Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der richterliche Einstellungsbeschluss wird hier wohl primär zum Anlass genommen, um das unsägliche
Wort „K*****f*****“ für das Portal samt Forum salonfähig zu machen.
In diesen Tagen kommt Christian Krachts Roman «Imperium» in die Buchhandlungen. Er schildert – ziemlich
frei – die Geschichte des Nudisten und Vegetariers August Engelhardt, der 1902 auf einer Pazifikinsel
in Papua-Neuguinea sein Heil suchte, aber alsbald den Tod fand. Noch war das Buch nicht in den Buchhandlungen,
da schoss das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» in seiner neusten Ausgabe bereits mit schwerem Geschütz
auf Autor und Buch. Sein Werk sei «durchdrungen von einer rassistischen Weltsicht», der Autor placiere
sich «damit sehr bewusst ausserhalb des demokratischen Diskurses», kurz, Christian Kracht sei «der
Céline seiner Generation». Georg Diez, der Autor des Artikels, stützt seine Argumentation weniger auf
das Buch selber, sondern zieht seine Schlüsse und Folgerungen aus einem veröffentlichten E-Mail-Verkehr
von Christian Kracht mit dem amerikanischen Komponisten David Woodard, den er gleichsam als Blaupause
des Romans liest. . Quelle: www.nzz.ch/…buch_1.15077786.html
Unser Ordinariat hat mir kürzlich beschieden, die Pius-Brüder seien nicht katholisch. Gehorsam wie ich
bin, folge ich dem selbstredend. . Wünsche allseits eine angenehme Nachtruhe!
<Anton A. Schmid, einer der ganz wenigen, wirklich mutigen Verleger Deutschlands – wie er von Lesern und
Kritikern oft bezeichnet wird – bietet Ihnen nicht nur erlesene, erstklassige Enthüllungsliteratur an,
sondern auch erbauliche Schriften, in denen Wege für Schutz und Hilfen in allen Lebenslagen empfohlen
und aufgezeigt werden.>
122 Konsequent Es gibt nicht nur die Schuld, die sich durch Vererbung fortpflanzt; es gibt auch die Schuld,
die sich geistig fortpflanzt. Schliesslich gibt es aber auch noch jene Schuld, die sich auch ohne jeden
Geist fortpflanzt. Gnothi seauton – und wählen Sie aus!
Der „Artikel“ ist wieder einmal einer im ganz klassischen Duktus von kreuz.net, dem Portal für katholische Nachrichten. Wer hätte gedacht, dass es sowas noch gibt?
Habe heute gelesen, dass es wahrhaft seltsam ist, dass der allmächtige Herrgott darauf angewiesen ist, den Glauben an ihn mit einer Schrift zu transferieren. Warum hat er den vollständigen Glauben den Menschen nicht einfach eingepflanzt?
253 Ach, Tomás, dann wird beim besonderen und beim allgemeinen Gericht nicht eine einzige Sünde „gedeckt“
(ein polemischer Begriff) werden, das hiesse im Ergebnis, Gott würde sich nicht eines einzigen Sünders
erbarmen? Das ist ausgeschlossen?
Tomás, es gibt nicht nur den katholischen Glauben in der Theorie, es gibt auch noch die katholische Praxis. Damit will ich nicht irgendeinem Modernismus das Wort reden. – Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären Pfarrer auf dem Lande: Die Theorie ist hilfreich, aber sie ist noch (lange) nicht alles.
#247 Aloisius von Gonzaga Katholizität in Ehren, aber eine knallharte Katholizität, wie diese Tomás
vertritt, ist (und war schon immer) unbarmherzig. Die Theorie ist das Eine, die Praxis berücksichtigt
auch den konkreten Einzelfall. Gerade auf letzteren sind die wichtigsten biblischen Gebote in besonderem
Masse anwendbar.
Hm, Nixnutz, da prallen zwei Sedi-Mikrokosmen aufeinander. Es ist amüsant, wie in diesem Forum sich die
Sedi-Ritter gegenseitig bekämpfen, anstatt „stark“ miteinander aufzutreten.
#238 Tomás Meinen Sie, ich würde das nicht alles zur Genüge kennen? – Es ist sicherlich bewundernswert,
wenn jemand die Heilige Schrift und die Tradition studiert. Aber Sie sollten dabei auch Ihr Hirn einschalten,
denn dafür hat Ihnen der Herrgott ein Hirn (sprich Vernunft) gegeben. Ihre Unvernunft und Ihre Unbarmherzigkeit,
Herr Tomás, sind offensichtlich grenzenlos.
Nixnutz, ich werde mich weiter bemühen, Tomás noch einmal aus der Reserve zu locken. Ich verspüre nämlich
grosse Lust, ihm mal alle Schande anzuhängen.
Ach kommt, Leutchen, dem Herrgott ist es doch völlig wurscht, ob jemand schwul ist oder nicht! Der Herrgott
lächelt ja nur milde über diese kindischen Streitereien.
#68 Tomás Was Sie schreiben, hat keinen Sinn. Was in der Bibel steht, hat auch keinen Sinn*. Diesfalls
ist der Sinn tatsächlich derselbe: es gibt keinen! *Tautologie, worauf Sie überhaupt nicht eingehen.
Das ist typisch für Sie!
#218 Tomás <Viele Homosexuelle tendieren zur Pädophilie und Päderastie. Die Statistik des BKA beweisen
es.> . Damit machen Sie sich komplett lächerlich. Ist Ihnen das bewusst?
#64 Tomás Sie schreiben: <Wer nicht mit mir ist gegen mich> Einheitsübersetzung: <Wer nicht für mich
ist, der ist gegen mich> (Mt 12,30) In der Vulgata: <Qui non est mecum, contra me est> . Bei Ihnen fehlt
ein „ist“, wie ich schon in #63 angemerkt habe. Und es handelt sich immer noch um eine doofe Tautologie.
Meinem Ziel, herauszufinden, wer von beiden (‘Brandenburgis’ oder ‘Konsequent katholisch’) den grösseren
Dachschaden hat, bin ich heute ein grosses Stück näher gerückt. . Wünsche angenehme Nachtruhe und
ebensolche Träume! .
Wenn Maria keine Jüdin war, was feiern wir dann an Mariä Lichtmess? Aber Herr Konsequent wird uns wieder
mal den Unterschied zwischen Jude und Jüdling erklären …
So weit ich sehe, gibt es bezüglich Ritus zwei grosse Gruppen. Diejenigen, die Wert darauf legen, und jene, die darauf nicht so Wert legen. Da könnte man sich lange streiten. Nur hat sich die römisch-katholische Konfession nun mal zu einem (mehr oder weniger) vorgeschriebenen Ritus entschlossen. Im Interesse der Glaubensgemeinschaft und der gemeinsamen Glaubensausübung ist diesen Vorgaben zu folgen. Wie gesagt: der NOM-Ritus enthält sehr viel Spielraum.
Anthropologisch betrachtet ist der Mensch nun mal ein Ritus-Wesen, auch heute noch. Da scheint es doch praktisch, wenn er seine (durch und durch menschliche) Ritus-Tätigkeit auch seinem Glauben widmet. Und nicht etwa dem Sport, dem Shopping oder dem Sex.
alfredprivat Gerade aber einem sorgfältigen Ritus sollte man (auch) Aufmerksamkeit schenken. Ich rede
nicht der alten Messe das Wort. Wie aber heutzutage das Messbuch (NOM) missachtet wird, grenzt an geistige
Vergewaltigung des Volkes. Die Liturgie spielt genauso eine Rolle wie der Alltag bzw. die Diakonie.
alfredprivat Ich bin mir da nicht so sicher. Was denkt denn der heutige katholische Nachwuchs über dieses
Konzil? Das sind jene Menschen, die in fünfzig Jahren auf ein katholisches Leben zurückblicken werden.
*Bei diesem Thema kann ich nicht mitreden. *Leider muss ich das zugeben. *Aber sonst habe ich manchmal
was zu sagen. *So komme ich auch zum Zuge. *Endlich bildet sich des Rätsels Lösung. *Nur wüsste ich
zu gerne, wie’s geht.
*Kommentieren tu ich hier nichts Sinnvolles. *Reue zeige ich auch keine darüber. *Ernst ist mir damit
ohnehin nicht. *Und was soll das alles? *Zeugt von einer Herausforderung eines Enigmas.
Die Freimaurer-Bedrohung ist genauso ein Hirngespinst wie die Finanz-Juden und die Rotary-Gefahr. . 1)
Leuten, die sich darauf berufen, bezeugen namentlich ihre eigene Dummheit. . 2) Mit einer annähernd christlichen
Einstellung hat das ohnehin nix zu tun. . Wieso wird es dann wieder und wieder wiederholt? Zwecks Selbstentblössung?
Tolerant, einverstanden. Aber – mit Verlaub – dafür braucht’s keinen Gott. Mit dem Ziel, Fehler zu vermeiden
oder begangene Fehler zu bereuen, lässt sich’s leben. Der Rest ist Hobby.
Ach, Tolerant, es gibt nur drei Varianten: 1) den Gott der Rache; 2) den Gott der Allversöhnung; 3) keinen
Gott. . Die Bibel – samt Neuem Testament – lehrt eindeutig Variante 1. . Die Kirche heute lehrt irgendeinen
Mischmasch zwischen 1 und 2, mit Schwergewicht auf 2.
Letzten Endes ist das doch der Irrsinn des Katholizismus und des Christentums: Umkehr wird als freiwillig
taxiert, aber wehe! Wenn Du nicht umkehrst, landest Du im ewigen Feuer. . Ich frage: Wie freiwillig ist
dann die Umkehr noch? . Und wie sollte man – frei nach Nietzsche – einen solchen orientalischen Rachegott
lieben können? .
<Da die Deutschen gegen jeden gerichtlich vorgehen, der ihre Vergasungskünste in Frage stellt, hätte
man sich nicht gewundert, wenn die ‘Schwäbische Zeitung’ für Hw. Oblinger eine Dosis Zyklon B gefordert
hätte.> . Doofer geht’s wohl nimmer!
@Konsequent katholisch Allerdings habe ich die traditionell katholische Position zitiert, die von den
Protestanten angegriffen und dann im LThK (wie immer) aufgeweicht wird. . Ich habe den Eindruck, Herr
Konsequent katholisch, Sie sind in dieser Frage etwas protestantisch angehaucht!
Nun, ich glaube nicht, dass der Satan das Vaticanum II infiltriert hat. Es war schlicht und einfach menschliche, allzu menschliche Dummheit, die zu diesen unsäglichen Texten von selten gesehener Schwammigkeit führten. Allerspätestens vor fünfzig Jahren sollte es doch möglich gewesen sein, völlig klare Texte aufzusetzen. Mit der auslegungsbedürftigen Bibel hatte man ja Erfahrung genug!
KKK: <Sollten Sie eine Möglichkeit haben, an dieses theologische Grundlagenwerk der Frühscholastik heranzukommen
(ich selbst habe es in meiner privaten Bibliothek stehen), …> . Sie haben es dort stehen, aber Sie lesen
es nicht. Und wenn Sie versuchen würden, es zu lesen, verstünden sie es nicht.
#69 Tomás: <Der Rechtsanspruch der Kirche auf das Heilige Land …> . Vielleicht haben Sie auch noch
einen Vorschlag, wie Sie diesen Rechtsanspruch durchsetzen wollen. Mit verbindlichstem Dank!
#24 Konsequent katholisch: <Dass die Konzilsväter größtenteils theologisch unterbelichtet waren, ist
eine traurige Tatsache.> . KKK hätte sicherlich auch noch einen guten Konzilsvater abgegeben!
Ach, Tchibo, Sie schreiben, wie es Ihnen passt. Und ich tue dasselbe – besonders gerne bei unkritischen Bewunderern von Berger, wie Ihnen ja bekannt sein dürfte.
#173 Konsequent katholisch <Antisemitismus als Ableh[n]ung der semitischen Sekten Judentum und Islam ist
dagegen vom katholischen Glauben her gefordert!!!> . Dafür können Sie sicherlich eine Grundlage in Schrift
und Tradition nennen?
Aber Brandenburgis, das verstösst gegen die Menschenrechte! An diese ist auch der deutsche Staat aufgrund internationaler Verpflichtungen (Uno, Europarat) gebunden.
Angelus ultor, vielleicht kennst Du Paul M. Den kannst Du über meine Sockenpuppen ausfragen. Im Übrigen finde ich Sockenpuppen sehr praktisch; Du solltest Dir auch welche zulegen!
<Als Griechenland der Eurozone beitreten wollte, half die Bank dem Land, seinen Haushalt zu schönen.
2000 und 2001 verschleierte sie mit Hilfe von Währungsgeschäften die griechische Staatsverschuldung
gleich zweimal.> . Dafür ist einzig und alleine der griechische Staat verantwortlich! Er muss Rechnung
legen. Die Bank trifft hier keine Schuld.
#27 valen-tin Es beschleicht mich das ungute Gefühl, ich sei Tomás nicht sehr sympathisch. Entweder
antwortet er auf meine Fragen gar nicht oder dann sehr schnippisch.
„Es würde mich nicht in dem Sinne reizen, daß ich die Ernennung für mein eigenes Ego bräuchte, aber
es ist natürlich eine Tätigkeit, die mit meinem bisherigen Werdegang als Theologie-Professor viel zu
tun hat.“ . So etwas Unwürdiges sagt ein B i s c h o f ?
#75 Tomás Vielen Dank für Ihre Antwort. . de.wiktionary.org/wiki/fromm fromm = observant, gottgläubig,
religiös . Also sagen Sie, dass die „Häresien“ des Konzils gottgläubig frisiert sind, aber sie waren
nicht gottgläubig gemeint. Das Konzil: eine Versammlung von Ungläubigen? Oder heimlich Ungläubigen?
Wollen Sie das damit sagen?
<Eckl hätte die folgende Information selber im Internet nachschlagen können: „Der Begriff Mittelalter
bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und der Neuzeit (etwa
6. bis 15. Jahrhundert).“ Die Weihe zum Exorzisten stammt aus dem 3. Jahrhundert.> . Seltsam, die letzte
Information findet sich nicht im Internet …
<Walker bezeichnet sich selber [nach der Pensionierung] als homo-gestört. Seine Rechtsbeugung [nun ja,
aus Sicht der Verlierer immer] wurde von den Berufungsrichtern bestätigt.> . Wahrscheinlich wird der
Supreme Court auch noch zum Rechtsbeuger.
Brandenburgis stimmt El Greco zu. Alsdann ist die Lektüre der entsprechenden Zuschriften unbedingt zu
empfehlen. Es kann sich nur um die Wahrheit, um nichts als die reine Wahrheit handeln.
Aber da fehlen zwei Protagonisten: Brandenburgis und Konsequent katholisch. Allerdings ist es fraglich, ob diesen eine Denk-Pause überhaupt verordnet werden kann!
<Gegen Kardinal Bertone gibt es viele – oft unspezifische – Vorwürfe:> . Es folgen vier – durchwegs unspezifische –
Punkte. . Warum lässt man es nicht einfach bleiben?
„Wir dürfen keine potentiellen Täter zu Priestern weihen.“ . Gratulation an denjenigen, der die potentiellen
Täter erkennt. Der wäre bei den weltlichen Untersuchungsbehörden sicherlich auch gefragt!
Wieder bin ich auf der Site von kreuz.net, lasse Cookies zu, nehme kreuz.net von den eingeschränkten
Seiten weg, melde mich als ‘Mighty Counsellor’ an – und schon wieder steigt die CPU-Belastung auf 98 %.
Sodann lösche ich die Cookies usw. mit CCleaner, ordne kreuz.net wieder den eingeschränkten Seiten zu –
und sofort anschliessend fällt die CPU-Belastung auf m.E. normale 2 bis 3 % ab. Schon ein bisschen unheimlich …
Cybuzar, vielen Dank! Die Belastung des Systemprozessors ist inzwischen wieder normal. Habe eine E-Mail von einem Bekannten erhalten, welcher eine „lustige“ Powerpoint-Präsentation angehängt war. Können solche ppt-Dateien eigentlich auch Viren, Trojaner usw. enthalten, die beim blossen Öffnen der Datei aktiv werden?
Hääää oder Hähähä? . . SELTSAM, dass nur die Website von kreuz.net meinen Systemprozessor vollständig
auslastet; andere Websites tun das nicht. Was für Daten werden da abgesaugt? .
<Die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ erfuhr bereits vorgestern von der Absage.> . oder besser: .
<Wir berichten erst mit zwei Tagen Verspätung.> .
Heute in der Neuen Zürcher Zeitung in der Rubrik „Reisen und Freizeit“: – Auf Martin Luthers Spuren (S.
62) – Vom Rebell zum Reformator (S. 61) – Der Reichtum protestantischer Kirchenmusik (S. 61) – Luther
auf Schritt und Tritt (S. 60) – Erfurt – das Rom Thüringens (S. 60)
Auch Untersekten sind erlaubt! Sie sollen jenen Ritus feiern, den sie für richtig halten. Schliesslich
bekennen wir uns zur Glaubens- und Gewissensfreiheit.
Sycamore, haben Sie vielen Dank! Ich verstehe natürlich nicht alles, was Sie schreiben. Aber im ursprünglichen Zitat aus dem LThK ist ja auch von „Folgen“ und „Vergeltung“ die Rede. Damit sind m.E. nicht jene Folgen innerlicher Natur gemeint, sondern auch Folgen bei Anderen (nicht nur bei mir), ansonsten kaum der Begriff der Vergeltung verwendet würde. – Zudem bekunde ich Mühe damit, dass man sich automatisch als „schuldig“ empfinden soll. Diese Einstellung knüpfe ich am praktischen/tatsächlichen Verhalten an, sei es von mir selbst, sei es von anderen.
Erlaube mir die Wiederholung: Die blosse Feier einer Messe im ausserordentlichen Ritus schadet in keiner
Weise irgendeiner Person oder irgendeiner Sache. Es ist bloss ein Ritus, der etwa so gefährlich ist,
wie eine Messe im russisch-orthodoxen Ritus.
Fackel, die blosse Feier einer Messe nach tridentinischem Ritus heute im 21. Jahrhundert ist m.E. kein
Rückfall ins Mittelalter. Etwas anderes sind bestimmte Vorstellungen, die sich teilweise bei den Piusbrüdern
breit machen (Patriachismus, Monarchismus, womöglich Nazismus, usw.). Aber die tridentinische Liturgie
erfordert diese Vorstellungen keineswegs. Man möchte sogar sagen: Im Gegenteil! . (Ob die tridentinische
Messe im 1. Jhdt. gefeiert wurde oder nicht, ist doch völlig wurscht. Wir leben ja – wie Sie sagen –
im 21. Jhdt.)
Ihr gutes Gewissen, Sycamore: eine etwas einsame Ethik! . Schlechte Taten mögen Strafen nach sich ziehen;
das tun sie aber nicht immer. Eine solche eingeschränkte Verantwortlichkeit, wie wir sie alle tagtäglich
erleben, kann nicht „Kern“ der Ethik sein. Mit den guten Taten steht’s noch schlechter. Der Lohn – ich
meine jenen, der von einem Anderen stammt – bleibt allzu oft aus. Die Einschränkung dieser Verantwortlichkeit
(sofern man sie so nennen kann) ist noch stärker. Das kann erst recht nicht „Kern“ der Ethik sein.
Nun gut, M-us, das tönt ja auch schon anders als Ihr: . <Ich wollte damit nur sagen dass unsere *gesamte*
Kultur auf dem christlichen Glauben aufbaut und auch wenn unsere EU-Parlamentarier denn christlichen Glauben
angeblich hassen, *entspringen sie* doch genau diesem Glauben an die Kirche, ob sie jetzt katholisch oder
protestantisch sind.> . [Sternchen von mir]
„Die Vorstellung, dass der Mensch für sein Tun und Lassen verantwortlich ist, dass gutes oder schlechtes
Verhalten Folgen nach sich zieht, also Vergeltung erfährt, ist Kern und Wesen menschlicher Ethik.“ (LThK,
3. A., 10,654 s.v. Vergeltung) . Mit Verlaub, aber das ist doch Schwachsinn!
#68 M-us Ich denke, die Machtpolitik und der Glaube sind auseinander zu halten. Das Andere finde ich zu
abstrakt. Die sowohl richtige als auch verfehlte Glaubensausübung als Haupt- oder sogar Alleinursache
unseres heutigen Daseins als Gesellschaft in Europa darzustellen, halte ich für eine Fehlinterpretation.
Das ist es, was ich mit meiner Aussage klarstellen wollte, dass unsere Geschichte nicht nur aus Glauben
bestünde.
Jubärens: <… aber das bekommt sowieso nur Bedeutung, wenn es vorgängig erklärt wird mit Worten!>
. Die Symbolik spricht doch für sich, ansonsten ihr Wesen verfehlt wäre.
Hat nicht der Abt von Einsiedeln zum 1. August letzten Jahres den abartigen Slogan publikumswirksam plaziert,
die Kirche sei politisch? Was braucht er denn noch einer Eucharistiefeier vorzustehen? Lieber politisieren
als vorstehen!
<Die Tatsache, daß die Bruderschaft bisher nach katholischem Kirchenrecht als illegal behandelt wurde,
führte zu der bizarren Situation, daß ein schismatisch-orthodoxer Priester seine Gläubigen gültig
trauen und absolvieren konnte – ein Pius-Pater aber nicht.> . Nun denn, wenn’s illegal ist, wird’s halt
auch bizarr …
Nun gut, ich konzentriere mich auf die eidgenössische Bundesverfassung und deren Grundrechte. Dass die
Deutsche mit den Grundrechten ein grösseres Problem haben, ist mir schon bewusst!
AMG, nun, ich muss mich tagtäglich konkret mit diesem Zeugs herumschlagen. So wurde ich im weltlichen
Bereich zum reinen Rechtspositivist. Und so sehe ich auch die Grundrechte.
Es ist ein Gebot des deutschen Verfassungsgebers (d.h. des deutschen Volkes) an den Gesetzgeber, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung, Leib und Leben der Bürger nicht zu verletzen.
AMG, ich wusste nicht, dass sich das Deutsche Bundesverfassungsgericht bei der Rechtsanwendung auf „Behauptungen“ im Grundgesetz beruft. Nun denn, wenn Sie meinen.
AMG, Sie lenken ab. Weiteres Beispiel: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Ist das ein Gebot oder Verbot? Wer hat es angeordnet? Für wen gilt es? (Dazu auch: „Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“)
AMG, Sie sollten nicht vom deutschen Verfassungsgeber auf jeden anderen schliessen. – Im Grundgesetz heisst es z.B. „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ Ist das ein Gebot oder ein Verbot? Und wer ist der Adressat: der Bürger oder der Staat?
Jubärens, im Thread „Das Problem liegt – auch ohne Mißbräuche – im Ritus selbst“ haben Sie unter #126
geschrieben: „Das Verb ‘gebieten’ ist bei den Menschenrechten unpassend.“ . Der Verfassungsgeber gebietet
dem Staat, die Menschenrechte zu achten. Was ist daran nicht treffend?
Bis vor wenigen Jahren kniete der Klerus in den Pontifikalämtern in unserer Kathedrale zum „et incarnatus est“ im Credo am Hochaltar nieder. Offenbar auch zu „altgläubig“ …
Brandenburgis, die Lesernummer sieht man unten in der Leiste, wenn man mit dem Mauszeiger auf den Lesernamen
fährt. Sie haben z.B. die sehr tiefe Lesernummer 203, die darauf hinweist, dass Sie schon lange dabei
sind.
Ach, Jubärens, irgendwo haben Sie mal geschrieben, Menschenrechte würden nicht „geboten“. Natürlich werden diese geboten: Gebieter ist der Verfassungsgeber, Adressat ist der Staat.
Hier alle jüdischen Gesetze aus Lev 12 (Einheitsübersetzung): „1 Der Herr sprach zu Mose: 2 Sag zu den
Israeliten: Wenn eine Frau niederkommt und einen Knaben gebiert, ist sie sieben Tage unrein, wie sie in
der Zeit ihrer Regel unrein ist. 3 Am achten Tag soll man die Vorhaut des Kindes beschneiden 4 und dreiunddreißig
Tage soll die Frau wegen ihrer Reinigungsblutung zu Hause bleiben. Sie darf nichts Geweihtes berühren
und nicht zum Heiligtum kommen, bis die Zeit ihrer Reinigung vorüber ist. 5 Wenn sie ein Mädchen gebiert,
ist sie zwei Wochen unrein wie während ihrer Regel. Sechsundsechzig Tage soll sie wegen ihrer Reinigungsblutung
zu Hause bleiben. 6 Wenn die Zeit ihrer Reinigung vorüber ist, soll sie, für einen Sohn ebenso wie für
eine Tochter, ein einjähriges Schaf als Brandopfer und eine junge Taube oder eine Turteltaube als Sündopfer
zum Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen. 7 Er soll es vor dem Herrn darbringen und
sie entsühnen; so wird sie von ihrem Blutfluss gereinigt. Das ist das Gesetz für eine Frau, die einen
Knaben oder ein Mädchen gebiert. 8 Wenn sie die Mittel für ein Schaf nicht aufbringen kann, soll sie
zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen, eine als Brandopfer und die andere als Sündopfer; der
Priester soll sie entsühnen und so wird sie gereinigt.“
93 Mit dem Begriff „rauspressen“ sollte man etwas vorsichtig sein, denn es ist nicht bekannt, wie die
Geburt genau vor sich ging, denn schliesslich war und ist Maria die allzeit Jungfräuliche!
Darstellung des Gottessohnes und Reinigung Mariä: „Beide Gesetze waren weder auf Jesus noch auf Maria
anzuwenden. Dennoch unterwarfen sich beide diesem Doppelgesetz: der Allerheiligste, der nicht der Heiligung,
und die Allerreinste, die nicht der Reinigung bedurfte.“
Fest Mariä Reinigung: „Dem Gesetze des Moses zufolge war jede israelitische Mutter für eine bestimmte
Zeit nach der Geburt eines Kindes unrein, d.h. sie durfte nicht im Tempel erscheinen. Nach Verlauf der
gesetzlichen Frist musste sie zur Reinigung ein Lamm und eine Taube oder, wenn sie arm war, zwei Tauben
zum Opfer bringen; dann wurde sie vom Priester für rein erklärt und durfte wieder den Tempel betreten.“
Jubärens: „Sie sind nichts anderes als …“. . Nur gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Die gebietende
Autorität ist bei den Zehn Geboten Gott; bei den Menschenrechten sind es die Völker.
Das Forum ist eine Plattform für die Meinungsfreiheit bis in ihre äussersten Enden, nach oben und nach unten, nach links und nach rechts, vorwärts und zurück.
Das ist Vergeltung von Scheinmoral mit Scheinmoral, von Gleichem mit Gleichem, ganz nach dem alten Talionsprinzip.
Dachte, wir wären etwas weiter? Wo bleibt das Niveau?
<Es singt die Aachener ‘Schola Carolina’ unter der Leitung von Dr. Michael Tunger.> . Nach welchen Neumen?
Bzw.: Welche Neumen sind genügend ‘altgläubig’?
<Die demokratisch nicht legitimierte EU duldet keine Widerrede> . Nach hiesiger Lesart ist es doch nur
zu begrüssen, wenn eine Institution nicht demokratisch legitimiert ist?
<Aus welchem, nicht von Kirchensteuerräten kontrollierten Topf, kann er eine solche Riesensumme aufbringen?>
. Gibt es in Deutschland Kirchensteuerräte? Wie sind sie verfasst?
r.ruhrgebietler Ach, wissen Sie, werter ruhri, bei uns gibt es auch nur ein Messbuch, nämlich dasjenige
von Papst Paul VI. Es liegt während der Messe auf dem Altar (Mahltisch). So weit, so gut (oder so schlecht,
würden Sie vielleicht sagen). . Nur das Dumme ist: Nicht einmal dieses wird verwendet. Vielmehr selbstgebastelte
Tagesgebete, selbstgebastelte Präfationen, selbstgebastelte Hochgebete, usw. Das ist ein leidiger Missstand,
der nicht einmal am Messbuch an sich liegt, sondern am Klerus. Auch dies ist sehr beklagenswert.
Ist sicherlich gerne geschehen. – Habe auch schon gehört, dass in unserer Gegend in Messen des ausserordentlichen Ritus das Evangelium zuerst auf lateinisch und dann auf deutsch verlesen wird. Ich kann nicht umhin, dabei mindestens zwei Widersprüche zu erkennen, selbst wenn das Ziel, den Aberglauben bei den Beschallten zu mindern, hehr erscheinen mag.
Evangelium des gestrigen Sonntags: – für die Altgläubigen: Mt 8,1-13 (Stichwort Aussätziger) – für
die Altliberalen: Mk 1, 14-20 (Stichwort Menschenfischer)
103 Tomás: <Das Heilige Land ist die Wiege des Christentums. Daher gehört dieses Land den Christen,
d.h. den Katholiken.> . oder: . Das Heilige Land ist die Wiege des Judentums. Daher gehört dieses Land
den Juden, d.h. den Juden.
#54 Tomás Nun gut, Herr Tomás, Kleidung und Nahrung sind für Kinder auch ein klein wenig wichtiger
als das Lernen von Aussagen wie: „Ratzinger ist kein Papst.“
(Ich wäre schon froh, wenn sich der Klerus heute wenigstens an das Messbuch von Papst Paul VI. halten würde. Vielleicht darf ich das noch einmal er- vor meinem Ableben.)
#197 Sycamore Die Stelle aus dem Johannes-Evangelium habe ich gekannt – und anlässlich einer Bischofsweihe
auch schon gesungen (Liszt). Die Stelle aus dem Lukas-Evangelium habe ich zugegebenermassen noch nie gehört,
vielleicht, weil Stellen, in denen der Satan vorkommt, im Gottesdienst nicht gerne verlesen werden (ganz
im Sinne einer Religion der Behaglichkeit, wie sie Nietzsche nannte). Sehr aufschlussreich: confirma fratres
tuos – Stärke deine Brüder!
Alberthesel, vielen Dank für Ihre Bemühungen, aber ich halte mich lieber ans LThK. . Joh 21,15 ff.:
Pasce agnos meos – Weide meine Lämmer!www.youtube.com/watch?v=GKutcxSf_9M Das ist noch katholisch …
#81 ichhabedaeinefrage Die immerwährende Angabe der Einwohner- bzw. Seelenzahl durch die Redaktion ist
an sich absurd. Wenn dies die Redaktion aber schon so beibehalten will, soll sie es bitte auch mit ernsthafter
Präzision tun. Bei der Angabe des Geburtsdatums, das nun doch schon hundert Jahre zurückliegt, macht
es diesfalls einen Unterschied, ob die Seelenzahl zur Zeit der Geburt oder zur heutigen Zeit angegeben
wird. Hilfreich wäre ggf. ein klärender Zusatz. Nur auf diese Weise bekommt die an sich absurde Angabe
einen inneren Sinn.
#79 ichhabedaeinefrage Herr Tomás gebraucht diesen Begriff in seinen Aussagen sehr oft. Der Begriff wirkt
auf den ersten Blick diffamierend. Deshalb ist es primär von Interesse, wie Herr Tomás diesen Begriff
definiert. So könnten allenfalls Missverständnisse ausgeräumt werden.
Schon Nietzsche hat sich über diesen Rache/Vergeltungs-Gott aufgeregt, den die Menschen dann auch noch
lieben sollten! … schickt er uns in die Hölle … eher: … sagen die Gesetzgeber, wir würden in
die Hölle geschickt …
Aha, Melusine, Du meinst die streng-evangelikale Priesterbruderschaft Hl. Pius X. . Sakramente wohlan,
Sakramentsklimbim geht aber tatsächlich nicht. Ist es das, was Du meinst?
Die Abgrenzung von natürlicher zu künstlicher Empfängnisverhütung ist schwieriger als gemeinhin angenommen
(oder gelehrt). Hat nicht sogar Enthaltsamkeit etwas Künstliches?
#37 Tomás <Overbeck hat nichts gegen Muslime, weil er mit ihnen den selben „Gott“ anbetet.> . Was ist
denn das für ein „Gott“? Bitte um Dokumentation. Danke.
<Allerdings halte ich es mit Friedrich dem Großen, der sich dieser Tage angesichts des Werteverfalls
von Politik und Kirche im Grabe umdrehen dürfte.> . Nicht zuletzt anlässlich dessen 300. Geburtstag
am 24.! . War er denn nun schwul oder nicht?
Meine Güte, jetzt benutzt Herr Brandenburgis auch schon Anführungsstriche! Herr Professor, Sie nähern sich gefährlich der Pseudo-Rhetorik von Herrn Tomás!
184 Sycamore, in 181 haben Sie von einer „formalen Aufforderung“ und deren Folgen geschrieben. Dass diese
Folgen eintreten, setzt voraus, über Autorität zu verfügen. Das ist sicherlich vor Gericht im Beweisverfahren
der Fall, sei es Zivil-, Straf- oder Verwaltungsgericht, wo dem Staat (mehr oder weniger) Autorität zukommt.
Wie Sie richtig erkennen, gibt’s hier aber keinen Prozess. Aber auch die „zivilrechtliche Signifikanz“,
wie Sie schreiben, setzt ein gewisses Machtverhältnis voraus, welches eines Rechtsgrundes, z.B. des Vertrags,
bedarf. Da bleibt die Frage, welches der Rechtsgrund ist, welcher Ihnen ein zivilrechtliches Machtverhältnis
über Herrn Alberthesel (bzw. genau genommen über sein Tun, Unterlassen oder Dulden) verschafft. Gibt
es diesen Rechtsgrund nicht, so treten auch nicht die eingangs angesprochenen Folgen nicht ein.
24 kammerjäger, aha, argumentum ad personam. So wie es bei den Fundis üblich ist. Nur darum ging es
Dir. Du kannst mich hier als „krank“, „Schwuchtel“ etc. bezeichnen, so oft wie Du willst – es berührt
mich nicht. Nur zwei Dinge möchte ich anmerken: (1) Was Berger macht, ist nicht in Ordnung. (2) Ich bin
weiter auf dem Weg der Heilung, als Du denkst.
20 kammerjäger, und was das Ganze mit den „Schwuchteln“ zu tun? Dein Argument mit „der Wahrheit“ ist
im Übrigen absolut flach. Da hättest Du gar nichts schreiben müssen.
52 Greggy, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift! So betrachtet hat die Situation des Christentum
etwas sehr Apokalyptisches. Ich für meinen Teil will nur berichten, dass mich die Verhältnisse in unserer
Ortskirche beinahe in den Wahnsinn treiben: Der Kern des Glaubens schwindet rasant, und damit auch die
katholische Kultur. Dennoch tun die allermeisten Laien und Kleriker so, als ob überhaupt nichts geschehen
wäre. Sie praktizieren irgendetwas – ich kann nicht genau erkennen, was es ist –, nur nichts Religiöses,
geschweige denn Christliches oder Katholisches. Ich finde es äusserst bedauerlich, justement in solche
Zeiten geraten zu sein.
Es muss möglich sein, katholisch zu sein, das Konzil abzulehnen und dennoch nicht gleich dem Sedisvakantismus oder den Pius-Brüdern zu verfallen. Eine wahrhaft zeitgemässe Lösung ist gesucht.
Tomás Ich warte auf Ihre Antwort im Thread: <Was sagt der Cousin des Augsburger Bischofs?> Sie müssen
nicht schreiben: Keine Antwort ist auch eine Antwort, um dann selbst nicht zurückzuschreiben!!!
75 i.S. Dogmatik-Mist: Schauen Sie, Tomás, ich versuche modern zu sein und mein Gehirn zu gebrauchen,
bin aber kein „Konzilskatholik“ (ein absolut infames Wort !). Da kann ich mit diesem veralteten Dogmatik-Mist
nichts mehr anfangen.
Essen. Gesprächsforen [ ] mit Haupt- und Ehrenamtlichen sollen im Ruhrbistum „neue Wege des Miteinanders“
bringen, sagt Bischof Overbeck. Außerdem Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und weltkirchlichen Themen.
Auch im Bistum Münster kommt der Dialogprozess langsam in Gang. . Das Ruhrbistum will „neue Wege des
Miteinanders“ suchen und in einem breiten Gesprächsprozesses herausfinden, wie trotz weniger Christen,
Priester und Geld die „Zukunft auf katholisch“ aussehen kann. Eine gleichnamige Dialogreihe stellte Bischof
Franz-Josef Overbeck am Donnerstag in Essen vor. Ziel sei eine „lebendige Kirche unter völlig neuen Bedingungen“,
so Overbeck. Die Initiative ist Teil des bundesweiten Dialogprozesses, den die Kirche als Reaktion auf
den Missbrauchsskandal gestartet hat. . www.derwesten.de/…lisch-id6263712.html
#158 Jubärens 15:47:03 | Freitag, 20. Januar 2012 #172 Greuts und Kwehr 07:59:43 | Samstag, 21. Januar
2012 . Ich fühle mich zu einer Antwort genötigt. . Was Sie mir alles so zutrauen! . Ich habe die Aussage
von Herrn Tomás nicht richtig gelesen und demnach irrtümlich reagiert. Ich dachte, es handle sich um
eine Anspielung auf Joh 8,32. . Sorry!
<Zivilpater Reinl lehnt – gerade zum Priester geweiht –, die in der Weihe besiegelte Trennung zwischen
Klerus und Laien ab, heißt es weiter.> . Entbehrt nicht einer gewissen Logik.
Bei den Kreuzfahrtsvakantisten gibt es 3 Splittergruppen: – Die Kapitänsvakantisten, angeführt von Branden
Burgis. – Die Schiffsschraubenvakantisten, angeführt von Thomas, aber nicht von Aquin. – Die Flaggenvakantisen,
angeführt von Antipacelli, leider von uns gegangen.
Tomás, einmal mehr schenken Sie dem gutgläubigen Glaubenden überhaupt keine Beachtung. . Im Übrigen
schulden Sie uns noch den Beleg, dass Jesus von Nazareth tatsächlich vom Tode auferstanden ist.
Na, Tomás, wieviele Leser des vorliegenden Portals haben sich schon bei Ihnen als Sedisvakantisten-Anwärter
beworben? Angesichts der Propaganda, die Sie hier betreiben, müssen Sie ja mit persönlichen Nachrichten
geradezu überhäuft werden. Früchte Ihres Tuns!
Tomás: <Daher ist es kirchenrechtlich untersagt, mit Akatholiken zu beten.> . Hätten Sie mir freundlicherweise
noch den Text und die Nummer der entsprechenden Norm des geltenden Kirchenrechts? Mit verbindlichstem
Dank!
<Nach der Priesterweihe hat der Zivilpater keine Primizmesse zelebriert. Er will das Fest erst feiern,
„wenn die Kirche gelernt hat, daß es nicht entscheidend ist, welche sexuelle Orientierung, welches Geschlecht
und welchen gesellschaftlichen Stand jener hat, der dem Gottesdienst vorsteht.“> . Was ist denn das für
ein Depp?
#77 Tomás: <Die Kirche wird, in Sedisvakantismus, mit den Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien,
die sich zum Glauben bekennen, mit ihren Kapellen, Klöstern, Seminaren, Messen, Prozessionen u.Ä., sichtbar.>
. Schön, von den beschriebenen Menschen sowie den genannten Bauten und Anlässen gibt es ja im wahrsten
Sinne des Wortes: unglaublich viele! . Ich denke, die Nicht-Sichtbarkeit der sedisvakantischen „Kirche“
ist ein sehr gutes Argument dafür, dass diese „Kirche“ eben keine Kirche ist. .
Nun gut, dass ich selbst Vorbehalte gegenüber dem II. Vaticanum hege, brauche ich nicht zu wiederholen.
Dennoch existiert der katholische Glaube in derjenigen Kirche, die hier bisweilen „Konzilskirche“ genannt
wird. Genau dieser katholische Glaube (samt Heilsweg) hängt indes nicht davon ab, dass das II. Vaticanum
(m.E.) ab und an wirres Zeugs erklärte.
Inwiefern denn sichtbar? Das ist doch lächerlich. Es gibt ja nicht einmal ein Sedi-Priester bekannt, der die Restitution der Kirche in Angriff nehmen würde.
Tomás: <Es gibt nur Freiheit für das Wahre und Gute.> STIMMT! Tomás: <Man darf nicht Recht und Unrecht
gleichsetzen.> STIMMT AUCH! . Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen einmal zustimmen darf.
„Dabei hat die Beschwerdeführerin zur Begründung ihrer Ansicht wortwörtlich den gleichen Textbaustein
wie in ihrer Beschwerde vom 3. Dezember 2003 an die Vorinstanz verwendet. Da sich die Beschwerdeführerin
mit dieser Art der Beschwerdebegründung mit dem angefochtenen Urteil in keiner Weise näher auseinander
setzt, kann auf ihre Einwände nicht eingetreten werden […].“ . Schweizerisches Bundesgericht, Verfahren
7B.28/2004, Urteil vom 9. März 2004, Erwägung 3.2
Danke, Sycamore. Die Publikation von Professor Pater Giovanni Cavalcoli würde mich auch sehr interessieren. Aber dafür ist wohl mein Italienisch zu schwach.
<Nach dem Ende ihres Vertrages habe sie sich auf dem Schiff eine Woche Ferien gegönnt.> . Bei ihr wird
es sich wohl um den getarnten Willi handeln; sein Vertrag mit den Piussen ist zu Ende!
<Kapitän Schettino (52) habe ein Verhältnis zu einem Oberkellner unterhalten.> . Wieso wird das Alter
erst jetzt genannt? Schettino wird ja schon weiter oben erwähnt. Wahrscheinlich ist es eine doppelte
Perversion, wenn jemand nicht nur homosexuell ist, sondern auch noch 52!
S’Rauchväbott a dä Uni git’s scho länger als s’entsprechend Gsetz. – Schö haimelig, so uf schwitzertütsch! D’Diskussioo öber SG/ZH lömmer villicht besser uf dä Sitä Muess ietz laider goo. Tschüss und bis bald!
Pipilotta S’tütschi Seminar isch ä ganz wüäschst Gebüü! Inä ond Osä. Mer isch do nu ufgfallä,
dass aim immer d’Lüt im Wäg stönd, wemmer döt inä wött. Worschinloch sind’s äbä diä Germanistik-Tussis …
Dä Begriff Jussis hani nöd kennt, obwohl i vo därä Disziplin bi (und Jus chammor i dä Schwiz jo nur
d’Zöri wörkloch richtig studiäre ).
In einem Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung vom 17.1.2012 zur Adoption durch homosexuelle Paare ist
zu lesen: . „Doch für die Annahme, dass Kinder, die von zwei Vätern oder zwei Müttern erzogen werden,
grundsätzlich Schaden nehmen, gibt es weder empirische noch rationale Gründe.“ . Geht’s eigentlich noch?
Zeichen für unmittelbar Nahendes sind vor allem ein Zeichen dafür, dass der Mensch in den vergangenen
Jahrtausenden nichts, gar nichts dazugelernt hat.
Zur Astrologie (oder Astronomie; wird im Mittelalter auch umgekehrt verwendet) u.a. des hl. Thomas von
Aquin folgende Neuerscheinung (Sammelband): . Sturlese Loris [et al.] (Hrsg.), Mantik, Schicksal und Freiheit
im Mittelalter, Köln 2011
#68 al-Muschrik Darf ich Sie höflich bitten, mich nicht spintria zu nennen? Mit verbindlichem Dank! Im
Übrigen sieht sich die Sphinx leider nicht imstande, Ihre mir unverständliche Frage (on the rocks?)
zu beantworten.
„Es ist unfehlbares Dogma, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt und ausnahmslos alle Juden, Häretiker, Schismatiker und Heiden verloren gehen, wenn sie als solche sterben. Das Menschengeschlecht wäre gänzlich verloren, hätte der Herr sich nicht erbarmt, Mensch zu werden und die Menschheit zu erlösen. Der Weg zur Erlösung führt nur über Christus. Er bestimmte, dass es für das Heil eines jeden Menschen unbedingt notwendig ist, der Kirche anzugehören, d.h. Glied Seines mystischen Leibes zu sein. Dies ist die allererste Voraussetzung für die Erlangung des Heils.“
Kk Ist der Massstab objektiv, oder hat es dieser – gerade in Belangen des extra ecclesiam – nötig, diskutiert
zu werden, z.B. von Leuten wie Ihnen? Da ist doch was faul!
245 Konsequent katholisch . A) Sie haben ein Bild davon, was katholisch ist. B) Ich habe ein Bild davon,
was katholisch ist. . A und B differieren. Das ist alles. Da brauchen Sie keine Vorträge ad personam
zu halten. Das macht nämlich nicht einmal Tomás.