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Für die pseudodemokratischen, kommunistisch indoktrinierten BRD-Politiker ist das alles zuviel Wahrheit
auf einmal, denn kreuz.net liegt nicht im Machtbereich dieser Menschenrechts-Ideologen. Gerne hätten
sie die Menschen weiterhin unwissend und dumm gehalten. Gestern dienten den Nazis die Juden als Zielscheibe
ihrer Vernichtungs-Ideologie – heute sind es vor allem Kinder und Christen. Der von Alois Glück gegründete
Abtreibungsverein „Donum Vitae“ – richtigerweise „Donum mortis“ – stellt Mord-Lizenzen aus, deshalb klebt
das Blut unschuldiger Babys an seinen Händen und an den Händen aller, die diesen Verein unterstützen.
Bischof Walter Mixa hat darum zu Recht von einem 9-Millionen Baby-Caust gesprochen.
>>>Offiziell firmiert der Ofen als Kunstwerk…<<< + Was will uns dieses „Kunstwerk“ sagen? Dass der Herd
Feuer benötigt – oder Strom – um zu funktionieren, und dass aus dieser Verbindung etwas gutes zum Essen
entsteht? Man hätte auch einen Grill mit brennender Holzkohle und Brötchen darauf in die Kirche stellen
können, oder ein Lagerfeuer mit gebratenen Fischen.
#26 Thomasius: Der Dekalog und das Grundgesetz sprechen offenbar nur von lebenden Menschen, nicht von lebend geborenen Menschen. Aber das ist eine Erfindung von Ihnen.
Kardinal Walter Kasper sagte beim Katholikentag in Mannheim: Die Kirche stelle sich in Deutschland bisweilen
als eine Art Sozialverein dar, der nicht mehr unterscheidbar sei von vielen anderen gesellschaftlichen
Gruppen – Kirchenkrise wegen „mangelnder Anpassung an Jesus Christus“… + Das könnte eine Anspielung
auf die Aussage Jesu Christi sein, dass neuer Wein nicht in alte Schläuche gefüllt werden kann. Ruft
er indirekt zu Buße und Umkehr auf, damit das Wort Gottes bei den Sündern Aufnahme findet? 22 „Und niemand
füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren
und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen.“ Markus 2,18-22 Wenn
ein Computer gut funktionieren soll, müssen Hardware und Software auch übereinstimmen. Wenn auf einen
alten Computer neue Software installiert wird, kann er das Potential der neuen Software nicht umsetzen,
weil er überfordert ist.
#38 lux in tenebris: Es ist unklar wie die FSSPX noch als Korrektiv wirken soll, wenn nach Angaben der
DBK der Absolutheitsanspruch der kath. Kirche reduziert bzw. aufgegeben wurde. Damit wird der Fülle an
Wahrheit und Gnade der Kirche Jesu Christi widersprochen. + www.doctrinafidei.va/…-quaestiones_ge.html
Das Töten von ungeborenen Kindern ist verfassungswidrig, weil es sich gegen den Artikel 2 des Grundgesetzes
richtet: Dem Recht auf Leben aller. Ebenso verfassungswidrig sind alle Abtreibungen, weil sie per Gesetz
straffrei gesetzt wurden, obwohl sie nach dem § 218 grundsätzlich verboten und strafbar sind. Auch Abtreibungen
nach „Beratung“ sind grundrechtswidrig – werden aber nicht bestraft. „Donum vitae“ ist ein Teil der staatlichen
Abtreibungsindustrie und wird für die Ausstellung von Todesscheinen für ungeborene Kinder finanziell
unterstützt. Was haben verfassungsfeindliche Politiker wie Alois Glück, Norbert Lammert, Anette Schavan
usw. in dem angeblich katholischen „Zentralkomitee deutscher Katholiken“ zu suchen? Um sich ihren Rechtsbruch
von Bischöfen „absegnen“ zu lassen, die selber Mitglieder waren? Es wäre an der Zeit, dass die Verantwortlichen
im Vatikan den gottlosen Abtreibungsverein endlich auflösen, wenn sie nicht als Kollaborateure gelten
wollen.
#28 Don Camillo: „…den Absolutheitsanspruch kann man nicht reduzieren. Er wurde aufgegeben!…“ Das
leuchtet ein, denn man kann sich nur für oder gegen die absolute Wahrheit – und damit für oder gegen
Jesus Christus – entscheiden. Der Ökumenismus der Konzilsbischöfe widerspricht der katholischen Glaubenslehre.
Auch Benedikt XVI. kündigte vor seinem Deutschlandbesuch an, „stärkere ökumenische Akzente“ setzen
zu wollen. Die Ökumenisten haben längst ihren Glauben aufgegeben und folgen u. a. der Ideologie von
Teilhard de Chardin, der alle Religionen um einen „universalen Christus“ versammeln wollte, was auch das
Programm des Assisi-Synkretismus ist. Und dieser „Kirchenlehre“ soll oder muss die Piusbruderschaft zustimmen,
um in die Konzilsgemeinschaft aufgenommen zu werden.
Sowohl der Vatikan als auch die Deutsche Bischofskonferenz widersprechen sich, was die kath. Ekklesiologie,
der Lehre über die Kirche, betrifft. Einerseits besitzt die Kirche Jesu Christi – als Abbild oder mystischer
Leib Jesu Christi – die Fülle der Wahrheit und Gnade, andererseits weigern sie sich, ihren Absolutheitsanspruch,
anzuerkennen. Die Dt. Bischofskonferenz hat 2007 in einer Stellungnahme die Zugehörigkeit von „kirchlichen
Gemeinschaften“ die sich außerhalb der kath. Kirche befinden betont die Zugehörigkeit von „christl.
Gemeinschaften“ zur kath. Kirche betont und gibt zu, dass der Absolutheitsanspruch der Kirche Christi
damit reduziert wurde: „Die konkrete Existenzform der von Jesus Christus gestifteten Kirche findet man
in der kath. Kirche, ohne den anderen christl. Gemeinschaften außerhalb von ihr die Existenz kirchlicher
Elemente abzusprechen…“ 6. Die Glaubenskongregation ist sich im Blick auf dieses Dokument –‘Lumen Gentium’-
der ökumen. Tragweite bewusst. Dies kommt besonders auf den letzten Seiten des Kommentars zum Ausdruck.
Die kath. Kirche erblickt in den anderen christl. Glaubensgemeinschaften eine wirkliche Anteilnahme am
Kirchesein. Sie konnte ihren Anspruch auf eine substantielle Identität nicht preisgeben, hat aber ihren
Absolutheitsanspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert… + www.dbk.de/presse/details/?presseid=867&c…
+ www.doctrinafidei.va/…oc_20070629_responsa–
#137 Sinah: „Es gab vor der Rücknahme der „Exkommunikation“ keine Spaltung. Abspalten tun sich jene,
die sich von der einen, heiligen, kath. u. apostolischen Kirche trennen u. das ist die Konzilssekte.“
+ Ich stimme Ihnen zu, was das Zweite Vatikanum betrifft, aber ob Marcel Lefebvre und die von ihm gegründete
Piusbruderschaft sich in der vollen Wahrheit befanden, müssten Sie erst einmal belegen können.
Der Trierer Bischof hat durchaus im Sinne Jesu Christi gehandelt, denn Er sagte, dass Er gekommen ist,
die Sünder zu Buße und Umkehr zu rufen und nicht die Gerechten. Aber dann hätte er als Hirte nicht
von einer Diskriminierung von homosexuellen kirchlichen Angestellten sprechen dürfen sollen, sondern
von Umkehr als Voraussetzung für die Vergebung von dieser Sünde. Jesus hat auch mit der im Ehebruch
lebenden Frau am Jakobsbrunnen gesprochen und ihr das „Lebendige Wasser“ verheißen, wenn sie umkehren
würde.
Es besteht keine Spaltung, weil die Exkommunikation zurückgenommen wurde. Es geht um eine „doktrinelle Präambel“, die die Piusbruderschaft unterzeichnen soll. Bischof Tissier schreibt über den Spagat Josef Ratzingers – mit einem Bein in der Kirche und dem anderen in der Welt. Er befürchtet, dass durch die „Aufklärung der Vernunft“ und die Philosophie J. Ratzingers eines „Universalen Friedens“ der wahre Glaube und die Überlieferung der Apostel falsch ausgelegt, oder interpretiert werden.
#118 Sinah: „Die drei Bischöfe hätten sich auch gewünscht, daß Ihnen Gehör geschenkt worden wäre,
denn hat nicht einer von ihnen mit seiner beachtlichen Abhandlung über Ratzinger Sie schon vor den Gesprächen
gewarnt u. haben Ihre drei Bischöfe nicht darauf bestanden, daß das vor den Gesprächen beteuerte Versprechen,
nämlich daß es eine praktische Vereinbarung nicht geben wird, nun eingehalten werden muß?…“ + Ich
vermute, dass damit die Abhandlung über die „Kontinuität der Hermeneutik Benedikt XVI.“ von Bischof
Tissier de Mallerais gemeint ist, die er als Diskontinuität der Hermeneutik des Zweiten Vatikanums darlegt.
Darin beschreibt er den Bruch mit der Tradition und der Glaubenslehre. + www.scribd.com/…ct-XVIs-Hermeneutics
Wie läßt sich die Konsequenzlosigkeit erklären, daß heute eine Praxis legalisiert wird, die gestern
als unrechtmäßig verurteilt worden ist? Die zuvor analysierte Inkonsequenz ist dramatisch, zeigt sie
doch, daß gewisse Kreise die ganze Bösartigkeit des Nazismus nicht erkannt haben. Deshalb steht das
Tor zum Ultra-Nazismus weit offen. Darunter verstehen wir einen Nazismus im Endzustand, der weltweit ist
und sich in Praktiken, Gesetzen, Institutionen, ja sogar in der Ethik niederschlägt, aber weder einen
„brüllenden Führer“ noch eine folternde Gestapo braucht, um sich durchzusetzen. a) Man hat übersehen,
daß diese Bösartigkeit nicht in erster Linie dem Nazi-Regime oder den Nazi-Anhängern innewohnte, sondern
seinem ideologischen Wesen. Man vergaß, daß das ureigene Wesen des Nazismus in seiner totalitären Natur
bestand, welche auf dem totalen Willen einiger weniger beruhte und diesem Willen, das Ich zu zerstören,
physisch ebenso wie psychisch, eine pseudo-moralische, gesetzliche Grundlage gab. Der Nazismus ist der
Wirklichkeit gewordene Wille zu töten. + perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q75al.htm
Dokument d. Glaubenskongregation: „Daher sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften, auch wenn sie,
wie wir glauben, mit jenen Mängeln behaftet sind, keineswegs ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis
des Heils. Denn der Geist Christi weigert sich nicht, sie als Mittel des Heils zu gebrauchen, deren Kraft
sich von der Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet, die der katholischen Kirche anvertraut ist“12. +
Der Geist Christi, also der Geist Gottes, weigert sich sehr wohl sie als „Mittel des Heils“ zu gebrauchen,
weil – oder wenn sie die Gebote Gottes durch ihre subjektivistischen Menschenrechte ersetzen. Die Fülle
der Gnade und Wahrheit sind nur der Kirche Jesu Christi anvertraut. Darum muss die katholische Kirche
mit der Kirche Jesu Christi identisch sein, wenn sie dem nicht widersprechen will und wenn sie vorgibt,
die Fülle der Gnade und Wahrheit zu besitzen. Dann muss auch die DBK ihre Aussagen korrigieren: „Die
kath. Kirche erblickt in den anderen christl. Glaubensgemeinschaften eine wirkliche Anteilnahme am Kirchesein.
Sie konnte ihren Anspruch auf eine substantielle Identität nicht preisgeben, hat aber ihren Absolutheitsanspruch
im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie an dieser substantiellen Identität mit der Kirche
Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives, absolutes Identitätsmodell.“ www.dbk.de/presse/details/?presseid=867&c…
Widersprüchliche Aussagen im Dokument der Glaubenskongregation „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten
bezüglich der Lehre über die Kirche“: „Nach katholischer Lehre kann man mit Recht sagen, dass in den
Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, die noch nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
stehen, kraft der in ihnen vorhandenen Elemente der Heiligung und der Wahrheit die Kirche Christi gegenwärtig
und wirksam ist9. Das Wort „subsistiert“ wird hingegen nur der katholischen Kirche allein zugeschrieben,
denn es bezieht sich auf das Merkmal der Einheit, das wir in den Glaubensbekenntnissen bekennen (Ich glaube …
die „eine“ Kirche); und diese „eine“ Kirche subsistiert in der katholischen Kirche10…“ www.doctrinafidei.va/…-quaestiones_ge.html
Die offizielle Erklärung des Vatikans zum nicht veröffentlichten Text der „doktrinellen Präambel“ lautete:
„Diese Präambel legt einige Prinzipien in Glaubensfragen und Kriterien für die Interpretation der katholischen
Lehre dar, die notwendig sind, um die Treue zum Lehramt der Kirche und zum „sentire cum Ecclesia“- „mit
der Kirche fühlen“ – zu garantieren. Nach dem Konzilsdokument Lumen Gentium „subsistiert“ die Kirche
Christi „in“ der katholischen Kirche – sie „ist“ es nicht. Die deutsche Bischofskonferenz hat 2007 die
Zugehörigkeit von „christl. Gemeinschaften“ zur kath. Kirche betont und gibt zu, dass der Absolutheitsanspruch
der Kirche Christi damit reduziert wurde: „Die konkrete Existenzform der von Jesus Christus gestifteten
Kirche findet man in der katholischen Kirche, ohne den anderen christl. Gemeinschaften außerhalb von
ihr die Existenz kirchlicher Elemente abzusprechen…“ 6. Die Glaubenskongregation ist sich im Blick auf
dieses Dokument der ökumen. Tragweite bewusst. Dies kommt besonders auf den letzten Seiten des Kommentars
zum Ausdruck. Die kath. Kirche erblickt in den anderen christl. Glaubensgemeinschaften eine wirkliche
Anteilnahme am Kirchesein. Sie konnte ihren Anspruch auf eine substantielle Identität nicht preisgeben,
hat aber ihren Absolutheitsanspruch im Sinne einer puren Identifikation reduziert. Wenn sie an dieser
substantiellen Identität mit der Kirche Jesu Christi festhält, vertritt sie dennoch kein exklusives,
absolutes Identitätsmodell.“
Ungerechte Gesetze und die Zerstörung der Werte sind menschenverachtend. + Reicht die Erinnerung der
Opfer aus, um uns vor einer neuen Barbarei zu schützen? a) Unter denen, die auf die Verabschiedung ungerechter
Gesetze drängen, in deren Namen Wehrlose hingerichtet werden, finden sich auch Personen, die den Nazi-Schergen
zu Recht vorwerfen, sie hätten verbrecherischen Gesetzen gehorcht, und ihnen vorhalten, sie hätten sich
diesen Gesetzen – auch bei eigener Gefahr für Leib und Leben – widersetzen müssen. Gestern, in Nürnberg
also, schützten die Angeklagten das ungerechte Gesetz als Entschuldigungsgrund für ihre Verbrechen vor;
heute wird vom Gesetzgeber verlangt, gleichen Verbrechen den Schutz des Gesetzes angedeihen zu lassen.
b) Daß niemand die gestrige Hinschlachtung Unschuldiger zur Rechtfertigung dafür ins Feld führt, heute
neue gesetzliche Diskriminierungen zu erlassen, ist noch nicht das Schlimmste. Das Opfer der Märtyrer
früherer Totalitarismen ist heilig. Niemand kann sich hinter der Erinnerung an diese Toten verstecken
und glauben, er sei gegen heutige totalitäre Tendenzen immun. c) Man würde sich wünschen, daß keiner,
der unter der Nazibarbarei gelitten hat, in Theorie oder Praxis die weiterhin gültigen und zu ihren Gunsten
und gegen ihre Henker ins Feld geführten Argumente verwirft, daß alle Menschen dieselbe Würde und dasselbe
Recht auf Leben und Freiheit besitzen. + perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q74al.htm
>>>Die US-Bischöfe sollen die katholischen Universitäten zur Kirchentreue zurückführen…<<< + Warum
nur die US-Bischöfe? Allerdings dürfte es für alle katholischen Universitäten zu spät für die katholisch-christliche
Glaubenslehre sein, weil seit dem Zweiten Vatikanum gelehrt wird, dass Glaube und Vernunft vereinbar seien,
und dass der Mensch in seinem Denken und in seinem Gewissen ungefallen sei. Aufgrund dieser „ungefallenen
Vernunft“, das vom Naturrecht abgeleitet wird, dürften auch die Gebote Gottes geändert werden. Darum
wurde u. a. das 1. Gebot Gottes geändert, weil es zu gezielt auf den einzigen wahren Gott hinweist, nämlich
auf den Gott der sich den Hebräern geoffenbart hat, der sie aus Ägypten, dem Haus der Knechtschaft,
herausgeführt hat. Vor allem die UNO will das rein Christliche entfernen und dafür den Humanismus und
die Menschenrechte weltweit erzwingen. Das oberste Weltgesetz der Vereinten Nationen lautet darum: „Ihr
sollt alle Götter gleich achten!“ Diese Menschenrechts-Satzung erklärt demnach das 1. Gebot Gottes als
nicht gültig. Darum der allgemeine Religionsunterricht, in dem den Kindern die Lehren von verschiedenen
Religionen auferzwungen werden.
Ist die „Kultur des Todes“ ein Wesenszug unseres Jahrhunderts? a) Im 20. Jahrhundert gab es Ideologien,
die nacheinander im Staat, der „überlegenen Rasse“ und der Partei den Inbegriff der Vernunft und des
Rechtes erblickten, welche im „totalitären Staat“, im „arischen Menschen“ oder in der „Arbeiterklasse“
das vorherrschende Element der Zivilisation sahen. Der Staat konnte beispielsweise „zu Recht“ die totale
Unterwerfung des einzelnen fordern, und es war „rechtens“, daß sich die einzelnen total dem sie übersteigenden
Staat unterordneten. Staat, Rasse oder Partei hatten darüber zu bestimmen, wer leben durfte und wer nicht,
waren Herr über Leben und Tod. Die Nazi-Schergen trugen, gewissermaßen als Symbolkürzel ihres Programms,
den Totenkopf auf der Uniform. Das Regime, dessen Instrument und zugleich Ausdruck sie waren, erwartete
von ihnen, daß sie das eigene Leben ignorieren und es bedingungslos in den Dienst des Staates stellen,
und daß sie auch das Leben anderer mißachten. Nicht anders handelten die Kollegen der sowjetischen Staatsdienste.
Die totalitären Ideologien, die den Staat, die Rasse und die Partei verherrlichten, hatten dies gemeinsam:
Sie verlangten vom einzelnen, sich von jeder materiellen und geistigen Bindung und von jeder Bindung an
eine Moral freizumachen. Sie standen jenseits von Gut und Böse, und der Dienst am Staat, der Rasse oder
der Partei verlangte von jedem einzelnen die bedingungslose Hingabe bis zum Tode… + perso.infonie.be/le.feu/ms/cclal/q
Welche Verbindung gibt es zwischen den Diskriminierungsideologen und den biomedizinischen Tätern? a)
Die Diskriminierungsideologen brauen eine Pseudomoral zusammen, kraft derer sie gefälligen ärztlichen
Tätern einreden, sie seien zur Beseitigung von Wesen „berechtigt“, die nicht den von der Ideologie festgelegten
„Normen“ entsprächen. Diese Ideologen geben zu erkennen, es sei den ärztlichen Vollstreckern „erlaubt“,
„zum Wohle“ gewisser einzelner, einer bestimmten Rasse, der Gesellschaft oder des Menschengeschlechts –
das läßt sich beliebig variieren – unerbittliche Selektionen durchzuführen. So gelangen wir zu einer
Situation, in der unser Jahrhundert, das zunächst alles ins Werk gesetzt hat, um eine Trennung nach „Gesellschaftsklassen“
zu beenden, heute eilends eine neue Apartheid nach „genetischen Klassen“ errichtet. b) Damit legen die
Diskriminierungsideologen den Grund für die Pseudo-Legitimierung zahlloser Machtmißbräuche. Der Mißbrauch
wirtschaftlicher, politischer oder richterlicher Macht ist verabscheuungswürdig. Noch verabscheuungswürdiger
ist der Mißbrauch medizinischer Macht. Am verabscheuungswürdigsten indes ist der Mißbrauch der Macht
des Geistes, denn er verwundet den Menschen in seinem Geist, dank dessen er am gottähnlichsten ist…
Die Technokraten der neuen Weltordnung sind Meister dieser raffinierten Formen des Machtmißbrauchs, wie
ihn Aldous Huxley in Schöne neue Welt meisterlich vorgezeichnet hat. + perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q69al.htm
Ist vorstellbar, daß vergessen wird, die offenkundigen Lehren aus der Nazi-Erfahrung zu ziehen? Der Mensch
besitzt eine unglaubliche Fähigkeit, die Vergangenheit – sogar die jüngste – zu vergessen, selbst wenn
er sie am eigenen Leibe verspürt hat. Es kommt zu einer damnatio memoriae: Die Erinnerung wird verdrängt,
weil die Vergangenheit als gefährlich empfunden wird, denn ihre Erkenntnis würde ja ein Urteil über
die Gegenwart erlauben. So wissen wir kaum noch, daß die Nazi-Ärzte und -Schergen massenweise Unschuldige
mit der einzigen Begründung vernichtet haben, sie gehorchten den Gesetzen des Dritten Reiches und „Befehlen“.
Ebensowenig erinnern wir uns, was uns vom Nazismus errettet hat: Widerstandskämpfer, die den ungerechten
Gesetzen den Gehorsam verweigerten. Halten wir auch fest, daß durch eine makabre Verdrehung der Geschichte
sich manche, die den Nazischrecken dank dieser mutigen Widerständler entkamen, heute daran begeben, ungerechte
Gesetze zu erlassen, die denjenigen, denen sich ihre Befreier widersetzten, aufs Haar gleichen. Wie aber
diese Fakten der Zeitgeschichte verdrängt werden, wird auch verdrängt, daß sich die Geschichte durchaus
wiederholen oder, wenn man so will, fortsetzen kann. Denn heute werden Unschuldige „hingerichtet“, wennzwar
nicht mehr kraft von Gesetzen eines Tyrannen, sondern kraft von Gesetzen, die demokratisch gefordert und
von Parlamentariern beschlossen wurden… + perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q73al.htm
Leider hat B. XVI. im Deutschen Bundestag nicht über den Unterschied zwischen dem göttlichen Recht,
den Geboten Gottes, und den Menschenrechten gesprochen, und dass Politiker die sich als Christen bezeichnen
sich an die Gebote Gottes halten müssen. + „Benedikt XVI. erinnert seine Zuhörer daran, daß „wir Deutsche“
Erfahrungen mit einer „sehr gut organisierten Räuberbande“ gemacht hätten. Man habe erlebt, daß Macht
gegen Recht stand und der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde.“ kreuz.net/article.13945.html
Aus der Rede Benedikts XVI. im Deutschen Bundestag: „Er fragte rhetorisch: „Wie können wir zwischen Gut
und Böse, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden?“ Die Antwort: Benedikt XVI. erklärte
den vor sich sitzenden Schaufensterdemokraten, daß das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht, wenn es um die
Grundfragen des Rechts und um die Würde des Menschen und der Menschheit geht.“
>>>Um die Schuld seiner nationalsozialistischen Politiker-Kollegen zu relativieren, erklärte der Politiker,
daß „alle Deutschen“ damals ausnahmslos Täter gewesen seien.<<< Eine Kollektivierung von Schuld ist
ungerecht, weil dem deutschen Volk als ganzes eine Schuld eingeredet wird die auf Einzelne zurückzuführen
ist. Die Mehrzahl der Bürger wurde und wird in einer Diktatur von den verantwortlichen Politikern übergangen.
Als wahre Demokratie kann man die heutige Regierungsform auch nicht bezeichnen, aber die Manipulation
der Bürger geht subtiler vor sich, so dass die meisten nicht wissen, dass z. B. die Abtreibungsgesetzgebung
gegen das Grundrecht auf das Leben aller und das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit verstößt,
und darum rechtswidrig ist.
>>>Ein neues, hoffnungsvolleres Zeitalter hat begonnen: ein Zeitalter der konstruktiven Erneuerung auf
allen Gebieten des kirchlichen Lebens, der verständigen Begegnung und Zusammenarbeit mit der übrigen
Christenheit, den Juden und den anderen großen Religionen, mit der modernen Welt.“>>> + Schlimmer kann
der Realitätsverlust der V2-Apologeten nicht sein, angesichts der Christenverfolgung und dem zunehmenden
Zerfall der jetzigen „Hochkultur“. Die Christenverfolgung wird jetzt auch in Kuwait durch ein Blasphemiegesetz
vorangetrieben, wonach den Christen ein Todesurteil droht, wenn sie einer Beleidigung des Islam verdächtigt
werden. Bisher gab es darüber noch keine Stellungnahme aus dem Vatikan oder von den Konzilsbischöfen.
Sie sind verpflichtet alle Christen aus dem Kuwait angesichts dieser aussichtslosen Lage herausrufen und
ihnen Asyl zu gewähren. Hinfahren wollen sie auch nicht, um die dortigen Christen in ihrem Glauben zu
stärken, indem sie dort Open-Air-Messen abhalten und das Wort Gottes unseres Herrn Jesus Christus verkünden.
Das sogenannte „Friedenstreffen“ von Assisi ist eine einzige Lüge und Heuchelei angesichts der fehlenden
Religionsfreiheit für katholische Christen.
Es geht also – Benedikt XVI. hat den Konzilsbischöfen gesagt wo es lang geht. Zuerst die Frauenordination und nun „pro multis“. Jetzt fehlen noch die Entstaatlichung der V2-Kirche und die Abschaffung der Kirchensteuer, falls nicht muss der Vatikanstaat zur EU beitreten um glaubwürdig zu sein, schließlich haben alle Konzilsbischöfe einen Treueeid auf die staatliche Verfassung geleistet.
Das „C“ steht für „Christentum“ und ist als Parteinamen ein Missbrauch der christlichen Religion. Die
im Ehebruch lebende Angela Kasner, geschiedene Merkel gehört zu den machtbesessenen und ignoranten EU-Politikern,
die mit ihrer Homo- und Abtreibungspolitik eine Sodom- und Gomorra-Gesellschaft geschaffen haben. Sie
glaubt an die Überbevölkerung und an knappe Resourcen und lässt darum rechtswidrig aber straffrei Millionen
ungeborene Kinder kaltblütig im Mutterleib ermorden. Den geborenen Kindern gönnt sie nicht einmal die
Butter auf dem Brot – aber korrupte Banker lädt sie zum Mittagessen ein. Hat das etwas mit Christentum
zu tun? Früher nannte man Tyrannen dieser Art größenwahnsinnig.
„Welcher europäische Regierungschef hat noch nie kleinere Straftaten begangen, zum Beispiel hin und wieder
einen Angriffskrieg geführt wie im Fall von Jugoslawien, Irak und Libyen?“ – fragte der Blog ‘nocheinparteibuch.wordpress.com’…
+ Als „kleine Straftaten“ können die Kriegsverbrechen der westlichen europäischen Staatschefs und der
USA nicht bezeichnet werden. Alle diese Usurpatoren gehören vor ein Tribunal, weil sie während dem Balkankrieg
fünf Jahre lang in diesen ungerechten Krieg nicht eingegriffen haben, obwohl die Menschen einer bewaffneten
Übermacht gegenüber standen. Was die Kommunisten nicht geschafft haben, nämlich die katholischen Christen
auszurotten, haben ihre westlichen Verbündeten versucht. Sie überschwemmen weiterhin Europa und die
ganze Welt mit unschuldigem Blut, was den menschenverachtenden subtilen Krieg gegen ungeborene Kinder
angeht. Und was sie und neoliberale Theologen und Bischöfe zur Zerstörung des Christentums und der Werte
beitragen, kann als Kriegserklärung gegen gläubige Christen bezeichnet werden.
Ich wusste es doch, catholic, dass Sie dafür gesorgt haben und vielleicht immer noch dafür sorgen, dass dieser Teufelskreislauf so weitergeht, diese Verblödung der Bevölkerung.
Catholic, ich möchte nicht wissen was für Ideologien Sie den armen Schulkindern so aufgetischt haben – natürlich die üblichen Doktrinationen, mit denen das Volk weiterhin dumm, arm, süchtig und unwissend gehalten werden soll.
#137 Dasselbe wünsche ich Ihnen auch, und allen anderen die nie aus diesem Kreislauf herauskommen werden,
ich meine die alles was ihnen die Politiker so vorsetzen unterwürfig annehmen und sie dafür noch wählen.
Gott segne Sie und alle die wie Sie mit Scheuklappen durchs Leben gehen.
Wegen dem Alten und Neuen Testament muss ich widersprechen, weil die Bibel ein prophetisches und heilsgeschichtliches Buch ist und unmöglich nur von Menschen geschrieben werden konnte. Die Propheten wurden von Gott berufen und redeten im Namen Gottes. Der ganze Plan Gottes für die Erlösung der Menschen ist im Alten Testament vorgezeichnet und findet im Neuen Testament seine Erfüllung in Jesus Christus.
#195 Tomás: >>> Da diese Sünde so schwer war, war es notwendig, daß der Sohn Gottes am Kreuz stirbt.
Ein Engel oder ein Mensch hätte als Satisfaktionsopfer nicht gereicht.<<< + In diesem Punkt stimme ich
Ihnen zu, denn nur Jesus, der die zweite göttliche Person ist und damit im vollen Sinne Gott, besitzt
Leben in sich selbst, so dass Er seine Auferstehung bewirken konnte – und damit auch unsere Auferstehung
bewirken kann.
@catholic: Ihre Vorschläge sind leider nicht umsetzbar, denn dazu fehlt der politische Wille dazu. Sie haben nicht verstanden, dass weltweit die Verantwortlichen in der UNO und der EU eine systematische Bevölkerungsreduktion betreiben.
Ja natürlich, Tomás, einfach ein Wunder. Sie weichen mal wieder aus. Dann hätte Gott, wie Heinz schreibt,
von jedem die Erbsünde nehmen können. Aber die Inkarnation Gottes und die Erlösung der Menschen von
Sünde und Tod konnte logischerweise nicht über gewöhnliche Menschen bewerkstelligt werden, die noch
nicht erlöst waren.
@Thomas: Nein, Josef war nur der Beschützer der Mutter Jesu, damit sie als unverheiratete Mutter nicht
verurteilt wurde, denn damals galt es als Schande für eine Frau, unverheiratet und schwanger zu sein
und wurde bestraft. Und was genau meinen Sie damit, die Mutter Gottes wurde ohne Erbsünde empfangen?
Sie brauchen nicht darauf zu antworten, denn ich weiß was Sie damit meinen – aber es ist Unsinn. Sie
ist die ‘Unbefleckte Empfängnis’und darum übernatürlich und göttlicher Herkunft. Auf natürlichem
Weg kann niemand ohne Erbsünde empfangen worden sein.
Ein Ehebruch ist nach der Heiligen Schrift natürlich eine Sünde. Davon war aber nicht die Rede. Was
die Lehre der röm. kath. Kirche angeht, muss sie mit dem Wort Gottes übereinstimmen, wenn sie unfehlbar
sein soll.
Ja, ja Tomás, so kann man sich auch herausreden. Die Mutter Jesu war übrigens schon vor der Empfängnis Jesu von Gott begnadet, denn sie ist die ‘Unbefleckte Empfängnis’, d. h. übernatürlich empfangen, so dass sie für die Inkarnation Gottes prädestiniert war.
@Der Heinz: Genau, das nennt man auch Diskriminierung. Die Mutter Jesu Christi war jungfräulich und unverheiratet, und wurde gerade deshalb von Gott auserwählt, den Sohn Gottes zu gebären.
@Tomás: Sie reden immer nur abwertend über die Beziehungen, aus denen Kinder hervorgehen – nie von Liebe.
Immer nur von Schuld, dass sie sich auf „etwas“ eingelassen haben und kriminalisieren damit Eltern und
ihre Kinder. Ob ehelich oder unehelich, darauf kommt es auch nicht an, sondern auf die Intention.
Vineta und Tomás beschreiben nur Tatsachen, was den Abtreibungsskandal der Politiker und ihrer Befehlsempfänger
in den Abtreibungsberatungsstellen betrifft. Der größte Skandal ist, dass die Konzilsbischöfe nichts
gegen die gottlosen Gründer und Politiker dieser menschenverachtenden Vereine unternehmen, sondern sie
in dem antikatholischen „Zentralrat deutscher Katholiken“ zum Präsidenten und Mitglieder wählen und
als „katholische Christen“ bezeichnen. Das ganze erinnert an den herodianischen Kindermord. Sie unterstützen
den systematischen Kindermord der EU-Abtreibungsschergen und jammern dann über einen Priestermangel und
dass die Gesellschaft so schlecht sei. Aber sie verhindern systematisch dass Gott viele Arbeiter in seinen
Weinberg schickt, die wie Jesus und seine Diener den Geist der Wahrheit besitzen.
Gott wird es schließlich wissen, welche Perspektive reuelose Sünder haben, die die Sünde nicht aufgeben wollen, so dass sie und ihr Wesen mit der Sünde eins werden. Davor zu warnen ist christliche Nächstenliebe.
Sind das Hirten in der Nachfolge Jesu Christi, wenn sie ein Gottesbild verbreiten, bei dem es keinen Unterschied
zwischen Gut und Böse gibt? Nach der sogenannten Dispensationslehre leben alle Menschen unter der Gnade
Gottes, so dass keine Buße und Umkehr notwendig seien. Bei so einem Gottesbild erübrigt sich jede Evangelisation.
Dagegen haben es diejenigen gläubigen Christen schwerer, die das wahre Gottesbild vermitteln und darum
als Fundamentalisten und Fanatiker beschimpft werden. Im 5. Buch Mose 4,24 sagt Gott: „Denn der HERR,
dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifersüchtiger Gott…“ Er ist ein verzehrendes Feuer für
die Sünde, nicht für den Sünder, denn wenn jemand vor Gott seine Sünden bekennt und bereut, verurteilt
Er ihn nicht, sondern vergibt ihm. Er sagt aber auch: „Geh, und sündige nicht mehr!“ Wenn aber Sünder
in ihrer Sünde bestärkt werden, weil die Gnade und die Gebote Gottes voneinander getrennt werden, besteht
die Gefahr, dass nicht nur die Sünde, sondern auch der Sünder vertilgt wird.
Es ist unbegreiflich, dass die Feinde Jesu Christi, die u. a. Abtreibungsbefürworter sind, sich ausgerechnet für katholisch halten und der Kirche Christi zugehörig fühlen. Aber was sollte man von Antichristen anderes erwarten als Lügen und Desinformationen!
>>>Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen… Im
Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben.
Ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden.<<< + Richtig – auch darf
aufgrund einer freiheitlichen und demokratischen Grundordnung die Angabe der Religionszugehörigkeit und
der Einzug von Kirchenbeiträgen nicht erzwungen werden. Ebenso falsch ist der Missbrauch der christlichen
Religion bei den linksliberalen- oder linksfaschistischen Parteien wie der „C“DU/„C“SU. Dieses Merkel-Gauck-Regime
lehnen wir als gläubige Christen ab.
Nach der Schreckensherrschaft des Nazi-Regimes und anderen totalitären Diktaturen des 20. Jahrhunderts,
gibt es im 21. Jahrhundert einen weltweiten Ultra-Nazismus mit der gleichen Nazi-Ideologie. In Nürnberg
nannte man es „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, wegen der Diskriminierung von „Untermenschen“ – wie
z. B. die Juden und andere Gruppen bezeichnet wurden. Die Legalisierung der Abtreibung durch die Politiker
legalisiert eine neue Form der Diskriminierung, weil ihr schwache und völlig abhängige Menschen straflos
zum Opfer fallen. Da die Legalisierung der Abtreibung und der Verzicht auf Strafe auf staatliche Anordnung
stattfindet, ist sie vergleichbar mit dem Ermächtigungsgesetz des Hitler-Regimes für die Endlösung
der Judenfrage. + perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q74al.htm
Die liberalen Theologen vermitteln seit dem letzten Konzil ein falsches Gottesbild, indem sie Doktrinen
wie „Gnade ohne Gesetz“ verbreiten, die aber völlig absurd sind. Der Apostel Paulus schrieb: „Wo kein
Gesetz ist gibt es keine Übertretung…“ Wenn es keine Übertretung gibt, wozu ist dann noch Gnade nötig?
Viele Katholiken glauben bedingungslos, was moderne Theologen ihnen sagen, auch wenn ihre Ideologien aus
Gottes Gerechtigkeit eine Absurdität macht, denn sie entstellen den Charakter Gottes. Sie dichten Gott
eine Liebe an, die keinen Unterschied zwischen Gut und Böse kennt. Die Dispensationslehre der modernen
Theologie besagt, dass Gott eine Dispensation der Gnade geschaffen hätte, wonach das Gesetz Gottes ausgedient
hätte und alle Menschen unter der Gnade Gottes leben würden. Die Doktrinen dieser Dispensationslehren
trennen Gnade und Gerechtigkeit voneinander, obwohl sie eine absurde Ideologie ist.
#155 Mary Cruz 20:57:35 | Dienstag, 17. April 2012
@Thomasius: Habe ich das verneint? Ich schrieb ja, dass Jesus Christus der einzigste Erlöser ist, weil
Er alle alttestamentarischen Prophezeiungen erfüllt hat. Dazu gehören der Psalm 31,5 und 34,22, die
darauf hinweisen, dass Er eine Erfüllung der Typologie des Passahlammes ist; und in Daniel 8,14 weist
die Prophezeiung von den 2300 Abenden und Morgen felsenfest auf Ihn hin – was übrigens den Juden verboten
ist zu lesen und studieren.
#153 Mary Cruz 20:37:27 | Dienstag, 17. April 2012
#150 Inglorious Bass:>>> …oder glauben sie Jesus Christus war der einzige der Aufgrund zweifelhafter
Anschuldigungen einer religiösen Instanz und eines Autoritären Staatsapparates zum Tode verurteilt wurde?“<<<
+ Da nur Jesus Christus alle vorhergesagten Merkmale des Messias erfüllt, ist er der einzigste Erlöser
der in Frage kommt und von daher ist seine Verurteilung und Kreuzigung als exklusiv anzusehen. Da nur
der wahre Messias und Erlöser die Macht über Leben und Tod hat und seine Auferstehung bewirkt hat, kann
er nicht mit anderen verglichen werden die sich als Messias ausgeben. Dann würde er auf die gleiche Ebene
z. B. mit dem Dalai Lama gestellt werden. Der Glaube an Jesus Christus hat darum Konsequenzen, denn dann
kann man den Glauben nicht mit anderen Religionen gleichstellen um des „Friedens“ willen.
#146 Thomasius: Wen Jesus damit meinte ist leider unklar. Meinte er die davongelaufenen Jünger oder Pontius
Pilatus und die Soldaten, die ihn im Auftrag der jüdischen Obrigkeit kreuzigten? Kann Jesus denen vergeben,
die ihn nicht als Messias und Erlöser anerkennen, als Sohn Gottes, eins mit Gott dem Vater, Herr über
Leben und Tod!? Nach jüdischen Theorien hält sich das jüdische Volk immer noch für das „Volk des Bundes“
und sogar für den „kollektiven Messias“, dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozids von Gott
angenommen worden sei und einen erlösenden Wert für die Menschheit besitze. Die NS-Vernichtungslager
seien das „Golgotha des 20. Jahrhunderts“, bei dem die „Kreuzigung von 6 Millionen Juden“ geschehen sei.
Das ist eine Abwertung aller anderen Opfer der Nationalsozialisten und von Massenmorden der Neuzeit, z.
B. dem Massenmord an den ungeborenen Kindern. Das Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ spricht alle Juden von
jeglicher Schuld und Verantwortung an der Kreuzigung Jesu Christi frei, so dass sie die Schuld für die
NS-Verfolgung der „katholischen Kirche“ geben und behaupten: „Die katholische Kirche und insbesondere
Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen.“ Da die Konzilskirche dem nichts
entgegenzusetzen hat, stellt das einen Bruch in der kath. Glaubenslehre dar, weil das auserwählte Volk
Jesu Christi und der Alte Bund durch Jesus Christus vom Neuen Bund abgelöst wurde und auf die Kirche
Jesu Christi übergegangen ist.
Der Autor hat Recht – es findet immer noch ein Kampf zwischen unserem Herrn Jesus und seinem Volk und
Satan und seinem Volk statt. Im Buch der Offenbarung wird darüber berichtet, wie alles durch Jesus Christus
wieder hergestellt wird, was den Sündenfall der Menschen im 1. Buch Mose betrifft. Dennoch findet der
Kampf unter schwierigen Bedingungen statt. Es ist darum vorteilhaft, wenn gerechte Kämpfer wie Johannes
Lerle auf die Minen der Feinde aufmerksam machen, statt wie die Pseudo-Christen die Warnungen des Evangeliums
Jesu Christi und der Offenbarung zu missachten. Gott schütze ihn und das ganze Volk Gottes.
Die Kirche Jesu Christi ist als heilige Institution nicht fähig eine Sünde zu begehen. Sie kann keine
Fehler begehen, weil sie als mystischer Leib Jesu Christi wie ER auch sündenfrei und heilig ist. Darum
tritt bei unbußfertigen Sündern automatisch eine Exkommunikation ein. Die Konzilsbischöfe- und Kleriker
bezeichnen ihr ethisches und moralisches Versagen als „Sünde der Kirche“, obwohl sie wissen müssten,
dass alle Mitglieder der Kirche ihre Sünden persönlich bereuen und vor unserem Herrn und Gott Jesus
Christus in Ordnung bringen müssen, da es niemand an ihrer Stelle tun kann. Die Konzilsbischöfe wollen
an den Irrtümern und Zweideutigkeiten mancher Konzilsdokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils nichts
ändern, weil sie alle Extreme in ihrer V2-Kirche vereinigen wollen, d. h. auch diejenigen nicht exkommunizieren
die in schwerer Sünde leben, wie z. B. Homos und Abtreibungspolitiker.
Konzilsbischöfe wie Kardinal Schönborn irren sich, wenn sie meinen ihr Verständnis von Kirche sei richtig
und hätte die Erlaubnis Gottes zum Weiterbau, wenn sie nicht auf die biblischen Fundamente aufgebaut
wird. Jeder der ein Haus bauen will, muss es nach Plan bauen und ein solides Fundament legen, damit es
der Prüfung durch das Bauamt standhält. Wenn nicht, wird der Bau nicht genehmigt. Der Humanismus der
Konzilskirche macht den Menschen zum Maß aller Dinge, d. h. er bestimmt die Regeln und nicht Gott. Im
Evangelium gibt es jedoch klare Aussagen Jesu Christi über die Notwendigkeit umzukehren, wie z. B. bei
Lukas, Kap. 13: „Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle anderen, weil sie das
erlitten haben… oder jene, auf die der Turm von Siloach fiel…, dass sie weniger schuldig gewesen wären,
als alle anderen Einwohner Jerusalems? Nein, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so
umkommen.“ Darum gibt es nur zwei Alternativen – entweder Buße tun oder umkommen.
Glaube ohne Buße und Umkehr ist ein Irrtum. Ein Irrglaube ändert nichts und der Zustand der Welt bleibt
hinter dem Standard Gottes zurück und bringt keine guten Früchte hervor. Als der Apostel Petrus das
jüdische Volk überführte, dass sie den Messias getötet hatten, fragten sie ihn: „Was sollen wir tun?“
Daraufhin sagte er: Tut Buße und lasst euch taufen!“ Wenn Nachfolger Jesu Christi einen Teil der Wahrheit
zurückhalten, dann weil ein Druck von außen erfolgt, aus Angst unpopulär zu sein.
Anne Will hat immerhin erkannt, dass sie in schwerer Sünde lebt, und dass sie darum nicht mehr in die
Kirche geht, denn die Kirche anerkennt die homosexuelle Lebensform nicht. Daraufhin sagt Matthias Mattussek,
dass sie darüber mit einem Pfarrer oder Pastor reden könne, denn die Kirche sei nicht mehr so starr
wie sie verkauft werde (ab1.03.00 min.) Es ist klar, dass er damit nur die Konzils-Pseudokirche meinen
kann.
In der Sendung sagt Heiner Geißler über die Aussage von Johannes des Täufers und Jesu Christi: „Tut
Buße, denn das Reich Gottes hat sich genaht“ – dass sie richtig übersetzt lautet: „Denkt um…“, und
Hieronymus hätte die Bibel absichtlich gefälscht und es mit „Tut Buße…“ übersetzt (bei 43.00 min.)
Er behauptet daraufhin, dass die früheren Theologen diese Aussage benutzt hätten, um aus den Menschen
Sünder zu machen, weil die richtige Übersetzung aus dem Griechischen angeblich „Evangelium“ – Frohe
Botschaft – lauten würde. Damit verneint er die Gebote Gottes, die Jesus nicht aufgehoben hat, sondern
sie als Voraussetzung für das ewige Leben und das Reich Gottes bestätigt hat. Andere Übersetzungen
beziehen das Wort jedoch auf „umdenken, sich anders besinnen, bereuen und umkehren“. Es sieht danach aus,
als würde er damit seinen Ehebruch rechtfertigen wollen. docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:qz…
Es ist völlig absurd und abwegig, dass der Trierer Bischof die protestantischen Abtreibungsbefürworter
und ihre Homo-Ehe als „christlich“ bezeichnet. Noch so eine beispiellose Unverschämtheit eines Konzilsbischofs!
>>>Darum ist es in der Tat gerade umgekehrt: Gott hat den dekadenten deutschen Kirchenapparat in die Hand
von ‘kreuz.net’ gegeben.<<< Gott kann nur denjenigen einen Lichtblick geben, die Ihn wirklich suchen.
Ein alternatives Medium wie kreuz.net kann demnach eine Gnade Gottes, oder ein Entgegenkommen Gottes für
die gläubigen Christen sein, die als geistige Abwehrraketen gegen eine Kultur des Todes wirken; gegen
Ideologen, die subjektivistische Menschenrechte an die erste Stelle setzen, die eine ungerechte Gesellschaft
bewirken; die Kinder und Jugendliche manipulieren, indem sie sie in ihre relativistische, materialistische
und atheistische Richtung lenken und ihre Freiheitsrechte beschneiden; und die die Meinungsfreiheit in
den Medien zensieren.
#45 Schalom: „Einige der fundamental charmanten Zuschreiber haben wieder einmal aufgrund ihres geliebten
Unterhosenwahns lichtscheu gegen das Grundgesetz verstoßen. Freunde, trotz selbstsicherer Nicks, die
Fahndung wird den „Unflat im Namen des Kreuzes“ aufdecken. – Rom, Wien und Köln schlafen nicht.“ – +
Manchmal wird jemandem etwas in den Mund gelegt, was derjenige nicht gesagt oder geschrieben hat, wenn
Sie zu allgemein formulieren. Wen genau meinen Sie damit?
#56 Pascal123: „… Ihnen scheint das ein oder anderen an unseren Gesetzen nicht zu gefallen deswegen
begeht aber niemand Rechtsbruch weil er das nicht dahin gehend ändert wie Sie es gerne hätten! So funktioniert
das nunmal nicht!“ + Ja, an der Gesetzgebung gefällt mir vieles nicht. Nicht nur die legalisierte und
straffreie Abtreibung oder das PID-Selektions-Gesetz, sondern auch die liberalen Gesetze für die Pornoindustrie,
die Prostitution, die Homo-Ehe und die familienfeindliche Politik die indirekt mit der Arbeitspolitik
zusammenhängt. Wenn Kinder 12 Wochen Ferien pro Jahr haben, haben die meisten Eltern nur 6 Wochen Urlaub
pro Jahr. Geändert hat sich bis heute nichts, weil die Eltern für das Wirtschaftswachstum sorgen sollen,
nicht für ihre Kinder. Es gibt hier viele kompetente Foristen, die sich mit der Gesetzgebung gut auskennen.
Wollen Sie denen einen komischen Rechtsbegriff unterstellen? Was die endlosen Entschädigungszahlungen
angeht, bin ich der Meinung, dass begangenes Unrecht dadurch nicht abgegolten werden kann, sondern nur
durch Reue und Umkehr. Bei den Verbrechen des Hitler-Regimes und ihrer Anhänger die an den Verbrechen
beteiligt waren, kann man davon ausgehen, dass sie gewissenlos waren und dass man nicht alle Deutschen
dafür verantwortlich machen kann.
Wissen Sie das aus eigener Erfahrung, catholic, oder von wem ist das überliefert? Ein wahrer katholischer
Pfarrer war das meiner Meinung nach sicher nicht.
#41Pascal123: Unter #21 habe ich die Rechtsbrüche und Missbräuche der BRD-und EU-Politiker aufgezählt.
Kann das ganze Unrecht mit endlosen Entschädigungszahlungen abgegolten werden? Gläubige Christen berufen
sich auf die christliche Glaubenslehre und die Gebote Gottes. Gott schenkt denjenigen Sündern Vergebung
die bereuen und Buße tun, d. h. denen die sich besinnen und umkehren. Materielle, vergängliche Werte
zählen vor Gott nichts, wenn der falsche Weg beibehalten wird.
#34, 35, 37: Die Beantwortung ergibt sich aus dem was ich geschrieben habe. Den ganzen politischen Terror
und Rechtsbruch der Jetztzeit seht ihr nicht. Sind jetzt alle Bürger dafür verantwortlich?
Nein, die suche ich nicht bei allen Juden. Es waren die jüdischen Hohepriester und Schriftgelehrten sowie
ihre Anhänger, nicht alle Juden. Es gibt auch keine Kollektivschuld für die von den Nazis verfolgten
und ermordeten Widerstandskämpfer, oder die anderen Volksgruppen, Homos und Behinderten. #28Pascal123:
Natürlich auch für Gott, nämlich seine Inkarnation in Jesus Christus.
#27Holger Holm: Es geht um die angebliche Kollektivschuld aller Deutschen wegen der Judenverfolgung oder
des Holocausts durch die Nationalsozialisten. Der Ex-Bundespräsident Wulff sagte bei seiner Auschwitz-Rede,
dass alle Deutschen verantwortlich seien und „ewig dafür einzustehen“ hätten. Die Regierungskoalition
und der jetzige Bundespräsident übernehmen diese irrige Auffassung.
Nein, Holger, aber Jesus Christus wird von Juden und in israelischen Medien viel schlimmer beleidigt –
auch von Konzilsbischöfen und Klerikern – das scheint Sie und Manfred nicht zu berühren. Und wie wäre
es mit Freundlichkeit und Respekt des Zentralrats der Juden, die ihre deutschen Mitbürger zu Unrecht
beschuldigen und finanziell ausbeuten bzw. durch die antichristlichen Politiker ausbeuten lassen? Es gibt
ausreichende schriftliche Funde für den christlichen Glauben, aber Atheisten werden immer nach Beweisen
suchen. www.youtube.com/watch?v=M5_8kz0-45c
#23Manfred Fialka: Dass sich so viele Homos, oder Satansdiener, berufen fühlen, könnte mit dem freien
Willen zusammenhängen, ganz sicher nicht weil Jesus Christus sie als Nachfolger auserwählt hat. „Viele
sind berufen, aber nur wenige auserwählt“ – lautet darum auch die Aussage Jesu Christi.
@Manfred Fialka: Dann kann man auch die apostolische Sukzession leugnen, und es ist auch keine Hierarchie erforderlich, sie offensichtlich vom christlichen Glauben abgefallen ist.
Wieder mal lenkt Volker Beck die Aufmerksamkeit der Medien auf einen angeblichen Antisemitismus, nur um
vom ethischen und moralischen Versagen und von den Missbräuchen der Politiker abzulenken. Wie zu erwarten
war, kehrt er auch den Missbrauch der christlichen Religion durch die „C“-Parteien und den Rechtsbruch
aller Parteien unter den Teppich, was das Recht auf Leben aller betrifft, die Zwangs-Kirchensteuer und
ebenso die unantastbare Menschenwürde und die Meinungsfreiheit. Natürlich nimmt er auch die Konzilsbischöfe
in Schutz, obwohl oder weil sie auf beispiellose unverschämte Weise den christlichen Glauben verzerren
und die Gottheit Jesu Christi aufgrund ihres Ökumenismus verleugnen – und das gerade zum Palmsonntag
und vor dem Hochfest der Auferstehung des Herrn.
#52 Ecuyer: Richtig, vielleicht hat der Episkopat sich das auch gedacht…, das lässt tief blicken. +
„Was auf ‘kreuz.net’ geschehe, sei „widerlich, primitiv“ und habe mit Christentum und Katholischer Kirche
„nichts zu tun“ – beteuert er…“ + Das sollte er sich bei den Homo- und Abtreibungs- Politikern fragen,
die das Christentum und die Kath. Kirche missbrauchen, indem sie sich das „C“ wie „christlich“ für Parteinamen
aneignen; oder bei Aussagen über das Evangelium von Kardinal Meisner oder der Beziehung Jesu Christi
zu seiner Kirche; oder bei Kardinal Schönborn, der u. a. reuelose und unbußfertige Sünder im Pfarrgemeinderat
zuläßt – und Gott weiß wo noch.
Schmutz ist Schmutz – aber dazu stehen wollen die Homos nicht. Dazu zählen auch die homosexuellen Frauen,
denn Homosexualität bezieht sich auf gleichgeschlechtliche sündige Frauen und Männer. Ich finde, dass
eine griechische Insel für schmutziges Verhalten von Frauen nicht in den Schmutz gezogen werden sollte.
>>>Er verstehe, daß Gläubige und auch andere Menschen sich mit seiner Entscheidung „nicht leichttun“ –
verhöhnt er die Katholiken und alle Christgläubigen. Als er von der Wahl des homo-gestörten Florian
Stangl (26) zum Pfarrgemeinderat von Stützenhofen hörte, habe er sich – angeblich – gedacht: „Das geht
nicht.“ Denn: Pfarrgemeinderäte hätten sich an die Lehre und Disziplin der Kirche zu halten.<<<< Wie
ist es möglich, dass Kardinal Schönborn sich nicht an die katholische Kirchenlehre hält? Weiß er nicht,
dass er damit unbußfertigen Sündern Tür und Tor geöffnet hat und dass Homosexuelle sich dadurch ermutigt
fühlen und einen Anspruch auf Kirchenämter einfordern werden? Auf das Wort Gottes legt er auch keinen
Wert mehr, sonst wüsste er was Gott dazu in der Hl. Schrift sagt, z. B. im Buch des Propheten Jeremia,
2. Kap., wo Gott über das untreue Volk sagt: „„Deine Bosheit ist schuld, daß du so geschlagen wirst,
und dein Ungehorsam, daß du so gestraft wirst. Und du mußt innewerden und erfahren, was es für Jammer
und Herzeleid bringt, den Herrn, deinen Gott, zu verlassen und ihn nicht zu fürchten“. Oder was der Apostel
Petrus, 2. Petrus 2, 1-22, zur Zerstörung von Sodom und Gomorrah sagte: „2…Viele werden nachfolgen
ihrem Verderben, durch welche wird der Weg der Wahrheit gelästert werden… 6. Und hat die Städte Sodom
und Gomorrah zu Asche gemacht, umgekehrt und verdammt, damit ein Exempel gesetzt den Gottlosen, die hernach
kommen würden…“
@Thomasius: Was ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts? Die Kirche Jesu Christi ist keine weltliche Gemeinschaft. Die Gott geweihten Priester können nicht Gott und dem Mammon dienen.
#13 Thomasius: Sind Sie Jurist? Handeln die Politiker gegen das Grundgesetz oder nicht? Da es offensichtlich
so ist, müssen Kirche und Staat getrennt werden. Aber ohne die Kirchensteuer würde die Konzilskirche
wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.
Noch ein Rechtsbruch? Die Kirchensteuer widerspricht nicht nur der freiheitlichen und demokratischen Grundordnung, weil sie nicht auf freiwilliger Basis erfolgt, sondern ist auch widerrechtlich, weil das Kirchensteuer-Konkordat mit der BRD nie verlängert wurde. Ob das auch Gegenstand bei dem geheimen Gespräch Benedikts XVI. mit den Verfassungsrichtern bei seinem Besuch in Deutschland war?
#277 Thomasius: Ja, schon, aber die angesprochenen Personen wollen einen persönlichen Erfahrungsaustausch. Das fällt in den Privatbereich. Wenn hier Jugendliche mitlesen, werden sie verdorben oder dämonisiert, weil sie Opfer von antichristlichen, linksliberalen Ideologen werden.
@ Thomasius: Warum wird dann das Erste Vatikanische Konzil von 1869, das die menschliche Vernunft unter die göttliche Vernunft stellt, von den Vertretern des Zweiten Vatikanischen Konzils angeklagt „an der Schwelle der Moderne stehengeblieben“ zu sein?
Der christliche Glaube wurde seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil von liberalen Theologen durch den Humanismus
und den Modernismus verdrängt. Die Konzilsbischöfe können keine Hirten in der Nachfolge Jesu Christi
sein, wenn sie den Absolutheitsanspruch Jesu Christi aufgeben, denn der Ökumenismus, den sie vertreten,
ist eine Welteinheitsreligion in der die von Gott geoffenbarte Wahrheit und die Gebote Gottes verneint
werden. Der Wiener Kardinal und seine V2-Bischofskollegen, die bei ihrem Amtsantritt einen Treueeid leisten,
dass sie die verfassungsmäßig gebildete Regierung achten werden, haben nichts gegen Gotteslästerung
und menschenverachtende Darstellungen von Unzucht einzuwenden; demnach auch nichts gegen die Abtreibung
als Mord im Mutterleib. Es gab jedenfalls keinen Protest wegen den gotteslästerlichen Aktionen von Kardinal
Schönborn und seiner Befürwortung der Abtreibungsgesetzgebung. Da sie geschworen haben das Staatswesen
zu schützen, gehört dazu natürlich auch die Segnung von Homosexuellen und die Vergabe von kirchlichen
Ämtern an sie. Wie kann angesichts dieser Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit von einer Vereinbarkeit von
Glaube und Vernunft gesprochen werden? Es gibt eben kein wechselseitiges Hingewiesensein von Glaube und
Vernunft, weil sie voneinander unabhängig sind.
Der Sprecher der Bischofskonferenz sorgt sich um den Begriff „katholisch“ und lenkt damit von den wirklichen
Missbräuchen ab, wie z. B. dem Missbrauch der christlichen Religion durch die Politiker, indem sie das
„C“, das für „christlich“ steht, für ihre Parteien verwenden, obwohl sie z. B. durch die rechtswidrigen
Abtreibungsgesetze Rechtsbruch begehen; und indem sie durch die Legalisierung der Prostitution den Missbrauch
von Frauen und Männern als käufliche Ware dulden. Ebenso lenkt er davon ab, dass viele von ihnen in
ehebrecherischen oder homosexuellen Verhältnissen leben. Er kritisiert auch nicht, dass katholische Amtsinhaber
Gotteslästerungen gleichgültig gegenüberstehen, und dass sie Homosexuelle nicht zur Umkehr aufrufen,
obwohl die Homosexualität eine der schlimmsten Missbräuche der menschlichen Natur und von Menschen an
sich ist. Das alles verstößt gegen das Grundgesetz und somit gegen die freiheitliche und demokratische
Grundordnung. Hier sollten der Verfassungsschutz und die Staatsanwaltschaft ihre Aufgaben wahrnehmen.
#118 Mary Cruz 20:12:31 | Donnerstag, 29. März 2012
#117 Konsequent katholisch:>>>> Der Jurist und Zeithistoriker Björn Schumacher schreibt in seinem lesenswerten
Buch „Die Zerstörung deutscher Städte im Luftkrieg“ (Graz 2008, S. 19) ganz ähnlich: „Eine rechtliche
oder moralische Norm, derzufolge schwere Verbrechen den Unwertgehalt bestimmter andere[r] Verbrechen schmälern,
gibt es nicht…<<<< + Der Vermutung von Frau Küble schließe ich mich auch an. Damit das Verbrechen
aber nicht geschmälert wird, müsste der Titel des Buches nicht eher lauten: „Die Bombardierung unschuldiger
Deutscher im Luftkrieg“? Oder wäre das Buch dann vielleicht nicht veröffentlicht worden?
#116 Mary Cruz 19:18:41 | Donnerstag, 29. März 2012
@#115 Thomasius: Dann kennen Sie also auch kein Grundgesetz. Niemand ist gezwungen sich daran zu halten –
trotzdem gibt es u. a. ein Recht auf Leben aller und das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit
etc. Wer diese Rechte missachtet, wird strafrechtlich verfolgt – wenn wir in einem Rechtsstaat leben.
#112 Mary Cruz 18:50:28 | Donnerstag, 29. März 2012
@Thomasius: Damit sind die Politiker einschließlich des Bundespräsidenten gemeint, die für die Abtreibungsgesetze verantwortlich sind – also die Schreibtischtäter.
#109 Mary Cruz 18:12:49 | Donnerstag, 29. März 2012
>>>>Als Sohn von NS-Eltern beklagte der Polit-Opportunist Gauck eine angeblich „defizitäre“ Vergangenheitsbewältigung.
Das sei erst von der 68er-Generation nachhaltig geändert worden.<<<< + Damit bestätigt er die Aussage
seines Vorgängers, der eine Kollektivschuld für die Nazi-Herrschaft bei allen Deutschen sieht, für
die sie „ewig einzustehen hätten“. Damit soll die immense finanzielle Entschädigung, die die unschuldigen
Generationen bis heute an den Zentralrat der Juden zu leisten gezwungen sind, gerechtfertigt werden. Wenn
alle Deutschen für die damaligen NS-Verbrechen verantwortlich sind, sind sie anscheinend auch am Abtreibungsmassenmord
der Abtreibungspolitiker schuldig.
Mit ihrer Gesetzlosigkeit und Sittenlosigkeit reißen die Politiker die Völker mit in den Abgrund, denn
die Gebote Gottes gelten im christlichen Abendland nichts mehr. Dazu sagte Kard. Josef Ratzinger: „Ein
Staat, der von Gott nichts mehr wissen will und nur auf Mehrheitsmeinungen aufbaut, sinkt zur Räuberbande
ab.“ Und der EU-Politiker Günter Verheugen: „Für mich ist ganz klar, daß es in der Verfassung … keine
Berufung auf Gott geben darf.“ Die Europäische Union ist vergleichbar mit dem Turmbau zu Babel.
Welcher Rechtsstaat? Welche Rechte und Freiheiten von Bürgern? Und gibt es überhaupt noch ein Lebensrecht
für ungeborene Kinder? Es wäre sehr naiv, von den internationalen oder den EU Polit-Verbrechern irgendeine
Stellungnahme dazu zu erwarten – ausgerechnet von ihnen, die Europa und die ganze Welt mit unschuldigem
Blut überschwemmen. Es versteht sich von selbst, dass sie mit viel Wasser gereinigt werden muss.
Wenn liberale und tolerante V2-Bischöfe wie Kardinal Schönborn zu Gotteslästerern und Verrätern Jesu
Christi werden, dann in erster Linie weil sie sich verpflichtet haben den atheistischen NWO-Politikern
zu dienen, obwohl sie die straffreie Abtreibungsgewalt und eine mit allen Rechten ausgestattete und erzwungene
Homo-Diktatur, zu den universalen Menschenrechten zählen. Darum sind gläubige Christen, die sich gegen
den Rechtsbruch der Politiker stellen und sich den Geboten Gottes und der damit zusammenhängenden Kultur
des Lebens verpflichtet fühlen für sie Fundamentalisten, die dem interreligiösen Dialog und einem angeblich
damit zusammenhängenden Weltfrieden im Weg stehen. Alle Staaten haben durch ihren UNO-Beitritt ein rechtsverbindliches
Menschenrechtsabkommen ratifiziert und sind dazu verpflichtet sie einzuhalten.
Das fehlende Sündenbewusstsein der liberalen und weltlichen Amtsinhabern ist erschreckend. Der christliche
Glaube scheint bei ihnen immer mehr zu verdunsten. In welchen Priesterseminaren wurden sie eigentlich
ausgebildet? Sind nicht die Konzilsbischöfe dafür verantwortlich? Beides ist verwerflich, weil der Körper
von Frauen und Männern als Ware betrachtet und verkauft wird. Das allein verstößt schon gegen die unantastbare
Menschenwürde des Grundgesetzes.
#157 Leo Miles: Ihrem Beitrag kann man nur zustimmen, denn das ist der einzig richtige Standpunkt, dem
man folgen sollte. Der Gehorsam gegenüber Gott und seinen Geboten steht vor dem Gehorsam gegen die Kirche
Rom’s und ihre Kirchenlehre. Die letzten Bischofs- und Kardinalsernennungen von Benedikt XVI. haben gezeigt,
dass er die röm. kath. Kirche mit linientreuen Bischöfen auf den Ökumenismuskurs des Konzils bringen
will. Bischof Fellay gehört jedoch nicht zu dem Hirtentyp des weltoffenen Managers wie die Konzilsbischöfe
ihn vertreten. Er hat es in der Hand – entweder er unterwirft sich der rational gesinnten Konzilskirche –
oder er bleibt eine Art Gegenpapst.
#74 Don Camillo: Gegen die Evolutionstheorie sprechen z. B. Insekten und lebende Fossilien, die ohne Übergansformen
sind. Sie sind seit Millionen Jahren unverändert geblieben. + www.scribd.com/…egen-den-Darwinismus
Ein Ultimatum müsste Benedikt XVI. eher Abtreibungs-Politikern wie Obama, Merkel usw. stellen, ebenso
den Weltbild-Verlags-Bischöfen, den Kindervernichtungszentren mit den Tarnnamen „Pro familia“ und „Donum
vitae“, dem antikatholischen Zentralkomitee deutscher Katholiken und dem unersättlichen Zentralrat der
Juden. Das Erste Vatikanische Konzil, das die menschliche Vernunft der göttlichen Vernunft unterstellt,
wird von den Vertretern des Zweiten Vatikanischen Konzils angeklagt „an der Schwelle der Moderne stehengeblieben“
zu sein. Was ist die Moderne? Sie hat mit einem theistischen Weltbild nichts zu tun, sondern nur mit einem
rein materialistischen Weltbild. Ein Weltbild, das in der Politik, der Medizin und den Wissenschaften
vorherrscht, obwohl es auf Halbwahrheiten beruht, beispielsweise auf der Evolutionstheorie, die widerlegt
wurde.
„C“DU-Politiker sind leider keine gläubigen Katholiken oder Christen. Weder richten sie sich nach den
Geboten Gottes noch nach dem Grundgesetz. Die straffreie Abtreibung kann mit dem Ermächtigungsgesetz
des Nazi-Regimes verglichen werden. Was also das „C“ in ihrem Parteinamen angeht, ist es ein Missbrauch
der christlichen Religion und der Gebote Gottes.
Als gläubigen Katholiken kann man den ehemaligen Bundespräsidenten wirklich nicht bezeichnen. Hätte
er sonst das rechtswidrige PID – Selektions-Gesetz unterschrieben? Es genügt ganz sicher nicht in einem
Kloster die Nähe Gottes zu suchen, um sein angekratztes Ego zu kurieren. Was soll Gott mit einem reuelosen
und unbußfertigen Todsünder anfangen, der von seinen falschen Wegen nicht umkehrt?
@catholic: Jesus war sich bewusst, dass Er der Sohn Gottes ist. Das beweist seine Aussage, dass der Tempel
das Haus seines Vaters ist. Er wurde sicher nicht von den Schriftgelehrten erzogen, sondern über die
Propheten belehrt. Aber er setzte sie mit seiner Weisheit auch in Erstaunung.
@Lieber Frager, auch für Sie alles Gute! Ich hoffe Sie finden es nicht wieder spitzfindig, wenn ich Ihnen
und auch antemurale in ein paar Dingen widerspreche. Und zwar bei Ihnen wegen der Aussage über Johannes,
der angeblich zuerst am Grab Jesu ankommt – es war m. W. nach Maria Magdalena, die mit zwei anderen Frauen
in der Frühe zum Grab ging und den auferstandenen HERRN als erste sah. + @antemurale: >>>,… Gegen einen
brillianten Theologen wie Bischof Ratko Peric, mit vielen Verbindungen in Rom und in der Kurie, einen
Polyglotten, der ein Bibelkenner wie kein anderer Bischof,konnte sie praktisch nichts tun.Sie schwieg
wie Jesus.<<< Ihre Aussage kommt irgendwie so herüber, als wenn Sie Jesus mit der einfachen Ivanka gleichsetzen
würden. Jesus schwieg sicher nicht aus demselben Grund wie Ivanka, denn Er ist Gott und der Lehrer schlechthin.
Er lehrte ja im Tempel und in den Synagogen, aber auch außerhalb strömten die Massen herbei um Ihn anzuhören,
oder von Ihm geheilt zu werden. Ober Jesus wirklich wie sein Ziehvater Josef tätig war, ist ungewiß.
Bereits mit zwölf Jahren wurde Er im Tempel von den Schriftgelehrten in der Theologie ausgebildet.
>>>Für das „Jahr des Glaubens“ fände es Prälat Imkamp wichtig, weniger Sitzungen abzuhalten und mehr
Gebete zu sprechen. Das „Jahr des Glaubens“ werde ein Erfolg, „wenn wir die Anzahl der Sitzungen halbieren
und die Anbetungsstunden vor dem Tabernakel verdoppeln“.<<< Wie soll das geschehen – eine gute Frage!
Wie auch die Bischöfe begründet Prälat Imkamp seine Aussagen leider nicht hinreichend, obwohl es für
die Evangelisierung der Menschen sehr nützlich wäre. Dabei kann das jeder, der sich nur etwas mit Theologie
und dem christlichen Glauben befasst. Damit das ‘Jahr des Glaubens’ ein Erfolg wird, reicht es in der
Tat nicht von Konferenz zu Konferenz zu gehen, oder Gnadenorte zu besuchen. Es fehlen die grundlegenden
Doktrinen, oder Lehraussagen, die erst das Fundament des christlichen Glaubens bilden. Der Hebräerbrief
spricht in Kapitel 6, 1-2 von sechs Grundlagen für den christlichen Glauben: 1. Buße von den toten Werken –
also Umkehr; 2. Der Glaube an Gott; 3. Die Lehre von den Taufen (die Taufe v. Johannes d. Täufer, die
christliche Taufe und die Taufe mit Heiligem Geist); 4. Handauflegung; 5. Auferstehung der Toten; 6. Ewiges
Gericht Erst wenn diese sechs Grundlagen als Fundament gelegt sind, haben wir auch das Fundament, auf
dem sich das christliche Leben aufbauen kann. Ansonsten wird ohne diesen Grundstein das ganze christliche
Leben unstabil sein, wie bei einem Gebäude, das ohne festes Fundament gebaut wurde und nicht vollständig
aufgebaut werden kann.
@Frager: Sollte das Satire sein, was Sie so geschrieben haben oder meinen Sie das ernst mit dem „Vater
der gesamten Menschheit“? Und wegen dem „echten Dialog“ Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen – sind die
Aussagen Jesu Christi nicht das wichtigste dabei, und nicht der Dialog?
@FXaver: Eine gute Initiative von Ihnen, die von den Bischöfen unterstützt werden sollte. Aber die werden
sich nicht bei Angela Merkel unbeliebt machen wollen. Es ist typisch für Abtreibungsbefürworter, die
Gläubigen als „isolierte Fundis“ zu bezeichnen, aber nichts gegen die vom antikatholischen Zentralkomitee
deutscher Katholiken bezahlten „Beratungsstellen“ auszusetzen haben, die Tötungslizenzen ausstellen.
Es gibt in der V2-Kirche ein Grundsatzproblem – sie fördert einen Glauben, dem keine Umkehr vorausgeht.
Das ist nicht schriftgemäß. Es bringt auch nicht die guten Früchte hervor, von denen im Evangelium
die Rede ist. Wenn jemand den Standard Gottes vertritt, wird er als Fundamentalist oder Fanatiker beschimpft,
weil viele Pseudochristen sich an ihren eigenen Standard gewöhnt haben. Der Humanismus wirkt auch in
der V2-Kirche, denn es hat den Anschein, dass ihre Mitglieder entscheiden wieviel sie vom Wort Gottes
glauben wollen und wieviel sie davon anwenden wollen. Es gibt jedoch von Gott eine unabdingbare Voraussetzung
um zur Kirche zu gehören – das ist Buße zu tun und umzukehren. Darüber gibt es klare Aussagen Jesu
Christi im Neuen Testament, über die Notwendigkeit Buße zu tun.
Anfangs erklärte die „Beraterin“, dass sie keinen Todesschein für das Kind ausstellen könne, aber stellt dann doch indirekt durch eine protestantische Abtreibungs-Beratungsstelle einen Todesschein aus.
Wäre es nicht einfacher, wenn Arbeitnehmer erst gar nicht ihre Konfession angeben würden? Dann könnte
der Staat auch keine Kirchensteuer einziehen. Die Angabe der Konfession müsste freiwillig erfolgen, weil
eine Verpflichtung dazu gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und das angebliche rechtsstaatliche
System verstößt. >>>Das Bundesverfassungsgericht beschreibt in einer frühen Entscheidung die wesentlichen
Elemente der freiheitlichen demokratischen Grundordnung: Es handele sich um eine Ordnung, „die unter Ausschluß
jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der
Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt“
(BVerfGE 2, 1-12 f)<<< www.bpb.de/…he_Grundordnung.html Die römisch-katholische Kirche kann mit einem
schwerkranken Patienten, der am Tropf hängt, verglichen werden, weil sie ohne ihren Kirchensteuer-Tropf
einen Zusammenbruch erleiden würde.
Der Hass des Wiener Kardinals und seines Klerus auf Gott und die Menschen ist offensichtlich genauso groß
wie ihre primitive und hasserfüllte Niveaulosigkeit. Vor Gott kennen sie keine Ehrfurcht, aber für sich
beanspruchen sie Ehrfurcht und stellen sich vor den Menschen als fromme Christen dar.
Um noch Ihre Frage bei #199 zu beantworten – ja, ich setze die Weltpriester und die Konzilspriester gleich,
aber ich vermute bei den Franziskanern keine Abneigung gegen die Weltpriester wegen deren Konzilsanhängerschaft.
Der Konflikt bestand ja darin, dass die Franziskaner aus ihren Pfarreien verdrängt wurden, sie sich aber
dagegen wehrten. Auch den Ortsbischöfen haben sie und die Seher den Gehorsam verweigert, obwohl sie zum
Gehorsam verpflichtet sind, wenn sie in die V2-Kirche integriert sind und das Zweite Vatikanum ohne Abstriche
anerkennen – wie Sie weiter unten schrieben.
@Lieber Frager, es liegt mir ja auch fern Sie an Ihrer Meinungsfreiheit oder Ihren Ansichten über das
Zweite Vatikanum und die Bischöfe zu hindern. Ich meine, was die zweideutige Religionsfreiheit, die Ökumene
und die Gewissensfreiheit angeht. Aber manchmal vollführen Sie schon einen Seiltanz, so dass ich Ihnen
widersprechen muss – wie bei manchen fragwürdigen Aussagen von Kard. Meisner oder wegen den Franziskanern,
dass sie in die V2-Kirche integriert wären. Ich hoffe, dass sie es nicht sind. Ich bestreite auch nicht
die Unauflöslichkeit der Ehe, sondern fand nur die eigenwillige Interpretation von Kard. Meisner für
einen Theologen unwürdig, wie auch seine Aussage über das Evangelium. Aber Sie – und manchmal auch die
„Konzilsbischöfe“ – nehmen auch manches wieder zurück und überbrücken so wieder die Distanz.
@Plural: Mit Ihren Unterstellungen erinnern Sie mich an einen anderen User hier, der mit seinen antichristlichen
Thesen immer aneckt und die gottlosen Machenschaften der Politiker befürwortet. Sie können ja selber
mal versuchen vor islamischen Zuhörern den Unterschied zwischen Christentum und Islam zu erklären. Ich
schrieb ja, dass es in Deutschland noch kein Problem ist. Für Ihre Unterstellungen und Verleumdungen
unter #146 müssten Sie sich eigentlich entschuldigen, wenn Sie katholisch sind: + >>>#139 Das finden
Sie toll, diese Konsequenz der Islam-Fundis, oder? Leider sind’s Islam-Fundis, aber das Funditum macht
sie dann doch zu Freunden im Geiste. Was wäre es schön, aus Deutschland endlich auch wieder einen klerikalfaschistischen
Staat zu machen, in dem Ihre ganzen Gewaltphantasien Wirklichkeit werden könnten! Träumen Sie weiter,
aber schließen Sie bitte Ihre Tür von Innen ab!
#162 Eure Heike: Und – mit welcher Begründung? Ich würde natürlich wegen meinem Glauben verfolgt werden,
wenn ich jemandem das Evangelium verkünden würde oder die Bibel zitieren würde. In Deutschland noch
kein Problem, obwohl ich in einem türkischen Geschäft mit einem Deutschen wegen dem Glauben in eine
Diskussion geriet, der den Islam verteidigte. Er sah keinen Unterschied zwischen Christentum und Islam,
aber ich habe ihm den Unterschied erklärt. Der Atheist behauptete darauf, dass Mohammed auch Kranke geheilt
und Tote erweckt hätte. Das hat selbst die anwesenden Moslems erstaunt.
Die Kirche stehe an einem Punkt, „wo ihre Grundlage, der Glaube, ins Wanken geraten ist“. Das sagte Bischof
Vitus Huonder… + Und warum ist der Glaube ins Wanken geraten? Jede religiöse Aktivität ist sinnlos,
wenn keine Buße und keine Umkehr erfolgen. Vor dem katholisch-christlichen Glauben steht die Buße. Die
Verkündigung des Evangeliums ist eine falsche Verkündigung, wenn der Glaube ohne Buße verkündigt wird.
Die meisten weltlichen Theologen und Bischöfe unterliegen dieser Verführung. Darum bringt ihr aufgesetzter
Glaube keine guten Früchte hervor. Sie wissen, dass der neutestamentl. Glaube mit der Verkündigung Johannes
des Täufers beginnt, der das auserwählte Volk zur Buße aufrief, um den Weg des HERRN zu bereiten. Es
war seine Aufgabe, das Volk Israel darauf vorzubereiten, Jesus als den Messias zu empfangen. Heute haben
die Hirten dieselbe Aufgabe den Weg des HERRN für die Wiederkunft Jesu zu bereiten. Das wissen sie, aber
sie bereiten das Gottesvolk nicht vor. „ Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er
ist es, von dem ich gesagt habe, nach mir kommt einer der mir voraus ist, weil er vor mir war. Ich sah,
dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber ER,
der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst
und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge –
Er ist der Sohn Gottes!“ Joh. 1,29
Die Abtreibungsfanatiker und kinderschänderischen Merkel, Wulff und ihre gleichgesinnten linksliberalen Homo-Freunde würden in einem islamisch regierten Land nicht lange überleben bzw. sie hätten wegen ihrer kriminellen Energie keine Chance ihrer Bestrafung zu entgehen.
Auch wenn jemand muslimische Freunde hat, wie Frau Merkel, geb. Kasner und Christian Wulff – deswegen
gehört der Islam noch lange nicht zu Deutschland, und wird es auch nie. Gott bewahre uns davor. Merkel,
Wulff und alle anderen atheistischen Christenverfolger können ja auswandern – mal sehen wie lange sie
das überleben.
Ob der Glaube der Autorin auch so kompromissvoll wie ihr Name ist? Maria-Fatima – will sie den Namen der heiligen Mutter Gottes verunehren? Ist sie eine entscheidungsunfähige unbußfertige Konzilsgläubige, die sich nicht für den christlichen Glauben entscheiden kann!?
Aus Dankbarkeit den Priesterberuf gewählt – statt aus einer echten Sinnesänderung heraus zum Glauben
an Jesus Christus und sein Evangelium gekommen zu sein, ist die falsche Voraussetzung für eine Berufung.
Der echte Glaube setzt unbedingt die Reue und die Umkehr voraus, wobei Umkehr mit Buße gleichgesetzt
werden kann, denn Buße bedeutet eine Sinnesänderung bei der nicht nur die Gefühle – wie Dankbarkeit
oder Tränen vergießen – involviert sind. Buße ist weniger ein Gefühl als eine Entscheidung mit dem
Willen umzukehren und es auch in die Tat umzusetzen. Das hebräische Wort für Buße bedeutet: umzukehren,
den Sinn zu ändern und erkennen, dass man den falschen Weg geht. Daraus erfolgt die Umkehr, nämlich
in die entgegengesetzte Richtung zu gehen, sich von der Finsternis dem Licht zuwenden. Es heißt zur Besinnung
kommen, seine Sünde erkennen und auf Gott zugehen. Erst dann gelangt der Verlorene Sohn vom Tod ins Leben
und wird von Gott angenommen. Und erst dann findet im Himmel ein Fest statt, über die Freude, dass ein
Sünder umgekehrt ist. Gerade die Kirchensteuer-Bischöfe und der ganze Konzilsklerus sollten sich fragen,
ob sie in diesem unbußfertigen Zustand verbleiben wollen, denn ihr Glaube ist nicht echt, wenn keine
Buße, keine Umkehr, vorausgeht.
@Frager: Für Sie als Medjugorje-Kenner ist es schon merkwürdig, dass Sie nichts über diesen Konflikt
wissen. Oder wollen Sie mich kompromittieren? >>>Der besondere Konflikt zwischen Weltpriestern und dem
Franziskanerorden geht bereits in das 14. Jahrhundert zurück. Damals zogen sich alle Weltpriester vor
der moslemischen Eroberung zurück und flohen. Nur die Franziskaner blieben. Erst im Jahr 1880 kamen wieder
Weltpriester in das Gebiet und begannen einen bis heute andauernden Streit mit den Franziskanern, bei
dem es um die Kontrolle über viele Pfarren ging. 1942 eskalierte der Konflikt, als erstmals ein Weltpriester
zum Bischof von Mostar ernannt wurde, was bis heute unverändert blieb.<<<< www.medjugorje.at/detail.php?id=566
+ Sie und ich hatten bereits früher Meinungsverschiedenheiten wegen der Verweltlichung der Konzilsbischöfe
bzw. ihrer Unterstützung der Rechtsbruch begehenden Politiker, was die straffreie Abtreibung angeht.
Aber damals schrieben Sie unter einem anderen Pseudonym. Wenn Sie behaupten, dass die Franziskaner voll
in die Konzilskirche integriert seien und das 2. Vatikanum ohne Abstriche vertreten, und/oder einen Treueeid
auf den Ortsbischof abgelegt hätten, sollten Sie dafür auch einen Beweis vorlegen.
Die Nazi-Ideologie teilte die Menschen in zwei Kategorien: absolut rechtlose „Untermenschen“ zum einen,
mit allen Rechten ausgestattete „Herrenmenschen“ zum andern. Trotz aller sonstigen Unterschiede hat die
Abtreibungs-Ideologie mit der Nazi-Ideologie doch eine grundlegend gleiche lebensfeindliche Inspiration
gemein. Ihre Rechtfertigung wird zwar unterschiedlich verpackt, aber die daraus resultierende Praxis läuft
auf dasselbe hinaus. Natürlich ist auf der emotionalen Ebene, auf der in der modernen Gesellschaft leider
oft ausschließlich argumentiert wird, der Unterschied zwischen Abtreibungs-Ideologie und Nazi-Ideologie
gewaltig. Im Falle der Abtreibung wird ein Menschenleben als wertlos angesehen, welches noch nicht das
Bewußtseinsalter erreicht hat. Das Opfer hat noch nie etwas intellektuell-bewußt erlebt; es erleidet
die Tötung entsprechend „nur“ sinnlich, leidet dabei nicht mehr als ein Tier, das man tötet. Hinzu kommt,
daß das abzutreibende „Leben“ von niemandem geliebt oder gewollt wird (wenn schon die Eltern das Kind
töten wollen)… Die Frage, ob das Opfer ein Mensch ist, bleibt in beiden Fällen völlig ausgeschaltet.
Führt man diese emotionale Argumentation weiter (die den heutigen Abtreibungs-Befürwortern als Ausrede
und Rechtfertigung dient), so rechtfertigt sie die Eliminierung eines jeden Menschen, der (noch) kein
intellektuell-bewußtes Leben geführt hat… perso.infonie.be/…eu/ms/unal/q67al.htm
@Frager: Ist das nicht ein Widerspruch? Einerseits sollen die Franziskaner das Zweite Vatikanische Konzil
ohne Abstriche vertreten – aber andererseits vertreten sie doch nicht den „Konzilsungeist“? Wie Sie als
Medjugorje-Kenner wissen, besteht seit langem ein Konflikt zwischen der Weltkirche und den Franziskanern,
weil sie sich weigern die Medjugorje-Pfarrei und die anderen Pfarreien dem Ortsbischof zu übergeben.
Die meisten Franziskaner wollten auch keinen Treueeid auf den Bischof ablegen. www.kath.net/detail.php?id=566
+ de.wikipedia.org/wiki/Međugorje + Auch hat die Gospa gleich zu Beginn der Erscheinungen Partei für
die Franziskaner gegen den Ortsbischof ergriffen. blog.gwup.net/…je-die-vorgeschichte/
Noch schlimmer als die Ausdrucksweise von El Greco finde ich diejenigen, die es begrüßen wenn Homos ohne Umkehr und Buße in der Kirche die Kommunion empfangen wollen.
Verehrter Brother Michele, fällt Ihre Beurteilung der Altgläubigen nicht etwas zu hart aus? Vielleicht meinen die meisten Altgläubigen mit der Reinheit des Herzens nicht sexuelle Enthaltsamkeit, sondern dass die Sexualität eine sekundäre Rolle spielen sollte.
#118 Mary Cruz 20:19:12 | Donnerstag, 1. März 2012
Dem verantwortlichen Bischof von Würzburg sei gesagt, dass er von sakraler Kunst keine Ahnung hat. Eine Darstellung mit Jesus Christus, umringt von hungernden Kindern, wie Er sie mit dem lebendigen Brot vom Himmel speist, wäre realistischer und hätte ihm zur Ehre gereicht.
#182 Mary Cruz 20:05:41 | Donnerstag, 1. März 2012
Meine untenstehenden Fragen kann nur Gott beantworten, denn er hat die Gospa, die „Königin des Friedens“,
in eine Diözese der Franziskaner geschickt, und nicht zum römischen Episkopat. Tomás ist der letzte,
der meine Fragen beantworten könnte, darum schweigt er. Außer Gott und der Gospa scheint es niemanden
hier zu geben, der darauf antworten könnte.
#38 Mary Cruz 20:25:03 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Bisher gab es kein Wort des Bedauerns oder gar der Reue des Wiener Kardinals für die gotteslästerliche
Ausstellung im Wiener Dommuseum oder das unehrenhafte Denkmal für ein Opfer der Nationalsozialisten;
auch nicht für seine liberale Haltung zur Abtreibungs-Fristenendlösung, oder die Auszeichnung von Abtreibungspolitikern.
Man fragt sich, wie er sein unchristliches Verhalten vor Gott und der Gottesmutter verantworten will.
#177 Mary Cruz 19:04:53 | Mittwoch, 29. Februar 2012
@Frager: „Es ist auch eine Gnade, die Wahrheit zu erkennen…“ Ich denke auch, dass es eine Gnade Gottes
ist die Wahrheit zu erkennen. Die Gottesmutter sprach in Medjugorje aber auch mehrmals von einer Zeit
der Gnade für alle Menschen, so lange ihre Erscheinungen andauern. In dieser Zeit ruft sie alle zum Gebet,
zur Umkehr und Buße auf. Wenn diese Gnadenzeit endet, enden auch die Erscheinungen und die Botschaften.
+ @Tomás: „Die Piusbruderschaft, eine pseudokatholische Organisation, sagt, daß Medjugore das Fátima
des „Konzils“ ist. Hier haben die Piusbrüder Recht.“<<< + Wie erklären Sie sich dann, dass die Gospa
sich für die Pfarrei der Franziskaner entschieden hat und nicht für eine andere Pfarrei, über die die
Ortsbischöfe das Sagen hatten? Und warum hat sie den Franziskanern und den Sehern Recht gegeben, als
es Probleme mit den Ortsbischöfen gab, weil sie ihnen nicht gehorsam waren? Außerdem ist sie gegen die
Verweltlichung der Kirche und wollte anfangs, dass die von ihr auserwählten Jugendlichen Priester werden
oder in einen Orden eintreten. In einer der Botschaften sagte sie, dass Gott sie gesandt hat, um die Menschen
zum ewigen Leben zu führen, und dass sie sich dementsprechend für das Unvergängliche, also für Gott
entscheiden sollen.
#74 Mary Cruz 15:19:04 | Dienstag, 28. Februar 2012
Brother Michele: Da es ein Recht auf Meinungsfreiheit gibt – grundsätzlich ja. Von einem Verbot für weibliche Laiinnen habe ich jedenfalls noch nichts gehört. Oder dürfen das nur männliche Laien?
#67 Mary Cruz 15:07:37 | Dienstag, 28. Februar 2012
Tomás:>>> „Die „Offenbarung“ von Medjugore, die auch von Wojtyla propagiert wurde, ist nicht katholisch,
sondern ökumenisch und damit nicht echt.“<<< + Die Gottesmutter führt die Menschen zum Glauben an Jesus
Christus und nicht an Buddha oder Mohammed. Das erkennt man daran, dass die Botschaften nur die Lehre
Jesu Christi enthalten und dass sie zum Lesen der Bibel aufruft. In mehreren Botschaften bestätigt sie
auch den Absolutheitsanspruch Jesu Christi und seine Gottheit. In keiner Botschaft hat sie „Elemente der
Wahrheit und des Guten in anderen Religionen“ anerkannt, wie es im Ökumenismus der Fall ist. www.zenit.org/article-14357?l=german
+ @monens: Die Gottesmutter spricht nur davon, andere Religionen zu respektieren. Es bedeutet nicht, sie
anzuerkennen. Wenn sie von Einheit spricht, meint sie meiner Meinung nach den katholischen und orthodoxen
Glauben. Wie wäre es außerdem, wenn Sie und Tomás Ihre Aussagen bzw. die Aussagen der Gospa auch mit
Belegen untermauern würden?
#101 Mary Cruz 22:02:34 | Samstag, 25. Februar 2012
…Das Spital konnte dem Säugling schnell helfen. Der Mensch bekomme von Gott die Aufgabe übertragen,
„wie ein »kleiner« Gott zu handeln.“… Aber: „Haben wir da nicht auch Gott ins Handwerk gepfuscht,
uns zum Herr über Leben und Tod aufgeschwungen?“ – unterstellt Weißer demagogisch. + Wer wie der barmherzige
Samariter im Gleichnis Jesu Christi seinem Nächsten hilft, macht sich damit noch nicht zum Herrn über
Leben und Tod.
#145 Mary Cruz 21:00:13 | Samstag, 25. Februar 2012
@Teilzeitheldin: „Dass sie nicht geduldet werden hat Jesus nirgendwo gesagt. Ausserdem hat er nie ein
Ultimatum gestellt bis wann man bereuen muss und wieviele Rückfälle man sich leisten darf…“ + Im Neuen
Testament fordert Jesus die Sünder zu Umkehr und Buße auf. Homosexualität ist eine Form des Missbrauchs
von Menschen und darum eine Sünde. Auch im Gleichnis vom Verlorenen Sohn spricht Jesus als Bedingung
zur Rückkehr zum Vater von der Reue und der Umkehr. „Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen,
nicht die Gerechten.“ Lukas 5, 32
#132 Mary Cruz 19:51:45 | Samstag, 25. Februar 2012
„Man müsse sich pastoral bemühen, „daß wir den Grundsatz deutlich unterstreichen, daß Homosexuelle
nicht nur geduldet sind, sondern zu uns gehören, und daß sie auch Aufgaben wahrnehmen können in der
Kirche, in der Pfarrei.“ + Da die Kirche Jesu Christi das Abbild Jesu Christi und das Reich Gottes repräsentiert,
werden im Reich Gottes sicher keine reuelosen Sünder geduldet werden, die die Forderung Jesu Christi
nach Umkehr und Buße nicht erfüllen wollten.
#99 Mary Cruz 18:48:25 | Samstag, 25. Februar 2012
#96 Pascal123: >>>„Und Sie halten sich also an die Bibel? Auch AT oder nur NT?“<<< Für die getauften
und gläubigen Christen ist das Alte und Neue Testament relevant. Die Zehn Gebote und die Bergpredigt
bilden dabei die Gesetzesgrundlage für das Reich Gottes, nicht das mosaische Gesetz. Die fünf Bücher
Moses, auch Tora genannt, bilden dagegen das jüdische Recht.
#93 Mary Cruz 10:38:56 | Samstag, 25. Februar 2012
Atheistische Ideologen, wie der angebliche Moraltheologe, verbreiten gezielt Lügen und Irrlehren, die
dem Wort Gottes widersprechen. Es geht um die unverfälschte Lehre Jesu Christi, die die einzige unverfälschte
Auslegung der Bibel ist. Da er tote Menschen wieder zum Leben erweckt hat, ist Jesus der Herr über Leben
und Tod. Er hat weder die Gebote noch die Propheten aufgehoben und bezeichnete die Schriftgelehrten und
Pharisäer als Heuchler, weil sie die Gräber der Propheten und die Denkmäler der Gerechten schmückten
und sich von ihren Vätern distanzierten, obwohl sie selber unschuldiges Blut vergossen. „Siehe, darum
sende ich zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte, und viele von ihnen werdet ihr töten und sie
verfolgen… damit über euch alles gerechte Blut kommt, das auf Erden vergossen wurde, angefangen vom
Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Propheten Zacharjas, des Sohnes Barachias, den ihr ermordet
habt zwischen dem Tempelvorhof und dem Altar!“ Oder: Gott beklagte, „dass du [die Israeliten] meine Kinder
schlachtetest und ließest sie sie für die Götzen verbrennen“ (Hesekiel 16, 21). „… und wie sie ihnen
[den Götzen] noch dazu ihre Kinder, die sie mir geboren hatten, zum Fraß darbrachten“ (Hesekiel 23,
37)
#139 Mary Cruz 21:10:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#138 Cybuzar: Dann wäre es theoretisch auch möglich, den § 218a aufzuheben oder für nichtig zu erklären. Entweder sind die Verfassungsrichter befangen oder sie überlassen dem Bundestag und dem Bundesrat die Entscheidung.
#127 Mary Cruz 20:29:59 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#120 : >>>„Wer es befürwortet dass jemand gesetzlich belangt wird für etwas gesagtes und nicht etwa
für etwas getanes ist ein gefährlicher Feind des Menschen und der Freiheit der von einer Allgemeinheit
ferngehalten gehört.“<<< + Richtig – und darum wäre es an der Zeit, dass das Nürnberger Oberlandesgericht
die rechtswidrige Straflosigkeit der Abtreibung und des Paragraphen 218a ändert und den Rechtsbruch der
Politiker als das verurteilt was er ist – ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
#96 Mary Cruz 19:24:00 | Mittwoch, 22. Februar 2012
#29 mediocritas: >>>Die Entscheidung ist richtig und sachgerecht: der schwedische Interviewer (mit einem
interessanten Namen) hat Monseigneur Williamson schlicht und einfach hereingelegt. Mons. Williamson hat
am Ende des Interviews deutlich auf die Rechtslage hingewiesen!“<<< Nicht nur, dass Bischof Williamson
nicht den Holocaust an sich geleugnet hat, sondern lediglich die Zahl von 6 Millionen Holocaust-Opfern
anzweifelte, bin ich auch der Meinung wie mediocritas, dass er hereingelegt wurde. Da er wusste, dass
Aussagen dieser Art in Deutschland strafbar sind, wollte er sicher nicht, dass das Interview auf deutschem
Boden veröffentlicht wird. Der deutschen Justiz vermisst bei den Anklägern sicher auch die Beweislast
für die Holocaust-Leugnung.
#68 Mary Cruz 17:47:14 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Dank sei Gott, der seinem Volk Recht verschafft gegen seine Feinde – und dass es noch Richter gibt, die
zwischen einer Straftat und dem Recht auf Meinungsfreiheit unterscheiden können! God save you, Bishop
Richard Williamson!
#66 Mary Cruz 16:34:01 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ein wirklich interessanter Kommentar, in einer exzellenten Bildersprache! Von jemandem, der die Konzilsbischöfe
sehr gut studiert hat, denn alles trifft auf sie zu – muss man leider hinzufügen. Die Menschen müssen
zum wahren Glauben geführt werden, zum Glauben an Jesus Christus und das Evangelium, nicht zu einem „unviversalen
ethischen Konsens“, den Ökumenisten anstreben. de.wikipedia.org/…/Konziliarer_Prozess
>>>Benedikt XVI.: „Der Stuhl des Heiligen Petrus ist – so können wir sagen – der Thron der Wahrheit,
der seinen Ursprung aus dem Auftrag Christi nach dem Bekenntnis bei Cäsarea Philippi bezieht.“<<< Diese
Aussage erstaunt mich doch sehr, denn der Thron Gottes ist der Thron des Lammes (Offenbarung 7), Jesus
auf dem Thron des Vaters (Offenbarung 3,21)
#65 Mary Cruz 14:47:30 | Sonntag, 19. Februar 2012
Vor dem Weißen Haus in Washington wurden ein katholischer Priester und sechs andere Demonstranten, die
eine friedliche Gebetswache gegen die menschenverachtende „Gesundheitsreform“ Obamas hielten, verhaftet.
>>>Der verhaftete Priester Denis Wilde, Vorstandsmitglied von „Priests for Life“, sagte danach, „als wir
uns heute trafen, kannten wir das Risiko, und wir werden das wieder tun, ohne auf das Risiko zu achten.“
Er erläuterte weiter, „die Protestler von ‘Occupy Wall Street’ haben monatelang öffentliches Eigentum
besetzt, doch wenn wir zum Gebet niederknien, wird die Polizei gerufen und wir werden verhaftet“.<<< Benedikt
XVI. wird Obama sicher dafür einen Tadel erweisen und sagen: „Obama – no, you can’t!“
#211 Mary Cruz 13:42:45 | Sonntag, 19. Februar 2012
Was Männer von Frauen vor allem unterscheidet, ist ihr Bartwuchs. Sie sollten möglichst immer einen Drei-Tage-Bart haben und keine zarte Gesichtshaut wie Frauen oder Kinder.
#25 Mary Cruz 12:46:28 | Sonntag, 19. Februar 2012
#17wickerl: >>>„Woelki ist mit männlichen Hormonen nicht gerade gesegnet… Anstatt eigene Weichlichkeit
zu kultivieren, worin etwa der von der Mutter als Mädchen erzogene Rilke ein großer Meister war, sollte
Erzbischof Wölki viel mehr Abhärtungskuren auf sich nehmen , wie sie Pfarrer Kneipp empfiehlt.“<<< +
Ein Arztbesuch könnte da vielleicht Abhilfe verschaffen, wenn es zutrifft. Und Wowereit kann er gleich
mitnehmen. Die Ärzte können die fehlenden Hormone nämlich ausgleichen. Es ist doch paradox, wenn Männer
so verweiblicht sind, dass sie ihre Männlichkeit verstecken.
Die Konzilsbischöfe müssen vom Staat unabhängig werden und alle Abtreibungspolitiker von der Kirche ausschließen; ebenso alle die bei „Donum mortis“ und sonstigen Abtreibungsvereinen Todesscheine an Mütter für ihre ungeborenen Kinder ausstellen.
#105 Mary Cruz 18:46:08 | Freitag, 17. Februar 2012
Das Problem ist ja, dass die Bischöfe immer noch am Kirchensteuer-Tropf hängen und einen Treueschwur auf eine Verfassung ablegen – die alles andere ist als das – statt unabhängig vom Staat zu sein.
#99 Mary Cruz 18:06:28 | Freitag, 17. Februar 2012
#93 kritischer katholik: „warum um alles in der Welt sollen die Bischöfe in der Politik was zu sagen
haben?“ + Als gläubige Christen müssen wir darauf bestehen, dass die Bischöfe, die vorgeben Nachfolger
Jesu Christi zu sein, sich vom Machtmissbrauch der Politiker distanzieren. Es ist skandalös, dass sie
trotz ihrer menschenverachtenden Politik im Vatikan ein- und ausgehen und sich trotz ihres Atheismus als
„Christen“ bezeichnen.
#88 Mary Cruz 15:22:41 | Freitag, 17. Februar 2012
Seine Schuld und vor allem die Schande, die der zurückgetretene Bundespräsident und seine Frau über
das Land gebracht haben, haben nicht ausgereicht ihn zum Rücktritt zu bewegen. Zuerst musste die Staatsanwaltschaft
gegen ihn ermitteln. Den angeblichen Sexualkundeunterricht, den Frau Wulff sich angemaßt hat unschuldigen
Kindern zu erteilen, kann man eher als sexuelle Belästigung von Kindern bezeichnen. Es wäre gut, wenn
die Staatsanwaltschaft auch gegen Merkel und die anderen Rechtsbruch begehenden Politiker, einschließlich
der Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, ermitteln würde, in erster Linie wegen ihrer Förderung
und Legitimierung der Abtreibungsmorde, der Gewalt und Pornographie im Fernsehen und indirekt der Kinderpornographie,
so wie viele andere Verbrechen gegen die Bürger, die Kinder und Jugendlichen. Die Bischöfe sind zu feige
um ein Ultimatum wegen ihrem Rechtsbruch gegen sie zu stellen. Stattdessen unterstützen sie sie wie gewohnt
und schweigen zu allem beharrlich.
#135 Mary Cruz 21:00:00 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Die Lehre von der falschen Religionsfreiheit behauptet, jede Person besitze ein von der Wahrheit und den
Geboten Gottes unabhängiges Recht auf eine eigene Gewissensentscheidung. Dieses Konzept steht jedoch
im Gegensatz zur katholischen Lehre und wurde bis einschließlich Pius XII. als Irrlehre verurteilt. Die
Konzilskirche hält den Ökumenismus für verpflichtend, obwohl das Unterscheidungsvermögen zwischen
der einzigen wahren Religion und den falschen Religionen dadurch verschwindet. Der derzeitige allgemeine
Glaubensabfall erfordert es, dass die gläubigen Christen den Glauben verteidigen, weil viele nicht mehr
wissen was der christliche Glaube ist. „Den Nachfolgern des hl. Petrus hat Gott nicht den Heiligen Geist
verheißen, damit sie eine neue Lehre verkünden, sondern mit dessen Hilfe die von den Aposteln überlieferte
Offenbarung, d. h. den Glaubensschatz, auf heiligmäßige Weise bewahren und sie treu auslegen sollen.“
Erstes Vatikanisches Konzil, ‘Pastor Aeternus’
#44 Mary Cruz 20:36:24 | Dienstag, 14. Februar 2012
#41 Gregorius Nazianzenus: „Welche von den bestehenden christlichen Denominationen hat diesen Glauben
unverfälscht bis heute bewahrt…"<<< Für mich ist die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi, nur
müssten die Konzilsbeschlüsse über die Religionsfreiheit, die Gewissensfreiheit und den Ökumenismus
revidiert werden.
#39 Mary Cruz 19:59:20 | Dienstag, 14. Februar 2012
Erzbischof Marcel Lefebvre wollte die Revision des Zweiten Vatikanums, weil u. a. der Konzilsbeschluss
über die „Religionsfreiheit“ zu einem neuen Verhältnis der röm. kath. Kirche zu den nichtchristlichen
Religionen – darunter das Judentum – und zum Ökumenismus, führte. Wie bereits Papst Pius X. sah er die
Gefahr für den Glauben: „Die Modernisten legen die Axt und das Beil nicht nur an die Zweige und Äste
an, d.h. an einzelne Wahrheiten (des Glaubens), sondern sogar an die Wurzel des Glaubens selbst. Sie verzerren
den Begriff des Glaubens, indem sie aus dem objektiven einen subjektiven Glauben machen“. In einer seiner
letzten Predigten sagte Marcel Lefebvre 1990 in Econe: „Wegen des Abfalls vom Glauben, der in Rom herrscht,
müssen wir mit ansehen wie die Seelen in Massen der Hölle zustreben… Der Atheismus beruht auf der
Erklärung der Menschenrechte. Die Staaten, die sich seither zu diesem offiziellen Atheismus bekennen,
befinden sich in einem Zustand dauernder Todsünde.“ Da es nur eine Wahrheit gibt, befinden sich alle
die die christliche Glaubenslehre ablehnen, im Irrtum.
#113 Mary Cruz 16:22:38 | Sonntag, 12. Februar 2012
Es würde mich nicht wundern, wenn Abtreibungsärzte ihrer blutigen „Arbeit“ nur noch im Drogenrausch nachgehen können. Morgens schon Kokain statt Kaffee, damit sie es ertragen können, die Kinder per Ultraschall zu begutachten – ob sie lebenswert sind oder nicht. Aber auch so manche Politiker und Verfassungsrichter, weil sie Rechtsbruch begehen, indem sie die rechtswidrige Abtreibung bzw. Spätabtreibung der Ungeborenen als straffrei legitimiert haben.
#108 Mary Cruz 15:33:40 | Sonntag, 12. Februar 2012
Zu der Rechtsauffassung der Gesellschaft, die gleichwie der Nazismus jene Wesen tötet, deren Leben nicht
lebenswert ist, tritt also noch eine weitere, für den Liberalismus typische hinzu, wonach das Individuum
das (übrigens nirgends geschriebene und nirgends definierte) Recht habe, „in Würde zu sterben“. In dieser
Hinsicht ist es bezeichnend, daß eine bedeutende Vertreterin und Vorreiterin des militanten Malthusianismus
und der aktiven genetischen Selektion, Frau Margaret Sanger, nicht nur eine Verehrerin des Führers war,
sondern heute noch als Gründerin der pro-Abtreibungsliga IPPF in Ehren gehalten wird… perso.infonie.be/….feu/ms/cal/unal.pdf
#75 Mary Cruz 09:35:30 | Samstag, 11. Februar 2012
Man beachte den Sprachgebrauch bei der Argumentation der PID-Befürworter, um von der wahren Bedeutung
von bestimmten Wörtern und Ausdrucksweisen abzulenken, wie die verantwortlichen Politiker sie verwendet
haben. Es geht ihnen um den „Schutz“ der „Frauen“ oder der „Paare“ vor schweren körperlichen und seelischen
Belastungen während der Schwangerschaft, sowie die Vermeidung von „Spätabbrüchen“. Die Wörter – Mütter,
Eltern, Kinder und vorgeburtliche Kindstötung – werden von ihnen vermieden. Die Präimplantationsdiagnostik
wurde an die gleichen Maßstäbe für die Pränataldiagnostik per Ultraschall gestellt, die die verantwortlichen
Politiker für einen „Schwangerschaftsabbruch“ parallel dazu rechtswidrig und straflos durchführen lassen.
Die PID beruht also auf derselben Entscheidung der Politiker, zwischen lebenswertem und lebensunwertem
Leben zu wählen. Sie verstoßen damit gegen die Grundrechte auf das Leben aller und ihre seelische wie
körperliche Unversehrtheit, der unantastbaren Menschenwürde, und sie diskriminieren unschuldige Menschen,
die ihrer willkürlichen Menschenrechts-Ideologie nicht entsprechen.
#167 Mary Cruz 19:24:39 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Benedikt XVI. ging bei einer Ansprache im Januar 2008 vor der Kongregation für die Glaubenslehre auf
zwei Dokumente der Kongregation ein: >>>Mit dem ersten Dokument werde in der Sprache des II. Vatikanischen
Konzils und in Kontinuität mit der Lehre der katholischen Tradition bestätigt, dass „die eine und einzige
Kirche Christi ihre Subsistenz, Permanenz und Stabilität in der katholischen Kirche hat“. Die Einheit,
Unteilbarkeit und Unzerstörbarkeit der Kirche würden daher nicht durch die Spaltungen der Christen zunichte
gemacht.<<< Die Kirche Christi subsistiert nach Ansicht der Kongregation und Benedikts XVI. demnach in
der katholischen Kirche. Zum Schluss seiner Ansprache zitiert B. XVI. aus einem Dokument des 2. Vatik.
Konzil: „Bei ihrer Gewissensbildung müssen jedoch die Christgläubigen die heilige und sichere Lehre
der Kirche sorgfältig vor Augen haben. Denn nach dem Willen Christi ist die katholische Kirche die Lehrerin
der Wahrheit; ihre Aufgabe ist es, die Wahrheit, die Christus ist, zu verkündigen und authentisch zu
lehren, zugleich auch die Prinzipien der sittlichen Ordnung, die aus dem Wesen des Menschen selbst hervorgehen,
autoritativ zu erklären und zu bestätigen“ (Dignitatis humanae, 14). Abgesehen davon, dass die sittliche
Ordnung nicht aus dem Wesen des gefallenen sündigen Menschen hervorgehen kann, müsste die Aussage logischerweise
lauten: Nach dem Willen Christi ist die Kirche Christi authentisch mit der kath. Kirche und ist die Lehrerin
der Wahrheit.
#93 Mary Cruz 15:08:51 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Als ob Abtreibungsgegner den werdenden Müttern einen Anspruch auf Schutz und Achtung der Menschenwürde,
ihr Recht auf Leben, seelische und körperliche Unversehrtheit etc. verwehren würden – im Gegenteil,
diese Rechte stehen allen zu, auch den ungeborenen Kindern. Nur Abtreibungsärzte können von einer Rechtmäßigkeit
des § 218a sprechen, und Fackel scheint einer von diesen zu sein; vielleicht der bekannte und berüchtigte
Wiener Abtreibungsarzt – wer weiß? Er spricht vom ungeborenen Kind als „Leibesfrucht“, die die Menschen
im Auge hätten. Abtreibungsärzte sehen beim Ultraschall sehr wohl, dass es ein Mensch ist, aber das
zeigen sie den werdenden Müttern nicht gerne.
#54 Mary Cruz 20:11:01 | Dienstag, 7. Februar 2012
Für die Politiker gilt das gleiche – mit Liebe zu Gott und dem Nächsten könnten sie die Wirtschafts-
und Finanzkrise meistern. „Wo der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen!“ Psalm
127,1
#52 Mary Cruz 19:30:55 | Dienstag, 7. Februar 2012
@Fackel: Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass positives Denken und Liebe die Voraussetzung sind, um
alle Hindernisse zu überwinden. „Love bears all things“ – heißt das Zitat des Korintherbriefs in Englisch.
Ich finde es treffender als die deutsche Übersetzung.
#46 Mary Cruz 19:03:54 | Dienstag, 7. Februar 2012
#43 Fackel: >>>„Und was – KONKRET – wird den minderjährigen, ungewollt schwangeren Müttern angeboten?
Oder der Frau die das xte Kind von einem arbeitsscheuen, arbeitslosen und versoffenen Vater bekommt? Oder
den Eltern, die schon ein oder mehrere behinderte Kinder haben und die Frau erneut schwanger ist?“<<<
Ganz einfach – wo Liebe ist, stellt sich auch alles andere ein. Was nützen materielle Dinge, wenn keine
Nächstenliebe und keine Liebe zum Kind da ist?! + 4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie
ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. 5 Sie handelt nicht ungehörig, sucht
nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. 6 Sie freut sich
nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. 7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft
alles, hält allem stand. 8 Die Liebe hört niemals auf. Korinther 13, 4-8
#37 Mary Cruz 17:54:09 | Dienstag, 7. Februar 2012
Sicher hat der Regensburger Bischof recht mit dem Gebet, weil es das einzigste ist, das derzeit die Ängste
der gläubigen Christen überwinden kann; es überwindet vielleicht auch die Ängste vor dem Reformstau
vor der eigenen Haustüre und die Aggressionen, die ihre Ängste auslösen können. Die einen haben Angst
vor einer antichristlichen Gesellschaft ohne Gott, weil sie in die Barbarei führt; die anderen wollen
eine Gesellschaft ohne Gott und sein Gesetz, weil sie nach ihren eigenen Gesetzen leben wollen. Aus diesem
Grund wird Bischof Gerhard Ludwig Müller gesagt haben, dass Gott groß und seine Liebe weit ist. Aber
widerspricht er sich nicht, wenn er sagt, dass der Mensch nicht autonom sei, aber Gott den Menschen nicht
einschränke? Hat Jesus Christus, unser Herr und Gott, nicht eindeutig gelehrt, dass sein Wort und sein
Gesetz unvergänglich sind?
#42 Mary Cruz 16:08:19 | Dienstag, 7. Februar 2012
Es ist unbegreiflich, wie Befürworter von modernen Nazi-Vernichtungsbetrieben mit Tarnnamen wie „Donum
vitae“ und „pro familia“ sich hierher verirren und sich als „echte Katholiken“ ausgeben können. Normalerweise
liebt eine werdende Mutter ihr ungeborenes Kind bedingungslos, ob es gesund oder krank und behindert ist.
Der Egoismus und der Materialismus haben einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft als die Nächstenliebe
erreicht, als Folge davon, dass die Gebote Gottes weder in der Kirche noch im Religionsunterricht als
absolute moralische Werte vermittelt werden.
#192 Mary Cruz 15:46:10 | Sonntag, 5. Februar 2012
#179 Rudi Mentär: Alles im Alten Testament bezieht sich auf Jesus Christus. Den Juden war z. B. durch
die Propheten die Geburt des Messias genau vorhergesagt. Altes und Neues Testament sind untrennbar, denn
beide sind die Lehren Jesu Christi, die er im Tempel und in den Synagogen lehrte. Der Bezug zum Abendmahl
ist das Passahfest der Israeliten, die Gott aus der Versklavung in Ägypten herausgeführt hat. Die Parallelität
zur ersten Passahfeier ergibt sich beim Passahmahl vor und in der Kreuzigung Jesu. Jesus ist das Passahlamm
und der Hohepriester in einem. Und er ist GOTT, vor dem sich jedes Knie im Himmel und auf Erden beugt.
@Gallowglas: Nachdem die Hitler-Regierung das Grundgesetz außer Kraft gesetzt haben, und damit den Staat
über die Grundrechte gesetzt hat, wurde nach der Hitler-Ära das Grundgesetz für unantastbar und unveränderlich
erklärt. Laut § 218a ist die Abtreibung grundrechtswidrig und nicht erlaubt, aber dennoch läßt der
Staat sie bei einer medizinischen Indikation straflos gelten, obwohl auch kranke und behinderte Kinder
laut Grundgesetz ein Recht auf Leben besitzen. Die meisten Abtreibungen werden auch ohne Indikation, ohne
Rechtsfolgen, vorgenommen.
Eine kleine Korrektur – wenn ich schon das Ermächtigungsgesetz der EU-Verbrecher erwähnt habe – darf vor Obama auch nicht die Bezeichnung Verbrecher fehlen.
@Gallowglas: Das mag vielleicht für die Zwangsarbeiter gegolten haben, sicher nicht für diejenigen,
die ungehorsam waren und Widerstand geleistet haben. Haben Sie überhaupt eine seriöse Quelle dafür?
Was den heutigen Rechtsbruch der Politiker angeht, unterscheidet er sich nicht mehr vom Hitler-Ermächtigungsgesetz.
Dazu gehören auch Zwangsarbeit und wirtschaftliche Existenzvernichtung, ebenso wie die straflose Kinderschlachtung
bis zum 9. Monat. Dennoch geben die Hitler-Regime von heute, angeführt von den EU-Verbrechern bis hin
zu Obama vor, Christen zu sein.
Jer 23,25 „Ich habe gehört, was die Propheten reden, die in meinem Namen Lügen weissagen und sprechen:
Einen Traum habe ich gehabt, einen Traum. Jer 23,26Wie lange noch? Haben sie denn wirklich etwas in sich,
die Propheten, die Lügen weissagen und selbst erdachten Betrug? Jer 23,27Durch ihre Träume, die sie
einander erzählen, möchten sie meinen Namen in Vergessenheit bringen bei meinem Volk, wie ihre Väter
meinen Namen wegen des Baal vergessen haben. Jer 23,28Der Prophet, der einen Traum hat, erzählt nur einen
Traum; wer aber mein Wort hat, der verkündet wahrhaftig mein Wort. Was hat das Stroh mit dem Korn zu
tun? – Spruch des Herrn. Jer 23,29Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer,
der Felsen zerschmettert? Jer 23,30Darum gehe ich nun gegen die Propheten vor – Spruch des Herrn –, die
einander meine Worte stehlen. Jer 23,31Nun gehe ich gegen die Propheten vor – Spruch des Herrn –, die
ihre Zunge gebrauchen, um Sprüche zu machen. Jer 23,32Ja, nun gehe ich gegen die Propheten mit ihren
erlogenen Träumen vor – Spruch des Herrn; sie erzählen die Träume und verführen mein Volk durch ihre
Lügen und ihr freches Geschwätz. Ich aber habe sie weder gesandt noch beauftragt, und sie sind diesem
Volk ganz unnütz – Spruch des Herrn.“ Jeremia 23, 25-32
Die Feinde Gottes, unseres Herrn Jesus Christus, die ihm und den gläubigen Christen den Krieg erklärt haben, werden genauso enden wie Gott es anhand der ‘Costa Concordia’gezeigt hat – sie stoßen sich an Gott dem Felsen, und gehen dadurch zugrunde.
#32 Gallowglas: Heute gibt es auch viele Namenschristen, die keine Christen sind. Sogar die meisten Politiker halten sich dafür, obwohl sie Rechtsbruch begehen, z. B. was die Abtreibung der ungeborenen Kinder bis zum 9. Monat betrifft, – die katholischen Priester wurden mitnichten besser behandelt, sondern wie viele andere Geistliche und Laien hingerichtet.
#8 chico flojo: Danke, dass Sie die Verleumdung zurückweisen, alle Nazis seien Katholiken oder Christen gewesen. Wer Verleumdungen dieser Art verbreitet, verdreht die Wahrheit, und macht sie zur Lüge.
>>>Grund für die Maßnahme ist die Unterstützung Maiers für den tötungsoffenen Verein ‘Donum Vitae’.<<<
+ Die Konzilsbischöfe waren selber jahrelang Mitglieder dieses Abtreibungsvereins und haben den atheistischen
Gründer Alois Glück zum Präsidenten des ZdK ernannt. Sie hätten, einschließlich des Wiener Kardinals,
längst mit Schimpf und Schande aus ihren Ämtern verjagt werden müssen; stattdessen werden sie im Vatikan
in Privataudienz empfangen. Bis heute gab es keine Entschuldigung für die Glaubenszerstörung und die
Gotteslästerungen. Stattdessen werden sie mit Ehren überhäuft. Die ausgebeuteten „Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter“ sorgen täglich für das leibliche Wohl der Amtsbischöfe und nehmen ihnen die lästige
Arbeit ab, so dass sie den weltlichen Annehmlichkeiten nachgehen können. Es geht eben nichts über „gute“
Beziehungen.
Kardinal Lehmann wünscht sich neue Konzepte wegen dem Priestermangel, obwohl die eigentlich nicht nötig
sind. Man muss nur nach Medjugorje schauen, wo es viele geistliche Berufungen gibt, und wohin Pilger aus
allen Ländern kommen, um der Botschaft zur Umkehr und Buße zu folgen. Der weltliche und konziliare Ortsbischof
von Mostar kann ebenso wie alle anderen Konzilsbischöfe diese Erfolge auch nicht erzielen. Darum kann
man auch Kardinal Meisner nicht zustimmen, der in seiner Predigt bei der hl. Messe zur ‘Darstellung des
HERRN’im Hinblick auf die Apokalypse sagte: „Gott hat den Leuchter aus unserer Mitte, aus Europa weggerückt,
und ihn in andere Weltteile hineingestellt, wie Afrika, Asien, Amerika, Ozeanien…“ – denn Medjugorje
liegt mitten in Europa. Ebenso wird eine andere Aussage des Kardinals dem Evangelium Jesu nicht gerecht:
„Der Herr sagt es uns – wenn wir in einer Sache einig sind und darum bitten, dann wird er es uns geben.“
Er vergißt dabei, dass laut Evangelium die Einigkeit in einer Sache im Namen Jesu Christi bestehen muss.
#162 Mary Cruz 23:36:04 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#141 Rose im Kreuz: „Der größte Zivilisationsbruch aller Zeiten ist der gegenwärtige Kindermord und
die Blutschuld der dazu schweigenden Eunuchen-Bischöfe.“ Das ist die traurige Wahrheit, von der Kard.
Marx wohl ablenken will.
#152 Mary Cruz 23:20:50 | Mittwoch, 1. Februar 2012
@konsequent katholisch – Vor allem die Aussage von Kard. Marx, in der er einen Zusammenhang zwischen den gläubigen Christen und der Machtergreifung der gottlosen Nationalsozialisten herstellt, ist für einen Repräsentanten der röm. kath. Kirche nicht nachvollziehbar.
#134 Mary Cruz 22:57:15 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Ich sehe leider keine Anzeichen dafür, dass dieser größte Zivilisationsbruch aller Zeiten ein Ende
gefunden hätte. Im Gegenteil, er hat sich auf alle Kontinente ausgedehnt. Aber dank der globalen Vernetzung
und der alternativen Medien ist es nicht mehr möglich, den Abfall vom Glauben und von den Geboten Gottes
unter den Teppich zu kehren.
#115 Mary Cruz 22:22:44 | Mittwoch, 1. Februar 2012
#101 Nein, Ammerdeus, ich bin überzeugt davon, dass dadurch erst die von Kardinal Marx beklagte kirchliche
Gesprächskultur in Gang kommt, die sonst sehr einseitig wäre. Auch der Etikettenschwindel, was den überlieferten
Glauben betrifft, wird entlarvt.
#99 Mary Cruz 21:50:23 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Es bleibt in vielerlei Hinsicht alles beim alten – Skandale hin oder her. Weder am ‘Weltbild’- Verlag,
der Kirchensteuer, noch am Zweiten Vatikanischen Konzil oder der Königsteiner Erklärung mit der verhängnisvollen
Zustimmung zur Kinderverhütung, wird etwas geändert. Nur eines hat sich für die Bischöfe geändert,
aber auch für die Politiker und die Medien, nämlich dass sie durch die globale Vernetzung nicht mehr
nach Belieben die öffentliche Meinung bestimmen können und so lernen müssen, dass sie nicht mehr nur
austeilen, sondern auch etwas einstecken müssen.
#60 Mary Cruz 18:54:18 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Angela Merkel, die politisch und moralisch genauso heruntergekommen ist wie ihre Vorgänger, spricht tatsächlich
in Interviews von den angeblich festgeschriebenen Werten des Grundgesetzes, an die sich Zuwanderer anpassen
sollten. Sie räumt gleichzeitig dem Zentralrat der Juden ein Mitbestimmungsrecht ein, das man nur als
kuschen bezeichnen kann. Unbegreiflich ist auch, dass sie den NS-Widerstandskämpfern keinerlei Ehre zukommen
läßt, sondern nennt es eine „Unverfrorenheit“, dass die antifaschistischen Widerstandskämpfer vor dem
Mauerfall in der DDR als die wahren Opfer verehrt wurden, während die passiven Juden angeblich als zweitklassige
Opfer galten. Sie warf aus diesem Grund der Partei- und Staatsführung Israelfeindlichkeit vor, wo gar
keine war. Es beweist einmal mehr, dass sie die Augen vor der Wahrheit verschließt. Darum sind ihr die
Widerstandskämpfer des Nazi-Regimes es nicht wert, auch nur die geringste Anerkennung zu erhalten; dafür
aber umso mehr der Zentralrat der Juden, für deren Verfolgung und Ermordung sie wie der von ihr wegbeförderte
Bundespräsident eine Kollektivschuld sieht: >>>So sei die Bitte um Entschuldigung der ersten frei gewählten
Volkskammer der DDR im Frühjahr 1990 ein besonders wichtiger Schritt gewesen. „Wir haben uns damit zur
Mitverantwortung für die Demütigung, Vertreibung und Ermordung jüdischer Frauen, Männer und Kinder
im nationalsozialistischen Deutschland bekannt.“<<< www.focus.de/…-merkel-kanzlerin-w…
#285 Mary Cruz 19:44:40 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Paderborner Erzbischof sprach vor einiger Zeit davon, dass der Glaube das Fundament für das Leben
bildet: „Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf den Felsen, auf unseren Herrn und Gott gründen.“ Unklar
bleibt leider bei diesen verallgemeinernden Aussagen, ob er damit den christlichen Glauben und Jesus Christus
meint. Man könnte das Schiffsunglück, bei dem die’Costa Concordia’ mit einem Felsen kollidierte, auch
als Menetekel für die Konzilsbischöfe bzw. die Konzilskirche sehen, die Gefahr läuft den sicheren Hafen
zu verfehlen. www.domradio.de/…gott-als-felsen.html
#52 Mary Cruz 19:12:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
>>>Der Papst hoffe, „daß jeder Mangel an Respekt gegen Gott, die Heiligen und die religiösen Symbole
eine feste und entschlossene Reaktion der von ihren Hirten aufgeklärten und geführten christlichen Gemeinschaft
erfährt“.<<< Die Politiker sind mit der christlichen Gemeinschaft sicher nicht gemeint, denn sie werden
von den Hirten weder aufgeklärt, noch geführt. Es verhält sich eher umgekehrt, weil die Bischöfe bei
ihrem Amtsantritt einen Eid schwören, der Verfassung – oder was davon übrig geblieben ist – Gehorsam
zu leisten. Die Volksvertreter müssen bei ihrem Amtsantritt leider nicht auf die Bibel schwören, dass
sie sich zum Gehorsam gegen die Gebote Gottes verpflichten. Ein Haus, das Gott nicht baut, ist nicht mit
Erfolg gekrönt. So ähnlich lautet ein Sprichwort.
Wenn Merkel, Wulff, Westerwelle, Wowereit, Beck, Schröder usw. noch einen Rest an Charakterstärke oder Selbstachtung hätten, würden sie angesichts der vernichtenden Kritik der Medien und der ausgebeuteten Bürger von ihren Ämtern zurücktreten.
@Gallowglas: Solange die Wählerstimmen dazu missbraucht werden, um unmoralische und unethische Gesetze
„im Namen des Volkes“ inkraft zu setzen, ist das NICHT wählen die einzige Alternative. Dabei wüßte
ich gerne, ob es den herrschenden Parteien oder Politikern egal ist, ob eine Stimmabgabe unglültig ist.
Für sie scheint nur die Wahlbeteiligung wichtig zu sein, um im angeblichen Namen des Volkes handeln zu
können, und so jede Schuld auf die Bürger abzuwälzen.
#51 Warlord: …oder B. Wulff, Frau Schröder, von der Leyen, Cohn-Bendit, V. Beck und, und, und…, die sich für die Abschaffung des Grundgesetzes stark machen?
>>>„Warum nimmt Frau Roth offensichtlich ein Recht für sich in Anspruch, das sie denen, die sie vertreten
soll – dem Volk – nicht zubilligt?“<<< + Ja, warum nehmen die Volksvertreter wie Frau Roth, Merkel, Wulff,
Schröder, Schavan, von der Leyen etc. ein politisches Amt für sich in Anspruch, obwohl die Mehrheit
der Bürger sie nicht gewählt hat? Und warum klammern sie sich alle anstandslos an ihre Ämter, obwohl
die Mehrheit der Bürger ihnen längst ihre Zustimmung gekündigt haben, weil sie Rechtsbruch begehen,
indem sie das Grundgesetz aufheben? Seit der rot-grünen Machtergreifung mithilfe der sich als christlich
tarnenden „C“DU-Politiker, wird menschliches Leben unterschiedlich gewichtet, z. B. nach Konfession, Gesundheit,
Alter, und Nützlichkeit; die Voraussetzung dafür war, dass sie das Bundesverfassungsgericht sowie den
Europäischen Gerichtshof unter ihre Kontrolle gebracht haben. Politiker, die sich als „Christen“ bezeichnen,
aber weder die Gebote Gottes noch ihre eigenen Gesetze achten, sägen den eigenen Ast ab, auf dem sie
sitzen.
#203 Mary Cruz 20:12:21 | Freitag, 27. Januar 2012
Die westliche Welt will die Wahrheit nicht sehen, und lehnt vor allem die Aussage Jesu Christi – „Ich
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ – ab. Das verursacht
dann auch den Irrglauben der restlichen Welt. Die von ihnen vertretenen „Menschenrechte“ heben die Gebote
Gottes auf, können aber dennoch nicht die Wahrheit Gottes vernichten, denn der Sieger steht bereits fest –
nämlich das Licht, das Gott ist. Der Weg kann noch eine Weile ziemlich steinig werden und voller Hindernisse
sein, bis die Mächte der Finsternis es begriffen haben, aber täglich rinnt ihnen die Macht mehr und
mehr durch die Finger.
#190 Mary Cruz 13:47:59 | Freitag, 27. Januar 2012
#186 Nephtali: „Auch die Genehmigung unserer Mahnwache war ganz den Gesetzen unserer Demokratie entsprechend
und ohne Verzögerung…“ Und die Gesetze unserer Demokratie, die den Kindern den Tod bringen? + Ist die
Sodom- und Gomorra-Gesellschaft mit der rechtswidrigen Abtreibung, ihrer Pornoindustrie und der frühkindlichen
Sexualisierung wirklich „unsere Demokratie“ – oder entspringen sie nicht vielmehr der UNO- und EU- Herrschaftszentrale?
Dass die Gebote Gottes in dieser seiner Demokratie ins Gegenteil verkehrt werden, indem sie durch subjektivistische
Menschenrechte ersetzt wurden, scheint er noch nicht realisiert zu haben.
>>>KNA: „Müßten sich damit auch Inhalte der katholischen Sexualmoral verändern?“ Pater Mertes: „Aus
meiner Sicht eindeutig ja. Wir müssen doch beispielsweise einem Jugendlichen, der Opfer eines Übergriffs
wurde und zugleich homosexuelle Lustempfindungen hatte, sagen können: Deine homosexuelle Neigung ist
nicht sündig…<<< + Leider ist unklar, ob es sich um einen authentischen Fall handelt, ob er aus eigener
Erfahrung spricht, oder ob es sich um reines Wunschdenken handelt, um Übergriffe dieser Art zu verharmlosen.
Das letztere scheint der Wahrheit am nächsten zu kommen.
#66 Mary Cruz 17:10:45 | Donnerstag, 26. Januar 2012
#43 Valen-tin: „…wie Roboter funktionieren, ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern,
um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz zu erscheinen.„Das steht im völligen Widerspruch zu Ihrer
Äußerung:„Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche
Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt… Da erhebt sich die Frage der Konsequenz. „ Unterwerfe“ ich
mich dem vermeintlichen Diktat, oder suche ich einen anderen Weg?“ + Ich sehe da keinen Widerspruch, denn
es gibt verschiedene Lebensläufe oder Schicksale. Nicht alle Frauen können es sich aussuchen, ob sie
ihre Kinder aufziehen oder ob sie ihrem Beruf nachgehen. Viele müssen beides unter einen Hut kriegen.
Die meisten Menschen führen von der Kindheit an ein Doppelleben, z. B. das Leben in der Familie, bei
Verwandten und Freunden, in der Schule, und später im Beruf. Kein Leben verläuft nur einspurig. Die
Entscheidung, ob Frauen und Männer sich aber dem mainstream unterwerfen oder ihre Individualität bewahren
ist nicht einfach- wie CC unter #22 richtig formuliert hat: „Sei mainstream, individuell ist doch jeder
…“ Viele entscheiden sich jedoch für den mainstream, weil ihr Umfeld es von ihnen verlangt, und weil
sie dadurch Anerkennung erhalten. + #65 Tomás: In der Realität gibt es keine einfachen Lösungen, obwohl
es sicher viele gibt, die keine Kinder haben wollen oder die kein Problem haben ihre Kinder in eine Kinderkrippe
abzugeben.
#37 Mary Cruz 23:01:36 | Mittwoch, 25. Januar 2012
@Valen-tin: Dann erklären Sie mir mal, wie der Link zu verstehen ist. Meiner Ansicht nach setzen die
Kindergärten und die Schulen immer voraus, dass die berufstätigen Mütter morgens wie Roboter funktionieren,
ihre Kinder versorgen und pünktlich zur selben Zeit abliefern, um dann noch pünktlich an ihrem Arbeitsplatz
zu erscheinen. Das kann nicht immer reibungslos funktionieren. Wie das mit drei und mehr Kindern aussieht,
kann sich jeder vorstellen. Die Kinder brauchen ein Frühstück, etwas zum Anziehen und Schulbücher etc.
Meine Haltung gegenüber der vorschulischen Erziehung ist die, dass die Mütter – oder auch die Väter –
ihren Kindern auch die emotionale Wärme, Verständnis, und auch Bildung geben können; besser als das
Fremde tun können.
#194 Mary Cruz 21:26:48 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#192 Nephtali: Ich frage mich auch, wie sie auf diese Zahl kommen, denn ich war von ca. 18.30 bis 21.30
Uhr anwesend und komme nur auf eine Zahl von etwa 30 Leuten, die aber variierte. Was könnte Ihrer Meinung
nach hinter dem „Vielleicht“ stecken?
#25 Mary Cruz 21:01:32 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Ganz recht, cara mia, man kann die Kinder verstehen, die im Winter eine Stunde später zur Schule gehen oder gleich zu Hause bleiben. Es ist eine Zumutung, wenn sie im Dunkeln zum Kindergarten oder in die Schule gehen sollen, nur weil die Lehrer und die Betreuer auf Pünktlichkeit bestehen.
#23 Mary Cruz 20:45:34 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#20 Walther v. Stolzing: Die jetzige Hochkultur hat die Prioritäten falsch gesetzt. Die Frauen wurden von ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau weggedrängt, und die berufliche Karriere wurde an die erste Stelle gesetzt. An die Kinder hat niemand gedacht, sie müssen sehen wo sie bleiben. Die Kindertagesstätten können die Mütter nicht ersetzen. Es wundert einen auch nicht, dass wegen dem Zeitdruck, oder der mangelnden Zeit so viele Ehen geschieden werden.
#10 Mary Cruz 19:28:37 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Oder hat kreuz.net den geheimen Treffpunkt der altliberalen Zivilpriester ausfindig gemacht? >>>Die Angebote
des Instituts sind kirchlich subventionierte Wochenendunterhaltungen für die religiös uninteressierte
altliberale Nomenklatur.<<<
Passt denn die Beschreibung auf Sie, mia cara Clarissa, und auf Ihr Lieblings-Wellness- und Bildungs-Center, wo Sie ihre 500 Bildungsangebote jährlich wahrnehmen, nebst den vielen Weinlokalen am Rhein?
#177 Mary Cruz 14:41:27 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#176: Soll das die Antwort auf meine untenstehenden Fragen sein? Aber mit wem diskutiere ich hier eigentlich.
Sie verraten sich ja selbst, auf welcher Seite Sie stehen!
#175 Mary Cruz 13:59:35 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#173 Hare-krisna: „Ja; zumindest sollte man den einen Jesuiten schon mal vor dem Prozess geisseln.“ Sind
Sie jetzt für oder gegen eine Strafanzeige gegen ihn? Sie nehmen ihn gleich darauf in Schutz, indem sie
seine verächtlichen Aussagen relativieren. Was den „Hörfehler des Evangelisten“ angeht – waren es nicht
die Umstehenden, die glaubten, Jesus hätte nach Elija gerufen?
#18 Mary Cruz 13:49:20 | Mittwoch, 25. Januar 2012
„Doch dies gilt auf keinem Fall für die Religion selbst, die den Menschen in die Irre führt und ihn
vom wahren Heil gerade fern hält“"… Es ist ja nicht die „Religion“ selbst, sondern diejenigen die –
die falsche Religion – repräsentieren. Die Versachlichung von Begriffen kann manchmal irreführend sein,
wenn sie nicht angebracht sind.
#172 Mary Cruz 13:40:10 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#170 monens: „ Strafanzeige gegen das Schmieren“thalia theater“ ist eingeleitet worden!“ Die gotteslästerlichen
Aussagen des angeblichen „Jesuiten“ sollten auch mit einer Strafanzeige bedacht werden.
#16 Mary Cruz 13:22:18 | Mittwoch, 25. Januar 2012
>>>Die Terrorgruppe Boko Haram und die Krise Nigerias Flucht in den Gottesstaat Albtraum Boko Haram: Weit
über 200 Menschen wurden seit Weihnachten bei Anschlägen der Islamisten auf christliche und staatliche
Einrichtungen getötet…<<< Erzbischof Kaigama und andere verneinen jedoch, dass die Angriffe der Islamisten
in erster Linie religiös motiviert sind. „Es geht um die gerechte Verteilung von Macht, Land und Öl-Reichtum.
Das Streben nach dem Gottesstaat ist nur ein religiös und gewalttätig aufgeladener Ruf nach Gerechtigkeit.“<<<<
+ Die Berichterstattung von „domradio.de“ ist skandalös, weil irreführend. Nur atheistische Betreiber
der Seite können davon sprechen, dass Terroristen und Mörder einen Gottesstaat errichten wollen. Als
ob Terroristen gläubige Menschen wären! Gewalt kann niemals religiös motiviert sein. Auch der Erzbischof
von Jos redet den westlichen Atheisten nach dem Mund: >>> Doch ein Ende der religiösen Gewalt in Nordnigeria
ist für den Erzbischof von Jos nicht in Sicht: „Wir haben noch einen langen und harten Weg mit Boko Haram
vor uns“…<<< Wie recht er hat, denn der Westen und Rom schauen tatenlos zu.
#55 Mary Cruz 21:29:48 | Dienstag, 24. Januar 2012
Breulmanns Aussagen übertreffen sogar noch die Aufführung. + Nein, Kohlhäschen, in Hamburg gibt es
anscheinend keine weitere Aufführung davon – Gruß, Mary
#186 Mary Cruz 20:50:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
#184 Hannsheinz: Die Aufführung soll dagegen langweilig gewesen sein. Schade, dass die Einladung ins
Theater nicht angenommen wurde. Bei aller Empörung, es wird ja die Realität der Gesellschaft wiedergegeben.
Eine polnische Gruppe hat auf polnisch gesungen, mit Kerzen in der Hand; dann war da der Zwischenrufer
und die zwei vermummten Männer oder Frauen, die Polizisten und das Kamerateam; und die starken Security-Männer,
die die Leute kontrollierten. Es war doch ziemlich was los. Und es gab nur ganz wenig Nieselregen, so
dass es schade war, dass nicht mehr Leute hinkamen. Man kann die Zahl auch nicht auf 30 festlegen, weil
einige weggingen und andere hinzukamen.
#181 Mary Cruz 20:27:23 | Dienstag, 24. Januar 2012
#180 Ich meine damit, dass auch verheiratete heterosexuelle Partner zu irrationalen Handlungen greifen,
um irgendwie Eltern zu werden. Aber ich meine auch das irrationale Verhalten anderen gegenüber, die das
Problem nicht haben, aus Neid. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass sie zu allem fähig sind,
auch zu physischer und psychischer Gewalt.
#179 Mary Cruz 20:14:39 | Dienstag, 24. Januar 2012
#169 Der Geduldige: Tomás und andere können nicht verstehen, dass der Wunsch nach einem Kind manchmal
irrationale Züge annehmen kann, und dass Außenstehende sich da nicht hineindenken können. Auf der anderen
Seite werden ungeborene Kinder herzlos abgetrieben. Jesus vergibt allerdings nur den umkehrwilligen Sündern.
Das sollte man nicht außer Acht lassen.
#151 Mary Cruz 19:07:23 | Dienstag, 24. Januar 2012
#146 Hypathia: Stimmt, ich habe es im eigenen Bekanntenkreis erlebt, wie manche Frauen, aber auch ihre
Männer, unter ihrer Kinderlosigkeit leiden. Sie haben sich dann für eine Adoption entschieden, aber
davon ging der Neid der Frau auf andere Frauen nicht weg. Unglaublich, wie sich das auf ihr Verhalten
gegen eine Frau, die im Gegensatz zu ihr ein Kind bekam, auswirken kann. Und der Mann spielte nicht weniger
verrückt, denn er hätte gerne ein Kind mit einer anderen Frau gezeugt.
#137 Mary Cruz 18:48:41 | Dienstag, 24. Januar 2012
@keineChancedenPerversen: Ich weiß was Sie meinen, aber ist es nicht entscheidend, ob ein Kind erwünscht ist und geliebt wird? Da gibt es doch bedeutend unglücklichere Kinder aus heterosexuellen Familien, die nicht erwünscht waren.
#125 Mary Cruz 18:34:02 | Dienstag, 24. Januar 2012
Das Missverständnis tut mir aber leid – den Text hatte ich nur überflogen! Wenn diese ganzen Umstände
der werdenden Mutter nichts ausmachen, sind ja alle glücklich.
#117 Mary Cruz 18:18:47 | Dienstag, 24. Januar 2012
@Shadow1979: „Habe Ich jemals behauptet Hetero zu sein?… UND ICH WERDE VATER und bekommen ein Kind Mit
meiner besten Freundin“ Widersprechen Sie sich da nicht, wenn sie darauf schreiben, dass Sie Vater werden?
Solange es Ihrer Freundin nichts ausmacht, dass Sie in einer schwulen Beziehung leben – bitte!
#158 Mary Cruz 17:54:23 | Dienstag, 24. Januar 2012
#148 Nephtali: „Woher, Mary, kommen nun die 80 Anwesenden im Piusforum? „ Vielleicht haben sie ja die
Gegner mitgezählt, die vor der Theater-Einfahrt standen, und die Journalisten. Es war auch so, dass einige
gegangen sind und andere hinzukamen. Das ging so die ganze Zeit. @147: Ja, Frager, und ich frage mich
wer sie davon waren. Was sagen Sie über die Anzahl der Beteiligten?
#68 Mary Cruz 13:53:07 | Dienstag, 24. Januar 2012
Ich möchte niemanden umerziehen, weil jeder sozusagen da abgeholt werden sollte, wo er gerade steht.
Auch die Heteros wollen so akzeptiert werden, wie sie sind. Eine Verurteilung liegt mir ferne. Es gibt
aber auch HS-Beziehungen, wo ein Kind adoptiert wurde, die jedoch gescheitert sind – siehe Patrick Lindner
und sein Partner. www.youtube.com/watch?v=ui2CuB7Rt7E&…
#62 Mary Cruz 13:37:38 | Dienstag, 24. Januar 2012
Auch der Waschbär also. Wo liegt eigentlich das Problem, dass ihr euch in eurer Beziehung nicht ausgefüllt
fühlt? Fehlt es an Hingabe, oder können eure Partner nicht treu sein? Das muss doch schrecklich sein,
ständig betrogen zu werden. Etwas anderes wäre eine Beziehung die von vorneherein locker ist, aber wo
der Partner und seine Partnerin wenigstens nicht fremd gehen. Ist das nicht das was alle sich wünschen?
Niemand ist gern allein, möchte aber trotzdem frei sein.
#56 Mary Cruz 13:25:57 | Dienstag, 24. Januar 2012
Der Geduldige: Wie sieht die Konstellation dann aus? Ein Kinderwunsch kann doch eigentlich nur in einer
Mann-Frau-Beziehung entstehen. Irgendetwas stimmt doch in der Beziehung nicht, wenn jemand auch noch HS
ist und fremd geht. Oder spielen da die Hormone verrückt?
#49 Mary Cruz 13:03:28 | Dienstag, 24. Januar 2012
Das heißt also, Sie sind ein werdender Vater, haben eine Familie und gehen fremd mit einem anderen Mann?
Hoffentlich weiß Ihre Frau nichts davon, oder ist es ihr egal? Ich habe wirklich Mitleid mit allen, die
ihrer Hormone nicht Herr werden. Im Frühjahr drehen die meisten doch wieder durch. Herr, ich hoffe du
fährst die Hormonproduktion herunter!
#39 Mary Cruz 12:48:29 | Dienstag, 24. Januar 2012
Shadow1979: „…Warum sollte Ich ein schlechtes Gewissen haben? Weil Ich glücklich bin, eine Familie
habe, einen liebenden Partner und bald ein Kind? Und das soll Ich alles aufgeben? NIE UND NIMMER. ICH
MÖCHTE NICHT ANDERS SEIN ALS ICH HEUTE BIN. Selbst wenn HS heilbar wäre würde Ich es NICHT TUN! FERTIG
AUS UND SO GEHTS AUCH 99% der anderen HS…"<<< + Was für eine Explosion der Gefühle – oder der Hormone!?
Du meine Güte – und wir haben doch erst Januar! Wie sieht es dann erst im April oder Mai aus, wenn die
Natur erwacht? Ich mache mir ernsthafte Sorgen. Lieber Gott, kannst du die Hormonproduktion nicht etwas
reduzieren? Das nimmt ja schon gigantische Ausmaße an, dass sie nicht Herr über ihre Hormone sind. Hilf,
dass ihr Frust nicht noch schlimmer wird. Sie wollen HS sein und trotzdem Kinder haben, daran sieht man
doch wie durcheinander sie sind.
#134 Mary Cruz 11:48:12 | Dienstag, 24. Januar 2012
Das Stück war langweilig und schlecht? Aber dass nur eine Handvoll an der Mahnwache teilnahmen, stimmt
nicht. Es waren mindestens dreißig Personen, von 19.00 bis 21.00 Uhr. Enttäuschend ist aber, dass nur
ein Piusbruder da war – und anscheinend fast niemand von denen, die hier am meisten gemeckert haben –
oder wer rief in der Nähe des Piusbruders ständig laut: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!?“
Und wer waren die zwei vermummten Gestalten, die daran teilnahmen? Die Polizisten schienen aber nichts
von einem Vermummungsverbot zu wissen. Insofern war die Gebets- oder Mahnwache vielleicht sogar unterhaltender
als die Aufführung.
Ein Held soll das sein? Sind die Christenverfolger in Nigeria etwa auch Helden, weil sie Christen „beseitigt“ haben? Oder wenn ungeborene Kinder „beseitigt“ werden? Ist der Körper anderer Menschen nicht auch fremdes Eigentum, an dem sich jemand vergreift!?
Ohne die authentische christliche Glaubenslehre gibt es leider keine Einheit der „Christen“. Benedikt
XVI. erklärt in seinem Apostolischen Schreiben „Porta Fidei“ zum „Jahr des Glaubens“, dass er keinen
Konflikt zwischen dem Glauben und den Wissenschaften sieht – auch wenn sie auf verschiedenen Wegen nach
der Wahrheit streben. Als ob die kath. Kirche nicht schon die Wahrheit kennt. + „Porta fidei“: In diesem
Jahr kann deshalb der Katechismus der Katholischen Kirche ein wirkliches Instrument zur Unterstützung
des Glaubens sein, vor allem für die, denen die Bildung der Christen am Herzen liegt, die in unserem
kulturellen Kontext so ausschlaggebend ist. Zu diesem Zweck habe ich die Kongregation für die Glaubenslehre
beauftragt, in Absprache mit den zuständigen Dikasterien des Heiligen Stuhls eine Note zu erstellen,
mit der der Kirche und den Gläubigen einige Hinweise gegeben werden, um dieses Jahr des Glaubens auf
höchst wirksame und geeignete Weise im Dienst des Glaubens und der Evangelisierung zu leben. Der Glaube
sieht sich ja mehr als in der Vergangenheit einer Reihe von Fragen ausgesetzt, die aus einer veränderten
Mentalität herrühren, die besonders heute den Bereich der rationalen Gewißheiten auf den der wissenschaftlichen
und technologischen Errungenschaften reduziert. Die Kirche hat sich jedoch nie gescheut zu zeigen, daß
zwischen Glauben und authentischer Wissenschaft kein Konflikt bestehen kann, da beide – wenn auch auf
verschiedenen Wegen – nach der Wahrheit streben…
#302 Mary Cruz 13:05:11 | Samstag, 21. Januar 2012
Die Costa Concordia hat einen Felsen geschrammt, wie vor 100 Jahren die Titanic einen Eisberg geschrammt
hat (15.04.1912). Ist der Untergang der Costa Concordia (Übersetzung: „Eintracht“, „gemeinsamen Herzens“)
ein Menetekel für den Untergang Europas?
Die UNO hat die Abtreibung zum „Menschenrecht“ erklärt, und ebenso alle europäischen Länder, die die
EU-Verfassung ratifiziert haben. Wenn das ungarische Volk wirklich ein neues Europa will, das zu seinen
alten christlichen Wurzeln und Werten zurückkehrt, sollten sie auch davon Abstand nehmen; denn Selbstbestimmung,
Selbstdefinition und Selbstachtung können sich nur durch Rechtstaatlichkeit und den christlichen Glauben
verwirklichen. Ansonsten versinkt Europa weiterhin im Blut der Kinder. + >>>Die Petition fordert ein neues
Europa, das zu seinen alten christlichen Wurzeln und Werten zurückkehrt… „Niemals dürfen wir unsere
Selbstbestimmung, Selbstdefinition und Selbstachtung aufgeben!“ Und: „Wir wissen, daß die Mehrheit der
europäischen Bürger dasselbe will.“<<<
#100 Mary Cruz 19:52:44 | Mittwoch, 18. Januar 2012
@Meinerven: Es tut mir leid, aber weder war das mit Rudolf Steiner und der Anthroposophie beabsichtigt,
noch habe ich von dieser Tanzkunst etwas gehört. Es ging nur um den „Logos“. + @Valen-tin: „Selbst „uralte“
griechische Philosophen waren schon davon überzeugt dass „etwas“ nicht aus dem Nichts entstehen kann.“
Am Anfang ist der Geist, und Materie ist die physische Verdichtung, ausgehend von diesem Ursprung. Also
nur ein scheinbares Nichts. Jedenfalls kann aus Materie kein Leben entstehen, wie das die Evolutionstheoretiker
behaupten oder annehmen. Das materialistische Weltbild nach Darwin besagt ja, dass Leben und Bewußtsein
ein Produkt von Materie ist, denn für sie gibt es nichts anderes als Materie, d. h. das was man mit dem
Verstand begreifen kann.
#75 Mary Cruz 11:58:13 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Bei der Evolutionstheorie geht es eigentlich nicht um kleine Veränderungen, sondern um Übergangsformen von Reptilien zu Vögeln und zu Säugetieren. Bisher gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis oder Funde, die lebensfähige Übergangsformen zeigen.
#73 Mary Cruz 22:58:29 | Dienstag, 17. Januar 2012
@Mufelius/Altliberal: Der Mensch ist das Abbild Gottes, oder soll es sein. Er darf seinen freien Willen jedoch nicht missbrauchen. Die Gebote Gottes sind die Richtlinie für Frieden und Gerechtigkeit.
#63 Mary Cruz 22:29:24 | Dienstag, 17. Januar 2012
Jeder Störung liegt eine Ursache zugrunde. Der Ungehorsam gegen die Gebote Gottes ist auch die Ursache für Kriege und Katastrophen, eine ungerechte Gesellschaftsordnung und Krankheiten.
#59 Mary Cruz 21:59:39 | Dienstag, 17. Januar 2012
Diejenigen, die den Materialismus vertreten, „glauben“ ja, dass das menschliche Bewußtsein nur eine Funktion
des Gehirns ist. Wenn das Gehirn tot ist, ist auch das Bewußtsein tot. Jesus Christus hat dagegen de
facto die Unsterblichkeit verkündigt.
#47 Mary Cruz 21:46:41 | Dienstag, 17. Januar 2012
>>>„Das Erste Vatikanische Konzil – das dogmatische Autorität besaß – klagt Hw. Hünermann an, „an der
Schwelle der Modernen stehengeblieben“ zu sein.“<<< + Und warum klagt er es an? Weil es noch die menschliche
Vernunft der göttlichen Vernunft unterstellt? Die Moderne vertritt dagegen die Evolutionstheorie. Sie
ist jedoch nur eine Halbwahrheit; Halbwahrheiten entspringen einer diabolischen, wörtlich spaltenden,
Macht, die Halbwahrheiten erzeugt, die sich dann gegenseitig bekämpfen. Alles was heute vorherrscht,
besteht aus Halbwahrheiten.
#38 Mary Cruz 21:29:49 | Dienstag, 17. Januar 2012
>>>„Das Dokument behauptet, daß die Kirche durch das Sich-Einlassen auf das „Denken der modernen Welt“
angeblich sich selbst „in einem neuen Licht und tiefer erfassen könne“.“<<< Das „Denken der modernen
Welt“ hat leider nichts mit einem theistischen Weltbild, sondern mit einem rein materialistischen Weltbild
zu tun. Es ist an der Zeit, dass die Geschichte neu geschrieben wird, weil dieses Weltbild, das auf Halbwahrheiten
beruht, widerlegt wurde. In der Politik, der Medizin und den Wissenschaften ist dieses Weltbild vorherrschend,
obwohl es nur durch Unehrlichkeit überleben kann, indem die Wahrheit verschwiegen oder unterdrückt wird.
#56 Mary Cruz 21:11:07 | Dienstag, 17. Januar 2012
Nach der Evolutionstheorie Darwins ist der Mensch nur ein physisches Wesen, das von Primaten abstammt.
Das ist heute die vorherrschende Doktrin an allen Schulen, auch den Hochschulen. Das materialistische
Weltbild ist vorherrschend, nicht das theistische Weltbild. Nur das theistische Weltbild besitzt eine
von Gott geoffenbarte Wahrheit, die keiner Willkür unterliegt. Obwohl das materialistische Weltbild längst
widerlegt ist, führt es die Wissenschaften an und bezeichnet alle anderen die diesem Weltbild widersprechen
als Pseudowissenschaften.
#47 Mary Cruz 19:43:29 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ausgerechnet Norbert Lammert, der dem Abtreibungsverein „Donum vitae“ angehört und im Parlament den Bundestagspräsidenten
spielt, beklagt sich über den Niedergang der katholischen Kirche. Er ist auch mitverantwortlich am Niedergang
Deutschlands, und hat dazu beigetragen, dass die BRD kein souveräner Staat, sondern ein Verwaltungsapparat
geworden ist, der von antichristlichen Bürokraten beherrscht wird, die die Masse dumm, arm, süchtig
und unwissend halten. Will er davon ablenken? Oder davon, dass die BRD sich auf Normen stützt, die 1945
von den Besatzern aus den Reichsgesetzen gestrichen wurden, wie schon ein anderer User hier bereits festgestellt
hat; und dass das Konkordat mit der BRD nie verlängert wurde, was bedeutet, dass die V2-Kirche widerrechtlich
Kirchensteuern bezieht.
#250 monens: Wenn es Sie beruhigt, die Frau ist nicht halbnackt, sondern trägt einen durchgehenden bemalten Anzug. Diese Szene ist gegen die anderen relativ harmlos.
>>>Bern soll Moschee bekommen<<< – Das nennt man gelebte Religionsfreiheit der Konzilsbischöfe. Wäre
es nicht auch an der Zeit für eine Moschee im schönen Rom, sagen wir mal – in den vatikanischen Gärten?
Eine schöne Vorstellung, wenn der Papst und sein Sekretär ihren gewohnten Mittagsspaziergang durch die
vatikanischen Gärten machen und moslemischen Betern über den Weg laufen, die ihnen freundlich zuwinken.
#108 Mary Cruz 19:27:29 | Samstag, 14. Januar 2012
>>>Kann das Theater garantieren, daß Kritiker nicht Stinkbomben, Alarmsignale oder Tränengas im Zuschauerraum
aktivieren oder zu anderen – vielleicht gefährlicheren – Störmaßnahmen greifen?<<< Am „gefährlichsten“
wäre Weihrauch. Die Piusbrüder sollten ein Weihrauchfäßchen mitbringen und das Thalia-Theater von
allen dämonisch angehauchten Darstellern reinigen. + In der Bibel wird Zypressenweihrauch zur Reinigung
des Hauses von Dämonen empfohlen und zur Stärkung der Vitalität. König Salomo verwendete diesen Weihrauch
zur Verherrlichung Gottes…Schutz gegen alles Negative… www.kirchen-weihrauch.de/…hrauch-zypresse.html
#201 Mary Cruz 18:02:06 | Samstag, 14. Januar 2012
Was für ein krasser Gegensatz zu dem Musical ‘Jesus Christ Superstar’! Aber gegen diese Aufführung gab
es auch einen Widerstand von – angeblich christlichen Gruppen – obwohl keine Blasphemie darin enthalten
ist. Vielleicht waren es die Altliberalen, die dagegen waren. de.wikipedia.org/…sus_Christ_Superstar
#176 Mary Cruz 13:27:34 | Samstag, 14. Januar 2012
@Frager: Wenn Sie meinen, dass es etwas bringt, schreibe ich gerne. Auch zur Gegendemo sollten natürlich
alle gehen, ob es etwas nützt oder nicht. Sie meinen mit „Zeugnis“ wahrscheinlich das Zeugnis für den
christlichen Glauben. Meiner Meinung nach läßt das die Bischöfe eher unberührt.
>>>„Die Entwicklung gehe „ungebremst hin zu einer protestantischen Form christlicher Gemeinschaft, in
der das Synodale das Sakramentale ablöst“. Hw. Rodheudt sieht einen deutlich reformatorischen Charakter.
„Es geht um eine neue Kirche, in der alle Priester sind und in der nicht mehr der Kult, sondern eine »Pastoral«
Mittelpunkt ist, hinter der sich nichts anderes als ein flaches und religiös verbrämtes bürgerschaftliches
Engagement verbirgt.“<<< + Ist es nicht das, was er selber auch jahrelang unterstützt hat, und nun ein
Resümee daraus zieht? Die logische Schlussfolgerung seiner Kritik wäre eigentlich, dass sein Bischof
ihn von seinem Amt suspendiert.
#173 Mary Cruz 12:27:28 | Samstag, 14. Januar 2012
#156 Frager: „Nein, in diesem schwerwiegenden Fall müssen wir uns zu Wort melden und nicht aus taktischen
Gründen schweigen. Es geht ja auch um die verletzte Ehre des Herrn der Heerscharen!…“ Welche taktischen
Gründe könnten es sein, aus denen die Bischöfe schweigen? Schweigen sie aus taktischen Gründen auch
wegen der Abtreibungspolitik, oder weil sie ihrer staatlichen Obrigkeit zum Gehorsam verpflichtet sind?
Auch in Rom wird eisern geschwiegen, wenn es um blasphemische Ausstellungen oder Aufführungen geht. Übrigens
nicht nur in Europa, sondern auch in Israel und insbesondere in den israelischen TV-Medien ist das „Mocking“
gegen Jesus Christus an der Tagesordnung.
#104 Mary Cruz 12:49:56 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#97 Nachdenklicher: „Ein freier Geist in schwierigen Zeiten wie diesen“ – ist gut. Den gab es weder bei
den Nazis, noch bei den Nachkriegspolitikern bis heute nicht, und wird es auch bei keinem Bundespräsidenten
oder sonstigen Politikern geben. Einen freien Geist finden wir nur bei den verklavten Bürgern, um die
sie eine unsichtbare Mauer gebaut haben, gleich einem KZ; denn die unterjochten Bürger besitzen weder
die im Grundgesetz festgelegte Freizügigkeit, noch besitzen sie eine Wahlfreiheit. Das Blatt hat sich
gewendet – früher waren die verfolgten Juden die Zweite Klasse-Menschen, heute sind vor allem die ungeborenen
Kinder und die verfolgten Christen die Zweite Klasse-Menschen. Sie sollten sich gelbe Judensterne mit
der Aufschrift: Christ – anheften. Die Juden leben heute in Deutschland oder anderswo ganz gut von den
Entschädigungszahlungen der unschuldigen deutschen Generation – Millionen Deutsche müssen dagegen ihre
Kinder von Arbeitslosenhilfe, auch Hartz 4 genannt, ernähren. Die sich als „Christen“ bezeichnenden Politiker
und ihre linken Berater sorgen dafür, dass diese Bürger auch ganz unten bleiben, indem sie sie in zeitlich
befristete Ein-Euro-Jobs zwingen. Dann kommt die „Caritas“, die eng mit der Regierung zusammenarbeitet,
daher und vermeldet – sicher nicht ohne Genugtuung – dass „Armut krank macht“. Ihr „Kampf gegen die Armut“,
der eigentlich ein Kampf für die Reichen ist, erzielt beachtliche Erfolge.
#26 Mary Cruz 23:36:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Na, ich weiß nicht, ob die Bischöfe diese Gerüchte selber lancieren; oder ob sie ihre Pressesprecher
anweisen, alles pflichtschuldig abzustreiten… Ob es auch der Wahrheit entspricht, weiß die Artikelschreiberin
jedenfalls nicht.
#24 Mary Cruz 23:12:10 | Mittwoch, 11. Januar 2012
@Rückkehr-Ökumene: Sie haben recht, es gibt einen Widerspruch im Text der Note im 11. Absatz. Wie können
auch nicht katholische Teilkirchen einen gültigen Episkopat und eine gültige Eucharistie haben?! + 11.
„Man kann von Schwesterkirchen im eigentlichen Sinn auch im Zusammenhang mit katholischen und nicht katholischen
Teilkirchen sprechen; deshalb kann auch die Teilkirche von Rom Schwester aller Teilkirchen genannt werden.
Wie jedoch bereits betont wurde, kann man richtigerweise nicht sagen, dass die katholische Kirche Schwester
einer Teilkirche oder eines Teilkirchenverbandes ist. Es handelt sich dabei nicht nur um eine terminologische
Frage, vielmehr geht es darum, eine grundlegende Wahrheit des katholischen Glaubens zu beachten: die Wahrheit
von der Einzigkeit der Kirche Jesu Christi. Es gibt nur eine einzige Kirche,[9] darum ist der Plural Kirchen
nur auf die Teilkirchen anwendbar…“
#14 Mary Cruz 19:56:25 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Die Herrlichkeit Gottes hat den steinernen Tempel in Jerusalem verlassen, so wie Jesus es den Pharisäern
vorhergesagt hat: „Siehe, euer Haus wird euch verwüstet gelassen werden!“ Mt. 23,37-38 Die Gemeinde Jesu
Christi wurde stattdessen am Pfingsttag, an dem der Geist Gottes den Tempel verließ, zum lebendigen Tempel
Gottes. Die Voraussetzung dafür ist allerdings auch der lebendige Glaube, nicht der tote Buchstaben-Glaube
der Pharisäer, die Jesus als Heuchler bezeichnete, weil sich nicht an die Gebote Gottes hielten.
#15 Mary Cruz 19:24:43 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Als damaliger Präfekt der Glaubenskongregation schrieb Kardinal Joseph Ratzinger am 6. Juni 2000, am
Hochfest des heiligsten Herzens Jesu, an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, dass die Röm. kath.
Kirche nicht die Schwesterkirche sondern die Mutter aller Teilkirchen sei: „10. Im eigentlichen Sinn sind
Schwesterkirchen ausschließlich Teilkirchen (oder Teilkirchenverbände, wie etwa Patriarchate oder Kirchenprovinzen)
untereinander.[7] Es muss immer klar bleiben, auch wenn der Ausdruck Schwesterkirchen in diesem richtigen
Sinn verwendet wird, dass die universale, eine, heilige, katholische und apostolische Kirche nicht Schwester,
sondern Mutter aller Teilkirchen ist.[8]… 12. Schließlich ist auch zu beachten, dass der Ausdruck Schwesterkirchen
im richtigen Sinn gemäß der gemeinsamen Tradition von Abendland und Orient ausschließlich auf jene
kirchlichen Gemeinschaften angewandt werden kann, die den gültigen Episkopat und die gültige Eucharistie
bewahrt haben.“ www.vatican.va/…iese-sorelle_ge.html
#85 Mary Cruz 20:23:03 | Dienstag, 10. Januar 2012
Warum wird keine NATO-Schutztruppe nach Nigeria für die Christen geschickt, wie in den Kosovo beispielsweise? Oder wollen die Vereinten Nationen wieder fünf Jahre abwarten, wie damals im Balkankrieg?
#34 Mary Cruz 19:36:29 | Dienstag, 10. Januar 2012
Da Benedikt XVI. und die Konzilsbischöfe wie in einem goldenen Käfig leben, sind sie schlechte Berater
für die Ehe, die Familie und die Kindererziehung. Sie sollten die „Königsteiner Erklärung“, die die
Kinderverhütung gutheißt, zurücknehmen, weil die Kinder dadurch an die letzte Stelle gerückt werden.
Es ist ein Irrtum, den Menschen den christlichen Glauben vermitteln zu können, der die unfehlbare Wahrheit
lehrt, wenn die heidnischen Anschauungen gegenüber der christlichen Lehre Widersprüche erzeugen. Der
Pragmatismus und der Modernismus sind Gegner des christlichen Gottesbegriffs, weil der Nutzen zum Maßstab
der Wahrheit wird. Die subjektivistischen und unbeschränkten Menschenrechte stehen auf einem unsicheren
Fundament, weil sie dem Wechsel der Gefühle ausgesetzt sind und darum instabil sind. Sie stehen nicht
auf dem unerschütterlichen Fundament der Gebote Gottes und seiner Kirche.
@libera-me: Der Artikel, den Sie als „widerlich“ bezeichnen, weist u. a. auf das Verhältnis des Bischofs
zur kath. Piusbruderschaft und der ökumenistischen Taizé-Gemeinschaft hin, und dass er die Piusbruderschaft
als eine „schwierige Gruppe“ bezeichnet. Finden Sie Ihre Bewertung nicht als verleumderisch oder beleidigend?
Und meine „Auslassungen“ oder Aussagen zum Schwur auf die Verfassung beruhen auch nur auf Fakten. Es spricht
leider gegen Sie, dass Sie daran und an der menschenverachtenden Politik nichts auszusetzen haben. Dafür
kritisieren Sie umso mehr harmlose Kommentare oder Meinungen.
@libera-me: Sie schrieben unter #51: „Wenn Sie Gott als den Schöpfer preisen, wie soll dann die Schöpfung
im Gegensatz zum Glauben stehen? Vielleicht lesen Sie mal die Schöpfungsmythen der Bibel (bitte beachten:
Es sind Mythen!), da würfte Ihnen auffallen, dass danach – und das ist auch naturwissenschaftlich erwiesen –
zuerst die Materie entstanden ist…“ + Ich sehe prinzipiell keinen Gegensatz des Glaubens zur Schöpfung.
Aber da Sie auf die Genesis verweisen, die für Sie ein Schöpfungsmythos ist – aber Sie weisen immerhin
darauf hin – müssten Sie auch auf den Sündenfall Adams und Evas eingehen, die vom Widersacher Gottes
zum Ungehorsam verführt wurden und so ihre Verbindung mit Gott und ihre Unsterblichkeit verloren. Oder
akzeptieren Sie nur diesen ersten Teil der Schöpfung? Und da Sie vom Glauben sprechen – wie steht es
bei Ihnen mit dem Neuen Testament und der Lehre Jesu Christi?
Als Bedingung für die Eignung wird nur der Schwur auf die BRD-Verfassung verlangt – nämlich das „Staatswesen“ zu schützen und dafür zu sorgen, dass das auch die Priester tun.
Ich wünschte, er würde sich auch einen Brillenersatz anschaffen. Oder hat er kein Geld dafür? Oder was will er sich für das viele Geld kaufen, das er jetzt als Kardinal erhält, einen roten Ferrari kaufen?
Eben nicht jedem – sondern den Volksvertretern, die sich als totalitäre Führer geoutet haben – indem sie gegen den Willen der Bürger Entscheidungen fällen und Aussagen tätigen, die weder der Wahrheit entsprechen, noch dem gesunden Menschenverstand – siehe Wulff, Merkel, Obama, einige Konzilsbischöfe etc.
Welche Gruppe ist da wohl schwieriger – die Konzilsbischöfe, die ohne Zögern auf die BRD-Verfassung
schwören, statt auf das Wort Gottes – oder die Piusbruderschaft, die nicht auf die staatliche Verfassung
schwören, die sich gegen die absoluten moralischen Regeln, die Zehn Gebote, stellt? Es ist unfassbar,
dass Konzilsbischöfe im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanum von einer „dankbaren Erinnerung“ sprechen
können, oder einer „Grundlage für die Zukunft“, indem der gewaltige, oder gewalttätige Unterschied
zwischen der staatlichen Gesetzgebung, die Gewalt gegen Menschen ausübt, und den lebensschützenden Zehn
Geboten nivelliert wird. Dass die staatlichen Gesetze nicht einmal mehr Meinungsfreiheit zulassen, wie
z. B. bei Bischof Williamson, steht auch im Gegensatz einer angeblichen Demokratie, die nach der irrigen
Auffassung der Konzilsbischöfe eine Einheit mit der Kirche Christi bilden soll, dem Leib Christi – der
gleichbedeutend mit dem Reich Gottes ist.
@Melusine: Dann haben Sie keine Ahnung von den Absichten der heutigen Volksvertreter, die längst eine Bevölkerungsreduktion im großen Maßstab betreiben; im blinden Gehorsam zur UNO und ihren totalitären Führern, sowie ihren europäischen Verbündeten der totalitären EU.
Es geht darum, dass es grundsätzlich ungerecht ist. Es verstößt gegen die unantastbare Menschenwürde, die zum Schein im Grundgesetz verankert ist; genauso wie zum Schein auch das Recht auf Leben aller Menschen, ob krank oder gesund, und wie zum Schein auch die Meinungsfreiheit.
Nein, Melusine, das sind Tatsachen. Es hat mit dem Kopp-Verlag nichts zu tun. Der Vergleich zwischen den
Juden und den Zweite Klasse-Menschen heute ist nicht unangebracht.
@libera-me: Die Quantenphysiker, also Naturwissenschaftler, sagen doch, dass die Materie nur ein Erscheinungsbild
ist, die aus Atomen besteht; und dass dahinter Energie oder elektromagnetische Schwingungen stehen. Sie
sagen auch, dass der Mensch ein Individuum ist, auf griech. atomós = das Unteilbare, das die Materie
zusammenhält. Wenn es den Körper verläßt, zerfällt er.
Die Praxisgebühr und Zuzahlung für Medikamente für Privatpatienten tut ihnen nicht im geringsten weh.
Die Zweiklassen-Gesellschaft erstreckt sich auf viele Gebiete. Man kann es durchaus schon mit der Zeit
des Nationalsozialismus vergleichen. Der Skandal ist eben, dass die Politiker heute allgemein gut damit
durchkommen. Wenn man wissen will wie die Juden sich damals bei ihrer Selektion und dem Transport in den
überfüllten Zügen gefühlt haben, braucht man nur mal am Wochenende mit den Billig-Tickets der Bahn
in den überfüllten Regionalzügen zu fahren. Auch eine längere Fahrt durch Deutschland im Intercity
in der 2. Klasse ist schon eine Strapaze. Man sollte auch mal probeweise im 1. Klasse-Abteil fahren, um
die unterschiedliche Behandlung von an sich gleichen Menschen zu erkennen.
@Vineta: Genau, die Abtreibung die laut § 218 rechtswidrig ist, wird von den Steuergeldern, vielleicht
von den Steuern für Babynahrung, finanziert, und ist ein klarer Rechtsbruch. Die sogenannten medizinischen
Indikationen sind nur ein Vorwand, weil weder das Leben der Kinder noch der Mütter in den allermeisten
Fällen in Gefahr ist.
#33 libera-me: >>> „es galt früher oft der Satz, dass man vor der Kirchtüre das Gehirn abschalten muß.
Aber leider gibt es immer noch liebe Mitmenschen die der Meinung sind, dass der Glaube im Gegensatz zu
den Erkenntnissen von Natur- und Geisteswissenschaften steht. Schade für’s Gehirn. Man sollte Gott mehr
zutrauen!“<<< + Welche Geisteswissenschaften damit gemeint sind, läßt der Gastredner leider im Dunkeln.
Die Naturwissenschaften stehen jedenfalls im Gegensatz zum Glauben. Es geht ja um Religion, von lat. religio =
Rückbindung an Gott, nicht um die Bindung an die Materie, die durch den Abfall von Gott entstanden ist.
Erst durch die Loslösung von der vergänglichen Materie bzw. alles was in der Welt so zählt, kann die
Seele, die seit dem Sündenfall der Menschen in die Materie gebunden wurde, mit dem Geist Gottes wieder
verbunden werden. Ich bin keine Expertin, aber mit Logik kann auch das vorenthaltene Wissen der angeblichen
Theologen und Geisteswissenschaftler erkannt werden. Wenn die ersten Menschen vor dem Sündenfall noch
mit Gott verbunden und dadurch unsterblich waren, ist es logisch, dass durch die Menschwerdung Gottes
in Jesus Christus unserem Erlöser, die Verbindung mit Gott wieder möglich ist. Aber wahrscheinlich spielt
der freie Wille der Menschen dabei eine entscheidende Rolle.
Auch Bischof Tissier de Mallerais von der Piusbruderschaft sagt, dass es Zweifel an der Hermeneutik der
Kontinuität gibt, und hat dazu einen interessanten Artikel verfasst (leider gibt es ihn nur in Englisch): www.scribd.com/…ct-XVIs-Hermeneutics + Kath.net zitiert ihn, dass der Katholizismus durch das Zweite
Vatik. Konzil zu einer „neuen Religion“ geworden ist: kath.net/detail.php?id=23435
Die Unterteilung in Erste- und Zweite Klasse-Menschen ist von der politischen Elite so gewollt. Weder
die Grünen, die Linken, noch die „Christen“ unter den Politikern haben je im Bundestag eine Debatte dagegen
in Gang gesetzt. Es fehlt nur noch der gelbe Judenstern an der Kleidung der Zweite Klasse-Menschen. Die
Unterteilung der ungeborenen Kinder in zwei Klassen, war für sie darum nur ein kleiner und logischer
Schritt!
>>>An Zynismus grenzend denkt das Dokument mit „dankbarer Erinnerung“ an das Katastrophen-Konzil, welches
das Angesicht der Kirche in unseren Tagen „geprägt“ habe. Die Formulierung „völlig entstellt“ wäre
angemessener gewesen…<<< + Wie kann von einer „dankbaren Erinnerung“ gesprochen werden, wenn seit Jahrzehnten
weltweit jährlich 50 Millionen Kinder dem Abtreibungsmord zum Opfer fallen? Was haben die Konzilsbischöfe
dagegen unternommen? Nichts! Sie haben es stattdessen unterstützt. Die Gesellschaft und die Konzilskirche
wurden also auf denjenigen aufgebaut, die dem Moloch geopfert wurden; auf denen, die der atheistischen
Entwicklung im Wege standen und heute noch der atheistischen Neuen Weltordnung im Wege stehen. Man kann
also nur von einer Entstellung des christlichen Glaubens sprechen. Es ist darum nur logisch, wenn von
einem „Jahr des Glaubens“ gesprochen wird, um anzudeuten, dass es sich nicht um den wahren Glauben, nämlich
den christlichen Glauben handelt. Aus diesem Grund wird von den Konzilsbischöfen bewußt auf den Absolutheitsanspruch
des christlichen Glaubens verzichtet, um der Beschuldigung durch die oder den Weltführer der UNO und
der EU, eines mit Gewalt einhergehenden Fundamentalismus zu entgehen. Diese „Menschenrechts“-Politiker
repräsentieren in Wahrheit immer noch das Babylonische Zeitalter, weil die Mächtigen die im Hintergrund
die Fäden ziehen, aus den gleichen Quellen schöpfen wie ihre Vorgänger. Darum ist auch dieser Turmbau
zu Babel von Gott verworfen
Die heilige Gottesmutter hat den drei Kindern bei ihren Erscheinungen von 1917 bei Fatima, in der Cova
da Iria – u. a. auch den 2. Weltkrieg vorhergesagt, der schlimmer als der 1. Weltkrieg sein würde, wenn
keine Umkehr und Buße erfolge. Trotzdem haben nicht einmal die Schreckensherrschaft des Hitler-Regimes
und der Zweite Weltkrieg Joh. XXIII. dazu bewegen können, den von Gott ausgehenden Botschaften Glauben
zu schenken, geschweige denn zu befolgen. Im Gegenteil, Joh. XXIII. folgte lieber den liberalen Anschauungen
der damaligen Zeit, die bis heute andauern, und die sich der authentischen Glaubenslehre entgegenstellen.
Seine Aussage: „Wir müssen diesen Unheilspropheten widersprechen“ – bezog sich vor allem auf die Seherkinder
von Fatima. Obwohl Jesus Christus im Neuen Testament nichts von einem Ende der Offenbarungen sagte, sondern
im Gegenteil verhieß, dass Er den Geist der Wahrheit – Propheten, Weise und Schriftgelehrte – zu den
Gläubigen bzw. seinen Nachfolgern senden werde, behaupten die Vertreter der kath. Kirchenlehre, die Offenbarungen
Gottes seien abgeschlossen. Benedikt XVI. bezog sich auf das Konzilsdekret- oder Dokument „Dignitatis
humanae“, indem er sagte: „Die katholische Kirche ist nach dem Willen Christi die Lehrerin der Wahrheit“…
Dann müssten er bzw. die Konzilsbischöfe logischerweise die authentische Lehre Jesu Christi verkünden,
zu der die unveränderlichen Gebote Gottes gehören, und nicht eine „Gewissensfreiheit“ und eine falsch
ausgelegte Bibelexegese.
#21 Mary Cruz 21:21:18 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Wer nicht zahlt, erhält keine Sakramente mehr“ – Wenn es den Konzilsbischöfen wirklich um die Sakramente
für die Gläubigen ginge, könnte die Kirche auch durch Spenden finanziert werden. Der Skandal ist aber,
dass sie sich herausreden, dass sie sich in der Gesellschaft einbringen wollen und dafür die Kirchensteuer
brauchen. Das meiste Geld dürfte an häretische, verweltlichte Konzils-Theologen, das „Zentralkomitee
deutscher Katholiken“ und vor allem an viele überflüssige Institute.
#109 Mary Cruz 19:29:52 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@monens: Zum Primat des römischen Bischofs gehört zwar die „Macht der Jurisdiktion“. Sie kann jedoch
nicht das göttliche Recht, die Zehn Gebote und den von Gott geoffenbarten Glauben, ändern. Das Kirchenrecht
und die Dogmen kann er dagegen ändern. Der „Codex des kanonischen Rechts“ wurde mehrmals geändert. Dann
darf er jedoch nicht das göttliche Recht enthalten.
#53 Mary Cruz 12:48:57 | Donnerstag, 5. Januar 2012
@Waschbär: Die Aussage – „Lebendigsein beruht auf Resonanzfähigkeit“ – stammt von dem Forscher und Autor
Alexander Lauterwasser, bei NuoViso.tv. Er meint sinngemäß damit, dass alles durch Schwingungen entsteht,
aus denen sich Formen „herausemanieren“, und was nichts taugt, dem Aussterben unterliegt. www.youtube.com/results?search_query=A… …-n-w-e-n-d-e.blogspot.com/…auterwasser-was.html
#39 Mary Cruz 12:02:48 | Donnerstag, 5. Januar 2012
#35 Waschbär: Was wissen Sie denn über Quantenphysik? Sind Sie ein Physiker? Ich gebe zu – es gibt bessere
Links dazu. Ich habe den falschen ausgesucht. scholar.google.de/scholar?hl=de&q=Resona…
#30 Mary Cruz 11:22:49 | Donnerstag, 5. Januar 2012
>>>„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner
überzeugt werden…<<< Es gibt ein Zitat von Heraklit v. Ephesos: „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht
sich die Wahrheit ihrem Erkanntwerden…“ Die Quantenphysiker sind heute so weit, dass sie sagen dass
die moderne Quantenphysik im Grunde genommen eine Schwingungs-Physik ist; dass hinter der Materie Wellen
oder Teilchen stehen. Sie tendieren eher zu der Wellen-Theorie – und Welle heißt Schwingung. Für sie
ist klar, dass alles was durch die Schwingungsprozesse produziert wird, der Resonanzfähigkeit unterworfen
ist. Nach ihren Aussagen beruht das Leben der Individuen, oder ihr Lebendigsein, darauf, dass sie resonanzfähig
sind. Wenn sie es nicht sind, und ihre Antwort „Nein“ lautet, fliegen sie automatisch aus dem System heraus.
Wir entscheiden uns für das Bewußtsein, das wir haben wollen. Der freie Wille entscheidet, wofür wir
resonanzfähig sind und nur das kann sich nach diesem Gesetz der Resonanz auch in unserem Leben manifestieren.
Es ist im Prinzip ganz einfach; wenn wir z. B. ein Radio auf das einstellen, was wir empfangen wollen,
stellen wir es auf die Schwingung ein, die wir haben wollen. Wir haben grundsätzlich die Wahl, welches
Resonanz-Programm wir wählen und welches unserem Wunsch entspricht, dann begegnet uns das, oder wir erhalten
das was wir uns wünschen. der-schwache-glaube.de/…-von-joerg-zink.html
@Thomasius: Das wird wohl so sein, wahrscheinlich weil Hitler die meisten Wählerstimmen für seine Partei
erhalten hat. Auch Antonio hat wohl recht, denn laut Wikipedia gab es 1929 schon ein italienisches Konkordat.
@Jubärens: Bei wikipedia steht u. a., dass von Papen der Vizekanzler war, und dass Hitle, nach der Machtergreifung
der Nationalsozialisten unter Hitler, viel an einem Konkordat lag: >>>>Hitler hatte großes Interesse
am Abschluss eines Konkordats. Er hoffte, ähnlich den Bestimmungen des italienischen Konkordats von 1929,
dadurch den Klerus von parteipolitischer Betätigung fernhalten zu können und über kurz oder lang auch
die politische Vertretung der Katholiken im Reich, die Zentrumspartei, ausschalten zu können, wenn sich
der Nationalsozialismus als kirchenfreundlich zeige und dadurch verstärkt ins katholische Wählerreservoir
eindringen könne.<<<< + Es ging ja um das Grundgesetz, das grundsätzlich das Recht auf Leben aller garantiert,
und dass die Abtreibung laut §218 grundsätzlich rechtswidrig ist, jedoch vor der 12. Schwangerschaftswoche
nicht bestraft wird. Dass sie dann nach der 12. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt auch nicht bestraft
wird, ist ein Widerspruch. Die Indikationen beruhen meistens auf Selektion von behinderten, kranken Kindern
und gesunden Kindern, und sind darum ein Rechtsbruch, denn behinderte Menschen haben dasselbe Recht auf
Leben wie gesunde Kinder. Ich sehe also keine Legalität.
#53 Shadow1979: Beleidigungen gehören natürlich nicht zur Meinungsfreiheit. Die Wahrheit sollte jedoch
gesagt werden dürfen, gerade auch über diejenigen die sich in Führungspositionen befinden. Aber auch
eine Beleidigung oder Kritik darf nicht so bestraft werden, dass die wirtschaftliche Existenz des Kritikers
vernichtet wird. Wenn die Politiker ihre Beamten anweisen, dass sie Kritiker fristlos entlassen und ihnen
12 Wochen das zustehende Arbeitslosengeld sperren sollen, dann ist das ein Rechtsbruch, und auch ein indirektes
Todesurteil, weil sie gegen das Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit verstoßen. + @54
Vegetarier: Stimmt – es ist u. a. der Werterelativismus, der zum Egoismus und zu rücksichtslosem Handeln
führt. Der Atheismus leugnet Gott und lehnt dementsprechend den sich in Jesus Christus offenbarenden
Gott und sein Gesetz ab. Die von Atheisten oder nichtchristlichen Ideologen proklamierten Menschenrechte
sind aber subjektivistisch und führen zwangsläufig zu einer ungerechten Gesellschaft. Die Kinder und
Jugendlichen werden manipuliert, wenn ihnen von diesen Ideologen vermittelt wird, dass die Sexualität
an erster Stelle steht – die Familie mit Kindern dagegen an letzter. Die „Königsteiner Erklärung“ der
Bischöfe trägt zusätzlich dazu bei. Es ist klar, dass dann ein Kind nicht mehr als Krönung der Liebe
gilt, sondern als ein Nebenprodukt. Die Opfer und Leidtragenden in einer lieblosen Gesellschaft sind nicht
nur Frauen, sondern auch Männer und Kinder.
@Vegetarier: Als positive, soziale Entwicklung kann man es nicht bezeichnen, wenn der Atheismus der Politiker,
jedenfalls eines Großteils von ihnen, zu einer lebensfeindlichen Kultur geführt hat, die gegen sämtliche
Rechte der Bürger wie die Menschenwürde, das Lebensrecht und die Meinungsfreiheit gerichtet ist. Es
zeugt auch von einem Bewußtsein der niedrigsten Stufe, dass sie und ihre bezahlten Medienbosse die Frau
zu ihrem Sexobjekt degradiert haben – und auch schon die Kleinkinder auf ihr niedriges Bewußtsein herabziehen.
Ach, Jubärens, den ich wegen dem Rechtsbruch der Regierung in puncto Spätabtreibung widerlegt habe,
und der mich zweimal falsch zitiert hat. Das muss ich Ihnen leider vorhalten, weil Sie sich nicht entschuldigt
haben: >>>…Die zweite Verhandlungsrunde erarbeitete bis zum 1. Juli den später dann auch beschlossenen
Vertragstext. Die deutschen Bischöfe rieten Pacelli zur Annahme, da sie vermutlich fürchteten, die deutschen
Katholiken und die katholischen Verbände könnten bei einem Scheitern des Konkordatsabschlusses noch
härteren Repressionen unterliegen. Von Papen holte am 2. Juli Hitlers Zustimmung zum Entwurf ein… Am
20. Juli wurde das Reichskonkordat im Vatikan feierlich von Pacelli und von von Papen unterzeichnet, die
Ratifizierung durch das Deutsche Reich erfolgte am 10. September 1933… + Von Papen konnte ohne Hitlers
Zustimmung nichts unterschreiben. de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat
Muss sich das Lehramt nicht nach den Beschlüssen des dogmatischen I. Vatikanums richten? Ein Dekret enthält
nämlich den Beschluss, dass die menschliche Vernunft der göttlichen Vernunft Jesu Christi unterworfen
ist. Einige Dekrete des II. Vatikanums widersprechen dem. Das ist ein fataler Fehler, oder Irrtum. @Tomás:
Was hat das jetzt mit dem Treueeid auf das „Staatswesen“ der Konzilsbischöfe zu tun? Und wo ist die Häresie,
wenn Jesus Christus, der wahre Gott, und seine Lehre über der kirchlichen Lehre Roms steht? Extra für
Sie nochmal der Treueeid der Bischöfe: Die Eidesformel hat folgenden Wortlaut: „Vor Gott und auf die
heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, Deutschland und Bayern
Treue. Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem
Klerus achten zu lassen. In der pflichtmäßigen Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens
werde ich in Ausübung des mir übertragenen geistlichen Amtes jeden Schaden zu verhüten trachten, der
es bedrohen könnte.“
@Mufelius: Ihre, oder unsere, Erfahrungen beruhen leider darauf, dass wir von den herrschenden Politikern
und den von ihnen manipulierten und bezahlten Medien, an unserer freien Wahl gehindert werden. Die von
ihnen gesponserte Wissenschaft gehört auch dazu. Die guten Erfindungen und eine fortgeschrittene Technologie
werden uns wahrscheinlich vorenthalten. Die alternativen Medien sind der einzige Lichtblick, die die Gesellschaft
von diesen Manipulationen befreien können.
Sie können sich nicht immer die Realität zurechtbiegen, wie es Ihrem Willen entspricht. Die Piusbrüder
leugnen den Primat, der auch Einschränkungen unterworfen ist, im Prinzip nicht. Was diesen Treueeid angeht,
ist es leider nicht so, wie Sie es gerne hätten. Er beruht immer noch auf dem Konkordat von 1933 zwischen
der NSDAP, bzw. dessen Führers, und der Kirche Roms. www.welt.de/…erfassungstreue.html
Ja, Shadow, es ist so wie Mingaer es sagt – der Lohn der Sünde ist der Tod. Aber in Jesus Christus haben
wir einen Erlöser, der uns von diesem Fluch erlöst hat. Aber die Umkehr muss schon freiwillig erfolgen,
weil wir einen freien Willen besitzen.
@Brandenburgis: Da Sie von unerlaubter Sakramentenspendung sprechen – wie war es möglich, dass der Taizé-Gründer
Roger Schütz aus der Hand von Benedikt XVI. das Sakrament der Hl. Kommunion erhielt? Und wie erklären
Sie sich, dass die Bischöfe die am Konzil teilnahmen, Roger Schütz, der auch am Konzil als Berater teilnahm,
die Konversion zum katholischen Glauben verweigerten? Die Taizé-Gemeinschaft solle die Brücke zwischen
Katholiken und Protestanten bilden, ihrer Meinung nach. Erzbischof Lefebvre konnte den ganzen Irrtümern
dieses Konzils nicht zustimmen, und gründete darum die Priesterbruderschaft St. Pius X., um den überlieferten
Glauben und die christliche Glaubenslehre zu bewahren; und er weihte darum die vier Bischöfe. Die Bewahrung
des wahren Glaubens kann doch nicht häretisch sein und ein Verstoß gegen die Zehn Gebote ist diese Weihe
sicher auch nicht.
@Mufelius: Diese Hollywood- und Glamour-Welt ist auch nicht meine Welt. Die Realität sieht ganz anders
aus. Es ist eine Pseudo-Gesellschaft, eine „heile“ Welt, die den Menschen vorgegaukelt wird, die aber
definitiv nicht heil ist.
Die von Marcel Lefebvre geweihten Bischöfe können sich doch glücklich schätzen, dass sie keinen Treueeid
auf die BRD- bzw. EU-Verfassung schwören mussten. Wie es bei EB Lefebvre war, weiß ich nicht. Sobald
sie das Zweite Vatikanum anerkennen und offiziell in die Röm. kath. Kirche aufgenommen werden, werden
sie auch diesen angeblichen Rechtsstaat anerkennen müssen. Eigentlich gehören sie längst zur kath.
Kirche, weil ihre Exkommunikation im Prinzip nie gerechtfertigt war – und falls ja, aufgehoben wurde.
Sie sollten es dabei belassen ohne auf diesen „Rechtsstaat“, der Rechtsbruch begeht, zu schwören.
@Shadow1979: Die moderne westliche – und atheistische – Industriegesellschaft, produziert doch erst ein
falsches Frauenbild, so als ob Frauen Freiwild für die Männer wären. Davon profitieren vor allem die
Feinde des Christentums, die die Gebote Gottes und die Wahrheit aus der Gesellschaft verdrängen wollen.
Hier ist eine nicht zu unterschätzende böse Macht am Werk, die nicht will, dass die Menschen den richtigen
Weg erkennen und gehen, geschweige denn Jesus Christus als Gott und Erlöser erkennen. Wenn dann die moslemischen
Frauen sich an den Westen anpassen wollen, können das die Islamisten so viel „Freiheit“ nicht ertragen,
denn die Frauen sind bei ihnen nun mal keine freien Menschen.
#348 Mary Cruz 12:50:00 | Dienstag, 3. Januar 2012
@schallundrauch: >>>Mary Cruz, eigentlich solltest du einem Leid tun. Mal die Glaubensfragen außen vor
gelassen, aber wer diesen unlogischen Mist hier glaubt, den kann man nur als naiv, verblendet oder einfach
saudumm bezeichnen. Die inhaltliche und formalen Mängel, würde man dem letzten Provinzkäseblatt übel
nehmen. Das dann aber als Qualitätsmerkmal zu verkaufen, disqualifiziert dich in jeder Hinsicht. Diese
Seite ist eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Menschen.<<<< + Ich schrieb bereits, dass
es nicht auf einen angepaßten und korrekten Journalismus ankommt, sondern auf die Aufdeckung des Betrugs
und der Lügen der sich für die Elite haltenden Volksvertreter. Die Kinder und die Jugendlichen sind
ihnen schutzlos ausgeliefert, umso mehr, wenn niemand diesen lebensfeindlichen und menschenverachtenden
Ideologen entgegentritt. Ihre subjektivistischen „Menschenrechte“ gelten für sie, solange sie ihnen irgendwie
nützen. Den von ihnen durch ihre Lügen- oder Desinformation – versklavten Menschen nehmen sie das Recht
auf Leben, ihr Recht auf Meinungsfreiheit und ihre Menschenwürde. Es geht also um mehr, nämlich darum,
diese ganzen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu bekämpfen. Die Wahrheit ist das Licht, um das Böse
zu eliminieren.
>>>Und wer profitiert davon? Die Strichgänger natürlich.<<< + Vor allem die Politiker und die Staatsmedienbosse
als Bordell-Stammkunden profitieren davon – aber leider nicht die Frauen im allgemeinen. Schon gar nicht
die moslemischen Frauen. Ich möchte nicht wissen, wieviele sogenannte „Ehrenmorde“ durch ihre „Brüder“
und „Ehegatten“ verübt wurden und noch verübt werden dafür, dass diese auf dem niedrigsten Bewußtseinsstand
befindlichen Triebtäter ihre niedrige Gesinnung ausleben wollen.
@Waschbär: Es geht doch darum, dass die Wahrheit nicht weiter unterdrückt werden kann. Jesus sagt, dass
Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist – und dass wir die Wahrheit erkennen werden, und sie uns frei
machen wird; frei von dem Widersacher Gottes, dem Lügner und Menschenmörder von Anbeginn. Das ist das
Ziel – die Befreiung von der Herrschaft des Bösen.
@schallundrauch: Es geht um mehr als um einen angepaßten und korrekten Journalismus. Sie verstehen nicht
was ich meine. Es geht darum die Schweigemauer zu durchbrechen, und das Monopol der Meinungshoheit der
herrschenden Elite zu zerbrechen. Das ist das einzig Positive am Internet. Endlich kann die Wahrheit ungehindert
verbreitet werden.
@Rudi Mentär: Dasselbe könnte ich zu Ihnen sagen, weil Sie nicht hinter die Fassaden blicken können.
Ist es Ihnen lieber, wenn Menschen in verantwortungsvollen Positionen eine menschenverachtende Politik
betreiben, ohne dass die Betroffenen sie durchschauen? Um den Betrug und die Lügen aus der Welt zu schaffen,
müssen sie ans Licht gebracht werden. Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!
Dazu muss man sagen, dass die meisten Artikel, etwa 99%, der Wahrheit entsprechen, und sich darum positiv
von den meisten anderen Medien abheben; auch was die journalistische Arbeit und die Gesellschaftskritik
angeht. Etwas anderes ist es dagegen, wenn hier jemand andere User angreift, statt sich auf die Artikel
zu beziehen. Manche Kommentare können durchaus auch emotional ausfallen, je nachdem woran das Herz beteiligt
ist; aber das ist immer noch besser als zu sachliche Kommentare – oder eben Angriffe und Beleidigungen
gegen User und ihr Recht auf Meinungsfreiheit. Wenn einem etwas am Herzen liegt, fällt es schon mal schwer
die Fassung zu bewahren.
Der Beitrag von QC ist einfach ungeheuerlich! Er ist anscheinend von einem Dämon besessen. + @Irenäus:
Woher haben Sie denn diese Information? Oder ist das nur ein Scherz?
Ich kann mich nur der Meinung der User anschließen, die diesen Artikel negativ beurteilen. Der Artikelschreiber
hätte wahrscheinlich nicht so über diese vorbildliche Mutter gelästert, wenn sie verheiratet gewesen
wäre. Dazu kann man nur sagen, dass es gar nicht auf das offizielle Verheiratetsein ankommt, denn darunter
können sich viele charakterlose Menschen befinden, die nichts von den Geboten Gottes und der Nächstenliebe
halten, und die ihre eigenen Kinder herzlos abtreiben. Diese tugendhafte Mutter ist durch ihre selbstlose
Liebe von Gott begnadet und wird ewig leben.
>>>„Die Kirche benötige einen „neuen missionarischen Eifer“ besonders zur Bekehrung der Jugend.<<<< +
Soll das ein Witz sein? Das soll er doch lieber zu den pseudochristlichen Alten des „Zentralkomitees deutscher
Katholiken“ und allen anderen Mütter- und kinderfeindlichen Abtreibungsschergen sagen. Und ist das Nächstenliebe,
wenn Jugendliche zu Discomessen oder ökumenistischen Taizé-Treffen genötigt werden? Welche Absicht
steckt eigentlich hinter den ganzen Chaos-Messen der Konzilsbischöfe und ihrer Kleriker? Die Entweihung
der katholischen Kirchen? Werden sie nicht schon durch ihre unbereuten Todsünden entweiht? Oder wenn
sie schon Kleinkinder durch „sexuelle Aufklärung“ an ihre Porno-Gesellschaft anpassen wollen, um sie
dann später als Jugendliche in ihre „kirchlichen“ Beratungsstellen zu schicken, falls ihre Verhütungsmethoden
versagt haben, um sie über die Entfernung ihrer ungewollten Kinder zu „beraten“? Wer begeht hier die
größere Sünde und wer bedarf dringend der Bekehrung?!
Jesus Christus, unser Herr und Gott, segne alle im Neuen Jahr die an Ihn glauben und seine Gebote befolgen –
Amen. „Die weltlichen Könige herrschen, und die Tyrannen werden als „gnädige Herren“ bezeichnet. Ihr
jedoch nicht so; sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, oder Kleinste, und der Vornehmste
wie ein Diener; denn welcher ist der Größte? Der zu Tische sitzt, oder der da dient? Ist es nicht also,
dass der der zu Tische sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener, und ihr seid es, die bei mir ausgeharrt
haben in meinen Anfechtungen; darum will ich euch das Reich anvertrauen, wie es mein Vater mir anvertraut
hat; dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich, und sitzen auf Stühlen und richten
die zwölf Stämme Israels.“ Lukas 22, 24-30
#78 Mary Cruz 21:19:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Das Zweite Vatikanum wird von Kardinal Marx als „Gundlage für die Zukunft“ bewertet. Um was für eine
Zukunft handelt es sich jedoch, wenn Bischöfe einen Treueeid auf eine Verfassung leisten, die praktisch
nichts mit der christlichen Religion zu tun hat, weil für Ökumenisten und die Politiker alle Religionen
gleich sind? Nach katholischer Auffassung sollen Kirche und Staat „untrennbar“ sein, weil sie Glieder
eines Körpers, nämlich Glieder des Reiches Gottes sein sollen. Wenn es so wäre, müsste auch der „Staat“,
bzw. die Vertreter des Volkes, die Gottheit Jesu Christi anerkennen und sich unter das göttliche Gesetz,
die Zehn Gebote stellen, was jedoch nicht zutrifft.
#80 Mary Cruz 18:04:33 | Samstag, 31. Dezember 2011
@Massa damnata: Ihre Auffassung von einer himmlischen Ehe widerspricht eindeutig den Aussagen Jesu Christi
in der Bibel. Die Sadduzäer, die nicht an die Auferstehung glaubten, beriefen sich auf Mose, der bestimmt
hat, dass die kinderlose Witwe eines Verstorbenen dessen Bruder heiraten dürfe. Sie fragen Jesus daraufhin,
wessen Frau sie nach der Auferstehung sein wird. Darauf antwortet Jesus, dass diejenigen die auferstehen,
niemanden heiraten, sondern wie die Engel im Himmel sind. „Ihr irrt darum, dass ihr nichts wisset von
der Schrift, noch von der Kraft Gottes. Wenn sie von den Toten auferstehen werden, so werden sie nicht
freien, noch sich freien lassen, sondern sie sind wie die Engel im Himmel. Aber von den Toten, dass sie
auferstehen werden, habt ihr nicht gelesen im Buch Moses, wie GOTT zu ihm sagte: „Ich bin der Gott Abrahams,
der Gott Isaaks, und der Gott Jakobs“…? Gott ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott. Darum
irret ihr sehr!“ Markus 12, 18- 27
#128 Mary Cruz 11:48:32 | Samstag, 31. Dezember 2011
Die Welt kann sich nur ändern, wenn wir als einzelne Menschen uns ändern. Das ist der Sinn und Zweck
des Missionsbefehls Jesu Christi – die Befolgung seiner Lehre und die Befolgung seiner Gebote. Das sind
die einzigen Befehle, denen wir Gehorsam schulden, um echte Menschen – oder echte Männer und Frauen zu
sein – und vor allem um in der Wahrheit zu sein. Dagegen erkennt man die Wölfe im Schafspelz, wenn sie
den Befehlen antichristlicher und gottloser Politiker gehorchen und ihren subjektivistischen „Menschenrechten“
Folge leisten, die dem Willen Gottes jedoch widersprechen. Sie sind diejenigen, die Verbrechen gegen die
Menschlichkeit begehen.
#120 Mary Cruz 13:18:06 | Freitag, 30. Dezember 2011
Was ist ein Mensch – oder ein Mann? Wenn er nicht er selbst ist, ist er ein Niemand. Sagen, was man wirklich fühlt und von anderen keine Befehle annehmen… (Liedtext: My way)
#19 Mary Cruz 12:29:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Diese lächerlichen Karikaturen eines Bischofs oder Kardinals wie der Unterstützer der Abtreibungs-Endlösung,
Kardinal Schönborn, der in den Medien erst richtig bekannt durch eine gotteslästerliche Porno-Orgien-Ausstellung
im Dommuseum wurde, werden nicht suspendiert. Sie werden ja noch gebraucht, um die Wahrheit der christlichen
Glaubenslehre zu bekämpfen. Dafür werden sie ja bezahlt.
#15 Mary Cruz 11:37:30 | Freitag, 30. Dezember 2011
Altliberale Berater ausgewählt – Jetzt formiert sich also der antikirchliche und antichristliche Widerstand
gegen katholische Medien, die noch die Wahrheit verbreiten. Die weltlichen Staatsbischöfe sollten sich
stattdessen lieber schämen, dass sie mit den gottlosen Politikern paktieren – die wiederum mit Satan
und seinem Antichrist Obama paktieren. Das verstehen sie also unter „Neuevangelisierung“ – die Wahrheit
aus den Medien herauszuhalten! Dieser sogenannte Medienrat, der von Feinden Jesu Christi eingesetzt wurde
und mit ihren Marionetten besetzt wurde, ist doch eine einzige Farce! Was sagte Jesus zu seinen Feinden,
die behaupteten Er würde die Dämonen mit Beelzebul, dem Anführer der Dämonen austreiben, als er einen
Dämon von einem Besessenen austrieb: „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine
Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben. Wenn also der Satan den Satan
austreibt, dann liegt Satan mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich dann Bestand haben?…Und wenn
ich die Dämonen durch den Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie sprechen
sich also selbst das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, dann ist das
Reich Gottes schon zu euch gekommen.“ Matthäus 12, 24-28
#61 Mary Cruz 20:42:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
@valen-tin: Wenn Sie den ersten Teil ablehnen, scheinen Sie ein Atheist und/oder Relativist zu sein. Durch
die Abschaffung der Kirchensteuer würde die Kirche in den Herzen der Gläubigen weiterleben. + Das schlimmste
an diesem Treueschwur ist – dass sie „vor Gott und auf die heiligen Evangelien“ schwören – und ebenso
schwören und versprechen, sich pflichtmäßig für das Wohl des deutschen „Staatswesens“ zu sorgen –
nicht etwa für das Wohl des Volkes: Die Eidesformel hat folgenden Wortlaut: „Vor Gott und auf die heiligen
Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, Deutschland und Bayern Treue.
Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus
achten zu lassen. In der pflichtmäßigen Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens
werde ich in Ausübung des mir übertragenen geistlichen Amtes jeden Schaden zu verhüten trachten, der
es bedrohen könnte.“ www.welt.de/…erfassungstreue.html
#52 Mary Cruz 19:53:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zu einem echten kompromißlosen christlichen Glauben gehört unbedingt noch dazu, dass der Treueeid der
Bischöfe auf die Verfassung und das Grundgesetz abgeschafft wird; nicht zuletzt, weil die Politiker im
Hinblick auf das Recht auf Leben aller, Rechtsbruch begehen und den Massenmord der ungeborenen Kinder
legalisiert haben. Auch die Kirchensteuer muss abgeschafft werden, weil die Kirchenzugehörigkeit nicht
von ihr abhängig gemacht werden darf. Diese ganze Verweltlichung der römischen Amtsinhaber ist der Gipfel
der Absurdität, denn die Verachtung und Übertretung der Gebote Gottes sind mit der Lehre Jesu Christi
unvereinbar!
#52 Mary Cruz 21:04:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wie auch immer – die Bürger wissen nichts 100%iges über „familiäre Betrügereien“ oder ein „persönliches
Lotterleben“ von Politikern – aber dafür über ihre politischen Betrügereien. Die Bereicherung der Politiker
auf Staatskosten und der Missbrauch der Steuereinnahmen für ihre Luxus-Bordelle sind eklatante Verstöße
gegen ihre eigenen Grundsätze, die sie als Menschenrechte bezeichnen.
#54 Mary Cruz 19:52:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Anschläge in Nigeria gegen gläubige Christen werden zwar von vielen Politikern verurteilt; wobei
der Kriegstreiber Obama und der UNO-Generalsekretär dabei eher unglaubwürdig wirken. Auf der Seite der
Politiker in den islamisch regierten Ländern scheint es erst recht kein Bedauern und keine Verurteilung
zu geben. + Andrea Nahles lebt an der Realität vorbei und spricht von sich als ob es sich um zwei verschiedene
Personen handeln würde, wenn sie sich trotz ihrer SPD-Zugehörigkeit als „Christ“ bezeichnet; als ob
es eine Entschuldigung für die Beteiligung der Politiker an der Selektion und Tötung ungeborener Kinder
gäbe, oder dass die EU-Verfassung keinen Gottesbezug enthält. Durch den Gottesbezug wären die EU-Politiker
dazu verpflichtet, sich an die Gebote Gottes zu halten. www.livenet.ch/…ber_weihnachten.html
#37 Mary Cruz 21:41:10 | Freitag, 23. Dezember 2011
@Antonio M. G.: Ja, und ebenso die Aussage: >>>"„Wer dem Bundespräsidenten am Zeug flicken will, soll
das politisch tun, da gibt es genug – die Multi-Kulti-Rede zum 3. Oktober etwa.“ Die gegenwärtigen Angriffe
auf den Bundespräsidenten hält Elsässer für „würde-, instinkt- und argumentenlos“.<<< Die gegenwärtign
Angriffe sind ja keine Angriffe gegen ihn persönlich, sondern Kritik an seiner Politik. Die käuflichen
Escort-Damen können praktisch nur von denen bezahlt werden, die ein hohes Einkommen wie Politiker haben.
Es ist also ein Amtsmissbrauch, was Politiker wie Wulff sich herausnehmen. Er ist wahrscheinlich nicht
der einzige. Und die versklavten Bürger finanzieren dieses Geschäft mit der Prostitution.
#30 Mary Cruz 21:10:16 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ein Bundespräsident der sich eine teure Escort-Dame von den Steuern der Bürger gekauft hat, soll nach
Meinung des Journalisten als Kavaliersdelikt durchgehen. Und was ist mit der Unterzeichnung für die Selektion
und Ermordung von ungeborenen Kindern bis zum 9. Schwangerschaftsmonat, die strafrechtlich nicht verfolgt
wird, obwohl sie gegen die Verfassung verstößt? Oder dass seiner Meinung nach der Islam zu Deutschland
gehört? Und dass alle Deutschen, auch die unschuldigen Generationen, „ewig“ für die Nazi-Verbrechen
verantwortlich sind? >>>Er möge im Amt bleiben, „bis wir die Bande in der Regierung und an der Spitze
von Rot-Grün losgeworden sind.“ Danach werde man einen besseren finden und ihn in Ehren halten, wie seine
Vorgänger auch: „So viel Staatstreue muß sein.“<<< + Empfindet er seine Aussage „So viel Staatstreue
muß sein“ nicht als Ekel-Journalismus!?
#38 Mary Cruz 20:11:29 | Freitag, 23. Dezember 2011
>>>Er nannte ihn einen „neuen Aufbruch in der Pilgerschaft nach Wahrheit und Frieden“…<<< + Warum die
Wahrheit verschleiern? B. XVI. hätte doch der Einfachheit halber in Assisi sagen können, dass Jesus
Christus der Weg, und die Wahrheit, und das Leben ist. Wo ist das Problem? Das wäre für die Neuevangelisierung
der Völker doch sehr hilfreich gewesen.
#120 Mary Cruz 22:54:38 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@Minderer Laie: Wie kommen Sie auf die absurde Idee, dass wir Ihre Diener sein sollen? Finden Sie das
nicht etwas anmaßend? Gott hat uns einen freien Willen geschenkt, und als gläubige Christen dienen wir
nur Gott. „Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Wer
mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.“ Joh. 12,26
#149 Mary Cruz 12:43:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Es geht um Werte und um den Schutz der Kinder. Die Repräsentanten der deutschen Bevölkerung, damit sind alle gemeint, begehen Rechtsbruch und praktizieren die Umkehrung der Werte. Die unantastbare Menschenwürde, das Recht auf Leben, das Recht auf Meinungsfreiheit und das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit bestehen in der BRD und der EU nur auf dem Papier.
#33 Mary Cruz 12:18:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@gesunder: Es handelt sich um seine eigenen Nichten und Neffen, die inzwischen auch schon Kinder haben
und auf die er alle stolz ist. Er erzählt jedenfalls den Medien gerne von seinen Treffen mit ihnen. Ich
denke, es beruht auf Gegenseitigkeit, dass ihm ihre Herzen zufliegen, weil sie auf ihren reichen Kardinalsonkel
stolz sind. + „Gibt es da keine Aufklärungsrecherche wie bei Lady Viktoria oder Mister Berger?“ Nein,
die Artikel und die Aufklärungsrecherche stammen nicht von mir.
#122 Mary Cruz 19:38:01 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Unchristliche Repräsentanten wie diese beiden sollten sich schämen in islamisch regierten Ländern ein
derart schlechtes Bild von Christen abzuliefern, und damit den Hass der Islamisten auf Frauen auf diese
Art noch mehr zu schüren. Sie sind nicht besser als die Redakteure der BILD-Zeitung, die zugewanderten
Islamisten suggerieren, dass alle europäischen Frauen primitive Prostituierte sind. Gott weiß, wieviel
Gewalt gegen Frauen sie damit schon verschuldet haben! Wehe denen, die Öl ins Feuer gießen!
#66 Mary Cruz 18:29:13 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@Echnaton: Angela Merkel vertritt dasselbe korrupte System. Sie geht allerdings subtiler vor und tarnt den Rechtsbruch besser, indem sie ihrer Regierungskoalition unter dem „C“-DU-Vorsitz einen christlichen Anstrich gibt.
#55 Mary Cruz 17:59:47 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
#27 „Interessant ist, dass Schröders Anwälte das Privatradio zu einer Unterlassungserklärung gedrängt
haben aber scheinbar nicht gesagt haben, dass die Behauptungen unzutreffend seien.“ + Ja, das sagt viel
aus. Wenn es stimmt, sollte Doris Köpf froh darüber sein diesen charakterlosen Polit-Gangster los zu
sein. Seine Ex-Frau Hillary hat er in seiner Schwachheit eiskalt gegen Doris eingetauscht, und ihr widerfährt
vielleicht auch dasselbe Schicksal. Unvergessen und unverzeihlich ist auch das Komplott mit Putin zwischen
ihm, Fischer und den anderen Linken, nämlich die illegale Einschleusung von hunderttausenden analphabetischen
Russen, darunter viele Kriminelle, nach Europa. Auch die unheilvolle Agenda 2010, durch die die Zwangsarbeit
in Deutschland wieder eingeführt wurde, aber die wenigstens offenbart hat, dass die als Demokratie ausgegebene
Regierung in Wahrheit eine Diktatur ist.
#22 Mary Cruz 13:35:43 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Der Kölner Kardinal und Märchenonkel sollte selber endlich gehen, nachdem er unseren Herrn und Erlöser
Jesus Christus und seine heiligste Mutter durch den Schmutz gezogen hat: „Das Evangelium beginnt mit schmutzigen
Windeln und endet mit blutigen Tüchern!“ Seine Pension dürfte fast so hoch wie sein Gehalt sein, also
völlig ausreichend für seine Nichten und Neffen.
#6 Mary Cruz 13:16:32 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Das Geld und die Glaubenslosigkeit der Politiker macht es möglich… Noch so ein Skandal-Fall – Sarah
Wagenknecht und Oskar Lafontaine: www.focus.de/…eben_aid_683887.html
#63 Mary Cruz 11:51:18 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
@Vineta/wickerl: Für die Kirchensteuer-Bischöfe, bei denen nicht Gott, also Liebe und Gerechtigkeit, sondern Geld das wichtigste ist, wäre ein Grundkurs in Ethik mit Sicherheit verschwendete Zeit.
#24 Mary Cruz 11:35:25 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
„…eine Reise in die Welt der Erotik bieten, die alles in den Schatten stellt, was sie bisher erlebt
haben.“ + Ja, genau – wer anderes als eine Prostituierte ist besser als „Lehrerin“ für Kinder geeignet,
um sie schon am Beginn ihres Lebens oder ihres Denkvermögens, über Bordellpraktiken zu belehren. Der
Nachwuchs für die Politiker-Bordelle soll auf diese Weise wohl sichergestellt werden; ganz abgesehen
davon wie verwerflich die frühkindliche Sexualisierung ist – es ist wie in vielen anderen Fällen dieser
Unrechtspolitiker ein Rechtsbruch gegen die Menschenwürde, dass die antidemokratischen Politiker Kindern
und Erwachsenen ihre geistigen Verirrungen aufoktroyieren, oder – aufzwingen.
#44 Mary Cruz 12:25:42 | Dienstag, 20. Dezember 2011
„Beim Verkauf des katholischen Buchhandels ‘Weltbild’ sollen sozialethische Aspekte berücksichtigt werden…“
Damit ist wohl gemeint, dass Weihnachten vor der Tür steht und dass die Entlassungen von Mitarbeitern
beim ‘Weltbild – Verlag’ darum verschoben werden müssen. Die Amtsbischöfe wollen nicht den Zorn der
entlassenen Mitarbeiter auf sich ziehen, das ist doch logisch. Ob sich diese Mitarbeiter an der Verbreitung
von pornographischen Büchern schuldig machen, ist für sie dagegen irrelevant. Was interessiert sie das
Seelenheil dieser sklavischen Untergebenen und ihre Beziehung zu Gott? Wichtig ist doch nur, dass sie
als Konsumsklaven das Weihnachtsgeschäft ankurbeln. Würde den Amtsbischöfen wirklich etwas an sozialethischen
Aspekten liegen, würden sie sich gerade vor dem Hochfest der Geburt des Herrn um die ungeborenen und
die geborenen Kinder kümmern. Sie würden nicht eher ruhen, bis die Kindervernichtungszentren „Pro familia“
und „Donum vitae“, die täglich 1000 Kinder allein in Deutschland ans Messer liefern, vom Boden der Diözesen
verschwunden wären. Stattdessen stehen die Blut-Politiker wie immer auf ihrer weihnachtlichen Einladungsliste –
unfröhliche, barbarische Weihnachten kann man da nur wünschen!
#112 Mary Cruz 11:23:22 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Die Skandale um die sogenannten Volksvertreter haben sich in letzter Zeit gehäuft. Die politischen und
kirchlichen Repräsentanten werden jedenfalls dem Anspruch der Bürger – und der Medien – nicht mehr gerecht.
Auf der Jagd nach einem beruflichem Aufstieg scheinen ihnen Moral, Anstand und das Feingefühl für politisch
korrektes Verhalten auf allen Gebieten abhanden gekommen zu sein, wie auch die provokante und dürftige
Bekleidung ihrer Gattinnen in frauenfeindlichen Ländern zeigt. Die Medien tragen viel dazu bei, dass
sie ihr falsches Spiel nicht endlos weiter treiben können, und das ist gut so.
#75 Mary Cruz 17:48:23 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Den Juden wurden durch die Propheten des Alten Testaments die Geburt des Messias und Erlösers genau vorhergesagt.
Jesus kam auch zum angekündigten Zeitpunkt, aber die jüdischen Ältesten, Hohenpriester und Schriftgelehrten
haben ihn verworfen und gekreuzigt. Er passte nicht zu ihren Erwartungen eines Königs aus dem Haus David’s,
so wie es vorher andere Gesalbte Jahwe’s gab, die von Propheten zum König gesalbt wurden. Jesus wurde
von Maria Magdalena gesalbt, könnte man hier anführen. Dabei besteht auch eine Parallelität der sieben
jüdischen Feiertage zu den vier Ereignissen, die mit Jesus zu tun haben, nämlich in den ersten vier
Frührjahrsfesten der Juden: 1. des Pessach – das Passahfest, Jesu Kreuzigung und Tod 2. dem Fest der
ungesäuerten Brote – Begräbnis Jesu 3. dem Fest der Erstlingsfrüchte – Auferstehung Jesu 4. Schawuot,
dem Wochenfest – Pfingsten, die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Gläubigen. Die Parallelität
zu den drei Herbstfesten hat sich noch nicht erfüllt. Das 5. Fest ist Rosh HaSchanah, das Fest der Posaunen
oder dem Neujahrsfest. Es soll mit der Wiederkunft Jesu Christi zusammenhängen.
#32 Mary Cruz 14:00:19 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Der eigentliche Autor der Bibel ist Jesus Christus, also Gott, und darum kann sie wortwörtlich aufgefasst werden, und nicht wie von vielen apostatischen Theologen gesagt wird, dass sie nicht wortwörtlich aufgefasst werden dürfe. Die darin enthaltenen Verheißungen, Gleichnisse und noch nicht eingetretenen Prophezeiungen werden sich darum noch erfüllen.
#23 Mary Cruz 13:28:53 | Sonntag, 18. Dezember 2011
#11 Thomasius: „Sie vergessen, dass es vorher einen „konservativen Vertuschungsritus“ gab. Da die „Lehre“
einen Missbrauch durch Kleriker „nicht zuließ“, wurden die „Gläubigen“ von der Kirche „abgehalten“ gegen
die „Fastheiligen“ Vorwürfe zu erheben.“ + Das alles gehört ja zu diesem System der apostatischen Antikirche –
ob vor oder nach dem Zweiten Vatikanum – das alles auf die menschliche Vernunft setzt und das göttliche
Recht missachtet. Man sieht ja was dabei herauskommt, wenn man an die Rede Benedikts XVI. bei seinem letzten
Deutschlandbesuch vor dem Parlament denkt, wo er sagte, dass nur „die Natur und die Vernunft als wahre
Rechtsquellen“ gelten könnten – ohne auf die gefallene Natur und Vernunft der Menschen seit dem Sündenfall
hinzuweisen. Die authentische Glaubenslehre besteht aber darin, dass wir nur durch Jesus Christus von
dem Fluch des gefallenen Zustands erlöst werden können. Ebenso können wir erst durch die Offenbarung
des göttlichen Rechts am Sinai, Gott als die wahre Rechtsquelle erkennen. Stattdessen kriechen die „Konzilsbischöfe“
mit ihrem Ökumenismus vor „anderen großen Religionen“ und den atheistischen Politikern, wo dann Aussagen
zustandekommen wie: „Es ist mir eine Ehre und Freude gewesen vor Ihnen zu referieren…“ oder „Im Gegensatz
zu anderen großen Religionen hat das Christentum dem Staat und der Gesellschaft nie ein Offenbarungsrecht,
eine Rechtsordnung aus Offenbarung vorgegeben…“
#9 Mary Cruz 11:58:26 | Sonntag, 18. Dezember 2011
>>>„Die Mietlinge der niederländischen Bischofskonferenz ging sofort in den bekannten Kriechmodus über.
Bei aktuellen und echten Mibräuchen der katholischen Dogmatik, Moral und Liturgie wecken in den eiskalten
Oberhirten keine Reuegefühle…"<<< Die Antikirche, die sich seit dem Zweiten Vatikanum gebildet hat,
besteht eigentlich nur aus „Mietlingen“ oder verweltlichten Amtsinhabern, die mit den antichristlichen
Politikern mitziehen und den Boden für eine sodomistische Gesellschaft und eine Kultur des Todes bereitet
haben. Ein Beweis dafür ist die frühkindliche Sexualisierung, die Kinder zu glaubenslosen Sexsklaven
heranzüchten soll, die die menschenunwürdige Politik nicht kritisiert, die schon die ganze Gesellschaft
unterminiert hat und sich in der Kunst, der Musik und im schulischen Unterricht manifestiert. In dieser
Antikirche gibt es darum auch keine gültig geweihten Geistlichen, sondern Pseudo-Christen- und Pseudo-Katholiken,
die absolut nicht im Dienst Gottes stehen, sondern im Dienst Satans.
#178 Mary Cruz 12:41:04 | Freitag, 16. Dezember 2011
Die Kirche Jesu Christi ist das Volk Gottes und sein mystischer heiliger Leib. Sie kann darum keine Verbrechen
begehen, die gegen seine Gebote verstoßen. Sie sind durch die Tat selbst – ipso facto – exkommuniziert.
Gott selbst, entfernt alle Reben vom Weinstock die keine guten Früchte bringen. „Ich bin ein rechter
Weinstock, und mein Vater ein Weingärtner. Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird Er
wegnehmen…!“ Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt, bringt viel Frucht…“ Joh.
15, 1-5 Als Jesus sagte, dass eine bestimmte Art von Dämonen, nämlich böse und unreine Geister, nur
durch Gebet und Fasten ausgetrieben werden können, meinte er das wortwörtlich. Er hat sie ausgetrieben,
indem er die Besessenen exorziert hat.
#60 Mary Cruz 11:34:19 | Freitag, 16. Dezember 2011
#54 Osservatore Vaticano: „Ich habe diesen Despoten im August 1990 persönlich getroffen, auf seine Einladung
hin… Gaddafi war ein rücksichtsloser Mensch, der keine Rücksicht auf Menschen nahm, die sich seinen
Ideen widersetzten…“ + Vermutlich sind Sie der Betreiber des katholischen Blogs ‘Osservatore Vaticano’
und werben gleichzeitig hier dafür. Aber wie kommen Sie dazu, nach einem einmaligen Treffen mit ihm diese
Rückschlüsse auf ihn zu ziehen, obwohl er sich für die Freiheit und gegen die Verfolgung der Christen
in Libyen eingesetzt hat. Und was haben Sie gegenüber den Vorwürfen zur UNO entgegenzusetzen?
#151 Mary Cruz 10:30:08 | Freitag, 16. Dezember 2011
#140 Tomás: Das war nicht meine Frage! Ist der Vater Jesu Christi der Gesetzgeber vom Sinai? Wer hat die Israeliten aus der Versklavung in Ägypten herausgeführt? Von wem spricht Jesus im Evangelium, wenn er von Gott, seinem Vater, als „Abba“ spricht?
#41 Mary Cruz 22:21:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Tatsache ist, die Mörder des libyschen Präsidenten, die westlichen Führer der UNO und ihre Unterstützer,
sind das was sie Gaddafi vorwarfen – „brutale Diktatoren“. Wahrscheinlich hat ihnen seine Rede vor der
UNO-Generalversammlung nicht gefallen, in der er die Mitglieder der Vereinten Nationen zu recht kritisierte.
Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt: www.kreuz.net/article.13420.html Warum gibt
es so viele unaufgeklärte politische Morde: www.kreuz.net/article.13837.html Irak – das Gleiche könnte
uns auch blühen. www.kreuz.net/article.13776.html Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken: www.kreuz.net/article.13516.html Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich: www.kreuz.net/article.14172.html
#132 Mary Cruz 21:46:40 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Christus wollte die Menschen mit seinem Gebet zum Glauben und zum völligen Vertrauen auf Gott und seinen
Willen führen…“ + Jesus Christus ist die zweite Person der Gottheit, und somit im vollen Sinne GOTT.
Leider wird das von den Ökumenisten geleugnet; ebenso, dass sein Gesetz der Maßstab für die Zeit des
Gerichts ist – was die „Krise der Gesellschaft“ erklären würde. Offb. 6- 14: – Die drei Engel, die das
Gericht, die Ernte, ankündigen und den Fall Babylons… „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die
Zeit des Gerichts ist gekommen, und betet an den, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Wasserquellen
gemacht hat!“
#142 Mary Cruz 21:07:44 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#134 Tomás: Eine Frage: Jesus spricht im Evangelium vom „Haus meines Vaters“, womit der Tempel in Jerusalem gemeint ist. Wer hat diesen Tempel erbauen lassen, oder wer hat wen beauftragt ihn zu bauen?
#35 Mary Cruz 18:58:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
@wickerl: „Das ist die einzige Hoffnung dass Jesus das gesagt hat, allerdings berechtigt das den Papst
nicht zur Untätigkeit,“ Der Meinung bin ich auch, und sicher auch viele andere. Was sollte oder müsste
er Ihrer Meinung nach tun?
#25 Mary Cruz 18:07:57 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das Fazit von Mons. Fellay: „Die Kirche liegt im Sterben. Sie verschwindt. Das muß doch aufrütteln.“
+ Nach der Verheißung Jesu Christi können die Pforten der Hölle seine Kirche nicht überwältigen.
Sie wird wie Jesus auch auferstehen, weil sie sein mystischer Leib ist. Dagegen hat das korrupte politische
System endgültig ausgedient, und ebenso die Institutionen die mit ihm kollaborieren. Es liegt in den
letzten Zügen und kann schon beim nächsten Windstoß wie ein Kartenhaus zusammenfallen.
#19 Mary Cruz 17:45:48 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Am 2. April 2006 erklärte Bernard Fellay in einer Predigt:[32] Er [Papst Benedikt XVI.] betonte: ‘Sie
müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil!’
[…] Wenn er von Tradition spricht, so versteht er darunter das aktuelle Lehramt, welches die Vergangenheit
wieder überarbeitet, neu interpretiert und sie uns lehrt. Das ist die lebendige Tradition. Andersgesagt:
Die lebendige Tradition, das ist Benedikt XVI. Also ist das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte
Konzil jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein,
was wir meinen. […] Ebenso verurteilt er jene, die im Konzil einen Bruch sehen. […] Da erklärt er
uns, der moderne Staat habe sich seit dem 19. Jahrhundert, wo er von der Kirche verurteilt wurde, verändert.
Heute sei der moderne Staat besser, versöhnlicher, weniger radikal und folglich musste die Kirche auf
dem Konzil bezüglich des Verhältnisses zum Staat eine neue Haltung einnehmen. Und indem sich die Kirche
eines der fundamentalen Prinzipien des modernen Staates zu eigen machte, nämlich die Neutralität, die
Unparteilichkeit allen Religionen gegenüber, konnte die Kirche ihr (eigentliches) Erbe wiederfinden.
[…] Anders ausgedrückt erklärt der Papst, 1.700 Jahre der Kirchengeschichte sei außerhalb der Lehre
Unseres Herrn abgelaufen…“ + Wieso? Ist der Massenmord der Unrechts-Politikern an Kindern bis zum 9.
Monat nicht radikal genug!?
#159 Mary Cruz 16:46:34 | Dienstag, 13. Dezember 2011
#134 Angela Merkel: Abu zitiert mich: „Wir müssen es schaffen – als Bundesregierung ist dies unsere Aufgabe
–, Hass, Rassismus, Antisemitismus und Neonazismus aus den Köpfen der Menschen herauszubekommen.“ . Mein
Problem besteht nur leider darin, dass der orthodoxe Islam SELBST für Hass, Rassismus und Antisemitismus
steht. + Das kann nicht davon ablenken, dass Sie Frau Merkel, zusammen mit Wulff, Obama und allen anderen
menschenverachtenden Politikern unter einer Decke stecken. In Ihrer zukünftigen und gemeinsamen, e w
i g e n höllischen Heimat wird elitären Verbrechern wie Ihnen dann Ihr hämisches Lachen vergehen: www.videogameszone.de/…5537/galerie/1279682/
#25 Mary Cruz 22:27:30 | Montag, 12. Dezember 2011
Für die gotteslästerliche Ausstellung im Wiener Dommuseum, in der Jesus Christus und seine Jünger durch den Schmutz gezogen wurden, und ebenso für die unwürdige Darstellung eines Nazi-Opfers in der Domkapelle – für die der Wiener Kardinal verantwortlich ist – müsste er von seinem Amt suspendiert werden, und zwar unabhängig davon, ob er in Rom bei Benedikt XVI. eine Beichte abgelegt hätte oder nicht. Ohne Reue, Umkehr und Buße gibt es keine Vergebung der Schuld.
#90 Mary Cruz 21:56:06 | Montag, 12. Dezember 2011
#53 Semikolon: „Priester am Gehsteig? Da überfordern sie den normalen Bischof oder Priester aber gewaltig…“
+ Kein Bischof oder Priester sollte mit seinen Aufgaben überfordert sein; dafür haben sie ihre Mitarbeiter,
um sie zu entlasten. Es gehört jedoch zu ihrem Dienst für Gott dazu, als Seelsorger zu den verlorenen
„Schafen“ in die Abtreibungspraxen- und kliniken zu gehen, um sie auf die Folgen hinzuweisen, die die
Übertretung der Gebote Gottes nach sich ziehen und sie zu Umkehr und Buße zu bewegen. Es ist ja klar,
dass die „Ärzte“ und das Personal ihre „Arbeit“ mit der gesetzlich legalisierten Abtreibung und ihrer
Straffreiheit begründen werden – aber es geht in erster Linie um ihre Beziehung zu Gott und ihr Seelenheil.
Dafür sind die Hirten verantwortlich, nicht die Politiker – von denen sich viele als „Christen“ bezeichnen –
es aber definitiv nicht sind, weil sie das Recht beugen, indem sie die Abtreibung legalisieren und als
straffrei gelten lassen.
#63 Mary Cruz 21:14:39 | Montag, 12. Dezember 2011
Es gibt das allgemeine Priestertum, denn jeder gläubige Christ ist durch das Sakrament der hl. Kommunion das Abbild Jesu Christi oder sein mystischer Leib.
#60 Mary Cruz 21:06:02 | Montag, 12. Dezember 2011
Da Jesus Christus Gott ist, hat er in seiner Vorsehung die heilige Jungfrau Maria zum lebendigen Tempel Gottes auserwählt, so wie er generell alle seine Diener beruft und auserwählt.
#54 Mary Cruz 20:57:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Die Mutter Jesu wurde schon als Kind Gott geweiht und diente ihm im Tempel. Darum sagte sie dem Engel,
der ihr die Nachricht von der Empfängnis des Gottessohnes überbrachte, dass sie die Dienerin des Herrn =
Jahwe ist. Der Tempel wurde nämlich von König Salomon im Auftrag Jahwe’s gebaut.
#50 Mary Cruz 20:48:13 | Montag, 12. Dezember 2011
#46 catholic: „Mir stellt sich die Frage, warum theologisch und pastoral ausgebildete Frauen nicht die
Fähigkeit zum apostolischen Priesteramt haben sollten?“ – Eine gute Frage! Im Evangelium Jesu Christi
steht auch nirgendwo, dass er explizit die Frauen von seiner Nachfolge ausgeschlossen hätte. Er beauftragt
die Jünger damit, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen. Von einem Verbot für Frauen hat Jesus nichts
gesagt.
#44 Mary Cruz 20:06:40 | Montag, 12. Dezember 2011
Leider wären nicht viele Staaten für dieses Modell zu gewinnen. Einerseits soll die Weltbevölkerung
reduziert werden, andererseits werden gewaltsame Lösungen dafür vorgezogen. Für islamische Völker
wäre es undenkbar, weil sie den Islam weltweit verbreiten wollen.
#48 Mary Cruz 19:49:44 | Montag, 12. Dezember 2011
Es müssen ja keine Moralpredigten sein, aber Bischöfe und Priester könnten zu den „Ärzten“ gehen und
sie darüber aufklären, dass sie eine Todsünde begehen, wenn sie ungeborene Kinder töten. Ebenso könnten
sie als Gehsteigberater arbeiten und den Müttern finanzielle oder psychische Hilfe anbieten.
#40 Mary Cruz 19:06:16 | Montag, 12. Dezember 2011
Wäre die beste Lösung nicht, wenn alle Männer und Frauen grundsätzlich zölibatär leben würden?
Irgendwie scheint auf den meisten Beziehungen kein Segen zu ruhen. „Selig ist die Kinderlose, die unschuldig
blieb und kein Lager der Sünde kannte“. Weisheit 3,13
#36 Mary Cruz 18:38:37 | Montag, 12. Dezember 2011
„Wenn sie einen Juden geheiratet hätte?…Laut evangelischem Recht muß der Ehepartner eines Pfarrers
evangelisch sein, um den Pfarrer aktiv zu unterstützen.“ + Zwänge dieser Art kennt man eigentlich nur
von verschiedenen Sekten, jedoch nicht von einer „christlichen“ Religionsgemeinschaft. Ob dieses „evangelische
Recht“ auch für Juden und Homos gilt? Oder was, wenn es sich nur um eine Scheinehe handeln würde? Nach
welchen Maßstäben richtet sich das „evangelische Recht“?
#251 Mary Cruz 11:29:51 | Sonntag, 11. Dezember 2011
„Das war ein großes Ärgernis für die ganze Kirche, ein Verstoß gegen das erste Gebot Gottes und gegen
den ersten Artikel unseres Credos.“… Doch das Kernproblem ist damit für Pater Schmidberger nicht beseitigt.
Es besteht in der „Ausklammerung der Wahrheitsfrage und Verdunkelung der Tatsache, daß Christus der einzige
Erlöser des Menschengeschlechts und der einzige wahre Friedensfürst in dieser Welt ist“. + Das Assisi-Treffen
ist ein Verstoß gegen das 1. Gebot Gottes – aber dann muss die Piusbruderschaft zunächst einmal darauf
bestehen, dass das veränderte und verstümmelte 1. Gebot und überhaupt die Zehn Gebote wieder ihre ursprüngliche
Form erhalten. Das Wort Gottes ist Wahrheit, und darum ist es ein Verbrechen wenn es verändert und verfälscht
wird. Die Bibel enthält darum eine Warnung für diejenigen, die das Wort Gottes verfälschen.
#147 Mary Cruz 19:02:53 | Freitag, 9. Dezember 2011
Darüber hinaus brauche es eine „Überwindung des Konzils(un)geistes“: „Das Gift muß aus dem mystischen
Leib des Herrn ausgeschieden werden.“ + Von wem und wie, das läßt der Distriktobere der FSSPX leider
unerwähnt. Im Gleichnis Jesu vom Weinstock und den Reben weist er darauf hin, dass sein Vater die Reben
entfernt, wenn sie keine Frucht bringen: „Ich bin ein rechter Weinstock, und mein Vater ein Weingärtner.
Eine jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen; und jede die Frucht bringt, wird er
reinigen, damit sie mehr Frucht bringe. Wer in mir bleibt, und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn
ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Joh. 15, 1-5
#135 Mary Cruz 18:02:33 | Freitag, 9. Dezember 2011
Richtig – in den Beratungsstellen sollten Priester und auch Bischöfe sitzen, die den Müttern ihre Hilfe zusagen. Sie können auch durch gläubige Katholiken vertreten werden, aber nicht durch Laien, wie sie skrupellos bei der Caritas eingesetzt wurden, und derzeit bei „Donum vitae“ oder „pro familia“, um den Müttern Tötungslizenzen auszuhändigen.
#144 Mary Cruz 12:05:12 | Freitag, 9. Dezember 2011
Es gibt allerdings viele Menschen, bei denen sich die Verheißungen Jesu Christi erfüllt haben – die Verheißung, dass er sich denen offenbaren wird, die an ihn und sein Wort glauben – nur haben viele Menschen nun mal keinen Glauben und können vieles darum auch nicht glauben. Vor dem Wissen kommt allerdings der Glaube oder die Gnade – denn Gott kann jemanden auch begnadigen – erst dann hat jemand die Gewissheit über die Wahrheit.
#141 Mary Cruz 11:45:44 | Freitag, 9. Dezember 2011
Die Zweifler bezweifeln auch die Inkarnation Gottes in Jesus und seine Auferstehung. Das ist nichts Neues.
Sie geben zwar zu, dass Jesus sich als sündenfreies Opferlamm geopfert hat, aber wenn es um seine göttliche
Natur geht, können sie über ihre menschliche Vernunft nicht hinausdenken. Für den Plan Gottes für
die Erlösung der Menschen gibt es jedoch viele Anhaltspunkte in der Bibel, durch die man eine logische
Schlussfolgerung ziehen kann.
#137 Mary Cruz 11:18:49 | Freitag, 9. Dezember 2011
Es wäre unsinnig zu denken, dass Gott seinen Erlösungsplan für die Menschen ausgerechnet über einen
sündigen Menschen, der noch nicht erlöst ist, bewerkstelligen hätte können. Um die Menschen von den
Folgen ihres Ungehorsams gegen Gott, den Tod und die Macht Satan’s, zu erlösen, brauchte ER dazu schon
eine göttliche Kreation, nämlich Maria, die Jesus, zusätzlich durch ihre göttliche Übernatürlichkeit,
durch den Heiligen Geist und „die Kraft des Höchsten“ empfing.
#134 Mary Cruz 10:27:43 | Freitag, 9. Dezember 2011
#133 @wickerl: Diese Indikationen und Spätabtreibungen werden seit langem in Deutschland praktiziert,
und die Zahl der Spätabtreibungen hat sich sogar erhöht; und nur, weil die „Ärzte“ mit der Ultraschall-Methode
kleine Behinderungen aufspüren und die Eltern dann in Panik versetzen. Sie selber haben keine emotionale
Verbindung, keine Herzensbindung zu den ungeborenen Kindern wie die Mütter sie haben. Umso verwerflicher
und krimineller ist diese Vorgehensweise. eltern.t-online.de/…n-/id_42036598/index @128 Sinah: „Weil
es darüber keine verbindl. kirchl. Lehre gibt, darf man aber in diesem Punkt ohne weiteres Ihre Meinung
einer jungfräulichen Geburt annehmen! + Richtig, es gibt keine verbindliche kirchliche Lehre darüber.
Leider wurde das Jakobus-Evangelium in dem mehr darüber steht, auch über die Weihe und Opferung Maria’s,
ihren Tempeldienst, nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen. Was Zacharias und Elisabeth angeht sprach
der Engel, der Maria die Empfängnis von „Jesus, dem Sohn des Höchsten“ mitteilte, auch darüber dass
Elisabeth „in ihrem Alter und obwohl sie als unfruchtbar gilt“ ein Kind empfangen hat und sagte: „Denn
bei Gott ist kein Ding unmöglich!“ Lukas 1, 30-37
#82 Mary Cruz 22:25:55 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Brandenburgis: Die „Einheitsübersetzung“ entstand leider durch die Zusammenarbeit von Katholiken und Protestanten. Meiner Meinung nach gibt es aber keinen Konsens, oder keine Einheit im Glauben zwischen Katholiken und Protestanten. Sonst hätten wir nicht den Ökumenismus.
#73 Mary Cruz 22:03:50 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#60 TerryJones: „Mary Cruz: Was bringt das im alltäglichem Leben, wenn man an solche Geschichterln glaubt.
Bringt das was?!?“ + Ja, denn wenn man bedenkt, dass der Tod durch den Ungehorsam Adam und Evas in die
Welt kam, und durch die göttliche Natur Jesu Christi und damit durch seine Sündenlosigkeit und seinen
Gehorsam gegen das göttliche Gesetz den Tod besiegt hat, dann können wir Jesus Christus, unserem Gott,
dankbar sein für das Geschenk des ewigen Lebens.
#66 Mary Cruz 21:50:20 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#48 Brandenburgis: „Nein, nicht die Theologen dürfen die Bibel auslegen. Nur die Kirche darf die Bibel
auslegen. Sie ist Autor und alleiniger Interpret der hl. Schrift“ + Welche Kirche? Etwa die Konzilskirche,
die die Heilige Schrift in ihrer „Einheitsübersetzung“ nach Belieben geändert hat? Die Bibel ist ein
prophetisches Buch mit einem übernatürlichen Charakter, mit einer Heils- und Erlösungsgeschichte und
kann nie durch den menschlichen Verstand entstanden sein. „Der Originaltext verschwindet immer mehr; man
bemerkt die immer zahlreicher werdenden Widersprüche zwischen den Handschriften verschiedener Überlieferungen
und versucht sie auszugleichen: Das Ergebnis ist ein Chaos“. (Die Theologen Hoskyns und Davey.) www.glauben-und-wissen.de/M8.htm
#58 Mary Cruz 21:31:49 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dass die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Mutter Jesu Christi, die Unbefleckte Empfängnis
ist, sagte sie der hl. Bernadette in Lourdes. Dass Maria die Unbefleckte Empfängnis ist bedeutet, dass
ihre Mutter Anna, die unfruchtbar war, von einem Engel Gottes die Botschaft erhielt, dass sie ein Kind
gebären wird. Es war also ein übernatürliches Ereignis, das dem Plan Gottes entsprach, damit aus Maria
der Erlöser geboren werden sollte. Wird Benedikt XVI. diese Gotteslästerung der Politiker am Hochfest
der Unbefleckten Empfängnis Mariens entsprechend tadeln? In seiner Rede in Assisi hat er „versichert“,
dass die kath. Kirche nicht nachlassen wird im Kampf gegen Gewalt. Gläubige Christen erwarten von ihm,
dass er seine Worte in die Tat umsetzt und den Kampf aufnimmt.
#29 Mary Cruz 14:00:45 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Ohne Gott gibt es keine Freiheit, keine Menschenwürde, kein Naturrecht auf Leben. Der Gottesbezug wurde
aus der EU-Verfassung gestrichen. Die meisten Gesetze des Bundestags sind nur noch Umsetzungen der Richtlinien
der EU. Die Richter sind darum Befehlsempfänger eines europäischen Zentralrats, das die EU-Kommission
ist, geworden. Die „Menschenrechts“-UNO und die EU haben als Ziel eine glaubensfeindliche Politik in allen
EU-Staaten. Sie haben das Naturrecht als Grundlage jeder Gesetzgebung außer Kraft gesetzt und haben sie
durch subjektive „Menschenrechte“ ersetzt, die von der UNO bereits anstelle der Zehn Gebote eingesetzt
wurden.
#29 Mary Cruz 12:58:03 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Dieses neue Beratergremium des „Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung“ ist definitiv sinnlos
und unbrauchbar für die Evangelisierung, wenn das Wort Gottes verfälscht und verändert wird. Alle gläubigen
Christen müssen von sich aus am unverfälschten Wort Gottes interessiert sein, und darum möglichst eine
Luther-Bibel von Anfang des 20. Jahrhunderts lesen. In den neuen Bibeln wurden tausende Verse entfernt
oder verändert, um die Wahrheit unglaubwürdig zu machen. Ein Beispiel: Original: Offenbarung 22,14:
„Selig sind, die seine Gebote halten“. Veränderte Version: „Selig sind, die ihre Kleider waschen“. Darum
müssen wir die Geister prüfen, die das Wort Gottes verkünden, denn der Urtext, das Original, zeigt
dass Jesus Christus Gott ist.
#10 Mary Cruz 11:33:52 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der Meßbesuch an Weihnachten steht natürlich hoch im Kurs vor allem bei den Homo-, Porno- und Abtreibungspolitikern, in den festlich geschmückten Kathedralen und Kirchen der deutschsprachigen Diözesen… Dieser Lichtglanz und die ganze Pracht fasziniert sie eben. Die Bischöfe greifen tief in die Tasche dafür, um dem ganzen einen „würdigen“ Rahmen zu geben. Geld genug ist ja da – vom Porno-Weltbildverlag und bei dem „frommen“ Wiener Kardinal vielleicht von der Porno-Ausstellung im Wiener Dommuseum!?
#113 Mary Cruz 10:58:06 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Gibt es da überhaupt einen Unterschied, ob jemand offiziell oder nicht offiziell an einem Verbrechen
beteiligt ist? #109 J. P.: „…Während aber wenigstens „Donum vitae“ von der katholischen Kirche nicht
offiziell unterstützt wird…“ + Es ist unglaublich, dass die Amtsbischöfe den Gründer dieses Kindervernichtungs-Vereins
mit dem Tarnnamen „Donum vitae“, den angeblich katholischen Politiker Alois Glück, zum Präsidenten eines
„Zentralkomitees deutscher Katholiken“ ernannt haben, und selber Mitglieder waren. Am Heiligen Abend versammeln
sich dann die ganzen anderen Christus- und Kinderhasser-Politiker wie Merkel, Schröder, von der Leyen,
Schavan, de Maiziere, Wulff, Kohl, usw. in den Kirchen vor der Krippe und singen „Stille Nacht, heilige
Nacht…!“
#106 Mary Cruz 00:24:35 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Nein, cowboy, so begrenzt ist mein Glaube nicht. Die Piusbrüder haben zwar recht was das Zweite Vatikanum
angeht, dafür weichen sie meiner Meinung nach vom Alten und Neuen Testament ab. Sie lehren, dass die
Offenbarung Gottes mit dem letzten Apostel endet. Jesus sagte jedoch, dass seine Anhänger nicht alles
fassen können, und dass er den Geist der Wahrheit, Weise, Propheten und Schriftgelehrte zu ihnen schickt,
also beruft und auserwählt.
#89 Mary Cruz 23:44:46 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Unbestechlicher“: Im Gegenteil, viele Menschen hassen Gott. Sie lehnen Jesus als absoluten Gott ab. Es
ist ein Irrtum, sich irgendeinen Gott auszusuchen. Sie schrieben, dass Gottes höchstes Gebot die Nächstenliebe
sei. Damit meinen Sie Jesus Christus. Er nannte allerdings die Gottesliebe als das höchste Gebot.
#85 Mary Cruz 23:30:46 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#82 „Unbestechlicher“: Ich meinte, dass er für Jesus Krokodilstränen vergießt, obwohl er selber zu
den Abgefallenen gehört. + „Muslime welche zu christlichen Glauben wechseln? In Dtl.? Gibt es die? Noch
nie davon gehört. Sie etwa, Kreuzmarie?“ Ja, ich selber habe immerhin einen Moslem zum christlichen Glauben
bekehrt.
#83 Mary Cruz 23:22:34 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#78 „Unbestechlicher“: Nein, Gottesliebe und Nächstenliebe sind nicht identisch. Was nützt die Nächstenliebe,
wenn jemand Gott hasst? Na, wie habe ich Sie wohl überführt?!
#79 Mary Cruz 23:05:08 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Dr. Özoguz möchte Christen bekehren, obwohl er Mohammedaner ist? Oder ist er zum christlichen Glauben
konvertiert? Wenn nicht, warum weint er dann für Jesus Krododilstränen wegen den Abgefallenen, wenn
er selber zu ihnen gehört? Was sagen Sie zu diesem Paradoxon, Dr. Özöguz?
#74 Mary Cruz 22:47:41 | Dienstag, 6. Dezember 2011
#71 „Unbestechlicher“: Sie glauben also, dass Jesus Christus Gott ist. Da habe ich Sie mal wieder überführt.
Aber um unsere Kenntnis des Heiligen Wortes zu optimieren – das höchste Gebot Jesu ist die Gottesliebe,
danach erst die Nächstenliebe.
#67 Mary Cruz 22:04:12 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Unbestechlicher“: „Judenchristen welche von „ungläubigen“ Juden aus Jerusalem vertrieben wurden. Das
ist keine biblische Botschaft. Woher haben Sie diese Erkenntnis? Bitte Angabe der Quelle…“ + Die Apostelbriefe
und diejenigen, die Bibelwissenschaft studiert haben: books.google.de/books?id=GyY8Tb8rZ6w… books.google.de/books?id=Nl6ou4VxuOc…
#60 Mary Cruz 21:14:02 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@„Unbestechlicher“: Es gab zwar viele gläubige Judenchristen, die aber aus Jerusalem von den ungläubigen
Juden vertrieben wurden. Um 70 n. Chr. erfüllte sich die Vorhersage Jesu, dass der Tempel zerstört wurde,
die Stadt belagert wurde und die Bewohner umkamen. Die Aussagen Jesu Christi gelten außerdem allen zukünftigen
Generationen und Völkern.
#55 Mary Cruz 20:48:50 | Dienstag, 6. Dezember 2011
@ „Unbestechlicher“: Ich meine die Aussage bei # 42: …Es folgte ihm eine große Menschenmenge und Frauen, die klagten und ihn beweinten. Jesus wandte sich um zu ihnen und sagte: „Ihr Töchter Jerusalems, weint nicht um mich, sondern über euch selbst und über eure Kinder. Denn es wird die Zeit kommen, in welcher man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gesäugt haben!“ Lukas 23, 27-29
#42 Mary Cruz 19:43:59 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Jemand der nicht an Jesus Christus glaubt, der also einer Irrlehre zum Opfer gefallen ist, sollte keine
Krokodilstränen vergießen – als ob ihm an Jesus, an Gott, etwas liegen würde. Seit tausenden von Jahren
immer dasselbe. Die ungläubigen Menschen geben Gott nicht die Ehre und fürchten ihn nicht; treten sein
Gesetz mit Füßen und kümmern sich nicht um die Ungerechtigkeit im Volk und schützen die Kinder nicht,
weil ihre Götzen ihnen lieber sind als der lebendige Gott. Sie wenden sich ab von Gott und wundern sich,
wenn Katastrophen und andere Unglücksfälle passieren. Dann heißt es wieder: Warum läßt Gott das zu?
Darum braucht er nicht um Jesus zu weinen, denn Jesus würde wegen dem Glaubensabfall zu ihm dasselbe
wie zu den weinenden Frauen sagen: „Weint nicht um mich, weint um euch und eure Kinder!“
#3 Mary Cruz 13:44:11 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Es ist völlig unverständlich, dass Unberufene wie dieser „Dogmatiker“ trotz ihrer Zweifel und Glaubenslosigkeit
zu Priestern geweiht werden, und dann auch noch an katholischen Fakultäten lehren dürfen. An Aussagen
wie: „… daß alles bisher über Christus Erkannte relativ, zweifelhaft oder sogar falsch sei und die
Kirche in jedem Augenblick bei null anfange“ – verraten sie ihre Unfähigkeit zwischen Wahrheit und Lüge
zu unterscheiden und ihre Unfähigkeit Gut und Böse, also auch was die Polarität und die Dualität angeht,
auseinanderzuhalten.
#87 Mary Cruz 12:45:03 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Ein interessanter Auszug aus der Rede von Bundestagspräsident Philipp Jenninger, vielen Dank dafür an
Melchisedek, # 75: >>>>Von Dostojewski stammt der Satz: „Wenn Gott nicht existierte, wäre alles erlaubt.“
Wenn es keinen Gott gibt, so ist alles relativ und imaginär, da vom Menschen gemacht. Dann gibt es keine
Wertordnung, keine verbindlichen Moralgesetze, keine Verbrechen, keine Schuld, keine Gewissensbisse. Und
da denjenigen. die um dieses Geheimnis wissen, alles erlaubt ist, hängen ihre Handlungen allein von ihrem
Willen ab. Sie sind frei, sich über alle Gesetze und moralischen Werte hinwegzusetzen. Dostojewski hat
diesen Gedanken – der später bei Nietzsche wiederkehrt – in mehreren seiner Werke auf seine Konsequenzen
für das Individuum wie für das Zusammenleben der Menschen, für die Gesellschaft untersucht. Was seinen
Zeitgenossen als abseitige Spekulation eines religiösen Grüblers erscheinen mochte, erwies sich als
prophetische Vorwegnahme der politischen Verbrechen des 20. Jahrhunderts.<<<< Genau das wird heute wieder
durch die Ökumenisten und ihre „Religionsfreiheit“ gefördert, die darauf abzielt die Gottheit Jesu Christi
zu leugnen und zu nivellieren. Es ist eine Kriegserklärung an die gläubigen Christen, aber auch an die
Familien und vor allem die Kinder. Das erklärt auch die Aufhebung des BRD-Grundgesetzes zugunsten der
EU-Verfassung, die ein Ermächtigungsgesetz ist und die EU-Kommission zum zentralen Herrschaftsinstrument
macht. www.civitas-institut.de/in…
#30 Mary Cruz 12:17:24 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Diese angeblich katholischen Lehrer würden es wohl nicht wagen ihre moslemischen Schüler mit in eine christliche Kirche zu nehmen, und sie zu nötigen sich vor dem Allerheiligsten und dem Kreuz Jesu Christi hinzuknien, statt vor einem Stein in Mekka – um in den Quellen des christlichen Glaubens zu schöpfen.
#65 Mary Cruz 22:08:59 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Das ist allerdings Mist, was Diamant heute in der Predigt gehört hat. Ohne Umkehr und Buße, und ohne Glauben an das Evangelium Jesu und die Gebote Gottes, erlangt niemand das Heil.
#61 Mary Cruz 22:00:46 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@kristall: Es ist zu hoch für sie. Beten wir trotzdem für ihre Bewußtseinserhöhung! Es gibt einen
Spruch: „Immer wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“
#53 Mary Cruz 21:51:00 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Ja, „Unbestechlicher“, ich bete für alle ungläubigen Menschen, die nicht glauben, dass Jesus der allmächtige
Gott und Erlöser ist; denn die Ungläubigen glauben auch nicht, dass sie der Erlösung durch Ihn bedürfen.
Der ermordete Bischof ist sicher in der Gnade Gottes gestorben und hat Anteil an der Auferstehung, was
man von den Ungläubigen und denen, die Todsünden begehen nicht sicher sagen kann.
#44 Mary Cruz 21:03:42 | Sonntag, 4. Dezember 2011
@„Unbestechlicher“: So einfach ist es nicht. Warum hat er „Allah akbar“ gesagt, wenn er katholisch ist?
Für uns gläubige Katholiken ist Jesus Christus der einzige und wahre Gott. Das müssen Sie respektieren.
Für Sie ist der christliche Gott derselbe wie der jüdische und der mohammedanische, ohne jede Differenzierung.
#39 Mary Cruz 20:47:48 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#37 „Unbestechlicher“: Dass Sie nicht die Wahrheit sagen, kann ich allerdings belegen – denn Sie schreiben bei # 34, dass Ihre Tastatur bei dem Buchstaben „O“ meistens klemmt. Sie klemmt jedoch nur bei dem Wort „Gott“, nie bei den anderen Wörtern.
#36 Mary Cruz 20:37:56 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#31 @„Unbestechlicher“: Daraus schließen Sie, dass der Mörder katholisch ist? Sie gehören also zu den
Ökumenisten, die die Wahrheit ablehnen. In der ganzen Hl. Schrift gibt es nur drei Definitionen der Wahrheit:
1. Jesus ist Wahrheit – „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ Joh. 14,6 2. Das Wort Gottes ist
Wahrheit – „Heilige sie in deiner Wahrheit, dein Wort ist Wahrheit!“ Joh. 17,17 3. Das Gesetz Gottes ist
Wahrheit – „ Deine Gerechtigkeit ist eine ewige Gerechtigkeit, und dein Gesetz ist Wahrheit.“ Psalm 119,
142
#31 Mary Cruz 20:23:03 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#21 @„Unbestechlicher“: Können Sie belegen, dass der Mörder katholisch ist? Dass die christliche Religion
eine Privatsache ist, stimmt leider nicht. Wie Sie wissen, werden katholische Arbeitnehmer gezwungen –
wie demokratisch – ihre Konfession auf der „Lohnsteuerkarte“ anzugeben – für die „Kirchensteuer“. Warum
schreiben Sie „GOTT“ ohne das „O“?
#13 Mary Cruz 18:44:45 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Gab es nach dem Mord des italienischen Bischofs Padovese und den anderen Christenmorden in der Türkei
eine Beileidsbekundung Erdogans, oder dass Merkel und die Amtsbischöfe eine Geste der Entschuldigung
von ihm forderten? Nicht dass ich wüsste. Würde ein türkischer Religionsvertreter hier oder in anderen
EU-Ländern ermordet werden, hätten wir einen Krieg hier und alles würde in Flammen aufgehen.
Die EU ist das Modell der Talmud-basierten Neuen Weltordnung. Ihr 2. Ziel ist der Abbau des Christentums,
der Grundlage der abendländischen Kultur und Denkweise, durch Weishaupts und Mayer Amschel Rothschilds
kommunistisches 6-Punkte-Programm. Die EU ist nichts Geringeres als moderner Talmudismus / Pharisäertum… euro-med.dk/?p=25246
#114 Mary Cruz 17:09:41 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#103 Rudi Mentär: Verfolgung, Misshandlung, Genozid, Krieg – genau das haben wir politischen Marionetten der jüdischen Hochfinanz a’la Obama, Merkel, Erdogan usw. zu verdanken – der weltweite Abtreibungs-Genozid, Folter, Drogen, Prostitution, Kinder-Pornographie usw. ist alles in ihrem Plan.
#109 Mary Cruz 16:56:36 | Sonntag, 4. Dezember 2011
#100 Persephone: Das haben wir den Kirchensteuer-Bischöfen zu verdanken, die meinen Gott und dem Mammon
dienen zu können. Sie sind schuld an den vielen Sekten und den vielen desorientierten Jugendlichen, die
Amok laufen, weil die weltlichen Bischöfe und Kleriker Jesus Christus verraten. Sie, die Verräter, haben
einen Pakt mit Satan dem Widersacher Gottes geschlossen und hetzen Millionen Anhänger Satans auf die
unschuldigen Kinder und alle gläubigen Christen. Das nennen sie dann „Religionsfreiheit“ und „Gewissensfreiheit“.
#100 Mary Cruz 16:32:06 | Sonntag, 4. Dezember 2011
„Daß alle Völker der Erde durch das gegenseitige Kennenlernen und die gegenseitige Achtung in Einklang
und Frieden wachsen.“ Wie wäre es damit, zunächst einmal den göttlichen Auftrag zu erfüllen und alle
Völker der Erde (welche sonst?) zu Jüngern Jesu zu machen, um die Voraussetzung dafür zu schaffen?
Wie sollte eine gegenseitige Achtung in Einklang und Frieden wachsen, wenn die einen an Jesus Christus
als Gott und Erlöser glauben, die anderen ihn jedoch leugnen und ständig gegen seine Gebote verstoßen?
Ohne Wahrheit und ohne den wahren Glauben ist mit gläubigen Christen keine „Welteinheitsreligion“ zu
machen, denn Ökumenisten leugnen Gott.
#19 Mary Cruz 10:02:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Man sollte solchen Provokateuren wie dem Wiener Kardinal und seinem Dompfarrer gar nicht soviel mediale
Aufmerksamkeit schenken. Es sind eigentlich nur pseudokatholische Prälaten, die frustriert sind, dass
sie mit ihrem vielen Geld nichts anfangen können. Sie sind hungrige Wölfe, die zähnefletschend um die
Schafe kreisen, sie aber nicht verschlingen dürfen. Darum knirschen sie mit den Zähnen und provozieren
die gläubigen Katholiken wo sie nur können. Am liebsten würden sie wahrscheinlich ein promiskuitives
Leben führen, haben aber Angst, dass sie bei ihrem Chef in Rom verpetzt werden. Es ist ähnlich wie beim
alten Dominique Strauss-Kahn – der ärgert sich auch, dass er nicht mehr über junge Frauen herfallen
kann, sondern Vorlieb mit seiner alten Frau nehmen muss.
#10 Mary Cruz 13:15:01 | Freitag, 2. Dezember 2011
Die Welteinheitsregierung unter der Führung der USA unterstützt jede islamische Regierung, nur um die
Wahrheit des christlichen Glaubens zu unterbinden. Nach dem Marionettenwechsel von Bush zu Obama, der
auch als politischer Nobody nur ein Produkt der Hochfinanz ist, die den teuersten Wahlkampf der USA gestützt
haben. Dahinter soll die Federal Reservebank stehen und diejenigen die die neue Weltordnung propagieren
und die Pläne dafür entsprechend umsetzen.
#130 Mary Cruz 12:16:00 | Freitag, 2. Dezember 2011
#122 Nixnutz: Es wäre natürlich besser gewesen, wenn die Bibelübersetzer sich bei den biblischen Namen
an die hebräische Form gehalten hätten. Sie haben sie stattdessen so geschrieben wie sie ausgesprochen
werden. Aber die Texttreue ist das wichtigste, und die ist leider in der „Einheitsübersetzung“ nicht
gegeben. Es geht um die unverfälschte Lehre Jesu Christi, die auch die Auslegung der ganzen hl. Schrift
ist. Jesus hat weder die Propheten noch das Gesetz aufgehoben. Er bestätigt die Aussagen der Propheten
und weist wie sie darauf hin, dass die Menschen das ernten was sie säen, dass das unschuldige Blut das
sie vergießen, auf sie zurückkommt: Gott beklagte, „dass du [die Israeliten] meine Kinder schlachtetest
und ließest sie sie für die Götzen verbrennen“ (Hesekiel 16, 21). „… und wie sie ihnen [den Götzen]
noch dazu ihre Kinder, die sie mir geboren hatten, zum Fraß darbrachten“ (Hesekiel 23, 37). Es wird nicht
in Betracht gezogen, dass die Juden für ihren Ungehorsam gegen die Gebote Gottes ihre gerechte Strafe
erhielten, sondern sie werden als unschuldige Opfer dargestellt. Jesus wies die Ungläubigen im Volk darauf
hin, dass das von ihnen vergossene unschuldige Blut über sie kommt. Die Theologie, vor allem die nach
dem 2. Vatik. Konzil, leugnet auch das Wort Gottes, indem sie nicht auf die Folgen der Übertretung der
Gebote Gottes hinweisen, sondern sie die Gebote Gottes dem Gewissen, den „Menschenrechten“ unterstellen,
sie aufheben und abschaffen.
#106 Mary Cruz 23:15:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dass Luther nicht der erste Bibelübersetzer war ist richtig – aber die Übersetzungen von Anfang des 20. Jahrhunderts sind der modernen „Einheitsübersetzung“ – als wenn zwischen Katholiken und Protestanten Einheit im Glauben bestehen würde – unbedingt vorzuziehen.
#102 Mary Cruz 22:59:26 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Bene2: Dazu wollte ich noch sagen, dass Martin Luther jedenfalls anfangs katholisch war. @kristall: Ich
weiß nicht, ob das Alte und Neue Testament Anfang des 20. Jahrhunderts noch die Original-Übersetzung
der Luther-Bibel ist.
#100 Mary Cruz 22:43:47 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Aber Bene, ich dachte Sie wüßten, dass Martin Luther auch katholisch war. Ich bin auch katholisch,
aber ich habe auch in die „vorkonziliaren“ katholischen Übersetzungen nicht dasselbe Vertrauen wie in
den griechischen Urtext der Bibel. Die Übersetzungen von 1902 und 1912 sind dagegen noch unverfälscht.
#67 Mary Cruz 22:30:47 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ AMG: Ich war der Ansicht, dass alle Jugendlichen damals mehr oder weniger dazu von den Lehrern oder
den Eltern verpflichtet wurden. Brandenburgis schreibt ja, dass zum Nichteintreten in die HJ Courage gehörte.
#62 Mary Cruz 22:17:16 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@wickerl: Es könnte vielleicht sein, dass Joh. Paul II. das Ermächtigungsgesetz Hitlers meinte, für
das er die Mehrheit erhielt. Bisher dachte ich, dass Benedikt XVI. unfreiwillig als Mitglied in der Hitlerjugend
war – oder zumindest ohne zu wissen, dass es sündhaft ist. + #42 Siegfried: Die Hohenpriester und die
Schriftgelehrten kannten die Schriften der Propheten und kannten sicher die Vorhersagen der Propheten
Daniel, Jesjaja und von Samuel – wo der Prophet Nathan dem König David die Botschaft JAHWE’s überbrachte,
dass sein Thron durch einen Nachkommen ewig bestehen bleibt: „…der von deinem Leibe kommen soll, dem
will ich sein Reich bestätigen. Der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Thron seines Königreichs
bestätigen ewiglich…Aber dein Haus und dein Königreich soll beständig sein ewiglich vor dir…“ 2.
Buch Samuel, Kap. 7, 1-16 Auch als Jesus im Tempel aus der Schriftrolle von Jesaja eine Aussage über
Ihn vorlas, sagte er, dass die Schrift ihn als Messias bestätigt: „Der Geist des Herrn ruht auf mir,
denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe“ Jesaja
61,1-2 „Heute hat sich das Schriftwort, das ihr gehört habt, in mir erfüllt.“ Lukas 4,21
#97 Mary Cruz 21:45:21 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Bene2: Wissenswert ist es zwar, aber katholisch? Mir sind die biblischen Namen aus der Lutherbibel von
1902 lieber. Die moderne Einheitsübersetzung nach dem Zweiten Vatik. Konzil lehne ich ab, weil die hl.
Schrift und die unverfälschte Lehre Jesu Christi verändert wurde. Wikipedia:1966 beschlossen die Deutsche
Bischofskonferenz, der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Evangelische Bibelwerk, wichtige
biblische Texte gemeinsam herauszubringen. Die zu diesem Zweck berufene Übersetzerkommission beauftragte
daraufhin Pastor Klaus Dietrich Fricke und Pater Benedikt Schwank, Richtlinien für die Schreibweise der
biblischen Eigennamen zu erstellen…
#95 Mary Cruz 20:32:44 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wann wird B. XVI. für die Abschaffung der gesetzlich legalisierten Abtreibungsmorde bis zum 9. Schwangerschaftsmonat
plädieren? Was sagt Gott in der Heiligen Schrift dazu? Eines der Zehn Gebote verbietet eindeutig das
Morden (2. Mose 20, 13). Mit anderen Worten ist jede Geburtenkontrolle, die zu Abtreibungen führt, falsch.
Mose warnte die Israeliten davor, die bösen Praktiken ihrer kanaanitischen Nachbarn auszuüben – unter
denen auch das Töten von Kleinkindern war. Er ermahnte: „Wenn du in das Land kommst, […] so sollst
du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen
Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt […] denn sie haben ihren Göttern sogar ihre Söhne
und Töchter mit Feuer verbrannt“ (5. Mose 18, 9-14; 12, 31). König David beschrieb, dass die Israeliten
Gott erzürnten. Weshalb? „Sie opferten ihre Söhne und Töchter den bösen Geistern [falschen Göttern]
und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter“ (Psalm 106, 32-39). Der Prophet Hesekiel
schrieb Gottes anklagende Worte auf, als das Volk ihn vergessen hatte. Gott beklagte, „dass du [die Israeliten]
meine Kinder schlachtetest und ließest sie sie für die Götzen verbrennen“ (Hesekiel 16, 21). „… und
wie sie ihnen [den Götzen] noch dazu ihre Kinder, die sie mir geboren hatten, zum Fraß darbrachten“
(Hesekiel 23, 37).
#40 Mary Cruz 20:10:26 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Das heutige Judentum verwirft Jesus Christus nach wie vor als Gott und Erlöser, und somit auch den neuen
Bund (nach der deutschen Übersetzung der hl. Schrift v. 1902: neues Testament) in seinem Blut. Wie kann
es also das „Volk des Bundes“ sein? Benedikt XVI. bezeichnet die Juden, wie schon sein Vorgänger, als
„Volk des Bundes“, wobei Johannes Paul II. den millionenfachen Massenmord ungeborener Kinder mit dem Holocaust
verglichen hat, während die vielen anderen Opfer der Nazi-Verbrechen und die Widerstandskämpfer bei
der Auschwitz-Rede Benedikts XVI. unerwähnt blieben, und er sich als „Sohn des deutschen Volkes“ bezeichnete,
der aus diesem Grund verpflichtet sei nach Auschwitz zu kommen: „Ich bin heute hier als ein Sohn des deutschen
Volkes, und genau deshalb muß und kann ich sagen mit ihm: Nie könnte ich nicht hierher kommen. Ich mußte
kommen.“ www.kreuz.net/article.3276.html Aus dem Buch von Joh. Paul II., „Erinnerung und Identität“,
von 2005: „…ein rechtmässig gewähltes Parlament habe die Wahl Adolf Hitlers in den 30er Jahren ermöglicht
und ihn mit der Macht ausgestattet, die der Einrichtung von Konzentrationslagern und der so genannten
Endlösung den Weg bereitet hätten. Heutzutage müssten die gesetzlichen Regelungen zur Abtreibung in
Frage gestellt werden, fährt der Papst fort. „Parlamente, die solche Gesetze schaffen und verkünden,
müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie ihre Machtbefugnisse überschreiten und in einem offenen
Konflikt mit dem Gesetz Gottes…
#35 Mary Cruz 20:21:38 | Dienstag, 29. November 2011
@Josef Preßlmayer: Ihr Hungerstreik ist der falsche Weg. Als Christen dürfen wir nur mit Argumenten
kämpfen, also mit den Waffen des Geistes. Mit Beten und Fasten ist auch nicht gemeint, sich zu Tode zu
fasten. Beten wir stattdessen für die Bekehrung der verantwortlichen Bischöfe, Politiker und aller anderen,
die vom Glauben an Jesus Christus und seinen Geboten abgefallen sind. „Das Land liegt entweiht unter seinen
Bewohnern, denn sie haben deine Gesetze übertreten, die Satzungen abgeändert, den ewigen Bund gebrochen!“
Jesaja 24,5
#77 Mary Cruz 19:34:51 | Dienstag, 29. November 2011
Warum hat Obama zum interreligiösen Treffen gratuliert, bei dem der wahre Gott, Jesus Christus, verleugnet
und verleumdet wurde? Geht es um Geld? Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums: engforum.pravda.ru/index.php?/topic/199704-…/
#66 Mary Cruz 17:59:47 | Dienstag, 29. November 2011
„Die Präambel kann nicht unsere Zustimmung erhalten“…Alle gläubigen Christen können dieser Präambel
nicht zustimmen, nicht nur die Piusbruderschaft. Es ist aber nicht nur die Präambel, sondern vor allem
die Skandale der Konzilsbischöfe und die ungerechte Behandlung der Kleriker, die sie einem Generalverdacht
ausliefern. Und statt ihren „Weltbild“-Verlag von seinem pornographischen und häretischen Sortiment zu
säubern, verkaufen sie ihn lieber – denn Geld geht über die Moral bei ihnen, so scheint es. Dazu kommt
noch die interreligiöse Versammlung in Assisi mit ihrer Gottesleugnung, dem Verrat an Jesus Christus –
zu dem der antichristliche Obama überschwenglich gratuliert hat! Denn das Judentum, das im Prinzip keine
Existenzberechtigung hat, weil es Jesus Christus als Erlöser und Gott nicht akzeptiert, wurde bestätigt.
Die Welteinheitsregierung soll nach den Plänen der gottlosen Politiker der EU und der UNO schließlich
einen Weltführer erhalten, der nach den totalitären „Menschenrechten“ herrscht und nicht nach den Zehn
Geboten, damit sie ihr mörderisches System beibehalten können, indem sie Millionen Kinder ihrem Götzen
Moloch opfern.
#25 Mary Cruz 13:50:30 | Montag, 28. November 2011
@Vogel/Tchibo: Jesus sagte, dass er eins mit dem Vater ist, aber auch, dass der Vater ihm alle Macht übergeben
hat. Er ist die zweite Person der Gottheit, weil Jesus selbst von Vater, Sohn und dem Heiligen Geist gesprochen
hat, wo es um die Taufe geht. Mit dem Katechismus hat es weniger zu tun, vor allem dem modernen Katechismus –
als mit dem Evangelium Jesu, dem Wort Gottes.
#22 Mary Cruz 13:33:59 | Montag, 28. November 2011
@Tchibo: Zunächst einmal ist unbestritten, dass Jesus Christus der Herr = Jahwe, also Gott ist. Ein Beispiel
dafür ist Petrus, der in der Pfingstpredigt erwähnt, dass David den Herrn allezeit vor Augen hatte und
erklärt, dass David damit Jesus meinte. (Apostelgeschichte 2,22-24) Für die Gottheit Jesu Christi gibt
es daneben noch viele Belegstellen im Neuen Testament, das Gottes Auslegung seines eigenen Wortes ist,
mit alttestamentlichen Zitaten, z. B. bei Matthäus 3, wo auf Jesaja hingewiesen wird. Gott wurde Mensch,
um als Lamm Gottes die Sünde der Welt wegzunehmen, und um einen neuen Bund mit den Menschen zu schließen.
Die Entscheidung für das Gute oder das Böse liegt bei uns, ob wir den Bund mit Jesus Christus eingehen
oder nicht.
#19 Mary Cruz 13:02:38 | Montag, 28. November 2011
Benedikt XVI. lässt im Unklaren, dass Jesus Christus über Satan zwar gesiegt hat, aber dass bis zu seiner
Wiederkunft immer noch Satan über die Welt herrscht. Nach dem Sündenfall Adam und Evas erhielt Satan
anstelle von ihnen, durch ihren Bund mit Gott, die Macht über die Welt. Die Versuchung Jesu in der Wüste
durch Satan macht es deutlich: „Da führte Satan Jesus auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche
in einem Augenblick, und sprach zu ihm: „All diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit, denn
sie ist mir übergeben, und ich gebe sie wem ich will. So du mich willst anbeten, soll alles dein sein.“
Lk. 4,5-7 Auch Jesus wies vor seiner Kreuzigung auf den Stand Satans als den derzeitigen Herrscher der
Welt hin: „Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts
an mir.“ Joh. 14,30
#15 Mary Cruz 11:12:13 | Montag, 28. November 2011
#3 Siegfried: „Auch die eine Heilige RKK kann nicht zwei Herren Dienen, Einen wird sie hassen. Zur Zeit
lieben ihre Hirten den modernistischen, freimauerischen, neuen Weltglauben und der Name Jesus Christus
kann nicht ausgesprochen werden.“<<<< Die Bezeichnung „Christus“ ist zu allgemein, denn es ist den Menschen
kein anderer Name als Jesus Christus gegeben, in dem das Heil ist. „So sei euch und allem Volk von Israel
kundgetan, dass in dem Namen Jesu Christi, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt
hat, stehet dieser allhier vor euch gesund…Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum
Eckstein geworden ist…Und ist in keinem Anderen Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben,
darinnen wir sollen selig werden!“ Apg. 4, 10-12
#63 Mary Cruz 21:03:21 | Sonntag, 27. November 2011
@Blackmore: Im Text gibt es zwar einige Fehler, wie z. B. die Aussage, dass das ganze jüdische Volk Jesus
kreuzigte. Aber der Talmud ist damit nicht gemeint, sondern die Ablehnung Jesu Christi, obwohl die Schriftgelehrten
die Schriften kannten. Jesus sagte darum, dass er von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten
verworfen und getötet wird. Auch Jesus lehrte im Tempel und den Synagogen, und zitierte die Propheten.
#27 Mary Cruz 19:44:57 | Sonntag, 27. November 2011
Greggy, die Rede war vom Judentum – nicht vom Judenvolk. Außerdem mag ich keine faschistische Anwandlungen,
die das Recht auf Meinungsfreiheit verbieten. Lösen Sie Ihre Probleme.
#22 Mary Cruz 19:32:00 | Sonntag, 27. November 2011
Das Judentum hätte keine Existenzberechtigung, wenn die Juden Jesus als Messias und seine Göttlichkeit
anerkennen würden. Stattdessen verbieten sie die Schriftstellen (Daniel 8,9,12), die den Beweis erbringen,
dass Jesus der Messias ist.
#48 Mary Cruz 18:40:56 | Sonntag, 27. November 2011
Die Ökumenisten und die Talmud-Juden sind diejenigen die wissen, dass Jesus Christus Gott ist, es aber
trotzdem leugnen. Den Juden ist deshalb verboten, dass sie im Alten Testament den Propheten Daniel 9,24-27
studieren, weil sie sonst erkennen würden, dass Jesus der Messias, der Gesalbte Jahwes ist. Jüdische
„Gelehrte“ haben im Talmud einen Fluch über diejenigen ausgesprochen, die Daniel in diesem Zusammenhang
studieren. Er lautet: „ Mögen die Knochen der Hände und die Knochen der Finger verfaulen und verwesen
von demjenigen der die Seiten des Buches Daniel blättert, um zu finden die Zeit von Daniel 9,24-27, und
möge sein Gedächtnis für immer ausgerottet werden vom Angesicht der Erde!“ S. 978 Ebenso verboten sind
die aufschlußreichen Kapitel 8 und 12. „Und er sagte zu mir: Es sind zweitausend und dreihundert Tage,
vom Abend gegen Morgen zu rechnen, so wird das Heiligtum wieder geweiht werden.“ Dan. 8,14
#142 Mary Cruz 19:52:36 | Samstag, 26. November 2011
Die Europäische Union will die Neue Weltordnung vorantreiben. Dazu gehört auch der Ökumenismus, der
eine Welteinheitsreligion ist. Die EU ist vergleichbar mit dem Turmbau zu Babel, und nicht zufällig ähnelt
das Europäische Parlament in Straßburg diesem Turm von Babel, den Gott zunichte gemacht hat. Diesmal
rühmen sich die Freimaurer unter den Politikern der EU und der UNO, dass sie siegen werden. Aber laut
Offenbarung Kap. 18 (Das Gericht über Babylon) wird es ihnen nicht gelingen. img.fotocommunity.com/photos/15605640.jpg
#41 Mary Cruz 18:38:42 | Samstag, 26. November 2011
Die Ökumenisten, die das Wort Gottes kennen und trotzdem leugnen, dass Jesus Christus Gott ist, stellen
den christlichen Glauben um des „Friedens“ willen mit anderen Religionen gleich. Hätten sie sich in Assisi
dazu bekannt, dass Jesus Gott ist, der einzigste der Leben in sich selbst hat; der Schöpfer, durch den
alles geschaffen wurde und der einzigste Erlöser ist, der in Frage kommt, hätten die anderen Religionsvertreter
sich verwundert und die ökumenistische Versammlung beendet.
#28 Mary Cruz 12:50:31 | Samstag, 26. November 2011
Im Tempel von Jerusalem, dem irdischen Heiligtum Gottes, gab es einen „Versöhnungstag“, den Jom Kippur,
an dem der Hohepriester in das Allerheiligste hinter den Vorhang ging, um stellvertretend für das Volk
mit dem Blut eines Opferlammes die Vergebung der Sünden zu erlangen. Gleichzeitig war es auch die Zeit
des Gerichts für das abtrünnige Volk, das seine Sünden nicht bereute. Jesus Christus, als wahrer Hohepriester,
ging nach seinem Tod mit seinem eigenen Blut in das himmlische Heiligtum und trat, nachdem der Vorhang
im irdischen Heiligtum zerriss, auch in das Allerheiligste für die Sühne seines Volks. Es ist auch gleichzeitig
die Zeit des Gerichts, die in der Offenbarung angekündigt wird.
#19 Mary Cruz 11:38:16 | Samstag, 26. November 2011
Die Ökumenisten leugnen, dass Jesus Christus unser Gott und Erlöser ist, aus Rücksicht auf die anderen
Religionen und der Talmud-Juden, die ihn nicht als Gott anerkennen. Als Propheten ja, als Gott – nein.
Dabei macht es das 1. Kap. der Offenbarung deutlich, dass Jesus Christus die zweite Person der Gottheit
ist, und somit im vollen Sinne GOTT. Und wäre es den Juden erlaubt den Propheten Daniel 9,24-27 zu lesen
und zu studieren, kämen Sie zu dem Ergebnis, dass Jesus Christus der Messias ist – aber dann hätte das
heutige Judentum keine Existenzberechtigung mehr. Die Ökumenisten leugnen darum auch, dass Jesus Christus
der Schöpfer, der Erlöser und der Richter ist und dass sein Gesetz der Maßstab für die Zeit des Gerichts
ist, was die „Krise der Gesellschaft“ erklären würde: Offb. 6- 14 – Die drei Engel, die das Gericht,
die Ernte, ankündigen und den Fall Babylons… „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Zeit des
Gerichts ist gekommen, und betet an den, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Wasserquellen gemacht
hat!“
#14 Mary Cruz 11:38:03 | Mittwoch, 23. November 2011
>>>Ab sofort werden Behinderte in Neonazi-Deutschland als Abfall betrachtet.<<< Es war von jemandem, der
die Menschenwürde aller Bundesbürger missachtet nichts anderes zu erwarten. Für Wulff sind alle Deutschen
ewig für die Verbrechen der Nazis verantwortlich. Damit will er die ungehemmte finanzielle Entschädigung
an den ‘Zentralrat der Juden’, auch durch die unschuldigen Generationen, rechtfertigen. Diese Selektion
von ungeborenen Kindern und ihre anschließende Ermordung gibt es längst in der BRD, denn wie jeder weiß
werden sie straffrei bis zum 9. Schwangerschaftsmonat durchgeführt. Die „Präimplantationsdiagnostik“
ist nur eine Erweiterung der vorgeburtlichen Diagnostik. In Wahrheit wird die Selektion der Kinder und
ihre straffreie Beseitigung durch die Ultraschalluntersuchungen weiterhin stattfinden.
#152 Mary Cruz 10:52:24 | Mittwoch, 23. November 2011
@Josef Preßlmayer: Es liegt mir fern jemanden zu kränken. Es kränkt eher mich, wenn jemand etwas das
auf der Hand liegt, aus der Hand schlägt. Sie wissen was ich mit der Kirche als mystischem Leib Jesu
Christi meine, dass gläubige Christen in der Wahrheit sein müssen um in der Kirche zu sein. Sie ignorieren
das und beantworten meine Fragen nicht, stattdessen verdrehen Sie die Wahrheit und sagen, dass die Kirche
Verbrechen begeht. Sie entschuldigen den Glaubensabfall und die Übertretung der Gebote Gottes der Bischöfe
damit, dass sie sich keiner Sünde bewußt seien. #134: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt
sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“ Was denn nun – macht sich die Kirche schuldig wie Sie in ihrem Artikel
schreiben, oder hat sie kein Schuldbewußtsein? Merken Sie nicht, dass Sie sich selbst widersprechen?
+ Und auf mein Argument, dass die Gebote Gottes Vorrang vor dem subjektiven Gewissen haben, verweisen
Sie auf den Papst, dass er bei den Bischöfen erst eine Grenze ziehen müßte. #137: „Wie die „Königsteiner
Erklärung“ in Deutschland und die „Maria Troster Erklärung“ in Österreich zeigt, hat das subjektive
„Gewissen“ neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort! All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung
nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan, das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt,
der Schöpfer aller Materie und allen Lebens ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen…
#96 Mary Cruz 21:43:18 | Dienstag, 22. November 2011
>>>Die Schuld für das aktuelle Schlammassel suchen die deutschen Bischöfe unter anderem bei neokonservativen
Medien. So bedauern die Bischöfe, die im ‘Verband der deutschen Diözesen’ sitzen, „die verzerrende und
unangemessene Weise der publizistischen Auseinandersetzung…<<< Die armen unschuldigen Bischöfe – wie
konnten die neokonservativen Medien nur die Mainstream-Medien auf sie aufmerksam machen! Dann könnten
sie ihren gewinnbringenden Weltbild-Verlag behalten und könnten das ganze Angebot von A-Z weiter publizieren
und unters Volk bringen. Aber da sie ja lieber den Verlag verkaufen, statt das ganze atheistische Sortiment
zu entfernen, wird es leider nichts mit der Neuevangelisierung, vor allem der Jugendlichen. Nein, nach
Reue und Buße sieht das leider nicht aus.
#149 Mary Cruz 21:09:07 | Dienstag, 22. November 2011
@Josef Preßlmayer: Sie wissen doch aber, dass gläubige Katholiken in der Wahrheit leben sollen und nicht
bewußt gegen die Gebote Gottes verstoßen dürfen. Sie aber unterstellen den Bischöfen ein fehlendes
Schuldbewußtsein. #134: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“
Wer den Willen Gottes kennt, aber seinem subjektivem Gewissen Vorrang erteilt, ist nicht in der Wahrheit.
Das Gleichnis vom Weinstock und den Reben kennen Sie sicher auch.
#76 Mary Cruz 20:02:29 | Dienstag, 22. November 2011
Die Amtsbischöfe nehmen den Sekretär der Bischofskonferenz in Schutz, weil sie ja wissen, dass die Verantwortung
für das Weltbild-Desaster bei ihnen liegt. Es wäre an der Zeit, dass sie von ihren Ämtern zurücktreten –
als Buße dafür, dass sie die Gläubigen jahrelang betrogen haben. Sie sind blinde Pharisäer, die die
unwissenden Schafe in die Irre statt zum christlichen Glauben geführt haben. Wie charakterlos und infam
muss jemand sein, den Boden für eine Gesellschaft zu bereiten, die Sodom und Gomorra noch bei weitem
übertrifft!
#12 Mary Cruz 10:51:20 | Dienstag, 22. November 2011
Panikstimmung im Vatikan? Soll jetzt anderen Enthüllungen vorgegriffen werden, indem sogar die Porno-Bildzeitung,
‘Die Welt’ und Gabriele Kuby als Verschwörer gegen die unliebsame Wahrheit gekauft werden? Die EU-Politiker
mit ihrer totalitären Politik und vor allem ihrem Ermächtigungsgesetz für eine straffreien Kindermassenmord
bis zum 9. Schwangerschaftsmonat – wurde bisher von allen geladenen Journalisten unter den Teppich gekehrt.
#147 Mary Cruz 10:39:23 | Dienstag, 22. November 2011
Auch wenn Sie ständig meine Aussagen verdrehen – ist und bleibt es eine Tatsache, dass Todsünder sich
durch Tat oder Mitwirkung selbst aus der Kirche Jesu Christi ausschließen. Mit anderen Worten – sie sind
exkommuniziert. Sie wollen es nicht wahr haben, das ist Ihr Problem. Die heilige katholische Kirche als
mystischer Leib Jesu Christi enhält keine Sünder die bewußt Todsünden begehen. Sie sind nicht in der
Wahrheit und sind darum exkommuniziert. Sie stehen vergeblich vor der Nuntiatur. Die „Fiala“- und die
Fleischmarkt-Klinik wäre die richtige Addresse, denn mit denen kollaborieren Ihre angeblichen Bischöfe.
Und dass der Vatikan nichts von dieser Beteiligung wüßte, kann man als Ammenmärchen bezeichnen.
#145 Mary Cruz 20:02:23 | Montag, 21. November 2011
Herr Preßlmayer, nach den Aussagen Jesu Christi haben sein Wort und die Zehn Gebote Vorrang vor dem subjektiven
Gewissen. „Heilige sie in der Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit!“ Joh. 17,17 Wenn Sie also sagen, dass
das subjektive Gewissen bei den Bischöfen neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort hat, ist das
nichts anderes als ein Glaubensabfall. Unter # 134 schrieben Sie, dass die Bischöfe nur formal zur Kirche
gehören, d. h. also nur äußerlich oder zum Schein. Schließen Sie nun auch daraus und aus Ihren anderen
Aussagen, dass sich die österreichischen Bischöfe außerhalb der Kirche befinden? Sie schrieben im obigen
Artikel u. a.: „Letztere dokumentiert ausführlich die Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung
der ungeborenen Kinder und die Weitergabe der entsprechenden Informationen an Weihbischof Franz Scharl
von Wien…“ + Die eine, heilige katholische Kirche Jesu Christi als mystischer Leib Jesu Christi kann
sich nicht an einem Verbrechen beteiligen.
#123 Mary Cruz 19:27:35 | Montag, 21. November 2011
#84 Tomás: „Der Wille Gottes, der durch die Lehre der Kirche zum Ausdruck kommt, gilt für alle Menschen,
weil es der Schöpfer aller Menschen ist, und kann niemals für einen Menschen schädlich sein. Sich gegen
den Willen Gottes zu stellen dagegen, führt direkt in die Hölle.“ + Der Wille Gottes besteht bekanntlich
aus dem Wort Gottes, dem Alten Testament und dem Evangelium Jesu Christi, und den Zehn Geboten. Die Kirchenlehre
muss sich immer nach dem Wort Gottes und den Zehn Geboten ausrichten – nicht umgekehrt, dass die Kirchenlehre
bestimmt was der Wille Gottes ist.
#143 Mary Cruz 16:46:31 | Montag, 21. November 2011
@Josef Preßlmayer: „All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan,
das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens
ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen „ausgehändigt“ und tausendfach in den Partikeln, die zu Boden fallen,
zertreten wird, das Wort „Sünde“ peinlich vermieden und Gott nicht mehr gerechter Richter sondern zum
„Weihnachtsmann“ wird…“ + Das heißt nichts anderes, als dass die Konzilsbischöfe, also alle Bischöfe
die das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen, aber deren Glauben verdunstet ist, vom Glauben abgefallen
sind. Was schließen wir daraus?
#139 Mary Cruz 11:36:01 | Montag, 21. November 2011
@Josef Preßlmayer: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“
+ Dafür gibt es das Wort Gottes und die Gebote Gottes, um zu erkennen was Sünde ist und was nicht. Oder
können Analphabeten Theologie studieren und zum Priester geweiht werden?
#137 Mary Cruz 09:08:41 | Montag, 21. November 2011
Josef Preßlmayer: „Von diesen Beratungsstellen muss sich die Kirche trennen, dann hat die „Volks-Tötungs-Demokratie“
die Alleinverantwortung!“ + Würden Sie sagen, dass Kardinal Schönborn und alle anderen verantwortlichen
Bischöfe sich außerhalb der katholischen Kirche befinden? Wenn ja, kann man nicht sagen, dass sich die
Kirche davon trennen muss; denn sie haben sich ja von der Kirche, die die Kirche Jesu Christi ist, getrennt.
#135 Mary Cruz 21:59:45 | Sonntag, 20. November 2011
@Josef Preßlmayer: Im Brief an den Papst und in Ihren Beiträgen schreiben Sie von einer Mitwirkung der
Kirche Österreichs und der Bischöfe. In Ihrem Beitrag #130 schreiben Sie dagegen, dass die „Aktion Leben“
vom Staat finanziert wird. Was wollen Sie jetzt damit sagen? Dass die Bischöfe die Beratungsstellen der
„Aktion Leben“ verbieten sollen? Oder ist dafür nicht die österreichische Regierung zuständig? + Zitate
#124/#127: „Ich bitte alle, die davon überzeugt sind, daß die Kirche in ihren Diözesen keine tötungsoffene
Schwangerschafts-Beratung durchführen darf: ● Bitte bekämpfen Sie diese dämonische Verbrechensbeteiligung
der Kirche durch Gebet und Fasten – auch vor den jeweiligen Nuntiaturen…“ „Das ist eine rein hypothetische
Frage, denn die Bischöfe wirken ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
#133 Mary Cruz 18:45:11 | Sonntag, 20. November 2011
Josef Preßlmayer: „1.) Offen bleibt dabei, ob Sie mit „Konzilsbischöfe“ nur die alt-liberalen österreichischen
Bischöfe meinen oder alle alt-liberalen Bischöfe. 2.) Auch das vatikanische Konzil II erlaubt nirgends
die Untertstützung „ergebnisoffener“, „wertfreier“ Beratungen mit unaufgeforderter Empfehlung der Tötungspille
RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zu Abtreibungs-Kliniken,…“ + Damit meine ich alle deutschsprachigen
Bischöfe, auch die alt-liberalen Bischöfe, die entgegen den Aussagen des Zweiten Vatik. Konzils an der
Schwangeren-Beratung mit der Ausstellung von Scheinen beteiligt waren, die zur Abtreibung verwendet wurden.
Mir ist ja auch bekannt, dass im Konzilsdekret ‘Gaudium et spes’die vorgeburtliche Kindstötung und so
viel ich weiß, generell die Tötung von Kindern als verabscheuungswürdiges Verbrechen bezeichnet hat.
#71 Mary Cruz 18:25:12 | Sonntag, 20. November 2011
@Elvenpath: Es tut mir leid, aber die „C“DU-Politiker kann man wirklich nicht als christlich oder gerecht
bezeichnen. Weder richten sie sich nach den Geboten Gottes noch nach dem Grundgesetz. Wie jeder weiß,
begehen sie Rechtsbeugung, weil entgegen der Verfassung die vorgeburtliche Tötung der Kinder bis zum
Ende der Schwangerschaft straffrei von ihnen genehmigt wird. Man kann es zu recht als ein Ermächtigungsgesetz
bezeichnen. Was das „C“ also in ihrer Partei angeht, ist es ein Missbrauch der christlichen Religion und
der Gebote Gottes.
#36 Mary Cruz 16:52:50 | Sonntag, 20. November 2011
#28 Elvenpath: So sieht das Paradigma – oder Weltbild – vieler Linker und Rechter aus, die sich gegen
das politische System und gegen eine scheinreligiöse Institution auflehnen. Aber das in die Realität
umzusetzen ist schwierig. In der Regel vertreten atheistische Ideologen die Staatsmacht, die die Menschen
„ausschalten“, wenn sie sich nicht an ihre Regeln halten, z. B. an ihre Sicht der „Menschenrechte“. Pippi
Langstrumpf ist auch nicht in jeder Hinsicht ein Vorbild für Kinder. Astrid Lindgren ist z. B. verantwortlich
für die gefährlichen Abenteuer von Pippi, Tommi und Annika, wo sie als Kinder Auto fahren oder von einer
Brücke auf einen Zug aufspringen: www.youtube.com/watch?v=_2NatesBebQ
#24 Mary Cruz 16:23:52 | Sonntag, 20. November 2011
@Elvenpath: Nicht grundsätzlich, darum meinte ich auch die atheistischen Linken damit. Die gibt es praktisch
überall, auch bei Katholiken. Das sind dann auch die Politiker, die sich als katholisch und christlich
ausgeben.
#11 Mary Cruz 15:37:50 | Sonntag, 20. November 2011
In Wahrheit ist Pippi Langstrumpf den Linken ein Dorn im Auge, weil sie sich nicht in ihr System zwingen läßt, indem sie dem Schulzwang entgeht, sich gegen ein Leben im Heim wehrt, und so der Dämonisierung und Manipulation der atheistischen Linken entgeht. Darin ist sie für Kinder und Jugendliche ein für die Linken gefährliches Vorbild.
#131 Mary Cruz 15:24:40 | Sonntag, 20. November 2011
@Josef Preßlmayer: „Ich bitte alle, die davon überzeugt sind, daß die Kirche in ihren Diözesen keine
tötungsoffene Schwangerschafts-Beratung durchführen darf: ● Bitte bekämpfen Sie diese dämonische
Verbrechensbeteiligung der Kirche durch Gebet und Fasten – auch vor den jeweiligen Nuntiaturen…“ + Wenn
die von ihnen genannten „Bischöfe“ und die „Aktion Leben Österreich“ also außerhalb der Kirche Jesu
Christi stehen, kann man nicht sagen, dass es die Kirche ist die das durchführt. Dann sollten Sie demnach
nicht vor der Nuntiatur stehen, sondern sollten sich vor die Salzburger Abtreibungs- „Fiala-Klinik“ und
die Wiener „Fleischmarkt-Klinik“ stellen um zu beten und zu fasten. Auch Ihr Brief sollte dann an die
Römische Kurie oder Glaubenskongregation gerichtet sein, statt an B. XVI.
#125 Mary Cruz 15:00:14 | Sonntag, 20. November 2011
#116 Thomasius: Die Aussage der Mutter Jesu bei Lukas 1,38: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe
nach deinem Wort“ ist nur die Bestätigung, dass sie als Magd bzw. als Dienerin Jahwe’s, des Herrn – Gott
geweiht war. Der ausführliche Bericht über die Opferung Marias steht aber im Protoevangelium des Jakobus,
das nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde. translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=…
#123 Mary Cruz 13:51:23 | Sonntag, 20. November 2011
>>>>Das von der Bischofskonferenz bezahlte und von den kirchenfeindlichen Medien gesponserte Gremium äußerte
sich gestern bei ihrer Bonner Herbstvollversammlung.<<<< Es ist gleichgültig, was das „Zentralkomitee
deutscher Katholiken“ fordert, weil deren Präsident Alois Glück und alle Teilnehmer auch Mitglieder
des von ihm gegründeten Abtreibungsvereins „Donum vitae“ sind und dadurch exkommuniziert sind. Auch die
deutschsprachigen „Bischofskonferenzen“ entbehren jeder christlichen Grundlage. Das ganze ist doch eine
einzige Farce!
#111 Mary Cruz 23:05:47 | Samstag, 19. November 2011
1 Jesus fuhr fort, zu ihnen in Gleichnissen zu reden. 2 Er sagte: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit
einem König, der für seinen Sohn die Hochzeitsfeier bereitete. 3 Er schickte seine Knechte, die Geladenen
zur Hochzeit zu rufen. Doch sie wollten nicht kommen… 8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit
ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig. 9 Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen
und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet… 14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!“
Matth. 22,1-14 Das erklärt vielleicht auch die „abgesprungenen“ Priester. Gott beruft seine Diener und
sendet sie, so wie Jesus seine Jünger berufen hat, aber auch Jüngerinnen. Im Alten Testament hat Gott
nicht nur Männer als Propheten berufen, sondern auch Frauen, z. B. Mirjam, Debora, Hulda; 2 Mo 15,20;
2 Kön 22,1
#100 Mary Cruz 21:26:42 | Samstag, 19. November 2011
31 So sollt ihr die Kinder Israels von ihrer Unreinheit absondern,[4] damit sie nicht wegen ihrer Unreinheit
sterben, wenn sie meine Wohnung verunreinigen, die in ihrer Mitte ist. 3. Mose 15, 31 Nach christlichem
Verständnis hat Jesus als Erlöser durch sein Blut allerdings eine Reinigung bewirkt, so dass es kein
Hindernis mehr gibt sich Gott zu nähern.
#98 Mary Cruz 20:56:27 | Samstag, 19. November 2011
#91 Anael: Wenn Sie der Meinung sind, dass durch die Menstruation die Handlung oder generell die Kirche
entweiht wird, könnten die Frauen während diesen „Tagen“ ja den Dienst aussetzen. Auch im Alten Testament
wird die Menstruation als unrein bezeichnet. + #94 Thomasius: www.heiligenlexikon.de/…ographienM/Maria.htm
#92 Mary Cruz 20:20:57 | Samstag, 19. November 2011
Maria, die Mutter Jesu (Mirjam = Die von JAHWE geliebte) sagt im Evangelium, dass sie die „Dienerin des Herrn“ ist. Sie wurde als Kind Gott geweiht und diente Gott im Tempel. Warum sollte es heute nicht auch Messdienerinnen geben.
#129 Mary Cruz 20:07:06 | Samstag, 19. November 2011
#114 J. Preßlmayer/#116 Tomás: >>>>„Das ist eine rein hypothetische Frage, denn die Bischöfe wirken
ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder! . Dass dies seit Jahren, trotz Gesprächen mit
den Weihbischöfen Scharl und Laun, übergebener umfangreicher Dokumentation und schließlich der Petition
. kath-prolife.at . mit einer Video-Beweissammlung an den Papst mit über 800 Unterstützern geschieht,
zeugt von einer erschreckenden und verantwortungslosen Verleugnung gegenüber einer zum Himmel schreienden
Mitwirkung der Kirche am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“!<<<< + Wenn es so ist, wäre
zunächst einmal zu prüfen, ob die Konzilsbischöfe dann noch zur katholischen Kirche gehören, oder
ob sie dadurch nicht schon längst exkommuniziert sind.
#117 Mary Cruz 08:57:23 | Freitag, 18. November 2011
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ Diese Aussage Jesu Christi
befolgen wir als gläubige Christen sicher alle. Jesus hat in der Wüste jedoch nicht gefastet, um die
ungerechten Herrscher zu zwingen nach den Geboten Gottes zu leben. Er hat wirklich Dämonen ausgetrieben,
was auch seine Nachfolger tun sollen. + >>>>„Hier geht es darum, dass die Nachfolger Christi auf Erden,
selbst an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute
fortwährend gekreuzigt wird, mitwirken!“<<<< + Würden Sie denn auch in gleicher Weise vor der Nuntiatur
demonstrieren, wenn die Bischöfe nicht daran mitwirken würden? Wollen Sie nur, dass die Bischöfe sich
von den Politikern distanzieren, oder geht es nicht viel mehr darum, die Mütter und ihre ungeborenen
Kinder zu retten?!
#41 Mary Cruz 22:41:35 | Donnerstag, 17. November 2011
Obama und seine europäischen, nahöstlichen und türkischen Verbündeten haben weitaus mehr Opferzahlen aufzulisten, wenn man an die Palästinenser und Kurden denkt, aber auch an die Unterdrückung und Ausbeutung in den Industrieländern und den weltweiten Abtreibungsmord von jährlich 50 Millionen Kindern.
#35 Mary Cruz 22:29:44 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich meine damit nur die Politik. Er war mit dem Willen Gottes, was die Politik angeht, im Einklang, was man von den westlichen, angeblich demokratischen Politikern nicht sagen kann.
#27 Mary Cruz 22:06:18 | Donnerstag, 17. November 2011
„Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer
Sohn, Obama, will mich töten. Er will unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen,
unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen
und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“ ersetzen…“ + Präsident Gaddafi
regierte das lybische Volk demnach gerechter und christlicher als die westlichen Führer, die sich in
der Mehrzahl als christlich und katholisch bezeichnen. Die neuen islamischen Führer werden sich eher
an den westlichen, kapitalistischen Politikern orientieren. Dass aber die europäischen Politiker es zugelassen
haben und bis heute nicht dementieren, dass der Kriegstreiber Bush seine Überfälle auf arabische Länder
als „crucade“ bezeichnete, ist ein Verrat am Christentum.
#15 Mary Cruz 21:19:10 | Donnerstag, 17. November 2011
Dass Muammar Gaddafi seine Mörder mit den Kreuzrittern verglich, ist unlogisch und schwer zu verstehen.
Er hätte wissen müssen, dass Obama und seine Vorgänger nicht den christlichen Glauben vertreten, geschweige
denn verlorenes Territorium zurückerobern wollen. Den kapitalistischen westlichen Führern geht es in
erster Linie um die Weltregierung und infolgedessen um die Kontrolle aller Länder.
#108 Mary Cruz 20:21:45 | Donnerstag, 17. November 2011
>>>>Er erklärte, daß der in Psalm 110 besungene König von Jesus Christus spreche. Er sei „der neue
David, der den Tod besiegt hat“ und schenke das ewige Leben.<<<< Der erste Satz ist richtig; der zweite
gibt jedoch Rätsel auf. Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er über die Schriftgelehrten: „Wie können
die Schriftgelehrten sagen, dass der Messias Davids Sohn sei? David selbst hat durch den Heiligen Geist
gesagt: „Der Herr sprach zu meinem Herrn, setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine
Füße lege“ – David selbst nennt ihn also „HERR“, wie sollte er dann Davids Sohn sein?“ Matth. 22, 44-45
Der „Herr“ = griech: „Kyrios“, auch „Gott“ und „König“. Der Messias, den David als seinen Herrn bezeichnet,
ist demnach größer als David.
#150 Mary Cruz 10:39:22 | Donnerstag, 17. November 2011
„Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen“ – Da die herrschenden Politiker Rechtsbeugung
gegen geltendes Recht begehen, weil sie die vorgeburtliche Kindstötung bis zum Ende der Schwangerschaft
straflos gelten lassen, was eine rechtswidrige Handlung und einen Rechtsbruch darstellt, gehören sie
selber dafür bestraft. Die Aussage der Ermächtigungsgesetz-Kanzlerin Merkel, dass das „christliche Menschenbild
das CDU-Fundament“ sei, ist also unwahr!
#115 Mary Cruz 10:19:17 | Donnerstag, 17. November 2011
Bei der „Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ in Freibung war zwar nicht
der Altkanzler Kohl anwesend, dafür neben dem Abtreibungspolitiker aber andere Abtreibungspolitiker wie
Schavan und Wulff. Dass sie und der aufgezwungene „Präsident deutscher Katholiken“ eingeladen waren ist
eine schreckliche Zumutung für gläubige Christen. Es tut mir leid, Herr Preßlmayer, aber es stimmt
leider, dass ein Hungerstreik politisch diskreditiert wird wie eine Erpressung. Die herrschenden Politiker
werden nie darauf eingehen, weil es sonst viele Nachahmer geben würde.
#47 Mary Cruz 20:01:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Was soll das mit der „heutigen Wirklichkeit“ und „heute mit nichts zu belegen“!?! Nur ungläubige Atheisten
lehnen das Wort Gottes ab, dass die Seele unsterblich ist. 28 „Und fürchtet euch nicht vor denen, die
den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib
verderben kann in der Hölle!“ Matth. 10,28 Die Atheisten sind der Meinung, dass der Mensch rein materiell
ist und durch die Evolution entstanden ist, und dass das Bewußtsein vom Gehirn ausgeht, nicht von der
unsterblichen Geistseele, die nur Besitz von einem materiellen und vergänglichen Körper nimmt.
#16 Mary Cruz 19:28:04 | Mittwoch, 16. November 2011
Man darf nicht vergessen, dass die EU, aber auch die USA, gegen viele Länder Embargos und Sanktionen
aus politischen Gründen verhängt haben. Neben Waffenembargos gibt es auch wirtschaftliche Sanktionen.
Es gehört vielleicht mit zur Strategie der westlichen Staaten, zunächst anderen Ländern ihre Hilfe
anzubieten, um sie ihnen bei anderer Gelegenheit wieder zu entziehen, was der Bevölkerung oft schadet. www.zeit.de/…9/28/iran-sanktionen www.stuttgart.ihk24.de/…/Embargolaender.html
#10 Mary Cruz 18:13:57 | Mittwoch, 16. November 2011
Diese Differenzierung ist dringend geboten, denn die Politiker sind als Vertreter von lebensfeindlichen
Ideologien nicht weniger schuldig. Es sind meistens so eloquente Betrüger wie Obama und Merkel, die mit
Vorgängern wie den Bush’s und Clinton, aber auch mit Hitler zu vergleichen sind. Sie belügen und betrügen
das Volk und gehen über Leichen. Bei allen hat sich herausgestellt, dass sie nicht willens, geschweige
denn fähig sind Schaden von Land und Volk abzuwenden.
#178 Mary Cruz 13:04:34 | Mittwoch, 16. November 2011
Die meisten Menschen sind eben von klein auf manipuliert worden und zu Materialisten erzogen worden, weit
entfernt von der Gottesliebe und Nächstenliebe. Deswegen spielen die Äußerlichkeiten, wie berufliche
Stellung und Statussymbole, aber auch die Rasse, oft mehr eine Rolle als der Charakter. Vielen ist doch
z. B. egal womit ihr Partner sein Geld verdient, ob als Abtreibungsarzt oder korrupter Politiker, der
die Menschen in eine erste und zweite Klasse einteilt, man denke nur an die Bahn und die Fluggesellschaft
mit ihren 1. und 2. Klasse-Tickets – wenn er nur ein Leben im Wohlstand führt und dem anderen ein angenehmes
Leben ermöglicht.
#176 Mary Cruz 12:01:44 | Mittwoch, 16. November 2011
Was oft in einer zwischenmenschlichen Beziehung vernachlässigt wird, ist der Ausgangspunkt der Beziehung
zwischen einem Mann und einer Frau, nämlich dass sie zwei Individuen sind, die durch die Liebe zueinander
eins geworden sind. Sie wurden ein Herz und eine Seele und respektierten trotzdem ihre Individualität.
Erst wenn die Individualität des anderen nicht mehr respektiert wird, ist es nicht mehr Liebe, sondern
Besitzanspruch und Machtspiel. Wer den anderen nicht als Individuum anerkennt, verschließt sein Herz
vor dem anderen und verfällt automatisch in einen Egoismus, der atheistischen – oder gottlosen Richtlinien
folgt, die daher auch lieblos sind. Darum ist es unverantwortlich, dass sich so viele gottlose Ideologen
in Führungspositionen befinden, die die Gesellschaft und die Familien, bzw. die ganze Menschheit, durch
ihren Egoismus spalten und in ihren Untergang führen.
#113 Mary Cruz 11:17:35 | Mittwoch, 16. November 2011
Ich möchte mal an der Stelle an den Besuch Benedikts XVI. in Freiburg erinnern, wo er im Konzerthaus
eine Rede gehalten hat, die eine „Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ war!
Wer stand denn da alles auf der Einladungsliste, und wer saß im Publikum? Da saßen sie nämlich alle
neben den Bischöfen – antichristliche Politiker wie Alois Glück – der Gründer des Abtreibungsvereins
mit dem Tarnnamen „Donum vitae“, in dem die Bischöfe zu ihrer Schande jahrelang selber Mitglieder waren –
und die diesen Kindervernichtungsexperten Glück dann zu allem Unglück zum Präsidenten des „Zentralkomitees
deutscher Katholiken“ ernannt haben! Auch der antichristliche Abtreibungspolitiker Kohl saß in ihren
Reihen, der die ebenso antichristliche Angela Merkel zur Macht verholfen hat.
#24 Mary Cruz 12:52:06 | Dienstag, 15. November 2011
#14 JWGoethe: >>>>„Jesus Hat gesagt „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“! Soweit so gut! Das heißt
aber auch, dass eben dieser Jesus eine ganz andere Art von „König“ repräsentiert hat, als diejenigen,
die wir im landläufigen Sinne kennen. Eben kein König, der erwartet, dass seine „untertanen“ ständig
vor ihm auf den Knien rumrutschen…<<<< Jesus ist jedoch GOTT von GOTT, der König der Könige und der
einzige Herr: „Vor mir beugt sich jedes Knie…, nur beim HERRN gibt es Rettung und Schutz!“ Jesaja 45,
23-24
#39 Mary Cruz 12:22:54 | Dienstag, 15. November 2011
Auch wenn Wien und Rom weit weg von dir sind, glaubst du doch mehr den V2-Konzilsbischöfen als dem Evangelium, nicht wahr, kristall!? Wenn ich so an die Sakramentenlehre denke.