Giuditta Ciceri R.I.P.
Die Mutter des emeritierten Mailänder Kardinals ist verstorben
Der Sohn ist selber in die Jahre gekommen und feiert Mitte März seinen 78. Geburtstag. Er dürfte wegen schweren Übergewichts nicht so alt werden wie seine Mutter.
Frau Giuditta Ciceri auf der Webseite 'corriere.it'.
Frau Giuditta Ciceri auf der Webseite ‘corriere.it’.
(kreuz.net) In der Nacht auf den 2. Februar verstarb Giuditta Ciceri (101) in einem Altenheim in der 4.900-Seelen-Gemeinde Arosio in der norditalienischen Provinz Como.

Frau Ciceri war die Mutter des emeritierten altliberalen Erzbischofs von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi (78).

Die Beerdigung findet heute in der 4.200-Seelen-Gemeinde Renate – zehn Kilometer westlich von Arosio – stattfinden.

Schwierige Kindheit

Frau Ciceri wurde am 14. Januar 1911 in der 4.400-Seelen-Gemeinde Veduggio con Colzano geboren.

Kardinal Dionigi Tettamanzi von Mailand
Kardinal Dionigi Tettamanzi von Mailand
© gemeinfrei
Mit vier Jahren verlor sie die Mutter. Ihre Schwester war damals zwei Jahre alt, ihr Bruder fünf Jahre alt.

Eine Tante sorgte sich um die Kinder, während der Vater als Soldat im Ersten Weltkrieg an der Front kämpfte.

Kirchenchor und Theatergruppe

Frau Ciceri heiratete mit 22 Jahren und zog in die Nachbargemeinde Renate.

Die Ehe war mit zwei Söhnen – Dionigi und Antonio – und einer Tochter Giovanna gesegnet.

Viele Jahr sang Frau Ciceri im Kirchenchor der Gemeinde und war in der Theatergruppe des Ortes aktiv.

Erinnerungen an den Sohn

Die Verstorbene war kirchlich sehr engagiert.

Ihr Sohn Dionigi wurde im Juni 1957 zum Priester für die Erzdiözese Mailand geweiht.

Als er ihn Papst Johannes Paul II. im Juli 1989 zum Erzbischof von Ancona ernannte, erklärte seine Mutter, den geistlichen Weg ihres Sohnes immer sehr gefördert zu haben.

Dionigi haben schon als Kind zuhause Meßgewänder aus Papier hergestellt und mit Aquarell-Farben bemalt.
      
37 Lesermeinungen
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#43   Tomás   00:54:28 | Montag, 6. Februar 2012
#42
Was sollen „xxx“ Zitate sein?
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#42   valen-tin   22:22:11 | Samstag, 4. Februar 2012
„#41 Tomás 19:00:32 | Samstag, 4. Februar 2012
#38
Der „Konfessionalismus“ ist der Glaube. Dieser ist ein Teil der Einheit und der Heiligkeit der Kirche. Eine „Kirche“, die mehr als der Glaube ist, d.h. die andere „Glauben“ beinhaltet, ganz im Sinne von „subsistit in“, kann niemals die Kirche Christi sein.
So, nun mal Butter bei die Fische. Sie verwenden im Zweifelsfall „xxx“ Zitate. Wenn Sie denn Ihres Glaubens und „Ihrer“ Kirche sicher sind, warum???
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#41   Tomás   19:00:32 | Samstag, 4. Februar 2012
#38
Der „Konfessionalismus“ ist der Glaube. Dieser ist ein Teil der Einheit und der Heiligkeit der Kirche. Eine „Kirche“, die mehr als der Glaube ist, d.h. die andere „Glauben“ beinhaltet, ganz im Sinne von „subsistit in“, kann niemals die Kirche Christi sein.
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#40   valen-tin   18:48:51 | Samstag, 4. Februar 2012
@shalom: Tomas gibt hier seine Meinung zum besten. „Lehren“ darf er Gott sei Dank nicht.
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#38   Schalom †-1:06:41:01   18:31:23 | Samstag, 4. Februar 2012
#37
Die Kirche Jesu Christi ist weit mehr, als der Konfessionalismus, den der siebengescheite Besserwisser Tomas „lehrt.“
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#37   Tomás   17:55:36 | Samstag, 4. Februar 2012
#33 und #36
Christus hat nur eine Kirche gegründet und der Heilige Geist ist ihre Seele. Eine „Kirche“, in der Unwahrheit gelehrt werden, z.B. die protestantischen „Kirchen“, kann niemals die Kirche Chrsti sein.
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#36   Tchibo   17:20:52 | Samstag, 4. Februar 2012
Packt mal den Trauer Fummel aus…!
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#35   valen-tin   17:08:51 | Samstag, 4. Februar 2012
Das ist Ihre Meinung Tomas, die sei Ihnen auch unbenommen. Ich erlaube mir aber, diese nicht zu teilen.
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#34   Tchibo   17:07:01 | Samstag, 4. Februar 2012
#29@ Ein Knoten. Da muss doch mal mehr gewesen sein…? :-$
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#33   Waldemar Michael   16:21:29 | Samstag, 4. Februar 2012
@Tomat:
Das sagen alle Fundis und könnens doch nie beweisen …
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#32   Tomás   15:20:07 | Samstag, 4. Februar 2012
#26
Es gibt nur eine Kirche und diese ist die katholische. Kirchlich und katholisch sind Synonyme.
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#31   Schalom †-1:06:41:01   15:04:32 | Samstag, 4. Februar 2012
und verarschen …
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#30   Amperdeus †   15:02:19 | Samstag, 4. Februar 2012
valentin
Ja, ich weiß. Nein, ich verbrauche doch keine Kalorien wegen eines Nazi. Löschtaste. So sollte man mit allem umgehen, was von diesen Leuten kommt: Ignorieren und löschen!
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#29   Schalom †-1:06:41:01   15:00:18 | Samstag, 4. Februar 2012
Und sich in der Pubertät einen Knoten gemacht.
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#28   Waldemar Michael   14:57:12 | Samstag, 4. Februar 2012
„Dionigi haben schon als Kind zuhause Meßgewänder aus Papier hergestellt und mit Aquarell-Farben bemalt.“
na Klasse, ich lach mich kringelig …
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#27   Schalom †-1:06:41:01   14:53:52 | Samstag, 4. Februar 2012
„vatikanische Methode“
.
Siehe kreuz-net … und der Papst.
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#26   valen-tin   14:52:08 | Samstag, 4. Februar 2012
Shalom, meinst Du „kirchlich“ oder „katholisch“? :-]
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#25   Schalom †-1:06:41:01   14:47:48 | Samstag, 4. Februar 2012
Einfach negieren. Auflaufen lassen.
Das ist die beste „kirchliche Methode.“
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#24   valen-tin   14:41:53 | Samstag, 4. Februar 2012
Wenn mich nicht alles täuscht, hast Du aber bei PN die Möglichkeit, dass Du den betreffenden Nutzer „blocken“ kannst.
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#23   Amperdeus †   14:28:07 | Samstag, 4. Februar 2012
Danke, valentin! Ja, in diese Richtung ging das. Nun denn, wird man nicht vermeiden können. Es gibt ja hier keine Gesichts- geschweige denn eine Gesinnungskontrolle. :-]
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#22   valen-tin   14:22:13 | Samstag, 4. Februar 2012
Hallo Amperdus, der Nick ist mir noch in Erinnerung. ( Wenn auch nicht in poitiver) Der geisterte mal vor einiger zeit hier rum. Mit ähnlich verqueren Ansichten, wie einige andere hier. Die Sprache bewegte sich auf dem „Niveau“ von „Anael“ in Höchstform. Habe aber schon länger nix von dem gelesen. Ich dachte schon, er hätte sich wieder verabschiedet.
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#21   Amperdeus †   14:02:10 | Samstag, 4. Februar 2012
Ein „armes Schwein“ hat mir eine bitterböse Nachricht geschickt.
Um diese Zeit, nämlich nach 1.00 Uhr heute morgen war weder ich noch diese (arme) Sau hier.
Wer ist denn das, weiß das jemand?
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#20   Schalom †-1:06:41:01   13:57:44 | Samstag, 4. Februar 2012
Der katholische Aquarienverein veranstaltet am Sonntag in Salzburg bei der Petrus-Bruderschaft ein Zierfischtreffen. Man kann Zierfische und Wasserschnecken erwerben oder tauschen. –
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#18   Nixnutz   13:46:45 | Samstag, 4. Februar 2012
# 13 Franz_J:
>> … nicht katholisch ist, denn sonst würde er beherzigen: richtet nicht, auf dass auch ihr nicht gerichtet werdet … <<
Da komme ich jetzt aber schwer ins Grübeln, wie es um das Katholisch-Sein der +net-Redaxmitglieder steht.
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#17   Schalom †-1:06:41:01   13:44:02 | Samstag, 4. Februar 2012
Haben Sie Probleme mit dem Bauch unter der Sutane? Dan wenden Sie sich an unsern Dr. Tomas Spinnoff. Mit ihm können Sie über alles reden.
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#16   Greuts und Kwehr †   13:43:21 | Samstag, 4. Februar 2012
Bereits fünf Kältetote in Deutschland
Feuerwehrtaucher suchen auf einem zugefrorenen See der Krickenbecker Seenplatte bei Nettetal nach einem eingebrochenen Schlittschuhläufer aus den Niederlanden.
Der strenge Frost hat Deutschland weiter fest im Griff. Vor allem in Bayern und Sachsen ist es mit Temperaturen deutlich unter minus 20 Grad flächendeckend eiskalt. Fünf Menschen sind in den vergangenen Tagen bereits erfroren, ein Mann wird vermisst. Und der frostige Winter lässt auch in der kommenden Woche nicht locker.
Beim Schlittschuhlaufen auf einem See in Nordrhein-Westfalen ist ein Niederländer eingebrochen und wird seither vermisst. Der Unfall geschah am Freitag bei Nettetal, teilte die Polizei in Viersen mit. Bis Freitagabend blieb der 43-Jährige verschwunden.
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#15   de Boer †   13:00:32 | Samstag, 4. Februar 2012
#10 Cungeldschamp Wenn Sie dann noch bedenken, dass mindestens eines dieser Kinder die Fortpflanzung verweigert hat, dann ist klar, warum es immer weniger Katholiken gibt – jedenfalls in Europa. In Ländern wo der Arme Papa oder auch der Sohn keine Kondome bekommen hätte, bzw. die Mutter keine Pille, wäre das sicherlich noch ganz anders. Möglicherweise müsste x.net dann gerüchteweise von nichtehelichen Kindern der Haushälterin des Zölibatären berichten.
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#13   Franz_J   12:28:06 | Samstag, 4. Februar 2012
Möge Ihre Seele ruhen in Frieden. Herr gib ihr die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihr !
.
.
Der Rest ist genauso interessant als wenn irgendwo in Asien ein Sack Reis platzt.
.
.
und @ Cungeldschamp, der nicht katholisch ist, denn sonst würde er beherzigen: richte nicht, auf dass auch ihr nicht gerichtet werdet …
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#12   Tomás   12:25:53 | Samstag, 4. Februar 2012
Das Problem ist nicht, daß der Schmidberger einen Bauch hat, sondern die Tatsache, daß er ein Häretiker ist, der die Piusbruderschaft an den Ratzinger verkaufen will.
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#9   kritischerbeobachter   12:12:56 | Samstag, 4. Februar 2012
… und kreuz.net könnte sich niemals die Kugel geben, um sich selbst umzubringen. Die Kugel träfe ins Leere.
Und ich persönlich glaube nicht, daß die „Piusbrüder“ hier das Sagen haben.
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#8   discovery   12:12:30 | Samstag, 4. Februar 2012
well, ein kurzer Blick kurz nach Mitternacht und Deutsche Sprache lernen.
Aber ich frage mich, wen die Mutter interessiert?
gute Nacht!
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#6   Achab   11:58:39 | Samstag, 4. Februar 2012
In Peking ist ein heute Fahrrad umgefallen! Interessiert auch niemanden, so wie dieser Bericht hier auf +net. Übrigens sterben jeden Tag irgendwelche Mütter egal ob von Kardinälen, Bischöfen oder wie die von +net verehrten Homosexuellen.
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#5   Rudi Mentär †   11:24:27 | Samstag, 4. Februar 2012
„Interessanter“ Artikel :-O
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#4   bassman   11:19:11 | Samstag, 4. Februar 2012
Ich dachte Schweinebacken!
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#3   FreiherrvonderTrenck   11:13:59 | Samstag, 4. Februar 2012
Schmidberger mag Schweinebraten!
:-*
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#2   Alois Bischof   10:59:27 | Samstag, 4. Februar 2012
Requiescat in pace.
Heute habe ich ein Buch gelesen über die heiligen und frommen Eltern des Erzbischof Lefebvre. Der letzte seiner Brüder, Michel Lefebvre, starb am 15.9.2009. Er war der jüngste und der einzige der katholischen Großfamilie die nicht in den geistlichen Stand oder im religiösen Leben den Dienst an der Kirche vollbrachte. Er hielt jedoch dem Werke seines Bruders und seines Schwesters die Treue in den Nachkonzilswirren.
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#1   ???   10:52:50 | Samstag, 4. Februar 2012
was soll nur der nebenschlag mit dem übergewicht? vielleicht sollten die piusbrüder, die hier das sagen haben mal eine diät an bosheit, unterstellungen und verleumdung machen. und so ganz nebenbei: zu den fliegengewichten gehören ja die „martyrerbischofs“-clowns williamson und fellay auch nicht gerade und der verkorkste schmidberger ist ja auch ein muster an aszese: spannung unter jedem knopf der soutane… :-D :-D :-D
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