Während sich die bayerischen Christlich- Sozialen immer mehr von der Kirche distanzieren, wächst ihr Nahverhältnis zu Typen, die sich zum Beispiel „Schwester Bar-Bitch-Ka O.P.I.“ nennen.
(kreuz.net) Die CSU wird heute Montag ein neues Grundsatzprogramm zur Familienpolitik vorstellen.
Darin
wird die rechtliche Gleichstellung des Homo-Konkubinats zur Ehe sowie die Homo-Adoption zwar nach wie
vor abgelehnt. Zugleich hält das neue Grundsatzprogramm aber die Anerkennung des gleichgeschlechtlich
unzüchtigen Lebensstils fest.
Wörtlich heißt es dort: „Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften
Menschen füreinander einstehen und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“.
Für
acht Politiker der CSU ist diese Formulierung ein Ärgernis. Ihren Unmut brachten sie in der Tageszeitung
‘Passauer Neue Presse’ zum Ausdruck:
„Aus guten Gründen hat das Grundgesetz die Familie und Ehe privilegiert
und eine Ausweitung des Privilegs auf homosexuelle Lebensgemeinschaften ausgeschlossen“ – wenden sich
die Politiker gegen die homoideologischen Verwirrungen in der CSU.
Eine andere Meinung vertritt dagegen
die ‘LSU’ – die „Lesben und Schwulen in der Union“. Sie verkündete, daß die CSU jetzt „die Lebenswirklichkeit“
anerkenne. So formulierte es jedenfalls Axel Hochrein.
Hochrein ist CSU-Mitglied und Vorsitzender der
„Lesben und Schwulen in der Union“ (LSU) in Bayern.
Diese Homo-Gruppe versteht sich als Interessensvertretung
der Homo-Ideologie in der CDU und CSU. Sie wollen innerhalb der Unionspartei „das Bewußtsein für die
Probleme“ von Homos vertreten.
Die Homos der Union pflegen unter anderem Verbindung zu einem Verein,
der sich „Orden der Perpetuellen Indulgenz – O.P.I. – e.V.“ nennt.
Bei dem zwielichtigen Verein handelt
sich – in Nachäffung katholischer Ordensgemeinschaften – um gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich
wie Ordensfrauen kleiden, Ablässe für die Homosünde verteilen, sowie Segnungen und Weiherituale für
gleichgeschlechtlich Unzüchtige durchführen.
Vor zwei Wochen wurde bei der Bundesversammlung der „Lesben
und Schwulen in der Union“ eine „perpetuell indulgente Schwester“ zu einer Podiumsdiskussion über die
Homoseuche AIDS eingeladen.
Die „perpetuell indulgenten Homo-Schwestern“ legen das Gelübde ab, „universelle
Freude“ zu verbreiten, „stigmatische Schuld“ zu tilgen und der homoideologischen Szene zu dienen.
Außerdem
wollen sie „positHIVe Energie“ unter die Leute bringen.
Sie bezeichnen sich mit Namen wie Schwester Gabriela
Perpetua Promisca, Schwester Bar-Bitch-Ka, Schwester Derma Rose Pennipotensa.
Sie sehen ihre Aufgabe
auch in der Verteilung von Gummihüllen für Geschlechtsorgane und in der Aufklärung über Geschlechtskrankheiten.
Offensichtlich ist das die von den Christlich-Sozialen neu entdeckte „Lebenswirklichkeit“, von welcher
der CSU-Vertreter und Homo-Ideologe Axel Hochreiner sprach.
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69 Lesermeinungen
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#71 Pünktchen 10:40:39 | Samstag, 28. Oktober 2006
Mildret kommt aus ihren Widersprüchen nicht heraus Auf keinem „Kontinent“ ist der Zugang zu Kondomen
durch Einflußnahme der Katholischen Kirche ge- oder behindert! Das Argument von der Mitschuld der Kirche
an der AIDS-Ausbreitung ist ein hinterhältiger Versuch, die Kirche in ihrer als unbequem erlebten Verkündigung
in Fragen der Sexualmoral zu diskreditieren. Kein Mensch bei Verstand glaubt aber im Ernst, daß in Südafrika
z.B. sich jemand deswegen mit dem HIV-Virus infiziert, weil dort der Einfluß der katholischen Kirche
auf die Kondom-Distribution so stark wäre oder weil er/sie zwar gegen die kirchliche Sexualmoral (z.B.
Ablehnung außerehelichen Geschlechtsverkehrs) aktiv verstieße, aber bei der Frage der Verhütung (Keine
Kondome!) auf einmal sein katholisches Gewissen entdeckt hätte. Für wie blöd halten Sie (und die Göttin
der permissiven Moral:„Madonna“ mit ihren sakrilegischen Auftritten!) die Leute eigentlich, Mildret, bzw.
wie blöd sind Sie selber? Es ist längst bekannt, daß in Afrika dort die AIDS-Rate am niedrigsten ist,
wo die katholische Kirche den größten Einfluß hat. Wie erklären Sie diesen Widerspruch?
#70 Mildret M 02:47:59 | Samstag, 28. Oktober 2006
einfallslos interpretiert. Mal wieder völlig falsch ausgelegt – kein Wunder kann man den unangenehmen
Einsichten mal wieder aus dem Weg gehen. Wer hier zu Lande aus welchen Gründen auch immer, aufs Kondom
verzichtet wird sich mit Sicherheit nicht aus religiösen Gründen dazu entscheiden. Glücklicherweise
gibt es diesen Einfluss nicht oder nicht mehr. Was dieses Problem auf anderen Kontinenten angeht – da
wird sich die Kirche mit ihrer Haltung, wohl kaum aus der Verantwortung ziehen können. Alleine schon
die Beschreibung > Homoseuche< – wird damit heterosexuellen Gläubigen bescheinigt, dass sie einen Feibrief
haben? Das ist alles an Kurzsichtigkeit kaum noch zu überbieten.
#69 crazyforce 20:38:09 | Freitag, 27. Oktober 2006
Wie immer typisch kreuz.net Das man sich über die verarsche der Perpituellen Indulgenz aufregt kann ich
sehr gut verstehen, es ist unfair auf das Niveau von kreuz.net abzusteigen… Jedoch besteht der Sinn
der Sache nicht nur aus „unzüchtigen Verhalten“. Die dort erwähnten Dinge sind witzig und erfüllen
vielleicht den katholischen Kleingeist mit genügend Nahrung um wieder „pervers!“ zu schreiben, wahr wird
es dadurch aber nicht wirklich. Die „Schwestern“ sammeln in erster Linie für Aids-Kranke Menschen und
pflegen diese auch. Das ist deren Hauptziel. Um das zu erreichen ist auch diese Auffällige Kleidung von
Nöten, so erreichen sie die Menschen wesentlich besser. PS: Nachrichten sollten beide Seiten zu Wort
kommen lassen. Auch wenn ihr es nicht müsst, schaut Euch den Pressekodex doch wenigstens mal an…
#68 Pünktchen 16:44:31 | Freitag, 27. Oktober 2006
Ach Mildret, Sie wollen uns erzählen, daß diejenigen, die trotz der kirchlichen Sexuallehre außereheliche
Sexualkontakte (z.Tl. als Homosexuelle!) haben, das Kondom nicht benutzen, weil sie in diesem Punkt der
Kirche Folge leisten? Sind Sie wirklich so naiv?
#67 Mildret M 16:37:51 | Freitag, 27. Oktober 2006
EINSEITIG Wollen wir doch mal festhalten, dass ihre >ORGANISATION< mit ihrer starren Haltung gegenüber
Kondomen, an der Verbreitung der sogenannten Homoseuche Aids tatkräftigt mitwirkt. Wagt es dann mal jemand
auf seiner Welttourne durch eine Darbietung mit einem Kreuz darauf aufmerksam zu machen, empört man sich
nur darüber, anstatt einzusehen und sich belehren zu lassen. Was die Rolle der Frau in der Kinderaufzucht
angeht, es geht auch sehr gut ohne und das behaubte und weiß ich als FRAU!!! Und das sich eine eingestaubte
altherren Partei mal einwenig der Zeit anpasst war schon lange überfällig. Nur eine Organisation beharrt
auf ihren kleinkarierten und mittelalterlichen Vorstellungen – aber anstatt sich zu bewegen aalt man sich
weiter im alten Tran. Das man so scheitert ist wohl unumgänglich.
@Adrian vielleicht sind Frauen besonders geeignet, die Kinder grosszuziehen? (Warum im Detail kann sich
jeder selber überlegen und seine Argumente dafür oder dagegen zurechtlegen) Oder ist es Zufall, dass
zu fast allen Zeiten in fast allen Zivilisationen diese Rollenverteilung herrschte? (Von Ausnahmen abgesehen,
die wird man überall finden) Deutschland muss es sich leisten, seine Kinder von den Müttern grossziehen
zu lassen.
@ Adrian Leverkuehn Mit Sehnsucht denke ich zurück an die guten alten Tage als sich hier bei kreuz.net
Schwule und Leute wie Prinzessin Trudi, Graf Galle und institoris verbal die Köpfe einschlugen! Sehnsucht
verspüre ich auch. Was ist nur aus meinem Schatz, dem Rudi geworden? Rudi – – bitte melde dich!
@ Sozialkatholisch Wenn wir nach harten Suff Isiskindchen bekehrt haben könnten wir ja großherzig mit
der Weltbekehrung anfangen. Puh, lall, wenn’s +hicks+ was +schluck+ nützt, warum nicht? +hicks+ Der
grösste Feind des Menschen wohl, das ist und bleibt der Alkohol… Doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben
@ Alexandra Möglicherweise sind es eher die Männer die auf ein traditionelles Rollenbild drängen und
gewisse masochistische Frauen die sich dem wortlos fügen?
Wider die widernatürliche Unzucht Die CSU beweist hiermit wiederum, wie z.B. auch mit ihrer Beteiligung
bei „Donum mortis“, daß diese keine christliche Partei mehr ist.
@ Alexandra Sie vergessen, daß selbst in Ländern wie Iran der Anteil der weiblichen Studentinnen den
der männlichen Komilitonen überschritten hat. Selbst in Saudi Arabien gibt es meines Wissens mehr weibliche
Professoren als in Dtl. Bereits seit einigen Jahren machen in Dtl. mehr Frauen als Männer Abitur. Gewöhlich
haben Frauen auch besser Noten. Beim Robocup Wettbewerb dieses Jahr in Dtl waren aus Iran fast nur weibliche
Studentinnen angereist, die ihre männlichen Kollegen bspw. aus Dtl. häufig überboten. Ein Interview
mit einer Teilnehmerin. www.muslim-markt.de/…iew/2006/parmide.htm Beides geht nicht – exzellente Wissenschaft
ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job. Was spricht denn dagegen, daß eine
besser qualifizierte Frau arbeitet und ihr weniger qualifizierter Mann die Kinder großzieht? Ich glaube
jedenfalls nicht, daß Dtl. es sich leisten kann, qualifizierte Kräfte einfach brach liegen zu lassen.
@ Sozialkatholisch Wenn sie wollen können wir ja die Kiste Erdinger von ihnen auf Isiskindchens Bekehrung
trinken!! Wenn’s was hilft, gerne, sogar auf ex!!!!
Betthupferl So, bevor ich ins Land der Träume entschwinde, spendier ich den frauenfeindlichen Pissern
unter den Kreuz.nettlern noch ein süßes Betthupferl. Es wird Euch gefallen: Mainz (ots) – Der Frauenanteil
an der Anzahl der Beschäftigten imZDF steigt seit Jahren kontinuierlich an. Zehn Jahre nach Abschluss
einer Dienstvereinbarung zur Gleichstellung im ZDF lasse die Rückschau erkennen, wie viel auf dem Weg
der Gleichstellung schon erreicht sei, vermerkte die Gleichstellungsbeauftragte Monika Hoffmann in ihrem
Erfahrungsbericht für das vergangene Jahr. Zum Anfang dieses Jahres lag der Anteil der festangestellten
und zeitvertraglich verpflichteten Mitarbeiterinnen bei 49,3 Prozent. 1990 betrug der Vergleichswert noch
35 Prozent. Auch in Leitungsfunktionen sind im ZDF immer häufiger Frauen anzutreffen. Gegenüber 1990
(Anteil fünf Prozent) stieg der Anteil von weiblichen Führungskräften auf aktuell rund 27 Prozent.
Mit Blick auf die Altersstruktur im ZDF lasse sich eine weitere kontinuierliche Zunahme des Frauenanteils
an den Beschäftigten prognostizieren, erläuterte die Gleichstellungsbeauftragte in ihrem Bericht. Das
ZDF unternehme große Anstrengungen, um den Beschäftigten beim Überbrücken der so genannten „Familienpause“
zu helfen. Dazu zählten die Erweiterung des ZDF-Kindergartens sowie die Gewährleistung von Krippen-
und Hortplätzen ganztägig sowie das Angebot von Fortbildungsmöglichkeiten wie auch Teilzeitbeschäftigung
während der Elternzeit. Dem entspreche die Auszeichnung des
Prof. Axel Meyer … …Dieser Trend ist offensichtlich nicht auf mangelnde weibliche akademische Leistungen
oder Leistungsfähigkeiten zurückzuführen. Die Gründe haben eher etwas mit der Lebensplanung und den
Frauenrollen in Deutschland zu tun. Einerseits besteht der Anspruch, dem harten Berufsleben genauso gewachsen
zu sein wie die Männer, andererseits der Wunsch, sich jahrelang dem Nachwuchs zu widmen. Wie nun? Beides
geht nicht – exzellente Wissenschaft ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job.
@ Adrian ich kann es mir lebhaft vorstellen, aber ich bin nun halt nicht Graf Galle und Konsorten und
will auf jeden Fall nicht mit ihnen in eine Schublade geworfen werden
@ Breze Sie sind einfach noch nicht lange genug dabei! Mit Sehnsucht denke ich zurück an die guten alten
Tage als sich hier bei kreuz.net Schwule und Leute wie Prinzessin Trudi, Graf Galle und institoris verbal
die Köpfe einschlugen! Das war ein Massaker, kann ich ihnen sagen!
Wer will Ihnen was? Von Prof. A. Meyer Männchen und Weibchen sind nun einmal nicht gleich. Das fängt
beim Privileg (oder der Last) des Gebärens bei Säugetieren an, geht über Unterschiede in der Funktion
von Genen und endet nicht, trotzt Gleichmacherei und -rederei, bei unterschiedlichen Veranlagungen für
Lesen, Lernen, Technik und anderem. Tatsache ist, dass es unter Deutschlands Professoren weniger Frauen
als Männer gibt (nur 8 bis 13 Prozent). Dies ist dennoch weltweit so. Hier zu Lande gibt es aber proportional
noch weniger Professorinnen als in einigen anderen Ländern, darunter in so vielleicht überraschenden
wie Spanien oder der Türkei. Natürlich sind in einigen akademischen Disziplinen Frauen besonders rar,
aber ebenso sind Männer in anderen unterrepräsentiert. Beides wird von manchen Menschen, darunter sogar
Männern, als Problem gesehen. Mehr Frauen machen durchschnittlich bessere Abiture, mehr von ihnen fangen
an zu studieren und sind bis zum Vordiplom, manchmal sogar Diplom in einigen Fachbereichen in der Überzahl,
meist zumindest in Parität repräsentiert. Offensichtlich wird bis zu diesem Zeitpunkt der akademischen
Leiter nicht gegen Frauen diskriminiert. Doch nach der Promotion, im Alter um 30 bis 35, fällt dann die
Zahl der beruflich aktiven akademischen Frauen sehr stark ab. t.b.c.
@Breze Ich habe im Prinzip nichts gegen Homosexuelle, einiger meiner Freunde sind es… Aber solche wie
Ihresgleichen, die es nur drauf anlegen zu provozieren, können mir gestohlen bleiben Dabei bin ich es
noch nicht einmal! So ein Ärger, was? Da bricht doch glatt wieder die winzigkleine katholische Miniaturwelt
zusammen, oder?
BRAVO… …ALEXANDRA!!!!! Kochen, Backen und Werfen ist das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen
kann! @ Isisbraut Ich habe im Prinzip nichts gegen Homosexuelle, einiger meiner Freunde sind es… Aber
solche wie Ihresgleichen, die es nur drauf anlegen zu provozieren, können mir gestohlen bleiben
Sehen – Urteilen „Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und
verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“. wenn das geschieht, warum sollte der Staat
diese Lebenswirklichkeit verneinen?
Liebe Alexandra, Ihr da unten, am anderen Ende des romantischen Rheins, seid ein so angenehmes Völkchen,
daß ich um Euretwillen meinen Kummer um Cardinal Lehmann tief unten in einer Falte meines Herzens verbergen
würde, um auf Eure Art mit Euch fröhlich zu sein. Auf Eure Art? Ha: es stimmt, uns verbindet ganz enorm
das Römische. Ihr könnt ja nichts dafür, daß Ihr keine Ripuarier seid. Einen ganz besonders lieben
Gruß über den Vinxtbach hinweg. Ich werde jetzt prüfen, ob die Matraze noch gut ist, und ich wünsche
Dir und den Deinen eine gute Nacht. Irgendwann sehen wir uns! Maurice.
*löl* @Adrian Beschnitten oder unbeschnitten? Mit dem herrlich trockenen Kommentar schaffst Du es heute
zum User des Tages auf kreuz.net Der Pokal sei Dir sicher.
@ Pünktchen weder bedauern noch begrüssen! „St.Pölten“ ist der Beweis, dass es Priesterseminare, die
diese Bezeichnung verdienen, in der VII-Kirche Westeuropas nicht mehr gibt. Mit oder ohne Skandal wird
das Eichstätter Seminar bald so entleert sein wie das St. Pöltener. Priester, die diesen Namen verdienen,
nicht „Spinner“ und Karrieristen sind oder mit Homo- oder Konkubinatsskandalen Aufsehen erregen, wird
es in Westeuropa nur noch in der Filiation Lefebvres geben: bei FSSPX oder FSSP. Die Theologie des Vat.
II, wie sie sich in Westeuropa/Amerika ausgebildet hat, ist priestertumsfeindlich. Deshalb hat der große
Erzbischof auch gar nicht zentral bei der Liturgie allein, sondern bei der Erneuerung und Bewahrung des
Priestertums angesetzt. Es ist höchste Zeit, ihn zu rehabilitieren, wenn die Kirche und das katholische
Prieestertum Bestand haben sollen. Ciao!
Liebe Alexandra: daß wir uns in vielen Punkten heftig zoffen würden, wissen wir beide. Aber dafür:
Kochen, Backen und Werfen: das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann! und für vieles andere
auch – es sei mir bitte erlaubt – ein sehr liebes Küßchen. Maurice.
Schwester Bar-Bitch Aber Gratulation zu der geschmackvollen Auswahl des Fotos. Schwester Bar-Bitch ist
echt ne Süße! Ich liebe Männer mit Schmollmund! :(3
Für verläßliche Partnerschaften eintreten Ein „unzüchtiger Lebensstil“ ist unabhängig von der jeweiligen
sexuellen Ausrichtung eines Menschen! Wenn auch in einer Partei wie der CSU endlich zur Kenntnis genommen
wird, dass Menschen auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften „füreinander einstehen und verläßlich
Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“, dann ist das ein hoffnungsvolles Zeichen dafür, dass
pauschalisierende Vorurteile endlich über Bord geworfen wurden! Liebe und Verantwortung füreinander
zu stärken ist bei homo- wie heterosexuellen Menschen wichtig! Dazu braucht es keinen „Orden der Perpetuellen
Indulgenz – O.P.I. – e.V.“!
Von der katholischen Unkultur Verfall, Verblödung und Unkultur breitet sich in erschreckendem Maße aus.
Die Spirale nach unten begann nicht zuletzt mit den scheußlich-aufdringlichen Klingeltönen fürs Handy
in Form von Geräuschen mit rülpsenden Fröschen und besoffenen Elchen oder ähnlich gelagerter Dreck.
Dann kam das Unterschichtsfernsehen mit seinen Schwachmatenformaten wie Big Brother, Die Burg, Die Dschungelshow,
die Gerichtsshows, die unsäglichen Nachmittagstalkshows. Alles begleitet mit Hausfrauenmagazinen, die
Kochen, Backen und Werfen als die Erfüllung des weiblichen Geschlechts verkaufen. Und jeder, der denkt:
„Schlimmer gehts nimmer…“ – der irrt!!! Denn derjenige hat wohl noch nie die redaktionellen Beiträge
von kreuz.net gelesen. Da lobe ich mir doch einen gepflegten Nachmittag oder Abend auf einer CSD-Veranstaltung!
Neid regiert die Welt! Gebt es doch einfach zu: Ihr würdet auch verdammt gerne mal mit einer Schwester-Bar-Bitch
auf die Rolle gehen, oder? Wieso auch nicht? Fangt doch endlich mal an zu leben! Bisexualität ist die
normalste Sache der Welt, auch wenn Ihr das auch in 100 Jahren nicht wahrhaben wollt. Dennoch werden die
dümmlichen kreuz.net-Tiraden auch in 100 das sein, was sie heute sind: Überflüssiges Gesülze von chronisch
unzufriedenen Menschen. Hier erstetzt die Online-Präsenz die Psychotherapie…
@ Maledica Guten Abend, mein Lieber. Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie heute mitverfolgt, wie angetan
Benedikt von unserem Dom und unserem Bischof ist? Da geht mir doch das Herz auf, davon möchte ich Ihnen
etwas abgeben, von diesem Hochgefühl. Spüren Sie es?
CSU wie ÖVP Na die CDU/CSU wird wohl so jämmerlich enden wie die ÖVP. Kein Kirchgänger wird diese
mehr wählen mit ihrem C als Tarnung. Doch auch die Kirchgänger werden immer weniger, da sorgen schon
so verkommene Bistümer wie Mainz und Linz dafür. Und was lernt man aus der Geschichte??? NIX NIX NIX
Denn es wird so weitergemacht wie bisher. Ruinen schaffen ohne Waffen und diese bis aufs Messer verteidigen,
anstatt das Unheil beim mSchopfe packen
#19 bonifatius 19:26:05 | Montag, 23. Oktober 2006
@Exbochumer, muß ihnen beipflichten. Die CSU wird sich schwer tun, bei den nächsten Wahlen 45 plus x %
der Wählerstimmen zu bekommen. Sie hat bei ihren Stammwählern, dem konservativen Flügel, zu viel Vertrauen
verspielt. Außerdem applaudieren viel Landwirte und sonstige G’scheite und G’schstudierte den Subventionen
von Tritt-ihn und den Grünen für Strom – und Gasgewinnung und sonstigem teuerem grünen Vierlefanz.
Und schließlich eine kleine Gruppe, die vielleicht einmal das Zünglein an der Waage spielen könnte,
die bewusst an Gott Gaubenden wählen keine Partei, die den Dekalog mißachtet.
#18 ExBochumer † 15:35:39 | Montag, 23. Oktober 2006
Tja … (5 Zeichen erfüllt … die CSU wird wohl umkippen. Und damit wird sie auch ihr „C“ verspielen,
trotz der schönen Fotos aus der Staatskanzlei anläßlich des Besuches S. H. Papst Benedikt XVI. Eine
weitere christliche Bastion wird verloren gehen. Armes Deutschland, armes Bayern. Ich hoffe dennoch, daß
die letzte Partei mit einem durchaus christlichen Menschenbild (= und die HS verkörpert kein christliches
Menschenbild) ein „Kopf“ beweist und die Homosexualität nicht als gleichwertige „Lebensform“ oder was
auch immer anerkennt. Die Homosexualität ist keine Alternative für Familie und die gottgewollte Gesellschaft.
#16 Protestant 14:06:30 | Montag, 23. Oktober 2006
@rainer tobak Es interressiert mich einen feuchten Kehrricht, ob ich gerade mal für irgendjemanden etwas
Angenehmes oder vermeintlich politisch Korrektes oder nicht Korrektes sage! Ich sage meine Meinung, wem
es passt-okay!Wem nicht-auch okay!
herrlich „Gummihüllen für Geschlechtsorgane“ Herrlich – ein guter Tag beginnt mit dem Lacher des Tages
von kreuz.net. Hoffentlich kommen sie auch bald zur Einsicht, daß mehr Gummischichten www.latexstammtisch.at.tf/
immer besser sind, als eine. Mich würd der HIV Status der kreuz.netter brennend interessieren. Geteset
wird da sicherlich keiner sein …
#13 Protestant 13:52:59 | Montag, 23. Oktober 2006
@rainer tobak Möglicherweise doch nicht! Jener Orden befindet sich in Köln(also ganz in meiner Nähe).
Da die CSU allerdingsnur in Bayern kandidiert, dürfte dies ein Problem sein! Vielleicht findet sich ja
aber doch noch ein Weg, wenn der Kölner Kardinal Meissner den Ordensschwestern eine Sondergenhmigung
zum Eintritt die CSU erwirkt. Möglicherweise würde dann ja sogar Schwester Edmundia zur neuen Äbtissin
gewählt!? Aber Spaß beiseite, einige hier sollten das Ganze wirklich etwas lässiger angehen und locker
bleiben! Ich lege gesteigerten Wert darauf, dass die CDU (und damit auch die CSU) Volksparteien sind und
keine klerikalen Sektierer, d.h. dort sollten Homosexuelle genausogut eine politische Heimat finden,wie
jeder andere auch!
#10 Protestant 13:38:03 | Montag, 23. Oktober 2006
@Elendester Sünder Na also mal jemand, der hier die richtigen Fragen stellt! Aber zum Glück gibts auch
Frauen, die andere Ansichten haben, sonst würde ich wahrscheinlich zum überzeugten Macho oder diesem
„vielzitierten“ Orden beitreten…!
#9 ExBochumer † 13:36:07 | Montag, 23. Oktober 2006
Diese warmen „Schwestern“ äffen die Orden der katholischen Kirche nach. Auch Satan äfft Jesus Christus
nach. Dennoch ist es – wenn es nicht so schlimm wäre – zum „Schreien“ komisch. Die Kölner Warmen Brüder-„Schwestern“
nennen sich: Schwester Agnetha Rabiata im Seidengewande der Ewigen Wolllust Schwester Bat Schwester Francesca
Devotia Corpulentia von Lehnin Schwester Tallulah Schwester Suffragette Schwester Glossa Lalia Schwester
Edit Schwester Ute d’Hot Cum Novizin Luzia Valenzia Gardist Priapos von Oralis Gardist Fjörgyn Novizgardist
Hathor Das sagt schon alles, wie ernst man diese „Mischpoke“ zu nehmen hat.
#7 Beobachterin 13:01:34 | Montag, 23. Oktober 2006
Ein gotteslästerlicher Verein Da hat die CSU aber die Nähe gefunden zu einem feinen Verein, der sich
die Verhöhnung des Katholizismus zur Aufgabe gemacht hat. Die „Schwestern der Perpetuellen Indulgenz“
im „Haus Sancta Maria Penetrantia zu Köln“ sagen von sich selbst: Wir sind ein weltweit arbeitender Orden
von Menschen jeder sexuellen Identität, der 1979 in San Francisco gegründet wurde und Mitglieder in
vielen Ländern hat. Unsere Ordensziele sind: „Spreading Omniversal Joy“ und „Expiating Stigmatic Guilt“
Ablation: Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen. Mit anderen Worten: Sie
sammeln Spenden für Krankheiten, die teilweise durch die Verfolgung ihres „Ordens“ziels entstehen …
Aber seht selbst: …w.sisters-news-cologne.de/
„St. Pölten“ ist und bleibt einfach der Inbegriff der Klerikal-Parodie im Stile der O.P.I. (e.V.)! Aber
wenn Eichstätt oder ein anderer Ort der österreichischen Diözese demnächst den Rang ablaufen würde,
dann stellt sich mir die Frage: würden Sie das begrüßen oder bedauern, Schüttel?
Schon wieder St.Pölten, Pünktchen aber warum bleibst du nicht im Gebiet der oben thematisierten CSU,
also z.B. im Eichstätter Priesterseminar. Da wäre genug Ordensnachwuchs.
Sie könnten recht haben, Schüttel, offenbar sprechen Sie ja aus der Innenschau der klerikal-psychosexuellen
Problemlagen! Und hierbei ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg würde es sich dann auch nicht
um eine unziemliche Annäherung unter Klerikern, sondern um eine feierliche Ordensgründung handeln!??
…
Unsere Schwesterpartei „Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen
und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“. Soll jetzt auch noch das“füeinander
einstehen“ und das „verlässliche Verantwortung und Sorge übernehmen“ strafbar oder sündhaft sein! Wenn
ich mich auch oft einmal an Äußerungen aus meiner Schwesterpartei CSU stoße, so kann ich hierbei absolut
nichts Anstößiges finden! Hier stellt sich die CSU eindeutig den Realitäten des wirklichen Lebens!
Kompliment! Und im übrigen bleibt festzuhalten: Die CSU ist genauso wie die CDU eine christlich orientierte
Partei und nicht die Pressestelle traditionalistischer Bibelausleger. Eine kleine Anekdote am Rande: Eine
gute Freundin unserer Familie ist lesbisch (pfui…)!Als wir letztes Jahr dort Geburtstag gefeiert haben
(jawohl, wir feiern mit Lesben), standen auch Biergläser mit „CSD“-Aufdruck auf dem Tisch. Plötzlich
sagte eine ältere Dame(Nachbarin) zum Geburtstagskind:“ Also …(name), das finde ich ja toll, dass du
jetzt auch Biergläser von der CSU hast!“
Der Orden der Perpetuellen Indulgenz ist das eine „geistliche Auffanggesellschaft“ für aufgeflogene Homo-Kleriker
der konservativ-kollarhemdtragenden Observanz? Gibt es schon eine Niederlassung / ein Ordenshaus in St.
Pölten?