Mißbrauchs-Hoax
Belgien: Die Infam-Razzia gegen die Bischöfe war illegal
Das war von Anfang an sonnenklar. Doch jetzt müssen die kriminellen Staatsanwälte, die für den Überfall verantwortlich sind, abgestraft werden.
Wer wird für den Überfall auf die belgischen Bischöfe bestraft?
Wer wird für den Überfall auf die belgischen Bischöfe bestraft?
© Kenski1970, Flickr, CC
(kreuz.net) Der feige Überfall der belgischen Staatsanwaltschaft auf das erzbischöfliche Ordinariat in Mecheln im Juni 2010 war illegal.

Zu diesem Schluß kam ein Gericht in Brüssel heute.

Wer trägt die Verantwortung?

Am 24. Juni 2010 waren die belgischen Bischöfe in Brüssel zu ihrer monatlichen Zusammenkunft versammelt.

Plötzlich drangen kriminelle Vertreter der Staatsanwaltschaft unter dem Schutz bewaffneter Polizeikräfte in das Gebäude ein.

Die anwesenden Bischöfe wurden stundenlang festgehalten und wie Verbrecher verhört.

Die Polizeikräfte beraubten sie aller Unterlagen, Computer, tragbarer Telephone und Akten.

Ferner wurden die Gräber zweier Kardinäle in der Kathedrale von Mecheln geschändet.

Nach dem Urteil des Gerichts müssen alle beschlagnahmten – aber für die Polizei sowieso wertlosen – Unterlagen zurückgegeben werden.

Sie dürfen von der Justiz nicht verwendet werden.

Die kriminelle Staatsanwaltschaft muß büßen

Fernand Keulenaar – Anwalt des Erzbistums Brüssel – erklärte vor dem Fernsehsender ‘VRT’, mit dem Urteil zufrieden zu sein.

Hausdurchsuchungen seien zwar legitim. Sie müßten aber gemäß den Gesetzen durchgeführt werden.

Irgendeine Mißbrauchs-Anwältin verurteilte das gerechte Gerichtsurteil.

Eine angebliche Aufklärung sei erschwert worden – klopfte die Anwältin auswendiggelernte Sprüche ohne Bezug zur Realität.

In Wahrheit hat der Überfall auf das erzbischöfliche Ordinariat die Untersuchung angeblicher Mißbrauchs-Fälle stark erschwert.

Im Gefolge der Razzia wurde nämlich die bischöfliche Mißbrauchs-Kommission in Löwen praktisch handlungsunfähig.

Ihr Präsident, der renommierte Kinderpsychiater Peter Adriaenssens, trat deshalb zurück.
      
51 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#52   Tomás   12:23:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#50
Im Gegensatz zu Paul VI. Bei einer Audienz hat der „Papst“ einen deutschen Pilger, ein Vertriebener aus Schlesien, gefragt, woher er stamme. Der Pilger sagte aus Breslau. Daraufhin macht Paul VI. ein bitterböses Gesicht und wandt sich von ihm ab. Der verblüffte Pilger fragte nach der Ursache der Verärgerung von Montini und bekam als Antwort: „Sie hätten selbstverständlich Wroclaw sagen müssen.“
Redaktion benachrichtigen
#51   Humbelina   08:55:16 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Völlig richtig, Tomas. Allerdings hat diese Phänomen seit der „Wende“ doch erfreulich nachgelassen, zumal die meisten Polen, wenn sie sich der deutschen Sprache bedienen, auch von Breslau, Stettin, Danzig, Oppeln etc. reden.
Redaktion benachrichtigen
#50   Tomás   08:51:36 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Laut Regel 101 des Duden werden eingedeutschte fremde geographische Bezeichnung und Ortsnamen in der deutschen Form geschrieben. Diese Regel dürfte besonders für Namen von Orten, die jahrhunderlang zu Deutschland gehörten, gelten. Z.B. Breslau oder Königsberg. Dieser Eifer vieler Deutsche die ehemals deutsche Ostgebiete zu polonisieren bzw. russifisieren ist typisch für den deutschen Selbsthaß, was ein Produkt der „Reeducation“, d.h. der antideutschen Gehirnwäsche durch die Allierten, ist.
Redaktion benachrichtigen
#49   Alberthesel †   22:29:39 | Mittwoch, 30. November 2011
24 sacerdos helveticus 00:08:26 | Mittwoch, 30. November 2011
Warum sollen in einem deutschsprachigen Artikel nicht die deutschen Formen von Ortsnamen verwendet werden, die ja nicht von kreuz.net erfunden wurden, sondern seit langem bestehen?
Ausserdem ist Belgien ja ein Land, in dem offiziell drei Sprachen gesprochen werden: Französisch, Flämisch und Deutsch!
–---------------------------------------------------------------------------------------
„Flämisch“ ist keine offzielle Landesprache in Belgien!
\\
In Schulen und Behörden ist das Algemeen Beschaafd Nederlands seit gut schon 40 Jahren geboten.
Redaktion benachrichtigen
#48   Lycobates   15:01:14 | Mittwoch, 30. November 2011
#46 Regina
Der cisalpinische Name für die Hauptstadt Württembergs.
Redaktion benachrichtigen
#47   Regina 1961   14:33:18 | Mittwoch, 30. November 2011
@Lycobates: Stoccarda? Klären Sie mich bitte auf! :-)
Regina
Redaktion benachrichtigen
#46   monens   14:27:03 | Mittwoch, 30. November 2011
Nach dem vielerorts in den Sandmanövrieren der röm. kath. Identität folgte der „Generalverdacht“!?; der wahre Glaube ist am Versanden; die Lehre über den wahren Glauben ist durch eine „weltoffene“ Wischiwaschi-Katechese in den Sand gesetzt worden; ein nachkonziliäres, auf Ungehorsam fussendes Scheibenschiessen auf die hl. Tradition hat dafür gesorgt, dass die Vermittlung des wahren Glaubens „auf den Kopf gestellt“ wurde; die so orientierungslos gewordenen hw Priester; anschaulich zu sehen auch an dem nur noch als Farce zu bezeichnenden sog. „Religionsunterricht“;
+
„Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor!
Wie gerne würde ich nur EINMAL einen Unterricht haben, in dem etwas gelehrt und erklärt wird, in dem uns Gott näher gebracht wird! Ich würde dafür auch eine Woche fasten.“
+
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
zu „Zielscheiben“ der freigeistigen Jagd freigegeben; die Ratlosigkeit der hw Priester nimmt zu;
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
eindrücklich geschildert in acht Beiträgen von Hw Sieberer;
www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html
Redaktion benachrichtigen
#45   Lycobates   13:02:29 | Mittwoch, 30. November 2011
#43 Tomás:
ja, den „Grünen“ ist vieles zuzutrauen!
Le ridicule ne tue pas! Schade eigentlich.
.
.
Ergänzend zu #42:
.
Zu Dantes „Bruggia“, das ich im Gedächtnis hatte, habe ich mir meinen alten Scartazzini-Vandelli hervorgeholt.
Dort steht am Anfang von Inferno canto XV: quali Fiamminghi tra Guizzante e Bruggia … fanno lo schermo perché ‘l mar si fuggia …
„Bruggia“ vielleicht des Reimes wegen.
„Guizzante“ ist hier Ortsname: „Witzand“ (weisser Sand), frz. „Wissant“ (heute im Pas-de-Calais).
Redaktion benachrichtigen
#44   Tomás   12:46:36 | Mittwoch, 30. November 2011
#42
Lycobates
Danke für den Beitrag! Sachlich und fundiert. Wie immer.
Den „Grünen“ ist zuzutrauen, die Hauptstadt Polens als „Warszawa“ zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Lycobates   12:40:32 | Mittwoch, 30. November 2011
#1 Regina
„Mecheln“ und „Löwen“ sind in deutschem Kontext korrekte, geläufige Bezeichnungen für beide Brabanter Städte. Oder sagen Sie auch „Brussel“ bzw. „Bruxelles“, „Liége“ (bzw. neuerdings auch „Liège“), oder „Brugge“, wenn Sie von Brüssel, Lüttich oder Brügge reden wollen?
Die Spanier sagen Malinas, Lovaina, Bruselas, Lieja und Brujas. Die Italiener sagen soviel ich weiß Liegi und Lovanio, verwenden aber sonst die französischen Bezeichnungen Bruxelles, Malines, Bruges. Obwohl es bei Dante ein „Bruggia“ gibt. Schade, das klingt viel schöner.
Wissen Sie übrigens, wo „Stoccarda“ liegt?
.
# 33 Sagen Sie auch „Warszawa“ und „Kraków“ wenn Sie auf Deutsch von der Hauptstadt Masowiens und der Jagiellonenstadt reden? Wissen Sie auch, wie man den Namen Breslaus auf Polnisch richtig schreibt (mit przekreślone ł) und ausspricht? Oder sind Ihre diesbezüglichen Kenntnisse, wie Ihre historischen, eher rudimentär?
Übrigens nennen auch die Polen das 1945 ihnen mit der Metropole Breslau zugefallene Gebiet „Schlesien“: Śląsk. Andere (kleinere) Teile Schlesiens werden heute von Sachsen, Brandenburg und Mähren verwaltet.
Redaktion benachrichtigen
#42   MisterX   12:24:31 | Mittwoch, 30. November 2011
Die Staatsgewalt schreitet immer konsequent ein, wenn es darum geht Aufklärung in den eigenen Reihen zu verhindern und perverse Politkriminelle zu schützen. Um das Vertrauen der staatsgläubigen Menschenaffen und Demokratentrottel wieder zu gewinnen, kann man nachher leicht alles zugeben – es ändert ja nichts mehr. Dann ist der „Rechtsstaat““ „gewahrt“ und alle sind wieder glücklich und zufrieden.
Redaktion benachrichtigen
#41   Regina 1961   12:16:55 | Mittwoch, 30. November 2011
@Humbelina: Was gewisse Dinge angeht, sollten sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Und was Flämisch und Bildung angeht schon gar nicht. Das fällt nämlich auf Sie zurück. Was übrigens auch für einige ander ForistInne gilt.
@Jürgen: O.K. Dann machen wir aus Brüssel noch Bruxelles usw. und so fort…
Brussels fehlt auch noch. Können Sie auch Chinesich? Der ganze Artikel ist doch so was von flüssig: Überflüssig.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#40   Humbelina   11:49:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Breslau hat noch nie zu Polen gehört, es lag stets in Schlesien. Schlesien ist durch Kaiser Karl IV. ins Königreich Böhmen und damit ins Deutsche Reich inkorporiert worden. O:) O:) O:)
Redaktion benachrichtigen
#39   DerRabe   11:30:37 | Mittwoch, 30. November 2011
lasst uns stets das deutsche hassen
und uns immer mehr vermassen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Tomás   11:16:44 | Mittwoch, 30. November 2011
#33
Auf jedem Fall heißt diese Stadt, wenn man Deutsch spricht oder schreibt, nicht Wroclaw, sondern Breslau. So wie die Hauptstadt von Portugal auf Deutsh nicht Lisboa, sondern Lissabon heißt.
Die Spanier sagen nicht zur bayrischen Hauptstadt München, sondern Munich.
Ihr Eifer, klarzustellen, daß Breslau – zu Recht oder zu Unrecht – zu Polen gehört, spricht von ihrer deutschfeindlichen Gesinnung.
Redaktion benachrichtigen
#37   Humbelina   11:09:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Lieben Freunde! Es gab schönre Zeiten
als die unsern, das ist nicht zu streiten,
und ein edler Volk hat einst gelebt.
Könnte die Geschichte davon schweigen,
tausend Steine würden redend zeugen,
die man aus dem Schoß der Erde gräbt.
Doch es ist dahin, es ist verschwunden
dieses hochbegünstigte Geschlecht,
wir, wir leben, unser sind die Stunden,
und der Lebende hat recht.
Redaktion benachrichtigen
#36   sensuscommunis   11:00:58 | Mittwoch, 30. November 2011
@ 35:
Was soll man denn da noch sagen?
Deutsche baut nur mit deutschen Steinen?
Redaktion benachrichtigen
#35   Humbelina   08:53:40 | Mittwoch, 30. November 2011
Breslau ist tatsächlich nicht die Hauptstadt von Schlesien. Allerdings die bedeutendste und hervorragendste Stadt. Und eine durch und durch deutsche Stadt dazu. Davon würden selbst die Steine noch zeugen, wenn es diese Stadt denn gar nicht mehr gäbe.
Redaktion benachrichtigen
#34   Rudi Mentär †   08:22:40 | Mittwoch, 30. November 2011
# 33: es gibt keine Hauptstadt von Schlesien, noch nicht mitgekriegt? Wroclaw gehört schon seit geraumer Zeit zu Polen. Willkommen im Netz.
@Anal: wenn Berger was passiert, werden die Herren der Justiz sicher schnell in Jena sein, die stehen dann in ihrem Zimmer, mann. Und sperren den Dirk hoffentlich lange weg
Redaktion benachrichtigen
#33   Tomás   03:13:49 | Mittwoch, 30. November 2011
#1
Wenn man Deutsch spricht oder schreibt, werden die deutsche Bezeichnungen – soweit diese existieren – benutzt. Die Hauptstad von Schlesien heißt auf Deutsch nicht Wroclaw, sondern Breslau.
Redaktion benachrichtigen
#32   Hare-Krishna   00:32:49 | Mittwoch, 30. November 2011
Palaraverer:
Es klingt ja irgendwie nett und bemüht.
Aber aber der breite Weg ist mit Menschenhass gepflastert.
Daher anempfehle ich Dir 300 Ave Maria und 200 Vater Unser mit dem Wunsch,
dass Dir die Heilige Maria, Mutter Gottes, Nächstenliebe ins Herz leben möge.
.
Redaktion benachrichtigen
#31   Anael   00:26:44 | Mittwoch, 30. November 2011
Redaktion benachrichtigen
#30   DerRabe   00:25:22 | Mittwoch, 30. November 2011
das gute will man schänden,
im bösen will man enden
für das man ständig wirbt
bis man gänzlich verdirbt.
verdorbenheit wird mit glatten reden garniert
bis man ganz davor pariert.
so gehen die jahre bis zum ende
sie wollen wirklich keine wende
selbstgewählten lügen
tun sie sich gerne fügen
sie lesen nie die jesusworte
von der engen pforte
die zum himmel führt
vom breiten weg sind sie angerührt
Redaktion benachrichtigen
#29   Hare-Krishna   00:23:49 | Mittwoch, 30. November 2011
www.smashburger.com/menu/TaborCenter
????
:-S
.
Rabe: Jesus war und ist weder Nazi noch Kommunist noch Freimaurer noch Vatikanstaats-Aktionär:
.
Jesus war Menschenfreund.
Und als Menschenfreund liebte er Gott.
.
Menschenfeinde sind Gottesfeinde
.
Dieses Gesetz gab Jesus!
.
Wollen wir einander lieben?
.
Redaktion benachrichtigen
#28   Cybuzar   00:18:20 | Mittwoch, 30. November 2011
@ Palpatina: besser noch mit Dominique Oster!
Dann haben die beiden gleich zwei gemeinsame Interessen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#27   DerRabe   00:14:30 | Mittwoch, 30. November 2011
vergewaltigung der wahrheit ist ihnen sport
so treibens sies in einem fort
ungeniert vor den augen des herrn
und sagen noch. der hat uns gern!
hingegen wer christus nicht zensiert
sagt seine worte ungeniert,
der wird von ihnen angegeifert,
dass man ihm nicht mehr nacheifert.
vom fürst der welt werden sie manipuliert
und keiner sagt: ich bin kuriert
ich kehre reuevoll um zu gott,
ich hasse diesen großkomplott.
Redaktion benachrichtigen
#26   Tchibo   00:10:47 | Mittwoch, 30. November 2011
nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnein: er meinte Burger-Smatch!
Redaktion benachrichtigen
#24   sacerdos helveticus   00:08:26 | Mittwoch, 30. November 2011
@Regina
Warum sollen in einem deutschsprachigen Artikel nicht die deutschen Formen von Ortsnamen verwendet werden, die ja nicht von kreuz.net erfunden wurden, sondern seit langem bestehen?
Ausserdem ist Belgien ja ein Land, in dem offiziell drei Sprachen gesprochen werden: Französisch, Flämisch und Deutsch!
Aber auch sonst spricht man ja auch für gewöhnlich in deutschen Texten von Rom, Mailand und Florenz nicht von Roma, Milano und Firtenze oder von Nimwegen statt von Nijmegen u.s.w.
Redaktion benachrichtigen
#23   Palpatina reloaded †   00:03:01 | Mittwoch, 30. November 2011
Anal-Zimmermädchen: Klappe, sonst kommst du in eine Zelle mit Dominique Strauss-Kahn.
:-P :-* :-}
Redaktion benachrichtigen
#22   Anael   00:01:08 | Mittwoch, 30. November 2011
Wie Du es in den Wald riefest, so wird es dich treffen. Darauf kannst Du Gift nehmen
Redaktion benachrichtigen
#21   Hare-Krishna   00:00:48 | Mittwoch, 30. November 2011
Tchibo: Bist Du ein Berger? Oder meinte er Burger?
.
Oder was oder wen meint das Anale?
.
Analolo bitte ein Gyros mit Salat.
.
Redaktion benachrichtigen
#20   Palpatina reloaded †   00:00:15 | Mittwoch, 30. November 2011
@Tchibo
Noch viel mehr ist es ein eindeutiges Anzeichen für exorbitante Neonazidummheit. Ich komme langsam zu der Einsicht, dass das blonde Anal-Zimmermädchen einen anatomischen Fehler hat… sein Darm führt direkt ins Hirn.
:'( :-(
Redaktion benachrichtigen
#19   Tchibo   23:54:36 | Dienstag, 29. November 2011
#18 Das ist eine eindeutige Drohung…!
Redaktion benachrichtigen
#18   Anael   23:50:12 | Dienstag, 29. November 2011
Eifelplatz – Berger
Drecksack Berger – Wie man es in den Wald ruft, so schallt es heraus. Berger, ich sorge dafür, du wirst der Gerechtigkeit zugeführt werden. Der irdischen Gerechtigkeit. Wie Du es in den Wald riefest, so wird es dich treffen, du Perverser.
Redaktion benachrichtigen
#17   Hare-Krishna   23:45:02 | Dienstag, 29. November 2011
Eben…
…der Paulchen Panther hat sich ja deshalb schon verzogen…
.
Hatten die Würstchen nicht was mit Anael zu tun?
.
Und Kraut? Gehört zu kleinen Würstchen die A__ auf Eimer.
.
Schlachten werden nur in Äl Secundanto gewonnen.
.
Redaktion benachrichtigen
#16   Tchibo   23:39:31 | Dienstag, 29. November 2011
#14@ Kleine Würstchen und viel Kraut…
naja, ob man damit eine Schlacht gewinnen kann…? :-$ :-P /;!
Redaktion benachrichtigen
#15   Anael   23:37:03 | Dienstag, 29. November 2011
Redaktion benachrichtigen
#14   Hare-Krishna   23:36:17 | Dienstag, 29. November 2011
Würstchen mit Kraut-ollolala: Du bist einfach daneben.
Das bleibt leider so, solange Du Dich nicht zu Jesus Christus bekehrst.
.
Wir wissen ja, wie kreuz.net Richter einschätzt…
und plötztlich werden sie hochgejubelt…
.
Wurde Dutroux auch unrechtmäßig festgehalten?
Oder war die Freilassung unrechtmäßig?
Nein alles läuft gut, um Staate Belgien.
.
Wie heissen eigentlich Stuttgart und Zaitzkofen auf keltisch?
.
Redaktion benachrichtigen
#13   Tchibo   23:33:50 | Dienstag, 29. November 2011
Thema zieht nicht so richtig… Ist auch zu komplex für die Mehrheit derer…!
Redaktion benachrichtigen
#12   Anael   21:40:18 | Dienstag, 29. November 2011
Für Dich zum Mitschreiben, Kaiphas, Zacharäus: Der Kriegsbereichterstatter trägt keine Schuld am Unrecht, über das er berichtet. Was man von Dir nicht sagen kann: Du durchlebst die Sünde, die Sünde ist in Dir, von Anbeginn.
Redaktion benachrichtigen
#11   Cybuzar   21:36:56 | Dienstag, 29. November 2011
…sagt einer, der die Pädophilenseite „Boywiki“ verlinkt. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#10   Anael   21:31:55 | Dienstag, 29. November 2011
Belgien ist bald selbst durchwundene Geschichte. Mit einem Perversen lässt sich kein Staat machen. Die Bischöfe sollten dankbar sein dafür, in diesen Zeiten als Martyrer die Dornenkrone Christi zu tragen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Cybuzar   21:10:09 | Dienstag, 29. November 2011
Da hat eher noch Dutroux Material in petto… er selbst wurde jedenfalls nicht von der Kirche überführt, sondern von der Staatsanwaltschaft.
Was in der Kirche lief, danach frage man Kifi-Bischof Vangheluwe… :-P
Redaktion benachrichtigen
#8   Schalom †-1:07:07:40   21:04:33 | Dienstag, 29. November 2011
Viehlologe, bitte !
Redaktion benachrichtigen
#7   valen-tin   21:00:22 | Dienstag, 29. November 2011
Und demnächt heisst es dann auch „fFilologe“,oder was?
Redaktion benachrichtigen
#6   lux in tenebris   20:59:05 | Dienstag, 29. November 2011
Weil man Dutroux freilassen wollte, musste man wissen, was die Katholische Kirche für Informationen und Belastungsmaterial gegen ihn und seine Komplizen in petto hatte, daher die Razzia, Cybuzar, Sie Diabolos. :-*
Redaktion benachrichtigen
#5   Cybuzar   20:11:10 | Dienstag, 29. November 2011
Aha, Justizminister Stefaan De Clerck macht also dort weiter, wo er mit der Freilassung von Dutroux angefangen hatte…
Freunderl muss man haben in der Pädophilenmafia. :-!
Redaktion benachrichtigen
#4   Humbelina   20:00:59 | Dienstag, 29. November 2011
Regina spinnt mal wieder! Unbildung, wohin man schaut!
Redaktion benachrichtigen
#3   juergen   19:57:55 | Dienstag, 29. November 2011
@regina
de.wikipedia.org/wiki/Mechelen
Niederländisch: Mechelen
Deutsch: Mecheln
Französisch: Malines
;-)
de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6wen
Niederländisch: Leuven
Deutsch: Löwen
Französisch: Louvain
Übrigens
de.wikipedia.org/…Mecheln-Br%C3%BCssel
Redaktion benachrichtigen
#2   Antonio Michele Ghislieri   19:43:16 | Dienstag, 29. November 2011
@Regina 1961
Es handelt sich um die deutschen Schreibweisen, sie schreiben ja auch nicht Warszawa, wenn Sie Warschau meinen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Regina 1961   19:40:09 | Dienstag, 29. November 2011
Lernt endich die Namen von Orten richtig zu schreiben!
Mecheln=Mechelen
Löwen=Leuven
Mein Gott, ihr schreibt ja auch nicht Ditreut und Nujork…
Regina
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PaedophilieUff! Zum Glück waren es nur Juden PaedophilieGericht verharmlost: Kinderporno-Richter hatte ein „Burn-out“ Mißbrauchs-HoaxTiroler Nonnen: Im Zweifel gegen den Angeklagten PaedophiliePreis aberkannt: Linksliberale Mißbraucher gestehen nicht PaedophilieBei echten Kindermißbräuchen schweigen die Linken KinderschänderJetzt schweigen die linken Mißbrauchs-Einheizer Mißbrauchs-HoaxDas Hamburger Oberlandesgericht steht auf der Seite der Lügner Primas der traditionellen AnglikanerEin selbsternanntes Mißbrauchs-Wrack Mißbrauchs-HoaxSchauspieler sind halt Schauspieler Mißbrauchs-HoaxWie war dieser unbeschreibliche Erfolg möglich? Mißbrauchs-HoaxDas sagt alles: Ihr psychischer Zustand ist besorgniserregend Mißbrauchs-HoaxDie reden wie kommunistische Parteifunktionäre PaedophilieMan kann Gift darauf nehmen – wieder ein Homo! Mißbrauchs-HoaxDer bischöfliche Bock war als Gärtner tätig Mißbrauchs-HoaxHw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net