Er ist fast zehn Jahre jünger als sein älterer Bruder, sieht ihm aber durchaus ähnlich – und hat einen ähnlichen Beruf.
Der Bruder des Wiener Kardinals spielt Priester.
(kreuz.net) Der Schauspieler Graf Michael von Schönborn (57) tritt seit letztem Jahr auch als Musicaldarsteller
auf.
Schönborn ist der Bruder des altliberalen Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal von Schönborn
(66).
Ebenfalls in Wien
Sein erstes Musical-Engagement hatte Schönborn im Musica-Theater Ronacher im
ersten Wiener Gemeindebezirk.
Das Ronacher verfügt über 1.001 Sitzplätze und 40 Stehplätze.
Schönborn
spielte den Priester im US-Musical „Sister Act“.
Schönborn als Tanzpartner
Ab dem 6. März wird Schönborn
für den damals wie heute kirchenfeindlichen Ex-Reichssender Wien (ORF) in der Tanzshow „Dancing Stars“
auftreten.
Es handelt sich um eine in Lizenz hergestellte Version der BBC-Show Strictly Come Dancing.
Zehn Paare – jeweils bestehend aus einem Prominenten und einem Profitänzer – treten im Tanzwettstreit
gegeneinander an.
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33 Lesermeinungen
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FREIMAURER-GANGSTER Küss die Hand Madam. Mein Herr Papa ist in den großen Orient eingegangen, auch der
liebe Großpapa. Wiener Adel – außen katholisch – innen freimaurerisch.
<<<<Wenn ich mit meiner Katze spiele, so schreibt Montaigne in seinen Essais einmal, denke ich immer wieder,
dass sie nur mit mir spielt. . Du hast ein rudimentäres Wissen von Montaigne. Oder sollte ich sagen:
Partywissen? Vielleicht liegt dir auch nicht sein komplettes Werk vor, sonst würdest Du dich nicht auf
solche Anekdoten beschränken, mein kleines Hass-Schrapnell. Denn wie sonst könnte ein Goy wie Ben Becker
sich erdreisten, ihn zu sprechen? Maontaigne war ein Fresser, der vor Gästen damit prahlte, wir würden
sagen, Breakdance zu vollführen:Er drehte seinen körper um seine Hände und seine Körperachse, wobei
dieser Körper in der Waagerechten stand. Wie Luther fraß und soff er wie ein Irrsinniger und kotzte
sein neo-antikes Schloss voll. Ein feiner Herr.
Nun, die Behauptung, der wiener Kardinal gehöre einer Loge an, hört man ja – spannenderweise – immer
nur aus den Kreisen altgläubiger Cerebralpasseristen, die dafür regelmäßig jeden Beleg schuldig bleiben
resp. verweigern. . Das ist nur übles Geschwätz; und übles Geschwätz ist nur übler Atem; und übler
Atem ist behandelbar.
FREEMASONRY-GANG So der Spitzname der Schönborn-Family. Freimaurer der Eine, Freimaurer der Andere. Schon
der Herr Papa war einer und der Grosspapa ebenso. Feine Bagage.
#15 Rose im Kreuz 22:17:19 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Die viel bekanntere Filmdarstellerin, Dolly Buster, wird ebenfalls bei „Dancing Stars“ das Tanzbein schwingen. Ein Porno-Star und der Schönborn. Was zum Teufel will man mehr im öffentlich-rechtlichen Reichssender Wien?
Das Grusical der Grusel-Kathologen wird hier ja auch tagtäglich aufgeführt. Die Mitspieler haben alle
die Rolle: Ich weiß alles besser, als Papst und Bischöfe weil ich ein Besserkathologe bin… und daher
ein Besserversteher des altgläubig-katholischen Gottes bin und natürlich ein Bessermensch mit Klitzekleinstsünden.
. Gerade im ZDF ein Kurzbericht über die Bußandacht der Bischöfe bezüglich der Missbräuche. Die Worte
des Bischof Ackermann gerade im ZDF dürfen aber nicht nur Worte bleiben, sondern denen müssen auch Taten
folgen. . Gerade bei Ackermann, dem „Hoppla, wieder mal monatelang nix gemacht, aber wo gibts keinen Schledrian“-Bischof,
müsste man schon mal erfahren, wie er sich die Buße vorstellt. Ein paar friedensstärkende, biblische
katholische Erziehugs-Prügel vom El G. wären ja vielleicht angebracht.
#7 suchender 17:40:03 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Kardinal Schönborn spielt wirklich Priester, würde er es ernst nehmen, müßte er nach dem Kündigungsritual
von Herrn Schüller als Vikar allein aus Anstand und Gewissengründen längst zurückgetreten sein. Doch
Macht und Stolz wachsen auf einem Holz. Die Vertreter des Vatikanischen Konzerns sind der neue Kreuzweg
für Christlichkeit und Glaubwürdigkeit
Ungeliebten Bischöfen wurde hier ja schon einiges um die Ohren gehauen, aber das der Bruder Schauspieler
ist, ist ja so was von…. banal und nichtssagend Nicht einmal dem Artikelschreiber fällt dazu eine brauchbare
Verknüpfung ein, nur ein paar träge Andeutungen. Auch leuchtet mir nicht ein warum uns mitgeteilt wird
das das Ronacher über 40 Stehplätze hat oder Schönborn eine Rolle in „Sister Act“ hatte. Ist der für
die Hetzparolen zuständige Kreuznetredakteur im Urlaub?