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Nie und nimmer ist Papst Benedikt XVI. erpreßt worden. www.vatican.va/…/index_assisi_ge.htm gehört zum unaufgebbaren Erbe und Weg der Katholischen Kirche im Gefolge des II. Vatikanischen Konzils.
Wir gratulieren Seiner Exzellenz Fernando Arêas Rifan, dem Apostolischen Administrator von São João Maria Vianney, Rio de Janeiro, und Titularbischof von Cedamusa zu seiner klugen Weitsicht und Einsicht. Genau solche Bischöfe dienen der vom Heiligen Vater inniglich gewünschten Versöhnung in der ganzen Weltkirche. Wer gegen Rifan etwas schreibt, hat noch einen langen Reifungsprozeß vor sich. Gottes Segen!
Nachhilfe? Auch wenn der Kontext der Worte on Mosebach nicht ganz klar ist, so ist seine Aussage als solche
nicht richtig: „Die erste Messe überhaupt hat nicht im Abendmahlssaal, sondern auf Golgatha stattgefunden.“
Mosebach scheint also schwerwiegend zu irren, wenn wir Papst Benedikt XVI. am Ostersonntag 2009 www.vatican.va/…90412_pasqua_ge.html
gehört haben: Jesus Christus „wurde genau in der Stunde getötet, in der gewöhnlich die Lämmer im Tempel
von Jerusalem geopfert wurden. Den Sinn dieses seines Opfers hatte er selbst während des Letzten Abendmahls
vorweggenommen, indem er an Stelle der rituellen Speise und des rituellen Tranks des jüdischen Pascha-Mahles
sich selber – unter den Zeichen von Brot und Wein – darbot. So können wir wirklich sagen, daß Jesus
die Tradition des alten Pascha zur Vollendung geführt und es in sein eigenes Pascha verwandelt hat.“
Somit hat Jesus Christus also im Abendmahlssaal die erste Heilige Messe gefeiert, und dies sollte sich
Mosebach zu Gemüte führen.
Diese Dauerhetze gegen den seligen Papst Johannes Paul II. hier von Seiten der Redaktion und von Seiten
mancher User ist absolut widerlich. Wer diese gegen das oberste Lehramt der Kirche gerichtet redaktionelle
Linie teilt, kann nicht mehr als katholisch im vollen Sinne des Wortes angesehen werden. Seliger Johannes
Paul II., bitte für diese und uns alle!
Warum werden plötzlich Zahlen relevant bei der „Unterstützung“ eines Bischofs? Warum sind auf der Liste
nicht nur anonyme Einträge, sondern sogar beleidigende Namen mitgezählt, die sicherlich nicht als Unterschrift
gelten können. Mit einem Wort: für eine angeblich „internationale Petition“ ist das bisherige Ergebnis
eine Blamage, und so zeigt sich neuerlich: wer sich auf Zahlenspiele einläßt, hat schon verloren.
Im obigen Artikel werden Äpfel mit Birnen verwechselt. Das Verfahren zur Seligsprechung des ehrwürdigen
Dieners Gottes Johannes Paul II. ist einwandfrei verlaufen. Und weil es keinerlei inhaltlichen Bedenken
mehr gab und gibt, wird es auch in Hinkunft keine mehr geben können. Vielmehr wird auch die definitive
Heiligsprechung von Johannes Paul dem Großen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Egal, wer oberhalb
benannt ist, all dieses pseudo-kritische Gerede ist sinnlose Zeit- und Energieverschwendung. Diener Gottes
Johannes Paul II., bitte für sie alle, damit sie in der Fastenzeit erkennen, was Großes es ist, mit
so vielen Heiligen und Seligen in der Kirche Gemeinschaft haben zu dürfen.
Wieso benötigt ein regierender Diözesanbischof eines Schweizer Bistums eine „Internationale Petition“?
Wo bleibt das Vertrauen in den Heiligen Vater Benedikt XVI. und vor allem auf die Fürsprache seines Vorgänger
Johannes Paul II.?‘Diese ganze „Petitionitis“ wird der Kirche leider nur wenig helfen.
Ich bin mir absolut sicher, daß der Diener Gottes und ab 1. Mai 2011 offiziell selige Papst Johannes
Paul II. über alle kleinen Schritte positiver Ausrichtung im Sinne der Sendung der ganzen Kirche erfreut
ist. Beten wir für ein solches gutes Jahr 2011, auch was das stille und öffentliche Wirken des emeritierten
Militärordinarius Dr. Walter Mixa www.bistum-augsburg.de/…f-em.-Mixa/Biografie und seiner Nachfolger
Diözesanbischof Dr. Konrad Zdarsa und Militärgeneralvikar Apostolischer Protonotar Walter Wakenhut betrifft.
Noch zur Erinnerung: 24. Februar 1996: Ernennung zum Bischof von Eichstätt durch den Diener Gottes Papst
Johannes Paul II. 31. August 2000: Ernennung zum katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr
durch den Diener Gottes Papst Johannes Paul II. 16. Juli 2005: Ernennung zum Bischof von Augsburg durch
Papst Benedikt XVI. Emeritiert seit 8. Mai 2010.
@Theologicus: So ist es richtig Gut (vor)gemacht, Theologicus, alles schon gebucht! Allerdings ist es
nicht unbedingt anzuraten, hier im anonymen Forum eines anonymen Internetportals weitere Details Ihrer
Buchung bekanntzugeben. Der 1. Mai 2011 wird ein großer Tag der Niederlage für dieses Portal kreuz.net,
der nächste Tag der gesunden Niederlage wird im Oktober 2011 das Assisi-Treffen und der endgültige Tag
der Niederlage wird dann der Tag der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.
Mit der unkatholischen Kritik an der Seligsprechung des Dieners Gottes Papst Johannes Paul II. spricht
sich dieses anonyme Portal selbst das Urteil. Das kirchliche Verfahren ist absolut einwandfrei gelaufen.
Pius IX., Pius X. und Johannes XXIII., bittet für uns! Pech für Sie und Glück für Kirche und Welt:
Papst Johannes XXIII. ist längst seliggesprochen www.vatican.va/…eatification_ge.html, und Johannes
Paul II. wird folgen.
Eine der schwersten Niederlagen dieses anonymen Portals kreuz.net wird die kommende Selig- und Heiligsprechung
des Dieners Gottes Johannes Paul II., und das ist gut so. Denn die Fürbitte des bald seligen Johannes
Paul II., des Großen, kann schon jetzt besonders helfen, um manche Verwirrung und Verengung in der Redaktion
sanft beheben zu helfen.
@Romulus Haben Sie am heutigen Oktavtag der Weihnacht auch vorher gebetet und nachgedacht? Es ist nämlich
komplett unsinnig, die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gegeneinander auszuspielen. Bitte lesen
Sie „Licht der Welt“. Ihre Kategorien „links“ und „rechts“ können Sie getrost beim Salzamt abgeben.
Großartig, daß Benedikt XVI. diesen klaren Weg des verehrungswürdigen Vorgängers weitergeht Es gibt
keine Alternative zu diesem klaren Weg des Friedens www.vatican.va/…ld-day-peace_ge.html unter Wahrung
aller katholischen Prinzipien, den der verehrungswürdige Diener Gottes Johannes Paul II. gegangen ist.
Ich lade daher alle ein, im Oktober 2011 mitzukommen nach Assisi und gemeinsam für den Frieden zwischen
allen Menschen und Religionen zu arbeiten. [fett]Wer diesen Weg Johannes Pauls II. www.vatican.va/…assisi-final_ge.html
und Benedikts XVI. www.vatican.va/…ld-day-peace_ge.html bekämpft, ist ein Kriegstreiber und nicht würdig,
Christ genannt zu werden.[fett] Allen Menschen guten Willens ein gesegnetes 2011!
Eine derart wichtige Versammlung der Bischofssynode als „Sinnlos-Synode“ zu bezeichnen, ist intolerabel
und zeigt, daß beim obigen Schreiber das katholische Verständnis von Kirche noch nicht ausgeprägt zu
sein scheint.
@UltraDroog: Abschreiben ist zu wenig. @UltraDroog: Sie haben also weder Namen noch Dokumente. Zu keinem
Zeitpunkt versuchte der Bischof außerdem „dann aber plötzlich, sich in seinem Bistum zurück an die
Macht zu pushen.“ Die Rückkehr in die bischöfliche Wohnung war damals nichts anderes als die Rückkehr
in den damals noch bestehenden Wohnsitz. Alles, was da hineininterpretiert wurde, war damals falsch und
ist es auch heute. Wenn Sie also keine zuverlässigeren Quellen haben, gilt weiterhin das, was der Rechtsanwalt
des Bischofs www.kreuz.net/article.11384.html ganz klar zu diesen reinen Spekulationen sagte: „Daß Teile
der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan oder des päpstlichen Nuntius haben, halte ich für eher unwahrscheinlich.
Damit bleibt die Quelle ebenso nebulös wie das berichtete Geschehen. Das war schon bei der Mißbrauchsanzeige
gegen meinen Mandanten so, die zur eindeutigen Verfahrenseinstelllung führte: Einer beruft sich auf den
anderen und am Schluß war alles ein Mißverständnis. Die Krönung ist der von der ‘Frankfurter Sonntagszeitung’
nun verwendete Begriff ‘weiche Vergewaltigung’. Ihn kennt das Recht ebensowenig wie eine ‘fahrlässige
Verleumdung’. Sollte es statt weicher Vermutungen harte Fakten geben, wird mein Mandant dazu Stellung
nehmen. Vorher nicht.“ Angesichts der langen Zeitspanne seit diesser Erklärung muß davon ausgegangen
werden, daß es nie ein Geheimdossier gab (und daß es auch jetzt plötzlich kein solches gibt.)
@UltraDroog: bitte legen Sie die Beweise und Dokumente vor, danke. @UltraDroog: bitten werden Sie ganz
konkret und nennen Sie die Namen und Dokumente für Ihre Behauptungen. Mir ist nicht bekannt, daß der
zuständige kirchliche Richter (= der Papst) irgendeine Kirchenstrafe verhängt hätte oder daß irgendeine
Zeitung rechtlich (und auch moralisch) verwertbare Beweise vorgelegt hätte, die über irgendwelche ausgedruckte
Papiere ohne jeden formalen Wert hinausgehen würden. Bitte sagen Sie auch, wo genau eine Akte herumliegen
sollte. Auch ist mir kein Ort bzw. keine Fundstelle bekannt, worin sich der emeritierte Militär- und
Diözesanbischof für das von Ihnen Behauptete konkret entschuldigt hätte. Wenn Sie das alles vorgelegt
haben, dann können wir auch schon vor rechtskräftigen Urteilen von „Fakten“ reden, ansonsten bleiben
Ihre Anschuldigungen reine Spekulationen voll von Nebel. Im übrigen ist es vollkommen unerheblich, ob
ein anonymes Portal einen Bischof in Schutz nimmt oder nicht. Mir ist von einer besondere Parteinahme
für den genannten Bischof auf diesem Portal noch nicht viel aufgefallen, es ist mir aber auch egal.
Es gibt weder einen emeritierten katholischen Bischof noch einen katholischen Altbischof … @Mighty Counsellor
Vom Sakrament der Weihe her gibt es weder einen „emeritierten Bischof“ noch einen „Altbischof“. Der Beisatz
„emeritiert“ kann nur dann verwendet werden, wenn der volle „Arbeitstitel“ genannt wird, also im Fall
von Dr. Walter Mixa: emeritierter Militärordinarius der Bundesrepublik Deutschland und emeritierter Diözesanbischof
von Augsburg. Ohne diesen konket und präzise angegebenen Bezug kann „emeritiert“ für sich alleine stehend
zu einem quasi-protestantischen Amtsverständnis führen, als ob ein gültig geweihter Bischof sakramental
plötzlich nicht mehr Bischof wäre …
S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof Diözesanbischof Zdarsa ist und wird kein
Marionettenbischof! Dank sei dem Heiligen Stuhl für diese Ernennung, wenn sie also den Tatsachen entspricht.
Wo ist der Abdruck der offiziellen Vatikanerklärung??? Durch solche schöngefärbte Schnell-Rück-Um-Besetzungen
www.bistum-augsburg.de/…es/bistum/index.html?f_action=show&… mitten in der Sedisvakanz werden die
geschätzten Verantwortlichen jedoch genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich dadurch
anpeilen. Ich freue mich diesbezüglich auf sämtliche Überraschungen, die das Jahr 2010 noch in sich
birgt. Im übrigen ist ein schlechtes Gewissen auch daran ablesbar, daß die Erklärung des Heiligen Stuhles
visnews-en.blogspot.com/…-popes-audience.html bis jetzt auf der Bistumsseite www.bistum-augsburg.de/…es/bistum/index.html?f_action=show&…
nicht nachlesbar ist. Dazu erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
Keine Jubiläumsmesse legal untersagt Es konnte keine Jubiläumsmesse untersagt werden, und es liegt auch
keinerlei Verbot vor. Wenn, dann entscheidet der emeritierte Bischof unter Berücksichtigung der Lage
der Dinge selbst. Es geht auch darum, daß die mitfeierenden Gläubigen in aller Ruhe, Freude und relativen
Ungestörtheit ohne Schikanen an einem solchen Jubiläum teilnehmen können.
„Welt am Sonntag“ berichtet weitgehend korrekt Es dient der Vermeidung absurder Theorien, daß die „Welt
am Sonntag www.welt.de/…-Kirchenintrige.html“ derart rasch und korrekt einige Fakten benennt. Daraus
gilt es, zu lernen. Weitere Konsequenzen sind in den nächsten Monaten zweifellos zu erwarten.
Priesterjubiläum wird gefeiert Selbstverständlich wird der emeritierte Diözesan- und Militärbischof
Dr. Walter Mixa sein Priesterjubiläum in großer Gelassenheit begehen, wenn auch nicht direkt in Wigratzbad.
Der oben zitierte Journalist ist schlecht informiert, oder aber auch seine Informanten sind nicht am neuesten
Stand. Das Priesterjubiläum ist natürlich längst mit dem Diözesanadministrator abgesprochen. Im übrigen
wird Bischof Walter selbstverständlich vom Papst empfangen, dies wurde nie verweigert, sondern es geht
jetzt um den präzisen Termin. Daß jene, die eine mit Bomben und Granaten durchgefallene Mißbrauchsphantasie
einer Mitarbeiterin ohne Information des Heiligen Stuhles und ohne Information des Nuntius und gegen die
Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz einfach an die Staatsanwaltschaft und an die Medien weitergegeben
und möglicherweise noch direkt in Rom verwendet haben, um eine raschere Annahme eines erzwungenen Rücktrittes
erreichen zu wollen, nun ein bißchen in Erklärungsnotstand sind, ist durchaus verständlich, wird aber
der weiteren vollen Aufklärung sehr dienlich sein.
Erzwungener Rücktritt von Mons. Walter Mixa ist mit anderen Fällen nicht vergleichbar @Degenhardt: Jeder
„Fall“ steht für sich selbst. Es ist völliger Unsinn, vom erzwungenen Rücktrittsgesuch des derzeit
emeritierten Diözesanbischofs von Augsburg bzw. Militärordinarius auf frühere „Fälle“ anderer Bischöfe
zu schließen. Mehr noch, es würde eine solche Argumentation Bischof Walter Mixa schaden. Im ganz klaren
Unterschied zu den Bischöfen Kard. Groër und Krenn wurde Bischof Mixa von eigenen Mitarbeitern zum Rücktrittsgesuch
gezwungen. Im Unterschied zu Groër liegt bei Mixa auch nicht der geringste Verdacht eines „sexuellen
Mißbrauchs“ vor. Im Unterschied zu Krenn befindet sich Mixa aktuell in bestem Gesundheitszustand. Noch
viele andere Punkte könnten genannt werden, die zeigen, daß jeder „Bischofsfall“ für sich selbst zu
werten ist. Das Geschimpfe auf die „Medien“ zeigt immer wieder nur eines: wie naiv und unprofessionell
oft gedacht wird, anstatt die Eigengesetzlichkeit der Medien für die Kirche, ihre Botschaft, Mission
und auch für ihre Personalentscheidungen so gut wie möglich zu nutzen.
Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng immer in Treue zum Heiligen Stuhl und zum geltenden Recht Dies ist
gar nichts Neues, sondern war immer schon die klare Haltung des regierenden Diözesanbischofs von St.
Pölten. Daran erkennt man auch seine große Barmherzigkeit, denn Scherner hatte bereits gegen den regierenden
Bischof und gegen den Heiligen Stuhl in unkatholischer Weise gehandelt, erlitt damit aber völlige Schiffbruch.
So meinte er (offenbar mit anderen), Bischof Küng als regierenden katholischen Oberhirten beim Staat
anklagen zu können, weil dieser legitime kirchenrechtliche Sanktionen verhängte, die dann vom Heiligen
Vater definitiv bestätigt wurden. Daher stellt sich sehr wohl die Frage der Anerkennung Scherners des
Primates des Papstes. Im übrigen hat Scherner durch den mißbräuchlichen Rückgriff auf angebliche Menschenrechte
eine anarchisch-kirchenvolksbegehrähnliche Argumentation verfolgt. Selbstverständlich ist seine Anzeige
voll und ganz gescheitert. Bischof Küng muß gedankt werden, daß er die Objektivität und Sachlichkeit
in allen Fällen an erste Stelle stellt.
Die Haltung des emeritierten Kurienkardinals ist untragbar Die Haltung des emeritierten Kurienkardinals
Hoyos ist untragbar und ein Schlag ins Gesicht der Opfer klerikalen sexuellen Mißbrauchs. Niemals mehr
darf mit solchen Argumenten dieses Verbrechen auch nur ein einziges Mal vertuscht werden. Gott sei Dank
ist dies nicht die Haltung Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
Mischung von Verantwortungslosigkeit und Naivität: Diese Analyse könnte durchaus zutreffen, und zwar
nicht nur beim Fall des Herausgebers, der nun sicherlich auch Probleme bei weiteren Tätigkeiten erhalten
wird. Ob er diesbezüglich Prof. Hauke und andere verklagen wird? Interessant ist auch der glaubwürdig
erscheinende Abschluß des obigen Artikels, daß Prof. Hauke und die anderen Zuständigen dem bisher immer
neu gestützten Mann die Chance gegeben hätten, „nach einem Rücktritt diskret von dem Milieu Abstand
zu nehmen und sich auf seinen verantwortungsvollen Stand als habilitierter Theologe neu zu besinnen.“
Wird von der Fördergemeinschaft immer alles diskret abgehandelt, oder wird sich in Hinkunft immer eine
bestimmte Transparenz durchsetzen? Durch die gesamte Geschichte erscheint „Theologisches“ zerstört und
sollte ähnlich wie die „Legionäre Christi“ neu gegründet werden, falls dies überhaupt noch sinnvoll
erscheint. Es stellen sich im übrigen noch viele weitere Fragen.
Joachim Kardinal Meisner handelt vorbildhaft Völlig richtig, diese zusätzliche Karfreitagsfürbitte
für den gesamten lateinischen Ritenbereich anzuordnen.
Pressestunde mit Christoph Kardinal Schönborn war Glanzstunde der Wahrheit Der Wiener Erzbischof Christoph
Kardinal Schönborn hat die Kirche und ihre Glaubwürdigkeit sehr gut, umfassend und mutig verteidigt.
Alles, was er sagte, entsprach der Wahrheit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, aber auch der
vollen Wahrheit aller bekannten Fakten. Obiger Artikel ist völlig absurd und unterschlägt viele ganz
wichtige Aussagen, weshalb ich alle einlade, diese so entscheidende Pressestunde voll und ganz anzusehen
tvthek.orf.at/…1318283-Pressestunde und durchzulesen orf.defacto.at/1318283_1319881.html.
@timpressum: schwerer Irrtum Da für Katholiken und die ganze Kirche nicht nur das dürftige Strafrecht
des Staates gilt und für Kleriker im besonderen, ist bei Klerikern auch verharmlosend angesprochene „einvernehmlich
gelebte Homosexualität“ ganz klar eine Straftat. Das Hauptproblem dieser Tendierenden liegt offenbar
des öfteren in der „Mißachtung“ des Alters, sodaß sie dann – so will es aufgrund nicht weniger Fälle
scheinen – auf Minderjährige zurückgreifen. Weiters ist der Zölibat nichts anderes als die radikale
Keuschheit, nicht nur verkürzt die „Ehelosigkeit“. Von Anbeginn der Urkirche war der Zölibat nichts
anderes als der Nichtgebrauch aktiver Sexualität zwischen Mann und Frau, selbst wenn naturrechtlich-sakramentale
Verheiratung gegeben war. Dies war ein freiwilliger Verzicht auf ein natürliches Recht der Eheleute im
Sinne der höheren Berufung des dann zölibatären Mannes.
Juristisch? „Juristisch hat er keine Straftat begangen.“ Falsch. Es hätte heißen müssen „staatsjuristisch“,
denn „kirchenjuristisch“ hat er sehr wohl mind. eine Straftat begangen. Es ist wichtig, immer wieder darauf
hinzuweisen, daß das katholische Kirchenrecht und die katholische Sittenlehre auch bei den Vorfällen,
die der Staat nicht mehr verfolgt, eindeutig und klar sind. Bitte aufhören mit diesem „staatsjuridischen“
Minimalismus. Das war und ist zu wenig für Kleriker!
Erzbischof Zollitsch sagte es ganz klar nach seiner Audienz „Dazu gehört auch die Unterstützung der
Kirche bei der Verfolgung sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch die staatlichen Strafverfolgungsbehörden.
Wir fordern Geistliche und Angestellte unserer Kirche sowie Ehrenamtliche zu einer Selbstanzeige auf,
wenn Anhaltspunkte für eine Tat vorliegen. Wir informieren von uns aus die Strafverfolgungsbehörden.
Darauf wird nur unter außerordentlichen Umständen verzichtet, etwa wenn es dem ausdrücklichen Wunsch
des Opfers entspricht. Da die Zuordnung von staatlichem und kirchlichem Strafverfahren immer wieder falsch
dargestellt wird, stelle ich nochmals klar: Im Fall des Verdachts sexuellen Missbrauchs gibt es ein staatliches
und ein kirchliches Strafverfahren. Sie betreffen verschiedene Rechtskreise und sind voneinander völlig
getrennt und unabhängig. Das kirchliche Verfahren ist selbstverständlich dem staatlichen Verfahren nicht
vorgeordnet. Der Ausgang des kirchlichen Verfahrens hat weder Einfluss auf das staatliche Verfahren noch
auf die kirchliche Unterstützung der staatlichen Strafverfolgungsbehörden.“ Sie, „visitator“, irren
daher total, auch für den von Ihnen benannten Zeitraum.
Präzisierungen Das Dokument „Ad exsequendam“ vom 18. Mai 2001 ist der von Joseph Kardinal Ratzinger unterzeichnete
Brief der Kongregation für die Glaubenslehre an alle regierenden Hirten der Kirche als Information über
das Motu Proprio „Sacramentorum sanctitatis tutela“ des Dieners Gottes Johannes Paul II. betreffend die
erneuerten kirchenrechtlichen Strafbestimmungen bei bestimmten schwereren Straftaten.
Nebengleis Einzige Frage, die noch aufkommt: wußte der Autor eigentlich, daß die Jungfräulichkeit (Mariens)
nicht mit der unbefleckten Empfängnis (Mariens) zu verwechseln ist, wenn sie auch dogmatisch zusammengeschaut
werden können und müssen? Denn der 25. März ist nicht der 8. Dezember.
Angenommene Rücktritte sind sicherlich notwendig und richtig, aber daß offenbar nicht der zuständige
Heilige Stuhl über die Apostolische Nuntiatur diesen Hinweis gegenüber einem Benediktinerkloster gibt,
sondern der Generalvikar eines Erzbistums, läßt Fragen aufkommen. Hat Prälat Beer eine Vollmacht des
Heiligen Stuhles erhalten, oder aber haben die Benediktiner ihre notwendigen Rücktritte im Eilverfahren
mit dem zuständigen Dikasterium der Römischen Kurie abgeklärt? Letzte Erklärungsmöglichkeit: alle
handelten einfach freiwillig und ohne jede andere Möglichkeit einer Alternative. Das wäre natürlich
möglich. Beten wir für einen guten Weg der vollen Aufklärung und Wiedergutmachung auf allen Ebenen!
Diener Gottes Johannes Paul II. bitte für uns! Obige Berichterstattung läßt zu wünschen übrig: 1.
ist es besser, sich direkt auf die Seite des Vatikan www.vatican.va/…08_pc-family_en.html zu berufen.
2. ist die Lehre des Dieners Gottes Johannes Paul II. katholisch und besonders gut geeignet. in ein Vademecum
für die Ehevorbereitung zu fließen. Hier von „umstrittenen Thesen“ zu sprechen, klingt nach einem Aufbegehren
im Stile sogenannter linkskirchlicher „Bewegungen“.
Die Fürsprache des verehrungswürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. wird ihren Beitrag vor dem Throne
Gottes erwirken, damit die „Einigung“ = Heimkehr der Priesterbruderschaft St. Pius X. gelinge.
Benedikt XVI. baut auf Johannes Paul II. voll und ganz auf @marienkind: Sie sind nicht mehr ernstzunehmen
und vergessen all die päpstlichen Schreiben, die den Anfang der Heilung der innerkirchlichen Krise bedeuteten
und auf denen jetzt Benedikt XVI. aufbaut.
Negative Tendenz des obigen Artikels geht völlig ins Leere Obiger Artikel dient nicht der Heiligung,
sondern dem bösartigen Schlechtreden. Ich bin gespannt, ob diese negative Haltung nach der Selig- und
Heiligsprechung von Johannes Paul II. ein Ende nehmen wird. Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für
uns!
Absoluter Unsinn Obiger Artikel entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Von „Zivilist“ kann überhaupt keine
Rede sein, und wer an solchen Äußerlichkeiten die Rechtgläübigkeit festmacht, hat schon den Schuh
in der mißlungenen Unterscheidung der Geister voll und ganz d’rin. Es lebe der Papst, es lebe Benedikt
XVI.!
@ gefälschten Ufficio-Stampa@vatican.va – bitte stellen Sie Ihr Wirrwarr ein. Es ist Weihnachten. S.
g. Herr Giovanni „Ufficio-Stampa@vatican.va“, bitte stellen Sie Ihre fehlerreichen Beiträge ein. Sie
haben 0,0 Wissen und gaukeln Heiterkeit vor. Die deutsche Rechtschreibung in ihrer jeweiligen Fassung
und die deutsche Grammatik scheinen Ihnen unbekannt. Auch in anderen Sprachen haben Sie schwerste Probleme:
„Apostolica Ufficio Stampa“. Und weiter geht es hurtig: Sie haben auch inhaltlich einen „Knall“, denn
Sie schreiben diesen völligen Wirrwarr und Unsinn: „Die Problematik mit schwulen Priestern ist in der
katholischen Kirche keine Seltenheit, vor allem ist diese ‘Krankheit’ ein psychologischer Aspekt, also
kein Weihehinderungsgrund! Die wahre Problematik sind die Priester die mit ihre Pädophilie im Amt ausführen
und schlechte Personalprälaturen der Diözesen.“ Geht es noch? Natürlich liegt ein Weihehinderungsgrund
vor, und zwar ein schwerwiegender, und erst recht dann, wenn es um einen „psychologischen Aspekt“ geht.
Sie scheinen ein wichtiges Dokument www.kreuz.net/article.2287.html vergessen zu haben, seit dem diese
Sache entgegen mancher Irrmeinungen in diversen Beiträgen geklärt ist. Völlige kanonistische Verwirrung
dürte bei Ihnen auch schon vor dem Silvestersekt betreffend den Unterschied zwischen „Personalprälaturen“
und „Diözesen“ eingekehrt sein. Am besten, Sie legen sich schon jetzt nieder und stehen erst wieder am
späten Nachmittag des ersten Januar 2010 auf. Wir werden für Sie beten.
Neue Redaktionslinie von kreuz.net oder nur Eintagesfliege? Interessant, daß dieser obige Artikel plötzlich
erscheinen darf. Für die Redaktion hängt es also offenbar davon ab, wie jemand seinen Weggang thematisiert
und „verkauft“. Der genannte Priester ist nicht der erste, welcher in einer längeren Erklärung um Verständnis
wirbt und gewissermaßen um Entschuldigung bittet sowie ersucht, daß niemand an ihm Ärgernis nehme und
seiner erkannten göttlichen Berufung möglichst treu bleibe. Hoffen wir also, daß ab Weihnachten 2009
das Gehetze gegen einzelne Priester – nur weil sie kirchenpolitisch nicht „in den Kram passen“ – auf diesem
anonymen Portal zu Ende gehe.
Unannehmbar ist die Haltung der Redaktion dieses anonymen Portals, welche die Objektivität des kirchlichen
Seligsprechungsprozesses in bezug auf die Gestalt des verehrungswürdigen Dieners Gottes Johannes Paul
II. ständig in Frage stellt. Leider ist zu erwarten, daß die Angriffe gegen die Person und die Verdienste
des verstorbenen Papstes auch nach einer Seligsprechung hier nicht aufhören werden. Eine Schande ist
das. Trotzdem frohe Weihnacht allen, besonders jenen, die sich mit mir über das Weihnachtsgeschenk des
regierenden Papstes in bezug auf beide verstorbenen Päpste gefreut haben. Es laufen im übrigen nicht
nur die Prozesse für Pius XII. und Johannes Paul II., sondern auch für weitere Päpste.
Kräftige Watsche des Papstes für kreuz.net: Stichwort Irland und Ernstnahme der Opfer Ist kreuz.net
selbst ein „Medium“? Zählt es zu den „Medien“, zu den „Internetmedien“? Spielt es ab und zu bestimmte
Meldungen hoch? Alles ist wohl zu bejahen. Um so lächerlicher und bedauerlicher ist dann die obige den
Papst persönlich beleidigende Meldung unter dem Titel „Beteuern von Emotionen“. Es geht hier nämlich
auch um Fakten und rechtliche Konsequenzen. Und Gott sei Dank hat der Papst von Anbeginn in allen Skandalfällen
seine klare Anti-Mißbrauchs- und Transparenzlinie verfolgt. Schluß mit der Beleidigung der Opfer des
sexuellen Mißbrauchs und mit dem Abtun ihrer berechtigten (auch finanziellen!!!) Forderungen!
Wie viele haben die Lehre der Kirche von sich gestoßen? Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen
die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen
Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist. Wenn sie
mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden, sind folgende
ethische Anweisungen zu beachten: Rom: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der
Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html Die „sexuelle
Tendenz“ konstituiert keine der Rasse oder dem ethnischen Ursprung usw. vergleichbare Qualität in Bezug
auf die Nicht-Diskriminierung. Die homosexuelle Tendenz ist im Unterschied dazu eine objektive Unordnung
und ruft eine moralische Besorgnis hervor: Rom: Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge
über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen www.paginecattoliche.it/c209_a08.htm Bleiben wir
bitte katholisch! Kein Bischof, Priester oder kirchlicher Hochschulprofessor darf von dieser klaren Haltung
der Kirche abweichen. Irrende Einzelmeinungen oder -handlungen bestimmter Kleriker bieten keine Entschuldigung.
Wie viele haben die Sittenlehre der Kirche von sich gestoßen? Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind,
gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es
die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen
ist. Wenn sie mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden,
sind folgende ethische Anweisungen zu beachten: Rom: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung
der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html Die „sexuelle
Tendenz“ konstituiert keine der Rasse oder dem ethnischen Ursprung usw. vergleichbare Qualität in Bezug
auf die Nicht-Diskriminierung. Die homosexuelle Tendenz ist im Unterschied dazu eine objektive Unordnung
und ruft eine moralische Besorgnis hervor: Rom: Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge
über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen www.paginecattoliche.it/c209_a08.htm Bleiben wir
bitte katholisch! Kein Bischof, Priester oder Professor darf von dieser klaren Haltung der Kirche abweichen.
Irrende Einzelmeinungen bieten keine Entschuldigung.
Jetzt einmal ehrlich: wer hat das Urteil ganz gelesen? Wer von den Diskutanten (auch der obige Artikelschreiber
wird hiermit angesprochen) hat eigentlich das Urteil vollständig gelesen? Dann wird nämlich klar, daß
die Überschrift zum obigen Artikel so nicht stimmt. Es geht vielmehr darum, was die Staaten und Behörden
Europas konkret unter Religionsfreiheit verstehen. Es müßte also richtig heißen: „Jetzt kommt die Retourkutsche
für den Verlust des rechten Verständnisses der Religionsfreiheit.“
Personalordinariat, nicht Personalprälatur Die obige Wiedergabe der vatikanischen Klarstellung über
die künftigen Personalordinariate ist sachlich richtig, aber falsch und unpräzise ist es, von „Personalprälatur“
zu sprechen. Personalordinariate werden nämlich ausdrücklich den herkömmlichen Territorialdiözesen
gleichgestellt sein. Weiters muß das Ende der technischen Arbeit an der Konstitution noch nicht mit der
sofortigen Publikation zusammenfallen, auch wenn es dann im Falle des Falles nur noch um Tage ginge.
Papst ist nicht dazu verpflichtet Wenn ich mich zurückerinnere, mit welcher fast schon hysterischen Ungeduld –
auch auf diesen Seiten – das „Motu proprio“ erwartet wurde, wie dann sogenannte und nicht notwendig erscheindene
Ausführungsbestimmungen wiederum fast hysterisch herbeigeredet wurden, so ist nun die nächste Hysterie
abzusehen: wann endlich würde der Papst selbst eine besondere Form des Römischen Ritus zelebrieren?
Diese Engführung ist aber nicht sinnvoll. Die konkrete rituelle Form ist nicht entscheidend, entscheidend
ist das jeweils gültige Heilige Meßopfer. Es gibt kein besseres oder schlechteres oder kein gültigeres
oder weniger gültigeres Meßopfer. Weiters sind oft phantastische und unrealistische Erwartungen geschürt
worden: als ob die Verwendung der außerordentlichen Form automatisch pure Sündelosigkeit und hellste
Glorie aller Teilnehmer garantierte, als ob durch die außerordentliche Form selbst fast schon die Folgen
des Sündenfalles automatisch nicht mehr zur Wirksamkeit kämen. Als ob mit der Verwendung der Form alle
Häresien automatisch ausgelöscht und alle moralischen Defekte nur der neuen Form angedichtet werden
könnten. Durch die noch zu errichtenden anglo-katholischen Personalordinariate (-diözesen) wird die
gesunde Vielfalt im lateinischen Ritenbereich weiter zunehmen. Doch gerade das Beispiel der Anglikaner
lehrt: traditionelle Formen waren und sind noch lange keine Garantie für immerwährende Katholizität
im vollen Sinne des Wortes.
Hetze gegen Bischof Klaus unangebracht Warum der obige Artikel der eigentlichen Grundlage entbehrt, entnehme
man dem vollständigen Interviewtext www.kath.net/detail.php?id=24199 des St. Pöltner Diözesanbischofs.
Außerdem ist dieses Interview www.kath.net/detail.php?id=23996 zu einem Hungerstreik sehr aufschlußreich.
Spaemann liefert wertvolle Hinweise dafür, daß sich die Lehre der Kirche nicht verändert hat. Sowohl
Radikaltraditionalisten als auch Radikalprogressisten irren wesentlich, wenn sie die von der Verkündigung
der Kirche jeweils angesprochenen Ebenen verwechseln und a-historisch behaupten, daß ein ganzes Konzil
die Lehre der Kirche in bezug auf die „Religionsfreiheit“ substantiell verändert hätte.
Gutes Zeugnis Dr. Peßlmayer ist im oben angefügten Video in seiner Argumentation sachlicher und präziser
geworden. Ich gratuliere ihm zu seinem Auftritt und zu diesem beeindruckenden Zeugnis für den uneingeschränkten
Schutz menschlichen Lebens von Anbeginn. Wenn er jedoch Diözesanbischof Klaus Küng kritisiert, so ist
es ungerecht, denn eben dieser versucht alles in seiner Macht Stehende, um jegliche direkte und indirekte
Finanzierung der Kirche in Österreich für „Schein-Lösungen“ zu unterbinden.
Weihbischof Laun in diesem Fall absolutes Vorbild Die vornehmen Worte des Salzburger Weihbischofs Prof.
Dr. Andreas Laun sind mehr als eine objektive Ohrfeige für den Wiener Erzbischof, der es sicher gut meinte,
der jedoch im Gegensatz zu dieser Bitte seine Weihbischöfe und sich selbst hätte auffordern sollen,
dort gemeinsam mit Weihbischof Laun zu demonstrieren, um ein ganz klares Zeichen für den Schutz unschuldigsten
menschlichen Lebens zu setzen. Bei allem Verständnis, aber wie paßt die Haltung des Kardinals im konkreten
Fall mit seiner begeisternden Teilnahme am jüngsten Schülertreffen beim Papst zusammen?
Dispens von allem Er war einmal ernannter Bischof, er ist „Former Auxiliary Bishop-Elect of Linz …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwagnerg.html“,
und das war es dann. Die künstliche Auftrennung in Realaufgabe und Titularbistum ist gar nicht möglich.
Indem er von der Realaufgabe dispensiert wurde und nicht gleichzeitig eine neue Realaufgabe nachgeschoben
wurde, ist die Dispens automatisch auch für das somit nicht mehr sinnvoll antretbare Titularbistum erfolgt.
Alles andere wird von Tag zu Tag absurder. Niemand hat Hw. Wagner gezwungen, diese Dispens zu erbitten.
Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Obige Analyse ist derzeit leider falsch Da es keinen Weihbischof ohne „territorialen Titularsitz“ gibt,
muß im Osservatore bei der Bekanntgabe der Dispens auch nicht nochmals extra der Titel angegeben werden.
Obige Analyse bietet keine logische Gewähr dafür, daß hier eine quasi-künstliche Trennung zwischen
dem „Weihbischof in Linz“ und dem „Titularbischof von Zuri“ möglich sein könnte, was aber nicht ausschließt,
daß man sich einer solchen Sichtweise noch von höchster Stelle anschließen könnte, falls nötig. Ich
halte die Chancen dafür 1 : 99. Im übrigen fehlt bei der obigen Analyse der absolut unersetzbare Rückgriff
auf bisherige päpstliche Dispensen in ähnlichen Fällen, denn es passierte ja in der Weltkirche nicht
zum ersten Mal, daß ein vom Papst ernannter Bischof nicht geweiht wurde. Der geschätzte Autor hätte
sich daher vor Eingabe seines Artikels auf diesem Portal bei der römischen Kongregation für die Bischöfe
informieren sollen. Ergebnis: Pfarrer Dr. Wagner wird nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zum Bischof
geweiht und ist generell dispensiert, es besteht mitnichten eine Pflicht zum Empfang der Weihe wegen eines
längst verlorengegangenen Titularsitzes …ww.catholic-hierarchy.org/diocese/d2z31.html. Er müßte ganz
neu vom Papst ernannt werden und besitzt daher derzeit sicherlich keinen päpstlichen Weiheauftrag. Aus
diesem Grunde ist diese Information richtig: …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwagnerg.html
Mit Gottes Hilfe wird es gelingen Im Gegensatz zu den partikulären Sichtweisen mancher auf nationale
Territorien fixierter Brüder und Schwestern hat der Papst die universale Sichtweise. Unter diesem Blickwinkel
wird auch das große Versöhnungsprojekt gelingen. Schon jetzt ist also geklärt, daß kein „Schisma“
mehr vorliegt. Somit hat sich schließlich die Sicht des unter zwei Päpsten erfolgreich wirkenden Ecclesia-Dei-Kardinals
geduldig und milde durchgesetzt.
Gut so, weil dann hätte sich die Sicht des unter zwei Päpsten erfolgreich wirkenden Ecclesia-Dei-Kardinals
unter Zustimmung des gegenwärtigen Papstes endgültig durchgesetzt: es liegt kein Schisma mehr vor. Nicht
jedes bei gutem Willen aller Beteiligten mittelfristig durchaus lösbare Problem muß ständig mit dem
Begriff „Schisma“ hochgeputscht und sinnloserweise verabsolutiert werden.
Nein, der unten genannte Kommentar wäre nur dann richtig, wenn Pfarrer Dr. Wagner genötigt worden wäre.
Nun aber sagt er selbst, sein von ihm eingegebener Rücktritt sei freiwillig, hätte daher niemals erfolgen
müssen!
Der Untertitel ist absoluter Schwachsinn „Das Papsttum ist eine Schaubuden-Institution geworden, die nur
noch auf dem Papier und für die Photokameras gelangweilter Touristen bei der Mittwochs-Audienz existiert.“
Hiermit protestiere ich gegen diesen nicht passenden Untertitel des obigen Artikels. Es mag sein, daß
sich manche über den nach eigenen Angaben freiwillig eingegebenen Rücktritt Wagners freuen, aber der
Papst wird den Kurs der Erneuerung der Weltkirche und auch der Diözese Linz nach den Vorgaben aller 21
Konzilien weiterführen. In einem Interview eines regionalen Radiosenders sagte Pfarrer Dr. Gerhard Maria
Wagner, er sei aus freien Stücken zurückgetreten. Er habe von Anfang an den – oft unbarmherzigen und
lieblosen – Widerstand gespürt. Er habe sich dann gefragt, was gut für die Kirche sei und habe sich
dann gegen das Amt entschieden. Jetzt bleibt abzuwarten, wann / ob der Heilige Vater diese Entscheidung
Wagners akzeptiert.
Frau Küble, senden Sie so wie oben/bisher an kreuz.net: Sie haben sich selbst das Urteil gesprochen…
Also keine Antwort von Frau Küble? Das ist auch eine Antwort. Sie liest hier mit, denn sie sorgt bis
zum heutigen Tag dafür, daß Ihre Kommentare und Äußerungen auf dem von Ihr so geliebten kreuz.net
erscheinen. Wie hatte Sie oben als Theaterspielerin der Theaterspielerinnen formuliert: „Wo bleibt zum
Beispiel die öffentliche Distanzierung der Bischofskonferenz von jener pseudo-katholischen Internet-Präsenz
‘kreuz.net’, die seit langem einen noch weitaus schlimmeren Judenhaß zum Schlechten gibt als Bischof
Williamson? Dieser hat sich für seine Äußerungen mehrfach entschuldigt, während ‘kreuz.net’ ungehindert
weiterhetzt.“ Hui, da zittert jetzt die Redaktion. Was tut Küble also gegen kreuz.net? Nichts, sie tut
genau das Gegenteil – danke übrigens für die Aufklärung an RuthSchell www.kreuz.net/reader.2769.html –
und hier sind sie, ja hier kommen sie, ja jetzt zittern aber wirklich alle in diesem mutigen anonymen
Forum, hier sind die Beweise für absolut kontraproduktive Zonen der Unvernunft bei Frau … www.kreuz.net/?search=K%C3%BC….
Wann distanziert sich Küble von Dörner und seinem Adolf-Hitler-Vergleich? Und wann von sich selbst?
Frau Felizitas Küble, die sich leider schon in zu vielen Fällen zu sehr geirrt hat (vgl. zuletzt in
diesem Fall www.kreuz.net/bookentry.3678.html), sollte sich – wenn sie noch einen Hauch an Glaubwürdigkeit
behalten möchte – auch von der Anti-Papst-Benedikt-Hetze des Reinhard Dörner www.kreuz.net/bookentry.3716.html
distanzieren, der noch immer auf den Seiten des „Kardinal-von-Galen-Kreis“ stehen hat: „Diese Verfahrensweise
erinnert makaber an das ‘Ermächtigungsgesetz’ Hitlers von 1933.“ Außerdem wird es Zeit, daß sich Frau
Küble auch von „Mitstreitern“ und „Mitstreiterinnen“ distanziert, welche im Zuge der mißlungenen Umschreibung
der St. Pöltener Homoskandalgeschichte all zu viele Antijudaismen von sich gaben, rein zufällig auch
hier im Diskussionforum der von Küble plötzlich gar nicht mehr gewollten Seite „kreuz.net“, an die sie
nie einsendet www.kreuz.net/article.2003.html. Ihre obige Distanzierung mutet angesichts vieler ihrer
Hetzaussendungen (z. B. erklärte sie einen Päpstlichen Visitator [!] zu einem Päpstlichen Dikator!)
nur noch lächerlich und grotesk und absolut unglaubwürdig an. Es wird daher Zeit, daß Küble bei sich
selbst die Regionen der Unvernunft behebt, aber auch ihren Wahn, daß es einen „Bürgerkrieg“ gäbe. Kein
Bischof legt wert auf ein Lob der Frau Küble „ohne Portefeuille“. Also, Frau Küble, wann distanzieren
Sie sich vom Hitler-Ermächtigungsgesetzes-Satz Herrn Dörners? Und wann distanzieren Sie sich von Ihren
früheren antijudaistischen Äußerungen: „das Superdogma dieser Religion ist die Singularitätsthese
von der absoluten Einmaligkeit des Holocaust“…
Hervorragende Mitteilung Der Papst hatte recht, und dies wird noch einmal deutlich gemacht. Es geht also
jetzt nur noch darum, ob einer der vier Bischöfe der Piusbruderschaft beim weiteren Versöhnungweg noch
dabei sein wird oder eben nicht.
Totale Ebenenverwechslung bei Herrn Konrad Herr Konrad, kümmern Sie sich primär um Ihre eigenen Probleme,
aber in so ungerechter Weise dem Papst zu unterstellen, er hätte einen „Nazibischof“ rehabilitiert, ist
reine Propaganda und hilft niemandem. Die Aufhebung der Exkommunikation ist im übrigen noch nicht die
volle Rehabilitation, und man wird sehen, welche der vier Bischöfe auch den ganzen Versöhnungsweg bis
zur Erreichung der vollen Gemeinschaft mitgehen. Im übrigen war Kardinal Hoyos schon unter Johannes Paul
II. geschätzt und tätig. Es ist eine Frechheit, hier jetzt jeden gegen jeden ausspielen zu wollen.
Wie bitte, Konrad? Sie schieben also alles in die Schuhe des Papstes, ohne seine Worte ernstzunehmen?
Wie können Sie so undifferenzierten Unsinn schreiben, anstatt zu verstehen, warum der Papst die Exkommunikationen
aufhob? Bitte schauen Sie sich die Erklärung des Papstes von der letzten Generalaudienz www.kathtube.com/player.php?id=8099
an. Dort betont er, Diener der Einheit zu sein, und in Erfüllung dieses Dienstes hat er die Exkommunikationen
aufgehoben. Die Revisionismen eines Bischof Williamson wurden in keiner Weise gutgeheißen, schon gar
nicht vom Papst!
Nochmals danke, noch folgende Vorschläge Sie liegen richtig im Anliegen, reinen Tisch zu machen und zu
verlangen, daß einzelne Diözesen Österreichs auch zu den von Ihnen genannten bzw. verlinkten Vereinigungen
objektiv und absolut lehramtstreu informieren und in Hinkunft jegliche Zweifel an der Notwendigkeit des
kompromißlosen Lebensschutzes ausschließen sollen. Es kann überhaupt keinen Zweifel daran geben, daß
Gebetsvigilien vor Abtreibungskliniken als solche eine gute Sache waren, sind und bleiben werden. Was
Kardinal Schönborn betrifft, so bin ich mir ziemlich sicher, daß er bestimmte Ordensverleihungen heute
und im nachhinein als Fehler betrachtet. Ihm jedoch eine direkte und bewußte „Kollaboration mit den Abtreibern“
zu unterstellen, ist meines Erachtens nach unhaltbar. Und um diese Frage ging es eben bei der Diskussion
auch. Ich denke, daß es auch menschlich verständlich ist, wenn bestimmte all zu aggressiv wirkende Verhaltensweisen
auf einer Pressekonferenz – offenbar auch von Ihrer Seite? – nicht dazu angetan waren und sind, auf einen
Dialog einzugehen, den Sie wohl ansonsten problemlos mit dem Erzbischof von Wien führen könnten. Ich
denke, daß es Ihrem notwendigen radikalen Anliegen zum Schutz des Lebens von der Empfängnis an mehr
gedient ist, wenn Sie in Hinkunft weniger plakativ vorwerfen, sondern bei den direkten Verantwortlichkeiten
bleiben und diese den zuständigen Oberen zwecks sofort anstehender Reform melden. Mich störte bei der
österreichischen Aktion Leben immer schon eine Verhütungshaltung.
Besten Dank für die Linkhinweise, aber die Frage zum Kardinal bleibt In der Tat ist großer Handlungsbedarf
gegeben, was die notwendige Ausgliederung der österreichischen Aktion Leben und anderer scheinkatholischer
Gliederungen in einzelnen Diözesen betrifft, solange sich diese nicht zu 100 % dem kirchlichen Lehramt
anschließen. Immer noch fehlen jedoch von Ihrer Seite juristisch verwertbare Beweise für eine Kollaboration
des Kardinals Prof. Christoph Schönborn. Wo sind die Linkhinweise, was beispielsweise das Erzbistum Wien
betrifft?
Bitte nicht vorschnell Nachhilfe verschreiben, wenn man sie selbst benötigt Lieber Ministrant! Brauchen
Sie vielleicht selbst Italienischnachhilfe? Wo steht bitte „ALLE Lehren der Kirche“? „Noi accettiamo i
suoi insegnamenti“ = „Wir nehmen ihre Lehren an“. Also, vor dem Einfordern immer noch selbst prüfen.
Immer noch fehlen jedoch juristisch verwertbare Beweise für eine Kollaboration des Kardinals Besten Dank,
Josef Preßlmayer! Eine Frau Mayerhofer ist jedenfalls nicht ident mit einem Kardinal Schönborn. Weiters
würde mich interessieren, wie Sie eine angeblich überkonfessionelle www.aktionleben.at/ zu einem „Teil
der Kirche“ machen wollen. Wie würden Sie vor einem Gericht argumentieren, daß damit die Kirche an sich
gehandelt hätte? Und wenn Sie es juristisch nicht schaffen, welche finanziellen Beweise wollten Sie bringen?
Es ist nämlich schon so, daß Sie Ihre Verurteilungen Schritt für Schritt beweisen müssen, und zwar
so, daß es Schritt für Schritt jeder Leser hier nachvollziehen kann. Wenn die österreichische Aktion
Leben wirklich „Teil der Kirche“ und somit auch voll und ganz im Namen der Kirche und katholisch firmieren
darf und soll, müßten die Prinzipien und Inhalte der letzten Instruktion www.vatican.va/…tas-personae_ge.html
des Heiligen Stuhles auch voll und ganz angenommen werden, in welcher die Spirale (Intrauterinpessar)
sowie die „Pille danach“, aber auch Mifepriston (Pille RU 486), Prostaglandine und Methotrexat exemplarisch
verurteilt werden.
Wo sind jetzt die Beweise? Das ist sonst kontraproduktiv. Joh. Paul II. EV www.vatican.va/…gelium-vitae_ge.html
20: „Das Recht auf Abtreibung und Euthanasie zu fordern und es gesetzlich anzuerkennen heißt der menschlichen
Freiheit eine perverse, abscheuliche Bedeutung zuzuschreiben: nämlich die einer absoluten Macht über
die anderen und gegen die anderen. Aber das ist der Tod der wahren Freiheit: ‘Amen, amen, das sage ich
euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde’ (Joh 8, 34).“ Immer noch nicht sind juristisch verwertbare
Beweise für eine Kollaboration des Kardinals erbracht. Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende
Information des „wiener www.kreuz.net/reader.418.html“ vom 29. Dezember 2008, 16:11 Uhr? Treffen also
diese Darstellung und die angewandten Methoden zu? „presslmayer hat eine schauspielerin damit beauftragt,
der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die
jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche
bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe. seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren
und verwendet dieses ‘argument’ gegen die aktion leben. presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild,
wie angebliche ‘lebensschützer’ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen.
aber das anliegen dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen –
und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche ‘eklats’ zu provozieren –
in trauter einheit mit verleumdern“
Wo sind die Beweise einer Kollaboration des Kardinals? Johannes Paul II. lehrt in EV www.vatican.va/…gelium-vitae_ge.html
73 auch: „Ein besonderes Gewissensproblem könnte sich in den Fällen ergeben, in denen sich eine parlamentarische
Abstimmung als entscheidend dafür herausstellen würde, in Alternative zu einem bereits geltenden oder
zur Abstimmung gestellten ungleich freizügigeren Gesetz ein restriktiveres Gesetz zu begünstigen, das
heißt ein Gesetz, das die Anzahl der erlaubten Abtreibungen begrenzt. Während in manchen Teilen der
Welt die nicht selten von mächtigen internationalen Organisationen unterstützten Kampagnen für die
Einführung von Gesetzen zur Freigabe der Abtreibung weitergehen, werden dagegen in anderen Nationen –
besonders in jenen, die bereits die bittere Erfahrung mit derartigen freizügigen Gesetzen hinter sich
haben – Anzeichen eines Umdenkens sichtbar. In dem hypothetisch angenommenen Fall ist es einleuchtend,
daß es einem Abgeordneten, dessen persönlicher absoluter Widerstand gegen die Abtreibung klargestellt
und allen bekannt wäre, dann, wenn die Abwendung oder vollständige Aufhebung eines Abtreibungsgesetzes
nicht möglich wäre, gestattet sein könnte, Gesetzesvorschläge zu unterstützen, die die Schadensbegrenzung
eines solchen Gesetzes zum Ziel haben und die negativen Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur und der
öffentlichen Moral vermindern. Auf diese Weise ist nämlich nicht eine unerlaubte Mitwirkung an einem
ungerechten Gesetz gegeben; vielmehr wird ein legitimer und gebührender Versuch unternommen, die ungerechten
Aspekte zu begrenzen.“
Wo ist die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008, 16:11 Uhr? Bis
heute ist keine Antwort erfolgt, was die unterhalb nachlesbare Aufklärung seitens „wiener“ betrifft.
Treffen also diese Darstellung und die angewandten Methoden zu? „presslmayer hat eine schauspielerin damit
beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu
sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die
schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe. seither geht presslmayer mit dieser
geschichte hausieren und verwendet dieses ‘argument’ gegen die aktion leben. presslmayer bietet damit
ein erbärmliches bild, wie angebliche ‘lebensschützer’ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame
anliegen zu kämpfen. aber das anliegen dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine
pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche
‘eklats’ zu provozieren – in trauter einheit mit den verleumdern und hetzern vater und sohn engelmann.
eine feine gesellschaft – und nur gut, dass der kardinal sich auf dieses niveau nicht herablässt.“ Da
bisher nicht widersprochen wurde, ist derzeit von der Richtigkeit der „wiener“ischen Information auszugehen.
Also, wenn das alles so zutrifft, dann ein ordentliches Lob für S. E. Diözesanbischof und Militärordinarius
Dr. Walter Mixa, der jedenfalls einen nach allen vorliegenden Informationen www.kreuz.net/article.8523.html
ausgeglichenen Priester zum Regens bestellt hat. Somit kann aktuell eine Empfehlung zum Eintritt ins Augsburger
Priesterseminar abgegeben werden. Ganz herzliche Gratulation nach Augsburg zu den künftig steigenden
Eintrittszahlen!
Sinnloses Geplänkel eines Hetzergrüppchens Schlimm, daß „DER 13.“ positive Anliegen mit direkten Lügen
verbindet. Das ist eklatant unchristlich und kann daher leider keine Frucht bringen. Zu erinnern ist an
einige Leserzeitungen der jüngsten Zeit, die den fatalen Extremismus beim „13.“ aufdecken: Im Angesichte
des Christkindes eine schwere Beleidigung des Bischofs und unerträgliche Widersprüche beim sogenannten
13. www.kreuz.net/bookentry.3537.html Verhetzung durch „13.“ vom 13. November 2008: Buddhismus, Hinduismus,
Islam und die Kirche www.kreuz.net/bookentry.3447.html CONGREGATIO PRO CLERICIS – „13.“-Autorin Dr. Gabriele
Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html Die Liste könnte fast unendlich fortgesetzt werden.
Wer so viel lügt, verdreht und dann noch auf Basis dessen hetzt …
Wann ruft Dr. Rothe eine Frau Küble zurück? Schwerer Verstoß gegen Einsicht und Wahrhaftigkeit. Frau
Küble schadet der nötigen Einsicht eines suspendiert gewesenen Priesters schwer. An sich ist es menschlich
verständlich, daß „man“ für den nunmehr im Erzbistum München eingesetzten Priester so weit wie möglich
den Boden bereitet. Nur wäre es gut, bei der Wahrheit zu bleiben www.kreuz.net/…ntry.779.html[fett].
Verlogenheit schadet nämlich der Glaubwürdigkeit! Wenn es im verlinkten Artikel heißt: „Der Papst hat
alle Maßnahmen approbiert www.kreuz.net/bookentry.2667.html, also als seine eigenen anerkannt, teilte
der Bischof der Diözese St. Pölten, Klaus Küng, im April dieses Jahres www.kreuz.net/bookentry.2502.html
mit“, so müßte auch die historische Tatsache Erwähnung finden, daß der Papst somit die vom Diözesanbischof
ausgesprochene zeitweilige Suspension bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html hat, was von Frau Küble
und von Frau Waste ständig geleugnet www.kreuz.net/bookentry.2667.html wurde. Der nächste Satz ist nicht
richtig: „Das angesprochene Zungenkuß-Foto www.kreuz.net/photo.478.html darf nicht mehr publiziert werden.
Es könnte sich um eine Fälschung handeln, wie ein Zivilgericht befand.“ Wahr ist vielmehr, daß Dr.
Rothe im Gegensatz zu Prälat Küchl überhaupt kein handelsgerichtliches Verfahren für ein Publikationsverbot
der Fotos angestrengt hat und es daher auch keinerlei gerichtliche Erkenntnis gibt, die von einer Fälschung
ausgeht. In allen Verfahren wird bis heute rechtskräftig vom Gegenteil ausgegangen. Sogar der Prozeßantragsteller
Rothe hat zugestanden, daß die Fotos echt www.kreuz.net/bookentry.657.html sind. Und der zuständige
Bischof www.kreuz.net/article.7923.html ließ klar verlauten: „Die in den Medien publizierten Fotos www.kreuz.net/photo.478.html
zeigen jedenfalls eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend si…
Gar nichts wird verschwiegen Hier können alle Personen anonym schreiben. Auch Dr. Rothe kann sich hier
mittels vernünftig argumentierender Lesernamen melden. Es geht in der Tat immer um die Wahrheit der Fakten.
Nach den rechtskräftigen österreichischen Urteilen war der Sachverhalt bereits weitgehend und ausgewogen
geklärt. Von einem „Pornobesitz“ kann nicht die Rede sein, wie man jedoch eine Weihnachtsstunde mit ausgetauschten
Zungenküssen zwischen männlichen Pärchen und mit der Segnung von Partnerschaftsringen für ein Pärchen
benennen soll, ist Ansichtssache. Es gibt eben verschiedene Qualitäten an „Medien“. Auch kreuz.net ist
übrigens ein „Medium“. Die gesamte Verteidigungsstrategie war falsch aufgebaut, und das waren keine Fehler
mehr, sondern das war mutwilliges Dahinlügen unter Inkaufnahme von Gegenkampagnen zur Möchte-gern-Vernichtung
von Zeugen. Wer so arbeitet, muß jetzt auch weiterkämpfen, aber anders als bisher. Wenn der „gute Wille“
von Bischof Klaus Küng derzeit festgestellt ist, dann dürfen wir davon ausgehen, daß die Engelmann-Waste-Dörner-Küble-usw.-Kampagnen
www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… der Vergangenheit angehören. Denn von nichts und
niemandem kommt nichts. Es sind nicht wenige Zeugen, die sich fragen, wie rasch einem Geweihten Erbarmen
zu teil wird, wie vergessen aber in ihren existentiellen Sorgen einzelne Zeugen bis heute sind. Ihr offensichtlicher
Vorwurf an meine Adresse, liebes Pünktchen, geht daher völlig ins Leere.
Richtig, Fräulein „Berengeria“ hat es gelesen Da wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ real ist, wissen
wir auch, daß sie das Bischöfliche Strafdekret kennt. Um so schlimmer ist es, wie sehr sie gegen die
Inhalte des vom Papst definitiv bestätigten www.kreuz.net/bookentry.2667.html Dekrets lügt. Die Kleruskongregation
hat sich ihrer Pflicht überhaupt nicht entzogen, das wissen alle kreuz.net-Leser, vgl. diesen informativen
Hauptartikel www.kreuz.net/article.7079.html aus dem Haus des St. Pöltner Diözesanbischofs, in dem es
unter anderem heißt: „Alle diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier
weiterer zuständiger Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen
(…) Konsequenterweise sprechen auch die Begleitschreiben der Kongregation für die Kleriker an jeden
der beiden Priester von der ‘legitim auferlegten Besserungsstrafe’.“ Von Verfahrensfehlern ist nirgendwo
die Rede, und es werden auch im mißglückten Buch „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“
keine nachprüfbaren angeführt. Ganz so lächerlich können die Maßnahmen nicht sein, denn dann hätte
man sie ja leicht in den Dokumentenanhang des Lügenbuches www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
hineintun können.
Gut, jetzt haben wir eine sachliche Diskussion Ja, Pünktchen, genau darum geht es. All zu viele Verleumdungen
können es nicht gewesen sein, da dem „profil“ sogar gegen ein von zwei Antragstellern mit prominenter
Anwältin angestrengtes Medienverfahren der Wahrheitsbeweis im Kern www.kreuz.net/bookentry.657.html für
die Erstberichterstattung gelungen war. Von einer „jahrelangen medialen Hetzkampagne“ zu sprechen, entbehrt
der Grundlage. Der Widerspruch war im Verhalten und in der Argumentation der beiden Priester www.kreuz.net/bookentry.852.html
zu sehen: einerseits sollten die Bilder ganz harmlos gewesen sein, andererseits hätten sie nicht gebracht
werden dürfen. Und wer Zeugen beeinflussen wollte, daß sie nicht die Wahrheit sagten, rührt am Existentiellsten,
was Journalisten und Medien mindestens offiziell vorgeben müssen. Diese ganzen angeblichen Kampagnen
hätten die beiden Herren durch anderes Verhalten vermeiden können: aber sich durch alle Instanzen hindurchlügen
und dann wundern, daß das Interesse bei den Medien noch nicht nachgelassen hat (man bedenke die widerliche
Hetzkampagne www.kath.net/detail.php?id=20957, die nach Wunsch von Dörner und Waste in den herkömmlichen
Medien dank „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ ankommen hätte
sollen), ist schon grotesk. Deshalb sage ich Ihnen: diese jetztige Berichterstattung ist verschuldet von
der unprofessionellen Vor-Einschätzung der Sachlage. Es wird immer so sein, daß Skandale mit visuellen
Beweiselementen wesentlich länger im Gedächtnis und im Interesse der Leser in Erinnerung bleiben. Dies
hätten die Pressespezialisten beider Bistümer zum Wohle des Dr. Rothe vorhersehen müssen.
Wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ ist Aber es geziemt sich nach der durchgängigen kreuz.net-Politik
der anonymen Identitäten nicht, ihren Realnamen zu nennen. Es handelt sich jedenfalls zu 100 % nicht
um Felizitas Küble, sondern um … Nur absolute Insider werden dieses Zitat zuordnen können: „No one
knows that she only looks at this programme because of Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html and in
order to live through how she behaves in various situations. Her father shakes his head uncomprehendingly
about her enthusiasm for the TV series and thinks that a film with so many fights and violent scenes is
really not something for girls.“
Ausgewogene Argumentation der österreichischen Gerichte Den guten Wünschen des „wolfgang e.“ kann man
sich nur anschließen: am besten ohne Beratung durch solche „Freunde/innen www.kreuz.net/bookentry.2667.html“.
Und dem lieben „Pünktchen“ wäre zu wünschen, die ausgewogenen rechtskräftigen Urteile aus Österreich
www.kreuz.net/bookentry.657.html zum Fall St. Pölten zu lesen. Darin heißt es logisch korrekt: „Zu bedenken
ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema ‘Homosexualität’ in Widerspruch
zum aus Art 8 Abs 1 EMRK (Anmerkung: falsch abgeleiteten!!!) Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung
und zum Diskriminierungsverbot stellt, sodaß daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung
eines konkreten Verdachtes resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte
Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle
Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse
gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche
die körperliche und psychische Integrität eines Auszubildenden gewährleisten sollen. Das Aufzeigen
von Mißständen gegenüber der Öffentlichkeit stellt sich als unverzichtbare Aufgabe der Medien in einer
demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft dar. An der Aufdeckung und öffentlichen Anprangerung
dieser Mißstände besteht sohin jedenfalls ein öffentliches Interesse, wobei hievon auch die identifizierende
Berichterstattung umfaßt ist.“ Stichwort: public watch dog!
Dies kommt wohl der Lage sehr nahe „sacerdos helveticus“ kommt der Lage sicherlich sehr nahe. Die beiden
Strafdekrete (Küchl und Rothe betreffend) wurden bisher nicht veröffentlicht, auch nicht in dem Machwerk
„Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ und dessen manipulativ aufgebautem
Dokumentenanhang. Aber Frau Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html bezieht sich ausdrücklich auf die
beiden Dekrete und leugnet mit Frau Küble dann trotzdem die rechtskräftig eingetretene Suspension www.kreuz.net/bookentry.2667.html
beider Kleriker. Was aber genau aufgehoben wurde, ist nicht bekannt gegeben worden. S. E. Bischof Klaus
Küng spricht nämlich von einem Einsatz, der „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie
unter fachlicher Hilfestellung www.kreuz.net/article.8187.html“ erfolgen würde. Offenbar hat der betroffene
Priester Deutschland verlassen, und Caritas-Prälat Hans Lindenberger sagte www.tz-online.de/…n/artikel_51564.html
angeblich: „Die Grundlage für eine gedeihliche Seelsorgearbeit im Heim ist schwierig geworden.“ Dem inhaltlich
sehr schwankenden – höflich ausgedrückt – Herrn „konrad www.kreuz.net/reader.231.html“ muß auch noch
widersprochen werden. Es ist eine ungeheure Unterstellung, daß sich der Diener Gottes Johannes Paul II.
nicht mehr der Angelegenheit richtig annehmen hätte können. Das Gegenteil war der Fall. Die Ernennung
eines direkten Stellvertreters (= Visitators) war eine auch im Rückblick goldrichtige Entscheidung. Ein
Herr Rabiega hat den „Fall“ nicht ins Rollen gebracht, sondern sogar im Lügenbuch www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…
werden die Namen von Jutta K. und Engelbert M. süffisant miterwähnt … und Rothe/Küchl gingen immer
davon aus, daß die Photos nicht gefälscht waren, sogar in Gutachten…
Zeugen wurden von Rothe mit Hilfe verschiedener Leute und Medien („13.“) vorgeführt Wenn Sie im Artikel
www.kreuz.net/article.2924.html lesen, dann heißt es dort: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige
Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des
deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute
kirchenrechtlich berate und mir – falls ich in der Diözese irgend etwas werde – ‘Vernichtung’ angedroht
habe.“ Da Rothe dies nicht nur in diesem Fall praktiziert hat, sondern damals auch andere Zeugen in unchristlicher
Weise fertigmachen wollte, kann von einer schlüssigen Indizienkette ausgegangen werden, leider. Aber
wie gesagt, das alles kann man wiedergutmachen. Nur, dann müssen Frau Küble und Frau Waste mit ihrer
Hetze aufhören. Andernfalls schaden sie beide (nicht nur) Herrn Rothe so massiv, daß dieses Probejahr
nicht einmal gescheit beginnen oder weiterlaufen kann.
Dieser Mann hat gehetzt und will jetzt um eine Chance Hören wir bitte mit dem Wehleidigkeits-Geklage
auf. Dieser Mann hat gehetzt und hetzen lassen www.kreuz.net/article.2924.html, ohne Rücksicht auf einzelne
Existenzen. Natürlich kann er die Dinge wiedergutmachen, aber bis heute haben wir abgesehen von den beiden
Erklärungen der Bistümer nichts gesehen. Und bitte wer befürwortet reißerische Pressekommentare –
aber das ist die Realität, die eben professionell vorausgesehen werden muß. Wer anderen keine Chance
geben wollte, will jetzt selbst eine Chance. Das ist eine der Problematiken im Fall Rothe. Bischof Küng
hat zwar am 14. Juli nach München geschrieben, hat aber ab demselben Zeitpunkt die Lügen des von Rothe
gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ Stück
für Stück zurückgewiesen. Meinerseits vertraue ich Kinder und Jugendliche sicher nicht einem Mann mit
solchen Geschichten im Hintergrund an (Priesterausbildner in homophilem Bezug zu Seminaristen, Segnung
von Partnerschaftsringen, Verharmlosung von Homosexualität bei Seminaristen). Bischof Küng www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…:
„Wahr ist, daß es seit längerem Sorgen gab … auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im
Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, daß jemand, der von
mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St.
Pölten aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine
persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.“
Lesen Sie rechtskräftige Urteile aus Österreich, und nicht wenige sagen jetzt: „Homos“ kommen durch
Pünktchen, es tut mir leid, aber wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen
Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ hereinzufallen, müssen
wir eben aus rechtskräftigen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html zitieren. Die Erklärung
aus München www.kath.net/detail.php?id=21361 ist im übrigen zu mager, weil solches nicht dem Anspruch
des katholischen Priestertums genügt: „Sie waren nach bürgerlichem Recht strafrechtlich nicht relevant.“
Wenn jedoch ein Subregens einem ihm anvertrauten Seminaristen Zungenküsse gibt und dann noch Partnerschaftsringe
für ein anderes Pärchen segnet, so ist es nicht mehr von besonderer Relevanz, ob dies als „Sexparty“
oder als „homophile Weihnachtsandacht“ bezeichnet wird. Vielmehr ist dafür zu sorgen, daß solche Dinge
nicht mehr vorkommen www.kreuz.net/bookentry.779.html, noch dazu in Kreisen, die offiziell gegen gleichgeschlechtliche
Partnerschaften eingetreten sind. Jemand, der Zungenküsse verteilt, kann leider doch als „Sex-Priester“
bezeichnet werden. Und im übrigen hat „profil“ mit seiner Berichterstattung in Österreich den von Rothe
und Küchl angestrengten Prozeß gewonnen www.kreuz.net/bookentry.657.html: „Dr. Rothe habe den Schülern
Ringe, die er zuvor gesegnet habe, übergeben, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen
der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert
gewesen seien. Bei dieser Feier seien von Daniel P. Fotos erstellt worden, unter anderem auch jene beiden
inkriminierten Bilder, die auf Seite 36 links oben im ‘profil’ abgedruckt gewesen seien.“
Sachlich bleiben 1. Es ist das gute Recht der hoffentlich möglichst freien Medien, Doppelmoral und den
Umgang der Kirche mit ihren Problemfällen zu thematisieren. Daß es dabei zu Übertreibungen kommt, liegt
am visuell www.kreuz.net/photo.478.html dokumentierten Fall. Bisher gibt es eben keine seriöse medienwissenschaftliche
Untersuchung, was die bis heute in ihrer Echtheit unbestrittenen Kußphotographien usw. betrifft, die
im übrigen auch kreuz.net ständig bringt www.kreuz.net/photo.478.html und die ja von Bischof Krenn als
harmlos angesehen wurden … 2. Die Verantwortlichen in St. Pölten und München haben oder hätten voraussehen
müssen, daß der rechtskräftig erwiesene Sex-Skandal St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html im
Zuge einer Entsendung des ehemaligen Subregens zu entsprechenden Schlagzeilen führen mußte. Eine offensive
und glaubhaft-transparente Medienpolitik bringt eben mehr als eine defensive, die immer nur allen Mißverständnissen
hinterherhechelt. Auch Rothe selbst muß gewußt haben, welches Risiko es ist, kurz nach einer bewußt
die Medien suchenden Kampagne des von ihm gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ www.kreuz.net/article.7815.html
ausgerechnet in die Studienstadt München „zurückzukehren“. 3. Leblhuber www.kreuz.net/reader.2798.htmls
Stellungnahme von 13:03 Uhr hat – jedenfalls in der Argumentation – Wichtiges erfaßt. Wenn der gute Wille
Rothes ab heute von Bischof Küng angenommen wird, so muß mit aller Härte der Rückzug sämtlicher revisionistischen
Fanatiker(innen) gefordert werden: Küble, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html, Dörner, Engelmann
usw. – es kann hier keine faulen Kompromisse mehr geben. Diese Leute schadeten schon Bischof Krenn.
Wie lange, Fräulein „Berengeria“, wollen Sie Herrn Rothe noch schaden? Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“,
wenn die obige Erklärung inhaltlich korrekt ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten
Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen
werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren
(Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“ hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein
„Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen
staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html
gegeben hat, kann es auch keine erfolgreiche Probezeit geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge
hier zu posten. Die Manipulation Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html,
nun beginnt nach der Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen
Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher
endgültig gescheitert. Wir können Ihnen über diese Niederlage im besten Falle nur durch Fachleute,
die Ihnen unterhalb empfohlen wurden, hinweghelfen. Nehmen auch Sie fachliche Hilfestellung an, und melden
Sie sich bitte erst wieder in einem Jahr. Mit Dank im voraus.
Fräulein „Berengeria“, wie lange noch wollen Sie Herrn Rothe schaden? Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“,
wenn die Erklärung des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.8187.html inhaltlich korrekt
ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen
Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten
Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren (Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“
hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was
wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten
und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html gegeben hat, kann es auch
keine erfolgreiche Probe geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge hier zu posten. Die Manipulation
Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html, nun beginnt nach der
Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie
unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher endgültig gescheitert.
Wir können Ihnen über diese Niederlage leider nicht hinweghelfen.
Das kennen wir schon Pünktchen, um das alles geht es nicht. Die Begrifflichkeiten sind je nach Eigenart
des Mediums unterschiedlich, und die Verantwortlichen mußten – falls nicht in Naivität und im Lügengebäude
des Buches „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“ eingestrickt – damit rechnen, daß
auf Basis der staatlich und kirchlich herausgefundenen Fakten vereinfachende Zusammenfassungen dargeboten
würden. Wie man eine Weihnachtsfeier mit homosexuellem Einladehintergrund sachlich bezeichnen soll, ist
die eine Frage. Daß aber Rothe selbst durch die von ihm beauftragten Personen auch hier im Forum und
somit durch die ganze Uneinsichtigkeitskampagne, diezu wahnwitzigen Vorwürfen gegen Bischof Klaus Küng
führte, alles am Köcheln gehalten hat, ist die andere Frage. Diese ständige Weihleidigkeit ist nicht
mehr zum Aushalten. Bischof Klaus Küng hat es auch sehr klar angesprochen www.kath.net/detail.php?id=20957:
„Wahr ist vielmehr, daß es bezüglich des Priesterseminars St. Pölten schon seit längerem Sorgen gab …
auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer
seine Geschichte kennt, fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß jemand, der von mehreren Stellen
wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten mit offenen
Armen aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche
Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.“ Hat sich
Rothe diesbezüglich geändert…
Richtig, aber das müssen sie den Verantwortlichen des Lügen-Machwerkes „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“
sagen, denn dieses hätte dann nicht erscheinen dürfen. Und für blöd verkaufen lassen können diese
Revisionist(inn)en wen anderen. Auch die Redaktion von kreuz.net läßt sich im übrigen nicht für blöd
verkaufen, und das ist gut so.
Es geht überhaupt nicht ums „Nachweisen“ Sorry, Pünktchen, aber es geht nicht um „Nachweisen“ und „Anlasten“.
Dies ist auf Wunsch Rothes öffentlich in Hauptverhandlungen bei dem bekannten österreichischen Medienverfahren
ja geschehen www.kreuz.net/bookentry.779.html, und dies ist bis hinauf zum Papst ebenso rechtskräftig
mit der Bestätigung der durch den Diözesanbischof ausgesprochenen Suspension ebenso geschehen www.kreuz.net/bookentry.779.html.
Es geht vielmehr darum, daß sich Rothe von zutiefst unchristlichen Verhaltensweisen www.kath.net/detail.php?id=20957
distanzieren muß, wie sie rund um das Lügenbuch „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“
bis zuletzt ohne öffentlichen Widerspruch Rothes praktiziert wurden. Hier darf die Kirche nicht nachgeben.
Es muß der neu begonnene Weg der Kirche in allen Bistümern und Orden, mit Skandalfallen wahrhaftig umzugehen,
auf allen Ebenen im Sinne des Papstes durchgeübt und durchgesetzt werden. Es ist schön langsam nur noch
absurd, wie hier mit Begriffen wie „öffentliche Hinrichtung“ herumgeschmissen wird, obschon die in den
beiden Bistümern informierten Personen genau wissen mußten, welches Risiko innerhalb des deutschen Sprachraumes
besteht, wenn nach solchen verlogenen Kampagnen ein von denselben verlogenen Akteuren „freigesprochener
Priester“ wieder eingesetzt werden soll. Ich rufe dazu auf, sich nicht verwirren zu lassen, sondern sachlich
zu bleiben.
Lesen Sie einmal oben genau nach Herr Konrad, Sie werden doch nicht glauben, daß ein Priester mit diesen
Verwicklungen www.kath.net/detail.php?id=20957 einfach still und heimlich in ein anderes deutsches Bistum
geschickt werden kann, ohne daß sich dafür Medien www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html interessieren.
Die über Jahre hinweg von der Internetseite Rothes her beworbene Felizitas Küble hat bis jetzt ihre
fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten Herrschaften geführt,
die bis zuletzt mit einem Lügenbuch die Gunst der „Medien“ suchten www.kreuz.net/article.8006.html. Und
jetzt plötzlich dürfte keine Zeitung mehr berichten? Wenn daher Rothe weiterhin öffentlich gegen den
eigenen Diözesanbischof hetzen läßt und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in Verfahren die Wahrheit
aussagten, dann wird es leider keine Ruhe geben. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens
und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber ohne jede Einsicht
so einfach wäre, mit rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html
(ob die Nummer 2 – „vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html
analog anwendbar ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich
ziehen und beispielsweise für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche
Form des Römischen Ritus zelebrieren zu wollen/können, noch mehr Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen
gäbe es genug, denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
Das ist kein Argument: „froh über jeden Seelsorger“ Denn mit dieser Aussage könnte jeder Priester wieder
eingesetzt werden, egal was zuvor an Intolerablem und Bedenklichem passiert wäre. Die Sache in München
ist riskant, aber offenbar so gewollt www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html. Die über Jahre hinweg
von der verschwundenen Internetseite Rothes her beworbene und groß herausgestellte Felizitas Küble müßte
dann jedoch ihre fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten
Herrschaften beenden. Wenn Rothe weiterhin öffentlich gegen den eigenen Diözesanbischof hetzen läßt
und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in staatlichen und kirchlichen Verfahren die Wahrheit aussagten,
dann wird das kein gutes Ende nehmen können. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens
und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber so einfach
ist – wie es aufgrund der fehlenden Stellungnahmen aus St. Pölten und München derzeit scheint – mit
rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html (ob die Nummer 2 –
„vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html analog anwendbar
ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich ziehen und beispielsweise
für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche Form des Römischen
Ritus zelebrieren zu wollen/können, Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen gäbe es genug,
denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
Es reicht mit dem „Armes-Opfer-Spielen“ @sacerdos helveticus: Ihre Fragestellung müßten Sie an die zuständigen
Hirten richten. Es ist aber naheliegend, daß ein Einsatz nur unter strengen Auflagen erfolgen kann. In
den Amtsblättern beider Bistümer müßte demnächst irgendetwas erscheinen (vgl. Frage des „3 monkeys
trick cathcon.blogspot.com/…rking-in-munich.html“). Wenn es aber stimmt, daß die Pressestelle des Erzbistums
München überhaupt nicht auf leicht vorhersehbare mediale Reaktionen vorbereitet wurde oder war, stellen
sich die Fragen, die „adlimina“ bereits aufgeworfen hat. Sollte der Einsatz Rothes nicht auf Altenseelsorge
beschränkt sein, so würde ich persönlich diesem Priester Kinder und Jugendliche nicht anvertrauen.
Und da wären wir auch schon bei der unsinnigen Thematik einer angeblichen „Rothe-Jägergesellschaft“.
Diese gab und gibt es nicht, vielmehr haben Rothe und Küchl mit ihren Agitationen und Buch-Aufträgen
www.kreuz.net/article.7923.html dafür gesorgt, daß die „Geschichte“ am Laufen gehalten wird. Die Revisionistin
Felizitas Küble www.kreuz.net/article.3270.html steht dafür im obigen Artikel. Wer unsittlich Geschehenes
in zutiefst unchristlicher Wiese aus sowieso sinnlos gewordener kirchenpolitischer Taktik heraus ableugnet
und dann sogar noch behauptet, es hätte keine Suspension gegeben, ist der Lüge präzise so überführt
wie eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Und so lange diese Damen und ein paar Herren
hier und dort weiterlügen www.kreuz.net/bookentry.2667.html, werden auch die Quellen zur Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html
ständig weiter aufgezeigt werden. Jeglichem Revisionismus muß die Stirne geboten werden, und zwar kompromißlos.
Unter den Teppich kehren war gestern.
Dann schauen wir jetzt einmal Die Komplexe des Fräuleins „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ werden
wir hier nicht behandeln können. Interessant, wie sehr sie alle beneidet, die von Recht und Gerechtigkeit
Ahnung haben. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ hat keine Beweise für ihre Behauptungen: um
welche „Kirchenfürsten“ (sie scheint Progressistin zu sein handelt es sich denn? Und aus dem Kontext
gerissen wurden keine Photographien www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html, deren Echtheit sogar von den
Prozeßantragstellern Rothe und Küchl vorausgesetzt wurde. Dies zeigen uns rechtskräftige österreichische
Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html. Die kirchlichen Untersuchungen führten viel weiter www.kreuz.net/bookentry.779.html,
denn den Staat interessierte nicht ein intolerables homosexuelles Getue bei Priesterausbildnern und ihnen
anvertrauten Seminaristen, sondern nur, ob „profil“ damals wahrheitsgetreu berichtet hatte. Und genau
dies wurde bestätigt www.kreuz.net/bookentry.657.html. Von „Bauernopfern“ weit und breit nichts zu sehen.
Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html aufgeflogen sei, dürfte
erkenntnisbetäubende Mittel zu sich nehmen. Auf der Internetseite des Erzbistums ist bis jetzt nichts
zu finden www.erzbistum-muenchen.de/EMF060/EMF005935.asp, aber in der Pfarrei www.pfarrei-perlach.de/
zum 32. Sonntag im Jahreskreis (eigentlich Weihetag der Lateranbasilika): „Ab 7. November wird unser Seelsorgerteam
um eine weitere Kraft verstärkt. Als ‘Kurat’ wird Hr. Dr. Wolfgang Rothe www.kreuz.net/article.7079.html
in unseren Pfarreien St. Michael und St. Georg wirken. In den Gottesdiensten am 8/9. November wird er
sich der Gemeinde vorstellen. Wir wünschen Hr. Dr. Rothe ein gutes Eingewöhnen in Perlach und eine gute
Aufnahme im Kreise unserer Pfarreien.“
Revisionisten müssen nun endgültig weichen Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte
Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern: a) Dem österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ ist entgegen
dem Wunsch des Prozeßantragstellers Rothe rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html der Wahrheitsbeweis
im Kern für die Verwicklung Rothes als Priesterausbildner in homophile Situationen gelungen, nicht mehr
und nicht weniger. b) Wie oben richtigerweise verlinkt www.kreuz.net/article.7079.html, wurde derselbe
Dr. Rothe auch vom Priesteramt suspendiert, und sämtliche getroffenen und (zwar Küble, Waste, Dörner,
Engelmenn & Co. bekannten, aber) größtenteils nicht veröffentlichten disziplinären Maßnahmen des
zuständigen Diözesanbischofs Klaus Küng wurden vom Heiligen Stuhl definitiv bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html,
und zwar aufgrund der gründlichen Prüfung der gesamten Akten.
Bleiben wir sachlich nach allen Seiten 1. Wenn es stimmt, daß der Leitende Redakteur Winfried Röhmel
gemeint hat, daß „diese Personalfrage erst gewissenhaft recherchiert werden müsse“, dann gilt es, demnächst
im Amtsblatt des Erzbistums München www.erzbistum-muenchen.de/ nachzulesen und eine etwaige Stellungnahme
abzuwarten. 2. Eine Chance kann der ehemalige Subregens nur dann nützen, wenn er jene bestellten Herren
und Damen (Küble, Waste, Dörner, Engelmann & Co.) zurückruft, die gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html
und auch der eingetretenen rechtlichen Konsequenzen www.kreuz.net/article.7079.html sowie gegen einzelne
Zeugen massive Hetze betrieben haben und betreiben. Sollte er nachweislich weiterhin uneinsichtig sein
und dies auch so kundtun, wird diese wohl auf längere Zeit ausgelegte Prüfung nicht positiv beendet
werden können. 3. Von einer „glücklichen Wende“ kann daher derzeit noch nicht gesprochen werden, sondern
dies muß sich erst im Verlaufe von mindestens zwei Jahren zeigen. Im übrigen ist auch noch nicht bekannt,
wie stark die nachweislich vom Papst bestätigte und rechtskräftig eingetretene Suspendierung www.kreuz.net/article.7079.html
aufgrund einer absolvierten Bußzeit aufgehoben wurde oder noch wird. Von einer „kirchenrechtlichen Rehabilitation“
kann daher ebensowenig die Rede sein. Die unter Umständen übertragene Seelsorge unterliegt strengen
Bedingungen, unter anderem muß sich der Priester bestimmt zur Kontrolle regelmäßig bei anderen erfahrenen
Priestern oder Fachleuten melden. 4. Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en
sind daran zu erinnern: a) Dem ös…
Wertvolle Linkverweise, die den Unsinn der obigen Erklärung und des ganzen Buches erweisen 1. Rezension
von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html 2. Rezension von Prof. Dr. Josef Spindelböck
www.kath.net/detail.php?id=20337, welcher „empörte Mails von Reinhard Dörner, Felizitas Küble www.katholisches.info/?p=1623
und Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html“ erhielt. „Die letzte droht ganz direkt mit Vergeltungsmaßnahmen“
…, lächerlicher ging es nicht mehr. Aber diese Revisionistinnen machen gerne Probleme www.katholisches.info/?p=1623.
3. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng zu den ständig wiederholten
wirren Thesen und Lügen www.kath.net/detail.php?id=20957 4. Entkräftung der „Inhalte“ (= Kritik an Dörner,
Waste und Waldstein) durch logische Verweise von Dr. Alexander Pytlik www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
5. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift
Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener
Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als
Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu
nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen …“ Diesem sinnlosen Unterfangen widmen
sich auch die oben genannte Einsenderin Dr. Gabriele Waste und das gesamte Machwerk „Der Wahrheit die
…“ 6. Wichtige und in wesentlichen Punkten im Machwerk nicht berücksichtigte Chronologie der Ereignisse
www.kreuz.net/bookentry.779.html 7. Rechtskräftige österreichische Urteile zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html
Gutachten helfen praktisch gar nichts Der hier von „Berengeria“ angesprochene Gutachter Waldhäusl betont
vor den Detailvergleichen betreffend eine weltweit bekannt gewordene und im obigen Artikel neuerlich angebotene
„völlig harmlose“ (!) Kußphotographie zwischen einem damaligen Priesterausbildner und einem ihm zugeteilten
Seminaristen, daß die Bildinterpretation „Voraussetzung für das Messen“ ist. Für Fachinterpretationen
wiederum „sind Fachkenntnisse oder entsprechende Allgemeinkenntnisse Voraussetzung“. Doch abgesehen davon,
daß Waldhäusl daher andere Vorkenntnisse hätte haben müssen, wird ihm zuvor auch noch – wie er selbst
schreibt – eingeredet: „… handelt es sich um Bilder von einer Weihnachtsandacht 2003 in seiner Wohnung
in St. Pölten …, an deren Ende unter den sechs Teilnehmern nach bekanntem Brauch der Bruderkuß (Umarmung
mit gegenseitiger Berührung der Wangen, z. B. links, recht, links) gewechselt wurde.“ Das rechtskräftige
Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html des vom angesprochenen Priesterausbildner selbst angerufenen österreichischen
Gerichtes geht jedoch aufgrund der Glaubwürdigkeit der Beweise und der in den öffentlichen Hauptverhandlungen
www.kreuz.net/bookentry.779.html mehr als deutlich gewordenen Unglaubwürdigkeit jener Zeugen, die einen
homosexuellen Hintergrund des Kusses in teilweise dilettantischer Manier zu leugnen versuchten, nicht
von einem Wangenkuß aus. Somit beweist das Gutachten gar nichts mehr und wäre auch im Falle seiner Zulassung
sinnlos gewesen. Waldhäusl formulierte dann selbst auch nur noch: „… läßt es durchaus glaubhaft erscheinen
…“
Unvoreingenommener Leser wird prüfen und die Lügen Dörners und Wastes durchschauen Diözesanbischof
Dr. Dr. Klaus Küng hat bis heute niemanden bedroht. Für solche absurden Behauptungen haben die Herrschaften
des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ daher auch noch keinen einzigen Beweis erbringen können. „HeinrichvonOfterdingen“
hat recht, weil von Anbeginn die Echtheit der homophilen Photographien von allen zugegeben wurde, sogar
von den Antragstellern Küchl und Rothe selbst beim sinnlos angestrengten staatlichen Prozeß. „bonifatius“
jedoch ist eines der wenigen klassischen Beispiele, wie man auf einen Verschwörungsunsinn derart leichtfertig
hereinfallen kann. Die einzigen Konstrukte, die wir bisher oben im Artikel geliefert bekamen, waren von
Frau Dr. Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html selbst. Niemand hat Bischof Kurt Krenn zum Abschuß freigegeben,
sondern der Diener Gottes Johannes Paul II. hat ihn um seinen Rücktritt ersucht. Aufgrund der rechtskräftigen
Bestätigung der Ergebnisse www.kreuz.net/bookentry.2667.html umfassender Untersuchungen im Rahmen der
Päpstlichen Visitation und im Rahmen aller nachfolgenden Verfahren gibt es keinen Zweifel mehr daran,
daß keine „Verleumdung durch Heckenschützen“ erfolgte, im Gegenteil gelang „profil“ sogar der Wahrheitsbeweis
vor staatlichem Gericht www.kreuz.net/bookentry.657.html. Nun aber sind die Argumente gegen das Buch Dörners
und Wastes im kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 so gut, daß man sie in den nächsten
Einträgen – soferne noch nötig – einfach übernehmen kann, Schritt für Schritt.
Frau Waste schadet ihren Lieblingen, aber es ist ihr offenbar egal Zunächst verweise ich heute auf umfassende
Fehleranalysen des gesamten mißlungenen Buches „Der Wahrheit die Ehre“ im Forum von kath.net www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173: www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 Wer die Fehleranalysen (speziell die dort genannten Fortführungen
ab 9. Oktober 2008) liest, erkennt die Verlogenheit und Sinnlosigkeit des Buchprojektes Dörners und Wastes.
Bischof Klaus Küng hat vorbildhaft gehandelt, er hat nach bestem Wissen und Gewissen die Sache zum Wohl
aller abgeschlossen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Da Frau Dr. Waste zugibt, im Besitz der vom Papst
definitiv bestätigten bischöflichen Strafdekrete zu sein, weiß sie sehr gut, daß den beiden Priestern
Prälat Küchl und Dr. Rothe konkrete Straftaten vorgeworfen werden mußten. Sie lügt also direkt. www.kreuz.net/article.7079.html
Weiters ist es ein Eingeständnis der versuchten Manipulation, daß ausgerechnet diese Strafdekrete im
Buch-Dokumentenanhang nicht enthalten sind, aber auch nicht die ach so harmlosen Photographien. Frau Waste
erkennt gar nicht, wie kontraproduktiv nun ihre Einsendung an kreuz.net ist, da die homophilen Photos
neuerlich veröffentlicht werden. Weiters zeigt die Nichtjuristin Waste enorme Wissenslücken: so zum
Beispiel weiß sie nicht, daß die verdächtigerweise ebenso im Buch unterschlagenen rechtskräftigen
Medienurteile Östereichs www.kreuz.net/bookentry.657.html selbst bei (unwahrscheinlicher) positiver Erledigung
einer Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof rechtskräftig bleiben www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Prof. Waldstein wurde vor seinem nicht geeigneten Gutachten im übrigen bewußt fehlinformiert.
Klage gegen Grüppchen wäre Energieverschwendung: niemand hat Bischof Klaus rechtlich widersprochen Im
kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 ist eine Meinung zu lesen, und die teile ich:
warum hätte Bischof Klaus Küng gegen ein „Books on Demand“-Buch vorgehen sollen, wenn es lediglich die
vier Jahre andauernde und durch keine Argumente gedeckte Hetze der Zeitung „13.“ zusammenfaßt und gegen
dieses Medium weder von Bischof Klaus noch von Kardinal Schönborn je die möglichen Rechtsmittel ergriffen
worden waren? Es brächte gar nichts, diesen Möchtegern-Hetzern in ihrer geringen Bedeutung – das anonyme
kreuz.net-Forum ist wirklich ausreichende Offenbarung ihrer Verlogenheit und Unwichtigkeit – Gelegenheit
zu geben, sich wichtig zu machen und dann auch noch über sich selbst als Angegriffene in gewohnt-widerlicher
Weise zu berichten. Es genügt in der Tat, die erwiesenen Fakten in der Öffentlichkeit zu nennen, und
das hat Bischof Klaus sowohl als Päpstlicher Visitator als auch als katholischer Oberhirte autoritativ,
unangegriffen und unbeklagt immer und häufig genug getan www.kreuz.net/bookentry.779.html, soweit es
nötig war. Hier setzt sich die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html von selbst durch, denn welcher
normale Mensch kann gegen die allgemein mögliche Erkenntnis und gegen jede Vernunft nach dem rechtskräftigen
Abschluß des ganzen Falles St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html sogar von Seiten des höchsten
auf Erden befindlichen Richters, des Petrusnachfolgers, noch solche unsinnigen Schlüsse vertreten, wie
es Dörner und Waste „vorgeben“. Küng und seine Berater mußten bisher gar nichts „zurücknehmen“. Dem
Buch „Der Wahrheit die …“ sind demgegenüber schon Lügen nachgewiesen worden. www.kath.net/detail.php?id=20957
Schwerer Irrtum, Frau „Berengeria“, einige Zeugen, auch überführte … Nun, „Berengeria“, Sie haben
also 0,0 Beweise für eine frei erfundene „Nötigung von Seminaristen“ seitens des regierenden Diözesanbischofs.
Wie so oft. Und damit ist die ganze Argumentation des Buches „Der Wahrheit die …“ zusammengebrochen,
weil die Glaubwürdigkeit zwischen rechtskräftig in homophile Situationen verwickelt angesehenen Priesterausbildnern
www.kreuz.net/bookentry.657.html und einem von mehreren und unterhalb im rechtskräftigen Urteil unter
anderem genannten Zeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html mit unsittlichem Material im eigenen Zimmer
eben nicht an einer Sittlichkeit festgemacht werden kann, sondern rein an den Fakten und Umständen und
dem öffentlichen Eindruck bei den Vernehmungen. www.kreuz.net/bookentry.779.html Somit ist für immer
geklärt, und zwar rechtskräftig im staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html und im kirchlichen Bereich
www.kreuz.net/article.7079.html, daß es auch einen Druck auf Zeugen wie R. R. gab, um die (für fanatische
Leugner der Realitäten wie Dörner, Waste, Engelmann & Co.) unangenehme Wahrheit, daß es ausgerechnet
in einem Seminar wie St. Pölten homophile Verhältnisse gab – und dies sogar von Seiten der damaligen
Priesterausbildner – zu verdecken. Doch das ganze Unterfangen war damals und ist heute im nachhinein völlig
sinnlos. Und das ist der Grund, warum das Buch gescheitert ist. www.kath.net/detail.php?id=20957 Bleiben
wir bei der Wahrheit.
Rechtskräftige Urteile lesen und nicht verschweigen, dann erst die volle Wahrheit … Und einmal mehr
beweisen Sie, Frau „Berengeria“, daß Sie nicht bereit sind, alle Fakten und Seiten www.kreuz.net/bookentry.779.html
zur Kenntnis zu nehmen. Sie hätten nur die Verlinkung zum rechtskräftig bestätigten österreichischen
Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html lesen müssen, um zu sehen, daß der Zeuge Remigius R. – einer
von mehreren Belastungszeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html – die Anzeige berechtigterweise machte
und dabei keinerlei unwahre Aussagen tätigte. Im Urteil heißt es wörtlich: „Wenn es sich bei den Einflußnahmen
der Seminarleitung und des Bischof Krenn auf den Zeugen R. mit dem Zweck der Erwirkung eines Widerrufs
(!!!) seiner ursprünglich gegen die Leitung des Priesterseminars erhobenen Anschuldigungen auch nicht
um eine Nötigung im strafrechtlichen Sinn gehandelt haben mag, ist aus dem geschilderten Ablauf der Ereignisse
und des Zustandekommens der diversen vom Zeugen R. unterfertigten Erklärungen ersichtlich, daß der Zeuge
damals aufgrund der Tatsache, daß auch in seinem Zimmer pornographisches Material sichergestellt werden
konnte, befürchten mußte, aus dem Priesterseminar ausgeschlossen zu werden. Die vom Zeugen R. geschilderte
Drucksituation zum Zeitpunkt der Unterfertigung dieser Erklärungen ist daher lebensnah nachzuvollziehen.
Gerade der Umstand, daß er unmittelbar nachdem er gegenüber Prälat Küchl und Subregens Dr. Rothe seine
Anschuldigungen zurückgenommen hatte, wiederum gegenüber Mag. R. erklärte, daß er unter Druck gestanden
sei und daß er am 28. 6. 2004 neuerlich in einer Sachverhaltsdarstellung zu seinen Anschuldigungen zurückke…
Eine Zurückweisung nach der nächsten Frau „Berengeria“, Sie lenken ab, aber es bringt Ihnen nichts mehr.
Im „Buch“ sind wesentliche Fakten und Dokumente www.kreuz.net/bookentry.779.html einfach verschwiegen
worden, und es wird in erschreckend verlogener Weise eine künstliche „Unwissenheit“ vorgespielt. Da Dörner
und Waste ganz genau um diese verlogene Vorgangsweise wissen, ist das Buch seinem Titel „Der Wahrheit
die …“ überhaupt nicht gerecht geworden. Mit Entschiedenheit muß auch Ihre Lüge einer „Nötigung
der Seminaristen“ seitens des Diözesanbischofs zurückgewiesen werden. Nennen Sie ganz konkrete Namen
und Fakten, wieder: nichts. Wahr ist jedoch, daß einer der Zeugen von Seiten insbesondere des jüngeren
Priesterausbildners unter Druck gesetzt wurde www.kreuz.net/bookentry.212.html, um einen vorgesetzten
Widerruf zu unterzeichnen. Wer jedoch solche Mittel nötig hat, braucht sich nicht mehr wundern, wenn
er die Glaubwürdigkeit nicht nur vor der staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html, sondern auch vor
der höchsten kirchlichen Gerichtsbarkeit www.kreuz.net/article.7079.html verspielt hat.
„Wahrheitsbuch“ ist gescheitert, und das war’s dann auch schon Wie sollen wir Sie ansprechen? „Berengeria
www.kreuz.net/reader.131.html“, „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ oder „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“?
Leser werden sich fragen, um was es Ihnen noch geht, da Ihnen nun schon mehrfach schwerwiegender Erkenntnisverlust –
um es milde auszudrücken – nachgewiesen wurde. Bisher waren Sie leider nicht in der Lage, an konkreten
und mit Beweisen ausgestatteten Beispielen nur ansatzweise zu zeigen, was der Päpstliche Visitator falsch
gemacht hätte. Die sachliche und den Fakten entsprechende und somit ganz nachvollziehbare www.kreuz.net/bookentry.779.html
in den obigen Hauptartikel aufgenommene Stellungnahme von Bischof Küng ist der Maßstab und spricht ganz
dafür, daß die gesamte Sache von Anbeginn bis zur definitiven Bestätigung durch den Papst www.kreuz.net/bookentry.779.html
selbst ordnungemäß gelaufen und abgeschlossen wurde. Ganz anders das verlogene Verhalten einer Frau
Waste im Dörnerbuch: sie gibt im Anmerkungsapparat zu, das vom Papst bestätigte Bischöfliche Strafdekret
zu besitzen und eingesehen zu haben und unterschlägt es hernach und mehr noch, lügt dann, als ob es
keine kirchenrechtliche Straftat und keine Suspension gegeben hätte. Allein diese Dauerlüge Wastes und
derer, die sich solcher Manipulation irrational-revisionistisch anschließen, belegt das Scheitern sämtlicher
(Verschwörungs)theorien desselben Grüppchens. Aus diesem Grunde trauen sich auch die Schreiberlinge
hier nie, Namen und Daten zu nennen, es sind immer ganz pauschale Vorwürfe, die kein Mensch überprüfen
kann, und die konkrete Überprüfung der Lügen www.kreuz.net/bookentry.779.html des Buches wollte ja
auch Frau Waste verhindert wissen.
Wetten, daß da unterhalb zum Teil ein und dieselbe Person hetzt? Frau „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“
(einer ihrer weiteren Namen …) ruft jetzt sogar schon auf zur Tötung. Geht es noch tiefer und verhaßter?
Eine Christin kann sich diese Dame nicht mehr nennen, was hat sie nur Schlimmes erlebt, daß sie so tief
gesunken ist? Hier die Fakten: UNWIDERRUFLICH UND FÜR IMMER EIN KIRCHENGESCHICHTLICHES FAKTUM: PAPST
BENEDIKT XVI. BESTÄTIGTE AUCH DIE ZEITWEILIGEN SUSPENSIONEN DER BEIDEN EHEMALIGEN PRIESTERAUSBILDNER
www.kreuz.net/article.7079.html Das Buch müßte also heißen: der völligen Verwirrung oder der bewußten
Lüge und Verdrehung „die Ehre“ …
Wir sollen werden, was wir sein sollen. Frau „Hugo“, Sie müssen wirklich nicht immer Ihren Namen wechseln,
um sich „freier“ zu fühlen, noch ärger zu schreiben als wir von den anderen beiden von Ihnen verwendeten
Namen her gewohnt sind. Wissen Sie, jede(r) soll werden, was er/sie sein soll in der letzten Stunde, es
geht um die bestmögliche Verwirklichung des „Selbst“ nach dem Willen Gottes. Es ist ganz lieb, daß Sie
meinen, ich müßte irgendetwas anderes als dieses werden. Was Sie noch alles karrieristisch werden wollen,
ist wirklich Ihr Problem, und da müssen Sie sich selbst kümmern. Zur Erinnerung: CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT,
DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN
LÄSST www.kreuz.net/bookentry.779.html Solange Sie nicht auf diesem Boden der Fakten diskutieren wollen,
sind Ihre Beiträge genau 0,0 wert. Ich finde es bemerkenswert, daß Sie ausgerechnet auf kreuz.net (!!!)
homophile Verhaltensweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html im nachhinein (!!!) vertuschen und verteidigen
wollen. Eine große Schande für all jene „Namen“, die das hier tun. Wenn sich jedoch klerikal-homophile
Tendenzen mit Karrierismus und Sakrament(alien)mißbrauch www.kreuz.net/bookentry.594.html verbünden,
ist höchste Alarmstufe angesagt. Und dies alles hat ein Visitator vorbildhaft erkannt und gelöst, und
der Papst hat die Ergebnisse inkl. Suspensionen für immer bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
Also?
Machwerk „Der Wahrheit die …“ will und will nicht durchstarten, uje … Na, „Petronius“ – netter neuer
Nickname für Sie, nicht wahr? – und „Berengeria“, wollen Sie Ihr Lügengebäude immer noch aufrechterhalten?
Noch immer keine Argumente auf Lager, und das seit mehr als vier Jahren? Nein, solchen durchschauten rechts-anarchistischen
und bedenklich rechts-revisionistischen Kampagnen braucht man nicht mehr mit dem unnützen Energieaufwand
eines von Nichtjuristin „Berengeria“ angesprochenen „Medienrechtes“ zu begegnen, und zwar DESHALB. www.kath.net/detail.php?id=20957
HIER NOCH DIE CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT, DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND
DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN LÄSST, SO VIEL ZUM ANSPRUCH EINER W… www.kreuz.net/bookentry.779.html
UND: KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE BEI AMTIERENDEN
KLERIKERN DULDEN. SCHADE, DASS DIES BEIM FALL ST. PÖLTEN UND DAMIT FÜR ÄHNLICHE FÄLLE (!!!) VON DEN
KATHOLISCHEN (???) AUTOREN DES MACHWERKS PRAKTISCH GEFORDERT WIRD. www.kreuz.net/bookentry.263.html Die
„Antragsteller“ und deren fanatische Verdreher-Stützen wollten es so: daß ihnen überall die volle Wahrheit
entgegengehalten werde statt von vorneherein den bußfertigen Rückzug anzutreten, und das ist nun das
durchaus für alle lehrreiche Ergebnis www.kreuz.net/bookentry.779.html der ganzen unrühmlichen Geschichte.
Hat hier jemand gerufen? KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE
BEI AMTIERENDEN KLERIKERN DULDEN www.kreuz.net/bookentry.263.html. Überhaupt haben nur gültig verheiratete
Eheleute das volle Recht auf ihre sexuelle Intimsphäre. Bei naturrechtswidrigen Verbindungen besteht
darauf mit Sicherheit kein naturrechtlicher Anspruch. Hier lag ein Skandal bei den von den beiden ehemaligen
Priesterausbildnern selbst (!) angestrengten Medienprozessen, als ob jemals ein zuständiger Diözesanbischof
sich des Rechtes und der Pflicht zur kirchenrechtlichen Disziplinierung entledigen könnte, nur weil verlogene
Antragstellerpriester www.kreuz.net/bookentry.779.html sich an staatliche Gerichte wenden. Und in diesem
Sinne log dann auch noch eine Frau Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html. HIER NOCH DIE
VOLLSTÄNDIGEN STELLUNGNAHMEN DES BISCHOFS VON ST. PÖLTEN www.kath.net/detail.php?id=20957, denen sich
der Leser und die Leserin mit gesundem Hausverstand nur anschließen kann. Hilflos wirkt dann nur noch
die hetzende „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ … wir wissen ja auch, warum. Sie hat keine Argumente,
sondern lebt von personalisierten Verfolgungsphantasien. Aber wen interessiert das überhaupt noch?
Das weitere pseudo-rechtsanwaltliche Getue Kübles ist ein ziemlich sicherer Beleg dafür, daß Joachim
Kardinal Meisner insgesamt richtig liegt. Die rechtsgerichtete Revisionistin Küble www.katholisches.info/?p=1623
interpretiert nicht zum ersten Mal im Namen des von einem kirchenrechtlich vorbestraften ehemaligen Priesterausbildner
„beworbenen“ Christoferuswerkes www.wfrothe.com/Kueble.htm „für die Katz“, wofür sich der „Verteidigte“
nichts wird kaufen können. Die pseudo-pessimistischen Einschätzungen der Wichtigtuerin Küble stammen
wohl von ihrer ähnlich juristisch „voll-informierten“ Freundin Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
Küble hat mit Waste bereits in anderen Fragen die der Allgemeinheit und dem gesunden Hausverstand erreichbare
Erkenntnis verweigert, so zum Beispiel beim Fall St. Pölten: da verzapfte sie den doppelten Unsinn „Rechtsbeugung
beim Anti-Krenn-Urteil? www.kreuz.net/article.1875.html“ und „In Österreich gelten die Menschenrechte
für die Kirche nicht www.kreuz.net/article.3270.html“, was nun schon mehrfach widerlegt ist, unter anderem
durch den Heiligen Vater selbst, der den Fall St. Pölten endgültig abgeschlossen www.kreuz.net/article.7079.html
hat. Ihre irrationale Erkenntnisverweigerung zeigte die Revisionistin Küble auch noch, als sie im Verbund
mit Reinhard Dörner und Gabriele Waste eine sachliche Rezension verunglimpfte und „empörende“ Nachrichten
an den Rezensenten Prof. Spindelböck sandte. Es geht bei Küble & Co. also nicht um die Wahrheit, sondern
offenbar um eine eigentümliche rechtsanarchistische und möglichst anti-hierarchisch wirkende Pöbelei
um was auch immer willen: VERWIRRUNG BEI KÜBLE & CO. www.kath.net/detail.php?id=20337 (siehe ganz unten!)
Alles andere wollen wir uns derzeit ersparen. Priester sind daher sehr beraten, sich nicht ins…
Die Einschaltung der Fanatikerin Küble ist fast Garantie dafür, daß der Joachim Kardinal Meisner insgesamt
richtig liegt. Die rechtsgerichtete Revisionistin Küble mißbraucht nicht zum ersten Mal den Namen des
von einem kirchenrechtlich vorbestraften ehemaligen Priesterausbildner „beworbenen“ Christoferuswerkes
www.wfrothe.com/Kueble.html. Sie hat bereits in anderen Fragen Schiffbruch erlitten und die der Allgemeinheit
und dem gesunden Hausverstand erreichbare Erkenntnis verweigert, so zum Beispiel beim Fall St. Pölten:
hier verzapfte sie den realitätsfernen Unsinn „Rechtsbeugung beim Anti-Krenn-Urteil? www.kreuz.net/article.1875.htm“
und „In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht www.kreuz.net/article.3270.html“,
was nun schon mehrfach widerlegt ist, unter anderem durch den Heiligen Vater selbst, der den Fall St.
Pölten endgültig abgeschlossen www.kreuz.net/article.7079.html hat. Ihre irrationale Erkenntnisverweigerung
zeigte die Revisionistin Küble hiebei auch noch, als sie im Verbund mit Reinhard Dörner und Gabriele
Waste eine sachliche Rezension verunglimpfte und „empörende“ Nachrichten an den Rezensenten Prof. Dr.
Spindelböck sandte, auch da ersieht man leider eine aktuelle Geisteshaltung Kübles, die nicht der Wahrheit,
sondern der revisionistischen Propaganda um was auch immer willen verpflichtet ist: VERWIRRUNG BEI KÜBLE &
CO. www.kath.net/detail.php?id=20337 (siehe ganz unten!) Alles andere wollen wir uns derzeit ersparen.
Priester sind daher sehr beraten, sich nicht ins „Koalitionsbett“ mit Frau Küble zu begeben.
Vergleiche sind sinnlos, aber eines ist klar: Waste log und lügt, und nicht nur sie 1. Immer noch nicht
haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html
in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch
nur ein „nützliches Gerücht“ … 2. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html
hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche
Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden
zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand
in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. 3. Sachliche Stellungnahme
des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit
…“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und 4. DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.:
„… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig!
Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst
recht alles klar! (Der Zeuge) A. redete und redete … Der Kuß unter dem Mistelzweig, die Richterin wiederholte
es staunend, fast hätte sie sich mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Die Schlinge zog sich.“
www.kreuz.net/bookentry.594.html. Es ist widerlich, daß homophile Verhaltensweisen von „Einzeluser(i)(n)“
ausgerechnet hier im Diskussionforum verteidigt wird. Vergleiche sind daher reine Ablenkungsmaschen. Bleiben
wir bei den Fakten, und dann ist klar: Waste & Co. log… www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Ziemlich ähnlich klingen die beiden Lesernamen „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ und „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“
und … und sie sind auch von phantastisch-wirrem Wunschdenken geprägt. Auch in der FAZ ist das Büchel
durchgefallen, daher 1.Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html; dann
2. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html
in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch
nur ein „nützliches Gerücht“ … und dann 3. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html
hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche
Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden
zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand
in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. Und dann noch 4.
Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten
Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und 5. [link]DAS VERTEIDIGEN
FRAU WASTE & CO.: „[klein]… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier
doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke
sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! A. merkte nichts. Er redete und redete, so rasch, daß
die Richterin immer wieder …
Waste log, und wer log und lügt hier noch? Kehren wir doch ein wenig zu der eigentlichen Problematik
zurück. Eine gewisse „Berengeria“ hat da unten ernsthaft das 8. Gebot (!) für sich in Anspruch genommen.
Wer ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/article.7079.html durchsieht, weiß, daß sie damit doppelt durchgefallen
ist. Doch nicht nur sie. Exemplarisch für die verlogenen Verhaltensweisen der hier von „Berengeria“ offenbar
Verteidigt-Werden-Wollenden möge an eine öffentliche Gerichtsverhandlung vom 2. Dezember 2004 erinnert
werden, sodaß jeder halbwegs mitdenkende Mensch und Christ sofort merkt, was hier gespielt wurde und
wie wenig Sinn das Agitieren der „Berengeria“ hier und dort hat: Die Kläger (und deren Hofberichterstatter)
bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen, und sie bauen darauf daß wenn niemand nichts
wußte, und die Inkriminierten schweigen oder mit einem Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht
gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung
ist eindeutig. www.kreuz.net/bookentry.852.html (Genau so arbeitet auch das Buch „Der Wahrheit die …“)
Die Wahrnehmung war aber so eindeutig, daß die Angesprochenen durch alle entscheidenden selbst gewünschten
und alle nötigen kirchlichen Instanzen nach der Reihe durchgefallen sind, und zwar endgültig durch den
höchsten sichtbaren Richter www.kreuz.net/article.7079.html. Und übrigens, Frau Dr. Gabriele Waste hat
gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
Was ist das jetzt wirklich für eine Kreide, die Sie da schlucken? Ähäm, Berengeria, hatten Sie da unten
mit Ernst vom 8. Gebot gesprochen? Und wen meinten Sie denn mit „hochgradigen Kirchen-Verbrechern“? Meinten
Sie damit wirklich Priesterausbildner, die mit einem Seminaristen eine Beziehung unterhalten haben? Oder
meinten Sie damit wirklich jene Einzelpersonen, die – für die Kirchen- und Weltgeschichte völlig unbedeutsam –
eine Deckung solcher Verhältnisse durch nachträgliche Umdeutung und Möchte-Gern-Abschaffung des gesunden
Hausverstandes versucht haben und damit kläglich gescheitert sind und damit für immer gescheitert bleiben?
Wollen Sie gegen zwei Päpste behaupten, es gäbe eine „Visitationslüge“? Eines wissen wir aber mit Sicherheit:
Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html Also, einer Frau Waste kann man zum
Fall St. Pölten nichts mehr abnehmen, und damit ist auch das Buch „Der Wahrheit die …“ gescheitert
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html. Wer derart präpotent die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html
verdreht, hat ausgedient. Und damit bin ich bei meinem Vorschlag für die letzten Pöltenableugnungsfanatiker:
Wiedereinschaltung der Augen und Ohren und Wiederherstellung des vernünftigen Denkens.
Kirche bleibt hierarchisch geordnete Gemeinschaft Sind Sie schon so nervös, daß Sie mit sich selbst
sprechen wollen? Ein eigentümliches Kirchenbild schwebt Ihnen da vor, Berengeria: „Diktatur, wo man dem
Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß“ Wo haben Sie denn derart schlimme Erfahrungen persönlich-existentiell
machen müssen? Können Sie uns da ganz konkrete Beispiele nennen, damit wir dies ein wenig zuordnen können.
Ich würde Ihnen empfehlen, sachlich zu argumentieren und nicht ständig Ihre pseudoprophetischen „Drohungen“
zu wiederholen, es wird von Mal zu Mal lächerlicher. Außerdem besteht der Verdacht, daß Sie nicht nur
hierarchisch-schismatisch abdriften, sondern auch erkenntnismäßig: der Heilige Stuhl hat nicht nur den
Frieden allein gewünscht, sondern auch die Strafmaßnahmen bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html,
und zwar nachweislich = zu 100 % sicher www.kreuz.net/article.7079.html. Friede und Gerechtigkeit gehören
zusammen, ebenso Friede und Wahrhaftigkeit. Was Sie den Lesern hier an erkenntnis-schismatischen Unsinn
zumuten wollen, geht auf keine Kuhhaut. Nur auf Basis der ganzen Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html
kann Friede erstehen, nicht auf Basis eines den Papst und den zuständigen Diözesanbischof schwerwiegend
beleidigenden Buches namens „Der Wahrheit die …“ Was es betrifft, so hat diese sachliche Stellungnahme
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html kein „Diktator“ geschrieben, sondern ein in Liebe
zu Gott und zu den Seelen vorbildhaft wirkender und regierender Diözesanbischof in seiner vollen Verantwortung
nach allen notwendigen Seiten. Besonders muß hervorgehoben werden, wie extensiv das Verteidigungsrecht
für d…
Nur sachliche Argumente und die Wahrheit der Fakten zählen Herr „Hugo“, Ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/reader.773.html
sprechen für sich. Es besteht der Verdacht, daß Sie eine Selbstanalyse geliefert haben. Das wäre ja
in diesem anonymen Forum seitens solcher und ähnlicher Ableugnungsfanatiker-Namen nichts Neues. Auch
wenn es Ihnen einfach nicht klar werden will: in der Kirche sollte es um lebendiges Christentum und um
wahrheitsgemäßen Umgang mit allen und allem gehen. Es gibt nicht wenige Menschen, die daran die Glaubwürdigkeit
der Kirche messen. Aus diesem Grunde müssen sämtliche revisionistischen Umdeutungsversuche – ob hier
im anonymen Forum, ob noch absurder mit Hilfe eines gescheiterten Buches „Der Wahrheit die …“ – so lange
zurückgewiesen werden, als neu hinzukommende Leser verwirrt werden könnten. Die urchristliche Haltung
wäre jedoch, zu dem zu stehen, was passiert ist. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen
sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html daher von niemandem und von
nichts widerlegt. Niemand hat auch nur eine einzige unbarmherzige Handlung von seiner Seite benennen können.
Alles andere sind wüste Unterstellungen, die von „Otto Normalverbraucher“ zu Recht unter die Kategorie
„Haß um des Hasses willen“ eingeordnet würden. Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden
und hat eine klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende Entschuldigung helfen,
warum er mit anderen homophile Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html aus falschen kirchenpolitischen
Gründen heraus und derart unprofessionell decken wollte. „Hugo www.kreuz.net/reader.773.htmls“ dienen
hier und dort nicht einmal…
Weiterhin: nur sachliche Argumentationen können weiterhelfen. Fortsetzung: 4. Sämtliche befaßten staatlichen
Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen den Erweis der homophilen Situationen zwischen
Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran
ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert
gewesenen Priesterausbildner nur durchkommen, wären sie „als Homosexuelle“ verfolgt und so angesehen
dann vor Gericht benachteiligt worden. In Wirklichkeit erlangten sie keine Glaubwürdigkeit in ihren Anträgen
www.kreuz.net/bookentry.657.html. Im übrigen haben auch die Antragsteller nur (!!!) auf Basis echter
Photographienargumentiert, womit sich jegliche weitere Diskussion darüber selbst erübrigt. So, und nun
noch zum Kloakenniveau der lediglich in diesem anonymen Forum bekannten Leugnungsfanaten: a) Wer Bischof
Küng als „unbarmherzig“ bezeichnet, hat sich das Urteil selbst gesprochen. Es wird nicht so einfach sein,
einen vergleichsweise barmherzigeren Bischof zu finden. Die Frage ist dann aber auch: was verstehen unbarmherzige
Ableugnungsfanatiker, die den Glauben nicht am Credo, sondern am sinnlosen Verdreh-Vertuschen geschehener
Unsittlichkeiten – und dazu zähle ich auch die längst bekannten sinnlosen „Rache-Aktionen“ im Geiste
der hier pöbelnden selben Pölten-Ableugnungsfantiker – festmachen, unter Barmherzigkeit? b) Dr. Engelmann
ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat die klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur
noch eine tiefgehende…
Sachliche Antworten sind nötig, alles andere geht unter Diese Diskussion ist von vorgestern, und zwar
u. a. aus folgenden Gründen: 1. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten
…erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html bisher von niemandem und von nichts widerlegt. 2.
„catholicus www.kreuz.net/reader.56.html“ liegt goldrichtig. 3. Der Heilige Vater – und das ist für Katholiken
ziemlich bedeutsam, nicht jedoch für schismatisch orientierte Skandalableugnungsfanatiker – hat als höchstes
Gericht (es wurde kein Kirchengericht umgangen) die gesamte Sache St. Pölten in ihren (scheinbar noch)
offenen Fragen endgültig und rechtskräftig gelöst und entschieden www.kreuz.net/article.7079.html.
Dies bedeutet, daß die Apostolische Visitation korrekt einberufen, ordentlich durchgeführt und mit bleibenden
Ergebnissen abgeschlossen wurde. Dies bedeutet auch, daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner kirchlich
vorbestraft sind, weil suspendiert (gewesen) vom Priesteramt. Und dies bedeutet weiters, daß der zuständige
Visitator und der zuständige Diözesanbischof die Verteidigungsrechte aller Beteiligten gewahrt hat und
keinen formalen oder inhaltlichen Fehler begangen hat www.kreuz.net/bookentry.779.html. Dazu war er wohl
auch viel zu sachgemäß und hochkarätig beraten. 4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs
haben in sämtlichen Entscheidungen – Betonung liegt auf: „sämtlichen“ – den Erweis der homophilen Situationen
zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen.
Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert
gewese…
Rechtskräftig abgeschlossen, und: KEIN VERLETZUNGSVORSATZ. Das war’s dann. Um die geniale Frage zu Beginn
des Artikel zu beantworten, falls es von den St. Pöltner Ableugnungsfanatikern noch niemand kapiert hätte:
die „lieben“ Photos sind echt in jeder Hinsicht www.kreuz.net/bookentry.657.html, aber eine Vergiftungsabsicht
gab es nicht. Tja, Engelmänner & Co. sind eben weder bereit, das kirchliche Recht noch das staatliche
Recht in konkreten und auf nachvollziehbaren Beweisen aufbauenden Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html
zu respektieren. Mit dem Zitat des Staatsanwaltes Dr. Peter Ficenc, daß es dem gutmütigen Diözesanbischof
Dr. Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz gefehlt habe zerschmettert Engelmann seinen ganzen
sinnlosen Leserbrief und beweist seine unchristliche Uneinsichtigkeit. Die Fakten im Fall St. Pölten
www.kreuz.net/bookentry.779.html wollen Engelmann, Dörner, Waste und Küble nicht akzeptieren. Interessant
auch die „Rollenverteilung“: der ältere Prälat wird für öffentliche Äußerungen hergenommen und verteilt
eifrig seine Dokumente, der jüngere Ex-Subregens agiert im Hintergrund, um von Dörner&Waste&Co. unter
Beistand des „13.“ das wirre Machwerk „Der Wahrheit die Ehre …“ zu koordinieren. Aber Rothe-Freund Dörner
rudert bereits kräftig herum. Aufgrund der bei ihm eingegangen massiven Kritik einer schismatischen Grundhaltung
bei der Nichtanerkennung kirchlicher Entscheidungen www.kreuz.net/article.7079.html läßt er – wir sind
ja das manipuliert erbetene Schreiben emeritiertier Professoren schon gewohnt – Prof. Berger plötzlich
schreiben www.ik-muenster.de/…n_st_poelten_2.shtml: „Der Rezensent ist nun kein Spezialist für niederösterreichische
Kirchengeschichte der Gegenwart und wird si…
Ach ja? Wenn es so ist, wie Sie schreiben, Dr. Berengeria, hat der FAZ-Rezensent (siehe oben!) das Machwerk
„Der Wahrheit die …“ korrekt beschrieben. Die Zeit des Machwerks hat nicht einmal begonnen. Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html. 3. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum
nachlesbaren Aussagen Dr. Berengerias: + 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung
der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des
II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.“ Na, was haben wir denn hier für eine
revisionistische Sedisvakantistin? Wie schon gesagt: ein Revisionismus paart sich gerne mit dem nächsten.
Wer in diesen großen Bögen solchen Unsinn verzapft, kann auch nie kompetent sein, in einem verwobenen,
aber nunmehr rechtskräftig gelösten Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html mitzureden. + 23.
Juli 2007, 11:47: „Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher zur
Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist. Daher: Man verzichte auf
Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.“ Ach ja, und in welchem Jahrhundert leben Sie? Schon
einmal davon gehört, daß sich Dialog und Mission nicht ausschließen? + 21. August 2008, 16:50: „Alle
Entlastungszeugen wurden vom St. Pöltner Psychodikta…
Noch nebenbei zur Erinnerung und zur Forsetzung der „interessanten“ Aussagen Dr. Berengerias … Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html. 3. Es kann im übrigen keine homosexuelle Intimsphäre
für amtierende Priester geben www.kreuz.net/bookentry.263.html. 4. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen
Forum nachlesbaren Aussagen der Frau Dr. Berengeria: + 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald
einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle,
die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes von Berengeria
so angepriesene und oben kritisch besprochene Demandbuch aus „kirchenpolitischen Gründen“ eine Segnung
homopartnerschaftlicher Ringe www.kreuz.net/bookentry.594.html deckt …) + 17. Juni 2007, 21:43 (Hetze
gegen Exz. Küng): „Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon in den Genen
eine Schädigung durch das Opus Dei vor?“ + 12. Juli 2007, 20:22 (Hetze gegen katholische Bischöfe Österreichs):
„Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem Besuch in Mariazell für die jetzige Österreichische
Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag
unterbreiten: für den Rest des Lebens ins Trappistenkloster.“ Und wie steht es mit der Frau Dr. Berengeria
selbst, nachdem ihr Name hier unbrauchbar geworden ist? + 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw.
Wiedereinführung der Karfreitagsfür…
Kostproben der antijudaistischen „Du-Wort“-Revisionistin Tja, mittlerweile ist die Diskussion zur Lach-Wein-Tragödie
mutiert. Abschließend seien noch ein paar Kostproben der hier von den Lesern schon sehr gut eingeschätzten
Frau Dr. Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html serviert, die man unendlich fortführen könnte: + 9.
November 2007, 11:27, an die Spitze gestellt, weil sich hier alle kleinen und großen Revisionismen einer
klassischen Rechtsextremistin paaren: „Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat,
genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei
Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel
Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl
als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.“ Und welchem Papst wollen
Sie dieses Ihr verwirrten Weltbild verkaufen? Durchgefallen. + 27. Februar 2008, 09:51: „Etwas Besseres
als das Ende des sogenannten christlich-jüdischen Dialogs kann der Kirche gar nicht passieren!“ + 5.
April 2008, 18:38, Hetze gegen Papst Benedikt XVI.: „Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den
Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.“ + 17. Juli 2005, 10:44:
„Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen
Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes
vo…
Nun noch zur verlogenen Revisionistin Dr. Berengeria Ihre Möchtegern-„Drohungen“ sind nur noch lächerlich
und Ausdruck Ihrer Verzweiflung über den nicht mehr reparablen Verlust eines anonymen Postingnamens.
Glauben Sie im Ernst, daß die in Ihren Ihnen zwangshaft (aber kontraproduktiv) „verteidigten“ Kreisen
üblichen anonymen Anschreiben oder die Weiterleitung Ihrer Lügen durch einen „Herausgeber“ noch irgendwo
und bei irgendwem einen Eindruck machen? Schade um Ihre Energieverschwendung zur Aufrechterhaltung eines
neuerlich und in dieser Diskussion mit lautem Schall und Rauch zusammengekrachten Lügengebäudes. Ein
weiterer Musterfall zum Lernen für alle, die sich im innerkirchlichen Leben mit Mut und Realitätssinn
zurechtfinden wollen. Fortsetzung: 7. Es ist völlig absurd zu behaupten, es hätte unter tausenden katholischen
Bischöfen der Weltkirche nur einen einzigen Bischof namens Kurt Krenn gegeben, der „die Lehre der Kirche
unverwässert verteidigt“ hätte. Schade, daß Bischof Kurt von den aufgeflogenen verlogenen und antijudaistischen
Revisionist(inn)en für einen absolut lächerlichen „Privatkrieg“ vorgeschoben wird. 8. Weiters wurde
kein einziger Verfahrensfehler im Buch Dörners und Wastes konkret benannt.[fett] Es gibt also wohl keinen
nachvollziehbaren oder wesentlichen, den Bischof Küng als Visitator des Heiligen Vaters oder als regierender
Diözesanbischof gemacht hätte. Und wenn das oben mit Recht kritisch und um so mehr zur Bedeutungslosigkeit
rezensierte Buch immer noch nicht zur sogenannten „Entlarvung der Hintermänne…
Wie steht es nun bei den Pöltenrevisionist(inn)en? Fortsetzung: 5. Wenig überraschend dann auch noch
die nicht-kirchliche Haltung des Herrn „Seminarist“ vom 12. April 2008: „Diese Änderung der Karfreitagsfürbitte
im außerordentlichen Ritus war überflüssiger wie ein Kropf. Wenn ich auch glaube, daß der Hl. Vater
(mal wieder) auf Druck gewisser modernistischer Kleriker gehandelt hat, die genau das erwartet haben,
was jetzt geschehen ist. Das alles war in jeder Hinsicht Dummheit pur.“ Dies erinnert an einen in diesem
Forum bereits früher aufgedeckten revisionistischen Antijudaismus der unten postenden und als Lügnerin
aufgeflogenen Frau Dr. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Den weiteren revisionistischen Unsinnigkeiten
der Frau Dr. Berengeria widmen wir uns dann nötigenfalls noch später, sie hat ja einmal behauptet: „Du
wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines
alten Scholastikers, eines scharfen Denkers.“ (7. April 2008) Ja, genau, und der Mann im Mond läßt sehr
herzlich grüßen, denn es gilt ja offenbar „Der phantastischen Lüge die Ehre“ … 6. „Dummheit pur?“
Die könnte man bei Herrn „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ unter Umständen deshalb vermuten,
da er sich (mit anderen) nach seinem lauten Anti-Homo-Geschrei im mehrfach rechtskräftig abgeschlossenen
Fall St. Pölten auf die Seite der Homo-Ring-Kuß-Vertuschungs-Versucher www.kreuz.net/bookentry.594.html
schlägt und solchen Unsinn wie „Da flattert den satanischen Anti-Krenn-Lügnern aber gehörig die Hose“
(am 25. April 2008) postet. Von einem christlichen Seminaristen kann solches (27…
Die anti-jüdischen Revisionisten unter sich, danke nein. Für keine einzige ehrenrührige Behauptung
hat Antijudaist und Nicht-Jurist „Berengeria“ www.kreuz.net/reader.131.html einen Beleg. Gegen derart
klar durchschaute Lügen(gebäude) wie jene im Umfeld des „13.“ braucht man keine rechtlichen Energien
mehr zu verschwenden, weshalb die dort angegriffenen Bischöfe recht haben, diese unnötige Möchtegern-Maschinerie
einfach ins Leere laufen zu lassen und dem Ganzen auf einer sehr unwichtigen Ebene zu „begegnen“. Es ist
ja schon mehr als lächerlich, wie sehr sich die verräterischerweise antijudaistischen Revisionisten
auf das anonyme kreuz.net-Portal „stützen“ müssen, um ihre Absonderlichkeiten überhaupt noch an den
Mann bringen zu „können.“ Fortsetzung: 5. Es war also gut, daß Herr „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“
„mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten) entfernt“ wurde, wie er selbst eingesteht. Am 13. Mai
2005 schrieb er sogar noch: „Es konnte aufgezeigt werden, daß eine Verbindung zwischen homosexueller
und pädophiler Veranlagung existiert.“ Und am 23. November 2005: „Ein außerhalb der Schöpfungsordnung
stehendes sexuelles Verhalten, auch keine aktuale oder ehemalige Neigung hierzu, kann im Amt der Nachfolge
Christi unter keinen Umständen geduldet werden.“ Und am 20. Oktober 2007 schrie er: „Eine katholische
Nachrichtenseite darf kein Forum für die kriminelle Pädo-/Homolobby sein!“ Und am 5. Februar 2008 fiel
er dann bereits revisionistisch auf: „Unser Pfarrer ließ schon im NOM diese Karfreitagsfürbitte ausfallen.
Wieso sollten wir für Juden beten?“ Wenig überraschend dan…
Ein einziger Revisionismus bleibt selten allein … Fortsetzung der kleinen Übersicht gemäß den auf
kreuz.net vorliegenden Informationen: 1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft
www.kreuz.net/article.7079.html. 2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem Rektor Reinhard K. weder
eine rechtskräftige Verurteilung noch irgendein Beweis oder Indiz vor, sodaß die Racheaktion eines der
beiden in Punkt (1.) Genannten gegen seinen eigenen (!) Primizprediger kläglich scheiterte und die Unschuld
in weltrekordhaft vorbildhafter Schnelle www.kreuz.net/article.2924.html herausgestellt werden konnte.
Wer sich sofort wehrt, hat meist ein gutes Gewissen. Dies hat Reinhard K. den Herrschaften Rache-Revisionisten
für immer ins Stammbuch www.kreuz.net/article.2924.html geschrieben. Nachdrücklich muß die von anonymen
Diskutanten hier untergebrachte Lüge von „Pornofunden“ und die Unterstellung irgendwelcher Tendenzen
zurückgewiesen werden. Wenig überraschend bieten die Herrschaften dafür ebensowenig einen Beweis an
wie die in Dörners Hetzbuch schreibende Frau Dr. Waste, womit wir schon beim nächsten Punkte wären:
3. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen
www.kreuz.net/bookentry.2667.html. 4. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“
hat ebenso gelogen. www.kreuz.net/bookentry.855.html 5. Der unten diskutierende Herr „Seminarist“ verwechselt
wahrscheinlich die Kirche mit einer rechtsextremen parteipolitischen Vereinigung, doch Gott sei Dank war
und ist die Kirche nicht das, was sich Wirrköpfe herbeiwünschen. Es war also gut, daß Herr „Seminarist“
„mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten)…
Wer kreuz.net durchforstet, kommt zu den revisionistisch verschwiegenen Quellen Bevor wir fortsetzen,
sei eine kleine Übersicht begonnen, die so sehnsüchtig von den wenigen Herren und Damen Revisionisten
gewünscht wird. Bewerten wir gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen die einzelnen Personen
und Grüppchen, die bisher in der „Diskussion“ genannt wurden: 1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich
vorbestraft www.kreuz.net/bookentry.2667.html und waren ermahnt und suspendiert, rechtskräftig nach Überprüfung
durch den Papst. Der Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana zeigt gemäß §
3, daß der Heilige Vater den gesamten Akt persönlich studieren konnte und seine Entscheidung auf Basis
dessen getroffen www.kreuz.net/bookentry.2667.html hat. Wer katholisch ist, akzeptiert diese definitive
Entscheidung. Hinzu kommen dann noch öffentliche Verhandlungen vor staatlichen Gerichten Österreichs
www.kreuz.net/bookentry.779.html auf Antrag (!) Küchls und Rothes, die mit rechtskräftigen Urteilen
www.kreuz.net/bookentry.657.html endeten, welche die homophile Verwicklung der beiden Genannten unzweifelhaft
bestätigten. Es genüge die Nachlese zu einem weiteren umgefallen „Entlastungszeugen“ www.kreuz.net/bookentry.594.html.
Und es gibt kein einziges Haupt- oder Nebenurteil, welches nicht vom Vorliegen homophiler Verwicklungen
der beiden früheren Seminarvorsteher ausgeht, und dies aufgrund der sonnenklaren Zeugen- und Beweislage,
die nicht mehr revisionistisch umgedeutet werden kann. 2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem unten
sinnloserweise genannten Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung im staatlichen oder
kirchlichen Bereich noch irgendein Beweis oder Indiz v…
Einfach nicht für blöd verkaufen lassen von einzelnen Postern mit Identitätsproblemen Fortsetzung 6.
So wie in Limburg Konsequenzen gezogen www.kreuz.net/article.7703.html wurden, so waren analog dazu die
rechtmäßigen Untersuchungen in St. Pölten mit den verhängten Kirchenstrafen das Minimum kirchlicher
Aufbauarbeit im Hinblick auf skandalöse Vorkommnisse wie die Segnung von Partnerschaftsringen www.kreuz.net/bookentry.852.html.
„clarissa colonia“ hat im übrigen mit ihrer grundsätzlichen und wichtigen Beobachtung (21. August 2008,
20:48) recht, weshalb sich gerade „konservative“ Katholiken nicht durch eine kleine Schar revisionistisch-eigenverrannter
Fanaten (vgl. den nächsten Punkt) für dumm und blöd verkaufen lassen sollten. Die sogenannten „Entlastungszeugen“
haben sich zum Teil in aller Öffentlichkeit selbst gestürzt, man lese den Aussagenverlauf www.kreuz.net/bookentry.852.html,
und es wird klar, daß die Antragsteller (= ehemaligen Priesterausbildner) mit Lügen arbeiten wollten.
Und wer zu Bischof Küng „Tyrann“ sagt, spricht sich das Urteil selbst. 7. Somit noch zum Herrn „Seminarist“
und zu seinen auf persönliche Probleme und extreme Widersprüchlichkeiten hinweisenden Aussagen www.kreuz.net/reader.316.html
auf kreuz.net: bei jeder normal denkenden Aufnahme-Kommission würde Herr „Seminarist“ wegen ideologisch
verursachter Identitätsprobleme ganz einfach durchfallen. Er fällt einerseits absichtlich auf das Lügenbuch
„Der Wahrheit die …“ rein und schreit andererseits neben seinen iranischen Todeskranphantasien (z. B.
am 11. Februar 2008 um 22:07 Uhr und später mehrfach) sinnlos ins anonyme Forum hinein: „Nieder mit den
Unzüchtlern!“ (21. Juni 2008) Wahrscheinlich verwechselt „Seminarist“ die K…
Nachhilfe-Fortsetzung für die sektiererischen Pölten-Schismatiker Fortsetzung 5. Die österreichischen
Urteile bleiben auch rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html, wenn in Europa Beanstandungen herauskämen:
die Antragsteller verloren nicht, weil sie homophil aufgefallen waren, sondern weil sie mehr als deutlich
der Unglaubwürdigkeit überführt www.kreuz.net/bookentry.779.html waren. Die Manipulationsabsicht des
Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird somit besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen
österreichischen Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom
Papst bestätigten Strafdekrete des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.7079.html unterschlagen
werden, obwohl sie gemäß Anmerkungsapparat eigentümlicherweise Frau Dr. Waste vorliegen. Der FAZ-Rezensent
hat also ganz klar keine Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren übernommen, und es ist sogar eine
glatte Lüge, „daß niemand im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen hat“ – die öffentlichen
Sitzungen der Medienverfahren www.kreuz.net/bookentry.779.html haben ganz klar anderes verlauten lassen,
inklusive priesterliche Segnung (!!!) von Homopartnerschaftsringen … www.kreuz.net/bookentry.852.html,
und so etwas wird auf kreuz.net von „konservativen“ (!!!) Diskutanten sogar noch indirekt mitverteidigt.
6. Der Herausgeber und die Autoren des Machwerkes haben offenbar kreuz.net nicht gelesen www.kreuz.net/bookentry.779.html,
denn hier findet sich in der Leserzeitung eine vollständige Zeittafel mit den nötigen Linkverweisen
www.kreuz.net/bookentry.779.html. Schon daraus ist ersichtlich, daß es sowohl beim Staat in den Medienverfahren
als auch bei der Kirche in den Strafverfahren ordnungsgemäß „zugegangen“ ist. Die sogenannten „Entlastungszeugen“
haben sich zum …
Verwirrung bei „Berengeria“: wie viele Belastungszeugen nun … immer noch keine Namen Fortsetzung: 3.
Das Buch gibt keinerlei Beweisstück für die Behauptungen des Antijudaisten „Berengeria“ an. Weder der
Herausgeber noch die Autoren noch Herr „Berengeria“ waren bei der Päpstlichen Visitation dabei. Sie wissen
daher nicht, ob angeblich etwas gefunden wurde. Und wie absurd die bösen Anschuldigungen „Berengerias“
sind, ist auch an seiner Verwirrung innerhalb eines einzigen Beitrages (!) erkennbar: in Punkt (1) schreibt
er von einem Priester, der angeblich einer der „Hauptbelastungszeugen der Visitation“ gewesen sei. Und
in Punkt (3) behauptet er plötzlich, daß ein anderer Herr der „einzige Belastungszeuge der Visitation“
gewesen wäre … und in diesem Verwirrungsstil agiert auch Frau Waste … 4. Bischof Küng hat niemanden
gedeckt und deckt auch niemanden, sondern hat in Wirklichkeit für jeden Menschen ein offenes Ohr und
möchte in Barmherzigkeit und Gerechtigkeit auf jeden eingehen, selbst wenn er sich etwas zuschulden hat
kommen lassen (soviel zur angeblich „vertraulichen Karte“). Daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner
trotzdem nicht zu ihren unsittlichen Verwicklungen standen, sondern der jüngere Herr sogar Möchte-Gern-Rache-Aktionen
www.kreuz.net/article.2924.html startete, bildet daher einen noch größeren Skandal. Diese haben ihre
päpstlich bestätigte Suspension somit selbst verschuldet. 5. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes
„Der Wahrheit die …“ wird besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen
Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom Papst…
Homofreundliche Revisionisten stehen im Out Es bleibt „faszinierend“, daß hier schreibende uneinsichtige
und somit homofreundlich-revisionistische Diskutanten – eine ganz kleine Gruppe, wenn nicht sogar einige
Doppelidentitäten vorliegen – ausgerechnet bei einem Portal wie kreuz.net ihr entlarvtes Anliegen des
nachträglichen Uminterpretierens homoerotischer Beziehungen und Handlungen im Ausbildungsklerus www.kreuz.net/bookentry.779.html
„weiterverfolgen“ und dabei gar nicht merken, wie sehr sie sich ins Out diskutiert haben. Wenn auf kreuz.net
einzelne ihren Dienst aufgebende Pfarrer als „Krawatten-Priester“ verunglimpft www.kreuz.net/article.7658.html
und ein „naturgemäßer Abfall“ verurteilt wird, wie sehr müßten dann logischerweise hyperkonservativ
redende und sich in der Praxis homophil verhaltende Kleriker, die sogar schon aufgeflogen sind, abgeurteilt
werden. Rätselhaft, daß den einen ihr Weggang verübelt wird, während die anderen, die besser nie geweiht
hätten werden sollen, sogar noch im Klerus verbleiben (dürfen), weil sie keine Familie mit Kindern gründen
können: und so bleiben die „anders Orientierten“ unglücklicherweise des öfteren erhalten. Dieses ungesunde
Ungleichgewicht im Klerus aufzuzeigen, wäre ein Verdienst von kreuz.net. Des weiteren: 1. „Gerard“ hat
recht mit seiner Frage an den antijudaistischen „Berengeria“, denn die feigen Herren nennen ja so ungerne
konkrete Namen und Fakten. Zusatzfrage wäre: wer ist denn „derjenige Seminarist“? 2. Die papierenen Dörnerbewegungen
haben sich durch das vernichtend rezensierte Machwerk zu Ehren eines Lügengebäudes disqualif…
Gratulation: Rezension entblättert Übergriffe einer indiskreten Phantasie Dörners und Wastes … Zunächst
einmal muß dem Rezensenten Patrick Bahners zu seiner sachlichen Besprechung des von Reinhard Dörner
zur (un)bewußt-absurden Zusammenfassung des die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nicht
nur entlastenden, sondern sogar nunmehr noch mehr belastenden Lügengebäudes herausgegebenen Machwerkes
www.faz.net/…common~Scontent.html?rss_googlefeed gratuliert werden. Ebenso sei der Redaktion von kreuz.net
für den wertvollen obigen Hinweis darauf gedankt. Mit Recht hat Bahners auch die objektive und den Tatsachen
entsprechende Stellungnahme des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html
erwähnt und ihr aufgrund aller Recherchemöglichkeiten auch zugestimmt. Dem haben Dörner, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html,
Rothe und der „13.“ nichts mehr entgegenzusetzen, weshalb die verzweifelten Wiederholungen Wastes www.ik-muenster.de/…ion_st_poelten.shtml
auf Dörners „papsttreuer“ Seite nur noch zu mäßigem Kopfschütteln und des weiteren zur vollen Ignoranz
derart wirrer Wortmeldungen führen werden. Daß die sogenannten „Krenn-Anhänger“, die den armen Bischof
Kurt nur noch für miese kirchenpolitischen Zwecke zur völlig sinnlosen nachträglichen Ver-tuschung
der St. Pöltner Homoseminargeschichte www.kreuz.net/bookentry.779.html einspannen wollen, läßt tief
blicken und entblättert auch die früheren fanatischen „13.“-Aufrufe pro Krenn als völlig kontraproduktiv.
Typisch auch die feigen Meldungen jener Diskutanten, die natürlich nur ganz selten „Namen“ nennen. Bis
heute ist auch völlig unklar, wo Waste überhaupt in der Kurie offiziell gearbeitet hätte. Und weiterhin
besonders komisch, daß homodeckende-revisionistische Einzelpe…
Wenig überraschendes und einseitiges Hetze-Buch Herr „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“, hat Ihnen
die Hitze nicht gut getan? Sie reden bei dem von Wolfgang-Rothe-Fanatiker Reinhard Dörner www.kreuz.net/article.6108.html
herausgegebenen Hetze-Büchlein vom „Buch der Bücher“? Wenn Ihre Wortmeldungen den Geist widerspiegeln,
dem sich dieses Buch verpflichtet fühlt, so dient es leider nicht der Erhellung im abgeschlossenen Fall
www.kreuz.net/bookentry.779.html der zu vollem Recht vom Papst her bestätigt-suspendierten Priester www.kreuz.net/article.7079.html
Küchl und Rothe. Und tatsächlich liest man bei Dörner www.kreuz.net/article.6108.html selbst diese
absurden und verlogenen Thesen zur Bewerbung des Verwirrungsbüchleins: „Besonders bedrückend, weil sich
der verantwortliche Bischof Dr. Klaus Küng der Medien bedient hat, um diese Priester www.kreuz.net/bookentry.657.html
‘kaltzustellen’ … Sie sind das Bauernopfer, das gebracht wird (…) ein angeblicher ‘Sex-Skandal www.kreuz.net/article.7079.html’
unter Aufsicht und Beteiligung der beiden von Bischof Krenn eingesetzten Regenten des Priesterseminars!
Zwar hat der auf recht undurchsichtige Art und Weise als Apostolischer Visitator berufene Bischof Küng
von Feldkirch bis heute nicht (sic! www.kreuz.net/article.7079.html) vermocht, den beiden Priestern ein
Verschulden www.kreuz.net/bookentry.657.html nachzuweisen.“ Das Buch bietet also gemäß Vorankündigung
nichts anderes als das Aufwärmen abstruser Gedanken unerleuchteter und unchristlich-revisionistischer
„Diskutanten“. Und dies alles nur, weil eine kitzekleine Schar von Fanatikern offiziell nicht zugeben
möchte, daß es im „konservativen“ Klerus auch homophile Tendenzen www.kreuz.net/bookentry.657.html gab,
wie im Fall St. Pölten vom Papst rechtskräftig überprüft www.kreuz.net/bookentry.779.html und von
staatlichen Gerichten Österreichs rechtskräftig festgestellt www.kreuz.net/bookentry.657.html.
Lügen und Irrtümer der „drei“ Vordiskutanten Am „Kirchengericht“ vorbei / noch nicht abgeschlossen?
Solche Thesen sind Lüge und Irrtum gleichzeitig. www.kreuz.net/bookentry.2667.html Das höchste Kirchengericht
ist der Papst selbst als sichtbarer Stellvertreter Christi auf Erden und Nachfolger des heiligen Petrus.
Sämtliche, auch die auf die Kirchenstrafen bezogenen Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.2667.html
wurden dem Heiligen Vater in der vom Art. 126 des Regolamento Generale della Curia Romana (1999) vorgesehenen
Form unterbreitet und von ihm bei der dem Staatssekretär Seiner Heiligkeit, Tarcisio Kardinal Bertone,
am 28. Januar 2008 gewährten Audienz in forma specifica approbiert. Gemäß Artikel 126 des geltenden
Regolamento Generale della Curia Romana vom 1. Juli 1999 hat der Heilige Vater den gesamten Strafakt der
beiden suspendierten Priester Küchl und Rothe persönlich studiert und seine Entscheidung auf Basis dessen
getroffen, denn in jedem solcher Fälle muß das darauf bezogene Aktenmaterial dem Heiligen Vater überlassen
werden, sodaß er es persönlich überprüfen und in Folge seine Entscheidung in der von ihm opportun
angesehenen Form mitteilen kann. Und die bei Tageslicht herumphantasierende Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html
darf schon einmal mitteilen, wo / wann / wie sie je an der Römischen Kurie angestellt gewesen sein möchte.
Wenn das „neue Buch“ in solchem und ähnlichem Geist geschrieben ist, machen sich die letzten Einzel-Revisionisten
ein weiteres Mal im vollen Sinne lächerlich.
Zu weiteren Lügen und Irrtümern der Dr. Gabriele Waste Frau Dr. Waste hat wieder einmal gelogen: das
zitierte staatliche Neben-Urteil ist 1. offenbar noch nicht rechtskräftig, und 2. schränkte Prälat
Küchl diese handelsgerichtliche Neben-Klage auf Unterlassung so ein, daß ein neuerliches (ihn und beide
früheren Seminarvorsteher belastendes Beweisverfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html) verhindert und
ein Neben-Urteil möglich würde, das auf den Sachverhalt www.kreuz.net/bookentry.779.html gar nicht mehr
näher eingeht … Wer die bisherigen unchristlichen Beiträge des Herrn / der Frau „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“
liest, z. B. vom 18. April 2008 („Ist Gänswein so penetrant, oder von sich eingenommen, daß er über
allen Dingen steht?“) oder vom 8. Mai 2008 („Nein solche Bischöfe stellen sich selber unter Dampf, ab
in den Kochtopf und in die Versenkung mit ihnen.“) oder vom 11. Juni 2008 („Bischof Küng hat sich als
beharrlicher Menschenvernichter in das Buch der Rekorde eingetragen“), verrät nicht nur seine Identität,
sondern hat sich für immer disqualifiziert. Wer die nicht mehr anfechtbare Entscheidung des Stellvertreters
Christi auf Erden www.kreuz.net/article.7079.html im konkreten Fall der kirchenrechtlichen Suspendierung
der beiden ehemaligen Leiter des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten immer noch nicht anerkennt,
hat nebenbei auch das Anrecht auf einen „gut katholischen“ Ruf verspielt. Ein Michael Tfirst, dem es offenbar
um volle Aufklärung bestimmter Fälle geht, kann auf die Unterstützung eines von tiefem Haß und von
fortgesetzter Lüge zur vollen Vertuschung homo-klerikaler Verhältnisse geprägten „Hugo“ sicherlich
verzichten. Und…
Dr. Gabriele Waste hat neuerlich gelogen Nur noch Gelächter können derartige Aussagen wie jene einer
oben zitierten Frau Dr. Waste und das von Diskutanten aufgedeckte sowie von der hetzenden Zeitschrift
„13.“ beworbene und angeblich (rein zufällig …) von Reinhard Dörner namens des Kardinal-von-Galen-Kreises
herausgegebene „anonyme“ Buch „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten“ hervorrufen. DIE WAHRHEIT
IN ST. PÖLTEN: WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN (12. August 2004 – 21. Mai 2008, von der Schließung
des Priesterseminares St. Pölten bis zur Bestätigung der Kirchenstrafen durch den Papst) www.kreuz.net/bookentry.779.html
CONGREGATIO PRO CLERICIS – Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html Die Sache
ist für immer klar und vom Papst persönlich überprüft, und wer beim Zudecken der erwiesenen homo-doppelmoralischen
Fakten rund um die Leitung des damals daher zu schließenden Priesterseminares St. Pölten noch mittut,
dem kann eben nicht mehr geholfen werden. Wir brauchen einen gesunden Klerus und keine Volksverdummung,
welche eindeutig homophile Photos (die lediglich die Zeugen zusätzlich stützten) zu harmlosen Bubendummheiten
heruntermachen. Es ist typisch, daß das oben genannte nächste staatliche Neben-Urteil wieder nicht vollständig
publiziert wird. Revisionisten zitieren nur bestimmte Passagen, doch gegen den Papst und seine Überprüfung
kann kein Urteil mehr an.
Katholisch ist, wer mit Papst Benedikt XVI. sammelt und versöhnt Selbstverständlich können wir von
anderen christlichen Gemeinschaften oder Teilkirchen lernen, wenn es auch dort einen ehrfürchtigen Umgang
im Heiligtum gibt. Bei Papst Benedikt gibt es keine „Inkohärenz“, sondern manche der Vordiskutanten müssen
noch intensiver darüber nachdenken, wie sich beispielsweise die beiden Fürbitt-Texte gar nicht widersprechen,
sondern gegenseitig auslegen. Aber wer nach dem x-ten Verlinkungshinweis „Sacramentum caritatis“ immer
noch dem Jahr 2004 zuordnet, hat eben auch noch in der inhaltlichen Zusammenschau Nachholbedarf. Und wer
meint hier ernstlich, daß sämtliche Handkommunikanten auf Ehrfurchtsgesten verzichten? Angesichts mancher
Wortmeldungen liegt die Richtigkeit des päpstlichen Briefes an die Bischöfe www.kreuz.net/article.5494.html
auf der Hand: „Es ist wahr, daß es nicht an Übertreibungen und hin und wieder an gesellschaftlichen
Aspekten fehlt, die in ungebührender Weise mit der Haltung jener Gläubigen in Zusammenhang stehen, die
sich der alten lateinischen liturgischen Tradition verbunden wissen. Eure Liebe und pastorale Klugheit
wird Anreiz und Leitbild für eine Vervollkommnung sein (…) Diese Rückschau legt uns heute eine Verpflichtung
auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um all denen das Verbleiben in der Einheit oder das neue Finden
zu ihr zu ermöglichen, die wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen.“
Warten wir auf die Ausführungsbestimmungen Somit kann ich das Zitiat aus „Sacramentum caritatis“ noch
fortsetzen: „Es versteht sich, daß dann Möglichkeiten gefunden werden müssen, kurz und wirkungsvoll
allen den Sinn der sakramentalen Kommunion und die Bedingungen für ihren Empfang ins Gedächtnis zu rufen.
Wo Situationen gegeben sind, in denen die notwendige Klärung in bezug auf die Bedeutung der Eucharistie
nicht gewährleistet werden kann, ist zu erwägen, inwieweit es zweckmäßig ist, anstelle der Eucharistiefeier
einen Wortgottesdienst zu halten.“ Und hier kann weitergedacht werden, in welcher Weise derzeit zusätzlich
eine Einladung zur Mundkommunion erfolgen könnte/sollte. Die traditionelle Konsekrationshaltung in beiden
Formen des Römischen Ritus einzunehmen, ist sinnvoll und möglich.
Ein Dumme-Fragen-Revisionismus ist von gestern Hmm, „Guiseppe“, wollen Sie sich nun noch abschließend
künstlich dumm stellen? Ihre Fragen sind lächerlich und sinnlos. Studieren Sie ein wenig die Entwicklung
der Beweisaufnahmen bis zu den rechtskräftigen Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html. In den
staatlichen Urteilen können Sie darüber hinaus sogar noch detaillierter nachlesen, um welche erwiesenen
Vorfälle es in bezug auf die suspendierten Priester geht, und ansonsten vgl. oben: „Alle diese Rekurse
wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier weiterer zuständiger Kongregationen
und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen.“ Renatus: ST. PÖLTEN: DER SPANNENDE
WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN www.kreuz.net/bookentry.779.html (12. August 2004 – 25. April 2008,
von der Schließung des Priesterseminares St. Pölten bis zur Bestätigung der Kirchenstrafen durch den
Papst www.kreuz.net/bookentry.779.html)
„Sacramentum caritatis“ verweist auf „Redemptionis sacramentum“ Das Ausspielen von ordentlich gegen außerordentlich
widerspricht der Intention des Papstes www.kreuz.net/article.5494.html. Selbstverständlich darf die traditionelle
Ehrfurchtsdisziplin vom Zelebranten auch in der ordentlichen Form des Römischen Ritus angewendet werden,
womit jedoch nie ein Skrupulantismus gemeint war. Und nochmals darf ich hinweisen, daß „Hans Mohrmann“
heute um 10:45 nicht aus „Sacramentum caritatis www.vatican.va/…um-caritatis_ge.html“ (2007), sondern
aus „Redemptionis sacramentum www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html“ (2004) zitiert hat. Allerdings verweist
„Sacramentum caritatis“ in Nr. 50 auf die „jüngst herausgegebenen Dokumente, vgl. Instruktion Redemptionis
Sacramentum 80 – 96: AAS 96, 2004, 574-577.“ Und hier setzt „Sacramentum caritatis“ fort: „Alle christlichen
Gemeinden sollen sich treu an die gültigen Normen halten und in ihnen den Ausdruck des Glaubens und der
Liebe sehen, die wir alle gegenüber diesem erhabenen Sakrament haben müssen (…) In diesem Zusammenhang
möchte ich auf ein pastorales Problem aufmerksam machen, … daß bei einigen Gelegenheiten … außer
den praktizierenden Gläubigen auch andere bei der Feier zugegen sind, die eventuell jahrelang nicht die
Kommunion empfangen haben oder die sich vielleicht in Lebensverhältnissen befinden, die den Zugang zu
den Sakramenten nicht gestatten. Andere Male geschieht es, daß Angehörige anderer christlicher Konfessionen
oder sogar anderer Religionen zugegen sind. Ähnliche Umstände sind auch in Kirchen gegeben, die – besonders
in den großen Kunstmetropolen – Ziel von Besucherströmen sind. Es versteht sich…
Bleiben wir präzise Zunächst scheint die Diskussion eine Spur sachlicher zu werden. Mit dem unterhalb
zitierten wichtigen Rechtstext ist in Wirklichkeit die Instruktion der römischen Gottesdienstkongregation
vom 25. März 2004 gemeint, namens Redemptionis sacramentum www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html IV
über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind, gemeint.
In der Tat ist es auf Basis dessen nötig, eine rechtliche Klärung für die außerordentliche Form des
Römischen Ritus herbeizuführen, soferne der Heilige Stuhl (der 21 Allgemeine Konzilien kennt – eine
andere „Konzilskirche“ gibt es nicht) eine „Handkommunion“ dabei ausnahmslos ausgeschlossen sehen möchte.
Zu erinnern ist auch an die letzten beiden Dokumente hier members.telering.at/altar/amtlich.htm. Wer also
angeblich „schrecklich im Irrtum“ ist – wenn es überhaupt darum geht, denn in der UVK ging es dem N.N.
gar nicht um die Sache, sondern offensichtlich um eine pure Möchtegern-Rechthaberei – wird sich noch
zeigen. Diskussion über die rechtliche Lage ist das eine, Ausschöpfen der traditionellen Möglichkeiten
im Rahmen dessen das andere.
Nein zum Skrupulantismus, nein zum Laxismus „iustus“ hat es erkannt: es geht nicht um zwei Riten, sondern
um die beiden Formen des einen Römischen Ritus. Deshalb gäbe es diese Möglichkeit www.kreuz.net/article.7040.html
und diesen kritischen Ansatz www.kreuz.net/article.6787.html. Die Kirche hat immer auf die Gesundung der
Seelen geschaut, weshalb sowohl ein ängstlicher Skrupulantismus als auch ein bequemer Laxismus für Zelebranten
nicht in Frage kommen können. Solange es aber irgendwo mit Zustimmung des Heiligen Stuhles die Praxis
einer „Handkommunion“ gibt, kann diese selbst nicht als Ur-Übel bezeichnet werden. Im übrigen liegt
die Last der Entscheidung alleine beim Empfänger. Der Zelebrant muß nur öffentlichen Sündern die Kommunion
verweigern, muß weiters die tatsächliche Konsumation prüfen und sollte die Kommunionpatene auch unter
die Hände halten lassen. Die „Handkommuion“ ist kein Widerspruch zum Dogma der Realpräsenz unter den
kleinsten sichtbaren Teilchen der nur noch verbliebenen Gestalt. Für „aufrechterkatholik“ (…) und auch
für die Revisionistenkinder „Berengeria“ und „Seminarist“ sei noch aufklärend hinzugefügt, wem die
zitierten Zeilen oberhalb zu „verdanken“ www.kreuz.net/bookentry.2556.html sind. Im übrigen bringt im
ganzen Zusammenhang eine plumpe Frauenfeindlichkeit gar nichts. Wichtiger wäre es, die Gefahr einer homosexuellen
Unterwanderung www.kreuz.net/article.2313.html im Klerus immer weiter zurückzudrängen.
Lebendiges Lehramt der Kirche bis zur Wiederkunft Christi Herr „Alois“, die Kirche Christi hat keinen
einzigen häretischen „Satz aufgelegt“, und eine konkret zugelassene Disziplin der sogenannten „Handkommunion“
hat mit der bis heute zu 100 % gegebenen Legitimität des Lehramtes der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche überhaupt nichts zu tun. Entscheidend ist, daß der nicht mit öffentlichen
Hindernissen belegte Katholik die Heilige Kommunion auch wirklich konsumiert, und es ist immer zu hoffen,
daß er es im Stand der Gnade tut. Der Zelebrant muß also immer darauf achten, daß jene Katholiken,
welche eine Handkommunion praktizieren, auch wirklich kommunizieren. Im übrigen ist es eine gute Sache,
die allseits vorzusehende Kommunionpatene auch unter die Hände des Empfängers zu halten, da manchmal
Mißgeschicke oder Zittrigkeiten vorkommen können.
Was schrieb Dario Kard. Castillon Hoyos am 29. Juni 2000? Kardinal Hoyos am 29. Juni 2000 an die Priesterbruderschaft
St. Petrus www.stjosef.at/…trusbruderschaft.htm: „Was die Liturgie betrifft, so bleibt alles wie es
sein soll: Ihre Bruderschaft hat das Privileg, in ihren eigenen Kapellen und Kirchen nach den liturgischen
Büchern von 1962 zu zelebrieren. Die Priester des Institutes zelebrieren normalerweise nach diesem Ritus,
aber sie haben das Recht – unnötig das zu wiederholen – auch nach den derzeit geltenden Büchern zu zelebrieren
in besonderen Fällen, die nicht häufig sein werden, die jedoch der vernünftigen und taktvollen Entscheidung
der Priester überlassen bleibt. Ich ermutige zur Konzelebration mit dem Ortsbischof, besonders in der
Ölweihmesse (…) Andererseits ist es klar, daß kein Priester gezwungen wird von diesem Recht Gebrauch
zu machen. So kann eine Atmosphäre der Freiheit und des Vertrauens in diesem Bereich entstehen, die im
Gegensatz steht zu jeder Ausschließlichkeit und jedem liturgischen Extremismus. Die ‘Bruderschaft St.
Petrus’, wie ihr Name schon sagt, kann nur eine Familie von Brüdern sein, die sich gegenseitig mit brüderlicher
Liebe annehmen und die ganz in die große Familie der römisch katholischen Kirche eingebunden sind, wo
es einen legitimen Platz gibt für die Katholiken mit traditionellem Empfinden, den ich mit all meinen
Kräften verteidigen werde.“
„Seminarist“ in unchristlicher Kontraproduktivität Wie meinen, „Seminarist“? Solche Wortmeldungen und
inneren Haltungen schaden dem Anliegen des Heiligen Vaters in bezug auf die außerordentliche Form des
Römischen Ritus zutiefst. Sie haben nicht nur den Namen „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ nicht
verdient, Sie müssen sich fragen, wie es mit Ihrem Christ- und Menschsein steht. Wenn das liturgische
Anliegen des Papstes nicht mit pastoraler Liebe verbunden wird, dann wird es eben leider gar nicht wirklich
vertreten. Die Beiträge von „cantate“ regen zum Lachen an. Kleiderordnungen können in der Tat zu einer
kulturell fragwürdigen und kontraproduktiven Verengung und sogar sektoiden Isolierung führen, die wiederum
dem Anliegen des Verbreitens der älteren lateinischen Form widersprechen. Im übrigen bin ich schon gespannt
auf die Ausführungsbestimmungen des Heiligen Stuhles. Dann werden sich wohl manche sinnlose Diskussionen
erübrigen.
Spätzünder unterwegs? Wer die Leserzeitung durchsieht, findet zu obigem Beitrag eine köstlichen Artikel
vom Samstag, 19. April 2008, 23:19: Riesengaudi bei Una Voce: Das alte Phänomen der plötzlichen Zuwanderung
Aufgedeckter und von Wendehälsen („alte Messe“) www.kreuz.net/bookentry.2556.html Auch gute Unterhaltung
muß sein, und dem dient kreuz.net ab und zu wirklich. In diesem Sinne noch viel Spaß beim Diskutieren
Legitim auferlegte Besserungsstrafen nach Studium des Beweismaterials „HBR“ liegt richtig. Revisionist
„Berengeria“ frägt unnötig, denn die Antwort ist oben voll und ganz enthalten, nur lesen und denken
muß man schon dabei. Logischerweise werden Rekurse Bestrafter dann nicht angenommen, wenn weder formal
noch inhaltlich-erkenntnismäßig www.kreuz.net/bookentry.779.html Mängel vorliegen, vgl. oben: „Alle
diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier weiterer zuständiger
Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen.“ Da also drei Kongregationen
damit befaßt waren, ist es überhaupt nicht ungewöhnlich, wenn der Papst die derart gut überprüfte
Entscheidung auch noch „in forma specifica“ approbiert www.kreuz.net/bookentry.2502.html. Der Papst kann
sich nach katholischer Lehre zudem immer noch einschalten, wann er möchte. Offenbar vergessen hier auch
ein paar Herrschaften, daß die Kongregationen „in seinem Namen und seiner Autorität zum Wohl und zum
Dienst an den Teilkirchen“ (can. 360) ihre Aufgabe ausüben. Wenn also wirklich etwas „vermurkst“ gewesen
wäre, dann wären beispielsweise die Rekurse angenommen worden. Endergebnis: die gesamte revisionistische
Kampagne zur Verleugnung homosexueller Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.779.html in einem konkreten
Fall des angeblich „konservativ-traditionellen“ Klerus/Lagers – so es dieses gibt – ist endgültig gescheitert.
Der Papst hat entschieden, und wir bleiben katholisch Herr „muntu“, Ihre „Beobachtungen“ interessieren
nicht mehr. Die Suspensionen sind päpstlich bestätigt, für Katholiken eine klare Aussage. Es wurde
auch nichts umgangen, sondern die Beweislage war sogar schon öffentlich nachvollziehbar und klar www.kreuz.net/bookentry.779.html:
Sie haben daher nicht nur nichts erklärt, sondern als „muntu“ auch jede moralische Qualifikation verloren,
Dankesworte auszusprechen. Ich erinnere Sie an Ihre widerlichen Wortmeldungen wie: „Der Opus Mensch wird
sich noch die Finger verbrennen wenn er mit dem Teufel spielt.“ (14. Juli 2005, 21:51) „Man endsandte
einen Apostolischen Diktator, um die Lage ‘objektiv’ zu beurteilen.“ ( 18. Juli 2005, 14:35) Und auch
Ihre Worte vom 20. Juli 2005, 21:29, sind endgültig Lügen gestraft: „Von Rom ist längst durchgesickert,
dass der Visitator ein wenig übers Ziel geschossen hat, indem er zu Maßnahmen griff, die ihm nicht zukommen.“
Ebenso diese Aussage vom 6. April 2008, 00:00: „… zwei wohlverdiente Priester ohne kirchliches Verfahren
von ihrem eigenen Bischof verurteilt …“ Und am 10. April 2008 hetzte „muntu“ noch so verlogen: „Das
Procedere des Kirchenrechts wurde regelrecht von Dr. Küng missbraucht“ Tja, „muntu“, es wird Zeit, auf
den Boden der Wahrheit zurückzukehren und daß Sie sich von Ihrer Hetze entschuldigend distanzieren.
Der obigen Erklärung von Dr. Augustin ist nichts hinzuzufügen.
Papst Benedikt und Bischof Küng leben und regieren Herr „muntu“, Sie lesen offenbar zu wenig kreuz.net,
da Sie es ja so ernst nehmen. Denn dann wüßten Sie, daß Pater Udo bereits amüsante Nachhilfe von Ambrosius7
erhalten hat: Hier werden Sie geholfen, Pater Udo! www.kreuz.net/bookentry.2522.html Es wird nichts auf
eine Stufe gestellt, sondern jedem Fall einer rechts- und moralwidrigen Unordnung muß eigens nachgegangen
werden. Aber in der klaren Haltung bei allen genannten Vorfällen erkennen wir die eindeutige Reinigungs-
und Heilungsabsicht des Papstes, und genau dieser Haltung ist Bischof Küng treu geblieben. „Kirchenpolitik“
wollten die Leugner der erwiesenen und vom Visitator schon während der Visitation öffentlich bekannt
gegebenen Fakten aktiver homophiler Beziehungen innerhalb des Priesterseminares St. Pölten von damals
betreiben. Die Bestätigung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html zeigt: Bischof Küng hat die
ganz normale „Kontrolle“ über seine Diözese.
Konsequenter Reinigungskurs von Papst Benedikt, Gott sei Dank Aha, Herr „muntu“, Sie haben keinen Link.
Ihre Unterstellungen weise ich vollständig zurück. Setzen wir fort: als dann die beiden suspendierten
Priester ableugneten und ein österreichisches Medium zum Beweis ein paar der unwiderruflich echten Fotos
publizierte und diese sogleich um die visuell orientierte Welt gingen, war der Fall St. Pölten als Lehrstück
www.kreuz.net/bookentry.779.html zu vermeidender homosexueller Doppelmoral im Klerus und zu vermeidender
Zeugenmanipulation seitens Überführter in die Kirchengeschichte eingegangen. Daß da noch ganz wenige
revisionistische Einzelpersonen uneinsichtig spielen, tut nichts mehr zur Sache. Denn es war und ist offensichtlich
(siehe den obigen Lügenartikel): nur weil sich das Lehrstück im „falschen Lager“ abspielte, wollte „man“
auf Biegen und Brechen hinweglügen, was niemals hätte sein dürfen. Es geht gar nicht um ein (absurd
formuliertes) „Hin-Richten“, sondern um das ehrliche Stehen zur Wahrheit von Geschehenem, denn Kirche
und Wahrheit müssen auf allen Ebenen im Bündnis sein, ohne Rücksicht aufs „kirchenpolitische“ Ansehen
der Person. Dies hat der Papst in den USA wunderbar vorgezeigt www.kreuz.net/article.7037.html, dies hat
er mit seinen weisen Entscheidungen im Fall des verstorbenen Legionärsgründers www.kreuz.net/article.3228.html
und im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html konsequent erkannt und entschieden. Immer noch
nicht hat uns im übrigen Revi-„zwobbel“ erklärt, war er mit seiner betreffend den Fall St. Pölten absurden
Stellungnahme gemeint hat: „Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu Opfern
umgedichtet …
Kirche und Wahrheit der Fakten gehören immer zusammen Herr „muntu“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden,
aber ich fordere Sie auf, beim „Sie“ zu bleiben. Sie „reiten“ schon seit langem Ihren lächerlichen Lügen-Kurs.
Bitte geben Sie doch einen Link für „die neue Meldung der Diözese“, abgesehen davon, daß ein geordneter
Abschied sicherlich im Interesse aller ist. Sie skandalisieren, wo nichts zu skandalisieren ist. Wegen
Auffliegens in homosexueller Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.779.html müssen noch lange nicht frühere
kulturelle Verdienste verschwiegen werden, nur sollte man im Sinne der Wahrhaftigkeit immer die ganze
Geschichte zusammenschauen, denn die Kirche und die Wahrheit der Fakten müssen zum Wohle ihrer Glaubwürdigkeit
immer zusammenbleiben. Schön, daß Herr „zwobbel“ in seiner letzten Wormeldung ein wenig normaler wird.
Neuerlich weise ich Ihre Unterstellungen zurück. Wie kann es jemals toleriert werden, daß geschehene
Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben werden sollte? Wer bei diesem die Kirche
und ihre Glaubwürdigkeit potentiell schwer schädigenden Revisionismus nur irgendwie mitspielt, muß
es selbst verantworten. Gott sei Dank weiß jeder mit gesundem Hausverstand, daß ein solches Theater
(siehe oben) nach erfolgten Suspensionen nicht mehr normal sein kann. „wolfgang e.“ liegt also richtig.
Der Fall kam ins Rollen, weil hier Priester und Seminaristen vermeinten, in sicherer Atmosphäre sogar
Photos schießen zu können, ohne aufzufliegen. Und als dann die beiden Suspendierten ableugneten und
aufgrunddessen von einem österreichi…
Exemplarischer und von Anbeginn öffentlich nachvollziehbarer Fall St. Pölten Nein, Frau Dr. Waste ist
im Gegensatz dazu verpflichtet, um ihre Behauptungen zu stützen. Mittlerweile ist klar: 1. sie hat kein
einziges Dekret, weder das des Heiligen Stuhles und auch nicht jene, auf die sich das des Papstes bestätigend
bezieht, sondern Frau Dr. Waste mußte ihren Namen für jemanden anderen hergeben, 2. sie lügt im Auftrag
desselben. Herr „zwobbel“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden, aber sollten Sie mich als „Johannes Paul
I.“ meinen, so weise ich Ihre Beschimpfungen und Unterstellungen entschieden zurück und amüsiere mich
darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen. Hier ist nicht das
reale Leben, und Ihre Wortmeldung zeigt mir außerdem, daß Sie im Gegensatz zu staatlichen und kirchlichen
Richtern www.kreuz.net/bookentry.779.html überhaupt nicht verstanden haben, daß es nicht nur um die
homophilen Fakten geht, die den Staat nicht einmal interessiert hätten, wenn nicht die beiden suspendierten
Priester von sich aus ihr Lügengebäude zur Ableugnung des Geschehenen www.kreuz.net/bookentry.779.html
aus eigenem Antrag heraus und gegen die Empfehlung des jetzigen Diözesanbischofs in öffentliche Medienrechtsverhandlungen
eingebracht hätten. Durch das dortige öffentliche Auftreten www.kreuz.net/bookentry.779.html wurde klar:
die beiden Priester der Kirche lügen im Priestergewand, und ein paar Zeugen sollten dies mit-tun, flogen
aber auf. Und genau das ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals
toleriert werden, daß geschehene Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben …
Der Papst hat entschieden, und wir bleiben katholisch „Berengeria“, das meinen Sie wohl nicht ernst? Wir
brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe durch das Bistum St. Pölten, da von dort bereits die mit demselben
und damit mit dem Heiligen Stuhl übereinstimmende Presse-Aussendung www.kreuz.net/bookentry.2502.html
ergangen ist. Wer deren Inhalte nicht zur Kenntnis nimmt, lebt eben nicht mehr in dieser Welt, oder anders
gesagt: hat den Realitätsbezug verloren, den der Christ aber braucht, um verantwortlich zu leben. Die
päpstliche Bestätigung der Maßnahmen des St. Pöltner Oberhirten zeigt nicht nur, daß er keine unfähigen
„Rechtsberater“ gehabt haben kann, sondern daß auch die Ermittlung der Fakten von Seiten der kirchlichen
Behörden vollständig gelungen www.kreuz.net/bookentry.779.html war und bleibt. Schulkinder interessieren
sich nicht für die widerliche Uminterpretation völlig legal verlaufener Kirchenrechtsverfahren. Wer
bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“ spricht, macht sich nicht nur lächerlich,
sondern verharmlost auch Verbrechen. Aber so etwas ist man ja von den Revisionisten aller Schattierungen
gewohnt. Das Verteidigungsrecht der Suspendierten wurde umfassend gewahrt. Nun aber sind das Ermittlungsergebnis
und die päpstliche Entscheidung zu akzeptieren, denn wir wollen mit der Wirklichkeit verbunden und katholisch
bleiben. Wir müssen also davon ausgehen, daß Frau Dr. Waste lügt, und nicht nur sie. Und genau das
ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals toleriert werden, daß
geschehene Geschichte www.kreuz.net/bookentry.657.html nur aus kirchenpolitisch…
Also lügt Frau Dr. Waste zum Schaden der Suspendierten Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten,
Belastungszeugen zum Schweigen zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten
niemals toleriert werden. Neben den erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html war
es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz finden
darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich schon bei seinem eigenen Primizprediger entschuldigt?
www.kreuz.net/article.2924.html Nicht nur die staatlichen Gerichte gingen unwidersprochen von der Echtheit
der homophilen Photographien www.kreuz.net/bookentry.779.html aus. Allein, daß hier photographiert wurde,
wirft ein bezeichnendes Bild auf die „Sicherheit“, daß die Photos immer nur im internen „Zirkel“ kursiert
wären … öffentliche Sühne ist daher nötig. Wenn Sie den Begriff „Täter“ verwenden, müßten Sie
schon einmal klar definieren, was Sie konkret meinen. Es gab keine Dichtungen, sondern es ging nur um
die Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.779.html. Daß bei kreuz.net alle übereinstimmend Homosexualität
zwischen Priesterausbildner und Seminarist(en) verurteilen, davon darf wohl ausgegangen werden (= Rechtslage!)
Wir brauchen also kein Einscannen und kein wahnwitziges Gerede („öffentliche Hinrichtung“ [sic!]), sondern
das Vertrauen in Papst Benedikt und Bischof Klaus Küng. Da sich bisher niemand eingefunden hat, auch
nur ein Jota der mit dem Heiligen Stuhl in voller Übereinstimmung befindlichen offiziellen Aussendung
des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html als falsch zu erweisen, können und müssen
wir also von nun an davon ausgehen, daß Fra…
Katholisch ist, wer das oberste Hirtenamt des Papstes achtet Die revisionistischen Vordiskutanten, welche
nicht einmal eine klare disziplinäre Entscheidung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html vollständig
respektieren, haben so wie die offizielle Autorin des obigen Artikels jede Glaubwürdigkeit verloren.
Nicht irgendwer hat von Suspension geredet, sondern diese wurden vom Heiligen Stuhl bestätigt. „Der Papst
ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich
oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“ (can. 1442) Sämtliche Verfahrensschritte
gegen die beiden suspendierten Priester liefen streng nach den Normen des Kirchenrechtes ab: bis heute
hat niemand auch nur ein Indiz geliefert, daß es anders wäre. Wenn hier ein langmütiger Bischof wie
Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern, daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten
noch immer aussteht. Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten, Belastungszeugen zum Schweigen
zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten niemals toleriert werden.
Das übersehen nämlich die Herrschaften unterhalb: neben den [ink]erwiesenen homophilen Fakten[link]www.kreuz.net/…kentry.779.html[link]
war es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz
finden darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich [link]schon bei seinem eigenen Primizprediger
entschuldigt?[link]www.kreuz.net/…ticle.2924.html[link] Herrn Ablenkung…
Alle Zeugen wurden logischerweise berücksichtigt Amüsant, „muntu“, daß Sie nicht mehr wissen, wie in
der Kirche vom Papst und vom Bischof her Gerichtsbarkeit funktioniert. Komisch auch, daß Sie alles so
schnell vergessen. Msgr. Klaus Küng hat am 30. April 2007 per Interview bekanntgemacht, daß viele Zeugen
www.kreuz.net/bookentry.779.html der Affäre homosexueller Doppelmoral im Falle der in rechtskräftigen
österreichischen Urteilen als in homosexuellen Situationen verwickelt bewerteten ehemaligen Priesterausbildner
des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars von St. Pölten in den vergangenen Monaten
neuerlich vernommen worden waren. Also lief selbstverständlich ein kirchenrechtliches Verfahren streng
nach den Normen. Wörtlich sagte Bischof Küng damals: „Jetzt sind wir gut unterwegs, und ich bin zuversichtlich
(…) Die Entscheidungen der zivilen Gerichtshöfe www.kreuz.net/bookentry.657.html sind bekannt und werden
berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter Fakten ist aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau
derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach Durchführung der Befragungen im Rahmen der Apostolischen
Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle. Diese Einschätzung wurde bisher nicht widerlegt.“
(Schon am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng festgehalten: „Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen
Standpunkt aus betrachtet das angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend
ist. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weiterer Aspekte www.kreuz.net/bookentry.2502.html,
auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen …
Vorwurf der Verlogenheit bleibt gegen Autorin aufrecht Da die Autorin nicht bereit ist, das Dekret zu
veröffentlichen, das sie angeblich hat, muß von einer direkten Absicht zur Verlogenheit ausgegangen
werden. Dieser Vorwurf der Lüge wird mindestens solange gegen Dr. Gabriele Waste im Raum stehen, solange
sie nicht das Originaldekret und die Namen der angeblichen Kirchenrechtler veröffentlicht. Dies kann
sie aber eben schon deshalb nicht, weil sie nicht einmal den Kontext oder die richtige Bewertung des von
ihr komplett verdrehten Dokuments kennt. Auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ ist sie nicht befugt, päpstliche
Entscheidungen umzudeuten, weil sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit nachweislich in aktive homophile
Beziehung verwickelt gewesenen Seminarausbildnern www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat.Die offizielle
Aussendung des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html entspricht der vollen Wahrheit. Der
Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html war eine Selbstverständlichkeit für den
allzeit in Einheit mit dem Heiligen Stuhl handelnden Bischof Küng, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht,
zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet www.kreuz.net/bookentry.779.html
und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem vor staatlichen Gerichten ebenfalls
erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher
Visitator weiß eben besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen Stuhles als eine verdrehende „ehemalige[fett]
Mitarbeiterin der Kurie“. Es zählen Fakten und keine kirchenpolitischen Phantasien mancher Vordiskutanten.
Obiger Artikel entbehrt jeder Beweisgrundlage Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität
in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“ können. Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine
Arbeit machen. Lautet so die Interpretation einer Akademikerin? Und eine kleine Nachhilfe: nicht angenommen =
abgewiesen und damit entschieden. Ein Bestätigungsdekret muß nicht mehr die Kirchenstrafen extra benennen.
Die Autorin hat das Dekret im übrigen von einem der suspendierten Priester persönlich erhalten und ist
auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ nicht befugt oder berufen, päpstliche Entscheidungen umzudeuten, weil
sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit [link]nachweislich in aktive homophile Beziehung verwickelt
gewesenen Seminarausbildnern[link]www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat. Die offizielle Aussendung des
Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html ist nicht nur eine Behauptung, sondern entspricht
der vollen Wahrheit. www.kreuz.net/bookentry.779.html Der Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html
war eine Selbstverständlichkeit für den ehemaligen Visitator Klaus Küng, denn die Öffentlichkeit hat
ein Recht, zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet
www.kreuz.net/bookentry.779.html und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem
vor staatlichen Gerichten ebenfalls erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur
Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher Visitator weiß besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen
Stuhles als eine verdrehende „ehemalige Mitarbeiterin der Kurie“. Da die Autorin nicht bereit ist, das
Dekret zu veröffentlichen, das sie …
Glaube an das oberste Hirtenamt des Papstes Herr „Hugo“, ich fordere Sie auf – soferne Sie noch ehrlich
katholisch sein wollen – Ihren Glauben an das oberste Hirtenamt des Papstes zu bekennen und uns zu verschonen
mit glaubensfremden Elementen, die da lauten: „Ich glaube an die Unschuld homophil (oder in Ihrer verunfallten
Sprache: ‘homosexer’) überführter Priester …“ Doch wir setzen fort bei der Analyse der verlogenen
Konstruktion der Wirklichkeit seitens des/der …, wir hatten bereits: a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“
b) Wüste anti-katholische Hetze gegen den Papst – Fortsetzung: die den beiden ehemaligen St. Pöltener
Seminarausbildnern vorgeworfenen kirchenrechtlichen Straftaten www.kreuz.net/bookentry.779.html lagen
mit moralischer Gewißheit vor. Der Papst hat also nicht zwischendurch eingegriffen, sondern abgeschlossen
und damit natürlich die Strafen www.kreuz.net/bookentry.2502.html bestätigt. Lustigerweise traut sich
Herr X. eben deshalb nicht, daraus zu zitieren … c) Lüge einer „kirchenpolitischen Entscheidung“: es
ging einzig um die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html. Auch im Falle der Annahme der
Rekurse und einer dann nicht vorgenommenen Bestrafung hätte sich an der Regierung der Diözesen Wien
und St. Pölten gar nichts geändert. So aber hat niemand außer die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html
selbst gewonnen. Deshalb gab es bis heute keine einzige Klage gegen Äußerungen des Bischofs Küng, mehr
noch, die beiden suspendierten Priester haben sogar gegen die Zeitschrift www.kreuz.net/bookentry.2512.html
verloren, die im Kern die Wahrheit der homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html von St. Pölten
recherchiert und publiziert hatte.
Papst hat Straverfahren rechtmäßig und definitiv abgeschlossen Die Wortmeldungen der notorisch-antijüdischen
Revisionisten unterhalb können nicht einmal mehr in die Spaß-Kategorie eingeordnet werden. Dümmlicher
geht es nicht mehr, und wie „pfarrverweser1“ richtig bemerkte: „Lernen Sie Rechtschreibung!“ (Was sind
z. B. „Untergrundparisanen“ …?) Sie müssen wohl absichtliche Fehler machen, damit man nicht (= um so
leichter!) erkennt, daß sich hinter diesen verlogenen Argumentationen nur eine ganz bestimmte Person
verbergen kann. Abgrund? Lächerlicher geht es auch hier nicht. Das Bistum St. Pölten hat niemanden verhungern
lassen. Setzen wir also fort bei der Analyse der verlogenen Konstruktion der Wirklichkeit seitens des/der
…, wir hatten bereits: a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“ – Zusatz: es gibt unter den Revisionisten
sogar solche, die sich für so blöd verkaufen lassen und „glauben“, daß kein kirchliches Strafverfahren
www.kreuz.net/bookentry.2502.html gelaufen wäre. Natürlich wurden solche rechtmäßig abgeschlossen.
Und diesen „Eid auf Nichtverteidigung“ gab und gibt es natürlich nicht, sondern es mußte vor allem das
charakterlose Möchtegern-Vorgehen eines der beiden suspendierten Priester gegen glaubwürdige Belastungszeugen
abgestellt werden. Denn Verteidigung gibt nicht das Recht, Unwahrheiten über Zeugen in die Welt zu setzen.
So einfach ist das, nicht nur im Kirchenrecht. b) Wüste anti-katholische Hetze gegen den Papst (z. B.
„… daß nun die oberste Kirchenführung sich selbst mit der Entscheidung disqualifiziert hat.“) – Fortsetzung:
die den beiden ehemalig…
So ist es: Wirklichkeit gewann gegen „Konstruktion der Wirklichkeit“ „sani“ hat es für den/die antijudaistisch-revisionistischen
Lesernamen unterhalb richtig erkannt: es liegt eine „Konstruktion der Wirklichkeit“ vor, die der Wirklichkeit
nicht entspricht. Zu dieser absolut lächerlichen Konstruktion gehören: a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“:
wer die Entwicklung www.kreuz.net/bookentry.779.html durchsieht, sieht auch den längeren Zeitraum, in
dem den beiden suspendierten Priestern gemäß Kirchenrecht ausreichend Raum für ihre Verteidigung gewährt
wurde. Diese Verteidigung hat jedoch zur Bestätigung der homo-doppelmoralischen Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html
geführt. Das geltende Kirchenrecht wurde in jeder Hinsicht beachtet. Bisher hat hier niemand nur ein
Jota an Argumentation gebracht, wo „das Kirchenrecht“ nicht beachtet worden wäre. b) Wüste anti-katholische
Hetze gegen den Papst, dem plötzlich von den ach so gehorsamen und homo-„konsi“-klerofreundlichen Diskutanten
unterhalb die Kompetenz abgesprochen wird. Dem sichbaren Stellvertreter Christi also, der jeden Fall kraft
seines Jurisdiktionsprimates an sich ziehen kann. Doch im konkreten Fall wurde die nachvollziehbar korrekte
Arbeit der Ministerien des Papstes von ihm selbst ohne jede weitere Rekursmöglichkeit bestätigt, weil
nämlich die von den beiden Suspendierten eingebrachten Rekurse genau geprüft wurden und wie eine Berufung
im staatlichen Recht aus inhaltlichen Gründen abgewiesen wurden. Die den beiden ehemaligen St. Pöltener
Seminarausbildnern vorgeworfenen kirchenrechtlichen Straftaten lagen nämlich mit moralischer Gewißheit…
Widerliches Mithineinziehen und unglaubhafte Berufung auf den Papst … Wie heißt es im obigen Artikel?
„Wenn zwischen den diözesanen Gepflogenheiten und den gesamtkirchlichen Vorschriften ein Widerspruch
bestehe, müsse ‘in analoger Anwendung der in Apostelgeschichte 5,30 überlieferten Weisung’ gelten: ‘Man
muß dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen’.“ Soso, und was veranstalten die fanatischen und kontraproduktiven
„Unterstützer“ des suspendierten Autors Rothe bei der Diskussion über seine vom Papst bestätigte Suspension
www.kreuz.net/…ticle.6957-page.html? Werden der Autor und diese Fanaten nun dem Papst gehorchen und
auch dem mutigen Diözesanbischof Klaus Küng www.kreuz.net/bookentry.2502.html? Es besteht zudem der
Verdacht, daß der Autor den Namen Gänswein hierher an kreuz.net mit voller Absicht einsenden läßt,
um diesem so einen strafenden Hinweis dafür zu geben, daß er nicht gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html
und für ihn beim Papst interveniert hat. Widerlich, dieses Verhalten, das sich nahtlos in die charakterlose
Hetze gegen wahrheitsgetreue Zeugen einreiht. Wo bleibt also der Bußgeist nach der aufgeflogenen homosexuellen
Doppelmoral?
Bündnis von Antijudaisten und Leugnern des Pöltener Sex-Skandals ist untragbar Es ist doch sehr auffällig,
daß kurz nach Frisch-„Hugo“ auch der Frisch-„Herrgraf“ postet, und auch ziemlich ähnlich. Das wird Ihrem
Ortsbischof sicherlich große Freude bereiten, „Herrgraf“ = „Hugo“ = … (jeder, der denken kann, weiß
es) Wirklich lieb, wer nach der definitiven Bestätigung der Kirchenstrafen www.kreuz.net/bookentry.2502.html
für Prälat Küchl und Dr. Rothe wirklich noch glaubt, es wäre um einen „Sturz“ von Bischof Krenn gegangen,
der vom Diener Gottes Johannes Paul II. um seinen Rücktritt gebeten wurde. In Wirklichkeit stand nämlich
die Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich auf dem Spiel, denn ausgerechnet in einem sich als konservativ
bewerbenden Seminar spielten sich jene aktiven homophilen Beziehungen www.kreuz.net/bookentry.657.html
ab, von denen der Päpstliche Visitator – bis heute unwiderrufen – sprach. Wenn hier jemand von „Rache“
und „Haß“ spricht, so (sind) es diese(r) (beiden) Frischling(e). Wir haben ja gesehen, welcher Haß vom
Umfeld der suspendierten Priester ausgegangen ist, um die Zeugen in Verruf zu bringen und massiv zu schaden.
Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich schon bei seinem eigenen Primizprediger www.kreuz.net/article.2924.html
entschuldigt? Und übrigens: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis.
Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“
(can. 1442)
Friede wird nur von Revisionisten gefährdet „Herrgraf“, wenn Sie das Dekret kennen, dann müßten Sie
auch entsprechend anders www.kreuz.net/bookentry.2502.html diskutieren. Informieren Sie doch bitte die
Leser über den Wortlaut. Von „Trickkiste“ kann keine Rede sein, und kein einziges Dekret wurde „mit Beweisen
widerlegt“ – bringen Sie doch einmal Beweise, die Sie eben nicht haben. Im übrigen hat der Heilige Vater
sehr gute Mitarbeiter, und schließlich ist es dann seine ureigene Entscheidung als höchster Richter
der Kirche. Und mit dem Satz „Ein dafür zuständiger Mitarbeiter, der offensichtlich von der Unschuld
überzeugt war, wurde kurzfristig abberufen“ haben Sie sich auch noch schön verraten. Dieser „Mitarbeiter“
hat offenbar illegal Informationen an wenigstens einen der suspendierten Priester weitergegeben. Aber
auch die Kurie hat eine Art Selbstreinigung www.kreuz.net/…icle.6026.htmlskraft, und schließlich hat
sich die Wahrheit durchgesetzt zum Wohle der Kirche. Und Sie sollten diese erkannte Wahrheit anerkennen
www.kreuz.net/bookentry.779.html und zum Frieden beitragen. Soferne es ein homosexuelles Netzwerk durch
alle „kirchenpolitische Lager“ hindurch gibt, so hat es jedenfalls nirgendwo www.kreuz.net/article.2313.html
eine Daseinsberechtigung.
Soeben gefunden: der aktualisierte Weg zu den rechtskräftigen Urteilen Soeben sehe ich, daß die Linkübersicht
über den Weg zu den rechtskräftigen Entscheiden im staatlichen und kirchlichen Bereich aktualisiert
ist: ST. PÖLTEN: DER SPANNENDE WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN www.kreuz.net/bookentry.779.html
Auf „Hugos“ und „Berengerias“ wird die Kirchengeschichte keine besondere Rücksicht mehr nehmen. Und die
Wahrheit hat nicht nur im Fall St. Pölten gewonnen – niemand sonst nämlich – sondern wird auch noch
in anderen Fragen gewinnen, sogar in diesem anonymen Forum. Die Herren Hugo und Berengeria sind eingeladen,
ihre Beleidigungen gegenüber Papst Benedikt XVI. einzustellen und wenigstens gegenüber seiner Amtsperson
„Liebe und Wertschätzung“ zu leben. Er ist der Stellvertreter Christi auf Erden und für uns Katholiken
der höchste irdische Richter. Darum bedeutet diese Diskussion für Neu-„Hugo“, „Berengeria“ & Co. nichts
anderes als fortgesetztes Sündigen, anrechenbar je nach dem psychischen und erkenntnismäßigen Stand.
Alter Hut: die homophilen Fotos waren und sind leider echt / Zeugenschar bestätigte nicht nur das Herr
„Hugo“, auch Ihr neuer Lesername im „anonymen Forum“ hilft Ihnen wenig. Leiden Sie unter einer besonderen
Art von Verfolgungswahn? Sie werten ständig einen wenig wichtigen Priester auf und meinen in Wirklichkeit
immer den Papst www.kreuz.net/bookentry.2502.html selbst und den regierenden Diözesanbischof von St.
Pölten. Spielen Sie daher bitte mit ehrlichen Karten. Wir reden hier nicht mehr von einer „bösen Verdächtigung“,
sondern von jenem rechtskräftig erwiesenen www.kreuz.net/bookentry.657.html homo-doppelmoralischen Sumpf,
von dem auch Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari www.graz-seckau.at/…kapellari-detail.php?we_objectID=42…
sprach: „Ich hab’ von einem Sumpf gesprochen und halte daran fest; es muß dort nach den Regeln der Weltkirche,
die für diese Seminare gelten, Ordnung wiederhergestellt werden (…) In keinem katholischen Priesterseminar
kann Pornografie und praktizierte Homosexualität geduldet werden, das gilt für alle Kontinente und alle
Diözesen und bei Entdeckung muß sogleich Ordnung wiederhergestellt werden.“ Es gab eine umfassende Zeugenschar
www.kreuz.net/bookentry.779.html, das wissen wir von den öffentlichen Hauptverhandlungen www.kreuz.net/bookentry.779.html.
Ihre Fragen sind daher hinfällig, da die gesamte Zeugenschar sowohl auf staatlicher als auch auf kirchlicher
Ebene geprüft wurde. Das groteskeste Argument im ganzen Fall war übrigens jenes, daß Zeugen mit homosexueller
Vergangenheit nicht so glaubwürdig wären. Dann aber hätten die beiden suspendierten Priester niemals
irgendeinen Prozeß beginnen dürfen. Und so hat der Papst richtig entschieden, auch wenn es Ihnen nicht
paßt. Wahrheit und Bereinigung sind wichtiger als Kirchenpolitik.
Kirchenstrafen verhängt wegen erwiesener Straftaten Ob jetzt die Frischlinge „Hugo“ und „Herrgraf“ sowie
die Alt-Hetzer „muntu“ und auch „Berengeria“ eine oder zwei Real-Personen sind, tut wenig zur Sache. Wer
der gegen die päpstliche Entscheidung und Bischof Küng hetzende Antijudaist „Berengeria“ ist, ist bekannt.
Diese in dumpfer Verwirrung befindlichen Seele(n) können an dem definitiven sowie gerechten und gleichzeitig
barmherzigen Ausgang www.kreuz.net/bookentry.2502.html der kirchlichen Strafverfahren durch eine „anonyme
Diskussion“ gar nichts mehr ändern. (Nicht wenige Stimmen gab und gibt es nämlich auch, die in ähnlichen
Fällen wie im oben besprochenen Fall www.kreuz.net/bookentry.657.html den dauerhaften Ausschluß aus
dem Klerus als logisch ansähen.) Nun aber steht jedenfalls fest, daß bei den beiden ehemaligen suspendierten
Seminarausbildnern die entsprechenden Straftaten vorliegen, denn es gilt can. 1321 § 1: „Niemand wird
bestraft, es sei denn, die von ihm begangene äußere Verletzung von Gesetz oder Verwaltungsbefehl ist
wegen Vorsatz oder Fahrlässigkeit schwerwiegend zurechenbar.“ Da dem so ist, sitzt gar niemand „in geschützter
Deckung“, lächerlicher geht es ja nicht mehr. Und daß abgesehen von Hugo, Herrgraf, muntu und Berengeria
noch jemand „wild um sich“ schlüge, ist nirgendwo ersichtlich. Nach der päpstlichen Entscheidung noch
von „Unwahrheiten www.kreuz.net/bookentry.657.html über 2 Priester“ zu sprechen, ist nur noch grotesk
und eine akatholische Mißachtung des höchsten Kirchengerichtes (= des Papstes) der Kirche. Das mit den
Eiden, wenn es überhaupt stimmt, wird verstehbar bei solchen „Racheangriffen“ www.kreuz.net/article.2924.html
…
Der Papst hat formal und inhaltlich richtig und letztinstanzlich entschieden Ihr seid ein bißchen zu
aufgeregt, aber gut, ist auch verständlich, jetzt, da es keine Ausreden mehr gibt, weil der Heilige Vater
die formale und inhaltliche Richtigkeit sämtlicher Maßnahmen des regierenden Diözesanbischofs von St.
Pölten bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html hat. „Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden
nun von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen
als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung
der Kongregationen in forma specifica approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht.“ Es heißt
also: „alle Dokumente“, und nicht nur die Visitationsdokumente, sondern auch jene der nach den kanonischen
Ermahnungen rechtmäßig eingeleiteten und abgeschlossenen Strafverfahren. Daß die Apostolische Visitaton
nötig war, weiß damals und heute jeder mitdenkende Katholik. Und bekanntlich mußte der Visitator keine
einzige Aussendung von damals zurücknehmen, alles entsprach den mittlerweile staatlich und kirchlich
überprüften Fakten, auch jener homophilen Distanzlosigkeit www.kreuz.net/bookentry.657.html seitens
der Ex-Regenten, die Sie beide so gerne leugnen. Und bisher haben Sie als Dampfplauderer auch keinen einzigen
Beweis gebracht, daß irgendwelche Instanzen unrechtmäßig übersprungen wurden. Der wüste Antijudaist
Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html und sein Helfershelfer muntu www.kreuz.net/reader.74.html sind
auch deshalb nicht mehr katholisch, weil sie leugnen, daß der Papst kraft seines Primates als höchster
Richter jede Justizsache an sich ziehen kann.
Antisemistisch-rechtsextreme „Unterstützung“ für Skandal-Leugner ist mehr als bedenklich Berengeria
www.kreuz.net/reader.131.html, es genügt, Ihre seit 7. Januar 2005 geschriebenen Beiträge www.kreuz.net/reader.131.html
zu lesen, um zu wissen, wer Sie sind und daß Sie sich als widerlicher und hetzender Antisemit völlig
disqualifiziert haben, in rechtlichen Fragen überhaupt mitzureden. Ich erinnere an Ihre beispielhaft-dumpfe
Wortmeldung vom 9. November 2007 (11:27): „Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern
mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen …“ Es ist nicht zum ersten
Mal, daß wir beobachten müssen, daß ausgerechnet widerlich-rechtsextrem auftretende Lesernamen die
seit 2004 Gott sei Dank vorgenommenen Maßnahmen zur Bereinigung der innerhalb eines (später geschlossenen)
Priesterseminars aufgeflogenen homosexuellen Doppelmoral in primitiver Weise „angreifen“. Dieses gefährliche
Bündnis zwischen den letzten uneinsichtigen Leugnern der in Staat und Kirche erwiesenen Wahrheit des
St. Pöltener Sexskandals www.kreuz.net/bookentry.657.html auch in bezug auf die suspendierten Priester
und antisemitisch-rechtsextrem argumentierenden Einzeldiskutanten hier im anonymen Forum – und nicht nur
hier – ist ein weiterer Hinweis, wie richtig der Heilige Vater Benedikt XVI. lag, nunmehr die von Bischof
Küng unter Beachtung sämtlicher kanonischer Vorschriften herausgefundene Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html
sowie die darauf basierenden Maßnahmen inklusive kirchenrechtliche Bestrafung www.kreuz.net/bookentry.2502.html
der ehemaligen Priesterausbildner zu bestätigen.
Rekurse gegen Kirchenstrafen vom Papst abgewiesen „muntu“, Sie sollten einmal in aller Ruhe die offizielle
Aussendung www.kreuz.net/bookentry.2502.html des Bistums St. Pölten durchlesen. Der Papst hat verhängte
Kirchenstrafen aufgrund der mit moralischer Gewißheit erwiesenen Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html
bestätigt, und das ist sein gutes Recht zum Wohle der Kirche. Wer jetzt als angeblich „rechtgläubig-konservativer“
Katholik die Entscheidung des regierenden Papstes noch in Frage stellt, zeigt, daß er es ist, der in
akatholisch-unmoralischer Weise reine „Kirchenpolitik“ verfolgt. Es ging leider um die homo-doppelmoralischen
www.kreuz.net/bookentry.657.html Geschehnisse und um die entsprechende Wiedergutmachung. Jeder Leser und
jede Leserin wissen längst, daß Sie lügen, „muntu“. Die beiden Priester wurden nach absolut rechtmäßig
verlaufenen kirchlichen Verfahren suspendiert. Die lange Zeit im konkreten Fall war nötig, um den beiden
suspendierten Priestern, die trotz der erdrückenden öffentlichen Beweislage www.kreuz.net/bookentry.657.html
keine Einsicht zeigen wollten, ihr Verteidigungsrecht zu gewährleisten. In can. 1720 heißt es nämlich,
daß „dem Beschuldigten die Anklage und die Beweise bekanntzugeben und ihm die Möglichkeit zur Verteidigung
einzuräumen“ ist. Dies alles wurde von Rom und St. Pölten beachtet, Sie lügen also neuerlich. Werden
Sie katholisch, in can. 1442 heißt es: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen
Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen
Stuhles …“ Bischof Küng mußte im übrigen keine einzige seiner Erklärungen als Visitator oder als
…
Gegen ein Urteil des Papstes gibt es weder Berufung noch Beschwerde Soso, die Herren „muntu“ und „Berengeria“
wissen also keine formalen und inhaltlichen Fakten und sind also die letzten Uneinsichtigen, die ausgerechnet
auf dem Portal kreuz.net, welches von seiner Redaktion her homosexuelle Vorfälle richtigerweise als widernatürlich
ansieht, zwei suspendierten Priestern nur noch sinnloserweise „Hilfe“ gewähren möchten, obschon deren
homophile Verhaltensweisen und Verlogenheiten sogar öffentlich im Gerichtssaal www.kreuz.net/bookentry.779.html
erwiesen wurden, wie in ebenso rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html
nachlesbar ist. „muntu“ und „Berengeria“ verteidigen also auch in Zukunft alle Kleriker, wenn sie mit
homophilen Berührungen und Zungenküssen auffliegen und auch einmal mit einem Seminaristen eine Beziehung
anfangen, ja sie verteidigen diese Herren auch dann noch, wenn sie sich als „progressiv ausgeben.“ Gut,
daß der Papst solchen Revisionisten mit Mut entgegentritt, auch in diesem anderen Fall www.kreuz.net/article.3228.html.
Widerlich, was Sie beide hier noch veranstalten. can. 333 § 3: „Gegen ein Urteil oder ein Dekret des
Papstes gibt es weder Berufung noch Beschwerde.“ Ich sage Ihnen daher, daß Sie nicht mehr katholisch
denken, und dies sogar bei erwiesenen Delikten gegen die menschliche Naturordnung. Und Sie wollen auch
dem Papst noch Vorschriften machen, wie er als oberster Richter agiert? Lächerlich, Sie sind im Kirchenrecht
in der 1. Klasse steckengeblieben, lernen Sie dazu gem. can. 1442: „Der Papst ist der oberste Richter
für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entw…
Bischof Klaus Küng hat ewige Verdienste „Berengeria“, wir wissen alle, in welchem Namen Sie hier versuchen,
verwirrende Nebenschwaden zu werfen. Es ist aber sinnlos. Es gab sowohl in staatlichen als auch in den
kirchlichen Verfahren Beweisaufnahmen www.kreuz.net/bookentry.657.html. Und diese stützen einerseits
den Freispruch der Zeitschrift, welche die homosexuelle Doppelmoral aufgedeckt hat, und andererseits die
nunmehr definitive Suspendierung der beiden ehemaligen Priesterausbildner. Berengeria, und nun plaudern
Sie ein bißchen: 1. Zitieren Sie doch aus dem „ganzen römischen Entscheid“. 2. Beweisen Sie, daß im
konkreten Strafverfahren gegen die beiden suspendierten Priester irgendein „Instanzenweg“ übersprungen
wurde. 3. Bringen Sie Argumente, warum der Papst einen „rechtlichen Unsinn von Klaus Küng“ saniert hätte.
Sie lügen nicht nur, sondern Sie machen mieseste Propaganda im Stile einer Monatszeitung, die erst langsam
aufwachen muß. 4. Beweisen Sie, daß die Kurie irgendein Dekret abgewiesen hätte und es der Papst im
nachhinein trotzdem abgesegnet hätte. Berengeria, und nun lernen Sie ein bißchen: 1. Wenn mehrere Kongregationen
im Namen des Papstes befaßt waren, was spricht gegen die Praxis, daß der Papst die Sache im Vollbesitz
seiner Kräfte durchsieht und absegnet? 2. Wenn es mehr mutige und langmütige Diözesanbischöfe wie
Klaus Küng gäbe, hätten wir weniger Probleme mit der Einheit der Kirche…
Das geltende Kirchenrecht wurde ganz beachtet „muntu“, wie meinen? Wenn Sie Entscheidung des Papstes jetzt
doch nicht mehr in Frage stellen, erklären Sie sämtliche Ihrer unterhalb geleisteten Diskussionsbeiträge
für obsolet. Im übrigen scheint bei Ihnen immer noch eine gewisse Grundverwirrung zu herrschen. In der
Aussendung des Bistums St. Pölten heißt es auf Basis der endgültigen päpstlichen Strafentscheidung:
„Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.“ Und in beiden Fällen wird
von möglichen späteren Diensten in anderen Diözesen gesprochen, was auf ein zeitweiliges Aufenthaltsverbot
hindeutet. Es gilt bekanntlich can. 1321 § 1: „Niemand wird bestraft, es sei denn, die von ihm begangene
äußere Verletzung von Gesetz oder Verwaltungsbefehl ist wegen Vorsatz oder Fahrlässigkeit schwerwiegend
zurechenbar.“ Somit ist vom Papst her für immer geklärt: es liegen entsprechende Straftaten bei den
beiden suspendierten Priestern vor. Da eine seit dem Ende der erfolgreich abgeschlossenen Päpstlichen
Visitation des Jahres 2004 hetzende oberösterreichische Monatsschrift Inhalte der vor der Strafverhängung
ergangenen Ermahnungen zitiert hat, wissen wir auch, um welche Straftaten es geht. Nach can. 1341 kann
der Diözesanbischof entweder den Kirchengerichts- oder den Verwaltungsweg gehen, wobei jedoch beide Möglichkeiten
ab can. 1717 unter dem Obertitel „Strafprozeß“ genannt sind, sodaß Sie wieder nicht recht haben: es
lief ein Strafprozeß im weitere…
Der Papst hat inhaltlich und formal recht „Berengeria“ und „muntu“ sind Nebelwerfer, die sich erdreisten,
auch noch den Papst in Frage zu stellen. Absolut lächerlich, bei voller Beachtung des Kirchenrechtes
seitens des höchsten sichtbaren Richters der Kirche, des Papstes, von einer „Außerkraftsetzung“ des
Kirchenrechtes usw. zu faseln. Leider gab es Material www.kreuz.net/bookentry.657.html genug … und in
der Presse-Aussendung www.kath.net/detail.php?id=19464 des Bistums St. Pölten heißt es in Ernstnahme
der römischen Weisungen: „Beide – Prälat Küchl und Dr. Rothe – werden nicht mehr im Bereich der Priesterausbildung
tätig sein.“ Im Begleitschreiben www.kreuz.net/article.2313.html vom 4. November 2005 zur geltenden Instruktion
www.kreuz.net/article.2287.html (zur Verhinderung homosexueller Neupriester) hieß es gegenüber allen
Bischöfen: „Sie sollen ihr Priestertum weiter ausüben und darauf achten, das Amt, das sie erhalten haben
mit Unbescholtenheit auszuüben, im Glauben an das Evangelium und das Lehramt. Wegen der besonderen Verantwortung
jener, die mit der Heranbildung der zukünftigen Priester betraut sind, dürfen sie nicht zu Rektoren
oder Ausbildnern in Priesterseminarien ernannt werden.“ Herr Hemberger, es ist daher einfach: der Papst
hat in jeder Hinsicht richtig und gerecht entschieden. In der heutigen Mediengesellschaft werden noch
öfters innerkirchlich verborgene Sünden inner- und…
Papst Benedikt bestätigte Ausgang der kirchenrechtlichen Verfahren Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente
wurden von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom St. Pöltener Diözesanbischof
ergriffenen Maßnahmen (kirchenrechtliche Ermahnung, kirchenrechtliche Untersuchungen und Verhängung
kirchenrechtlicher Strafen) als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse gegen den Ausgang der
von Diözesanbischof Klaus Küng ordnungsgemäß vorgenommenen kirchenrechtlichen Verfahren zurückgewiesen.
Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen in forma specifica approbiert, das heißt, sie zu
seiner eigenen www.kath.net/detail.php?id=19464 gemacht. Der Papst hat es wohl deshalb gemacht, weil mehrere
Kongregationen mit dem Fall befaßt waren (und weil durch seinen letztinstanzlichen Abschluß die ganze
unnötige Sudelkampagne bestimmter Uneinsichtiger gegen den früheren Apostolischen Visitator und rechtmäßig
regierenden Bischof von St. Pölten, Msgr. Klaus Küng, als absurd und völlig verfehlt gekennzeichnet
ist, für immer.) Der Papst hat auf rein rechtlicher Ebene unter Beachung des lateinischen Kirchenrechts
gehandelt. Sogenannte kirchenpolitische Konsequenzen haben sich die suspendierten Priester aufgrund ihres
jedenfalls bisherigen Verhaltens, das sich durch die Buße hoffentlich ändern wird, selbst zuzuschreiben.
Wenn „Berengeria“ Dekrete des Bischofs kennen möchte, dann verrät er sich in seiner Identität. Die
Dekrete des Bischofs waren und sind …
Nachlesen bei ihm selbst Bevor man wie der frisch angemeldete „Herrgraf“ zu hetzen beginnt, liest man
in dem von mir unterhalb bereits erwähnten Blogbuch www.internetpfarre.de/…NETE-VISITATION.html nach,
also bei Pytlik selbst, was er zu der ganzen Entwicklung sagt, soferne es abgesehen von „Herrgraf“ überhaupt
jemanden wirklich interessiert.
Die Realität kann nicht mehr verrückt werden Die beiden Vorredner (bei Herrn Berengeria gibt es übrigens
einen Identitätsverdacht) scheinen die Realität nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Das kirchenrechtliche
Strafverfahren des zuständigen Diözesanbischofs wurde nun letztinstanzlich abgeschlossen. Die Faktenlage
war schon lange öffentlich bekannt www.kreuz.net/bookentry.657.html, aufgrund der beiden suspendierten
Priester selbst, die den wenig sinnvollen Weg zu offenen staatlichen Gerichten gingen. Der Heilige Vater
hat nicht nur keine „schwachen Füße“ bestätigt, sondern das rechtmäßige und langmütige Vorgehen
des Bischofs Klaus Küng bestätigt und bekräftigt. Alle Untersuchungen verliefen gewissenhaft und einwandfrei.
Das Verteidigungsrecht der nun suspendierten Priester wurde beachtet. Von daher gilt: was Papst Johannes
Paul II. durch den Auftrag zur Päpstlichen Visitation begann, hat nun Papst Benedikt XVI. vollendet,
zum Wohle und zur Glaubwürdigkeit der Kirche, die sich keine Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.263.html
leisten kann, schon gar nicht im Klerus.
Alles inkl. Suspension bestätigt Der obige Artikel ist keine große Sensation, denn am heutigen Tag wurde
die ganze Sache vom Bistum St. Pölten selbst ausführlicher dargelegt und ist daher längst in allen
gängigen österreichischen Medien derstandard.at/?id=3289499 detailliert nachzulesen. Im obigen Artikel
von einer „Intimfeindschaft“ zu sprechen, widerspricht im übrigen den sachlichen Beiträgen Dr. Pytliks
in seinem Blogbuch. An erster Stelle ging es ihm immer um den Schutz der Zeugen, die zur vollen Aufklärung
des ganzen Skandals (auch nach der Seite der beiden suspendierten Priester) beitrugen. Abschließend verweise
ich auf viele meiner Beiträge www.kreuz.net/reader.183.html, die das römische Endurteil noch besser
verstehen lassen.
Abberufung des Bischofsvikars leider unvermeidlich Nach Lektüre des Artikels www.kreuz.net/bookentry.1139.html
steht für mich folgendes fest: 1. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, gemeinsam in einer Privatsauna
(Sittendorf) gewesen zu sein. 2. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, nachher gemeinsam in die Pfarre
des Bischofsvikars (Alland) gefahren zu sein. 3. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, angetrunken gewesen
zu sein. 4. Während sich der Bischofsvikar nicht mehr genau erinnern will und nicht ausschließt, daß
da irgendetwas war, erinnert sich der andere Bruder sehr genau an einen angeblichen sexuellen Mißbrauch.
Da in drei Punkten volle Übereinstimmung besteht und im vierten kein Widerspruch gegeben ist, muß zur
Wahrung der Glaubwürdigkeit der Kirche der damals angetrunkene Bischofsvikar für Wien Süd mit sofortiger
Wirkung abberufen werden oder zurücktreten. Jeder Tag ohne das Handeln des Kardinals oder des Bischofsvikars
in diese Richtung wäre unentschuldbar. Im übrigen verlange ich eine Apostolische Visitation des Stiftes
Heiligenkreuz.
zwobbel mir scheint, dass sich dieses diskussionsforum immer mehr zum kloake.net entwickelt. manche wortmeldungen
scheinen nicht nur kontraproduktiv sondern auch zutiefst ablehnungswürdig zu sein.
Bald wissen es alle Auch wenn derzeit niemand nichts offiziell weiss, bald weiss jeder alles, was zum
Thema bekannt sein muss. Freuen wir uns also heute um 12:00 über einen jungen und dynamischen Bischof.
Wichtige Anfrage Eine Frage stellt sich jedoch: wenn das Priesternetzwerk wirklich eine Anlaufstelle für
juristische und kanonistische Hilfestellungen und Beratungen anbieten möchte, wer wird dies namens dieser
inoffiziellen Bewegung durchführen? Wenn es der auf den Seiten des Netzwerkes massiv verlinkte Ex-Subregens
Dr. Rothe www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html als rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html
in homosexuellem Bezug gestandener und durch nachweisliche Druckausübung unglaubwürdig gewordener Kanonist
sein sollte, dann könnte man jetzt schon „Gute Nacht, Priesternetzwerk!“ sagen. Im übrigen stellt sich
die Frage, wer hier wirklich verfolgt wird. Daß früher vor allem jene, die Sympathien für die überlieferte
Liturgie hatten bzw. diese wirklich zelebrierten, verfolgt wurden, okay. Aber alles andere erscheint nicht
besonders glaubhaft angesichts einer klar erkennbaren Trendwende.
ExBochumer Sory, Mr. ExBochumer, aber Sie irren! Das ist doch eine alte Strategie (nicht nur) der Linken,
Leute zu vereinnahmen, bevor sie überhaupt zu wirken beginnen. Lassen Sie sich nicht täuschen: Abt Gregor
ist selbstverständlich von meinem „Nachfolger“ persönlich und bewußt ernannt worden. Und es unerheblich,
ob diese korrekte Information von der Staatsregierung ausgeplaudert wurde oder nicht. Das betroffene Bistum
kann so uninformiert tun wie es gerne möchte, aber am 13. oder wann auch immer wird nichts anderes bekanntgegeben
als das, was der Papst für ein Geschenk vorbereitet hat: und dieses Geschenk für Eichstätt heißt Dr.
Gregor Maria Hanke, für Jahrzehnte vorgesehen am Bischofsstuhl des hl. Willibald.
Es wird alles gut werden Herr zwobbel, Ihre Sorge kann beruhigt werden. Durch eine frühere Bekanntgabe
ist gar niemand „irreparabel“ beschädigt. Vielmehr zeigen sich jetzt ein paar „beleidigte Mäuse“, die
sich nicht trauen, den populären, aber glasklar katholischen Mann, durch „Ärger“ über Formales schlechtzumachen.
Dieses Spiel ist längst durchschaut. Bischof Gregor wird klug und kräftig regieren, und darauf freue
ich mich als „Vorgänger“ des großen Papstes Benedikt XVI., der seine Wahl getroffen hat und nicht von
verfrühten Namenspublikationen abhängig machen läßt. Also sinnlose Diskussionen bleiben sinnlos. unteroktav
ist insofern zu widersprechen, als es ebenso sinnlos ist, Kandidaten bereits vor dem Antritt als Bischöfe
gegeneinander „lagermäßig“ auszuspielen. Das ist reiner Kindergarten. Die Traditionsverbundenheit Bischof
Gregors wird noch manchem Jubler Kopfzerbrechen bedeuten, doch besser ist es, in Exerzitien einzukehren
und sich beim Papst für diese Ernennung zu bedanken.
Erster Ordnungsruf für undankbare Genossen Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. bin ich zutiefst empört
über die weiteren Wortmeldungen der obergescheiten Kritikaster. Hier ist ein sittlich einwandfreier Abt
des heiligen Benedikt, der nur Gutes erwarten läßt, wenn er auf den Stuhl des heiligen Willibald gelangt.
Es ist völlig unerheblich, was Abt Gregor in der Vergangenheit schon oder nicht gemacht hat – das Entscheidende:
er ist katholisch. Und er wird sicherlich niemals so unklug herumreden wie Bischof Krenn in seinen letzten
Regierungstagen. Stark und klug, das müssen Bischöfe heute sein, und mit seinen 52 Jahren wird er eine
starke Regierung fahren. Nicht kritikastern, sondern jetzt für Bischof Gregor beten! P. S. Ob Abt Gregor
am Papier bei „Rotarieren“ dabei ist, ist ungefähr so wichtig wie die dritte Zecke am vierten Apfelbaum
in meinem Gärtchen. Aber wie schrie Gandalf vor seinem Absturz in die Grube: „Ihr Idioten!“ Wer gemischte
Gefühle hat, möge solange schweigen, bis er in Exerzitien zu sich und seinem Wesen gefunden hat.
Danke, Benedikt! Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. möchte ich meinem „Nachfolger“ von Herzen zu dieser
großartigen Ernennung gratulieren. Es ist gut, wenn in Bayern ein Sohn des heiligen Benedikt, verbunden
mit dem Geistlichen und mit der ökologisch zu wahrenden Natur, den Stuhl des heiligen Willibald einnimmt.
Bischof Gregor wird bedächtig, aber konsequent – so wie im Kloster Plankstetten – die Aufgabenfelder
des Bischofs von Eichstätt wahrnehmen. Ora et labora, nichts anderes ist gefordert – seien wir also gespannt
auf Wappen und Wahlspruch des von Gott Erwählten.
Verdächtigenliste Ich finde die Frage ausgesprochen spammnend,auf wieviele Realpersonen sich die lustige
Watchlist von turk reduziert. Manche Lesernamen zeigen extreme Verwandtschaftsbezüge. Ich hoffe trotzdem,
dass dabei die Form untereinander gewahrt bleibt.
justus justus, oder neuerlich diFidele-schüttel und weitere Coes für die eine und gleiche Person! Sie
haben wieder erwiesen, wie unsachlich dafür umso menschenverachtender sie zu agieren pflegen. In der
Person von Rabiega die Schuld des Scheiterns von Küchl, Rothe und Co. zu suchen ist nicht nur billig
sondern richtig pervers. Die Exvorsteher von St. Pölten sollten lieber den Weg der Umkehr und Reue einschlagen
und nicht so wild um sich herum schlagen. Hoffentlich leitet Bischof Küng in absehbarer Zeit die gerechten
Strafen ein…
konrad & coe nun ja, konrad, schüttel-justus und alle blinde dieser vereinigung. mein blindes huhn kann
euch mehr an sinn zusammen krähen als ihr dies jemals anscheinend in der lage sein werdet zu tun. zu
den fakten: es ist schon schaurig-dämmlich zu beobachten, dass oben genannte aliaspersonen keinerlei
sachargumente für ihre thesen erbringen können. ab in die wüste… zu schimpfen und personen zu verunglimpfen,
dafür seid ihr euch so ziemlich gut… dunkkelheit mit pseudowissen zu paaren scheint eine hohe kunst
zu sein. in der badewanne fließt wasser und die frösche fühlen sich wohl… ob der klugheit?
konrads sachargumente nun herr konrad: ihre argumente scheinen ehe eine lahme ente zu sein um wahrganeommen
zu werden. zwischen ihnen und schüttel-justus scheint auf der geistigen ebene eine ähnlichkeit zu geben.
eure argumentationsweise ähneln einander sehr: leere phrasen und aufgeblasene kaugummizutaten. das priesternetzwerk
könnte auch etwas niveauvolleres bieten; dies geschieht anscheinend nicht. est ist auf jeden fall besser,
mit echten argumenten aufzutreten und den gegner in die wüste schicken als etwas jemandem nachzueifern.
dr. pytliks auftritt vermisst jegliche spuren des karrieredenkens. ob der klarheit?
schüttel-justus tja, tja, schüttel-justus. träume sind gesund, wenn diese den boden der realität nicht
vermissen. bei ihnen jkedoch scheint nicht nur die zeit stehen geblieben zu sein, sondern auch ihre sehnsüchte…
ich wünsche ihnen herr schüttel-justus, eine gereinigte psyche neben einem behobenen fehler ihrer sichtweise…ob
der reinigung?
Zug nach Straßburg ist sinnlos langsam wird man sich fragen, aus welchem unerfindlichen grund ein zug
nach straßburg erfolgreich erfolgen könnte. darf ich in diesem zusammenhang auf meine leserzeitung verweisen: www.kreuz.net/bookentry.263.html
Archivstöbern heute an diesem feiertag christi himmelfahrt habe ich zeit, in alten heften zu blättern.
und da lese ich in einem magazin namens „news“ vom 2. september 2004 auf seite 33 unter dem titel „enthüllungsbombe
im finish“ folgende interessante zitate und hinweise eines „38-jährigen theologen n. n., der im sommer
2003 die st. pöltner priesterschule verlassen musste“: er hatte entdeckt, dass bereits im mai 2003 kinderpornofotos
„mit serbokroatischem und polnischem hintergrundtext“ auf die festplatte des hauscomputers heruntergeladen
wurden. mit einem anderen seminaristen informierte er darüber sofort den regens – „doch ulrich küchl
hat nichts unternommen (…) regens küchl hat nur folgendes zu mir gesagt: ‘die ungarische sprache ist
eine missgeburt.’ „ als die kritik des seminaristen nicht ernstgenommen wurde, sagte dieser n. n. laut
„news“ erbost: „sie sind einer der unfähigsten priester, denen ich jemals begegnet bin. sie sind schwerst
homosexuell wie ihr freundchen rothe.“ komisch, dass diese news-ausgabe nicht beklagt wurde.
Hochanonymer Schüttel-Justus: neurotische Verwirrung perfekt sie können gegen mich hetzen, was sie wollen,
es hilft ihnen aber gar nichts. ihre widersprüche bei den bisherigen postings auf kreuz.net offenbaren
für mich einen nicht geringen grad an scheinbar paranoider verwirrung. ihre einschätzung des obigen
beitrags kann ich weiterhin nicht teilen: wo ist denn etwas angeberisches oder heuchlerisches? ist für
sie der heilige vater nicht trostspendend? wahrscheinlich nicht, weil sie ja in einem grad sinnloser verzweiflung
gestern im forum gechrieben haben: „Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden,
warum nicht bei der von statcrux so abgelehnten FSSPX?“ – die werden sich jedoch hüten, den hochanonymen
Schüttel-Justus aufzunehmen. dem möchte-gern-FSSPX-Schüttel-Justus gefällt offenbar die besprechung
der nichtexistenten festschrift auf kath.net besser … weitere widersprüche gefällig?
klärung was meine person betrifft, kann ich ihnen herr schüttel – alias justus – sagen, dass ich nicht
dr. gabriel pataky, der verfasser dieses gelungenen artikels bin. ich habe mich bereits bei ihm persönlich
entschuldigt, mein alias als seines ausgegeben zu haben. wegen der anonymität geht jedoch quasi alles.
was sie schüttel – alias justus anbelangt, kann ich ihnen nur eines empfehlen: reinigen sie ihre psyche,
tun sie busse und kehren sie um. beispiel gefälligst? der gründer der legionäre christi…
schüttel nun ja, herr schüttel – alias justus. ihre abfällige bewertung haut mich nicht um. was ich
geschrieben habe, dazu kann ich jederzeit stehen. ich war nie ein heuchler, wie die damalige seminarvorstehung.
was ich überdies damals innerhalb und außerhalb des priesterseminars miterleben musste, war nicht nur
grausam sondern auch abstossend. haufen polen mit fragwürdiger einstellung, vernachlässigte körperpflege,
anpatzende bemerkungen gen spiritual und exregens schrittwiesen, pseudokonsevativismus, überhaupt zweifelhafte
alumnen aus deutschland und aus anderen ländern der welt usw… ich bin froh, dass die visitation eine
gewisse klärung und reinigung bewirkt hatte. was sie persönlich anbelangt herr justus – alias schüttel,
so empfehle ich ihnen ihr billiges spielchen mit ihrer pseudoidentität aufzugeben und sich der realität
zu besinnen. ob der verspätenden ausnüchterung?
Schüttel – oder doch justus? Nun ja; aufgrund der bisherigen Meldungsversuche, Ihrerseits, Schüttel,
bin ich immer mehr der Ansicht, dass Sie nur justus sein können. Justus wiederum weiß nicht nur über
die Ereignisse in St. Pölten vor 2,5 Jahren sondern versteht es auch, diese zu „vernebülösen“! Bei
mir jedoch sind sie schon längst unten durch… es ist Zeit, ob der Verpflichtung der Wahrheit!
Schüttel, oder doch Justus? Seltsam, seltsam… Seit langen Wochen lese ich nichts mehr von Justus, dafür
aber taucht der Name „Schüttel“ aus dem Nichts auf! Ähnlicher Tonfall, Ähnlichkeit gibt es: bei der
Wortwahl, bei der Uneinsichtigkeit, bei der Verharmlosung feststehenden Fakten in Bezug auf die Visitation
usw… Wenn Sie Schüttel gedacht haben, es wird niemanden geben, der die Identität beiderlei Gestalten
(Schüttel – Justus) wahrnimmt, haben Sie sich geirrt… Ob der Ehrlichkeit?…
Schüttel hat sich verraten Sowie alle Agitatoren im Auftrag der Exregenten, Küchl und Rothe hat sich
nun auch Schüttel verraten, denn die Homophotos wurden in ihrer Echtheit nicht einmal von den Abgebildeten
angezweifelt. Da Schüttel die Wahrheit der Photos nicht erkennen möchte oder kann, scheint er unter
schwerwiegendem Realitätsverlust zu leiden. Als Therapie wird empfohlen: hängen Sie die acht so harmlosen
Photos über Ihr Bett und empfangen Sie möglichst viele Gäste. Selbtverständflich wird keiner annhemen,
dass Sie schwul sind; – ) Gott sei Dank zeigt der Vatikan mit der Erklärung zum Gründer der Legionäre
Christi, dass er mit der Realität verbunden ist.
Terminologie bei kreuz.net ist Allerhinterletztestes Kraft meiner namentlichen Autorität protestiere
ich in aller Form bei der Redaktion von kreuz.net gegen die immer wieder lieblos menschenverachtende Terminologie.
Ich kenne zwar den Fall der Italo-Geschlechtsumwandung nicht konkret, aber es gibt Grenzfälle. Die Formulierung
„geschlechtsoperierter Kastrat“ entstammt wohl eindeutig den Köpfen der super-anonymen Redaktion von
kreuz.net – und wenn Frau Mussolini wirklich nicht mehr einfällt, als ein abstruser Spruch, dann gehört
sie in die Kategorie absolut unwählbarer, weil menschenverachtend formulierender Politikerinnen. Es ist
gut, wenn Abtreibung und Homosexualität auch als solche ausgesprochen werden, aber im letzteren Fall
verpflichtet uns der Katechismus zu einer sensiblen Sprache, denn ansonsten wird das Verharren in der
Verirrung kontraproduktiv vestärkt.
@justus der ton den sie, herr justus angeschlagen haben, scheint mich bzw. meine ansicht über dr. rothe
zu bestätigen. seine menschen verachtende seite gipfelt in einer unaussprechlicher hasstirade gegen dr.
pytlik. ihre herr justus gegen bischof küng! seltsam seltsam… nun, wie auch immer, herrn küchl und
dr. rothe sollte es endgültig einleuchten, dass die wahrheit doch noch siegt. unter falscherm habit in
den kreis der bischöfe zu landen, zeugt nur von einer nicht befriedeten selbstachtung. vielleicht auch
schon wegen dieser aktion sollten beide herrschaften, küchl und rothe gemeinsam, sich einer psychotherapeutischen
behandlung unterziehen. ob der behandlung…
Turk und andere Es wird immer augenscheinlicher, welche Stimmen sich zum Wort melden. Die Meinungsfreiheit
ist jedoch nicht mit Blindheit oder gehässigten Attacken gegen Personen, die bei der Aufklärung der
Homophobie in Priesterseminar von St. Pölten eine ganze Arbeit geleistet haben, zu verwechseln! Psycho-Logisch?
Die menschenverachtende Seite des ehemaligen Subregens, Dr. Rothe wird immer deutlicher: seine Hetzkampagne
gegen die Person von Dr. Pytlik sucht ihresgleichen. Und der nennt sich noch Priester? Es ist nichts anderes
als eine Aushöhlung der christlichen Nächstenliebe… Ohne Nächstenliebe kann es auch keine Gottesliebe
geben, denn die innere Kohärenz sich dieser so bedient. Ich bin froh und erleichtert, dass homosexuell
geprägte Personen keine Chancen mehr bekommen, eine ecclesiale Karriere zu machen! So bleibt Dr. Rothe
nichts anderes übrig, als sich an Dr. Pytlik so widerlich zu rächen. Ob dieser Aktion?
Belehrung Seltsam, seltsam justus. Anscheinend können manche die Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit von
Dr. Pytlik nicht verkraften. Es ist daher dringends geboten, mal die eigene Untaten vor der Öffentlichkeit
zu beurteilen und nicht fremde, ohne Schuld erhabene Personen anzupatzen versuchen. Das ist ja Kindergartenniveau!
Ihre von Gehässigekit geleiteteten Wortmeldungen sind für jeden Aussenstehenden sehr auffallend! Vorgefertigte
Ehrenerklärungen unterschreiben zu lassen, Seminaristen unter Druck zu setzten , ist auch nicht ohne.
Dies wird im weltlichem Urteil Dr. Rothe zu Last gelegt! Falsche Personen mit Fälschungen unterwegs?
Aufgewacht?! Mit Befremden muss ich zur Kenntnis nehmen, dass es immer noch unbelehrbare Menschen gibt,
die statt sich zu besinnen und zu entschuldigen für die Vorkommnisse im Priesterseminar von St. Pölten,
etwa Ex-Regens Küchl und Dr. Rothe, uns und die Umwelt für nebülös verkaufen. wollen. Der Hang zur
Homosexualität von beiden Ex-Vorsteher ist von einem weltlichen Gericht und dessen Vorsitzerin klar nachgewiesen
worden. Es ist deshalb wenig überraschend, dass die mit dieser Angelegenheit involvierten Menschen den
Blick auf den glasklaren Sachverhalt verstellen wollen. Erbärmlich… Die Betroffenen sollten sich ihrer
Sünde und Verfehlungen besinnen, den Weg der Busse und Umkehr einschlagen und nicht die Sache mit Ihrer
krankhaften Wehleidigkeit weiter verschlimmern. Dr. Küng und seine Exmitarbeiter für die Visitation
sind über allem erhaben! Gott sei Dank gibt es noch Menschen innerhalb der mater ecclesia, deretwegen
ich mich mit stolz noch als Mitglied der katholischen Kirche betrachten kann!
Abschlußansprache Keine Antwort ist auch eine Antwort. Schon komisch. Damit ist entgültig erwiesen,
das hier gar nix mehr ernstzunehmen ist. Ich gebe Marcellus recht. Da haben Modernisten sich einen ganz
ganz dollen Scherz erlaubt. kreuz.net soll einfach aufzeigen, wie absdrus wir Konservativen eigendlich
sind. Bin ich ein Konservativer? Bin ich ein Bub? Bin ich selbst der Herausgeber von kreuz.net? Bin ich
gescheid? Wer bin ich, dass ich hier diskutiere? Hat nicht jeder, der hier mit vollen Namen schreibt,
einen an der Waffel? Mir ist so übel, dass ich mich nunmehr zurückziehe. Diese Diskussion ist unter
meinem Niveau. Weniger anonyme Informationen finden Sie hier: www.ja--kirchenzeitung.at www.ja-kirchenzeitung.at/
Wer bin ich? S. g. Herr Catholicus! Danke für ihre Antwort, die mich nicht zufriedenstellt, denn damit
nahmen sie ja nur Bischof Krenn in Schutz, dass er nicht Pädophilie, sondern „nur“ Homophilie als „Bubendummheit“
bezeichnet hat. Na toll! Meine Frage war, warum sie oder andere wie die für die Krenn-Homepage noch heute
offiziell verantwortlich Zeichnenden Michael Dinhobl, Jutta Kern und Josef Spindelböck nicht am Tisch
gehaut haben, damit Bischof Krenn nicht so in den Abrund läuft, wie es geschehen ist? Haben sie alle
die Lage falsch eingeschätzt, oder sind Kern, Dinhobl und Spindelböck auch wie Krenn selbst auf Rothe
und Küchl hereingefallen? Es ist Politik von kreuz.net, keine Verantwortung für irgendwas zu tragen.
Daher wird Johannes Paul I. selbstverständlich seinen Namen weiterhin unverändert belassen.
Anfrage Hallo catholicus! Wenn Du also der Webmaster der Page von Bischof Krenn bist, also Dr. Spindelböck,
ein enger Vertrauter von Bischof Krenn, warum warst Du nach Auffliegen der Fotos nicht in der Lage, dem
Bischof die richtigen moralischen Ratschläge zu geben, sodaß er keine Verharmlosungen gemacht hätte,
sondern sofort öffentlich richtig reagiert hätte und eine wirklich unabhängige Kommission zur Untersuchung
eingesetzt hätte, auch mit Prof. Zulehner, Pater Udo und anderen? Warum haben eigentlich alle Vertrauten
von Bischof Krenn versagt? War er derart gefangengenommen von seinem Sekretär Rothe und von Regens Küchl,
dass er auf niemanden mehr hörte als auf die Weihnachtskußerklärungen seiner engsten Umgebung? Was
können wir tun, daß einem anderen Bischof so etwas nicht passiert? Sollten wir nicht alle mutiger werden,
um einem Bischof vor derartigen Reaktionsfehlern wie im Fall Krenn zu bewahren?
Rätselraten Es ist erfreulich zu erleben, daß die Schmutzkampagne gegen den edlen Charakter Dr. Pytliks
nicht zieht! Wenn einer, wie er, einem Bischof bei der Aufklärung ominöser Vorgänge in einem Priesterseminar
einen tadellosen Dienst erweist, wundert man sich nicht, daß die von der Visitation betroffene Partei
sich dafür rächen will. Dies spricht aber eben nicht für Charakterstärke jener Person um Altbischof
Krenn herum. Karrierismus aufgrund Homosexualität ist halt verwerflich und dieser gilt schonungslos auszumerzen!
Deshalb erscheint mir der von Dr. Pytlik geleistete Dienst an die Kirche umso wertvoller, denn er ahnte
zugleich, daß seine Karrierenchance damit endgültig auf null sanken! Von narzistischer Selbstdarstellung
oder lebensfremden Äußerungen seitens Dr. Pytliks fehlt jede Spur. Auch deswegen möchte man mit seiner
ungerechten Äußerungen mehr Zurückhaltung üben! In diesem Sinne einen besinnlichen ersten Fastensonntag!
Quo vadis domine? Der große Nutzen dieser Diskussion besteht v. a. darin, daß endlich klar wird, daß
man als „Konservativer“ Krenn nicht unterstützen muß! Dieses Dogma ist endgültig in der Donau untergegangen.
Weiß jemand hier in Forum, ob die Donau durch St. Pölten fließt?
Erwiderung auf Mittelschiff-Tauchmann Die ganze Diskussion über Anonymität oder (Unter)Beschäftigung
mancher Hochwürden und anderer Personen scheint immer mehr ins nebülöse abzugleiten. Trotz all dem
sei angemerkt, daß viele Priester Web-Master sind – beste Beispiele hiefür etwa: www. padre.at; …ww.stift-heiligenkreuz.at/ –
Diese Priester scheinen sich auf die Ermutigung Johannes Paul II. zu berufen, der die kath. Kirche vor
etlichen Jahren ermuntert hatte, das Internet als Medium der Glaubensverkündigung zu entdecken und davon
Gebrauch zu machen. Nicht von ungefähr ist Giovanni don Bosco zum Schutzpatron dieses Mediums geworden.
Was catholicus oder josephus alias Spindelböck betrifft, sei angemerkt, daß ständige Herumschnüfflerei
nie dienlich ist. Deshalb sollte man aufhören, wahre Identitäten bestimmter Leser zu unterlassen. In
diesem Sinne kann ich Dr. Alexander Pytlik nur danken, daß er sich völlig offen ohne irgendeinen Nicknamen
zu benützen, zu bestimmten negativen Erscheinungsformen innerhalb der katholischen Kirche äußert. Weiter
so padre!
Wer ist wer? Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen!
Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim
kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
Wer ist wer? Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen!
Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim
kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!