Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa
Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
Der Augsburger Bischof hat einem neokonservativen Priester das Maul gestopft. Dieser bedankt sich dafür und öffnet damit jedem weiteren Mißbrauch Tür und Tor.
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg
© BOGoerlitz, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Augsburg) Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat Pfarrer Georg Alois Oblinger (44) versetzt.

Das gab das Bistum Augsburg auf seiner Webseite bekannt.

Hw. Oblinger ist erst seit 2004 Pfarrer der Stadt Ichenhausen.

Mitte Januar verbot der Maulkorb-Bischof ihm, in der oppositionellen deutschen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu publizieren.

Ein 24jähriger gibt dem Bischof den Takt an

Der Volontär Dominik Mai (24) roch danach in der ‘Günzburger Zeitung’ Morgenluft.

Er setzte zur Jagd gegen Hw. Oblinger an.

So verlangte er eine Überprüfung von dessen Arbeit als Religionslehrer.

Der Unterricht war in der Vergangenheit nie beanstandet worden.

Ab auf die Insel

Die Versetzung von Pfarrer Oblinger ist undurchsichtig.

Ab 1. September 2012 bekommt er „neue Aufgaben in der Seelsorge“ am Bodensee.

Der Geistliche übernimmt in Lindau von Prälat Ortwin Gebauer die Pfarreiengemeinschaft Lindau.

Diese geriet im Oktober 2007 wegen des Rauswurfs des erfolgreichen Priester, Hw. Thomas Balogh, in die Schlagzeilen.

Die Gemeinschaft umfaßt die Pfarreien Münster Unserer Lieben Frau in Lindau, Maria, Königin des Friedens in Lindau-Zech und Sankt Josef in Lindau-Reutin.

Das Besondere an der Pfarreiengemeinschaft ist, daß sie eine Insel im Bodensee einschließt.

Loyalität statt Gehorsam

Laut einer Pressemitteilung der Diözese „freut sich“ Pfarrer Oblinger auf die neue Aufgabe.

Er bedaure, daß der Maulkorb-Bischof wegen einer „internen Personalentscheidung“ – gemeint ist der Maulkorb – in „die Kritik einiger Kreise“ geraten sei.

In Wahrheit hatten sogar die Neokonservativen in Scharen wegen des Maulkorb-Skandals aufbegehrt.

Hw. Oblinger kriecht dagegen vor der Maulkorb-Politik seines Bischofs:

„Es ist schade, daß in den vergangenen Wochen verschiedene Seiten versucht haben, einen Keil zwischen Bischof Zdarsa und mich zu treiben.“

Und: „An der Loyalität gegenüber meinem Bischof habe ich nie einen Zweifel aufkommen lassen. Dies ist ein zentraler Punkt gelebter Katholizität.“

Doch Loyalität – statt Gehorsam in der Wahrheit – ist nicht katholisch, sondern der zentrale Punkt der neokonservativen Ideologie.
      
97 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#102   RichardLöwenherz   00:45:17 | Montag, 13. Februar 2012
PAVIANPOPO
Lieber küss ich einen Pavianarsch als dass ich einem deutschen Journalisten traue.
Redaktion benachrichtigen
#101   catholic   21:56:00 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Vineta, die Frau übertrifft Sie.
Redaktion benachrichtigen
#100   Vineta   21:53:04 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Clarissa C! Was sie angeht, so kann man von ihr nicht mehr erwarten als Direktiven, wo es im Sinne der PC lang zu gehen hat in diesem angeblich oder vermeintlich mißständefreien und keineswegs auf den Abgrund zusteuernden Staat mit seinem quasi staatskirchlichen Episkopat und Apparat:
.
Dementsprechend forsch tritt sie hier auf:
„Die Qualität der Beiträge Oblingers in der Jungen Freiheit (oder deren generelle Qualität und politische Ausrichtung) IST hier NICHT zu diskutieren!“
.
Und sich klüger als Robert Spaemann wähnend, schert sie sich offensichtlich einen Dreck um diesen achtbaren Philosophen,
.
.1)der seinem Unmut darüber freien Lauf läßt, wie der Augsburger Bischof die JF als ein für diesen Staat und diese Kirche schädliches Blatt brandmarkt und somit indirekt seine Schäflein anweist, doch lieber zu christlicheren und politisch korrekteren Papieren zu greifen wie z. B. zum Spiegel, zum Stern, zur Zeit usw.
.
2) der sich offen dazu bekennt, daß Christentum u.U. nur in völliger Isolation, Einsamkeit und Verlassenheit gelebt werden kann, nämlich so, wie es Thomas Morus erfaßt und ( gegen den damaligen Episkopat in England) gelebt hat!
Redaktion benachrichtigen
#99   Jubärens   18:12:11 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#79 clarissa colonia bemüht sich um einen hochnäsig-überheblichen, gegenüber anderen Diskutanden herablassend-verächtlichen Ton,
um ihr juristisch und kirchenrechtlich fehlerhaftes und danebenliegendes Urteil in Sachen Augsburger Bischof gegen Pfr. Oblinger zu kaschieren bzw. zu überspielen:
„Es interessiert natürlich das ganze altgläubige, nationalfanatische Gelichter
wie Sie (et al.) keinen Deut, solange Sie sich nur aufplustern,
mit Hilfe fremder Federn voreinander wichtig machen und
sich gegenseitig über ihre marginale Bedeutung hinwegtäuschen können.“
Vorher hatte Sie ihre juristisch unterirdische Behauptung wiederholt,
dass Leserbriefe, Glossen und Kommentare
in nicht-kirchenfeindlichen Periodika
als Nebentätigkeiten zwingend beim Bischof angezeigt und genehmigt werden müssten.
Außerdem brauchte der Bischof seine Willkürentscheidungen nicht begründen, d. h. mit kirchenrechtlichen Bestimmungen in Einklang bringen.
Redaktion benachrichtigen
#98   kristall   13:03:53 | Mittwoch, 8. Februar 2012
der stolze sefirotz. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#97   Sefirot   13:02:59 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Paulchen Miola, der unreine Kristall!
Redaktion benachrichtigen
#96   kristall   13:00:53 | Mittwoch, 8. Februar 2012
vogel ! du kannst ja deine gschichterl eh alle nachlesen hier. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#95   Vogel   12:58:37 | Mittwoch, 8. Februar 2012
kristall – da kannst du mir viel erzählen, dann habe ich es halt vergessen,
ist durchaus möglich. :-)
Ich fühle jedenfalls keine BERUFUNG, ich möchte keine NONNE werden, ich könnt es mir wirklich nicht vorstellen.
Bei mir würde das wirklich doch an diesem Zölibat scheitern, das muß ich wirklich zugeben. Für mich ist die ZAHL 6 alles andere als mein Lebensinhalt, die oberste Priorität ist es nicht – aber so niemals und nie. Ich wüßte genau, ich würde mir dann eben heimlich das holen, was offiziel verboten ist und das geht ja nicht und ist ja auch nicht der Sinn der Sache. Es ist wohl wesentlich schwerer wirklich den Zölibat einzuhalten – also ich meine auch richtig fröhlich (und nicht gequält) als keinen
Seitensprung zu begehen.
Ich bewundere die Pfarrer, Bischöfe usw. wenn die das wirklich ihr leben total
100% hinbekommen.
Geht es dabei wirklich nur um den GV. Ich mein, man kann ja auch alles verlagern, irgendwie? Wenn man natürlich von morgens bis abends von einer freundschaftlichen Umarmung zur nächsten schweben kann, dann ist bestimmt
der Gefühlspegel auch irgendwann ausgeglichen.
Redaktion benachrichtigen
#94   kristall   12:37:34 | Mittwoch, 8. Februar 2012
doch du fragtest mich x ob ich priester sei.
*
ist schon länger her.
*
vogel. @
Redaktion benachrichtigen
#93   Vogel   12:36:05 | Mittwoch, 8. Februar 2012
kristall,
Goldengel hatte ich mal gefragt – aber nicht DICH.
Redaktion benachrichtigen
#92   kristall   12:31:17 | Mittwoch, 8. Februar 2012
diese frage hast du mir doch schon einmal gestellt.
*
vogel. @
Redaktion benachrichtigen
#91   Vogel   12:30:18 | Mittwoch, 8. Februar 2012
kristall, bist DU eigentlich ein BERUFENER?
Redaktion benachrichtigen
#90   kristall   12:28:16 | Mittwoch, 8. Februar 2012
nix da vogel ! ein richtiger priester wird von gott berufen !!! jener ist für das seelenheil der menschen zuständig ! damit diese nicht in die hölle fahren.
*
das ist sache !
*
vogel. @
Redaktion benachrichtigen
#89   Vogel   12:23:24 | Mittwoch, 8. Februar 2012
ach kristall – so treffen wir uns auch mal wieder.
ich dachte schon, du seist verschollen
Mir ist das auch klar, dass das eine BERUFUNG ist oder sein sollte –
aber vielleicht kommt ja eines Tages doch mal der Tag, an dem man diese
Berufung nicht mehr zu 100 % verspürt und nur ein 80% Priester zu sein ist auch doof.
Es kann außerdem vorkommen, dass man selbst sich zu 100% berufen fühlt,
aber der Rest einen nicht so toll findet – der Pfarrer kann von seinem Dienst suspendiert werden und dann guckt er dumm aus der Wäsche.
Weißt DU kristal, deswegen ist das Leben im Kloster vielleicht gar nicht so schlecht.
Wenn da nicht nur so ganz alte Mönche wären, dann wäre das sicher der große Renner bei den jungen Priestern.
Da kann jeder beten und arbeiten und es darf jeder seine Talente auch zeigen,
die der liebe Gott ihm geschenkt hat.
Da kann einer Computerfachmann sein, der andere Koch, der andere Schneider oder Gärtner und wieder ein anderer kann die Steuererklärung machen.
Ich meine nicht, dass ein Pfarrer mit einer Nebentätigkeit großes GELD verdienen sollte – das ist auch nicht mein Ziel.
Redaktion benachrichtigen
#88   kristall   12:20:46 | Mittwoch, 8. Februar 2012
sendung mit der maus !!??
*
oder was !!?? clarisse. @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#87   clarissa colonia   12:18:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Ich kannte mal einen spätberufenen Priester, der zuvor Chirurg war. Unglücklicherweise hat ihn sein Bischof, der das wohl für eine gute Idee hielt, als Krankenhausseelsorger in einem Kurort eingesetzt.
.
Als der Priester dann aber seine seelsorglichen Besuche zunehmend dazu nutzte, die Behandlungen der Rehabilitanden fachärztlicher Begutachtung zu unterziehen, wurde er zunächst von verschiedenen Klinikleitungen gemahnt, dies zu unterlassen.
.
Weil das aber nicht erfolgte, erteilte man dem Herrn Seelsorger schließlich in verschiedenen Kliniken Hausverbot.
.
Aus die Maus.
.
Jetzt beseelsorgt er mit mäßigem Erfolg eine Landpfarre.
Redaktion benachrichtigen
#86   Brandenburgis   12:15:08 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Doch Klarisse, ich habe einen Aufsatz geschrieben und selbigen dann vertickert.
Redaktion benachrichtigen
#85   kristall   12:12:54 | Mittwoch, 8. Februar 2012
PFARRER ZU SEIN IST KEIN BERUF SONDERN EINE BERUFUNG.
*
VOGEL @
Redaktion benachrichtigen
#84   Vogel   12:07:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wenn ein Pfarrer in seinem VORLEBEN ein Friseur war,
darf der dann nicht mal nebenberuflich jemand die Haare schneiden?
Ein Pfarrer darf doch auch als Religionslehrer arbeiten.
Mir wäre es auch Recht gewesen, wenn der Papst Johannes Paul II
weiterhin auch noch hin und wieder mal als Schauspieler in einem guten Film mitgewirkt hätte – natürlich nur, falls er persönlich Interesse daran gehabt hätte
Und als mit dem Dyba-Wahn Infizierte sage ich auch. Wenn er irgendwann an einem Punkt angekommen wäre und gesagt hätte: Ich stecke in einer tiefen Krise und kann daher kein Bischof mehr sein, weil ich nicht mehr 100% dahinterstecke.
Ich höre nun als Bischof auf und werde als Rechtsanwalt arbeiten.
Ich habe o. g. Artikel noch nicht gelesen und mich nur mal auf den Satz
Pfarrer und Nebentätigkeit beschränkt.
Die armen Pfarrer haben ja ohnehin kaum Zeit für sich selbst, aber wenn sie noch einen anderen Beruf haben und den so völlig abhaken, dann sind sie eigentlich
– keine Ahnung. Wenn ein Pfarrer suspendiert wird, ist es doch gut, wenn er noch was anderes kann.
Redaktion benachrichtigen
#83   clarissa colonia   12:00:00 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Na, Humbelinenburgis, das sind ja mal wieder ganz exquisite Argumente, die Sie da für Ihre Meinung vorbringen.
.
Die Ihnen verordnete Bedenkzeit haben Sie anscheinend nicht wirklich konstruktiv genützt, oder?
Redaktion benachrichtigen
#82   Brandenburgis   11:58:11 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Die Klarisse lügt wirklich, wenn sie den Mund aufmacht. Ein interessantes Phänomen. Da wird man selbst bei einschlägigen NS- und Kommu-Propgandisten kaum eine Parallele finden.
Redaktion benachrichtigen
#81   Vogel   11:51:51 | Mittwoch, 8. Februar 2012
clarissa
„ach, Muschi, lesen sollt man halt schon können“
DU hast vollkommen Recht.
Brauchst DU eventuell eine stärkere Brille? ^-^
DU hast mehrfach VINETE mit VIAGRA verwechselt.
Redaktion benachrichtigen
#80   Brandenburgis   11:49:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Alles gelogen, verkommene Klarisse.
Redaktion benachrichtigen
#79   clarissa colonia   11:28:25 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Ach, viagra, suchen’s sich einen anderen Malbaum…
.
1) Der augsburger Bischof muß die Entscheidung, einem seiner Kleriker eine ungenehmigte Nebentätigkeit zu untersagen, nicht begründen.
.
2) Die Qualität der Beiträge Oblingers in der Jungen Freiheit (oder deren generelle Qualität und politische Ausrichtung) ist hier ebenfalls nicht zu diskutieren.
.
3) Es ging ausschließlich um eine Sachentscheidung, die Ihnen (et al.) nicht gepaßt, die Pfr. Oblinger aber akzeptiert hat. Die Punkte, die Sie zu diskutieren wünschen, sind der Sache nicht dienlich und für Pfr. Oblinger, dessen Name dabei immer wieder ins Spiel kommt, ein Bärendienst.
.
4) Aber, das interessiert natürlich das ganze altgläubige, nationalfanatische Gelichter wie Sie (et al.) keinen Deut, solange Sie sich nur aufplustern, mit Hilfe fremder Federn voreinander wichtig machen und sich gegenseitig über ihre marginale Bedeutung hinwegtäuschen können.
.
5) Geben’s Ruhe und lassen’s Oblinger und seinen Bischof ihre Arbeit tun – und tun Sie die Ihre, sofern vorhanden.
Redaktion benachrichtigen
#78   Vineta   02:50:22 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wer einen Blick auf die bisher 10441 Kommentare CCs wirft…
.
dem wird schnell klar, wie sie dieses Forum hier dazu mißbraucht, die Zeit damit totzuschlagen, andere mit möglichst ausgefallenen Worten zu beharken, immer bequem vorbei an der eigentlichen Thematik, zu der sie sehr wenig oder gar keine Meinung hat.
.
In diesem Fall hier versteckt sie sich hinter dem Augsburger Bischof und dessen nicht näher erläutertem Urteil …
statt Ihre eigene Beurteilung der Qualität von Olbingers Texten und/oder der übrigen Texte in der JF im Vergleich zu denen im Spiegel, der Zeit usw. zur Diskussion zu stellen.
Redaktion benachrichtigen
#77   clarissa colonia   00:07:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Ach, viagra, ich kann Ihnen ja nachfühlen, daß es ermüdend sein kann, sich mangels Sach- und Fachkenntnissen mit Argumenten auseinandersetzen zu sollen; von fehlenden Kenntnissen lenkt es sich durch „wichtige“ Fragen auch trefflich ab.
.
Es soll tolle Foren geben, in denen die Vorzüge von Käthe-Kruse Puppen gegenüber denen von Schildkröt diskutiert werden. Vielleicht fühlen Sie sich dort ja wohler – Sie sollten den Versuch unternehmen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Vineta   23:59:59 | Dienstag, 7. Februar 2012
CC bildet sich doch tatsächlich ein,
.
sie könne Leute mit gesundem Menschenverstand für Ihre völlig belanglosen juristischen Haarspaltereien interessieren und sie damit von der eigentlichen höchst brisanten Thematik ablenken, die bekanntlich lautet:
.
Was wollte der Augsburger Hirte mit seiner nicht näher erläuterten Maulkorbumhängerei bewirken?
Nur Pfarrer Olbinger vom Schreiben abhalten, weil er dessen Texte für unzulänglich, abwegig usw. hält???
.
ODER seine Schäflein vom Lesen der JF abhalten , insofern er dadurch ihr Seelenheil gefährdet sieht , aber nicht durchs Blättern im Spiegel, im Stern, in der Zeit usw.
Redaktion benachrichtigen
#75   clarissa colonia   23:09:55 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ach, muschi, lesen sollt man halt schon können.
.
Die von Eder eingestellten KODA-Regelungen beziehen sich auf arbeitsvertragliche kirchliche Dienstverhältnisse (also mit Laienmitarbeitern in unterschiedlichsten Funktionen).
.
Davon sind die quasibeamtenrechtlichen Dienstverhältnisse von Klerikern zu unterscheiden, die ausdrücklich nicht den KODA-Bestimmungen, sondern eigenen Regelungen unterliegen.
.
So was zu verstehen lernt man – normalerweise – im ersten Semester, das Sie demzufolge wohl noch vor sich zu haben scheinen.
Redaktion benachrichtigen
#74   Vineta   22:19:05 | Dienstag, 7. Februar 2012
Als ob etwa der Augsburger Hirte mit seiner Weisung nicht …
.
alle diejenigen, die sich am Wochenende in der JF über das Weltgeschehen informierten, ermuntert bzw. aufgefordert hätte, lieber sooooo christentumsfreundliche Papiere wie den Spiegel, den Stern, die Zeit usw. zu lesen!
Redaktion benachrichtigen
#73   RichardLöwenherz   00:01:43 | Dienstag, 7. Februar 2012
SCHON WIEDER
Aus Augsburg hört man nur Dreck. Der nächste Bischof müsste von SSPX kommen. Dann wäre Ruhe im Saustall.
Redaktion benachrichtigen
#72   schamane40   23:26:50 | Montag, 6. Februar 2012
fides et ratio,
wir empfehlen Ihnen Hildgard von Bingen.
Sie empfiehlt zur Herzstärkung das Gewürz Galgant und Dinkelbrei zur Reinigung Ihrer Eingeweide.
Entgiften Sie sich gründlich.
Redaktion benachrichtigen
#71   fides et ratio   23:14:28 | Montag, 6. Februar 2012
Nun, Clarissa Cloacia entpuppt sich wieder als sophistische Schwätzerin. Zu dumm, wenn die ganze Bildung zu nichts nutzt, bestenfalls zur Destruktion. Hier gilt die Geschichte mit dem Mühlstein um den Hals analog.
Redaktion benachrichtigen
#70   Jubärens   21:33:08 | Montag, 6. Februar 2012
Danke, #67 al-Muschrik,
für die belegte Bestätigung meiner Vermutung,
dass mit dem Terminus „genehmigungspflichtige Nebentätigkeit“
üblicherweise nur die „auf Erwerb oder Gewinn ausgerichteten Nebentätigkeiten“ gemeint sind und
nicht Leserbriefe und Kommentare in Periodika.
Ich sagte es schon mal:
Clarisse gehört zur Klasse der ‘furchtbaren Juristen’.
Redaktion benachrichtigen
#69   Antonio Michele Ghislieri   21:08:58 | Montag, 6. Februar 2012
@Vineta
Insbesondere sollte Zdarsa klar sein, dass er seinen Ruf beschädigt.
Redaktion benachrichtigen
#68   Vineta   21:06:28 | Montag, 6. Februar 2012
Bischof Zdarsa dürfte sich doch wohl im klaren darüber sein,
.
daß sein gegenüber Pfarrer Oblinger verhängtes Schreibverbot in der JF mangels näherer Erläuterungen sowohl als Warnung vor Oblingers Texten als auch vor allen Texten in der JF aufgefaßt werden kann und er somit:
.
1)sowohl aus Oblinger einen Pfarrer mit einem zweifelhaften Ruf macht
2) als auch der Auflagenentwicklung der JF einen schweren Schaden zufügt, insofern ja nun wohl hirtentreue Katholiken als Käufer dieser Wochenzeitung ausfallen.
Redaktion benachrichtigen
#67   al-Muschrik   20:58:27 | Montag, 6. Februar 2012
So wie ich unsere Asebieinfektioneuse und Wahrheitsabstinenzlerin Clarissa bisher kennengelernt habe, wage ich die Vermutung, daß entweder der von ihr genannte Text frei erfunden ist oder der Kontext, der eine entsprechende Präzisierung nennt, von ihr unterschlagen wird. Jedenfalls geben die einschlagigen Canones der CIC von 1983 (§§ 285-7 und 289) nichts für ihre Behauptung her.
Die Auffassung von Jubärens wird jedenfalls durch Texte im Internet bestätigt.
Da sind die Bestimmungen des Erzbistums Hamburg, I. Grundsätzliche Ordnungen zum priesterlichen Dienst mit §29 Abs. 2: „Die Übernahme vergüteter Nebentätigkeiten ist in jedem Fall dem Erzbischöflichen Personalreferat – Pastorale Dienste – anzuzeigen.“ zu nennen. Bestätigt wird dies durch die Ausführungen Dr. Joachim Eder auf der Infoseite der Bayerischen Regional-KODA (Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechts) zu unserem Thema: „Allerdings sind nur die auf Erwerb oder Gewinn ausgerichteten Nebentätigkeiten, das heißt alle Tätigkeiten, die finanziell relevant sind, dem Dienstgeber anzuzeigen.“
Kurz, nichts glauben was die Gute absondert, sondern alles überprüfen!
Redaktion benachrichtigen
#66   Sycamore   20:40:43 | Montag, 6. Februar 2012
#64
Wie wird Nebentätigkeit in der zitierten Ordnung definiert, oder welche Definition von Nebentätigkeit wird von ihr übernommen?
Solche Unterlagen sind mir leider nicht zugänglich.
Redaktion benachrichtigen
#65   Humbelina   19:52:39 | Montag, 6. Februar 2012
Die Nebentätigkeit der Klarisse ist gewiß genehmigt, allerdings nicht von einem „Bischof“.
Redaktion benachrichtigen
#64   clarissa colonia   19:49:39 | Montag, 6. Februar 2012
„Jede Nebentätigkeit muß vom Bischof genehmigt werden.“
(vgl. Ordnung klerikaler Dienstverhältnisse im Bistum Augsburg, § 6, in: KAbl. 1995, Nr. 20, S. 11)
Redaktion benachrichtigen
#63   Sycamore   19:38:19 | Montag, 6. Februar 2012
#62 clarissa: eine hoffnungslose Formalistin?
Der Canon definiert die Funktion des Pfarrers als Pfarrer (formaliter): „ut pro ea communitate munera exequatur docendi, sanctificandi et regendi“.
Dies schließt nicht aus, daß der Mensch, der u.a. auch Pfarrer ist, sich wissenschaftlich, publizistisch, schriftstellerisch, künstlerisch, musisch, etc. betätigen kann, solange diese Betätigungen die Ausübung seiner Pflichten als Pfarrer nicht beeinträchtigen.
Die Kirchengeschichte von der Antike bis zur Gegenwart ist voll von vorbildlichen Priestern, Bischöfen und Kardinälen, sogar Päpsten – viele von ihnen Heilige – welche die „cura pastoralis“ nicht daran gehindert hat, theologische, philosophische, literarische Werke höchster Qualität in Fülle zu verfassen.
Man denke an den Hl. Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo Regia, an den Hl. Ambrosius, Bischof von Mailand, an den Hl. Francois de Sales, Bischof von Genf, an Jacques-Bénigne Lignel Bossuet, Bischof von Meaux, und ein Klassiker der französischen Literatur. etc. etc.
Sie scheinen wohl übersehen zu haben, daß der individuelle Priester, der von seinem Bischof mit der Seelsorge einer Pfarrei beauftragt worden ist, nicht deshalb damit aufhört ein menschliches Individuum zu sein, das naturgemäß auch Interessen verfolgt und Tätigkeiten ausübt, die über die „cura pastoralis“ hinausgehen, und die logischerweise weder in der Aufgabenbeschreibung eines Pfarrers gehören, noch von ihr ausgeschlossen oder gar verboten werden.
Redaktion benachrichtigen
#62   clarissa colonia   16:35:33 | Montag, 6. Februar 2012
Can. 519 CIC: „Parochus est pastor proprius paroeciae sibi commissae, cura pastorali communitatis sibi concreditae fungens sub auctoritate Episcopi dioecesani, cuius in partem ministerii Christi vocatus est, ut pro eadem communitate munera exsequatur docendi, sanctificandi et regendi, cooperantibus etiam aliis presbyteris vel diaconis atque operam conferentibus christifidelibus laicis, ad normam iuris.“
.
In der Aufgabenumschreibung des Pfarrers lese ich nichts von publizistischen Tätigkeiten, schriftstellerischen Ambitionen oder essayistischer Kolumnistik.
Redaktion benachrichtigen
#61   Jubärens   16:19:33 | Montag, 6. Februar 2012
#60 clarissa colonia ist nach ihrer privaten INterpretation der Meinung:
„Für einen Pfarrer ist alles Nebentätigkeit, was nicht unmittelbar mit seinem konkreten Seelsorgeauftrag für seine konkrete Gemeinde zu tun hat.“
Nach der analogen beamtenrechtlichen Praxis ist diese extrem enge Definition von „Nebentätigkeit“ nicht üblich, sondern nur auf bezahlte oder sehr zeitaufwendige Nebentätigkeiten beschränkt.
Weshalb sollte das nach dem Kirchenrecht anders sein – wenn der Bischof ein Wächter gegen äußerliche Kirchenfeinde und kirchenfeindliche Tendenzen im Innern sein soll?
Diese enge Interpretation von Clarissa ergibt nur Sinn, wenn der Bischof bzgl. Leserbriefschreibern aus dem Klerus ein linksblinder Zensor sein solll.
Redaktion benachrichtigen
#60   clarissa colonia   16:02:42 | Montag, 6. Februar 2012
Für einen Pfarrer ist alles Nebentätigkeit, was nicht unmittelbar mit seinem konkreten Seelsorgeauftrag für seine konkrete Gemeinde zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen
#59   Jubärens   15:54:46 | Montag, 6. Februar 2012
Ach #58 clarissa,
ist das Schreiben von Leserbriefen und Kommentaren in nicht-kirchenfeindlichen Periodika eine genehmigungspflichtige Nebentätigkeit oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   15:48:55 | Montag, 6. Februar 2012
Ach, Bärchen, war Oblingers Nebentätigkeit von seinem Bischof genehmigt oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#57   Jubärens   14:12:55 | Montag, 6. Februar 2012
Ich finde es nicht hilfreich, wie #46 Siegfried die Bischöfe in Bausch und Bogen als „Mietlinge“ zu verurteilen:
„Unsere Bischöfe sind keine Hirten mehr, es sind Mitlinge die in die Herde Gottes eingedrungen sind. Sie suchen das Lob der Medien und ein schönes und gutes Leben mit den Mitteln der Kitche zu erhalten.“
Unsere deutschen Bischöfe sind durchaus unterschiedlich bzgl. Glaubenszeugnis, Wächteraufgabe und Medienanbiederung. Eine genaue Analyse des Verhaltens und der Orinariats-Verhältnisse bei jedem einzelnen Bischof tut not und hilft weiter:
Im Fall von Bischof Zdarsa ist folgendes zu bedenken:
Der Ordinariats-Machtapparat ist durch den erfolgreichen Rauswurf ihre eigenen Bischofs (Mixa) noch mächtiger geworden.
Die causa des Ichenhausener Pfarrers Oblinger ist allein von den Ordinariatsmanagern entschieden und dem Bischof eine Unterschrift abgepresst worden.
Das ist nicht nur eine Vermutung von Prof. Spaemann,
sondern eine von Bischof Zdarsa selbst bestätigte Tatsache.
Es ist leicht zu sagen, der Bischof zeigt Führungsschwäche.
Aber gerade in der ersten Amtszeit ist es für einen neuen Bischof kaum möglich, in allen Ordinariatsbereichen seine eigene Handschrift durchzusetzen.
Natürlich ist diese Entscheidung des Bischofs falsch,
aber die Hauptrichtung der Kritik der altgläubigen Menschen und Medien müsste gegen den modernistisch-korrupten – hochbezahlt von Kirchensteuern – Ordinariats-Machtapparat gefahren werden – z. B. gegen den ‘Ordniariats-Zensurapparat’ o.ä.
Redaktion benachrichtigen
#56   catholic   13:58:52 | Montag, 6. Februar 2012
Der Bischof und der Pfarrer sind versöhnliche Katholiken. Auch nach Differenzen sitzen sie weiterhin im Schiff der Kirche.
Man kann sie nicht auseinanderschreiben wollen …
Redaktion benachrichtigen
#55   Guiseppe70   13:15:03 | Montag, 6. Februar 2012
Dieser Artikel ist GEGEN die Kirche gerichtet. Wer hat es schon bemerkt?
Redaktion benachrichtigen
#54   al-Muschrik   12:18:29 | Montag, 6. Februar 2012
Vielen Dank, Sycamore, für Ihre Klarstellung. Da stimme ich größtenteils mit Ihnen überein; wenn Sie statt „untrügliches Zeichen“ das etwas vorsichtigere „Indiz“ verwendet hätten, wäre die Übereinstimmung 100-prozentig.
Redaktion benachrichtigen
#53   Sycamore   12:01:55 | Montag, 6. Februar 2012
Pfarrer Oblinger übernimmt eine wichtige Pfarrei. Insoweit ist seine Versetzung in der Tat eine Beförderung. Sühne für getanes Unrecht seitens der Obrigkeit?
Bischof Zdarsa scheint sich von seinen Beratern, die ihn den Schlamassel Oblinger/Junge Freiheit eingebrockt haben, zu emanzipieren und seine bischöflichen Pflichten selbständig und beherzt im katholische Sinne wahrzunehmen.
Dies gefällt der kirchenfeindlichen „Augsburger Allgemeine“, und, wie man hört, den Augsburger Pflingsterklärern, überhaupt nicht.
Dies ist ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Bischof sich auf orthodoxe Bahnen bewegt.
Dafür verdient er unsere Unterstützung.
Redaktion benachrichtigen
#52   Palmström   11:51:39 | Montag, 6. Februar 2012
#51@ Ja, überlappendes Schnitzel, Pommes und Salat…! Viel Gut, Billig und möglichst Schäbig…!
Redaktion benachrichtigen
#51   catholic   11:48:04 | Montag, 6. Februar 2012
viel Gnadenfülle und preiswert
Redaktion benachrichtigen
#50   Palmström   11:47:29 | Montag, 6. Februar 2012
#48@ Wie ein Wohnzimmer in Eiche brutal…
Redaktion benachrichtigen
#49   Sefirot   11:40:14 | Montag, 6. Februar 2012
#48@ Das wäre ja ein richtiges Monster…!
Redaktion benachrichtigen
#48   catholic   11:38:55 | Montag, 6. Februar 2012
Die frommen Herrschaften wünschen sich eine perfekte gut bürgerliche Kirche nach ihrem Geschmack. Nur hat es die seid den Tagen der Apostel nie gegeben. –
Redaktion benachrichtigen
#47   Sefirot   11:25:58 | Montag, 6. Februar 2012
Da entwickelt sich langsam ein Tanz um das Goldene Kalb… Das ist dem Ersten Testament zufolge von Übel…!
Redaktion benachrichtigen
#46   Siegfried   11:22:00 | Montag, 6. Februar 2012
Das Kirchenproblem in der nachkonzilialen Zeit ist ein bischöfliches Problem. Die Bischöfe geben kein Glaubenzeugnis für und in die Weltr ab. Sie nehmen ihre väterliche Pflichten weder gegenüber ihren Klerus und noch der Gläubigen ernst.
Ihr Bestreben ist es in den Medien gelobt zu werden und als Beispiel des gelebten Zeitgeistes herausgestellt zu werden. Der Zeitgeist ist nicht der Heilige Geist.
Ihre Vorlieben treiiben sie in die Arme der Freimauerei (Rotaryerer und Lions-Club). Sie führen ihre Bistümer immer mehr in die hirtenlose, lehramtslose und priesterlosen Zusrände hinein. Dieser Zustand entfacht in ihnen den Willen eine neue dem Zeitgeist unterworfene, dem Heiligen Geist entzogene Gleubensformation zu bilden.
Sie begründen durch ihren eigenen gelebten Unglauben den immer stärker werdenden Glaubensverlust der Kirche in der Welt an.
Christus stellte bereits die Frage; „werde ich noch einen Glauben finden, wenn ich wieder komme?“
Unsere Bischöfe sind keine Hirten mehr, es sind Mitlinge die in die Herde Gottes eingedrungen sind. Sie suchen das Lob der Medien und ein schönes und gutes Leben mit den Mitteln der Kitche zu erhalten.
Dies ist das neue Evangelium, sie wollen diese Neuevangelisierung. Der Glaubensverlust geht ihnen am Rücjen vorbei. Die Missionierung interessiert sie nicht, genausowenig die Weitergabe des kirchlichen Glaubens. Dieser ist in der Wahrheit, in der Liebe und in der Hoffnung begründet.
Beten wir für die Bekehrung unserer Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen
#45   JohannSebastianBach   10:26:25 | Montag, 6. Februar 2012
Kein Thema, Anna,
der Kölner an sich nimmt solche Sachen eh nicht richtig ernst (der geht immer davon aus, der andere wär aus Düsseldorf… :-$ ).
Seh das einfach nicht so eng…!
Kleiner Kindermund für den Start in de Woche: Gestern waren wir mit unseren 3 Jungs im Nachbarort beim Kinderkarneval.Die beiden Großen gingen als Cowboy verkleidet und mein Jüngster (5 Jahre) hat allen möglichen Leuten erklärt, seine Brüder seien Callboys!
Redaktion benachrichtigen
#44   catholic   10:25:45 | Montag, 6. Februar 2012
Liebe Anna …
Du hast recht. Es gibt wichtige Dinge zu tun.
Alles Liebe ! :-)
Redaktion benachrichtigen
#43   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:21:32 | Montag, 6. Februar 2012
@Catholic
Servus, lieber freund, ich bin dann mal weg.
Redaktion benachrichtigen
#42   catholic   10:20:08 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas, Sie haben permanent die Nachtfolger von Pius XII. verleumdet und beleidigt. –
Aber Papst Benedikt XVI. sieht Ihnen Ihre Fehler mit Güte und Milde nach.
Er ist im Gegensatz zu Ihnen anständig und richtig katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#41   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:17:39 | Montag, 6. Februar 2012
@catholic
Ich gehe jetzt in die Küche und überlege mir ein leckeres Rezept für Mittag. Vielleicht finde ich eins mit Honig. Ich wünsche Dir und allen anderen weiterhin eine gute Unterhaltung. Servus und Grüße, auch an meinen lieben Neffen Schalom, :-} :-} :-} nach Bad Reichenhall.
Redaktion benachrichtigen
#40   Tomás   10:16:23 | Montag, 6. Februar 2012
#31
Wann habe ich Pius XII. oder einer seinen Vorgänger verleumdet?
Redaktion benachrichtigen
#39   catholic   10:12:43 | Montag, 6. Februar 2012
Mit einem Löffel Honig hast du mehr Erfolg als mit einem ganzen Fass voll Essig.
(nach Franz von Sales)
.
Nur die Ruhe kann es bringen …
Redaktion benachrichtigen
#38   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:10:02 | Montag, 6. Februar 2012
JohannSebastianBachvomRhein
Catholic
Ich wünsche Euch einen schönen, guten Morgen und eine angenehme, frostfreie Woche. Sorry, wenn bei mir vorhin der Gaul durchgegangen ist. Ich will versuchen, mich von der Clarisse nicht mehr provozieren zu lassen. Entschuldigung für meinen derben Tonfall.
Redaktion benachrichtigen
#37   Brandenburgis   10:08:04 | Montag, 6. Februar 2012
@Schamane 40. Keinesfalls.
Redaktion benachrichtigen
#36   catholic   10:05:44 | Montag, 6. Februar 2012
Ich bin von Anna etwas enttäuscht. –
Das Niveau von Katzengoldfiguren und ordinären Flachländlern hat sie doch nicht nötig.
Redaktion benachrichtigen
#35   clarissa colonia   10:04:02 | Montag, 6. Februar 2012
Ac, Giovanni, geben’s sich keine Mühe; die Damen und Herren projizieren nur ihre eigenen Geisteszustände auf andere …
Redaktion benachrichtigen
#34   JohannSebastianBach   10:01:33 | Montag, 6. Februar 2012
In der Tat…
ich mag keinen kalten Kaffee, keiwarmes Bier und ch mag auch morgens och nicht (im übrigen am Rest des Tages auch nicht) mit Begriffen wie „verlogene Schlampe“, „im Dreck wühlen“ oder „Verblösung“ traktiert werden. Ich weiß ja, dass es draußen momentan ziemlich kalt ist – man muss wirklich aufpassen, dass einem nichts einfriert…
Von brandenburgis oder goldengel bin ichs ja gewohnt, aber- liebe Anna (dir enen wunderschönen guten Morgen)- lass dich doch hier nicht provozieren! Passt wirklich nicht zu Dir ;-) Ich mein ja nur- Bayern ist nicht mehr Tabellenführer- trotzdem bin ich heute morgen gut gelaunt-(warum auch nicht…?)Mein Motto des Tages lautet:“ Wenn die Sonne über uns lacht, hat das der FCB gemacht! Gibts Hagel, Regen, Eis und Schnee, wars bestimmt der BVB!“
Ne schöne Jroos noh Ruuseheim und drejmol Kölle allaaf!
Redaktion benachrichtigen
#33   schamane40   09:58:20 | Montag, 6. Februar 2012
#32
Brandenburgis, Sie haben sich selbst im Spiegel gesehen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Brandenburgis   09:56:00 | Montag, 6. Februar 2012
Gruß zurück, AATS. Das mit überstudiert kann schon stimmen, mit superschlau wohl kaum. Eher extrem selbstverliebt und voller Hochmut. Die Kirche warnt ernstlich vor den Folgen einer solchen Haltung. Immerhin zählen Hochmut und Trägheit des Herzens zu den Todsünden. Daß Todsünde zur Verblödung führt scheint mir sicher und bewiesen zu sein. Schon die Erbsünde wirkt ja verheerend.
Redaktion benachrichtigen
#31   schamane40   09:52:17 | Montag, 6. Februar 2012
Unter Urwaldschamanen habe ich mehr Christlichkeit gefunden, als bei dem Papst-Dauerverleumder Tomas. –
Redaktion benachrichtigen
#30   Tomás   09:50:49 | Montag, 6. Februar 2012
#18
Der „Bischof“ hat dem „Pfarrer“ Obinger nicht verboten, das Evangelium zu verkündigen, weil „Pfarrer“ Obinger es nicht tut. „Pfarrer“ Obinger ist ein Modernist und verkündet nicht das Evangelium, sondern die Häresien der Konzilssekte.
Redaktion benachrichtigen
#29   schamane40   09:48:14 | Montag, 6. Februar 2012
Anna, Sie waren auch schon mal schlauer in Ihren Äußerungen.
Die letzte passt gar nicht zu Ihnen. –
Redaktion benachrichtigen
#28   Gregorius Nazianzenus   09:47:19 | Montag, 6. Februar 2012
#26:
Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt ihn…
Redaktion benachrichtigen
#27   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:44:34 | Montag, 6. Februar 2012
@ Brandenburgis
Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen und sende Ihnen viele Grüße. Machen Sie sich nichts draus, die Clarisse ist einfach nur überstudiert und superschlau was auch zur Verblödung führen kann.
Redaktion benachrichtigen
#26   schamane40   09:43:23 | Montag, 6. Februar 2012
Werter Brandenburgis, stellen Sie Ihre ordinären Anwürfe gegen clarissa colonia sofort ein. Sie tun sich selbst nichts Gutes. Es wäre bedauerlich, wenn
Sie von den wachsamen hier Geistern gelöscht würden. – Was Sie treiben ist nicht human und christlich.
Für Sie Besinnung und Achtsamkeit.
Redaktion benachrichtigen
#24   clarissa colonia   09:11:26 | Montag, 6. Februar 2012
Nun, werter Herr Panetta, Sie schrieben:
.
„Es ist immer dieselbe Crux mit den loyalen, angepaßten Konservativen: Sie stellen den Machtmißbrauch der totalitären Mietlinge und Herrscher nicht in Frage … Tatsache ist, daß die deutsche Kirche … zu einem Lumpenverein geworden ist. Wir brauchen in der Kirche eine Scheidung der Geister und eine klare Kante gegen die neuen Diktatoren.“
.
Zunächst will ich hier die Frage übergehen, ob Ihr auf Überzeugungen gegründetes politisches Engagement Sie tatsächlich zu Stellungnahmen gegen Machtmißbrauch, Diktatur und Diktatoren prädestiniert.
.
Interessant ist aber die Frage, woran Sie diese Meinungsäußerung festmachen wollen?
.
Motiviert Sie etwa objektiv und klar rechtswidriges Handeln des augsburger Bischofs?
.
Motiviert Sie Mitleid oder Sympathie für – den vermeintlich gemaßregelten – Pfr. Oblinger?
.
Motiviert Sie die Sorge um die Rechts- und Verfassungsstruktur der Kirche?
.
Nun, ich denke, wir können vorstehende Fragen getrost verneinen.
.
Motiviert Sie nicht vielmehr ein anderer Grund?
.
Motiviert Sie nicht vielmehr ein „medialer“ Grund?
.
Motiviert Sie nicht vielmehr Oblingers Veröffentlichung in einem bestimmten Presseorgan?
.
Ist Ihre Entrüstung nicht einzig dem Umstand geschuldet, daß der Bischof Oblingers Tätigkeit für die Junge Freiheit beendet hat?
.
Hätte der augsburger Bischof Publikationen im „Spiegel“ untersagt, hätten Sie wohl laut „Hurra!“ gerufen, und „Endlich ein Bischof nach meinem Herzen!“ Aber, bei der JF …
Redaktion benachrichtigen
#23   lux in tenebris   09:08:34 | Montag, 6. Februar 2012
Was Oblinger da betreibt ist weder mit „Gehorsam“ noch „Loyalität“, sondern einzig mit Verlogenheit zu umschreiben. Aber das ist ja in der Konzilskirche seit vierzig Jahren die „gelebte Katholizität“ der Subalternen. Ohne diese Mentalität eines zur Tugend stilisierten verantwortungslosen Kriechertums wäre der Verlauf des II. Vaticanums und dessen bitterböse Folgen für die Kirche und den wahren Glauben niemals möglich gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#22   wickerl   09:07:37 | Montag, 6. Februar 2012
„Doch Loyalität – statt Gehorsam in der Wahrheit – ist nicht katholisch, sondern der zentrale Punkt der neokonservativen Ideologie.“
Eine ausgezeichnete Formulierung! Daran krankt diese Kirche wirklich , persönliche Treue zum Führungspersonal statt Treue zur Wahrheit im Glauben
Redaktion benachrichtigen
#21   JohannSebastianBach   08:42:47 | Montag, 6. Februar 2012
So verlangte er eine Überprüfung von dessen Arbeit als Religionslehrer.
Soso! Über den Religionslehrer David Berger gab es auch nie Beschwerden, sein Unterricht ist ebenso nie beanstandet worden. Trotzdem gab es eine Hetzjad sondergleichen! Mich würde mal interressieren, in welchen Internetforen Herr Oblinger auftritt.
David Bergers Buch wurde hunderttausendfach verkauft, wie oft wurde eigentlich seit Herrn Oblingers Artieln die Auflagen der Jungen „Freiheit“ erhöht?
Redaktion benachrichtigen
#20   Rodolfo Panetta   08:29:00 | Montag, 6. Februar 2012
Es ist immer dieselbe Crux mit den loyalen, angepaßten Konservativen: Sie stellen den Machtmißbrauch der totalitären Mietlinge und Herrscher nicht in Frage. Man mag die Eselsgeduld des hochwürdigen Pfarrer Georg Alois Oblinger bewundern. Tatsache ist, daß die deutsche Kirche in ihrer Führungsstruktur zu einem Lumpenverein geworden ist. Wir brauchen in der Kirche eine Scheidung der Geister und eine klare Kante gegen die neuen Diktatoren.
Redaktion benachrichtigen
#19   Greggy   08:15:46 | Montag, 6. Februar 2012
#4: Vielleicht hat ja der Chefredakteur den Namen Screwtape…
Redaktion benachrichtigen
#18   Rose im Kreuz   08:04:45 | Montag, 6. Februar 2012
Goebbels-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat Pfarrer Georg Alois Oblinger verboten, das Evangelium zu verkünden.
Die Botschaft des antichristlichen Propaganda-Bischofs Konrad Zdarsa von Augsburg: Du wirst Gott nicht verkünden!
Pfarrer Georg Alois Oblinger darf nun an nur mehr Frischluft in einem leer stehenden Konzils-Tempel schnuppern.
So ergeht es jedem katholischen Priester.
Redaktion benachrichtigen
#17   Vineta   02:38:19 | Montag, 6. Februar 2012
Als ob Schäflein ihrem Hirten BLIND folgen sollten!
.
Als ob der Augsburger Bischof ihnen seine Handlungsweise nicht erklären sollte,
inwiefern er…
1) etwa Olbingers Artikel für abwegig und schädlich hält
2) etwa das Seelenheil seiner Schäflein durchs Lesen der JF gefährdet sieht
3) etwa auf Druck von oben ( = der etablierten Politik) das Schreibverbot erteilte.
Redaktion benachrichtigen
#16   Theolungus †   02:05:13 | Montag, 6. Februar 2012
Dignum et iustum est!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#15   FreiherrvonderTrenck   02:04:11 | Montag, 6. Februar 2012
Non audeo contradicere!
:-*
Redaktion benachrichtigen
#14   Theolungus †   02:00:28 | Montag, 6. Februar 2012
Dafür war ich aber öfter in der krezned-Vorhölle als du, lieber Herr Freiherr!
:-*
Redaktion benachrichtigen
#12   Theolungus †   01:57:10 | Montag, 6. Februar 2012
Zwischenbilanz:
Bisher wurden 33 Lesermeinungen von theolungus entfernt!
Iss doch was, odder?
:-D
Redaktion benachrichtigen
#10   Theolungus †   01:51:02 | Montag, 6. Februar 2012
Der nazitomas ist stechgranatenvoll:
„Seit gibt in der demokratischen Konzilssekte die Plicht, …“
Lall,lall,kotz!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#8   Tomás   01:33:35 | Montag, 6. Februar 2012
#7
Was soll an meiner Ausführung unter #6 falsch sein? Keine Antwort ist auch eine.
Redaktion benachrichtigen
#7   FreiherrvonderTrenck   01:31:54 | Montag, 6. Februar 2012
Tomas ist mal wieder stockbesoffen und redet nur noch wirres kuluwumbrisch!
Redaktion benachrichtigen
#6   Tomás   01:30:15 | Montag, 6. Februar 2012
#4
Seit gibt in der demokratischen Konzilssekte die Plicht, den Vorgesetzten zu gehorchen?
Redaktion benachrichtigen
#5   Theolungus †   01:26:38 | Montag, 6. Februar 2012
Es wurde meine Lesermeinung soeben von der Redaktion entfernt
Redaktion benachrichtigen
#4   clarissa colonia   01:25:03 | Montag, 6. Februar 2012
Auf ein totgerittenes Pferd kann man so lange einprügeln wie man will, es tut keinen Schritt mehr.
.
1) Pfr. Oblinger wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit untersagt.
.
Postwendend wird hier der Bischof kritisiert, weil er eine sachlich angemessene und rechtlich unbeanstandbare Entscheidung getroffen hat.
.
2) Pfr. Oblinger ist seinem Bischof gehorsam.
.
Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert, weil er seinem Diözesanbischof Gehorsam leistete.
.
3) Pfr. Oblinger wird als installierter Pfarrer von seinem Bischof gebeten, sich auf eine andere Stelle zu bewerben.
.
Postwendend wird hier der Bischof kritisiert, weil er einen erfolgreichen Seelsorger nach 7 Jahren auf einer Stelle um die Bewerbung in eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend ersucht wurde.
.
4) Pfr. Oblinger folgt dem Wunsch seines Bischofs, der ihn nicht so einfach „versetzen“ kann und bewirbt sich nach Lindau.
.
Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert, weil er sich nicht auf eine andere Stelle hätte bewerben sollen.
.
5) Pfr. Oblinger wird hier kritisiert, weil er angeblich nicht in der Wahrheit Gehorsam leiste, obwohl dessen Publikationen in einem umstrittenen Periodikum ihm vormal schier den Lorbeer der Wahrheit um die Schläfen zu winden schien.
.
Wer hier Artikel verfaßt oder redegiert muß wohl über einen IQ um die Debilitätsgrenze herum verfügen – anders wären solche Volten kaum erklärlich …
Redaktion benachrichtigen
#2   Tomás   01:22:33 | Montag, 6. Februar 2012
Der „Bischof“ kriecht vor den Medien und Obinger vor dem „Bischof“. Kriecherei scheint ein Markenzeichen der „Kirche“ der „mündigen“ und „kritischen“ Menschen zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#1   Evelynn van der Meer   01:15:34 | Montag, 6. Februar 2012
Pfarrer Oblinger freut sich und unterstellt sich seinem Bischof im Gehorsam.
Das ist den Kreuzerlogen auch nicht recht.
Er soll schließlich so reden, wie sie es wollen, nicht wie er es sieht sieht.
Sonst ist er kein guter Katholik.
Und darauf ein trullala.
www.youtube.com/watch?v=1SY7LnElDSw
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandDer wird wie Luft behandelt Maulkorb-BistumNüchtern, männlich und kraftvoll, ohne Scheu vor der Mehrheitsmeinung? Augsburger Maulkorb-Bischof„Ein schwerwiegender Fall von Verleumdung“ Bischof Konrad Zdarsa ohne MaskeDer Augsburger Bischof haut weiter auf seinen Priester ein Pfarrer Guido RodheudtDie ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder Dompfarrer geschaßtDas Bistum Fulda geht in die Offensive Erzbistum MünchenGott ist gerade beim Bogenschießen DeutschlandEssener Bischof: „Wir sind schließlich katholisch“ Deutschland„Meine Generation hat in der Weitergabe des Glaubens versagt“ DeutschlandCarsten Wippermann: Wollt ihr den totalen Kriech-Krieg? Bistum LimburgEin Gewinn für den Teufel DeutschlandDer Fuldaer Bischof und seine gleichgeschaltete Hauszeitung DeutschlandLieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo DeutschlandWer kennt Werner Friedmann? Ein Kirchentraum„Wir leiden – an der Kirche“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net