Jörg Guttenberger, Köln
Erstellt: 22:41:54 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
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2.412 Lesermeinungen
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Der Einsiedler Verschwörer-Abt auf Rachefeldzug
#18   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:09 | Freitag, 18. Mai 2012
Be meiner Frage geht es nicht um den Ort, wo die Abtei leigt, sondern, wo der genannte Artikel des Abtes zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Berliner Kardinal kultiviert die Homo-Lebenslüge
#230   Jörg Guttenberger, Köln   23:51:19 | Freitag, 18. Mai 2012
Kardinal Wölki ist nicht opus-dei-Mitglied, sondern hat dieser Personalprälatur lediglich nahe gestanden, jedenfalls bevor er nach Berlin kam. Man muß hier das opus dei vor falschem Verdacht schützen.
Daß Wölki, aus der geistlichen Schule des als integer bekannten Kardinals Meisner kommend mit seinen Ausführungen dermnaßen daneben greift, ist schon ein Skandal, sofern seine Ausführungen richtig wiedergegeben wurden.
Redaktion benachrichtigen Der Einsiedler Verschwörer-Abt auf Rachefeldzug
#16   Jörg Guttenberger, Köln   23:32:36 | Freitag, 18. Mai 2012
Wo ist denn der Artikel von Abt Martin Werlen OSB?
Redaktion benachrichtigen Ewige Gelübde in Mariawald
#25   Jörg Guttenberger, Köln   22:36:48 | Samstag, 5. Mai 2012
Die Kukulle ist nicht das Ordenskleid, sondern ein Chormantel, der seinen Namen daher hat, daß er von den Mönchen beim Chorgebet über dem aus Tunica und Skalpulier bestehenden Ordenskleid getragen wird.
Da im Mittelalter zunehmend Mönche Bischof wurden, haben sie ihren Chormantel mitgenommen, der hier eine – im Osten noch heute – violette bis weinrote Farbe bekam. Später bekam der Chormantel die jeweils liturgische Farbe und wurde von allen Priestern bei der Vesprer und dem sakramentalen Segen usw. getragen. Der hierfür gebräuchliche Begriff „Rauchmantel“ ist falsch.
Redaktion benachrichtigen „Die Wirklichkeit ist eine andere“
#78   Jörg Guttenberger, Köln   20:28:43 | Mittwoch, 25. April 2012
#76 Graf von Galen
Es trifft zu, daß die Offenbarung mit dem Tode des letzten Apostels abgeschlossen ist. Die Erkenntnis – nicht die Offenbarung selbst – kann jedoch durch Erkenntnisse der Wissenschaft nicht nur genauer gefaßt, sondern auch vertieft werden. Damit werden also Offenbarung und Wissenschaft nicht auf eine Stufe gestellt. Lediglich die – so lange nicht durch Dogma festgeschriebene – fehlare Erkenntnis, die wir aus Glaube und Wissenschaft beziehen, bedarf der Auseinandersetzung. Hierbei gibt es aber immer Dinge, die sich einem wissenschaftlichen Zugriff von vornherein entziehen. So entzieht sich Gott selbst einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung, weil er die Liebe ist und nur in Liebe, also seinem innersten Wesen, erkannt werden will. Damit entzieht sich auch die Unsterblichkeit der Seele einer naturwissenschaftlichen Beweisführung, das ist wichtig bei der Abteibungsdebatte. Hier werden vermutlich Wissenschaft und Glaube immer gegeneinander stehen. Allerdings kann die Naturwissenschaft die Sterblichkeit der Seele ebenfalls nicht beweisen, so daß die Befürworter der Abtreibung sich eines dolus eventualis schuldig machen: sie nehmen billigend inkauf, daß der abgegriebene Mensch eben doch eine unsterbliche Seele hat, und damt menschliches Leben vernichet wird. Damit genügt die Kirche mit ihrer kompromißlosen Ablehnung der Abtreibung voll ihrer Verantwortung, so sehr auch Teile – nicht die gesamten – Naturwissenschaftler die Abtreibung befürworten.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Weg der Heiligen
#40   Jörg Guttenberger, Köln   23:20:59 | Montag, 23. April 2012
Die Kreuzzüge waren gut gemeint, aber bekanntlich ist das gut gemeinte das Gegenteil vom Guten!
Uns heutigen ist völlig klar, daß das heiligen Land mit den damals zur Verfügung stehenden militärischen und sonstigen Ressourcen von Europa auf Dauer niemals haltbar war. Hinzu kommen grundlegende Feler, wie z. B. die Eroberung Konstantinopels durch die Veneuzianer, die dort ein ebenfalls unhaltbares lateinisches Kaiserreich eingerichttet haben. So verübeln uns die Orthodoxen die Kreuzzüge noch heute, und das nicht zu Unrecht.
Die grundsätzlich gute aber nicht verwirklichbare Idee wurde eben vom Machtstreben der telnehmenden Staaten weitgehend ins Gegentel verkehrt.
Redaktion benachrichtigen „Die Wirklichkeit ist eine andere“
#74   Jörg Guttenberger, Köln   23:07:31 | Montag, 23. April 2012
68# Graf von Galen
Daß Jesus Christus Belehrung braucht, hat niemand behauptet! Schließlich wollte Er keine Wissenschaftler ausbilden, sondern die Menschen zu Gläubigen machen. Auch die Kirche verkündet keine naturwissenschatlichen Wahrheiten, sondern offenbart Gott als die Liebe.
Wie schon festgestellt besteht kein Widerspruch zwschen Wissenschaft und Glauben, soindern ausschließlich in der Erkenntnis, die wir daraus ziehen, eben, weil menschliche Erkenntnis immer begrenzt ist. Widersprüche zwischen beiden Erkenntniswegen sind eben keinerlei Beweis für Irrtum von Kirche oder Wissenschaft.
Äußeres Ungemach bewirkt inneres Wachstum. Das gilt auch für die Probleme unterschiedlicher Erkenntnis von Wissenschaft und Glauben. Auch die rationale und meditative Auseinandersetzung mit diesen Problemen führt zu geisltlichem Wachstum, selbst dann, wenn wir keine rationale Lösung der genannten Fragen finden, diese Fragen also offen bleiben.
Redaktion benachrichtigen „Die Wirklichkeit ist eine andere“
#67   Jörg Guttenberger, Köln   20:41:26 | Sonntag, 22. April 2012
Die Religion – hier das Christentum – ändert sich ja auch nicht!
Der Auseinandersetung mit der Wissenschaft darf das Christentum will es glaubwürdig bleiben, nicht ausweichen. Eine solche Auseinandersetungn führ mmer zur Vertiefung des Glaubenswissens und der Glaubenserfahrung.
Wissenschaft und Glauben können sich wegen gemeinsamem Ursprungs in Gott nicht widersprechen. Was sich jedoch sehr wohl fallweise widerspricht, sind die Erkenntnisse, die wir hieraus ziehen, eben, wegen der Begrentheit mensc’hlicer Erkenntnis.
Graf von Galen und andere reden einem völlig wirklichkeitsfremden Epigonismus das Wort, wie wir ihn – so haben wir den Eindruck – bei führenden Vertretern des Islams finden. Das hängt damit zusammen, daß das Christentum, wie das Judentum, eine dynamsche Religon ist, wohingegen der Islam unbeschadet einiger dynamischer Phasen eine statische Religion ist. Nur so ist es z. B. zu erklären, daß der jüdische Staat sich bisher gegenüber seinen feindlichen Nachbarn erfolgreich behaupten konnte.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Weg der Heiligen
#7   Jörg Guttenberger, Köln   20:25:38 | Sonntag, 22. April 2012
Was soll der Vergleich von Trappisten und opu dei? Beide haben ihren eigenen geistlichen Weg, ihre jeweils eigenen Aufgaben und ihren eigenen Wert. Beide stehen voll zum (römischen) Papst.
Redaktion benachrichtigen Bischof Bernard Fellay hat unterschrieben
#100   Jörg Guttenberger, Köln   02:05:07 | Samstag, 21. April 2012
#98 und #99
Was haben Sie gegen das opus dei? Können Se das beweisen, was sie behaupten?
Redaktion benachrichtigen Was hat ‘kreuz.net’ mit der Bürgerbewegung ‘Pro Köln’ zu tun?
#111   Jörg Guttenberger, Köln   21:11:23 | Donnerstag, 19. April 2012
79# Normalität
Daß Eheleute heute nicht mehr unberührt in die Ehe gehen, ist nicht normal, sondern üblich. Auch Kondome sind nicht normal, sondern üblich. Der Unterschied zwischen beiden Begriffen ist, daß Normalität sich auf eine rechtliche oder sittliche Vorgabe beruft, also auf eine normgebende Instanz, wohingegen Üblichkeit nur die allgemein gängige Praxis wiedergibt.
Zwar gibt es auch eine statistische Norm, wie jeder Statistiker und jeder Versicherungsmathematiker bestätigen wird, aber dieses Normverständnis ist mangels Tiefgangs auf das praktische Leben unanwendbar.
Redaktion benachrichtigen Bischof Bernard Fellay hat unterschrieben
#97   Jörg Guttenberger, Köln   21:00:34 | Donnerstag, 19. April 2012
92# und 93#: Warum soll man das opus dei verbieten?
Was ich bisher an opus dei kennen gelernt habe, macht alles andere, als einen verweltlichten Eindruck. Das sehen Sie schon daran, daß deren Priester immer römischen Kragen und schwarze Kleidung tragen und zur Feier der Liturgie meistens im Talar kommen. Soweit das äußerliche Bild. Aber auch Predigten und sonstige Veröffentlichungen sind von einem in jeder Hinsicht beispielhaftem Tiefgang.
Redaktion benachrichtigen „Die Wirklichkeit ist eine andere“
#57   Jörg Guttenberger, Köln   20:53:18 | Donnerstag, 19. April 2012
Rückkehrökumene und Ruhrgebietler:
Die Tradtion beginnt eben nicht erst mit dem Konzil von Trient, sondern mit Jesus Christus und den 12 Aposteln. Daher ist es eine Irrlehre, die gesamte Tradition an dem genannten Konzil zu messen, so, als ob es frühere Konzilien nicht gegeben hätte!
Soweit VATII überhapt zu Fragen des Glaubens Stellung genommen hat, handelt es sich um eine Fortentwicklung der Tradition. Gerade hier unterscheiden sich Konservative und Reaktionäre. Während letztere jede Fortentwicklung ab einem beliebigen Zeitpunkt – hier das Konzil von Trient – mehr oder weniger kompromißlos ablehnen, suchen die Konservativen die geistige Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen der Wissenschaft, insbesopndere der Naturwissenschaft (also nach dem Bespiel von Teilhard de Chardin, der nach dem Bespiel von Thomas von Aquin ebenfalls das Gespräch mit der Wissenschaft gesucht hat). Während damals die Philosophie vorherrschende Profanwissenschaft war, ist das heute die Naturwissenschaft. Wegen der ständig wachsenden naturwissenschaftlichen Erkenntnis ist die Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Glaube hier viel spannngsreicher und erfordert ein höchstmaß an Dynamik. Gerade hier ist der Konservatve gefragt, der die Entwicklung stets m Spannungsfeld von Traditon und Innovation sieht. Progressismus und Traditionalismus (also die ideologische Ausgabe der Tradition) führen hier nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen „Die Wirklichkeit ist eine andere“
#54   Jörg Guttenberger, Köln   02:08:45 | Donnerstag, 19. April 2012
Dr. Schlämmer: Tradition
Das Christentum ist von Grund auf konservativ, d. h., es sieht die Entwicklung stets im Spannungsfeld von Tradition und Innovation, getreu dem Wort des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet“. Diese genuin konservative Haltung ergibt sich schon aus der Einstellung zum Alten Testament, die diesen Teil der hl. Schrift nicht ablehnt, sondern fortentwickelt wird: z. B. wird aus „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ das Gebot der Feindesliebe.
Der Progressissmuss lehnt die Tradition und der Reaktionär die Innovation ab, so daß beim Letzteren die Tradition zum Traditionalismus, also der ideologischen Ausgabe der Tradition erstarrt, bis hin zum Epigonismus, der jede Veränderung überhaupt ablehnt. Konservativ heißt also, an der Spitze des Fortschritts marschieren. Der Konservative ist also progressiv im Gegensatz zum Progressisten, der eilfertig über die eigenen Beine stolpert.
Natürlich boffen wir, daß die volle kirchliche Einheit mit den Piusbrüdern gelingt. Hierdurch würde eine Dynamik freigelegt, die auch die volle kirchliche Einheit mit den sonstigen gerennten Kirchen erleichtert. Wir dürfen in froher Erwartung in die kirchliche Zukunft schauen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Bernard Fellay hat unterschrieben
#91   Jörg Guttenberger, Köln   23:24:41 | Mittwoch, 18. April 2012
Wieso ist das opus dei abgeglitten? Es handelt sich hier um eine Hoffnung der Kirche, von der wesentliche Impulse für die Wiederbelebung des Glaubenslebens ausgehen, wie wir aus St. Panthaleon, Köln, wissen! Die segensreiche Tätigkeit der opus-dei-Priester ist in Köln anerkannt und erfreut sich allgemeiner Hochachtung – abgesehen natürlich von den 68er, Relativisten und Genderhan sels, die ohnehin kein selbständig denkender Mensch ernst nimmt.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung! Das Horrorszenarium für die Altliberalen naht
#262   Jörg Guttenberger, Köln   11:14:39 | Mittwoch, 18. April 2012
Wieso befindet sich opus dei im Niedergang? Die Gemeinschaft hinterläßt eher einen Eindruck wie in voller Blüten stehend, ihre Mitglieder machen einen ausgezeichneten Eindruck. Wir dürfen davon ausgehen, daß vom opus dei entscheidende Impulse zur Erneuerung der Kirche ausgehen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal erlitt Schwächeanfall + …
#68   Jörg Guttenberger, Köln   22:30:07 | Donnerstag, 12. April 2012
#67 Tomas
„Richtet nichtg, damit ihr nicht gerichtet werdet“! Wir sind nicht berechtigt, über Schuld und Unschuld von getrennt lebenden Ehepartnern zu urteilen.
Natürlich ist es vernünftig, getrennt lebende Eheleute, wieder zusammenzuführen. Das ist aber u. U. ein langer Prozeß und damit Ziel und Ende der seelsorglichen Begleitung und nicht der Beginn!
Redaktion benachrichtigen Was hat ‘kreuz.net’ mit der Bürgerbewegung ‘Pro Köln’ zu tun?
#77   Jörg Guttenberger, Köln   22:24:31 | Donnerstag, 12. April 2012
Wenn der Papst von Liebe nicht mehr versteht, als ein Fisch vom Radfahren, so versteht Herr Beck von der Kirche nicht mehr, als eine Lüneburger Heidschnucke von der christlichen Seefahrt.
Die Gleichsetzung von KreuzNet und „Pro Köln“ ist eine reine Behauptung. Es ergibt sich die Frage, wer mit wem diskriminiert werden soll.
Redaktion benachrichtigen Kardinal erlitt Schwächeanfall + …
#65   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:29 | Donnerstag, 12. April 2012
Christus ist auferstanden!
Abt und Ehe
Der Abt bewegt sich hier auf einem sehr schnalen Pfad zwischen zwei Abgründen. Denn selbstverständlich ist die Ehe unauflösbar, hieran läßt sicher auch der Abt keinen Zweifel. Geschiedene dürfen schließlich uneingeschränkt zu den Sakramenten gehen, sofern sie nicht (zivilrechtlich) erneut heiraten oder ohne Trauschein versorgungsrelevante Kontakte unter der Bettdecke pflegen.
Andererseits bedürfen Menschen in einer solchen Notlage der besonders liebevollen Zuwendung der Kirche, unabhängig davon, ob sie in nicht hinnehmbaren Verhältnissen leben oder nicht. Denn wir wissen nie, aus welcher Not heraus eine Verbindung zerbrochen ist. Gerade bei Unmöglichkeit eines Sakramentenempfangs ist eine mitfühlende seelsorgliche Begleitung unabdingbar, wie sich aus dem Gleichnis des guten Hirten ergibt. Schließlich sollen sich diese Menschen wegen fehlendem Sakramenenempfang nicht mehr der Kirche entfremden, als sich zwangsläufig ergibt.
Hier ist immer die Frage prüfen zu lassen, ob die Ehe überhaupt rechtswirksam zustande gekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Tilly hat zurückgeschlagen
#67   Jörg Guttenberger, Köln   21:46:44 | Mittwoch, 11. April 2012
Wenn die Familie Tilly für eine solche regelmäßige Liturgie zu ihren gunsten eine Stiftung hinterlassen hat, so ist das doch in Ordnung. So eine Stiftung kann jeder von uns hinterlassen, der das notwendige Geld hat. Es wird schließlich nicht gesagt, daß es die Liturgiefeier für Tilly die einzige Aufgabe des Benefiziaten ist.
Vogel: der Zölibat ist von Paulus eingeführt worden!
Redaktion benachrichtigen Freiburger Erzbischof schenkt dem Papst eine Sitzbank + …
#54   Jörg Guttenberger, Köln   20:45:48 | Mittwoch, 11. April 2012
#52 Tomas:
Lugo ist kein Zölibatsbrecher, denn der Zölibat bedeutet lediglich ein Heiratsverbot. Sofern er reproduktionsrelevante Kontakte gepflegt hat, hat er damit genauso, wie jeder Laie, gegen das 6. Gebot verstoßen, nicht mehr und nicht weniger. Das zur Rechtslage.
Seit seiner Lasierung ist Lugo nicht mehr an den Zölbat gebunden und darf daher kirchlich heiraten.
Redaktion benachrichtigen Bochum: Das Ende einer Klosterkirche
#47   Jörg Guttenberger, Köln   17:00:09 | Mittwoch, 11. April 2012
In meiner Eigenschaft als Altjosefiner (u. a. P. Günter Becker und P. Clemens Nodewald waren in mein er Klasse) bitte ich höflich um Mittelung der näheren Umstände. Wer ist z. Z. des Abbruchs Eigentümer der Gebäude? Findet sich kein anderer religiöser Nutzer? Daß die Redemptoristen in erheblicher Personalnot stehen, ist mir bekannt.
Redaktion benachrichtigen Freiburger Erzbischof schenkt dem Papst eine Sitzbank + …
#48   Jörg Guttenberger, Köln   01:12:05 | Freitag, 16. März 2012
„Bischof kandidiert bei Präsidentenwahl“
Wir hatten das vor einigen Jahren bei Bischof Lugo in Paraguay. Für den Wakampf wird der Biscof suspendiert und nach Gewinn der Wahl laiisiert. Das entspricht einer Fortschreibung mittelalterlicher Praxis übertragen auf demokratische Staatsverfassung.
Wurde im Mittelalter ein Mítglied eines herrschenden Hauses -in Deutschland bis zum Reichsgrafen herunter – Priester, bekam er die Zusage einer Entbindng vom Zölibat, sofern er als einziges männliches Mitglied seines Hauses übrig geblieben ist, damit er für den Fortbesand der Herrscherfamlie sorgen kann. Nach Ende seiner fasmiliären Verpflichtung komnte er wieder in den Klerikerstand zurückkommen. Genauso ist es bei Bischof Lugo und dem hier genannten Bischof nach Ende der Präsidentschaft.
Redaktion benachrichtigen Liturgiker: Priester von vorneherein benachteiligt + …
#74   Jörg Guttenberger, Köln   22:12:38 | Dienstag, 6. März 2012
„Die Kirche bei den Vorkonziliaren“
Woher wollen die Mitarbeiter des ZDF eigentlich wissen, wie viele sich die besagte Sendung ansehen?
Redaktion benachrichtigen Ein Hilferuf an Hilflose
#10   Jörg Guttenberger, Köln   21:47:38 | Donnerstag, 1. März 2012
Natürlich sind normale römisch-katholische Kleriker und Laien konservativ!
Der Konservative sieht die Entwcklung immer im Spannungsfeld wischen Innovation und Tradition, gemäß der Forderung des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“
Der Progressive lehnt die Tradition und der Reaktonär die Innovation ab.
Wäre das Christentum progressiv, würde das Alte Testament kompromißlos abgelehnt. Vielmehr ist z. B. der gesamte Psalter in das kirchlche Stundengebet aufgenommen worden.
Wäre das Christentum reaktionär, wäre alles beim Judentum geblieben.
Redaktion benachrichtigen Neuer Generalvikar im Erzbistum Köln
#52   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:55 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Interessant, auf welche Nebensächlichkeiten die Auseinandersetzung über unseren neuen Generalvikar abgleiten!
Das Foto selbst íst ausgesprochen schlecht, es ist völlig unmöglich, Mons. Heße wiederzuerkennen, wenn man ihn persönlich (z. B. in der Liturgie) erlebt hat. Das hier veröffentlichte Foto, wie er in Wirklichkeit nicht aussieht, kann man mit Joh. 6,20 unterschreiben
Vor seiner Aufnahme in das Metropolitankapitel war Heße Subsidiar in der Apostelkirche in Köln. Nach der Sonntagsliturige um 11 Uhr ist er auf die Messbesucher zugegangen, auf diese Weise habe auch ich ihn unmittelbar erlebt: ein guter Zelebrant und Prediger mit verbindlichen Umgangsformen.
Redaktion benachrichtigen Besser neue Bannbullen verfassen + …
#65   Jörg Guttenberger, Köln   22:31:57 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Ökumenische Trauung – evg. Pfarrer und r.-k. Priester gleichberechtigte Zelebranten – nicht: Leiter!
Leider sagt der Artikel nichts darüber, ob im Rahmen der Trauung Eucharistie gefeiert wird. Denn eine evgl.-r.k. konzelebrierte Eucharistie ist ganz sicher etwas bisher nie da gewesenes, jedenfalls nicht im Rahmen des Kirchenrechtes.
Im Übrigen werden Gottesdienste nicht geleitet oder vorgestanden, sondern gefeiert. Der hiervon abweichende Sprachgebrauch zeugt von einem stark profanisiertem Liturgieverständnis.
Redaktion benachrichtigen Herr Bundespräsident, wie geht es Ihrer Frau?
#143   Jörg Guttenberger, Köln   22:24:19 | Sonntag, 26. Februar 2012
Onkel Heinz:
Es geht eben nicht nur darum, ob der Mensch einwandfrei funktioniert, sondern auch um seinen Charakter, also um den ganzen Menschen!
Betätigt sich jemand privat als Taschendieb, so hat das nach Ihrer Auffassung gleichgültig zu sein, erst wenn er seine Kollegen bestiehlt, darf der Arbeitgeber eingreifen? Witz?
Redaktion benachrichtigen Neuer Kölner Weihbischof
#97   Jörg Guttenberger, Köln   22:06:44 | Sonntag, 26. Februar 2012
Die Hetze über Mons. Schwaderlapp ist in keiner Weise nachvollziehbar. Im Generalvikariat hat er, wie von Mitarbeitern zu hören ist, einen ausgezeichneten ruf. Er gilt als fair, aufgeschlossen für ein Gespräch und durchsetzungsfähig und hat damit alle Qalitäten einer Führungskraft. Auch seine Personalenscheidungen gelten als kompetent.
Msgr. ist laut Presseveröffentlichungen nicht Mitglied des opus dei, steht ihm jedoch nahe. Im Übrigen: was haben manche Leute hier gegen das opus dei?
Redaktion benachrichtigen Herr Bundespräsident, wie geht es Ihrer Frau?
#83   Jörg Guttenberger, Köln   21:18:25 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Die Linken kritisieren Gauck wegen völlig korrekten Handelns, aber wo er wirklich Fehler macht, haben sie keinerlei Bedenken. Da sieht man doch, wie wenig ernst diese LLeute zu nehmen sind!
Es kommt eben nicht nur daraf an, wie die 68er und andere Ideologen meinen, daß der Mensch einwandfrei funktioniert, sondern auf den ganzen Menschen, seinen Charakter, sein Rükgrad usw.
Als Verantwortungsträger brauchen wir Menschen mit Rückgrad und nicht nur mit Wirbelsäule!
Redaktion benachrichtigen Herr Bundespräsident, wie geht es Ihrer Frau?
#81   Jörg Guttenberger, Köln   21:05:18 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Es ist ja recht lustig: zuerst einen Patchwork-Präsidenten und jetzt einen Haremspräsidenten!
Da Gauck evangelisch ist, ist hier evanelisches Kirchen- bzw. Eherecht zugrundezulegen!
Die reformatorischen Kirchen anerkennen durchweg Ehescheidungen und erlauben eine anschließende erneute kirchliche Trauung. Hiernach ist die causa Gauck zu beurteilen.
Gauck ist zudem evangelischer Pfarrer. Als solcher hat er sich aber nicht scheiden lassen, sondern lebt lediglich getrennt von seiner Ehefrau, d. h., seine Ehe besteht auch nach evangelischem Kirchenrecht unverändert weiter. Dassselbe gilt für das bürgerliche Recht. Auch hiernach besteht die Gauck-Ehe mangels Scheidung unverändert weiter.
Hieraus folgt: sowohl nach evangelischem Kirchenrecht als auch nach bürgerlichem Recht führt Gauck mit seine jetzigen „Lebensgefährtin“ ein ehebrecherisches Verhältnis. Damit ist er sowohl als Pfarrer, als auch als Bundespräsident völlig untragbar. Das wird leider von unseren minus capaces, wie z. B. 68ern, politisch korrekten, Liberalisten, Sexoromantikern usw. völlig übersehen. Hierzu gehört offenbar auch Herr Glück als oberster deutsche Laienkatholizist (und nicht etwa Katholik).
Wie sollen verantwortungsbewußte Eltern ihrem Nachwuchs ehelische Treue noch als unabdingbaren Wert vermitteln, wenn selbst der Bundespräsident in öffentlichem Ehebruch lebt?
Armes Deutschland!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Frau spielt Priester + …
#63   Jörg Guttenberger, Köln   20:34:38 | Donnerstag, 23. Februar 2012
zu Gauck:
erst einen Patchwork-Präsidenten, jetzt einen Haremspräsidenten! Gute Nacht, Deutschland!
Herrn Glück kann man nur mit dem Mantel mtleidigen Schweigens umhüllen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der nächste Gaukler deutscher ‘Bild’-Bundespräsident
#42   Jörg Guttenberger, Köln   20:35:15 | Montag, 20. Februar 2012
Zu #7 „Günstling der Götter“
Es ist eben nicht egal, ob ein Bundespräsident ohne Trauschein zusammenlebt oder nicht! Als Staatsoberhapt benötigen wir unbedingt jemanden, der in jeder Hinsicht Vorbild ist. Ein Mensch, der schon für eine eheliche Bindung nicht die notwendige Reife besitzt, ist für eine solce Aufgabe (d. h des Bundespräsidenen) völlig untragbar.
Wulff als Patchworkpräsident war schon nicht gerade unproblematisch. Es war zu lesen, daß er seine 1. Ehefrau, mit der er kirchlich nach wie vor verheiratet ist, recht schofel behandelt haben soll. Wenn das stimmt, war er als Bundespräsident schon alleine deswegen untragbar.
Im Übrigen sollte ein Staatsoberhaupt immer im Einlklang mit seiner Kirche leben, soweit er einer angehört. Der Katholik Wullff war wegen seiner ungeordneten Familienvernältnisse schon ungeeignet. Jetzt haben weitere Unregelmäßigkeiten zu seinem Rücktritt geführt.
Gauck kann man als evangelischem Christen seine Ehescheidung nicht vorwerfen, weil diese Kirche Ehescheidung und kirchliche Wiederverheiratung kennt. Untragbar ist sein Zusammenleben ohne Trauschein. Wir dürfen hoffen, daß Gauck hier vor Amtsantritt noch unbeanstandbare Verhältnisse schafft.
Ferner dürfen wir hoffen, daß keine strafrechtsrelevanten fürheren Tatbestände aus seiner Zeit unter der SED-Herrschaft bekannt werden, damit Gauck keine Neuauflage von Wulff wird.
Redaktion benachrichtigen Warum haben die Deutschen keine Kinder mehr?
#166   Jörg Guttenberger, Köln   20:16:41 | Donnerstag, 16. Februar 2012
zu #88 Teilzeitheldin
Es geht darum, daß die Kinder nach der Schule daheim sind, und nicht darum, die Schule völlig durch das Elternhaus zu ersetzen! D.h., es geht um ein sowohl, als auch!
Redaktion benachrichtigen Warum haben die Deutschen keine Kinder mehr?
#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:20:12 | Montag, 13. Februar 2012
Die hier genannten Gründe unserer Kinderlosigkeit treffen zwar zu, sind aber bei weitem nicht vollständig!
Völlig ausgeblendet wird die zum Teil auf die hier angeführten Tatsachen zurückgehende Häufigkeit voin Ehescheidungen.
Ein ganz besonders hervorzuhebender Grund ist die Verunglimpfung von Müttern, die ihre Kinder gesunderweise selbst erziehen wollen, als Heimchen am Herd und das geplante Betreuungsgeld als Herdprämie.
Solange die Arbeit einer Mutter so in unverantwortbarer Weise abgewertet und diffamiert wird, ist die Neigung zur Reproduktion verständlicherweise extrem niedrig. Gesunde Eltern wollen ihre Kinder selber erziehen und ihnen die in ihrer Familie überlieferte Wertrordnung uneingeschränkt mitgeben. Eine staatlicherseits, durch widrige wirtschaftliche Umstände oder fehlende Anerkennung erzwungene unformierte Einheitserziehung ist eine geradezu unerhörte Zumutung für jedes gesund entwickelte Elternpaar.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige in Amiens haben eine Kirche + …
#88   Jörg Guttenberger, Köln   17:11:26 | Sonntag, 12. Februar 2012
Wieso ist das Spätberufenenseminar St. Lambert in Lantershofen mstritten?
Redaktion benachrichtigen Die ‘Schwäbische Zeitung’ möchte Pfarrer Oblinger vergasen?
#41   Jörg Guttenberger, Köln   17:04:37 | Sonntag, 12. Februar 2012
#13: Herzlichen Dank an Gotthard für die Veröffentlichung des Originals des hier kritisierten Artlels.
Daß Pfr. Oblinger Nachfolger von Msgr. Ortwin Gebauer wird, spricht ausdrücklich nur für ihn, denn Gebauer ist seinen Weg zum Priestertum völlig selbständig gegangen. Er hat schon als Schüler des Gymnasiums in Köln-Deutz, Ministrant und St.-Georgs-Pfadfinder in Köln-Rath, also als Jugendlicher, genau gewußt, wo es lang geht und ein tief religiöses Leben geführt. Die Pfarre kann sich beglückwünschen, einen solchen Priester gehabt zu haben.
Wir dürfen hoffen, daß der Nachfolger den Standards gerecht wird, die Gebauer gesetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Zwei Meter hohe Flammen + …
#40   Jörg Guttenberger, Köln   21:32:17 | Donnerstag, 9. Februar 2012
„erzkonservativ“
gilt in kirchenfeindlichen Kreisen als Synonym für katholisch.
Redaktion benachrichtigen Rom im Schnee + …
#53   Jörg Guttenberger, Köln   00:53:16 | Sonntag, 5. Februar 2012
Kardinal bzw. Pater Becker SJ: die Kardinäle erhalten seit dem Konzil überhaupt keinen roten Hut mehr, sondern als Kopfbedeckung ausschließlich ein rotes Birett!
Redaktion benachrichtigen Bischof will mehr Alte Messen + …
#31   Jörg Guttenberger, Köln   20:56:19 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Abt Martin Werlen: das Wort „vorstehen“ im Zusammenhang mit der hl. Messe steht völlig zu recht in Gänsefüschen. Denn die hl. Liturgie wird nicht vorgestanden, sondern gefeiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Patriarch von Venedig planmäßig ernannt
#32   Jörg Guttenberger, Köln   17:35:10 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#30: Warum soll die hl. Messe nach den Reformen durch VATII nicht gültig sein? Sicher kann man über das Gelingen der Reformen geteilter Meinung sein, aber das ändert nichts an der Gültigkeit.
Jede Kirche hat über die Liturgiegestaltung eine gewisse Autonomie, so lange bestimmte Grundvorausetzungen nicht angetastet werden. Das wichtigste sind die Wandlungsworte.
Daß die römische Liturgei, wie sie seit dem Konzil von Trient gefeiert wird, stimmt einfach nicht. De römische Liturgei geht vielmehr auf die von Alexandrien zurück, genauso, wie die byzaninische auf Antiochien zurückgeht. In diesen beiden geistigen Zentren des Altertums haben alle christlichen Litiurgien, die auf das im NT geschilderte letzte Abendmahl und den jüdischen Tempelkult zurückgehen, ihre Ausformung gefunden.
Redaktion benachrichtigen Patriarch von Venedig planmäßig ernannt
#18   Jörg Guttenberger, Köln   21:46:39 | Dienstag, 31. Januar 2012
#Altliberal
Eine gültige Bischofsweihe können Sie sich von jedem Vagantenbischof „besorgen“. Diese Bischofsweihen sind jedoch unerlaubt und mit der Stafe der Exkommunikation für Spender und Empfänger verbunden. Hieraus folgt, Sie haben durch eine solche Weihe ausschließlich Nachteile und keinen einzigen Vorteil!
Redaktion benachrichtigen Patriarch von Venedig planmäßig ernannt
#16   Jörg Guttenberger, Köln   21:27:58 | Dienstag, 31. Januar 2012
Kardinal Angelo Scola ist nicht nach Mailand befördert, sondern degradiert worden, denn Venedig ist kein Erzbistum, wie der Verfasser irrtümlich behauptet, sondern Patriarchalbistum, weil das Oberhaupt der Eparchie ein Titularpatriach ist, der zwar nur Metropolitangewalt hat, wie jeder andere Metropolitanerzbischof auch, aber den Patriachentitel führt. Der Patriachentitel kommt sonst nur dem Oberhaupt einer ecclesia sui iuris zu, wie z. B. dem Oberhaupt der melkitischen Kirche.
Das ergibt sich aus dem Wappen des veniziansichen Patriarchen, der nur das Doppelkreuz der Metropoliten, nicht jedoch das dreifache Kreuz der Patriarchen führt. Er timbriert jedoch in seinem Wappen mit mit beiderseitig mit je 15 Quasten, wie ein Patriarch, wohingegen der Metropolit nur mit 10 Quasten timbriert. Im Unterschied der Kardinäle, die immer mit je 15 Quasten trimbrieren, sind die Quasten des Patriarchen grün, genauso, wie die von Erzbischöfen (je 10 Quasten) und Bischöfen (je 6 Quasten) wohingegen die Quasten eines Kardinals rot sind.
Man kann also, genaso, wie bei den Schulterklappen der Militärs, am Wappen eines Klerikers genau seinen Dienstgrad erkennen.
Venedig hat den Patriarchentitel aus Auilea geerbt, als dieses Patriarchat aufgelöst worden ist. Diese Stadt hat heute nicht enmal einen eigenen Bischof.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:17:59 | Mittwoch, 25. Januar 2012
#43: Herzlichen Dank für hre Ausführungen, denen ich erne zustimme. Wir dürfen gespannt sein, welche Konvente folgen.
Bei den Orden mit nicht selbständgen Häusern scheint die Gefahr nicht so groß, weil man Streithansel und Opponenten durch Versetzung auseinanderbringen kann.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#41   Jörg Guttenberger, Köln   20:02:05 | Dienstag, 24. Januar 2012
Zum Thema „Gehorsam“:
Bei einer Konferrenz der Ordensoberen klagt der Benediktinerabt: „Der Gehorsam im Orden wird ein immer größeres Problem. Jeder will es besser wissen, was zu tun ist.“ Er fragt den Jesuitenprovinzial: „Die Jesuiten legen doch größten Wert auf Gehorsam. Wie schafft ihr es, daß dieser eingehalten wird?“
„Da hilft uns ein Trick“, antwortet dieser. „Der Obere fragt zuerst jeden Untergegbenen, was dieser will, und das schreibt er ihm dann verbindlich vor.“
Mischt sich der Zisterienserabt ein: „Manche Ordensleute wissen doch garnicht, was sie eigentlich wollen. Was macht ihr mit diesen?“
„Ganz einfach“, antwortet der Jesuit, „die werden die Oberen.“
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden“
#68   Jörg Guttenberger, Köln   22:53:25 | Montag, 23. Januar 2012
#67: Man sollte das Konzil nícht durch die Brille das Katholizismus sehen, sondern durch die der Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: „Es mangelt am Handeln, nicht am Reden“
#66   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:23 | Montag, 23. Januar 2012
Das größte Problem der Kirche sind leider immer noch die 68er, die sich ständig im Kreis von irgendwelche nStrukturproblemen drehen. Denn laut dieser Ideologie sind durch Strukturänderung alle Probleme lösbar.
In Wirklichkeit geht es natürlich um eine glaubwürdige Verkündigung des Evangeliums. Das klappt aber nur dann, wenn wir alle ein glaubwürdiges christliches Leben führen. Hieraus folgt zwingend: wir alle, jeder von uns, muß bei sich selbst anfangen. Nur, wer sich selbst verändert, kann auch die Welt verändern. Eines der besten Bespiele ist das offenbar nur wenigen bekannte geistliche Leben von Papst Johannes Paul II…
Damit haben die gesamten Auseinandersetzungen um Machtverteilung, Klerikat der Frau usw. lediglich Allibicharakter.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Institut übernimmt den Michaelsberg
#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:31 | Montag, 23. Januar 2012
Mit Interesse habe ich Anfang der Siebziger Jahre erlebt, wie zu Beginn der Regierungszeit von Abt Dr. Placidus Mittler jedes Jahr etwa zwei neue Leute eingetreten sind. Natürlich stellt sich nun die Frage, warum alle diese Leute wieder weg sind. Das liegt vermutlich nicht am damaligen Abt. We wir aus der Abtei Weingarten wissen, ist die Macht einer kleinen Quertreibertruppe u. U. so groß, daß sie ein ganzes Kloster zerstört.
Wie zuweilen durchsickert, waren die angegebenen wirtschaftlichen Gründe nicht die Hauptursache für die Auflösung der Abtei. Wir dürfen nicht vergessen, daß es Ende der 60iger Jahre schon Probleme durch den Abt Dr. Alkuin Heising gegeben hat, der sich hat laisieren lassen, und, soweit damals bekannt, selber das Problem war. Er hat für seinen Austritt irgendwelche gesamtkirchlichen Gründe vorgeschoben, gegen die er mit seinem Schritt protestieren wollte.
Redaktion benachrichtigen Die Niederländer ließen die unschuldigen Deutschen einfach verrecken
#66   Jörg Guttenberger, Köln   21:05:54 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Dieses erleben wirft ein bezeichnendes Licht auf die „Unabhängigkeit“ der Justitz.
In anderen Ländern dürfte es nicht besser sein.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#85   Jörg Guttenberger, Köln   21:00:41 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Lycobates #81
Herzlichen Dank für Ihre ausführliche Beschreibung, deren Inhalt mir unbekannt war. Es ist daher zu begrüßen, den kirchenrechtlichen und glaubenbehogenen Hi tergrund zu veröffentlichen.
Mit Ablehnung habe ich allerdings nicht eine grundsätzliche Infragestellung gemeint, sondern lediglich die Ablehnung für den eigenen Gebrauch.
Also noch einmal: herzlichen Danf für Ihre wichtigen Ausführungen!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#80   Jörg Guttenberger, Köln   14:20:28 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ablass – Ökumene
Ökumene bedeuet keine Angleichung im Sinne einer Unifoirmierung, die es in der Christenheitn ohnehin nie gegeben hat. Es geht hier darum ,daß die einzelnen eile der einen, aber gespaltenen Kirche sich gegenseitig in ihrer jeweiligen Einzigartigkeitg anerkennen unger der Frage, was ist zur Aufnahme der vollen Kirchengemeinschaft notwendig.
Der Ablaß spielt hier ganz sicher keine Rolle, weil er – obwohl ausschließlich in der r.-k. Kirche bekannt – keine verpflichtende Frömmigkeitsübung ist, also auch von einem römischen Katholiken abgelehnt werden kann, ohne damit an seiner Katholizität zu zweifeln.
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#96   Jörg Guttenberger, Köln   01:17:25 | Freitag, 6. Januar 2012
zu #77 Vineta, der wirklich Arme
Es geht im Gegensatz zur Auffassung der 68er immer um den banzen Menschen, nicht nur um seine beruflichen Fähugkeiten. Denn eine Führungskraft sollte, wenn ernst genommen werden will, auch menschlich einwandfrei sein.
Redaktion benachrichtigen „Ökumenische Lichtfeier“: Und wieder schweigt der Kölner Kardinal
#117   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:27 | Freitag, 6. Januar 2012
Der Verfasser übersieht, daß es nicht um Katholizismus, sondern um Katholzität und nicht um Ökumenismus, sondern Ökumene geht.
Mit der Ökumene erfülle die christlichen Kirchen den in den Abschiedsreden dokmentierten nachdrücklichen Auftrag um Einheit. Es geht darum durch gemeinsames vertieftes Eindringen in die Wahrheit zu einem gemeinsamen Wahrheitsverständnis zu kommen.
Da hier keine Eucharistie gefeiert wird, verstößt der ökmenische Gottesdienst nicht gegen das Kirchenrecht. Außerdem ist Epiphanie im Rheinland kein gebotenet Feiertag, so daß auch unter diesem Gesichtspunkt keine kirchenrechtlichen Einwände besehen.
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#77   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:58 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Wulff hat auf mich schon immer einen aalglatten Eindruck gemacht, wie er z. seine 1. ehefrau verlassen hat und, obwohl als r.-Katholk der Unauflöslickeit dieser Ehe verpflichtert und trotz eines Kindes aus dieser Ehe (nur standesamtlich) erneut geheiratet hat. Soweit für mich erkennbar, hat seine jetzige Partnerin ihn gut im Griff, so daß sich die Frae ergibt, ob sie ihn nicht etwa von seiner Ehefrau geklaut hat.
Besagte Aalglätte läßt sich auch bei seinem Umgang mit seinen umstrittenen Finanzaktionen erkennen. Wulff sollte möglichst bald zurücktreten: besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ übernimmt Kopfing
#43   Jörg Guttenberger, Köln   21:21:52 | Dienstag, 3. Januar 2012
Was tut Pfarrer Burgstaller in der Trappistenabtei? Ist er ewa Trappist? Dann ergibt sich aber die Frage, was ein Trappist auf einer Pfarre zu suchen hat.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda hat wieder einmal sein wahres Gesichts gezeigt
#102   Jörg Guttenberger, Köln   20:00:17 | Dienstag, 3. Januar 2012
Der Bericht enthält sachliche Fehler:
1. Verwechselt der Biscbof Zölibat und priesterliche Ehelosigkeit. Der Zölibat geht auf 1. Tim. 3,1 ff. zurück und bedeutet lediglich eine Zweitehe als Weihehindernis. Später wurde ein grundsätzliches Heiratsverbot nach der Diakonenweihe daraus. So ist es in den Ostkirchen bis heute. Lediglich für Bischöfe ist eine bestehende Ehe ein Weihehindernis.
2. Den weiblichen Diakonat hat es in Byzanz und möglicherweise weiteren Ostkirchen mit Ansnahme von Alexandrien gegeben. Wie sich auch der Weiheformulierung ergibt, durften Diakoninnen keine liturgischen Dienste verrichten, wohl aber in derselben liturgischen Kleidung, wie Diakone, hinter der Ikoinostase an der Liturgie teilnehmen. In Rom und Alexandrien hat der weibliche Diakonat also keine Tradition. Da er von einer Reihe von Theologen lediglich als „Einstiegsdroge“ für den weiblichen Klerikat gefordert wird, ist dringend davon abzuraten.
3. Daß die katholische Morallehre durch die normative Kraft des faktischen infrage gestellt wird, ist barer Unsinn! Es besteht und bestand immer ein Spannungsverhältns zwischen gesellschaftlichem und kirchlichem Wertverständnis: die Gesellschaft setzt auch von Lieschen Müller einhaltbare Mindestnormen, die Kirche hingegen Höchstnormen als Orientierungspunkte für den gesunden, sauberen und selbständigen Normaldenker, der nicht nur wirtschaftlich, sondern auch geistig, geistlich und menschlich-moralisch wachsen will. Ohne Forderung kein Wachstum!
Redaktion benachrichtigen „Ich distanziere mich als Oberbürgermeister von der Homo-Lebensweise“
#209   Jörg Guttenberger, Köln   15:55:22 | Sonntag, 1. Januar 2012
Ich gratuliere dem OB von Budapest zu seinem Mut!
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#113   Jörg Guttenberger, Köln   03:39:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Kirche hat den Absolutheitsanspruch nicht preisgegeben. Katholizität ist eben weit mehr, als Katholizismus! „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, so schreibt der Apostelschüler und Martyrer Ignatius von Antiochien. So führen auch heute noch die Ostkirchen in ihrem vollen Namen die Bezeichnung „katholisch“. Wir müssen unterscheiden zwischen katholisch, römisch-katholisch (also der Kirchen, die mit dem römischen Papst in voller Kirchengemeinschaft stehen) und der lateinischen Teilkirche, die mit Abstand die größte Gruppe innerhalb der römisch-katholischen Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#94   Jörg Guttenberger, Köln   03:28:06 | Sonntag, 1. Januar 2012
Sohn der Witwe: Die Mutter des Herrn ist eindeutig nicht „fremd gegangen“, denn wir lesen ausdrücklich, daß das angekündigte Kind von Hl. Geist ist. Zwar geht das über unsere heutige wissenschaftliche Erkenntnis deutlich hinaus, aber das besagt doch nichts gegen den Warheitsgehalt dieser Botwchaft!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein
#168   Jörg Guttenberger, Köln   03:23:13 | Sonntag, 1. Januar 2012
Pius: Daß es Mißbräuche gibt steht außer Zweifel. Das besagt aber doch nichts über das Eucharistieverständnis der r.-k. Kirche! Die Kritik besagter Mißbräuche ist daher berechtigt, aber es ist ausgesprochen unsachlich, von einzelnen Mißbräuchen auf den Glauben der Gesamtkirche zu schließen.
Löwenherz: Kirchensteuer und die Besoldung der Bischöfe sind zwei Paar Stiéfel mit unterschiedlicher Rechtsgrundlage, haben also nichts miteinander zu tun:
Kirchenseuer kann jede Rekigionsgemeinschaft erheben, die die im Gesetz hierzu genannten Voraussetzungen erfüllt. Die Erhebung der genannten Steuer ist eine Dienstleistung des Staates, für die er von den Kirchen honoriert wird, d. h. die Erhebung geht nicht zulasten der kirchlich nicht gebundenen Steuerzahler.
De Besoldung der Bischöfe und Domkapitel sowie weiterer vom Staat unabhängig von der Kirchensteuer erbrachten Leistungen gehen auf den Reichsdeputationshauptschluß zurück. Der Staat hat sich verpflichtet, aus den Erträgen der enteigneten Güter die genannten Leistungen zu erbringen. Eine Ablösung dieser Leistungen ist ausscließlich durch Rückübertragung der enteigneten Güter an die Kirche möglich. Hierbei ergeben sich verständlicherweise technische Probleme, die besagte Rückübereignung weitgehend ausschließen. Es bleibt daher kaum etwas anderes übrig, als es bei der bisherrigen Finanzierung von Biscöfen und Domkapiteln zun belassen
Redaktion benachrichtigen Herzzerreißend: Die Jugendlichen verteidigen ihren Pfarrer
#144   Jörg Guttenberger, Köln   02:55:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wir lesen leider nicht, warum der Pfarrer versetzt wurde: handelt es sich um eine Beförderung oder eine Strafversetzung?
Auch aus den Erzählungen der Juendlichen ergibt sich nichts Genaues: man hört lediglich Bedauern, jedoch keine Kritik an der bischöflichen Behörde. Daher kann man sich aus dem Artikel kein Urteil bilden.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein
#140   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:47 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Schmidberger: Es stimmt einfach nicht, daß wir Katholiken in der Eucharistiefeier ein reines Gedächtnsmahl sehen. Hier verwechselt er woh das evangelische und das katholische Verständs für Eucharistie bzw. Abendmahl. Eine vertiefte Beschäftigiung mit den Piusbrüdern bestärkt mich in meiner Erkenntnis, daß diese Leute offenbar in einigen Dingen, so auch hier, völlig falsch liegen.
Über die Frage, ob wir Christen und die Moslems denselben Gott anbeten, streiten sich die Religionswissenschaftler völlig zu Recht. Wieso kommt Schmidberger dazu, das Ergebnis der wissenschaftlichen Auseinandersetzung vorweg zu nehmen?
Kann es nicht auch sein, daß wir Christen und die Moslems (sowie weitere Religionen) lediglich unterschiedliche Bilder und Verständnisse ein und desselben Gottes haben? Da es nur einen einzigen Gott gibt, der Schöpfer des gesamten Kosmos ist, liegt dieser Gedanke jedenfalls nahe.
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#85   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Nach heutiger Erkenntnist die offenbar immer noch benutzte Luther-Übersetzung falsch, die behauptet, Maria und Josef seien nur verlobt gewesen und nicht schon verheiratet, denn sonst hätte Josef Maria nicht einfach zu sich nehmen können. Damals ist man nach Verheiratung nicht sofort zusammen gezogen. Vor dem Zusammenziehen hat es keine erneute relgiöse Zememonie gegeben.
Redaktion benachrichtigen Die Beziehungen mit Rom sind „schwierig“
#111   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:53 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Lorenz: tieferes Eindringen in die Wahrheit:
Lesen Sie die Kirchengeschichte, sehen Sie doch den Wahrheitsgehalt meiner Aussage, beginnend bei den ersten Chrsten und sich fortsetzend in den christologischen Dogmen. Auch die Mariendogmen sind letztlich christologische Dogmen. Ein Dogma hat übrigens nie neue Wahrheiten verkündet, sondern war immer ein Abschluß einer Entwicklung. So wurde z. B. vor Verkündigung des Dogmas über die leibhaftige Aufname Mariens der gesamte Episkopat befragt, der den Glauben an diese Wahrheit bestätigt hat. Auch die Orthodoxie bekennt sich zu dieser Glaubenswahrheit und feiert sie genauso, wie wir, am 15. August.
Kritische Fragen Un- oder andersgläubiger sind auch nach meiner persönlichen Erfahrung Anlässe, vertieft über die infrage gestellten Wahrheiten nachzudenken und so den Glauben an sie zu festigen.
Wer fest im Glauben steht, der wird durch solche Fragen noch gefestigter, wohingegen nicht Gefestigte Gefahr laufen, ihren Glauben zu verlieren: „Wer hat, dem wird noch dazu gegeben, wer aber nicht hat, dem wird das Wenige, das er hat, auch noch genommen.
In der Ängstlichkeit der Pius-Brüder sehe ich vor Allem Angst vor einem Infragestellen lassen unseres Glaubens, also einen Mangel an Glauben an den Heiligen Geist. Schließlich hat Angst etwas mit Enge zu tun. Ziel von VATII war es aber die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückzuführen in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#43   Jörg Guttenberger, Köln   00:12:21 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Reproduktionsrelevante Kontakte außerhalb der Ehe sind schon mit Rücksicht auf den nie mit 100 %iger Sicherheit verhinderbaren Nachwuchs an Verantwortungslosigkeit unüberbietbar. Wie soll man dem Nacwuchs erklären, daß er seine Exsenz lediglich einem Mallheur seiner Elern verdankt?
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#105   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:39 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Tomas: Die Verpflichtung des Staates, alle Religionen zu schützen, ergibt sich aus dem Konzilsdokument der Religionsfreiheit, das wiederum in der Schöpfiung gründet, nach der Gott wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar ist.
Narürlich geht es um die Einheit in der Wahrheit. Die katholische Kirche ist im Vollbesitz der Wahrheit. Eine andere Frage ist freilich, inwieweit wir diese Warheit in ihrer ganzen Tiefe bereits erkannt haben. Hierum geht es in der Auseinandersetuung der christlichen Konfessionen, gemeinsam immer tiefer in die uns allen gemeinsamen Wahrheit einzudringen, denn unsere menschliche Erkenntnis ist nun einmal Stückwerk.
Die gesamte Kirchengeschichte kann auch als die Geschichte der immer tiefer erkannten Wahrheit verstanden werden.
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#72   Jörg Guttenberger, Köln   23:50:02 | Freitag, 23. Dezember 2011
Tomas: Ihrer Äußerung steht die in der Schöpfung begründete und von Kirche im Rahmen von VATII anerkannte Religionsfreiheit entgegen. Der Staat hat alle Religionen zu schützen!
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#69   Jörg Guttenberger, Köln   23:36:36 | Freitag, 23. Dezember 2011
Zunächst einmal geht es nicht um Ökumenismus, sondern Ökumene. In den Abschiedsreden Jesu Christi lesen wir, wie sehr Ihm die Einheit aller am Herzen liegt, so daß eine Ablehnung der Ökumene einer Ablehnung des Willens des Herrn selbst gleichkommt.
Die Religionsfreiheit, um die es hier ebenfalls geht, ist in der Schöpfung selbst begründet. Denn bekanntlich können wir Gott wissenschaftlich nicht zwingend beweisen. Gott hätte sich in seiner Allmacht aber durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung öffnen können. Daß Er das nicht getan hat, ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür, daß Er das auch nicht gewollt hat. Was will Gott und damit sagen?
Die Antwort ergibt sich aus 1 Joh. 4, 16b: „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“. Gott will also nicht wissenschaftlich bewiesen (dann könnte man mit Ihm respektlos experimentieren!), sondern in Liebe erkannt werden. Wer Ihn aber in Liebe erkennt, erkennt Ihn im täglichen Leben, in der Wissenschaft und im ganzen Kosmos.
Redaktion benachrichtigen Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen
#62   Jörg Guttenberger, Köln   20:58:02 | Dienstag, 22. November 2011
Forum: Mariawald
Abt Otto hat tatsächlich äußerst segensreich gewirkt.
Exprior Bernhardin Schellenberger ist heute verheiratet. In seinem Buch „lieber Hausmann als Kirchenmann“ hat er seinen Lebensweg veröffentlicht, auch, wie er von seiner späteren Ehefrau regelrecht übertölpelt worden ist, ohne es zu merken!
Der genannte ehemalige Pater Franciscus Heeremann OCSO (Neffe des gleichnamigen ehemaligen Bauernpräsidenten) hat einmal in der genannten OSB-Abtei bei Heidelberg Konventsexerzitien gehalten, die den Konvent so stark beeindruckt haben, daß sie ihn zum Abt haben wollten und auch bekommen haben. Er hat Mariawald in vollem Frieden verlassen, ein großer Teil des damaligen Konventes ist zu seiner Abtweihe nach Heidelberg gekommen, er hat Mariawald auch schon besucht.
Redaktion benachrichtigen Er wünscht sich für seine sterbende Konzilskirche Priesterehe und Frauenordination
#29   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:52 | Sonntag, 18. September 2011
Es ist richtig, daß r.-k. Kirche an der Unauflöslichkeit der Ehe festhält, sie erfüllt damit voll den mehrfach bekundeten Willen des Herrn.

Eine andere Frage sind die Probleme mit der großen Zahl gesceiterter Ehen, der Wiederheirat dieser Geschiedenen. Wenn es stimmt, daß heute die Hälfte der Ehen geschieden werden, führt das auf längere Sicht dazu, daß die Hälfte der Katholiken von den Sakramenten ausgesclossen sind. Hier ergibt sich die Frage, ob die Kirche hier tatenlos zusehen darf.
Ein Beispiel aus der Praxis: ein mir bekanntes römisch-katholisches Ehepaar, kirchlich getraut, hat sic scheiden lassen, weil die Ehepartnerin (Dr. habil) einen Ruf an eine amerikanische Uni erhielt. Der Ehemann war Beamter in der Rats-Laufbahn und konnte ihr daher nicht folgen. Nach fast 20 Jahren ist die geschiedene Ehefrau wieder nach Deutschland zhurückgekommen, und das Paar hat erneut standesamtlich geheiratet (kirchlich bestand die Ehe ja noch). Solche Fälle müssen wir bei der Frage nach der derzeitigen kirchlichen Praxis natürlich auch berücksichtigen.
Bei der Frage nach er Priesterehe sollten genau gesagt werden, was deren Befürworter eigentlich wollen: die Zulassung von Verheirateten zum Priesteramt unter Beibehaltung des Zölibates, oder sollen auch geweihte Priester heiraten dürfen.
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#89   Jörg Guttenberger, Köln   23:46:14 | Samstag, 17. September 2011
Leo Miles: Abtreibung
Es sind nicht irgendwelche Frauen, die irgendwelche Kinder abtreben, sondern Mütter, die ihre eigenen noch ungeborenen Kinder abmurxen lassen! Hierbei bleibt die Rolle der Väter, die nicht selten die Mütter zu ihrem schändlichen Tun drängen und daher oft die eigentlich Schuldigen sind, leider völlig außer Betracht!
Redaktion benachrichtigen Die Linken sind vom Anti-Papst-Dämon besessen +…
#132   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:03 | Samstag, 17. September 2011
Kardinal Meisner
Auf enen groben Klotz gehört ein grober Keil! So ist es hoch erfreulich, dass ein führender Vertreter den Linken eine passende Antwort gibt!
Redaktion benachrichtigen Deutschland braucht ein neues Nürnberger Tribunal
#66   Jörg Guttenberger, Köln   00:00:22 | Samstag, 17. September 2011
Der Artikelschreiber hat leider Recht. Der Fehlbetrag an Kindern entspricht recht genau der Anzahl der abgetriebenen Kinder.
Wird in Deutschland über die Probleme der Sozialsysteme verhandelt, fehlt der hier genannte Grund regelmäßig. Man verplempert Zeit, indem man um den heißen Brei herum redet.
Redaktion benachrichtigen Übertritt in ein Pius-Schwesternkloster erlaubt
#48   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:25 | Mittwoch, 14. September 2011
clarissa colonia: das bedeutet, daß heir der Umkehrschluß gilt. Eine analoge Ingerpretation ist damit ausgeschlossen
Redaktion benachrichtigen Fortschritt hinter das fatale Konzil
#46   Jörg Guttenberger, Köln   23:36:08 | Mittwoch, 14. September 2011
Eine gute Entscheidung! Auch dien Orthodoxen essen mittwochs und freitags kein Fleisch. Wer ohnehin Vegetarier ist, kann freitags auf andere Speisen verzichten.
Außerdem hat die Enthaltung von Fleischspeisen in aller Regel auch positive gesundheitliche Auswirkung, so daß hier für Seele und Leib gut gesorgt ist!
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#50   Jörg Guttenberger, Köln   20:41:34 | Mittwoch, 14. September 2011
„Dialogveranstltungen“ sind Grundvoraussetzung für jede ehrliche Begegnung. Die Bebhauptung, daß solche Veranstaltungen als solche scnon ausreichen, entspringt der 68er Ideologie, die alle Probleme auf reinn organisatorischer Grundlage lösen wollen und damit natürlich scheitern. Es kommt vielmehr auf das „Wie“ an, also auf ein Gespräch auf augenhöhe Offenheit und Überzeugingskraft. Man muß sich gegenseitig ernst nehmen und die Vertreter der Kirche müssen sich immer an das „Obsculta“ der Regel OSB halten.
Denn, das entspricht meiner persönlichen Erfahrung mit anders Denkenden, bringt uns die ehrliche Auseinandersetzung selbst mit einem kirchenfeindlichen Gegnüber oft den eigenen Glaubenshintgergrund näher. Das habe ich z. B. in diesem Forum vor Jahren in einem langen und ausführlichen Austausch mit „DDL“ p. m. erfahren.
Redaktion benachrichtigen Verhinderter Linzer Weihbischof spricht Klartext
#113   Jörg Guttenberger, Köln   00:41:23 | Samstag, 10. September 2011
Ruhrgebietler: Konzil
Es stimmt nicht, daß es die Anhänger von VATII waren, die Mons. Wagner weggemobbt haben, sondern es waren 68er, die vorgeben, sich auf das Konzil zu berufen. Denn bekanntlich steht das, was gemeinhin als Geist des Konzils ausgegeben wird, dem tatsächlichen Geist des Konzils völlig entgegen.
So behaupten die 68er, durch die Aufhebung des Unterschiedes zwischen Heiligem und Profanem sei jetzt alles Profan und begründen damit ihre Ehrfurchtslosigkeit. Dem tatsächlichen Geistdes Konzils entspricht aber die Auffassung, durch den Aufhub des genannten Gegensatzes ist alles heilig und damit ehrfurchtsvoll zu behandeln.
Absicht des Konzils war es, die katholische Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückzuführen in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Die vom Katholizismius hintgerlassene Lücke haben die 68er aber mit ihrer eigenen Ideologie gefüllt, so daß die letzten Dinge tatsächlich schlimmer sind, als die ersten.
Redaktion benachrichtigen Die schönen alten Kaseln wären gratis gewesen + …
#221   Jörg Guttenberger, Köln   21:33:37 | Donnerstag, 8. September 2011
Deutsche Bischöfe üben Druck auf Papst aus…
Sofern diese Meldung tatsäüchlich stimmt, wäre das eine ungeheuere Anmaßung! Seit wann benötigt der Papst Richtlinien von der DBK? Als wenn er nicht selbst wüßte, was zu tuen ist.
Redaktion benachrichtigen Dieses Spanien besucht der Papst + …
#121   Jörg Guttenberger, Köln   00:31:27 | Sonntag, 14. August 2011
Schützenbund…
Ein Skandal, daß selbst die Schützenbruderschaft nur noch eine Wirbelsäule, aber kein Rückgrad hat.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#80   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:14 | Freitag, 12. August 2011
Dem Kardinal Meissner ist zuzustimmen: die Handkommnunion kann genauso ehrfürchtig empfangen werden, wie die Mundkoimmunion, m. E. sogar noch ehrfürchtiger, wenn man den Leib des Herrn in seiner Hand sieht und dann langsam zum Munde führt. Ich gehöre daher zu den Anhängern der Handkommunion, selbstverständlich ohne die Mundkommunion abzulehnen. Beride Formen haben, wie Kardinal Meissner zutreffend feststellt, ihre volle Berechtigung.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#191   Jörg Guttenberger, Köln   21:38:14 | Mittwoch, 10. August 2011
Hier is fairerweise die Frage zu stellen, ob die Personalakten der Bischöfe und Domkapitulare genauso frei gegeben werden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
#61   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:23 | Mittwoch, 3. August 2011
Wir müssen unterscheiden zwischen dem Glauben der Kirche und dem Glaubensverständnis des Kirchenvolkes. In seiner Auffsssung von der neuen Liturgie hat Gotthard sicher Recht. In der Kathechese wird, soweit ich gelegentlich höre, ohne irgendwie beruflich oder ehrenamtlich damit in Verbindung zu kommen, tatsächlich ein verdünntes Chtistentim gelehrt, das sich auf das (natur)wissenschaftlich beweisbare beschränkt und, wenn das wirklich so ist, mit der Lehre der Kirche nur noch wenig gemeinsam hat. Positive Beispiele heutiger Erstkommunionvorbereitung sind mir aus der Kupfergasse in Köln bekannt, wobei ich die Entwicklung nach der Pensionierung von Herrn Prälat Plenker allerdings nicht mehr mitbekommen habe.
Soweit erkennbar fehlt völlig eine ausführliche Erklärung über Gott als die Liebe, als deren Ebenbild wir geschaffen sind, und welche Anforderung diese Wahrheit an uns stellt. Es ist letztlich der Punkt der Gewissenserforschung schlechthin, wie wir in unserem allltäglichen Denken, Reden und Handeln uns von dieser Grundlage aller Wahrheiten leiten lassen. Daß eine solche Haltung der 68er Ideologie völlig entgegengesetzt ist, versteht sich von sebst.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche soll das C aus dem Namen streichen
#225   Jörg Guttenberger, Köln   23:34:15 | Mittwoch, 3. August 2011
Abu: Islamische Gotteshäuser in Deutschland
Gegen den Bau von islamischen Gotteshäusern in Deutschland wäre nichts einzuwenden, wenn die Christen in islamischen Ländern ebenfalls uneingeschränkt Kirchen bauen dürften.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
#57   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:14 | Mittwoch, 3. August 2011
Alte und neue Liturgie
Unabhängig davon, was der Verfasser unter einer Disco-Messe versteht, weiß ich aus eigener Anscbhaung (Ministrant von Oktober 1952 bis April 1967), daß Beat-Messen mit einem teilweise Höllenlärm auch vor dem Konzil gesungen wurden.
Daß seit Jahrzehnten kaum noch gebeichtet wird, hängt in keiner Weise mit VATII zusammen! Alleinige Ursache ist vielmehr die 68er Ideologie, nach der alleine die Wünsche des Menschen höchste Wirklichkeit besitzen. Es versteht sich von selbst, daß unter diesem Verständnis Sünde unmöglich ist, d. h., der Mensch kann nach diesem Verständnis überhaupt nicht schuldig werden. Wer nicht sündigt, braucht natütlich nicht zu beichten.
Daß dieser in sich logische Denkansatz natürlich völlig wirklichkeitsfremd und damit falsch ist, weiß jeder selbständige Normaldenker.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#223   Jörg Guttenberger, Köln   23:24:30 | Sonntag, 31. Juli 2011
Ruhrgebietler: Liturgie
Ich was selber biritueller Ministrant (römisch – sowohl vor, als auch nach dem Konzil – und byzantinisch und bin daher in beiden Riten gleichermaßen zu hause) und habe ferner auf Philoxenia-Tagungen eine Reihe vorchalcedonensicher Litutgie einschließlich Ostsyrer, Kopten und Äthiopier kennen gelernt, so daß meine Feststellung auf eigener Erfahrung beruht.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche soll das C aus dem Namen streichen
#203   Jörg Guttenberger, Köln   23:17:34 | Sonntag, 31. Juli 2011
Man sollte nicht zu den angepassten Trotteln zählen, die wie tote Fische mit dem Strom schwimmen!
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#206   Jörg Guttenberger, Köln   00:14:15 | Samstag, 30. Juli 2011
Ruhrgebietler: Alte Liturgie
Damit kein Mißverständnis entsteht, noch einmal: ich habe mit meinen Ausführungen in keiner Weise gegen die alte Liturgie Stellung genommen.
Ich kann Ihnen jetzt kein Buch nennen, mein Wissen habe ich zu diesem Thema aus den ostkirchlichen Seminaren der Benediktinerabtei Niederaltaich.
Meine Ausührungen wird Ihnen jeder Liturgiewissenschaftler bestätigen. Denn es ist doch klar, daß im Tempel von Jerusalem nicht nach dem heutigen römschen Messformular zelebriert wurde. Das ergibt sich schon aus der Vielzahl der heutigen Liturgien, die alle ohne Ausnahme auf den jüdischen Tempelkult zurückgehen. Sie finden in allen Liturgien ohne Ausnahme denselben Aufbau: Wortgottesdienst, Opfergottesdienst und Danksagung. Der Aufbau des Wortgottsdienstes ist in allen Litiurgien ähnlich: Gebete, dann Lesungen ursprünglich drei davon, diese Praxis hat das Konzil in die römische Liturgie wieder aufgenommen, wobei häufig eine Lesung überschlagen wird. Die letzte Lesung kommt immer aus dem Evangelium.
Der Opfergottesdiens hat ebenfalls denselben Aufbau, wobei die Gabenbereitung zum Teil schon vor der Liturgie stattfindet, so z. B. bei den Byzantinern (Proskomedie), in der Liturgie von Braga/Portugal und in der vorkonzliaren Liturgie der Dominikaner.
Die Danksagung nach der hl. Kommunion ist recht unterschiedlich gestaltet, enthält aber immer einen Kommuniongesang und endet immer mit dem Segen des Bischofs bzw. Priesters.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#194   Jörg Guttenberger, Köln   21:21:54 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Alte Liturgie
Die alte Liturgie – ohne deren Anhänger zu kritisieren und ohne den Wusch nach dieser Liturgie in irgendeiner Weise zu diffamiieren –. geht nachweislich nicht auf apostolische Zeiten zurück!
Die christliche Ligurgie findet ihren Urprung im jüdischen Tempelkult und hat in den damaligen geistigen Zentren, als Alexandrien und Antiochien ihre jeweiligen Ausprägung gefunden.
Von den heute noch gebrächlichen Liturgien gehen lediglich Rom, Abessinien und Ägypten auf Alexandrien zurück. Alle anderen Liturgien sind antiochenischen Typs. Es gibt heute noch eine (west)syrische Liturgie in aramäisch, der Sprache unseres Herrn.
Da die Sprache der Vornehmen im römischen Reich griechisch war, wurde auch die Liturgie in dieser Sprache gefeiert. Als nach 400 das Verständnis für griechisch spürbar nachgelassen hatte, ist man zur lateinischen Litiurgiesprache übergegangen und hat die griechischen Noten für diese Sprache umgesetzt. Da die griechische Liturgie (also die byzantinische) antiochenischen Typs ist auch unser gregoriansche Choral von diesem Typ. Die westliche Liturgie ist also alexandrinisch, der Gesang jedoch antiochenisch.
Redaktion benachrichtigen Die Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Bischof
#71   Jörg Guttenberger, Köln   14:52:31 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Kritischer Katholik: Zölibat
Der Zölibat ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Kirchendisziplin!
In 1 Tim. 3, 1 -13 ordnet Paulus, an, daß nur geweiht werden darf, wer nur einmal verheiratet ist bzw. war. Das schließt auch eine Wiederheirat nach Verwitweung aus. Nichts Anderes bedeutet aber der in Ost und West gleichermaßen verpflichtgende Zölibat! Das Heiratsverbot für ledig Geweihte bedeutet eine Erweiterung der Zölibatsverpflichtung.
Im Osten kommt für Bischöfe und im Westen zusätzlich für Priester eine bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu. Dieses Hindernis geht über den Zölibat hinaus, ist aber nicht dessen Inhalt.
Wird im Westen ein verheirateter ehemaliger evangelischer Pfarrer nach Konversion zum Priestr geweiht, wird lediglich vom Weihehindernis durch eine Ehe, nicht jedoch vom Zölibat dispensiert. Denn nach Verwitweung darf dieser Priester, eben wegen des Zölibates, nicht erneut heiraten.
Zwar lesen wir, Zölibat bedeute Ehelosigkeit. Die Bedeutung dieses Begriffs hat sich jedoch gewandelt, wie die Bedeutung vieler Begriffe.
Rechtsgrundlage für die Ehelosigkeit von Ordensleuten ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß.
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer greifen einen Kinderschlachthof an?
#127   Jörg Guttenberger, Köln   23:11:39 | Dienstag, 26. Juli 2011
Warum wird der Vortrag dauernd gestört?
Redaktion benachrichtigen Sie kaufte sieben Abtreibungsleichen
#21   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:34 | Dienstag, 26. Juli 2011
Warum wird der Vortrag dauern gestört?
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen die Homo-Meinungsdiktatur
#142   Jörg Guttenberger, Köln   22:58:20 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Wir dürfen froh und dankbar sein, daß wenigstens die russisch-orhodoxe Kirche offensiv gegen den Homo-Unfug vorgeht. Natürlich denkt die römisch-katholische Kirche genauso, aber es fehlt die unmißverständliche Ablehnung in der Öffentlichkeit.
Das bedeutet natürlich keine Diskriminierung der Homos, wohl aber eine Ablehnung der Art und Weise ihres Auftritts in der Öffentlichkeit.
Hier muß man zum Verständnis unterschiedlicher Reaktion aber sagen, daß die Russen durch ihre jüngere Vergangenheit eine ganz andere Übung im Umgang mit kirchenfeindlichen Initiativen haben, als der Westen, der seit Jahrzehnten im wohlgeordneten Wohlstand lebt. Außerdem sind die westlichen Kirchen durch die erfolgreiche Gehirnwäsche ihrer Mitglieder durch die 68er Ideologie stark geschwächt.
Redaktion benachrichtigen Souvenirartikel zum Papstbesuch + …
#86   Jörg Guttenberger, Köln   21:00:25 | Montag, 18. Juli 2011
Anaritha: Ein verheiratet Priester lebt schon zölibatär, denn der Wortsinn hat sich gewandelt: zölibatär bedeudetet heute Heiratsverbot, analog den Bestimmungen von 1 Tim. 3.
Wie mir in 1980 ein verheirateter Diakon erklärte, besteht auch für ihn die Zölibatspflicht. Eine Rückfrage bei einem byzantinischen Priester hat mir die Richtigkeit der Aussage besagten Diakons bestätigt: Zölibat = Heiratsverbot.
Redaktion benachrichtigen Neues Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine
#23   Jörg Guttenberger, Köln   19:31:39 | Montag, 18. Juli 2011
filioque: Auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 1438 / 1439 haben sich Rom und Konstantinopel auf „ex patre per filium“ geeinigt. Da die liturgische Praxis der Byzantiner diese formulierung nicht übernommen hat, ist Rom wieder zum „ex patre filioque“ zurückgekehrt. Lediglich in der Kathechese der bulgarisch-orhodoxen Kirche wird die Formulierung „ex patre per filium“ noch gelehrt, kommt aber auch dort in der Liturgie nicht vor.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Illusionen schwinden + …
#28   Jörg Guttenberger, Köln   16:22:29 | Sonntag, 17. Juli 2011
Thomasius: Verfassungsgeschichte
Die Adelsherrschaftsromantiker sollten vorsichtig sein: der Absolutismuns war alles Andere, als ein Paradies. Die absolut regierenden Fürsteh haben gemeinhin auch in erster Linie an sich selbst gedacht, von Ausnahmen abgesehen. Die Moral der jeweiligen Führungsschicht hat sich so gut wie nicht geändert, damals war es der Adel, heute sind es die Kapitalbesitzer. Nur die Rechte der Bürger sind – zumindest zur Zeit noch – besser abgesichert, wenigstens de jure. De facto hat ein Reicher auch heute bessere Möglichkeiten, seine Interessen durchzusetzen, weil er sich bessere Rechtsanwälte leisten kann.
Die Einrichtiung des Fürstbistum lag ursprünglich im Sinne des Kaisers: da die geistlichen Fürstentüner nach Ableben des Fürstbischofs an den Kaiser zurückfielen, konnte sich keine Fürstenmacht bilden, wie bei den weltlichen Reichsfürsten. Natürlich hat sich das Fürstbistum zu einer willkommenen Ablagestelle für nachgeborene Herrschersöhne entwickelt, das zum Schluß quasierblich wurde: es verblieb innerhalb derselben Herrscherfamilie, so z. B. Kurköln lange Jahre im Besitz des bayerischen Herzoghauses.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   15:56:20 | Sonntag, 17. Juli 2011
Bischof Ackermann: Zölibat – Priesterehe
Hier ist zu unterscheiden: sollen Priester heiraten dürfen, das bedeutet Abschaffung des Zölibates, oder sollen Verheiratete zu Priestern geweiht werden, eine Heirat nach der Diakonweihe jedoch weiterhin ausgeschlossen sein. Eine solche Regelung ändert am Zölibat nichts. Im letztgenannten Fall hätten wir dieselbe Regelung, wie die Ostkirchen, die für den Klerus ab Diakon aufwärt ebenfalls den Zölbat verbindlich vorschreiben.
Es ist sicher vernünftig, über diese Fragen offen zu verhandeln, denn nur so kann man die Gegner des Zölibates überzeugen. Denn auch m. E. wird durch die Zulassung verheirater Männer, also viri probati, keines der anstehenden PÖrobleme grundsätzlich gelöst, es gäbe lediglich mehr Priester, der Diakonat würde vermutlich ausbluten.
Das Haptproblem ist nämlich der allgemein festestellbare Glaubensschwund, der eine von mehreren Ursachen für den Priestermangel ist. Wenig bekannt ist im Übrigen, daß sich das zahlenmäßige Verältnis junger Leute zu den Priesteramtskandidaten nicht wesentlich verändert hat, so daß ein weiterer Grund für den Priestermangel die im Sinne der 68er liberalisierte Abtreibungsregelung ist. Dem kann man allerdings entgegenhalten, daß aus abtreibungsbereiten Familien kaum Priester hervorgehen.
Die Grundfrage ist für uns alle, wie wir zu unserem Glauben sehen, wie wir ihn vertiefen und uns fest darin verwurzeln. Diese Frage ist allerdings auf organisatorischer Ebene völlig unlösbar.
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#23   Jörg Guttenberger, Köln   00:57:12 | Samstag, 16. Juli 2011
Anna Andreas Teresa: Schönborn
Kardinal Schönborn gehört der fränkischen Grafenfamilie Schönborn an. Sofern er österreichischer Staatsbürger ist, als Erzbischof von Wien kaum anders möglich, hat er entsprechend österreichischem Adelsrecht bei seiner Einbürgerung auf den Grafentitel verzichten müssen, weil die Republik (genauso, wie die tschechische) alle Adelstitel abgeschafft hat. Auch der jüngst verstorbene Erzherzogthronfolger Otto durfte sich in Österreich nur Otto Habsburg nennen.
Bei Schönborn kommt noch hinzu, daß der Kardinalstitel sämtliche andere Titel verdrängt mit Ausnahme der Titel regierender Häuser. Damit ist die richtige Benennung auich unter diesem Gesichtspunkt: Christoph Kardinal Schönborn.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa hat konzelebriert
#99   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:19 | Dienstag, 12. Juli 2011
lux in tenebris:
Kaiser Karl I von Östereich war König Karl IV. von Ungarn!!!!!
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
#61   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:50 | Donnerstag, 7. Juli 2011
„#47 la_vida_loca †-10:36:41 Sonntag, 3. Juli 2011 23:02:44Ich rede von den sogenannten „Erz-Konservativen“ und den Kreuz.net-Katholiken.“
„Erzkonservativ“ gilt bei Kirchengegnern als gleichbedeutend mit katholisch. Sie meinen als katholische Katholiken. Gibt es auch in Ihrem Weltbild auch andere Katholiken?
Redaktion benachrichtigen Furcht und Schrecken vor dem neuen Amt
#11   Jörg Guttenberger, Köln   21:26:59 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Zu meiner Zuschrift vom 3. Juli, 22.39.44:
Zu Beginn des 3. Absatzes muß es natürlich heißen: „Zwar ist Venedig (also nicht Mailand), genauso, wie Lissabon und Jerusalem nur Titularpatriarchat,…
Redaktion benachrichtigen Der Papst wechselt in die Schriftstellerei + …
#24   Jörg Guttenberger, Köln   21:16:53 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Büttner: Das mit den „sehr konservativen“ Kreisen ist natürlich hochgradiges Dienstmädchengeschwätz! „Konservativ“ ist nicht steigerbar.
Es sind ja gerade die diejenigen Katholiken, bei denen die Gehirnwäsche durch die 68er bleibenden Erfolg hatte, die sich gegen die Eingliederung der Piusbrüder in die r.-kath. Kirche sträuben. Dass dadurch die Kirche nach rechts rückt, ist wirklichkeitsfremder Unsinn. Es geht um die Frage, inwieweit Thesen der Piusbrüder in der Kirche vertretbar sind. Hier gibt es leider ganz erhebliche Probleme, solange die Piusbrüder die Konzilsdekrete über Ökumene und Religionsfreiheit ablehnen, obwohl beide biblisch bzw. sogar in der Schöpfung begründet sind. Hier bedarf es noch eines umfangreichen Wirkens des hl. Geistes.
Redaktion benachrichtigen Kaiser bleibt Kaiser
#138   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:15 | Montag, 4. Juli 2011
Die Gemahlin von Kaiser Karl I, Zita, war nicht Erzherzogin, sondern Kaiserin von Östrerreich!
Redaktion benachrichtigen Furcht und Schrecken vor dem neuen Amt
#9   Jörg Guttenberger, Köln   22:39:44 | Sonntag, 3. Juli 2011
Venedig ist kein Erzzbistum, sondern Patriarchat!
Auf jeden Fall ist die Berufung von Venedig nach Mailand eine Degradierung vom Patriarchen zum Erzbischof. Das ergibt sich schon aus dem Wappen: Ein Patriach tibriert mit 15 Quasten, ein Erzbischof nur mit 10. Bei einem Kardinal wirkt sich das insoweit nicht aus, weil er ebenfalls mit 15 Quasten timbriert, allerdings mit roten Quasten, wohingegen Bischöfe, Erzbischöfe und Patriarchen mit grünenn Quasten timbrieren.
Zwar ist Mailand, genause, wie Lissabon und Jerusalem nur Titularpatriarchat, denn der jeweilige Stuhlinhaber hat genauso nur Metropolitanrecht, wie jeder andere Metropolitanerzbischof auch. Aber immerhin wir er in seinem Titel und seiner Dienstbezeichnung degradiert.
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Berlin: Jetzt ist der Erwählte da
#47   Jörg Guttenberger, Köln   22:27:28 | Sonntag, 3. Juli 2011
Mons. Wölki
Mons. Wölki hat in Köln einen ausgezeichneten Ruf. Wir dürfen hoffen, daß es ihm mit Gottes Hilfe gelingt, die dortigen Probleme zu stemmen.
Ein Ruf nach Köln scheidet wohl aus, weil Berlin als Hauptstadterzbistum die repräsentativste deutsche Erzdiözese ist. Eine Versetzung innerhalb Deutschlands kommt einer Degradierung gleich. Bei Kardinal Meisner war es anders, weil Berlin bei seiner Versetzung nur Bistum war und die Bundeshauptstadt Bonn zum Erzbistum Köln gehört.
Redaktion benachrichtigen Linke Homo-Propaganda: Die Lehrer haben die Nase voll
#70   Jörg Guttenberger, Köln   22:51:29 | Freitag, 1. Juli 2011
matt 3: Kommunismus
hat mit dem Christentum absolut nichts zu tun. Die scheinbaren Parallelen sind allzu oberflächlich! Denn der Kommunsimus ist eine Ideologie und damit von vornherein m enschenfeindlich, wohingegen das Christentum den Menschen in die Ebenbildlichkeit Gottes hebt!
Ein grundlegender Unterschied ist, daß die Gütergemeinschaft der Urchristen freiwillig war, wohingegen die der Kommunisten erzwingen ist.
Redaktion benachrichtigen Der Papst fördert den eigenen Personenkult + …
#81   Jörg Guttenberger, Köln   22:41:17 | Freitag, 1. Juli 2011
Warum „sogenannter Ratzinger-Preis“ und nicht einfach „Ratzinger-Preis“? Muß die Sprache so unnötig aufgebläht werden?
Redaktion benachrichtigen Das ist sowieso unvermeidlich
#41   Jörg Guttenberger, Köln   00:34:00 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Josef Printz
Dieser Artikel ist völlig verantwortungslos und redet einem völlig unkatholischem preußischem Marschtrittkatholizismus das Wort! Es geht eben nicht um Traditionalismus und Katholizismus, sondern um Tradition und Katholizität.
Gerade in den Abschiedsreden setzt sich unser Herr mit allem Nachdruck für die einheit aller ein. Für deologische Privatsüppchen ist da absolut kein Platz!
Es hat in der Kirche immer ein breites Meinungsspektrum gegeben angefangen von den Traditionalisten über die Konservativen bis hin zu den Progressiven, wobei die Konservativen auch schon einmal fortschrittlicher sind, als die Progressiven, letztere lehnen zum Teil sogar die Gebetstreffen in Assisi ab, die von Traditionskennern unter den Konservativen durchaus befürwortet werden, von den Traditionalisten freilich nicht.
Es gibt einen unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Idologie und Christentum. Die Ideologie sieht die Wirklichkeit ausschließlich durch die Brille einer einzigen Idee, wohingegen das Christentum immer das Ganzhe unvoreingenommen sieht.
Es gibt absolut keinen Grund, einen Trennungsstrich zwischen Piusbrüdern und Rom zu ziehen, obwohl das, oberflächlich betrachtet, auf beiden Seiten manches vereinfachen dürfte, aber in Wirklichkeit sind wir dazu verpflichtet, aufeinander zu hören. Die Wirklichkeit ist nun einmal vielschichtig und mit Ideologien nicht faßbar.
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#68   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:10 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Lycobates: Sakramente
Es sit richtig, daß in der Bibel nicht jede Handauflegung erwähnt wird, so z. B. bei Paulus. Bei Matthias sieht es aber anders aus: hier heißt es einfach, daß er den Apostel hizugezählt wurde.
Es stimmt, daß bei Übertritten von Katholiken zu den Orthodoxen Sakramte z. T. neu gespenet werden, so z. B. die Taufe. Die Myronsalbung (Firmung) kan man ohnehin mehrfach empfangen, z. B. bei Wiedereintritt in die Kirche nach vorherigem Austritt.
Die r.-k. B iscöfe werden von den Orthodoxen voll anerkannt, im Gegensatz zu den evangelischen Biscöfen, die auch bei uns nicht anerkannt sind. Allerdings anerkennen die Orthodoxen auch die bei uns nicht anerkannten anglikanischen Weihen.
Ein Übertritt eines r.-k. Bischofs zu den Orthodoxen ist bisher nicht bekannt geworden. M. W. sind die „unierten“ Kleriker, die von Stalin der orthodoxen Kirche zwangseingegliedert wurden, nicht erneut geweiht worden. Probleme gibt es da m. W. nur bei der Taufe.
Die Orthodoxen haben schon eine fest gefügte Sakramentenlehre, die aber sicher seitens einer scholastischen Theologie nicht so leicht fassbar ist. Denn nach orthodoxer Auffassung gehören analythisches Denken der Wissenschaft und verknüpfendes Denken der Meditation zusammen, beide gemeinsam bilden das Ganze. Das meditative Denken geht tiefer, als das analythische, dafür ist das analythische Denken begrifflich leichter fassbar. Mir ist klar, daß der Westler hier seine Schwierigkeiten hat.
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#64   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:09 | Montag, 20. Juni 2011
Lycobates: Bischof
Wegen mehrerer Tage online-Abstinenz erst heute:
Herzlichen Dank für Ihre Hinweise!
Mir fällt aber auf, daß die römischen Weihen von den Ostkirchen auch nach den neuen nachkonziliaren Weiheformeln anerkannt werden! Es ist kaum anzunehmen, daß man dort die Texte nicht kennt. Das wirft die Frage auf, ob die Gegner der heutigen Formel bei aller Ernsthaftigkeit, die wir ihnen natürlich zugestehen müssen, nicht über das Ziel hinausschießen.
Es gibt einen alten Grundsatz: „Die Kirche ergänzt“. Wenn es daher wirklich Formfehler geben sollte, werden diese durch die Anerkennung der Weihe durch die Kirche geheilt. Denn die apostolische Sukzession geht entgegen der Meínung von Brosseder und Anderer tatsächlich auf die Apostel zurück, immer wurde die Weihegewalt durch Handauflegung weiter gegeben. Diese Tradition wurde vom Judentum übernommen.
Ob hier auch numerisch alles stimmt, ist eine andere Frage. Denn der Apostel Matthias wurde ohne Handauflegung in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen. Von Paulus ist ebenfalls nichts von einer Handauflegung bekannt. „Ecclesia suppostet – die Kirche ergänzt“.
Redaktion benachrichtigen Ein belangloses Mönchsleben
#22   Jörg Guttenberger, Köln   18:17:31 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Vogel: Beerdigung
Die Trapisten tragem bei Iher Beerdigung ihre Ordenstracht. Die Kaputze wird so zugeschnürt, daß keine Erde an das Gesicht kommt. Im Übrigen wird der Verstorbene mit Zweigen bedeckt.
Vermutlich hatten die Trapisten damals eine Sondergenbehmigung für eine Beerdigung ohne Sarg, schließlich haben und hatten die Abteien ihren eigenen Friedhof.
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   17:53:29 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Lycobates: Bischof, Chrisam
Die für die Spendung der Sakramente vorgeschriebenen Gebete haben sich inn den einzelnen Traditionen erst mit der Zeit entwickelt. Hat ein Bischof oder Priester einen – damals selbst gefertigten Text benutzt, der allgemein überzeugt hat, hat er sich durchgesetzt. Auch der „Canon Missae“ in seiner heutigen Form ist nicht schon im ersten Jahrhundert entstanden, sondern das Ergebnis oft jahrelanger Änderungen. Der Canon des hl. Basilius (Erzbischofs von Cäsarea in Kappadokien) ist vermutlich von diesem selber verfaßt, der Chrysostomus-Kanon ist vermutlich der besseren Durchsetzbarkeit halber nach diesem Erzbischof von Konstantinopel benannt.
M. W. ist neben den vorgeschriebenen Gebeten dien klare Absicht wichtig, welches Sakrament von der Firmung bis zur Bischofsweihe gespendet werden soll. In der byzantinischen Tradition wird m. W. genau gesagt, daß der bestimmte Priester zum Bischof geweiht wird. Nach ihren Ausführungen hält die r.-k Kirche trotz ihrer starken Rechtsbezogenheit eine solch genaue Formlierung für überflüssig. Hier ergibt sich allerdings die Frage, ob in den derzeit gültigen Texten der gesamten Weiheliturgie, die mir nicht vorliegen, nicht doch ein ausdrücklicher Hinweis auf die Absicht des Weihenden vorgesehen ist.
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   00:25:14 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Lycobates: Bischof, Chrisam
Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen zum Thema Chrisam!
Die Ungültigkeit der nach 1968 gespendeten Biscnofsweihen wurde hier in der Tat mehrfach behauptet und entsorechende Argumente angeführt. Zu berücksichtigen ist aber, daß die Kirche die Weiheformel nach eigenem Gutdünken und Erkennen vorschreiben kann, so ist sie in jedem Ritus anders.
Zur Zeit der Apostel und der Apostelschüler hat es überhaupt noch keine genauen Vorschriften gegeben, es hat die von der jüdischen Tradition übernommene Handauflegung und die entsprechende Absicht des Weihenden genügt. Bei uns sollen es mindestens drei Weihende sein, in der Orthodoxie ist diese Zahl zwingende Vorschrift.
Auch bei uns hat es vor dem Konzil die Nogweihe gegeben, in der außerhalb der Liturgie der Weihende dem Kandidaten die Hände auflegte, die Weihepräfaton und einige andere Gebege sprach.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#210   Jörg Guttenberger, Köln   22:51:33 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Liturgiereform
Die Liturgiereform ist grundsätzlich gelungen, wie die Feier der hl. Messe in den Kölner Innenstadtpfarren (und nicht nur dort, es gibt auch außerhalb der Innenstadt ausreichend überzeugende Beispiele) zeigt. Ferner kann ich aus eigener Anschauung das Bistum Passau nennen.
Meist wird übersehen, daß die sich der 68er Ideologie verpflichtet fühlenden Priester die Konzilsdokumente und die dazu gehörenden Ausführungsbestimmungen in ihrem eigenen Interessen interpretieren. Dafür kann man aber das Konzil nicht verantwortlich machen.
Redaktion benachrichtigen Ein belangloses Mönchsleben
#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:32:24 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Vogel, Ruhrgebietler
Bei den Trapisten in Mariawald wurden zumindest bis ende der 90er Jahre keine Särge benutzt. Ich habe selber an einer solchen Beerdigung teilgenommen.
„Im Rufe der Heiligkeit“ ist etwas völlg anderes, als eine Kanonisierung. Es handelt sich hier um die Volksmeinung, gegen die auch die Kirche nichts hat, solange kein Kult getrieben wird.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:53 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Lycobages: Chrisam
Wieso wird bei uns ungültig geweihtes Chrisam benutzt?
Auch im Osten kann ein Patriarch die Chrisamweihe an jeden Bieschof delegieren. Das tut z. B. der Papst gegenüber den byzantinischen Bischöfen der mit ihm in voller Gemeinschaft stehenden Kirchen, die ihm unmittelbar, also keinem (anderen) Patriarchen unterstehen.
Interessante Frage: woher bekommt z. B. der autonome Erzbischof von Zypern das Chrisam? Weiht er selber oder bezieht er es aus Konstantinopel?
Ich glaube, es stimmt: die Firmvollmacht für Priester kann heute nur noch von Rom erteilt werden. Die Firmung durch nicht infulierte Prälaten in diesem Umfang ist mir neu.
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
#28   Jörg Guttenberger, Köln   22:20:26 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Es geht hier selbstverständlich nicht um Verharmlosung, sodern eizig und alleine um Rechtfindung! Denken Sie bitte daran, daß ansonsten Itriganten durch einfache Behauptungen einen integeren, aber unbeliebten Priester oder Bischof in der Öfentlichkeit völlig unmöglich machen können, wie es ja bei Bischof Mixa passiert ist, dessen nachgewiesene Schuld lediglich in der Umleitung von Stiftungsgeldern in die Pfarrkasse war. Die Mißbrauchsbeschuldigung ist zu einer Blamage der Beschuldiger geworden.
Natürlich geht es dem Rechtsanwalt ausschließlich um den Schutz seines Mandanten. Die Rechtfindung ist Sache des Richters. Der Angeklagte darf völlig legitim die Aussage verweigern, wenn er sich damit belastet. Im Strafrecht ist immer die Schuld zu beweisen. Solange die Schuld nicht bewiesen ist, gilt der Angelklagte als unschuldig.
Das Besondere im Kachelmann-Prozeß ist, daß laut Presse sowohl die Nebenklägerin als auch Kachelmann nachweislich die Unwahrheit gesagt haben. Damit wirkt keine der beiden Parteien glaubwürdig.
Ihren 3. Absatz verstehe ich inhaltlich nicht.
Ich wünsche Ihnen und allen Lesern ein gesegnetes Pfingsfest. Morgen verreise ich bis Montagabend.
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
#26   Jörg Guttenberger, Köln   00:30:46 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Selbstverständlich geht es nicht um Verharmlosung. Es geht vielmehr um die Frage, welche Ansprüche man an eine ernst zu nehmende Beweisführung stellt.
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   00:28:09 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kilian: Firmung
Was Sie schreiben ist völlig richtig. Nur werden bei Verhinderung des Bischofs normalerweise ausschließlich infulierte Priester mit der Firmung betraut.
Redaktion benachrichtigen Ein belangloses Mönchsleben
#17   Jörg Guttenberger, Köln   00:22:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Bruder Famian
Auch ich durfte Bruder Famian kennen lernen. Ein einmaliger Mensch, der schon zu Lebzeiten im ruf der Heiligmäßigkeit gestanden hat.
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#38   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Propst Mandl
Hier ergibt sich die Frage, wieso ein einfacher Propst und Prälat firmen darf. Hierzu werden üblicherweise auschließlich Mitraträger beauftragt.
Zwar hat der Propst von Altötting bis zum Konzil Stab und Mitra benutzen dürfen, dieses Privileg wurde jedoch von VATII unterhalt der Bischofsebene auf Äbte beschränkt. Pröpste durften die Pontifikalien nur dann behalten, wenn sie Klostervorsteher und damit den Äbten ranggleich waren. Der Propst von Altötting ist jedoch Diözesanpriester.
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
#24   Jörg Guttenberger, Köln   00:09:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Natürlich ist die Beweislage schwierig, das ist aber nicht außergewöhnlich. Im Fall Kachelmann kommen noch die ausgezeichneten Rechtsanwälte hinzu, die u. U. auch sehr aussagekräftige Beweise mit durchaus zulässigen Mitteln entkräften. Die Staatsanwaltschaft hat solche Spitzenleute leider nicht. Das ist oft ein Problem bei Strafprozessen.
Bei Kardinal Groer wurde lediglich aufgrund von Behauptungen verurteilt, dem Beschuldigten hat man, soweit bekannt, jede Möglichkeit einer qualifizierten Stellungnahme entweder abgeschnitten oder „wohlmeindende“ Berater haben ihn zum Schweigen veranlaßt.
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
#22   Jörg Guttenberger, Köln   00:39:49 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Sie sollten nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Selbstverständlich kann man durch Gegenübetstellung beweisen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Nuntius in Ungarn + …
#35   Jörg Guttenberger, Köln   00:37:05 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Sündenvergebng
„Früher hätten die Christen ihre Sünden bekannt und Vergebung erbeten.“
Das ist richtig. Heute lassen sich die Christen von den 68rn über den Tisch ziehen und stellen sich selbst infrage.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kardinal Groer
Es trifft zu, daß die angebliche Schuld von Kardinal Groer bisher in keiner Weise bewiesen ist. Zu beweisen ist jedoch die Schuld und nicht die Unschuld. Da die angebliche Schuld von Kardinal Groer bisher nicht gerichtlich festgestellt ist, gilt er bei allen seriösen Beobachtern als unschuldig.
Von einem Ermittlungsverfahren ist bisher ebenfalls nichts bekannt geworden. Seine Ankläger müssen sich fragen lassen, warum sie nie Strafanzeige erstattet haben: vemutlich glauben sie selbst nicht an die Schuld des Kardinals. Die „moralische Gewissheit“ ist der Gipfel der Unseriösität, eine faule Ausrede, ein Muster ohne jeden Wert.
Die Vitisation ist Göttweig ist nur deswegen ungünstig für den Kardinal ausgegangen, weil Schönborn dem Kardinal vorher öffentlich empfohlen hat, auf seine bischöflichen Funktionen zu verzichten. Man wollte eine Blamage Schönborns vermeiden.
Die Bitte um Verzeihung von Seiten des Kardinals ist durch den enormen öffentlichen begründet, unter den man den Kardinal gestellt hat.
Die Entscheidung Roms gegen den Kardinal ist nicht ernst zu nehmen, weil sie ohne Anhörung des beschuldigten Kardinals ergangen ist. „Audiatur et altera pars“ ist nicht nur ein zwingender Rechtsgrundsatz, sondern auch ein Gebot der Fairness, wie jeder gebildete Mensch weis.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse im Olympiastadion? + …
#49   Jörg Guttenberger, Köln   01:05:44 | Samstag, 4. Juni 2011
Thomas: Relgionsfreiheit
Die Religionsreiheit ist in der Schöpfung bereits grundglegt! Das ergibt sich aus der fehlenden wssenschaftlich zwingenden Beweisbarkeit Gottes, wobei freilich seine Nichtexistens genauso wenig zwingend wissenschaftlich beweisbar ist.
Gott ist die Liebe, und Liebe duldet keinen Zwang. Gott will daher in Liebe erkannt werden und nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen werden! Es ist das Verdienst von VATII, das erkannt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Papstmesse im Olympiastadion? + …
#38   Jörg Guttenberger, Köln   21:51:52 | Freitag, 3. Juni 2011
Unauflöslichkeit der Ehe
Die Unauflöslichkeit der Ehe wird auch von den Orthodoxen anerkannt, trotzdem ist eine zweimalige Wiederheirat möglich, unabhänig davon, ob die Ehe durch Tod oder Scheidung endete. Die r.-k. Kirche hat es immer vermieden, diese orthodoxe Praxis zu verurteilen, kennt sogar selber die Trennung von Tisch und Bett, schließt aber eine Wiederheirat vor dem Tod eines Ehepartners aus. Bei den Evangelischen sieht es mitunter anders aus, weil die Ehe dort als vielfach als „weltlich Ding“ ohne sakramentalen Charakter gesehen wird.
Durch das Kinzilsdekret über die Religionsfreiheit läßt auch die r.-k. Kirche unter Nichtkatholiken andere Eheverständnisse zu. Damit will sie ausdrücklich nicht ihr eigenes Eheverständnis denjengen aufzwingen, die in keiner Weise zur r.-k. Kirche gehören. Dazu gehört auch, daß die r.-k. Kirche den Staat nicht zum Büttel für die Durchsetzung des Evangeliums und seiner Bestimmungen machen will. Bei den beiden genannten Ländern ergibt sich die Frage, in wieweit die römischen Katholiken dort eine Mehrheit stellen.
Auf jeden Fall bleibt es für römische Katholiken bei der kompromisslosen Unauflöslickeit der Ehe. Eine mögliche Annulierung ist keine Auflösung, sondern eine Ungültigkeitserklärung ab Beginn.
Redaktion benachrichtigen Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
#23   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:09 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Stotzing: würdige Feier der neuen Messe
Der Hinweis, daß man die neue Messe auch würdig feiern kann, schließt den Vorwurf ein, diese Messe würde üblicherweise unwürdig gefeiert. Dem ist entgegenzuhalgen, daß in allen mir bekannten Kirchen der Innenstadt in Köln die neue Messe sogar sehr würdig gefeiert wird. Dasselbe gilt für sämtliche Kirchen des Bistums Passau, die ich bisher bei häufigen dortigen Aufenthalten kennen gelernt habe. Aber auch sonst habe ich eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Redaktion benachrichtigen In Berlin laufen gerade die Köpfe heiß
#120   Jörg Guttenberger, Köln   22:29:41 | Dienstag, 17. Mai 2011
Nummer 4, nicht Nummer 3!
Der Kanzler ist nach dem Bundespräsidenten, dem Bundesratspräsidenten und dem Bundestagspräsidenten die Nummer 4 der Republik!
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Kriegstreiber Numero eins
#86   Jörg Guttenberger, Köln   17:42:27 | Dienstag, 17. Mai 2011
Finanziele Probleme
„Der Journalist erinnert daran, daß mehr Großreiche durch finanzielle Probleme und Schulden zugrunde gegangen sind als durch feindliche Invasion.“
Hierzu gehört auch das oströmische Reich, das den Türken nur deswegen unterlegen ist, weil kein Geld für eine Armee da war. Der Kronschatz wurde damals zur Geldbeschaffung an Venedg verpfändet, dort ist er noch heute.
Redaktion benachrichtigen Im Kampf gegen den Winzling ‘Pro Köln’ sind die feigen Amtskirchen mutig
#129   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:53 | Dienstag, 10. Mai 2011
Pfarrer Meurer
Seit wann darf ein r.-k. Priester Mitglied einer politischen Partei sein? M. W. ist das von seiten der Kirche verboten. Ich bitte um Stellungnahme.
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#61   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:50 | Donnerstag, 21. April 2011
Inkulturation
Es fällt auf, daß unsere heutigen Katholizisten weit empfindlicher auf die Einführung von Landesbräuchen in die Liturgie reagieren, als unsere Vorfahren.
Der gesamte christliche Kult geht auf den jüdischen Tempelkult zurück und hat in den beiden geistigen Zentren des römischen Reiches Alexandrien und Antiochien ihre Grundausprägung erhalten. Hinzu kamen weitere Auffächerungen durch Landestraditionen.
Auch der Grundriss der altchristlichen Basilika kommt aus dem Heidentum! Im Wort „Basilika“ steckt das griechische Wort „basileus“ = König drin. Ab dem Kaiser Herakleus im 7. Jahrhundert erhielt es die Bedeutung „Kaiser“.
Mit der Übernahme von Landesbräuchen setzt die Kirche ihre altchristlíche Tradition fort. Eine andere Frage ist freilich, ob die einzelnen Übernahmen sich halten können oder wegen Unhaltbarkeit wieder verschwinden müssen. Bei aller grundsätzlicher Zustimmung gibt es im Einzelfall berechtigte Meinungsverschiedenheiten.
OB hier alle Initiativen von JPII glücklich sind, ist ebenfalls eine Frage, über die sich trefflich streiten läßt, berührt allerdings nicht seine Heligkeit, die einzig von seinem heiligmäßigen Leben abhängt.
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#130   Jörg Guttenberger, Köln   19:39:30 | Montag, 18. April 2011
Rudolfus: Budda
steht doch im r.-k. Heilignkalender. Bitte, schauen Sie unter Barlaam und Joasaph nach!
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#102   Jörg Guttenberger, Köln   15:34:51 | Sonntag, 17. April 2011
Assisi – Papst Johannes Paul II
Durch den Brief von Bischof Fellay wird der gesamte Unterschied des Traditionsverständnisses zwischenn Ron und Econe deutlich:
Rom hat ein konservatives Traditionsverständnis nach der Auforderung des Apostels Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Wir wissen heiute, u. a. vor Jahren im „Christ in der Gegenwart“ veröffentlicht, daß Budda selbst im römischen Heiligenkalender steht: die Erzählung der heiligen Barlaam und Joasaph ist nur eine christlich gefärbte Buddaerzählung, so daß diese beiden Heiligen für Budda stehen. Damit ist nichts dagegen einzuwenden, wenn eine Buddastate auf dem Altar steht, der in den genannten heiligen Barlaam und Joasaph verehrt wird.
Die Pius-Brüder hingegen haben ein reaktionäres Traditionsverständnis, sie sind keine Anhäger der Tradition, sondern des Traditionalismus, also der ideologischen Ausgabe der Tradition, die bis hin zum Epigonenhaften geht. Denn Hand in Hand mit fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnis geht eine wachsende und vertiefende Erkenntnis des eigenen Glaubensgutes, die u. a. erkennt, daß vieles, aber keineswegs alles, was wir aus unserer (excklusiven) biblischen Offenbarung wissen, in anderen Religionen ebenfalls bekannt ist. Das gilt insbesondere für die asketischen Schriften Buddas.
„Der hl. Geist wird euch an alles erinnern und in die Wahrhet einführen“, also keine neuen Wahrheiten eröffnen, sondern die bereits verkündeten vertiefen.
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#32   Jörg Guttenberger, Köln   15:09:37 | Sonntag, 17. April 2011
Anno: Bischof Mixa
Eine zweckfremde Verwendung von zweckgebundenen Spenden ist natürlich in keiner Weise zu rechtfertigen. Hierzu wurde aber festgestellt, daß Mixa die besagten Mittel aus seiner Privatschatulle erstattet hat.
In jedem Fall rechtfertigt der Vorgang keine Amtsenthebung, eine öffentliche Rüge, wie im Fall Erzbischofs Marx (nunmehr Kardinal) geschehen, hätte völlig ausgereicht.
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#29   Jörg Guttenberger, Köln   23:04:32 | Freitag, 15. April 2011
Ghislieri: Ihre Stellungnahme
Ihre Ausführungen sind hoch interessant! Haben Sie eine Quelle dafür, daß die Annuität deutlich geringer ist, als der Zins? Bei Vorbringen dieses stichhaltigen Argumentes wird natürlich immer nach der Quelle gefragt, die ich dann gerne angeben würde.
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#27   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:21 | Freitag, 15. April 2011
Bischof Mixa / Kirchensteuer
Die Verfehlungen Mixas rechtfertigen keineswegs eine Amtsendhebung. Das meiste, was da vorgegragen wurde, hat sich in Schall und Rauch aufgelöst. Für den verbliebenen Rest hätte eine Rüge genügt.
Zu Anno „unbescholten“: der Link hinerläßt insgesamt keinen ernst zu nehmenden Eindruck. Schon der Hinweis auf die Kirchensteuer ist reines Dienstmädchengeschwätz: denn dort wird ernsthaft behauptet, mit den bisherigen Zahlungen seien die Vermögensschäden durch die Enteignung längst abgegolten. Das ist Schwachsinn. Denn es ist nicht nur der damalige Wert der enteigneten Güter zu entschädigen, sondern auch der Wert der damit verbundenen Einkünfte.
Im Übrigen sind die geleisteten Zalungen keine Abschlagzahlungen, sondern Ersatz für entgangene Einkünfte. Denn selbst bei einer Abschlagzahlungsvereinbarung ist immer die Verzinsung des Restkapitals zu berücksichtigen. Damit ergibt sich die Frage, ob der Zinsgewinn des Staates zuzüglich des entgangenen Gewins der Kirchen im Jahr möglicherweise noch höher ist, als die jährlichen Zuwendungen. In diesem Fall ist die Enteignung immer noch ein Gewinn für den Staat.
Ferner handelt es sich hir um einen Vertrag mit unbegrenzter Dauer. Wenn der Staat die Kirchen abfinden will, geht das ausschließlich über Rückübertragung der damals enteigneten Güter! Hoffentlich ist das auch den Kirchen klar.
J. G., Köln
Versicherungsbetriebswirt (DVA)
Redaktion benachrichtigen Hier regiert die Nationalmasochistische Deutsche Arbeiterpartei
#40   Jörg Guttenberger, Köln   19:08:06 | Freitag, 15. April 2011
Melchisedech: Feiertage
Die grünen Faschisten sollen Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag und Ostermontag
Meinen Sie den Ostersamstag, also den Samstag nach dem Ostersonntag, oder den Karsamstag?
Redaktion benachrichtigen Keine Zeit für die Ökumene mit den Altgläubigen? + …
#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:55:45 | Mittwoch, 13. April 2011
Kardinal Wyszynski
kionnte nur deswegen am Umsturz mitarbeiten, weil er den Papst im Rücken hatte!
Redaktion benachrichtigen Nachfolgeregelung in Köln? + …
#63   Jörg Guttenberger, Köln   22:42:56 | Freitag, 8. April 2011
„DU“ oder „SIE“
Mit manchen Menschen will man auch keine engere Verbindung und bleibt alleine deswegen beim „SIE“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt landen die Bischöfe im Knast
#31   Jörg Guttenberger, Köln   17:46:22 | Donnerstag, 7. April 2011
Counsellor:
Natürlich handelt es sich hier auch um eine Rechtsfrage. Beim Recht handelt es sich um die Spielregeln, nach denen sich das öffentliche bzw. kirchliche Leben abspielt. Oder haben Sie etwas gegen Juristen*?
Redaktion benachrichtigen Nachfolgeregelung in Köln? + …
#56   Jörg Guttenberger, Köln   00:33:47 | Donnerstag, 7. April 2011
Sacerdos Helveticus: Du
ICh darf zu Ihren Ausführungen noch ergänzen, daß es zwei verschiedene DU-Verständnisse gibt: Da das DU eine besondere Nähe ausdrückt, drückt es auch eine ebenso hohe Achtung aus, denn man sucht ja nur die Nähe von Menschen, vor denen man Achtung hat. Wenn wir das DU Gottes, der unsere Würde ernst nimmt, wie sonst niemand, erwidern, drücken wir gegenüber unserem Herrn auch eine entsprechende Achtung aus.
Es gibt frelich auch ein schlichteres DU-Verständnis, und das scheint mir weiter verbreitet zu sein, als das Vorgenannte: man duzt sich, weil man die anerkannten Ansgandsregeln für überflüssig hält. Ein solches DU gegenüber Gott ist freilich eine unerhörte Respektlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt landen die Bischöfe im Knast
#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:24:33 | Donnerstag, 7. April 2011
Vogel: Beichtgeheimnis
Ihre Ausführungen sind grundsätzlich richtig. Nur zur Lossprechung ein Hinweis: der Beichtvater richtet nicht über die Schuld des Beichtenden, sondern ausschließlich über seine Bußgesinnung. Hierbei ist grundsätlích von einer angemesenen Bußgesinnung auszugehen, wenn sich aus der Beichtpraxis nichts Anderes ergibt.
Der Priester kann der genannten Mutter den Gang zu Polizei nahelegen, darf sie aber auf keinen Fall dazu zwingen, etwa daß er ihr nur unter der Zusage einer Selbstanhzeige die Lossprechung gibt.
Redaktion benachrichtigen Fazit: Fräulein Gabriele Ingenthron haßt Bischof Mixa
#52   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:33 | Donnerstag, 7. April 2011
ruhrgebietler, sacerdos h., vineta
R.: Ich bekenne mich zur Katholizität, Sie hingegen zum Katholizismus!
SH: Sie wissen, daß ich Ihre
Stellungnahmen ansonsten sehr schätze, aber hier darf ich eine andere Auffassung vertreten: Die Umleitung von Stiftungsgeldern in die Pfarre war selbstverständlich nicht in Ordnung, da gibt es keinen Zweifel. Da die genannten Gelder jedoch im Bereich der Kirche geblieben sind, sehe ich hier keinen Skandal, zumal Bischof Mixa, wenne ich mich recht erinnere gelesen zu haben, den Schaden aus eigener Tasche beglichen hat.
V: Sie berufen sich hier auf Presseveröffentlichungen ohne Prüfung von deren Wahrheitsgehalt. Bei den schweren Geschützen, die damals gegen den Bischof aufgefahren worden sind, war ein Vorgehen gegen verhältnismäßge Randerscheinungen kaum durchführbar, wobei ich die Ohrfeigen in keiner Weise verharmlose. Bis sich solche Verbote durchsetzen dauert es mehr oder weniger lange, zumal die Eltern die genannten Missgriffe offenbar stillschweigend gediuldet haben.
Redaktion benachrichtigen Fazit: Fräulein Gabriele Ingenthron haßt Bischof Mixa
#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:00:15 | Dienstag, 5. April 2011
Blackmore, sacerdos helveticus: Bischof Mixa
Fest steht jedenalls, daß Biscof Mixa nirgendwo rechtskräftig verurteilt ist. Damit gilt er ohne wenn und aber als unschuldig!
Prügelstrafe war früher – so bedaerlich das ist ud so sehr wir deren Abschaffung völlig zu recht begrüßen – damals allgemein üblich.
Es ist völlig klar, daß Bischof Mixa keine Gelder veruntreut hat, er hat lediglich Stiftungsgelder für die Pfarre benutzt, was er natürlich nicht durfte, aber es war keine Zweckentfremdung zu privatem Nutzen. Daß die Zweckentfremdung nicht früher herausgekommen ist, ist dem Stiftungsrat und den Wirtschaftsprüfern alleine anzulasten. Interessant ist die Frage, wieso die Dinge gerade jetzt das Licht der Öffentlichkeit erblickten.
Hinsichtlich sexuellen Verfehlungen hat das von seinen Gegnern ausersehene Opfer Marco Scheider überhaupt erst durch die Presse erfahren, daß er von bischof mißbraucht wurde bzw. genauer, mißbraucht worden sein soll!
Die Mixa-Gegner war doch, und das unter den Augen der deutschen Bischofskonferrenz ungern der Verantgwortung von Erzbischof Zollitsch alles versucht, um ihren unbequemen Mitbruder fertig zu machen.
Die Bußzeit ist keine Gerichtsentscheidung und ist damit kein Schuldweweis, wie wir schon bei Kardinal Groer gesehen haben: auch hier sind Bischöfe nach Rom gepilgert, um seine Verurteilung zu erreichen, ohne daß der Beschuldigte überhaupt gehört wurde – „audiatur et altera pars!“
Unbliebte Führungskräfte sind in Kirche und Welt leicht los zu werden, wenn die Gegner sich einig sind.
Redaktion benachrichtigen Jetzt landen die Bischöfe im Knast
#22   Jörg Guttenberger, Köln   21:35:28 | Dienstag, 5. April 2011
Verantwortung von Führungskräfte
Wir müsen hier zwischen persönlicher Verantwortung und Verantwortung von Amts wegen unterscheiden.
EineFührungskraft – sowohl innerhalob, als auch außerhalb der Kirche – ist für alle Vorgänge innerhalb seines Jurisdiktionsbereiches verantwortlich und zwar von Amts wegen, unabhängig davon, ob ihn auch persönliche Verantwortung trifft. Klaut ein Mitarbeiter goldene Löffel, so wird untersicht, ob die zuständige Führngskraft ihren Kontrollfunktionen ordnungsgemäß naachgekommen ist. Ferner, ob er bei der Einstellungsprüfung ausreichend sorgfältig war (sofern er den Mitarbeiter selber eingestellt hat). Die Liste läßt sich verlängern.
Hat die Führunskraft versagt, so ergibt sich die Frage eines adäquaten Kausalzusammenhangs mit dem Fehlverhalten des Mitarbeiters. Bei Bestehen eines solchen adäquaten Kausalzusammenhangs wird die Führungskraft zur Verantwortung gezogen, bis hin zur Entlassung; normalerweise unter Beachtung der gesetlichen bzw. vertraglichen Kündigungsfrist. Das sieht dann so aus, daß die Führungskraft von ihrer vertraglichen Arbeitsverpflichung freigestellt wird und bis zum Ender der Kündigungsfrist unverändert Gehalt bezieht.
Redaktion benachrichtigen Nachfolgeregelung in Köln? + …
#51   Jörg Guttenberger, Köln   21:16:35 | Dienstag, 5. April 2011
Pater von Gemmingen
Was soll der Unsinn: „Ich würde sagen… „? Er sagt es doch. Hier wird ein Konditionalsatz begonnen, ohne ihn zu vollenden. Pater von Gemmingen hat in Rom wohl insbesondere deutsch verlernt!
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:14 | Samstag, 2. April 2011
bejorommer: Zölibat
Was Sie schreiben ist völliger Unsinn! Frage ist nicht, ob es verheiratetete Priestger gab, sondern ob sie zum Zölibat verpflichtet waren!
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#54   Jörg Guttenberger, Köln   23:05:39 | Samstag, 2. April 2011
Ruhrgebietler: Kardinal von Faulhaber
Sie legen doch sicher auch Wert auf die richtige Schreibung Ihres Namens! Oder?
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#50   Jörg Guttenberger, Köln   00:53:17 | Samstag, 2. April 2011
Faulhaber
Nicht „Kardinal Faulhaber“, sondern Kardinal von Faulhaber“!
Faulhaber ist noch während der byerischen Monarchie Bischof von Speyer und anschließend Erzbischof von München geworden. Unter den bayerischen Königen hat es jedoch ausschließlich adelige Diözesanbischöfe gegeben. War der Bischof bürgerlicher Abstammung, hat er anläßlich seiner Weihe den persönlichen (also nicht erblichen) Adel bekommen, war also insoweit den 3 bzw. 4-Sterne-Generälen gleichgeselllt.
Bürgerliche Weihbischöfe erhielten keinen Adelstitel.
Redaktion benachrichtigen Ein Neger und ein Chinese kommen selten allein
#26   Jörg Guttenberger, Köln   22:14:42 | Donnerstag, 31. März 2011
Rudolfus: Erzbistum Salzburg
Dieser Erzbischof führt nicht den Titel „Primas von Deutschland“ sondern „Primus Germaniae“! Und zwar ist dieser Titel an dieses Erzbistum gebunden und wird daher von jedem Erzbischof von Salzburg geführt (neben dem Titel „geborener päpstlicher Legat“ der auch vom jeweiligen Erzbischof von Köln geführt wird).
Der Titel „Primas von Deutschland“ wurde vom Erzbischof von Mainz geführt, war jedoch nicht erblich war, sondern jedem Inhaber des heiligen Stuhls von Mainz (diesen Titel führt Mainz noch heute) erneut verliehen wurde.
Redaktion benachrichtigen Falsche Ideologien bedrohen die Familie + …
#57   Jörg Guttenberger, Köln   21:46:36 | Donnerstag, 31. März 2011
Tchibo: zölibatär lebende Priester
Es gibt in den Traditionskirche ausschließlich zölibatär lebende Priester! Das gilt auch für die Ostkirchen, deren Priester nach Verwitweun nicht erneut heiraten dürfen, denn etwas anderes bedeutet der Zölibat nicht!
Sie meinen sicher „ehelos lebende Priester“. Auch die durch Dispens verheirateten Priester der lateinischen Teilkirche sind zum Zölibat verpflichtet, denn nach Verwitweung dürfen auch sie, genauso, wie die ostkirchlichen verwitweten Preister, nicht erneut heiraten.
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#112   Jörg Guttenberger, Köln   01:39:39 | Samstag, 19. März 2011
Meinerven, Mufelius: Adel
Der Adel ist in Deutschland nie abgeshafft worden! Das ergibt sich aus den vielen Adelsvereingungen, die in Form eines e.V. bei den Registergerichten eingetragen sind, wohlgemerkt als „Adelige“ und nicht als „ehemalige Adelige“!
Lediglich die entsprechende Vereinigung des seinerzeitgen oströmschen Reiches, deren Sekretariat in Neuß sitzt oder einmal dort gesessen hat, nennt sich Vereinigung ehemaliger byzantinischer Adeliger.
In Deutschland wurden Aelstitel lediglich um Bestandteil des Familiennamens erklärt, aber nicht ganz so konsequent: die Ehefrau eines Grafen von N nennt sich von unseren Behörden völlig unbeanstandet Gräfin von N.
Bei den gefürsteten Grafen schaut man genauer hin: der älteste Sohn des vor Jahren verstorbenen Otto Fürst von Bismarck MdB (Enkel des gleichnamigen Reichskanzlers) darf sich nur „Graf von Bismarck“ nennen.
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#102   Jörg Guttenberger, Köln   14:46:17 | Donnerstag, 17. März 2011
Vineta, …UndStolz
US: Die Katholizität insbesondere und das Christentum allgemein sind keine Ideologien, wie vom unserem 68erideologisch verseuchten Hinterwäldlertum verbreitet wird, sondern eine Konfession bzw. eine Religion, also das genau Gegenteil einer Ideologie.
V: Auch, wenn es auch im Ausland 68er gibt, die solchen Unfug verbreiten, so bleiben es dennoch dennoch geistige Abfallprodukte, die irgendwann auf der Müllkippe der Geschichte landen. Was sind denn Ideologien anderes, als Denkhilfen für Gehirnprothesenträger? Warum wollen Sie Rom zumuten, seine Zeit mit etwas zu verplempern, das ohnehin wieder verschwindet. Das würde die Bedeutung dieses geistigen Kompostes unnötig erhöhen.
Ideologien sind immer menschen- und damit gottfeindlich, zumindest, wenn sie Macht gewinnen, wie die braune und die rote Ideologie genauso überzeugend zeigen, wie die farblose von 1968, die heute mehr und mehr vom Relativismus und der Genderideologie abgelöst wird.
Es erfordert eben wesentlich weniger geisitige Ressourcen, es sich in der bequemen Enge einer Ideologie gemütlich zu machen, als selbständig zu denken. Geistige Trägheit gehört mit zu den Hauptsünden!
Laut einem Wort Jesu Christi sollen wir Christen das Salz und nicht der Honig bzw. der Zucker der Erde sein!
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#89   Jörg Guttenberger, Köln   00:48:18 | Donnerstag, 17. März 2011
Vineta: dem Fürsten
sind die von Ihnen genannten Punkte sicherlich bekannt. Von Rom kann man nicht verlangen, daß jeder Unfug, der von einer kleinen Landeskirche kommt, ernst genommen wird. Daher ist die Veröffentlichung des Fürsten in Orndung.
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#86   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:32 | Mittwoch, 16. März 2011
Der Fürst
hat ohne Zwiefel Recht! Laut Paulus ist das Christentum eine Religion der Stärke und nicht der Schwäche. D. h. der normale Christ gehört eben nicht zu den angepassten Trotteln, die wie tote Fische mit dem Strom der jeweiligen gesellschaftlichen Entwicklung schwimmen! Die Meinung der Gesellschaft ist eben nicht die höchste Norm!
Die konservative Grundhaltung war von jeher die Entwicklung im Spannungsfeld von Innovation und Tradition zu sehen, ganz im Sinne des hl. Paulus: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“
Die Anerkennung von homo- und lesbischen Paaren ist im Wesentlichen eine Folge der freien, orientierungslosen Beliebigkeit der 68er Ideologie. Hier wird geflissentlich übersehen, daß jede Ideologie letztlich ein Anschlag auf die Intelligenz ist.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind komische Käuze, die selten verstanden werden“
#46   Jörg Guttenberger, Köln   01:11:25 | Freitag, 4. März 2011
Rudolfus Byzabtiner
„Byzanzsektierer“ ist natürlich DienstmädchenGeschwätz!
1054 bedeutet, wie schon mehrfach betont, ausschließlich eine Trennung zwischen Rom und Byzanz, nicht jedoch mit den anderen östlichen Patriarchaten!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Auf dem Konzil von Lyon/Lugdunum wurde am 6. Juli 1274 die Einheit zwischen Rom und Byzanz vollzogen!
Am 22. Februar 1281 wurde der Franzose Martin IV Papst, ein blindes Werkzeug des mächtigen sizilianischen Königs Karl von Anjou, auf dessen Druck Martin IV die Union mit Byzanz kündigte.
Die Union von Ferrara-Florenz 1438/1439 hatte, wie bereits erwähnt, nur kurzen Bestand. Trotzdem feierten am 29. April 1453 Römer und Byzantiner in der Hagia Sophia den letzten gemeinsamen Gottesdienst, am 30. Mai 1453wurde Byzanz von den Türken erobert.
1724 oder 1725 haben sich Rom und Antiochien endgültig getrennt, damit war die Spaltung zwischen Römern und Byzantinern abgeschlossen.
Eine begrenzte Kirchengemeinschaft hat es auf dem Balkan weiterhin gegeben, als von rom ernannte Bischöfe wegen dr Entfernung zu Rom sich ihre Bischofsweihe nach Vorlage ihrer Ernennungsurkunde vom othodon „Kollegen „ spenden ließen. Diese Praxis wurde auf Betreiben des damaligen Primas von Ungarn unter dem Einfluß der Aufklärung beendet.
1461 wurde das Kaiserreich Trapezunt als letztes griechisches Territorium von den Fürken erobert.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind komische Käuze, die selten verstanden werden“
#40   Jörg Guttenberger, Köln   01:01:56 | Mittwoch, 2. März 2011
Rudolfus: Ihre Sachkenntnis
ist geradezu dürftig!
Die Kircheneinheit zwischen Rom und Byzanz wurde im Konzol von Lugdunum/Lyon wieder besiegelt dann vom französichstämmigen Papst Martin wieder gekündigt, und zwar wegen der französischen Machtinteressen in Unteritalien und Sizilien, und auf dem Konzil von Ferrara-Florenz 1438 /1439 wieder hergstellt. Wegen des filioque wurde die formulierung „ex patre per filium“ festgesetzt, die aber von Byzanz nicht praktiziert wurde weil am 30.Mai 1454 erobert. Rom ist dann auch wieder zur alten Formulierung zurückgekehrt, nur Bulgarien benutzt die Formulierung von 1439 noch in seiner Kathechese, nicht jedoch in der Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:47:51 | Mittwoch, 2. März 2011
Rudolfus: Hauptkirche
Es gibt keine lateinische Hauptkirche, alle mit Rom in voller Gemeinschaft lebenden Kirchen sind völlig gleichwertig.
Das Unverheiratet mit dem Fremdwort „Zölibatäre“ bezeichnet werden, ist Unsinn! Unverheiratete Laien sind keine Zölibatäre, weil sie jederzeitheiraten dürfen.
Der Zölibat geht auf 1 Tim 3 zurück, die Ordensprofeß ist anderer Rechtsnatur.Das gilt unabhängig von ihrer sprachlichen Herleitung!
Redaktion benachrichtigen Nur als Papst hat er versagt + …
#35   Jörg Guttenberger, Köln   00:41:39 | Mittwoch, 2. März 2011
Zölibats-Brecher
Der Zölibat bedeutet lediglich ein Heiratsverbot. reproduktionsrelevante Kontakte sind für Priester genauso eine Sünde gegen das 6. Gebot, wie für einen Laien außerhalb der Ehe.
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#30   Jörg Guttenberger, Köln   03:20:16 | Samstag, 26. Februar 2011
Didaskala, Gotthard
In der Schrift ist noch nicht vonn einer Weihe, wohl aber von Handauflegung die Rede!
Verheiratete evangelische Pfarrer, wie der genannte Fall, werden für die Priesterweihe in keiner Weise vom Zölibat entbunden! Auch gilt der Zölibat nicht für Ordensleute!
Der Zölibat geht auf 1 Tim 3 zurück. Hier bestimmt Paulus, daß nur einmal verheiratete Männer zum Diakon geweiht werden dürfen. Eine Zweitehe nach Verwitweung schließt die Weihe aus! Nichts anderes bedeutet aber der Zölibst, der in West und Ost für Priester und Diakone gleichermaßen gilt: ein Heiratverbot für den Geweihten, nicht mehr und nicht weniger! Eine bei der Weihe bestehende Ehe darf vollumfänglich fortgesetzt werden.
Im Westen kommt für den Priester und im Osten für den Bischof eine bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu.
Wird im Westen ein verheirateter ehemaliger ev. Pfarrer zum Priester geweiht, wird er nicht vom Zölibat, sondern vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe entbunden. Die Zölibatsverpflichtung besteht unverändert, denn nach Verwitweung darf er nicht erneut heiraten, genauso, wie unsere verheirateten Diakone und die orthodoxen Priester und Diakone.
Rechtsgundlage für die Ehelosigkeit von Ordensleuten ist nicht der Zölibat, sondern die Ordensprofeß, zu der bekanntlich nur Unverheiratete zugelassen werden, abgesehen von einigen Dritten Orden, die auch Verheiratete kennen.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind komische Käuze, die selten verstanden werden“
#17   Jörg Guttenberger, Köln   02:52:29 | Samstag, 26. Februar 2011
Rudolfus: Kirchenspaltung
Ihre Ausführungen stimmen insoweit nicht, als 1054 ausschließlich eine kurze Trennung zwischen Rom und Konstantinopel bis zum Konzil von Lugdunum/Lyon, nicht jedoch zwischen Rom und den anderen östlichen Patriarchaten bedeutet. Die Trennung war ein langer Prozeß, der im Wesentlichen mit der endgültigen Trennung zwischen Rom und Antiochien in 1724 oder 1725 abgescnlossen wurde!
Zum Konzil von Trient sind sämtliche griechischen Bischöfe eingeladen worden, wobei die im türkischen Machtbereich Lebenden nicht gekommen sind, um den Modus Vivendi mit der dortigen Regierung nicht zu gefährden.
Noch einmal: man kann das Jahr 1054 nicht für die Trennung von Rom und der gesamten Orthodoxie verantwortlich machen.
Redaktion benachrichtigen Es war nicht schwer, Benedikt XVI. um den Finger zu wickeln
#82   Jörg Guttenberger, Köln   20:17:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Zölibat
Dabei hätten auch zölibatäre Priester zur Verfügung gestanden. Witz? selbstverständlich gilt der Zölibat auch für verheiratete Priester und Diakone, denn auch sie dürfen nach Verwitweung nicht erneut heiraten!
Redaktion benachrichtigen Neue Aufgabe für Bischof Mixa „im Bereich des Möglichen“
#50   Jörg Guttenberger, Köln   23:20:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Blackmore: Mixa
Es kommt nicht darauf an, was die Presse schreibt, sondern ob Mixa wegen Devisenvergehen rechtskräftig verurteilt ist. Solange es keine Veruteilung gibt, gilt der Beschuldigte als unschuldig. Das ist jedenfalls rechtsstaatliche Praxis.
Redaktion benachrichtigen Neue Aufgabe für Bischof Mixa „im Bereich des Möglichen“
#13   Jörg Guttenberger, Köln   22:57:46 | Montag, 31. Januar 2011
Blackmore: Devisenvergehen
Dann sollte man diese Vorwürfe beim Namen nennen und nicht von unaufgeklärten Vorwürfen sprechen.
Wer hat diese Vorwürfe unter den Teppich gekehrt, und wer garantiert deren Wahrheitsgehalt?
Was wissen Sie selbst zu diesem Thema, und können Sie Ihre Aussagen glaubhaft belegen?
Redaktion benachrichtigen Neue Aufgabe für Bischof Mixa „im Bereich des Möglichen“
#11   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:21 | Montag, 31. Januar 2011
„bis heute nicht vollständig aufgeklärten Vorwürfe“ gegen Mons. Mixa
Worin sollen diese angeblichen Vorwürfe denn bestehen? Außer den Ohrfeigen und den vo der Stiftung in die Pfarrkasse umgeleiteten Geldern war doch nichts!
Zwar gab es Vorwürfe wegen sexuellen Mißbrauchs, aber Marco Schneider hat von seinem Mißbrauch durch Mixa erst durch die Zeitung erfahren. Bei den Anderen handelt es sich um außerhalb einer Gerichtsverhandlung und damit belanglosen eidesstattlichen Erklärungen. Da den diese Erklärungen veranlaßten Rechtsanwälten die Ungefährlichkeit von Meineiden außerhalb des Gerichtssaals bekannt ist, sind die beeidenten Vorwürfe nicht ernst zu nehmen.
Wenn man jemanden etwas anhängen will und nichts geeignetes findet, spricht man immer von unaufgeklärten Vorwürfen. Ich habe neulich im meinem eigenen weiteren Umfeld entsprechendes erlebt.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#54   Jörg Guttenberger, Köln   22:39:18 | Sonntag, 30. Januar 2011
Christr: Zölibat
Ich interpretiere den Zölibat richtig! Die sprachliche Herkunft entscheidet nicht, weil Vokabeln ihre Bedeutung verändern. So haben wir heute ein anderes Realitätsverständnis, als die Scholastik (Universalienstreit), auch das Wort „Arbeit“ hatte im Mittelalter die Bedeutung der Tätigkeit des Ritters, wohingegen es heute in seiner Bedeutung viel umfassender ist. Dann gibt es noch den Argeiter als Berufsbezeichnung, der nichts mit dem Allgemeinen Begriff der Arbeit zu tun hat, wie im Begriff „Arbeitnehmer“! Also bitte Vorsicht mit der Festschreibung dr Bedeutung von Begriffen!
Die Rechtsgrundlage der Ehelosigkeit von Mönchen und Ordensleuten bildet nicht der Zölibat, sondern die Mönchsweihe bzw. die Ordensprofess. Denn vom Zölibat kann die Kirche aus eigener Machtvollkommenheit dislensieren, wohingegen sich die Mönchsweihe bzw. die Ordensprofeß an Gott selbst richtet, so daß die Kirche bei einer Dispens im Namen Gottes handelt. Ordensleute leben also nicht zölibatär, sondern ehelos.
Da die Bischöfe der Ostkirchen aus dem Mönchtum kommen, ist deren Ehelosigkeit nicht durch den Zölibat, sondern durch die Mönchsweihe begründet.
Wird ein verheirateter evangelischer Pfarrer nach Konversion Priester der lateinischen Kirche, so wird er nicht vom Zölibat dispensiert, sondern von dem Weihehindernis einer bestehenden Ehe. Das ergibt sich daraus, daß er nach Verwitweung – genauso, wie unsere ständigen Diakone und die verheirateten Priester der Ostkrichen – nicht erneut heiraten dürfen…
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#37   Jörg Guttenberger, Köln   21:40:33 | Sonntag, 30. Januar 2011
Gotthard: zur Klarstellung
Um was es in der latenischen Teilkirche geht, ist leider nicht so klar, weil alle von der Abschaffung des Zölibates sprechen. Wenn man das wörtlich nimmt, geht damit die Forderung einher, daß Priester auch nach der Weihe heiraten dürfen. So weit wird es aber nicht kommen, weil die lateinische Kirche den aus apostolischer Zeit stammenden Zölibat unverändert beibehalten wird. Wie Sie richtig feststellen, ist allenfalls mit einer Zulassung verheirateter Männer zum Priestertum zu rechnen.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Pastoraltheologe: Der Zölibat ist das Heilmittel
#50   Jörg Guttenberger, Köln   21:25:25 | Sonntag, 30. Januar 2011
Zölibat
„Die orthodoxe Gemeinschaft sei erst bei einer Synode 682 vom bis dahin gemeinsamen Weg abgekommen:“
Diese Behauptung ist blanker Unssinn! Der Zölibat ist in der heutigen Orthodoxie noch genauso verpflichtend, wie in der lateinischen Kirche! Offenbar kann der Autor nicht zwischen Zölibat und priesterlicher Ehelosigkeit unterscheiden!
Der Zölibat geht in der Tat auf Paulus (1 Tim. 3, 1-8). Im Titusbrief steht inhaltlich im Wesenlichen daselbe. Hiernach darf nur Diakon werden, wer höchtsens einmal verheiratet war bzw. ist. Damit ist für den Geweihten eine Zweitehe nach Verwitweung ausgeschlossen. Nichts Anderes besagt der Zölibat, nämlich ein Heiratsverbot vom Diakon aufwärts.
Hinzu kommt noch die Ehe als Weihehindernis in der lateinischen Kirche für den Priester und in den Ostkirchen für den Bischof.
Auch unsere lateinischen ständigen Diakone dürfen nach der Weihe nicht mehr heiraten, auch nicht nach Verwitweung. Eine bereits bestehende Ehe darf vollumfänglich fortgesetzt werden, das gilt in allen Traditionen für den Diakon und im Osten auch für den Priester.
Die Verwechselung zwischen Zölibat und priesterlicher Ehelosigkeit ergeben sich aus den Verhältnissen in der lateinischen Kirche vor VATII: Damals war eine bestehende Ehe ein grundsätzliches Hindernis zur Aufnahme in den Klerikat. Die Veränderungen nach VATII wurden offenbar selbst von Theologen verschlafen.
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#83   Jörg Guttenberger, Köln   23:40:49 | Samstag, 29. Januar 2011
Kissler: Brief an Lammert
An dem Brief von Kisssler ist nichts auszusetzen, er liefert eine gut nachvollziehbare Begründung für priesterlliche Ehelosigkeit (nicht zu verwechseln mit dem Zölibat!).
Warum der Verfasser ironisch schreibt: „Dann kommt Kissler ins Sinnieren“ ist nicht nachvollziehbar.
Die Ausführungen von Kissler, das muß ebenfalls gesagt werden, besitzen keinen Absolutheitsanspruch. Man kann durchaus die Auffassung vertreten, daß nach dem Beispiel der Ostkirchen auch Verheiratete – selbstverständlich unter Wahrung des Zölibates, wie auch dort zwingend – zu Priestern geweiht werden sollen. Die Anhänger dieser Forderung übersehen jedoch geflissentlich die Folgen einer priesterlichen Ehescheidung: im Osten verliert ein geschiedener Kleriker jede Möglichkeit, seine Weihevollmacht weiter auszuüben. Da das Weiheamt auch wirtschaftliche Lebensgrundlage ist, liegt der Priester bzw. Diakon dann mittellos auf der Straße. Die Gegner der priesterlichen Ehelosigkeit mögen da bitte genauer hinschauen.
Über die Scheidungsrate unserer verheirateten Diakone sind leider keine Zahlen bekannt. Möglicherweise liegt hier die Scheidungsrate unter dem Bevölkerungsdurchschnitt, weil sie die Weihe in vorgerücktem Alter als reife Männer empfangen und nicht in jugendlichem Alter, in dem man noch Träume hat und die Romantik einen nicht unerhebliche Rolle spielt.
Redaktion benachrichtigen Steter Tropfen höhlt den Kopf
#18   Jörg Guttenberger, Köln   23:16:42 | Samstag, 29. Januar 2011
Abt Odilo Lechner
Ich habe Altabt Odilo in 1974 während eines Aufenthaltes in einer bayerischen OSB-Abtei, die er gemeinsam, mit Abt Adalbert Brettner aus Augsburg visitiert hat, persönlich kennnen gelernt, er hat damals einen sehr soiliden Eindruck hinterlassen. Seine offensichtliche Sinneswandlung ist nicht nachvollziehbar.
Eigentlich müßte ein Abt wissen, daß der Zölibat auf Paulus selbst zurückgeht, in 1 Tim. 3 ordnet er an, daß nur einmal Verheiratete Männer zu Diakonen geweihtwerden dürfen. Das schließt selbstverständlich eiune Wiederheirat nach Verwitweung aus. Nichts anderes bedeutet aber der Zölibat: ein Heiratsverbot für geweihte Kleriker vom Diakon aufwärts! Eine Änderung einer apostolischen Anweisung ist so gut wie ausgeschlossen, das müßte ein Abt eigentlich wissen!
Der Zölibat gilt in Ost und West gleichermaßen. Im Westen kommt für Priester und im Osten für Bischöfe eine bereits bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu.
Wird ein zur r.-K. Kirche (nicht etwa zum Katholizismus) konvertierter verheirateter evangelischer Pfarrer zur Priesterweihe zugelassen, so wird er nicht von der Verpflichtung zum Zölibat dispensiert, sondern von dem Weihehindernis einer bestehenden Ehe. Das ergibt sich aus dem Verbot, nach Verwitweung erneut zu heiraten. Er wird also genauso behandelt, wie ein verheirateter ostkirchlicher Priester.
Empfängt ein Verheirateter die Diakons- oder Priesterweihe, darf er seine Ehe vollumfänglich fortsetzen.
Redaktion benachrichtigen Entweder Mission oder interreligiöser Dialog + …
#26   Jörg Guttenberger, Köln   15:12:04 | Freitag, 28. Januar 2011
Mission oder interreligiöser Dialog
richtig: Mission und interreligiöser Dialog!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Vortrag der Kinderschlächter nur verlegt
#24   Jörg Guttenberger, Köln   00:55:46 | Freitag, 28. Januar 2011
Diese Veranstaltung
unter mittelbaren oder unmittelbaren Verantwortung des Bistums Limburg ist ein Skandal!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#169   Jörg Guttenberger, Köln   00:49:54 | Freitag, 28. Januar 2011
Goldengel: Götzen
Ihre Ausführungen sind völlig in Ordnung, widerlegen aber nicht die meinigen!
Eben, weil es nur einen einzigen Gott gibt, der sich uns in Jesus Christus geoffenbart hat, liegt der Gedanke nahe, daß alle Religionen letztlich bewußt oder unbewußt denselben Gott meinen. Ob diese meine These richtig oder falsch ist, wird das kirchliche Lehramt im Einvernehmen mit der vergleichenden Religionswissenschaft in sicher nicht naher Zukunft klären.
Redaktion benachrichtigen Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + …
#54   Jörg Guttenberger, Köln   00:42:22 | Freitag, 28. Januar 2011
Sykamore, Goldengel: Zölibat
Im Osten wie im Westen darf bereits ein geweihter Diakon nicht heiraten. Ein Geweihter, der sich scheiden läßt, verliert sein Weiheamt.
Die lateinische Kirche ist die einzige, die, von Ausmnahmen abgesehen, keine verheirateten Prieter kennt. Wollen Sie den gesamten verheirateten Klerus des Ostens verurteilen? Bei aller Achtung vor Ihrer sauberen Grundhaltung: Sie scheinen mir ein wenig vorschnell.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat stammt aus der Zeit Jesu und der Apostel
#76   Jörg Guttenberger, Köln   00:35:25 | Freitag, 28. Januar 2011
Zölibat – Priestermangel
Bekanntlich hat sich das Verhältns von lebend geborenen Männern und Priesteramtskandidaten kam verändert, d. h. die Anzahl der Priesteramtskandidaten ist etwa in demselben Verhältnis zurückgegangen, die der Geburten.
Der Zölibat stammt tatsächlich aus apostolischer Zeit. Paulus fordert in 1 Tim. 3, daß nur Diakon werden kann, wer höchstens einmal verheiratet war bzw ist. Das schließt eine Wiederverheiratung nach Verwitweung aus. Nicht mehr und nicht weniger beinahaltet der Zölibat.
Später kam die Ehe als Weihehindernis für Priester im Westen und für Bischöfe im Osten hinzu. Deswegen kennt der Osten verheiratete Prieser, der Westen jedoch nur verheiratetete Diakone. Verheiratete Bischöfe sind sowohl in Ost, als auch in West heute unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Viele Annullierungen sind de facto Scheidungen + …
#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:18:57 | Montag, 24. Januar 2011
Priesterehe – Zölibat
Der Zölibat wird mit Sicherheit nie aufgehoben, weil er innerhalb der Traditionskirchen allgemein anerkant ist. Damit gibt es auch keine Heirat von Priestern und Diakonen.
Eine andere Frage ist, ob die Ehe als Weihehindernis für die Priester aufgehoben wird, wie in den Ostkirchen üblich und bei unseren Diakonen praktiziert, für die die Zölibatsverpflichtung unverändert weiter gilt.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#123   Jörg Guttenberger, Köln   21:41:45 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Götzen
Woher weißbesagter Destriktoberereigentlich, daß die anderen Religionen zu Götzen beten? Kann es nicht auch sein, daß sie unter einem jeweils anderen Gottesbild denselben Gott meinen? Das ergibt sich daraus, daß es nur einen einzigen Gott gibt und nicht mehrere Götter, einmal abgesehen von jenen, die ihren Bauch zu ihrem Gott machen.
Redaktion benachrichtigen Wieder mehr Papier + …
#62   Jörg Guttenberger, Köln   21:28:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
„byzantinische Gemeinschaften“
ist falsch, richtig: „byzantinische Kirchen“, schon alleine deswegen, weil ein Teil davon mit Rom in voller Kirchengemeinschaft lebt!
Redaktion benachrichtigen Mehr von der Ökumenismus-Farce + …
#41   Jörg Guttenberger, Köln   19:58:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
gallei: „Bischof spielen“
In der r.-k. Kirche ist, genauso, wie in den östlichen Kirchen die Ehe ein Weihehindernis für den Empfang der Bischofsweihe. Es handelt sich um eine uralte Tradition, daß die Bischöfe im Osten aus dem Mönchstand genommen werden.
Im r.-k. Westen gilt dieses Weihehindernis bereits für die Priesterweihe.
Es handelt sich hier ausschließlich um Fragen der Kirchendisiplin und nicht um Glaubensfragen. Für die Orthodoxie gilt m. W. die Ehe der anglikanischen Bischöfe nicht als Hindernis für eine volle Kirchengemeinschaft.
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:58 | Dienstag, 18. Januar 2011
Rudolfus: Kardinal
Die Bezeichnung „Ehrenkardinal“ ist schon alleine deswegen völlig unsinnig, weil sie kein juristischer Begriff ist, sondern rechtlich belanglose Erfindung irgendwelcher völlig bedeutungsloser wichtigtuerischer Privatleute.
Dagegen kennt das Recht Ehrenmitglieder, Ehrenvorsitzende, Ehrendechanten, Ehrendomherren usw… aber keinen Ehrendomkapitular, Ehrenabt, Ehrenbischof usw… Diese Leute heißen nach Resignation Domkapitular i. R., Altabt, Altbischof usw… Diese Leute verlieren mit ihrer Pensionierung alle jurisdiktionellen Recht, Kardinäle über 80 jedoch lediglich das Recht und die Pflicht, an der Papstwahl teilzunehmen.
Bleibt ein Kardinal übr das 80. Lebensjahr hinaus residierender (Erz-)Bischof, verliert er ausschließlich das Recht der Papstwahl, nicht jedoch das der Leitung seiner Eparchie, z. B. Kardinal Tomaschek, ehemaliger Erzbischof von Prag.
Redaktion benachrichtigen Der Arzt wird zum gefährlichsten Menschen im Staat
#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:46:04 | Montag, 17. Januar 2011
nonens: Abtreibung
Es sind nicht irgendwelche Frauen, die abtreiben, sondern Mütter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Arzt wird zum gefährlichsten Menschen im Staat
#36   Jörg Guttenberger, Köln   23:17:34 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ärzte
Und wie sieht es mit dem Eid des Hypokrates aus? Soll er um Meineid werden? Ein Mensch ist so viel wert, wie sein Wort!
Redaktion benachrichtigen Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet
#57   Jörg Guttenberger, Köln   23:14:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghislieri, Sycamore
GH: Sie sehen die Angelegenheit zu oberflächlich. Es geht nicht um ein Angebot von oben herab, sondern um die Frage, was zur Wiedererlangung der vollen Kirchengemeinschaft notwendig ist.
SY: Ihren Ausführungen stimme ich zu. Zur „heiligen katholischen Kirche“: Der Apostelschüler Ignatius von Antiochien sagt: Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“. Damit ist christlich und katholisch gleichbedeutend. Selbst Luther hat sich noch als katholisch und uns römische Katholiken als Papisten bezeichnet. Erst seit der Aufklärung hat der Begriff „katholisch“ , und das auch nur im Westen, seine konfessonelle Bedeutung. Alle Ostkirchen führen in ihrem vollen Titel noch heute das Adjektiv „katholisch“.
So geht die Ökumene heute von der einen, aber gespaltenen Kirche aus.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   23:01:40 | Sonntag, 16. Januar 2011
Rudolfus: Jurisdiktion
Das von Ihnen zitierte Jurisdikionsverständnis ist aber nicht durchsetzbar, weil die Ostkirchen sich auf die Tradition von vor 1000 berufen und spätere Dogmen -unabhängig von möglicher inhaltlicher Anerkennung (wie z. B. 15. August)- nicht als Dogmen anerkennen! In den gesamten Dogmen über die Jurisdiktionsgewalt des Papstes sehen diese Kirchen eine rein lateinische Angelegenheit. Das ist ja gerade das Problem!
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   22:54:53 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghiuslieri: Ihre Stellungnahme
Ich sehe in Ihren Ausführungen keine Großzügigkeit, sondern Unverständnis.
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#50   Jörg Guttenberger, Köln   22:52:52 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghislieri: Ihre Stellungnahme
Liturgische Farben habn absolut nichts mit Folklore zu tun, obwohl es hier in den einzelnen Traditionen Unterschiede gibt. So benutzt die byzantinische Tradition an Pfingsten z. B. grün, genauso die römische vor dem Tridentinum.
Schließlich sagt die liturgische Farbe Wesentliches über das Festverständnis aus und ist damit keine oberflächliche Sache.
Redaktion benachrichtigen Dekadenz-Deutschland wird als hochproduktives Altenheim enden
#23   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:43 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der Rabe: 68er Ideologie
Ihrer Auffassung stimme ich zu! Zwar sind die braune und die rote Ideologie auch nicht ohne, aber die geistige Verwirrung durch die 68er ist wohl einmalig in der Geschichte.
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#48   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:42 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghislieri: Ihre Stellungnahme
Was versstehen Sie in diesem Zusammenhang unter Folklore?
Das Glaiubensbrekenntnis ist – abgesehen vom filioque – in allen christlichen Kirchen gleich! Damit besteht eine breite gemeinsame Grundlage. Es geht also, wie schon festgestellt, um das Kirchenverständnis bei den reformatorischen Kirchen und das Petrusamt im Verhältnis zu den anderen Traditionskirchen!
Hinsichtlich des filioque wurde auf dem Konzil von Ferrara-Florenz die gemeinsame Formel „ex patre per filium“ gefunden, die von der bulgarischen Kirche in der Kathechese noch heute benutzt wird.
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   22:39:24 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ghislieri: Ihre Stellungnahme
Die Teilnahme an der Papstwahl ist nicht das einzige Recht der Kardinäle, es handelt sich hier nicht nur um ein Recht, sondern um eine Pflicht. Nach Ihrem privaten Verständnis wären alle Kardinäle über 75 JAhren Ehrenkardinäle, diesen Begriff kennt die Kirche jedoch nicht. Es heißt nicht einmal „Kardinal i. R.“ oder „Kardinal a.D.“, wie bei Domkapitularen. „Ehrenkardinal“ ist also eine Titulatur privaten Rechtes und damit Unsinn.
JPII wird werder eilig, noch heilig, sondern seliggesprochen. Eiligsprechung ist also Unsinn. Assisi ist kein Greuel, sondern Mission auf höchster Ebene! Auch in der alten Kirche wurden theologische Streitfragen auf der Ebene von Hymnen ausgetragen, erst später wurden Konzilien Philisophenkongresse. An diese Tradition knüpft JPII im Gespräch mit anderen Religonen an.
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:19 | Sonntag, 16. Januar 2011
Sykamore: Ökumene, nicht Ökumenismus
Es ist richtig, daß Voraussetzung guter Gespräche gegenseitige Ernstnahme ist. Hier wird aber gefordert, daß die anderen Kirchen bedingungslos und reuig zu Rom zurückkehren, und diese Forderung ist schlichtweg nicht durchsetzbar. Es geht vielmehr um die Frage, was zur Wiederaufnahme der vollen Kirchengemeinschaft notwendig ist ohne dabei Grundlegendes der eigenen Tradition aufzugeben. Hier gibt es selbstverständlich gerade mit den reformatorischen Kirchen wegen deren von den Traditionskirchen abweichendem Kirchenverständnis (apostolische Sukzession) Probleme, die für uns Heutige so gut wie unüberwindbar erscheinen.
Mit den anderen Tradiktionkirchen geht es im Wesentlichen um ein gemeinsames Verständnis des Petrusamtes. Hier ist klar, daß Rom gegenüber den anderen Patriachaten nicht dieselbe Jurisdiktionsgewalt hat, wie gegenüber den Bischöfen der eigenen lateinischen Teilkirche, weil sich die Ostkirchen zu Recht auf die Tradition vor 1000 berufen. Hier ist wieder zwischen Reichskirche und den Kirchen außerhalb des Römischen Reiches zu unterscheiden, die Rom nie unterstanden haben.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   22:15:51 | Sonntag, 16. Januar 2011
Familie
Man sieht hier eindrucksvoll die geistigen Exkremente der „Frankfurter Schule“!
Die kritische Theorie geht von dem Axiom aus, daß der Kapitalismus Bewußtsein, Lebensform und Charakter des Menschen deformiere, übersieht aber geflissenlich, daß das für jede Ideologie gilt, also auch für die von 1968!
Aus der „Frankfurter Schule“ stammt die Meiunung, die Familie sei die Keimzelle jeglichen Faschismus, so ist die heute übliche Diskriminierung der Familie zu erklären.
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   21:58:15 | Sonntag, 16. Januar 2011
Brandmüller, Eiligsprechung
Brandmüller ist ordnungsgemäßer Kardinal! „Ehrenkardinal“ ist Unsinn! Abgesehen vom Recht der Teilnahme an der Papstrwahl hat Brandmüller alle Rechte und Pflichten eines Kardinals, wohingegen ein Ehrenkardinal keinerlei Verpflichtung hätte!
„Eiligsprechung“ ist ebenfalls dummes Zeug, JPII wird ordnungsgemäß selig gesprochen! Hier wurde – wie bei Mutter Theresa – lediglich die Frist zwischen Ableben und Begiunn des Verfahrens verkürzt, wie Kardinal Meisner in einem Interview mit dem Domradio bestätigt hat.
Redaktion benachrichtigen Das Richtige wird durch seine Koppelung an das Falsche entwertet
#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:37:28 | Sonntag, 16. Januar 2011
Ökumene – Wertschätzung
Das Gebot der Nächstenliebe als auch die Pragmatik verlangen, mitdem jeweiligen Gesprächspartner auf Augehhöhe zu verhandeln, soll es überhaupt zu ernsthaften Verhandlungen kommen. Nur ein Gesprächpartner, der sich ernst genommen weiß, verhandelt auch ernsthaft. Hier sind offenbar einigen Leuten, die seitens Rom eine Verhandlung von oben herab erwarten, sämtliche Sicherungen durchgeknallt.
Redaktion benachrichtigen Das merkwürdige Schweigen der Kirche
#28   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:06 | Sonntag, 16. Januar 2011
Der Rabe: Hirntot
In der Columba-Kirche in Köln (St. Maria in den Trümmern), von den Minoriten betreut, wird regelmäßig für die ungeborenen Kinder gebetet!
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#104   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:53 | Sonntag, 16. Januar 2011
…alte Mißstände
Wir dürfen froh und dankbar sein, daß BXVI die Linie seines Vorgängers, die auch die Linie von VATII ist, nahtlos fortsetzt, also fort vom Kathoilizismus und hin zur Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#48   Jörg Guttenberger, Köln   01:28:02 | Freitag, 14. Januar 2011
„Miterlöserin“
VATII hat ganz bewußt ein Dogma in Sachen Miterlöserin abgelehnt. Die Mutter unseres Herrn ist eben nicht Miterlöserin, sondern Ersterlöste. Das ergibt sich auch aus dem goldenen Buch von Ludwig Maria Grignon von Montfort.
Das Fest „Matis Königin“ hat es bereits vor VATII gegeben, es wurde am 31. Mai gefeiert und wurde von VATII auf den ehemaligen Oktavtag von Mariä Entschlafung verlegt.
Die byzantinische Tradition feiert am 15.August (mit Okttav!) dasselbe, wie wir lateinische Katholiken (Mariä Himmelfahrt), obwohl im Osten nicht dogmatisiert.
Redaktion benachrichtigen Kardinal spricht von der „Eliminierung“ der Neuen Messe
#23   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:23 | Freitag, 14. Januar 2011
Pius-Brüder
Natürlich ist ein Haß auf die Piusbrüder völlig unvertretbar. Es geht einfach darum daß diese Bruderschaft die Religionsfreiheit und die Ökumene ablehnt, also am Katholizismus zulasten der Katholizität festhält. Hier ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, denn die von der Bruderschaft vorgetragenen Argumente sind zwar nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen, aber sachlich überzeugend und zwingend widerlegbar.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#30   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:18 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Johannes Paul II
Hier treffen offenbar Vertreter von Katholizität und Katjholizismus unversöhnlich aufeinander.
Die ernsthafte Sorge der Katholizisten um den Erhalt des rechten Glaubens ist selbstverständlich ernst zu nehmen. Gleichzeitig müssen wur aber sehen, daß das Glaubensgut weit über die vom Katholizismus vertretene Ideolgie hinausgeht. Es läßt sich z. B. nicht leugnen, daß gewisse Grundwahrheiten in allen Hochreligonen vertreten werden, das bedeutet jedoch nicht, daß diese Religionen gleich sind, denn an der Inkarnation der Liebe durch Jesus Christus führt kein Weg vorbei, und hierin steht das Christentum an der Spitze der Evolution. Verwiesen sei hier auf die Tagung „Die Evolution der Religionen – Humanwissenschaften auf der Suche nach dem ‘Sinn’ des Glaubens“ vom 11.-13. Febr. 2011, veranstaltet durch den Arbeitskreis „Naturwissenschaft und Glaube“ des Bundes Neudeutschland, in Oberwesel (näheres unter nugev.de).
Wir dürfen nicht vergessen, da JPII ein glühender Marienverehrer war, damit (so Grignon) eine gute Verbindung zum Hl. Geist pflegte und täglich Stunden in der Stille des Gebees zugebracht hat. Er hatte damit einen deutlich weiteren Horizont, als die Mehrheit der Theologieprofessoren, von denen er übrigens auch einer war. Schließlich ist der Fall des Eisernen Vorhanges zu einem guten Teil sein Verdienst.
Redaktion benachrichtigen Von vielen Seiten bedroht + …
#165   Jörg Guttenberger, Köln   23:21:15 | Dienstag, 11. Januar 2011
„so genanntger Ritus“
Es sei daran erinnert, daß die Kopten, auch von rom an erkannt, voll in apostolischer Sukzession stehen!
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#170   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:41 | Dienstag, 11. Januar 2011
Ruhrgebietler: Religionsfreiheit
Wir müssen unterscheiden zwischen dem völlig legitimen Wahrheitsanspruch der biblischen Glaubensaussagen und den damit verbundenen Ausführungen des kirchlichen Lehramtes einerseits und dem Recht auf Religionsfreiheit anderseits.
Hinsichtlich Ihrer Aussagen über die r.-k. Kirche stimme ich Ihnen selbstgverständlich zu, nicht jedoch Ihrer Ablehnung der Religionsfreiheit, die sich aus der Schöpfung selbst unmittelbar ergibt:
Wir können weder die Existenz Gottes noch ihr Gegenteil zwingend wissenschaftlich beweisen, und dieser Tatsache haben wir uns zu stellen, ob wir wollen oder nicht. Gott hätte sich in seiner Allmacht unstreitig einer wissenschaftlich zwingenden Beweisführung öffnen können. Daß er das nicht getgan hat, zeigt unwiderlegbar daß er das auch nicht gewollt hat und bis heute nicht will! Was will Gott uns damit sagen?
Nun, wir wir im 1. Johannesbrief lesen, ist Gott die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Gott will also nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern in Liebe erkannt werden, und wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn im gesamten Kosmos, in der Wissenschaft und im gelebten Alltag. Das Erkennen in Liebe ist aber kein objektiver, sondern ein subjektiver Vorgang. Denn wir verdanken unsere individuelle persönliche Verschiedenheit alleine der Tatsache, daß Gott jeden von uns anders liebt und von jedem auf seine unverwechselbare eigene Art wieder geliebt werden will.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#310   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:46 | Dienstag, 11. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Es handelt sich um eine eigenständige christliche Philosophie, und damit um einen ähnlichen Austausch, wie zwischen dem Christentum und der ebenfalls heidnischen griechischen Philisophie des Aristotheles! Warum soll ein solcher Austausch nur im Altertum erlaubt gewesen sein? Unsere Vorstellungen über die Hölle z. B. sind weitestgehend den griechischen Vorstellungen entnommen.
Ich verwerfe nicht frühere Aussagen, sondern ergänze sie. Mit dem zusätzlichen Hinweis auf den politischen Hintergrund sind die Aussagenzur Theologie in keiner Weise relativiert. Hätten Sie mit Fremdsprachen zu tun, kennten Sie die Übersetzungsprobleme. In unsererem Fall kommt noch die völlg unterschiedliche Denkweise von Semiten und Griechen hinzu.
Selbstverständlich darf der Papst ein solches Gebetstreffen einberufen, weil es sich um die Fortentwicklung altkirchlkicher Tradition handelt, wie bereits festgestellt. Sie begreifen eben nicht, daß ein Austausch nicht nur auf der Ebene des analythischen Denkens der Wissenschaft, sondern auch auf der Ebene des verknüpfenden Denkens der Meditation und des Gebetes möglich ist, wie auf den ersten Konzilien geschehen. So erwecken Sie den Eindruck eines extremen Rationalisten.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#307   Jörg Guttenberger, Köln   00:33:34 | Sonntag, 9. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Daß sich die Traditionskirchen wegen Ablehnung von Neuerungen gegrennt haben, ist nachweislich falsch. Es ging um Politik, wobei die Trennung theologisch begründet wurde. Denn solange die Kirche im Römischen Reich verfolgt wurde, hatten es die Christen außerhalb des Reiches gut. Nach dem Mailänder Tolleranzedikt und der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion durch Konstantius galten die Christen als römische Agenten.Auch die Trennung von Rom und Byzanz hatte nachreislich politische Gründe. So hat Papst Martin nach dem Konzil von Lyon/Lugdunum die dort beschlossene Einheit wegen französischer Machtinteressen gekündigt.
Daß die Annäherung der Religionen zum Synkretizismus führen muß, ist eine unbewiesene Behauptung.
Zum filioque hat das Konzil von 1439 die Formulierung (ex pastre per filium) gefunden, die heute nur noch in der bulgarischen Kirche, dort aber nur in der Kathechese benutzt wird.
Gerade die Protestanten haben sich aus theologischen Gründen ( u. a. Transsubstantiation – Consubstantiation, Opfercharakter der Messe) getrennt.
In Assisi geht es eben nicht um einen Einblick, wie Sie als Rationalist behaupten, sondern m das Erlebnis, die Ausstrahlung chistlichen Betens und um ein unmittelbares – also nicht nur wissenschaftliches – Kennenlernen der Spiritualität als Grundlage für ein Gespräch auf wissenschaftlicher Grundlage, um das tiefere Erlebnis des Umgangs mit Gott, wobei die Frage, ob alle Religionen zu ein und demselben Gott beten, umstitten ist.
Redaktion benachrichtigen Genosse Bildungsminister hat gnadenlos die Endlösung dekretiert
#86   Jörg Guttenberger, Köln   23:58:14 | Samstag, 8. Januar 2011
Helena: Kreuze
Die ganze Antikreuzpolitik ist eigentlich ein trauriger Witz! Denn 74 % der heutigen Mitglieder der EU sind Christen! Wieso bestimmt die Minderheit von 26 %, wo es lang geht. In Demokratien entscheidet aber normalerweise die Mehrheit! Damit sind die Kreuzgegner schlichtweg anmaßend!
Die Kirchen stellen sich hier wegen Fehlens jeglicher Reaktion als der größte Schlafsaal Europas vor. Wieso werden die wenigen Schüler, die anmaßenderweise die Entfernung der Kreuze durchsetzen, nicht so lange gemobbt, bis sie klein beigeben oder die Schule verlassen?
Aber auch eine andere Reaktion ist möglich: Wieso hängt man nicht statt des Kreuzes eine Europa-Flagge auf? Die 12 Sterne stehen nämlich für die mit 12 Sternen gekrönte Frau in der Apolalypse. Damals ist es den Christen glücklicherweise gelungen, die Ahteisten, die diesen Zusammenhang nicht kennen, über den Tisch zu ziehen. Gegen die Europa-Flagge kölnnen selbst fanatische Atheisten nichts einwenden.
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#160   Jörg Guttenberger, Köln   23:42:12 | Samstag, 8. Januar 2011
Pius-Brüder
Dien Pius-Brüder vertreten eben nicht die Katholizität, sondern den Katholizismus, wie sich aus deren Ablehnung von Religionsfreiheit und Ökumene ergibt, also dem wesentlichen Lehrunterschieden zwischen Rom und Econe.
Die Verpflichtung zur Ökumene ergibt sich aus den Abschiedsreden Jesu, in denen er geradezu leidenschsaftlich zur Einheit aufruft. Damit liegt die Bruderschaft mit der Ablehnung der Ökumene völlig falsch.
Die Religionsfreiheit ist in der Schöpfung selbst grundgelegt, aus der sich keine zwingende Beweisbarkeit Gottes (freilich auch nicht des Gegengteils!) ergibt. Er hätte sich in seiner Allmacht durchaus einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung öffnen können, wenn er gewollt hätte. Gott will eben nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen, sondern in Liebe erkannt werden, und wer ihn in Liebe erkennt, erkennt ihn in der gesamten Schöpfung, im Kosmos, in der Wissenschaft und im gelebten Alltag! Damit liegt die Bruderschaft auch hier voll daneben.
Wir hoffen und beten, daß es doch nur zur vollen Kirchengemeinschaft kommt.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauch der Religion gegen den Mißbrauch der Religion? + …
#99   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:26 | Samstag, 8. Januar 2011
Dr. Christph Heger: gemeinsamer Gott
Ich habe vorsichtig als These formuliert und damit ausdrücklich darauf verzichtet, Allgemeingültigkeit zu beanspruchen!
Zu meiner These selbst: Ihren Ausführungen stimme ich zu, nicht jedoch den Folgerungen, die Sie hieraus ziehen: denn, wie ich ausdrücklich festgesellt habe, ist es durchaus möglich, daß die verschiedenen Religionen unterschiedliche Vorstellungen von ein und derselben Gottheit haben, die sich selbstverständlich gegenseitig ausschließen können. Wir Christen beziehen unsere Offenbarung durch Jesus Christus in der hl. Schrift.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#305   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:13 | Samstag, 8. Januar 2011
Vderung omnes: Assisi
Ihre Ausführungen gehen im Sinne eines extremen Rationalismus (also der ideologischen Ausgabe der Rationalität!) weit an der Wirklichkeit vorbei!
Natürlich können wsich Religionen ohne Aufgabe grundlegende eigener Lehraussagen einander annähern, wie die Auseinandersetung zwischen der ostsyrischen Kirche und den Anhängern der Lehre Buddas vor 1248 beweist, die zu einer eigenständgen christlichen Philosophe geführt hat, die keinen Personenbegriff kennt. Im Übrigen hat Budda über in der Gestalt von Barlaam und Joasaph sogar Eingang in den r.-k. HEiligenkalender gefunden!
Wie lange der Weg zur Verständigung dauern kann, sehen wir selbst im christlichen Bereich: 1500 (i. W. fünfzehnhundert) Jahre hat es gedauert, bis sich herausgesgellt hat, da die vorchalcedonensischen Kirchen hinsichtlich der Natur Jesu Christi dasselbe meinen und dem Nestorius damals großes Unrecht geschehen ist. Das Problem war die Übersetzung der griechischen Konzilstexte in die semitischen Sprachen, die infolge völlig anderer Denkweise auch anders konstruiert sind. Dei Probleme mit anderen Religionen sind verständlichrweise deutlich größer.
Es geht ja in Assisi gerade darum, durch Vortrag von Gebeten das Christentum von Innen heraus bekannt zu machen, also nicht nur auf wissenschaftliche Ebene, wiewohl letztere natürlich voll dazu gehört.
Sie übersehen geflissentlich, daß Assisi Mission auf höchster Ebene ist.
Redaktion benachrichtigen Choralmesse offenbart etwas von Gott + …
#49   Jörg Guttenberger, Köln   23:46:02 | Dienstag, 4. Januar 2011
Poier, Ghislieri
Poier: Ihren Ausführngen stimme ich zu.
Ghislieri: Es stimmt, daß das Tirdentinum -zumindest meines Wissens – keinen Ritus verboten hat. Zwar hat der damalige Papst versucht, den ambrosianischen Ritus von Mailand abzuschaffen, konnte sich aber nicht gegen seinen Neffen, den damaligen Karl Kardinal Borromäus, Erzbischof von Mailand durchsetzen. Letzterer hat kurzerhand und erfolgreich mit einem Schisma gedroht, und dieser Ungehorsam hat seiner Heiligkeit keinen Abbruch getan.
In Trient wurde jedoch ein pyramidales Ritenverständnis entwickelt, nachdem sich der Wert eines Ritus danach richtete, wie ähnlich er dem römischen Ritus war. Dieses pyramidale Ritenverständnis hat VATII abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#278   Jörg Guttenberger, Köln   23:34:34 | Dienstag, 4. Januar 2011
Viderung omnes: Assisi
Es geht hier eben nicht um Sophistik, sondern um eine Entwicklung im Sinne der Sozialisation von Teilhard de Chardin.
Was ist dagegen einzuwenden, wenn verschiedene Religionen in Gegenwart von Vertretern anderer Religionen beten? Es handelt sich, wie bereits festgestellt, um kein gemeinsames Gebet verschiedener Religionsvertreter.
Sie dürfen nicht vergessen, daß es es ein Anliegen des Konzils war, die r.-k. Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus (also des 19. Jahrhunderts) zurückzuführen in die ursprüngliche Weite und Freiheit ihrer Katholizität. „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, so der Apostelschüler Ignatius von Antiochien. Von Katholzismus bzw. einer katholizistischen Kirche ist da nichts gesagt.
Unübersehbar ist, daß hier eine altchristliche Tradition im konservativen Sinne fortentwickelt wird und nicht im Sinne des Epigonentums unverändert übernommen wird, wie Sie offenbar unterstellen. Ob eine solche Entwicklung Bestand hat, wissen wir im Voraus nie, dürfen aber hoffen und darum beten, daß sie vom Geist des Herrn getragen wird.
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#56   Jörg Guttenberger, Köln   23:15:33 | Dienstag, 4. Januar 2011
Dr. Christoph Heger: gemeinsamer Gott
Über die Frage, ob Christen, Juden und Moslems zu ein und demselben Gott beten, gehen die Meinungen m. E. völlig zu Recht auseinander.
Letztlich ungeklärt ist die Frage, ob es nur unterschiedliche Bilder von ein und demselben Gott sind, oder tatsäch verschiedene Gottheiten.
Meine These: da es nur einen einzigen Gott gibt, muß es dieselbe Gottheit sein, zu der alle Religionen beten, die Religionen haben lediglich unterschiedliche Vorstellungen von ein und demselben Gott. Wir Christen verdanken unser Wissen über diese einzige Gottheit, die es gibt, der Bibel, in der sich Gott in seinem Sohn Jesus Christus selbst offenbart.
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#263   Jörg Guttenberger, Köln   22:19:55 | Dienstag, 4. Januar 2011
„Interreligiöses“ Gebet in Assisi
Das Treffen ist in keiner Weise synkretistisch, weil die Teilnehmer nicht gemeinsam begten, sonden jede Relgion ihre Gebete alleine Vorträgt! Es handelt sich also gar kein interreligiöses Gebet, weil die Vertreter der verschiedenen Relgionen eben nicht gemeinsam beten.
Schon auf die ersten Konzilien, die noch keine Philosophenkongressen waren, wurde die richtige Glaubensformulierung auf der Ebene von Hymnen gefunden, der Hymnus mit der richtigen Theologie wurde von Konzil als richtig anerkannt. Auch heute noch sind die ostkirchlichen Hymnen weitestgehend gesungene Theologie!
Auf diese Tradition griff JPII zurück, und es ist hocherfreulich, daß sein Nachfolger diese Tradition fortsetzt, denn es handelt es sich hier um Mission auf höchster Ebene!
Interessant ist, daß dieses Treffen gerade von den Konservativen (ich selber bin konservativ) richtig eingeschätzt wird, die so fortschrittlicher sind, als die Progressiven.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:38 | Dienstag, 4. Januar 2011
Lisibals Poier: Ritus
Bis zum Konzil von Trient waren alle Riten gleichwertig! VATII hat diese Ornung wieder hergestell!
Ritus ist nicht nur Liturgie, sondern die Gesamtheit von Kult, Theologie und Tradition.
Das einizige, was unns von den Ostkirchen tatsächlich trennt, ist das Verständnis des Petrusamtes. Hierbei ist zu berücksichtigen, dáß die Kirchen außerhalb des römischen Reiches Rom nie unterstanden haben und sich daher ihr Verhältnis zu Rom anders stellt, als für die Kirchen des ehemaligen römischen Reiches!
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#43   Jörg Guttenberger, Köln   04:57:20 | Samstag, 1. Januar 2011
Lisibald Poier: Kirche
Die sogenannten unierten Kirchen gehören genauso zr römisch-katholischen Kirche, wie die lateinische Teilkirche. Insoweit sind Ihre Ausführungen falsch. Katholisch ist eben weit mehr, als lateinisch!
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   02:53:13 | Samstag, 1. Januar 2011
Ökumene, nicht Ökumenismus!
Die Kritik Scheiders an der Rede des Papstes im Bundestag ist in keiner Weise nachvolliehbar. Mit seinem Hinweis auf die unterschiedliche Auffassung von Amt und Kirche nicht nur zwischen evangelischer und katholischer Kirche, wie er meint, sondern zwischen reformatorischen und Traditionskirchen grundsätzlich hat er Recht. Ihm ist aber anzukreiden, daß sich sein Kirchenhorihzont sich offenbar auf katholisch und evangelisch beschränkt. Das läßt für die Ökumene auf nichts gutes hoffen.
Hinsichtlich des Papstes bestehen mit den nichtkatolischen Traditionskirchen ähnliche Probleme. Das sollte Schneider berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Um zu leben, leben lassen
#17   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Abtreibung
Es sind häufig nicht die Mütter, die abtreiben wollen, sondern die Väter, die die Verantworung für ihr Kind mangels persölicher Reife nicht übernehmen wollen und daher die Mütter gegen ihren Willen zur Abtreibung drängen.
So lange „Donum vitae“ als kirchliche Organisation zumindest stillschweigend geduldet wird, ändert sich nichts.
Redaktion benachrichtigen Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:02:22 | Freitag, 31. Dezember 2010
Bischof von Gurk
Das Bistum heißt jetzt: Gurk-Klagenfurt“!
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:33 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Sykamore: Zölibat
Die dort genannten Quellen schaue ich nicht nach, weil das von mir beschriebene Zölibatsverstgändnis mit dem Sachverhalt völlg übereinstimmt. Leider wird über den Zölibat viel Unfug geschrieben und geredet, weil die Leue nicnhgt zwischen priesterlicher Ehelosigkeit und Zölibat ungerscheiden können!
Redaktion benachrichtigen Er sollte den „Kondom-Sepp“ nicht auf sich sitzen lassen
#60   Jörg Guttenberger, Köln   22:09:43 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Kondom
Die Angrffe auf den Papst in Sachen seiner Verlautbarung über Kondome zeigen nur die schwach entwickelte geistige Infrastrukur seiner Kritiker. Denn es ging hier ausschließlich um Nutten, die ohnehin außerhalb der kirchlichen Wertordnung leben. Hier ist die Kondombenutzung zur Vermeidung von Ansteckungsgefahr eindeutig das kleinere Übel.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#35   Jörg Guttenberger, Köln   21:56:32 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Macadamia Nuts: Mobbing
Eine andere Möglichkeit als herausmobben gibt es leider aufgrund der derzeitigen Rechtslage nicht! Denn wenn der Schüler bzw. die Schülerin in der Klasse bleibt, hat er bzw. sie einen einklagbaren Rechtsanspruch auf Entfernung des Kreuzes, der nur durch hinausmobbing entfällt.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Krawattenpater provoziert weiter
#37   Jörg Guttenberger, Köln   21:32:55 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
Sycamore: Zölibat
Der Zölibat gilt unverändert in der lateinischen Kirche und den katholischen, orthodoxen und vorchalcedoinensischen Kirchen gleichermaßen, er geht auf 1 Tim. 3 zurück. Hier bestimmt Paulus, daß ein Kleriker bei seiner Weihe nur einmal verheiratet sind darf, das schließt eine erneute Ehe nach Verwitweung aus. Das grundsätzliche Heiratsverbot nach der Weihe bedeuget eine Erweiterung dieser Vorschrift. Nichts anderes bedeutet aber der Zölibat: ein Heiratsverbot nach der Diakonenweihe. Eine bereits bestehende Ehe darf uneingeschränkt fortgesetzt werden.
In der lateinischen Kirche kommt zum Zölibat noch das Weiheverbot zum Priester bei einer bestehenden Ehe hinzu. Hiervon wird aber dispensiert, wenn ein verheirateter evangelischer Pfarrer zur lateinischen Kirche übertritt und dort Priester werden möchte. Das bedeutet aber keine DIspenz vom Zölibat, denn nach Verwitweung darf besagter Priester nicht erneut heiraten, d. h., es gilt dieselbe Regelung, wie bei den Ostkirchen, die ebenfalls – wegen der Zölibatsverpflichtung – eine Heirat oder Wiederheirat nach der Weihe verbieten.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#33   Jörg Guttenberger, Köln   21:15:56 | Mittwoch, 29. Dezember 2010
krak: Bischöfe
krak stimme ich gerne zu!
Die fortgesetzten Äußerungen zu den Mißbrauchsfällen sind reine Beschäftigungstheorie der deutschen Bischöfe, um von den tatsächlich jetzt anstehenden Problemen abzulenken!
Da ist zunächst die Abnahme der Kreuze in den Schulen und möglicherweise in weiteren öffentlichen Gebäuden. Die Tatenlosigkeit, mit der die offiziellen Kirchen (r.-k., evgl.) solche Skandalurteile schlucken, ist himelschreiend!
Wieso werden die abgenommenen Kreuze nicht durch die Europa-Flagge ersetzt, die mit ihren 12 Sternen der sternengekrönten Frau aus der Apokalypse entnommen ist und daher ebenfalls ein relgiöses Zeichen ist, mit der die damals noch wachen Christen die Laizisten über den Tisch gezogen haben? Man sieht an der felenden Reaktion, daß die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland gleichzeitig die größten Schlafsääle sind.
Im Übrigen sind 74 % der Europäer Christen. Wieso bestimmt die Minderheit von 26 %, wo es lang geht?
Wenn in einer Klasse mit überwiegend christlichen Schülern einen das Kreuz stört, wieso muß auch hier die Mehrheit nach der Pfeife der Minderheit tanzen? Wieso wird der betreffende Schüler nicht sollange gemobbt, bis er Ruhe gibt?
Redaktion benachrichtigen Not macht evangelisch
#41   Jörg Guttenberger, Köln   22:50:03 | Dienstag, 28. Dezember 2010
Gallow: Sie schreiben Unsinn!
Die Priester der römischen und orthodoxen byzantinischen Kirchen dürfen nicht heiraten!!!!!!!!!!!!!!!!
Auch für diese Priester und Diakone gilt die Zölibatsverpflichtung genauso, wie für die Kleriker der lateinischen Teilkirche! Sie können nicht zwischen priesterlicher Ehelosigkeit und Zölibat unterscheiden!
Der zölibat geht auf 1 Tim. 3 zurück, wo Paulus festsetzt, daß ein Kleriker nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt eine Wiederheirat des Geweihten nach Verwitweung aus. Der nächste Schritt war das grundsätzliche Heiratsverbot für Geweihte, eine bereits bestehende Ehe darf uneingeschränlt fortgesetzt werden, so ist es bis heute, auch für unsere ständigen Diakone. Nicht mehr und nicht weniger bedeutet der Zölibat!
Für Priester der lateinischen Teilkirche kommt eine bestehende Ehe als Weihehindernis hinzu.
Wird ein verheirateter evangelischer Pfarrer nach Konversion zur lateinischen Teilkirche zum Priester geweiht, so wird lediglich vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe dispensiert, nicht jedoch vom Zölibat: nach Verwitweung darf ein solcher Priester – genauso, wie ein bei der Weihe verheirateter orhodoxer Priester – nicht erneut heiraten.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das Gewissen der Ärzte euthanasiert
#45   Jörg Guttenberger, Köln   00:30:21 | Sonntag, 26. September 2010
Saubere Ärzte
werden dann ihren Dienst beenden und andere Tätigkeiten suchen, in denen sie Ihre berufliche Qualifiukation verwerten können. Was zur Behandlung von Patienten übrig bleibt, ist menschlich-moralischer Schrott!
Redaktion benachrichtigen Dieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen
#33   Jörg Guttenberger, Köln   22:42:40 | Donnerstag, 23. September 2010
Obige Messe
war ganz klar ungültig, weil nur die Wandlung des Brotes in den Leib Christi vollzogen wurde, nicht jedoch die des Weines in das Blut unseres Herrn, es sei denn, man hat diesen Teil der hl. Wandlung im Rahmen der Kürzung ausgeschnitten.
Die Epiklese ist mehr, als dünn und wohl mit Sicherheit ebenfalls ungültig.
Der r.-k. Zelebrant trägt eien Ring. Maßt es sich etwas biscöfliche Würden an ?
Redaktion benachrichtigen Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
#88   Jörg Guttenberger, Köln   22:17:02 | Donnerstag, 23. September 2010
evangglischer Christ:
Was at die von Ihnen zitierte Schriftstelle mit dem Zölibat zu tun?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa zieht in eine Villa
#74   Jörg Guttenberger, Köln   22:10:34 | Donnerstag, 23. September 2010
Bischof Mixa
Außer ein paar Ohrfeigen, die aber kein Rücktrittsgrund sind, gibt es gegen diesen Bischof überhaupt keine ernst zu nehmenden Anklagen. Das ergibt sich eindeutig aus dem bishr fehllenden Ermittlungsverfahren.
Redaktion benachrichtigen Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
#86   Jörg Guttenberger, Köln   00:49:06 | Mittwoch, 22. September 2010
evangelischer Christ: Zölibat
Auf der von mir zitierten Übersettungn beruht doch der klerikale Zölibat in Ost und West gleichermaßen. Ihre Übersetzung ist deswegen nicht richtig, weil es in der gesamten jüdischen und christlichen Tradition Vielmännerei nie gegeben hat!
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Bischof durch Mißbrauchs-Bischof ersetzt
#21   Jörg Guttenberger, Köln   22:23:06 | Sonntag, 19. September 2010
Zölibat
Selbst der Bischof wirft unverdrossen priesterliche Ehlosigkeit und Zölibat durcheinander!
Redaktion benachrichtigen Dieser Mann gibt Deutschland der Lächerlichkeit preis
#421   Jörg Guttenberger, Köln   22:10:36 | Sonntag, 19. September 2010
Westerwelle
Hier von Ehe zu prechen, ist der Gipfel der Verhöhnung anständig Denkender. Daß die Presse hier von ener heimlichen Hochzeit schreibt, ist ein weiterer Beweis für die Verhöhnung der Öffentlichkeit. Men sieht hier die Überheblichkeit der politischen Klasse!
Redaktion benachrichtigen Mehr gute Laune bei der neugläubigen Eucharistiefeier
#106   Jörg Guttenberger, Köln   22:04:34 | Sonntag, 19. September 2010
verheiratete Priester
Daß verheiratete Priester für die Gemeinden Nachteile, erst recht schwere Nachteile haben, ist vollendeter Unsinn.
Eine ganz andere Frage ist natürlich, ob man in der (lateinischen) Westkirche Verheiratetere zu Priestern weihen sollte. Meiner persönlichen Meinung nach würde das Nachgeben gegenüber dem bestehenden Druck die derzeitige westliche Substanzglosigkeit nur vergrößern. Da die verheirateten Priester aus dem ständigen Diakonat genommen würden, würde dieser ausbluten, was nicht im Sinne von VATII ist. Man sollte die Gründe dafür und dagegen gut abwägen, denn erweist sich die Zulassung Verheirateter zum Priestertm als Fehlentscheidung, wäre sie nicht mehr rückgängig zu machen.
Weiter ergibt sich die Frage wegen des Episkopates. Im Osten entstammen sämtliche Bischöfe dem Mönchsstand. Ein verheiratetes Weltpriestertum könnte dazu führen, daß bei uns Bischöfe ausscnhließlich dem Ordensstand entnommen würden, dieser würde damit ausbluten. Im Osten ist das anders, weil die Bischöfe nicht aus den Klöstern, sondern aus den in der Seelsorge oder an den Unis tätigen Mönchspriestern kommen. In Rußland wird der Bischofsnachwuchs in eigenen Seminaren gesondert ausgebildet.
Redaktion benachrichtigen ‘Orgelforum’ wegen Mißbrauchs geschlossen
#24   Jörg Guttenberger, Köln   21:43:23 | Sonntag, 19. September 2010
Pojer: Herzlichen Dank
für Ihr Zitat des hl Johannes Chrysostomus, der völlig zu Recht den Beinamen „Goldmund“ trägt. Kennen Sie übrigens seine herrliche Osterpredigt, die noch heute in jeder Osternacht vorgelesen wird?
Nur eine kleine Korrektur am Rande: Joh. Chrysostomus war nicht Bischof, sondern Erzbischof von Konstantinopel, das mit der Inaugurierung in 330 zur Hauptstadt zum Erzbistum erhoben wurde (vorher als Byzanz Suffragan von Herakleja). Die Titulierung in unserm Schott ist also falsch.
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#77   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:45 | Sonntag, 19. September 2010
evangelischer Christ: Zölibat
Sie werfen – für ein hiervon nicht betroffenes Mitglied der reformatorischen Kirchen verzeihlich – Zölibat und priesterliche Ehelosigkeit durcheinander!
Der Zölibat geht auf apostolische Zeiten zurück, wie sich u. a. aus 1 Timotheus 3,13 ergibt. Hier heißt es , daß ein Diakon – für andere Geweihte gilt daselbe – nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt eine Wiederheirat nach Verwitweung aus. Diese Regelung wurde später so erweitert, daß nach der Weihe auch für Ledige eine Erstheirat ausgeschlossen ist. Nichts Anderes bedeutet der in Ost und West gleichermaßen verbindliche Zölibat: ein Heiratsverbot nach der Diakonenweihe. Sowohl unsere ständigen Diakone, also auch der ostkirchliche Weltklerus darf nach der Diakonweihe nicht heiraten. Eine vor der Weihe geschlossene Ehe darf jedoch nach der Weihe uneingeschränkt fortgesetzt werden.
In der (lateinischen) Westkirche kommt noch eine bestehende Ehe als Weihehindernis zum Priester hinzu. Tritt ein verheirateter evangelischer Pfarrer zur r.-k. Kirche über und möchte Priester werden, so kann er vom Weihehindernis wegen seiner Ehe dispensiert werden. Das ist aber kein Dispens vom Zölibat, denn nach Verwitweung darf er ganauso wenig erneut heiraten, wie sein ostkirchlicher Amtsbruder.
In der byzantinischen Tradition wird üblicherweise für den Empfang der Diakonweihe eine bestehende Ehe oder die Mönchsweihe vorausgesetzt. Das unverheiratete Weltpriestertum ist dort unüblich. Man ist entweder verheiratet oder Mönch.
Redaktion benachrichtigen Bistum Würzburg: Der nächste Priester hat die Waffen gestreckt
#67   Jörg Guttenberger, Köln   16:12:03 | Donnerstag, 16. September 2010
Ehe und Keuschheit
Der Verfasser behauptet, der Expriester heirate, obwohl er im Rahmen des Zölibates Keuschheit versprochen habe. Seit wann ist die Ehe unkeusch?
Richtig ist, daß der Priesteramtskandidat Ehelosigkeit versprochen hat, denn zur Keuschheit ist jeder getaufte Christ schon durch das 6. Gebot verplichtet!
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#262   Jörg Guttenberger, Köln   23:41:58 | Montag, 13. September 2010
Österreicher: Ihre Orientierungslosigkeit
sollten Sie nicht so an die große Glocke hängen!
Redaktion benachrichtigen ‘Orgelforum’ wegen Mißbrauchs geschlossen
#17   Jörg Guttenberger, Köln   23:34:55 | Montag, 13. September 2010
Orgelform
Ich höre erst jetzt von diesem Forum.
Es ist völlig klar, daß von kirchlichen Funktionsträgern auch im privaten Bereich eine rückhaltslose Zustimmung zur Glaubens- und Sittenlehre der r.-k. Kirche unabdinare Vorassetzung ist, und daß Sie diese Grundsätze auch verwirklichen.
Damit ist jede Mitarbeit von bekennenden Homos, wiederverheirateten Geschiedenen und möglicherweise anderen in der Kirche nicht fest verwurzelten Gruppen ausgeschlossen. So praktiziert es die russisch-orthodoxe Kirche völlig zu Recht, wobei es durchaus berechtigte Ausnahmen gibt, wenn z. B. der Ehepartner einfach wegläuft.
Ich kenne z. B. einen Fall (in der r.-k. Kirche), wo ein Ehepaar in der Pfarre mitarbeitet. Der treulose Ehemann hat seine Frau verlassen und eine andere genommen. Trotzdem arbeitet er ärgerniserregender Weise unverdrossen im Pfarrgemeinderat mit. Daß seine verlassene Ehefrau in einer solchen Lage unverändert als Kommunionhelferin und im Pfarrbüro Dienst tut, ist sicher nicht zu beanstanden, solange sie keinen neuen Partnern nimmt. Man darf sie schließlich nicht für die Treulosigkeit ihres Ehemannes bestrafen.
Kirchliche Mitarbeiter haben nun einmal Vorbildfunktion.
Es ist dringend geboten, der freien Beliebigkeit und Willkür der 68er unmißverständliche Grenzen zu setzen.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#135   Jörg Guttenberger, Köln   20:51:38 | Sonntag, 12. September 2010
Bussmann: Frau und Seele
Die Aufassung, die Frau habe keine Seele, ist mehr, als abenteuerlich! Möglicherweise wird diese These vom Islam tatsächlich vertreten, weil die Frau dort minderberechtigt ist.
Laut Schrift hat die Frau aus einer Rippe des Adam geschaffen. Das ganz bewußt, damit sie seinem Herzen nahe sei, nicht aus dem Kopf, damit sie ihn nicht beherrsche und nicht aus dem Fuß, damit er sie nicht beherrsche. Da also die Frau Fleisch von Fleisch des Mannes und Rippe vom Knochen des Mannes ist, warum soll sie dann keine unsterbliche Geistseele haben?
Natürlich hat heute jeder Mensch einen Mann zum Vater und eine Frau zur Mutter. Hieraus ergibt sich die Frage, wieso nur der Sohn die unsterbliche Seele vom Vater erben soll, nicht aber die Tochter. Oder sind Sie tatsächlich der Meinung, keine unsterbliche Seele zu haben? Bitte überlegen Sie die Folgen: wenn mit dem Tode für die Frau alles aus ist, warum soll sie dann ein tugendhaftes, Gott wohlgefälliges Leben führen, statt munter drauf los zu sündigen?
Redaktion benachrichtigen Zu den russischen Schismatikern abgefallen
#26   Jörg Guttenberger, Köln   23:59:47 | Samstag, 11. September 2010
Orthodoxie
Die hier veröffentlichten Kritiken an der römisch-kath.Kirche sind genauso überzogen, wie die an der Orthodoxie und an den Pius-Brüdern!
Der Fehler der Pius-Brüder ist lediglich, daß sie die von VATII weiterentwickelte Theologie nicht annehmen wollen, so die in der Schöpfung begründete Religionsfreiheit und die sich aus den Abschiedsreden ergebende Verpflichting zur Ökumene.
Von der orthodoxem Kirche trennt uns lediglich das Papstvertständnis. Alle anderen Unterschiede sind nicbt kirchentrennend.
Es ist zwar richtig, daß es nach VATII eine Menge Orientierungslosigkeiten gibt, die durch die Erkenntnis der in der Schrift ausdrücklich genannten Freiheit gründen, für die die breite Masse offenbar noch nicht reif ist, wie sich aus der Hinwendung zum preußischen Marschtrittchristentum eines Katholizismus der Piusbrüder bzw. zur 68er Ideologie ergibt.
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#127   Jörg Guttenberger, Köln   23:56:46 | Freitag, 10. September 2010
Bussmann: Diskriminierung
Sind Sie etwa auch für das Priestertum der Frau? Die Frage ensteht, weil Sie – völlig zu Recht – gegen die Diskriminierung von Frauen sind. Manche sehen jedoch in der Nichtzulassung von Frauen zum Priestertum eine Diskriminierung, obwohl Jesus Christus auch ausschließlich Männer in sein Apostelkollegium berufen hat.
Treibt man das Ganze auf die Spitze, kann man auch in allen sonstigen Kriterien für die Zulassung eine Diskriminierung derjenigen sehen, die die gestellten Bedingungen nicht erfüllen. –
Zum Tiertransport: nach diesem Erlebnis kann ich Ihre Abneigung gegen Fleischkonsum durchaus verstehen. Sie sollten hieraus aber keine Allgemenverbindlichkleit herleiten.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#71   Jörg Guttenberger, Köln   19:26:05 | Donnerstag, 9. September 2010
Dr. Schlämmer, Sinah: Glaube; Beda: Gottesbeweis
Beda: Ihren Ausführungen über Gotteserkenntnis stimme ich natürlich zu, aber Gotteserkenntnis ist nicht gleich Gottesbeweis! Erkenntnis ist subjektiv, d. h. ich kann aus der Schöpfung den Schöpfer erkennen, diese Erkenntnis ist aber nicht allen Menschen zwingend vermittelbar! Ein Beweis ist hingegen objektiv und für jeden grundsätzlich nachvollziehbar.
Dr. S, Si: Volle Zustimmung an Dr. S.
Kirche kommt von Kyriakä, d. h. zum Herrn gehörig, und zum Herrn gehören alle Getauften. Mit den Traditionskirchen haben wir darüber hinaus alle 7 Sakramente gemeinsam.
Es wird hier gerade von Anhängern des Katholizismus (nicht der Katholizität) gerne der Fehler gemacht, ausschließlich das Trennende zu sehen. Zu einem Gesamtbild gehört aber Beides, sowohl das Gemeinsame, als auch das Trennende, wobei bei letzterem kritisch zu fragen ist, ob und inwieweit unterschiedliche Auffssungen im Einzelfall eine Trennung rechtfertigen, oder ob es um berechtigte Meinungsverschiedenheiten geht. Auch in der Mathematik gibt es Gleichungen mit mehreren richtigen Lösungen.
Redaktion benachrichtigen Verfassungsfeindliche Homo-Gestörte
#75   Jörg Guttenberger, Köln   00:27:25 | Donnerstag, 9. September 2010
Ehe und Familie
„Gemessen an Kernproblemen, kommt der rot-grüne Vertrag einer Bankrotterklärung auf dem Gebiet der Gesellschaftspolitik gleich.“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein voller Sieg der 68er!
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#53   Jörg Guttenberger, Köln   00:19:59 | Donnerstag, 9. September 2010
counsellor: Kausalschluß
Ihre Auffassung scheint mir gewagt! Schließlich ist das Kausalitätsprinzip selber nicht beweisbar, weil man es zu seiner Beweisführung benutzen müßte! Es ist aber unzulässig, einen Lehrsatz mit sich selbst zu beweisen.
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#111   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:24 | Donnerstag, 9. September 2010
Bussmann: Fleisch
Daß der Herr Fleiisch gegessen hat,brauchte damals nicht erwähnt zu werden, weil es noch keine Vegetarier gab bzw. wenn, daß sie keine entscheidende Rollg gespielt haben. Außerdem ist vom Osterlamm die Rede, daß der Herr mit seinen Jüngern gegessen hat.
Sie dürfen nicht für alles einen Beleg in der Schrift suchen, manches, wie das Essen von Fisch und Fleisch ergibt sich von selbst. Es steht jedenfalls nirgendwo, daß der Herr von den gefangenen Fischen nichts gegessen hat.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#51   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:27 | Donnerstag, 9. September 2010
Rückkehr-Ökumene
Die lateinische Kirche ist nur eine Teilkirche der römisch-katholischen Kirche, zu letzter gehören auch die griechischen melkitischen, armenischen usw. Katholiken. Hieraus folgt: zur römisch-katholischen Kirche gehören alle Kirchen, die mit dem (römischen) Papst in voller Kirchengemeinschaft stehen (Römischer Papst im Gegensatz zum koptischen Patriarchen von Alexandrien, der den Titel „Papst und Patriarch von Alexandrien und Afrikia“ führt).
Wir können natürlich den anderen Traditionskirchen (Orthodoxe, Altorientalen, Assyrer) die Katholizität nicht absprechen, die sie in ihrem vollen Titel führen, sie sind lediglich nicht römisch-katholisch.
Die Frage, in welchen Kirchen bzw. in welcher Kirche die von Jesus Christus gegründete Kirche fortlebt, läßt sich aus der Bibel beantworten, wo davon die Rede ist, daß wir alle Glieder des mystischen Leibes Jesu Christi sind. Diese Zugehörigkeit können wir auch den reformatorischen Christn wohl kaum absprechen. Damit läßt sich die Auffsassung von der einen gespaltenen Kirche begründen, in der die von Jesus Christus gegründete Kirche fortlebt.
Redaktion benachrichtigen Konzilskirche und Piusbruderschaft: Da liegen Welten dazwischen
#72   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:58 | Mittwoch, 8. September 2010
Pius XII Liturgie
In der Kölner Innenstadt wird die neue Liturgie vorbildlich zelebriert, wenn man einmal von ein paar Ausrutschern (Vesper in St. Maria i. d. Kupfergasse während der Pfarrer Vosen auf der auf der Kanzel herumturnt und den Chormantel erst zu sakramentalen Segen trägt; Hochamt in St. Apostel, wo Pfarrer Biskupek am 15.08.2008 das „Vater unser“ im abendlichen Festhochamt nur rezitieren ließ). Auch im Kölner Dom, wo normalerweise mit angemessener Würde zelebriert wird, geraten die Pontifikalämter zu einer Lachnummer: während der Klerus sitzt, so z. B. bei der Lesung, tragen die einfachen Kleriker einscnhließlich Diakon Birett, wohingegen die Bischöfe – abgesehen vom Tonsurkäppi – barhäuptig herumsitzen. Normalerweise tragen die höheren Chargen Kopfbedeckung und die niedrigen sitzen barhäuptig. Im Kölner Dom ist das umgekehrt, wie an Karneval.
Redaktion benachrichtigen Die große Pleite
#99   Jörg Guttenberger, Köln   21:29:16 | Mittwoch, 8. September 2010
Evolution
„Evolutionsideologie“ ist natürlich Unsinn, richtig: Evolutionstheorie.
Daß die Anhänger der Evolutionstheorie an den Zufall glauben, ist eine Irrlehre, und Irlehrer wurden bekanntlich im Mittelalter verbrannt!
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#45   Jörg Guttenberger, Köln   21:26:17 | Mittwoch, 8. September 2010
katholische Kirche – christliche Kirche
Die Ausführungen in diesem Artikel sind leider mißverständlich!
„Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“ sagt unmißverständlich der Apostelschüler Ignatius von Antiochien. Damit sind die Begriffe „christlich“ und „katholisch“ deckungsgleich.
Alle Ostkirchen führen heute noch in ihrem vollen Titel das Adjektiv „katholisch“. Auch Luther hat sich selbst als katholisch und uns römische Katholken als Papisten bezeichnet. Erst in der Aufklärung bekam das Wort „katholisch“ einen negativen Beigescmack und wurde deswegen gerne uns römischen Katoliken zur Alleinverwendung überlassen. Damit bekamt der Begriff im Westen seine konfessionelle Bedeutung, die er ursprünglich nicht hatte. Es gibt hier also einen Begriff mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen, so daß die Gefahr besteht, an einander vorbei zu reden. Zu allem Überfluß kommt hier noch der im 19. Jahrhundert entstandene Katholizismus hinzu.
Zumindest ein Teil der heutigen Ökumene (nicht des Ökumenismus!) sieht ein einzige, aber gespaltene christliche = katholische Kirche. Hierauf wird von unterschiedlichen Katholizitätsverständnissen unterschiedlich reagiert.
Es ist völlig richtig, daß wir als römische Katholiken mit unserem Glauben auf dem richtigen Weg sind, es besteht damit absolut kein Anlaß zur Verunsicherung. Damit ist allerdings in keiner Weise gesagt, daß die Mitglieder der von Rom getrennten Teilkichen einen falschen Glauben haben.
Kirchentrennend ist lediglich das Papst- bzw. Kirchenverständns.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#90   Jörg Guttenberger, Köln   22:18:24 | Montag, 6. September 2010
Bussmann: Fleisch
Ach Jesus Christus hat Fleisch gegessen,wie z. B. das Osterlamm. Und was glauben Sie wohl,was er mit den vielen gefangenen Fischen gemacht hat?
Redaktion benachrichtigen Und wer schützt die Seelen? + …
#61   Jörg Guttenberger, Köln   22:12:41 | Montag, 6. September 2010
Erzbischof Marx
Seine Ernennung zum Kardinal wäre eine Katastrophe. Es wäre geradezu eine Einladung zum Ungehorsam gegenüber dem Papst.
Auf der anderen Seite werden die Mixa-Gegner erheblichen Druck für eine Ernennung von Marx zum Kardinal machen.
Wahrscheinlich wird es daher in absehbarer Zeit keine Konsistorien geben.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#74   Jörg Guttenberger, Köln   16:37:17 | Sonntag, 5. September 2010
Poier: Seele
Wenn Tiere und Pflanzen überhaupt keine Seele haben, aufgrund welchen lebensbewirkenden Prinzips leben sie dann?
Seele ist nun einmallebensbewirkendes Prinzip. Was Sie ansonsten über Tiere sagen, stimmt mit der Lehre der Kirche voll überein.
Redaktion benachrichtigen Vorgeschmack auf die Hölle + …
#59   Jörg Guttenberger, Köln   01:15:41 | Sonntag, 5. September 2010
Pock: Priesterehe
tatsächlich gibt es keine theologischen Gründe gegen die Priesterehe, wie die Praxis des christlichen Ostens zeigt. Es handelt sich hier um eine Frage der Kirchendisziplin.
Hiervon zu unterscheiden ist der Zölibat, der lediglich eine Heirat von Geweihten verbietet und auf 1 Tim. 3,12 ff. zurückgeht. Hier heißt es, daß ein Weihekandidat nur einmal verheiratet sein darf. Das schließt auch eine Heirat des Geweihten nach Verwitweung aus. Eine Erweiterung der Vorschrift bedeutet ein Heiratsverbot auch für einen bei der Weihe noch Ledigen. Nichts Anderes bedeutet er Zölibat, der also auf Paulus zurückgeht.
Auch Diakone und Priester Ostkirchen dürfen nach Verwitweung nicht erneut heiraten, das gilt auch für unsere verheirateten Diakone. Bei uns kommt eine bereits bestehende Ehe als Weihehindernis für einen Priester hinzu, von dem aber in begründeten Einzelfällen dispensiert wird, so z. B. wenn ein evangelischer Pfarrer nach Konversion katholischer Priester werden will. In solche Fällen wird aber nicht vom Zölibat dispensiert, denn nach Verwitweung darf ein solcher Priester nicht erneut heiraten.
Wir müssen also zwischen Priesterehe und Priesterheirat unterscheiden. Pock fordert lediglich die Priesterehe, also keine Aufhebung des Zölibates und befindet sich damit voll in der Tradition der Ostkirchen.
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#66   Jörg Guttenberger, Köln   00:53:37 | Sonntag, 5. September 2010
Lisibald Poier
Wir dürfen die Aussagen der Bibel nicht naturwissenschaftlich interpretieren. Wir wissen heute, daß sich das Leben vom Einzeller aufwärts entwickelt hat. Was Mensch und Tier unterscheiden, ist die Art der Seele: unsterliche Geistseele, sensitive und vegetative Seele.
Das Tiere und Pflanzen leben, ist unstreitig, daß der Mensch eine unsterbliche Geistseele hat, ebenfalls.
Darüber, daß Pflanzen und Tiere eine sterbliche Seele haben, besteht ebenfalls Einigkeit. Die Auffassung hierzu von Hieronymus ist m. W. von niemendam bestätigt worden, aber auch nicht vom kirchlichen Lehramt verurteilt. Warum wollen Sie daher den Anhängern von Hieronymus ihren Glauben nicht lassen?
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang nimmt seinen Lauf
#165   Jörg Guttenberger, Köln   00:33:33 | Sonntag, 5. September 2010
Wadenbeißer: Juden
Die ganze in der Zuschrift beschriebene Misere den Juden in die Schuhe zu schieben ist sowohl sachllich falsch, also auch beleidigend.
Ich bitte die Redaktion, die genannten judenfeindlichen Abschnitte innerhalb der genannten Zuschrift zu löschen.
Redaktion benachrichtigen Vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung
#40   Jörg Guttenberger, Köln   00:27:02 | Sonntag, 5. September 2010
Konzil
Es ist deutlich zu unterscheiden zwischen den Konzilsbeschlüssen und den von kirchlichenn Organisationen hierzu erlassenen Ausführungsbestimmungen. Bei letzteren ist sorgfältig zu prüfen, inwieweit hier die 68er Ideologie Pate gestanden hat.
Das gilt auch für die Liturgiereform. So stammt z. B. die Zelebration versus populum nicht vom Konzil selbst sondern von der liturgischen Bewegung (Guardini, Ildefons Herwegen). Aber auch diese ist nicht von vornherein negativ, man kann den der Gemeinde zugewandten Priester auch als wandelnde Ikone Jesu Christ sehen, der ihm seine Gestalt leiht. Die 68erkonforme freie Beliebigkeit, die sich unabhängig von Guardini und Herwegen engestellt hat, ist allerdings in keiner Weise zu rechtfertigen.
Die Religionsfreiheit ist schon in der Schöpfung grundgelegt, das entsprechende Konzilsdokument ist also völlig in Ordnung.
Die Ökumene ergibt sich aus den Abschiedsreden des Herrn, der seinen Jüngern die Einheit mit unüberbietbarem Nachdruck ans Herz gelegt hat.
Es ist völlig klar, daß der Übergang vom preußischen Marschrittchristentum des Katholizismus zur paulinischen Freiheit der Katholizität gerade von der geistigen Trägheit nicht verkraftet wird. Dasselbe Problem haben wir im ehemaligen Ostblock nach dem Niedergang der sozialistischen Diktatur. Für manche war die ständige Gängelung so schön bequem.
Auch die Aufhebung der Leibeigenschaft in Rußland hatte selbst unter den Begünstigten nicht lauter Zustimmung. Trotzdem war sie unumgänglich!
Redaktion benachrichtigen Doch dann gab es drei schwere Zwischenfälle
#82   Jörg Guttenberger, Köln   23:52:12 | Samstag, 4. September 2010
Mathäus 3: Ehe
Die Lehrauffassung der Kirche hat natürlich ihren Grund, der für 68er nie einsehbar sein wird, weil es der Kirche mit ihrer wohlbegründeten Ordnung um das Wohl des Menschen und nicht um irgelndwelche Willkürentscheidungen zulasten Anderer geht.
Die Behauptng, Familie hinge von einer kirchlichen Eheerlaubnis ab, stammt von Ihnen. Kein Katholik ist verprlichtet, seinen Pfarrer zu fragen, wenn er heiraten will. Für Nichtkatholiken fühlt sich die katholische Priesterschaft erst recht nicht zuständig.
Sie sind nicht berechtigt, einem Kind das Recht auf Geburt inn eine Familie zu nehmen, weil Sie Ihre Triebe nicht beherrschen können!
Natürlich hört die Sorge der Kirche bei der Gebiurt eines Kindes nicht auf. Noch nie etwas von Misereor, „Aktion Leben für alle“ und ähnliche kirchliche Organisationen gehört?
Für 68er sind solche Vorschriften ein Greuel, weil es ihre freie Beliebigkeit hindert.
Die gute alte katholische Sexpflicht, auch „eheli… also geben Sie doch zu, daß die Kirche nicht sexfeindlich ist!
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
#47   Jörg Guttenberger, Köln   23:36:50 | Samstag, 4. September 2010
Sykamore: Ökumenismus
Es geht, wie schon mehrfach festgestellt, um Ökumene und nicht um Ölumenismus, also der ideologischen Ausgabe der Ökumene!
Es gibt in jeder Konfession unterschiedliche Richtungen, bei den Evangelischen gibt es Christen, die innerlich katholisch sind, aber wegen des Konfessionalismus nicht konvertieren. In ihrer eigenen Kirche können sie viel für die Annäherung tun, nach einer Konversion sind sie für die Ökumene verloren.
Genauso gibt es evangelische Christen, die innerlich orthodoxbzw. katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren.
In der katholischen Kirche gibt es neben den Katholiken, die mitten in der Kirche stehen, ebenfalls Christen, die innerlich evangelisch bzw. orthodox sind, aber aus den genannten Gründen nicht wechseln.
Genauso gibt es bei den Orthodoxen Cnristen, die innerlich evangelisch bzw. katholisch sind, aber aus den genannten Gründen nicht konvertieren. Es geht eben um die Einheit, um Ökumene und nicht um Konfessionalismus, um die Wirklichkeit und nicht um Ideologie, um Gott selbst und nicht um irgendwelche Sandkastenspiele.
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   23:22:46 | Samstag, 4. September 2010
Bussmann: kirchliche Lehre
zunächst einmal ist die Sprache der Bibel keine Sprache der Symbole, sondern eine Bildersprache. Erst in der Scholatik hat sich hieraus eine Begriffssprache entwickelt.
Für die Rechtsgültigkeit eines Dogmas spielt die Entstehungsgeschichte keine Rolle. Gott schreibt selbst auf krummen Zeilenmn gerade.
Der Mensch hat laut Lehre der Kirche eine unsterbliche Geistseele. Das Tier hat eine sensitive und die Pflanze eine vegetatie Seele. Seele ist lebensbewirkendes Prinzip.
Die Sterblichkeit der Tier- und Pflanzenseele ist nicht dogmatisiert, schließlich ist Auffassung des hl. Hieronymus über die Unsterblichkeit der Tierseele niemals verurteilt worden.
Redaktion benachrichtigen Aber er ist bequem
#81   Jörg Guttenberger, Köln   23:08:44 | Samstag, 4. September 2010
Jamesseblo: VII
predigt nicht den Ökumenismus, sondern dien Ökumene!!!
Redaktion benachrichtigen Aber er ist bequem
#77   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:06 | Mittwoch, 1. September 2010
matt 3: Ideologie
Sie müssen doch zugeben, daß durch keine andere Einrichtung, als durch die Ideologie die meisten Menschenleben vernichtet worden sind, denken Sie nur an die braune und die rote Ideologie des letzten Jahrhunderts. Auch die Freigabe der Abtreibung, die nur auf der geistigen Grundlage der 68er Ideologie möglich war, hat schon ausreichend Menschenleben gefordert.
Die Nebeneinandernennung dieser drei Ideologien bedeutet selbstverstämndlich keine Gleichstellung. Auf die Unterschiede habe ich in diesem Forum wiederholt hingewiesen.
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   23:58:40 | Dienstag, 31. August 2010
Kirchentag für Tiere
Laut Auffassung des kirchlichen Lehramtes habe Tiere einesensitive, also sterbliche Seele. Daß der hl. Hieronymus hier anderer Meinung war, widerlegt nicht die kircliche Lehrauffassung, die aber nicht dogmnatisiert ist.
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#36   Jörg Guttenberger, Köln   23:55:30 | Dienstag, 31. August 2010
Bischof Dick: Liturgiereform
Bei den Ausrührungen Dicks ist sein weiter Erfahrungshorizont mit unterschiedlicher liturgischer Praxis zu berücksichtigen. In der Kölner Innenstadt, wo ich üblicherweise je nach Tageszeit in unterschiedlichen Kirchen an der hl. Messe sonn- und werktags teilnehme, gibt es absolut nichts zu beanstanden. Es sollten nicht gerade die Priester, die die Würde des hl Opfers uneingeschränkt achten, solche Kritik auf sich beziehen.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   23:48:23 | Dienstag, 31. August 2010
Mathäus 3: Ehe
Um all den Unfug zu widerlegen, den Sie hier behaupten, fehlt einfach der Platz.
Vor- und außerehelicher ehelicher Verkehr ist natürlich schon alleine wegen möglichen Nachwuchses verboten, der dann nicht in eine Familie hineingeboren wird. Denn absolut sicher Verhütungemittel gibt es nicht, und auch die Würde des Un- bzw. Neugeborenen ist unantastbar. Für einen 68er sind solche voll berechtigen Vorschriften kaum einsehbar.
Für die Zeit ab Eheschließung sind eheleute zu reproduktionsrelevanter Kontaktpflege verpflichtet. Daß die Ehe erst durch ihren vollzug gültig wird, stimm auch wieder nicht. Es ist hier, wie bei jedem Vertrag: nicht durch das Verpflichtungsgeschäft, sondern durch das Verfügungsgeschäft wird der Vertrag erfüllt. Hieraus folgt: die Ehe wird erst durch ihren ersten Vollzug unauflöslich. Vorher ist sie zwar, sofern rchtsgültig zustande gekommen, gültig, aber noch auflösbar. Füßr die Auflösung genügt der Beweis fehlenden Vollzugs.
Das Versprechen katholischer Kindererziehung gilt nicht bei ökumenischen Trauungen.
Im Rahmen der natürlichen Empfängnisverhütung können Ehepaare durchaus nach eigenen Vorstellungen planen.
Bei echter Liebe ist die Einhaltung einer Trauung, bei Christen die in der eigenen Kirche, selbstverständlich. Gerade hierdurch zeigt man, daß es sich um Liebe und nicht um Leidenschaft handelt, denn Liebe dauert ewig, weil Gott die Liebe ist.
Wer die Perversität von Homopaaren nicht einsieht, dem ist nicht zu helfen.
Redaktion benachrichtigen Aber er ist bequem
#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:28 | Dienstag, 31. August 2010
„Schaden durch Ökumenismus“ von Georg May
May sieht geflissentlich darüber hinweg, daß es um Ökumene und nicht um Ökumenismus geht.
Sofern der den Ökumenismus, also die ideologische Ausgabe der Ökumene, tatsächlich meint, ist ihm vollumfänglich zuzustimmen, denn jegliche Ideologie führt letztlich in den Abgrund.
Meint er jedoch die Ökumene, so liegt er ausweislich der Abschiedsreden unseres Herrn völlig falsch, denn gerade dort legt Jesus Christus seinen Jüngern die Einheit mit unmißverständlicher Dringlichkeit ans Herz.
Umbrüche führen bei geistiger Trägheit (eine der sieben Hauptsünden!) immer zur Orientierungslosigkeit. Das erleben wir im ehemaligen Ostblock nach dem Niedergang des Kommunismus genauso. Aber sollte alleine deswegen alles beim Alten bleiben?
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche kann mit soviel Unschuld nicht konkurrieren
#161   Jörg Guttenberger, Köln   02:27:21 | Dienstag, 31. August 2010
Rechercheur: sozial – sozialistisch
Natürlich habe ich Ihren Text vollständig gelesen. Hieraus ergibt sich, daß Sie den Unterschied zwischen sozial und sozialistisch immer noch nicht verstanden haben.
Was hat die zitierte Bibelstelle mit diesem Thema zu tun?
Redaktion benachrichtigen Wieder einmal Thema verfehlt + …
#37   Jörg Guttenberger, Köln   02:24:34 | Dienstag, 31. August 2010
Themenverfehlung
Wieso „behauptet der Papst“?
Der Anstoß ging von der orthodoxen Kirche aus. Damit handelt es sich um ein Thema, im Rahmen dessen sich die Konfessionen annähern können.
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#151   Jörg Guttenberger, Köln   21:49:44 | Sonntag, 29. August 2010
Rechercheur: Sozial – sozialistisch
Ihrer Bibelzitate sind in Ornung, doch was haben die mit dem Sozialismus zu tun? Ich habe bereits festgestellt, daß Jesus Christus sozial, aber nicht sozialistisch war, daselbe gilt für das Christentum! Der Sozialismus ist, wie bereits festgestellt, eine Ideologie, und jede Ideologie ist von vornherein gottes- und menschenfeindlich! Sind Ihnen denn die Umstände im damaligen Ostblock (Schießbefehl usw.) unbekannt?
Der Sozialismus ist die ideologische Ausgabe der Sozialität, Ideologien stellen immer ihre eigene Idee, hier des Sozialen über alles andere, einschließlich den Menschen. Durch keine Einrichtung sind so viele Menschen umgekommen, wie durch Ideologien, wie die jüngste Geschichte (Sozialismus, Nationalsozialismus) doch unübersehbar vor Augen führt. Ideologie, damit auch der Sozialismus, ist der Inbegriff der Wirklichkeitsferne!
Der Sozialismus – nicht die Sozialtät – hat das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Gleichheit zugunsten absoluter Gleichheit zulasten der weitestgehend unterdückten Freiheit entschieden. Das Christentum verbindet aber die Sozialität mit der Freiheit, bejaht dieses Spannungsfeld vollinhaltlich und ist damit genuin antisozialistisch und mit keiner Ideologie vereinbar. Nicht umsonst hat das Konzil den Katholizismus (auch eine Ideologie) zugunsten der Katholizität überwunden.
Math.19,24 wäre erst dann sozialistisch, wenn man eine Zwangsjacke daraus machen würde.
Redaktion benachrichtigen Umkehr und Buße sind unangenehm + …
#62   Jörg Guttenberger, Köln   20:59:24 | Sonntag, 29. August 2010
Kardinal Meisner: Christenverfolgung
Daß das Christentum die meistverfolgte Religion ist, hat einen ganz handfesten Grund, der von einem mit leider namentlich nicht bekannten Atheisten schon vor Jahrzehnten offen genannt wurde: „Die größte Kraft, die es überhaupt gibt, ist die Liebe der Christen, doch zum Glück wissen sie es nicht“.
Werden wir uns dieser Kraft bewußt, so werden wir die uns entegegenstehenden negativen Kräfte überwinden.
74 % der EU-Bevölkerung sind Christen, der Rest von 26 % gibt den Ton an. Da stimmt doch etwas mit den Christen nicht!
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#149   Jörg Guttenberger, Köln   20:40:47 | Sonntag, 29. August 2010
Luxemburg, Rechercheur
Luxemburg: Ich verbitte mir die Anrede „Genosse“ Was habe ich mit den Sozialisten zu tun?
Im Übrigen haben Sie eine rege Phantasie, woher wollen Sie wissen, ob ich überhaupt arbeitete?
Rechercheur: Die Formulierung, in welchem Sinne Jesus Christus Sozialist war, ist völlig unsinnig, weil Er eben nachweislich keiner war, und zwar in keinem Sinne. Wenn Sie die Schrift kennen würden, wüßten Sie, daß eine Vereinnamung des Herrn für jegliche Ideologie meilenweit an der Wirklichkeit vorbei geht. Sofern Sie tatsächlich Christentum und Sozialismus in Nachbarschaft bringen wollen, haben Sie entweder den Sozialismus oder das Christentum oder beide nicht verstanden.
Die Vereinnamung des Christentums für den Sozialismus oder andere Ideologien ist einer der übelsten Propagandatricks, auf den insbesondere die geistige Bedürfnislosigkeit gerne reinfällt.
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#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:52:07 | Samstag, 28. August 2010
Melchisedech, Luxemburg, Rechercheur
M: Bitte, geben Sie die ISBN-Nummern für Ihe drei Büchr an, Die „Machtübernahme“ möchte ich gerne kaufen.
L, R: Sie können ja nicht einmal zwischen sozial und sozialistisch unterscheiden! Schämen Sie sich!
Jesus Christus war selbstverständlich in keiner Weise Sozialist, sondern Realist, hat die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Innovation und radition gesehen, war also der Inbegriff des Konservativen. Konservative sind aber in Ablehnung jeglicher Ideologie, stets Pragmatiker (keine Pragmatisten, es geht um Pragmatik, nicht um Pragmatismus!).
Jesus Christus war sozial, aber nicht sozialistisch!
Schon Kurt Schumacher hat die Kommunisten als rot lackierte Faschisten bezeichnet. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
#101   Jörg Guttenberger, Köln   23:27:27 | Samstag, 28. August 2010
Josef Berens: Papst
Wieso haben sich Papst und Kirche immer mehr vom Evanglium entfernt? Bitte ausführliche Begründung!
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:00 | Samstag, 28. August 2010
bejorommer: Sexualität und Kirche
Wie kommn Sie zu Ihrer völlig wirklichkeitsfremden Meinung, die Kirche habe etwas gegen Sexualität?
Richig ist, daß die Kirche sogar zu praktizierter Sexualität verpflichtet, nämlich Eheleute.
Hieraus folgt: die Kirche hat ausschließlich etwas gegen ungeordneten Sexualität.
Schließlich werden Sie der Kirche auch nicht unterstellen, sie habe etwas gegen Essen und Trinken, weil sie den Diebstahl (selbstverständlich nicht nur) von Nahrungsmitteln verbietet, oder sie fördere FKK, nur, weil sie den Diebstahl von Textilien verbietet!
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#97   Jörg Guttenberger, Köln   07:11:14 | Samstag, 28. August 2010
alpha: „Welt noch in Ordnung“
Die Anhänger dieser These übersehen geflissentlich, daß mit der Ablösung des Katholizismus durch die Katholizität im Rahmen des Konzils viele mit der neuen Freiheit nichts anzufangen wußten und wissen. Es ist dasselbe Problem, wie im Ostblock nach dem Zusammenbruch des Kommunismus: auch hier sehnen sich manche nach der alten Ordnung, die ihnen eigenständiges Denken abgenommen hat.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:25 | Freitag, 27. August 2010
Wandlung
Das der Kanon der chaldäischen Kirche keine Wandlungsworte enthält, stimmt nachweislich nicht. Denn es besteht schon lange Einigkeit darüber, daß die Meinungsverschiedenheit, ob Wandlung bei Anamnese oder Epiklese geschieht, nicht kirchentrennend ist. Hier ist May eindeutig nicht au dem neuesten Stand der ökumenischen Theologie.
Das wirft natürlich die Frage nach seiner Fachkompetenz in den anderen genannten Fragen auf.
Redaktion benachrichtigen An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
#25   Jörg Guttenberger, Köln   22:38:36 | Freitag, 20. August 2010
Martin Weber: Ihrer letzten Stellungnahme
stimme ich grundsätzlich zu. Die Verwicklung von Juden in die sowjetsche Führung ist mir nicht in allen Einzelheiten bekannt, deswegen will ich hierzu fairerweise nichts sagen. M. W. war Trotzki-Bronstein Jude. Mikojan war Armenier, ehemals armenisch-orthodoxer Priester, Stalin war eine Zeit im georgisch-orthodoxen Priesterseminar, ist allerdings frühzeitig gegangen oder gegangen worden. Andropow war Armenier (ehemals Andropian).
Was die Amis betrifft, sollten wir wegen fehlender Kenntnis der genauen Hintergründe ebenfalls vorsichtig sein. Durch die Presse und sonstige Medien erfahren wir meist für eine ernsthafte Meinungsbildung nicht genug. Pressefreiheit ist zwar grundlegend und positiv, aber wir wissen nicht, welch Nachrichten unterdrückt werden. Wie Sie wissen, wird den Amis in Sachen Irakkrieg ebenfalls (aktive) Fehlinformation vorgeworfen. Die tatsächliche (positiven oder negativen )Gründe wisen wir ebenfalls nicht.
Kennen Sie die Zeitschrift „Privatdepesche“, die mir in 1974 einmal vorgelegt worden ist? Möglicherweise gibt es sie heute noch.
Redaktion benachrichtigen Priesterleiche verweste monatelang in einer Wohnung
#71   Jörg Guttenberger, Köln   21:57:50 | Freitag, 20. August 2010
Toter polnischer Priester
Insbesondere ergibt sich die Frage, warum das Bistum Essen diesen Priester trotz Priestermangels nicht gewollt hat.
Vor wenige Jahren hatten wir einen Fall in München, als Erzbischof Marx einen Benediktiner (Laurentius Wild) nicht mehr gewollt hat, der jetzt im Bistum Passau erfolgreich arbeitet. Der Ratschluß manchen Bischofs scheint noch unerforschlicher zu sein, als der göttliche.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   21:47:41 | Freitag, 20. August 2010
Martin Weber: „idiotischer Nazivergleich“
Wieso ist der Nazivergleich idiotisch?
Ws heißt denn vergleichen anderes, als die Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden?
Warum soll man Gemeindsamkeiten und Untrschiee nicht auch zwischen der Massenabttreibung und dem Masenmord der Nazis herausarbeiten?
Das Naziverbrechen war Mord.
Abtreibung hingegen ist kein Mord, sondern ein in §§ 218 und 219 StGB gesondert geregelter Straftatbestand.
Bei beiden handelt es sich um abscheuliche Verbrechen, (so JPII völlig zu recht) denen eine völlige Mißachtung meschlichen Lebens zugrundeliegt.
Warum sollte man diese und andere Gemeinsamkeiten und Unterschiede nicht nennen dürfen?
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischof mußte öffentlich zurechtgewiesen werden
#26   Jörg Guttenberger, Köln   21:01:21 | Freitag, 20. August 2010
Antek: Kommunismus
ist nicht der direkt Weg zur Hölle, sondern selbst der Inbegriff der Hölle!
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Greuel ist wenigstens vorläufig abgewendet
#131   Jörg Guttenberger, Köln   20:55:40 | Freitag, 20. August 2010
tjark p: homos
Diue homos sind hier nie diskriminiert worden! Heute verlangren sie Rechte, die ihnen nicht zustehen, sondern von einer orientierungslosen Gesellschaft nachgeworfen werden! Armes Deutschland, armer Westen!
Redaktion benachrichtigen Es braucht wieder einen Pius-Papst + …
#60   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:36 | Donnerstag, 19. August 2010
Trinkfeste Predigerin
Wohl neidisch, kein solches Fassungsvermögen zu haben?
Wir alle haben unsere Fehler, und es ist ein ausgeprägtes Merkmal von Unreife, einem Menschen ein früheres Vergehen, wegen dem er seine Konsequenzen gezogen hat, immer noc vorzuwerfen. Noch nie etwas von Buße und Vergebung gehört?
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Greuel ist wenigstens vorläufig abgewendet
#118   Jörg Guttenberger, Köln   23:05:15 | Donnerstag, 19. August 2010
Rosi Luxemburg: Achtung und Sozialismus
Eine Devise des Sozialismus ist die von Ihnen geforderte Achtung eindeutig nicht! Schließlich ist der Sozialismus eine Ideologie, und Ideologie kennen außer ihren eigenen Doktrinen nichts! Daher ist jede Ideologie der Inbegriff des Unmenschlichen!
Redaktion benachrichtigen Judas-Bischof mußte öffentlich zurechtgewiesen werden
#16   Jörg Guttenberger, Köln   23:01:04 | Donnerstag, 19. August 2010
Die außerordentliche Liturgie,
auch tridentinische genannt, geht nachweislich nicht auf den Apostel Petrus zurück!
Die gesamte christliche Liturgie hat sich aus dem jüdischen Tempelkult entwickelt und in den beiden geistigen Zentren des Altertums, Alexandrien und Antiochien (beide neben Rom die ersten Patriarchate = Triarchie) ihre Auspägung gefunden. Damit sind sämtliche christlichen Liturgien entweder alexandrinischen oder antiochenischen Typs.
Die römische Litiurgie – Rom war seit Cäsar und Cleopatra mit Alexandrien verheiratet – ist alexandrinischen Typs. Zu diesem Typ zählen heute sonst nur noch die koptische und die äthiopische Liturgie. Alle anderen heutigen Liturgien sind antiochenischen Typ, alo auch die byzantinische.
Es hat vor 1000 in Böhmen eine Petrusliturgie gegeben, es handelt sich um eine Mischung zwischen der römischen und byzantinischen Liturgie.
Die Meinung, die römische Liturgie ginge auf den Apostel Petrus zurück, ist eine schöne liturgische Romantik, mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen An den Händen dieses Mißbrauchs-Bistums klebt Kinderblut
#12   Jörg Guttenberger, Köln   22:44:23 | Donnerstag, 19. August 2010
Abtreibung
Das wirft die Frage auf, wie der ehemalige Bischof von Trier und heutige Erzbischof von München, Mons. Marx zu dieser Frage steht.
Redaktion benachrichtigen Das sind die Einheizer der Pädo-Gesellschaft
#28   Jörg Guttenberger, Köln   18:17:21 | Donnerstag, 19. August 2010
„Daher dienen diese Selbsthilfegruppen dem Kinderschutz und dürfen nicht diskriminiert werden.“
Verlogener geht es wirklich nicht!
Redaktion benachrichtigen Bistum Mainz: 68er-Betonköpfe behindern den religiösen Aufbruch
#105   Jörg Guttenberger, Köln   02:23:50 | Samstag, 7. August 2010
Moderner Kunst, VATII
Es ist ein grundlegender Fehler, die gesamten Mißbräuche nach 1965 dem Konzil in die Schuhe zu schieben. Die Konzilsdokumente sprechen eindeutig eine andere Sprache. Wie schon mehrfach bemerkt, ist die Auslegung der Konzilsdokumente zumTeil in die Hände der 68er geraten, die Folgen sind bekannt.
Ebenso unbegründet ist die pauschale Verurteilung er Liturgiereform. Die Feier durch die Konvente von Groß-St. Martin in Köln ist, wie mehrfach bemerkt von der alten Liturgie nicht erreichbar. Aber auch die tägliche Liturgie in vielen Kirchen in der Innenstadt von Köln überzeugt vollumfänglich, so St. Columba (ofm conv.) und St. Pantaleon (opus dei), die ich beide gut durch persönliche Teilnahme gut kenne.
Man sollte aus der Bewertung von alter und moderner Kunst keine Ideolgie machen. Moderne Kunst ist nicht von vornherein un- oder antikatholisch, genausowenig, wie der von Anhängern der modernen Kunst oft zutiefst verurteilte Barock. Es handelt sich hier durchweg um Fragen des persönlichen Geschmacks. Die hier gezeigten Räume in Mainz empfinde ich aufgrund der Fotos ebenfalls als kahl, es kommt aber weit mehr auf die dort herrschende im Foto nicht dokumentierbare geistliche Dichte an.
Nach meinem persönlichen Eindruck aus St. Andrea in Köln sind die Dominikaner auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Zwar feiern sie eine würdige Liturgie, aber der Pfarrer (in Personalunion Prior) versucht sich gerne mit seinem umfangreichen ostkirchlichen Halbwissen zu profilieren.
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#61   Jörg Guttenberger, Köln   01:49:55 | Samstag, 7. August 2010
Priestrehe
Mit seiner Forderung nach einer Priesterehe veröffentlicht Glück seine ganze Unwissenheit.
Das Verbot der Priesterehe ist eine Fortentwicklung von Titus 1,6. Dort heißt es, daß ein Diakon nur einmal verheiratet sein darf. Hiraus ergibt sich ein Heiratsverbot bei Verwitweung nach der Weihe. Das auch ein bei der Weihe Unverheirateter nach der Weihe nicht heiraten darf, ist eine folgerichtige Fortentwicklung der im genannten Paulus-Zitat begründeten Zölibatsverpflichtng, die so auf apostolische Zeiten zurückgeht. Daher gilt der Zölibat für Ost und West gleichermaßen. Auch unsere verheirateten Diakone dürfen nach Verwitweung nicht erneut heiraten, auch für sie gilt daher der Zölibat. Die Fortsetzung einer bei der Weihe bereits bestehenden Ehe steht dem Zölibat nicht entgegen.
Die Ehe als Weihehindernis für einen Priester ist eine spätere, über den Zölibat hinausgehende Bedingung für den Presbaterat, die es im Osten nicht gibt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe: Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren
#63   Jörg Guttenberger, Köln   01:06:50 | Donnerstag, 5. August 2010
„Alte“ und „neue“ Messe
In der Verurteilung der neuen Messe und der Würdigung der alten Messe wird m. E. stark übertrieben!
Beatmessen hat es auch vor VATII schon gegeben. Die Kritik an der neuen Messe schüttet m. E. das Kind mit dem Bade aus, wobei es natürlich an der Praxis sehr berechtigte Kritik gibt.
Die Liturgiefeier in Groß-St.-Martiun in Köln ist ü’ber jeden Diffamierungsversuch erhaben. Eine solche Feierlichkeit und Schönheit (aus der Tiefe kommend und in der äußeren Gestalt) finden wir in der alten Liturgie nicht.
Aber auch in den anderen Kölner Kirchen, so in St. Columba, wird die Litiurgie verbunden mit franziskanischer äußerer Schlichtheit mit einer beeindruckenden Tiefe gfeiert, die mich diese Liturgie sehr gerne besuchen läßt. Nicht nur ich sehe das so: erst jüngst ist ein junger Mann aus dem engen Umkreis des Klosters dort eingetreten.
Ähnliche Beispiele finden wir in anderen Kirchen der Innenstadt in Köln.
Ich habe den eindruck, daß die nachkonziliare Tradition dem Menschen deutlich mehr Freiheit gibt, als die vorkonziliare. Freiheit fordert aber Verantwortung.
Die vorkonziliare Tradition gibt dem Menschen unter nicht notwendiger Einschräkung seiner Freiheit wesentlich mehr Orientierung, das kommt dem noch suchenden jungen Menschen deutlich entgegen.
Das heutige Durcheinander in der Kirche ist nicht einzigartig. Auch im Osten hat der Fortfall der Ideologie zumindest vorübergehend zu Orientierungsproblemen geführt.
Redaktion benachrichtigen Theologie ist Erholung + …
#98   Jörg Guttenberger, Köln   23:35:16 | Montag, 2. August 2010
Patriarch und Erzbischof
Wieso „Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal“ und nicht einfach „Patriarch Fouad Twal von Jerusalem“? Sie schreiben ja auch nicht:„der Erzbischof von Bamberg, Bischof Schick“. Patriarch ist genauso ein Titel und gleichzeitig eine Dienstbezeichnung, wie Erzbischof und Bischof.
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#57   Jörg Guttenberger, Köln   19:00:53 | Sonntag, 1. August 2010
Brandenburgis: Kirche
Es geht eben um Tradition und nicht um Traditionalismus, Katholizität und nicht Katholizismus, Wirklichkeit und nicht Ideologie!
Entwicklung vollzieht sich immer im Spanungsfeld von Tradition und Innovation, und das Konzil hat der Kirche die Augen für die Innovation geöffnet, freilich auch zu einer damit umfassenderen Sicht der Tradition ohne ideologische Scheuklappen. Nur so sind z. B. die Konzilsdokumente über Religionsfreiheit und Ökumene zu verstehen, die im Rahmen des Katholizismus völlig undenkbar sind.
Gerade VATII hat die alte Ordnung der Gleichberechtigung aller Riten wieder hergestellt, auch das wäre innerhalb des Katholizismus völlig unmöglich!
Nicht die nachkonziliare Kirche hinterläßt den Eindruck einer Sekte, sondern die am Katholizismus klebenden Piusbrüder, die – im Gegensatz zu den Petrusbrüdern – den Anschluß nicht geschafft haben und nun die von der Kirche getrennte geistige Nachhut bilden.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:56:57 | Freitag, 30. Juli 2010
Brandenburgis, Einfalt
Brandenburgis: Sie sollten sich nehr um Vermeidung des Eindrucks geistiger Dackelperspektive bemühen.
Einfalt: Wie kommen Sie zu solchem Unsinn? Leben Sie noch im 19. Jahrhundert?
Es ist völlig klar, daß die nackonziliare Kirche trotz aller Probleme, die natürlich nicht verschwiegen werden können, katholischer ist, als die vorkonzliare.
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:31:02 | Samstag, 24. Juli 2010
Hacki: Pius-Bruderschaft
Die Pius-Bruderschaft ist nicht katholisch, sondern katholizistisch, sie orientiert sich weiterhin am Katholizismus, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#85   Jörg Guttenberger, Köln   13:42:51 | Dienstag, 20. Juli 2010
Antipacelli: JPII
Wegen längerer Reiseabwesenheit erst heute:
Prof. Siebel ist, wie seinen Ausführungen zu entnehmen ist, eindeutig Vertreter des Katholizismus, also der im 19. (!) Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität.
Die zitierten Ausführungen JPII stellen in keiner Weise den absoluten christlichen Wahrheitsanspruch infrage und verstoßen ebensowenig gegen den Missionsauftrag Jesu Christi. Es handelt sich vielmehr um eine Mission auf gleicher kultureller Ebene, die wir verlernt haben, weil wir in unserer westlichen Mission weitestgehend gleichzeitig Kulturbringer waren. In einer Hochkultur kann eben nur durch Begegnung auf Augenhöhe missioniert werden. Genau das hat JPII auf höchster Ebene bahnbrechend geleistet. Es ist höchst bedauerlich, daß er in der r.-k. Kirche und darüber hinaus in solcher Weise mißverstanden wird. JPII gehörte nicht nur zur geistigen Vorhut, sondern war sogar deren Anführer.
Geistige Vor- und Nachhut haben offenbar in der Kirche immer mehr oder weniger große Schwierigkeiten, wie das Beispiel von Teilhard de Chardin (Vorhut) und die Probleme mit den Piusrüdern (Nachhut) zeigen.
Schon das Konzil hat ermuntert, auch in den Schriften anderer Geligionen Wahrheit zu suchen. Der im eigenen Glauben Gefestigte findet sich dort bereichert bestätigt, wohinbegen der Ungefestigte zusätzliche Unsicherheit erfährt. Die Erfahung der erstgenannten Gruppe kann ich aus eigener Praxis vollumfänglich bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#78   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:04 | Montag, 12. Juli 2010
Lycobates: Paul VI, JPII
Welche Irrlehren sollen die beiden Päpste verbreitet haben?
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#75   Jörg Guttenberger, Köln   18:20:26 | Sonntag, 11. Juli 2010
Iamsseblo: Weihen, Antipacelli: Papstwahl
I. : Hinsichtlich der Ungültigkeit der Weihen stimme ich Ihnen zu, nicht jedoch hinsichtlich Ihres Urteils über die Päpste. Ich habe den Eindruck Sie sind Anhänger des vom Konzil überwundenen Katholizismus, also der im 19. Jahrhundert entstandenen ideloogischen Ausgabe der Katholizität.
A.: Woher wollen Sie um die konklaveinternen Umstände bei der Wahl von 1958 bzw. 1978 wissen? Im Übrigen scheint mir unklar, ob Sie das Konklave von 1958 (Wahl Joh. XXIII) oder 1978 ( Wahl Joh. P. I und II; also zwei Konklave) meinen. Hat Siri in 1978 überhaupt noch gelebt?
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   23:43:02 | Freitag, 9. Juli 2010
Walter von Stolzing, Gotthard: Pius-Brüder
Die Weihen durch die Piusbischöfe sind wegen Suspension de jure unerlaubt, aber gültig. Daran gibt es nichts zu rütteln. Die ständige Übertretung dieses Verbotes ändert nichts an der Rechtslage.
Da Rom nichts gegen die Weihen Handlungen unternimmt – das war bei Erzbischof Lefebrve übrigens genauso, er ist erst durch die verbotenen Bischofsweihen exkommuniziert – gibt Rom tatsächlich zu erkennen, gegen die Verbotsübertretungen nichts einzuwenden zu haben. Damit besteht das Verbot de jure zwar unverändert, de facto ist es jedoch wegen fehlender Sanktionen aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Bischofskongreation beim Papst + …
#107   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:28 | Freitag, 9. Juli 2010
Protestantischer Pastor zum Priester gerweiht
Das hier vom Zölibat dispensiert wurde, stimmt nicht!
Der Zölibat bedeutet das Heiratsverbot für Klerikr vom Diakon aufwärts. Von diesem Heiratsverbot ist der ehemalige Protestantische Pastor nicht dispensiert worden, d. h. wenn seine Ehefrau stirbt, darf er nicht erneut heiraten.
Besagter Pastor ist lediglich vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe entbunden worden.
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#186   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:25 | Sonntag, 27. Juni 2010
Actor: Bischof Mixa
Woher wollen Sie den Ínhalt der Dossuers kennen? Woher wollen Sie wissen, daß der Inalt der Wirklichkeit entspricht?
Solange der Beschuldigte und sein Anwalt keine Möglichkeit zur Stellungnahme haben, erinnert das Ganze mehr an Bananenrepublik!
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#173   Jörg Guttenberger, Köln   23:53:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa
Ich finde folgende Formulierung sehr interessant
„Für den Druck, den er bei Unterzeichnung seines Rücktritts empfunden hat, macht Bischof em. Dr. Mixa niemand verantwortlich und niemandem Vorwürfe.“
Wenn man es genau liest, ist das eben kein Schuldeingeständnis!!!
Im Gegenteil, es zeigt noch einmal deutlich, dass es einen Druck gab, als Bischof Mixa die Resignation unterschrieb!!!
Allerdings sieht er nun davon ab, jemanden dafür verantwortlich zu machen und jemanden deswegen Vorwürfe zu machen.
Letztlich ist es also nichts anderes als ein Maulkorb. Das bestätigt auch seine Verpflichtung gegenüber seinen Feinden, in Rom seinen Rücktritt nicht mehr infrage zu stellen. Warum soll er sich da freiwillig verpflichten?
Man stelle sich die Lage von Zollitsch und Marx vor, wenn Mixa nicht nachgegeben hätte. Beide Erzbischöfe wären erledigt gewesen.
Obwohl die erwähnten Geheimdossiers mit Sicherheit nicht stimmen, peinlich wäre deren Veröffentlichung auf jeden Fall gewesen. Man muß halt nur genügend Schmutzkübel ausschütten, um seinen Gegner fertig zu machen.
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#163   Jörg Guttenberger, Köln   23:29:28 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Clarissa Colonia
Wenn die eingestandene Schuld tatächlich besteht, ergibt sich aber die Frage, warum man die sexuelle Verfehlung gegen Marco Schneider erfunden hat.
Ferner haben Heinkinder für Mixa ausgesagt, ihnen wären keine Prügel bekannt. Ohrfeigen sind keine Prügel.
Mixas Anwalt hat festgestellt, daß er (Mixa) sich nicht persönlich bereichert hat.
Mixa ist mit Geheimdossiers bedroht worden, also mit rechtlich irrlevantem Zeug, er wurde also unter Druck gesetzt. Selbst wenn deren Inhalt frei erfunden ist, peinlich wird es auf jede Fall.
Stellen Sie sich bitte einmal die Lage von Zollitsch und Marx vor, wenn Mixa weiter und erfolgreich gekämpft hätte, die Vorwürfe gegen ihn also nicht erhärtet werden können.
Die provisorische Bistumsleitung will Mixa schließlich nicht mehr im Bistum haben, weil er unbeliebt ist, sondern im Gegenteil, weil es wegen seiner Belebtheit zwei sich unversöhnlich gegenübersehende Parteiungen gibt und nicht wegen der Schuldfrage!
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#122   Jörg Guttenberger, Köln   18:23:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa
Das Schreiben ist ein vollumfängliches Schuldbekenntnis, und das trotz Anwesenheit seines Rechtsanwaltes und trotz des Freispruchs vom Vorwurf der sexuellen Schandtaten gegenüber Herrn Marco Schneider.
Es gibt hier zwei Möglichkeiten: Entweder Mixa war so fertig, daß er willenlos mit jeder Formulierung einverstanden war, oder sein Rechtsanwalt taugt nichts.
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#130   Jörg Guttenberger, Köln   02:23:17 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa
Der Papst aber habe Mixa nach Augsburg geholt, obwohl es massive Vorbehalte der Deutschen Bischofskonferenz gegeben haben solle.“
Es geht nicht darum, welche Bedenken es gegeben haben soll, sondern welche es tatsächlich gegeben hat.
Isabelle: ich habe eben Ihre Auseinandersetung mit Clarissa Colonia gelesen, die ein recht niedriges Niveau Ihrerseits bezeugt. Damit brauche ich auf Ihre Mixa-Kritik nicht einzugehen.
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#127   Jörg Guttenberger, Köln   02:06:06 | Mittwoch, 23. Juni 2010
cc: Bischof Mixa
Liebe Clarissa,
bleibt immer noch die Möglichkeit einer geziehlten Falschinformation durch die Wissensträger, auf die auch ein Ponitfex angewiesen ist. Ich möchte nicht an seiner Stelle sein.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#93   Jörg Guttenberger, Köln   01:50:59 | Mittwoch, 23. Juni 2010
CC: Apostel oder Apostelin
Die von mir benutzte Karrer-Bibel läßt die Frage in ihrer Anmerkung offen.
Da die Frage offen ist, scheint mir der Text als Nachweis einer apostola viel zu dünn.
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#116   Jörg Guttenberger, Köln   01:30:10 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Öcher: Bischof Mixa
Wieso nehmen Sie sich die Frechheit heraus, diesen Bischof kriminell zu nennen? Wo sind die Beweise?Verläumdung ist bekanntlich eine strafbare Handlung, der Strafe entziehen Sie sich in unverantwortbarer Weise durch Ihre Anonymität!
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#123   Jörg Guttenberger, Köln   01:20:03 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mi cara Clarissa:
Herzliche Dank für Ihre Klarstellung. Wie Sie aus dem Zusammenhang sehen, stammt die Behauptung einer Unterstellung nicht von mir, sondern vom Redakteur, und hierauf bezieht sich meine Kritik. Ihre Antwort beruhigt mich.
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#121   Jörg Guttenberger, Köln   01:10:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
ggkram. gelobtseijesus, Vatikan: Bischof Mixa
Es kommt alleine darauf an, was bewiesen ist, und nicht, was unterstellt wird.
Ohrfeigen hat Mixa zugegeben, sonst nichts, Prügel wird von seinen Jugendlichen ausdrücklich abgestritten, den Schwestern ist ebenfalls nichts davon bekannt. Was wollen Sie eigentlich?
Sofern der Vatikan tatsächlich unterstellt, ist das eine Ungeheuerlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#252   Jörg Guttenberger, Köln   01:05:23 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Bischof Mixa
Besonders widersinnig ist, daß Mixa das Bistum verlassen soll, weil er beliebt ist und nicht, weil er unbeliebt ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#150   Jörg Guttenberger, Köln   00:09:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Strohsack, Heiliger: Bischof Mixa
Wenn bischof Mixa an einem Abend mit einem Seminaristen zusammen war und dieser ihm anschließend wahrheitswidrig HS-Kontaktversuche vorwirft, so ist an der Aussage des Seminaristen auch etwas Wahres dran: nämlich das Zusammensein, die Tat, um die es geht, ist aber unerhörte Lüge!
Es kommt also nicht darauf an, ob an den belastenden Aussagen etwas Wahres dran ist, sondern ob sie insgesamt stimmen! Eine halbe Wahrheit ist oft schlimmer, als eine volle Lüge!
Ihre Ausführungen stimmen übrigens nicht mit Veröffentlichungen der Diözesanadministratur überein, wonach er zu viele Mixa-Fans gebe!
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist sicher: Der Rufmord in der Öffentlichkeit
#109   Jörg Guttenberger, Köln   23:41:29 | Dienstag, 22. Juni 2010
Melek Tavus: Bischof Mixa
Aehnliches hoerte man ueber die Pruegelvorwuerfe, die dann von Mixa selbst zugegeben wurden.
Stimmt nicht! Mixa hat lediglich Ohrfeigen zugegeben, aber keine Prügel! Bitte genau lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#250   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:03 | Dienstag, 22. Juni 2010
Bischof Mixa
Woher der Vatikan seine Entscheidungsgrundlagen nimmt, ist nicht zweit-, sondern erstrangig. Oder versteht der Vatikansporecher die r.-k. Kirche etwa als Bananenrepublik?
Die Bezeichnung der Anhänger von Mixa als Fans, also als Fanatiker, ist der Gipfel unverschämter Anmaßung. Im Übrigen spalten nicht die Anhänger von Mixa, sondern seine Gegner das Bistum. Schließlich vergiften diese doch, nachdem sie von der Staatanwaltschaft abgeschmettert wurden, mit geheimen Dossiers und anderem Verbalgekötzel die Atmosphäre.
Daß dem Bischof mit ernsthaften Methoden nicht beizukommen ist und seine Gegner nun keine andere Möglichkeit sehen, als ihn mit verbalem Unrat zu bewerfen, spricht nur für die persönliche Integrität Mixas.
Die beiden Weihbischöfe und ihre Gefolgsleute würden sich am besten öffentlichkeitsirrelevante Aufgaben wie Krankenhausseelsorge suchen, sofern sie durch ernsthafte Seelsorge nicht etwa geistig überfordert sind.
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#76   Jörg Guttenberger, Köln   01:48:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
Goldengel: Kaisr Karl I.
Sie irren! Sie unerscheiden nicht zwischen Anbetung und Bittgebet.
Angebetget wird ausschließlich Gott, da liegen Sie völlig richtig.
Ein Bittgebet können wir zu jedem kanonisierten Heiligen bzw. Seligen sprechen, weiter zu jedem Verstorbenen, von dem wir vermuten, daß er sein Leben im Herrn vollendet hat. Wir können unsere Verstorbenen Angehörign genauso bitten, wie vor ihrem Ableben, das ist gesicherte Lehre der Kirche, denn das Leben wird gewandelt, nicht genommen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#160   Jörg Guttenberger, Köln   01:19:34 | Dienstag, 22. Juni 2010
Nixnutz, Mary Cruz
N: Ich muß leider zugeben, die Stelle in der hl Schrift ebenfalls auf Anhieb nicht zu finden, werde aber weiter suchen. Bei Paulus gibt es eine ganze Reihe von Zitaten in diese Richtung, die aber nicht gemeint sind.
MC: Ich stimme Ihnen voll zu! Es besteht in der Tat die Gefahr des Abgleitens in einen schwammigen Subjektivismus!
Leider gibt es Priester, die sich bei einer Frage um Rat, selbst bei Rechtsfragen, festlegen wollen und der Bequemlichkeit halber auf das Gewissen verweisen. So habe ich einmal einen Fachnann(!) gefragt, wie es nach dem letzten Schreiben von JPII mit der Möglichkeit des Empfangs des Abendmahles durch Katholiken in einem evangelischen Gottesdienst aussieht. Der Mann, Priester immerhin Mitraträger (kein Bischof), Theologe, Ökumeniker, hat mich allen Ernstes auf das Gewissen verwiesen! Durch bohrendes Nachhaken und durch eigene allgemeine juristischen Kenntnisse erst bin ich auf eine brauchbare Antwort gekommen.
Hier wird übersehen, daß es neben der subjektiven Norm auch eine objektive Norm gibt, das Recht als ethische Mindestnorm oder als Spieregeln, nach denen sich öffentliches und kirchliches Leben vollzieht, von denen auch kein Gewissen entbinden kann. Schließlich können wir uns im Straßenverkehr oder beim Fußball auch nicht durch Gewissentscheid über geltende Regeln hinwegsetzen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#130   Jörg Guttenberger, Köln   23:23:35 | Montag, 21. Juni 2010
Kirche der Sünder – mystischer Leib Jesu Christi
Die letzen Wahrheiten sind tatsächlich pardox. Die Kirche ist tatsächlich der mystische Leib Jesu Christi, das ergbibt sich aus der Bibel „Ich bin der Leib, ihr seid die Glieder“ = Wort des Herrn! Daran gibt es nichts zu deuteln!
Genauso richtig ist, daß wir, also die Glieder des mystischen Leibes Jesu Christi, alle sündige Menschen sind und laufend sündigen, wie die Erfahrung ganz unmißverständlich lehrt.
Beide Sätze, soweit für uns erkennbar in keiner Weise zu überbrückende Gegensätze, gehören trotzdem zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes! Mit dieser Wahrheit müssen wir leben, ob wir wollen oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#42   Jörg Guttenberger, Köln   21:50:23 | Montag, 21. Juni 2010
Kairos: Bischof Mixa
ist kein kranker Man, sondern lediglich durch die jahrelangen Mobbingerlebnisse fertig. Ihn als krank zu vernglimpfen macht scnbon einen äßerst bösartigen Eindruck!
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#37   Jörg Guttenberger, Köln   21:14:03 | Montag, 21. Juni 2010
Bischoif Mixa: Herr Glück
Wenn der oberste Deutsche Laie die Fehler nicht erkennt, die im Falle von Biscnof Mixa gemacht wurden, sollte er scnleunigst zurücktreten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Juliusz Paetz: Skandal um jeden Preis
#13   Jörg Guttenberger, Köln   21:01:51 | Montag, 21. Juni 2010
Erzbischof Paetz: Rehabilitierung
Rehabilitierung bedeutet, jemandem eine Stellung zurückzugeben, die man ihm vorher zu recht oder unrecht, hier zu recht entzogen hat. Msgr. Paetz war Erzbischof von Gnesen. Auf diesem Stuhl sitzt jetzt ein anderer Erzbischof. Damit wurde Mons. Paetz eindeutig nicht rehabilitiert.
Die Erlaubnis, öffentlich zu zelebrieren ist damit keine Rehabilitierung, sondern lediglich ein Gnadenakt, mit dem seine Suspendierung teilweise aufgehoben ist.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#151   Jörg Guttenberger, Köln   20:02:11 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis: Bischof und Politik
Ich habe nicht behauptet, ein Bischof dürfe sich überhaupt nicht zu politischen Dingen äußern, sondern nur ein zu weites hinauslehnen aus dem Fenster kritisiert. Eine Stellungnahme zum Wahrheitsgehalt von Holocoust und anderen geschichtlichen Tatsachen gehört nicht zu den Aufgaben der Kirche, wohl aber dessen moralische Wertung, und da besteht weitestgehende Übereinstimmung.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#141   Jörg Guttenberger, Köln   00:18:07 | Samstag, 19. Juni 2010
Großwildjäger, Brandenburgis
G: o.k.
B: Es ergibt sich überhaupt die Frage, warum sich ein Bischof in politischen Fragen so weit aus dem Fenster lehnt.
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#112   Jörg Guttenberger, Köln   23:34:50 | Freitag, 18. Juni 2010
Burgorus, Brandenburgis
Ihre Definitionn von rechtsextrem stimmt. Nun wird aber gerade der Holocoust von den Rechtsextremen abgestritten, so daß m. E. die diesbezüglichen Äuperungen von Williamson in der rechtsextremen Ecke anzusiedeln sind.
Ich muß allerdings nach den Erfahrungen mit der überwiegend tendenziösen Berichterstattung über Bischof Mixa zugestehen, daß möglicherweise auch hier ein bewßt falsches Bild gezeichnet wird, um Williamson unmöglich zu machen. Hiergegen sprechen jedoch die Sanktionen von Seiten der Pius-Bruderschaft, die ihn von der Leitung eines Priesterseminars entbunden hat und daß er sich, so weit bekannt, nur in seiner Heimat England ohne Gefahr einer Verhaftung aufhalten kann. Damit spricht fast alles für die Richtigkeit der öffentlichen Verurteilung Williamsons.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#134   Jörg Guttenberger, Köln   23:23:48 | Freitag, 18. Juni 2010
Brandenburgis: Williamson
Sicher hat Levebrve Williamson geweiht. Aber hatte W. schon damals solche rechtsextreme Ansichten geäußert?
Redaktion benachrichtigen Oberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#299   Jörg Guttenberger, Köln   23:20:37 | Freitag, 18. Juni 2010
Bischof Mixa: Schaden für das Bistum
Erschreckend, ja geradezu schockierend ist die geballte negative Energie, mit welcher Mons. Mixa auch heute noch von der Bistumsleitung schikaniert wird.
Da ist an erster Stelle die öffentliche Feier seines Prieserjubiläums zu erwähnen. Für dieses Verbot gibt es absolut keinen Grund, außer der Hysterie der derzeitigen Bistumsleitung, es ergibt sich die Frage nach der Rechtsgrundlage des Verbotes. Wahrscheinlich ist unbändiger Haß der einzige Grund für das Verbot.
Daß Bischof Mixa seinem Bistum geschadet hat, ist ein Märchen. Wirklich geschadet haben nicht nur dem Bistum, sondern zumindest der gesamten katholischen Kirche in Deutschland die Intrigantenerzbischöfe Marx und Zollitsch sowie die Intrigantenweihbischöfe in Augsburg.
Einen nicht weniger bösartigen Eindruck hinterläßt der Vorwurf des Devisenschmuggels. Bis jetzt ist er mir ausschließlich in diesem Forum begegnet. Warum wohl?
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#132   Jörg Guttenberger, Köln   21:55:43 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Brandenburgis: Pius-Brüder
Daß Sie die Ansichten von Lefebrve und Williamson teilen, ist Ihr gutes Recht. Nur dürfte Lefebrve nicht besonders glücklich sein, mit Williamson in einem Atemzug genannt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Der Filz bäumt sich gegen Bischof Mixa auf
#42   Jörg Guttenberger, Köln   21:51:58 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gotthard: Bischof Mixa
ist nach allen seinen bisher bekannt gewordenen Asführungen ein Mann der Mitte, nicht der Rechten, dort sind wohl eher die Pius-Brüder anzusiedeln. Von rechtsextrem kann man aber auch hier durchweg – von Ausnahmen, wie Williamson abgesehen – nicht sprechen.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#130   Jörg Guttenberger, Köln   17:39:34 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Brandenburgis: Lefebvre
war der Vertreer des Katolizismus schlechthin! Wo wollen Sie ihn sonst ansiedeln?
Nachdem VATII die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeführt hat in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizutät, war es doch gerade Lefebbvre, den hier nicht mit wollte!
Hinsichlich seiner Thesen sollte Wiulliamson erst einmal Beweise bringen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#187   Jörg Guttenberger, Köln   17:35:16 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Erzbischof Marx
Hier ist noch kritisch anzumerken, wie Marx ohne jede Rechtsgrundlage den Abt von Etal zum Rücktritt gedrängt hat. Marx hat hier in die Zuständigkeit der Ordenskongragation eingegriffen.
Die Ernennung eines Preußen zum Erzbschof von München stellt dem gesamtenn bayerischen Klerus ein kräftiges Armutszeugnis aus. Als ob es dortigen Klerus keinen geeigneten Kandidaten gegeben hätte. Der Papst muß es ja wissen, er ist selbst Bayer.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#174   Jörg Guttenberger, Köln   01:24:44 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Bischof Mixa – Erzbischof Marx
Zu Erzbischof Marx ist noch an die Causa Laurentius Wild, bis 2008 Pfarrer bzw. Pfarradministrator in Aufkirchen und Höhenrain bei Starnberg zu erinnern. Normalerweise sind Bstümer für jeden einsatzfähigen und einsatzbereiten Priester dankbar, nicht jedoch Erzbischof Marx. Trotz nachdrücklicher Eingaben der genannten Pfarren hat Erzbischof Marx diesen Ordenspriester an die Luft gesetzt. Wild ist jetzt im Bereich Wegscheid/Hauzenberg des Bistums Passau priesterlich tätig, wie aus privaten Qellen (ein mir persönlich bekannter Pfarrer aus seiner Nachbarschaft) bestätigt, weiterhin als begnadeter und allseits beliebter Seelsorger. Also auch hier ein Beispiel, wie überheblich Mons. Marx sich über die berechtigten Interessen seiner Gläubigen hinwegsetzt.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#171   Jörg Guttenberger, Köln   00:50:38 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Bischof Mixa
Solche Erlebnisse, die Bischof Mixa mit seinen „Mitbrüdern“ hatte, können bei ausreichender Dauerhaftigkeit schon zu seelischen Störungen führen. Mobbingresistenz ist bekanntlich unterschiedlich stark ausgebildet.
Wenn Erbischof(!) Marx Herrn Bischof Mixa als Psychopathe ausgibt, begibt es sich in gefährliche Nachbarschaft zu anderen Ideologien, so z. B. der roten, die Abweichler ebenfalls so behandelt hat.
Andere Ideologien deshalb, weil das Anti-Mixa-Triumvirat eindeutig der 68er Ideologie zuzurechnen ist. Wie wird wohl der Hochhuth heißen, der die DBK in hoffentlich nicht allzu ferner Zeit der allzu intimen Nähe zu den 68er zeihen wird? Denn von der DBK ist bisher kein Widerstand bekannt geworden. Anscheinend wird dort gesteigert: Feind – Todfeind – Mixa.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#128   Jörg Guttenberger, Köln   00:18:11 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Clarissa Colonia: Zollitsch – Marx – Losinger
Daß Sie nun den zwar irrenden, aber keinerlei unehrenhafte Handlungen begangen habenden Erzbischof Lefebvre in Beziehung zu den drei genannten schwarzen Schafen in der DBK sezten, ist für nicht nachvollziebar, hinzu kommt noch die Nachbarschaft zu den beiden anderen Personen.
Lefebvre ging es immerhin um das Wohl der Kirche, auch wenn er in seinem Hang zum Katholizismus völlig daneben liegt. Bei den drei von mir genannten Bischöfen ist nach meinem Eindruck ein Höchstmaß an negativer Energie nicht abstreitbar.
Lefebvre befand sich in gutgläubigem Irrtum, und das kann man Marx, Zollitsch und Losinger mit Sicherheit nicht zugestehen.
Williamson macht auf mich keinen ernst zu nehmenden Eindruck, er weiß wohl nicht, was er tut, die Beziehung zu den drei von mir genannten Bischöfen fehlt daher ebenfalls.
Es handelt sch daher bei den von mir genannten Bischöfen und den von Ihnen genannten Personen in keiner Weise um deckungsgleiche Fälle. Ein Vergleich brngt daher nichts oder zumndest keine ins Gewicht fallenden Gemeinsamkeiten, ja nicht einmal ernst zu nehmende Ähnlichkeiten.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#123   Jörg Guttenberger, Köln   23:02:32 | Dienstag, 15. Juni 2010
Zollitsch – Marx – Losinger
Für diese drei Bischöfe und womöglich noch weitere lautet die Steigerung offenbar: Feind – Todfeind – Mixa!
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#173   Jörg Guttenberger, Köln   02:02:55 | Sonntag, 13. Juni 2010
Hinrichtung – Zeitung
Es gibt auch eine verbale Hinrichtung, siehe Rufmord.
„Die Welt am Sonntag“ ist keine Tageszeitung, sondern wegen ihres einmaligen Erscheinens in der Woche eine Wochenzeitung.
„Die Welt“ lese ich bereits seit 1967. Sie ist nicht kirchenfeindlich. Axel Springer war sogar ein tief religiöser Mensch, wie ich aus einer persönlichen Begegnung im November 1979 weiß.
Es ist richtig, daß sich das geistige Erscheinungsbild der WELT seit Springers Tod in 1985 negativ entwickelt hat. Gernot Facius ist nach seinen Beiträgen, die nicht gerade von Sachkenntnis triefen, zu schließen, eher ein 68er, als ein Christ. Dagegen sind die Beiträge von Paul Badde informativ und kirchenfreundlich.
„Die Welt am Sonntag“ lese ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#48   Jörg Guttenberger, Köln   00:23:35 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Konzil
Bei dem Prälaten liegt einiges schief: Die Scholastik ist nicht alleinseeligmachend, wie das Beispiel der Ostkirchen zeigt. Auf jeden Fall wichtiger sind die Kirchenväter.
Auch die Kritik an der Zulasung des kritisierten Kanons der chaldäischen Kirche geht an der Wirklichkeit vorbei: die Meinungsverschiedenheit, ob Wandlung bei Epiklese oder Anamnesee stattfindet, ist nicht kirchentrennend.
„Nestorianisch“ ist ein Schimpfwort, weil erst vor etwa 60 Jahren bekannt wurde, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist. In der Dreifaltigkeitslehre von Rom, Byzanz und den Altorientalen gibt es keine kirchentrennendenn Unterschiede. Richtig : apostolische Kirche des Ostens oder assyrische Kirche.
Der Text spricht von Ökumenismus, also einer Ideologie. In Wirklichkeit geht es um Ökumene. Oder handelt es sich um einen Übersetzungsfehler, weil das Italienische diesen Unterschied möglicherweise nicht kennt?
Der Prälat übersieht geflissentlich, daß die Religionsfreiheit schon in der Schöpfung grundgelegt ist.
Die Kollegialität der Bischöfe ergibt sich schon aus der Bibel: alle Apostel leiten ihr Amt von Christus her und nicht von Simon Petrus. Das Verhältnis von Patriarchen und sosntigen Bischöfen ist in den einzelnen Patriachaten unterschiedlich geregelt.
Die Panne mit der Abschaffung der Pfingstoktav übersieht der Prälat ebenfalls.
Redaktion benachrichtigen Papst beunruhigt wegen israelischem Staatsterrorismus + …
#71   Jörg Guttenberger, Köln   00:03:08 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ottoder Rabe: Zölibat
Wie schon bemerkt, gibt es keine Unvereinbarkeit von Weihe und Ehe, wie schon das Beispiel der Ostkirchen zeigt.
Der Zölibat ergibt sich aus Titus 1,6 und weiteren Stellen schon in apostolischer Zeit. Hier steht ausdrücklich, daß ein Weihekandidat nur einmal verheiratet sein darf, das schließt auch eine Wiederheirat nach der Weihe aus. Auch im Osten hat es verheiratete Bischöfe gegeben, in Einzelfällen ist der Sohn dann ebenfalls Bischof geworden. Erst später war dort das Mönchtum Voraussetzung für die Bischofsweihe.
Vielleicht meinen Sie auch nur, daß in 1074 die Ehe als Weihehindernis für den Presbyterat oder auch schon für den Diakonat eingeführt wurde. Sie müsen also zwischen Zölibat und die darüber hinausgehende Ehe als Weihehindernis unterscheiden.
Das päpstliche Dokument von 1074 hat den Zölibat also nicht neu eingeführt, sondern lediglich bekräftigt, möglicherweise auch für den Fall, das er nicht immer gebührend beachtet wurde.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Missionsorden betreiben Etikettenschwindel
#129   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:04 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Boff: Marxismus
Der Kerl hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank! Nachdem der Marxismus den gesamten Ostblock in den Sand gefahren hat, will er, daß die Welt ausgerechnet an dieser vollumfänglich gescheierten Ideologie gesundet. Wir dürfen froh und dankbar für seine Laisierung sein.
Man kann den Aufruf auch als Rache-Dokumente der deutschen Linkstheologen gegen den Papst sehen. Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Papst beunruhigt wegen israelischem Staatsterrorismus + …
#64   Jörg Guttenberger, Köln   23:13:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
Otto Rabe: Zölibat
Der Zölibat hat tatsächlich nichts mit kultischer Reinheit zu tuen, wie sollte er auch? Ihre Frage verstehe ich nicht.
Die genannten Priester werden, wie schon bemerkt, auch nicht vom Zölibat dispensiert, sondern vom Weihehindernis einer bestehenden Ehe. Nach einer Verwitweun dürfen diese Priester also genaujsowenig erneut heiraten, wie verwitwete Preister in den Ostkirchen sowie unsere westlichen Diakone nach Verwitweung. Hieraus folgt: die Zölibatsverpflichtung besteht auch für die vom genannte Weihehindernis dispensierten Priester.
Bei der genannten Dispens handelt es sich nicht um einen Willkürakt, sondern um Fälle von zur katholischen Kirche konvertierten evangelischen, altkatholischen und anglikanischen Pfarrern.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#70   Jörg Guttenberger, Köln   17:38:24 | Sonntag, 6. Juni 2010
Schüttel: Bischof Mixa
Bischof Mixa ist bisher nicht wegen Prügelns rechtskräftig verurteilt worden. Bisher gibt es weder Strafanzeige, geschweige Ermittlungsverfahren.
Es gibt lediglich ein paar Notizen von einem mixafeindlichen Rechtsanwalt, von interessierter Seite zum Sonderermittler hochstilisiert, der die Glaubwürdigkeit der Vorwürfe behauptet. Es geht hier um eidesstattliche Erklärungen. Bekanntlich sind Meineide ausschließlich vor Gericht strafbar, ansonsten also ungefährlich. Das wissen insbesondere Intriganten, die ihren Falschaussagen mit einer eidesstattlichen Erklärung das dringend benötigte Gewicht verschaffen. So versteht es sich von selbst, daß die Vorlage der Falschaussagen sowohl dem verleumdeten Bischof, als auch seinem Rechtsanwalt nachdrücklich verweigert worden ist.
Die Mixa-Gegner lassen den Vorgang so lange schmohren, bis sich niemand mehr dafür interessiert und sich sein schlechter Ruf in der veröffentlichten Meinung gefestigt hat.
Redaktion benachrichtigen Papst beunruhigt wegen israelischem Staatsterrorismus + …
#62   Jörg Guttenberger, Köln   17:08:45 | Sonntag, 6. Juni 2010
Keuschheit – Ehe – Zölibat
Hier werden immer wieder Begriffe durcheinander geworfen:
Keuschheit hat nicht mit Ehe und Ehlosigkeit zu tuen. Unkeuschheit ist immer eine Sünde gegen das 6. Gebot. Auch Ehebruch ist unkeusch, hingegen haben reproduktionsrelevante Kontakte innerhalb der Ehe nichts mit Unkeushheit zu tuen. Also: auch Eheleute leben keusch.
Der Zölibat bedeutet lediglich ein Heiratsverbot für Kleriker vom Diakon aufwärts und besteht schon seit dem Altertum! Eine bestehende Ehe darf also vollumfänglich fortgesetzt werden, lediglich nach Verwitweung ist eine Wiederheirat ausgeschlossen. Versorgungsrelevante Kontakte unterhalb der Bettdecke sind daher kein Verstoß gegen den Zölibat, sondern – genauso, wie bei jedem Laien – ein Verstoß gegen das 6. Gebot. Erst eine verbotene (Wieder-)Heirat vertößt gegen den Zölibat. Im Übrigen steht bereits in einem der Paulus-Brief (an Titus oder Timotheus) daß ein Kandidat für das geistliche Amt nur einmal geheiratet haben darf. Eine Zweitehe ist damit damals schon ein Weihehindernis.
Zum Zölibat kommt bei uns noch hinzu eine bereits bestehende Ehe als Weihehindernis für den Presbytherat und im Osten für das Bischofsamt. Im Westen kann für den Presbytherat vom besagten Weihehindernis dispensiert werden, im Osten muß die Ehefrau gegf. Nonne werden, damit der Ehemann die zur Vorbereitung auf die Bischofsweihe notwendige Mönchs- und Archimandritenweihe empfangen kann.
Redaktion benachrichtigen Papst beunruhigt wegen israelischem Staatsterrorismus + …
#35   Jörg Guttenberger, Köln   00:09:22 | Freitag, 4. Juni 2010
Vaticanum2: Priesterehe
Meinen Sie Priesterehe oder auch Priesterheirat? Das ist nämlich ein grundlegender Unterschied. Die erstere ändert nämlich nichts am Zölibat.
Es stimmt durchaus, daß die Ehe als Weihehindernis für Priester einige Probleme lösen würde. Es kämen aber wenigtens ebenso viele Probleme hinzu!
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#150   Jörg Guttenberger, Köln   23:22:37 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Gotthard, Clarissa Colonia
Gotthard: herzlichen Dank für Ihre Zustimmung!
Clariussa Colonia: ich muß vielleicht noch ergänzen, daß ein Ge- oder Verbot, dessen Übertretung nicht mit Sanktionen bedroht ist, deswegen auch nicht durchsetzbar ist.
Die Piusbischöfe weihen weiterhin verbotenerweise Priester und Diakone, dise Weihen sind zwar wegen Suspendierung der Bischöfe verboten, aber m. W. trotzdem gültig, so daß deren Sakramente – Buße, Altarssakrament – gültig sind! Die durch die Piusbischöfe gespendeten Weihesakramente waren m. W. sogar zur Zeit von deren Exkommuniulation zwar verboten, aber gültig.
Wir im Westen ungerscheiden hier zwischen verboten und gültig, wohingegen bei den Orthodoxen verboten auch ungültig ist.
Redaktion benachrichtigen Die ehrlose Kriechtaktik der Bischöfe ermutigt Mißbrauchs-Verleumder
#105   Jörg Guttenberger, Köln   02:33:01 | Donnerstag, 3. Juni 2010
DrCreativ
Man beachte das 60 % der Priester schwul sind
Und warum steht die Kirche nicht dazu ?
Wie kommen Sie dazu, solches zu behaupten? Bitte Quellen!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#131   Jörg Guttenberger, Köln   02:28:52 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Vogel: Frauen
Mir gefällt es nicht, wie Priester und auch Bischöfe übereinander herziehen, wie sie sich gegenseitig schlecht machen,da geht es ja in einem Großraumbüro mit lauter Frauen friedlicher zu.
Was haben Sie gegen Frauen?
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#147   Jörg Guttenberger, Köln   01:24:46 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Gotthard, Clarissa Colonia
Gotthard: Ihren Ausführungen stimme ich zu. Wo liegt Ihr Problem mit meiner Aussage?
Clarissa Colona:
Zu 1: ich gestehe ungenaue Fromulierung: die Exkommunizierten sind von der Sakramentengemeinschaft ausgeschlossen und gehören damit m . E. nicht voll dazu. Bei akuter Lebensgefahr ist m. W. Sakramentenempfang trotzdem möglich.
Zu 2: Volle Zustimmung, nur, wo sehen Sie da Probleme?
Zu 3: Damit sind wir uns einig, daß das Verbot de jure beseht. De facto besteht ein Ge- oder Verbot m. W. nur, wenn seine Übertretung mit Sanktionen bedroht ist. Welche Sanktonen drohen einem suspendierten Bischof, der Priester und Diakone weiht? Welche Sanktionen drohen einem suspendierten Priester, der trotzdem Sakramente spendet, die hl. Messe feiert usw.?
Redaktion benachrichtigen Die ehrlose Kriechtaktik der Bischöfe ermutigt Mißbrauchs-Verleumder
#87   Jörg Guttenberger, Köln   01:09:33 | Donnerstag, 3. Juni 2010
EB Zollitsch – B. Mixa
Kairos 3: die Tat von Zollitsch geht sogar noch über Rufmord hinaus, weil er Mixa sogar bei der vorgesetzten Behörde in Rom verleumdet hat.
Irgendwie neigt man dazu, über die jetzigen Probleme von Zollitsch Schadenfreude zu empfunden, sähe man nicht den Hinergrund, nach dem die 68er, Genderrevolutionäre und ähnlichen Schwätzer versuchen, die r.-k. Kirche zu zerstören. Nachdem Mixa offenbar als abgehakt gilt, wendet man sich jetzt unmttelbar dem Vórsitzenden der DBK zu, wobei die Vorwürfe in beiden Fällen (also gegen Zollitsch genauso, wie gegen Mixa) völlig haltlos sind. Nachdem man mit der Causa Mixa einen Keil in die DBK getrieben hat, werden jetzt die einzelnen Biscöpfe so nach und nach unmöglich gemacht. Wie stark sich die Kirchenfeinde fühlen, zeigt nur, daß sie sich schon jetzt den Vorsitzenden vorknüpfen.
Natürlich ist die Justitz, d. h. die Rechtsprechung, unabhängig. Die Staatsanwälte sind aber genauso wenig wie frei praktizierende Rechtsanwälte, deren Organe. Genauso, wie der Rechtsanwalt die Interessen des Privatmannes wahrnimmt, nimmt der Staatsanwalt die Interessen des Staates wahr und ist damit auch von der Politk abhängig. Unabhänig sind gemäß Verfassung lediglich die Richter.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#126   Jörg Guttenberger, Köln   23:33:56 | Dienstag, 1. Juni 2010
Przybislav Iamesseblo: Katholizismus – Ökumenismus
sind zwei Ideologien, die sich tatsächlich gegenseitig ausschließen, das haben Sie völlig richtig erkannt!
Vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien stammt der bereits mehrfach zitierte Satz: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, von einer katholizistischen Kirche (katholizistisch ist das Adjektiv zu Katholizismus, katholisch das zu Katholizität) steht da nichts, weil es den Katholizismus erst seit dem 19.(!) Jahrhundert gibt.
Anliegen von VATII war es ja gerade, die katholische (nicht: katholizistische) Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückzuführen in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Anders wären die Dekrete über Ökumene und Religionsfreiheit völlig ausgeschlossen, die mit dem Katholizismus in der Tat unvereinbar sind. Es geht also um Ökmene und nicht um Ökumenismus, der ideologischen Ausgabe der Ökumene.
Die Pius-Brüder bekennen sich weiter zum Katholizismus und lehnen folgerichtig Ökumene und Religionsfreiheit ab.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#123   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:39 | Dienstag, 1. Juni 2010
Priesterweihen
Bischof Müller sieht geflissentlich darüber hinweg, daß durch die Aufhebung der Exkommunikation die Pius-Bschöfe wieder voll zu römisch-katholischen Kirche hinzugehören. Lediglich suspendiert sind sie noch.
Die Exkommunikation steht nur auf verbotene Bischofsweihen, Weihen unterhalb der Bischofsebene sind nicht mit Sanktionen bedroht und damit nur de jure, nicht jedoch de facto verboten.
Bischof Müller ist wohl ein Bavaropreuße, der alles 150 %ig macht und damit päpstlicher ist, als der Papst.
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#109   Jörg Guttenberger, Köln   20:31:28 | Sonntag, 30. Mai 2010
Unbestechlicher: Bischof Mixa
siehe meine Stellungnahme vom 22.05.2010, 0.56 Uhr, in dieser Rubrik.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung hält an: Bistum Augsburg stemmt sich gegen Aufklärung
#29   Jörg Guttenberger, Köln   20:21:39 | Sonntag, 30. Mai 2010
Bischof Mixa
Es wird Zeit, daß der Augsburger Intrigantenstadel kräftig ausgemistet wird, einschließlich Diözesanadministrator. Augsburg braucht einen genuin konservativen Bischof, der sowohl ein sehr guter Seelsorger ist, aber auch das Durchsetzungsvermögen eines Feldwebels hat.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung hält an: Bistum Augsburg stemmt sich gegen Aufklärung
#20   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:10 | Freitag, 28. Mai 2010
Bischof Mixa
Interessant, daß die Wahrheit das Bistum spaltet! An der Wahrheit scheiden sich nun einmal die eister, auch die des Bistums Augsburg!
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:56:53 | Samstag, 22. Mai 2010
Bischof Mixa
Daß Bischof Mixa seine Verleumder nicht strafrechtlich verfolgt, sehe auch ich auf den ersten Blick kritisch. Hier bedarf es eines Hinweises seines Rechtsanwaltes über die gesamte verfahrenstechnische Problematik eines solchen Prozesses.
Hier muß m. W. erste einmal ein Schiedsmann eingeschaltet werden, der zwischen den Konfliktgegnern vermittelt. Erst nach dem Scneitern ener solchen Verhandlung ist ein Strafprozeß zulässig.
Da nicht Unschuld, sondern Schuld nachzuweisen ist, liegt hier die Beweispflicht schuldhaften Verhaltens beim Kläger, also Bischof Mixa. Die Beweisführung dürfte hier äußerst schwierig sein.
Ich hoffe auf eine umfassende Stellungnahme eines Strafrechtlers zu diesem Thema.
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#42   Jörg Guttenberger, Köln   00:37:14 | Samstag, 22. Mai 2010
Bischof Mixa
Großwildjäger: …fast alle vergessen, dass Mixa auch gelogen, gestohlen und betrogen hat.
Von dem Devisenvergehen ganz zu schweigen…
Weiter an der Wirklichkeit vorbei geht es wohl nicht?! Wannhat Bischof Mixa gelogen, wann hat er gestohlen, wann hat er betrogen? Sie lesen offenbar nur die Angriffe, nicht jedoch die Verteidigung, leiden damit an beschränktem Wahrnehmungsvermögen.
Finkelstaszaijn: Wer die Rehabilitation als Bischof von Mixa fordert geht so ziemlich total an der Realität vorbei. Der Mann soll sein Leben in Ordnung bringen und seine Pension genießen. Also 6000 € aus dem Säckel des bayerischen Steuerzahlers. Alles Gute für die Steuerzahler in Bayern.
Wer die Rehabilitation von Bischof Mixa fordert, geht nicht an der Wirklickeit vorbei! Da Sie an anderer Stelle zugeben, sich eine Lebensgefährtin zu halten, anstatt ordnungsgemäß zu heiraten, kann ich ihre irrige Meinung jedoch nachvollziehen.
Im Hildebrandslied ist das Wort „gimahalen“ überlefert, es bedeutet, feierlich und unverbrüchlich erklären. Aus diesem Wort leitet sich das Wort „Gemahl(in)“ ab. Wer für eine solche Erklärung inerlich zu schwach ist, sollte den Mund nicht so weit aufmachen, als könne er Spargel quer essen!
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#134   Jörg Guttenberger, Köln   23:52:00 | Freitag, 21. Mai 2010
Bischof Mixa: Spaltung
Daß Bischof Mixa das Bistum gespalten haben soll, ist bösartigste Verleumdung. Wenn sich schon an Jesus Christus die Geister scheiden, dann selbstverständlich auch an einem Biscnof, der auftritt, sei es gelegen oder ungelegen.
Redaktion benachrichtigen Die österreichischen Bischöfe denken wie ‘Wir sind Kirche’
#61   Jörg Guttenberger, Köln   00:47:40 | Freitag, 21. Mai 2010
Hurka und seine Gesinnungsgenossen
kann man nur mit dem Mantel mitleidigen Schweigens umhüllen!
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#126   Jörg Guttenberger, Köln   23:44:24 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Bischof Mixa
Das Kesseltreiben gegen Bischof Mixa ist auch nicht zu verstehen. Leider unterliegen kirchliche Personalentscheidungen niucht, wie im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft selbstverständlich, der gerichtlichen Billigkeitskontrolle!
Redaktion benachrichtigen Watschen gehörten damals zum Leben wie heute die Abtreibung
#105   Jörg Guttenberger, Köln   23:47:14 | Dienstag, 18. Mai 2010
Zweifler: eidesstattliche Erklärungen und unabhängiger Anwalt
Meineide außerhalb einer gerichtlichen Verhandlung sind nicht strafbar und daher ungefährlich. Gerade deswegen versuchen schmutzige Intriganten immer wieder, ihren Falschaussagen durch eine außeregerichtliche eidestattliche Erklärung das dringend benötigte Gewicht zu verschaffen. „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt“, so Goethe in seinem Thasso.
Mitanderen Worten: gerade, weil sie mit (außergerichtlichen) eidesstattlichen Erklärungen arbeiten, entlarven sich Intriganten und Verläumder, so auch hier.
Rechtsanwälte sind nicht zur Ermittlung einer strafbaren Handlung da, sondern zur Vertedigung ihrer Mandanten gegen Honorar. Das Zeugnis des genannten zum „Sonderermittlers“ hochstilsierten Anwalts besagt also nichts. Schließlich hält er lediglich Aussagen für glaubwürdig, und das ist eine zulässige Meungsäußerung, die nichts zum Tatbestand sagt.
Wie bereits in anderen Kreuznet-Beiträgen nachgewiesen, hat sich Bischof Mixa keine finanzhiellen Verfehlungen uschulde kommen lassen.
Im Übrigen herzlichen Dank für den ausgezeichneten Artkel. Es stimmt schon: die Vernichtung menschlichen Lebens durch Abtreibung gilt harmnloser, als eine Ohrfeige. Witz?
Auch die sexuellen Verfehlungen der Anhänger er sexuellen Revolution der 68er werden kritiklos hingenommen. Witz?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#55   Jörg Guttenberger, Köln   20:40:28 | Dienstag, 18. Mai 2010
neuer Bischof
Mons. Hanque muß in Eichstätt bleiben, weil woh sonst niemand mit den Problemen der kathh. Hochschule fertig wrid. Nach augsburg gehört ein Mann mit dem Durchsetzungsvermögen eines Hauptfeldwebels.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#40   Jörg Guttenberger, Köln   23:18:37 | Montag, 17. Mai 2010
St. Georg: Losinger
Weihbischof Losinger als regierender Bischof? Wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#38   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:21 | Montag, 17. Mai 2010
Salesianerpater: erzkonservativ
ist ein Begriff aus der Mottenkiste des 19. Jahrhunderts. Die Benutzung dieses Begriffs weist Sie als Vorgestrigen aus. „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#104   Jörg Guttenberger, Köln   22:29:15 | Montag, 17. Mai 2010
Bischof Mixa
Wir hoffen daß die Intriganten gegen Biscof Mixa sichj vor Gricht verantworten müssen.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#185   Jörg Guttenberger, Köln   01:04:55 | Samstag, 15. Mai 2010
Bischof Mixa
Die unbekümmerte Sicherheit, mit der die Intriganten Herrn Marco Schneider ohne vorherige Rückfrage als Mißbrauchsopfer nannten, erregt den Verdacht eines so hohen „Honorars“ daß mit einer Ablehnung durch das ausersehene „Opfer“ nicht gerechnet werden konnte. Umso anerkennenswerter ist die Charakterfestigkeit von Herrn Schneider.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#196   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:44 | Samstag, 15. Mai 2010
Clarissa Colonia: Truhe
Ihre Antwort auf meine Frage hinsichtlich der Herkunft Ihres Vorwurfs steht noch aus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#257   Jörg Guttenberger, Köln   00:08:19 | Samstag, 15. Mai 2010
Orientale
Sie scheinen nicht zu wissen, welche Interessen große Teile der höheren Kreise in der RKK verfolgen. Wenn Sie wüssten, was bestimmte Würdenträger so vorhaben und an welchen Veranstaltungen sie „privat“ teilnehmen, Sie wären wirklich überrascht.
Ihre Antwort felt noch! Auf welche Quellen berufen Sie sich?
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#167   Jörg Guttenberger, Köln   23:27:21 | Freitag, 14. Mai 2010
inquisitor: Bischof Mixa
So lange Vorwürfe nicht bewiesen sind, gilt der Beschuldigte als unschuldig! Basta!
Alleine die Tatsache, daß die Ankläger Herrn Marco Schneider nicht vorher gefragt haben, erregt den Verdacht, daß sie sich wegen eines attraktiven „Honorars“ ihrer Sache sicher fühlten.
Redaktion benachrichtigen Jetzt jagen die Augsburger Altliberalen die nächste Hexe
#42   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:07 | Freitag, 14. Mai 2010
Bendix: Mord
Haben Sie noch nie etwas von Rufmord gehört ?
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#236   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:29 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Orientale: RKK
Dann beschreiben Sie doch bitte einmal, an welchen Veranstaltungen bestimmte Würdenträger nach Ihrer Auffassung privat teilnehmen, und was sie nach Ihrr Auffassung vorhaben.
Ihr Argmentieren mit Andeutungen ist unerträglich und unverantwortliche Stimmungmache gegen die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#187   Jörg Guttenberger, Köln   02:25:56 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Clarissa Colonia: Truhe
Sie geben leider keine Quellen an. Als Wissenschaftlerin wissen Sie aber um die Notwendigkeit von Quellenangaben, es sei denn, Sie seien bei der behaupteten Entwendung selber anwesend gewesen. Bitte, reichen Sie daher Ihre Informationsquelle nach.
Im Übrigen freue ich mich, nach so langer Zeit wieder von Ihnen zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Das Augsburger Ordinariat kann nicht mehr länger schweigen
#74   Jörg Guttenberger, Köln   01:23:36 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Chris: Wiedereinsetzung von Bischof Mixa
bloß nicht! Die in Augsburg werden Mixa dann so fertig machen, daß er bald das Zeitliche segnet. Wir sind aber darauf angewiesen, daß Mixa weiterso, wie bisher, „auftritt, sei es gelegen oder ungelegen“. Leider ist er der einzige deutsche Bischof, der sich an diesem Herrenwort orientiert. Kardinal Meisner ist zwar grundsätzlich aus demselben Holz geschnitzt, aber nach Kritik zuckt er leider zurück. Offenbar hat er im Domkapitel – mit Ausnahme von GV Schwaderlapp -genauso wenig Rückhalt, wie Bischof Mixa im seinigen.
Natürlich ist Mixa zu rehabilitieren. Das kann auch durch Ernennung zum Erzbischof oder durch einen Kardinalsposten in Rom geschehen. Da Mixa aus der Seelsorge kommt und mit Leib und Seele Seelsorger ist, wird ihm ein Verwaltungsposten vermutlich weniger zusagen.
Es wird Zeit, daß Zollitsch, ohnehin nur den Eindruck eines kleinen Kanzleibeamten hinterlassend, endlich – auch als Erzbischof – abgelöst wird. Daß er Vorsitzender der DBK werden konnte stellt m. E. diesem Gremium ein überwältigendes geistiges Armutszeugnis aus. Auch in der Causa Mixa handelt er offenbar nur aufgrund Schützenhilfe aus München. Marx macht zwar nach außen den Eindruck eines stämmigen Westfalen, innerlich knickt geht er aber vor den 68ern in die Kniee, wie jeder andere deutsche Bischof außer Mixa.
Noch einmal: wie wird wohl der Hochhut heißen der die DBK eines hoffentlich nicht mehr allzu fernen Tages der allzu intimen Nähe zu den 68ern anklagen wird?
Redaktion benachrichtigen Auch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde
#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:46:41 | Dienstag, 11. Mai 2010
Vineta: Bischof Mixa
Wieso ist Bischof Mixa ein Skandal? Worum geht es denn außer den Ohrfeigen noch? Die finanzielle Angelegenheit mit der Stiftung, bei der es um Zweckentfremdung und nicht um Unterschlagung bzw. ungerechtfertigte Bereicherung ging, war jedenfalls schon lange vor seiner Bischofsernennung geregelt, und die eidesstattlichen Erklärungen wegen Prügel sind letztlich nicht ernst zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Fatimareise + …
#74   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:27 | Dienstag, 11. Mai 2010
Krak de Chevaliers und andere: Bischof Mixa
Der Auffassung, daß jeder, der gegen den kirchlichen Mainstream schwimmt, so fertig gemacht wird, geht m. E. an der Wirklichkeit vorbei: es geht hier um die in der Kirche wirkenden 68er, die keinen Widerspruch dulden und deswegen mit Mobbing antworten.
Blaues Hemd: man wird auch von einem Bischof nicht verlangen können, daß er als Patient im Krankenhaus klerikale Kleidung trägt. Es ist übrigens bekannt, daß Oprierte schon sehr früh weder aufstehen, aber zur Auskurierung noch im Krankenhaus bleiben müssen. Wie erinnerlich, hat Bischof Mixa trotz eines Beinbruchs beim Weltjugendtag in Köln mitgewirkt. Möglicherweise ist der jetzige Krankenhausaufenthalt eine Folge der damals verschleppten Verletzung.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#163   Jörg Guttenberger, Köln   19:02:44 | Montag, 10. Mai 2010
defendor: Rücktritt
und nicht u vrgessen: der rücktritt von Erzbischof Marx.
Hoffentlich findet die Kirche den Mut zu einer vollen Rehabilitierung Bischof Mixas
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#161   Jörg Guttenberger, Köln   17:39:52 | Montag, 10. Mai 2010
unbestechlicher: Bischof Mixa
Die Tatsbestandswrtung hängt nicht von Ihrem persönlichen Wissensstand ab!
Mit Mißbrauch Minderjähriger war nichts, denn hier wurden völlig belanglose eidesstattliche Erklärungen abgegeben. Bekantlich ist Meineid ausschließlich vor Gericht eine’strafbare Handlung, d. h. außerhalb des Gerichtssaals völlig ungefährlich. Was liegt daher näher, als eine Verläumdung mit einer belanglosen eidesstattlichen Erklärung zu bekräftigen, denn „durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#128   Jörg Guttenberger, Köln   23:22:32 | Sonntag, 9. Mai 2010
unbesrtechlicher: Bischof Mixa
Der Vorgang stammt aus der Zeit vor der Bischofsernennung Mixas. Wie eben beschrieben hat Mixa sofort nach Beanstandung durch WP und Stiftungsrat den nicht veruntreuten, sondern zweckentfremeten Betrag beglichen. Damit ist der Vorgang abgescnlossen.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#125   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:13 | Sonntag, 9. Mai 2010
unbestechlicher: Bischof Mixa
Was haben Sie dagegen einzuwenden, wenn ein Bischof gerne guten Wein trinkt? Soll zukünftig jede Bischofsernennung davon abhängen, ob der Kanidat ein Weinverächter ist?
Singt doch selbst der Psalmist vom Wein, der des Menschen Herz erfreut. Auch Jesus Christus hat auf der Hochzeit zu Kana Wasser in Wein verwandelt.
Die Sache mit der Zweckentfremdung ist doch nach Beanstandung durch Stiftungsrat und WP schon lange durch Schadenersatzzahlung aus der Welt. Haben Sie das verschlafen?
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#122   Jörg Guttenberger, Köln   23:03:37 | Sonntag, 9. Mai 2010
Bischof Mixa
Das Bürgertum hat den Kampf mit den 68ern bereits verloren. Durch die Anname des Rücktitsgesuchs von Bischof Mixa hat die Kirche diesen Kampf nun ebenfalls verloren.
Das ist das Ergebnis einer durch und durch Verachtundsechzigerung der DBK. Es ist völlig klar, daß die DBK diesen nicht in ihr ideologisches Schema passenden Bischof los werden wollte.
Wie wird wohl der Hochhut heißen, der die katolische deutsche Ortskirche einmal der allzu großen Nähe zu den 68ern anklagen wird?
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#160   Jörg Guttenberger, Köln   22:55:36 | Sonntag, 9. Mai 2010
Lehmann – Mixa
Wenn Kard. Lehmann schon vor der Ernennung Mixas zum Bischof Nachteiliges über dessen Lebenswandel gehört hat, warum hat er dann keine Untersuchung veranlaßt? Soll man Kard. Lehmann etwa noch ernst nehmen?
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#192   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:42 | Montag, 3. Mai 2010
unbestechlicher: Sanktionen
Eine mögliche Sanktion ist z. B. Exkommunikation! Eine weitere Möglichkeit ist das Verbot unter Sünde oder schwerer Sünde. Manchmal hilft bloßes Nachdenken.
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#186   Jörg Guttenberger, Köln   19:26:20 | Montag, 3. Mai 2010
Abendmahl für Kathholiken und Kommunion für Protestanten
So einfach, wie hier dargestellt, ist die Sache nicht!
Das Abendmahl für Katholikenn ist zwar streng verboten, wie JPII noch einmal ausdrücklich bestätigt hat. Wie ich von einem römisch-katholischen Ökumenefachmann erfahren habe, ist dieses Verbot jedoch in keiner Weise mit Sanktionen behaftet. Das hat zur Folge: das Verbot besteht zwar de iure, ist aber de facto wegen felender Durchsetbarkeit rechtsunwirksam. Denn es ist ein allgemeiner Rechtsgrundsatz: ein Gebot oder Verbot, dessen Übertretung nicht mit Sanktionen bedroht ist, ist unabhängig von seinem Bestand je iure de facto wegen fehlender Durchsetzbarkeit de facto wirkungslos.
Lediglich Klerikern und gegf. sonstigen hauptberuflichen kirchlichen Mitarbeitern drohen bei Sakramentenempfang in nicht in voller kirchlichr Gemeinschaft mit Rom stehenden Kirchen disziplinarrechtliche Sanktionen, so daß für diesen Personenkreis auch ein de-facto-Verbot besteht.
Es versteht sich von selbst, daß man beim Sakramtenempfang in einer anderen Kirche deren Sakramenenverständnis achtet und so z.B. bei den Orthodoxen nicht geht, weil man dort, genauso, wie in Rom, die Aufassung vertritt, daß Sakramentengemenschaft volle Kirchengemeinschaft voraussetzt.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Altliberalen geht weiter + …
#102   Jörg Guttenberger, Köln   23:50:48 | Samstag, 1. Mai 2010
„Jeder blamiert sich so wie er kann“
ist als Reaktion auf diese unerhörte Provokation mehr, als dürftig. „Si tacuisses…“ Nun ist der Münsterpfarrer und Dekan Dr. Trennert-Helwig leider als linientreuer 68er bekannt!
Redaktion benachrichtigen Bayerischer Kardinal verstorben
#64   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:20 | Samstag, 1. Mai 2010
Erleben
Natürlich haben wir unsere Geburt erlebt, denn wir waren ja dabei. Nur können wir uns nicht mehr erinnern.
Wenn ein Säugling keinen Schmerz erleben würde, würde er auch nicht schreien. Nur erinnertr er sich nach 20 Jahren meist nicht mehr.
Im Übrigen kann man bewiußt und unbewußt erleben.
Redaktion benachrichtigen „Künftig muß Berger nicht mehr sublimieren“
#49   Jörg Guttenberger, Köln   18:45:16 | Freitag, 30. April 2010
Berger
hat 27. April d. J. einen Artikel im „Kölner Stgadtanzeiger“ veröffentlicht. Hier schreibt er u. a. ganz zwanglos von der Rehabilitierung des Holocaustluegners Williamson, stellt u. a. konservativ und progressiv als Gegensätze dar. Andererseits ist ihm das Wort „reaktionär“, also der Gegensatz von progressiv, durchaus geläufig, er benutzt es im Zusammenhang mit „Kreuz.net“. Diese Beispiele zeigen doch schon, daß der Mann (Berger) nicht ernst zu nehmen ist. Ansonsten heult er dem Leser viel über seine Probleme mit der Kirche wegen seiner Homosexualität vor. Die Frage, warum er seine abartige Veranlagung an der Große Glocke hängt, beantwortet er nicht.
Jedem Arbeitgeber wird das Recht der Auswahl seiner Mitarbeiter nach Eignung problemlos zugestanden, nur die Kirche soll offenbar kritiklos alles nehmen.
Redaktion benachrichtigen Wie mit dem Mißbrauch Schindluderei getrieben wird
#62   Jörg Guttenberger, Köln   16:13:56 | Mittwoch, 28. April 2010
Pater Damian Mai OFM Conv
Hier ist interessant, daß sich keiner der Ankläger in die Öffentlichkeit wagt und es auch keine Gegenüberstellung von Ankläger und Angeklagten gibt, worauf der An- geklagte jedoch Anspruch hat. Den Verdacht einer Intrige von vornherein abzustreiten, wie es Provinzial und Generalvikar tuen, ist damit völlig verantwortungslos zumal die Staatsanwalt keine Straftat festgestellt hat.
Vermutlich handelt es sich hier um Trittbrettfahrer, die einen erfolgreichen Jugendseelsorger zerstören und die Kirche unglaubwürdiug machen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Reinigung geht weiter: Altliberaler Homo-Bischof zurückgetreten
#65   Jörg Guttenberger, Köln   16:01:15 | Mittwoch, 28. April 2010
Thomasius: JPII
Sie haben im Zusammenhang mit dem begreffenden Kardinal das Wort „Lügner“ ins Spiel gebracht und nicht ich.
Wollen Sie auch noch behaupten, daß JPII in Anwesenheit des Kardinals über die Missetaten des Bischofskandidaten informiert worden ist oder ob er ihm ein entsprechendes Schriftstück persönlich übergeben hat?
Waren Sie etwa als Zeuge persönlich anwesend?
Es ist völlig klar, da man jetzt versucht, der Kirche um jeden Preis einen auszuwischen, um sie in der Welt unglaubwürdig zu machen. Deswegen ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.
Sie sollten nicht zu leichtgläubig sein, sondern recherchieren, bevor Sie sich ein Urteil bilden. Bei dem bekannten persönlichen Hintgergrund des genannten Papstes ist eine bewußte Inkaufnahme solcher Mängel bei einem Bischofskandidaten völlig ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Die Reinigung geht weiter: Altliberaler Homo-Bischof zurückgetreten
#63   Jörg Guttenberger, Köln   23:42:50 | Dienstag, 27. April 2010
Thomasius: JPII
Ich habe keine Meinung geäußert, sondern lediglich und berechtigtrweise gefordert, daß das Wissen des Papstes zwingend nachzuweisen ist. Denn nach allgemein als gültig anerkannter Rechtslage ist die Schuld des Angeklagten zu beweisen und nicht dessen Unschuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
So lange die Schuld nicht zwingend nachgewiesen ist, gilt der Angeklagte als unschuldig.
Redaktion benachrichtigen Die Reinigung geht weiter: Altliberaler Homo-Bischof zurückgetreten
#59   Jörg Guttenberger, Köln   20:13:18 | Montag, 26. April 2010
Johannes Paul II
Wieso seine Seligsprechung in weite Ferne rückt, ist nicht einzusehen, denn hierzu müßte nachgewiesen werden, daß dem Papst die Verfehlungen des Bischofs bzw. Bischofskandidaten bekannt waren.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#130   Jörg Guttenberger, Köln   20:00:11 | Montag, 26. April 2010
Bschof Mixa
Es handelt sich hier um eine reine Kampagne gegen die Kirche, nur die Erzbischöfe Marx und Zollitsch gebährden sich hier als Quislinge der veröffentlichten Meinung.
Wieso tauchen die Vorwürfe gegen Mixa erst jetzt und nicht schon vor seiner Ernennung zum Bischof auf? Bei den angeblichen oder tatsächlichen finanziellen Unregelmäßigkeiten in Höhe eines zweistelligen Euro- Begrages muß gefragt werden, ob der zuständige Stiftungsrat und der Wirtschaftsprüfer damals geschlafen haben und erst heute auf Druck der Medien fündig geworden sind. Die Ohrfeigen waren zur Zeit der Bischofsernennung ebenfalls bekannt, zumindest den Betroffenen. Bei der angeblichen Prügel, die – nebenbei bemerkt – nicht mit Ohrfeigen gleichgesetzt werden kann, muß die Frage nach dem Grund der eidesstattlichen Erklärung gestellt werden, denn durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt. Außerhalb einer Gerichtsverhandlung ist ein Meineid nämlich keine strafbare Handlung, so daß die Verläumder in der Wahl der beeidegen Beschuldigung völlig frei sind. Es liegt ledigich der Straftatbestand der Verleumdung vor, nicht jedoch der eidlichen Falschaussage.
Wen jemand zurücktreten muß, dann die Erzbischöfe Marx und Zollitsch wegen nachgewiesener Unfähigkeit zu einem professionellem Konfliktmanagement.
Es ist völlig klar, daß die Kampagne gegen Mixa von langer Hand vorbereitet ist und jetzt mit den sexuellen Mißbrauchsvorwürfen zu einer Kampagne zusammengeschraubt wird.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
#35   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:18 | Donnerstag, 22. April 2010
Przybislav Iamesseblo:Teilhard
Den insbesondere in der byzyntinischen Tradition höchst umstrittenen Augustinus als den größten Kirchenvater zu bezeichnen, ist mehr, als gewagt. Schließlich geht auf seine Sexualmoral die gesamte sexuelle Verklemmung zurück, die noch die Generation meiner Eltern nach einem reprodutionsrelevanten Kontakt nicht ohne vorherige Beichte zur hl. Kommunion gehen ließ.
Sind Sie sicher, D. v. Hildebrand hier richtig zu verstehen? Teilhard hat die Transzendenz nie abgelehnt, sondern lediglich gesagt, daß die gesamte Schöpfung heilig ist und so den Unterschied zwischen Heiligtum und Profanem abgestritten. Die 68er verstehen diese auch von VATII übernommene Auffassung bewußt miß, indem sie wegen Aufhebung dieses Unterschiedes alles für profan erklären.
In Wirklichkeit finden wir diese von Teilhard gelehrte Einheit schon bei Paulus, Benedikt von Nursia und Anderen: „Ihr mögt essen oder trinken, tut alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus“ (Paulus) und Benedikt fordert in seiner Regel, das geringste Klostergerät wie heiliges Altargerät zu achten. Abt Emmanuel Jungclaussen OSB hat uns bei „Kloster auf Zeit“ im September 1980 nachdrücklich erklärt, daß diese Aufforderung nicht pädagogisch, sondern im Sinne der Heiligkeit auch des Alltäglichen zu verstehen ist.
Gerade diesem Thema gilt meine ganz besondere Aufmerksamkeit, es ist gerade dieses Thema, das mich in 1963 zu Teilhard hat finden lassen, so daß ich unzulässige Verallgemeinerungen und Ungenauigkeiten mit Argusaugen verfolge.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   18:07:46 | Mittwoch, 21. April 2010
Przybislav Iamesseblo: Teilhard
Ihre Vorwürfe klingen erinnern mich eher an einen Dackel, der einen Schäferhund anklefft.
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:15 | Montag, 19. April 2010
Brandenburgis: Teilhard
Welche Teile des christlichen Dogmas hat Teilhard nach Ihrer Auffassung geleugnet?
Redaktion benachrichtigen Der Papst vertraut auf den himmlischen Humor
#26   Jörg Guttenberger, Köln   23:07:59 | Montag, 19. April 2010
Auferstehung
Wenn es tatsächlich stimmt, daß selbst eine Reihe von prominenten Theologen nicht mehr an Auferstehung und ewiges Leben glauben, so kommt das vermutlich aus einer einem einseitigen Glauben an die Naturwisenshaft, der alles, was sich einer (natur)wissenschaftlichen Beweisführung entzieht, von vornherein ablehnt. Dabei entzieht sich Gott selbst jeden wissenschaftlichen Beweises, freilich ist seine Nichtexistenz genauso wenig beweisbar.
Es zeigt sich hier wieder der durch einseitiges Denken verengte Horizont: das analythische Denken der Wissenschaft und das verknüpfende Denken der Meditation gehören zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes. Beide gemeinsam bilden das Ganze und werden dem Leben und der Wahrheit, soweit überhaupt möglich, gerecht.
Jede Übertreibung ist vom Teufel und jede Einseitigkeit führt notwendigerweise in eine Sackgasse.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
#22   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:16 | Montag, 19. April 2010
Tradition
sollte nicht mit Traditionalismus verwechselt werden! Es kommt hier wirklich auf peinlichste Genauigkeit an, denn Tradition ist nicht statisch, sondern dynamisch, solange sie nicht in Tradionalismus ausartet bis hin zum Epigonischen!
Die Entwicklung vollzieht sich immer im Spannungsfeld von Traditon und Innovation. Schließlich kann man mit der Scholastik unbeschadet der grundsätzlich auch heutigen Gültigkeit ihrer Thesen nicht auf die von der heutigen Naturwissenschaft gestellten Fragen antworten. Grundlage heutigen Denkens ist eben nicht mehr die das Mittelalter beherrschen de Philosophie, sondern die Naturwissenschaft.
Da naturwissenschaftliche Erkenntnis einem weit umfangreicherem Wandel unterliegt, als die philosophische, besteht ein deutlich größeres Spannunsvernhältnis wischen Naturwissenschaft und Glaube als zwischen Philosophie und Glaube.l
So war auch Teilhard de Chardin ein Konservativer, dem die Fortentwucklung der Tradition ein Herzensanlegen war.
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#113   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:38 | Sonntag, 18. April 2010
Kardinal Meisner
Den guten Wünschen für Papst Benedilkt XVI kann man sich nur vollinhaltlich anschließen!
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#110   Jörg Guttenberger, Köln   01:10:06 | Sonntag, 18. April 2010
Bichof Williamson
als Martyrer zu bezeichnen ist der Gipfel der Ignoranz!
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#147   Jörg Guttenberger, Köln   00:38:46 | Sonntag, 18. April 2010
„Martyrerbischof“ Williamson
Es ist eine Beleidigung für jeden Martyrer, den Bischof Williamson dieser christlichen Elitegruppe hinzuzurechnen.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Niveau eines deutschen Schlagers
#25   Jörg Guttenberger, Köln   21:08:53 | Mittwoch, 14. April 2010
Siegfried: Ihre Stellungnahme
Junge Männer, die so weltfremd sind und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt. Das sind weltfremde Herren.
Wer behauptet denn solchen Unsinn? Dise Priester scheitern nicht, weil sie zu viel, sondern zu wenig Rosenkranz und Brevier beten, zu selten zelebrieren und keine Zeit der Stille halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#86   Jörg Guttenberger, Köln   20:47:24 | Mittwoch, 14. April 2010
Die genannte eidesstattliche Erklärung ist völlig wertlos,
weil Eide und eidestattliche Erklärungen ausschließlich vor Gericht verbindlich sind. Ansonsten kann jeder beeiden, was er will, es sei denn die Erklärung als solche ist eine strafbare Handlung, wie z. B. Verleumdung. Hier bewirkt der Eid aber nie eine bekräftigung der ihm zugrunde liegenden Aussage!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. besuchte Filmvorführung + …
#48   Jörg Guttenberger, Köln   20:35:40 | Mittwoch, 14. April 2010
Bischof Mixa – DIE WELT vom7.4.10, S. 2: „Katholiken fordern Aufklärung von Mixa!“
Der Diözesanratsvorsitzende Helmut Mangold behauptet frech, man müsse die eidesstattlichen Erklärungen der Beschuldiger überprüfen. Das ist völliger Unsinn, denn Eide und eidesstattliche Erklärungen sind ausschließlich vor Gericht verbindlich. Ansonsten kann jeder völlig straffrei beeiden, was er will, es sei denn, die Erklärung als solche ist eine strafbare Handlung, wie z. B. Verleumdung. Hier wirkt der Eid aber außerhalb einer Gerichtsverhandlung nicht aussageverstärkend, d. h. die strafbare Handlung besteht ausschließlich in der Verleumdung und nicht im Meineid.
Ferner behauptet Mangold, die genannte Überprüfung sei wichtig, um die Unschuld des Bischofs zu beweisen! Auch hier handelt es sich um allerdümmstes Dienstmädchengeschwätz, denn außerhalb des engen Bereiches der Gefährungshaftung, der hier aber nicht vorliegt, ist nicht Unschuld, sondern Schuld zu beweisen! Damit liegt die Beweislast ausschließlich bei den Anklägern und nicht beim Angeklagten. Letzterer kann sich darauf beschränken, die Argumente der Ankläger zu widerlegen.
Den Diözesanratsvorsitzenden Helmut Mangold kann man nur mit dem Mantel mitleidigen Schweigens umhüllen, er sollte sich lieber als Briefträger oder Taxifahrer versuchen. Wenn solche völlig unfähigen Leute leitend in kirchlichen Gremien mitarbeiten, muß es einem um die Zukunft der Kirche geradezu angst und bange werden.
Hoffentlich hat Bischof Mixa wenigstens einen guten Rechtsanwalt
Redaktion benachrichtigen Ich weiß nicht, was die Kirche noch mehr tun könnte
#43   Jörg Guttenberger, Köln   21:14:37 | Freitag, 9. April 2010
Puchil2: Schuld
Noch einmal: genauso, wie es keine Kollektivschuld gibt, gibt es auch keine Schuld der Strukturen, denn sonst wären die Strukturverantgwortlichen eben doch die Schuldigen! Schuld ist immer persönlich.
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#50   Jörg Guttenberger, Köln   16:28:26 | Montag, 5. April 2010
Hl. Geist
Negative Entwicklungen nach VATII sind eindeutig nicht auf fehlendes Wirke des hl. Geistes zurückzuführen.
Schließlich wirkt der hl.Geist nicht mechanisch, wie irgendwelches Schmieröl, daß man in ene Maschine gießt. Er (der hl. Geist) setzt víelmehr das Mitwirken der Menschenn in voller Freiheit voraus. Wir können unsere Freiheit auch mißbrauchen und das Wirken des hl. Geistes verhindern. Diese Behinderung des hl. Geistes dem hl. Geist selbst in die Schuhe zu schieben zeugt entweder von erschreckender Unkenntnis oder bitterer Ironie.
Schließlich ist der Geist der Zeit nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#70   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:13 | Montag, 5. April 2010
Ruhrgebietler: VATII
Einzige Grundlage der von mir kompromißlos abgelehnen 68er Ideologie (wie jeder anderen Ideologie auch) ist in keiner Weise VATII, sondern die „Frankfurter Schule „ von Marcuse!
VATII unlautere Beweggründe zu unterstellen, ist mehr, als gewagt! Wer Johannes XXIII zumindest aus der Literatur kennt, kann von seinen guten Absichten nur vollumfänglich überzeugt sein. Wir müssen uns hier vor der Ideologie des Katholizismus hüten!
Wir haben in der Kirche ähnliche Probleme, wie der Ostblock nach Fortfall der ideologischen Zwangsjacke, weil die Leute mit ihrer neu gewonnenen Freiheit genauso wenig anzufangen wissen, wie die Unsrigen nach Fortfall der ideologischen Enge des Katholizismus.
Einen ganz gewaltigen Schildbürgerstreich haben sich die mit den konziliaren Ausführungsbestimmungen betrauten Gremien jedoch geleistet: den Fortfall der Pfingstoktav und der damit verbundenen Kürzung des Pfingstfestes auf einen einzigen Tag (der Pfingstmontag ist eine deutsche Besonderheit). In einer Zeit, die erwiesenermaßen keine Zeit des Geistes ist, wurde das Fest des hl. Geistes, der ganz sicher nicht der Geist der Zeit unseres Geistes ist, auch noch abgewertet!
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#90   Jörg Guttenberger, Köln   23:59:24 | Sonntag, 4. April 2010
Miles: reproduktionsrelevante Kontakte
Ich teile Ihre Meinung. Es ergibt sich aber die Frage, inwieweit die kirchlichen Behörden von den reproduktionsrelavanten Kontakten einzelner Priester – es handelt sich ganz sicher um eine Minderheit – wissen und stillschweigend dulden. Eine Duldung solcher Kontakte bedeutet dann Duldng von Todsünden und infolgen Empfang des Leibes und Blutes unseres Herrn bei der Zelebration. Es gibt hier also kritische Fragen an die Ordinariate.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#88   Jörg Guttenberger, Köln   01:51:01 | Donnerstag, 1. April 2010
Leo Mkles: Unzucht – Ehebruch
Das ist richtig. Trotzdem gibt es auch innerhalb der Todsünden verschiedene Gewichte: so ist z. B. Mord sicher eine schwerere Sünde, als Unzucht, obwohl beides Todsünden sind.
Es git eine Minderheitsmeinung, nach der reproduktionsrelevante Kontakte keine Todsünde sind, wenn beide sich lieben und als ein Paar verstehen, was ich hiermit ohne eigene Stellngnahme weitergebe. Diese Meinung wird jedoch von Anderen entrüstet abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#49   Jörg Guttenberger, Köln   01:30:54 | Donnerstag, 1. April 2010
Gotthard: ‘aggiornamento’
Mit Ihren Ausführungen haben Sie Recht!!!!
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#149   Jörg Guttenberger, Köln   00:02:49 | Donnerstag, 1. April 2010
Vortäuschung eines gemeinsamen Abendmahles
ist Unsinn. Das müßte der Verfasser, sofern er kein liturgischer Analphabeth ist, eigentlich wissen. In einer Vesper – das gilt auch für eine byzantinische Vesper – gibt es keine Konsekration, so daß die beanstandete Speisung eine reine Agape-Feier ist.
Redaktion benachrichtigen Ich weiß nicht, was die Kirche noch mehr tun könnte
#22   Jörg Guttenberger, Köln   23:48:56 | Mittwoch, 31. März 2010
Puchil 2
Täter sind nämlich nicht nur einzelne Mitglieder der Kirche, sonder auch die Kirche als ganze mit ihren Strukturen und Einrichtungen und an der Spitze der Papst.
Der Satz liegt völlig danaben. Schuldig und damit Täter sind immer nur einzelne Personen. EIne Kollektivschuld gibt es nicht. Oder fühlt sich Puchil 2 etwa auch persönlich schuldig?
Das Strafrecht kennt zwar die Verführung zu einer Strafttat als eigenständigen Straftatbestand. diese Verantwortung trifft alle, die sich für die Freigabe versorgungsrelevanber Kontakte unter der Bettdecke mit Minderjährigen eingesetzt haben. Ferner nuß man die Frage stellen, in wieweit nicht alle ANhänger der 68er Ideologie, die bekantlich die geistige Grundlage für die genannten Verfehlngen liefert, schuldig geworden sind.
Diese Mitschuld durch mittelbare oder unmittelbare -Anstiftung mindert aber in keiner Weise die strafrechtliche Schuld des Täters. Schließlich hat schon Adam der Hinweis auf seine Verführung durch Eva nichts genutzt: beide flogen aus dem Paradies. (Selbstverständlich bedeutet dieser Hinweis keine Stellungnahme zur Geschichtlichkeit des Ereignisses, es geht vielmehr um die Beschreibung des Umgangs Gottes selbst mit Schuld und Anstiftung zu schuldhaftem Verhalten.)
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#60   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:56 | Mittwoch, 31. März 2010
Die genannte Fürbitte
ist doch völlig in Ordnung! Wir dürfen hoffen, daß sie so gebetet wird. Für sein eigenes Bistum kann der Bischof diese Fürbitte vermutlich auf eigene Verantwortung vorschreiben.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#46   Jörg Guttenberger, Köln   23:21:12 | Mittwoch, 31. März 2010
Vaticanum II
Die Auffassung des Verfassers ist nicht ganz richtig. Er sieht geflissentlich darüber hin weg, daß das Konzil in 1965 oder 1966 endete und die 68er Ideologie erst – gemäß ihrem Namen – in 1968 ihr zersetzendes Wirken begsann. Also kann es nicht die Absicht des Konzils und erst recht nicht des Pfingsten 1963 verstorbenen Papstes Johannes XXIII gewesen sein, die Kirche der 68er Ideologie anzugleichen!
Es ging Papst und Konzil vielmehr darum, die Kirche aus der geistigen Enge des Katholizismus herauszuführen in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Es ist eine große Tragik der Kirche, daß in die vom Katholizismus hinterlassene geistige Lücke die 68er Ideologie hineingeschlüpft ist. Idelogien, nichts Anderes, als Denbkhilfen für Gehirnprothesenträger, nehmen ihren Anhängern mit vorgefertigten Lösungen so gut wie jedes selbständige Denken ab.
Die alte Kirche war immer für ein Gespräch nach allen Seiten offen und hatte daher mit umfangreichen Problemen zu kämpfen. Nach Wiederzulassung der Eigenverantwortlichkeit des Katholiken waren die entstandenen Probleme normal, wie wir auch im Ostblock sehen: die Leute können mit der neu gewonnenen Freiheit nichts anfangen und sehnen sich nach der alten Gängelei zurück, dieser Bedarf wird heute von Pius- und Petrusbrüdern gedeckt, oder sie verwechseln Freiheit mit Willkür.
Die Öffnung der Kirche – gerade die von Teilhard de Chardin vorangetriebene Auseinandersetung mit der Naturwissenschaft, war und ist aber dringendst geboten.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#265   Jörg Guttenberger, Köln   23:01:38 | Mittwoch, 31. März 2010
St. Anton: Eherecht
Sie haben natürlich Recht, es gibt keinen Notfall, der zur Trauung durch einen Pius-Priester zwingt. Ich habe den Hiweis auf die genannten Notfall ausschließlich der Vollständigkeit halber gebracht.
Herzlichen Dank für Ihren Hinweis auf die offensichtliche Mißverständlichkeit meiner Ausührung.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#203   Jörg Guttenberger, Köln   03:14:14 | Samstag, 27. März 2010
clarissa colonia: Eherecht
Ein äußerst interessanter Gesichtspunkt! Eine Ehe kann nur vor dem Pfarrer der Braut bzw. bei konfessionsverschiedener Ehe vor dem Pfarrer des r.-k. Partners rechtsgültig geschlosse werden (nebst zwei Zeugen). Dann sind die vor einem Pius-Bruder geschlossenen Ehen also ungültig und können jederzeit für nichtig erklärt werden.
Nu machen die Piusbrüder abr eine Notfallklausel geltend. Und m. W. können Katholiken bei Unerreichbarkeit eines Priesters (z. B. bei Christenverfolgung) auch vor drei Zeugen rechtsgültig heiraten. Auf diesen Notfall werden sich die Piusbrüder wegen Fehlens eigener Pfarrer vermutlich berufen.
Interessant wird es, wenn Partner einer Piusbruder-Ehe es nicht mehr miteinander wollen und deswegen vor dem zuständigen (r.-k.) Diözesangericht auf Annullierung klagen.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Sexualethiker gibt Bischof Walter Mixa recht
#81   Jörg Guttenberger, Köln   02:47:39 | Samstag, 27. März 2010
Internate
Die Richtigkeit der Auffassung Mixas von evangelischer Seite bestätigt zu wissen, ist äußerst wertvoll, zumal sich gegen seine Auwführungen heftigster Widerstand regt, der sicher durch die erwähnte Sexindustrie, aber auch durch grundsätzliche Kirchenfeindlichkeit verursacht ist. Ständig verschiegen werden leider die geistigen Wurzeln des Mißstandes in der 68er Ideologie.
Über die persönliche Schuld der Missetäter läßt sich wenig grundsätzliches sagen. Hier spielen sicher die erwähnten Umstände eine Rolle. Aber auch das Strafrecht kennt die Anstiftung zu einer Straftat als eigenen Straftatbestand. Jedoch mildert die Anstiftung nicht die Verantwortung des Angestiftetem, der für seine Straftat trotz allem voll verantwortlich ist.
Die persönliche (subjektive) Schuld hängt unabhängig von der Schuld im strafrechtlichen Sinne von der persönlichen und sittlichen Reife des Straftäters ab.
Zu berücksichtigen ist ebenfalls, daß es keine staatlich anerkannte Berufsausbildung für Internatserzieher gibt und damit auch kein staatlich anerkanntes Berufsbild. In der Frage der notwendigen persönlichen Nähe des Erziehers und des gebotenen Mindestabstandes sind die Internatserzieher so völlig auf sich alleine gestellt.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#201   Jörg Guttenberger, Köln   02:13:25 | Samstag, 27. März 2010
Clemens H.: Litiurgie
Selbstverständlich darf die Kirche die Liturgie ändern. Anders sind doch die unterschiedlichen litirgischen Entwicklungen in den einzelnen Teilkirchen überhaupt nicht erklärbar!
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#150   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:11 | Donnerstag, 25. März 2010
Clemens H.
Die liturgischen Vorschriften gehören selbstverständlich nicht zun Lehrbereich, sind also nicht dogmenrelevant. Das ergibt sich schon aus den unterschiedelichen liturgischen Vorschriften der einzelnen Teilkirchen (z. B. römisch, byzantinisch usw.)
Wie kommen Sie zu Ihrem diesbezüglichen Einwand?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#148   Jörg Guttenberger, Köln   01:04:49 | Donnerstag, 25. März 2010
Clemens H. : Glauben
Beider Abschaffung des Limbus handelt es sich wohl eher um Änderung einer kirchlichen Lehrmeinung, als um eine Änderung des Glaubens, weil nicht dogmenrelevant.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#86   Jörg Guttenberger, Köln   01:00:58 | Donnerstag, 25. März 2010
Leo Miles: Ehebruch – Unzucht
Ihre Ausführungen sind nicht ganz richtig: zwar ist jeder Ehebruch auch Unzucht, geht jedoch deutlich darüber hinaus. Dagegen ist nicht jede Unzucht Ehebruch. Versorgungsrelevante Kontaktpflege unter der Bettdecke ist nur dann Ehebruch, wenn wenigstens einer der beiden „Partner“ anderweitig verheiratet ist. Andernfalls handelt es sich zwar um Unzucht, jedoch nicht um Ehebruch. Also: Ehebruch ist weit sclimmer, als Unzucht.
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#146   Jörg Guttenberger, Köln   00:55:32 | Donnerstag, 25. März 2010
Walter von Stolzing: Unklarheiten im Glauben
Welche Unklarheiten in Glaubenssachen hat VATII denn Ihrer Meinung nach verursacht?
Die von den Piusbrüdern abgelehnten Dokumente über Religionsfreiheit und Ökumene ergeben sich aus Schöpfung und Bibel und bedingen daher keine Glaubensunklarheiten.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:24:38 | Dienstag, 23. März 2010
Ehebruch
Nach der damaligen Bldersprache verseht es sich von selbst, daß mit dem 6. Gebot der gesamte Bereich abgedeckt ist. Selbst wenn nicht, ergibt sich die heute übliche weie Auzslegung aus der Meschenwürde: der Mensch ist nun einmal kein Lustobjekt.
Ein Umkehrschluß scheidet also in jedem Fall aus.
Redaktion benachrichtigen Hirtenbrief kommt morgen + …
#81   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:57 | Samstag, 20. März 2010
Pius-Brüder
Man miuß leoder immr wieder feststellen, dáß die Piusbrüder sich leider nicht zur Katholizität, sondern zum Katholizismus, also der ideologischen Ausgabe der Katholizität bekennen. Das ergibt sich eindeutig aus deren Ablehung von Religionsfreiheit und Ökumene.
Zwar haben die Piiusbrüder mit ihrer Beanstandung des heutigen kirclichen Durcheinanders völlig Recht. Es handelt sich hier jedoch um eine natürliche Folge der von VATII anerlkannten Freiheiten, die bei der mehr oder weniger großen Gruppe der minus capaces zur Oreitnierungslosigkeit führt. Im ehemaligen Ostblock sind die Probleme nach Fortfall der ideologischen Zwangsjacke ähnlich, wobei ich selbstverständlich keine Verbindung zwischen vorkonziliarer Kirche und Kommunismus herstelle, die Unterschiede zwischen beiden sind allzu groß.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#322   Jörg Guttenberger, Köln   23:05:15 | Donnerstag, 18. März 2010
Großwildjäger: herzlichen Dank
für Ihre Auskunft!
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#320   Jörg Guttenberger, Köln   22:26:26 | Donnerstag, 18. März 2010
„Bedingte Gefängnisstrafe“
Was ist das?
Redaktion benachrichtigen Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
#66   Jörg Guttenberger, Köln   22:40:17 | Mittwoch, 17. März 2010
Mary Cruz: Ihre Stellungnahme
Natürlich ist es besser, wenn die Bischöfe mitmachen. Aber die gemeinsame hl. Messe ist trotzdem von grundlegender Wichtigkeit, so daß die Lebenschützer sie sich nicht verbieten lassen sollten. Hier scheint es tatsächlich notwendig, daß die Laien dem Klerus zeigen, wo es lang geht.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#214   Jörg Guttenberger, Köln   22:36:26 | Mittwoch, 17. März 2010
P. Schmidberger
Wir dürfen P. Schmidberger für seine klaren und unmißverständlichen Worte dankbar sein, auch dann, wenn wir, wie ich, nicht zur Sympathisantenszene der Pius-Brüder gehören. Daß eine solche Sprache den 68er Hansels nicht paßt, ist völlig klar. Schade, daß wir von den romtgreuen Katholiken solches kaum zu hören belommen!
Umso drängender ist die volle Kirchengemeinschaft zwischen Rom und Econe.
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#194   Jörg Guttenberger, Köln   21:44:26 | Mittwoch, 17. März 2010
Leo Miles: Sekten
Sie sollten schon zwischen kanonischen Kirchen und Sekten unterscheiden!
Redaktion benachrichtigen Bistum Münster: Lebensschützer vor die Kirche gewiesen
#63   Jörg Guttenberger, Köln   21:13:03 | Mittwoch, 17. März 2010
Lebensschützer
Die vernünfigte Lösung ist doch, ganz einfach gemeinsam eine hl. Messe in einer ausreichend großen Kirche, so z.B. im Dom, zu besuchen! Was die Abtreibungshansels können, sollten die Lebensschützer schon lange praktizieren. Hierbei braucht es in keiner Weise zur Gewalt kommen: die Lebensschützer ziehen ganz einfach in die Kirche ein und mischen sich unter die übrigen Besucher der hl. Messe.
Es ist ganz wichtig, daß eine gegenüber den Abtreibungshansels ängstliche Amtskirche zu spüren bekommt, daß die Lebensschützer stärker und entschlossener sind. Wenn die Abtreiber die Kirche das Fürchten lernen, sollten es die Lebensschützer erst recht tun.
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#179   Jörg Guttenberger, Köln   00:21:21 | Sonntag, 7. März 2010
Leo Mkiles: Sekten
Die heute nochj bestehenden vorchalcdonensischen Kirchen waren nie Sekten! Sie glauben hinsichtlich der Gottheit Jesu Christi genau dasselbe, wie wir. Es hat da einige Mißverständnisse gegeben, die seit 50 bzw. 60 Jahren bereinigt sind.
Das Problem war die Übersetzung vom Griechischen in die semitischen Sprachen, wie man heute weiß. Hinzu kamen politische Probleme. Als das Christentum in Rom unter Kaiser Konstantius Ende des 4. Jahrhunderts Staatsreligion wurde, war die Versuchung groß, sich zur Abwehr von Verfolgung in den an das Reich angrenzenden Gebieten von Rom loszusagen.
(311 war nur ein Tolleranzedikt).
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:35 | Sonntag, 7. März 2010
Olav Clynekind: naiv
Sie haben ausschließlich behauptet, aber in keiner Weise sachlich begründet!
Naiv ist auf jeden Fall Ihr Versuch, die Abtreibungsgegner in dier rechte Ecke zu drücken, nur deswegen, weil es auch rechts (genauso, wie übrigens links und in der Mitte) Abtreibungsgegner gibt. Wenn Sie schon die Abtreibungstoten mit dem Völkermord Hitlers in Bezug setzen, warum nicht auch mit dem Massenmord Stalins? Die drei genannten Straftatbestände (Völkermord – Massenmord – Tötung Ungeborener) sind in keiner Weise deckungsgleich.
Wieso Abtreibung weniger ernst zu nehmen ist, als Kindesmißbrauch, bleibt Ihr Geheimnis, ebenso, was Abtreibung mit dem Islam zu tun hat.
Daß Abtreibung in ein eigenständiger Straftatbestand (§§ 218, 219 StGB) ist und kein Mord (§ 211 StGB habe ich schon oft genug festgestellt, was Sie poffenbare verschlafen haben.
Redaktion benachrichtigen Münchner Pfarrei ohne Volksaltar gegen Alte Messe
#69   Jörg Guttenberger, Köln   23:57:28 | Samstag, 6. März 2010
hl. Messe
wird ausschließlich gefeiert oder zelebriert, aber (seit dem Konzil) nicht mehr gelesen.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:46:22 | Samstag, 6. März 2010
Olav Clynekind: naiv
Wieso halten Sie es für naiv, einen Bezug zwischen den Reaktonen der veröffentlichten Meinung (nicht zwischen den beiden Straftatbeständen selbst) auf Kinderschändung und Abtreibung herzustellen?
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#135   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:27 | Samstag, 6. März 2010
Brandenburgis: Sekten
Dann nennen Sie doch bitte einmal die Sekten, in die das damalige arabische Christentum aufgespalten war!
Die Nestorianer gibt es überhaupt nicht. Seit über 50 Jahren ist bekannt, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist. Die richtige Bezeichnung ist „assyrische Kirche“. Mit dieser Kirche haben wir zwei Konzilien gemeinsam, es gab 1994 einen Friedensschluß zwischen Rom und den Assyrern. Soweit bekannt, sind die Bemühungen um eine volle kirchliche Einheit am weitesten fortgeschritten. Das Problem ist die Spaltung dieser Kirche, die nur noch 200.000 Mitglieder zählt und bis zu ihrer weitestgehenden Vernichtung durch Tschingis Khan (1248, Patriarch Yaballa III) in großer Blüte gestanden hat. Sie hat eine erfolgreiche China- und Japan-Mission betrieben, einer ihrer Patriarchen war sogar Chinese.
In Auseinandersetzung mit der Lehre Buddas hat die genannte Kirche eine eigenständige Philosophie entwickelt, die keinen Personenbegriff kennt.
Weitestgehend unbekannt ist, daß sich im Rahmen dieses Christentums die Assyrer und Babylonier bis heute gehalten haben. Ninive und Babylon gibt es heute noch als Mittel- bzw. Kleinstadt, es sind aber so gut wie keine Reste aus der Blütezeit der beiden Völker erhalten.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr verstaubte Mißbräuche + …
#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:42 | Samstag, 6. März 2010
Kinderschändung
Kinderschändung ist ein schweres Verbrechen, Abtreibung allerdings auch.
Wie kommt es, daß es über Abtreibung weit weniger Empörung gibt, als über Kinderschändung, so sehr die Empörung über den letztgenannten Straftatbestand selbstverständlich uneingeschränkt berechtigt ist?
Redaktion benachrichtigen Jetzt rollt die zweite Welle
#56   Jörg Guttenberger, Köln   17:39:30 | Freitag, 5. März 2010
Pascal 123, Luteranerin
Pascal: die Ehe diskriminiert niermanden, es gibt lediglich eine zunehmende Parallelgesellschaft von Orientierungslosen, die sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen diskriminiert fühlen.
Lutheranerin: gibt es denn in Unterfranken überhaupt eine FB-Mannschaft in der 1. Bundesliga? Die einzigen fränkischen Bundesliga-Vereine überhaupt sind m. W. Nürnberg und Fürth.
Ihrer Antwort, selbst aus Unterfranken (Eltmann) stammend, sehe ich mit Interesse entgegen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt rollt die zweite Welle
#26   Jörg Guttenberger, Köln   21:36:12 | Donnerstag, 4. März 2010
Linkstrent stoppen
Hier gibt es leider keinen Hinweis, wo man die Forderung unterzeichnen kann.
Ferner gehört ein socher Aufruf unbedingt in große deutsche Tageszeitungen, wie „DIE WELT“, FAZ, usw.
Redaktion benachrichtigen „Monsignore will nicht“
#50   Jörg Guttenberger, Köln   19:28:13 | Dienstag, 23. Februar 2010
naturmensch8: Installieren
ist der ofizielle kirchenrechtliche Ausdruck. Auch Äbte werden nach Ihrer Wahl (also noch vor der Benediktion!) installiert und haben ab diesen Zeitpunkt alle Pflichten und Rechte. Ab diesem Zeitpunkt tragen sie das Pektorale, wohingegen sie Ring, Mitra und Stab erst bei der Benediktion erhalten.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#250   Jörg Guttenberger, Köln   19:41:30 | Donnerstag, 18. Februar 2010
kristall: Abtreibung
Schauen Sie doch in das Strafgesetzbuch: dort ist Mord unter § 211 und Abtreibung unter §§ 218 und 219 abgehandelt, wie schon mehrfach festgestellt!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#118   Jörg Guttenberger, Köln   19:30:54 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Freinsberg: Stufengebet
Ich habe ebenfalls noch in der alten Liturgie ministriert.
Daß das Stufengebet abwechselnd zu rezitieren war, ist mit natürlich bekannt. Nur: es ist eben – entgegen der liturgischen Vorschrift – nicht immer geschehen. Daß es sich hier um einen Misbrauch handelte, ist ebenfalls klar.
Ich wollte lediglich darauf hinweisen, daß lturgische Misbräuche nicht erst nach der Liturgiereform entstanden sind.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#247   Jörg Guttenberger, Köln   19:26:23 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
Wegen längerer Reiseabwsenheit erst jetzt:
Wenn Sie den Apostel Pulus so beurteilen. sind Sie nicht ernst zu nehmen.
Abtreibung ist zwar Todsünde, wie Sie richtig bemerken, aber kein Mord, wie Sie irrtümlich behaupten.
Daß Liebe immer den ganzen Menschen erfaßt, haben Sie ebenfalls noch nicht begriffen. Zwar erfordert Liebe, wie Sie richtig bemerken, zuweilen Verzicht. Aber gehen Sie doch einmal Ihre eigenes Leben durch, ob Sie sich bei Bedarf aus Liebe, oder nicht ganz deckungsgleich formuliert, primärmotiviert lösen konnten!
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#230   Jörg Guttenberger, Köln   20:20:24 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahme
Ich entstamme einer gleichnamigen Patrizierfamilie aus Schwäbisch Hall, habe also einen jahrhunderta alten Stammbaum, Sitte und Anstand sowie umfassende Allgemeinbildung hat in meiner Familie eine entsprechend lange tradition. Was Ihre Vorfahren um 1400 gemacht haben, wissen Sie vermutlich selber nicht.
„Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will“, schreibt selbst Paulus. Sie sollten also erst enmal dien Schrift lesen, bevor Sie drauflos urteilen! Folgt man Ihren Ausführungen, so wäre selbst Paulus als Apostel noch böse gewesen.
Denke Sie bitte daran: Wer im Glaushaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
Wenn Sie selber unmittelbare oder mittelbare Lebenserfahung hätten, wüßten Sie, daß Verliebte – zumindest hinsichtlich ihrer Beziehung – meist nicht mehr klar denken können. Ihre Forderung geht also auch hier daneben.
Ich habe weder für Hurerei, noch für Abtreibung geschrieben. Daß Abtreibung kein Mord ist, überlesen Sie geflissentlich. Ich gewinne bei Ihnen mehr und mehr den Eindruck der Hysterie.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#116   Jörg Guttenberger, Köln   18:09:17 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Freinsberg: alzte Liturgie
Das ist richtig, die beiden mußten aber aufeinander eingespielt sein: so haben z. B. beim Stufengebet Zelebrant und Ministrant die ihnen zukommenden Gebetsteile gleichzeitig (nicht etwa gemeinsam, um Mißverständnisse zu vermeiden) rezitiert, also während der Zelebrant das „In nomine Patris… sprach, begann der Ministrant gleichzeitig: „ad deum qui laetificat…“, so daß der Zelebrant ohne Unterbruch sofort mit „Iudica…“ fortsetzen konnte und der Ministraant ensprechend ohne den Priester abzuwarten mit „Quia tu es deus…“ usw.
Ein Team kann auch aus zwei Mitgliedern bestehen.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#228   Jörg Guttenberger, Köln   17:55:27 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
Abteibung ist in §§218 und 219 StGB geregelt, Mord jedoch in § 211. Damit ist Abtreibung kein Mord, sondern ein eigenständiger Straftatbestand. Das ändert nichts an der Richtigkeit der Aussage von JPII, nach der Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen ist.
Schauen Sie genauer hin: selbst Gott verabscheut lediglich die Sünde, liebt aber den Sünder. Sie unterscheiden nicht zwischen Tat und Täter.
Sie erinnern mich lebhaft an den Vorwurf des Herrn an jene, die den Balken im eigenen Auge nicht sehen und trotzdem den Splitter aus dem Auge des Anderen entfernen wollen.
Ein reines Herz haben Sie sicher nicht, denn hierzu gehört das Vollmaß der Liebe unabdingbar hinzu; diese Liebe spricht aus Ihren Ausführungen gerade nicht, denn Sie tun so, als hätten Sie keine Fehler, um sich umsomehr auf die Ihrer Mitmenschen stürzen zu können. Damit steht ein Priester, der aus menschlicher Schwäche seinen Zölibatsverpflichtungen nicht folgt, aber trotzdem eifrig und verantwortungsbewußt Seelsorge betreibt und so seine Gottes- und Menschenliebe ausdrückt, deutlich höher, als Sie, die Sie nur vollmundig verurteilen. „Wer steht, siehe zu, daß er nicht falle!“
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werden !“
Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und nicht jeder, der sich als Engel verkauft, ist auch einer. Denn Engel kommt von „Angelos“, das heißt, Bote. Als Boten waren aber zumindest in damaliger Zeit ausschließlich gestandene Mannsbilder brauchbar und keine Pharisäer.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#173   Jörg Guttenberger, Köln   17:33:27 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Seefeldt: Abstammung Jesu Christi
In der byzantinischen Tradition heißt es hinsichtlich der Abstammung unseres Herrn m. W. immer: „dem Fleische nach“. Hier ist also klar zwischen der unmnittelbaren göttlichen Herkunft als der 2. göttlichen Person und seiner menschlichenn Abstammung unterschieden.
Im Übrigen noch einmal herzlichen Dank für Ihre fachkundigen Stellungnahmen, ich habe den Eindruck, Fachkundige ziehen sich mehr und mehr von diesem Forum zurück und überlassen das Feld damit leider den umfassend Halbwissenden.
Redaktion benachrichtigen Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim? + …
#33   Jörg Guttenberger, Köln   00:22:48 | Mittwoch, 10. Februar 2010
AloisnBischof: Erzherzogin Regina
„Wenn für ihr Heil gebetet werden soll, so Benedikt XVI., dann wird sie nicht seliggesprochen.“
Völliger Unsinn!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#164   Jörg Guttenberger, Köln   00:12:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Seefeld: herzlichen Dank
für Ihre kompetente Stellungname. Die von Ihnen aufgeführten Tasachen waren wohl nicht nur mir unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#225   Jörg Guttenberger, Köln   00:10:04 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Goldengel: Ihre Stellungnahmen
lassen auf wenig Lebenserfahrung und viel Pharisäerei schließen.
Nicht jede Tötung ist ein Mord, es kann sich auch um Totschlag handeln.
Ihr Priesterbild ist zwar grundsätzlich richtig, aber wie Sie mit den Schwierigkeiten des Lebens umgehen, widert einen an.
Denken Sie daran, wie der Herr mit der Ehebrecherin umgegangen ist und schauen Sie auf Ihre eigenen Fehler!
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#72   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:07 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Alte Liturgie
konnte man bei einem eingespieltem Team in 12 Minuten feier, wie mir damals ein Ministrant berichtet hat!
Redaktion benachrichtigen In dieser Gemeinde ist der Teufel los
#34   Jörg Guttenberger, Köln   00:02:55 | Dienstag, 9. Februar 2010
Interdkt
Hintergrundinfos sind zu einer abschließenden Beurteilung des Falles schon notwendig.
Das Interdikt kann eine sinnvolle disziplinarische Maßnahme sein. Es ist von der Exkommunikation zu unterscheiden, die ausschließlich Personen betrifft. Bei einem Interdikt hingegen wird Zelbration in der betreffenden Kirche verboten, es bleibt den Praffangehörigen jedoch unbenmmen, in einer anderen Kirche zu praktzieren. Ein Interdikt ist also im Gegensatz zur Exkommunikation ortsgebunden.
Richtig ist, daß das religöse Wissen heute selbst bei Menschem, die einen hoch qualifizierten Beruf zum Teil sogar leitend, ausüben, häufig gerade noch oder oft nicht einmal dem Wissen eines Abiturienten entspricht. Solche Leute reden in den Pfarrgremien durchaus bona fide mit, obwohl ihr religiöses Wissen oft in keiner Weise mit zunehmendem Alter und zunehmendem sonstigen wissen gewachsen ist. Wir sollten den kirchlichen Ehenamtlichen nicht von vornherein Böswilligkeit unterstellen.
Einen wesentlichen Anteil an der Misere hat die 68er Ideologie, die sicher links anzusiedelnn ist, der sich aber nur Leute mit gehöriger Denkfaulheit oder sogar Unfähigkeit anschließen. Wir sollten hier nicht pauschal von Linken sprechen, sondern das Kind beim Namen nennen.
Was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für Geirnprothesenträger?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#38   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:21 | Montag, 8. Februar 2010
Siegfried: Mundkommunion
In unserer Pfarrkirche „Zum Göttlichen Erlöser“ in Köln Rath-Königsforst ist die Mundkommunion zwar in der Minderheit, wie fast überall, aber trotzdem problemlos möglich, obwohl der Pfarrer den Netzwerk kölner Priester angehört(e). Auch sonst habe ich nie Probleme mit der Mundkommunion erlebt, wenn sie jemand empfangen wollte.
Daß Pastoralreferenten Juristdiktion über Priester ausüben, ist mir bisher nicht begegnet, sollte es solche Fälle tatsächlich geben, wäre das ein schwerer Skandal.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#205   Jörg Guttenberger, Köln   23:24:39 | Montag, 8. Februar 2010
Goldengel: priesterliche Ehelosigkeit
Zu Ihrem Vokabular: „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt“, denn es sind erfahrungsgemäß die Invaliden, die sich gerne besonders kriegerisch gebährden.
Das besagte Spannungsverhältnis betrifft den Menschen in seiner Gesamtheit, einmal hingezogen zu seiner Partnerin und weiter hingezogen zum Herrn, von dem der Priester weiß, daß von Ihm solch verbotene Praxis nicht geduldet wird. So kann er nur auf das Herrenwort vertrauen: „Selbst , wenn euer Herz euch verurteilt, Gott ist größer, als euer Herz“!
Die betreffende Haushälterin ist keine Hure, weil sie ihre versorgungsrelevanten Kontakte unter der Bettdecke nicht gewerblich ausübt und nur einen einzigen Partner hat. Von Rechtsfragen haben Sie offenbar keine Ahnung.
Gegenstand des Arbeitsverhältnisses sind ausschließlich Haushaltsführung und u. U. Mitarbeit in der Pfarre, hierzu besteht ein arbeits- und sozialversicherungsrechtliches Dienstverhältnis, das ausschließlich aus gerichtlicher Billigkeitskontrolle unterliegenden Gründen beendet werden kann. Besagte Kontaktpflege unter der Bettdecke ist also im Arbeitsverhältnis nicht erfaßt und daher kein gerichtlich anerkannter Kündigungsgrund.
Zwar ist der Mensch kein Tier, wie Sie richtig bemerken, aber Sie wissen doch: „Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach“. Oder sind Sie selbst in jeder Hinsicht völlig fehlerlos?
Die Bischöfe wissen schon, aber meine Frage hinsichtlich der Priesterausbildung richtet sich an Sie.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#157   Jörg Guttenberger, Köln   22:47:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
Mary Cruz, Seefeld: Pilatus
iPilatusn hätte unseren Herrn freisprechen müssen, denner fand, wie es ausdrücklich heißt, keine Schuld an Ihm. Er hat mait Erfolg versucht, seine Schuld an dem Justitzmord an die Hohen Priester abzuschieben, anstatt in freizusprechen.
Es gib auch heute kaum eine Führungskraft, der man bei ausrechender Böswilligkeit nicht irgendwie ein mehr oder weniger umfangreiches Versagen in die Schuhe schieben kann. Das gilt damals umso mehr, weil die Provinzoberen wegn der Entfernung zur Hauptstadt damit rechnen konnten, daß Unregelmäßigkeiten nicht ans Licht kamen und so Behördenwillkür an der Tagesordnung war. Umso leichter konnte man diese Leute in Rom anschwärzen. In solchen Fällen ging es darum, wer die durchsetzungsfähigsten Anklagepunkte hatte und die besten Zeugen kaufen konnte.
Natürlich waren Falschaussagen auch damal nicht ungefährlich, sie erhöhten, wie jedes Fehlverhalten, lediglich die Erpressbarkeit.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#202   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Goldengel: Zölibat
Ich habe mich nie gege den Zölibat ausgesprochen!!!!!!!
Priester, die trauscheinlos zusammen leben oder sonstige versorgunsrelevante Kontakte unter der Bettdecke pflegen, leben, soweit sie ihre priesterlichen Verpflichtungen ernst nehmen, und das ist vermutlich bei der überwiegenden Mehrheit so, in einem bis ins Äußerste gehenden Spannungsverhältnis. Denn sie wissen natürlich genau um die Verwerflichkeit ihres Tuns, können aber nur sehr schwer davon weg, wie z. B. in dem Fall, den ich kenne, aber inzwischen wegen Versetzung des Priesters aus den Augen verloren habe, wo es die eigene Haushälterin ist, ein junges, kerniges Mädel, dem sicher auch die Verwerflichkeit ihres Tuns bewußt ist. Wenn der Priester seine Haushälterin einfach entläßt bekommt er Probleme mit dem Arbeitsgericht.
Ich kenne einen anderen Fall, schon Jahre zurückliegend, in dem der Priester seiner Haushälterin ein Volksschullehrer-Studium finanziert hat, um die Angelegenheit diskret zu lösen. Die betreffende Dame ist tatsächlich eine hoch angesehene Lehrerin geworden, beide sind schon seit Jahren verstorben.
Ihre Auffassung ist theoretisch vollkommen richtig, nur die Umsetzung in der Praxis wirft oft nicht unerhebliche Probleme auf, je länger das Verhältnis besteht. Insbesondere übersehen Sie, daß der Sexualtrieb nach dem Nahrungstrieb der zweitstärkste ist. Es ergibt sich die Frage, inwieweit Priesteramtskandidaten ausreichend auf die mit der Ehelosigkeit verbundenen Probleme vorbereitet werden.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#36   Jörg Guttenberger, Köln   16:27:38 | Sonntag, 7. Februar 2010
Alte Liturgie
Ich bin mehr, als überraschgt, zu hören, daß seit Wiedereinführung der alten Liturgie in Maria Wald dort ein umfangreicher Nachwuchs zu verzeichnen ist. Zwar bin ich keineswegs Anhänger der alten Liturgie, aber die Verhältnisse in Maria Wald lassen hier auf eine umfangreiche, von der offiziellen Kirche totgeschwiegene Nachfrage scvhließen.
Redaktion benachrichtigen Tragische Parallelen
#28   Jörg Guttenberger, Köln   20:25:36 | Donnerstag, 4. Februar 2010
der 30-jährige Krieg
war anfänglich – uzumindest nach außen – ein Glaubenskrieg, nicht von Preußen, sondern von Schweden von Zaun gebrochen, das in Deutschland absolut nichts zu suchen hatte. Tatsächlich ging es um die Ausbreitung Schwedens als Großmacht.
Seinen Charkaker als Glaubenskrieg hat der 30-jährige Krieg spätetens mit Eintritt Frankreichs auf Seiten Schwedens verloren.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#18   Jörg Guttenberger, Köln   20:19:19 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Serifo: Magie
Ihr Versuch, die hl. Messe der Traditionskirchen mit Magie in Verbindung zu brigen, zeugt von einer solchen Unwissenheit, daß Sie besser schweigen.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#197   Jörg Guttenberger, Köln   19:55:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Goldengel: wie sind Kirche
Laut Ihren Argumenten sind eher Sie der Organisation „Wir sind Kirche zuzuordnen“. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu, bin vielmehr uneingescnränkt Anhänger der Katholizität.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#152   Jörg Guttenberger, Köln   19:52:41 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Seefeld, Mary Cruz: Gottesmord, Necist: HNolocaust
S, M: Es ist zwar richtig, daß die Hohenn Priester unseren Herrn zwecks Todesstrafe an Pilatus ausgeliefert haben, schließlich hatten sie unter den Römern kein Recht zu einem solchen Urteil nebst Vollstreckung. Das Wort „Erpressung“ trifft den Tatbestgand, es handelt sich m Erzwingung einer strafbaren Handlung, wozu Justizmord zweifellos gehört. Pilatus hat sich tatsächlich erpressen lassen, trägt aber trotzdem die alleinige Verantwortung, weil er seine Erpressbarkeit selber verschuldet hat.
N: Für den Holocaust sind alleine die Braunen verantwortlich, die maßgeblichen Entscheidungsgräger waren keine praktizierenden Christen.
Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den Gedanken, die georgische Kirche für seinen Terror verantwortlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#89   Jörg Guttenberger, Köln   22:19:34 | Dienstag, 2. Februar 2010
Gottesmord
Daß die Juden Jesus Christus ermodet haben – Justitzmord – stimmt nachweislich nicht, denn so weit bekannt, war Pilatus ein Römer. Von jüdischer Abstammung ist jedenfalls nichts bekannt.
Zwar haben sich die Hohen Priester durch Aufwiegelung des anwesenden Volkes mit allem Nachdruck und erfolgreich um das gewünschte Urteul bemüht, aber der verantwortliche Richter war nachweislich Pilatus, nachgewiesen ein Schwächling, nach eigener Aussage keine Schuld am Herr findend, der wie ein toter Fisch mit dem Strom der aufgewiegelten Masse geschwommen ist. Das endbindet ihn jedoch in keiner Weise von seiner Schuld.
Die damaligen Hohen Priester – keineswegs das gesamte jüdische Volk, in dem der Herr ausreichend Anhänger hatte, also bitte keine Sippenhaft – sind zwar der Anstiftung zum Justizmord schuldig, jedoch nicht des Justitzmordes selbst.
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#203   Jörg Guttenberger, Köln   21:46:00 | Dienstag, 2. Februar 2010
Arkanum: Interview von Mons. Wagner
Nach Lektüre des Interviews ist festzustellen, daß Mons. Wagner nie einen Zusammenhang von Kathastrophen und Sünde der Welt behauptet hat. Er hat vielmehr aufgefordert, hierüber nachzudenken.
Es ist vollkommen klar, daß die Naturwissenschaft einen solchen Zusammenhang mit allem Nachdruck ablehnt, zumal es tatsächlich wissenschaftlich überzeugende Erklärungen gibt, und die Kirche hat selbstverständlich ein berechtigtes Interesse, keiner anderen Disziplin ins Handwerk zun pfuschen. Den Naturwissenschaftlern muß entgegengehalten werden, daß wegen der Unbeweisbarkeit Gottes auch sein Wirken in der Natur nicht beweisbar ist. So ist die Haltung der Naturwissenschaft völlig in Ordnung.
Als Gläubige Christen wissen wir aber, daß es auch Wunder quo ad modum gibt, also Wunder, die wissenschatlich erklärbar sind, lediglich der Zeitpunkt des Eintrittes des Ereignis ist also das Wunder. Im Übrigen weiß jeder Mensch mit geistlicher Erfahrung, daß unsere positiven und negativen Gedanken und Handlngen nicht ohne Auswirkung auf unsere Umwelt sind. Je größer die Anzahl der so handenden und denkenden Menschen ist, desto größer ist damit die Auswirkung auf die Umwelt.
Damit ist klar: die Behauptung eines Zusammenhangs zwischen einem geistlichen bzw. geistigen Niedergang und Naturkatastrophen ist wegen fehlender zwingender wissenschaftlicher Beweisbarkeit schlichtweg anmaßend. Die Aufforderung hierüber nachzudenken ist jedoch nicht zu beanstanden.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#195   Jörg Guttenberger, Köln   21:20:01 | Dienstag, 2. Februar 2010
Goldengel – Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Sie sehen geflissentlich darüber hinweg, daß die große Mehrheit der Priester ihren Verpflichtungen mit ganzer Hingabe und Treue erfüllt. Sie sehen nur die am Rande des Scheiterns stehende Minderheit und tun so, als seien das die Priester schlechthin.
In der Tat ist nicht alles Gold, was glänzt, aber sie verkaufen das nicht Glänzende als reines Gold.
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#193   Jörg Guttenberger, Köln   15:56:16 | Dienstag, 2. Februar 2010
Goldengel: Zölibat
Bitte, bedenken Sie, das nicht alles Gold ist, was glänzt!
Haben Sie etwa keine Fehler?
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#191   Jörg Guttenberger, Köln   01:07:32 | Sonntag, 31. Januar 2010
Petrus Abälard, Goldengel: Zölibat
Goldengel: Ihre Ausführungen gegenüber Abälard sind eine einzige Unverfrohrenheit! So geht man nicht mit jemandem um, der offen über Probleme spricht, die mit der priesterlosen Ehelosigkeit verbunden sind. Mir waren auch einige von PA geschilderten Gesichtspunkte neu.
Selbstverständlich darf man nicht überspitzen. Mit seiner Mahnung, wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat im Herzen schon mit ihr Ehe gebrochen, warnt lediglich vor leichtfertigem Gleitenlassen von Blicken, denn eine Sünde geschieht erst bei einer ausdrücklichen Einwilligung, nicht schon bei Gedanken und Vorstellungen, die unwillkürlich kommen, und gegen die man sich überhaupt nur durch langes Training schützen kann. „Satan hat verlangt, euch sieben zu dürfen, wie den Weizen!“
Sie, Goldengelchen, haben überhaupt keine Ahnbung und sollten daher mit Behauptungen vorsichtig sein. Fragen können Sie natürlich stellen, wie jeder, und ich es auch getan habe, aber beachten Sie bitte: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
Redaktion benachrichtigen Das Kirchenrecht gilt nur für die Altgläubigen
#91   Jörg Guttenberger, Köln   17:41:30 | Mittwoch, 27. Januar 2010
P. Häring
An den Ausführungen Härings ist viel Richtiges dran, so z. B. die Ablehnung der liturgischen Entwicklung der Kirche seit VATII. Auf die Jahreszahl (1962) kommt es weniger an, so z. B. ob die Pius-Brüder die Kürzung des Stufengebetes um den Psalm „Judica“ sowie den Fortfall es erneuten „Confiteor“ vor der Spendung der hl. Kommunion noch mitmachen oder nicht.
Auch die Nachkonziliare Kirche lehnt den Ökumenismus ab. Hier kann Härung offenbar nicht zwischen Ideologie und Wirklichkeit unterscheiden! Die Kirche ist für den Ökumene, nicht für den Ökumenismus. Das Mißverständnis ergibt sich offenbar, weil andere europäische Sprache hier keine unterschiedlichen Begriffe für Ökumene und Ökumenusmus haben, wie auch das entsprechende Konzilsdekret beweist. Übersetzung ist halt Glücksache!
Daß die Kirche mit den Pius-Brüdern nicht verhandeln kann, weil so der Schwanz mit dem Hund wackelt, ist allerbilligste Polemik und liegt weit unter dem Niveau, das man von einem Hochschulehrer und Mitglied der Benediktinerabtei Metten (bei Deggendorf/Ndb) erwartet. Leider steht Häring – zumindest in Deutschland – mit seiner Meinung nicht alleine da. Noch nie etwas vom Gleichnis vom Guten Hirten und vom in den Abschiedreden niedergelegten Einheitsgebot gehört?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#216   Jörg Guttenberger, Köln   17:15:46 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Mary Cruz: Zölibat
Es stimm einfach nicht, daß ein Verheirateter nicht am Altar stehen und die hl. Eucharistie feiern kann: siehe die Praxis der Ostkirchen. Sowohl der Priester, als auch der Diakon und jeder Gläubige, der zum Tisch des Herrn geht, muß sich dort, so jedenfalls die byzantinische Tradition, allerdings in der vorherigen Nacht enthalten.
Es stimmt auch nicht, daß Eheleuten das ewige Leben verschlossen ist:
Die alte Kirche kennt zwei Saktamente der Einheit: Das Altarssakrament und das Ehesakrament! Im Altarssakrament begegnen wir Christus, in Christus allen Menschen, die in Christus sind, und dem gesamten Kosmos. Bei Vollzug des Ehesakramentes begegenen wir dem Partner, Christus, dem im Partner lebt, allen Menschen, die in Christus sind und dem gesamten Kosmos.
Nach Ihrer Auffassung führt das Sakrament der Ehe von Christus und damit vom ewigen Leben fort. Wollen Sie das wirklich behaupten?
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#174   Jörg Guttenberger, Köln   16:54:33 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Petrus Abälard: Ihr Schriftwechsel mit Goldengelchen
Ja, ich habe mein Zölibatsversprechen begrochen, in dem Sinn wie jeder Priester ohne Ausnahme seine Unschuld verloren hat, sonst könnte er kein Priester sein.
Ihre Ausführungen habe ich mit Interesse gelesen, insbesondere, wie Sie manche Probleme Ihres Priestertum schildern. Obigen Satz verstehe ich allerdings nicht. Darf ich Sie um eine Erläuterung bitten?
Laut Kathechismus ist Autosexualität (gemeint ist wohl Masturbation) schwehre Sünde, d. h. man darf anschließend nicht das Altarssakrament empfangen, ohne vorher zu beichten. Sie sehen das offenbar anders. Auf welche Autoritäten beziehen Sie sich?
Ich kann mir zwar auch nicht vorstelle, daß insbesondere ein junger Mensch, der das so seine Probleme hat, durch Nachgeben physischen Drucks sein ewiges Leben verwirkt, aber in meiner Jugendzeit wurde so gelehrt, und der Kathechismus lehrt, wie gesagt, m. W. heute noch so.
Ihre Ausführungen habe ich – damit kein Mißverständnis entsteht – keineswegs unter dem Gesichtspunkt der genannten Fragen gelesen, die sich jedoch nach Lektüre Ihrer Ausführungen stellen.
Ansonsten schließe ich mich Ihren Ausführungen vollinhaltlich an.
Redaktion benachrichtigen Muß die Petrusbruderschaft Ökumenismus betreiben? + …
#32   Jörg Guttenberger, Köln   15:53:20 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Pius-Brüder und Ökumene
Es ist klar, daß die Pius-Brüder sich nicht aktiv in die Ökumene (nicht Ökumenismus, wie der Autor irrtümlich schreibt) einschalten müssen, die berechtigte Forderung ist lediglich, daß sie eine durch und durch positive Einstellung zur vollen Kirchengemeinschaft aller Christen haben.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur ein einziges, nachvollziehbares Kriterium
#138   Jörg Guttenberger, Köln   15:30:58 | Sonntag, 24. Januar 2010
Fridericius, Blaukohl
F: die 74 % stimmen, 24 % ist ein Rechenfehler. Sie übersehen, daß jede juristische Person an der Stärke ihrer Mitglieder gemessen wird, unabhängig davon, ob die einzelen Mitglieder aktiv am Geschehen ihrer Körperschaft teilnehmen. Es ist jedenfalls ausgeschlossen, wegen fehlender äußerer Anteilnahme von vornherein auf Ablehnung der Körperschaftssatzungen zu scbhließen.
B: Sie behaupten recht viel. Wir haben schließlich schon darüber verhandelt, daß die Bibel, wie heute noch der gesamte Orient und wir bis zur Scholastik, eine Bildersprache spricht, die nach den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft in eine Begriffssprache zu übersetzen ist. Bei dieser Übersetzung kann es durchaus, wie auch bei Übersetzung von Fremdsprachen, zu Meinun gsverscbhiedenheiten kommen. Sie hingegen wollen das Kind mit dem Bade ausschütten.
Sie sehen doch die allgemeine Oreintierungslosigkeit, wie sie sich z. B. in der Freigabe von Abtreibung und der Forderung, HS-Paaren Adoptionen zu erlauben, ausdrückt.
Im Übrigen sind es ja gerade die Kirchen, die zur verantwortungsbewußten Nutzug der Ressourcen mahnen, einschließlich Umweltschutz, wohingegen die Verantwortungslosen sich einträchtig außerhalb relgiösen Verantwortungsbewußtseins sammeln.
Soweit Sie auf Geburtenregelung hinauswollen: in Deutschland und weitgehend in Europa gibt es keinen Geburtenüberschuß, vielmehr sorgt die abgespeckte Geburtenrate sogar schon in der Privatwirtschaft für Nachwuchssorgen.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#72   Jörg Guttenberger, Köln   15:07:54 | Sonntag, 24. Januar 2010
Zölbat
Hier werden offensichtlich einige Dinge durcheinander gabracht:
der Zölibat bedeutet ausschließlich das Heiratsverbot für Kleriker vom Diakon aufwärts. Damit bedeutet ein außereheliches Verhältnis noch keinen Zölibatsbruch, es handelt sich hier vielmehr um Unzucht, also einen Verstoß gegen das 6. Gebot. Hier ist zwar nur vom Ehebruch die Rede, aber nach wohlgesicherter kirchlicher Lehrmeinung (nicht nur in der r.-k. Kirche) schließt dieses Gebot das in der Schrift eindeutig verworfene Unzuchtsverbot mit ein.
Den Zölibat bricht der Priester erst durch seine zivilrechtliche Trauung.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur ein einziges, nachvollziehbares Kriterium
#52   Jörg Guttenberger, Köln   01:58:22 | Samstag, 23. Januar 2010
Christentum
Die Entwicklung zeigt in welche Orientierungslosigkeit die Loslösung einer Gesellschaft von ihrem religiösen Wurzeln führt.
74 % aller Bewohnr der heutigen EU sind Christen, aber die restlichen 24 % der Orientierungslosen bestimmen den Standard.
Schon Lenin hat es auf einer Konferrenz in Londen verstanden, mit seiner eigenen entschlossenen Minderheit die unentschlossene Mehrheit in eine Minderheit zu manöverieren und sich so rücksichtslos durchzusetzen. Heute schläft die christliche Mehrheit.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig
#119   Jörg Guttenberger, Köln   00:49:34 | Samstag, 23. Januar 2010
Mary Cruz: Ehe
[kursiv]„Es ist auch gottgewollt, dass sie zusammenbleiben, und nach der abgeflauten körperlichen Beziehung und nach der gewünschten Kinderzahl sich wieder Gott zuwenden und ihre Seele zu Ihm erheben; d. h. ihre Seele nicht mehr vom Körper beherrschen zu lassen, sondern umgekehrt. kursiv]“
Im Umkehrschluß zu Ihren Ausführungen bedeuten die körperlichen Beziehungen eine Abwendung von Gott. Meinen Sie das wirklich so?
Ich darf daran erinnern, daß die Ehe ein Sakrament ist, deren Vollzug der Vollzug eines Sakramentes ist. Auch beim ehelichen Vollzug begegnen die Partner dem Christus im Partner bzw. der Partnerin!
Redaktion benachrichtigen Ist das die vom Papst verlangte Entschuldigung?
#88   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:06 | Samstag, 23. Januar 2010
Schönborn
Jeder Bischof und Erzbischof darf die Pontifikalien (Stab und Mitra) ausschließlich in seinem eigenen Jurisdiktionsbereich benutzen. Außerhalb dessen benötigt er die Erlaubnis des zuständigen Bischofs bzw. Jurisdiktionsträgers. Abweichende Sonderrechte für Kardinäle sind mit zumindest nicht bekannt. Damit hat Schönborn eindeutig gegen Kirchenrecht verstoßen.
Redaktion benachrichtigen Vater Staat ist weder zeugungs- noch liebesfähig
#96   Jörg Guttenberger, Köln   23:54:33 | Freitag, 22. Januar 2010
Matthäis Drei: BXVI
Dann führen Sie doch bitte die päpstlichen Thesen auf, die berechtigter Kritik bedürfen.
Daß 68er, politisch Korrekte, Anhänger der Diktatur des Relativismus und der Gender-Revolution in ihrer Orientierungslosigkeit den Papst kritisieren, ist verständlich.
Gegen aufbauende Kritik ist ohnehin nichts einzuwenden, aber die desruktive Kritik der genannten Kreise ist in iher Orientierungslosigkeit nicht ernst zu nehmen.
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#165   Jörg Guttenberger, Köln   23:49:43 | Freitag, 22. Januar 2010
chico flojo: Bischof Williamson
Die von Ihnen genannte Gefühlsreligion ist das andere Extrem, genauso einseitig, wie der Rationalismus. Es kommt eben auf die goldene Mitte an (natürlich nicht auf die goldene Mittelmäßigkeit)!
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#72   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:47 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Glaube, Wille, Vernunft
„Die Religion sei allerdings nicht zuerst eine Sache des Gefühls, sondern des Intellekts und des Willens“.
Hier handelt es sich um eine bekannte Irrlehre, die entweder von Williamson alleine oder der gesamten Pius-Briuderschaft vertreten wird!
Der Schöpfer hat nicht nur unseren Kopf, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit erschaffen, also will er auch Hingabe unseres gesamten Menschseins und nicht nur unsres Kopfes! Hieraus folgt: wir können Gott nur – wenn auch nur innerhalb unserer eigenen Begrenztheit -Gott nur mit unserem gesamten Menschsein erkennen, also Verstand, Herz, Gemüt, Sinne, Wille, ohne mit dieser Aufzählung den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Der altindische Weisheitslehre würde sagen: alle unsere Chakren sind an unsrer Religiösität beteiligt. Vielleicht ist Williamsons allzu kalte Rationalität (oder besser: sein Rationalismus) Ursache für sein Versagen.
Nur wer Gott liebt, erkennt ihn auch im täglichen Leben, in der Wissenschaft und im gesamten Kosmos. Liebe schließt abr immer unser ganzes Menschsein ein, beschränkt sich also weder auf Gefühl, noch auf Intellekt, denn das analytische Denken der Wissenschaft und das verknüpfende Denken der Meditation gehören zusammen, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes, beide gemeinsam bilden das Ganze.
Selbst, wenn wir die Aussage Williamsos als nur Akzentsetzung verstehen, ist sie falsch, weil immer unser ganzes Menschsein beteiligt sein soll, andernfalls steht das Ganze auf schwachen Füßen.
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#94   Jörg Guttenberger, Köln   22:27:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Blaukohl: „biblisch-katholisches Völkermorden“
Was haben die dort erwähnten Kriege mit dem Christentm allgemein und mit der katholischen Kirche insbesondere zu tun?
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#98   Jörg Guttenberger, Köln   21:44:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
siggi 666: ultrakonservativ
Natürlich können Sie diese Wort gebrauchen, wenn Sie Ihre Umgebung mit der Nase darauf stoßen wollen, daß Sie noch im 19. Jahrhundert leben!
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#92   Jörg Guttenberger, Köln   21:39:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Kardinal Meisner
hat Recht. In Deutschland wird der jetzige Papst tatsächlich von einem Club von Miesmachern, politisch Korrekten, 68ern und sonstigen Schwätzern in unverständlicher Weise kritisiert.
Danke für den wichtigen Hinweis, daß immer noch 80 % der Eltern ihre Kinder zu hause selber erziehen.
Seine positven Gesichtspunkte zum Priestermangel kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Meist wird der Grund übersehen: wegen des stark abgespeckten Bekinderungsgrades von Paaren im reproduktionsfähigen Alter sinkt natürlich auch die Zahl der Priesteramtskandidaten. Schließlich hat die Wirtschaft ebenfalls Nachwuchssorgen.
Ein weiterer Punkt sich die trauscheinlosen Paare, die ihrem Nachwuchs aus verständlichen Gründen eine verantwortungsbewußte religiöse Erziehung vorenthalten.
Die 68er Ideologie hat mit Verantwortung ebenfalls wenig im Sinn.
Die in der Tat völlig deplazierten Äußerungen sind rein politischer Natur und dürfen auf keinen Fall die kirchliche Einheit behindern. Wir dürfen hoffen, daß dieser unmögliche Bischof auf Dauer kalt gestellt bleibt. Mit dem Hinweis, Rom hätte von der Angelegenheit wissen müssen, fällt Meisner dem Papst unnötig in den Rücken.
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#72   Jörg Guttenberger, Köln   19:27:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
siggi666: Ultrakonservativ
Aus der Benutzung dieses Begriffs ergibt sich schon Ihre mangelde Qualifikation, denn „Ultrakonservative“ gibt es nicht!
Zu 666: Die Quersumme ist 18, deren Quersumme wieder 9, also 3 mal 3 ist. Wir kommen also doch wieder auf Gott!
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#52   Jörg Guttenberger, Köln   01:13:18 | Dienstag, 19. Januar 2010
fundamental-christian: Kardnal Meisner
findet, soweit von mir beobachtet, immer die richtigen Worte, sei es in seiner Epiphanie-Predigt 2006, sei es jetzt wieder. Lediglich sein Management macht (nicht nur) auf mich einen eher gutsherrschaftlichen Eindruck. Man sollte hier schon unterscheiden.
Wenn Herr Lardinal Meisner – wie bei der genannten Predigt vom 6.1.2006 – nachher zurücksteckt und mit seinem Bedauern eine halbe Entschuldigung ausspricht, liegt das, soweit bekannt, daran, daß sein Domkapitel weitesgehend nicht nur nicht hinter ihm, sondern offenbar frontal gegen ihn steht. Die einzige bekannte Ausnahme ist sein auch in seiner erzbischöflichen Behörde hoch angesehener Generalvikar Schwaderlapp, der erfreulicherweise vorbehaltslos hinter unserem Erzbischof steht.
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   00:50:06 | Dienstag, 19. Januar 2010
Zölibat in Linz
Es trifft nicht zu, daß der Bischof von Linz einen seiner Priester vom Zölibat entbunden hat, denn letzterer beinhaltet lediglich das Heiratsverbot für Kleriker vom Diakon aufwärts. Damit vestößt der genannte Priester mit seiner wilden Ehe ebenfalls nicht gegen den Zölibat!
Das Verhalten des Priesters ist vielmehr, wie bei jedem anderen Christen auch, ein Verstoß gegen das 6. Gebot, das vom genannten Bischof mehr oder weniger stillschweigend geduldet wird. Diese Duldung hebt die Sündhaftigkeit der wilden Ehe des Priesters in keiner Weise auf,d. h., er darf wegen schwerer Sünde nicht einmal die hl. Messe feiern, sein Empfang der hl. Kommunion ist ein Gottesraub und damit ebenfalls schwer sündhaft.
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#96   Jörg Guttenberger, Köln   00:32:35 | Dienstag, 19. Januar 2010
Fallabella: Bibel
Natürlich kann eine Liturgie auch langweilig gefeiert werden, deswegen suche ich mir ja die Kirche aus, in der ich teilnehme! Im Übrigen wird für einen extrem extrovertierten Menschen so gut, wie jede Liturgie langweilig, weil es hier keine „events“ gibt.
Die Bibel ist in ihrer Bildersprache immer auf dem neuesten Stand, weil zeitlos. Jede Zeit und jede Kultur kann sie mit ihrem Erkenntnissen interpretieren, soweit ihre verbindlichen Glaubensaussagen nicht verfälscht werden. Denn das Bild geht tiefer, als das Wort, das Wort aber ist deutlicher, als das Bild. So gehören beide zusammen wie die beiden Themen eines sympohonschen Satzes.
Die Sprache der Alten war und die des Orientes ist heute noch eine Bildersprache. Unsere Sprache ist seit der Scholastik eine Begriffsprache. Es geht also für uns Westler darum, die Bildersprache der Bibel entsprechend wissenschaftlicher Erkenntnis (natürlich auch naturwissenschaftlicher!) und allgmeinem Sprachgebrauch in einer Sprache der Begriffe zu erklären.
Mit „Zeitgeist“ seien Sie bitte vorsichtig, denn der Geist der Zeit ist nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
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#164   Jörg Guttenberger, Köln   21:50:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
Blaukohl: HS
Hier ergibt sich die Frage, welche Unterschiede Sie zwischenn kirchlichem und staatlichem eheverständnis meinen.
Die Frage, ob uns Gott seine Wahrheit einmal geoffenbat hat oder es eine laufende Offenbarung gibt, läßt sich je nach Standpunkt unterschiedlich beantworten. Mit der Bibel ist die göttliche Offenbarung nach Lehre der Kirche abgeschlossen, aber wir dringen im Laufe der Entwicklung immer tiefer in die Wahrheit ein. Heißt es doch: „der hl. Geist wird euch erinnern und in alle Wahrheit einführen“. So kennt auch die r.-k. Kirche eine Dogmenentwicklung, und die Lehre über die verschiedenen Glaubenswahrheiten hat sich im Laufe der Zeit entfaltet.
Andererseits: Gott offenbart sich auch in seiner Schöpfung, die laut der auch von mir vertretenen Evolutionstheorie nicht abgeschlossen ist. Insoweit ist auch die Offenbarung nicht abgescnlossen, und zwar aus zwei Gründen: einmal offenbart sich Gott auch in der Evolution und durch neue Erkenntnis der Naturwissenschaft gewinnt der gläubige Naturwissenschaftler auch neue Gotteserkenntnis.
Unrerschiedliche Kulturen haben selbstveratändlich verschiedene Gottesbilder. Auch im Christentum gibt es z. B. ein benediktinisches, ein dominikanisches, ein franziskansches usw. Christusbild. Letztlich gibt es so viele Christusbilder, wie es Menschen gibt, den jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes.
Bush hat nicht als Vertreter einer bestimmten Kirche, und die Meinung eines Kardinals ist noch lange nicht die offuzielle Lehrmeinung der Kirche.
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   21:30:48 | Sonntag, 17. Januar 2010
Caldonazzi: Gesprächs
Ich habe keine Lieblingsgesprächspartner, sondern tauche mich mit jedem ehrlich Suchenden gerne aus.
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#93   Jörg Guttenberger, Köln   21:27:34 | Sonntag, 17. Januar 2010
Unbestechlicher: Kirche, 68er Ideologie
Für die Legitimität der zumindest der christlichen Kirchen gibt es einen schriftlichen Beleg: die Bibel.
Daß durch die Änderung von § 218 StGB die Abtreibung, die es , wie Sie richtig bemerken, schon lange vorher gegeben hat, abgenommen, stimmt nachweislich nicht, ihre Anzahl ist vielmehr sprunghaft gestiegen.
Daß Glaube Ideologie sein kann, bedarf näherer Begründung. Natürlich kann man auch an eine Ideologie glauben.
Der Ideologe sieht die Wirklichkeit ausscbließlich durch die Brille einer einzigen Idee, so der Sozialist durch die soziale Brille. Das Ergebnis ist nicht gerade sozial.
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#90   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:35 | Sonntag, 17. Januar 2010
Unbestechlicher 68er und Mord
Sie haben völlig Recht, unter der Knute der 68er ist jedenfalls so weit bekannt, tatsächlich niemand ermordet worden. Denn Abtreibung ist in der Tat kein Mord (§ 211 StGB) sondern in §§ 218 und 219 abgehandelt und damit ein eigenständiger Straftatbestand.
Das täuscht jedoch áusschließlich Wirklichkeitsblinde über die Tatsache der massenhaften Abtreibung hinweg, also der wohl inzwischen weltweit millionenhaften Vernichtung menschlichen Lebens. Ist Ihnen das entgangen, oder versuchen Sie tatsächlich, sich auf das Formaljuristische zurückzuziehen. Finden Sie Ihr Argument nicht ein wenig heuchlerisch?
Die Kirchen sind von Gott selbst legitimiert, Ideologien hingegen ausschließlich durch das Bedürfnis Denkunfähiger und Denkfauler nach einer Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.
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#162   Jörg Guttenberger, Köln   00:25:13 | Sonntag, 17. Januar 2010
Blaukohl: HS
Bitte, bleiben Sie ruhig und sachlich!
Ich habe nie der Diskriminierung von HS oder sonstigen Minderheiten das Wort geredet!
Sie sind tatsächlich blind, sonst sähen Sie, daß die HS die völlige Gleichstellung von Ehe und eingetragenen Partnerschaften einschließlich Adoptionsrecht fordern.
Einen Teilerfolg haben die HS durch Anerkennung einer eingetragenen Partnerschaft. Ist Ihnen das etwa unbekannt? Im übrigen laufen die HS hier gegen die Zeit, denn die Heteros wollen mehr und mehr ohne Trauschein zusammenleben, wohingegen die HS mit ihrer eingetragenen Partnerschaft einen Trauscheinersatz durchgesetzt haben. Reaktionärer (im Sinne des Progressismus) geht es nicht.
Ferner sehen Sie geflissentlich darüber hinweg, daß wir in der Bibel eine geistige Entwicklung finden. So hat es die im AT durchaus vorhandene Polygamie zur Zeit Christi nicht mehr gegeben. Dasselbe gilt für die Verherrlichung eines Eroberungskrieges.
Der Grundsatz „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ war damals ein Fortschritt, der Gegenforderungen im genannten Sinn begrenzt hat: also bei Verlust eines Zahn es nicht mehr, als den Zahnersatz zu forden (oder: ich darf jemandem, der mir einen Zahn ausgeschlagen hat, nicht mehr, als ebenfalls einen Zahn ausschlagen und keinesfalls mehr). Jesus Christus hat diesen Satz zugunsten der christlichen Nächstenliebe aufgehoben.
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   00:08:36 | Sonntag, 17. Januar 2010
Caldonazzi: Mons. Wagner
Sie zitieren leider keine einzige Äußerung Wagners, mit der er sich nicht mit dem Finger am Puls der Zeit ausweist! Statt dessen behaupten Sie drauf los.
Wenn die Leute, vermutlich 68er und sonstige politisch Korrekte die Verkündigung Wagners lächerlich finden, so ist dem die starke positive Korrelation zwischen der Enge des eigenen Horizontes und der Bereitschaft, über nicht Verstandenes zu lachen, entgegenzuhalten.
An profilierten Persönlichkeiten scheiden sich häufig die Geister, das gilt sogar für Jesus Christus, der gesagt hat, er sei nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Das Schwert ist hier als Instrument der Spaltung zu verstehen, sonst hätte es keinen Sinn und liefe der christlichen Botschaft zuwider.
Tragischerweise ist in die vom Katholizismus hinterlassene geistige Lücke die 68er Ideologie in die Kirche eingedrungen, die so tatsächlich zu Verwirrung und Kirchenaustritten geführt hat. Damit stimmt ihre Bebauptung nicht.
Sie sehen als vermutlich Progressiver darüber hinweg, daß Wagner eben kein Reaktionär, sondern ein Konservativer ist, also die Entwicklung im Spannungsfeld von Innovation und Tradition sieht.
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#10   Jörg Guttenberger, Köln   23:50:54 | Samstag, 16. Januar 2010
Fridericus: alte Liturgie
Daß es sich bei den Anhängern der alten Liturgie ausscnließlich um Fundis handelt, stimmt nachweislich nicht.
Das Problem ist durch die radikale Liturgiereform PVI entstanden, und wie Sie wissen, ist selbst heute das Hochamt noch ein Provisorium in dem – im Gegensatz zur vorkonziliaren Praxis und der heutigen sonntäglichen Übung in Groß-St. Martin in Köln immer noch mehr oder weniger viel rezitiert wird. Selbst in St. Apostel in Köln, das gerne als liturgisches Aushängeschild gehandelt wird, habe ich während des abendlichen Hochamtes am 15. August 2008 erlebt, wie die Gemeinde das „Vater unser“ nur rezitiert hat.
Die Grun dform der Liturgie ist nun einmal traditionsgemäß die missa cantata und nicht die missa recitata, Sie können sich im gesamten Osten davon überzeugen.
Obwohl, wie gesagt, selber kein Anhänger der alten Liturgie, habe ich volles Verständnis für diejenigen, die die göttliche Kalokagathia mangels anderer Möglichkeiten im tridentinischen Hochamt suchen. Mir selbst steht außer der genannten Möglichkeit in Köln noch die (katholische) byzantinische Liturgie offen, weil ich in dieser Tradition zum Teil aufgewachsen und daher dort genauso zu hause bin, wie in der lateinischen.
Ich kenne genügend Leute, die gleich mir konservativ, trotzdem die alte Liturgie vorziehen, obwohl sie nicht mit den Pius-Brüdern und damit dem Katholizismus sympathisieren.
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#157   Jörg Guttenberger, Köln   01:15:16 | Samstag, 16. Januar 2010
Blaukohl: HS
Lenin hat es doch vorgemacht, wie eine kleine Minderheit, die weis, was sie will, eine große,aber unentschlossene Mehrheit in die Minderheit manöveriert. Sie sehen doch auch, mit welcher Rücksichtslosigkeit sich HS-Verbände heute durchsetzen und die Gleichstellung ihrer „eingetragenen Partnerschaft“ mit der Ehe, bis hin zum Adoptionsrecht, ohne Rücksicht auf Verluste, durchzusetzen versuchen und hierbei trotz ihrer Minderheit Erfolg haben.
Sind Sie blind?
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#8   Jörg Guttenberger, Köln   01:08:11 | Samstag, 16. Januar 2010
Alte Litiurgie
Ich gehöre zwar nicht zu den Anhängern der alten Litrgie, trotzdem ergibt sich für mich die Frage, warum sie von manchen Leuten geradezu fanatisch abgelehnt wird. Ist es nicht weit sinnvoller, die hier verpulverten Energien gegen die Abtreibung („donum“ vitae usw.) und andere Mißstände (Diktatur des Relativismus, Genderrevoltion, politisch Korrekte usw.) einzusetzen?
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#36   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:37 | Samstag, 16. Januar 2010
Mons. Wagner
gebührt aufrichtiger Dank und hohes Lob für seine deutlichen und unmißverständlichen Worte. Es ist offenbar ein Priester, der mit seinem Finger am Puls der Zeit fühlt. Daß man ihn erfolgreich als Bischof verhindert hat, ist ein schwerwiegender Verlust für die Kirche in Österreich und ein Ärgernis für alle verantwortungsbewußten Katholiken.
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#87   Jörg Guttenberger, Köln   23:35:06 | Freitag, 15. Januar 2010
al-Muschrik: Demokratie
Aufgrund Ihres Namens vermute ich Sie aus einem islamischen Land, daher ist Ihr Beirag besonders ineressant.
Ihre Ausführungen stimmen, wenn Demokratie in Demokratismus ausartet, sich der Staat z. B. – wie bei der Freigabe des Schwangerschaftsabruchs – das Recht anmaßt, willkürlich über Leben und Tot seiner Bürger zu verfügen.
M. W. war es Karl Steinbuch, der darauf hingewiesen hat, daß Demokratie überhaupt nur bei einem Mindestkathalog gemeinsamer Werte funktioniert. Dieser Wertekathalog ist heute nur noch rudimentär vorhanden. Absolute Trennng von Saat und Kirche funktioniert also nicht. Es muß unbedingt eine Leitkultur her, in Europa christlich und in den moslemischen Staaten islamisch geprägt, wobei allerdings Relgionsfreiheit nicht eingeschränkt werden darf. Ein solches Modell führt ganz selbstverständlich zu Spannungen, aber solche können auch fruchtbar sein.
In einer gesunden Demokratie besteht immer ein fruchtbares Spannngsverhältnis zwischen den autonomen Bereichen Politik, Religion und Wirtschaft.
Weiter wird unsere Demokratie zunehmend durch die Diktatur der politischen Korrektheit eingeschränkt, deren Wächter weder mittelbar noch unmittelbar einer parlamentarischen Kontrolle unterliegen, so z. B. Diktatur des Relativismus und Genderrrevolution. Solche Flausen wären bei einem gesunden religiös geprägten Verantwortungsbewußtsein ausgeschlossn. Ich vermute hier eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen Christentum und anderen Religionen (Islam, Judentum u.a.)
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#321   Jörg Guttenberger, Köln   00:01:26 | Freitag, 15. Januar 2010
Antipacelli: Ökmene – Ökumenismus
Ökumenismus ist die ideologische Ausgabe der Ökumene, die alles ausschließlich durch die Brille der Ökumene sieht und ihr alles andere unterordnet, stellt also nicht die Frage nach Wahrheit, sondern ausschließlich nach kirchlicher Einheit, überspitzt formuliert: „wir glauben alle gleich wenig, was trennt uns noch?“
Es stimmt, daß kein Papst die Freiheit ausdrücklich abgeschafft hat, aber wie sehen Sie z. B. das mittel- und nachmittelalterliche Verbot, als Laie die Bibel zu lesen?
Am Beispiel von Eva und der Schlange stellen Sie völlig richtig dar, daß Freiheit gefährlich ist. Aber schließlich ist es nicht unsere Aufgabe, uns widerstandslos in den Himmel karren zu lassen, sondern uns in Feiheit zu bewähren. Auch Lucifer und seine Anhänger haben sich nicht bewährt. Aber glauben Sie, die Kirche handele richtig, wenn sie uns den vom Herrn verordneten Bewährungsauftrag vorenthält?
Sie stellen völlig richtig fest, daß es auch um Wahrheit und Gerechtigkeit geht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben „. Aber sind nicht beides Funktionen der göttlichen Liebe? Glauben Sie, wer in der Liebe – d. h. in Gott – lebt, handele (bewußt) ungerecht, ist bewußt unwahrhaftig?
Das englische Wort „true“ (= wahr) ist eines Wortstammes mit dem deutschen Wort „treu“. Damit besteht eine enge Verbindung zwischen Wahrheit und Treue. In der Tat ergibt sich der Wert eines Menschen aus dem Maß an Treue, in der er zur Wahrheit steht. Als Christen wissen wir, wer diese Wahrheit ist…
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#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:33:09 | Donnerstag, 14. Januar 2010
unbestechlicher : 68er Ideologie
Warum stellen Sie die (farblose) 68er Ideologie nicht in eine Reihe mit mit der braunen und der roten? Beide lassen sich ebenfalls mit gesellschaftlichem Wandel begründen, aber damit alleine sind sie doch nicht legitimiert! Wandel alleine legitimiert nicht, es kommt auf die Richtung an. Auch die Evolution kennt Sackgassen.
Jede Ideologie ist lebensfeindlich. Hinsichtlich rot und braun sind wir uns also einig. Aber die Freigabe der Abtreibung wäre ohne die kritische Theorie völlig ausgeschlossen, also auch diese Ideologie fordert Menschenleben, wenn auch die strafrechliche Grundlage verschieden ist (rot = Massenmord, braun = Völkermord und 68er zwar kein Mord – § 211 StGB – , sondern nach §§218 u. 219 eigenständiger Straftatbestand). Allen drei Straftatbeständen liegt eine rein ideologisch begründete in keiner Weise zu rechtfertigende Geringschätzung menschlichen Lebens zugrunde.
Sehen Sie nicht, daß die Probleme umso unlösbarer werden, je länger die 68er herrschen?
Die Schwäche der Kirchen ist u. a. damit begründet, daß ihr Management weitestgehend von 68er Professoren geschult wurde. Christsein, zumindest ernst genommen, setzt aber selbständiges Denken voraus.
Marcuse ist mit seinen Kapitalismskritischen Thesen in Amerika nicht angekommen, in Deutschland flogen ihm die Herzen – besser gesagt die Köpfe – nur so zu. Dabei gilt seine These, der Kapitalismus korrumpiere das Denkvermögen des Menschen, für alle Ideologien, einschließlich seiner eigenen.
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#82   Jörg Guttenberger, Köln   17:26:02 | Donnerstag, 14. Januar 2010
unbestechlicher: 68er
Ihre abfällige Bemerkung über die Kirche kann ich in ihrer Schnodderigkeit natürlich nicht teilen. Über die Ursachen kirchlicher Probleme wäre gesondert zu verhandeln.
Ansonsten herzlichen Dank für Ihre teilweise Zustimmung. Doch in einem Punkt muß ich Ihnen mit allem Nachdruck widersprechen: Ihre Ausführungen kann man so verstehen, als glauben Sie, die Leute würden durch die 68er Ideologie schlauer.
Wie Sie wissen, hat bisher jede Ieologie, sofern sie Macht hatte, in den Abgrund geführt. Bei den Braunen ging es glücklicherweise besonders schnell, aber leider ebenso gründlich, weil sie zwei Ideologien unter einem Dach vereingt hat: den Nationalismus und den Sozialismus. Die Folgen waren, wie Sie zugeben müssen, kathastrophal, nicht nur für Deutschland.
Daß die rote Ideologie, also der Sozialismus, den Karren kräftig in den Sand gefahren hat, geben Sie hoffentlich auch zu.
Je länger und umfangreicher 68er die Macht im Westen verkörpern, umso unlösbarer werden die Probleme, wie selbst ein Blinder mit dem Krückstock spürt. So hat schon Karl Steinbuch in seiner „Kurskorrektur“ am Beispiel der 68er nachgewiesen, daß mit Ideologien, einer Erfindung des 19. Jahrhunderts, auf Dauer keine Probleme gelöst werden können. Manche Leute sind absolut lernunwillig.
Also: Was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger?
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#65   Jörg Guttenberger, Köln   23:30:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
unbestechlicher: Priesterweihen
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, daß der Schwund an Neupriestern auch am zunehmend abgespeckten Bekinderungsgrad der Paare im reproduktionsfähigen Alter liegen kann?
Wenn sich z. B. der Bekinderungsgrand der genannten Paare seit 1950 halbiert hat, wird sich die Anzahl der Priesteramtskandidaten wenigstens ebenso halbieren. Hinzu kommt selbstverständlich noch die verhehrende Auswirkung der 68er Ideologie.
Bekanntlich leidet auch die Privatwirtschaft am Nachwuchskräftemangel.
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#319   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:59 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Antipacelli: Katholizität – Katholiziusmus
Es geht nicht um Ökumenismus, den Sie mir in die Schuhe schieben, sondern um Ökumene.
Ihre Auffasung entspricht weitgehend dem Katholizismus. Als Katholiken, also nicht als Katholizisten, vertreten wir die Meinung, daß Gott entsprechend dem 1. Johannesbrief die Liebe ist. Liebe aber setzt Freiheit voraus. Gott selbst hat sich zur Vermeidung jeden Zwanges einer zwingenden wissenschaftlichen Beweisführung verschlossen, weil er in Liebe erkannt werden will. Die Freiheit, die uns Gott geschenkt hat, darf uns auch die Kirche nicht nehmen, weil sie uns sonst unsere Liebesfähigkeit nähme. So läßt sich die Auffassung der r.-k. Kirche wiedergeben, mit Feimaurerei hat das absolut nichts zu tun.
Nach dem Konzil von trient hat sich tatsächlich die Meinung in der Kirche gebildet, man müsse die Katholiken unter Brechung jeglichen Wiederstandes in den Himmel karren. Das wird aber dem Sinn unseres Menschseins nicht gerecht, nachdem wir unsere Freiheit dazu nutzen sollen, unserer eigenen Verantwortung bewußt zu werden, entsprechend zu handeln und so zu reifen und in die Vollendung hineinzuwachsen. Nämen wir die nachtridentinische Auffassung ernst, hätte unser Leben doch überhaupt keinen Sinn!
Religionsfreiheit ist somit im Geist des Chrisentums selbst begründet.
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#13   Jörg Guttenberger, Köln   00:29:28 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Trennung
Papstz Martin IV (Papst seit 1281) hat die Kirchentrennung französischen Machtinteressen folgend verfügt. Dami t war de Union vom Konzil von Lugdunum/Lyon hinfällig.
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#308   Jörg Guttenberger, Köln   23:47:51 | Dienstag, 12. Januar 2010
Brandenburgis: Monarcie, Demokratie
Sie schildern ein Idealbild der Monarchie, das so de facto nie bestanden hat. Wie sehen Sie z. B. den Ehebruch als Zeitvertreib des Adels?
In den europäischen Monarchien ist die moralische Infrastruktur keineswegs besser, als in den Demokratien.
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#305   Jörg Guttenberger, Köln   20:29:21 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis: Staatsgewalt
Natürlch wissen wir als Christen um den Ursprung jeder Macht und jeder Gewalt von Gott. Es geht aber hier um die Frage, inwieweit den Gewaltenträgern dieser Ursprung bewußt ist.
Die Folgen Fehlenden Bewußtseins sind in Monarchien und Demokratie gleich, wie bereits festgestellt.
Jedenfalls ist es völlg falsch dem Christentum eine bestimmte Staatsform zuzuordnen.
Redaktion benachrichtigen Er kennt seine neokonservativen Speichellecker
#70   Jörg Guttenberger, Köln   15:43:02 | Montag, 11. Januar 2010
hiti: Schönbors Bekehrung
Schön wäre es natürlich, aber warten wir ab!
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#303   Jörg Guttenberger, Köln   15:41:03 | Montag, 11. Januar 2010
Brandenburgis, Antipacelli
B: In der Monarchie geht alle Staatsgewalt vom Monarchen aus, also auh nicht von Gott. Daran ändert auch das „von gottes Gnaden“ de facto nichts. Es kommt alleine darauf an, ob sich der Mon arch des Ursprungs seiner Herrschergewalt bewußt ist und entsprechend handelt.
In der Demokratie ist es ähnlich: natürlich geht die Staatsgewalt unmittelbar vom Volk aus, aber es hängt vom Bewußtsein des Volkes ab, ob es sich des Ausgangs aller Gewalt von Gott aussetzt, es sich des transzendenten Ursprungs aller Gewlt bewußt ist oder glaubt selbst über das Leben seiner Mitglieder befinden zu knnen, so z. B. Abtreibung, die es m. W. auch in monarchischen Ländern gibt.
A: Genau das habe ich weder gesagt, noch gemeint. Es geht in diesem Zusammnhang weniger um den Besitz der Warheit,als vielmehr um Kirchenpolitik
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#301   Jörg Guttenberger, Köln   15:28:23 | Montag, 11. Januar 2010
HarroMeyer: Staatform
Es gibt zwar Leute, die Ihre Meinung teilen, aber in Wirklichkeit wird man wohl gibt es wohl kaum eine Staatsform die das Christentum ausscließt. Das gilt auf jeden Fall für die Demokratie, warum auch nicht? Schwierig wird es bei Diktaturen (zuletzt braun und rot).
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#155   Jörg Guttenberger, Köln   15:24:30 | Montag, 11. Januar 2010
Großwildjäger: HS
Die Widerlegung wird lediglich von interessierten Gruppen forciert, wird aber, nach allem, was bekannt ist, wissenschaftlich ausschließlich von HS und Sympatisantenszene ernst genommen.
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#153   Jörg Guttenberger, Köln   21:10:07 | Sonntag, 10. Januar 2010
Beda: Wann lernen Sie endlich,
daß HS eine Krankheit ist?
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#199   Jörg Guttenberger, Köln   21:06:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
Mathäus drei: Werte
Es geht hier um unterschiedlich hohe Wertanforderungen, nicht um gegen säthzliche.
Was Sie über die protestantische Bibel schreiben bzw. deren Verbot und der konfessionsverschiedenen Ehe ist doch alles Ausdruck des Katholizismus, von der sich die r.-k. Kirche gerade durch das Ökumene-Dekret und das Dekret über Reigionsfreiheit verabschiedet hat!
Ist die kirchliche Entwicklung der letzten 40 Jahre an Ihnen spurlos vorbei gegangen? Sind Sie etwa Epigone?
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#297   Jörg Guttenberger, Köln   20:58:50 | Sonntag, 10. Januar 2010
Antipacelli: Ideologie
Der Katholizusmis ist eine Ideologie, weil er die gesamte Wirklichkeit aus der Sicht der r.-k.Kirche betrachtet und damit jedenfalls im Wesentlichen wegen Leugnung von Religionsfeiheit und Ablehnung der Ökumene nicht katholisch sein kann. Hierin besteht ja gerade die Auseinandersetzung mit den Pius-Brüdern.
Die r.-k.Kirche hat sich mit Annahme der beiden genannten Dekrete vom Katholizismus ab- und der Katholizität zugewandt.
Wir sollten um den hl. Geist für die Verhandlungsteilnehmer bitten, daß er uns zur vollen kirchlichen Einheit zurückfinden läßt.
Ideologie sieht die Wirklichkeit immer ausschließlich durch eine einzige Idee, so der Sozalismus durch das Soziale und der Nationalismus durch die eigene Nation.
Alle Ideologien, die entsprechende Macht hatten, haben Menschenleben gefordert, so der Sozialismus das des Klassenfeindes bzw. was man dafür hält und der Nationalismus den des Rassefeindes oder was man dafür hält. Die derzeit bestehende Freigabe der Abtreibung wäre ohne die 68er Ideologie völlig ausgeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Er kennt seine neokonservativen Speichellecker
#68   Jörg Guttenberger, Köln   16:09:23 | Sonntag, 10. Januar 2010
Prälat Hinter: Schönborn
Herzlichen Dank für Ihre Zustimmung!
Hier ergibt sich die Frage, warum der zuständige Bischof dem Kardinal Schönborn die Zelebration am Wallfahrtsort nicht einfach verbietet! Das kann sogar der zuständige Pfarrer, ohne dessen Zustimmung in seinem Pfarrterritorium keine hl. Messe gefeiert werden darf, selbst von keinem diözesanfremden Bischof. Gelten hier für Kardinäle Sonderbestimmungen ?
Redaktion benachrichtigen Hemmungslos spuckende Berufslügner
#193   Jörg Guttenberger, Köln   16:04:22 | Sonntag, 10. Januar 2010
Mathäus drei: Religionen
Die Wertsysteme sind eben nicht völlig unterschiedlich, sondern stellen unterschiedlich hohe Anforderungen. Hierzu habe ich dch bereits Stellung genommen.
Redaktion benachrichtigen Warum wird das freie Wort verweigert?
#132   Jörg Guttenberger, Köln   16:02:25 | Sonntag, 10. Januar 2010
Blaukohl: HS
Ich schließe mich hier den Ausführungen von Goldengel an, denn über die Hintergründe sagen Sie nichts.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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