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#4 kilohtak. † 08:43:59 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@redaktion Deutschland. Am Mittwoch wählte die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ die geschiedene Landesbischöfin
Margot Käßmann Mir ist nicht ganz klar, warum ihr euch überhaupt über die Wahl von Frau Käsmann aufregt.
Ihr haltet doch den katholischen Glauben für den einzig wahren und richtigen. Der evangelischen Kirche
sprecht ihr doch die Daseinsbrechtigung ab. Warum berichtet ihr dann überhaupt über die evangelische
Kirche. Auf jeden Fall ist mir eine evangelische Frau Käßmann lieber als euer verlogener und ketzerischer
Redaktionshaufen.
#9 kilohtak. † 13:37:36 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
–----------- (kreuz.net /LWI, Augsburg) Anläßlich des fünften Jahrestags der Unterzeichnung der „Gemeinsamen
Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ fand am 31. Oktober in der Kirche St. Anna zu Augsburg (Deutschland)
ein ökumenischer Festakt statt. Der Vorsitzende der Ökumenekommission der katholischen Deutschen Bischofskonferenz,
der Regensburger Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, und der Catholica-Beauftragte der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen
Kirche Deutschlands (VELKD), der bayerische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, würdigten aus diesem
Anlaß die Bedeutung der Gemeinsamen Erklärung und ihrer Unterzeichnung. „Die Chance des ökumenischen
Fortschritts, die mit der Unterzeichnung der ‘Gemeinsamen Erklärung’ einhergeht, darf man nicht verstreichen
lassen“, betonte Landesbischof Friedrich in der Augsburger St. Annakirche, wo am 31. Oktober 1999 Vertreter
des Lutherischen Weltbundes (LWB) und der römisch-katholischen Kirche die Gemeinsamen Erklärung zur
Rechtfertigungslehre unterzeichnet hatten. „Wenn im 21. Jahrhundert in der Bibelexegese und in der Dogmatik
greifbare Übereinstimmungen zwischen evangelischer und katholischer Kirche bestehen und benachbarte Gemeinden
konfessionsübergreifend vertrauensvoll zusammenarbeiten, darf aus kirchenpolitischen Gründen die mögliche
Einheit nicht verweigert werden.“ Die „Gemeinsamen Erklärung“ sei ein wesentlicher Schritt in Richtung
Einheit der Kirche, betonte Bischof Müller. „Natürlich werden weitere tiefer gehende Diskussionen nötig
se…
#4 kilohtak. † 12:23:37 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
@elijahu Du bist doch ein Perversling primitivster Sorte. Vor soch einem Abschaum kann man nur ausspucken.
Ich habe dein Passwort schon einmal geknackt. Ich werde es wieder versuchen und dir das Leben schwer machen
du Pottsau.
#46 kilohtak. † 07:18:17 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Tipp… Ein katholischer Priester, der heiraten will, kann zum Anglikaner konvertieren, als anglikaner
heiraten, dann reumütig zur katholischen Kirche zurückkehren. Er ist wieder katholisch, Priester und
verheiratet. Sehe ich das so richtig.
#44 kilohtak. † 10:49:00 | Samstag, 17. Oktober 2009
Schon früh geändert „Der Herr gab uns die Liturgie und niemand sonst. Darum hat niemand sonst irgendein
Recht, sie zu ändern.“ So viel ich weiß, wurde die Liturgie am Gründonnerstag eingestzt, als Jesus
mit seinen Jünger, wie es im Orient üblich ist zu Tische lag, er das Brot und den Wein segnete und dieselben
mit den bekannten Worten überreichte. Ferner ist aus der Biebel bekannt, dass die Jünger das Brot in
den Kelch mit Wein tauchten und dann zu sich nahmen. Also ist doch jede Liturgieform die heute wo und
wie auch immer gefeiert wird abgeändert und wird nicht so gehalten wie der Herr sie eingeführt hat.
Was soll also das ganze H…tz.net Geschwafel.