(kreuz.net, Aachen) Die ehemalige Pfarrkirche St. Josef in Aachen wird am heutigen Fest Allerheiligen
offiziell als „Urnenbeisetzungs- kirche“ eröffnet.
Die Zeremonie wird vom Aachener Weihbischof Mons.
Karl Borsch vorgenommen.
Der Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, begrüßte die Umwidmung
der Kirche laut dem ‘Kölner Stadtanzeiger’: „Das Modell einer Grabeskirche ist vorzeigbar und vielleicht
macht es Schule.“
Die große neugotische Kirche St. Josef war seit 1894 religiöser Mittelpunkt für
viele Arbeitergenerationen im Ostviertel Aachens.
Sie bildet zugleich einen markanten Blickpunkt in der
Silhouette der Stadt.
Als die Kirche erbaut wurde, lebten in ihrem Schatten rund 20.000 Gläubige. Heute
zählt der Stadtteil zusammen mit der Nachbarpfarrei St. Fronleichnam etwa 6.000 Katholiken.
Die beiden
Pfarreien schlossen sich im Januar 2005 zusammen.
Als Pfarrkirche wurde die trostlose und gähnendleere
Fronleichnamskirche gewählt.
Für die sehr schöne Josefskirche wurde eine Verwendung als Urnenfriedhof
gefunden.
Bis zum Jahresende 2005 waren bereits 170 Grabstellen in St. Josef verkauft.
Bei Abdankungsfeiern
betritt die Trauergemeinde die Josefskirche durch das Hauptportal.
Im Eingangsbereich entspringt eine
Quelle, die als schmaler Wasserlauf dem Gefälle des Kirchenschiffs folgt und in der Vierung in einem
Taufbecken mündet.
Über dem Mittelschiff hängt ein schiffsähnliches Gebilde herunter, das ein altes
heidnisches Symbol der Fahrt der Seelen über den Fluß des Todes in die Unterwelt ist.
In den Seitenschiffen
befinden sich insgesamt 310 Betonsäulen.
In ihnen sollen bis zu 1.860 verbrannte Leichname ihre letzte
Ruhestätte finden.
Je nach Lage gibt es für die Urnenbeisetzungen verschiedene Preisklassen zwischen
2.190 Euro und 5.100 Euro.
Kosten für Familienstelen werden einzeln verhandelt.
Die dichte Anordnung
der Stelen will kapellenartige Räume der Stille und des Andenkens formen.
Der Eingangsbereich der Kirche
ist mit Kreuzrippengewölbe und Arkaden gestaltet.
Hier werden „bevorzugte Möglichkeiten“ für Urnengräber
entstehen.
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48 Lesermeinungen
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Kirche als Grabeskirche Für die sehr schöne Josefskirche wurde eine Verwendung als Urnenfriedhof gefunden.
Das ist eine schöne Lösung, wenn ein kirchliches Gebäude auf diese Weise weiter genutzt werden kann.
Wenn in ähnlich gelagerten Fällen bei überzähligen Kirchen ähnlich behutsam gehandelt würde, könnte
man froh darüber sein. Wenn man manche Berichte über Kirchenvernichtungsaktionen zur Kenntnis nehmen
muss, kringeln sich leicht die Nackenhaare. Ein das Stadtbild prägende Gebäude einer Kirche sollte nicht
einfach abgerissen werden oder als Kaufhausoder gar als Bar weiter verwendet werden. Das passt nicht zusammen.
Wer auf die Aachener Idee gekommen ist, soll beglückwünscht sein. Natürlich ist nicht jedes Kirchengebäude
geeignet, auf diese Weise weiter verwendet zu werden. Wenn der Betonfraß im Gemäuer einer in den sechziger
Jahren erbauten Kirche sitzt, sollte man schon wegen der Erhaltungskosten den Abriss in Erwägung ziehen,
obwohl auch dies nicht schmerzlos sein kann, weil das Gebäude bestimmt nicht wenigen Personen einmal
Schutz geboten hat, wenn sie sich von aller Welt verlassen gefühlt haben. Als Versammlungs- und Gemeinschaftsraum
werden Kirchen schließlich ja auch gebaut. In einer Grabeskirche können sich die Toten versammeln…
@ Sulpicius, Elendester Sünder Von der V2-Kirche wird so manches nicht mehr verworfen… Das Urteil der
Kirche zur Feuerbestattung ist durchaus differenziert. DH 3680 informiert Sie darüber, dass Feuerbestattung
zwar grundsätzlich verboten ist, aber dennoch nicht „unbedingt schlecht“ ist, und unter gewissen Umständen
erlaubt sein kann (Gemeinwohl; vermutlich beim Ausbruch von Seuchen). Das Dokument wurde lange vor dem
II. Vatikanum herausgegeben. Somit kann die Feuerbestattung nicht generell als „gnostisch“ oder „freimaurerisch“
bezeichnet werden. Vielmehr steht zu vermuten, dass die schroffe Ablehnung der Feuerbestattung unter Leo
XIII. daher rührt, dass sie von Freimaurern vollzogen wurde. Die Freimaurer haben diese Art der Bestattung
aber sicher nicht erfunden. Ich persönlich würde mich allerdings nicht verbrennen lassen, da ich mit
diesem Brauch auch nichts anfangen kann.
Elendester Sünder: Credo Das Credo wird tatsächlich nur an Sonn- und Feiertagen sowie an Bekenner- und
Martyrerfesten gebetet bzw. gesungen. Der alleinige liturgische Text ist jedoch der von Nizäa-Konstantinopel.
Das apostolische Glaubensbekenntnis wurde bis zum Konzil ausschließlich von der Gemeinde gebetet, war
also ohne Bedeutung, weil ausschließlich „rechtsgültig“ war, was der zelebrierende Priester gebetet
hat. Außerliturgisch gehört es zum Rosenkranz. Auch bei Taufen wurde und wird m. W. auch heute das apostolische
Glaubensbekenntnis benutzt. Seit der konzilsbedingten Liturgiereform kann zum Credo jeder ähnliche Text
gebetet oder gesungen werden. Es gibt eine ganze Rehe von entsprechenden Messgesängen im GL. Damit ist
jetzt auch das apostolische Glaubensbekenntnis erlaubt. Bei einer missa cantata bleibt es jedoch beim
Nicaeno-Constantinopolitanum.
@ elendster Sünder s veranlasst Sie zu der Behauptung??? Kennen Sie persönlich NOM Priester? ich kenne
deren mindestens 30, und keiner von ihnen verhält sich gegen die Regeln der Kirche… Vor dem Benutzen
der Tastatur bitte das Gehirn einschalten
Danke für den Hinweis, Gotthard, aber es hält sich doch sowieso kein NOM-Priester daran. Ich habe es
übrigens aufgegeben, das klobige sogenannte „Gotteslob“ mitzuschleppen. Ich nehme lieber ein wenigstens
60 Jahre altes, kleines und schmales, aber erbauliches Gebetbüchlein mit einer guten Meßandacht darin
mit. Es ist einfach zu selten, daß mal ein katholisches Lied gesungen wird.
#42 Gotthard 23:05:13 | Donnerstag, 2. November 2006
@elendester Seit wann ist das Nizänische Glaubensbekenntnis für die Liturgie alleine verbindlich? Nach
meiner Kenntnis ist es nur für die Sonn- und Festtage vorgesehen. jetzt bin ich aber doch enttäuscht …
also zum mitschreiben: das Credo ( GL 423) ist an allen Sonntag- und Hochfesttagen vorgeschrieben. Als
Credo gilt das Nicäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis: „et expecto resurrectionem mortuorum“
es kann durch das Apostolicum GL 2.5 ersetzt werden.
Jörg Guttenberger Ich bezog mich aber unten, in dem ich „carnis resurrectionem“ schrieb, ganz klar auf
das Apostolische Glaubensbekenntnis. Seit wann ist das Nizänische Glaubensbekenntnis für die Liturgie
alleine verbindlich? Nach meiner Kenntnis ist es nur für die Sonn- und Festtage vorgesehen. Wenn das
falsch ist, möge mich ein Liturgieexperte verbessern.
@ Jörg, de kölsche Jung Wir sind zwar in Köln nicht römisch, sondern kölnisch-katholisch, stehen
aber in voller kirchlicher Gemeinschaft im dem römischen Papst, sind also keine Freikirche. Unterschiede
zwischen der römisch-katholischen und der kölnisch-katholischen Kirche bestehen u. a. in der Anzahl
der Sakramente: wir haben in Köln deren nur drei: die Kinderkommunion, das Aschenkreuz und den Blasiussegen.
Auch ist der Rosenmontag gebotener Feiertag. Man genügt seiner Sonnagspflicht an diesem Tage durch Teilnahme
am Rosenmontagszug.
Elendester Sünder: Credo Wir sind zwar in Köln nicht römisch, sondern kölnisch-katholisch, stehen
aber in voller kirchlicher Gemeinschaft im dem römischen Papst, sind also keine Freikirche. Unterschiede
zwischen der römisch-katholischen und der kölnisch-katholischen Kirche bestehen u. a. in der Anzahl
der Sakramente: wir haben in Köln deren nur drei: die Kinderkommunion, das Aschenkreuz und den Blasiussegen.
Auch ist der Rosenmontag gebotener Feiertag. Man genügt seiner Sonnagspflicht an diesem Tage durch Teilnahme
am Rosenmontagszug. Zum Credo: Schauen Sie bitte in dem auch für die kölnisch-katholische Kirche verbindlichen
„Gotteslob“ nach. Unter GL 423 ist das für die Liturgie alleine verbindliche nicäno-konstantinopolitanische
Credo abgedruckt. Es schließt mit den Worten: „Et exspecto resurrectionem mortuorum et vitam venturi
saeculi. Amen.“
Jörg Guttenbergers „resurectio mortuorum“ Im Credo heißt es „resurectio mortuorum“, und das heißt Auferstehung
der Toten! Die Formulierung im vorkonziliaren deutschen Credo war falsch! Kurva, bald reicht es! Ich weiß
nicht, welches Glaubensbekenntnis du in deiner kölner Freikirche betest, aber ich kenne das Apostolische
Glaubensbekenntnis. Symbolum Apostolicum Credo in Deum Patrem omnipoténtem, Creatorem cæli et terræ,
et in Iesum Christum, Filium Eius unicum, Dominum nostrum, qui concéptus est de Spíritu Sancto, natus
ex Maria Virgine, passus sub Póntio Piláto, crucifixus, mórtuus, et sepúltus, descéndit ad ínferos,
tértia die resurréxit a mórtuis, ascéndit ad cælos, sedet ad déxteram Dei Patris omnipoténtis,
inde ventúrus est iudicáre vivos et mórtuos. Et in Spíritum Sanctum, sanctam Ecclésiam cathólicam,
sanctórum communiónem, remissiónem peccatórum, carnis resurrectiónem, vitam ætérnam. Amen. www.vatican.va/…mpendium-ccc_en.html www.vatican.va/…m_lt/p1s1c3a2_lt.htm www.vatican.va/…hism_lt/index_lt.htm
#37 Protestant 07:24:42 | Donnerstag, 2. November 2006
Geschmacksfrage Über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten…!Fakt ist jedoch auch, das ich nicht
in den Gottesdienst gehe aufgrund der künstlerischen Gestaltung der Kirche, sondern aufgrund meines Glaubens
an Gott! Gott loben und Gott feiern kann ich in jeder Kirche, egal ob dort Kunstschätze untergebracht
sind und unabhängig in welchem Stil diese Kirche erbaut wurde. Nur aknn man doch nicht leugnen, dass
gerade eine Kirche als letzte Ruhestätte nicht der verkehrteste Ort ist. Man mag ja von Einäscherung
halten, was man will, aber wer hier wortwörtlich auf der „Auferstehung des Fleisches“ besteht, der sollte
mir mal erklären, was mit all den rechtschaffenen und gläubigen Christen passiert ist, die in den letzten
2000 Jahren z.B. bei kriegerischen Auseinandersetzungen u.a. verbrannt worden sind? Was passiert denn
da mit dem Fleisch? Im übrigen ist mit Herrn Mussinghoff ein neuer Sündenbock gefunden!Glückwunsch!
Im übrigen sind mir genügend Fälle bekannt, wo Eltern ihre Kinder aus Grenzbereichen des Bistums Köln
im Bistum Aachen zur Erstkommunion schicken, weil sich dort vereinzelte Priester eben nicht über „dumme“
Fragen der Kinder ärgern.(Kinder, die dort im Kommunionunterricht den Zölibat hinterfragen und z.B.
Eucharistie für ihren evang. Vater oder Mutter einfordern u.ä. sind dort nicht gerne gesehen-in Köln…)!
#36 Bonjour 04:47:40 | Donnerstag, 2. November 2006
Gotthard Der Elendeste Sünder hatte von „carnis resurrectionem“ geschrieben, was vom guten Herrn Guttenberger
als „vorkonziliare“ falsche (Rück-)Übersetzung ins bzw. aus dem Deutschen bezeichnet wurde. Erstaunlicherweise
scheint Letzterer indes nicht zu wissen, dass es in der lateinischen Version des „Apostolischen“ seit
jeher (…) hieß: … Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam catholicam, Sanctorum communionem,
remissionem peccatorum, carnis resurrectionem, vitam aeternam. Amen. Von wegen also „falsche Formulierung“.
Kleine Korinthenkackerei, tschuldigung. Die Schlaumeierei hier steckt an.
#24 Gotthard 23:54:51 | Mittwoch, 1. November 2006
@möchtegern-kathole: Du wirst es nicht glauben: der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi und in folge
an die Auferstehung der Toten ist DER Urgrund für den christlichen glauben aller Ausprägungen.
Gotthard: resurrectio Daß im Credo-Text der Accusativ steht, weiß ich natürlich auch. Ich habe bewußt
den Nominativ „resurrectio mortuorum“ geschrieben, weil ein aus dem Zusammenhang gerissener Accusativ
keinen Sinn ergibt.
die katholische … … kirche glaubt viel abenteuerliches, stimmt … z.b. an die auferstehung. die kahle
kirche ist greulich, die harten, geraden linien lassen den geist nicht aufleben, sondern erschlagen ihn …
bieten nur das totale minimum an formen … und damit formenarmut und nicht formenreichtum …
Eledester Sünder Im Credo heißt es „resurectio mortuorum“, und das heißt Auferstehung der Toten! Die
Formulierung im vorkonziliaren deutschen Credo war falsch!
#17 Sulpicius 21:45:14 | Mittwoch, 1. November 2006
Muuusinghofff Der Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, begrüßte die Umwidmung der Kirche
laut dem ‘Kölner Stadtanzeiger’: „Das Modell einer Grabeskirche ist vorzeigbar und vielleicht macht es
Schule.“ Spinner!
Leere Kirche Das ist ja noch gar nichts. Eine leere Kirche ist wenigstens noch besser als eine „vergewaltigte“
Domkirche. In meiner Diozöse gibt es eine Kirche welche soviel heindisch/modernes in sich trägt das
man schon fast muß wenn man sie nur betretet. Sogar die Protestanten haben noch schönere „Kirchen“
als manch eine modernistische Kirche. Die moderne Kunst vergewaltigt unsere Kirchen
#15 Gotthard 20:39:37 | Mittwoch, 1. November 2006
@tarcisius – den retter der Kirche Friedhöfe waren immer auch Orte liturgischer Feiern (s. Katakomben)
und Kirchen waren immer auch Friedhöfe – in Kirchen wurde sehr oft beerdigt – Grüfte, Krypten Grabmale.
Die wohl bekannteste Friedhofs-Kirche ist der Petersdom! Ja, für Kirchen waren sogar Gräber vorgeschrieben:
die Reliquien-Gräber im Altar. Ich kenne eine orthodoxe Kathedrale, in deren Krypta eine riesige Gräberanlage
ist – für Särge, nicht für Urnen. Tod, wo ist dein Stachel? Eine Kirche kann ein sehr würdevoller
Ort als Vorhof der Auferstehung sein.
#14 Tarcisius 20:31:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Die Umwidmung einer Kirche … … zu einem Friedhof, in dem noch dazu Bestattungen (zwar kirchlich erlaubt
(warum eigentlich?)) nach heidnischem Brauch durchgeführt werden sollen , zeigt, ebenso wie die Vertreibung
rechtgläubiger Priester in Fulda , das Verbot einer Hl. Messe entgegen dem erklärten Willen des Heiligen
Vaters im Bistum Mainz , daß die größten Zersetzer der katholischen Kirche in Deutschland unter deren
Bischöfen zu finden sind. Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio, contra nequitiam et insidias
diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, suplices deprecamur. Tuque, princeps militiae caelestis, satanam
aliosque spiritos malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum
detrude.
#12 Gotthard 19:39:04 | Mittwoch, 1. November 2006
@elendester Da wir Christen an die Auferstehung des Fleisches glauben warum sollte die feuerbestattung
diesen glaubenssatz leugnen? Die „katholischen“ Überzeugungen sind oftmals abenteuerlich…
Guter Benedikt, Die Feuerbestattung wird von der Kirche nicht mehr generell verworfen. Man sollte sehr
vorsichtig mit solchen gefährlichen Neuerungen sein. Da wir Christen an die Auferstehung des Fleisches
glauben…Ach, das darf man ja nicht mehr sagen! Das heißt ja jetzt Auferstehung der Toten, obwohl ich,
nebenbei gesagt, carnis resurrectionem doch eher mit Auferstehung des Fleisches übersetzten würde. Ich
denke, es gilt, wie bei der neuerdings erlaubten Tatzenkommunion: Besser beim Bewährten bleiben.
@tacitus sorry, da hast du meine Ironie nicht mitbekommen … @sulpicius, forsche doch mal nach, ob der
personal computer nicht auch freimaurerische Ursprünge hat…
zur Erde zurück klar ist eine Feuerbestattung anti-christlich… Ideen gibt es… die Leichenverbrennung
ist der absolut beschleunigte Oxydationsvorgang, der sich sonst als Verwesung viel länger hinzieht. „Von
der Erde bist du genommen und zur Erde kehrtst du zurück“ gilt uneingeschränkt und sogar noch viel konkreter…
Ick gloob’, mein Schwein pfeift. Da klappt mir bloß noch die Kinnlade runter. Mit fehlen die Worte. Was
kann man dazu sagen? Das ehemalige Bistum Aachen ist offenbar untergegangen. In die Fänge einer apostaten
Sekte von Neuheiden geraten. Mit deren Führer Mussinghoff sollte man jede Berührung meiden. Und für
die verbliebenen Gläubigen der ehemaligen Diözese beten.
gute Idee die Umwidmung der Josefskirche in dieser Art ist eine gute Idee „Das Wasser, das ich gebe, wird
zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“