Kirchenzerstörung
Fromme Frauen wehren sich gegen altliberale Bilderstürmer
Ein Pfarrer will seinen Marienaltar wegräumen. Jetzt fürchten die Gläubigen, daß die schöne Kirche – wie in anderen Gemeinden geschehen – nach und nach ausgeräumt wird.
Die 'Allgemeine Zeitung' berichtet, wie fromme Frauen dem Mainzer Generalvikar Dietmar Giebelmann 821 Unterschriften übergeben.
Die ‘Allgemeine Zeitung’ berichtet, wie fromme Frauen dem Mainzer Generalvikar Dietmar Giebelmann 821 Unterschriften übergeben.
(kreuz.net) Der altliberale Krawattenpriester Hubert Hilsbos (54) von Zornheim im Bistum Mainz spaltet seine Gemeinde.

Er will den Muttergottes-Altar in der Seitenkapelle der Pfarrkirche Sankt Bartholomäus in eine hintere Ecke der Kirche verbannen.

Darüber berichtete die Online-Ausgabe der ‘Allgemeinen Zeitung’ am 30. November.

An der Stelle des Altars möchte Hw. Hilsbos – nach protestantischer Tradition – einen grobklötzigen Taufstein hinpflanzen.

Schleichende Bilderstürmerei

Gegen den noch nicht vollzogenen Zerstörungs-Beschluß protestierte am Dienstag eine Gruppe von Frauen im altliberalen Bischöflichen Ordinariat in Mainz.

„Wir haben Angst, daß unsere schöne Kirche, wie in anderen Gemeinden geschehen, nach und nach ausgeräumt wird und ihre Atmosphäre verliert“ – zitiert die Zeitung Angelika Malchus.

Der Entscheid sei über die Köpfe der Leute hinweg gefällt worden.

Die Frauen konfrontierten die altliberalen Diözesan-Gewaltigen mit 821 Unterschriften, die sich gegen den Zerstörungs-Beschluß wenden.

Erwartungsgemäß war der Empfang kühl. Im Ordinariat fühlte sich niemand für die Frauen „zuständig“.

Der Grund: Die Frauen waren nicht angemeldet.

Sie sollen sogar eine sinnlose Dezernentenbesprechung gesprengt haben.

Generalvikar Dietmar Giebelmann und Baudirektor Johannes Krämer nahmen die Listen schließlich doch entgegen.

Sie versprachen, „noch einmal mit Pfarrer Hilsbos zu sprechen“.

Gleichzeitig betonten die beiden, daß der Zerstörungsbeschluß „nicht genehmigungspflichtig“ sei.
      
35 Lesermeinungen
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#36   DerRabe   21:38:55 | Samstag, 3. Dezember 2011
es ist doch schon sehr erbärmlich, wenn ein pfarrer eine alte frau auf ihre gramatik aufmerksam macht und den inhalt ihres schreibens kalt beiseite schiebt.
die frau hat also marienferehrer geschrieben? und, was weiter??? v und f liegen übrigens in der tastatur nahe beieinander.
man stelle sich mal vor ein kirchenbesucher würde einem pfarrer mailen: herr pfarrer, ihre kirche wird beschdohlen! dann würde der pfarrer wegen der grammatik den diebstahl gar
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#35   Anael   22:51:39 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#26. Erzähl das deinem friseur.
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#33   Schalom †-1:06:53:22   22:50:24 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#32
Wie käme ich dazu, Sie zu kopieren, Pissbruder ? –
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#32   GelberStrahl   22:46:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom
stecken die Blumen nun in deinem Anus neben dem OB ?
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#31   Schalom †-1:06:53:22   22:44:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#30
Papst ist er geworden.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   22:41:02 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Schalom
Und Ihr Kumpel ist Bischof?
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#29   Schalom †-1:06:53:22   22:40:13 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 28
Seit diesem Aufstand der frommen Frauen sind jetzt immer echte Blumen an dieser Marienstatue. – Von den frommen Frauen und dem Mesner. :-$ Fräulei Gretel ist schon sanft entschlafen. – :'(
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#28   Antonio Michele Ghislieri   22:33:49 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Schalom
So wird Ihr Kumpel nie Bischof. Er muss die Blumen lassen und die Marienstatue entfernen (entvernen, wenn ihm das lieber ist!).
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#27   Schalom †-1:06:53:22   22:31:40 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ein befreundeter Pfarrer hat es gewagt, die Plastikblumen frommer Frauen von der Marienstatue zu entfernen. Ein Aufstand und ein dicker Beschwerdebrief von Gretel an den Bischof : „Marienferehrer ist er auch keiner…“ Postwendend kam der Brief an den Pfarrer.
Der Pfarrer trifft die Schreiberin und sagt nur: „Fräulein Gretel, Marienverehrer schreibt man mit v nicht mit f.“ ;-)
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#26   cowboyhut †   21:54:40 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wo ist das Problem ? Die Taufe ist ein Sakrament und gehört entsprechend gewürdigt. Marienverehrung ist ein frommer Brauch- die Figur bleibt doch in der Kirche und ob sie jetzt hinten oder seitlich vorne steht, ist doch gleich. Wenn man sich diese Kirche im Internet anschaut, sieht man nicht viel von Bilderstürmerei- sie ist fast zu voll mit Bildern und Figürchen. Übertriebene Marienanbeter haben da natürlich ein Problem, Maria als Mittlerin aller Gnaden, Herrin des Fegefeuers, Himmelskönigin – das alles zeigt doch eindeutig, dass ihr frömmlerischen Tradis nichts weiter alsd Göttinnen- Anbeter seid. Mittler ist alleine Jesus. Alles andere verweist auf Kulte wie Isis, Astarte, Guanin, die asiatische Göttin der Barmherzigkeit etc. Was habt ihr Heiden aus dem einfachen Mädchen aus Nazareth gemacht ? Man lese einfach mal wieder im NT, was für ein Verhältnis Jesus zu seiner Mutter hatte.Wie kommt es wohl das er von seinen Anhängern fordert : „ Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter hasst, kann er nicht mein Jünger sein“ ( LK14, 26 )
Oder eine andere Stelle, als seine Mutter und seine Brüder ihn sehen und mit ihm sprechen wollen, läßt er sie einfach stehen ( Mt 12,47 – 50 )
Legt endlich diesen infantilen Irrglauben an eine Übermutter ab!!! :-@
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#25   kristall   21:21:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
die käßmann !!!! was !!?? @ hahaha
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#24   Alberthesel †   21:20:06 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Zu Fragen der Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft
PEK (1. Dezember 2011) – Es war ein rundes Jubiläum, das sich die Erzbischöfliche Frauenkommission unter der Leitung von Joachim Kardinal Meisner zum Anlass nahm, um über die Situation von Frauen heute zu sprechen. Am 21. September 1981 verabschiedeten die deutschen Bischöfe ihr gemeinsames Wort „Zu Fragen der Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft“, das im Kontext der sog. Würzburger Synode (1971-75) entstanden war.

Dass das Bischofswort, an dem auch Vertreterinnen der kath. Frauenverbände und der Frauenseelsorge mitgearbeitet haben, nicht nur eine wegweisende Orientierungshilfe gewesen ist, sondern auch heute noch aktuell ist, machte der Vortrag von Diakon Dr. habil. Raimund Lülsdorff, Leiter der Stabsstelle Glaubensfragen und Ökumene, sowie die anschließende Diskussion in dem Beratungsgremium deutlich, das 1996 infolge des Pastoralgespräches ins Leben gerufen worden war.

Auch wenn die gleiche Würde der Frau in unserer Gesellschaft nicht mehr ernsthaft in Frage gestellt wird, so werden Frauen immer noch benachteiligt oder ihre Würde gar mit Füßen getreten, so dass die Kirche sich dort zur Anwältin für Frauen machen und für sie Partei ergreifen muss. Das Bischofswort betont nicht nur die gleiche Würde von Mann und Frau, sondern auch deren Verschiedenheit, die zu gegenseitiger Partnerschaft herausfordert und verpflichtet. Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, Verbände und andere Einrichtungen am effekt
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#23   Schalom †-1:06:53:22   20:46:32 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Frauen zeigen mutig, auch wir sind Kirche.
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#22   Alberthesel †   20:46:03 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#19 Sycamore 19:14:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ ESEL
Eselei # 5: Gott ist ein Taufstein.
–-------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr Professor!

Da haben Sie mich missverstanden!

Was ich zum Ausdruck bringen wollte ist: wenn man das Baptisterium anstelle einer Statue unserer wunderschön prächtigen, hohen und mächtigen Maien-Königin platziert, dann werden unsere Gläubigen zu sehr an ihre Taufe erinnert.

In den Hintergrund gedrängt wird dadurch, daß wir uns ja unserer Himmelmutter zu weihen haben:

www.adorare.de/weihe.html

Denn schliesslich ist doch *sie* die Mittlerin aller Gnaden und auch die Sachwalterin des Fegfeuers:

www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…

Nur mit Altar, Kanzel und Taufbecken im Auge wird unseren Gläubigen ja gar nicht bewußt, daß sie in unserer Heiligen Kirche auch eine Mutter haben!
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#21   HERRMANN   20:31:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@DerRabe – Da müssen diese Herren aber noch tüchtig Askese üben und womöglich von Konkubinen oder männlichen Bettgenossen Abschied nehmen, sonst gibts üble Wiedergeburten. Das Karma ist unerbittlich!
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#20   Schalom †-1:06:53:22   19:29:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 18
In Ihrer morbiden Rabenphantasie mag das wohl möglich sein.
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#19   Sycamore   19:14:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ ESEL
Eselei # 5: Gott ist ein Taufstein.
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#18   DerRabe   19:13:05 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
ich gehe davon aus, dass immer mehr geistliche nicht mehr glauben und lieber zum budhismus wechseln würden. eine volksabstimmung gefällig? in vielen kirchen würden die pfarrer problemlos in budhistische gewänder schlüpfen und den dalai lama ohne wenn und aber als ihr oberhaupt akzeptieren.
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#17   Bene2   18:43:29 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Seit 30 Jahren ist das beliebt bei BILDERSTÜRMERN: einen Seitenaltar entfernen und einen Taufstein hinstellen. Zurück bleibt ein entstellter (asymmetrischer) Kirchenraum. Die Kommunionbank war da auch schon längst entfernt.
O ihr Frevler…
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#16   Jowaho13   17:42:05 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Keine Sorge, die räumen nicht mehr lange aus.
Diese kaputte „rest2 Kirche wird sich von selber erledigen.
Die Kirche wird so wie schon oft beschrieben
klein arm und heilig sein.
Was nun vor sich geht ist nur als Reinigung zu verstehen.
regt Euch nicht auf betet betet betet.
LG
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#15   Fundi   16:49:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Weder sind die genannten Frauen notwendigerweise „die“ Gläubigen der Pfarrei noch ist eine Übereinstimmung in einer Frage mit dem traditionell Katholischen notwendigerweise ein hinreichender Beweis für traditionellem Katholizismus in allen Fragen (vielleicht nehmen oder nahmen einiger dieser Frauen „die Pille“, sind also auch nur „Cafeteriakatholiken“ …)
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#14   Ikonikus   15:21:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Diese Frauen dürfen sich zu Recht KATHOLISCH nennen! :-)
Weiter so! Gut gemacht!
Lasst Euch nichts gefallen, von diesen überbezahlten, protestantistischen Krawattenpfarrern!
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#13   Dr. Best   14:26:51 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dumbled.
Sollten Sie auf die Tatsache angespielt
haben, dass die Seitenaltäre in kathol.
Kirchen oftmals funktionslos geworden
sind und den Eindruck erwecken, sie
dienten nur noch zu rein dekorativen
Zwecken, dann verweise ich auf einen
Artikel in kreuz.net aus dem Jahre 2005:
.
kreuz.net/article.1821.html
.
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#12   Fundi   14:20:39 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
zu 9: Steuert die RKK auf den Abgrund zu? Dann müßte sie entweder die Wahrheit SEHR verfehlen oder SEHR schrumpfen. Das zweite ist sicher nicht der Fall. Das erste ist eher möglich. Aber dann müßten Sitzungen noch stärker von der Wahrheit abweichender Organisationen noch eher sinnlos sein. Sinnvoll in diesem Sinne sind dann nur noch Sitzungen von kreuznet-Freunden, oder?
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#11   Dr. Best   14:11:41 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dumbled.
Auf jedem kathol. Altar wird demselben
dasselbe geopfert. Lesen Sie einfach mal
die Erläuterungen in einem älteren Schott
nach!
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#10   Dumbledor   14:07:38 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
„Ein Pfarrer will seinen Marienaltar wegräumen.“
Wem und was wird denn an diesem Altar geopfert?
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#9   Dr. Best   14:04:47 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
zu 4: Sie haben recht!
Wenn ein Auto in voller Fahrt auf einen
Abgrund zusteuert, sind auch kleinere
Kurskorrekturen um wenige Grad ganz
und gar s i n n l o s! :-[
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#8   Fundi   13:52:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
zu 4: Recht gute Hilfe für jeden, der Vorurteile pflegt…
Nach dieser „Logik“ ist fast jede Sitzung evtl. Andersdenkender als sinnlos zu bezeichnen
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#7   Meinerven   13:45:06 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Gell die Katholiban brauchen keine Taufsteine? Die sind fei keine protestantische Erfindung… >:)
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#6   lux in tenebris   12:45:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
BRAVO! Endlich einmal mutige Gläubige, die, anstatt nur zu lamentieren, diesen liturgischen Kurpfuschern und blasphemischen Profanierern in die Parade fahren.
Dass sich für die Zerstörungsabsichten dieses klerikalen Marienhassers keiner der Mainzer Ordinariatsasseln zuständig fühlt, war ja klar. Aber wehe dem Prister, der in einer Vat-II-geschändeten Kirche eine herausgerissene Kommunionbank o. ä. wieder installieren wollte, dem würden die säuerlichen Ordinariatsmuftis gehörig zeigen, wo der altliberale Barthel noch immer den Most holt.
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#5   Alberthesel †   12:37:05 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Das ist ja viel mehr als Bilder-Stürmerei!
\\
Man will hier ja mit letzter Absicht wohl Gott an die Stelle unserer Himmelsmutter und Maien-Königin setzen.
\\
So etwas ist unerhört!
\\
Immerhin ist ja unsere Himmelsmutter immer nah, erscheint fleissig und versorgt uns auch fortwährend wieder mit neuen Botschaften.
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#4   Andreas Hofer   12:32:03 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dass man die Sinnlosigkeit einer Dezernentenbesprechung nicht ohne eigene Teilnahme mit letzter Gültigkeit attestieren kann, ist sicherlich richtig! Bei der heutigen Verfasstheit der Kirche muss man allerdings auch einräumen, dass die Richtigkeit der kreuz-net’schen Einschätzung doch schon extrem wahrscheinlich ist.
Wenn man dann noch bedenkt, dass wir alle nur kontingente Wesen sind und außer dem allmächtigen Gott niemand letztgültige Urteile fällen kann, hat kreuz-net auf diesem Hintergrund genau richtig formuliert. Weiter so! :-$
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#3   Dr. Best   12:27:19 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Herrlich
.
… dieses bemühte Lächeln der
Ordinariats-Hanseln auf dem Foto! :-]
:-]
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#2   Hare-Krishna   12:14:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Frauen konfrontierten die altliberalen Diözesan-Gewaltigen mit 821 Unterschriften, die sich gegen den Zerstörungs-Beschluß wenden.
.
Unterschriften zählen plötzlich doch etwas…
Die kürzlichen Unterschriften waren doch Theolunken-Unterschriften.
Und diese Ungehorsamen-Frauen-Unterschriften sind also nun plötzlich lateinisch 1570.
.
Sollten nicht alle Kirchen von Frauen gestaltet werden, die Unterschriften geben können?
Wenn es Pfarrerinnen gäbe, könnten diese gleich die Kirche gestalten.
.
Wir sind Kirche wäre ein guter Partner.
.
Oder ist der Ungehorsamen-Verein von dem unbekannten Pfarrer Jolie vielleicht eine Hilfe?
.
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#1   Fundi   12:10:46 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ich bewundere, daß kreuznet sogar weiß, daß die Dezernentensitzung sinnlos war…
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