Bischof Bernard Fellay hat die römische Doktorthese eines vatikanischen Mitarbeiters zitiert. Dieser kam zum Schluß, daß das Pastoralkonzil die dogmatische Autorität einer Predigt in den 1960er Jahren besitzt.
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen Rom“.
Das erklärte
der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, am Fest Mariä Lichtmeß während einer Predigt
im Priesterseminar der Bruderschaft in der 30.000-Seelen Stadt Winona im US-Bundesstaat Minnesota.
Eine
Audiodatei der Predigt ist auf der Webseite des Priesterseminars veröffentlicht.
Draußen wäre es besser
Es gebe in der Konzilskirche viele Versuche, die Bruderschaft loszuwerden – erklärte Mons. Fellay.
Nach seinen Angaben wäre es für die Bruderschaft auch einfacher, „draußen“ zu bleiben.
Denn: Dann
würde sie von der Kirche besser behandelt.
Als Beispiel nennt der Bischof die gottlosen Protestanten,
denen die Konzilskirche Tür und Tor öffnet.
„Das sind die Dogmen“
Das Kernproblem befindet sich für
Mons. Fellay „im Lehramt“.
Rom behaupte, daß sich das gegenwärtige Lehramt vom früheren unterscheiden
könne.
Mons. Fellay kontert: „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit. Die Wahrheit steht über
ihr.“
Was einmal definiert wurde, sei für alle Zeiten bindend: „Das sind die Dogmen.“
Sehr entgegenkommend
Die Bruderschaft habe am Ende der dogmatischen Gespräche mit dem Vatikan eine „Einladung“ zur kanonischen
Regulierung der Situation bekommen – berichtet Mons. Fellay.
Der Vatikan sei sehr entgegenkommend gewesen:
„Er erfüllte alle unsere Bedingungen.“
Doch für Mons. Fellay liegen die Schwierigkeiten auf der Ebene
der Glaubenslehre. Zwar gehe der römische Vorschlag auch hier „weit – sehr weit“.
Die Bruderschaft müsse
akzeptieren, daß die zweideutigen Punkte im Zweiten Vatikanum – wie Ökumenismus oder Religionsfreiheit –
in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre zu verstehen seien.
Rom gestehe dabei ein, daß alles,
was der Lehre der Kirche widerspricht, „abgelehnt werden muß“.
Für Mons. Fellay ist das „erstaunlich“
positiv.
Die Anwendung macht Probleme
In der Umsetzung dieser Anweisungen sieht Mons. Fellay Probleme.
Das hat dazu geführt, daß die Bruderschaft das Angebot nicht annehmen kann.
Als Beispiel für die
Anwendung der genannten Prinzipien nenne Rom zwei Beispiele – den Ökumenismus und die Religionsfreiheit.
Diese müßten im Sinne des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ verstanden werden.
Doch genau dieses
Verständnis kritisiere die Bruderschaft – so Mons. Fellay.
Ein Maximum an Konfusion
Rom anerkenne,
daß es keinen Bruch zwischen der neuen und der alten Lehre geben dürfe.
Darum werde behauptet, daß
die neuen Lehren zu Ökumenismus und Religionsfreiheit ohnehin die alten seien.
Doch das kann die Bruderschaft
nicht schlucken.
Für Bischof Fellay ist an diesem Punkt ein Maximum der Konfusion erreicht.
Darum sei
die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.
Der römischen Konklusion, wonach eine neue Lehre automatisch
dem alten Glauben entspreche, könne sie nicht zustimmen.
Ohne Ökumenismus und ohne Religionsfreiheit
Bischof Fellay betont, daß es im Vatikan einen echten Willen gebe, die Bruderschaft zu akzeptieren.
Die Bruderschaft sei ihrerseits zur Versöhnung bereit:
„Wenn Ihr uns akzeptiert, wie wir sind, ohne
Veränderungen, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren,
dann sind wir bereit.“
Das Pastoralkonzil nicht einmal ignorieren?
Bischof Fellay vermutet, daß die
Lage in zehn Jahren schon ganz anders aussieht.
Dann werde die altliberale Konzilsgeneration abgetreten
sein.
Mehrere Bischöfe hätten der Bruderschaft gesagt, daß sie das Pastoralkonzil viel zu wichtig
nehme. Deren Rat: „Schiebt das Konzil auf die Seite, vergeßt es!“
Doch Mons. Fellay stellt fest, daß
das Konzil „wegen des Schadens, den es verursacht hat“, ernstzunehmen sei.
Zur dogmatischen Autorität
des Pastoralkonzils zitiert er die römische Doktorthese eines ungenannten vatikanischen Mitarbeiters.
Dieser kam zum Schluß, daß das Pastoralkonzil dieselbe Autorität besitze wie eine Predigt in den 1960er
Jahren.
Unglückliche Progessisten
Mons. Fellay wagt keine Prognosen über die Zukunft der Bruderschaft
oder der Kirche.
Er könne der Kirche im Konzilswinter keinen neuen, schönen Frühling versprechen.
Nur eines weiß er, „daß die Progressisten nicht glücklich sind.“
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209 Lesermeinungen
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Die private Meinung des SEdi-Sektierers #212 Tomás , der selbst mehrere häresieverdächtige Glaubenskonstrukte
verbreitet, ist so unerheblich wie das Umfallen eines privaten Fahrrads auf dem Petersplatz während des
päpstlichen Segens urbi et orbi. Genauso so unerheblich wir die (fiktive) Eingliederung der Mormonen
in die Anglikanische Hoch-„Kirche“.
Die Konzilssekte und die Piusbruderschaft sind zwei scheinkatholischen Sekten. Ob die beide fusionieren ist für uns Katholiken, unerheblich. Genauso so unerheblich wir die (fiktive) Eingliederung der Mormonen in die Anglikanische Hoch-„Kirche“.
Fortsetzg. Winona-Predigt Die Präambel ist also nicht dazu da nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht
katholisch ist, sondern die Konzilssekte, die ihre Untreue zum Lehramt längst bewiesen hat, will v. der
FSSPX Garantie in der „Treue zum Lehramt der Kirche“. Absurd! Wie abstoßend ist dieser Kuhhandel! „Und
ich glaube, wie die Zeit zeigt, müssen wir das im Kopf behalten – u. es ist sehr wichtig, dass wir diesen
kath. Geist bewahren.“ Doch der „verehrte Gründer“ sagt das Gegenteil: „Wir sagen, daß man nicht der
kirchl. Behörde unterstellt sein u. ZUGLEICH die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil.
Das aber hieße die Gläubigen täuschen. Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben.“ Was
jetzt also geschieht, nennt der „verehrte Gründer“ die Gläubigen täuschen! „Die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen Rom“.“ Der übliche Widersinn, der gegen die Wahrheit
ist! Bischof Fellay tut das, was das Konzil tat: Diener zweier Herren sein zu wollen. Das aber hat Christus
verurteilt! Bischof Fellay arbeitet gegen die Wahrheit, denn er läßt sich einbinden u. vereinnahmen
in den Irrtum. Christus aber sagt: „Wenn ihr in meiner Lehre verharrt, seid ihr wahrhaft meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen u. die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8,32) Die WAHRHEIT
IST UNTEILBAR. DER GLAUBE IST UNTEILBAR. DIE KATH. KIRCHE MIT IHRER LEHRVERKÜNDIGUNG IST UNTEILBAR. DER
GLAUBE KANN NUR ANGENOMMEN, ABER NICH DISKUTIERT WERDEN.
Wenn man lange keinen Stuhlgang hatte, dann kann das den Körper vergiften. Ähnlich verhält es sich
mit den Sünden-Homos und Ungehorsams-Fett-Liberal-Theologen in der kath. Kirche: Man muss sie schnellstens
auskacken, damit sie die Heilige Katholische Kirche nicht weiter vergiften! Ich bestell’ noch ‘n paar
Biotonnen, hihihi…!
Winona-Predigt (pius.info): „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde durch die Kirche und in der Kirche
gegründet…“ Und anschließend hat diese Kirche dann den Urheber Lefebvre aus der Kirche gebannt? Na
wirklich unterhaltsam und amüsant! „Unser verehrter Gründer hat oftmals auf der Wichtigkeit der Existenz
der Bruderschaft bestanden.“ Und hat deswegen mit Nachdruck erklärt: „Wir haben nicht die Möglichkeit
gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms u. der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, daß
dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den
Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten, auf uns einzuwirken uns offen dazu zu bringen,
das Konzil anzunehmen u. die Tradition tatsächlich auszulöschen…“ Dieses Überwältigtwerden scheint
die Novus-FSSPX nicht wahr zu nehmen! Und spricht hier Lefebvre v. einem Teilrevidieren des Konzils? Das
Erbe des „verehrten Gründers“ wurde längst veruntreut! Wie sehr die FSSPX fehlgegangen ist zeigt sich
darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise diese „vertrauliche“ Präambel vorlegen u. sich einer Zensur
unterziehen ließ, ausgedacht von einer „Kirche“, die nach den Worten ihres Gründers nicht die katholische
Kirche ist, diese Präambel – so erfahren wir aus »pius.info« „beinhalte einige Prinzipien u. Interpretationskriterien
der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren.“
Brandenburgis: Idioten stehen die ganze Zeit frech in der Hl. Messe, so wie Idioten auch in Ballettschühchen
auf einem Fußballplatz auflaufen! Hahahaha!
Bitte keine Knittelreime hier. Dein unkatholisches Niveau kannst Du für Dich behalten. Man muß überhaupt nicht knien. MAn kann auch die ganze Messe über stehen.
#150 Da kommunizieren bedeutet, den Leib Christi zu empfangen, ist – als Akt der Ehrfurcht – die Knie-
und Mundkommunion eine Selbstverständlichkeit. In den Konzilssekte dagegen findet keine Wandlung statt
und es wir nur Brot ausgeteilt. Daher gibt es keinen Grund, um die Hand-„Kommunion“ nicht stehend, sitzend
oder liegend zu empfangen.
#196 Palmström 15:55:08 | Sonntag, 5. Februar 2012
***Immer schön in die Biotonne hinein, in der nutzlose Homoperverse kompostiert werden, damit sie doch
noch zu ‘was nutzbar gemacht werden können. Dein segelohriger, dämonenbesessener, pissesaufender Menschen,
Kirchen- und Papsthasser Berger liegt schon halbverwest drinnen*** Das Eikon lästert wieder tüchtig
los vom Leder…
Sefirot : Richtig! Du machst ‘nen Hüpfer in die Biotonne und dann freiwillig den Deckel drauf, weil
Du weißt, dass Du nur ein unnützes, krankes Stück Homo-Gammelfleisch bist!
#192 Mary Cruz 15:46:10 | Sonntag, 5. Februar 2012
#179 Rudi Mentär: Alles im Alten Testament bezieht sich auf Jesus Christus. Den Juden war z. B. durch
die Propheten die Geburt des Messias genau vorhergesagt. Altes und Neues Testament sind untrennbar, denn
beide sind die Lehren Jesu Christi, die er im Tempel und in den Synagogen lehrte. Der Bezug zum Abendmahl
ist das Passahfest der Israeliten, die Gott aus der Versklavung in Ägypten herausgeführt hat. Die Parallelität
zur ersten Passahfeier ergibt sich beim Passahmahl vor und in der Kreuzigung Jesu. Jesus ist das Passahlamm
und der Hohepriester in einem. Und er ist GOTT, vor dem sich jedes Knie im Himmel und auf Erden beugt.
Sefirot, hüpf! Sefirot, hopps! Sefirot, spring! – Immer schön in die Biotonne hinein, in der nutzlose
Homoperverse kompostiert werden, damit sie doch noch zu ‘was nutzbar gemacht werden können. Dein segelohriger,
dämonenbesessener, pissesaufender Menschen, Kirchen- und Papsthasser Berger liegt schon halbverwest drinnen! Jetzt rein mit Dir und den Deckel zu, hahahahhaaa!
#181 Palmström 15:28:30 | Sonntag, 5. Februar 2012
#180@ Das kann Paul M. für sich ja überhaupt nicht in Anspruch nehmen, ein solcher zu sein. Da weürden
sogar die Steine weinen, falls er es täte…Theologe sein zu wollen…hähähäh
#176 Mister 11 13:44:48 | Sonntag, 5. Februar 2012
„#144 Blackmore 19:58:26 | Samstag, 4. Februar 2012 Die Heilige Schrift sagt, daß Jesus und seine Jünger
das Mahl sitzend eingenommen haben.“ – Blackmore, da ging es ja um ein Mahl mit CHRISTUS. In der Heiligen
Messe feiern wir jedoch das unblutige Opfer CHRISTI, das sich uns selbst zur Speise hingibt. Das ist etwas
völlig Anderes und erweckt ind den gläubigen Herzen eine Ehrfurcht, welche sich im Knien als äußeres
Zeichen für ein inneres Glaubensgefühl darstellt. Sonderbar, dass Sie das als angeblicher kath. Kleriker
bis heute nicht verstanden haben. Wenn Sie aus einem theologischem Unvermögen heraus protestantische
Irrlehren verbreiten, sollten Sie lieber den „Job“ an den Nagel hängen.
#168@ ***angeordnete Mundkummunion*** und ***Ars.hfocker*** als Begriffe in einem Beitrag ist schon ziemlich
heftig. Da sträuben sich einem Altliberalen die Nackenhaare steil in die Höhe…!
Definiere „Unrecht“. Du hast eine Behauptung aufgestellt, die du nicht beweisen kannst. Dein sprachliches Unvermögen und dein Mangel an Intellekt rechtfertigen nicht, dass du deiner Bringschuld dahingehend nicht nachkommst. Demnach hast du eine Hohlphrase formuliert, der du vielleicht Glauben schenken magst; die höheren Geistern aber als das erscheint, was es ist: Subjektive und irrationale Wahrnehmung. Wie gesagt, du kannst gerne pöbeln oder dir einreden, dass es so sei, wie es dir genehm ist. Aber du bist trotzdem in der Bringschuld – die du nicht erfüllst. Ich fordere dich noch einmal auf: Bringe Belegstellen aus der Hl. Schrift hervor, die deine Behauptung stützten – wenn du dies nicht vermagst, jeh nun, dann spricht dies für sich.
Du hast mir deine subjektive Meinung dargelegt, jedoch keine Beweise aus der Hl. Schrift vorgebracht. Demnach ist deine Argumentation nicht themenbezogen und stichhaltig. Da kannst du noch so gern pöbeln, El Greco. Es ist, wie es ist. Du bringst keine Nachweise vor, daher ist deine Behauptung nicht relevant. Q.e.d.
Du kannst dir das gern einreden. Bisher habe ich immer dich entlarvt. Schon, dass du „Verlierer“ nicht gemäß der DR schreiben kannst, beweist, dass du in Rage, ob deiner Niederlage, nicht einmal im Stande bist, vernünftig und sachgemäß zu argumentieren. Wie gesagt: Beweise, dass in der Hl. Schrift gefordert wird, die Kommunion kniend und mit dem Munde zu empfangen, dann wird dir auch jeder Glauben schenken. Aber da du bisher nicht dazu im Stande gewesen bist, muss man davon ausgehen, dass du von subjektiven Empfindungen geleitet worden bist. Und selbst dir dürfte bekannt sein, dass dies kein Argument hinreichender Dienlichkeit darstellt.
El Greco hat mir nicht nachweisen können, dass ich die stehende Handkommunion verlangte. Sein sprachliches Unvermögen bezeugt dies. Und er hat ebenso keinen biblischen Beweis anbringen können, dass die kniende Munkdommunion verlangt worden wäre. Hernach ist seine Behauptung von subjektiven Empfindungen geprägt und nicht relevant. Q.e.d.
„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“, so urteilte Erzbischof
Lefebvre über jene, die die Priesterbruderschaft verlassen haben, weil sie glaubten, sich dem besetzten
Rom einreihen zu müssen. Diese hat die FSSPX jahrelang verurteilt, bis die neuorientierte FSSPX nun selbst
auf diesen Trugschluss blauäugig hereingefallen ist, ungeachtet der Ereignisse im Jahre 1988, die Lefebvre
bald das Leben kosteten. Die jetzige Bruderschaft ließ sogar verkünden, sie sei dem Papst „außerordentlich
dankbar für seine Vorleistungen“. Der Schachzug aus dem Jahre 1988, verursacht durch Ratzinger, war vergessen
und in die unterste Schublade ad acta beiseitegelegt. Beiseitegelegt wurde die ernste Frage, ob ihr Vorhaben,
Verhandlungen mit der von Lefebvre als schismatisch bezeichneten Kirche, zu führen, dem Willen Gottes
entspricht. Was sagt Lefebvre hierzu? Zu diskutieren über den Glauben und Dialoge führen widersprechen
der katholischen Glaubenslehre! #9 Przybislav Iamesseblo sieht das Übel dort, wo es zu sehen ist: „…Das
Konzil täuscht eine Autorität vor, die es nicht hat, denn die Richtlinien, die der Frevler Roncalli
in seiner skandalösen Antrittsrede festgelegt hat, sind Ausdruck eines unkatholischen Geistes. Diese
Richtlinien liegen den verschiedenen Konzilsdokumenten zu Grunde.“ Hier begann das Unheil. Denn die Muttergottes
von Fatima spricht vom Jahre 1960, der Beginn der Vorbereitungen zum Konzil, das im 3. Geheimnis angekündigt
sein dürfte
#161 Leo Miles 21:28:05 | Samstag, 4. Februar 2012
#112 Fackel 1. Alle Gedankengebäude haben irgendwie Anleihen an der Wahrheit. Alle Religionen haben irgendwie
mehr oder weniger Anteil an der Wahrheit. Alles hat seine Anleihen bei Gott, denn von Gott geht alles
aus. Aber die reine Wahrheit ist logischerweise einzigartig, denn es kann nur eine Wahrheit geben. Somit
ist die katholische Religion einzigartig, eben weil sie die reine Wahrheit besitzt, die sie von Gott dem
Schöpfer erhalten hat. Alles Geschaffene hat davon Anleihen, aber das Christentum hat keine Anleihen,
denn das Christentum ist eine Gründung Gottes und ist somit die Wahrheit selbst. Synkretistisch sind
somit alle weiteren Gedankengebäude oder Religionen, das von Gott gestiftete Christentum ist aber nicht
synkretistisch, da es seine Lehren direkt von Gott hat. 2. Der Mithraskult in Persien entstand vor Christi
Geburt. Aber weder hatte er 7 Sakramente, noch hätten sich Jesus oder seine Kirche beim Mithraskult bedienen
müssen. Die Wahrheit braucht sich nirgendwo zu bedienen. Nur die Halbwahrheiten bedienen sich an der
Wahrheit. 3. Der Talmud wurde erst lange nach Christi Geburt fertiggestellt. Im Talmud werden Jesus und
die Christen verleumdet und beleidigt. Somit wird er wohl in seiner Endfassung jünger sein.
www.youtube.com/watch?v=Hou2rdczZt8&… . Sag es, dass Du willst Dass Du mein Verlangen stillst Sag es,
Du bist mein Sag es soll für immer sein Bitte sag dass Du mich liebst Und das Du es mir vergibst Dass
ich wollte nur Dein Herz Dass ich wollte nicht den Schmerz Sag es dass Du willst Dass Du mein Verlangen
stillst Sag es jetzt und hier Du gehörst nur mir Sag dass Gott vergibt Auch wenn er mich nicht liebt
#152@ wenn das so ist, sollten Sie doch dankbar sein, dass es die Stehende Handkommunion gibt un nicht nur die am Boden kauernde und knieende Mundkommunion…! Warum sind Sie neidisch?
Der Disput ist geklärt: Stehende Handkommunion ist nicht nur der Ehrebietung Christi unwürdig, sie ist eine Offerte für Satanisten, Talmudisten, kurzum: Christus-Hasser sich an Christus zu vergehen und sich das Gericht zu essen.
#150 Blackmore 20:29:03 | Samstag, 4. Februar 2012
Herr Brandenburgis, es existiert keine explizite Anweisung des Herrn über die Art der Kommunion. Oder können Sie mir die Stelle in der Heiligen Schrift benennen?
Ich frug Dich, ob christus die stehende Kommunion forderte. . Deine Aussage und Forderung war: . „El Greco,
dann zeig’ uns doch, wo die Bibel die kniende Mundkommunion verlangt“ . und weiter : „Wie gesagt, mit
dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen.“ . Das war Deine Aussage, daher nahm
ich Dich beim Wort. Kann man auch nicht deie U-Bahn rechtfertigen, weil Christus sie nicht im Wort nannte?
Da hast du nicht richtig gelesen, El Greco. Ich habe nie behauptet, er würde die stehende Kommunion fordern.
Hernach ist deine Frage nicht themenbezogen. Meine Meinung ist, dass es egal ist, wie sie gespendet wird,
solange das Essentielle dabei beachtet wird: Gott Respekt zu zollen. – Brandenburgis, das zeigt eindeutig,
dass es von Menschen geschaffen worden ist und nicht nach Christi Worte zelebriert wird.
Da die Kirche stets die Mundkommunion und nichts anderes gespendet hat, ist damit erwiesen, daß sie Christi Willen erfüllt hat. Dies geht aus der göttlichen Natur der Kirche hervor.
Nein, du hast die Suggestivfrage gestellt: Weise Du mir nach, wo Christus die stehende und/oder die knieende
Kommunion einfordert. Das ist deine Behauptung, dass Christus etwas einfordern müsse. Meine Behauptung
ist, dass ein würdiger Empfang schlicht aus Gottesfurcht gefordert sein muss und ich äußerte, dass
die stehende Selbstkommunion keinesfalls würdig ist. . Der Ball liegt nun bei dir.
<<<<Wie gesagt, mit dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen. . Was ist das
denn jetzt? Drehst Du jetzt völlig durch? Hat Christus die stehende Selbstkommunion gefordert? Das Gleiche
an unseren lieben Blackmore.
#139 Blackmore 19:33:12 | Samstag, 4. Februar 2012
Herr El Greco, die kniende Mundkommunion wurde von Menschen erfunden und nicht von unserem Herrn vorgeschrieben. Setzen Sie die Werke des Menschen über Gott?
Wie gesagt, mit dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen. Was irgendwelche Leute über Würde oder nicht denken, dürfte Gott freilich egal sein, solange man ihm Respekt zollt und ihn im Herzen trägt. Fanatiker vestehen das nicht, und Naziabschaum schon gar nicht.
Hättest Du meinen Beitrag richtig gelesen, wüsstest Du, was ich meine: Ich rede von Ausschlusskriterien:
Ein würdiger Empfang. Das ist in unserem Kulturkreis u.a. die knieende Mundkommunion. Ganz sicher ist
es das nicht, die Kommunion im Stehen, wie bei Aldi an der Kasse, und sie mit den eigenen Händen, wie
fast-food, in den Mund zu legen. . Doch für Satanisten und Christus-Hasser war die stehende Selbstkommunion
ein 6er im Lotto: Nie war es einfacher für satanische Rituale an den Leib Christi zu gelangen.
134 Für ZIO-scumbags, wie Du einer bist, ist der Empfang des Leib aus Chio-Chips-Tüten bestimmt ganz authentisch. Christus war Mensch und Gott. Als Mensch weilte er unter uns, als Gott gebührt es ihm, dass wir in Demut ihn empfangen. Das schließt zeitgenössische Populärkultur und Populärsitten aus.
#134 Blackmore 19:12:03 | Samstag, 4. Februar 2012
Vielleicht findet man dort auch noch ein von Jesus Christus vorgeschriebenes und von Josef gezimmertes Bänklein, um die kniende Mundkommunion zu empfangen…
Man hat jetzt bei einer Ausgrabung am Jordan den Beichtstuhl des Herrn gefunden. Er ist aus Zederholz
und wahrscheinlich von einen Zimmerer namens Josef geschreinert, denn es findet sich ein eingekerbtes
„Joseph“ auf der Rückwand. Insider wissen, dass man nun einen Wallfahrtsort sucht, um dort den ältesten
Beichtstuhl der Welt zur allgemeinen Verehrung auszustellen. Geplant ist auch eine Basilika für den Beichtstuhl.
Das Projekt wird der Ohrenbeichte einen neuen Aufschwung geben. Die Frage ist nur, ob der Papst da mitmacht.
–
Die Privatmeinung Ihrer Worte sind irrelevant, Tomas, Sie haben mehrfach das Kreuzesopfer als „Widerholung“
des Kreuzesopfers benannt und diese Formulierung nie widerrufen. Dazu fehlt Ihnen wohl die christliche
Demut, zuzugeben, dass Sie einen Fehler gemacht haben und das kann nicht sein, da Sie glauben, dass Sie
persönlich immer Recht hätten und gehabt hätten. „Was die Christkönig-Lehre angeht empfehlen ich Ihnen,
den „Syllabus“ von Pius IX. und „Quas Primas“ von Pius XI. zu lesen. Beide Dokumente sind Kathedralentscheidungen.“
In beiden Dokumenten wird die Christkönigslehre nicht gelehrt und entfaltet in der Weise, wie Sie sie
hier im Forum propagieren. Sie vertreten dazu eine private Interpretation, jedenfalls nicht eine „Kathedralentscheidung“.
Ohne eine freie Entscheidung zwischen Gut und Böse gibt es überhaupt keine sittlich-moralische Entscheidung
und Verantwortung – z. B. bei unmündigen Kindern und Geisteskranken. D. h. die moralische Freiheit ist
konstitutiv für die Sittlichkeit. Eine alternativlose Freiheit nur für eine Dimension (allein das Gute)
ist eine „Freiheit“ wie in der DDR: Dort gab es nur die „Freiheit“, die Einheitsliste zu „wählen“, weder
hatte man die freie Wahl zwischen verschiedenen Parteien, noch gab es ein Nein-Kreis unter dem Abstimmungszettel
(wie bei den Nazis).
#130 Ich bin kein Hellseher, aber alle Umstände sprechen dafür. Nach canon 209 CIC heilt die Kirche
(„Eclessia suplet“) den Mangel an Jurisdiktion (z.B. Beichtehören ohne Beichtvollmacht) bei bona fides,
d.h. beim Vorliegen eines positiven und zugleich wahrscheinlichen Grundes, wenn nämlich ein wahrscheinlicher
Grund für die Behauptung der Jurisdiktion vorgebracht werden kann. Das ist hier der Fall, weil die Beichte
heilsnotwendig ist und es keinen Bischof mit Jurisdiktion gibt, von dem der Priester die Beichtvollmacht
erhalten kann. Der Priester handel also bona fides. Damit ist seine Beichte gültig und erlaubt. Die Beichte
ist heilnotwendig. Aus diesem Grund darf man in Lebensgefahr bei jedem Priester, sogar bei einem „vitandus“,
beichten, wenn kein katholischer Priester zu erreichen ist.
#122 In diesen Situationen gab es einen Papst und demzufolge wären diese Bischofsweihen unerlaubt gewesen.
Heutzutage gibt es keinen und wird es in absehbarer Zeit auch keinen geben. #123 Ich habe ich schon klar
gestellt, daß ich mit Wiederholung nicht der Erlösung, die einmalig war, sondern die Vergenwärtigung
des Opfers gemeint habe. Daß der Mensch sündigen kann ist bekannt, aber er darf nicht. Die moralische
Freiheit, d.h. das Recht, gibt es nur für das Gute. Was die Christkönig-Lehre angeht empfehlen ich Ihnen,
den „Syllabus“ von Pius IX. und „Quas Primas“ von Pius XI. zu lesen. Beide Dokumente sind Kathedralentscheidungen.
#126 Wann habe ich das Dogma des Primates des Papstes infrage gestellt oder sogar geleugnet?
#128 Palmström 17:13:26 | Samstag, 4. Februar 2012
Dem Bilde nach zu schließen sieht Monsignore Fellay recht unbefriedigt und verkniffen aus und das gerade
am jüdischsten der christlichen Feiertage im Kirchenjahr: die Purificatio Mariae…!
„Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“ Das sagt Bischof Fellay in Winona. Er sagt aber nicht,
daß die Wahrheit schonungslos jeden Irrtum zurückweist und keine Kompromisse zulässt, die er einzugehen
bereit ist. „Darum sei die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.“ Klingt eher nach einem Ausweichversuch!
Es ist zu vermuten, daß hier kein Abbruch der Verhandlungen vorliegt, den Bischof Williamson bereits
nach dem Assisi-Greuel u. der Seligsprechung im letzten Jahr forderte, sondern daß klammheimlich durch
Halbheiten die WAHRHEIT verleugnet und für die Zukunft die Ratzinger-Tricksereien schleichend fortgesetzt
werden sollen zum Schaden u. zur langsamen Auflösung der Priesterbruderschaft. Richtig deutet #Rückkehr-Ökumene
an, wenn er befürchtet: „Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft die Präambel nur in
Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in der Absicht, die Anerkennung
jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen, wenn eine Unterstellung stattgefunden
hat.“ (Unverständlich jedoch #120 Rückkehr-Ökumene: „Ich bin völlig einverstanden: Alles, was gut
bei Benedikt XVI. ist, soll anerkannt und gewürdigt werden.“ Hier dann doch eine „Teil“würdigung? Diese
kann es jedoch nicht geben!) Und: „Kurz: Der Papst fordert von der Priesterbruderschaft die schriftl.
Anerkennung einer Unwahrheit, als Voraussetzung dafür, dass sie einen komfortablen Status erhält.“ Ein
Verwirrspiel ohnegleichen.
Solche beleidigende Wortschleudern helfen auch nicht weiter, #119 Rudi Mentär: „Das paranoide Festhalten
an Kirchenrecht und Dogmatik …“ …zumal #114 Tomás die Aufforderung, auf Argumente einzugehen gar
nicht versteht oder verstehen will. Er lenkt ab mit der Gegenfrage: „Was soll an diesen „Textbausteine“
falsch sein? Ich bitte auschließlich mit der Dogmatik und dem Kirchenrecht zu argumentieren.“ D. h. er
lehnt Argumente z. B. des Naturrechts prinzipiell ab. Aber auch in seinen Dogmatik-Textbausteinen sind
Fehler, Widersprüche und Häresien eingeschlossen. So behauptet er gegen das Konzil von Trient und den
Hebräerbrief, dass das Messopfer eine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers wäre, weiter bestreitet er (ähnlich
wie Luther) die Willensfreiheit, wenn er behauptet, es gebe sittlich-moralisch nur eindimensional eine
„Freiheit zum Guten“. Auch seine ständige Behauptung von der dogmatisch-lehramtlichen „Christkönigslehre“
der Päpste kann er in keiner Weise belegen, sondern einfach nur nachplappern, was andere wohl weit herholend
aus Papstreden hinein- oder herausinterpretiert haben.
Das ist nicht wahr. Der Gesetzgeber hat es in keiner auch noch so schweren Verfolgungs- und Notsituatiuon zugelassen, unerlaubte Weihen vorzunehmen. das Gegenteil ist der Fall.
#119 Damit beantworten Sie nicht meine Frage. Das Kirchenrecht aus dem Jahr 1917 ,Stand 1958, gilt nach
wie vor. In der gegenwärtigen Zeit müssen gewisse kirchenrechtlichen Bestimmungen nicht nach dem Buchstaben,
sondern dem Willen des Gesetzgebers angewandt werden. Aus diesem Grund ist es erlaubt, in dieser Notsituation,
Bischöfe ohne die Zustimmung des nicht existierenden Papstes zu weihen.
monens: Ich bin völlig einverstanden: Alles, was gut bei Benedikt XVI. ist, soll anerkannt und gewürdigt
werden. Aber es gibt fatalerweise bei ihm daneben, in mehr als einer Hinsicht, und zwar auch in seiner
Eigenschaft als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst, Lehren, die der Tradition der Kirche
widersprechen. – Leider bestehen bei vielen glaubenstreuen Katholiken die Kenntnisse über das Pastoralkonzil
und über die nachkonziliare Ära aus mehr oder weniger zusammenhanglosen Bruchstücken. In diesem Zusammenhang
möchte ich auf www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de verweisen. Hier wird in Dialogform das Übel
des Konzils aus einem Prinzip entwickelt, nämlich aus dem vom Konzil veränderten Selbstverständnis
der Kirche. Darüber hinaus werden nachkonziliare römische Dokumente daraufhin geprüft, ob sie die der
Tradition widersprechenden Lehren fortgesetz oder gar noch verschlimmert haben. Auf diese Weise werden
Zusammenhänge sichtbar, die sich wohl jeder zu erkennen wünscht, der sich mit jener Zusammenhanglosigkeit
nicht zufrieden geben will. Ein Priester, der schon Jahrzehnte der Tradition treu ist, äußerte dazu:
Erst durch dieses Hörspiel ist mir die Negativität des Konzils so richtig bewusst geworden. Darin wird
übrigens auch deutlich, welche Rolle Kardinal Ratzinger in dieser Tragödie spielt.
#119 Rudi Mentär † 16:08:35 | Samstag, 4. Februar 2012
# 114 Tomás: SIE argumentieren nicht, Sie behaupten – mit den immer gleichen Floskeln. Sie sind von Ihren Zirkelschlüssen gefesselt. Und noch was: Kirchenrecht ist nicht das ganze Leben, das Leben verändert sich nämlich – vielleicht nicht immer in eine uns genehme Richtung. Aber das paranoide Festhalten an Kirchenrecht und Dogmatik ist vielleicht außerhalb des Sedilandes nicht das, was den Menschen lebens-, alltagstauglich und menschlich macht.
Das würde ich wirklich sehr bedauern, Schalom! Aber ich denke er ist doch sonst so gele(h)erig Wahrscheinlich
wird er sich erst mit monens, nonsens, defendor und anderen besprechen, was denn jetzt richtig ist und
dann antworten. btw, Muschi: Sie haben mich als „Transfunzel“ bezeichnet, obwohl mein Nick EINDEUTIG auf
Fackel lautet! Eine Transfunzel ist ein Licht, welches ein „Speicherbehältnis“ für Öl, in IHREM Fall
Tranöl ( aus der Fischindustrie ) als „Brennstoff“ verwendet. Sollten sie wirklich den Unterschied zwischen
einer „Leuchte“ oder Lampe einerseits und einer Fackel ( mit offener Flamme brennender Flammenträger )
nicht kennen? al Muschrik, sie enttäuschen abermals. In ihrer Redaktion müsste DER Unterschied doch
geläufig sein?! ?! Daher: Entweder jemanden fragen, der etwas davon versteht, ODER: Vor Benuetzen der
Schreibgeräte : GEHIRN EINSCHALTEN! So jetzt ein schönes Wochenende – und nutzen sie die Zeit –--zum
Nachdenken!
#115 Quanta Cura 15:50:51 | Samstag, 4. Februar 2012
„Was einmal definiert wurde, sei für alle Zeiten bindend: ‘Das sind die Dogmen.’“ . Was einmal dogmatisch
definiert wurde, ist definitiv für alle Zeiten bindend. Damit spricht sich der Bischof abermals sein
eigenes Verdammungsurteil. Denn er selbst verwirft ausdrücklich das Dogma von der alleinseligmachenden
Kirche, wie es mehrfach unfehlbar definiert wurde. Er ersetzt das Heilsdogma mit liberalen Heilskonzepten.
. Fellay: „Die Kirche hat immer gelehrt, dass es Menschen gibt, die im Himmel sein werden, … welche
gerettet worden sind ohne die katholische Kirche zu kennen. Wir wissen das.“ (Denferkonferenz Feb. 2006)
. Dagegen die Kirche: „Eine ist die universale Kirche der Gläubigen; außerhalb ihrer wird überhaupt
niemand gerettet.“ (Viertes Laterankonzil)