Piusbruderschaft
Es gibt sie schon – die neue dogmatische Präambel
Die Piusbruderschaft ist auf einem guten Weg. Dagegen verweigern die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe nach wie vor jede Anstrengung, um mit Rom wieder zur vollen Einheit zu gelangen. Von Jacqueline Jeannerat.
Firmung bei der Piusbruderschaft.
Firmung bei der Piusbruderschaft.
© Jim, the Photographer, Flickr, CC
(kreuz.net) Der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay (53), hat von der Glaubenskongregation eine neue dogmatische Präambel erhalten.

Das geht aus bislang unbestätigten Berichten hervor.

Die neue Version soll für die Piusbruderschaft unterschreibbar sein.

Eine Möglichkeit bestand schon im Jahr 2001

Bereits im Jahr 2001 soll für die Bruderschaft die Möglichkeit bestanden haben, auch ohne Konsenspapier eine vom damaligen Papst Johannes Paul II. († 2005) errichtete Apostolische Personal-Administratur zu erhalten.

Zu diesem Zeitpunkt waren aber die Vorbedingungen noch nicht erfüllt, die Bischof Fellay gefordert hatte.

Die drei Bedingungen waren: die Rehabilitierung der Alten Messe, eine Aufhebung der Exkommunikationen der vier Pius-Bischöfe und die Ermöglichung eines theologischen Dialogs zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft.

Das nächste Riesenproblem

Durch das kritische Hinterfragen der nichtdogmatischen Beschlüsse des Zweiten Vatikanums möchte die Piusbruderschaft einen fruchtbaren Dialogprozeß auf den Weg bringen.

Dagegen verweigern die deutschen Dialogbischöfe darüber weiterhin den Dialog.

Ebenso unternehmen die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe keine Anstrengungen, um mit Rom wieder in volle Einheit zu gelangen.

Das sind die Bedingungen

Folgende Vorbedingungen wären dafür erforderlich:

• die Rücknahme der unmoralischen Königsteiner Erklärung vom August 1968,

• die Rücknahme der Würzburger Räubersynode,

• das Eingeständnis, daß ein Kirchensteueraustritt keine Exkommunikation nach sich zieht

• die Korrektur der im Deutschen falsch übersetzten Wandlungsworte

• öffentliche Sühnefeiern für die Beteiligung der altliberalen Amtskirche am Abtreibungsmassenmord,

• die Sicherstellung einer häresiefreien Verkündigung,

• die Unterstützung romtreuer Gemeinschaften,

• die Einhaltung der Laieninstruktion,

• eine größtmögliche Förderung der Alten Messe.
      
195 Lesermeinungen
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#200   RichardLöwenherz   00:30:25 | Samstag, 25. Februar 2012
PIUSBRUDERSCHAFT
Bewahrer, Retter, Heilige, Selige, Ritter Gottes.
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#199   Sefirot   00:29:24 | Samstag, 25. Februar 2012
#198@ Dann kann er ja darauf verzichten, Sie zu segnen…!
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#198   RichardLöwenherz   00:27:50 | Samstag, 25. Februar 2012
BISCHOF FELLAY
Gott segne diesen heiligen Mann. Gott segne alle Priester der Piusbruderschaft.
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#197   sca   23:37:19 | Donnerstag, 9. Februar 2012
F i r m u n g ???? Als ich das Foto gesehen habe, habe ich geglaubt, da sind Moslemweiberln abgebildet… :-P
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#196   Lycobates   15:28:31 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#188 Tomás
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Papst Pius XII. war eitel. Das macht einen Menschen schmeichelanfällig und skrupellose Leute wie Bea, Montini und andere Hofchargen nutzen das aus. Damit dürfte viel erklärt sein.
Eine persönliche Häresie, hartnäckig und öffentlich, liegt bei Papst Pius XII. nicht vor.
Wer etwa Humani generis liest, wird darin sehr wohl eine Verurteilung der nouvelle théologie finden, allerdings ohne Namen zu nennen (was aber in diesen Fällen üblich ist), und viel weniger abrupt formuliert, als es St. Pius X. in Pascendi gegen die Modernisten getan hat. Das ist richtig.
St. Pius X. hat der Enzyklika Pascendi noch den Antimodernisteneid und ein Motu Proprio wie Praestantia scripturae (in den neuesten Denzinger-Ausgaben unterschlagen!) folgen lassen. Das fehlt bei Pius XII. Auch hat er keinen der modernistischen Theologen exkommuniziert. Das hängt wohl mit seiner Diplomatennnatur zusammen und ist ein Verhängnis gewesen.
.
<„in die Wüste geschickt“ (so wie es der hl. Pius X. mit Rampolla getan hat)>
.
Das trifft nicht zu. Kard. Rampolla wurde zwar von St. Pius X. 1903 nicht als Staatssekretär bestätigt, aber er wurde Sekretär des Hl.Offiziums, bis zu seinem Tod 1913. Dieser Posten war, gerade im Kampf gegen den Modernismus, noch wichtiger! Staatssekretär wurde Rampollas Schüler und Schützling Merry del Val, auch ein Antimodernist.
Hüten wir uns! Die Hetze gegen Rampolla stammt von einigen Hochstaplern, die ihm seine Frankreichpolitik unter Papst Leo XIII. nicht verziehen haben.
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#195   Goldengel   15:26:47 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Lieber Vogel,
Die Gewissensbildung liegt in der Erziehung.
Deshalb ist die katholische Morallehre ja auch so wichtig für die Eltern – denn diese sollen sie ihren Kindern übermitteln. Ohne Eltern keine Gewissensbildung.
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#194   Vogel   14:51:11 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Sind wir verantwortlich für die Gewissensbildung unserer Mitmenschen oder muß das jeder selbst geregelt bekommen? :-|
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#193   Ammerdeus †   14:05:08 | Donnerstag, 9. Februar 2012
„DER THEOLOGIEGESCHICHTLICHE KONTEXT DER ENZYKLIKA HUMANI GENERIS“
Ein Kommentar von Dr. David Berger ^-^
www.stjosef.at/…i_generis_berger.htm
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#192   Brandenburgis   14:04:58 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, daß „Humani generis“ keine einzige Verurteilung ausspricht, obwohl Pius XII von Modernisten und ausgesprochenen modernistischen Verbrechern geradezu umstellt war? (Laut wikiblödia) Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, daß Pius XII in seiner ganzen Regierungszeit niemanden und nichts verurteilt hat und die Modernisten geradezu liebevoll förderte? Ich anerkenne alle (rechtmäßigen) Päpste vor Pius XII. Wenn ich kathpedia oder wikipedia über Humani generis lese, so scheint mir, daß es ein sehr harmloses, jedenfalls nicht gegen die abscheuliche Nouvelle Theologie gerichtetes Dokument sein muß. Ist IHnen Pribslaw, einmal aufgefallen, daß PXII die Evolutionstheorie warmherzig gefördert und anerkannt hat? Viele andere Beobachtungen habe ich diesem Forum bereits mitgeteilt, so daß er gegen das Heilandswort die Behauptung zuläßt, Adam hätte „tierische Vorfahren“ gehabt.
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#191   Przybislav Iamesseblo   13:55:03 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Brandenburgis: Sie rücken mit Anschuldigungen auf ohne sie zu belegen. Was soll an Humani generis nicht in Ordnung sein? Wer ist in ihren Augen kein Apostat?
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#190   Brandenburgis   13:52:14 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Es ist ein Witz den Apostaten Pacelli als „gespaltene Persönlichkeit“ hinzustellen und zu entschuldigen. Auch eine „gespaltene Persönlichkeit“ kann kein Papst sein. ICh wette, daß auch „Humani generis“ nicht rechtgläubig ist.
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#189   Przybislav Iamesseblo   13:29:11 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Thomas: was sie sagen ist nicht völlig richtig. Die Enzyklika „Humani generis“ richtet sich gegen die Nouvelle Théologie. Bugnini dürfte er nicht durchschaut haben und man darf es nicht vergessen, dass viele dieser Modernisten im Untergrund arbeiteten (vgl. Cekada. Work of human hands). Gegen Montini hätte er härter vorgehen sollen und ihm nicht die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen. Dennoch waren die Folgen seiner Personalpolitik katastrophal. Pius XII war eben eine gespaltene Persönlichkeit. Einerseits hat er das Dogma von der Himmelfahrt Mariens proklamiert. Die Enzykliken Mystici corporis, Mediator Dei und Humani generis verfasst und gleichzeitig Menschen, die es nicht verdienten Vertrauen geschenkt.
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#188   Tomás   12:59:47 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#178
Zweifelsohne waren es gravierende Fehler, Leute wie Roncalli, Montini, Bea und Bugnini zu fördern. Pius XII. hat Montini zu einem seinen engsten Mitarbeiter gemacht, obwohl er in ganz Italien als Supermodernist und Prokommunist verschrien war. Als es zu dem Vorfall Tondi kam, hat Pius XII. Montini nicht der italienischen Justiz übergeben (was jeder Zeit möglich gewesen wäre) oder mindestens „in die Wüste geschickt“ (so wie es der hl. Pius X. mit Rampolla getan hat), sondern nach Mailand „strafversetzt“. Auch nach der „Strafversetzung“ soll Pius X. zu Montini ein sehr gutes Verhältnis gehabt haben. Auch viele der Bischöfe, die auf dem „Konzil“ für die Häresien gestimmt haben, wurden von Pius XII. ernannt. Ebenso hat sich Pius XII. für die Durchsetzung der liturgischen Reformen von Bugnini energisch eingesetzt, obwohl er von vielen Seiten davor gewarnt wurde. Gegen die „Nouvelle Theologie“ von Congar, Teilhard de Chardin, de Lubac und Konsorten hat Pius XII. auch nichts unternommen.
Zusammenfassen kann man sagen, daß die Amtsführung von Pius XII. schlecht (um nicht katastrophal zu sagen) war. Aber es gibt keine Beweise, daß Pius XII. irgendwann eine einzige Häresie vertreten hätte. Mann kann Pius XII. mit den Päpsten Honorius und Liberius einigermaße vergleichen.
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#187   Tchibo   12:25:34 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Der Goldengel rollt mal wieder seine satanischen Seiten auf…, schö :-* :-* :-*
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#186   Goldengel   12:23:53 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Vogel,
Sie schreiben: Auf die satanischen Eigenschaften eines Menschen muß man schon hinweisen.
.
Genau das tut ja die Piusbruderschaft – sie weist auch auf die Sünde hin und nennnt eine Sünde noch eine Sündel, eben Assisi.
Doch weil die Piusleute eben meinen Gott wäre nicht überall zu finden, sind andere mit den Piusleuten in Disharmonie.
Denn die Wahrheit bringt nicht immer Harmonie zustande, denn auch dort wo Christus war, war keine Harmonie.
Die Disharmonie zwischen Jesus und seiner Umgebung ging sogar so weit, dass man ihn gekreuzigt hatte. Dann erhoffte sich der Satan „seine Harmonie“, doch die Auferstehung Jesu machte die satanische Harmonie der Lüge wieder zunichte und seitdem wird die christliche Wahrheit nicht unbedingt ein Zeichen der Harmonie sein, weil diese Wahrheit die „Harmonie des Satans“ stört.
.
Und wer in dieser Welt so harmonisch vor sich hin gluckst, der hat sicher schon viel dem Satan gedient, damit diese „satanische Harmonie“ aufrecht erhalten bleibt. Auch Lüge bringt eine Art Harmonie hervor – die Harmonie der Unwissenden, die zwar meinen Jesus wäre ja die Liebe, doch keine Ahnung davon haben, was die Liebe Jesu eigentlich bedeutet.
Die Liebe Jesu an uns bedeutet nämlich das Einhalten der 10 Gebote – wer jedoch Ehebruch begeht oder sonstige Sünden wie Abtreibung – der kann gerne weiterhin in „Harmonie mit dem Satan“ so harmonisch vor sich hin glucksen, denn der Satan schützt nur seinesgleichen und verschafft denen „viel Harmonie“.
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#185   Vogel   11:56:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Harmonie
wenn man harmonisch mit Menschen zusammenlebt, dann ist das durchaus im SINNE von JESUS.
Jeder Mensch hat ja quasi was göttliches in sich und auch was satanisches.
Natürlich darf man nur mit den göttlichen Teilen in einem Menschen in Harmonie zusammenleben.
Auf die satanischen Eigenschaften eines Menschen muß man schon hinweisen.
Ich gehöre zu den harmonischen Menschen. Wenn zwei harmonische zusammenkommen, wirds wohl langweilig. Deswegen kommen oft ein
harmonischer und ein provozierender Mensch zusammen. Denn wenn zwei provozierende Menschen beisammen sind, dann fliegen 24h die Fetzen und das nervt dann doch selbst den provozierenden Menschen.
Warum einfach, wenns auch kompliziert geht.
DER FRIEDE SEI MIT EUCH – das ist sehr wichtig für ALLE
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#184   Mariahilfer   11:09:04 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#182 Przybislav Iamesseblo
So ist es. Leider. Es gibt eben Bereiche, in denen selbst Päpste irren. Das allein macht sie noch nicht zur Häretikern oder Schismatikern.
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#183   RichardLöwenherz   00:37:37 | Donnerstag, 9. Februar 2012
GEGENREFORMATION
Zum Teufel mit den Protestunten, Atheisten und Kommunisten. Zum Teufel mit weich gespülten Katholiken und Frauenverstehern. Das WEIB solle dem MANNE dienen.
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#182   Przybislav Iamesseblo   00:34:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Mariahilfer: in einem Bereich sind die Päpste nicht unfehlbar: in der Wahl ihrer Mitarbeiter. Der grosse Papst Pius XII hat in dieser Hinsicht einige Fehler begangen. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea, der mit seinem Einheitszirkus ein troianisches Pferd in die Kirche Gottes eingeführt hat, zu seinem Beichtvater machen. Lange Zeit hat er dem Frevler Montini vertraut und dieser hatte grossen Einfluss vor allem auf die Wahl der Nuntien. Unter dem Frevler Roncalli wurden sie dann Kardinäle und wählten der Frevler Montini auf den Stuhl Petri
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#181   RichardLöwenherz   00:06:13 | Donnerstag, 9. Februar 2012
HOFFNUNG UND GLAUBE
Die Piusbruderschaft wird mittelfristig die bedeutendste Macht innerhalb der Kirche werden. Die Gegenreformation wird kommen!
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#180   catholic   21:52:20 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Lieber „Don Camillo“,
meine bescheidene Vernunft möchte und könnte Ihrer exquisiten Vernunft nicht folgen.
Was möchten Sie von mir hören?
Einen Ihnen gefälligen Ohrenkitzel? –
*
Empfehlung: Meditieren Sie täglich eine Abschnitt aus dem Johannesevangelium. :-)
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#179   Tchibo   20:42:56 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#168@ Um ein Leben ertragen zu könnte, sollte man ab und an schon mal einen Clown verspeisen…
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#178   Mariahilfer   18:19:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#160 Tomás
>>Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten?<<
.
War es nicht ein Fehler/Irrtum, Roncalli 1953 zum Kardinal und zum Patriarchen von Venedig zu ernennen?
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#177   Don Camillo …   17:26:42 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#171 Schalom, bei ihnen heißt es auch nur: Hauptsache die Waffel auf, auf Teufel komm raus.
.
Von Tuten und Blasen keine Ahnung und dummes Zeug verbreiten, das können Sie. Wann dürfen wir von ihnen endlich etwas Vernünftiges erwarten?
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#176   Schalom   17:18:15 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Lycobates,
das wird wohl seyn, nach Ihrem Abläben.-
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#175   Lycobates   17:15:07 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#165 Przybislav Iamesseblo
.
<Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können.>
.
.
Zutreffend.
Über die Legitimität der konkreten „Konzilspäpste“ wird eines Tages das Lehramt definitiv befinden müssen. In Abwartung dessen läßt sich aber die Ablehnung von „Vat. II“ und seiner Reformen (einschl. liturgisch und CIC), sowie seiner Urheber und Fortführer, aus Kirchenlehre und Kirchenrecht mit moralischer Gewißheit ausreichend begründen.
Praktisch ändert sich für uns da nichts. Papa dubius papa nullus.
.
Eine spätere Entscheidung des Lehramts wäre, wie Tomás schon sagte, rein deklaratorisch, und hätte allein zur Folge, daß Diskussionen darüber, wie sie jetzt noch geführt werden, unter Katholiken dann nicht mehr möglich sind.
Eine solche deklaratorische Entscheidung wäre allerdings nur konkret auf die Personen Roncalli, Montini, Luciani, Wojtyła, Ratzinger und eventuelle Nachfolger zu beziehen. Denn das Prinzip, daß ein notorischer und hartnäckiger Häretiker Amtsverlust erleidet, ergibt sich klar aus Kirchenlehre und Kirchenrecht und muß nicht noch begründet werden. Erklärt muß lediglich werden, daß die Betroffenen solche Häretiker waren, und demnach die bekannte Regel auf sie zutrifft.
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#174   Mariahilfer   17:05:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164 Brandenburgis
Ich bin zwar nicht Ihrer Auffassung, muss aber zugeben: Leider sind Ihre Argumente nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Und darin liegt eine weitere Katastrophe: Roncalli, Montini und Woytila sowie unzählige Bischöfe haben es zu verantworten, dass über die grundlegensten Fragen in der Kirche keine Klarheit mehr herrscht (ausser für jene, die sich mangels Urteilsvermögens oder schlicht aus Unwissenheit oder Faulheit entweder überhaupt nicht mit den Widersprüchen zwischen überlieferter katholischer Lehre und gegenwärtiger Lehre und Praxis auseinandersetzen oder aber in logischen Zirkelschlüssen ergehen und diese Fragen nach dem eigenen geltenden Recht der Kirche beurteilen, wie zB die sehr geschätzte clarissa colonia).
#165 Przybislav Iamesseblo
Sehr gute Zusammenfassung der Problematik – Danke!
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#173   Schalom   17:01:44 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Der Papst ist in Ordnung.
Noch mehr in Ordnung ist, selbst nach dem Evangelium im Alltag zu leben.
Mein Dogma und Postulat: Liebe !
… alles andere ist Drumherum und Liebesflucht.
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#172   Przybislav Iamesseblo   16:57:05 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Tomas: völlig richtig. Der Satz Pauls VI ist ontologisch auszulegen und ist so zu lesen: selbst bei rechtmässiger – dh. gemäss angordnetem Verfahren – ist Wahl eines Häretikers deswegen ungültig, weil er nicht die Fähigkeit besitzt, die Kirche zu lenken und sie demensprechend ins Unheil stürzen würde. Der heilige Pius X hat das Urteil seines Vorgängers insofern bestätigt als er (hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29) erklärt hat: Kein Kardinal dürfe unter dem Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir, dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon er ihnen auch weiterhin unterliegt. Mit anderen Worten: seine Wahl macht aus ihm keinen Mann der Kirche.
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#171   Schalom   16:54:27 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Tomas, was geht Sie denn Papst Benedikt XVI. an?-
Gründen Sie doch mit ihren 49.999 Auserwählten einen eigenen Verein. –
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#170   Ammerdeus †   16:53:20 | Mittwoch, 8. Februar 2012
:-D :-D :-D :-D :-D =D> :-)
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#169   Tomás   16:49:39 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#156, #163 und #165
Mit seiner Kathedralentscheidung „Cum ex apostolatus officio“ hat Papst Paul IV. definitiv festgelegt, daß die Wahl eines Häretikers zum Papst null und nichtig ist. Der Grund ist die Tatsache, daß ein Häretiker kein Glied der Kirche ist und demzufolge kein Kirchenamt inne haben kann. Das Urteil eines künftigen Papstes oder Konzils wird nur einen deklaratorischen Charakter haben und wird wegen der Rechtssicherheit ausgeprochen werden. So wie das Ausstellen des Totenscheins durch einen Arzt beim Auffinden eines „Menschen“ ohne Kopf reine Formsache ist. Oder würden Sie in diesem Fall den Rettungswagen rufen und mit der Mund-zu-Mund-Beatmung anfangen, weil Sie kein Arzt sind und nur dieser den Tod eines Menschen amtlich feststellen kann?
Ein Papst kann von niemanden gerichtet werden, aber hier geht es nicht darum einen Papst zu richten, sondern feststellen, daß der Ratzinger kein Papst ist.
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#168   Rudi Mentär †   16:41:30 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Mensch Herr Palmström, auch einen Clown gefrühstückt? :-] :-] :-]
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#167   Palmström   16:26:56 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wo bleibt denn die Präambel, schlammbambel, schlammbambel…! /:~
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#166   Lycobates   16:26:25 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164
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Jede, wie auch immer, öffentlich und hartnäckig geäußerte Häresie führt zu Amts- und Jurisdiktionsverlust, da ein reißender Wolf kein Hirte sein kann.
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Die Konzilsbonzen bestehen seit Jahrzehnten, trotz qualifizierten Widerspruchs, von Ottaviani und Bacci angefangen, auf ausgewiesenen Irrtümern und Irrlehren. Hartnäckigkeit ist daher gegeben.
Eine feierliche ex cathedra-Verkündung solcher Häresien wäre eine zusätzliche Temerität, aber unerheblich. Denn auch das ordentliche Lehramt, wie es tagtäglich zu Tage tritt in der gewöhnlichen Lehrverkündung von Papst und Bischöfen weltweit, ist unfehlbar, sofern es in Glaubens- und Sittenfragen allen Gläubigen Verbindliches auferlegt. Genau das haben die „Konzilspäpste“ mit ihren Irrtümern (die auch in der Praxis Ausdruck finden und allgemein auferlegt werden: etwa NOM und CIC) öfter versucht. Sie können daher das Lehramt nur scheinbar innehaben, sie usurpieren es.
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#165   Przybislav Iamesseblo   16:25:42 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Mariahilfer: ihre Bemerkung ist zutreffend. Eine Lösung bietet uns die juristische Unterscheidung zwischen Naturalobligation und Anspruch. Eine Naturalobligation ist ein Werturteil ohne Klagerecht. Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können. Sowohl Papst Paul IV (cum ex apostolatu officio) als auch der heilige Pius X wussten, dass in einem Konklave göttliches Recht und positives menschliches Recht aufeinanderstossen und dass sie nicht immer auseinanderzuhalten sind. Sie hielten es daher für nicht ausgeschlossen, dass Jemand gewählt werde, der so tut als wäre es der Papst ohne es in Wirklichkeit zu sein. Laut Kardinal Cajetan muss gegen einen solchen Mann ein Prozess angestrengt werden (vgl. dazu Vincent Marie Pollet O.P.: La doctrine de Cajetan sur l’église, in Angelicum Annus XI, Oct.-Dec.1934, Fasc. 4, (514-532) und Angelicus Annus XII, April-Jun.1935, Fasc. 2, 233-244). Sollten Sie in der Lage sein sich die Studie von Pater Pollet zu besorgen, empfehle ich Ihnen wärmstens ihre Lektüre. Übrigens hat Papst Pius XII eine ähnliche Befürchtung gegenüber Kardinal Siri ausgesprochen
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#164   Brandenburgis   16:07:57 | Mittwoch, 8. Februar 2012
@Mariahilfer: Mit solchen Aussagen willst Du nur der unangenehmen Realität ausweichen. Es ist wirklich albern zu vermuten, eine Papst könne Super-Häretiker sein und die KIrche in die Vernichtung führen, solange er seine HÄreisen nicht ex cathedra oktoyiert.
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#163   Mariahilfer   16:03:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#156 Przybislav Iamesseblo
Ich sehe das genauso wie Sie: Roncalli, Montini und Woytila haben mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört und sie letztlich der Loge, die die Gegenkirche ist, ausgeliefert. Ich wollte nur zum Ausruck bringen, dass ich dem Sedesvakantismus nicht zu folgen vermag, weil nicht Häresien als endgültigen Lehrdefinitionen formuliert wurden. Die Dokumente des VII und anderes enthalten zwar einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als Häresien beabsichtigt. Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
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#162   Palmström   15:43:02 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Schlammbambel, schlammbamel,
wir ham eine Präambel…!!! :-* :-* :-*
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#161   Brandenburgis   14:51:46 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Auch „PIus XII“ war kein Papst, wie ich vielfach, zuletzt gestern nachgewiesen habe. Tomas ist ein Häretiker, weil er das beständig ableugnet. Er gehört nicht zur Kirche.
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#160   Tomás   14:34:37 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#147
Man kann nicht eine Häresie dogmatisch festelegen, wiel die Häresie das Dogma widerspricht. Mit „dogmatisch“ meinen Sie sehr wahrscheinlich offiziell verkünden. Das „Konzil“ propagiert drei Häresien („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus). Montini, der diese drei Häresien promulgiert hat, Luciani, Wojtyla bekannten sich zu diesen Irrlehren und Ratzinger tut es. Roncalli, der gestorben ist bevor Montini die Konzilssekte gegründet hat, bejaht in seinem Schreiben „Pacem in terris“ das „Recht“ auf Religionsfreiheit, d.h. das „Recht“, das jeder Mensch besitzt, jede Religion zu glauben und zu praktizieren und der Staat als bürgerliches Recht respektieren und schützen muß. Damit war auch Roncalli ein Häretiker und demzufolge kein Papst.
Als Petrus Christus geleugnet hat, war er noch nicht Papst. Damit ist der Vergleich falsch.
Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten?
#153
Hans Milch war ein Anhänger von Lefébvre und damit ein Häretiker.
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#159   Vogel   13:46:22 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Clarissa,
ich habe ein Bankkonto, gerne kannst DU meine Kontonummer haben –
aber ich habe nur ene BITTE an alle –
bitte spendet mir kein GELD
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#158   Rudi Mentär †   13:39:18 | Mittwoch, 8. Februar 2012
# 155 Brandenburgis: man darf gespannt sein :-] :-] :-]
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#157   Vogel   13:29:28 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Clarissa,
was nutzt DIR eigentich ein Bankkonto eines fremden Herren?
kannst DU mit dem Bankkonto etwas bezahlen? :-]
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#156   Przybislav Iamesseblo   13:22:43 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Mariahilfer: Die Konzilssekte hat zwar keine Häresien verkündet, jedoch haben die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört. Kaum einer der Anhänger der Konzilssekte weiss heute was es heisst katholisch zu sein. Selbst ein rabiater Ökumeniker wie der Nachfolger Kardinal Gauthier le Guingols musste zugestehen, niemals eine katholische Messe gelesen zu haben. Über den Frevler Roncalli hat sich der ehemalige Schweizer Botschafter in Paris (Marion Gräfin Dönhoff/Carl J. Burckhardt: Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können, Hamburg 2008, 272) so geäussert : „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>>
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#155   Brandenburgis   13:20:09 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Nein, nein, Mentär, ich werde ganz brav sein!
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#154   Rudi Mentär †   13:15:17 | Mittwoch, 8. Februar 2012
# 152 Brandenburgis: na? Rütteln am Watschenbaum? :-] :-] :-] :-] :-]
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#153   Siegfried   13:15:00 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #137 @ Rückkehr-Ökumene , sehr gut Ihr Beitrag. Der HH. Pfarrer Milch war ein Mann des Glaubens, der Katechese und des Zeugnisses.
R.I.P. Gott schenke ihm die Krone des Sieges.
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#152   Brandenburgis   13:13:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Die Klarisse braucht ein Konto für Ihre Judaslöhne :-] :-] :-] :-]
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#151   kristall   12:53:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
sicherer ist das geld unter der matratze.
*
clarisse. @ hahaha
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#150   clarissa colonia   12:47:13 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Nun, tomas, wie steht’s nun mit Ihrem Bankkonto? Unterhalten Sie denn ein solches?
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#149   Rudi Mentär †   12:44:39 | Mittwoch, 8. Februar 2012
# 142 Arlberg. Genau. Mehr davon. >:) >:) >:) >:)
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#148   Siegfried   12:41:09 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #56 @ Gunsenum, Sie sind ein Lügner. Die Piusbruderschaft fordert nicht die Steinigung der Sünder. Wäre dies so, dann müßte Ihre Steinigung bereits beschlossen sein, als Lügner. Die Lüge ist eine der größten Sünden. Satan selbst nennt sich „Vater der Lüge“ und nicht Vater der Ehebrecher.
Die Sünden, die Sie anführten erkennt die Piusbruderschaft als Sünde an. Um die ewige Steinigung in der Hölle zu vermeiden bittet und fordert die Piusbruderschaft, die Kirche muß das Beichtsakrament wieder beleben. Um zu erreichen, daß Sünder, die auch die genannten Sünden begehen, sich mit Gott und der Kirche aussöhnen können und dürfen. Damit die Priester stellvertretend für Jesus Christus diese Sünden vergeben und die Gnadenmittel verschenken nicht mehr zu sündigen. Im modernistischen Klerus ist heute keine Sünde mehr gegeben, die Beichte wie bei den Protestanten an die Wand gefahren worden. Viele Menschen werden mit diesen Sünden den breiten Weg in die Hölle gehen, zur ewigen Steinigung.
Hausaufgabe, wer wünscht die Steinigung von Sündern? Sie können nicht richtig antworten, setzen, Note 6. Betrachte, dies ist eine Zahl Satans!
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#147   Mariahilfer   12:20:10 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#145 Tomás
Wann hat die Konzilskirche (in Ihrer Schreibweise: „Kirche“) bzw. die Konzilpäpste (in Ihrer Schreibweise: „Päpste“) Häresien dogmatisch festgelegt?
.
Dass von Päpsten Irrtümer geäußert wurden – und zwar zu allen Zeiten – ist unbestritten. Selbst Petrus hat den Herrn in einer einzigen Nacht – und zwar in der entscheidenden – dreimal verleugnet. War er deswegen Häretiker oder Schismatiker?
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#146   Theolungus †   11:06:24 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Freiherr, harre aus!
>:) >:) >:)
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#145   Tomás   10:40:18 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#119
Die Kirche ist eine göttliche Institution und aus diesem Grund ihr Lehramt unfehlbar. Wann hat die Kirche dogmatisch festgelegt, daß die Erde eine Scheibe ist und die Sonne sich um die Erde dreht?
#130
Diese Aussage von Lefébvre ist häretisch, weil damit die Unfehlbarkeit des Lehramtes der Kirche geleugnet wird.
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#144   JohannSebastianBach   10:19:29 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Was ich mich zuerst gefragt habe…
als ich das Foto mit den Schleiergirls gesehen habe war, ob es sich hier etwa um eine Massentrauung a la Moon-Sekte handelt! Denn- wer Diktatoren wie Pinochet, Franco, Assad, Arschmadinedschad u.v.m verherrlicht, der sollte doch nicht vor einer Massen-Zwangsverehelichung von Kindern zurückschrecken!
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#143   Alstak   10:15:54 | Mittwoch, 8. Februar 2012
bassman – borniert? So ist es nun einmal mit den braunen Herrenmenschen. Alle sind Abschaum, nur sie selbst nicht. Aber solche Hartz IV-Empfänger und Dönerbudenanzünder gibt es ja genug – und muss es wohl auch geben! Wer eine bunte Gesellschaft will, der muss auch Naziabschaum zulassen. :-[
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#142   Arlberg †   10:15:16 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#141 War aber gut geschrieben.
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#141   Rudi Mentär †   10:14:11 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Das ging aber schnell mit dem Löschen :-D :-D :-D
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#140   Arlberg †   10:08:34 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Ihr Beitrag ist aber reine Pornographie.
Aber man kann sich die Situation
plastisch vorstellen.
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#138   Das Kleeblatt   09:30:54 | Mittwoch, 8. Februar 2012
O grosser, hochherrlicher Tag, an welchem aller Kampf vollendet, der Tod im Siege verschlungen sein, und das Kreuz im himmlischer Majestät über den Völkern des Erdkreises erstrahlen wird!

Wie werden sie dann staunen und ohnmächtig knirschen und verzweifeln, jene Unglücklichen, die jetzt ihre Ehre darin suchen, die Braut Christi zu schmähen, und die getreuen Diener der Kirche zu verfolgen!

„Ach, wir Unsinnigen – so werden sie dann ausrufen – diese sind es, die wir einst verlachten und mit schimpflichen Reden verhöhnten. Wir Thoren hielten ihr Leben für Unsinn und ihr Ende für schimpflich. Siehe, wie sie nun unter der Kinder Gottes gezählt sind und ihr Los unter den Heiligen ist.

So haben wir uns also verirrt vom Wege der Wahrheit, und das Licht der Gerechtigkeit leuchtete uns nicht. Was half uns der Stolz? Was nützte uns des Reichtums Prahlerei? Alles das ging vorüber, wie ein Schatten, und durch unsere Bosheit wurden wir aufgerieben.

Die Gerechten aber empfangen das herrliche Reich und die zierliche Siegeskrone aus der Hand des Herrn!“

Weisheit 5, 3-17.
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#137   Rückkehr-Ökumene   09:18:08 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Die Vorhaltungen, die Frau Jeannerat den Ortbischöfen macht, sind zutreffend. Aber leider verdecken sie die Ursache des Übels. Das Grundübel ist das vom Pastoralkonzil geprägte Rom.
Die zusätzlichen Übel auf Ortsbischofsebene und Theologenebene hätte es so gar nicht geben können, wenn Rom nicht die katastrophale pastoralkonziliare Fehlentwicklung eingeleitet hätte.
Das Versagen der Ortsbischöfe und der Theologen sind schlechte Früchte am Baum des Pastoralkonzils. Dieser muss umgehauen werden und dann sind diese schlechten Früchte, jedenfalls im Prinzip, auch beseitigt.
Glaubenstreue Katholiken sollten sich übrigens nicht von der Mahnung von Benedikt XVI. ins Bockshorn schlagen lassen, man dürfte die Kirche nicht im Jahr 1962 einfrieren.
Das ist ein beliebter Vorwurf, den schon Paul VI. gegen die Priesterbruderschaft erhoben hat und der in öffentlichen Diskussionen oft erhoben wird, vielleicht auch schon bald wieder von Rom.
Hier sollte man sogleich zum Gegenangriff übergehen und z. B. sagen:
Natürlich ist der Katholik immer an weiterer Entfaltung des Glaubenswissens interessiert, und diese Entfaltung hat in allen christlichen Jahrhunderten stattgefunden.
Was aber in der Ära des Pastoralkonzils stattfand, das ist keine Fortentwicklung, sondern das ist eine verhängnisvolle Fehlentwicklung.
Mit Pfarrer Milch werfen wir dem modernen Rom vor:
Infolge dieser Fehlentwicklung sind wir in den letzten 50 Jahren um den wahren Fortschritt in der Kirche von Rom betrogen worden.
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#136   bassman   08:37:22 | Mittwoch, 8. Februar 2012
El Greco, du bist exzessiv borniert!! Aber ganz gewaltig!!
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#135   Goldengel   08:33:06 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Manche User hier meinen, dass man in Harmonie leben sollte.
Das stimmt schon – in Harmonie mit Gott.
Doch wer in „Harmonie“ mit der Welt lebt, der lebt in „Harmonie mit dem Satan“, denn Christus spricht: Ich bin nicht gekommen, um den Frieden zu bringen, sondern ich werde trennen…
.
Die Piusbrüder trennen – die Lüge von der Wahrheit.
Denn wer für die Wahrheit ist, dass Christus der einzige Erlöser ist und dass nicht das Assisitreffen der Vielgötterei eine Wahrheit beinhaltet, der trennt eben, wie Christus auch, der spricht: Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
.
Die Welt lebt sicher in Harmonie – wenn man den Satan anbetet – ist viel „Assisiharmonie“ vorhanden. Diese „Harmonie“ hat sich der Satan schon lange gewünscht, um die Seelen einzufangen in seine Lüge.
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#134   Inglorious Bass   03:28:38 | Mittwoch, 8. Februar 2012
@Tomas (#73)
Sie haben ja hier schon viel fragwürdiges von sich gegeben aber in diesem Punkt kann ich ihnen ausnahmsweise einmal zustimmen (was für sie nicht unbedingt Grund zu ausgelassener Freude sein wird ;-) ) :
„…daß die Konzilssekte und die Piussekte nicht katholisch sind * und jeder Katholik, oder wer es sein will, sich von diesen beiden Vereine trennen muß.“
Jap! Mit dem Zusatz *"…oder je waren…“ kann man das absolut stehen lassen.
Natürlich spielt in ihrer Gedankenwelt die Vorkonziliare Kirche in etwa die Rolle die Ponys in den Köpfen kleiner Mädchen spielen, aber da sie die Lehren diverser Religionen mit kreativen Verbesserungsvorschlägen bedacht haben dürfte ihnen eigentlich nicht schwer fallen, was jeder Kirchenkritiker auch tut, nämlich sich zu überlegen was eher nicht sehr christlich am benehmen der Kirche und damit eben auch an der römisch katholischen Tradition ist.
Ich bin mir sicher ein Vatikan der mit den Pioten verhandelt würde auch kompromissbereit auf eine Thomasbruderschaft zugehen…probieren sie doch mal ihr Glück. Dreistigkeit siegt.
@Sinah…Danke für dieses entlarvende Zitat:
„die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über die bürgerlichen Gesellschaften zerstört haben.“
Da es kein „Königtum Jesu“ gab können damit ja nur die irdischen Vertreter gemeint sein. Traditionsbewahrung als Machterhalt/bzw. Rückgewinnung tarnen…Pfui >:)
Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht!
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#133   El Greco †-16:39:47   00:13:02 | Mittwoch, 8. Februar 2012
<<<<<<<<Was man durch Zuschriften doch so alles über Menschen erfährt …
.Dienstag, 14. November 2006
.
Über fünf Jahre brutalst möglicher Narzissmus und sexuelle Lamoyanz. Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist: Tanze in den Sonnenuntergang mit Deinem Cowboyhut und dem irren Altersgeilen und dem Perverso. Schöne Reise
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#132   clarissa colonia   00:00:41 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Was man durch Zuschriften doch so alles über Menschen erfährt …
.
Zum Beispiel unser selbsternannter Grieche-sucht-Griechin-Kurtisanemgemahl.
.
Wie alle unsere Freunde, die altgläubigen Passeralcerebralisten, steht ihm am Ende seiner allzukurzen argumentativen Fahnenstange nur der Rückgriff auf jene sprachlichen Mittel zu Gebote, derer sich zu bedienen er im Verlauf seiner prekären Rinnsteinherkunft ausgiebigst gelernt haben dürfte.
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#131   cowboyhut †   23:58:51 | Dienstag, 7. Februar 2012
El Greco- na, auch schon ein Höllenticket in der tasche ?
Hat auch Vorteile, bei der eisigen Kälte draußen kann man sich die Hände dran wärmen.
Ihr bigotten Frömmler werdet dann mit glühenden Rosenkränzen geknebelt und müßt 24 Stunden am Tag moderne Jugendgottesdienste mitfeiern ^-^
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#130   Sinah   23:55:39 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern…
Da diese Reform vom Liberalismus und vom Modernismus ausgeht, ist sie völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie, selbst dann, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch sind! Daher ist es jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr, in welche Weise auch immer zu unterwerfen.“ (Lefebvre, Grundsatzerklärung, 21.11.1974)
„Wir lehnen es hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen, die klar im II. Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum Durchbruch kam…“
„In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Lefebvre, Ecône, 29.6.1976)
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#129   cowboyhut †   23:54:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
zur Hölle fahren, Verdammungsurteil- ob es da wohl eine Hölleneigene Bahn gibt ? Hat die dann auch so viel verspätung wie die DB ?
Oder wird man da gar von den Hellsangels abgeholt ( auf heißen Harleys ? ) >:) >:) >:)
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#128   Lubeca   23:53:27 | Dienstag, 7. Februar 2012
#75 Sinah:
Ihre Meinungsäußerung ist wertlos, weil sie nicht fundiert ist. Faseln Sie ruhig so weiter!
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#127   El Greco †-16:39:47   23:52:15 | Dienstag, 7. Februar 2012
119 sollte wegen abgrundtiefer Dummheit behutsam an die frische Luft geführt werden. Dabei kann sie die bigott-pharisäische CC am Arm mitnehmen, den schmutzigen, altersgeilen Lustbock aus Ainring als Schürzenträger [zensuriert].
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#126   clarissa colonia   23:52:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
Na, Sinaita, das warten’s mal gut und gern bis zu den griechischen Kalenden …
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#125   Schalom   23:51:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
Noch einer, der ein mildes Lächeln verdient.
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#124   Sinah   23:49:20 | Dienstag, 7. Februar 2012
Die Widersprüchlichkeiten breiten sich aus!
„Dogmatische Präambel“ ist Widerspruch in sich!
„Wir müssen also wissen was wir wollen! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die heilige Messe zerstört haben, die den Katechismus zerstört haben, die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über die bürgerlichen Gesellschaften zerstört haben. WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Erzbischof Lefebvre)
Die Präambel – alt oder neu – harrt ihrer Entsorgung entgegen!
Das Ketzerkonzil kommt auf die Anklagebank!
Das Ketzerkonzil erwartet sein Verdammungsurteil!
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#123   Schalom   23:45:01 | Dienstag, 7. Februar 2012
Jetzt nehmt doch den Tomas nicht so wichtig.
Macht es wie der Papst. Lächelt.
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#122   clarissa colonia   23:42:53 | Dienstag, 7. Februar 2012
Nun, tomas, Sie fragten, welche Antworten Sie denn schuldig geblieben seien.
.
Kürzlich schwadronierten Sie über das Zinsverbot und ich fragte Sie daraufhin, ob Sie von Almosen lebten oder ein Bankkonto unterhielten.
.
Darauf sind Sie bis heute die Antwort schuldig geblieben …
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#121   Schalom   23:41:00 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomas kommt bestimmt nicht in die Hölle. Der liebe Gott wird ihn aufnehmen und an ein Tischlein zu Johannes XXIII. setzen. Dann werden sie Manna essen und alles ist gut. – Aus der Ecke wird der Buddha lächeln.
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#120   Alstak   23:39:57 | Dienstag, 7. Februar 2012
Es lohnt sich nicht, mit dem Schismatiker Tomás zu diskutieren. Und Emotionen aufzubringen auch nicht. Er wird mit seiner bigotten und gotteslästerlichen Arroganz in die Hölle fahren.
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#119   cowboyhut †   23:39:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomas- und wer ist die Kirche, die das festgelet hat ?
Eine Gemeinschaft von Menschen, die naturbedingt regelmäßig ausgetauscht wird.
Die kirche hatte auch mal festgelegt, dass die Erde eine Scheibe und Mittelpunkt des Weltalls ist. Also sind alle, die der meinung sind, dass die Erde eine Kugel und sie eben nicht Mittelpunkt des alls ist, Häretiker ?
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#118   Alstak   23:37:52 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomás wird in die Hölle fahren, da er Gott lästert. Wie tut er das? Er stellt sich über seinen Willen un meint, Kirchenrecht sprechen und bestimmen zu können. Er hält sich für katholischer als der Papst. Blasphemie.
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#117   Schalom   23:37:43 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomas, ist in der Hölle auch ein wahrer katholischer Teufel? – Einer mit Hörnern?-
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#116   Walther von Stolzing   23:37:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomás, nehmen Sie Ihre „Dogmatik“ (oder das, was Sie davon verstehen), Ihr „Kirchenrecht“ (oder das, was Sie davon verstehen), Ihre scheiß Plattitüden, Ihre Selbstgerechtigkeit, Ihre Arroganz und Ihre kranken Ansichten und stecken Sie sich all das in Ihren antikatholischen Sedisvakantistenarsch und suchen Sie sich professionelle Hilfe, verdammt noch mal!!!
.
Danke im Voraus!
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#115   clarissa colonia   23:35:47 | Dienstag, 7. Februar 2012
Nun, tomas, mit der Hölle scheinen Sie sich gut auszukennen.
.
Zu gut jedenfalls für nur oberflächlich angelesenes Scheinwissen …
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#114   Schalom   23:35:36 | Dienstag, 7. Februar 2012
111 Tomas
Wir freuen uns, wenn Sie uns bei der Ankunft des Zuges in der Hölle erwarten.
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#113   Tomás   23:35:35 | Dienstag, 7. Februar 2012
#112
Welche Frage habe ich nicht beantwortet?
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#112   Alstak   23:34:45 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomás hat nicht geantwortet, demnach hat er sich selbst der Lüge bezichtigt und als das hingestellt, was er ist: Häretiker, ketzer, Schismatiker, Sektierer.
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#111   Tomás   23:33:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
#101
Der Zug fährt mit Ihnen in die Hölle.
#102
Die Kirche legt fest, was katholisch ist und was nicht. Die Kirche hat definitiv festgelegt, daß das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Vorstellungen, die Kirche sei nicht (nur) die katholische Kirche, die ostschismatischen und protestantischen Sekten seien Teile der Kirche und Mittel des Heiles und die Kirche würde nicht von dem Papst, sondern von dem Episkopat regiert, häretischen sind. Wer sich zu diesem Häresien bekennt (z.B. der Ratzinger) ist ein Häretiker und kann kein Papst sein.
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#110   Schalom   23:32:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
Die ungeputzen Klos bei EL Krake kann ich mir vorstellen. –
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#109   clarissa colonia   23:32:47 | Dienstag, 7. Februar 2012
Auch Ihre Bewerbung, werter Grieche, werde ich gerne wohlwollend weiterleiten. Ich kann schon verstehen, daß Ihr durch staatliche Transferleistungen behinderter Schaffensdrang sich nach neuen Feldern erfüllender Tätigkeit sehnt.
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#108   cowboyhut †   23:31:40 | Dienstag, 7. Februar 2012
@ Tomas- nun, was machen Sie dann sonntags? Gottesdienst in der normalen katholischen Kirche geht ja nicht und beim Piusverein auch nicht, denn beide Richtungen lehnen sie ja als häretisch ab.
Haben Sie dann eine eigene Liturgie für sich entwickelt? Vor einem Spiegel und sie sind der rechtmäßige Hohepriester , mit einem Teppich umwickelt ?
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#107   Alstak   23:31:14 | Dienstag, 7. Februar 2012
El Hitlo offenbart sein wahres Gesicht: unterdurchschnittliches Menschenmaterial. Gegen ihn sind Abtreibungsgesetze ein Scheißdreck, der wahre Absatz der Gesellschaft vereinigt sich im Gedankengut jener, die ihre Gene für priviligiert halten. Stoppt den Naziabschaum! :-@
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#106   Theolungus †   23:30:27 | Dienstag, 7. Februar 2012
FreiherrvonderTrenck †-17:03:08:39
Freiherr, harre aus!
>:)
Und grüß mir in der Vorhölle den Elijaaahuhuuu!
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#105   Schalom   23:29:08 | Dienstag, 7. Februar 2012
Gegen die Begriffstutzigkeit gibts kein Kraut.
Lassen wir den Tomas wie er ist.
Hauptsache er muss nicht leiden.
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#104   clarissa colonia   23:27:31 | Dienstag, 7. Februar 2012
Ob genügend Ignoranz ausreicht, um zu beweisen, dass tomas ungültig ist?
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#103   El Greco †-16:39:47   23:26:49 | Dienstag, 7. Februar 2012
<<<<<<<<<<Z.B. sagte mir ein Bekannter kürzlich, er suche als Ordnungsamtsleiter händeringend nach zuverlässigen Mitarbeitern für die Stadtreinigung.
wer solches dröges, mittlemäßiges bis unterdurchschnittliches Menschenmaterial (goyim) zu seinen Freunden zählt, der darf bei mir die Klos putzen.
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#102   alfredprivat   23:26:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
verdammt noch mal, tomas. ich weiß, sie nehmen ihre position ernst. aber das kann es nicht sein. sie bestreiten permanent, dass päpste, bischöfe und priester, die auf dem boden des 2. vat. konzils gewachsen sind, ebensolche sind. begreifen sie bitte endlich, dass die definitionsmacht vom vatikan ausgeht.
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#101   Schalom   23:26:08 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomas, der Zug ist längst abgefahren.
Sie können auf dem Esel reiten.
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#100   Tomás   23:25:18 | Dienstag, 7. Februar 2012
#93
Wir die Sedisvakantisten sind die wahren Katholiken und stellen anhand der Dogmatik fest, daß die Konzilssekte und die Piusbruderschaft zwei scheinkatholische Vereine sind.
#94
Was soll am Sedisvakantismus falsch sein? Keine Antwort ist auch eine.
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