Johannes Paul I.
Erstellt: 11:00:00 | Samstag, 12. Februar 2005
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224 Lesermeinungen
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Kampf hinter den Kulissen?
#59   Johannes Paul I.   23:24:26 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Nie und nimmer ist Papst Benedikt XVI. erpreßt worden. www.vatican.va/…/index_assisi_ge.htm gehört zum unaufgebbaren Erbe und Weg der Katholischen Kirche im Gefolge des II. Vatikanischen Konzils.
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#8   Johannes Paul I.   17:15:23 | Montag, 8. August 2011
Wir gratulieren Seiner Exzellenz Fernando Arêas Rifan, dem Apostolischen Administrator von São João Maria Vianney, Rio de Janeiro, und Titularbischof von Cedamusa zu seiner klugen Weitsicht und Einsicht. Genau solche Bischöfe dienen der vom Heiligen Vater inniglich gewünschten Versöhnung in der ganzen Weltkirche. Wer gegen Rifan etwas schreibt, hat noch einen langen Reifungsprozeß vor sich. Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#101   Johannes Paul I.   08:50:24 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Besten Dank, Her Guttenberger, für Ihren wichtigen Hinweis!
Laut www.sueddeutsche.de/…kaisersohn-1.1118713 war der Bischof aus Bosnien der katholische Diözesanbischof von Banja Luka …ww.catholic-hierarchy.org/…ishop/bkomarica.html
Da der Ort auf dem Territorium des Bistums Augsburg liegt www.bistum-augsburg.de/…einschaften/Poecking war im übrigen die etwaige Teilnahme emeritierter Diözesanbischöfe dieses Bistums völlig normal. Die „Süddeutsche“ referiert den Wunsch des Verstorbenen richtig, sollte jedoch betreffend …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bmixa.html nicht den Begriff „Mißbrauchsvorwürfe“ verwenden, denn diese hatten sich absolut in Luft aufgelöst.
Redaktion benachrichtigen Für Martin Mosebach gibt es nur ein Thema
#100   Johannes Paul I.   23:25:45 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Nachhilfe?
Auch wenn der Kontext der Worte on Mosebach nicht ganz klar ist, so ist seine Aussage als solche nicht richtig: „Die erste Messe überhaupt hat nicht im Abendmahlssaal, sondern auf Golgatha stattgefunden.“
Mosebach scheint also schwerwiegend zu irren, wenn wir Papst Benedikt XVI. am Ostersonntag 2009 www.vatican.va/…90412_pasqua_ge.html gehört haben: Jesus Christus „wurde genau in der Stunde getötet, in der gewöhnlich die Lämmer im Tempel von Jerusalem geopfert wurden. Den Sinn dieses seines Opfers hatte er selbst während des Letzten Abendmahls vorweggenommen, indem er an Stelle der rituellen Speise und des rituellen Tranks des jüdischen Pascha-Mahles sich selber – unter den Zeichen von Brot und Wein – darbot. So können wir wirklich sagen, daß Jesus die Tradition des alten Pascha zur Vollendung geführt und es in sein eigenes Pascha verwandelt hat.“
Somit hat Jesus Christus also im Abendmahlssaal die erste Heilige Messe gefeiert, und dies sollte sich Mosebach zu Gemüte führen.
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#15   Johannes Paul I.   15:18:16 | Samstag, 30. April 2011
Diese Dauerhetze gegen den seligen Papst Johannes Paul II. hier von Seiten der Redaktion
und von Seiten mancher User ist absolut widerlich. Wer diese gegen das oberste Lehramt der Kirche gerichtet redaktionelle Linie teilt, kann nicht mehr als katholisch im vollen Sinne des Wortes angesehen werden.
Seliger Johannes Paul II., bitte für diese und uns alle!
Redaktion benachrichtigen Selbstverwirklichung kommt durch Selbstverleugnung + …
#2   Johannes Paul I.   08:57:51 | Donnerstag, 31. März 2011
Warum
werden plötzlich Zahlen relevant bei der „Unterstützung“ eines Bischofs? Warum sind auf der Liste nicht nur anonyme Einträge, sondern sogar beleidigende Namen mitgezählt, die sicherlich nicht als Unterschrift gelten können.
Mit einem Wort: für eine angeblich „internationale Petition“ ist das bisherige Ergebnis eine Blamage, und so zeigt sich neuerlich: wer sich auf Zahlenspiele einläßt, hat schon verloren.
Redaktion benachrichtigen Und wenn er doch ein falscher Seliger ist?
#17   Johannes Paul I.   21:26:56 | Mittwoch, 9. März 2011
Im obigen Artikel werden
Äpfel mit Birnen verwechselt. Das Verfahren zur Seligsprechung des ehrwürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. ist einwandfrei verlaufen. Und weil es keinerlei inhaltlichen Bedenken mehr gab und gibt, wird es auch in Hinkunft keine mehr geben können. Vielmehr wird auch die definitive Heiligsprechung von Johannes Paul dem Großen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Egal, wer oberhalb benannt ist, all dieses pseudo-kritische Gerede ist sinnlose Zeit- und Energieverschwendung.
Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für sie alle, damit sie in der Fastenzeit erkennen, was Großes es ist, mit so vielen Heiligen und Seligen in der Kirche Gemeinschaft haben zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen Internationale Petition für den Bischof von Chur
#5   Johannes Paul I.   11:47:49 | Dienstag, 8. März 2011
Wieso benötigt ein
regierender Diözesanbischof eines Schweizer Bistums eine „Internationale Petition“? Wo bleibt das Vertrauen in den Heiligen Vater Benedikt XVI. und vor allem auf die Fürsprache seines Vorgänger Johannes Paul II.?‘Diese ganze „Petitionitis“ wird der Kirche leider nur wenig helfen.
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#4   Johannes Paul I.   23:27:22 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Ich bin mir absolut sicher,
daß der Diener Gottes und ab 1. Mai 2011 offiziell selige Papst Johannes Paul II. über alle kleinen Schritte positiver Ausrichtung im Sinne der Sendung der ganzen Kirche erfreut ist. Beten wir für ein solches gutes Jahr 2011, auch was das stille und öffentliche Wirken des emeritierten Militärordinarius Dr. Walter Mixa www.bistum-augsburg.de/…f-em.-Mixa/Biografie und seiner Nachfolger Diözesanbischof Dr. Konrad Zdarsa und Militärgeneralvikar Apostolischer Protonotar Walter Wakenhut betrifft. Noch zur Erinnerung:
24. Februar 1996: Ernennung zum Bischof von Eichstätt durch den Diener Gottes Papst Johannes Paul II.
31. August 2000: Ernennung zum katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr durch den Diener Gottes Papst Johannes Paul II.
16. Juli 2005: Ernennung zum Bischof von Augsburg durch Papst Benedikt XVI.
Emeritiert seit 8. Mai 2010.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#54   Johannes Paul I.   16:07:53 | Freitag, 14. Januar 2011
@Theologicus: So ist es richtig
Gut (vor)gemacht, Theologicus, alles schon gebucht! Allerdings ist es nicht unbedingt anzuraten, hier im anonymen Forum eines anonymen Internetportals weitere Details Ihrer Buchung bekanntzugeben.
Der 1. Mai 2011 wird ein großer Tag der Niederlage für dieses Portal kreuz.net, der nächste Tag der gesunden Niederlage wird im Oktober 2011 das Assisi-Treffen und der endgültige Tag der Niederlage wird dann der Tag der Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung schon bald offiziell? + …
#3   Johannes Paul I.   08:14:33 | Freitag, 14. Januar 2011
Mit der unkatholischen Kritik an der Seligsprechung
des Dieners Gottes Papst Johannes Paul II. spricht sich dieses anonyme Portal selbst das Urteil. Das kirchliche Verfahren ist absolut einwandfrei gelaufen.
Redaktion benachrichtigen Wird das Wunder der Eiligsprechung doch noch geschehen?
#22   Johannes Paul I.   17:04:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Pius IX., Pius X. und Johannes XXIII., bittet für uns!
Pech für Sie und Glück für Kirche und Welt: Papst Johannes XXIII. ist längst seliggesprochen www.vatican.va/…eatification_ge.html, und Johannes Paul II. wird folgen.
Redaktion benachrichtigen Wird das Wunder der Eiligsprechung doch noch geschehen?
#4   Johannes Paul I.   13:49:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Eine der schwersten Niederlagen dieses anonymen Portals kreuz.net
wird die kommende Selig- und Heiligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II., und das ist gut so. Denn die Fürbitte des bald seligen Johannes Paul II., des Großen, kann schon jetzt besonders helfen, um manche Verwirrung und Verengung in der Redaktion sanft beheben zu helfen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#56   Johannes Paul I.   17:47:31 | Samstag, 1. Januar 2011
@Romulus
Haben Sie am heutigen Oktavtag der Weihnacht auch vorher gebetet und nachgedacht? Es ist nämlich komplett unsinnig, die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gegeneinander auszuspielen. Bitte lesen Sie „Licht der Welt“. Ihre Kategorien „links“ und „rechts“ können Sie getrost beim Salzamt abgeben.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#5   Johannes Paul I.   15:11:32 | Samstag, 1. Januar 2011
Großartig, daß Benedikt XVI. diesen klaren Weg des verehrungswürdigen Vorgängers weitergeht
Es gibt keine Alternative zu diesem klaren Weg des Friedens www.vatican.va/…ld-day-peace_ge.html unter Wahrung aller katholischen Prinzipien, den der verehrungswürdige Diener Gottes Johannes Paul II. gegangen ist. Ich lade daher alle ein, im Oktober 2011 mitzukommen nach Assisi und gemeinsam für den Frieden zwischen allen Menschen und Religionen zu arbeiten.
[fett]Wer diesen Weg Johannes Pauls II. www.vatican.va/…assisi-final_ge.html und Benedikts XVI. www.vatican.va/…ld-day-peace_ge.html bekämpft, ist ein Kriegstreiber und nicht würdig, Christ genannt zu werden.[fett]
Allen Menschen guten Willens ein gesegnetes 2011!
Redaktion benachrichtigen Zirkus und Bischof Mixa beim Papst + …
#1   Johannes Paul I.   08:22:37 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Oben fehlt noch ein Videolink / Zirkusseelsorge
…erhardwagner.blogspot.com/2010/12/zu-hofe.html
Redaktion benachrichtigen War das die einzige Sonntagsmesse der Prälaten? + …
#6   Johannes Paul I.   08:58:03 | Montag, 11. Oktober 2010
Eine derart wichtige Versammlung der
Bischofssynode als „Sinnlos-Synode“ zu bezeichnen, ist intolerabel und zeigt, daß beim obigen Schreiber das katholische Verständnis von Kirche noch nicht ausgeprägt zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa zieht in eine Villa
#122   Johannes Paul I.   00:03:32 | Sonntag, 26. September 2010
@UltraDroog: Abschreiben ist zu wenig.
@UltraDroog: Sie haben also weder Namen noch Dokumente. Zu keinem Zeitpunkt versuchte der Bischof außerdem „dann aber plötzlich, sich in seinem Bistum zurück an die Macht zu pushen.“ Die Rückkehr in die bischöfliche Wohnung war damals nichts anderes als die Rückkehr in den damals noch bestehenden Wohnsitz. Alles, was da hineininterpretiert wurde, war damals falsch und ist es auch heute.
Wenn Sie also keine zuverlässigeren Quellen haben, gilt weiterhin das, was der Rechtsanwalt des Bischofs www.kreuz.net/article.11384.html ganz klar zu diesen reinen Spekulationen sagte: „Daß Teile der Presse Zugang zum Archiv des Vatikan oder des päpstlichen Nuntius haben, halte ich für eher unwahrscheinlich. Damit bleibt die Quelle ebenso nebulös wie das berichtete Geschehen. Das war schon bei der Mißbrauchsanzeige gegen meinen Mandanten so, die zur eindeutigen Verfahrenseinstelllung führte: Einer beruft sich auf den anderen und am Schluß war alles ein Mißverständnis. Die Krönung ist der von der ‘Frankfurter Sonntagszeitung’ nun verwendete Begriff ‘weiche Vergewaltigung’. Ihn kennt das Recht ebensowenig wie eine ‘fahrlässige Verleumdung’. Sollte es statt weicher Vermutungen harte Fakten geben, wird mein Mandant dazu Stellung nehmen. Vorher nicht.“ Angesichts der langen Zeitspanne seit diesser Erklärung muß davon ausgegangen werden, daß es nie ein Geheimdossier gab (und daß es auch jetzt plötzlich kein solches gibt.)
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa zieht in eine Villa
#118   Johannes Paul I.   22:24:36 | Samstag, 25. September 2010
@UltraDroog: bitte legen Sie die Beweise und Dokumente vor, danke.
@UltraDroog: bitten werden Sie ganz konkret und nennen Sie die Namen und Dokumente für Ihre Behauptungen. Mir ist nicht bekannt, daß der zuständige kirchliche Richter (= der Papst) irgendeine Kirchenstrafe verhängt hätte oder daß irgendeine Zeitung rechtlich (und auch moralisch) verwertbare Beweise vorgelegt hätte, die über irgendwelche ausgedruckte Papiere ohne jeden formalen Wert hinausgehen würden.
Bitte sagen Sie auch, wo genau eine Akte herumliegen sollte. Auch ist mir kein Ort bzw. keine Fundstelle bekannt, worin sich der emeritierte Militär- und Diözesanbischof für das von Ihnen Behauptete konkret entschuldigt hätte.
Wenn Sie das alles vorgelegt haben, dann können wir auch schon vor rechtskräftigen Urteilen von „Fakten“ reden, ansonsten bleiben Ihre Anschuldigungen reine Spekulationen voll von Nebel.
Im übrigen ist es vollkommen unerheblich, ob ein anonymes Portal einen Bischof in Schutz nimmt oder nicht. Mir ist von einer besondere Parteinahme für den genannten Bischof auf diesem Portal noch nicht viel aufgefallen, es ist mir aber auch egal.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa zieht in eine Villa
#114   Johannes Paul I.   08:49:28 | Samstag, 25. September 2010
Es gibt weder einen emeritierten katholischen Bischof noch einen katholischen Altbischof …
@Mighty Counsellor
Vom Sakrament der Weihe her gibt es weder einen „emeritierten Bischof“ noch einen „Altbischof“. Der Beisatz „emeritiert“ kann nur dann verwendet werden, wenn der volle „Arbeitstitel“ genannt wird, also im Fall von Dr. Walter Mixa:
emeritierter Militärordinarius der Bundesrepublik Deutschland und emeritierter Diözesanbischof von Augsburg.
Ohne diesen konket und präzise angegebenen Bezug kann „emeritiert“ für sich alleine stehend zu einem quasi-protestantischen Amtsverständnis führen, als ob ein gültig geweihter Bischof sakramental plötzlich nicht mehr Bischof wäre …
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Augsburg
#19   Johannes Paul I.   09:58:44 | Donnerstag, 8. Juli 2010
S. E. Dr. iur. can. Konrad Zdarsa ist kein Marionettenbischof
Diözesanbischof Zdarsa ist und wird kein Marionettenbischof! Dank sei dem Heiligen Stuhl für diese Ernennung, wenn sie also den Tatsachen entspricht.
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Jetzt beginnt die altliberale Konterrevolution
#4   Johannes Paul I.   11:51:36 | Dienstag, 6. Juli 2010
Wo ist der Abdruck der offiziellen Vatikanerklärung???
Durch solche schöngefärbte Schnell-Rück-Um-Besetzungen www.bistum-augsburg.de/…es/bistum/index.html?f_action=show&… mitten in der Sedisvakanz werden die geschätzten Verantwortlichen jedoch genau das Gegenteil dessen erreichen, was sie eigentlich dadurch anpeilen. Ich freue mich diesbezüglich auf sämtliche Überraschungen, die das Jahr 2010 noch in sich birgt. Im übrigen ist ein schlechtes Gewissen auch daran ablesbar, daß die Erklärung des Heiligen Stuhles visnews-en.blogspot.com/…-popes-audience.html bis jetzt auf der Bistumsseite www.bistum-augsburg.de/…es/bistum/index.html?f_action=show&… nicht nachlesbar ist. Dazu erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
Redaktion benachrichtigen Oberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#11   Johannes Paul I.   09:25:45 | Freitag, 18. Juni 2010
Keine Jubiläumsmesse legal untersagt
Es konnte keine Jubiläumsmesse untersagt werden, und es liegt auch keinerlei Verbot vor. Wenn, dann entscheidet der emeritierte Bischof unter Berücksichtigung der Lage der Dinge selbst. Es geht auch darum, daß die mitfeierenden Gläubigen in aller Ruhe, Freude und relativen Ungestörtheit ohne Schikanen an einem solchen Jubiläum teilnehmen können.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#94   Johannes Paul I.   21:17:00 | Sonntag, 13. Juni 2010
„Welt am Sonntag“ berichtet weitgehend korrekt
Es dient der Vermeidung absurder Theorien, daß die „Welt am Sonntag www.welt.de/…-Kirchenintrige.html“ derart rasch und korrekt einige Fakten benennt. Daraus gilt es, zu lernen. Weitere Konsequenzen sind in den nächsten Monaten zweifellos zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#1   Johannes Paul I.   11:08:04 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Priesterjubiläum wird gefeiert
Selbstverständlich wird der emeritierte Diözesan- und Militärbischof Dr. Walter Mixa sein Priesterjubiläum in großer Gelassenheit begehen, wenn auch nicht direkt in Wigratzbad. Der oben zitierte Journalist ist schlecht informiert, oder aber auch seine Informanten sind nicht am neuesten Stand. Das Priesterjubiläum ist natürlich längst mit dem Diözesanadministrator abgesprochen.
Im übrigen wird Bischof Walter selbstverständlich vom Papst empfangen, dies wurde nie verweigert, sondern es geht jetzt um den präzisen Termin.
Daß jene, die eine mit Bomben und Granaten durchgefallene Mißbrauchsphantasie einer Mitarbeiterin ohne Information des Heiligen Stuhles und ohne Information des Nuntius und gegen die Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz einfach an die Staatsanwaltschaft und an die Medien weitergegeben und möglicherweise noch direkt in Rom verwendet haben, um eine raschere Annahme eines erzwungenen Rücktrittes erreichen zu wollen, nun ein bißchen in Erklärungsnotstand sind, ist durchaus verständlich, wird aber der weiteren vollen Aufklärung sehr dienlich sein.
Redaktion benachrichtigen Der Walzer von Kardinal Schönborn
#30   Johannes Paul I.   08:17:47 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Erzwungener Rücktritt von Mons. Walter Mixa ist mit anderen Fällen nicht vergleichbar
@Degenhardt: Jeder „Fall“ steht für sich selbst. Es ist völliger Unsinn, vom erzwungenen Rücktrittsgesuch des derzeit emeritierten Diözesanbischofs von Augsburg bzw. Militärordinarius auf frühere „Fälle“ anderer Bischöfe zu schließen. Mehr noch, es würde eine solche Argumentation Bischof Walter Mixa schaden. Im ganz klaren Unterschied zu den Bischöfen Kard. Groër und Krenn wurde Bischof Mixa von eigenen Mitarbeitern zum Rücktrittsgesuch gezwungen. Im Unterschied zu Groër liegt bei Mixa auch nicht der geringste Verdacht eines „sexuellen Mißbrauchs“ vor. Im Unterschied zu Krenn befindet sich Mixa aktuell in bestem Gesundheitszustand. Noch viele andere Punkte könnten genannt werden, die zeigen, daß jeder „Bischofsfall“ für sich selbst zu werten ist. Das Geschimpfe auf die „Medien“ zeigt immer wieder nur eines: wie naiv und unprofessionell oft gedacht wird, anstatt die Eigengesetzlichkeit der Medien für die Kirche, ihre Botschaft, Mission und auch für ihre Personalentscheidungen so gut wie möglich zu nutzen.
Redaktion benachrichtigen Kein Aprilscherz: Ein Bischof beugt sich dem Papst
#2   Johannes Paul I.   12:05:50 | Samstag, 24. April 2010
Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng immer in Treue zum Heiligen Stuhl und zum geltenden Recht
Dies ist gar nichts Neues, sondern war immer schon die klare Haltung des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten. Daran erkennt man auch seine große Barmherzigkeit, denn Scherner hatte bereits gegen den regierenden Bischof und gegen den Heiligen Stuhl in unkatholischer Weise gehandelt, erlitt damit aber völlige Schiffbruch.
So meinte er (offenbar mit anderen), Bischof Küng als regierenden katholischen Oberhirten beim Staat anklagen zu können, weil dieser legitime kirchenrechtliche Sanktionen verhängte, die dann vom Heiligen Vater definitiv bestätigt wurden. Daher stellt sich sehr wohl die Frage der Anerkennung Scherners des Primates des Papstes. Im übrigen hat Scherner durch den mißbräuchlichen Rückgriff auf angebliche Menschenrechte eine anarchisch-kirchenvolksbegehrähnliche Argumentation verfolgt.
Selbstverständlich ist seine Anzeige voll und ganz gescheitert.
Bischof Küng muß gedankt werden, daß er die Objektivität und Sachlichkeit in allen Fällen an erste Stelle stellt.
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst in der Augsburg- Komödie mitspielen? + …
#26   Johannes Paul I.   12:00:26 | Samstag, 24. April 2010
Die Haltung des emeritierten Kurienkardinals ist untragbar
Die Haltung des emeritierten Kurienkardinals Hoyos ist untragbar und ein Schlag ins Gesicht der Opfer klerikalen sexuellen Mißbrauchs. Niemals mehr darf mit solchen Argumenten dieses Verbrechen auch nur ein einziges Mal vertuscht werden.
Gott sei Dank ist dies nicht die Haltung Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Selber schuld: Jetzt ist der Katzenjammer bei ‘Theologisches’ groß
#25   Johannes Paul I.   23:45:30 | Dienstag, 13. April 2010
Mischung von Verantwortungslosigkeit und Naivität:
Diese Analyse könnte durchaus zutreffen, und zwar nicht nur beim Fall des Herausgebers, der nun sicherlich auch Probleme bei weiteren Tätigkeiten erhalten wird. Ob er diesbezüglich Prof. Hauke und andere verklagen wird?
Interessant ist auch der glaubwürdig erscheinende Abschluß des obigen Artikels, daß Prof. Hauke und die anderen Zuständigen dem bisher immer neu gestützten Mann die Chance gegeben hätten, „nach einem Rücktritt diskret von dem Milieu Abstand zu nehmen und sich auf seinen verantwortungsvollen Stand als habilitierter Theologe neu zu besinnen.“ Wird von der Fördergemeinschaft immer alles diskret abgehandelt, oder wird sich in Hinkunft immer eine bestimmte Transparenz durchsetzen?
Durch die gesamte Geschichte erscheint „Theologisches“ zerstört und sollte ähnlich wie die „Legionäre Christi“ neu gegründet werden, falls dies überhaupt noch sinnvoll erscheint. Es stellen sich im übrigen noch viele weitere Fragen.
Redaktion benachrichtigen Vorweggenommenes Opfer + …
#13   Johannes Paul I.   10:44:46 | Donnerstag, 1. April 2010
Die Sache ist zu ernst, um Aprilscherze
zuzulassen.
Redaktion benachrichtigen Vorweggenommenes Opfer + …
#11   Johannes Paul I.   10:41:47 | Donnerstag, 1. April 2010
Joachim Kardinal Meisner handelt vorbildhaft
Völlig richtig, diese zusätzliche Karfreitagsfürbitte für den gesamten lateinischen Ritenbereich anzuordnen.
Redaktion benachrichtigen Ich weiß nicht, was die Kirche noch mehr tun könnte
#5   Johannes Paul I.   14:25:54 | Mittwoch, 31. März 2010
Besten Dank für die Übersetzung
Schade, daß dieses Anonymportal zu selten sachliche Informationen nach Art der obigen liefert.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal beim Amoklaufen
#24   Johannes Paul I.   09:00:43 | Montag, 29. März 2010
Pressestunde mit Christoph Kardinal Schönborn war Glanzstunde der Wahrheit
Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn hat die Kirche und ihre Glaubwürdigkeit sehr gut, umfassend und mutig verteidigt. Alles, was er sagte, entsprach der Wahrheit der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, aber auch der vollen Wahrheit aller bekannten Fakten. Obiger Artikel ist völlig absurd und unterschlägt viele ganz wichtige Aussagen, weshalb ich alle einlade, diese so entscheidende Pressestunde voll und ganz anzusehen tvthek.orf.at/…1318283-Pressestunde und durchzulesen orf.defacto.at/1318283_1319881.html.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt
#49   Johannes Paul I.   14:03:44 | Dienstag, 23. März 2010
@timpressum: schwerer Irrtum
Da für Katholiken und die ganze Kirche nicht nur das dürftige Strafrecht des Staates gilt und für Kleriker im besonderen, ist bei Klerikern auch verharmlosend angesprochene „einvernehmlich gelebte Homosexualität“ ganz klar eine Straftat. Das Hauptproblem dieser Tendierenden liegt offenbar des öfteren in der „Mißachtung“ des Alters, sodaß sie dann – so will es aufgrund nicht weniger Fälle scheinen – auf Minderjährige zurückgreifen.
Weiters ist der Zölibat nichts anderes als die radikale Keuschheit, nicht nur verkürzt die „Ehelosigkeit“. Von Anbeginn der Urkirche war der Zölibat nichts anderes als der Nichtgebrauch aktiver Sexualität zwischen Mann und Frau, selbst wenn naturrechtlich-sakramentale Verheiratung gegeben war. Dies war ein freiwilliger Verzicht auf ein natürliches Recht der Eheleute im Sinne der höheren Berufung des dann zölibatären Mannes.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt
#4   Johannes Paul I.   11:50:33 | Dienstag, 23. März 2010
Juristisch?
„Juristisch hat er keine Straftat begangen.“
Falsch.
Es hätte heißen müssen „staatsjuristisch“, denn „kirchenjuristisch“ hat er sehr wohl mind. eine Straftat begangen.
Es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, daß das katholische Kirchenrecht und die katholische Sittenlehre auch bei den Vorfällen, die der Staat nicht mehr verfolgt, eindeutig und klar sind.
Bitte aufhören mit diesem „staatsjuridischen“ Minimalismus. Das war und ist zu wenig für Kleriker!
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#111   Johannes Paul I.   22:07:44 | Freitag, 12. März 2010
Erzbischof Zollitsch sagte es ganz klar nach seiner Audienz
„Dazu gehört auch die Unterstützung der Kirche bei der Verfolgung sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch die staatlichen Strafverfolgungsbehörden. Wir fordern Geistliche und Angestellte unserer Kirche sowie Ehrenamtliche zu einer Selbstanzeige auf, wenn Anhaltspunkte für eine Tat vorliegen. Wir informieren von uns aus die Strafverfolgungsbehörden. Darauf wird nur unter außerordentlichen Umständen verzichtet, etwa wenn es dem ausdrücklichen Wunsch des Opfers entspricht. Da die Zuordnung von staatlichem und kirchlichem Strafverfahren immer wieder falsch dargestellt wird, stelle ich nochmals klar: Im Fall des Verdachts sexuellen Missbrauchs gibt es ein staatliches und ein kirchliches Strafverfahren. Sie betreffen verschiedene Rechtskreise und sind voneinander völlig getrennt und unabhängig. Das kirchliche Verfahren ist selbstverständlich dem staatlichen Verfahren nicht vorgeordnet. Der Ausgang des kirchlichen Verfahrens hat weder Einfluss auf das staatliche Verfahren noch auf die kirchliche Unterstützung der staatlichen Strafverfolgungsbehörden.“
Sie, „visitator“, irren daher total, auch für den von Ihnen benannten Zeitraum.
Redaktion benachrichtigen Die Beirätin auf den Spuren von Joseph Goebbels
#4   Johannes Paul I.   17:27:13 | Montag, 8. März 2010
Präzisierungen
Das Dokument „Ad exsequendam“ vom 18. Mai 2001 ist der von Joseph Kardinal Ratzinger unterzeichnete Brief der Kongregation für die Glaubenslehre an alle regierenden Hirten der Kirche als Information über das Motu Proprio „Sacramentorum sanctitatis tutela“ des Dieners Gottes Johannes Paul II. betreffend die erneuerten kirchenrechtlichen Strafbestimmungen bei bestimmten schwereren Straftaten.
Redaktion benachrichtigen Anatomische Zufälligkeiten?
#57   Johannes Paul I.   18:50:00 | Sonntag, 28. Februar 2010
Nebengleis
Einzige Frage, die noch aufkommt: wußte der Autor eigentlich, daß die Jungfräulichkeit (Mariens) nicht mit der unbefleckten Empfängnis (Mariens) zu verwechseln ist, wenn sie auch dogmatisch zusammengeschaut werden können und müssen? Denn der 25. März ist nicht der 8. Dezember.
Redaktion benachrichtigen Zweihundertster Geburtstag vor der Türe + …
#4   Johannes Paul I.   10:12:42 | Samstag, 27. Februar 2010
Angenommene Rücktritte sind sicherlich notwendig und richtig, aber
daß offenbar nicht der zuständige Heilige Stuhl über die Apostolische Nuntiatur diesen Hinweis gegenüber einem Benediktinerkloster gibt, sondern der Generalvikar eines Erzbistums, läßt Fragen aufkommen. Hat Prälat Beer eine Vollmacht des Heiligen Stuhles erhalten, oder aber haben die Benediktiner ihre notwendigen Rücktritte im Eilverfahren mit dem zuständigen Dikasterium der Römischen Kurie abgeklärt?
Letzte Erklärungsmöglichkeit: alle handelten einfach freiwillig und ohne jede andere Möglichkeit einer Alternative. Das wäre natürlich möglich. Beten wir für einen guten Weg der vollen Aufklärung und Wiedergutmachung auf allen Ebenen!
Redaktion benachrichtigen Sommerurlaub in Südtirol? + …
#2   Johannes Paul I.   08:19:47 | Freitag, 19. Februar 2010
Diener Gottes Johannes Paul II. bitte für uns!
Obige Berichterstattung läßt zu wünschen übrig:
1. ist es besser, sich direkt auf die Seite des Vatikan www.vatican.va/…08_pc-family_en.html zu berufen.
2. ist die Lehre des Dieners Gottes Johannes Paul II. katholisch und besonders gut geeignet. in ein Vademecum für die Ehevorbereitung zu fließen. Hier von „umstrittenen Thesen“ zu sprechen, klingt nach einem Aufbegehren im Stile sogenannter linkskirchlicher „Bewegungen“.
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#1   Johannes Paul I.   16:24:03 | Montag, 8. Februar 2010
Die Fürsprache des verehrungswürdigen Dieners Gottes
Johannes Paul II. wird ihren Beitrag vor dem Throne Gottes erwirken, damit die „Einigung“ = Heimkehr der Priesterbruderschaft St. Pius X. gelinge.
Redaktion benachrichtigen Ist der Vatikan sauer?
#4   Johannes Paul I.   14:35:53 | Freitag, 5. Februar 2010
Heroischer Tugendgrad steht fest
Der Prozeß geht weiter, und es spricht gar nichts gegen einen erfolgreichen Abschluß des Verfahrens.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#22   Johannes Paul I.   14:45:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Benedikt XVI. baut auf Johannes Paul II. voll und ganz auf
@marienkind: Sie sind nicht mehr ernstzunehmen und vergessen all die päpstlichen Schreiben, die den Anfang der Heilung der innerkirchlichen Krise bedeuteten und auf denen jetzt Benedikt XVI. aufbaut.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#4   Johannes Paul I.   13:24:56 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Negative Tendenz des obigen Artikels geht völlig ins Leere
Obiger Artikel dient nicht der Heiligung, sondern dem bösartigen Schlechtreden. Ich bin gespannt, ob diese negative Haltung nach der Selig- und Heiligsprechung von Johannes Paul II. ein Ende nehmen wird.
Diener Gottes Johannes Paul II., bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#61   Johannes Paul I.   21:44:10 | Dienstag, 12. Januar 2010
Absoluter Unsinn
Obiger Artikel entbehrt jeglicher Sinnhaftigkeit. Von „Zivilist“ kann überhaupt keine Rede sein, und wer an solchen Äußerlichkeiten die Rechtgläübigkeit festmacht, hat schon den Schuh in der mißlungenen Unterscheidung der Geister voll und ganz d’rin.
Es lebe der Papst, es lebe Benedikt XVI.!
Redaktion benachrichtigen Urbi et Orbi + …
#34   Johannes Paul I.   16:51:10 | Samstag, 26. Dezember 2009
@ gefälschten Ufficio-Stampa@vatican.va – bitte stellen Sie Ihr Wirrwarr ein. Es ist Weihnachten.
S. g. Herr Giovanni „Ufficio-Stampa@vatican.va“, bitte stellen Sie Ihre fehlerreichen Beiträge ein. Sie haben 0,0 Wissen und gaukeln Heiterkeit vor. Die deutsche Rechtschreibung in ihrer jeweiligen Fassung und die deutsche Grammatik scheinen Ihnen unbekannt. Auch in anderen Sprachen haben Sie schwerste Probleme: „Apostolica Ufficio Stampa“. Und weiter geht es hurtig: Sie haben auch inhaltlich einen „Knall“, denn Sie schreiben diesen völligen Wirrwarr und Unsinn: „Die Problematik mit schwulen Priestern ist in der katholischen Kirche keine Seltenheit, vor allem ist diese ‘Krankheit’ ein psychologischer Aspekt, also kein Weihehinderungsgrund! Die wahre Problematik sind die Priester die mit ihre Pädophilie im Amt ausführen und schlechte Personalprälaturen der Diözesen.“ Geht es noch?
Natürlich liegt ein Weihehinderungsgrund vor, und zwar ein schwerwiegender, und erst recht dann, wenn es um einen „psychologischen Aspekt“ geht. Sie scheinen ein wichtiges Dokument www.kreuz.net/article.2287.html vergessen zu haben, seit dem diese Sache entgegen mancher Irrmeinungen in diversen Beiträgen geklärt ist. Völlige kanonistische Verwirrung dürte bei Ihnen auch schon vor dem Silvestersekt betreffend den Unterschied zwischen „Personalprälaturen“ und „Diözesen“ eingekehrt sein.
Am besten, Sie legen sich schon jetzt nieder und stehen erst wieder am späten Nachmittag des ersten Januar 2010 auf. Wir werden für Sie beten.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#4   Johannes Paul I.   19:14:47 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Neue Redaktionslinie von kreuz.net oder nur Eintagesfliege?
Interessant, daß dieser obige Artikel plötzlich erscheinen darf. Für die Redaktion hängt es also offenbar davon ab, wie jemand seinen Weggang thematisiert und „verkauft“. Der genannte Priester ist nicht der erste, welcher in einer längeren Erklärung um Verständnis wirbt und gewissermaßen um Entschuldigung bittet sowie ersucht, daß niemand an ihm Ärgernis nehme und seiner erkannten göttlichen Berufung möglichst treu bleibe.
Hoffen wir also, daß ab Weihnachten 2009 das Gehetze gegen einzelne Priester – nur weil sie kirchenpolitisch nicht „in den Kram passen“ – auf diesem anonymen Portal zu Ende gehe.
Redaktion benachrichtigen Süße Wahrheit, kein Kindermärchen + …
#11   Johannes Paul I.   09:15:07 | Montag, 21. Dezember 2009
Unannehmbar ist die Haltung
der Redaktion dieses anonymen Portals, welche die Objektivität des kirchlichen Seligsprechungsprozesses in bezug auf die Gestalt des verehrungswürdigen Dieners Gottes Johannes Paul II. ständig in Frage stellt. Leider ist zu erwarten, daß die Angriffe gegen die Person und die Verdienste des verstorbenen Papstes auch nach einer Seligsprechung hier nicht aufhören werden. Eine Schande ist das. Trotzdem frohe Weihnacht allen, besonders jenen, die sich mit mir über das Weihnachtsgeschenk des regierenden Papstes in bezug auf beide verstorbenen Päpste gefreut haben. Es laufen im übrigen nicht nur die Prozesse für Pius XII. und Johannes Paul II., sondern auch für weitere Päpste.
Redaktion benachrichtigen Beteuern von Emotionen + …
#16   Johannes Paul I.   10:38:57 | Samstag, 12. Dezember 2009
Kräftige Watsche des Papstes für kreuz.net: Stichwort Irland und Ernstnahme der Opfer
Ist kreuz.net selbst ein „Medium“? Zählt es zu den „Medien“, zu den „Internetmedien“? Spielt es ab und zu bestimmte Meldungen hoch? Alles ist wohl zu bejahen.
Um so lächerlicher und bedauerlicher ist dann die obige den Papst persönlich beleidigende Meldung unter dem Titel „Beteuern von Emotionen“. Es geht hier nämlich auch um Fakten und rechtliche Konsequenzen. Und Gott sei Dank hat der Papst von Anbeginn in allen Skandalfällen seine klare Anti-Mißbrauchs- und Transparenzlinie verfolgt.
Schluß mit der Beleidigung der Opfer des sexuellen Mißbrauchs und mit dem Abtun ihrer berechtigten (auch finanziellen!!!) Forderungen!
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#52   Johannes Paul I.   08:44:03 | Freitag, 11. Dezember 2009
Wie viele haben die Lehre der Kirche von sich gestoßen?
Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist. Wenn sie mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu beachten:
Rom: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Die „sexuelle Tendenz“ konstituiert keine der Rasse oder dem ethnischen Ursprung usw. vergleichbare Qualität in Bezug auf die Nicht-Diskriminierung. Die homosexuelle Tendenz ist im Unterschied dazu eine objektive Unordnung und ruft eine moralische Besorgnis hervor:
Rom: Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen www.paginecattoliche.it/c209_a08.htm
Bleiben wir bitte katholisch! Kein Bischof, Priester oder kirchlicher Hochschulprofessor darf von dieser klaren Haltung der Kirche abweichen. Irrende Einzelmeinungen oder -handlungen bestimmter Kleriker bieten keine Entschuldigung.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#209   Johannes Paul I.   08:42:39 | Freitag, 11. Dezember 2009
Wie viele haben die Sittenlehre der Kirche von sich gestoßen?
Wenn alle Gläubigen verpflichtet sind, gegen die rechtliche Anerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften Einspruch zu erheben, dann sind es die katholischen Politiker in besonderer Weise, und zwar auf der Ebene der Verantwortung, die ihnen eigen ist. Wenn sie mit Gesetzesvorlagen zu Gunsten homosexueller Lebensgemeinschaften konfrontiert werden, sind folgende ethische Anweisungen zu beachten:
Rom: Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html
Die „sexuelle Tendenz“ konstituiert keine der Rasse oder dem ethnischen Ursprung usw. vergleichbare Qualität in Bezug auf die Nicht-Diskriminierung. Die homosexuelle Tendenz ist im Unterschied dazu eine objektive Unordnung und ruft eine moralische Besorgnis hervor:
Rom: Einige Erwägungen bezüglich der Antwort auf Gesetzesvorschläge über die Nicht-Diskriminierung homosexueller Personen www.paginecattoliche.it/c209_a08.htm
Bleiben wir bitte katholisch! Kein Bischof, Priester oder Professor darf von dieser klaren Haltung der Kirche abweichen. Irrende Einzelmeinungen bieten keine Entschuldigung.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#138   Johannes Paul I.   15:52:19 | Donnerstag, 5. November 2009
Jetzt einmal ehrlich: wer hat das Urteil ganz gelesen?
Wer von den Diskutanten (auch der obige Artikelschreiber wird hiermit angesprochen) hat eigentlich das Urteil vollständig gelesen? Dann wird nämlich klar, daß die Überschrift zum obigen Artikel so nicht stimmt. Es geht vielmehr darum, was die Staaten und Behörden Europas konkret unter Religionsfreiheit verstehen. Es müßte also richtig heißen: „Jetzt kommt die Retourkutsche für den Verlust des rechten Verständnisses der Religionsfreiheit.“
Redaktion benachrichtigen Vorgeschmack des Himmels + …
#2   Johannes Paul I.   08:31:40 | Montag, 2. November 2009
Personalordinariat, nicht Personalprälatur
Die obige Wiedergabe der vatikanischen Klarstellung über die künftigen Personalordinariate ist sachlich richtig, aber falsch und unpräzise ist es, von „Personalprälatur“ zu sprechen. Personalordinariate werden nämlich ausdrücklich den herkömmlichen Territorialdiözesen gleichgestellt sein. Weiters muß das Ende der technischen Arbeit an der Konstitution noch nicht mit der sofortigen Publikation zusammenfallen, auch wenn es dann im Falle des Falles nur noch um Tage ginge.
Redaktion benachrichtigen Schein-Bischof Klaus Küng soll zurücktreten
#17   Johannes Paul I.   15:39:04 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Redaktion benachrichtigen Der neue Sekretär von Ecclesia Dei im Interview
#8   Johannes Paul I.   12:11:16 | Samstag, 24. Oktober 2009
Papst ist nicht dazu verpflichtet
Wenn ich mich zurückerinnere, mit welcher fast schon hysterischen Ungeduld – auch auf diesen Seiten – das „Motu proprio“ erwartet wurde, wie dann sogenannte und nicht notwendig erscheindene Ausführungsbestimmungen wiederum fast hysterisch herbeigeredet wurden, so ist nun die nächste Hysterie abzusehen: wann endlich würde der Papst selbst eine besondere Form des Römischen Ritus zelebrieren? Diese Engführung ist aber nicht sinnvoll. Die konkrete rituelle Form ist nicht entscheidend, entscheidend ist das jeweils gültige Heilige Meßopfer. Es gibt kein besseres oder schlechteres oder kein gültigeres oder weniger gültigeres Meßopfer. Weiters sind oft phantastische und unrealistische Erwartungen geschürt worden: als ob die Verwendung der außerordentlichen Form automatisch pure Sündelosigkeit und hellste Glorie aller Teilnehmer garantierte, als ob durch die außerordentliche Form selbst fast schon die Folgen des Sündenfalles automatisch nicht mehr zur Wirksamkeit kämen. Als ob mit der Verwendung der Form alle Häresien automatisch ausgelöscht und alle moralischen Defekte nur der neuen Form angedichtet werden könnten. Durch die noch zu errichtenden anglo-katholischen Personalordinariate (-diözesen) wird die gesunde Vielfalt im lateinischen Ritenbereich weiter zunehmen. Doch gerade das Beispiel der Anglikaner lehrt: traditionelle Formen waren und sind noch lange keine Garantie für immerwährende Katholizität im vollen Sinne des Wortes.
Redaktion benachrichtigen Kommt die deutsche Kirche über das letzte Jahrhundert nicht hinaus?
#6   Johannes Paul I.   15:09:10 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Die Originalpredigt des Bischofs mit vielem zwischen den Zeilen
www.bistum-eichstaett.de/…n-dietenhofen-teil-1/
Redaktion benachrichtigen Noch ein Bischof kämpft gegen den Glauben
#1   Johannes Paul I.   17:31:27 | Montag, 12. Oktober 2009
Hetze gegen Bischof Klaus unangebracht
Warum der obige Artikel der eigentlichen Grundlage entbehrt, entnehme man dem vollständigen Interviewtext www.kath.net/detail.php?id=24199 des St. Pöltner Diözesanbischofs. Außerdem ist dieses Interview www.kath.net/detail.php?id=23996 zu einem Hungerstreik sehr aufschlußreich.
Redaktion benachrichtigen Kein gleiches Recht für Wahrheit und Irrtum
#52   Johannes Paul I.   23:16:11 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Spaemann liefert
wertvolle Hinweise dafür, daß sich die Lehre der Kirche nicht verändert hat. Sowohl Radikaltraditionalisten als auch Radikalprogressisten irren wesentlich, wenn sie die von der Verkündigung der Kirche jeweils angesprochenen Ebenen verwechseln und a-historisch behaupten, daß ein ganzes Konzil die Lehre der Kirche in bezug auf die „Religionsfreiheit“ substantiell verändert hätte.
Redaktion benachrichtigen Hungerstreik vor der Nuntiatur in Wien
#88   Johannes Paul I.   23:04:16 | Sonntag, 13. September 2009
Gutes Zeugnis
Dr. Peßlmayer ist im oben angefügten Video in seiner Argumentation sachlicher und präziser geworden. Ich gratuliere ihm zu seinem Auftritt und zu diesem beeindruckenden Zeugnis für den uneingeschränkten Schutz menschlichen Lebens von Anbeginn. Wenn er jedoch Diözesanbischof Klaus Küng kritisiert, so ist es ungerecht, denn eben dieser versucht alles in seiner Macht Stehende, um jegliche direkte und indirekte Finanzierung der Kirche in Österreich für „Schein-Lösungen“ zu unterbinden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal oder Ungeheuer?
#3   Johannes Paul I.   10:08:18 | Freitag, 4. September 2009
Weihbischof Laun in diesem Fall absolutes Vorbild
Die vornehmen Worte des Salzburger Weihbischofs Prof. Dr. Andreas Laun sind mehr als eine objektive Ohrfeige für den Wiener Erzbischof, der es sicher gut meinte, der jedoch im Gegensatz zu dieser Bitte seine Weihbischöfe und sich selbst hätte auffordern sollen, dort gemeinsam mit Weihbischof Laun zu demonstrieren, um ein ganz klares Zeichen für den Schutz unschuldigsten menschlichen Lebens zu setzen.
Bei allem Verständnis, aber wie paßt die Haltung des Kardinals im konkreten Fall mit seiner begeisternden Teilnahme am jüngsten Schülertreffen beim Papst zusammen?
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#40   Johannes Paul I.   14:32:45 | Dienstag, 21. April 2009
Dispens von allem
Er war einmal ernannter Bischof, er ist „Former Auxiliary Bishop-Elect of Linz …ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwagnerg.html“, und das war es dann. Die künstliche Auftrennung in Realaufgabe und Titularbistum ist gar nicht möglich. Indem er von der Realaufgabe dispensiert wurde und nicht gleichzeitig eine neue Realaufgabe nachgeschoben wurde, ist die Dispens automatisch auch für das somit nicht mehr sinnvoll antretbare Titularbistum erfolgt. Alles andere wird von Tag zu Tag absurder. Niemand hat Hw. Wagner gezwungen, diese Dispens zu erbitten. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Investiturstreit mit pastoralem Gespür
#30   Johannes Paul I.   21:33:35 | Montag, 16. März 2009
Obige Analyse ist derzeit leider falsch
Da es keinen Weihbischof ohne „territorialen Titularsitz“ gibt, muß im Osservatore bei der Bekanntgabe der Dispens auch nicht nochmals extra der Titel angegeben werden. Obige Analyse bietet keine logische Gewähr dafür, daß hier eine quasi-künstliche Trennung zwischen dem „Weihbischof in Linz“ und dem „Titularbischof von Zuri“ möglich sein könnte, was aber nicht ausschließt, daß man sich einer solchen Sichtweise noch von höchster Stelle anschließen könnte, falls nötig. Ich halte die Chancen dafür 1 : 99.
Im übrigen fehlt bei der obigen Analyse der absolut unersetzbare Rückgriff auf bisherige päpstliche Dispensen in ähnlichen Fällen, denn es passierte ja in der Weltkirche nicht zum ersten Mal, daß ein vom Papst ernannter Bischof nicht geweiht wurde. Der geschätzte Autor hätte sich daher vor Eingabe seines Artikels auf diesem Portal bei der römischen Kongregation für die Bischöfe informieren sollen.
Ergebnis: Pfarrer Dr. Wagner wird nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zum Bischof geweiht und ist generell dispensiert, es besteht mitnichten eine Pflicht zum Empfang der Weihe wegen eines längst verlorengegangenen Titularsitzes …ww.catholic-hierarchy.org/diocese/d2z31.html. Er müßte ganz neu vom Papst ernannt werden und besitzt daher derzeit sicherlich keinen päpstlichen Weiheauftrag. Aus diesem Grunde ist diese Information richtig:
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwagnerg.html
Redaktion benachrichtigen „Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
#10   Johannes Paul I.   15:27:28 | Mittwoch, 11. März 2009
Mit Gottes Hilfe wird es gelingen
Im Gegensatz zu den partikulären Sichtweisen mancher auf nationale Territorien fixierter Brüder und Schwestern hat der Papst die universale Sichtweise. Unter diesem Blickwinkel wird auch das große Versöhnungsprojekt gelingen. Schon jetzt ist also geklärt, daß kein „Schisma“ mehr vorliegt. Somit hat sich schließlich die Sicht des unter zwei Päpsten erfolgreich wirkenden Ecclesia-Dei-Kardinals geduldig und milde durchgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Eine provisorische Regularisierung?
#35   Johannes Paul I.   15:02:13 | Mittwoch, 11. März 2009
Also kein Schisma mehr
Das wäre also dann geklärt, danke schön!
Redaktion benachrichtigen Eine provisorische Regularisierung?
#12   Johannes Paul I.   13:10:42 | Mittwoch, 11. März 2009
Gut so, weil dann
hätte sich die Sicht des unter zwei Päpsten erfolgreich wirkenden Ecclesia-Dei-Kardinals unter Zustimmung des gegenwärtigen Papstes endgültig durchgesetzt: es liegt kein Schisma mehr vor. Nicht jedes bei gutem Willen aller Beteiligten mittelfristig durchaus lösbare Problem muß ständig mit dem Begriff „Schisma“ hochgeputscht und sinnloserweise verabsolutiert werden.
Redaktion benachrichtigen Das Mobbing-Opfer meldet sich
#18   Johannes Paul I.   11:36:53 | Montag, 16. Februar 2009
Nein, der unten genannte Kommentar
wäre nur dann richtig, wenn Pfarrer Dr. Wagner genötigt worden wäre. Nun aber sagt er selbst, sein von ihm eingegebener Rücktritt sei freiwillig, hätte daher niemals erfolgen müssen!
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#1   Johannes Paul I.   08:41:45 | Montag, 16. Februar 2009
Der Untertitel ist absoluter Schwachsinn
„Das Papsttum ist eine Schaubuden-Institution geworden, die nur noch auf dem Papier und für die Photokameras gelangweilter Touristen bei der Mittwochs-Audienz existiert.“
Hiermit protestiere ich gegen diesen nicht passenden Untertitel des obigen Artikels. Es mag sein, daß sich manche über den nach eigenen Angaben freiwillig eingegebenen Rücktritt Wagners freuen, aber der Papst wird den Kurs der Erneuerung der Weltkirche und auch der Diözese Linz nach den Vorgaben aller 21 Konzilien weiterführen.
In einem Interview eines regionalen Radiosenders sagte Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner, er sei aus freien Stücken zurückgetreten. Er habe von Anfang an den – oft unbarmherzigen und lieblosen – Widerstand gespürt. Er habe sich dann gefragt, was gut für die Kirche sei und habe sich dann gegen das Amt entschieden. Jetzt bleibt abzuwarten, wann / ob der Heilige Vater diese Entscheidung Wagners akzeptiert.
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#89   Johannes Paul I.   18:43:14 | Samstag, 7. Februar 2009
Frau Küble, senden Sie so wie oben/bisher an kreuz.net: Sie haben sich selbst das Urteil gesprochen…
Also keine Antwort von Frau Küble? Das ist auch eine Antwort. Sie liest hier mit, denn sie sorgt bis zum heutigen Tag dafür, daß Ihre Kommentare und Äußerungen auf dem von Ihr so geliebten kreuz.net erscheinen. Wie hatte Sie oben als Theaterspielerin der Theaterspielerinnen formuliert: „Wo bleibt zum Beispiel die öffentliche Distanzierung der Bischofskonferenz von jener pseudo-katholischen Internet-Präsenz ‘kreuz.net’, die seit langem einen noch weitaus schlimmeren Judenhaß zum Schlechten gibt als Bischof Williamson? Dieser hat sich für seine Äußerungen mehrfach entschuldigt, während ‘kreuz.net’ ungehindert weiterhetzt.“ Hui, da zittert jetzt die Redaktion. Was tut Küble also gegen kreuz.net? Nichts, sie tut genau das Gegenteil – danke übrigens für die Aufklärung an RuthSchell www.kreuz.net/reader.2769.html – und hier sind sie, ja hier kommen sie, ja jetzt zittern aber wirklich alle in diesem mutigen anonymen Forum, hier sind die Beweise für absolut kontraproduktive Zonen der Unvernunft bei Frau … www.kreuz.net/?search=K%C3%BC….
Redaktion benachrichtigen Noch weitaus schlimmer als Bischof Williamson
#11   Johannes Paul I.   11:21:43 | Samstag, 7. Februar 2009
Wann distanziert sich Küble von Dörner und seinem Adolf-Hitler-Vergleich? Und wann von sich selbst?
Frau Felizitas Küble, die sich leider schon in zu vielen Fällen zu sehr geirrt hat (vgl. zuletzt in diesem Fall www.kreuz.net/bookentry.3678.html), sollte sich – wenn sie noch einen Hauch an Glaubwürdigkeit behalten möchte – auch von der Anti-Papst-Benedikt-Hetze des Reinhard Dörner www.kreuz.net/bookentry.3716.html distanzieren, der noch immer auf den Seiten des „Kardinal-von-Galen-Kreis“ stehen hat: „Diese Verfahrensweise erinnert makaber an das ‘Ermächtigungsgesetz’ Hitlers von 1933.“ Außerdem wird es Zeit, daß sich Frau Küble auch von „Mitstreitern“ und „Mitstreiterinnen“ distanziert, welche im Zuge der mißlungenen Umschreibung der St. Pöltener Homoskandalgeschichte all zu viele Antijudaismen von sich gaben, rein zufällig auch hier im Diskussionforum der von Küble plötzlich gar nicht mehr gewollten Seite „kreuz.net“, an die sie nie einsendet www.kreuz.net/article.2003.html. Ihre obige Distanzierung mutet angesichts vieler ihrer Hetzaussendungen (z. B. erklärte sie einen Päpstlichen Visitator [!] zu einem Päpstlichen Dikator!) nur noch lächerlich und grotesk und absolut unglaubwürdig an. Es wird daher Zeit, daß Küble bei sich selbst die Regionen der Unvernunft behebt, aber auch ihren Wahn, daß es einen „Bürgerkrieg“ gäbe. Kein Bischof legt wert auf ein Lob der Frau Küble „ohne Portefeuille“.
Also, Frau Küble, wann distanzieren Sie sich vom Hitler-Ermächtigungsgesetzes-Satz Herrn Dörners? Und wann distanzieren Sie sich von Ihren früheren antijudaistischen Äußerungen: „das Superdogma dieser Religion ist die Singularitätsthese von der absoluten Einmaligkeit des Holocaust“…
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#2   Johannes Paul I.   16:09:30 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Hervorragende Mitteilung
Der Papst hatte recht, und dies wird noch einmal deutlich gemacht. Es geht also jetzt nur noch darum, ob einer der vier Bischöfe der Piusbruderschaft beim weiteren Versöhnungweg noch dabei sein wird oder eben nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#9   Johannes Paul I.   09:57:46 | Freitag, 30. Januar 2009
Totale Ebenenverwechslung bei Herrn Konrad
Herr Konrad, kümmern Sie sich primär um Ihre eigenen Probleme, aber in so ungerechter Weise dem Papst zu unterstellen, er hätte einen „Nazibischof“ rehabilitiert, ist reine Propaganda und hilft niemandem. Die Aufhebung der Exkommunikation ist im übrigen noch nicht die volle Rehabilitation, und man wird sehen, welche der vier Bischöfe auch den ganzen Versöhnungsweg bis zur Erreichung der vollen Gemeinschaft mitgehen. Im übrigen war Kardinal Hoyos schon unter Johannes Paul II. geschätzt und tätig. Es ist eine Frechheit, hier jetzt jeden gegen jeden ausspielen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#7   Johannes Paul I.   09:48:06 | Freitag, 30. Januar 2009
Wie bitte, Konrad?
Sie schieben also alles in die Schuhe des Papstes, ohne seine Worte ernstzunehmen? Wie können Sie so undifferenzierten Unsinn schreiben, anstatt zu verstehen, warum der Papst die Exkommunikationen aufhob? Bitte schauen Sie sich die Erklärung des Papstes von der letzten Generalaudienz www.kathtube.com/player.php?id=8099 an. Dort betont er, Diener der Einheit zu sein, und in Erfüllung dieses Dienstes hat er die Exkommunikationen aufgehoben. Die Revisionismen eines Bischof Williamson wurden in keiner Weise gutgeheißen, schon gar nicht vom Papst!
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#168   Johannes Paul I.   08:01:13 | Montag, 26. Januar 2009
Nochmals danke, noch folgende Vorschläge
Sie liegen richtig im Anliegen, reinen Tisch zu machen und zu verlangen, daß einzelne Diözesen Österreichs auch zu den von Ihnen genannten bzw. verlinkten Vereinigungen objektiv und absolut lehramtstreu informieren und in Hinkunft jegliche Zweifel an der Notwendigkeit des kompromißlosen Lebensschutzes ausschließen sollen. Es kann überhaupt keinen Zweifel daran geben, daß Gebetsvigilien vor Abtreibungskliniken als solche eine gute Sache waren, sind und bleiben werden.
Was Kardinal Schönborn betrifft, so bin ich mir ziemlich sicher, daß er bestimmte Ordensverleihungen heute und im nachhinein als Fehler betrachtet. Ihm jedoch eine direkte und bewußte „Kollaboration mit den Abtreibern“ zu unterstellen, ist meines Erachtens nach unhaltbar. Und um diese Frage ging es eben bei der Diskussion auch. Ich denke, daß es auch menschlich verständlich ist, wenn bestimmte all zu aggressiv wirkende Verhaltensweisen auf einer Pressekonferenz – offenbar auch von Ihrer Seite? – nicht dazu angetan waren und sind, auf einen Dialog einzugehen, den Sie wohl ansonsten problemlos mit dem Erzbischof von Wien führen könnten. Ich denke, daß es Ihrem notwendigen radikalen Anliegen zum Schutz des Lebens von der Empfängnis an mehr gedient ist, wenn Sie in Hinkunft weniger plakativ vorwerfen, sondern bei den direkten Verantwortlichkeiten bleiben und diese den zuständigen Oberen zwecks sofort anstehender Reform melden. Mich störte bei der österreichischen Aktion Leben immer schon eine Verhütungshaltung.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#166   Johannes Paul I.   16:50:44 | Sonntag, 25. Januar 2009
Besten Dank für die Linkhinweise, aber die Frage zum Kardinal bleibt
In der Tat ist großer Handlungsbedarf gegeben, was die notwendige Ausgliederung der österreichischen Aktion Leben und anderer scheinkatholischer Gliederungen in einzelnen Diözesen betrifft, solange sich diese nicht zu 100 % dem kirchlichen Lehramt anschließen. Immer noch fehlen jedoch von Ihrer Seite juristisch verwertbare Beweise für eine Kollaboration des Kardinals Prof. Christoph Schönborn. Wo sind die Linkhinweise, was beispielsweise das Erzbistum Wien betrifft?
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#16   Johannes Paul I.   14:51:19 | Samstag, 24. Januar 2009
Bitte nicht vorschnell Nachhilfe verschreiben, wenn man sie selbst benötigt
Lieber Ministrant! Brauchen Sie vielleicht selbst Italienischnachhilfe? Wo steht bitte „ALLE Lehren der Kirche“? „Noi accettiamo i suoi insegnamenti“ = „Wir nehmen ihre Lehren an“. Also, vor dem Einfordern immer noch selbst prüfen.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#141   Johannes Paul I.   09:42:43 | Samstag, 24. Januar 2009
Immer noch fehlen jedoch juristisch verwertbare Beweise für eine Kollaboration des Kardinals
Besten Dank, Josef Preßlmayer! Eine Frau Mayerhofer ist jedenfalls nicht ident mit einem Kardinal Schönborn. Weiters würde mich interessieren, wie Sie eine angeblich überkonfessionelle www.aktionleben.at/ zu einem „Teil der Kirche“ machen wollen. Wie würden Sie vor einem Gericht argumentieren, daß damit die Kirche an sich gehandelt hätte? Und wenn Sie es juristisch nicht schaffen, welche finanziellen Beweise wollten Sie bringen? Es ist nämlich schon so, daß Sie Ihre Verurteilungen Schritt für Schritt beweisen müssen, und zwar so, daß es Schritt für Schritt jeder Leser hier nachvollziehen kann. Wenn die österreichische Aktion Leben wirklich „Teil der Kirche“ und somit auch voll und ganz im Namen der Kirche und katholisch firmieren darf und soll, müßten die Prinzipien und Inhalte der letzten Instruktion www.vatican.va/…tas-personae_ge.html des Heiligen Stuhles auch voll und ganz angenommen werden, in welcher die Spirale (Intrauterinpessar) sowie die „Pille danach“, aber auch Mifepriston (Pille RU 486), Prostaglandine und Methotrexat exemplarisch verurteilt werden.
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#1   Johannes Paul I.   08:48:31 | Samstag, 24. Januar 2009
In der heutigen Ausgabe des
L’OSSERVATORE ROMANO www.vatican.va/…or/or_quo/index.html ist offenbar (noch) nichts enthalten.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#47   Johannes Paul I.   21:37:24 | Freitag, 23. Januar 2009
Wo sind jetzt die Beweise? Das ist sonst kontraproduktiv.
Joh. Paul II. EV www.vatican.va/…gelium-vitae_ge.html 20: „Das Recht auf Abtreibung und Euthanasie zu fordern und es gesetzlich anzuerkennen heißt der menschlichen Freiheit eine perverse, abscheuliche Bedeutung zuzuschreiben: nämlich die einer absoluten Macht über die anderen und gegen die anderen. Aber das ist der Tod der wahren Freiheit: ‘Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde’ (Joh 8, 34).“ Immer noch nicht sind juristisch verwertbare Beweise für eine Kollaboration des Kardinals erbracht. Wo ist außerdem die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener www.kreuz.net/reader.418.html“ vom 29. Dezember 2008, 16:11 Uhr? Treffen also diese Darstellung und die angewandten Methoden zu?
„presslmayer hat eine schauspielerin damit beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe. seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren und verwendet dieses ‘argument’ gegen die aktion leben. presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild, wie angebliche ‘lebensschützer’ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen. aber das anliegen dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche ‘eklats’ zu provozieren – in trauter einheit mit verleumdern“
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#6   Johannes Paul I.   16:37:21 | Freitag, 23. Januar 2009
Wo sind die Beweise einer Kollaboration des Kardinals?
Johannes Paul II. lehrt in EV www.vatican.va/…gelium-vitae_ge.html 73 auch: „Ein besonderes Gewissensproblem könnte sich in den Fällen ergeben, in denen sich eine parlamentarische Abstimmung als entscheidend dafür herausstellen würde, in Alternative zu einem bereits geltenden oder zur Abstimmung gestellten ungleich freizügigeren Gesetz ein restriktiveres Gesetz zu begünstigen, das heißt ein Gesetz, das die Anzahl der erlaubten Abtreibungen begrenzt. Während in manchen Teilen der Welt die nicht selten von mächtigen internationalen Organisationen unterstützten Kampagnen für die Einführung von Gesetzen zur Freigabe der Abtreibung weitergehen, werden dagegen in anderen Nationen – besonders in jenen, die bereits die bittere Erfahrung mit derartigen freizügigen Gesetzen hinter sich haben – Anzeichen eines Umdenkens sichtbar. In dem hypothetisch angenommenen Fall ist es einleuchtend, daß es einem Abgeordneten, dessen persönlicher absoluter Widerstand gegen die Abtreibung klargestellt und allen bekannt wäre, dann, wenn die Abwendung oder vollständige Aufhebung eines Abtreibungsgesetzes nicht möglich wäre, gestattet sein könnte, Gesetzesvorschläge zu unterstützen, die die Schadensbegrenzung eines solchen Gesetzes zum Ziel haben und die negativen Auswirkungen auf das Gebiet der Kultur und der öffentlichen Moral vermindern. Auf diese Weise ist nämlich nicht eine unerlaubte Mitwirkung an einem ungerechten Gesetz gegeben; vielmehr wird ein legitimer und gebührender Versuch unternommen, die ungerechten Aspekte zu begrenzen.“
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#261   Johannes Paul I.   13:49:12 | Freitag, 23. Januar 2009
Wo ist die Antwort auf die aufklärende Information des „wiener“ vom 29. Dezember 2008, 16:11 Uhr?
Bis heute ist keine Antwort erfolgt, was die unterhalb nachlesbare Aufklärung seitens „wiener“ betrifft. Treffen also diese Darstellung und die angewandten Methoden zu?
„presslmayer hat eine schauspielerin damit beauftragt, der beraterin eine falle zu stellen. als die schauspielerin, die vorgab, eine schwangere zu sein, die jedenfalls abtreiben wolle, die beraterin hinreichend in die enge getrieben hat, bekam sie die schriftliche bestätigung, dass das gespräch stattgefunden habe. seither geht presslmayer mit dieser geschichte hausieren und verwendet dieses ‘argument’ gegen die aktion leben. presslmayer bietet damit ein erbärmliches bild, wie angebliche ‘lebensschützer’ aufeinander herumhacken – anstatt für das gemeinsame anliegen zu kämpfen. aber das anliegen dieses herrn scheint es ja vor allem zu sein, werbung für seine pamphlete zu machen – und da scheut er weder vor derartigen schmutzigen tricks noch davor zurück, angebliche ‘eklats’ zu provozieren – in trauter einheit mit den verleumdern und hetzern vater und sohn engelmann. eine feine gesellschaft – und nur gut, dass der kardinal sich auf dieses niveau nicht herablässt.“
Da bisher nicht widersprochen wurde, ist derzeit von der Richtigkeit der „wiener“ischen Information auszugehen.
Redaktion benachrichtigen Frau Maiers Kreuzzug für den ehemaligen Regens
#12   Johannes Paul I.   21:16:46 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Also, wenn das alles so zutrifft, dann
ein ordentliches Lob für S. E. Diözesanbischof und Militärordinarius Dr. Walter Mixa, der jedenfalls einen nach allen vorliegenden Informationen www.kreuz.net/article.8523.html ausgeglichenen Priester zum Regens bestellt hat. Somit kann aktuell eine Empfehlung zum Eintritt ins Augsburger Priesterseminar abgegeben werden. Ganz herzliche Gratulation nach Augsburg zu den künftig steigenden Eintrittszahlen!
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#21   Johannes Paul I.   13:49:23 | Montag, 29. Dezember 2008
Sinnloses Geplänkel eines Hetzergrüppchens
Schlimm, daß „DER 13.“ positive Anliegen mit direkten Lügen verbindet. Das ist eklatant unchristlich und kann daher leider keine Frucht bringen. Zu erinnern ist an einige Leserzeitungen der jüngsten Zeit, die den fatalen Extremismus beim „13.“ aufdecken:
Im Angesichte des Christkindes eine schwere Beleidigung des Bischofs und unerträgliche Widersprüche beim sogenannten 13. www.kreuz.net/bookentry.3537.html
Verhetzung durch „13.“ vom 13. November 2008: Buddhismus, Hinduismus, Islam und die Kirche www.kreuz.net/bookentry.3447.html
CONGREGATIO PRO CLERICIS – „13.“-Autorin Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Die Liste könnte fast unendlich fortgesetzt werden. Wer so viel lügt, verdreht und dann noch auf Basis dessen hetzt …
Redaktion benachrichtigen Pressesprecher kritisiert hanebüchene Geschichte
#16   Johannes Paul I.   00:56:37 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wann ruft Dr. Rothe eine Frau Küble zurück? Schwerer Verstoß gegen Einsicht und Wahrhaftigkeit.
Frau Küble schadet der nötigen Einsicht eines suspendiert gewesenen Priesters schwer. An sich ist es menschlich verständlich, daß „man“ für den nunmehr im Erzbistum München eingesetzten Priester so weit wie möglich den Boden bereitet. Nur wäre es gut, bei der Wahrheit zu bleiben www.kreuz.net/…ntry.779.html[fett]. Verlogenheit schadet nämlich der Glaubwürdigkeit!
Wenn es im verlinkten Artikel heißt: „Der Papst hat alle Maßnahmen approbiert www.kreuz.net/bookentry.2667.html, also als seine eigenen anerkannt, teilte der Bischof der Diözese St. Pölten, Klaus Küng, im April dieses Jahres www.kreuz.net/bookentry.2502.html mit“, so müßte auch die historische Tatsache Erwähnung finden, daß der Papst somit die vom Diözesanbischof ausgesprochene zeitweilige Suspension bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html hat, was von Frau Küble und von Frau Waste ständig geleugnet www.kreuz.net/bookentry.2667.html wurde.
Der nächste Satz ist nicht richtig: „Das angesprochene Zungenkuß-Foto www.kreuz.net/photo.478.html darf nicht mehr publiziert werden. Es könnte sich um eine Fälschung handeln, wie ein Zivilgericht befand.“ Wahr ist vielmehr, daß Dr. Rothe im Gegensatz zu Prälat Küchl überhaupt kein handelsgerichtliches Verfahren für ein Publikationsverbot der Fotos angestrengt hat und es daher auch keinerlei gerichtliche Erkenntnis gibt, die von einer Fälschung ausgeht. In allen Verfahren wird bis heute rechtskräftig vom Gegenteil ausgegangen. Sogar der Prozeßantragsteller Rothe hat zugestanden, daß die Fotos echt www.kreuz.net/bookentry.657.html sind. Und der zuständige Bischof www.kreuz.net/article.7923.html ließ klar verlauten: „Die in den Medien publizierten Fotos www.kreuz.net/photo.478.html zeigen jedenfalls eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend si…
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#28   Johannes Paul I.   16:40:25 | Dienstag, 18. November 2008
Gar nichts wird verschwiegen
Hier können alle Personen anonym schreiben. Auch Dr. Rothe kann sich hier mittels vernünftig argumentierender Lesernamen melden. Es geht in der Tat immer um die Wahrheit der Fakten. Nach den rechtskräftigen österreichischen Urteilen war der Sachverhalt bereits weitgehend und ausgewogen geklärt. Von einem „Pornobesitz“ kann nicht die Rede sein, wie man jedoch eine Weihnachtsstunde mit ausgetauschten Zungenküssen zwischen männlichen Pärchen und mit der Segnung von Partnerschaftsringen für ein Pärchen benennen soll, ist Ansichtssache. Es gibt eben verschiedene Qualitäten an „Medien“. Auch kreuz.net ist übrigens ein „Medium“. Die gesamte Verteidigungsstrategie war falsch aufgebaut, und das waren keine Fehler mehr, sondern das war mutwilliges Dahinlügen unter Inkaufnahme von Gegenkampagnen zur Möchte-gern-Vernichtung von Zeugen. Wer so arbeitet, muß jetzt auch weiterkämpfen, aber anders als bisher. Wenn der „gute Wille“ von Bischof Klaus Küng derzeit festgestellt ist, dann dürfen wir davon ausgehen, daß die Engelmann-Waste-Dörner-Küble-usw.-Kampagnen www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… der Vergangenheit angehören. Denn von nichts und niemandem kommt nichts. Es sind nicht wenige Zeugen, die sich fragen, wie rasch einem Geweihten Erbarmen zu teil wird, wie vergessen aber in ihren existentiellen Sorgen einzelne Zeugen bis heute sind. Ihr offensichtlicher Vorwurf an meine Adresse, liebes Pünktchen, geht daher völlig ins Leere.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#73   Johannes Paul I.   16:13:13 | Dienstag, 18. November 2008
Richtig, Fräulein „Berengeria“ hat es gelesen
Da wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ real ist, wissen wir auch, daß sie das Bischöfliche Strafdekret kennt. Um so schlimmer ist es, wie sehr sie gegen die Inhalte des vom Papst definitiv bestätigten www.kreuz.net/bookentry.2667.html Dekrets lügt. Die Kleruskongregation hat sich ihrer Pflicht überhaupt nicht entzogen, das wissen alle kreuz.net-Leser, vgl. diesen informativen Hauptartikel www.kreuz.net/article.7079.html aus dem Haus des St. Pöltner Diözesanbischofs, in dem es unter anderem heißt: „Alle diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier weiterer zuständiger Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen (…) Konsequenterweise sprechen auch die Begleitschreiben der Kongregation für die Kleriker an jeden der beiden Priester von der ‘legitim auferlegten Besserungsstrafe’.“ Von Verfahrensfehlern ist nirgendwo die Rede, und es werden auch im mißglückten Buch „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ keine nachprüfbaren angeführt. Ganz so lächerlich können die Maßnahmen nicht sein, denn dann hätte man sie ja leicht in den Dokumentenanhang des Lügenbuches www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… hineintun können.
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#26   Johannes Paul I.   16:09:00 | Dienstag, 18. November 2008
Gut, jetzt haben wir eine sachliche Diskussion
Ja, Pünktchen, genau darum geht es. All zu viele Verleumdungen können es nicht gewesen sein, da dem „profil“ sogar gegen ein von zwei Antragstellern mit prominenter Anwältin angestrengtes Medienverfahren der Wahrheitsbeweis im Kern www.kreuz.net/bookentry.657.html für die Erstberichterstattung gelungen war. Von einer „jahrelangen medialen Hetzkampagne“ zu sprechen, entbehrt der Grundlage. Der Widerspruch war im Verhalten und in der Argumentation der beiden Priester www.kreuz.net/bookentry.852.html zu sehen: einerseits sollten die Bilder ganz harmlos gewesen sein, andererseits hätten sie nicht gebracht werden dürfen. Und wer Zeugen beeinflussen wollte, daß sie nicht die Wahrheit sagten, rührt am Existentiellsten, was Journalisten und Medien mindestens offiziell vorgeben müssen. Diese ganzen angeblichen Kampagnen hätten die beiden Herren durch anderes Verhalten vermeiden können: aber sich durch alle Instanzen hindurchlügen und dann wundern, daß das Interesse bei den Medien noch nicht nachgelassen hat (man bedenke die widerliche Hetzkampagne www.kath.net/detail.php?id=20957, die nach Wunsch von Dörner und Waste in den herkömmlichen Medien dank „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ ankommen hätte sollen), ist schon grotesk. Deshalb sage ich Ihnen: diese jetztige Berichterstattung ist verschuldet von der unprofessionellen Vor-Einschätzung der Sachlage. Es wird immer so sein, daß Skandale mit visuellen Beweiselementen wesentlich länger im Gedächtnis und im Interesse der Leser in Erinnerung bleiben. Dies hätten die Pressespezialisten beider Bistümer zum Wohle des Dr. Rothe vorhersehen müssen.
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#24   Johannes Paul I.   15:50:56 | Dienstag, 18. November 2008
Wir wissen, wer Fräulein „Berengeria“ ist
Aber es geziemt sich nach der durchgängigen kreuz.net-Politik der anonymen Identitäten nicht, ihren Realnamen zu nennen. Es handelt sich jedenfalls zu 100 % nicht um Felizitas Küble, sondern um … Nur absolute Insider werden dieses Zitat zuordnen können: „No one knows that she only looks at this programme because of Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html and in order to live through how she behaves in various situations. Her father shakes his head uncomprehendingly about her enthusiasm for the TV series and thinks that a film with so many fights and violent scenes is really not something for girls.“
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#22   Johannes Paul I.   15:43:48 | Dienstag, 18. November 2008
Ausgewogene Argumentation der österreichischen Gerichte
Den guten Wünschen des „wolfgang e.“ kann man sich nur anschließen: am besten ohne Beratung durch solche „Freunde/innen www.kreuz.net/bookentry.2667.html“. Und dem lieben „Pünktchen“ wäre zu wünschen, die ausgewogenen rechtskräftigen Urteile aus Österreich www.kreuz.net/bookentry.657.html zum Fall St. Pölten zu lesen. Darin heißt es logisch korrekt: „Zu bedenken ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema ‘Homosexualität’ in Widerspruch zum aus Art 8 Abs 1 EMRK (Anmerkung: falsch abgeleiteten!!!) Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung und zum Diskriminierungsverbot stellt, sodaß daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung eines konkreten Verdachtes resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychische Integrität eines Auszubildenden gewährleisten sollen. Das Aufzeigen von Mißständen gegenüber der Öffentlichkeit stellt sich als unverzichtbare Aufgabe der Medien in einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft dar. An der Aufdeckung und öffentlichen Anprangerung dieser Mißstände besteht sohin jedenfalls ein öffentliches Interesse, wobei hievon auch die identifizierende Berichterstattung umfaßt ist.“ Stichwort: public watch dog!
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#52   Johannes Paul I.   21:50:10 | Montag, 17. November 2008
Dies kommt wohl der Lage sehr nahe
„sacerdos helveticus“ kommt der Lage sicherlich sehr nahe. Die beiden Strafdekrete (Küchl und Rothe betreffend) wurden bisher nicht veröffentlicht, auch nicht in dem Machwerk „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ und dessen manipulativ aufgebautem Dokumentenanhang. Aber Frau Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html bezieht sich ausdrücklich auf die beiden Dekrete und leugnet mit Frau Küble dann trotzdem die rechtskräftig eingetretene Suspension www.kreuz.net/bookentry.2667.html beider Kleriker. Was aber genau aufgehoben wurde, ist nicht bekannt gegeben worden. S. E. Bischof Klaus Küng spricht nämlich von einem Einsatz, der „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung www.kreuz.net/article.8187.html“ erfolgen würde. Offenbar hat der betroffene Priester Deutschland verlassen, und Caritas-Prälat Hans Lindenberger sagte www.tz-online.de/…n/artikel_51564.html angeblich: „Die Grundlage für eine gedeihliche Seelsorgearbeit im Heim ist schwierig geworden.“
Dem inhaltlich sehr schwankenden – höflich ausgedrückt – Herrn „konrad www.kreuz.net/reader.231.html“ muß auch noch widersprochen werden. Es ist eine ungeheure Unterstellung, daß sich der Diener Gottes Johannes Paul II. nicht mehr der Angelegenheit richtig annehmen hätte können. Das Gegenteil war der Fall. Die Ernennung eines direkten Stellvertreters (= Visitators) war eine auch im Rückblick goldrichtige Entscheidung. Ein Herr Rabiega hat den „Fall“ nicht ins Rollen gebracht, sondern sogar im Lügenbuch www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008… werden die Namen von Jutta K. und Engelbert M. süffisant miterwähnt … und Rothe/Küchl gingen immer davon aus, daß die Photos nicht gefälscht waren, sogar in Gutachten…
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#31   Johannes Paul I.   17:12:24 | Montag, 17. November 2008
Zeugen wurden von Rothe mit Hilfe verschiedener Leute und Medien („13.“) vorgeführt
Wenn Sie im Artikel www.kreuz.net/article.2924.html lesen, dann heißt es dort: „Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir – falls ich in der Diözese irgend etwas werde – ‘Vernichtung’ angedroht habe.“ Da Rothe dies nicht nur in diesem Fall praktiziert hat, sondern damals auch andere Zeugen in unchristlicher Weise fertigmachen wollte, kann von einer schlüssigen Indizienkette ausgegangen werden, leider. Aber wie gesagt, das alles kann man wiedergutmachen. Nur, dann müssen Frau Küble und Frau Waste mit ihrer Hetze aufhören. Andernfalls schaden sie beide (nicht nur) Herrn Rothe so massiv, daß dieses Probejahr nicht einmal gescheit beginnen oder weiterlaufen kann.
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#26   Johannes Paul I.   16:36:11 | Montag, 17. November 2008
Dieser Mann hat gehetzt und will jetzt um eine Chance
Hören wir bitte mit dem Wehleidigkeits-Geklage auf. Dieser Mann hat gehetzt und hetzen lassen www.kreuz.net/article.2924.html, ohne Rücksicht auf einzelne Existenzen. Natürlich kann er die Dinge wiedergutmachen, aber bis heute haben wir abgesehen von den beiden Erklärungen der Bistümer nichts gesehen. Und bitte wer befürwortet reißerische Pressekommentare – aber das ist die Realität, die eben professionell vorausgesehen werden muß.
Wer anderen keine Chance geben wollte, will jetzt selbst eine Chance. Das ist eine der Problematiken im Fall Rothe. Bischof Küng hat zwar am 14. Juli nach München geschrieben, hat aber ab demselben Zeitpunkt die Lügen des von Rothe gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ Stück für Stück zurückgewiesen. Meinerseits vertraue ich Kinder und Jugendliche sicher nicht einem Mann mit solchen Geschichten im Hintergrund an (Priesterausbildner in homophilem Bezug zu Seminaristen, Segnung von Partnerschaftsringen, Verharmlosung von Homosexualität bei Seminaristen). Bischof Küng www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…: „Wahr ist, daß es seit längerem Sorgen gab … auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.“
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#22   Johannes Paul I.   15:55:46 | Montag, 17. November 2008
Lesen Sie rechtskräftige Urteile aus Österreich, und nicht wenige sagen jetzt: „Homos“ kommen durch
Pünktchen, es tut mir leid, aber wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen Buches „Der Wahrheit die Ehre www.dsp.at/…g/vortrag_detail.php?links=02102008…“ hereinzufallen, müssen wir eben aus rechtskräftigen Urteilen Österreichs www.kreuz.net/bookentry.657.html zitieren. Die Erklärung aus München www.kath.net/detail.php?id=21361 ist im übrigen zu mager, weil solches nicht dem Anspruch des katholischen Priestertums genügt: „Sie waren nach bürgerlichem Recht strafrechtlich nicht relevant.“ Wenn jedoch ein Subregens einem ihm anvertrauten Seminaristen Zungenküsse gibt und dann noch Partnerschaftsringe für ein anderes Pärchen segnet, so ist es nicht mehr von besonderer Relevanz, ob dies als „Sexparty“ oder als „homophile Weihnachtsandacht“ bezeichnet wird. Vielmehr ist dafür zu sorgen, daß solche Dinge nicht mehr vorkommen www.kreuz.net/bookentry.779.html, noch dazu in Kreisen, die offiziell gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingetreten sind. Jemand, der Zungenküsse verteilt, kann leider doch als „Sex-Priester“ bezeichnet werden. Und im übrigen hat „profil“ mit seiner Berichterstattung in Österreich den von Rothe und Küchl angestrengten Prozeß gewonnen www.kreuz.net/bookentry.657.html: „Dr. Rothe habe den Schülern Ringe, die er zuvor gesegnet habe, übergeben, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert gewesen seien. Bei dieser Feier seien von Daniel P. Fotos erstellt worden, unter anderem auch jene beiden inkriminierten Bilder, die auf Seite 36 links oben im ‘profil’ abgedruckt gewesen seien.“
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#15   Johannes Paul I.   15:00:06 | Montag, 17. November 2008
Sachlich bleiben
1. Es ist das gute Recht der hoffentlich möglichst freien Medien, Doppelmoral und den Umgang der Kirche mit ihren Problemfällen zu thematisieren. Daß es dabei zu Übertreibungen kommt, liegt am visuell www.kreuz.net/photo.478.html dokumentierten Fall. Bisher gibt es eben keine seriöse medienwissenschaftliche Untersuchung, was die bis heute in ihrer Echtheit unbestrittenen Kußphotographien usw. betrifft, die im übrigen auch kreuz.net ständig bringt www.kreuz.net/photo.478.html und die ja von Bischof Krenn als harmlos angesehen wurden …
2. Die Verantwortlichen in St. Pölten und München haben oder hätten voraussehen müssen, daß der rechtskräftig erwiesene Sex-Skandal St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html im Zuge einer Entsendung des ehemaligen Subregens zu entsprechenden Schlagzeilen führen mußte. Eine offensive und glaubhaft-transparente Medienpolitik bringt eben mehr als eine defensive, die immer nur allen Mißverständnissen hinterherhechelt. Auch Rothe selbst muß gewußt haben, welches Risiko es ist, kurz nach einer bewußt die Medien suchenden Kampagne des von ihm gewünschten Buches „Der Wahrheit die Ehre“ www.kreuz.net/article.7815.html ausgerechnet in die Studienstadt München „zurückzukehren“.
3. Leblhuber www.kreuz.net/reader.2798.htmls Stellungnahme von 13:03 Uhr hat – jedenfalls in der Argumentation – Wichtiges erfaßt. Wenn der gute Wille Rothes ab heute von Bischof Küng angenommen wird, so muß mit aller Härte der Rückzug sämtlicher revisionistischen Fanatiker(innen) gefordert werden: Küble, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html, Dörner, Engelmann usw. – es kann hier keine faulen Kompromisse mehr geben. Diese Leute schadeten schon Bischof Krenn.
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#15   Johannes Paul I.   14:28:58 | Montag, 17. November 2008
Wie lange, Fräulein „Berengeria“, wollen Sie Herrn Rothe noch schaden?
Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“, wenn die obige Erklärung inhaltlich korrekt ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren (Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“ hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html gegeben hat, kann es auch keine erfolgreiche Probezeit geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge hier zu posten. Die Manipulation Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html, nun beginnt nach der Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher endgültig gescheitert. Wir können Ihnen über diese Niederlage im besten Falle nur durch Fachleute, die Ihnen unterhalb empfohlen wurden, hinweghelfen. Nehmen auch Sie fachliche Hilfestellung an, und melden Sie sich bitte erst wieder in einem Jahr. Mit Dank im voraus.
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#62   Johannes Paul I.   14:21:09 | Montag, 17. November 2008
Fräulein „Berengeria“, wie lange noch wollen Sie Herrn Rothe schaden?
Nun, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“, wenn die Erklärung des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.8187.html inhaltlich korrekt ist, dann geht Bischof Klaus Küng derzeit von einem „guten Willen“ beim rechtskräftig suspendiert gewesenen Priester Dr. Rothe aus. Da dies logisch nur dann angenommen werden kann, wenn Rothe die von ihm beauftragten Damen (Gabriele Waste, Felizitas Küble …) und Herren (Reinhard Dörner, Engelmänner …) „zurückgerufen“ hat, gilt ein solcher Rückruf auch für Sie, Fräulein „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Was wollen Sie also hier noch? Ohne Einsicht, daß es einen staatlich und kirchlich rechtskräftig erkannten und überprüften Sex-Skandal in St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html gegeben hat, kann es auch keine erfolgreiche Probe geben. Hören Sie also auf, Ihre schmutzigen Beiträge hier zu posten. Die Manipulation Herrn Dörners und Frau Wastes ist gescheitert www.kreuz.net/bookentry.779.html, nun beginnt nach der Suspension der Einsatz Dr. Rothes, und zwar „probeweise, befristet, mit gewissen Einschränkungen sowie unter fachlicher Hilfestellung.“. Ihre Strategie, Fräulein „Berengeria“, ist daher endgültig gescheitert. Wir können Ihnen über diese Niederlage leider nicht hinweghelfen.
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#12   Johannes Paul I.   10:18:03 | Montag, 17. November 2008
Das kennen wir schon
Pünktchen, um das alles geht es nicht. Die Begrifflichkeiten sind je nach Eigenart des Mediums unterschiedlich, und die Verantwortlichen mußten – falls nicht in Naivität und im Lügengebäude des Buches „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“ eingestrickt – damit rechnen, daß auf Basis der staatlich und kirchlich herausgefundenen Fakten vereinfachende Zusammenfassungen dargeboten würden. Wie man eine Weihnachtsfeier mit homosexuellem Einladehintergrund sachlich bezeichnen soll, ist die eine Frage. Daß aber Rothe selbst durch die von ihm beauftragten Personen auch hier im Forum und somit durch die ganze Uneinsichtigkeitskampagne, diezu wahnwitzigen Vorwürfen gegen Bischof Klaus Küng führte, alles am Köcheln gehalten hat, ist die andere Frage. Diese ständige Weihleidigkeit ist nicht mehr zum Aushalten. Bischof Klaus Küng hat es auch sehr klar angesprochen www.kath.net/detail.php?id=20957: „Wahr ist vielmehr, daß es bezüglich des Priesterseminars St. Pölten schon seit längerem Sorgen gab … auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben – wer seine Geschichte kennt, fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten mit offenen Armen aufgenommen wurde. Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.“ Hat sich Rothe diesbezüglich geändert…
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#10   Johannes Paul I.   09:49:50 | Montag, 17. November 2008
Richtig, aber
das müssen sie den Verantwortlichen des Lügen-Machwerkes „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“ sagen, denn dieses hätte dann nicht erscheinen dürfen. Und für blöd verkaufen lassen können diese Revisionist(inn)en wen anderen. Auch die Redaktion von kreuz.net läßt sich im übrigen nicht für blöd verkaufen, und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#8   Johannes Paul I.   09:33:47 | Montag, 17. November 2008
Es geht überhaupt nicht ums „Nachweisen“
Sorry, Pünktchen, aber es geht nicht um „Nachweisen“ und „Anlasten“. Dies ist auf Wunsch Rothes öffentlich in Hauptverhandlungen bei dem bekannten österreichischen Medienverfahren ja geschehen www.kreuz.net/bookentry.779.html, und dies ist bis hinauf zum Papst ebenso rechtskräftig mit der Bestätigung der durch den Diözesanbischof ausgesprochenen Suspension ebenso geschehen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Es geht vielmehr darum, daß sich Rothe von zutiefst unchristlichen Verhaltensweisen www.kath.net/detail.php?id=20957 distanzieren muß, wie sie rund um das Lügenbuch „Der Wahrheit die Ehre www.kath.net/detail.php?id=20957“ bis zuletzt ohne öffentlichen Widerspruch Rothes praktiziert wurden. Hier darf die Kirche nicht nachgeben. Es muß der neu begonnene Weg der Kirche in allen Bistümern und Orden, mit Skandalfallen wahrhaftig umzugehen, auf allen Ebenen im Sinne des Papstes durchgeübt und durchgesetzt werden. Es ist schön langsam nur noch absurd, wie hier mit Begriffen wie „öffentliche Hinrichtung“ herumgeschmissen wird, obschon die in den beiden Bistümern informierten Personen genau wissen mußten, welches Risiko innerhalb des deutschen Sprachraumes besteht, wenn nach solchen verlogenen Kampagnen ein von denselben verlogenen Akteuren „freigesprochener Priester“ wieder eingesetzt werden soll. Ich rufe dazu auf, sich nicht verwirren zu lassen, sondern sachlich zu bleiben.
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#60   Johannes Paul I.   09:15:22 | Montag, 17. November 2008
Lesen Sie einmal oben genau nach
Herr Konrad, Sie werden doch nicht glauben, daß ein Priester mit diesen Verwicklungen www.kath.net/detail.php?id=20957 einfach still und heimlich in ein anderes deutsches Bistum geschickt werden kann, ohne daß sich dafür Medien www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html interessieren. Die über Jahre hinweg von der Internetseite Rothes her beworbene Felizitas Küble hat bis jetzt ihre fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten Herrschaften geführt, die bis zuletzt mit einem Lügenbuch die Gunst der „Medien“ suchten www.kreuz.net/article.8006.html. Und jetzt plötzlich dürfte keine Zeitung mehr berichten? Wenn daher Rothe weiterhin öffentlich gegen den eigenen Diözesanbischof hetzen läßt und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in Verfahren die Wahrheit aussagten, dann wird es leider keine Ruhe geben. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber ohne jede Einsicht so einfach wäre, mit rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html (ob die Nummer 2 – „vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html analog anwendbar ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich ziehen und beispielsweise für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebrieren zu wollen/können, noch mehr Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen gäbe es genug, denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#3   Johannes Paul I.   08:55:22 | Montag, 17. November 2008
Das ist kein Argument: „froh über jeden Seelsorger“
Denn mit dieser Aussage könnte jeder Priester wieder eingesetzt werden, egal was zuvor an Intolerablem und Bedenklichem passiert wäre. Die Sache in München ist riskant, aber offenbar so gewollt www.sueddeutsche.de/…er-Herr-Pfarrer.html. Die über Jahre hinweg von der verschwundenen Internetseite Rothes her beworbene und groß herausgestellte Felizitas Küble müßte dann jedoch ihre fanatische Uneinsichtigkeitskampagne mit allen anderen von Rothe selbst ausgesendeten Herrschaften beenden. Wenn Rothe weiterhin öffentlich gegen den eigenen Diözesanbischof hetzen läßt und keine Einsicht dafür zeigt, daß Zeugen in staatlichen und kirchlichen Verfahren die Wahrheit aussagten, dann wird das kein gutes Ende nehmen können. Der christliche Weg ist die Anerkennung des eigenen Versagens und der eigenen Schuld, das klaren Stehen dazu, und dann folgt der Neubeginn. Wenn es aber so einfach ist – wie es aufgrund der fehlenden Stellungnahmen aus St. Pölten und München derzeit scheint – mit rechtskräftig erwiesenen homophilen Verwicklungen www.kreuz.net/bookentry.779.html (ob die Nummer 2 – „vorübergehendes Problem“ / „drei Jahre“ – der Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html analog anwendbar ist, ist fraglich) wieder „Fuß zu fassen“, dann wird man in Hinkunft einen Vergleich ziehen und beispielsweise für Kleriker, die lediglich wegen ihrer einseitigen Haltung, nur die außerordentliche Form des Römischen Ritus zelebrieren zu wollen/können, Gerechtigkeit einfordern müssen. Seelsorgsstellen gäbe es genug, denn beim Zusammenlegen von Pfarreien ist ja bekanntlich auch Kreativität gegeben.
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#56   Johannes Paul I.   23:54:41 | Sonntag, 16. November 2008
Es reicht mit dem „Armes-Opfer-Spielen“
@sacerdos helveticus: Ihre Fragestellung müßten Sie an die zuständigen Hirten richten. Es ist aber naheliegend, daß ein Einsatz nur unter strengen Auflagen erfolgen kann. In den Amtsblättern beider Bistümer müßte demnächst irgendetwas erscheinen (vgl. Frage des „3 monkeys trick cathcon.blogspot.com/…rking-in-munich.html“). Wenn es aber stimmt, daß die Pressestelle des Erzbistums München überhaupt nicht auf leicht vorhersehbare mediale Reaktionen vorbereitet wurde oder war, stellen sich die Fragen, die „adlimina“ bereits aufgeworfen hat. Sollte der Einsatz Rothes nicht auf Altenseelsorge beschränkt sein, so würde ich persönlich diesem Priester Kinder und Jugendliche nicht anvertrauen. Und da wären wir auch schon bei der unsinnigen Thematik einer angeblichen „Rothe-Jägergesellschaft“. Diese gab und gibt es nicht, vielmehr haben Rothe und Küchl mit ihren Agitationen und Buch-Aufträgen www.kreuz.net/article.7923.html dafür gesorgt, daß die „Geschichte“ am Laufen gehalten wird. Die Revisionistin Felizitas Küble www.kreuz.net/article.3270.html steht dafür im obigen Artikel. Wer unsittlich Geschehenes in zutiefst unchristlicher Wiese aus sowieso sinnlos gewordener kirchenpolitischer Taktik heraus ableugnet und dann sogar noch behauptet, es hätte keine Suspension gegeben, ist der Lüge präzise so überführt wie eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Und so lange diese Damen und ein paar Herren hier und dort weiterlügen www.kreuz.net/bookentry.2667.html, werden auch die Quellen zur Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html ständig weiter aufgezeigt werden. Jeglichem Revisionismus muß die Stirne geboten werden, und zwar kompromißlos. Unter den Teppich kehren war gestern.
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#48   Johannes Paul I.   19:11:06 | Sonntag, 16. November 2008
Dann schauen wir jetzt einmal
Die Komplexe des Fräuleins „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ werden wir hier nicht behandeln können. Interessant, wie sehr sie alle beneidet, die von Recht und Gerechtigkeit Ahnung haben. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ hat keine Beweise für ihre Behauptungen: um welche „Kirchenfürsten“ (sie scheint Progressistin zu sein ;-) handelt es sich denn? Und aus dem Kontext gerissen wurden keine Photographien www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html, deren Echtheit sogar von den Prozeßantragstellern Rothe und Küchl vorausgesetzt wurde. Dies zeigen uns rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html. Die kirchlichen Untersuchungen führten viel weiter www.kreuz.net/bookentry.779.html, denn den Staat interessierte nicht ein intolerables homosexuelles Getue bei Priesterausbildnern und ihnen anvertrauten Seminaristen, sondern nur, ob „profil“ damals wahrheitsgetreu berichtet hatte. Und genau dies wurde bestätigt www.kreuz.net/bookentry.657.html. Von „Bauernopfern“ weit und breit nichts zu sehen. Wer sagt, daß in St. Pölten 2004 kein Skandal www.welt.de/…tzt-in-Muenchen.html aufgeflogen sei, dürfte erkenntnisbetäubende Mittel zu sich nehmen. Auf der Internetseite des Erzbistums ist bis jetzt nichts zu finden www.erzbistum-muenchen.de/EMF060/EMF005935.asp, aber in der Pfarrei www.pfarrei-perlach.de/ zum 32. Sonntag im Jahreskreis (eigentlich Weihetag der Lateranbasilika): „Ab 7. November wird unser Seelsorgerteam um eine weitere Kraft verstärkt. Als ‘Kurat’ wird Hr. Dr. Wolfgang Rothe www.kreuz.net/article.7079.html in unseren Pfarreien St. Michael und St. Georg wirken. In den Gottesdiensten am 8/9. November wird er sich der Gemeinde vorstellen. Wir wünschen Hr. Dr. Rothe ein gutes Eingewöhnen in Perlach und eine gute Aufnahme im Kreise unserer Pfarreien.“
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#41   Johannes Paul I.   22:25:02 | Samstag, 15. November 2008
Revisionisten müssen nun endgültig weichen
Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern:
a) Dem österreichischen Nachrichtenmagazin „profil“ ist entgegen dem Wunsch des Prozeßantragstellers Rothe rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html der Wahrheitsbeweis im Kern für die Verwicklung Rothes als Priesterausbildner in homophile Situationen gelungen, nicht mehr und nicht weniger.
b) Wie oben richtigerweise verlinkt www.kreuz.net/article.7079.html, wurde derselbe Dr. Rothe auch vom Priesteramt suspendiert, und sämtliche getroffenen und (zwar Küble, Waste, Dörner, Engelmenn & Co. bekannten, aber) größtenteils nicht veröffentlichten disziplinären Maßnahmen des zuständigen Diözesanbischofs Klaus Küng wurden vom Heiligen Stuhl definitiv bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html, und zwar aufgrund der gründlichen Prüfung der gesamten Akten.
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#39   Johannes Paul I.   22:00:57 | Samstag, 15. November 2008
Bleiben wir sachlich nach allen Seiten
1. Wenn es stimmt, daß der Leitende Redakteur Winfried Röhmel gemeint hat, daß „diese Personalfrage erst gewissenhaft recherchiert werden müsse“, dann gilt es, demnächst im Amtsblatt des Erzbistums München www.erzbistum-muenchen.de/ nachzulesen und eine etwaige Stellungnahme abzuwarten.
2. Eine Chance kann der ehemalige Subregens nur dann nützen, wenn er jene bestellten Herren und Damen (Küble, Waste, Dörner, Engelmann & Co.) zurückruft, die gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html und auch der eingetretenen rechtlichen Konsequenzen www.kreuz.net/article.7079.html sowie gegen einzelne Zeugen massive Hetze betrieben haben und betreiben. Sollte er nachweislich weiterhin uneinsichtig sein und dies auch so kundtun, wird diese wohl auf längere Zeit ausgelegte Prüfung nicht positiv beendet werden können.
3. Von einer „glücklichen Wende“ kann daher derzeit noch nicht gesprochen werden, sondern dies muß sich erst im Verlaufe von mindestens zwei Jahren zeigen. Im übrigen ist auch noch nicht bekannt, wie stark die nachweislich vom Papst bestätigte und rechtskräftig eingetretene Suspendierung www.kreuz.net/article.7079.html aufgrund einer absolvierten Bußzeit aufgehoben wurde oder noch wird. Von einer „kirchenrechtlichen Rehabilitation“ kann daher ebensowenig die Rede sein. Die unter Umständen übertragene Seelsorge unterliegt strengen Bedingungen, unter anderem muß sich der Priester bestimmt zur Kontrolle regelmäßig bei anderen erfahrenen Priestern oder Fachleuten melden.
4. Frau Küble und manche uneinsichtige oder naiv-beeinflußte Diskutant(inn)en sind daran zu erinnern:
a) Dem ös…
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#35   Johannes Paul I.   14:29:57 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Wertvolle Linkverweise, die den Unsinn der obigen Erklärung und des ganzen Buches erweisen
1. Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html
2. Rezension von Prof. Dr. Josef Spindelböck www.kath.net/detail.php?id=20337, welcher „empörte Mails von Reinhard Dörner, Felizitas Küble www.katholisches.info/?p=1623 und Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html“ erhielt. „Die letzte droht ganz direkt mit Vergeltungsmaßnahmen“ …, lächerlicher ging es nicht mehr. Aber diese Revisionistinnen machen gerne Probleme www.katholisches.info/?p=1623.
3. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng zu den ständig wiederholten wirren Thesen und Lügen www.kath.net/detail.php?id=20957
4. Entkräftung der „Inhalte“ (= Kritik an Dörner, Waste und Waldstein) durch logische Verweise von Dr. Alexander Pytlik www.internetpfarre.de/…-GABRIELE-WASTE.html
5. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „… die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen …“ Diesem sinnlosen Unterfangen widmen sich auch die oben genannte Einsenderin Dr. Gabriele Waste und das gesamte Machwerk „Der Wahrheit die …“
6. Wichtige und in wesentlichen Punkten im Machwerk nicht berücksichtigte Chronologie der Ereignisse www.kreuz.net/bookentry.779.html
7. Rechtskräftige österreichische Urteile zum Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.657.html
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#26   Johannes Paul I.   11:11:13 | Montag, 20. Oktober 2008
Gutachten helfen praktisch gar nichts
Der hier von „Berengeria“ angesprochene Gutachter Waldhäusl betont vor den Detailvergleichen betreffend eine weltweit bekannt gewordene und im obigen Artikel neuerlich angebotene „völlig harmlose“ (!) Kußphotographie zwischen einem damaligen Priesterausbildner und einem ihm zugeteilten Seminaristen, daß die Bildinterpretation „Voraussetzung für das Messen“ ist. Für Fachinterpretationen wiederum „sind Fachkenntnisse oder entsprechende Allgemeinkenntnisse Voraussetzung“. Doch abgesehen davon, daß Waldhäusl daher andere Vorkenntnisse hätte haben müssen, wird ihm zuvor auch noch – wie er selbst schreibt – eingeredet: „… handelt es sich um Bilder von einer Weihnachtsandacht 2003 in seiner Wohnung in St. Pölten …, an deren Ende unter den sechs Teilnehmern nach bekanntem Brauch der Bruderkuß (Umarmung mit gegenseitiger Berührung der Wangen, z. B. links, recht, links) gewechselt wurde.“ Das rechtskräftige Urteil www.kreuz.net/bookentry.657.html des vom angesprochenen Priesterausbildner selbst angerufenen österreichischen Gerichtes geht jedoch aufgrund der Glaubwürdigkeit der Beweise und der in den öffentlichen Hauptverhandlungen www.kreuz.net/bookentry.779.html mehr als deutlich gewordenen Unglaubwürdigkeit jener Zeugen, die einen homosexuellen Hintergrund des Kusses in teilweise dilettantischer Manier zu leugnen versuchten, nicht von einem Wangenkuß aus. Somit beweist das Gutachten gar nichts mehr und wäre auch im Falle seiner Zulassung sinnlos gewesen. Waldhäusl formulierte dann selbst auch nur noch: „… läßt es durchaus glaubhaft erscheinen …“
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#14   Johannes Paul I.   22:33:58 | Samstag, 18. Oktober 2008
Unvoreingenommener Leser wird prüfen und die Lügen Dörners und Wastes durchschauen
Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng hat bis heute niemanden bedroht. Für solche absurden Behauptungen haben die Herrschaften des Buches „Der Wahrheit die Ehre“ daher auch noch keinen einzigen Beweis erbringen können. „HeinrichvonOfterdingen“ hat recht, weil von Anbeginn die Echtheit der homophilen Photographien von allen zugegeben wurde, sogar von den Antragstellern Küchl und Rothe selbst beim sinnlos angestrengten staatlichen Prozeß. „bonifatius“ jedoch ist eines der wenigen klassischen Beispiele, wie man auf einen Verschwörungsunsinn derart leichtfertig hereinfallen kann. Die einzigen Konstrukte, die wir bisher oben im Artikel geliefert bekamen, waren von Frau Dr. Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html selbst. Niemand hat Bischof Kurt Krenn zum Abschuß freigegeben, sondern der Diener Gottes Johannes Paul II. hat ihn um seinen Rücktritt ersucht. Aufgrund der rechtskräftigen Bestätigung der Ergebnisse www.kreuz.net/bookentry.2667.html umfassender Untersuchungen im Rahmen der Päpstlichen Visitation und im Rahmen aller nachfolgenden Verfahren gibt es keinen Zweifel mehr daran, daß keine „Verleumdung durch Heckenschützen“ erfolgte, im Gegenteil gelang „profil“ sogar der Wahrheitsbeweis vor staatlichem Gericht www.kreuz.net/bookentry.657.html. Nun aber sind die Argumente gegen das Buch Dörners und Wastes im kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 so gut, daß man sie in den nächsten Einträgen – soferne noch nötig – einfach übernehmen kann, Schritt für Schritt.
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#6   Johannes Paul I.   21:05:00 | Samstag, 18. Oktober 2008
Frau Waste schadet ihren Lieblingen, aber es ist ihr offenbar egal
Zunächst verweise ich heute auf umfassende Fehleranalysen des gesamten mißlungenen Buches „Der Wahrheit die Ehre“ im Forum von kath.net www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173:
www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173
Wer die Fehleranalysen (speziell die dort genannten Fortführungen ab 9. Oktober 2008) liest, erkennt die Verlogenheit und Sinnlosigkeit des Buchprojektes Dörners und Wastes. Bischof Klaus Küng hat vorbildhaft gehandelt, er hat nach bestem Wissen und Gewissen die Sache zum Wohl aller abgeschlossen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Da Frau Dr. Waste zugibt, im Besitz der vom Papst definitiv bestätigten bischöflichen Strafdekrete zu sein, weiß sie sehr gut, daß den beiden Priestern Prälat Küchl und Dr. Rothe konkrete Straftaten vorgeworfen werden mußten. Sie lügt also direkt. www.kreuz.net/article.7079.html Weiters ist es ein Eingeständnis der versuchten Manipulation, daß ausgerechnet diese Strafdekrete im Buch-Dokumentenanhang nicht enthalten sind, aber auch nicht die ach so harmlosen Photographien. Frau Waste erkennt gar nicht, wie kontraproduktiv nun ihre Einsendung an kreuz.net ist, da die homophilen Photos neuerlich veröffentlicht werden. Weiters zeigt die Nichtjuristin Waste enorme Wissenslücken: so zum Beispiel weiß sie nicht, daß die verdächtigerweise ebenso im Buch unterschlagenen rechtskräftigen Medienurteile Östereichs www.kreuz.net/bookentry.657.html selbst bei (unwahrscheinlicher) positiver Erledigung einer Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof rechtskräftig bleiben www.kreuz.net/bookentry.657.html. Prof. Waldstein wurde vor seinem nicht geeigneten Gutachten im übrigen bewußt fehlinformiert.
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#67   Johannes Paul I.   20:23:00 | Samstag, 4. Oktober 2008
Klage gegen Grüppchen wäre Energieverschwendung: niemand hat Bischof Klaus rechtlich widersprochen
Im kath.net-Forum www.kathnews.com/thread.php?threadid=6173 ist eine Meinung zu lesen, und die teile ich: warum hätte Bischof Klaus Küng gegen ein „Books on Demand“-Buch vorgehen sollen, wenn es lediglich die vier Jahre andauernde und durch keine Argumente gedeckte Hetze der Zeitung „13.“ zusammenfaßt und gegen dieses Medium weder von Bischof Klaus noch von Kardinal Schönborn je die möglichen Rechtsmittel ergriffen worden waren? Es brächte gar nichts, diesen Möchtegern-Hetzern in ihrer geringen Bedeutung – das anonyme kreuz.net-Forum ist wirklich ausreichende Offenbarung ihrer Verlogenheit und Unwichtigkeit – Gelegenheit zu geben, sich wichtig zu machen und dann auch noch über sich selbst als Angegriffene in gewohnt-widerlicher Weise zu berichten. Es genügt in der Tat, die erwiesenen Fakten in der Öffentlichkeit zu nennen, und das hat Bischof Klaus sowohl als Päpstlicher Visitator als auch als katholischer Oberhirte autoritativ, unangegriffen und unbeklagt immer und häufig genug getan www.kreuz.net/bookentry.779.html, soweit es nötig war. Hier setzt sich die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html von selbst durch, denn welcher normale Mensch kann gegen die allgemein mögliche Erkenntnis und gegen jede Vernunft nach dem rechtskräftigen Abschluß des ganzen Falles St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html sogar von Seiten des höchsten auf Erden befindlichen Richters, des Petrusnachfolgers, noch solche unsinnigen Schlüsse vertreten, wie es Dörner und Waste „vorgeben“. Küng und seine Berater mußten bisher gar nichts „zurücknehmen“. Dem Buch „Der Wahrheit die …“ sind demgegenüber schon Lügen nachgewiesen worden. www.kath.net/detail.php?id=20957
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#64   Johannes Paul I.   16:57:06 | Samstag, 4. Oktober 2008
Schwerer Irrtum, Frau „Berengeria“, einige Zeugen, auch überführte …
Nun, „Berengeria“, Sie haben also 0,0 Beweise für eine frei erfundene „Nötigung von Seminaristen“ seitens des regierenden Diözesanbischofs. Wie so oft. Und damit ist die ganze Argumentation des Buches „Der Wahrheit die …“ zusammengebrochen, weil die Glaubwürdigkeit zwischen rechtskräftig in homophile Situationen verwickelt angesehenen Priesterausbildnern www.kreuz.net/bookentry.657.html und einem von mehreren und unterhalb im rechtskräftigen Urteil unter anderem genannten Zeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html mit unsittlichem Material im eigenen Zimmer eben nicht an einer Sittlichkeit festgemacht werden kann, sondern rein an den Fakten und Umständen und dem öffentlichen Eindruck bei den Vernehmungen. www.kreuz.net/bookentry.779.html Somit ist für immer geklärt, und zwar rechtskräftig im staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html und im kirchlichen Bereich www.kreuz.net/article.7079.html, daß es auch einen Druck auf Zeugen wie R. R. gab, um die (für fanatische Leugner der Realitäten wie Dörner, Waste, Engelmann & Co.) unangenehme Wahrheit, daß es ausgerechnet in einem Seminar wie St. Pölten homophile Verhältnisse gab – und dies sogar von Seiten der damaligen Priesterausbildner – zu verdecken. Doch das ganze Unterfangen war damals und ist heute im nachhinein völlig sinnlos. Und das ist der Grund, warum das Buch gescheitert ist. www.kath.net/detail.php?id=20957 Bleiben wir bei der Wahrheit.
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#62   Johannes Paul I.   10:29:53 | Samstag, 4. Oktober 2008
Rechtskräftige Urteile lesen und nicht verschweigen, dann erst die volle Wahrheit …
Und einmal mehr beweisen Sie, Frau „Berengeria“, daß Sie nicht bereit sind, alle Fakten und Seiten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Kenntnis zu nehmen. Sie hätten nur die Verlinkung zum rechtskräftig bestätigten österreichischen Urteil www.kreuz.net/bookentry.212.html lesen müssen, um zu sehen, daß der Zeuge Remigius R. – einer von mehreren Belastungszeugen www.kreuz.net/bookentry.657.html – die Anzeige berechtigterweise machte und dabei keinerlei unwahre Aussagen tätigte. Im Urteil heißt es wörtlich: „Wenn es sich bei den Einflußnahmen der Seminarleitung und des Bischof Krenn auf den Zeugen R. mit dem Zweck der Erwirkung eines Widerrufs (!!!) seiner ursprünglich gegen die Leitung des Priesterseminars erhobenen Anschuldigungen auch nicht um eine Nötigung im strafrechtlichen Sinn gehandelt haben mag, ist aus dem geschilderten Ablauf der Ereignisse und des Zustandekommens der diversen vom Zeugen R. unterfertigten Erklärungen ersichtlich, daß der Zeuge damals aufgrund der Tatsache, daß auch in seinem Zimmer pornographisches Material sichergestellt werden konnte, befürchten mußte, aus dem Priesterseminar ausgeschlossen zu werden. Die vom Zeugen R. geschilderte Drucksituation zum Zeitpunkt der Unterfertigung dieser Erklärungen ist daher lebensnah nachzuvollziehen. Gerade der Umstand, daß er unmittelbar nachdem er gegenüber Prälat Küchl und Subregens Dr. Rothe seine Anschuldigungen zurückgenommen hatte, wiederum gegenüber Mag. R. erklärte, daß er unter Druck gestanden sei und daß er am 28. 6. 2004 neuerlich in einer Sachverhaltsdarstellung zu seinen Anschuldigungen zurückke…
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#60   Johannes Paul I.   20:27:20 | Freitag, 3. Oktober 2008
Eine Zurückweisung nach der nächsten
Frau „Berengeria“, Sie lenken ab, aber es bringt Ihnen nichts mehr. Im „Buch“ sind wesentliche Fakten und Dokumente www.kreuz.net/bookentry.779.html einfach verschwiegen worden, und es wird in erschreckend verlogener Weise eine künstliche „Unwissenheit“ vorgespielt. Da Dörner und Waste ganz genau um diese verlogene Vorgangsweise wissen, ist das Buch seinem Titel „Der Wahrheit die …“ überhaupt nicht gerecht geworden. Mit Entschiedenheit muß auch Ihre Lüge einer „Nötigung der Seminaristen“ seitens des Diözesanbischofs zurückgewiesen werden. Nennen Sie ganz konkrete Namen und Fakten, wieder: nichts. Wahr ist jedoch, daß einer der Zeugen von Seiten insbesondere des jüngeren Priesterausbildners unter Druck gesetzt wurde www.kreuz.net/bookentry.212.html, um einen vorgesetzten Widerruf zu unterzeichnen. Wer jedoch solche Mittel nötig hat, braucht sich nicht mehr wundern, wenn er die Glaubwürdigkeit nicht nur vor der staatlichen www.kreuz.net/bookentry.657.html, sondern auch vor der höchsten kirchlichen Gerichtsbarkeit www.kreuz.net/article.7079.html verspielt hat.
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#58   Johannes Paul I.   10:37:10 | Freitag, 3. Oktober 2008
„Wahrheitsbuch“ ist gescheitert, und das war’s dann auch schon
Wie sollen wir Sie ansprechen? „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“, „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ oder „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“? Leser werden sich fragen, um was es Ihnen noch geht, da Ihnen nun schon mehrfach schwerwiegender Erkenntnisverlust – um es milde auszudrücken – nachgewiesen wurde. Bisher waren Sie leider nicht in der Lage, an konkreten und mit Beweisen ausgestatteten Beispielen nur ansatzweise zu zeigen, was der Päpstliche Visitator falsch gemacht hätte. Die sachliche und den Fakten entsprechende und somit ganz nachvollziehbare www.kreuz.net/bookentry.779.html in den obigen Hauptartikel aufgenommene Stellungnahme von Bischof Küng ist der Maßstab und spricht ganz dafür, daß die gesamte Sache von Anbeginn bis zur definitiven Bestätigung durch den Papst www.kreuz.net/bookentry.779.html selbst ordnungemäß gelaufen und abgeschlossen wurde. Ganz anders das verlogene Verhalten einer Frau Waste im Dörnerbuch: sie gibt im Anmerkungsapparat zu, das vom Papst bestätigte Bischöfliche Strafdekret zu besitzen und eingesehen zu haben und unterschlägt es hernach und mehr noch, lügt dann, als ob es keine kirchenrechtliche Straftat und keine Suspension gegeben hätte. Allein diese Dauerlüge Wastes und derer, die sich solcher Manipulation irrational-revisionistisch anschließen, belegt das Scheitern sämtlicher (Verschwörungs)theorien desselben Grüppchens. Aus diesem Grunde trauen sich auch die Schreiberlinge hier nie, Namen und Daten zu nennen, es sind immer ganz pauschale Vorwürfe, die kein Mensch überprüfen kann, und die konkrete Überprüfung der Lügen www.kreuz.net/bookentry.779.html des Buches wollte ja auch Frau Waste verhindert wissen.
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#51   Johannes Paul I.   21:17:51 | Dienstag, 30. September 2008
Wetten, daß da unterhalb zum Teil
ein und dieselbe Person hetzt? Frau „Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html“ (einer ihrer weiteren Namen …) ruft jetzt sogar schon auf zur Tötung. Geht es noch tiefer und verhaßter? Eine Christin kann sich diese Dame nicht mehr nennen, was hat sie nur Schlimmes erlebt, daß sie so tief gesunken ist?
Hier die Fakten:
UNWIDERRUFLICH UND FÜR IMMER EIN KIRCHENGESCHICHTLICHES FAKTUM: PAPST BENEDIKT XVI. BESTÄTIGTE AUCH DIE ZEITWEILIGEN SUSPENSIONEN DER BEIDEN EHEMALIGEN PRIESTERAUSBILDNER www.kreuz.net/article.7079.html
Das Buch müßte also heißen: der völligen Verwirrung oder der bewußten Lüge und Verdrehung „die Ehre“ …
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#47   Johannes Paul I.   16:40:41 | Dienstag, 30. September 2008
Wir sollen werden, was wir sein sollen.
Frau „Hugo“, Sie müssen wirklich nicht immer Ihren Namen wechseln, um sich „freier“ zu fühlen, noch ärger zu schreiben als wir von den anderen beiden von Ihnen verwendeten Namen her gewohnt sind. Wissen Sie, jede(r) soll werden, was er/sie sein soll in der letzten Stunde, es geht um die bestmögliche Verwirklichung des „Selbst“ nach dem Willen Gottes. Es ist ganz lieb, daß Sie meinen, ich müßte irgendetwas anderes als dieses werden. Was Sie noch alles karrieristisch werden wollen, ist wirklich Ihr Problem, und da müssen Sie sich selbst kümmern.
Zur Erinnerung:
CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT, DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN LÄSST www.kreuz.net/bookentry.779.html
Solange Sie nicht auf diesem Boden der Fakten diskutieren wollen, sind Ihre Beiträge genau 0,0 wert. Ich finde es bemerkenswert, daß Sie ausgerechnet auf kreuz.net (!!!) homophile Verhaltensweisen www.kreuz.net/bookentry.657.html im nachhinein (!!!) vertuschen und verteidigen wollen. Eine große Schande für all jene „Namen“, die das hier tun. Wenn sich jedoch klerikal-homophile Tendenzen mit Karrierismus und Sakrament(alien)mißbrauch www.kreuz.net/bookentry.594.html verbünden, ist höchste Alarmstufe angesagt. Und dies alles hat ein Visitator vorbildhaft erkannt und gelöst, und der Papst hat die Ergebnisse inkl. Suspensionen für immer bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2667.html. Also?
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#39   Johannes Paul I.   09:24:26 | Dienstag, 30. September 2008
Machwerk „Der Wahrheit die …“ will und will nicht durchstarten, uje …
Na, „Petronius“ – netter neuer Nickname für Sie, nicht wahr? – und „Berengeria“, wollen Sie Ihr Lügengebäude immer noch aufrechterhalten? Noch immer keine Argumente auf Lager, und das seit mehr als vier Jahren? Nein, solchen durchschauten rechts-anarchistischen und bedenklich rechts-revisionistischen Kampagnen braucht man nicht mehr mit dem unnützen Energieaufwand eines von Nichtjuristin „Berengeria“ angesprochenen „Medienrechtes“ zu begegnen, und zwar
DESHALB. www.kath.net/detail.php?id=20957
HIER NOCH DIE CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT, DIE DAS BUCH „DER WAHRHEIT DIE …“ IN WESENTLICHEN DATEN UND DOKUMENTEN EINFACH UNTER DEN TISCH FALLEN LÄSST, SO VIEL ZUM ANSPRUCH EINER W… www.kreuz.net/bookentry.779.html
UND: KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE BEI AMTIERENDEN KLERIKERN DULDEN. SCHADE, DASS DIES BEIM FALL ST. PÖLTEN UND DAMIT FÜR ÄHNLICHE FÄLLE (!!!) VON DEN KATHOLISCHEN (???) AUTOREN DES MACHWERKS PRAKTISCH GEFORDERT WIRD. www.kreuz.net/bookentry.263.html
Die „Antragsteller“ und deren fanatische Verdreher-Stützen wollten es so: daß ihnen überall die volle Wahrheit entgegengehalten werde statt von vorneherein den bußfertigen Rückzug anzutreten, und das ist nun das durchaus für alle lehrreiche Ergebnis www.kreuz.net/bookentry.779.html der ganzen unrühmlichen Geschichte.
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#28   Johannes Paul I.   23:55:05 | Montag, 29. September 2008
Hat hier jemand gerufen?
KEIN PAPST UND KEIN BISCHOF UND KEIN ABT KÖNNEN JEMALS EINE HOMOSEXUELLE PRIVATSPHÄRE BEI AMTIERENDEN KLERIKERN DULDEN www.kreuz.net/bookentry.263.html. Überhaupt haben nur gültig verheiratete Eheleute das volle Recht auf ihre sexuelle Intimsphäre. Bei naturrechtswidrigen Verbindungen besteht darauf mit Sicherheit kein naturrechtlicher Anspruch. Hier lag ein Skandal bei den von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern selbst (!) angestrengten Medienprozessen, als ob jemals ein zuständiger Diözesanbischof sich des Rechtes und der Pflicht zur kirchenrechtlichen Disziplinierung entledigen könnte, nur weil verlogene Antragstellerpriester www.kreuz.net/bookentry.779.html sich an staatliche Gerichte wenden. Und in diesem Sinne log dann auch noch eine Frau Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
HIER NOCH DIE VOLLSTÄNDIGEN STELLUNGNAHMEN DES BISCHOFS VON ST. PÖLTEN www.kath.net/detail.php?id=20957, denen sich der Leser und die Leserin mit gesundem Hausverstand nur anschließen kann. Hilflos wirkt dann nur noch die hetzende „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ … wir wissen ja auch, warum. Sie hat keine Argumente, sondern lebt von personalisierten Verfolgungsphantasien. Aber wen interessiert das überhaupt noch?
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#7   Johannes Paul I.   22:05:46 | Donnerstag, 25. September 2008
Das weitere pseudo-rechtsanwaltliche Getue Kübles ist ein ziemlich sicherer Beleg dafür,
daß Joachim Kardinal Meisner insgesamt richtig liegt. Die rechtsgerichtete Revisionistin Küble www.katholisches.info/?p=1623 interpretiert nicht zum ersten Mal im Namen des von einem kirchenrechtlich vorbestraften ehemaligen Priesterausbildner „beworbenen“ Christoferuswerkes www.wfrothe.com/Kueble.htm „für die Katz“, wofür sich der „Verteidigte“ nichts wird kaufen können. Die pseudo-pessimistischen Einschätzungen der Wichtigtuerin Küble stammen wohl von ihrer ähnlich juristisch „voll-informierten“ Freundin Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
Küble hat mit Waste bereits in anderen Fragen die der Allgemeinheit und dem gesunden Hausverstand erreichbare Erkenntnis verweigert, so zum Beispiel beim Fall St. Pölten: da verzapfte sie den doppelten Unsinn „Rechtsbeugung beim Anti-Krenn-Urteil? www.kreuz.net/article.1875.html“ und „In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht www.kreuz.net/article.3270.html“, was nun schon mehrfach widerlegt ist, unter anderem durch den Heiligen Vater selbst, der den Fall St. Pölten endgültig abgeschlossen www.kreuz.net/article.7079.html hat. Ihre irrationale Erkenntnisverweigerung zeigte die Revisionistin Küble auch noch, als sie im Verbund mit Reinhard Dörner und Gabriele Waste eine sachliche Rezension verunglimpfte und „empörende“ Nachrichten an den Rezensenten Prof. Spindelböck sandte. Es geht bei Küble & Co. also nicht um die Wahrheit, sondern offenbar um eine eigentümliche rechtsanarchistische und möglichst anti-hierarchisch wirkende Pöbelei um was auch immer willen:
VERWIRRUNG BEI KÜBLE & CO. www.kath.net/detail.php?id=20337 (siehe ganz unten!) Alles andere wollen wir uns derzeit ersparen. Priester sind daher sehr beraten, sich nicht ins…
Redaktion benachrichtigen Widerspruch gegen den Entscheid des Kölner Erzbischofs
#12   Johannes Paul I.   15:17:37 | Montag, 22. September 2008
Die Einschaltung der Fanatikerin Küble ist fast Garantie dafür,
daß der Joachim Kardinal Meisner insgesamt richtig liegt. Die rechtsgerichtete Revisionistin Küble mißbraucht nicht zum ersten Mal den Namen des von einem kirchenrechtlich vorbestraften ehemaligen Priesterausbildner „beworbenen“ Christoferuswerkes www.wfrothe.com/Kueble.html.
Sie hat bereits in anderen Fragen Schiffbruch erlitten und die der Allgemeinheit und dem gesunden Hausverstand erreichbare Erkenntnis verweigert, so zum Beispiel beim Fall St. Pölten: hier verzapfte sie den realitätsfernen Unsinn „Rechtsbeugung beim Anti-Krenn-Urteil? www.kreuz.net/article.1875.htm“ und „In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht www.kreuz.net/article.3270.html“, was nun schon mehrfach widerlegt ist, unter anderem durch den Heiligen Vater selbst, der den Fall St. Pölten endgültig abgeschlossen www.kreuz.net/article.7079.html hat. Ihre irrationale Erkenntnisverweigerung zeigte die Revisionistin Küble hiebei auch noch, als sie im Verbund mit Reinhard Dörner und Gabriele Waste eine sachliche Rezension verunglimpfte und „empörende“ Nachrichten an den Rezensenten Prof. Dr. Spindelböck sandte, auch da ersieht man leider eine aktuelle Geisteshaltung Kübles, die nicht der Wahrheit, sondern der revisionistischen Propaganda um was auch immer willen verpflichtet ist:
VERWIRRUNG BEI KÜBLE & CO. www.kath.net/detail.php?id=20337 (siehe ganz unten!) Alles andere wollen wir uns derzeit ersparen. Priester sind daher sehr beraten, sich nicht ins „Koalitionsbett“ mit Frau Küble zu begeben.
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#85   Johannes Paul I.   18:21:06 | Dienstag, 16. September 2008
Vergleiche sind sinnlos, aber eines ist klar: Waste log und lügt, und nicht nur sie
1. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch nur ein „nützliches Gerücht“ …
2. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“.
3. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und
4. DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.: „… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! (Der Zeuge) A. redete und redete … Der Kuß unter dem Mistelzweig, die Richterin wiederholte es staunend, fast hätte sie sich mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Die Schlinge zog sich.“ www.kreuz.net/bookentry.594.html. Es ist widerlich, daß homophile Verhaltensweisen von „Einzeluser(i)(n)“ ausgerechnet hier im Diskussionforum verteidigt wird. Vergleiche sind daher reine Ablenkungsmaschen. Bleiben wir bei den Fakten, und dann ist klar: Waste & Co. log… www.kreuz.net/bookentry.2667.html
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#82   Johannes Paul I.   13:49:55 | Dienstag, 16. September 2008
Ziemlich ähnlich klingen die beiden
Lesernamen „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“ und „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ und … und sie sind auch von phantastisch-wirrem Wunschdenken geprägt. Auch in der FAZ ist das Büchel durchgefallen, daher
1.Rezension von Patrick Bahners in der FAZ www.kreuz.net/article.7705.html; dann
2. Immer noch nicht haben Waste oder Küble kundgetan, wo genau eine Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html in der Kurie des Heiligen Stuhles überhaupt jemals offiziell angestellt gewesen sein soll. Offenbar auch nur ein „nützliches Gerücht“ … und dann
3. Akademiepfarrer Mag. theol. Siegfried Lochner www.kreuz.net/article.6742.html hat schon in der Wochenschrift Zur Zeit www.zurzeit.at/ am 23. Juli 2004 Stellung bezogen: „die eigentliche Schande der Sankt Pöltener Vorfälle besteht darin, Perversionen nicht mehr als himmelschreiende Sünden zu benennen, sondern als Kavaliersdelikte und Bubenstreiche zu verharmlosen und damit einen ganzen Berufsstand in Geiselhaft zu nehmen, um karrieresüchtige Täter aus der Schußlinie zu ziehen“. Und dann noch
4. Sachliche Stellungnahme des St. Pöltner Diözesanbischofs zu den wirren Thesen und Lügen des oben genannten Buches „Der Wahrheit …“ …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html, ja und
5. [link]DAS VERTEIDIGEN FRAU WASTE & CO.: „[klein]… die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg – na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! A. merkte nichts. Er redete und redete, so rasch, daß die Richterin immer wieder …
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#75   Johannes Paul I.   15:22:46 | Montag, 15. September 2008
Waste log, und wer log und lügt hier noch?
Kehren wir doch ein wenig zu der eigentlichen Problematik zurück. Eine gewisse „Berengeria“ hat da unten ernsthaft das 8. Gebot (!) für sich in Anspruch genommen. Wer ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/article.7079.html durchsieht, weiß, daß sie damit doppelt durchgefallen ist. Doch nicht nur sie.
Exemplarisch für die verlogenen Verhaltensweisen der hier von „Berengeria“ offenbar Verteidigt-Werden-Wollenden möge an eine öffentliche Gerichtsverhandlung vom 2. Dezember 2004 erinnert werden, sodaß jeder halbwegs mitdenkende Mensch und Christ sofort merkt, was hier gespielt wurde und wie wenig Sinn das Agitieren der „Berengeria“ hier und dort hat:
Die Kläger (und deren Hofberichterstatter) bauen auf mangelnden Erweis, auf Unterdrückung von Erweisen, und sie bauen darauf daß wenn niemand nichts wußte, und die Inkriminierten schweigen oder mit einem Begriff von Gewißheit lügen, den es so nicht gibt, daß dann eben die Wahrnehmung vom Urteil angezweifelt wird, stumm bleibt. Aber die Wahrnehmung ist eindeutig. www.kreuz.net/bookentry.852.html (Genau so arbeitet auch das Buch „Der Wahrheit die …“)
Die Wahrnehmung war aber so eindeutig, daß die Angesprochenen durch alle entscheidenden selbst gewünschten und alle nötigen kirchlichen Instanzen nach der Reihe durchgefallen sind, und zwar endgültig durch den höchsten sichtbaren Richter www.kreuz.net/article.7079.html. Und übrigens, Frau Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
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#63   Johannes Paul I.   21:41:17 | Sonntag, 14. September 2008
Was ist das jetzt wirklich für eine Kreide, die Sie da schlucken?
Ähäm, Berengeria, hatten Sie da unten mit Ernst vom 8. Gebot gesprochen? Und wen meinten Sie denn mit „hochgradigen Kirchen-Verbrechern“? Meinten Sie damit wirklich Priesterausbildner, die mit einem Seminaristen eine Beziehung unterhalten haben? Oder meinten Sie damit wirklich jene Einzelpersonen, die – für die Kirchen- und Weltgeschichte völlig unbedeutsam – eine Deckung solcher Verhältnisse durch nachträgliche Umdeutung und Möchte-Gern-Abschaffung des gesunden Hausverstandes versucht haben und damit kläglich gescheitert sind und damit für immer gescheitert bleiben?
Wollen Sie gegen zwei Päpste behaupten, es gäbe eine „Visitationslüge“? Eines wissen wir aber mit Sicherheit:
Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Also, einer Frau Waste kann man zum Fall St. Pölten nichts mehr abnehmen, und damit ist auch das Buch „Der Wahrheit die …“ gescheitert …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html. Wer derart präpotent die Wahrheit www.kreuz.net/bookentry.779.html verdreht, hat ausgedient. Und damit bin ich bei meinem Vorschlag für die letzten Pöltenableugnungsfanatiker: Wiedereinschaltung der Augen und Ohren und Wiederherstellung des vernünftigen Denkens.
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#54   Johannes Paul I.   12:31:41 | Samstag, 13. September 2008
Kirche bleibt hierarchisch geordnete Gemeinschaft
Sind Sie schon so nervös, daß Sie mit sich selbst sprechen wollen?
Ein eigentümliches Kirchenbild schwebt Ihnen da vor, Berengeria: „Diktatur, wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß“ Wo haben Sie denn derart schlimme Erfahrungen persönlich-existentiell machen müssen? Können Sie uns da ganz konkrete Beispiele nennen, damit wir dies ein wenig zuordnen können. Ich würde Ihnen empfehlen, sachlich zu argumentieren und nicht ständig Ihre pseudoprophetischen „Drohungen“ zu wiederholen, es wird von Mal zu Mal lächerlicher. Außerdem besteht der Verdacht, daß Sie nicht nur hierarchisch-schismatisch abdriften, sondern auch erkenntnismäßig: der Heilige Stuhl hat nicht nur den Frieden allein gewünscht, sondern auch die Strafmaßnahmen bestätigt www.kreuz.net/article.7079.html, und zwar nachweislich = zu 100 % sicher www.kreuz.net/article.7079.html. Friede und Gerechtigkeit gehören zusammen, ebenso Friede und Wahrhaftigkeit. Was Sie den Lesern hier an erkenntnis-schismatischen Unsinn zumuten wollen, geht auf keine Kuhhaut. Nur auf Basis der ganzen Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html kann Friede erstehen, nicht auf Basis eines den Papst und den zuständigen Diözesanbischof schwerwiegend beleidigenden Buches namens „Der Wahrheit die …“ Was es betrifft, so hat diese sachliche Stellungnahme …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html kein „Diktator“ geschrieben, sondern ein in Liebe zu Gott und zu den Seelen vorbildhaft wirkender und regierender Diözesanbischof in seiner vollen Verantwortung nach allen notwendigen Seiten. Besonders muß hervorgehoben werden, wie extensiv das Verteidigungsrecht für d…
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#46   Johannes Paul I.   09:13:51 | Freitag, 12. September 2008
Nur sachliche Argumente und die Wahrheit der Fakten zählen
Herr „Hugo“, Ihre Wortmeldungen www.kreuz.net/reader.773.html sprechen für sich. Es besteht der Verdacht, daß Sie eine Selbstanalyse geliefert haben. Das wäre ja in diesem anonymen Forum seitens solcher und ähnlicher Ableugnungsfanatiker-Namen nichts Neues. Auch wenn es Ihnen einfach nicht klar werden will: in der Kirche sollte es um lebendiges Christentum und um wahrheitsgemäßen Umgang mit allen und allem gehen. Es gibt nicht wenige Menschen, die daran die Glaubwürdigkeit der Kirche messen. Aus diesem Grunde müssen sämtliche revisionistischen Umdeutungsversuche – ob hier im anonymen Forum, ob noch absurder mit Hilfe eines gescheiterten Buches „Der Wahrheit die …“ – so lange zurückgewiesen werden, als neu hinzukommende Leser verwirrt werden könnten. Die urchristliche Haltung wäre jedoch, zu dem zu stehen, was passiert ist. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html daher von niemandem und von nichts widerlegt. Niemand hat auch nur eine einzige unbarmherzige Handlung von seiner Seite benennen können. Alles andere sind wüste Unterstellungen, die von „Otto Normalverbraucher“ zu Recht unter die Kategorie „Haß um des Hasses willen“ eingeordnet würden. Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat eine klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende Entschuldigung helfen, warum er mit anderen homophile Situationen www.kreuz.net/bookentry.657.html aus falschen kirchenpolitischen Gründen heraus und derart unprofessionell decken wollte. „Hugo www.kreuz.net/reader.773.htmls“ dienen hier und dort nicht einmal…
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#40   Johannes Paul I.   21:27:37 | Donnerstag, 11. September 2008
Weiterhin: nur sachliche Argumentationen können weiterhelfen.
Fortsetzung:
4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen den Erweis der homophilen Situationen zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert gewesenen Priesterausbildner nur durchkommen, wären sie „als Homosexuelle“ verfolgt und so angesehen dann vor Gericht benachteiligt worden. In Wirklichkeit erlangten sie keine Glaubwürdigkeit in ihren Anträgen www.kreuz.net/bookentry.657.html. Im übrigen haben auch die Antragsteller nur (!!!) auf Basis echter Photographienargumentiert, womit sich jegliche weitere Diskussion darüber selbst erübrigt.
So, und nun noch zum Kloakenniveau der lediglich in diesem anonymen Forum bekannten Leugnungsfanaten:
a) Wer Bischof Küng als „unbarmherzig“ bezeichnet, hat sich das Urteil selbst gesprochen. Es wird nicht so einfach sein, einen vergleichsweise barmherzigeren Bischof zu finden. Die Frage ist dann aber auch: was verstehen unbarmherzige Ableugnungsfanatiker, die den Glauben nicht am Credo, sondern am sinnlosen Verdreh-Vertuschen geschehener Unsittlichkeiten – und dazu zähle ich auch die längst bekannten sinnlosen „Rache-Aktionen“ im Geiste der hier pöbelnden selben Pölten-Ableugnungsfantiker – festmachen, unter Barmherzigkeit?
b) Dr. Engelmann ist seinem eigenen Anspruch untreu geworden und hat die klare Linie des „13.“ verraten. Es würde nur noch eine tiefgehende…
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#38   Johannes Paul I.   16:55:25 | Donnerstag, 11. September 2008
Sachliche Antworten sind nötig, alles andere geht unter
Diese Diskussion ist von vorgestern, und zwar u. a. aus folgenden Gründen:
1. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng wurde in seinen sachlichen Argumenten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html bisher von niemandem und von nichts widerlegt.
2. „catholicus www.kreuz.net/reader.56.html“ liegt goldrichtig.
3. Der Heilige Vater – und das ist für Katholiken ziemlich bedeutsam, nicht jedoch für schismatisch orientierte Skandalableugnungsfanatiker – hat als höchstes Gericht (es wurde kein Kirchengericht umgangen) die gesamte Sache St. Pölten in ihren (scheinbar noch) offenen Fragen endgültig und rechtskräftig gelöst und entschieden www.kreuz.net/article.7079.html. Dies bedeutet, daß die Apostolische Visitation korrekt einberufen, ordentlich durchgeführt und mit bleibenden Ergebnissen abgeschlossen wurde. Dies bedeutet auch, daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner kirchlich vorbestraft sind, weil suspendiert (gewesen) vom Priesteramt. Und dies bedeutet weiters, daß der zuständige Visitator und der zuständige Diözesanbischof die Verteidigungsrechte aller Beteiligten gewahrt hat und keinen formalen oder inhaltlichen Fehler begangen hat www.kreuz.net/bookentry.779.html. Dazu war er wohl auch viel zu sachgemäß und hochkarätig beraten.
4. Sämtliche befaßten staatlichen Gerichte Österreichs haben in sämtlichen Entscheidungen – Betonung liegt auf: „sämtlichen“ – den Erweis der homophilen Situationen zwischen Ausbildnern und jeweils mindestens einem Seminaristen direkt und indirekt als erbracht angesehen. Daran ändert auch ein Gang zu europäischen Gerichten nichts mehr, denn dort würden die beiden suspendiert gewese…
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#13   Johannes Paul I.   21:10:31 | Dienstag, 9. September 2008
Rechtskräftig abgeschlossen, und: KEIN VERLETZUNGSVORSATZ. Das war’s dann.
Um die geniale Frage zu Beginn des Artikel zu beantworten, falls es von den St. Pöltner Ableugnungsfanatikern noch niemand kapiert hätte: die „lieben“ Photos sind echt in jeder Hinsicht www.kreuz.net/bookentry.657.html, aber eine Vergiftungsabsicht gab es nicht. Tja, Engelmänner & Co. sind eben weder bereit, das kirchliche Recht noch das staatliche Recht in konkreten und auf nachvollziehbaren Beweisen aufbauenden Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html zu respektieren. Mit dem Zitat des Staatsanwaltes Dr. Peter Ficenc, daß es dem gutmütigen Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng an jeglichem Verletzungsvorsatz gefehlt habe zerschmettert Engelmann seinen ganzen sinnlosen Leserbrief und beweist seine unchristliche Uneinsichtigkeit. Die Fakten im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html wollen Engelmann, Dörner, Waste und Küble nicht akzeptieren. Interessant auch die „Rollenverteilung“: der ältere Prälat wird für öffentliche Äußerungen hergenommen und verteilt eifrig seine Dokumente, der jüngere Ex-Subregens agiert im Hintergrund, um von Dörner&Waste&Co. unter Beistand des „13.“ das wirre Machwerk „Der Wahrheit die Ehre …“ zu koordinieren. Aber Rothe-Freund Dörner rudert bereits kräftig herum. Aufgrund der bei ihm eingegangen massiven Kritik einer schismatischen Grundhaltung bei der Nichtanerkennung kirchlicher Entscheidungen www.kreuz.net/article.7079.html läßt er – wir sind ja das manipuliert erbetene Schreiben emeritiertier Professoren schon gewohnt – Prof. Berger plötzlich schreiben www.ik-muenster.de/…n_st_poelten_2.shtml: „Der Rezensent ist nun kein Spezialist für niederösterreichische Kirchengeschichte der Gegenwart und wird si…
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#106   Johannes Paul I.   16:58:49 | Donnerstag, 28. August 2008
Ach ja?
Wenn es so ist, wie Sie schreiben, Dr. Berengeria, hat der FAZ-Rezensent (siehe oben!) das Machwerk „Der Wahrheit die …“ korrekt beschrieben. Die Zeit des Machwerks hat nicht einmal begonnen. Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html.
3. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum nachlesbaren Aussagen Dr. Berengerias:
+ 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.“ Na, was haben wir denn hier für eine revisionistische Sedisvakantistin? Wie schon gesagt: ein Revisionismus paart sich gerne mit dem nächsten. Wer in diesen großen Bögen solchen Unsinn verzapft, kann auch nie kompetent sein, in einem verwobenen, aber nunmehr rechtskräftig gelösten Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.779.html mitzureden.
+ 23. Juli 2007, 11:47: „Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher zur Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist. Daher: Man verzichte auf Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.“ Ach ja, und in welchem Jahrhundert leben Sie? Schon einmal davon gehört, daß sich Dialog und Mission nicht ausschließen?
+ 21. August 2008, 16:50: „Alle Entlastungszeugen wurden vom St. Pöltner Psychodikta…
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#98   Johannes Paul I.   16:03:59 | Sonntag, 24. August 2008
Noch nebenbei zur Erinnerung und zur Forsetzung der „interessanten“ Aussagen Dr. Berengerias …
Zur Erinnerung:
1. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
2. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen www.kreuz.net/bookentry.855.html.
3. Es kann im übrigen keine homosexuelle Intimsphäre für amtierende Priester geben www.kreuz.net/bookentry.263.html.
4. Und nun noch zu weiteren hier im anonymen Forum nachlesbaren Aussagen der Frau Dr. Berengeria:
+ 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes von Berengeria so angepriesene und oben kritisch besprochene Demandbuch aus „kirchenpolitischen Gründen“ eine Segnung homopartnerschaftlicher Ringe www.kreuz.net/bookentry.594.html deckt …)
+ 17. Juni 2007, 21:43 (Hetze gegen Exz. Küng): „Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon in den Genen eine Schädigung durch das Opus Dei vor?“
+ 12. Juli 2007, 20:22 (Hetze gegen katholische
Bischöfe Österreichs): „Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem Besuch in Mariazell für die jetzige Österreichische Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag unterbreiten: für den Rest des Lebens ins Trappistenkloster.“ Und wie steht es mit der Frau Dr. Berengeria selbst, nachdem ihr Name hier unbrauchbar geworden ist?
+ 21. Juli 2007, 18:16: „Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfür…
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#93   Johannes Paul I.   13:11:47 | Samstag, 23. August 2008
Kostproben der antijudaistischen „Du-Wort“-Revisionistin
Tja, mittlerweile ist die Diskussion zur Lach-Wein-Tragödie mutiert. Abschließend seien noch ein paar Kostproben der hier von den Lesern schon sehr gut eingeschätzten Frau Dr. Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html serviert, die man unendlich fortführen könnte:
+ 9. November 2007, 11:27, an die Spitze gestellt, weil sich hier alle kleinen und großen Revisionismen einer klassischen Rechtsextremistin paaren: „Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.“ Und welchem Papst wollen Sie dieses Ihr verwirrten Weltbild verkaufen? Durchgefallen.
+ 27. Februar 2008, 09:51: „Etwas Besseres als das Ende des sogenannten christlich-jüdischen Dialogs kann der Kirche gar nicht passieren!“
+ 5. April 2008, 18:38, Hetze gegen Papst Benedikt XVI.: „Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.“
+ 17. Juli 2005, 10:44: „Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die ‘Eheschließungen’ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.“ (Komisch, daß jenes vo…
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#78   Johannes Paul I.   10:55:28 | Samstag, 23. August 2008
Nun noch zur verlogenen Revisionistin Dr. Berengeria
Ihre Möchtegern-„Drohungen“ sind nur noch lächerlich und Ausdruck Ihrer Verzweiflung über den nicht mehr reparablen Verlust eines anonymen Postingnamens. Glauben Sie im Ernst, daß die in Ihren Ihnen zwangshaft (aber kontraproduktiv) „verteidigten“ Kreisen üblichen anonymen Anschreiben oder die Weiterleitung Ihrer Lügen durch einen „Herausgeber“ noch irgendwo und bei irgendwem einen Eindruck machen? Schade um Ihre Energieverschwendung zur Aufrechterhaltung eines neuerlich und in dieser Diskussion mit lautem Schall und Rauch zusammengekrachten Lügengebäudes. Ein weiterer Musterfall zum Lernen für alle, die sich im innerkirchlichen Leben mit Mut und Realitätssinn zurechtfinden wollen.
Fortsetzung:
7. Es ist völlig absurd zu behaupten, es hätte unter tausenden katholischen Bischöfen der Weltkirche nur einen einzigen Bischof namens Kurt Krenn gegeben, der „die Lehre der Kirche unverwässert verteidigt“ hätte. Schade, daß Bischof Kurt von den aufgeflogenen verlogenen und antijudaistischen Revisionist(inn)en für einen absolut lächerlichen „Privatkrieg“ vorgeschoben wird.
8. Weiters wurde kein einziger Verfahrensfehler im Buch Dörners und Wastes konkret benannt.[fett] Es gibt also wohl keinen nachvollziehbaren oder wesentlichen, den Bischof Küng als Visitator des Heiligen Vaters oder als regierender Diözesanbischof gemacht hätte. Und wenn das oben mit Recht kritisch und um so mehr zur Bedeutungslosigkeit rezensierte Buch immer noch nicht zur sogenannten „Entlarvung der Hintermänne…
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#76   Johannes Paul I.   10:34:20 | Samstag, 23. August 2008
Wie steht es nun bei den Pöltenrevisionist(inn)en?
Fortsetzung:
5. Wenig überraschend dann auch noch die nicht-kirchliche Haltung des Herrn „Seminarist“ vom 12. April 2008: „Diese Änderung der Karfreitagsfürbitte im außerordentlichen Ritus war überflüssiger wie ein Kropf. Wenn ich auch glaube, daß der Hl. Vater (mal wieder) auf Druck gewisser modernistischer Kleriker gehandelt hat, die genau das erwartet haben, was jetzt geschehen ist. Das alles war in jeder Hinsicht Dummheit pur.“ Dies erinnert an einen in diesem Forum bereits früher aufgedeckten revisionistischen Antijudaismus der unten postenden und als Lügnerin aufgeflogenen Frau Dr. „Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html“. Den weiteren revisionistischen Unsinnigkeiten der Frau Dr. Berengeria widmen wir uns dann nötigenfalls noch später, sie hat ja einmal behauptet: „Du wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, eines scharfen Denkers.“ (7. April 2008) Ja, genau, und der Mann im Mond läßt sehr herzlich grüßen, denn es gilt ja offenbar „Der phantastischen Lüge die Ehre“ …
6. „Dummheit pur?“ Die könnte man bei Herrn „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ unter Umständen deshalb vermuten, da er sich (mit anderen) nach seinem lauten Anti-Homo-Geschrei im mehrfach rechtskräftig abgeschlossenen Fall St. Pölten auf die Seite der Homo-Ring-Kuß-Vertuschungs-Versucher www.kreuz.net/bookentry.594.html schlägt und solchen Unsinn wie „Da flattert den satanischen Anti-Krenn-Lügnern aber gehörig die Hose“ (am 25. April 2008) postet. Von einem christlichen Seminaristen kann solches (27…
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#65   Johannes Paul I.   20:26:09 | Freitag, 22. August 2008
Die anti-jüdischen Revisionisten unter sich, danke nein.
Für keine einzige ehrenrührige Behauptung hat Antijudaist und Nicht-Jurist „Berengeria“ www.kreuz.net/reader.131.html einen Beleg. Gegen derart klar durchschaute Lügen(gebäude) wie jene im Umfeld des „13.“ braucht man keine rechtlichen Energien mehr zu verschwenden, weshalb die dort angegriffenen Bischöfe recht haben, diese unnötige Möchtegern-Maschinerie einfach ins Leere laufen zu lassen und dem Ganzen auf einer sehr unwichtigen Ebene zu „begegnen“. Es ist ja schon mehr als lächerlich, wie sehr sich die verräterischerweise antijudaistischen Revisionisten auf das anonyme kreuz.net-Portal „stützen“ müssen, um ihre Absonderlichkeiten überhaupt noch an den Mann bringen zu „können.“
Fortsetzung:
5. Es war also gut, daß Herr „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ „mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten) entfernt“ wurde, wie er selbst eingesteht. Am 13. Mai 2005 schrieb er sogar noch: „Es konnte aufgezeigt werden, daß eine Verbindung zwischen homosexueller und pädophiler Veranlagung existiert.“ Und am 23. November 2005: „Ein außerhalb der Schöpfungsordnung stehendes sexuelles Verhalten, auch keine aktuale oder ehemalige Neigung hierzu, kann im Amt der Nachfolge Christi unter keinen Umständen geduldet werden.“ Und am 20. Oktober 2007 schrie er: „Eine katholische Nachrichtenseite darf kein Forum für die kriminelle Pädo-/Homolobby sein!“ Und am 5. Februar 2008 fiel er dann bereits revisionistisch auf: „Unser Pfarrer ließ schon im NOM diese Karfreitagsfürbitte ausfallen. Wieso sollten wir für Juden beten?“ Wenig überraschend dan…
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#63   Johannes Paul I.   18:52:34 | Freitag, 22. August 2008
Ein einziger Revisionismus bleibt selten allein …
Fortsetzung der kleinen Übersicht gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen:
1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft www.kreuz.net/article.7079.html.
2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung noch irgendein Beweis oder Indiz vor, sodaß die Racheaktion eines der beiden in Punkt (1.) Genannten gegen seinen eigenen (!) Primizprediger kläglich scheiterte und die Unschuld in weltrekordhaft vorbildhafter Schnelle www.kreuz.net/article.2924.html herausgestellt werden konnte. Wer sich sofort wehrt, hat meist ein gutes Gewissen. Dies hat Reinhard K. den Herrschaften Rache-Revisionisten für immer ins Stammbuch www.kreuz.net/article.2924.html geschrieben. Nachdrücklich muß die von anonymen Diskutanten hier untergebrachte Lüge von „Pornofunden“ und die Unterstellung irgendwelcher Tendenzen zurückgewiesen werden. Wenig überraschend bieten die Herrschaften dafür ebensowenig einen Beweis an wie die in Dörners Hetzbuch schreibende Frau Dr. Waste, womit wir schon beim nächsten Punkte wären:
3. Die in Reinhard Dörners Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ schreibende Dr. Gabriele Waste hat gelogen www.kreuz.net/bookentry.2667.html.
4. Die das Lügenbuch Dörners und Wastes bewerbende Zeitschrift „13.“ hat ebenso gelogen. www.kreuz.net/bookentry.855.html
5. Der unten diskutierende Herr „Seminarist“ verwechselt wahrscheinlich die Kirche mit einer rechtsextremen parteipolitischen Vereinigung, doch Gott sei Dank war und ist die Kirche nicht das, was sich Wirrköpfe herbeiwünschen. Es war also gut, daß Herr „Seminarist“ „mit 40 Seminaristen aus dem Seminar (St. Pölten)…
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#61   Johannes Paul I.   16:40:31 | Freitag, 22. August 2008
Wer kreuz.net durchforstet, kommt zu den revisionistisch verschwiegenen Quellen
Bevor wir fortsetzen, sei eine kleine Übersicht begonnen, die so sehnsüchtig von den wenigen Herren und Damen Revisionisten gewünscht wird. Bewerten wir gemäß den auf kreuz.net vorliegenden Informationen die einzelnen Personen und Grüppchen, die bisher in der „Diskussion“ genannt wurden:
1. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind kirchenrechtlich vorbestraft www.kreuz.net/bookentry.2667.html und waren ermahnt und suspendiert, rechtskräftig nach Überprüfung durch den Papst. Der Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana zeigt gemäß § 3, daß der Heilige Vater den gesamten Akt persönlich studieren konnte und seine Entscheidung auf Basis dessen getroffen www.kreuz.net/bookentry.2667.html hat. Wer katholisch ist, akzeptiert diese definitive Entscheidung. Hinzu kommen dann noch öffentliche Verhandlungen vor staatlichen Gerichten Österreichs www.kreuz.net/bookentry.779.html auf Antrag (!) Küchls und Rothes, die mit rechtskräftigen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html endeten, welche die homophile Verwicklung der beiden Genannten unzweifelhaft bestätigten. Es genüge die Nachlese zu einem weiteren umgefallen „Entlastungszeugen“ www.kreuz.net/bookentry.594.html. Und es gibt kein einziges Haupt- oder Nebenurteil, welches nicht vom Vorliegen homophiler Verwicklungen der beiden früheren Seminarvorsteher ausgeht, und dies aufgrund der sonnenklaren Zeugen- und Beweislage, die nicht mehr revisionistisch umgedeutet werden kann.
2. Im Gegensatz zu Punkt (1.) liegt bei einem unten sinnloserweise genannten Rektor Reinhard K. weder eine rechtskräftige Verurteilung im staatlichen oder kirchlichen Bereich noch irgendein Beweis oder Indiz v…
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#56   Johannes Paul I.   09:36:09 | Freitag, 22. August 2008
Einfach nicht für blöd verkaufen lassen von einzelnen Postern mit Identitätsproblemen
Fortsetzung
6. So wie in Limburg Konsequenzen gezogen www.kreuz.net/article.7703.html wurden, so waren analog dazu die rechtmäßigen Untersuchungen in St. Pölten mit den verhängten Kirchenstrafen das Minimum kirchlicher Aufbauarbeit im Hinblick auf skandalöse Vorkommnisse wie die Segnung von Partnerschaftsringen www.kreuz.net/bookentry.852.html. „clarissa colonia“ hat im übrigen mit ihrer grundsätzlichen und wichtigen Beobachtung (21. August 2008, 20:48) recht, weshalb sich gerade „konservative“ Katholiken nicht durch eine kleine Schar revisionistisch-eigenverrannter Fanaten (vgl. den nächsten Punkt) für dumm und blöd verkaufen lassen sollten. Die sogenannten „Entlastungszeugen“ haben sich zum Teil in aller Öffentlichkeit selbst gestürzt, man lese den Aussagenverlauf www.kreuz.net/bookentry.852.html, und es wird klar, daß die Antragsteller (= ehemaligen Priesterausbildner) mit Lügen arbeiten wollten. Und wer zu Bischof Küng „Tyrann“ sagt, spricht sich das Urteil selbst.
7. Somit noch zum Herrn „Seminarist“ und zu seinen auf persönliche Probleme und extreme Widersprüchlichkeiten hinweisenden Aussagen www.kreuz.net/reader.316.html auf kreuz.net: bei jeder normal denkenden Aufnahme-Kommission würde Herr „Seminarist“ wegen ideologisch verursachter Identitätsprobleme ganz einfach durchfallen. Er fällt einerseits absichtlich auf das Lügenbuch „Der Wahrheit die …“ rein und schreit andererseits neben seinen iranischen Todeskranphantasien (z. B. am 11. Februar 2008 um 22:07 Uhr und später mehrfach) sinnlos ins anonyme Forum hinein: „Nieder mit den Unzüchtlern!“ (21. Juni 2008) Wahrscheinlich verwechselt „Seminarist“ die K…
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#45   Johannes Paul I.   20:50:28 | Donnerstag, 21. August 2008
Nachhilfe-Fortsetzung für die sektiererischen Pölten-Schismatiker
Fortsetzung
5. Die österreichischen Urteile bleiben auch rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html, wenn in Europa Beanstandungen herauskämen: die Antragsteller verloren nicht, weil sie homophil aufgefallen waren, sondern weil sie mehr als deutlich der Unglaubwürdigkeit überführt www.kreuz.net/bookentry.779.html waren. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird somit besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom Papst bestätigten Strafdekrete des St. Pöltner Diözesanbischofs www.kreuz.net/article.7079.html unterschlagen werden, obwohl sie gemäß Anmerkungsapparat eigentümlicherweise Frau Dr. Waste vorliegen. Der FAZ-Rezensent hat also ganz klar keine Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren übernommen, und es ist sogar eine glatte Lüge, „daß niemand im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen hat“ – die öffentlichen Sitzungen der Medienverfahren www.kreuz.net/bookentry.779.html haben ganz klar anderes verlauten lassen, inklusive priesterliche Segnung (!!!) von Homopartnerschaftsringen … www.kreuz.net/bookentry.852.html, und so etwas wird auf kreuz.net von „konservativen“ (!!!) Diskutanten sogar noch indirekt mitverteidigt.
6. Der Herausgeber und die Autoren des Machwerkes haben offenbar kreuz.net nicht gelesen www.kreuz.net/bookentry.779.html, denn hier findet sich in der Leserzeitung eine vollständige Zeittafel mit den nötigen Linkverweisen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Schon daraus ist ersichtlich, daß es sowohl beim Staat in den Medienverfahren als auch bei der Kirche in den Strafverfahren ordnungsgemäß „zugegangen“ ist. Die sogenannten „Entlastungszeugen“ haben sich zum …
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#33   Johannes Paul I.   16:37:46 | Donnerstag, 21. August 2008
Verwirrung bei „Berengeria“: wie viele Belastungszeugen nun … immer noch keine Namen
Fortsetzung:
3. Das Buch gibt keinerlei Beweisstück für die Behauptungen des Antijudaisten „Berengeria“ an. Weder der Herausgeber noch die Autoren noch Herr „Berengeria“ waren bei der Päpstlichen Visitation dabei. Sie wissen daher nicht, ob angeblich etwas gefunden wurde. Und wie absurd die bösen Anschuldigungen „Berengerias“ sind, ist auch an seiner Verwirrung innerhalb eines einzigen Beitrages (!) erkennbar: in Punkt (1) schreibt er von einem Priester, der angeblich einer der „Hauptbelastungszeugen der Visitation“ gewesen sei. Und in Punkt (3) behauptet er plötzlich, daß ein anderer Herr der „einzige Belastungszeuge der Visitation“ gewesen wäre … und in diesem Verwirrungsstil agiert auch Frau Waste …
4. Bischof Küng hat niemanden gedeckt und deckt auch niemanden, sondern hat in Wirklichkeit für jeden Menschen ein offenes Ohr und möchte in Barmherzigkeit und Gerechtigkeit auf jeden eingehen, selbst wenn er sich etwas zuschulden hat kommen lassen (soviel zur angeblich „vertraulichen Karte“). Daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner trotzdem nicht zu ihren unsittlichen Verwicklungen standen, sondern der jüngere Herr sogar Möchte-Gern-Rache-Aktionen www.kreuz.net/article.2924.html startete, bildet daher einen noch größeren Skandal. Diese haben ihre päpstlich bestätigte Suspension somit selbst verschuldet.
5. Die Manipulationsabsicht des Machwerkes „Der Wahrheit die …“ wird besonders darin offenbar, daß sowohl die rechtskräftigen österreichischen Medienurteile www.kreuz.net/bookentry.657.html als auch die rechtskräftigen und vom Papst…
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#31   Johannes Paul I.   15:53:34 | Donnerstag, 21. August 2008
Homofreundliche Revisionisten stehen im Out
Es bleibt „faszinierend“, daß hier schreibende uneinsichtige und somit homofreundlich-revisionistische Diskutanten – eine ganz kleine Gruppe, wenn nicht sogar einige Doppelidentitäten vorliegen – ausgerechnet bei einem Portal wie kreuz.net ihr entlarvtes Anliegen des nachträglichen Uminterpretierens homoerotischer Beziehungen und Handlungen im Ausbildungsklerus www.kreuz.net/bookentry.779.html „weiterverfolgen“ und dabei gar nicht merken, wie sehr sie sich ins Out diskutiert haben. Wenn auf kreuz.net einzelne ihren Dienst aufgebende Pfarrer als „Krawatten-Priester“ verunglimpft www.kreuz.net/article.7658.html und ein „naturgemäßer Abfall“ verurteilt wird, wie sehr müßten dann logischerweise hyperkonservativ redende und sich in der Praxis homophil verhaltende Kleriker, die sogar schon aufgeflogen sind, abgeurteilt werden. Rätselhaft, daß den einen ihr Weggang verübelt wird, während die anderen, die besser nie geweiht hätten werden sollen, sogar noch im Klerus verbleiben (dürfen), weil sie keine Familie mit Kindern gründen können: und so bleiben die „anders Orientierten“ unglücklicherweise des öfteren erhalten. Dieses ungesunde Ungleichgewicht im Klerus aufzuzeigen, wäre ein Verdienst von kreuz.net. Des weiteren:
1. „Gerard“ hat recht mit seiner Frage an den antijudaistischen „Berengeria“, denn die feigen Herren nennen ja so ungerne konkrete Namen und Fakten. Zusatzfrage wäre: wer ist denn „derjenige Seminarist“?
2. Die papierenen Dörnerbewegungen haben sich durch das vernichtend rezensierte Machwerk zu Ehren eines Lügengebäudes disqualif…
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#13   Johannes Paul I.   09:54:18 | Donnerstag, 21. August 2008
Gratulation: Rezension entblättert Übergriffe einer indiskreten Phantasie Dörners und Wastes …
Zunächst einmal muß dem Rezensenten Patrick Bahners zu seiner sachlichen Besprechung des von Reinhard Dörner zur (un)bewußt-absurden Zusammenfassung des die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nicht nur entlastenden, sondern sogar nunmehr noch mehr belastenden Lügengebäudes herausgegebenen Machwerkes www.faz.net/…common~Scontent.html?rss_googlefeed gratuliert werden. Ebenso sei der Redaktion von kreuz.net für den wertvollen obigen Hinweis darauf gedankt.
Mit Recht hat Bahners auch die objektive und den Tatsachen entsprechende Stellungnahme des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten …erhardwagner.blogspot.com/…hrheit-die-ehre.html erwähnt und ihr aufgrund aller Recherchemöglichkeiten auch zugestimmt. Dem haben Dörner, Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html, Rothe und der „13.“ nichts mehr entgegenzusetzen, weshalb die verzweifelten Wiederholungen Wastes www.ik-muenster.de/…ion_st_poelten.shtml auf Dörners „papsttreuer“ Seite nur noch zu mäßigem Kopfschütteln und des weiteren zur vollen Ignoranz derart wirrer Wortmeldungen führen werden. Daß die sogenannten „Krenn-Anhänger“, die den armen Bischof Kurt nur noch für miese kirchenpolitischen Zwecke zur völlig sinnlosen nachträglichen Ver-tuschung der St. Pöltner Homoseminargeschichte www.kreuz.net/bookentry.779.html einspannen wollen, läßt tief blicken und entblättert auch die früheren fanatischen „13.“-Aufrufe pro Krenn als völlig kontraproduktiv. Typisch auch die feigen Meldungen jener Diskutanten, die natürlich nur ganz selten „Namen“ nennen. Bis heute ist auch völlig unklar, wo Waste überhaupt in der Kurie offiziell gearbeitet hätte. Und weiterhin besonders komisch, daß homodeckende-revisionistische Einzelpe…
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#35   Johannes Paul I.   22:18:25 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wenig überraschendes und einseitiges Hetze-Buch
Herr „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“, hat Ihnen die Hitze nicht gut getan? Sie reden bei dem von Wolfgang-Rothe-Fanatiker Reinhard Dörner www.kreuz.net/article.6108.html herausgegebenen Hetze-Büchlein vom „Buch der Bücher“? Wenn Ihre Wortmeldungen den Geist widerspiegeln, dem sich dieses Buch verpflichtet fühlt, so dient es leider nicht der Erhellung im abgeschlossenen Fall www.kreuz.net/bookentry.779.html der zu vollem Recht vom Papst her bestätigt-suspendierten Priester www.kreuz.net/article.7079.html Küchl und Rothe. Und tatsächlich liest man bei Dörner www.kreuz.net/article.6108.html selbst diese absurden und verlogenen Thesen zur Bewerbung des Verwirrungsbüchleins: „Besonders bedrückend, weil sich der verantwortliche Bischof Dr. Klaus Küng der Medien bedient hat, um diese Priester www.kreuz.net/bookentry.657.html ‘kaltzustellen’ … Sie sind das Bauernopfer, das gebracht wird (…) ein angeblicher ‘Sex-Skandal www.kreuz.net/article.7079.html’ unter Aufsicht und Beteiligung der beiden von Bischof Krenn eingesetzten Regenten des Priesterseminars! Zwar hat der auf recht undurchsichtige Art und Weise als Apostolischer Visitator berufene Bischof Küng von Feldkirch bis heute nicht (sic! www.kreuz.net/article.7079.html) vermocht, den beiden Priestern ein Verschulden www.kreuz.net/bookentry.657.html nachzuweisen.“
Das Buch bietet also gemäß Vorankündigung nichts anderes als das Aufwärmen abstruser Gedanken unerleuchteter und unchristlich-revisionistischer „Diskutanten“. Und dies alles nur, weil eine kitzekleine Schar von Fanatikern offiziell nicht zugeben möchte, daß es im „konservativen“ Klerus auch homophile Tendenzen www.kreuz.net/bookentry.657.html gab, wie im Fall St. Pölten vom Papst rechtskräftig überprüft www.kreuz.net/bookentry.779.html und von staatlichen Gerichten Österreichs rechtskräftig festgestellt www.kreuz.net/bookentry.657.html.
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#30   Johannes Paul I.   09:15:46 | Samstag, 28. Juni 2008
Lügen und Irrtümer der „drei“ Vordiskutanten
Am „Kirchengericht“ vorbei / noch nicht abgeschlossen? Solche Thesen sind Lüge und Irrtum gleichzeitig. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Das höchste Kirchengericht ist der Papst selbst als sichtbarer Stellvertreter Christi auf Erden und Nachfolger des heiligen Petrus. Sämtliche, auch die auf die Kirchenstrafen bezogenen Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.2667.html wurden dem Heiligen Vater in der vom Art. 126 des Regolamento Generale della Curia Romana (1999) vorgesehenen Form unterbreitet und von ihm bei der dem Staatssekretär Seiner Heiligkeit, Tarcisio Kardinal Bertone, am 28. Januar 2008 gewährten Audienz in forma specifica approbiert. Gemäß Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana vom 1. Juli 1999 hat der Heilige Vater den gesamten Strafakt der beiden suspendierten Priester Küchl und Rothe persönlich studiert und seine Entscheidung auf Basis dessen getroffen, denn in jedem solcher Fälle muß das darauf bezogene Aktenmaterial dem Heiligen Vater überlassen werden, sodaß er es persönlich überprüfen und in Folge seine Entscheidung in der von ihm opportun angesehenen Form mitteilen kann.
Und die bei Tageslicht herumphantasierende Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html darf schon einmal mitteilen, wo / wann / wie sie je an der Römischen Kurie angestellt gewesen sein möchte. Wenn das „neue Buch“ in solchem und ähnlichem Geist geschrieben ist, machen sich die letzten Einzel-Revisionisten ein weiteres Mal im vollen Sinne lächerlich.
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#26   Johannes Paul I.   09:25:35 | Freitag, 27. Juni 2008
Zu weiteren Lügen und Irrtümern der Dr. Gabriele Waste
Frau Dr. Waste hat wieder einmal gelogen: das zitierte staatliche Neben-Urteil ist 1. offenbar noch nicht rechtskräftig, und 2. schränkte Prälat Küchl diese handelsgerichtliche Neben-Klage auf Unterlassung so ein, daß ein neuerliches (ihn und beide früheren Seminarvorsteher belastendes Beweisverfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html) verhindert und ein Neben-Urteil möglich würde, das auf den Sachverhalt www.kreuz.net/bookentry.779.html gar nicht mehr näher eingeht …
Wer die bisherigen unchristlichen Beiträge des Herrn / der Frau „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ liest, z. B. vom 18. April 2008 („Ist Gänswein so penetrant, oder von sich eingenommen, daß er über allen Dingen steht?“) oder vom 8. Mai 2008 („Nein solche Bischöfe stellen sich selber unter Dampf, ab in den Kochtopf und in die Versenkung mit ihnen.“) oder vom 11. Juni 2008 („Bischof Küng hat sich als beharrlicher Menschenvernichter in das Buch der Rekorde eingetragen“), verrät nicht nur seine Identität, sondern hat sich für immer disqualifiziert. Wer die nicht mehr anfechtbare Entscheidung des Stellvertreters Christi auf Erden www.kreuz.net/article.7079.html im konkreten Fall der kirchenrechtlichen Suspendierung der beiden ehemaligen Leiter des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten immer noch nicht anerkennt, hat nebenbei auch das Anrecht auf einen „gut katholischen“ Ruf verspielt. Ein Michael Tfirst, dem es offenbar um volle Aufklärung bestimmter Fälle geht, kann auf die Unterstützung eines von tiefem Haß und von fortgesetzter Lüge zur vollen Vertuschung homo-klerikaler Verhältnisse geprägten „Hugo“ sicherlich verzichten. Und…
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#17   Johannes Paul I.   17:41:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Dr. Gabriele Waste hat neuerlich gelogen
Nur noch Gelächter können derartige Aussagen wie jene einer oben zitierten Frau Dr. Waste und das von Diskutanten aufgedeckte sowie von der hetzenden Zeitschrift „13.“ beworbene und angeblich (rein zufällig …) von Reinhard Dörner namens des Kardinal-von-Galen-Kreises herausgegebene „anonyme“ Buch „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten“ hervorrufen.
DIE WAHRHEIT IN ST. PÖLTEN: WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN (12. August 2004 – 21. Mai 2008, von der Schließung des Priesterseminares St. Pölten bis zur Bestätigung der Kirchenstrafen durch den Papst) www.kreuz.net/bookentry.779.html
CONGREGATIO PRO CLERICIS – Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Die Sache ist für immer klar und vom Papst persönlich überprüft, und wer beim Zudecken der erwiesenen homo-doppelmoralischen Fakten rund um die Leitung des damals daher zu schließenden Priesterseminares St. Pölten noch mittut, dem kann eben nicht mehr geholfen werden. Wir brauchen einen gesunden Klerus und keine Volksverdummung, welche eindeutig homophile Photos (die lediglich die Zeugen zusätzlich stützten) zu harmlosen Bubendummheiten heruntermachen. Es ist typisch, daß das oben genannte nächste staatliche Neben-Urteil wieder nicht vollständig publiziert wird. Revisionisten zitieren nur bestimmte Passagen, doch gegen den Papst und seine Überprüfung kann kein Urteil mehr an.
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#105   Johannes Paul I.   08:40:50 | Dienstag, 29. April 2008
Katholisch ist, wer mit Papst Benedikt XVI. sammelt und versöhnt
Selbstverständlich können wir von anderen christlichen Gemeinschaften oder Teilkirchen lernen, wenn es auch dort einen ehrfürchtigen Umgang im Heiligtum gibt. Bei Papst Benedikt gibt es keine „Inkohärenz“, sondern manche der Vordiskutanten müssen noch intensiver darüber nachdenken, wie sich beispielsweise die beiden Fürbitt-Texte gar nicht widersprechen, sondern gegenseitig auslegen. Aber wer nach dem x-ten Verlinkungshinweis „Sacramentum caritatis“ immer noch dem Jahr 2004 zuordnet, hat eben auch noch in der inhaltlichen Zusammenschau Nachholbedarf. Und wer meint hier ernstlich, daß sämtliche Handkommunikanten auf Ehrfurchtsgesten verzichten? Angesichts mancher Wortmeldungen liegt die Richtigkeit des päpstlichen Briefes an die Bischöfe www.kreuz.net/article.5494.html auf der Hand: „Es ist wahr, daß es nicht an Übertreibungen und hin und wieder an gesellschaftlichen Aspekten fehlt, die in ungebührender Weise mit der Haltung jener Gläubigen in Zusammenhang stehen, die sich der alten lateinischen liturgischen Tradition verbunden wissen. Eure Liebe und pastorale Klugheit wird Anreiz und Leitbild für eine Vervollkommnung sein (…) Diese Rückschau legt uns heute eine Verpflichtung auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, um all denen das Verbleiben in der Einheit oder das neue Finden zu ihr zu ermöglichen, die wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen.“
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#99   Johannes Paul I.   23:06:18 | Montag, 28. April 2008
Warten wir auf die Ausführungsbestimmungen
Somit kann ich das Zitiat aus „Sacramentum caritatis“ noch fortsetzen: „Es versteht sich, daß dann Möglichkeiten gefunden werden müssen, kurz und wirkungsvoll allen den Sinn der sakramentalen Kommunion und die Bedingungen für ihren Empfang ins Gedächtnis zu rufen. Wo Situationen gegeben sind, in denen die notwendige Klärung in bezug auf die Bedeutung der Eucharistie nicht gewährleistet werden kann, ist zu erwägen, inwieweit es zweckmäßig ist, anstelle der Eucharistiefeier einen Wortgottesdienst zu halten.“ Und hier kann weitergedacht werden, in welcher Weise derzeit zusätzlich eine Einladung zur Mundkommunion erfolgen könnte/sollte.
Die traditionelle Konsekrationshaltung in beiden Formen des Römischen Ritus einzunehmen, ist sinnvoll und möglich.
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#22   Johannes Paul I.   22:56:16 | Montag, 28. April 2008
Ein Dumme-Fragen-Revisionismus ist von gestern
Hmm, „Guiseppe“, wollen Sie sich nun noch abschließend künstlich dumm stellen? Ihre Fragen sind lächerlich und sinnlos. Studieren Sie ein wenig die Entwicklung der Beweisaufnahmen bis zu den rechtskräftigen Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.779.html. In den staatlichen Urteilen können Sie darüber hinaus sogar noch detaillierter nachlesen, um welche erwiesenen Vorfälle es in bezug auf die suspendierten Priester geht, und ansonsten vgl. oben: „Alle diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier weiterer zuständiger Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen.“
Renatus: ST. PÖLTEN: DER SPANNENDE WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN www.kreuz.net/bookentry.779.html (12. August 2004 – 25. April 2008, von der Schließung des Priesterseminares St. Pölten bis zur Bestätigung der Kirchenstrafen durch den Papst www.kreuz.net/bookentry.779.html)
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#97   Johannes Paul I.   22:36:00 | Montag, 28. April 2008
„Sacramentum caritatis“ verweist auf „Redemptionis sacramentum“
Das Ausspielen von ordentlich gegen außerordentlich widerspricht der Intention des Papstes www.kreuz.net/article.5494.html. Selbstverständlich darf die traditionelle Ehrfurchtsdisziplin vom Zelebranten auch in der ordentlichen Form des Römischen Ritus angewendet werden, womit jedoch nie ein Skrupulantismus gemeint war. Und nochmals darf ich hinweisen, daß „Hans Mohrmann“ heute um 10:45 nicht aus „Sacramentum caritatis www.vatican.va/…um-caritatis_ge.html“ (2007), sondern aus „Redemptionis sacramentum www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html“ (2004) zitiert hat. Allerdings verweist „Sacramentum caritatis“ in Nr. 50 auf die „jüngst herausgegebenen Dokumente, vgl. Instruktion Redemptionis Sacramentum 80 – 96: AAS 96, 2004, 574-577.“ Und hier setzt „Sacramentum caritatis“ fort: „Alle christlichen Gemeinden sollen sich treu an die gültigen Normen halten und in ihnen den Ausdruck des Glaubens und der Liebe sehen, die wir alle gegenüber diesem erhabenen Sakrament haben müssen (…) In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein pastorales Problem aufmerksam machen, … daß bei einigen Gelegenheiten … außer den praktizierenden Gläubigen auch andere bei der Feier zugegen sind, die eventuell jahrelang nicht die Kommunion empfangen haben oder die sich vielleicht in Lebensverhältnissen befinden, die den Zugang zu den Sakramenten nicht gestatten. Andere Male geschieht es, daß Angehörige anderer christlicher Konfessionen oder sogar anderer Religionen zugegen sind. Ähnliche Umstände sind auch in Kirchen gegeben, die – besonders in den großen Kunstmetropolen – Ziel von Besucherströmen sind. Es versteht sich…
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#70   Johannes Paul I.   11:19:39 | Montag, 28. April 2008
Bleiben wir präzise
Zunächst scheint die Diskussion eine Spur sachlicher zu werden. Mit dem unterhalb zitierten wichtigen Rechtstext ist in Wirklichkeit die Instruktion der römischen Gottesdienstkongregation vom 25. März 2004 gemeint, namens Redemptionis sacramentum www.vatican.va/…-sacramentum_ge.html IV über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind, gemeint. In der Tat ist es auf Basis dessen nötig, eine rechtliche Klärung für die außerordentliche Form des Römischen Ritus herbeizuführen, soferne der Heilige Stuhl (der 21 Allgemeine Konzilien kennt – eine andere „Konzilskirche“ gibt es nicht) eine „Handkommunion“ dabei ausnahmslos ausgeschlossen sehen möchte. Zu erinnern ist auch an die letzten beiden Dokumente hier members.telering.at/altar/amtlich.htm. Wer also angeblich „schrecklich im Irrtum“ ist – wenn es überhaupt darum geht, denn in der UVK ging es dem N.N. gar nicht um die Sache, sondern offensichtlich um eine pure Möchtegern-Rechthaberei – wird sich noch zeigen. Diskussion über die rechtliche Lage ist das eine, Ausschöpfen der traditionellen Möglichkeiten im Rahmen dessen das andere.
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#62   Johannes Paul I.   10:29:46 | Montag, 28. April 2008
Nein zum Skrupulantismus, nein zum Laxismus
„iustus“ hat es erkannt: es geht nicht um zwei Riten, sondern um die beiden Formen des einen Römischen Ritus. Deshalb gäbe es diese Möglichkeit www.kreuz.net/article.7040.html und diesen kritischen Ansatz www.kreuz.net/article.6787.html. Die Kirche hat immer auf die Gesundung der Seelen geschaut, weshalb sowohl ein ängstlicher Skrupulantismus als auch ein bequemer Laxismus für Zelebranten nicht in Frage kommen können. Solange es aber irgendwo mit Zustimmung des Heiligen Stuhles die Praxis einer „Handkommunion“ gibt, kann diese selbst nicht als Ur-Übel bezeichnet werden. Im übrigen liegt die Last der Entscheidung alleine beim Empfänger. Der Zelebrant muß nur öffentlichen Sündern die Kommunion verweigern, muß weiters die tatsächliche Konsumation prüfen und sollte die Kommunionpatene auch unter die Hände halten lassen. Die „Handkommuion“ ist kein Widerspruch zum Dogma der Realpräsenz unter den kleinsten sichtbaren Teilchen der nur noch verbliebenen Gestalt. Für „aufrechterkatholik“ (…) und auch für die Revisionistenkinder „Berengeria“ und „Seminarist“ sei noch aufklärend hinzugefügt, wem die zitierten Zeilen oberhalb zu „verdanken“ www.kreuz.net/bookentry.2556.html sind. Im übrigen bringt im ganzen Zusammenhang eine plumpe Frauenfeindlichkeit gar nichts. Wichtiger wäre es, die Gefahr einer homosexuellen Unterwanderung www.kreuz.net/article.2313.html im Klerus immer weiter zurückzudrängen.
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#53   Johannes Paul I.   08:40:38 | Montag, 28. April 2008
Lebendiges Lehramt der Kirche bis zur Wiederkunft Christi
Herr „Alois“, die Kirche Christi hat keinen einzigen häretischen „Satz aufgelegt“, und eine konkret zugelassene Disziplin der sogenannten „Handkommunion“ hat mit der bis heute zu 100 % gegebenen Legitimität des Lehramtes der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche überhaupt nichts zu tun. Entscheidend ist, daß der nicht mit öffentlichen Hindernissen belegte Katholik die Heilige Kommunion auch wirklich konsumiert, und es ist immer zu hoffen, daß er es im Stand der Gnade tut. Der Zelebrant muß also immer darauf achten, daß jene Katholiken, welche eine Handkommunion praktizieren, auch wirklich kommunizieren. Im übrigen ist es eine gute Sache, die allseits vorzusehende Kommunionpatene auch unter die Hände des Empfängers zu halten, da manchmal Mißgeschicke oder Zittrigkeiten vorkommen können.
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#50   Johannes Paul I.   07:59:12 | Montag, 28. April 2008
Was schrieb Dario Kard. Castillon Hoyos am 29. Juni 2000?
Kardinal Hoyos am 29. Juni 2000 an die Priesterbruderschaft St. Petrus www.stjosef.at/…trusbruderschaft.htm: „Was die Liturgie betrifft, so bleibt alles wie es sein soll: Ihre Bruderschaft hat das Privileg, in ihren eigenen Kapellen und Kirchen nach den liturgischen Büchern von 1962 zu zelebrieren. Die Priester des Institutes zelebrieren normalerweise nach diesem Ritus, aber sie haben das Recht – unnötig das zu wiederholen – auch nach den derzeit geltenden Büchern zu zelebrieren in besonderen Fällen, die nicht häufig sein werden, die jedoch der vernünftigen und taktvollen Entscheidung der Priester überlassen bleibt. Ich ermutige zur Konzelebration mit dem Ortsbischof, besonders in der Ölweihmesse (…) Andererseits ist es klar, daß kein Priester gezwungen wird von diesem Recht Gebrauch zu machen. So kann eine Atmosphäre der Freiheit und des Vertrauens in diesem Bereich entstehen, die im Gegensatz steht zu jeder Ausschließlichkeit und jedem liturgischen Extremismus. Die ‘Bruderschaft St. Petrus’, wie ihr Name schon sagt, kann nur eine Familie von Brüdern sein, die sich gegenseitig mit brüderlicher Liebe annehmen und die ganz in die große Familie der römisch katholischen Kirche eingebunden sind, wo es einen legitimen Platz gibt für die Katholiken mit traditionellem Empfinden, den ich mit all meinen Kräften verteidigen werde.“
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#33   Johannes Paul I.   22:46:37 | Sonntag, 27. April 2008
„Seminarist“ in unchristlicher Kontraproduktivität
Wie meinen, „Seminarist“? Solche Wortmeldungen und inneren Haltungen schaden dem Anliegen des Heiligen Vaters in bezug auf die außerordentliche Form des Römischen Ritus zutiefst. Sie haben nicht nur den Namen „Seminarist www.kreuz.net/reader.316.html“ nicht verdient, Sie müssen sich fragen, wie es mit Ihrem Christ- und Menschsein steht. Wenn das liturgische Anliegen des Papstes nicht mit pastoraler Liebe verbunden wird, dann wird es eben leider gar nicht wirklich vertreten.
Die Beiträge von „cantate“ regen zum Lachen an. Kleiderordnungen können in der Tat zu einer kulturell fragwürdigen und kontraproduktiven Verengung und sogar sektoiden Isolierung führen, die wiederum dem Anliegen des Verbreitens der älteren lateinischen Form widersprechen.
Im übrigen bin ich schon gespannt auf die Ausführungsbestimmungen des Heiligen Stuhles. Dann werden sich wohl manche sinnlose Diskussionen erübrigen.
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#4   Johannes Paul I.   19:09:18 | Sonntag, 27. April 2008
Spätzünder unterwegs?
Wer die Leserzeitung durchsieht, findet zu obigem Beitrag eine köstlichen Artikel vom Samstag, 19. April 2008, 23:19:
Riesengaudi bei Una Voce: Das alte Phänomen der plötzlichen Zuwanderung Aufgedeckter und von Wendehälsen („alte Messe“) www.kreuz.net/bookentry.2556.html
Auch gute Unterhaltung muß sein, und dem dient kreuz.net ab und zu wirklich. In diesem Sinne noch viel Spaß beim Diskutieren ;-)
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#14   Johannes Paul I.   21:12:54 | Freitag, 25. April 2008
Legitim auferlegte Besserungsstrafen nach Studium des Beweismaterials
„HBR“ liegt richtig. Revisionist „Berengeria“ frägt unnötig, denn die Antwort ist oben voll und ganz enthalten, nur lesen und denken muß man schon dabei. Logischerweise werden Rekurse Bestrafter dann nicht angenommen, wenn weder formal noch inhaltlich-erkenntnismäßig www.kreuz.net/bookentry.779.html Mängel vorliegen, vgl. oben: „Alle diese Rekurse wurden von der Kongregation für den Klerus mit Zustimmung zweier weiterer zuständiger Kongregationen und nach gründlichem Studium des Beweismaterials nicht angenommen.“ Da also drei Kongregationen damit befaßt waren, ist es überhaupt nicht ungewöhnlich, wenn der Papst die derart gut überprüfte Entscheidung auch noch „in forma specifica“ approbiert www.kreuz.net/bookentry.2502.html. Der Papst kann sich nach katholischer Lehre zudem immer noch einschalten, wann er möchte. Offenbar vergessen hier auch ein paar Herrschaften, daß die Kongregationen „in seinem Namen und seiner Autorität zum Wohl und zum Dienst an den Teilkirchen“ (can. 360) ihre Aufgabe ausüben. Wenn also wirklich etwas „vermurkst“ gewesen wäre, dann wären beispielsweise die Rekurse angenommen worden. Endergebnis: die gesamte revisionistische Kampagne zur Verleugnung homosexueller Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.779.html in einem konkreten Fall des angeblich „konservativ-traditionellen“ Klerus/Lagers – so es dieses gibt – ist endgültig gescheitert.
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#6   Johannes Paul I.   16:25:32 | Freitag, 25. April 2008
Der Papst hat entschieden, und wir bleiben katholisch
Herr „muntu“, Ihre „Beobachtungen“ interessieren nicht mehr. Die Suspensionen sind päpstlich bestätigt, für Katholiken eine klare Aussage. Es wurde auch nichts umgangen, sondern die Beweislage war sogar schon öffentlich nachvollziehbar und klar www.kreuz.net/bookentry.779.html: Sie haben daher nicht nur nichts erklärt, sondern als „muntu“ auch jede moralische Qualifikation verloren, Dankesworte auszusprechen. Ich erinnere Sie an Ihre widerlichen Wortmeldungen wie: „Der Opus Mensch wird sich noch die Finger verbrennen wenn er mit dem Teufel spielt.“ (14. Juli 2005, 21:51) „Man endsandte einen Apostolischen Diktator, um die Lage ‘objektiv’ zu beurteilen.“ ( 18. Juli 2005, 14:35) Und auch Ihre Worte vom 20. Juli 2005, 21:29, sind endgültig Lügen gestraft: „Von Rom ist längst durchgesickert, dass der Visitator ein wenig übers Ziel geschossen hat, indem er zu Maßnahmen griff, die ihm nicht zukommen.“ Ebenso diese Aussage vom 6. April 2008, 00:00: „… zwei wohlverdiente Priester ohne kirchliches Verfahren von ihrem eigenen Bischof verurteilt …“ Und am 10. April 2008 hetzte „muntu“ noch so verlogen: „Das Procedere des Kirchenrechts wurde regelrecht von Dr. Küng missbraucht“ Tja, „muntu“, es wird Zeit, auf den Boden der Wahrheit zurückzukehren und daß Sie sich von Ihrer Hetze entschuldigend distanzieren. Der obigen Erklärung von Dr. Augustin ist nichts hinzuzufügen.
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#61   Johannes Paul I.   13:51:29 | Freitag, 25. April 2008
Papst Benedikt und Bischof Küng leben und regieren
Herr „muntu“, Sie lesen offenbar zu wenig kreuz.net, da Sie es ja so ernst nehmen. Denn dann wüßten Sie, daß Pater Udo bereits amüsante Nachhilfe von Ambrosius7 erhalten hat: Hier werden Sie geholfen, Pater Udo! www.kreuz.net/bookentry.2522.html
Es wird nichts auf eine Stufe gestellt, sondern jedem Fall einer rechts- und moralwidrigen Unordnung muß eigens nachgegangen werden. Aber in der klaren Haltung bei allen genannten Vorfällen erkennen wir die eindeutige Reinigungs- und Heilungsabsicht des Papstes, und genau dieser Haltung ist Bischof Küng treu geblieben. „Kirchenpolitik“ wollten die Leugner der erwiesenen und vom Visitator schon während der Visitation öffentlich bekannt gegebenen Fakten aktiver homophiler Beziehungen innerhalb des Priesterseminares St. Pölten von damals betreiben. Die Bestätigung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html zeigt: Bischof Küng hat die ganz normale „Kontrolle“ über seine Diözese.
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#58   Johannes Paul I.   10:13:20 | Freitag, 25. April 2008
Konsequenter Reinigungskurs von Papst Benedikt, Gott sei Dank
Aha, Herr „muntu“, Sie haben keinen Link. Ihre Unterstellungen weise ich vollständig zurück. Setzen wir fort: als dann die beiden suspendierten Priester ableugneten und ein österreichisches Medium zum Beweis ein paar der unwiderruflich echten Fotos publizierte und diese sogleich um die visuell orientierte Welt gingen, war der Fall St. Pölten als Lehrstück www.kreuz.net/bookentry.779.html zu vermeidender homosexueller Doppelmoral im Klerus und zu vermeidender Zeugenmanipulation seitens Überführter in die Kirchengeschichte eingegangen. Daß da noch ganz wenige revisionistische Einzelpersonen uneinsichtig spielen, tut nichts mehr zur Sache. Denn es war und ist offensichtlich (siehe den obigen Lügenartikel): nur weil sich das Lehrstück im „falschen Lager“ abspielte, wollte „man“ auf Biegen und Brechen hinweglügen, was niemals hätte sein dürfen. Es geht gar nicht um ein (absurd formuliertes) „Hin-Richten“, sondern um das ehrliche Stehen zur Wahrheit von Geschehenem, denn Kirche und Wahrheit müssen auf allen Ebenen im Bündnis sein, ohne Rücksicht aufs „kirchenpolitische“ Ansehen der Person. Dies hat der Papst in den USA wunderbar vorgezeigt www.kreuz.net/article.7037.html, dies hat er mit seinen weisen Entscheidungen im Fall des verstorbenen Legionärsgründers www.kreuz.net/article.3228.html und im Fall St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html konsequent erkannt und entschieden. Immer noch nicht hat uns im übrigen Revi-„zwobbel“ erklärt, war er mit seiner betreffend den Fall St. Pölten absurden Stellungnahme gemeint hat: „Täter mit einschlägiger Vergangenheit werden zu Zeugen und dann zu Opfern umgedichtet …
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#56   Johannes Paul I.   09:44:30 | Freitag, 25. April 2008
Kirche und Wahrheit der Fakten gehören immer zusammen
Herr „muntu“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden, aber ich fordere Sie auf, beim „Sie“ zu bleiben. Sie „reiten“ schon seit langem Ihren lächerlichen Lügen-Kurs. Bitte geben Sie doch einen Link für „die neue Meldung der Diözese“, abgesehen davon, daß ein geordneter Abschied sicherlich im Interesse aller ist. Sie skandalisieren, wo nichts zu skandalisieren ist. Wegen Auffliegens in homosexueller Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.779.html müssen noch lange nicht frühere kulturelle Verdienste verschwiegen werden, nur sollte man im Sinne der Wahrhaftigkeit immer die ganze Geschichte zusammenschauen, denn die Kirche und die Wahrheit der Fakten müssen zum Wohle ihrer Glaubwürdigkeit immer zusammenbleiben. Schön, daß Herr „zwobbel“ in seiner letzten Wormeldung ein wenig normaler wird. Neuerlich weise ich Ihre Unterstellungen zurück. Wie kann es jemals toleriert werden, daß geschehene Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben werden sollte? Wer bei diesem die Kirche und ihre Glaubwürdigkeit potentiell schwer schädigenden Revisionismus nur irgendwie mitspielt, muß es selbst verantworten. Gott sei Dank weiß jeder mit gesundem Hausverstand, daß ein solches Theater (siehe oben) nach erfolgten Suspensionen nicht mehr normal sein kann. „wolfgang e.“ liegt also richtig. Der Fall kam ins Rollen, weil hier Priester und Seminaristen vermeinten, in sicherer Atmosphäre sogar Photos schießen zu können, ohne aufzufliegen. Und als dann die beiden Suspendierten ableugneten und aufgrunddessen von einem österreichi…
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#54   Johannes Paul I.   09:04:03 | Freitag, 25. April 2008
Exemplarischer und von Anbeginn öffentlich nachvollziehbarer Fall St. Pölten
Nein, Frau Dr. Waste ist im Gegensatz dazu verpflichtet, um ihre Behauptungen zu stützen. Mittlerweile ist klar: 1. sie hat kein einziges Dekret, weder das des Heiligen Stuhles und auch nicht jene, auf die sich das des Papstes bestätigend bezieht, sondern Frau Dr. Waste mußte ihren Namen für jemanden anderen hergeben, 2. sie lügt im Auftrag desselben. Herr „zwobbel“, ich weiß nicht, mit wem Sie reden, aber sollten Sie mich als „Johannes Paul I.“ meinen, so weise ich Ihre Beschimpfungen und Unterstellungen entschieden zurück und amüsiere mich darüber, daß Sie ein anonymes Forum in einem anonymen Portal wirklich ernstnehmen. Hier ist nicht das reale Leben, und Ihre Wortmeldung zeigt mir außerdem, daß Sie im Gegensatz zu staatlichen und kirchlichen Richtern www.kreuz.net/bookentry.779.html überhaupt nicht verstanden haben, daß es nicht nur um die homophilen Fakten geht, die den Staat nicht einmal interessiert hätten, wenn nicht die beiden suspendierten Priester von sich aus ihr Lügengebäude zur Ableugnung des Geschehenen www.kreuz.net/bookentry.779.html aus eigenem Antrag heraus und gegen die Empfehlung des jetzigen Diözesanbischofs in öffentliche Medienrechtsverhandlungen eingebracht hätten. Durch das dortige öffentliche Auftreten www.kreuz.net/bookentry.779.html wurde klar: die beiden Priester der Kirche lügen im Priestergewand, und ein paar Zeugen sollten dies mit-tun, flogen aber auf. Und genau das ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals toleriert werden, daß geschehene Geschichte nur aus kirchenpolitischen Gründen umgeschrieben …
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#51   Johannes Paul I.   22:46:58 | Donnerstag, 24. April 2008
Der Papst hat entschieden, und wir bleiben katholisch
„Berengeria“, das meinen Sie wohl nicht ernst? Wir brauchen keine sinnlose Dekret-Bekanntgabe durch das Bistum St. Pölten, da von dort bereits die mit demselben und damit mit dem Heiligen Stuhl übereinstimmende Presse-Aussendung www.kreuz.net/bookentry.2502.html ergangen ist. Wer deren Inhalte nicht zur Kenntnis nimmt, lebt eben nicht mehr in dieser Welt, oder anders gesagt: hat den Realitätsbezug verloren, den der Christ aber braucht, um verantwortlich zu leben. Die päpstliche Bestätigung der Maßnahmen des St. Pöltner Oberhirten zeigt nicht nur, daß er keine unfähigen „Rechtsberater“ gehabt haben kann, sondern daß auch die Ermittlung der Fakten von Seiten der kirchlichen Behörden vollständig gelungen www.kreuz.net/bookentry.779.html war und bleibt. Schulkinder interessieren sich nicht für die widerliche Uminterpretation völlig legal verlaufener Kirchenrechtsverfahren. Wer bei angemessenen Strafmaßnahmen der Kirche von „Hinrichtung“ spricht, macht sich nicht nur lächerlich, sondern verharmlost auch Verbrechen. Aber so etwas ist man ja von den Revisionisten aller Schattierungen gewohnt. Das Verteidigungsrecht der Suspendierten wurde umfassend gewahrt. Nun aber sind das Ermittlungsergebnis und die päpstliche Entscheidung zu akzeptieren, denn wir wollen mit der Wirklichkeit verbunden und katholisch bleiben. Wir müssen also davon ausgehen, daß Frau Dr. Waste lügt, und nicht nur sie. Und genau das ist die Schande im ganzen hier noch unnötig diskutierten Fall: wie kann es jemals toleriert werden, daß geschehene Geschichte www.kreuz.net/bookentry.657.html nur aus kirchenpolitisch…
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#48   Johannes Paul I.   17:09:15 | Donnerstag, 24. April 2008
Also lügt Frau Dr. Waste zum Schaden der Suspendierten
Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten, Belastungszeugen zum Schweigen zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten niemals toleriert werden. Neben den erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html war es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz finden darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich schon bei seinem eigenen Primizprediger entschuldigt? www.kreuz.net/article.2924.html Nicht nur die staatlichen Gerichte gingen unwidersprochen von der Echtheit der homophilen Photographien www.kreuz.net/bookentry.779.html aus. Allein, daß hier photographiert wurde, wirft ein bezeichnendes Bild auf die „Sicherheit“, daß die Photos immer nur im internen „Zirkel“ kursiert wären … öffentliche Sühne ist daher nötig. Wenn Sie den Begriff „Täter“ verwenden, müßten Sie schon einmal klar definieren, was Sie konkret meinen. Es gab keine Dichtungen, sondern es ging nur um die Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.779.html. Daß bei kreuz.net alle übereinstimmend Homosexualität zwischen Priesterausbildner und Seminarist(en) verurteilen, davon darf wohl ausgegangen werden (= Rechtslage!) Wir brauchen also kein Einscannen und kein wahnwitziges Gerede („öffentliche Hinrichtung“ [sic!]), sondern das Vertrauen in Papst Benedikt und Bischof Klaus Küng. Da sich bisher niemand eingefunden hat, auch nur ein Jota der mit dem Heiligen Stuhl in voller Übereinstimmung befindlichen offiziellen Aussendung des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html als falsch zu erweisen, können und müssen wir also von nun an davon ausgehen, daß Fra…
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#40   Johannes Paul I.   14:05:43 | Donnerstag, 24. April 2008
Katholisch ist, wer das oberste Hirtenamt des Papstes achtet
Die revisionistischen Vordiskutanten, welche nicht einmal eine klare disziplinäre Entscheidung des Papstes www.kreuz.net/bookentry.2502.html vollständig respektieren, haben so wie die offizielle Autorin des obigen Artikels jede Glaubwürdigkeit verloren. Nicht irgendwer hat von Suspension geredet, sondern diese wurden vom Heiligen Stuhl bestätigt. „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“ (can. 1442) Sämtliche Verfahrensschritte gegen die beiden suspendierten Priester liefen streng nach den Normen des Kirchenrechtes ab: bis heute hat niemand auch nur ein Indiz geliefert, daß es anders wäre. Wenn hier ein langmütiger Bischof wie Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern, daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten noch immer aussteht. Insbesondere kann das kampagnenmäßige Verhalten, Belastungszeugen zum Schweigen zu bringen und mit Rache-Aktionen einzudecken bei einem der beiden Suspendierten niemals toleriert werden. Das übersehen nämlich die Herrschaften unterhalb: neben den [ink]erwiesenen homophilen Fakten[link]www.kreuz.net/…kentry.779.html[link] war es dieses unchristliche Verhalten, welches in keinem sogenannten kirchenpolitischen Lager Akzeptanz finden darf. Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich [link]schon bei seinem eigenen Primizprediger entschuldigt?[link]www.kreuz.net/…ticle.2924.html[link]
Herrn Ablenkung…
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#35   Johannes Paul I.   10:17:04 | Donnerstag, 24. April 2008
Alle Zeugen wurden logischerweise berücksichtigt
Amüsant, „muntu“, daß Sie nicht mehr wissen, wie in der Kirche vom Papst und vom Bischof her Gerichtsbarkeit funktioniert. Komisch auch, daß Sie alles so schnell vergessen. Msgr. Klaus Küng hat am 30. April 2007 per Interview bekanntgemacht, daß viele Zeugen www.kreuz.net/bookentry.779.html der Affäre homosexueller Doppelmoral im Falle der in rechtskräftigen österreichischen Urteilen als in homosexuellen Situationen verwickelt bewerteten ehemaligen Priesterausbildner des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars von St. Pölten in den vergangenen Monaten neuerlich vernommen worden waren. Also lief selbstverständlich ein kirchenrechtliches Verfahren streng nach den Normen. Wörtlich sagte Bischof Küng damals: „Jetzt sind wir gut unterwegs, und ich bin zuversichtlich (…) Die Entscheidungen der zivilen Gerichtshöfe www.kreuz.net/bookentry.657.html sind bekannt und werden berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter Fakten ist aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach Durchführung der Befragungen im Rahmen der Apostolischen Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle. Diese Einschätzung wurde bisher nicht widerlegt.“ (Schon am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng festgehalten: „Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet das angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend ist. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weiterer Aspekte www.kreuz.net/bookentry.2502.html, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen …
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#32   Johannes Paul I.   09:31:09 | Donnerstag, 24. April 2008
Vorwurf der Verlogenheit bleibt gegen Autorin aufrecht
Da die Autorin nicht bereit ist, das Dekret zu veröffentlichen, das sie angeblich hat, muß von einer direkten Absicht zur Verlogenheit ausgegangen werden. Dieser Vorwurf der Lüge wird mindestens solange gegen Dr. Gabriele Waste im Raum stehen, solange sie nicht das Originaldekret und die Namen der angeblichen Kirchenrechtler veröffentlicht. Dies kann sie aber eben schon deshalb nicht, weil sie nicht einmal den Kontext oder die richtige Bewertung des von ihr komplett verdrehten Dokuments kennt. Auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ ist sie nicht befugt, päpstliche Entscheidungen umzudeuten, weil sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit nachweislich in aktive homophile Beziehung verwickelt gewesenen Seminarausbildnern www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat.Die offizielle Aussendung des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html entspricht der vollen Wahrheit. Der Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html war eine Selbstverständlichkeit für den allzeit in Einheit mit dem Heiligen Stuhl handelnden Bischof Küng, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht, zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet www.kreuz.net/bookentry.779.html und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem vor staatlichen Gerichten ebenfalls erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher Visitator weiß eben besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen Stuhles als eine verdrehende „ehemalige[fett] Mitarbeiterin der Kurie“. Es zählen Fakten und keine kirchenpolitischen Phantasien mancher Vordiskutanten.
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#24   Johannes Paul I.   23:09:40 | Mittwoch, 23. April 2008
Obiger Artikel entbehrt jeder Beweisgrundlage
Der Bischof selber soll „die eigene bischöfliche Autorität in der Diözese zum Wohl aller voll ausüben“ können. Mit anderen Worten: Er soll Ruhe geben und seine Arbeit machen. Lautet so die Interpretation einer Akademikerin? Und eine kleine Nachhilfe: nicht angenommen = abgewiesen und damit entschieden. Ein Bestätigungsdekret muß nicht mehr die Kirchenstrafen extra benennen. Die Autorin hat das Dekret im übrigen von einem der suspendierten Priester persönlich erhalten und ist auch als „ehemalige Mitarbeiterin“ nicht befugt oder berufen, päpstliche Entscheidungen umzudeuten, weil sie ein „ungutes Gefühl“ (= Solidarität mit [link]nachweislich in aktive homophile Beziehung verwickelt gewesenen Seminarausbildnern[link]www.kreuz.net/bookentry.657.html) hat. Die offizielle Aussendung des Bistums St. Pölten www.kreuz.net/bookentry.2502.html ist nicht nur eine Behauptung, sondern entspricht der vollen Wahrheit. www.kreuz.net/bookentry.779.html Der Gang an die Öffentlichkeit www.kreuz.net/bookentry.779.html war eine Selbstverständlichkeit für den ehemaligen Visitator Klaus Küng, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht, zu erfahren, daß die Kirche auch konsequent die Wahrheit des Geschehenen nicht verleugnet www.kreuz.net/bookentry.779.html und die verantwortlichen beiden Priester in Übereinstimmung mit dem vor staatlichen Gerichten ebenfalls erwiesenen homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.779.html zur Verantwortung zieht. Ein Päpstlicher Visitator weiß besser Bescheid über Gepflogenheiten des Heiligen Stuhles als eine verdrehende „ehemalige Mitarbeiterin der Kurie“. Da die Autorin nicht bereit ist, das Dekret zu veröffentlichen, das sie …
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#106   Johannes Paul I.   16:12:44 | Donnerstag, 10. April 2008
Glaube an das oberste Hirtenamt des Papstes
Herr „Hugo“, ich fordere Sie auf – soferne Sie noch ehrlich katholisch sein wollen – Ihren Glauben an das oberste Hirtenamt des Papstes zu bekennen und uns zu verschonen mit glaubensfremden Elementen, die da lauten: „Ich glaube an die Unschuld homophil (oder in Ihrer verunfallten Sprache: ‘homosexer’) überführter Priester …“
Doch wir setzen fort bei der Analyse der verlogenen Konstruktion der Wirklichkeit seitens des/der …, wir hatten bereits:
a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“
b) Wüste anti-katholische Hetze gegen den Papst – Fortsetzung: die den beiden ehemaligen St. Pöltener Seminarausbildnern vorgeworfenen kirchenrechtlichen Straftaten www.kreuz.net/bookentry.779.html lagen mit moralischer Gewißheit vor. Der Papst hat also nicht zwischendurch eingegriffen, sondern abgeschlossen und damit natürlich die Strafen www.kreuz.net/bookentry.2502.html bestätigt. Lustigerweise traut sich Herr X. eben deshalb nicht, daraus zu zitieren …
c) Lüge einer „kirchenpolitischen Entscheidung“: es ging einzig um die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html. Auch im Falle der Annahme der Rekurse und einer dann nicht vorgenommenen Bestrafung hätte sich an der Regierung der Diözesen Wien und St. Pölten gar nichts geändert. So aber hat niemand außer die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html selbst gewonnen. Deshalb gab es bis heute keine einzige Klage gegen Äußerungen des Bischofs Küng, mehr noch, die beiden suspendierten Priester haben sogar gegen die Zeitschrift www.kreuz.net/bookentry.2512.html verloren, die im Kern die Wahrheit der homophilen Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html von St. Pölten recherchiert und publiziert hatte.
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#104   Johannes Paul I.   12:42:21 | Donnerstag, 10. April 2008
Papst hat Straverfahren rechtmäßig und definitiv abgeschlossen
Die Wortmeldungen der notorisch-antijüdischen Revisionisten unterhalb können nicht einmal mehr in die Spaß-Kategorie eingeordnet werden. Dümmlicher geht es nicht mehr, und wie „pfarrverweser1“ richtig bemerkte: „Lernen Sie Rechtschreibung!“ (Was sind z. B. „Untergrundparisanen“ …?) Sie müssen wohl absichtliche Fehler machen, damit man nicht (= um so leichter!) erkennt, daß sich hinter diesen verlogenen Argumentationen nur eine ganz bestimmte Person verbergen kann. Abgrund? Lächerlicher geht es auch hier nicht. Das Bistum St. Pölten hat niemanden verhungern lassen. Setzen wir also fort bei der Analyse der verlogenen Konstruktion der Wirklichkeit seitens des/der …, wir hatten bereits:
a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“ – Zusatz: es gibt unter den Revisionisten sogar solche, die sich für so blöd verkaufen lassen und „glauben“, daß kein kirchliches Strafverfahren www.kreuz.net/bookentry.2502.html gelaufen wäre. Natürlich wurden solche rechtmäßig abgeschlossen. Und diesen „Eid auf Nichtverteidigung“ gab und gibt es natürlich nicht, sondern es mußte vor allem das charakterlose Möchtegern-Vorgehen eines der beiden suspendierten Priester gegen glaubwürdige Belastungszeugen abgestellt werden. Denn Verteidigung gibt nicht das Recht, Unwahrheiten über Zeugen in die Welt zu setzen. So einfach ist das, nicht nur im Kirchenrecht.
b) Wüste anti-katholische Hetze gegen den Papst (z. B. „… daß nun die oberste Kirchenführung sich selbst mit der Entscheidung disqualifiziert hat.“) – Fortsetzung: die den beiden ehemalig…
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#97   Johannes Paul I.   23:49:12 | Mittwoch, 9. April 2008
So ist es: Wirklichkeit gewann gegen „Konstruktion der Wirklichkeit“
„sani“ hat es für den/die antijudaistisch-revisionistischen Lesernamen unterhalb richtig erkannt: es liegt eine „Konstruktion der Wirklichkeit“ vor, die der Wirklichkeit nicht entspricht.
Zu dieser absolut lächerlichen Konstruktion gehören:
a) Lüge der „Umgehung des Kirchenrechts“: wer die Entwicklung www.kreuz.net/bookentry.779.html durchsieht, sieht auch den längeren Zeitraum, in dem den beiden suspendierten Priestern gemäß Kirchenrecht ausreichend Raum für ihre Verteidigung gewährt wurde. Diese Verteidigung hat jedoch zur Bestätigung der homo-doppelmoralischen Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html geführt. Das geltende Kirchenrecht wurde in jeder Hinsicht beachtet. Bisher hat hier niemand nur ein Jota an Argumentation gebracht, wo „das Kirchenrecht“ nicht beachtet worden wäre.
b) Wüste anti-katholische Hetze gegen den Papst, dem plötzlich von den ach so gehorsamen und homo-„konsi“-klerofreundlichen Diskutanten unterhalb die Kompetenz abgesprochen wird. Dem sichbaren Stellvertreter Christi also, der jeden Fall kraft seines Jurisdiktionsprimates an sich ziehen kann. Doch im konkreten Fall wurde die nachvollziehbar korrekte Arbeit der Ministerien des Papstes von ihm selbst ohne jede weitere Rekursmöglichkeit bestätigt, weil nämlich die von den beiden Suspendierten eingebrachten Rekurse genau geprüft wurden und wie eine Berufung im staatlichen Recht aus inhaltlichen Gründen abgewiesen wurden. Die den beiden ehemaligen St. Pöltener Seminarausbildnern vorgeworfenen kirchenrechtlichen Straftaten lagen nämlich mit moralischer Gewißheit…
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#35   Johannes Paul I.   22:15:13 | Dienstag, 8. April 2008
Widerliches Mithineinziehen und unglaubhafte Berufung auf den Papst …
Wie heißt es im obigen Artikel? „Wenn zwischen den diözesanen Gepflogenheiten und den gesamtkirchlichen Vorschriften ein Widerspruch bestehe, müsse ‘in analoger Anwendung der in Apostelgeschichte 5,30 überlieferten Weisung’ gelten: ‘Man muß dem Papst mehr gehorchen als den Bischöfen’.“
Soso, und was veranstalten die fanatischen und kontraproduktiven „Unterstützer“ des suspendierten Autors Rothe bei der Diskussion über seine vom Papst bestätigte Suspension www.kreuz.net/…ticle.6957-page.html? Werden der Autor und diese Fanaten nun dem Papst gehorchen und auch dem mutigen Diözesanbischof Klaus Küng www.kreuz.net/bookentry.2502.html?
Es besteht zudem der Verdacht, daß der Autor den Namen Gänswein hierher an kreuz.net mit voller Absicht einsenden läßt, um diesem so einen strafenden Hinweis dafür zu geben, daß er nicht gegen die Wahrheit der Fakten www.kreuz.net/bookentry.657.html und für ihn beim Papst interveniert hat. Widerlich, dieses Verhalten, das sich nahtlos in die charakterlose Hetze gegen wahrheitsgetreue Zeugen einreiht. Wo bleibt also der Bußgeist nach der aufgeflogenen homosexuellen Doppelmoral?
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#92   Johannes Paul I.   19:28:02 | Dienstag, 8. April 2008
Bündnis von Antijudaisten und Leugnern des Pöltener Sex-Skandals ist untragbar
Es ist doch sehr auffällig, daß kurz nach Frisch-„Hugo“ auch der Frisch-„Herrgraf“ postet, und auch ziemlich ähnlich. Das wird Ihrem Ortsbischof sicherlich große Freude bereiten, „Herrgraf“ = „Hugo“ = … (jeder, der denken kann, weiß es)
Wirklich lieb, wer nach der definitiven Bestätigung der Kirchenstrafen www.kreuz.net/bookentry.2502.html für Prälat Küchl und Dr. Rothe wirklich noch glaubt, es wäre um einen „Sturz“ von Bischof Krenn gegangen, der vom Diener Gottes Johannes Paul II. um seinen Rücktritt gebeten wurde. In Wirklichkeit stand nämlich die Glaubwürdigkeit der Kirche in Österreich auf dem Spiel, denn ausgerechnet in einem sich als konservativ bewerbenden Seminar spielten sich jene aktiven homophilen Beziehungen www.kreuz.net/bookentry.657.html ab, von denen der Päpstliche Visitator – bis heute unwiderrufen – sprach.
Wenn hier jemand von „Rache“ und „Haß“ spricht, so (sind) es diese(r) (beiden) Frischling(e). Wir haben ja gesehen, welcher Haß vom Umfeld der suspendierten Priester ausgegangen ist, um die Zeugen in Verruf zu bringen und massiv zu schaden.
Hat sich einer der suspendierten Priester eigentlich schon bei seinem eigenen Primizprediger www.kreuz.net/article.2924.html entschuldigt?
Und übrigens: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“ (can. 1442)
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#89   Johannes Paul I.   14:16:29 | Dienstag, 8. April 2008
Friede wird nur von Revisionisten gefährdet
„Herrgraf“, wenn Sie das Dekret kennen, dann müßten Sie auch entsprechend anders www.kreuz.net/bookentry.2502.html diskutieren. Informieren Sie doch bitte die Leser über den Wortlaut. Von „Trickkiste“ kann keine Rede sein, und kein einziges Dekret wurde „mit Beweisen widerlegt“ – bringen Sie doch einmal Beweise, die Sie eben nicht haben. Im übrigen hat der Heilige Vater sehr gute Mitarbeiter, und schließlich ist es dann seine ureigene Entscheidung als höchster Richter der Kirche. Und mit dem Satz „Ein dafür zuständiger Mitarbeiter, der offensichtlich von der Unschuld überzeugt war, wurde kurzfristig abberufen“ haben Sie sich auch noch schön verraten. Dieser „Mitarbeiter“ hat offenbar illegal Informationen an wenigstens einen der suspendierten Priester weitergegeben. Aber auch die Kurie hat eine Art Selbstreinigung www.kreuz.net/…icle.6026.htmlskraft, und schließlich hat sich die Wahrheit durchgesetzt zum Wohle der Kirche. Und Sie sollten diese erkannte Wahrheit anerkennen www.kreuz.net/bookentry.779.html und zum Frieden beitragen. Soferne es ein homosexuelles Netzwerk durch alle „kirchenpolitische Lager“ hindurch gibt, so hat es jedenfalls nirgendwo www.kreuz.net/article.2313.html eine Daseinsberechtigung.
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#85   Johannes Paul I.   11:29:41 | Dienstag, 8. April 2008
Soeben gefunden: der aktualisierte Weg zu den rechtskräftigen Urteilen
Soeben sehe ich, daß die Linkübersicht über den Weg zu den rechtskräftigen Entscheiden im staatlichen und kirchlichen Bereich aktualisiert ist:
ST. PÖLTEN: DER SPANNENDE WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN www.kreuz.net/bookentry.779.html
Auf „Hugos“ und „Berengerias“ wird die Kirchengeschichte keine besondere Rücksicht mehr nehmen. Und die Wahrheit hat nicht nur im Fall St. Pölten gewonnen – niemand sonst nämlich – sondern wird auch noch in anderen Fragen gewinnen, sogar in diesem anonymen Forum. Die Herren Hugo und Berengeria sind eingeladen, ihre Beleidigungen gegenüber Papst Benedikt XVI. einzustellen und wenigstens gegenüber seiner Amtsperson „Liebe und Wertschätzung“ zu leben. Er ist der Stellvertreter Christi auf Erden und für uns Katholiken der höchste irdische Richter. Darum bedeutet diese Diskussion für Neu-„Hugo“, „Berengeria“ & Co. nichts anderes als fortgesetztes Sündigen, anrechenbar je nach dem psychischen und erkenntnismäßigen Stand.
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#77   Johannes Paul I.   09:24:03 | Dienstag, 8. April 2008
Alter Hut: die homophilen Fotos waren und sind leider echt / Zeugenschar bestätigte nicht nur das
Herr „Hugo“, auch Ihr neuer Lesername im „anonymen Forum“ hilft Ihnen wenig. Leiden Sie unter einer besonderen Art von Verfolgungswahn? Sie werten ständig einen wenig wichtigen Priester auf und meinen in Wirklichkeit immer den Papst www.kreuz.net/bookentry.2502.html selbst und den regierenden Diözesanbischof von St. Pölten. Spielen Sie daher bitte mit ehrlichen Karten. Wir reden hier nicht mehr von einer „bösen Verdächtigung“, sondern von jenem rechtskräftig erwiesenen www.kreuz.net/bookentry.657.html homo-doppelmoralischen Sumpf, von dem auch Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari www.graz-seckau.at/…kapellari-detail.php?we_objectID=42… sprach: „Ich hab’ von einem Sumpf gesprochen und halte daran fest; es muß dort nach den Regeln der Weltkirche, die für diese Seminare gelten, Ordnung wiederhergestellt werden (…) In keinem katholischen Priesterseminar kann Pornografie und praktizierte Homosexualität geduldet werden, das gilt für alle Kontinente und alle Diözesen und bei Entdeckung muß sogleich Ordnung wiederhergestellt werden.“ Es gab eine umfassende Zeugenschar www.kreuz.net/bookentry.779.html, das wissen wir von den öffentlichen Hauptverhandlungen www.kreuz.net/bookentry.779.html. Ihre Fragen sind daher hinfällig, da die gesamte Zeugenschar sowohl auf staatlicher als auch auf kirchlicher Ebene geprüft wurde. Das groteskeste Argument im ganzen Fall war übrigens jenes, daß Zeugen mit homosexueller Vergangenheit nicht so glaubwürdig wären. Dann aber hätten die beiden suspendierten Priester niemals irgendeinen Prozeß beginnen dürfen. Und so hat der Papst richtig entschieden, auch wenn es Ihnen nicht paßt. Wahrheit und Bereinigung sind wichtiger als Kirchenpolitik.
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#75   Johannes Paul I.   23:34:03 | Montag, 7. April 2008
Kirchenstrafen verhängt wegen erwiesener Straftaten
Ob jetzt die Frischlinge „Hugo“ und „Herrgraf“ sowie die Alt-Hetzer „muntu“ und auch „Berengeria“ eine oder zwei Real-Personen sind, tut wenig zur Sache. Wer der gegen die päpstliche Entscheidung und Bischof Küng hetzende Antijudaist „Berengeria“ ist, ist bekannt. Diese in dumpfer Verwirrung befindlichen Seele(n) können an dem definitiven sowie gerechten und gleichzeitig barmherzigen Ausgang www.kreuz.net/bookentry.2502.html der kirchlichen Strafverfahren durch eine „anonyme Diskussion“ gar nichts mehr ändern. (Nicht wenige Stimmen gab und gibt es nämlich auch, die in ähnlichen Fällen wie im oben besprochenen Fall www.kreuz.net/bookentry.657.html den dauerhaften Ausschluß aus dem Klerus als logisch ansähen.) Nun aber steht jedenfalls fest, daß bei den beiden ehemaligen suspendierten Seminarausbildnern die entsprechenden Straftaten vorliegen, denn es gilt can. 1321 § 1: „Niemand wird bestraft, es sei denn, die von ihm begangene äußere Verletzung von Gesetz oder Verwaltungsbefehl ist wegen Vorsatz oder Fahrlässigkeit schwerwiegend zurechenbar.“ Da dem so ist, sitzt gar niemand „in geschützter Deckung“, lächerlicher geht es ja nicht mehr. Und daß abgesehen von Hugo, Herrgraf, muntu und Berengeria noch jemand „wild um sich“ schlüge, ist nirgendwo ersichtlich. Nach der päpstlichen Entscheidung noch von „Unwahrheiten www.kreuz.net/bookentry.657.html über 2 Priester“ zu sprechen, ist nur noch grotesk und eine akatholische Mißachtung des höchsten Kirchengerichtes (= des Papstes) der Kirche. Das mit den Eiden, wenn es überhaupt stimmt, wird verstehbar bei solchen „Racheangriffen“ www.kreuz.net/article.2924.html
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#70   Johannes Paul I.   11:43:15 | Montag, 7. April 2008
Der Papst hat formal und inhaltlich richtig und letztinstanzlich entschieden
Ihr seid ein bißchen zu aufgeregt, aber gut, ist auch verständlich, jetzt, da es keine Ausreden mehr gibt, weil der Heilige Vater die formale und inhaltliche Richtigkeit sämtlicher Maßnahmen des regierenden Diözesanbischofs von St. Pölten bestätigt www.kreuz.net/bookentry.2502.html hat. „Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden nun von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen in forma specifica approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht.“ Es heißt also: „alle Dokumente“, und nicht nur die Visitationsdokumente, sondern auch jene der nach den kanonischen Ermahnungen rechtmäßig eingeleiteten und abgeschlossenen Strafverfahren. Daß die Apostolische Visitaton nötig war, weiß damals und heute jeder mitdenkende Katholik. Und bekanntlich mußte der Visitator keine einzige Aussendung von damals zurücknehmen, alles entsprach den mittlerweile staatlich und kirchlich überprüften Fakten, auch jener homophilen Distanzlosigkeit www.kreuz.net/bookentry.657.html seitens der Ex-Regenten, die Sie beide so gerne leugnen. Und bisher haben Sie als Dampfplauderer auch keinen einzigen Beweis gebracht, daß irgendwelche Instanzen unrechtmäßig übersprungen wurden. Der wüste Antijudaist Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html und sein Helfershelfer muntu www.kreuz.net/reader.74.html sind auch deshalb nicht mehr katholisch, weil sie leugnen, daß der Papst kraft seines Primates als höchster Richter jede Justizsache an sich ziehen kann.
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#66   Johannes Paul I.   08:34:38 | Montag, 7. April 2008
Antisemistisch-rechtsextreme „Unterstützung“ für Skandal-Leugner ist mehr als bedenklich
Berengeria www.kreuz.net/reader.131.html, es genügt, Ihre seit 7. Januar 2005 geschriebenen Beiträge www.kreuz.net/reader.131.html zu lesen, um zu wissen, wer Sie sind und daß Sie sich als widerlicher und hetzender Antisemit völlig disqualifiziert haben, in rechtlichen Fragen überhaupt mitzureden. Ich erinnere an Ihre beispielhaft-dumpfe Wortmeldung vom 9. November 2007 (11:27): „Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen …“
Es ist nicht zum ersten Mal, daß wir beobachten müssen, daß ausgerechnet widerlich-rechtsextrem auftretende Lesernamen die seit 2004 Gott sei Dank vorgenommenen Maßnahmen zur Bereinigung der innerhalb eines (später geschlossenen) Priesterseminars aufgeflogenen homosexuellen Doppelmoral in primitiver Weise „angreifen“. Dieses gefährliche Bündnis zwischen den letzten uneinsichtigen Leugnern der in Staat und Kirche erwiesenen Wahrheit des St. Pöltener Sexskandals www.kreuz.net/bookentry.657.html auch in bezug auf die suspendierten Priester und antisemitisch-rechtsextrem argumentierenden Einzeldiskutanten hier im anonymen Forum – und nicht nur hier – ist ein weiterer Hinweis, wie richtig der Heilige Vater Benedikt XVI. lag, nunmehr die von Bischof Küng unter Beachtung sämtlicher kanonischer Vorschriften herausgefundene Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html sowie die darauf basierenden Maßnahmen inklusive kirchenrechtliche Bestrafung www.kreuz.net/bookentry.2502.html der ehemaligen Priesterausbildner zu bestätigen.
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#64   Johannes Paul I.   00:20:14 | Sonntag, 6. April 2008
Rekurse gegen Kirchenstrafen vom Papst abgewiesen
„muntu“, Sie sollten einmal in aller Ruhe die offizielle Aussendung www.kreuz.net/bookentry.2502.html des Bistums St. Pölten durchlesen. Der Papst hat verhängte Kirchenstrafen aufgrund der mit moralischer Gewißheit erwiesenen Faktenlage www.kreuz.net/bookentry.657.html bestätigt, und das ist sein gutes Recht zum Wohle der Kirche. Wer jetzt als angeblich „rechtgläubig-konservativer“ Katholik die Entscheidung des regierenden Papstes noch in Frage stellt, zeigt, daß er es ist, der in akatholisch-unmoralischer Weise reine „Kirchenpolitik“ verfolgt. Es ging leider um die homo-doppelmoralischen www.kreuz.net/bookentry.657.html Geschehnisse und um die entsprechende Wiedergutmachung. Jeder Leser und jede Leserin wissen längst, daß Sie lügen, „muntu“. Die beiden Priester wurden nach absolut rechtmäßig verlaufenen kirchlichen Verfahren suspendiert. Die lange Zeit im konkreten Fall war nötig, um den beiden suspendierten Priestern, die trotz der erdrückenden öffentlichen Beweislage www.kreuz.net/bookentry.657.html keine Einsicht zeigen wollten, ihr Verteidigungsrecht zu gewährleisten. In can. 1720 heißt es nämlich, daß „dem Beschuldigten die Anklage und die Beweise bekanntzugeben und ihm die Möglichkeit zur Verteidigung einzuräumen“ ist. Dies alles wurde von Rom und St. Pölten beachtet, Sie lügen also neuerlich. Werden Sie katholisch, in can. 1442 heißt es: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entweder persönlich oder durch die ordentlichen Gerichte des Apostolischen Stuhles …“ Bischof Küng mußte im übrigen keine einzige seiner Erklärungen als Visitator oder als …
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#62   Johannes Paul I.   21:58:57 | Samstag, 5. April 2008
Gegen ein Urteil des Papstes gibt es weder Berufung noch Beschwerde
Soso, die Herren „muntu“ und „Berengeria“ wissen also keine formalen und inhaltlichen Fakten und sind also die letzten Uneinsichtigen, die ausgerechnet auf dem Portal kreuz.net, welches von seiner Redaktion her homosexuelle Vorfälle richtigerweise als widernatürlich ansieht, zwei suspendierten Priestern nur noch sinnloserweise „Hilfe“ gewähren möchten, obschon deren homophile Verhaltensweisen und Verlogenheiten sogar öffentlich im Gerichtssaal www.kreuz.net/bookentry.779.html erwiesen wurden, wie in ebenso rechtskräftigen österreichischen Urteilen www.kreuz.net/bookentry.657.html nachlesbar ist. „muntu“ und „Berengeria“ verteidigen also auch in Zukunft alle Kleriker, wenn sie mit homophilen Berührungen und Zungenküssen auffliegen und auch einmal mit einem Seminaristen eine Beziehung anfangen, ja sie verteidigen diese Herren auch dann noch, wenn sie sich als „progressiv ausgeben.“ Gut, daß der Papst solchen Revisionisten mit Mut entgegentritt, auch in diesem anderen Fall www.kreuz.net/article.3228.html.
Widerlich, was Sie beide hier noch veranstalten.
can. 333 § 3: „Gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes gibt es weder Berufung noch Beschwerde.“ Ich sage Ihnen daher, daß Sie nicht mehr katholisch denken, und dies sogar bei erwiesenen Delikten gegen die menschliche Naturordnung. Und Sie wollen auch dem Papst noch Vorschriften machen, wie er als oberster Richter agiert? Lächerlich, Sie sind im Kirchenrecht in der 1. Klasse steckengeblieben, lernen Sie dazu gem. can. 1442: „Der Papst ist der oberste Richter für den gesamten katholischen Erdkreis. Er spricht Recht entw…
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#58   Johannes Paul I.   17:55:28 | Samstag, 5. April 2008
Bischof Klaus Küng hat ewige Verdienste
„Berengeria“, wir wissen alle, in welchem Namen Sie hier versuchen, verwirrende Nebenschwaden zu werfen. Es ist aber sinnlos. Es gab sowohl in staatlichen als auch in den kirchlichen Verfahren Beweisaufnahmen www.kreuz.net/bookentry.657.html. Und diese stützen einerseits den Freispruch der Zeitschrift, welche die homosexuelle Doppelmoral aufgedeckt hat, und andererseits die nunmehr definitive Suspendierung der beiden ehemaligen Priesterausbildner.
Berengeria, und nun plaudern Sie ein bißchen:
1. Zitieren Sie doch aus dem „ganzen römischen Entscheid“.
2. Beweisen Sie, daß im konkreten Strafverfahren gegen die beiden suspendierten Priester irgendein „Instanzenweg“ übersprungen wurde.
3. Bringen Sie Argumente, warum der Papst einen „rechtlichen Unsinn von Klaus Küng“ saniert hätte. Sie lügen nicht nur, sondern Sie machen mieseste Propaganda im Stile einer Monatszeitung, die erst langsam aufwachen muß.
4. Beweisen Sie, daß die Kurie irgendein Dekret abgewiesen hätte und es der Papst im nachhinein trotzdem abgesegnet hätte.
Berengeria, und nun lernen Sie ein bißchen:
1. Wenn mehrere Kongregationen im Namen des Papstes befaßt waren, was spricht gegen die Praxis, daß der Papst die Sache im Vollbesitz seiner Kräfte durchsieht und absegnet?
2. Wenn es mehr mutige und langmütige Diözesanbischöfe wie Klaus Küng gäbe, hätten wir weniger Probleme mit der Einheit der Kirche…
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#56   Johannes Paul I.   16:25:58 | Samstag, 5. April 2008
Das geltende Kirchenrecht wurde ganz beachtet
„muntu“, wie meinen? Wenn Sie Entscheidung des Papstes jetzt doch nicht mehr in Frage stellen, erklären Sie sämtliche Ihrer unterhalb geleisteten Diskussionsbeiträge für obsolet. Im übrigen scheint bei Ihnen immer noch eine gewisse Grundverwirrung zu herrschen. In der Aussendung des Bistums St. Pölten heißt es auf Basis der endgültigen päpstlichen Strafentscheidung: „Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.“ Und in beiden Fällen wird von möglichen späteren Diensten in anderen Diözesen gesprochen, was auf ein zeitweiliges Aufenthaltsverbot hindeutet. Es gilt bekanntlich can. 1321 § 1: „Niemand wird bestraft, es sei denn, die von ihm begangene äußere Verletzung von Gesetz oder Verwaltungsbefehl ist wegen Vorsatz oder Fahrlässigkeit schwerwiegend zurechenbar.“ Somit ist vom Papst her für immer geklärt: es liegen entsprechende Straftaten bei den beiden suspendierten Priestern vor. Da eine seit dem Ende der erfolgreich abgeschlossenen Päpstlichen Visitation des Jahres 2004 hetzende oberösterreichische Monatsschrift Inhalte der vor der Strafverhängung ergangenen Ermahnungen zitiert hat, wissen wir auch, um welche Straftaten es geht. Nach can. 1341 kann der Diözesanbischof entweder den Kirchengerichts- oder den Verwaltungsweg gehen, wobei jedoch beide Möglichkeiten ab can. 1717 unter dem Obertitel „Strafprozeß“ genannt sind, sodaß Sie wieder nicht recht haben: es lief ein Strafprozeß im weitere…
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#54   Johannes Paul I.   14:16:53 | Samstag, 5. April 2008
Der Papst hat inhaltlich und formal recht
„Berengeria“ und „muntu“ sind Nebelwerfer, die sich erdreisten, auch noch den Papst in Frage zu stellen. Absolut lächerlich, bei voller Beachtung des Kirchenrechtes seitens des höchsten sichtbaren Richters der Kirche, des Papstes, von einer „Außerkraftsetzung“ des Kirchenrechtes usw. zu faseln. Leider gab es Material www.kreuz.net/bookentry.657.html genug … und in der Presse-Aussendung www.kath.net/detail.php?id=19464 des Bistums St. Pölten heißt es in Ernstnahme der römischen Weisungen: „Beide – Prälat Küchl und Dr. Rothe – werden nicht mehr im Bereich der Priesterausbildung tätig sein.“ Im Begleitschreiben www.kreuz.net/article.2313.html vom 4. November 2005 zur geltenden Instruktion www.kreuz.net/article.2287.html (zur Verhinderung homosexueller Neupriester) hieß es gegenüber allen Bischöfen: „Sie sollen ihr Priestertum weiter ausüben und darauf achten, das Amt, das sie erhalten haben mit Unbescholtenheit auszuüben, im Glauben an das Evangelium und das Lehramt. Wegen der besonderen Verantwortung jener, die mit der Heranbildung der zukünftigen Priester betraut sind, dürfen sie nicht zu Rektoren oder Ausbildnern in Priesterseminarien ernannt werden.“
Herr Hemberger, es ist daher einfach: der Papst hat in jeder Hinsicht richtig und gerecht entschieden. In der heutigen Mediengesellschaft werden noch öfters innerkirchlich verborgene Sünden inner- und…
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#50   Johannes Paul I.   09:58:47 | Samstag, 5. April 2008
Papst Benedikt bestätigte Ausgang der kirchenrechtlichen Verfahren
Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom St. Pöltener Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen (kirchenrechtliche Ermahnung, kirchenrechtliche Untersuchungen und Verhängung kirchenrechtlicher Strafen) als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse gegen den Ausgang der von Diözesanbischof Klaus Küng ordnungsgemäß vorgenommenen kirchenrechtlichen Verfahren zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen in forma specifica approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen www.kath.net/detail.php?id=19464 gemacht.
Der Papst hat es wohl deshalb gemacht, weil mehrere Kongregationen mit dem Fall befaßt waren (und weil durch seinen letztinstanzlichen Abschluß die ganze unnötige Sudelkampagne bestimmter Uneinsichtiger gegen den früheren Apostolischen Visitator und rechtmäßig regierenden Bischof von St. Pölten, Msgr. Klaus Küng, als absurd und völlig verfehlt gekennzeichnet ist, für immer.)
Der Papst hat auf rein rechtlicher Ebene unter Beachung des lateinischen Kirchenrechts gehandelt. Sogenannte kirchenpolitische Konsequenzen haben sich die suspendierten Priester aufgrund ihres jedenfalls bisherigen Verhaltens, das sich durch die Buße hoffentlich ändern wird, selbst zuzuschreiben. Wenn „Berengeria“ Dekrete des Bischofs kennen möchte, dann verrät er sich in seiner Identität. Die Dekrete des Bischofs waren und sind …
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#47   Johannes Paul I.   21:45:16 | Freitag, 4. April 2008
Nachlesen bei ihm selbst
Bevor man wie der frisch angemeldete „Herrgraf“ zu hetzen beginnt, liest man in dem von mir unterhalb bereits erwähnten Blogbuch www.internetpfarre.de/…NETE-VISITATION.html nach, also bei Pytlik selbst, was er zu der ganzen Entwicklung sagt, soferne es abgesehen von „Herrgraf“ überhaupt jemanden wirklich interessiert.
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#43   Johannes Paul I.   13:39:16 | Freitag, 4. April 2008
Die Realität kann nicht mehr verrückt werden
Die beiden Vorredner (bei Herrn Berengeria gibt es übrigens einen Identitätsverdacht) scheinen die Realität nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Das kirchenrechtliche Strafverfahren des zuständigen Diözesanbischofs wurde nun letztinstanzlich abgeschlossen. Die Faktenlage war schon lange öffentlich bekannt www.kreuz.net/bookentry.657.html, aufgrund der beiden suspendierten Priester selbst, die den wenig sinnvollen Weg zu offenen staatlichen Gerichten gingen.
Der Heilige Vater hat nicht nur keine „schwachen Füße“ bestätigt, sondern das rechtmäßige und langmütige Vorgehen des Bischofs Klaus Küng bestätigt und bekräftigt. Alle Untersuchungen verliefen gewissenhaft und einwandfrei. Das Verteidigungsrecht der nun suspendierten Priester wurde beachtet. Von daher gilt: was Papst Johannes Paul II. durch den Auftrag zur Päpstlichen Visitation begann, hat nun Papst Benedikt XVI. vollendet, zum Wohle und zur Glaubwürdigkeit der Kirche, die sich keine Doppelmoral www.kreuz.net/bookentry.263.html leisten kann, schon gar nicht im Klerus.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht erneut Synagoge + …
#1   Johannes Paul I.   09:21:32 | Freitag, 4. April 2008
Originalaussendung des Bistums St. Pölten
Auf der Bistumsseite www.dsp.at/newsinfo.php?links=03042008…
Bei kath.net www.kath.net/detail.php?id=19464
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#39   Johannes Paul I.   23:28:59 | Donnerstag, 3. April 2008
Alles inkl. Suspension bestätigt
Der obige Artikel ist keine große Sensation, denn am heutigen Tag wurde die ganze Sache vom Bistum St. Pölten selbst ausführlicher dargelegt und ist daher längst in allen gängigen österreichischen Medien derstandard.at/?id=3289499 detailliert nachzulesen.
Im obigen Artikel von einer „Intimfeindschaft“ zu sprechen, widerspricht im übrigen den sachlichen Beiträgen Dr. Pytliks in seinem Blogbuch. An erster Stelle ging es ihm immer um den Schutz der Zeugen, die zur vollen Aufklärung des ganzen Skandals (auch nach der Seite der beiden suspendierten Priester) beitrugen.
Abschließend verweise ich auf viele meiner Beiträge www.kreuz.net/reader.183.html, die das römische Endurteil noch besser verstehen lassen.
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#21   Johannes Paul I.   22:48:52 | Samstag, 12. Mai 2007
Abberufung des Bischofsvikars leider unvermeidlich
Nach Lektüre des Artikels www.kreuz.net/bookentry.1139.html steht für mich folgendes fest:
1. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, gemeinsam in einer Privatsauna (Sittendorf) gewesen zu sein.
2. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, nachher gemeinsam in die Pfarre des Bischofsvikars (Alland) gefahren zu sein.
3. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, angetrunken gewesen zu sein.
4. Während sich der Bischofsvikar nicht mehr genau erinnern will und nicht ausschließt, daß da irgendetwas war, erinnert sich der andere Bruder sehr genau an einen angeblichen sexuellen Mißbrauch.
Da in drei Punkten volle Übereinstimmung besteht und im vierten kein Widerspruch gegeben ist, muß zur Wahrung der Glaubwürdigkeit der Kirche der damals angetrunkene Bischofsvikar für Wien Süd mit sofortiger Wirkung abberufen werden oder zurücktreten. Jeder Tag ohne das Handeln des Kardinals oder des Bischofsvikars in diese Richtung wäre unentschuldbar. Im übrigen verlange ich eine Apostolische Visitation des Stiftes Heiligenkreuz.
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#19   Johannes Paul I.   12:58:41 | Freitag, 24. November 2006
kloake.net in Hochform
Das Niveau bei „kloake.net“ ist neuerlich gestiegen, Gratulation!
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#52   Johannes Paul I.   13:23:15 | Mittwoch, 8. November 2006
zwobbel
mir scheint, dass sich dieses diskussionsforum immer mehr zum kloake.net entwickelt. manche wortmeldungen scheinen nicht nur kontraproduktiv sondern auch zutiefst ablehnungswürdig zu sein.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#21   Johannes Paul I.   09:02:02 | Samstag, 14. Oktober 2006
Bald wissen es alle
Auch wenn derzeit niemand nichts offiziell weiss, bald weiss jeder alles, was zum Thema bekannt sein muss. Freuen wir uns also heute um 12:00 über einen jungen und dynamischen Bischof.
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#52   Johannes Paul I.   08:58:25 | Samstag, 14. Oktober 2006
GROSSE FREUDE
Freuen wir uns also heute um 12:00 über einen jungen und dynamischen Bischof!
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#30   Johannes Paul I.   23:53:35 | Freitag, 13. Oktober 2006
Wichtige Anfrage
Eine Frage stellt sich jedoch: wenn das Priesternetzwerk wirklich eine Anlaufstelle für juristische und kanonistische Hilfestellungen und Beratungen anbieten möchte, wer wird dies namens dieser inoffiziellen Bewegung durchführen? Wenn es der auf den Seiten des Netzwerkes massiv verlinkte Ex-Subregens Dr. Rothe www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
als rechtskräftig www.kreuz.net/bookentry.657.html in homosexuellem Bezug gestandener und durch nachweisliche Druckausübung unglaubwürdig gewordener Kanonist sein sollte, dann könnte man jetzt schon „Gute Nacht, Priesternetzwerk!“ sagen. Im übrigen stellt sich die Frage, wer hier wirklich verfolgt wird. Daß früher vor allem jene, die Sympathien für die überlieferte Liturgie hatten bzw. diese wirklich zelebrierten, verfolgt wurden, okay. Aber alles andere erscheint nicht besonders glaubhaft
angesichts einer klar erkennbaren Trendwende. o.O
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#14   Johannes Paul I.   18:49:58 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ExBochumer
Sory, Mr. ExBochumer, aber Sie irren! Das ist doch eine alte Strategie (nicht nur) der Linken, Leute zu vereinnahmen, bevor sie überhaupt zu wirken beginnen. Lassen Sie sich nicht täuschen: Abt Gregor ist selbstverständlich von meinem „Nachfolger“ persönlich und bewußt ernannt worden. Und es unerheblich, ob diese korrekte Information von der Staatsregierung ausgeplaudert wurde oder nicht. Das betroffene Bistum kann so uninformiert tun wie es gerne möchte, aber am 13. oder wann auch immer wird nichts anderes bekanntgegeben als das, was der Papst für ein Geschenk vorbereitet hat: und dieses Geschenk für Eichstätt heißt Dr. Gregor Maria Hanke, für Jahrzehnte vorgesehen am Bischofsstuhl des hl. Willibald.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#10   Johannes Paul I.   14:59:29 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es wird alles gut werden
Herr zwobbel, Ihre Sorge kann beruhigt werden. Durch eine frühere Bekanntgabe ist gar niemand „irreparabel“ beschädigt. Vielmehr zeigen sich jetzt ein paar „beleidigte Mäuse“, die sich nicht trauen, den populären, aber glasklar katholischen Mann, durch „Ärger“ über Formales schlechtzumachen. Dieses Spiel ist längst durchschaut. Bischof Gregor wird klug und kräftig regieren, und darauf freue ich mich als „Vorgänger“ des großen Papstes Benedikt XVI., der seine Wahl getroffen hat und nicht von verfrühten Namenspublikationen
abhängig machen läßt. Also sinnlose Diskussionen bleiben sinnlos. unteroktav ist insofern zu widersprechen, als es ebenso sinnlos ist, Kandidaten bereits vor dem Antritt als Bischöfe gegeneinander „lagermäßig“ auszuspielen. Das ist reiner Kindergarten. Die Traditionsverbundenheit Bischof Gregors wird noch manchem Jubler Kopfzerbrechen bedeuten, doch besser ist es, in Exerzitien einzukehren und sich beim Papst für diese Ernennung zu bedanken.
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#12   Johannes Paul I.   21:13:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Erster Ordnungsruf für undankbare Genossen
Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. bin ich zutiefst empört über die weiteren Wortmeldungen der obergescheiten Kritikaster. Hier ist ein sittlich einwandfreier Abt des heiligen Benedikt, der nur Gutes erwarten läßt, wenn er auf den Stuhl des heiligen Willibald gelangt. Es ist völlig unerheblich, was
Abt Gregor in der Vergangenheit schon oder nicht gemacht hat – das Entscheidende: er ist katholisch. Und er wird sicherlich niemals so unklug herumreden wie Bischof Krenn in seinen letzten Regierungstagen. Stark und klug, das müssen Bischöfe heute sein, und mit seinen 52 Jahren wird er eine starke Regierung fahren. Nicht kritikastern, sondern jetzt für Bischof Gregor beten!
P. S. Ob Abt Gregor am Papier bei „Rotarieren“ dabei ist, ist ungefähr so wichtig wie die dritte Zecke am vierten Apfelbaum in meinem Gärtchen. Aber wie schrie Gandalf vor seinem Absturz in die Grube: „Ihr Idioten!“ Wer gemischte Gefühle hat, möge solange schweigen, bis er in Exerzitien zu sich und seinem Wesen gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#1   Johannes Paul I.   18:26:34 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Danke, Benedikt!
Als „Vorgänger“ von Benedikt XVI. möchte ich meinem „Nachfolger“ von Herzen zu dieser großartigen Ernennung gratulieren. Es ist gut, wenn in Bayern ein Sohn des heiligen Benedikt, verbunden mit dem Geistlichen und mit der ökologisch zu wahrenden Natur, den Stuhl des heiligen Willibald einnimmt. Bischof Gregor wird bedächtig, aber konsequent – so wie im Kloster Plankstetten – die Aufgabenfelder des Bischofs von Eichstätt wahrnehmen. Ora et labora, nichts anderes ist gefordert – seien wir also gespannt auf Wappen und Wahlspruch des von Gott Erwählten.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#67   Johannes Paul I.   10:03:49 | Samstag, 7. Oktober 2006
Verdächtigenliste
Ich finde die Frage ausgesprochen spammnend,auf wieviele Realpersonen sich die lustige Watchlist von turk reduziert. Manche Lesernamen zeigen extreme Verwandtschaftsbezüge. Ich hoffe trotzdem, dass dabei die Form untereinander gewahrt bleibt.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#54   Johannes Paul I.   15:52:07 | Freitag, 6. Oktober 2006
justus
justus, oder neuerlich diFidele-schüttel und weitere Coes für die eine und gleiche Person! Sie haben wieder erwiesen, wie unsachlich dafür umso menschenverachtender sie zu agieren pflegen. In der Person von Rabiega die Schuld des Scheiterns von Küchl, Rothe und Co. zu suchen ist nicht nur billig sondern richtig pervers. Die Exvorsteher von St. Pölten sollten lieber den Weg der Umkehr und Reue einschlagen und nicht so wild um sich herum schlagen. Hoffentlich leitet Bischof Küng in absehbarer Zeit die gerechten Strafen ein…
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#85   Johannes Paul I.   13:22:14 | Dienstag, 30. Mai 2006
konrad & coe
nun ja, konrad, schüttel-justus und alle blinde dieser vereinigung. mein blindes huhn kann euch mehr an sinn zusammen krähen als ihr dies jemals anscheinend in der lage sein werdet zu tun. zu den fakten: es ist schon schaurig-dämmlich zu beobachten, dass oben genannte aliaspersonen keinerlei sachargumente für ihre thesen erbringen können. ab in die wüste… zu schimpfen und personen zu verunglimpfen, dafür seid ihr euch so ziemlich gut… dunkkelheit mit pseudowissen zu paaren scheint eine hohe kunst zu sein. :-S in der badewanne fließt wasser und die frösche fühlen sich wohl… ob der klugheit?
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#63   Johannes Paul I.   22:39:10 | Montag, 29. Mai 2006
konrads sachargumente
nun herr konrad: ihre argumente scheinen ehe eine lahme ente zu sein um wahrganeommen zu werden. zwischen ihnen und schüttel-justus scheint auf der geistigen ebene eine ähnlichkeit zu geben. eure argumentationsweise ähneln einander sehr: leere phrasen und aufgeblasene kaugummizutaten. das priesternetzwerk könnte auch etwas niveauvolleres bieten; dies geschieht anscheinend nicht. est ist auf jeden fall besser, mit echten argumenten aufzutreten und den gegner in die wüste schicken als etwas jemandem nachzueifern. dr. pytliks auftritt vermisst jegliche spuren des karrieredenkens. ob der klarheit?
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#55   Johannes Paul I.   18:17:50 | Montag, 29. Mai 2006
schüttel-justus
tja, tja, schüttel-justus. träume sind gesund, wenn diese den boden der realität nicht vermissen. bei ihnen jkedoch scheint nicht nur die zeit stehen geblieben zu sein, sondern
auch ihre sehnsüchte… ich wünsche ihnen herr schüttel-justus, eine gereinigte psyche neben einem behobenen fehler ihrer sichtweise…ob der reinigung?
Redaktion benachrichtigen Er freut sich + …
#3   Johannes Paul I.   16:26:33 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Zug nach Straßburg ist sinnlos
langsam wird man sich fragen, aus welchem unerfindlichen grund ein zug nach straßburg erfolgreich erfolgen könnte. darf ich in diesem zusammenhang auf meine leserzeitung verweisen:
www.kreuz.net/bookentry.263.html
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#45   Johannes Paul I.   16:02:46 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Archivstöbern
heute an diesem feiertag christi himmelfahrt habe ich zeit, in alten heften zu blättern. und da lese ich in einem magazin namens „news“ vom 2. september 2004 auf seite 33 unter dem titel „enthüllungsbombe im finish“ folgende interessante zitate und hinweise eines „38-jährigen theologen n. n., der im sommer 2003 die st. pöltner priesterschule verlassen musste“: er hatte entdeckt, dass bereits im mai 2003 kinderpornofotos „mit serbokroatischem und polnischem hintergrundtext“ auf die festplatte des hauscomputers heruntergeladen wurden. mit einem anderen seminaristen informierte er darüber sofort den regens – „doch ulrich küchl hat nichts unternommen (…) regens küchl hat nur folgendes zu mir gesagt: ‘die ungarische sprache ist eine missgeburt.’ „ als die kritik des seminaristen nicht ernstgenommen wurde, sagte dieser n. n. laut „news“ erbost: „sie sind einer der unfähigsten priester, denen ich jemals begegnet bin. sie sind schwerst homosexuell wie ihr freundchen rothe.“ komisch, dass diese news-ausgabe nicht beklagt wurde.
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#36   Johannes Paul I.   00:53:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Hochanonymer Schüttel-Justus: neurotische Verwirrung perfekt
sie können gegen mich hetzen, was sie wollen, es hilft ihnen aber gar nichts. ihre widersprüche bei den bisherigen postings auf kreuz.net offenbaren für mich einen nicht geringen grad an scheinbar paranoider verwirrung. ihre einschätzung des obigen beitrags kann ich weiterhin nicht teilen: wo ist denn etwas angeberisches oder heuchlerisches? ist für sie der heilige vater nicht trostspendend? wahrscheinlich nicht, weil sie ja in einem grad sinnloser verzweiflung gestern im forum gechrieben haben: „Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden, warum nicht bei der von statcrux so abgelehnten FSSPX?“ – die werden sich jedoch hüten, den hochanonymen Schüttel-Justus aufzunehmen. dem möchte-gern-FSSPX-Schüttel-Justus gefällt offenbar die besprechung der nichtexistenten festschrift auf kath.net besser … weitere widersprüche gefällig?
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#32   Johannes Paul I.   20:00:31 | Mittwoch, 24. Mai 2006
klärung
was meine person betrifft, kann ich ihnen herr schüttel – alias justus – sagen, dass ich nicht dr. gabriel pataky, der verfasser dieses gelungenen artikels bin. ich habe mich bereits bei ihm persönlich entschuldigt, mein alias als seines ausgegeben zu haben. wegen der anonymität geht jedoch quasi alles. was sie schüttel – alias justus anbelangt, kann ich ihnen nur eines empfehlen: reinigen sie ihre psyche, tun sie busse und kehren sie um. beispiel gefälligst? der gründer der legionäre christi…
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#28   Johannes Paul I.   17:17:36 | Mittwoch, 24. Mai 2006
schüttel
nun ja, herr schüttel – alias justus. ihre abfällige bewertung haut mich nicht um. was ich geschrieben habe, dazu kann ich jederzeit stehen. ich war nie ein heuchler, wie die damalige seminarvorstehung. was ich überdies damals innerhalb und außerhalb des priesterseminars miterleben musste, war nicht nur grausam sondern auch abstossend. haufen polen mit fragwürdiger einstellung, vernachlässigte körperpflege, anpatzende bemerkungen gen spiritual und exregens schrittwiesen, pseudokonsevativismus, überhaupt zweifelhafte alumnen aus deutschland und aus anderen ländern der welt usw…
ich bin froh, dass die visitation eine gewisse klärung und reinigung bewirkt hatte. was sie persönlich anbelangt herr justus – alias schüttel, so empfehle ich ihnen ihr billiges spielchen mit ihrer pseudoidentität aufzugeben und sich der realität zu besinnen. ob der verspätenden ausnüchterung?
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#70   Johannes Paul I.   00:21:18 | Montag, 22. Mai 2006
Schüttel – oder doch justus?
Nun ja; aufgrund der bisherigen Meldungsversuche, Ihrerseits, Schüttel, bin ich immer mehr der Ansicht, dass Sie nur justus sein können. Justus wiederum weiß nicht nur über die Ereignisse in St. Pölten vor 2,5 Jahren sondern versteht es auch, diese zu „vernebülösen“! Bei mir jedoch sind sie schon längst unten durch…
es ist Zeit, ob der Verpflichtung der Wahrheit!
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#25   Johannes Paul I.   09:52:19 | Samstag, 20. Mai 2006
Schüttel, oder doch Justus?
Seltsam, seltsam… Seit langen Wochen lese ich nichts mehr von Justus, dafür aber taucht der Name „Schüttel“ aus dem Nichts auf! Ähnlicher Tonfall, Ähnlichkeit gibt es: bei der Wortwahl, bei der Uneinsichtigkeit, bei der Verharmlosung feststehenden Fakten in Bezug auf die Visitation usw… Wenn Sie Schüttel gedacht haben, es wird niemanden geben, der die Identität beiderlei Gestalten (Schüttel – Justus) wahrnimmt, haben Sie sich geirrt…
Ob der Ehrlichkeit?…
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#23   Johannes Paul I.   01:00:49 | Samstag, 20. Mai 2006
Schüttel hat sich verraten
Sowie alle Agitatoren im Auftrag der Exregenten, Küchl und Rothe hat sich nun auch Schüttel verraten, denn die Homophotos wurden in ihrer Echtheit nicht einmal von den Abgebildeten angezweifelt. Da Schüttel die Wahrheit der Photos nicht erkennen möchte oder kann, scheint er unter schwerwiegendem Realitätsverlust zu leiden. Als Therapie wird empfohlen: hängen Sie die acht so harmlosen Photos über Ihr Bett und empfangen Sie möglichst viele Gäste. Selbtverständflich wird keiner annhemen, dass Sie schwul sind; – ) ^-^ Gott sei Dank zeigt der Vatikan mit der Erklärung zum Gründer der Legionäre Christi, dass er mit der Realität verbunden ist.
Redaktion benachrichtigen Der Bruder des Papstes im Spital + …
#4   Johannes Paul I.   12:16:34 | Samstag, 11. März 2006
Terminologie bei kreuz.net ist Allerhinterletztestes
Kraft meiner namentlichen Autorität protestiere ich in aller Form bei der
Redaktion von kreuz.net gegen die immer wieder lieblos menschenverachtende Terminologie. Ich kenne zwar den Fall der Italo-Geschlechtsumwandung nicht konkret, aber es gibt Grenzfälle. Die Formulierung „geschlechtsoperierter Kastrat“ entstammt wohl eindeutig den Köpfen der super-anonymen Redaktion von kreuz.net – und wenn Frau Mussolini wirklich nicht mehr einfällt, als ein abstruser Spruch, dann gehört sie in die Kategorie absolut unwählbarer, weil menschenverachtend formulierender Politikerinnen. Es ist gut, wenn Abtreibung und Homosexualität auch als solche ausgesprochen werden, aber im letzteren Fall verpflichtet uns der Katechismus zu einer sensiblen Sprache, denn ansonsten wird das Verharren in der Verirrung kontraproduktiv vestärkt.
Redaktion benachrichtigen Priester dürfen kein Freiwild der Medien sein
#13   Johannes Paul I.   16:11:40 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@justus
der ton den sie, herr justus angeschlagen haben, scheint mich bzw. meine ansicht über dr. rothe zu bestätigen. seine menschen verachtende seite gipfelt in einer unaussprechlicher hasstirade gegen dr. pytlik. ihre herr justus gegen bischof küng! seltsam seltsam… nun, wie auch immer, herrn küchl und dr. rothe sollte es endgültig einleuchten, dass die wahrheit doch noch siegt. unter falscherm habit in den kreis der bischöfe zu landen, zeugt nur von einer nicht befriedeten selbstachtung. vielleicht auch schon wegen dieser aktion sollten beide herrschaften, küchl und rothe gemeinsam, sich einer psychotherapeutischen behandlung unterziehen. ob der behandlung…
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#17   Johannes Paul I.   17:47:09 | Samstag, 4. Februar 2006
Turk und andere
Es wird immer augenscheinlicher, welche Stimmen sich zum Wort melden. Die Meinungsfreiheit ist jedoch nicht mit Blindheit oder gehässigten Attacken gegen Personen, die bei der Aufklärung der Homophobie in Priesterseminar von St. Pölten eine ganze Arbeit geleistet haben, zu verwechseln! Psycho-Logisch? Die menschenverachtende Seite des ehemaligen Subregens, Dr. Rothe wird immer deutlicher: seine Hetzkampagne gegen die Person von Dr. Pytlik sucht ihresgleichen. Und der nennt sich noch Priester? Es ist nichts anderes als eine Aushöhlung der christlichen Nächstenliebe… Ohne Nächstenliebe kann es auch keine Gottesliebe geben, denn die innere Kohärenz sich dieser so bedient. Ich bin froh und erleichtert, dass homosexuell geprägte Personen keine Chancen mehr bekommen, eine ecclesiale Karriere zu machen! So bleibt Dr. Rothe nichts anderes übrig, als sich an Dr. Pytlik so widerlich zu rächen. Ob dieser Aktion?
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#14   Johannes Paul I.   15:30:53 | Samstag, 4. Februar 2006
Belehrung
Seltsam, seltsam justus. Anscheinend können manche die Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit von Dr. Pytlik nicht verkraften. Es ist daher dringends geboten, mal die eigene Untaten vor der Öffentlichkeit zu beurteilen und nicht fremde, ohne Schuld erhabene Personen anzupatzen versuchen. Das ist ja Kindergartenniveau! Ihre von Gehässigekit geleiteteten Wortmeldungen sind für jeden Aussenstehenden sehr auffallend! Vorgefertigte Ehrenerklärungen unterschreiben zu lassen, Seminaristen unter Druck zu setzten , ist auch nicht ohne. Dies wird im weltlichem Urteil Dr. Rothe zu Last gelegt! Falsche Personen mit Fälschungen unterwegs?
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#10   Johannes Paul I.   11:40:40 | Samstag, 4. Februar 2006
Aufgewacht?!
Mit Befremden muss ich zur Kenntnis nehmen, dass es immer noch unbelehrbare Menschen gibt, die statt sich zu besinnen und zu entschuldigen für die Vorkommnisse im Priesterseminar von St. Pölten, etwa Ex-Regens Küchl und Dr. Rothe, uns und die Umwelt für nebülös verkaufen. wollen. Der Hang zur Homosexualität von beiden Ex-Vorsteher ist von einem weltlichen Gericht und dessen Vorsitzerin klar nachgewiesen worden. Es ist deshalb wenig überraschend, dass die mit dieser Angelegenheit involvierten Menschen den Blick auf den glasklaren Sachverhalt verstellen wollen. Erbärmlich… Die Betroffenen sollten sich ihrer Sünde und Verfehlungen besinnen, den Weg der Busse und Umkehr einschlagen und nicht die Sache mit Ihrer krankhaften Wehleidigkeit weiter verschlimmern. Dr. Küng und seine Exmitarbeiter für die Visitation sind über allem erhaben! Gott sei Dank gibt es noch Menschen innerhalb der mater ecclesia, deretwegen ich mich mit stolz noch als Mitglied der katholischen Kirche betrachten kann!
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#69   Johannes Paul I.   18:34:29 | Sonntag, 13. Februar 2005
Abschlußansprache
Keine Antwort ist auch eine Antwort. Schon komisch. Damit ist entgültig erwiesen, das hier gar nix mehr ernstzunehmen ist. Ich gebe Marcellus recht. Da haben Modernisten sich einen ganz ganz dollen Scherz erlaubt. kreuz.net soll einfach aufzeigen, wie absdrus wir Konservativen eigendlich sind. Bin ich ein Konservativer? Bin ich ein Bub? Bin ich selbst der Herausgeber von kreuz.net? Bin ich gescheid? Wer bin ich, dass ich hier diskutiere? Hat nicht jeder, der hier mit vollen Namen schreibt, einen an der Waffel? Mir ist so übel, dass ich mich nunmehr zurückziehe. Diese Diskussion ist unter
meinem Niveau.
Weniger anonyme Informationen finden Sie hier: www.ja--kirchenzeitung.at www.ja-kirchenzeitung.at/
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#66   Johannes Paul I.   16:23:39 | Sonntag, 13. Februar 2005
Wer bin ich?
S. g. Herr Catholicus! Danke für ihre Antwort, die mich nicht zufriedenstellt, denn damit nahmen sie ja nur Bischof Krenn in Schutz, dass er nicht Pädophilie, sondern „nur“ Homophilie als „Bubendummheit“ bezeichnet hat. Na toll! Meine Frage war, warum sie oder andere wie die für die Krenn-Homepage noch heute offiziell verantwortlich Zeichnenden Michael Dinhobl, Jutta Kern und Josef Spindelböck nicht am Tisch gehaut haben, damit Bischof Krenn nicht so in den Abrund läuft, wie es geschehen ist? Haben sie alle die Lage falsch eingeschätzt, oder sind Kern, Dinhobl und Spindelböck auch wie Krenn selbst auf Rothe und Küchl hereingefallen? Es ist Politik von kreuz.net, keine Verantwortung für irgendwas zu tragen. Daher wird Johannes Paul I. selbstverständlich seinen Namen weiterhin unverändert belassen.
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#61   Johannes Paul I.   10:44:38 | Sonntag, 13. Februar 2005
Anfrage
Hallo catholicus! Wenn Du also der Webmaster der Page von Bischof Krenn bist,
also Dr. Spindelböck, ein enger Vertrauter von Bischof Krenn, warum warst Du
nach Auffliegen der Fotos nicht in der Lage, dem Bischof die richtigen
moralischen Ratschläge zu geben, sodaß er keine Verharmlosungen gemacht
hätte, sondern sofort öffentlich richtig reagiert hätte und eine wirklich
unabhängige Kommission zur Untersuchung eingesetzt hätte, auch mit Prof.
Zulehner, Pater Udo und anderen?
Warum haben eigentlich alle Vertrauten von Bischof Krenn versagt? War er
derart gefangengenommen von seinem Sekretär Rothe und von Regens Küchl, dass
er auf niemanden mehr hörte als auf die Weihnachtskußerklärungen seiner
engsten Umgebung?
Was können wir tun, daß einem anderen Bischof so etwas nicht passiert? Sollten
wir nicht alle mutiger werden, um einem Bischof vor derartigen
Reaktionsfehlern wie im Fall Krenn zu bewahren?
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#56   Johannes Paul I.   19:59:11 | Samstag, 12. Februar 2005
Rätselraten
Es ist erfreulich zu erleben, daß die Schmutzkampagne gegen den edlen Charakter Dr. Pytliks nicht zieht! Wenn einer, wie er, einem Bischof bei der Aufklärung ominöser Vorgänge in einem Priesterseminar
einen tadellosen Dienst erweist, wundert man sich nicht, daß die von der Visitation betroffene Partei sich dafür rächen will. Dies spricht aber eben nicht für Charakterstärke jener Person um Altbischof Krenn herum. Karrierismus aufgrund Homosexualität ist halt verwerflich und dieser gilt schonungslos auszumerzen! Deshalb erscheint mir der von Dr. Pytlik geleistete Dienst an die Kirche umso wertvoller, denn er ahnte zugleich, daß seine Karrierenchance damit endgültig auf null sanken! Von narzistischer Selbstdarstellung oder lebensfremden Äußerungen seitens Dr. Pytliks fehlt jede Spur. Auch deswegen möchte man mit seiner ungerechten Äußerungen mehr Zurückhaltung üben! In diesem Sinne einen besinnlichen ersten Fastensonntag!
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#46   Johannes Paul I.   14:13:38 | Samstag, 12. Februar 2005
Quo vadis domine?
Der große Nutzen dieser Diskussion besteht v. a. darin, daß endlich klar wird, daß man als „Konservativer“ Krenn nicht unterstützen muß! Dieses Dogma ist endgültig in der Donau untergegangen. Weiß jemand hier in Forum, ob die Donau durch St. Pölten fließt?
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#41   Johannes Paul I.   13:07:30 | Samstag, 12. Februar 2005
Erwiderung auf Mittelschiff-Tauchmann
Die ganze Diskussion über Anonymität oder (Unter)Beschäftigung mancher Hochwürden und anderer Personen scheint immer mehr ins nebülöse abzugleiten. Trotz all dem sei angemerkt, daß viele Priester Web-Master sind – beste Beispiele hiefür etwa: www. padre.at; …ww.stift-heiligenkreuz.at/ – Diese Priester scheinen sich auf die Ermutigung Johannes Paul II. zu berufen, der die kath. Kirche vor etlichen Jahren ermuntert hatte, das Internet als Medium der Glaubensverkündigung zu entdecken und davon Gebrauch zu machen. Nicht von ungefähr ist Giovanni don Bosco zum Schutzpatron dieses Mediums geworden. Was catholicus oder josephus alias Spindelböck betrifft, sei angemerkt, daß ständige Herumschnüfflerei nie dienlich ist. Deshalb sollte man aufhören, wahre Identitäten bestimmter Leser zu unterlassen. In diesem Sinne kann ich Dr. Alexander Pytlik nur danken, daß er sich völlig offen ohne irgendeinen Nicknamen zu benützen, zu bestimmten negativen Erscheinungsformen innerhalb der katholischen Kirche äußert. Weiter so padre!
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#29   Johannes Paul I.   11:06:43 | Samstag, 12. Februar 2005
Wer ist wer?
Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen! Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
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#28   Johannes Paul I.   11:04:14 | Samstag, 12. Februar 2005
Wer ist wer?
Es ist etwas lächerlich, über die wahre Identität der einzelnen Leser und Newsler aufzustellen! Beweis dafür ist mein Nickname! Wer bin ich denn? Oder: ist catholicus doch nicht josephus – wie beim kath.net? Also in diesem Sinne vergnügliches Weiterrätseln!
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