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Von einem Ritus kann bei der neuen Messe nicht geredet werden, sie ist vielmehr eine völlig unnütze freimaurerische Künstelei und Niedrigkeit. Man feiert den Antichrist.
Vom Haß besessen, sind diese Knallköpfe erbärmlich. Nicht anders, als solche Idioten, die irgendeinen
jüdischen Grabstein beschmieren. Da brüsten sie sich noch, diese „Helden“, anstatt sich in der Psychiatrie
untersuchen zu lassen.
Wer nichts zu verlieren hat, der kann alles wagen. Wer nichts wagt, gewinnt auch nichts. Ich rate dringend,
das päpstliche Angebot anzunehmen. Die Bruderschaft steht für die zweitausendjährige Kirche, die andere
Glaubensgemeinschaft für eine bloß vierzigjährige. Diese müßte ja „jugendlich“ blühen, ist aber
blitzschnell greis geworden, während jene ihr Gesicht bewahren konnte. Der Papst braucht die Bruderschaft;
sie ist der Schwimmreifen für die ersaufende Freimaurerkirche. Freilich ist das die Bruderschaft nur
dann, wenn sie von ihren Glaubensstandpunkten kein Jota abweicht.
Warum sollte ein praktisches Abkommen der Bruderschaft eigentlich schaden? Der Papst kennt sie und weiß,
was die Bruderschaft hochhält und niemals ändern würde. Ich vermute also, daß der Papst das Katholische
innerhalb der Freimaurerkirche als Gegengewicht braucht. Sollte einmal ein anderer Papst Degeneriertes
aufzwingen wollen, so kann sich die Bruderschaft leichten Herzens exkommunizieren lassen und findet nichts
anderes vor als bis vor wenigen Jahren. Eine Ausgrenzung durch die Freimaurerkirche wäre, jedenfalls
für mich, ein ehrenhafter Abschluß.
#Pascal123 Haben Sie noch Geduld. Sobald die Mohammedaner durch die Zuwanderung erstarkt sein werden,
sind die Folgen ganz anders. Jetzt ducken sie sich noch und täuschen die Freundlichkeit ihres Glaubens
vor.
Wie gut kann ich das Verhalten der Kathoprotestanten verstehen. Sie haben gar nichts mehr, nicht Glauben,
Hoffnung, Liebe, Treue, und sind deshalb der bruderschaftlichen Fülle wegen vom Neid zerfressen. Sie
sollen, nach ihrem Verständnis, auch nichts mehr haben.
So schrecklich Hitler auch gewesen ist, das jetzige Deutschland, auch Österreich, hat ihn weit übertroffen.
In diesen Ländern wird heutzutage „demokratisch“ gemordet und es schämt sich kaum irgendwer, nein, der
„demokratische“ Mord wird mir allen Mitteln verteidigt. Gewesenes kann nie mehr verändert werden, auch
nicht mit Verbeugungen und Gedächtniskerzen, das TUN aber im NUN kann zum Guten lenken
Unterhaltsam ist es zu beobachten, wie ganz plötzlich die Progressisten zu Traditionalisten werden und
über den Gehalt von „alle“ und „viele“ den Philozopf drehen. Wenn es nach manchen Aussagen ohnehin egal
sei, was der Priester bei der Wandlung betet, so kann doch gleich auch die päpstliche Anordnung befolgt
werden. Wen könnte das stören, wenn es doch gleichgültig ist?
Eines sieht man freilich deutlich; Freimaurer lassen ihre Genossen nie im Stich und tun alles, um sie
aus der Klemme zu ziehen. Handelte es sich um einen „Irgendwen“, würde sie das nicht kratzen. Merkel
wie Westerwelle sind von den Bilderbergern schon instruiert. Sie waren nicht umsonst bei deren Versammlung
wie selbstverständlich dabei.
Der „Künstler“ hätte seine Vorstellungen auf einem Zeichenblock festhalten können. Warum beschmiert er ein Meßbuch? Er wollte schmähen und beleidigen. Aber verkommener ist dieser Pfaffentropf, der das alles auch noch ausstellt.
#172 Ich pflichte Ihnen bei. Der Artikel war schäbig. Zulässig ist es schon, darüber zu diskutieren,
ob Homosexualität nach der Kirchenlehre Sünde ist oder, wie manche behaupten, eben nicht. Notwendig
ist es vor allem, auf die eigenen Sünden und Unzulänglichkeiten zu schauen, weil man nur für sich selbst
rechenschaftspflichtig ist. Andere Menschen auf diese Weise zu entehren, führt geradenwegs zur vielzitierten
Kirchenfeindlichkeit. Man steige einem anderen nie aufs Hühneraug, denn noch in dreißig Jahren wird
er sich erinnern und unbarmherzig heimzahlen.
#4, Rose im Kreuz Ja, damit müssen wir rechnen, daß die Freimaurer die katholische Kirche unterminiert
haben und es immer noch tun. Wieviele Maulwürfe es sogar innerhalb des Vatikans gibt, weiß Gott allein.
Seit sich der süditalienische Bischof in China verplappert hat, wissen wir, was sie planen. Daher gilt
im Zweifelsfall die Regel: Es gilt nur, was die alte Kirche, die katholische, gelehrt hat. Möglicherweise
werden wir dann ohne Papst auskommen müssen, falls ein Freimaurer den römischen Lehrstuhl usurpiert.
#2 Ganz bündig: Deshalb schlimmer, weil sich die Eingeborenen gegen ihre Ermordung nicht wehren können,
wo hingegen ein Ausgeborener wenigstens die theoretische Möglichkeit sich zu wehren hat.
Mit dem verdrehten, also perversen, Altar hat das ganze Kirchenkabarett begonnen. Nun zeigt sich immer
mehr, wie eine fabulierende Kirche glaubenslos verdreckt. Der Hang, alles lächerlich zu machen, trifft
sie nun selbst. Sie ist nur noch lächerlich. Die einfachste Lösung: Meidet eine solche Kirche. Entnommen
aus einem Werbespruch: Das bin ich mir wert.
„Der Kardinal habe mit seiner angeblichen Einzelfallentscheidung mehr Probleme hervorgerufen als gelöst.
Der Rechtsunsicherheit sei Tür und Tor geöffnet.“ Die einfachste Lösung: Abschaffung des gesamten Räte-Unfugs!
Falls eine solche Forderung wirklich erhoben worden sein sollte, dann ist das eine nicht mehr zu überbietende
Perversion.’ Dagegen wäre ja die Homosexualität eine Lappalie. Selbst bei den Tieren wird darauf geachtet,
keine Inzuchtslinie entstehen zu lassen.
@34 einjeder… Ich will Ihnen gerne das Buch „Hymnen an die Kirche“ der Gertrud von le Fort empfehlen.
Freilich weiß ich nicht, ob es wieder neu aufgelegt worden ist, aber im Antiquariat könnten Sie erfolgreich
sein.
Ecuyer Gertrud von le Fort: Ihr seid heute eurer Wahrheit Wiege, und morgen seid ihr auch ihr Grab. Ihr
seid wie eine Straße, die nie ankommt, ihr seid wie lauter kleine Schritte um euch selber. (Das nur zur
Zeitgeistaussage)
Ein Pfarrgemeinderat ist so nützlich wie ein flügelloses Flugzeug. Daher ist die Diskussion i n d i e s e m Z u s a m m e n h a n g völlig überflüssig.
Wie doch die Reihenfolge bei Kardinälen und Bischöfen stimmt, freilich auch bei mir: daß ich viel gesündigt
habe in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld.
Die Bitte nach der Vergebung bleibt freilich aus, somit werden die Kirchen abgetragen oder umgewidmet.
Niemand schämt sich noch für irgendetwas, denn das Geld lockt mehr als alles andere.
#23 Denken, überlegen, Schlüsse ziehen, das alles ist hervorragend für die menschlichen Tätigkeiten.
Will ich aber Gott erfassen, so sind unsere Köpfe schon zu klein. Da muß man sich schon auf Seine Selbstoffenbarung
verlassen. Glauben heißt, alles für wahr halten, was Gott geoffenbart hat. (Das stammt nicht von mir)
Jeder kennt doch von seiner Kinderzeit her, daß man Eltern oft einfach glauben mußte, aber im Vertrauen
und nicht im Verstehen. Das Vertrauen ist also ein Geschenk von Anfang an, der Verstand schon eingeschränkt
durch unterschiedliche Lebensläufe und Begabungen.
#20 Wer nicht das gesamte Glaubensbekenntnis aussprechen kann, der ist nicht katholisch, ja nicht einmal
christlich. Für Sie wäre es da schon ehrlicher und besser, an Neptun und eine Quellnymphe zu glauben.
Gewiß haben Kinder zunächst nur kleine Sünden. Was aber sollte daran falsch sein, auch da schon zwischen Gutem und Bösem zu unterscheiden. Ohne eine solche Erfahrung werden später Erwachsene, die auch einen Kindsmord im Mutterleib nicht als Sünde erkennen, weil doch dieses Wesen bloß eingeboren, nicht aber ausgeboren ist.
#6 Ich habe den Schott 1962 mit einem uralten verglichen und eigentlich keine Unterschiedlichkeiten entdeckt.
Eine Weiterentwicklung des Meßbuches mit beibehaltener Struktur scheint mir gar nicht so abwegig. Für
Pius V. gibt es doch ein Formular auch im alten Schott. Ich nehme aber schon an, daß dieser Text von
Pius V. nicht zu seinen Lebzeiten schon existiert hat. Vielleicht können Sie mir aber weiterhelfen, zumal
es ja auch andere Messen für nachpiotische Heilige gibt.
Gut, Herr Thomasius, dann begehe ich ganz absichtlich den gleichen Fehler und behaupte, der Glaubensverlust
hat seine Ursache darin, daß es nur sehr wenig Priester gibt und zu viele Berufspfaffen, denen der Sold
näher liegt als alles andere. Da liege ich ganz sicher richtig. Meine Gesundheit ist bestens, aber ich
danke für Ihre Frage nach der Gesundheit.
#24 Falls Ihnen der Schweizer Bischof die Gründe für seine Aussage mitgeteilt hat, so entspricht das
dem Bischof. Wenn Sie aber die Gründe für seine Bemerkung selbst überlegt haben, so bricht Ihre Persönlichkeit
hervor. Das ist nichts Böses, sondern nur die Basis eines Gesprächsverständnisses schlechthin. Wie
ein anderer denkt, muß ich gründlich erforschen, wie ich aber einen anderen interpretiere, das liegt
nur an mir selbst, ist also meine eigene Denkweise. Fühlen Sie sich aber um himmelswillen nicht angegriffen.
Ich selber mache gelegentlich auch solche Fehler.
#5 Mit Ihrer Annahme, ich sei in der Frühmesse gewesen, haben Sie recht, nicht aber mit „meiner“ Analyse.
Ich habe die Probleme des Herrn Thomasius gesehen, die meine nicht sind. Jeder redet doch für sich selbst.
Alleluja!
Es handelt sich tatsächlich um eine „Neuevangelisation“. Haben wir bisher den dreifaltigen Gott geehrt,
so soll nun die Hure von Babylon an die Reihe kommen. Heissassa, das wird aber lustig werden! Jetzt wird
er aber kommen müssen, der große Trennstrich, denn irgendwann muß das alles dem Papst zu viel werden.
Was da alles in den Köpfen brodelt, aber niemals gar wird! Frage: Man nehme an, daß ein geliebter Angehöriger
gestorben ist und beerdigt wird. Würde einer von Ihnen, nur weil Fasching ist, im Narrenkleid zum Begräbnis
kommen? Nun wird aber bei der katholischen Messe an den Gang nach Kalvaria und den Tod Jesu am Kreuz erinnert
und daran opfernd gedacht. Da sollte dann plötzlich jede Ausuferung zulässig sein, jedes Narrenkleid
willkommen? Pater Schmidberger hat schon recht, wenn er meint, das sei sogar nach dem Zweiten Vaticanum
unzulässig, wo schließlich sonst fast alle Dämme abgerissen worden sind.
Mit der gottlosen, aber blutrünstigen französichen Revolution hat der Kampf gegen die katholische Kirche
so richtig begonnen. Die Göttin der Vernunft wurde an gottesstatt auf den Altar gesetzt. Das Dritte Reich
hat statt der Göttin der Vernunft den Führer, den Gott der Vernunft, als oberste Instanz eingesetzt
und hat gerne auf den Schöpfergott verzichtet und ihn bekämpft. Danach wurden zwar neue Kulissen auf
die Bühne gebracht, aber dennoch wurde dasselbe Stück weitergespielt bis in unsere Tage. Von der Vernunft
und Humanität wird schon elendlang geredet. Warum? Weil es ohne Gott keine von beiden gibt. Sie sind
unerfüllte Wünsche.
Es kann auch nur ein lutherischer Altar sein, fehlt doch der Tabernakel. Freilich kann man überall beten,
auch in der Straßenbahn oder sonstwo. Der Ausdruck „lutherischer Altar“ ist völlig korrekt.
#26 Obwohl ich den Fernsehgottesdienst nicht gesehen habe, so weiß ich doch, daß der Tuberkelbazillus
überall eingedrungen ist. Die neue Kirche hat ihren Kern verleugnet, sie glaubt, betet und sucht nicht
mehr. So bleibt ihr nur noch geschäftiges und oberflächliches Treiben, das mit der Zeit zum Gähnen
führt. Wo der Heilige Geist ausbleibt, ist folgerichtig auch der persönliche Geist ausgedörrt. Schauen
Sie geduldig zu, aber achten Sie darauf, wie diese Neukirche ganz von selbst zur Nichtsnutzkirche wird.
Ein Staat, der Abtreibungen (mit gewissen Fristen) freistellt, hat auch das Recht auf seine Verteidigung
verspielt. Wie kommen jene Eltern dazu, die ihre Buben auf ihre Kosten hingebungsvoll großgezogen haben,
sie dann dem Staat zwangsweise überlassen zu müssen. Der Staat soll halt seine Ungeborenen einberufen!
Das Wesentliche dieses Berichtes ist doch, daß wir allerorten am Nasenring geführt werden und niemals
sicher sein können, ob etwas wirklich wahr oder zurechtgestriegelt ist. Die massenpsychologische Einflußnahme
wurde zuerst von Goebbels erfunden, aber nach dessen Ende nahtlos weiterentwickelt. Kurz und gut: Man
muß vorsichtig sein.
@VanDaalen Die Antwort auf Ihre Frage ist eigentlich ganz simpel. Ich will ein einfaches Bild verwenden
und nicht den Philozopf drehen. Es gibt in der Kantine Gulasch. Ich freue mich, sagt der eine, der andere
aber meint, es bekomme Hundefutter und lehnt ab. Beiden aber steht das Bild vom Gulasch vor Augen und
das ist die Gemeinsamkeit.
Alles, was da gegen die Pius-Bruderschaft ausgespien wird, ist nichts als unreine Gesinnung. Die Bruderschaft
anerkennt ja den Papst. Sobald er ex cathedra gesprochen hat, wird sie, die Bruderschaft, zu den Allerersten
gehören, die den Ring Petri küßt und sich unterwirft. Freilich kann ich gut verstehen, daß Benedikt
so etwas nicht wagt, würde ja ganz plötzlich seine katholische Kirche öffentlich zerfleddern. Das will
er verhindern, aber eine päpstliche Entscheidung wird einfach kommen müssen. Das Konzil war halt eine
große Unredlichkeit. Die Kirche sollte nicht erneuert werden, sondern frei“erfunden“. Ich bin fest überzeugt,
daß die Bruderschaft in der ersten Verteidigungsreihe stände, falls der Papst auch körperlich angegriffen
werden sollte, Gott möge das verhüten, von seinen Konzilspfarrern braucht er nicht viel zu erwarten.
Ich erinnere mich an meine Bubenzeit. Am Gymnasium gab es Reihenuntersuchungen und der Arzt nahm auch
meinen Bubenpimmel in die Hand und prüfte, ob die Vorhaut beweglich war. Hat mich der Arzt nach eurer
Denkweise damals mißbraucht? Ein geborener Trottel zu sein, ist keine Sünde, ein vorsätzlicher sein
zu wollen aber schon. Ihr wollt die Geistlichen nur in Verruf bringen, das ist alles.
Rose im Kreuz, ich habe herzhaft gelacht. Die „Kopfwindel“ zu erfinden für die mohammedanische Weibertracht,
ist genial. Diese Wortschöpfung werde ich auf ewig nicht mehr vergessen. Freilich war auch alles andere
kabarettreif.
Geehrter Herr Theolungus, die Pius-Gärtnerei Budach braucht keinen Pfarrverbund. Die Pius-Brüder sind
ja römisch katholisch, die anderen müssen es erst wieder werden.
Man kann noch so fest herumfackeln; das Gottesrecht enthält ganz von allein die Menschenrechte. Die Kirche
braucht sie demnach gar nicht anzuerkennen als etwas Selbständiges. Was aber ist das Gottesrecht anderes,
als Seine 10 Gebote.
Ordnung ist zwar immer gut, es könnte aber sein, daß der Papst „unter Aufsicht“ gestellt wird. Wenn
der Papst etwas bereits unterschrieben hat, bezeugte er seinen Willen, und niemand hat mehr das Recht,
daran zu kratzen. Der hochintelligente Benedikt weiß ganz sicher, was er tut.
@ JohannWolfgangvonGoethe Also was Sie über zwischenmenschliche Umgangsformen meinen, das kann ich unwidersprochen
unterschreiben. Ich habe, so hoffe ich, noch nie jemand persönlich angegriffen. Sie werden aber zugeben
müssen, daß es auch viele herausfordernde Zuschriften gibt, die Selbstdisziplin abverlangen. Ich knie
immer gerne vor dem Herrn, weil ich an seine Anwesenheit glaube und nicht nur an eine Symbolik.
Wenn Sie diese Liebe im Herzen haben, wie Sie sagen, dann sollte Ihnen diese winzig kleine Demutshaltung
vor dem Herrn nicht weh tun. Denn ohne die Gottesehrung zuerst, gibt es gar keine Liebe zum Mitmenschen.
Die Unratskirche ufert aus in allerlei Geschäftigkeit, allein die Selbstbekehrung und das Beten hat sie
verlernt. Ist denn so eine Entartung überhaupt noch Kirche?
Ich kann nicht Ungarisch, somit auch die neue Verfassung nicht lesen. Es wundert mich aber schon, wie
sich die Union einmischen möchte in eine rechtmäßig zustandegekommene Verfassung. Die Union kann sich
im Grunde nur deshalb einmischen, weil Orban Geld braucht, ansonsten könnte sie ihm den Hobel ausblasen.
Wenn ich mich in seine, Orbans, Schuhe stelle, so würde ich die Verfassung wunschgemäß nach Unionsvorstellungen
ändern, sehr sehr viel Geld verlangen, und nach dessen Eintreffen mit der großen Verfassungsmehrheit
wieder das ursprüngliche Gesetz beschließen. Die Union ist mehr Diktatur als Demokratie, und Diktaturen
dürfen schon getäuscht werden, sie tun das ja auch.
Ja, catholic, es ist sicher gut, daß es für die einen die Murmelbrudermesse gibt, für Sie eben die Rummelplatzmesse. Jedem das Seine, haben Sie gut gesagt.
Hat irgendein Junker einen solchen Brief geschrieben, so ist das schlimm genug. Unfaßbar ist freilich,
daß er sogar weiterverbreitet wird. Es gibt keinen Grund mehr, Kirchenfeindlichkeit zu beklagen, wenn
man sie selbst verursacht und verschuldet. Die Kirche verurteilt keinen Sünder, sie holt ihn vielmehr
von dort ab, wo er sich befindet. Freilich wird sie niemals behaupten, daß Homosexualität gottgewollt
sei. Ich kann solche Angriffe, wie auch andere mit gleichem Muster, kaum ertragen, weil mir die Kirche
viel zu wichtig ist, um mich auf solcher Ebene herumzubalgen.
Ja, kritischer Katholik, Sie haben recht, auch ich bin ein sündiger Mensch. Ich will aber durch die HEILIGE
Kirche geheiligt und geheilt werden. Eine andere ist dazu ungeeignet. Wenn wir nicht alle unsere Sündhaftigkeit
bekennen, so würden wir stolz und eigenwillig die Erlösungstat unseres Herrn infrage stellen, sogar
für unnötig erklären.
Die Bischöfe haben zugeschaut, wenn nicht sogar dazugetan, daß die ehemals heilige Kirche geistlos geworden,
und daher entbehrlich ist. Die vielen Austritte bestätigen doch ihre Verworfenheit. Freilich kann ich
mir nicht vorstellen, daß der Himmel sie weiterhin so fuhrwerken läßt. Wahrscheinlich kann die „Scheinkirche“
nur mehr durch eine große Bedrängnis geheilt werden, die jeden einzelnen Katholiken zu einer persönlichen
Entscheidung zwingt. Davon bin ich überzeugt: es ist besser, keinen Gott zu haben als einen Selbsterzeugten.
Ich bin mir sicher, daß Goldengel hier benutzt wurde, um ihn mundtot zu machen. Mittlerweile habe ich
bemerkt, daß einige Zuschreiber mehrere Spitznamen angemeldet haben. Einen Schreibstil nachzuäffen ist
keine große Kunst. Es braucht nur eine große Unverschämtheit, um wen in Mißkredit zu bringen. Auf
dieser Seite wird allzuviel getäuscht. Der Artikel selber ist freilich unter aller Würde und eine Schande.
Eines aber sollten viele von Ihnen daraus lernen: Geht miteinander ordentlicher um! Jede Beflegelung eines
anderen zeigt mehr vom eigenen menschlichen Zustand als von dem des Anderen.
Wenn sich die Lutheraner wirklich mehr an die Bibel halten als die Katholiken, so sind sie doch noch fester
an die Gebote Gottes gebunden. Sie müßten Tag und Nacht darüber meditieren. Schon die Reihenfolge der
Gebote sagt etwas über deren Wichtigkeit aus. So ist es, wenn ich von den ersten drei Geboten, die sich
auf Gott beziehen, absehe, so ist es eine größere Sünde die Eltern zu mißachten, von denen das Leben
stammt, eine größere Sünde, als der Mord. Der Mord wiegt schwerer als die Unkeuschheit. Die Unkeuschheit
wiegt schwerer als ein Diebstahl. Ein falsches Zeugnis wider den Nächsten ist eine größere Sünde,
als die folgenden beiden anderen. Es ist ja kein Zufall, daß das Begehren nach des nächsten Frau schwerer
wiegt als das Begehren nach seinem Gut. Der Neid trifft einen nur selber, während alle anderen Sünden
einem Gegenüber auch schaden.
Kardinal Innitzer war ein hervorragender Bischof. Nur ein kleinkarierter Kopf bevorzugt es, alles und
jeden auf seine eigene Größe zurechtzustutzen. Er, der Kleinkarierte, zeigt ständig auf Menschen, die
in der damaligen Zeit gelebt haben, ist aber nicht imstande, sein eigenes Jetzt richtig einzuschätzen.
Keift also so viel ihr wollt.
#132 Merker 08:33:38 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
War der erste Bericht schon eine Schande, so ist seine Weiterführung eine Schande zur n-ten Potenz. So
vorzugehen ist schlimmer als eine (vermutete) Vergangenheit eines Menschen!
Zu ihrem Glück hat die Kirche die „tote“ lateinische Sprache bewahrt. Nach den vielen späteren Übersetzungen wäre die Bibel ohne Latein sonst zu einem Märchenbuch verkommen. Jeder hätte willkürlich übersetzt und dieser Willkürlichkeit wären weitere gefolgt, immer mit dem Hinweis, daß sich eine Sprache doch entwickle.
#10 Nicht zu vergessen sind auch die Landraffer aus Europa und Asien, deren Gier unersättlich ist. Den
Einheimischen werden die Böden, von denen sie sich ernähren könnten, weggeschnappt, um dann meinetwegen
Rosen anzupflanzen.
#5 Ja, Sie haben den tieferen Einblick als die bisherigen Schreiber. #4 Der Vorwurf, immer gegen etwas
zu sein, ist reziprok genauso gültig. Immer für etwas zu sein, scheint mir jedenfalls fragwürdig. Man
kann meines Erachtens nicht leicht jubeln angesichts einer degenerierten, „modernen“ Weltanschauung
Der Özoguz hat gar nicht so unrecht. Leider erkennt er noch nicht, daß der Westen drauf und dran ist,
in der Region einen Krieg herbeizuführen. Wie im Irak auch werden Lügen aufgetischt. Es sollen alle
diese Länder kontrolliert werden können. Es ist wirklich lustig zu beobachten, wie sich jene Staaten
mit Atomwaffen ganz besonders gegen weitere solcher Waffen stemmen. Besser und redlicher wäre es schon,
wenn sie ihre vorhandenen kontrolliert herausrückten. Aber: Es lebe die Lüge und Täuschung.
@ de Boer „Und die Sache mit der Herachie. Von oben nach unten regieren, ist die Eigenart jeder Diktatur.“
Ehe Sie der Kirche so etwas unterstellen, denken Sie doch zuerst mehr an den Staat. Wird beim Militär
etwa nicht von oben nach unten „regiert“? Wo bleibt da die Demokratie? Dürfen Sie im Bundestag zum Rednerpult,
wenn Sie der Hafer sticht und Sie etwas zu sagen hätten? Wenn nicht, wo bleibt da die Demokratie? Nicht
jeder Ordnungsfaktor ist also eine Diktatur. Erst recht nicht bei der Kirche, die für die Gläubigen
das Beste will.
Goldengel zeichnet sich derart aus, daß er die Wahrheit sieht und sie nicht tagtäglich aufs Neue relativieren
läßt. Griffe der Goldengel Menschen persönlich an, so würde ich die Sache gewiß anders sehen. Bisher
hat er diesen Fehler nicht begangen. Viele von Ihnen bringen das schon zustande
an Tschibo. Immer noch heißt es im Evangelium nach dem hl. Johannes: „Darum hat der, welcher Mich dir
überlieferte, eine größere Schuld.“ Raten Sie einmal, wer es war.
Ach, da werden sich die Pius-Brüder aber kränken! Wenn der Ortsbischof sie für exkommuniziert hält,
so geht ihn die Anwesenheit dieser Gemeinschaft einen Dreck an.
#14 Merker 17:13:32 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Von welchen Werten wird da überhaupt geredet? Sie sind Euch alle abhanden gekommen. Geld habt Ihr noch,
aber nicht mehr lange. Wer Glauben, Hoffnung, Liebe und Treue verliert, hat gar nichts mehr. (Eben höre
ich wieder von Euren Werten, nämlich von den Börsenkursen.
Die österreichische Kirche ist ganz generell zur Senkgrube geworden, wenn ich auch von Ausnahmen absehen
muß. In Oberösterreich schaut alles aber schon grotesk aus. Warum? Weil der Bischof eine dermaßen schwache
Persönlichkeit ist, ungeeignet für eine solche Position, daß man schon wieder mitleidig wird. In seinem
Kloster wäre er sicher ein guter Bibliothekar oder Pförtner gewesen. Wie notwendig hätte doch Bischof
Schwarz den verhinderten Bischof, jetzt wieder Pfarrer Wagner gebraucht! Was hat Benedikt bewogen, ausgerechnet
Schwarz zur Bistumsführung zu berufen. Eine der Fragen, für die es keine Antwort gibt.
„Erklären Sie: Was hat „die Kirche“ mit dem Herrn Jesus Christus und seiner Lehre zu tun?“ Ja, diese
Frage stelle ich mir schon auch, wenn ich die Konzilskirche betrachte. Sie hat mit Jesus nur mehr sehr
wenig zu tun, leidet sie doch unter schwindsüchtigem Glauben. Sie mag noch dann und wann von Gott reden,
liebt aber mehr das Geld. Zwei Herren kann man nicht dienen, und das ist kein von mir stammender Ausspruch.
Die Bischöfe und Priester von Flensburg bis Arnoldstein, die Schweiz eingeschlossen, sie alle wollen
eine neue Kirche nach ihren Vorstellungen, die Jesus nur noch als Verbrämung dazulegt.
An den Goldengel! Weil Sie die Wahrheit reden, werden Sie bespöttelt, ausgelacht oder angegriffen. Machen
Sie sich draus! Die Wahrheit braucht keine Zustimmung, aber von den Zinnen will sie ausgerufen sein. Ich
ziehe den Hut!
Wenn es in der Präambel keine hinterhältigen Fallen gibt, so finde ich diese Lösung ausgezeichnet. Was die Lehre der Kirche und die Auslegung anlangt, sind die Pius-Brüder ohnehin vorbildlich und können die Gesamtkirche nur bereichnern.
#11 Merker 13:30:44 | Donnerstag, 8. September 2011
Wäre es nicht so traurig, man könnte loslachen. So viele Jahre hat man den Pius-Brüdern Ungehorsam vorgeworfen und übt ihn nun ganz ungeniert. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied: Die Pius-Brüder kämpfen um den Kern, die anderen um einen „torkelnden Sputnik“.
Ausnahmsweise widerspreche ich Ihnen, geehrter Goldengel, denn Medjugorje ist durch und durch echt. Von Lüge kann keine Rede sein. Es ist meiner Meinung nach recht verwegen, wenn man urteilt ohne dort gewesen zu sein.
Nicht einmal der Papst kann einem gültig geweihten Priester den Dienst am Altar verbieten. Ihr Pius Brüder,
fragt nicht so viel, nehmt die Kirche vorübergehend in euren Besitz, denn wer lange fragt, geht lange
irr.
Es bleibt eines schon bestehen: Sünde ist immer und allerorten Sünde. Darüber darf schon geredet werden.
Wir sind aber geneigt zu meinen, die eigenen Sünden seien nachgedade ein Nichts im Vergleich zu denen
anderer Menschen. Da beginnt eine ebenso große Sünde. So verstehe ich jedenfalls diese Botschaft. Beten
wir doch auch : vergib uns unsere Schuld im selben Ausmaß, wie wir unseren Schuldigern vergeben
@mingaer Vielleicht habe ich die Botschaft zu sehr verkürzt in bezug auf das Thema: Sie können aber
das „Lügenmaul“ nachgerade prüfen: 22.5.2011 Überschwemmungen werden in diesem Sommer im Süden Frankreichs
vorkommen. Eine Hitzewelle wird in der Türkei stattfinden. Andere ökologische Ereignisse werden geschehen,
die Verwirrung verursachen, einschließlich eines Erdbebens in England (aber nicht sofort) Erwartet einen
Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer, der jeden schockieren wird. Erdbeben werden auch in Norwegen
und in Südamerika gespürt. Prüfen Sie also das „Lügenmaul“, es braucht nur ein wenig Geduld.
Auszug aus der Botschaft vom 6.4.2011, entnommen aus der Warnung Jesu, die bald von allen erfahren werden
wird: Sagt niemals jenen anderer Glaubensbekenntnisse oder sexueller Ausrichtung, sie seien verdammt.
Wenn ihr Meine Lehren in einer Weise zu forcieren versucht, indem ihr denjenigen, die nicht Anhänger
sind, sagt, daß sie zugrunde gehen oder Schaden erleiden werden, und indem ihr ihre Gewohnheiten als
„böse“ bezeichnet, wird sie das einfach schwächer machen als zuvor. Viele werden euch einfach den Rücken
kehren. Dann werdet ihr versagt haben. Enthaltet euch also der Belehrung. Belehrt durch euer Beispiel.
Sagt diesen Menschen niemals, nicht einmal versuchsweise, daß sie in meinen Augen verdammt seien; denn
das sind sie nicht. Niemand ist besser als der Nächste.
Domenico Tuttisanti, Ihre Frage kann ich leider nicht beantworten, aber höchstwahrscheinlich würde sich kein vatikanisches Gremium überhaupt den Kopf zerbrechen. Es handelt sich doch nicht um einen Pius-Bruder!
Ausnahmsweise braucht man nicht das letzte Konzil verantwortlich machen, denn Glaubenszweifel hat es in
der Kirche immer wieder gegeben. Vor tausendvierhundert Jahren zweifelte schon ein Priester das Wunder
der Wandlung an. Gott hat ihm geantwortet, indem er Brot und Wein sichtbar in Fleisch und Blut verwandelt
hat. Dieses Wunder kann heute noch in Lanciano verehrt werden. Laßt uns dem Bischof eine Fahrkarte dorthin
schenken.
an marienkind: ich würde auf „Lesermeinung“ gehen und dort das marienkind suchen. wahrscheinlich gibt
es aber einen besseren Weg, der erst aufzufinden ist
@simplicissimus Daß Sie den Goldengel nicht verstehen können, ja, das leuchtet mir ein. Der Goldengel
besitzt etwas Ihnen Unbekanntes. Er hat ein Ideal, aus dem er einen Schritt weitergehen kann. Bei Ihnen
scheint es mir so, daß Sie ziellos Schrittchen machen, mal nach vor, mal zurück, Hauptsache es wird
„getanzt“. Sollte ich etwas übersehen haben, dann vergeben Sie mir.
Was sollte schlecht dran sein, Cappadocius? Auch Paulus hat den Petrus zur Rede gestellt, ohne aber seine
Obrigkeit zu bestreiten. Nichts anderes tut Hw. Jolie, und er hat damit recht. Wenn Bischöfe dem Papst
gar nicht mehr gehorchen wollen, müßte man sie ja eigentlich übersehen.
Probieren Sie es aus! Ich kenne nun den Antichristen und war sprachlos. Rufen Sie auf: Bibel-online und
dann mit Suchfunktion 666 bzw. ausgeschrieben. Sehe ich von der Geheimen Offenbarung ab, so gibt es nur
bei Salomon Korrespondierendes. Sodann lese am alles. Probieren Sie es aus!
@bejorommer Die Gebote Gottes gelten bis in alle Ewigkeit. Einzelne Menschen haben immer gegen sie verstoßen,
das ist wahr, Gott hat aber nach Erkenntnis und Reue stets vergeben. Nun haben wir Seine Gebote staatlich
aufgehoben und deshalb schreitet Er jetzt zur Tat. Es gibt, so hat Er gesagt, keine größere Sünde als
den Mord Unschuldiger im Mutterleib. Dafür, und für viele andere Sünden, werden wir schwer büßen
müssen. Auch Deutschland kommt an die Reihe.
Die Wüde ist göttlich, nicht aber menschlich Die Würde des Menschen ist nicht abstufbar. Jeder Mensch
hat von Gott unterschiedslos die selbe Seele erhalten und damit die selbe Würde. Wäre das anders, so
müßte man die gesamte Bibel und Religion abtreiben.
Ich brauche Unterricht! Es gibt hoffentlich Klügere als ich es bin, die mir erklären können, woran
ich die „Tapferkeit“ erkennen sollte. Als Ersteinruck präsentiert sich für mich eher eine sagenhafte
Blödheit. Ich lasse mich aber gerne belehren.
@Palmström Beurteilen Sie die Sache selbst: Message 3295 from Our Lady, Queen of Peace,Anguera BA. Brazil
transmitted in 20/03/2010 Dear Sons and Daughters, open your hearts to The God of salvation and peace.
Behold, the times I have predicted have come. Humanity is heading towards an abyss of destruction that
men have prepared with their own hands. I ask you to be men and women of prayer, for this is the only
way you will be able to support the weight of trials that are on the way. I want to tell you that now
is the time of Grace .Sorrowful time will yet come to you. I am your Mom and I am with you. Don’t stray
from the way I have pointed out. Don’t leave for tomorrow what you have to do today. A mega-quake will
shake Japan and My poor children will weep and lament. Greater pain never existed. I suffer because of
what is waiting for you. Bend your knees in prayer. I don’t come from heaven as a joke. This is the message
I transmit to you today in the name of The Most Holy Trinity. Thank you for permitting Me to reunite you
here once more. I Bless you in the name of The Father, of The Son, and of The Holy Spirit. Amen. Be at
peace Nun ist es doch eingetroffen, oder etwa nicht? Es sind gar viele andere Geschehnisse noch im Kommen.
Anmerkung eines Unzuständigen Wahrscheinlich sollte Papst Benedikt zuallererst auf die früheren Heimatmissionen
zurückgreifen, um alle verlorenen Katholischgläubigen wieder zu erreichen. Aber wenn schon Ökumene,
so lägen doch die Orthodoxen weit näher als die Protestanten. Ich habe freilich auch nichts dagegen,
daß er mit den Protestanten reden will, warum auch nicht.
Oh du lieber Augustin, alles ist hin. Das Problem der neuen Kirche ist ihre pfützenhafte Seichtigkeit.
Schlimmer ist aber, daß sie sich noch dazu einbildet, die einzige katholische Kirche geblieben zu sein.
echt oder falsch Was sagt eine Mutter, wenn ein Kind unbedingt wissen will, wie etwas schmeckt : Koste!
Was sagt man allen Zweiflern : Schau dir Medjugorje an, dann hast du zurecht eine Meinung.
Gefragt ist heute die Entscheidung Aus der Geheimen Offenbarung: Geh, miß den Tempel Gottes und den Altar,
und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, laß aus und miß ihn nicht,
denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten. Nun darf jeder für sich entscheiden,
ob er zu den wenigen GEZÄHLTEN gehören will, oder lieber zu den Unbeachteten. In einer Zeit der großen
Entscheidung muß man zur geringeren Zahl gehören, zu den Anbetern. Gott zuerst, alles andere dann.
#29 Merker 14:10:55 | Donnerstag, 17. Februar 2011
An den Goldengel Die Weise, wie Sie Ihre Sicht auf den Punkt bringen, finde ich wirklich umwerfend. Ich
genieße Ihre Zuschriften und wette darauf, daß Sie bajuwarischer Herkunft sind. Kein anderer Stamm bringt
es hin, sowohl teffsicher als auch humorig und unbeleidigend zu sein. Haben Sie schon einmal daran gedacht,
daß Sie, wie Ludwig Thoma, schriftstellerisch arbeiten könnten?
@jenenser So viel ich auch überlege, ich kann dem Herrn Annen nur recht geben. Hat man früher die Juden
umgebracht, so tut man es heute mit den Ungeborenen. Hat man früher von unwertem Leben geredet, so heute
von einem Zellklumpen. Mord ist nun einmal Mord, eine andere Wertung gibt es nicht. Eine Unterscheidung
aber gibt es. An den Furchtbarkeiten von damals kann nichts mehr geändert werden. Sie sind geschehen.
Die heutigen Entsetzlichkeiten können aber immer verhindert werden, weil im Nu alles noch möglich ist.
Guter Rat für Herrn Schneider Suchen Sie sich ein neues Zugangswort und geben Sie danach nicht jedem
Kindskopf eine Antwort. Sie werden sehen, wie schnell die Versammlung der Dümmlinge ausläuft.
Frage an die letzten Poster Könnte es nicht sein, daß auch Sie beide Hornochsen sind? Ihre Zuschriften
zeigen ebensoviel Haß, wie sie ihn bei anderen vermuten. Gut, mir soll es recht sein!
Denken in Bruchstücken-Wohl bekomm’s Ein wenig zu kurz gedacht ist die triumphale Nachricht schon: „In
der zukünftigen neuen gesellschaftlichen Mehrheit, die sich zur Zeit formiert, können Homosexuelle nicht
mehr mit Toleranz rechnen.“ Ihr solltet schon bedenken, daß auch Ihr alle unter dieser neuen Herrschaft
nicht toleriert werdet. Kann Euch das so gefallen? Mit dieser Dummheit wird der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben.
Die Zeichen am Himmel In ungewöhnlicher Zeit muß es auch ungewöhnliche Mittel geben. Verlaßt also
besser diese Moderkirche und betet zu Hause. Die Gottgefälligkeit scheint mir so größer zu sein, als
in einer Scheinkirche verbleiben zu wollen. Wichtig ist, daß auch der Kirchenbeitrag wegfällt. Nur deshalb
können sich alle fragwürdigen Wichtigtuer so mästen.
@Fleiing Datschmän Verehrtester, wie kommen Sie auf eine solche Wahrheitsverdrehung? Die Pius-Brüder
haben mit einer Rechtsposition rein gar nichts zu tun. Ich sehe aber, daß Sie angriffig sein wollen und
deshalb bleiben Sie doch besser beim Vorwurf des Fundamentalismus. Der in der Wahrheit verbliebene wird
das als Ehrung erkennen!
Ja, die Spione … Die innerkirchlichen Belauerungen sind sehr viel wesentlicher. So kann selbst ein Binder
erkennen, daß es mit der einen, heiligen und katholischen Kirche nicht mehr weit her ist. Leider!
#24 Merker 18:47:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ich jubiliere! Was es doch alles gibt! Eine solche Schönheit läßt sich jetzt nur mehr mit einem Klodeckel-Tisch
steigern. Jedenfalls bin ich baff, wie erfindungsreich doch unsere Architekten und Künstler sind, noch
dazu in unserer Nähe. Wie konnte man solche Kreativität so lange übersehen?
@Mary Cruz Sie haben vollkommen recht, was das erste Tier anbelangt, das mit den zehn Hörnern und sieben
Köpfen. Sie meinten aber das zweite Tier mit den zwei Hörnern. Diese Kirchenmaurer wollen eine neue
Kirche bauen, eine Universalkirche nach deren Vorstellungen, schön vereint mit allen Glaubensüberzeugungen,
nur nicht den biblischen. Die Kirchenmaurerei dient also der Freimaurerei, indem sie zunächst alle Werte
zerstört, um dann neue und eigene aufrichten zu können. Ich will aber darüber nicht fechten und streiten.
Überzeugt bin ich freilich schon, daß der Himmel mehr weiß als wir.
@Mary Cruz Die Stelle aus der Geheimen Offenbarung ist anders zu deuten. Die zwei Hörner stehen für
die kirchliche Freimaurerei und sind die Bischofsmützen. Nach einer marianischen Offenbarung ist die
Kirchenmaurerei so groß, daß wir davon gar keine Vorstellung haben. Wenn ich auch keine Moscheen in
unseren Ländern haben möchte, so sind sie eine geringere Gefahr als die kirchliche Irrlehre. Woher weiß
ich das? Aus dem Buch „An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes“
S o ist es! Es wird immer vom Klimawandel geredet. Nun, am kirchlichen Klimawandel haben wir beobachten
können, wie schnell es einerseits zur Austrocknung und andererseits zu Überflutungen kommt. Der Mensch
hat sich in den Mittelpunkt gesetzt und redet von Gott nicht anders, als etwa eine Großmutter den Kindern
das Märchen von Frau Holle erzählt.
@monens Ja, die Erfahrungen des Heiligen Augustinus sind wirklich umwerfend. Er zählt nicht umsonst zu
den Kirchenlehrern. Wie aber ist er zu diesen Erkenntnissen gekommen? Ohne auch nur irgendwen ärgern
zu wollen, so meine ich schon, weil er lange Jahre durchaus irdisch gesündigt hat. Er hat sowohl die
Sexualität ausgelebt wie auch die Eitelkeit seines scharfsinnigen Verstandes. Erst nachdem er gesehen
hatte, daß all dieses nur eine ganz kurze Befriedigung ergab, konnte er sich Gott hingeben. Im Menschenleben
ist es so, daß man vieles selber erleben muß, um Verstandenes ins Verständnis bringen zu können. Gelobt
sei Gott!
Ich sehe die Sache so: Meines Erachtens hat der Papst nichts Anderes gesagt, als jedem Menschen doch bekannt
sein dürfte. Man braucht einerseits ein Ideal, das im Horizont liegt, aber auch einen Vorsatz für den
nächsten Schritt. Der Horizont ist immer gleich entfernt, doch ohne ihn gäbe es gar keinen Vorsatz zur
Besserung. Hat sich ein Mörder zum Dieb entwickelt, so hat er sich zweifellos gebessert, ohne jedoch
gleich gut zu sein. Der Papst hat nach meinem Verständnis nicht den Horizont eingerissen, er hat bloß
ein Schrittchen zur Besserung gezeigt, keineswegs aber den letzten Schritt.
@dr.wurst Weil ich ein Christ bin, habe ich den Tag früh begonnen, um Gott zu ehren. Ihre sonstige Antwort
beweist mir, wie recht ich doch erkannt habe. Aber, auch liebe Grüße!
@dr.wurst Das war aber eine Lehrstunde! Sie sind ein Faschist, der nur die Wertvorstellungen umgedreht
hat und sich als Antifaschist ausgibt. Wahrscheinlich sind Sie sogar ein grüner Faschist.
Sie bleiben in Erinnerung, Eminenz! Ich verneige mich vor diesem großen Bischof, der einzigen Eminenz
in diesem Staat und der letzten. Was sonst noch mit einem Stab herumläuft, sollte mit diesem Stab besser
gezüchtigt werden. Vielleicht geschieht das Wunder und sie sind danach wieder katholisch gemacht.
Dank an die Bruderschaft Ich hasse sie jedenfalls nicht. Mag sein, daß es daran liegt, kein Bischof zu
sein. Die Begegnung mit der Bruderschaft hat mir gezeigt, daß sie tiefgläubig und im wahrsten Sinne
des Wortes katholisch ist. Ein größeres Lob kann ich nicht spenden.
#46 Merker 06:31:01 | Donnerstag, 30. September 2010
Man will halt das Heilige zertreten Groß und mächtig ist diese Heilige Opferhandlung, die ich da zu
sehen bekam. Hier gibt es noch die Sehnsucht nach Heiligung. Ehe ich jemals wieder eine andere Messe besuche,
bleibe ich lieber zu Hause.
#117 Merker 13:33:26 | Mittwoch, 1. September 2010
@Gotthard Deutscher Mut wäre daran zu erkennen, wenn die eigenen Kinder statt in den Kübel geworfen
zu werden, mit dem Schutz des Staates aufgezogen werden. Deutscher Mut wäre daran zu erkennen, wenn die
Fremden dorthin verfrachtet würden, wo sie nicht fremd sind. Frankreich zeigt das doch vor. Deutscher
Mut wäre daran zu erkennen, wenn es wieder ein Rechtssystem gäbe, das seinem Namen entspricht.
Talar-Ehrenkleid und Schutz Der getragene Talar, nicht der versteckte, hält von vielen Versuchungen einfach
ab und ist so eine Hilfe für den Geistlichen. Darüberhinaus ist er das Bekenntnis für das, was das
Wichtigste im Leben ist, die Hinwendung zu Gott. Für Herrn Ehrenmann: Mir ist auch nicht bekannt, daß
Jesus etwa einen Schutzhelm getragen hätte, Sie aber tun es dann, wenn es notwendig ist.
Soutane ist Bekenntnis Wie recht hat doch dieser Priester, daß er wieder zur Soutane zurückgefunden
hat. Die Meinung des Heiligen Vaters ehre ich sehr, sie ist eine große Idee. Allein die Wirklichkeit
beweist, daß es durchaus zwei katholische Kirchen gibt, die ewige und die neukatholische. Nun liegt es
am Heiligen Vater, diese beiden Kirchen wieder zu vereinen.
Himmlischer Fingerzeig Hört auf, so sinnlos zu streiten. Gott hat sein Werk schon begonnen. Im Juli wird
alles beginnen. Dringende Nachricht an Littlest of Servants, 15. Juni 2010 Die ausgedehnte Zeit der Gnade
geht jetzt zu Ende. Die mächtige JUSTIZ (=Gerechtigkeit) des Vaters kommt jetzt über die Welt. Wenn
ihr vorbereitet seid, fallt nicht in Panik, sondern dankt eurem himmlischen Vater für die Gnade der Vorbereitung.
Im Juli wird alles beginnen. Die Seiten des Buches der Offenbarung werden schnell umgeblättert werden,
sodass ein Ereignis nach dem anderen eintrifft und die Reinigung der Welt in einem neuen Himmel und einer
neuen Erde gipfelt. Ehre sei dem Vater, Sohn und Heiligen Geist, mögen sie angebetet und verherrlicht
werden von der ganzen Menschheit für immer. In der Ära des Friedens wird die ganze Menschheit alle Ehre,
alles Lob und alle Anbetung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit erweisen. Die Menschheit wird wirklich
anerkennen, dass die ganze Schöpfung, das ganze Universum immerwährend GOTT die Ehre gibt, welcher der
Erste und der Letzte, das Alpha und das Omega ist. Der eine wahre Gott, der immer war, jetzt ist, und
immer sein wird. Die Menschheit wird schlussendlich in vollkommener Harmonie mit Gottes Schöpfung leben
und die Allerheiligste Dreifaltigkeit lieben, ehren und preisen mit ihrem ganzen Herzen, Geist und Seele.
Die ganze Menschheit wird ausrufen, wie man die Allerheiligste Dreifaltigkeit preist, den Vater, Sohn
und Heiligen Geist, für immer und ewig, AMEN!
Zu den Voreinträgen URGENT MESSAGE to littlest of servants June 15, 2010 The TIME OF MERCY so extended
is now coming to AN END. THE MIGHTY JUSTICE OF THE FATHER is about to enter the world. If you have prepared
DO NOT PANIC but THANK YOUR FATHER IN HEAVEN for the GRACE OF PREPARATION. JULY WILL BEGIN ALL. The PAGES
OF THE BOOK OF REVELATIONS WILL BE BEGIN TO TURN RAPIDLY AS ONE EVENT AFTER ANOTHER WILL OCCUR CULMINATING
IN THE PURIFICATION OF THE WORLD AND A NEW HEAVENS AND A NEW EARTH. PRAISE BE TO THE FATHER, SON, AND
HOLY SPIRIT MAY THEY BE WORSHIPED AND GLORIED BY ALL MANKIND FOREVER. IN THE ERA OF PEACE ALL MANKIND
WILL GIVE ALL HONOR, ALL PRAISE, ALL WORSHIP TO THE MOST HOLY TRINITY. MANKIND WILL TRULY RECOGNIZE THAT
ALL OF CREATION, THAT IS THE UNIVERSE, CONSTANTLY GIVES GLORY TO GOD WHO IS THE FIRST AND THE LAST, THE
ALPHA AND THE OMEGA. THE ONE TRUE GOD WHO ALWAYS WAS, IS NOW, AND WILL ALWAYS BE. MANKIND WILL FINALLY
LIVE IN COMPLETE HARMONY WITH GOD’S CREATION AND WILL LOVE, HONOR, AND PRAISE THE MOST HOLY TRINITY WITH
ALL THEIR HEART, MIND, AND SOUL. ALL MANKIND WILL CRY OUT AS ONE TO THE MOST HOLY TRINITY PRAISING THE
FATHER, SON, AND HOLY SPIRIT FOREVER AND EVER. AMEN!!!
@Caroline Übertreiben Sie doch nicht so schändlich. Diese Hirnerweichung durch eine unbewiesene Psychologisierung
ist kaum mehr zu ertragen. Von einer Ohrfeige hat keiner Schaden erlitten, vielmehr will man jetzt die
Gelegenheit nutzen, ans Geld der Kirche langen zu können. Was habe ich doch alles beim Militär hinnehmen
müssen, ohne mich, erst Jahrzehnte danach, umbringen zu wollen. Außerdem ist eine Mißhandlung etwas
Anderes als ein Mißbrauch. Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis
@wickerl Oh nein, Ihre Äußerung lasse ich so nicht stehen. Bischof Krenn hat bis zuletzt gekämpft und
am Ende nur dem päpstlichen Willen gehorcht. Er war der einzige wirkliche Bischof in diesem Land. Er
fehlt an allen Ecken und Enden, weil wir nun keine Bischöfe mehr haben, nur noch Attrappen, die kaum
wem abgehen. Ich, jedenfalls, brauche keinen würdelosen Würdeträger. Krenns Ausspruch „Die Lügner
sollen das Maul halten“ war die Beschreibung der nachkonziliaren Kirchenwirklichkeit. Auffällig ist jedenfalls;
was in Österreich begonnen wurde, hat man in Deutschland kopiert. Weder hier noch dort hat sich irgendwer
geschämt. Also lauter „Ausg’schamte“.
Die Logenbrüder täuschen sich! Niemand auf der Welt, Herr Bischof Mixa, kann Ihnen eine Meßfeier verbieten.
Um dieses Recht müssen Sie kämpfen, sich es einfach nehmen. Nicht einmal der Papst hätte etwas einzuwenden,
geschweige denn die Scheinbischöfe aus Ihrem Bistum. Jede Kirche ist Ihre Kirche! LASSEN SIE SICH VON
NIEMAND EINSCHRÄNKEN, SIE SIND PRIESTER AUF EWIG.
Was ist ein neukatholischer Bischof? Schlimm ist es geworden mit der neukatholischen Kirche. Höre ich
nur Bischof oder sogar Kardinal, so denke ich zuallererst an Rotzpipe. Hw.Herr Mixa, nehmen Sie die Pension
von den Neukatholischen, aber werden Sie ein weiterer Bischof bei den Pius-Brüdern. Die sind katholisch
geblieben, wie Sie auch.
Hochwürden Bischof Mixa, ja, Sie haben eine Unterlassungssünde begangen. Hätten Sie zur rechten Zeit
dem Grünwald eine Ohrfeige verpaßt, so wären Sie dem göttlichen Willen nahe. Eine Rotznase braucht
das. Zu meiner großen Überraschung gibt es aber viel mehr von dieser Sorte. Man kann das die hochwürdige
Unterste Lade bezeichnen.
Maßgeblich ist der Kampf! Ich bin verblüfft, was da alles aus einem ganz einfachen Bericht eines Geistlichen
herausgelesen wird. Dabei handelt es sich um einen Priester, der zwar für bestimmte Versuchungen zugänglich
wäre, sie aber in Schach zu halten weiß. Wohin er sich gezogen fühlen mag, ist doch völlig egal, denn
es kommt nur auf die Bewahrung seiner versprochenen Keuschheit an. Der Mann kämpft, und deshalb ziehe
ich vor ihm den Hut. Die Bekehrungsaufrufe, kriegerisch aggressiv, sind psychologischer Unfug, wissen
wir doch alle, daß wir uns bei Angriffen aller Arten nur versteifen.
Ein Hoch den Pius-Brüdern Diese neukatholische Kirche ist völlig entwurzelt und schamlos geworden. Ehe
sie anderen wieder zu predigen beabsichtigt, müssen sich schon die Prälaten und sonstigen Geistlichen
erst einmal selber bekehren. Bleibt die neukatholische Kirche so wie sie nun ist, dann kann ich sie nicht
mehr brauchen. Was sollte ich mir von solchen Lumpen noch sagen lassen, wo sogar ich, durchaus nicht heilig,
besser bin als sie.
Schluß mit Heuchelei Für eine Rotznase, die sich etwas zu merken weigert, ist eine Ohrfeige kein Mißbrauch,
sondern eine Wohltat. Man kann das daraus ablesen, daß sie sich an die Watsche noch nach Jahrzehnten
erinnert, ja sogar von solchen weiß, die sie nie bekommen hat. Manche verstehen das halt nie und manche
noch später.
Die neue Tugend heißt Verlogenheit Diese neukatholische Kirche ist ein gottverlassener Abhub, der sich
für gar nichts mehr schämt. Hoffentlich dürfen wir noch zuschauen, wie dieser Dreck untergeht. Gott
stehe uns bei!
Nur ruhig bleiben, auch wenn das Unkraut in der Kirche wächst wie die Rizinuspflanze nach dem Bericht
des Propheten Jonas. Aber schon in der nächsten Nacht war sie verdorrt. Ebenso wird Gott mit der neukatholischen
Kirche verfahren. Laßt sie nur ins Kraut schießen. Die Sense wird schon gedengelt.
@orthokathole Im Namen der Freiheit wird nicht nur bei Springer zensuriert, auch der „Spiegel“ ist damit
schwer beschäftigt. Die Freiheit ist zum Geschwätz geworden, nicht anders, als das EU-Friedensgeflunker.
Phantasie ermöglicht viel Obwohl der eine oder andere Mißbrauch vorgekommen sein mag, der größte Teil
der Anschuldigungen ist gelogen oder aus Verdacht frei erfunden. Die Gelegenheit, an ein arbeitsfreies
großes Geld zu kommen, findet man ja wirklich nicht alle Tage.
Gottestempel oder Menschentempel Ja, da freuen sich wieder die Menschenanbeter und stecken ihre verlausten
Köpfe zusammen. Diese Plage hat mit dem zweiten Vaticanum begonnen und artet nun aus. Ich freue mich
auch. Das Ende dieser Satanskirche ist nun in Sicht. GOTT sei Dank! Aber die Hoffnung findet man in der
Geheimen Offenbarung. „Geh, miß den Tempel GOTTES und den Altar, und zähle alle, die dort anbeten. Den
Hof, der außerhalb des Tempels liegt, miß nicht, denn er ist den Heiden überlassen.“
@aufrechterkatholik Was anderes als Sie anführen, habe ich auch durchaus nicht gemeint. Mir ist unklar,
warum Sie mir Häme unterstellen. Seien Sie aber dennoch gegrüßt. Merker
Ohrfeigen sind unverzichtbar Herr Bischof Mixa, leisten Sie Widerstand gegenüber Ihren falschen „Ratgebern“.
Sie allein sind, wenn ich einmal vom Papst absehe, der alleinige Herr Ihres Bistums. Andere Bischöfe
sollen sich um ihre eigenen Diözesen kümmern, dort liegt viel mehr im Argen. Zollitsch und Marx, stellen
Sie sich für ein Dutzend Ohrfeigen an!
@Schneider Eine Ohrfeige ist nichts als eine Ohrfeige. Immer dann notwendig, wenn andere Korrekturen nichts
genützt haben. Haben Ihnen Ihre Eltern nie eine geknallt? Eine Rotznase kann einen ja wirklich zur Weißglut
bringen. Die Ohrfeige war eine Wohltat für den damaligen Buben, sie hat ihn vor Vielem bewahrt.
Beitrag zu dieser Diskussion Message 3301 from Our Lady, Queen of Peace,Anguera BA. Brazil transmitted
in 03/04/2010 Dear Sons and Daughters, seek The Lord Who loves you and awaits you with open arms. You
live in a time of great spiritual confusions and the moment has come for your yes to the call of The Lord.
Don’t let evil take over your hearts. You belong to The Lord. I come from heaven to lead you on the way
to goodness and holiness. Don’t back away. Pay attention. Don’t leave for tomorrow what you have to do.
Take courage. I will speak to My Jesus for you. When you feel the weight of the cross, call for Jesus.
He alone is your all, and you can do nothing without Him. A shocking event will happen Germany. Death
will pass through and My poor children will experience a heavy cross. Forward on the way I have pointed
out.This is the message I transmit to you today in the name of The Most Holy Trinity. Thank you for permitting
Me to reunite you here once more. I Bless you in the name of The Father, of The Son, and of The Holy Spirit.
Amen. Be at peace
@sycamore Die Christenlehre gibt es wirklich. Sie findet an einem Sonntag nach der Gemeindemesse statt.
Zu Olimszeiten dürfte man sie Sonntagsschule bezeichnet haben, später dann Seelsorge.
Wie man am besten Lügen wahr macht Wenn ich auch nicht für die Neukatholischen brenne, so will ich doch
deren Kreuz nun auf mich nehmen. Auch Simon von Cyrene wurde dazu gezwungen und hat sicher am Ende davon
profitiert. Es ist eine schamlose Lüge, Einzelverfehlungen der Kirche als Institution zu unterschieben.
Die Institution hat schon ihre eigenen Sünden, die nämlich, daß sie sich mehr um die Mohammedaner und
deren Moscheen kümmert, als um ihre treu gebliebenen Glaubensbrüder. Diese Abartigkeit ist tatsächlich
himmelschreiend, wie auch die teilweise grotesk verzerrte neue Lehre. Dennoch gibt es auch in der neukatholischen
Kirche viele heilige Priester, man sollte das gar nicht glauben. Es mag ja sein, daß es hin und wieder
ein Gegrapsche gab, die meisten Beschwerden gründen aber auf Erziehungsmaßnahmen, die freilich keine
Mißbräuche sind. Meine Mutter hätte uns Kindern diese Strafen noch verdoppelt und das hat keinem von
uns geschadet.
Es winkt nur das große Geld Wenn sonst keine Maßnahme mehr greift, so ist die körperliche Bestrafung
notwendig, will man nicht die ganze Welt nur noch mit Rotznasen beiderlei Geschlechts bevölkern. Das
wissen schließlich alle Eltern. Ich würde zwar niemals ins Gesicht schlagen. Seit ich aber nun unterrichtet
bin, daß ein Schlag auf den Hintern ein sexueller Mißbrauch ist, bleibt nur noch das Gesicht übrig.
Wem die Erziehung seines Kindes nicht paßt, der nehme es aus der Anstalt, ganz einfach ist das!
Es gibt noch Wunder, wie schön! Ein aufgewachter Priester, fürwahr. Er hat erkannt, daß die neukatholische
Messe von der Struktur her mehr mit dem Nürnberger Parteitag zu tun hat, als mit dem unblutigen Opfer.
Das ist ja die Heilige Messe, oder etwa nicht?
@sefirot ImTalar wird ein Priester kaum ins Bordell laufen oder bei günstiger Gelegenheit einen Burschen
vernaschen. Die Soutane sollte jedem Priester zur Pflicht gemacht werden. Erinnert ihn sonst nichts an
seine besondere Berufung, so sollte es wenigstens seine Kleidung tun.
Der hilfreiche Talar Über die Qualitäten des Bischofs Ackermann will ich mich nicht äußern, dafür
ist er mir zu fremd. Jedenfalls hat der ruhrgebietler recht, wenn er kritisiert, die Geistlichen vermeiden
immer öfter den Talar. Und doch wäre diese Kleidung für sie ein äußeres Korsett, das sie von vielen
Versuchungen fernhalten könnte. Ich schließe daraus, daß sich die Priester nur als Teilzeitgeistliche
sehen und sich ansonsten ihrer besonderen Berufung schämen.
Was ist Mißbrauch? Heute früh habe ich mir ein Spiegel-Filmchen angeschaut, das einen Mißbrauch beweisen
soll. Ich nehme an, es handelt sich um ein besonders schwerwiegendes Vergehen, sonst hätte man die Sache
ganz anders aufgemacht. Da beklagt sich einer, daß er in der Jesuitenschule den Hintern versohlt bekommen
hat. Wenn sonst nichts geschehen ist, so war das einfach kein Mißbrauch. Das Jüngelchen war ziemlich
sicher auch ein Bengelchen. Nützt sonst nichts, die Rute schon. Nicht nur der Kopf, auch der Hintern
ist lernfähig.
Rechthaberischer Scheinkrieg Ich frage mich, inzwischen schon recht erheitert, warum in dieser Frage so
gefochten wird. Wer an die Botschaften von Medugorje glauben will, der darf es doch. Wer nicht an sie
glauben kann, der darf das ebenso. Es sind Privatoffenbarungen, die man auch weglegen kann.
Fasching ja, Meßfasching nein Der Fasching hat schon seine Berechtigung, aber nicht in der Kirche bei
der Meßfeier. Ich schlage allen krampfhaft Belustigten vor, sich „Die Passion Christi“ anzuschauen, ehe
sie sich auf den Weg zur Kirche machen. Ich bin mir ziemlich sicher, sie würden vor der Messe ihre Narrenkappen
beim Dorfwirt zwischenlagern.
Wie ich es sehe Vorweg will ich erklären, daß ich weder neoliberal noch neokonservativ bin. Kurz gesagt,
ich war niemals neugläubig, bin also bloß katholisch, wenn auch nicht heilig. Das Konzil hat es für
mich nicht gegeben. Manchen Strauß habe ich mit dem Herrn Kardinal gefochten, wo er aber recht hat, da
hat er recht. Auch Bischof Peric kann etwas falsch einschätzen. Ich selber habe Medjugorje deckungsgleich
mit dem Kardinal erlebt und darüberhinaus das Sonnenwunder betrachten dürfen. Es war kein persönliches
Geschenk, viele andere Besucher sahen es ebenso. Eine gute Viertelstunde konnte ich mit großer Rührung
in die Sonne schauen und bin immer noch nicht erblindet. Ich sah eine große Monstranz, die mir was zu
sagen hatte. Das Wunder dauerte bis zum Beginn der Hauptmesse, also der Opferung. Dann konnte man nicht
mehr in die Sonne schauen, es war unmöglich. Das ist doch der Hinweis, daß die Heilige Messe überall
auf der Erde den höheren Wert als ein sichtbares Wunder hat. Unterstelle ich nun, wie es viele tun, den
Sehern zu lügen, dann ist immer noch das stundenlange tägliche Gebet, die Messen und die Anbetungen
gottgefälliger als eine kleinkarierte Kritik.
@Bar oder Karte Alle Ihre Fragen können Sie beantwortet finden, soferne Sie sich hinbegeben. Sie gehen
sicher auch sonst überall hin, um etwas zu erkunden und zu erleben. Wollen Sie das aber nicht, tja, dann
lassen Sie es eben bleiben. Wäre das ein schlechter Rat?
Ein Vorurteil hemmt. Schönborn hat ja wirklich nicht immer recht, aber in der Frage Medjugorje liegt
er ganz treffsicher richtig. Der Ort ist heiliger Boden. Wer das nicht glauben mag, der lasse es eben
sein. Ein noch besserer Vorschlag wäre aber, einmal trotz aller Zweifel hinzufahren und alles das selbst
zu erleben, wovon der Kardinal berichtet, keineswegs aber fabuliert.
#75 Merker 07:43:25 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Ich ziehe den Hut Dieser Mann hat einen seltenen Adel. Er hat gekämpft und tut es immer noch. Es gibt
dieses große Gleichnis, wo der eine seinen Schatz zufällig im Acker findet, der andere aber nach der
Perle suchen muß, allenfalls lebenslang. Machen wir uns doch nichts vor; auch wir selber haben unser
inneres Wetter. Oft können wir Gott nur die trockene Ehre geben, dann und wann aber erleben wir ihn ganz
lebendig. Warum also ziehe ich vor ihm den Hut? Weil er sein Priestertum immer noch so ernst nimmt, daß
er nicht lügen will, wie es so manche andere schon tun.
Sind Wirrköpfe so ansprechend? Da taucht plötzlich eine PrinzessinLillifee auf, die zum obigen Artikel
nicht das Geringste zu sagen weiß. Sie ist bloß eine Närrin, eine Person mit Kopfschuß ohne Narbe.
Ich frage mich freilich, weshalb sich so viele andere zu ihr ins Narrenschiff setzen. Kann mir das irgendwer
beantworten?
Ein Übel hat auch gute Seiten Aachen ist aber gesegnet mit der Pius-Bruderschaft, die ihren Auftrag noch
kennt. Sie wird die neukatholische Abfallkirche überdauern. Keine Angst also! Bis dahin gilt eben: Rückzug
in die Hauskirche.
Bewußtes Verhalten Wenn ihr den Greuel der Verwüstung seht, so fliehe, wer in Judäa ist, in die Berge …
Was allerorten schon geschieht, das halte ich für keine Zufälligkeit. Man bereitet eine neue Kirche
vor, ohne Christus und ohne Kreuz, weil sehr viele Geistliche und Bischöfe vom Christentum abgefallen
sind. Nun sind sie drauf und dran, eine ganz neue Wohlfühlkirche zu ersinnen. Wozu würden sie dafür
den Herrn noch brauchen?
Entartetes Recht Man braucht nicht alle Urteile zu berücksichtigen, zumal wenn sie von einem fremden
Gericht stammen. Fort also mit dem ganzen Klüngel in die Senkgrube, wo Gleichgeartetes schon abgelegt
worden ist. Dieses Pseudogericht, das nun das heilige Kreuz verbieten will, hat aber den Mohammedanerinnen
das Recht auf ihre Faschingstracht zugesprochen.
@Fridericius Sehe ich einmal von moralischen Bewertungen ab, so muß ich Ihren Überlegungen zustimmen.
Tatsächlich gibt es keinen Grund, kinderlose Ehepaare irgendwie günstiger zu stellen. Freilich sollten
die Förderungen mit dem Eintreffen des Nachwuchses größer ausfallen als bisher. Ihre Überlegung hat
etwas für sich. So gesehen wären alle Diskussionen über den Wert der „Homo-Ehe“ ganz plötzlich hinfällig.
Wie bin ich doch froh, Herr Berens, daß wenigstens Sie den großen Überblick haben und den Krisenausgang
kennen, wo wir doch einen so überforderten Heiligen Vater haben! Der ganze Himmel freut sich, daß wir
den großen und neuen Messias gefunden haben. Welchen Namen wollen Sie denn annehmen, wenn Sie den Thron
besteigen werden? Sie sollten wissen, schweigen ist eine Tugend.
Abwarten Es handelt um Privatoffenbarungen, die man nicht glauben muß, sondern annehmen darf. Die katholische
Kirche wird niemals etwas anerkennen, ehe die Erscheinungen abgeschlossen sind. Das ist also kein Argument
gegen Medjugorje. Die Seher haben ihre Geheimnisse empfangen und werden sie rechtzeitig vor dem wirklichen
Geschehen ankündigen. Ein wenig Geduld ist eben noch notwendig. Eines ist aber gewiß; Gott hat sich
niemals dem Hochmut gebeugt, nur Kleine und Bedeutungslose wurden auserwählt.
Gott schaut nicht weg! Achtet darauf, was Gott im Oktober mit Los Angeles vorhat. Hört ihr dann von einem
schrecklichen Geschehen, so erinnert euch, daß Gott diese Strafe verfügt hat, hauptsächlich wegen der
Kindermorde im Mutterleib. Wir alle plaudern, Gott aber spricht!
„Ent-scheidung wird notwendig Die Pius-Brüder sind der Tempel, der Rest gehört zum Tempelvorhof. Der
wird aber bekanntlich nicht ausgemesssen, sondern den Heiden preisgegeben. Hoffentlich kommt es bald zur
notwendigen Trennung. Es sind dann die einzelnen Entscheidungen gefragt, wohin man sich zählen will.
„Protestantische“ Pius-Brüder Eine positive Herausforderung gewesen zu sein, will ich Martin Luther auch
zuschreiben. Wahrscheinlich wollte er nur erneuern, aber nicht spalten. Da gebe ich dem freien Geist des
Herrn Bischofs schon recht. Freilich muß er den gleichen freien Geist zeigen, wenn es sich um die Pius-Bruderschaft
handelt. Auch sie will nicht spalten, nur wieder auf die katholischen Wahrheiten zurückkommen.
Schadloser Vorschlag Die Kirche betet im alten Ritus: Beneide nicht die Bösen, noch sollst du dich ereifern
ob der Übeltäter. Etwas Klügeres in dieser und in anderen Fragen gibt es nicht. Ich schlage vor, anstatt
immer die gleichen Probleme zu malträtieren, einmal über die auf Gott gerichteten Tugenden -Glaube,
Hoffnung, Liebe – zu diskutieren. Jeder wird doch einmal nur nach seinem eigenen Leben gerichtet und nur
die eigenen Sünden werden gewogen.
Ja, Zeit wird’s, daß Gott einzugreifen beginnt. Er hat es ja versprochen. Schon die kommenden Weihnachten
werden wir nicht mehr so (er)leben wie bisher. Gott hat uns schon vieles vorausgesagt, im wesentlichen
aber schwor er, daß alle, die gegen das Kreuz seines Sohnes kämpfen, vernichtet werden, wenngleich er
vorher die Gläubigen noch hart prüfen wird-
@Paulaner Trotz größter Gutwilligkeit kann ich Ihre Gedanken nicht nachvollziehen. Schon in meinem nächsten
Satz, den Sie freilich nicht angefügt haben, verweise ich auf seinen persönlichen Entschluß zur Tatausführung.
Damit hatte der Bursche freilich auch ALLE möglichen Konsequenzen auf sich zu nehmen. Hätte er den Einbruch
unterlassen, so würde er heute noch leben. Es gibt also keinen Grund für ein maßloses Flennen.
@Paulaner Wenn etwas verrückt ist, so Ihre Aussage. Niemand hat dem Jüngling einen Einbruch befohlen
oder empfohlen. Das Risiko seiner Tat mußte ihm klar sein. Man darf die Wahrheit nicht absichtlich verdrehen.
Immer noch gilt der alte Spruch: Wärst net auf(h)igstiegn, wärst net aherfalln, hättst mei Schwester
g’heirat, wärest mei Schwager wordn
@Gotthard Diese „Konkurrenz“ wünsche ich mir in allen Kirchen der Welt. Das wäre ein sicheres Zeichen,
daß sich die Postkatholischen bekehrt und wieder katholisch geworden wären. Keine Scheinmessen mehr,
womit sie bisher das Volk verführt haben.
Ben Sira und weitere Ich PROTESTIERE gegen eure Art, wie ihr von der Kölner Clarissa redet. Ihr solltet
euch allesamt schämen, denn eure Dummheit schreit zum Himmel. Sie hat es nicht notwendig verteidigt zu
werden, mir seid ihr aber ungeheuer peinlich und so sage ich: KUSCH!
Gebote ja, Recht na ja Recht und Rechtsanwendung sind das Relativste, das man sich vorstellen kann. Wir
haben Zeiten gesehen, wo man zu Recht Menschen in die Konzentrationslager führen konnte, und danach war
es anders. Wir kennen auch die Zeiten, als die Kindstötung ein Verbrechen war, und dann war es wieder
keines. Es kann also keine Rechtsvergötterung geben, auch nicht im Kirchenrecht. Das sind Nebensächlichkeiten,
Hilfskonstrukte. Nun zur Notlage; sobald die göttliche Offenbarung relativiert wird, besteht eine solche.
Will ich mich damit nicht abfinden, so nehme ich mir einfach das Recht, mit der Pflicht, einem anderen
dadurch nicht zu schaden. Wer lang fragt, geht lang irr.
@wickerl Wir haben einen großen Papst, der zurecht die ganze Kirche lenkt. Wir wissen freilich nicht,
wieweit seine Macht schon von der Bischofsmützenträgerschaft beschränkt worden ist. Wahrscheinlich
wird er schon traurig sein über die unsagbare Einsamkeit, denn er wird von allen Seiten bedrängt. Nein,
den Papst verteidige ich unbegrenzt, von den Bischofsmützenträgern nur jene, die auch einen Bischof
ausmachen.
Wer lacht, der lacht, der lacht. Die Volksbelustigung steht im Vordergrund, aber auch im Hintergrund.
So ein Kunststück bringt kein anderer zusammen. Es bleibt mir also nur, den Hirtenring zu küssen.
Nicht jede Pille macht gesund Eine Versöhnungsmesse im Linzer Dom bleibt so lange postkatholische Heuchelei,
als nicht die Schuld des Bischofs und seiner Dechanten einbekannt wird. Wann aber hätte Bischof Schwarz
ein Unrecht abgewehrt? Nein, so einfach geht das nicht mehr, nur eine Decke darüber legen zu wollen.
Eine solche Beruhigungspille wurde höchstwahrscheinlich vom Wiener Kardinal verordnet.
Der tiefste Fall! Der Mann hat ein Zunftzeichen von einem Bäckerladen gestohlen und marschiert stolz
von dannen. Wie tief ist diese postkatholische Kirche gesunken, tiefer geht es nicht mehr.
@r.ruhrgebietler Die postkatholischen Bischöfe schäumen, die katholischen bauen einfach ihre Kirchen
und Kapellen. Ich meine, man soll sie schäumen lassen, zu Besserem taugen sie nicht mehr. Wohin man in
der postkatholischen Kirche auch schaut, es gibt nur Verwüstung.
Die verdrehte Wahrheit Man kann ganz hochedel plappern, die große Nagelprobe steht uns noch bevor, wenn
sich die Notwendigkeit der Staatsverteidigung auftut. Dann wird sich weisen, daß nur Wenige ihre eigenen
Buben in den Schützengraben schicken werden, um den Feind vor und hinter der Linie zu bekämpfen. Wenn
ein Staat seine homogene Bevölkerung verloren hat, dann hat er sich selbst aufgegeben. Dafür sind die
eigenen Buben zu schade. Auch der Herr Kardinal wird das noch zu spüren bekommen. In Jugoslawien haben
wir doch alle gesehen, wie selbst innigst verwandte Völker einander grausam bekämpfen und metzeln, geschweige
denn, wenn es sich um echt fremde handelt. Glück auf, Herr Kardinal! Hauptsache ist ja Ihr Kampf gegen
die Pius-Brüder.
Mißlungenes Kunststück Über kirchenrechtliche Fragen will ich mich nicht äußern, weil ich sie nur
als Randnotwendigkeit sehe. Gestern war ich wieder einmal in einer neumodischen Meßfeier und war von
der unglaublichen Geistlosigkeit und Leere entsetzt. Nein, das sind keine heiligen Meßopfer mehr, das
sind bloße Zirkusattraktionen. Wenn Kirche, dann schon lieber diejenige, welche die ewig gleichbleibende
Gotteswahrheit verkündet, den lebendigen Gott. Einen anderen brauche ich nicht.
@Gotthard Nicht einmal der Papst kann einem gültig geweihten Priester, der auch priesterlich lebt, die
Meßfeier verbieten, obwohl ihm sonst alle Macht zusteht und Ehre gebührt. Sind die Pius-Brüder gültig
geweiht? Alle vatikanischen Aussagen bestätigen das. Sie feiern die HEILIGE Messe in ihren eigenen Kirchen,
weil man ihnen den Zutritt zum Altar bei den anderen Kirchen verwehrt. Was freilich auch noch bemerkbar
ist; die Pius- und die Petrus-Brüder sind nicht so geistlos wie die meisten Modernisten.
Es gibt keinen Zufall. Ein solches Begleitschiff sind die Pius-Brüder. Der Papst hat sie, als Kommandeur
des großen Schiffes, zu sich gerufen. Diese Priesterschaft wird den Papst auch in den schlimmsten Situationen
verteidigen und der Samen sein für die Erneuerung der katholischen Kirche.
Ich liebe Kabarett Eine ganz großartige Köstlichkeit ist dieser Artikel. Freilich bricht aber unterhalb
dieser humoreske Ebene der Irrsinn unserer Zeit hervor.
Achtung muß verdient sein! Revolutionen sind bloß Scheinlösungen. Besser ist es, sich nur umzudrehen
und die Schönborn-Sekte weder zu achten noch zu beachten.
Schlechter Mord und guter Mord? Mord ist immer Mord. Der Beweggrund dazu, sei es aus Haß, Eifersucht,
Neid oder auch Ichbezogenheit, ist etwas Untergeordnetes und kann einen Mord niemals rechtfertigen.
Schlußfolgerung Wir haben nun leider keine Bischöfe mehr, nur noch wichtigtuerische Rotznasen. Das ist
traurig, aber durchaus auszuhalten. Kirchensteuer gibt es aber ab sofort nicht mehr.
Mit kleinen Schritten kommt man auch weiter Ich liebe die Kirche ungebrochen, nicht wegen der großen
Zahl von klerikalen Stinkern, sondern weil es innerhalb ihrer auch die Pius- und Petrus-Bruderschaften
gibt. Noch wichtiger ist, daß wir einen hervorragenden Papst haben, der in kleinen Schritten mit ihrer
Hilfe die Wiedergesundung betreibt.
Die Greuel der Verwüstung Tatsächlich sind diese deutschen und österreichischen Bischöfe fast ausnahmslos
nichts weiter als ganz normale Rotznasen, die von unsereinem Gehorsam verlangen, selber aber den Ungehorsam
tugendreich halten.
Danke, Heiliger Vater! Sehe ich ab vom einzigen Bischof, den wir hatten, nämlich Bischof Krenn, so sind
wir mit lauter Versagern geschlagen. Statt das Volk zu heiligen haben sie sich dem Volk angepaßt. So
mußte ich sie „exkommunizieren“, und ich finde es ehrenhaft, nicht mehr in deren Gemeinschaft zu stehen.
Der Papst hat uns vielleicht wieder den einzigen Bischof im Lande bestellt und dafür sage ich ein herzliches
Vergelt’s Gott!
Gott sieht doch richtiger „Auf der Erde wird es schrecklich zugehen. Es droht der dritte Weltkrieg! Die
Juden und die gelbe Rasse werden ihn beginnen.“ 133. Erscheinung (17. Jänner 1993) Diese Ohlauer Prophezeiung
für alle, die da meinen, mit Christus habe der Artikel nichts mehr zu tun.
Das neukatholische Unwesen So ist das halt mit den Jakobinerbischöfen in Frankreich, Deutschland und
Österreich. Eine leere oder gar abgerissene Kirche ist ihnen lieber als ein katholisches Gotteshaus.
Durchhalten heißt die Parole und treukatholisch bleiben. Das Schicksal der Jakobiner wird sich durch
Gottes Eingreifen wiederholen.
Gib schön das Pfötchen! Es würde genügen, sich gleich nach dem Friedensgruß wieder niederzuknien.
Die Geste des Pfötchengebens ist ein bloßes Getue. Sie hätte nur dort Sinn, wo ich mit einer Person
im Unfrieden stehe und damit zeige, daß ich wieder Frieden geben und bekommen möchte.
@kritischerbeobachter Wollte sich joberens bloß an diesem Thema aufgeilen, so würde ich ihm die Freude
vergönnen. Leider aber spielt er andere Karten. Er versucht, möglichst viele Leser mit seiner eigenen
Ideologie zu infizieren, also basisorientiert zu zerstören.
@Gotthard Sie täuschen sich sehr. Ein Priester hat seinem Bischof nur dann zu gehorchen, wenn der Bischof
dem Papst gehorcht. Tut dieser das nicht, so fällt auch die Gehorsamspflicht jenes weg.
#30 Merker 15:43:46 | Mittwoch, 17. September 2008
Immer geht’s um des Kaisers Bart Jetzt, nach dieser Diskussion, ist es doch sonnenklar geworden, warum
es die Pius- und Petrusbrüder geben muß. Sie seien gesegnet. Ein jeder gehe also zu der Messe, die seinem
Glauben entspricht und halte das Maul.
Keift nicht immer gegen die Piusbrüder Ich meine halt, es gilt in dieser Frage immer noch: Kann ein schlechter
Baum gute Früchte bringen? Die Früchte der Pius- und Petrusbrüder aber sind beachtlich, ganz und gar
römisch katholisch. Prinzipiell sage ich auch nichts gegen die neue Messe, doch habe ich da schon so
viel erlebt, daß mir das Staunen kam. Von der echten Frömmigkeit bis zum Zirkusdompteur kann da alles
drin sein.
@marcellus Waren Sie schon einmal in Medjugorje? Nein? Dann sollten Sie hinfahren und die tausenden Beichten
sehen und die vielen Bekehrungen erleben. Der Teufel hätte da kein Interesse daran. Noch weniger würde
ihm die Eucharistische Anbetung gefallen. Fahren Sie doch einfach hin, Sie kommen nicht unverändert nach
Hause zurück. Ich grüße Sie herzlich!
Ich bezeuge dieses Wunder Ich habe dieses Sonnenwunder mehrmals gesehen. Wo? In Medjugorje. Es fand immer
vor dem Beginn der Heiligen Messe statt, dauerte meist bis zum Ende der Vormesse. Mit der Hauptmesse war
es zu Ende. Wer dann noch in die Sonne zu schauen versuchte, der schädigte seine Augen.
@joberens Man weiß, daß jedermann dem Kapitän gehorsamspflichtig ist, solange man sich auf seinem Schiff
befindet. Warum sollte das in der Kirche anders sein. Der Papst ist mehr als ausreichend demütig und
ganz sicher mehr gottgeführt als unsereins. Solange man der Kirche zugehören will, ist der Papst als
Vertreter des Herrn unantastbar. Die Hinweise auf den Kirchenpurpur sind für mich nicht wirklich überzeugend,
weil sicher auch Sie, wenn Sie meinetwegen den Opernball besuchen, Ihren Frack hervorholen.
Vielleicht eine Antwort? Zu diesen Streitgesprächen fällt mir ein Doppelgleichnis aus der Bibel ein:
der eine f i n d e t den Schatz im Acker, also schier als Geschenk, der andere s u c h t nach der Perle,
und doch gilt beides als Sinnbild für das Himmelreich.
Die wilde Jagd Einzig der Bischof Krenn hat die Lehre der Kirche unverwässert verteidigt und das allein
war der Grund, weshalb er unter allen Umständen abgesägt werden sollte. Dazu war schlicht und einfach
jedes Mittel recht. Besonders hat sich der Wiener Kardinal dafür eingesetzt, die anderen waren aber auch
mit von der Partie. Die Heiligkeit der Kirchenvertreter ist halt ebenso relativ wie unsere eigene auch.
Die Größe Krenns wird man aber wieder entdecken.
@ colombe Aber solche Wunder geschehen! Mich hat Gott in einem NU von einer Krebserkrankung geheilt und
ich war gewiß nicht sein folgsamstes Geschöpf. Ich will diesen großen Gott fortan vor allen bekennen.
ER IST DER KÖNIG!
Laßt uns lieber beten Etwas sollte euch allen schon bewußt werden. Die göttlichen Wahrheiten sind an
den Himmel zu schreiben, damit wir unseren Kopf heben. Ihr aber beschießt und verletzt einander in euren
Schützengräben und nehmt damit den Betroffenen die Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu überdenken und
allenfalls zu korrigieren. Eine Schuld erkennt man niemals durch aggressive Angriffe, so beginnt bloß
ein Krieg. Das Gericht über andere Menschen steht nur Gott zu! Wenn ihr selber Seine Aufgabe übernehmen
wollt, dann verursacht ihr auch diese entsetzliche Gotteslästerung mit.
Ihr lebt im Schützengraben Ich habe bisher geglaubt, es sei dem Menschen aufgegeben, sein eigenes Leben
gottgefällig zu leben, nicht aber, auf die Sünden anderer zu schauen. Nach fremden Sünden werden wir
doch nicht gerichtet! Unzucht = vorehelicher Geschlechtsverkehr Unzucht = Besuch eines Freudenhauses Unzucht =
Ehescheidung und Zweitehe Unzucht = Befruchtungsverhinderung Unzucht = Homosexualität Unzucht = Lesbische
Liebe Die Liste ist erweiterungsfähig. Zucht ist demnach nur der Gebrauch der Sexualität im Rahmen der
kirchlichen Ehe. Jetzt klopft euch nach euren eigenen Sünden ab, denn nur sie zählen im Gericht.
Wie man sich zurechtfinden kann! Nach dem Studium all dieser Zuschriften fällt mir eine Belehrung während
meiner Jugendzeit ein. Im Zuge einer Beichte habe ich ähnliche Probleme zu lösen versucht. Der ganz
alte Beichtvater sagte damals zu mir: Junger Mann, lesen sie weniger und beten sie mehr. Ich habe damals
geschmunzelt und gemeint, er wisse eben auch nicht Bescheid. Heute aber verstehe ich seine umwerfende
Weisheit.
Nur Mut! Es hat keinen Sinn, in dieser Frage so viel zu babbeln. Wenn ich davon absehe, daß es schon
noch Priester gibt, die auch die neue Messe andächtig feiern können, so ist die „moderne Kirche“ das
Abendrot und ächzt schon in Erwartung ihres Todes. Die in euren Augen Zurückgebliebenen sind hingegen
das Morgenrot, auch wenn sie anzahlsmäßig wirklich so klein sein sollten, wie das stets behauptet wird.
Die Morgenblenke ist vielversprechend.
Seid bedenkenlos aktiv! Mein Rat an jene, die noch die HEILIGE Messe, nicht aber die Spektakelmesse lesen:
Nehmt überall eine Kirche in beschlag, besonders dort, wo eine abgerissen werden soll. Gegenüber den
jetzt fragwürdig gewordenen Bischöfen habt Ihr keine Gehorsamspflicht, Ihr sollt nur Gott gehorchen
und dem Papst. Muß die Kirche dann verteidigt werden, so bin ich dabei.
Ist Staunen da wirklich genug? Ich kann nur staunen über die Geschmacklosigkeit eines Geistlichen, der
von der Kanzel herab zu töten vermag. Es ist doch unwesentlich, wohin sich der Kaplan gezogen fühlt,
wichtig ist, daß er keusch lebt. Gefährlich scheint es mir, bei diesem Pfarrer zu beichten. Wer das
hinbekommt, was er getan hat, der unterwirft sich auch nicht dem Beichtgeheimnis.
Wer ist der Bessere? Sosehr ich es bedauere, daß die Pius-Brüder den Vorschlag des Papstes nicht annehmen
wollen, sosehr muß ich Ihnen auch rechtgeben was das V2 Konzil betrifft. Eigentlich war es das erste
Satanicum, dem eine Kirchenneugründung mit allen Häresien und den immer öfteren Unarten folgte. Wo,
so frage ich mich, ist denn der Gehorsam der Romtreuen. Sie machen doch auch, was immer sie wollen, und
kümmern sich um den Papst noch weniger als die Pius-Brüder. Der innere Zerfall der Neukirche ist ja
schon tödlich und zeigt sich im Äußeren im Niederreißen der Kirchen. Man lege also keinen anderen
Maßstab bei den Pius-Brüdern an, als bei den angeblich Romtreuen.
Vorschlag eines Unzuständigen Die Pius-Brüder unterstellen sich ausschließlich dem Papst, nicht aber
irgendeinem Ortsbischof. Die sind nämlich wirklich sehr fragwürdig, ja sogar armselig. In Zeiten wie
diesen muß sich sogar ein Laie seinen Bischof selbst aussuchen. Von diesem Joch sollen die Pius-Brüder
befreit sein, haben ja die Orden eine vergleichbare Position innerhalb der Kirche.
Rat eines Unzuständigen Benedikt der Große ist nun dabei, die Kirchenhecke zu beschneiden. Dafür wird
er neben den Petrus- auch die Pius-Brüder brauchen. Sie sind keine Glasperlenspieler, sondern haben bewahrt,
was in Zukunft wieder gelten wird. Ganz sicher hat Benedikt mit seiner Kurie zu kämpfen und kann daher
Änderungen nur kleinweise verordnen. Die Pius-Brüder sollten diesen mutigen Papst unterstützen, sich
unterordnen, denn sein Endziel deckt sich mit dem ihren.
Das Letzte vom Letzten Solche Schandtaten werde ich nie verstehen können. Frühere Generationen, weitaus
ärmer als die jetzigen, haben das Gotteshaus errichtet und haben dann dort gekniet und gebetet. Wie kann
man so etwas nur „entheiligen“. Hättet ihr die Kirche doch lieber den Petrus-Brüdern überlassen! Aber
der Herr Bischof ist weniger Bischof, sondern mehr Bischaf und Realitätenhändler.
Adieu! Ich kenne zwar nicht das deutsche Arbeitsrecht, aber mit dem österreichischen hätte ich die Sache
blitzschnell erledigt. Zuerst kommt die fristlose Entlassung. Danach lasse ich mich klagen und zahle allenfalls
eine Kündigungsentschädigung. Aber jedenfalls ist die Frau fort mit Jubel. Es handelt sich doch um ein
Ordenskrankenhaus und wen das stört, der muß sich in ein öffentliches trollen.
Hoffen darf man An diesem Gebet ist gar nichts anstößig und so bleibt geschrieben, was geschrieben worden
ist. Benedikt XVI ist ein ganz großer Papst, für den ich dem Himmel danke. Vielleicht gelingt es ihm
sogar, diese ausufernde Ökumenitis auf das wesentliche zurückzuführen.
Glaube und Gehorsam Ein durchaus interessanter Bericht. Wo die „genetisch veränderte Kirche“ ihre Gotteshäuser
trotz Kirchensteuereinkünften verkauft oder abreißen läßt, kann die Pius-Bruderschaft eine neue Kirche
ohne irgendeine Sicherheit errichten. Man kann erkennen, wo der Segen liegt. Denn allemal ist der Glaube
mehr als der Gehorsam.
Die lange bischöfliche Rede hat bloß einen kurzen Sinn. Wer aufgrund dieser Meldung zu zweifeln beginnt,
dem rate ich, unbedingt nach Medjugorje zu fahren und die Heiligkeit des Ortes zu erleben. Wer nicht zweifelt,
der fahre fort, dort dem Himmel zu begenen. Alle Argumente des hohen Herren sind blanker Unsinn.
vonwegen Schisma Ich wünschte mir, alle Geistlichen wären so „schismatisch“, ganz ohne Spompernadeln,
wie die Pius- oder Petrus-Brüder. Das wirkliche Schisma und die Häresie finden heute von Pfarrhof zu
Pfarrhof, von Bischof zu Bischof statt. Höre ich in der V2-Messe „Schau nicht auf unsere Sünden, sondern
auf den Glauben Deiner Kirche“, so kommt mir diese Bitte sehr verwegen vor.
So ist’s Zum Glück haben wir diesen Papst, der wieder das Gottesrecht in den Vordergrund stellt. Er ist
als oberster Hirte zuallererst die Kirche, der wir zu gehorchen haben. In kleinen, aber standhaften Schritten
wird es ihm gelingen, eine verkommene Kirche zu erneuern. Gott schenke uns das. Wem der Gehorsam zu schwer
fällt, der gehört eben zu „Wir sind (nicht mehr) Kirche“.
Nennt man das Gehorsam? Herr Bischof, auch in Feldkirch sollte man verstanden haben, daß der PAPST gesprochen
und die „alte“ Messe freigegeben hat, ohne daß der Ortsbischof etwas einwenden dürfte. Freilich gilt
das nur für diese Frage, das gebe ich zu. Jeder Priester, der die Bedingungen des Papstes erfüllen kann,
darf ohne Ihre Einwilligung jederzeit die alte Messe feiern. Schweigen Sie wenigstens, besser wäre es
Sie gehorchten.
#12 Merker 14:32:36 | Donnerstag, 13. September 2007
Wer hat das Reden? Der Papst hat nach seinen Bedingungen nun auch die frühere Meßfeier freigegeben.
Die Bischöfe können also beraten so viel sie wollen. Es bleibt ihnen aber in dieser Frage nur noch ihr
Stab.