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#45 santa rita 19:29:32 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#34 Phillip der Schoene duerfte wohl kaum als „Frevler“ einzustufen sein, hat dieser doch den Satanistenpapst Bonifaz VIII zu Fall gebracht und den teuflischen Templerorden ausgemerzt.
#77 santa rita 11:58:25 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Kant hat der Wissenschaft eine unüberschreitbare Grenze aufgezeigt. Wissenschaft hat es immer nur mit
Erscheinungen zu tun, kommt über die Erscheinung niemals hinaus. Was den Erscheinungen zugrunde liegt
(das Ding an sich oder Noumenon) kann nie erkannt werden. Wir bräuchten eine andere als die menschliche
Erkenntnisweise dafür. Selbst wenn es mir jemand erklären würde, könnte ich es nicht verstehen sagt
Kant. Kant spricht zur Vernunft: Da gibt es etwas, was du niemals wissen kannst. Existentialismus, Positivismus
und Materialismus sind Trotzreaktionen der beleidigten Vernunft angesichts der Entdeckungen Kants. Kant
hat Glaube und Religion vor den Anmassungen der Wissenschaft ein für allemal in Sicherheit gebracht.
#64 santa rita 11:37:11 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Die ET ist erfunden worden, um den Glauben an den Schöpfergott zu zerstören, die Menschen zu verdummen,
geistig runterzufahren und dem Materialismus auszuliefern. Dieser Glaubenskiller Nr. 1 ist ein philosophischer
Irrtum, der nur mit philosophischen Mitteln überwunden werden kann. Die ET basiert auf dem Naiven Realismus,
wonach Raum, Zeit und Materie absolute Wesenheiten sind, die unabhängig davon existieren, ob sie von
einem Subjekt apprehendiert werden. Kant hat hingegen nachgewiesen, dass die Welt nur Erscheinung in der
Vorstellung des Bewusstseins ist. Der transzendentale Verstand erkennt dass Ding an sich, d. h. die dem
transzendentalen Subjekt inhärierende intelligibele oder noumenale Welt, und verwandelt diese kraft des
Schematismus der reinen Verstandesbegriffe in raumzeitliche Erscheinung (siehe KrV). Diese transzendentalen
Vorgänge gelangen allerdings niemals in das empirische Bewusstsein. Transzendental heisst ja aller Erfahrung
vorausliegend, diese erst ermöglichend (Bedingung der Möglichkeit). Materielle Objekte sind also nichts
anderes als nach aussen projizierte, nach aussen gespiegelte plastische Gedanken, die ohne wahrgenommen
zu werden nur als intelligibeles Substrat existieren. So auch die Kopenhagener Deutung der Quantenphysik.
Diese besagt, dass Quantensysteme vor der Messung und Beobachtung keine festen Eigenschaften haben, und
dass die Wirklichkeit erst dadurch in Erscheinung tritt, dass sie von einem Bewusstsein wahrgenommen wird.
#129 santa rita 17:30:53 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Lauth war ein scharfer Denker, der die Ursachen der Kirchenkrise erkannt hat. So schreibt er: „Heute kann
wirklich niemand mehr übersehen, daß, seit der Jesuitenorden die Führung in der geistigen Auseinandersetzung
übernommen hat, die Kirche die philosophische Arbeit nicht mehr, wie zur Zeit des Mittelalters, grundlegend
bewältigt, sondern dies anderen überlassen hat. So verwundert es nicht, daß die Jesuiten nach Aufhebung
des Ordens 1773 scharenweise in die Freimaurerlogen gingen und zu wichtigen Vorkämpfern der (josephinischen)
Reformen wurden. Die Jesuiten verloren den systematischen Boden in der Philosophie. Sie stellten sich,
um ein Wort von Marx zu verwenden, nur mehr auf die Schulter eines Riesen und riefen impertinent: Ich
sehe mehr! Dieser Riese hieß in den letzten Jahrzehnten bei ihnen erst Heidegger, dann Teilhard de Chardin,
schließlich – Marx! Ich weiß, daß Leo XIII. die Notbremse angesichts des jesuitischen Versagens gezogen
und den Thomismus für alle Seminare vorgeschrieben hat. (…) Dank dem Versagen der Philosophen in den
kirchlichen Seminarien sind wir heute gezwungen, entscheidende Argumente von großen Philosophen wie z.B.
Kant oder Fichte herzuholen, um ungewöhnlich gefährliche, schwierig aufzudeckende und zu widerlegende
Scheinphilosopheme wie die vor allem Hegels und seiner Nachfolger zu widerlegen. Die Argumente der Scholastik
reichen dazu nicht mehr aus.“ (…) www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
#59 santa rita 16:53:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#58 Der Realismus ist die Grundlage des Materialismus. Der Realismus ist die Philosophie der Höhlenbewohner
in Platons Höhlengleichnis, welche die Schattenbilder an der Höhlenwand für Dinge an sich selbst halten.
Die Thomisten sagen immer: Wenn Kant recht hat, würde Gott uns ja täuschen. Die Täuschung ist jedoch
durch die Erbsünde bedingt, durch die das innere Auge geschlossen wurde. Der Realismus erhebt nun eine
sündenbedingte Täuschung zum metaphysischen Prinzip. Eine fatale Fehlleistung. Der Idealismus ist der
wahre Realismus.
#57 santa rita 16:26:24 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#52 Der Idealismus leugnet nicht die Realität. Der transzendentale Idealismus ist die Philosophie des
intelligiblen Substrats (Ding an sich), das dem transzendentalen Subjekt immanent, sich im Erkenntnisprozess
(Sinnlichkeit und Verstandeskategorien) verräumlicht, verzeitlicht und materialisiert und so zur Aussenwelt
verwandelt. Das transzendentale Subjekt oder die Seele, als vorobjektive und vorsubjektive Einheit, tritt
auseinander in das empirische Subjekt (=Summe aller inneren Wahrnehmungen wie Denkvorgänge, Zeitvorstellung,
Emotionen etc.) und das empirische Objekt (unmittelbares Objekt: der eigene Körper, mittelbares Objekt:
die Welt) oder wie Meister Eckard sagt: Gott erschafft die Welt, indem er sie aus der Seele hervorquellen
lässt. Dass hat übrigens schon Plotin erkannt. Hier erkennt man die Ebenbildlichkeit der Seele mit Gott,
der auch in Objekt und Subjekt (Vater u. Sohn) auseinandertritt. Die Kirche verfügte bereits über eine
von Platon, Plotin und Augustinus weit entwickelte Geistmetaphysik, die bereits alle transzendentalen
Ansätze enthielt, die Kant später ausgeführt hat. Die Aristoteles-Rezeption im 13ten Jahrhundert war
durch ihre objektivistische Seins- und Substanzenmetaphysik demgegenüber ein geistiger Absturz nach dem
Motto: mehr Materialismus wagen. Hier liegt auch die Wurzel des Modernismus (via moderna ggü. der bisherigen
via antiqua).
#32 santa rita 12:35:00 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Die Moderne ist die Epoche des Jüdischen Materialismus mit seinen beiden dialektischen Höllenpforten
Liberalismus/Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus. Diese beiden Höllenpforten schliessen sich gerade
zur Synthese des Globalismus. Der Vatikan ist längst integraler Bestandteil dieser Höllenpforten. Umso
unverständlicher die Torschlusspanik der FSSPX unbedingt noch mit dabeisein zu wollen. Der Jüdische
Materialismus ist aus der Vergewaltigung und Vereinnahmung des Deutschen Idealismus durch die Freimaurer
hervorgegangen, die über Hegel das kantische Ding an sich (das grosse Metaphysikum Kants) beseitigt haben.
Juden und Freimaurer sind, wie Schopenhauer sagt, unfähig selber das Wahre und Echte hervorzubringen,
aber stets verschworen, es nicht aufkommen zu lassen. Kommt es dann doch auf, stehen sie sofort auf der
Matte, um es zu vereinnahmen und als das Ihrige auszugeben. Wir müssen neben der Aufrechterhaltung der
katholischen Tradition wieder an den Deutschen Idealismus anknüpfen und das heisst im Klartext: Zurück
zu Kant. Kant hat mit der KrV das scharfe Schwert geschmiedet, das allein taugt, das Tier des Materialismus
abzustechen und den Primat des Geistes wiederherzustellen. Die Kirche hat den Fehler gemacht, die Deutungshoheit
über Kant den Freimaurern zu überlassen. Ich gebe zu, dass werden die Neothomisten nicht gerne hören.
#118 santa rita 18:05:43 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Dass die Bruderschaft just in dem Moment der bevorstehenden Wiederholung des Assisi-Greuels die Einigung
mit Rom forciert, ist eine bodenlose Frechheit und ein Schlag ins Gesicht des Erzbischofs. Es zeigt einerseits,
dass sich in Rom gar nichts geändert hat, andererseits aber, dass die Bruderschaft nunmehr mit der grössten
Selbstverständlichkeit das Gegenteil von dem vertritt, was man jahrzehntelang den Gläubigen eingetrichtert
hat. Das zeigt aber wiederum, dass die P-Brüder bei einer Annäherung an den hochokkulten Vatikan gezwungen
sind, die eigenen Gläubigen zu täuschen und zu manipulieren. Man hat sich eine Wunschvorstellung zurechtgelegt,
dass mit Ratzinger alles besser geworden ist und sich auf dem Weg zurück zur Tradition befindet. Alles
was nicht in dieses Wunschkonzert passt, wird ausgeblendet, verharmlost und schöngeredet. Stattdessen
sollte man kritisch untersuchen, welche Agenda hinter allen Handlungen und Machenschaften Roms steckt.
Dann wird man schnell herausfinden, dass der Vatikan eines der Hauptzentren der globalistischen Verschwörung
zur Errichtung einer Neuen Weltordnung mit einer Welteinheitsreligion ist. Da die Bruderschaft dieser
Agenda im Wege steht, wird sie jetzt ausgeschaltet.
#116 santa rita 09:23:11 | Donnerstag, 15. September 2011
Zum möglichen Inhalt der „doktrinellen Präambel“: Aus Ratzingers Sicht würde es das Ende der Priesterbruderschaft
bedeuten, wenn diese die von ihm erfundene „Hermeneutik der Kontinuität“ anerkennt. Dann wäre der antikonziliare
Widerstand von Anfang an Makulatur gewesen, hätte quasi auf einem Irrtum beruht. Durch eine entsprechende
Anerkennung würde die Bruderschaft ihr eigenes Legitimationsfundament sprengen. Es ist also wahrscheinlich,
dass die Bruderschaft etwas in diese Richtung anerkennen soll. Die „Hermeneutik der Kontinuität“ ist
eine der vielen Lügen Ratzingers, mit der der Orwell-Papst die Katholiken einer Gehirnwäsche unterziehen
und glauben machen will, das schwarz weiß und weiß schwarz ist.
#45 santa rita 21:47:12 | Mittwoch, 14. September 2011
Es ist schon erstaunlich, in welche Lage sich die Bruderschaft von Rom hat bringen lassen. Während Erzb.
Lefebvre immer die Rückkehr Roms zur Tradition und die Beseitigung der Konzilsirrtümer verlangt hat,
befindet sich die Bruderschaft nun in der Situation einen von Rom vorgelegten Text anerkennen zu müssen.
Dabei kommt es gar nicht auf den Inhalt an. Es geht nicht darum, was die Bruderschaft anerkennt, sondern
dass sie etwas anerkennt, das von Rom vorgelegt wurde und dadurch das modernistische Rom, den Sitz der
Gottlosigkeit und geistigen Hurerei (auch „Ökumenismus“ genannt) als höchste Autorität anerkennt. Wenn
dies geschieht, ist das Bollwerk des antikonziliaren Widerstandes und damit der Widerstand selbst endgültig
domestiziert und erledigt. Ratzinger, dieser Nosferatu der Theologie kann sich die Hände reiben: Er ist
drauf und dran, die Scharte von 1988 auszuwetzen. In Wahrheit kann es keine Einigung geben, bis die Reinigung
der Kirche vollzogen ist. Bis dahin gilt der Aufruf Gottes: „Zieht weg aus ihr mein Volk, damit Ihr von
ihren Plagen nicht mitbetroffen werdet“.
#78 santa rita 10:55:39 | Donnerstag, 4. August 2011
Das Entscheidene ist doch, dass die neue Messe mit gefälschten Wandlungsworten ungültig ist. Hier wurde
eine freche Lüge, die für jeden erkennbar ist, in die Wandlungsformel eingeschleust. Eine Lüge ist
eine Sünde. Zu glauben, dass die Messe trotzdem gültig ist, ist Wahnsinn. Dann könnte der Teufel ja
zu Gott sagen: „Wenn du diese Sünde akzeptierst, dann musst du auch meine Sünde akzeptieren, sonst bist
du nicht gerecht“. Das Wesen des Teufels ist die Lüge. Es handelt sich bei der neuen Wandlunsgformel
mit lügnerischen Wandlungsworten also um eine Wesensverwandlung der etwas anderen Art, was auch an den
Früchten glasklar erkennbar ist.
#169 santa rita 20:04:44 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Kurze Aufklärung zum Fall des „Oslo-Shooters“: Eine Autobombe kann die Zerstörungen im Osloer Regierungsviertel
nicht verursacht haben. (Kein Explosionskrater/ Glasscherben und Trümmer aussen statt innen) Es müssen
viele kleine Sprengsätze in den Gebäuden gleichzeitig gezündet worden sein. Nach zahlreichen Augenzeugenberichten
gab es auf der Insel mindestens zwei verschiedene Schützen. Fals Breivik überhaupt jemanden getötet
hat, ist er nicht verantwortlich. Anders Behring Breivik ist ein von Militärpsychatern hypnotisch programmierter
Manchurian Candidate in der Tradition von Lee Harvey Oswald, James Earl Ray, John Wayne Gacy, Henry Lee
Lucas, Mark David Chapman, John Hinckley Junior, Cho Seung Huy etc. Die CIA hat die Technologie zur Erzeugung
manschurischer Kandidaten bereits in den 50er Jahren entwickelt (MK-Ultra) und seitdem ständig verbessert
und verfeinert. Ausgangsproblem: Wie verwandele ich einen braven, biederen Bürger in eine Killermaschine? www.psy-knowhow.de/ Die Motive der Tat hat Gerhard Wisnewski aufgeklärt: info.kopp-verlag.de/…0E0632AA9DD87B5D34D9 info.kopp-verlag.de/…0E0632AA9DD87B5D34D9
Ruhrpotti Die Mystik muss gelebt und nicht abgelehnt werden Mystik ist das gottgewirkte innerseelische
Erleben des Göttlichen und führt zu der Erkenntnis, dass Gott nicht wissbar, nicht erklärbar und nicht
verstehbar ist. Mystik führt automatisch zum Idealismus und zur negativen Theologie, wie auch der Idealismus
immer zur Mystik führt. Dies ist aber unerträglich für allwissende Aristoteliker, die die Wahrheit
im Begriff suchen. Begriffe erzeugen aber nur eine unvollkommene abstrakte menschliche Vorstellung des
Gegenstandes den sie bezeichnen und führen zum Anthropomorphismus, wo Gott zum Zerrbild menschlicher
Vorstellungen wird, was gegen das Gebot „ Du sollst dir kein Bild (= keine Vorstellung von Gott) machen“,
verstösst. Die positive Theologie braucht daher die negative Theologie immer als Korrektiv. Die negative
Theologie führt aber ihrerseits auch wieder zum Idealismus. Daher die Reserviertheit der aristotelisch
geprägten Theologie gegen die Mystik.
#46 santa rita 15:38:18 | Dienstag, 22. Februar 2011
„Miterben des Reiches Gottes“ Warum ist denn dann der Thron Gottes umgeben von Tieren? (Offb. 4,6: der
Löwe, der Stier und der Adler). Was ist denn Vernunft? Vernunft ist das Vermögen der Begriffe, d. h.
die Fähigkeit, den anschaulichen Vorstellungen Namen zu geben und mittels dieser zu reflektieren. Dies
hat der Mensch den Tieren tatsächlich voraus. Aber aus welchem Grund sollten nur vernunftbegabte Seelen
unsterblich sein? Tiere haben schliesslich Verstand, d. h. die Fähigkeit, Kausalzusammenhänge zu erkennen.
Und schliesslich ist nicht Erkenntnis sondern der Wille die Urkraft der Seele, wie schon Duns Scotus erkannt
hat. Menschen- Tier – und Pflanzenseelen ist gleichermassen der Wille zum Leben immanent. Wieso sollte
dieser Wille nur beim Menschen Erfüllung finden? Da lob ich mir doch Platon: Und wie es scheint, haltet
ihr mich in der Wahrsagung für schlechter als die Schwäne, welche, wenn sie merken, daß sie sterben
sollen, wie sie schon sonst immer gesungen haben, dann am meisten und vorzüglichsten singen, weil sie
sich freuen, daß sie zu dem Gotte gehen sollen, dessen Diener sie sind.
#44 santa rita 12:08:49 | Dienstag, 22. Februar 2011
Aristotelischer Materialismus Man kann die Unsterblichkeit der Tierseele sowohl theologisch, als auch
philosophisch beweisen: 1. Sowohl Menschen, als auch Tiere sind unsterblich erschaffen worden, da der
Tod erst durch den Sündenfall des Menschen ins Dasein getreten ist. Somit hatten die Tiere zunächst
eine unsterbliche Seele. Warum sollten sie diese durch den Sündenfall des Menschen verloren haben? Es
ist reine Hybris des Menschen, die ihm zuteil gewordene, ungeschuldete Erlösung den Tieren abzusprechen.
Nichts was Gott geschaffen hat, kann verloren gehen. Selbst ein Stein hat ein Urbild im Logos und ist
mit diesem seinem Urbild verbunden (Methexis) und kehrt dorthin zurück. 2. Der Leib (egal ob menschlich
oder tierisch) ist nur die Erscheinung einer Seele in Raum und Zeit. Raum und Zeit wiederum sind nur Anschauungsformen
sinnlicher bzw. sinnvermittelter Erkenntnisweise. Der Leib existiert an der Seele, die Seele existiert
an sich selbst. Was aber an sich selbst existiert (das „Ding an sich“) ist nicht in Raum und Zeit, da
Raum, Zeit und Kausalität keine Bedeutung für das Ding an sich haben. Was daher ausserhalb von Raum
und Zeit existiert ist unvergänglich, unsterblich, ewig. Die Auffassung, dass die Tierseele an den Körper
gebunden ist und mit diesem vergeht ist aristotelischer Materialismus und verhängnisvollerweise in die
Kirche eingedrungen. Völlig anders Platon, der die Unsterblichkeit auch der Tierseele lehrt.
#3 santa rita 10:11:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wer sagt denn, dass MPSP überhaupt ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe
aller Zeiten), die FSSPX in einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen? Von daher wäre auch verständlich,
dass MPSP nie ernsthaft umgesetzt wurde und nunmehr, nachdem die FSSPX sich als syntheseunfähig erwiesen
hat, scheibchenweise wieder zurückgenommen wird. Vor diesem Hintergrund wäre die scheinbare Opposition
der Bischöfe gegen den Papst auch nur ein dialektisches Bewusstseinsspiel mit verteilten Rollen.
#4 santa rita 16:51:29 | Dienstag, 1. Februar 2011
Es ist immer gefährlich, andere zur Befolgung von etwas aufzufordern, das man selber ablehnt. Das Konzil
ist vielmehr durch seine widersprüchlichen Aussagen, die jeder anders interpretiert, ein vergifteter
Zankapfel, der vollständig eliminiert werden muss.
#80 santa rita 12:59:46 | Dienstag, 25. Januar 2011
Hegel ist in erster Linie der Zerstörer der Vernunft. Er hat das oberste Denkgesetz der Vernunft, den
Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch ausser Kraft gesetzt. Satz und Gegensatz schliessen sich nach ihm
nicht aus, sondern bilden gemeinsam das Ganze und das Ganze ist das Wahre. Dies ist ein Gedanke aus der
Magie, der auf den okkulten Hintergrund der Hegelei verweist. Danach sind Tugend und Laster, Wahrheit
und Irrtum etc. letztlich ein und dasselbe bzw. werden auf einer höheren geistigen Ebene aufgehoben.
Auf diese Weise sitzt der Teufel immer als gleichberechtigter Partner mit im Boot. Aus der Aufhebung des
Satzes vom ausgeschlossenen Widerspruch entspringt auch die Allerlösungslehre. Der Satz vom ausgeschlossenen
Widerspruch ist hingegen die Form aller synthetischen und analytischen Urteile. Der Satz 2 + 2 = 4 ist
z. B. ein synthetisches Urteil a priori, durch reine Anschauung nicht durch Erfahrung zustandegekommen,
wissenserweiternd, streng allgemein und notwendig, apodiktisch gewiss. Die Form dieses Urteils ist der
Satz vom ausgeschlossenen Widerspruch, d. h. jede andere Lösung als 4 ist ausgeschlossen. Wer die Form
der Vernunft zerstört, zerstört die Vernunft selber. Deshalb sagt Schopenhauer, dass die Hegelei keine
Philosophie ist, sondern eine Geisteskrankheit, deren Anhänger einer „medicina mentis“ bedürfen. Aus
der Afterphilosophie Hegels ist die Aftertheologie des Modernismus entstanden und daraus die VII-Afterkirche.
#12 santa rita 13:15:13 | Montag, 8. November 2010
Reconquista Vor über zweihundert Jahren ist der metaphysische Realismus auf ein Riff aufgelaufen, das
Kritik der reinen Vernunft heisst und liegt seitdem dort fest. Das haben die katholischen Aristoteliker
Kant bis heute nicht verziehen, wenngleich sie ihn nie widerlegen konnten, weil man die Wahrheit nicht
widerlegen kann. Kants Erkenntnisse, insbesondere in der Transzendentalen Ästethik 12koerbe.de/phosphoros/kant.htm
sind nämlich keine Hypothesen sondern apodiktische Gewissheiten. Kant selber sagte, dass er nicht fürchte
widerlegt zu werden. Das einzige was er fürchte sei nicht verstanden zu werden. Mein Tip: Knüpfen Sie
doch einfach an den platonisch-augustinischen Traditionsstrang der Kirche an. Dann klappts auch mit Kant.
:)3
#81 santa rita 22:37:33 | Dienstag, 14. September 2010
Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt Nach Meister Eckard ist die Seele ungeschaffen. Gezeugt,
nicht geschaffen, wie der Sohn Gottes, der Logos oder das ewige Wort. Die ganze Schöpfung, also auch
jede Menschen-,Tier,-oder Pflanzenseele (oder Monade) ist dadurch entstanden, dass Gott das Wort gesprochen
hat. Wenn man aber bedenkt, dass die Ewigkeit vor Beginn der Zeit weniger als eine Sekunde gedauert hat
(Ewigkeit = keine Zeit), kann man auch sagen, dass die Seele erst im Augenblick der Zeugung entstanden
ist. Gott schafft jedenfalls nicht in der Zeit (die nur eine Anschaungsform des inneren Sinnes des Menschen
ist, nur empirisch real aber transzendental ideal), sondern von Ewigkeit her. Manchen aristotelischen
Realisten sein einmal die Lektüre des durch und durch idealistischen Johannesevangeliums empfohlen.
#120 santa rita 23:15:43 | Mittwoch, 8. September 2010
ottoII Sie haben immer noch nicht verstanden, dass Wissenschaft sich nur mit Erscheinungen d. h. Vorstellungen
des Bewusstseins befassen kann und nicht mit Dingen an sich selbst. Siehe meinen Beitrag unten.
#102 santa rita 21:49:40 | Mittwoch, 8. September 2010
Man kann nicht oft genug wiederholen, dass die Wissenschaft immer nur Erscheinungen in Raum und Zeit untersuchen
kann, nie aber das den Erscheinungen zugrundeliegende Ding an sich oder die platonischen Ideen. Die Wissenschaft
kann immer nur das untersuchen, was immer wird und nie ist, nicht aber das, was immer ist und nie wird.
Dabei ist noch zu beachten, dass die Erscheinungen (das Ding für uns) nicht unabhängig vom Bewusstsein
existieren, sondern zusammen mit Raum und Zeit erst durch den Erkenntnisprozess geschaffen werden. Das
Ding an sich bleibt dabei immer unerkennbar, sodass die Wissenschaft niemals letzte Wahrheiten erforschen
kann. www.faz.net/…common~Scontent.html www.guardian.co.uk/…quantum-entanglement Um vor den Anmassungen
des materialistischen Realismus, insbesondere der Evolutionstheorie gefeit zu sein, erscheint es mir als
Gebot der Stunde, sich der kantischen Philosophie zu bemeistern. (Mit gewissen Korrekturen, die Schopenhauer
angebracht hat). Kants Kritik der reinen Vernunft ist so tiefgehend, das sie alle Irrtümer untergräbt
und zum Einsturz bringt. Nach Kants eigenen Worten ist es ja auch u. a. Aufgabe seiner Vernunftkritik,
den „frechen Behauptungen“ der Materialisten, Atheisten, Naturalisten und Fatalisten ein für allemal
die Grundlage zu entziehen. Dass hat er auch tatsächlich geleistet, nur ist dies von der Kirche noch
nicht begriffen worden.
#144 santa rita 11:41:00 | Samstag, 4. September 2010
Creatio ex nihilo Eigentlich gibt es nur Dinge an sich. Nur während eines Wahrnehmungsvorgangs von Sinneswesen
wird die Materie aus dem Nichts zwecks Erkennbarkeit dazuerschaffen. Endet der Wahrnehmungsvorgang, verschwindet
auch die Materie wieder im Nichts. Nehme ich erneut wahr, ist auch die Materie wieder da. Der Quantenphysiker
Prof. H.-P. Dürr drückt das so aus: „Die Vorstellung, dass hier außerhalb von mir etwas ist, was wie
ein Objekt ist, das ich auf den Tisch stelle – so etwas gibt es eigentlich gar nicht. Sondern es gibt
etwas, was vergeht und wieder entsteht und wieder vergeht. Das heißt, die Welt besteht nicht aus Objekten,
die mit sich identisch bleiben und der Zeit, von einem Ort zum anderen gehen, sondern die Welt wird jeden
Moment neu erzeugt. Eine total andere Sichtweise, aber es ermöglichte die Vorstellung, dass die Schöpfung
nicht abgebrochen ist. Wir brauchen nicht nur den lieben Gott am Anfang, der alles fertig macht, dann
setzt er die Maschine in Gang und dann wird er eigentlich arbeitslos. Sondern in jedem Augenblick wird
die Welt neu erschaffen, aber mit der Erfahrung, mit der Erinnerung, wie sie vorher war. Und deshalb kopiert
sie auch ein bisschen und einige Dinge, weil sie phantasielos sind, die werden genau kopiert. Und das
sind dann die Dinge, die wir so verlässlich finden. Das ist die Materie, die hier bleibt. Ich hab den
Tisch, ich geh raus, ich komm rein und er steht immer noch da. Diesem Tisch ist nichts anderes eingefallen,
als sich selbst zu reproduzieren.…
#42 santa rita 19:05:17 | Freitag, 3. September 2010
Hawking kommt aus dem aristotelischen England, wo die Rohheiten des Realismus noch uneingeschränkt herrschen,
wo die Körper noch Dinge an sich selbst sind und wo man von der transzendentalen Idealität des Raumes
und der Zeit noch nie etwas gehört hat. Dabei zeigt doch bereits die Quantenphysik, dass das Universum
nicht ohne einen Betrachter existiert und Materie keine bewusstseinsunabhängige Existenz hat . Das Universum
ist nur empirisch real als Erscheinung / Vorstellung kraft der in uns a priori liegenden Erkenntnisstrukturen.
Insoweit erkennen wir nur das Ding für uns, nicht das diesem zugrundeliegende Ding an sich. Das Ding
an sich ist nicht räumlich, nicht zeitlich, nicht materiell und nicht dem Satz vom Grund unterworfen.
Wir können uns aber nicht vorstellen, dass etwas ohne Raum, ohne Zeit und ohne Grund existiert, weil
dies die Grenzen der menschlichen Vernunft übersteigt. Übersinnliches kann sinnlich nicht wahrgenommen
werden. Das Ding an sich ist somit für die menschliche Vernunft unerkennbar und nur durch Kontemplation
und Mystik (innere Offenbarung Gottes) erfahrbar. An Hawking sieht man, wohin der im Aristotelismus wurzelnde
Wissenschaftswahn führt. Als Realisten, der von einer bewusstseinsunabhängigen Aussenwelt ausgeht, fehlt
ihm jegliche Vernunftkritik und Subjektphilosophie. Wir Deutschen haben es da besser, wir haben Kant und
die Idealisten. Ausgenommen Hegel natürlich. Wenn Kant die Rache Platons war, dann ist Hegel die Rache
des Aristoteles.
#185 santa rita 17:50:29 | Mittwoch, 1. September 2010
Divide et impera Natürlich ist die Sarrazin-Debatte eine dialektische Inszenierung. Genauso, wie die
Ground-Zero-Mosque von Rockefeller finanziert wird, um 9/11 als Propaganda-Thema zu recyceln. onlinejournal.com/…h/article_6274.shtml
Der Jude sagt: „Wir inszenieren die These und wir inszenieren die Antithese, lassen beide aufeinanderprallen
und gehen selbst als lachender Dritter hervor. Dabei sind wir so schlau, dass uns niemand auf die Schliche
kommt.“ Auch Komplize Ratzinger …awdog.files.wordpress.com/…09/01/devil-pope.jpg glaubt dass ihm niemand
auf die Schliche kommt. „Ach wie gut, dass niemand weiss, …“
Everybody knows Everybody knows the war is over Everybody knows the good guys lost Everybody knows that
the boat is leaking Everybody knows that the captain lied Everybody knows the deal is rotten And everybody
knows that the plague is coming Everybody knows that its moving fast From the bloody cross on top of calvary
To the beach of Malibu Everybody knows its coming apart Take one last look at this sacred heart Before
it blows And everybody knows …informationliberation.com/index.php?id=24869
#32 santa rita 14:38:52 | Freitag, 20. August 2010
Die Diskussion über die richtige oder falsche Interpretation des 3. Geheimnisses von Fatima ist eine
reine Verdeckungsdiskussion. Dabei handelt es sich um eine beliebte Technik der Bewusstseinsmanipulation.
Jüngstes Beispiel ist die Diskussion über die Errichtung einer Moschee an Ground Zero. Die einen sagen,
man könne nicht den Islam an sich für die Anschläge verantwortlich machen. Die anderen sagen, dass
mit Rücksicht auf die Opfer gerade an dieser Stelle bla bla bla. Dabei wird stillschweigend vorausgesetzt,
dass die Anschläge von 9/11 von Moslems verübt wurden. Diese Lüge im Bewusstsein der Leute zu implementieren
ist der alleinige Sinn und Zweck der ganzen Diskussion. Genauso ist es auch bei der Diskussion, ob das
3. Geheimnis von Fatima vom Vatikan richtig oder nicht richtig interpretiert wurde. Auch bei dieser Diskussion
wird stillschweigend vorausgesetzt, dass der Vatikan das echte Geheimniss in 2000 vollständig veröffentlicht
hat. Dies ist jedoch nicht der Fall: fatimaondemand.org/…ecret-still-silenced Die ganze Diskussion über
die richtige Interpretation des 3. Geheimnisses soll daher verdecken, dass das echte 3. Geheimnis von
Fatima gar nicht in 2000 veröffentlicht wurde. Es handelt sich also bei dieser Diskussion um reine Gehirnwäsche
und Bewusstseinsmanipulation.
Clemens H. Gott erschafft die Welt „im Nu“ (Meister Eckhard). Dieses „Nu“ ist der Zeitpunkt, der jetzt
gerade Gegenwart ist. Untersucht man diesen Zeitpunkt genauer, so stellt man fest, dass er augenblicklich
Vergangenheit wird und ins Unendliche teilbar ist (billionstel Sekunde/trillionstel Sekunde usw.). Die
Gegenwart an sich gibt es (für uns) also eigentlich gar nicht, sondern sie hängt mit dem Unendlichen
zusammen. Unendlich ist aber nur die Ewigkeit, im Sinne nicht von unendlich viel Zeit, sondern keine Zeit.
Ewigkeit ist also reine oder absolute Gegenwart. Dieses Ewigkeits-Nu enthält alle Zeit in sich. Gott
erschafft die Welt, indem er sie ohne Unterlass in jedem Augenblick erschafft. Er erschafft die Welt also
nicht gestern oder morgen, sondern jetzt. Der Schöpfungsbericht der Bibel ist aus der Erscheinungsperpektive
geschrieben. Berkeley sagt, dass ein fiktiver menschlicher Beobachter genau dass und genau in der Zeit
(6 Tage) gesehen hätte, was die Bibel schildert. Aus der Perspektive Gottes spielt sich wie gesagt alles
im Ewigkeits-Nu ab, also in dem Punkt, der kein Zeitraum ist, aber alle Zeit in sich begreift.
simon74 wenn der autor evolution als märchen bezeichnet, lehnt er die seit der aufklärung (s. kant,
hume u.a.) anerkannten grundprinzipien von erkenntnistheorie und wissenschaftlichkeit ab. Gerade Kants
Erkenntnistheorie ist eine tödliche Waffe gegen die Evolutionstheorie. Schopenhauer hat in seiner Schrift
„Über den Willen in der Natur“ die Evolutionstheorie Lamarcks (Darwin kannte er noch nicht) mit Hilfe
von Kants Erkenntnistheorie (transzendentale Idealität des Raumes und der Zeit und allem was darin erscheint)
widerlegt und die ET auf den zurückgebliebenen Zustand der Metaphysik in Frankreich (Locke/Condillac)
zurückgeführt. Das gilt in gleichem Masse für England. Die Evolutionisten wissen auch, dass ihre Theorie
von Kants Kritik der reinen Vernunft vernichtet wird. Deshalb haben sie eine eigene „evolutionäre Erkenntnistheorie“
entwickelt und behauptet, Kant damit widerlegt zu haben. Dabei herausgekommen ist aber, wie nicht anders
zu erwarten, ein plumper transzendentaler Realismus, wonach Raum und Zeit Eigenschaften des Ansichseienden
sein sollen . Der unglaubliche Gimpel Dawkins kann ebenfalls mit Kant in den Staub getreten werden, da
er Aussagen tätigt, die weder durch Urteile a priori noch a posteriori begründbar sind. Er urteilt über
(übersinnliche) Gegenstände, von denen er nichts wissen kann und er weiss noch nicht einmal, dass er
davon nichts wissen kann, weil ihm jegliche Vernunftkritik fehlt.
Wie schön wäre es doch, wenn jeder Priester erkennen würde :“ Ich brauche keinen Bischof und keinen
Papst um zu wissen, dass Gott die immerwährende Keuschheit von mir verlangt.“ Oder mit Immanuel Kant
ausgedrückt:“ Habe keine Angst, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“.
Der Heino-Artikel ist total primitv. Was wirft man Heino vor? Dass er kein Heliger ist? Dass er in seinem
Leben Fehler gemacht hat? Im Evangelium gibt es die Warnung vor lieblosem Richten. Richtet nicht, auf
dass ihr nicht gerichtet werdet. Alles andere ist reinstes Pharisäertum.
Chris Die Massenmedien sind ja das Maul des Tieres, also der Freimaurerei. In Offb. 13,5 heisst es: Es
ward ihm (dem Tier) ein Maul gegeben, das hochtrabende und gotteslästerliche Reden führte und es ward
ihm erlaubt, zweiundvierzig Monate lang so zu schalten. Es öffnete sein Maul, um Gott zulästern uns
seinen Namen, seine Wohnung und die Bewohner des Himmels zu lästern.
Gerechtigkeit für Bischof Mixa Die angebliche „Geheimakte Mixa“ existiert entweder nicht oder ist nachträglich
fabriziert worden, um einen Ersatz für den aufgeflogenen Missbrauchsvorwurf zu haben. Mit Sprüchen wie
„wir können das weder bestätigen, noch dementieren“, soll natürlich suggeriert werden, dass etwas vorliegt,
denn wenn es sich bloss um eine mediale Ente handeln würde, hätte man sicherlich nicht so schamhaft
rumgeeiert. Mixas Anwalt sollte die aalglatten Früchtchen im Vatikan jetzt nicht vom Haken lassen, sondern
dazu zwingen die Hosen runterzulassen, damit Mixa weiss, was konkret gegen ihn vorliegt und er sich entsprechend
verteidigen kann.
Ratzinger als Drahtzieher Wenn diverse Medienberichte zutreffen, dass Ratzinger über seinen Nuntius Perisset
Mixa zu einer Auszeit bewegen wollte, dann ist Ratzinger der Drahtzieher der Anti-Mixa-Kampagne. Denn
als Mixa diese Aufforderung ignoriert hat, brach der Mediensturm los und ab dann traten erst Marx und
Zollitsch und wie diese schrecklichen Menschen alle heissen auf den Plan. Die Medienkampagne gegen Mixa
war also eine Auftragsarbeit Ratzingers. Warum durchschaut man nicht endlich Ratzingers dialektisches
Doppelspiel?
Jetzt werden weitere gefakte Gründe nachgeschoben, nachdem die ursprünglichen Gründe als Fake aufgeflogen
sind. Der älteste Trick der Welt. Es handelt sich zudem auch nur um vage Andeutungen und Suggestionen.
Fakten sehen anders aus. Was allerdings der Wahrheit entsprechen dürfte ist, dass Ratzinger mit den Verschwörern
unter einer Decke steckt, wie ich auch schon letzten Mittwoch geschrieben habe.
Mixa muss ein Heiliger sein Man stelle sich vor: Mixa muss weg. Aus welchen Gründen auch immer. Es ist
jedenfalls beschlossene Sache: Mixa muss weg. Jetzt braucht man nur noch eine Handhabe um ihn fertigzumachen.
Doch aus den Akten, die die Loge über jeden Kleriker anlegt, ergibt sich nichts. Jetzt wird jede Sekunde
im Leben Mixas zehnmal umgedreht. Doch es lässt sich einfach nichts finden. Ausser ein paar Watschn,
die auch noch ins Utopische übertrieben werden müssen. Und eine Missbrauchsgeschichte die ebenfalls
noch dazuerfunden werden muss. Dass fliegt natürlich auf. Aber was will man machen. Mühsam ernährt
sich das Eichhörnchen. Bei jedem anderen der weg muss, hat man jedenfalls sofort viel mehr Belastungsmaterial
an der Hand. Nicht so bei Mixa. Der Mann hat unvorstellbarerweise in seinen 69 Jahren so gut wie gar nichts
verbrochen. Alle Achtung Bischof Mixa. Heroischer Tugendgrad :)3
#48 santa rita 22:54:46 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Mixa sollte auf jeden Fall weiterkämpfen. Hart bleiben, fest bleiben, unbeugsam bleiben, alle Mittel
ausschöpfen. Er kann dadurch viel Widerstandspotential gegen die freimaurerische Besatzungsmacht erwecken.
Die Katholiken müssen endlich aufwachen und begreifen, dass sich die Kirche in der Hand Satans befindet.
Mixa sollte sich auch von Ratzinger nicht belatschern lassen. Ratzinger hat nur Angst um sein Leben und
wird daher niemals das Richtige tun.
Jetzt kann Ratzinger beweisen, dass es ihm um Wahrheit und Gerechtigkeit geht und nicht bloss um Kirchenpolitik,
d. h. dass er sich nicht nur mit dialektischer Geschmeidigkeit und diplomatischer Unbestimmtheit durch
alle Problemfelder laviert, ohne irgendwo anzuecken, sondern Farbe bekennt. Dass wird er aber nicht tun,
und dafür nehme ich jede Wette an. Weil er nämlich insgeheim mit den Verschwörern unter einer Decke
steckt.
Wilders ist Mossad-Agent: www.news4press.com/…in-Brand_347835.html und er ist nicht in Gefahr, solange
er seinen Auftrag erfüllt. Die gewalttätigste Macht der Weltgeschichte ist im übrigen das anglo-amerikanisch-zionistische
Freimaurerreich.
Also wieder mal eine Fast-Ernennung Ratzingers als Psy-Op für die Glaubenstreuen. Ich hätte ja gerne
wollen, nur dürfen hab ich mich nicht getraut. Es wird wohl Widerstand gegeben haben und Ratzinger ist
erwartungsgemäss eingeknickt. Die Gesundheitsgründe sind selbstverständlich nur für das dumme Volk
vorgeschoben.
#63 santa rita 22:15:03 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Dazu meint Schopenhauer: Der AUGUSTINISMUS, mit seinem Dogma von der Erbsünde und was sich daran knüpft,
ist, wie schon gesagt, das eigentliche und wohlverstandene Christenthum. Der PELAGIANISMUS hingegen ist
das Bemühen, das Christenthum zum plumpen und platten Judenthum und seinem Optimismus zurückzubringen.
Den die Kirche beständig theilenden Gegensatz zwischen Augustinismus und Pelagianismus könnte man, als
auf seinen letzten Grund, darauf zurückführen, daß Ersterer vom Wesen an sich der Dinge, Letzterer
hingegen von der Erscheinung redet, die er jedoch für das Wesen nimmt. Z.B. der Pelagianer leugnet die
Erbsünde; da das Kind, welches noch gar nichts gethan hat, unschuldig seyn müsse; – weil er nicht einsieht,
daß zwar als Erscheinung das Kind erst anfängt zu seyn, nicht aber als Ding an sich. Eben so steht es
mit der Freiheit des Willens, dem Versöhnungstode des Heilands, der Gnade, kurz mit Allem. – In Folge
seiner Begreiflichkeit und Plattheit herrscht der Pelagianismus immer vor: mehr als je aber jetzt, als
Rationalismus. Gemildert pelagianisch ist die Griechische Kirche, und seit dem Concilio Tridentino ebenfalls
die katholische, die sich dadurch in Gegensatz zum Augustinisch und daher mystisch gesinnten Luther, wie
auch Kalvin, hat stellen wollen: nicht weniger sind die Jesuiten semipelagianisch. Hingegen sind die Jansenisten
augustinisch und ihre Auffassung möchte wohl die ächteste Form des Christenthums seyn.
#59 santa rita 20:43:51 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Brandenburgis Es ist der im Gegensatz zur völlig pelagianischen Konzilssekte stehende Augustinismus mit
seiner Lehre von der Erbsünde und alles was damit zusammenhängt.
#57 santa rita 19:43:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Es ist eine Beleidigung die Priesterbruderschaft St. Pius X mit den Jesuiten zu vergleichen. Die FSSPX
steht vielmehr in der Tradition der Bewegung von Port Royal, die sich als Reaktion auf das dekadente französische
Establishment entwickelt hatte und deren Protagonisten Antoine Arnould, Saint Cyran und Blaise Pascal
in brillianter Weise den moralischen Laxismus und die Machtgier der Jesuiten entlarvt haben.
Dem Bösen auf der Spur Nach einer Privatoffenbarung soll Lehmann im Jahre 1987 dem Kardinal Höffner
einen verhexten Blumenstrauss ans Krankenbett gestellt haben, den er zuvor von seinen Freimaurerkumpels
erhalten hatte, woraufhin der Kardinal dann verblichen ist. Übrigens tritt Bulimie immer in Zusammenhang
mit satanisch-rituellem Missbrauch auf.
#51 santa rita 23:34:28 | Dienstag, 20. April 2010
Schmidberger hat sich als Ideologe entlarvt, der bedenkenlos den Einzelnen opfert für das vermeindlich
„grosse Ganze“. Wie anders ruft uns dagegen Schiller zu: Lasst uns alle für einen stehen.
#229 santa rita 09:53:06 | Freitag, 16. April 2010
Die Pius-Oberen sind längst geistig korrumpiert und operieren mit hundert Absichten und tausend Rücksichten,
auf weltliche und kirchliche Anerkennung schielend. Ein von sokratischer Unbeugsamkeit geprägter Unbestechlicher
wie Bischof Williamson, dessen Blick einzig auf die Wahrheit gerichtet ist, kann die Händel dieser Geisteszwerge
daher nur stören. Müssen sich die Herrschaften, verglichen mit ihm, nicht fühlen wie in Papier geharnischte
Theaterritter mit Pappschwerten, unter denen plötzlich ein wirklich Geharnischter steht, unter dessen
schwerem Schritt die leichten Bühnenbretter erbeben? Ist doch klar, dass sie ihn loswerden wollen. Aber
wie sagt doch Schiller: „Der Starke ist am Mächtigsten allein“.
#133 santa rita 23:08:12 | Mittwoch, 10. März 2010
„Psychisch etwas angeschlagen“ Im stellvertretenden Sühneleiden Anneliese Michels tritt nach aussen zu
Tage, was jeder Seele blüht, die sich dem Willen Gottes nicht unterwirft. www.youtube.com/watch?v=x4n9vK0_mdk
#125 santa rita 21:53:46 | Mittwoch, 10. März 2010
Erbsünde ist die Trennung zwischen Gott und Mensch aufgrund der ersten Betätigung des Eigenwillens des
Menschen. Jede Sünde ist ja die Setzung des Eigenwillens gegen den Willen Gottes. Vor der Erbsünde waren
Gott und Mensch ununterscheidbar eins. Gott als „Gott“, als Gegenüber des Menschen erschien erst in der
Trennung. „Und sie erkannten dass sie nackt waren“, bedeutet, dass der Mensch gewahr wurde:“ der grosse
Glanz und die grosse Herrlichkeit an mir und in mir, dass war gar nicht ich selber, dass war Gott“. Man
muss sich den paradiesischen Menschen so vorstellen, wie den verklärten Christus auf dem Berge Tabor.
Alle Seelen haben in ihrer Präexistenz dem Willensakt Adams und Evas, aus Gott herauszugehen zugestimmt,
deshalb sind alle schuldig. Die Seele jedes Menschen existiert ja seitdem der Vater das Wort gesprochen
hat, also von Ewigkeit her. Mein sterblicher und sündiger Leib ist also Resultat meines Willens. Vorher
hatte ich ja einen unsterblichen, verklärten Paradiesleib. Schopenhauer hat nachgewiesen, dass innerer
Wille und körperliche Handlung ein und dasselbe sind. Der Leib ist also Erscheinung des Willens. Daher
bedeutet der zerstörte Corpus Christi am Kreuz die Vernichtung des von Gott trennenden Eigenwillens,
stellvertretend vollzogen von Christus, vollkommenes Abbild des Logos, Absolutes Ich und Strebeziel alle
Einzel-Ichs.
#131 santa rita 22:57:22 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Käsmann musste weg wegen Afghanistan Käsmann wurde gestürzt, weil sie nicht in der Afghanistanpolitik
kooperieren wollte. www.zeit.de/…ndeswehr-afghanistan?page=all Afghanistan, Sie wissen schon, die Bekämpfung
der vormaligen Freiheitskämpfer (bei Sowjet-Besatzung) und heutigen Terroristen (bei US-Besatzung). Freimaurer
Guttenberg weiss natürlich, dass wer sich nicht überzeugen lassen will, die Konsequenzen tragen muss.
Und so tragen die ganzen Ungereimtheiten der angeblichen Trunkenheitsfahrt (keine Vorgeschichte / Medienkonzentration
auf den innersten Kern des Geschehens = 1,54 Promille / angeblicher Begleiter, dessen Personalien nicht
festgestellt wurden etc.) starke Anzeichen einer Geheimdienstinszenierung.
#188 santa rita 11:34:16 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Zum besseren Verständnis von Kant ein Aufsatz über die Gemeinsamkeiten von Kant und Meister Eckhard
und die Erweiterung der Philosophie Kants durch Meister Eckhard: Kant – Meister Eckhard www.aurora-magazin.at/…/ehlert_kant_frm.htm
Das Hauptverdienst Kants ist die Unterscheidung von Erscheinung und Ding an sich (Phenomenon und Noumenon).
Hierbei handelt es sich im Prinzip um Platons Unterscheidung von Erscheinung und Idee. Diese Unterscheidung
hat Aristoteles plattgemacht, sodass nach ihm die Erscheinung das Ding an sich ist. Im Hinblick auf Platons
Höhlengleichnis will Aristoteles uns also weissmachen, dass die Schattenbilder an der Höhlenwand die
wahre und einzige Wirklichkeit sind. Die moderne Physik hat aber inzwischen herausgefunden, dass Materie
dieselbe physikalische Realität hat wie Schatten. Alle Erscheinungen die wir wahrnehmen, sind nur Schattenwürfe
ewiger, transzendenter Ideen im göttlichen Bewusstsein (Logos), wobei diese Ideen auch im menschlichen
Bewusstsein (Seele = Abbild des Logos) transzendental, d. h. vor aller Erfahrung vorhanden (angeboren)
sind, andernfalls keine Erkenntnis möglich wäre. Kant, richtig verstanden, ist also eine scharfe Waffe
gegen philosophischen Realismus, Materialismus, Atheismus und Darwinismus, ebenso wie George Berkeley.
Das Lehramt der Kirche bezieht sich nur auf Glaube und Sitte, nicht aber auf die Philosophie. Eine katholische
Philosophie kann es daher ebensowenig geben wie eine katholische Mathematik. Philosophische Aussagen sind
entweder wahr oder falsch, aber nicht katholisch.
#55 santa rita 22:33:19 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Kant hat die Philosophie vom aristotelischen Realismus befreit und den Idealismus wieder in seine Rechte
eingesetzt, also im Grunde eine Replatonisierung vorgenommen. Dass haben vor ihm weder der anglikanische
Bischof George Berkeley noch der französische Priester Nicolas Malebranche geschafft, obwohl schon Descartes
gemerkt hat, dass mit dem rein objektiven Philosophieren was nicht stimmen kann. Erst Kant mit seiner
Transzendentalphilosophie hat insoweit eine zweite kopernikanische Wende vollbracht. Zielpunkt des Realismus
ist immer das Objekt ohne Subjekt, das es nicht geben kann. Der Realismus führt immer zum Materialismus.
Materie hat aber keinerlei physikalische Realität, sondern ist ein rein metaphysisches Phänomen, wie
die Quantenphysik bewiesen hat. Lockes Materialismus hat durch die Vermittlung Condillacs zum Materialismus
der Franzosen geführt (la Mettrie, Holbach etc.) der dann zum Liberalismus und zur französischen Revolution
geführt hat. Dass Kant und die deutschen Idealisten in den marxistischen Ländern verboten waren, ist
nicht weiter verwunderlich, hat doch der Marxismus den naiven Realismus zur Grundlage. Die Ostkirche ist
übrigens nie auf Aristoteles hereingefallen, sondern ist immer platonisch geblieben.
#91 santa rita 16:11:25 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Brandenburgis In der Tat ist Ratzinger ein Gaukler, Illusionist und Hypnotiseur, dem es gelungen ist,
mit ein paar kosmetischen Retuschen den ganzen V II-Widerstand zu lähmen und zum Erliegen zu bringen.
Zum Glück gibt es auch noch andere klarsichtige Leute, die ihn durchschaut haben: www.etika.com/d92/92a16.htm
Meiner Meinung nach wird die ganze Assimilierungsstrategie Roms gegenüber den Tradis von hochkarätigen
Psychologen und Psychatern „begleitet“, die die Verhaltens- und Denkmuster der Traditionalisten genauestens
studiert haben. Diese Leute wissen genau, dass wenn A passiert, die Tradis mit B reagieren, wenn C mit
D usw. Z. B. löst eine Medienattacke gegen den Papst bei den Tradis sofort Solidarisierungseffekte aus.
Um die gewünschte Reaktion zu erhalten, muss also nur für das entsprechende Ereignis gesorgt werden.
Auf diese Weise werden die Traditionalisten über ihre eigenen Verhaltensmuster gesteuert, ohne dass sie
es merken. Naive Gemüter sagen immer, der Papst weiss von all dem nichts. In Wirklichkeit ist er die
Spinne im Netz.
#8 santa rita 10:24:54 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Prima Klima Wieder einmal spielt Ratzinger den Globalisten die Bälle zu und wirft sich sogar für den
global warming hoax in die Bresche, der eigens erfunden wurde, um die Weltbevölkerung mit neuen Klima-
und Co2 Steuern abzuzocken und eine Weltregierung zur „Rettung des Planeten“ zu installieren. Dabei steht
seit Climategate ef-magazin.de/…luegen-ballon-platzt fest, dass die Klimadaten seit zehn Jahren manipuliert
und gefälscht werden, um eine globale Erderwärmung vorzutäuschen, während die Erde in Wirklichkeit
seit zehn Jahren abkühlt. www.welt.de/…limakatastrophe.html Genau zum richtigen Zeitpunkt, wo die Klimakonferenz
in Kopenhagen vor dem Scheitern steht, wird die Papstmarionette im Vatikan aktiviert.
#41 santa rita 22:02:19 | Donnerstag, 26. November 2009
eigerhar Dann wäre unser „Musterkatholik“ in Wahrheit ein Teufel!!! Das ist doch heute generell so. Selbst
unser Papst Ratzinger sitzt auf einem riesigen Misthaufen aus Verbrechen, Lügen, Täuschung und Betrug.
#12 santa rita 20:56:06 | Donnerstag, 26. November 2009
Bisher nur 10 Tote nach Schweinegrippeimpfung www.focus.de/…fung_aid_457715.html Leute laßt euch impfen!
Die Chance, die Schweinegrippeimpfung zu überleben ist groß. Langzeitschäden wie Golfkriegssyndrom
oder Guillan Barre Syndrom brauchen euch jetzt nicht zu interessieren. Rockefeller hat viele Methoden
der nachgeburtlichen Abtreibung.
#21 santa rita 14:30:10 | Sonntag, 22. November 2009
Als-ob-Papst Ratzinger hat heute mit süssen Worten den Christkönig aus dieser Welt hinauskomplimentiert.
„Das Königtum Christi ist nicht von dieser Welt.“ Hast du es gehört Christus? Komm ja nicht auf die
Idee hienieden Rockefeller & Rothschild die Macht streitig zu machen.
#39 santa rita 22:17:51 | Donnerstag, 12. November 2009
Warnung vor Ratzinger Ratzinger mauert nur mit seinem nichtssagenden Gequatsche, während seine Logenkumpels
den New-World-Order-Sack zumachen, um ihn anschließend zum SPIRITUELLEN FÜHRER DER MENSCHHEIT auszurufen.
Die unsterblichen Seelen sind in höchster Gefahr. Es gibt keine Hirten mehr. Die katholische Hierarchie
ist in restloser Apostasie versunken. Jeder muss sich in mystischer Versenkung seinem innersten Selbst
zuwenden, um sich dort mit Christus zu vereinigen. Nur Christus selber wird in dieser Zeit der Hirte der
Seelen sein.
#31 santa rita 22:32:34 | Donnerstag, 5. November 2009
@ DJM Nietzsche hat wie kein Zweiter den genuin katholischen Charakter von Wagners Werk durchschaut. So
schreibt er in „Nietzsche contra Wagner“: Wagner als Apostel der Keuschheit Ist das noch deutsch? Aus
deutschem Herzen kam dies schwüle Kreischen? Und deutschen Leibs ist dies Sich-selbst-Zerfleischen? Deutsch
ist dies Priester-Hände-Spreizen, Dies weihrauchdüftelnde Sinne-Reizen? Und deutsch dies Stürzen, Stocken,
Taumeln, Dies zuckersüße Bimbambaumeln? Dies Nonnen-Äugeln, Ave-Glockenbimmeln, Dies ganze falsch verzückte
Himmel Überhimmeln?… – Ist das noch deutsch? [fett]Erwägt! Noch steht ihr an der Pforte… Denn was
ihr hört, ist Rom – Roms Glaube ohne Worte![fett]
#28 santa rita 22:00:45 | Donnerstag, 5. November 2009
@ DJM Man muss auch sehen, dass der Bruch zwischen Wagner und Nietzsche wegen dessen zunehmenden antichristlichen
Anwandlungen erfolgt ist, während Wagner dem Heiland immer die Treue gehalten hat.
#22 santa rita 21:40:42 | Donnerstag, 5. November 2009
@ DJM Ich denke, immer wenn ein Philosoph die Wahrheit erkennt und zu Papier bringt, bemächtigt sich
der Teufel eines anderen Philosophen, um das Erkannte wieder zunichte zu machen. So war es z. B. bei Platon –
Aristoteles, genauso wie bei Schopenhauer – Nietzsche.
#19 santa rita 21:32:46 | Donnerstag, 5. November 2009
Nietzsche In Nietzsches Nachlass fand man eine von ihm verfasste Notiz: Was ich fürchte, ist nicht die
schreckliche Gestalt hinter meinem Stuhle, sondern ihre Stimme; auch nicht die Worte, sondern der schauderhaft
unartikulierte und unmenschliche Ton jener Gestalt. Ja wenn sie noch redete, wie Menschen reden… Nietzsche
war ein Missbrauchter und Sprachrohr des Satans und hat sich selbst als „Gekreuzigten“ bezeichnet. Im
Grunde war Nietzsche ein guter Mensch. So ist er einmal einem misshandelten Pferd tränenüberströmt
voller Mitleid um den Hals gefallen.
Ratzinger als falscher Prophet Rabbi Ratzinger ist unterwegs zum Punkt Omega, mit Hegel, Darwin und Teilhard
de Chardin im Gepäck. Ehrensache für ihn, dass er seinen älteren Brüdern bei der Installierung ihres
Messias behilflich ist. Deshalb musste auch Fatima gedeckelt und für beendet erklärt werden, weil Fatima
auf die Apokalypse hinweist und damit der hegelianisch-teilhardistischen Geschichtsphilosophie diametral
entgegengesetzt ist. Man munkelt, dass nach Ratzingers Fatima-Betrug das Antlitz Christi auf dem Schweisstuch
der Veronica verschwunden ist. Zur Vertuschung und Ablenkung hat man dann den Manopello-Schwindel inszeniert:
Man nehme ein , stricke eine fromme Legende drumherum und fertig ist der neue Wallfahrtsort. Man stelle
sich vor: Das Schweissnaives Gemälde de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vo… der Veronica, das
viele Jahrhunderte verehrt wurde und viele Künstler inspiriert hat, ist gar nicht das echte Schweisstuch
der Veronica! Das echte Schweisstuch der Veronica wurde vielmehr kürzlich von einem Journalisten des
zionistischen Springer-Verlags „gefunden“. Wie dumm muss man eigentlich sein, um so etwas zu glauben?
Ohne Hegel kein Darwin. Nietzsche
#88 santa rita 22:28:40 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ratzinger hat nur kolportieren lassen, dass ihm der Betrug im Hinblick auf das dritte Geheimnis leid tut,
um den Tradis Sand in die Augen zu streuen. Wenn er wirklich bereuen würde, wo bleibt dann die Schadenswiedergutmachung,
d. h. die Veröffentlichung des echten Geheimnisses?
#1 santa rita 16:23:47 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Euthanasie heisst nicht mehr Euthanasie sondern „Sozialbiologie“, genauso wie Krieg nicht mehr Krieg,
sondern „robuster Stabilisierungseinsatz“ heisst.
#499 santa rita 23:53:49 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Doch doch, dass ist schon so Das Bewusstsein (oder die Seele) bringt die materiellen Quantenwellen, aus
denen auch der Körper besteht, ständig zum Kollaps. Deshalb sagt Meister Eckhard ja auch, dass Gott
die Welt in jedem Augenblick neu erschafft. Der göttliche Logos, in dem wir uns alle befinden, und sein
Abbild, die Logosseele erschaffen gemeinsam in jeder Sekunde die Welt.
#496 santa rita 23:30:51 | Sonntag, 18. Oktober 2009
atheisti Aber ich sage Ihnen mit dem Ableben des Gehirns ist Schluss; Sie unterliegen einer Verwechslung:
Nicht das Gehirn erzeugt das Bewusstsein, sondern das Bewusstsein erzeugt das Gehirn! wie die Quantenphysik
eindeutig nachgewiesen hat.
#488 santa rita 22:55:59 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Die Physiker reißen Witze über die Biologen, weil die Biologen die einzigen Naturwissenschaftler sind,
die das Wesen der Materie noch nicht begriffen haben. Die erst vor ein paar Jahren eingeführte Bezeichnung
„Evolutionsbiologie“ ist bereits ein ideologisch-propagandistischer Kampfbegriff, der suggerieren soll,
dass das gleichnamige Märchen real ist, also wirklich stattgefunden hat. Die Physiker hingegen wissen,
dass Materie ein Aggregatzustand von Energie ist, der nur in Verbindung mit dem Bewusstsein eines erkennenden
Subjekts auftritt. Kein Objekt ohne Subjekt. Keine Materie ohne Beobachter. Unbeobachtete Materie besteht
nur aus unsichtbaren Quantenwellenpaketen, die zudem noch nichtlokal sind, sich also ausserhalb von Raum
und Zeit in einer transzendenten Dimension befinden. Diese Wellen können an beliebig vielen Orten gleichzeitig
sein und sind unendlich schnell, also nicht an die Lichtgeschwindigkeit gebunden. Erst durch den Beobachtungsvorgang,
kollabieren die Quantenwellen und verwandeln sich in lokale Teilchen, die der Beobachter dann als materielle
Gegenstände erkennt. Da es also ohne menschliches Bewusstsein keine Materie gibt, kann es auch keine
Evolution gegeben haben, da etwas, was nur im Bewusstsein existiert, nicht ausserhalb des Bewusstseins
evolviert haben kann.
#11 santa rita 14:44:22 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Job Sie haben die Schweinegrippeimpfung, Chemtrails, HAARP etc. vergessen. Z.B. eignen sich die Chemtrails
hervorragend, um biologische Kampfstoffe freizusetzen. Warum sollte Rockefeller uns auch immer nur Aluminium
und Bariumsalze auf den Kopf schütten?
#6 santa rita 14:28:14 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Job Es sollen ja nicht alle umgebracht werden. Ein paar mindkontrollierte, microgechipte Sklaven, die
roboterhaft Anweisungen ausführen, sollen ja noch übrig bleiben.
#4 santa rita 14:15:05 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@ Job Die Herrscher der Welt sind nur ganz wenige. Ihnen gegenüber stehen Milliarden Menschen. Und wenn
die alle merken, wer ihre Todfeinde sind (was durch das Internet immer mehr geschieht), dann können Sie
sich ja ausrechnen, was passiert. Also sagen sich die Dicken: Bevor wir umgebracht werden, müssen wir
alle umbringen, die uns umbringen könnten.
#1 santa rita 13:59:28 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Da kann man nur sagen: Massenaustritt aus dem Kirchensteuerverein, um den Abschaumhierarchen die finanziellen
Mittel zu entziehen. Übrigens: Planned Parenthood ist Rockefeller, der Eigentümer des Planeten, der
alle Menschen umbringen will.
#378 santa rita 17:37:40 | Freitag, 16. Oktober 2009
Es gibt keine Materie physik.suite101.de/…_ist_nicht_materiell Keine Materie, keine Evolution. So einfach
ist das. Wenn der Papst an die Evolutionstheorie glaubt und entsprechend lehrt, so ist er einem völlig
vertierten Materialismus zum Opfer gefallen. Ach übrigens: Menschen und Dinosaurier lebten gemeinsam: www.amazon.de/…weisen/dp/378442709X
#296 santa rita 23:55:09 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
eigerhar Wenn Sie damit meinen, dass das göttliche Bewusstsein , der Logos alles umfasst, so bin ich
natürlich einverstanden. Soweit Sie objektives Sein ausserhalb des Bewusstseins postulieren natürlich
nicht, denn Sein ist nur im Bewusstsein möglich, entweder im menschlichen oder im göttlichen Bewusstsein.
#288 santa rita 23:10:46 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
chico Das zeigt, dass die Irrlehre schon vor dem Konzil eingedrungen war und zwar würde ich als Ursache
den aristotelischen Realismus ausmachen, der eine vom Bewusstsein unabhängige Aussenwelt postuliert.
Aristoteles, der Alt 68er der Antike hatte gegen seinen Lehrer Platon rebelliert, aber die Wissenschaft,
insbesondere die Quantenphysik beweist: PLATON HATTE RECHT!
#282 santa rita 22:40:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
chico flojo Im Gegenteil. Philosophische Betätigung führt vielmehr zu Entwirrungen. Man gewinnt einen
klaren und befreiten Blick auf die Dinge. Als Ausgangspunkt möchte ich jedem Meister Eckhard empfehlen,
den Erz- und Stammvater der Deutschen Philosophie.
#279 santa rita 22:29:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Chico flojo Papst Benedikt XVI. sprach sich bei einer Begegnung mit 500 italienischen Priestern gegen
einen künstlichen Gegensatz zwischen Evolutionslehre und Schöpfungsglaube aus. Ratzinger ist entweder
ein kompletter Idiot oder ein vorsätzlicher Betrüger.
#272 santa rita 22:11:30 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
eigerhar Es gibt keine materia prima, weil es Materie gar nicht gibt, bzw. nur im menschlichen Bewusstsein.
Materia prima ist eine Vorstellung von formloser Materie, aus der der Demiurg die Formen der Erscheinungen
geschnitzt hat. Absolut lächerlich.
#268 santa rita 21:23:16 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ DJM Das Ich setzt sich selbst. Das sich selbst setzende Ich oder erkennende Subjekt ist daher das Erste
und Unmittelbarste und hat daher Ausgangspunkt der Wahrheitsfindung zu sein. Der Realismus aber überspringt
und verleugnet das Ich oder erkennende Subjekt und fängt sofort beim Objekt an. Er untersucht nicht die
subjektiven Voraussetzungen von Erkenntnis, wie Kant das getan hat. Folge ist, dass das Objekt als an
sich seiend und unabhängig vom Subjekt postuliert wird. Die Materie existiert also unabhängig vom Subjekt.
Schon sind wir beim Materialismus. Da ist es dann auch völlig sinnlos, neben dem materiellen Prinzip
noch spirituelle Prinzipien etablieren zu wollen, da diese vom materialistischen Realismus als unbeweisbare
Hirngespinste weggefegt werden. Um den Materialismus zu besiegen, muss man den Materialisten daher ihr
Spielzeug, die Materie wegnehmen. Das besorgt der Idealismus, dessen Richtigkeit durch die neue Physik
bewiesen ist. Die einzige und wirksame Waffe gegen den Materialismus ist daher der Idealismus, niemals
aber der Realismus.
#265 santa rita 20:51:00 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Kant hat gesagt, dass das Ding an sich nicht erkennbar ist. Ein äusserst verhängnisvoller Fehler. Er
hätte sagen sollen, dass das Ding an sich nicht sinnlich wahrnehmbar ist. Aber über die Formen der Erscheinungen
lassen sich Rückschlüsse auf das Ding an sich ziehen, wie dieses auch durch Kontemplation erfahrbar
ist. Schopenhauer sagt deshalb: „Es ist vielleicht der beste Ausdruck für Kants Mängel, wenn man sagt:
er hat die Kontemplation nicht gekannt“. So aber konnte ein Herr Hegel hingehen und aus der Prämisse,
dass das Ding an sich nicht erkennbar ist ableiten, dass der Mensch selber bestimmen kann, was das Ding
an sich ist. Hegel ist damit der Sündenfall der Philosophie: der Mensch sucht nicht mehr nach der Wahrheit,
sondern der Mensch macht die Wahrheit! Diese Anmassung Hegels haben den von äusserster Wahrheitsliebe
durchdrungenen Schopenhauer dermassen erbost, dass sein ganzes Werk mit zahlreichen Schmähungen Hegels
durchsetzt ist
#256 santa rita 20:25:49 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ DJM Kants Ding an sich ist identisch mit den platonischen Ideen, wie Schopenhauer nachgewiesen hat,
bei denen es sich wiederum um die göttlichen Schöpfungsideen handelt, deren Ursache wiederum der eine
Wille Gottes ist.
#250 santa rita 20:12:35 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Brandenburgis Gott braucht fürseine Schöpfungsakte überhaupt keine Zeit und keine Materie. Genau. Raum,
Zeit und Materie existieren nur im Bewusstsein der Menschen, nicht an sich selbst. Unbeobachtete Materie
existiert nur als unsichtbare Energiewelle, als Potentialität, die sich erst durch den Beobachtungsvorgang
materialisiert. Durch diesen Materialisierungsvorgang wird erst der Raum und durch die der Materie innewohnende
Kausalität die Zeit geschaffen. Die Frage „Ist der Mond auch da, wenn keiner hinschaut?“, wird von der
neuen Physik eindeutig mit NEIN beantwortet. Was für den Mond gilt, gilt auch für jedes andere Objekt.
Die rote Rose ist also nicht nur nicht rot wenn keiner hinschaut, sondern sie ist überhaupt nicht vorhanden
bzw. nur als Möglichkeit existent. Daran erkennt man schon, dass die Annahme der bewusstseinsunabhängigen
Existenz der Materie reiner Materialismus ist. In diesem Falle wäre die Materie das Ding an sich und
damit Erklärungsprinzip für alles, wie sie das ja für die Darwinisten auch ist. Grundlage des Materialismus
ist daher der Realismus, der eine bewusstseinsunabhängige Aussenwelt postuliert. Als Heilmittel gegen
den Realismus und Materialismus sollte man den genialen George Berkeley lesen, dessen philosophische Erkenntnisse
von der Quantenphysik umfänglich bestätigt wurden: www.zeno.org/…chlichen+Erkenntniss
#106 santa rita 21:22:04 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Den Begriff „Geistesratten“ hat Pfarrer Milch geprägt, der in seinem Sonntagsbrief vom 03.05.1981 schreibt:
…liefen dem Rattenfänger (Teilhard de Chardin) in Scharen nach. In Wahrheit wurden sie Ratten. Und
im Jahre 1962 des Heils befleißigten sie sich gierig des Unheils, verrieten Gott und priesen in täuschenden
Worten verführender Heuchelei den neuen Götzen, den Antichristen – eine Versammlung verwirrter Seelen
und Geistes-Ratten nannten sie in fadem pöbelndem Jubel „Konzil“. Alles sprachen sie an, was im Menscheninnern
haust als Möglichkeit des Faulen, Selbsttäuschenden, Zersetzenden, Geistfremden, Wertvergessenen. Und
Satan feierte gierig flüchtigen Triumph…
#12 santa rita 15:54:04 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Domenico Tuttisanti Falls irgendwelche Rechten oder Linken die jährliche Fronleichnamsprozession für
ihre Propagandazwecke als „Trittbrettfahrer“ mißbrauchen würden, hieße das: Die künftigen Prozessionen
fallen dann bis auf weiteres aus? Das Konzilsgesindel hat doch längst vor dem Bösen kapituliert und
benutzt die angeblichen Rechten doch nur als billigen Vorwand, um nicht selber Stellung beziehen zu müssen.
#34 santa rita 23:04:51 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Clarissa c. Vielen Dank, dass Sie mir Beiträge ins Gedächtnis zurückgerufen haben, die ich schon längst
vergessen hatte. Damit haben Sie gezeigt, dass ich doch immer richtig gelegen habe.
#27 santa rita 22:33:43 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
chico flojo Es ging mir auch eher darum aufzuzeigen, dass Haider ermordet wurde, und nicht darum, ob er
Christ war oder nicht. Im übrigen: War Haider nicht katholisch getauft? War er durch die Taufe nicht
im Buch des Lebens eingeschrieben?
#25 santa rita 22:09:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Beruhigen Sie sich Die Zeit geht zu Ende, in der die Wahrheit als „Verschwörungstheorie“ deklariert werden
konnte. Jesus sagt in einer Privatoffenbarung: „Es kommt die Zeit, wo die Dinge bei ihrem wahren Namen
genannt werden müssen“
#22 santa rita 21:21:44 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Selbstverständlich ist Haider ermordet worden Daran kann nach der Lektüre dieses Buches überhaupt kein
Zweifel bestehen: Jörg Haider www.kopp-verlag.de/…e7/J%f6rg-Haider.htm?Ctx=%7bver%2f7… Merke: Wer
offiziellen Versionen glaubt, steht unter Bewusstseinskontrolle der Loge.
#64 santa rita 22:20:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Brasvo Bischof de Galarreta Jede Annäherung an Rom lässt die Piusbruderschaft mehr in den Sog des Antichrist
geraten. Jeder Kontakt mit römischen Autoritäten birgt die Gefahr, sich das geistige Aids einzufangen,
das dort, weil allgemein verbreitet, als „Gesundheit“ gilt. Die Vorstellung, man könne Rom bekehren und
die Kirche von innen heraus wieder katholisch machen, ist eine kindische Illusion und kann nur im völligen
Vernichtetwerden enden. Genauso könnte man sagen:“ Wir wollen das Bermuda-Dreieck reparieren“. Man ist
schon viel zu sehr auf Ratzingers Psychotricks hereingefallen, sodass der Eindruck entsteht, mit der Bruderschaft
geschieht derselbe Transformationsprozess, wie mit der Gesamtkirche während und nach dem Konzil. Aber
die Traditionalisten sind keine dummen Schafe. Sie haben gelernt, das diffuse Unbehagen an den konziliaren
Änderungen zu ergründen und ins abstrakte Bewusstsein zu bringen. Sie sind theologische und philosophische
Autodidakten und haben ein feineres Gespür für das was richtig und gut ist, als die Priester, weil sie
nicht der Versuchung der geistigen Korruption unterliegen. Ich wage daher die Voraussage, dass je mehr
Kontakte und Annäherungen mit Rom erfolgen, je mehr der Spendenfluss für die Bruderschaft versiegen
wird.
#66 santa rita 00:14:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
kreuzverhör Ohne Nazis (Werner von Braun) wäre dieser Freimaurer nie auf den Mond gekommen. Sie glauben
noch an die Mondlüge? www.youtube.com/watch?v=rvI23tQnf8c&… Stanley Kubrick hat die Mondlandung in
Szene gesetzt. Ich empfehle einen guten Film: Unternehmen Capricorn.
Die Konzilskirche besteht doch nur aus Aussenfilialen der Freimaurerei. Wenn dann Volksvertreter auftauchen,
die ihr Volk vor dem anglo-amerikanischen Imperialismus verteidigen wie Chavez, dann dürfen sich diese
Christus- und Volksverräter der Konzilskirche nicht wundern, aussen vor zu sein.
#29 santa rita 23:24:59 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Chavez hat die Vampire und Blutsauger der krummnasigen Fraktion aus dem Land gefegt, die Bodenschätze
des Landes dem Volk zugute kommen lassen und so Elend und Armut abgebaut. Zigmal hat die CIA versucht
ihn zu stürzen, weil Rockefeller gerne das Öl zurückhätte, aber vergeblich. Er ist ein wahrer Vater
seines Volkes.
Der gute Hirte Der Papst war schon immer ein Optimist. Angesichts von Hunderten von Millionen Ermordeter
im letzten Jahrhundert ist der Optimismus eine geradezu verbrecherische Geisteshaltung.
Alois Bischof Wie naiv sind Sie denn ? Die Passage: Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt
sein, über wirksame Macht verfügen, um für jeden Sicherheit, Wahrung der Gerechtigkeit und Achtung
der Rechte zu gewährleisten. Offensichtlich muß sie die Befugnis besitzen, gegenüber den Parteien den
eigenen Entscheidungen wie auch den in den verschiedenen internationalen Foren getroffenen abgestimmten
Maßnahmen Beachtung zu verschaffen. bedeutet, dass jeder Staat, der sich den Direktiven der Weltregierung
widersetzt, dadurch automatisch angloamerikanische Bombenteppiche abbonniert.
NWO-Papst Nach dieser Enzyklika, insbesondere Punkt 67, kann niemand mehr bestreiten, das Benedikt für
die Agenda der Bilderberger und damit für den Antichrist arbeitet. Benedikt hat sich unter die Baumeister
des zweiten babylonischen Turmbaus eingereiht. Niemand sollte sagen, er sei verwirrt oder wisse nicht
was er tue. Er sieht sich als Rädchen in dem gewaltigen Konstruktionsprozess der Neuen Weltordnung entsprechend
Hegels Philosophie der Geschichte. Was hier geschieht kann nur noch auf dem Boden der geheimen Offenbarung
verstanden werden. Insbesondere müssen hier die beiden Tiere, die Freunde werden, ins Auge gefasst werden.
Da ist zum einen das Tier aus dem Meer, welches das anglo-amerikanische Freimaurerreich ist. Da ist zum
anderen das Tier vom Festland, welches die Konzilssekte ist, die den Antichrist beglaubigt und der Welt
zur Verehrung vorschreibt. 45 Jahre nach dem Konzil ist die Konzilskirche reif für den Antichrist. Der
Tier-Aspekt beinhaltet u. a. das darwinistisch-animalische Menschenbild, das den beiden Machtgebilden
zugrunde liegt. Und da soll doch niemand behaupten, dass der Darwinismus (Evolutionstheorie) nicht in
der Konzilssekte vorherrschend ist.
#103 santa rita 21:16:24 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Was ist Dialektik? Dialektik ist, die priesterlichen Tugenden des Pfarrers von Ars hochleben zu lassen
und gleichzeitig den Zölibat faktisch abzuschaffen und einen Homo zum Bischof zu ernennen. Das ist Dialektik.
Zugleich die These und die Antithese bedienen. Das eine tun und gleichzeitig das Gegenteil. Dadurch wird
ein dialektischer Prozess eingeleitet, der zu einer Synthese führt. Benedikt arbeitet nicht an der Wiederherstellung
der römisch-katholischen Kirche, sondern an der Synthese zwischen Katholizismus und Modernismus. Viele
können die dialektische Zangenstrategie nicht verstehen, weil sie Hegel nicht kennen.
#6 santa rita 18:31:22 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Umso mehr sollte Bischof Fellay („Levada war sehr freundlich“) endlich das dialektische Doppelspiel verstehen,
dass mit der Bruderschaft gespielt wird, wo die Bischöfe den bösen Polizisten spielen und Rom den guten
Polizisten mimt.
Die Böhsen Onkelz der DBK befinden sich in der geistigen Situation des Kain, da nachdem der Rauch über
ihrem Zerstörungswerk zusammengeschlagen ist, sie diejenigen verfolgen, die Früchte bringen. Dabei befinden
sie sich im Schlepptau der Logenväter (Kain und Kain gesellt sich gern), denen sie aus einer Verlegenheit
heraushelfen müssen, da die Logenväter durch die Rückkehr echter Priester und des hl. Messopfers um
die Wirksamkeit ihrer okkulten Rituale fürchten. Und sie wollen doch so gerne mit den Logenvätern herrschen,
so wie sie in der Vergangenheit immer mit den Mächtigen geherrscht haben. Daher warten sie sehnsüchtig
auf den Anbruch der von den Logenvätern versprochenen goldenen Morgendämmerung, während die Logenväter
schon die Klingen geschärft haben, mit denen sie ihnen die fetten Hälse durchschneiden.
Gottseidank Die Piusbruderschaft hat ihren alten Kampfgeist bewahrt. Dass man sich von einem VII-Mietling
an katholischen Weihehandlungen hindern lässt, dass hat es schliesslich in den letzten 40 Jahren noch
nie gegeben. hr-bericht www.hr-online.de/…video_archiv5300.jsp?key=standard_d…
Algermissen ist dialogunfähig Er polarisiert und spaltet statt zu versöhnen, ist nicht in der Lage Brücken
zu bauen und daher aus pastoralen Gründen untragbar.
defendor Seine „Sicht“ sympathisiert mit dem Zen-Buddhismus ! Vom Buddhismus konnte Meister Eckhard nichts
wissen, weil dieser damals in Europa noch völlig unbekannt war. Meister Eckhart war Mystiker und lebte
in der dauernden Anschauung Gottes. Gott hatte damals als Gegengewicht zur rationalistischen Theologie
Mystiker erweckt. Als Thomas von Aquin, der übrigens auch kirchlich verurteile wurde, einmal eine mystische
Schauung hatte sagte er: Alles, was ich geschrieben habe, kommt mir vor wie Stroh im Vergleich zu dem,
was ich gesehen habe.“ Daraufhin stellte er alle Arbeiten an seinen Schriften ein.
Der Begriff des Nichts ist durchaus relativ Der grösste Mystiker des dt. Mittelalters Meister Eckhard
nennt Gott einen „Abgrund des Nichts“. Nach Eckhard ist das Nichts identisch mit dem wahren Gott: Du sollst
ihn lieben wie er ist ein Nicht-Gott, ein Nicht-Geist, eine Nicht-Person, ein Nicht-Bild, mehr noch: wie
er ein lauteres, reines, klares Eines ist, abgesondert von aller Zweiheit. Und in diesem Einen sollen
wir ewig versinken vom Etwas zum Nichts. Dazu verhelfe uns Gott. Amen. Sage ich ferner: Gott ist „ein
Sein“ – es ist nicht wahr; er ist (vielmehr) ein überseiendes Sein und eine überseiende Nichtheit. Du
sollst allzumal entsinken deiner Deinesheit und sollst zerfließen in seine Seinesheit und soll dein Dein
in seinem Mein ein Mein werden also gänzlich, dass du mit ihm verstehest ewiglich seine ungewordene Istigkeit
und seine ungenannte Nichtheit.“ Gott übersteigt alles kreatürliche Denken und Vorstellen ist also nicht
vorstellbar, für uns also ein Nichts. Andererseits ist die ganze materielle Erscheinungswelt, die wir
für das Sein halten, für Gott ein Nichts. Die Wahrheit liegt nicht im Begriff, sondern in der Anschauung.
Begriffe sind nur Annäherungen, die aber letztlich nicht wahr sind, weil nur die Anschauung wahr ist.
Es ist also falsch zu glauben, man könnte Gott mit menschlichen Begriffen einfangen und unter Kontrolle
bringen. Eckhard: Soll Gott gesehen werden, so muss es in einem Lichte geschehen, das Gott selbst ist.
Gleiches kann nur von Gleichem erkannt weden.
Frollein Rottenmaier … oder aber den Zustand jenseits sämtlicher Sehnsüchte erlangen. Und ich fürchte,
das ist tatsächlich nur den Fast-Erleuchteten möglich. Ganz recht. Deshalb gibt es ja auch die Gnadenmittel
der Kirche, wo jeder leicht diesen Zustand erreichen kann, ohne die ungeheuer komplexen Zusammenhänge
des Weltgetriebes zu durchschauen. Möglicherweise hat auch Schopenhauer seine gnadenhaften Erleuchtungen
nur gehabt, weil er getaufter Christ war. Jedenfalls harrt auch der Buddhismus, so viele philosophische
Wahrheiten er auch enthalten möge, noch seiner Vollendung in Christus. Christus ist nach Schopenhauer
die Personifikation der Verneinung des Willens zum Leben („neuer Mensch“), während Adam die Personifikation
der Bejahung des Willens zum Leben („alter Mensch“) ist.
Frollein Rottenmeier Sie verurteilen das Materielle und den Genuss, aber wo wollen Sie die Grenzen ziehen?
Ich verurteile nicht, ich will nur nicht, weil die Dinge nie halten was sie versprechen und es sich einfach
nicht lohnt sie anzustreben. Wenn sie sich dennoch einstellen, nun gut, wobei aber immer die Gefahr besteht,
dass der Wille wieder entflammt wird und ein neues heilloses Streben in Gang setzt. Weltverneinung war
mal die Quintessenz des Christentums wie übrigens auch des Buddhismus , die antikosmische Tendenz, im
Gegensatz zur kosmischen Tendenz der Willensbejahung, die zum kosmischen Christus, dem Antichristen führt.
Wie sagt Schopenhauer doch so schön: Wir bekennen es vielmehr frei: was nach gänzlicher Aufhebung des
Willens übrig bleibt, ist für alle Die, welche noch des Willens voll sind, allerdings Nichts. Aber auch
umgekehrt ist Denen, in welchen der Wille sich gewendet und verneint hat, diese unsere so sehr reale Welt
mit allen ihren Sonnen und Milchstraßen – Nichts.
Lasst die Toten ihre Fossilien begraben Huxley: Ich rechne damit, dass es nur noch eine frage der zeit
ist, bis im Labor selstreproduzierende systeme entstehen. Wann rechnen Sie denn damit, die erste Seele
reproduzieren zu können? Sie wissen doch, unbeseelte Materie ist nicht lebensfähig. Die Naturwissenschaft
kann nur Objekte also Erscheinungen untersuchen, nie Dinge an sich. Die Naturwissenschaft kann also niemals
zur Wahrheit gelangen. Wie armselig, eine ganze Wissenschaft um eine Fata Morgana wie die Evolutionstheorie
aufzubauen.
Frollein Rottenmeier Ihre Auffassung ist mit Verlaub zu optimistisch und entspricht auch nicht der östlichen
Tradition. Ich bin schon der Auffassung, dass der auf die Erlangung von materiellen und geistigen irdischen
Gütern gerichtete Wille (= Wille zum Leben) aufgegeben werden muss. Nach Schopenhauer ist diese Welt
nicht Produkt des Willens Gottes, sondern des Willens Adams. Im Adam war die ganze Menschheit präsent
und hat den Willen zum Leben bejaht (= Erbsünde). Dieser adamitische Wille, der sich in jedem Menschen
fortpflanzt ist das irrationale Prinzip, dass der Welt zugrunde liegt und zur Selbstvernichtung derselben
führt. Dieser Wille muss sich im Menschen gegen sich selbst wenden, verneinen und aufheben (=Entsagung,
Selbstverleugnung). Dann tritt das ein, was Schopenhauer die „Katholische trancendentale Veränderung“
oder „gnadenhafte Wiedergeburt“ nennt. Dann tritt ein „jener Friede, der höher ist als alle Vernunft,
jene gänzliche Meeresstille des Gemüths, jene tiefe Ruhe, unerschütterliche Zuversicht und Heiterkeit,
deren bloßer Abglanz im Antlitz, wie ihn Raphael und Correggio dargestellt haben, ein ganzes und sicheres
Evangelium ist: nur die Erkenntniß ist geblieben, der Wille ist verschwunden.“ „Hinter unserm Daseyn
nämlich steckt etwas Anderes, welches uns erst dadurch zugänglich wird, daß wir die Welt abschütteln.“
Frollein Rottenmeier Materie besteht nur aus Leere, Vakuum und Nichts Daraus ergibt sich auch, dass Materialisten
regelmässig den Zweck des Daseins verfehlen. Wer nach materiellen Gütern strebt, hat am Ende eben nur
einen Haufen Nichts zusammengetragen und steht mit leeren Händen da. Er hatte zwar gehört, dass gesagt
wurde, dass man nicht Schätze auf Erden sammeln soll, aber er war ja schliesslich Realist, stand mit
beiden Beinen im Leben und hat sich von derartigen Utopien natürlich nicht von seinen Lebenszielen abbringen
lassen. Schon Platon hat erkannt, dass diejenigen, die sich im Leben an ideellen, geistigen Werten orientieren,
gerettet werden und diejenigen, die sich an materiellen Werten orientieren verdammt werden. (siehe z.
B. „Phaidon“)
Materie besteht nur aus Leere, Vakuum und Nichts: www.m-e-wollinger.org/…s%20die%20Materie%20(C.%20Fritsche).pdf
Das einzige was wirklich ist, ist die Seele und Gott, weil wirklich nur ist, was immer ist. Alles andere
ist vorübergehende Illusion.
Der Grundirrtum der Darwinisten ist, dass sie das Wesen der Materie verkennen, indem sie Materie für
an sich seiend halten. Nur Gott ist aber an sich seiend, alles andere besteht nur durch ihn und mit ihm
und in Ihm. Oder wie Max Planck sagt: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht
nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem
des Atoms zusammenhält. Da es im gesamten Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt,
so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der
Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre –
denn die Materie bestünde, wir wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht – sondern der unsichtbare,
unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich allein auch nicht geben kann, sondern jeder
Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus
sich selbst sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen
Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrhunderte genannt haben:
GOTT.
Von den Massenmedien kann man alles mögliche erwarten, aber eines ganz bestimmt nicht: die Wahrheit.
Die Massenmedien haben nämlich alle eine Agenda, die ihnen diktiert wird und sie betreiben im Sinne dieser
Agenda Bewusstseinserzeugung, Bewusstseinskontrolle, Bewusstseinssteuerung. Mit anderen Worten: In den
Masenmedien kommt nur das, was die Wenigen wollen, dass die Vielen glauben sollen. Beweis dafür ist das
ohrenbetäubende Schweigen der Massenmedien im Fall 9/11 wo jetzt der letzte Beweis für die Sprengung
der drei Gebäude erbracht wurde: www.kreuz.net/bookentry.4529.html Kein Redakteur der Mainstreammedien
kann darüber berichten, weil er weiss, dass es ihn sofort den Job kosten würde. Und er hat ja schliesslich
Frau, Kinder und Geliebte zu versorgen, muss sein Haus abbezahlen etc…
Tuttisanti Und den Ritus der Königsweihe berachten Sie dann als Betriebsunfall der Kirche, weil es so
etwas ihrer Auffassung nach ja gar nicht hätte geben dürfen?
Tuttisanti Ein religiöses Erkenntnisorgan hat immer nur die einzelne Seele. Sie kann sich zur wahren
(katholischen) Religion bekennen. Der Staat niemals! Aus diesem Grunde gibt es auch keinen katholischen
Staat. 2000 Jahre christlicher Staaten und Königreiche beweisen die Unrichtigkeit Ihrer Auffassung. Ihre
Ansicht ist im übrigen spiritueller Nominalismus. Die Seelen gehen alle aus dem Einen hervor, die Vielheit,
das principium individuationis ist nur Erscheinung also Schein, an sich ist es nicht so. In Wirklichkeit
sind alle mit allen verbunden. Deshalb gibt es selbstverständlich auch eine Volksseele, haben die verschiedenen
Völker eine Seele, wie wollten Sie sonst die unterschiedlichen Mentalitäten erklären? Letztlich haben
alle Korporationen eine Seele, einen Geist, ein Charisma oder wie Sie es nennen wollen, weil letztlich
alle eins und untereinander verbunden sind. Deshalb können auch die Staaten getauft werden bzw. müssen
zu ihrer jeweiligen Taufe zurückkehren. Wer die Religionsfreiheit bejaht sagt wie Sie, dass es keinen
christlichen, keinen katholischen Staat geben darf und sagt gleichzeitig: Alle Macht den Juden und ihren
freimaurerischen Hilfstruppen. Deshalb waren die Freimaurer auch so scharf auf die Erklärung der Religionsfreiheit.
Mit der Anerkennung der Religionsfreiheit hat die Kirche Platz gemacht für die Herrschaft Satans und
das Kommen des Antichrist.
Martin Bieger glaubt den Zeugen Dann müssten Sie auch folgender Zeugenaussage glauben: „Man mußte mehrere
Monate arbeiten und bauen. […] Hunderttausende Arbeitsstunden wurden zu diesem Zwecke aufgewendet, Zehntausende
Tonnen wertvollen Materials kostete es, die Menschenmühle in Belcec zu errichten.[…] Die Menschenmühle
umfaßt einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser. […] Die mit den Juden vollbelasteten Züge fuhren
durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstelle ein. Dort wurden die Juden ausgeladen.
[…] Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten
diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.Der Boden dieser
Hallen mit den Tausenden Juden wurde in ein darunter liegendes Wasserbassin gesenkt – doch nur so weit,
daß die Menschen auf die Metallplatte nicht ganz unter Wasser kamen. Wenn alle Juden auf der Metallplatte
schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet.
Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus
dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet
und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige
Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten
den Rauch.“ Falsche Zeugen. Siehe Prozess Jesu.
clarissa colonia Das mag vielleicht keine gerechte Haltung, möglicherweise aber Staatsräson sein. Richtig.
Merkel hat die Grundsätze des Springer-Verlags, wo jede Putzfrau auf Israel vereidigt wird, zur deutschen
Staatsräson gemacht. Plötzlich war die Mauer weg und Merkel war da. Atze Schröder
Wer Winnenden begreifen will, muss Erfurt verstanden haben. Das Schulmassaker von Erfurt war das Werk
von Profikillern: info.kopp-verlag.de/…tte-mann-teil-1.html info.kopp-verlag.de/…tte-mann-teil-2.html www.wasserauto.de/html/erfurt.html Das Geschehen das unter dem Titel „Amoklauf Tim K.“ firmiert, weist
starke Parallelen zu Erfurt hinsichtlich Präzision, professioneller Durchführung und Anzahl der Opfer
auf: radio utopie www.radio-utopie.de/…ive-Vertuschung-nahe So beginnt die Tyrannei info.kopp-verlag.de/…nt-die-tyrannei.html
Die eingesetzten Profikiller werden aus dem Ausland eingeflogen und verschwinden nach der Tat sofort wieder
im Ausland. Hintergrund ist das Ziel der Entwaffnung der Bevölkerung. Wenn man den Leuten sagt, ihr müsst
eure Waffen abgeben, zeigen diese den Stinkefinger. Also muss man wie immer im Dreischritt Problem – Reaction –
Solution vorgehen. Man schafft also zuerst ein Problem wie z. B. ein Schulmassaker mit möglichst vielen
Erschossenen. Dann lässt man von den Massenmedien eine Reaktion orchestrieren:“ Es muss etwas geschehen,
so kann es nicht mehr weitergehen mit den Waffen in Privatbesitz.“ Das Käseblättchen „Der Spiegel“ hat
dies gerade in dieser Woche vorexerziert. Schliesslich kommen die Leute, die das Problem geschaffen haben
und präsentieren die Lösung: „ Ereignisse wie in Winnenden können nur verhindert werden, wenn jeder
seine Waffen abgibt. Alle Poster hier haben bisher gegen Grundregel Nr. 1 verstossen: Glaube niemals offiziellen
Versionen!
#56 santa rita 20:46:01 | Donnerstag, 26. März 2009
@Carl Gottes Ausmisten der Augiusställe in Rom und in den weltlichen Haupstädten steht bevor. Das weltliche
Beben spürt man bereits. Es ist aber erst der Anfang. Dass dem freimaurerischen Staat der Arsch auf Grundeis
geht, zeigt auch das jüngste False-Flag-Massaker von Winnenden, wo ein Sondereinsatzkommando 16 Menschen
eiskalt umgenietet hat. Der völlig unschuldige Tim K. wurde nur zur „richtigen Zeit“ zum „richtigen Ort“
gelockt, um in einer Lee Harvey Oswald Statistenrolle umgelegt und als Sündenbock präsentiert zu werden. www.radio-utopie.de/…ive-Vertuschung-nahe info.kopp-verlag.de/…nt-die-tyrannei.html
Das ganze Theater um die Aufhebung der Exkommunikationen war von A – Z eine Inszenierung. Das von den
Massenmedien, Bischöfen und Politikern konzertierte Kesseltreiben gegen die Piusbruderschaft sollte diese
in die geöffneten Arme des Papstes …ningbabylon.wordpress.com/…es-satanic-hand-sign/ jagen. Dass
der Papst selber attackiert wurde, diente nur dazu, bei der Zielgruppe zusätzliche Solidarisierungseffekte
auszulösen. Wenn die Bruderschaft in der VII-Sekte verschwindet, hat die römisch-katholische Kirche
als Erscheinung in Raum und Zeit aufgehört zu existieren und der Weg für den Antichristen ist frei.
Jesus sagt ja selber, dass am Ende auch die Auserwählten irregeführt werden. Wenn das geschieht ist
dies aber zugleich Zeichen dafür, dass die Zeiten abgekürzt werden und Gott eingreift. Es bleibt die
Frage nach dem Grund dafür, warum selbst die Auserwählten der Täuschung zum Opfer fallen. Meines Erachtens
gibt es hierfür eine theologische und eine philosophische Ursache. Zum einen besteht diese in der Vernachlässigung
der geheimen Offenbarung als Endzeitevangelium. Die andere Ursache besteht in der Beschränkung auf die
Philosophie des 13ten Jahrhunderts, obwohl selbst die Physik und Quantenphysik zeigen, dass nicht der
erkenntnistheoretische Realismus, sondern der objektive Idealismus die richtige Philosophie ist. Platons
Höhlengleichnis ist dabei Ausgangspunkt und Leitmotiv aller echten Philosophie. Maria sagt ja in Amsterdam:
„Es muss viel gelernt werden“.
#642 santa rita 15:07:24 | Samstag, 28. Februar 2009
ruhrgebietler Auch in der Gaskammer war ich. Sie meinen, Sie waren in den ehemaligen Luftschutzräumen,
wo man nach dem Krieg die Zwischenwände entfernt und behauptet hat, dass sei die Gaskammer gewesen.
#225 santa rita 10:23:45 | Freitag, 27. Februar 2009
Die schlimmsten Staatsfeinde sind Steuerhinterzieher und Holocaustleugner, weil sie dem Staat dahin greifen,
wo’s richtig weh tut und sie werden deshalb auch am härtesten bestraft. Die einen entziehen dem Staat
das Geld, die anderen bestreiten ihm indirekt seine Existenzberechtigung. Der Holocaust ist der negative
Gründungsmythos sowohl des Staates Israel, als auch der BRD. Der Staat wird daher seine Existenzgrundlage
mit Zähnen und Klauen verteidigen, wobei die Wahrheit das letzte ist, was ihn interessiert. Ob jemand
dagegen einen Mord begeht oder Kinder schändet, ist dem Staat relativ gleichgültig, ja die Tötung von
Deutschen wird sogar ausdrücklich bejaht, wie das verbissene Festhalten an der Abtreibungsgesetzgebung
zeigt. Diese Ausgangslage hat auch Gerhard Schröder indirekt eingeräumt, als er kürzlich äusserte,
dass es „sinnlos“ sei, den Holocaust zu leugnen. Schröder hat sich bewusst nicht im Jargon der Betroffenheitsmystiker
ausgedrückt („erschütternd“, „menschenverachtend“, „unsäglich“ und „unerträglich“), sondern durch
seine Ausdrucksweise klargemacht, dass das Stellen der Wahrheitsfrage in einer Angelegenheit, in der es
auf die Wahrheit überhaupt nicht ankommt, keinen Sinn macht. Es handelt sich vielmehr ausschliesslich
um eine Machtfrage. Ein Staat aber, der die Wahrheit gewaltsam unterdrückt, liefert sich selber den Kräften
der Vernichtung aus und dass sind nicht rechtsradikale Parteien oder Neonazis, sondern der Vater der Lüge
höchstpersönlich.
#45 santa rita 18:32:21 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Das wird den Schergen der Holocaustianity nicht reichen, weil Bischof Williamson in der Sache nichts zurückgenommen
hat. Der von ihm inquisitorisch geforderte Widerruf ist also gerade nicht erfolgt. Seine Exzellenz könnte
hinzufügen, dass die Zahlen irrelevant sind. Die Tötung jedes Unschuldigen ist ein Verbrechen, in Krieg
und Frieden. David Irving
#265 santa rita 22:49:09 | Freitag, 20. Februar 2009
Rothschild Schon klingen die Worte von David de Rothschild nach, Präsident der französischen Stiftung
zur Erinnerung an die Schoah, der Williamson zuletzt eine späte Reue prophezeite und ihm sein Mitleid
bekundete: „Bis zu Ihrem letzten Atemzug“, so Rothschild, „werden Scham und Schande an Ihrem Gewissen
nagen“. (Kölner Domradio) www.youtube.com/watch?v=YvpbwNK8XX8
#20 santa rita 23:24:30 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Elli Irgendwo ist er ja selber schuld. Dummes Zeug. Bischof Williamson ist ein Werkzeug der göttlichen
Vorsehung, um Deutschland von mächtigen Geschichtslügen zu reinigen, damit Deutschland wieder zu sich
selbst kommen und seine Reichssendung wieder aufnehmen kann. Dass sind die Früchte der Deutschlandwallfahrten
nach Fulda, wovon die Herren in Menzingen aber jetzt nichts mehr wissen wollen.
#18 santa rita 21:40:54 | Freitag, 13. Februar 2009
Lehrstuhl der Lüge Nach dem Fatimahoax, dem Evolutionshoax jetzt der Holohoax. Der Heilige Stuhl ist
vom Lehrstuhl der Wahrheit zum Lehrstuhl der Lüge mutiert. Die Piusbruderschaft sollte aufpassen, dass
sie beim Einzug in die Konzilssekte nicht von Häresielawinen erschlagen wird.
#17 santa rita 10:28:11 | Dienstag, 10. Februar 2009
Przybislav Fellay fährt die Bruderschaft an die Wand mit den besten Absichten und in der festen Überzeugung,
das Richtige zu tun. Paprazzi, der schlaue Fuchs, hat der Bruderschaft durch die Aufhebung der Exkommunikationen
bewusst einen Pyrrhussieg bereitet. Die Negativkritik nimmt er in Kauf, wohlwissend, dass die Medien seine
Israelreise als Triumphzug inszenieren werden, die alle Negativschlagzeilen vergessen macht. Bis dahin
will er die Bruderschaft eingesackt haben. Diese lässt sich ins Bockshorn jagen und hält das inszenierte
Theater für echt, die Tatsache verdrängend, dass Ratze gerade nicht auf unserer Seite steht. Man will
den Vatikan bekehren und merkt nicht, dass einem schon längst alle Zähne gezogen wurden. Wir erleben
eine hochprofessionelle psychologische Operation, die den Mind Control Spezialisten vom Tavistock Institut
alle Ehre machen würde. Bald kann die Bruderschaft Aushänge anbringen:“ Wegen Dummheit geschlossen“.
Dann kann man sich nur noch damit trösten, dass die Petrusbrüder noch dümmer sind. Wenn Fellays Scheitern
offenbar wird, könnte erneut die Stunde von Bischof Williamson schlagen. Merke: Nichts ist das, was es
zu sein scheint!
#42 santa rita 21:55:31 | Freitag, 6. Februar 2009
Der Holo-Götze ist ein Dämon. Ihm zu huldigen ist Götzendienst. Bischof Williamson und Pater Abrahamowicz
sind Märtyrer der Wahrheit. Auch die historische Wahrheit ist Christus. Auf dem Grab der Wahrheit kann
man niemals etwas dauerhaftes aufbauen. Auf dem Grab der Wahrheit kann man zwar geeinigt sein, aber nur
zum gemeinsamen Untergang. Die Falschheit herrschet, die Hinterlist Bei dem feigen Menschengeschlechte
Schiller
#17 santa rita 20:48:13 | Freitag, 6. Februar 2009
Neuer Fall von Antisemitismus bei der Piusbruderschaft Bruderschaft schliesst jüdischstämmigen Mitbruder
aus: rorate-caeli.blogspot.com/ Das ist natürlich nur ein Beispiel für Spin, wie ihn die Konzernmedien
praktizieren. Das zeigt aber, dass bei den Piusoberen offensichtlich die Luft brennt und die Nerven blank
liegen. Man wünschte sich mehr Gelassenheit und Druckresistenz. Wie wärs denn mal mit dem Motto der
vier Musketiere: Einer für alle, alle für einen.
vonHerzmanovsky-Orlando Ihr Beitrag von 20.18 Uhr ist genial und sollte den Pius-Oberen in den Ohren gellen:
So, Leute, nach Meinung der Fundamentalisten wird es in Bälde nur mehr einen „treuen“ Bischof geben und
der hat etwas extravagante („very british“) Ansichten. Und die drei anderen Bischöfe werden ihrem Aberglauben
abschwören und sich etwas murrend wieder (eigentlich erstmals!!!) ins Glied stellen. Und sie werden ihre
schönen Ruten betrachten, die als Trophäen um PapaRatzis Thron herumhängen und sie werden ihre cupierten
Stummelschwänze betrachten, die niemanden mehr treffen und die auch keine Freude mehr ausdrücken können.
Da wird ihnen dann vermutlich aufgehen, dass sie jemandem auf den Leim gekrochen sind, der klüger und
intelligenter ist als sie. Es muss ja nicht gleich der Leibhaftige sein. Damit geht also die Tradition
auch dem Ende zu!
Ich hätte nie gedacht, dass die Bruderschaft mal anfangen wird, die Rituale der political correctness
zu zelebrieren, die letztlich immer in Kotaus vor den Juden münden. Genau dies ist aber geschehen in
den ekelhaften Distanzierungen von Bischof Williamson. Ist die Aussicht auf kirchliche Anerkennung und
Pfründe so stark, dass man einen jahrzehntelangen Mitkämpfer einfach fallenlässt und so das Vermächtnis
des Erzbischofs verrät? Fragt man sich nicht warum die Konzernmedien auf Knopfdruck eine gleichgeschaltete
Kampagne fahren? Und warum sie ebenfalls auf Knopfdruck den Papst morgen wieder in den 7ten Himmel schreiben
werden? Hält man das alles für gottgegeben? Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass man nie
gelernt hat, zwischen Erscheinung und Ding an sich zu unterscheiden, sondern dass man in einem platten
Realismus die Erscheinung für das Ding an sich hält. Man sollte einmal das Wesen der Massenmedien durchleuchten.
Bischof Williamson scheint in der Bruderschaft der einzige zu sein, der in der heutigen Zeit den Röntgendurchblick
hat.
#27 santa rita 17:54:41 | Freitag, 30. Januar 2009
Bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit Bischof Williamson absolut vermintes, mit zahllosen Selbstschussanlagen
versehenes Gelände betreten hat. Die Welt wird nicht gerettet von politisch Korrekten und Leuten, die
sich hinter diplomatischem Schnickschnack verschanzen, sondern von Männern, die sich durch traumwandlerische
Bedenkenlosigkeit auszeichnen. Hätte der Papst den Mediensturm vorausgesehen, hätte er die Exkommunikationen
bestimmt nicht aufgehoben. Dass zeigt aber, wie Gott ihn auch gegen seinen Willen das Richtige tun lässt.
Er muss sich jetzt an die Spitze des Kampfes stellen. Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezäumt, Die
Brust im Gefechte gelüftet! Die Jugend brauset, das Leben schäumt, Frisch auf ! eh der Geist noch verdüftet!
[fett]Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein.[fett] Schiller
#104 santa rita 00:39:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
Da die Juden alle Medien der Welt beherrschen, ist das negative Medienecho auf die Aufhebung der Exkommunikationen
nicht weiter verwunderlich. Lasst die Medien sich eine Woche lang auskotzen, dann wird Ruhe sein. Jeder,
der für die Wahrheit steht, muss ein extrem dickes Fell haben.
Bischof Williamson hat nur die Wahrheit gesagt. Das weiss der Papst auch. Wir haben dennoch allen Grund,
dem Papst dankbar zu sein, der offenbar von oben die Erleuchtung erhalten hat, das wahre, unvorstellbare
Ausmass der Verschwörung zu erkennen.
#521 santa rita 00:27:02 | Montag, 26. Januar 2009
Arkanum Eignung setzt weder Vorsatz, noch Versuch oder gar Erfolg voraus. Da § 130 III StGB kein abstraktes
Gefährdungsdelikt ist, muss „Eignung“ den Erfolg herbeiführen, denn wenn der Erfolg nicht herbeigeführt
wird, kann von „Eignung“ nicht die Rede sein. Die blosse Möglichkeit des Erfolgseintritts reicht nicht
aus, da wir in diesem Fall ja wieder nur ein abstraktes Gefährdungsdelikt hätten. Sollte dies von Gerichten
anders gesehen werden, hätten wir es ja schon wieder mit Rechtbeugung zu tun und die Mutierung des Rechtsstaats
zum Rechtsbeugungsstaat wäre erneut vorangeschritten.
#510 santa rita 00:04:12 | Montag, 26. Januar 2009
Arkanum Die Äusserungen von Bischof Williamson („Seien Sie vorsichtig …“) beweisen vielmehr, dass er
überhaupt keinen Vorsatz hatte, eine in Deutschland strafbare Handlung zu begehen. ach nein? Zitat Williamson:
„Das ist gegen das Gesetz in Deutschland.“ Als er das gesagt hat, war die Tat aber nicht vollendet und
ist bis heute nicht vollendet mangels Störung der öffentlichen Ordnung. Hilfsweise kann man strafbefreienden
Rücktritt vom Versuch annehmen. Im übrigen empfehle ich zur Thematik den Vortrag des Kollegen Horst
Mahler Zur Lage der Nation www.veoh.com/…eos/v1162627sSF345bT
#496 santa rita 23:43:22 | Sonntag, 25. Januar 2009
Arkanum Williamsons Bemerkung Seien sie vorsichtig, ich bitte Sie. Das ist gegen das Gesetz in Deutschland.
Wenn es da einen Deutschen gäbe – dann könnten sie mich in ein deutsches Gefängnis bringen, bevor ich
Deutschland verlasse. Ich hoffe, das ist nicht Ihre Absicht. könnte der Staatsanwalt auch noch als versuchte
oder vollendete Anstiftung zur Strafvereitelung auslegen, aber das nur am Rande. Seit wann gibt es eine
Anstiftung zur Strafvereitelung, wenn überhaupt keine Haupttat vorliegt? Der Taterfolg der Störung des
öffentlichen Friedens war ja gar nicht eingetreten und ist bis heute nicht eingetreten. Die Äusserungen
von Bischof Williamson („Seien Sie vorsichtig …“) beweisen vielmehr, dass er überhaupt keinen Vorsatz
hatte, eine in Deutschland strafbare Handlung zu begehen. Unbeschadet dessen ist § 130 StGB natürlich
staatliches Unrecht, weil er das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung zerstört. Aber wenn man so einen
Unrechtsparagraphen schon vorfindet, muss man halt das Beste draus machen.
#482 santa rita 23:22:34 | Sonntag, 25. Januar 2009
Arkanum Die bloße Eignung reicht für die Strafbarkeit aus. Die Eignung ist aber erst dann gegeben, wenn
die öffentliche Störung tatsächlich eintritt, denn wenn keine öffentliche Störung eintritt, dann
war das Verhalten auch nicht „geeignet“ eine öffentliche Störung herbeizuführen.
#469 santa rita 23:01:27 | Sonntag, 25. Januar 2009
Arkanum das müßte er,wenn er weder das Zusammentreffen mit dem Team von Sveriges Television als Versammlung
ansieht noch berücksichtigt, daß der Sender auch eine in Deutschland abrufbare Webpräsenz besitzt und
die Videos legal auf deutschsprachige Websites übertragen wurden, wie beim Tagesanzeiger Zürich. Und
wenn er auch nicht berücksichtigt, daß mehrere ST-Kanäle international per Satellit empfangen werden
können. Dann ja. Das müsste Bischof Williamson alles gewusst haben und im Bewusstsein alles dessen seine
Äusserungen getätigt haben. Ansonsten kann man ihm keinen Vorsatz nachweisen. Aber wie gesagt, bei der
Geeignetheit zur Störung des öffentlichen Friedens handelt es sich nicht um eine abstrakte Gefährdung,
sondern die Störung des öffentlichen Friedens muss tatsächlich eingetreten sein, was vorliegend nicht
der Fall ist.
#461 santa rita 22:40:13 | Sonntag, 25. Januar 2009
Arkanum Das zu klären überlasse ich gern dem zuständigen Gericht. Dazu wird es nicht kommen, denn wenn
der Staatsanwalt ein anständiger Jurist ist, wird er das Verfahren mangels hinreichenden Tatverdachts
nach § 170 II StPO einstellen.
#457 santa rita 22:18:43 | Sonntag, 25. Januar 2009
Arkanum Außerdem ist nicht der Vorsatz, sondern die Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens das
Tatbestandsmerkmal. Objektives Tatbestandsmerkmal ist die Eignung der Tat zur Störung des öffentlichen
Friedens. Dieses objektive Tatbestandsmerkmal muss aber auch subjektiv vom Vorsatz des Täters umfasst
sein, d. h. der Täter muss wissen und wollen, zumindest aber für möglich halten, dass die Tat geeignet
ist, den öffentlichen Frieden in Deutschland zu stören. Genau dieses wollte Bischof Williamson aber
gerade verhindern, indem er aktiv auf das Kamerateam eingewirkt hat, seine Äusserungen nicht in Deutschland
publik zu machen, sondern nur in einem Land, wo die Gesetzeslage dies erlaubt, z. B. in Schweden. Er hatte
also weder direkten, noch bedingten Vorsatz im Hinblick auf die Geeignetheit seiner Äusserungen zur Störung
des öffentlichen Friedens in Deutschland. Ganz abgesehen davon, war aber auch der objektive Tatbestand
dieses Merkmals nicht erfüllt, denn es ist ja schliesslich nicht zu einer Störung des öffentlichen
Friedens gekommen.
#443 santa rita 21:00:59 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wenn ein Ausländer einem ausländischen Fernsehsender ein Interview gibt, dass im Ausland ausgestrahlt
wird, so ist das ganze nicht geeignet in Deutschland den öffentlichen Frieden zu stören. Ganz zu schweigen
vom Erfordernis des (bedingten) Vorsatzes im Hinblick auf die Störung des öffentlichen Friedens in Deutschland.
Wenn der Staatsanwalt also nach Recht und Gesetz entscheidet, wird er die Akte ganz schnell zuklappen.
#76 santa rita 21:39:49 | Samstag, 24. Januar 2009
Horst Mahler hat beantragt Bischof Williamson als Zeuge in einem Holocaust-Verfahren vor dem Landgericht
Landshut zu vernehmen: globalfire.tv/…olgungen/mahler1.htm
#174 santa rita 22:50:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Heggi Ihre Feststellung ist nichts anderes, als reine und übelste Provokation! Ganz und gar nicht. Es
gibt nur ein einziges Dokument aus dieser Zeit, wo das Wort „Vergasungskeller“ auftaucht. Aber damit waren
die Entlausungskammern gemeint, also die Räume, wo die Kleidung der ankommenden Lagerinsassen mit Zyklon
B desinfiziert wurde.
#157 santa rita 22:22:23 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Donareichen Das Interview ist wohl im November 2008 anlässlich der Weihe eines schwedischen Diakons gemacht
worden und wird jetzt von interessierten Kreisen missbraucht, um die Aufhebung der Exkommunikationen zu
verhindern. Das schwedische Staatsfernsehen wollte Bischof Williamson in eine Falle locken, indem es diesen
mit Aussagen konfrontierte, die er vor vielen Jahren in Kanada gemacht hatte. Der gute Bischof hat dies
natürlich bemerkt, aber gleichzeitig realisiert, dass die Wahrheit ausschliesslich um ihrer selbst willen
vertreten werden muss, auch wenn Schimpf und Schande oder sogar der Tod die Folge wären. So hat er den
Kampf gegen allgemein verbreitete Geschichtslügen aufgenommen und dabei wie ein heiliger Bonifatius die
Axt an die Holocaust-Religion gelegt, vor der heute die meisten Deutschen und deutschen Katholiken vor
Ehrfurcht erstarren. Dabei gibt es nicht einen einzigen Sachbeweis für die Existenz von Gaskammern. In
Auschwitz z. B. wurden nach dem Krieg aus verschiedenen nebeneinander liegenden Luftschutzräumen die
Zwischenwände entfernt und behauptet, dass der dadurch entstandene grössere Raum die Gaskammer gewesen
sei: de.youtube.com/watch?v=soAchUcE02A&… Auch im Krakauer Auschwitzprozess war von Vergasungen von
Menschen keine Rede: de.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ Zeit also für die Deutschen, endlich das Schlachtschiff
Auschwitz zu versenken.
#61 santa rita 09:58:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Kennedy wurde ja auch deshalb ermordet, weil er die FED entmachten und das Geldschöpfungsmonopol der
jüdischen Finanzoligarchie beseitigen und wieder auf den amerikanischen Staat übertragen wollte. Er
hatte bereits Milliarden neuer Dollars drucken lassen, als das Attentat geschah. Die erste Amtshandlung
Johnsons war es, die neugedruckten Dollars wieder einstampfen zu lassen. Das ist der grösste Witz der
Weltgeschichte: Der Staat leiht sich gegen Zinsen Geld bei privaten Bankern, die ihrerseits das Geld aus
dem Nichts erschaffen haben. Um die Zinsen zu bezahlen müssen immer neue Schulden aufgenommen werden
und ein immer grösserer Teil des Sozialprodukts der Völker geht für den Schuldendienst drauf. Das ganze
wirkt wie ein riesiger globaler Staubsauger, der das Volksvermögen aller Völker in die Taschen der jüdischen
Banker fegt. Diese haben sich u. a. durch die Holocaustreligion gegen jede Kritik immun gemacht, d. h.
jeder der auch nur sachlich darauf hinweist, was die Herrscher des Geldes alle gemeinsam haben, wird sofort
als Antisemit beschimpft und bespuckt.
#11 santa rita 10:38:40 | Freitag, 12. Dezember 2008
Alois Bischof Kardinal Leo Scheffczyk sagte bereits über die Wahl Benedikt XVI.: „Da ist der Bock zum
Ziergärtner gemacht worden.“ Hat er das wirklich gesagt? Dann würden ja diejenigen recht haben, die
sagen, dass Ratzinger seit Jahrzehnten eine Torwächterrolle spielt, d. h. er bringt konservative Kritik
an (der er aber nie Taten folgen liess), um so den rechtgläubigen Katholiken eine (vermeintliche) Stimme
zu verleihen und diese so in der Konzilssekte zu halten. Ein Fuchs im Schafspelz eben. Die kleinen Füchse
verwüsten die Weinberge. Hohelied des Salomon
#33 santa rita 18:43:53 | Mittwoch, 19. November 2008
Ultramontanus Sie habe es genau erkannt. Evolutionstheorie und katholischer Glaube schliessen sich absolut
und radikal aus. Die Evolutionstheorie sprengt die Fundamente des Glaubens, woraufhin das Glaubengebäude
mit zwingender Notwendigkeit einstürzt. Genau zu diesem Zweck ist die ET ja auch erfunden worden. Die
kirchlichen Schwachköpfe, die unvereinbare Gegensätze vereinigen wollen machen nichts anderes, als die
Sprengung der Fundamente zu bejahen und dann darauf zu hoffen, dass das Gebäude trotzdem stehen bleibt.
„Zufall“ ist das Böse ohne Gesicht und Gestalt, die Verneinung der Ordnung. Arthur Schopenhauer
#76 santa rita 23:30:00 | Sonntag, 2. November 2008
Im Garten Eden war ein so hoher innerer und äusserer Gnadenstand vorhanden, dass es weder Alterung noch
Tod gegeben hat. Die Ursünde wurde begangen im Zustand vollkommenster Glückseligkeit aus reiner, einfacher
Bosheit, was die Schwere dieser Sünde bis auf den heutigen Tag begründet. Erst durch den Verlust der
Paradiesgnade aufgrund der Erbsünde kamen Alterung und Tod in die Welt. Seitdem ist der Wille des Menschen
auf die Wiederherstellung des paradiesischen Glückszustandes gerichtet, wobei der Wille aufgrund des
Gnadenverlustes allerdings erblindet ist. Der blinde Wille sucht sich daher ständig ein Ziel von dem
er sich die Wiederherstellung des Glückszustandes verspricht und sobald er dieses Ziel erreicht hat stellt
er fest, dass der Glückszustand nicht eingetreten ist und der Wille sucht sich augenblicklich ein neues
Ziel. Durch die Erbsünde hat also eine Verkehrung der Ordnung im Menschen stattgefunden, die Vernunft
ist nur noch Akzidens des Willens. Die Vernunft ist zwar sehend aber lahm, das Verhältnis von Vernunft
und Wille also das eines Lahmen, der von einem Blinden getragen wird. Dies kann jeder an sich feststellen,
der eine Sünde begeht, die seine Vernunft als solche erkennt, er sie aber trotzdem begeht. Das zeigt,
dass der blinde Wille stärker ist als die sehende Vernunft. Wer also das Paradies, Adam und Eva und die
Erbsünde leugnet, müsste zeigen, woher die Verkehrung im Menschen und damit das Unheil in der Weltkommt.
Sehr aufschlussreich: www.ced24.com/tv/hovind.ph…www.ced24.com/tv/hovind.php
#10 santa rita 10:36:22 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ist doch Kappes Damit fängt es an und womit hört es auf? Mit dem Schwert. Jawoll, mit dem Schwert das
Jesus gebracht hat bzw. mit den zwei Schwertern, die heute zerbrochen sind. Die zerbrochenen Schwerter,
insbesondere das Reichsschwert müssen wieder zusammengeschmiedet werden. Wir müssen endlich begreifen,
dass der alte Bund nicht mehr existiert. Aus. Feierabend. Finito. Rien ne vas plus. Die ständige Kriecherei
und Speichelleckerei vor den Heuchlern und Pharisäern dient nur dazu, den alten Bund scheibchenweise
durch die Hintertür wieder einzuschleusen.
#7 santa rita 09:57:48 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Das ist doch alles jüdischer Obskurantismus dem hier nachgegeben wird und richtet sich letztlich gegen
die Trinität und die Gottheit Christi. Insofern ein weiterer Akt der Judaisierung der Kirche. Pech nur
für die Juden, dass Jesus Jahwe ist. Jahwe heisst ja Ich Bin. Jesus sagt an einer Stelle: „Bevor Abraham
ward Bin Ich.“ Er sagt nicht „ war ich“ sondern „Bin Ich“ und offenbart sich hier als der ewige, ursachenlose,
aus sich selbst seiende Gott. „Ich bin Jahwe“ sagt Jesus. Was soll also das tölpelhafte Gerede vom „unaussprechlichen
Namen Gottes“? Gott ist Mensch geworden und schenkt sich den Seinen im ewigen Du. Der „unausprechliche
Name Gottes“ ist also obskurantistischer Mumpitz.
#12 santa rita 14:28:59 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Neuerlicher Verrat an Pius XII Das Verfahren sei abgeschlossen. Aber Benedikt XVI. habe das Dekret noch
nicht unterzeichnet. Der Papst wünsche „gute Beziehungen zu den Juden“, begründet Pater Gumpel die Verschleppung.
Wann macht sich Ratzinger endlich mal grade?
#41 santa rita 18:55:52 | Samstag, 18. Oktober 2008
timpressum Sie verstehen nicht, dass Adam und Eva das Erbmaterial aller Rassen dieser Welt in sich trugen.
Gott liebt die Vielfalt. Aber nur innerhalb der jeweiligen Art. Weiterhin verstehen Sie nicht, dass die
ganze Bibel inspiriert ist, d. h. diejenigen, die die Texte zu Papier gebracht haben, waren nur Werkzeuge
des Heiligen Geistes.
#35 santa rita 18:05:35 | Samstag, 18. Oktober 2008
möchtegern-kathole Aus katholischer Sicht spricht alles gegen Evolution, da Gott im Schöpfungsbericht
10 Mal (!) ausdrücklich darauf hinweist, alles nach seiner Art geschaffen zu haben, damit nicht irgendwelche
Flitzpiepen auf die Idee kommen, dass die Arten auseinander hervorgegangen sind.
#7 santa rita 09:31:35 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gotthard diese Methode ist weder protestantisch noch überholt! Da muss ich Dir uneingeschränkt recht
geben. Erfinder der historisch-kritischen Methode ist nämlich der Satan. Im Paradies wendet er zum ersten
Mal gegenüber Eva die historisch-kritische Methode an, d. h. er zieht das Wort Gottes in Zweifel: „Hat
Gott wirklich gesagt Ihr werdet sterben?“ Anschliessend geht er über zur direkten Leugnung des Wortes
Gottes: „Ihr werdet gewiss nicht sterben“, um dann seine eigene Lüge zu präsentieren: „Ihr werdet sein
wie Gott.“ An dieser Methode und Vorgehensweise hat sich bis heute nichts Wesentliches verändert, sie
ist also keineswegs überholt.
#35 santa rita 15:55:44 | Samstag, 20. September 2008
ET im Vatikan Dass der Evolutionsaberglaube in den Vatikan einmarschiert, liegt doch ganz auf der Linie
des grossen Abfalls und der Prophezeiung von La Salette, dass Rom den Glauben verlieren und zum Sitz des
Antichristen werden wird. Die VII-Herrlichkeiten glauben mal wieder hart am Zeitgeist zu segeln, sollten
sich aber nicht täuschen: Nach einer Umfrage der Süddeutschen glauben nur noch 9 % an die ET. www.sueddeutsche.de/…esult/index.html/603?recount_pollId…
Es sieht vielmehr ganz so aus, dass die Kirche benutzt wird, der abgetakelten ET neue Glaubwürdigkeit
zu verleihen. Im folgenden eine recht gute Widerlegung der ET sowie der theistischen ET, also des Kompromisspakets
zwischen Schöpfung und Evolution, dass von der VII-Kirche geschnürt wird: www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
#68 santa rita 09:58:57 | Samstag, 20. September 2008
@ JMX Das ist leider nur ein Physiker der sich zu philosophischen Spekulationen versteigt. Physik ist
wie alle Wissenschaften ausser der Theologie nur eine Hilfswissenschaft der Philosophie. Ausserdem beweist
die „spukhafte Fernwirkung“, dass zwischen den entsprechenden Teilchen, wie weit diese auch voneinander
entfernt sein mögen, eine geistige Verbindung besteht.
#316 santa rita 00:03:54 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX Es gibt keine „Seele“ Ihre Ansichten sind ja an geistiger Plattheit nicht mehr zu überbieten. Dann
halten Sie wohl auch die grossen Werke abendländischer Kunst für virtuelle Ergebnisse neuronaler Prozesse?
Da fällt mir der gute alte Schopenhauer ein: Zwar lassen auch die Plattesten die anerkannt großen Werke
auf Autorität gelten, um nämlich ihre eigene Schwäche nicht zu verrathen: doch bleiben sie im Stillen
stets bereit, ihr Verdammungsurtheil darüber auszusprechen, sobald man sie hoffen läßt, daß sie es
können, ohne sich bloß zu stellen, wo dann ihr lang verhaltener Haß gegen alles Große und Schöne,
das sie nie ansprach und eben dadurch demüthigte, und gegen die Urheber desselben, sich freudig Luft
macht. Denn überhaupt um fremden Werth willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muß man eigenen
haben. Um fremden Wert anzuerkennen muss man eigenen haben. Da Sie nichts anerkennen muss man schlimmstes
um Sie befürchten.
#309 santa rita 23:25:38 | Donnerstag, 18. September 2008
@ JMX Daß dieses Samenkorn NOCH NICHT hergestellt wurde ist doch kein Argument gegen die ET. Was machen
sie, wenn es in 5 oder 10 Jahren gelingt? Es kann niemals gelingen, weil das Samenkorn lebt. Alles was
lebt ist beseelt. Die Wissenschaft kann aber niemals Geist herstellen.
#296 santa rita 22:43:54 | Donnerstag, 18. September 2008
Frage an alle Evolutionsgläubigen Warum können alle Wissenschaftler dieser Welt mit aller Technik dieser
Welt kein simples, keimfähiges Samenkorn herstellen, wenn das doch sogar der Zufall zustande gebracht
hat?
#273 santa rita 20:13:02 | Donnerstag, 18. September 2008
Ultramontnus Prinzipiell kannst du dir das so veranschaulichen. Chemische Schaltkreise bauen die Zelle
auf, die Zellen bauen Gewebe, diese Organe, diese Organismen, diese mit anderen Organismen Ökosysteme,
diese die Biosphäre. Wenn das alles so einfach ist, dann müsste es doch eine Kleinigkeit sein z. B.
ein Samenkorn einer bestimmten Pflanze herzustellen. Die chemischen Bestandteile eines Samenkorns sind
schliesslich alle bekannt und was rein zufällig entstanden ist, müsste doch mit den heutigen technischen
Möglichkeiten leicht hergestellt werden können? Da dies aber nicht möglich ist, muss das Samenkorn
mehr sein als die Summe seiner materiellen Bestandteile.
#147 santa rita 21:51:19 | Montag, 15. September 2008
Teilhard de Chardin, Prophet des Antichrist, Freimaurer und Mittäter beim Piltdown Betrug. 40 Jahre lang
galt der sogenannte Piltdown-Mensch als Übergangsform zwischen Affe und Mensch. Dann kam heraus, dass
es sich um eine Fälschung handelte. Man hatte einen menschlichen Schädel mit einem Orang-Utan Kiefer
versehen. Und wer hat den Orang-Utan Kiefer „gefunden“? Trommelwirbel-Tusch: Teilhard de Chardin. www.univie.ac.at/…uments/349031355.pdf
#218 santa rita 21:23:51 | Montag, 8. September 2008
Malachi Martin hat in einem Radiointerview erklärt, dass Papst Johannes Paul II ursprünglich nach Econe
reisen und dort persönlich die Bischofsweihen vornehmen wollte: de.youtube.com/watch?v=ptHRUrqH78Y Diese
päpstliche Absicht haben die Kriminellen, die die Kirche gehijackt haben natürlich verhindert. Daraus
ergibt sich aber, dass die Bischofsweihen nicht gegen den Willen des Papstes vollzogen wurden. Das Exkommunikationsdekret
trägt ja auch nicht die päpstliche Unterschrift. Es handelt sich also tatsächlich nur um Scheinexkommunikationen
und zwar wurden Katholiken von Verbrechern unter Missbrauch der päpstlichen Autorität exkommuniziert.
#13 santa rita 15:31:24 | Samstag, 30. August 2008
Ob Christ, ob Jud, ob Hottentott wir haben alle denselben Gott. Klingt gut, ist aber nicht so. Ausser
den Juden und den Christen verehrt niemand den einzigen Gott! Wie kommen Sie darauf, das die Juden den
einzigen Gott verehren? Der einzige Gott ist der trinitarische Gott. Der Vater, der sein Spiegelbild den
Sohn zeugt im Heiligen Geist. Der Vater erkennt sich im Sohn und der Sohn im Vater. Das kommunikative
Prinzip zwischen den beiden Personen ist der Heilige Geist. Ohne das lebendige Spiegelbild des Sohnes
könnte der Vater sich nicht erkennen, wie auch kein Mensch sich erkennen könnte, wenn es keine Spiegel
oder Spiegelflächen geben würde. Der Sohn zeigt dem Vater die ewigen göttlichen Ideen, d. h. die Urbilder
aller Dinge. Nach diesen ist die ganze Welt geschaffen. Alle Dinge dieser Welt sind also Spiegelbilder/Abbilder
der im Logos vorhandenen ewigen Ideen. Der Logos ist selber Mensch geworden um die Abbilder seiner Ideen
ewig zu retten und sich Ihnen im ewigen Du zu schenken. Was sollte dieser Gott mit den Juden zu tun haben,
die diesen Gott gekreuzigt haben und bis heute ablehnen?
#201 santa rita 22:38:01 | Montag, 25. August 2008
Und weil’s so schön war noch einmal: www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ&… Hast du’s gehört Lebi?
300.000 Tote aus verschiedensten Nationen. Schreib dir’s hinter die Ohren.
#176 santa rita 21:23:02 | Montag, 25. August 2008
rockdino Das haben Sie aber schön bei Wikipedia nachgelesen. Hilft aber nichts, da erfahrungsgemäss
die zeitnahesten Berichte, wie der Wochenschaubericht von 1948, der Wahrheit am nächsten kommen. Wenn
man wie der Vorposter meint, der Opfer gedenken soll, dann sollte man nicht zuletzt General George Patton
gedenken, der wegen seiner deutschfreundlichen Einstellung von der OSS (dem Vorläufer der CIA) unter
Leitung eines jüdischen Agenten ermordet wurde. www.rense.com/general63/patton.htm Man hat zuerst einen
Verkehrsunfall inszeniert und dem schwerverletzten General dann im Krankenhaus eine Giftspritze verpasst.
Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige
in Europa lebende Volk. General George Patton
#168 santa rita 20:49:10 | Montag, 25. August 2008
rockdino Sie übersehen die Tatsache, dass Auschwitz nicht das einzige Vernichtungslager war. Aber in
Auschwitz sollen doch die meisten Juden ermordet worden sein. Wenn aber in Auschwitz nur 300.000 Menschen
umkamen und diese auch noch „verschiedensten Nationen“ angehörten, wo wurden denn dann die 6 Millionen
Juden ermordet? Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.
#161 santa rita 20:28:09 | Montag, 25. August 2008
Nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen sind in Auschwitz umgekommen. Das berichtete jedenfalls
die alliierte Wochenschau im Jahre 1948 im Rahmen der Berichterstattung über den Krakauer Auschwitzprozess: www.youtube.com/watch?v=1TzX4y9MSeQ&… Kein Wort von Millionen ermordeter Juden. Kein Wort von Vergasungen.
#17 santa rita 19:10:35 | Freitag, 22. August 2008
Was ist Materie? Materie geht im feinstofflichen Bereich in den Geist über, d. h. wird vom Geist im Dasein
erhalten. In diesem Übergangsbereich hat der Satz vom Grund (Kausalität) schon keine Gültigkeit mehr,
da er nur in der materiellen Erscheinungswelt gilt. Deshalb die dort feststellbaren „Kuriositäten“. Der
Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen. Diese bestehen wiederum aus den Quarks, die immer zu dritt
auftreten und sich auch nicht trennen lassen. Also besteht hier bereits eine trinitarische Struktur der
Materie. Die Quarks in Dreierformation haben eine gleiche Energieladung. Die Protonen müssten sich also
stark abstossen, wodurch alle Materie eigentlich auseinanderexplodieren müsste. Die Quarks werden aber
zusammengehalten durch eine ursachenlose Kraft, welche die Physiker „die starke Kraft“ oder „starke Kernkraft“
nennen. Dies ist die stärkste Kraft im Universum. Wir wissen aber, dass nur Gott keine Ursache hat. Es
ist also davon auszugehen, dass der Geist Gottes in aller Materie die Atome zusammenhält. Würde Gott
auch nur einen Augenblick loslassen, würde sich alle Materie sofort in unsichtbare Energie verwandeln.
Es ist also so wie auf vielen Barockaltären dargestellt: der alte Mann mit dem weissen Bart, der die
Weltkugel in seiner Hand hält. Schlechte Karten für Materialisten.
#40 santa rita 21:40:46 | Donnerstag, 14. August 2008
Youtube www.youtube.com/watch?v=L0-pmpSKlOk&… Die Predigt ist ein Musterbeispiel für modernistische
Dummschwätzerei. Man beachte auch die Gesichter der völlig in die Irre geführten Katholiken. Man beachte
ferner die Dreiecksstola des Pfarrers und das judaisierende Gequatsche und begreife, dass hinter dem Umsturz
in der Kirche unsere älteren Brüder stecken.
#44 santa rita 21:55:20 | Dienstag, 12. August 2008
clarissa colonia Kant hat wesentliche und wunderbare neue Erkenntnisse gebracht, ist aber nur mit den
Korrekturen Schopenhauers geniessbar, der übrigens auch ein von Ihnen verachteter Platoniker war. Im
übrigen höre ich gerade Tristan 2. Akt. Da können Sie mehr über Gott erfahren als in 100.000 Novus
Ordo Messen. O sink hernieder, Nacht der Liebe, gib Vergessen, dass ich lebe, nimm mich auf in deinen
Schoss, löse von der Welt mich los!
#26 santa rita 21:19:01 | Dienstag, 12. August 2008
Clarissa colonia 400 Jahre tridentinische Priester, Messen und neuscholastische Theologie haben es nicht
fertiggebracht, ein solides Glaubensfundament zu legen, das auch ohne gesellschaftliche Konvention und
Gruppenzwang zu stabilen, weil selbstentschiedenen Gläubigen und Kirchenbesuchern geführt hat Meiner
Meinung ist für diesen Befund die Aristotelisierung der Theologie schuld. Nach dem hl. Bonaventura war
Aristoteles unter den Philosophen das, was Luzifer unter den Engeln war: Wenn Gott also »das Licht schied
von der Finsternis«, so sollte dies ebenso für die Philosophen wie für die Engel gelten. Aber woher
kam es, daß einige der Finsternis gefolgt sind? Das kam daher, daß sie, obwohl alle in der ersten Ursache
den Anfang und das Ziel von allem erkannt haben, in bezug auf die Mitte sich geschieden haben. Denn einige
leugneten, daß es in der ersten Ursache Urbilder der Dinge gebe. Deren Anführer war offenbar Aristoteles,
der am Anfang und am Ende seiner Metaphysik sowie an vielen anderen Stellen die Ideen Platons verwirft.
Deswegen behauptet er, Gott wisse nur von sich und bedürfe nicht der Kenntnis irgendeines anderen Dinges.
Und er bewege als ein Ersehntes und Geliebtes. Daraus folgern sie, daß er nichts oder nichts Einzelnes
erkenne. Darum hat vor allem Aristoteles die Ideen bekämpft, so auch in seiner Ethik. Er sagt dort, das
höchste Gut könne keine Idee sein. Aber seine Argumente taugen nichts, und der Kommentator hat sie widerlegt
#13 santa rita 20:31:20 | Dienstag, 12. August 2008
Werte clarissa Darf ich Ihnen hier mit einem Zitat von Florian Geyer entgegnen: hätten sie das nicht
intellektueller und schwulstiger formulieren können ? ist man ja sonst gewohnt von Ihnen
#5 santa rita 20:02:36 | Dienstag, 12. August 2008
appius Vaticanum II ist DAS Aggiornamento!!! Falsch. V 2 ist die Frankensteinisierung www.thegreenhead.com/…onster-replica-2.jpg
der Kirche. „Schaut her, wie schön er ist, unser Werk“, rufen verzückt die Bischöfe. Aber die Leute
laufen schreiend davon. Keiner mag Franken-Church.
Die Schändung des seligen Märtyrerkindes Andreas von Rinn durch Konzilsoligarchen zeigt doch bereits,
dass die judaisierte, rein diesseitsorientierte V2-Religion mit der katholischen Kirche nichts zu tun
hat. Hat nicht bereits Kaiser Maximilian I dem Märtyrerkind eine Kapelle errichten lassen?
#130 santa rita 23:11:27 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Wahre Kunst ist immer die Darstellung der göttlichen Ideen, deren unvollkommene Abbilder die Einzeldinge
in Raum und Zeit sind, allen voran die Ideen des Guten, Wahren und Schönen. www.textlog.de/schopenhauer-8.html
Diese Objekte wahrer Kunst werden empfangen durch die künstlerische Inspiration. Natürlich hat auch
der Satan seine ewigen Ideen, wie den Frosch am Kreuz, die er aufgrund der Pervertierung des Kunstbegriffs
heute durch seine Werkzeuge frei verbreiten kann. Dabei handelt es sich dann aber nicht um Kunst, sondern
um Afterkunst.
anderer landorganist Für jeden sichtbar ist die planmäßige Zerstörung unzähliger historischer Kirchenräume
durch den Einbau sog. Altarinseln oder stilloser Steinaltäre nach Geschmack des Kunstreferates der Diözese
und dessen Leiter Lenssen. Ein Albtraum für jeden der einen Sinn für Stil und Harmonie von Kirchenräumen
hat. Deshalb retten wir mit der alten Messe ja auch zugleich Zivilisation und Kultur. Die Konzilskirche
hat stattdessen längst vor der Barbarei kapituliert. Das sieht man insbesondere an der modernen Kirchenausstattung,
die nur Rohheit und Brutalität ausstrahlt, so als wollte man damit ausdrücken: „Jetzt ist aber Schluss
mit dem Guten, Wahren und Schönen.“ Diese dem menschlichen Geist a priori innewohnenden Erkenntnisformen
wurden ersetzt durch Intellektualismus, Funktionalismus und Progressismus, also ein wahrer Einbruch des
Satanischen in die Kirche.
#114 santa rita 10:16:01 | Donnerstag, 24. Juli 2008
SebastianMichael Aber wo zu Hölle haben sie diese groteske und absolut hinrverbrannte, gequirlte ka…
her? Selbst in der Bibel steht nichts derartiges! Das ist Platonismus in der Augustinus/Schopenhauer-Version.
Der Platonismus war der Hauptverbündete bei der Ausbreitung des Christentums und muss es wieder werden.
Die Kirchenväter waren alle Platoniker. Der Platonismus als Hauptphilosphieströmung ist dann durch den
Aristotelismus abgelöst worden, dem aber aufgrund der Ablehnung der Ideenlehre Platons durch Aristoteles
bereits keimhaft der Nominalismus innewohnte, der wiederum zur heutigen Wissenschaftsbesessenheit geführt
hat, wo der Mensch aufgrund der von-unten-nach-oben-Denke die Wahrheit buchstäblich im Schlamm sucht
oder wie Schiller sagt: Der Fröner, der sucht in der Erde Schoß, Da meint er den Schatz zu erheben,
Er gräbt und schaufelt, solang er lebt, Und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.
Kein Leben ohne Lebensgeist Wie alle Materialisten sehen die Evolutionisten nur das Objekt und ignorieren
das Subjekt. Es müsste ihnen doch klar sein, dass Materie die Eigenschaft hat, unbeweglich zu sein. Wenn
sich Materie bewegt, dann ist ein Beweger erforderlich. Kein Bewegtes ohne Beweger. Dieser Beweger muss
wiederum immateriell sein, da sich Materie wie gesehen nicht selbst bewegen kann. Nur beseelte Materie
ist daher lebensfähig. Das gilt bereits für eine Zelle, was zeigt, dass am Anfang bereits der komplette
Organismus vorhanden gewesen sein muss, sonst bestünde dieser ja aus Trillionen von Einzelseelen, für
jede Zelle ein. Daraus ergibt sich wiederum, dass die Entwicklung nicht von unten nach oben, sondern von
oben nach unten abgelaufen ist. Der göttliche Wille, das Ding an sich und Einheit, bringt die ewigen
Ideen hervor, dadurch die Vielheit, und objektiviert sie in Raum und Zeit mit der Fähigkeit zur Vervielfältigung.
Nach Schopenhauer hat der Mensch die Fähigkeit, durch kontemplative Versenkung durch die Einzeldinge
hindurch die ewigen Ideen zu erkennen. Dies ist insbesondere eine Gabe des künstlerischen Genius, da
echte Kunst immer Darstellung der ewigen Ideen ist (vgl. Die Welt als Wille und Vorstellung, Drittes Buch,
Die Vorstellung unabhängig vom Satz des Grundes: Die platonische Idee: Das Objekt der Kunst). Die Evolutionstheorie
kann also bereits philosophisch erledigt werden.
Verbrennt Bonifaz VIII Sich auf ihn zu berufen ist nicht gerade vertrauensfördernd. Er hat mit seiner
Bulle Unam Sanctam jahrhundertelang das Verhältnis von Staat und Kirche vergiftet. Er war ein gewalttätiger,
gehässiger Autokrat mit einem Extrem an schrankenlosem Hochmut, Maßlosigkeit, Machtgelüst und dazu
einer Theatralik, die pathologischen Charakter annahm, als er sich vor Kardinälen und Bischöfen abwechselnd
in päpstlichen Gewändern und in denen eines Kaisers erging und rief: „Ego sum Caesar, ego imperator“.
www.eckhart.de/index.htm?papste.htm Ausserdem stammten folgende Aussagen von ihm: „Geschlechtsverkehr
und die Befriedigung der Naturtriebe ist so wenig ein Vergehen wie Händewaschen“; „Paradies und Hölle
gibt es nur in dieser Welt, nicht im Jenseits; wer gesund, reich und glücklich ist, hat das Paradies
auf Erden“; „Alle drei Religionen und besonders das Christentum enthalten neben Wahrem viel Falsches.
Die christliche Wahrheit ist, dass ein Gott existiert, dagegen ist die Reihe des Unwahren lang, sie schließt
Dreieinigkeit, jungfräuliche Geburt, Menschwerdung Christi, die Verwandlung von Brot und Wein in den
Leib Christi und die Auferstehung der Toten mit ein.“
Marranenjäger Die C-14 Methode versagt grundsätzlich bei allen Gegenständen, die älter als 4.500 Jahre,
also vorsintflutlich sind. Vor der Sintflut war die Erdatmosphäre kohlenstoffrei. Man hat vorsintflutlichen
Stahl gefunden, der eine solche kohlenstoffreie Reinheit aufweist, dass solcher Stahl mit allen heutigen
Mitteln der Technik nicht hergestellt werden könnte.
Marranenjäger Sie sind doch nach eigenen Angaben katholischer Priester. Da kann man sich wieder mal nur
wundern, an was katholische Priester heute alles glauben.
Marcelus Es gibt nur entweder „Affe“ oder „Mensch“, Selbstverständlich. Das ist ja heute allgemein anerkannt.
Deshalb mussten sich die Evolutionisten auf den Standpunkt flüchten, dass der Mensch zwar nicht vom Affen
abstammt, aber Affe und Mensch einen gemeinsamen Vorfahren haben. Alles in allem ist die Evolutionstheorie
der grösste Wissenschaftsbetrug aller Zeiten.
Lieber Heinrich Mir scheint der Mechanismus des Farbensehens ist ein Hammerargument gegen die Evolutionstheorie.
Dieses geniale Zusammenspiel von Lichtreflexionen, Sehapparat und Gehirn soll zufällig entstanden sein?
Lieber Heinrich Reflexion von Licht verarbeitet das Gehirn zu einem Farbeindruck. Wie die Welt wirklich
aussieht, werden wir wohl erst nach dem Tod erfahren, bei Übergang in einen von materiellen Sinnen befreiten,
rein geistigen Erkenntnismodus.
Ich denke mit der Zeit ist es so ähnlich wie mit den Farben www.parkoptik.ch/pages/farben.htm. In Wirklichkeit
gibt es sie nicht, aber alle Menschen nehmen sie wahr.
Gotthard es gibt „zeitliche“ Naturkonstanten mit und ohne menschliche Beobachter – zB die Halbwertzeit
radioaktiver Elemente. Wer soll denn etwas über die Halbwertszeit radioaktiver Elemente aussagen, wenn
es keine menschlichen Beobachter gibt?
Marranenjäger Der Australopithecus war ein schimpansenartiger Affe. Der Homo erectus war ein ganz normaler
Mensch genauso wie der Neanderthaler. Das bestreitet heute kein Wissenschaftler mehr.
Marranenjäger Die Erde ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Nicht 6000. Sie vertreten über hundert Jahre
nach Einsteins Relativitätstheorie immer noch einen absoluten Zeitbegriff newtonscher Prägung? Zeit
ist eine Erkenntnisform des menschlichen Geistes, setzt daher immer das Subjekt voraus. Ohne Subjekt keine
Zeit bzw. ohne Beobachter keine Zeit. Wenn der Mensch erst 6000 Jahre alt ist, für wen sollen denn dann
diese 4,5 Milliarden Jahre vergangen sein?
stimme der vernunft Der Papst IST das Gesetz. Der Papst ist auch nur Erscheinung einer Idee, also einer
Idealvorstellung Gottes. Nur der Idee kommt wahres Sein zu, nicht der Erscheinung als schwachem Abbild.
Von jedem Menschen gibt es bei Gott ein Idealbild. Die Heiligen sind diesem Idealbild am nächsten gekommen.
Päpste haben der ihnen zugrunde liegenden Idee mal mehr mal weniger entsprochen, manche überhaupt nicht.
Entgegen der Relativität alles geschaffenen Seins setzen Sie die jeweilige Erscheinung des Papstes absolut,
ohne Rückbindung an die ewigen Ideen und vor allen Dingen an den unveränderlichen Glauben der Kirche.
Das ist positivistisch, um nicht zu sagen totalitär. Sie sind damit ein spätes Opfer der Aristotelisierung
der Kirche. Man hätte dem Platon den Vorzug geben sollen und nicht dem Aristoteles, dem Vater des Nominalismus.
Es scheint der Aufmerksamkeit entgangen zu sein, dass die Globalisten nicht nur Alte, Behinderte und Ungeborene
weltweit töten, sondern die Ausrottung von mindestens 80 % der Weltbevölkerung planen: Endgame, deutsche
Synchronfassung video.google.de/videoplay?docid=-6362976… Ein absolutes Must See. Die Welt wird beherrscht
von „suizidalen Nihilisten“.
Ultimaten sollte man immer ablehnen, sind sie doch meist nur kriminelle Erpressungsversuche. Zuckerbrot
und Peitsche, Friss oder stirb, Good Cop/Bad Cop, all diese Tricks und Spielchen sollten in Gott gefestigte
Persönlichkeiten durchschauen und freundlich aber bestimmt zurückweisen.
Medjugorje soll leben Während entsprechend der Botschaft von La Salette Rom den Glauben verloren hat
(“ Lobet und preiset die Menschenrechte“; „Singet der Aufklärung ein neues Lied“), schafft die Muttergottes
gegenüber von Rom ein neues Kraftzentrum des Glaubens und des Gebetes. Das macht Sinn. Was Rom nicht
mehr geben kann, den Glauben (wo die dort Bediensteten mit ihrem „verdunsteten“ Glauben kokettieren),
das ersetzt Maria in Medjugorje und an anderen Erscheinungsorten. Es gilt ja die Faustregel, je weniger
Glaube, desto mehr Marienerscheinungen. Daher hat es in glaubensstarken Jahrhunderten auch keine Marienerscheinungen
gegeben. Angesichts der heutigen Lage des Glaubens ist die exorbitant hohe Anzahl von Marienerscheinungen
daher nicht weiter verwunderlich. Aufgrund der dort gegebenen 10 Geheimnisse könnte Medjugorje direkt
in die apokalyptischen Endzeitgeschehnisse (bei denen es sich eigentlich nicht um die Endzeit, sondern
um die Generalprobe der Endzeit handelt) einmünden. www.youtube.com/watch?v=5-FvMvsnttc web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/medjugorie.html
#127 santa rita 22:18:02 | Donnerstag, 5. Juni 2008
An alle Nochmal: Die Reichsidee existiert ausserhalb von Raum, Zeit und Kausalität. Wieviele Herrscher
und Herrschergeschlechter und Menschen sich schon an dieser Idee versündigt haben ist irrelevant. Es
handelt sich insoweit immer nur um Fehler von Menschen, die aber nichts mit der Richtigkeit und Ewigkeit
dieser Idee zu tun haben. Ansonsten müsste man Gott sagen: „Tut uns leid, aber der Mensch ist zu schlecht,
um deine Ideen zu verwirklichen“. Menschliches Versagen hat absolut keinen Einfluss auf den Bestand der
göttlichen Ideen und auf Gottes Willen zu ihrer Verwirklichung in Raum und Zeit. Wir haben von Gott genug
Gnadenmittel erhalten, um uns würdig zur Ausführung seiner Ideen zu machen. Wenn aber alles nichts fruchtet,
werden Katastrophen uns in die Gnadenordnung Gottes zurückzwingen.
#109 santa rita 21:40:42 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Brandenburgis Ich meine, das den Deutschen die Verwirklichung (Objektivierung) einer göttlichen Idee
aufgetragen ist, nämlich der Reichsidee. Diese göttliche Idee ist in Raum und Zeit erschienen (verwirklicht
oder objektiviert worden) zwischen 800 und 1806. Die Vernichtung der Erscheinung in Raum und Zeit im Nachgang
hat keinen Einfluss auf den Fortbestand der Idee, da die Idee außerhalb von Raum, Zeit und Kausalität
besteht… Das heisst die Idee existiert nach wie vor und ist auch unvergänglich, sie ist zur Zeit nur
nicht objektiviert. Die ideologischen Gebilde, die sich nach Untergang der Erscheinung (nicht der Idee)
des Reiches auf Reichsboden ausgetobt haben bzw. immer noch austoben, werden ihrerseits untergehen, weil
sie keine göttlichen Ideen waren und deshalb auch keinen Bestand haben können, und die ursprüngliche,
eigentliche Idee wird wieder erscheinen. Deshalb ist die Frage, ob die BRD ein Staat ist eigentlich dahingehend
zu beantworten, dass es sich bei dem Staat BRD zwar um eine äussere Erscheinung handelt, der aber keine
göttliche Idee zugrunde liegt. Dieser Staat ist daher zum Untergang verurteilt, da der Wille Gottes auf
die Verwirklichung seiner Ideen drängt.
#93 santa rita 20:38:58 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Pius XII Hochmut kommt vor dem Fall. Inhaltlich haben Sie meinem Beitrag wohl nichts entgegenzusetzen. politblog.net/…errater-im-bundestag/ Da Sie sich ja so viel auf Ihre staatsrechtlichen Kenntnisse einbilden,
mache ich mal auf Platon aufmerksam, nach dessen Staatslehre die Demokratie immer in die Diktatur umschlägt.
Also genau das was wird heute erleben.
#87 santa rita 18:22:49 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Pius XII Aber natürlich geht die EU längst über die moderne liberale Staatslehre hinaus und stellt
etwas staatsrechtlich Neues dar. Die EU stellt keineswegs staatsrechtlich etwas Neues dar, sondern es
handelt sich hier um eine Neuauflage der Sowjetunion mit der EU-Kommission als Politbüro und dem EU-Parlament
als oberstem Sowjet. Die Demokratie ist mit dem Vertrag von Lissabon abgeschafft. Die nationalen Parlamente
sind entmachtet und haben nur noch Richtlinien aus Brüssel umzusetzen. Staatliche Wahlen werden zur reinen
Farce, da die EU-Kommission nicht abgewählt werden kann. Es handelt sich hier letztlich um eine Übertragung
der staatlichen Souveränität auf Grossbanken und Konzerne bzw. auf diejenigen, denen Banken und Konzerne
gehören, also Rockefeller / Rothschild & Co, im letzten also eine staatliche Souveränitätsabtretung
an die Synagoge Satans. Die ganzen Politmarionetten, die da mitmachen, wird man eines Tages als Hochverräter
drankriegen.
Nachtlaterne Man sollte Einfachheit und Banalität unterscheiden. Banal ist etwas, dass in enttäuschender
Weise nichts Besonderes darstellt. Dadurch wird dann Langeweile erzeugt. Hängt natürlich auch von der
Erwartungshaltung ab und ist natürlich nur eine subjektive Empfindung. Wenn man aber bedenkt, dass durch
diese „banalen“ Botschaften ein jahrzehntelanger Gebetssturm erzeugt wurde, dann könnten die Erscheinungen
doch echt sein, zumal wenn man bedenkt, dass der Teufel gerade an Erscheinungsorten verstärkt unterwegs
ist, was die ganzen negativen Vorkommnisse erklären könnte. Ich will also gar nichts mehr ausschliessen.
Andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, dass es sich bei Medjugorje um ein Umerziehungslager
für Katholiken in Richtung Charismatismus und Ökumenismus handelt. Kurzum, ich erkläre mich im Hinblick
auf Medjugorje für neutral.
Medjugorje oder Ich sterbe vor Langeweile Wenn die Botschaften von Medjugorje doch nicht so entsetzlich
banal wären. Alle Botschaften von Medjugorje lesen zu müssen, käme für mich der Todesstrafe gleich.
Ich würde mich zu Tode langweilen. Langeweile aber ist immer ein Zeichen für die Anwesenheit des Teufels.
Das kommt daher, weil er keinen Zugang zum wahren Geist hat. Alles Wahre und Echte fesselt den Geist und
zieht ihn in seinen Bann. Das Nachgemachte, Unechte, Uneigentliche, Falsche und Nachgeäffte führt hingegen
nur zu Überdruss und Langeweile.
Dr.Mach Die Moslems haben eine grosse Verehrung für Maria und glauben an die unbefleckte Empfängnis
und an die Jungfrauengeburt, während die Juden Maria für eine Hure halten und Jesus für einen Hurensohn.
Wer steht uns also näher? Das Gefasel von den „älteren Brüdern“ und dem „jüdisch-christlichen Menschenbild“
ist daher blasphemisch. Der grosse Bischof Sheen sieht eine Bekehrung der Moslems nicht in erster Linie
durch die Tätigkeit der Missionare, sondern durch einen direkten Eingriff der Muttergottes im Hinblick
auf Fatima. Mary and the Moslems www.catholicculture.org/library/view.cfm?id=4000 Dabei kann es sich m.
E. nur um das „signum magnum apparuit in caelo“, also um eine globale, für jeden Menschen sichtbare Marienerscheinung
handeln, den Höhepunkt des 1830 in der Rue de Bac begonnenen Erscheinungswirkens der Muttergottes auf
Erden.
Solche Zeichen sind nicht ungewöhnlich Ich bin selber im Besitz von zahlreichen Bohnen, auf dene eine
Monstranz mit eingesetztem Allerheiligsten abgebildet ist. Die Bohnen wachsen auf einem Acker, auf dem
im dreissigjährigen Krieg eine Monstranz vergraben wurde. cgi.ebay.de/…444413QQcmdZViewItem?IMSfp=TL080506…
@ RELIGIONSATTRAPPEN Allerdings befürchten sie von den gängigen „Light-Versionen“ der deutschen Kirchen
wenig, weil diese nur noch „folkloristische Religionsattrappen sind“, die ihre eigenen Regeln nicht ernstnehmen.
Da hat er doch den Nagel auf den Kopf getroffen. Natürlich können diese Religionsattrappen niemanden
von der Wahrheit des christlichen Glaubens überzeugen. Mangels Glauben werden diese Religionsattrappen
ja auch vorwiegend für innerweltliche Zwecke eingesetzt, Stichwort „sich einbringen zum Aufbau einer
besseren Welt“. Jeder erkennt immer Seinesgleichen. So erkennt der Ungläubige hinter den hohlen Worten
der Amtskirchenvertreter den Unglauben. Anstatt nun angesichts der apokalyptischen Situation des Glaubens
in Sack und Asche zu gehen, Gott um Vergebung zu bitten und Besserung zu geloben, faselt man von „Hermeneutik
der Kontinuität“, obwohl in Wirklichkeit ein katastrophaler Bruch mit der Vergangenheit besteht. Ohne
Einsicht keine Besserung. Beim ersten Sturm wird wohl auch das Kartenhaus der Ratzinger-Theologie zusammenbrechen.
@ Benedikt Wenn santa rita hier schreibt, bei diesen Traditionalisten sei die Wahrheit die Autorität,
so lässt sich dazu nur sagen, dass diese Tradis sich selbst Autorität sind und selber entscheiden, was
Wahrheit ist und sich so vom Lehramt trennen. Nach 2000 Jahren katholischer Kirche wird es wohl für jeden
Katholiken möglich sein, die Wahrheit zu kennen. Wenn dann die Hierarchie hingeht und glaubt, den katholischen
Glauben neu erfinden zu müssen und aus der Kirche ein Zwitterwesen zwischen katholischer Kirche und Freimaurerloge
kreiert, dann wird wohl jeder Katholik erkennen können, dass die Stunde des Antichrists geschlagen hat.
Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.
Kryptoprotestantismus Ratzinger meinte bestimmt nur, dass die Traditionalisten nicht den Fehler machen,
die Autorität über die Wahrheit zu stellen, was zum falschen Gehorsam führt, der nicht belohnt wird,
sondern in die Katastrophe führt. Dass wissen die Deutschen spätestens seit Stalingrad, wo General Paulus
durch falschen Gehorsam eine ganze Armee vernichtet hat. Die Traditionalisten handeln daher nach dem Grundsatz:
Nicht die Autorität ist die Wahrheit sondern die Wahrheit ist die Autorität.
#48 santa rita 22:09:44 | Dienstag, 29. April 2008
Alex Jones demonstriert den Kampfgeist, den wir heute brauchen gegen die geheime Weltregierung der Illuminaten
(einschliesslich George W. Bush): www.prisonplanet.com/…r2007/140907Alex.htm
Gott und Seele sind entdeckt Die (Evolutions)biologen sind die letzten Naturwissenschaftler, die noch
am alten materialistischen Weltbild festhalten, während z. B. die Quantenphysiker in den Teilchenbeschleunigern
längst auf Gott gestossen sind. Heute z. B. in der WELT: Die Seele existiert auch nach dem Tod www.welt.de/…ch_nach_dem_Tod.html
Die Bruderschaft ist ein Stachel im Fleisch der Konzilskirche und Rom wird deshalb immer versuchen diesen
Stachel zu ziehen. Sonst könnte man diese kleine Gruppe ja einfach ignorieren. Die Bruderschaft wiederum
kann keine Einigung akzeptieren, weil Rom weiterhin nur Absichten hat und keine Einsichten.
Störung der Totenruhe Das Schindluder, dass die Konzilskirche mit den Überresten von Pater Pio aus rein
kommerziellen Gründen treibt – falls es sich überhaupt um die Überreste von Pater Pio handelt, da nach
Berichten www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=18681&highli… (Posting von PrayTheRosary) bereits
1999 eine Exhumierung stattfand, der Sarg aber leer vorgefunden wurde – wird von vielen als böses Omen
angesehen: www.domradio.com/…l/artikel_40591.html
#95 santa rita 20:26:29 | Dienstag, 22. April 2008
Es wäre Wahnsinn, wenn die FSSPX ein Abkommen mit Rom abschliessen würde, noch dazu in einer Zeit, wo
die Konzilskirche an allen Ecken und Kanten implodiert. Das wäre ja genauso, als wenn man die Titanic
vor dem Auslaufen verlassen hätte und dann, nach Kollision mit dem Eisberg, auf das Schiff zurückkehrt.
Es ist vielmehr Aufgabe der Priesterbruderschaft, möglichst viele Rettungsboote bereit zu stellen. Es
hat sich ja auch gar nichts geändert, Rom geht weiterhin den Weg des Menschen, also des Verderbens. Der
Papst spricht nur von den Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit und dem Aufbau einer besseren Welt.
Das einzige aber, was in dieser Welt verbessert werden muss, ist der je einzelne Mensch. Dazu muss man
die 10 Gebote, den unverfälschten Glauben, die authentischen Sakramente und vor allem das Rosenkranzgebet
propagieren. Dass ist aber natürlich mit den Kriminellen, die die Kirche beherrschen nicht machbar. Also
gibt’s nur Humanismus mit ein bisschen religiöser Verbrämung. Rom scheint auch mit den Globalisten unter
einer Decke zu stecken. Die Rede des Papstes vor der UNO zielt auf eine Zerstörung der nationalen Souveränität
der Einzelstaaten zugunsten einer Weltregierung. Kritik an dem Verbrecherregime in Washington äußert
er nur ganz ganz leise und dann auch nur so verklausuliert und verschachtelt, dass ihn ohnehin niemand
versteht. Alles in allem muss die FSSPX ihren Weg konsequent weiter gehen und darf sich nicht von Rom
in die Falle locken lassen.
#67 santa rita 20:22:28 | Mittwoch, 16. April 2008
@ HBR Er hat die Bischöfe ohne die Erlaubnis des heiligen Vaters (und damit auch gegen den Willen Gottes)
geweiht. Ich war bei den Weihen dabei und kann Ihnen bestätigen, dass Gott an diesem Tag absolut mit
uns war. Es war ein unvergesslicher Gnadentag und die übernatürliche Freude auf den Gesichtern der Teilnehmenden
darüber, dass die Tradition jetzt nicht mehr am seidenen Faden der Lebenserwartung des Erzbischofs hing,
war für mich das beeindruckende Charakteristikum des Tages.
#69 santa rita 21:28:23 | Dienstag, 15. April 2008
@ Kilian Natürlich war Luther einer der schlimmsten Antisemiten in Deutschland. Ich fürchte, Luther
war im Hinblick auf die Juden kein Antisemit, sondern Realist: Von den Juden und ihren Lügen groups.google.com/…6c0/0a9bbcd8dd656363
#282 santa rita 21:46:44 | Dienstag, 8. April 2008
Immer witzig der Itzig So kennt man ihn. Da fällt mir nur noch Martin Luther ein: Darum wisse du, lieber
Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren
Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.
#272 santa rita 19:44:20 | Dienstag, 8. April 2008
@ kHonk Mit Verlaub, aber ihr seid wirklich verblendet, weil ihr den wahren Messias Jesus Christus nicht
erkennen wollt, obwohl dieser zahllose Wunder in den letzten 2000 Jahren gewirkt hat. Nur ein Beispiel:
der Fall der Marthe Robin, die vollständig gelähmt war und die Wundmale Christi empfangen hat. Nun ja,
sagen die Skeptiker, aber die religiöse Versenkung in das Leiden Christi kann bewirken, dass der Mystiker
die Wundmale quasi durch Selbstsuggestion selbst hervorbringt. Die Sache hat aber einen Haken. Marthe
Robin hat nämlich mehr als 50 Jahre nicht geschlafen, nichts gegessen und nichts getrunken. Wie kann
man jahrzehntelang durch Selbstsuggestion den Hungertod vermeiden? Hier sind die Skeptiker überfordert.
Sie suchen nach einer natürlichen Erklärung und finden keine. Marthe Robin hat nur zweimal pro Woche
eine kleine Hostie zu sich genommen. Hier hat Jesus seine Worte aus Joh. 6,55 beglaubigt :„Denn mein Fleisch
ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank“. Interessante Infos hierzu: de.wikipedia.org/wiki/Marthe_Robin www.youtube.com/watch?v=YCoQwVWuF20 Also weg mit den Scheuklappen, damit der Blick auf die Wahrheit frei
wird.
Bokrug: wo er recht hat, hat er recht Die jüdische Priesterschaft führte einen mörderischen Krieg gegen
Jesus Christus, so wie die Zionisten, Freimaurer und Talmudjuden einen mörderischen Krieg gegen die göttliche
Gnade führen. Musik, die aus der Gnade des Herrn Jesu hervorgegangen ist, und die die Talmudjuden hassen
wie die Pest: www.youtube.com/watch?v=1v9gE07ggYM www.youtube.com/watch?v=REeTSwrlHBQ und die von anständigen
Juden geradezu vergöttert wird: www.youtube.com/watch?v=2LzynrjbTxM&…
@ Weisser Ritter Glauben sie etwa, die Freimaurer, Zionisten und Heiden in Deutschland würden aus einem
derartigen gewaltsamen Aufeinanderprallen unbeschadet hervorgehen? Diejenigen, die die Fäden ziehen,
sitzen nicht in Deutschland. Und diejenigen, die in Deutschland sitzen, wissen nur soviel, wie sie für
die Erfüllung ihrer Aufgaben unbedingt wissen müssen (need to know Prinzip).
Da stimmt doch mal wieder was nicht Viele Moslems sind – nach Angaben von Blondet – davon überzeugt,
daß Allam kein ägyptischer Moslem, sondern ein koptischer Ägypter sei. Bereits mit fünfzehn wurde
Allam vom ägyptischen Geheimdienst verdächtigt, ein Spion für Israel zu sein. Er habe in dieser Zeit
eine jüdisch-ägyptische Verlobte gehabt Nach Angaben von Blondet ging Allam erst im Herbst 2007 eine
Zivilehe mit Valentina Colombo ein. Frau Colombo ist eine politisch rechtsgerichtete Arabischdozentin
jüdischen Glaubens. Im vergangenen Jahr publizierte er sein Buch „Es lebe Israel“. Allam ist auch ein
Verteidiger des von Papst Johannes Paul II. heftig verurteilten US-Überfalls auf den Irak. Die öffentlichkeitswirksame
Taufe Allams könnte ein Mosaikstein der seit längerem zu beobachtenden Strategie von Zionisten und Freimaurern
sein, Christen und Moslems in einen dialektischen Prozess (= gewaltsamen Aufeinanderprall) zu treiben.
In diesen Zusammenhang reiht sich natürlich auch der ekelhafte Wilders-Film ein, der von westlichen Geheimdiensten
verübte Terroranschläge (9/11 New York; 3/11 Madrid; 7/7 London) den Moslems in die Schuhe schiebt.
Hieron Mit den Templern haben Sie natürlich völlig recht, im Gegensatz zu einigen Naivlingen, die immer
noch glauben, dass es dem französischen König nur um das Gold der Templer gegangen sei. Da Sie ja offensichtlich
Insiderwissen besitzen eine Frage: Stimmt es, dass die Templer auf der Burg Karlstein den Waisen aus der
Reichskrone gestohlen haben? Wenn ja, wo ist er?
#17 santa rita 20:37:30 | Donnerstag, 13. März 2008
@ HBR Wie sieht es denn in der Sedisvakantistensekte mit Exorzismen aus? Dort gibt es sehr erfolgreiche
Exorzisten: www.youtube.com/watch?v=cmbvDrd-ZVo
Bischof Williamson ist einer der letzten klardenkenden und klarsprechenden katholischen Bischöfe on planet
earth. Selbstverständlich sind die Protokolle der Weisen von Zion authentisch. Seit über 100 Jahren
versuchen die Zionisten und Freimaurer verzweifelt, die Protokolle als Fälschung zu deklarieren. Es ist
ja auch nicht angenehm, wenn die eigene finstere Agenda plötzlich einem grösseren Publikum bekannt wird.
Im übrigen wären die „Fälscher“ begnadete Propheten und Hellseher gewesen, da die Protokolle punktgenau
umgesetzt wurden und werden. Wahre Worte sind nicht angenehm. Angenehme Worte sind nicht wahr. Lao Tse
#16 santa rita 11:35:20 | Freitag, 15. Februar 2008
Andreas Das ist eigentlich das moderne Pharisäertum. Sehr richtig erkannt. Dieses Pharisäertum beherrscht
heute die ganze Konzilskirche. Die Konzilskirche befindet sich in dergleichen Lage wie die Synagoge von
2000 Jahren. Auch heute werden die Zeichen der Zeit und die Zeit der Heimsuchung nicht erkannt. Die heutigen
Zupf-und Lall-Bischöfe gehören zu der Kategorie von Menschen, die, wenn die Katastrophe eingetreten
ist immer sagen :“ Wir verstehen überhaupt nicht, wie das passieren konnte. Wir haben es doch nur gut
gemeint.“ Ursache der Verblendung ist mangelnde Wahrheitsliebe die zu Selbsttäuschungen führt und falsche
Vorstellungen hervorruft. Obwohl die Wirklichkeit die falschen Vorstellungen ständig zertrümmert, werden
diese wider besseres Wissen aufrecht erhalten. Weil es so sein soll, muss es auch so sein. Wir sind ja
so human und gut und eigentlich sogar besser als Gott.
Antirassist Wenn Sie also von „Infizierung mit jüdischer Heuchelei“ sprechen, werden Sie wohl weit früher
ansetzen müssen. Spätens bei Nostra aetate (inbes. Art. 2 und 4), Dignitatis humanae und Gaudium et
spes! Da gebe ich Ihnen völlig recht und das habe ich auch immer getan. (Daß sich für einen wahren
Katholiken die Teilnahme an den Gottesdiensten der Konzilssekte, aber auch der FSSPX, die ja immer noch
„una cum“ zelebriert, von selbst verbietet, sollte jedem klar sein, der Denken und Glauben noch nicht
völlig verlernt hat!) Man sollte zwar die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich Rom doch noch irgendwann
mal bekehrt, aber angesichts der Botschaft von La Salette und des von Ratzinger verfälscht wiedergegebenen
3. Geheimnisses von Fatima dürfte hier keine realistische Chance mehr bestehen.
Das Unheil nimmt seinen Lauf Es geht doch heute nur noch darum, die Traditionalisten mit in den grossen
Abfall reinzuziehen. Deshalb verkleiden sich Ratzinger & Co mit alten Messgewändern und machen auf Tradition.
Wenn die FSSPX fällt, ist der Weg für den Antichristen frei. Eine Karfreitagsliturgie, die mit der jüdischen
Heuchelei infiziert ist, stellt einen absoluten Greuel dar. Kein Katholik sollte daran teilnehmen.
#31 santa rita 11:55:15 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Die „Aufregung“ bei den jüdischen Vertretern gehört mit zur Show. Wie Robert Ketelhohn geschrieben hat:
Aber wer immer unter den Rabbinern, in den Talmudschulen und im längst wiederbelebten Synhedrium von
Jerusalem der Meinung ist, ein Gebet der Kirche wie jenes traditionelle vom Karfreitag für die Juden
hindere und verzögere die Ankunft des Messias, der wird zufrieden sein über den beachtlichen Teilerfolg
und die geglückte List. Das Schlimmste wurde getilgt, den Rest kann man hinbiegen. Freilich ohne lockerzulassen:
Es wird weiter gejammert und gehetzt werden.
#41 santa rita 10:10:19 | Donnerstag, 7. Februar 2008
„Volto Santo“? – Nein danke Wer wissen will, wie Jesus wirklich ausgesehen hat, sollte sich das NASA-Bild
www.zeny.biz/fotos/jesus_nasa.jpg ansehen, dass wunderbarerweise entstanden ist, als Wissenschaftler der
NASA das Grabtuch von Turin fotografiert haben. Demgegenüber wirkt das „Volto Santo“ de.wikipedia.org/…d:Volto-Santo_01.jpg,
von dem plötzlich viel Aufhebens gemacht wird und das bis vor kurzem kein Mensch kannte, ausgesprochen
plump, eher wie naive Malerei. Auf diesem Bild, das ja ein Abbild von Jesus auf dem Kreuzweg sein soll,
hat Jesus keinen Bart, dafür aber eine Stirnglatze. Auf dem Grabtuch von Turin und dem NASA-Bild hat
er jedoch einen Vollbart. Das wäre dann der schnellstwachsende Bart, den es je gegeben hat. Auch hier
www.gottesfeuer.de/…-Veronika/index.html wieder das Motiv des kosmischen Christus. Kosmischer Christus =
Omega-Christus = Christus Evolutor = Anti-Christus. Wenn dann jemand zu euch sagt, hier ist er oder dort,
so glaubt es nicht.
#144 santa rita 15:36:09 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Dr. Heger Eine Frage zu dem aus der Reichskrone verschwundenen „Leitstein“: Du sprichst von dem sog. „Waisen“?
Genau de.wikipedia.org/wiki/Waise_(Reichskrone). Er befand sich oben an der Stirnplatte unter dem Kreuz.
Nach seinem Verschwinden ist er durch einen kleineren, herzförmigen Stein ersetzt worden, der die Fassung
auch nicht ganz ausfüllt.
#102 santa rita 10:09:15 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Rom wird den Glauben verlieren und zum Sitz des Antichristen werden Dass sich die Prophezeiung von La
Salette jetzt erfüllt, ist klar erkennbar. Wir haben aber den Trost, dass, wenn der Antichrist (Christus
Evolutor) kommt, Gott den Kaiser wieder erwecken wird. Dieser wird den verschwundenen Leitstein aus der
Reichskrone mitbringen, der die Fähigkeit hat in der Dunkelheit zu leuchten und der spurlos verschwand,
als es mit des Reiches Herrlichkeit bergab ging. Wer gegen die Wiederkunft von Kaiser und Reich ist, sollte
sich fragen, ob ihm Regierungen lieber sind, die ihre eigenen Bürger in die Luft sprengen. nuoviso.de/…erfalscherflagge.htm
#29 santa rita 18:03:37 | Dienstag, 5. Februar 2008
Und wieder hat der Antichrist gesiegt Mögen die Juden den Messias erkennen, der da kommt und als Fülle
aller Völker (Omega-Christus) in die Kirche eintritt. Rom wird den Glauben verlieren und zum Sitz des
Antichristen werden. Der Vatikan ist bei der Installierung des Antichristen mittendrin statt nur dabei.
Fliegen die alten Raben eigentlich noch?
#109 santa rita 10:28:03 | Montag, 21. Januar 2008
matt2 Auch das göttliche Wesen muss sich realisieren um sich zu vergöttlichen. Denn Gott ist nicht bloßes
Wesen, Gott ist Bewußtsein. Ist das Senfkorn etwa schon der Senfbaum? Kompletter Unsinn. In Gott fallen
Wesen und Sein zusammen. Gott ist reine Wirklichkeit ohne Möglichkeit (actus purus). Wenn es in Gott
unverwirklichtes Potential geben würde, wäre er nicht absolut vollkommen, da verbesserungsfähig. Im
übrigen machen Sie den Fehler, Begriffe der Zeit auf Gott anzuwenden. Zeit ist Aufeinanderfolge unterschiedlicher
Zustände. Unterschiedliche Zustände sind Veränderung von Materie. Materie ist Ausdehnung, benötigt
also den Raum. Zeit ist damit die Veränderung der Materie im Raum. Zeit ist also Folge von Raum und Materie.
Im leeren Raum würde es auch keine Zeit geben. Gott ist immateriell also raum- und zeitlos. Daher gibt
es bei Gott keine Vergangenheit und keine Zukunft sondern nur ewige Gegenwart.
@ Favelius „Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“ Hören Sie sich
mal Siegfrieds Trauermarsch www.youtube.com/watch?v=20RldhK9354&…= aus Götterdämmerung an. Das ab
4:41 erklingende Schwertmotiv erinnert an den alten Kaiserhymnus Salve festa dies: Gewichen sind die traurigen
Bande des höllischen Gesetzes und es erschrak der Abgrund über das hervorbrechende Licht. Nur der in
all seiner Kraft auferstandene Kaiser (die Hand Gottes) kann Kirche und Welt von der Judenknute befreien.
Bis dahin wird der jüdische Druck dazu führen, dass der Vatikan den Antichrist (= der kosmische Christus)
als wiedergekehrten Christus anerkennen und der Welt zur Verehrung vorstellen wird. Das wird dann die
Stunde des Kaisers sein.
Wort zum Sonntag Besonders in Deutschland würden sich manche Bischöfe viel Mühe geben, durch komplizierte
Ausführungsbestimmungen den Sinn des Motu Proprios zur Freigabe der Alten Messe ins Gegenteil zu kehren:
„Sie wehren sich gegen jene spirituelle Frischzellenkur, die Benedikt der neuen Messe durch ihre Gleichstellung
mit der alten verordnen wollte.“ Das Wahre und Aechte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn
nicht Die, welche unfähig sind, es hervorzubringen, zugleich verschworen wären, es nicht aufkommen zu
lassen. Arthur Schopenhauer
#74 santa rita 11:14:04 | Donnerstag, 10. Januar 2008
„Crunch Time For The Human Race“ Schockierender Film zum Thema: David Icke’s Interview mit Arizona Wilder
video.google.de/videoplay?docid=12893384… Offizielle Produktbeschreibung bei Amazon: www.amazon.com/…oddess/dp/B0007US8HK
This program presents the staggering story of human sacrifice and satanic rituals involving the most famous
people in the world. World famous conspiracy researcher, lecturer and author David Icke hosts an interview
with Arizona Wilder, formerly Jenifer Greene, who was programmed and trained to conduct satanic rituals
by Joseph Mengele AKA „The Angel of Death“ from the Nazi death camps of World War II. Arizona Wilder describes
how she conducted rituals in which the Queen, the Queen Mother and other members of the British Royal
Family sacrificed children in satanic ceremonies. She talks of the same experiences with Henry Kissinger,
George Bush, Bill Clinton, members of the Rockefeller and Rothschild families and a host of the most famous
names in the United States and the United Kingdom. Your view of the world will never be the same when
you hear the revelations of Arizona Wilder and their shocking relevance in our lives today.
#57 santa rita 14:50:17 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Der islamische Terror, der die USA am 11. September 2001 traf, war eine „ false flag operation“ von CIA
und Mossad. Das hat der ehemalige italienische Staatspräsident Francesco Cossiga jetzt eingeräumt. www.zeit-fragen.ch/…licher-geheimdienste/
Der 11. September wurde inszeniert, um nach aussen Angriffskriege zu rechtfertigen und nach innen den
totalen Polizei- und Überwachungsstaat zu installieren.
#79 santa rita 11:45:51 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Heinrich Immanuel Kant und George Berkeley in der light Version! Falsch. Eher „Die Welt als Wille und
Vorstellung“. Mit gewissen Korrekturen eine prima Ergänzung zu Thomas von Aquin. Sollte Pflichtlektüre
für jeden katholischen Priester werden.
#77 santa rita 10:10:16 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Kein Objekt ohne Subjekt, d. h. die Evolution hat niemals stattgefunden Evolutionismus und Materialismus
sind Entartungserscheinungen einer rein objektiven Philosophie. Materie ist nur eine Erscheinungsform
von Energie, die nur deshalb existiert um von Sinneswesen wahrgenommen werden zu können, um Sinneswesen
zu erscheinen. Don Bosco beschreibt den Beginn seiner Visionen: „Zuerst verschwanden alle stofflichen
Gegenstände“, d. h. sie haben sich wieder in unsichtbare Energie verwandelt. Materie ist im Grunde nur
eine Illusion. Alle Materie ist nur Anschauungsobjekt für ein Subjekt. Materie hat keine eigenständige
Bedeutung, kein selbständiges vom Subjekt unabhängiges Dasein. Insofern gilt: kein Objekt ohne Subjekt.
Ein Objekt ohne Subjekt ist undenkbar, da das Denken eines Objekts ohne Subjekt bereits das Subjekt voraussetzt.
Die ganze Welt hat eine sichtbare objektive und eine unsichtbare subjektive Seite. Zwischen Objekt und
Subjekt besteht ein Abhängigkeitsverhältnis aber kein Kausalzusammenhang. Das Objekt ist nicht die Ursache
des Subjekts und das Subjekt nicht die Ursache des Objekts. Das sieht man bereits daran, dass aus Materie
niemals Bewusstsein, schon gar kein Ich-Bewusstsein entstehen kann. Objekt und Subjekt haben also eine
Ursache die ausserhalb ihrer selbst liegt, d. h. sie sind gleichzeitig in Beziehung aufeinander und in
Abhängigkeit voneinander erschaffen worden. Kein Objekt ohne Subjekt ist eine Wahrheit, die jeden Materialismus
und Evolutionismus bereits im Ansatz vernichtet.
#13 santa rita 19:42:16 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Vineta Volle Zustimmung. Dass der Herr Kardinal mal eins auf die Mütze bekommen hat, ist eher ein ermutigendes
Zeichen. Es zeigt, dass es noch so etwas wie ein gesundes Volksempfinden gibt, dass der Mann auf der Strasse
noch nicht so abgestumpft und verblödet ist, dass er nicht einen heiligen Zorn aufbringen könnte angesichts
der himmelschreienden Verbrechen, die die V2-Kleriker Kindern antun.
#4 santa rita 11:32:58 | Mittwoch, 28. November 2007
9/11: 100 % Verschwörung, 0 % Theorie 9/11 Mysteries deutsch synchronisiert infowars.wordpress.com/…utsch-synchronisiert/
Bischof Williamson hat die Pflicht auf die Verschwörung des 11. Sptember hinzuweisen, weil diese nur
ein kleiner Bruchteil der Gesamtverschwörung ist. Im Prinzip ist die gesamte moderne Welt eine einzige
antichristliche Verschwörung. Die moderne Welt besteht nur aus Fassaden, Kulissen und Attrappen, die
der Teufel aufgestellt hat und die er wieder umwerfen wird, um von allen die die Fassaden für echt gehalten
haben, die Seele zu fordern.
#21 santa rita 22:49:44 | Dienstag, 20. November 2007
Verraten und verkauft Eine Exkommunikation durch die antichristliche Konzilskirche ist ein E H R E N T
I T E L. Nach dem Zusammenbruch der Konzilsideologie wird man für den Wiederaufbau der Kirche Kräfte
benötigen, die nicht kompromittiert sind, die ihre Knie nicht vor Baal gebeugt haben, die vielmehr vom
System ausgeschlossen wurden. Dass ist zur Rettung der Glaubwürdigkeit und Ehre der Kirche unabdingbar.
Der Häretiker- Homo- und Päderastenschweinestall Konzilskirche hat ja noch nicht einmal den guten Willen
zur Selbstreinigung. Stattdessen werden in legalistischer Pharisäermanier noch die letzten glaubenstreuen
Priester verfolgt. Wie besessen versucht man, das Strafgericht Gottes auszulösen. Diese Konzilskirche
ist wirklich der Antichrist und die Hure Babylon in Personalunion.
#6 santa rita 10:15:22 | Donnerstag, 15. November 2007
Was will Blair eigentlich mit seiner Konversion bezwecken? Er will die Freimaureragenda betreffend der
Schaffung einer Welteinheitsreligion pushen und wechselt dazu zum Einigungszentrum aller Religionen, der
Konzilskirche. kath.net/detail.php?id=18057 Blair begrüsst sogar den Papst mit Freimaurerhändedruck
fl0wer.net/…lair_meets_with_pope. Wie so ein offizieller secret handshake aussieht, demonstriert der
Herzog von Kent …w.returnofthenephilim.com/…ges/Duke_of_Kent.jpg, der oberste Freimaurer Englands.
Romulus Die Zusammenhänge sind etwas anders: Nachdem der Jesuitenorden im Jahre 1773 vom Papst aufgehoben
wurde, hat ein Teil der Jesuiten unter Adam Weishaupt 1776 den Illuminatenorden gegründet. Auf dem Kongress
von Wilhelmsbad 1782 hat sich der Illuminatenorden mit den Freimaurern vereinigt. Die Freimaurer hatten
bis dahin nicht viel zustandegebracht, aber nachdem sie von den Illuminaten neu organisiert wurden, kam
schon 1789 die Revolution. Die Illuminaten haben dann in der Folgezeit mittels der Freimaurerei und der
jüdischen Geldmacht fast alle Staaten der Erde unter ihre Kontrolle gebracht. Nachdem die Jesuiten wieder
zugelassen waren, haben sie bei den Staaten kein Bein mehr auf den Boden bekommen, wofür die Illuminaten
gesorgt haben. Irgendwann haben sich dann Illuminaten und Jesuiten heimlich wiedervereinigt. Die Jesuiten
hatten dann die Aufgabe, die katholische Kirche zur One World Church der Neuen Weltordnung umzufunktionieren,
in der sich alle Religionen vereinigen. Der ganze Umsturz in der Kirche kam also über die Jesuiten. Als
Ex-Jesuit Malachi Martin auf mysteriöse Weise ums Leben kam, arbeitete er gerade an einem Buch mit dem
Titel: How the Institutional Roman Catholic Church became a Creature of the New World Order.
#9 santa rita 15:00:10 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Brennender Papst Nach der Vision eines Ordenspriesters ist Johannes Paul II nur deshalb nicht verdammt,
weil er den Barmherzigkeitssonntag eingeführt hat. Quelle: Der schwarze Brief, Verlag Claus Peter Clausen.
In der Tat hat Assisi-Veranstalter und Koranküsser Woityla durch seine synkretistischen Umtriebe an höchstverantwortlicher
Stelle in schwerwiegendster Weise den hl. Glauben verletzt. Das ist normalerweise die grösste Schuld,
die man sich auf Erden zuziehen kann, sodass seine Rettung als ein Wunder der göttlichen Barmherzigkeit
angesehen werden muss.
#3 santa rita 12:55:27 | Samstag, 15. September 2007
Alois Bischof Der Modernismus und dessen Establishment…sind aber ausdrücklich demo-faschistisch. Man
beruft sich auf das „Volksbegehren“ und „die Meinung des Kirchenvolkes“ wobei eigentlich nur die Rebellen“elite“
gemeint ist. Sehr richtig. Bei der Unterdrückung der Tradition der Kirche wurde und wird ein faschistischer
Gehorsamsbegriff eingesetzt. Die „Meinung des Kirchenvolkes“ ist der Volonté Général von Rousseau.
Dabei handelt es sich nicht um die wirkliche Meinung des Volkes, sondern die Revolutionäre geben vor
zu wissen, was das Beste für das Volk ist und bestimmen daher, was das Volk wollen soll. Ganz hervorragende
Lektüre hierzu: Friedrich Sieburg, Robespierre.
#136 santa rita 13:06:13 | Mittwoch, 12. September 2007
Desinformant Engelhardt Im uebrigen…ist unter den sogenannten „Experten“ die die Maer von einer Sprengung
ernsthaft vertreten, nicht ein einziger qualifizierter Sprengmeister, Struktureller Ingenieur, etc., also
Leute die sich damit auskennen. Falsch: infokrieg.tv/…eber_911_060807.html
#121 santa rita 10:55:48 | Mittwoch, 12. September 2007
Desinformant Engelhardt Auf diesem www.youtube.com/watch?v=ABeCE7xC280&… Video sieht man ganz deutlich
die Expolosionssequenz der kontrollierten Abrissprengung von WTC-Gebäude Nr. 7. Eine Lüge muss immer
durch Hilfslügen aufrecht erhalten werden, die ihrerseits wieder durch weitere Lügen abgestützt werden
müssen, bis das ganze Lügengebäude zusammenbricht.
#3 santa rita 11:01:03 | Freitag, 7. September 2007
Verehrung des heiligen Josef Der Weihbischof erwähnt die ersten Änderungen der Messe seit der frühen
Kirche im letzten Jahrhundert: die Reform der Osternacht und der Karwoche unter Pius XII. († 1958) sowie
die Einführung des Heiligen Joseph in den Römische Kanon unter Johannes XXIII. († 1963). Die Aufnahme
des hl. Josef in den Kanon war eine raffinierte psychologische Operation, um im Bewusstsein der Katholiken
die Veränderbarkeit selbst des Messkanons zu implementieren und diese für weitere Veränderungen mental
zu konditionieren. Der hl. Josef ist nur benutzt worden, um den Kanon aufzubrechen. Wie sehr die Verehrung
des hl. Josef den Machern am Herzen gelegen hat, zeigt sich bereits daran, dass der römische Kanon mitsamt
des hl. Josef wenige Jahre später auf dem Müllhaufen der Kirchengeschichte gelandet ist. Man wende nun
nicht ein, dass der römische Kanon ja auch im NOM auftaucht. Das hat reine Alibi-Funktion. Man hat dem
römischen Kanon den Mini-Kanon zur Seite gestellt und auf den der verdorbenen Menschennatur innewohnenden
Hang zur Bequemlichkeit gesetzt. 99 % der Priester sind dann auch in diese psychologische Falle getappt.
Wer weiterhin den römischen Kanon verwenden wollte, bekam sofort die Mechanismen des Gruppenzwanges zu
spüren (Zwang zum Konformismus, um Ausgrenzung und Ächtung zu vermeiden). Bei der Einführung des hl.
Josef in den Kanon wird eine der Hauptstrategien des Feindes deutlich, nämlich das Böse immer unter
dem Schein des Guten zu vollziehen.
#49 santa rita 12:32:55 | Mittwoch, 29. August 2007
Kannibalismus auf Regierungsebene Den Medienkonzernen sind Straßenschlachten, der Menschenfresser von
Rotenburg, oder das Schuldrama von Erfurt immer eine Schlagzeile wert. Aber nur dann, wenn es in die geheime
Agenda passt. Wenn z. B. der US-Justizminister Gonzales wegen Satanismus und Kannibalismus zurücktreten
muss, hört man davon nichts in den Medien. www.prisonplanet.com/…07/280807_b_pers.htm
Evolution und Tod Dieser www.youtube.com/watch?v=xvyQRdlKiwI&…= 22-jährige Judenchrist scheint ein
scharfsinnigerer Theologe zu sein, als unser Papst Ratzinger. Er weist richtig darauf hin, dass der Tod
ja überhaupt erst durch die Sünde Adams, also die Erbsünde in die Welt gekommen ist. Nach der Evolutionstheorie
sollen aber schon vor dem Menschen zahllose Kreaturen auf der Erde gelebt haben, die alle gestorben sind
und aus denen der Mensch sich letztlich entwickelt haben soll. Man sieht hier also schon die absolute
Unvereinbarkeit mit dem katholischen Dogma. Was dem Dogma nach unmöglich ist, kann aber auch philosophisch
und naturwissenschaftlich nicht wahr sein, weil die Wahrheit nur eine sein kann. Anstatt nun diese Unvereinbarkeit
mit gedanklicher Trennschärfe zu konstatieren, versucht Benedikt wieder den grossen Einheitsbrei anzurühren
(Theistische Evolution = Synthese aus Evolutionstheorie und Schöpfungslehre). Vielleicht zielt der kürzlich
aufgeführte Limbus-Mummenschanz ja letztlich gegen das Dogma der Erbsünde. Wenn aber dieses Dogma fällt,
dann bricht das ganze Dogmengebäude zusammen. Hier www.youtube.com/user/VenomFangX noch weitere sehenswerte
Beiträge des jungen Judenchristen.
#12 santa rita 15:23:03 | Sonntag, 19. August 2007
Recken der Urzeit „Es ist ganz unbestreitbar, daß der Kerngehalt des Darwinismus – Selektion als ein
mächtiges Motiv bei der Entwicklung der Artenvielfalt – die tauglichste Hypothese zur Erklärung der
biologischen Geschichte ist.“ Und wie erklärt der Herr Kardinal dann die Funde …-sarfunshafi.blogspot.com/…-skeleton-found.html
von Riesenskeletten www.metacafe.com/…1447/weirdest_skulls/ mit der Evolution? Genesis 6. 4.: In jenen
Zeiten waren die Riesen auf Erden gewesen, zumal damals, als die Gottessöhne (= gefallene Engel) mit
den Menschentöchtern verkehrten und diese ihnen Kinder gebaren. Natürlich werden derartige dem offiziellen
(aber definitiv falschen) Weltbild widersprechende Funde von den Mainstreammedien unterdrückt, totgeschweigen
oder als Fälschungen deklariert. Das Rockefeller/Rothschild Global Crime Syndicate lässt derartige Fundorte
sofort zum militärischen Sperrgebiet erklären und die Funde selbst in dunklen Kanälen verschwinden.
Genau Juhuben Cantuja, man sollte sich nicht zu früh freuen Derartige Gerüchte „aus gut informierten
Kreisen“ sollen in dem Bewusstsein der Traditionalisten die Vorstellung erzeugen, der Papst sei ein Mann
der Tradition. Das ist er aber nicht. Als Hegelianer schwankt er ständig zwischen These und Antithese
und sucht die Synthese. Um mit dem Ökumenismus weiterzukommen, muss erst der traditionalistische Widerstand
ausgeschaltet bzw. integriert werden. Man sollte auch nicht glauben, dass der Ökumenismus nicht zielgerichtet
sei. Frieden, Versöhnung, Dialog, Toleranz, Solidarität und das ganze Gequatsche sollen nur der Megafusion
der Religionen den Anschein des Guten geben. Die von den Illuminaten und Jesuiten gesteuerte Konzilskirche
soll das Einigungszentrum aller Religionen sein und selbst die Weltkirche der Vereinigten Religionen der
Neuen Weltordnung werden, wie die neue Kirche in Fatima beweist. Man muss nur die scheinbar unabhängig
voneinander bestehenden Punkte verbinden (connection of the dots). Dann ergibt sich ein einheitliches
Gesamtbild. Der Ökumenismus sollte daher Babylonismus genannt werden. Das Ganze kann natürlich nur in
einem fürchterlichen Strafgericht Gottes enden.
@ Juhuben Cantuja Zustimmung. Die ganze Motu-Proprio-Ankündigungsshow scheint tatsächlich eine klassische
PsyOp zu sein, inszeniert von der Kongregation für Gehirnwäsche und Psychologische Kriegsführung. Federführend:
Msgr. Doctor Spin. Der VII-Widerstand soll wohl lahmgelegt und ausgeschaltet und die FSSPX gespalten und
zerschlagen werden. Die Tradis blockieren nämlich die Transformation der kath. Kirche zur VEREINIGTEN
WELTKIRCHE DER NEUEN WELTORDNUNG. Es ist die alte Ratzinger-Taktik Verzögern, Hinhalten, Vertrösten,
die der Erzbischof Lefebvre 1988 glorreich durchkreuzt hat.
#189 santa rita 10:07:42 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Bischof Williamson ist ein Held Wenn er eingeladen werde, anderen in den Treibsand zu folgen, müsse er
ablehnen. Wunderbare Worte. Der Papst steht nun einmal auf der schiefen Ebene des Konzils, auf der die
Kirche immer tiefer rutscht. Petrus liegt heute wieder in Ketten. Diesmal sind es unsichtbare, mentale
Ketten. Er ist angekettet an die Konzilsirrtümer. Zum Beispiel an die Religionsfreiheit, die das Todesurteil
für den christlichen Staat bedeutet. Christus der König der Könige, Herr der Heerscharen, soll im Staat
nichts mehr zu sagen haben, sondern nur noch „König der Herzen“ sein. Unvermeidbare Folge dieser kranken
Ideologie ist, dass der Staat immer mehr in die Hand www.youtube.com/watch?v=l7-CXHAEw3Q&…= des Teufels
infowars.wordpress.com/…-mit-teufelshornern/ fällt. Tag für Tag geht die Satanisierung der Welt voran
hin zur Neuen Weltordnung, dem völligen satanischen takeover. Zum Glück gibt es immer noch Helden, die
sich dem Wahnsinn entgegenstellen. Bischof Williamson ist einer von ihnen.
#56 santa rita 13:14:05 | Donnerstag, 26. April 2007
Exkommunikation kann nicht eingetreten sein Exkommunikation kann nicht eingetreten sein. Die Exkommunikations-
und Schismakeule kann leicht entschärft werden, wie es hier auch schon etliche Male geschehen ist: Wenn
objektiv eine Notstandssituation bestanden hat, handelte Erzbischof Lefebvre gerechtfertigt, sodass die
Tatstrafe der Exkommunikation nicht eingetreten sein kann. Hat der Erzbischof nur subjektiv irrig das
Vorliegen eines Notstandes angenommen (Putativnotstand), handelte er im Tatbestandsirrtum mit Vorsatzausschluss,
sodass auch hier die Tatstrafe nicht eingetreten sein kann. Es kommt auch nicht darauf an, ob der Papst
vorher gesagt hat, dass kein Notstand bestehe und der Erzbischof daher die Weihen nicht vornehmen dürfe.
Entscheidend ist allein, ob eine Notstandssituation objektiv vorgelegen hat oder der Erzbischof subjektiv
die Vorstellung eines Notstandes hatte. Letzteres wird wohl niemand bestreiten. Auf die nachträgliche
Feststellung der Exkommunikation durch die römischen Behörden kommt es ebenfalls nicht an, da die Exkommunikation
durch die Tat selbst eintritt oder, wie hier, eben nicht eintritt. Die nachträgliche Feststellung der
Exkommunikation hat nur deklaratorischen und keinen konstitutiven Charakter und beruht im übrigen auf
einem Rechtsirrtum. Damit ist die ganze Exkommunikationsdunstblase geplatzt.
#37 santa rita 18:25:11 | Donnerstag, 22. März 2007
Vater der Schaumsprache ist Hegel, der von den Modernisten begierig aufgegriffen wurde („Unsere Welt ist
eine „Werde-Welt“). Hegel lehrt die Einheit der Gegensätze und verstösst damit gegen fundamentale Denkgesetze,
wie den Satz vom Widerspruch. Damit das keiner merkt, benötigt er eine unklare, verschwommene, möglichst
unverständliche Sprache, weil sonst schnell klar würde, dass die Gegensätze in Wirklichkeit keine Einheit
bilden, sondern sich gegenseitig ausschliessen („Umso schlimmer für die Wirklichkeit“). Nach Schopenhauer
zerstört Hegel die Fähigkeit zum Denken, beflügelt aber die Fähigkeit zum Dummschwätzen. Daher ist
die nachkonziliare Sprache eine regelrechte Dummschwätzersprache, wo die Kirchenoffiziellen die Worte
setzen und der Leser den Sinn setzen soll. Noch einmal Schopenhauer: Wenn man einen Jüngling absichtlich
verdummen und zu allem Denken völlig unfähig machen will, so gibt es kein probateres Mittel als das
fleißige Studium Hegel’scher Originalwerke.
#34 santa rita 10:24:25 | Donnerstag, 22. März 2007
Schlag nach bei Schopenhauer: Und doch ist nichts leichter, als so zu schreiben, daß kein Mensch es versteht;
wie hingegen nichts schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, daß Jeder sie verstehn muß.
Dunkelheit und Undeutlichkeit des Ausdrucks ist allemal und überall ein sehr schlimmes Zeichen. Denn
in 99 Fällen unter 100 rührt sie her von der Undeutlichkeit des Gedankens, welche selbst wiederum fast
immer aus einem ursprünglichen Mißverhältniß, Inkonsistenz und also Unrichtigkeit desselben entspringt.
Wenn, in einem Kopfe, ein richtiger Gedanke aufsteigt, strebt er schon nach der Deutlichkeit und wird
sie bald erreichen: das deutlich Gedachte aber findet leicht seinen angemessenen Ausdruck. Was ein Mensch
zu denken vermag läßt sich auch allemal in klaren, faßlichen und unzweideutigen Worten ausdrücken.
Die, welche schwierige, dunkele, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiß nicht
recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewußtseyn
davon: oft aber auch wollen sie sich selber und Andern verbergen, daß sie eigentlich nichts zu sagen
haben.
Mind-Control Was soll man über eine Kirche, wie sie Schick in seinen Schuldbekenntnissen beschreibt anderes
sagen als „Ecrasez l’infame“? Das zeigt, dass Schick auch nur eine mind-controllte Marionette der Illuminaten
ist. Was wir heute erleben ist nichts anderes als die Rache der Templer. De Molay lässt grüssen.
Dialektik Die Vatikansprache entspricht hegelianischem Denken. Nach Hegel besteht die Wahrheit in dem
Zusammentreten von Satz und Gegensatz in der höheren Vereinigung der Synthese. Darin seien die Widersprüche
aufgehoben. Eine Unterscheidung der Geister im Ausschlussverfahren findet nicht statt. Deshalb findet
man bereits in den Konzilstexten und den vatikanischen Dokumenten alles und von allem das Gegenteil. Deshalb
haben diese Leute kein Problem damit, gleichzeitig zwei Meinungen zu vertreten, die sich gegenseitig auslöschen
und total widersprechen. Schopenhauer hat den Unsinn der hegelschen Philosophie auf den Punkt gebracht:
„Denn diese monströsen Zusammenfügungen von Worten, die sich aufheben und widersprechen, so dass der
Geist irgendetwas dabei zu denken vergeblich sich abmartert, bis er endlich ermattet und zusammensinkt,
vernichten in ihm (dem Jüngling, der Hegelsche Originalwerke studiert) allmählich die Fähigkeit zum
Denken so gänzlich, dass von dann an hohle leere Floskeln ihm für Gedanken gelten.“ oder: „Hegel, ein
platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz
und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt
und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden, … hat den intellektuellen Verderb einer ganzen gelehrten
Generation zur Folge gehabt.“
Brainwashing Im besonderen haben die Synodenväter den segensreichen Einfluß festgestellt und bestätigt,
den die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil verwirklichte Liturgiereform auf das Leben der Kirche ausgeübt
hat. (Ziffer 3.) Unverschämter kann man nicht mehr lügen.
Immer voll In St. Nicolas hat man stets Probleme einen Platz zu bekommen, weil die Kirche immer gerammelt
voll ist. Eine absolut blühende Gemeinde. Das ist natürlich den Konzilshierarchen, deren Kirchen alle
leer stehen und demnächst in Moscheen umgewandelt werden, ein gewaltiger Dorn im Auge.
#5 santa rita 11:34:19 | Sonntag, 18. Februar 2007
Verschiedene Religionen Zwei Kollegen sprachen kürzlich mit Verachtung über die katholische Kirche und
machten sich lustig. Im Gespräch stellte ich fest, dass sie nur den infantilen Firlefanz der Konzilskirche
kannten. Ich machte sie also bekannt mir der katholischen Tradition, insbesondere natürlich mit der tridentinischen
Messe. Sie begriffen zum ersten Mal die übernatürliche Dimension des authentisch Katholischen und waren
sehr angetan. Schliesslich mussten sie zugeben, dass die Konzilskirche und die traditionelle Kirche zwei
völlig verschiedenen Religionen sind.
#17 santa rita 12:41:04 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Tridentinus Es ging mir auch weniger um die Person, als um die Aussage. Im übrigen hat Kaplan W.W.E.D.
viele Artikel in der Zeitschrift Das Zeichen Mariens www.trailfire.com/pages/form.php?aid=check&bubb…
veröffentlicht.
#14 santa rita 12:16:26 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Tridentinus Doch jetzt zeigt sich, dass die „Operation Überleben der Tradition“ (So bezeichnete Lefebvre
die Bischofskonsekrationen, über die ich jetzt nicht diskutieren will) in einem grösseren, auch von
Lefebvre unabhängigen Rahmen, ihre nicht unbedingt breite, aber gezielte Wirkung nicht verfehlt. Bereits
am 30. Juni 1988 äusserte Kaplan W.W.E.D. nach der Bischofsweihe in Econe, dass der Erzbischof heute
den Modernisten ihr Stalingrad beigebracht habe.
#29 santa rita 17:16:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Benediktinischer Frühling“ Nach Informationen von Infokrieg.tv www.infokrieg.tv/index.php?site=inhalte&i…,
dem deutschen Alex Jones-Ableger, ist der Rockefeller- und Rothschild-Mann Henry Kissinger jetzt Berater
des Papstes! (Webradio-Show vom 28.11.2006). Hinzu kommt, dass sich die B’nai-B’rith-Illuminaten, die
Benedikt für seine „älteren Brüder“ hält, ständig im Vatikan herumflegeln. Auf diese Weise degeneriert
der Papst immer mehr zum Laufburschen der Neuen Weltordnung. Dass es unter diesen Umständen zur Freigabe
der alten Messe kommt, ist eher unwahrscheinlich. Die Satanisten der globalen Elite können nicht zulassen,
dass in der Kirche die Lichter wieder angehen. Alte Messe und Neue Weltordnung passen nicht zusammen.
Novus Ordo Missae und Novus Ordo Seclorum hingegen schon. Wer sich über die okkulten Hintergründe der
globalen Elite und den von ihr zwecks Errichtung einer Weltdiktatur inszenierten Terrorismus informieren
will, sollte sich unbedingt die Filme von Alex Jones Terrorstorm www.infokrieg.tv/?site=inhalte&i…,
Order of Death infokrieg.tv/index.php?site=inhalte&i… und Total Enslavement www.infokrieg.tv/index.php?site=inhalte&i…
anschauen.
#70 santa rita 15:39:09 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Problemsucher Wie kommen versteinerte Fische ins Gebirge? Da muss das Gebirge irgendwann mal Meer gewesen
sein: Auffaltung der Gebirge durch die Plattentektonik, die man unzweifelhaft messen kann. DAS DAUERT
aber lang. Sehr lang. Fische, Muscheln, Seesterne und andere maritime Gegenstände im Gebirge sind Überbleibsel
des globalen Sintflutgeschehens, als die Fluten die Bergspitzen überstiegen haben. Im übrigen ist die
Auffaltung von Gebirgen im Rahmen katastrophischer Ereignisse (Kometeneinschläge etc.) aufgrund der Flüssigkeit
des eruptierenden Gesteins eine Frage von Minuten und nicht von zig Millionen Jahren. Dass die Erde von
gewaltigen Himmelkörpern getroffen wurde, zeigt die Schiefstellung der Erdachse zur Umlaufbahn von mehr
als 22 Grad. Vor der Sintflut stand die Erdachse senkrecht zur Umlaufbahn, mit der Folge, dass es damals
auch keine Jahreszeiten gegeben hat. Näheres kann man nachlesen in Darwins Irrtum www.amazon.de/…illmer/dp/378442709X
und Die Evolutionslüge www.amazon.de/…illmer/dp/3784430260
#38 santa rita 10:33:45 | Freitag, 24. November 2006
@ Karl Murx Apropos, weswegen war den Gebäude 7 eingestürtzt? In Gebäude 7 war die Einsatzzentrale
untergebracht, von wo aus die Flugzeuge ferngesteuert und die Sprengungen vorgenommen wurden. Die Sprengung
des Gebäudes Nr. 7 war ein Akt der Spurenbeseitigung. Siehe Andreas von Bülow, „Die CIA und der 11.
September“.
#43 santa rita 10:39:37 | Montag, 20. November 2006
Sofortige Änderung notwendig Es fehlt wieder einmal die Anordnung der sofortigen Vollziehung. Sollen
jetzt wieder Jahre verstreichen bis neue Bücher gedruckt sind, währenddessen alles beim alten bleibt?
Es genügt doch vollkommen, in den vorhandenen Messbüchern „für alle“ durchzustreichen und „für viele“
drüberzuschreiben. Dadurch könnten adhoc viele Messen wieder Gültigkeit erlangen, was derzeit nicht
der Fall ist, u. a. wegen Verstosses gegen den Satz vom zureichenden Grunde, also eines der obersten Denkprinzipien.
Alles was ist, bedarf einer hinreichenden Wirkursache. Wenn jemand eine bestimmte Chemikalie herstellen
will und dazu eine teils richtige, teils falsche chemische Formel verwendet, so hat er keine hinreichende
Ursache zur Entstehung der gewünschten Chemikalie gesetzt. Genauso verhält es sich auch mit der Konsekrationsformel.
Ist diese zum Teil richtig, zum Teil falsch, ist damit kein zureichender Grund für das Zustandekommen
des Sakramentes gegeben. Sie ist vielmehr unzureichend. Jesus hat die Worte „für viele“ verwendet. Auf
seine Intention kommt es nicht an. „Viele“ ist nur eine Teilmenge von „alle“, bezeichnet also nur einen
Teil, während „alle“ das Ganze umfasst. Die Bedeutung von „viele“ und „alle“ ist daher unterscheidbar
und damit nicht identisch. Laut „De defectibus“ bewirkt ein Bedeutungsunterschied in der Wortwahl die
Ungültigkeit des Sakramentes. Die Annahme, dass Gott trotz fehlerhafter Übersetzung das Sakrament dennoch
zustande kommen lässt ist reines Wunschdenken.
#35 santa rita 20:23:27 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Ekant In der Hirnforschung ergeben sich auch interessante Aspekte, die nicht gerade für die Existenz
eines übernatürlichen Wesens sprechen (Wahrnehmung, permanenter Erklärungs-Mechanismus des Gehirns,
Religiosität als Evolutions-Aspekt). Dass Bewusstsein und Wahrnehmung unabhängig vom Gehirn existieren,
hat die Nahtodforschung (NDE) längst belegt, wie z. B der Fall der zeitweise hirntoten Pam Reynolds www.near-death.com/…nces/evidence01.html
belegt. In diesem Zusammenhang beweisen auch die zahllosen Out of Body Experiences, dass der Mensch eine
aus Materie und Geist zusammengesetzte Substanz ist. Die Behauptung, Religiosität sei ein Evolutions-Aspekt,
wird durch unzählige übernatürliche Phänomene widerlegt, wie z. B. Stigmatisierungen und Nahrungslosigkeit.
Insoweit seien nur Marthe Robin www.kathpedia.com/index.php?title=Marthe_R… und Therese Neumann www.thereseneumann.de/…resegerman/index.htm
genannt, die beide jahrzehntelang ohne Nahrung gelebt haben. Aber natürlich werden Sie auch hier wieder
eine natürliche Erklärung finden. Unglaublich, was man alles glauben muss, wenn man die Wahrheit nicht
glauben will.
#24 santa rita 17:40:16 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Ekant Wenn jemand die Existenz eines übernatürlichen Wesen mit zwingender Vernunft begründet, dann
kann ich darüber nur staunen (hatte ich bisher so noch nie gehört). Aus der dogmatischen Konstitution
„Dei Filius“: Dieselbe heilige Mutter Kirche hält fest und lehrt, daß Gott, der Ursprung und das Ziel
aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen gewiß erkannt
werden kann; „das Unsichtbare an ihm wird nämlich seit der Erschaffung der Welt durch das, was gemacht
ist, mit der Vernunft geschaut“(Röm 1,20) Zur Befreiung von dem kantischen Betrug empfehle ich die Lektüre
von Thomas von Aquin, insbesondere die Gottesbeweise und De ente et essentia www.aristoteles-heute.de/…Thomas/SeinWesen.htm.
#22 santa rita 11:23:23 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Ekant Ansonsten, was ist Ihre „vernünftige“ Alternative? Aufgeben des naturalistisch-materialistischen
Wissenschaftsbegriffes. Die Existenz Gottes ist keine Frage des Glaubens, sondern der Vernunft, da Gott
mit der natürlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen zweifelsfrei erkannt werden kann (Dei Filius).
Wenn man also der Vernunft die Ehre gibt, hat man keine so armselige, widervernünftige Idee wie die Evolutionstheorie
mehr nötig.
#8 santa rita 09:58:59 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@ MK28 Sie schreiben Unsinn! Herr Murx hat völlig recht. Freimaureroperationen pflastern seit 250 Jahren
die Geschichte. Von der Halsbandaffäre bis zum 11. September und der Zerschlagung des Seminars von St.
Pölten.
#20 santa rita 09:43:01 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Gerhard Theologen, die eine Schöpfung durch Evolution annehmen (theistische Evolution) stecken sofort
in demselben Dilemma wie die Evolutionisten: Es existieren keine Übergangsformen, keine Zwischenglieder
zwischen den Arten. Solche Theologen müssten dann im Extremfall, wie weiland Teilhard de Chardin, selbst
zu Spitzhacke und Schaufel greifen und nach den Missing links graben. Weil eine solche Tätigkeit ohne
Erfolgserlebnis aber auf die Dauer frustrierend ist, könnten sie ebenfalls wie Teilhard de Chardin auf
die Idee kommen, die unauffindbaren Missing links selber herzustellen. Schliesslich war Teilhard de Chardin
einer der Hauptverdächtigen im Piltdown-Fälschungsskandal.
#4 santa rita 12:41:26 | Samstag, 21. Oktober 2006
Stimme aus Wien Würde er aber dies verlassen – so wie die Kreationisten und die Intelligent Design-er,
die ganz einfach ein antikes Tekst hernehmen, um z.B. das Alter der Welt zu bestimmen, oder Gott als Designer
in eine wissenschaftliche Diskussion hineinschmugeln wollen – wäre das verwerflich. Die Intelligent Designer
sind Wissenschaftler, die ausschliesslich aus wissenschaftlichen Forschungsergebnissen Schlüsse ziehen,
wie z. B. der Unmöglichkeit spontaner Lebensentstehung, Makroevolution sowie der Falschdatierung der
geologischen Erdschichten. www.noevolution.org/ Angesichts solcher Fakten flüchten die Evolutionisten
in hemmungslose atheistische Propaganda. Der oberste Evolutionskomiker Richard Dawkins richarddawkins.net/
(„the devils chaplain“) dreht antireligiöse Filme video.google.de/videoplay?docid=-4659873…, in denen
er etwa Lourdespilger als potentielle Selbstmordattentäter und Rucksackbomber darstellt. Zur Zeit ist
Dawkins als atheistischer Missionar in den USA unterwegs, wo er sein neues Buch „The God Delusion“ präsentiert
www.youtube.com/watch?v=RA9EiSJaXww&…
#9 santa rita 11:34:09 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Judas Nicht die Suizid an sich, sondern die tödliche Sünde des Verrates (wo Blut fließen würde, was
er wußte), gefolgt von der Verweigerung irgendeiner Reue zu erwecken, haben ihm dieses Schicksal gebracht.
Judas hat schon bereut, hat aber gleichzeitig an der Barmherzigkeit Gottes gezweifelt, ist in Verzweiflung
gefallen und wollte sich von Gott auch nicht aus dieser Verzweiflung befreien lassen. Gott hätte ihm
vergeben, aber er wollte nicht. Zudem war Judas auch vom Satan besessen. Der grosse Bischof Sheen hat
sich in einem Vortrag www.keepthefaith.org/video_sheen.asp?mediafile=05_S… u. a. auch zur Judasproblematik
geäussert.
#53 santa rita 10:06:10 | Freitag, 13. Oktober 2006
obelix Wenn Sie auf Augenhöhe mitdiskutieren wollen, sollten Sie erstmal die bereits unten erwähnten
Bücher von Dr. Zillmer www.zillmer.com/index2.htm lesen. Besonders bemerkenswert ist hier, dass ein nichtreligiöser
Autor von einem nichtreligiösen Standpunkt zu Forschungsergebnissen kommt, die Kernaussagen der Bibel
bestätigen. Wenn Zillmer richtig liegt – und es spricht alles dafür –, dann muss der Schöpfungsbericht
der Bibel wörtlich genommen werden. Dass bedeutet, dass die strengen 6-Tage-Kreationisten letztlich recht
hätten, und alle anderen müssten sich mangelnden Glaubens und Gottvertrauens anklagen, da sie vermeintlichen
wissenschaftlichen Erkenntnissen – die sich nach und nach alle als falsch erweisen – mehr geglaubt haben,
als Gott. Warum sollte Gott auch lügen? Eines steht jedenfalls fest: Eine wie auch immer geartete Evolution
des Lebens ist definitiv ausgeschlossen.
#51 santa rita 10:11:27 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
obelix Wann fangen Sie an Ernst Mayr „Das ist Evolution“ zu lesen? „Es gibt nichts, was die Vorstellung
von einem persönlichen Gotte unterstützen könnte. Ich bin Atheist. Es gab große Evolutionsbiologen,
die an Gott geglaubt haben. Aber ich habe nie verstanden, wie man im Gehirn zwei völlig getrennte Fächer
haben kann, und in einem liegt die Wissenschaft und im anderen die Religion.“ Ernst Mayr
#39 santa rita 11:02:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Interessante Lektüre zum Thema bieten auch die Bücher von Hans-Joachim Zillmer „Darwins Irrtum“ www.amazon.de/…illmer/dp/378442709X
und „Die Evolutionslüge“ www.amazon.de/…illmer/dp/3784430260. Zillmer weist nach, dass Dinosaurier,
Säugetiere und Menschen vor der Sintflut, also vor einigen tausend Jahren, gleichzeitig lebten und dass
die geologischen Erdschichten allesamt falschdatiert sind.
Karl Murx Bei der nichtgeistigen Tierseele, also einer Form, die aus dem Stoff aktuiert wird, und mit
ihr vergeht, ist das nicht so. Sie meinen wohl nichtvernunftbegabte Seele. Jede Seele ist Geist. Geist
aber ist unzerstörbar. Weihbischof Laun schreibt in seiner „Tierethik“: Was aber die Frage nach einem
ewigen Leben der Tiere betrifft, gibt es nur eine einzige Stelle, die dazu indirekt etwas zu sagen scheint.
Im Römerbrief heißt es nämlich: „Denn die gesamte Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden
der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen… Auch die Schöpfung soll von
der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden …( ) und dazu paßt auch die Rede von der „neuen Erde“
in der Offenbarung des Johannes ( ). Die „gesamte Schöpfung“, das heißt doch: nicht nur der Mensch!
Wie aber könnte in der neuen Schöpfung etwas fehlen, was zu ihrem Reichtum gehört? Wessen Erlösung
könnte Paulus gemeint haben? Die der Mineralien doch kaum, sondern Erlösung des Lebendigen, und das
sind in erster Linie die Tiere! Wovon könnten Tiere erlöst werden? Paulus nennt, so scheint es, die
Vergänglichkeit. Paul VI. wird der Satz zugeschrieben: Eines Tages werden wir die Tiere „im Mysterium
Christi wiedertreffen“. Es wird auf der „neuen Erde“ wohl auch die Tiere geben, ihre Schönheit wird dort
nicht fehlen… Die Tiere können zwar Gott nicht schauen, aber sie sind „im Himmel“ und haben „auf der
neuen Erde“ ihren Platz – als Tiere, geliebt von Gott und den Menschen.
Die Evolutionstheorie: Ein Megaflop der immer wieder gespielt wird Es gibt tausende verschiedene Aminosäuren.
Ein Protein besteht aus 20 bestimmten verschiedenen Aminosäuren, von denen 19 linksdrehend sind und eine
sowohl links- als auch rechtsgebaut ist. Diese müssen sich in einer bestimmten Reihenfolge zusammensetzen,
um ein Protein zu bilden. Die Information, welche Aminosäuren sich in welcher Reihenfolge zusammensetzen
müssen, ist in der DNA enthalten. In der DNA sind sämtliche Baupläne des Organismus gespeichert. Die
Bildung eines Proteins setzt also die entsprechende Information aus der DNA voraus. Die Frage ist jetzt,
wie die Information in die DNA kommt. Information hat immer eine intelligente Ursache. Ungerichtete Naturkräfte
wie Blitzschlag, Wind und Regen können keine Information erzeugen. Die Ursache des Lebens ist also Intelligenz.
Die Evolutionstheorie scheidet daher zur Erklärung des Lebens aus. Sie wird aber dennoch aufrechterhalten,
nicht weil man sie für wahr hält, sondern aus machtpolitischen Gründen. Die Freimaurer haben eine Käseglocke
der Gottlosigkeit errichtet, unter der alle Menschen so leben und so tun sollen, als wenn es Gott nicht
geben würde. Die Evolutionstheorie wird dazu als Alternativerklärung zur Schöpfung benutzt, quasi um
Gott zu entsorgen. Mittels der Hirnforschung will man desweiteren die unsterbliche Seele entsorgen. Die
Evolutionstheorie ist Staatsfundament des gottlosen Staates. Der Darwinist Richard Dawkins hat bereits
gefordert, die Evolutionstheorie vor Kritik genauso zu schützen wie den Holocaust.
#158 santa rita 15:25:03 | Freitag, 29. September 2006
Athanasius Factum bleibt, dass alle Verschwörer gegen Kirche und Staat in der Vergangenheit fast Freimaurer
waren, mit der Ausnahme der Nationalsozialisten. Die Nazipartei ist gegründet worden als Unterabteilung
der Thule-Gesellschaft, deren Gründer Rudolf von Sebottendorf wiederum Freimaurer war.
#52 santa rita 18:46:22 | Mittwoch, 27. September 2006
@ ddl Es ist erwiesen, dass die gesamte, im Universum vorhandene Materie in einem einzigen Masse-Punkt
komprimiert war, der aufgrund seiner immensen Gravitation ein „Null-Volumen“ hatte. Der Kosmos kam als
Ergebnis der Explosion dieses Masse-Punktes, der ein Null-Volumen hatte, ins Dasein. Zu sagen, dass etwas
ein Null-Volumen hat, bedeutet soviel, wie zu sagen, dass es ein „Nichts“ ist. Das ganze Universum wurde
mitin aus diesem „Nichts“ erschaffen. Die Theorie des „oszillierenden“ Universums wird lediglich von ein
paar materialistischen Wissenschaftlern vertreten, die nicht wahrhaben wollen, dass das Universum einen
Anfang hatte und mit dieser Theorie daran festhalten wollen, dass „der Kosmos in alle Ewigkeit bestanden
hat“.
#49 santa rita 18:05:23 | Mittwoch, 27. September 2006
@ ddl Jder seriöse Wissenschaftler geht davon aus, dass der Urknall aus dem Nichts erfolgt ist und der
Beginn von Raum, Zeit und Materie war. Vor dem Urknall war nur Gott als Verursacher des Urknalls (creatio
ex nihilo). Damit ist auch schon gesagt, dass die Zeit als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, nur eine
geschaffene, relative Grösse ist, die auf den Schöpfer nicht selbst anwendbar ist. Bei Gott gibt es
keine Vergangenheit und keine Zukunft, sondern nur ewige Gegenwart. Ich habe auch nicht gesagt, dass alles
eine Ursache haben müsse, sondern dass in der sinnlich wahrnehmbaren Welt alles eine Ursache hat. Gott
ist sein Sein und sein Wesen, der aus sich selbst Seiende und hat daher keine Ursache.
#44 santa rita 17:16:02 | Mittwoch, 27. September 2006
ddl / doublemax Und weils so schön war, hier noch ein Gottesbeweis: Es steht fest, dass in der sichtbaren,
sinnlich wahrnehmbaren Welt alles einer hinreichenden Wirkursache bedarf. Ein bewirktes Seiendes kann
aber nicht die Ursache seiner selbst sein, weil es sonst früher als es existiert haben müsste, sich
also im Sein vorausgegangen wäre. Dies ist aber unmöglich, also existieren notwendig übergeordnete
Wirkursachen, die ihrerseits bewirkt sein müssen. Das Zurückverfolgen des Ursache-Wirkungs-Systems kann
jedoch nicht bis ins Unendliche gehen (Urknall). Denn wenn die erste Ursache nicht existierte, so kann
dies auch die zweite und damit alle nachfolgenden nicht. Demnach gäbe es gar keine Ursachen und deshalb
auch keinerlei Wirkungen, was offensichtlich falsch ist. Es bleibt der allein logische Schluß: Wir müssen
also notwendig eine erste Wirk- oder Entstehungsursache annehmen: und die wird von allen „Gott“ genannt.
Gott ist das unbedingte, unbewirkte, unbewegte absolute Sein.
#4 santa rita 11:08:36 | Mittwoch, 27. September 2006
Hervorragender Artikel von bedrückender Aktualität Dass der satanische Hass auf Gott nicht auf die spanischen
Republikaner beschränkt ist, zeigen die vielfältigen, meist im Mäntelchen der Kunstfreiheit daherkommenden
Gotteslästerungen, die als aus der Menschenwürde fliessendes Naturrecht deklariert werden. Gerade sogenannte
christliche Politiker machen sich am vehementesten für das Recht auf Gotteslästerung stark, wie die
gestrigen Reaktionen auf die Absetzung der blasphemischen Mozart-Inszenierung (übrigens auch eine Schändung
der Mozart-Oper Idomeneo) gezeigt haben, wo das Recht auf Gotteslästerung praktisch als eine der heiligsten
Errungenschaften der „Aufklärung“ dargestellt wird.
#49 santa rita 17:20:06 | Sonntag, 24. September 2006
DieFidele Ich muß da jetzt ein bißchen schmunzeln über die „Pflanzenseele“. Ich verstehe nicht, was
Sie daran so lustig finden. Die anima vegetativa wurde bereits von den Griechen entdeckt und von der christlichen
Philosophie übernommen. Noch unlängst wurde ein 692 Seiten starker Wälzer über die Pflanzenseele veröffentlicht.
www.amazon.de/…ensiep/dp/3520836017 Leibniz postuliert in seiner Monadenlehre (Monade= einheitliche
Substanz, Entelechie, Seele) die Unsterblichkeit sowohl der Menschenmonade, als auch der Tier- und Pflanzenmonade.
Nach Leibniz stellen die Monaden im Gegensatz zu den äusserlichen, sinnlich wahrnehmbaren stofflichen
Erscheinungen die eigentliche Wirklichkeit dar; Raum, Zeit und Materie sind dagegen nur relativ. Seit
dem Fall Pam Reynolds www.near-death.com/…nces/evidence01.html ist bewiesen, dass das Bewusstsein unabhängig
vom Gehirn existiert. (Hirntod und Herzstillstand und trotzdem überragendes Bewusstsein nach Trennung
vom Körper). Damit ist zugleich die Existenz der Seele als Form und Lebensprinzip des Körpers bewiesen.
Wenn einer also Selbstmord begehen will, weil er sich beschissen fühlt, so kann er nur seinen Körper
töten; und fühlt sich anschliessend immer noch beschissen.
#37 santa rita 19:11:46 | Freitag, 22. September 2006
DieFidele Nur der Mensch hat eine unsterbliche Seele. Wer die Unsterblichkeit der Tier- und Pflanzenseele
leugnet, muss darlegen, wie rein geistige Substanzen sterben können sollen? Dem liegt wohl die irrige
Annahme zugrunde, dass Gott die Tiere und Pflanzen für den Menschen erschaffen hat. Dem ist aber nicht
so. Gott hat alles zu seiner eigenen Verherrlichung erschaffen. Warum sollte Gott also die Existenz von
Geschöpfen, die er als gut und zu seiner Verherrlichung erschaffen hat, wieder auslöschen?
#31 santa rita 16:33:09 | Freitag, 22. September 2006
@ Asphyx Also besteht das Dogma der RKK nach wie vor, nach der Tiere keine Seele haben. Ein solches Dogma
ist mir nicht bekannt. Fakt ist jedenfalls, dass Materie ohne Geist nicht lebensfähig ist. Also sind
Pflanzen und Tiere aus Materie und Geist zusammengesetzte Substanzen wie der Mensch. Das Wesen des Geistes
ist aber seine Unzerstörbarkeit, mithin Unvergänglicheit. Dass sich die Tierseele und die Pflanzenseele
von der Menschenseele natürlich wesentlich unterscheidet, insbesondere im Hinblick auf die Vernunftbegabung
ist natürlich klar.
#29 santa rita 15:49:29 | Freitag, 22. September 2006
@ Asphyx Die RKK sagt, wie fast alle Religionen, die aus dem jüdischen Glauben hervorgingen, das niedere
Tiere und auch die meisten Säugetiere keinerlei Seele besitzen! Alles was lebt, hat Lebensgeist in sich.
Die Essenz des Lebens ist der Lebensgeist. Also haben auch Tiere und Pflanzen eine von Gott eingehauchte
Seele. Geist ist aber per se unvergänglich, ewig. Dass folgt auch daraus, dass alle Geschöpfe als Ideen
Gottes von Gott gut erschaffen wurden. Was von Gott als gut erschaffen wurde, kann aber nicht wieder ins
Nichtsein zurückfallen. Darüberhinaus haben Tiere gegenüber dem Menschen einen unschätzbaren Vorteil:
Sie können nicht verloren gehen, da sie keine Willensfreihit haben.
#1 santa rita 10:14:40 | Freitag, 22. September 2006
Nahtodforschung beweist Existenz der Seele Eine kurze Beschäftigung mit der Nahtodforschung (NDE) hätte
Drewermann davor bewahren können, mal wieder geballten Schwachsinn zu verzapfen. Es gibt bei NDE ausgiebig
dokumentierte Fälle von nachweislich bereits Hirntoten, die ihre eigene Operation zwei Meter über dem
Operationstisch schwebend miterlebten und anschliessend die Gespräche des Operationsteams wiedergeben
konnten. Daraus folgt, dass die Seele eine unabhängig vom Körper und also auch vom Gehirn existierende
rein geistige Substanz ist, die, weil materiellen Verfallsprozessen nicht unterworfen, unsterblich ist.
#51 santa rita 10:25:08 | Freitag, 15. September 2006
Christentum und Islam Es hat auch immer einen fruchtbaren Gedankenaustausch zwischen Christentum und Islam
gegeben. Denken wir nur an die Freundschaft zwischen Karl dem Grossen und Harun al Raschid, oder an den
grossen Einfluss von Philosophen wie Avicenna und Averroes auf die Scholastik, oder an die Übernahme
des arabischen Zahlensystems. Heute bietet sich eine gemeinsame Frontstellung gegen Atheismus, Materialismus,
Darwinismus, Homodiktatur, Pornounkultur, Zerstörung der Familie und die Vertreibung Gottes aus allen
Lebensbereichen an.
#27 santa rita 18:25:51 | Mittwoch, 6. September 2006
Evolutionstheorie ist ebenfalls biblisch Ich bin der Meinung, dass auch der Darwinismus eine biblische
Grundlage hat. Der Darwinismus, der den Menschen als entwickelte Tierart begreift, ist selber das Tier
aus Offb. 13, dessen Todeswunde wieder geheilt wurde. Dazu muss man sich vorstellen, dass Darwin sogar
so hirnverbrannt war, zu behaupten, dass sich aus fischfangenden Bären Wale entwickeln. Nach der Entdeckung
der Vererbungsgesetze durch Gregor Mendel und der daraus folgenden genetischen Konstanz der Arten war
klar, dass die evolutionistischen Szenarien gegen grundlegende Gesetze der Genetik verstiessen. Damit
war der Darwinismus tödlich getroffen. Aber im Jahre 1941 traf sich eine Gruppe atheistischer Wissenschaftler
mit dem Ziel, den Darwinismus wieder zusammenzuflicken. Notgedrungen mussten sie die mendelschen Gesetze
anerkennen, wollten aber die darausfolgende genetische Konstanz der Arten durch den Begriff „Mutation“
aushebeln. Der Neo-Darwinismus war geboren, die Todeswunde des darwinistischen Tieres wurde wieder geheilt.
Der Darwinismus ist die naturphilosophische Grundlage aller atheistischen und materialistischen Ideologien.
Hitler, Mussolini, Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot haben eines gemeinsam: Sie waren alle Darwinisten. Auch
in die katholische Kirche fand der Darwinismus durch die Theologie des falschen Propheten Teilhard de
Chardin Eingang. Gaudium et spes ist Ausdruck darwinistischer Theologie. Der Darwinismus ist die Hauptursache
für den grossen Glaubensabfall, weil er die Welt ohne Gott erklärt.
#39 santa rita 11:24:47 | Montag, 4. September 2006
@ ddl Aber bitte, bringen Sie doch ‘mal Ihre „Gottesbeweise“ – Die Auffassung Kants, dass Gott mit der
Vernunft weder bewiesen noch widerlegt werden kann, beruhte auf seiner falschen Vorstellung von der Unendlichkeit
des Kosmos in Raum und Zeit. Durch den Beweis der Urknalltheorie wurde Kants Ausgangspunkt, dass das Universum
keinen Anfang hat, widerlegt. Wenn es einen Anfang hat, muss es auch einen Schöpfer geben. Deshalb wurde
die Urknalltheorie von den atheistischen Wissenschaftlern auch vehement bekämpft („Nieder mit dem Urknall“),
bis sie sich schliesslich geschlagen geben mussten. Die Gottesbeweise des hl. Thomas von Aquin sind daher
nach wie vor gültig, wie z.B. der Beweis der ersten wirkenden Ursache oder des unbewegten ersten Bewegenden.
#9 santa rita 19:20:36 | Freitag, 1. September 2006
@ ddl Auch die kleine Schwester des Atheismus, der Agnostizismus dürfte es in Zukunft immer schwerer
haben sich zu behaupten, erbringt doch die Wissenschaft einen Gottesbeweis nach dem anderen. Durch die
endgültige Verifizierung der Urknalltheorie nach Auffinden der kosmischen Hintergrundstrahlung ist bewiesen,
dass das gesamte Universum mit all seiner Materie aus einem winzigen Punkt von unendlicher Dichte und
Null Volumen entstanden ist, also aus Nichts erschaffen wurde. Und nun entdeckt die Wissenschaft das Universum
in der Zelle, die nur ein hundertstel von einem Millimeter gross ist. Die unglaubliche, menschliches Verstehen
noch übersteigende Komplexität einer lebenden Zelle, sowie die grandiose Informationsfülle der DNA
im Zellkern können nur von einem allmächtigen Schöpfer geschaffen worden sein. Gott ist gross im Kleinen
wie im Grossen. Die Gottesbeweise des hl. Thomas sind im Lichte der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen
aktueller denn je.
#5 santa rita 18:13:51 | Freitag, 1. September 2006
semper reformandus Bin ich mit diesen Thesen aus Sicht der hier versammelten Tradis ein Ketzer? Bitte
ehrliche Antwort! Sie sind bereits ketzerisch, wenn Sie an „Evolution“ glauben. In der Genesis wird permanent
darauf hingewiesen, dass Gott alles nach seiner Art erschaffen hat. Jede Art hat also ihre eigene Schöpfung,
unabhängig von anderen Arten. Die Annahme, dass sich aus einem gemeinsamen Vorfahren durch zufällige
genetische Mutationen Millionen verschiedenster Arten einschliesslich des Menschen entwickelt haben, ist
eine groteske, brechreizerregende, abscheuliche Vorstellung, die den Schöpfer beleidigt. Die Unmöglichkeit,
dass aus lebloser Materie Leben entsteht widerlegt bereits die Evolutionstheorie und beweist die Schöpfung.
#42 santa rita 11:59:53 | Sonntag, 27. August 2006
@ DDL Und was sagen Sie zu dem weltbekannten ehemals atheistischen Philosophen Antony Flew, der aufgrund
der Ergebnisse der DNA-Forschung dem Atheismus abgeschworen und sich sogar für seinen früheren Atheismus
entschuldigt hat? www.gutenachrichten.org/PDF/GN/gn05ja.pdf
#25 santa rita 18:35:05 | Freitag, 25. August 2006
methusalix / ddl Sie liefern einmal mehr den Beweis, das Evolutionisten mangels Argumenten immer in Polemik
ausweichen. Selbst ein Polemiker würde Argumente vorziehen, wenn er welche hätte. Es ist genauso wie
Professor Behe sagt: „… Wenn dann eine kritische Masse von Menschen sagt, dass sie für die Idee des
intelligenten Designs aufgeschlossen ist, glaube ich, dass der Darwinismus in der Tat zusammenbrechen
wird. Zur Zeit wird er nur durch sozialen Druck unter den Wissenschaftlern, die eine gewisse Weltsicht
haben, aufrechterhalten. Aber wenn eine massgebliche Gruppe von Wissenschaftlern von dieser Sicht abweicht,
dann wird der Darwinismus gezwungen sein, sich zu beweisen – und ich glaube nicht, dass er das kann.“
#12 santa rita 16:50:20 | Freitag, 25. August 2006
deusexmachina Aber gewisse Bio-Legastheniker verstehen das nicht und murmeln rosenkranzartig „Missing
Link, Missing Link… uh, uh…“. Wir Bio-Legastheniker murmeln nicht nur „Missing Link, Missing Link“,
sondern auch „DNA, DNA…“ www.gutenachrichten.org/PDF/GN/gn05so.pdf Erklären Sie und doch bitte, wie
eine lebende Zelle mit der DNA im Zellkern entstanden ist.
#22 santa rita 19:21:28 | Mittwoch, 23. August 2006
stat crux Sie haben ein falsches Verständnis vom Integralismus, weil Sie immer wieder im bereits verbürgerlichten
19. Jh. ansetzen. Integralismus bedeutet nicht die Errichtung eines katholischen Zwangsstaates mit Tugendwächtern
und Sittenpolizei. Wahrer Integralismus bedeutet in Deutschland insbesondere Treue zum alten Reich, das
mit Siegmund und Siegfried als göttlich inspiriertem, noch heidnischem Gegenpol zur germanischen Gnosis
(Alberich, Hagen) begann, von Bonifatius geistig vorbereitet wurde, und mit der Kaiserkrönung Karls des
Grossen offiziell in die Weltgeschichte eintrat. Dieses Reich war ein in Raum und Zeit verwirklichtes
Ausserraumzeitliches, weil einzig und allein auf Gottes Gnade beruhend und durch Gottes Gnade herrschend.
Es bestand bis 1806 und in Österreich bis 1918. Im Werk Richard Wagners ist der Geist dieses Reiches
quasi vertont. Von der Gnosis zerstört, harrt es nunmehr seiner Wiederverwirklichung, da nach wie vor
gottgewollt. Es kann, da göttlich, von Menschen nicht wiederhergestellt werden. Vorrausetzung der Wiedererrichtung
ist ein erneutes Ausgiessen der Reichsgnade. Wahrer Integralismus ist also das genaue Gegenteil von Naturalismus.
Wahrer Integralismus in Deutschland ist auch die Treue zum zweiten Zeugen der geheimen Offenbarung neben
dem Papst, nämlich dem römisch-deutschen Kaiser. Dieser Treue kann sich die Kirche nicht rühmen, da
sie damals froh war, diesen alten Konkurrenten endlich losgeworden zu sein.
#14 santa rita 15:42:56 | Freitag, 18. August 2006
@Maledica Sehr guter Link. Köstlich dort die Abrechnung mit dem Evolutionsstalinisten Kutschera, der
alle Chancen hat als letzter Mohikaner des Darwinismus in die Geschichte einzugehen.
#36 santa rita 09:34:04 | Freitag, 18. August 2006
Glaubenskrise des Atheismus Der wissenschaftliche Zusammenbruch der Evolutionstheorie stürzt selbst eingefleischte
Atheisten in eine Glaubenskrise: www.jesus.ch/…/D/article/540/23679/ Daran erkennt man, dass der Darwinismus
das Fundament und die Ursache des Atheismus ist. Die Evolutionstheorie, die so harmlos und freundlich
daherkommt, ist in Wirklichkeit die gefährlichste aller Irrlehren, weil sie eine (wenn auch unsinnige)
Welterklärung ohne Gott liefert und dadurch das Fundament der natürlichen Gotteserkenntnis aus der Natur
zerstört, auf dem der übernatürliche Glaube aufbauen muss.
#34 santa rita 09:58:26 | Dienstag, 15. August 2006
Schöpfung durch Evolution ist Nonsens… …weil es in der Natur kein evolutionären Mechanismen gibt.
Selektion und Mutation sind keine solchen. Natürliche Selektion nach Darwin bedeutet, dass im Daseinskampf
nur die Stärksten überleben. Durch einen solchen Ausleseprozess entstehen aber keine neuen Arten. Mutationen
wiederum beschädigen nur den genetischen Code in der DNA und fügen dem betroffenen Lebewesen nur Schaden
zu. Es konnte noch nie eine nützliche Mutation nachgewiesen werden, obwohl die Evolutionisten jahrzehntelang
Mutationsexperimente an Fliegen durchgeführt haben, aber immer nur verkrüppelte, missgebildete, invalide
oder unfruchtbare Exemplare erhalten haben. Die sogenannte Evolution hat also niemals stattgefunden. Im
übrigen beweisen die Versteinerungsfunde in den geologischen Schichten sowie die fossilen Funde, dass
die verschiedenen Arten immer urplötzlich und in vollendeter Form auf der Erde erschienen sind, ohne
einen evolutionären Prozess durchlaufen zu haben und sich bis heute nicht verändert haben. Die Evolutionisten
haben auch noch nie eine ihrer utopischen Zwischenformen gefunden. Tatsächlich gibt es aber mehrere Beispiele
von Skelettfälschungen. Festzuhalten ist, dass Gott die verschiedenen Arten, jede für sich, aus Nichts
erschaffen hat und nicht durch Evolution. Durch die endgültige Verifizierung der Urknalltheorie wurde
zudem bewiesen, dass sogar das gesamte Universum (Materie, Raum und Zeit) aus einem winzigen Punkt mit
null Volumen (= Nichts) entstanden ist.
#10 santa rita 20:02:14 | Dienstag, 8. August 2006
Mendel contra Darwin Eigentlich ist bereits Gregor Mendel der Bezwinger der Evolutionstheorie, der durch
die Entdeckung der genetischen Gesetze die Konstanz der Arten und die Unmöglichkeit von „Makroevolution“
nachgewiesen hat. www.weloennig.de/mendel01.htm Der Papst sollte daher die absolute Unvereinbarkeit von
Schöpfungslehre und Evolutionstheorie konstatieren.
#48 santa rita 09:48:51 | Dienstag, 1. August 2006
Heidnischer Humanismus Herr Humer hat völlig recht. Die moralische Verkommenheit und Verrottetheit der
„westlichen Wertegemeinschaft“ kann gar nicht drastisch genug dargestellt werden. Die Wirklichkeit ist
sowieso noch viel schlimmer. Ursache für diesen Verfall ist der heidnische Humanismus, der selbst von
der Konzilskirche anstelle der übernatürlichen Wahrheit verkündet und praktiziert wird.
@MK28 Interreligiöse Spinnereien sind mir völlig fremd. Aber was stellen Sie sich den vor, wie die ganze
Welt katholisch werden soll? Durch Plaudereien mit Liberalen, bei denen Sie sich daran ergötzen (zum
Schein) ernst genommen zu werden? Oder glauben Sie, dass die abgefallene Konzilskirche zu einer solchen
missionarischen Leistung imstande ist? Wenn man in den 50er Jahren auf der Linie Pius XII weitergemacht
hätte, wäre die ganze Welt längst katholisch. Aber dann kam der Dolchstoss des Konzils. Es geht heute
nur noch durch ein übernatürliches Eingreifen Gottes durch Maria. Maria ist der Rettungsanker Gottes
für alle Menschen guten Willens, gleich welcher Religion. Maria wird die Freimaurerei vernichten, das
grösste Hinderniss für die Katholisierung der Welt.
@MK28 Die von Ihnen vertretene Rangfolge der Gegner halte ich für sehr bedenklich, auch wenn ich Ihre
Beiträge sonst sehr schätze. Wir sind hier im Westen mit der Situation konfrontiert, dass aus der sog.
Aufklärung, dieser gottverneinenden Gehirnwäsche, der Mensch der Gesetzlosigkeit hervorgegangen ist,
der sich über Gott und alles Heilige erhebt. Die Entwicklung dieses Menschentyps kulminiert letztlich
in Person und Auftreten des Antichrist (Punkt Omega). Insofern muss man Teilhard de Chardin, der die Evolutionstheorie
auf die Theologie übertragen hat, vom Kopf auf die Füsse stellen. Im Hinblick auf den vorbeschriebenen
Menschentyp stehen uns die Moslems näher, auch wenn sie ein falsches Gottesbild haben. Die Moslems zur
Wahrheit des katholischen Glaubens führen kann nur Maria im Signum Magnum als Frau aller Völker. „Sie
werden mich „die Frau“ nennen“, sagt Maria in Amsterdam. Damit können nicht die Christen gemeint sein,
da diese die Muttergottes sofort erkennen. Wohl in erster Linie die Moslems, auch im Hinblick auf „Fatima“.
#50 santa rita 11:07:00 | Donnerstag, 27. Juli 2006
methusalix Die von Ihnen angeführten Belegstellen sind reine Desinformationspropaganda. Je mehr sich
der wissenschaftliche Zusammenbruch der Evolutionstheorie vollzieht, umso wütender und giftiger arbeitet
die Propagandamaschinerie zwecks Aufrechterhaltung in den Köpfen. Die führenden Medienkonzerne der westlichen
Welt haben schon seit längerem die Anweisung erhalten, die Propaganda zugunsten der Evolutionstheorie
drastisch zu forcieren.
Benedikt Insofern ist die Evolutionstheorie durchaus annehmbar, nicht aber die Behauptung, sie beruhe
auf einem Zufall. Die Evolutionstheorie ist unter keinem Gesichtspunkt annehmbar, da sie ein von verschiedenen
Wissenschaftszweigen längst widerlegtes Märchen aus dem 19. Jahrhundert ist, das aus dem Maul des Lügenpropheten,
der Freimaurerei gekommen ist. Die kath. Kirche betätigt sich einmal mehr als Trittbrettfahrerin des
Zeitgeistes, wenn sie einen Kompromiss zwischen Schöpfung und Evolution propagiert (Theistische Evolution).
Weiterführend zum Thema: …w.evolutionsschwindel.com/
Gotthard Ich weiß allerdings eines: wir können unsere Messen feiern fernab von der menschlichen Wirklichkeit
oder sie hineinholen in die Verkündigung und Gestaltung der Gottesdienste. Wir sollen nicht die menschlichen
Wirklichkeiten in die Gottesdienste holen, sondern die Menschen aus ihren Wirklichkeiten herausholen und
in die Gegenwart Gottes versetzen. Nur so kann Kirche wieder attraktiv werden, indem sie das völlig andere
bietet, was es in der Welt nicht gibt. Alles andere schafft Überdruss und Langeweile und leert die Kirchen.
Meiner Meinung nach sind Sie ein hoffnungsloser Konzilsromantiker, der immer noch auf das neue Pfingsten
wartet. Aber trösten Sie sich: Godot ist auch nicht gekommen.
#61 santa rita 15:37:19 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Evolutionstheorie Die Evolutionstheorie ist doch längst durch die DNA-Forschung und die Mikrobiologie
widerlegt worden. Die DNA-Forschung beweist, dass das Erbgut jeder Art so beschaffen ist, dass sich daraus
niemals eine andere Art entwickeln kann. Höherentwicklung gibt es nur innerhalb der Arten, bspw. durch
Züchtung und Auslese. Jede Art ist eben eine originäre Eigenschöpfung Gottes. Die Mikrobiologie wiederum
belegt, dass Kamerad Zufall als Erklärungsmodell endgültig ausgedient hat.
#42 santa rita 12:56:04 | Donnerstag, 22. Juni 2006
blueberry Wer daran glaubt dass Jesus wirklich und wahrhaftig übers Wasser gelaufen ist, der schießt
keine Raketen zum Mond. Warum sollte man auch Raketen zum Mond schiessen? Der Flug zum Mond war die sinnloseste
Anstrengung der Menschheit seit dem Bau der Pyramiden.
Gotthard Ist es nicht eine Ironie der Vorsehung, dass ausgerechnet der Satanist Lienhart den Retter der
Kirche geweiht hat? Das dürfte für Lienhart, als er die Schrecken des Grabes erfahren hat noch einen
zusätzlichen Schrecken bedeutet haben.
stat crux Im Laufe der Zeit werden alle Lefebvrianier, die mit der Kirche ins Reine kommen wollen, den
Weg zurück finden. Die „Lefebvrianer“ sind bereits durch ihre Anhänglichkeit an die FSSPX mit der Kirche
ins Reine gekommen. Dieser Prozess hat bereits in den 70er Jahren mit den Grossveranstaltungen des Erzbischofs
begonnen. Alles was man den Katholiken in den Jahren nach dem Konzil unter eigenartigen Vorwänden weggenommen
hatte, war hier plötzlich wieder präsent, in seiner ganzen übernatürlichen Leuchtkraft, Wärme und
Tiefe und es gab wohl niemanden unter den Anwesenden, dem nicht in tiefer Ergriffenheit die Tränen in
die Augen schossen, angesichts dieser Wiederbegegnung mit dem authentischen Herrn. Dieser Wiederbegnungs-
und Wiedererkennungseffekt war dann auch die Ursache dafür, dass es für viele kein Zurück mehr in die
Trümmerwüste der konziliaren Trostlosigkeit geben konnte. So wie das Licht die Finsternis entlarvt,
so wurde angesichts der Gnadenfülle dieser Ereignisse der konziliare Betrug offenbar. Diese Gnadenfülle,
die hier ausgegossen wurde, musste sich einfach ein dauerhaftes Gefäss schaffen. Dass konnte kein einmaliges
Event gewesen sein. Hier ist der Ruf des Herrn an jeden einzelnen ergangen.
#20 santa rita 12:57:40 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Babylon lieben ? In seiner Predigt lud er die Gläubigen ein, die Kirche zu lieben, wie sie ist und nicht
wie sie sie erträumten. Die Modernisten können selbst bei traditionellen Zeremonien nicht auf den volkspädagogischen
Zeigefinger verzichten. Die Gläubigen sollen die von den Modernisten verunstaltete und gepeinigte Kirche
also so lieben wie sie ist, nämlich in ihrer modernistischen Verunstaltung. Wir sollten es hingegen lieber
mit dem Apostel Johannes halten:“ Vergeltet ihnen doppelt was sie an euch getan. Mischt ihnen den Becher
doppelt so stark wie sie ihn euch gemischt haben. Fügt ihnen Pein und Qualen zu…“
Guter Rat ist hier nicht teuer Die Gläubigen sollten sich einen glaubens- und traditionstreuen Priester
suchen und das untergehende Narrenschiff, auf dem sie sich derzeit befinden, schnellstmöglich verlassen.
Gehorsam Seit vielen Monaten verfolge ich die wöchentlichen Botschaften der Muttergottes an Myrtha Maria
www.fatima.ch/Seiten/Seite57.htm. Quintessenz der Botschaften sind folgende Kernaussagen: – Wir befinden
und in einer nie dagewesenen apokalyptischen Notstandssituation. – Viele Bischöfe und Priester, wenn
nicht sogar die meisten, sind auf dem Weg zur Hölle. – Wer ihnen gehorcht und folgt, wird mit ins Verderben
gerissen. (Also eine klare Absage an die Gehorsamsbequemlichkeit der Halbkonservativen) – Bei Gott gibt
es keine Bistums- und Pfarrgrenzen, sondern nur eine universale Kirche. Die glaubenstreuen Katholiken
sollen daher nur den wenigen Hirten folgen, die noch in der ewigen Wahrheit stehen. – Die glaubenstreuen
Katholiken sollen sich auch untereinander zusammenschliessen. Aufgrund des Totalversagens der Hierarchie
muss jeder Katholik heute die Verteidigung des Glaubens selbst in die Hand nehmen. Meiner Meinung nach
kann man die heutige Situation nur vergleichen mit der Engelschlacht am Beginn der Schöpfung. Die höheren
und niederen Engel durften auf gar keinen Fall Luzifer und seinem Führungsstab gehorchen, auch wenn sie
ihm vielleicht formell unterstanden. Die die es dennoch getan haben, sind jetzt ewig verdammt.
@ Benedikt Es gibt noch etwas anderes, das für eine Verschwörung spricht. In den Offenbarungen Jesu
an den italienischen Priester Don Ottavio Michelini finden sich auch Botschaften einer Reihe von Päpsten,
darunter auch JP I. Ich zitiere aus der diesbezüglichen Botschaft vom 02.10.1978: „Schreibe, Bruder Don
Ottavio, ich bin Papst Johannes Paul I. (…) Wenn mein Pontifikat auch kurz, ja sehr kurz war, …, kaum
genügend lang, um in mir das Bewusstsein der Finsternis zu erwecken, die die ganze Kirche, von der Spitze
bis zur Basis, umhüllt. Ich kannte die Verschwörungen des Bösen …; seit langem versucht er, sich
der Kirche Christi zu bemächtigen; dass aber seine Bosheit und sein brennendes Verlangen so gewaltig
geworden sind, das wusste ich wirklich nicht. …; die an der Spitze der Kirche stehenden Menschen haben
zu Jesus und seiner Mutter Nein gesagt und, weil sie Diener Satans sind, sind sie entschlossen, die Kirche,
das Geheimnis des Heils und der Barmherzigkeit, in die Hände des Fürsten der Finsternis zu spielen.
Noch einmal hat Satan Gott herausgefordert und eine Verschwörung zustande gebracht, die in ihrer Bosheit,
in ihren Listen, Fallen und Erpressungen beispiellos ist; er hat die Kirche ihres rechtmässigen Hirten
beraubt, um sie in das sich vergrössernde Chaos zu stürzen. …, dieses Verbrechen oder, besser, die
Kette von Verbrechen, denn es ist das erste einer langen Reihe, bewirkt nichts anderes, als die Zeiten
zu beschleunigen;…
#18 santa rita 19:56:08 | Donnerstag, 27. April 2006
Gehorsam Botschaft der Muttergottes an die charismatische Sühneseele Myrtha Maria vom 09.03.2006: … Darum,
oh Mutter, bittest Du uns alle: Nur diesen Hirten zu folgen, die in der ewigen Wahrheit sind. Allen andern
sollen wir ja nicht folgen. Denn sonst gehen wir mit ihnen ins Verderben… …Darum, oh Mutter, rufst
Du auch uns auf, die letzten treuen Kinder, dass wir uns sammeln und eine Herde bilden. Eine Herde, die
für den Herrn einsteht und kämpft. Eine Herde, die nur diesen Hirten folgt, welche in der ewigen Wahrheit
sind. Kein Bischof hat das Recht, einen gläubigen Priester weg zu weisen…
#14 santa rita 19:19:57 | Donnerstag, 27. April 2006
Katja Berben Man muss zwischen wahrem und falschem Gehorsam unterscheiden. Der wahre Gehorsam dient dem
Heil der Seelen und dem Aufbau der Kirche. Der falsche Gehorsam dient dem Gegenteil. Es ist ja gerade
heute „Satans Meisterstück“, die Kirche durch Missbrauch des Gehorsams zu zerstören.
#12 santa rita 18:49:42 | Donnerstag, 27. April 2006
gunter maria michel „Einerseits scheint es keinen triftigen Grund zu geben, das Kloster aufzulösen. Nach
Selbstdarstellung der Nonnen kommen die ganz gut klar und ist sogar Zuwachs zu erwarten.“ Und also ist
die Auflösung des Klosters ein tyrannischer Willkürakt im Dienste der Zerstörung der Kirche. Gehorsam
ist hier fehl am Platze, es gilt vielmehr Widerstand zu leisten.
@ Höck Sie begreifen einfach nicht, dass das angebliche Naturrecht auf Religionsfreiheit von der uralten
Todfeindin des Christentums, der Gnosis entwickelt wurde, der es mit Hilfe dieser falschen Philosophie
dann in der französischen Revolution zum ersten Mal seit Kaiser Julian gelungen ist, den Staat aus der
göttlichen Heilsordnung herauszubrechen und zum Experimentierfeld teuflischer Ideologien zu machen. Durch
die Verkündung der Religionsfreiheit auf dem II. Vat. Konzil wurde dieses gnostische Verbrechen von der
bereits gnostisch unterwanderten Kirche für rechtens erklärt, was einen Verrat am christlichen Staat
darstellt. Und dabei kann es nie und nimmer bleiben!
Pharisäer Es ist schon erstaunlich mit welch legalistischem Pharisäismus hier z. T. argumentiert wird,
und das in einer Zeit in der die Kirche den grössten Notstand ihrer Geschichte durchmacht. Das ist ja
genauso, als wenn man angesichts des brennenden World-Trade-Centers von den noch im Gebäude befindlichen
Personen verlangen würde, sich gefälligst an die Hausordnung zu halten. Es ist doch z. B. bekannt, dass
in vielen westlichen Ländern keine Beauftragungen von Exorzisten mehr erfolgen, weil die Bischöfe nicht
mehr an die Existenz des Teufels glauben und Besessene zum Klötzchendoktor schicken. Angesichts dieses
Notstandes wird die fehlende Beauftragung durch Gott ersetzt!
#50 santa rita 09:52:25 | Donnerstag, 6. April 2006
28.IX-28.X Lehmann und Küng vertreten nicht die göttliche Wahrheit, sondern eine selbsterfundene Wolkenkuckucksreligion,
in der der Mensch mit seiner „unveräusserlichen und unverlierbaren Würde“ den Platz Gottes eingenommen
hat. Zwischen der Kirche Christi und der Kirche des Menschen herrscht, wie Bischof Williamson immer wieder
feststellt, „Krieg bis zum Tod“. Dass Tragische heute ist eben, dass sich die kath. Kirche in der Gefangenschaft
feindlicher Kräfte befindet und die Priesterbruderschaft tunlichst nicht ebenfalls in Gefangenschaft
gehen sollte.
wolfgang e. Ich empfehle Ihnen dringend die Lektüre der Offenbarungen Jesu an den Priester Prof. Albert
Drexel unter dem vielsagenden Titel: „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“ www.familie-wimmer.com/…/p04/k004/gl-t1.html.
#18 santa rita 13:00:57 | Donnerstag, 23. März 2006
Tumbe Toren Weiss jemand ob die von Marini geschilderte Begebenheit mit den Piusbrüdern authentisch ist?
Sie scheint mir sehr auf der Linie der Taktik der Modernisten zu liegen, die Katholiken als tumbe Toren
hinzustellen, denen es nur um Äusserlichkeiten und Nebensächlichkeiten geht.
#116 santa rita 11:59:19 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Höck Fakt ist, dass der liberale Staat eine von Naturrecht und Sittengesetz völlig losgelöste autonome
„Moral“ exekutiert (Abtreibung, Homoehe, Euthanasie etc. etc.). Deshalb ist die liberale Staatskonzeption
vom höchsten Lehramt der Kirche bis zu V2 auch bereits endgültig verworfen worden.
#114 santa rita 11:23:29 | Mittwoch, 22. März 2006
@ Höck Hier geht es doch nicht um den Austauch von Meinungen, sondern um die Frage, ob der Staat das
Recht hat, alle Religionen auf ziviler Ebene auf die gleiche Stufe zu stellen und mit gleichen Rechten
zu versehen (Religionsfreiheit). Dieses Recht hat er aber nicht, weil ein solches Recht letztlich seine
Grundlage in Gott haben müsste, was aber dem Wesen Gottes als absoluter Wahrheit widersprechen würde,
weil wahr und falsch gleichbehandelt werden. Oder hat der Staat keine Verpflichtungen gegenüber Gott?
#109 santa rita 10:10:44 | Mittwoch, 22. März 2006
„Recht auf Irrtum“ @ Höck: Es gilt daher: Es gibt kein Recht des Irrtums (neben der Wahrheit), aber ein
Recht auf Irrtum! Der Schluss ist falsch. Es gibt kein Recht auf Irrtum. Der Irrtum hat keine Entsprechung
in der objektiven Wirklichkeit, hat keine Grundlage im Sein. Er existiert nur im Kopf des Irrenden, als
Wahnvorstellung. Der Irrtum ist daher ein Nichtseiendes. Das absolute Sein, also Gott kann dem Menschen
aber kein Recht auf das Nichtseiende einräumen. Andernfalls hätte der Mensch ein Recht auf die Häresie
und auf die ewige Verdammnis, also die ewige Gemeinschaft mit dem Teufel. Der Mensch hat vom absoluten
Sein, also von Gott her nur ein Recht und eine Verpflichtung zur Wahrheit. Wenn der Mensch aber zur Wahrheit
verpflichtet ist, kann er nicht gleichzeitig ein Recht auf Irrtum haben. Höck meint daher sicher folgendes:
Wer sich gutgläubig im Irrtum befindet, den trifft keine Schuld. Obwohl schuldlos, handelt er aber trotzdem
objektiv rechtswidrig. Höck verwechselt daher die Rechtswidrigkeits- und Schuldebene.
@ Höck B) Jede Religion (als Gemeinschaft von Individuen) hat ein gleiches Recht (vor dem Gesetz) Der
Satz ist unsinnig. Genauso könnte man behaupten, dass eine Gemeinschaft von Individuen, die gesundheitsfördernde
Medikamente verbreitet, vor dem Gesetz die gleichen Rechte hat wie eine Gemeinschaft von Individuen, die
tödliche Bakterien verbreitet. Ihr B)-Satz würde nur unter folgender Prämisse greifen: Der Staat hat
keine Möglichkeit der Wahrheitserkenntnis. Da aber jedes Individuum diese Möglichkeit hat und der Staat
sich aus Individuen zusammensetzt, trifft die Voraussetzung nicht zu. Also müssen Sie auch hier wieder
verschiedene „Ebenen“ einführen: Der Amtsträger darf auf privater Ebene religiöse Überzeugungen haben.
In Ausübung seines öffentlichen Amtes muss er diese Überzeugungen aber verleugnen. Die Schizophrenie
ist die unausweichliche Folge. Viel Spass beim Klötzchendoktor!
@ Höck Ich empfehle Ihnen die Lektüre der von der Kirche anerkannten grossen Botschaft von La Salette.
Dort sagt Maria u. a. : „Die bürgerlichen Regierungen werden alle dasselbe Ziel haben, das da ist, die
religiösen Grundsätze abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um für den Materialismus, Atheismus,
Spiritismus und alle Arten von Lastern Platz zu schaffen.“ Nach Darstellung der apokalyptischen Konsequenzen
einer solchen Politik heisst es dann: „Die neuen Könige werden der rechte Arm der heiligen Kirche sein…“
Die Symbiose von Thron und Altar findet hier also durch Maria ihre göttliche Bestätigung.
@ Höck Höck vertritt den materialistischen und naturalistischen Staatsbegriff der Neuzeit, den die stolzen
Philosophen der „Aufklärung“ geprägt haben. Man kann ihm das nicht übelnehmen, da diese Auffassung
heute überall verbreitet ist und selbst von der kath. Kirche auf dem II Vat. Konzil übernommen wurde.
Bei dem Versuch Wahrheit und Irrtum, Licht und Finsterniss zu vereinigen, ist Höck gezwungen verschiedene
„Ebenen“ einzuführen, weil es auf derselben Ebene sofort knallen würde. So unterscheidet er Wahrheit
vor Gott und Wahrheit vor dem Gesetz und übersieht doch, dass Gott der oberste Gesetzgeber ist und der
irdische Gesetzgeber nur das Recht hat Gesetze zu erlassen, die mit dem Wesen Gottes als absoluter Wahrheit
übereinstimmen. Jedes „Recht“ hat seinen letzten Grund in Gott. Der Irrtum, die Lüge und das Böse können
daher keine Rechte besitzen, da sie ihnen von Gott verliehen sein müssten, was wiederum dem Wesen Gottes
widerspricht. Eine falsche Religion als System von Irrtümern kann daher weder vor Gott noch vor dem irdischen
Gesetz Rechte besitzen. Ebenso hat kein Mensch das Recht dem Irrtum anzuhangen, der Lüge zu folgen oder
das Böse zu tun. Der Mensch hat nur das Recht auf die Wahrheit und auf die wahre Religion. Auch die Willensfreiheit
gibt dem Menschen kein Recht auf Irrtum. Er hat zwar die Möglichkeit das Irrige zu tun oder zu glauben,
er hat aber kein Recht dazu, da ein solches Recht letztlich in Gott wurzeln müsste, was aber wie gesehen
unmöglich ist.
@ catharina Die Forderung nach Religionsfreiheit gab es schon zur Zeit der Katharer. Kant hat erst das
philosophische Rüstzeug zu deren Durchsetzung geliefert, obgleich die Religionsfreiheit für Kant überhaupt
kein Thema war, sich jedoch mit zwingender Konsequenz aus seiner Philosophie ergibt. Vor Kant wurde das
„Recht“ auf Religionsfreiheit im Wesentlichen aus der Menschenwürde abgeleitet. Erst die radikale Reduzierung
des Erkenntnisvermögens der menschlichen Vernunft durch Kant und der daraus resultierende Agnostizismus
hat die Philosophie und die modernen Staatsverfassungen bis heute geprägt nach folgender Argumentationsschiene:
Ob Gott existiert ist nicht erkennbar. Daher ist auch nicht erkennbar ob es eine wahre Religion gibt und
welches diese ist. Also muss der Staat allen Religionen gleiche Rechte einräumen, soweit sie nicht die
öffentliche Ordnung gefährden und darf keine bevorzugen. Kants Philosophie führt also zum praktischen
Staatsatheismus.
Kant versus Thomas von Aquin Die Irrlehre der Religionsfreiheit ist der Inbegriff der Ungerechtigkeit.
Grundregel der Gerechtigkeit ist es Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Durch die Religionsfreiheit
wird der Staat gezwungen, die wahre Religion mit allen falschen Religionen auf die gleiche Stufe zu stellen
und gleich zu behandeln; er muss also Ungleiches gleich behandeln. Die Religionsfreiheit wurzelt in der
falschen Erkenntnislehre Immanuel Kants. Dieser hat den Vernunftbegriff aufgespalten und gegen Thomas
von Aquin und die gesamte kirchliche Tradition behauptet, dass die Existenz Gottes mit der natürlichen
(„reinen“) Vernunft nicht erkennbar sei. Demnach ist erst recht nicht erkennbar, welches die wahre Religion
ist. Nachdem er den lieben Gott auf diese Weise durch die Haustür hinausgeworfen hat, holt er ihn durch
die Hintertür im Wege der „praktischen Vernunft“ wieder hinein: man müsse trotzdem die Existenz Gottes
annehmen, weil sonst kein sittliches Handeln und damit kein menschliches Zusammenleben möglich sei („Warum
soll ich gut sein, wenn es Gott nicht gibt?“). Insofern war das II. Vat. Konzil auch ein Sieg Kants über
Thomas von Aquin.
@ gunther maria michel Was würde denn geschehen, wenn die Piusbruderschaft die liberalen Irrtümer des
II Vatikanischen Konzils annehmen würde? Richtig, sie würde genauso zugrunde gehen wie die Konzilskirche.
Das meint Bischof Fellay mit „Selbstmord“. Gift ist eben Gift und bleibt selbst dann Gift, wenn der Papst
es anbietet
#88 santa rita 15:03:27 | Donnerstag, 9. März 2006
@ Mädchen Selbstverständlich ist es fehlerhaft, aus einem bestimmten beiläufigen Indiz gleich eine
ganze Verschwörungstheorie zu entwickeln. Im vorliegenden Fall handelt es sich aber um eine Reihe verschiedener
Indizien, die zwar keine Indizienkette, wohl aber einen Indizienring bilden. Dass heisst, die verschiedenen
neben- und unabhängig voneinander bestehenden Indizien lassen bei würdigender und wertender Zusammenschau
nur den Schluss auf folgende Haupttatsache zu: Bei der Planung und Organisation der sog. fff-Messen sind
antichristliche Kräfte am Werk!
fff = 666 Das f ist der sechste Buchstabe des Alphabets. Also kann man fff-Gottesdienst übersetzen mit
666-Gottesdienst. Von Voodoo-Ritualen über Hörnersymbole bis zu 666. Alles nur Zufall? Wobei natürlich
nicht klar ist, ob die Zelebranten nur missbrauchte Naivlinge oder „Wissende“ sind.
SATANISCHER SYMBOLISMUS ERKENNT DENN NIEMAND DIE SATANISCHE GESTE AUF DEM TITELBILD? DIE BEIDEN „PRIESTER“
ZEIGEN DAS HÖRNERSYMBOL ALS SINNBILD DES TEUFELS!