Ernennungen
Neuer Präfekt der Kleruskongregation
Der Papst hat einen brasilianischen Kardinal in die römische Kurie berufen. Der Kirchenfürst gilt als sehr liberal und hat eine umstrittene Vergangenheit hinter sich.
Links im Bild: Kardinal Hummes
Links im Bild: Kardinal Hummes
(kreuz.net, Vatikan) Heute Dienstag ernannte Papst Benedikt XVI. den liberalen Erzbischof von São Paulo, Claudio Kardinal Hummes (72), zum neuen Präfekten der Kleruskongregation. Das gab der Vatikan bekannt.

Die Ernennung wurde über italienische Medien bereits am Montag veröffentlicht.

Der bisherige Präfekt der Kleruskongregation, Dario Kardinal Castrillon Hoyos (76), hatte aus Altersgründen seinen Rücktritt eingereicht.

Die Kongregation ist für weltweit rund 270.000 Diözesanpriester zuständig.

Kardinal Castrillon bleibt weiterhin Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die sich um die Gläubigen des Alten Ritus und die Verhandlungen mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. kümmert.

Gleichzeitig ernannte der Heilige Vater den emeritierten Erzbischof von Loreto und Generalvikar für den Vatikanstaat, Mons. Angolo Comastri (63), zum neuen Erzpriester von St. Peter.

Erzbischof Comastri war bislang Koadjutor an der Basilika. Er folgt in seinem neuen Amt Kardinal Francesco Marchisano (76), der aus Altersgründen zurückgetreten ist.

Kardinal Hummes – ein tatenloser Oberhirte

Der neue Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Hummes, wurde 1934 als Sohn deutscher Eltern in der Nähe der südbrasilianischen Stadt Porto Alegre geboren.

1975 empfing er die Bischofsweihe. Seit 1998 ist er Erzbischof von Sao Paolo – dem größten Erzbistum im zahlenmäßig katholischsten Land der Welt.

Der traditionalistische Weblog ‘Rorate Caeli’ erklärte, daß der brasilianische Kirchenfürst bisher bewiesen habe, nicht einmal „für seinen eigenen Klerus sorgen zu können“.

Der Weblog gibt mehrere Fallbeispiele erzbischöflicher Tatenlosigkeit.

So engagiere sich ein Pfarrer der Erzdiözese Sao Paulo bereits seit mehreren Jahren als Leiter einer sehr zweifelhaften AIDS-Stiftung. Zur HIV-Prävention machte er auch mit obszönen Darstellungen Werbung für Kondome als angeblicher Schutz gegen die Lustseuche Aids.

Der Erzbischof sei über die antikirchliche Propaganda des Priesters mehrmals informiert worden.

Seit Juli 2006 vermieten die Karmeliterpatres in Sao Paulo ein ganzes Stockwerk an die gefährliche Kinderabtreibungsorganisation ‘Catholics for a free choice’.

Totengedenken eines Marxisten in der Kathedrale von Sao Paulo
Totengedenken eines Marxisten in der Kathedrale von Sao Paulo
Anfang September fand in der neogotischen Kathedrale von Sao Paulo im Rahmen einer sogenannt „ökumenischen Feier“ die Würdigung eines in den 70er Jahren ermordeten, marxistischen Guerillakämpfers statt.

Zu dem Anlaß erschienen auch Vertreter des Islam, des Judentum und mehrerer afrikanischer Naturstämme.

Während der Feier wurde ein totes, schwarzes Huhn auf den Altar gelegt. Ein Augenzeuge konnte vor ‘Rorate Caeli’ nicht bestätigen, ob das Tier vorher rituell geopfert worden war.

Am Ende der Zeremonie wurde die Kommunistenhymne ‘Internationale’ gespielt.
      
24 Lesermeinungen
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#24   Jawohl!   21:56:43 | Sonntag, 5. November 2006
KREUZ.NET bei RADIO VATIKAN
Gratulation, Dr. Goesche! Ich hätte nicht gedacht, dass ich das so schnell erleben darf: Radio Vatikan übernimmt direkt und gekennzeichnet eine Meldung von kreuz.net!
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=102361
Im Vatikan soll ein Dokument in Vorbereitung sein, das die Feier der Alten Messe erleichtern soll. Das schreibt der Internet-Nachrichtendienst kreuz.net unter Berufung auf den Rom-Korrespondenten der »Deutschen Tagespost«. Allerdings stehe die Veröffentlichung des Dokuments nicht unmittelbar bevor, sondern könne noch bis zum Frühjahr kommenden Jahres dauern. Im Dokument solle festgehalten werden, daß die »römische Messe« der überall gültige Ritus der Katholischen Kirche bleibe.Diese Messe solle aber künftig aus zwei Formen bestehen: »der gewöhnlichen Form, so wie sie im ›neuen‹ Meßbuch von Paul VI. enthalten ist, und der außergewöhnlichen Form, wie sie das Meßbuch von Pius V… vorsieht.«
Angeblich seien bei der Abfassung des neuen Dokumentes noch einige Detailfragen zu klären. Auch die Tatsache, dass mehrere vatikanische Behörden für das Papier zusammenarbeiten müßten, führe zu Verzögerungen. Aus dem Vatikan gibt es zu Spekulationen über ein entsprechendes Dokument keinen Kommentar. (kreuz.net 05.11.06 sk)
PS: Ich wusste gar nicht, dass in Sankt Afra auch ein Mädchen ministrieren darf (….institut-philipp-neri.de/neu/faure.html 2. Bild von oben – oder ist es ein Mann?). Da werde ich demnächst doch einmal vorbeischauen.
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#23   Athanasius   08:19:07 | Mittwoch, 1. November 2006
@Protestant
Da kann meine Frau sehr gut mit leben! Außerdem wird das ja wieder damit aufgewogen, dass ich beim nächsten Mal mit meiner Frau an der Kommunion teilnehme…!
Wollen Sie nur schockieren, oder haben Sie wirklich solch eine Ächtung für die Römisch-Katholische Kirche, daß Sie auch noch vornehmen sakrilegisch die hl. Kommunion zu empfangen? Sie haben also nicht einmal basales Respekt vor unserer Kirche. Ich habe das gegenüber der Protestantischen „Kirche“ immer gezeigt und überall. Sie aber wollen Ihre eigene Ansichten aufdrängen und erzwingen. Das sagt viel über Ihre Persönlichkeit.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   23:52:42 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Neuer Präfekt…
Wenn das stimmt, war hier über den brasilianischen Kardinal verlautet, war der Ruf nach Rom wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, ihn aus dem Verkehr zu ziehen, denn dort steht er unter ständiger Aufsicht.
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#21   Schüttel   23:16:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
danke gotthard
auch du hast mir einen lachanfall beschert … immer tapfer richtung modernismus!
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#20   Sr. Maria Andrea †   22:55:11 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Karlchen und andere…
Ja, Karlchen und andere, waren Sie schon in Brasilien, waren Sie schon in Sao Paulo? Ihre Beiträge wollen doch den Eindruck erwecken, dass Sie die Situation der Kirche von Brasilien und spez. von Sao Paulo kennen!? Da Sie das Land, die Menschen, die Kirche und die Christen von Brasilien kennen, wissen Sie auch ganz genau, was der richtige Weg und wer die richtigen Leute sind – oder?
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#19   möchtegern-kathole   21:53:16 | Dienstag, 31. Oktober 2006
wenn Hummes so greis wie …
… alt ist, dann kann er vielleicht wirklich nichts mehr schlechter machen, einfach weil es an energie fehlt?
Wobei es natürlich alte gibt, die mehr Energie als die jungen haben …
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#18   Protestant   21:48:20 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@benedicta
Na also, jetzt haben Sie eine weiteren Namen in den Ring geworfen – Walter Kasper! Damit habe ich eigentlich schon länger gerechnet, das der Kardinal jetzt auch noch den Haien hier zum Fraß vorgeworfen werden soll!
Lehmann, Kamphaus, Algermissen, Marx-alle sind schon durch und immer wieder dran!Stimmt-jetzt fehlt nur noch Kasper!Na dann mal drauf auf ihn!
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#17   Benedicta   21:42:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Karl
Sorry, das war vielleicht etwas böse von mir.
Ähnliches – nämlich, dass liberale Kardinäle nach Rom geholt werden, um in der Heimat keinen Schaden anzurichten bzw. weil sie dort besser kontrolliert werden könnten – hat man schon öfter zu Gehör bekommen. Beispielweise von Kardinal Kasper.
Meiner Meinung nach ist das allerdings ein riesen Unfug, weil Kardinal Hummes durch die Verantwortung über alle Priester der Heiligen Kirche noch mehr Schaden anrichten kann, als in einer riesen Diöezse.
Ich habe das Gefühl, dass solche Theorien gesponnen werden, um den Papst in ein gutes Licht zu rücken. Was auch eine gute Absicht ist. Allerdings bin ich bei aller Liebe doch für logisches Denken und dafür, Realitäten so anzuschauen wie sie sind.
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#16   Hoffnung   21:34:11 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Schüttel
Schüttel schrieb:“ Michael II hat wohl richtig gesehenaber wenn der Papst einen Schritt nach links geht (oder bereits zwei: es gab den Ökö-Abt in Eichstätt), müssen „wir“ nach rechts gehen – bis wir bei FSSPX landen …
Auf der Rechten Seite findet sich halt alles Mögliche.
Meine Mitte ist Christus, was rechts davon ist kann also auch nicht viel besser als der Abgrund sein.
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#15   Gotthard   21:09:58 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Lachanfall
oder bereits zwei: es gab den Ökö-Abt in Eichstätt
herrlich …es gibt Typen, denen kann niemand etwas recht machen…
Schüttel kennt weder den „Öko-Abt“ noch den Erzbischof von Sao Paulo – geschweige denn (im Gegensatz zu anderen) Sao Paulo selbst…
aber Kommentare haben wir immer … streng nach rechts…
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#14   Schüttel   20:51:25 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Michael II hat wohl richtig gesehen
aber wenn der Papst einen Schritt nach links geht (oder bereits zwei: es gab den Ökö-Abt in Eichstätt), müssen „wir“ nach rechts gehen – bis wir bei FSSPX landen (denn Sedi ist ein Schritt in den Abgrund).
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#13   Protestant   20:39:54 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@hyazinth@athanasius
Da kann meine Frau sehr gut mit leben! Außerdem wird das ja wieder damit aufgewogen, dass ich beim nächsten Mal mit meiner Frau an der Kommunion teilnehme…!
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#12   Hyazinth   20:34:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Protestant
Dann ist ihre Frau ja bloß zu bemitleiden. Papierkatholikin nehme ich an! (Ist jetzt nicht beleidigend gemeint)
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#11   Athanasius   20:34:01 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Protestant
Aber da ja heute Reformationstag ist, sei Ihnen versichert, dass mich meine Ehefrau heute abend in den Gottesdienst begleitet hat, am Abendmahl teilgenommen hat und den Gottesdienst anschließend sehr gelobt hat! Aber das wird Ihnen ja dann wohl auch nicht passen, oder?
Ihre Frau sündigt damit sowohl gegen das Dogma des Priestertums, da in der lutherischen Kirche nicht erhalten wurde, aber auch gegen die Bestimmungen der Kirche, die Teilnahme am Abendmahl verbieten. Auch empfehle ich Ihrer Frau die Lesung von par. 30 der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia (2003), der dies auch verbietet. Nominell „Römisch-Katholisch“ im Passport bedeutet nicht, dass man theologisch auch noch Katholik ist. Leider.
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#10   Protestant   20:12:14 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@evelin
Wenn Sie aber so einfach behaupten, sogenannte liberale Bischöfe verfälschen das Evangelium, dann muss ich einschreiten, da ich dies als meine ökumenische Pflicht ansehe!
Im Prinzip befasse ich mich häufiger mit der röm.kath. Kirche, als Ihnen lieb sein kann, da mein Vater, meine FRau und meine Kinder röm.-kath. sind.
Aber da ja heute Reformationstag ist, sei Ihnen versichert, dass mich meine Ehefrau heute abend in den Gottesdienst begleitet hat, am Abendmahl teilgenommen hat und den Gottesdienst anschließend sehr gelobt hat! Aber das wird Ihnen ja dann wohl auch nicht passen, oder?
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#9   Michael II   19:24:43 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Kardinal Hummes
Folgende Aussagen sind reine Spekulationenvon mir:
In einem Fernsehbericht hörte ich einmal, dass neugewählte Päpste den jeweils stimmstärksten Konkurrenten (das Wort ist in diesem Zusammenhang sicher nicht ganz richtig) nach Rom holten, um ein Zeichen des guten Willens an das „unterlegene Lager“ zu senden und so die Einheit der Kirche zu fördern.
Vielleicht war es ja auch diesmal so. Der Name Hummes wurde im Vorfeld des letzten Konklaves häufiger genannt. Gut möglich, dass er der Favorit der Liberalen war und
B XVI ihn gerade deshalb jetzt in die Kirchenführung mit einbindet.
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#8   Karl   19:21:08 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Witz?
Warum Witz?
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#7   Benedicta   19:17:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Das ist ja gelacht…
Vielleicht möchte der Heilige Vater aber mit der Neubesetzung des Stuhls von Sao Paulo ein Zeichen zur Erneurung der Kirche Brasiliens setzen und beruft Hummes nach Rom, wo er eh wenig anrichten kann.
Karl, ob du’s glaubst oder nicht, aber ich hab diesen Witz heute nachmittag auch schon erzählt. :-D
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#6   Karl   18:31:51 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Brasilien
Vielleicht möchte der Heilige Vater aber mit der Neubesetzung des Stuhls von Sao Paulo ein Zeichen zur Erneurung der Kirche Brasiliens setzen und beruft Hummes nach Rom, wo er eh wenig anrichten kann.
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#5   Evelin   17:40:27 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Herr Protestant
Aber vielleicht haben Sie ja nach lateinischem Ritus geopfert, dann ist es halb so wild!
S. g. Hr. Protestant!
Mit Verlaub:
Ihre ständigen Unterstellungen etc. bei katholischen Internas gehen nicht nur mir auf die Nerven.
Wenn wir Katholiken die Personalpolitik unseres Papstes kritisieren, geht das Sie als vorgeblichen Protestanten – gerade am heutigen „Reformationstag“ sei Ihnen das ins Stammbuch geschrieben – gar nichts an.
Und wenn wir unsere liberalen Bischöfe kritisieren, weil sie das Evangelium verfälschen, dann müssen Sie nicht ständig Ihren Senf dazugeben.
Mich interessiert ja auch nicht, ob der Herr Landesbischof Huber zur Zeit in Österreich weilt oder nicht.
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#4   Marcel   16:33:28 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Ein guter Hirte…
… ist dagegen der nicht-liberale Bischof Richard Williamson. Seine klaren Worte im Angelqueen-Interview www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1102 werden durch diesen unverständlichen neuen Akt unseres Papstes auf sehr drastische Weise unterstrichen.
Warum ernennen die nachkonziliaren Päpste einen Bock [Wolf] nach dem anderen zum Gärtner [Hirten] ?
Der Weihbischof gab die Antwort: Jahrzent um Jahrzehnt verurteilte Kardinal Ratzinger die Ergebnisse des Konzils, aber weder als Kardinal noch jetzt als Papst verurteilt er die falschen Prinzipien des Konzils. Er hat immer noch nicht verstanden, daß die schlechten Ergebnisse aus den schlechten Prinzipien fließen. Bis er das versteht, wird er fortfahren, der Zerstörung der katholischen Kirche vorzustehen.
Lange geht die Zerstörung der Kirche nicht mehr, denn nachdem das Tafelsilber lange verscherbelt ist, werden bereits die Möbel verheizt und bald ist einfach nichts mehr da.
Auch keine katholischen Gläubigen mehr.
Eine Gemeinde nach der anderen in meiner früheren Heimat, die einst sehr katholisch war, wird geschlossen (d.h. der alte Priester geht und es kommt nichts Katholisches nach). Die letzten verbleibenden konservativen Gemeinschaften wie SJM werden von den – von den Päpsten ernannten – modernistischen Bischöfen einfach fortgejagt, usw.
Ganz offensichtlich muß alles Katholische weg. Doch die Kirchenzerstörer machen ihre Rechnung ohne den Wirt: das (unsichtbare) Haupt der Kirche, den Christuskönig. Alles wird in Ihm restauriert und Er wird wieder herrschen.
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#3   Protestant   16:15:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Na so was!!!
Der Kirchenfürst gilt als sehr liberal und hat eine umstrittene Vergangenheit hinter sich
Ist doch logisch!Jeder,der als liberal gilt, ist umstritten!
Vielleicht haben ja Kardinal Lehmann und Bischof auch schon gemeinsam kleine Kinder geopfert…und keiner weiß es (oder kreuz.net verheimlicht es)!?
Aber vielleicht haben Sie ja nach lateinischem Ritus geopfert, dann ist es halb so wild!
Manchmal möchte man wirklich :-! :-! :-!
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#2   Gotthard   15:51:03 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Klasse
Der Kirchenfürst gilt als sehr liberal und hat eine umstrittene Vergangenheit hinter sich.
wie schrieb maledica so schön? „Umstritten ist heutzutage eine Auszeichnung.“
Dann muss der Papst eine gute Wahl getroffen haben…
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#1   laikos   15:37:57 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Alle Glücklich
Ich hab jetzt endlich die Lösung wie alle zufrieden sind. Wir feiern die schwarzen Messen der Satanisten und Voddo-Priester, die Hindu-Messen die Messen der Protestanten und die Katholische Messe alle Gleichzeitig. Natürlich dürfen wir den „Gott“ Buddha nicht vergessen. Damit sind alle Glücklich bis an das Lebensende und alle Kommen in den Himmel. Auch die Satanisten welche Gott über alles Hassen und täglich zum Teufel beten und einen Blutpakt mit ihm eingehen. Die Church of Satan ist nämlich auch eine anerkannte Religion in den USA. Da sowieso jede Religion in den Himmel führt macht es also keinen Unterschied ob man zum Teufel oder zu Gott betet. In den Himmel kommt man sowieso. Das ist so was zum verzweifeln das man nur noch kotzen :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! und weinen :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( kann.
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