Die Piusbruderschaft ist auf einem guten Weg. Dagegen verweigern die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe nach wie vor jede Anstrengung, um mit Rom wieder zur vollen Einheit zu gelangen. Von Jacqueline Jeannerat.
(kreuz.net) Der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay (53), hat
von der Glaubenskongregation eine neue dogmatische Präambel erhalten.
Das geht aus bislang unbestätigten
Berichten hervor.
Die neue Version soll für die Piusbruderschaft unterschreibbar sein.
Eine Möglichkeit
bestand schon im Jahr 2001
Bereits im Jahr 2001 soll für die Bruderschaft die Möglichkeit bestanden
haben, auch ohne Konsenspapier eine vom damaligen Papst Johannes Paul II. († 2005) errichtete Apostolische
Personal-Administratur zu erhalten.
Zu diesem Zeitpunkt waren aber die Vorbedingungen noch nicht erfüllt,
die Bischof Fellay gefordert hatte.
Die drei Bedingungen waren: die Rehabilitierung der Alten Messe,
eine Aufhebung der Exkommunikationen der vier Pius-Bischöfe und die Ermöglichung eines theologischen
Dialogs zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft.
Das nächste Riesenproblem
Durch das kritische Hinterfragen
der nichtdogmatischen Beschlüsse des Zweiten Vatikanums möchte die Piusbruderschaft einen fruchtbaren
Dialogprozeß auf den Weg bringen.
Dagegen verweigern die deutschen Dialogbischöfe darüber weiterhin
den Dialog.
Ebenso unternehmen die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe keine Anstrengungen,
um mit Rom wieder in volle Einheit zu gelangen.
• das Eingeständnis, daß ein Kirchensteueraustritt
keine Exkommunikation nach sich zieht
• die Korrektur der im Deutschen falsch übersetzten Wandlungsworte
• öffentliche Sühnefeiern für die Beteiligung der altliberalen Amtskirche am Abtreibungsmassenmord,
• die Sicherstellung einer häresiefreien Verkündigung,
• die Unterstützung romtreuer Gemeinschaften,
• die Einhaltung der Laieninstruktion,
• eine größtmögliche Förderung der Alten Messe.
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#196 Lycobates 15:28:31 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#188 Tomás . Papst Pius XII. war eitel. Das macht einen Menschen schmeichelanfällig und skrupellose
Leute wie Bea, Montini und andere Hofchargen nutzen das aus. Damit dürfte viel erklärt sein. Eine persönliche
Häresie, hartnäckig und öffentlich, liegt bei Papst Pius XII. nicht vor. Wer etwa Humani generis liest,
wird darin sehr wohl eine Verurteilung der nouvelle théologie finden, allerdings ohne Namen zu nennen
(was aber in diesen Fällen üblich ist), und viel weniger abrupt formuliert, als es St. Pius X. in Pascendi
gegen die Modernisten getan hat. Das ist richtig. St. Pius X. hat der Enzyklika Pascendi noch den Antimodernisteneid
und ein Motu Proprio wie Praestantia scripturae (in den neuesten Denzinger-Ausgaben unterschlagen!) folgen
lassen. Das fehlt bei Pius XII. Auch hat er keinen der modernistischen Theologen exkommuniziert. Das hängt
wohl mit seiner Diplomatennnatur zusammen und ist ein Verhängnis gewesen. . <„in die Wüste geschickt“
(so wie es der hl. Pius X. mit Rampolla getan hat)> . Das trifft nicht zu. Kard. Rampolla wurde zwar von
St. Pius X. 1903 nicht als Staatssekretär bestätigt, aber er wurde Sekretär des Hl.Offiziums, bis zu
seinem Tod 1913. Dieser Posten war, gerade im Kampf gegen den Modernismus, noch wichtiger! Staatssekretär
wurde Rampollas Schüler und Schützling Merry del Val, auch ein Antimodernist. Hüten wir uns! Die Hetze
gegen Rampolla stammt von einigen Hochstaplern, die ihm seine Frankreichpolitik unter Papst Leo XIII.
nicht verziehen haben.
#195 Goldengel 15:26:47 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Lieber Vogel, Die Gewissensbildung liegt in der Erziehung. Deshalb ist die katholische Morallehre ja auch
so wichtig für die Eltern – denn diese sollen sie ihren Kindern übermitteln. Ohne Eltern keine Gewissensbildung.
#192 Brandenburgis 14:04:58 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, daß „Humani generis“ keine einzige Verurteilung ausspricht, obwohl Pius XII von Modernisten und ausgesprochenen modernistischen Verbrechern geradezu umstellt war? (Laut wikiblödia) Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, daß Pius XII in seiner ganzen Regierungszeit niemanden und nichts verurteilt hat und die Modernisten geradezu liebevoll förderte? Ich anerkenne alle (rechtmäßigen) Päpste vor Pius XII. Wenn ich kathpedia oder wikipedia über Humani generis lese, so scheint mir, daß es ein sehr harmloses, jedenfalls nicht gegen die abscheuliche Nouvelle Theologie gerichtetes Dokument sein muß. Ist IHnen Pribslaw, einmal aufgefallen, daß PXII die Evolutionstheorie warmherzig gefördert und anerkannt hat? Viele andere Beobachtungen habe ich diesem Forum bereits mitgeteilt, so daß er gegen das Heilandswort die Behauptung zuläßt, Adam hätte „tierische Vorfahren“ gehabt.
Brandenburgis: Sie rücken mit Anschuldigungen auf ohne sie zu belegen. Was soll an Humani generis nicht in Ordnung sein? Wer ist in ihren Augen kein Apostat?
#190 Brandenburgis 13:52:14 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Es ist ein Witz den Apostaten Pacelli als „gespaltene Persönlichkeit“ hinzustellen und zu entschuldigen. Auch eine „gespaltene Persönlichkeit“ kann kein Papst sein. ICh wette, daß auch „Humani generis“ nicht rechtgläubig ist.
Thomas: was sie sagen ist nicht völlig richtig. Die Enzyklika „Humani generis“ richtet sich gegen die Nouvelle Théologie. Bugnini dürfte er nicht durchschaut haben und man darf es nicht vergessen, dass viele dieser Modernisten im Untergrund arbeiteten (vgl. Cekada. Work of human hands). Gegen Montini hätte er härter vorgehen sollen und ihm nicht die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen. Dennoch waren die Folgen seiner Personalpolitik katastrophal. Pius XII war eben eine gespaltene Persönlichkeit. Einerseits hat er das Dogma von der Himmelfahrt Mariens proklamiert. Die Enzykliken Mystici corporis, Mediator Dei und Humani generis verfasst und gleichzeitig Menschen, die es nicht verdienten Vertrauen geschenkt.
#178 Zweifelsohne waren es gravierende Fehler, Leute wie Roncalli, Montini, Bea und Bugnini zu fördern.
Pius XII. hat Montini zu einem seinen engsten Mitarbeiter gemacht, obwohl er in ganz Italien als Supermodernist
und Prokommunist verschrien war. Als es zu dem Vorfall Tondi kam, hat Pius XII. Montini nicht der italienischen
Justiz übergeben (was jeder Zeit möglich gewesen wäre) oder mindestens „in die Wüste geschickt“ (so
wie es der hl. Pius X. mit Rampolla getan hat), sondern nach Mailand „strafversetzt“. Auch nach der „Strafversetzung“
soll Pius X. zu Montini ein sehr gutes Verhältnis gehabt haben. Auch viele der Bischöfe, die auf dem
„Konzil“ für die Häresien gestimmt haben, wurden von Pius XII. ernannt. Ebenso hat sich Pius XII. für
die Durchsetzung der liturgischen Reformen von Bugnini energisch eingesetzt, obwohl er von vielen Seiten
davor gewarnt wurde. Gegen die „Nouvelle Theologie“ von Congar, Teilhard de Chardin, de Lubac und Konsorten
hat Pius XII. auch nichts unternommen. Zusammenfassen kann man sagen, daß die Amtsführung von Pius XII.
schlecht (um nicht katastrophal zu sagen) war. Aber es gibt keine Beweise, daß Pius XII. irgendwann eine
einzige Häresie vertreten hätte. Mann kann Pius XII. mit den Päpsten Honorius und Liberius einigermaße
vergleichen.
#186 Goldengel 12:23:53 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Vogel, Sie schreiben: Auf die satanischen Eigenschaften eines Menschen muß man schon hinweisen. . Genau
das tut ja die Piusbruderschaft – sie weist auch auf die Sünde hin und nennnt eine Sünde noch eine Sündel,
eben Assisi. Doch weil die Piusleute eben meinen Gott wäre nicht überall zu finden, sind andere mit
den Piusleuten in Disharmonie. Denn die Wahrheit bringt nicht immer Harmonie zustande, denn auch dort
wo Christus war, war keine Harmonie. Die Disharmonie zwischen Jesus und seiner Umgebung ging sogar so
weit, dass man ihn gekreuzigt hatte. Dann erhoffte sich der Satan „seine Harmonie“, doch die Auferstehung
Jesu machte die satanische Harmonie der Lüge wieder zunichte und seitdem wird die christliche Wahrheit
nicht unbedingt ein Zeichen der Harmonie sein, weil diese Wahrheit die „Harmonie des Satans“ stört. .
Und wer in dieser Welt so harmonisch vor sich hin gluckst, der hat sicher schon viel dem Satan gedient,
damit diese „satanische Harmonie“ aufrecht erhalten bleibt. Auch Lüge bringt eine Art Harmonie hervor –
die Harmonie der Unwissenden, die zwar meinen Jesus wäre ja die Liebe, doch keine Ahnung davon haben,
was die Liebe Jesu eigentlich bedeutet. Die Liebe Jesu an uns bedeutet nämlich das Einhalten der 10 Gebote –
wer jedoch Ehebruch begeht oder sonstige Sünden wie Abtreibung – der kann gerne weiterhin in „Harmonie
mit dem Satan“ so harmonisch vor sich hin glucksen, denn der Satan schützt nur seinesgleichen und verschafft
denen „viel Harmonie“.
Harmonie wenn man harmonisch mit Menschen zusammenlebt, dann ist das durchaus im SINNE von JESUS. Jeder
Mensch hat ja quasi was göttliches in sich und auch was satanisches. Natürlich darf man nur mit den
göttlichen Teilen in einem Menschen in Harmonie zusammenleben. Auf die satanischen Eigenschaften eines
Menschen muß man schon hinweisen. Ich gehöre zu den harmonischen Menschen. Wenn zwei harmonische zusammenkommen,
wirds wohl langweilig. Deswegen kommen oft ein harmonischer und ein provozierender Mensch zusammen. Denn
wenn zwei provozierende Menschen beisammen sind, dann fliegen 24h die Fetzen und das nervt dann doch selbst
den provozierenden Menschen. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht. DER FRIEDE SEI MIT EUCH – das
ist sehr wichtig für ALLE
#184 Mariahilfer 11:09:04 | Donnerstag, 9. Februar 2012
#182 Przybislav Iamesseblo So ist es. Leider. Es gibt eben Bereiche, in denen selbst Päpste irren. Das
allein macht sie noch nicht zur Häretikern oder Schismatikern.
GEGENREFORMATION Zum Teufel mit den Protestunten, Atheisten und Kommunisten. Zum Teufel mit weich gespülten
Katholiken und Frauenverstehern. Das WEIB solle dem MANNE dienen.
Mariahilfer: in einem Bereich sind die Päpste nicht unfehlbar: in der Wahl ihrer Mitarbeiter. Der grosse Papst Pius XII hat in dieser Hinsicht einige Fehler begangen. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea, der mit seinem Einheitszirkus ein troianisches Pferd in die Kirche Gottes eingeführt hat, zu seinem Beichtvater machen. Lange Zeit hat er dem Frevler Montini vertraut und dieser hatte grossen Einfluss vor allem auf die Wahl der Nuntien. Unter dem Frevler Roncalli wurden sie dann Kardinäle und wählten der Frevler Montini auf den Stuhl Petri
#180 catholic 21:52:20 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Lieber „Don Camillo“, meine bescheidene Vernunft möchte und könnte Ihrer exquisiten Vernunft nicht folgen.
Was möchten Sie von mir hören? Einen Ihnen gefälligen Ohrenkitzel? – * Empfehlung: Meditieren Sie täglich
eine Abschnitt aus dem Johannesevangelium.
#178 Mariahilfer 18:19:21 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#160 Tomás >>Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten?<< . War es nicht ein Fehler/Irrtum, Roncalli
1953 zum Kardinal und zum Patriarchen von Venedig zu ernennen?
#177 Don Camillo … 17:26:42 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#171 Schalom, bei ihnen heißt es auch nur: Hauptsache die Waffel auf, auf Teufel komm raus. . Von Tuten
und Blasen keine Ahnung und dummes Zeug verbreiten, das können Sie. Wann dürfen wir von ihnen endlich
etwas Vernünftiges erwarten?
#175 Lycobates 17:15:07 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#165 Przybislav Iamesseblo . <Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen
Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn
daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer
Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können.> . . Zutreffend. Über die Legitimität
der konkreten „Konzilspäpste“ wird eines Tages das Lehramt definitiv befinden müssen. In Abwartung dessen
läßt sich aber die Ablehnung von „Vat. II“ und seiner Reformen (einschl. liturgisch und CIC), sowie
seiner Urheber und Fortführer, aus Kirchenlehre und Kirchenrecht mit moralischer Gewißheit ausreichend
begründen. Praktisch ändert sich für uns da nichts. Papa dubius papa nullus. . Eine spätere Entscheidung
des Lehramts wäre, wie Tomás schon sagte, rein deklaratorisch, und hätte allein zur Folge, daß Diskussionen
darüber, wie sie jetzt noch geführt werden, unter Katholiken dann nicht mehr möglich sind. Eine solche
deklaratorische Entscheidung wäre allerdings nur konkret auf die Personen Roncalli, Montini, Luciani,
Wojtyła, Ratzinger und eventuelle Nachfolger zu beziehen. Denn das Prinzip, daß ein notorischer und
hartnäckiger Häretiker Amtsverlust erleidet, ergibt sich klar aus Kirchenlehre und Kirchenrecht und
muß nicht noch begründet werden. Erklärt muß lediglich werden, daß die Betroffenen solche Häretiker
waren, und demnach die bekannte Regel auf sie zutrifft.
#174 Mariahilfer 17:05:58 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164 Brandenburgis Ich bin zwar nicht Ihrer Auffassung, muss aber zugeben: Leider sind Ihre Argumente
nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen. Und darin liegt eine weitere Katastrophe: Roncalli, Montini
und Woytila sowie unzählige Bischöfe haben es zu verantworten, dass über die grundlegensten Fragen
in der Kirche keine Klarheit mehr herrscht (ausser für jene, die sich mangels Urteilsvermögens oder
schlicht aus Unwissenheit oder Faulheit entweder überhaupt nicht mit den Widersprüchen zwischen überlieferter
katholischer Lehre und gegenwärtiger Lehre und Praxis auseinandersetzen oder aber in logischen Zirkelschlüssen
ergehen und diese Fragen nach dem eigenen geltenden Recht der Kirche beurteilen, wie zB die sehr geschätzte
clarissa colonia). #165 Przybislav Iamesseblo Sehr gute Zusammenfassung der Problematik – Danke!
Der Papst ist in Ordnung. Noch mehr in Ordnung ist, selbst nach dem Evangelium im Alltag zu leben. Mein
Dogma und Postulat: Liebe ! … alles andere ist Drumherum und Liebesflucht.
Tomas: völlig richtig. Der Satz Pauls VI ist ontologisch auszulegen und ist so zu lesen: selbst bei rechtmässiger – dh. gemäss angordnetem Verfahren – ist Wahl eines Häretikers deswegen ungültig, weil er nicht die Fähigkeit besitzt, die Kirche zu lenken und sie demensprechend ins Unheil stürzen würde. Der heilige Pius X hat das Urteil seines Vorgängers insofern bestätigt als er (hl. Pius X: Constitutio: <<Vacante Sede Apostolica>> Titel II, Abs. 29) erklärt hat: Kein Kardinal dürfe unter dem Vorwand exkommuniziert, suspendiert oder mit einem kirchlichen Verbot belegt zu sein an der Teilnahme der aktiven und passiven Wahl des höchsten Pontifex ferngehalten werden. Zu diesem Zwecke erklären wir, dass einzig während dieser Periode die gegen ihn verhängten Sanktionen ohne Wirkung bleiben obschon er ihnen auch weiterhin unterliegt. Mit anderen Worten: seine Wahl macht aus ihm keinen Mann der Kirche.
#156, #163 und #165 Mit seiner Kathedralentscheidung „Cum ex apostolatus officio“ hat Papst Paul IV. definitiv
festgelegt, daß die Wahl eines Häretikers zum Papst null und nichtig ist. Der Grund ist die Tatsache,
daß ein Häretiker kein Glied der Kirche ist und demzufolge kein Kirchenamt inne haben kann. Das Urteil
eines künftigen Papstes oder Konzils wird nur einen deklaratorischen Charakter haben und wird wegen der
Rechtssicherheit ausgeprochen werden. So wie das Ausstellen des Totenscheins durch einen Arzt beim Auffinden
eines „Menschen“ ohne Kopf reine Formsache ist. Oder würden Sie in diesem Fall den Rettungswagen rufen
und mit der Mund-zu-Mund-Beatmung anfangen, weil Sie kein Arzt sind und nur dieser den Tod eines Menschen
amtlich feststellen kann? Ein Papst kann von niemanden gerichtet werden, aber hier geht es nicht darum
einen Papst zu richten, sondern feststellen, daß der Ratzinger kein Papst ist.
#166 Lycobates 16:26:25 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#164 . Jede, wie auch immer, öffentlich und hartnäckig geäußerte Häresie führt zu Amts- und Jurisdiktionsverlust,
da ein reißender Wolf kein Hirte sein kann. . Die Konzilsbonzen bestehen seit Jahrzehnten, trotz qualifizierten
Widerspruchs, von Ottaviani und Bacci angefangen, auf ausgewiesenen Irrtümern und Irrlehren. Hartnäckigkeit
ist daher gegeben. Eine feierliche ex cathedra-Verkündung solcher Häresien wäre eine zusätzliche Temerität,
aber unerheblich. Denn auch das ordentliche Lehramt, wie es tagtäglich zu Tage tritt in der gewöhnlichen
Lehrverkündung von Papst und Bischöfen weltweit, ist unfehlbar, sofern es in Glaubens- und Sittenfragen
allen Gläubigen Verbindliches auferlegt. Genau das haben die „Konzilspäpste“ mit ihren Irrtümern (die
auch in der Praxis Ausdruck finden und allgemein auferlegt werden: etwa NOM und CIC) öfter versucht.
Sie können daher das Lehramt nur scheinbar innehaben, sie usurpieren es.
Mariahilfer: ihre Bemerkung ist zutreffend. Eine Lösung bietet uns die juristische Unterscheidung zwischen Naturalobligation und Anspruch. Eine Naturalobligation ist ein Werturteil ohne Klagerecht. Wer eine katholische Gesinnung hat wird notendigerweise in den Verhaltensweisen Roncallis, Montinis und Woytila die Folgen ihrer unkatholischen Gesinnung erkennen. Sie berechtigt ihn daran zu zweifeln, ob sie wirklich Päpste sind oder sich bloss dafür ausgeben. Nur ein katholischer Papst wird jedoch ein endgültiges Urteil darüber fällen können. Sowohl Papst Paul IV (cum ex apostolatu officio) als auch der heilige Pius X wussten, dass in einem Konklave göttliches Recht und positives menschliches Recht aufeinanderstossen und dass sie nicht immer auseinanderzuhalten sind. Sie hielten es daher für nicht ausgeschlossen, dass Jemand gewählt werde, der so tut als wäre es der Papst ohne es in Wirklichkeit zu sein. Laut Kardinal Cajetan muss gegen einen solchen Mann ein Prozess angestrengt werden (vgl. dazu Vincent Marie Pollet O.P.: La doctrine de Cajetan sur l’église, in Angelicum Annus XI, Oct.-Dec.1934, Fasc. 4, (514-532) und Angelicus Annus XII, April-Jun.1935, Fasc. 2, 233-244). Sollten Sie in der Lage sein sich die Studie von Pater Pollet zu besorgen, empfehle ich Ihnen wärmstens ihre Lektüre. Übrigens hat Papst Pius XII eine ähnliche Befürchtung gegenüber Kardinal Siri ausgesprochen
#164 Brandenburgis 16:07:57 | Mittwoch, 8. Februar 2012
@Mariahilfer: Mit solchen Aussagen willst Du nur der unangenehmen Realität ausweichen. Es ist wirklich albern zu vermuten, eine Papst könne Super-Häretiker sein und die KIrche in die Vernichtung führen, solange er seine HÄreisen nicht ex cathedra oktoyiert.
#163 Mariahilfer 16:03:49 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#156 Przybislav Iamesseblo Ich sehe das genauso wie Sie: Roncalli, Montini und Woytila haben mit ihrem
Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört und sie letztlich der Loge, die die Gegenkirche ist, ausgeliefert.
Ich wollte nur zum Ausruck bringen, dass ich dem Sedesvakantismus nicht zu folgen vermag, weil nicht Häresien
als endgültigen Lehrdefinitionen formuliert wurden. Die Dokumente des VII und anderes enthalten zwar
einige äußerst problematische Aussagen, waren aber vom promulgierenden Papst nicht als Häresien beabsichtigt.
Ausserdem: Wer soll über diese Frage richten? Prima sedes a nemine iudicatur.
#161 Brandenburgis 14:51:46 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Auch „PIus XII“ war kein Papst, wie ich vielfach, zuletzt gestern nachgewiesen habe. Tomas ist ein Häretiker, weil er das beständig ableugnet. Er gehört nicht zur Kirche.
#147 Man kann nicht eine Häresie dogmatisch festelegen, wiel die Häresie das Dogma widerspricht. Mit
„dogmatisch“ meinen Sie sehr wahrscheinlich offiziell verkünden. Das „Konzil“ propagiert drei Häresien
(„Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus). Montini, der diese drei Häresien promulgiert
hat, Luciani, Wojtyla bekannten sich zu diesen Irrlehren und Ratzinger tut es. Roncalli, der gestorben
ist bevor Montini die Konzilssekte gegründet hat, bejaht in seinem Schreiben „Pacem in terris“ das „Recht“
auf Religionsfreiheit, d.h. das „Recht“, das jeder Mensch besitzt, jede Religion zu glauben und zu praktizieren
und der Staat als bürgerliches Recht respektieren und schützen muß. Damit war auch Roncalli ein Häretiker
und demzufolge kein Papst. Als Petrus Christus geleugnet hat, war er noch nicht Papst. Damit ist der Vergleich
falsch. Welche Päpste haben welche Irrtümer vertreten? #153 Hans Milch war ein Anhänger von Lefébvre
und damit ein Häretiker.
Mariahilfer: Die Konzilssekte hat zwar keine Häresien verkündet, jedoch haben die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum die katholische Kultur zerstört. Kaum einer der Anhänger der Konzilssekte weiss heute was es heisst katholisch zu sein. Selbst ein rabiater Ökumeniker wie der Nachfolger Kardinal Gauthier le Guingols musste zugestehen, niemals eine katholische Messe gelesen zu haben. Über den Frevler Roncalli hat sich der ehemalige Schweizer Botschafter in Paris (Marion Gräfin Dönhoff/Carl J. Burckhardt: Mehr als ich Dir jemals werde erzählen können, Hamburg 2008, 272) so geäussert : „Den Papst Johannes XXIII. Habe ich Jahre hindurch oft mehrmals in einer Woche gesehen, er ging damals viel in die Welt, rauchte gute Zigarren, gehörte zur munteren Tafelrunde der sehr munteren Madame Abrami, suchte mich zum Zwiegespräch auf, erläuterte seine ausgezeichneten taktischen Züge, war humorvoll, launig und alles in allem ein recht populärer Sohn des Risorgimento, der Aufklärung ganz allgemein, rationalistisch simplifizierend, der ganzen, in die tiefen antiker Mysterien zurückreichenden Fülle, der in Formensprache und Gebräuchen sich äußernden Kirche entgegengesetzt. Er hat auch dieser Kirche das Wesentliche genommen, das sie dem heißgelaufenen Denken unserer Spätzeit so unberührbar und unfasslich erscheinen ließ. Es ist nach seinem Eingriff, das ein mir bekannter Freimaurer sagen konnte: <<So, jetzt sind wir endlich in die Zitadelle eingebrochen!>>
#153 Siegfried 13:15:00 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #137 @ Rückkehr-Ökumene , sehr gut Ihr Beitrag. Der HH. Pfarrer Milch war ein Mann des Glaubens,
der Katechese und des Zeugnisses. R.I.P. Gott schenke ihm die Krone des Sieges.
#148 Siegfried 12:41:09 | Mittwoch, 8. Februar 2012
zu #56 @ Gunsenum, Sie sind ein Lügner. Die Piusbruderschaft fordert nicht die Steinigung der Sünder.
Wäre dies so, dann müßte Ihre Steinigung bereits beschlossen sein, als Lügner. Die Lüge ist eine
der größten Sünden. Satan selbst nennt sich „Vater der Lüge“ und nicht Vater der Ehebrecher. Die Sünden,
die Sie anführten erkennt die Piusbruderschaft als Sünde an. Um die ewige Steinigung in der Hölle zu
vermeiden bittet und fordert die Piusbruderschaft, die Kirche muß das Beichtsakrament wieder beleben.
Um zu erreichen, daß Sünder, die auch die genannten Sünden begehen, sich mit Gott und der Kirche aussöhnen
können und dürfen. Damit die Priester stellvertretend für Jesus Christus diese Sünden vergeben und
die Gnadenmittel verschenken nicht mehr zu sündigen. Im modernistischen Klerus ist heute keine Sünde
mehr gegeben, die Beichte wie bei den Protestanten an die Wand gefahren worden. Viele Menschen werden
mit diesen Sünden den breiten Weg in die Hölle gehen, zur ewigen Steinigung. Hausaufgabe, wer wünscht
die Steinigung von Sündern? Sie können nicht richtig antworten, setzen, Note 6. Betrachte, dies ist
eine Zahl Satans!
#147 Mariahilfer 12:20:10 | Mittwoch, 8. Februar 2012
#145 Tomás Wann hat die Konzilskirche (in Ihrer Schreibweise: „Kirche“) bzw. die Konzilpäpste (in Ihrer
Schreibweise: „Päpste“) Häresien dogmatisch festgelegt? . Dass von Päpsten Irrtümer geäußert wurden –
und zwar zu allen Zeiten – ist unbestritten. Selbst Petrus hat den Herrn in einer einzigen Nacht – und
zwar in der entscheidenden – dreimal verleugnet. War er deswegen Häretiker oder Schismatiker?
#119 Die Kirche ist eine göttliche Institution und aus diesem Grund ihr Lehramt unfehlbar. Wann hat die
Kirche dogmatisch festgelegt, daß die Erde eine Scheibe ist und die Sonne sich um die Erde dreht? #130
Diese Aussage von Lefébvre ist häretisch, weil damit die Unfehlbarkeit des Lehramtes der Kirche geleugnet
wird.
Was ich mich zuerst gefragt habe… als ich das Foto mit den Schleiergirls gesehen habe war, ob es sich
hier etwa um eine Massentrauung a la Moon-Sekte handelt! Denn- wer Diktatoren wie Pinochet, Franco, Assad,
Arschmadinedschad u.v.m verherrlicht, der sollte doch nicht vor einer Massen-Zwangsverehelichung von Kindern
zurückschrecken!
bassman – borniert? So ist es nun einmal mit den braunen Herrenmenschen. Alle sind Abschaum, nur sie selbst nicht. Aber solche Hartz IV-Empfänger und Dönerbudenanzünder gibt es ja genug – und muss es wohl auch geben! Wer eine bunte Gesellschaft will, der muss auch Naziabschaum zulassen.
#138 Das Kleeblatt 09:30:54 | Mittwoch, 8. Februar 2012
O grosser, hochherrlicher Tag, an welchem aller Kampf vollendet, der Tod im Siege verschlungen sein, und
das Kreuz im himmlischer Majestät über den Völkern des Erdkreises erstrahlen wird! – Wie werden sie
dann staunen und ohnmächtig knirschen und verzweifeln, jene Unglücklichen, die jetzt ihre Ehre darin
suchen, die Braut Christi zu schmähen, und die getreuen Diener der Kirche zu verfolgen! – „Ach, wir Unsinnigen –
so werden sie dann ausrufen – diese sind es, die wir einst verlachten und mit schimpflichen Reden verhöhnten.
Wir Thoren hielten ihr Leben für Unsinn und ihr Ende für schimpflich. Siehe, wie sie nun unter der Kinder
Gottes gezählt sind und ihr Los unter den Heiligen ist. – So haben wir uns also verirrt vom Wege der
Wahrheit, und das Licht der Gerechtigkeit leuchtete uns nicht. Was half uns der Stolz? Was nützte uns
des Reichtums Prahlerei? Alles das ging vorüber, wie ein Schatten, und durch unsere Bosheit wurden wir
aufgerieben. – Die Gerechten aber empfangen das herrliche Reich und die zierliche Siegeskrone aus der
Hand des Herrn!“ – Weisheit 5, 3-17.
Die Vorhaltungen, die Frau Jeannerat den Ortbischöfen macht, sind zutreffend. Aber leider verdecken sie
die Ursache des Übels. Das Grundübel ist das vom Pastoralkonzil geprägte Rom. Die zusätzlichen Übel
auf Ortsbischofsebene und Theologenebene hätte es so gar nicht geben können, wenn Rom nicht die katastrophale
pastoralkonziliare Fehlentwicklung eingeleitet hätte. Das Versagen der Ortsbischöfe und der Theologen
sind schlechte Früchte am Baum des Pastoralkonzils. Dieser muss umgehauen werden und dann sind diese
schlechten Früchte, jedenfalls im Prinzip, auch beseitigt. Glaubenstreue Katholiken sollten sich übrigens
nicht von der Mahnung von Benedikt XVI. ins Bockshorn schlagen lassen, man dürfte die Kirche nicht im
Jahr 1962 einfrieren. Das ist ein beliebter Vorwurf, den schon Paul VI. gegen die Priesterbruderschaft
erhoben hat und der in öffentlichen Diskussionen oft erhoben wird, vielleicht auch schon bald wieder
von Rom. Hier sollte man sogleich zum Gegenangriff übergehen und z. B. sagen: Natürlich ist der Katholik
immer an weiterer Entfaltung des Glaubenswissens interessiert, und diese Entfaltung hat in allen christlichen
Jahrhunderten stattgefunden. Was aber in der Ära des Pastoralkonzils stattfand, das ist keine Fortentwicklung,
sondern das ist eine verhängnisvolle Fehlentwicklung. Mit Pfarrer Milch werfen wir dem modernen Rom vor:
Infolge dieser Fehlentwicklung sind wir in den letzten 50 Jahren um den wahren Fortschritt in der Kirche
von Rom betrogen worden.
#135 Goldengel 08:33:06 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Manche User hier meinen, dass man in Harmonie leben sollte. Das stimmt schon – in Harmonie mit Gott. Doch
wer in „Harmonie“ mit der Welt lebt, der lebt in „Harmonie mit dem Satan“, denn Christus spricht: Ich
bin nicht gekommen, um den Frieden zu bringen, sondern ich werde trennen… . Die Piusbrüder trennen –
die Lüge von der Wahrheit. Denn wer für die Wahrheit ist, dass Christus der einzige Erlöser ist und
dass nicht das Assisitreffen der Vielgötterei eine Wahrheit beinhaltet, der trennt eben, wie Christus
auch, der spricht: Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater. . Die Welt lebt sicher in
Harmonie – wenn man den Satan anbetet – ist viel „Assisiharmonie“ vorhanden. Diese „Harmonie“ hat sich
der Satan schon lange gewünscht, um die Seelen einzufangen in seine Lüge.
@Tomas (#73) Sie haben ja hier schon viel fragwürdiges von sich gegeben aber in diesem Punkt kann ich
ihnen ausnahmsweise einmal zustimmen (was für sie nicht unbedingt Grund zu ausgelassener Freude sein
wird ) : „…daß die Konzilssekte und die Piussekte nicht katholisch sind * und jeder Katholik, oder
wer es sein will, sich von diesen beiden Vereine trennen muß.“ Jap! Mit dem Zusatz *"…oder je waren…“
kann man das absolut stehen lassen. Natürlich spielt in ihrer Gedankenwelt die Vorkonziliare Kirche in
etwa die Rolle die Ponys in den Köpfen kleiner Mädchen spielen, aber da sie die Lehren diverser Religionen
mit kreativen Verbesserungsvorschlägen bedacht haben dürfte ihnen eigentlich nicht schwer fallen, was
jeder Kirchenkritiker auch tut, nämlich sich zu überlegen was eher nicht sehr christlich am benehmen
der Kirche und damit eben auch an der römisch katholischen Tradition ist. Ich bin mir sicher ein Vatikan
der mit den Pioten verhandelt würde auch kompromissbereit auf eine Thomasbruderschaft zugehen…probieren
sie doch mal ihr Glück. Dreistigkeit siegt. @Sinah…Danke für dieses entlarvende Zitat: „die das Königtum
unseres Herrn Jesus Christus über die bürgerlichen Gesellschaften zerstört haben.“ Da es kein „Königtum
Jesu“ gab können damit ja nur die irdischen Vertreter gemeint sein. Traditionsbewahrung als Machterhalt/bzw.
Rückgewinnung tarnen…Pfui Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal braucht!
<<<<<<<<Was man durch Zuschriften doch so alles über Menschen erfährt … .Dienstag, 14. November 2006
. Über fünf Jahre brutalst möglicher Narzissmus und sexuelle Lamoyanz. Man sollte aufhören, wenn es
am schönsten ist: Tanze in den Sonnenuntergang mit Deinem Cowboyhut und dem irren Altersgeilen und dem
Perverso. Schöne Reise
Was man durch Zuschriften doch so alles über Menschen erfährt … . Zum Beispiel unser selbsternannter
Grieche-sucht-Griechin-Kurtisanemgemahl. . Wie alle unsere Freunde, die altgläubigen Passeralcerebralisten,
steht ihm am Ende seiner allzukurzen argumentativen Fahnenstange nur der Rückgriff auf jene sprachlichen
Mittel zu Gebote, derer sich zu bedienen er im Verlauf seiner prekären Rinnsteinherkunft ausgiebigst
gelernt haben dürfte.
#131 cowboyhut † 23:58:51 | Dienstag, 7. Februar 2012
El Greco- na, auch schon ein Höllenticket in der tasche ? Hat auch Vorteile, bei der eisigen Kälte draußen
kann man sich die Hände dran wärmen. Ihr bigotten Frömmler werdet dann mit glühenden Rosenkränzen
geknebelt und müßt 24 Stunden am Tag moderne Jugendgottesdienste mitfeiern
„Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, so
wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder
zu schmälern… Da diese Reform vom Liberalismus und vom Modernismus ausgeht, ist sie völlig vergiftet.
Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie, selbst dann, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch
sind! Daher ist es jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr,
in welche Weise auch immer zu unterwerfen.“ (Lefebvre, Grundsatzerklärung, 21.11.1974) „Wir lehnen es
hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz
zu folgen, die klar im II. Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen,
zum Durchbruch kam…“ „In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser
neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Lefebvre,
Ecône, 29.6.1976)
#129 cowboyhut † 23:54:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
zur Hölle fahren, Verdammungsurteil- ob es da wohl eine Hölleneigene Bahn gibt ? Hat die dann auch so
viel verspätung wie die DB ? Oder wird man da gar von den Hellsangels abgeholt ( auf heißen Harleys ? )
119 sollte wegen abgrundtiefer Dummheit behutsam an die frische Luft geführt werden. Dabei kann sie die bigott-pharisäische CC am Arm mitnehmen, den schmutzigen, altersgeilen Lustbock aus Ainring als Schürzenträger [zensuriert].
Die Widersprüchlichkeiten breiten sich aus! „Dogmatische Präambel“ ist Widerspruch in sich! „Wir müssen
also wissen was wir wollen! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die heilige Messe zerstört haben,
die den Katechismus zerstört haben, die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über die bürgerlichen
Gesellschaften zerstört haben. WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Erzbischof Lefebvre) Die Präambel – alt
oder neu – harrt ihrer Entsorgung entgegen! Das Ketzerkonzil kommt auf die Anklagebank! Das Ketzerkonzil
erwartet sein Verdammungsurteil!
Nun, tomas, Sie fragten, welche Antworten Sie denn schuldig geblieben seien. . Kürzlich schwadronierten
Sie über das Zinsverbot und ich fragte Sie daraufhin, ob Sie von Almosen lebten oder ein Bankkonto unterhielten.
. Darauf sind Sie bis heute die Antwort schuldig geblieben …
Tomas kommt bestimmt nicht in die Hölle. Der liebe Gott wird ihn aufnehmen und an ein Tischlein zu Johannes XXIII. setzen. Dann werden sie Manna essen und alles ist gut. – Aus der Ecke wird der Buddha lächeln.
Es lohnt sich nicht, mit dem Schismatiker Tomás zu diskutieren. Und Emotionen aufzubringen auch nicht. Er wird mit seiner bigotten und gotteslästerlichen Arroganz in die Hölle fahren.
#119 cowboyhut † 23:39:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
Tomas- und wer ist die Kirche, die das festgelet hat ? Eine Gemeinschaft von Menschen, die naturbedingt
regelmäßig ausgetauscht wird. Die kirche hatte auch mal festgelegt, dass die Erde eine Scheibe und Mittelpunkt
des Weltalls ist. Also sind alle, die der meinung sind, dass die Erde eine Kugel und sie eben nicht Mittelpunkt
des alls ist, Häretiker ?
Tomás wird in die Hölle fahren, da er Gott lästert. Wie tut er das? Er stellt sich über seinen Willen un meint, Kirchenrecht sprechen und bestimmen zu können. Er hält sich für katholischer als der Papst. Blasphemie.
Tomás, nehmen Sie Ihre „Dogmatik“ (oder das, was Sie davon verstehen), Ihr „Kirchenrecht“ (oder das,
was Sie davon verstehen), Ihre scheiß Plattitüden, Ihre Selbstgerechtigkeit, Ihre Arroganz und Ihre
kranken Ansichten und stecken Sie sich all das in Ihren antikatholischen Sedisvakantistenarsch und suchen
Sie sich professionelle Hilfe, verdammt noch mal!!! . Danke im Voraus!
Tomás hat nicht geantwortet, demnach hat er sich selbst der Lüge bezichtigt und als das hingestellt, was er ist: Häretiker, ketzer, Schismatiker, Sektierer.
#101 Der Zug fährt mit Ihnen in die Hölle. #102 Die Kirche legt fest, was katholisch ist und was nicht.
Die Kirche hat definitiv festgelegt, daß das „Recht“ auf Religionsfreiheit und die Vorstellungen, die
Kirche sei nicht (nur) die katholische Kirche, die ostschismatischen und protestantischen Sekten seien
Teile der Kirche und Mittel des Heiles und die Kirche würde nicht von dem Papst, sondern von dem Episkopat
regiert, häretischen sind. Wer sich zu diesem Häresien bekennt (z.B. der Ratzinger) ist ein Häretiker
und kann kein Papst sein.
Auch Ihre Bewerbung, werter Grieche, werde ich gerne wohlwollend weiterleiten. Ich kann schon verstehen, daß Ihr durch staatliche Transferleistungen behinderter Schaffensdrang sich nach neuen Feldern erfüllender Tätigkeit sehnt.
#108 cowboyhut † 23:31:40 | Dienstag, 7. Februar 2012
@ Tomas- nun, was machen Sie dann sonntags? Gottesdienst in der normalen katholischen Kirche geht ja nicht
und beim Piusverein auch nicht, denn beide Richtungen lehnen sie ja als häretisch ab. Haben Sie dann
eine eigene Liturgie für sich entwickelt? Vor einem Spiegel und sie sind der rechtmäßige Hohepriester ,
mit einem Teppich umwickelt ?
El Hitlo offenbart sein wahres Gesicht: unterdurchschnittliches Menschenmaterial. Gegen ihn sind Abtreibungsgesetze ein Scheißdreck, der wahre Absatz der Gesellschaft vereinigt sich im Gedankengut jener, die ihre Gene für priviligiert halten. Stoppt den Naziabschaum!
<<<<<<<<<<Z.B. sagte mir ein Bekannter kürzlich, er suche als Ordnungsamtsleiter händeringend nach zuverlässigen
Mitarbeitern für die Stadtreinigung. wer solches dröges, mittlemäßiges bis unterdurchschnittliches
Menschenmaterial (goyim) zu seinen Freunden zählt, der darf bei mir die Klos putzen.
#102 alfredprivat 23:26:10 | Dienstag, 7. Februar 2012
verdammt noch mal, tomas. ich weiß, sie nehmen ihre position ernst. aber das kann es nicht sein. sie bestreiten permanent, dass päpste, bischöfe und priester, die auf dem boden des 2. vat. konzils gewachsen sind, ebensolche sind. begreifen sie bitte endlich, dass die definitionsmacht vom vatikan ausgeht.
#93 Wir die Sedisvakantisten sind die wahren Katholiken und stellen anhand der Dogmatik fest, daß die
Konzilssekte und die Piusbruderschaft zwei scheinkatholische Vereine sind. #94 Was soll am Sedisvakantismus
falsch sein? Keine Antwort ist auch eine.