Versöhnung mit der Piusbruderschaft
„Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
Bischof Bernard Fellay hat die römische Doktorthese eines vatikanischen Mitarbeiters zitiert. Dieser kam zum Schluß, daß das Pastoralkonzil die dogmatische Autorität einer Predigt in den 1960er Jahren besitzt.
Bischof Fellay an Mariä Lichtmess
Bischof Fellay an Mariä Lichtmess
© Piusbruderschaft
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen Rom“.

Das erklärte der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, am Fest Mariä Lichtmeß während einer Predigt im Priesterseminar der Bruderschaft in der 30.000-Seelen Stadt Winona im US-Bundesstaat Minnesota.

Eine Audiodatei der Predigt ist auf der Webseite des Priesterseminars veröffentlicht.

Draußen wäre es besser

Es gebe in der Konzilskirche viele Versuche, die Bruderschaft loszuwerden – erklärte Mons. Fellay.

Nach seinen Angaben wäre es für die Bruderschaft auch einfacher, „draußen“ zu bleiben.

Denn: Dann würde sie von der Kirche besser behandelt.

Als Beispiel nennt der Bischof die gottlosen Protestanten, denen die Konzilskirche Tür und Tor öffnet.

„Das sind die Dogmen“

Das Kernproblem befindet sich für Mons. Fellay „im Lehramt“.

Rom behaupte, daß sich das gegenwärtige Lehramt vom früheren unterscheiden könne.

Mons. Fellay kontert: „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit. Die Wahrheit steht über ihr.“

Was einmal definiert wurde, sei für alle Zeiten bindend: „Das sind die Dogmen.“

Sehr entgegenkommend

Die Bruderschaft habe am Ende der dogmatischen Gespräche mit dem Vatikan eine „Einladung“ zur kanonischen Regulierung der Situation bekommen – berichtet Mons. Fellay.

Der Vatikan sei sehr entgegenkommend gewesen: „Er erfüllte alle unsere Bedingungen.“

Doch für Mons. Fellay liegen die Schwierigkeiten auf der Ebene der Glaubenslehre. Zwar gehe der römische Vorschlag auch hier „weit – sehr weit“.

Die Bruderschaft müsse akzeptieren, daß die zweideutigen Punkte im Zweiten Vatikanum – wie Ökumenismus oder Religionsfreiheit – in Übereinstimmung mit der katholischen Lehre zu verstehen seien.

Rom gestehe dabei ein, daß alles, was der Lehre der Kirche widerspricht, „abgelehnt werden muß“.

Für Mons. Fellay ist das „erstaunlich“ positiv.

Die Anwendung macht Probleme

In der Umsetzung dieser Anweisungen sieht Mons. Fellay Probleme.

Das hat dazu geführt, daß die Bruderschaft das Angebot nicht annehmen kann.

Als Beispiel für die Anwendung der genannten Prinzipien nenne Rom zwei Beispiele – den Ökumenismus und die Religionsfreiheit.

Diese müßten im Sinne des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ verstanden werden.

Doch genau dieses Verständnis kritisiere die Bruderschaft – so Mons. Fellay.

Ein Maximum an Konfusion

Rom anerkenne, daß es keinen Bruch zwischen der neuen und der alten Lehre geben dürfe.

Darum werde behauptet, daß die neuen Lehren zu Ökumenismus und Religionsfreiheit ohnehin die alten seien.

Doch das kann die Bruderschaft nicht schlucken.

Für Bischof Fellay ist an diesem Punkt ein Maximum der Konfusion erreicht.

Darum sei die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.

Der römischen Konklusion, wonach eine neue Lehre automatisch dem alten Glauben entspreche, könne sie nicht zustimmen.

Ohne Ökumenismus und ohne Religionsfreiheit

Bischof Fellay betont, daß es im Vatikan einen echten Willen gebe, die Bruderschaft zu akzeptieren.

Die Bruderschaft sei ihrerseits zur Versöhnung bereit:

„Wenn Ihr uns akzeptiert, wie wir sind, ohne Veränderungen, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren, dann sind wir bereit.“

Das Pastoralkonzil nicht einmal ignorieren?

Bischof Fellay vermutet, daß die Lage in zehn Jahren schon ganz anders aussieht.

Dann werde die altliberale Konzilsgeneration abgetreten sein.

Mehrere Bischöfe hätten der Bruderschaft gesagt, daß sie das Pastoralkonzil viel zu wichtig nehme. Deren Rat: „Schiebt das Konzil auf die Seite, vergeßt es!“

Doch Mons. Fellay stellt fest, daß das Konzil „wegen des Schadens, den es verursacht hat“, ernstzunehmen sei.

Zur dogmatischen Autorität des Pastoralkonzils zitiert er die römische Doktorthese eines ungenannten vatikanischen Mitarbeiters.

Dieser kam zum Schluß, daß das Pastoralkonzil dieselbe Autorität besitze wie eine Predigt in den 1960er Jahren.

Unglückliche Progessisten

Mons. Fellay wagt keine Prognosen über die Zukunft der Bruderschaft oder der Kirche.

Er könne der Kirche im Konzilswinter keinen neuen, schönen Frühling versprechen.

Nur eines weiß er, „daß die Progressisten nicht glücklich sind.“
      
209 Lesermeinungen
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#216   ragenvrede   21:12:27 | Sonntag, 1. April 2012
Es waren wieder Ikonoklasten unterwegs.
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#215   RichardLöwenherz   14:54:00 | Samstag, 11. Februar 2012
STEP BY STEP
RECONQUISTA – SI!
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#213   Jubärens   14:57:48 | Montag, 6. Februar 2012
Die private Meinung des SEdi-Sektierers #212 Tomás , der selbst mehrere häresieverdächtige Glaubenskonstrukte verbreitet,
ist so unerheblich wie das Umfallen eines privaten Fahrrads auf dem Petersplatz während des päpstlichen Segens urbi et orbi.
Genauso so unerheblich wir die (fiktive) Eingliederung der Mormonen in die Anglikanische Hoch-„Kirche“.
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#212   Tomás   01:02:06 | Montag, 6. Februar 2012
Die Konzilssekte und die Piusbruderschaft sind zwei scheinkatholischen Sekten. Ob die beide fusionieren ist für uns Katholiken, unerheblich. Genauso so unerheblich wir die (fiktive) Eingliederung der Mormonen in die Anglikanische Hoch-„Kirche“.
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#211   schamane40   23:57:37 | Sonntag, 5. Februar 2012
Ikonikus gehört nicht in dieses Forum. In grober Weise beleidigt er andere User und beschimpft sie ordinärst. –
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#210   Sinah   17:26:59 | Sonntag, 5. Februar 2012
Fortsetzg. Winona-Predigt
Die Präambel ist also nicht dazu da nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht katholisch ist, sondern die Konzilssekte, die ihre Untreue zum Lehramt längst bewiesen hat, will v. der FSSPX Garantie in der „Treue zum Lehramt der Kirche“. Absurd! Wie abstoßend ist dieser Kuhhandel!
„Und ich glaube, wie die Zeit zeigt, müssen wir das im Kopf behalten – u. es ist sehr wichtig, dass wir diesen kath. Geist bewahren.“
Doch der „verehrte Gründer“ sagt das Gegenteil:
„Wir sagen, daß man nicht der kirchl. Behörde unterstellt sein u. ZUGLEICH die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. Das aber hieße die Gläubigen täuschen. Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben.“
Was jetzt also geschieht, nennt der „verehrte Gründer“ die Gläubigen täuschen!
„Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen Rom“.“
Der übliche Widersinn, der gegen die Wahrheit ist!
Bischof Fellay tut das, was das Konzil tat: Diener zweier Herren sein zu wollen. Das aber hat Christus verurteilt!
Bischof Fellay arbeitet gegen die Wahrheit, denn er läßt sich einbinden u. vereinnahmen in den Irrtum. Christus aber sagt: „Wenn ihr in meiner Lehre verharrt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen u. die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8,32)
Die WAHRHEIT IST UNTEILBAR.
DER GLAUBE IST UNTEILBAR.
DIE KATH. KIRCHE MIT IHRER LEHRVERKÜNDIGUNG IST UNTEILBAR.
DER GLAUBE KANN NUR ANGENOMMEN, ABER NICH DISKUTIERT WERDEN.
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#209   blackvelvet   17:18:28 | Sonntag, 5. Februar 2012
Brandenburgis: das du nicht homosexuell bist, weiß hier glaube ich jeder. Laß dich von Dumpfbacke Ikonikus nicht veräppeln.
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#208   Ikonikus   16:34:39 | Sonntag, 5. Februar 2012
Brandenburgis : Es hat ihm die Sprache verschlagen! :-D
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#207   Brandenburgis †-1:15:43:25   16:32:57 | Sonntag, 5. Februar 2012
????????????????
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#206   Ikonikus   16:28:21 | Sonntag, 5. Februar 2012
Brandenburgis:
Na, na, na…kriech’ wieder zurück in Deine verkackte Biotonne, Homoperverser!
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#205   Brandenburgis †-1:15:43:25   16:25:13 | Sonntag, 5. Februar 2012
Ein Idiot bist Du, Ikonikus!
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#204   Ikonikus   16:13:02 | Sonntag, 5. Februar 2012
Wenn man lange keinen Stuhlgang hatte, dann kann das den Körper vergiften.
Ähnlich verhält es sich mit den Sünden-Homos und Ungehorsams-Fett-Liberal-Theologen in der kath. Kirche:
Man muss sie schnellstens auskacken, damit sie die Heilige Katholische Kirche nicht weiter vergiften!
Ich bestell’ noch ‘n paar Biotonnen, hihihi…! :-]
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#203   Sinah   16:10:06 | Sonntag, 5. Februar 2012
Winona-Predigt (pius.info):
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde durch die Kirche und in der Kirche gegründet…“ Und anschließend hat diese Kirche dann den Urheber Lefebvre aus der Kirche gebannt? Na wirklich unterhaltsam und amüsant!
„Unser verehrter Gründer hat oftmals auf der Wichtigkeit der Existenz der Bruderschaft bestanden.“
Und hat deswegen mit Nachdruck erklärt:
„Wir haben nicht die Möglichkeit gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms u. der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, daß dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten, auf uns einzuwirken uns offen dazu zu bringen, das Konzil anzunehmen u. die Tradition tatsächlich auszulöschen…“
Dieses Überwältigtwerden scheint die Novus-FSSPX nicht wahr zu nehmen!
Und spricht hier Lefebvre v. einem Teilrevidieren des Konzils? Das Erbe des „verehrten Gründers“ wurde längst veruntreut!
Wie sehr die FSSPX fehlgegangen ist zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise diese „vertrauliche“ Präambel vorlegen u. sich einer Zensur unterziehen ließ, ausgedacht von einer „Kirche“, die nach den Worten ihres Gründers nicht die katholische Kirche ist, diese Präambel – so erfahren wir aus »pius.info« „beinhalte einige Prinzipien u. Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren.“
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#202   Sefirot   16:07:38 | Sonntag, 5. Februar 2012
#195@ elender Lästerpope…!
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#201   Ikonikus   16:04:23 | Sonntag, 5. Februar 2012
Brandenburgis:
Idioten stehen die ganze Zeit frech in der Hl. Messe, so wie Idioten auch in Ballettschühchen auf einem Fußballplatz auflaufen!
Hahahaha! :-D
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#200   Brandenburgis †-1:15:43:25   16:01:20 | Sonntag, 5. Februar 2012
Bitte keine Knittelreime hier. Dein unkatholisches Niveau kannst Du für Dich behalten. Man muß überhaupt nicht knien. MAn kann auch die ganze Messe über stehen.
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#199   Ikonikus   15:57:46 | Sonntag, 5. Februar 2012
Tomás : Wer GOTT liebt, der kniet!
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#198   Tomás   15:56:41 | Sonntag, 5. Februar 2012
#150
Da kommunizieren bedeutet, den Leib Christi zu empfangen, ist – als Akt der Ehrfurcht – die Knie- und Mundkommunion eine Selbstverständlichkeit. In den Konzilssekte dagegen findet keine Wandlung statt und es wir nur Brot ausgeteilt. Daher gibt es keinen Grund, um die Hand-„Kommunion“ nicht stehend, sitzend oder liegend zu empfangen.
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#197   Ikonikus   15:56:39 | Sonntag, 5. Februar 2012
Palmström : Nur eine notwendige Aufklärung über Eure Nutzlosigkeit! [-(
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#196   Palmström   15:55:08 | Sonntag, 5. Februar 2012
***Immer schön in die Biotonne hinein, in der nutzlose Homoperverse kompostiert werden, damit sie doch noch zu ‘was nutzbar gemacht werden können. Dein segelohriger, dämonenbesessener, pissesaufender Menschen, Kirchen- und Papsthasser Berger liegt schon halbverwest drinnen***
Das Eikon lästert wieder tüchtig los vom Leder… :-D =D> :-] /:~
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#195   Ikonikus   15:54:04 | Sonntag, 5. Februar 2012
Sefirot :
Richtig! :-D
Du machst ‘nen Hüpfer in die Biotonne und dann freiwillig den Deckel drauf, weil Du weißt, dass Du nur ein unnützes, krankes Stück Homo-Gammelfleisch bist!
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#194   Sefirot   15:51:50 | Sonntag, 5. Februar 2012
#191@ …aber doch nicht zu Ihnen. Da mach ich lieber den Deckel drauf… :-$ :-$
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#193   Ikonikus   15:51:44 | Sonntag, 5. Februar 2012
Nie ist der Mensch größer, als dann, wenn er vor GOTT kniet!
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#192   Mary Cruz   15:46:10 | Sonntag, 5. Februar 2012
#179 Rudi Mentär: Alles im Alten Testament bezieht sich auf Jesus Christus. Den Juden war z. B. durch die Propheten die Geburt des Messias genau vorhergesagt.
Altes und Neues Testament sind untrennbar, denn beide sind die Lehren Jesu Christi, die er im Tempel und in den Synagogen lehrte.
Der Bezug zum Abendmahl ist das Passahfest der Israeliten, die Gott aus der Versklavung in Ägypten herausgeführt hat.
Die Parallelität zur ersten Passahfeier ergibt sich beim Passahmahl vor und in der Kreuzigung Jesu.
Jesus ist das Passahlamm und der Hohepriester in einem. Und er ist GOTT, vor dem sich jedes Knie im Himmel und auf Erden beugt.
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#191   Ikonikus   15:45:09 | Sonntag, 5. Februar 2012
Sefirot, hüpf!
Sefirot, hopps!
Sefirot, spring!

Immer schön in die Biotonne hinein, in der nutzlose Homoperverse kompostiert werden, damit sie doch noch zu ‘was nutzbar gemacht werden können.
Dein segelohriger, dämonenbesessener, pissesaufender Menschen, Kirchen- und Papsthasser Berger liegt schon halbverwest drinnen!
:-@ Jetzt rein mit Dir und den Deckel zu, hahahahhaaa! :-D
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#190   Palmström   15:41:36 | Sonntag, 5. Februar 2012
#188@… und sonntags schweini.che Spielchen in der Biotonne…!
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#189   Sefirot   15:39:35 | Sonntag, 5. Februar 2012
#187@ Paul M. führt Selbstgespräche mit Ikonikus. Isses schon wieder so weit. Kaum aus der Anstalt…wa? :-*
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#188   Ikonikus   15:39:22 | Sonntag, 5. Februar 2012
@ Feiner Herr Paul M.:
Ja, jaaaa…
Immer muß ich den schwulen Abfall in die Biotonne kloppen.
Und das am Sonntag… :-[
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#187   Paul M.   15:37:35 | Sonntag, 5. Februar 2012
Ikonikus:
Wieder muss ich sagen: „Stimmt!“ :-]
Aber jetzt überlasse ich Dir den schwulen, kranken Kindergarten – ich bekomm’ netten Besuch.
Bis bald, Iko!
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#186   Palmström   15:36:44 | Sonntag, 5. Februar 2012
#183@ Was soll denn die sprachliche Missgeburt von einem schwulen Heterokatholiken…! :-D =D>
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#185   Ikonikus   15:34:52 | Sonntag, 5. Februar 2012
@ Paul M. :
Die Triebgestörten können eben nicht anders – ein klares Zeichen von Suchtverhalten, das immer KRANK ist!
Homogefühle sind kranke Gefühle!
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#184   Palmström   15:32:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
#180@ Paul M. unterhält sich mit Mister 11: Bei wem lassen Sie verleumden, fragt Paul M. den Mister 11? :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-* :-*
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#183   Paul M.   15:31:08 | Sonntag, 5. Februar 2012
Palmström :
Junge, schwul Dich bitte an Deinesgleicher Homobrut heran
und lass anständige Hetero-Katholiken in Ruhe! :-P
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#182   Brandenburgis †-1:15:43:25   15:29:03 | Sonntag, 5. Februar 2012
@Mentär. Hier ist exakt das eucharistische MAhl angesprochen.
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#181   Palmström   15:28:30 | Sonntag, 5. Februar 2012
#180@ Das kann Paul M. für sich ja überhaupt
nicht in Anspruch nehmen, ein solcher zu sein.
Da weürden sogar die Steine weinen, falls er es
täte…Theologe sein zu wollen…hähähäh [-( [-(
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#180   Paul M.   15:25:37 | Sonntag, 5. Februar 2012
@ #176 Mister 11:
Stimmt!
Zudem glaubt hier niemand ernsthaft, dass der User „Blackmore“ ein Theologe ist!
Lachhaft!
:-D
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#179   Rudi Mentär †   15:20:47 | Sonntag, 5. Februar 2012
# 178: AT, auch nicht Evangelium, außerdem fehlt der Bezug zum Abebdmahl sowohl bei Ihnen als auch bei Brandenburgis…
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#178   Mary Cruz   15:16:28 | Sonntag, 5. Februar 2012
Jesus ist GOTT von GOTT, König der Könige, und der einzige HERR: „Vor mir beugt sich jedes Knie…!“ Jesaja 45, 23
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#177   Rudi Mentär †   15:14:57 | Sonntag, 5. Februar 2012
# 174 Brandenburgis: eben, Epheser. Nix Evangelien, nix Worte Jesu…
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#176   Mister 11   13:44:48 | Sonntag, 5. Februar 2012
„#144 Blackmore 19:58:26 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Heilige Schrift sagt, daß Jesus und seine Jünger das Mahl sitzend eingenommen haben.“

Blackmore, da ging es ja um ein Mahl mit CHRISTUS.
In der Heiligen Messe feiern wir jedoch das unblutige Opfer CHRISTI,
das sich uns selbst zur Speise hingibt.
Das ist etwas völlig Anderes und erweckt ind den gläubigen Herzen eine Ehrfurcht, welche sich im Knien als äußeres Zeichen für ein inneres Glaubensgefühl darstellt.
Sonderbar, dass Sie das als angeblicher kath. Kleriker bis heute nicht verstanden haben.
Wenn Sie aus einem theologischem Unvermögen heraus protestantische Irrlehren verbreiten, sollten Sie lieber den „Job“ an den Nagel hängen.
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#175   Sefirot   11:21:33 | Sonntag, 5. Februar 2012
#168@ ***angeordnete Mundkummunion*** und
***Ars.hfocker*** als Begriffe in einem Beitrag ist
schon ziemlich heftig. Da sträuben sich einem
Altliberalen die Nackenhaare steil in die Höhe…!
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#174   Brandenburgis †-1:15:43:25   09:35:01 | Sonntag, 5. Februar 2012
Hier, Mentär: Derhalben beuge ich meine Kniee vor dem Vater unseres HERRN Jesu Christi, Epheser 3.14
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#173   Rudi Mentär †   09:26:39 | Sonntag, 5. Februar 2012
# 172 el Greco: wie, die Angelegenheit ist klar? Wie denn? Ich habe bisher NICHTS in der Bibel
gefunden, was die knieende Mundkommunikation angeht.
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#172   El Greco   05:58:00 | Sonntag, 5. Februar 2012
Die Angelegenheit ist klar. Warum möchtest Du nachtreten? Hast Du ein Persönlichkeitsproblem?
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#171   Alstak   05:43:05 | Sonntag, 5. Februar 2012
Definiere „Unrecht“. Du hast eine Behauptung aufgestellt, die du nicht beweisen kannst. Dein sprachliches Unvermögen und dein Mangel an Intellekt rechtfertigen nicht, dass du deiner Bringschuld dahingehend nicht nachkommst. Demnach hast du eine Hohlphrase formuliert, der du vielleicht Glauben schenken magst; die höheren Geistern aber als das erscheint, was es ist: Subjektive und irrationale Wahrnehmung. Wie gesagt, du kannst gerne pöbeln oder dir einreden, dass es so sei, wie es dir genehm ist. Aber du bist trotzdem in der Bringschuld – die du nicht erfüllst. Ich fordere dich noch einmal auf: Bringe Belegstellen aus der Hl. Schrift hervor, die deine Behauptung stützten – wenn du dies nicht vermagst, jeh nun, dann spricht dies für sich.
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#170   El Greco   05:36:49 | Sonntag, 5. Februar 2012
Du kannst Dich noch so oft rechtfertigen. Du hast schlicht unrecht. Das muss auch ein Bundestagsabgeorgneter und Berufsschwuler anerkennen.
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#169   Alstak   05:30:51 | Sonntag, 5. Februar 2012
Du hast mir deine subjektive Meinung dargelegt, jedoch keine Beweise aus der Hl. Schrift vorgebracht. Demnach ist deine Argumentation nicht themenbezogen und stichhaltig. Da kannst du noch so gern pöbeln, El Greco. Es ist, wie es ist. Du bringst keine Nachweise vor, daher ist deine Behauptung nicht relevant. Q.e.d.
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#167   Fackel †   05:26:06 | Sonntag, 5. Februar 2012
@Leo Miles
Keine hnung von Geschichte, speziell Religionsgeschichte – aber davon jede Menge!!! :-D :-D :-D :-D :-D >:) >:) >:) >:) >:)
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#166   Alstak   05:21:13 | Sonntag, 5. Februar 2012
Du kannst dir das gern einreden. Bisher habe ich immer dich entlarvt. Schon, dass du „Verlierer“ nicht gemäß der DR schreiben kannst, beweist, dass du in Rage, ob deiner Niederlage, nicht einmal im Stande bist, vernünftig und sachgemäß zu argumentieren. Wie gesagt: Beweise, dass in der Hl. Schrift gefordert wird, die Kommunion kniend und mit dem Munde zu empfangen, dann wird dir auch jeder Glauben schenken. Aber da du bisher nicht dazu im Stande gewesen bist, muss man davon ausgehen, dass du von subjektiven Empfindungen geleitet worden bist. Und selbst dir dürfte bekannt sein, dass dies kein Argument hinreichender Dienlichkeit darstellt.
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#165   El Greco   05:14:49 | Sonntag, 5. Februar 2012
Dich Dämlack habe ich mehrfach angezählt. Warum? Weil es Recht war. Du bist ein mieser verlierer. Und jetzt? Gibt das jetzt einen Zwergenafstand?
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#164   Alstak   05:05:21 | Sonntag, 5. Februar 2012
El Greco hat mir nicht nachweisen können, dass ich die stehende Handkommunion verlangte. Sein sprachliches Unvermögen bezeugt dies. Und er hat ebenso keinen biblischen Beweis anbringen können, dass die kniende Munkdommunion verlangt worden wäre. Hernach ist seine Behauptung von subjektiven Empfindungen geprägt und nicht relevant. Q.e.d.
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#163   Sinah   22:13:00 | Samstag, 4. Februar 2012
„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“, so urteilte Erzbischof Lefebvre über jene, die die Priesterbruderschaft verlassen haben, weil sie glaubten, sich dem besetzten Rom einreihen zu müssen. Diese hat die FSSPX jahrelang verurteilt, bis die neuorientierte FSSPX nun selbst auf diesen Trugschluss blauäugig hereingefallen ist, ungeachtet der Ereignisse im Jahre 1988, die Lefebvre bald das Leben kosteten. Die jetzige Bruderschaft ließ sogar verkünden, sie sei dem Papst „außerordentlich dankbar für seine Vorleistungen“.
Der Schachzug aus dem Jahre 1988, verursacht durch Ratzinger, war vergessen und in die unterste Schublade ad acta beiseitegelegt. Beiseitegelegt wurde die ernste Frage, ob ihr Vorhaben, Verhandlungen mit der von Lefebvre als schismatisch bezeichneten Kirche, zu führen, dem Willen Gottes entspricht. Was sagt Lefebvre hierzu? Zu diskutieren über den Glauben und Dialoge führen widersprechen der katholischen Glaubenslehre!
#9 Przybislav Iamesseblo
sieht das Übel dort, wo es zu sehen ist:
„…Das Konzil täuscht eine Autorität vor, die es nicht hat, denn die Richtlinien, die der Frevler Roncalli in seiner skandalösen Antrittsrede festgelegt hat, sind Ausdruck eines unkatholischen Geistes. Diese Richtlinien liegen den verschiedenen Konzilsdokumenten zu Grunde.“
Hier begann das Unheil. Denn die Muttergottes von Fatima spricht vom Jahre 1960, der Beginn der Vorbereitungen zum Konzil, das im 3. Geheimnis angekündigt sein dürfte
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#162   Waschbär †-14:03:23   21:39:13 | Samstag, 4. Februar 2012
Na woher wollen Sie denn so genau wissen, dass der Katholizismus DIREKT von Gott stammt. Hat er bei Ihnen angerufen und es Ihnen mitgeteilt?
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#161   Leo Miles   21:28:05 | Samstag, 4. Februar 2012
#112 Fackel
1. Alle Gedankengebäude haben irgendwie Anleihen an der Wahrheit. Alle Religionen haben irgendwie mehr oder weniger Anteil an der Wahrheit. Alles hat seine Anleihen bei Gott, denn von Gott geht alles aus. Aber die reine Wahrheit ist logischerweise einzigartig, denn es kann nur eine Wahrheit geben. Somit ist die katholische Religion einzigartig, eben weil sie die reine Wahrheit besitzt, die sie von Gott dem Schöpfer erhalten hat. Alles Geschaffene hat davon Anleihen, aber das Christentum hat keine Anleihen, denn das Christentum ist eine Gründung Gottes und ist somit die Wahrheit selbst. Synkretistisch sind somit alle weiteren Gedankengebäude oder Religionen, das von Gott gestiftete Christentum ist aber nicht synkretistisch, da es seine Lehren direkt von Gott hat.
2. Der Mithraskult in Persien entstand vor Christi Geburt. Aber weder hatte er 7 Sakramente, noch hätten sich Jesus oder seine Kirche beim Mithraskult bedienen müssen. Die Wahrheit braucht sich nirgendwo zu bedienen. Nur die Halbwahrheiten bedienen sich an der Wahrheit.
3. Der Talmud wurde erst lange nach Christi Geburt fertiggestellt. Im Talmud werden Jesus und die Christen verleumdet und beleidigt. Somit wird er wohl in seiner Endfassung jünger sein.
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#160   El Greco   21:14:09 | Samstag, 4. Februar 2012
www.youtube.com/watch?v=Hou2rdczZt8&…
.
Sag es, dass Du willst
Dass Du mein Verlangen stillst
Sag es, Du bist mein
Sag es soll für immer sein
Bitte sag dass Du mich liebst
Und das Du es mir vergibst
Dass ich wollte nur Dein Herz
Dass ich wollte nicht den Schmerz
Sag es dass Du willst
Dass Du mein Verlangen stillst
Sag es jetzt und hier
Du gehörst nur mir
Sag dass Gott vergibt
Auch wenn er mich nicht liebt
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#159   Sefirot   21:03:14 | Samstag, 4. Februar 2012
#158@ Liebster El Greco nicht nur…auch… :-*
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#158   El Greco   21:00:12 | Samstag, 4. Februar 2012
#157
.
Du bist irre
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#157   Sefirot   20:56:52 | Samstag, 4. Februar 2012
#152@ wenn das so ist, sollten Sie doch dankbar sein, dass es die Stehende Handkommunion gibt un nicht nur die am Boden kauernde und knieende Mundkommunion…! Warum sind Sie neidisch? :-O :-O :-O :-O :-O :-O
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#156   Blackmore   20:53:05 | Samstag, 4. Februar 2012
Es ist traurig, wie die Grundlagen der Lehren Jesu verdreht und pervertiert werden.
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#155   Sefirot   20:52:27 | Samstag, 4. Februar 2012
#154@ Das tun die beiden nur, damit El Greco wie ein Phoenix aufstrahlen kann… aus reiner Nächstenliebe…
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#154   El Greco   20:50:15 | Samstag, 4. Februar 2012
Blackmore und Alstak sind abgetaucht. Selbst Niederlagen können sie nicht in Demut ertragen.
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#153   Brandenburgis †-1:15:43:25   20:40:29 | Samstag, 4. Februar 2012
Blackmore wollte doch nur Zeitvertreib.
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#152   El Greco   20:36:40 | Samstag, 4. Februar 2012
Der Disput ist geklärt: Stehende Handkommunion ist nicht nur der Ehrebietung Christi unwürdig, sie ist eine Offerte für Satanisten, Talmudisten, kurzum: Christus-Hasser sich an Christus zu vergehen und sich das Gericht zu essen.
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#151   Brandenburgis †-1:15:43:25   20:34:48 | Samstag, 4. Februar 2012
Warum sollte ich das tun? Das spielt ja überhaupt keine Rolle.
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#150   Blackmore   20:29:03 | Samstag, 4. Februar 2012
Herr Brandenburgis, es existiert keine explizite Anweisung des Herrn über die Art der Kommunion. Oder können Sie mir die Stelle in der Heiligen Schrift benennen?
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#149   El Greco   20:22:27 | Samstag, 4. Februar 2012
Ich frug Dich, ob christus die stehende Kommunion forderte.
.
Deine Aussage und Forderung war:
.
„El Greco, dann zeig’ uns doch, wo die Bibel die kniende Mundkommunion verlangt“
.
und weiter : „Wie gesagt, mit dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen.“
.
Das war Deine Aussage, daher nahm ich Dich beim Wort. Kann man auch nicht deie U-Bahn rechtfertigen, weil Christus sie nicht im Wort nannte? :-@
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#148   Brandenburgis †-1:15:43:25   20:13:38 | Samstag, 4. Februar 2012
Es zeigt eindeutig, daß es nicht von Menschen geschaffen wurde, und daß es nach dem Wort des Heilands zelebriert wurde.
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#147   Alstak   20:05:42 | Samstag, 4. Februar 2012
Da hast du nicht richtig gelesen, El Greco. Ich habe nie behauptet, er würde die stehende Kommunion fordern. Hernach ist deine Frage nicht themenbezogen. Meine Meinung ist, dass es egal ist, wie sie gespendet wird, solange das Essentielle dabei beachtet wird: Gott Respekt zu zollen.

Brandenburgis, das zeigt eindeutig, dass es von Menschen geschaffen worden ist und nicht nach Christi Worte zelebriert wird.
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#146   Brandenburgis †-1:15:43:25   20:02:38 | Samstag, 4. Februar 2012
Da die Kirche stets die Mundkommunion und nichts anderes gespendet hat, ist damit erwiesen, daß sie Christi Willen erfüllt hat. Dies geht aus der göttlichen Natur der Kirche hervor.
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#145   El Greco   19:58:51 | Samstag, 4. Februar 2012
Nein, du hast die Suggestivfrage gestellt: Weise Du mir nach, wo Christus die stehende und/oder die knieende Kommunion einfordert. Das ist deine Behauptung, dass Christus etwas einfordern müsse. Meine Behauptung ist, dass ein würdiger Empfang schlicht aus Gottesfurcht gefordert sein muss und ich äußerte, dass die stehende Selbstkommunion keinesfalls würdig ist.
.
Der Ball liegt nun bei dir.
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#144   Blackmore   19:58:26 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Heilige Schrift sagt, daß Jesus und seine Jünger das Mahl sitzend eingenommen haben.
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#143   Alstak   19:53:27 | Samstag, 4. Februar 2012
Da du ja offensichtlich bibelfester bist, bitte ich dich, es mir zu sagen mit Stellenangabe.
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#142   El Greco   19:50:18 | Samstag, 4. Februar 2012
Da Du bibelkundig bist, wirst Du es selbst wissen
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#141   Alstak   19:48:30 | Samstag, 4. Februar 2012
Hat er die kniende denn gefordert?
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#140   El Greco   19:47:24 | Samstag, 4. Februar 2012
<<<<Wie gesagt, mit dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen.
.
Was ist das denn jetzt? Drehst Du jetzt völlig durch? Hat Christus die stehende Selbstkommunion gefordert? Das Gleiche an unseren lieben Blackmore.
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#139   Blackmore   19:33:12 | Samstag, 4. Februar 2012
Herr El Greco, die kniende Mundkommunion wurde von Menschen erfunden und nicht von unserem Herrn vorgeschrieben. Setzen Sie die Werke des Menschen über Gott?
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#138   Alstak   19:32:30 | Samstag, 4. Februar 2012
Wie gesagt, mit dem Wort Jesu kann niemand die kniende Mundkommunion rechtfertigen. Was irgendwelche Leute über Würde oder nicht denken, dürfte Gott freilich egal sein, solange man ihm Respekt zollt und ihn im Herzen trägt. Fanatiker vestehen das nicht, und Naziabschaum schon gar nicht.
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#137   El Greco   19:30:10 | Samstag, 4. Februar 2012
Hättest Du meinen Beitrag richtig gelesen, wüsstest Du, was ich meine: Ich rede von Ausschlusskriterien: Ein würdiger Empfang. Das ist in unserem Kulturkreis u.a. die knieende Mundkommunion. Ganz sicher ist es das nicht, die Kommunion im Stehen, wie bei Aldi an der Kasse, und sie mit den eigenen Händen, wie fast-food, in den Mund zu legen.
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Doch für Satanisten und Christus-Hasser war die stehende Selbstkommunion ein 6er im Lotto: Nie war es einfacher für satanische Rituale an den Leib Christi zu gelangen.
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#136   Alstak   19:21:31 | Samstag, 4. Februar 2012
El Greco, dann zeig’ uns doch, wo die Bibel die kniende Mundkommunion verlangt… :-)
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#135   El Greco   19:16:21 | Samstag, 4. Februar 2012
134 Für ZIO-scumbags, wie Du einer bist, ist der Empfang des Leib aus Chio-Chips-Tüten bestimmt ganz authentisch. Christus war Mensch und Gott. Als Mensch weilte er unter uns, als Gott gebührt es ihm, dass wir in Demut ihn empfangen. Das schließt zeitgenössische Populärkultur und Populärsitten aus.
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#134   Blackmore   19:12:03 | Samstag, 4. Februar 2012
Vielleicht findet man dort auch noch ein von Jesus Christus vorgeschriebenes und von Josef gezimmertes Bänklein, um die kniende Mundkommunion zu empfangen…
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#133   catholic †-2:16:02:08   19:07:49 | Samstag, 4. Februar 2012
Man hat jetzt bei einer Ausgrabung am Jordan den Beichtstuhl des Herrn gefunden. Er ist aus Zederholz und wahrscheinlich von einen Zimmerer namens Josef geschreinert, denn es findet sich ein eingekerbtes „Joseph“ auf der Rückwand. Insider wissen, dass man nun einen Wallfahrtsort sucht, um dort den ältesten Beichtstuhl der Welt zur allgemeinen Verehrung auszustellen.
Geplant ist auch eine Basilika für den Beichtstuhl. Das Projekt wird der Ohrenbeichte einen neuen Aufschwung geben. Die Frage ist nur, ob der Papst da mitmacht. –
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#132   Jubärens   18:53:17 | Samstag, 4. Februar 2012
Die Privatmeinung Ihrer Worte sind irrelevant, Tomas, Sie haben mehrfach das Kreuzesopfer als „Widerholung“ des Kreuzesopfers benannt und diese Formulierung nie widerrufen.
Dazu fehlt Ihnen wohl die christliche Demut, zuzugeben, dass Sie einen Fehler gemacht haben und das kann nicht sein, da Sie glauben, dass Sie persönlich immer Recht hätten und gehabt hätten.
„Was die Christkönig-Lehre angeht empfehlen ich Ihnen, den „Syllabus“ von Pius IX. und „Quas Primas“ von Pius XI. zu lesen. Beide Dokumente sind Kathedralentscheidungen.“
In beiden Dokumenten wird die Christkönigslehre nicht gelehrt und entfaltet in der Weise, wie Sie sie hier im Forum propagieren.
Sie vertreten dazu eine private Interpretation, jedenfalls nicht eine „Kathedralentscheidung“.
Ohne eine freie Entscheidung zwischen Gut und Böse gibt es überhaupt keine sittlich-moralische Entscheidung und Verantwortung – z. B. bei unmündigen Kindern und Geisteskranken.
D. h. die moralische Freiheit ist konstitutiv für die Sittlichkeit.
Eine alternativlose Freiheit nur für eine Dimension (allein das Gute) ist eine „Freiheit“ wie in der DDR:
Dort gab es nur die „Freiheit“, die Einheitsliste zu „wählen“, weder hatte man die freie Wahl zwischen verschiedenen Parteien, noch gab es ein Nein-Kreis unter dem Abstimmungszettel (wie bei den Nazis).
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#131   Tomás   18:45:23 | Samstag, 4. Februar 2012
#130
Ich bin kein Hellseher, aber alle Umstände sprechen dafür.
Nach canon 209 CIC heilt die Kirche („Eclessia suplet“) den Mangel an Jurisdiktion (z.B. Beichtehören ohne Beichtvollmacht) bei bona fides, d.h. beim Vorliegen eines positiven und zugleich wahrscheinlichen Grundes, wenn nämlich ein wahrscheinlicher Grund für die Behauptung der Jurisdiktion vorgebracht werden kann. Das ist hier der Fall, weil die Beichte heilsnotwendig ist und es keinen Bischof mit Jurisdiktion gibt, von dem der Priester die Beichtvollmacht erhalten kann. Der Priester handel also bona fides. Damit ist seine Beichte gültig und erlaubt.
Die Beichte ist heilnotwendig. Aus diesem Grund darf man in Lebensgefahr bei jedem Priester, sogar bei einem „vitandus“, beichten, wenn kein katholischer Priester zu erreichen ist.
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#130   Brandenburgis †-1:15:43:25   18:25:54 | Samstag, 4. Februar 2012
Woher, Tomas, willst Du wissen, daß es in absehbarer Zeit keinen Papst geben wird? Keine Antwort ist auch eine Antwort.
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#129   Tomás   18:09:04 | Samstag, 4. Februar 2012
#122
In diesen Situationen gab es einen Papst und demzufolge wären diese Bischofsweihen unerlaubt gewesen. Heutzutage gibt es keinen und wird es in absehbarer Zeit auch keinen geben.
#123
Ich habe ich schon klar gestellt, daß ich mit Wiederholung nicht der Erlösung, die einmalig war, sondern die Vergenwärtigung des Opfers gemeint habe.
Daß der Mensch sündigen kann ist bekannt, aber er darf nicht. Die moralische Freiheit, d.h. das Recht, gibt es nur für das Gute.
Was die Christkönig-Lehre angeht empfehlen ich Ihnen, den „Syllabus“ von Pius IX. und „Quas Primas“ von Pius XI. zu lesen. Beide Dokumente sind Kathedralentscheidungen.
#126
Wann habe ich das Dogma des Primates des Papstes infrage gestellt oder sogar geleugnet?
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#128   Palmström   17:13:26 | Samstag, 4. Februar 2012
Dem Bilde nach zu schließen sieht Monsignore Fellay recht unbefriedigt und verkniffen aus und das gerade am jüdischsten der christlichen Feiertage im
Kirchenjahr: die Purificatio Mariae…!
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#127   Tchibo   17:09:01 | Samstag, 4. Februar 2012
#126 @Das kommt von dem lächerlichen sedisvakantistischen Schlüssellochpeilen… mit Möhre. Da verschiebt sich schon mal
die Optik…
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#126   Walther von Stolzing   17:02:21 | Samstag, 4. Februar 2012
Tomás macht sich langsam richtig lächerlich indem er das behauptet was er den Piusbrüdern als Leugnung des Jurisdiktionsprimates ankreidet.
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#125   Sinah   16:53:16 | Samstag, 4. Februar 2012
„Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
Das sagt Bischof Fellay in Winona. Er sagt aber nicht, daß die Wahrheit schonungslos jeden Irrtum zurückweist und keine Kompromisse zulässt, die er einzugehen bereit ist.
„Darum sei die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.“
Klingt eher nach einem Ausweichversuch! Es ist zu vermuten, daß hier kein Abbruch der Verhandlungen vorliegt, den Bischof Williamson bereits nach dem Assisi-Greuel u. der Seligsprechung im letzten Jahr forderte, sondern daß klammheimlich durch Halbheiten die WAHRHEIT verleugnet und für die Zukunft die Ratzinger-Tricksereien schleichend fortgesetzt werden sollen zum Schaden u. zur langsamen Auflösung der Priesterbruderschaft.
Richtig deutet #Rückkehr-Ökumene an, wenn er befürchtet:
„Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft die Präambel nur in Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in der Absicht, die Anerkennung jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen, wenn eine Unterstellung stattgefunden hat.“
(Unverständlich jedoch #120 Rückkehr-Ökumene: „Ich bin völlig einverstanden: Alles, was gut bei Benedikt XVI. ist, soll anerkannt und gewürdigt werden.“ Hier dann doch eine „Teil“würdigung? Diese kann es jedoch nicht geben!)
Und:
„Kurz: Der Papst fordert von der Priesterbruderschaft die schriftl. Anerkennung einer Unwahrheit, als Voraussetzung dafür, dass sie einen komfortablen Status erhält.“
Ein Verwirrspiel ohnegleichen.
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#124   Brandenburgis †-1:15:43:25   16:34:21 | Samstag, 4. Februar 2012
So sieht’s aus!
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#123   Jubärens   16:32:29 | Samstag, 4. Februar 2012
Solche beleidigende Wortschleudern helfen auch nicht weiter, #119 Rudi Mentär: „Das paranoide Festhalten an Kirchenrecht und Dogmatik …“
…zumal #114 Tomás die Aufforderung, auf Argumente einzugehen gar nicht versteht oder verstehen will.
Er lenkt ab mit der Gegenfrage:
„Was soll an diesen „Textbausteine“ falsch sein? Ich bitte auschließlich mit der Dogmatik und dem Kirchenrecht zu argumentieren.“
D. h. er lehnt Argumente z. B. des Naturrechts prinzipiell ab.
Aber auch in seinen Dogmatik-Textbausteinen sind Fehler, Widersprüche und Häresien eingeschlossen.
So behauptet er gegen das Konzil von Trient und den Hebräerbrief,
dass das Messopfer eine „Wiederholung“ des Kreuzesopfers wäre,
weiter bestreitet er (ähnlich wie Luther) die Willensfreiheit, wenn er behauptet, es gebe sittlich-moralisch nur eindimensional eine „Freiheit zum Guten“.
Auch seine ständige Behauptung von der dogmatisch-lehramtlichen „Christkönigslehre“ der Päpste kann er in keiner Weise belegen, sondern einfach nur nachplappern, was andere wohl weit herholend aus Papstreden hinein- oder herausinterpretiert haben.
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#122   Brandenburgis †-1:15:43:25   16:21:00 | Samstag, 4. Februar 2012
Das ist nicht wahr. Der Gesetzgeber hat es in keiner auch noch so schweren Verfolgungs- und Notsituatiuon zugelassen, unerlaubte Weihen vorzunehmen. das Gegenteil ist der Fall.
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#121   Tomás   16:19:24 | Samstag, 4. Februar 2012
#119
Damit beantworten Sie nicht meine Frage. Das Kirchenrecht aus dem Jahr 1917 ,Stand 1958, gilt nach wie vor. In der gegenwärtigen Zeit müssen gewisse kirchenrechtlichen Bestimmungen nicht nach dem Buchstaben, sondern dem Willen des Gesetzgebers angewandt werden. Aus diesem Grund ist es erlaubt, in dieser Notsituation, Bischöfe ohne die Zustimmung des nicht existierenden Papstes zu weihen.
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#120   Rückkehr-Ökumene   16:17:52 | Samstag, 4. Februar 2012
monens: Ich bin völlig einverstanden: Alles, was gut bei Benedikt XVI. ist, soll anerkannt und gewürdigt werden.
Aber es gibt fatalerweise bei ihm daneben, in mehr als einer Hinsicht, und zwar auch in seiner Eigenschaft als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst, Lehren, die der Tradition der Kirche widersprechen. –
Leider bestehen bei vielen glaubenstreuen Katholiken die Kenntnisse über das Pastoralkonzil und über die nachkonziliare Ära aus mehr oder weniger zusammenhanglosen Bruchstücken.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf www.zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de verweisen.
Hier wird in Dialogform das Übel des Konzils aus einem Prinzip entwickelt, nämlich aus dem vom Konzil veränderten Selbstverständnis der Kirche.
Darüber hinaus werden nachkonziliare römische Dokumente daraufhin geprüft, ob sie die der Tradition widersprechenden Lehren fortgesetz oder gar noch verschlimmert haben.
Auf diese Weise werden Zusammenhänge sichtbar, die sich wohl jeder zu erkennen wünscht, der sich mit jener Zusammenhanglosigkeit nicht zufrieden geben will.
Ein Priester, der schon Jahrzehnte der Tradition treu ist, äußerte dazu:
Erst durch dieses Hörspiel ist mir die Negativität des Konzils so richtig bewusst geworden.
Darin wird übrigens auch deutlich, welche Rolle Kardinal Ratzinger in dieser Tragödie spielt.
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#119   Rudi Mentär †   16:08:35 | Samstag, 4. Februar 2012
# 114 Tomás: SIE argumentieren nicht, Sie behaupten – mit den immer gleichen Floskeln. Sie sind von Ihren Zirkelschlüssen gefesselt. Und noch was: Kirchenrecht ist nicht das ganze Leben, das Leben verändert sich nämlich – vielleicht nicht immer in eine uns genehme Richtung. Aber das paranoide Festhalten an Kirchenrecht und Dogmatik ist vielleicht außerhalb des Sedilandes nicht das, was den Menschen lebens-, alltagstauglich und menschlich macht.
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#118   Mighty Counsellor †   16:00:18 | Samstag, 4. Februar 2012
Ist Quanta Kotza die Bezeichnung einer Enzyklika?
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#117   Brandenburgis †-1:15:43:25   15:57:47 | Samstag, 4. Februar 2012
Quanta Kotza mal wieder im Rausch.
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#116   Fackel †   15:52:40 | Samstag, 4. Februar 2012
Das würde ich wirklich sehr bedauern, Schalom!
Aber ich denke er ist doch sonst so gele(h)erig :-]
Wahrscheinlich wird er sich erst mit monens, nonsens, defendor und anderen besprechen, was denn jetzt richtig ist und dann antworten.
btw, Muschi:
Sie haben mich als „Transfunzel“ bezeichnet, obwohl mein Nick EINDEUTIG auf Fackel lautet!
Eine Transfunzel ist ein Licht, welches ein „Speicherbehältnis“ für Öl, in IHREM Fall Tranöl ( aus der Fischindustrie ) als „Brennstoff“ verwendet.
Sollten sie wirklich den Unterschied zwischen einer „Leuchte“ oder Lampe einerseits und einer Fackel ( mit offener Flamme brennender Flammenträger ) nicht kennen?
al Muschrik, sie enttäuschen abermals.
In ihrer Redaktion müsste DER Unterschied doch geläufig sein?! >:) ?!
Daher: Entweder jemanden fragen, der etwas davon versteht,
ODER: Vor Benuetzen der Schreibgeräte : GEHIRN EINSCHALTEN!
So jetzt ein schönes Wochenende – und nutzen sie die Zeit –--zum Nachdenken! :-* :-* :-*
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#115   Quanta Cura   15:50:51 | Samstag, 4. Februar 2012
„Was einmal definiert wurde, sei für alle Zeiten bindend: ‘Das sind die Dogmen.’“
.
Was einmal dogmatisch definiert wurde, ist definitiv für alle Zeiten bindend. Damit spricht sich der Bischof abermals sein eigenes Verdammungsurteil. Denn er selbst verwirft ausdrücklich das Dogma von der alleinseligmachenden Kirche, wie es mehrfach unfehlbar definiert wurde. Er ersetzt das Heilsdogma mit liberalen Heilskonzepten.
.
Fellay: „Die Kirche hat immer gelehrt, dass es Menschen gibt, die im Himmel sein werden, … welche gerettet worden sind ohne die katholische Kirche zu kennen. Wir wissen das.“ (Denferkonferenz Feb. 2006)
.
Dagegen die Kirche: „Eine ist die universale Kirche der Gläubigen; außerhalb ihrer wird überhaupt niemand gerettet.“ (Viertes Laterankonzil)
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