Gomorrhismus
Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
Während sich die bayerischen Christlich- Sozialen immer mehr von der Kirche distanzieren, wächst ihr Nahverhältnis zu Typen, die sich zum Beispiel „Schwester Bar-Bitch-Ka O.P.I.“ nennen.
(kreuz.net) Die CSU wird heute Montag ein neues Grundsatzprogramm zur Familienpolitik vorstellen.

Darin wird die rechtliche Gleichstellung des Homo-Konkubinats zur Ehe sowie die Homo-Adoption zwar nach wie vor abgelehnt. Zugleich hält das neue Grundsatzprogramm aber die Anerkennung des gleichgeschlechtlich unzüchtigen Lebensstils fest.

Wörtlich heißt es dort: „Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“.

Für acht Politiker der CSU ist diese Formulierung ein Ärgernis. Ihren Unmut brachten sie in der Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ zum Ausdruck:

„Aus guten Gründen hat das Grundgesetz die Familie und Ehe privilegiert und eine Ausweitung des Privilegs auf homosexuelle Lebensgemeinschaften ausgeschlossen“ – wenden sich die Politiker gegen die homoideologischen Verwirrungen in der CSU.

Eine andere Meinung vertritt dagegen die ‘LSU’ – die „Lesben und Schwulen in der Union“. Sie verkündete, daß die CSU jetzt „die Lebenswirklichkeit“ anerkenne. So formulierte es jedenfalls Axel Hochrein.

Hochrein ist CSU-Mitglied und Vorsitzender der „Lesben und Schwulen in der Union“ (LSU) in Bayern.

Diese Homo-Gruppe versteht sich als Interessensvertretung der Homo-Ideologie in der CDU und CSU. Sie wollen innerhalb der Unionspartei „das Bewußtsein für die Probleme“ von Homos vertreten.

Die Homos der Union pflegen unter anderem Verbindung zu einem Verein, der sich „Orden der Perpetuellen Indulgenz – O.P.I. – e.V.“ nennt.

Bei dem zwielichtigen Verein handelt sich – in Nachäffung katholischer Ordensgemeinschaften – um gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich wie Ordensfrauen kleiden, Ablässe für die Homosünde verteilen, sowie Segnungen und Weiherituale für gleichgeschlechtlich Unzüchtige durchführen.

Vor zwei Wochen wurde bei der Bundesversammlung der „Lesben und Schwulen in der Union“ eine „perpetuell indulgente Schwester“ zu einer Podiumsdiskussion über die Homoseuche AIDS eingeladen.

Die „perpetuell indulgenten Homo-Schwestern“ legen das Gelübde ab, „universelle Freude“ zu verbreiten, „stigmatische Schuld“ zu tilgen und der homoideologischen Szene zu dienen.

Außerdem wollen sie „positHIVe Energie“ unter die Leute bringen.

Sie bezeichnen sich mit Namen wie Schwester Gabriela Perpetua Promisca, Schwester Bar-Bitch-Ka, Schwester Derma Rose Pennipotensa.

Sie sehen ihre Aufgabe auch in der Verteilung von Gummihüllen für Geschlechtsorgane und in der Aufklärung über Geschlechtskrankheiten.

Offensichtlich ist das die von den Christlich-Sozialen neu entdeckte „Lebenswirklichkeit“, von welcher der CSU-Vertreter und Homo-Ideologe Axel Hochreiner sprach.
      
69 Lesermeinungen
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#71   Pünktchen   10:40:39 | Samstag, 28. Oktober 2006
Mildret kommt aus ihren Widersprüchen nicht heraus
Auf keinem „Kontinent“ ist der Zugang zu Kondomen durch Einflußnahme der Katholischen Kirche ge- oder behindert! Das Argument von der Mitschuld der Kirche an der AIDS-Ausbreitung ist ein hinterhältiger Versuch, die Kirche in ihrer als unbequem erlebten Verkündigung in Fragen der Sexualmoral zu diskreditieren. Kein Mensch bei Verstand glaubt aber im Ernst, daß in Südafrika z.B. sich jemand deswegen mit dem HIV-Virus infiziert, weil dort der Einfluß der katholischen Kirche auf die Kondom-Distribution so stark wäre oder weil er/sie zwar gegen die kirchliche Sexualmoral (z.B. Ablehnung außerehelichen Geschlechtsverkehrs) aktiv verstieße, aber bei der Frage der Verhütung (Keine Kondome!) auf einmal sein katholisches Gewissen entdeckt hätte.
Für wie blöd halten Sie (und die Göttin der permissiven Moral:„Madonna“ mit ihren sakrilegischen Auftritten!) die Leute eigentlich, Mildret, bzw. wie blöd sind Sie selber?
Es ist längst bekannt, daß in Afrika dort die AIDS-Rate am niedrigsten ist, wo die katholische Kirche den größten Einfluß hat. Wie erklären Sie diesen Widerspruch?
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#70   Mildret M   02:47:59 | Samstag, 28. Oktober 2006
einfallslos interpretiert.
Mal wieder völlig falsch ausgelegt – kein Wunder kann man den unangenehmen Einsichten mal wieder aus dem Weg gehen. Wer hier zu Lande aus welchen Gründen auch immer, aufs Kondom verzichtet wird sich mit Sicherheit nicht aus religiösen Gründen dazu entscheiden. Glücklicherweise gibt es diesen Einfluss nicht oder nicht mehr. Was dieses Problem auf anderen Kontinenten angeht – da wird sich die Kirche mit ihrer Haltung, wohl kaum aus der Verantwortung ziehen können.
Alleine schon die Beschreibung > Homoseuche< – wird damit heterosexuellen Gläubigen bescheinigt, dass sie einen Feibrief haben? Das ist alles an Kurzsichtigkeit kaum noch zu überbieten.
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#69   crazyforce   20:38:09 | Freitag, 27. Oktober 2006
Wie immer typisch kreuz.net
Das man sich über die verarsche der Perpituellen Indulgenz aufregt kann ich sehr gut verstehen, es ist unfair auf das Niveau von kreuz.net abzusteigen…
Jedoch besteht der Sinn der Sache nicht nur aus „unzüchtigen Verhalten“. Die dort erwähnten Dinge sind witzig und erfüllen vielleicht den katholischen Kleingeist mit genügend Nahrung um wieder „pervers!“ zu schreiben, wahr wird es dadurch aber nicht wirklich.
Die „Schwestern“ sammeln in erster Linie für Aids-Kranke Menschen und pflegen diese auch. Das ist deren Hauptziel.
Um das zu erreichen ist auch diese Auffällige Kleidung von Nöten, so erreichen sie die Menschen wesentlich besser.
PS: Nachrichten sollten beide Seiten zu Wort kommen lassen. Auch wenn ihr es nicht müsst, schaut Euch den Pressekodex doch wenigstens mal an…
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#68   Pünktchen   16:44:31 | Freitag, 27. Oktober 2006
Ach Mildret,
Sie wollen uns erzählen, daß diejenigen, die trotz der kirchlichen Sexuallehre außereheliche Sexualkontakte (z.Tl. als Homosexuelle!) haben, das Kondom nicht benutzen, weil sie in diesem Punkt der Kirche Folge leisten? Sind Sie wirklich so naiv?
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#67   Mildret M   16:37:51 | Freitag, 27. Oktober 2006
EINSEITIG
Wollen wir doch mal festhalten, dass ihre >ORGANISATION< mit ihrer starren Haltung gegenüber Kondomen, an der Verbreitung der sogenannten Homoseuche Aids tatkräftigt mitwirkt. Wagt es dann mal jemand auf seiner Welttourne durch eine Darbietung mit einem Kreuz darauf aufmerksam zu machen, empört man sich nur darüber, anstatt einzusehen und sich belehren zu lassen.
Was die Rolle der Frau in der Kinderaufzucht angeht, es geht auch sehr gut ohne und das behaubte und weiß ich als FRAU!!!
Und das sich eine eingestaubte altherren Partei mal einwenig der Zeit anpasst war schon lange überfällig. Nur eine Organisation beharrt auf ihren kleinkarierten und mittelalterlichen Vorstellungen – aber anstatt sich zu bewegen aalt man sich weiter im alten Tran. Das man so scheitert ist wohl unumgänglich.
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#66   möchtegern-kathole   07:41:27 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Adrian
vielleicht sind Frauen besonders geeignet, die Kinder grosszuziehen? (Warum im Detail kann sich jeder selber überlegen und seine Argumente dafür oder dagegen zurechtlegen)
Oder ist es Zufall, dass zu fast allen Zeiten in fast allen Zivilisationen diese Rollenverteilung herrschte? (Von Ausnahmen abgesehen, die wird man überall finden)
Deutschland muss es sich leisten, seine Kinder von den Müttern grossziehen zu lassen.
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#64   derfux   12:49:17 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@ Adrian Leverkuehn
Mit Sehnsucht denke ich zurück an die guten alten Tage als sich hier bei kreuz.net Schwule und Leute wie Prinzessin Trudi, Graf Galle und institoris verbal die Köpfe einschlugen!
Sehnsucht verspüre ich auch. Was ist nur aus meinem Schatz, dem Rudi geworden? Rudi – :'( – bitte melde dich!
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#63   Breze   23:35:17 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Wenn wir nach harten Suff Isiskindchen bekehrt haben könnten wir ja großherzig mit der Weltbekehrung anfangen.
Puh, lall, wenn’s +hicks+ was +schluck+ nützt, warum nicht? +hicks+ ;-)
Der grösste Feind des Menschen wohl,
das ist und bleibt der Alkohol…
Doch in der Bibel steht geschrieben,
du sollst auch deine Feinde lieben
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#62   Hypatia   23:32:26 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Weit gefehlt!! Die Männer, die einen solchen „Blaustrumpf“ ehelichen wissen, worauf sie sich einlassen.
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#61   Adrian Leverkuehn   23:29:08 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Alexandra
Möglicherweise sind es eher die Männer die auf ein traditionelles Rollenbild drängen und gewisse masochistische Frauen die sich dem wortlos fügen?
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#60   Graf von Galen   23:25:38 | Montag, 23. Oktober 2006
Wider die widernatürliche Unzucht
Die CSU beweist hiermit wiederum, wie z.B. auch mit ihrer Beteiligung bei „Donum mortis“, daß diese keine
christliche Partei mehr ist.
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#59   Hypatia   23:24:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Nichts dagegen. Wie es aussieht, besteht aber der größte Teil der Akademikerinnen darauf, ihre Kleinen selbst aufzuziehen.
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#58   Sozialkatholisch   23:19:51 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Wenn wir nach harten Suff Isiskindchen bekehrt haben könnten wir ja großherzig mit der Weltbekehrung anfangen. O:)
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#57   Adrian Leverkuehn   23:19:41 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Alexandra
Sie vergessen, daß selbst in Ländern wie Iran der Anteil der weiblichen Studentinnen den der männlichen Komilitonen überschritten hat. Selbst in Saudi Arabien gibt es meines Wissens mehr weibliche Professoren als in Dtl. Bereits seit einigen Jahren machen in Dtl. mehr Frauen als Männer Abitur. Gewöhlich haben Frauen auch besser Noten.
Beim Robocup Wettbewerb dieses Jahr in Dtl waren aus Iran fast nur weibliche Studentinnen angereist, die ihre männlichen Kollegen bspw. aus Dtl. häufig überboten.
Ein Interview mit einer Teilnehmerin. www.muslim-markt.de/…iew/2006/parmide.htm
Beides geht nicht – exzellente Wissenschaft ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job.
Was spricht denn dagegen, daß eine besser qualifizierte Frau arbeitet und ihr weniger qualifizierter Mann die Kinder großzieht?
Ich glaube jedenfalls nicht, daß Dtl. es sich leisten kann, qualifizierte Kräfte einfach brach liegen zu lassen.
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#56   Breze   23:17:36 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Na, dann… Auf geht’s! PROST!
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#55   Sozialkatholisch   23:16:41 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
An mir solls nich liegen meinentwegen sufen wir se innen Himmel hinein. :-]
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#54   Breze   23:15:11 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Sozialkatholisch
Wenn sie wollen können wir ja die Kiste Erdinger von ihnen auf Isiskindchens Bekehrung trinken!!
Wenn’s was hilft, gerne, sogar auf ex!!!! :-)
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#53   Hypatia   23:13:55 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Kann es sein, daß die Frauen beim ZDF einfach nicht vorzüglich genug sind? Genie läßt sich nicht unterdrücken. Eine gute Nacht!
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#52   Breze   23:13:13 | Montag, 23. Oktober 2006
Isis (noch kürzer)
Wenn Sie diese nachricht schön träumen lässt, bitte…
Schlafen Sie gut…
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#51   Sozialkatholisch   23:09:39 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Isiskindchen
Ich glaub jetzt muss ich meinen Fernseher entgültig entsorgen, umweltgerecht natürlich. :-D
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#50   La_Fille_d'Isis †   23:07:48 | Montag, 23. Oktober 2006
Betthupferl
So, bevor ich ins Land der Träume entschwinde, spendier ich den frauenfeindlichen Pissern unter den Kreuz.nettlern noch ein süßes Betthupferl. Es wird Euch gefallen:
Mainz (ots) – Der Frauenanteil an der Anzahl der Beschäftigten imZDF steigt seit Jahren kontinuierlich an. Zehn Jahre nach Abschluss einer Dienstvereinbarung zur Gleichstellung im ZDF lasse die Rückschau erkennen, wie viel auf dem Weg der Gleichstellung schon
erreicht sei, vermerkte die Gleichstellungsbeauftragte Monika Hoffmann in ihrem Erfahrungsbericht für das vergangene Jahr.
Zum Anfang dieses Jahres lag der Anteil der festangestellten und zeitvertraglich verpflichteten Mitarbeiterinnen bei 49,3 Prozent. 1990 betrug der Vergleichswert noch 35 Prozent. Auch in
Leitungsfunktionen sind im ZDF immer häufiger Frauen anzutreffen. Gegenüber 1990 (Anteil fünf Prozent) stieg der Anteil von weiblichen Führungskräften auf aktuell rund 27 Prozent. Mit Blick auf die
Altersstruktur im ZDF lasse sich eine weitere kontinuierliche Zunahme
des Frauenanteils an den Beschäftigten prognostizieren, erläuterte
die Gleichstellungsbeauftragte in ihrem Bericht.
Das ZDF unternehme große Anstrengungen, um den Beschäftigten beim
Überbrücken der so genannten „Familienpause“ zu helfen. Dazu zählten
die Erweiterung des ZDF-Kindergartens sowie die Gewährleistung von
Krippen- und Hortplätzen ganztägig sowie das Angebot von
Fortbildungsmöglichkeiten wie auch Teilzeitbeschäftigung während der
Elternzeit. Dem entspreche die Auszeichnung des
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#49   Hypatia   23:07:29 | Montag, 23. Oktober 2006
Prof. Axel Meyer …
…Dieser Trend ist offensichtlich nicht auf mangelnde weibliche akademische Leistungen oder Leistungsfähigkeiten zurückzuführen.
Die Gründe haben eher etwas mit der Lebensplanung und den Frauenrollen in Deutschland zu tun. Einerseits besteht der Anspruch, dem harten Berufsleben genauso gewachsen zu sein wie die Männer, andererseits der Wunsch, sich jahrelang dem Nachwuchs zu widmen. Wie nun? Beides geht nicht – exzellente Wissenschaft ist keine Teilzeitbeschäftigung, auch nicht nur ein 40-Stunden-Job.
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#48   Breze   23:05:33 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
ich kann es mir lebhaft vorstellen, aber ich bin nun halt nicht Graf Galle und Konsorten und will auf jeden Fall nicht mit ihnen in eine Schublade geworfen werden
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#47   Adrian Leverkuehn   23:04:14 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Sie sind einfach noch nicht lange genug dabei!
Mit Sehnsucht denke ich zurück an die guten alten Tage als sich hier bei kreuz.net Schwule und Leute wie Prinzessin Trudi, Graf Galle und institoris verbal die Köpfe einschlugen!
Das war ein Massaker, kann ich ihnen sagen!
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#46   Sozialkatholisch   23:02:53 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Breze
Wenn sie wollen können wir ja die Kiste Erdinger von ihnen auf Isiskindchens Bekehrung trinken!! :-]
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#45   Breze   23:02:21 | Montag, 23. Oktober 2006
@Isisbraut (der Kürze wegen)
Na, da haben Sie mich aber schön ausgetrickst…
Meine Welt ist mit Sicherheit nicht kleiner als Ihre
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#44   Hypatia   23:02:14 | Montag, 23. Oktober 2006
Wer will Ihnen was? Von Prof. A. Meyer
Männchen und Weibchen sind nun einmal nicht gleich. Das fängt beim Privileg (oder der Last) des Gebärens bei Säugetieren an, geht über Unterschiede in der Funktion von Genen und endet nicht, trotzt Gleichmacherei und -rederei, bei unterschiedlichen Veranlagungen für Lesen, Lernen, Technik und anderem. Tatsache ist, dass es unter Deutschlands Professoren weniger Frauen als Männer gibt (nur 8 bis 13 Prozent). Dies ist dennoch weltweit so. Hier zu Lande gibt es aber proportional noch weniger Professorinnen als in einigen anderen Ländern, darunter in so vielleicht überraschenden wie Spanien oder der Türkei. Natürlich sind in einigen akademischen Disziplinen Frauen besonders rar, aber ebenso sind Männer in anderen unterrepräsentiert. Beides wird von manchen Menschen, darunter sogar Männern, als Problem gesehen. Mehr Frauen machen durchschnittlich bessere Abiture, mehr von ihnen fangen an zu studieren und sind bis zum Vordiplom, manchmal sogar Diplom in einigen Fachbereichen in der Überzahl, meist zumindest in Parität repräsentiert. Offensichtlich wird bis zu diesem Zeitpunkt der akademischen Leiter nicht gegen Frauen diskriminiert. Doch nach der Promotion, im Alter um 30 bis 35, fällt dann die Zahl der beruflich aktiven akademischen Frauen sehr stark ab. t.b.c.
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#43   La_Fille_d'Isis †   22:57:49 | Montag, 23. Oktober 2006
@Breze
Ich habe im Prinzip nichts gegen Homosexuelle, einiger meiner Freunde sind es… Aber solche wie Ihresgleichen, die es nur drauf anlegen zu provozieren, können mir gestohlen bleiben
Dabei bin ich es noch nicht einmal!
So ein Ärger, was? Da bricht doch glatt wieder die winzigkleine katholische Miniaturwelt zusammen, oder? ^-^
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#42   Breze   22:52:51 | Montag, 23. Oktober 2006
BRAVO…
…ALEXANDRA!!!!!
Kochen, Backen und Werfen ist das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann!
@ Isisbraut
Ich habe im Prinzip nichts gegen Homosexuelle, einiger meiner Freunde sind es… Aber solche wie Ihresgleichen, die es nur drauf anlegen zu provozieren, können mir gestohlen bleiben
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#41   Gotthard   22:38:58 | Montag, 23. Oktober 2006
Sehen – Urteilen
„Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“.
wenn das geschieht, warum sollte der Staat diese Lebenswirklichkeit verneinen?
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#40   Hypatia   22:36:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Sie meinen wohl meine Genußfähigkeit?
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#39   Adrian Leverkuehn   22:29:29 | Montag, 23. Oktober 2006
Was wäre denn im Angebot?
Ihr Masochismus kennt wohl keine Grenzen?
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#38   Hypatia   22:28:49 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maurice
ja, mein Lieber, da gibt’s kein vertun. Gott schütze Dich!
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#37   Maurice Corvisier   22:24:27 | Montag, 23. Oktober 2006
Liebe Alexandra, Ihr da unten, am anderen Ende des
romantischen Rheins, seid ein so angenehmes Völkchen, daß ich um Euretwillen meinen Kummer um Cardinal Lehmann tief unten in einer Falte meines Herzens verbergen würde, um auf Eure Art mit Euch fröhlich zu sein. Auf Eure Art? Ha: es stimmt, uns verbindet ganz enorm das Römische.
Ihr könnt ja nichts dafür, daß Ihr keine Ripuarier seid.
Einen ganz besonders lieben Gruß über den Vinxtbach hinweg. Ich werde jetzt prüfen, ob die Matraze noch gut ist, und ich wünsche Dir und den Deinen eine gute Nacht.
Irgendwann sehen wir uns!
Maurice.
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#36   Hypatia   22:19:57 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Adrian
Was wäre denn im Angebot?
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#35   La_Fille_d'Isis †   22:17:45 | Montag, 23. Oktober 2006
*löl* @Adrian
Beschnitten oder unbeschnitten?
Mit dem herrlich trockenen Kommentar schaffst Du es heute zum User des Tages auf kreuz.net :-D
Der Pokal sei Dir sicher. ^-^
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#34   Hypatia   22:13:46 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maurice
Auf dem Küsschen bestehe ich und so viele Gründe zum Zoffen sehe ich nicht. Wir lieben Wein, was sollte uns trennen?
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#33   Schüttel   22:12:40 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Pünktchen
weder bedauern noch begrüssen! „St.Pölten“ ist der Beweis, dass es Priesterseminare, die diese Bezeichnung verdienen, in der VII-Kirche Westeuropas nicht mehr gibt. Mit oder ohne Skandal wird das Eichstätter Seminar bald so entleert sein wie das St. Pöltener. Priester, die diesen Namen verdienen, nicht „Spinner“ und Karrieristen sind oder mit Homo- oder Konkubinatsskandalen Aufsehen erregen, wird es in Westeuropa nur noch in der Filiation Lefebvres geben: bei FSSPX oder FSSP. Die Theologie des Vat. II, wie sie sich in Westeuropa/Amerika ausgebildet hat, ist priestertumsfeindlich.
Deshalb hat der große Erzbischof auch gar nicht zentral bei der Liturgie allein, sondern bei der Erneuerung und Bewahrung des Priestertums angesetzt. Es ist höchste Zeit, ihn zu rehabilitieren, wenn die Kirche und das katholische Prieestertum Bestand haben sollen. Ciao!
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#32   Adrian Leverkuehn   22:12:16 | Montag, 23. Oktober 2006
Kochen, Backen und Werfen: das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann!
Beschnitten oder unbeschnitten?
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#31   Hypatia   22:10:31 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Einwandfrei!
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#30   Maurice Corvisier   22:07:36 | Montag, 23. Oktober 2006
Liebe Alexandra:
daß wir uns in vielen Punkten heftig zoffen würden, wissen wir beide. Aber dafür: Kochen, Backen und Werfen: das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann! und für vieles andere auch – es sei mir bitte erlaubt – ein sehr liebes Küßchen.
Maurice.
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#29   La_Fille_d'Isis †   22:04:44 | Montag, 23. Oktober 2006
Schwester Bar-Bitch
Aber Gratulation zu der geschmackvollen Auswahl des Fotos. Schwester Bar-Bitch ist echt ne Süße! Ich liebe Männer mit Schmollmund! :(3 O:)
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#28   Gerhard   22:00:11 | Montag, 23. Oktober 2006
Für verläßliche Partnerschaften eintreten
Ein „unzüchtiger Lebensstil“ ist unabhängig von der jeweiligen sexuellen Ausrichtung eines Menschen! Wenn auch in einer Partei wie der CSU endlich zur Kenntnis genommen wird, dass Menschen auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften „füreinander einstehen und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“, dann ist das ein hoffnungsvolles Zeichen dafür, dass pauschalisierende Vorurteile endlich über Bord geworfen wurden!
Liebe und Verantwortung füreinander zu stärken ist bei homo- wie heterosexuellen Menschen wichtig! Dazu braucht es keinen „Orden der Perpetuellen Indulgenz – O.P.I. – e.V.“!
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#27   Hypatia   21:59:58 | Montag, 23. Oktober 2006
Kochen, Backen und Werfen
ist das ultimativ Megageilste was ich mir vorstellen kann!
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#26   Maurice Corvisier   21:56:53 | Montag, 23. Oktober 2006
Da lobe ich mir doch einen gepflegten Nachmittag oder Abend auf einer CSD-Veranstaltung!
Dann, um Himmels willen, gehen Sie dahin und bleiben Sie da.
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#25   La_Fille_d'Isis †   21:45:19 | Montag, 23. Oktober 2006
Von der katholischen Unkultur
Verfall, Verblödung und Unkultur breitet sich in erschreckendem Maße aus. Die Spirale nach unten begann nicht zuletzt mit den scheußlich-aufdringlichen Klingeltönen fürs Handy in Form von Geräuschen mit rülpsenden Fröschen und besoffenen Elchen oder ähnlich gelagerter Dreck. Dann kam das Unterschichtsfernsehen mit seinen Schwachmatenformaten wie Big Brother, Die Burg, Die Dschungelshow, die Gerichtsshows, die unsäglichen Nachmittagstalkshows. Alles begleitet mit Hausfrauenmagazinen, die Kochen, Backen und Werfen als die Erfüllung des weiblichen Geschlechts verkaufen. Und jeder, der denkt: „Schlimmer gehts nimmer…“ – der irrt!!! Denn derjenige hat wohl noch nie die redaktionellen Beiträge von kreuz.net gelesen. :-!
Da lobe ich mir doch einen gepflegten Nachmittag oder Abend auf einer CSD-Veranstaltung!
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#24   Hypatia   21:34:09 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Tochter
Ihr Aufruf zur Unzucht in allen Ehren, aber davon profitiert nur der, der damit etwas anfangen kann. Alle anderen kriegen das kalte :-!
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#23   La_Fille_d'Isis †   21:30:40 | Montag, 23. Oktober 2006
Neid regiert die Welt!
Gebt es doch einfach zu: Ihr würdet auch verdammt gerne mal mit einer Schwester-Bar-Bitch auf die Rolle gehen, oder? Wieso auch nicht?
Fangt doch endlich mal an zu leben! Bisexualität ist die normalste Sache der Welt, auch wenn Ihr das auch in 100 Jahren nicht wahrhaben wollt.
Dennoch werden die dümmlichen kreuz.net-Tiraden auch in 100 das sein, was sie heute sind: Überflüssiges Gesülze von chronisch unzufriedenen Menschen. Hier erstetzt die Online-Präsenz die Psychotherapie…
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#22   möchtegern-kathole   20:33:12 | Montag, 23. Oktober 2006
Onkel Edmund …
… wird seine wahre Freude an seinen schwulen Parteifreunden kaum verbergen können :-D
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#21   Hypatia   19:55:46 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Maledica
Guten Abend, mein Lieber. Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie heute mitverfolgt, wie angetan Benedikt von unserem Dom und unserem Bischof ist? Da geht mir doch das Herz auf, davon möchte ich Ihnen etwas abgeben, von diesem Hochgefühl. Spüren Sie es?
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#20   Maledica   19:32:39 | Montag, 23. Oktober 2006
CSU wie ÖVP
Na die CDU/CSU wird wohl so jämmerlich enden wie die ÖVP. Kein Kirchgänger wird diese mehr wählen mit ihrem C als Tarnung.
Doch auch die Kirchgänger werden immer weniger, da sorgen schon so verkommene Bistümer wie Mainz und Linz dafür.
Und was lernt man aus der Geschichte???
NIX NIX NIX
Denn es wird so weitergemacht wie bisher.
Ruinen schaffen ohne Waffen und diese bis aufs Messer verteidigen, anstatt das Unheil beim mSchopfe packen
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#19   bonifatius   19:26:05 | Montag, 23. Oktober 2006
@Exbochumer,
muß ihnen beipflichten. Die CSU wird sich schwer tun, bei den nächsten Wahlen 45 plus x % der Wählerstimmen zu bekommen.
Sie hat bei ihren Stammwählern, dem konservativen Flügel, zu viel Vertrauen verspielt.
Außerdem applaudieren viel Landwirte und sonstige G’scheite und G’schstudierte den Subventionen von Tritt-ihn und den Grünen für Strom – und Gasgewinnung und sonstigem teuerem grünen Vierlefanz.
Und schließlich eine kleine Gruppe, die vielleicht einmal das Zünglein an der Waage spielen könnte, die bewusst an Gott Gaubenden wählen keine Partei, die den Dekalog mißachtet.
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#18   ExBochumer †   15:35:39 | Montag, 23. Oktober 2006
Tja … (5 Zeichen erfüllt ;-)
… die CSU wird wohl umkippen.
Und damit wird sie auch ihr „C“ verspielen, trotz der schönen Fotos aus der Staatskanzlei anläßlich des Besuches S. H. Papst Benedikt XVI.
Eine weitere christliche Bastion wird verloren gehen.
Armes Deutschland, armes Bayern.
Ich hoffe dennoch, daß die letzte Partei mit einem durchaus christlichen Menschenbild (= und die HS verkörpert kein christliches Menschenbild) ein „Kopf“ beweist und die Homosexualität nicht als gleichwertige „Lebensform“ oder was auch immer anerkennt.
Die Homosexualität ist keine Alternative für Familie und die gottgewollte Gesellschaft.
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#17   Rainer Tobak   14:10:49 | Montag, 23. Oktober 2006
Protestant
Auch das haben Sie jetzt sehr brav gesagt, Protti, seeeehr brav! Weiter so!
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#16   Protestant   14:06:30 | Montag, 23. Oktober 2006
@rainer tobak
Es interressiert mich einen feuchten Kehrricht, ob ich gerade mal für irgendjemanden etwas Angenehmes oder vermeintlich politisch Korrektes oder nicht Korrektes sage! Ich sage meine Meinung, wem es passt-okay!Wem nicht-auch okay!
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#15   Rainer Tobak   13:56:55 | Montag, 23. Oktober 2006
Protestant
Das ist politisch wirklich sehr korrekt, was Sie da sagen, seeeeehr korrekt! Bravo!
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#14   PhilomenaWolkenstein   13:54:11 | Montag, 23. Oktober 2006
herrlich
„Gummihüllen für Geschlechtsorgane“
Herrlich – ein guter Tag beginnt mit dem Lacher des Tages von kreuz.net.
Hoffentlich kommen sie auch bald zur Einsicht, daß mehr Gummischichten www.latexstammtisch.at.tf/ immer besser sind, als eine.
Mich würd der HIV Status der kreuz.netter brennend interessieren. Geteset wird da sicherlich keiner sein …
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#13   Protestant   13:52:59 | Montag, 23. Oktober 2006
@rainer tobak
Möglicherweise doch nicht! Jener Orden befindet sich in Köln(also ganz in meiner Nähe). Da die CSU allerdingsnur in Bayern kandidiert, dürfte dies ein Problem sein! Vielleicht findet sich ja aber doch noch ein Weg, wenn der Kölner Kardinal Meissner den Ordensschwestern eine Sondergenhmigung zum Eintritt die CSU erwirkt.
Möglicherweise würde dann ja sogar Schwester Edmundia zur neuen Äbtissin gewählt!?
Aber Spaß beiseite, einige hier sollten das Ganze wirklich etwas lässiger angehen und locker bleiben! Ich lege gesteigerten Wert darauf, dass die CDU (und damit auch die CSU) Volksparteien sind und keine klerikalen Sektierer, d.h. dort sollten Homosexuelle genausogut eine politische Heimat finden,wie jeder andere auch!
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#12   Pünktchen   13:46:33 | Montag, 23. Oktober 2006
Nein Rainer, höchstens
die „Metamorphose“! ;-)
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#11   Rainer Tobak   13:44:00 | Montag, 23. Oktober 2006
Erleben wir hier die Metarmorphose einer
Schwesterpartei zur Schwester-n-partei?
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#10   Protestant   13:38:03 | Montag, 23. Oktober 2006
@Elendester Sünder
Na also mal jemand, der hier die richtigen Fragen stellt!
Aber zum Glück gibts auch Frauen, die andere Ansichten haben, sonst würde ich wahrscheinlich zum überzeugten Macho oder diesem „vielzitierten“ Orden beitreten…!
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#9   ExBochumer †   13:36:07 | Montag, 23. Oktober 2006
Diese warmen „Schwestern“ äffen die Orden der katholischen Kirche nach.
Auch Satan äfft Jesus Christus nach.
Dennoch ist es – wenn es nicht so schlimm wäre – zum „Schreien“ komisch.
Die Kölner Warmen Brüder-„Schwestern“ nennen sich:
Schwester Agnetha Rabiata im Seidengewande der Ewigen Wolllust
Schwester Bat
Schwester Francesca Devotia Corpulentia von Lehnin
Schwester Tallulah
Schwester Suffragette
Schwester Glossa Lalia
Schwester Edit
Schwester Ute d’Hot Cum
Novizin Luzia Valenzia
Gardist Priapos von Oralis
Gardist Fjörgyn
Novizgardist Hathor
Das sagt schon alles, wie ernst man diese „Mischpoke“ zu nehmen hat.
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#8   Elendester Sünder   13:23:49 | Montag, 23. Oktober 2006
Pünktchen und Beobachterin,
habt ihr keinen Herd?
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#7   Beobachterin   13:01:34 | Montag, 23. Oktober 2006
Ein gotteslästerlicher Verein
Da hat die CSU aber die Nähe gefunden zu einem feinen Verein, der sich die Verhöhnung des Katholizismus zur Aufgabe gemacht hat.
Die „Schwestern der Perpetuellen Indulgenz“ im
„Haus Sancta Maria Penetrantia zu Köln“ sagen von sich selbst:
Wir sind ein weltweit arbeitender Orden von Menschen jeder sexuellen Identität, der 1979 in San Francisco gegründet wurde und Mitglieder in vielen Ländern hat.
Unsere Ordensziele sind: „Spreading Omniversal Joy“ und „Expiating Stigmatic Guilt“
Ablation: Wir sammeln Spenden, um Menschen mit HIV und AIDS zu unterstützen.
Mit anderen Worten: Sie sammeln Spenden für Krankheiten, die teilweise durch die Verfolgung ihres „Ordens“ziels entstehen …
Aber seht selbst:
…w.sisters-news-cologne.de/
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#6   Pünktchen   12:50:59 | Montag, 23. Oktober 2006
„St. Pölten“
ist und bleibt einfach der Inbegriff der Klerikal-Parodie im Stile der O.P.I. (e.V.)! Aber wenn Eichstätt oder ein anderer Ort der österreichischen Diözese demnächst den Rang ablaufen würde, dann stellt sich mir die Frage: würden Sie das begrüßen oder bedauern, Schüttel?
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#5   Schüttel   12:41:55 | Montag, 23. Oktober 2006
Schon wieder St.Pölten, Pünktchen
aber warum bleibst du nicht im Gebiet der oben thematisierten CSU, also z.B. im Eichstätter Priesterseminar.
Da wäre genug Ordensnachwuchs.
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#4   Pünktchen   11:59:02 | Montag, 23. Oktober 2006
Sie könnten recht haben, Schüttel,
offenbar sprechen Sie ja aus der Innenschau der klerikal-psychosexuellen Problemlagen! Und hierbei ambrosius.patched.de/…rothe_zungenkuss.jpg würde es sich dann auch nicht um eine unziemliche Annäherung unter Klerikern, sondern um eine feierliche Ordensgründung handeln!?? …
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#2   Protestant   11:38:07 | Montag, 23. Oktober 2006
Unsere Schwesterpartei
„Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verläßlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen“.
Soll jetzt auch noch das“füeinander einstehen“ und das „verlässliche Verantwortung und Sorge übernehmen“ strafbar oder sündhaft sein! Wenn ich mich auch oft einmal an Äußerungen aus meiner Schwesterpartei CSU stoße, so kann ich hierbei absolut nichts Anstößiges finden! Hier stellt sich die CSU eindeutig den Realitäten des wirklichen Lebens! Kompliment!
Und im übrigen bleibt festzuhalten: Die CSU ist genauso wie die CDU eine christlich orientierte Partei und nicht die Pressestelle traditionalistischer Bibelausleger.
Eine kleine Anekdote am Rande: Eine gute Freundin unserer Familie ist lesbisch (pfui…)!Als wir letztes Jahr dort Geburtstag gefeiert haben (jawohl, wir feiern mit Lesben), standen auch Biergläser mit „CSD“-Aufdruck auf dem Tisch. Plötzlich sagte eine ältere Dame(Nachbarin) zum Geburtstagskind:“ Also …(name), das finde ich ja toll, dass du jetzt auch Biergläser von der CSU hast!“
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#1   Pünktchen   11:31:20 | Montag, 23. Oktober 2006
Der Orden der Perpetuellen Indulgenz
ist das eine „geistliche Auffanggesellschaft“ für aufgeflogene Homo-Kleriker der konservativ-kollarhemdtragenden Observanz? Gibt es schon eine Niederlassung / ein Ordenshaus in St. Pölten?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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