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#82 Pater Lingen 21:34:24 | Freitag, 27. April 2012
Vor einigen Jahren beschwerten sich Kommentatoren, dass ich in meinen Kommentaren den Begriff „V2-Sekte“
benutzt habe. „Begründung“: Der V2-Verein sei die Kirche, ergo keine Sekte. kreuz.net gab dieser „Begründung“
nach: Wo immer für den V2-Verein „Sekte“ stand, wurde es ausgepunktet; ggf. wurden auch ganze Einträge
gelöscht. Schließlich habe ich dann – mit Duldung von kreuz.net – den Begriff „V2-ler“ verwendet. Und
mittlerweile: Wenn andere Kommentatoren (ich selbst habe hier nur ein Konto, i.e. „Pater Lingen“) „V2-Sekte“
schreiben, verzichtet kreuz.net auf Zensur. Ja, kreuz.net selbst verwendet immer häufiger den Begriff
„Sekte“ für den V2-Verein. Wann wird hier auch öffentlich die Sedisvakanz zugegeben?! Der Strafprozess
gegen mich geht nun in die ganz heiße Phase. Wegen meiner schweren Augenerkrankung kann ich dem leider
kaum etwas entgegensetzen; jegliche Untersützung ist insofern nicht nur willkommen (wie schon immer),
sondern obendrein von ganz besonderer Wichtigkeit.
#212 Pater Lingen 18:47:28 | Freitag, 10. Februar 2012
Was die Augen betrifft: Der Glaskörper an dem Auge mit der Netzhautablösung ist sehr trübe. Die behandelnden
Augenärzte haben mir deshalb eine Glaskörperentfernung (Vitrektomie) nahegelegt. Über die Operationsrisiken
hinaus bedeutet das auch, dass ein grauer Star sehr früh eintritt und dementsprechend die Linse ausgetauscht
werden müsste. Obendrein müsste dann auch das andere, eigentlich „gesunde“, Auge noch operiert werden.
Derzeit fällt das Lesen von Büchern etc. sehr schwer, wenngleich oft ein Lupe wieder hilft. Die Visusschwankungen
sind allerdings sehr stark. Manchmal bleibt es so trübe, dass ich eine Zeitlang schlichtweg nichts mehr
lesen kann. Im April soll ich eine neue Brille bekommen; dann wird über das weitere Vorgehen entschieden.
Zweimal im Jahr muss die Netzhaut bei beiden Augen kontrolliert werden, um möglichst prophylaktisch handeln
zu können. Denn hat sich die Netzhaut erst einmal abgelöst, ist eine ggf. erhebliche Visusverschlechterung
quasi unvermeidlich. Zur weiteren Gesundheit: Heute habe ich den regulären „Check-up“ durchführen lassen
(Herz, Nieren, Lunge, Muskeln, Blut, Urin usw. usf.). Ergebnis: *KEINERLEI* Therapiebedürftigkeit – ich
brauche also auch zukünftig keinerlei Medikamente oder sonstige Behandlungen. Besonders erfreulich: Beim
Cholesterin war das wichtige Verhältnis von LDL – HDL bei mir „praktisch nicht verbesserungsfähig“.
Es sollte unter 2,9 liegen, bei mir war es 1. Meine Empfehlungen zu gesunder Ernährung und Sport bleiben
bestehen.
#140 Pater Lingen 17:43:08 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Schon über hundert Kommentare – und allesamt bestätigen sie die Richtigkeit meiner Position nachdrücklich.
z.B.: a) Lingen-Bashing, selbst mit Hohn und Spott über meine Augenerkrankung, ist per se nur selbst-diskreditierend.
b) Lügen wie, ich sei „Häretiker“ / meine Weihe sei „unerlaubt“ / „ungültig“, sind moraltheologisch
eine Todsünde, strafrechtlich eine schwere Verleumdung. Zugegeben, solche Verleumdungen sind als solche
vielleicht nicht für jedermann sofort zu durchschauen, deshalb nochmals der Hinweis: Um jemanden der
Häresie bezichtigen zu können, muss man grundsätzlich zwei Dinge leisten: 1. Dem Beschuldigten eine
spezielle Aussage nachweisen; 2. diese spezielle Aussage als Häresie nachweisen. Der Verleumder „Brandenburgis“
leistet weder das eine noch das andere. Besonders pikant: Diese totale Fehlleistung leistet er ausgerechnet
als Kommentar zu einem Text, wo es genau um diese beiden Dinge geht: Es wird ein Satz von V2 zitiert und
dieser als Häresie erwiesen. Zu meiner Weihe gibt es nicht nur bei mir klare Beweise, dass diese Weihe
sowohl gültig als auch erlaubt war (s. z.B. „Bistum Freiburg gegen Bischof Schmitz“). Franz Schmidberger
hat selbst beurkundet, dass Bischof Schmitz vom alt-römisch-katholischen Glauben abgeschworen hat, und
als Schmitz mich weihte, hatte er die Lefebvre-Gruppe schon längst verlassen. Und dass der Sedi-Saustall
der ärgste Saustall ist, gehört sowieso zu meinen nachdrücklichsten Aussagen; für Begründung s. „Willkommen
im Club“ etc.
#23 Pater Lingen 17:30:01 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich wurde an beiden Augen operiert. Die Heilung verläuft äußerst schleppend. Lesen und Schreiben sind
kaum möglich. Deswegen kann ich hier nicht an der Diskussion teilnehmen. Ob ich mein Augenlicht behalten
kann, wissen selbst die behandelnden Augenärzte nicht.
#123 Pater Lingen 16:02:08 | Donnerstag, 15. September 2011
Die „Lehren des II. Vatikanischen Konzils“ sind „unfehlbar“ und „kraft göttlichen und katholischen Glaubens
zu glauben“ (Thomas Schüller, „Gutachten“ gegen Pater Lingen, 17.08.2011). Ich wurde vom Gericht verpflichtet,
mich diesem „Gutachten“ vollumfänglich und bedingungslos zu unterwerfen. Dazu gehört übrigens auch,
dass ich annehmen muss, gar kein V2-Diplom zu besitzen (ausgestellt von der V2-Gruppe Chur, 30.06.1995,
Prädikat „sehr gut“).
#52 Pater Lingen 19:09:44 | Dienstag, 6. September 2011
„Somit wird auch die Fsspx bei ihrem blinden Fehltritt mit Rom das Römisch-katholisch-Sein verlieren.“
Die SSPX war nie katholisch. Sie ist nur eine der vielen V2-Spielarten: Unlogik pur! Zugegeben, der –
nach seinem eigenem Geständnis! – „saudumme“ Sedi Johannes Rothkranz „verteidigt“ die SSPX. Aber auch
die Rothkranz-Fieberträume sind bereits klar gewürdigt worden.
#103 Pater Lingen 17:56:00 | Dienstag, 6. September 2011
An diejenigen, die behaupten, Leute wie Joseph Ratzinger, Wolfgang Haas, Vitus Holunder seien (viel) zu
dick: Dazu unterlasse ich einen Widerspruch. Bemerkenswert immerhin, dass sich die Lingen-Basher allesamt
an notorischen absurden Lügen festklammern, z.B. dass ich „arbeitslos“ sei. Selbst dass die V2-Gruppe
(im Pseudo-Gutachten von Thomas Schüssler) wieder einmal erklärt hat, dass ich gültig geweihter Priester
bin, wird hartnäckig ignoriert. Also wer meint, ignorantia affectata sei der direkte Weg in den Himmel:
Da widerspreche ich nachdrücklich.
#26 Pater Lingen 18:25:05 | Dienstag, 30. August 2011
Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist objektiv eine ähnliche, eigentlich sogar noch schlimmere Irreführung als
der „Aufruf zum Ungehorsam“. In beiden Fällen wird die V2-Gruppe als „katholische Kirche“ ausgegeben.
In beiden Fällen wird zur Konformität mit der V2-Religion aufgerufen. Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist
insofern schlimmer, als er als „nicht so schlimm“ erscheint. de.gloria.tv/?media=189270 Cf. den „Sedisvakantismus“:
Klar, jeder Katholik ist derzeit notwendig auch Sedisvakantist. Aber die allermeisten Sedis sind keine
Katholiken, sondern nutzen oft sehr berechnend die Situation, um absurdeste Irrlehren zu verbreiten (s.
Fichte-Philosophie bei Heller, die Lefebvre-Lügen bei Schoonbroodt etc. pp.). Dieser Sedi-Saustall ist
also quasi noch schlimmer als der V2-Saustall, da ersterer immerhin von einer richtigen Grundlage ausgeht
und er somit als „weniger schlimm“ erscheint.
#48 Pater Lingen 20:55:26 | Freitag, 19. August 2011
Vorgestern (17.08.2011) war ich wieder bei der Blutspende. Der Eisenwert lag diesmal bei 17,1mg/dl. Zur
Erinnerung: Normbereich ist 13,5-17,2. Und während Eisenmangel massiv verbreitet ist, kommt Eisenüberladung
praktisch kaum vor. Wegen Körpergröße, regelmäßiger Blutspende und v.a. regelmäßigen Sports wäre
ich objektiv ein Kandidat für Eisenmangel. Bemerkenswert ist dabei, dass ich in letzter Zeit den Fleischkonsum
immer stärker eingeschränkt habe. Früher habe ich sechsmal pro Woche 125g Schweinsleberwurst gegegessen,
angeblich einer der besten Eisenlieferanten. Heute esse ich normalerweise nur noch einmal pro Woche Fleisch,
insgesamt weniger als 500g und zudem hauptsächlich Geflügel. Rotes Fleisch ist nach neuesten Untersuchungen
ungesund. Fünf Tage pro Woche halte ich mich in etwa an das „Rezept zum schnellen Abnehmen“ (de.gloria.tv/?media=83700).
Zweimal pro Woche gibt es dann zusätzlich Fisch sowie größere Mengen an abwechslungsreichem Obst und
Gemüse. Auch andere Gesundheitswerte werden damit im optimalen Bereich gehalten. Klar, ich spreche hier
über einen Selbstversuch, der sicherlich nicht als Optimum für alle gelten kann. Aber jeder kann sich
Gedanken machen, ob er z.B. mit seiner Ernährung nicht seine Leistungsfähigkeit erhalten / steigern
und so seine – insbesonderen christlichen – Aufgaben besser erfüllen kann.
#11 Pater Lingen 17:24:49 | Donnerstag, 4. August 2011
Kellenberger war anwesend, als ich in „St. Luzi“ einige Passagen aus „Pascendi“ vorgelesen habe. Der „Regens“
Peter Rutz („Opus Dei“) hat mich daraufhin heftigst zusammengestaucht: Wie ich es wagen könne, so einen
Text öffentlich vorzulesen, zumal in einem Priesterseminar. Kellenberger hingegen fand, wie er mir persönlich
sagte, diese Passagen sehr richtig und wichtig. Allerdings hat Kellenberger die absolut falschen Konsequenzen
gezogen. Und anscheinend ist er seinem Irrweg bis in den Tod treu geblieben.
Per Gutachten „bekloppt“ a****Per Gutachten „bekloppt“: Ex-Polizist Dirk Lauer hat wenig Zutrauen in neue
Polizeiführung ****e So eine Meldung von Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung www.hna.de/…uehrung-1024416.html
Okay, über Lauer und seine Seite behoerdenstress.de findet man einiges. Aber speziell zum „Amtsmissbrauch“
sollte man Lauers Ausführungen doch mal lesen: Justiz-Skandal Bundesweit Artikel 25 Grundgesetz? behoerdenstress.de/…tikel-25-grundgesetz/
Sedisvakantismus bei duden.de Bei duden.de gibt es eine Rechtschreibprüfung. Hier zwei aktuelle Ergebnisse:
a**** Die Suche nach „Sedisvakantismus“ lieferte 0 Treffer Oder meinten Sie: Pedantismus, Gigantismus,
Obskurantismus ****e a**** Die Suche nach „Sedisvakantist“ lieferte 0 Treffer Oder meinten Sie: Sedisvakanzen,
Sedisvakanz, Belkantist ****e Da ist wohl auch noch Raum für Verbesserungen.
#46 Pater Lingen 20:44:47 | Mittwoch, 9. März 2011
Heulsuse „Walther von Stolzing“ Statt herumzuheulen, sollte man besser die zwingend notwendigen Schritte
unternehmen. Und diese bestehen nicht darin, die Häresie zu verbreiten, dass ein Apostatenhaufen die
katholische Kirche sein könne. Denn gem. Dogma ist die Kirche einig, heilig, katholisch und apostolisch.
Zugegeben, die V2-Gruppe besitzt diese Wesensmerkmale nicht. Aber herumheulen ist da eben keine Lösung!
#37 Pater Lingen 18:39:25 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Besser Selbstjustiz als „brd“-„Justiz“? Mal unabhängig von diesen konkreten Fall – die „brd“ ist auch
justiztechnisch am Ende. Cf. BGH-Richter Wolfgang Neskovic: „Die Rechtsprechung ist schon lange konkursreif!“
Bei mir landen immer wieder Schreiben aus der „Justizkritiker“-Ecke, u.z. keineswegs nur bloße Klagen
über die Rechtsbeugermafia, sondern auch Fragen, wie man diesem System, das sich selbst schützt, beikommen
kann. „Michael Kohlhaas“ ist eigentlich wegen nichts ausgerastet – i.e. wegen schlechter Behandlung seiner
Pferde. Was hingegen gigantisch viele durch die „brd“-Rechtsbeugermafia erleiden, ist aber wirklich entsetzlich.
Hier sind dann Überlegungen zum Widerstands- und Notwehrrecht fällig.
#17 Pater Lingen 21:15:22 | Samstag, 8. Januar 2011
Hitler Katholik? Natürlich nicht! Er war zwar getauft, aber radikal antichristlich (bewiesen an „Mein
Kampf“ www.kirchenlehre.com/kampf.htm). J.G. Burg sprach mal von „Nazi-Zionismus“ resp. „Zion-Nazis“.
Ich habe niemals behauptet, dass die „Humanitäts“-Lüge die einzige Gemeinsamkeit in der Hitler- und
Juden-Wortwahl sei. Nochmals der Hinweis auf die bereits zitierte Internetseite, speziell zur Sodomie: …itutionalistnc.tripod.com/…er-leftist/id12.html: »When homosexuals display the pink triangle, they
are equating all opposition to homosexuality with Nazism and themselves with the Jewish victims of the
Holocaust. As pro-homosexual Rabbi Bernard Mehlman puts it, „Homophobia and Anti-Semitism are part of
the same disease.“ […] ironically, while many homosexuals were persecuted by the Nazi party, there is
no doubt that the Nazi party itself had many homosexuals within its own ranks, even among its highest
leadership.« Und wie gesagt, sind Abtreibung und PID sehr ähnlich. Dementsprechend gelten auch die bekannten
Kommentare zur Beseelungs-Theorie gleichermaßen. Und selbst bei angenommener späterer Beseelung hat
nie ein Kirchenlehrer behauptet, dass frühere Abtreibung erlaubt sein könnte. Aber Antipacelli ist bewiesenermaßen
selbst kein Katholik – er lehnt faktisch jeden Papst (außer sich selbst) ab. Z.B. soll Jahwe – entgegen
dem Dogma – ein „Wüstendämon“ sein. Kurz: AP ist Satanist, wie n.B. fast alle „Sedisvakantisten“ (Schoonbroodt,
Heller usw. usf.). Viele meiner Texte kritisieren diesen Sedi-Saustall.
#6 Pater Lingen 20:07:47 | Samstag, 8. Januar 2011
Humanität ist auch der Kernbegriff, mit dem die jüdischen Ärzte die PID befürworten. 1. When the Nazis
came to power in 1933 one of the first acts Hitler did was to legalize abortion. By 1935 Germany with
65 million people was the place where over 500,000 abortions were being performed each year. Although
Hitler and his government encourged Aryan women to produce a lot of children, he left the matter of abortion
and all its facets in the hands of a decidely pro- abortion medical establishment. […] The medical publication
Deutsches Aerzleblatt reported the abortions in Germany each year reached a half-million. …itutionalistnc.tripod.com/…er-leftist/id15.html.
Obige Seite hat noch mehr Hitler-Themen, z.B. zu Sodomie und Christenverfolgung. 2. Did Hitler support
abortion? Yes. In fact, he was the first major western leader to allow abortion even for reasons of the
stress of the mother – thus making it legal in nearly every circumstance. His idea was to limit the growth
of populations (lessen them, actually) in the eastern territories where he wanted the german empire to
expand – while increasing pregnancies and births to „aryan“ couples. wiki.answers.com/…ler_support_abortion
Vom Film „The Believer“ (2001; mit Ryan Gosling) gibt es bei der IMDB eine Inhaltsangabe und einen Trailer.
Vermutlich war Hitler Jude, ebenso sein Chefideologe Alfred Rosenberg („Mythos des 20. Jahrhunderts“)
www.kirchenlehre.com/holomyth.htm
#5 Pater Lingen 14:30:25 | Freitag, 17. Dezember 2010
„Wir haben keine katholischen Bischöfe“ Richtig – die V2ler haben keine katholischen Bischöfe. Die V2-„Bischöfe“
sind nämlich weder katholisch noch gültig geweiht. www.kreuz.net/article.9056.html www.kreuz.net/bookentry.9530.html
Fragt sich nur, warum fast niemand daraus die notwendigen Konsequenzen zieht.
#47 Pater Lingen 19:37:29 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Nihil novi Bereits vor über zwölf Jahren (27.10.1998), im ersten KzM-Text zur Sodomie (i.e. „Homosexuelle
und Kirche“), habe ich auf das Treiben der V2-„Dominikaner“ hingewiesen. Weder davon noch von den ganzen
folgenden Sodomie-Texten ließen sich die eingefeischten V2-Lemminge zu moralischem Handeln bewegen. Allerdings
muss ich gestehen, dass in katholischen Kreisen nicht nur die Sodomie (die ja symptomatisch ist für die
„größte transnationale Schwulenorganisation) Ekel und Abscheu hervorruft. Von katholischer Seite wurde
mir gegenüber schon mehrfach sehr nachdrücklich beklagt, was für einen ungeheuerlichen Dreck gewisse
Diskutanten hier abladen. Die Widerlichsten („r.rhurgebietler“, „Karl Murx“, „Leo Miles“ usw.) sollten
sich angesichts ihrer kranken Phantastereien nicht für besser halten als die Homo-Perversen. Denn deren
penetrantes Wedeln mit besonderer Frömmigkeit ist angesichts ihres fanatischen Antichristentums ganz
besonders pervers.
#14 Pater Lingen 19:23:03 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Holunder und die „Alte Messe“ Nur zur Erinnerung: Damals war Holunder gerade zum Ausbilder für „Messzelebration“
eingesetzt, weswegen ich micht mit dem herumschlagen musste. Dann wurde reihenweise Novus Ordo simuliert
(wobei der ja sowieso nur Simulation ist). Wie auch immer: Meine Frage, ob nicht wenigstens *eine* der
ganzen „Unterrichtseinheiten“ auf die „alte Messe“ verwendet werden könnte, wurde von Holunder energisch
und schroff abgeschmettert: Nein – er würde ausschließlich in die Liturgie der Kirche einführen! Kurzum:
Es besteht kein Grund resp. keine Möglichkeit, dem Holunder ein gutes Zeugnis auszustellen.
#206 Pater Lingen 20:41:24 | Sonntag, 21. November 2010
„törichte Thesen“? „Töricht“ ist sicherlich das falsche Wort. Klar, kreuz.net steht der Pius-Mannschaft
(jedenfalls ideologisch) nah, d.h. die „Konzilskirche“ *MUSS* dann die „katholische Kirche“ sein. Und
Lingen ist der „Sedi-Pater“. Na ja… Bevor man aber in einer „Kondom-Papst“-Diskussion versumpft, hier
mal zur Erinnerung ein paar frühere Meilensteine des Herrn Ratzinger: www.novusordowatch.org/benedict.htm
#72 Pater Lingen 21:13:47 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Zu r.ruhrwassertrinker Viele meiner Texte verschicke ich per Mail an diverse Verteiler, darunter auch
an die kreuz.net-Redaktion. Ich beanspruche bei meinen Texten, soweit sie bei KzM veröffentlicht sind,
kein Copyright, insofern kann sich auch kreuz.net daran bedienen. Ich wundere mich manchmal selbst, wo
meine Texte (ggf. in Auszügen) überall verwendet werden.
#46 Pater Lingen 20:14:47 | Montag, 27. September 2010
„Sieht ganz gut aus“ Das war der Kommentar desjenigen, der beim gestrigen Blutspenden meine Temperatur-
(36,4) und Eisen- (15,3) Werte gemessen hat. Ihm lagen dabei auch schon meine Werte für Blutdruck und
Puls (120 zu 80; 64) vor. Optimal ist ein HB-Wert zwischen 13,3 und 16,6; Blutspender müssen allerdings
mindestens 13,6 haben, wegen des bevorstehenden Eisenverlusts. Immer wieder kommt es vor, das Spendewillige
wegen zu niedrigen HB-Werts weggeschickt werden müssen. Ich kann wirklich mit vollem Bewusstsein und
bestem Wissen und Gewissen meine Empfehlungen sowohl zu gesunder Ernährung als auch zur Eisenkontrolle
nur nachdrücklich wiederholen. Meinen Ernährungsplan passe ich übrigens immer wieder gerne an; seit
einiger Zeit nehme ich z.B. auch Hirse-Vollkorn-Flocken ins Müsli. Die pathologischen Verschwörungstheorien
von „Überlebender“, eingebettet in symptomatisch pathologische Ausfälle, sprechen für sich.
#13 Pater Lingen 20:05:34 | Montag, 27. September 2010
Wie ist es möglich, dass der Heilige Vater und dessen Vertreter … Die Frage muss heißen: Wie ist es
möglich, dass jemand das sichtbare Oberhaupt der V2-Gruppe für den „Heiligen Vater“hält? Herr Dr. Josef
Preßlmayer, ziehen Sie endlich die Konsequenzen! Ich habe das 1995 gemacht, obwohl die V2-Gruppe mir
einige Schätze dieser Welt angeboten hat (u.a. wurden mir Promotion in Rom, wissenschaftliche Laufbahn
etc. in Aussicht gestellt). Ich wusste zwar ganz genau, was ich statt dessen gewählt habe. Aber ich hatte
ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass die V2-Gruppe mich dann plötzlich nach Kräften für geisteskrank
erklärte, sich mit aller Kraft bemühte, mir Entmündigung und Einkerkerungen zu bescheren, mich in den
Bankrott zu pfänden etc. pp. Herr Dr. Josef Preßlmayer: Was haben *SIE* zu verlieren, wenn Sie katholisch
werden?
#88 Pater Lingen 20:07:41 | Samstag, 18. September 2010
Roland Graf dürfte wohl derselbe sein, der seinerzeit mit mir in Chur angefangen hat (er im ersten, ich
im vierten Jahr). Graf hat dann später vermutlich eine Wolfgang-Haas-„Weihe“ erhalten, als ich schon
katholisch geworden war. Argumentativ ist Graf auf typischem V2-Niveau. Seine Auseinandersetzung mit dem
„Sedisvakantismus“ bestand in Androhung rechtlicher Schritte.
#44 Pater Lingen 19:51:19 | Samstag, 18. September 2010
Bitte nicht auf die Ratschläge von „Überlebender“ hereinfallen Merke: Nur weil etwas nach Verschwörungstheorie
aussieht, muss es noch nicht richtig sein. Konkret beim Herzinfarkt wird z.B. ggf. ein Bypass gelegt und
ggf. ein Herzschrittmacher eingesetzt. Wer statt dessen nur Baking Soda verabreicht, muss mit den Konsequenzen
leben (resp. ggf. sterben). Wenn ich mir vorstelle, was damals passiert wäre, wenn ich auf den Baking-Soda-Wahn
verfallen wäre und dadurch die vom Herzinfarkt betroffene Person hätte sterben lassen… N.B.: Ich finde
Baking Soda prima! Ich nutze es z.B. gegen Ameisen, für die Waschmaschine, fürs Zähneputzen etc. Und
ich bin mit den jeweiligen Resultaten äußerst zufrieden. Aber dafür jemanden / sich selbst sterben
lassen – das geht zu weit. Und da „rudolfus“ den Satanisten Hamer (cf. „schwuler Zweitwolf“) ins Spiel
gebracht hat. Es gibt z.B. einen Artikel über Hamer „Die Todessekte“. Wie auch immer: Die „Germanische
Neue Medizin“ ist weder germanisch, noch neu, noch Medizin.
#40 Pater Lingen 00:02:06 | Donnerstag, 16. September 2010
Rezept-Link www.kreuz.net/article.11530.html Leider hatte ich eben im Link den Eintrag „article.“ überschlagen.
Mein „Rezept zum Abnehmen“ ist allerdings auf mehreren Seiten zu finden. Ein Begleitvideo dazu gibt’s
bei Youtube. www.youtube.com/watch?v=qR58U7KnRR0 Noch etwas zur Cholesterinsenkung: Da stolpert man schnell
über die Pflanzensterine, mit denen z.B. „cholesterinsenkende“ Margarine angereichert ist. Die Frage
nach dem Nutzen ist bereits ein Kapitel für sich. Nach einer neuen Studie sollen diese Sterin-Anreicherungen
sogar in einigen Fällen gesundheitlich bedenklich sein. Auch Flohsamenschalen werden von manchen zur
Cholesterinsenkung empfohlen. Nun, jeder Jeck is(s)t anders. Letztlich muss jeder für sicher herausfinden,
was für ihn Sache ist. Bei mir hat es Jahre gedauert. Aber es hat sich vollauf gelohnt. Es ist einfach
angenehm, schmerzfrei und leistungsfähig zu sein.
#38 Pater Lingen 18:41:24 | Mittwoch, 15. September 2010
Cholesterin-Senkung Ich habe mir in jahrelanger Arbeit ein sog. „Rezept zum Abnehmen www.kreuz.net/11530.html“
erstellt. Das darin aufgeführte tägliche Ei kam erst recht spät dazu. Schon in der Schule wurde mir
eingetrichtert, dass man max. zwei Eier pro Woche essen dürfe, u.z. wegen des hohnen Cholesteringehalts.
Dann allerdings bin ich auf die Forschungsergebnisse zur Cholesterinresorption (d.h. Aufnahme durch den
Organismus) gestoßen. Und da hieß es, dass Eier den Cholesterinspiegel normalerweise nicht erhöhen,
ja sogar senken können. Nun hatte ich glücklicherweise vor der Eier-Ergänzung zweimal, im Abstand von
mehreren Monaten, den Cholesterinspiegel messen lassen. Beidesmal knapp unter 200 (was n.b. der allgemein
empfohlene Höchstwert ist). Einige Zeit nach der Eier-Ergänzung, wiederum im Abstand von mehreren Monaten,
habe ich dann wieder Messungen durchführen lassen: Beidesmal bei ca. 175 (optimal: unter 180). Wohlgemerkt:
Alles andere (Sport, sonstige Ernährung usw.) ist gleichgeblieben. Insofern könnte auch bei mir dieser
Effekt eingetreten sein, der in Forschungsergebnissen behauptet wird, i.e. Eier als Cholesterinsenker.
Aber in der Tat gibt es viele Faktoren zur Beeinflusseng des Cholesterinspiegels. Für am wichtigsten
halte ich – ganz generell – das Idealgewicht, d.h. üblicherweise einen BMI von ca. 22. Werte wie Bauchumfang,
Körperfettanteil etc. mögen zwar viel informativer sein, während der BMI nichtssagend bis irreführend
sein kann. Allerdings ist das Gewicht eben viel leichter und genauer zu messen…
#34 Pater Lingen 15:14:04 | Dienstag, 14. September 2010
Natürlich ist der Artikel „unvollständig“ Das ist aber zwangsläufig selbst bei Realenzyklopädien der
Fall. Speziell z.Th. Eisenmangel gibt es ja auch viele, z.T. sehr umfangreiche Publikationen, die man
leicht im Netz finden kann. Hier soll nur für die Problematik sensibilisiert werden. Zudem weiß man
auch noch nicht alles, und manche überkommenen Meinungen gelten heute als falsch. Früher gab es mal
eine Zeichentrick-Serie „Popeye“, in der der gleichnamige Seemann sich mit dem angeblich so eisenspendenden
Spinat zum Supermann verwandelte (wie der Zaubertrank bei Asterix). Heute gilt Spinat nicht nur nicht
mehr als besonders eisenspendend, sondern sogar als eisenhemmend. Anderes Beispiel: Eier und Cholesterin.
Ich konnte meinen Cholesterinspiegel durch ein tägliches rohes Ei signifikant senken, u.z. von 198 auf
175. Soviel zum „bösen Eier-Cholesterin“. Eier wiederum gelten als eisenhemmend. Folglich esse (resp.
trinke) ich das Ei auch nur dann, wenn ich keinen meiner drei wichtigsten Eisenlieferanten (i.e. Dinkelkleie,
Sauerkraut und Leberwurst) esse. Aber warum überhaupt die ganzen Gesundheitsartikel? Das schreibe ich
immer wieder: Es ist sehr schwere moralische Pflicht, auch für einen gesunden, leistungsfähigen Körper
zu sorgen, sofern es dem tatkräftigen Einsatz für das Christentum dient! Und: Seinen Körper verwahrlosen
zu lassen, kann schnell zur Todsünde werden!
#118 Pater Lingen 22:14:26 | Sonntag, 12. September 2010
Über 100 (hundert) Kommentare und wieder keine Beantwortung, mit welchem Bekenntnis genau man sich vor
einer Verurteilung wegen „Holocaustleugnung“ retten kann. Statt dessen wieder reichlich Lingen-Bashing.
Inhaltlich ist das hier ja gar nicht das Thema, und zudem hat KzM eine sehr komfortable Suchfunktion.
Und wenn jemand von den Lingen-Bashern meint, damit Gott einen heiligen Dienst zu tun, liegt eben ignorantia
affectata vor. Diese mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie normalerweise sogar. Und gegen ignorantia
affectata predigen selbst Engel vergeblich.
#10 Pater Lingen 14:45:13 | Freitag, 10. September 2010
Der Austritt aus der V2-Gemeinschaft ist notwendig, um Mitglied der katholischen Kirche sein zu können.
V2-Mitgliedschaft ist Mitgliedschaft in einer kirchenfeindlichen Organisation. Eingetragene V2-ler sind
also bereits durch diesen Eintrag grundsätzlich immer exkommuniziert – egal, was sie nun glauben oder
nicht. Wichtig: Im Sedi-Saustall toben sich tatsächlich auch V2-ler aus, man muss da immer ganz genau
hinschauen. Als Priester verweigere ich eingetragenen V2-lern die Sakramente. Außerdem warne ich vor
Sedi-Priestern, die selbst eingetragene V2-ler sind. Das war z.B. bei Augustin Groß der Fall: Groß posaunte
jahrzehntelang manisch seine ewig gleichen Anti-Wojtyla-Tiraden heraus, nur um kurz vor seinem Tod die
V2-„Krankensalbung“ mitsamt V2-„Kommunion“ zu kassieren. Darüber habe ich berichtet. Der größte Groß-Fan,
i.e. Manfred Böker (Hg. von „Kyrie eleison“), wollte sich an mir dafür rächen, dass ich die Wahrheit
ans Licht gebracht habe. Also schrieb Böker die bislang schändlichste Anti-Lingen-Kanonade und wollte
sie in K.E. veröffentlichen. Vor der Veröffentlichung ist allerdings Böker selbst gestorben.
#45 Pater Lingen 18:55:51 | Freitag, 3. September 2010
Alte Leier Hitler soll angeblich ein uneheliches Kind aus dem Rothschild-Clan sein. Schon aufgrund der
schlechten Nachprüfbarkeit bin ich solchen Gerüchten nicht nachgegangen. Überraschend sind solche Meldungen
aber in keiner Weise. „Mein Kampf“ ist ein Sammelsurium von Lügen, eine „Bibel Satans“; einige Beispiele
habe ich mal hier www.kirchenlehre.com/kampf.htm zusammengestellt. S. außerdem den Film „The Believer“
(2001) mit Ryan Gosling: „A young Jewish man develops a fiercely anti-Semitic worldview. Based on the
true story of a KKK member in the 1960s who was revealed to be Jewish by a New York Times reporter.“ Ich
selbst habe nur den Trailer www.imdb.com/…eenplay/vi3582525721/ gesehen. Man sollte sich mal ganz nüchtern
informieren, wie in AT und NT über die Erwählung Israels berichtet wird und wie sich Kirchenväter und
Kirchenlehrer über Juden geäußert haben. Wenn also Hitler Jude sein sollte, würde das nur ins Bild
passen.
#46 Pater Lingen 16:03:23 | Freitag, 20. August 2010
Es gibt ungleich viel Wichtigeres Privatoffenbarungen – schön und gut. Trotz aller diesbzgl. Unklarheiten:
Klar ist, dass die Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist. Wer – außer ggf. dem
Offenbarungsempfänger – also eine Privatoffenbarung nicht beachtet, kann damit nicht schwer sündigen.
Und selbst für den Offenbarungsempfänger gilt die Pflicht zur sorgfältigen Prüfung der Echtheit. Ich
kenne zwar den Tanz der Lefebvre-Leute um Fatima und habe dazu auch einiges geschrieben. Aber drittes
Geheimnis hin oder her: Man braucht keine Privatoffenbarung, um zu sehen, was los ist. Allenfalls kann
man sich auf verfälscht oder komplett gefälschte Privatoffenbarungen berufen, um vor der Wahrheit die
Augen zu verschließen. Dieser Selbstbetrug geht aber nicht lange gut – und hat unausweichliche Konsequenzen.
#17 Pater Lingen 19:54:35 | Freitag, 13. August 2010
Simulation von Bischofsweihen Zu den V2-Bischofsweihen s. Athanasius Kröger in der Una Voce Korrespondenz.
Von Rama P. Coomaraswamy s. „The Post-Conciliar Rite of Orders“. Von Anthony Cekada s. „Absolutely Null
and Utterly Void. The 1968 Rite of Episcopal Consecration.“ Hingegen musste sogar die V2-Gruppe (inkl.
Levebvre-Außendienst) endgültig bestätigen, dass Georg Schmitz eine unbestreitbar gültige Weihe besitzt.
www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
#449 Pater Lingen 20:58:28 | Sonntag, 8. August 2010
Where is the Tattoo? Elie Wiesel has told us for over 50 years that he was tattooed at Auschwitz in 1944,
and that his tattoo number is A7713. He has repeatedly said that he still has this original tattoo on
his arm. Just last March in Dayton, Ohio, Elie met with the press, high school and college students, and
2300 members of the local community. As reported in the Dayton Daily News , one student asked Wiesel if
he still has his concentration camp number and if it serves as a reminder of those terrible experiences.
„I don’t need that to remember, I think about my past every day,“ he responded. „But I still have it on
my arm – A7713. At that time, we were numbers. No names, no identity.“ www.webcitation.org/5rptb1a8K
#400 Pater Lingen 23:50:03 | Samstag, 7. August 2010
Definitive Sicherheit zu Holocaust-Fakten, Beispiel Auschwitz: Erlaubt sind z.B. die Auschwitz-Opferzahlen:
– acht Millionen – mehr als drei Millionen – fünfhunderttausend Der frühere Auschwitz-Gedenkstein nannte
vier Millionen Opfer; der momentane Auschwitz-Gedenkstein nennt 1,5 Millionen Opfer. Die Opferzahl 930.000
ist allerdings verboten – für diese Zahl wurde Paul Latussek verurteilt. Auch die Gesamt-Opferzahl („6
Millionen“) steht nicht fest; Raoul Hilberg gibt z.B. 5,1 Millionen an. Wichtig: Wer darauf hinweist,
dass unterschiedliche Opferzahlen angegeben wurden, ist der Volksverhetzung schuldig. Die BRD hat deswegen
versucht, KzM komplett löschen zu lassen.
#392 Pater Lingen 22:38:22 | Samstag, 7. August 2010
Von der Redaktion entfernt Das steht hier ziemlich oft, also dieses „Von der Redaktion entfernt“. Immerhin:
Vieles ist hier ja noch zugelassen ist, z.B. mich als „Sau“ etc. zu titulieren. Insofern zweifle ich,
dass ich hier viel verpasst habe. Doch Bashing beiseite: 1. Wer ganz genau wissen will, was unter H.-Leugnung
fällt und was nicht, der informiere sich im Artikel Was ist Holocaust-Leugnung? www.kirchenlehre.com/leugnung.htm
von Rechtsanwältin Barbara Kulaszka. 2. Was die Unfehlbarkeit der Gerichte betrifft, bleibt Martin Fiedler
ein beständiges Mahnmal: Fiedler wurde zu sieben Monaten Kerker verurteilt, weil er nicht glaubte, dass
in Dachau Menschen vergast wurden (was sie n.b. wirklich nicht wurden!). 3. Sicherlich, Auschwitz ist
wichtig. Wer da mitreden will, kommt um das Video „David Cole Interviews Dr. Franciszek Piper“ tatsächlich
nicht herum. David Cole ist Jude, insofern unverdächtig.
#155 Pater Lingen 20:48:56 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Kranke / Perverse wie „Isabella I.“ speien lieber pausenlos schwachsinnige und verleumderische Kommentare
aus, als sich zu informieren. Zu Beginn der Studie stellte sich heraus, dass Liebhaber dunkler Schokolade
einen etwas niedrigeren Blutdruck hatten. Die Schoko-Liebhaber verzehrten in der Folge im Durchschnitt
7,5 Gramm Schokolade am Tag. Es zeigte sich, dass diese Gruppe der Studienteilnehmer in den Folgejahren
zu fast 40 Prozent seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelten, als Probanden, die kaum Schokolade
aßen. Das Herzinfarktrisiko war um 27 Prozent und das Schlaganfallrisiko um 48 Prozent vermindert. gesundesleben.at/…chokoladen-ostereier
Übrigens: Bei einem Belastungs-EKG wurden mir „hervorragende Leistungswerte“ bescheinigt.
#152 Pater Lingen 18:55:56 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser In der vergangenen Woche habe ich sowohl Zucker als auch Cholesterin
testen lassen. Messgeräte für Zucker sind übrigens recht erschwinglich und werden z.T. auch in Supermärkten
angeboten. Cholesterin kann man in vielen Apotheken messen lassen. Die Messung des Gesamtwerts ist oft
für unter fünf Euro zu haben; eine Aufschlüsselung von LDL und HDL kostet meist ein Vielfaches und
ist m.E. nicht sonderlich aufschlussreich. Wie auch immer: Zucker: 86 mg/dl (Optimalbereich: 70-100) Cholesterin:
173 (Optimalbereich: 150-180) Alles in allem sehe ich keinen Grund, meinen Ernährungsplan radikal zu
verändern. Bei der Schokolade teste ich jetzt mal die richtig dunklen Sorten (ab 99%). Die sind zwar
äußerst teuer (100g um die 4 Euro, oft erheblich mehr). Allerdings ist der Zuckeranteil noch niedriger
(unter 8%). V.a. esse ich davon sehr viel weniger als die sonst ca. 25g – es reichen da schon weniger
als 10g. Das spart auch Kalorien.
#4 Pater Lingen 16:01:56 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Eine Verfassungsbeschwerde muss grundsätzlich innerhalb eines Monats nach dem letztinstanzlichen Urteil
eingelegt werden. Die Lage derzeit: 1. Die Politik ist unschlüssig über ein Gentest-Verbot. 2. Die Mehrheit
der Bürger befürwortet den Gentest.
„Die V2-Sekte ist kurz gesagt eine erzkonservative Splittergruppe“ Das behauptet „Hermann S.“ „heute,
18:20“ in einem Artikel über „Missbrauchsvorwürfe gegen Vertreter der katholischen Kirche“. Die Prognose
in selbigem Artikel: „Wenn die Kirche daraus nicht lerne, werde sie untergehen.“ kurier.at/…hrichten/1985867.php
Was wollen Martin Humer, Klaus Günter Annen und derlei „Konservative“ eigentlich? Wen oder was wollen
Sie in Schutz nehmen? Die „V2-Sekte“ des „Hermann S.“?
Der Fehler liegt tatsächlich bei „Hochwürden“ Schon bemerkenswert, dass die geänderten V2-„Weihen“
von manchen noch immer als gültig ausgegeben werden. Als Ausgleich werden dann Weihen, die nach unverändertetem
Ritus in einer explizit katholisch anerkannten Sukzession gespendet wurden, einfachhin für ungültig
erklärt. Nun ja… Wie auch immer: „Religionsunterricht“ habe ich an mehreren Schulen erlebt, teils von
V2-„Priestern“, teils auch von ganz offiziellen Laien. Und ja: Der Fehler liegt tatsächlich bei „Hochwürden“,
wenn dieser Mensch den Kindern V2 als „katholisches Konzil“ einreden will. Ich erinnere mich noch heute
sehr genau, als ich mich bei einem „Pater“ (der später seinen „Orden“ verlassen und eine geschiedene
Frau „geheiratet“ hat) über seinen „Religionsunterricht“, konkret z.Th. „Reinkarnation“, beschwert habe.
Seine lapidare Antwort: „Rolf, mit dir ist es ZUM KOTZEN!“ Na, da hat Pseudo-Hochwürden doch mal ein
tolles Beispiel gegeben. Aber die V2-Fetischisten lassen sich von der Realität ohnehin nicht beeindrucken.
„Zum Format einer Käßmann fehlen Ihnen aber Welten…“ Es ist halt immer die Frage, um welches „Format“
es denn geht. Zugegeben, ich hatte niemals soviel Alkohol im Blut wie die Käßmann, noch nichtmal annähernd.
Ehrlich gesagt, war ich sogar noch nie betrunken. So unwahrscheinlich es auch sein mag, dass ich doch
einmal betrunken sein sollte: Es wäre sogar noch unwahrscheinlicher, dass ich dann Auto fahren würde.
Aber derlei Hypothetisieren ist müßig. Immerhin: Auch dem „r.ruhrgebietler“ ist zuzustimmen, wenn er
äußert, dass er selbst keine Verhaltensweisen zeigt, die ihn als Christen ausweisen. Nur leider ist
„r.ruhrgebietler“ nicht so ehrlich, dies auch tatsächlich zu äußern; statt dessen ergießt er sich
in seinen antichristlichen Hass- und Lügenorgien.
#50 Pater Lingen 19:43:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert, 30 Prozent
der deutschen Bevölkerung tragen den gefährlichen Keim. www.scinexx.de/…1254-2010-02-19.html Auch
wenn man es nicht glauben mag: Mir ist nach wie vor völlig unbekannt, wie, wann und wo ich mich mit Helikobakter
infiziert habe. Diagnostiziert wurden die Magengeschwüre bei mir, als ich 14 (vierzehn) Jahre alt war;
Magenschmerzen hatte ich damals allerdings bereits schon seit Jahren. Zig Besuche bei zig Ärzten und
Krankenhäusern brachten keine Abhilfe, nur vorübergehende Schmerzlinderungen. Kuriert wurde ich erst
viele Jahre später, als ein Bekannter zufällig einen Artikel eines Angestellten eines Chemiekonzerns
las. In dem Artikel wurde lamentiert, dass Ärzte normalerweise kaum von Helicobakter und dem Zusammenhang
mit Magenbeschwerden wissen. Danach ging eigentlich alles sehr schnell. Über eine weitere bekannte Person
(allerdings kein Arzt) konnten Antibiotika besorgt werden, und nach gut einer Woche war der Spuk vorbei.
Durch meine jetzige Ernährung (*täglich* fast ausschließlich Müsli, Vollkornbrot, abwechslungsreiches
Obst und Gemüse, Joghurt, Käse) bleibe ich auch von Sodbrennen verschont.
#39 Pater Lingen 11:04:27 | Freitag, 19. Februar 2010
Von „Arkanum/kreuts.net“ … erwarte ich offen gestanden mehr als von den sonstigen jämmerlichen, Müll
blubbernden Christushassern à la FXaver, Fragender, r.ruhrgebietler, walderer usw. usf. Warum? Nun, bei
ihm ist der Drang, sich letztlich nur auf Kraftausdrücke zu stützen, weitaus weniger ausgeprägt. Vielleicht
berappelt er sich tatsächlich noch.
#57 Pater Lingen 21:50:05 | Donnerstag, 11. Februar 2010
„Es kann doch nicht angehen, daß sich potenzielle Opfer Personen anvertrauen sollen… … die quasi
dem Lager möglicher Täter angehören“, meint Oberstaatsanwalt von Aachen, Robert Deller. Nun: Genau
das tut die SA und überhaupt die „Justiz“ oder OMF-„brd“ doch permanent: Rechtsbeugung, Strafvereitlung,
Verfolgung und Einkerkerung Unschuldiger usw. usf. Jemandem ins Koma / zum Krüppel schlagen? Kein Problem –
Straffreiheit! „Holocaustleugnung“ (was immer das sein mag)? Ab in der Kerker! So funktioniert das brd-Unrechtssystem:
„Verklag die Hex’ beim Teufel!“
#41 Pater Lingen 17:27:02 | Samstag, 6. Februar 2010
Bei denen… ist doch das ganze Jahr über Karneval (heidnischer Götzenkult; Etymologie: Tanz um den
„Carrus navalis“, d.h. Schiffskarren, des Götzen Dionysos).
#54 Pater Lingen 14:14:51 | Montag, 25. Januar 2010
Der Film „Shoa“ Vermutlich geht es um das Machwerk von Holo…-Prophet Claude Lanzmann („Auschwitz ist
die Widerlegung Christi“). Eine umfangreiche Würdigung dieses Filmes und anderer Holo…-Standardmachwerke
gibt es z.B. bei „Holocaust Denial Videos“. Audiatur et altera pars. Wer sich Lanzmann reinzieht, muss
wenigstens auch das Video ansehen: „ONE THIRD OF THE HOLOCAUST A holocaust denial movie, in 30 episodes,
on the subject of Treblinka, Sobibor, and Belzec. Banned at Youtube.“
#49 Pater Lingen 12:21:12 | Montag, 25. Januar 2010
Mr. Death: The Rise and Fall of Fred A. Leuchter, Jr. Diesen Film *muss* man gesehen haben, wenn man in
der Leuchter-Debatte mitreden will. www.imdb.com/title/tt0192335/ Dort verkündet u.a. Robert Jan van
Pelt die Auschwitz-Religion.
#52 Pater Lingen 18:51:01 | Samstag, 23. Januar 2010
Problemfall „Antipacelli“ „Antipacelli“ (der bekanntlich hier unter vielen Namen schon von der Red. gesperrt
wurde) ist selbst Apostat – unleugbar bewiesen etwa an seinen radikalen absurden gotteslästerlichen Lügen
zu „Jahwe“. Der Hintergrund, warum AP aber „nur“ den Papst Pius XII. verleumdet – obwohl er faktisch ja
auch viel ältere unfehlbare Entscheidungen und damit überhaupt die katholische Kirche als solche verurteilt –
ist einfach: AP huldigt bekanntlich (zumindest in gewissem Umfang) dem satanischen „Nationalsozialismus“
www.kirchenlehre.com/kampf.htm. Überdies war er (und ist vielleicht noch) Mitglied der Verfassungsschutz-Partei
NPD. Kurzum: AP ist radikaler Gegner Christi und schwimmt dafür bequem auf der Sedi-Welle mit. Der Sedi-Saustall
ist mit die schlimmste Kloake. Die Katholiken sind nur eine winzige Teilmenge des „Sedisvakantismus“.
#52 Pater Lingen 17:02:56 | Montag, 18. Januar 2010
§ 130 StGB steht zu Verfassung und Meinungsfreiheit im Widerspruch a**** § 130 StGB enthält irreguläres
Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassung und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der
Gesetzgeber muß sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und – über 60 Jahre nach dem Ende
des ‘Dritten Reiches’ – einen weit vorangetriebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen
Maßstäben eines liberalen Rechtsstaates zurückzukehren. ****e (Richter Günter Bertram (VRiLG Hamburg
i.R.) in Heft 21 / Mai 2005 der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ (NJW), Seite 1476) Bald mehr zur Verfassungsklage
gegen den objektiv illegalen § 130 StGB Abs. 3!
#16 Pater Lingen 16:56:33 | Montag, 18. Januar 2010
Jetzt zeigt er seine Zähne Das Photo mit den „Zähnen“ (?) von Schwarz passt zur Überschrift tatsächlich
wie … Zudem ist Schwarz – jedenfalls prima facie – fettsüchtig. Zusammengefasst: V2-Funktionär: äußerst
schlechte (oder gar keine) Zähne, Fettsucht. Von katholischen Klerikern dagegen darf man erwarten: strahlend
weiße Zähne, Idealgewicht (z.B. bei 190cm: 77kg).
#523 Pater Lingen 12:02:06 | Dienstag, 12. Januar 2010
Irgendwie possierlich, was diese krankhaften Christushasser wie Goldengel, r.ruhrgebietler, mens sana
in corpore sano, Brandenburgis, timpressum etc. hier auskippen resp. sonstwie abladen. Mag sein, dass
sie ihren teuflischen Hass gegen die Wahrheit auch vor sich selbst als bloßes Lingen-Bashing verkaufen
wollen und sich dementsprechend einreden, mit ihren verleumderischen Lügen Gott einen heiligen Dienst
zu erweisen. Man wird sehen… Nochmals zur Erinnerung: Die V2-Sekte hat mich im Schulterschluss mit der
OMF-„brd“ in den Bankrott und die Überschuldung pfänden lassen. Dieser Schachzug war insbesondere auch
dafür wichtig, damit keine Gefahr mehr besteht, dass ich die ganzen Verurteilungen zu „Tagessätzen“
bezahlen kann, statt in den Kerker gepfercht zu werden. Speziell zur „Kirchensteuer“ s. z.B. www.kirchenlehre.com/vmord002.htm
#519 Pater Lingen 19:17:00 | Montag, 11. Januar 2010
Ein Beispiel für Holocaustleugnung: Wer darauf hinweist, dass bzgl. Auschwitz unterschiedliche Opferzahlen
angegeben wurden, ist der Volksverhetzung schuldig. www.kreuz.net/article.8870.html
#494 Pater Lingen 22:20:21 | Sonntag, 10. Januar 2010
Ninety-nine per cent of what we know we do not actually have the physical evidence to prove meint Robert
Jan van Pelt z.Th. „Holocaust“. www.thestar.com/…-take-back-auschwitz Na, wenn das so ist – wer kann
dann schon zu „Augenzeugen“ Nein sagen? Beweise fordern, Augenzeugenaussagen auf Glaubwürdigkeit überprüfen –
so etwas machen nur „Holocaustleugner“, und das grenzt laut „Regine 1933“ an „Gotteslästerung“. Es war
demgemäß unverantwortlich, das Todesurteil gegen Demjanjuk aufzuheben!
#492 Pater Lingen 21:29:57 | Sonntag, 10. Januar 2010
485 Kommentare Lingen-Bashing scheint für manche regelrecht zum Lebensinhalt geworden zu sein. Allerdings
geht unter den nahezu 500 Kommentaren fast keiner auf das eigentliche Thema des Artikels ein, i.e. das
Bestimmtheitsgebot (Dank an Domenico Tuttisanti!). Ich kann mich hier auch (wie Wadenbeißer) mehrfach
wiederholen und immer wieder schreiben, dass ich 190 cm groß bin und 77 kg wiege und somit mein „Body
Mass Index“ bei 21,5 liegt., d.h. dass mein Gewicht im Normalbereich des BMI (20-24,9) und nahe beim Idealgewicht
gem. Broca liegt. Normalgewicht lt Broca (entspricht ca. BMI 24): 0.85 x h – 75 (bei 190 cm: 86,5 kg)
Idealgewicht lt. Broca: Normalgewicht minus 10% (bei 190 cm: 77,8 kg) Zumindest im vergangenen Jahr habe
ich afair niemals weniger als 75 kg (BMI 20,8) gewogen. Nochmals: Obwohl a) niemand erklären kann, *WAS*
überhaupt Holocaustleugnung ist, und obwohl b) jeder nachprüfen kann, dass ich normalgewichtig (idealgewichtig)
bin, wird permanent gelogen, ich sei a) „Holocaustleugner“ und b) magersüchtig. Okay, die Seite „Ernährung
und Kirche“ (idealgewicht.tk) ist noch immer nicht fertig. Die paar Texte sind aber eh nur ein Ansporn,
gesund zu leben – mit gesunder Ernährung, Körperpflege und Sport. Ich lasse mich regelmäßig (auch
zahn-) ärztlich untersuchen. Gem. umfangreichen Tests (Blut, Harn, Belastungs-EKG, Herzecho etc.) bin
ich „kerngesund“ und sind meine Leistungswerte „hervorragend“. Aber die Ewiggestrigen verleumden mich
als Bulimiker, Anorektiker etc…
#184 Pater Lingen 19:35:00 | Sonntag, 3. Januar 2010
brandenburgis’ Ausführungen beweisen, dass er kein Katholik ist. Zur Information: Die Gültigkeit einer
Weihe ist unabhängig von der Würdigkeit des Geweihten. Also selbst wer radikal vom Glauben abfallen
würde, bliebe Priester auf ewig. Die Katholizität hingegen ist u.a. abhängig vom Glaubensbekenntnis.
Die sonstige teuflische Verlogenheit und Verleumdungssucht von brandenburgis („Pater LIngen ist ein PAranoiker“
etc.) ist zwar bedauerlich, schließt aber an sich nicht aus der Kirche aus. Aber da brandenburgis die
katholische Lehre bekämpft, ist er eben nicht katholisch.
#166 Pater Lingen 18:03:07 | Sonntag, 3. Januar 2010
Typisch für Bulimia nervosa sind a) (sofern vorhanden) schlechte Zähne. Nicht nur, aber eben auch Zahnärzte
behaupten aber, meine Zähne seien „optimal gepflegt“. Zur Bulimie-Zahnpflege: Bei den Brechorgien werden
die Zähne zunächst durch die Säure attackiert; Bulimiker putzen sich dann oft noch sofort die Zähne.
Schon bei säurehaltigem Essen (Obst etc.) sollte man normalerweise mind. eine halbe Stunde mit dem Putzen
warten, damit der Schmelz sich remineralisieren kann; bis dahin sollte man gründlich z.B. mit Wasser
spülen und Zahnpflegekaugummi kauen. Nach einer Brechorgie ist sofortiges Zähneputzen also erst recht
abträglich. b) Normalgewicht. Okay, das habe ich (BMI zwischen 21 und 22). Allerdings werde ich ja zusätzlich
noch verleumdet, magersüchtig zu sein, d.h. einen BMI von weniger als 17,5 zu haben. Die Verleumdung,
ich sei Bulimiker, ist also offenkundig komplett absurd. Zum Vergleich die Verleumdung, ich sei nicht
gültig geweiht: Obwohl unbestreitbar klar bewiesen ist und sowohl von der katholischen Kirche und dem
V2-Lager (Normalos und Lefebvre-Variante) endgültig bestätigt ist, dass ich gültig geweihter Priester
bin, spielen hier die Ewiggestrigen immer die alte Laien-Leier. Zugegeben, die Weihehandlung selbst wurde
nicht notariell beglaubigt (Photos und Zeugenunterschriften habe ich aber natürlich), und niemand kann
in die Zeit zurückreisen. Aber jeder kann heute nachprüfen, dass ich 190cm groß bin und 77kg wiege
(sog. „Idealgewicht“ nach Broca).
#34 Pater Lingen 15:16:21 | Freitag, 20. November 2009
Gestern Deutschland, heute die ganze Welt „Auch die Tatsache, daß der Film im Internet – und damit auch
in Deutschland – zu sehen war, ist für Walter nicht Grund genug“. Laut OMF-„brd“ reicht das aber schon:
Der Australier Töben hat in Australien auf einer in Australien gehosteten Internetseite Dinge geschrieben,
die den hiesigen Mächtigen nicht schmecken. Der Bundesgerichtshof hat dann endgültig entschieden, dass
Töben dafür zu Recht in Deutschland verurteilt wurde. Begründung: Die ganze Welt muss sich der brd-„Justiz“
unterwerfen. Dass sich deutsche Gesetze nur auf Deutschland beziehen, war gestern – heute sitzt potenziell
die ganze Welt auf der deutschen Anklagebank resp. in deutschen Kerkern. Hinweis an „Brandenburgis“: Williamson
mag klug sein; falls er das allerdings ist, schafft er es in vollendeter Perfektion, dies geheimzuhalten.
Eindeutig hingegen ist Williamson kein Mitglied der Kirche.
#7 Pater Lingen 14:00:57 | Montag, 16. November 2009
Auf V2 wurde nicht die „alte Messe“ gelesen sondern die „Roncalli-Messe“. Abgesehen davon: Zur Behauptung:
„Altliberale glauben, daß das Konzil die Kirche abgeschafft und an ihre Stelle eine Sekte gesetzt habe.“
Die „Altliberalen“ (d.h. u.a. alle diejenigen, die V2 für ein Konzil der katholischen Kirche halten)
behaupten vielmehr die *Kontinuität*: Katholische Kirche und V2-Gebilde wären demzufolge dasselbe. Wenn
aber etwas nicht die Wesensmerkmale der Kirche Christi besitzt (einig, heilig, katholisch, apostolisch),
dann ist es eben auch nicht die katholische Kirche, sondern eine Sekte. So einfach ist das.
#84 Pater Lingen 17:02:21 | Sonntag, 15. November 2009
www.google.com/webhp www.google.com/webhp Auf einigen Seiten wird behauptet, dass zumindest eine Mitarbeiterin
der „Anne Frank“-Connection, die mir die „Anwälte“ auf den Hals gehetzt hat, selbst lesbisch sei. Ich
habe die Richtigkeit dieser Behauptung nicht überprüft, finde es aber immerhin interessant, dass diese
Behauptung offenkundig NICHT abgemahnt wurde.
#47 Pater Lingen 15:13:50 | Donnerstag, 5. November 2009
idealgewicht.tk ist bereits registriert aber derzeit noch immer nicht mit dem eigentlichen Text, i.e.
„Ernährung und Kirche – Idealgewicht und Gesundheit“ gefüllt. Statt dessen ist nur das Youtube-Video
„Die Geschichte von dem Dicken“ verlinkt. Na ja, vielleicht geht nächste Woche die eigentliche Seite
online; derzeit geplant sind fünf kurze Texte, die in das Thema „gesunde Ernährung“ einführen sollen.
Was mein vermeintliches „Untergewicht“ betrifft, so verhält sich das so: Laut der angepassten Broca-Formel
www.actoid.com/…lness/fett_broca.htm / BMI von 21,5 wäre mein (190 cm) Idealgewicht 78kg. Über Monate
hinweg habe ich dann ziemlich konstant 77kg gewogen. Optimal – sollte man jedenfalls meinen. Nun zeigte
sich allerdings bei einem Gesundheitstest – ein Blutdruck von 100 zu 57; – ein Puls von 38 Schläge /
min; – eine Körpertemperatur von 34°c. Nun, *DAS* scheinen mir nicht unbedingt optimale Werte zu sein;
also habe ich ein paar Kilo zugelegt. Ich plädiere nun einmal für individuelle Gesundheitswerte, nicht
für krampfhaftes Festhalten an Schablonen à la BMI etc.
#70 Pater Lingen 14:40:02 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Natürlich ist es nicht „verwerflich“, „Gerichtsunterlagen“ zu veröffentlichen Ganz im Gegenteil: Oft
genug – und ganz sicher in diesem Fall – ist es ein Akt der Gerechtigkeit, ja der Notwendigkeit (Widerstandsrecht
und -pflicht!). Deswegen läuft die OMF-„brd“ ja so fanatisch gegen diesen Akt der Notwehr Sturm. Gerechtigkeit
ist nun einmal in diesem Besatzungskonstrukt strafbar.
#36 Pater Lingen 23:02:10 | Dienstag, 20. Oktober 2009
„Über die Gespräche, die ich mit den Wärtern führen konnte, schweige ich lieber.“ Wieso? Das wäre
schon interessant. Statt dessen aber eine kryptische Formulierung: „Die Einstellung, die in diesem Gefängnis
herrscht, läßt für die Zukunft Schlimmstes befürchten.“ Jetzt doch bitte mal Butter bei die Fische!
#104 Pater Lingen 11:37:33 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Mail von „Junge Freiheit“ Heute habe ich folgende Mail erhalten von Thaler, Thorsten / JUNGE FREIHEIT
Verlag GmbH & Co. a**** Nicht gelesen: Dienstaufsichtsbeschwerde in Sachen jugendschutz.net www.kreuz.net/bookentry.5343.html
Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um Donnerstag, 1. Oktober 2009 09:56:32 (GMT+01:00) Amsterdam,
Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien. ****e
#45 Pater Lingen 18:52:49 | Donnerstag, 24. September 2009
Schmidbergers Erfolgsideologie Seit wann ist der Erfolg einer Sache ein Indiz – oder gar ein Beweis! –
dafür, dass diese Sache richtig ist? Schmidberger sollte sich zur Abwechslung mal mit dem katholischen
Glauben beschäftigen. Dazu gehören: – die Ankündigungen Christi zur Christenverfolgung; – die Ankündigungen
Christi zum großen Glaubensabfall kurz vor dem Ende der Welt; – der Tod Christi am Kreuz und die unzähligen
Märtyrer; – die zu jeder Zeit bestehende weltweite Minderheitszahl der Katholiken. Nein – eine Sache
wird nicht durch die Akzeptanz durch die Mehrheit als richtig (oder falsch) erwiesen, sondern letztlich
immer nur durch ihre inneren Werte. Man denke auch an den Zustand der menschlichen Natur infolge der Erbsünde.
Kurz: Schmidberger schmiert mal wieder die Leute an, die unbedingt angeschmiert werden wollen.
#45 Pater Lingen 20:14:32 | Freitag, 18. September 2009
„Wie konnte ein solches Buch zugelassen werden?“ Immerhin – klare und notwendige Frage. Der Autor unterschlägt
allerdings die klare und notwendige Antwort.
#39 Pater Lingen 20:40:57 | Donnerstag, 17. September 2009
Der Doktor… … sollte in sich gehen und sachlich überlegen, wer der eigentliche Feind ist. Insofern
kann ich sein Vorgehen nicht befürworten. Und von einem Hungerstreik an sich halte ich grundsätzlich
sehr wenig; wenn die Gesundheit gefährdet wird, ist er zudem (ggf. schwer) sündhaft. Eine „Nulldiät“
kann von gesunden Menschen zwar mehrere Wochen durchgehalten werden. Allerdings ist sie – je länger,
je mehr – nicht gerade gesund.
#9 Pater Lingen 14:23:14 | Mittwoch, 16. September 2009
Wie – ein Verfahren wurde eingeleitet? So also missbraucht die OMF-„brd“ die „Steuergelder“: Statt ordentliche
Strafanzeigen zu behandeln (diese werden einfach mit irgendeinem Verslein aus der Konserve abgewimmelt),
verprasst die brd das Geld ihrer Insassen damit, Verfolgung Unschuldiger zu betreiben. Zur „Homophobie“-Thematik
www.kreuz.net/article.9671.html kommt übrigens in den nächsten Tagen noch etwas.
#138 Pater Lingen 18:23:55 | Mittwoch, 2. September 2009
02.09.2009: Fax an Amnesty International, Bonn, +49 (0)228 / 63 00 36 Peccata contra naturam. [Widernatürliche
Sünden] „Sodomie ist der unzüchtige geschlechtliche Verkehr zwischen Personen desselben Geschlechts
auf Grund perverser Triebanlage oder lasterhafter Verrohung. Die Entschuldigung oder Verteidigung solcher
homosexueller Vergehen in heutiger Zeit gehört mit zu den Zeichen des Zurücksinkens in heidnische Sittenlosigkeit.“
(J. Mausbach, P. Tischleder, Katholische Moraltheologie, Bd. 3, Münster (8)1938, 181) Am 23.07.2009 wurde
die Pressemitteilung „Amnesty International, Menschenrechte und Homophobie“ auf verschiedenen Internetseiten
weit verbreitet und zusätzlich per Mail an zahlreiche Empfänger verschickt, darunter auch an Amnesty
International (ai). Zwischenzeitlich hat auch die mit weitem Abstand größte deutschsprachige V2-Nachrichtenseite,
kreuz.net, zwei Artikel veröffentlicht, die auf dieser Pressemitteilung beruhen: 08.08.2009: Phobie gegen
Kritiker der Homo-Unzucht www.kreuz.net/article.9622.html 28.08.2009: Die Abscheu gegenüber Homo-Handeln
ist natürlich www.kreuz.net/article.9671.html ai hat anscheinend bis heute in keiner Weise auf diese
Veröffentlichungen reagiert. Deshalb wird ai nun hiermit eine Frist gesetzt, die Behauptungen a) Abscheu
vor der Homoperversion sei eine „Phobie“; b) Homosexualität sei ein Menschenrecht öffentlich entweder
klar zu beweisen oder aber zu widerrufen. Die entsprechende Mitteilung seitens ai muss mir bis zum 16.09.2009
vorliegen; nach fruchtlosem Verstreichen dieser Frist resp. im Falle ungenügender Beweise werden weitere
Schritte gegen ai geprüft.
#35 Pater Lingen 13:14:36 | Montag, 31. August 2009
„Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“ Volle Zustimmung! Die Fakten
sprechen eine eindeutige Sprache. www.news4press.com/Meldung_468528.html
#57 Pater Lingen 19:32:42 | Freitag, 28. August 2009
Um Missverständnisse zu vermeiden: Die Type auf dem Bild zum Artikel bin *nicht* ich. Das momentan neueste
Photo von mir wurde übrigens an meinem 42. Geburtstag gemacht, d.h. am 19.08.2009: prhl.sinfree.net/pl090819.jpg
Ein altes Photo (1993?), noch zusammen mit Wolfgang Hass, gibt es übrigens hier: prhl.sinfree.net/haas.jpg
Was nun die Homo-Volksverhetzung betrifft, werde ich weiter dagegen vorgehen und darüber auch informieren.
#273 Pater Lingen 20:22:52 | Sonntag, 9. August 2009
272 Kommentare… … und keiner davon bringt einen Beweis, dass Sodomie ein „Menschenrecht“ ist. Also
bleibe ich bei meiner Einschätzung. Zudem soll in den nächsten Tagen weiter gegen Amnesty international
damit generell gegen die Homo-Diktatur vorgegangen werden. Übrigens findet am nächsten Sonntag (16.08.2009)
ein Volkslauf in Gladbeck statt. Wenn dort jemand auf der 10-km-Strecke läuft, der haargenauso aussieht
wie ich, dann könnte dieser jemand mit mir identisch sein. Und am darauffolgenden Mittwoch (19.08.2009)
werde ich dann 42 Jahre alt. Da ist es vielleicht an der Zeit, dass ein Nachfolger zum Photo 2008 prhl.sinfree.net/pl080819.jpg
veröffentlicht wird: In dem Jahr habe ich 13 kg abgenommen. Zudem soll endlich auch idealgewicht.tk an
den Start (derzeit nur youtube-Video als Platzhalter).
#5 Pater Lingen 13:27:25 | Freitag, 7. August 2009
Klar, dass die Revisionisten weggesperrt werden müssen, sie bringen ja das Lügenimperium à la Simon
Wiesenthal, Eli Wiesel etc. pp. in Gefahr. Glücklicherweise hat die OMF-„brd“ erst kürzlich (im Falle
Ursula Haverbeck) wieder beschlossen, dass der Holocaust offenkundig ist. Was der Holocaust eigentlich
ist, wird zwar nicht gesagt, aber man muss ja schon mit seiner Vernichtung rechnen, wenn man fragt, was
man eigentlich glauben soll. Also: Immer brav die notorischen Lügen glauben, damit einem nur ja nichts
passiert!
#189 Pater Lingen 21:19:18 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Anfrage an Zypries Gerade eben eingetragen bei abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=650&id=563…:
a**** Auf der weit bekannten Nachrichtenseite kreuz.net erschien am 12.07.09 ein Artikel „Die deutsche
Haßpredigerin“; darin heißt es: „Frau Zypries ist vom Haß gegen Christus und gegen alles Gute zerfressen.
[…] Frau Zypries ist Hohepriesterin einer gotteslästerlichen Haß-Religion. Sie stellt die gottgesetzte
Ordnung auf den Kopf. Sie fordert Repression des vernünftigen, rechtschaffenen Teils der Bevölkerung.“
Bereits mehrere haben sich sehr unterstützend zum Artikel geäußert. Ein Kommentar seitens der Betroffenen
blieb aber aus – warum? ****e
#80 Pater Lingen 14:55:22 | Samstag, 20. Juni 2009
Ansammlung von Witzfiguren O-Ton kreuz.net: „Die Konzilskirche in der Skandal-Diözese Linz wird mehr
und mehr zu einer traurigen Ansammlung von Witzfiguren, die der Volksbelustigung dienen.“ Una cum Apostata
Ratzinger! Zu dieser Erkenntnis herzlichen Glückwunsch! Bleibt nur noch die Frage nach den zwingend notwendigen
Konsequenzen…
OMF-„brd“: „Zwei-plus-Vier-Vertrag wurde als Quasi-Friedensvertrag gedeutet“ „Der Zwei-plus-Vier-Vertrag
vom September 1990 ließ die Reparationsfrage wieder aktuell werden. Schließlich wurde der Vertrag als
Quasi-Friedensvertrag gedeutet“ Quelle: Bundesarchiv 2008 www.bundesarchiv.de/…plus_vier/index.html
Jeder darf gerne selbst bzgl. des Begriffs „Quasi-Friedensvertrag“ Überlegungen und Nachforschungen anstellen …
Aber zugegeben: Die Problematik dieses „Vertrags“ ist sehr viel größer, als man schon aufgrund des „Quasi-“
vermuten muss.
#44 Pater Lingen 16:12:40 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Eine dringende Warnung an alle vor den Gefahren heller Zähne erscheint mir nach wie vor unangebracht.
Zugegeben, wer helle Zähne hat, gehört nicht zur breiten Masse und muss obendrein mit Spott und Hohn
für seine Zahnfarbe rechnen. Aber im Vergleich zu schmerzenden oder gar fehlenden Zähnen verblasst diese
Gefahr. Deshalb: Pro Zähneputzen!
#27 Pater Lingen 23:23:05 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Beide Zahnpflege-Texte sind – wegen namentlicher Produktempfehlungen – eigentlich nur für den Kreis der
Mail-Empfänger bestimmt gewesen. Das ist auch der Grund, warum diese Texte bei KzM nicht zu finden sind.
Der erste Zahnpflege-Text wurde ohne mein Wissen von kreuz.net (einer der Mail-Empfänger) veröffentlicht;
bisweilen fragt mich die Redaktion, ob ich mit Veröffentlichungen meiner Texte (ggf. in einer durch die
Red. abgeänderten Form) einverstanden bin. Inwieweit es der Red. bei derlei Texten nun um Wissensvermittlung
resp. um – äh – Humor geht, bleibe mal dahingestellt. Bei diesem zweiten Text hat die Red. jedenfalls
dann doch bei mir wegen einer Veröffentlichung nachgefragt. Weil ich beim ersten Artikel nicht protestiert
hatte, schien es mir legitim, zu diesem zweiten Text mein Einverständnis zu geben. Jeder kann sich entscheiden,
ob er die gegebenen Informationen dazu nutzt, um über meine Haare etc. zu schreiben, oder um seine Zahnpflege
zu verbessern. Bei gloria.tv gab es übrigens kürzlich eine Diskussion über mein Gewicht de.gloria.tv/?media=26939&po….
Mein dortiger Eintrag: a**** Seltsam, was im Zusammenhang mit mir thematisiert wird: mein Haarausfall,
meine Zähne, mein Gewicht… Zu meinem Gewicht: Ich bin 190cm groß und wiege 80kg (BMI 22). Das ist
gem. Broca das sog. „Idealgewicht“. Tatsächlich habe ich früher 89kg gewogen (BMI 24,9, laut Broca „Normalgewicht“),
habe aber zwischenzeitlich wieder angefangen zu laufen. In Chur war ich u.a. „Sportbeauftragter“ ****e
Bei der Pfingstpredigt gab es Webcam-Probleme.
#88 Pater Lingen 23:33:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm a**** Während eines Studienjahr in Regensburg in den Jahren 1972
und 1973 war Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., sein „Lehrer“, so dass Schönborn, obwohl
nicht Doktorand Ratzingers, in den Schülerkreis aufgenommen wurde. Im Jahre 1975 begann der jetzige Wiener
Erzbischof als Professor an der Katholischen Universität in Fribourg in der Schweiz zu unterrichten.
Er war dort Jahre lang Ordinarius des Dogmatikinstituts. Neben der Dogmatik hatte Schönborn auch einen
Lehrauftrag zur Theologie des christlichen Ostens. Nach seiner Ernennung zum Mitglied der internationalen
Theologenkommission des Vatikans im Jahre 1980 wurde Schönborn 1987 zum Redaktionssekretär des Katechismus
der Katholischen Kirche berufen. ****e Wikipedia, Schönborn
#25 Pater Lingen 15:53:42 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Sie wissen genau, daß die Kommunion von Frere Roger nicht so vorgesehen war.“ Hallo – sie hat *stattgefunden*!
Was muss man da über „Vorsehung“ diskutieren?! Wenn Nichtkatholiken bei mir kommunizieren wollen, schicke
ich sie weg. So einfach ist das! Aber Mrs. Cologne folgt treu dem Credo von Pippi Langstrumpf: „Ich mach
mir die Welt, widde – widde – wie sie mir gefällt.“
#17 Pater Lingen 14:52:49 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Interkommunion mit den Protestanten Ja, wie hieß eigentlich noch mal der, der bei einer internationalen,
weltweit übertragenen gigantischen Veranstaltung dem Protestanten Roger Schütz die Interkommunion gereicht
hat? Der Nachname begann mit R…
#116 Pater Lingen 23:06:58 | Dienstag, 19. Mai 2009
Ja, ein offensichtlicher Widerspruch! Nur: Warum suhlen sich die Pius-Brüder (und – in gemäßigter Form –
auch die restlichen una-cum-Fetischisten) in diesen offensichtlichen Widersprüchen, statt die zwingend
notwendigen Konsequenzen zu ziehen?
Netter Text, wenn auch natürlich inkonsequent bis zum Erbrechen. Aber wer ist „Rosemarie Scherrmann“?
Der einzige Hinweis, den ich auf die Schnelle finden konnte, führte zu einer Miederfabrik. Die Autorin
sollte wenigstens mal erklären, warum sie aus den Fakten keinerlei Konsequenzen zieht.
#144 Pater Lingen 21:01:46 | Dienstag, 28. April 2009
In der Sache Zollitsch wurde per Fax an die jeweiligen OMF-„Justiz“-Stellen u.a. auf diesen kreuz.net-Artikel
sowie auf die Sondermeldung bei gloria.tv hingewiesen. Es gilt, die Gunst der Stunde zu nutzen! Der Fax-Wortlaut
bei KzM: www.kirchenlehre.com/zolli_02.htm
#154 Pater Lingen 21:08:10 | Montag, 27. April 2009
Schmidbergers verzweifelter Kampf gegen die Wahrheit Also: Zollitsch *IST* bereits hartnäckiger Leugner
und somit formeller Häretiker, bzw. (wegen der Bedeutung dieses Glaubenssatzes) Apostat: „Hartnäckig
leugnet man eine Lehre, wenn man sie leugnet, obwohl man weiß, dass sie von der Kirche als göttliche
Offenbarung zu glauben vorgestellt ist“ (H. Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn (7)1936, 92).
Man sollte jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen und auch hinsichtlich der Pius-Leute alle Illusionen
aufgeben.
#8 Pater Lingen 15:32:49 | Donnerstag, 23. April 2009
Wer nicht weiß, was er an die „Glaubenskongregation“ schreiben soll, der kann es so machen wie ich: einfach
die Strafanzeige www.kreuz.net/bookentry.4401.html faxen. Die in Rom sollen ruhig wissen, dass ihr Schwindel
aufgeflogen ist.
#78 Pater Lingen 20:23:30 | Samstag, 28. März 2009
„Killerspiele“ Ich persönlich halte nicht viel von dem Begriff „Killerspiele“ und noch viel weniger davon,
diese Spiele nun zum ausschlaggebenden Grund für Amokläufe zu erklären. Das habe ich bereits in einer
alten Predigt geäußert. forum.golem.de/read.php?2447,374042,37… Angesichts der Präsenz von Computerspielen
im öffentlichen Leben erschien es mir schon vor langer Zeit interessant, mal ein paar „Meilensteine“
aus der Spielewelt vorzustellen, etwa „Baphomets Fluch“ („Broken Sword“ – die deutsche Fassung ist aber
wegen der Stimmen m.E. vorzuziehen) und „Realms of the Haunting“. Auch Spiele wie die „Hitman“-Serie,
also ein „echtes Killerspiel“, wären zwar eine Erwähnung wert. Aber in erster Linie sollte die religiöse
Indoktrination betrachtet werden. Ggf. sollte sogar regelmäßig Informationen oder gar Testberichte über
neue Produkte angeboten werden. Nur: Bereits das Spielen kostet normalerweise zumindest ziemlich viel
Zeit. Ich habe deshalb bei verschiedenen Spiele-Foren angefragt, ob sich jemand als Gastautor oder zumindest
Mitarbeiter beteiligen möchte. Meine Anfragen blieben meist unbeantwortet, manche Threads wurden auch
geschlossen oder einfach gelöscht. Im Forum von Gamestar wurde ich obendrein lebenslänglich gesperrt.
www.kirchenlehre.com/anzeiger.htm Die Idee der Computerspiel-Berichte besteht aber trotzdem bis heute.
Vielleicht mache ich mich mal selbst daran, ein paar Spiele durchzuspielen und diese kurz vorzustellen;
Hilfe wäre trotzdem nach wie vor wünschenswert.
#84 Pater Lingen 22:24:15 | Mittwoch, 25. März 2009
*DIE* deutsche Revisionistenseite gibt wahrlich Auskunft genug über das eindeutig Teuflische der Holocaust-Religion
www.kirchenlehre.com/gabis.htm. Zugegeben, viele weigern sich, Berichte über den nationalsozialistischen
Völkermord www.kirchenlehre.com/lenz_000.htm zu lesen; Hochgradignoranten wie die nimmermüden kreuz.net-Phrasendrescher
tippen lieber immer wieder denselben nichtssagenden Müll ein, statt sich zu informieren. Aber trotzdem
kann niemand leugnen, dass die HC-Religion – voller Lügen, – voller innerer Widersprüche und – durch
einen illegalen Willkür-Paragraphen geschützt ist.
#80 Pater Lingen 18:50:18 | Mittwoch, 25. März 2009
Ist doch alles ganz einfach: Wer Antworten auf klare Fragen fordert, der ist ein „Neonazi“. Da kann er
noch so viel gegen Hitler und den Nationalsozialismus www.kirchenlehre.com/kampf.htm schreiben, er ist
ein Neonazi. Ich habe mir deshalb mal die „Verurteilungsschrift“ gegen Germar Rudolf angeschaut, um herauszufinden,
was denn an Rudolfs Aussagen „volksverhetzend“ sein soll. Dabei ist das ganze doch entwaffnend einfach:
Es werden einfach seitenlang Zitate gebracht, und dann kommt die Behauptung: Das ist Volksverhetzung.
So einfach kann Justiz sein! Also: Nie fragen – immer mit dem Strom schwimmen. Wer sich nämlich nicht
wie ein toter Fisch treiben lässt, der ist ein Neonazi. Ich kann auf vieles verzichten. Aber nicht auf
Wahrheit und Gerechtigkeit. Andere können auf fast gar nichts verzichten. Aber sie können nicht mit
Wahrheit und Gerechtigkeit leben.
#76 Pater Lingen 16:59:16 | Mittwoch, 25. März 2009
Was ist der „Holocaust“? Die Frage muss doch mal als allererstes beantwortet werden! Ist das einzig sichere,
was man zum HC weiß, ist, dass seine Leugnung mit jahrelangem Kerker bestraft wird? Was aber der HC ist,
wird eisern verschwiegen. Ist der HC – wie ein russischer Student „erklärte“ –, dass man „aus sechs Millionen
Juden Seife macht“? Oder dass die Seifengeschichte völlig erfunden ist? Dass 5,1 Millionen Juden – so
Raoul Hilberg – ermordet wurden? Oder dass es 6 Millionen waren? Dass es in Auschwitz „nahezu 300.000
Tote“ gab (alliierte Wochenschau)? Oder dass es vier Millionen waren (Auschwitz-Gedenkstein, bis 1990)?
Dass in Dachau Menschen vergast wurden? Oder doch nicht? *WAS* ist HC-Leugnung? Was muss man bekennen,
um einer Verurteilung zu entrinnen? Immerhin ein Anhaltspunkt: Wer diese notorischen Widersprüche zusammenstellt,
macht sich laut jugendschutz.net der Volksverhetzung strafbar.
#44 Pater Lingen 23:06:06 | Donnerstag, 19. März 2009
„Die beste Diät ist keine Diät“ Zumindest für sehr viele ist der Satz wohl wahr. Es geht um Ernährungsumstellung –
ansonsten droht der Jo-Jo-Effekt (wie bei dem imaginären Dicken). Wenn man denn zu Genussmitteln greifen
will wie Alkohol, Schokolade etc., dann eben auch nur in eng gesetzten Maßen. Das Phänomen, dass manche
quasi unkontrolliert essen können, ohne dick zu werden, ist allgemein bekannt. Bei recht vielen gibt
es das im Kindes- und Jugendalter; ab einem bestimmten Alter (kann 20 oder 30 Jahre sein) funktioniert
dieser Super-Stoffwechsel aber nicht mehr – dann nehmen diese Leute bei gleichbleibender oder gar reduzierter
Ernährung dramatisch zu. Und selbst solche „glücklichen Schlanken“ haben oft ein Problem: Es ist *nicht
nur* das (v.a. Bauch-) Fett, das zählt; Gertenschlanke können z.B. an überhöhtem Cholesterin, Diabetes
etc. leiden, nur gibt es bei ihnen nicht den optischen Hinweis auf derlei Probleme. Meine Meinung: Man
sollte über die Nahrung Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette zu sich nehmen, dabei aber sowohl Quantität
als auch Qualität beachten. Und sich dabei auch nicht verrückt machen lassen. Mal ein bisserl Schoggi
ist sicherlich nicht kategorisch Sünde.
#8 Pater Lingen 13:48:23 | Donnerstag, 19. März 2009
idealgewicht.tk ist zwar bereits registriert, aber die dafür angedachte Seite „Idealgewicht und Gesundheit“
ist noch nicht veröffentlicht. Statt dessen gibt’s da nur das Dicken-Video auf Youtube, das bislang bei
insgesamt 6 Bewertungen einen Durchschnitt von 4,5 Sternen erreicht hat. Bei idealgewicht.tk wird die
Dicken-Geschichte etwas systematischer aufgeteilt, und den Zähnen wird auch mehr Platz eingeräumt. Im
Kern bleibt es aber doch die Dicken-Geschichte. Ein paar Photos von Sportübungen sind bereits gemacht.
Zum Start von idealgewicht.tk wird es eine entsprechende Pressemitteilung geben „Christliche Offensive
gegen Übergewicht“. Auch wenn man es vielleicht nicht sieht – ich habe quasi einen Selbsttest gemacht
und mit einer ähnlichen Ernährung wie der imaginäre Dicke in drei Monaten acht Kilo abgenommen (89kg
–> 81kg). Laut Broca-Formel ist das zwar „mein Idealgewicht“ (bei 190cm Größe), aber im wesentlich werbe
ich für Individualität und stehe diesbzgl. Formeln ziemlich reserviert gegenüber.
#66 Pater Lingen 20:02:51 | Mittwoch, 18. März 2009
Die Geschichtsfälscher „die_gegenwart“ und „caritatem“ legen mir ein Zitat in den Mund, obwohl es offenkundig
von einem russischen Student stammt. Ich selbst habe mit der verlinkten Strafanzeige ja versucht, Licht
ins Dunkel zu bringen, aber die brd hat alles blockiert. Also diese erwiesenen Hochgradlügner „die_gegenwart“
und „caritatem“ spielen sich auch noch als Anwälte der Wahrheit und sonstiger edler Werte auf. DAS ist
Zynismus im Exzess! Und noch zu Lycos: Was mir an den Holokaustleugnern fehlt ist eine klare Distanz zur
menschenverachtenden Naziideologie. Natürlich gibt es Revisionisten, die den Nationalsozialismus ablehnen;
RV hat mit NS objektiv rein gar nichts zu tun. Was Lycos also in Wahrheit fehlt, ist Ahnung von der Sache.
Dann sollte er aber nicht suggerieren, dass Revisionisten Nazisympathisanten sind, sondern die Klappe
halten und mal ordentliche Literatur lesen, statt sich an den Hetzkanonaden der Extrem-Satanisten „die_gegenwart“
und „caritatem“ aufzuerbauen.
#57 Pater Lingen 19:43:01 | Mittwoch, 18. März 2009
„Holocaust ist, wenn man aus 6 Millionen Juden Seife macht.“ Vortrag von Joachim Neander, Kraków (Polen):
Seife aus Judenfett“ (28. Konferenz der German Studies Association, Oktober 2004). a**** Eine Recherche
Ende 2003 in 12 Sprachen lieferte über fünfhundert Websites aus ganz Europa und beiden Amerikas, auf
denen erwähnt wird, die Deutschen/die Nazis hätten die Leichen der in den KZs und Vernichtungslagern
Ermordeten zu Seife verarbeitet, im Folgenden summarisch als Die Seifenlegende bezeichnet. Auf etwa sechzig
Prozent der untersuchten Websites wird dies unhinterfragt als wahr unterstellt. Es sind dies vorwiegend
Diskussionsforen, Seiten von Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Institutionen der Erwachsenenbildung),
Memoiren von und Interviews mit Überlebenden der Lager, Festreden zu Gedenktagen sowie Seiten von jüdischen
Organisationen. Deutlich aus dem Sample heraus fallen russische Websites mit ca. 10 % und polnische mit
über 90 % „Überzeugten“. […] Auf den kürzesten Nenner brachte es ein russischer Student, der auf
die Frage: „Was ist »Holocaust«“? antwortete: „Holocaust ist, wenn man aus 6 Millionen Juden Seife macht.“
****e Wer nicht an die Judenseife glaubt, kann also wegen Volksverhetzung zu fünf Jahren Kerker verurteilt
werden; s. auch die Strafanzeige de.altermedia.info/…ng-260607_10199.html. Wegen Leugnung der Vergasungen
in Dachau (die es gem. den offiziellen Holocaust-Autoritäten niemals gab) wurde ein Deutscher zu Kerker
verurteilt. Also zur Sicherheit immer brav an das glauben, wovon man weiß, dass es erlogen ist!
#30 Pater Lingen 20:23:50 | Sonntag, 15. März 2009
unfehlbare Lehrentscheidung von Florenz (1442), Neuner-Roos 177 „Fest glaubt, bekennt und verkündigt
sie, (die hochheilige römische Kirche,) daß der eine wahre Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige
Geist, der Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren ist. Aus seiner Güte schuf er, wann er wollte,
alle Geschöpfe: geistige wie körperliche. Sie sind gut, weil sie vom höchsten Gute erschaffen wurden,
doch veränderlich, weil sie aus dem Nichts erschaffen worden sind. Keine Natur ist vom Bösen, weil alle
Natur, insoweit Natur, gut ist. Sie bekennt, daß ein und derselbe Gott Urheber des Alten wie des Neuen
Bundes ist: des Gesetzes, der Propheten und des Evangeliums; denn unter Eingebung desselben Heiligen Geistes
haben die Heiligen beider Bünde gesprochen. Ihre Bücher nimmt sie in Ehrfurcht entgegen. Weiter belegt
sie die widersinnige Lehre (insania) der Manichäer mit dem Bann, die zwei erste Ursachen annahmen, eine
für die sichtbaren Dinge, die andere für die unsichtbaren. Auch sagten sie, der Gott des Neuen Bundes
sei nicht der Gott des Alten Bundes.“ Antipacelli etc. sind also *KEINE* Christen!
#251 Pater Lingen 22:33:33 | Freitag, 20. Februar 2009
Wenn Williamson tatsächlich „prüfen“ will… … dann sollte er mal bei der Kirchenlehre anfangen und
das mit den gigantischen Idiotien aus der Lefebver-Truppe vergleichen. *DAS* ist wirklich wichtig. Der
„Holocaust“ hingegen ist heilsgeschichtlich absolut gegenstandslos. Weder durch das göttliche noch durch
das rein kirchliche Gesetz ist man in irgendeiner Weise verpflichtet, an Gaskammern zu glauben. Williamsons
Vorstellung ist zwar rettungslos peinlich, sowohl wegen der Feigheit als auch wegen der Wankelmütigkeit.
Sie ist aber nur symptomatisch für die Lefebvre-Truppe: Da kann es nun mal letztlich keine Aufrichtigkeit
geben, weil die Widersinnigkeit die Grundlage der Gründungsstatuten ist.
#227 Pater Lingen 21:50:37 | Freitag, 20. Februar 2009
„Die ganze Menschheit beleidigt“? Auch ich gehöre zu denen, die von Gaskammern-Zweifeln *NICHT* beleidigt
werden. Ich lasse mir aber deshalb nicht mein Menschsein absprechen. Solche Volksverhetzer gehören der
gerechten Strafe überantwortet. Angeblich ist Vincent Reynouard ein „Sedisvakantist“.
#25 Pater Lingen 20:40:52 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Küble die Üble (so nennt sie sich selbst) soll vor der eigenen Haustür kehren. Was hat die denn zustande
gebracht, außer gegen die Kirche zu hetzen? Es stimmt, Richard Williamson verbreitet absurde Thesen,
das kann man unmöglich leugnen. Er gehört ja zur Lefebvre-Truppe – da ist Absurdität grundlegend. Das
heißt aber nicht, das alles aus Williamsons Mund absurd wäre. Küble muss also präzise sagen, worauf
sie sich bezieht, und v.a. warum das Gesagte „absurd“ sein soll.
#164 Pater Lingen 23:10:53 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Karl Rahner wurde von mir in einem besonderen Text gewürdigt. Derselbe Text wurde übrigens auch von
sedisvakantismus.org dokumentiert – nachdem jemand den Editor von sedisvakantismus.org angeschrieben hatte,
wie gut ihm meine Texte über Karl Rahner und Walter (den) Kasper gefallen haben. Kurz: Ich kenne Rahners
Ideologie. Rahner war bewiesenermaßen ein Apostat.
#79 Pater Lingen 22:35:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Ultramontanus Wird das doch mal wieder etwas? Selbst wenn man sehr lange sehr falsche Dinge geglaubt
und getan hat – Zeit seines Lebens kann man sich bekehren!
#16 Pater Lingen 16:39:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Joseph Ratzinger contra katholische Kirche Okay, Ratzinger fordert von Williamson einen Widerruf. Dann
fordere ich mal von Ratzinger einen Widerruf, s. Novus Ordo Watch www.novusordowatch.org/…y_not_true_faith.htm:
[F]aith, if it is true, if it is real, becomes love, becomes charity, is expressed in charity. A faith
without charity, without this fruit, would not be a true faith. It would be a dead faith. –-Benedict XVI
from General Audience of 26 November 2008 Canon 28. If anyone says that with the loss of grace through
sin faith is also lost with it, or that the faith which remains is not a true faith, though it is not
a living one, or that he who has faith without charity is not a Christian, let him be anathema. (emphasis
added). –-Council of Trent from Session 6 on Justification
#83 Pater Lingen 11:23:04 | Montag, 2. Februar 2009
Korrektur an Biomilch Erlaubt sind z.B. die Auschwitz-Opferzahlen: – acht Millionen – mehr als drei Millionen
– fünfhunderttausend Der frühere Auschwitz-Gedenkstein nannte vier Millionen Opfer; der momentane Auschwitz-Gedenkstein
nennt 1,5 Millionen Opfer. Es gibt umfangreiche Tabellen, welche Auschwitz-Opferzahlen offiziell erlaubt
sind. Eine davon habe ich mal – wenn auch stark gekürzt – dokumentiert www.kirchenlehre.com/zuendel.htm.
Die Gesamt-Opferzahl wird berechnet nach der Formel Auschwitz +/- x = sechs Millionen Wobei wiederum die
Gesamt-Opferzahl auch nicht feststeht; Raoul Hilberg gibt z.B. 5,1 Millionen an. Die Opferzahl 930.000
ist allerdings verboten – für diese Zahl wurde Paul Latussek verurteilt.
#26 Pater Lingen 18:13:10 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„einem erpresserischen und antikatholischen Regime ausgeliefert“ Wie wahr, wie wahr… Leider… Allerdings
sind damals wie heute die Katholiken die Opfer.
#18 Pater Lingen 16:07:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Die Süddeutsche Zeitung hat den Schnipsel über Heinrich Rommen (Von daher leuchtet es ein, daß jegliche
Hetze gegen das Prinzip „Jedem das Seine“ oder gegen davon abgeleitete Formulierungen aufs schärfste
zu verurteilen ist) als Leserbrief veröffentlicht. SZ Nr. 13, 17./18. Januar 2009, S. 42
#23 Pater Lingen 16:06:18 | Mittwoch, 28. Januar 2009
„Mord an Millionen von Juden“? Da ist Ratzinger aber nicht auf dem Laufenden – es waren nach offizieller
Angabe (na ja, einer davon) maximal eine halbe Million. www.kreuz.net/article.8365.html Aber Moment mal –
hat Fellay nicht gesagt, dass ein katholischer Bischof zu historischen Dingen nichts sagen kann und soll?
Warum bringt dann Ratzinger die Millionen-Zahl ins Spiel?
#7 Pater Lingen 18:02:26 | Dienstag, 27. Januar 2009
die offiziell festgelegte Zahl der ermordeten Juden gibt es nicht. Manche meinen zwar, es gäbe eine „offizielle
Zahl“, und diese betrüge „sechs Millionen“, aber selbst das stimmt nicht. Wer die genauen Inhalte des
Holocaust-Credos wissen will, lese Barbara Kulaszka: „Was ist Holocaustleugnung?“
#45 Pater Lingen 20:06:45 | Montag, 26. Januar 2009
Gegner der Holocaust-Religion. „Wenn der Holocaust nicht gewesen wäre, wozu ihn leugnen? Die Leugner
des Holocaust bezeugen selber, daß der Holocaust passiert ist. Darum fühlen sie sich damit nicht wohl.“
Mann, Mann, Mann – was für ein derber Schwachsinn! Zugegeben: Die Revis lehnen den Begriff „Leugnung“
ab – weil das mit „lügen“ assoziiert wird. Doch davon abgesehen: Wenn ich sage, dass ich keinen Mord
begangen habe, ist dass dann ein Geständnis, dass ich doch einen Mord begangen habe. Wenn ich sage, dass
das deutsche Volk nicht schuldig ist der Vergasung von sechs Millionen, habe ich damit bewiesen, dass
das deutsche Volk doch schuldig ist der Vergasung von sechs Millionen? Es gibt Verleumdung! Und die braucht /
ggf. darf man nicht hinnehmen. Es war ein Verbrechen, David Irving / Dr. Johannes Lerle etc. pp. bewiesenermaßen
unschuldig wegen „Holocaustleugnung“ zu verurteilen. Die Kirche als „Säule und Grundfeste der Wahrheit“
darf und muss ggf. auch in diesen Fällen ihre kritische Stimme erheben. Diesen satanistischen Fatalismus
der Holocaust-Priester lehne ich durchaus ab. Und die Holocaust-Zahlenexzesse sind absoluter Müll www.kreuz.net/article.8365.html.
#11 Pater Lingen 18:28:38 | Montag, 26. Januar 2009
Auschwitz ist die Widerlegung Christi. Sagt Claude Lanzmann. Die Gaskammer von Auschwitz ist das Allerheiligste.
Sagt Robert Jan van Pelt. Letzteres Zitat kann sich übrigens jeder selbst ansehen – u.z. in dem Film
über Fred Leuchter, also den Mann, auf den sich Williamson beruft. „Mr. Death – The Rise and Fall of
Fred Leuchter“ Ich habe mir den Film bei Google Videos komplett angeschaut. Wer etwas zum Holocaust sagen
will, muss auch zur Kenntnis nehmen, was es damit auf sich hat. Wer sich qualifiziert äußert will, kann
Seiten wie holocaustdenial.com nicht ignorieren.
#20 Pater Lingen 15:45:52 | Sonntag, 25. Januar 2009
„sedisvakantistische Neigungen sind unübersehbar.“ Na, das stimmt so nicht. Unübersehbar ist allerdings,
dass die Bruderschaft nur dazu dient, vom katholischen Glauben abzuhalten, u.a. indem sie solche „abfängt“,
die tatsächlich „sedisvakantistische Neigungen“ haben. Merke: Die Katholiken sind eine mikroskopisch
winzige Teilmenge in der Masse der Sedisvakantisten.
#399 Pater Lingen 18:33:24 | Freitag, 23. Januar 2009
das größte Verbrechen der Geschichte „Vielleicht merkt dre Hl. Vater in letzter Minute, dass diese sogenannte
Priesterbruderschaft eine antisemitische Sekte ist, die das größte Verbrechen der Geschichte vertuscht.“
„Was, wenn die Welt erfährt, dass die größte Geschichte aller Zeiten in Wahrheit eine Lüge ist?!“
(Dan Brown (gespr. „Braun“), Sakrileg (Der Da Vinci Code (gespr. „Kot“ => „Brauner Kot“)), Verfilmung
mit Tom Hanks, 2006).
#376 Pater Lingen 17:10:21 | Freitag, 23. Januar 2009
Derzeit trudeln immer mehr Meldungen in den Medien ein, dass die SA Regensburg nun gegen Williamson wegen
Volksverhetzung ermittelt. Momentan (23.01.2009, 17:05 Uhr) listet Google News Deutschland news.google.de/news?hl=de&ned=de&q…
bereits ca. 20 Treffer.
#38 Pater Lingen 16:57:38 | Freitag, 23. Januar 2009
„Auswandern“ Es kann zwar ggf. angebracht sein, vor Verfolgung zu fliehen. Aber an sich soll eigentlich
jeder versuchen, sein Umfeld christlich zu prägen, anstatt es einfach zu verlassen. Sogar die Enzyklika
„Mit brennender Sorge“ bestand nicht einfach aus dem Aufruf: „Alle Katholiken aus Deutschland auswandern“,
sondern aus der Mahnung, auch unter größten Opfern beim katholischen Bekenntnis zu bleiben. Noch nicht
einmal der Kirchenaustritt wurde erlaubt, geschweige denn angeraten. „Verurteilungen“ durch die OMF-„brd“
werte ich übrigens *NICHT* als Beweis dafür, dass jemand wirklich im Unrecht ist. Paradebeispiel David
Irving: Er hatte wahrheitsgemäß die bekannte Tatsache geäußert, dass die „Auschwitz-Gaskammer“ kein
Originalbau ist. Dafür wurde er „rechtskräftig“ verurteilt. Für sonstige Fälle s. z.B. das Buch von
Jürgen Roth, Anklage unerwünscht. Und selbst Christus hat nicht erklärt, dass man als Christ vor Gericht
immer Gerechtigkeit erfährt.
#65 Pater Lingen 15:10:03 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wikipedia… Also so hundertprozentig glaube ich der Wikipedia nicht. Immerhin weiß ich, dass ich kein
Tänzer bei den Chippendales www.kreuz.net/article.4199.html war. Wie auch immer: In einem Rechtsstaat
sind nicht Wikipedia-Artikel maßgeblich, sondern Gesetze. Die Strafbarkeit einer Handlung *MUSS* gesetzlich
bestimmt sein, bevor die Tat begangen wurde. Paradebeispiel für jeden Studenten im ersten Semester Jura:
Diebstahl von Strom. David Irving wurde – bis heute rechtskräftig! – verurteilt, weil er – sachlich bekantermaßen
vollkommen richtig – darauf hinwies, dass die Auschwitz-Gaskammer kein Originalbau ist. Man sehe ferner
den haarsträubenden Kuddelmuddel bei den Auschwitz-Opferzahlen www.kreuz.net/article.8365.html.
#28 Pater Lingen 17:15:32 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Wenn die Piusbruderschaft fällt, dann ist die Tradition gefallen.“ Zugegeben, von dem Bischof habe ich
bislang noch nie gehört. Aber eines ist klar: Die Piusbrüder sind das größte Hindernis auf dem Weg
zur Wahrheit. Sie suggerieren, dass es eine Art „Mittelweg“ geben könnte, also dass es zwar einen Papst
gibt, dass dieser aber nicht den Jurisdiktionsprimat besitzt.
#10 Pater Lingen 10:37:52 | Dienstag, 20. Januar 2009
Die Verzweiflung des Lügners HBR treibt ihn wohl dazu, selbst jemanden wie den – mir völlig unbekannten –
Przybislav Iamesseblo als meinen „Jünger“ hinzustellen. Wohlgemerkt: Przybislav Iamesseblo hält die
„Priester“ (?) der Piusbruderschaft für „bewundernswert“! So einer also sollte laut HBR also mein „Jünger“
sein. Nun, HBR hat es wohl nötig, sein – verständlicherweise – objektiv nicht vorhandenes Selbstwertgefühl
durch derartig absurde Lügen aufzupeppeln. Zum Pater habe ich mich ja – entgegen HBRs permanten Lügen –
auch nicht „selbst ernannt“. HBR kostet also genüsslich den Fluch seiner bösen Tat (Bekämpfung der
Wahrheit) aus. Dazu wird er in der Ewigkeit noch erst recht Gelegenheit haben…
#26 Pater Lingen 20:10:29 | Samstag, 3. Januar 2009
„Fakten“: Gefälschte Taufscheine „In Ungarn stellte die Kirche etwa 80.000 Zertifikate für Juden aus,
die sie als getaufte Katholiken auswiesen, um sie von Leid zu verschonen.“ Über die „gefälschten Taufurkunden“
habe ich mal gepredigt www.kirchenlehre.com/p_060611.htm. Daraufhin hat mich ein Ungar angeschrieben und
erklärt: „Fazit: Die Kirche hat keine gefälschten Taufscheine ausgestellt, statt dessen aber Schutzbriefe.
Vielleicht bringen manche diese zwei Begriffe durcheinander.“ Bemerkenswert, dass manche Leute es für
„heroisch“, ja sogar „heiligmäßig“ halten, wenn in schlimmster Weise gelogen wird. Dass gefälschte
Taufscheine an sich bereits katastrophal sind, wird geflissentlich ignoriert. Die möglichen exorbitant
katastrophalen Folgen für die sakramentale Sicherheit sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.
#118 Pater Lingen 20:09:32 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Symptome der Bulimie (NICHT: Bulemie) Bulimie (von bous – Ochse und limos – Hunger => eigtl. „Ochsenhunger“,
aber gebräuchliche Bezeichnung für Ess-Brech-Sucht) hat verschiedene auch offen sichtbare Symptome.
Zunächst: Am Gewicht kann man Bulimiker nicht erkennen: Die meisten sind normalgewichtig; es gibt aber
auch unter- und übergewichtige Bulimiker. Typische Symptome hingegen sind: – „Hamsterbacken“ (infolge
Vergrößerung der Speicheldrüsen) – zerstörter Zahnschmelz (infolge Angriffe durch die Magensäure)
Der Nährstoffmangel betrifft insbesondere auch Eisen; ein hoher Eisenwert hingegen ist Voraussetzung
für die Zulassung zur Blutspende. Wer – gute Zähne hat, – regelmäßig Blut spendet, – keine aufgedunsenen
Wangen hat, kommt also noch nicht mal in den Verdacht, Bulimiker zu sein. Aber keine Sorge, mir ist schon
klar, weswegen man mir hier eine Essstörung andichten will. Das Motiv ist ähnlich ehrenhaft wie das
der Verschwörer vom Affenstall Dorsten www.kreuz.net/article.6963.html, mir – namentlich von dem verwahrlosten
Sozialarbeiter „Dieter Oswald“ – eine „psychische Störung“ anzudichten.
#82 Pater Lingen 16:42:45 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Narr Reinhard Lettmann In der „Kirchenzeitung für das Bistum Münster“, „Kirche und Leben“ (18.02.1996)
gibt es ein Bild von Lettmann mit Narrenkappe, untertitelt: „Im Bischofshaus war der Teufel los“. Noch
Fragen?
#46 Pater Lingen 16:33:59 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der kreuz.net-Artikel ging vor ein paar Minuten per Fax an die FR-Redaktion. Den zugrundeliegenden Text
(Predigt 4. Advent) hat die FR-Redaktion bereits am Samstag per Mail erhalten. Bislang kam aber nur die
Lesebestätigung als Reaktion. Es wäre schön, wenn sich die Diskussionen zu kreuz.net-Artikeln auf Sachargumente
beschränken würde. Das pathologische Anti-Lingen-Gejaule, das von manchen immer wieder bereits bei bloßer
Nennung meines Namens ausgeworfen wird, ermüdet nicht nur, sondern macht auch die Kommentare unübersichtlich.
Deshalb nochmals der Vorschlag: Einfach im +.net-Forum einen Thread „Ich mag den Lingen nicht“ eröffnen,
wo dann jeder immer wieder schreiben kann „Ich auch nicht“. Die Artikel-Kommentare könnten dann sauber
bleiben.
#9 Pater Lingen 14:02:22 | Montag, 22. Dezember 2008
„Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen“ Na, so dramatisch ist es nun doch nicht. Die
Liturgie ist überhaupt nicht zusammengebrochen, nur die Zahl der kirchlichen Mitglieder ist seit 1958
etwas gesunken.
#28 Pater Lingen 21:40:40 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Germar Rudolf äußert sich selbst mehrfach darüber, dass er – zumal von der Fakultät aus – unter Pseudonymen
geschrieben hat. Dazu, und zu Irving, steht einiges in seinem „Kardinalfragen“-Buch. Und man kann noch
viel mehr bei Rudolf kritisieren. Er ist „geschieden und wiederverheiratet“. Er ist praktisch Atheist
(früher: V2ler in „katholischer Studentenverbindung“) und bestreitet auch historische Tatsachen, die
das Christentum betreffen. Trotzdem: Jedermann verdient nur für Straftaten auch Strafen – wo ihm Unrecht
widerfährt, verdient er trotzdem noch Gerechtigkeit. Auch V2ler wie Klaus Günter Annen und Protestanten
wie Dr. Johannes Lerle verdienen Gerechtigkeit dort, wo ihnen Unrecht widerfährt. Und solange die Beweislage
bzgl. der teuflischen Holocaust-Religion nun einmal so ist, wie sie nun einmal ist, muss selbst ärgsten
Nazis (wozu Rudolf allerdings nicht zählt) Gerechtigkeit widerfahren. Aber das wird nicht geschehen in
der brd-„Justiz“, die faktisch aus Nazi-Juristen auferbaut wurde. Ein Unrechts-System sucht nur seinen
eigenen Vorteil. Wer entbehrlich oder gar störend ist, kann nicht auf irgendwelche „Freundschaften“ bauen.
Noch eine Frage nebenbei: Weil „Ultramontanus“ hier seine Zeit mit endlosen hirnlosen Beiträgen totschlägt
(ich kenne etwas aus seiner Biographie, deswegen kann ich mich hier nicht weiter dazu äußern), habe
ich es aufgegeben, mich durch seine Ergüsse zu quälen. Nur eine Frage: Bezeichnet er sich hier noch
immer als „Staatsanwalt“?
#11 Pater Lingen 20:04:30 | Sonntag, 21. Dezember 2008
„paranoid, vorbestraft, bar jeder durchschnittlichen Bildung, ohne Beruf und Einkommen,“ Objektiv erfüllen
diese Vorwürfe gegen mich den Straftatbestand schwerster Verleumdung (Verbreiten notorisch unwahrer,
herabsetzender Äußerungen). Aber das Verbrechersystem OMF-„brd“ hat ja eine „Justiz“, die bekannt ist
als „Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“ etc. pp., so dass sogar vom Establishment
selbst schon Bücher veröffentlicht werden müssen wie „Anklage unerwünscht“. So wird den Leuten immerhin
vorgeflunkert, dass es soooo schlecht doch gar nicht sein. Na ja, tatsächlich ist es ja auch weitaus
schlimmer, als im Buch von Jürgen Roth beschrieben. Jeder kann problemlos das Rudolf Gutachten lesen.
Speziell in der 2. Auflage steht auch einiges zu den angeblichen „Widerlegungen“. Ebenfalls von Rudolf:
„Kardinalfragen an Deutschlands Politiker“. Nochmals: Die Auschwitz-„Gaskammer“ ist *KEIN* Originalbau
(für diese Feststellung wurde Irving unschuldig verurteilt). Oder anders: Die A.-Touristen werden nach
Strich und Faden belogen. Wer nicht lesen will, kann sich die Filme des Juden (!) David Cole sowie von
Robert Faurisson und Dr. Friedrich Töben anschauen. Zur Erinnerung: Die RICHTIGE Adresse von Google lautet: www.google.com/webhpwww.google.com/webhp Noch etwas: Der Autor von holocaustdenial.com schreibt über
sich: „The author of this site is of Irish-Catholic descent. I have no family connection to Holocaust.
[…] I have always been very sympathetic to the Jews. For many years I believed that anyone who disputes
the Holocaust was a nutcase; a closet Fascist.“
#52 Pater Lingen 21:44:35 | Freitag, 19. Dezember 2008
Was halten sie von dem neuen Bischof von Münster? Diese Frage wurde mir heute bei der Blutspende gleich
von mehreren DRK-Helfern gestellt. Meine Antwort sorgte für ungläubiges Staunen, etwa so wie die Zeit
für die Blutspende (4 min 13 sec) – obwohl die Zeit exakt gestoppt worden war und es objektiv nicht den
geringsten Grund gab, an der Genauigkeit der Uhr zu zweifeln. Aber eben: Irritation – trotz erschlagend
eindeutiger Fakten. Was ich auf obige Frage geantwortet habe? Ganz einfach: Ich habe darauf hingewiesen,
dass sich die Sache völlig anders verhält, als in den Medien berichtet wird. Und wer mehr wissen wolle,
dürfe gerne nach „Pater Lingen“ im Internet suchen. Zugegeben, der Sedisvakantismus ist nicht die Zukunft.
Er ist die Gegenwart.
#37 Pater Lingen 22:30:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
„Ehrenschutz“ ist Täterschutz Wenn zwei das gleiche tun, ist es nicht das gleiche. So lautet der Spruch
richtig – also es kann an keiner Stelle „dasselbe“ heißen, weil „dasselbe“ sich nur auf eine einzige
Sache bezieht, „das gleiche“ aber eben auf mehrere Sachen (hier: Personen und Handlungen), die miteinander
verglichen werden. Wenn eine Besatzer-Marionette einen Bürger als „*rschloch“, „Volldiot“ etc. tituliert,
geht das für die OMF-„brd“ in Ordnung. Wenn ein Bürger sich das nicht gefallen lassen will, muss er
mit Bestrafung rechnen, z.B. mit einem Strafverfahren wegen „falscher Verdächtigung“ oder mit einem Betreuungsverfahren
wegen „Querulanz“. Wenn hingegen ein Bürger einer Besatzermarionette Fehlverhalten nachweist, muss er
er ebenfalls mit Bestrafung rechnen, z.B. mit einem Strafverfahren wegen „BELEIDIGUNG“, „falscher Verdächtigung“
oder mit einem Betreuungsverfahren wegen „Querulanz“. Und was passiert, wenn man als Bürger einer Besatzermarionette
einen ähnlichen Respekt entgegenbringt wie in umgekehrter Richtung, braucht ja hier nicht weiter ausgeführt
zu werden.
#28 Pater Lingen 21:18:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ach ja, die Verschwörer beim Affenstall Dorsten vom „Halten Sie die Klappe“-Schmierentheater www.kreuz.net/article.6963.html
waren überwiegend (kleines Wortspiel…) nicht gerade dünn. „Michael Schwankl“, i.e. Adi Positas, hätte
mit Helmut Kohl auf der Wippe spielen können. „Dieter Oswald“, i.e. Messi-Ossi, glänzte nicht nur durch
seinen gigantischen Rettungsring, sondern auch durch seine sonstige (fehlende) Pflege. SA-Mann Hoss erinnerte
an seinen Namensfetter von der Ponderosa. Da hatte ich also massiv gewichtige Gegner…
#23 Pater Lingen 21:03:52 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Jugend ist zu dick um zu arbeiten ! Immer mehr Jugendliche sind zu dick, um ins Berufsleben einzusteigen.
Eine Studie der Deutschen Sporthochschule, 12835 Teilnehmer, offenbart katastrophale Gesundheitszustände
unter jungen Erwachsenen. Vollständiger Artikel bei DCRS ONLINE. dcrs-online.com/…u-arbeiten-200837779
Ich gehöre selbst zu der Masse von Menschen, die eben auf ihr Gewicht achten müssen, wenn sie nicht
als Pfannekuchen durch die Welt wabbeln wollen. Allerdings gestehe ich, in gewisser Weise auch zu einer
extremen Minderheit zu gehören: Mein Gewicht ist gem. Broca-Formel „ideal“, i.e. 81kg bei 1,90m. Mein
Cholesterinwert ist optimal. Mein Blutzucker ist optimal. Mein Blutdruck / Puls ist optimal. Meine Leistungswerte
sind „hervorragend“. Ich bin „kerngesund“ (O-Ton des Kardiologen zum Herzecho). Meine Zähne sind auch
nicht so schlecht. Psychische Störungen können bei mir nicht festgestellt, ja noch nicht mal als wahrscheinlich
behauptet werden („Kivi-Gutachten“). Kurzum: Ich erfülle bereits in Einzelaspekten und erst recht in
der Kombination *NICHT* das, was bei Deutschen „normal“ ist. Dabei will ich „Ultramontanus“ gar nicht
ausschließen. Folglich erklären mich die kreuz.nattern für „krank“. Grund genug zu Freude und Jubel.
#20 Pater Lingen 14:11:38 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Häresie „Parallelkirche“ Die „neue Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“ sieht der Bischof aber als
Parallelkirche. Christus hat gem. Dogma nur eine einzige Kirche gegründet. Es kann also keine „Parallelkirche“
geben. Wer kann dem Wahnsinn der Pius-Leute ernsthaft auf den Leim gehen?!
#27 Pater Lingen 17:22:44 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Zu Later Pingen „die Abtreibung vernichtet keinen Zellhaufen, sondern einen werdenden Menschen.“ S. dazu:
„Auch das Kind im Mutterschoße ist von seinen Anfängen an (Embryo, Foetus) ein menschliches Wesen; es
ist Träger einer Seele und eines unantastbaren Lebensrechts, das weder die Mutter noch der Arzt um angeblich
höhere Zwecke willen vernichten darf“ (J. Mausbach / P. Tischleder, Katholische Moraltheologie, Bd. 3,
Münster (8)1938, 122f).
#113 Pater Lingen 10:29:34 | Sonntag, 30. November 2008
Zu Josef Preßlmayer »Die Kirche fördert selbst diese Billigabtreibungen, indem sie die „ergebnisoffene“
somit „tötungsoffene“ Beratung der „Aktion Leben“ mitfinaziert, die „Beratungsscheine“ für Abtreibungen
ausgibt.« Bitte korrigieren.
#14 Pater Lingen 13:57:35 | Samstag, 15. November 2008
Tatbestand der Volksverhetzung Die gewünschte Anzeige erfülle „den Tatbestand der Volksverhetzung“ im
Sinne des Paragraph 130. Wenn dem so ist – warum hat der „Rechtsanwalt“ (oder sonst jemand) nicht Anzeige
dagegen erstattet? Wenn dem nicht so ist – hat sich dann der „Rechtsanwalt“ selbst mit der Behauptung
schuldig gemacht? Da werde ich mal nachfragen.
#82 Pater Lingen 19:46:32 | Donnerstag, 13. November 2008
Das Einstein-Zitat ist entnommen dem Buch „Christus in Dachau“ von Pater [Weltpriester!] Johann Maria
Lenz, Wien (6)1957. Dort steht es genau so, d.h. mit „katholische Kirche“, am Ende von Kapitel IX., „Priestersterben“,
auf S. 165. Als Quellenangabe wird nur genannt: „Prof. Alb. Einstein, [Kreuz für „gestorben“] 1955“.
Lenz wurde später V2ler und hat das Buch dementsprechend überarbeitet. In der katholischen Auflage von
(6)1957 finden sich eingangs ein großes Bild von Pius XII. und darunter der Text: „Das Buch ist unserem
Heiligen Vater Papst Pius XII. in tiefster Verehrung gewidmet!“ In der V2-Auflage von (9)1971 fehlen das
Papst-Bild und die Widmung. Es gibt aber eingangs ein Bild von den befreiten Gefangenen sowie später
den Text: „Den lebenden und toten KZ-Kameraden in Treue und Ehrfurcht gewidmet!“ Das Einstein-Zitat ist
allerdings auch dort noch an derselben Stelle (jetzt S. 146) und im selben Umfang, auch hinsichtlich der
Quellenangabe, vorhanden.
#1 Pater Lingen 11:30:05 | Donnerstag, 13. November 2008
Der kreuz.net-Artikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin, außerdem noch an Merkels Adresse. Hier
noch zur Erinnerung: Die verlogene Hetze gegen die Katholiken wegen „Versagens im Nationalsozialismus“
wurde wesentlich eingeleitet von Ernst-Wolfgang Böckenförde, dem späteren „Verfassungsrichter“, der
den Kindermord im Mutterleib „legalisierte“. www.kreuz.net/article.6355.html
#28 Pater Lingen 23:53:09 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Hoffart und Hoffahrt Wenn ich Texte zitiere, übernehme ich solange die Schreibweise des Originals, bis
ich von einem Rechtschreibfehler ausgehen muss. Z.B. übernehme ich aus Vorlagen noch immer „daß“ statt
„dass“, auch wenn ich selbst in diesem Fall die Schweizer Schreibweise pflege. Wie auch immer: Der Übersetzer,
Prälat Carl Ulitzka, hatte tatsächlich „Hoffahrt“ geschrieben, deshalb bin ich der Sache nachgegangen:
„Hoffahrt“ ist wohl original. Ich würde übrigens auch „posthum“ [nach Lebzeiten] übernehmen, weil es
eine gebräuchliche Schreibweise ist, obwohl das etymologisch falsch ist, so als ob es etwas mit „humare“ –
„beerdigen“ zu tun hätte; tatsächlich kommt es aber von „post“, d.h. „nach“, heißt also richtig „postum“.
#75 Pater Lingen 13:49:06 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zweierlei Maß Warum *müssen* sogar Schulklassen sich Bilder von KZ-Opfern anschauen, ja, warum werden
sogar Zwangspilgerfahrten nach Dachau oder sogar noch weiter weg organisiert? Bereits die ausgemergelten
Leiber, von Lebenden und Toten, sind auch auf ihre Weise Darstellungen von Gewaltopfern. Wichtig ist jedenfalls,
dass es zahlreiche Minderjährige gibt, die eine Abtreibung vornehmen lassen wollen. Würde man sie alle
mit dem „Ergebnis“ von Kindermord konfrontieren, würden zumindest einige sicher den Mord unterlassen.
#2 Pater Lingen 10:07:10 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Bemerkenswert… Permanent werden Jesus Christus und die Heiligen, insbesondere die Gottesmutter und die
Apostel, durch den Schmutz gezogen. Aufregen tut sich darüber kaum jemand; und wenn doch, wird er selbst
zur Zielscheibe von Schmutzkampagnen. Weitaus weniger hingegen werden die „Heiligen“ der teuflischen „Holocaust“-Religion
von solchen Witzbolden thematisiert. Das ist umso bemerkenswerter, als sich über die moralische Integrität
der „Holocaust-Heiligen“ durchaus einiges sagen lässt. Die notorischen Seifenlügner mal beiseite: Man
suche einfach mal nach „Anne Frank lesbian“. S. dazu diesen Google-Volltreffer. findarticles.com/…/is_n749/ai_20210223
#12 Pater Lingen 16:07:15 | Montag, 13. Oktober 2008
Für mich kommt das nicht überraschend. Ich habe in meiner V2-Zeit so viele „Priesterkandidaten“ und
Priester“ kennengelernt, dass es nur überraschend wäre, wenn derlei – hochnotpeinliche – Kapitulationserklärungen
*nicht* kämen. Objektiv leiden V2-„Priester“ immer an einer krankhaften Persönlichkeitsstörung. Dabei
ist es letztlich vollkommen egal, ob sie „progressiv“ oder „konservativ“ sind, denn das sind in der V2-Welt
austauschbare Positionen. Tatsächlich steht jeder V2ler in der Krise, eine Organisation zu vertreten –
und sei es auch nur als „Kritiker“ –, die sich nicht vernünftig vertreten lässt. Selbst die Pius-Brüder
gestehen, dass es in V2 häretische Texte gibt. Deshalb: Angesichts der immanenten Schizophrenie der V2ler
sind solche Szenen wie die nunmehr geschilderte nur symptomatisch. Wer sich jetzt wundert, warum dann
die OMF-„brd“ nicht die ganzen V2-„Priester“ als Soziopathen anerkennt, sondern statt dessen mich als
„geistesgestört“ verleumdet, der darf sich gerne die Hintergrundinformationen anschauen www.kirchenlehre.com/paranoid.htm.
Nicht vergessen: Die OMF-„brd“ arbeitet eng im Schulterschluss mit den V2lern, und die äußeren und inneren
Ähnlichkeiten beider monströser Gebilde sind frappant. Und weil schon 1956 (Konkordatsbruch durch „Bundesverfassungsgericht)
von kirchlicher Seite endgültig festgestellt wurde, dass die brd ein rechtsbrecherisches und schizophrenes
Gebilde ist, dann wundert einen auch nicht, was für V2-Herrschaften herumstolzieren.
#15 Pater Lingen 20:34:01 | Montag, 22. September 2008
Küble die Üble (so nennt sie sich selbst!) kippt mal wieder kübleweise Unrat über die Kirche Christi
aus. „Es ist empörend, ausgerechnet in der Kirche Christi die einfachsten Bürgerrechte für Priester
nicht mehr überall gelten, wenn sogar das Kirchenrecht umgangen wird, um einen für den Bischof vielleicht
unbequemen, aber glaubenstreuen und untadeligen Pfarrer kaltzustellen.“ Hallo? Es geht hier doch um Meisner
und Jung!
#27 Pater Lingen 15:29:19 | Montag, 15. September 2008
Nicht nur am Schluß zählen die Fakten! Möglichkeit 1: Die V2ler sind die r.-k. Kirche. Dann ist die
Piusmannschaft garantiert draußen. Der in der Verurteilung Lefebvres von Wojtlya erwähnte can. 1364
§ 1 lautet: „Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe
zu, unbeschadet der Vorscharift des can. 194 § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß
can. 1336, § 1, nn. 1,2 und 3 belegt werden.“ Weiterhin wird im Verurteilungsschreiben can. 1382 erwähnt:
„Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe
empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu.“ Möglichkeit
2: Die V2ler sind nicht die r.-k. Kirche. Dann ist die Piusmannschaft garantiert draußen. Denn dann liegt
die Zugehörigkeit zu einer antikirchlichen Gruppe vor (una cum apostata). Die sonstige Lefebvre-„Theologie“
macht die Sache für diese selbsternannten „Patres“ nur noch schlimmer. Fazit: Der Lefebvre-Weg ist *ABSOLUT*
unmöglich!
#33 Pater Lingen 13:00:30 | Mittwoch, 10. September 2008
Na, wenn das mal keinen Beleidigungsprozess gibt… Die OMF-„brd“ ist allerdings hier ein wenig in der
Zwickmühle: Einerseits muss sie wegen „Beleidigung“ verurteilen, weil die Gloria zu den „Mächtigen“
gehört; anderseits darf sie nicht wegen „Beleidigung“ verurteilen, weil die „Meinungsfreiheit“ sich hier
gegen die moralische Ordnung richtet und deshalb „geschützt“ werden muss. Wer letzteres jetzt nicht sofort
versteht: Gemäß OMF-„brd“ müssen Verbrecher „geschützt“ und Rechtschaffene durch den Schmutz gezogen
werden. Objektiv gibt es für „Beleidigungsprozesse“ keinerlei Grundlage www.kreuz.net/article.5671.html.
#12 Pater Lingen 11:12:08 | Montag, 8. September 2008
„Das angegebene Impressum widerspricht der katholischen Lehre“ Mann, was für ein unerträglicher Schwachsinn!
Wie immer man zu +.net stehen mag: Es ist an sich nicht unbedingt strengstens verboten, Texte anonym (resp.
mit offensichtlichem Pseudonym, cf. auch „Nicknames“ in Foren) zu veröffentlichen. Man denke z.B. an
Schriften, die von Katholiken gegen den Nationalsozialismus www.kreuz.net/article.7676.html veröffentlicht
wurden. Die Schizophrenie, dann für seine eigenen Auswürfe keine Namen zu nennen, sondern einfach von
„Mitmachern aus der rechtsextremistischen Szene“ zu faseln, macht die Sache für Otterbeck nicht besser.
Man sollte über – ggf. juristische – Maßnahmen gegen Otterbeck nachdenken. Otterbeck schreibt übrigens
für extremistische linksradikale Propagandablätter wie „Komma“ und „Theologisches“ und ist aktiv bei
„Nightfever im Kölner Dom“.
#47 Pater Lingen 22:14:16 | Sonntag, 7. September 2008
NPD / DVU = Placebo-Parteien! Genau, der Tanz um die Verfassungsschutz-Partei NPD ist ein primitives Ablenkungsmanöver.
Ich habe seinerzeit mal an Dr. Rigolf Hennig im Kerker Vechta geschrieben und ihn um eine Stellungnahme
zur Placebo-Problematik seiner Partei gebeten. Hennig hat nie geantwortet.
#232 Pater Lingen 16:00:26 | Sonntag, 7. September 2008
THE CATHOLIC CHURCH, 2000 YEARS OF ROCK STARS! Wie V2ler sich und ihre „Kirche“ selbst sehen – passt ganz
gut zu den Auswürfen des „sportgayfan“ bzgl. Heilige – Promis: www.youtube.com/watch?v=6Lf-EjIYhJo Und
für alle hartnäckigen Ignoranten hier nochmals der Hinweis: Ich bin tatsächlich römisch-katholischer
Priester geworden. Bilder der Weihehandlung und Weiheurkunde hier: www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Wer
aber lieber gegenteilige Verleumdungen aus dem Lager Ralf Möbius glauben will, sollte den Grundsatz Trau,
schau, wem berücksichtigen: www.kirchenlehre.com/moebius3.htm
#227 Pater Lingen 12:42:59 | Sonntag, 7. September 2008
ordo68: „Menschen welche sich selbst von der hl. Mutter Kirche entfernt haben“ Die Gesamtmenge der Katholiken
sind eine winzig kleine Teilmenge der „Sedisvakantisten“. Sedi ist jemand bereits dadurch, dass er den
Apostolischen Stuhl als vakant betrachtet. Katholik ist jemand u.a. dadurch, dass er alles glaubt, was
die Kirche ihm als unfehlbare Glaubenssätze vorlegt; dazu gehört wohlgemerkt auch das Dogma vom Jurisdiktionsprimat
des Papstes – was speziell von der Lefebvre-Truppe hartnäckig ignoriert wird. Auch einige andere meiner
erklärten Gegner haben sich hier erfreulicherweise positiv über diesen Artikel geäußert. Dazu eine
persönliche Anmerkung, auch wenn ich mich da wiederhole: Ich war jahrzehntelang V2ler und habe diese
V2-„Messen“ für unangebracht gehalten – weil ich ja damals vermeinte, dort würde das Opfer Christi vollzogen.
Zu dem ganzen anwidernden Theater (oft auch wort-wörtlich: In Novus-Ordo-„Messen“ sind Theatergruppen
aufgetreten!) kam nicht zuletzt die „Predigt“: Den dabei ausgekippten Müll habe ich den V2-Oberen mehrfach
geklagt, darunter n.b. auch Joseph Ratzinger, der mir zwar persönlich geantwortet, aber nichts dagegen
unternommen hat. Jedenfalls gehörte zu meinen Grundsätzen, als ich das Priestertum begann anzustreben
(mit 17 Jahren): Maule nicht einfach herum, dass andere schlecht predigen, sondern predige so, dass es
deinen eigenen Erwartungen gerecht wird. Dieser Grundsatz lässt sich übrigens auch auf andere Tätigkeiten
als das Predigen ausweiten.
#370 Pater Lingen 20:47:20 | Sonntag, 31. August 2008
Na, wer zum Ralf Möbius greifen muss, um gegen mich Lügen zu verbreiten… hat sich eh schon selbst
disqualifiziert. Zur Erinnerung: Ralf Möbius weiß höchstpersönlich ganz genau – und verbreitet es
ebenfalls – n.b. illegalerweise – auf seiner Homepage, dass ich römisch-katholischer Priester bin. Näheres
hier: www.kirchenlehre.com/heise_02.htm Es stimmt zwar, dass dieses „Urteil“ „ganz zu unrecht“ verbreitet
wurde. Es ist n.b. *NICHT* rechtskräftig – es ist ja noch nicht mal unterschrieben. De facto wurde es
dann auch wieder „aufgehoben“ (soweit das bei einem Phantom-Urteil überhaupt geht): Näheres hier: www.kirchenlehre.com/titel_10.htm
Es stimmt aber auch, dass die OMF-„brd“ nicht ganz ohne Grund diese Verleumdung gegen mich schleudert.
Das ist Teil ihres Verbrechens gem. §6 VStGB. Bei dem neuesten Affentheater in Dorsten www.kreuz.net/article.6963.html
wurde auch anstandslos zu Protokoll genommen, dass ich von Beruf römisch-katholischer Priester bin.
#354 Pater Lingen 23:48:54 | Samstag, 30. August 2008
Hallo Wahrheit, ja, der „ExBochumer“ ist tatsächlich schwer geistesgestört. Gleichgültig, ob man nun
seine Anti-Lingen-Manie, seine abartige Überreaktion auf einen Rechtschreibfehler, seine unkontrollierte
Zeichensetzung (“??????“), sein x-mal gebrochenes Versprechen des Abschieds von kreuz.net oder einfach
sein pathologisches Gezetere gegen *schlichtweg ALLES* (etwa vertreten durch kreuz.net, kath.net, gloria
tv etc.) nimmt: Er kann sich selbst nicht ertragen (… irgendwie nachvollziehbar), und weil er radikal
gescheitert ist und sein Leben nicht in Ordnung bringen will, wettert er ersatzweise gegen jeden, der
sich nicht so wie er in der Gosse herumsuhlt; am häufigsten und heftigsten, ja schon besessen natürlich
ausgerechnet gegen den, der genau das erreicht hat, woran Bocki so jämmerlich gescheitert ist. Also machen
Sie sich nichts draus, wenn Bocki auch mal Sie als Zielscheibe seiner Auswürfe erkoren hat. Für Prolet
Contra noch der Hinweis: Ich habe zwei Quellen genannt, u.z. holocaust-history und Krematorium Lübeck.
Welche dieser beiden Quellen ist nun „brauner Dreck“?
#346 Pater Lingen 17:42:25 | Samstag, 30. August 2008
@Prolet Contra: „behaupten“ ungleich „attestieren“! Mal abgesehen von dieser typisch teuflischen Hetze
(die auch dadurch nicht besser wird, dass man offenkundige Lügen à la „selbsternannt“ nachblökt, dass
man auf notorische Satanisten wie die „Herz-Jesu-Franziskaner“ verweist und dass man die Hypothese eines
zukünftigen Größenwahns in den Raum stellt): Was hat das mit den Verbrennungszeiten der vergleichsweise
primitiven Nazi-Krematorien und der heutigen hochmodernen brd-Krematorien zu tun?
#341 Pater Lingen 16:16:20 | Samstag, 30. August 2008
„the burning of a body lasted 10-15 minutes“ „the burning of a body lasted 10-15 minutes“ Übersetzt:
„Die Verbrennung einer Leiche dauerte 10-15 Minuten.“ Dieser rettungslose Schwachsinn wird auf „holocaust-history.org“
mit der größten Selbstverständlichkeit den Lesern vorgesetzt. Zum Vergleich die Auskunft zu heutigen
modernsten Krematorien: Wie lange dauert eine Einäscherung? Im Durchschnitt ca. 70 Minuten. …adtentwicklung.luebeck.de/…orium/faq/index.html
„sportgayfan“ übersetzt „the burning of a body lasted 10-15 minutes“ anscheinend mit: „In einer Stunde
wurden insgesamt 4-6 Leichen verbrannt“. Das ergibt dann zwar noch immer nicht eine Brennzeit von 10-15
Minuten pro Leiche, aber an solchen Details hält sich „sportgayfan“ gar nicht erst auf. Statt dessen
krakeelt er lieber: „Braune raus“ und beschimpft jeden, der ihm charakterlich und intellektuell überlegen
ist, als Schwachkopf. Jeder mag daraus eigene Schlüsse bzgl. der Glaubwürdigkeit von sportgayfan ziehen.
Ähnliches gilt für das peinliche Gejammere über eine angebliche, allerdings komplett undefinierte und
somit faktisch inexistente „Holocaustleugnung“ seitens des realitätshassenden Berufslügners und -verleumders
„HBR“, bekannt auch als Leugner meiner – sogar von den V2lern und der OMF-„brd“ anerkannt – defintiv gültigen
Priesterweihe. Bemerkenswert, dass ausgerechnet notorische Berufslügner hier manisch aufjaulen, wenn
man speziell zum „Holocaust“ Sachargumente vorbringt.
#333 Pater Lingen 11:13:58 | Samstag, 30. August 2008
„holocaust-history.org“ „holocaust-history.org“ sollte besser „holocaust-insanity.org“ (um keinen deutlicheren
Ausdruck zu benutzen) heißen. Was da für ein hirnverbrannter Schwachsinn – zudem mit der allergrößten
Selbstverständlichkeit – den Lesern vorgesetzt wird, geht auf keine Kuhhaut: „Other estimates put this
time as low as 10-15 minutes: While the crematorium still functioned normally, the burning of a body lasted
10-15 minutes. „ www.holocaust-history.org/dachau-gas-chambers/ Selbst in den allermodernsten heutigen
Krematorien, mit denen sich die KZ-Einrichtungen ja nicht mal im entferntesten messen konnten, ist eine
Leichenverbrennung nicht unter 60-90 min zu schaffen. Aber die Beweise interessieren ohnehin keinen. Und
die ganzen „Experten“ können ja eh keine Argumente vorbringen, was sie damit „begründen“, viel zu beschäftigt
damit zu sein, auf die „Holocaustleugner“ (was soll das eigentlich sein? S. Barbara Kulaszka) einzuprügeln,
sich bei der +.net-Red. zu beschweren oder Strafanzeigen zu erstatten.
#282 Pater Lingen 10:56:32 | Mittwoch, 27. August 2008
Die „Internetbeschwerdestelle“ – „FSM“ Ein FSM-Opfer, i.e. Klaus Günter Annen von babycaust.de, äußerte
sich mal zu dem Verein: a**** Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (fsm) wurde 1997 von Medienverbänden
und Unternehmen der Online-Wirtschaft gegründet. […] Wenn man aber sieht, wer diese Vereinigungen sind
und was sie machen, die unsere Kinder und Jugendlichen vor Gefahren des Internets schützen wollen, kommen
einem Zweifel ! Wenn man dann noch sieht, wie diese selbsternannten „Internetschützer“ zusammenschlossen
sind und welche Vernetzungen sie bereits haben, so muß man Angst bekommen. Diese neuen Machtimperien
im Bereich der „Neuen Medien“ entscheiden aus ihrem eigenen Selbstverständnis, aus ihren eigenen Vostellungen
über Recht und Unrecht, über Gut und Böse ! Es ist schon fatal, daß Wirtschaftsunternehmungen und
Vereine, welche im Internet für die Verbreitung von Sex, Gewalt und Pornographie verantwortlich sind,
nun in diesem neu gegründeten Verein „fsm“ die Regeln aufstellen wollen ! Der „demokratische“ Staat schaut
nicht nur zu, sondern duldet und fördert den Machtzuwachs und gibt diesen Organisationen entsprechende
Druckmittel in die Hand, die dann auch schonunglos eingesetzt werden. Ein demokratischer Staat, der einer
solchen Entwicklung nicht entgegen tritt, wird bald die Früchte dieser totalitären Tendenzen mit all
seinen Auswirkungen zu spüren bekommen. ****e Pornokraten als Sittenwächter – das ist brd!
#39 Pater Lingen 21:16:11 | Dienstag, 26. August 2008
Ui, „Beleidigung“… „Ein Beamter muß mit einem Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung rechnen.“
Na, dann mal keine Sorge, solche „Verfahren“ sind per se illegal und somit unheilbar nichtig wegen offenkundigen
Verstoßes gegen Art. 103 GG, § 1 StGB etc. Das Opfer solcher „Prozesse“ kann sowohl Anzeigeerstatter
als auch die SA als auch das „Gericht“ dafür in Anspruch nehmen. Diese Mimöschen-Haltung ist aber bemerkenswert
angesichts des sonst straffreien Polizei-Jargons www.kreuz.net/article.5671.html.
#148 Pater Lingen 19:43:00 | Montag, 25. August 2008
An Gaskammern muss man nicht glauben, wenn man mal darinnen gestanden ist. Das ist richtig. Nur: Wo steht
eine Gaskammer? Einige Fakten: Mittlerweile wurde vom Auschwitz-Direktor Piper himself zugegeben, dass
die Auschwitz-Gaskammer kein Originalbau ist (Interview mit David Cole, gibt’s auch bei youtube). Prof.
Robert Faurisson verlangt seit Jahrzehnten, dass ihm eine funktionierende Gaskammer gezeigt oder wenigstens
gezeichnet wird.
#69 Pater Lingen 19:04:57 | Montag, 11. August 2008
Apatit wird gesellschaftsfähig Okay, dieser „Artikel“ ist nur eine private Mail, die ohne mein Wissen
bei +.net veröffentlicht wurde. In öffentlichen Artikeln meide ich üblicherweise, konkrete Produkte
zu empfehlen. Als ich aber speziell mit dem HCA erste Erfahrungen gemacht hatte, war ich so überwältigt,
dass ich auch andere davon profitieren lassen wollte. Auch die anderen Produkte hielt ich natürlich wirklich
für empfehlenswert. Nun, mittlerweile ist nanosensitiv nicht mehr das einzige Apatit-Produkt – es gibt
jetzt auch spezielle Pasten, die mit „flüssigem Zahnschmelz“ angereichert sind. Dieses wird z.B. in Zahnschienen
aufgetragen und kann so längere Zeit auf die Zähne wirken. Nochmals: Das sind *meine* Erfahrungen, für
die ich keine wissenschaftliche Garantie geben kann, dass andere die gleichen Erfahrungen machen, dass
das ganze ungefährlich ist o.ä. Aber kürzlich polierte mir wieder jemand ganz gründlich die Zähne,
und während ich sonst bei diesem Vorgang (mind. einmal im Quartal) die Decke hochgehen könnte, habe
ich es dieses mal – nach wochenlanger Apatit-Behandlung – fast gar nicht mehr gespürt!
#26 Pater Lingen 20:13:23 | Samstag, 9. August 2008
„ Wer Menschen etwas zusprechen und ins Herz sagen wolle, könne seine Worte nicht ablesen“ Das sehen
aber eine ganze Reihe von Leuten völlig anders. Ich habe dazu viele Erfahrungen gemacht. Okay, V2-„Predigten“
sind eigentlich eo ipso schon zum Scheitern verurteilt. Aber selbst da gibt es noch gewisse Abstufungen.
Von „Frei-Predigern“ seien mal zwei genannt: Am schlimmsten vom gesamten Auftritt her war vielleicht die
Ober-Labertasche in Chur, der Deutsche Heinrich Reinhardt, der unerträglich ermüdend lang und breit
praktisch nichts sagte. Ganz entsetzlich war der fette Wolfgang Haas, den ich – selbst noch V2ler – auch
mal auf seine hoministische Ideologie angesprochen habe: „Mensch, werde, was du bist“ (statt: „Christ,
werde, was du bist“). Also Schrott bleibt Schrott, frei gesprochen oder nicht. Im Sedi-Saustall sieht
es ähnlich aus: Der (als V2ler verstorbene) Augustin Groß schimpfte Woche für Woche mind. dreimal (Trination!)
jeweils mindestens eine halbe Stunde lang, dass Wojtyla nicht der Papst sei. Der Bodensatz im Sedi-Saustall
war begeistert! Aber nur der! Dann gibt es aber Fälle, dass ein Priester seine Predigten immer abliest.
Und dabei ist es schon sehr oft vorgekommen, dass die Leute hochzufrieden mit den Predigten waren. Ja,
sie haben den Priester sogar oft um Ausdrucke seiner Predigten gebeten und sich gefreut, dass sie die
Predigten immer wieder lesen können. Kurzum: Eduard Nagel erzählt totalen Müll.
#259 Pater Lingen 21:16:41 | Freitag, 25. Juli 2008
„Ob vergast oder nicht das spielt doch wohl keine Rolle.“ Eigentlich müsste gem. OMF-„brd“ der „sportgayfan“
jetzt wegen Volksverhetzung für mind. fünf Jahre eingekerkert werden. Denn unleugbar ist es ja von allerhöchster
Wichtigkeit, an die „TODESURSACHE GASKAMMER“ zu glauben – andernfalls wären die gigantisch vielen Extrem-Verurteilungen
wegen „GASKAMMER-LEUGNUNG“ unmöglich, z.B. Germar Rudolf; s. ferner z.B. John Gudenus. In meiner Strafanzeige
wegen der Judenseife de.altermedia.info/…ng-260607_10199.html habe ich auch auf Andreas Laun hingewiesen:
Andreas Laun schrieb an Wolfgang Fröhlich in einem Brief (01.03.2007): „Das Verbrechen an den Juden war
ungeheuerlich, und es ist unerheblich, wie sie umgebracht wurden und ebenso, ob wir genaue Zahlen wissen.“
Glaubt man Laun (und immerhin wurde Laun ja bis heute NICHT dafür belangt!), dann braucht man weder sechs
Millionen ermordete Juden noch einen einzigen Gaskammertoten zu bekennen. Bzgl. der Judenseife muss übrigens
objektiv jeder wegen Volksverhetzung eingekerkert werden: Hans-Jürgen Papier, Angela Merkel, Horst Köhler,
Peter Müller, man selbst etc., denn Volksverhetzer ist unentrinnbar jeder: Es ist sowohl unanfechtbar
bewiesen, dass es Judenseife gab (Ausstellungsstücke), als auch unanfechtbar bewiesen, dass es Judenseife
niemals gab (Erklärungen von Holocaust-Zentren). Hinweis: In Dachau dauerte eine Leichenverbrennung nur
10-15 min www.holocaust-history.org/…achau-gas-chambers/. In hochmodernen Krematorien dauert eine Leichenverbrennung
volle 90 min bestattungen.markt8.com/index.php?id=00000061.
#177 Pater Lingen 15:38:57 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Offenes Schreiben an „Aktion gegen den Antisemitismus in Österreich“ (doew.at) Zu www.kreuz.net/…ticle.7549-page.html
Der Artikel „Antisemitismus bei kreuz.net“ bei doew.at (aktuell/aktion/kreuz.html) ist übelste Hetze
und Lügenpropaganda. 1. „Bereits am 10. November polemisierte Schüchter auf kreuz.net gegen die Singularität
der Shoah.“ Zur „Singularität“: Der Tod meiner Großmutter (die im Bett starb, im Alter von 82 Jahren,
an Herzversagen) war ein singuläres Ereignis – sie starb nur einmal. Trotzdem gehe ich normalerweise
nicht gerichtlich dagegen vor, wenn jemand den Tod meiner Großmutter mit etwas anderem in Vergleich setzt
und ihn dadurch quasi relativiert. 2. „Schüchter bezeichnet den Holocaust „als eine Art säkularer Erlösungsmythos“,
der zur „christlichen Erlösungslehre in Konkurrenz und Widerspruch steht“.“ Die Holocaust-Religion ist
ein Auswuchs, den die Exterminationisten selbst geschaffen haben: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“
(Claude Lanzmann) und dgl. teuflische Hetze. Derlei Volksverhetzer – ob nun Juden oder nicht – werden
dafür von mir angezeigt. 3. „Daher sei es Christinnen und Christen nicht möglich und erlaubt, sich an
das Menschheitsverbrechen zu erinnern.“ Das schreibt Schüchter nicht nur nicht, sondern statt dessen
schreibt er sogar das glatte Gegenteil: Schüchter verurteilt offen und mehrfach die Verbrechen der Nazis!
Das heißt: doew.at ist der äußerst schweren Verleumdung schuldig. Wer nicht weiß, was Holocaust-Leugnung
ist, kann sich anhand des diesbzgl. Artikels von Barbara Kulaszka kundig machen.
#170 Pater Lingen 14:52:00 | Mittwoch, 23. Juli 2008
Die kompakteste Definition der Holocaust-Religion: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“ (Claude Lanzmann).
Natürlich gibt es noch zahlreiche ähnlich gelagerte Äußerungen seitens der Exterminationisten. Strafbar
ist gem. StGB 130 ohnehin nur, was die Nazis *TATSÄCHLICH* an Völkermord-Verbrechen begangen haben.
Deswegen war es schon immer ein Verbrechen, die Leute zu „verurteilen“, die z.B. darauf hingewiesen haben,
dass es in Dachau keine Menschenvergasungen gab etc. Kurzum: Die Geschichte des §130 beweist tatsächlich,
dass es massenweise Kriminellen in der brd gibt: Richter, Staatsanwälte, Polizisten etc.
#145 Pater Lingen 22:53:33 | Montag, 21. Juli 2008
Kneipenmusik verführt zum Trinken Der DJ hat Schuld: Laute Musik in Kneipen und Bars animiert die Gäste,
mehr und schneller zu trinken als bei einer sanften Geräuschkulisse. www.focus.de/…nken_aid_318857.html
Nun ja, möglich wär’s. Irgendwann hat mir mal irgendwer erzählt, dass man Blumen beschallt hätte –
einmal mit Rockmusik, einmal mit klassischer Musik. In einem Fall wären die Blumen besonders aufgeblüht,
im anderen Fall eingegangen. Ich verrate jetzt aber nicht, bei welcher Musikform das jeweils geschehen
ist. Was die Todesstrafe betrifft, so lese man z.B. den Römischen Katechismus. Was die letzten Worte
von Märtyrern betrifft, so lese man z.B. die Worte der hll. Makkabäischen Brüder. Ansonsten gilt: Jemand,
der über die Wahrheit nicht nur informiert ist, sondern sie auch akzeptiert, hat die Kommentare hier
gelesen und gemeint: Bei soviel bewussten Lügen hätte es keinen Sinnen, wieder einmal zu versuchen,
alles richtigzustellen. Die Fakten sind für jeden sofort zugänglich, und wer hier hartnäckig weiterlügt,
der wird auch die millionsten Richtigstellung nicht bekehrt.
Der Jude Bob Dylan Although raised Jewish (being of fully Jewish heritage), he converted to a born-again
version of Christianity in the late 1970s. He drifted away from Christianity later, though, returning
to Judaism in the 1990s and 2000s by studying and attending services with an ultra-Orthodox Jewish sect,
the Chabad Lubavitcher Chassids. www.imdb.com/name/nm0001168/bio Dass sich die Lingen-Hasser hier mal
wieder ausheulen, überrascht zwar nicht, ist aber dennoch ermüdend. Deshalb nochmals der Vorschlag:
Die Anti-Lingen-Heulsusen sollen doch einfach einen Thread im Forum aufmachen „Ich mag den Lingen nicht“,
wo sie das dann immer und immer wieder eintragen können. Das wäre für sie dann auch nicht ganz so peinlich,
wie hier ihre mentale Inkontinenz zu zelebrieren. Außerdem könnten dann generell Diskussionen schlanker
und inhaltsbezogener bleiben. Die Lügen, ich sei „gerichtlich festgestellt geistesgestört“ (s.a. die
„Verfassungsbeschwerde“ www.kreuz.net/bookentry.2901.html), „rechtskräftig vorbestraft“, „nicht gültig
geweiht“, „nicht katholisch“ etc. pp. sind zwar niemals erlaubt; indem sie bei +.net-Lingen-Texten aber
immer wieder aufgetischt werden, bestätigen die Lügner ja nur, dass sie meinen Ausführungen rein gar
nichts entgegenzusetzen haben und deshalb nur Zuflucht zum Rufmord nehmen. Z.Zt. bin ich sehr in Anspruch
genommen und muss nun einiges auch in der Nacht erledigen (die Predigt habe ich kurz vor Mitternacht abgelesen,
was man wohl merkt). Ich hoffe, dass bald wieder geregelte Verhältnisse eintreten, aber das liegt nicht
in meinen Händen.
An alle, die auf Schönborn herumhacken: 1972 / 73 war er Schüler von Joseph Ratzinger in Regensburg
Ab 1975 war er „Professor“ an der V2-Universität in Fribourg, „Ordinarius des Dogmatikinstituts“ 1980
Ernennung zum Mitglied der „internationalen Theologenkommission des Vatikans“ 1987 Redaktionssekretär
des Ratzinger-Katechismus Das soll nicht heißen, dass Kritik an Schöni unberechtigt wäre; das soll
vielmehr heißen, dass man bei der Kritik konsequent sein muss.
ExBochumers „letztes Posting“ 5. Juli 2008 15:09: „Mein letztes Posting hier, da es mir sinnlos erscheint,
weitere Zeit hier zu opfern.“ Danach: 5. Juli 2008 15:28: „Was ist kreuz.net?“ 5. Juli 2008 15:29: „kreuz.net
ist krank.“ 5. Juli 2008 15:30: „kreuz.net ist diabolisch.“ 5. Juli 2008 15:38: „kreuz.net wird zu einem
hetz-net.“ Wohlgemerkt: Das „letzte Posting“ kann nicht bloß das „letzte Posting“ im jeweiligen Thread
gewesen sein, weil Bocki eben auch in diesem selben Thread nochmals gepostet hat. Bocki ist ein Lügner,
da beißt die Maus keinen Faden ab. Bocki schreibt lustigerweise auch in seinem „letzten Posting“: „Ich
suchte bislang den Dialog, auch wenn es nicht gelang.“ Also jemand wie Bocki, der nur fanatisch andere
verleumdet, sucht definitiv nicht den Dialog! Man mag fragen, warum Bocki wie besessen solche Totschläger
wie „krank“ und „diabolisch“ ausspeit – was zugegebenermaßen nicht überrascht, wenn man z.B. auf seine
ermüdenden Rufmordaktionen gegen mich schaut. Bocki sollte das zuallerst sich selbst fragen. Und wenn
er sich nach seinem „letzten Posting“ nun nicht mehr in seine Hasstiraden hineinsteigert, hat er hoffentlich
auch etwas Zeit zur Besinnung.
#17 Pater Lingen 15:35:55 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Huch – Kommunionfrevel? Wie war das denn mit Joseph Ratzinger und Roger Schutz? Aber hey – Ratzinger verbreitet
ja auch höchstoffiziell modernistischen Dreck in seine „wissenschaftlichen“ Arbeiten, und praktisch keinen
kümmert’s.
#49 Pater Lingen 22:52:14 | Freitag, 20. Juni 2008
Bildung und Staatsschule Der Mensch hat das Recht auf und die Pflicht zur Bildung. Junge Menschen *müssen*
erzogen werden, und dazu gehört ganz wesentlich auch die Vermittlung von Wissen in unterschiedlichen
Fächern. Meine Vorbehalte gegen Homeschooling sind bekannt; sie sind grundsätzlich auf derselben Linie
wie meine Forderung nach qualifizierter Arbeit: Es muss sichergestellt werden, dass die jeweilige Ausbildung
hinreichend ist, damit jeder seinen Platz in richtiger Weise ausfüllen kann. Da die OMF-„brd“-Schule
die Kinder unbestrittenermaßen verblödet und sozialethisch desorientiert, wären private Initiativen
wohl das Mittel der Wahl. Die genaue Planung und Umsetzung ist dabei Sache der Betroffenen. So nebenbei:
Wenn gelegentlich behauptet wird, ich sei „durchaus nicht intelligent“ („sacerdos helveticus“), so kann
diese Aussage auf die Tatsache gestützt werden, dass ich zeitweise ein sehr schlechter Schüler www.kirchenlehre.com/edit0011.htm
war. M.a.W. mein Abitur mit 1,6 und mein V2-„Diplom“ mit „sehr gut“ hätte ich mir dann nur durch Vortäuschung
von Intelligenz erschwindelt.
#22 Pater Lingen 19:09:28 | Dienstag, 17. Juni 2008
„Alois Bischof“ lügt in seiner Verzweiflung völlig unkontrolliert. In einem seiner früheren Beiträge
faselt er z.B. vom – „heiligen Erzbischof Lefebvre“ (wer hat den denn heiliggesprochen? Der Alois-Bischof?)
– Dr.Theol. Johannes Rothkranz (wer hat den denn zum Doktor erhoben? Der Alois-Bischof?). Natürlich ist
meine Weihelinie nicht „unsicher“, geschweige denn „ungültig“ – ganz im Gegenteil. Aufgekommen ist diese
„Unsicherheits-“ resp. „Ungültigkeits“-Lüge ja auch nicht bei meinem Weihebischof, auch nicht bei irgendeinem
der sechs vor mir geweihten Priester, sondern einzig bei mir – und auch das erst, als man in Sedi- und
V2-Kreise merkte, dass ich in diesem Sedi-Saustall mich nicht mit herumsuhlen wollte. Eben ein effektives
und billiges Mittel des Rufmords. Infos hier. www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Und der „Alois-Bischof“
sollte sich erst mal informieren, was ich zu „Bartholomäus“ Schneiders Sektierertum veröffentlicht habe.
Aber eben: In seiner Lügensucht schleudert er nur fanatisch Hetzparolen, so unberechtigt und absurd sie
auch sein mögen. Dass Schooni „everybody’s darling“ ist, zeigt sich auch vom „Hw.“ der Anti-Sedi-Seite
+.net. Für die bin ich ja immer nur der „Sedi-Pater“, während (auch im selben Artikel) den V2-Laienschauspielern
immer brav das „Hw.“ verpasst wird.
#14 Pater Lingen 18:05:04 | Dienstag, 17. Juni 2008
Der Schismatiker Paul Schoonbroodt ist so ein typisches Abschreckungsbeispiel und ein wichtiger Grund,
weswegen der Sedi-Saustall so schlecht angesehen ist. Weil es immer gerne ignoriert wird: „Sedi“ ist eine
bloß negative Haltung („es gibt derzeit keinen Papst“); „Katholik“ ist eine positive Haltung („die katholische
Kirche hat den wahren Glauben“). Bischof Werner „Bartholomäus“ Schneider sprach bzgl. des Sedi-Saustalls
à la Schoonbroodt immer zutreffend von „katholisch gefärbten Sekten“. Ich kenne Schooni persönlich:
Er ist eine abstoßend jämmerliche Figur! So „everybody’s darling“, ohne Rückgrat, ohne Profil. Deswegen
hudelt er brav eigentlich mit jedem herum, nur von Katholiken will er nichts wissen. Nun, Katholiken wollen
auch nichts von ihm wissen. Er macht sich z.B. bereits dadurch strafbar, dass er den Pfarrer-Titel führt.
Und das ist noch sein geringstes Problem.
#15 Pater Lingen 18:39:43 | Sonntag, 15. Juni 2008
Da muss man „Konrad“ zustimmen: „Wer in das Seminar dieser schismatischen Sekte eintritt, ist selber schuld
und soll aufhören zu lamentieren.“ Die „Seminaristen“ sollten dankbar sein, dass dieser absurde Tagesablauf,
der ganz offensichtlich nur zur Unterdrückung jeder gesunden Entwicklung dient, ihnen in seiner Absurdität
trotzdem noch die Augen öffnet. Jetzt mussen sie nur noch die notwendigen Konsequenzen ziehen.
#65 Pater Lingen 16:27:32 | Samstag, 14. Juni 2008
Ich habe keine Zweifel an Zaitzkofen Mir ist nämlich völlig bewusst, was das für ein Laden ist. Ja,
ich war auch mal in Z. (als Besucher einer „Primiz“). Das, was sich dort mir darbot, bestätigte nur,
was man erwarten musste: eine Horde von bornierten Extrem-Modernisten. Im wesentlichen war dort alles
genau so wie bei den offiziellen V2-Seminaren, von denen ich sogar in zweien (Bochum und Essen) über
sehr lange Zeiträume gewesen bin, von meinen umfangreichen sonstigen mittelbaren und unmittelbaren Erfahrungen
wie den drei Monaten in spanischen „Opus-Dei“-Seminaren ganz zu schweigen. Also überall musste der gesunde
Menschenverstand ausgeschaltet werden. Wer die Situation hinterfragte oder gar knallharte Missstände
aufzeigte, musste mit argen Repressionen rechnen. Wobei die Lefebvre-Variante sicherlich noch eine Spur
schlimmer ist, denn V2-Seminare könnte man immerhin dann billigen, wenn man eben V2 billigt (auch wenn
*das* völlig unmöglich ist – bis man zu dieser Erkenntnis gelangt ist, können mehrere Tage vergehen).
Lefebvre ist aber absolut unentschuldbar: Billigt man V2, ist die Pius-Truppe schlichtweg exkommuniziert.
Billigt man V2 nicht, kann man auch nicht mit einer una-cum-Truppe wie Pius halten. Also von den Pius-Leuten
wird noch einer radikalere Vergewaltigung des Denken gefordert.
#15 Pater Lingen 20:29:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Runter vom toten Pferd! Mit „mutigen Konservativen“ habe ich wahrlich sehr umfangreiche Erfahrungen gesammelt;
das kann insbesondere angesichts des „Falles Haas“ niemand bestreiten. Haas hat seitdem an V2-„Würden“
und an Gewicht massiv zugenommen. „Besser“ i.S.v. „mehr dem Katholischen entsprechend“ hat er es hingegen
nirgends gemacht. Also: Runter vom toten Pferd!
#479 Pater Lingen 19:11:05 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Freie Entscheidung Manche gehen so weit, dass sie *jede* freie Entscheidung des Menschen für absolut
unmöglich erklären. In dieser Ideologie zieht der Mensch nur den zwingenden Schluss aus den Gegebenheiten.
Nun bin ich nicht der Meinung, dass der Mensch immer absolut frei ist von jeglicher Beeinflussung. Aber
der Mensch kann in einem gewissen Maße frei handeln. Und das gilt auch bei psychischen Störungen, d.h.
selbst Geisteskranke könnten bis zu einem gewissen Grade noch verantwortlich sein. Zudem gibt es eine
gewissen Analogie z.B. zum Alkoholkonsum: Der Alkohol schwächt den Menschen, aber der Mensch hat vorher
gewählt, den Alkohol zu trinken. Deswegen sollte m.E. Alkhol am Steuer nicht strafmindernd wirken. Wer
nun beständig abartige Handlungen vornimmt (z.B. Sodomie), schädigt sich damit auch psychisch. In dem
von derfux verlinkten Text heißt es ja auch: a**** ‘Die pervers Veranlagten sind vielfach durch ein verfehltes,
ungezügeltes Leben oder durch psychische Defekte in ihrer sittlichen Freiheit und Verantwortlichkeit
gehemmt. Aber ihre Veranlagung als solche entschuldigt sie nicht, ebensowenig, wie die natürliche Leidenschaft
den Unzuchtssünder freispricht. Sie sind nach dem Maß der noch vorhandenen Freiheit verantwortlich.’
(Häring, Bernhard, Das Gesetz Christi. Freiburg (4)1957, S. 1148) ****e
#382 Pater Lingen 15:16:32 | Dienstag, 10. Juni 2008
Meine Zähne, meine Haare, mein Gewicht… Warum nur reiten manche auf Dingen herum, die allenfalls zweitrangig,
wenn nicht gar völlig bedeutungslos sind. Man macht sich über meine Zähne lustig, obwohl die eigentlich
sooo schlecht nun auch wieder nicht sind. Dass ich als 40-Jähriger nicht mehr so einen Haarschopf habe
wie ein 20-Jähriger, kann ich schlichtweg nicht ändern. Ich werde aber auch weiterhin keine Perücke
tragen. Und neuerdings wird thematisiert, dass ich in den vergangenen Monaten zwei Kilogramm (von 89 auf
87) abgenommen habe. Einer spekuliert, das läge an Depressionen, einer spekuliert, das läge an Krankheit.
Die Sache ist viel einfacher: Das liegt daran, dass ich kein Nutritionist o.ä. bin und ich im wesentlichen
darauf achte, dass mein Gewicht im Normalbereich bleibt (bei mir: zwischen 72 und 90 kg). Ich ernähre
mich nach wie vor sehr gesund und treibe im vernünftigen Umfang Sport. Nach aktuellen fachärztlichen
Untersuchungen bin ich „kerngesund“, und meine Leistungswerte sind „hervorragend“. Soweit das in meiner
Verantwortung liegt, soll das auch so bleiben.
Wer noch immer zweifelt, dass die OMF-„Polizei“ eine Horde amoklaufender Krimineller ist, lese z.B. das
hier www.nadir.org/…rld/_2002/52/11a.htm. Oder das hier www.stephan-n.info/. Oder sonst eine der vielen,
vielen Berichterstattungen. Hier www.kreuz.net/article.5671.html etwas zum Benehmen der OMF-„Polizei“.
Und zur sonstigen Orientierung der OMF-„Polizei“ s. das hier daserste.ndr.de/…/1997/erste6890.html.
Sogar den OMF-„Soldaten“ wird eingehämmert, dass sie selbst dann keine Straftaten begehen dürfen, wenn
man ihnen diese „befiehlt“. Ähnliches gilt auch für „Polizisten“. Gegen Polizisten, die einen „Befehl“
ausführen, der faktisch eine Straftat beinhaltet, besteht das Recht und ggf. auch die Pflicht zur Notwehr.
Diese darf bis zur Tötung des ungerechten Angreifers gehen. Die OMF-„brd“ hat den Bogen schon seit langem
viel zu weit überspannt. Früher oder später wird sich das rächen.
Widerstand gegen die Staatsgewalt kann natürlich – bei Vorliegen der bekannten Voraussetzungen – grundsätzlich
immer erlaubt und geboten sein. In der OMF-„brd“ gewinnt die Sache erst recht besondere Brisanz. Die OMF-„brd“
steuert das Volk in einen Bürgerkrieg. Bereits dafür muss sie sich verantworten. Zudem gilt, dass zur
Rechtskraft einer Bestimmung u.a. als absolut unverzichtbare Notwendigkeit gehört, dass die Bestimmung
nicht dem Gemeinwohl widerspricht. OMF-Homo-„Gesetze“ können also (auch ungeachtet der OMF-Problematik)
i.d.R. auch von daher keine Gesetzeskraft erlangen. Unmittelbarer Zwang durch die „Ordnungshüter“ zur
Durchsetzung illegalen Terrors ist faktisch nur illegale Gewalt, weshalb Notwehr erlaubt und geboten sein
kann – bis zur Tötung des ungerechten Angreifers.
Die Argumentation der Schwuchteln: „Ihre Videos sind den Verantwortlichen von Youtube gemeldet, mit dem
Hinweis auf Prüfung, werden diese dann gelöscht.“ Das ist also die Meinungsfreiheit gem. der Toleranz-Idiotie.
Und überhaupt werden von den Antichristen immer nur ad-hominem-Bemerkungen abgegeben, aber keine Sachargumente.
Namentlich bei „ExBochumer“ und „Benedikt“ sowie bei den bekennenden Schwuchteln nimmt dieses Gerotze
schon pathologische Züge an. Alles in allem wird damit nur die Richtigkeit der katholischen Lehre bestätigt.
Vielleicht gelingt es, noch mehr tapfere Ritter gegen die Antichristen zu mobilisieren, damit die Gesellschaft
gesäubert werden kann.
#263 Pater Lingen 15:28:39 | Sonntag, 8. Juni 2008
Tiere als Maßstab „Homosexualität kommt im Tierreich genau so vor und wie könne Tiere denn widernatürlich
oder geisteskrank sein?“ Wie sieht es im Tierreich aus mit – Promiskuität – Kannibalismus etc. Und wer
es ganz ernst nimmt, der orientiert sich auch an den Essgewohnheiten der Schmeißfliegen. Wohl bekomm’s!
Aber bitte nachher Zähneputzen nicht vergessen. Ach stimmt ja, tun die Tiere ja auch nicht…
#9 Pater Lingen 18:36:16 | Donnerstag, 5. Juni 2008
„in großem Umfang Filme und Dateien pornographischen Inhalts“ wurden bei diesem Mann gefunden. Also selbst
wenn er kein Kinderschänder sein sollte (ich weiß es offen gestanden nicht), wäre so einer absolut
untragbar. Da reicht eine bloße „Beurlaubung“ nicht aus. Na, vielleicht hat er ja bei „Weltbild“ bestellt,
dann geht das wohl in Ordnung, gell. Dass dieser Mann „beliebt“ ist in seiner „Pfarre“, wundert mich allerdings
nicht: In meiner V2-Zeit habe ich gerade das erlebt: Die verkommensten Typen waren gleichzeitig die Beliebtesten.
In einem konkreten Fall wetterte ein V2-„Kaplan“ notorisch lautstark gegen das Zölibat (er hatte zu dem
Zeitpunkt bereits das zweite Kind gezeugt und sich dann von seiner Freundin getrennt); ich selbst hatte
ihn aber nur mit seinen lockeren „Messen“ erlebt, weswegen ich mich beim V2-Fillialleiter von Aachen,
Klaus Hemmerle, über ihn beschwert hatte (Überraschung: völlig erfolglos). Für diesen „Beliebten“
hat die „Pfarre“ richtig was auf die Beine gestellt, damit der trotz seiner Unzucht im „Amt“ bleiben sollte.
Später hat der „Beliebte“ aber erklärt, er sei „kein Priester mehr“ (?), das „Priestertum“ hätte ihm
zwar „Spaß gemacht“, aber es war eigentlich nur eine „Lüge“. Das letzte, was ich von ihm mitbekommen
habe, war die Eröffnung einer psychotherapeutischen Praxis und ein Auftritt in einer RTL-Talgschau.
#13 Pater Lingen 15:47:32 | Dienstag, 27. Mai 2008
cocoloresa colonia „Beleidigungsklagen gehen massenweise ein und müssen als Antragsdelikt dann auch verfolgt
werden. Meist übersehen die Antragsteller aber den Unterschied zwischen subjektivem Beleidigungsgefühl
und objektivem Tatbestand.“ Ähm – es gibt keinen „objektiven Tatbestand“ bei „Beleidigung“ – hier herrscht
ganz ausschließlich die totalitäre Willkür. Der Rechtsweg ist in der OMF-„brd“ bekanntlich zwar sowieso
ausgeschlossen. Aber „Beleidigungs-Prozesse“ erfüllen per se den objektiven Tatbestand der falschen Verdächtigung
resp. der Verfolgung Unschuldiger. Gegen SA-Mann Andreas Grossmann sind (u.a. auch in dieser neuen Annen-Sache)
übrigens mehrere Strafverfahren anhängig. www.kreuz.net/bookentry.2640.html
Ja, der Huonder… Bei dem hatte ich einen „Kurs Messzelebration“. Woche für Woche musste ich dort Trockenübungen
im „Novus Ordo“ machen. Der „Novus Ordo“ ist dabei nicht nur unerträglich niveaulos (von der Ungültigkeit
mal ganz abgesehen), v.a. ist für ihn ja bereits vom „Messbuch“ Narrenfreiheit vorgeschrieben; s. z.B.
die ganzen „oder“-Vorgaben. Am treffendsten hat es ein V2-„Liturgiker“ formuliert: „Das Messbuch ist ein
Modell“. Nun denn: Ich hatte den Holunder deshalb gefragt, ob nicht wenigstens einmal auch der „alte Ritus“
durchgesprochen werden könnte. Antwort: ein klares *NEIN*!
#12 Pater Lingen 12:28:28 | Mittwoch, 21. Mai 2008
„Teil einer medialen Kampfstrategie zur Diffamierung von Papst und Kirche“ Ja, das stimmt: Das Schattenboxen
zwischen Neo-Römern und Neo-Juden ist „Teil einer medialen Kampfstrategie zur Diffamierung von Papst
und Kirche“. Damit hat Leo G. Schüchter immerhin Recht.
„Die Bibel ist gefälscht“ Mit diesem Schlachtruf versuchen alle möglichen Gruppen, ihre Lügen-Ideologie
durchzusetzen. Andere verkünden, dass Jesus Arier war, und dementsprechend seien die Behauptungen über
sein Wirken im Judentum „gefälscht“. Diesen Spinnern muss man immer wieder die Frage der Legitimation
stellen. Zugegeben, Christus hat die Apostel bestimmt, und diese wiederum haben Nachfolger bestimmt. Aber
wer hat Tier-Fetischisten, Neo-Nazis etc. als Autorität bestimmt? Ich selbst esse übrigens auch Fleisch.
Insgesamt zwar nicht sehr viel, aber eben: Geflügel, gelegentlich Rind, ausnahmsweise auch mal Schwein.
Die schmutzigen Tricks der Lefebvre-Sekte Es geht *NICHT* v.a. darum, dass V2 keine Erklärung als unfehlbar
deklariert hat, sondern darum, dass die Lefebvristen die Häresie verbreiten, ein kirchliches Konzil könne
Häresien verbreiten; s. Ott: „a) Auf außerordentliche Weise üben die Bischöfe ihre unfehlbare Lehrgewalt
auf dem allgemeinen oder ökumenischen Konzil aus. In den Entscheidungen des allgemeinen Konzils tritt
die Lehrtätigkeit des gesamten von Christus eingesetzten Lehrkörpers am offenkundigsten in Erscheinung.
[…] b) Auf ordentliche Weise üben die Bischöfe ihre unfehlbare Gewalt aus, wenn sie in ihren Diözesen
in moralischer Einheit mit Papst einmütig dieselben Glaubens- und Sittenlehren verkünden. Das Vatikanum
erklärte ausdrücklich, daß auch die vom ordentlichen allgemeinen Lehramt der Kirche vorgelegten Offenbarungswahrheit
mit göttlichem und katholischem Glauben festzuhalten sind (D 179).“ Ich werde ja von den Satanisten immer
wieder als „Häretiker“ verleumdet. Man achte darauf, welche Dogma-Leugnung mir dabei vorgeworfen wird:
gar keine! Meistens wird tatsächlich gar kein Satz genannt, den ich angeblich bestreite, und gelegentlich
wird ein Satz genannt, den ich zwar bestreite, der aber kein Dogma ist (z.B.: „Es kann niemals Sedisvakanz
eintreten“). V2 hingegen enhält explizite Häresien (was auch von den Lefebvristen zugegeben wird). Dieser
Verein trägt also gar nicht mehr die – gem. Dogma wesentlichen – Eigenschaften der Kirche una, sancta,
catholica, apostolica. Die V2-Truppe ist also nicht die Kirche…
Eine Mail an kreuz.net Zum Text „Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit www.kreuz.net/article.7127.html“
hatte die Redaktion mich gefragt, ob ich mit der Veröffentlichung in dieser Form einverstanden sei. Bei
meiner (offensichtlich bejahenden) Antwort am 04.05.08 habe ich auch noch einen Zusatz geschrieben: „Ich
weiß, kreuz.net ist keine Sedi-Seite. Dann sollten wir wenigstens da am selben Strang ziehen, wo der
Strang tatsächlich derselbe ist. Seitenhiebe von kreuz.net gegen den Sedisvakantismus resp. gegen mich
persönlich finde ich auch nur um der Sache willen bedauerlich, ansonsten bin ich hart im Nehmen.“ Man
mag darüber spekulieren, ob die Veröffentlichung dieser Zahnpflege-Mail nun als bloßer Seitenhieb gegen
mich gedacht ist – ggf. um zu prüfen, wie hart ich denn wirklich im Nehmen bin –, oder von dem Anliegen
bestimmt ist, andere zu einer gesunden Lebensführung zu animieren. Jedenfalls sollte jeder das beste
daraus machen, d.h. nicht in irrationale Häme verfallen, sondern sich fragen, ob er seiner Verantwortung
für den Leib gerecht wird.
Mal zusammengestellt: 9. Mai 2008 21:05 Pater Lingen: „ich wollte dem Eindruck vorbeugen, mich als öffentlicher
Werbeträger zu betätigen. Ich habe mit keiner dieser Firmen irgend etwas zu tun!“ 9. Mai 2008 21:27
ExBochumer: „Erhält Lingen Provisionen von den genannten Firmen?“ Zugegeben: Bockis pathologische Realitätsresistenz
ist in anderen Fällen ungleich viel schlimmer.
Ultramontanus hat Recht: Das war nur eine kleine Mail an ganz wenige Empfänger. Bei KzM steht das nicht
und wird es auch nicht stehen: Schließlich werden hier ganz konkrete Produkte genannt, und ich wollte
dem Eindruck vorbeugen, mich als öffentlicher Werbeträger zu betätigen. Ich habe mit keiner dieser
Firmen irgend etwas zu tun! Ich hatte einfach gedacht, dass vielleicht auch jemandem bei kreuz.net diese
Informationen nützlich sein würden, aber nicht damit gerechnet, dass darüber ein Artikel veröffentlicht
würde. kreuz.net hat mich auch nicht gefragt. Tatsache ist z.B. auch, dass ich seit vielen Jahren unter
empfindlichen Zahnhälsen (drei Zähne) leide. Immerhin: Seit einigen Jahren wurde mir immer nach der
professionellen Zahnreinigung (einmal im Quartal) ein spezielles Gel auf diese Stellen aufgetragen, so
dass ich wenigstens einige Tage Ruhe hatte. Aber mit der nanosensitiv-Paste sind diese Schmerzen praktisch
dauerhaft verschwunden. Ich wollte einfach einige meiner Bekannten (wenn man jetzt mal die anonymen kreuz.net-Redakteure
dazuzählt) vor Schmerzen bewahren. Kurz: Das Versenden der Mail geschah nicht in böser Absicht.
Momentan auf Platz drei der meistgelesenen Artikel: „Weltbild-Verlag: Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft“
www.kreuz.net/article.7135.html Vielleicht kann man sich über Weltbild auch ein Abo von „interviù“ bestellen.
Bei Stern, Spiegel, TVMovie etc. geht’s jedenfalls. Dann würde die nackte Nichte quasi auch noch die
vermeintlichen „Deutschen Bischöfe“ unterstützen.
Die Bilder von den Pornos gehören entfernt. Zugegeben, manchmal veröffentliche ich auch Bilder, z.B.
von Merkels Ausschnitt oder von Lesben-Werbung der „Grünen“. Aber dann schneide ich wenigstens die Darstellungen
der unehrbaren Teile heraus. Es ist sündhaft, sich an der Anstachelung zu beteiligen. Auch die Verbreitung /
Lektüre längerer Passagen unzüchtigen Inhalts ist grundsätzlich sündhaft. Z.Th. „Weltbild und der
Sex“ kann man natürlich ein ganzes Buch mit Beispielen füllen; statt dessen muss man sich aber auf wenige
Beispiele beschränken.
#146 Pater Lingen 22:25:47 | Montag, 28. April 2008
Was denn nun? Homo-Kult und Homo-Treiben sind in der – nach eigenen Angaben! – „größten transnationalen
Schwulenorganisation“ doch die Regel, nicht die Ausnahme. In dem Leserbrief „Father Ratzinger cannot be
pope“ www.kreuz.net/bookentry.2584.html heißt es: „Under him [Ratzinger] Catholics are allowed to believe
things that the Church has always condemned. They can openly support abortion in the pews as well as in
Congress. They can actively support homosexuality, as they do at Most Holy Redeemer Church, Castro Street
district in San Fransisco.“ Und in einem Artikel auf newsweek.washingtonpost.com „Benedict a Man of Conviction,
Contradiction“ …wsweek.washingtonpost.com/…of_faith_and_co.html heißt es: „ „He [Ratzinger] opposes
marriage for priests, which has driven many young men away from the priesthood, he is against women priests,
and he opposes homosexuality and gay marriage though reports show that a number of gay men do enter the
priesthood.“
#3 Pater Lingen 23:10:30 | Samstag, 26. April 2008
Das glaubt der „Dr. theol“ doch selbst nicht. Sicherlich, die V2ler müssen halt zu ihrer verzweifelten,
wenn auch rettungslos zum Scheitern verurteilten „Selbstrechtfertigung“ die Wirklichkeit immer weiter
verbiegen. Aber um der Wahrheit die Ehre zu geben: Bereits Athanasius Kröger hat schon zugegeben: „Leo
XIII. stellt also fest, daß der Satz ,Empfange den Heiligen Geist’ unzureichend ist, daß damit allein
keine Weihe zum Priester oder Bischof bewirkt werden kann. Man ist geneigt, dies sofort auf die neue Bischofsweihe
anzuwenden, sofern nämlich wirklich feststeht, daß mit dem „Spiritus principalis“ die dritte göttliche
Person gemeint ist. Dann wäre es Leo XIII. selbst, der die neue Formel schon im voraus verurteilt hätte.
Er argumentiert sehr einfach, es fehle in dieser verstümmelten forma die fest umrissene Bezeichnung (definita
significatio). […] Wegen des Textes [der V2-„Bischofsweihe“] kommt man nicht daran vorbei zu sagen,
daß die Kirche selbst etwas Unklares und nicht einwandfrei Sinnbestimmendes vorgeschrieben hat. Das ist
eine noch nie dagewesene Situation!“ Am einfachsten ist es also, direkt bei der Wahrheit zu bleiben und
einzugestehen, dass mit der V2-„Bischofsweihe“ kein gültiges Sakrament zustandekommt. Niemand hält die
V2-„Bischofsweihe“ ernsthaft für ein gültiges Sakrament.
#38 Pater Lingen 13:54:46 | Mittwoch, 16. April 2008
Der „Sedisvakantismus“ wird immer bekannter Wenn man im Archiv von faz.net sucht, erhält man zu „Sedisvakantismus“
keinen Treffer. Bei paperball.de habe ich auch noch nie einen Treffer zu „Sedisvakantismus“ erhalten –
auch heute nicht. In den großen Lexika wie „Encyclopaedia Britannica“ oder „Bertelsmann A-Z Lexikon“
ebenfalls nur Fehlanzeige. In irgendeinem Regional-Käseblatt (Kirchenzeitung?) soll mal eine Notiz über
mich gestanden haben, aber die Person, die das kolportierte, wusste nichts Genaues dazu zu sagen, geschweige
denn den Artikel beizubringen. Insofern: Ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass mal in der
gängigen zionistischen Lügenpresse über das Phänomen berichtet wird. Leider ist die Dolan-Linie nicht
ernstzunehmen: Dolan hat die Lefebvre-Priesterweihe und wurde vor seiner Konsekration durch Pivarunas
nicht sub conditione geweiht – obwohl das in der Thuc-Linie ja üblich sein sollte, cf. die Erklärungen
von Carmona und Zamora. Der Sedi-Saustall ist leider tatsächlich abstoßend – deshalb schunkelt der Durchschnitts-Konservative
lieber mit beim nächsten Weltjudentag, als sich nüchtern auf die Sache zu konzentrieren. Wird der Menschensohn
noch Glauben finden, wenn er kommt?
#11 Pater Lingen 20:19:23 | Montag, 14. April 2008
Worte Michael Brenners über sedisvakantismus.org a**** ihr habt echt mehr als einen an der waffel mit
euren hasserfüllten, dummen artikeln. nur weil menschen aus papneuguinea vor dem papst mit nackten beinen
tanzen schon von porno zu reden ist wohl mehr als krank. lassen sie sich heilen! ****e Soviel also zur
Qualität dieses Hochgrad-Ignoranten. Speziell was V2-Pornographie angeht, habe ich den Brenner auf „Weltbild
und der Sex“ hingewiesen. Brenners Gegenargumente lagen auf dem typischen V2-Niveau. Ob Brenner noch irgendwann
die Benutzung der Shift-Taste lernen wird?
#86 Pater Lingen 23:53:46 | Dienstag, 8. April 2008
Vineta wehrt sich indem er / sie mit einem nichtssagenden Pseudonym ein paar Parolen aus dem sicheren
Versteck schwingt. Genau, solche mutigen Kämpfer haben uns gerade noch gefehlt!
In der Tat ein Problem Die Gesundheit hat für manche eine quasi-religiöse Dimension: Man kümmert sich
nur noch um den Leib, während man die Seele vergisst. Diese Überbewertung des Leibes ist unchristlich.
Allerdings hat der Leib eine wichtige Funktion für den Menschen und deshalb in gewisser Weise auch gepflegt
werden. Zu derbe Verwahrlosung des Leibes ist ebenfalls unchristlich. Es gilt auch hier, die Tugend der
Mäßigung zu üben, um nicht in ein Extrem zu fallen.
#64 Pater Lingen 19:47:46 | Sonntag, 6. April 2008
Holocaust-Videos Es gibt einige Videos, die muss man nun einmal wenigstens dem Namen nach kennen, wenn
man sich mit der Materie „Holocaust-Leugnung“ intensiv beschäftigen will. Das von „Pünktchen“ genannte
Cole-Interview zählt sicher dazu. Allerdings hat Cole seinen Beitrag widerrufen, nachdem die Anti-Defamation
League eine Kampagne gegen ihn gestartet hatte. In seinem Widerruf empfahl Cole ausdrücklich, die Aussagen
der Standard-Holocaust-Lehrbücher zu glauben. Es gibt übrigens auch einen Film von Ernst Zündel, wie
er zusammen mit David Cole Auschwitz besucht. Deutlich länger als die beiden Cole-Filme ist „One Third
of the Holocaust“. Hier werden großzügig die Holocaust-Standardautoritäten zitiert, teils aus Büchern,
teils in Interviews. Zu den bekanntesten Filmen von Fredrick Töben (resp. „Toben“) dürfte „Judea Declares
War on Germany“ zählen. Bei video.google.de kann man sich (noch) „Mr. Death: The Rise and Fall of Fred
A. Leuchter, Jr.“ am Stück ansehen. Infos zum Film gibt es bei der IMDB. www.imdb.com/title/tt0192335/
Man mag von den Töben etc. halten, was man will: Unverzichtbar ist die Widerlegung aller ihrer Aussagen;
wo das nicht gelingt, ist eine Korrektur des Holocaust-Bildes zwingend erforderlich.
#45 Pater Lingen 17:13:48 | Sonntag, 6. April 2008
130 bei Google erzielt „ungefähr 530.000.000“ Treffer; Platz 1: „§ 130 StGB Volksverhetzung“: a****
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft
des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten
Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer
Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. ****e Damit ist klar, dass „Holocaustleugnung“ praktisch
nicht bestraft werden kann, weil der 130,3 auf *Fakten* abstellt. Wie es darum bestellt ist, zeigte erst
kürzlich z.B. Misha Defonseca. Obwohl mittlerweile praktisch jeder eingesteht, dass die „Augenzeugen“
der „Vergasungen“ in Dachau gelogen haben (eben weil es niemals Vergasungen dort gab), steht bei www.holocaust-history.orgwww.holocaust-history.org/dachau-gas-chambers/ ein Text „The Dachau Gas chambers“; ebd. wird sogar der
Blödsinn kritiklos kolportiert, die Leichenverbrennung hätte „10-15 min“ gedauert. Die Zahl der bereits
rettungslos aufgedeckten „Holocaust“-Lügen ist gigantisch, und viele der entlarvten Lügen halten sich
dennoch hartnäckig, bis hin zur friedlichen Koexistenz wie z.B. bei der Judenseife www.kreuz.net/article.6546.html.
Die Arbeit der Revisionisten ist also unverzichtbar. Ein Grund mehr, sich für Gerechtigkeit auch im Fall
Dr. Lerle einzusetzen.
#98 Pater Lingen 21:23:37 | Samstag, 5. April 2008
Nochmals: Es geht um die kirchliche Mitgliedschaft Alexander VI. hatte sicherlich seine Fehler. Er war
aber kein Häretiker. Die Problematik des „papa haereticus“ reicht aber im Falle von V2 ausdrücklich
nicht. Nämlich es geht nicht nur darum, dass ein angeblicher Papst Häresien verkündet (was bei der
V2-Sippe nun mal nachgewiesen wurde), sondern dass das gesamte Gebilde nicht mehr die Kennzeichen der
wahren Kirche besitzt. Zu der Tatsache, dass +.net Texte von mir veröffentlicht, hier zwei Bemerkungen:
1. Dieser Text ist ja *über* mich geschrieben, und da bin ich der „Sedi-Pater“, während Laienhäuser
der „Hw.“ ist. Die Stoßrichtung von +.net ist also unmissverständlich. 2. Insbesondere Predigten von
mir finden sich auch auf anderen V2-Seiten, die weitaus weniger „tradilike“ sind als +.net. Omnia probate,
quod bonum est, tenete. Früher habe ich in einer Kapelle in Herne zelebriert (die Kapelle gehörte der
Stadt, und sie wurde an unterschiedliche Konfessionen für 25 EUR / 2 h vermietet). Unter den Zuhörern
war ein Protestant, der nachher zu mir kam: „Gute Ansprache!“ Ich selbst habe sogar einige alte Predigten
von John Henry Newman gelesen – aus seiner anglikanischen Zeit. Das Gebet „Lead, kindly light“ schrieb
er ebenfalls noch als Anglikaner, und trotzdem habe ich es bei KzM veröffentlicht.
#38 Pater Lingen 20:09:07 | Freitag, 4. April 2008
Kirchliche Mitgliedschaft „Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen von ihr [der Kirche] ausgeschlossen
werden: erstens die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker, endlich die Exkommunizierten …
Es ist jedoch nicht zu leugnen, daß sie unter der Gewalt der Kirche stehen, um von ihr vor Gericht gerufen,
bestraft und mit dem Bannfluche belegt zu werden … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen
und verbrecherischen Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat.
Rom. I, 10,9). Es ist dann zu fragen, wie jemand Oberhaupt einer Gemeinschaft sein kann, dessen Mitglied
er nicht ist. Zugegebenermaßen geht es aber bei V2 nicht bloß um die Problematik des „papa haereticus“,
sondern darum, dass da eine Gemeinschaft ist, die häretisches Geschmiere als „Konzilstexte“ ausgibt,
die einen (zumind. weitgehend) ungültigen „Novus Ordo“ in den Sakramenten praktiziert, die von gelebter
Apostasie wie Synagogenbesuche nur so überquillt etc. Kurz: V2 hat schlichtweg kein einziges der vier
Merkmale, die unfehlbar zum Wesen der Kirche gehören, i.e. una, sancta, catholica, apostalica. Vielmehr
lebt V2 aus der permanenten Revolution und Vernichtung dieser Kennzeichen.
#35 Pater Lingen 19:16:06 | Freitag, 4. April 2008
Marcelus – „Sedisvakantismus“ Richtig: „Sedisvakantismus“ ist einzig die Aussage: „Es gibt derzeit keinen
Papst“. Der Sedisvakanz-Beginn wird unterschiedlich festgelegt, wobei manche auch vom „Verlust des Papstamtes“
sprechen, z.B. Johannes Rothkranz bei Paul VI., als er die häretischen V2-Texte promulgierte. Noch schwerer
wiegt, dass S. nur eine rein negative Aussage ist. Entscheidend ist aber das positive katholische Bekenntnis.
Tatsächlich ist nur ein Bruchteil der Sedis auch katholisch. Ich selbst meide den Begriff S. grundsätzlich,
und wenn ich ihn benutze, dann eben möglichst im Zusammenhang mit „römisch-katholisch“.
#32 Pater Lingen 19:00:05 | Freitag, 4. April 2008
Oswalds Paranoia war nur ein „Verdacht“. Sicher, auch ein geäußerter „Verdacht“ kann Rufmord sein, und
angesichts der Absurdität des „Verdachts“ ist das ja hier auch der Fall. Man schaue sich zudem die ganzen
Lingen-Basher z.B. bei kreuz.net an: Die schnappen verzweifelt nach irgendwelchen Lügen, um damit mich
damit zu diffamieren. Einer verstieg sich sogar darauf, ich hätte mich als „attraktiven Mann“ mit „makellosen
Zähnen“ bezeichnet. Selbst bei „de gustibus non dubitandum“ wäre letzteres ja eine klare Falschaussage
(habe nur noch 31 Zähne, zudem einige Füllung), und so etwas mache ich nun mal nicht. Ob Oswald einfach
vom „Neid der Besitzlosen“ beherrscht war, als er seinen „Verdacht“ äußerte, lasse ich jetzt mal dahingestellt.
Aber keiner kann bestreiten, dass er viel zu fett ist, und sein Dauergrinsen kann von jedem Anwesenden
bezeugt werden. Auch SA-Mann Hoss nahm die Paranoia-Schote in seiner Strafforderung auf, forderte aber
60 Tage. Die Pöblerin ging dann wegen meiner Paranoia auf 30 Tage herunter. Den Urteilstext habe ich
noch nicht erhalten. Aus einem früheren eigenen Fall (Hannover) weiß ich aber, dass auch die Hauptverhandlung
selbst im schriftlichen Urteil völlig falsch wiedergegeben sein kann. So wurde mir von Hannover ein „Schuldanerkenntnis“
angedichtet. Was das Strafverfahren gegen die Pöblerin betrifft: Hier exemplarisch ein paar allgemeine
Infos zur behördeninternen Strafverfolgung. www.wsws.org/…b2004/amne-f05.shtml
„Vergast“? Also mittlerweile wird sogar von der Holocaust-Industrie zugegeben, dass in Dachau niemand
„vergast“ wurde. Die Vergasungen wurden von den Holocaust-Erzählern immer weiter nach Osten verlegt,
je mehr Forschungsarbeit betrieben wurde. Pater Johann Maria Lenz (Christus in Dachau) schreibt, dass
es in Auschwitz Tötungen durch „Gas“ gegeben habe; selbst war er allerdings nie dort. Von Edith Stein
verliert sich die Spur in Auschwitz; das Rote Kreuz behauptete, sie sei „vergast“ worden, was aber von
der seriösen Geschichtsschreibung als unglaubwürdig zurückgewiesen wird, s. Biographie von Sr. Teresia
Renata de Spiritu Sancto. Immerhin von Pater Maximilian Kolbe ist bekannt, dass er nach dem Hungerbunker
durch Giftspritze ermordet wurde. Diese Falschaussage von der Vergasung in Dachau ist auch deshalb scharf
zurückzuweisen, weil bereits bloße Zweifel an Vergasungen schwer bestraft werden; dafür wird sogar
für Politiker die Immunität aufgehoben. Bruno Gollnisch hatte erklärt, er stelle „die Hunderttausenden,
die Millionen Toten“ in den NS-Lagern nicht in Frage. Auch die Existenz von Gaskammern bestreite er nicht.
Es müsse aber eine „freie Debatte“ darüber geben, wie die Menschen in den Lagern gestorben seien. Bereits
die Forderung nach einer freien Debatte um die historische Wirklichkeit ist strafbar.
#19 Pater Lingen 17:23:47 | Mittwoch, 19. März 2008
Schon etwas her Vor einiger Zeit habe ich irgendwo einen Artikel gesehen, dass ein Kioskbesitzer den Verkauf
von Schmuddelblättern eingestellt hat. Iirc führte diese Einschränkung des Angebots auch nicht zum
Konkurs, sondern zu einem Umsatzanstieg. Anderes Beispiel: Die Computerspiel-Zeitschrift „Gamestar“ (in
der wurde mal ein Leserbrief von mir veröffentlicht z.Th. „Erotik in Computerspielen“) hat sich kürzlich
entschieden, auf Werbung für Schmuddelkram (Handybilder etc.) zu verzichten. Das ist erstmal natürlich
Abdrehen einer (potentiellen) Geldquelle. Die Begründung jedoch: Viele Leser wollten diesen Schmuddelkram
einfach nicht mehr in der Zeitschrift sehen. Anders gesagt: Man will keine Leser vergraulen! Ich habe
der Gamestar-Redaktion deshalb kürzlich einen Leserbrief geschickt: »Der Verzicht auf Werbung für „Erotik“
war richtig. Dass für diese Entscheidung der Protest vieler Leser ausschlaggebend war, macht Mut: sowohl,
weil es immerhin noch viele gibt, die diese „Erotik“-Werbung ablehnen und dies auch sagen; als auch, weil
der umfangreiche Protest für ein gutes Anliegen Erfolg haben kann.«
Die Kirche von „ExBochumer I.“ Klar, dass ExBochumers penetrante Logorrhoe zur Nichtwahrnehmung seiner
Auswürfe durch die Diskutanten führen. Dennoch eine Anmerkung Bocki wird ja nicht müde, an allen noch
so unpassenden Stellen zu erklären, dass er der katholischen Kirche nicht angehören möchte. Dafür
braucht man nur seine gesammelten Auswürfe nach dem Wort „Lingen“ zu durchsuchen. Da macht er mir – wenn
auch unter hartnäckigem Verzicht auf jegliche Argumente und unter eisernem Schweigen zu meinen Darlegungen –
zum Vorwurf, dass ich nicht V2 angehöre. Bocki fabuliert: „In zunehmendem Maße wird die katholische
Kirche protestantisiert.“ Das ist natürlich völlig unmöglich, denn die katholische Kirche kann ja per
definitionem als mystischer Leib Christi gar nicht protestantisiert werden.“ Wer zum Protestantismus abdriftet,
der hört eben dadurch auf, katholisch zu sein, die Kirche selbst bleibt der mystische Leib Christi. Bocki
geht in seinem Apostasie-Rausch aber noch weiter: Obwohl er V2 als „katholische Kirche“ hinstellt, erklärt
er: „Einer derartigen Kirche werde ich nicht mehr angehören.“ Bocki erklärt also nichts anderes, als
dass er unter gar keinen Umständen der katholischen Kirche angehören will, der echten sowieso nicht,
aber auch nicht dem V2-Schwindel. Am Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Kirche orientieren sich ja ohnehin
nur die wenigsten. Eine solche öffentliche wutschnaubende Totalrebellion wie hier von Bocki ist aber
doch eher selten. Bocki hält nur noch sich selbst für die oberste Autorität
Nur der Glaube? Hat sich nur der „Glaube an die Eucharistie und Realpräsenz im Regime von Novus Ordo
und Handkommunion aufgelöst“? Oder auch die Eucharistie und Realpräsenz als solche? Diese Frage lässt
sich klar beantworten, also sollte man ihr nicht ausweichen. Zu den „Novus-ordo“-Gründonnerstag-Sessions
kann ich natürlich auch ein paar Anekdoten beisteuern. Das deutlichste Erlebnis war die „jüdische Abendmahlfeier“
in „St. Rochus“, Jülich, bei der Mazzen „gewandelt“ wurden. Das ist so ähnlich wie Knäckebrot, ein
bisschen kleiner zwar, aber noch immer zu groß, um einfach in den Mund gesteckt zu werden, und extrem
bröselig. Jedenfalls konnte ich ein paar Mitglieder des „Pfarrgemeinderats“, die z.B. für die „Kommunionausteilung“
etc. eingesetzt wurden, beim „Vespern“ ihrer „konsekrierten Mazze“ beobachten. Einer knabberte lustig
daran herum, während eine Kollegin ihn lachend fragte: „Na, schmeckt’s“. Novus Ordo live!
#45 Pater Lingen 21:03:40 | Sonntag, 16. März 2008
In einem Gespräch mit Bischof Schneider kam das Thema „schwule V2-Funktionäre“ auf. Wohlgemerkt: Mit
Schneider hatte ich von 1996 (direkt nach meiner Weihe) bis 2000 (sein Abfall von der Kirche) intensiven
Kontakt. Jedenfalls sagte Schneider mir, dass Maria Laach eine „Schwuchtel-Hochburg“ sei. Damals konnte
ich mich zur Glaubwürdigkeit seines Urteils nicht äußern. Heute muss ich sagen, dass sein Urteil nicht
leicht als völlig abwegig abgetan werden kann. Was bedauern die Laacher eigentlich zutiefst? Die Porno-Sammlung
als solche, oder dass die Porno-Sammlung bekannt geworden ist?
#54 Pater Lingen 23:55:38 | Samstag, 15. März 2008
Neo-Nazis, Alt-Nazis, Geschichtsfälscher, Volksverhetzer Das ist hier nicht eigentlich das Thema. Es
geht schlichtweg darum, dass ich z.B. die Aussage löschen und künftig unterlassen muss, dass ich diesen
TAF-Schund nicht guten Gewissens empfehlen kann. Seelsorger haben aber gem. CIC can. 1405 § 2 ggf. auch
die Pflicht, ausdrücklich vor schädlicher Literatur zu warnen. Wer meint, dass brd-Kerker „nicht so
schlimm“ sind, zumal es doch sogar Serien gibt wie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“, der soll mal nach
„Foltermord jva siegburg“ suchen. Und um es nochmals zu betonen: Der Knast verursacht schwere, ggf. irreparable
Schäden. So ist eine ordentliche Ernährung (was der Körper allerdings bei nur wenigen Knast-Tagen vielleicht
noch wieder kompensieren kann) und Zahnpflege (was selbst bereits nach wenigen Knast-Tagen schon zu irreparablen
Schäden führen kann) kaum möglich. Das merkt allerdings keiner, der seinen Körper, namentlich seine
Zähne ohnehin verrotten lässt. Die Verblödung ist natürlich das schlimmste. Dass Morten vor jedem
OMF-„brd“-„Gericht“ beste Chancen hat, mich „verurteilt“ zu kriegen, bestreitet niemand ernsthaft; die
OMF-„Justiz“ ist nicht ohne Grund als „Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“ etc.
bekannt. Was die „Reichsregierungen“ etc. betrifft, auch die Sürmeli-Gruppe („brd-matrix“), so stelle
ich sachlich fest, dass von denen seit Jahren massig versprochen, aber nichts geliefert wurde. Also auf
die zähle ich nicht. Ich glaube allerdings auch nicht, dass dieses Unrecht ewig so weitergeht.
#408 Pater Lingen 19:17:28 | Freitag, 14. März 2008
Lovells war schon wieder auf KzM u.z. heute von 17.04 Uhr bis 17.33 Uhr. Interessiert hat ihn besonders
der Bericht über „sein“ „Landgericht Hamburg“, demzufolge auch komplett Unbeteiligte rechtskräftig verurteilt
werden. Dieses exorbitante Unrecht erfüllt ihn sicher mit Genugtuung, zumal eben „sein“ „Landgericht
Hamburg“ für den sprichwörtlichen „Buskeismus“ international berühmt-berüchtigt ist. Dann hat sich
Lovells natürlich auch das Bild der Bundesmerkel angeschaut, mitsamt den Notizen zur ADL, dem Zweig von
B’nai B’rith www.bundeskanzlerin.de/…preisverleihung.html. Obwohl Lovells bereits mehrere Unterlassungserklärungen
verschicken muss und auch verschiedene Verfahren gegen ihn laufen wegen seines Aktivismus, schweigt er
eisern.
#372 Pater Lingen 17:59:39 | Donnerstag, 13. März 2008
Lovells war auch hier In der Zeit von 17.03 Uhr bis 17.43 Uhr wurden recht viele KzM-Seiten besucht von
der IP-Adresse „LOVELLS BOESEBECK DROSTE“. Besuchs-Schwerpunkte waren außer den Anne-Frank-Texten auch
Seiten von der „Chronik der KzM-Vernichtung“. Ob Lovells endlich herausgefunden hat, dass KzM weder in
Deutschland gehostet wird, noch einem Deutschen gehört? Nun ja, ob jemand überhaupt verurteilt werden
kann, ist in der OMF-„brd“ für eine Verurteilung vollkommen irrelevant – er wird ganz einfach trotzdem
verurteilt. Aber *ein* Problem bleibt dennoch: KzM kann nicht ganz so leicht abgeschaltet werden. Und
die Negativ-Publicity für die Anne-Frank-Industrie wird damit nicht geringer.
#368 Pater Lingen 14:33:16 | Donnerstag, 13. März 2008
Besuch vom Innenminsterium Heute um 13.44 Uhr wurden einige KzM-Texte von der IP-Adresse „The ministry
of internal affairs of Germany, Berlin“ besucht. Konkret waren das außer der Startseite noch a) der Text
mit der Strafanzeige gegen Lovells resp. der Verbotsforderung gegen das TAF, b) der neue Text über Germar
Rudolf www.kreuz.net/article.6728.html sowie c) einer der Texte über den Schauprozess gegen Dr. Johannes
Lerle wegen „Holocaust-Leugnung“. Jetzt steht zu hoffen, dass das Verbotsverfahren gegen das TAF und das
Strafverfahren gegen die Anne-Frank-Industrie zügig durchgeführt werden. Hoffen wir das beste.
#238 Pater Lingen 16:18:41 | Mittwoch, 12. März 2008
Wenn man etwas von Prof. Faurisson lesen will, dann empfiehlt sich als Einstieg die kleine Broschüre
„Die Siege des Revisionismus“. Was ich von dem Totschläger „Galilei“ halte (klingt auch in Faurissons
Broschüre an), habe ich hinlänglich klar gelegt. Aber auch wenn viele Revisionisten der Kirche Unrecht
tun, mit „Galilei“ oder womit auch immer, berechtigt mich das nicht, den Revisionisten Unrecht zu tun.
#7 Pater Lingen 16:11:56 | Mittwoch, 12. März 2008
„Die Folgen: liturgischer Wildwuchs“ Ähm – das hat nichts mit irgendeinem „Führungsstil“ zu tun, sondern
liegt ganz einfach in der V2-„Liturgie“ an sich begründet. Ich kann mich noch an gut meine V2-Zeit erinnern,
als ich förmlich von „Pfarre“ zu „Pfarre“ gehetzt bin, um wenigstens eine „erträgliche“ „Liturgie“ zu
finden, natürlich erfolglos. Und ich kann mich auch noch an mein diesbzgl. Schreiben an Klaus Hemmerle
erinnern, sowie an seine „Antwort“. Also: Bitte nicht falsche Ursachen vorschieben, sondern die wahren
Ursachen beim Namen nennen – und abstellen.
#227 Pater Lingen 13:10:23 | Mittwoch, 12. März 2008
Strafanzeige gegen Lovells / Anne-Frank-Industrie Pdf-Vorlage www.kirchenlehre.com/hamburg.pdf Absolut
unleugbar sind objektiv die Tatbestände der a) Verleumdung, b) Erpressung und c) Volksverhetzung etc.
erfüllt. Zu a) Die „Behauptung der Fälschung“ ist nicht Gegenstand der Unterlassungserklärung, d.h.
Morten weiß, dass er sein Opfer zumindest gegenüber seinen Mandanten diffamiert, und droht mit weiterer
Verleumdung seines Opfers vor der „brd“-„Justiz“. Zu b) Morten nötigt sein Opfer – gewerbsmäßig! –
zur Unterlassung von unstrittig anerkannten „legitimen Meinungen“. Zu c) Die unverzichtbare Notwendigkeit
des „Revisionismus“ ist anhand unzähliger klarer Falschmeldungen unbestreitbar bewiesen, s. z.B. die
Fälle „Binjamin Wilkomirski“ (i.e. Bruno Doessekker), Enric Marco, Misha Defonseca, die Auschwitz-Gedenktafeln
etc. pp. Mit der Kriminalisierung des Revisionismus werden unschuldige, aufrichtige Menschen zu „Straftätern“
abgestempelt, und wer noch nicht so skrupel- und hirnlos ist, „brd“-„Gerichtsurteile“ für die „offenkundige“
göttliche Offenbarung zu halten, der wird kurzerhand gesellschaftlich zerstört. Zudem fällt das TAF
unter das Bücherverbot z.B. gem. CIC can. 1399 n. 9 (lasziv-obszöne Literatur), d.h. es darf grundsätzlich
z.B. nicht gelesen, nicht aufbewahrt und nicht verbreitet werden. Morten betreibt also die illegale Behinderung
des gem. CIC can. 1405 § 2 seelsorglichen Dienstes, vor schädlicher Literatur zu warnen. Bei der Gelegenheit
wird hiermit auch nachdrücklich ein Verbot des TAF in der Bibelverbrennungsrepublik Deutschland www.kreuz.net/article.5701.html
gefordert.
#152 Pater Lingen 00:10:58 | Dienstag, 11. März 2008
Es geht voran. Mehrere Leser haben mir bereits versichert, sich an der Abmahnung gegen Morten zu beteiligen.
Allen ein herzliches Dankeschön dafür. Entgegen den Lügen des arkanen kreutsers ist es für eine Abmahnung
selbstverständlich nicht erforderlich, ein Anwalt oder gar „mein Anwalt“ zu sein. Eine Anwaltsgebühr
fällt zwar nur bei einem Anwalt an, aber um die geht es ja auch gar nicht. Es soll sichergestellt werden,
dass die Regeln des kirchlichen Bücherverbots auch in der Bibelverbrennungsrepublik Deutschland www.kreuz.net/article.5701.html
ungehindert verbreitet werden können. Die menschenverachtende Idiotie des arkanen kreutsers, dass ein
„Gerichtsurteil“ als Beweis für eine Sachverhalt herhalten kann, ist zwar in den Köpfen der verBILDeten
Gutmenschen einzementiert, wird aber auch dadurch nicht richtig. Christen dürfen v.a. angesichts der
Verurteilung Christi nicht leichtsinnig sein. „Nehmt euch in acht vor den Menschen! Denn sie werden euch
den Gerichten ausliefern und in den Synagogen euch geißeln“. Dass sich der arkane kreutser obendrein
auf die OMF-„brd“-„Justiz“ stützt, potenziert diesen ungeheuerlichen Schwachsinn nur.
#121 Pater Lingen 13:58:16 | Montag, 10. März 2008
„Gerichtsfest“? Nochmals zum Mitschreiben: Gegen mich wurden zehn Tage Kerker verhängt für eine bloße
sachliche Feststellung bei katholisch.net, die dort allerdings gar nicht gestanden hatte, und jemand anders
wurde als Domaininhaber verurteilt, ohne Domaininhaber zu sein. Woher kommen denn wohl die „Justiz“-Synome
„Rechtsbeugermafia“, „gefährlichste kriminelle Vereinigung“?! Auf die brd-matrix wurde hier auch schon
hingewiesen, „daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine Illusion ist.
Es ist daher belegt, daß in der Bundesrepublik Deutschland weder der effektiv-garantierte Rechtsweg noch
die Rechtswegegarantie aus keinem Verfahren wirksam erreicht werden kann (Art. 100, 101 GG). Somit leiden
alle Verfahren bereits förmlich an NICHTIGKEIT, weil ein Stilltand der Rechtspflege in Folge des Besatzungsrechts
nach §245 ZPO vorliegt.“ Aber eben: Für den arkanen kreutser und überhaupt die „Konservativen“ ist
Christus eben ein „rechtskräftig verurteilter Schwerstkrimineller“, gegen den (resp. gegen dessen Jünger)
man nur überschäumenden Hass und bestialische Gewalt vorbringt. Übrigens: Soll doch der arkane kreutser
mal selbst bei den Anwälten der Anne-Frank-Industrie nachfragen, was es mit dem Punkt „10.)“ auf sich
hat. Ob er dafür die von mir vorbereitete Abmahnung verwendet, bleibt ihm überlassen. Immerhin hat sich
diesbzgl. schon einiges bewegt, bald mehr dazu.
#102 Pater Lingen 19:57:48 | Sonntag, 9. März 2008
Verleumdungswahn Wer Prof. Faurisson als „vorbestraften Krimininellen“ bezeichnet, ist der äußerst schweren
Verleumdung schuldig. Das ergibt sich aus Anwendung naturrechtlicher Grundsätze. Aber beinharte Rechtspositivisten
verleumden eben auch Jesus Christus als „Schwerstkrimininellen“. Sie jubeln, dass Johannes der Täufer
wegen „Beleidigung“ eingekerkert und schließlich enthauptet wurde etc. pp. Die Märtyrer, da „Kriminelle“,
sind für die Rechtspositivisten das Lieblingsobjekt in der „Kriminalgeschichte des Christentums“. Das
weitere Vorgehen: Frühestens am 12.03.2008 werden die Arbeiten gegen Lovells und seine Auftraggeber aus
der Anne-Frank-Industrie fortgesetzt. Die „Unterlassungserklärung“ ist da nur ein Zwischenschritt; wer
sich daran beteiligt, möge mir bitte eine Mail schreiben. Es ist seit Jahrzehnten überfällig, gegen
diese Lügenreligion vorzugehen, und die jüngst aufgeflogene Misha Defonseca lädt bereits als neuer
Anlass dazu ein. Was aber jetzt die Anne-Frank-Industrie abzieht, kann und darf kein aufrichtiger Mensch
hinnehmen.
Abmahnung zum Mitmachen (Vorlage als pdf-Datei) www.kirchenlehre.com/morten.pdf UNTERLASSUNGSERKLÄRUNG
Frist zur Vorlage bis zum _________________________ von Lovells LLP Alstertor 21 20095 Hamburg Tel: +49(0)4041993-0
Fax: +49 (0) 40 419 93-200 Morten Petersenn (nachfolgend „Morten“) gegenüber [eigenen Namen und Adresse,
ggf. auch Faxnummer eintragen] (nachfolgend „Absender“) Morten verpflichtet sich gegenüber dem Absender,
es bei Meidung einer für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Vertragsstrafe in Höhe von € 750.000,00
und im Streitfalle vom zuständigen Gericht zu überprüfenden Vertragsstrafe: 1. es zu unterlassen, in
der Öffentlichkeit die nachfolgenden Behauptungen aufzustellen oder zu verbreiten: – Behauptung der Fälschung
der Tagebücher der Anne Frank auf „kirchenlehre.com“ – Die nachfolgenden Aussagen sind zu beanstanden:
„ Beim TAF sind festzustellen: – fragwürdige Authentizität – fragwürdige Werbeträger – fragwürdiger
Charakter des Ich-Erzählers – Wir haben bis jetzt noch kein päpstliches Urteil über das TAF gefunden,
erlauben uns aber trotzdem die Bemerkung, dass wir das TAF nicht guten Gewissens empfehlen können.“ 2.
die unter 1. genannten Behauptungen gegenüber Anne Frank House (AFH), Amsterdam, und Anne Frank Fonds
(AFF), Basel, zu widerrufen. Hamburg, den_____________________ (Morten Petersenn) Geeignet u.a. für alle,
die am Weiterbestehen von KzM interessiert sind, und nur für alle, die bereit sind, für die Wahrheit
zu sterben.
„Das Geschäft von Revisionisten“: Germar Rudolf, Vorlesungen über den Holocaust, Ss. 444f: »Zuhörer:
Wenn wir schon über Literatur-Betrügereien sprechen, gehört da nicht auch unbedingt ein Wort über
das Tagebuch der Anne Frank dazu? Rudolf: Ich möchte lieber nicht auf diese Frage eingehen. Z: Aber es
ist doch erwiesen, daß es sich dabei um eine Fälschung handelt. R: Ganz so einfach ist es nicht. In
einem Gutachten hat das BKA festgestellt, daß einige Korrekturen des Originalmanuskripts mit Kugelschreiber
durchgeführt wurden. Da Kugelschreiber erst nach dem Krieg erfunden wurden, ist zumindest klar, daß
diese Zusätze nicht von Anne Frank stammen können, die bekanntlich kurz vor Kriegsende im Lager Bergen-Belsen
an Fleckfieber starb. Laut der Analyse von Prof. Faurisson hat Anne Franks Vater Otto Frank ihr Tagebuch
nach dem Krieg redigiert und zu dem gemacht, was es heute ist. Tatsache ist ferner, daß Anne Frank selbst
schrieb, ihre Aufzeichnungen wolle sie später als Roman veröffentlichen. Dementsprechend sind selbst
jene Teile, die tatsächlich von ihr verfaßt wurden, als Roman zu verstehen, die auf ihren Erlebnisse
basieren mögen, nicht aber als wahrheitsgemäßes Tagebuch gelten können. Z: Und was soll daran ein
Literatur-Betrug sein? R: Etwas als Wahrheit zu behaupten, was lediglich ein Roman ist, ist unredlich.
Mein Widerstreben, dieses Thema überhaupt zur Sprache zu bringen, liegt darin, daß der Rahmen von Anne
Franks Geschichte, selbst wenn sie ein Roman ist und von ihrem Vater redigiert wurde, nichts wirklich
Falsches enthält.« Mir geht es um Lovells Lüge!
Nur weil es jemandem (angeblich) „nur ums Geld“ geht, bedeutet das nicht, dass man ihm deshalb willfährig
sein darf. Und man lese nochmals, was ich da widerrufen soll. Außerdem „spielt“ man nicht den Märtyrer.
Derlei menschenverachtenden Redeweisen finden sich z.B. in der neuesten Verurteilung gegen Dr. Johannes
Lerle. Das ist schlimmste Verhöhnung von Aufrichtigkeit. Als seinerzeit Redeker als V2-Vertreter eine
Unterlassungserklärung forderte, habe ich diese sogar – in leicht abgewandelter Form – unterschrieben:
Ich habe einen Nachweis verlangt, dass ich im Unrecht bin. Das war für V2 / Redeker schlichtweg unendlich
zuviel, und man hat Kerkerstrafe sowie Psycho-Show gegen mich beantragt. Bzgl. letzterem wurden mir dann
fünf Psycho-Freaks auf den Hals gehetzt, wovon aber anscheinend nur zwei dann auch „Gutachten“ gegen
mich geschrieben haben (Norbert Leygraf und Mihail Kivi), und von den beiden hat mich auch nur Kivi überhaupt
gesehen. Allerdings ist damit die Psycho-Nummer rettungslos gescheitert. Okay, am 01.04.2008 wird zwar
mit dem Psycho-Zirkus ein neuer Anlauf gestartet, aber die OMF-„brd“ kann es halt nicht lassen: Das System
hat keine Fehler, es ist der Fehler. Dank dieses heißen Tipps, „nicht den Märtyrer zu spielen“, gehen
viele den breiten Weg, der ins Verderben führt. Und nochmals zu Redeker: Warum kommt Klaus Günter Annen
(babycaust.de) nicht endlich auf den Trichter, was für eine Gesellschaft V2 ist. Schließlich haben die
V2-Vertreter Redeker jetzt auch ihn im Fadenkreuz.
Zum x-ten Male: Der Begriff „Sedisvakantismus“ ist nur eine rein negative Aussage („Es gibt derzeit keinen
Papst“). Das hat also per se nichts mit Katholischsein zu tun. Der „-ismus“ ist eh schon ideologieverdächtig.
Wenn man aber den Begriff liebt: Jedesmal, wenn ein Papst stirbt, sind alle Katholiken „Sedisvakantisten“.
Der „normale“ Sedi-Saustall (Sedis „ab 1958“) ist an sich schon ein Kapitel für sich: Fichte-Ideologie,
Kollaboration mit V2lern à la Lefebvre, das Problem Johannes Rothkranz etc. pp. Dann gibt es aber auch
Sedis, die faktisch nur sich selbst als Papst anerkennen, denn alle Päpste waren nach deren Urteil „Verräter“,
„Talmud-Juden“ etc. Aber auch wenn Lingen-Bashing resp. Sedi-Bashing für viele ein Hobby / Lebensinhalt
geworden ist, trotzdem die dringende Bitte, beim Thema zu bleiben. +.net kann Sedis wie mich nicht gut
leiden, trotzdem räumt es meinen Texten Platz ein, d.h. es bietet trotz aller ggf. ausgesprochenen Aversionen
gegen mich auch noch der Sache Raum. Von mir aus soll im +.net-Forum ein Thread errichtet werden, wo jeder
hundertmal am Tag reinschreiben darf: „Ich mag den Lingen nicht.“ Das darf er dann auch in seinen Beiträgen
immer wieder verlinken, nur thematisch soll man dann in der Artikel-Diskussion etwas zum jeweiligen Beitrag
schreiben. Danke!
Der Trick von Lovells: Lovells schlägt zwar wie besessen um sich, ich würde das TAF als „Fälschung“
bezeichnen, und langweilt dann mit den gigantischen Erfolgen des TAF sowohl bei der Leserschaft als auch
vor „Gericht“. Aber: Ich soll eben *nicht* abschwören, dass das TAF eine Fälschung ist, eben weil ich
es ja nicht behaupte. Diese ganze Schaumschlägerei ist übelste Panikmache. Wer dem Morten eingeflüstert
hat, ich sei ein totaler Feigling, der schon bei der ersten Drohung in sich zusammenfällt, hatte wohl
ein nicht ganz korrektes Bild von mir. Tatsache ist aber, dass Lovells die besten Chancen hat, mich in
Grund und Boden zu verklagen. Laut „brd“-„Recht“ kann jemand rechtskräftig für etwas verurteilt werden,
was er bewiesenermaßen nicht getan hat, z.B.: Gegen mich wurden zehn Tage Kerker verhängt für eine
bloße sachliche Feststellung bei katholisch.net, die dort allerdings gar nicht gestanden hatte, und jemand
anders wurde als Domaininhaber verurteilt, ohne Domaininhaber zu sein. Dass das mit dem TAF gerade jetzt
passiert (morgen beginnt die Passionszeit; cf. „Er wiegelt das Volk auf“), obwohl mein Text weit über
fünf Jahre alt (01.07.2002) und mehrfach im Netz verlinkt ist, darüber mag jeder selbst spekulieren.
Es kann natürlich mit dem neuesten aufgeflogenen „Holocaust“-Schwindel zusammenhängen, i.e. mit Misha
Defonseca www.nonkonformist.net/?p=1320. S. auch: Wilkomirski-Syndrom, Enric Marco etc. pp. Die teuflische
Holocaust-Religion („Auschwitz ist die Widerlegung Christi“) werde ich bis zuletzt ablehnen. Wer macht
mit?
#14 Pater Lingen 22:09:42 | Dienstag, 4. März 2008
Der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ („EuGHMR“) ist eh nur eine weitere Institution zur
Zerstörung der Menschenrechte. Konkreter Hintergrund hier ist die Entscheidung vom 22.01.2008 gegen Frankreich,
das an eine Lesbe 10.000 Euro Schmerzensgeld zahlen musste, weil es der Lesbe eine Adoption verweigert
hatte, womit Frankreich gegen das „Diskriminierungsverbot“ verstoße. Die Teufelsfratze dieses „Gerichtshof“
ist allerdings nicht nur in den zahlreichen Fehlentscheidungen wie dieser zu erkennen, sondern auch in
den noch zahlreicheren Fällen der Nichtannahme von Beschwerden. Der Fall Deutschland zeigt zudem überdeutlich,
was der „EuGHMR“ wert ist: „Der EGMR hat im Urteil EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY am 08.06.2006 die
Menschenrechtsverletzungen nach Art. 6 und 13 MRK in der BRD festgestellt. Dieses Urteil des EGMR zu Art.
6 und 13 MRK besagt im Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht
für die Einhaltung des Rechts auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist. In einfachen
Worten hart übersetzt bedeutet dies, daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat,
sondern eine Illusion ist. Es ist daher belegt, daß in der Bundesrepublik Deutschland weder der effektiv-garantierte
Rechtsweg noch die Rechtswegegarantie aus keinem Verfahren wirksam erreicht werden kann (Art. 100, 101
GG). Somit leiden alle Verfahren bereits förmlich an NICHTIGKEIT.“ Und der EuGHMR tut *NICHTS* dagegen.
Also: Dem EuGHMR die Maske runterreißen!
Hans Mohrmann und der KKK Ja, das ist eine wichtige Frage: Wie passen kirchliche Lehre und Lehre des KKK
zusammen? Allerdings ist die Frage längst klarstens beantwortet. Was soll also die Frage? Angst, Konsequenzen
ziehen zu müssen? Hier mal etwas von dem liberalen Bernhard Häring, „Das Gesetz Christi“ (das Buch wurde
n.b. lt. Häring nach V2 grundlegend umgearbeitet und später auch umbenannt in „Frei in Christus“): „Homosexualität
ist vielfach die Folge der Verführung und völliger sexueller Verwilderung; sie kann aber auch eine schlimme,
krankhafte Anlage sein. Ihr Tun ist die Sodomie … Die pervers Veranlagten sind vielfach durch ein verfehltes,
ungezügeltes Leben oder durch psychische Defekte in ihrer sittlichen Freiheit und Verantwortlichkeit
gehemmt. Aber ihre Veranlagung als solche entschuldigt sie nicht, ebensowenig, wie die natürliche Leidenschaft
den Unzuchtssünder freispricht. Sie sind nach dem Maß der noch vorhandenen Freiheit verantwortlich.
Darum ist den Bestrebungen aus den Kreisen der Homosexuellen auf generelle Straffreiheit energisch entgegenzutreten,
zumal sie in ihren Begründungen das Laster als etwas Natürliches hinzustellen versuchen. Bei vielen
sexuellen Vergehen liegt überhaupt keine wesentliche Herabminderung der Verantwortlichkeit durch verkehrte
Veranlagung vor.“
#13 Pater Lingen 13:45:58 | Dienstag, 4. März 2008
Wenn die V2ler wirklich etwas dagegen hätten, würden sie derlei Zoten verbieten lassen. Einfach den
Aufkleber „Beleidigung“ drauf, und der Kontrahent wird fertiggemacht. Klappt praktisch immer, wenn man
mit Satan im selben Boot sitzt! Außerdem ist das ganze nicht wirklich witzig, weil es doch schlichtweg
in der V2-Realität noch gröber abgeht. Da wird dann gleich auch noch ein „Weihnachtskuss“ als „Entschuldigung“
für Homo-Spielchen erfunden. Die feinen Herren, mit denen ich laut den „Konservativen“ endlich gemeinsame
Sache machen soll, sind z.B. hier zu bewundern: …bishop-accountability.org/ Und was V2ler so zu bieten
haben, beschränkt sich ja keineswegs auf die Unzucht; s. Zollitsch und die Moscheen www.welt.de/…me_auf_Moscheen.html.
Und Ratzinger schwärmt in seinem neuen Buch über den Koranküsser: „Mein geliebter Vorgänger.“ All
das darf durch die Zoten nicht überdeckt werden.
Das Problem Ahmadinedschad Klar, gerade in der „rechten Szene“ wird Ahmadinedschad öfters als eine Art
Heilsbringer gesehen, gerade wegen der „Holocaust“-Konferenz. Das hat mich allerdings nie beeindruckt.
Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben (das ist n.b. ein Ausschnitt aus dem Evangelium, zu
dem diese Predigt geschrieben wurde, also 3. Fastensonntag; nicht zu verwechseln mit der „neuen Leseordnung“).
Jedenfalls rangiert der Iran bei den Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung spätestens seit
der Machtübernahme durch Ahmadinedschad sehr weit vorne, und der Weg an die Spitzenposition ist greifbar
nahe: (28. Februar 2008/idea) – Die iranische Regierung will die Todesstrafe für Personen, die sich vom
Islam abwenden, gesetzlich verankern. Wie das Institut für Islamfragen (Bonn) der Deutschen Evangelischen
Allianz mitteilte, habe das Kabinett einen entsprechenden Gesetzesentwurf gebilligt. Die erwartete Zustimmung
vom Parlament stehe noch aus. Nach dem Gesetz gelte künftig für diejenigen, die bei mindestens einem
muslimischen Elternteil aufgewachsen sind und sich vom Islam abgewandt haben, uneingeschränkt die Todesstrafe.
www.idea.de/index.php?id=270&tx_ttne… Irgendwie muss man im Islam die Leute ja bei der Stange halten.
Übrigens: Gab’s da nicht mal einen, der sich als Christ ausgab und den Koran küsste?
#26 Pater Lingen 13:43:20 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ein kurzes Gespräch Heute wurde (wie üblich) mal wieder ein „Justiz“-Schreiben hier im Haus abgegeben,
adressiert an „Herrn Rolf Lingen“. Bei diesen ganzen Napalmbomben kann ich natürlich nicht auf jede einzelne
gesondert eingehen. Jedenfalls meinte dann jemand zu mir selbstzufrieden: „ICH habe noch nie Post von
der Staatsanwaltschaft bekommen.“ Meine Reaktion: Dieses Land kann ja auch nur deshalb so hemmungslos
vermodern, weil praktisch jeder den Untergang hinnimmt, ja sogar noch bejubelt. Die Gegenreaktion: „Vor
kurzem habe ich einen verheirateten Priester im Fernsehen gesehen, dem haben die Leute zugejubelt. Da
kommt man nun mal nicht gegen an.“ Da habe ich das Gespräch abgebrochen. Manche meinen, dass der wichtigste,
ja der einzig entscheidende Beweis für die (Un-) Richtigkeit einer Sache die tagesaktuelle Mehrheitsmeinung
ist. Solche Fetischisten toben dann gerne wie besessen gegen die katholische Kirche, die entsprechend
als „Ein-Mann-Kirche“ verleumdet wird. Hier unter pathologischen Pseudonymen wie „ExBochumer“ (okay, ein
Extremfall) Pech und Schwefel zu speien, kann dem Volk nicht helfen. Gleichwohl wird man sich dafür verantworten
müssen. Ich jedenfalls schicke den +.net-Artikels jetzt per Fax an zahlreiche OMF-Stellen, darunter die
SA Mannheim, Berlin, Essen etc. Die OMF soll wissen, dass eben nicht jeder so ein „Idiot“ ist, sich diese
gezielte Ausrottung des Volkes gefallen zu lassen, ja sich sogar aktiv daran zu beteiligen. Und dass der
Widerstand selbst bei +.net bekannt ist.
#122 Pater Lingen 13:51:24 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Von Mannheim nach Rottenburg Entgegen der Bildunterschrift dieses +.net-Artikels, befand sich Germar Rudolf
weder zum Zeitpunkt meiner Zuschrift noch ihrer Rücksendung in Stuttgart, sondern in Mannheim; früher
war er in Stuttgart und in Heidelberg. In Mannheim ist auch Ernst Zündel eingekerkert. Die beiden kennen
sich zwar, stehen aber – bei allem Respekt – distanziert gegenüber. Die Einzelheiten ihrer „Zusammenarbeit“
kann man verschiedentlich nachlesen, hier nur soviel: Zündel ist Hitler-Bewunderer, Rudolf ist hingegen
an Hitler nicht eigentlich interessiert. Am 21.02.2008 wurde die neue Adresse bekanntgegeben: Germar Rudolf,
Schloß 1, 72108 Rottenburg. Telefon 07472 1620
#53 Pater Lingen 23:35:37 | Samstag, 23. Februar 2008
Die Schandtaten des A. Grossmann: Strafvereitlung, Verfolgung Unschuldiger … Das wollte ich eigentlich
in meinem Widerspruch zum Grossmann-Schreiben anführen. Zum Widerspruch ist aber noch nichts sicher,
weder das Wie, noch überhaupt das Ob. Vor dem 01.04.2008 muss ich nämlich noch ein paar Dinge erledigen,
denn wer weiß, was da passieren wird? Noch etwas: Die Tatsache, dass ich mich auch für Menschen einsetze,
deren Position ist nicht teile, ja deren Position ggf. radikal dem Christentum zuwider ist, liegt eigentlich
schon im Gebot der Nächstenliebe begründet. Aber auch selbst wenn es dieses Gebot nicht geben würde:
Ein Staat, in dem die Gerechtigkeit fehlt, ist nichts anderes als eine Räuberbande. Jedem das Seine –
so und nur so kann ein Staat funktionieren. Eine Dürrenmatt-„Gerechtigkeit“ halte ich für schlichtweg
pervers. Und jetzt mal zu +.net: Obwohl die Red. mich offensichtlich nicht sonderlich mag und den „Sedisvakantismus“
definitiv rigoros verurteilt, ist sie dennoch gelegentlich bereit, Texte über mich resp. sogar von mir
zu veröffentlichen. Das geschieht eben um der Sache willen. Aber wie jämmerlich kleinkariert manche
sich gegen den Sedisvakantismus austoben, ist bestenfalls peinlich. Dass man über des Kaisers Bart diskutiert,
ist schon unerträglich, aber auch noch über des Priesters Zähne?! Manch infantiles Geplärre hier gegen
mich widert nur an, und das wird durch die endlosen Wiederholungen nicht besser.
#34 Pater Lingen 21:33:03 | Samstag, 23. Februar 2008
Post von „Nazi-Jäger“ Andreas Grossmann, SA Mannheim, Datum 19.02.2008, zugestellt 22.02.08: Aktenzeichen:
510 Js 4803/08 Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche Justizvollzugsanstalt Mannheim Haupert wegen
Verleumdung u. a. Strafanzeige vom 07.02.2008 Sehr geehrter Herr Lingen, Ihrer Strafanzeige habe ich mit
Verfügung vom 19.02.2008 gemäß § 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung keine Folge gegeben. Gründe: Gemäß
§ 152 Abs. 2 Strafprozeßordnung ist ein Ermittlungsverfahren wegen verfolgbarer Straftaten nur dann
einzuleiten, wenn hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Diese müssen es nach den
kriminalistischen Erfahrungen als möglich erscheinen lassen, daß eine verfolgbare Straftat vorliegt.
Die Überwachung des Schriftwechsels des Strafgefangenen Germar Rudolf und das Anhalten des in Rede stehenden
Schreibens waren von den §§ 29, 31 StVollzG gedeckt. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die
Gründe der beanstandeten Verfügung der JVA Mannheim vom 23.01.2008 Bezug genommen. Die dort vorgenommenen
Wertungen sind zumindest nachvollziehbar und auch dann nicht strafbar, wenn sie im Einzelfall auf einem
Mißverständnis der Thesen des Anzeigeerstatters beruhen sollten. Dieser nimmt eine extreme Außenseiterposition
innerhalb der katholischen Glaubens ein. Ein Beleidigungsvorsatz im Sinne der §§ 185 ff. StGB ist jedenfalls
nicht festzustellen. Hochachtungsvoll [KEINE Unterschrift] gez. Grossmann Staatsanwalt als Gruppenleiter
Diese Mitteilung wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift, wofür um Verständnis
gebeten wird.
#34 Pater Lingen 22:01:30 | Donnerstag, 21. Februar 2008
„Oratoriumswasser“ Was ich vom „Oratoriumswasser“ halte, habe ich mehrfach klar geäußert. Ich habe es
auch nie getrunken, ja es noch nicht einmal irgendwo gesehen. Die Sedi-Saustall ist objektiv das schlimmste
überhaupt: So nah an der Wahrheit, aber doch völlig verliebt in die Lüge. De facto nutzen die allermeisten
Sedis die Sedisvakanz genüsslich aus: Heller für seine Fichte-Apostasie, Siebel für sein O-Wasser etc.
Sektenführer Paul Schoonbroodt spielt sich nicht nur als „Pfarrer“ auf, sondern kollaboriert offen mit
den Lefebvristen; in Schoonbroodts Pech- und Schwefel-Nebelfeld wirkt auch der „Karl Murx“ von +.net („rore
sanctifica“). In der Tat plane ich einen Text z.Th. „Mens sana in corpore sano“, dazu wollte ich noch
ein neueres Photo von Wolfgang Haas. Ich habe mehrer alte Photos von ihm und mir zusammen, da wäre es
eine schöne Ergänzung, mal die Zeit der getrennten Wege im Bild zu dokumentieren. Etwa: „Der breite
und der schmale Weg.“ Zur Zahnpflege habe ich bereits ein paar Tipps veröffentlicht. Man darf aber nicht
vergessen, dass durch die Gefängnisaufenthalte auch die Zähne irreparabel geschädigt, ggf. zerstört
werden.
#37 Pater Lingen 17:13:18 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Spindelböck ist in keiner Weise professionell – und sowieso kein „Hochwürden“ Es sei erinnert an Spindelböcks
Auseinandersetzung mit KzM: „Gegen eine sachlich harte Auseinandersetzung habe ich nichts; nur fair sollte
sie sein!“ Dieses Versprechen einer „sachlich harten Auseinandersetzung“ hat Spindelböck bis heute nicht
eingelöst, aber immerhin suhlt er sich regelrecht in Orgien der Unfairness. Er weigert sich bis heute
hartnäckig, die – auch ihm natürlich vollkommen bekannte – Gültigkeit meiner Priesterweihe zuzugeben;
zu diesem Zweck weigert er sich zwar, wenigstens mal in Freiburg nachzufragen (ignorantia affectata),
aber das ist zugegebenermaßen angesichts der veröffentlichten Fakten auch nicht wirklich notwendig.
Statt der offenen Auseinandersetzung bevorzugt Sepp (so sein von ihm gewählter Nick) die Verleumdung,
am liebsten hinterrücks. So hat er u.a. versucht, gestützt auf absurdeste Verleumdungen, beim KzM-Hoster
Crosswinds KzM sperren zu lassen, auch wenn er damit gründlichst auf die Nase gefallen ist. Derzeit geht
er gegen den Editor von sedisvakantismus.org vor, mit dem er seit langem eine ausführliche Korrespondenz
pflegt (die Mails habe ich teilweise auch erhalten). Er lügt gegenüber dem Provider des Editors, der
Editor würde seine Mails „ungebeten“ an den Sepp schicken. Kurzum: Grund genug für +.net, den Sepp zum
„Hw.“ zu erheben. Der ist ja schließlich kein „Sedi-Pater“.
#25 Pater Lingen 22:50:33 | Montag, 18. Februar 2008
Abtreibung schlimmer als „Holocaust“ Das ist die Aussage amerikanischer Christen. www.youtube.com/watch?v=hH6dAUaEPtg
Das Video heißt „The destructive force of Rock Music“, wobei die ersten drei Minuten über den Satanismus
der „Spice Girls“ berichten, deren Ideologie der Promiskuität zu Schwangerschaften und Abtreibungen führt.
Ab min 3:21 wird dann über Babymord berichtet, und dazu heißt es (min 4:00): „Americans are guilty of
a holocaust far worse than that of the Nazi holocaust as Americans have killed more than 40 million of
their own children“.
#1 Pater Lingen 14:31:19 | Samstag, 16. Februar 2008
Neusprech Eine Angestellte im „Komitee für Liebe, Gerechtigkeit und Frieden“ erklärt, daß „Frauen,
die sich selbst prostituieren, trotz zahlreicher Verhütungsmethoden, immer wieder einmal eine Abtreibung
brauchen könnten“. Wie war das noch mit dem „Ministry of Love (or Miniluv in Newspeak)“ …
#31 Pater Lingen 23:59:25 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Was wirklich zählt ist die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche. Anders gesagt: Man mag noch so eifrig
zu irgendwelchen „alten Messen“ laufen, solange man aber statt der wahren Kirche nur einer kirchenfeindlichen
Organisation angehört, hilft das nichts. Merke: Auch „Sedisvakantismus“ als solcher (d.h. eine rein negative
Aussage über die Besetzung des päpstlichen Stuhles) ist an sich nicht genug! Das ganze ist übrigens
formelles Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand
außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter –
des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit
des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben,
und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen
Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen,
so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche
bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350). Wer sich und andere nur mit „alten Messen“ betäubt, um die
notwendigen Konsequenzen zu vermeiden, handelt besonders schändlich (ignorantia affectata).
#91 Pater Lingen 10:52:25 | Dienstag, 12. Februar 2008
Masturbation bei Weltbild Weltbild liefert massig Treffer bei der Suche nach Sex, Erotik und Madonna.
Aber auch Masturbation liefert immerhin noch 52 Treffer, darunter eine CD von Scandy: „13 Ways To Masturbate“,
eben mit dreizehn Songs, darunter „Me So Horny“, „One Naked Nation“ und „I Saw God On TV“. Ein anderer
Treffer: „Rudolf Steiner, Rudolf Steiners Dissertation ‘Die Grundfrage der Erkenntnistheorie’“. Im Weltbild-Marktplatz
wird man auch zu „Homosexualität“ fündig, z.B. – Forum für Kunst und Geist (Hrsg.), Privat Case Nr.
14. Erotische Fotografie der 50er. Deutschland und Österreich. Teil 3. Männliche Homosexualität – Gewalt
und Leidenschaft. Homosexualität in Film und Video: Das Lexikon
#6 Pater Lingen 14:28:40 | Samstag, 9. Februar 2008
Das erinnert mich an mein „Pfarrpraktikum“ Mir wurde vor meinem Churer „Pfarrpraktikum“ von de „Pfarrei“
nachdrücklich eingeschärft, dass ich den gesamten Zirkus bedingungs- und kompromisslos mitmachen müsse.
Nun, dann habe ich das „Praktikum“ eben sausen lassen. Bemerkenswert, dass die V2ler es als verwerflich,
idiotisch, satanisch etc. pp. verdammen, wenn sich jemand eben nicht in diesen Karnevalsverein einreiht,
sondern treu zur katholischen Kirche steht, trotz unendlicher Verfolgungen bis zum Äußersten. Die V2-Devise
lautet: Hauptsache, man ist „una cum apostata“. O-Ton eines „Konservativen“: „Wir müssen dem Papst folgen,
auch wenn er uns in die Hölle führt.“ Ein Lied: „Dann gehen wir der Hölle entgegen, und alle gehen
mit…“
#36 Pater Lingen 21:57:39 | Freitag, 8. Februar 2008
laicus helveticus Bemerkenswert, dass laicus helveticus mich nun siezt – in Chur hat er mich noch geduzt.
Gut, nach meiner Weihe habe ich von anderen den Wechsel zum Sie verlangt, aber der laicus macht das sua
sponte. Nun denn, ich gebe ja zu, dass bei KzM mittlerweile schon ein paar Texte stehen. Aber auf der
anderen Seite kann ich doch nicht permanent immer und immer wieder dieselben Fragen beantworten, die man
bei KzM über die Suchfunktion oder gar in den gerade mal drei (kurzen) Einleitungstexten sofort beantwortet
findet. Auch bei +.net werden immer und immer wieder dieselben Fragen gestellt, die ich *HIER* schon so
oft beantwortet habe. Man wirft mir vor, KzM zu selten zu aktualisieren. Wie soll ich das wohl tun, wenn
ich mir bei +.net die Finger wundtippe. Ich selbst finde es auch nicht so prall, nur Links auf KzM zu
legen, aber eben: Suchfunktion und Artikelüberschriften geben jedem Aufrichtigen sofort Antwort. Bei
den aktuellen Texten zum „Missbrauch von Titeln“ kann man sich relativ schnell zur „Vorladung zur Vernehmung“
durchklicken. Und die Überschrift »Der Begriff „römisch-katholisch“« verheißt grundsätzliche Klarstellungen
zu eben dieser Frage nach dem „Katholischsein“ heute. Übrigens waren die Bischöfe Schmitz und Schneider
beide voll des Lobes für diesen Text.
#31 Pater Lingen 21:43:31 | Freitag, 8. Februar 2008
Oh Bocki… Bischof Schmitz war *NIEMALS* im V2-Innendienst. In Gegenwart Lefebvres hat Schmitz dem alt-römisch-katholischen
Glauben abgeschworen und war ca. zwei Jahre in der F“S“SPX, durfte dabei auch Ring und Pektoralkreuz tragen.
Übrigens steht dieser alt-römisch-katholische Glauben dem römisch-katholischen Glauben sehr nahe, anders
als der „alt-katholische“. Ich habe eine diesbzgl. Broschüre aus Schmitz’ alt-r.-k. Zeit. Die Scans beweisen,
dass sowohl Lefebvre als auch V2 die Gültigkeit der Schmitz-Weihen endgültig festgestellt und unmissverständlich
bezeugt haben. Niemand bezweifelt oder gar bestreitet die Gültigkeit der Schmitz-Weihen ernsthaft. Das
gilt bewiesenermaßen auch für „Eberhard Heller“ und seine „Einsicht“. Heller kannte Schmitz schon jahrzehntelang,
wusste (einigermaßen) um die Kollaboration mit Günter Storck etc.; auch diesbzgl. habe ich Briefe als
Beweise. Und der einige Zeit vor mir geweihte Paul Kawakatsu (jetzt anscheinend V2) war für Heller NIE
ein Problem. Nur als ich an den kirchlich verurteilten Pantheismus bei Fichte erinnert habe, warf Heller
die Dreckschleuder an. Er konnte keine Gegenargumente nennen, also musste Rufmord her. Die OMF-„brd“ hat
ihn dabei noch unterstützt. Wie gesagt, auch das Elend von Karl Marx etc. ist da nur symptomatisch: Sedi-Sekten
sind das allerschlimmste, denn je klarer man die Wahrheit erkennt, desto schlimmer ist es, wenn man sie
ausschlägt.
#27 Pater Lingen 21:28:29 | Freitag, 8. Februar 2008
Für Bocki Direkt unter dem Titel „Kirche zum Mitreden“ steht: „Informationen über die römisch-katholische
Kirche – für alle, die mitreden wollen“ Und weiter unten, d.h. ebenfalls noch auf der KzM-Startseite
steht: „Ist der Glaube eine Frage des Geschmacks, darf also jeder einen „Lieblingsglauben“ wie ein Lieblingsessen
oder eine Lieblingsfarbe haben? Kann oder soll sogar jeder nach seinem eigenen Geschmack selig werden?
Es müssen grundsätzliche Überlegungen über den Glauben, seine Eigenschaften und seine Inhalte angestellt
werden, bevor man sich seinen eigenen Glauben zusammenzimmert, der mit dem röm.-kath. Glauben bestenfalls
noch den Namen gemeinsam hat. Diese Seiten sollen helfen, den röm.-kath. Glauben kennenzulernen und ein
vertretbares Urteil ermöglichen. NUR WER INFORMIERT IST, KANN IN DER KIRCHE MITREDEN.“ Übrigens auch
an HBR die Einladung, direkt bei den Bekennern der Gültigkeit der Schmitz-Weihe nachzufragen. Eine Zeitlang
hat mich jemand namens „Josef Spindelböck“ belästigt, der auch immer mit „Gültigkeitszweifeln“ hausieren
ging. Auch der hat sich – wohl bis heute – standhaft geweigert, wenigstens V2-intern (z.B. in Freiburg)
nachzuhaken. Ignorantia affectata ist das V2-Lebensprinzip.
#23 Pater Lingen 21:19:21 | Freitag, 8. Februar 2008
Für alle hier, die nicht die Dokumente akzeptieren, die bei KzM im Text über Bischof Schmitz – z.T auch
mit Scans – veröffentlicht sind: Jeder ist ganz herzlich eingeladen, selbst an die entsprechenden Stellen
zu schreiben, z.B. an die F“S“SPX oder das „Bistum Freiburg“, ob Schmitz dort als Bischof anerkannt wurde.
Wer mir nicht glauben will, sollte dafür schon gute Gründe haben. Denn schließlich wurde mir ja nie
ein Fehler nachgewiesen; alles erschöpft sich in der Lüge, ich sei mir „bewusst“, gelogen zu haben.
Als ob ich für eine Lüge den V2-Saus-und-Braus ausschlagen und so ein Leben führen würde! Man kann
sich n.b. jetzt auch fragen, warum ich ich nicht blind in die Wehrufe über die „Holocaust-Leugner“ einstimme.
Wie auch immer: Wer mir also nicht glaubt, *MUSS* bei den entsprechenden Stellen nachfragen, ob die von
mir veröffentlichten Schreiben an Bischof Schmitz echt sind! Andernfalls liegt ignorantia affectata,
Nicht-Wissen-Wollen vor, und diese Ignoranz mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie normalerweise
noch. Auch Bocki kann sich nicht herausreden: „Ich glaube den Scans auf Lingens Seite nicht, ich weigere
mich, bei den Stellen nachzufragen – also brauche ich nicht zu glauben, dass Lingen gültig geweiht ist.“
Unendlich wichtiger ist die Prüfung natürlich für die Dogmatik: Zitiere ich die Dogmen falsch? Zitiere
ich Ratzinger falsch? Wenn ich richtig zitiere – warum glaubt man mir nicht?!
#20 Pater Lingen 20:59:28 | Freitag, 8. Februar 2008
Immerhin! Der Editor von sedisvakantismus.org – der übrigens die Strafanzeige auch an die SA Bonn abgeschickt
hat – hatte mich gefragt, ob ich den Text der Strafanzeige in die Leserzeitung von +.net stelle. Das wollte
ich nicht – immerhin werden hier verschiedene Sedis ziemlich geduldet. Ich habe zwar +.net über die Anzeige
informiert, aber nicht um eine Veröffentlichung gebeten. Dass Karl Murx seine Phantastereien hier nun
gegen mich schießt, leuchtet ein, wenn man über die „Rore Sanctifica“-Connection Bescheid weiß; immerhin
ist Schoonbroodt nicht nur mir persönlich bekannt, sondern eben auch bei KzM gewürdigt. Die Sedi-Sekten
sind eigentlich das allerschlimmste: Sie nutzen die Sedisvakanz aus, um so richtig „die Sau rauszulassen“,
d.h. sie kümmern sich nicht um ordentliche Strukturen. Weil sie momentan keine Maßregelung durch die
kirchliche Obrigkeit fürchten müssen, suhlen sie sich in der Anarchie. Auch Murx hasst die Ordnung und
zieht deshalb das Chaos vor. Also: Man muss unterscheiden zwischen Anzeige und Verfahren. Die Privatfirma
OMF-„brd“ wird auf die Anzeige sicherlich kein Verfahren eröffnen, allenfalls gegen mich wegen „falscher
Verdächtigung“ (s. den Fall Gerd Wittka). Aber Sinn der Anzeige ist explizit: zu „erleichtern, dass schnell
und unbürokratisch gegen V2-Sektierer und Komplizen vollstreckt werden kann.“ Als V2-Komplizin wird dabei
explizit die OMF-„brd“-„Justiz“ genannt. M.a.W. diese Anzeige dient dem Verfahren gegen OMF und V2. Armer
Karl Murx…
#6 Pater Lingen 16:05:04 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Was meinen Beck-Text betrifft so habe ich den auch direkt in der +.net-Leserzeitung veröffentlicht. Dort
wurde er aber schnell von der +.-Red. komplett gelöscht. Nach einer gewissen Zeit hat die Red. dann wieder
ein kleines Torso meines Textes dort eingestellt.
#60 Pater Lingen 20:49:41 | Dienstag, 5. Februar 2008
„ExBochumer“ lässt sich von der treulosen, verblendeten Synagoge regieren O-Ton Bocki: „Der Stuhl von
Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt.“ Dem
ist voll zuzustimmen. Was die Heilsaussichten der Juden betrifft, gilt das Dogma: „[Die heilige römische
Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder
Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird,
vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht
vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt.“ Ratzinger propagiert ja lautstark, dass sich V2ler und Juden
auf „konvergierenden Linien“ befinden. Damit ist kein Missverständnis mehr möglich darüber, wohin V2
hinsteuert. Leute wie Bocki wollen ihr V2-Schiff aber nicht verlassen. Sie segeln offenen Auges.
#20 Pater Lingen 13:50:17 | Sonntag, 3. Februar 2008
GvG: „FSSPx“ Selbst wenn man die Problematik der Lefebvre-„Weihen“ durch den Satanisten Liénart mal ignorieren
wollte: Die F“S“SPx ist nach eigenem Willen und eigener Erklärung Teil der V2-Firma! Sie haben also den
Status von Außendienstmitarbeitern. Zugegeben: Das Lefebvre-„Modell“ ist sogar noch bekloppter als das
offizielle V2-„Modell“. V2 erklärt nur: Ein Antichrist kann Oberhaupt der katholischen Kirche sein! Lf.
erklärt obendrein: Ein Antichrist kann gleichzeitig Oberhaupt und nicht Oberhaupt der katholischen Kirche
sein! Der weißgekleidete Mann im Vatikan wird von Lf. sowohl als „Stellvertreter Christi“ als auch als
„Antichrist“ hingestellt. Aber das Lf.-Modell ist ja eh nur fauler Zauber, um Leute bei V2 zu halten.
Lf.-Sektierer tauschen eigentlich nur eine Absurdität gegen eine andere. Letztlich entscheidend ist die
Argumentation, und da steht V2 (d.h. Lf. inklusive) auch nach all den Jahrzehnten völlig leer da. Sicherlich,
die Schikanen gegen Katholiken sind grenzenlos: Derbste Pöbeleien, schlimmste Verleumdungen, gesellschaftliche
Ruinierung, Geld- und Kerkerstrafen etc. pp. – da trumpfen die V2ler voll auf. Die Argumente liegen aber
trotzdem einzig und allein bei den Katholiken.
#7 Pater Lingen 23:39:13 | Samstag, 2. Februar 2008
„Pontifex Maximus“ und Hofnarr? Um was genau geht es hier? War das Papstamt gemeint? Oder etwa Ratzinger?
Die Idee, dass Ratzinger Papst sein könnte, ist so dermaßen absurd, dass es schwer fällt zu glauben,
dass jemand Ratzinger wirklich für den Papst hält. Natürlich ist der Papst kein Hofnarr! Aber wer ist
Ratzinger? Man suche z.B. mal bei Youtube nach „Weltjugendtag“. Nur ein Beispiel: www.youtube.com/watch?v=3GUKQOQBf4c
#2 Pater Lingen 15:02:00 | Samstag, 2. Februar 2008
Was passiert eigentlich, wenn man… … ein Hörspiel „Anne-Frank-Terror“ veröffentlicht. Man bräuchte
in dem Fall ja noch nicht mal irgendetwas erfinden (so wie die Blasphemien beim „Madonnenterror“), sondern
einfach ein paar typische Passagen aus dem TAF zitieren, z.B. den Homo-Dreck etc.
#46 Pater Lingen 23:42:17 | Sonntag, 27. Januar 2008
Woman jailed for refusing court-required psych exam „An Iowa grandmother has been banished to jail, including
a night in isolation, after refusing to give in to a judge’s demand that she submit to a psychiatric exam
and take psychotropic drugs if prescribed to mitigate her opposition to abortion, her husband has confirmed.“
www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=597… Zu der Meldung gibt es ein Photo des Opfers Donna
Holman, die ein Schild hält: „Why is the Church silent“. Holman sollte aber mal erklären, mit welchem
Recht sie der Kirche Stillschweigen andichtet. Jedenfalls wird der Psycho-Schwindel auch gegen Lebensschützer
angewendet. Immerhin: M.W. wurden weder Klaus Günter Annen noch Dr. Johannes Lerle psychiatrisiert –
angesichts der bekannten desaströsen Folgen der Psychatrisierung können sie da noch froh sein.
#89 Pater Lingen 14:17:11 | Samstag, 26. Januar 2008
Konsequenzen? Wo bleiben die Konsequenzen? Fleischer (wie auch alle anderen) weiß: Die „Früchte“ im
„Bistum Mainz“ sind grottenschlecht. „Das gleiche gilt übrigens auch für die anderen deutschen Bistümer.“
Und das soll dann also die „Arche des Heils“ sein?! Das glaubt Fleischer (wie auch alle anderen) doch
selbst nicht. „Ja, wenn Papst Benedikt XVI. deutsch verstehen könnte, wenn er wenigstens etwas von der
Situation in Deutschland wüsste – er würde sofort alles ändern.“ Und jedes Jahr kommt der große Kürbis
und bringt allen Kindern Süßigkeiten…
#49 Pater Lingen 21:22:52 | Dienstag, 22. Januar 2008
Über-Papst „ExBochumer“ hat gesprochen »Aber wenn irgendwelche sich selbst „römisch-katholisch“ nennende
„Priester“ etwas aufführen, was nicht römisch-katholisch ist (oder zumindest den Anschein erweckt),
dann darf doch kritisiert werden? Und ja, geurteilt werden.« Bocki hält nicht mit der katholischen Kirche –
es interessiert ihn nicht, was von den echten Päpsten über die Unfehlbarkeit der Kirche gelehrt wurde.
Dementsprechend verurteilt er rigoros jeden, der wirklich katholisch ist. Bocki hält auch nicht mit den
V2-lern – es interessiert ihn nicht, was von Ratzinger über die „Zugehörigkeit zur Kirche verzällt
wird. Dementsprechend verurteilt er rigoros auch solche, die etwas tun, was von Ratzinger (wenigstens)
unmissverständlich gebilligt wird. Bocki setzt sich über die Nicht-Päpste hinweg. Das mag er ruhig
tun. Bocki setzt sich aber auch über die Päpste hinweg. Damit duldet er also nur noch sich selbst als
einzige Autorität des Universums. Ach ja: Wer KzM in den letzten Tagen verfolgt hat, weiß, dass die
OMF-„brd“ meine „Bestrafung“ wegen „Missbrauchs von Titeln“ zurückgenommen hat. Und nicht nur das: Ein
Pseudo-„Pflichtverteidiger“ www.kreuz.net/article.6025.html hat mich heute angeschrieben, adressiert an
„Pater Rolf Hermann Lingen, römisch-katholischer Priester“. Nicht vergessen: Dieser „Michael Schwankl“
(i.e. Adi Positas) handelt einzig im Auftrag der OMF-„brd“!
#78 Pater Lingen 00:04:04 | Montag, 21. Januar 2008
„ein wenig durchgeknallt“? Das ist eine unzulässige Verharmlosung! Stolz zieht das Christentum massiv
durch den Schmutz, und das kann man nicht hinnehmen. Wobei die Todesstrafe an sich natürlich nicht abzulehnen
ist. Inwieweit sie an Rechtsbeugern vollstreckt wird, wird man sehen müssen. Das gilt jedenfalls ganz
generell für OMF-„brd“-„Richter“. Ich bin da ehrlich gespannt.
#75 Pater Lingen 23:49:18 | Sonntag, 20. Januar 2008
„Sie wollen einen Beweis für Lügen. Den kann es nicht geben!!!“ Schreibt Knödelhuber! Also: Man kann –
und muss! – beweisen, dass etwas eine Lüge ist, u.z. dadurch, dass man a) die Unwahrheit beweist und
b) beweist, dass der „Lügner“ darum wusste, dass es Unwahrheit ist. Solche Fälle gibt es zur Genüge.
Z.B. die ganzen Datumsfälschungen der „Justiz“, um „Versäumnisurteile“ zu verkünden. Klarer, nachgewiesener
Rechtsbruch! Und keinen kümmerts. Alle Politiker erklären, dass Richter unabhängig sind. Das ist übrigens
auch gelogen, denn sie sind dem Gesetz unterworfen. Und die „Justiz“ selbst? Das ist nur „ein System,
das sich selbst schützt“ (Manfred Strack). Wer möchte, kann mal nach „freibrief für rechtsbeugung“
suchen. Es kommt aus diesem Lügensumpf keine Wahrheit; jeder, der sich selbst für Wahrheit einsetzt,
wird von diesem Sumpf noch bestraft. Und Faschisten wie Knödelhuber gieren nur nach diesem Unrecht. Ein
Vorschlag zur Güte: Möge Knödel mit gutem Beispiel vorangehen und beweisen, dass Faurisson gelogen
hat! Aber Vorsicht: Museum Auschwitz hat zugegeben, dass die „Gaskammer“ wirklich nicht im Originalzustand
ist, und sogar die deutsche Wikiblödia gibt zu, dass es keine Sachbeweise gibt. Kann Knödel also selbst
nichts liefern, muss er seine Anschuldigungegen gegen Faurisson öffentlich widerrufen. Für seine Anschuldigungen
gegen mich gilt das selbstverständlich auch.
#65 Pater Lingen 16:53:04 | Sonntag, 20. Januar 2008
Was Prof. Faurisson will: Dass man ihm eine Gaskammer zeigt oder zeichnet, in der Massenvergasungen (inkl.
der anschließenden Reinigungsarbeiten) möglich sind. Reinigung meint u.a., dass die SS-Schergen in kürzester
Zeit und ggf. auch rauchend die Leichen herausgeschleppt, ggf. vorher noch um Zahngold erleichtert haben.
Seit den nun 32 (zweiunddreißig!) Jahren wird dieser Bitte Faurissons von allen Seiten hartnäckig keine
Folge geleistet. Ein Ersatz immerhin: Prof. Faurisson wird immer wieder wegen Volksverhetzung vor Gericht
gezerrt www.presstv.ir/detail.aspx?id=38569§i…. Man verstehe mich bitte nicht falsch: Ich wollte
nicht suggerieren, dass ich mit der „Justiz“ der OMF-„brd“ immer uneingeschränkt zufrieden bin. Genau
genommen ist das wohlwollendste Urteil über die „brd“-„Justiz“ dieses: Eine Horde amoklaufender Irrer,
besessen von der unersättlichen Gier, jede Gerechtigkeit zu zerstören. Wer nun rauschhaft tönt, dass
wenigstens all das mir zugefügte Unrecht ihn ergötzt, der sollte wenigstens an die anderen Opfer denken,
namentlich die anderen Abtreibungsgegner. Im heise-Forum www.heise.de/…04/msg-14266735/read/ explodiert
mal wieder der Hass über die einfache Feststellung, dass die Abtreibung der brd heute schlimmer ist als
die Judenverfolgung der Nazis. Es wird als „Volksverhetzung“ gebrandmarkt, wenn man Unrecht beim Namen
nennt. Ein feiner Untschied in der „Volksverhetzungs“-„Justiz“ www.kreuz.net/article.6258.html: Bzgl.
Abtreibungen kann es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Klar! Bzgl. Massenvergasungen
darf es keine Diskussion geben, ob sie stattgefunden haben. Warum?
#34 Pater Lingen 16:02:53 | Samstag, 19. Januar 2008
Es hat schon Tradition dass ich einmal im Quartal bei +.net einen Link zum Kivi-Gutachten lege, namentlich
dann, wenn mal wieder jemand die Psycho-Nummer auftischt. Jetzt also Knödelhuber mit seinem „psychiatrischem
Gutachten“ mitsamt „notwendiger Sachwalterschaft“. Nun denn, heute breche ich mit der Tradition. Statt
dessen lege ich einen Link auf die Vorlage für die Nebenintervention (pdf-Datei!) www.kirchenlehre.com/dorsten2.pdf.
Damit kann man nicht nur gegen die illegale „Beleidigungs-Justiz“ vorgehen, sondern auch gegen diesen
Psycho-Terror der Anti-Lingen-Fanatics protestieren. Die ersten Faxe wurden bereits verschickt.
#27 Pater Lingen 15:33:36 | Samstag, 19. Januar 2008
Zur Lauck-URL +.net hat mich (wie fast immer) vorher gefragt, ob sie den Stolz-Artikel in dieser Form
hier veröffentlichen dürfen; die Fassung in der Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.2236.html ist ja
etwas länger. Dass dabei ein Stolz-Photo veröffentlicht würde, wusste ich nicht, hatte ich allerdings
vermutet. Die Lauck-URL hat mich hingegen sehr überrascht. Zumal Lauck nun wirklich durchgeknallt ist
(Hegel: „Weltgeschichte als Selbstentwicklung Gottes“). So einen kann man einfach nicht ernst nehmen,
außer eben als Gefahr (Amok). Der National Journal predigt die Hitler-Religion sehr deutlich, d.h. mit
„Jesus war Arier“ etc.; ähnlich Mahler / Stolz. Zündel ist zwar Hitler-Bewunderer, und auch sein z-Logo
ist klar am HK orientiert. Rudolf hingegen ist zwar „national“ orientiert (war zeitweilig Republikaner),
interessiert sich aber eigentlich nicht für Hitler. Ich wollte bei KzM einen Artikel gegen das Rudolf-Gutachten
verfassen, aber als Nicht-Chemiker musste ich mir dafür natürlich erst einmal Expertenauskünfte einholen.
Deshalb habe ich zwei Fachleute befragt (mit Doktortitel resp. in der Promotion). Beide konnten keine
Fehler im Gutachten feststellen. Also habe ich auf den Artikel verzichtet und mich weiter umgeschaut.
„Verbote“ der brd wirken unglaubwürdig, s. z.B.: – Leugnung meiner bewiesenen Priesterweihe – völlig
unbegründetes Verbot, mich als katholischer Priester zu bezeichnen – Wechsel von päpstlichen Enzykliken
in Fäkalpornos – „Verurteilungen“ trotz Unbestimmtheit von „Beleidigung“ (nulla poena sine lege)
#22 Pater Lingen 15:08:48 | Samstag, 19. Januar 2008
Relativieren der „Holocaustleugnung“? Nach all den Jahren ist die Frage noch immer unbeantwortet, was
denn „Holocaustleugnung“ überhaupt ist. Ohne absolute Zahlen *kann* man da gar nichts „relativieren“.
Absolut uneingeschränkt *jeder* kann in der brd wegen „Holocaustleugnung“ verknackt werden – es gibt
keine Sicherheit, weil es keinen Bezugspunkt gibt. Einige absolute Zahlen: a**** Anzahl der jüdischen
Mitbürger Weltweit: World Almanach 1939: 15,6 Millionen WA 1947: 15,75 Millionen Europa: WA 1948: 9.372.666
WA 1955: 3.424.150 ****e Hier die Liste der Auschwitz-Opferzahlen. www.h-ref.de/…ele/gut-sortiert.php
Von allen absurden Verrenkungen bei h-ref.de distanziere ich mich nachdrücklich! Hier die deutsche Wikipedia
z.Th. Fritjof Meyer a**** Großes Aufsehen erregte sein im Jahre 2002 in der Zeitschrift Osteuropa erschienener
Aufsatz Die Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, in dem er die Zahl der im KZ
Auschwitz ermordeten Menschen mit 510.000 angibt, wobei 356.000 vergast wurden. […] Strafanzeigen wegen
Volksverhetzung gegen Fritjof Meyer […] wurden von der Staatsanwaltschaft (Az: – 4 Js 75185/02 –) wegen
mangelnden Tatverdachts wieder eingestellt ****e Und hier die deutsche Wikipedia z.Th. Gaskammern: a****
Wenngleich damit der unmittelbare Sachbeweis für die Existenz dieser Gaskammern vernichtet wurde, so
lässt die Konvergenz der Beweise (Blaupausen, Korrespondenzen, Abrechnungen, Zeugenaussagen und Geständnisse
der Täter) keinen vernünftigen Zweifel daran zu. ****e
#1 Pater Lingen 16:32:12 | Freitag, 18. Januar 2008
„Wider den tierischen Ernst“ Gloria von Thurn und Taxis wird morgen zur „Ritterin wider den tierischen
Ernst“ geschlagen. Möglicherweise wird bei der Party auch Karl Lehmann dabei sein, dem dann auch noch
ein großer Abschied bereitet werden könnte. Dann kriegt Lehmann vielleicht nicht nur von den ganzen
Tanzmariechen ein Busserl, sondern auch von der fürstlichen Ritterin. Und vielleicht auch von Guido Westerwelle.
Wie „alt“ die Roncalli-Messe ist, zeigt diese Tabelle www.novusordowatch.org/…iii_mass_changes.htm.
#167 Pater Lingen 23:27:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ich weiß, dass es „Wikipedia“ gibt aber das ist nun mal keine ernstzunehmende Informationsquelle. Ich
selbst wurde von Wikipedia z.B. als „Tänzer bei den Chippendales“ ausgegeben (was ich nie war; ich habe
noch nicht mal eine Veranstaltung bei denen besucht!).
#164 Pater Lingen 23:06:23 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Anderl-Kult 1952 gestrichen? Ich habe einerseits Schriften von Gottfried Melzer, denenzufolge der Kult
1985 abgeschafft wurde. Anderseits wird im „Wimmer“ (Handbuch der Namen und Heiligen, 1956) Andreas von
Rinn noch ganz uneingeschränkt als Seliger mit Fest am 12. Juli aufgeführt: „Märtyrer bei Ritualmord“.
#121 Pater Lingen 23:45:44 | Dienstag, 15. Januar 2008
obscura colonia „ut desint vires tamen est laudanda voluntas“ – so heißt es richtig. Das meine theologische
Bildung „zweifelhaft“ ist, behauptet übrigens auch niemand ernsthaft. Ich habe zwar nur ein V2-„Diplom“
(Prädikat: sehr gut) und führe dementsprechend nicht den Titel „Dipl.-Theol.“, aber ich habe mir trotzdem
einiges angelesen. Tja, si tacuisses…
#41 Pater Lingen 19:14:27 | Dienstag, 15. Januar 2008
Karneval ist heidnischer Kult! Es gibt darüber zwar auch eine Predigt bei KzM www.kirchenlehre.com/p_060219.htm,
aber jeder kann natürlich selbst frei forschen. Aber ich will jetzt endlich meine Pressemeldung zur Einkerkerung
von Sylvia Stolz fertigschreiben.
#30 Pater Lingen 18:40:52 | Dienstag, 15. Januar 2008
Ja-Ta-Taa, Ja-Ta-Taa … Hier ein paar Kostproben dieses angeblich „guten Boten“: a**** Ich frage hier
mal ganz dezent, wer denn von Ihnen Dolly kennt? Ich denke nicht an manches Laster, ich mein’ das Schaf
und nicht Frau Buster ****e a**** Ihr Narrenschwestern, Narrenbrüder! Ich steh’ mit Freude hier jetzt
wieder und hab’ als Knappe anzumelden euch einen klugen, tapf’ren Helden, der hier, so will’s das Protokoll,
den Ritterschlag erhalten soll. […] Am 11.11. war er da, dazu im 5 mal 11. Jahr. Mit 4 mal 11 hat unvermessen
er der Fraktion schon vorgesessen Mit diesen Elfern, dass ihr’s wisst, obwohl er Sauerländer ist, wär’
er in Mainz mit Sicherheit Prinz Carneval auf Lebenszeit. […] Mein Herr, er mög’ hereinmarschieren,
wenn Ordensträger ihn begleiten, Fanfaren ihm den Weg bereiten! Ich trete ab als Knappe brav und grüß
mit dreifachem „Alaaf!“ ****e (Wider den tierischen Ernst). Dass Lehmanns Gedanken so unverhohlen um Dolly
Buster kreisen, kann nicht überraschen. Schließlich konnte er es nicht ertragen, dass unter katholisch.notrix.de
päpstliche Enzykliken, Katechismen etc. angeboten wurden; erst als Fäkal- und Sodomiepornos dort standen,
war er zufrieden. Durchgeboxt hat diesen Wechsel für Lehmann übrigens die „Sozietät Redeker“, die nun
gegen Klaus Günter Annen vorgeht, damit es keine Abtreibungsbilder bei babycaust.de gibt. Feine Herrschaften
unter sich… Und wer möchte, suche mal in Lehmanns Verlag „weltbild“ nach „sex“, „erotik“, „madonna“
u.ä. Hinweis: Kotztüte bereithalten!
#40 Pater Lingen 15:57:39 | Samstag, 12. Januar 2008
Sensibelchen Hendrick Jolie Ohne „ein paar gleichgesinnte Priesterfreunde“ hält Jolie es also nicht aus?
Selbst wenn man mal die Problematik der V2-„Weihe“ außen vor lassen will: Solche „Notwendigkeit“ besteht
objektiv nicht. Jolies Unfug (um deutlichere Bezeichnungen zu vermeiden) ist eingebettet in seine verlogene
Scheuklappen-Ideologie. Als Beispiel meine Fragen an Jolie und seine Antworten: a**** 1. Wird bei der
Erbsünde etwas vererbt? ###klar 2. Ist die Auferstehung Christi ein historisches Ereignis? ###logisch
3. Sind akatholische Gemeinschaften Wege des Heiles? ###nö. 4. Beten Christen und Muslime denselben Gott
an? ###niemals ****e Weil meine Fragen sich allesamt auf Sätze der V2-Ideologie beziehen, ist Jolie also
bewiesenermaßen *gleichzeitig* Gegner und Anhänger der V2-Ideologie. Pathologisch spricht man dabei
von Schizophrenie.
#11 Pater Lingen 23:12:07 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Florian Geyer: „Theo Lingen (eigtl. Franz Theodor Schmitz)“ Abitur / V2-„Diplom“ / Weiheurkunde: (nur)
„Rolf Hermann Lingen“ Und hier der Text für die Spiele-Foren: In einigen Computerspielen begegnet man
Priestern (resp. V2-Funktionären) und / oder allgemein christlichen Themen. Wer kann mir konkrete Beispiele,
ggf. mit kurzer Beschreibung, dafür nennen? Einige Sachen kenne ich selbst, z.B. [Beispiele …] Wer
noch mehr Beispiele kennt und diese auch etwas näher hinsichtlich der Darstellung von Priestern / des
Christentums beschreiben kann, kann das entweder hier oder gerne auch auch Wunsch direkt an mich persönlich
(katholisch at kirchenlehre.com) schreiben. Interessant sind v.a. Titel mit höherem Bekanntheitsgrad.
Ich vermute, dass jeder Adventure-Freund die meisten der o.g. Titel aus dem Bereich „Adventure“ kennt,
und fast jeder Computerspieler dürfte wenigstens eine grobe Ahnung von Doom und Quake haben. Psychotoxic
wiederum habe ich in der letzten Zeit auf mehreren Heft-DVDs gesehen. Verwendet werden sollen diese Informationen
für einen neuen Computerspieltext, der vermutlich allerdings erst in einigen Wochen erst richtig überhaupt
in Angriff genommen werden kann. Dabei soll auch zu der Frage Stellung genommen werden, wie sehr Priester /
das Christentum in Computerspielen durch den Schmutz gezogen werden. Dabei wiederum wird auch das Themengebiet
Magie / Okkultismus angeschnitten; desweiteren soll auch gefragt werden, inwieweit eine ähnliche Verhöhnung
z.B. des Judentums geduldet wird. Für jede Unterstützung besten Dank im voraus.
#1 Pater Lingen 19:35:31 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Christentum in Computerspielen Vor einiger Zeit habe ich in verschiedenen Foren für Computerspiele um
Mithilfe für einen Artikel z.Th. Christentum in Computerspielen gebeten. Die Reaktionen fielen unterschiedlich
aus: In einem Forum wurde der entsprechende Thread gesperrt, in zwei anderen Foren wurden die Threads
gelöscht. Ich wurde auf ewig im Forum gesperrt resp. auch alle meine früheren Beiträge wurden kommentarlos
gelöscht. Eine Begründung erfolgte nie, weder privatim noch durch irgendeinen Forumseintrag. Ich kann
das ganze Computerspiel-Zeugs nicht alles selbst kennen, geschweige denn (durch-) spielen. Und dabei habe
ich mir schon einiges angetan: The longest Journey, Baphomets Fluch (1), Belief & Betrayal – Das Amulett
des Judas, um nur einige zu nennen. Beim Antichristen-Spiel (Moorhuhnschießen auf Priester, mit Gott
als Endgegner) habe ich immerhin erfolgreich Strafanzeige erstatten können, trotz des völlig unmöglichen
„Richters“. Man überlege einmal, was passieren würde, wenn man solche Schoten à la „DaVinci Kot“ (gibts
auch als Computerspiel) mal mit dem „Holocaust“ bringen würde. Ach ja, braucht man ja nicht theoretisch
zu beantworten, da gibt es ja schon unzählige Einkerkerungen wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“.
#25 Pater Lingen 21:43:54 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Das „Verständnis“ von „Aspergil“ „ich verstehe das nicht kann mir bitte jemand sagen, zu welchem bistum
herr lingen gehört“ Dieser +.net-Text ist überschrieben „Von Sedisvakantisten- Pater Rolf Hermann Lingen“.
Das steht also sowohl auf der +.net-Startseite als auch auf der Artikelseite als auch auf der Diskussionsseite.
Und wenn man den Begriff „Sedisvakantisten“ nicht kennt und auch keine Suchmaschine nutzen will, kann
man noch immer den Mauszeiger über das rot hervorgehobene Wort „Sedisvakantisten“ halten und lesen: a****
Der Sedisvakantismus geht davon aus, daß der Stuhl Petri gegenwärtig vakant – das heißt: unbesetzt
sei… ****e Wenn „Aspergil“ also trotzdem im V2-„Schematismus“ nach meinem Namen sucht, ist das nur symptomatisch
für die V2-Weltwahrnehmung. Außerdem: In der Spalte „Meistgelesene Artikel“ steht momentan ein Text
„Sedi-Pater Lingen“; man beachte auch den Untertitel! www.kreuz.net/article.6401.html Ich selbst habe
zugegebermaßen vom „Sedisvakantismus“ erst ganz durch Zufall erfahren, u.z. in Chur, kurz (?) vor der
geplanten V2-Weihe. Dann hat es noch ein paar Wochen gedauert, bis ich katholisch wurde. Aspergil sollte
sich fairerweise wenigstens mal über die Sukzession von Bischof Schmitz informieren (Stumpfl – Thiesen).
Denn nicht nur seitens der katholischen Kirche (Pius XI. und Pius XII.) wurde die Gültigkeit dieser Linie
anerkannt, sondern es gab auch höchstoffizielle V2-Untersuchungen, sowohl vom Innendienst als auch von
den Außendienstmitarbeitern (Lefebvre himself). www.kirchenlehre.com/schmitz.htm
#14 Pater Lingen 19:42:23 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
„Dafür braucht man die Justiz nicht“ Also, die OMF-„brd“-„Justiz“ ist zu nichts zu gebrauchen, außer
eben zur Bekämpfung des Rechts und zur Durchsetzung des Unrechts. S. z.B. die brd-Ideologie: *Ehrenschutz
ist Täterschutz!* Ca. ein Viertel (Umfrage 2006: 27%, Tendenz fallend) der Bevölkerung hält die Situation
in brd für „gerecht“. Man muss also die „Justiz“ immer wieder als das erweisen, was sie ist, damit sich
in Dummland endlich mal etwas bewegt, bevor es hier zum andernfalls unaufhaltbaren Erdbeben kommt. Mein
Ansatz bei der Strafanzeige ist übrigens (wenig überraschend) die von der „Justiz“ dem Volk bestialisch
eingeprügelte teuflische „Holocaust“-Zwangsreligion. Zitat Demandt: „Der Historiker kann den Offenbarungscharakter
einzelner Traditionen nicht hinnehmen, denn sie stimmen untereinander nicht überein und widersprechen
insgesamt der Vernunft.“ Wenn jemand das (zu Recht!) bzgl. der Holocaust“-Lügen sagt (z.B. „Vergasungen“
in Dachau, Auschwitz-Opferzahlen etc.), dann wandert er dafür ggf. sehr lange in den Kerker: »Man darf
sich nicht fragen, wie solch ein Massenmord [an den Juden] möglich war… Es gibt keine Debatte über
die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.« (Le Monde, 21.2.1979) Die teuflische „Holocaust“-Zwangsreligion
hat keinerlei Heilswert und ist auch durch keinerlei Wunder gedeckt; sie wird statt dessen mit einem bestialischen
Denk- und Forschungsverbot belegt. Kurzum: Auch die angedachte DMW-Strafanzeige soll wieder dazu dienen,
das Lügensystem OMF-„brd“ vorzuführen.
#3 Pater Lingen 18:36:29 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Strafanzeige gegen Alexander Demandt und DMW angedacht Wer dabei mitmachen resp. wer konkrete Anregungen
für den Text der Strafanzeige beisteuern will, kann mich gerne kontaktieren. Den Text der Strafanzeige
will ich zudem in der +.net-Leserzeitung veröffentlichen; wahrscheinlich wird es aber in diesem Jahr
nichts mehr. Ich verbringe jetzt noch viel Zeit mit meiner Familie, und außerdem attackiert mich die
„Justiz“ noch mit zig anderen Schauprozessen. Ja, es herrscht Unfrieden, auch in Deutschland, und das
liegt in allererster Linie daran, dass die Welt sich von Christus losgesagt hat (cf. „Kruzifix-Urteil“
etc.). Und ich würde nicht darauf wetten, dass dieser faule Frieden, in dem Deutschland vor sich hinvegetiert,
noch lange so weiter geht.
#26 Pater Lingen 23:34:38 | Freitag, 14. Dezember 2007
Rechtspositivismus: Böckenförde zur Legalisierung des Kindermords im Mutterleib: „Als Katholik habe
ich zur Abtreibung eine deutliche Position, die sich nahezu ganz mit der Lehre der Kirche deckt. Aber
das Gewissen mahnte mich nun nicht, diese Auffassung in der Beratung im Senat mit allen Kräften durchzusetzen,
sondern gerade unabhängig von dieser Auffassung danach zu fragen und für das einzutreten, was das Grundgesetz
in seinen verschiedenen Gewährleistungen zu diesem Problem selbst sagt oder sich aus ihm entnehmen lässt,
auch wenn dies hinter meiner katholischen Überzeugung zurückbleibt, ihr womöglich sogar widerspricht.
Warum wohl hat das Gewissen sich so und nicht anders gemeldet? Ich hatte, als ich das Richteramt übernahm,
geschworen, als gerechter Richter das Grundgesetz und die Gesetze zu wahren und Gerechtigkeit gegen jedermann
zu üben. Dies und dies allein war in diesem Amt meine Aufgabe und Pflicht, nicht die Vertretung katholischer
Belange. Und ich hatte diesen Eid mit der religiösen Beteuerung ‘so wahr mir Gott helfe’ geleistet.“
1. „Es gibt keine Majestät des Gesetzes vor der göttlichen im Naturgesetze sich offenbarenden Majestät“
(Göpfert). 2. Zur Erlaubtheit eines Schwurs ist u.a. nötig, „daß die Aussage sittlich erlaubt ist.
Sündhafte Mitteilungen (Ehrabschneidungen, Großtun mit Sünden) beschwören, ist eine läßliche Sünde,
auch wenn die Aussage wahr ist. – Etwas Böses eidlich versprechen, ist eine schwere Sünde, wenigstens
wenn die versprochene Sache schwer sündhaft ist“ (Jone).
#18 Pater Lingen 22:09:00 | Freitag, 14. Dezember 2007
Semi-Off-Topic: Zur Urteilsschrift gegen Dr. Johannes Lerle www.kreuz.net/…-bookentry.2135.html Kranke
Typen wie „ExBochumer“ lassen sich zwar nichts sagen, aber anderen muss man Hilfen an die Hand geben,
um die Fallstricke Satans zu durchschauen: a**** Artikel des Rolf Lingen lese ich schon lange nicht mehr.
****e Ignorantia affectata (angestrebte Unwissenheit) mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie üblicherweise
noch. a**** Es genügt mir schon, sein selbstdarstellerisches Bildnis (= etwa Personenkult) in all seinen
Artikeln zu sehen, um Magenkrämpfe und anderes zu erzeugen. ****e Hmm, was sollte denn auf Photos von
mir zu sehen sein, wenn nicht eben ich? Wieso ist es „Personenkult“, Photos von sich zu zeigen, zumal
diese Photos ja angeblich „Magenkrämpfe und anderes“ erzeugen? Ich weiß, dass ich nicht aussehe wie
Heidi Klum. Ist es dann aber nicht ein Zeichen von Demut, trotzdem aus seinem Aussehen kein Geheimnis
zu machen, sondern sich auch solchen Bemerkungen auszusetzen, man sei so dermaßen hässlich, dass Photos
„Magenkrämpfe und anderes“ erzeugen? Ich bin vierzig! Te LA Viv! Wie blödsinnig ExBochumers Geflenne
ist, lässt sich auch leicht an der Tatsache erkennen, dass die +.net-Artikel eben +.net-Artikel sind.
Will sagen: Dass tatsächlich mehrfach Photos von mir hier zu sehen sind, ist einzig die Entscheidung
von +.net. Nur einmal hatte ich +.net gebeten, *wenn* denn Photos veröffentlicht werden, dann *nicht*
ein bestimmtes zu nehmen, weil ich darauf unterbelichtet aussehe (kameratechnisch gesprochen).
#11 Pater Lingen 19:32:01 | Freitag, 14. Dezember 2007
Wichtige Infos zu Böckenförde und V2 Am 21.06.05 hat Böckenförde von der „katholisch-theologischen
Fakultät“ Tübingen die „Ehrendoktorwürde“ verpasst bekommen. Die „Laudatio“ hielt Dietmar Mieth, bekannt
als Verfechter der Abtreibungsscheine. Aus Miehts „Laudatio“: a**** Böckenförde ist – im Gegensatz zu
manchen Charakterisierungen, die ihn auf vormoderne Strukturen zurückdrängen wollen – kein Naturrechtler
der alten Art, der Moralnormen oder Rechtsnormen aus einem metaphysisch-teleologischen Naturbegriff ableitet.
Er geht vielmehr von der Erneuerung der Anliegen des Naturrechts im Vernunftrecht aus, sei es in der Aufklärung
Kants, sei es in der Diskussion nach dem 2. Weltkrieg. ****e Stimmt, Böckenförde ist ein Gegner des
Naturrechts, also des göttlichen Rechts, und huldigt statt dessen teuflischen Ideologien wie dem „kategorischen
Imperativ“ von Kant. Das ist zwar objektiv kein Grund für eine Lobrede, in der V2-Ideologie allerdings
schon. Ferner: Klaus Günter Annen schreibt z.Zt. bei babycaust.de: „Dieses Schreiben der RAe Redeker,
Sellner, Dahs & Widmaier aus Bonn im Auftrage der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien ist schon
eine bodenlose Frechheit […] Die Forderung , die Vielzahl der beanstandeten Bilder durch ein einziges
zu ersetzen, bringt das Faß zum überlaufen. Das hat nichts mehr mit Informations- oder Meinungsfreiheit
zu tun. Das ist knallharte Meinungs-Diktatur“ Zur Erinnerung: Dank Redeker wurden bei KzM die Lehramtstexte
durch Pornos ersetzt. Wo bleiben die Konsequenzen, Herr Annen?
#15 Pater Lingen 19:51:44 | Montag, 10. Dezember 2007
Eine Diskussion darf es nicht geben ExBochumer lässt das eben nicht zu. „Verurteilte Straftäter“ wie
Christus, Petrus, Paulus etc. haben bei ihm keine Chance. Er geht auch mit keiner Silbe darauf ein, was
„verurteilte Straftäter“ überhaupt getan haben, weshalb ihre „Verurteilungen“ angeblich gerechtfertigt
waren. Zugegeben, über ein paar meiner „Verurteilungen“ berichte ich selbst. Aber das bedeutet nicht,
dass ich sie als gerechtfertigt verteidige. Objektiv bin ich noch nie strafrechtlich in Erscheinung getreten –
ich begehe nun mal keine Straftaten. In ExBochumers Rechtspositivismus hat Gott nichts zu melden, da gilt
nur ExBochumers autonome Moral. Immerhin: Christus hat uns schon vor Typen wie ExBochumer gewarnt, die
auch vor (Ruf-, Folter- etc.) Mord an Unschuldigen nicht zurückschrecken. Sie meinen, damit Gott einen
heiligen Dienst zu erweisen (Joh 16,2). Ihr Gott ist allerdings nicht der wahre Gott. Man sieht sich beim
Jüngsten Gericht…
#7 Pater Lingen 18:16:21 | Montag, 10. Dezember 2007
„Priesterschmieden“ sind die V2-Ausbildungsstätten definitiv nicht. Das muss Ex-Bochumer wissen, aber
er verkriecht sich lieber in seiner Lügenwelt. Dabei lässt er sich von seinem Hass zerfressen gegen
„verurteilte Straftäter“, z.B. gegen Christus, Petrus, Paulus … Es ist schon hochnotpeinlich, wenn
solche verkrachten Existenzen sich über „Babysprache“ mokieren, deren Niveau sie selbst noch unterbieten.
#31 Pater Lingen 18:12:04 | Montag, 10. Dezember 2007
Die Verleumdung von Papst Pius XII. begann praktisch direkt nach seinem Tod. Betrieben wurde diese von
Protestanten (z.B. Hochhuth, Sontheimer) ebenso wie von Pseudo-Katholiken (z.B. Böckenförde; dieser
hat später als „Verfassungsrichter“ u.a. die Straffreiheit für Kindermord durchgesetzt predigt generell
die autonome Moral à la Kant). Dass antiklerikale Dreckwerfer wie V2-Frontmann Wojtyla (bekanntlich weder
heilig noch Papst) mit auf die Kirche eingedroschen haben, kann nicht überraschen.
#8 Pater Lingen 16:56:02 | Montag, 10. Dezember 2007
Haas ist *VIEL* zu fett wobei man fairerweise sagen muss, dass er zu meiner Zeit noch nicht ganz so fett
wie heute war. Hier mal ein Photo aus dem Jahr 1993. prhl.sinfree.net/haas.jpg Nun muss man aber Haas’
Lebenswandel kennen. Zur Zeit in Chur bin ich recht oft und lange zum Diskutieren mit ihm im Schloss gewesen,
und diesbzgl. kann ich sagen: Er hockte einfach die meiste in seinem Wohlstand und hat gefressen. Anscheinend
gehörte auf seinen Speiseplan täglich Kaffee und Kuchen. Zahnpflege ist zwar wichtig, aber selbstverständlich
nicht alles. Generell ist eine gesunde Ernährung (Stichwort: „Nahrungsergänzung“ mit Calcium etc.) zwar
sehr wichtig, allerdings sind da die Erkenntnisse noch bei weitem nicht so klar wie bei der Zahnpflege.
Obwohl ich hinsichtlich der Ernährung von einigen wissenschaftlichen Behauptungen vollauf überzeugt
bin, übe ich oft eher Zurückhaltung, diese Erkenntnisse weiterzugeben. Meine Überzeugung wird gestützt
durch meine eigenen Erfahrungen mit den wissenschaftlichen Ergebnissen. Aber ich kann schlichtweg nicht
garantieren, dass damit auch andere nicht mehr krank werden, dass damit die Cholesterin- und Zuckerwerte
auch bei anderen optimal sind, dass auch andere nicht (mehr) an Arthritis, Sodbrennen, Rückenschmerzen
etc. leiden. Deswegen hier nur allgemein der Rat (auch für Haas!): Sich kundig machen und die Konsequenzen
ziehen!
#27 Pater Lingen 16:05:59 | Montag, 10. Dezember 2007
Ein berühmter antiklerikaler Dreckwerfer war Karol Wojtyla (unter seinem Pseudonym „Johannes Paul II.“).
Man denke an sein „Mea culpa“, womit er allerdings nicht seinen Verein, sondern die Kirche meinte. Außerdem
zum Thema: Ausschnitt aus der alliierten Wochenschau „Welt im Film“ (Nr.137) vom 08. Januar 1948: Ein
polnischer Gerichtshof urteilt in Krakau über die Hauptverantwortlichen des Konzentrationslagers Auschwitz.
Dabei werden auch die Auschwitz-Todeszahlen genannt. de.youtube.com/watch?v=SqsWaZe4_9g
#110 Pater Lingen 19:46:38 | Donnerstag, 29. November 2007
Joseph Sobran: ‘For Fear of The Jews’ (14th IHR Conference Presentation) Daniel Goldhagen is soon to publish
a book blaming the Holocaust on the central teachings of the Catholic Church. This is only the most ambitious
project of a school of thought, largely but not exclusively Jewish, that sees Christianity as the source
of all „anti-Semitism.“ So if you want to avoid being called „anti-Semitic,“ the safest course is to renounce
Christianity. Whether this is a safe course for your immortal soul is a question Goldhagen doesn’t address.
The important thing is to avoid Jewish censure.
#68 Pater Lingen 17:12:51 | Donnerstag, 29. November 2007
gloria.tv – „the more idiotic the better“ Das „Begrüßungsvideo“ wird – jedenfalls in Englisch, Deutsch
und Polnisch – von Mädels gesprochen, bei denen es offensichtlich am Schamgefühl hapert. Man braucht
den Fachbegriff „weniger ehrbare Körperteile“ nicht zu kennen, um zu wissen, dass man sich nicht mit
klatschnackten Oberarmen zur Schau stellt. Die deutsche Ausgabe bietet zudem noch tiefere Einblicke. Kann
sein, dass sich gloria.tv damit als unschwul inmitten der „größten transnationalen Schwulenorganisation“
präsentieren oder eben auch einen bestimmten Schlag von Frauen anlocken will; akzeptabel ist das aber
in keinem Fall. Na und wenn dann noch mein Churer Pseudo-Konkurrent Reto Nay mitmischt, weiß man sowieso
Bescheid. Zum „Pseudo-Konkurrent“: Namentlich vom „Regens“ Peter Rutz („Opus Dei“) wurde ich mit Reto
Nay verglichen. Ich verbitte es mir aber – bei aller Bescheidenheit und Demut – ausdrücklich, zu so einem
auf eine Stufe niedergedrückt zu werden.
#71 Pater Lingen 17:53:14 | Dienstag, 27. November 2007
Antipapst von eigenen Gnaden „Antisemit“ Unter (wenigstens) einem seiner Pseudonyme hat er bei +.net geschrieben,
dass der Gott des Alten und des Neuen Bundes nicht derselbe ist, also Jahwe nur so eine Art jüdischer
Nationalgötze sein soll. Nun gibt es – und darauf habe ich dabei sofort hingewiesen – allein im Denzinger
drei lehramtliche Erklärungen, in denen dieser „Irrsinn“ verurteilt wird. Und nimmt man die Aussagen
Petri über den Alten Bund dazu, bleibt im Endeffekt kein einziger Papst mehr übrig – nur noch „Antisemit“.
Okay, ich weiß, wer hinter diesen Pseudonymen steckt, ich kenne einige Details aus seiner Biographie
etc. Aber das rechtfertigt noch nicht seine teuflischen Ausfälle gegen die Kirche. Eigentlich rechtfertigt
das noch nicht einmal seine teuflischen Ausfälle gegen mich. Seine „Erklärungen“, wie man als Sedi denn
Ratzinger-Fetischisten wie NPD / DVU oder Traumtänzer wie den – nach eigenem Bekenntnis – „saudummen“
Johannes Rothkranz billigen können soll, sind bis heute komplett ausgeblieben. Warum wohl?
#56 Pater Lingen 15:30:34 | Dienstag, 27. November 2007
Spanien-Urteil war in den Nachrichten Wenn ein besonders interessantes Thema kommt (wie kürzlich das
Spanien-Urteil), dann schaue ich sofort bei paperball.de und news.google.de nach, ob / wie es in den Medien
verbreitet wird. Und eben: Das Spanien-Urteil wurde verschiedentlich erwähnt, z.B. im Spiegel www.welt.de/…t_mehr_strafbar.html.
Es ist übrigens interessant, jeden Tag mal bei paperball.de nach „Holocaust“ zu suchen: Fast immer über
hundert Treffer! Gerade eben waren es 386 Treffer. Das Spanien-Urteil kam allerdings erst, nachdem Gerd
Honsik – per europäischem Haftbefehl – an Österreich ausgeliefert worden war. Merke: Auch durch den
EH ist man nirgends in der EU mehr sicher. Praktisch gleichzeitig zum Spanien-Urteil gab es auch in Frankreich
ein Urteil www.123recht.net/…in-Haft__a26306.html. „Begründung“ für die Einkerkerung des Revisionisten:
„Bei seiner Anhörung vor Gericht Ende September zeigte er keinerlei Einsicht.“ Pfui, diese Uneinsichtigkeit!
In den Kerker! Etwas Off-Topic: Neuere Zahlenspiele, diesmal: Zahlungen an Israel: „Seit den 50er Jahren
zahlte die Bundesrepublik 26 Milliarden Euro an Entschädigungen.“ (Welt, 21.11.2007) „Die Bundesrepublik
hat seit dem ‘Luxemburger Abkommen’ von 1952 63 Milliarden Euro an Wiedergutmachungshilfe geleistet.“
(Süddeutsche, 23.11.2007) „Nach Angaben Eitans hat Israel zwischen 1954 und 2004 mit 3,5 Mrd. $ (2,38
Mrd. Euro) mehr als viermal soviel an die Betroffenen ausgezahlt, als von der Bundesrepublik überwiesen
worden sei.“ (Financial Times Deutschland zitiert den israelischen Minister für Rentenzahlungen, Rafi
Eitan, 9.11.2007)
#54 Pater Lingen 15:04:44 | Dienstag, 27. November 2007
Zu Ultramontanus – Taufscheine Es steht nicht Aussage gegen Aussage. Es gibt einerseits zwar tatsächlich
die Schutzbriefe (das wird auch heute vom Vatikan zugegeben), aber es gab eben nicht die gefälschten
Taufurkunden. Es mag Juden gegeben haben, die eine schnelle Taufe angestrebt und ggf. auch gespendet bekommen
haben, um der Judenverfolgung zu entgehen, aber selbst eine Taufe aus völliger Überzeugung war keineswegs
eine Garantie, von den Nazis unbehelligt zu bleiben (cf. Edith Stein). Beim „Antisemit“ handelt es sich
allerdings nicht um einen Sedi, sondern um jemanden, der tatsächlich einen Menschen als Papst (den einzigen
in der gesamten Menschheitsgeschichte) verehrt: sich selbst! Offenkundig ist das nur wieder der mehrfach
gesperrte „Malachias“, „Christus vincit“, „Kasperschüler“ etc. pp. Die Placebo-Partei NPD wäre niemals
gegründet worden, wenn sie wirklich eine Verbesserung der Situation bringen würde. Man lese auch mal
die Lobeshymnen von DVU / NPD auf Ratzinger (zu Sylvia Stolz und ihre Ratzinger-Hymne ist ein Text angedacht).
Ich kann nur nachdrücklich Bücher wie „Christus in Dachau“ und „Christus im KZ“ empfehlen. Die brd ist
die Fortsetzung und Übersteigerung der Nationalsozialismus (s. z.B. Erbsündenlehre). Was die Situation
in brd-Kerkern betrifft, so kann man sich darüber auch nicht mehr in einer Phantasiewelt verschließen.
Das ist mittlerweile so derbe, dass sogar Beschwichtigungsstudien wie „Gewalt unter Gefangenen im Strafvollzug“
die Wogen etwas glätten sollten. Erfolglos.
#6 Pater Lingen 10:53:22 | Dienstag, 27. November 2007
Bereits gefaxt an… SA Nürnberg, 0911 / 3212466 (die haben Dr. Lerle unschuldig angeklagt) „AG Erlangen“,
09131-782 105 (die haben Dr. Lerle unschuldig verurteilt) Weitere Empfänger (die Christenschlächter
aus meiner Nachbarschaft): „AG Dorsten“, 02362 / 200827 SA Essen, (0201) 803-2920 SA Bonn, 0228 / 9752-600
General-SA Hamm, (02381) 272-403 Allen, die den brd-Kerker für „nicht so schlimm“ halten, sei empfohlen,
wenigstens mal ein paar Details über den Foltermord in der JVA Siegburg zu lesen. Desweiteren sei daran
erinnert, dass man im brd-Kerker ohnehin verrottet (grundsätzlich keine ordentliche Zahnpflege, Hygiene,
Ernährung etc. möglich). Diese schwere Körperverletzung ist also grundsätzlich nicht abzuwehren, und
ihre Folgen sind wenigstens teilweise irreparabel.
#25 Pater Lingen 13:25:30 | Freitag, 23. November 2007
Die Wichtigkeit der Ausbildung Wer einen Ritus abhalten will, muss im Ritus geschult sein, das sollte
sich von selbst verstehen. Wie diese Schulung im V2-Rahmen aussieht, habe ich in Chur live erlebt, u.z.
bei Vitus Huonder, mein persönlicher „liturgischer Ausbilder“. Mit dem habe ich bis zum Erbrechen Novus
Ordo exerziert. Etwas unzufrieden, habe ich dann gefragt, ob wenigstens in einer der „Übungen“ auch mal
der „alte Ritus“ durchgenommen werden könnte. Doch da weigerte er sich kategorisch. Was wohl aus diesem
Liturgie-Hasser Vitus Huonder geworden sein mag?
#50 Pater Lingen 23:20:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Ross und Reiter? Ich habe gerade mal bei yahoo.com „kzm lingen“ eingegeben. Die (erfolgreiche!) Suche
hat im gesamten Vorgang insgesamt vielleicht ca. 3 sec gedauert. Ob aleph seinen Eintrag „Abbreviatur“
in kürzerer Zeit fertiggestellt hat? Zum Thema selbst: Was von Ultramontanus hier genannt wurde, ist
übrigens genau das, womit ich damals im Fach „Biologie“ gehirngewaschen wurde: Das Auge sei eine „Fehlkonstruktion“,
bla, bla, bla. Die Erkennbarkeit Gottes aus den geschaffenen Dingen ist Dogma; dieses Dogma wiederum wird
von den Fichte-Fetischisten (Günther Storck, Eberhard Heller etc.) klar geleugnet.
#79 Pater Lingen 13:46:54 | Donnerstag, 22. November 2007
Korrektur David Irving wurde bekanntlich nicht wegen der Dachau-, sondern wegen der Auschwitz-Gaskammer
verurteilt. Irving hatte diese als unauthentisch bezeichnet, was sie nach Bekenntnis des Direktors Piper
auch tatsächlich ist. Für eine Dachau-Verurteilung ist z.B. John Gudenus zu nennen: „Es gab Gaskammern,
aber nicht im Dritten Reich. Sondern in Polen. So steht das auch in Schulbüchern. Ich habe nie gesagt,
dass ich prinzipiell Gaskammern anzweifle.“ Die Auschwitz-Opferzahlen varieren bekanntlich. Allein auf
den Gedenktafeln waren es einige Jahrzehnte lang vier Millionen, aktuell sind es 1,5 Millionen. Die Gesamtzahl
von sechs Millionen blieb aber konstant. Die tatsächliche Spannbreite allein der Auschwitz-Toten reicht
aber von „acht Millionen“ (Französische Ermittlungsstelle für Nazi-Kriegsverbrechen, 1945) bis „66.206“
(Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824), 1994). Das ist doch mal „lückenlose Aufklärung“!
#76 Pater Lingen 13:28:04 | Donnerstag, 22. November 2007
Der „Holocaust“ ist erst zu 20 Prozent erforscht erklärte Holocaust-Papst Raul Hilberg im Juni 2006.
Die fanatischen Lügner, die hier von „lückenloser Aufklärung“ etc. faseln, verrennen sich also selbst
manisch in Widersprüche. Sicherlich, einiges hat man aufgeklärt: – dass es in Dachau keine Gaskammern
gab (für diese Wahrheit wurde z.B. David Irving verurteilt); – dass die Auschwitz-„Gaskammer“ kein Originalbau
ist (für diese Wahrheit wurde zig Leute verurteilt); – dass in Auschwitz nicht vier Millionen umgekommen
sind (dito). Man kann es nicht leugnen: Dr. Lerle ist vollkommen im Recht. Deshalb hat ihn die OMF-„brd“
verurteilt. Und alle diejenigen Hardcore-Sadisten, die sich extrem diabolisch über die Einkerkerung Lerles
freuen, sollten mal selbst live erleben, was es heißt, im Kerker zu verrotten. Ordentliche Zahnpflege
ist praktisch NICHT möglich. Ordentliche Hygiene ist praktisch NICHT möglich. Ordentliche Ernährung
ist praktisch NICHT möglich. Das ist schwere Körperverletzung, und namentlich bei den Zähnen sind die
Folgeschäden offensichtlich ungeheuer massiv und v.a. irreversibel. Klar, wer selbst wie ein Schwein
haust, wessen Mundhöhle eine Müllhalde ist, der wird diese Fakten geflissentlich ignorieren. Der „Volksverhetzungs“-Schwindel
ist ähnlich fatal wie der „Beleidigungs“-Schwindel. Er herrscht terroristische Willkür, und wer sich
damit abgefunden hat, der hat praktisch sein Menschsein schon über Bord geworfen. – Ursula Haverbeck,
Was ist der Holocaust? – Barbara Kulaszka, Was ist Holocaust-Leugnung?
#10 Pater Lingen 19:01:58 | Mittwoch, 21. November 2007
Religion ja, Dogma nein Der Begriff Dogma bezeichnet in der katholischen Theologie eine unfehlbare Lehre,
die in der Offenbarung enthalten ist und die von der Kirche als unfehlbarer Glaubenssatz vorgelegt wurde.
Deshalb passt das Wort Dogma hier genau genommen überhaupt nicht. Denn ein Dogma ist ja gerade eine unfehlbare
und klar umrissene Lehraussage, also das genaue Gegenteil von den Ungenauigkeiten, Lügen und haltlosen
Widersprüchen, die so konstitutiv sind für die Holocaust-Religion. Dogmen werden klar in den unfehlbaren
Glaubensbekenntnissen formuliert. Während es für den Holocaust weder ein Credo noch eine Autorität
gibt, wodurch man weiß, was genau man eigentlich glauben soll, um straffrei zu bleiben, gibt es in der
katholischen Kirche eben die Glaubensbekenntnisse, z.B. das in der hl. Messe gebetete Credo von Nizäa-Konstantinopel,
und gibt es eine klare Autorität, i.e. das kirchliche Lehramt, das klar entscheidet, was man glauben
muss, um Mitglied der katholischen Kirche zu sein. Die Dogmen werden zudem in der katholischen Literatur
ausführlich dargestellt und dabei stets auf Herz und Nieren geprüft, d.h. es werden die Erklärungen
vorgebracht, worauf die jeweilige Lehraussage Bezug nimmt (genaue Bibelstelle, Zeitumstände der Dogmenformulierung
etc.), und es wird die Haltlosigkeit und Unsinnigkeit der abweichenden Aussagen entlarvt. Aber die Holocaust-Religion
bleibt trotz all der unzähligen notorischen Lügen und Widersprüche unantastbar. S. auch Ursula Haverbeck
über „Holocaust-Leugnung“
#26 Pater Lingen 23:46:18 | Dienstag, 20. November 2007
Wider „Graf von Galen“ Schon sehr herb, welche Pseudonyme sich hier tummeln: „Graf von Galen“, „Pius XII.“ …
Aber zu GvG: Er erklärt im selben Atemzug „Wider den Sedisvakantismus“ und „Wider VII“. Was bleibt übrig?
Nichts! Das ist dann die Religion von GvG.
#87 Pater Lingen 18:25:56 | Dienstag, 20. November 2007
„Herr Lingen“ ist von „ExBochumer“ ganz sicher als Rufmord gedacht. Zur Erinnerung: Es ist zwar klar bewiesen,
dass ich kath. Priester bin, und die totale Rechtswidrigkeit der diesbzgl. „Verurteilungen“ ist ebenfalls
klar bewiesen, aber gegenüber all den Beweisen zeigen sich die V2ler etc. hartnäckig uneinsichtig. Ich
bestreite übrigens gar nicht die Sündhaftigkeit solcher Kanonaden, die „ExBochumer“ und speziell einige
sonstige „Konservative“ hier u.a. gegen mich loslassen. Was bei +.net an Beleidigungen und Verleumdungen
gegen die Kirche resp. ihre Mitglieder abgefeuert wird, speziell aus der V2-Ecke, zählt sicherlich zu
einem bedeutenden Teil zu den Todsünden. Welche Wortwahl speziell bei Machthabern angebracht ist, zeigen
z.B. die Makkabäischen Brüder (s. Allerheiligenpredigt) und auch viele Heiligenberichte (s. die Brevierlesungen
zur hl. Agatha). Besonders wichtig sind die Worte Jesu, die ihm u.a. den Vorwurf der Beleidigung eingebracht
haben. Zwischem moralisch verwerflichem und staatlich strafbarem Handeln ist ggf. dennoch zu unterscheiden.
Auf Nichtkatholiken wartet zwar die Hölle, trotzdem fordere ich nicht, dass Nichtkatholiken für diesen
Status staatlich bestraft werden, auch keine Zwangstaufen. „Beleidigung“ ist bewiesenermaßen nicht justiziabel!
Zudem muss man ggf. auch Unrecht hinnehmen, falls sonst schlimmeres Unheil entstehen würde (s. die Priester
im KZ). Auch wenn mein Beck-Artikel hier bei +.net www.kreuz.net/bookentry.2002.html massakriert wurde,
stehe ich weiterhin zu meinen Ausführungen.
#79 Pater Lingen 17:41:06 | Dienstag, 20. November 2007
„uneinsichtig“: der Totschläger gegen jede Gerechtigkeit Bitte nicht missverstehen – „Uneinsichtigkeit“
kann es geben, und dann ist es wirklich sehr schlimm (cf. ignorantia affectata – Nicht-wissen-wollen).
Aber: Wenn es keine Beweise für etwas gibt und jemand schlichtweg nur erpresst wird, sich einem inexistenten
Beweis zu unterwerfen, resp. wenn Nichtunterwerfung dann als „Uneinsichtigkeit“ gegeißelt wird, dann
ist das ein Verbrechen. In Frankreich wurde jemand wegen Hololeugnung zu einem Jahr Kerker verurteilt.
Begründung für die lange Freiheitsberaubung: „Bei seiner Anhörung vor Gericht Ende September zeigte
er keinerlei Einsicht.“ www.123recht.net/…in-Haft__a26306.html
#138 Pater Lingen 17:34:27 | Dienstag, 20. November 2007
„Katholiken haben und hatten unter den Nazis auch nichts zu befürchten…“ Selbst wenn GerdEric sich
zu vornehm ist, Bücher wie „Christus in Dachau“ oder „Christus im KZ“ zu lesen, so hätte er sich doch
noch immer bei zuverlässigen Quellen kundig machen müssen. Soviel also zu einem Verfechter der Holocaust-Religion!
#63 Pater Lingen 20:25:30 | Montag, 19. November 2007
Die teuflische Holocaust-Religion „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“ (Claude Lanzmann). „Diese 2500
Quadratfuss [der Auschwitz-Gaskammer, Anm. PRHL], auf denen die Deutschen vielleicht [!!!, Anm. PRHL]
nicht weniger als 500.000 Leichen produziert haben, waren für die Neuzeit, was der Parthenon für die
griechische Polis und die Kathedrale von Chartres für die Christenheit gewesen war“ (Robert Jan van Pelt).
Ich frage mich, worüber sich die Leute hier so aufregen. Ich finde an dem Schüchter-Text nichts Besonderes.
Das ist noch nicht mal „revisionistisch“. Und nur dafür, dass jemand mehrmals etwas zum Holocaust-Thema
schreibt, darf man ihm m.E. noch nicht „pathologische Züge“ andichten. Etwas anderes ist es, wenn sich
jemand „Pius XII.“ nennt… Zweifelsfrei durch und durch krank ist das Phänomen „Schuldkult“ (cf. „Nationalmasochismus“
etc.). Und was die Holocaust-Propheten wie Wiesel, Lanzmann und van Pelt auskippen, ist in absolut keiner
Weise hinnehmbar.
#3 Pater Lingen 14:23:18 | Montag, 19. November 2007
Die Verlogenheit des Volker Beck Statt für sich eine Extrawurst zu grillen (mit höchst ungewissem Ausgang),
sollte Beck lieber das Problem als solches anpacken, i.e. gegen die Kriminalisierung der Rechtschaffenen
mithilfe dieses Maulkorbgesetzes (cf. Pater Johann Maria Lenz, Christus in Dachau: fünf Jahre KZ wegen
„Beleidigung“) vorgehen. Denn vor Angriffen auf die wirkliche Ehre schützt der §185 bewiesenermaßen
überhaupt nicht. Er dient statt dessen dazu, Verbrecher vor berechtigter und notwendiger Kritik zu bewahren.
Jetzt kann man natürlich rätseln, warum ich sowohl für Beck als auch für Meisner eine Chance sehe,
vor dem OMF-„Gericht“ durchzukommen. Nein, Beck und Konsorten müssten den §185 bei den Hörnern nehmen
und dadurch endlich Freiheit für Wahrheit und Gerechtigkeit schaffen. Aber statt dessen wird hier nur
wieder eine „Beleidigungs“-Karnevalsveranstaltung abgezogen.
#24 Pater Lingen 22:59:27 | Freitag, 16. November 2007
Zum Benni: Wenigstens die KzM-Einleitungstexte lesen! a**** „Daher kommt es, dass nur drei Menschenklassen
von ihr [der Kirche] ausgeschlossen werden: erstens die Ungläubigen, dann die Häretiker und Schismatiker,
endlich die Exkommunizierten … Von den übrigen aber, wenn auch noch so gottlosen und verbrecherischen
Menschen, ist gar kein Zweifel, dass sie noch in der Kirche verbleiben …“ (Cat. Rom. I, 10,9). ****e
(Die derzeitige Sedisvakanz – Der Unterschied zwischen katholischer Kirche und ökumenischer Antikirche)
Bei Weltbild und generell der V2-Propaganda (mit „Schwulenmessen“ etc.) geht es eben nicht mehr nur um
moralisches Versagen (was nicht aus der Kirche ausschließt), sondern um Verbreitung verurteilter Irrlehren
(was sehr wohl aus der Kirche ausschließt)! Benni sollte mal einen theologischen Grundkurs machen! Und
bitte nicht bei Rahner (dito), Kasper („Einführung“) und erst recht nicht Ratzinger („Einführung“).
Literaturempfehlungen ebenfalls bei KzM!
#15 Pater Lingen 21:16:52 | Freitag, 16. November 2007
Momentan auf der Startseite vom V2-Verlag „Weltbild“: „Harry Potter und der Orden des Phönix“ „Harry
Potter“ – Suche bei Weltbild: 226 Treffer Buch: 170 Treffer Spielwaren: 1 Treffer DVD/Video: 21 Treffer
Musik: 12 Treffer Software/Games: 12 Treffer Sonstige: 1 Treffer Und nicht vergessen: Albus Dumbledore,
Harry Potters Mentor, ist schwul. Welche war noch mal die „größte transnationale Schwulenorganisation“?
Ja, wenn der Heilige Vater deutsch könnte und wenigstens mal einen Moment Zeit hätte, einen Blick auf
die Kirche in Deutschland zu werfen: Der Weltbild-Verlag wäre schon längst geschlossen, gell?
#51 Pater Lingen 10:51:46 | Dienstag, 13. November 2007
Ich lache auch nicht über das Wort vom „Rauch des Satans“ Aber ich hänge auch nicht mehr dem Wahn an,
dieses selbsterklärte satanische Nebelhaus für die katholische Kirche zu halten. Es ist *Dogma*, dass
die Kirche einig, heilig, katholisch und apostolisch ist. Folglich kann ein satanisches Nebelhaus, dass
chaotisch, profan, synkretistisch und antichristlich ist, nicht die katholische Kirche sein. Die Kirche
ist und bleibt „Säule und Grundfeste der Wahrheit“! Man muss fest und treu zum Papst stehen!
#48 Pater Lingen 22:13:09 | Montag, 12. November 2007
„Lebensschutzmuseum“ und „Rauch des Satans“ Auf der Seite „Das 1. Europäische Lebensschutz-Museum“ von
Dr. Josef Preßlmayer steht auch wieder die Parole vom „Rauch des Satans in der Kirche“. Derlei Propaganda
ist ein Generalangriff gegen die „Säule und Grundfeste der Wahrheit“, gegen den mystischen Leib Christi.
#46 Pater Lingen 20:18:08 | Montag, 12. November 2007
Kerker ist *NICHT* witzig! Wie lange will das deutsche Volk noch als tumbe Horde geistloser Zombies durch
die Gegend schlurfen und angesichts dieser exorbitanten Justizverbrechen nur apathisch herumglotzen? Hier
werden unschuldige MENSCHEN *EINGEKERKERT*, weil sie sich für Recht einsetzen! Selbst wenn man persönlich
den Kerker noch ganz gut wegstecken sollte, können z.B. Verwandte furchtbar darunter leiden. Und es bleibt
immer ein Unrecht – eine fundamentale Zerstörung jeglicher gesellschaftlicher Ordnung! idea hat einen
dortigen Kommentar von mir kritisiert, weil er angeblich nicht mit deren „Netiquette“ kompatibel war:
Ich hatte den IBKA als „Ewiggestrige“ bezeichnet. Dieser Satz wurde von der Red. gestrichen, woraufhin
ich das nachfolgende an idea geschrieben habe: a**** Es werden Lebensschützer *eingekerkert*, nur weil
sie Lebensschützer sind; daran ändern auch Vorwände wie „Holocaustleugnung“ (was selbst wiederum Symptom
einer Unrechts-Justiz ist) nichts. Eltern, die ihre Kinder vor der Vergiftung durch die gottlose Schule
bewahren wollen, werden eingekerkert. Es werden Menschen eingekerkert, nur weil sie wahrheitsgemäß darauf
hinweisen, dass sie katholisch sind. „Justizvollzug“ klingt so verharmlosend-romantisch, und vom Foltermord
in der JVA Siegburg, von den Vergewaltigungen, von der Gesundheitszerstörung generell im „Justizvollzug“
will man dann nichts wissen. Kann man angesichts dieser Unrechts-Justiz noch gesteigerten Wert auf „Netiquette“
legen? ****e Schweigen kann Mitschuld sein.
#15 Pater Lingen 22:00:21 | Sonntag, 11. November 2007
Kübleweise Schwachsinn „Küble die Üble“ (so nennt sie sich selbst) sollte sich mal kundig machen, wer
so alles an der „Würzburger Synode“ teilgenommen hat. Hier Photos von einigen Herren im Anzug: www.erzbistum-freiburg.de/…rl-Rahner.656.0.html
#104 Pater Lingen 16:48:06 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Mitarbeit von Sedis bei +.net? Das ist mir neu. Zugegeben: Ganz, ganz wenige +.net-Artikel enthalten (mehr
oder weniger) auch Äußerungen von mir. Aber: 1. Für meine KzM-Texte (sofern nicht Rechte Dritter betroffen
sind) gilt, dass *jeder* sie frei verwenden kann. Er kann auch frei entscheiden, ob er mich als Autor
resp. KzM als Quelle angibt. Dementsprechend finden sich Texte von mir auch auf stark „rechten“ und auf
stark „linken“ Seiten. 2. Mit der Redakteuren von +.net stehe ich nur äußerst extensiv in Kontakt. Ich
informiere sie gelegentlich bei neuen KzM-Texten, sie wiederum fragen gelegentlich bei mir an, ob sie
einen Text von mir in dieser oder jener Weise veröffentlichen können. Von einer „Arbeit an +.net“ kann
in meinem Fall also unmöglich die Rede sein. 3. Von den Redaktions-Namen kenne ich keinen einzigen. Das
ist n.b. selbst bei „anonymen“ „rechten“ Seiten anders – dort geben sich „anonyme“ Autoren mir gegenüber
zu erkennen. Zumindest sollten mal die Namen der Sedis genannt werden, die – angeblich – bei +.net mitarbeiten.
Und nie vergessen: Katholiken sind nur eine winzige Splittergruppe aus der Masse der Sedis.
#17 Pater Lingen 20:13:55 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Kriminelle unter sich Nein, „Beleidigung“ ist kein Straftatbestand. Wer’s nicht glaubt, soll mal §185
StGB i.Z.m. Art. 7 EMRK, § 1 StGB und Art. 103,2 GG lesen. Gute Studie: Bert Steffens, Es gibt keine
mittels des Strafgesetzbuchs verfolgbare „Beleidigung“! Man beachte ferner, wie gem. dem kirchlichen Recht
her die Verbalinjurien gegen Kleriker geahndet werden. Worauf es ankommt: Hier wird von Kriminellen nur
eine totale Chaotennummer abgezogen. Die V2- / OMF-Zombies fühlen sich dabei ganz kannibalisch wohl.
#117 Pater Lingen 14:03:01 | Montag, 29. Oktober 2007
„Explodierende Zugriffszahlen“ sind allenfalls nicht der Rede wert. Nicht nur, weil es kein Dogma gibt,
demzufolge die Wahrheit immer jeweils daran festzumachen ist, dass etwas momentan von der breiten Masse
den größten Zuspruch erhält. Selbst die kleinsten Pornoseiten können mühelos in einer Stunde um ein
Vielfaches mehr Zugriffszahlen erreichen als +.net in einer Woche – von den großen Pornoseiten mal ganz
zu schweigen. Kann man sich ein Leben ohne Pornoseiten vorstellen? Ja, durchaus! Und für sich selbst
kann jeder es unendlich leicht ausprobieren: einfach den Dreck gar nicht erst suchen resp. besuchen! Ach
ja: Die größte katholische Internetseite, wenigstens deutscher Sprache, ist *NICHT* +.net. Diese steht
übrigens auch bei den Google-Suchergebnissen regelmäßig vor +.net.
#24 Pater Lingen 23:14:15 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nihil novi Die ganzen Porno-Broschüren, auch das Porno-Singspiel, lassen sich allesamt problemlos im
Internet einsehen. Wozu also noch anzweifeln, dass der Dreck tatsächlich von der OMF-„brd“ gesteuert
wird?! Ignorantia affectata? Wer hat noch nie von Daniel Cohn-Bendit gehört – resp. von seinem Spitznamen
„Hosenschlitz-Dany“?! Wer hat noch nie von Ole von Beust gehört – resp. von den diesbzgl. Ausführungen
seitens Dr. Iwan Götz?! Schon klar – wer der Wahrheit ins Gesicht sieht, könnte in Versuchung geraten,
gegen den Sumpf vorzugehen. Und dann muss man damit rechnen, höchst qualvoll vom Sumpf vertilgt zu werden.
#4 Pater Lingen 14:42:17 | Montag, 22. Oktober 2007
Erzhäretiker Scheffczyk war der „Doktorvater“ des Erzhäretikers Günther Storck („Widerlegung“ des Dogmas
von der natürlichen Gotteserkenntnis). Symptomatisch für die Scheffczyk-„Theologie“ ist das Buch „Aspekte
der Kirche in der Krise – Um die Entscheidung für das authentische Konzil“ (Siegburg 1993). Im Vorwort
heißt es bereits: „Auf dem Boden des Zweiten Vatikanischen Konzils müßten sich eigentlich alle um die
Kirche wahrhaft besorgten Christen treffen können“ (S.6). Wer jetzt befürchtet, Scheffczyk warte in
seinem Buch mit demselben hohlen Gefasel und Geschwafel auf, wie es aus den Vat.2-Texten zur Genüge bekannt
ist, wird nicht enttäuscht. Seitenlang windet sich Scheffczyk hin und her in teils fromm klingenden,
teils rein demagogischen Sentenzen, um den Leser zu der irrigen Meinung zu führen, Vat.2 sei ja eigentlich
treu katholisch. Dies läßt sich am besten anhand des Dogmas von der Heilsnotwendigkeit der Kirche veranschaulichen.
Ein Kapitel seines Buches ist überschrieben mit „Außerhalb der Kirche kein Heil?“, d.h. Scheffczyk stellt
die Heilsnotwendigkeit bereits in der Überschrift „in Frage“. Auf den insgesamt vierzehn Seiten darf
sich der Leser dann durch nichtssagende Wörteranhäufungen quälen, und nur ab und zu stößt man auf
griffige Formulierungen, z.B. direkt zu Beginn: „Angesichts dieses weltweiten Gesprächs [zwischen den
Religionen] wäre eine einseitig betonte Exklusivität der Kirche genausowenig am Platze wie eine unterschiedslose
Konformität, die das eigene preisgeben wollte“ (S. 150).
#14 Pater Lingen 14:34:53 | Montag, 22. Oktober 2007
Benni und sein „juristischer“ Phantomkurs Benni begeht gleich zwei eklatante Fehler auf einmal: 1. Es
geht um die Vorbildfunktion: Die OMF-Marionetten gehen durchgängig so mit den Bürgern um, cf. den von
mir dabei verlinkten +.net-Text. 2. Im Falle des von mir ebenfalls genannten Plantiko hagelte es förmlich
Strafanzeigen gegen „Richter“ Schwill. Und was ist passiert? Rein gar nichts – auf meine Strafanzeige
hin habe ich noch nicht einmal eine Geschäftsnummer mitgeteilt bekommen, die sonst grundsätzlich immer
mitgeteilt wird. Benni hat sich in seiner brd-Matrix verkrochen und phantasiert immer etwas von „juristischen
Grundkursen“. Er sollte lieber mal die einschlägigen Studien von Experten zum Phantomdelikt „Beleidigung“
zur Kenntnis nehmen. Aber zugegeben: Die Völkermordrepublik brd verdankt ihre ganze Existenz den verlogenen
Phantasten.
#12 Pater Lingen 13:54:21 | Montag, 22. Oktober 2007
Durchgeknallter, spalterischer Oberfundi Zugegeben, ich bin nicht Gründer und Präsident des Claudia-Roth-Fanclubs.
Aber was an ihrer Formulierung konkret bzgl. Mixa zu beanstanden sein soll, müsste doch erst einmal dargelegt
werden. In jedem Fall kann und muss man Roths Mixa-Bonmot ausschlachten gegen die „Beleidigungs“-Idiotie
der OMF-„brd“. Zur Erinnerung: Titulierungen wie *rschloch www.kreuz.net/article.5671.html sind durch
die Meinungsfreiheit geschützt, sofern die „Obrigkeit“ (d.h. die Marionetten der zionistischen Besatzer)
sich derartig gegen die Bürger äußern; ähnliches gilt für „Vollidiot“ (s. Claus Plantiko). Die unterschiedliche
Handhabung dieser „Beleidigungs“-Bestrafungen basiert übrigens auf GG Art. 3. Dank Roth weiß man nun,
dass man jeden straffrei als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi“ bezeichnen darf, wenn nicht gar
(moralisch) muss – ganz im Interesse der Bürger, wie ja auch Roth sich als „Volksvertreterin“ ausgibt.
Ich werde mir bei den Grünen sowie bei verschiedenen anderen Stellen (ggf. ex silentio) ausdrücklich
bestätigen lassen, dass man zumindest jeden OMF-„brd“-Repräsentanten („Politiker“, „Richter“, „Polizisten“
etc.) als „durchgeknallt“ bezeichnen darf.
#43 Pater Lingen 22:57:02 | Freitag, 19. Oktober 2007
Der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ ist in Wahrheit natürlich ein zionistisches Puppentheater
*gegen* Menschenrechte. Das kann wohl mindestens jeder bestätigen, der dort „geklagt“ hat – egal, ob
erfolglos (üblich) oder erfolgreich. M.-Selim Sürmeli war dort erfolgreich, und er berichtet darüber:
a**** Der EGMR hat im Urteil EGMR 75529/01 SÜRMELI / GERMANY am 08.06.2006 die Menschenrechtsverletzungen
nach Art. 6 und 13 MRK in der BRD festgestellt. Dieses Urteil des EGMR zu Art. 6 und 13 MRK besagt im
Tenor, daß ein wirksames Rechtsmittel gegen Rechtsmißbrauch und Billigkeitsrecht für die Einhaltung
des Rechts auf ein rechtsstaatliches Verfahren in der BRD nicht gegeben ist. In einfachen Worten hart
übersetzt bedeutet dies, daß die Bundesrepublik Deutschland kein wirksamer Rechtsstaat, sondern eine
Illusion ist. Bei diesem Urteil handelt es sich nicht um ein Urteil von unten national, sondern von oben
international her. Es ist innerhalb der BRD nicht möglich eine Amtshaftung zu erreichen, um dann mit
dem Urteil eine Vollstreckung herbeizuführen. Alles wird innerstaatlich blockiert. Ein internationales
Urteil wegen Menschenrechtsverletzung aber verlangt, daß die festgestellte Menschenrechtsverletzung,
–(die zu Tausenden am Tag in der BRD durch die JUSTIZ ohne Abhilfe begangen wird-), gestoppt und rehabilitiert
wird. ****e Also obwohl der EuGHMR bestens über das permanente radikale Justizunrecht und sogar generell
über die Situation der OMF-„brd“ Bescheid weiß, unterstützt er die brd bei ihren Verbrechen.
#7 Pater Lingen 17:11:36 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Völkermord an der Kirche hat eben Tradition! Man beachte allerdings, dass kein einziger getötet werden
muss, damit der Straftatbestand des Völkermordes vorliegt. Die UNO-Definition, wie sie auch ins VStGB
der OMF-„brd“ übernommen wurde, bezeichnet: „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht,
eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“: a) das
Töten von Angehörigen der Gruppe b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden
bei Angehörigen der Gruppe c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige
oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe Würden z.B. also dem katholischen
Klerus schwere körperliche oder seelische Schäden zugefügt, bis dieser vom katholischen Glauben abfällt
und dadurch logischerweise aufhört, katholischer Klerus zu sein, sind die Täter allesamt unleugbar schuldig
des Völkermordes.
#74 Pater Lingen 00:21:53 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Deutschland in der Zwangsjacke a**** Der Fall klingt unglaublich: www.daserste.de/…x119dcbyr0c86~cm.asp
eine Ärztin geht mit Ihrem psychisch kranken Sohn in eine psychiatrische Klinik. Dort bekommt sie aber
keine Hilfe für ihren kranken Sohn, sondern landet stattdessen selber in der geschlossenen Psychiatrie –
obwohl sie absolut gesund ist. Dabei hatte sie sich nur über die junge Aufnahmeärztin aufgeregt und
nach dem Oberarzt verlangt. „Dann kam der Oberarzt und hat sich dann aber auch irgendwie ganz merkwürdig
benommen und sagte dann irgendwann zu meinem Sohn: die Mama – nein, die Mutti, behalten wir hier für
14 Tage und dem Sohn geben wir eine Fahrkarte und schicken ihn nach Hause“, erzählt sie, „Und in dem
Moment kamen dann Pfleger auf uns zugestürzt und haben uns festgehalten und dann wollte man uns Medikamente
geben. Und ich sag: ich brauche keine Medikamente! Und dann hat man mir und meinem Sohn auch ganz hoch
dosiert Haldol und Neurocil eingeflößt.“ Das sind starke Psychopharmaka, die sie vollkommen außer Gefecht
setzen. ****e Das klingt allenfalls für die hartnäckig Umnachteten unglaublich, die die OMF-„brd“ für
einen „Rechtsstaat“ halten – so als ob Abtreibungen, als ob Einkerkerung von Lebensschützern, Sodomie-Gegnern,
„Holocaustleugnern“ etc. pp. noch irgendwie mit Recht in Einklang zu bringen wäre. Man lese auch z.B.
die Berichte der „Irren-Offensive“. Kann schon sein, dass nun der dritte (mit „sozialpsychiatrischem Dienst“
vierte) Psycho-Anlauf gegen mich erfolgreich ist, trotz des „Kivi-Gutachtens“ www.kirchenlehre.com/kivi.pdf.
Einmal ist es vorbei…
#91 Pater Lingen 22:56:59 | Dienstag, 16. Oktober 2007
für christliche Werte, für Familie, für Nächstenliebe ist Eva Hermann wahrlich kein Vorbild. Zugegeben,
bei einigen V2-„Konservativen“ steht sie momentan recht hoch im Kurs. Ob das für sie spricht…?
#5 Pater Lingen 18:20:02 | Dienstag, 16. Oktober 2007
Ganz so mechanisch ist es wohl doch nicht Der Nachahmeffekt dürfte wohl umso höher sein, je positiver
die Tat dargestellt wird. In der Bibel ist tatsächlich auch bisweilen von Fehlhandlungen die Rede, aber
die werden eben nicht positiv dargestellt. „Werther“ war ein „Held“. Und auch in Filmen wird die Gewalt
oft regelrecht als „heldenhaft“ dargestellt. Die „Guten“ in Filmen zeichnen sich selbst durch Rücksichtslosigkeit
bis hin zur Selbstjustiz aus, und ihre Sünden bes. gegen das sechste Gebot gehören schon standardmäßig
dazu. S. auch die „Helden“-Verbrecher in „Natural Born Killers“. babycaust.de wurde vom „Jugendschutz“
wegen der Gewaltdarstellungen (Abtreibungsbilder) geschlossen. Ich meine, dass unter gewissen Umständen
auch das Zeigen von derlei Material angebracht sein kann. Angesichts der steigenden Abtreibungszahlen
gerade bei Minderjährigen sollten sich auch Minderjährige informieren dürfen, was für ein bestialisches
Verbrechen die Abtreibung eigentlich ist. Letztlich kommt man aber um eine gesunde Persönlichkeitsbildung
nicht herum. Wer nicht im Guten gefestigt ist, der ist viel eher geneigt, Bosheit nachzuahmen, wenn sie
ihm in Filmen etc. schmackhaft gemacht wird. Vor einiger Zeit habe ich mal eine Predigt zu Computerspielen
forum.golem.de/read.php?2447,374042,37… gehalten mit einem Zitat von Pius XII. über die Verwahrlosung
der Jugend infolge von Filmen etc.: „An erster Stelle ist dafür die Zerrüttung der Ehen verantwortlich,
als deren Kennzeichen und verhängnisvolle Konsequenz das sittliche Absinken der Jugend bezeichnet werden
kann.“
#37 Pater Lingen 22:27:49 | Sonntag, 14. Oktober 2007
Der Aspekt der Gleichzeitigkeit Nach wie vor ist mir nicht mitgeteilt worden, worum es überhaupt geht,
ob z.B. der „Pflichtverteidiger“ und der Psycho-Fritze überhaupt wegen derselben Sache tätig sind. In
jedem Fallle berufen sie sich auf den Affenstall Dorsten als Auftraggeber, und das ist doch immerhin bemerkenswert:
1. Wenn der Psycho-Fritze mich für unzurechnungsfähig erklärt, ist ein Pflichtverteidiger unsinnig.
2. Wenn der Pflichtverteidiger arbeitet, ist ein Psycho-Fritze unsinnig. Ich weiß nicht, ob die gleichzeitige
Bestellung zweier objektiv ausschließender Figuren überhaupt gängige Praxis ist. Jedenfalls muss man
der OMF-„brd“ zugestehen, dass sie generell mit der Logik auf Kriegsfuß steht. Wer hingegen klar denkt,
gilt als Bedrohung für die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ und bekommt die „ganze Härte des
Gesetzes“ zu spüren: Lebensschützer, Sodomie-Gegner etc.
#75 Pater Lingen 00:17:55 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Forum Deutscher Nichtkatholiken Eva Hermann: dreimal geschieden, zeitweilig alleinerziehend, immer berufstätig.
Solche werden also von den Nichtkatholiken als Vorbilder gefeiert. Na dann Prost!
#30 Pater Lingen 00:15:20 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Sinnesschärfung durch Scharfmacher Nach wie vor kann jeder eine der Haupteinnahmequellen von J. Ratzinger
nach Scharfmachern überprüfen: Einfach beim Weltbild-Verlag Suchbegriffe eingeben wie Sex, Erotik, Madonna …
Kleine Anekdote: In Chur lagen andere V2-Kandidaten mir in den Ohren, dass einer der „Dozenten“ den V2-Kandidaten
„Kunstwerke“ nahebrachte mit nackten Frauen am Kreuz etc. (die Bilder habe ich zugegebenermaßen nicht
gesehen). Und Opus-(Ju-)Dei-Mann „Regens“ Peter Rutz, darauf angesprochen, meinte: „Ja, das ist schlimm.“
Unternommen hat er dagegen natürlich nichts. So ganz fuchsteufelswild ist er allerdings doch mal geworden:
Als ich aus „Pascendi“ vorgelesen habe.
#72 Pater Lingen 14:07:51 | Montag, 8. Oktober 2007
Frau Eva Herman ist kein mutiges Vorbild. Ihr Lebenswandel (dreimal geschieden, zeitweilig alleinerziehend,
immer berufstätig) ist abschreckend. Und die plausibelste Erklärung für ihre Schreibwut, mit der sie
nun seit einigen Monaten plötztlich von sich reden macht, lässt mich nicht zwangsläufig auf ehrenhafte
Motive bei ihr schließen. Eher Rummel und Kassemachen. Aber wie gehabt, Martin Humer will nur das sehen,
was ihm in den Kram passt, auch wenn es gar nicht existiert. Er ist 82 Jahre alt. Da sollte er mal an
die Erkenntnis denken: Ein junger Mensch kann sterben – ein alter Mensch muss sterben!
#2 Pater Lingen 15:36:46 | Sonntag, 7. Oktober 2007
Sony Playstation Gegen eine Werbung für die Sony Playstation hatte ich gem. §166 StGB Strafanzeige erstattet:
a**** Die Firma Sony, Hersteller der Spielekonsole „Playstation“, hat in einer in Kopie anliegenden Anzeige
für ein Fußballspiel christliche Elemente ins Lächerliche gezogen. Vermutlich ist diese Anzeige in
vielen Computer- und Konsolenfachzeitschriften veröffentlicht; ich habe sie auf der Rückseite der Zeitschrift
„Computerbild Spiele“ (Ausgabe 12/99) gesehen. Der Tatbestand der Blasphemie wird durch Karikatur erfüllt:
1. Der Text: „Unser täglich Fußball gib uns heute“ karikiert die vierte Bitte des Vater unser. 2. Die
Abbildung eines Kreuzes im Zusammenhang mit Fußbällen, womit das Fußballspiel, näherhin das Konsolenspiel,
quasi zur Religion erhoben wird, ist schon an sich blasphemisch. Katholiken erkennen in der Fußballkette
eine Karikatur des Rosenkranzes. ****e Antwort der SA Hamburg: a**** Die von Ihnen beanstandete Werbung
wurde im Hinblick auf ihre mögliche Strafbarkeit gegen § 166 StGB (Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften
und Weltanschauungsvereinigungen) überprüft. Ein Verstoß gegen die vorgenannte Strafvorschrift konnte
jedoch nicht festgestellt werden. ****e Was hingegen passiert, wenn jemand nicht in die „Holocaust“-Religion
www.kreuz.net/bookentry.1505.html miteinstimmt (an ähnliche Verspottungen wie beim Christentum ist gar
nicht erst zu denken!), sieht man hingegen tagtäglich. Wohlgemerkt: Die teuflische H-Religion verdient
objektiv keinen Schutz, ganz im Gegenteil!
#26 Pater Lingen 15:56:23 | Samstag, 6. Oktober 2007
Hexenjadg mit „Seefeldt“ „Seefeldt“ hetzt hier fanatisch gegen angebliche „unverbesserliche Neonazis“,
die angeblich „die Untaten der Nationalsozialisten verharmlosen“. Ähm – gerade was die sog. „Revisionisten“
anbetrifft, wird doch seit Jahrzehnten und immer dreister eine bestialische Hexenjagd abgezogen. Selbst
eindeutige Gegner des NS, die in keiner Weise irgendetwas verharmlosen, werden zu „Neonazis“ abgestempelt,
nur weil sie das „Holocaust“-Tabu www.kreuz.net/bookentry.1505.html antasten! Versucht Seefeldt nun, den
Teufel mit Beelzebub auszutreiben? Eva Hermanns Lebenswandel spricht ihren salbungsvollen Worten massiv
Hohn: dreimal geschieden, alleinerziehend, immer berufstätig. So jemand käme mir nicht als allererster
in den Sinn, wenn ich nach einem Vorbild für Ehe und Familie Ausschau halte. Aber auch Hermann hat Anspruch
auf Gerechtigkeit, so wie damals die vermeintlichen „Hexen“ und heute die „Revisionisten“.
#35 Pater Lingen 20:59:04 | Freitag, 28. September 2007
Satanist „Artois“ Was ist an meinem Posting „lächerlich“? Woran lässt sich festmachen, dass mir „gar
nichts klar“ ist? Der Sauertopf „Artois“ lässt seinen Frust, auf dem falschen Weg zu sein, lieber an
allen Menschen aus, statt das einzig richtige zu tun, i.e. sich zu bekehren. Übel, übel… Wahrscheinlich
hat „Artois“ insbesondere beim Zitat aus dem Heiligenlexikon die Krise bekommen – auf fromme Texte reagiert
Mister Stinkstiefel offensichtlich extrem allergisch. Hier übrigens der Text, auf den Eva Herman sich
bezieht: a**** Dass ich, entartet meinem Tod, zuletzt in einem Zwischenraum vor deinem Herzen zunichte
werde wie ein Licht … Sind nicht deshalb Engel dass einer sich des Wartens freue? Wem … ****e Rainer
Maria Rilke, Januar 1913, Ronda Sämtliche Werke, Band II Richtigstellung zum Meisner-Theater www.kreuz.net/bookentry.1491.html
#25 Pater Lingen 17:26:51 | Freitag, 28. September 2007
Eichendorff, Grillparzer, Heine, Herder, Hoffmann, Kleist… Das sind nur einige der Autoren, die den
Begriff „entartet“ verwenden. Kann man bereits mit der „Digitalen Bibliothek“ und dem Band „Deutsche Literatur
von Lessing bis Kafka“ alles selbst in Sekundenschnelle finden. Oder: a**** Als der hl. Sixtus zum Tode
geführt wurde, folgte ihm der hl. Laurentius weinend nach, indem er eine große Sehnsucht nach dem Martertod
hatte, und es als ein Unglück betrachtete, an den Leiden seines Lehrers keinen Antheil nehmen zu können.
Dabei sprach er nach dem hl. Ambrosius folgende Worte: »Wohin gehst Du, Vater, ohne den Sohn? wohin eilst
Du, heiliger Priester, ohne den Diakon? Niemals pflegtest Du das Opfer darzubringen ohne Deinen Diener.
Was hat Dir denn an mir mißfallen, Vater? hast Du mich denn als entartet erfunden? [Heiligen-Lexikon:
Laurentius, S. (20). Vollständiges Heiligen-Lexikon, S. 22335 ****e Es muss aber sowieso jedem klar sein,
worum es beim Meisner-Theater in Wahrheit geht.
#2 Pater Lingen 19:25:09 | Sonntag, 23. September 2007
„In Pakistan wartet Yonnis Masih auf seine Hinrichtung. Er soll den Islam beleidigt haben.“ Welt-Artikel
„Christenverfolgung. Hinrichtung im Namen des Propheten“ www.welt.de/…n_des_Propheten.html
#5 Pater Lingen 15:41:24 | Donnerstag, 20. September 2007
Wer ist schon nonno? Ernst nehmen kann man diese Figur nicht mehr (hat seinen eigenen Hund im Internet
zum „Priester“ „weihen“ lassen etc.). Immerhin habe ich einiges von Küng gelesen – nicht nur diverse
Aufsätze und Artikel, sondern auch den Schinken „Existiert Gott“. Auf den Schinken kam ich durch meinen
V2-Schamanen an der „Klosterschule“ Haus Overbach: Selbst angeblich „Pater“, hat er später eine geschiedene
Frau geheiratet und macht jetzt wohl irgendwas in „Bildung“, z.B. hielt er mal im Business Club Aachen
Maastricht einen Vortrag über Opus Dei. Das ist insofern etwas lustig, als ich mal in seinem „Unterricht“
einen Vortrag über Opus Dei gehalten habe. Zu mir meinte der – jetzt auch offizielle – Nicht-Pater, als
ich mich über seinen Faible für Reinkarnation beschwerte: „Mit dir ist es zum Kotzen.“ Nun denn, dieser
Nicht-Pater lobte Küngs Schinken in den höchsten Tönen quasi als absolute Pflichtlektüre, deshalb
haben ich mir den Schinken ausgeliehen und komplett durchgelesen. Meine beiden Abschlussklausuren (Tentamen
und Abi) bei selbigem Nicht-Pater waren übrigens über Rahner und Schillebeeckx. Kurz gesagt: Küng ist
der ideale Europäer. Er vereint alles in sich und perfektioniert es, was konstitutiv ist für den Untergang
des Abendlandes.
#13 Pater Lingen 09:31:45 | Donnerstag, 20. September 2007
Auch wenn der FR-Artikel – wie üblich – totaler Müll ist: „Der 1933 in Breslau geborene Joachim Meisner
scheint besessen vom Nationalsozialismus.“ Was will man daran beanstanden?
#1 Pater Lingen 21:06:28 | Mittwoch, 19. September 2007
Erste Reaktion auf meinen Leserbrief „Meisner und die entartete Kunst“ Your message Subject: Leserbrief:
Joachim Meisner und die entartete Kunst Sent: Wed, 19 Sep 2007 16:48:32 +0200 was deleted without being
read on Wed, 19 Sep 2007 17:32:00 +0200 Absender: „Die Zeit“ Die FR hat den Leserbrief ebenfalls erhalten,
aber noch nicht reagiert.
#14 Pater Lingen 23:01:00 | Sonntag, 16. September 2007
Eine kleine Anekdote In Chur habe ich es mal gewagt, in einer öffentlichen Veranstaltung einige Abschnitte
aus „Pascendi“ vorzulesen. Unter den Anwesenden war auch Opus-(Ju-)Dei-Mann Peter Rutz, sog. „Regens“.
Ich konnte von meinem Platz aus sehen, wie er während meiner lauten Lektüre immer nervöser auf seinem
Platz herumrutschte und sich die Haare raufte. Nachher zitierte er mich zu sich und tobte sich mir gegenüber
mit einer deftigen Standpauke aus. Rutz fauchte, es sei unverantwortlich, aus Pascendi vorzulesen, und
in Chur sei das sowieso zweimal unverantwortlich, bla, bla, bla. Zugegeben, das war nicht sein einziger
Ausfall mir gegenüber, aber immerhin sein schlimmster. Der zweitschlimmste Ausfall war, weil ich es gewagt
hatte, zu seinem Novus Ordo in die Hauskapelle zu kommen: Es war nämlich eine spezielle „Messe für Pastoralreferenten“
angekündigt worden, und ich hätte wissen müssen, dass er dann einen noch bescheuerteren Zirkus als
sonst abspielt (u.a. mit Stühlerücken); davon hätte ich nicht Zeuge werden dürfen. Fairerwaise muss
eingeräumt werden, dass diese Form der „Priesterausbildung“ nicht auf das Opus Diaboli beschränkt ist.
Grüße an St. Pölten!
#34 Pater Lingen 22:20:32 | Samstag, 15. September 2007
Kulturelle Barbarei – Wider das Vergessen Wegen privaten Verbrennens der Schundliteratur „Tagebuch der
Anne Frank“ wurden einige junge Männer unschuldig verurteilt www.kreuz.net/article.5701.html. Nun mag
man sagen: Da wurde doch (Schund-) Kultur geschützt! Doch das ist zu kurz gedacht: Die OMF-„brd“ verbrennt
doch selbst wie besessen Literatur, namentlich solche, die den „Holocaust“ wissenschaftlich würdigt.
Im Endeffekt führt kein Weg um das Eingeständnis herum, dass die OMF selbst entartet ist.
#7 Pater Lingen 23:38:37 | Freitag, 14. September 2007
Aufregend katholisch? Nun ja, seit Beginn der großen Sedisvakanz stehen Katholiken tatsächlich vor Problemen,
die in dieser Weise und Intensität einiges abverlangen. Man muss sich als katholischer Priester Vorwürfe
gefallen lassen für die vermeintlichen „Verbrechen der Kirche“ wie Kinderschändungen, Ökumene, Anbiederung
an die Juden usw. usf. Nicht jeder ist bereit, mal genauer hinzuschauen, was nun wirklich Sache ist. Dann
kommen die ganzen Verfolgungen, die Christus so eindringlich angekündigt hat: Man wird euch den Gerichten
ausliefern; ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; die euch töten, werden meinen,
damit Gott einen heiligen Dienst zu erweisen… Aber man sollte auch heute in diesem perfiden Verwirrspiel
nicht den Mut verlieren, sondern an der Wahrheit festhalten und sie weitertragen. „Die erste, die selbstverständlichste
Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit,
die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher
Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen
Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes“ (Papst Pius XI.,
Enzyklika „Mit brennender Sorge“, 1937).
#11 Pater Lingen 20:39:30 | Freitag, 14. September 2007
Zu alt, um an Gott zu denken? Welche Entschuldigung will Humer eigentlich dafür anführen, dass er sich
um die entscheidendsten Fragen des Lebens herumdruckst und lieber – die Nase hoch, die Augen fest geschlossen –
ins Unheil marschiert? Sicher, das wird sich schließlich alles vor allen zeigen. Aber Humer sollte besser
vorher noch die Kurve kriegen. Ich lade Humer ein, mal die Wörter „Sex“, „Erotik“ und „Madonna“ in der
Suche beim „Weltbild“-Verlag einzugeben. Nicht vergessen: Dass V2-Imperium finanziert sich auch aus den
„Weltbild“-Einnahmen, und anscheinend ganz üppig. Und selbstverständlich ist Ratzinger aus „Germanystan“
da ganz besonders involviert. Man soll „Popetown“ ruhig mal ganz nüchtern mit der V2-Realität, mit den
„Techno-Messen“, Kinderschändungen etc. vergleichen. Man merkt schnell, wo der Wahnsinn wahrhaft zuhause
ist. Noch etwas: babycaust.de wurde ja bekanntlich gesperrt, da gibt es nur noch einen Link auf Humers
Seite babycaust.at. Auch Annen sperrt sich hartnäckig, mir Informationen für eine Pressemeldung zukommen
zu lassen, nach der Devise: Lieber gar nichts sagen, als mit einem katholischen Priester zusammenarbeiten.
Annen hat vielleicht noch einige Jahrzehnte – bei Humer bin ich da nicht ganz so optimistisch.
#3 Pater Lingen 09:30:26 | Donnerstag, 30. August 2007
«Wir haben keinen Bischof, sondern einen Funktionär» sagt Franz Sabo über Kurt Koch. Da muss man ihm
vollkommen zustimmen: 1. Kurt Koch ist kein Bischof (keine Weihe) 2. Kurt Koch ist V2-Funktionär. Die
Wahrheit ist überall als Wahrheit anzuerkennen – egal, wer sie äußert.
#29 Pater Lingen 18:06:22 | Dienstag, 28. August 2007
Taufscheine – eine Zuschrift a**** Ungarn war bis März 1944 – obwohl mit Deutschland verbündet – sicher
für die Juden. Aus mehreren europäischen Ländern kamen Juden nach Ungarn, Budapest hieß damals das
Judenparadies Europas (was heute von den Mainstream-Medien verschwiegen wird, das würde nich zum Bild
passen, was man versucht den Leuten aufzuzwingen, ähnlich wie in Deutschland). Am 19. März 1944 haben
die Deutschen Ungarn besetzt. De Regierung blieb zwar an ihrem Platz, in einem Monat haben aber die Deportationen
angefangen (Diese wurden im Sommer 1944 auf Deruck der katholischen Kirche eingestellt, was heute ebenfalss
verschwiegen wird). Eine historische Zeitschrift (História, XXVI. Jahrgang, , 2004, Nr. 2-3. S. 59) schreibt
nun, viele Juden haben sich in diesen Monaten sowohl bei der katholische wie auch bei der reformierten
Kirche taufen lassen, in der Hoffnung, so der Deportation zu entgehen. Damals war eine 6 monatige Vorbereitungszeit
vor der Taufe vorgeschrieben. Viele Priester haben sich trotz der kirchlichen Vorschriften nicht an die
6 monatige Wartezeit gehalten, und die Urkunden zurückdatiert. Zum Bild gehört, daß viele Juden schon
vor dem Krieg (und sicherlich auch während des Krieges) aus echter Überzeugung Christen geworden sind.
Mehr Schutz für die Juden bedeuteten die sogenannten Schutzbriefe, die von der Nuntiatur in Budapest
für praktisch für alle Antragstellenden ausgestellt wurden (25-30.000), obwohl sie ursprünglich nur
2500 ausgeben sollten ****e
#8 Pater Lingen 20:17:13 | Samstag, 25. August 2007
Der Satanist Reinhard Lauth Wenn schon nonno für Lauth wirbt… Der Satanismus schlägt sich klar in
Lauths Fichte-Fetischismus nieder. Nicht nur die Ideologie von Kant und Fichte wurde von der Kirche verurteilt,
sondern auch „Versöhnungsversuche“ à la Hermes (cf. Gregor XVI., Breve „Dum acerbissimas“, 1835). Lauth
hat dann Typen wie Storck und Heller zu „Doktortiteln“ verholfen für ihr wirres, antichristliches Geschreibsel.
Eine Würdigung der Pseudo-Doktorarbeit von Storck (da nicht kirchlich autorisiert, durfte Storck keinen
Doktortitel führen, was er natürlich trotzdem tat) gibt es hier www.kirchenlehre.com/alma2.htm. Ich
habe zwar Lauth nicht persönlich kennengelernt, weiß aber, was andere über ihn – glaubhaft! – berichtet
haben.
#66 Pater Lingen 15:24:27 | Freitag, 24. August 2007
Strafverfahren gegen mich wegen „Volksverhetzung“ Im Sommer 2001 wurde von der SA Wuppertal ein Strafverfahren
gegen mich wegen „Volksverhetzung“ abgezogen, weil ich homosexuelles Treiben als „Sodomie“ bezeichnet
hatte. Das Strafverfahren wurde dann aber plötzlich eingestellt. Im Frühling 2007 habe ich selbst mal
Strafanzeige gestellt gegen „Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)“ / „Bundesarbeitsgemeinschaft
Schwule Juristen (BASJ)“: a**** Absolut zweifelsfrei bewiesener- und anerkanntermaßen rettungslos volksverhetzend
ist es aber, beim Phantomdelikt „Beleidigung“ überhaupt von „Ehrenschutz“ zu reden, u.z. nicht nur deshalb,
weil es sich dabei faktisch nur um Täterschutz handelt. Ironischerweise ist das bei dem „Beleidigungs“-Schwindel
der LSVD / BASJ ganz besonders klar der Fall, immerhin ist Sodomie eine Straftat (cf. § 175 StGB), und
man darf das göttliche Strafgericht gegen Sodom nicht vergessen: Homosexuelles Treiben gehört zu den
vier himmelschreienden Sünden, die ganz besonders zu schwerster Bestrafung durch Gott herausfordern (cf.
Pius X., Kompendium, 3,966f). Ergo ist es auch ein Verbrechen, den verbrecherischen Charakter der Sodomie
zu leugnen. Dementsprechend kann es für Sodomiten hinsichtlich ihres perversen Treibens gar keinen Ehrenschutz
geben! V.a. aber fehlt dieser angeblichen „Straftat“ „Beleidigung“ jegliche gesetzliche Bestimmtheit,
weshalb also jegliche Bestrafung immer ein äußerst schweres Justizverbrechen ist: ****e Das Strafverfahren
gegen die Sodomiten wurde gar nicht erst eröffnet!
#185 Pater Lingen 22:38:53 | Mittwoch, 22. August 2007
Aus einem früheren Weltbild-Text Wer nicht weiß, was Urin (Harn) ist, hier die Definition: „die bei
Mensch und Säugetier von den Nieren durch die Harnwege abgesonderte Flüssigkeit, über die harnpflichtige
Substanzen ausgeschieden werden“ (Ch. Zink, Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, Berlin (256)1990, 651).
Bemerkenswert ist der Begriff „harnpflichtige Substanzen“: Über den Urin wird der Körper von Stoffen
befreit, die seine Gesundheit wenigstens beeinträchtigen. Zwar spricht auch Thomas von Aquin von „gesundem
Urin“, allerdings im analogen Sinne, also nicht wie bei „gesundem Essen“ (i.S.v. Erhaltung / Stärkung
der Gesundheit), sondern i.S.v. Indikator der Gesundheit. Unsere Meinung: Wer Urin trinkt (seinen eigenen,
aber vielleicht gilt auch hier die Devise „Abwechslung erfreut“), der vergiftet sich damit. Allerdings
könnte damit auch z.T. erklärt werden, warum die V2-Sektierer „gewisse psychologische Schwierigkeiten“
haben: die Gehirnfunktionen werden möglicherweise durch den Uringenuss besonders beeinträchtigt. Vielleicht
ist Urin als radikales Brechmittel und insofern als effizienter Schlankmacher zu gebrauchen, aber das
Risiko, dass nicht alles von diesem vermeintlichen Heilsaft wieder rückstandslos abgegeben wird, ist
viel zu hoch. Wer sich Urin in die Haare schmiert und damit einreibt, schafft sich dadurch vielleicht
neue Freunde; ob dadurch aber besonders wertvolle Freundschaften entstehen, erscheint fraglich. **** www.kirchenlehre.com/weltbld2.htm
#182 Pater Lingen 22:20:17 | Mittwoch, 22. August 2007
– Urin, Wasser des Lebens – Lebenssaft Urin – Selbstheilung mit Urin – Urin-Therapie von A-Z – Die Wolfsfrau.
Die Kraft der weiblichen Urinstinkte (ähm…) Das sind einige der Suchergebnisse von Produkten, die der
V2-Verlag „Weltbild“ anbietet. Außer Literatur gibt es aber auch „Musik“ von „The Tiger Lillies“: – Urine
Palace Einige der Songs, die von V2 beworben und verkauft werden: MASTURBATING JIMMY SHE’S A WHORE GONORRHOEA
ETERNITY Jeder Kauf einer solchen CD resp. der anderen Urin- (stinkt-) Produkte bei „Weltbild“ unterstützt
das Werk von V2, namentlich den „heiligen Vater Papst Benedikt XVI.“ Prost Mahlzeit!
#27 Pater Lingen 09:08:45 | Dienstag, 21. August 2007
Schön, bei +.net auch mal etwas Erfreuliches zu lesen! Fleglhuber verabschiedet sich! Dieses Forum ist
nicht christlich, so wie ich das verstehe. Hier wird versucht, eine Geisteshaltung zu verbreiten, die
mit meinem Wertekanon nicht vereinbar ist. „Nicht Christlich, so wie ich das verstehe!“ „Mit meinem Wertekanon
nicht vereinbar!“ Fleglhubers Abgang hätte kaum bezeichnender ausfallen können. Wozu Jesus von Nazareth,
wenn es doch den Fleglhuber gibt?! Hoffentlich bleibt +.net zukünftig von Fleglhubers „Wertekanon“ verschont.
#19 Pater Lingen 20:43:04 | Montag, 20. August 2007
V2-Schattenboxen Also ein paar Blindgänger lassen sich von diesem Schattenboxen vielleicht noch beeindrucken.
Aber die Wahrheit ist doch die: In Chur hat Haas doch die schlimmste aller Kloaken gehegt und gepflegt.
Chur war das Auffangbecken für alle jungen „Priesterkandidaten“, die irgendwo im deutschsprachigen Raum
angeeckt sind, weil sie nicht jeden Schwachsinn in „ihrem Bistum“ mitmachen wollten. Ratzinger himself
hat mir mit seinem Schreiben an mich die Tür in Chur geöffnet – dieses ganze Schmierentheater diente
nur zur Täuschung der Treudoofen, die aus dem heillosen V2-Chaos keine Konsequenzen ziehen wollten. Also
trafen sich die paar, die sich nicht so recht für apostatische „Theologie“, „liturgische“ Exzesse etc.
begeistern konnten, in Chur. Und stellten fest, dass dort erst recht apostatische „Theologie“, „liturgische“
Exzesse etc. blühten und gedeihten. Man konnte dem Haas stundenlang damit in den Ohren liegen – er ließ
sich nicht dazu hinreißen, in diesem Saustall aufzuräumen. Der schlimmste Saustall, obendrein mit der
dicksten Tünche – das war Chur. Und wer die Situation nüchtern sah, entdeckte die Apostasie bei Haas
selbst. Das vielleicht eindrücklichste Erlebnis war, als Haas vor allen „Priesterkandidaten“ (mich eingeschlossen)
erklärte, dass meine Kritik an seiner „Predigt“ (Hominismus) gut und richtig war – nur um dann weiter
business as usual zu machen. Chur war die Hochburg der ignorantia affectata.
#6 Pater Lingen 21:43:45 | Freitag, 17. August 2007
Opus Dei und der Rauch des Rauchers In den verschiedensten Häusern des OD, die ich im Inland wie im Ausland
besucht habe, fiel mir immer eines auf: Das schon pathologisch anmutende Schloten der „Numerarier“, speziell
der „Priester“. Mir fiel es schon deshalb besonders auf, weil ich strenger Nichtraucher bin und durch
Zigaretten extrem belästigt werde. Irgendwann hat dann ein OD-„Priester“ namens Christoph Bockamp eine
Anekdote erzählt: Nach der „Weihe“ sagte der OD-Gründer Escriva zum „Neupriester“, er solle zu rauchen
anfangen, „damit die Leute nicht denken, dass Rauchen etwas Schlechtes ist.“ Von der Story war ich als
kleiner V2-Sektierer so dermaßen geschockt, dass ich Böckchen noch einmal gefragt habe, ob das denn
die Wahrheit wäre – was Böckchen nachdrücklich bejahte. Weswegen öffentliches Rauchen schlecht ist,
wird ja im Text erklärt. Aber im OD – resp. generell in V2 – zählt Rücksicht nicht nur nichts, es wird
sogar regelrecht Rücksichtslosigkeit gepredigt und befohlen.
#131 Pater Lingen 15:01:12 | Freitag, 17. August 2007
Glaubenskrieg gegen das Volk Gottes Dr. Johannes Lerle spricht vom Glaubenskrieg gegen das Volk Gottes
www.kreuz.net/article.5581.html. Da stimme ich ihm zu, auch wenn sein Kirchenbild falsch ist. Natürlich
kann es ganz spaßig sein, unter nichtssagenden Pseudonymen wie „Benedikt“ auf ausländischen Weltnetzseiten
irgendwelche schwachsinnigen Kommentare abzuliefern, in denen man womöglich sogar über die Situation
in der brd jammert. Aber man sollte sich fragen, ob man nicht auch bereit ist, für seine Überzeugungen
offen einzutreten – selbst wenn man dafür schlimmste Verfolgung erleidet. „Haben sie mich verfolgt, so
werden sie euch auch verfolgen“ (Joh 15,21). Also: Wer ist bereit, meine Beschwerde gegen den Nichtstuerbescheid
wegen der Bibelverbrennung zu unterstützen? Der Editor von sedisvakantismus.org hat schon das entsprechende
Fax abgeschickt. Wer aber lieber als „Benedikt“ o.ä. hier seinen Sermon abliefern möchte, statt mit
seiner Person gegen Unrecht einzutreten, der wird sich auch dafür einmal verantworten müssen. Noch etwas:
Auch in der Abtreibungssache plane ich einen erneuten Anlauf; leider ziehen weder Dr. Lerle noch Klaus
Günter Annen mit mir an einem Strang, aus welchen Motiven auch immer. Wenn also selbst +.net über seinen
Schatten springen kann und Texte von einem „Sedisvakantisten“ veröffentlicht, warum sollte man um der
Sache willen nicht ebenfalls anpacken, trotz aller Vorbehalte gegen meine Position / Person. Wer also
in der Abtreibungssache mitanpacken möchte, möge sich bei mir melden; dann schauen wir weiter.
#31 Pater Lingen 22:07:49 | Samstag, 11. August 2007
DS 198, 854, 1336 Das waren die Texte (bzw. Denziger-Hünermann, also mit deutscher Übersetzung), die
ich in Chur ans Schwarze Brett gehängt habe, nachdem der „Alttestamentler“ Beat Zuber im Seminar verkündet
hatte: „Der Gott des Alten Testaments ist nicht der des Neuen Testaments, das ist nicht der Vater unseres
Herrn Jesus Christus“ Der „Regens“ Peter Rutz vom „Opus Dei“ erklärte dann vor den versammelten Churer
„Priesterkandidaten“, ich hätte „etwas falsch verstanden“. Na ja, ganz war die Mannschaft nicht versammelt,
wenigstens einer davon fehlte: ich. Mir wurde auch von niemandem erklärt, *was* ich denn angeblich falsch
verstanden hatte. Rutz äußerte sich mir privat gegenüber, ich sei der „intelligenteste Student“ von
Chur (na ja, bei der Konkurrenz…). Dann hätte er es doch auch mir erklären können, wo mein Fehler
liegt – warum heult er sich statt dessen nur vor den „weniger Intelligenten“ aus? Insofern: Das Kasperle-Theater
von „Malachias“ etc. ist mir aus meinem V2-„Studium“ bestens bekannt.
#29 Pater Lingen 21:51:59 | Samstag, 11. August 2007
Eine von „Kasperschülers“ Apostasien: „der jüdische Nationa- und Kriegsgott Jahwe“ Typisch für „Malachias“ /
„Christus vincit“ / „Kasperschüler“ etc.: Er erkennt nur einen einzigen Papst an – sich selbst. Jeder
Papst, der eine von seine apostatischen Exzessen abweichende Lehre vertritt, wird mal eben schnell öffentlich
zum Nicht-Papst deklariert. Das ist ähnlich schlimm wie die typische V2-„Theologie“. Hier der Einfachheit
halber die unfehlbare Lehrentscheidung von Florenz (1442), Neuner-Roos 177 (eine Zusammenstellung aus
DS 1333-1336): „Fest glaubt, bekennt und verkündigt sie, (die hochheilige römische Kirche,) daß der
eine wahre Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, der Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren
ist. Aus seiner Güte schuf er, wann er wollte, alle Geschöpfe: geistige wie körperliche. Sie sind gut,
weil sie vom höchsten Gute erschaffen wurden, doch veränderlich, weil sie aus dem Nichts erschaffen
worden sind. Keine Natur ist vom Bösen, weil alle Natur, insoweit Natur, gut ist. Sie bekennt, daß ein
und derselbe Gott Urheber des Alten wie des Neuen Bundes ist: des Gesetzes, der Propheten und des Evangeliums;
denn unter Eingebung desselben Heiligen Geistes haben die Heiligen beider Bünde gesprochen. Ihre Bücher
nimmt sie in Ehrfurcht entgegen. Weiter belegt sie die widersinnige Lehre (insania) der Manichäer mit
dem Bann, die zwei erste Ursachen annahmen, eine für die sichtbaren Dinge, die andere für die unsichtbaren.
Auch sagten sie, der Gott des Neuen Bundes sei nicht der Gott des Alten Bundes.“
#75 Pater Lingen 10:49:11 | Samstag, 11. August 2007
An alle, die mir Geld spenden wollen: Die OMF-„brd“ hat auf Antrag der V2ler meine sämtlichen Konten
geplündert, die danach von den Banken aufgelöst wurden. Ich habe folglich keine Bankverbindung, bin
bankrott und überschuldet, und dank permanent neuer „Verurteilungen“ ist auch kein Land in Sicht. Wenn
OMF / V2 mir noch mehr Geld abnehmen könnten, würden sie das sofort tun. „Mir“ Geld zu spenden, bedeutet
also nur, der OMF / den V2lern Geld in ihren nimmersatten Rachen zu werfen. Es ist aber jeder eingeladen,
aus V2 auszutreten, somit auch keine „Kirchensteuer“ mehr zu zahlen; gerne kann er den V2-Bonzen auch
einen meiner „Kirchensteuer“-Texte zufaxen als Begründung für den V2-Austritt. Übrigens: Da ich nunmehr
unpfändbar bin, werden die weiteren Geldstrafen bereits automatisch immer als Haftstrafen konzipiert.
Eines meiner kerkerwürdigen Verbrechen bestand allein in dem Hinweis, dass KzM die ursprüngliche Seite
der Domain katholisch.de ist. Dass KzM wirklich die ursprüngliche Seite der Domain katholisch.de ist,
kann jeder leicht nachprüfen, z.B. über archive.org, ggf. auch bei der Denic. www.kirchenlehre.com/presse.htm
Zu Satanel: Die Kirche unterscheidet in der Sakramentenlehre n.b. auch zwischen Gültigkeit und Erlaubtheit.
V2-Weihen sind nicht nur unerlaubt (außerhalb der kath. Kirche), sondern mittlerweile auch ungültig
(wesentliche Änderung gegenüber den katholischen Sakramenten); meine Weihe war sowohl gültig (anerkannt
gültige Sukzession) als auch erlaubt (innerhalb der kath. Kirche).
#55 Pater Lingen 21:26:28 | Freitag, 10. August 2007
„Don Camillo“: Wenn es blasphemisch war, was ich geschrieben habe, so weise es nach. Wird dieser Nachweis
nicht geleistet, wird damit meine Feststellung über „Don Camillo“ noch bestätigt.
#53 Pater Lingen 20:26:08 | Freitag, 10. August 2007
Gerechtigkeit ohne Ansehen der Person Klaus Günter Annen ist V2ler – trotzdem setze ich mich für ihn
ein. Dr. Johannes Lerle ist Protestant – s.o. Germar Rudolf ist Atheist – s.o. Ernst Zündel ist Hitler-Bewunderer –
s.o. Das heißt nicht, dass ich ohne Unterlass überschwengliche Lobeshymnen auf V2ler, Protestanten,
Atheisten, Hitler-Bewunderer etc. singe. Aber wo jemand Recht hat, hat er Recht, und je nachdem muss man
das von ihm erlittene Unrecht auch anprangern. Gewisse kreuz.nattern ergreifen nun aber nicht Partei für
den Lebenschutz, sondern verspritzen selbst noch ihr Gift; ob nun in salbungsvolle Hohlphrasen (Don Camillo)
oder in pathologische Exzesse (ExBochumer) getunkt, spielt dabei letztlich keine Rolle. Was unterm Strich
zählt, sind die Fakten. Dass +.net im Lefebvre-Spektrum anzusiedeln ist, ist kein Geheimnis, ebensowenig,
dass die Lefebvristen extrem „antisedisvakakantistisch“ sind. Doch um der Sache willen hat man hier trotzdem
einen Sedi-Text veröffentlicht, obendrein von einem Sedi, für den +.net normalerweise eher Kritik übrig
hat. Das sollte zu denken geben. Aber während die brd weiter ihre bestialische Abtreibungsideologie brutalstmöglich
durchsetzt, begnügen sich Don Camillo, ExBochumer etc. daran, hier ihren dümmlichen Senf abzuladen,
statt in der Sache tätig zu werden. Widerlich!
#45 Pater Lingen 17:51:35 | Freitag, 10. August 2007
Hallo? Der „Sedisvakantismus“ ist hier gar nicht das Thema! Ich habe Annen wegen dieses Vorfalls selbst
angeschrieben, ihm dabei auch diese Pressemiteilung genannt. Die Mail hat er iirc sofort nach Aussendung
gelesen, d.h. am 08.08.07 Mittags. Reagiert hat er nicht – auch wenn er mir gelegentlich mal geantwortet
hat. Hier wird bombastisches Unrecht verübt – an den Kindern, die bestialisch ermordet werden, an den
Lebensschützern, die mit der Nullnummer „Beleidigung“ kriminalisiert werden, an den Minderjährigen,
die gem. brd nicht aufgeklärt werden dürfen etc. pp. Und dann leben Typen wie der „Exbochumer“ hier
ihre Psychosen aus, indem sie mich mit den übelsten Beleidigungen und Verleumdungen (Verbreitung bewiesener
Unwahrheiten – im StGB definiert!) überschütten. Zum Psycho-Gesabbel noch etwas, was derzeit noch nicht
bei KzM dargelegt ist (bin derzeit anderweitig beschäftigt): Bekanntlich maßte sich das „Landgericht
Bonn“ mir gegenüber die absurde Farce an: Es „soll Beweis erhoben werden, ob er sich nicht in einem die
freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet“.
Dafür wurde ich von verschiedenen Psychos „begutachtert“, s. Kivi-„Gutachten“. Nun habe ich mir erlaubt,
auf einen schwachsinnlabernden brd-Funktionär die exakt gleiche Formulierung zu münzen – sofort erhielt
ich einen Strafbefehl zu 50 Tagen Kerker. N.B.: Der brd-Kerker kann einen „Kopf und Kragen“ kosten, z.B.
beim Foltermord. Außerdem wird Gefangenen die ordentliche Zahnpflege unmöglich gemacht (Teil der Folter).
#60 Pater Lingen 17:18:45 | Freitag, 10. August 2007
„Es wird angenommen…“ Es wird angenommen, das die Gefangnen ihres Transportes wie dort üblich gleich
nach ihrer Ankunft in Ausschwitz/Birkenau vergast wurden. Mehr weiß man nicht. Immerhin richtig: »Man
weiß nicht…«. Das gilt für eine ganze Menge in der teuflischen Holocaust-Religion. Man weiß aber
auch einiges ganz sicher, z.B. dass – die Touristenattraktion „Gaskammer Auschwitz“ kein Originalbau ist,
– die Zahl der Auschwitz-Toten über die Jahrzehnte hinweg zigmal reduziert wurde, sogar auf den Gedenktafeln
(!); – unzählige Behauptungen von „Augenzeugen“ den Naturgesetzen widersprechen; – viele „Augenzeugen“
als Betrüger entlarvt wurden usw. usf. Man sollte sich also nicht bloß in wüsten Annahmen verlieren,
sondern auch diese klare Wissen berücksichtigen.
#14 Pater Lingen 15:17:24 | Donnerstag, 9. August 2007
Und schon wieder mal die „Gaskammer“-Story „Prof. Dr. Rudolf Grulich, Kirche in Not“ – das lässt ja schon
an sich die geballte Ladung Unfug erwarten. Wenigstens was die „Vergasung“ von Edith Stein betrifft, sollte
man sich aber an die Fakten halten – schließlich darf nicht vergessen werden, dass immer wieder „Revisionisten“
unschuldig eingekerkert werden, weil sie sich nicht mit der teuflischen Holocaust-Religion („Auschwitz
ist die Widerlegung Christi“, Lanzmann) anfreunden wollen. Hier also die Wahrheit: a**** In dem Büchlein
von Sr. Teresia Renata de Spiritu Sancto, „Edith Stein – Eine große Frau unseres Jahrhunderts“, Köln
(3)1957, geht es um die *Ungewissheit* hinsichtlich Todesort, Todesart und Todeszeit von Edith Stein:
»Unsere diesbezügliche Anfrage an das Holländische Rote Kreuz wurde durch ein vorgedrucktes Formular
zur Beantwortung von Fragen nach nicht heimgekehrten Deportierten in unbestimmten Wendungen beantwortet.
Es lautet in deutscher Übersetzung: „Edith Stein, geb. 12. Okt. 1891 zu Breslau wurde am oder um den
10. Aug. 1942 in oder in der Umgebung von Auschwitz durch Vergasen getötet.“ Bald nach Veröffentlichung
dieses Todesdatums aber gingen Briefe ein, die das Dokument des Holländischen Roten Kreuzes wieder in
Zweifel stellten und seinen Aussagen widersprachen« (204). Es ist also unzulässig, die „Vergasung“ von
Edith Stein als „Faktum“ hinzustellen. ****e (Aus einem Fax an das „Regionale Informationszentrum der
Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC), anlässlich des „Holocaust Memorial Day“).
#19 Pater Lingen 17:37:56 | Donnerstag, 2. August 2007
Ein Mea culpa von Andreas Kirchmair ist notwendig Weil er Fehler der V2-Funktionäre als Fehler der Kirche
hinstellt und weil er mit dem Begriff „Amtskirche“ Zerstörungsarbeit leistet. Schlimm genug, dass er
selbst keine Konsequenzen aus seinem Wissen zieht, aber seine Ignoranz der Kirche anzulasten, ist ein
öffentliches Vergehen.
#40 Pater Lingen 22:47:28 | Dienstag, 31. Juli 2007
Meine Beschwerde bei Ratzinger hat mir ja seinerzeit – quasi – die Türen in Chur geöffnet. www.kirchenlehre.com/hemmratz.htm
Es ist pure gewollte Illusion, ignorantia affectata, zu erwarten, dass man mit V2 gerettet werden kann.
Dieser Verein trägt *nicht* die Merkmale der Kirche Christi, statt una Chaos, statt sancta Sakramentensimulation,
statt catholica Ökumene, statt apostolica V2. Ich gebe ja zu, dass Illusionen verführerisch sein können.
Wer in der Realität lebt, der bekommt möglicherweise das ganze Programm, das Christus selbst schon verkündet
hat: „Sie werden euch den Gerichten ausliefern…“ Ich weiß, wovon ich spreche. Da hockt man doch lieber
in Ruhe im warmen Zimmer und lamentiert gelegentlich anonym in belanglosen Foren, dass „in der Kirche
manches vielleicht noch ein wenig besser“ sein könnte, und erhält nicht ständig Vorladungen zu Vernehmungen,
Ladungen zu Gerichtsprozessen, Ladungen zu Haftantritten, Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse etc.
pp. Man wird nicht psychiatrisiert, nicht als „Querulant“, „Betrüger“ etc. diffamiert. Kurz: Man ergötzt
sich an seiner Traumwelt, statt das das Kreuz zu tragen. Auch was Liebe betrifft, muss man sich zwischen
den Phantastereien von matt und der Realität entscheiden. www.kirchenlehre.com/liebe.htm
#5 Pater Lingen 17:50:02 | Dienstag, 31. Juli 2007
D Chile goht id Badi D Chile goht id Badi Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 8. Juli 2007, 10
Uhr Strandbad Langwiesen Pfarrer Peter Wabel Vikar Daniel Guillet Bei sehr schlechtem Wetter findet der
Gottesdienst in der ref. Kirche Feuerthalen statt. aus: Gemeinde-Anzeiger Dachsen, 6. Juli 2007 D Chile
goht id Badi => die Kirche geht baden Das könnte der Neffe von Arnold Guillet sein, i.e. Daniel Guillet –
den habe ich in Chur kennengelernt, und er hat mir einiges über seinen Onkel Arnold erzählt. Immerhin
kann ich hier sagen, dass auch durch diese Privatstories das schlechte Bild, das sich AG erworben hat,
nicht gebessert werden konnte. AG wusste sehr wohl um die Situation, aber er weigerte sich, angemessen
damit umzugehen. Stur veröffentlichte er V2-Schreiben und ignorierte jede sachliche Auseinandersetzung.
Übrigens ist Anna Katharina Emmerick (Emmerich) *nicht* seliggesprochen. Ein Verfahren wurde zwar 1892
eingeleitet, aber 1928 eingestellt.
#33 Pater Lingen 17:22:36 | Dienstag, 31. Juli 2007
Hardcore-Traumtänzer „Rudolfus“ „Dogmenleugner sollten wieder dem Ortsbischof und der Glaubenskongregation
gemeldet werden“ Ähm – das habe ich selbst oft getan, als ich noch kleiner V2-„Student“ war. Z.B. habe
ich bei KzM meinen diesbzgl. Briefwechsel im Falle Hans-Joachim Höhn (Köln) veröffentlicht, ebenso
meine Beschwerde über den Jülicher „Kaplan“; ich wusste zum Zeitpunkt der Beschwerde allerdings noch
nichts davon, dass er eine Geliebte hatte, die er auch schon zweimal geschwängert hatte. Die Antworten,
die ich von den Pseudo-„Ortsbischöfen“ Hemmerle und Meisner jeweils erhalten habe, sprechen nicht nur
für sich, sondern sind auch deckungsgleich mit Antwortschreiben, die andere V2-Lemminge auf Beschwerden
erhalten haben; der entsprechende Fall Gotthold Hasenhüttl wurde seinerzeit diskutiert, als ich in Chur
war, also lange vor seiner „Interkommunion“-Aktion. Wann wachen „Ex-Bochumer“, „Rudolfus“, „matt2“, „Tarcisius“
etc. pp. endlich auf?! Hallo? Das ganze Chaos ist System! Es gibt keine Versöhnung mit den Zerstörern
der Kirche. Die kennen nur das Faustrecht. Und nicht vergessen: BENEDICT XVI – Fr. Joseph Ratzinger: What
you need to know about the man who claims to be the Pope www.novusordowatch.org/benedict.htm
blödes Gerede von „küsterlein“ 1.300 Leute „mehr als begeistert“ von Haas? Was soll denn diese – zugegeben
fragwürdige – Statistik? Wieviele Lemminge jemand hat, sagt noch nicht zwingend etwas über die Qualität
seiner Botschaft aus. Obwohl man natürlich die Lehre Christi vom breiten und schmalen Weg nicht vergessen
darf. Aber da kann Haas sich ja brüsten, dass bei Rockkonzerten um ein Vielfaches mehr Lemminge „mehr
als begeistert“ sind. Allerdings sieht es bei den Weltjudentagen schon wieder anders aus. Noch etwas zu
den u.g. Haas-Bildern: Durch die Verschlüsselung seitens +.net funktionieren die Links nicht mehr. Wer
die Bilder also ansehen will, muss die Adressen direkt in die Adressleiste des Browsers einkopieren.
Hier mal zwei ältere Bilder von Haas (1994) Keine Sorge, das ist nicht der KzM-Server, also keine Statistik
und keine Probleme mit Hotlinking. prhl.sinfree.net/haas.jpg prhl.sinfree.net/haaslach.jpg Ich bleibe
bei meiner Ansicht, dass Haas ordentlich zugenommen hat, wenn auch nicht an Weisheit und Erkenntnis.
Ist das bei Haas eigentlich Kummerspeck weil er trotz allem es nicht geschafft hat, mich in seiner Sekte
zu halten [v.d.Red.zens.] Na jedenfalls hat man mit der „Freigabe“ der „alten Messe“ (d.h. der unerlaubten
Roncalli-Messe) tatsächlich solange gewartet, bis mangels gültiger Priesterweihen eh nichts Sakramentales
mehr geschieht. Alles in allem ist die Ära Ratzinger bisher tatsächlich im Prinzip genau so gelaufen,
wie das von verschiedenen Sedis prognostiziert wurde. Ein paar imaginäre Häppchen für die „Konservativen“,
um die Ignoranten in ihrer Ignoranz zu bestärken, ansonsten business as usual.
„Gegenüber der Intoleranz darf es keine Toleranz geben“ sagte „Bundesinnenminister“ Otto Schily. Sein
Epigone Wolfgang Schäuble will nun alle Menschen (vulgo Politiker) vor den intoleranten Terroristen (vulgo
Bürger) beschützen, für die es keine Toleranz geben darf. Fr. H. Grors SJ, „Modernes A-B-C für das
katholische Volk, Art. Intoleranz: »Nach Christi Lehre heißt die erste Pflicht des Menschen gegen seine
Mitbürger nicht Toleranz, sondern Nächstenliebe. Ein Pharisäer wollte den Heiland versuchen mit der
Frage: „Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetze?“ Jesus aber antwortete: „Du sollst den Herrn,
deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Gemüte,
das ist das erste und das größte Gebot. Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Matth. 22,37-40).
Gerechtigkeit und Liebe sind die Tugenden, die wir dem Mitmenschen gegenüber zu üben haben. „Toleranz“
steht nicht im Gesetzbuche Christi. Toleranz üben gegen den Mitmenschen, auch wenn er irrt, ist viel
zu wenig. Die katholische Kirche sieht auch die irrenden Brüder, sie duldet, sie toleriert sie nicht
bloß, sondern sie liebt sie, d.h. sie erweist ihnen Wohltaten. Das ist mehr als Toleranz. „Toleranz“
ist das Schlagwort des echten Egoismus, der den Mitmenschen neben sich duldet – er kann ihn ja nicht ändern –
aber barmherzige Liebe nicht für ihn hat.«
#90 Pater Lingen 15:50:11 | Sonntag, 29. Juli 2007
Zum Kasperleschüler Vermutlich meint Herr Stöhr tatsächlich die DJ-Erklärung („Dominus Jesus“). In
jedem Falle ist der amoklaufende Antichrist Johannes Rothkranz nicht katholisch, geschweig denn „katholischer
Theologe“. Das ist bereits mehrfach klar bewiesen, und zu seinem (resp. von „Hanno Zahnker-Jost“) teuflischen
Geschmiere „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“ ist eine Richtigstellung angedacht. Angesichts
dieses gigantischen Müllberges kostet so eine Richtigstellung natürlich kostbare Zeit. Putzig übrigens
die Ideologie von „Müller“, dass „Vorstrafen“ (die n.b. de facto inexistent sind) eine Priesterweihe
ungültig machen können. Immerhin laden solche Absurditäten zum Nachdenken ein, was von Anti-„Sedisvakantisten“
zu halten ist.
#245 Pater Lingen 08:29:38 | Sonntag, 29. Juli 2007
Zu den Gewalt-Orgien von -lix Bevor man auf angebliche „Verbrechen“ der Kirche schimpft und mit Freisler
wedelt, sollte man sich besser wieder auf die Realität besinnen. Und die sieht nun ganz klar mal so aus,
dass antichristliche Terrorregimes wie die OMF-„brd“ aus Freisler-Epigonen auferbaut wurden und den „Glauben“
ihrer geistigen Väter – sehr tatkräftig – verherrlichen und übersteigern. Was ich z.B. in den letzten
Wochen über die Psychiatrisierung des Regimekritikers Rüdiger Jung so erfahren habe, hat meine Erwartungen
vollauf bestätigt. Sogar die ordentliche Zahnpflege hat man ihm unmöglich gemacht. Das ist eindeutig
Folter – u.z. mit Langzeitschäden: Zähne „heilen“ nämlich im eigentlichen Sinne nicht, an schlechten
Zähnen hat man immer zu knabbern. Und ich kann noch nicht mal sagen, dass mich der bekannt gewordenen
Foltermord in der JVA Siegburg überrascht hat. *Das* ist die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“
der OMF-„brd“ – und jeder Katholik muss sich bereits im Interesse der Opfer dagegen für *echte* Ordnung
einsetzen. Dass zur Durchsetzung der Ordnung auch angemessene Strafen für Verbrecher gehören, kann niemand
ernsthaft bestreiten.
#71 Pater Lingen 21:48:27 | Samstag, 28. Juli 2007
Schon peinlich dass es gerade in einer Diskussion z.Th. Bildung so erbärmlich kindisch zugeht. Und immer
wieder das Aufwärmen längst abgehakter Blödsinnigkeiten. Hey, wenn man meine HP nicht mag – es gibt
auch noch andere Sedi-Seiten. Klar, jede hat einen anderen Schwerpunkt und eine andere Vorgehensweise,
aber alle Wege führen nach Rom. Der „Sedisvakantismus“ ist schlicht die Aussage, dass es derzeit keinen
Papst gibt. Diese Aussage ist in keiner Weise spezifisch katholisch – ähnlich wie die Aussage, das dieser
oder jener gerade Papst ist. Ist die Aussage häretisch: – dass die Kirche zeitweilig ohne Papst sein
kann? – dass es Personen geben kann, die sich trügerisch als Päpste ausgeben (z.B. im Schisma)? Wenn
ja, dann bitte das entsprechende Dogma nennen; andernfalls ist es schlimmste Verleumdung, den S. als häretisch
hinzustellen. Aber zum Thema: Ich rede hier nicht einer Computerprivatschule das Wort. Ich sage lediglich,
dass die Bildungsmöglichkeiten heute enorm sind. Für ein paar Euro bekommt man ganze Bibliotheken auf
DVD, es gibt tausende Werke legal und kostenlos sofort zum Download. Meine Interessenschwerpunkte in der
Schule waren Musik (früherer Berufswunsch), Sprachen, Philosophie, Mathematik, da ist das Angebot vieleicht
besonders gut und fällt Autodidaktik besonders leicht. Über private Unterrichtsformen kann und muss
man nachdenken. Aber meine Erfahrungen mit dem Schulwesen führten mich zum Urteil: „Totalitäre Verblödungsinstitutionen“.
#20 Pater Lingen 16:18:24 | Samstag, 28. Juli 2007
Tempora mutantur Zugegeben, ich kann nicht garantieren, dass jeder so ein extremer Autodidakt ist wie
ich. Um zu lernen, habe ich mir Literatur besorgt; ich habe mich einfach diszipliniert mit der Materie
beschäftigt. Der „Unterricht“ war durch die Bank eine menschenverachtende Zeitvernichtung. Übrigens:
„Vorlesungen“ an der Uni sind – soweit ich das in ganz verschiedenen Fächern selbst erlebt habe – allenfalls
perverse Anachronismen. Und um es mal ganz nüchtern zu sehen: Für deutlich unter 500 Euro kann man bereits
einen sehr ordentlichen PC kaufen, auch ordentliche Monitore sind erschwinglich. Es gibt wirklich brauchbare
Lernsoftware zu absoluten Schleuderpreisen. Die Möglichkeiten, sich zu bilden, sind heute geradezu phantastisch.
Aber die Schule zerstört diese Möglichkeiten normalerweise. Wenn man also unter diesem Aspekt von einer
überragenden Effektivität von Hausunterricht gegenüber Schulunterricht spricht, lässt sich das durchaus
nachvollziehen. Und bevor man mir Vorwürfe macht, ich dürfte meinen Lernerfolg nicht auf den Durchschnittsschüler
übertragen, darf ich daran erinnern, dass bereits im sechsten Schuljahr (Quinta) eine Expertenkommission
beschlossen hatte, dass meine geistigen Fähigkeiten bestenfalls für die Hauptschule, niemals aber für
das Gymnasium reichen.
Nichtkatholiken Vorbilder wahren christlichen Glaubens? Könnte „Müller“ bitte die Stellen genau zitieren,
wo ich Nichtkatholiken als „Vorbilder wahren christlichen Glaubens“ hinstelle. Das ist sehr wichtig –
denn dann wäre ich Häretiker! Wer könnte die Gelegenheit (wenn vorhanden) ungenutzt lassen, mich der
Häresie zu überführen?! Zu „Aurelius“: Könnte dieser mir bitte mal erklären, weswegen er meinen Titel
„Pater“ in Anführungsstriche setzt?
#95 Pater Lingen 15:14:27 | Samstag, 28. Juli 2007
Für alle (wenn vorhanden), die den senilen „Sentinel“ noch nicht durchschaut haben: Aus meiner Feststellung,
dass mein Urteil über die „Odessa“-Lügenpropaganda sich auch in der Witzipedia wiederfindet, phantasiert
dann „Senil“: ich schrieb schon an anderer Stelle, daß jemand geistig total verloren ist, wenn er sich
auf die Aussagen der Wikipedia verläßt. Das Sie mit zu diesen Versagern gehören, freut mich irgendwie!
Inwiefern „Senil“ generell mit seiner Behauptung Recht hat, dass ich mich „auf die Aussagen der Wikipedia“
verlasse, mag jeder selbst anhand meiner Dokumentation www.kirchenlehre.com/wikiped3.htm überprüfen.
Der geisteskranke Senil schnappt also verzweifelt nach jedem noch so imaginären Strohhalm, nur um sich
weiter an seine Lügenwelt klammern zu können. Man beachte auch seine Argumentation, weshalb ich angeblich
ein „NICHT“-Pater sein soll…
#92 Pater Lingen 09:43:31 | Samstag, 28. Juli 2007
„Sentinel“ und „das sehr informative Buch ‘Die Akte ODESSA’.“ Ich kenne offen gestanden unter diesem Titel
nur einen Roman, dessen Verfilmung ich mal vor vielen Jahren im TV gesehen habe. Kein cineastischer Meilenstein!
Wikiblödia über den Roman (von Frederick Forsyth): »Das Buch gilt nicht als literarische Meisterleistung,
die Darstellung der Recherchen eines deutschen Journalisten in den 1960er Jahren wirft jedoch ein bezeichnendes
Licht auf den Stand der Vergangenheitsbewältigung in der damaligen Bundesrepublik. Forsyth schildert
ausführlich den – meist erfolglosen – Gang seines Hauptprotagonisten zu deutschen Dienststellen, die
eigentlich mit der Verfolgung von Kriegsverbrechern beschäftigt sind, deren Engagement sich jedoch in
sehr engen Grenzen hält. In Wien sucht er schließlich den „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal auf und findet
erst dort nennenswerte Hilfe.« Jeder Informierte weiß, was von Simon Wiesenthal zu halten ist; hier
nur ein Stichwort: „Judenseife“. Wenn „Senil“ einen grottigen Phantasieroman, der sogar den Oberlügner
Wiesenthal glorifiziert, als „historische Quelle“ anpreist, um seine Hass- und Lügenpropanda gegen die
Kirche zu „stützen“, ist das nur ein weiteres Zeichen für seine Verlogenheit. Bevor man also zu so verlogenem
Schund greift, sollte man besser zuverlässige Studien lesen. Leicht zu finden: Paul Rassinier, Operation
Stellvertreter. Zu Tammox: Holocost-Leugnung ist nicht strafbar, da sie nicht inhaltlich bestimmt ist
und die Behauptungen sich permanent ändern, s.„Judenseife“ etc.
#25 Pater Lingen 23:28:33 | Donnerstag, 26. Juli 2007
kreuz.net – Stammtisch Da wird also eifrig lamentiert, wie die Jugend vergiftet wird. Ist so ähnlich
wie beim Stammtisch in der Kneipe, aber da sieht man seine Gesprächspartner wenigstens, kennt sie wahrscheinlich
sogar persönlich. Wenn „Nachtlaterne“, „Unschuld“ etc. vor mir stünden, würde ich sie vermutlich noch
nicht mal erkennen. Ist auch sicherlich sehr heroisch, als namenloses, gesichtsloses Etwas irgendwo etwas
in die Tastatur zu hämmern. Frau Lang steht mit ihrem Namen ein und zeigt die Verbrecher auch an. Dafür
droht ihr nun Strafverfolgung wegen „falscher Verdächtigung“. Aber selbst wenn es dazu kommen würde,
würde der kreuz.net – Stammtisch nur so heroisch weiterlabern wie bisher.
#14 Pater Lingen 15:17:13 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Frau Ulla Lang muss mit Bestrafung wegen falscher Verdächtigung rechnen Die „falsche Verdächtigung“
wird von der OMF-„brd“ besonders gerne dann gezückt, wenn die Beweislage rettungslos die Verurteilung
des Angezeigten notwendig macht; ein typischer Fall von Staatsrache. Ich werde an die SA Köln ein Fax
schicken, in dem ich erkläre, dass ich die Klage von Frau Lang unterstütze. Denen muss das Fax heißlaufen!
SA Köln Am Justizzentrum 13 50939 Köln Fax: +49 (0) 221 / 477-4050 Hier übrigens ein früherer Text
von Ulla Lang. www.konservativ.de/briefe/lang.htm
#15 Pater Lingen 14:35:54 | Dienstag, 24. Juli 2007
Und direkt noch ein Eigentor von „Aurelius“ »Dass jemand wie „Aurelius“ zu solchen Leuten hinwackelt,
überrascht nicht« /= »“Aurelius“ wackelt zu solchen Leuten hin« Empfehlung an „Aurelius“: aufmerksam
lesen, nachdenken, dann Urteil bilden. Und wenn nötig, erst mal die Medikamente nehmen.
#13 Pater Lingen 14:16:00 | Dienstag, 24. Juli 2007
Eigentor von „Aurelius“ „Seit wann kümmern sich die Sedi-Sektierer darum, was die FSSPX schreibt?“ Also
was die Sektierer im sog. „Sedisvakantismus“ machen, lässt sich nicht so pauschal sagen, da der „Sedisvakantismus“
rein vom Wort her keinen Inhalt hat außer: „Es gibt derzeit keinen Papst.“ Diese Feststellung der Sedisvakanz
ist zwar eine notwendige, aber noch keine hinreichende Bedingung, um katholisch zu sein. Was speziell
die Katholiken an der F“S“SPX kümmert, ist die ganz normale Darlegung, welche Häresien dort vertreten
werden. In jeder größeren Dogmatik wird man zusätzlich zu den jeweiligen Dogmen auch immer wieder eine
Widerlegung der häretischen Gegensätze finden. Deshalb weisen z.B. der Editor und ich auf unseren jeweiligen
Weltnetzseiten auch gelegentlich auf die Absurdität der Pius-Leute hin. Dass jemand wie „Aurelius“ zu
solchen Leuten hinwackelt, überrascht nicht, wenn er sogar die allerelementarsten logischen Prinzipien
ignoriert.
#114 Pater Lingen 17:45:22 | Montag, 23. Juli 2007
„Glaubenskrieg gegen das Volk Gottes“ Auch da hat Dr. Lerle durchaus recht – was die OMF-„brd“ betreibt,
insbesondere mit ihren modernen „Rassegesetzen“ („wer katholisch ist, wer Priester ist, das bestimmen
wir“), ist gezielter Vernichtungskrieg gegen das Volk Gottes, i.e. gegen die katholische Kirche. Das „Völkerstrafgesetzbuch
(VStGB)“ hat im wesentlichen die die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“
der „Generalversammlung der Vereinten Nationen“ übernommen. Z.B. folgende Taten sind Verbrechen des Völkermords:
– das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe – die absichtliche
Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe
abzielen Da die OMF-„brd“ genau in diesen Verbrechen schwelgt und jeden bestialisch terrorisiert und zu
vernichten trachtet, der sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt, muss jeder wissen, was für ein
Konstrukt diese „Republik“ in Wahrheit ist.
Die teuflische Holocaust-Religion (Auschwitz = Widerlegung Christi) lässt sich nicht leicht leugnen – weil
sie keine festen Glaubenssätze hat. Immerhin juristisch ist der Fall damit klar: Holocaust-Leugnung kann
nicht strafbar sein, da sie nicht gesetzlich bestimmt ist. Die „Lex Auschwitz“ hat keine klaren Aussagen,
u.a. nicht mehr die früheren Stories: 8 Millionen Auschwitz-Opfer; Seife aus Judenfett; Massenvernichtung
durch Stromschlag. Der Babycaust stellt den H. in jeder Hinsicht locker in den Schatten. S.a.: »In einem
1945 erschienenen Buch schildert ein Dr. Stefan Szende, wie in Belzec Millionen von Juden mit Strom umgebracht
wurden: Die Opfer mußten sich auf eine Metallplatte stellen, diese wurde in ein unterirdisches Wasserbecken
gesenkt, worauf Starkstrom durch das Wasser geleitet wurde. Anschließend »wurde die Metallplatte zu
einem Krematoriumssarg, heißglühend, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren«. Auch Simon Wiesenthal
behauptete, in Belzec seien die Juden mit Strom ermordet worden, doch beschrieb er den Tötungsvorgang
ganz anders als Szende: »Die Menschen, zusammengepreßt, durch die SS, Letten und Ukrainer gejagt, liefen
durch das offene Tor ins „Bad“ hinein. 500 Personen konnte es auf einmal fassen. Der Fußboden des „Baderaums“
war aus Metall, und von der Decke hingen Brausen. Als der Raum voll war, schaltete die SS Starkstrom,
5.000 Volt, in die Metallplatte ein. Gleichzeitig spuckten die Brausen Wasser. Ein kurzer Schrei, und
die Exekution war beendet.« Laut Wiesenthal wurden die Leichen der in Belzec auf diese Weise ermordeten
zu Seife verarbeitet.«
#14 Pater Lingen 12:49:25 | Mittwoch, 18. Juli 2007
„… wird wieder lernen müssen, zu kämpfen.“ Auch wenn es von fast allen beharrlich ignoriert wird.
Der Kampf ist in vollem Gang! 1. Die V2ler kämpfen bis aufs Blut gegen die katholische Kirche und schrecken
dabei selbst vor den schlimmsten Verbrechen nicht zurück: „Verurteilungen“ ohne Ende, Bankrottpfändung,
(wenigstens versuchte) Psychiatrisierung, Diffamierung etc. pp. Und die V2-Lemminge beteiligen sich fanatisch
wenigstens an der Diffamierung, u.z. so dermaßen derbe, dass selbst Unbeteiligte sich schon an „den Stürmer
und die Juden“ erinnert fühlen! 2. Die katholische Kirche widersetzt sich unermüdlich den bestialischen
Attacken seitens der „Kinderschänder-Kirche“ / „größten transnationalen Schwulenorganisation“ / wie
immer sie sich sonst profiliert. Dieses verlogene Kaffeeklatsch-Gefasel als Kommentar zum Vernichtungskrieg
seitens der übermächtigen V2ler gegen die Kirche ist an Zynismus kaum zu überbieten.
#67 Pater Lingen 18:53:56 | Dienstag, 17. Juli 2007
Da hat der stalinorganist mal wieder die Tatsachen verdreht Der Mann auf dem Kussphoto bin *nicht* ich;
sondern das ist Karol! Also das „krank und ordinär“ des stalinorganisten bezieht sich nicht auf mich.
Ich gebe aber zu, dass das Bild auf der KzM-Startseite, „Leg die Nonne an dein Herz“, von manchen auch
so historisch-kritisch interpretiert worden ist, als sei ich der „Nonnenhalter“. Mit der ganzen Szene
habe ich in Wahrheit natürlich rein gar nichts zu tun. Hier übrigens noch mehr Kussbilder. www.traditioninaction.org/…cJPIIKissCanada.html
#62 Pater Lingen 09:25:36 | Dienstag, 17. Juli 2007
„Karol“ beim Tanzen und Küssen 18 Sek., unterlegt mit Musik von denen, die angeblich „den einen Gott
anbeten“ www.myvideo.de/watch/239526 Beim Geschunkele am Anfang war es, dass „Karol“ sprach: „Nennt mich
Karol.“ Und noch ein Kussphoto von Karol www.kirchenlehre.com/n_030711.htm.
#125 Pater Lingen 09:16:14 | Dienstag, 17. Juli 2007
Der querulatorische Wahn von matt2 wird in der Fallstudie zum „psychiatrischen Gutachten“, das Mihail
Kivi gegen mich fabriziert hat, behandelt. Maximal einmal im Quartal gibt’s bei +.net den Link dazu. Zu
„kausal“: Es ist auffallend, dass bislang kein einziger Bischof oder Kardinal von deutschen Richtern als
christlicher Lebensschützer hinter Gitter geschickt wurde, – warum nicht? Auf einer Weltnetzseite gibt
es nun einen Text: „Die Kirche wacht auf – erstmals Strafanzeige! Pro Jahr werden in der BRD etwa 16.000
(sechzehntausend!!!) Verfahren wegen Meinungsdelikten angestrengt, viele davon wegen Bestreitens der offiziellen
Version der H.-These. Bis jetzt hat die Kirche dazu geschwiegen, aber jetzt wurde es ihr zu bunt: Der
bekannte Katholik Dr. Johannes LERLE wurde wegen Äußerungen, die jeder im Folgenden auf Wahrheit und
Harmlosigkeit überprüfen kann, zu einem vollen Jahr Gefängnis verurteilt, OHNE Bewährung!! Die katholische
Kirche erstattete ANZEIGE WEGEN VERFOLGUNG UNSCHULDIGER gegen BRD-Gericht und BRD-Staatsanwaltschaft.“
Danach folgt meine erste Pressemeldung (von 2) über Lerle www.kirchenlehre.com/abtrei11.htm, die allerdings
nicht mehr bei PresseAnzeiger.de www.kirchenlehre.com/anzeig02.htm steht. Also: Kein V2ler, sondern die
kath. Kirche hat die Anzeige erstattet. Das ist keinesfalls die erste derartige Anzeige, schon früher
habe ich mich für Klaus Günter Annen etc. pp. auch in dieser Weise eingesetzt. Und natürlich ist Lerle
kein Katholik. Ich habe die Seitenbetreiberin auf diese Fehler hingewiesen, ihr aber nicht verboten, den
Text weiter zu veröffentlichen.
Let’s Rock! Von „Konservativen“ wird immer gerne verlogenerweise so getan, als wären die Rock-, Techno-
etc. –„Messen“ irgendwelcher „Missbrauch“ von Einzelnen. Nun, gelegentlich sind solche Sessions tatsächlich
weniger gut besucht. Aber de facto sind sie das eigentliche Zugpferd der V2ler. Man denke an Wojtylas
Getanze, als er den Kiddies zurief: „Nennt mich Karol!“ www.bistum-basel.ch/…egel/20020722_01.htm –
Na ja, soll er haben. Oder die Wiener Session mit Schönborn unter dem Motto „Hell on earth“ www.kreuz.net/article.2021.html!
Und der Weltjudentag in Köln. Ratz-Fatz, Let’s Rock! Hier mal in bewegten Bildern Andacht und Anbetung
der Marke V2. www.youtube.com/watch?v=14Z-Y2wzckk Besonders ergreifend: Die Szenen ab 5:40. Hinweis: Mit
dem Firefox-Add-on DownloadHelper lassen sich YouTube-Videos einfach herunterladen.
#68 Pater Lingen 16:40:51 | Samstag, 14. Juli 2007
Der Beweis: Abtreibung ist kein Mord! Der Mensch beginnt erst mit den Wehen! N.b.: Dieser „Beweis“ gilt
nur in der kranken Phantasie von „Justiz“-Fetischisten wie cannabisdomine (der mit dem Hundepriester),
also von Häretikern, die meinen, dass „gerichtliche Urteile“ göttliches Recht aufheben (Rechtspositivismus).
Dass Abtreibung kein Mord ist, wurde schon zigmal bewiesen (im o.g. Sinne), eben durch „Gerichtsurteile
der OMF-„brd“. Wer Menschen im Mutterleib als Menschen bezeichnet, kann wegen „Beleidigung“ „verurteilt“
werden; ist z.B. mir passiert (60 Tage), als ich mal für Annen Partei ergriffen habe. Kürzlich erklärte
Südkoreas Höchstgericht: „Fötus gilt erst ab den Wehen als Mensch“. Da waren die brd-Terroristen aber
schneller, cf. BGHSt 32, 194: „Bei regulärem Geburtsverlauf wird die Leibesfrucht zum Menschen im Sinne
der Tötungsdelikte mit dem Einsetzen der Eröffnungswehen (im Anschluß an BGHSt 31, 348).“ Demgemäß
„liegt die Zäsur für den Beginn des menschlichen Lebens notwendig beim Beginn der Geburt (BGHSt 5, 10;
31, 348, 351; RGSt 9, 131 ff.; 26, 178 ff.; Lüttger JR 1971, 133 und NStZ 1983, 481; Saerbeck, Beginn
und Ende des Lebens als Rechtsbegriff, 1974 S. 94).“ Es ist dabei übrigens unerheblich, dass z.B. das
BVerfG (2 BvF 2/90 und 4, 5/92) erklärt: „Das Grundgesetz verpflichtet den Staat, menschliches Leben
zu schützen. Zum menschlichen Leben gehört auch das ungeborene. Auch ihm gebührt der Schutz des Staates.“
In seinen späteren Entscheidungen widerspricht sich das BVerfG ausdrücklich selbst.
#127 Pater Lingen 19:39:23 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Catechismus Romanus über die Taufe Jesu Dies also werden die Hirten häufig lehren und erklären, dass
zwei verschiedene Zeitpunkte der Taufe zu bemerken sind, der eine, als der Erlöser sie einsetzte, der
andere, als das Gesetz über deren Empfang gegeben wurde. Und was das erste angeht, so ist offenbar damals
dieses Sakrament vom Herrn eingesetzt worden, als er selbst, von Johannes getauft, dem Wasser die Kraft
der Heiligung mitteilte. Denn es bezeugen die Heiligen Gregor von Nazianz (or.38) und Augustinus (cf.
Serm. 136 in App.), dass zu jener Zeit dem Wasser gegeben wurde, zum geistigen Leben zu gebären. Und
an einer anderen Stelle hat er folgendes uns schriftlich hinterlassen (cf.Aug. Serm. l35 in App.): «Seit
Christus in dem Wasser untergetaucht war, seitdem wäscht das Wasser alle Sünden ab.» Und anderswo (ib.):
«Der Herr wird getauft, nicht als bedürfte er gereinigt zu werden, sondern indem er durch die Berührung
seines reinen Fleisches die Wasser reinigte, dass sie die Kraft hätten abzuwaschen.» Und hierfür konnte
zum stärksten Beweise dienen, dass damals die Heiligste Dreifaltigkeit, in deren Namen die Taufe vollzogen
wird, die Gegenwart ihres Wesens offenbarte. «Denn die Stimme (Mt 3,16 seq, Marc 1,9 seq 3,21 seq) des
Vaters ward gehört, die Person des Sohnes war zugegen, und der Heilige Geist stieg in Gestalt einer Taube
herab»; überdies «öffnete sich der Himmel», wohin uns durch die Taufe aufzusteigen vergönnt ist.
#24 Pater Lingen 18:18:23 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Huonder steht beim Sex hinter Ratzinger Um das herauszufinden, braucht man kein Interview zu führen,
bei dem Huonder zudem lügen könnte. Jeder kann sich leicht selbst davon überzeugen, dass es auch in
der Schweiz das Weltbild-Sexangebot www.kirchenlehre.com/weltbld4.htm gibt. Zur „alten Liturgie“ kann
ich meine Erlebnisse in Chur beisteuern, etwa H.s Weigerung, im Kurs „Messzelebration“ den „alten Ritus“
zu betrachten, oder seine abfälligen Bemerkungen vor versammelter Mannschaft über das „alte Brevier“,
bei dem nur einfach die Psalmen von 1 bis 150 runtergerattert werden (was n.b. gar nicht stimmt). Was
den Erfolg von V2 betrifft, gibt es natürlich Studien, auch für die Schweiz; in einer mir vorliegenden
Pius-Broschüre werden „die Früchte des Konzils in Zahlen“ gefasst. Aber solche Zahlenspiele sollte man
nicht überbewerten. Es gibt keine unumstößliche Garantie, dass Wahrheit und Gerechtigkeit immer von
allen Menschen in höchstem Maße geliebt und verteidigt werden. Kurz: Wahrheit und Erfolg sind nicht
immer exakt deckungsgleich. Außer dem Sexangebot von Weltbild kann man auch an Rockkonzerte denken: Die
„Weltjugendtage“ sind enorm erfolgreiche Spektaktel, sie sind aufgezogen wie Rockkonzerte und mindestens
ebenso verderblich für die Seelen.
#1 Pater Lingen 18:00:36 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Errare humanum est Immerhin: Mit der Erkenntnis, dass „etwas nicht stimmt“, ist schon ein wichtiger Schritt
getan. Denn – machen wir uns nichts vor: Im Endeffet tun doch die meisten gerne so, als ob das totale
Chaos seine Richtigkeit hätte. Es ist ein schmerzhafter Weg, wenn man immer wieder an die „Bischöfe“
appelliert und um Hilfe bittet wegen objektiver Missstände, sei es „liturgischer Wildwuchs“, sei es Häresie
von „Professoren“ etc. pp. Nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch mit Blick auf zahlreiche Aktionen
zahlreicher Personen / Gruppen weiß ich: Wenn man auf eine Beschwerde überhaupt Antwort von den „Bischöfen“
erhält, dann allenfalls die Versicherung, dass eigentlich alles in Ordnung sei. Nun, aus V2-Ideologie
stimmt das ja auch, nur eben nicht objektiv. De Jaeghere ist allem Anschein nur ein Schaumschläger, ein
Schattenboxer, dem es wohl nur darum geht, diejenigen zu täuschen und bei der Stange zu halten, die den
Satansbraten riechen. Man sollte sich von seinem Gerede nicht täuschen lassen, sondern konsequent der
Wahrheit folgen.
#202 Pater Lingen 12:29:35 | Dienstag, 10. Juli 2007
cannabisdomine (der mit dem Hundepriester) Hier mal die Logik von cannabisdomine: Lingen ist kein geweihter
Pfarrer. Er ist Laie. Seine Weihe mag – unter Umständen – gültig sein. Noch Fragen? Aber keine Sorge:
Diese Totalrebellion gegen jede Logik ist Existenznotwendig für jeden V2ler.
„HeinrichvonOfterdingen“, von der Sehnsucht getrieben, dass die katholische Kirche endlich von den Pforten
der Hölle überwunden wird, schnappt wieder einmal verzweifelt nach einem imaginären Strohhalm. Tja,
hätte er sich mal informiert, bevor er sich mal wieder der Lächerlichkeit preisgibt. Also: Eine Google-Suche
hätte sofort zur Erkenntnis geführt, dass ich eine Pius-Broschüre zitiere. Weil HvO aber keine Ahnung
hat und auch keine Ahnung haben will (ignorantia affectata), nimmt er dies zum Anlass, um mich vollkommen
unberechtigt als „seichten Geist“ zu titulieren. Der Schuss ging mal wieder objektiv nach hinten los.
Aber die Feinde der Kirche haben sich so auf ihre ignorantia affectata eingeschworen, dass sie sich zu
Lebzeiten von der Realität nicht mehr beeindrucken lassen. Mag HvOs höchstpeinliche Schlappe allen zur
Mahnung gereichen, nicht ebenfalls den Weg der ignorantia affectata zu gehen.
V2-Ministrantinnen in der Kathoedrale Bilder hier! www.traditioninaction.org/…cJolietAcolites.html Was
die Frage nach „Ministrantinnen“ im „alten Ritus“ betrifft, so sei daran erinnert, dass sie auch im „Novus
Ordo“ jahrzehntelang verboten waren. Ratzinger (noch „Präfekt“) sprach angesichts der unzähligen permanenten
Verstöße gegen das Verbot dann ein Machtwort, dass „Ministrantinnen“ gleichermaßen nicht in den „alten“
wie in den „neuen Ritus“ passen – die ja angeblich eh nur quasi derselbe Ritus sein sollen. Kurz nach
Ratzingers Machtwort hat Wojtyla dann die XX-Minis offiziell erlaubt. Ich war damals gerade in Chur, wo
es um die XX-Minis ziemlichen Streit gegeben hat, das muss also ca. 1995 gewesen sein. Insofern könnten
auch beim Roncalli-Ritus XX-Minis eingesetzt werden, u.z. solange verbotenerweise, bis sie dann auch offiziell
erlaubt werden.
Ultramontanus ein Zweitaccount von Herrn Lingen? Ich habe nach wie vor nur dieses einzige Benutzerkonto
bei +.net. Dass Fred Bailey ein „fehlgeleiteter, möglicherweise auch psychisch kranker“ Mensch ist, „der
dringend Hilfe braucht, in einer Gemeinde, die dringend einen neuen Hirten braucht“, bestreite ich ja
gar nicht. Für „juergen“, der sich mit so absurden Diffamierungen über Wasser halten muss, gilt das
gleiche. Überhaupt haben ja praktisch alle V2-Leute höchstoffiziell so derbe „psychologische Schwierigkeiten“,
dass das V2-Brevier kastriert wurde. Doch darauf habe ich erst kürzlich hingewiesen. Allerdings verfalle
ich auch nicht dem Wahn, den Laden, in dem solche Zustände à la Fred, juergen etc. gang und gäbe sind,
als katholische Kirche zu bezeichnen. Gegen einen meiner ehemaligen Mitstudenten, i.e. Gerd Wittka, habe
ich übrigens heute Strafanzeige wegen Betrugs / Missbrauchs von Titeln gestellt. Überhaupt ist zu den
ganzen endlosen hasstriefenden Diffamierungskampagnen gegen mich zu sagen, dass sie eigentlich nur die
Überzeugung stärken, dass V2 unmöglich die katholische Kirche sein kann. Man stelle sich mal ganz nüchtern
die Frage: Wie sollte ich mit Leuten wie juergen oder nonno, der seinen Hund im Internet hat ordinieren
lassen (alter oder neuer Ritus spielt dabei wohl keine Rolle mehr) umgehen? Leute, von denen nur bekannt
ist, dass sie mit schlimmsten Diffamierungen um sich werfen und sogar vor den ärgsten Blasphemien nicht
zurückschrecken – wie vertrauenswürdig können die wohl sein?
#169 Pater Lingen 14:41:08 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Man kann … nachweisen, daß Lefebvre nie exkommuniziert war, und daher auch niemand sonst.“ Diese radikale
Lüge wurde von einem „Gerald Murray“ aufgestellt und widerrufen, und die Pius-Leute kolportieren diesen
Müll ansonsten wie besessen. Kaum ist das MP aber raus, möchte Fellay die „Rücknahme des Dekretes der
Exkommunikation, das immer noch gegen ihre Bischöfe erlassen ist“. Was denn nun? Aber keine Sorge: Diese
Totalrebellion gegen die Logik ist eben typisch, ja absolut lebensnotwendig für V2. Logik und V2 schließen
sich radikal aus. Und die Pius-Leute sind nur V2-Außendienstmitarbeiter, stets „una cum“. Mit welch ungeheuerlichen
Blasphemien schon Lf. himself um sich warf, ist zigmal dargelegt worden und kann jeder in der Literatur
nachlesen, die von den Pius-Leuten höchstselbst eifrigst verbreitet wird. Der Pius-Laden dient nur dazu,
möglichst jeden, der den Satansbraten gerochen hat, dennoch bei der Stange zu halten. Dieses Ziel – das
muss man neidlos anerkennen – hat der Pius-Laden auch mit bombastischem Erfolg erreicht. Dass der Laden
ein pure Illusion ist, wenn es um die Bewahrung der katholischen Tradition geht, war auch jederzeit jedem
sofort erkenntlich – er musste allerdings die Wahrheit sehen wollen. Und genau daran hapert es. Aber bald
wird sich niemand mehr vor der Wahrheit verschließen können.
Nicht „aus der Nähe“! Die V2-Bande hat mich niemals für geisteskrank gehalten, sogar bis heute nicht!
Das hätte sie mir in all den langen, langen Jahren ja wohl auch sagen, wenigstens andeuten können, sei
es in der „Klosterschule“, sei es beim „Opus Dei“, sei es in den „Priesterseminaren“ Bochum und Chur etc.
pp. Als ich aber katholisch wurde *und logischerweise nichts mehr mit der Bande zu schaffen hatte*, hat
die Bande aber versucht, mich für geisteskrank *erklären* zu lassen. Schizophren, wie die Bande nun
einmal ist, hat sie vor „Gericht“ erklärt, dass sie keinerlei Zweifel an meiner „Prozeß- und Geschäftsfähigkeit“
hat, um – erfolgreich! – eine möglichst schwere „Bestrafung“ fordern zu können (Bankrottpfändung!).
Um mich aber auch als Psycho zu diffamieren, wurde von der Bande – erfolgreich! – ein „psychiatrisches
Gutachten“ gefordert, ob ich prozess- und geschäftsfähig bin. Auf das „Gutachten“ von Mihail Kivi habe
ich in diesem Quartal schon verlinkt. Diese Schizophrenie besteht natürlich auch bei der OMF-„brd“: Diese
hatte erklärt, mich nicht zu pfänden, bis ein „psychiatrisches Gutachten“ über mich vorliegt, und gleichzeitig
lustig weiter gepfändet. Also nochmals: NIEMAND hat mich jemals für gestört gehalten. Was stalinorganist,
Flegelhuber, nonno (der mit dem Hundepriester) etc. hier und anderswo abliefern, sind nur schwerste Diffamierungen,
eben „Nächstenliebe“ der Marke V2.
Warum überrascht mich der Name Vitus Huonder nicht? Nun, ich kenne Huonder persönlich sehr gut. Der
Mann ist knallhart antichristlich. Ich musste fürs V2-„Studium“ auch einen Kurs „Messzelebration“ besuchen,
u.z. bei Huonder. Dabei habe ich Huonder gebeten, auch mal den „alten Ritus“ zu betrachten – wogegen der
sich unbeugsam stemmte. H. war auch Feuer und Flamme für das kastrierte V2-„Brevier“. Wer es nicht weiß:
Im V2-Brevier fehlt ein gehöriges Stück des Psalters. Die höchstoffizielle Erklärung für diese Vergewaltigung:
„Diese Textauslassungen erfolgten wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten, obwohl Fluchpsalmen
sogar in der Frömmigkeitswelt des Neuen Testaments vorkommen (z.B. Offb 6, 10) und in keiner Weise zum
Verfluchen verleiten wollen“ (Allgemeine Einleitung in das Stundengebet: Stundenbuch für die katholischen
Bistümer des deutschen Sprachgebietes, Einsiedeln u.a. 1978, S. 72*). Die obersten V2-Funktionäre setzen
voraus, daß, wenn schon nicht alle, dann wenigstens ein sehr erheblicher Teil derer, die das V2-Brevier
beten, unter „gewissen psychologischen Schwierigkeiten“ leidet, die immerhin so gravierend sind, daß
man sich sogar am geoffenbarten Wort Gottes meinte vergreifen zu müssen. Ich habe diese „gewissen psychologischen
Schwierigkeiten“ mit dem Wort Gottes nicht, deshalb haben die V2-Funktionäre versucht, mich für geisteskrank
erklären zu lassen. Versuchen V2-Anhänger bei +.net ja auch weiterhin. Wer den katholischen Glauben
ernst nimmt, wird zum Irren abgestempelt. Nichts Neues…
„Auch für denjenigen, der nicht vorhat, seine liturgische Praxis zu ändern,“ Das ist das Kernanliegen
des MP: die „liturgische Praxis“ eben NICHT „zu ändern“. Denn von einer „Freigabe“ kann nicht ernsthaft
die Rede sein. Und in der Tat braucht sich mittlerweile niemand im Vatikan einen Kopf um den „alten Ritus“
zu machen: Mit der V2-„Sukzession“ ist es egal, ob die Funktionäre nun Novus Ordo halten oder (Roncalli!)-Messe
simulieren. Wohlgemerkt: Sogar V2-Anhänger geben schon zu, dass die V2-Sukzession nicht koscher ist,
s. Athanasius Kröger. Und wer – wie nach seinem öffentlichen Bekenntnis „nonnobisdomine“ (19. Juni 2007
15:02) – seinen Hund im Internet zum Priester weihen ließ, für den spielt der Ritus eh keine Rolle mehr.
Die bewußte Lüge von „nonnobisdomine“ Zur Erinnerung die öffentliche Erklärung von nonno bei +.net:
„Priester kann man auch durch das Internet werden. Meinen Hund habe ich dort schon ordinieren lassen“
(19. Juni 2007 15:02) So ein kranker Müll ist nur Ausfluss der radikal antichristlichen Gesinnung nonnos,
die sich prinzipiell in allen seinen Beiträgen niederschlägt: „V2 ist die katholische Kirche, und Katholiken
(insbesondere Priester) sind Abschaum.“ Wenn nonno behauptet, Lehmanns Feststellungen seien falsch, dann
ist das eine bewusste Lüge. Die V2-Anhänger wollen in ganz klar überwiegender Mehrheit das Tschingderassabum
des „Novus Ordo“, und für die paar Exoten, die auf Latein stehen (was n.b. nicht das Entscheidende beim
katholischen Ritus ist!), ist dank heutiger Moblität praktisch immer ein entsprechendes Angebot zu erreichen.
Im wesentlichen ist Lehmanns Stellungnahme also zuzustimmen. Volltreffer ist L.s Satz, „daß niemand,
der die volle Gemeinschaft mit [V2] leben will, die Zelebration nach den erneuerten liturgischen Büchern
prinzipiell ausschließen darf.“ Das ist der Hauptpunkt beim MP: Bekämpfung der Tradition durch vermeintliche
Duldung. Und auch wenn nonno es nicht wahrhaben will: „Purpurträger Lehmann“ ist nicht bloß Duz-Kumpane
von Ratzinger, sondern vertritt auch dieselbe „Theologie“. „Gegenspieler“ geben keine gemeinsamen Bücher
heraus. Und auch zur Kommission des „Katholischen Erwachsenen-Katechismus“ www.kirchenlehre.com/apostat.htm
gehörten (Tusch!): Ratzinger und Lehmann!
„santa rita“ und die „Konzilskirche“ Also wenn Ratzinger „kein Traditionalist, sondern Hegelianer“ ist,
wenn die „Konzilskirche“ nur antichristliches „Gequatsche“ fabriziert – wie kann man denn dann „una cum“
mit ihr sein?! Die Lefebvre-Fanatics verweigern darauf hartnäckig eine Antwort, statt dessen schütten
sie – ganz in V2-Manier – nur kübelweise Unrat über die „Sedisvakantisten“.
#68 Pater Lingen 10:53:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Es gibt keine Wahlen in der OMF-„brd“ Das „Kreuzchenmachen“ hinter austauschbaren Buchstabenfolgen, die
ohnehin erst mal ausgesiebt wurden, um jede Verbesserung der Situation a priori auszuschließen, ist ja
keine Wahl, sondern bloßes Theater. Wer z.B. behauptet, in der „CDU“ wäre Homosexualität ausgeschlossen,
der lügt. Kein Christ kann einer der „zugelassenen Parteien“ seine Stimme geben. Aber wer V2 für die
katholische Kirche hält, der hält womöglich sogar die „brd“ für eine Demokratie.
#31 Pater Lingen 21:31:46 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Krankhafte Blindheit Hd2 liest, dass ich seit einiger Zeit Calcium-Tabletten nehme. Daraus folgert Hd2,
dass ich früher keine Körperpflege betrieben habe. Was ist daraus zu folgern?
#27 Pater Lingen 21:15:30 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Böser „HeinrichderZweite“ wo wir doch auch mit päpstlichem Lehramt in der Kirche Sodom und Gomorrha
haben! Bitte die „größte transnationale Schwulenorganisation“ nicht mit der katholischen Kirche verwechseln!
Zugegeben: Körperpflege allein wird kaum reichen, um diesbzgl. klar zu sehen. Aber wenn man sich darüber
lustig macht, dass lt. katholischer Morallehre auch angemessene Körperpflege wichtig ist, dann hat man
bereits ein Problem.
#23 Pater Lingen 21:07:28 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Rückenschmerzen und Calcium Nach neuesten Informationen haben ca. 80% der Deutschen wenigstens zeitweilig
unter Rückenschmerzen zu leiden. In der Hinsicht gehöre ich mal zu der Mehrheit: Im „psychiatrischen
Gutachten“ gegen mich (einmal im Quartal gibts dazu den Link www.kirchenlehre.com/kivi.pdf) werden auch
meine Rückenschmerzen und mein Sodbrennen erwähnt. Seitdem hat sich einiges getan: Ich nehme regelmäßig
Calcium, und mittlerweile sind beide Beschwerden praktisch gegenstandslos. Natürlich übernimmt jeder
selbst das Risiko; ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass es mir seit der regelmäßigen Calcium-Einnahme
(eine Brausetablette täglich) erheblich besser geht. Kerngesund bin ich alllerdings sowieso, das wurde
auch bei verschiedenen (fach-)ärztlichen intensiven Untersuchungen ausdrücklich bestätigt. Ich kann
nur immer wieder betonen: Mens sana in corpore sano. Man muss auch dem Körper die angemessene Pflege
zukommen lassen, und der Calcium-Selbstversuch hat mich persönlich überzeugt. Auch wenn man es vielleicht
nicht erkennen kann, bin ich auch der Meinung, dass ordentliche Zahnpflege sinnvoll ist. Gem. verschiedenen
Studien führt schlechte Mundhygiene zu verschiedenen Erkrankungen. In eigener Sache: Schon seit einigen
Wochen ist KzM nur sehr sporadisch zu erreichen. Das lag nach Auskunft des Hosters an Hardware-Problemen,
die in diesen Tagen behoben werden sollen. Ich bitte um Verständnis.
#31 Pater Lingen 23:02:29 | Dienstag, 3. Juli 2007
Neo-Nazi Mal… äh, „Christus vincit“ Dass Adolf von Österreich selbst nur eine zionistische Marionette
war, davon sind keineswegs nur Spinner überzeugt. Ein unverdächtiger Autor über Adolf und seine Kumpel
ist der Jude (!) J. G. Burg. Interessant sind auch die diesbzgl. Anmerkungen von Dr. Iwan Götz. Adolfs
Ausführungen in „Mein Kampf“ führen bereits zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass Adolf ein Antichrist
war (z.B. Erbsündenirrlehre). Aber wer sich wie „Christus vincit“ selbst seinen Wahn zusammengebastelt
hat und diesen Müllberg dann sich und anderen als „katholische Lehre“ weismachen will, der lässt sich
von der Wahrheit nun mal nicht beeindrucken.
#13 Pater Lingen 19:44:04 | Dienstag, 3. Juli 2007
Damals und heute Je genauer man sich über damals und heute informiert, desto mehr verblasst das Treiben
der Nazis. Dass die Abtreibung die Judenverfolgung in allen wesentlichen Aspekten locker in den Schatten
stellt, muss schon als Allgemeinwissen gelten. Aber trotzdem will niemand etwas davon wissen. Man jammert
über die Judenverfolgung und schweigt zur Abtreibung. Natürlich, die Nazi-Zeit ist nicht nur Judenverfolgung.
Dem NS kam es in Wahrheit nur darauf an, die Kirche zu vernichten (Ansprache von Pius XII., 16.03.1946).
Das geschah durch Irrlehren, praktischerweise mit der Axt an die Wurzel, d.h. durch die „neue Erbsündenlehre“,
wie sie in „Mein Kampf“ vorgelegt wurde. Dies wurde in den kirchlichen Lehrschreiben aufgezeigt. Wer macht
sich heute die Mühe, die „Erbsündelehre“ von Ratzinger, Lehmann etc. mit der katholischen Lehre zu vergleichen?!
Keiner von uns kann das Rad zurückdrehen, und die wenigstens von uns haben damals gelebt. Aber wir leben
heute: Wie gehen wir um mit der Erbsünden-Irrlehre der heutigen Zeit, propagiert von den heute agierenden
Mächtigen? Natürlich müssen wir auch ganz entschieden die Holocaust-Lügen bekämpfen, welche immer
das auch sein mögen. Ein wichtiger Beitrag zum Frieden ist deshalb die Strafanzeige wegen der Judenseife
www.kirchenlehre.com/seife.htm. Aber eben: Man darf bei der Betrachtung des Damals nicht das Heute aus
den Augen verlieren. Die Verbrechen, die weiterhin geschehen, müssen gestoppt werden.
#85 Pater Lingen 00:59:06 | Dienstag, 3. Juli 2007
Warum jetzt Sedi-Bashing? Der Artikel dreht sich um Sodomie. Und wie der Artikel erneut unterstreicht,
ist Sodomie doch die Domäne von V2lern, der – nach eigenem Bekenntnis – „größten transnationalen Schwulenorganisation“.
Zugegeben, von V2 werden alle Vorlieben bedient, mit Ausnahme der katholischen. Der V2-Verlag hat ein
breites Angebot. www.kirchenlehre.com/weltbld4.htm Und V2 hat – überaus erfolgreich – alles daran gesetzt,
dass päpstliche Enzykliken von Fäkal- und Sodomiepornos ersetzt werden konnten www.kirchenlehre.com/notrix02.htm.
Also vor dem Sedi-Bashing bitte erst mal gucken, was V2 so zustandebringt. Zu sagen, dass jemand Papst
ist (resp. nicht Papst ist), ist an sich noch kein katholisches Glaubensbekenntnis. Die Katholiken sind
eine, wenn auch klitzekleine Teilmenge des „Sedisvakantismus“. Es stimmt, die Homo-Attacken sind gegen
die Kirche gerichtet. Und die Homo-Attacken werden von V2 kräftigst unterstützt. Was schließen wir
daraus?
#14 Pater Lingen 17:14:06 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zirkelschluss: „Niemand darf dem Petrusnachfolger die Petrusnachfolge absprechen“ Das tut ja auch kein
einziger „Sedisvakantist“. Sedis stellen nur sachlich fest, dass kein legitimer Papst da ist. An sich
ist das aber keine spezifisch katholische Aussage, so wie auch niemand zwangsläufig katholisch ist, wenn
er die echten Päpste als echte Päpste bezeichnet. Wären Sedis im Unrecht, dürften sie auch niemals
als „wichtiges Refugium des katholischen Glaubens“ hingestellt werden. Denn laut Dogma gilt: „Mag einer
noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht
gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351,
zit. nach NR 1938, 350). Aber manche wollen noch nicht mal wahrhaben, dass Lefebvre in gar keinem Fall
möglich ist. Wenn Rom katholisch – dann Lf. im Schisma. Wenn Rom nicht katholisch – dann Lf. una cum
apostata, ergo wiederum Schisma. Eindeutig *NIEMALS* in der Einheit der katholischen Kirche; für die
Konsequenzen s.o. das Dogma. Abgesehen davon sind auch die knallharten Häresien von Lf. schon längst
als solche dargelegt. Komisch bei SAthanasius noch die Ideologie, Yurchik hätte gültig abschwören können
(was er bewiesenermaßen nicht getan hat), aber Schmitz hätte nicht gültig abschwören (was er bewiesenermaßen
getan hat). Nichtkatholiken legen sich’s halt gerne so hin, wie sie’s gerade brauchen. Zu seinen sonstigen
Ausführungen hilft schon der gesunde Menschenverstand und historisches Wissen (u.a. Papsttode, frühere
Scheinpäpste!).
#9 Pater Lingen 16:49:57 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Zu Athanasius Psst … da gibt es so etwas im Internet, das nennt man „Suchmaschinen“. Eine davon heißt
Google. Aber nicht weiterverraten – ist ein totaler Geheimtipp, davon weiß praktisch niemand etwas. Da
kann man auch nach Yurchik und Pivarunas suchen. Hier die Seite von Pivarunas: www.cmri.org/yurchik.html
„This article no longer exists on this server.“ Na so etwas! Was mag da wohl los sein? Noch ein Geheimtipp: web.archive.org/web/*/www.cmri.org/yurchik.html Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“
zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind. Vollkommen richtig! Nur: Es geht ja gar nicht um
eine „andere Meinung“, sondern darum dass Rissi die Apostasie von Günther Storck verbreitet. www.kirchenlehre.com/alma2.htm
Dass Rissi mich hinter meinem Rücken nach Herzenslust aufs schlimmste verleumdet, während er selbst
noch nicht mal bereit ist, die einfache Frage zu beantworten, ob er denn überhaupt Abitur besitzt, passt
da nur ins Bild. Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute
er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten. Totaler Schwachsinn! Die
Münchener Gruppe hatte Pivarunas bekniet, mich zu weihen; Pivarunas hat quasi am Fließband gefirmt (praktischerweise
verständlich), und zur Erlaubtheit der Priesterweihe gehört sowieso die Firmung. Pivarunas wollte nur,
dass ich als Seminarist Geld in seine Kasse spüle, deshalb die zwei sinnlosen Jahre extra.
#7 Pater Lingen 16:01:49 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Pivarunas… … kann ohnehin nicht als katholisch gelten. Sein lächerlicher Coup, eingefädelt von dem
Satanisten Eugen Rissling, den „Orthodoxen“ Yuri Yurchik „in die Kirche aufzunehmen“, war eine der lächerlichsten
Possen, die der Sedi-Saustall zu bieten hat. Pivarunas und Rissling haben dann groß und breit auf ihren
Weltnetzseiten mit ihrem „Werk“ geprahlt – bis eben auch dem letzten aufgegangen ist, dass Yurchik nur
das Geld einstreichen, aber nie katholisch werden wollte. Weder Pivarunas noch Rissling haben sich aber
für ihren Coup entschuldigt, ja noch nichtmal eine Richtigstellung verfasst. Einfach alles klammheimlich
unter den Teppich kehren… Ich kenne Pivarunas persönlich. Er hat mich gefirmt und wollte mich zum Priester
weihen – wenn ich zwei Jahre in sein „Seminar“ nach Amerika komme. Also mit der Realität steht der Mann
konsequent auf Kriegsfuß. Die „trällernden Schwestern“ mit ihrem „Danny Boy“ und „Sound of Music“ fand
ich übrigens immer schon nicht bloß lächerlich, sondern regelrecht peinlich. Vielleicht treten diese
Lerchen beim nächsten „Weltjugendtag“ in „Rockmessen“ auf. Aber Zirkus gibt’s bei V2 eh rund um die Uhr
und rund um den Globus. Merke: Es genügt nicht, ein Sedi zu sein, da rein negativ; man muss positiv katholisch
sein, d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten
und unter den rechtmäßigen Hirten.
#190 Pater Lingen 20:59:03 | Sonntag, 24. Juni 2007
Flegelhuber: Querulant Im nächsten Quartal gibts dann wieder einen Link auf das Kivi-Gutachten, demzufolge
man mich noch nicht mal als Querulanten bezeichnen darf. Flegelhuber hat sich also mal wieder der Verleumdung
schuldig gemacht. Wer sich über den Sinn und Zweck des Begriffs „Querulant“ informieren will, suche nach
dem Artikel von Joachim Hellmer, Gutachten als Waffe gegen „Querulanten“. Flegelhuber, nonno, Charlie
Knoblauch etc. – sie setzen auf Ermüdungserscheinungen, ganz wie schon Adolf lehrte: Den Leuten immer
wieder die Lüge einhämmern, dann resignieren die Rechtschaffenen, während die Lemminge brav folgen.
Diese Leute verraten also nur zu gut, wer ihr Führer ist.
#187 Pater Lingen 20:18:17 | Sonntag, 24. Juni 2007
Selektion beim Satanisten „nonnobisdomine“ Also: Wenn mehrere Stellen der OMF-„brd“ meinen Pater-Titel
anerkennen, beweist das laut nonno „gar nichts“. Wenn die OMF-„brd“ mich ohne *jeglichen* Ansatz einer
Begründung (darum geht es ja auch im neuen Text!) und sogar entgegen den klaren Fakten beschuldigt, mir
sei „bewusst“, dass ich mich nicht Pater nennen darf, „beweist“ das laut nonno, dass ich „Laie“ bin. Dafür
werden dann sämtliche Beweise wie Photos, Weiheurkunde, sonstige Zeugnisse etc. ganz bewusst von nonno
ignoriert. Die Art und Weise, wie nonno gegen einen katholischen Priester Schmutz wirft, ist also bewiesenermaßen
durch rein gar nichts zu rechtfertigen. Der satanistische Wahnsinn, geboren aus dem maßlosen Hass gegen
Wahrheit und Gerechtigkeit, ist bei nonno sehr stark ausgeprägt. Und für Charlotte Knobloch (oder wer
auch immer dahintersteckt): Ich bin wirklich Pater Lingen – s. auch die Beweisscans im neuen Text! Ob
nonno wirklich nonno heißt?
#182 Pater Lingen 17:55:37 | Sonntag, 24. Juni 2007
Nochmals: Vergleichen bedeutet nicht Verharmlosen! Es werden zwar Dinge in Relation gesetzt, aber damit
nicht als gleich (-wertig) hingestellt. Nochmals: Der heutige Kindermord ist in ganz wesentlichen Aspekten
erheblich schlimmer als die Judenverfolgung unter Hitler. Und es ist auch schlichtweg falsch, den Kindermord
ausschließlich als mehrere unabhängige Einzeltaten zu sehen: Er wird nicht nur von den „Mächtigen“
als „straffrei“ hingestellt, ähnlich wie ungerechtfertigte Tötungen von Juden unter Hitler (die auch
in jedem einzelnen Fall Verbrechen waren, und sei es auch an manchen Stellen hoch“konzentriert“ wie heute
in Abtreibungskliniken); der „straffreie“ Kindermord steht obendrein dermaßen stark unter dem Schutz
der „Mächtigen“, dass selbst deren Spitze dieses „Recht auf Verbrechen“ verteidigt – jetzt eben mit dem
Opfer Lerle. Und während die Nazi-Führung nicht propagierte, dass Juden keine Menschen sind, hat die
„brd“-Führung die Feststellung, dass Kinder im Mutterleib Menschen sind, unter Strafe gestellt. Die Kindermord-Industrie
der OMF-„brd“ stellt also den „Holocaust“ locker in den Schatten! Sogar die Mitschuld in der Bevölkerung
ist heute wohl noch gravierender als zur Nazizeit. Zu Artois: Mit Lefebvre kann man niemals halten, weder
una cum Ratzinger noch sine Ratzinger. Bitte die einschlägigen Untersuchungen beachten! Und insbesondere
für alle Pater-Ungläubigen gibt es einen neuen KzM-Text www.kirchenlehre.com/hansel02.htm.
#13 Pater Lingen 21:29:15 | Samstag, 23. Juni 2007
Henry Helveticus In seinen ersten Jahren als Weihbischof arbeitete er maßgebend und erfolgreich an der
Absetzung des damaligen Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas. Was für ein Quark! Wie kann man sich
von diesem Schattenboxen blenden lassen?! Zu Henrici: Der ist eine totale Niete. Ich weiß das sogar aus
direkter Erfahrung – ich habe mal ein „Seminar“ bei ihm besucht. Henrici schwört auf Blondel, der bekanntlich
für theologische Argumentation absolut unbrauchbar ist (s. die Fachliteratur). Als ich das vor der Seminargemeinschaft
dargelegt habe, wurde Henrici extrem grantig und heulte sich vor Wolfgang Haas über mich aus. Jämmerlich!
#158 Pater Lingen 21:15:06 | Samstag, 23. Juni 2007
Zu 2 und 3: 2. Grausamkeit Die Bestialität, einen unschuldigen wehrlosen Menschen abzuschlachten, wird
durch das *regelrechte Abschlachten* besonders unterstrichen: Sicherlich, der Hungerbunker (Pater Kolbe)
war eine grausame, aber keineswegs die einzige Form; Kolbe wurde außerdem nach zehn Tagen mit Giftspritze
ermordet. Bei Abtreibungen werden Menschen bei lebendigem Leib zerrissen, verätzt etc. und dann in den
Müll geworfen. Die Bilder von babycaust.de gelten deshalb als „sozialethisch desorientierend“, weil sie
diese unterdrückte Wahrheit der radikalen Bestialität vor Augen halten. 3. Ungerechtigkeit Juden konnten
durchaus auch Straftäter gewesen sein, das ist bei den Kindern ausgeschlossen. Zudem hatten Juden wenigstens
zeitweise die Möglichkeit der Auswanderung, und selbst nach Internierung konnte man womöglich fliehen
(beides für Kinder absolut ausgeschlossen). Unzählige haben die Vernichtungslager überlebt (auch Kinder
können die Entfernung aus dem Mutterleib überleben, sterben aber dann eh im Mülleimer oder werden noch
nachträglich ermordet; falls tatsächlich ein Kind überlebt, ist es üblicherweise aufgrund der Vernichtungsversuche
körperlich schwerbehindert). Zum Wahn der Wahnfee: In der Seifensache ist eine Aktion geplant, um den
OMF-„brd“-Wahnsinn mal wieder öffentlich vorzuführen.
#142 Pater Lingen 12:13:54 | Samstag, 23. Juni 2007
„juergen“-„Logik“ Die Abtreibungsgegner müssen zweierlei wollen: 1. Der Holocaust muß weiterhin als
singuläres Ereignis gelten, dessen Leugnung einen Straftatbestand darstellt. Kompletter Blödsinn! Jeder
vernünftige Mensch weiß, dass der Kindermord die Judenverfolgung an Opferzahlen, Grausamkeit, Ungerechtigkeit,
*AKTUALITÄT* etc. pp. weitaus übertrifft. Und wer kommt schon auf die Idee, das Aufdecken von Lügen
über die Nazi-Zeit unter Strafe zu stellen?! Und was ist ein „singuläres Ereignis“? Meine Großmutter
mütterlicherseits starb mit 82 Jahren im Bett an Herzversagen. Das war „singulär“ – sie ist nur einmal
gestorben. Zugegeben, der Duden nennt mehrere Bedeutungen für „Singularität“, z.B. „die zu bestimmten
Zeiten des Jahres stetig wiederkehrenden Wettererscheinungen (Meteor.)“. Also „Logik“ à la „juergen“:
Von notorisch falschen Voraussetzungen ausgehend, irgendetwas Dummdreistes konstruieren.
#140 Pater Lingen 11:34:57 | Samstag, 23. Juni 2007
Lügnerin „Zahnfee“ Die Seifenlegende wird durchaus noch verbreitet. 1. Auschwitz behauptet die Seife.
www.auschwitz.org.pl/new/index.php?tryb=news_big&… 2. OMF-„brd“ leugnet die Seife. www.bpb.de/…up_druckversion.html?guid=TL8SSX
Gegen beide Stellen wird vermutlich Strafanzeige erstattet wegen Volksverhetzung, einmal wegen Seifenbehauptung
und einmal wegen Seifenleugnung. Wer macht mit? Und es spielt durchaus eine Rolle, ob man z.B. Gaskammern
behauptet oder nicht – haargenau deswegen ja Verurteilungen von „Revisonisten“. Wie stellte Jürgen Graf
korrekt fest: „Die Verbreitung der revisionistischen Erkenntnisse wird durch die perfekteste Zensur verhindert,
die jemals in der Geschichte existiert hat, jene Zensur, von der so gut wie niemand weiss, daß es sie
gibt. Wem diese Zensur nutzt, für wen sie existenznotwendig ist, wie sie gehandhabt wird, warum es in
unser angeblich tabufreien Gesellschaft ein grosses Tabu gibt, nämlich den Holocaust, weswegen wir heutzutage
an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne Jesu Christ und dem Heiligen
Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka –- all diesen Fragen werden wir später
nachgehen.“ Lesen resp. die entsprechenden Filme anschauen muss man aber schon selbst; andernfalls ist
man der ignorantia affectata schuldig, in der Justiz liegt dann obendrein das Schwerstverbrechen der Rechtsbeugung
vor. Ich wollte eine Übersicht über die Fehler im Rudolf Gutachten anbieten und habe als Nichtchemiker
deshalb zwei Experten um Lektüre des Gutachtens gebeten. Keiner konnte darin Fehler nachweisen.
#131 Pater Lingen 09:58:21 | Samstag, 23. Juni 2007
Zu Flegelhuber: Es geht beim „Holocaust“ *NICHT* um „deutsche Geschichte“, sondern um antideutsche Lügen.
Die Judenverfolgung wird – entgegen der verleumderischen Lüge durch die OMF-„brd“-Justiz – auch durch
Lerle nicht geleugnet. Lerle stellt nur sachlich fest, dass – wie niemand mehr leugnen kann – insbesondere
wir Deutschen schamlos belogen und betrogen und öffentlich verleumdet werden, und dass Menschen notorisch
unschuldig von der Justiz bekämpft, wenn nicht gar zerstört wurden, weil sie nachweislich die Wahrheit
gesagt haben, etwa über die „Gaskammern“ in Dachau (!) und Auschwitz. Wer es z.B. nicht mitbekommen hat:
Die Kirche hat nur festgestellt, dass sich die Spur Edith Steins in Auschwitz verliert; dass sie „vergast“
wurde, wurde nur vom „Roten Kreuz“ *behauptet*, s. die Biographie. Natürlich ist, auch wenn böse Zungen
das unterstellen wollten, der „Holocaust“-Vergleich nicht als Verharmlosung des Kindermords gedacht. Jeder
weiß, dass der Kindermord an Leichenzahlen, an Grausamkeit, an Ungerechtigkeit etc. die Judenverfolgung
locker in den Schatten stellt.
#109 Pater Lingen 22:04:30 | Freitag, 22. Juni 2007
„Katrin“ – Was tun? Ich habe mehrfach gegen die Justizverbrecher (nicht nur) im Fall Lerle Strafanzeige
erstattet. Oft kommt darauf gar keine Antwort, meist kommt nur eine Nichtbearbeitungserklärung, recht
oft werde ich dann noch wegen „Beleidigung“ verurteilt. Lerle selbst wurde ja auch mehrfach wegen „Beleidigung“
verurteilt, ähnlich wie Klaus Günther Annen (babycaust.de). Als Annen unschuldig zu 50 Tagen verurteilt
wurde, habe ich gegen die Justizverbrecher Strafanzeige wegen ihrer Rechtsbeugung erstattet; darauf wurde
ich dann zu 60 Tagen verurteilt – wegen „Beleidigung“. Wer nicht genau weiß, wie Beleidigung gesetzlich
bestimmt ist, lese bitte beim Presseanzeiger www.presseanzeiger.de/…ht-gesetz/233306.php nach. Derzeit
erreicht man mit Anzeigen nicht nur nichts, sondern erleidet auch noch selbst schlimmste Verfolgung (vorausgesetzt,
die Anzeige ist berechtigt). Wenn Deutschland in einen Rechtsstaat umgewandelt wird, können aber diese
ganzen dokumentierten Fälle für beschleunigte Verfahren verwendet werden, um schnell und unbürokratisch
gegen die Verbrecher zu vollstrecken.
#8 Pater Lingen 19:51:49 | Donnerstag, 21. Juni 2007
O-Ton Andreas Laun über den „Holocaust“ an den Juden: „es ist unerheblich, wie sie umgebracht wurden
und ebenso, ob wir genaue Zahlen wissen“ (aus einem Brief an Wolfgang Fröhlich, 01.03.2007).
#13 Pater Lingen 18:14:47 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Maria Magdalena hat mit ihrem sündhaften Treiben gebrochen. Mel Gibson nicht: Der scheffelt weiterhin
für seine Antimoral und allgemein sein Antichristentum Massen von Geld. Sein Auftritt bei Jay Leno mit
den „Passions-Witzen“ war im März 2005, also nicht in grauer Vorzeit. Dass er besoffen am Steuer erwischt
wurde, liegt ebenfalls nicht so wahnsinnig lange zurück. Das „Recht auf Besserung“ war übrigens mal
Thema eines Editorials www.kirchenlehre.com/edit0014.htm.
#8 Pater Lingen 16:52:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
„sniperhdk“: „vermutlich christlicher als Sie es je sein werden, wie Sie gerade bewiesen haben“ Ähm –
ich habe nur unleugbare, für jeden nachprüfbare Fakten zusammengestellt, i.e. dass Gibson in totalen
Schmutz- und Schundfilmen mitgespielt hat sowie höchstgradig blasphemische Machwerke vertreibt wie „Bless
the Child“ (kam vor einiger Zeit im Fernsehen). Wenn man also vor notorischen Antichristen warnt, ist
man „unchristlich“? Da hätte ich aber gerne einen Beleg für die Richtigkeit dieser Behauptung – ansonsten
ist das nämlich übelste Verleumdung. Und wer es immer noch nicht wahrhaben will resp. wer auf die notorischen
Verleumder u.a. hier bei +.net hereinfallen möchte: Ich habe Anspruch auf den Pater-Titel ohne Anführungsstriche.
Es ist – entgegen der Lüge von z.B. „nonnobisdomine“ – ja niemals bewiesen worden, dass ich kein Priester
bin – ganz im Gegenteil: Die Gültigkeit meiner Priesterweihe steht unleugbar fest. Ich wurde ja auch
gar nicht „verurteilt“, weil ich „kein Pater“ bin, sondern weil mir angeblich „bewusst“ ist, dass ich
„nicht befugt“ sei, mich als „Pater“ zu bezeichnen. Also es geht einzig und allein um mein „Bewusstsein“,
das von der „Justiz“ im eklatanten Widerspruch zu den Fakten festgelegt wurde. Zu dieser reinen Subjektivismus-„Argumentation“
s. auch die Meldung beim Presseanzeiger mailto:http//www.presseanzeiger.de/meldungen/recht-gesetz/233306.php@kreuz.net.
Übrigens behaupte ich nicht, ohne Sünde zu sein. Aber ich drehe und verbreite immerhin keine Filme mit
unmoralischen Inhalten, ich scheffle sowieso kein Geld, zumal mich die katholische Mission sozial ruiniert
hat, und ich trete nicht in unmoralischen Talgschaus auf.
#1 Pater Lingen 14:14:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Der Antichrist Mel Gibson zieht das Christentum durch den Schmutz, wo er nur kann, und das keinesfalls
nur, wenn er mal wieder sturzbesoffen ist. Klar, so mancher lässt sich gerne von der Tatsache blenden,
dass es in „The passion of the Christ“ ein paar Anspielungen auf das Leiden Jesu gibt. Doch bereits da
kann man ansetzen: Was für eine feine Gesellschaft ist denn die Schauspieler-Crew? Bereits eine kurze
Recherche bei der IMDB hilft da weiter… Ebenfalls über die IMDB ist zu erfahren, in was für Schund
und Schmutz Gibson höchstselbst mitgespielt hat („Was Frauen wollen“, „Payback“ etc.). Dann kann man
sich auch mal über die satanistischen Machwerke aus seiner Firma „Icon Productions LLC“ informieren;
besonders drastisch: „Bless the Child“. Hier mal ein Bericht: Gibson beim Mega-Talgmeister Jay Leno: a**
Jay Leno begins by joking that his guest Mel Gibson has released a new cut of the Passion movie „with
all the car chases cut out.“ Then Mel and Leno joke about Mel’s beard that he is growing for a new film
project, how it makes him look like the Jew Dennis Miller, and how his wife now makes him eat in the yard
(like a furry dog) and how he is licking and chewing his leg like a dog. What a highly refined sense of
humor the man has. Next Mel tells Leno that he recut the film to remove 6 minutes of violent scenes to
get a less restrictive rating, and the two banter about how it doesn’t come with „alternate endings“ as
so many DVDs of films do. Mel jokes about how he took out a „chainsaw sequence.“ **e
#20 Pater Lingen 15:15:50 | Dienstag, 19. Juni 2007
Warum wird der Satanist „nonnobisdomine“ nicht gesperrt? Jetzt mal unabhängig von seinem teuflischen
Geschrei gegen mich: Wie kann ein Staat einen Priester zum Laien machen, wenn doch noch nicht einmal die
Kirche es kann? Richtig, gar nicht! Selbst die „Laisierung“ macht aus einem Priester nicht einen Laien,
man ist Priester auf ewig. „nonnobisdomine“ verflucht wohl auch jeden Tag mindestens sieben Mal Jesus,
der ja wegen „Amtsanmaßung“ rechtskräftig verurteilt wurde. Übrigens: Priester kann man auch durch
das Internet werden. Meinen Hund habe ich dort schon ordinieren lassen. Das ist einfach nur krank!
#11 Pater Lingen 15:06:18 | Dienstag, 19. Juni 2007
Die „Gesetzeshüter“ *SIND* eine kriminelle Vereinigung! Es kommt nicht von ungefähr, dass die „Justiz“
der OMF-„brd“ immer wieder öffentlich mit Titeln belegt wird wie „Rechtsbeugermafia“, „übles Pack“,
„Saustall“ etc. pp.: „Die gefährlichste kriminelle Vereinigung. Das ist die Justiz, besonders die Staatsanwaltschaft.
Diese Leute fördern Gesetzesverstöße aller Art und decken Kriminelle. Richtig aktiv werden die Angehörigen
der Justiz nur, wenn sie Angst bekommen, dass ihre Korruption publik wird.“ www.althand.de/verein.html
Bekannt sind auch die Bücher von Jürgen Roth, z.B. „Ermitteln verboten“ und „Anklage unerwünscht“.
#4 Pater Lingen 14:42:39 | Dienstag, 19. Juni 2007
Babylonische Sprachverwirrung Objektiv ist die Sache einfach. Katholisch ist jeder und nur derjenige,
der zur Gemeinschaft derer gehört, die im wahren Glauben, den wahren Sakramenten und mit den rechtmäßigen
Hirten geeint sind. Wer einer Häresie anhängt, wer una cum apostata ist etc., ist folglich nicht katholisch.
Also: Ist „Theologisches“ überhaupt eine katholische Zeitschrift? Ganz klar: Nein! Es tut mir für Dr.
Lindemann leid, der übrigens den „Sedisvakantismus“ durchaus kennt, dass er trotz allem nicht die notwendigen
Konsequenzen ziehen will. Er sollte seinen Rauswurf seitens einer notorischen Niete wie David Berger zum
Anlass nehmen, sich dem zu stellen, was schon längst überfällig ist.
#233 Pater Lingen 15:57:41 | Freitag, 15. Juni 2007
Zum „Sentinel“: Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber von den Schriften des ominösen, mehrfach
wegen Amtsanmaßung angeklagten Pater Lingen, sollte ich doch wohl eher im Sinne der Volksgesundheit absehen.
Hmm, dann *MUSS* das Christentum ja die schlimmste aller Irrlehren sein. Christus selbst wurde wegen „Volksverhetzung“
und „Amtsanmaßung“ gar zum Tode verurteilt, und Unzählige sind ihm als Märtyrer gefolgt. Nimmt man
konkret noch hinzu, dass namentlich die „Justiz“ der OMF-„brd“ selbst von brd-Fetischisten (die z.B. glauben,
die brd hätte eine Verfassung) als „Rechtsbeugermafia“ etc. betitelt wird, dann lässt sich der satanistische
Ideologie des „Sentinel“ erst recht nicht mehr leugnen. Kurz: Bitte keine „ad hominem-Argumentation“!
Placebo-Fetischismus Walter Marinovic bei der NPD? Nicht wirklich überraschend! Man lese die Lobeshymnen,
die seitens NPD und DVU über Ratzinger ausgeschüttet wurden anlässlich seiner Wahl zum sichtbaren Oberhaupt.
Dr. Iwan Götz verwendet für den NPD-Klüngel den richtigen Begriff: „Placebo-Partei“. Ob „Initiativkreis“,
ob „NPD“ – Placebo at its best. Aber es stimmt schon: Der heutige Kulturkampf ist weitaus grausamer als
noch unter Bismarck und Hitler.
#123 Pater Lingen 19:08:33 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Jesus Christus wurde zum Tode verurteilt! Fast alle Apostel starben als Märtyrer! Insofern muss das Christentum
als die schlimmste Irrlehre gelten – wenn man der Ideologie des Satanisten „nonnobisdomine“ folgt. Bekanntlich
bin ich kein einziges Mal rechtskräftig verurteilt. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich den Völkermord
der OMF-„brd“ an der katholischen Kirche leugne. Weitere Betrachtungen zu n.: Seine Argumente dafür,
dass ich Laie bin – fehlen. Seine Argumente dafür, dass die Anerkennung meiner Sukzession durch die katholische
Kirche falsch ist – fehlen. Seine Argumente dafür, dass Anerkennung meiner Sukzession durch die V2-Sekte
(s. Gnädinger etc.) falsch ist – fehlen. „Herr Lingen zeigt auf, daß er nicht fähig ist, auf Argumente
einzugehen.“ Ähm – welche „Argumente“ denn? Richtig – gar keine. Weil ich also auf das massive Gar Nichts
von matsch2 nicht eingehe, bin ich laut n. unfähig, auf Argumente einzugehen. Satanisten-Logik at its
best. n. suhlt sich also genüsslich in der Lüge, überschüttet einen katholischen Priester permanent
mit den schlimmsten Verleumdungen etc. pp. Er ist ein treuer Sohn des Vaters der Lüge.
#117 Pater Lingen 15:26:22 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Satanist „nonnobisdomine“ beantwortet die Frage nicht: Was ist mit „Holocaust“ gemeint? Bevor man ihn
überhaupt „leugnen“ kann, muss man logischerweise erst mal wissen, was damit gemeint ist. Aber um es
hiermit ein für allemal klarzustellen: Ich leugne *NICHT* das Opfer des Alten Bundes. Anders gesagt:
Wer mich als „Holocaust-Leugner“ bezeichnet, hat damit die Todsünde und Straftat der äußerst schweren
Verleumdung begangen; er ist dafür angemessen zu bestrafen. Aber zu der Frage: Steht man als Sedisvakantist
dem Satan nicht näher als ein Anhänger des NOS? Dazu zwei Beobachtungen: 1. Die Kirche bestreitet nicht,
dass es falsche Päpste gegeben hat; cf. „Corvus schismaticus“. 2. Die Kirche verpflichtet niemanden,
falsche Päpste als echte Päpste hinzustellen. Was allerdings stimmt: „Sedisvakantismus“ ist ein negativer,
theologisch praktisch leerer Begriff. Insofern ist auch der „Dalai Lama“ und jeder dahergelaufene Atheist
ein „Nicht-Sedisvakantist“, wenn er denn Ratzinger für den Papst hält. Und in der Tat toben sich insbesondere
im „Sedisvakantismus“ extreme Satanisten aus; diese schwören dann auf und verbreiten dementsprechend
kirchlich verurteilte Irrlehren wie z.B. von Fichte (Eberhard Heller, „Einsicht“) oder Feeney (Mostholyfamilymonastery).
Manche (wie bei +.net „Malachias“ / „Christus vincit“) lehnen praktisch das Papsttum als solches ab und
stellen nur sich selbst als unfehlbares Lehramt hin; dazu verbreiten sie dann satanistische Religionen
wie den Nationalsozialismus.
#114 Pater Lingen 14:51:29 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@matsch2: Sind Revisionisten „Holocaust“-Leugner? Hmm, was ist denn mit „Holocaust“ gemeint? Das altmtl.
Opfer? Das wird wohl von keinem Revi bestritten. Die Judenverfolgung unter Hitler? Die wird definitiv
von keinem Revi bestritten. Und die genauen Opferzahlen? Ja, das ist fürwahr ein schweres Problem. Man
schaue nur mal auf die „amtlichen Auschwitz-Opferzahlen“; diese variieren zwischen 70 Tausend und 8 Millionen.
Aber spätestens seit Meinerzhagen ist das sogar höchstoffziell eh alles egal. Es wird nicht bestraft,
wenn jemand ein NS-Verbrechen leugnet, sondern es wird bestraft, wenn jemand ein bloß angebliches NS-Verbrechen
leugnet. O-Ton Meinerzhagen bei der „Verurteilung“ Zündels: „Es ist unerheblich, ob es den Holocaust
gegeben hat; seine Leugnung ist verboten.“
#98 Pater Lingen 11:56:15 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Totale Verlogenheit von „Amnesty International“ Zum einen behauptet diese Horde frech, wir Deutschen würden
zu wenig in „Antirassismus“-Propaganda ertränkt, während man sich vor „Antirassismus“-Propaganda doch
kaum retten kann. Zum andern tut diese Horde aber auch rein gar nichts gegen die gigantischen Menschenrechtsverbrechen
der OMF-„brd“ an den „Revisionisten“, die jahrelang unschuldig in die Kerker gepfercht werden, ja denen
sogar der – laut OMF-„brd“ „garantierte“ – seelsorgliche Kontakt verweigert wird. Während AI also echte
Menschenrechte leugnet und bekämpft, macht es sich stark für inexistente Menschenrechte wie z.B. das
Recht auf MORD. AI (erfunden 1961) ist ein ideologisches Kind von AH (Adolf Hitler). Eine echte Menschenrechtsorganisation
würde als erstes gegen diese Horde von „Amnesty International“ vorgehen. Diese Mitteilung geht auch per
Mail an AI.
„Pater“ Franz Schmidberger? Wo hat der seinen Pater-Titel her? Schon richtig: Auch Weltpriester werden
Pater genannt (z.B. Pater Lenz, Christus in Dachau). Aber eben: Das gilt für *katholische Priester*,
cf. Art. „Pater“ im Kirchlichen Handlexikon. Die Lefebvre-Gruppe ist nicht „sedisvakantistisch“, kann
sich also nicht darauf berufen, katholisch im eigentlichen Verständnis zu sein. Und laut Wojtyla / Ratzinger
befinden sich die Lefebvristen im Schisma – das bestreitet auch niemand aus der Lefebvre-Gruppe ernsthaft,
d.h. mit einem Beweis, dass „Ecclesia Dei“ aufgehoben wurde. Folglich sind Lefebvre-„Patres“ allesamt
schuldig des Titelmissbrauchs.
#11 Pater Lingen 13:55:06 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Der Satz von der absoluten Mehrheit ist Teil der Pressemeldung „Schachtschneider und das Ende des Rechtsstaats“ www.presseanzeiger.de/…n/politik/233680.php Was das wahnsinnige Toben der Satanisten à la „nonnobisdomine“
gegen mich betrifft, so verweise ich auf meine neuerliche diesbzgl. Stellungnahme.
#47 Pater Lingen 20:24:36 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Was laut OMF-„brd“ nicht „sozialethisch desorientierend“ ist, ist namentlich das Angebot der „Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA; „Mach’s mit“ etc.). Diese Aufklärungszentrale vermittelt die
Werte, an die jeder OMF-„brd“-Lemming glauben muss, z.B.: „Heterosexuell? Homosexuell?“ „Inhalt/Abstract
Die Broschüre richtet sich an Jugendliche in der sexuellen Orientierungsphase, an Menschen im Coming-out
und ihre Eltern und Bezugspersonen. Sie soll Jungen und Mädchen bei der Entwicklung ihres sexuellen Selbstbewusstseins
und ihrer sexuellen Identität begleiten. Sie informiert über die Besonderheiten der homosexuellen Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen und darüber, wie Erwachsene diese besser verstehen und damit unterstützend
umgehen können.“ Man kann diese Broschüre und noch weiteren antichristlichen „brd“-Dreck als pdf-Datei
herunterladen, was ich allerdings nicht empfehle. Rettungslose Perversion wird verbreitet, notwendige
Aufklärung wird verboten. Die OMF-„brd“-Fetischisten sollten sich wirklich einmal überlegen, ob sie
mit ihrer „brd“-Gläubigkeit bestehen können.
#37 Pater Lingen 20:12:31 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Photo von Weihe / Weiheurkunde www.kirchenlehre.com/schmitz.htm Die Unterschriftenliste von den Zeugen
meiner Weihe habe ich tatsächlich nur an einige Bekannte verschickt, aber nicht im Weltnetz veröffentlicht.
Das liegt einfach daran, dass ich die Zeugen nicht über Gebühr der Verfolgung aussetzen möchte. Auch
wenn sich die Über-Nazis gerne darüber lustig machen: Der Vernichtungskrieg der OMF-„brd“ gegen die
katholische Kirche ist real, das bekomme nicht nur ich hautnah mit. Auf das „psychiatrische Gutachten“
von Mihail Kivi gegen mich setze ich erst wieder im nächsten Quartal einen Link. Zur Erinnerung: Die
Nachrichtenmeldung hier heißt: „Wer erinnert sich an den 7. Oktober?“ Nun habe ich auf die Weihe, die
Psycho-Attacke etc. schon mehrfach hingewiesen, auch bei bei +.net. Trotzdem wird das von Typen wie dem
Stalinorganist immer wieder hartnäckig vergessen. Also die Erinnerung wird der Phantasterei unterworfen.
#34 Pater Lingen 18:55:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
OMF-„brd“-Fetischismus Faschisten wie der Stalinorganist schwören auf die Verbrecherbande OMF-„brd“.
Selbige hat z.B. auch „rechtskräftig“ beschlossen, dass Menschen im Mutterleib keine Menschen sind www.presseanzeiger.de/…ht-gesetz/233015.php.
Stalinorganist hat n.b. auch „bewiesen“, dass das gesamte Christentum eine Fälschung ist, denn Jesus
von Nazareth wurde „rechtskräftig verurteilt“. Ähnliches gilt für Zigtausende von Märtyrern. Stalinorganist
stört sich auch nicht weiter daran, dass die OMF-„brd“ auch nach Worten ihrer eigenen Lemminge kein Rechtsstaat
ist www.presseanzeiger.de/…n/politik/233680.php. Ob es beim Jüngsten Gericht reichen wird, sich auf
die Versicherung von Stalinorganist zu berufen? Ich würde es nicht darauf ankommen lassen.
#25 Pater Lingen 09:14:14 | Donnerstag, 10. Mai 2007
„Rudolfus“: „Offensichtlich, daß man Seine Heiligkeit bewußt lächerlich machen wollte“ Das war wohl
auch beim Korankuss der Fall: Da hat man „Seiner Heiligkeit“ einfach ein Buch hingehalten, ohne „Seiner
Heiligkeit“ zu sagen, dass es sich um den Koran handelt, geschweige denn, was im Koran so drin steht.
„Einfach hinhalten, der wird’s schon küssen“ – hat Wojtyla ja auch gemacht. Und dann Wojtylas Geschunkele
beim Weltjudentag: Es ist doch „offensichtlich, daß man Seine Heiligkeit bewußt lächerlich machen wollte“.
Und wie hinterhältig Attacken auf (ggf. auch angehende) „Seine Heiligkeit“ gerade beim Novus Ordo sein
können, zeigt der Überfall von Roger Schütz auf Ratzinger: Einfach so sich die „Kommunion“ abholen –
also so etwas! Es ist doch „offensichtlich, daß man Seine Heiligkeit bewußt lächerlich machen wollte“.
Ja, klar…
„langweilig und belanglos“ Die Ära Ratzinger wurde kurz nach seiner „Wahl“ von einigen – angeblich –
befürchtet als Rückfall in die „konservative“ Schiene. Nun, die Eingeweihten à la Küng waren da wohl
nicht „besorgt“, fest angestellte „Pastoralassistenten“ wohl auch nicht, aber womöglich der ein oder
andere „einfache Kirchgänger“, der sich sorgte, dass vielleicht nicht mehr so viel Tschingderassabumm
in der „Liturgie“ abgezogen würde. Diese „Sorge“ hat sich bis jetzt als völlig unbegründet herausgestellt.
Selbst das „Motu proprio“ (womit übrigens auch in Sedi-Kreisen fast schon gerechnet wurde!) für die
„alte Messe“ hat noch nicht mal den Status eines zahnlosen Papiertigers erreicht. Nun, Ratzinger wird
defnitiv auch nicht jünger. Und die beiden ersten Begriffe, die sich bei der Betrachtung seines „Durchgreifens“
(i.e. dem kompletten Fehlen desselben) zur Beschreibung seiner Ära anbieten, sind eben diese: langweilig
und belanglos. Insofern muss man den „Osservatore Romano“ gerechterweise auch etwas in Schutz nehmen:
Zu so einem Langweiler-Verein fällt es schwer, etwas Besseres zu schreiben, wenn man V2 nicht die Maske
vom Gesicht reißen will, ja erst recht, wenn man die V2-Maske immer wieder notdürftig nachschminken
muss.
Zum Thema „Rechtsstaat“: Die BRD „ist kein Rechtsstaat mehr, in dem durch Gewaltenteilung und Rechtsschutz
die Grundrechte gesichert sind.“ (Karl Albrecht Schachtschneider, Professor für Öffentliches Recht an
der Universität Nürnberg-Erlangen: Die Welt, 27.3.2007, Seite 9)
+.net ist noch immer nicht wirklich „erfolgreich“ im Vergleich zu Pornoseiten. Obwohl das Niveau doch
stellenweise sehr ähnlich ist: Antichristliche Propaganda (V2 als „katholische Kirche), schamlose Photos…
Wer ist „Hubert Hecker“? Es gibt einen „Lehrer für katholischen Religionsunterricht“ im Westerwald. Das
könnte der +.net-Hecker sein. Wenn ja: Solches Schattenboxen langweilt doch nur noch. Obwohl +.net auf
die neue Übersicht über das Porno-Angebot im „Weltbild-Verlag“ hingewiesen wurde, hat es sich nicht
aufgerafft, jetzt das Thema „Sex und Erotik von den deutschen Bischöfen“ zu präsentieren. Die „Drecksarbeit“
(und der Begriff passt da nun wirklich!) der Auswahl habe ich ja schon übernommen, +.net hätte sich
einfach – ohne jeden Bezug auf KzM! – locker-flockig an der Übersicht bedienen können, statt selbst
im Dreck der „deutschen Bischöfe“ wühlen zu müssen. Zugegeben, dass „Der Da Vinci Kot“ auch von WB
verbreitet wird, wird auch bei +.net zugegeben www.kreuz.net/article.3089.html. Aber dieses Wettern gegen
„Sauerei“ ist nur noch rettungslos verlogen und unglaubwürdig, wenn sie von einem V2-„Lehrer“ vorgebracht
wird, der sich von denen seine „missio canonica“ ausstellen lässt, die mit Pornokram ein Schweinegeld
verdienen.
Spaemanns Gelabere „unentbehrlich“? Komisch, obwohl ich insbesondere seitens des „Opus Dei“ mit Spaemann-Propaganda
überschüttet wurde, ist mir dennoch kein Satz aufgefallen, der „unentbehrlich“ wäre. Es ist mir aber
ein ganzer Berg von Spaemann-Müll vorgesetzt worden, ohne den die Welt ein besserer Ort wäre. Robbie
palavert solche Schoten wie: „Alles was im Katechismus steht, ist das Papier nicht wert, worauf es geschrieben
ist, wenn es durch das, was sichtbar geschieht, desavouiert wird.“ Hominismus und Subjektivismus bis zum
Erbrechen! Robbie sollte sich endlich einmal Gedanken darüber machen, dass er auch irgendwann vor den
Richterthron Gottes treten muss. Und ich würde nicht darauf wetten, dass es bis dahin noch sehr lange
hin ist.
Die Links von +.net werden leider nicht vorher angezeigt Wer also vorher wissen möchte, was sich unter
den von mir angegebenen Links verbirgt: Der erste (über die Fäkal- und Sodomie-Pornos) ist die KzM-Seite
über den Coup von OMF-„brd“ / V2, dass unter der mir entrissenen katholisch-Adresse nach der Beschlagnahmung
eben solche Pornos verbreitet wurden. Dass diese Pornos – nach einigen Jahren – nun momentan nicht mehr
dort sind, liegt einzig an meinen zahlreichen Anstrengungen; V2 hat zwar wie besessen darum gekämpft,
die Adresse mir wegzunehmen, aber Pornos sind für V2 eben voll in Ordnung. Die Weltbild-Links führen
zum gleichnamigen V2-Verlag. Dort kann man sich Bücher bestellen wie: Die schärfsten Sex-Witze Sex –
Wie es noch mehr Spaß macht Kamasutra, Liebesstellungen für sie und ihn Oder DVDs wie Erotic Sins Special:
Secret Dreams of a Woman (Das Cover zeigt eine nackte Frau beim Masturbieren). Das einzige, was die V2ler
gegen diese Fakten vorbringen, ist die Behauptung, ich sei geisteskrank. Dann darf ich mich aber nicht
von der OMF-„brd“ „behandeln“ lassen, denn Mihail Kivi hat … Okay, erst im nächsten Quartal dann wieder
der Hinweis auf das Kivi-„Gutachten“.
Geschlechtertrennung allein reicht nicht! Das „Mädchengymnasium Jülich“, das ich als Schüler lange
Zeit besucht habe, ist nur ein Beispiel, wie das OD die Jugend vergiftet, indem es zu „Novus Ordo“ (z.B.
mit Buschtrommeln!), „Hexenakademie“ etc. erzieht. In den Werbebroschüren „Prima Klima“ jubelt das MGJ,
dass Wojtyla „wie ein Rockstar“ gefeiert wird, und macht für das „Coming Out“ Werbung. Vergiftung bleibt
Vergiftung, ob nun mit oder ohne Geschlechtertrennung! Man vergesse nicht, dass sich die Kirche sehr klar
gegen Koedukation ausgesprochen hat, cf. Divini illius magistri.
Irgendwie auch ein bisschen putzig, diese Anti-„Antisemiten“: „Frodo007“ stört sich an der Anonymität
von +.net „Frodo007“ feuert hier unterirdische Hetztiraden am Fließband ab gegen angebliches Gehetze.
„Frodo007“ beruft sich für seine antichristlichen Exzesse auf Jesus von Nazareth. Irgendwie erkennt man
da ein Muster…
Strafanzeige gegen „Museum Auschwitz“ und „Bundeszentrale für politische Bildung“ (vulgo: polnische Verblödung).
Der Grund ist einfach: Die Seifen-Geschichte ist nach langen Jahren *endlich* sogar von „Yad Vashem“ aufgegeben
worden. „Museum Auschwitz“ geht trotzdem noch mit der Seife hausieren, während die Zentrale für polnische
Verblödung genau die Seifen-Geschichte ad acta gelegt hat. Also liegt hier klar Volksverhetzung vor:
Eine Nazi-Tat wird vom Museum fälschlicherweise behauptet (folglich Verhetzung!), und eine Nazi-Tat,
die sogar vom Museum als Glaubenssatz verbreitet wird, wird von der Zentrale geleugnet (folglich ebenfalls
Verhetzung!). Den Irrsinn der OMF-„brd“ kann man nicht mehr beheben, nur noch komplett abschalten. Am
besten wäre es, sie kapituliert selbst, und zwar sofort. Denn die Formen der Notwehr können sehr weit
gehen.
#17 Pater Lingen 21:10:32 | Sonntag, 29. April 2007
Was das NT zur Liebe sagt unterscheidet sich doch sehr von dem antichristlichen Hippie-Geschwätz à la
„Stephanus“. Und was mein Gebet betrifft, hier sogar mal ein öffentlich nachprüfbares Beispiel: Oft
verwende ich in der hl. Messe die Orationen „Gegen die Verfolger der Kirche“. www.kirchenlehre.com/liebe.htm
#74 Pater Lingen 20:19:15 | Samstag, 28. April 2007
Das wurde hier zwar schon x-mal erklärt, aber statt mal die Antworten zu lesen, wiederholen manche eben
lieber immer wieder die längst beantworteten Fragen und schwelgen obendrein noch in absurden Phantastereien.
Also: In der Tat haben mehrere Katholiken Kontakte zu Bischöfen aufgenommen und darum gebeten, dass mich
jemand zum Bischof konsekriert. Ich selbst strebe das Bischofsamt nicht an. Aber ich habe dann verschiedene
Leute gebeten, ihre Meinung zu diesem Ansinnen der Katholiken (i.e. meine Konsekration) mitzuteilen, am
besten direkt an die zur Debatte stehenden Konsekratoren, aber ggf. auch an mich, damit ich die Pro- und
Contra-Stimmen zusammenfasse und ggf. übersetze. Ich selbst verfolge das Ziel auch an sich nicht weiter,
aber mit Rücksicht auf die Gläubigen kann ich deren berechtigte und notwendige Anliegen nicht einfach
ignorieren. Das allermeiste, was über mich ausgegossen wird, ist absurder, böswilliger Spott und Hohn.
Es ist unchristlich, sich an dieser Schlammschlacht zu beteiligen. Auch hier gilt wieder: Erst informieren,
dann schreiben. Informationsquellen sind leicht zu finden. Besser zwei ordentliche Texte lesen, als einen
blödsinnigen, unchristlichen Eintrag bei +.net (oder sonstwo) abliefern. Auch zur Papstwahl gibt es natürlich
Ausführungen.
#15 Pater Lingen 18:56:51 | Samstag, 28. April 2007
Eine Analyse zu den neuen Ein- resp. Auswürfen Okay, das mit Böckchen war jetzt mal eine kleine Anekdote.
Aber das OD-Material, das bei KzM veröffentlicht ist, ist schriftlich und für jeden kinderleicht nachprübar;
das betrifft u.a. die Sodomie-Werbung und die Hexenakademie im „Mädchengymnasium Jülich“. Und wie sich
der OD-Schützling „Dominik May“ vom „kdgd“ in der Gosse herumsuhlt, ist ebenfalls klar und unmissverständlich.
Also konkret: Was kann man mir zum Vorwurf machen?! Wo konkret soll ich „kehren“?! Zugegeben, mir wird
gelegentlich der Vorwurf gemacht, dass ich bei denen wohne, deren Seelsorger ich bin, d.h. denen ich die
Sakramente spende usw. Also: Ich lebe (dank Bankrottpfändung sogar zwangsläufig) noch immer sehr bescheiden.
Und ich verurteile es nicht, wenn der vom Altar lebt, der dem Altar dient. Die V2-Funktionäre hingegen
stopfen sich die Taschen maßlos voller Geld – was sie wohl auch dringend brauchen, z.B. für Zigaretten,
Alkohol, Huren, Strichjungen etc. Die Alimente wiederum werden m.W. auch direkt vom jeweiligen „Bistum“
übernommen, quasi als Bonus. Wobei die V2-Funktionäre allerdings keine Sakramente spenden, sondern nur
simulieren. Und auch was „Techno-“, „Rock-“, „Schwulen-“ und sonstige „Gottesdienste“ anbetrifft, so gibt
es das zugegeben nicht bei mir, sondern nur bei V2-Funktionären. Die Dienste von V2 und von mir sind
insofern nicht wirklich vergleichbar. Zum „Liebes“-Geblubber von „Stephanus“: Man sollte sich besser am
NT statt an Hippie-Geschwätz orientieren (cf. „Natterngezücht“ etc.).
#12 Pater Lingen 22:26:30 | Freitag, 27. April 2007
Was soll daran überraschend sein? Also ich kenne das OD nun wirklich außerordentlich gut – es dürfte
jedenfalls nicht viele andere geben, die es genauso gut kennen, ohne jemals Mitglied gewesen zu sein.
Nun denn: Dieses – im +.net-Jargon „salomonische“ (?) – Binetti-Genudel ist nicht überraschend, sondern
schlichtweg symptomatisch für das OD. Auch anderen fiel es schon früh auf, dass gerade im OD der Weichspülgang
zur restlosen Aufweichung der Glaubenslehre am härtesten durchgezogen wird. Ein OD-„Priester“, der Laie
Christoph Bockamp, kritisierte mich, weil ich in einer V2-Seminararbeit Zitate von Papst Gregor XVI. eingefügt
hatte. Böckchen wollte, dass ich diese „harten Worte“ wieder entferne. Man sollte „die Wahrheit in Liebe
tun“ und niemanden vor den Kopf stoßen. Noch Fragen? Böckchen ist mittlerweile oberster OD-Funktionär
in Deutschland.
#4 Pater Lingen 22:48:07 | Mittwoch, 25. April 2007
Lügen werden auch durch Wiederholungen nicht zur Wahrheit Wer es immer noch nicht mitbekommen hat: Fall
1: Die sichtbaren Ober-V2-Chefs sind Päpste – dann gilt, was Wojtyla über die Weihehandlung Lefebvres
erklärt hat („Motu proprio“ „Ecclesia Dei“, 2. Juli 1988): „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber
dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache,
wie es die Bischofsweihe ist, womit die apostolische Sukzession sakramental aufrechterhalten wird. Darum
stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, eine
schismatische Tat dar. Da sie diese Tat trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den
Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind
Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso
de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie sie die kirchliche Disziplin vorsieht.“
Fall 2: Die sichtbaren Ober-V2-Chefs sind *keine* Päpste; dann steht jeder, der (wie Lefebvre und Epigonen)
„una cum“ mit ihnen ist, ebenso wie sie außerhalb der Kirche. Schlimm, dass die Lefebvristen den Leuten
so etwas vormachen. Aber noch schlimmer, dass sich die Leute so etwas vormachen lassen. Diesen Eintrag
sollte ich wohl mindestens einmal im Quartal bei +.net einsetzen, ebenso wie den Verweis auf das „Gutachten“
von Mihail Kivi. Wenn +.net katholisch würde, wäre das wohl ein recht auffälliger Erfolg.
#80 Pater Lingen 21:34:04 | Mittwoch, 25. April 2007
Satanist „Christus vincit“ Was das „bessere Recherchieren“ betrifft, hier Gritschneder, S. 202 (wie auch
im entsprechenden KzM-Text zitiert!): „Dr. Ernst Großer, der jene verlogene Anklagerede gegen Pater Rupert
Mayer gehalten hatte, wurde 1956 Präsident des Amtsgerichts München, und der Deutsche Richterbund wählte
ihn 1955 sogar zu seinem 1. Vorsitzenden.“ Die Anklageschrift ist unterschrieben von Resch (cf. Gritschneder,
91). Na ja, wer auf den – sogar nach eigenem Bekenntnis – „saudummen“ Johannes Rothkranz schwört, wer
keinen anderen Papst als sich selbst anerkennt, der wirft dann eben gerne auch sonst viel mit Schmutz
um sich – besonders gerne gegen katholische Priester.
#52 Pater Lingen 23:41:03 | Montag, 23. April 2007
Laut V2-Katechismus kann Selbstmord durchaus erlaubt sein: Glaubensverkündigung für Erwachsene. Deutsche
Ausgabe des Holländischen Katechismus, Freiburg (12)1983, S. 470f: „Freilich geschieht der Selbstmord
oft in einem Zustand seelischer Überlastung, der es uns nicht erlaubt, über die Schuldfrage ein Urteil
zu fällen. Wie oft wird diese Schuld bei anderen Menschen liegen, die jemanden, bewußt oder aus Unaufmerksamkeit,
von jeder Gemeinschaft ausgeschlossen haben. Doch kann es auch Fälle geben, in denen jemand ehrlichen
Gewissens nicht anders handeln kann, als sein Leben in die eigene Hand zu nehmen. Wie würde man zum Beispiel
denken von jemand, der viele Namen kennt, jetzt in Verfolgungszeiten gefoltert wird und weiß: ich halte
es nicht länger aus; ich werde Verrat begehen? Es wird immer Fälle geben, in denen das Gebot durch persönliche
Gewissensentscheidung bis in seine letzte Tiefe wahrgemacht werden muß.“ Wenn ein echter V2-Lemming ehrlichen
Gewissens nicht anders handeln kann, als sein Leben in die eigene Hand zu nehmen, dann darf man ihn logischerweise
auch nicht verurteilen, gell?
#50 Pater Lingen 23:25:58 | Montag, 23. April 2007
Mal wieder zur Erinnerung: Ich wurde bereits von einem „Psychiater“ „untersucht“. Das „Gutachten“ habe
ich sogar selbst bei KzM veröffentlicht: www.kirchenlehre.com/kivi.pdf Stimmt, ich passe nicht ins V2-Konzept:
Ich bin nicht und war auch nie in therapeutischer Behandlung; ich weiß aber immerhin ein bisschen, wie
die aussieht: www.kirchenlehre.com/priest08.htm Ich rauche nicht. Ich trinke praktisch keinen Alkohol.
Ich bin kein Kinderschänder. Ich bin nicht schwul. Ich treibe auch sonst keine Unzucht. Ich bin nicht
selbstmordgefährdet. Folglich bin ich kein „römisch-katholischer Priester“. Wenn doch alles im Leben
so einfach und klar zu durchschauen wäre!
#20 Pater Lingen 16:58:16 | Montag, 23. April 2007
Die römisch-katholische Kirche ist nicht in sich zerstritten Was die V2ler machen, hat mit der römisch-katholischen
Kirche nichts zu tun. Also wenn Katholiken sich gegen V2 aussprechen, dann ist das keine r.k. „Zerstrittenheit“.
Maßstab ist der unfehlbare und damit auch unveränderliche Glaubensbestand. Der Aufkleber „römisch-katholisch“
an sich beweist gar nichts.
#15 Pater Lingen 15:55:57 | Montag, 23. April 2007
„Manchmal mußten wir direkt lachen in der Kirche, weil er so komisches Zeugs redete.“ Als ich selbst
noch V2-Sektierer war, habe ich in praktisch *allen* „Pfarreien“ „so komisches Zeugs“ gehört. Zugegeben,
nicht immer hat der „Pfarrer“ „gepredigt“, das wurde auch gerne z.B. von Hausfrauen unternommen, dann
war es immerhin nicht ganz so arg, etwa mit der „Kartoffel-und-Pommes-Predigt“. Alternativ wurden z.B.
auch Theaterstücke aufgeführt. Nur: Ich musste dabei nie lachen. Ganz im Gegenteil, mich hat das alles
so dermaßen angewidert (wohlgemerkt: von „alter Messe“ oder gar „Sedisvakantismus“ hatte ich damals noch
nie etwas gehört!), dass es schlichtweg keine Kirche gab, in der nicht irgendwelche Exzesse abgespult
wurden, dass ich an den Aachener Filialleiter Klaus Hemmerle geschrieben habe. Der hat mich natürlich
nur durch seinen Prokuristen abwimmeln und mir versichern lassen, dass alles in Ordnung wäre. Also: Gunnar
Mälzer, der „viel rauchte und trank“, ist tot. Nikotin und Alkohol haben ihm dabei noch nicht schnell
genug gewirkt. Man sollte sich das Ende von Mälzer ernsthaft vor Augen halten, bis einem das Lachen vergeht
und man die notwendigen Konsequenzen zieht.
#21 Pater Lingen 21:06:56 | Sonntag, 22. April 2007
Dem Papst MUSS man gehorchen … … und es gibt wahrlich genügend Informationsquellen, wer mich wann
wo zum Priester geweiht hat. Sedi-Seiten sind leicht zu finden und reich an ausführlichen Informationen.
Also nichts, was jetzt hier nochmals durchgekaut werden muss. Jetzt mal ganz ehrlich: Die Spaltungen sind
schlimm, ja. Aber das ist nicht immer ausnahmslos zwangsläufig ein unabänderlicher Grund, NICHT am selben
Strang zu ziehen, wenn man dasselbe Interesse vertritt. Dr. Johannes Lerle ist Protestant, Klaus Günter
Annen ist V2ler. Beide können mich wohl nicht ausstehen. Und obwohl ich ihre Positionen radikal ablehne,
stelle ich mich auf ihre Seite in Sachen Abtreibung. Filbinger steht schon vor seinem Richter. Ich plädiere
dafür, Oettinger möglichst bald vor Gericht zu stellen. Das „Heilbronner Urteil“ (worauf sich diese
Predigt bezieht) und sonstige Skandale müssen endlich ordentlich aufgearbeitet werden, andernfalls wuchert
nur die Seuche des Rechtspositivismus weiter.
#16 Pater Lingen 19:51:30 | Sonntag, 22. April 2007
kreuz.net und PRHL Also: +.net ist NICHT sedisvakantistisch, und es gibt eigentlich auch keine Zusammenarbeit
zwischen Sedis und +.net. Nur betone ich immer wieder, dass die KzM-Artikel, sofern nicht Rechte Dritter
betroffen sind, frei verwendet werden dürfen. Man mag z.B. pro oder contra V2 (Adolf Hitler, Alice Schwarzer,
was auch immer) sein: Man darf meine Texte verbreiten, mit oder ohne Angabe von KzM resp. meines Namens.
Übrigens: Selbst Josef Spindelböck hat sich mal (eingeschränkt) positiv über meine Predigten geäußert.
Manchmal wundere ich mich allerdings selbst, wo schon meine Texte veröffentlicht worden sind…
#133 Pater Lingen 21:35:39 | Dienstag, 17. April 2007
Heinz Josef und das Priestertum Der „Staat wird aber Priestern, die, statt Diener Gottes zu sein, ihre
Mission in der Beschimpfung unseres heutigen Reiches, seiner Einrichtungen oder seiner führenden Köpfe
sehen wollen, unnachsichtig zum Bewußtsein bringen, daß eine Zerstörung dieses Staates von niemandem
geduldet wird, und daß Priester, sobald sie sich außerhalb des Gesetzes stellen, vom Gesetz genau so
zur Rechenschaft gezogen werden wie jeder andere deutsche Staatsbürger auch.“ (Adolf Hitler, 30. Januar
1939) Alternativ: – „Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist
der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich
in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf
wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt
Eures Volkes und Vaterlandes“ (Pius XI., „Mit brennender Sorge“, 1937). – „Man vergesse nicht, daß der
Nationalsozialismus, dem es in Wahrheit nur darauf ankam, die Kirche zu vernichten, gerade unter dem Vorwand,
den sogenannten ‘politischen Katholizismus’ zu bekämpfen, das ganze Aufgebot von Verfolgung, Schikanen
und Bespitzelung gegen die Kirche in Bewegung setzte, wogegen sich leitende Männer der Kirche, deren
Mut heute noch von der ganzen Welt bewundert wird, auch von der Kanzel aus verteidigen und mutig zur Wehr
setzen mußten“ (Pius XII., 16.03.1946).
#118 Pater Lingen 20:08:51 | Dienstag, 17. April 2007
Die Diskussion um Filbingers Todesurteile sollte den Blick nicht vom eigentlichen Problem ablenken: Dass
Filbinger Rechtspositivist war. Er HAT sich eindeutig zugunsten des NS-Rechtspositivismus geäußert.
Filbinger mag eine jämmerliche, rückgratlose Figur gewesen sein, aber das ist nicht untypisch für Rechtspositivisten.
Ihnen fehlt die Verwurzelung im Naturrecht. Ich habe mir schon verschiedene Urteile über Filbinger angeschaut,
nicht nur den verlinkten Spiegel-Text. So hat der „National Journal“ (pro Hitler) in einem aktuellen Text
zum Oettinger-Vorfall Filbinger ganz klar als bekennenden Nazi gezeichnet. Natürlich – der National Journal
könnte da „vereinnahmen“, so eine Tendenz ist öfters zu beobachten. Aber die Filbinger-Zitate sowohl
beim Spiegel als auch beim National Journal als auch auf anderen Weltnetzseiten zeugen von radikalem Rechtspositivismus.
Filbinger war ein Feind des Deutschen Reiches. Vielleicht ein Predigtthema für den nächsten Sonntag?
#92 Pater Lingen 16:49:04 | Dienstag, 17. April 2007
Filbinger hatte Recht! „Was damals rechtens war, kann heute nicht Unrecht gewesen sein.“ www.spiegel.de/…,1518,476834,00.html
Der NS als ganzes war Unrecht. Die Verurteilungen gegen die Tausende von kath. Klerikern wegen „Beleidigung“,
„Volksverhetzung“ o.ä. zu KZ, Kerker, Galgen usw. waren auch damals IMMER Unrecht. Jeder beteiligte Richter
hätte dafür zur Verantwortung gezogen werden müssen. Wer sich aber mit der Geschichte der OMF-„brd“
beschäftigt, merkt schnell, dass keine Entnazifizierung, sondern eine Art „Renazifizierung“ konsequent
durchgezogen wurde: „Landgerichtsrat Michael Schwingenschlögl, der Verfasser des Sondergerichtsurteils
gegen Pater Rupert Mayer, wurde nach dem Krieg noch Staatsanwalt und später Landgerichtsrat in Kempten,
bis er 1965 pensioniert wurde. Dr. Ludwig Wächter, der zweite Beisitzer der Sondergerichtsverhandlung,
schied am 8. Mai 1945 aus dem Justizdienst; er starb, 52 jährig, 1954. Dr. Hans Mugler, der den Haftbefehl
gegen Pater Mayer erlassen hatte, wurde nach neunjähriger russischer Kriegsgefangenschaft 1964 noch zum
Oberstlandesgerichtsrat befördert und 1969 pensioniert. Dr. Ernst Großer, der jene verlogene Anklagerede
gegen Pater Rupert Mayer gehalten hatte, wurde 1956 Präsident des Amtsgerichts München, und der Deutsche
Richterbund wählte ihn 1955 sogar zu seinem 1. Vorsitzenden“ (Gritschneder). Und heute? Wie ergeht es
katholischen Priestern heute, wenn sie Unrecht anprangern? Werden auch sie wegen „Beleidigung“ „verurteilt“,
bis aufs Blut terrorisiert usw.? Der teuflische Geist Filbingers lebt!
#66 Pater Lingen 00:19:40 | Dienstag, 17. April 2007
Bei der V2-Massage geht es natürlich auch mir nicht in erster Linie darum, dass die Kunden wenig bis
nicht bekleidet sind. Durchaus geht es hier zunächst um den Wellness-Tick mit Yoga etc. Ferner dürfte
bekannt sein, dass ich ein Altersheim-Praktikum absolviert habe, wo ich dann auch den Bewohnern bei den
alltäglichen Dingen geholfen habe. Allerdings habe ich die Bewohner nicht beim Duschen etc. photographiert.
Und ich war keine Nonne (das war ich n.b. nie), sondern nur ein armer Student. Es gibt eine gesunde Schamhaftigkeit.
Und genau die (und nicht nur die) fehlt bei V2lern. So kommt es auch zu diesem Gebrabbel vom „Liebespaar“.
Das Paar Wuschel-Fisch (Rahner-Rinser) ist dabei allerdings nicht nur erheblich prominenter, sondern auch
viel besser dokumentiert, etwa durch den Briefwechsel.
#34 Pater Lingen 15:51:18 | Sonntag, 15. April 2007
Rätselhafte Überschrift „Rätselhaftes Lob“? Was soll daran „rätselhaft“ sein, dass so eine wie „Alice
Schwarzer“ an JR gefallen findet? Hier mal ein paar Erinnerungen, was es mit der V2-„Sexualität“ so auf
sich hat: – Beschlagnahmung meiner notrix-Adresse: Päpstliche Enzykliken werden durch Fäkal- und Sodomie-Pornos
ersetzt, ich selbst werde als „Porno-Händler“ diffamiert; – „Fit for Fun“-Dreck beim V2-Verlag „Weltbild“;
– Werbung für die Abtreibungsberatung: „Lingen (bü) – Überhaupt nicht einverstanden ist die Katholische
Frauengemeinschaft (kfd) des Bistums Osnabrück mit der Werbekampagne der Deutschen Bischofskonferenz
zur kirchlichen Schwangerenberatung. ‘Wir sind entsetzt und schockiert’, heißt es in einer Stellungnahme
an Bischof Dr- Franz-Josef Bode, die die Delegierten der kfd-Diözesanversammlung am Wochenende im Lingener
Ludwig-Windthorst-Haus einstimmig verabschiedeten. Das vorgesehene Bildmaterial der Kampagne zeige ‘eine
winzige nackte Frau in embryonaler Haltung vor einem überdimensionalen schwarzen Hintergrund’, stellen
die kfd-Frauen fest und bezeichnen es als ‘unbegreiflich, dass eine kirchliche Institution wie die Bischofskonferenz
eine nackte Frau in den Mittelpunkt einer Werbekam-pagne stellt’.“ Und dann die V2-Synome: – „größte
transnationale Schwulenorganisation“; – „Kinderschänder-Kirche“ observer.guardian.co.uk/…6903,1469055,00.html.
Also: Wen kann das Lob seitens Schwarzer ernsthaft überraschen?
#10 Pater Lingen 16:29:41 | Freitag, 13. April 2007
Lebensschützer wegen „Holocaust-Leugnung“ angeklagt Zum neuen Prozess gegen Dr. Johannes Lerle: www.presseanzeiger.de/…ht-gesetz/233015.php
Zugegeben, die Pressemeldung habe ich geschrieben. Aber es geht einfach darum, dass man das Abschlachten
von Kindern sowie den Terror gegen Lebensschützer einfach nicht billigen darf – ob man nun „Sedisvakantist“,
„Progressist“ oder „Agnostiker“ ist.
#32 Pater Lingen 18:08:55 | Donnerstag, 12. April 2007
Für diejenigen, die den Schüler in Schutz nehmen wollen: Ich selbst war auch mal Schüler, sogar an
einer „Klosterschule“ (Haus Overbach in Jülich). „Religion“ war mein drittes Abiturfach – ich musste
für das Abitur Klausuren über Karl Rahner (Tentamensklausur) und über Edward Schillebeeckx (Abiturklausur)
schreiben. Natürlich habe auch ich den ganzen V2-Müll vorgesetzt bekommen – aber ich habe mich nicht
immer fraglos damit abgefunden, ganz im Gegenteil: Mein „Religionslehrer“ (V2-„Pater“, hat später eine
geschiedene Frau geheiratet und ist jetzt irgendwie in der Religionspädagogik tätig) sagte mir solche
Nettigkeiten wie: „Mit dir ist es zum Kotzen“; Grund für dieses konkrete Urteil war meine Kritik an seinem
Geschwärme für das Thema Reinkarnation. Heftigen Stress mit dem Lehrer gab es auch, als er in einer
Religionsstunde davon schwärmte, an einer Séance teilgenommen zu haben. Er meinte, irgendeine Oma hätte
per Ouija-Board Fragen beantwortet. Fazit: Bereits als ganz normaler Schüler kann man dem „Religionsunterricht“
auf die Schliche kommen.
#95 Pater Lingen 20:40:53 | Dienstag, 10. April 2007
Der Beweis, dass ich Laie bin: „DocRöntgen“ schreibt an Herrn Stöhr: „Dann müssen Sie halt Ihre Identität
preisgeben. Etwas, was Ihnen und dem guten Grafen wohl nicht leicht fallen wird, wie? Also: Daniel Stöhr
*heißt tatsächlich* Daniel Stöhr, m.a.W. er hat seine Identität schon längst preisgegeben. N.B.:
Ob „DocRöntgen“ wirklich DocRöntgen heißt, wage ich mal zu bezweifeln. Kurz gesagt: Die Identitätskrise
von „DocRöntgen“ ist Schwachsinn zu Potenz. Nun, SzP ist in all den Jahrzehnten die einzige Argumentation
der Kirchengegner. Zum Vergleich: Gerade heute hat der Editor sich selbst (wahrheitsgemäß) als Laie
bezeichnet, u.z. gegenüber dem „Pfarrer“ der „Pfarre Am Schüttel“, i.e. Michael Ciurej. Darauf hat Ciurej
mir gegenüber triumphiert, dass ich mich nun selbst als Laie bezeichnet habe. Der mehrfache nachdrückliche
Hinweis des Editors, dass er und ich zwei verschiedene Personen sind, wird dabei von Ciurej hartnäckig
ignoriert. Na ja, nicht ganz: Ciurej hat jetzt erklärt, dass ich „mehrere Personnen“ in mir trage. Es
ist immer wieder symptomatisch, mit welchen rettungslos absurden Verrenkungen Kirchengegner ihre schwachsinnigen
Tiraden zu „begründen“ versuchen: frei von jedem Bezug zur Realität.
#67 Pater Lingen 20:53:24 | Mittwoch, 4. April 2007
Strafanzeige gegen die „israelische Kultusgemeinde“ wegen Nötigung dringend empfohlen! Der Vergleich
der Judenverfolgung mit den Abtreibungen könnte als Verharmlosung der Abtreibung gewertet werden, cf.:
a** In der Tat lassen sich Abtreibung und „Holocaust“ nicht nur nicht auf eine Stufe stellen: Jeder denkende
Mensch weiß (und das wird auf der babycaust-Seite ja auch zugegeben), dass die Abtreibungen in der brd
die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht bei weitem an Grausamkeit übertreffen und in
den Schatten stellen. Zum „Holocaust“:Die Juden galten als Menschen; viele konnten der Verfolgung entgehen
(Auswanderung etc.); sehr viele überlebten das KZ, wenngleich viele der „Augenzeugen“ mittlerweile als
Lügner entlarvt sind. Zum Kindermord: die Kinder gelten nicht als Menschen; definitiv kein Kind kann
vorher auswandern o.ä.; praktisch kein Kind kann überleben; der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer
als die Hinrichtung der Juden, und mittlerweile übertreffen die Kindermord-Opferzahlen allein im kleinen
brd-Gebiet um ein Vielfaches die gesamten Opferzahlen der Juden im gesamten Wirkungsgebiet Hitlers. Ferner:
Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld; er ist
nicht unabänderliche Vergangenheit, sondern veränderbare Gegenwart; er ist nicht Schuld von Vorfahren,
sondern (je nachdem) Schuld von jedem, der sie billigt. **e Der behauptete Alleinanspruch auf „Holocaust“
ist Betrug; die Androhung rechtlicher Schritte ist Nötigung. Ich würde Strafanzeige mit Strafantrag
stellen!
#100 Pater Lingen 23:59:14 | Dienstag, 3. April 2007
Zu den Lügen von „Malachias“ / „Christus vincit“ Aus der Predigt v. 19.11.2006: a**** Der Anwalt [i.e.
Horst Mahler] versetzt selbst seiner vermeintlichen Argumentation dann mit dem Bibelzitat endgültig den
Todesstoß, denn es ist ja bekanntlich gar nicht so, wie es der Anwalt lügnerisch behauptet, also dass
die Juden einen „bösen Gott“ namens Jahwe angebetet haben und dass die Christen einen anderen Gott als
den des Alten Testaments anbeten. Diese Unterscheidung von einem „Gott des Alten Testaments“ und einem
„Gott des Neuen Testaments“ ist radikaler Abfall vom Glauben und ausdrücklich kirchlich verurteilt. Wie
heillos unsinnig es ist, „Jahwe“ als „bösen Gott“ bzw. „Teufel“ und Christus bzw. den Vater Christi als
„Widersacher Jahwes“ hinzustellen, ergibt sich daraus, dass es schon im Alten Testament schlimmste Verurteilungen
gegen die Juden hagelt. ****e In der Tat: M / Cv verpackt seine braune Suppe gelegentlich mit christlich
anmutendem Vokabular. Eine für Antichristen typische Vorgehensweise – s. auch Adolf Hitler, Mein Kampf
(„Erbsünde“ etc.). Ach ja: Ein paar Neo-Nazis haben mir gedroht, Mahler würde meine Predigt in der Luft
zerreißen, wenn er auf freiem Fuß wäre. Nun, offensichtlich war in all den Monaten jedenfalls niemand
in der Lage, an der Predigt echte Kritik anzubringen.
#42 Pater Lingen 23:22:47 | Dienstag, 3. April 2007
Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“ Hier mal etwas von Prof. Faurisson: a****
Elie Wiesel bleibt der unbestrittene „Star der falschen Zeugen“ des „Holocaust.“ In seiner autobiographischen
Darstellung Night [Nacht], erwähnt er Gaskammern überhaupt nicht. Was ihn betrifft, schmissen die Deutshen
die Juden in brennende Gruben. Noch am 2. Juni 1987 sagte er unter Eid in dem Klaus Barbie-Prozess in
Lyon aus, dass „er in einem kleinen Wald, irgendwo in Auschwitz-Birkenau, gesehen habe, dass SS-Männer
lebende Kinder in die Flammen schmissen.“ (Der Übersetzer und Editor der deutschen Ausgabe von Nacht
verhalf den „Gaskammern“ in Wiesels Darstellung von Auschwitz wieder zu neuem Leben. In Frankreich handelte
Fred Sedel im Jahre 1990 ähnlich bei der Neuausgabe eines Buches, das 1963 erschienen war, indem er von
„chambres à gaz“ [Gaskammern] spricht, wo er 27 Jahre vorher nur „fours crématoires“ [vier Krematoriumsöfen]
erwähnt hatte. ****e Was die Seifenlegende von Wiesenthal etc. betrifft, so habe ich in meinem Text ausdrücklich
davor gewarnt, der „Bundeszentrale für politische Bildung“ zu glauben, dass man heute nicht mehr an die
Seife aus Juden glauben müsse. Zum Vergleich: Es gibt bis heute keine einzige Spur irgendeiner Gaskammer,
und die in Auschwitz ist ausdrücklich kein Original! Es gibt obendrein das Rudolf Gutachten! Trotzdem
muss jeder an die Existenz von Gaskammern glauben – auch wenn das durch kein Gesetz bestimmt ist (Verstoß
gegen nulla poena sine lege)!
#20 Pater Lingen 16:55:38 | Dienstag, 3. April 2007
Also meine Erwartungen … … sind von Ratzinger überhaupt nicht enttäuscht worden. Zugegeben, ich
habe auch sehr viel von Ratzinger gelesen, bin ihm sogar mal „persönlich“ begegnet (als er die Churer
„Seminaristen“ begrüßte). Ratzingers Vorgänger hat so derbe dreingeschlagen, dass Ratzingers relatives
dolce far niente genau das ist, was man als denkender Mensch erwarten musste.
„Malachias“ – „Christus vincit“ M.: Letzer Eintrag 9. März 2007; gesperrt. Cv: Erster Eintrag 29. März
2007. M: beruft sich auf den – nach eigenen Angaben – „saudummen“ Johannes Rothkranz. Cv: beruft sich
auf den – nach eigenen Angaben – „saudummen“ Johannes Rothkranz. M: schreibt von „Ratzinger/B16“. Cv:
schreibt von „Ratzinger/B16“. M: stellt die Lefebvre-Weihen als gültig hin. Cv: stellt die Lefebvre-Weihen
als gültig hin. Cv schreibt am 17. März 2007: a**** Jetzt wäre nur noch die Frage, welche Namen wir
den drei Hunden geben wollen. Als kreuts.net-User schlag ich vor (ohne mich selbst dabei loben zu wollen):
Malachias, Christus vincit, Albertus. ****e Ein Vorschlag zur Güte: Cv ebenfalls sperren. Sedis, die
Blödsinn erzählen, sind eigentlich noch schlimmer als Nicht-Sedis (die quasi ipso facto Blödsinn erzählen).
Die bloße Ablehnung von Irrlehrern reicht nicht, es ist die unverkürzte Treue zur katholischen Kirche
notwendig. Übrigens habe ich gerade, als ich diese Zeilen schreibe, gesehen, dass hier ein Artikel (i.e.
eine Predigt) von mir veröffentlicht wurde: www.kreuz.net/article.4929.html Ich erhalte den *.net-Newsletter
seit einigen Tagen nicht mehr (k.A., warum), deshalb blieb das unter meinem Radar. Na, vielleicht wird
das mit *.net doch noch mal etwas. Mein Angebot steht!
#149 Pater Lingen 19:58:42 | Dienstag, 27. März 2007
Hmm, warum nur… … überrascht mich dieses Verhalten von Markus Büchel nicht? Und warum überrascht
mich die Art und Weise nicht, wie +.net darüber berichtet? Und warum überrascht mich nicht, was hier
an „Diskussionsbeiträgen“ abgeliefert wird?
#62 Pater Lingen 20:16:30 | Donnerstag, 22. März 2007
Zum Co-Konsekrator Castro-Mayer Die Zweifel an der Gültigkeit von Lefebvres Weihen beruhen auf der Lehre
von der „inneren Intention“: Nach durchgängiger Ansicht aller bedeutenden Theologen kommt ein Sakrament
nicht zustande, wenn der Spender es quasi wie in einem Theaterstück spenden will. Das Dogma selbst spricht
in der Tat von der Notwendigkeit der „Intention, das zu tun, was die Kirche tut.“ Gelegentlich wurde auch
behauptet, dass deshalb selbst eine Spendung, mit der der Spender den Empfänger / die Zeugen nur zum
Narren halten will, unabwendbar gültig sein muss. Sobald jemand den bloßen Ritus (Materie und Form)
vollzieht, kommt das Sakrament automatisch zustande. Thuc erklärte die Lefebvre-Weihen wegen Liénart
für absolut ungültig, was sich theologisch m.E. nicht unbedingt halten lässt. M.E. besteht hier nur
eine Ungewissheit, die aber so frappierend ist, dass eine sub-conditione-Weihe unverzichtbar notwendig
ist. Zu Castro-Mayer: Der war zwar bei den „Konsekrationen“ 1988 anwesend – aber alle Kandidaten waren
bloß von Lefebvre zu „Priestern“ „geweiht“ worden – und da liegt der Hund begraben: Nach einhelliger
kirchlicher Lehre und Praxis setzt die Bischofsweihe den gültigen Empfang der Priesterweihe notwendig
voraus: Es gibt zwar eine gültige direkte Weihe zum Priester („per saltum“), aber eben nicht zum Bischof.
Nur wenn Castro-Mayer auch die vier Kandidaten – wenigstens sub conditione – vorher zu Priestern geweiht
hätte, wären die Bedenken hins. der Gültigkeit vielleicht einigermaßen reduziert.