Sedisvakantismus
Der Strafprozeß ist wegen meiner Netzhautablösung unterbrochen
Es ist und bleibt eine Tatsache, daß das Zweite Vatikanum kein Dogma definiert hat. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen
Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen
(kreuz.net) Der Laie Thomas Schüller (50) – ein Münsteraner Kirchenrechtler – hat mich in einem sogenannten Gutachten für einen gegen mich anhängigen Strafprozeß als Häretiker verleumdet.

Er schreibt dort, daß die beharrliche Leugnung der Lehren des Pastoralkonzils, das als ökumenisches Konzil gemäß Canon 337 § 1 im Verein mit Canon 336 im Verbund mit dem Papst die höchste Gewalt im Hinblick auf die Gesamtkirche ausgeübt habe und dessen Lehren gemäß Canon 749 § 2 unfehlbar und gemäß Canon 750 § 1 vom feierlichen Lehramt vorgelegt worden und kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glauben seien, den Tatbestand der Häresie erfüllt.

Der zitierte Kanon belegt das Gegenteil

Doch Schüller nennt keinen einzigen Satz des Zweiten Vatikanums, der als Dogma eingestuft wird.

Die Nennung des Dogmas ist aber zwingend erforderlich, um jemanden als Häretiker bezeichnen zu können.

Obendrein schließt der von Schüller bemühte Canon 749 des Kirchenrechtes die Unfehlbarkeit der Texte des Zweiten Vatikanums ausdrücklich aus.

In dem Kanon heißt es: „Unfehlbarkeit im Lehramt besitzt kraft seines Amtes der Papst, wann immer er als oberster Hirt und Lehrer aller Gläubigen, dessen Aufgabe es ist, seine Brüder im Glauben zu stärken, eine Glaubens- oder Sittenlehre definitiv als verpflichtend verkündet.“

Und: „Unfehlbarkeit im Lehramt besitzt auch das Bischofskollegium, wann immer die Bischöfe, auf einem Ökumenischen Konzil versammelt, ihr Lehramt ausüben, indem sie als Lehrer und Richter über Glaube und Sitte für die ganze Kirche eine Glaubens- oder Sittenlehre definitiv als verpflichtend erklären; oder wann immer sie, über die Welt verstreut, unter Wahrung der Gemeinschaft untereinander und mit dem Nachfolger Petri, zusammen mit eben dem Papst in authentischer Lehre über Sachen des Glaubens oder der Sitte zu ein und demselben, als definitiv verpflichtenden Urteil gelangen.“

Doch genau das wollte das Zweite Vatikanum nicht tun.

Ein bescheidenes Pastoralkonzil

Das erklärte der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger bereits im Juli 1988 in einer Ansprache an die Chilenischen Bischöfe:

„Die Wahrheit ist, daß dieses besondere Konzil kein Dogma definiert hat und es bewußt vorgezogen hat, als bloß pastorales Konzil auf einer bescheideneren Ebene zu bleiben. Aber viele behandeln es, als ob es sich in eine Art Superdogma verwandelt hätte, das allem anderen die Bedeutung raubt.“

Die beiden Krawattenpriester, Pater Karl Rahner († 1984) und Hw. Herbert Vorgrimler (81), erklären in dem im Jahr 1986 in Freiburg in 19. Auflage erschienenen „Kleinen Konzilskompendium“, daß das Pastoralkonzil „keine neuen Dogmen“ definieren wollte.

Hans Kühner schreibt in seinem „Lexikon der Päpste“ auf Seite 299:

„So ist dieses Konzil, das keine Dogmen verkündet und das nicht mehr verurteilt, sondern in Christus verbindet, etwas umwälzend Neues in der Geschichte der Konzilien seit Nicäa geworden, der mächtige Übergang in ein neues Äon der umfassenden Erneuerung des Glaubenslebens.“

Somit ist der Strafprozeß gegen mich ein gigantisches Sammelsurium absurder Lügen.

Der Strafprozeß ist derzeit wegen meiner sehr schweren Erkrankung – Netzhautablösung – bis auf weiteres unterbrochen.
      
89 Lesermeinungen
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#89   Lycobates   10:52:33 | Freitag, 2. Dezember 2011
ergänzend bzw. korrigierend zu #81:
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Mein Beitrag von gestern hatte die 1500 Zeichen bereits überschritten, dadurch ist einiges etwas zu kurz bzw. gekürzt durchgekommen.
Das möge bei Bedarf der Leser korrigieren.
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Eine Ergänzung ist aber meinerseits angebracht:
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Wo steht:
<Im NT gibt es die Handauflegung durch die Apostel. Nichts anderes ist aber die heutige Bischofsweihe, deren Forma essentialis bis heute die Handauflegung durch einen Nachfolger der Apostel mit begleitendem Gebet (…)ist.>
muß der Satz natürlich dahingehend interpretiert werden, daß die „Forma“ im eigentlichen Sinne nur das die Handauflegung begleitende Gebet ist, während die Handauflegung selbst korrekt als „Materia“ bezeichnet wird.
Beide zusammen (in moralischer Einheit von einem debitus Minister mit der Intention, das zu tun, was die Kirche tut, gesetzt) bewirken ein gültiges Sakrament.
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So ist es, soweit die Quellenlage ein Urteil zuläßt, seit Anfang gewesen. Gegenteilige Indizien ergeben sich aus der Quellenlage nicht, können also auch nicht hineingebracht werden. Wie Tomás zurecht schrieb: wer glaubt, die apostolische Sukzession sei abgerissen, muß angeben, wann es war. Ansonsten ist, wie gesagt, bei lückenhafter Überlieferung immer von der Zuverlässigkeit und inneren Konsistenz der Angaben auszugehen, wenn die Quellen keinen Zweifel nahelegen, was hier nicht der Fall ist.
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Ganz abgesehen von der Tatsache, ein Glaubenspunkt!, daß uns die Verheißung Christi an die Apostel (Mt. 28,20) sicher ist.
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#88   bassman   07:12:36 | Freitag, 2. Dezember 2011
Ikonikus, wenn ich deine Beiträge lese, dann drängt sich nur eine Frage auf: warum? Warum?
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#87   Tomás   23:10:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#85
Alle Berichte zufolge haben schon die Apostel geweiht. Es keinen vernünftigen Grund, um anzunehmen, daß die apostolische Sukzession abgerissen ist. Wenn Sie meinen es ist der Fall, müssen Sie schon angeben, wann es war.
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#86   Grüner Ritter †   19:45:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
RRR: das war unfair! Du darfst doch keine stichhaltigen Belege fordern. Wo bleibt denn da der Glaube? ;-)
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#85   RRR   19:40:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina
Na dann mal los: Listen Sie mal die Weihelinie auf – lückenlos bis zu Petrus oder einem anderen Apostel. Sie dürfen sich irgendeinen Bischof der Gegenwart aussuchen! Bitte mit vollständigen Datums- und Quellenangaben zur Dokumentation der vollzogenen Weihehandlung. Angesichts Ihrer Sachkenntnis wird Ihnen das leicht fallen, und dann gebe ich mich geschlagen!
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#84   Ikonikus   18:58:24 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Jenenser I.:
Hallo, schwuler Asi-Ossi!
Wer fragt Dich nach Deiner Meinung?
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#83   Jenenser I. †   18:54:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ja, tragisch armer Lingen.
Jetzt dürfen Sie nichtmal mehr ein Altar betreten und somit ist ihre Zeit als „Prister“ vorbei. Nicht auf meinen Mist gewachsen: Das sagt die Bibel (Lev. 21:20). Damit hätte sich dieser Rechtsstreit auch geklärt.
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#82   Tomás   18:17:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#73
Niemand kann gezwungen werden den Glauben anzunehme und sich taufen zu lassen.
Daraus resultiert aber nicht, daß der Mensch das Recht besitzt, irgendeine Religion privat oder öffentlich zu bekennen.
Der Staat muß den Glauben und die Sitten schützen. Aus diesem Grund darf er niemals falschen Religionen Rechte einräumen, die nur der einzigen wahren Religion, der katholischen, zustehen. Der Staat kann, muß aber nicht falschen Religionen dulden.
Die Kirche hat das Recht gegen Getaufte, die Irrlehren propagieren, vorzugehen und zu bestrafen, weil sie die Hüterin des Glaubens ist. Der Staat hat auch das Recht, Ketzer, die die Menschen gegen die katholische staatliche Ordnung aufwiegeln, besonders wenn sie zu Gewalt aufrufen, zu bestrafen, weil der Staat die Plicht hat, diese Ordnung zu schützen.
In Extremfällen ist die Todesstrafe angemessen. Aus diesem Grund waren die Todesstrafen, die die Inquisition verhängte und vom Staat vollstreckt wurden, legitim.
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#81   Lycobates   15:10:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#78 RRR
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Jeder seriöse Historiker, der mit einer lückenhaften Überlieferung konfrontiert wird, geht von der Richtigkeit u. Zuverlässigkeit überlieferter Angaben aus, sofern und solange es keine interne od. externe Kriterien gibt, an der Richtigkeit derselben zu zweifeln.
Externe oder gar interne Kriterien, an der Zuverlässigkeit der apostolischen Weihelinien zu zweifeln, gibt es aber keine; im Gegenteil, die Verfolgungen der ersten Jahrhunderte (wo man sich immer bemühte, gerade die Vorsteher der Gemeinden zu fassen: die Verfolger wußten warum), und alle späteren Angaben aus der Zeit nach 313 sprechen eine einmütige Sprache zu ihren Gunsten.
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Im NT gibt es die Handauflegung durch die Apostel. Nichts anderes ist aber die heutige Bischofsweihe, deren Forma essentialis bis heute die Handauflegung durch einen Nachfolger der Apostel mit begleitendem Gebet (nicht, wie in der Konzilssekte, zeitlich von einander getrennt!) ist.
Es ist richtig, daß es in den frühchristlichen Gemeinden neben den Priestern oft mehrere Episkopoi zugleich gab, da davon auszugehen ist (was unmittelbar einleuchtet!), daß die Apostel die Fülle des Weihepriestertums (also Priester-+Bischofsweihe) in den ersten Jahrzehnten oft zugleich weitergaben, bis sich die Gemeinden etabliert hatten. Wegen der immer wieder einsetzenden Anfeindungen u. Verfolgungen war ja ständig mit einem Abreißen der apostolischen Sukzession zu rechnen, weshalb es mehrere Bischöfe (Priester mit der Weihefülle) zugleich geben mußte.
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#80   Humbelina   14:57:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Irrtum RRR, das Weihesakrament geht lückenlos auf die Apostel und somit auf Christum selbst zurück. Es hat immer und zu allen Zeiten in Form und Materie den Anforderungen dieses Sakramentes entsprochen. Darüber gibt es ausreichend Literatur. Das geht auch aus dem Wesen und der Natur der Sache hervor. Ihren Vorwurf der Naivität und Dummheit weise ich zurück.
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#79   juemuc   14:56:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wenn man Netzhautablösung hat, sollte man besser nicht in den Computer schauen und irgendwelchen Unsinn von sich geben.
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#78   RRR   14:42:01 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Irrtum, da es vorausgesetzt werden kann, daß die Weihen des 12. Jh. intakt waren.
Quatsch, es kann nicht vorausgesetzt werden. Fakt ist: Weiter als bis in 12. Jahrhundert sind keine Weihelinien zurückzuverfolgen, alles andere ist also Spekulation. Und im NT gibt es keine einzige Bischofsweihe. Es gibt nur ein paar Handauflegungen und Gebete, aber nichts, was auch nur ansatzweise den dogmatisch-liturgischen Mindestanforderungen an eine Bischofsweihe genügen würde. Also ist eine lupenreine Weihelinie NICHT vorauszusetzen. So etwas zu tun, ist naive Dummheit.
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#77   Hare-Krishna   12:17:44 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Sind Williamson und Lingen denn ver-netzt?
Das W.orldW.ideW.eb ist doch wie der T.V. vom Satan.
Warum nutzen die beiden dann dieses Teufelsmedium und auch Gloria TV?
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Macht der Teufel Ausnahmen?
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#76   Vogel   12:10:56 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ich kenne mich mit dem canon nicht aus, ich kann höchtens ein Kanon.
Sollte sich jetzt eigentlich jeder mit diesen Gesetzestexten anfreunden,
mir ist das ja etwas zu kompliziert – für mich sind das böhmische Dörfer.
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#75   Lycobates   12:06:54 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#72 Tomás
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<Sollte ein Papst als Privattheologe vom Glauben abfallen – was denkbar ist – wäre er automatisch exkommuniziert und würde gemäß canon 188 §4 CIC auch automatisch sein Amt verlieren>
ergänzend: jedenfalls sofern er seinen Glaubensabfall nicht unausgesprochen für sich im Herzen behält, sondern ihn öffentlich (u.U. auch vor einer Person im Privatkreis) bekundet und, trotz Widerspruch, dann doch auf ihm beharrt.
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#71 Humbelina
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Völlig richtig.
Das ist übrigens ein factum dogmaticum.
Eine lückenhafte Aktenlage (lückenhafte schriftliche Überlieferung der Weihelinien), anders gesagt: ein argumentum ex silentio, besagt nichts.
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#74   Vogel   12:02:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Das „runde Viereck“ – gefällt mir gut
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#73   Blackmore   12:02:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Herr Tomás, mal eine Frage zur Religionsfreiheit. Sind Sie der Meinung, daß es im Sinne Jesu war und ist, Menschen zum christlichen Glauben zu zwingen oder etwaige „Häretiker“ bzw. Anhänger anderer Religionen zu ermorden, weil sie nicht dem christlichen Glauben angehören? Wenn Sie dieser Meinung sind, dann bitte ich um die Anführung der zutreffenden Stellen in der Bibel.
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#72   Tomás   11:57:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#67
Ein Papst, der Häresien propagiert, kann nicht abgesetzt werden, weil ein Papst – als Papst – nicht vom Glauben abfallen kann. Wenn Roncalli in seinem Schreiben „Pacem in terris“ sich zum häretischen „Recht“ auf Religionsfreiheit bekannt hat, hat er damit nur bewiesen, daß er nie Papst war.
Sollte ein Papst als Privattheologe vom Glauben abfallen – was denkbar ist – wäre er automatisch exkommuniziert und würde gemäß canon 188 §4 CIC auch automatisch sein Amt verlieren.
Der häretische Papst (rundes Viereck!) ist eine Chimäre, die Personen, die einerseits nicht mehr leugnen können, daß die „Konzilspäpste“ Häresien verbreiten, aber anderseits sich von diesen „Päpsten“ nicht trennen wollen, erfunden haben.
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#71   Humbelina   11:56:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Irrtum, da es vorausgesetzt werden kann, daß die Weihen des 12. Jh. intakt waren.
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#70   RRR   11:47:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Das SOLLTEN sie – aber dafür gibt es keine historischen Belege. Die ältesten Spuren sind nur bis, ich glaube, ins 12. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
Mit anderen Worten: NIEMAND auf der Welt – kein katholischer Priester, kein Rolf Lingen, kein Piusvereins-Priester – kann seine eigene Weihelinie bis zu den Aposteln zurückverfolgen.
Wenn Sie das verlangen, dann erklären Sie die Kirche für bankrott.
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#69   Humbelina   11:07:27 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@RRR: Alle Weihelinien, wenn es denn solche sind, sind bis auf die Apostel zurückzuverfolgen.
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#68   RRR   10:58:36 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Humbelina:
Wie niedlich nur, dass es keine einzige Weihelinie weltweit gibt, die auch nur bis ins 1. Jahrtausend zurückverfolgbar wäre. Aber für einen astreinen Priesterstammbaum müsste es doch schon bis zu Petrus oder einem anderen Apostel zurückgehen, oder?
Dann sieht es aber sehr schlecht aus für die Kirche und für alle anderen, die sich dafür halten…
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#67   Josef_G   10:04:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Pater Lingen,
gute Besserung und Gottes Segen für Sie. Ich habe Sie schon vermisst. Es ist ein Kreuz hier mit den Haß-Predigern. Sich über einen kranken Mann lustig machen? Haben die keine Angst vor Gott?
Für die Zeit nach Ihrer Genesung:
Wie bewerten Sie folgendes Schreiben:
„Looking at Some Basics of Sede-Vacantism“. Ist publiziert unter „www.traditioninaction.org/…f052ht_S-Vacante.htm“ und wurde hier in der Rubrik „Leser empfehlen“ vom Leser Karl Murx verlinkt, ist aber jetzt nicht mehr sichtbar.
In dem Artikel geht es wohl darum, daß ein Papst auch dann nicht abgesetzt werden kann, wenn er Irrlehren verkündet. Man soll ihm folgen, natürlich nicht in den Irrlehren.
# Tomás (oder sonst jemand, der sich berufen fühlt)
Sie dürfen sich auch der Frage annehmen.
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#66   Goldengel   09:24:14 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Lieber Humbelina,
Nun – denken Sie mal genau nach.
Was hat eine Weihe denn für eine Wirkung, wenn manche Priester danach rumhuren? Hält etwa die „gültige Weihe“ manchen Priester von der Hurerei ab?
Wie man sieht – diese „Weihe“ tut es nicht.
Also kann eine Weihe nicht mal das Einhalten der Gebote gewähren.
Es kommt somit nicht auf die Weihe an, sondern auf den Charkater des „Geweihten“.
Es gibt also einige „geweihte Hurenfurze“.
Der Teufel lacht dazu.
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#65   Humbelina   08:53:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Mein lieber Goldengel, eine gültige Weihe ist schon wichtig. Wohl kein einziger Bischof in der „RKK“ hat mehr eine gültige Weihe. Dieser Sachverhalt zerstört natürlich den Klerus, der dann auf Abwege gerät, geraten muß, obwohl er vielleicht schuldlos ist an der ganzen Misere. Deshalb sollte JEDER PRIESTER mit größter Sorgfalt sicherstellen, daß er eine GÜLTIGE WEIHE hat bzw. bekommt.
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#64   Goldengel   08:48:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Humbelina,
Und von wem hängt die Existenz der Zölibatbrecher ab in der RKK?
Von deren Lügengoschn oder deren Hochmut gegen die RKK noch ins Feld zu ziehen mit ihren Huren?
Ach es gibt ja so viele „Existenzen“.
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#63   Humbelina   08:46:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
LIngen wird doch wohl mitteilen, von wem und wann er geweiht worden ist. DAvon hängt doch seine ganze Existenz ab!
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#62   Goldengel   08:43:40 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ildefons,
Sie fragen den Pater Lingen, wer ihn zum Priester geweiht hat.
Nun – ich weiß auch nicht, wer ihn geweiht hat.
Doch eins steht fest – so mancher „Geweihter“ hat doch auch keinen Segen in sich oder ist ein Zölibatbrecher etwa ein Gottesdiener?
Wohl eher nicht.
Einer, der für seine Hurerei wohl noch dafür Geld nimmt und sich mit einer Hure rumtreibt.
Aber für die liberalen Kirchenkreise ist so ein Zölibatbrecher sicher deren „Phallusheld“!
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#61   Tomás   08:17:55 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#58
Nach eigenen Angaben wurde P. Lingen von einem bekehrten ehemaligen alt-„katholischen“ Bischof geweiht.
P. Lingen kann nicht mit dem Papst und dem Ortsbischof in Einheit stehen, weil es beide nicht gibt. Der Heilige Stuhl ist seit dem Tod des letzten Papstes, Pius XII., im Jahr 1958 vakant und der Bischofsstuhl, seit der damaliger Bischof unmitellbar nach dem „Konzil“ vom Glauben abgefallen ist und damit gemäß canon 188 § 4 CIC sein Amt verloren hat.
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#60   RRR   23:31:23 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich tippe mal, dass das Attest, das den Rolf für verhandlungsunfähig erklärt, von der Mami Lingen stammt, die ihm auch jeden Tag seine Brötchen schmiert und der er immer kräftig mit Höllenstrafen droht, wenn sie ihm nicht gehorcht – schließlich ist er der einzige Priester auf der ganzen pösen Welt!
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#59   Jolanda   23:30:53 | Mittwoch, 30. November 2011
Ach ja, die spätpubertären Antikatholiken und Atheisten müssen wieder hier im Thread herumgeifern, ständig müssen diese verklemmten Pubertierenden Zoten reißen und herumstänkern.
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#58   Ildefons   23:02:27 | Mittwoch, 30. November 2011
Guten Abend, sog. Pater Lingen,
wer hat Sie eigentlich zum Priester geweiht ? Stehen Sie in Einheit mit dem Hl. Vater und mit Ihrem Ortsbischof ? War Ihre sog. Priesterweihe gültig ? Ich wünsche einen guten Erfolg den Ärzten, die Sie behandeln, den Ophthalmologen (und den Psychiatern).
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#57   Walther von Stolzing   22:58:56 | Mittwoch, 30. November 2011
Danke, Ihnen auch, catholic! ;-)
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#56   catholic †-2:16:21:09   22:51:25 | Mittwoch, 30. November 2011
Ja, an alle die besten Genesungswünsche ! ;-)
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#55   Walther von Stolzing   22:50:14 | Mittwoch, 30. November 2011
Auch von mir die besten Genesungswünsche an Herrn Lingen und Gottes Segen.
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#54   catholic †-2:16:21:09   22:44:44 | Mittwoch, 30. November 2011
I
Ist Papst Tomas schon in sein Privatgemach entwichen? –
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#53   undogmatisch   22:43:50 | Mittwoch, 30. November 2011
#49…woran Ihrer Meinung nach ? Eichstätt liegt halt günstig zwischen Ingolstadt (Audi), Regensburg/München (BMW, Siemens, INfineon), hat einen gut entwickelten Mittelstand…
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#52   Burgorus   22:38:02 | Mittwoch, 30. November 2011
Gute Besserung, gutes Sehen, gutes geistiges Sehen vor allem, H.H. Pater Lingen!
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#51   Minimax   22:35:38 | Mittwoch, 30. November 2011
#48 – wer kommt schon auf eine hundertprozentige Trefferquote, Schlangen-August?
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#50   undogmatisch   22:35:29 | Mittwoch, 30. November 2011
#23 Pater Lingen, meine besten Genesungswünsche auch von mir…obwohl ich Ihren Ansichten nicht zustimme. Ich würde gerne mal (als 43 min Läufer) die 10 km mit Ihnen gemeinsam laufen…natürlich dürfen Sie das Tempo vorgeben.
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#49   Ammerdeus †   22:35:04 | Mittwoch, 30. November 2011
Die katholische Hochburg Eichstätt/Bayern hat praktisch keine Arbeitslose (1%).
Woran mag das wohl liegen?
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#48   Schlangen-Jaeger   22:33:07 | Mittwoch, 30. November 2011
minimax verteilt die Kommas freigiebig und fälschlich vor jedem Komparativ :-]
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#47   GelberStrahl   22:30:59 | Mittwoch, 30. November 2011
also ich halte fest. Sie flüchten in Formalismen. Zum Thema Urin haben Sie nichts wertvolles beizutragen.
nung gut…
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#46   Minimax   22:27:20 | Mittwoch, 30. November 2011
#46 ich kann auch nicht leiden, wenn jemand beim Verteilen der Kommas so völlig übergangen wird, Gelber. Insofern hast Du hier mein uneingeschränktes Mitleid.
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#45   GelberStrahl   22:24:35 | Mittwoch, 30. November 2011
Minimax
Was ist niveaulos wenn man in einem Forum ein Pseudonym wählt das einen materiellen liquiden Gegenstand beschreibt der in hiesiger Community bei der Fraktion der warmen Ungläubigen sehr begehrt ist.
Ich sehe das als Entgegenkommen auf der Diskursebene und Bereitschaft zum Kompromiss der guten Willen signalisiert. Schade das sie das nicht honorieren
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#44   Minimax   22:13:27 | Mittwoch, 30. November 2011
#40 nein, mein kranker Freund, Dein Nickname sagt mir keinesfalls zu, ebenso wie Deine niveaulosen Beiträge. Aber hinsichtlich des Niveaus sind bei Euch Katholiban nach unten keine Grenzen gesetzt, das ist mir klar.
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#43   Ernst von Zwiefalten   22:13:27 | Mittwoch, 30. November 2011
@30 Mary Poppins
Ich habe den Verdacht bei Lingen wird es ernst: er soll in der Psychiatrie untergebracht werden.
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#42   Ammerdeus †   22:08:03 | Mittwoch, 30. November 2011
masel tov, werter Pater. scholem-alejchem!
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#41   bassman   22:02:11 | Mittwoch, 30. November 2011
# 26 schön gesagt, Tomas. Das denke ich bei deinen Beiträgen zu Papst und Kirche auch immer
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#40   GelberStrahl   22:00:16 | Mittwoch, 30. November 2011
Minimax
schade dass ihnen mein Nickname nicht zusagt.
Nächstes mal nenne ich mich Braune Wurst, da komme ich ihren Interessen sicher eher entgegen
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#39   wickerl   21:39:50 | Mittwoch, 30. November 2011
Guter Kommentar – gute Besserung!
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#38   Minimax   21:36:54 | Mittwoch, 30. November 2011
#37 Ich bin es nicht, der sich „GelberStrahl“ nennt, GelberStrahl.
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#37   GelberStrahl   21:28:36 | Mittwoch, 30. November 2011
eine Behandlung an ihnen würde den finanziellen Rahmen sprengen Minimax. Das müssten viele Spezialisten ein interdisziplinäres Spezialteam bilden. Biologen, Psychologen, Veterinärmediziner, Ethiker, Chirurgen…etc
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#36   Minimax   21:25:28 | Mittwoch, 30. November 2011
#35 ach was, Gelber, wenn Peter, Josef, Du und die anderen schon mal im Krankenbett liegen, kann man die psychiatrische Behandlung dort gleich mit erledigen.
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#35   GelberStrahl   21:23:38 | Mittwoch, 30. November 2011
Minimax
ja die Katholiken haben das eine oder andere Körperliche leiden auf dieser Krankenstation. Aber erst wegen der Antikatholiken, Schwulen und Ungläubigen musste alles verkleinert werden damit die psychiatrische Abteilung Platz fand
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#34   Minimax   21:15:19 | Mittwoch, 30. November 2011
#33 „wenn der Peter seine Netzhaut verliert …“ – schon schlimm, die Plattform wandelt sich allmählich zur Krankenstation. Der eine Autor hat ein Gewichtsproblem, der andere ein Augenleiden.
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#33   GelberStrahl   21:11:24 | Mittwoch, 30. November 2011
wenn der Pater seine Netzhaut verliert wär ich dafür dass man einfach die vom Sefirot nimmt damit der Pater wieder sehen kann.
meine Meinung
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#32   Minimax   20:41:23 | Mittwoch, 30. November 2011
#37 Lieber catholic, aber Peter Rolf Hermann Lingen ist doch überhaupt kein Pater. Da könnte man den Tomás ja noch eher mit Papst Tomás oder Pipst Tomás ansprechen.
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#31   Mariahilfer   20:06:28 | Mittwoch, 30. November 2011
#23 Pater Lingen
Gute Besserung! Ich hoffe und bete, dass sie bald wieder gesund sind.
Gottes Segen!
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#30   Mrs.Poppins †   19:23:45 | Mittwoch, 30. November 2011
@ Ernst von Zwiefalten
Wohl wahr … da hat der Herr wohl was vorgetäuscht um einer Haftstrafe zu entgehen
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#29   Ernst von Zwiefalten   19:15:18 | Mittwoch, 30. November 2011
Komische Netzhautablösung, mit der man noch am Computer schreiben kann.
Bei Lingens Krankheit denke ich immer an Gehirnablösung und- erweichung.
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#28   Grüner Ritter †   18:58:24 | Mittwoch, 30. November 2011
Willi und Rolfi- ist heute Freigänger-Tag?
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#27   catholic †-2:16:21:09   18:30:17 | Mittwoch, 30. November 2011
Pater Lingen, Gute Genesung für Ihre Augen wünsche ich Ihnen.
Gottes Segen!
Ein Befürworter des Konzils.
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#26   Tomás   18:04:39 | Mittwoch, 30. November 2011
#23
Ich bete für Ihre Genesung. Solche dumme und primitive Kommentare wie die von @RRR #24 sollten Sie ignorieren.
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#25   Apologet   18:00:59 | Mittwoch, 30. November 2011
Sehr seltame Art und Weise der Verteidigung für jemanden der V2 nach eigener Aussage bisher total ablehnte! Oder lese ich etwa fälschlicherweise heraus, dass das Pastoralkonzil als völlig legitim und gültig angesehen wird und genau dieser Punkt zur Verteidigung hervorgebracht wird?!? Falls es aber so stimmt, wäre es reiner Opportunismus, bei dem man je nach dem wie man es gerade braucht und es einem nutzt, V2 mal als legitim anzusehen und mal als hinfällig.
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#24   RRR   17:53:37 | Mittwoch, 30. November 2011
Sehr tragisch. Aber das wichtigste sind doch – wie wir der dogmatischen Lehre des Hl. Rolfus auf kreuz.net entnehmen können – sowieso nur die Zähne!
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#23   Pater Lingen   17:30:01 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich wurde an beiden Augen operiert.
Die Heilung verläuft äußerst schleppend.
Lesen und Schreiben sind kaum möglich.
Deswegen kann ich hier nicht an der Diskussion teilnehmen.
Ob ich mein Augenlicht behalten kann, wissen selbst die behandelnden Augenärzte nicht.
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#22   Humbelina   17:28:04 | Mittwoch, 30. November 2011
Völlig richtig. Wen ein Konzil gültig ist, dann sind alle seine Aussagen als verbindliche Glaubenslehren zu betrachten, egal welcher Titel dran geschmiert wurde. Nun war aber das Konzil kein Konzil sondern eine betrügerische Räubersynode.
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#21   Tomás   17:25:45 | Mittwoch, 30. November 2011
Das „Konzil“ schon Dogmen definiert. Z.B. das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Dogmatisch Konstitution „Lumen gentium“. Wäre das Vatikanum II ein Konzil gewesen, wären wir, die diese Definitionen ablehnen, Häretiker.
Das Gerede von dem „pastoralen Konzil“ wird von denen verbreitet, dazu gehört die Piusbruderschaft, die nicht diese Beschlüsse annehmen wollen, aber zu feige sind, um zu sagen, daß dieses Konzils keins war. Also weden die Beschlüsse des „pastoralen Konzils“ als unverbindlichen Empfehlungen dargestellt. Ebenso behaupten die Piusbrüder, die tridentinische Messe sei nie verboten gewesen, sondern nur unerwünscht.
Im übrigen hat es in der Geschichte der Kirche nie ein pastorales Konzil gegeben. Konzilien wurden immer einberufen, um Wahrheiten zu dogmatisieren und die entgegengesetzen Irrtümer zu verurteilen.
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#20   Humbelina   17:04:08 | Mittwoch, 30. November 2011
Naja, so „schön“ ist nun auch wieder nicht, den Ball von der Mittellinie aus reinzuhängen. Aber gekonnt.
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#19   Domenico Tuttisanti   16:56:59 | Mittwoch, 30. November 2011
Hier das schönste Fussballtor aller Zeiten.
Erzielt in der letzten Spielminute von Iñigo Martínez:
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www.youtube.com/watch?v=WjtaeT7k7uU
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#18   Jolanda   16:43:55 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich wünsche Pater Rolf Hermann Lingen Gottes Segen und Gute Besserung, (unabhängig von seiner Meinung). Heilige Lucia bitte für ihn. Amen.
www.heiligenlexikon.de/…ographienL/Lucia.htm
Ich frage mich, warum hier gehässige atheistische Kommentarschreiberlinge, wie „Gelber Strahl“ unbarmherzig Spott und Häme verschütten. Beinahe wünschte man ihnen auch eine Netzhautablösung – wenn man nicht Christ wäre.
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#17   bassman   16:42:23 | Mittwoch, 30. November 2011
Endlich ist rolfi wieder da! Herr Schüller ist ein guter Mann. Schade dass er das Bistum Limburg verlassen hat und sich nun mit so nutzlosen Kram rumärgern muss. Eine Netzhaut Ablösung ist eine übele Sache. Ich hätte sonst eher auf Hirn Ablösung getipt.
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#16   Mrs.Poppins †   16:27:06 | Mittwoch, 30. November 2011
@Waldemar Michael
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Was glauben sie wer das zahlt? Wir alle natürlich. Dieser Mensch hat wohl noch keinen Tg richtig gearbeitet ein übler Schmarotzer der auf Kosten der Allgemeinheit lebt.
Wird Zeit das ihm die Allgemeinheit mal zeigt wo der Hammer hängt.
Für solche Sozialschmarotze würde ich mir wieder lebenslang Arbeitslager wünschen, ohne PC, TV ect.
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#15   Fundi   16:12:13 | Mittwoch, 30. November 2011
Es ist rechtlich SEHR fraglich, ob ein (MÖGLICHER) innerkirchlicher Regelverstoß einer Religionsgemeinschaft das Recht nimmt, für das staatliche Recht bindend festzulegen, wer sich ihr Geistlicher nennen darf.
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#14   Lycobates   16:03:11 | Mittwoch, 30. November 2011
#11 Humbelina
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Sehr richtig!
Die Feststellung (mit moralischer Gewißheit möglich und notwendig) der derzeitigen Sedisvakanz ergibt sich aus der konsequenten Anwendung katholischer ekklesiologischer Grundsätze. Diese ist jedem korrekt informierten bzw. sich korrekt informierenden Gläubigen möglich, da diese Grundsätze in jeder Dogmatik und jedem Katechismus genügend klar ausgearbeitet vorliegen. Das bedeutet nicht, daß die heutige Situation nicht einmalig und außerordentlich schwierig wäre.
Daher sind jene, die oft nach langem Ringen zu dieser Einsicht gekommen sind, nichts mehr oder weniger als Katholiken, keine Anhänger eines wie auch immer gearteten -ismus oder einer gewissen Sekte.
Man sollte daher den Terminus „Sedisvakantismus“, der nur eine Teilwahrheit und diese nur stark verkürzt aussagt (der katholische Glaube umfaßt weitaus mehr, als den Grundsatz, daß öffentliche und notorische Häretiker kein Amt legitim innehaben!), wenn überhaupt, dann nur unter Anführungszeichen verwenden.
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#13   Kapituliernix von Koppelschloß   16:02:46 | Mittwoch, 30. November 2011
Da ist sie wieder die Intolleranz unter den Scheinheiligen! Vor Tagen wurde ein junger Vater mit seinen Kleinkindern aus der Kirche komplimentiert! Kinder passen doch nicht in eine feierliche katholische Messe. Bei der wenige Wochen zuvor stattgefundenen Kindtaufe, eines der Störenfriede war die nämliche Kirche voller als zur Christmette. Aber Herr Lingen ist ex kathedra gaga. Wahrscheinlich auch der junge Familienvater, der übrigens perfekt Latein als Alltagssprache beherrscht. Möglicherweise auch das Kleinkind. Das Problem sind nicht die Unbequemlinge vom Schlage des Herrn Lingen, sondern die geistig Eingerosteten, denen jedes Erörtern eines Themas zu anstrengend ist. Dabei ist die ökonomische Karre bei uns derart tief im Dreck, daß eine Lösung unserer wirtschaftlichen Probleme nur noch von Querdenkern erwartet werden kann. In den letzten zehn Jahren hat das Vermögen des Normalbürgers um mindestens ein Drittel an Wert verloren. Gut, die Banken behaupten etwas ganz anderes. Aber versuchen Sie mal Ihr Haus zu verkaufen! Außerhalb der Städte gibt es für Häuser, die mal einen Wert von 150.000 Euro hatten, gerade mal 50.000 €. Und die Pensionen werden mittelfristig ebenfalls um 2/3 gekürzt. Und wenn alle BRDDR-sozialen Standards bei uns auf multikulturellem, das heißt so wie in Israel, Niveau sind, dann wird man vielleicht auch wieder tolleranter sein, weil man möglicherweise im Mitmenschen wieder eine Christen sieht, der zum unerwarteten Nothelfer werden kann. Aber noch gilt g…
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#12   Inglorious Bass   16:00:09 | Mittwoch, 30. November 2011
Frage mich warum man Geld und Mühe an irgendwelche Sektierer verwendet.
Niemand sollte den armen Mann zwingen irgendwelche Neuerungen anzuerkennen die ihm nicht behagen. Mann sollte ihm lieber eine eigene Kapelle zur Verfügung stellen damit er und seine weltfremden Freunde die ECHTE Kirche nicht länger belästigen. Aber mit Nächstenliebe für die Konkurrenz war man (zumindest in Vorkonzilarer Zeit) ja nicht unbedingt großzügig. Welch Ironie! :-D
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#11   Humbelina   15:41:48 | Mittwoch, 30. November 2011
Zwar herrscht Sedisvakanz beim Heiligen Stuhl, doch gibt es trotzdem keine „Sedisvakantisten“ oder „Sedisvakantistenpater“.
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#10   Waldemar Michael   15:35:51 | Mittwoch, 30. November 2011
Wer bezahlt die Rechnungen?
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#9   Ammerdeus †   15:32:38 | Mittwoch, 30. November 2011
Ist es eine Sünde, dass ich hier so oft lache, wie kaum sonstwo?
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#8   Ruptschik   15:30:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Mancher würde es begrüßen, wenn er noch 70 Kilo abnehmen würde >:)
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#7   IZAAC   15:29:32 | Mittwoch, 30. November 2011
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*** P. Lingen, ich habe Ihnen bei gloria.tv eine PM geschrieben! ***
*** ***
*** Bitte unbedingt lesen! ***
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#6   Humbelina   15:28:10 | Mittwoch, 30. November 2011
Und in Schanghai ist ein Fahrradreifen geplatzt.
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#5   Walther von Stolzing   15:21:09 | Mittwoch, 30. November 2011
Gestern ist laut Medienberichten in Peking ein Sack Reis umgekippt.
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#4   Mrs.Poppins †   15:06:31 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich sehe hier nur einen Lügner …
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#3   Nachdenklicher   15:06:24 | Mittwoch, 30. November 2011
Wüsst man’s nicht schon, daß Lingen Gaga ist, ein Blick auf das Bild und man wär im Bilde.
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#2   GelberStrahl   15:02:42 | Mittwoch, 30. November 2011
Lingen friss mehr
sonst löst sich alles ab.
schaust aus wie der letzte Ubootfahrer vom 2 Weltkrieg der grad eingelaufen ist
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#1   Mariahilfer   14:56:40 | Mittwoch, 30. November 2011
Das Bild ist aber ziemlich alt. Mittlerweile hat Pater Lingen dank des von ihm ausgearbeiteten „Rezepts zum Abnehmen“ ca. 25 Kilo weniger.
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