Prälat Georg May ist im Bistum Görlitz inkardiniert. Er dient seit Jahrzehnten dem Bistum Mainz. Doch dieses will von ihm nichts wissen.
‘kathnews.de’ publizierte exklusiv das Schreiben von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg an Prälat Georg May.
(kreuz.net) Am 27. Januar sandte Ketzer-Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg dem altgläubigen
Prälaten Georg May (85) die Urkunde der Ernennung zum Apostolischen Protonotar.
Das beigelegte, persönliche
Schreiben von Mons. Müller wurde auf der Webseite ‘kathnews.de’ publiziert.
Er gab sein Leben dem Bistum
Mainz
Hw. May war Ordinarius für Kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte
an der Universität Mainz.
Er ist im Bistum Görlitz inkardiniert.
Der Neuernannte war intensiv publizistisch
tätig. Er veröffentlichte viele kanonistische, kirchengeschichtliche und liturgische Werke.
Seit Beginn
seiner Lehrtätigkeit an der Universität Mainz lebt er in der 8.500-Seelen Gemeinde Budenheim bei Mainz.
Dort führt er seit Jahrzehnten eine altrituelle Gemeinde.
Auch im Ruhestand publiziert er rege.
Er
gilt als wissenschaftlicher Verteidiger der Alten Messe.
Bischof Müller gratuliert dem altgläubigen Priester im Bistum Mainz zur Ernennung.
Es ist unklar,
warum gerade der Regensburger Bischof die Urkunde übersandte.
In dem Brief erklärt Mons. Müller, daß
Prälat May die hohe kirchliche Auszeichnung für das jahrzehntelange akademische und pastorale Wirken
erhalte.
Ferner lobt Mons. Müller die „gewissenhafte Verkündigung des unverkürzten katholischen Glaubens“
durch den Prälaten.
So bedankt sich das Bistum Mainz
Das Bistum Mainz, dem der Prälat ein Leben lang
gedient hat, ignorierte die Ernennung.
Weder in der Bistumszeitung noch auf der Webseite gab es während
der letzten Wochen einen Eintrag.
Dort findet sonst jede Küsterin, die eine Urkunde erhält, eine Erwähnung
mit Lichtbild.
Ein kirchlicher Partisanen-Führer
Vor ‘kathnews.de’ erklärte Prälat May, daß er sich
nicht auf der Ernennung ausruhen werde.
„Die Ehrung ist für mich ein Ansporn, meinen Dienst in der Kirche
und in der Wissenschaft noch selbstloser und lauterer als bisher zu verrichten.“
Ferner versteht der
Prälat die Ehrung als Auszeichnung seiner ganzen altrituellen Gemeinde.
Es sei im Krieg üblich gewesen,
„Tapferkeitsmedaillen als Anerkennung für die Treue der einem Offizier unterstellten Männer anzusehen.“
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41 Lesermeinungen
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#40 janmaster 16:22:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
Was ich hier zum Teil an Blödsinn über den hochzuverehrenden Professor Georg May lese ist nur lachhaft.
Prof.May hält jeden Tag die hl. Messe in Mainz Budenheim im überlieferten Ritus ab. Die Kirche ist ein
einziger Schandfleck modernistischer Prägung, kalt und potthässlich. Trotzdem feiert der hochwürdige
Herr wunderbare hl.Messen, seine Predigten alleine sind Vorlesungen. Man geht immer klüger heraus, als
man in die Messe gegangen ist, das kann man von vielen Folkloreveranstaltungen, die sich noch hl.Messe
nennen, nicht mehr sagen. Das der gute Mann totgeschwiegen wird, liegt natürlich an einem der schlimmsten
Bischöfe die wir in Deutschland haben, an Herrn Lehmann. Er ist DER Vertreter der Ökumene, allen deutschen
Ungehorsams der letzten 30 Jahre und ein klarer Feind des jetzigen Papstes. Die tridentinische Messe haßt
er, er will die Neue Messe stattdessen, Frauenordination, Abschaffung des Zölibats, Laienpredigten und
den ganzen Quatsch, den sich fette und faule deutsche Kirchensteuergehirne so ausgedacht haben, um es
sich schön bequem zu machen. Professor May stört ihn nur, am liebsten würde er ihn „zwangsverrenten“ !
Deshalb ist der Dienst, auch an so einem Schandplatz, eine große Sache, für den wir dem mutigen Professor
sehr dankbar sein sollten.
#39 antemurale 12:02:48 | Dienstag, 7. Februar 2012
Als ich zum ersten Mal die uberlieferte Messe gesehen habe, war mir alles klar. ich habe glech verstanden,
dass die Reform ein großer Betrug ist. Ich brauchte aber auch einen Artikel, ein Buch von einem katholischen
Theologen, damit ich sicher bih, dass mich mein bisheriges Wissen une meine Gefuhle nicht tauschen. Ein
Priester schenkte mir das Buch „Die alte und die neue Messe“ von Dr.Georg May. Seine klare Sprache, durch
und durch katholisch, seine Argumente waren uberzeugend. Ich war froh. Mehr brauchte ich nicht. Pralat
May ist ein ganz großer Theologe, eine der Personlichkeiten, die in der schwersten Krise unserer heiligen
Mutter Kirche auf wunderbare Weise gedient haben. Danken wir Gott fur diesen Priester!
GENDER-PUDEL Hatte mal nen Pudel der an Gender-Störung litt. Habe ihn vom Leid befreit und dann im Wald
verbuddelt. Dürfen Japaner schwule Pottwale jagen? Ich find JA.
#37 Alberthesel † 22:05:04 | Montag, 6. Februar 2012
„Dort führt er seit Jahrzehnten eine altrituelle Gemeinde.“ –----------------------------------------------------------------------
Was ist eine „altrituelle“ Gemeinde? Eine jüdische? \\ Brauchen wir „Führer“ einer Gemeinde? \\
Warum wohl ist Hw Prof. May im „aufbruchbewegten“ Dauerabbruch so unbequem; doch nicht etwa, weil er unverblümt
sagt; + „Es ist eine offenkundige und unbestreitbare Tatsache: Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen
für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang der Kirche. Selten in der Geschichte hat eine Führungsschicht
in so ungeheurem Ausmaß versagt wie die Mehrheit des Bischofskollegiums nach dem Zweiten Vatikanischen
Konzil. Um es genau zu sagen: Die deutschen Bischöfe haben sich als unfähig erwiesen, die letztlich
entscheidenden Aufgaben der katholischen Kirche in Deutschland adäquat zu lösen: den Glauben zu erhalten
und zu verbreiten, die Sitten zu heben und zu bessern, den Gottesdienst zu fördern und zu schützen.“
+ ist Hw Prof. May so „unerwünscht“, weil er die „andere Hierarchie“ beim Namen nennt?!; www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
oder doch nicht etwa aufgrund dieser Offenlegung?!; + „Was in dieser Zeit vor sich gegangen ist, das ist
die – versuchte – Selbstzerstörung.“ + mit gleichzeitiger Nennung von vier Schritten zur Gesundung der
hl. Kirche!; www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html oder doch nicht womöglich aufgrund folgendem Bekenntnisses?!;
+ „Wir brauchen die Piusbruderschaft“ + www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Tja, so alt Georg May auch sein mag, aber er kann halt einen katholischen Bischof noch immer sehr genau
von einem selbstinfulierten schismatischen Sektenfuzzi unterscheiden. . Die Sektenfuzzis haben mein Mitleid.
Das Verhalten von May ist für die Kirche schädlich, weil er mit seiner konsenquentenlose Scheinkritik verhindert, daß die wahren Katholiken, und die es werden wollen, sich von der Konzilssekte und der Piusbruderschaft trennen.
Liebe Mitchristen, meine Lektüre seiner Predigten und die Einspielung, auf die #17 hingewiesen hat, zeigen,
dass es sich bei Professor May um einen um die richtige Auslegung und Lebensweise der römisch-katholischen
Konfession ringenden Christen handelt, der allen Strömungen Gerechtigkeit entgegenbringen will. Gruß
Unschuld
Papst Johannes Paul II. sprach vom Ökumenismus als für die RKK wesenhaft. Ist in diesem Sinne das Wirken
Mays „Sentire cum ecclesia“? FRAGE. Und Bischof Müller ist Ökumenebeauftragter der deutschen BK…
Entwurf: Dr. Georg May , em. Professor für Kirchenrecht, Universität MainzAn Bischof Gerhard Müller
Regensburg Eure Exezellenz! Hochwürdigster Herr Bischof! Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens
das mich zum Apostolischen Pronotar macht. Ich antworte Ihnen dahingehend, mit einem alten deutschen Sprichwort:
Wes Lob mich nicht adelt, des Schimpf mich nicht tadelt! Ich darf Sie aber auch noch darauf hinweisen,
dass all das einen fahlen Beigeschmack hat, es ist allgemein bekannt, dass Sie Präfekt der Glaubenskongregation
werden wollen und aus jenen Kreisen die mir vertrauen, viel Widerstand dagegen kommt. Sie wissen, dass
ich, in jenen auf Tonträgern aufgezeichneten Vorträgen, die ich Anfang der achtziger Jahre gehalten
habe, immer wieder betonte, dass es äußerst verhängnisvoll ist, wie sehr sich die Kirche, gerade in
Deutschland, selbst protestantisiert. Wenn nun ein weiterer Deutscher eine Schlüsselfunktion an der Kurie
bekommt, dann läuft das geradezu auf eine Bestätigung der deutschen Religiosität hinaus, die ich immer
als Irrweg bezeichnet habe. Überdies zeigten Sie sich dem traditionsgläubigen Priesterseminar in Zaitzkofen
derart abgeneigt, dass irgendwelche, kurzfristige Einzelaktionen nicht in der Lage sind, das zerstörte
Vertrauen herzustellen. Ohne persönliche Abneigung zum Ausdruck bringen zu wollen, die derartig wichtigen
Sachfragen hintanzustehen hätte, kann ich diesem Ihrem Schreiben leider nicht nähertreten. Mit priesterlichen
Bekehrungswünschen G. May
Man muss mit Bischof Müller nicht gut Freund sein, aber Bezeichnungen wie „Ketzerbischof“ ist Ehrabschneidung und eigentlich einer serösen Berichterstattung unwürdig. kreuz-net ist doch keine veraltete Hetzpostille? –
#18 Hare-Krishna 13:53:25 | Sonntag, 5. Februar 2012
Doch, Ketzer-Bischof ist schon optimal für die Wahrkathologen, die sich damit auf den neuen Job des Bischof
Müller vorbereiten wollen. Die heilige Inquisitions-Behörde wird nun passend von einem Ketzer-Bischof
angeführt… so ähnlich könnte doch dann die Schlägerzeile heissen.
Prälat Georg May ist ein mutiger katholischer Theologe, denn er sagt: Das ohne die Priesterbruderschaft
unser großes Anliegen, den Glauben zu bewahren und die Liturgie der Kirche zu erhalten nicht in diesem
Maße an die Öffentlichkeit gedrungen währe. . Der Beweis: . de.gloria.tv/?media=19923 . Prälat Georg
May ist ein glaubwürdiger, ein besonnener, als ein ruhiger Denker. . Seine klaren Aussagen sind um ein
vielfaches gewichtiger, als die hohlen Worthülsen sonstiger Altliberalen Mainzer Kleriker, die mit ihren
antikatholischen Aussagen immer wieder den Beweiß erbringen, letztendlich nur dem Zeitgeist hinter her
zu laufen. (auch wenn sie nicht gerade mal wieder eine Narrenrede für die Fasenachts- Bütt ersinnen)
Für Professor May werden eines Tages die Worte der Gottesmutter gelten: „Hingegen übt er auch Gewalt mit seinem Arm / an denen, welche weder kalt noch warm / im Glauben und im Lieben sein. / Die nacket, bloß und blind, / die voller Stolz und Hoffart sind, / will seine Hand wie Spreu zerstreun.
Dass Professor May dort nicht beliebt ist ist mir klar, dass diese Leute mit jemandem der sie so schonungslos
kritisiert hat nicht gemocht wird ist eine logische Folge, ich erwarte auch nicht von denen die ich hier
teilweise massiv kritisiere, dass sie mich lieb haben. Bischof Müller wird die Urkunde übersandt haben,
damit er sich bei den Altrituellen einhauen kann, dass sie den Widerstand gegen ihn als Präfekt der Glaubenskongregation
aufgeben, aber hier muss -angelehnt- das Motto gelten , lieber tot als rot!
Übrigens auch von meiner Seite Glückwunsch zur Ernennung, wenngleich unter den Kardinälen der Heiligen
Römischen Kirche wohl keiner zu finden ist, der es mehr verdient hätte als der Hochwürdigste Apostolische
Protonotar, den Purpur des Glaubenszeugen zu tragen. Und ich bin mir sicher, auch für Papst Benedikt
XVI. ist der Hochwürdigste Apostolische Protonotar Georg May längst Kardinal in pectore. Ad multos annos!
Soviel mir bekannt, wurde der Hochwürdigste Herr Apostolische Protonotar als Priester in das Erzbistum Breslau inkardiniert, war also dem Erzbischof von Breslau unterstellt, dessen Rechtsnachfolger der jeweilige Apostolische Visitator für die Katholiken des Erzbistums Breslau war. Durch den unseligen und wohl auch unrechtmäßigen Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz unter Führung des ignoranten Kardinal Lehmann wurden die Apostolischen Visitaturen für die Katholiken aus den deutschen Ostgebieten Anfang des 21. Jahrhunderts allesamt aufgelöst, so daß nun der Hochwürdigste Herr Apostolische Protonotar der Priesterschaft der Diözese Görlitz, dem Rechtsnachfolger des Erzbistums Breslau, zugeschlagen wurde. Daß Bischof Müller sich um eine offizielle Anerkennung der Lebensleistung des Hochwürdigsten Apostolischen Protonotars bemüht hat, zeigt übrigens auch den Versöhnungswillen des manchmal etwas ungestümen Oberhirten gegenüber der Tradition. Man sollte Größe zeigen und Bischof Müller die Hand reichen!
Georg May ist ein uneinsichtiger Voluntarist, der sich selbst und den anderen reinredet, die Konzilssekte sei die Kirche, womit er den Widerstand gegen den Modernismus enorm abschwächt.
>Dort findet sonst jede Küsterin, die eine Urkunde erhält, eine Erwähnung mit Lichtbild.< was habt
ihr gegen die Arbeit von Küsterinnen? Dürfen die nicht ausgezeichnet werden?