abtreiben „mußten“ und „müssen“, sein?
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#56   MisterX   12:37:49 | Mittwoch, 30. November 2011
Ja, so sind sie die staatsgläubigen Schweizer Eltern: Sie bitten höflich um einen Dispens – anstatt die zwangsbeschulenden Kinderschänder der staatlichen Bürokratie klipp und klar in ihre Grenzen zu weisen und ihre rechtlich einwandfreie Position zu nutzen. So hat der Staatsglaube und der Rechtspositivismus selbst die Gehirne der noch Rechtschaffenen verweichlicht und ihre Herzen verhärtet. Da hat der Teufel ein leichtes Spiel.
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#55   Nachdenklicher   12:03:32 | Mittwoch, 30. November 2011
Rabe,
warum glauben Sie daß das Gottesbild eines mittelalterlichen päpstlichen Grossinquisitors Jesus näher käme als das, was wir Heutigen glauben ? Soviel zu Ihrem Gottesbild.
Ihr ewiges Geheule über Schwangerschaftsabbruch etc. ist doch völlig unglaubwürdig, solange Sie nicht darlegen, was Sie für lebende Kinder bereit sind zu tun.
Haben Sie Kinder, nein, natürlich nicht, sonst wären Sie nicht so lieblos fanatisch.
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#54   DerRabe   09:10:00 | Mittwoch, 30. November 2011
nachdenklicher,
eifer bezeichnen menschen wie sie als fanatismus
gerechte einwände nennen sie hass
warnung vor dem feuer nennen menschen wie sie ewig gestrig.
ihre eigenen widersprüche sehen sie nicht.
und zu alledem versuchen sie aus jesus christus einen menschen zu machen
der all ihre schande lächelnd und liebend durchwinkt und geht es dabei auch über leichen und den schlimmsten hochverrat am willen gottes.
sie nennen perverses liebe
liebevoll segnet jesus die abtreiberin
liebevoll segnet jesus schwerste untreue
liebevoll segnet jesus die verführung
sie haben sich einen verkommenen jesus zusammengebastelt, der die menschheit im stich lässt und darum ihr götze geworden ist.
was an ihren kommentaren noch das prädikat 2nachdenklicher“ verdient, das möchte ich mal wissen.
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#53   Ammerdeus †   09:08:25 | Mittwoch, 30. November 2011
al-Muschrik
#37 Schalom
„Zuverlässig hilft das leider nicht, das sieht man an solchem Abfall wie Ihnen.“
Damit haben Sie sich für eine Antwort disqualifiziert. Eigentlich schade. Aber mit Hassern möchte ich nichts zu tun haben. Bye.
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#52   Nachdenklicher   08:20:31 | Mittwoch, 30. November 2011
Man schaue sich diesen Thread nur genau an, wie unsere geifernden Frömmler ihre Lebesform als die einzig wahre und richtige darzustellen versuchen, nicht sehend, daß ihre buchstabenhörige Lieblosigkeit, ja Menschenfeindlichkeit, allen zentralen Aussagen Jesu widerspricht und auf nichtverblendete Mitmenschen abstossend oder bestenfalls hochgradig lächerlich wirkt.
Unser aller Mitleid sei mit ihnen, verbunden mit der Hoffnung, daß sie ihrer Gottesferne noch zu Lebzeiten gewahr werden …
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#51   Anael   00:28:46 | Mittwoch, 30. November 2011
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#50   DerRabe   00:06:25 | Mittwoch, 30. November 2011
ihr redet viel und handelt selten
und wenn ihr handelt muss man euch schelten
denn ohne glauben, kopf und herz
vergeht einem letztlich aller scherz
dass man nur betrübt auf euch schaut:
ihr hunde habt auf sand gebaut!
ihr bellt und geifert immerzu
und lasst die wahrheit nie in ruh
zerreißt sie mit genüßlichkeit
für den teufel macht ihr die herzen weit
der zum ersten liberal
und stets verhält sich wie ein aal
doch kurz nur währet eure zeit
dann seid zum richterspruch bereit.
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#49   Sycamore   23:50:40 | Dienstag, 29. November 2011
#38 ESEL
Immer so hilflos …
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#48   Anael   23:35:15 | Dienstag, 29. November 2011
Das Eltern (Neutrum) mag dann Arsfockerei, wenn es interreligiös, interkonfessionell und interkulturell niemals die eigene Brut betrifft. Ansonsten werden aus sehr toleranten Eltern (w/m) Hochgradfaschos, die jenen den leibhaftigen wünschen, der ihre kinder einem Arsfocker wie Berger www.regensburg-digital.de/…2011/11/Berger-2.jpg ausliefern
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#44   sct   20:11:34 | Dienstag, 29. November 2011
@37
Das sind doch klasse Erziehungsmethoden.Lieber sowas als Kuschel-Erziehung.Die lässt nämlich wahre Monster aufwachsen,die rumvögeln,kiffen und saufen!
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#43   Schalom †-1:07:08:28   19:20:10 | Dienstag, 29. November 2011
Frau al-Muschrik, Ihre geistreiche Antwort habe ich verstanden.
Gemäß dieser haben Sie o.O nichts verstanden.
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#42   al-Muschrik   19:10:19 | Dienstag, 29. November 2011
#37 Schalom
Zuverlässig hilft das leider nicht, das sieht man an solchem Abfall wie Ihnen.
_
Wir verstehen Sie ja, dementia senilis und Marasmus allgemein, fordern ihren Tribut. Aber wollen Sie sich nicht, statt uns weiter mit Ihren Logorrhöen zu belästigen, lieber in Ihren Metaboliten (soliden, liquiden und gasiformen) marinieren oder sich idealiter durch die Ihnen schon vorgeschlagene Eigenurinbehandlung, die submersio finalis, gleichsam eine kleine Lebensunterbrechung also, selbst verwirklichen, d.h. ins gutgeheizte Reich der getrennten Engel spedieren?
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#41   Alberthesel †   19:06:36 | Dienstag, 29. November 2011
22 monens 17:54:35 | Dienstag, 29. November 2011
Die „Gerichtsurteile“ der mehrheitlich in freimaurerischer Logenzungenmanier urteilenden EU Marionetten
–-------------------------------------------------------------------------------------
Könnten Sie das bitte einmal näher erklären?
\\
Ich verstehe das nicht!
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#40   Schalom †-1:07:08:28   18:55:41 | Dienstag, 29. November 2011
Bei der bewährten Kindererziehung wahrer Katholiken haben sich die Zuchtrute, die Ohrfeige, der Teufel, die Hölle, der strafende liebe Gott, der Karzer und der Essensentzug immer recht erfolgreich gezeigt. –
Da kamen brave brauchbare Menschen heraus. –
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#39   Cybuzar   18:46:27 | Dienstag, 29. November 2011
Das ist jetzt schon möglich, allerdings nur über Sorgerechtsentzug. Dafür ist eine Zwangsadoption gar nicht notwendig.
(Eine „Enteignung“ ist es nicht – Eltern haben keine Eigentumsrechte am Kind.)
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#38   Tomás   18:43:07 | Dienstag, 29. November 2011
#33
Noch!
Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß in der naher Zukunft, die Kindern von Eltern, die sich weigern, aus religiöse Grunden, diese in die Schule zu schicken, vom Staat „zwangsenteignet“ werden.
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#37   DerRabe   18:40:26 | Dienstag, 29. November 2011
warnend sagt die bibel: wehe dem der das schlechte gut und das gute schlecht nennt! hier sind soviele diener des schlechten am werk, die weder vor kinderschändung im deckmantel der aufklärung, noch vor abtreibung, noch vor freigabe der drogen usw. zurückschrecken.
sie nennen schuld nicht schuld, sie warnen nicht, sie komplimentieren sich selbst und möglichst viele menschen in tiefste abgründe hinein aus denen es kein entrinnen meghzr gibt. und sie sagen: wenn erstmal der katholische glaube ganz zerstört ist dann schlägt unsere stunde des triumphes. diese narren sehen nicht was sich in der welt abspielt und werden sich für die beseitigung des glaubens in zukunft vor imamen verneigen müssen. denn die macht werden sie nicht behalten, die geht in hände über die mit ihnen nicht sanft verfahren werden, jedenfalls ist das anzunehmen.
jesus christus hat deutlich gesagt, dass er nicht gekommen sei den menschen ein joch aufzuhängen wie es die weltlichen tun. dennoch sagen diese dummen menschen dem befreier aus der sklaverei den kampf an und fordern im deckmantel des fortschritts und der menschlichkeit schlimmste sklaventreiber der triebe.
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#36   Cybuzar   18:34:51 | Dienstag, 29. November 2011
#30: Zwangsadoptionen sind sogar *generell* unzulässig. Die stärkste zulässige Maßnahme bei Kindeswohlgefährdung ist der Sorgerechtsentzug, der aber das Angehörigenverhältnis unberührt lässt – so ist das heute auch gesetzlich geregelt.
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#35   DerRabe   18:34:34 | Dienstag, 29. November 2011
erkennt wie menschlich das katholische ist!
erkennt wie unmenschlich die menschlichkeit des zeitgeistes ist!
der katholische glaube fordert den menschen zur selbsterkenntnis auf, dass er ein sünder ist. der kath. glaube fordert den menschen nicht dazu auf seine sünden in die welt zu schreien, sondern seine sünden in der heiligen beichte zu bekennen, durch den priester lossprechung zu bekommen, buße zu tun und ein besseres leben zu beginnen. der zeitgeist hingegen fordert den menschen auf seine schuld zu verharmlosen, zu parfümieren und das gute direkt oder indirekt zu verfolgen.
es geht dem katholischen glauben keineswegs darum menschen mit worten abzufüllen. der mensch soll zu einer sehnsucht nach gott gebracht werden und verbindung mit aufnehmen, persönliche verbindung die bis in die ewigkeit reichen soll. der mensch soll wissen, dass menschen inerhalb und außerhalb der kirche zum schlechten neigen, sich aber dennoch dem guten zuwenden sollen, weil es ohne christus keine erlösung vom übel gibt. also darf sich auch der schlimmste sünder an gott wenden, wenn er seine schuld erkennt und gott um die gnade der vergebung bittet. an billige gnade darf kein gläubiger auch nur im traume denken!
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#34   Sefirot   18:31:59 | Dienstag, 29. November 2011
#28@ Nun wenn Sie möchten, können
Sie doch ein Wunder daraus häkeln…!
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#33   Tomás   18:23:52 | Dienstag, 29. November 2011
#15
Eltern haben das Recht, ihre Kinder nach dem einzigen wahren Glauben zu erziehen. Die Erziehung der Kinder durch Akatholiken muß vom Staat geduldet werden. „Zwangsadoptionen“ (wie in der ehemaligen „DDR“), um zu verhindern, daß die Eltern die Kindern in einem falschen „Glauben“ zu erziehen, sind nicht zulässig.
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#32   defendor   18:19:46 | Dienstag, 29. November 2011
Enzyklika „HUMANAE VITAE“ von Papst Paul VI…
Appell an die Förderung der KEUSCHHEIT:

Schaffung einer für die KEUSCHHEIT gedeihlichen Atmosphäre
22.
Bei dieser Gelegenheit wollen Wir die Erzieher und alle, die für das Gemeinwohl der menschlichen Gesellschaft verantwortlich sind, an die Notwendigkeit erinnern, ein Klima zu schaffen, das geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt.
So überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit durch Wahrung der sittlichen Ordnung.
Alle, denen der Fortschritt der menschlichen Kultur und der Schutz der wesentlichen Güter der Seele am Herzen liegt, müssen einstimmig VERURTEILEN,
was bei den modernen Massenmedien dazu beiträgt, die Sinne aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, ebenso jede Form von Pornographie in Schrift, Wort und Darstellung.
Man soll doch NICHT VERSUCHEN, solche ENTARTUNG mit Berufung auf Kunst und Wissenschaft zu rechtfertigen oder mit dem Hinweis auf die Freiheit, die vielleicht in diesem Bereich die staatlichen Stellen gewähren.
Appell an die staatlichen Behörden
23.
Daher richten Wir das Wort an die Regierungen, denen vor allem die Verantwortung für den Schutz des Gemeinwohls obliegt und die soviel zur Wahrung der guten Sitten beitragen können:
DULDET NIEMALS, DASS DIE GUTEN SITTEN EURER VÖLKER UNTERGRABEN WERDEN;
VERHINDERT unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates, PRAKTIKEN EINDRINGEN, die
ZUM NATÜRLICHEN UND GÖTTLICHEN GESETZ IM WIDERSPRUCH STEHEN.
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#31   Jolanda   18:15:42 | Dienstag, 29. November 2011
z.B. #27 Sefirot
Ist es nicht sonderbar, wenn man in allen Threads hier nachschaut, Atheisten, Antikatholiken, Sektierer, Protestanten, Homosexuelle und deren Verteidiger schreiben zumeist nur inhlatlich leere Kommentare, Nonsense, Blödeleien oder Sauereien rund um die Uhr. Diese armseligen Gestalten haben nichts anderes zu tun als Stunden und Tage hier zu vertrödeln, auf Seiten, die sie doch eigentlich zutiefst verachten.
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#30   Sefirot   18:10:12 | Dienstag, 29. November 2011
Der Rabe ist ein schwarzer Vogel,
er hat zwei Beine und beide sind
gleich lang, besonders das rechte… /;! /;! :-# :-!
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#29   Goldengel   18:09:59 | Dienstag, 29. November 2011
Stefan,
Mit vier Jahren geht ein Kind mal mit in die Kirche und findet die Atmosphäre dort sehr feierlich. Sie haben recht, wenn man Vierjährige nicht mit einer Religion füllen sollte, die es noch nicht verstehen.
.
Es geht ja im Laufe einer christlichen Familie ja um eine Wertevermittlung – eben um ein gewisses Maß an Christlichkeit. Einem Kind sollten Werte und auch Regeln übermittelt werden, damit es gesund heranwachsen kann. Die antiautoritäre Erziehung – dass ein Kind alles machen kann, was es möchte – ist nicht sinnvoll, da das Kind auch durch zu viel Freiheit überfordert wird.
Eine christliche Erziehung schränkt das Kind nicht ein, sondern es gibt dem Kind Halt und Sicherheit durch verantwortungsvolle Eltern.
Ich muss sagen, dass ich ein Kind von vier Jahren auch nicht mit dem Alten oder Neuen Testament füllen würde, sondern dass das Kind sich mal selbst vortasten soll und wenn das Kind so weit ist, wird es Fragen stellen – die man beantworten sollte. Denn auch für die Religion braucht ein Kind seine Zeit.
Mit vier Jahren ist auch das zu früh meiner Ansicht nach und ich kenne keine katholische Eltern, welche ihre Kinder mit vier Jahren mit Katholizismus vollpumpen würden. Auch soll man ein Kind nicht zu einer Beichte schleppen – denn ein Kind im Vorschulalter oder auch in der Grundschule hat keine Schuld – man soll Kindern keine Schuld einreden.
Die Gewissensbildung ergibt sich auch erst mit der Zeit – es hängt vom Begreifen einer Sache ab und nicht durch dumme Strafe…
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#28   DerRabe   18:05:00 | Dienstag, 29. November 2011
schalom,
ein extrem unterbelichteter mensch wie sie meint die menschen darüber aufklären zu müssen, dass aufklärung sich auf f… und gynäkologische details zu reduzieren hat und dass jeder, der den begriff der aufklärung mit herz und verstand zur sprache bringt also auch an herzensbildung denkt, die ermunterung den menschen nicht als bloße ware in der warengesellschaft zu degradieren, gleich abgestempelt wird als prüde und ewig gestrig, fals er nicht sogar noch die faschismuskeule zu spüren kriegt. wer wirklich aufklären will der spricht auch von der unsterblichen seele des menschen, die triebhaft eingestellte menschen so gerne vergessen und im stich lassen, der spricht davon, dass liebe auf reinheit angewiesen ist und die begegnung mit der liebe nicht dauerhaft im sumpf der untreue und rücksichtslosigkeit stattfinden kann. wirkliche aufklärung spricht von der familie und der notwendigkeit der treue, um die familie zu erhalten und den kindern der familie sicherheit zu geben. wirkliche aufklärung sagt wie es hinter den kulissen der untreue ausschaut, die die 68er als „sexuelle befreiung“ feierten, so als als ob ihre bindungsunfähigkeit ein glückliches leben nach sich zieht. ihr seid eine verfluchte brut, die mit frechen gesichtern locker darüber hinwegschaut wenn sogenannte 68er experten den sex erwachsener mit kindern legalisiert sehen wollen, wenn es in sogenannter einvernehmlichkeit geschieht. ihr schaut lächelnd zu bei millionenfachen abtreibungen und habt kein wort dageg
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#27   Jolanda   18:03:18 | Dienstag, 29. November 2011
„Lebenspraktische Erziehung“, Formel, Bildungsplan und Ziel, seit etwa 40 Jahren, besonders in Sonderschulen und Behinderteneinrichtungen. Eigentlich sollte es darum gehen, selbstständiges Leben, Einkaufen, Kochen, Haushaltsführung, Putzen Körperpflege, ggf. einfaches Rechnen, Schreiben usw. zu lehren. Aber es gab immerwieder „moderne“ Kräfte die unter diesem Motto „Lebenspraktische Erziehung“ Kinder und Behinderte sexuell praktisch, d.h. handgreiflich anleiten, also sexuell mißbrauchen wollten.
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#25   Goldengel   17:57:21 | Dienstag, 29. November 2011
Wer ein Kind in seiner Familie von vier Jahren hat, weiß, dass man einem Kind in diesem Alter nichts über den Geschlechtsverkehr erzählen muss – denn diese begreifen es ja noch gar nicht.
Es gibt also gar keine logische oder erzieherische Methode dieses Thema einem Vierjährigen klar zu machen. Zumal es völlig nutzlos ist, da es in diesem Alter gar keinen Bezug zu diesem Thema hat und somit mit diesem Thama gar nichts anfangen kann.
Ein Kind ist und bleibt ein Kind.
Und in diesem Sinne gehört die kindliche Psyche geschützt.
.
Es führt nicht zu einer puritanischen Erziehung, wenn ein Vierjähriger nicht mit diesem Thema konfrontiert wird.
Heute hat die Gesellschaft die Meinung, dass Kinder, egal welchen Alters unbedingt mit Sexualthemen sich auseinandersetzen müsste, damit das Kind ja nicht verklemmt wird.
Doch das richtige Alter ist und bleibt die Teenagerzeit ca. mit 13 Jahren – obwohl auch dieses Alter variert, denn nicht alle Kinder haben im gleichen Alter die gleichen Interessen – das gilt für Schulfächer genauso, wie für sexuelle Themen.
Kinder sind nicht alle gleich – jedes Kind entwickelt sich individuell.
Eines der größten Fehler des Schulsystems ist es, zu meinen alle Kinder wären gleich – dadurch kommt es oft zu Lerndefiziten und auch zu Lernstörungen.
Jedes Kind ist anders – doch für Vierjährige ist eine Sexualerziehung eindeutig zu früh – das gilt für alle Kinder dieses Alters.
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#23   monens   17:54:35 | Dienstag, 29. November 2011
Die „Gerichtsurteile“ der mehrheitlich in freimaurerischer Logenzungenmanier urteilenden EU Marionetten haben treugläubige röm. Katholiken nicht zu interessieren; schon einmal hat jenes Marionettentheater versucht, das christlich geprägte Europa zu torpedieren; man erinnere sich an das sog. „Kruzifixurteil“ gegen Italien, welches nach massiven Protesten wieder kleinlaut zurückgenommen werden musste;
www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
dasselbe gilt für den Wisch bez. „Sexualkundeunterricht“; diejenigen Eltern, denen noch das SEELENwohl ihrer Kinder am Herzen liegt, werden diesen Wisch als das einordnen, was er ist; Schall und Rauch; nicht menschliche Selbstherrlichkeit gibt die Regeln des Lebens vor sondern der KÖNIG DER KÖNIGE, die Wahrheit Jesus Christus;
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
ER ist unveränderlich, SEINE Gebote sind unveränderlich; die Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi ist unveränderlich;
Enzyklika „Humanae Vitae“; an die staatlichen Behörden;
+
„Duldet niemals, daß die guten Sitten eurer Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß durch Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die zum natürlichen und göttlichen Gesetz im Widerspruch stehen“
+
www.razyboard.com/…07698-5821666-0.html
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#22   Jolanda   17:52:58 | Dienstag, 29. November 2011
Mein Kommentar #8 Jolanda
Mit diesem Bericht beschreibe ich die jahrzehntelangen ständigen Versuche der sexsüchtigen Hedonisten unter dem Deckmantel der „Lebenspraktischen Erziehung“, „Aufklärung“ und „Lebensqualität/-freude“ für Kinder und Behinderte ihre perverse Ideologie zu verankern. Tatsächlich ist es sexueller Kindesmißbrauch und Mißbrauch von Schutzbefohlenen.
Erst vor kurzem wurde bekannt, daß Behinderte am häufigsten sexuell mißbraucht werden, daheim und in entsprechenden Einrichtungen.
www1.wdr.de/…a/missbrauch134.html
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#21   Schalom †-1:07:08:28   17:51:37 | Dienstag, 29. November 2011
Klapperstorch, Christkind, Osterhase, Goldengel
*
Die Grundlagen einer wahrhaften Gesellschaft für das brave Kind
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#20   Cybuzar   17:48:47 | Dienstag, 29. November 2011
@ Goldengel: in diesem Punkt haben Sie allerdings recht.
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#19   Goldengel   17:47:29 | Dienstag, 29. November 2011
Was viele User hier nicht begreifen ist, dass Kinder mit vier Jahren noch nicht reif sind für so eine Sache.
Die kindliche Psyche wird durch so eine zu frühe Beschäftigung mit diesem Thema überfordert.
Kinder wenden sich mit Ekel davon ab.
Jedes Thema hat seine Zeit für ein Kind.
Mit vier Jahren hat ein Kind noch Kind sein zu dürfen.
Auch ist es egal, ob ein Kind mit vier Jahren noch an den Klapperstorch glaubt, denn ein KIND ist und bleibt ein KIND. Dass das einigen Usern hier nicht einleuchtet, ist bedenklich.
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#18   Schalom †-1:07:08:28   17:42:53 | Dienstag, 29. November 2011
Der Klapperstorch genügt …
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#17   Sefirot   17:40:08 | Dienstag, 29. November 2011
#16@…deshalb sollten sie frühzeitig zum Widerspruch angeregt werden…, nicht alles hin- und anzunehmen!
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#16   Stefan Pilgram †   17:37:19 | Dienstag, 29. November 2011
Kinder haben ein Recht auf Schutz vor religiösen Spinnern – und seien es die eigenen verführten Eltern!
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#15   Cybuzar   17:36:42 | Dienstag, 29. November 2011
@ Tomás: das Problem ist, dass die „Handlung als solche“ seit 1973 nicht mehr definiert ist – und Undefiniertes lässt sich nicht zählen. Es gibt auch keine Statistiken, da erlaubtes Handeln in Strafregistern nicht auftaucht. Insofern kann Ihre Frage auch in diesem Sinne nicht beantwortet werden.
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#14   Sefirot   17:34:57 | Dienstag, 29. November 2011
#7@ …wobei des monens Seelenverderberei ohne besondere Berücksichtigung zur Seelenverderberei zu zählen ist… Das ist sie im puren, jungfräulich reinen Zustand…!
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#13   Tomás   17:32:49 | Dienstag, 29. November 2011
#4
Hier geht es nicht um die Strafbarkeit, sondern um die Handlung als solche.
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#12   Nachdenklicher   17:30:38 | Dienstag, 29. November 2011
Dabei hat erst im September der Europäische Gerichsthof festgestellt, daß „Mit dem Schulbesuch verbundene Spannungen zwischen religiösen Überzeugung und damit in Widerspruch stehenden Traditionen „grundsätzlich zumutbar seien. Die Menschenrechtskonvention gewähre keinen Schutz vor der Konfrontation mit Meinungen, die der eigenen Überzeugung widersprechen. Zudem habe es den Eltern freigestanden, ihre Kinder zu Hause nach ihren eigenen religiösen Überzeugungen zu erziehen.
Der Sexualkundeunterricht habe auf eine neutrale Wissensvermittlung zu den Themen Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Geburt nach aktuellen wissenschaftlichen und schulischen Standards abgezielt. Einem solchen Unterricht dürften Schüler nicht wegen religiöser Bedenken fernbleiben.“
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#10   Sefirot   17:29:13 | Dienstag, 29. November 2011
#6 … das ist anzunehmen, es zu versprechen ist vielleicht nicht geeignet. Aber was machen denn die kleinen und großen Teufelchen wenn kein Schreckensspielzeug mehr haben und Rosenkranz nicht beten wollen. Die sind doch darauf fixiert, in jeder Westentasche einen Schrecken zu haben… und Alle zusammen ergeben dann den grauenhaften Schreckschraubenhaufen… :-] :-]
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#9   Schalom †-1:07:08:28   17:29:01 | Dienstag, 29. November 2011
Und und was sollen wir damit anfangen, liebe Empörte?
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#8   Jolanda   17:27:15 | Dienstag, 29. November 2011
Schon Mitte der 1970er Jahre kamen nach Deutschland von irgendwelchen Drecksschreiberlingen/-pädagogen aus Schweden Pamphlete, geistig Behinderten Kindern handgreiflich zu zeigen, wie Masturbation und Kopulation funktionieren. Ich wurde von zwei Arbeitskolleginnen(ein miteinander verbandeltes lesbisch-bisexuelles Pärchen, damals etwa 30 und 50 Jahre alt, die ältere geschieden mit Kindern) angesprochen und lehnte es vehement ab. O.g. Mißbrauch setzte sich – Gott sei Dank! – nicht durch. Dies zum Mangel an Distanzlosigkeit gewisser pädophiler, homosexueller Pädagogen und Psychologen. Man versuchte auch ganz normale Erzieher zu solchen perversen Sauereien zu verführen, idem man den Mißbrauch andiente als neueste wissenschaftliche aufklärerische Erkenntnisse. Wer sich weigerte wurde als unmodern und kinder- bzw. behindertenfeindlich hingestellt, der Kinder und Behinderte benachteiligen, dumm halten, um ihr Lebensglück betrügen wolle.
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#7   monens   17:27:07 | Dienstag, 29. November 2011
Welch eine peinliche „Panne“ innerhalb der freigeistigen Gesinnungsseilschaften in der Schweiz; da wird „ganz human“ für die Seelenverderberei bereits 4-Jähriger geworben und die Schweizerische Post spielt dabei ( wohl eher ungewollt !) die „Spielverderbererin“, indem sie die Petitionsbroschüre der Voklsinitiative „gegen die Sexualisierung der Volksschule“ mit der Begründung ablehnt, in dieser seien pornographische und anstössige Abbildungen zu sehen; welch eine Ohrfeige für die im wahrheitsfeindlichen liberalen Sumpf steckende freigeistige Allianz, die es sich doch so schön einfach vorgestellt hat, mit dem Dreipunkteplan;
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
aber Halt; wo bleibt das beherzte Bekenntnis zur Lehre der hl. Kirche der, wenn es um Hofierung der innerkirchlichen Querulanten/innen geht, sonst so wortreichen „schweizerischen Bischofskonferenz“; nichts zu sehen und zu hören!?; offenbar scheint die Weichspülung des wahren Glaubens durch die „Erklärungen“ von Königstein ( BRD ) und Mariatrost ( Oesterreich ) auch genügend gewesen sein, um die schweizerischen hw Bischöfe diesbezüglich zum „Schweigen“ zu veranlassen;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
das „Genderismus“verbrechen nimmt indes diese „Einladung“ gerne an;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
doch die Post spielt nicht mit!
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#6   Stefan Pilgram †   17:20:12 | Dienstag, 29. November 2011
Der religiöse Schrecken hat erst dann ein Ende,
wenn das Ende ohne Schrecken ist.
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#5   Schalom †-1:07:08:28   17:17:41 | Dienstag, 29. November 2011
Wir sollten die Aufklärung der Kinder ab 14 den bewährten wahren Katholiken überlassen. Die machen dann alles richtig. Vorher braucht es doch keinerlei sündhafte Aufklärung der Kirchenfeinde. Am besten besorgen die Einweihung in das eheliche Geheimnis gültig geweihte Priester nach dem Alten Ritus.- :-)
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#4   Cybuzar   17:12:55 | Dienstag, 29. November 2011
@ Tomás: keine einzige! Der Tatbestand existiert schon seit 1973 nicht mehr.
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#3   DerRabe   17:10:37 | Dienstag, 29. November 2011
stefan pilgram
hören sie auf so einen verkommenen dreck zu reden. sie spielen stets das eine gegen das andere aus und haben also das wohl der kinder nicht im auge.
katholische priester stehen nicht für verführung von kindern. die überwältigende mehrheit der priester verhält sich kindern gegenüber nicht schänderisch. das ist einem teufel wie ihnen aber egal. hauptsache schwere anschuldigungen, um die kirche zu treffen und die schutzlosigkeit der kinder zu erreichen. denn ein unmensch wie sie hat nichts gegen perverse, wenn sie sich unter dem deckmantel völlig falsch verstandener aufklärung an kinder heranmachen.
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#2   Tomás   17:09:01 | Dienstag, 29. November 2011
#1
Wie viele Verführung von Minderjährigen gab es in den letzte 10 Jahren in Deutschland und wie viele katholische Priester waren an diesen Sünden beteiligt?
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#1   Stefan Pilgram †   17:04:34 | Dienstag, 29. November 2011
Besser, wir überlassen die Verführung von Minderjährigen den katholischen Priestern – freilich auch die sexuelle!
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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