Der Augsburger Bischof hat einem neokonservativen Priester das Maul gestopft. Dieser bedankt sich dafür und öffnet damit jedem weiteren Mißbrauch Tür und Tor.
(kreuz.net, Augsburg) Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat Pfarrer Georg Alois Oblinger (44)
versetzt.
Das gab das Bistum Augsburg auf seiner Webseite bekannt.
Hw. Oblinger ist erst seit 2004 Pfarrer
der Stadt Ichenhausen.
Mitte Januar verbot der Maulkorb-Bischof ihm, in der oppositionellen deutschen
Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu publizieren.
Ein 24jähriger gibt dem Bischof den Takt an
Der Volontär
Dominik Mai (24) roch danach in der ‘Günzburger Zeitung’ Morgenluft.
Er setzte zur Jagd gegen Hw. Oblinger
an.
So verlangte er eine Überprüfung von dessen Arbeit als Religionslehrer.
Der Unterricht war in
der Vergangenheit nie beanstandet worden.
Ab auf die Insel
Die Versetzung von Pfarrer Oblinger ist undurchsichtig.
Ab 1. September 2012 bekommt er „neue Aufgaben in der Seelsorge“ am Bodensee.
Der Geistliche übernimmt
in Lindau von Prälat Ortwin Gebauer die Pfarreiengemeinschaft Lindau.
Diese geriet im Oktober 2007 wegen
des Rauswurfs des erfolgreichen Priester, Hw. Thomas Balogh, in die Schlagzeilen.
Die Gemeinschaft umfaßt
die Pfarreien Münster Unserer Lieben Frau in Lindau, Maria, Königin des Friedens in Lindau-Zech und
Sankt Josef in Lindau-Reutin.
Das Besondere an der Pfarreiengemeinschaft ist, daß sie eine Insel im
Bodensee einschließt.
Loyalität statt Gehorsam
Laut einer Pressemitteilung der Diözese „freut sich“
Pfarrer Oblinger auf die neue Aufgabe.
Er bedaure, daß der Maulkorb-Bischof wegen einer „internen Personalentscheidung“ –
gemeint ist der Maulkorb – in „die Kritik einiger Kreise“ geraten sei.
In Wahrheit hatten sogar die Neokonservativen
in Scharen wegen des Maulkorb-Skandals aufbegehrt.
Hw. Oblinger kriecht dagegen vor der Maulkorb-Politik
seines Bischofs:
„Es ist schade, daß in den vergangenen Wochen verschiedene Seiten versucht haben, einen
Keil zwischen Bischof Zdarsa und mich zu treiben.“
Und: „An der Loyalität gegenüber meinem Bischof
habe ich nie einen Zweifel aufkommen lassen. Dies ist ein zentraler Punkt gelebter Katholizität.“
Doch
Loyalität – statt Gehorsam in der Wahrheit – ist nicht katholisch, sondern der zentrale Punkt der neokonservativen
Ideologie.
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Clarissa C! Was sie angeht, so kann man von ihr nicht mehr erwarten als Direktiven, wo es im Sinne der
PC lang zu gehen hat in diesem angeblich oder vermeintlich mißständefreien und keineswegs auf den Abgrund
zusteuernden Staat mit seinem quasi staatskirchlichen Episkopat und Apparat: . Dementsprechend forsch
tritt sie hier auf: „Die Qualität der Beiträge Oblingers in der Jungen Freiheit (oder deren generelle
Qualität und politische Ausrichtung) IST hier NICHT zu diskutieren!“ . Und sich klüger als Robert Spaemann
wähnend, schert sie sich offensichtlich einen Dreck um diesen achtbaren Philosophen, . .1)der seinem
Unmut darüber freien Lauf läßt, wie der Augsburger Bischof die JF als ein für diesen Staat und diese
Kirche schädliches Blatt brandmarkt und somit indirekt seine Schäflein anweist, doch lieber zu christlicheren
und politisch korrekteren Papieren zu greifen wie z. B. zum Spiegel, zum Stern, zur Zeit usw. . 2) der
sich offen dazu bekennt, daß Christentum u.U. nur in völliger Isolation, Einsamkeit und Verlassenheit
gelebt werden kann, nämlich so, wie es Thomas Morus erfaßt und ( gegen den damaligen Episkopat in England)
gelebt hat!
#79 clarissa colonia bemüht sich um einen hochnäsig-überheblichen, gegenüber anderen Diskutanden herablassend-verächtlichen
Ton, um ihr juristisch und kirchenrechtlich fehlerhaftes und danebenliegendes Urteil in Sachen Augsburger
Bischof gegen Pfr. Oblinger zu kaschieren bzw. zu überspielen: „Es interessiert natürlich das ganze
altgläubige, nationalfanatische Gelichter wie Sie (et al.) keinen Deut, solange Sie sich nur aufplustern,
mit Hilfe fremder Federn voreinander wichtig machen und sich gegenseitig über ihre marginale Bedeutung
hinwegtäuschen können.“ Vorher hatte Sie ihre juristisch unterirdische Behauptung wiederholt, dass Leserbriefe,
Glossen und Kommentare in nicht-kirchenfeindlichen Periodika als Nebentätigkeiten zwingend beim Bischof
angezeigt und genehmigt werden müssten. Außerdem brauchte der Bischof seine Willkürentscheidungen nicht
begründen, d. h. mit kirchenrechtlichen Bestimmungen in Einklang bringen.
kristall – da kannst du mir viel erzählen, dann habe ich es halt vergessen, ist durchaus möglich. Ich
fühle jedenfalls keine BERUFUNG, ich möchte keine NONNE werden, ich könnt es mir wirklich nicht vorstellen.
Bei mir würde das wirklich doch an diesem Zölibat scheitern, das muß ich wirklich zugeben. Für mich
ist die ZAHL 6 alles andere als mein Lebensinhalt, die oberste Priorität ist es nicht – aber so niemals
und nie. Ich wüßte genau, ich würde mir dann eben heimlich das holen, was offiziel verboten ist und
das geht ja nicht und ist ja auch nicht der Sinn der Sache. Es ist wohl wesentlich schwerer wirklich den
Zölibat einzuhalten – also ich meine auch richtig fröhlich (und nicht gequält) als keinen Seitensprung
zu begehen. Ich bewundere die Pfarrer, Bischöfe usw. wenn die das wirklich ihr leben total 100% hinbekommen.
Geht es dabei wirklich nur um den GV. Ich mein, man kann ja auch alles verlagern, irgendwie? Wenn man
natürlich von morgens bis abends von einer freundschaftlichen Umarmung zur nächsten schweben kann, dann
ist bestimmt der Gefühlspegel auch irgendwann ausgeglichen.
nix da vogel ! ein richtiger priester wird von gott berufen !!! jener ist für das seelenheil der menschen
zuständig ! damit diese nicht in die hölle fahren. * das ist sache ! * vogel. @
ach kristall – so treffen wir uns auch mal wieder. ich dachte schon, du seist verschollen Mir ist das
auch klar, dass das eine BERUFUNG ist oder sein sollte – aber vielleicht kommt ja eines Tages doch mal
der Tag, an dem man diese Berufung nicht mehr zu 100 % verspürt und nur ein 80% Priester zu sein ist
auch doof. Es kann außerdem vorkommen, dass man selbst sich zu 100% berufen fühlt, aber der Rest einen
nicht so toll findet – der Pfarrer kann von seinem Dienst suspendiert werden und dann guckt er dumm aus
der Wäsche. Weißt DU kristal, deswegen ist das Leben im Kloster vielleicht gar nicht so schlecht. Wenn
da nicht nur so ganz alte Mönche wären, dann wäre das sicher der große Renner bei den jungen Priestern.
Da kann jeder beten und arbeiten und es darf jeder seine Talente auch zeigen, die der liebe Gott ihm geschenkt
hat. Da kann einer Computerfachmann sein, der andere Koch, der andere Schneider oder Gärtner und wieder
ein anderer kann die Steuererklärung machen. Ich meine nicht, dass ein Pfarrer mit einer Nebentätigkeit
großes GELD verdienen sollte – das ist auch nicht mein Ziel.
Ich kannte mal einen spätberufenen Priester, der zuvor Chirurg war. Unglücklicherweise hat ihn sein
Bischof, der das wohl für eine gute Idee hielt, als Krankenhausseelsorger in einem Kurort eingesetzt.
. Als der Priester dann aber seine seelsorglichen Besuche zunehmend dazu nutzte, die Behandlungen der
Rehabilitanden fachärztlicher Begutachtung zu unterziehen, wurde er zunächst von verschiedenen Klinikleitungen
gemahnt, dies zu unterlassen. . Weil das aber nicht erfolgte, erteilte man dem Herrn Seelsorger schließlich
in verschiedenen Kliniken Hausverbot. . Aus die Maus. . Jetzt beseelsorgt er mit mäßigem Erfolg eine
Landpfarre.
Wenn ein Pfarrer in seinem VORLEBEN ein Friseur war, darf der dann nicht mal nebenberuflich jemand die
Haare schneiden? Ein Pfarrer darf doch auch als Religionslehrer arbeiten. Mir wäre es auch Recht gewesen,
wenn der Papst Johannes Paul II weiterhin auch noch hin und wieder mal als Schauspieler in einem guten
Film mitgewirkt hätte – natürlich nur, falls er persönlich Interesse daran gehabt hätte Und als mit
dem Dyba-Wahn Infizierte sage ich auch. Wenn er irgendwann an einem Punkt angekommen wäre und gesagt
hätte: Ich stecke in einer tiefen Krise und kann daher kein Bischof mehr sein, weil ich nicht mehr 100%
dahinterstecke. Ich höre nun als Bischof auf und werde als Rechtsanwalt arbeiten. Ich habe o. g. Artikel
noch nicht gelesen und mich nur mal auf den Satz Pfarrer und Nebentätigkeit beschränkt. Die armen Pfarrer
haben ja ohnehin kaum Zeit für sich selbst, aber wenn sie noch einen anderen Beruf haben und den so völlig
abhaken, dann sind sie eigentlich – keine Ahnung. Wenn ein Pfarrer suspendiert wird, ist es doch gut,
wenn er noch was anderes kann.
Na, Humbelinenburgis, das sind ja mal wieder ganz exquisite Argumente, die Sie da für Ihre Meinung vorbringen.
. Die Ihnen verordnete Bedenkzeit haben Sie anscheinend nicht wirklich konstruktiv genützt, oder?
#82 Brandenburgis 11:58:11 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Die Klarisse lügt wirklich, wenn sie den Mund aufmacht. Ein interessantes Phänomen. Da wird man selbst bei einschlägigen NS- und Kommu-Propgandisten kaum eine Parallele finden.
clarissa „ach, Muschi, lesen sollt man halt schon können“ DU hast vollkommen Recht. Brauchst DU eventuell
eine stärkere Brille? DU hast mehrfach VINETE mit VIAGRA verwechselt.
Ach, viagra, suchen’s sich einen anderen Malbaum… . 1) Der augsburger Bischof muß die Entscheidung,
einem seiner Kleriker eine ungenehmigte Nebentätigkeit zu untersagen, nicht begründen. . 2) Die Qualität
der Beiträge Oblingers in der Jungen Freiheit (oder deren generelle Qualität und politische Ausrichtung)
ist hier ebenfalls nicht zu diskutieren. . 3) Es ging ausschließlich um eine Sachentscheidung, die Ihnen
(et al.) nicht gepaßt, die Pfr. Oblinger aber akzeptiert hat. Die Punkte, die Sie zu diskutieren wünschen,
sind der Sache nicht dienlich und für Pfr. Oblinger, dessen Name dabei immer wieder ins Spiel kommt,
ein Bärendienst. . 4) Aber, das interessiert natürlich das ganze altgläubige, nationalfanatische Gelichter
wie Sie (et al.) keinen Deut, solange Sie sich nur aufplustern, mit Hilfe fremder Federn voreinander wichtig
machen und sich gegenseitig über ihre marginale Bedeutung hinwegtäuschen können. . 5) Geben’s Ruhe
und lassen’s Oblinger und seinen Bischof ihre Arbeit tun – und tun Sie die Ihre, sofern vorhanden.
Wer einen Blick auf die bisher 10441 Kommentare CCs wirft… . dem wird schnell klar, wie sie dieses Forum
hier dazu mißbraucht, die Zeit damit totzuschlagen, andere mit möglichst ausgefallenen Worten zu beharken,
immer bequem vorbei an der eigentlichen Thematik, zu der sie sehr wenig oder gar keine Meinung hat. .
In diesem Fall hier versteckt sie sich hinter dem Augsburger Bischof und dessen nicht näher erläutertem
Urteil … statt Ihre eigene Beurteilung der Qualität von Olbingers Texten und/oder der übrigen Texte
in der JF im Vergleich zu denen im Spiegel, der Zeit usw. zur Diskussion zu stellen.
Ach, viagra, ich kann Ihnen ja nachfühlen, daß es ermüdend sein kann, sich mangels Sach- und Fachkenntnissen
mit Argumenten auseinandersetzen zu sollen; von fehlenden Kenntnissen lenkt es sich durch „wichtige“ Fragen
auch trefflich ab. . Es soll tolle Foren geben, in denen die Vorzüge von Käthe-Kruse Puppen gegenüber
denen von Schildkröt diskutiert werden. Vielleicht fühlen Sie sich dort ja wohler – Sie sollten den
Versuch unternehmen.
CC bildet sich doch tatsächlich ein, . sie könne Leute mit gesundem Menschenverstand für Ihre völlig
belanglosen juristischen Haarspaltereien interessieren und sie damit von der eigentlichen höchst brisanten
Thematik ablenken, die bekanntlich lautet: . Was wollte der Augsburger Hirte mit seiner nicht näher erläuterten
Maulkorbumhängerei bewirken? Nur Pfarrer Olbinger vom Schreiben abhalten, weil er dessen Texte für unzulänglich,
abwegig usw. hält??? . ODER seine Schäflein vom Lesen der JF abhalten , insofern er dadurch ihr Seelenheil
gefährdet sieht , aber nicht durchs Blättern im Spiegel, im Stern, in der Zeit usw.
Ach, muschi, lesen sollt man halt schon können. . Die von Eder eingestellten KODA-Regelungen beziehen
sich auf arbeitsvertragliche kirchliche Dienstverhältnisse (also mit Laienmitarbeitern in unterschiedlichsten
Funktionen). . Davon sind die quasibeamtenrechtlichen Dienstverhältnisse von Klerikern zu unterscheiden,
die ausdrücklich nicht den KODA-Bestimmungen, sondern eigenen Regelungen unterliegen. . So was zu verstehen
lernt man – normalerweise – im ersten Semester, das Sie demzufolge wohl noch vor sich zu haben scheinen.
Als ob etwa der Augsburger Hirte mit seiner Weisung nicht … . alle diejenigen, die sich am Wochenende
in der JF über das Weltgeschehen informierten, ermuntert bzw. aufgefordert hätte, lieber sooooo christentumsfreundliche
Papiere wie den Spiegel, den Stern, die Zeit usw. zu lesen!
fides et ratio, wir empfehlen Ihnen Hildgard von Bingen. Sie empfiehlt zur Herzstärkung das Gewürz Galgant
und Dinkelbrei zur Reinigung Ihrer Eingeweide. Entgiften Sie sich gründlich.
Nun, Clarissa Cloacia entpuppt sich wieder als sophistische Schwätzerin. Zu dumm, wenn die ganze Bildung zu nichts nutzt, bestenfalls zur Destruktion. Hier gilt die Geschichte mit dem Mühlstein um den Hals analog.
Danke, #67 al-Muschrik, für die belegte Bestätigung meiner Vermutung, dass mit dem Terminus „genehmigungspflichtige
Nebentätigkeit“ üblicherweise nur die „auf Erwerb oder Gewinn ausgerichteten Nebentätigkeiten“ gemeint
sind und nicht Leserbriefe und Kommentare in Periodika. Ich sagte es schon mal: Clarisse gehört zur Klasse
der ‘furchtbaren Juristen’.
Bischof Zdarsa dürfte sich doch wohl im klaren darüber sein, . daß sein gegenüber Pfarrer Oblinger
verhängtes Schreibverbot in der JF mangels näherer Erläuterungen sowohl als Warnung vor Oblingers Texten
als auch vor allen Texten in der JF aufgefaßt werden kann und er somit: . 1)sowohl aus Oblinger einen
Pfarrer mit einem zweifelhaften Ruf macht 2) als auch der Auflagenentwicklung der JF einen schweren Schaden
zufügt, insofern ja nun wohl hirtentreue Katholiken als Käufer dieser Wochenzeitung ausfallen.
#67 al-Muschrik 20:58:27 | Montag, 6. Februar 2012
So wie ich unsere Asebieinfektioneuse und Wahrheitsabstinenzlerin Clarissa bisher kennengelernt habe,
wage ich die Vermutung, daß entweder der von ihr genannte Text frei erfunden ist oder der Kontext, der
eine entsprechende Präzisierung nennt, von ihr unterschlagen wird. Jedenfalls geben die einschlagigen
Canones der CIC von 1983 (§§ 285-7 und 289) nichts für ihre Behauptung her. Die Auffassung von Jubärens
wird jedenfalls durch Texte im Internet bestätigt. Da sind die Bestimmungen des Erzbistums Hamburg, I.
Grundsätzliche Ordnungen zum priesterlichen Dienst mit §29 Abs. 2: „Die Übernahme vergüteter Nebentätigkeiten
ist in jedem Fall dem Erzbischöflichen Personalreferat – Pastorale Dienste – anzuzeigen.“ zu nennen.
Bestätigt wird dies durch die Ausführungen Dr. Joachim Eder auf der Infoseite der Bayerischen Regional-KODA
(Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechts) zu unserem Thema: „Allerdings sind nur
die auf Erwerb oder Gewinn ausgerichteten Nebentätigkeiten, das heißt alle Tätigkeiten, die finanziell
relevant sind, dem Dienstgeber anzuzeigen.“ Kurz, nichts glauben was die Gute absondert, sondern alles
überprüfen!
#64 Wie wird Nebentätigkeit in der zitierten Ordnung definiert, oder welche Definition von Nebentätigkeit
wird von ihr übernommen? Solche Unterlagen sind mir leider nicht zugänglich.
#62 clarissa: eine hoffnungslose Formalistin? Der Canon definiert die Funktion des Pfarrers als Pfarrer
(formaliter): „ut pro ea communitate munera exequatur docendi, sanctificandi et regendi“. Dies schließt
nicht aus, daß der Mensch, der u.a. auch Pfarrer ist, sich wissenschaftlich, publizistisch, schriftstellerisch,
künstlerisch, musisch, etc. betätigen kann, solange diese Betätigungen die Ausübung seiner Pflichten
als Pfarrer nicht beeinträchtigen. Die Kirchengeschichte von der Antike bis zur Gegenwart ist voll von
vorbildlichen Priestern, Bischöfen und Kardinälen, sogar Päpsten – viele von ihnen Heilige – welche
die „cura pastoralis“ nicht daran gehindert hat, theologische, philosophische, literarische Werke höchster
Qualität in Fülle zu verfassen. Man denke an den Hl. Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo Regia, an
den Hl. Ambrosius, Bischof von Mailand, an den Hl. Francois de Sales, Bischof von Genf, an Jacques-Bénigne
Lignel Bossuet, Bischof von Meaux, und ein Klassiker der französischen Literatur. etc. etc. Sie scheinen
wohl übersehen zu haben, daß der individuelle Priester, der von seinem Bischof mit der Seelsorge einer
Pfarrei beauftragt worden ist, nicht deshalb damit aufhört ein menschliches Individuum zu sein, das naturgemäß
auch Interessen verfolgt und Tätigkeiten ausübt, die über die „cura pastoralis“ hinausgehen, und die
logischerweise weder in der Aufgabenbeschreibung eines Pfarrers gehören, noch von ihr ausgeschlossen
oder gar verboten werden.
Can. 519 CIC: „Parochus est pastor proprius paroeciae sibi commissae, cura pastorali communitatis sibi
concreditae fungens sub auctoritate Episcopi dioecesani, cuius in partem ministerii Christi vocatus est,
ut pro eadem communitate munera exsequatur docendi, sanctificandi et regendi, cooperantibus etiam aliis
presbyteris vel diaconis atque operam conferentibus christifidelibus laicis, ad normam iuris.“ . In der
Aufgabenumschreibung des Pfarrers lese ich nichts von publizistischen Tätigkeiten, schriftstellerischen
Ambitionen oder essayistischer Kolumnistik.
#60 clarissa colonia ist nach ihrer privaten INterpretation der Meinung: „Für einen Pfarrer ist alles
Nebentätigkeit, was nicht unmittelbar mit seinem konkreten Seelsorgeauftrag für seine konkrete Gemeinde
zu tun hat.“ Nach der analogen beamtenrechtlichen Praxis ist diese extrem enge Definition von „Nebentätigkeit“
nicht üblich, sondern nur auf bezahlte oder sehr zeitaufwendige Nebentätigkeiten beschränkt. Weshalb
sollte das nach dem Kirchenrecht anders sein – wenn der Bischof ein Wächter gegen äußerliche Kirchenfeinde
und kirchenfeindliche Tendenzen im Innern sein soll? Diese enge Interpretation von Clarissa ergibt nur
Sinn, wenn der Bischof bzgl. Leserbriefschreibern aus dem Klerus ein linksblinder Zensor sein solll.
Ach #58 clarissa, ist das Schreiben von Leserbriefen und Kommentaren in nicht-kirchenfeindlichen Periodika
eine genehmigungspflichtige Nebentätigkeit oder nicht?
Ich finde es nicht hilfreich, wie #46 Siegfried die Bischöfe in Bausch und Bogen als „Mietlinge“ zu verurteilen:
„Unsere Bischöfe sind keine Hirten mehr, es sind Mitlinge die in die Herde Gottes eingedrungen sind.
Sie suchen das Lob der Medien und ein schönes und gutes Leben mit den Mitteln der Kitche zu erhalten.“
Unsere deutschen Bischöfe sind durchaus unterschiedlich bzgl. Glaubenszeugnis, Wächteraufgabe und Medienanbiederung.
Eine genaue Analyse des Verhaltens und der Orinariats-Verhältnisse bei jedem einzelnen Bischof tut not
und hilft weiter: Im Fall von Bischof Zdarsa ist folgendes zu bedenken: Der Ordinariats-Machtapparat ist
durch den erfolgreichen Rauswurf ihre eigenen Bischofs (Mixa) noch mächtiger geworden. Die causa des
Ichenhausener Pfarrers Oblinger ist allein von den Ordinariatsmanagern entschieden und dem Bischof eine
Unterschrift abgepresst worden. Das ist nicht nur eine Vermutung von Prof. Spaemann, sondern eine von
Bischof Zdarsa selbst bestätigte Tatsache. Es ist leicht zu sagen, der Bischof zeigt Führungsschwäche.
Aber gerade in der ersten Amtszeit ist es für einen neuen Bischof kaum möglich, in allen Ordinariatsbereichen
seine eigene Handschrift durchzusetzen. Natürlich ist diese Entscheidung des Bischofs falsch, aber die
Hauptrichtung der Kritik der altgläubigen Menschen und Medien müsste gegen den modernistisch-korrupten –
hochbezahlt von Kirchensteuern – Ordinariats-Machtapparat gefahren werden – z. B. gegen den ‘Ordniariats-Zensurapparat’
o.ä.
Der Bischof und der Pfarrer sind versöhnliche Katholiken. Auch nach Differenzen sitzen sie weiterhin
im Schiff der Kirche. Man kann sie nicht auseinanderschreiben wollen …
#54 al-Muschrik 12:18:29 | Montag, 6. Februar 2012
Vielen Dank, Sycamore, für Ihre Klarstellung. Da stimme ich größtenteils mit Ihnen überein; wenn Sie statt „untrügliches Zeichen“ das etwas vorsichtigere „Indiz“ verwendet hätten, wäre die Übereinstimmung 100-prozentig.
Pfarrer Oblinger übernimmt eine wichtige Pfarrei. Insoweit ist seine Versetzung in der Tat eine Beförderung.
Sühne für getanes Unrecht seitens der Obrigkeit? Bischof Zdarsa scheint sich von seinen Beratern, die
ihn den Schlamassel Oblinger/Junge Freiheit eingebrockt haben, zu emanzipieren und seine bischöflichen
Pflichten selbständig und beherzt im katholische Sinne wahrzunehmen. Dies gefällt der kirchenfeindlichen
„Augsburger Allgemeine“, und, wie man hört, den Augsburger Pflingsterklärern, überhaupt nicht. Dies
ist ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Bischof sich auf orthodoxe Bahnen bewegt. Dafür verdient
er unsere Unterstützung.
Die frommen Herrschaften wünschen sich eine perfekte gut bürgerliche Kirche nach ihrem Geschmack. Nur hat es die seid den Tagen der Apostel nie gegeben. –
Das Kirchenproblem in der nachkonzilialen Zeit ist ein bischöfliches Problem. Die Bischöfe geben kein
Glaubenzeugnis für und in die Weltr ab. Sie nehmen ihre väterliche Pflichten weder gegenüber ihren
Klerus und noch der Gläubigen ernst. Ihr Bestreben ist es in den Medien gelobt zu werden und als Beispiel
des gelebten Zeitgeistes herausgestellt zu werden. Der Zeitgeist ist nicht der Heilige Geist. Ihre Vorlieben
treiiben sie in die Arme der Freimauerei (Rotaryerer und Lions-Club). Sie führen ihre Bistümer immer
mehr in die hirtenlose, lehramtslose und priesterlosen Zusrände hinein. Dieser Zustand entfacht in ihnen
den Willen eine neue dem Zeitgeist unterworfene, dem Heiligen Geist entzogene Gleubensformation zu bilden.
Sie begründen durch ihren eigenen gelebten Unglauben den immer stärker werdenden Glaubensverlust der
Kirche in der Welt an. Christus stellte bereits die Frage; „werde ich noch einen Glauben finden, wenn
ich wieder komme?“ Unsere Bischöfe sind keine Hirten mehr, es sind Mitlinge die in die Herde Gottes eingedrungen
sind. Sie suchen das Lob der Medien und ein schönes und gutes Leben mit den Mitteln der Kitche zu erhalten.
Dies ist das neue Evangelium, sie wollen diese Neuevangelisierung. Der Glaubensverlust geht ihnen am Rücjen
vorbei. Die Missionierung interessiert sie nicht, genausowenig die Weitergabe des kirchlichen Glaubens.
Dieser ist in der Wahrheit, in der Liebe und in der Hoffnung begründet. Beten wir für die Bekehrung
unserer Bischöfe.
Kein Thema, Anna, der Kölner an sich nimmt solche Sachen eh nicht richtig ernst (der geht immer davon
aus, der andere wär aus Düsseldorf… ). Seh das einfach nicht so eng…! Kleiner Kindermund für den
Start in de Woche: Gestern waren wir mit unseren 3 Jungs im Nachbarort beim Kinderkarneval.Die beiden
Großen gingen als Cowboy verkleidet und mein Jüngster (5 Jahre) hat allen möglichen Leuten erklärt,
seine Brüder seien Callboys!
Tomas, Sie haben permanent die Nachtfolger von Pius XII. verleumdet und beleidigt. – Aber Papst Benedikt
XVI. sieht Ihnen Ihre Fehler mit Güte und Milde nach. Er ist im Gegensatz zu Ihnen anständig und richtig
katholisch.
@catholic Ich gehe jetzt in die Küche und überlege mir ein leckeres Rezept für Mittag. Vielleicht finde
ich eins mit Honig. Ich wünsche Dir und allen anderen weiterhin eine gute Unterhaltung. Servus und Grüße,
auch an meinen lieben Neffen Schalom, nach Bad Reichenhall.
JohannSebastianBachvomRhein Catholic Ich wünsche Euch einen schönen, guten Morgen und eine angenehme,
frostfreie Woche. Sorry, wenn bei mir vorhin der Gaul durchgegangen ist. Ich will versuchen, mich von
der Clarisse nicht mehr provozieren zu lassen. Entschuldigung für meinen derben Tonfall.
In der Tat… ich mag keinen kalten Kaffee, keiwarmes Bier und ch mag auch morgens och nicht (im übrigen
am Rest des Tages auch nicht) mit Begriffen wie „verlogene Schlampe“, „im Dreck wühlen“ oder „Verblösung“
traktiert werden. Ich weiß ja, dass es draußen momentan ziemlich kalt ist – man muss wirklich aufpassen,
dass einem nichts einfriert… Von brandenburgis oder goldengel bin ichs ja gewohnt, aber- liebe Anna
(dir enen wunderschönen guten Morgen)- lass dich doch hier nicht provozieren! Passt wirklich nicht zu
Dir Ich mein ja nur- Bayern ist nicht mehr Tabellenführer- trotzdem bin ich heute morgen gut gelaunt-(warum
auch nicht…?)Mein Motto des Tages lautet:“ Wenn die Sonne über uns lacht, hat das der FCB gemacht!
Gibts Hagel, Regen, Eis und Schnee, wars bestimmt der BVB!“ Ne schöne Jroos noh Ruuseheim und drejmol
Kölle allaaf!
#32 Brandenburgis 09:56:00 | Montag, 6. Februar 2012
Gruß zurück, AATS. Das mit überstudiert kann schon stimmen, mit superschlau wohl kaum. Eher extrem selbstverliebt und voller Hochmut. Die Kirche warnt ernstlich vor den Folgen einer solchen Haltung. Immerhin zählen Hochmut und Trägheit des Herzens zu den Todsünden. Daß Todsünde zur Verblödung führt scheint mir sicher und bewiesen zu sein. Schon die Erbsünde wirkt ja verheerend.
#18 Der „Bischof“ hat dem „Pfarrer“ Obinger nicht verboten, das Evangelium zu verkündigen, weil „Pfarrer“
Obinger es nicht tut. „Pfarrer“ Obinger ist ein Modernist und verkündet nicht das Evangelium, sondern
die Häresien der Konzilssekte.
@ Brandenburgis Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen und sende Ihnen viele Grüße. Machen Sie sich nichts
draus, die Clarisse ist einfach nur überstudiert und superschlau was auch zur Verblödung führen kann.
Werter Brandenburgis, stellen Sie Ihre ordinären Anwürfe gegen clarissa colonia sofort ein. Sie tun
sich selbst nichts Gutes. Es wäre bedauerlich, wenn Sie von den wachsamen hier Geistern gelöscht würden. –
Was Sie treiben ist nicht human und christlich. Für Sie Besinnung und Achtsamkeit.
Nun, werter Herr Panetta, Sie schrieben: . „Es ist immer dieselbe Crux mit den loyalen, angepaßten Konservativen:
Sie stellen den Machtmißbrauch der totalitären Mietlinge und Herrscher nicht in Frage … Tatsache ist,
daß die deutsche Kirche … zu einem Lumpenverein geworden ist. Wir brauchen in der Kirche eine Scheidung
der Geister und eine klare Kante gegen die neuen Diktatoren.“ . Zunächst will ich hier die Frage übergehen,
ob Ihr auf Überzeugungen gegründetes politisches Engagement Sie tatsächlich zu Stellungnahmen gegen
Machtmißbrauch, Diktatur und Diktatoren prädestiniert. . Interessant ist aber die Frage, woran Sie diese
Meinungsäußerung festmachen wollen? . Motiviert Sie etwa objektiv und klar rechtswidriges Handeln des
augsburger Bischofs? . Motiviert Sie Mitleid oder Sympathie für – den vermeintlich gemaßregelten – Pfr.
Oblinger? . Motiviert Sie die Sorge um die Rechts- und Verfassungsstruktur der Kirche? . Nun, ich denke,
wir können vorstehende Fragen getrost verneinen. . Motiviert Sie nicht vielmehr ein anderer Grund? .
Motiviert Sie nicht vielmehr ein „medialer“ Grund? . Motiviert Sie nicht vielmehr Oblingers Veröffentlichung
in einem bestimmten Presseorgan? . Ist Ihre Entrüstung nicht einzig dem Umstand geschuldet, daß der
Bischof Oblingers Tätigkeit für die Junge Freiheit beendet hat? . Hätte der augsburger Bischof Publikationen
im „Spiegel“ untersagt, hätten Sie wohl laut „Hurra!“ gerufen, und „Endlich ein Bischof nach meinem Herzen!“
Aber, bei der JF …
Was Oblinger da betreibt ist weder mit „Gehorsam“ noch „Loyalität“, sondern einzig mit Verlogenheit zu umschreiben. Aber das ist ja in der Konzilskirche seit vierzig Jahren die „gelebte Katholizität“ der Subalternen. Ohne diese Mentalität eines zur Tugend stilisierten verantwortungslosen Kriechertums wäre der Verlauf des II. Vaticanums und dessen bitterböse Folgen für die Kirche und den wahren Glauben niemals möglich gewesen.
„Doch Loyalität – statt Gehorsam in der Wahrheit – ist nicht katholisch, sondern der zentrale Punkt der
neokonservativen Ideologie.“ Eine ausgezeichnete Formulierung! Daran krankt diese Kirche wirklich , persönliche
Treue zum Führungspersonal statt Treue zur Wahrheit im Glauben
So verlangte er eine Überprüfung von dessen Arbeit als Religionslehrer. Soso! Über den Religionslehrer
David Berger gab es auch nie Beschwerden, sein Unterricht ist ebenso nie beanstandet worden. Trotzdem
gab es eine Hetzjad sondergleichen! Mich würde mal interressieren, in welchen Internetforen Herr Oblinger
auftritt. David Bergers Buch wurde hunderttausendfach verkauft, wie oft wurde eigentlich seit Herrn Oblingers
Artieln die Auflagen der Jungen „Freiheit“ erhöht?
Es ist immer dieselbe Crux mit den loyalen, angepaßten Konservativen: Sie stellen den Machtmißbrauch der totalitären Mietlinge und Herrscher nicht in Frage. Man mag die Eselsgeduld des hochwürdigen Pfarrer Georg Alois Oblinger bewundern. Tatsache ist, daß die deutsche Kirche in ihrer Führungsstruktur zu einem Lumpenverein geworden ist. Wir brauchen in der Kirche eine Scheidung der Geister und eine klare Kante gegen die neuen Diktatoren.
#18 Rose im Kreuz 08:04:45 | Montag, 6. Februar 2012
Goebbels-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat Pfarrer Georg Alois Oblinger verboten, das Evangelium
zu verkünden. Die Botschaft des antichristlichen Propaganda-Bischofs Konrad Zdarsa von Augsburg: Du wirst
Gott nicht verkünden! Pfarrer Georg Alois Oblinger darf nun an nur mehr Frischluft in einem leer stehenden
Konzils-Tempel schnuppern. So ergeht es jedem katholischen Priester.
Als ob Schäflein ihrem Hirten BLIND folgen sollten! . Als ob der Augsburger Bischof ihnen seine Handlungsweise
nicht erklären sollte, inwiefern er… 1) etwa Olbingers Artikel für abwegig und schädlich hält 2)
etwa das Seelenheil seiner Schäflein durchs Lesen der JF gefährdet sieht 3) etwa auf Druck von oben ( =
der etablierten Politik) das Schreibverbot erteilte.
Auf ein totgerittenes Pferd kann man so lange einprügeln wie man will, es tut keinen Schritt mehr. .
1) Pfr. Oblinger wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit untersagt. . Postwendend wird hier
der Bischof kritisiert, weil er eine sachlich angemessene und rechtlich unbeanstandbare Entscheidung getroffen
hat. . 2) Pfr. Oblinger ist seinem Bischof gehorsam. . Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert, weil
er seinem Diözesanbischof Gehorsam leistete. . 3) Pfr. Oblinger wird als installierter Pfarrer von seinem
Bischof gebeten, sich auf eine andere Stelle zu bewerben. . Postwendend wird hier der Bischof kritisiert,
weil er einen erfolgreichen Seelsorger nach 7 Jahren auf einer Stelle um die Bewerbung in eine landschaftlich
sehr reizvolle Gegend ersucht wurde. . 4) Pfr. Oblinger folgt dem Wunsch seines Bischofs, der ihn nicht
so einfach „versetzen“ kann und bewirbt sich nach Lindau. . Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert,
weil er sich nicht auf eine andere Stelle hätte bewerben sollen. . 5) Pfr. Oblinger wird hier kritisiert,
weil er angeblich nicht in der Wahrheit Gehorsam leiste, obwohl dessen Publikationen in einem umstrittenen
Periodikum ihm vormal schier den Lorbeer der Wahrheit um die Schläfen zu winden schien. . Wer hier Artikel
verfaßt oder redegiert muß wohl über einen IQ um die Debilitätsgrenze herum verfügen – anders wären
solche Volten kaum erklärlich …
Der „Bischof“ kriecht vor den Medien und Obinger vor dem „Bischof“. Kriecherei scheint ein Markenzeichen der „Kirche“ der „mündigen“ und „kritischen“ Menschen zu sein.
Pfarrer Oblinger freut sich und unterstellt sich seinem Bischof im Gehorsam. Das ist den Kreuzerlogen
auch nicht recht. Er soll schließlich so reden, wie sie es wollen, nicht wie er es sieht sieht. Sonst
ist er kein guter Katholik. Und darauf ein trullala. www.youtube.com/watch?v=1SY7LnElDSw