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#88 @marienkind: >Zumindest ist der Lutheraltar ein nachkonziliares Werk, denn vor dem Konzil gab es nur
Hochaltäre.< DAS stimmt nicht … ich kenne eine sehr große Kirche, in der schon nach dem Krieg der
jetzige Altar gebaut wurde… sehr weit vor dem „Hochaltar“.
lasst doch diese drei Bischöfe ihren Weg gehen … und der andere wird ihn auch noch gehen. Wir werden
ein astreindes Schisma erleben … die Herren haben ja auch schon die Erfahrung der aktiven Bischofsweihe
ohne Genemigung des Papstes … lasst sie walten. Jedes Konzil hat noch die Erfahrung der Abspaltung von
Traditionalisten gemacht…Lasst sie also gehen!!!
>Sieht man auch an Herrn Seehofer und seinen außerehelichen Eskapaden.< Frage an alle Sedis: War Alexander
VI. – trotz seiner sexuellen Eskapaden – wirklich Papst?
hier steht nirgendwo, dass Firmlinge anschließend ins Bordell gegangen sind, höchstens dass sie keine
Ausweise dabei hatten oder geraucht und getrunken haben – nach der Firmung mit in der Regel 16 Jahren.
Worüber wird sich hier aufgeregt? Die meisten Foristen sind einfach des Lesens und Verstehens nicht fähig …
aber um so heftiger und deftiger im Verurteilen … Wahre Christen!!!!
>- Wenn zwei Geschiedene Verantwortung füreinander übernehmen, wenn sie dauerhaft und treu miteinander
umgehen, muß man das in ähnlicher Weise sehen wie ihre jeweils frühere Ehe. < genauso ist es! Die Kirche
kann nicht so tun, als wäre da nichts!
>Die Familie hielt sich siebeneinhalb Jahre illegal in Österreich auf und befolgte zahlreiche asylbehördliche
und fremdenpolizeiliche Entscheidungen nicht.< genau! … Ausländer raus …!
>Dadurch erniedrigt die Priesterbruderschaft St. Pius X. ihr Werk zu einer nostalgischen Variante des
Katholischseins.< eine sehr gute und zutreffende Beschreibung des Pius-Vereins!
>Die Richtigstellung der Übersetzung durch den Papst ist somit ein Schlag gegen die bei den altliberalen
grassierende Allerlösungs-Häresie.< ein absoluter Quatsch! Aber nun noch einmal: Warum „für viele“?Ist
der Herr denn nicht für alle gestorben? Dass Jesus Christus als menschgewordener Sohn Gottes der Mensch
für alle Menschen, der neue Adam ist, gehört zu den grundlegenden Gewissheiten unseres Glaubens. An
drei Schrifttexte sei erinnert: a) Gott hat seinen Sohn „für alle“ hingegeben – Röm 8,32 b) Einer ist
„für alle“ gestorben – 2 Kor 5,14 c) Jesus hat sich als Lösegeld hingegeben „für alle“ – 1 Tim 2,6
Dann ist aber zurecht noch einmal zu fragen: Wenn das so klar ist, warum steht dann im eucharistischen
Hochgebet „für viele“? Die Kirche hat diese Formulierung aus den Einsetzungsberichten des NT übernommen.
Sie sagt so aus Respekt vor dem Wort Jesu, um ihm auch bis ins Wort hinein treu zu bleiben. Die Ehrfurcht
vor dem Wort Jesu selbst ist der Grund für die Formulierung des Hochgebetes. Warum hat wohl Jesus selbst
es so gesagt? Der eigentliche Grund besteht darin, dass Jesus sich damit als den Gottesknecht von Jes
53 zu erkennen gab, sich als die Gestalt auswies, auf die das Prophetenwort wartete. Ehrfurcht der Kirche
vor dem Wort Jesu, Treue Jesu zum Wort der Schrift, diese doppelte Treue ist der konkrete Grund für die
Formulierung „für viele“.
>Die „Vernichtung der Juden“? Bisher gibt es keinen Hinweis dafür, daß die Juden vernichtet sind. Denn
sonst könnten sie gegenwärtig in Palästina nicht die einheimische Bevölkerung ausrotten.< Welche Geistesgröße
kann einen solchen Scheiß verfassen?
>der schwer homo-gestörte deutsche Antifa-Neonazi und Drogenkonsument Volker Beck (51)< >Auf dem Minen-Tanzfeld
des deutschen Naziwahns< >Denn die deutschen Naziwahnsinnigen kleiden Roland Freisler († 1945) und jeden
pakistanischen Blasphemie-Richter spielend in Damenunterwäsche.< >Was dem Dritten Reich der „Volksverräter“
und der DDR der „Klassenfeind“, ist ihnen der „Rechtsextreme“.< >Mit letzterem keulte Beck durch die Gegend,
um von seinem brandgefährlichen Antifa-Neonazismus abzulenken.< Textbausteine für eine Satieresendung
oder einen Auftritt bei „Mainz bleibt Mainz“
>Menschen, die sich an die ökumenistische Messe und die neuen Sakramente gewöhnt haben< Was Bischof
em Lefebvre sich in seiner schwachen Theologie so vorstellte: „neue Sakramente“! „ökumenistische Messe“ –
außer Wortgeklingel kein Inhalt! Der Dogmatiker Lefebvre schwadroniert von >Man würde in einer Religion
untergehen, die nicht mehr die katholische Religion darstellt.< Der ehemalige Bischof: >„Kann man sich
durch den Protestantismus, den Buddhismus oder den Islam retten?“, dann werden diese Menschen antworten:
„Natürlich! Alle Religionen sind gut.“< Marcel kann bzw will nicht unterscheiden zwischen Religion und
Konfession … Er ist ein alter Polemiker oder Ignorant.
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle Seelen in
den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.
Gelobt sei der Pius-Verein, der solch Bekloppte zu seinen Freunden zählt, wie die Typen, die diesen Thread mit diesen affengeilen Foto heute hier in voller Größe fixiert haben!!!!!!!!!!!!
>Er ist seit Februar 2009 Geschäftsführung des Schulvereins der Schwestern.< Karriere? Der Mann muss
doch arbeiten können und sich und seine Familie ernähren können …
>Christus hat am letzten Paschamahl, das keine normales Mahl, sondern ein Opfermahl, das im Tempel gefeiert
wurde,< jetzt schreibt Tomás schon die Geschichte und das NT um …
Es gibt Berichte über einen Wallfahrtsort, wo in den Wallfahrtsnächten die Polizeistreifen verstärkt und die Schankwirtschaften angewiesen wurden, keinen Schnaps zu verkaufen… alles zu den altrituellen Zwanziger-Jahren.
Pius V.>Mit der Bulle Sanctissimus verbot er 1566 unter Strafe der Suspension a divinis alle Abendmessen
einschließlich der abendlichen Feier der Osternacht.< die Priesterbruderschaft Pius V. hält sich an
die Vorgaben Ihres Namensgebers…
#173: >Wenn Sie mich fragen, was mir wichtiger sei: die Sonntagsmesse (egal in welchr rituellen Form)
zu besuchen oder einem Obdachlosen Unterkunft zu geben, ist die Anwort ganz einfach: Was ihr dem Geringsten
unter Euch getan, das habt ihr mir getan. Und die „Geringen unter uns“ sind eben meistens nicht in der
Sonntagsmesse zu treffen.< absolute Zustimmung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#42:>Man kann nur hoffen, dass er sich doch noch bekehrt -leider sieht es bisher nicht danach aus, wenn
man bedenkt, welche bösartigen Kampagnen er auch jetzt in hohem Alter noch gegen die kath. Kirche und
den Papst lanciert < wenn man bedenkt, welche böse Unterstellungen und Behauptungen von den Pius-Vereinlern
gegen die katholische Kirche und den Papst und gegen Rom gesandt werden … kann man nur hoffen, dass
die Exkommunikation wiederhergestellt wird.
@siegfried: >Die Menschen die den islamischen Glauben beachten, verabscheuen nichts so sehr wie andersgläubige
Menschen, die ihren eigenen Glauben nicht beachten. < Darin unterscheiden sich diese gläubigen Menschen
aber diametral von Dir. Nimm Dir bitte ein Beispiel an ihnen!
>Wären Bischöfe verfassungstreu müssten sie schließlich ABC in Frage von HIV vertreten: Abstinence,
be faithful, use a condom< Genau DAS tun die katholischen Bischöfe und Orden und Priester in den schwerstbetroffenen
afrikanischen Regionen auch! ABC ist angewandte katholische Morallehre!!!!!!!!!!!
gab es eigentlich schon mal lesenswerte theologische Literatur der Abfall-Priester Fellay und Schmidberger?
„Christsein“ von Küng ist eines der Standard-Werke heutigen Glaubens …
>Die Christenverfolgung wird jetzt auch in Kuwait durch ein Blasphemiegesetz vorangetrieben, wonach den
Christen ein Todesurteil droht, wenn sie einer Beleidigung des Islam verdächtigt werden.< Auf welche
Art und Weise trägt das Vaticanum II an dieser schlimmen Entwicklung Schuld?
>Der später vom katholischen Glauben abgefallene Theologe < Hw Hans Küng ist nicht vom katholischen
Glauben abgefallen. Er ist weiterhin Priester unserer heiligen katholischen Kirche.
>Manche wollen sich aber außerhalb der Gesellschaft stellen.< Stimmt! MANCHE wollen sich außerhalb der
Gesellschaft stellen … aber eben nur einige. Dann schreibt nicht über die Vielen!
#113: in diesen Gemeinden dürfen aber auch viele Elemente der Freude in der Liturgie auftauchen … ich
durfte heute eine sehr schöne Erstkommunionfeier erleben. Der Pfarrer hatte die Kinder im Chorraum versammelt –
ohne jede besondere Kleidung. Vom Altar war ein langes Tischtuch gelegt, auf das die Kinder etwas Blühendes
legten. Hostienschale, Kelch, Wein und Wasser standen auch darauf. Der Pfarrer wendete sich nur an die
Kinder … vor dem Tagesgebet durften sie freie Danksätze sagen… zu den Fürbitten freie Bitten sprechen.
Zur Gabenbereitung brachten die Kinder Hostienschale, Kelch, Wein und Wasser zum Altar. Der Pfarrer stand
den Kindern zugewandt. Sie empfingen die hl. Kommunion an ihrem Platz – und kommunizierten zusammen mit
dem Priester, während die Gemeindereferentin die hl. Kommunion an uns Erwachsenen in den Bänken austeilte.
Es war eine sehr stimmungsvolle und sehr dichte Feier, in der die Kinder wohl mit aller Aufmerksamkeit
bei der Sache waren.
>Im Gehirn implantierte Elektroden unterdrücken sein Zittern. Die Elektroden ragen aus seinem Kopf.<
„Deep Brain Stimulation (DBS)“ oder „Tiefe Hirn Stimulation“ heißt diese Behandlungs-Methode, die hier
soooo mitfühlend beschrieben wird.
>…dass eine Laien-kommunion-austeilerin am Tabernakel nichts zu schaffen hat< Warum sollte ein außerordentlicher
Kommunionspender die übriggebliebenen Hostien nicht in den Tabernakel bringen?
>Kein Pfarrblatt im Bistum Chur arbeite im Auftrag der Diözese. < kein einziges Pfarrblatt in Deutschland
wird im Auftrag der jeweiligen Diözese herausgegeben. Alle werden vom jeweiligen Pfarrer verantwortet.
@lux:>Ja, früher mussten diese Ehebrecher noch die Konsequenzen ihres sündigen Tuns selber tragen und
wurden kompromisslos aus dem kirchlichen Dienst entlassen.< heute werden diese Priester ebenfalls aus
dem kirchlichen Dienst entlassen… erzähl doch nicht solche Schwachfug.
in wohl allen deutschen Diözesen hat der Bischof keinen direkten Zugriff auf die Einnahmen aus der Kirchensteuer.
Überall gibt es diözesane Kirchensteuerräte: Der Kirchensteuerrat setzt die Höhe der Kirchensteuer
unter Berücksichtigung des Finanzbedarfs des Bistums fest und beschließt Richtlinien für die Verteilung
der Kirchensteuer. Weiterhin beschließt er den Haushalt und überwacht seine Durchführung, ebenso entscheidet
er über Anträge auf Erlass und Stundung der Kirchensteuer. Dem Kirchensteuerrat gehören unter dem Vorsitz
des Generalvikars weitere 14 Mitglieder an, von denen von den Kirchenvorständen acht Mitglieder gewählt
werden.
was haben diese sieben ehrenwerten Theologieprofessorinnen und -professoren denn nun beschlossen? Gibt
es einen verabschiedeten Text, über den diskutiert werden kann? Wollen diese Theologen die Ehe zum „weltlich
Ding“ erklären? Worauf hämmern diese Damen und Herren denn nun los? Fragen über Fragen an diesen anonymen
Verfasser.
>Die dekadente EU entwickelt sich zur neuen Sowjetunion – und Rußland wird zum Hort des Fortschritts,
der Menschenwürde und der Freiheit.< kein Wort zur EU … worin zeigt sich der Fortschritt in Rußlannd,
worin zeigen sich Menschenwürde und Freiheit in besonderer Weise? Wohl doch nicht im Feiern feierlicher
Liturgien und in Demos …?
>Welcher Bischof hat sich seit 1968 gegen die „Königsteiner Erklärung“ gestellt? < Diese Erklärung
hat Gott sei Dank das Schlimmste in Deutschland verhindert.
es ist gut, dass der Ortsbischof auf diesen „vollkommenen Ablass“ verzichtet hat … was ist das überhaupt?
Wenn ein Gast meint, den Gastgeber-Bischof austricksen zu müssen, spricht das nur gegen den Gast.
@Urban:>„Sehet ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt (in den Gestalten von Brot und Wein,
wenn gültig konsekriert wurde).< welch krude Theologie ist das denn? Da sieht man mal wieder, wohin eine
private Theologie führen kann. >Es wird ein schrecklicher Tag für alle Götzendiener, Lügner, Betrüger
und Verräter sein. Ob darüber ein Bischof Fellay oder ein „Papst“ Benedikt darüber nachdenkt? Man kann
es ihnen nur raten!
@HansLucas: >Ich fürchte, Keller und Catacomben bleiben für uns nur übrig. < Du Armer, du tust mir
echt leid… Das ist das Ergebnis einer sehr verbohrten Sicht der Dinge.
#60: >der Einzug der Kirchensteuer durch den Staat wurde bereits in der Weimarer Verfassung geregelt.
In Artikel 137 Absatz 6 im Jahr 1919.< Deine Behauptung ist dummes Zeug! Nimm und lies: „Die Religionsgesellschaften,
welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten
nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben. „ Aufgrund dieses Verfassungsartikels
bekamen die Kirchengemeinden (die die Kirchensteuerhoheit besaßen) Einblick in die Steuerakten der Bürger
einer Gemeinde oder Stadt und konnten auf dieser Basis die Kirchensteuer einziehen. Die meisten Bistümer
habe Anfang der 50er Jahre die Gemeindekirchensteuer abgeschafft. Die evangelische Kirche im Rheinland
hat bis heute das System der Gemeindekirchensteuer. Schlau machen geht also vor Behaupten!
#31: >Es geht um den Einzug der sog. Kirchensteuer durch den dt. Staat. Dieser Einzug wurde im sog. Reichskonkordat
(Pacelli und Föhrer) geregelt.< sorry, DAS ist absoluter Unsinn! Den Einzug der Kirchensteuer durch die
Finanzämter gegen Kostenerstattung gibt es erst in der Bundesrepublik. Ein solcher Fremdeinzug ist weitverbreitet:
die Beiträge an die IG Metall werden in der Regel auch (ohne Kostenerstattung) von den großen Montanfirmen
eingezogen und abgeführt.
alle Pius-Fritzen und sonstige sog. Katholiken außerhalb der katholischen Kirche werden jetzt doch bestimmt die Piraten wählen. Abschaffung der Kirchensteuer ist doch deren erklärtes Ziel.
@tomás: >Dort werden die Juden vom Vorwurf des Mordes an Christus freigesprochen, jede Form von Antisemitismus,
auch der katholische Antijudaismus, und jede Verfolgung von Juden, dazu gehört auch die Verbannung der
Juden in Gettos durch die Kirche, beklagt.< Gott sei gedankt für diesen Beschluss des Vaticanum II…
selbst wenn es eine Profanierung einer Hostie durch einen Menschen jüdischen Glaubens gegeben haben sollte,
ist das kein Grund für einen solchen Aufstand wie diese „Wallfahrt“ – oder wie dieser widerliche Anderl-Kult
in Tirol.
>Das Problem ist eben, daß seit dem 8. Dezember 1965, Tag der Beendigung der Gründung der Konzilssekte,
diese Wiedergutmachung nicht der Kirche, sondern der Konzilssekte zugute kommt.< Sedi-Tomás giert nach
Staatsknete …
@stadler: >Weiber, die am Altare Gottes stehen wollen mit ihren verfluchten Blutmösen, die gehören auf
Scheiterhaufen lichterloh verbrannt. Ein Mann der ein Weib zum Altar treten lässt gehört gevierteilt.<
Wie beschreibst DU denn Deine Mutter?
„Die Welsche Kirche hat nun mit dem Sigma-Altar ein besonderes heiliges Zeichen, das sie auch mit der
Ursprungszeit der christlichen Eucharistiefeier verbindet. Im eucharistischen Geschehen werden Tod und
Auferstehung des Herrn gegenwärtig, und vom Ambo aus wird Gottes Wort den Menschen zugesagt: Mitte unseres
Glaubens und Mitte der Kirche.“ www.sonntagsblatt.at/glaube/glaube-heute?d=der-sigma-ti…
#84: >Das Blut Christi wird – wenn überhaupt – nur unter der Bedingung gereicht, dass die Konkomitanz
(ganzer Christus inkl. Blut im Leib enthalten) nicht – wie von den Hussiten – geleugnet wird.< hätte
es diese Auseinandersetzung mit den Hussiten nicht gegeben, wäre damals schon die Messe in der Muttersprache
gefeiert worden und die Kelchkommunion für die Gemeinde obligastorisch geworden. Diese geschichtliche
Situation ist nicht mehr gegeben … also feiern wir heute die hl. Messe in der Muttersprache und immer
mehr Gemeinden gehen auch zur Kelchkommunion über, wie in meiner Wohnortgemeinde schon seit rund 20 Jahren.
@tomás: >weshalb sollte dort nicht Brot gebrochen und gegessen werden? < Der erste Name der Eucharistiefeier
war „Brotbrechen“… wird dir Dedi-Kopp aber wohl viel zu wenig fromm sein.
Canon 924 CIC §2 Das Brot muß aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr
der Verderbnis besteht. Can. 926 CIC Bei der Feier der Eucharistie hat der Priester gemäß der alten
Überlieferung der lateinischen Kirche ungesäuertes Brot zu verwenden, wo immer er das Opfer darbringt.
>Fladenbrot ist von der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche nicht als Materie zum Erreichen
des Heiligsten Altarsakrament zugelassen. < was sollte an einem solchen Brot, das auch tatsächlich gebrochen
werden kann, verboten sein? @Siegfried, bevor Du den Oberlehrer abgibst, argumentiere bitte Fakten!
#34: >Häufig wird eine nicht zugelassene Materie (Fladenbrot, Brötchen usw.) verwendet.< was soll an
„Fladenbrot“ als eucharistische Materie verboten sein?
>Dem Portal ist es in kurzer Zeit gelungen, die seit dem Pastoralkonzil dominierende altliberale Parteipropaganda
zu pulverisieren.< Und wovon träumt die anonyme Redax nachts?
welche Sünder haben bereut: * dass sie ihre Haushaltshilfe nicht offiziell bezahlt haben (ich auch nicht)?
* dass sie in Bus und Bahn schwarz gefahren sind? * dass sie bei der Steuererklärung gemogelt haben?
* dass Lohndumping betrieben haben? Es gibt also mehr, als nur nicht kirchlich verheiratet zu sein.
#37: >Das ist das Wesen der Messe, das sich seit dem Tod Christi am Kreuz nicht geändert hat.< genau,
dieses Wesen der Messe wird heute bis in jede Dorfkirche und jede Buschkapelle gefeiert in der RKK, auch
im Stephansdom und im Petersdom und in Hintertupfingen am Mittwochabend.
Ich kenne einen öffentlichen Sünder, der seiner Sünden wegen von allen öffentlich und privat gemieden
wurde: ZACHÄUS… nur EINER suchte dennoch die Gemeinschaft (Kommunion) mit ihm …
#17: >Die katholische Theologie kennt als Offenbarungsquellen neben der Schrift auch die Tradition. <
Die Tradition als Offenbarungsquelle ist allerdings mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen. Was
die Tradis hier unter „Tradition“ verstehen, ist keine Offenbarungsquelle. Der außerordentlichen Form
des römischen Ritus ermangelt es also am Offenbarungscharakter. Pech auch!
der Formmangel bei der Eheschließung begründet noch keine Todsünde. In vielen Gegenden der Kirche wurde
erst mit dem CIC 1917 die Formpflicht allgemein eingeführt.
@vineta #11:>Sie unterschlagen bei Ihrer Auflistung von großenteils heute nicht mehr nachvollziehbaren
Vorschriften, daß Sie sie dem AT entnommen haben,< Er konnte natürlich nicht wissen, dass Du der Abkürzungen
der bibilischen Büchern nicht mächtig bist – denn die waren genannt!
@#41 Lorenz >Wie viele Eingeborene in afrikanischen Diözesen getauft werden, spielt überhaupt keine
Rolle< klar, Neger können eigentlich keine echten Christen sein. „Geht in alle Welt und tauft…“ dieser
Befehl Christi selbst verblasst hinter dem Tradi-Interesse nach der richtigen Liturgie … „höhere Ehre“ …
der olympische Gedanke in der Frage nach dem richtigen Kult – von denen es zig sogar in der RKK gibt.
mir tuen einfach diese schlichten Tradis leid …
der Pius-Verein und sein Schicksal interessiert 99.99% der Katholiken überhaupt nicht. Dieses Trüppchen
von vielleicht o.o1% der Katholiken mag lautstark und internetpräsent sein, doch im realen Leben der
Kirche völlig unbedeutend, Gebt ihnen doch eine Personalprälatur … wenn juckt es? Die Kirche lebt
und ist lebendig … in einer einzigen afrikanischen Bischofskirche wurden in der Osternacht 400 Erwachsene
getauft – die Osternacht dauerte von 18 bis 1 Uhr… natürlich alles im ordentlichen Ritus!
dieser angeblich so bekannte Pfarrer sollte lieber mal auf der Website seiner 2000-Mini-Ortsgemeinde mal
versuchen, einen Link auf seine Pfarrgemeinde zu bringen. Ehre ich global handle, sollte ich das örtliche
ordentlich bearbeitet haben.
#41: >religiöse Erziehung Kindern emotional und geistig mehr schadet als Krippen- oder Kindergartenbetreuung
es je könnte.< religiöse Erziehung von Kindern führt zu Menschlichkeit und Nächstenliebe!
ein Lob auf die glücklichen afrikanischen Frauen, die unter dem Patriarchat ihrer Männer stehen, 10 Kinder begären und täglich mit der Hacke aufs Feld müssen – ein Kind im Tuch auf dem Rücken.
>Christus hat seinen Aposteln den Auftrag gegeben, in die Welt zu gehen und alle Völker katholisch zu
machen. (Mat 28, 16-20).< davon kann keine Rede sein …
@ #168 >Liturgische Experimente – wie heute morgen beim („katholischen“) ZDF-Gottesdienst – werden damit
ein Stück weit legitimiert.< Welche Nörgelei gibt es an diesem schönen Gottesdienst?
sollte es so kommen, was ich sehr bezweifle, werden diverse Presse-Tsunami anrollen – und danach wird
es absolut still und ruhig werden . niemand wird mehr Notiz nehmen von diesem Verein. In den Ortsgemeinden
sind diese Piusler eh kein Thema … Ich bin auch für eine enge Anbindung an den Papst – dann können
sie nicht mehr gegen Assisi moppern … Deo gratias!
unsere ökumenische Osternacht wurde in einer vollen Kirche gefeiert; Lesung aus Genesis – Lesung aus
Exodus – Tauferneurerung – Lesung aus Isaisas – Lesung aus Römer – Prozession zum Feuer – Segnung des
Feuers – Herrichtung der Osterkerzen – Entzünden der Osterkerzen und Weitergabe des Lichtes an alle –
Halleluja – Osterevangelium – Fürbitten – Friedensgruß – Lichterprozessionen in die Pfarrkirchen – Eucharistiefeier
und Abendmahl … Agape im Gemeindezentrum
in der hiesigen Gemeinde gab es eine sehr ergreifende Karfreitagsliturgie. Einzug – Prostratio von Messdienern
und Priester (währenddessen ein kurzer meditativer Text) – Wortgottesdienst (Passion abschnitssweise
von drei Sprechern vorgetragen) – Kreuzverehrung: Hereintragen des Kreuzes mit drei Stationen, eine Meditation,
Texte und Verehrung durch die Messdiener, Text zur Kreuzverehrung, Verehrung durch Priester und Messdiener
mit Kniebeuge und Blumen und Weihrauchspende, Verehrung durch die Gemeinde mit Blumen (25 Minuten)- Große
Fürbitten – Vater unser – Segensbitte – Auszug in Stille
@pro fide: Politische Meinungen eines Papstes interessieren mich nicht. Sie gehören auch nicht zum Glaubensgut.
ad#151: ich habe diese Fürbitte vorgelesen … von wem sie formuliert wurde, weiß ich nicht. Sie passt
aber sehr gut. Warum Fürbitten ausgerechnet am Karfreitag fest vorgeschrieben sein sollten, erhellt sich
mir nicht.
@tomas: >Hat der hl. Pius X. die Gründung eines jüdischen Staates ganz allgemein oder nur in Palästina
verurteilt?< diese Privatmeinung eines vergangenen Papstes interessiert keinen Menschen… hat auch nichts
mit dem Glauben zu tun!
@tomas: >Mit der Gnade Gottes und Ihrem Willen werden Sie von diesem Laster loskommen. Tun Sie es nicht,
werden Sie verdammt werden. < Du verdammter Verdammer! Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist? Du musst
doch so was vom Leben enttäuscht sein … verzieh Dich doch in Deinen Sedi-Winkel und lass die katholischen
und andere Christen in Ruhe.
Gauweilers schriftlich eingereichte abweichende Meinung zu einzelnen Diskussionspunkten wird im Protokoll
erscheinen … es werden also ALLE mitbekommen, was er denkt. In der DDR-Volkskammer war solches nicht
usus … der Redax ins Stammbuch geschrieben!
@tomas: >Ich hatte, als ich noch aktiv im Beamtendienst wa, …< Die Verwaltungen sollten doch besser
prüfen, wen sie verbeamten. Dir hätte ich nicht in die Finger fallen wollen …
@valerie: >Der Schönporn ist ein Feigling sondersgleichen.< Du bist die Ausgeburt von Tapferkeit …
gehst mit heruntergeklapptem Visier in jeden Kampf und singst dabei laut „Fallera!“
„Lasset uns beten für das jüdische Volk. Dass Gott es in Treue zu seinem Bund und in der Liebe zu seinem
Namen bewahre, dass er ihm Frieden schenke in seinem Land und es zur Fülle der Erlösung führe.“ So
hieß die Fürbitte hier in meiner Gemeinde …
@marienkind: >Wo also sind zwischen der Karfreitagsliturgie und der Auferstehungsfeier 3 Tage, geschweige
denn 3 Nächte? Kann das mal jemand überzeugend erklären.< Vor der grundlegenden Reform der Karwoche
durch Papst Pius XII. wurde die Auferstehung schon am Samstag Morgen gefeiert – praktisch unter Ausschluss
der Öffentlichkeit.
@brandenburgis: „a) ist Quanta Cura.“ Die Welt von 1864 ist sich absolut geändert … jede Enzyklika
wird in die konkrete Zeit hinein geschrieben. „Quanta cura“ ist obsolet geworden … wer sich darauf beruft,
ist im 19. Jahrhundert stehen geblieben – wie der Pius-Verein.
@tomás: „Wenn Mendl im Jahr 1944 geboren wurde, dann wurde er während der „Konzils“ oder danach zum
Priester geweiht. Hier stellt sich die Frage, ob er zum Zeitpunkt des Zölibatbruches (noch) katholisch
oder (schon) modernistisch war.“ Deine Fragen kannst Du Dir doch an den Hut stecken …
@tómas: „Warum sollte jemand, der im Stand der Todsünde ist, nicht Brot essen dürfen? Die Aussage des
hl. Paulus, daß wer unwürdig den Leib Christi empfängt, sich selbst richtet, bezieht sich auf die Kommunion,
die es in der Konzilssekte seit Anfang der 70er. nicht mehr gibt.“ Ich frage mich immer wieder, mit welchem
vom Papst approbierten Messbuch der hl. Paulus zelebriert hat (hat er überhaupt?) Ich frage mich, welche
Liturigie der hl. Paulus an diesem Abend erlebt hat – und sie danach in seinem Brief an die Korinther
beschrieben hat… was hat Paulus an diesem Abend veranlasst, vor dem „Essen des Gerichtes zu warnen“? …
sa
Diese Messe wird es auch weiterhin geben, allerdings ist sie nicht mehr ausdrücklich Tilly gewidmet.
Die Messe gilt jetzt allen verstorbenen Wohltätern der Gnadenkapelle. Die Besucher der Morgenmesse werden
wohl keinen Unterschied feststellen … wo also besteht das Problem? Diese Stiftung hätte keinerlei Zinsen
abwerfen dürfen, denn: Innerhalb der katholischen Kirche wurde das Zinsverbot erst von Papst Pius VIII.
in einem Schreiben vom 18. August 1830 an den Bischof von Rennes aufgehoben.
der Bericht des Pius-Vereins ist lachhaft. Hier mal ein fundierter und ausgewogener Artikel inklusive
Stellungnahme des Bistums: www.wochenblatt.de/…nefizium;art22,93193
#31 Jubärens:„den wird auch nicht überzeugen, wenn man Dutzende von stichfesten Belegen und Indizien
aufführen würde. Deshalb spare ich mir weitere Darstellungen.“ Es ist einfach unmöglich … warum kannst
und willst Du das nicht begreifen. Der Glaube der Christen braucht keine archöologischen Beweise …
er bracht auch keine archäologischen Echtheitsbeweise des „Heiligen Rocks“. Der „Heilige Rock“ ist ein
regionales Symbol für Christus, den Gekreuzigten – und Auferstandenen … in diesem Sinne kann er ein
Instrument der Christus-Verehrung sein.
@Jubärens: Du schreibst lediglich, dass im 12. Jahrhundert Menschen an die Echtheit des Rockes geglaubt
haben. Diese Zeugen waren von der „Tragezeit des Rockes“ weiter entfernt als wir heute von diesen Zeugen.
Das „Silbester-Diplom“ besagt nichts – wie auch die Reise-Souvenirs der Kaiserin Helena nichts über deren
Echtheit aussagen.
@jubärens: „Der Leibrock Christi, den der Herr und Gottessohn bei dem Kreuzweg trug und der damit für
sein Sühneleiden und den Erlösungstod steht.“ und Du meinst, diese schlichte Behauptung könnte Menschen
auf den Weg nach Trier bringen? Was soll das „Mehr“ gegenüber der Mitfeier der Eucharistie in der Heimatgemeinde
sein?
der hl. Rock ist ein wirkliches Symbol für Christus – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Frage
der Echtheit kann nur in die Irre führen. Mit welchen Begründungen die Kirche angeblich „immer“ auf
der Echtheit der Reliquie bestanden hat, möge einmal erklärt werden.
>Sagt nicht der hl. Augustinus, daß wer religiöse Lieder singt, betet zweimal?< der hl. Augustinus kannte
noch keinen gregorianischen Choral… religiöse Lieder können zu sehr vielfältigen Liedgattungen gehören…
auch zu Rock und Pop
lieber die Kirchensteuer als dauernd auf die stinkreichen aber Rechtsnationalen des französischen Adels zu schielen oder die Großgrundbesitzer in Lateinamerika.
@konsequent katholisch bedeutete eine Entsakralisierung, Profanisierung des Heiligen in der Heiligen Messe:
– Landessprache statt Kultsprache Latein Aramäiosch – Griechisch – Latein waren die Volkssprachen in
der Liturgie;P Gott sei Dank jetzt wieder – viel weniger Kniebeugen beim Priester die heutigen Drei haben
eine echte Bedeutung – viel weniger Knien der Gläubigen es gab ein Konzil, das das Knien verboten hatte!
– viel weniger Kreuzzeichen sie müssen auch einen Sinn haben – viel kürzere Gebete stimmt nicht – Streichung
der Mehrfachgebete (schon unter Pacelli!) das wurde auch Zeit – Streichung des Schlussevangeliums, i.d.R.
Joh 1 (schon unter Roncalli!) welche Bedeutung hatte dieses? – weniger Weihrauch kann in jeder Messe verwendet
werden – keine Gregorianik kann in jeder Messe gesungen werden – Kommunion wird im Stehen und in die Hand
statt kniend mit dem Mund empfangen das ist eine gute Art des Kommunionempfangs – kein Asperges me beim
Hochamt kann in jeder Messe gemacht werden – Lesungen werden von Laien, oft weiblichen, statt von Geistlichen
vorgetragen Gott sei Dank können Getaufte solch wichtige Dienste übernehmen – Streichungen in der Kar-
und Osterliturgie die Karwoche hat einen würdigen und stimmigen Ablauf
@ruhri: >das ist das zitat mit dem die konziliban jede form von entehrung legitimieren! Es ist aber der
Herr jesus Christus der gesagt hat dass jeder, der unrein Sein Blut trinkt und Sein Fleisch ist sich das
Gericht isst und trinkt, da er den Leib Christ nicht von gewöhlicher Speise unterscheidet!< 1. dieses
Zitat stammt von Paulus aus 1 Kor 2. „unwürdig“ ist kein Ausdruck im Blick auf eine Immobilie 3.
#9: >wie es aussieht haben Sie in den genannten Fällen den Herrn Jesus Christus zutiefst entehrt!< mit
den Emmaus-Jüngern hat er selbst in einer Kneipe Eucharistie gefeiert … mit einer ungeheuren Wirkung!
Vorbild aller Kirchen weltweit ist das „Obergemach“ in Jeruslam, in dem das letzte Abendmahl stattfand.
Es gibt keinerlei VOR-bilder für eine Kirche … ich habe schon Messen mitgefeiert * die eine Felsplatte
als Altar hatte auf einem Bergrücken über Assisi * die einen Strohballen als Altar hatte in einer Jugendfreizeit
* die einen runden Betonboden und ein aufgestelztes Dach aus Bananenblättern in Apartado in Kolumbien
hatte * in einem Klassenraum in Amazonien, wo das Lehrerpult als Altar diente
>Im Zentrum des Ortes befindet sich die in den 60er Jahren errichtete Heilig-Geist-Betonkirche mit einem
großen Schrott-Kreuz und Wandschmierereien.< Ihr seid einfach zum Kotzen in Eurer Einschätzung der Welt.
>Waren die Geschwister Scholl etwa feige, bloß weil sie ihre Flkugblätter nicht mit ihrem persönlichen
Namen und ihrer Adresse verteilten?< die feige anonyme Redax mit den Geschwistern Scholl zu vergleichen,
ist eine bodenlose Unverschämtheit.
>Für den feurigen Briten war das gesetzte Leben der Londoner Oratorianer nicht die richtige Wahl. Er
galt unter ihnen als „verrückt“: „Oh really, he was mad“.< eine gut-katholische Einschätzung!
>Hierzu stellten die Kirchenväter treffend fest: „Wer seine Frau zu leidenschaftlich (körperlich) liebt,
ist ein Ehebracher. Er verkehrt mit der eigenen Frau wie mit einer Hure.“< diesen Satz lasse ich mir mal
auf der Zunge zergehen …
>1. Ist kreuz.net einfach nur eine Freak-Show oder eine Spielwiese für ein paar irre Psychopathen? 2.
„Ticken“ viele Katholiken so wie die Ultra-Extrem-Katholiken, trauen sich aber vielleicht im „echten Leben“
nicht, ihre Meinung kundzutun?< +.net ist eine echte Freak-Show. Katholiken ticken nicht so wie diese
Irren hier.
@piusV.:“„Du sollst den Herrn deinen Gott lieben“. Die bedeutet impliziter den Ketzer aus tiefsten Herzen
zu hassen, weil er der Feind Gottes ist. Fluch, Verderben, Schmerz und Tod dem Ketzertum!“ ich wundere
mich immer wieder, welch kranke Ideen aus kranken Gehirnen entweichen …
„Die Chronik kommentiert: „Nun bestimmt jedoch das Kirchenrecht, daß eine kirchliche Gemeinschaft, die
ordnungsgemäß kanonisch errichtet wurde, nur vom Papst selber wieder aufgehoben werden kann.“ welcher
Canon bitte?
„der Freifahrtschein zur Hölle“ ist … * Steuerhinterziehung * Geschwindigkeitsübertretung unter Gefährdung
von Menschenleben * Mobbing * Schwarzarbeit * Diskrimenierung von Menschen * üble Nachrede und Verleumdung
>In Wahrheit ist es eine wissenschaftliche Tatsache, daß Homo-Triebtäter bindungsunfähig und der Promiskuität
verfallen sind.< wo bitte kann ich diesen Beweis finden?
#149 Gotthard 23:45:45 | Donnerstag, 22. März 2012
>Der iranische Präsident stellte wahrheitsgemäß fest, daß das rechtsradikale israelische Regime „eine
Geschichte mit dem Titel Holocaust gemacht hat – und die Schäden, die Kosten dafür müssen die Palästinenser
tragen“.y wie bekloppt ist denn diese Aussage?
der durch Christus erlöste, darf vor seinem Erlöser aufrecht stehen … das Konzil von Nicäa hat im
Canon 20 festgelegt, dass das Knien am Sonntag als dem Festtag der Auferstehung Jesu Christi unangemessen
ist.
„geschlossenes Gemeinwesen? … und DAS soll ich in der Bibel nachlesen können?… welche Bibel hast
Du denn zuhause? In meiner Bibel steht etwas von Sauerteig und Licht auf dem Leuchter … also mitten
drin in der Gesellschaft! Der Kontakt zu „Ungläubigen“ ist eine echte Sauerei … igitt igitt
#124:„Sie sind doch gar kein Katholik, was echauffieren Sie sich hier eigentlich dauernd? „ Was Du so
alles weißt … von dir lasse ich mir meinen Glauben nicht absprechen …
@antemurale: „.Selbst wenn Haresien nicht so offentlich wie in Westeuropa verbreitet werden, spurt man
einen Geist der Verweltlichung, der alles Katholische kaputtmacht.“ bitte mal Butter bei die Fische! (solche
allgemeinen Bemerkungen sind sinnlos=.
welche „Tradition“ im Blick auf die Geschichte des Bußsakramentes will der Pius-Verein nun hochhalten
oder festhalten oder renovieren oder sanieren oder konservieren? Wer hier von „Tradition“ schreibt, weiß
meist nicht, wovon er redet!
4. Die Monatsbeichte In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bemüht sich die Kirche darum, dass die
Gläubigen wieder häufiger kommunizieren, nicht nur einmal im Jahr. Allerdings bleibt es bei der Verkoppelung
von Beichte und Kommunion, so dass es zu einer Beichthäufigkeit kommt, die in der Geschichte der Kirche
einmalig ist. 5. Das Bußsakrament und die anderen Formen der Sündenvergebung. Vor allem in der Zeit
nach dem 2. Vatikanischen Konzil wurde den Gläubigen wieder stärker bewusst, dass es neben der sakramentalen
Buße auch andere Formen der Sündenvergebung gibt. Die Beichte wird nicht mehr als notwendige Voraussetzung
für den Empfang der Eucharistie verstanden, es sei denn, der Gläubige hat schwer gesündigt. Wert gelegt
wird auf die vielfältigen Formen der Sündenvergebung: z.B. Bußfeier; Bußakt bei der Messe; Lesen und
Hören der Hl. Schrift; gute Werke; dem anderen verzeihen oder ihn um Verzeihung bitten; Gebet und Gewissenserforschung;
Feier der Eucharistie; Umorientieren des Lebensweges.
2. Die privatisierte Form des Bußsakramentes Ausgehend von der iro-schottischen Mission setzte sich im
frühen Mittelalter (7.-12. Jahrhundert) die privatisierte Form des Bußsakramentes durch: Geheimes Schuldbekenntnis
beim Priester, keine öffentliche Buße, kein öffentlicher Ausschluss mehr aus der eucharistischen Gemeinschaft.
Der Priester ist zur Geheimhaltung verpflichtet (,,Beichtgeheimnis“). Diese ,,Ohrenbeichte“ konnte und
sollte auch bei weniger schweren Verfehlungen empfangen werden. Den Missionaren und Seelsorgern gab sie
Gelegenheit für geistlichen Zuspruch und persönliche Gewissensbildung im Leben des Gläubigen. 3. Die
Beichte als Voraussetzung für den Kommunionempfang Im späten Mittelalter und in der Neuzeit (13.-19.
Jahrhundert) wird die Beichte als Voraussetzung für den würdigen Empfang der Eucharistie verstanden.
Erstmals wird in kirchlichen Dokumenten (IV. Laterankonzil, 1215) die Möglichkeit der Kinderbeichte genannt.
Denn auch ein Kind, das zur Kommunion gehen will, sollte vorher beichten. Diese Sorge, die Kommunion möglicherweise
unwürdig zu empfangen, führte allerdings dazu, dass die Gläubigen nur noch selten kommunizierten, allenfalls
einmal im Jahr.
der Pius-Verein hat eine sehr selektive Sicht auf die „Tradition“. Welche „Tradition“im Blick auf das
Bußsakrament zB ist gemeint? 1. Die öffentliche Form des Bußsakramentes In den ersten vier Jahrhunderten
wurde das Bußsakrament nur bei sehr schweren Verfehlungen, z.B. bei Mord, Ehebruch oder Glaubensabfall,
in Anspruch genommen, und auch nur dann, wenn sie durch ihr Bekanntwerden in der Gemeinde schweres Ärgernis
verursacht hatten. Wie die schwere Sünde selber hatte auch die Buße von vorneherein öffentlich-kirchlichen
Charakter. D.h. der Büßer schloss sich selbst vom Kommunionempfang aus und hatte bei den gottesdienstlichen
Versammlungen der Gemeinde einen speziellen Platz. Vierzig Tage lang (vgl. die österliche Bußzeit) betete
die Gemeinde für ihn, anschließend wurde die Wiedereingliederung (ähnlich wie bei der Taufe) mit einer
feierlichen Versöhnungsliturgie vollzogen. Der Empfang des Bußsakramentes war also eine große Ausnahme
im Leben des Christen; oft wurde es nur einmal im Leben empfangen, es wurde zunehmend ein Ritus zur Vorbereitung
auf den Tod.
„Der Auschluss der über 80 Jahre alten Kardinäle vom Konklave war eine Unverschämtheit des Frevlers
Montini – ein Kardinal Brandmüller nicht mehr für die Wahl geeignet – welch ein Hohn.“ ja, es lebe die
Herrschaft der Opas!
„In Wahrheit ist der Prälat eine fleischgewordene Nebelgranate, die zu jedem Thema eine umfassende Begriffsverwirrung
anrichten kann.“ der braune Willy ist wohl die bessere Alternative…
@sycamore: „wenn Ihre geistige Beleuchtung dafür ausreicht, was ich ausdrücklich bezweifle.“ mit diesem
Satz hast du dich gegen die göttliche Liebe gestellt … und dir damit das Gericht zugezogen! Dieser
Satz zeugt von Deinem Unglauben…
@tomás: „Man sollte nicht übersehen, daß die wichstigsten „Errungschaften“ der „Aufklärung“ das „Recht“
auf Religionsfreiheit und Trennung von Kirche und Staat sind.“ Gott sein Dank! und dahinter will der Pius-Verein
wieder zurück… brauchen wir nun wirklich nicht!
@wickerl: „Den Barmherzigen Samariter hat es aber nicht gegeben.“ Natürlich nicht … hat auch noch nie
jemand behauptet. „wie es den armen Lazarus nicht gegeben hat, der vor dem Hause des Reichen hungerte,“
hat auch noch nie jemand behauptet …
der Pius-Verein ist weg vom Fenster. Niemand braucht diese Mini-Truppe, deren Welt- und Kirchenbild sich aus der Ablehnung der heutigen Welt durch die französische Rechte des 19. und 20. Jahrhunderts ableitet.
>Denken Sie an die Sintflut. Nur 8 Personen aus der ganzen Menschheit wollten sich von Gott retten lassen.
Alle anderen verachteten die Warnungen Gottes und die Predigt Noahs.< wo konnten die Menschen in Europa,
Amerika und Ostasien die Predigt Noahs hören?
die stolze Zahl von 109 Leuten aus der gesamten Republik bewegt sich weiße Kreuze schwingend durch Münster …
Wären diese Mini-Organisationen nicht so sektenhaft, könnte aus der Idee was werden … aber so doch
nicht! Allein schon die angebliche Zahl von 1.000 Abtreibungen pro Tag ist eine Lüge – und damit absolut
kontraproduktiv.
>der Schlips d a s Kennzeichen für nichtpriesterliche Kleidung ist< eine herrliche neue dogmatische Definition …
und zugleich eine Todsünde… ob dieser armselige Schlips das weiß, was er an Elend anrichtet?
>Seinen Vernichtungsphantasie ließ er in dem Roman ‘Candide’ freien Lauf: „Ich jagte dem Jesuiten den
Degen bis an das Heft in den Leib.“< hat Frl. Wagner den Roman jemals gelesen?
>Meine Nichte Silvia H. wurde im Jahr 1967 geboren.< Die Einleitung zu diesem Artikel macht schon den
Schwachsinn dieses Textes deutlich – und den Schwachsinn des Schreibbüros.
#96 Gotthard 23:41:06 | Dienstag, 28. Februar 2012
@semikolon: >Warum veröffentlicht Donum vitae dann keine Zahlen, wieviele Abtreibungslizenzen sie p.a.
herausgibt?< weil keinerlei Abtreibungslizenzen ausgestellt werden … dem Arzt ist es egal, was Du mit
seiner Rechnung machst. Du kannst sie bezahlen und vergessen – oder auch bei Deiner Krankenkasse einreichen …
(nur verständlich für Selbstzahler). Und sollten tatsächlich pro Jahr 1.000 Abtreibungen verhindert
worden sein … wow… herzlichen Glückwunsch! durch eine angedrohte Exkommunikation ist noch keine einzige
Abtreibung verhindert worden … das Leben und die Welt ticken anders als unsere Katholiban sich das ausmalen.
Diese echten und starken und richtigen und treuen Katholiken an den Tastaturen erzeugen in mir mittlerweile
das große Kotzen … geht ins Leben und macht Euch die Finger – besser die Hände – schmutzig…
#35 Gotthard 23:33:13 | Dienstag, 28. Februar 2012
@jubärens: wenn die Kirche nur solche Typen wie Dich als Verteidiger hat, dann kann sie einpacken. Keine
Ahnung und beratungsresitent sehen sie nur ihre eigenen Vorstellungen – und die Welt und die Wissenschaft
draußen ist einfach nur böse!
#64 Gotthard 22:34:34 | Dienstag, 28. Februar 2012
Im Wissen um die Tatsache, dass jährlich in Deutschland viele tausend Kinder Müttern, die in einer katholischen
Schwangerschaftskonfliktberatung Rat gesucht haben, ihr Leben verdanken, in der klaren Erkenntnis, dass
das Leben ungeborener Kinder nicht gegen die Frau geschützt werden kann, sondern mit der Frau geschützt
werden muss, in der gesicherten Erfahrung, dass die Frau in einem Schwangerschaftskonflikt durch Beratung
nur erreicht werden kann, wenn auf eine Strafandrohung gegenüber der beratenen Frau verzichtet wird,
in der festen Überzeugung, dass die Verantwortung für den Schutz des Lebens ungeborener Kinder auch
zukünftig den Einsatz deutscher Katholiken für eine katholisch geprägte Schwangerschaftskonfliktberatung
verlangt, haben katholische Bürgerinnen und Bürger DONUM VITAE zur Förderung des Schutzes des menschlichen
Lebens e.V. gegründet.
#62 Gotthard 22:13:18 | Dienstag, 28. Februar 2012
#45 @melchisedek: „Man darf doch annehmen, dass die Messen im alten Ritus zelebriert wurden.“ diese Form
der Liturige scheint sich als besonders geeignet für solche Narrenmessen erwiesen zu haben – wie die
lange Tradition zeigt.
#28 Gotthard 22:07:53 | Dienstag, 28. Februar 2012
@Jubärens, Du bist ein Klugschwätzer … was Du beschreibst, wird in der Geschichtswissenschaft eher
als „Kölner Wirren“ behandelt … als Kulturkampf wird allgemein die Auseinandersetzung des Preußischen
Staates (und anderer Länder) und später des Deutschen Reiches unter Bismarck mit der katholischen Kirche
bezeichnet.
#26 Gotthard 18:37:14 | Dienstag, 28. Februar 2012
>Nach der Thronbesteigung von König Friedrich Wilhelms IV. († 1861) in Preußen ließ der Kulturkampf
und die Verfolgung der Katholischen Kirche nach.< da stand der Kulturkampf erst noch bevor!
„Alles diene zur sozialen Beruhigung: „Hauptsache, wir sind nett zueinander und haben über alles irgendwie
gesprochen.“ Der Prälat stellt fest, daß das Mysterium in solchen Eucharistiefeiern verschwunden ist:
„Wir haben aus der Messe ein Kulturevent gemacht – eine tolle Mozartmesse, und alles ist begeistert. Da
kriege ich die Krätze.“ DAS mag beim Prälaten so sein … hier in der Pfarrei ist es nicht so!
#157 Gotthard 23:12:26 | Samstag, 25. Februar 2012
@kritischer: „Aber man muss eben an den Verstorbenen denken und nicht an sich“ die Hinterbliebenen trauern …
ihnen muss unsere Sorge gelten… die Verstorbenen sind aufgehoben in der Liebe Gottes. Ich war heute
auf der Beerdigung einer 52jährigen Frau. Sie hatte mit ihrem Mann die Auferstehungsmesse vorbereitet …
ich war vor allem wegen des 25jährigen Sohnes da…
die widerlichen Idioten des Schreibbüros verunglimpfen einen verdienten Priester, der sein goldenes Priesterjubiläum
feiern darf. Schande auf Euer Hapt, ihr Voll-Idioten!!!!!
@wickerl: >Deutschland hat zwar hohe Überschüsse, aber es geht unheimlich viel Geld nach Israel und
an die USA , als Wiedergutmachung< Kannst Du das mal Beziffern?
Neuer Sprengstoff im Syrien-Konflikt: al-Qaida-Chef Aiman al-Sawahiri hat die Aufständischen in Syrien zu verstärktem Widerstand gegen Präsident Baschar al-Assad aufgerufen. „Wenn wir Freiheit wollen, müssen wir dieses Regime loswerden“, appellierte Al-Sawahiri in einer am Sonntag auf einer islamistischen Internetseite übertragenen Videobotschaft an die Rebellen. Diese dürften sich dabei weder auf die westlichen Regierungen noch die der anderen arabischen Länder verlassen. Der Chef des Extremistennetzes sagte, trotz massiven Blutvergießens eskaliere der Widerstand gegen die syrische Regierung. „Setzt eure Revolte und euren Aufruhr fort“, forderte Al-Sawahiri. „Akzeptiert nichts anderes als unabhängige, respektvolle Regierungen!“ Bereits im Juli vergangenen Jahres hatte sich der al-Qaida-Chef mit einer ähnlichen Botschaft an die syrische Protestbewegung gewandt. Al-Sawahiri ist Nachfolger von Osama bin Laden, der im vergangenen Mai in Pakistan von US-Elitesoldaten erschossen worden war.
#253 Gotthard 20:43:06 | Samstag, 11. Februar 2012
In Syrien haben die Truppen von Präsident Baschar al-Assad ihre Angriffe auf die Protesthochburg Homs
abermals ausgeweitet. Regierungsgegner sprachen vom stärksten Panzer- und Raketenbeschuss seit Beginn
der neuen Attacken vor sechs Tagen. Sieben Menschen wurden nach Angaben der Assad-Gegner getötet. Der
Opposition zufolge starben allein in der vergangenen Woche in Homs mindestens 300 Menschen. In belagerten
Stadtteilen verschlechtere sich zudem die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten.
Eine unabhängige Bestätigung war nicht zu bekommen. Syrien schränkt die Berichterstattung ausländischer
Journalisten stark ein. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton forderte Assad erneut zum Rücktritt
auf. „Ich bin über die Massaker der syrischen Armee an der eigenen Bevölkerung in Homs zutiefst erschüttert“,
sagte sie in der Welt am Sonntag. Ashton appellierte an Assad, Konsequenzen aus der Eskalation zu ziehen.
„Führung verlangt, dass man geht, wenn man das Problem und nicht die Lösung ist“, sagte sie. „Präsident
Assad sollte genau das tun und zurücktreten.“
In der syrischen Protesthochburg Homs herrschen katastrophale Zustände. Es sollen wieder mehr als 100
Menschen beim Einsatz des Militärs gegen Gegner des Assad-Regimes getötet worden sein. Lebensmittel
werden knapp, und es gibt kaum mehr Ärzte eit sechs Tagen steht Homs unter Dauerbeschuss der Assad-Truppen:
Nun bahnt sich in der Protesthochburg eine humanitäre Katastrophe an. Der Nachrichtensender El Arabija
meldete am Freitag unter Berufung auf Regimegegner, landesweit seien am Donnerstag mindestens 126 Menschen
von den Regierungstruppen getötet worden, allein 107 in Homs. Aktivisten baten um Hilfe vom Roten Kreuz
und vom Roten Halbmond. Homs ist umzingelt, Armeeposten kontrollieren alle Zugangsstraßen. Seit zehn
Tagen konnten keine Lebensmittel mehr in die Stadt geliefert werden. Essen und Medikamente werden knapp.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gehen auch die Heizölvorräte zur Neige. In ganz Homs gibt es nach
Angaben von Aktivisten nur noch drei Ärzte, einer wurde durch Granatenbeschuss verletzt.
Im Kampf gegen syrische Oppositionelle scheint das Assad-Regime vor kaum einer Brutalität mehr zurückzuschrecken. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen berichtet, dass Verwundete und sie behandelnde Ärzte Gefahr laufen, verhaftet und gefoltert zu werden. Die Protesthochburg Homs steht derweil unter Dauerbeschuss. Nicht nur Aufständische, sondern auch Zivilisten werden zu Opfern gezielter Gewalt.
>Der deutsche Schreibtisch-Kriegsverbrecher Robert Zollitsch< wunderbare katholische Ausdrücke!!!!! Die
Liebe zur Kirche kommt darin exemplarisch zum Ausdruck und sollte in jedem wahren Religionsunterricht
täglich verwendet werden!
>Ebenso unternehmen die schismatisch orientierten deutschsprachigen Bischöfe keine Anstrengungen, um
mit Rom wieder in volle Einheit zu gelangen.< Karneval und Fasching sind wirklich nicht mehr weit!
>Wer setzt schon Kinder in die Welt, die ewig für USrael zahlen müssen, wobei die Zahlungen immer höher
werden und die Schuld immer schlimmer ??!!< Wie hoch waren die Zahlungen in den Haushaltsjahren 2009,
2010 und 2011? Absolute Zahlen wären doch mal sehr hilfreich für eine gute Diskussion!
selbst die deutsche Grammatik ist den Katholibans fremd… Es ist einfach widerlich, dass die sich mit
unserer geliebten katholischen Kirche gemein machen. Wir echten Katholiken müssen nur immer wieder laut
schreiben, dass diese Typen mit der katholischen Kirche rein garnichts zu tun haben.
Der Kampf um die Zukunft der katholischen Kirche wird auch im Internet geführt. Reaktionäre Kreise gewinnen dabei an Terrain. In privaten Nachrichtenagenturen und Web-TV verbreiten sie nicht nur ihre erzkonservative Weltanschauung, sondern betreiben handfeste Kirchenpolitik: gegen liberale Bischöfe, gegen kirchliche Reformgruppen, oftmals untergriffig, fern von journalistischen Grundregeln, manchmal antisemitisch. Die Öffentlichkeit nimmt sie oft fälschlich als offizielle kirchliche Medien wahr. Die Diözesen bemühen sich um Distanz, nehmen sie aber dennoch ernst, denn in Rom sind sie bestens vernetzt.
Mütter und Väter kümmern sich um die Erziehung der Kinder. Auch in den Kitas soll es Normalität werden,
dass Frauen und Männer gemeinsam den Erziehungs- und Bildungsauftrag umsetzen. Männliche Bezugspersonen
sind für Jungen und Mädchen im Kindergarten wichtig! Dem Einsatz von Frauen und Männern als pädagogische
Fachkräfte in der Erziehung und Bildung von Kindern kommt eine große Bedeutung zu, sie brauchen beide
Geschlechter als Vorbilder. Dies begründet sich auch durch die stetig wachsende Zahl alleinerziehender
Mütter, wodurch immer mehr Kinder Männer oft erst in der weiterführenden Schule erleben
Eine Kita sollte die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln, um den Kindern ein breites Spektrum an Rollenbildern und Handlungsoptionen aufzuzeigen. In Kitas sind bundesweit rund 97 Prozent aller pädagogischer Fachkräfte Frauen. In den katholischen Kitas im Erzbistum Köln arbeiteten zuletzt inklusive Zivildienstleistenden, Absolventen eines Freiwilliges Soziales Jahres und Therapeuten 147 Männer – bei insgesamt rund 6.500 Beschäftigten eine Quote von 2,3 Prozent. Das liegt unter dem bundesweiten Durchschnitt von drei Prozent. Daran soll sich bereits bis zum Ende der Projektlaufzeit 2013 einiges ändern, sodass mehr Männer in den 670 Kitas des Erzbistums beschäftigt sein werden.
Das Projekt MAIK – Männer arbeiten in Kitas des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V.
ist eines von bundesweit 16 Modellprojekten des Modellprogramms „MEHR Männer in Kitas“. Von Januar 2011
bis Ende 2013 werden die Projekte gefördert, um Strategien zur Steigerung des Männeranteils in Kitas
zu entwickeln und in die Breite zu tragen. MAIK ist das einzige katholische Projekt und eines von zwei
Modellprojekten in NRW. Der Europäische Sozialfonds und das Bundesministerium für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend fördern das Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“, im Rahmen der gleichstellungspolitischen
Gesamtinitiative: „Männer in Kitas“.
@sinah: >DIE FÜHRUNGSSPITZE DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X. HAT SCHON LANGE DEN KAMPF FÜR DEN WAHREN
GLAUBEN AUFGEGEBEN.< Wer bitte schön defniiert denn den „Wahren Glauben“? Es gibt auch den bösen Geist,
die Bessenheit des „wahren Glaubens“, mit dem alles andere erschlagen wird.
>Dort findet sonst jede Küsterin, die eine Urkunde erhält, eine Erwähnung mit Lichtbild.< was habt
ihr gegen die Arbeit von Küsterinnen? Dürfen die nicht ausgezeichnet werden?
>Kardinal Schönborn nahm den Preis in Gender-Sprache im Namen all seiner „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“
entgegen<… was machen Frauen als Mitarbeiterinnen des Kardinals? DAS geht doch überhaupt nicht!
>Morgen sitzen die verfressenen Fett-Amerikaner vor dem Fernseher und schauen einem Ball hinterher.< Völkerverständigung
ist nicht Euer Schwerpunkt … wer sich den Lebenden gegenüber derart verachtend benimmt, kann die Ungeborenen
nicht wirklich meinen!
erstaunlich, was Fellay am Fest der Darstellung des Herrn zum Predigtinhalt gewählt hat: eine kirchenpolitische
Kampfrede! Erstaunlich, wozu er die Predigt immer wieder mißbraucht.
Der Kurs der Bundesregierung in der momentanen EURO-Krise ist absolut richtig! Stinkende Ergüssse von
der britischen Insel könne wir immer noch aushalten.
die Kirche hat sich immer den gesellschaftlichen Verhältnissen anpassen müssen – was auch sonst. Jetzt
wird das Bistum Augsburg – wie alle anderen deutschen Bistümer – den gesellschaftlichen der 2010er Jahre
angepasst. Was ist daran verwerflich?
wir nehmen es klaglos hin, wenn heterosesuelle Menschen einen Heterosexuellen ermorden … täglich mehrfach in den Zeitungen. Ist keiner Erwähnung auf dieser katholischen Seite wert.
>längst und milliardenschwer wiedergutgemachte – Ermordung der Juden< wie kann die Ermordung von Millionen
Menschen wiedergutgemacht werden?… widerlicher brauner Ausdruck!
>Es ist selbstverständlich, daß die hl. Liturgie vom Himmel herabgekommen ist. Während NOM wie Cekada
zu recht sagt „work of human hands“ ist.< wie viele Liturgien sind denn nun vom Himmel herabgekommen?
Unter dem großen Dach der katholischen Kirche gibt es doch sehr viele und unterschiedliche Liturgien,
die auch noch immer wieder mal geändert und angepasst und „modernisiert“ wurden. (Eine Modernisierung
war zB der Wechsel der Liturgiesprache).
#28 Gotthard 21:30:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
>Dagegen existieren in allen islamischen Stammländern – einschließlich der konservativen arabischen
Golfstaaten – christliche Kirchen.< dieser Herr sollte mal Geschichte lernen! Vor dem Islam waren diese
Länder blühende christliche Gesellschaften… ich empfehle dem Autor dieses Buch: Philip Jenkins, Das
Goldene Zeitalter des Christentums, Herder 2010 (978-3-451-30276-3)
>„Die Aufgabe des Lehrens und des Heiligens ist in besonderer Weise denjenigen vorbehalten, die mit dem
Weihesakrament ausgestattet wurden“< eben in besonderer Weise – aber nicht ausschließlich … die Aufgabe
des Lehrens wird vom Bischof an andere Mitarbeiter durch die „missio canonica“ übertragen …
hat dieser Erzbischof eigentlich keine anderen Sorgen? gibt es wirklich Menschen, die diesen Canon im
CIC verstehen – außer den Typen, die Frauen in der Kirche nur das Putzen zu billigen?
Die Frommsten der Frommen reden doch immer von Mission … hier wäre doch mal die Gelegenheit gewesen,
intellektuell sich mit den Menschen auseinanderzusetzen, die dieses Stück sehen wollten und ins Theater
gegangen sind… Mit dem Knüppel „Blasphemie“ können diese Menschen nicht erreicht werden… „Gottes
Ehre“ wurde verletzt – und wir müssen Sühne tun … ein Gott, der das nötig hätte, wäre ein echtes
Weichei … ist aber nicht mein Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus.
dieser Hetz-Artikel kommt gerade richtig zu Beginn der Woche, in der der 27. Januar begangen wird. Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden
@erhabenheit Gottes: >Die Christenheit wird sich noch wünschen, Hitler hätte sein Ziel erreicht.< Arschlöcher
wie Du sind die besten Zeugen des Evangeliums!
>Juden zu retten bringt nichts, wenn man ein verhaßter katholischer Ordensmann ist, der an seiner Hinrichtung
natürlich selber schuld ist.< diese „Zusammenfassung“ dieses Hetzartikels ist eine einzige Schweineri –
und hat mit dem Inhalt des Artikels nichts zu tun … es ist ein rein antijüdisches Geschmiere …
>Pater Kiss wurde schon bald Opfer des jüdischen Bolschewismusy … was soll denn dieser Schwachsinn?
>Die ungarischen Juden in Palästina und in den USA setzten sich kaum für seine Freilassung ein.< …
d.h. sie setzten sich ohne Erfolg für ihn ein! Alle Schlussfolgerungen sind also dummes Geschwätz!
>Auch der von den roten Verbrechern völlig willkürlich begonnene Bürgerkrieg forderte einen hohen Blutzoll< … wer ist gegen die legale Regierung zu Felde gezogen?
>Im Bürgerkrieg kämpften freiheitsliebende Offiziere gegen ein Regime kommunistischer Barbaren, < … und errichteten anschließend eine scheußliche Diktarur.
@rose im kreuz: >Dass Polens Staatspräsident Lech Kaczynski in den Tod gestürzt wurde, ist eine Tragödie. <
Wer stürzte diesen Präsidenten bitte in den Tod?
@alvofiu: ich bin ein jahrelanger Wähler – und auch Wahlhelfer. Welche Mindestwahlbeteiligung gilt in
Deutschland bei Bundes-,Landtags-,Kommunal- und Europa-Wahlen?
@alvofiu: >war die Mindestwahlbeteiligung in den meisten Länder an 50% angesetzt.< in demokokratischen
Staaten gibt es in aller Regel keine Mindestwahlbeteiligung. Damit bist Du auf dem Holzweg. Es gibt allerdings
Staaten, die eine Wahlpflicht haben … Es gibt Regelungen für Volksabstimmungen, die ein gewisses Quorum
vorsehen … aber keine allgemeinen Wahlen.
lebt mit Frau Eva Maria Barki aus Wien die KuK-Gesellschaft wieder auf? Sollen mit dieser Petition aus
Wien die Ungarn fremdbestimmt werden? Niemand weiß, was diese Frau meint … niemand weiß, welchen Sinn
ihre inhaltslosen Plattitüden haben.
>Nach der Priesterweihe hat der Zivilpater keine Primizmesse zelebriert.< die nächste Messe nach seiner
Priesterweihe war doch seine „prima missa“… was soll also dieser blöde Satz? Oder vermisst ihr das
Gelage nach der Messe? –- oder das Kränzchen auf dem Birett?… oder was?
>ließ Braun keinen Zweifel über seine braune Zensur-Gesinnung.< richtig… braunes Zeug muss unterbunden
werden. Braune Kalkkragen können wir nicht gebrauchen.
#120 Gotthard 21:36:20 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Darf Pfarrer Oblinger jetzt nicht mehr predigen? Darf er jetzt keinen Religionsunterricht mehr halten?
nein, natürlich darf er das alles weiterhin tun – und vielleicht sogar sehr laut und deutlich. Also hat
sein Bischof ihn nicht zum Schweigen gebracht!!!
Die JF ist das Leitmedium der Neuen Rechten. Das ist eine Strömung, die sich an der Konservativen Revolution orientiert, die der Weimarer Republik die Demokratie untergraben hat, und an Carl Schmitt, dem Steigbügelhalter des Nationalsozialismus. Die Neue Rechte verbindet dieses Erbe mit dem strategischen Ansatz des Marxisten Antonio Gramsci, der richtigerweise erkannt hat, dass jede Revolution, die Erfolg haben will, sich vorher in den Köpfen und Herzen der Menschen festsetzen muss. Eine aparte Mischung.
ich habe gerade von einem jungen kenianischen Freund, der Moslem ist, folgenden Satz gelesen: „Forgiveness
doesn’t mean forgetting. It means to let go and start healing.“
>„den einen Herrn der Kirche, Jesus Christus, als die gemeinsame Mitte zu feiern“< was denn sonst? Historisch
ist an diesem Stück Stoff doch nun wirklich nichts!
>Das ist ein Symbol dafür, daß die Konzilskirche die Bibel zwar nach außen ins Fenster hängt, aber
sich nicht um ihren Inhalt kümmert.< welches Archloch hat denn diesen Scheiß verzapft?
>Die privat versicherten Reichen erhalten Einzelzimmer, Chefarzt-Untersuchungen und verkürzte Wartezeiten.
Die gesetzlich Versicherten sind mit Praxisgebühren, Zuzahlungen und abgelehnten Leistungen konfrontiert.<
keine Ahnung: beihilfeberechtigte Privatpatienten zahlen ebenfalls Praxisgebühren und Zuzahlungen.
>„Leider ist der Fall Meisner ein exemplarisches Beispiel dafür, wie leichtfertig sogar Kirchenvertreter
gebetsmühlenartig Distanzierungsforderungen an Muslime stellen“ – kommentiert Bauer.< gab es nun die
Distanzierung oder nicht? Wahrheit muss doch Wahrheit bleiben!!!!
#63 Gotthard 12:51:59 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Die Idee dieses Gottesdienstes finde ich sehr sehr schön! Noch schöner wäre es, wenn Kardinal Meisner
und der altkatholische Bischof auch teilnehmen würden…
warum sollen katholische Universitäten ihren Rektor nicht selbst wählen dürfen? Eine Bestätigung durch
den Bischof sollte doch wohl reichen. Dieser römische zentralistische Machtanspruch ist schlimm …
@sinah >DU BIST VOR, IN UND NACH DER GEBURT DEINES GÖTTLICHEN SOHNES JUNGFRAU GEBLIEBEN, Jungfrau dem
Leibe nach, Jungfrau der Seele nach, Jungfrau, an Leib und Seele heilig!< dann erkläre mir bitte, wie
die Geburt des Menschen Jesus vonstatten ging?
sinngemäß wiederhole ich mein gelöschtes Posting: ich finde es gut, dass fast einvernehmlich dieser
Schmierenartikel verurteilt wird. Langsam wird der Inhalt der „überhaupt nicht katholischen Nachrichten“
völlig unakzeptabel. Dieses Portal schadet unserer heiligen, katholischen und apostolischen Kirchen ungemein …
es veralbert den Papst und die Bischöfe, engagierte Laien werden als des Teufels verschrien. Welch dollen
Gehirnen entspringen solche Artikel?
>So schreibt Petrus: „Ihr alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein
heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet …
jetzt aber seid ihr Gottes Volk.“< genau das wird nach der Chrisam-Salbung dem Täufling gesagt: Du gehörst
für immer Christus an, der Priester, König und Prophet ist in alle Ewigkeit. Alle Täuflinge haben also
Anteil am priesterlichen, köngilchen und püorphetischen Amt Jesu Christi. DANK SEI GOTT!
>Die historisch-kritische Bibelauslegung, die aus Wichtigtuerei alles in Frage stellte, < keine Ahnung
und keinen Durchblick haben – aber eine große Klappe!
#55 Gotthard 22:01:46 | Samstag, 31. Dezember 2011
Reaktionen wegen der katholischen Neger: Nach der Anschlagsserie in Nigeria hat Präsident Goodluck Jonathan
am Samstag den Ausnahmezustand über Teile des Landes verhängt. Außerdem wurden die internationalen
Grenzen in der Nähe der betroffenen Regionen geschlossen. Zu den Anschlägen an Weihnachten mit mindestens
42 Toten hatte sich die radikalislamische Sekte Boko Haram bekannt.
#20 Gotthard 12:25:53 | Samstag, 31. Dezember 2011
>Statt eines Priesters und den Ministranten zogen eine Dame und ein Herr ein. Die Dame stellte sich an
den Altar und verkündete (nicht ohne Freude), dass der Priester NICHT GEKOMMEN sei und dass sie jetzt
dafür einen Wortgottesdienst „gestalten“ werden.< was ist an einem Wortgottesdienst schlimm?
#3 Gotthard 18:41:09 | Dienstag, 27. Dezember 2011
>Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen und protestantisch getauften Sohn Linus Florian.<
was ist nun schlimmer: illegitim oder protestantisch? Wahrscheinlich potenziert diese Kombination das
Entsetzliche …
#87 Gotthard 13:50:30 | Dienstag, 27. Dezember 2011
was dieser Schmidberger so unter einer Weihnachtspredigt versteht… Forderungen an andere … die eigenen
Zuhörer scheinen die reinsten Heiligen zu sein. Für sie hat er kein einziges Wort … mal wieder ein
rein kirchenpolitscher Text, der mit den Texten der Weihnachtsbotschaft nichts – aber rein ga rnichts
zu tun hat!
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, hat nach den Anschlägen auf christliche Kirchen in Nigeria ein Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land gefordert. Es gebe kein Ziel, dass diese Taten rechtfertige, sagte ein Sprecher Bans in New York.
#18 Gotthard 21:23:49 | Sonntag, 25. Dezember 2011
immer diese Furcht vor dem Islam! Was soll das denn? … geht auf die Menschen zu … ich bekam Weihnachtsgrüße
von moslemischen Freunden aus Kenia und Pakistan.
#43 Gotthard 15:49:34 | Samstag, 24. Dezember 2011
@tomás >Da über einen abgefallen Priester immer ein besonders strenges Gericht ergeht, erahnen ich nichts
Gutes. Gott sei seiner Seele gnädig.< Erahnst Du eigentlich auch was für dich?
#28 Gotthard 15:33:09 | Samstag, 24. Dezember 2011
>die Jungfräulichkeit Mariens lächerlich zu machen.< durch die Behauptung weiterer Kinder wird die Jungfräulichkeit
bei der Empfängnis jesu doch nicht lächerlich gemacht. Die „immerwährende Jungfräulichkeit“ ja oder
nein tut dem Glauben keinen Abbruch.
#10 Gotthard 22:04:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
>„heilige“ Objekte, die Dämonen fernhalten < wir Katholiken glauben einfach nicht an solche Objekte.
Es mag Leute geben, die sich katholisch schimpfen, die an solches glauben… die Kirche hat halt eine
sehr breites Spektrum.
wir Katholiken glauben nicht an Magie … wir glauben an die lebendige Gegenwart Gottes und sein Handeln
in dieser Welt und in unserem Leben… Sakramente haben nichts mit Magie zu tun
>Und noch etwas war charakteristisch für ihn: immer hat er, wenn man sich von ihm segnen ließ, hoch
geweihte, exorzierte Benediktus-Medaillen verschenkt.< was sollen denn „hochgeweihte und exorzierte Benediktus-Medaillen“
sein? Wir glauben aber nicht an Magie, oder?
#1 Gotthard 08:28:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
>Das schwafelte Kardinal Reinhard Marx von München und Freising gestern in einer Pressemitteilung.< der
respektvolle Umgang der wahren Katholiken mit einem angesehenen Erzbischof und Kardinal der heiligen Kirche…
>Über das Fernsehen – und irgendeine inhaltsleere Bischofspredigt – gelange die Weihnachtsbotschaft zu
Menschen, die sonst nicht in die Kirche kommen können, phantasiert der Erzbischof.< Der hw Erzbischof
phantasierte nicht, sondern beschrieb exakt die Situation ganz vieler Menschen, die aus Alters- und Krankheitsgründen
nicht in die Kirche gehen können. Die Wahrnehmung der Wirklichkeit geht beim hiesigen Schreibbüro gegen
Null. Ich lache nur noch…
was tut es mir doch leid, dass Dr. Ansgar von Rotenhelm so einsam da steht… seine Kreuzzugsidee für
den schwaren Leicht-Helm der Kleriker während der hl. Messe nach den Büchern aus dem 16. Jahrhundert
findet doch so gar keine Unterstützung. Herr von Rotenhelm, vielleicht sollten sie einmal nachdenken,
ob sie ihren roten Helm nicht doch in den schwarzen Helm der Kleriker verwandeln sollten. Ich stelle mir
gerade vor, wie die Hirten mit ihren Hüten zur Krippe eilen … ja, das Birrett ist die Nachahmung dieser
Kopfbedeckung, die die ersten Gläubigen an der Krippe trugen … Wer also zum Altare schreitet, sollte –
wie die Hirten – deren Kopfbedeckung tragen.
der abgebildete hochwürdige Birett-Träger ist DIE Werbe-Ikone für den Beruf des Abgebildeten … Der
Kreuzzug-Aufrufer sollte ihn überall plakatieren – der Erfolg wird grandios sein!
#44 Gotthard 22:43:15 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Diözesan-Synoden sind doch ein gutes Mittel, um den Dialog zwischen allen in einem Bistum zu fördern.
Im Pius-Verein sind solche Versammlungen natürlich vom Teufel. Dort harrt jeder auf das wegweisende Wort
von Fellay. Darum hält er auch immer kirchenpolitische Predigten … die Verkündigung des Wortes Gottes
kommt darin kaum vor.
#34 Gotthard 16:54:19 | Samstag, 17. Dezember 2011
@tomás: >Die Kirche lehrt: „So viele Kindern wie möglich“< Wozu soll diese Lehre dienen? Woraus ergibt
sich eine solche Lehre? wie bist Du bis heute dieser Lehre nachgekommen?
#34 Gotthard 11:42:35 | Samstag, 17. Dezember 2011
da die Firmung nicht unbedingt an einen Bischof gebunden ist und Hw Dick einen offiziellen bischöflichen Auftrag hatte, könnte er auch als „einfacher“ Priester die Firmung gültig gespendet haben.
#104 Gotthard 23:04:43 | Freitag, 16. Dezember 2011
in den 50er jahren schrieb ein hiesiger Pfarrer an seinen Bischof einen Brandbrief, dass sein Kaplan nach 15 Dienstjahren endlich zum Pfarrer ernannt werden müsse, da er in seinem Alter der Jugend nicht mehr zumutbar sei…
#66 Gotthard 14:18:43 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Schließlich dürften die Gläubigen zum ‘Pater Noster’ nicht wie der Priester die Arme ausbreiten.<
Sorgen hat dieser Bischof. Was macht er denn, wen die Gläubigen dennoch die Arme ausbreiten … wie sie
beten, kann ihnen niemand vorschreiben,
#13 Gotthard 11:20:16 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
>Nach der Rückkehr von Prälat Ratzinger aus Rom werde ich ihn wieder besuchen. Dann werde ich erfahren,
welche Maßnahmen der Heilige Vater treffen wird, damit sich die Kirche nicht länger mit dem Blut unschuldiger
ungeborener Kinder besudelt.< genauso wird es sein…
#64 Gotthard 19:41:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@frager: >Im Hochaltar ist Jesus i.allg. eucharistisch präsent< Das waren doch sehr arme und bemitleidenswürdige
Zeiten der Vor-Barock-Zeit, in der es noch keinen „Hochaltar“ gab … keine eucharistische Präsenz Jesu
Christi … * was hat der hl. Benedikt nur gemacht? * wie konnte der hl. Franziskus leben? * der hl. Augustinus
muss furchtbare geistliche Qualen gelitten haben * wie konnte der hl. Ambrosius nur ein solch überragender
Bischof sein?
#87 Gotthard 19:13:23 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
dieser Fellay hat leider ein sehr eingeschränktes Blickfeld, wenn er vom Sterben der Kirche spricht.
Jeden Sonntag rund 2.500 junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren nachmittags um 16 Uhr in der Messe –
zwei Stunden lang!… erlebe ich immer wieder im Urlaub. Um auf diese Zahlen zu kommen, muss sein Verein
aber schon viele seiner Mini-Zentren zusammenaddieren … Er soll nicht den Mund immer so wichtig und
voll nehmen.
#60 Gotthard 19:01:14 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
@tomás: >Er sprach Aramäisch, aber danach Rom das Zentrum der Christenheit geworden war, wurde Latein
die Sakralsprache.< christlicher Gottesdienst wurde in allen Sprachen gefeiert, die die Christen sprachen:
Aramäisch, Persisch, Griechisch, Latein, Koptisch, usw usw. Dias Konstrukt der „Sakralsprache“ ist erst
ein sehr spätes … das wir Gott sei Dank überwunden haben.
#52 Gotthard 12:10:24 | Mittwoch, 14. Dezember 2011
>Darf der Mossad (vermeintliche) arabische Terroristen, manchmal sogar Unbeteiligte, ermorden? < Wenn
Notwehr erlaubt ist, darf der israelische Geheimdienst Terroristen töten
#1 Gotthard 17:55:27 | Dienstag, 13. Dezember 2011
>Mons. Stecher sei die „Verkörperung eines Bischofs, wie ihn die Kirche heute braucht“, offenbarte sich
Weihbischof Krätzl – ein Freund von Mons. Stecher – als Kirchenfeind.< welch kindisches Geschreibsel
…
#51 Gotthard 23:38:52 | Sonntag, 11. Dezember 2011
>„Wenn Laientheologen entsprechend ausgebildet und durch den Bischof mit der Verkündigung beauftragt
sind, ist ein generelles Verbot der Laienpredigt nicht sinnvoll.“< Der Bischof hat doch völlig recht …
und Rom hat keine Ahnung!
das wurde vergessen: „Mit diesen Floskeln bediente Papst Benedikt XVI. gestern Vertreter italienischer
Genossenschaftsbanken und Kreditinstitute.“ Nicht verstandene oder nicht ins eigene Weltbild passende
Aussagen als Floskeln bezeichnen.
#64 Gotthard 16:01:07 | Samstag, 10. Dezember 2011
Die Forderung klingt provokant: Australische Wissenschaftler wollen Ordensfrauen die Pille verschreiben – um ihr Krebsrisiko zu verringern. Ob das ihr Leben verlängert, ist fraglich. Die Kirche jedenfalls hat nichts gegen den Einsatz der Verhütungsmittel.
Eine große Gemeinde trauert um Pfarrer Hermann Lunkebein. Er erlag am zweiten Adventssonntag seinem schweren
Krebsleiden. (Die WZ berichtete) Die Trauermesse für den beliebten Geistlichen findet am Montag um 12.30
Uhr in der Kirche St. Cyriakus statt. Hauptzelebrant ist sein Weggefährte, Weihbischof Karl Reger, die
Predigt hält Pfarrer Paul Jansen. Jansen rechnet mit rund 1000 Gläubigen, die dem Verstorbenen die letzte
Ehre erweisen werden. Lunkebein wurde 85 Jahre alt. Er wird anschließend in der Priestergruft auf dem
Hülser Friedhof beigesetzt. Nicht nur die Kirchengemeinde trauert um Lunkebein. Er hatte zeitlebens eine
große Fangemeinde. Der Pfarrer hatte stets „en Mönke voll Platt“ und das Herz am richtigen Fleck. Seine
Messen auf Krieewelsch erfreuten sich stets großer Beliebtheit. Themen locker auf den Punkt zu bringen
zeugen von seinem messerscharfen Verstand. Der „Mundartpastor“ war Krefelder mit Leib und Seele. Er wurde
hier am 17. Juli 1926 geboren und wohnte zuletzt im „kleinen Vatikan“ in Hüls. Er baute sein Abitur am
Fichte-Gymnasium und wurde wenig später eingezogen. Am 15. August 1944, an Maria Himmelfahrt, brach er
zu einem wahren Himmelfahrtskommando auf. Er überlebte den Sturm auf Berlin und schaffte es, 1946 wieder
in die Heimat zurückzukehren. Er studierte in Bonn Theologie und wurde 1953 zum Priester geweiht. Zuerst
wirkte er als Kaplan in Aachen und kam dann schnell in gleicher Funktion nach Hüls. Als Pfarrer war er
ab 1965 in Forstwald tätig und kam …
#152 Gotthard 19:18:48 | Freitag, 9. Dezember 2011
@defendor: >Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche. Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.<
sie wird täglich überall auf der Welt gefeiert … zehntausendfach …
#130 Gotthard 07:27:20 | Freitag, 9. Dezember 2011
>Es darf jedoch angenommen werden, daß die hl. Mutter Anna von einem hl. Engel belehrt wurde u. sie jungfräulich
empfangen hat. Verbindliche Lehre der Kirche ist es nicht< welch ein Unfug!
>Der Weihbischof forderte, drüber zu reden, „mit welchen Mitteln man sich wehren darf – auch wenn man
keine Verbrennung veranstalten würde“.< Wogegen sollen sich nach der Vorstellung des Weihbischofs die
Nazis durch die Bücherverbrennungen „gewehrt“ haben? >Bei einer Demonstration gegen die Kinderschlachtung
in Berlin wurde ihm „eine brennende Bibel vor die Füße geworfen“.< Die Verbrennung einer Bibel durch
einen verqueren Dümmling wird von Laun verglichen mit den staatlich angeordneten und geförderten und
gewollten Bücherverbrennungen der Nazis? Halt Laun! so nicht …
>Das einzige, historisch unvergleichbare Verbrechen der Weltgeschichte ist die Ermordung des Gottessohnes
auf Golgotha.< Historisch gesehen wurde ein jüdischer Wander-Rabbi zum Tod am Kreuz verurteilt und hingerichtet.
Erst mit dem österlichen Bekenntnis, dieser ist Christus, der Herr, beginnt eine neue Geschichte.
>Als Vorwand für die Waffenlieferung dient eine – frei erfundene – Aufrüstung des Iran mit Atomwaffen.
Iran ist keine Atommacht.< jetzt kenne ich die Geldquelle von +.net.
>Was ist eigentlich defizitär … an der Neuen Messe NOM, wenn sie auf Latein und „Richtung Osten“ (und
„für viele vergossen“) gefeiert wird.< „Richtung Osten“ hat mit der Tridentinischen Messe nichts zu tun.
Die hiesige Pfarrkirche wurde 1896 erbaut – und ist genordet!
#131 Gotthard 20:53:46 | Sonntag, 4. Dezember 2011
>Viele Priester lehnen die Ernennung zum Bischof ab< das kann ich sehr gut nachvollziehen … es ist doch
einfacher Job, den die Kirche da zu vergeben hat. Von Karriere kann doch absolut keine Rede sein…
„Doch in der umnachteten und ideologisierten Zeit der 68er wurde er ein Opfer der Wahnidee des „existenziellen
Nihilismus“… Mit 18 Jahren fand er über seinen Griechischlehrer Zugang zur aus Italien stammenden Fokolar-Bewegung.
Während des Studiums und im Beruf blieb er dieser Bewegung verbunden.“ Wer nicht rechnen kann, schreibt
solchen Blödsinn zusammen! Wer heute 61 Jahre alt ist, ist Jahrgang 1950. Im Jahre 1968 war er dann 18
Jahre alt – und wurde Mitglied bei den Fociolarini … wann hatte er also Gelegenheit, sich mit der Wahnidee
der 68er zu infizieren?
„Die Schismatiker besitzen nur vierhundert Meter neben der katholischen Pfarrkirche ein eigenes Gotteshaus.
Dort erscheinen zur Sonntags-Liturgie nur gut zweihundert Menschen.“ Die Pius-Vereinsler wären doch froh,
soviele Menschen sonntags in ihren Kapellchen zu haben.
„Denn einer Mehrheit der bezahlten Pastoral-Laien geht es nicht um die Weitergabe des Glaubens, sondern
um dessen Unterminierung und Zersetzung.“ von der Wirklichkeit ist dieser Kommentaren meilenweit entfernt…!
Das Schreibbüro kennt wohl keine Gemeinde-und Pastoralreferenten.
#114 Gotthard 22:18:35 | Samstag, 26. November 2011
„Wenn man für Christus, für die Kirche Menschen gewinnen will, muß man stolz auf die Religion sein
und die Standarte unseres Herrn und seiner heiligsten Mutter hochhalten.“ unser Herr und seine Mutter
stehen nicht auf einer Ebene … wann kapieren das diese Superfrommen endlich mal?
#44 Gotthard 16:11:38 | Samstag, 26. November 2011
komme gerade aus dem Urlaub bei drei Freunden in Kenia zurück – zwei sind Moslems, einer ein anglikanischer
Christ. Der Anglikaner betete vor jedem Essen von uns vieren vor … und die moslemischen Freunde beteten
selbstverständlich mit.
#101 Gotthard 22:44:17 | Freitag, 25. November 2011
eine sehr gediegene Gegendarstellung des letzten Benediktiners vom Michaelsberg – aber die Redax lässt
diesen Verriß ihrer Darstellung nicht kommentieren … Zensur alles Leser!
#33 Gotthard 09:53:14 | Donnerstag, 17. November 2011
worin soll die Verleumdung bestehen? Eine freundschaftliche Begegnung des Christentums (in Person des
Papstes) mit dem Islam (in Person des Imam) ist die Sehnsucht vieler Menschen … Ich teile Deinen Glauben
nicht, doch ich respektiere und achte Dich als ernsthaften Menschen… Wo also liegt die Verleumdung?
(Wohl nur in den Augen von Menschen, die stets in Unterhosenthemen denken …
#20 Gotthard 20:14:47 | Mittwoch, 16. November 2011
der Frühling in Libyen hat der hochverehrten Redax einen heiss geliebten Schreiberling entrissen, die
alle Welt einen Verbrecher nannte – aber hier hofiert wurde. Ja, Scheiss arabischer Frühling …
#9 Gotthard 19:50:29 | Mittwoch, 16. November 2011
eingekerkert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! … die Armen! mir kommen schon die Tränen… Ich frage mich, woher
all diese unbedeutenden Mini-Seiten vom Schreibbüro aufgetrieben werden … man treibt sich halt gerne
in der rechten Szene und in der Homo-Szene herum …
#46 Gotthard 19:45:33 | Mittwoch, 16. November 2011
@tomas: „Die Kremationsideologie basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h.
Atheismus und Materialismus. Nur Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen.“ Ich kann es nur noch einmal
wiederholen: Du hast keine Ahnung! Du kennst die Menschen nicht und schreibst eindeutig dummes Zeug. Es
mag in Deine Ideologie hineinpassen, doch mit der heutigen Wirklichkeit hat es nichts zu tun.
#43 Gotthard 17:15:26 | Mittwoch, 16. November 2011
@Tomas: „Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt, damit dokumentiert, daß er weder
an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit dem Tod sei alles vorbei.“ diese
Aussage ist ein völliger Unsinn und heute mit nichts zu belegen… du lebst eindeutig im 19. Jahrhundert.
#25 Gotthard 22:34:49 | Dienstag, 15. November 2011
@tomas: „Die Pastoren der Konzilssekte dagegen, wiederholen ja nicht das Opfer, sondern feiern eine Party
mit dem „Volkgottes“,“ Du bist doch ein absoluter Schwachmane…