Lesermeinungen
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Visionen oder Illusionen?
#59   Aloah   10:34:30 | Montag, 10. Juli 2006
Aloah: post-korrektur
>>DDL: Mal etwas Grundsätzliches:
Kein Mensch kann an Gott glauben, bloß, weil er das will. Es geht einfach nicht.<<
Soviel blödsinn, von so einem selbsternannten „Gralshüter“ der linken, der die kritische theorie nach auffassung der „Frankfurter-Schule“ des alles umfassende, alles erklärende theorie, ist mir auch noch nicht untergekommen.
Deine schmalspur LOGIK entbehrt jeder grundlage da der mensch fähig ist unendlich („ewig“; korrigiert in „unendlich“) zu denken, was für Horkheimer und Habermas und du in deinem katholiken hass nicht zu fokussieren im stande seit.
Das ist etwas „grundsätzliches“ was aber in deinen lügen pirouetten nicht vorkommt.
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#72   Freinsberg   10:33:18 | Montag, 10. Juli 2006
@ Isidorus Hispalensis
Die Aussagen in SC über Latein und Volkssprache (Art. 36 und 54) sind Kompromiss-Formulierungen. Nur so erreichte man breite Zustimmung unter den Konzilsvätern… Dazu: Jungmanns Kommentar in LThK-Eränzungsbd. 1! Der Passus „partes que ad populum spectant“ in Art. 54 wurde auf Anraten des Kirchenrechtlers Manuel Bonet eingefügt. Er ermöglicht auch die komplett volkssprachige Messfeier, denn alle Teile der Messe betreffen das Volk.
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#4   Bruder Theophil   10:33:13 | Montag, 10. Juli 2006
Evangelium des Tages
EVANGELIUM Matthäus 9, 18-26
In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern.
Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.
Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.
Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.
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#15   OnanII   10:12:08 | Montag, 10. Juli 2006
es ist immer gleich.
Das mag ich so an diesen Leuten. Sie sind so berechenbar ^-^
Man weiß genau was man bekommt :-D
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#71   Graf von Galen   10:11:33 | Montag, 10. Juli 2006
Wider VII
Man muß nicht Theologie studiert haben um zu erkennen, daß VII die Kirche an den Rand des Abgrundes geführt hat. Wenn Blinde Blinde führen, fallen beide in die Grube. Wahrheiten ändern sich nun einmal nicht. Es sei denn, jemand bestreitet, daß die kath. Kirche endgültige Wahrheiten definieren kann. So jemand ist dann allerdings nicht mehr katholisch.
Es läßt sich halt nicht leugnen, daß VII in Teilen im Widerspruch zur unfehlbaren Lehre der kath. Kirche steht. Von daher wird VII auch revidiert werden !
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#14   Markus-Antonius †   10:10:18 | Montag, 10. Juli 2006
Sehr gut
beobachtet, OnanII. Obwohl es handelt sich um stereotype Abläufe! :-)
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#3   Markus-Antonius †   10:08:38 | Montag, 10. Juli 2006
Selten
so gelacht! :-[
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#8   Markus-Antonius †   10:05:18 | Montag, 10. Juli 2006
Nachdem
Pius XII. jetzt von Kreuz-net als Fußballkenner geoutet wurde, dürfte es doch klar sein, dass die FSSPX die Statuten ändern muss. Fußball-Kenntnisse sind ebenso notwendig wie der Umgang mit Manipel und Weihrauchfass.
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#92   OnanII   10:05:10 | Montag, 10. Juli 2006
@Ein Schwein
Willkommen im Saustall ^-^
Sie werden sicher auch in Zukunft regelmäßig diese Seite besuchen.
Realsatire vom feinsten.
Das beste daran: Diese Fundis könnten in deiner Nähe wohnen *fröstel*
Willkommen! :-D
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#1   Graf von Galen   10:03:39 | Montag, 10. Juli 2006
Bischof Guo
„Selig, die ihr um meines Namens willen verfolgt werdet“.
Herzlichen Dank für Ihr standhaftes Zeugnis Bischof Guo. R.I.P.
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#30   JR-Europe.org   09:59:11 | Montag, 10. Juli 2006
die.ancilla: Was ist wirklich böse?
Also wirklich böse finde ich Mord und Zwangsprostitution. Vor beides kann man sich kaum selber schützen. Kann auch der liebe Gott nicht, denn der setze nur die Parameter und das „Ding läuft jetzt“.
Was kann man tun? Da ist man dann beim freien Willen.
Wer meint es gibt den … wird nur Schwarz-Weiss-Antworten finden bzw. Yin und Yang. Eiapopeia Kinderheitsanalyse oder Todesstrafe.
Die Mitte würde lauten, am Gehirn rumschnippeln ^-^
Tut man das erst nach der Tat, wird es Opfer brauchen, wollte das Gott? Schickt alle in die Klappsmühle die das glauben, dass es dessen Willen ist, sonst sollte die „Mutter Gottes“ mal an dessen Hirn rumschnippeln.
Mit besten Grüßen Jens Rabis
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#2   palestrina   09:58:36 | Montag, 10. Juli 2006
Sollte da vielleicht stehen,
„der Papst zelebrierte mit 1.000.000 Gläubigen die Messe“?
Schlimm genug ist die Konzelebriererei ohnehin.
Ich finde, wenn sich 20 Priester eine Messe teilen müssen, sollten sich die 20 auch eine Frau teilen dürfen. :-$
Und bevor die Geiferei losgeht: Das war’n Witz.
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#141   OnanII   09:55:38 | Montag, 10. Juli 2006
@Abu – Hausfrauen und Toleranz
warum sollte ich etwas gegen Hausfrauen haben?
Ich hatte das Glück in einer Familie aufzuwachsen, in der die (meine) Mutter Hausfrau war.
Allerdings war die Gesellschaft noch so strukturiert, dass ein Einkommen genügte um eine Familie zu erhalten.
Nachdem das Kapital sich verschoben hat, von unten nach oben, müssen eben fast immer beide arbeiten (sofern sie arbeit haben).
Würde ich es mir leisten können, dann wäre ich ein Hausmann :-)
Toleranz muss aber immer in beide Richtungen gehen. Wenn jemand Homosexuell ist, dann soll er halt! Er schadet niemanden. Und wenn nicht dann nicht. Wenn jemand Kinder will, dann soll er doch bekommen so viel er will, aber nur wenn er sich auch entsprechend um diese kümmern kann. Wenn jemand keine Kinder will, dann eben nicht
Ist doch ganz einfach.
Viele Kinder heute retten nicht das Pensionssystem, denn viele Arbeitslose morgen können keine Beiträge zahlen, und sind noch viel mehr Alte übermorgen. Das war sowieso von Anfang an ein Pyramidensystem.
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#13   OnanII   09:46:44 | Montag, 10. Juli 2006
ich wusste es! ich wusste es!
:-D :-D :-D :-D
siehe unten! :-D
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#70   Bernado   09:43:34 | Montag, 10. Juli 2006
Alfons Maria Kardinal Stickler
Bernardin schrieb: „Stickler, Ordensmann, war im Vaikan im Archiv tätig, wurde durch die Bischofsweihe (kein eigenes Bistum!!!) befördert und von Papst Johannes Paul II zum Kardinal ernannt!“
Der Salesianer Alfons Maria Stickler (geb. 1010) war lange Jahre Professor für Kirchenrecht und -geschichte an der Ordensuniversität in Rom, 1955 Direktor des Institutum Historicum Iuris Canonici, 1958-66 Rektor der päpstlichen Universität. Er erneuerte die Vatikanische Bibliothek und das Archiv.
Falls sie mit „kein eigenes Bistum!!!“ irgendeine Herabsetzung ausdrücken wollten, stellen Sie lediglich Ihre Unwissenheit zur Schau. Die an der Leitung der Kirche beteiligten Beauftragten des Papstes sind mit gutem Grund Mitglieder des Bischofskollegiums. Anders als die Ortsbischöfe, die eine regional umschriebene Zuständigkeit haben, werden die gesamtkirchlich Verantwortlichen allerdings als „Titularbischöfe“ für untergegangene Diözesen eingesetzte – damit haben sie Teil an der Fülle des Priesteramtes und der Nachfolge der Apostel, ohne mit lokalen Leitungsaufgaben befasst zu sein. Bei Weihbischöfen, die ebenfalls keine lokale Leitungsaufgabe haben, wird ebenso verfahren.
Oft werden als Titularbistümer Sitze „in partibus infidelium“ vergeben – z.B. vom Islam vernichtete Bischofssitze in Nordafrika. Es gibt jedoch auch viele nur noch im Titel weiterlebende europäische Bistümer.
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#69   Isidorus Hispalensis   09:36:03 | Montag, 10. Juli 2006
Zurück zum Konzil!
Ein aufmerksames Lesen der Liturgiekonstitution ergibt in unserer Frage folgendes:
Der Gebrauch der Lateinischen Sprache soll beibehalten werden, der Volkssprache soll ein größerer Raum als bisher gegeben werden (SC 36). Ursprünglich ist hierbei nicht an eine komplett volkssprachliche Liturgie gedacht, das ist erst eine nachkonziliare Entwicklung. Aber auch wenn man diese miteinbezieht, bleibt die Forderung des Konzils, den Gebrauch der Lat. Sprache zu erhalten, beständiger Auftrag. Die Lat. Liturgiesprache ist niemals abgeschafft worden, was auch CIC 1983 can. 928 bestätigt. Somit ist die heutige Praxis, in der Regel – von Ausnahmen abgesehen- nur volkssprachliche Liturgie zu feiern, an SC gemessen defizient und steht folglich gegen das Konzil. Es geht um ein vernünftiges Miteinander von Latein und der jeweiligen Volkssprache in der römischen Liturgie. Monopolisierungen gleich welcher Art entsprechen nicht dem Willen des Konzils.
Ebenso dürfte eine Kirche (d.h. Kleriker), die einerseits Popmessen zumindest toleriert oder sogar propagiert, andererseits die teilweise uralten Lat. Gesänge und Hymnen geringachtet oder sogar bewußt ausschließen will, auch in den Augen von Fernstehenden und Nichtkatholiken unglaubwürdig und barbarisch erscheinen. Erinnert sei hier auch an das berühmte „Agatha Christie Indult“ www.sinfonia-sacra.com/ (Siehe unter Aktuelles 22. 6.). Et lingua Latina et lingua vernacula muss es also heißen.
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#12   Graf von Galen   09:35:26 | Montag, 10. Juli 2006
Wider die Hurerei
Herzlichen Dank an Kreuz.net, daß diese im Gegensatz zu irgendwelchen phrisäerhaften Gutmenschen das Böse noch böse nennt und das Gute noch gut.
Es ist ein Armutszeugnis für die VII- Kirche, daß ein Bischof dieser Vereinigung meint, Prostitution fördern zu müssen. Angebot schafft auch hier Nachfrage.
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#12   Jean   09:21:54 | Montag, 10. Juli 2006
Babylonische Verdauungsprobleme
Zehnmonatige Inhaftierung aufgrund Rechtsbeugung – für „Babylon“ kein Problem! Wozu hatten wir schließlich Diktatur…
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#26   Dr. Christoph Heger   09:15:00 | Montag, 10. Juli 2006
@Tacitus: Der Fluch der bösen Tat
Antisemitismus ist eine andere Geschichte – dieser ist immer noch sehr lebendig;
Wenn den Schönrednern der israelischen Politik nichts mehr Sachliches einfällt, fällt ihnen „Antisemitismus“ ein. Als ob sich noch jemand davon ins Bockshorn jagen ließe!
und bei Äußerungen wie „israelische Landnahme“ frage ich mich ernstlich, was da eigentlich dahinter steht.
Tacitus hat Recht, ich hätte zutreffender „israelischer Landraub“ sagen müssen.
Betreffend die Forderung, daß die Palästinenser zunächst „das Existenzrecht Israels vollumfänglich anerkannt“ haben müßten: Da müßten die ja dümmer sein, als die Polizei erlaubt, wenn sie den Israelis noch ohne Gegenleistung den Rechtstitel auf ihre Beute hinterherschmeißen würden!
MfG
Christoph Heger
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#58   DDL   09:12:39 | Montag, 10. Juli 2006
Och, Moritz…
…dann korrigiere ich das besser wie folgt: Ihr Account wurde nicht „meinetwegen erschaffen“, sondern „meinetwegen wieder aufgewärmt“, denn es handelt sich natürlich um einen Gelegenheits- Doppelaccount von irgendeinem anderen, was weiß ich, Pünktchen könnte gut sein, oder irgendein kreuz.net-Schreiberling, irgendsowas in der Art.
Den Account „Maurice Corvisier“ gibt es zwar seit November 2004, aber mit ganzen 16 Beiträgen über 12 Monate war der nie wirklich in Benutzung. Dann haben Sie ihn aus der Klamottenkiste geholt und Ihren „QUIS UT DEUS“-Schwachsinn 16mal quer durch alle Threads gespammt, ganz speziell für mich. Und seitdem spielen Sie Schatten; die überwiegende Anzahl Ihrer Kommentare befasst sich mit mir bzw. meiner Person, von der Sie wenig wissen, aber umso mehr fabulieren, entweder in direkter – meist unverschämter – Ansprache oder, indem Sie an jemanden anderes über mich hinbrabbeln.
Figuren wie Sie kenn’ ich aus meiner Moderatorenzeit. Zu feige, Farbe zu bekennen, aber umgekehrt geil auf jedes persönliche Detail desjenigen, den man sich als Ziel erkoren hat. Und wo man nicht genug zum Lästern findet, erfindet man halt etwas. Allerdings, zugegeben, so armselig und charakterschwach, wie Sie das hier vorexerzieren, findet man das selten. Kein Wunder, dass Sie Ihren Müll hinter dem Pseudonym einer sog. Sockenpuppe verstecken. Man will ja nicht, dass der Hauptaccount von solchem Unfug beschmutzt wird, nicht?
Sie sind sogar für einen Troll ziemlich peinlich.
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#68   Markus-Antonius †   09:11:53 | Montag, 10. Juli 2006
@B.Bussmann
Ich stimme Ihnen voll zu! Leider geht es den meisten Schreibern hier doch nicht um die Verkündigung Gottes! Du liebe Zeit! Nein, es geht ihnen um die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften. Da würde der hl. Geist doch nur stören und verwirren. Der dreifaltige Gott, dessen Meinung und Wirken hier so oft in völliger Verblendung interpretiert wird, spielt doch im Prinzip keine Rolle. Wichtig ist die Einhaltung der liturgischen Ordnung. Wichtig sind Pontifikalhandschuhe und Manipel. Wichtig sind die Bügelfalten im Rochett. Wichtig ist, das Volk zu verdummen. Ich bin mir des machvollen Wirkens des hl. Geistes gewiss. Er ließ die Menschen in allen Sprachen, Gottes große Taten verkünden. Das dies nur in Latein zu geschehen habe, davon ist nirgendwo die Rede.
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#57   Aloah   08:59:57 | Montag, 10. Juli 2006
ddl = das linke „Grundansatz“ lügen-desaster!
>>DDL: Mal etwas Grundsätzliches:
Kein Mensch kann an Gott glauben, bloß, weil er das will. Es geht einfach nicht.<<
Für welche menschen sprichst du eigentlich, in deiner verblendeten anmaßung?
Soviel blödsinn, von so einem selbsternannten „Gralshüter“ der linken, der die kritische theorie nach auffassung der „Frankfurter-Schule“ des alles umfassende, alles erklärende theorie, ist mir auch noch nicht untergekommen.
Deine schmalspur LOGIK entbehrt jeder grundlage da der mensch fähig ist ewig zu denken, was für Horkheimer und Habermas und du in deinem katholiken hass nicht zu fokussieren im stande seit.
Das ist etwas „grundsätzliches“ was aber in deinen lügen pirouetten nicht vorkommt.
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#140   -Agnostiker-   08:56:34 | Montag, 10. Juli 2006
@ Abu
Einmal hinsetzen und durchatmen, dann am Besten noch einmal lesen!
Es ging nicht um die Hausfrauen ansich, sondern um Frauen, die aufgrund ihrer Erziehung etc in dieses Leben gedrängt werden, ohne wirklich eine freie Entscheidung darüber treffen zu können. Und das ohne Hass und Verachtung, sondern eher sarkastisch.
Die Verachtung gilt den Menschen, die eine Person derart beeinflussen.
Und nun noch einmal denken.
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#67   Brigitte Bussmann   08:44:07 | Montag, 10. Juli 2006
das letzte Konzil
es ist gut, dass es das II Vatikanum gab. Leider wurde es bisher nur wenig verwirklicht.
Nicht alles, was eine alte Tradition hat, muss auch gut und richtig sein. Es sollte aber ruhig auch alte kirchliche Tradition neben neuem, modernem und evtl. sogar besserem bestehen.
Es sollte sich jeder frei entscheiden können, ob er lieber ein altes lateinisches Pontifikalamt in einem Dom besucht oder eine Rock- und Popmesse. Katholisch bedeutet letzten Endes auch Vielseitigkeit, denn Gott verkünden, das kann auf vielerlei Weise geschehen und nicht nur der eine Weg ist richtig. o^/
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#66   Romulus   08:43:43 | Montag, 10. Juli 2006
Ich setze es nochmals rein aus gutem Grunde
Lassen wir dem alten Grantler seinen Glauben.
Vom Papst bis zum Bauernmeßdiener hätten alle den Psalm „Judica me, Deus“ und das Confiteor gesprochen.
Stimmt. Von allen gesprochen, von vielen runtergeplappert, von wenigen gebetet. o^/
Übersetzungen würden immer täuschen. Das lateinische Original lasse mehr und Geheimnisvolleres ahnen.
Stimmt. Die Origianalsprache des besagten Psalms ist Hebräisch. Damit man damals den Psalm verstand, hat man ihn vom Hebräischen über das Griechische in die lateinische Sprache übersetzt. Dass wir ihn heute verstehen, haben wir ihn in unserer jeweiligen Muttersprache. !:)
Mit Sicherheit ist die Krise der Kirche heute nicht eine Folge des Konzils, sondern der Gottlosigkeit der heutigen Gesellschaft. Ist schon fatal, wenn sogenannte Tradis sich auf Stalin berufen. Ich fass’ es nicht.
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#139   Abu   08:42:09 | Montag, 10. Juli 2006
@Onan II @Daughter of Isis @Freitag et alii
Es geht darum, daß HIER SONST VON GEWISSEN LEUTEN für jede Abweichung von der Heterosexualität Toleranz eingefordert wird; daß allen Kritikern der Homosexualität Intoleranz, Mangel an Nächstenliebe und-was-weiß-ich-noch-alles vorgeworfen wird, WÄHREND HIER VON DEN SELBEN LEUTEN Mütter und Hausfrauen, die ihnen überhaupt nichts getan haben, sondern schlicht anders leben, herabgesetzt, mit Verachtung, Hohn und Haß überzogen werden. Das ist die TYPISCHE INTOLERANTE HEUCHELEI des aggressiven Neo-Spießertums. Diese Leute haben gezeigt, daß SIE KEINE TOLERANZ VERDIENEN!
Daß das Leben von Müttern und Hausfrauen weltweit ein Zuckerschlecken sei, habe ich nie behauptet. Aber das trifft auf Männer auch zu. Ich keine einige Mütter und Hausfrauen, die niemals mit einem Manager tauschen wollten. Und ich kenne einige (kinderlose) vollzeitberufstätige Nichthausfrauen, die Tina, Bild der Frau, Das goldene Blatt lesen, was wiederum einige Mütter und Hausfrauen höchstens im Wartezimmer anschauen. Das sind idiotische Klischees, die hier übelst menschenverachtend verbreitet werden. o.O
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#1   Markus-Antonius †   08:40:57 | Montag, 10. Juli 2006
Interessant!
Der Papst zelebrierte also mit soundsovielen Priestern, Bischöfen und Kardinälen einen Gottesdienst. Ach ja, einige Laien (1.000.000!) wohnten dem Ereignis bei! Gut, das ich die hier sog. „V2-Messen“ besuche. Da wohne ich nicht nur bei, da feiere ich mit!
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#56   Maurice Corvisier   08:25:26 | Montag, 10. Juli 2006
@ Gutmensch
Zitat ddl: „… ein Account, der überwiegend zur Beschattung und Dauerkommentierung meiner Person geschaffen wurde …“
Oh pardon, ich vergaß, daß das Universum sich um D.T. dreht und wahrscheinlich auch für IHN erschaffen wurde.
Moritz
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#55   DDL   08:14:29 | Montag, 10. Juli 2006
Mal etwas Grundsätzliches:
Kein Mensch kann an Gott glauben, bloß, weil er das will. Es geht einfach nicht. Die Aufforderung, „sich zu bekehren“, kommt einer Aufforderung gleich, rot für blau zu halten. Da nützten keine Bibelverse und auch keine noch so drakonisch formulierten Strafgerichtsandrohungen. Es ist sinn- und witzlos, das einzufordern; wir (Nichtgläubigen) können es nicht. Das einzige, was wir in der Tat in dieser Hinsicht könnten, ist pure Heuchelei, und dazu haben wir verständlicherweise keine Lust und sowieso kein Motiv.
Irgendwelche prahlerischen Demonstrationen von ach-so-großer Selbstgewisseheit á la „Sie werden schon sehen! Garantiert!“ sind nicht nur redundant, sie sind auch billig. Wieviel ist denn eine „Garantie“ wert von so jemandem? Genau zero, denn im „Versicherungsfall“ exsitieren entweder der vollmundig Garantierende oder derjenige, dem etwas „garantiert“ wurde, nicht mehr – oder beide. Billige, leere Versprechungen, mit denen ein diesseitiges (also sehr reales) Verhalten getauscht werden soll gegen ein jenseitiges (= fiktives, mindestens aber rein hypothetisches). Eine prima Methode für alle Leute, die mit nur der Wirklichkeit nicht zurande kommen und für die Lösung ihrer Lebensgleichung imaginäre, externe Hilfsvariablen benötigen.
Glauben Sie, was Sie wollen. Aber erwarten Sie doch um Himmelswillen nicht, dass andere sich der freiwilligen Lobotomie zur Verfügung stellen, bloß, weil Sie Ihre Bibelverslein partout ernst genommen wissen wollen.
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#54   monti   07:46:14 | Montag, 10. Juli 2006
@Babylon
Das „Beneiden um den Glauben“ meinte ich ja auch nur so, dass es doch soo schön ist, etwas zu haben, woran man sich klammern kann, wenn das irdische Leben mal wieder ziemlich mühsam ist.
Ansonsten stimme ich Ihnen voll zu.
Mit der Hoffnung auf ein himmlisches Gericht, dass alle erlittenen Ungerechtigkeiten ausgleicht, kann man sich die Menschen ja soo schön gefügig machen und ruhigstellen.
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#65   Bernado   07:41:40 | Montag, 10. Juli 2006
Latein
Wendelin schrieb:„Aber ich bin mir klar darüber, dass das der Tradition entspricht. Für die Mehrheit der Weltbevölkerung ist der lateinische Zauber nicht nachvollziehbar“
Dann wird es sie vielleicht überraschen, daß sowohl der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Kardinal Arinze aus Nigeria, als auch der neue Sekretär der Kongregation, Erzbischof Ranjith Patabendige Don aus Sri Lanka, sich in den letzten Monaten mehrfach dafür ausgesprochen haben, den Gebrauch des Lateinischen in der Liturgie wieder zu intensivieren. Sie folgen damit dem Auftrag des Konzils (SC 36. § 1) „Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben“.
Für Ihren Satz „Im Herzen wollen wir Christus erfahren, die Liebe Gottes in Gestalt unserer Nächsten.“ werden Sie demgegenüber in dieser Schlichtheit keine Stütze in den Texten irgendeines Konzils finden, gilt doch: „Nicht mein (unser), sondern Dein Wille geschehe“. Gott zu lieben besteht nicht darin, sich in Gemeinschaftsgefühlen zu ergehen, sondern seinen Willen zu tun, sich dem Vorbild Christi (natürlich auchin der Nächstenliebe) immer mehr anzugleichen und auf diesem Wege auch die Gemeinschaft mit denen zu vertiefen, die sich ebenfalls Christus angleichen. Den Nahen wie den Fernen, den Lebenden wie den in Christus Verstorbenen, der ganzen Gemeinschaft der Heiligen.
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#11   Maurice Corvisier   07:33:09 | Montag, 10. Juli 2006
@ anständiger Mensch
„deus“exmachina ein anständiger Mensch? Sie – ein anständiger Mensch? Das ist ja mal eine glatte Umdefinition dessen, was bisher unter „anständig“ verstanden wurde.
Andererseits kann man Ihnen zugestehen, ein Gutmensch im vollen Sinne dessen zu sein, was man so darunter versteht.
Und hepp! Rote Ohren am grünen Ballon.
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#10   DDL   07:26:14 | Montag, 10. Juli 2006
@Moritz – Die alte Leier
Schon erstaunlich, wie wortreich ein Account, der überwiegend zur Beschattung und Dauerkommentierung meiner Person geschaffen wurde, von „Geltungsbedürfnis“ schwadronieren kann. Sie sind schon etwas besonders Possierliches, Moritz. Soso, „möglicherweise auf Koks“, wie? „Möglicherweise“ sind Sie ja vor kurzem nach Verbüßung einer Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs auf reien Fuß gesetzt worden? „Möglicherweise“ sind Sie in Wirklichkeit Pater Lingen in disguise? Und „möglicherweise“ haben Sie gestern Ihre Katze durch den Fleischwolf gedreht und verspeist? Da sehen Sie ‘mal, was alles „möglich“ ist, man aber besser ungesagt lässt, weil die Wahrscheinlichkeit, dass man sich mit derlei Spekulationen übelst blamiert, einfach zu groß ist. Aber Sie haben rufmäßig ja eh’ nichts mehr zu verlieren.
Ansonsten ‘mal etwas ganz Grundsätzliches: kreuz.net pöbelt dermaßen extrem in diverse Richtungen, dass ein anständiger Mensch gar nicht anders kann, als sich schützend vor das Bepöbelte zu stellen – selbst dann, wenn er eigentlich mit diesem gar nicht so besonders sympathisiert. Das Misserfolgsrezept von kreuz.net besteht schließlich darin, die eigenen Angriffe dermaßen überzogen darzustellen, dass sie den meisten normalen Menschen als das größere Übel erscheinen als die angegriffenen Aspekte oder Menschen.
Über Prostitution z.B. kann man lange und trefflich streiten – aber ganz gewiss nicht so, wie kreuz.net das tut. Und schon gar nicht mit einem kleinen Wadenpinkler wie Ihnen, Moritz.
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#9   Maurice Corvisier   06:20:08 | Montag, 10. Juli 2006
@ Sünder
Wundert es Sie, daß, wo immer es darum geht, Verwerfliches zu propagieren und zu verteidigen, dieser grüne kleine Kläffer auftaucht? – Mich nicht. Auch nicht, daß er gewisse Reviere anscheinend gut kennt. Aber München als katholische Stadt zu bezeichnen zeugt denn doch von bekokstem Realitätsverlust.
Ansonsten: ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers ddl alias „deus“exmachina einfach nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
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#8   DDL   05:31:25 | Montag, 10. Juli 2006
Brilliant erfasst!
„Es entsteht bei den Gläubigen der Anschein, daß es lediglich ein nicht näher definierter „Zwang“ ist, der die Zwangsprostitution verwerflich macht.“
Exzellent, genau das ist der Punkt (wobei der Zwang jedoch keineswegs so diffus ist, wie der Artikel glauben machen möchte). Allerdings „entsteht nicht nur der Anschein“, sondern es ist auch so. Alles andere ist pseudomoralische Selbstbespaßung jener, die partout nicht akzteptieren wollen / können, dass andere anders sind als sie.
Übrigens haben Prostituierte in katholischen Gegenden nicht weniger Kundschaft als anderswo, und es gibt auch nicht weniger davon (schon ‘mal in München nachts auf der Landsberger Straße gewesen?). Woran mag das denn wohl liegen, ei, ei, ei?
Übrigens, Sünder: Prostituierte haben sehr wenig (Euphemismus für „Nichts“) mit dem Teufel zu tun – dafür umso mehr mit „braven“ katholischen Familienvätern, deren sexuelle Phantasien im engen Rahmen kirchlich genehmigter Ehesexualität als anstößig angesehen werden, und die diese deshalb dann lieber anonym bei den Damen des horizontalen Gewrbes ausleben.
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#64   Wendelin Vollmer   03:23:30 | Montag, 10. Juli 2006
Erstaunlich
Erstaunlich für mich sind die Kommentare. Alle von sicher „gescheiten Leuten“. Aber keinem kommt in den Sinn, etwas über die Liebe Gottes, die umfassende Dimension unserer Existenz zu sagen. Unser Papst versteht davon sehr viel!
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#7   obelix †   02:00:18 | Montag, 10. Juli 2006
Ja, Sünder, diese Hurenarbeit muss massiv erschwert werden!
Die Liebesdienerinnen haben ja sonst keine Sorgen! Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen!
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#11   obelix †   01:57:22 | Montag, 10. Juli 2006
Athanasius Sie bringen da einen direkten Zusammenhang
zum Beitrag der Beobachterin ins Spiel. Sie erklärte ja, vollkommen richtig übrigens, dass alle Diktaturen immer gegen die römisch-katholische Kirche vorgegangen sind. Sie haben einen Polen ins Spiel gebracht. Den Minderen Bruder M. Kolbe, den der fast schon heilige (oder doch erst selige?) JP II zur Ehre der Altäre erhoben hat. Wie auch immer, der Franziskaner Kolbe stammte aus Polen und ich habe in meinem letzten Beitrag ganz vergessen, dass auch in der Diktatur des Marschalls Pilsudski in Polen die katholische Kirche äusserst gnadenloser Verfogung ausgesetzt war; beinahe schon eine richtige Christenverfolgung. Aber nur beinahe.
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#63   sacerdos helveticus   01:27:05 | Montag, 10. Juli 2006
Zustimmung @Bernardo
Sehr richtig, Bernardo!
Die Mehrdeutigkeit war oft gesucht.
Wie ist es sonst erklärbar, dass z.B. EB Lefebvre alle (oder fast alle) Texte des Konzils unterschrieben hat und es bei allen Konzilstexten immer nur sehr wenige ablehnende Stimmen gab?
Wir müssen das Konzil so weit möglich im „Lichte der Tradition“ sehen (Hermeneutik der Kontinuität; vom Papst in o.g. Weihnachtsansprache gefordert)
Da das Konzil keine dogmatisch unfehlbaren Festlegungen getroffen hat (was prinzipiell sein gutes Recht war) dürfen wir nicht behaupten, dogmatische Festlegungen früherer Konzilien oder Päpste gälten nicht mehr oder seien nicht mehr von Bedeutung, nur weil das letzte Konzil sie nicht direkt aufgenommen hat (vom Papst abgelehnte „Hermeneutik der Diskontinuität“)(=Fehler der Progressisten) oder umgekehrt behaupten, das letzte Konzil habe Irrlehren verkündet, weil es nicht immer zu einem Thema sprechend die präzisen Formulierungen der Dogmen und der Tradition wiederholt hat (Vorwurf der Traditionalisten v.a. Sedisvakantisten; siehe Perpetua, die auch in diesem Thread nur sedisvakantistische Pauschalvorwürfe usque ad nauseam nachbetet!)
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#283   Perpetua   01:13:24 | Montag, 10. Juli 2006
Fortsetzung von 15.56 Uhr und 21.08 Uhr
Forsetzung Freimaurerei von 21.08 Uhr
… von ihr gesteuert werden, etc.!
Sogar beim Durchblättern älterer Jahrgänge Ihrer Zeitungen oder Nachrichtenmagazine wird es Ihnen mit einem Mal wie Schuppen von den Augen fallen …
Erstmals liegt hier ein sachkundiger „Leitfaden“ zum sofortigen Erkennen und leichten Entziffern aller Arten freimaurerischer Signalphotos vor!
Das übersichtlich gegliederte Buch ist mit zahllosen aktuellen Beispielen durchgehend illustriert. Lehrreich selbst für jene, die glauben, sich auf diesem Gebiet schon auszukennen! Eine Fundgrube für jeden „Laien“!
Fortsetzung von Signalbilder 15.56 Uhr
6.)Bild 6, diese etwas verwischte Aufnahme erfreute sich gleichwohl größerer „Beliebtheit“ in den freimaurerischen Chefredaktionen, denn in der hier gezeigten, horizontal vollständigen Version („Münsterische Zeitung/Ruhr-Nachrichten“, 1. Juli) befindet sich eine Hand mitten im Bild. Andere Blätter (eine im „Pressespiegel“ versehentlich nicht genannte, aber offenbar in Frankfurt/Main ansässige Zeitung, weiter die folgenden: (weitere sechs Zeitg. sind aufgezählt alle 1. Juli) schnitten manchmal das rechte Drittel des Photos weg, fügten aber dafür bisweilen den hier offenbar fehlenden unteren Teil (bis zu Lefèbvres Füßen) an. In jedem Falle waren mindestens der Seitenblick und zusätzlich beide Hände samt dem Rauchfaß störend im Bild vorhanden, doppeltes Kennzeichen einer „eingeweihten“ Persönlichkeit bzw. Aktion. Die Bildunterschrift …
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#62   Bernado   01:06:24 | Montag, 10. Juli 2006
Komnzilstexte
Bernardin schrieb: „Bis jetzt war klar, dass alle Texte des II. Vaticanums in ihrer UR-FASSUNG lateinische Texte sind. Wie können die unpräzise sein???“
Wie kommen Sie denn auf den Gedanken, lateinische Texte könnten nicht unpräzise sein? Natürlich können sie das. Entweder, weil unwillentlich unsauber formuliert wurde, oder weil – wie Wiltgen für mehrere Vorfälle bestätigt – absichtlich Zweideutigkeiten eingebaut wurden. Das geht mit Latein genausogut wie mit jeder anderen Sprache, und diese Unklarheiten wurden dadurch gefördert, daß man ja vielfach neue (daher wenig präzise) Terminologie benutzte, um bestimmte Gegenstände „der modernen Zeit entsprechend“ auszudrücken.
@mariokin: Mit ihrem „Viele lateinische Wörter kann man ihrem Sinngehalt im deutschen nämlich gar nicht exakt ausdrücken. begehen sie den entgegengesetzten Fehler. Natürlich kann man Latein im Deutschen präzise wiedergeben – wenn man beiderseits eine gefestigte Terminologie hat. Die alten Übersetzungen des Ordo Missae ins Deutsche (Schott z.B.) sind außerordentlich präzise. Aber wenn schon das Latein verschwommen ist (oder man beim Übersetzen lieber gleich auf angebliche hebräische Urtexte zurückgeht) kommt es, wie bei manchen Passagen des NO oder eben der Konzilstexte in der Tat dazu, daß die Übersetzung das Original weit verfehlt.
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#25   Tacitus   01:04:00 | Montag, 10. Juli 2006
@blueberry
Der Teilungsplan der UNO – dem damals die Juden zustimmten, die Araber hingegen nicht – ist inzwischen mehr als 50 Jahre alt; wollte man ihn im Nachhinein durchsetzen, müßte man mehrere 100.000 Israelis zwangsweise umsiedeln.
Der Teilungsplan ist nie offiziell anerkannt worden; allgemein geht man von folgendem Rechtskonstrukt aus: Die Unabhängigkeitserklärung erfolgte auf der Basis des Teilungsplans, dann wurde der Staat anerkannt, der Krieg begann und endete mit den Waffenstillstandslinien von 1948/49. Diese sind die einzigen, mit denen man wenigstens größenordnungsmäßig sinnvoll operieren kann.
Vielleicht sollte man zu Leon de Winter doch erwähnen, daß er in keiner wie auch immer gearteten Funktion für die israelische Regierung oder eine israelische Behörde spricht; er vertritt eine extreme Randmeinung, die für Israel keineswegs repräsentativ ist.
Daß die Palästinenser ein „Volk“ sind, wird heute keiner mehr abstreiten wollen. Daß die Herausbildung der palästinensischen Identität erst nach 1967 erfolgte, ist ebenso unbestritten. Gleiches gilt für den Mythos der schon seit alter Zeit in Palästina lebenden Palästinenser.
Persönlich finde ich diese Fragen reichlich irrelevant – auch wenn man den Begriff „Volk“ ebenso wie ein „Recht auf Land“ ausschließen will, haben die Menschen ein Recht auf ein Leben in Frieden und Freiheit.
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#61   sacerdos helveticus   01:01:07 | Montag, 10. Juli 2006
Präzision?
Zitat:
Bis jetzt war klar, dass alle Texte des II. Vaticanums in ihrer UR-FASSUNG lateinische Texte sind. Wie können die unpräzise sein??? Unpräzise, weil sie bestimmten Leuten nicht passen???
Zugegebenermassen ist die lateinische Sprache an sich sehr präzise. Dies gilt aber vor Allem, wenn man sich im Bereich der Lehre bewegt, da die Begriffe festgelegt sind. Das Vatikanum II hat aber oftmals bewusst die lehrmässigen Festlegungen nicht aufgenommen (damit will ich nicht behaupten, es habe ihnen widersprochen) sondern sich einer bewusst pastoralen Sprache bedient.
Wenn man nun aber -von Papst Benedikt XVI. in seiner Weihnachtsansprache vor der Kurie abgelehntes, aber weit verbreitetes Vorgehen- das letzte Konzil zum „Superkonzil“ macht und es zum Interpretations- Schlüssel für die gesamte Tradition macht, so wird die Sache sehr problematisch.
Darüber hinaus muss man sehen: Viele Texte des Vatikanum II sind so etwas wie Kompromissformeln. Da man eine möglichst breite Zustimmung zu allen Dokumenten haben wollte, formulierte man sie so „offen“, dass sich möglichst alle Konzilsväter darin finden konnten.
Einige Texte wurden Auch bewusst so formuliert, dass man nach dem Konzil sich auf den sogenannten Geist des Konzils berufend, weiterschreiten konnte.
Hätte man dies offen formuliert, hätte man damals wohl keine Mehrheit gefunden (hierzu gibt es zum Beispiel Aussagen in Briefen Rahners an seinen Kollegen und Freund Vorgrimler)
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#60   Wendelin Vollmer   00:54:33 | Montag, 10. Juli 2006
Die Meinung eines gealterten Fanatikers
Die Meinung eines gealterten Fanatikers soll man stehen lassen. Stalin zu zitieren, um Recht haben zu glauben, ist absurd und lässt darauf schliessen, dass nicht der Glaube an die Liebe Gottes und die Ewigkeit, der von Jesus eingerichteten Kirche, Triebfeder ist, sondern Macht – nicht mehr. Am Scheidepunkt wird auch er gefragt werden: Was hast du meinem Nächsten nicht getan. Sich auf ein Abendessen mit Kardinal Ratzinger zu berufen, der aus Höflichkeit bayerisch gesprochen hat, lässt nicht zu, dass der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. diese Meinung im Sinne der Weltkirche teilt. Auch ich freue mich über eine Messe mit lateinischen Komponenten. Aber ich bin mir klar darüber, dass das der Tradition entspricht. Für die Mehrheit der Weltbevölkerung ist der lateinische Zauber nicht nachvollziehbar, höchstens Hokuspokus. Im Herzen wollen wir Christus erfahren, die Liebe Gottes in Gestalt unserer Nächsten. Die Männer und Frauen, die uns das Evangelium täglich verkünden und vorleben, sind die wirklichen Apostel Jesu Christi. Ich habe Latein gelernt, aber ich brauche nicht Latein, um an Gott zu glauben.
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#24   blueberry   00:51:36 | Montag, 10. Juli 2006
@ Tacitus
Ich habe mit meinem Hinweis auf die von der Weltgemeinschaft anerkannten Grenzen den Teilungsplan der UNO gemeint. Das dieser Verlauf der Grenzen heute unrealistisch ist, ist richtig. Umso unverständlicher ist es aber auch dass trotzdem keine Einigung möglich sein soll.
Inwiefern die Möglichkeit eines Transfers heute diskutiert wird oder nicht kann ich nicht genau sagen. Fakt ist aber dass ich vor kurzem einen Artikel von Leon de Winter gelesen habe in dem dieser den Versuch unternimmt den Palästinensern den Charakter eines Volks abzusprechen und sie als lose Ansammlung von Stämmen zu klassifizieren versucht die sich illegitimerweise gegen ihre Vertreibung wehren würden, wo sie sich ja genauso gut in Jordanien oder Syrien niederlassen könnten.
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#53   Babylon †   00:47:00 | Montag, 10. Juli 2006
Ich beneide hier wirklich niemanden
um seinen Glauben. Wie könnte man auch auf sowas neidisch sein als aufgeklärter Mensch?
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! …Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat…, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.“ (Kant)
Das letzte Gericht?! – Köstlich, daß man noch an sowas glauben kann :-] Eigentlich wollte der Herr ja schon sehr bald wiederkommen…tja, Jesus hat sich geirrt, Paulus und die gesamten Urchristen haben sich geirrt…aber das ist ja sooooo sicher, daß es kommt :-P
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#138   blueberry   00:45:55 | Montag, 10. Juli 2006
Der Botschafter des Vatikan zu Jerusalems Bürgermeister Lupoliansky:
Stoppen Sie die Gay Parade! hagalil.com/…v/2006/07/franco.htm
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#20   Rodolfo Panetta   00:36:25 | Montag, 10. Juli 2006
Herzlichen Glückwunsch!
Dem neuen Generaloberen der Petrusbruderschaft alles Gute und Gottes reichen Segen!
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#137   Freitag   00:28:44 | Montag, 10. Juli 2006
Und Abu vergißt
…dass Milliarden von Frauen richtig ackern und nicht das doch angenehme Leben einer Frau in den Industrieländern führen. Das ihrer Vorstellung entsprechende Hausfrauendasein ist so alt nun doch noch nicht. Aber dies nur nebenbei und OT. ;-)
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#59   Bernardin †   00:28:08 | Montag, 10. Juli 2006
mariokin
NEIN, Kardinal Stickler war kein Konzilsvater! Stickler, Ordensmann, war im Vaikan im Archiv tätig, wurde durch die Bischofsweihe (kein eigenes Bistum!!!) befördert und von Papst Johannes Paul II zum Kardinal ernannt! Stickler spielte eine sehr eigenartige Rolle!!!
Suchen Sie doch auch mal Freunde in anderen Kreisen Ihres Bistums! Sprechen Sie doch mal mit Seelsorgern an der Front! Verrtrauen Sie sich mal Ihrem Bischof an!
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#23   Tacitus   00:26:02 | Montag, 10. Juli 2006
@blueberry
– Bezüglich des Existenzrechts der Palästinenser (warum setzen Sie das in Klammern?) gibt es natürlich innerhalb der politischen Landschaft Stimmen die offen oder verdeckt die Möglichkeit eines „Transfers“ in Betracht ziehen. –
Ich habe das deswegen in Anführungszeichen gesetzt, weil es als Terminus in der Diskussion so nicht gefügt vorkommt, da es nie in Frage gestellt worden ist; ich wollte keine Wertung damit zum Ausdruck bringen.
Transfer ist ein alter Hut und ungefähr so aktuell wie der Teilungsplan der UNO; tatsächlich ist das nach 1967 diskutiert worden, und bis 1969 hätte es vielleicht auch ein Zeitfenster hierfür gegeben, heutzutage wäre ein solcher Schritt aber aus einer ganzen Reihe von Gründen völlig undenkbar.
– Auch ist es nun mal eine Tatsache dass zwischen den von der Weltgemeinschaft anerkannten Grenzen und dem de facto Grenzverlauf heute meilenweite Unterschiede bestehen –
Hier scheint ein weitverbreitetes Mißverständnis vorzuliegen: Israel hat im eigentlichen Sinne keine „anerkannten Grenzen“; die sogenannten „Grenzen von 1948“ sind Waffenstillstandslinien, die heute zum Teil jeglichen Bezug zur Realität verloren haben (was nicht eine Annexion auf kaltem Weg durch die – an sich sinnvolle – Mauer rechtfertigen soll; es ist schlicht ein Faktum).
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#90   daughter_of_isis* †   00:21:58 | Montag, 10. Juli 2006
@Balduin: Das Zeitalter der Heuchler…
Willkommen bei an Bord von kreuz.net! Schnallen Sie sich an, unter den Sitzen befinden sich Ihre Schwimmwesten. Wenn kreuz.net die endgültige Höhe erreicht hat, wird eine gute Portion Heuchelei serviert. Dazu steht Ihnen jederzeit Neid, Mißgunst, Verbitterung, Homo- und Gynophobie bereit. Als Nachtisch servieren wir ein Soufflet aus Sexualneurotik und Korinthenkackerei. :-]
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#58   mariokin   00:21:16 | Montag, 10. Juli 2006
Bernhardin
Ich habe Freunde dort, ja. Wer sind Sie eigentlich? Bisher haben Sie sich ja sehr bedeckt gehalten.
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#10   Athanasius   00:14:54 | Montag, 10. Juli 2006
Anfang
Angefangen bei der „Los von Rom!“-Bewegung und geendet beim Pater Maksymilian Kolbe M.I.
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#22   blueberry   00:14:01 | Montag, 10. Juli 2006
@ Tacitus
Ich bin nicht der Ansicht dass Terroraktionen gegen Zivilisten einen Akt des Widerstands darstellen. Ich meinte das nur in Bezug auf die Entführung eines Soldaten.
Bezüglich des Existenzrechts der Palästinenser (warum setzen Sie das in Klammern?) gibt es natürlich innerhalb der politischen Landschaft Stimmen die offen oder verdeckt die Möglichkeit eines „Transfers“ in Betracht ziehen. Auch ist es nun mal eine Tatsache dass zwischen den von der Weltgemeinschaft anerkannten Grenzen und dem de facto Grenzverlauf heute meilenweite Unterschiede bestehen und die israelische Regierung Ereignisse wie den Mauerbau nutzt um noch ein bisschen mehr Land abzuzwacken, gleichzeitig werden die arabischen Viertel Ostjerusalems durch den Mauerbau teilweise vom restlichen Jerusalem abgetrennt. Ich finde schon dass die Palästinenser das Recht haben sich dagegen zu wehren. Die PLO hat ja die Forderungen die Sie heute stellen schon lange erfüllt, nämlich die Anerkennung Israels. Praktisch gebracht hats gar nichts. Erst hat man Arafat belagert und für nicht verhandlungswürdig erklärt, dann hat man Abu Mazen ignoriert und nun hat man die Hamas am Hals. Jetzt kommt wiederrum die Forderung die Hamas müsse erstmal Israel anerkennen und dann könne man sich einigen. Warum hat man sich nicht schon mit der PLO geeinigt, die Israel schließlich anerkannt hat?
Welche Medien (außer kreuz.net :-! ) erklären denn Terrorangriffe zu Akten des Widerstands? Israel scheint von Europa auch nicht viel zu halten?!
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#89   Freitag   00:13:44 | Montag, 10. Juli 2006
Es wurde gelöscht
aber ich bestehe darauf.
Theophil schrieb:
Warum schlagen sie nicht gleich Ford vor, dass mit dem Kauf eines Autos auch noch eine Dose Vaseline als Bonusmaterial abgegeben wird. Falls man mal ein dringendes schwules Bedürfnis hat und weit und breit nur der Auspuff zur Verfügung steht.
P.S.: Falls der noch etwas heiss sein sollte, empfiehlt sich auch noch eine Dose Bepanthen Spray. Aber die echten Männer sollten sowas auch vertragen können.
Sie sind ein Schwachkopf…und sie wissen es.
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#57   Bernardin †   00:13:01 | Montag, 10. Juli 2006
mariokin
Dann gehören Sie offenbar zu den traditionllen Kreisen?!
Ich habe Îhnen das Buch vom TIBER nicht empfohlen!
Darum; RICHTIG LESEN! RICHTIG STUDIEREN! Präzise! Nicht Küng mit Drewermann verwechseln und nicht Bernardin mit Bernardo!
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#21   Tacitus   00:09:14 | Montag, 10. Juli 2006
@sulpicius
– Es starben bisher 39 Palästinenser; Die Mehrzahl sind Zivilisten und Kinder –
Was für ein Unsinn.
Die Mehrzahl der toten Palästinenser sind Angehörige einer der bewaffneten Gruppen; die Hamas erklärt ja selbst ohne Unterlaß, daß im erfolgreichen Abwehrkampf ihre Kämpfer den Märtyrertod sterben.
Übrigens, wie halten wir es denn mit den Kassam-Raketen, die immer noch auf Israel niederregnen? „Legitimer Widerstand“?
Warum feuere ich eigentlich eine Rakete auf eine zivile Siedlung, wenn ich genausogut militärische Ziele in den Blick nehmen könnte?
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#56   mariokin   00:08:18 | Montag, 10. Juli 2006
Bernardo
Bernado ist nicht Bernhardin alles klar mein Fehler sorry.
Allerdings: Latein ist wesentlich präzisier als deutsch. Viele lateinische Wörter kann man ihrem Sinngehalt im deutschen nämlich gar nicht exakt ausdrücken.
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#55   Bernardin †   00:01:41 | Montag, 10. Juli 2006
Wer kann das erklären?
Wer kann den Satz von B. erklären: „ und auch der lateinische Wortlaut oft genug unpräzise ist“? – Bis jetzt war klar, dass alle Texte des II. Vaticanums in ihrer UR-FASSUNG lateinische Texte sind. Wie können die unpräzise sein??? Unpräzise, weil sie bestimmten Leuten nicht passen???
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#20   Sulpicius   23:58:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
palaestina.org
Präsident Mahmoud Abbas rief gestern die Internationale Gemeinschaft auf, ihrerseits alles zu tun, um „die israelischen Aggressionen gegen das palästinensische Volk, besonders im Gazastreifen“, zu stoppen. Auf der gestrigen Pressekonferenz in Gaza verurteilte der Präsident das Eindringen des israelischen Militärs in den Gazastreifen scharf. Ebenso verurteilte er den Tod von 35 Palästinensern im Gazastreifen und der Westbank, die Zerstörung von palästinensischen Regierungsinstitutionen, Straßen, Brücken sowie der Elektrizitätsversorgung.
„Der Grenzübergang Rafah zu Ägypten ist geschlossen; In Folge dessen sitzen Tausende Palästinenser an der Grenze fest,“ so der Präsident. Insbesondere betonte er, dass „schon vor dem Vorfall mit dem israelischen Soldaten, die Israelis planten, den Gazastreifen anzugreifen. Und das zu einem Zeitpunkt als wir gerade im Begriff waren, eine endgültige Einigung hinsichtlich eines Waffenstillstandes zu erreichen. Wenn diese Aggressionen fortgesetzt werden, dann wird nicht nur die Regierung, sondern die gesamte palästinensische Autorität zerstört werden“, gab der Präsident zu denken.
In der folgenden Nacht griff das israelische Militär den Gazastreifen an und zerstörte die lebensnotwendige Infrastruktur, Straßen und Brücken, des Weiteren das palästinensische Innenministerium und 64 Regierungsmitglieder wurden festgenommen. Es starben bisher 39 Palästinenser; Die Mehrzahl sind Zivilisten und Kinder. Mehr als 120 Palästinenser mussten aufgrund ihrer…
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#34   daughter_of_isis* †   23:58:05 | Sonntag, 9. Juli 2006
@alle hier mitlesenden Tokio Hotel Fangirlies
Ich finde es gut, dass Ihr Euch von ein paar Heinis nicht den Spaß an Tokio Hotel nehmen lasst! Schwärmt von Tom und Bill, wie es Euch beliebt. Tapeziert Eure Wände mit Bill, amüsiert Euch auf den Konzerten und wenn Ihr mögt, dann schmeißt den Jungs auch die BHs auf die Bühne. ;-) Solcherlei Fan-Euphorie gibt es seit Elvis und dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Genießt Eure Teeniezeit!
Die meisten der hier schreibenden Sonntagsjournalisten (ein Großteil des sogenannten redaktionellen Beitrages wurde 1:1 von der WAZ abgekupfert) sind langweilige, verbiesterte Spaßbremsen, die bloss neidisch auf Eure Jungend, Euren Spaß und Eure Lebensfreude sind.
Darüber sollte man höchstens erhaben und ein wenig mitleidig lächeln! Habt eine gute Zeit mit Tokio Hotel und lasst es bei den nächsten Konzerten so richtig krachen! :-D :-)
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#54   mariokin   23:54:43 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
Also Rahner hatten wir in auszügen im Grundstudium. Prof. Küngs Werke habe ich nicht gelesen stütze mich in meiner Aussage aber auf einen befreundeten Diplomtheologen, der ihn eingehend studiert und seine Bücher gelesen hat. Das Buch: Der Rhein fliest in den Tiber habe ich auch. Wie kommen sie denn an solch wertvolle Literatur? Ich dachte bisher, die gibt es nur in traditionellen Kreisen??
Dann müssten Sie dorthin Kontakt haben. Aber ich verstehe nicht, wieso Sie gegenüber Bonifatius eher meine Position, natürlich mit Ihren Worten und iustus gegenüber die andere Position vertreten, ich würde zu den ewiggestrigen gehören und müsse erst mal richtig vom Vat.II denken?
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#75   Tacitus   23:50:59 | Sonntag, 9. Juli 2006
@babylon
Ich würde Sie ja gerne verstehen. Und ich würde auch gerne Anerkennenswertes in Kuba anerkennen.
Aber dann schaue ich in die Kubaberichte von Amnesty International, schaue mir die wirtschaftliche Situation an, und frage mich, wo das Anerkennenswerte ist.
Übrigens, warum wird eigentlich das Verlassen des Staatsterritoriums von Kuba strafrechtlich verfolgt?
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#33   daughter_of_isis †   23:47:16 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fanteenies bei kreuz.net
Naja, wir hatten ja alle schon das „Vergnügen“, das Niveau von kreuz.net kennenzulernen. Ich würde mal behaupten, solcherlei Teenie-Kommentare haben durchaus das Potenzial, kreuz.net intellektuell aufzuwerten! :(3
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#18   methusalix †   23:47:02 | Sonntag, 9. Juli 2006
Liebe Christin,
das:
Christin: Zeichen der Zeit:Kirchengebäude nicht abreißenIch finde Kirchengebäude sollten als Kommunikationszentren und Ort des Brotes im Wort und Nächstenliebe und Ort des Gebetes erhalten werden vom Staat.
werden die Kirchenbeamten nicht mitmachen. Aus folgendem Grund. Wenn der Staat diese Zentren finanziert, dann muss er auch die „Befehlsgewalt“ über sie haben. Das heisst, der Staat entscheidet wer dort hineindarf und was dort geschieht. Das wiederum dürfen die Pfarrer nicht mitmachen. Nach Kirchenrecht müssen sie und der Diözesanbischof die Oberhoheit über die Einrichtungen behalten. Hier widerspricht sich kirchliches und weltliches Recht. Wer zahlt, befiehlt.
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#53   Bernado   23:45:03 | Sonntag, 9. Juli 2006
@bonifatius
Sie schrieben:““.Was sind aber dann die Essentiales des VII ,welche die Christen aufmuntern und ermahnen sollten zu einem wahrhaften religiösem Leben?
Zunächst eine Bitte: Nicht mehr Bernado und Bernardin verwechseln – es schmerzt mich.
Dann zu ihrer Frage, die ich nicht mit dem schlechten Rat beantworten möchte, doch bittesehr sämtliche Dokumente des Konzils zu lesen. Zumal die deutsche Übersetzung stellenweise zweifelhaft bis entstellend, und auch der lateinische Wortlaut oft genug unpräzise ist.
Falls Sie wirklich interessiert sind, empfehle ich das Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“ von P. Ralph Wiltgen, der seinerzeit als Mitarbeiter der Presseabteilung des Konzils sehr nahe dran war – und später alle Dokumente gelesen hat.
Wenn man die „Essentials“ des Konzils in einem Satz zusammenfassen will, dan müßte man sagen: Es sollte die unveränderliche Lehre der Kirche in einer für die Gegenwart leichter zugänglichen Form ausdrücken. Das ist – zumindest stellenweise – doppelt misslungen: Erstens war die gefundene Ausdrucksform oft bestenfalls für Theologieprofessoren verständlich. Und zweitens gelang es modernistischen Kräften, wichtige Aussagen so zu formulieren, daß man sie eben doch als Veränderung oder sogar Umkehr früherer Lehren interpretieren konnte.
So wie VII explizit die Absicht hatte, Aufgaben zu erledigen, die VI offen gelassen hatte, wird man auch irgendwann hinter VII her aufräumen müssen.
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#9   OnanII   23:43:46 | Sonntag, 9. Juli 2006
@methusalix
ich fürchte, dass war jetzt für viele zu subtil :)3
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#8   methusalix †   23:39:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
@beobachterin
Beobachterin: Diktatur und Kirche verträgt sich nichtIn jeder Diktatur wird die Kirche bekämpft, das war im Nationalsozialismus genau so wie in der DDR.
Das ist vollkommen richtig, Beobachterin! Besonders im Spanien unter der Diktatur des Generalissimus Francisco Franco, besser bekannt als „der Caudillo“ und im Chile unter der blutrünstigen Diktatur des Augusto Pinochet Ugarte wurde die heilige katholische Kirche aufs heftigste vom Staat bekämpft! Viele Bischöfe wurden nach Hirtenbriefen gegen die unmenschlichen und todbringenden Schergen der beiden Despoten verhaftet, gefoltert und verschwanden oft genug spurlos bis heute. Jeder katholische Priester wurde von der Gehimpolizei gejagt, bis er gefasst und im grossen Stadion in Santiago de Chile interniert war. In Portugal unter dem Diktator Salazar hatte der römisch-katholische Klerus auch unendlich zu leiden und erst im Österreich der ersten Republik, nach 1918! Da hatten die Kirchenbeamten absolut nichts zu lachen. Diese Diktaturen sind alle massivst gegen die katholische Kirche vorgegangen.
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#32   aschera   23:39:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
lustig: Wie ich sehe, machen offenbar ein oder zwei Fanclubs mobil gegen kreuz.net!
Irgendwie schrullig, diese Teeniesprache zwischen dem verstaubten „wir wollen die Alte Messe weil dann sind die Leute frömmer“-Gejammer!
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#52   Bernardin †   23:38:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
mariokin
Sagte ich doch, De Lubac, Rahner, Küng – Sie haben prompt reagiert und so wie es zu erwarten war!
Erklären Sie mir bitte: Küng und die Hl. Schrift nach psychologischen Regeln! Wie meinen Sie das? Verwechseln Sie Küng mit einem anderen Theologen? Verwechslung. weil nicht studiert?
Denn wie soll auch der Satz von Ihnen zu verstehen sein: „ Aber gehört habe ich schon von ihnen und mich kritisch mit ihnen beschäftigt.“ Wie wollen Sie sich vom HOERENSAGEN kritisch auseiandersetzen???
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#282   Malachias †   23:26:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
…in Wirklichkeit…?
O:) O:) O:)
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#51   mariokin   23:23:39 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
Guardini hat übrigens gute geistliche Werke geschrieben, die zum meditieren und geistlichen Leben sehr erbaulich sind. Davon habe ich auch wenigstens eines!
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#74   Babylon †   23:21:59 | Sonntag, 9. Juli 2006
In Ordnung, das bringt nichts mehr.
So kommt man natürlich nicht weiter, wenn man mich mißverstehen will und mir Dinge unterschiebt, die ich nie gesagt habe, damit man sie um so leichter bekämpfen kann. :-P
Da für das gute kath. Schaf Sozialismus böse ist und bleiben muß, muß Kuba natürlich auch böse sein und dürfen Anerkenneswerte Dinge nicht anerkannt werden. :-S
Sancta simplicitas…
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#29   die.ancilla   23:21:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ JR-Europe.org
Zum Beispiel vom Bösen bzw. Übel bei jedem Vaterunser :-)
Oder wird das einfach nur so dahergesagt? :-P
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#52   Frasim   23:19:40 | Sonntag, 9. Juli 2006
@monti
Sie können machen, was Sie wollen, aber am Gericht des Herrn kommen auch Sie nicht vorbei! Diese Tatsache ist garantiert. Und dann werden Sie sich für Ihre jetzigen Worte schämen und um Gottes Gnade flehen. Beten wir, dass er sie Ihnen gewährt.
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#7   OnanII   23:17:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Beobachterin
Es ist ein Alarmzeichen, wenn Staat und Kirche in der Doktrin auseinanderdriften
aber nur für die Kirche.
Religion ist und bleibt Privatsache, im Staat hat sie nichts verloren.
Moral ist keine nur auf die Kirche eingeschränkte Sache oder Einstellung. Moral muss/kann erlernt werden. Und es muss/sollte kein Pfarrer sein, der diese lehrt.
Nur um festzulegen, dass es falsch ist zu stehlen, braucht man keine Kirche.
back to topic:
Viele Pfarrer waren sehr anständige Menschen in jener Zeit, und haben auch vielen geholfen. Es gab aber (wie in jeder Gruppe) auch überzeugte Nazis. Schließlich waren sie auch nur Menschen.
Die Institution Kirche hatte im Gegensatz zu einzelnen Pfarrern aber noch nie ein Problem damit, sich mit totalitären Regimen anzufreunden, wenn die Machtpolitik des Vatikans dies notwendig erscheinen ließ.
whatever…
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#50   Bernardin †   23:13:56 | Sonntag, 9. Juli 2006
iustus
Ja, das hätten Sie gerne!
Schon jede Hausfrau reklamiert zu Recht, wenn einer, der keine Ahnung vom Haushalt hat, ihr in den Haushalt hereinreden will!
In der Wissenschaft von heute können Sie mit ihrer Meinung nicht landen! Sie werden einfach nicht ernst genommen!
Wie wollen Sie mit einem Mathematiker reden, wenn Sie von Mathematik keine Ahnung haben?
Es braucht einfach mehr, als jede Woche ein paar fromme Blättchen zu lessen!
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#49   mariokin   23:10:33 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
De Lubac war noch unter Johannes XXIII. ein Theologe, der der kirchlichen Zensur verfallen war. Rahners anonymes Christentum grenzt nahe an die Häresie der Allerlösung (Dr. Berger an der Gregoriana zu Rom) und auch Küng ist ein von Rom gemaßregelter Professor, dem die Lehrerlaubnis entzogen wurde, weil eben alle Gläubigen, auch Rom nur die Hl. Schrift nach seinen psychologischen Regeln auszulegen und zu verstehen hätten. Nicht gerade Lehrautoritäten, an denen ich mir ein Bsp. nehmen würde. Aber gehört habe ich schon von ihnen und mich kritisch mit ihnen beschäftigt. Übrigens übernächstes Jahr hab ich Staatsexamen, das Vordiplom ist bereits 2 Jahre her. Ich bin schon etwas weiter. Danke trotzdem. Ich bemühe mich um ein gutes und ausgewogenes Studium. Thomas von Aquin, bravo. Scholastische Theologie, super, war der Kirchenlehrer auf Vat. I. Schade, dass man sich heute so von ihm abgewandt hat und lieber Theologen rezitiert, die sein Vermächtnis in den Staub treten und es als heute nicht mehr zeitgemäß und ewig gestrig abstempeln.
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#48   iustus   23:08:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
@bernardin
Ihre Ausführungen (Zitate s.u.) gaben objektiv Anlaß, Toleranz einzufordern. Ich zögere nicht, dies auch von „meinem Club“ einzufordern (und verzeihe Ihnen diese Pauschalisierung, ich denke ich weiß, wie sie gemeint ist – aber um eine Standortbestimmung vorzunehmen: Ich stehe hinter den Worten des KKK, den ich wiederum auf dem Boden des letzten Konzils verorte).
Wenn Sie Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung haben, hier meine Meinung:
Jeder sollte sich auch zu Themen äußern dürfen, die er nicht studiert hat. Jeder, der anderer Meinung ist, sollte Gegenargumente vortragen oder schweigen – keinesfalls aber diffamieren.
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#47   Bernardin †   23:07:48 | Sonntag, 9. Juli 2006
BONIFATIUS
Lesen Sie alle Dokumente des II. Vaticanums, besonders LUMEN GENTIUM und GAUDIUM ET SPES!
Lesen Sie diese Dokumente ohne die Brille der Ewiggestrigen!!!
Haben Sie die Zeit vor dem II. Vaticanum echt erlebt, um die Zeit nach dem II. Vaticanum miteinander vergleichen zu können?
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#136   OnanII   23:05:12 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Abu – ein verwirrender Satz
Wo bleibt denn die ständig beschrieene Toleranz, die ständig beschworene Nächstenliebe, die penetrante Ablehnung von allem, was nach Haß auch nur riecht? Die gilt doch nur für Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten, Exhibitionisten etc. –- gelle?!
???
– Toleranz nur Menschen gegenüber, die selbst tolerant sind. (Sonst ist Toleranz nur Schwäche (außer man kann sich diese Schwäche leisten))
– natürlich wird und sollte auch alles abgelehnt werden was nach Haß riecht! Haß, Fanatismus und selbstgerechte Dummheit riechen eben nach Verfaulung und dem Schwefel der Hölle, wie nur Menschen sie für Menschen bereithalten können
– gilt jetzt die Nächstenliebe oder die Ablehnung nur für Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten, Exhibitionisten etc.
Dieser Satz von Ihnen war etwas verwirrend… o.O
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#46   bonifatius   23:02:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Bernadin: Welche Hilfe war das VII für die Christen?
Bin kein Theologe und lese auf diesem Forum, dass
– Volksaltar
– Handkommunion
– Ministrantinnen
– Laiengremien
– Abschaffung der liturgischen Sprache ( Latein )
nicht Anordnungen des V II sind, die von vielen Christen aber als solche vermutet werden.
„Mir ist jedenfals keine solche Stelle bekannt, und in Sachen Latein hat das Konzil ausdrücklich bestimmt, daß diese Sprache im Gottesdienst beibehalten werden solle, aber in einigen Teilen auch der Gebrauch derLandessprachen erlaubt werden könne“( Bernadin).
Was sind aber dann die Essentiales des VII ,welche die Christen aufmuntern und ermahnen sollten zu einem wahrhaften religiösem Leben? Nun gab es diese anscheinend nicht oder der Heilige Geist hat sich hier verweigert, denn das VII blieb doch unbestreitbar wirkungslos, ja es scheint, dass sich alles noch mehr verschlechtert, weil verwässert hat“,da wir ja alle sowieso in den Himmel kommen“, von Irrungen und Verwirrungen ganz zu schweigen, was dieses Forum ja beweist.
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#28   Maurice Corvisier   22:57:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Von Pfarrer Vogels Kaplanszeit weiß ich nun gar nichts. Ich habe nur das Bild eines sehr, sehr lieben Mannes vor mir, eines alten Mannes (ach, mit zwanzig sind schon Vierzigjährige alt), der seine Pfarrkinder durchweg duzte, der eigentlich alle duzte, weil er so etwas wie ein Vater war. Ein Mann, der heute ein Vorbild sein könnte. Quatsch: ein Vorbild ist!
Bernardin, Sie sind (trotz / wegen aller Differenzen) auf ein gutes Glas Wein eingeladen. Mons preclare.
Wie auch immer: reverendissimus pater et parochus wilhelmus vogel requiescat in pace!
Besten Gruß!
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#45   Bernardin †   22:57:05 | Sonntag, 9. Juli 2006
iustus
Toleranz und Gesprächskultur müssen Sie bei Ihrem Club einfordern!
Schon Theologie studiert? Augustinus? Thomas? Schmaus? Scheffzyk? Rahner ( o je, jetzt kommen sie…)? Guardini? Küng (jetzt kommen sie noch mehr…)? Ratzinger? DeLubac?
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#73   Tacitus   22:51:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@babylon
– Die USA sollen da doch auch so’n paar „Regimekritiker“ inhaftiert haben…wie hieß es doch gleich…Guantanamo war’s, glaub ich –
Ah, danke für die Aufklärung – ich wußte nicht, daß das alles US-Bürger sind in Guantanamo. Vielleicht sollten sie die US-Regierung davon mal in Kenntnis setzen…
Übrigens finde ich es interessant, daß Sie offenbar der Auffassung sind, auf Menschenrechten heruzutrampeln sei ok, solange es andere gibt, die das auch tun.
Nette Moral. Allerdings absolut nicht marxistisch.
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#44   mariokin   22:45:39 | Sonntag, 9. Juli 2006
Perpetua
Sie bewegen sich auf dem Eis des Sedesvakantismus. Auch wenn ich zumindest soweit mitgehe, dass die zweideutig formulierten Texte eine heraetische Auslegung begünstigen, bin ich nicht der Meinung, das wir keinen Papst haben. Ich stehe zu Benedikt XVI. als Nachfolger Petri., der im Dezember sagte, wir müssen das Konzil im Licht der Tradition lesen. Allerdings muss er dann auch ehrlich sagen, dass man einiges nicht im Licht der Tradition sehen kann, weil es eben nicht von daher stammt. Ratzinger hat sich gewandelt. Er ist nicht mehr der liberale und progressive Tübinger Theologe von damals. Er hat einiges schon verstanden. Nur folgen ihm darin auch in Rom beweitem nicht alle.
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#43   Bernardin †   22:44:56 | Sonntag, 9. Juli 2006
iustus
einer, der erst sein Vordiplom bestanden hat, soll erst einmal studieren, studieren, studiren, studieren, studieren, um dann ein „kritischer Geist“ zu sein!
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#42   iustus   22:41:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
@bernardin
Sie sind jedenfalls nicht nur einer, der keine Ironie versteht (meine Selbst-Charakterisierung als „Sensibelchen“), sondern einer, der auf sachliche Einwände mit Belegen lospoltert:
„Das ist keine Theologie“, „Hoffentlich finden Sie keinen Bischof, der Sie zuläßt“, „DUMMSCHWÄTZER“.
Dass Sie unfähig zu einer sachlichen Auseinandersetzung sind, ergibt sich daraus hinreichend (vorsorglich sei gesagt: Das ist mein ERNST).
Ein „kritischer Geist“ ist jemand, der es wagt, das zu hinterfragen, was ihm die überwältigende Mehrheit seiner Hochschullehrer erzählt – der auch abweichende Meinungen studiert – sich dann ein Urteil bildet und es nach außen vertritt, auch gegen die Mehrheit (Na, klingelt’s? Da Sie keine Ironie verstehen: Ich erwarte auf diese Frage keine Antwort).
Fest steht: Ein „kritischer Geist“ hat’s schwer – ob er von „rechts“ kommt oder von „links“. Langer Rede kurzer Sinn: Mehr Toleranz und sachliche Gesprächskultur.
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#72   Babylon †   22:40:11 | Sonntag, 9. Juli 2006
Das ist ja mal ein Vergleich!
Wieviele 100000e von Mexikanern „machen“ denn jedes Jahr „rüber“ in die USA?
Exodus in die USA scheint für die südlichen Nachbarn nicht unattraktiv zu sein, auch wenn’s häufig doch nur eine trügerische Hoffnung ist.
Relativ emigrieren doch viel mehr Mexikaner als Kubaner. Was hätte denn ein Kubaner an sozialen Verbesserungen in den USA zu erwarten? Da ist er nicht einmal krankenversichert…
Ach ja: Die USA sollen da doch auch so’n paar „Regimekritiker“ inhaftiert haben…wie hieß es doch gleich…Guantanamo war’s, glaub ich :-(
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#27   Bernardin †   22:39:06 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Sorry, mit CHEF meinte ich nicht Bischof Hengsbach!
Ich meinte einen Pfarrer, der Pfarrer Vogel Chef war, als Vogel Vikar war!
Die drei Pfarreien haben nichts mit Linden-Dahlhausen zu tun!
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#26   Maurice Corvisier   22:32:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Mensch, Bernardin, ich gebe sofort und unumwunden zu, daß ich ausgesprochen bewegt bin. Auf einer ganz offensichtlich anderen (offenbar tieferen) Ebene als Sie weiß ich um die menschlichen Schwächen des nachmaligen Kardinals. Als ich in reiferen Jahren davon erfuhr, waren sie mir kein Problem (als ob es darauf ankäme!).
Von einer Neuorganisation der Pfarreien im Bereich Linden – Dahlhausen ist mir aber nichts bekannt. Mein Fehler?
Ehrlich: es scheint nur so, als ob ich irgendwie kundig wäre. Ich zehre nur von Gesprächen im Hause meiner Großeltern. Im Dahlhausen einer Kindheit …
Besten Gruß!
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#41   Bernardin †   22:30:57 | Sonntag, 9. Juli 2006
ELENDSTER
Wenn Sie in einem fremden Land weilen und die Sprache der Menschen nicht verstehen, dann ist das Ihre Sache!
Wenn Sie einen Gottesdienst besuchen und die Sprache des Landes nicht verstehen, dann denken Sie daran, dass jetzt nicht SIE wichtig sind, sondern die Menschen, bei denen Sie zu Gast sind!
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#6   Babylon †   22:29:13 | Sonntag, 9. Juli 2006
Maxime false et infideliter dixit.
Rationem eius non comprehendi.
Verisimiliter ratio supranaturalis… o.O
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#40   Perpetua   22:29:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
II. Vat. Konzil
Ratzinger hat selbst zugegeben, daß das II. Vatikanum Korrekturen am Glaubensgut vorgenommen hat. Korrekturen kann man nur vornehmen, wenn vorher etwas falsch gewesen ist und damit hat er bewiesen, daß das Vatikanum das Glaubengut geändert hat und damit kann es nur eine Häresie sein, weil vorher das Glaubengut unfehlbar war.
Seit Paul VI. ist objektiv feststellbar, daß Paul VI/Montini, Wojtyla und Ratzinger objekltive Häretiker waren und sind. Und zum 1. Mal ist jetzt ein ganz neuer Quantensprung entstanden, da Ratzinger persönlich zugegeben hat, daß durch das II. Vat. Konzil Korrekturen am unfehlbaren Glaubensgut vorgenommen worden sind. Damit ist es zwingend logisch gegeben, daß das II. Vatikanum nur häretisch gewesen sein kann. Und da er diese Häresie selber mitkreiert hat und diese Irrlehre über Wojtyla als sog. Glaubenpräfekt weitergetragen und nicht verurteilt hat, und jetzt als Boß der häretischen Konzilssekte dies weiter vertritt, ist er mit 1000 Promille Sicherheit auch ein materieller Häretiker und damit exkommuniziert und aus der katholischen Kirche ausgeschlossen.
Vor über 100 Jahren auf dem I. Vat. Konzil wurde genau das verurteilt, was an 7.12.1965 auf dem II. Vat. Konzil unterschreiben wurde:
Zur Häresie sagte z. B.
St. Thomas von Aquin: Häretiker verlieren prinzipiell und ausnahmslos Ihre Jurisdiktionsgewalt.
St. Alphons Maria von Liguori: Ein Häretischer Papst kann gar nicht mehr abgesetzt werden, weil er sein Amt bereits verloren hat!
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#19   Tacitus   22:24:42 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Dorothea
– Gleichzeitig müßten Sie sich selbst bemühen Klischées (Stürmer, Antisemit, Israel ins Meer werfen) zu vermeiden –
Hinsichtlich des Stürmers gebe ich Ihnen insoweit Recht, als das überpointiert war.
Antisemitismus ist eine andere Geschichte – dieser ist immer noch sehr lebendig; und bei Äußerungen wie „israelische Landnahme“ frage ich mich ernstlich, was da eigentlich dahinter steht.
Und „Juden ins Meer treiben“ ist keine Wendung von mir, sondern eine gängige, immer wieder benutzte Formulierung der Hamas- und Hezbollah-Führung. Arafat hat sie auch schon benutzt.
– Von welchem Terror von Hamas sprechen Sie –
Muß ich das jetzt ironisch auffassen, oder wie??? Liegen der 17. April oder der 30. März schon so lange zurück? War das Leben von Eliahu Asheri nichts wert (ich frage mal nicht, ob es kreuz.nez eine Meldung wert war…)?
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#39   Elendester Sünder   22:24:23 | Sonntag, 9. Juli 2006
Die internationale Kraft des Lateinischen
Romulus schrieb: „Dass wir ihn heute verstehen, haben wir ihn in unserer jeweiligen Muttersprache.“
Schade nur, daß man in einer Messe in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht, gar nichts versteht.
In einer nicht lateinisch gehaltenen Messe mit Teilnehmern aus verschiedenen Völkern ist es unmöglich, daß alle der Messe folgen können.
Des weiteren verursachte die Umsetzung der Liturgie in verschiedene Sprachen Uneinheitlichkeiten, wie das „für alle“ statt „pro multis“ in den Wandlungsworten der deutschen Fassung.
Stalin hatte recht.
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#25   JR-Europe.org   22:23:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla:
Zitat Ihre Meinung: „Wir bitten Gott um Erbarmen und Erlösung.“ Zitat Ende.
Erlösung von was?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#38   Bernardin †   22:22:55 | Sonntag, 9. Juli 2006
iustus
Könnte es sein, dass Sie nicht nur ein SENSIBELCHEN (wie Sie sich selbst bezeichnen? sind, sondern auch ein Dummschwätzer???
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#5   Maurice Corvisier   22:21:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Robert Ketelhohn:
recte. bene dixisti.
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#37   iustus   22:19:16 | Sonntag, 9. Juli 2006
@bernardin
Sie scheinen mit abweichenden Meinungen kritischer Geister nicht umgehen zu können. Wer ist hier also ein Sensibelchen?
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#24   Bernardin †   22:18:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Ich kannte seinen früheren Chef, und beide schätzten sich sehr!
Dieser Chef, so hoch ich ihn verehre, fand es wichtig, drei neue Pfarreien aus seiner Pfarrei zu errichten! Es hatte etwas mit dem Image zu tun! Heute werden zwei Kirchen dieser drei „neuen“ Pfarreien geschlossen!
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#19   iustus   22:13:45 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Gotthard
die Bekehrung Roms und der Bischöfe
der typische Hochmut einer Sekte…
Vorsicht Gotthard! So böse Vorwürfe fallen schnell auf einen selbst zurück. Für die Bekehrung Roms und der Bischöfe betet doch auch und vor allem Ihre eigene Fraktion: Bekehrung Roms in der Frage des Zölibats, des Frauenpriestertums, der wiederverheiratet Geschiedenen…
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#4   Robert Ketelhohn   22:13:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Scherge
O ja, Babylon, solche Leute wie du haben damals die besten Nazi-Schergen abgegeben.
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#36   Bernardin †   22:11:57 | Sonntag, 9. Juli 2006
iustus
ja sensibelchen, was ist für sie ein kritischer Geist??? Theologie sollte also schon studiert werden – THEOLOGIE!
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#35   mariokin   22:11:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
Ja. Prof. Dr. May, geboren in Breslau, in Erfurt Kirchenrechtsprofessor, wo ich bis zum Vordiplom SS2004 auch studiert habe, jetzt studiere ich weiter in Dresden. Ich habe mehrere Bücher Joseph Ratzingers und sie auch gelesen: Salz der Erde, Der Geist der Liturgie… usw. In mehreren Publikationen hat der heutige Benedikt XVI. klargestellt, dass unsere heutigen Verhältnisse dem Konzil nicht entsprechen würden und auch selber von einem Pastoralkonzil ohne dogmatische Lehrverkündigung gesprochen. Richtig, er war Berater von Kard. Frings. Fakt ist aber und das wird von Befürwortern, wie von Kritikern der Beschlüsse des Konzils festgehalten, dass die von den Kommissionen nach Eingabe der Bischöfe vorbereiteten Schemata unter Führung der westeuropäischen rheinischen Allianz torpediert, in Flugblättern für neue Schemata geworben und so die vorbereiteten Entwürfe binnen 14 Tagen gekippt worden sind. Das ist ein geschichtliches, kein in erster Linie und trotzdem auch theologisches Faktum. Ich war vorhin auch etwas erregt, normalerweise bin ich ruhigerer Natur, aber wenn man sachlich sogar mit seriöser Quelle argumentiert ist ein persönlicher Angriff meiner Person keine Ebene auf der ich bereit wäre ehrlich eine Verständigung zu suchen. Aber Alfons Cardinal Stickler, den ich vorhin nicht zitierte war Konzilsvater. Die meisten leben ja nicht mehr. Selbst unser Fundamentaltheologieprof. Gabel in Erfurt hat betont, dass das Vat. II keine neue dogmatische Lehre verkündet hat. Dann stimmts
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#23   die.ancilla   22:10:20 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ JR-Europe.org
Hm, ich würde gerne verstehen was Ihre Frage bedeutet und was Sie mit meinem Beitrag oder dem Thema zu tun hat. Vielen Dank
die anc
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#51   Maurice Corvisier   22:08:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ monti
Sie beneiden mich um meinen Glauben? Nun: Sie können ihn haben.
Warnung: er nimmt Ihnen kein Leiden, keinen Schmerz. Sie werden kein Glück im heutigen Sinne haben. Es kann sogar sein, daß Sie mehr als andere leiden müssen – was ich von mir nicht sagen darf, aber von ganz vielen anderen.
Aber am Ende steht eine ganz faszinierende Hoffnung, Hoffnung deshalb, weil wir sie uns verdienen müssen.
Sie beneiden mich um meinen Glauben? Sie können ihn haben!
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#34   iustus   22:06:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernardin
Hoffentlich finden Sie keinen Bischof, der Sie zulässt,wenn Sie weiterhin einen solchen Unsinn über das II. Vaticanum denken, schreiben!
Na, es wird doch auch in Deutschland wohl irgendeinen geben, der nicht nur Leute um sich haben will, die seine eigene Meinung bestätigen – sondern auch kritische Geister.
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#33   Maurice Corvisier   22:02:19 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „romulus augustulus“
Stimmt absolut. Und deshalb waren die Kirchen damals voll, und die Leute lebten und starben gläubig.
Und deshalb sind sie heute leer, werden abgerissen. Massenexodus, weil die Neuerungen so erfolgreich sind. Und die Leute leben und sterben ungläubig. Prima Bilanz!
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#71   Tacitus   22:01:03 | Sonntag, 9. Juli 2006
@babylon
Da frage ich mich aber, wenn’s denn in Kuba so toll ist, warum nicht nur hunderte Oppositionelle im Gefängnis sitzen und es einen Massenexodus nach Florida gibt – wenn es eine Landverbindung dorthin gäbe, wäre das Land doch schon längst leer!
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#50   monti   22:00:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Maurice
Eigentlich beneide ich Sie um ihren Glauben, haben Sie doch etwas in Ihrem Kopf, dass Sie die ganze Mühsal des irdischen Daseins leichter ertragen lässt!
Schade, dass Sie enttäuscht werden werden!
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#32   Bernardin †   21:58:29 | Sonntag, 9. Juli 2006
mariokin
1. joseph ratzinger war kein vater des konzils, denn er war damals nicht bischof. väter des konzils sind die bischöfe. joseph ratzinger war peritus, konzilstheologe, berater von kardinal frings.
2. haben sie auch schon theologen gelesen, studiert>? studiert!!!
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#31   Romulus   21:52:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
Lassen wir dem alten Grantler seinen Glauben
Vom Papst bis zum Bauernmeßdiener hätten alle den Psalm „Judica me, Deus“ und das Confiteor gesprochen.
Stimmt. Von allen gesprochen, von vielen runtergeplappert, von wenigen gebetet. o^/
Übersetzungen würden immer täuschen. Das lateinische Original lasse mehr und Geheimnisvolleres ahnen.
Stimmt. Die Origianalsprache des besagten Psalms ist Hebräisch. Damit man damals den Psalm verstand, hat man ihn vom Hebräischen über das Griechische in die lateinische Sprache übersetzt. Dass wir ihn heute verstehen, haben wir ihn in unserer jeweiligen Muttersprache. !:)
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#49   Maurice Corvisier   21:42:39 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ monti
Sie werden’s ja sehen!
Garantiert.
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#48   monti   21:39:40 | Sonntag, 9. Juli 2006
Und der Islam lehrt die Wahrheit,
und das Judentum lehrt die Wahrheit, und der Buddhismus lehrt die Wahrheit und der Hinduismus lehrt die Wahrheit und und und und…
Nicht Gott hat die Menschen geschaffen, sondern die Menschen sich ihren Gott (ihre Götter), weil sie sich nicht damit abfinden können, dass es nach dem Tod aus ist mit uns, wie bei jeder anderen Kreatur auch.
Unsere einzige Hoffnung auf ewiges Leben besteht im Leben, Wachsen und Gedeihen unserer Nachkommen.
schade, dass ich all den armen Leuten, die an ein Leben nach dem Tode glauben, keine lange Nase machen kann, wenn sie dereinst im Sarg liegen. Schade-schade schade :-(
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#18   Tacitus   21:36:07 | Sonntag, 9. Juli 2006
@blueberry
Nun mal langsam.
Das „Existenzrecht der Palästinenser“ stellt niemand in Frage. Der – traurige – Unterschied zwischen israelischen Militäroperationen und palästinensischen Terroraktionen besteht darin, daß letztere explizit die israelische Zivilbevölkerung zu legitimen Zielen erklären; für die Hamas ist der Kampf dann beendet, wenn „die Juden ins Meer getrieben sind“, eine Position übrigens, von der ich bezweifle, daß sie bei der palästinensischen Bevölkerung wirklich mehrheitsfähig ist.
Die aktuelle Militäroperation ist in der Tat mehr als unglücklich und zu kritisieren, da sind wir uns wahrscheinlich einig.
Auf der anderen Seite steht allerdings die israelische Erfahrung, daß nach einem Nachgeben und einem erneuten Wiederaufnehmen des Raketenbeschusses durch Hamas/Hezbollah keine vergleichbaren kritischen Reaktionen aus dem Ausland kommen – stattdessen prägt, von Ausnahmen abgesehen, ein menschenverachtendes Geseiere, das Terrorangriffe auf Diskotheken und Restaurants zum „Widerstand“ deklariert, die Diskussion. Daß das in Israel nicht gerade Begeisterungsstürme hervorruft, dürfte verständlich sein.
Übrigens – Druck auf Israel ausüben, meinetwegen. Dann aber bitte auch Druck auf die Palästinenser. Kein Verherrlichen des „Märtyrertodes“ mehr durch das u.a. mit EU-Mitteln finanzierte PA-TV, keine Märchen mehr über Juden, die kleine Kinder fressen.
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#17   Maurice Corvisier   21:32:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bonjour
a) wer ist denn nun wieder Pius Staff?
b) Quantitäten = Qualitäten? Nein. Es waren z w ö l f Apostel! Ergebnis? Na also.
Es bleibt dabei. Manche haben ihre Zukunft schon hinter sich – andere haben ihre Vergangenheit noch vor sich. Ich habe da keine Angst.
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#31   Schwallus   21:31:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
NaNaNa wer wird denn gleich wieder eifersüchtig
so also erstmal dazu dass ihr ier TH verarscht das ist schonmal die Höhe. Ihr müsstet euch wirklich mal anschauen was die vier so alles schon erreicht haben. Mit sicherheit schon einiges (VIEL) mehr als es hier manche je erleben werden. leute die dann kommen und bill und co. dann auch noch als homosexuell oder kinder oder sonstiges zu bezeichnen die tuen mir wirklich leid. habt ihr denn kein bisschen respect? das ist nur eine Band die ihren traum verwirklicht hat. das sollte man tolerieren und nicht ständig verarschen. sowas ist nur unmenschlich und total hirnrissig.und noch was. wenn TH doch sooo scheise wären, wieso befasst ihr euch dann so mit ihnen? grüse von einem ehrlichen Fan! :-| :)3
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#16   Bonjour   21:24:08 | Sonntag, 9. Juli 2006
Pius Staff weltweit (Stand April)
Bischöfe: 4
Priester: 463
Seminaristen: 173
bei den Seminaristen ist bis zur Priesterweihe mit über 50 % Ausfall zu rechnen.
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#30   mariokin   21:22:12 | Sonntag, 9. Juli 2006
Antwort
Die Fakten, die ich aufgezählt habe, haben führende Väter des Kozils selber bestätigt, unter anderem Kardinal Ratzinger, jetziger hl. Vater Papst Benedikt der XVI., Kardinäle Ottaviani und Bacci in der kritischen Untersuchung vom Novus Ordo Missae, Kardinal Buggnini, seiner Zeit Sekretär Papst Pauls V. der später von ihmaus dem Vatikan vertrieben wurde, dessen Handschrift wesentliche nachkonziliare Reformen tragen, dazu protestantische Beobachter des Konzils, weiterhin Weihbischof Ziegelbauer München, Mons. May, Bistum Mainz, Kardinal Hoyos, Päpstl. Kommission Ecclesia Dei…
soll ich weiter aufzählen??
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#3   Beobachterin   21:21:09 | Sonntag, 9. Juli 2006
Diktatur und Kirche verträgt sich nicht
In jeder Diktatur wird die Kirche bekämpft, das war im Nationalsozialismus genau so wie in der DDR. Es ist ein Alarmzeichen, wenn Staat und Kirche in der Doktrin auseinanderdriften. Solche Tendenzen sind zur Zeit festzustellen, wobei die Lehre der Kirche gleich geblieben ist.
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#22   Maurice Corvisier   21:18:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Meine Erinnerungen sind aus den 60er Jahren. Meine Großeltern lebten in Dahlhausen, daher meine Erinnerungen. Und die gehen – wie offenbar Ihre auch – genau dahin, daß eben Pfarrer Vogel ein
s e h r liebenswürdiger Seelsorger war. Lassen Sie uns ihm hier einen kleinen Gedenkstein setzen! R.I.P.
Aber wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen (wie gesagt: sehr jung), dann war sonntags die Kirche in jenen Zeiten doch voll. Der Exodus begann später, und ich meine, die anderen Pfarreien waren weit genug entfernt. Manchmal waren wir in Liebfrauen (Linden – meine anderen 49 % sagten immer „Notre Dame“), und da waren drei Sonntagsmessen voll.
Mensch, ich werde hier noch richtig nostalgisch. Darf ich Sie fragen, woher Sie Pfarrer Vogel kennen?
Beste Grüße (trotz / wegen mancher Differenzen) !
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#29   Bernardin †   21:15:06 | Sonntag, 9. Juli 2006
MARIOKIN
Ob Sie Ihren Professoren und Dozenten gut zuhören? Ob Sie wirklich THEOLOGIE studieren oder irgendwelche Blättchen und Hetz-Artikel lesen?
Hoffentlich finden Sie keinen Bischof, der Sie zulässt,wenn Sie weiterhin einen solchen Unsinn über das II. Vaticanum denken, schreiben!
Redaktion benachrichtigen Fair Care für Sexarbeit?
#6   Elendester Sünder   21:11:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
„Befreiung der Prostitution vom Odium der Sittenwidrigkeit“ – Discretio spirituum
Liegt es nicht eher im Interesse des Teufels als der Kirche, den Prostituierten ein sorgenfreies Arbeiten, d.h. ein bequemes Sündigen, zu ermöglichen? Könnte es nicht sein, daß es dabei die Absicht des Feindes des menschlichen Glücks ist, die Prostituierten in einen Sündenschlaf zu wiegen, aus dem sie nicht mehr erwachen sollen?
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#15   Babylon †   21:10:49 | Sonntag, 9. Juli 2006
Auch die Pius-Leute werden bald
keine großen Zuwachsraten mehr haben. Sieht man doch jetzt schon. Auch da werden bald die Leute aus der Anfangszeit in Pension gehen bzw. ziemlich alt sein oder sterben.
Dann gibt’s eben nicht mehr nur die Neuzugänge, wo es immer mehr wurde, sondern dann gibt’s auch die „Abgänge“. Dann wird man froh sein, überhaupt den einmal erreichten Stand halbwegs halten zu können.
Redaktion benachrichtigen Fair Care für Sexarbeit?
#5   vita   21:08:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
Pfui !
Ich kann dieses ewige gemecker nicht mehr hören.
Hat sich der Auto überhaupt mit dem Thema Fairness/ Fairer Handel auseinandersetzt.
Wahrscheinlich nicht.
Er hat, während er diesen hirnlosen Artikel geschrieben hat, 10 Tassen Lidl-Kaffee geschlürft. Die kann er sich leisten, weil der Bauer jetzt für den Genuß des Autors hungert. Ach ja, und die Verkäuferin bei Lidl wird wegen ihm auch keine besseren Arbeitsbedingungen bekommen.
Wie doof kann man eigentlich sein ?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#281   Perpetua   21:08:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
Antwort an Evelin, Gotthart und Theresia
Theresia: Es ist schlicht weg eine infame Unterstellung, daß ich unter dem Namen Malachias ebenfalls posten würde.
Zum besseren Verständnis wie die Logen ihre Botschaften übermitteln:
Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel …
Um die Kunde von ihrer Logen-Mitgliedschaft, aber auch anderweitige geheime Botschaften nicht gar zu auffallend zu plazieren, haben sich die „Brüder“ eine ganze Palette von harmlos wirkenden Hand- und Blickgesten einfallen lassen. Nur wer diese Geheimsignale kennt und sorgfältig beachtet, wird aus der Zeitung erfahren, was in Politik, Wirtschaft, Kultur und sogar im Sport (!) wirklich gespielt wird. In dem Buch „Freimaurersignale in der Pesse“ werden versetzt Sie in den Stand, die geheimen Botschaften der „Insider“ in den Zeitungen und Nachrichtenmagazinen mitzulesen!
Sie werden anhand zahlloser Originalbeispiele schrittweise – wie in einem Lehrbuch – in das sichere Erkennen und zuverlässige Entschlüsseln freimaurerischer Signal-Photos eingeführt!
Sie werden künftig auf den ersten Blick erkennen, wer der Satanssynagoge angehört, welche politischen, wirtschaftlichen, religiösen Schachzüge ihr besonders wichtig sind, welche anscheinend bloß zufälligen „Ereignisse“ in Wirklichkeit …
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#28   mariokin   21:07:43 | Sonntag, 9. Juli 2006
Antwort
nicht ich habe es herunterdegradiert, das haben die Konzilsväter und der damalige Papst ganz alleine geschafft. Da war ich noch gar nicht auf der Welt. Außerdem ist dieses Konzil bis heute umstritten, angefangen bei seinem Ablauf, wo die vorbereiterten Schemata einfach von der rheinischen Allianz vom Tisch gefegt wurden, bis zur angeblichen Umsetzung in der Nachkonziliaren Zeit, die bis heute ihre schwerwiegenden Folgen zeigt.
Sind Sie Theologe? Warum maßen Sie sich an, mich zu urteilen? Studieren Sie doch selber erst einmal.
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#70   Babylon †   21:07:02 | Sonntag, 9. Juli 2006
?????
Das war aber aussagekräftig…
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#21   Bernardin †   21:06:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Kirche schliessen – ja schon zu Zeiten von Pfarrer Vogel war seine Kirche schlecht besucht. Zu viele Kirchen auf engem Raum!
Das Ruhrgebiet leidet unter Arbeitslosigkeit und auch unter Mangel an Christinnen und Christen! Von nichts kommt nichts!
Uebrigens: Pfarrer Vogel war ein liebenswürdiger Seelsorger!
Aber auch ich habe mit dem Ruhrgebiet nichts zu tun!
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#27   Puchil2 †   21:02:54 | Sonntag, 9. Juli 2006
An mariokin
Ich empfehle ihnen, Theologie einmal fertig zu studieren. Dann werden sie hoffentlich nicht mehr die Dreistheit an den Tag legen, ein von allen Seiten anerkanntes allgemeines Konzil mit über 2000 Konzilsvätern auf das Niveau einer besseren Bischofsynode ohne dogmatische Verbindlichkeit herunter zu interpretieren.
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#26   Bernardin †   20:59:07 | Sonntag, 9. Juli 2006
Mariokin
Ich gratuliere Ihnen und wünsche Ihnen, dass Sie immer mehr das EVANGELIUM als eine FROHE und BEFREIENDE BOTSCHAFT verstehen!
Vergessen Sie nie, vor der Dogmatik, vor dem Kirchenrecht etc. gab es IHN, JESUS CHRISTUS! Alles in der Kirche, wenn sie dann Kirche Jesu Christi sein willl, muss sich an Jesus Christus orientieren und an IHM MASS NEHMEN!
Lassen Sie sich auf dem Weg zum Diplom oft von den Menschen von heute den Spiegel vorhalten! Als Theologe müssen Sie mit dem Evangelium den Menschen dienen, damit „alle das Leben haben, Leben in Fülle“!
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#20   Maurice Corvisier   20:55:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Nein. Deshalb war ich stolz, von ihm geduzt worden zu sein – obgleich ich nicht sein Pfarrkind war.
Die Sache mit rückwärts und vorwärts ist nicht immer leicht. Mancher hat seine Zukunft schon hinter sich, während andere ihre Vergangenheit noch vor sich haben.
Ich weiß nicht, übrigens, ob der dahlhauser Pfarrer die konziliaren Änderungen gern eingeführt hat. Dafür war ich noch zu jung. Es ist aber schmerzlich, zu wissen, daß seine Kirche nun geschlossen wird.
Damit Sie keinen falschen Fährten folgen: ich bin Rheinländer und nicht aus Dahlhausen.
Besten Gruß!
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#2   Babylon †   20:55:30 | Sonntag, 9. Juli 2006
Oh ja, was für ein Held!
Da kommt mal einer aus Italien eben nach Deutschland, „vergreift sich im Ton“ (weil wohl schon längere Zeit nicht mehr in Deutschland) und wird zu einer -für ein totalitäres Regime- milden Strafe verurteilt.
Und das ist jetzt die große Heldengeschichte?
Was hat er danach gemacht, was danach gepredigt?
Meine Güte, muß die kath. Kirche wenige wirkliche Widerstandskämpfer aufzubieten haben, wenn schon so eine Randnotiz hier angepriesen wird…
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#25   Isidorus Hispalensis   20:53:50 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
Bin promovierter Theologe! Aber ich denke mal, Du hast mich in Deine Kritik nicht einbezogen.
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#24   mariokin   20:47:14 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernhardin
ich studiere katholische Theologie und habe ein Vordiplom
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#19   Bernardin †   20:46:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Pfarrer Wilhelm Vogel von Bochum-Dahlhausen war dann ganz und gar nicht rückwärtsgewandt!
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#14   Maurice Corvisier   20:45:01 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ babylon
He, langsam, nicht so schnell! Das Durchschnittsalter der Priester der Amtskirche mag hoch sein – dasjenige der Priester der FSSPX liegt irgendwo knapp über dreißig!
So mancher hat seine Zukunft schon hinter sich (Gotthard z.B.), und andere haben ihre Vergangenheit noch vor sich.
Letzteres gilt sicher nicht für Ihre antikirchliche Haltung.
W i r sind nicht nur noch da, wir sind auch noch stark.
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#23   Babylon †   20:45:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
Da wurde doch nicht ernsthaft Vergil
mit den römischen Meßtexten und irgendwelchen Präfationes verglichen, oder? Das kann nur ein ganz ganz schlechter Scherz sein. :-P
Wer Latein kann, der weiß: Latein hat überhaupt gar nichts Geheimnisvolles. Eine ganz normale Sprache, die vor 2000 Jahren von jedem Deppen in Rom gesprochen wurde.
Und ein einfaches „Zurück zu den Zuständen von damals“ kann niemals funktionieren. Die Zeit geht weiter, ebenso die Menschen und die Gesellschaft und selbst die Kirche. Heute ein „Zurück“, und die Kirche wäre ein noch lustigerer Verein von 100000 Menschen weltweit.
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#22   balduin das nachtgespenst   20:42:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
johannes XXIII in seiner rede zur konzilseröffnung:
„Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden unablässig davon, daß unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche Lehre, die Sitten und die Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht, zugegangen.
Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.“
wie treffend hat er dieses ganze (unnötige) theater vorausgesehen!
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#13   Babylon †   20:36:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
Die beiden Spanienmeldungen stehen
in einem gewissen Kontrast zueinander.
Die Jubelorgien in Valencia sind doch nur noch die letzten Zuckungen eines im Sterben liegenden Körpers (Kirche), siehe heillose Überalterung des Klerus.
Klöster quasi als Altersheime.
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#21   Bernardin †   20:35:05 | Sonntag, 9. Juli 2006
ARTOIS
Hätte das II.VATICANUM Dokumente verabschiedet, die den Rückwärtsgewandten, Ewiggestrigen, Frömmlern etc. genehm wären, dann wäre es DAS SUPERKONZIL gewesen. Jetzt aber wird der Heilige Geist und die Gemeinschaft der Bischöfe verunglimpft! Ganz nach dem Motto: „Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“
Und es ist noch sehr interessant, welche Kompetenzten hier gewisse SchreiberInnen beanspruchen!!! Sind sie Theologen, haben sie Theologie studiert? Oder haben sie in einer Bücherei einfach mal ein theologisches Buch gesehen?
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#88   balduin das nachtgespenst   20:34:47 | Sonntag, 9. Juli 2006
Ford = Volvo
und benedikt der 16. protestiert lautstark gegen ford (= volvo) indem er sich (siehe kreuz.net) einen nigelnagelneuen volvo schenken lässt!
:-) :-] :-D :-D :-D :-D
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#17   Babylon †   20:32:45 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Christin: Den Göttern sei Dank
ist Deutschland ein säkularer, weltanschaulich neutraler Staat.
Gebäude einer bestimmten Religionsgemeinschaft sind dem Staat grundsätzlich erstmal vollkommen egal.
Wenn die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft nicht das Geld aufbringen können/wollen, um ihre Gebäude zu erhalten, dann werden sie eben abgerissen. Na und?
Religion hat wahrscheinlich viel mehr Neurosen hervorgebracht als sie Menschen geholfen hat.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#135   Abu   20:32:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
Schon interessant,
mit welcher Verachtung, mit welchem Haß hier von einigen Teilnehmern Hausfrauen und Mütter bedacht werden, die nichts anderes tun als so zu leben, wies für Milliarden Frauen auf der Welt normal und auch schön ist, und das im Gegensatz zu irgendwelchen Singles, Lesben, Emanzen und was weiß ich was es noch alles gibt, schon ein Vielfaches der Zeit, in der es diese lächerliche Kultur gibt, deren Ende der genetische Tod jedes einzelnen Exemplars ist (Daran ändern auch von der Leyens nix).
Wo bleibt denn die ständig beschrieene Toleranz, die ständig beschworene Nächstenliebe, die penetrante Ablehnung von allem, was nach Haß auch nur riecht? Die gilt doch nur für Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten, Exhibitionisten etc. –- gelle?! :-S
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#69   Maurice Corvisier   20:31:01 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ babylon
… und Millionen Fliegen fressen Sch… Also: locker bleiben! Sch … fr … !
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#12   blueberry   20:29:29 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Tacitus
Die von der PLO regierte Palästinensische Autorität hat aber schon vor Jahren Israel anerkannt. Die Hamas wurde schließlich erst vor kurzem gewählt. Das hat Sharon aber nicht davon abgehalten Arafat über zwei Jahre hinweg zu belagern. Die Vermutung dass rechten Kreisen in Israel eine Palästinenser Regierung die nicht verhandeln will, lieber ist als eine die verhandeln will drängt sich da schon auf. Auch ist es nun mal so dass die besetzten Gebiete eben gerade das sind: besetzt. Umgekehrt müsste auch Israel mal das Existenzrecht der Palästinenser anerkennen. Wenn ich mir da aber manche Artikel bspw. von so zynischen Menschen wie Leon de Winter durchlese, dann kann ich von einer solchen Anerkennung nicht viel erkennen.
Der Rückzug Sharons aus dem Gazastreifen und die Koalition aus Avoda und Kadima hatte in mir die Hoffnug geweckt dass nun ein ähnlicher Aufbruch möglich sei wie seinerzeit bei Rabin (der schließlich von Rechtsradikalen umgebracht wurde und zwar nach einer regelrechten Hetzkampagne an der sich nicht zuletzt der Likud und Bibi Netanyahu beteiligt hatten), leider ist das nun offensichtlich nicht so.
Natürlich muss Hamas die Osloer Verträge anerkennen. Das gleiche gilt aber auch für Isael. Und zu verlangen man müsse immer nur Druck auf die Palästinenser machen, während eine rechte Regierung wieder ein Stückchen mehr Land einsackt, kanns ja wohl auch nicht sein. Meiner Ansicht nach sollte man auch mal Druck auf Israel ausüben.
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#68   Babylon †   20:28:30 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Tacitus: Man kann mich aber auch mißverstehen wollen…
Kuba als Paradies? Hab ich nie gesagt.
Ich hab aber gesagt, daß Kuba mit Ländern ähnlichen Hintergrunds gesehen werden muß, also Lateinamerika.
Und da steht Kuba gut da. Tourismus ist eine Haupteinnahmequelle für Devisen. Da gibt’s auch Prostitution, klar. Und in Deutschland nicht?
In Deutschland verdienen 440000 Frauen so ihren Lebensunterhalt. Also locker bleiben…
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#20   mariokin   20:24:29 | Sonntag, 9. Juli 2006
Das II. Vatikanum hat sich selbst als Pastoralsynode deklariert
Aber auf diese Lehrautorität und den dazu notwendigen Beistand des hl. Geistes hat der Papst bei der Einberufung des II. Vat. ganz bewusst verzichtet. Lesen Sie dazu die Einleitung zum Konzilskompendium im Benno Verlag. Da wird aus der Eröffnungsansprache des Papstes Joh. XXIII. zitiert, das man nicht beabsichtige, neue Lehren zu verkünden und auch keine Verurteilungen aussprechen wolle, sondern das es sich beim II: Vat. Konzil um eine Pastoralsynode handle.
Wo also hat der hl. Vater die wesensnotwendigen Dinge, die ein allgemeines und dogmatisches Konzil kennzeichnen angewandt??
Eine Enzyklika z.B. oder Bischofssynode, wird auch vom Papst gebilligt. Trägt sie deshalb unfehlbaren dogmatischen Charakter?
In den Konzilsdokumenten stehen Sätze, die der definierten dogmatischen Lehre der Kirche entgegengesetzt sind. Das kann doch keine Lehrautorität haben. Es gibt nur eine Wahrheit und alles andere was ihr entgegengesetzt ist, muss demnach logischerweise Irrtum sein
Laut dem Kirchenlexikon ist ein Konzil genau dann ein allg. ökumenisches unfehlbares Konzil seinem Wesen nach, wenn es, ich zitiere: „die Versammlung der kirchlichen Würdenträger der Gesamtkirche [ist,]zu Lehräußerungen und zur Fassung bindender Beschlüsse in kirchl. Angelegenheiten.„Ein Konzil wird vom Papst einberufen, die Bischöfe versammeln sich, um die katholische Lehre zu präzisieren, d.h. Irrtümer zu verurteilen und eine Lehre zu verkünden.
Quelle: Der große Herder, Band V, Italiter-Lucrez 1954
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#87   Maurice Corvisier   20:18:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ abu
Bravo! Gut argumentiert.
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#18   Gotthard   20:17:19 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Heinrich…
Wo lokalisierst Du denn dieses „Nei-Rom“?
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#86   Abu   19:58:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Pierre
Es ist schön, wenn drei Männer oder drei Frauen oder wer auch immer ein gemeinsames Leben führen, in dem sie füreinander einstehen usw. Das kann eine Zeitlang notwendig sein, z.B. in einer Studenten-WG, auf See, auf der Jagd, beim Militär, auf einer Expedition o.dgl.
Noch schöner ist es allerdings, wenn eine Frau und ein Mann eine Familie gründen oder Männer zusammen oder Frauen zusammen in einer klösterlichen Gemeinschaft leben. Das sind lebenslange Zustände, Lebensstände.
Gar nicht schön ist es, wenn Männer mit Männern oder Frauen mit Frauen oder Erwachsene mit Kindern sexuelle Handlungen begehen. Denn das ist Gott ein Greuel (übrigens beim Militär ebenso wie in einer Familie oder in einer WG oder sonst wo).
Und ich habe Ihnen schon gesagt: Details interessieren mich nicht. Übrigens: Heterosexuelle Polygamie (wie bei Ihrem Muslim) entspricht auch nicht christlichen Vorstellungen einer Ehe.
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#17   HeinrichvonOfterdingen   19:51:30 | Sonntag, 9. Juli 2006
Lieber Gotthard
Ich verstehe ja Ihren Unmut, aber Neurom sollte in der Öffentlichkeit vielleicht doch nicht als Sekte bezeichnet werden.
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#134   blueberry   19:39:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ daughter of isis
Hier ist ein kurzer Eintrag über Homosexuelle in Ägypten:
Klick blogg.zeit.de/kairo/eintrag.php?id=209
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#19   Puchil2 †   19:33:34 | Sonntag, 9. Juli 2006
Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum
Weil man sich durch diesen Satz selbst außerhalb der Katholischen Kirche stellt. Beschlüsse von allgemeinen Konilien, die vom jeweiligen Papst bestätigt werden, stellen die höchste, vom Geist Gottes geleitete Lehrautorität dar.
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#18   methusalix †   19:08:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nein Bernardo!
Bernado: Vaticanum IImethusalix schrieb „Was Konrad beliebt ist relativ wichtig und darf nicht geändert werden. Rosinenpickerei par excellence!“
Wenn Sie hier von „Rosinenpickerei“ schreiben, heißt das ja wohl, daß Sie der Meinung sind, die genannten nachkonziliaren Veränderungen seien auf dem Konzil beschlossen worden.
Ich will damit nur deutlich machen, dass die den „liberalen Katholiken“ immer wieder vorgehaltene Praxis, sich seine Wunschreligion zusammenzustellen, auch bei „traditionsverbundenen Katholiken“ oder Fundamentalisten gang und gebe ist. Sie begeben sich jeder Glaubwürdigkeit, wenn Sie die Beschlüsse der heiligen Mutter Kirche in den Wind schiessen und danach anderen Katholiken vorwerfen, sie hielten sich nicht an die vorgegebenen Regeln aus Rom. Im übrigen ermüdet der Zank doch nur, ist vollkommen fruchtlos und hält uns alle von wichtigerem ab. Menschen von der Frohbotschaft Nachricht zu bringen und sie durch Vorbild zu überzeugen.
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#17   Gotthard   19:06:02 | Sonntag, 9. Juli 2006
Merkmale
im Lichte einer christlich geprägten Geschichtsphilosophie
Was charakterisiert diese, die Dich zu solchen Ergebnissen gelangen lassen?
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#16   Armseliger_Weinberg-Arbeiter   18:57:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bernardo: Bitte keine Halbwahrheiten behaupten!
Selbverständlich wird auch Sacrosanctum Concilium von einem falschen Geist beherrscht: Der Erneuerung um jeden Preis (so als ob der alte Ritus veraltet gewesen wäre), die seltsamen Ausführungen mit dem „Pascha-Mysterium“, die Bezeichnung als „Herrenmahl“ usw.
Außerdem ist der NOM von 1969 die authentische Interpretation von SC durch den Hl. Vater Paul VI., was ja für Sie als Papalist ausschlaggebend sein müßte. Sugus: Wer V2 will, will auch den NOM – ganz klar!
Auszug aus Sacrosanctum Concilium:
Damit das christliche Volk in der heiligen Liturgie die Fülle der Gnaden mit größerer Sicherheit erlange, ist es der Wunsch der heiligen Mutter Kirche, eine allgemeine Erneuerung der Liturgie sorgfältig in die Wege zu leiten. Denn die Liturgie enthält einen kraft göttlicher Einsetzung unveränderlichen Teil und Teile, die dem Wandel unterworfen sind.
Diese Teile können sich im Laufe der Zeit ändern, oder sie müssen es sogar, wenn sich etwas in sie eingeschlichen haben sollte, was der inneren Wesensart der Liturgie weniger entspricht oder wenn sie sich als weniger geeignet herausgestellt haben. Bei dieser Erneuerung sollen Texte und Riten so geordnet werden, daß sie das Heilige, dem sie als Zeichen dienen, deutlicher zum Ausdruck bringen, und so, daß das christliche Volk sie möglichst leicht erfassen und in voller, tätiger und gemeinschaftlicher Teilnahme mitfeiern kann. Zu diesem Zweck hat das Heilige Konzil folgende allgemeinere Regeln aufgestellt
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#11   Tacitus   18:55:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Dorothea
Ich verachte keineswegs die palästinensischen Opfer, ganz im Gegenteil.
Nochmal – jeder zu Schaden gekommener Zivilist ist genau einer zuviel; bei bewaffneten Kämpfern hält sich mein Mitleid dagegen in Grenzen. Wer sich mit einer AK-47 vor einen Panzer stellt, geht bewußt ein Risiko ein.
Mir geht es um Ausgewogenheit – dazu gehört, daß man über Terrorakte der Hamas ebenso berichtet wie über den Terror, dem die Palästinenser tagtäglich eben von den radikalen Gruppen ausgesetzt sind.
Natürlich bin ich – wie wohl jeder vernünftige Mensch – für eine Zweistaatenlösung, allerdings sollte man zu bedenken geben, daß diese solange kaum eine Chance auf Realisierung hat, solange die „Laßt uns die Juden ins Meer treiben“-Propaganda gebetsmühlenartig nachgebetet wird, und zwar, wie man an manchen Äußerungen hier ja sehr schön sieht, auch im Westen.
Der Weg aus dem Dilemma, wenn es denn einen geben sollte, kann nur aus einem Dialog zwischen Israel und der palästinensischen Führung bestehen.
Nachdem diese das Existenzrecht Israels vollumfänglich anerkannt hat.
Solange palästinensische Gruppen (beileibe nicht alle Palästinenser, das können Sie mir glauben!!) aber weiter dem Wahn eines bewaffneten Kampfes gegen Israel erliegen – und dafür teilweise auch noch von dümmlich-arroganten Antisemiten im Westen Beifall bekommen, die diese, die palästinensische Gesellschaft im Kern zerstörende Gewalt geifernd als erfolgreichen „Widerstand“ bejubeln –, solange wird es keinen Frieden geben.
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#15   Kardinal Mazzella   18:53:55 | Sonntag, 9. Juli 2006
Artois
ich pflichte Ihnen voll bei. Sie können bloss nicht das Konzil verwerfen, ohne gleichzeitig auch das Pontifikat jener Person verwerfen, die es einberufen hat. Bemüht man sich, die Ereignisse zwischen 1958 und 1965 im Lichte einer christlich geprägten Geschichtsphilosophie zu bewerten, so ist man einerseits über den Leichtsinn erstaunt, den rechtgläubige Kardinäle wie Ottaviani, Ruffini und Siri an den Tag gelegt haben und gleichzeitig muss man anerkennen, mit welcher Sorgfalt die Modernisten an die Arbeit gegangen sind. Nichts wurde dem Zufall überlassen.
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#67   Tacitus   18:43:35 | Sonntag, 9. Juli 2006
@babylon
– Kuba steht ganz gut da –
Aha.
Kuba, das Paradies der Werktätigen. Wo es keine politischen Gefangenen gibt, wo es allen gut geht, wo nicht Prostitution eine der Haupteinnahmequellen für Devisen ist, wo es nicht zwei Arten von Läden, die für westliche Devisentouristen und die für die im Paradies lebenden Werktätigen gibt.
Als nächstes erzählen Sie uns, Nordkorea sei doch eigentlich ein nettes Land mit einem durch und durch sympathischen System.
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#10   Dr. Christoph Heger   18:40:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Tacitus: Der Fluch der bösen Tat
Weder ist mein „Unwissen … grenzenlos, noch können Sie mich mit „Alternativen“ Ihres Schwarz-Weiß-Denkens ins Bockshorn jagen.
Daß Israel in größtem Ausmaß Grundbesitz seinen rechtmäßigen Eigentümern geraubt hat und dies heute noch tut, sollte auch denen augenscheinlich sein, die das auszusprechen am liebsten als „Volksverhetzung“ nach dem neuen Inquisitionsparagraphen 130 Strafgesetzbuch pönalisieren möchten.
MfG
Christoph Heger
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#14   Gotthard   18:35:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
Artois
der Hl. Geist bedankt sich bei Dir für die unfehlbare Interpretation seines Wirkens in der Kirche.
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#13   Bernado   18:31:50 | Sonntag, 9. Juli 2006
Vaticanum II
methusalix schrieb „Was Konrad beliebt ist relativ wichtig und darf nicht geändert werden. Rosinenpickerei par excellence!“
Wenn Sie hier von „Rosinenpickerei“ schreiben, heißt das ja wohl, daß Sie der Meinung sind, die genannten nachkonziliaren Veränderungen seien auf dem Konzil beschlossen worden. Hätten Sie die Güte, die Stellen anzugeben, in denen in „Sacrosanctum Concilium“ oder einem anderen der Konzilsdokumente von „Volksaltar, Handkommunion, völlige Latein-Abschaffung, Mädchen als Ministrantinnen, Laiengremien als Bevormundung der Priester“ und ähnlichem die Rede ist.
Mir ist jedenfals keine solche Stelle bekannt, und in Sachen Latein hat das Konzil ausdrücklich bestimmt, daß diese Sprache im Gottesdienst beibehalten werden solle, aber in einigen Teilen auch der Gebrauch der Landessprachen erlaubt werden könne.
Redaktion benachrichtigen Abgekanzelt: 10 Monate Gefängnis für eine Sonntagspredigt
#1   Josefus   18:28:45 | Sonntag, 9. Juli 2006
Kein Einzelfall
Viele Priester wurden bespitzelt, verhört eingeschüchtert, verhaftet. Das geschilderte Beispiel ist bei Leibe kein Einzelfall.
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#12   Artois †   18:24:13 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Konrad
Das Konzil war sehr wohl ein „Irrtum“. Der hl. Geist war ausgesperrt, lügenhafte Intriganten und Drahtzieher beherrschten die Szene, getragen von dem verpesteten Zeitgeist der 1960er Jahre. Sie sind kein Gläubiger, sondern ein „Aber-Gläubiger“, wenn Sie tatsächlich das glauben, was Sie gepostet haben. Der Herr bewahre Sie vor weiterere Verwirrung.
Heilige Gottesmutter, bitte für uns!
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#11   methusalix †   18:22:43 | Sonntag, 9. Juli 2006
Es lebe Konrads Relativismus!
Konrad: Nein, pauschal kann man es nicht sagen, dassdas Konzil ein „Irrtum“ war. Davor bewahrt die Kirche der Heilige Geist! Aber manche Auswirkungen waren irrig und eigentlich so nicht von den Konzilsvätern gewollt: Volksaltar, Handkommunion, völlige Latein-Abschaffung, Mädchen als Ministrantinnen, Laiengremien als Bevormundung der Priester etc.
Was Konrad beliebt ist relativ wichtig und darf nicht geändert werden. Rosinenpickerei par excellence! Um mit dem Grafen zu sprechen: WIDER DIE BELIEBIGKEIT!
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#10   Konrad   18:06:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nein, pauschal kann man es nicht sagen, dass
das Konzil ein „Irrtum“ war. Davor bewahrt die Kirche der Heilige Geist! Aber manche Auswirkungen waren irrig und eigentlich so nicht von den Konzilsvätern gewollt: Volksaltar, Handkommunion, völlige Latein-Abschaffung, Mädchen als Ministrantinnen, Laiengremien als Bevormundung der Priester etc.
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#18   JR-Europe.org   17:49:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla:Ich möchte gerne verstehen
von was Sie persönlich befreit werden möchten, was Sie nicht selbst tun könnten?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#133   Pierre   17:10:53 | Sonntag, 9. Juli 2006
Weder Krankheit noch Peversion
Weder Krankheit noch Peversion, beides ist Homosexualität nicht.
Das wurde nicht nur wissenschaftlich bestätigt, sondern
ergibt sich auch aus der Tatsache, dass Homosexualität ebenso im Tierreich vorkommt, wo es keine krankhaften sexuellen Triebe oder Peversionen gibt, da dort alles Instinktgesteuert abläuft.
Allerdings könnte man fragen, ob die Auslegung einger Bibelstellen als Gottes Worte zu Ungunsten Homosexueller vielmehr einer krankhaften Phobie enstpringt, die ihre Ursache in eigenen Unzulänglichkeiten hat.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#85   Pierre   16:57:12 | Sonntag, 9. Juli 2006
Untergeordnete Rolle
Untergeordnete Rolle heißt nichts anderes, als dass füreinander einstehen, zusammen leben und zusammen halten im Vordergrund steht. Wenn ich von der ‘untergeordnete Rolle’ der Sexualität in solchen Beziehungen spreche, dann heißt das nicht, dass es dort zölibatär zugeht. Ich möchte wiederum um Ihr Nachsehen bitten, wenn es mir unmöglich ist, nun zu beschreiben, welche Art von Sexualität nun da praktiziert wird oder nicht. Diese Details entziehen sich meiner Kenntnis. Sie werden sicherlich auch nicht davon ausgehen können, dass Ihnen ein Muslim, der mit 4 Frauen verheiratet ist, Ihnen solcherlei Dinge verrät.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#132   -Agnostiker-   16:52:07 | Sonntag, 9. Juli 2006
Unfruchtbare Menschen
Magdalena, das einzig Kranke ist, dass Sie Menschen anscheinend nur über die Fähigkeit der Fortpflanzung definieren.
@ Bruder Theophil
Sie beziehen sich eigentlich nur auf die Emanzipation à la Alice Schwarzer. Im Feminismus hingegen geht es darum, die Frau als ganzes in der Gesellschaft zu erkennen. Nicht als reines Fortpflanzungsobjekt oder den Männern unterlegen, sondern einfach nur als FRAU!
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#9   Tacitus   16:42:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Dorothea
Ich will gar nichts vom Tisch wischen. Natürlich ist jedes unschuldige Opfer eines zu viel.
Ich habe lediglich auf eine ausgeprägte Einseitigkeit in der Berichterstattung hingewiesen, die ich bedenklich finde, zumal Bemerkungen wie die von Herrn Heger deutlich zeigen, daß entweder das Unwissen auf mancher Seite grenzenlos ist (was ich gerne annehmen möchte, da es die deutlich angenehmere Alternative ist), oder aber in gewissen Kreisen die Stürmer-Abos offenbar immer noch nicht abgelaufen sind.
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#9   Ralf B. †   16:37:16 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Isidorus
Auch wenn es dem Image, das ich bei den typischen kreuz.net-Menschenhetzern habe, nicht entspricht, aber:
Ich stimme Ihren Ausführungen voll und ganz zu!
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#32   Stephanus   16:31:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
wo bekommt man die tonträger?????
hallo und vielen dank für die angegebene adresse. aber für österreich reicht mein geldbeutel nicht zum telefonieren. vielleicht gibt es ja eine e-mail-anschrift, das wäre zum einen preiswerter und man kann schreiben wenn man gerade zeit hat und die antwort lesen wenn man wieder zeit hat.
was mir in vielen schreiben auffällt, manchmal glaube ich, daß es den absendern gar nicht um den jeweiligen text geht, sondern darum recht zu behalten.
nun will ich zwar kein recht behalten, wenn ich es denn nicht besitze, aber was mir immer mal wieder auffällt, ist, daß in traditionellen kreisen oft über kirchenmusik gesprochen, gevortragt und auch gepredigt wird und immer ist die ausrichtung auf pius X ausgerichtet. auf die gregorianik usw. das ist alles wunderbar und sehr erstrebenswert. aber was spricht gegen das deutsche liedgut, wiedergegeben z.b. in den gesangbüchern???? einerseits ist das alles irgendwie von luther, letztendlich doch und bach insbesondere und die konzertante musik dient mehr der selbstbeweiräucherung der ausführenden als zur vermehrten verehrung des dreieinigen gottes, wenn aber solche öffentlichen veranstaltungen stattfinden, dann wird vorgetragen und aufgeführt was das eigene können hergibt. ich sehe da einen widerspruch!!! wenn ich doch so begabt bin und kann konzertante messen proben und aufführen, dann könnte ich mich doch auch mal in der wiedergabe der umfangreichen und nie langweilig werdenden gregorianik üben????? oder sehe ich das falsch?????
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#50   Stephanus   16:19:28 | Sonntag, 9. Juli 2006
mensch mensch mensch
um was geht es hier eigendlich????
ich gebe das weiter was ich von meinen vätern empfangen habe (also was die kirche seit anbeginn gemacht und gelehrt hat). so wird s.e. m. m. lefebvre oft zitiert. warum hat er das gesagt, gibt es einen grund??? machen die mitbrüder weltweit denn nicht mehr das was sie von ihren vätern empfangen haben???,machen sie denn nicht mehr das was die kirche seit 2000 getan hat??? sind nur die formen verändert, beim sakramentenempfang z.b., oder hat sich auch der glaube geändert??? warum all die vielen zeilen und briefe???? prüfen wir doch nach was der erzbischof gesagt hat??? legen wir doch unseren christkatholischen mitmenschen, ob laie, ob laie oder geweihte person in welcher stellung auch immer, doch das glaubensbekenntnis vor und lassen es unterschreiben.
machen sie es und sie werden ihre wunder erleben: sie werden, je höherrangig die person eingebunden ist in den amtskirchenapparat,je weniger werden sie finden, die sofort bereit sind ihre unterschrift zu leisten. irgendwo findet jeder heute ein wort oder einen satz der ihn nachdenklich stimmt, den er so nicht unterschreiben will… usw. und die die vorbehaltlos unterschreiben, finden sich alle sehr nahe an der bruderschaft pius X. wer eine nie dagewesene krise wegleugnet mit den worten, die kirche hätte sich immer im fluß befunden und nur die ewiggestrigen seinen ausserhalb petrus, der irrt!!! der bete zum heiligen geist um erleuchtung!
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#4   -Agnostiker-   16:16:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
Endlich ist K.net mal nützlich
Danke, für den Hinweis zu dieser Austellung, werde ich mir sicherlich demnächst anschauen. :-)
Und doch es gibt wirklich Prostituierte, die freiwillig diesen Job nachgehen. Ich empfehle jedem der dies nicht glaubt, mal einen Spaziergang über die Reeperbahn oder Herbertstraße (hier aber nur Männern) und auch mal ein kleines Gespräch mit den Damen anfangen.
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#8   Isidorus Hispalensis   16:12:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bedenkenswert
„Auch als Ungläubiger in der technisch komplizierten Wirklichkeit magst du spüren, daß es vielleicht doch eine göttliche Realität gibt, wenn du jemals wieder eine lateinische Präfation mit Orgelresponsorien erleben solltest.“
Eine interessante Beobachtung. Ich denke, man kann dies auch auf den Choral und die klass. Vokalpolyphonie insgesamt ausdehnen. Im Wohlklang des Gesanges, die auf wunderbare Weise mit der Ausgewogenheit der lat. Periodenbildung harmoniert, zeigt sich die schöpferische Harmonie und ordnende Kraft Gottes, gleichsam als deren unvollkommenes Abbild. Die Gegner werden sagen: „Toll, wenn man nichts versteht“. Deshalb braucht die Liturgie natürlich auch volkssprachliche Elemente, während die lat. Elemente natürlich in entsprechender Übersetzung vorliegen sollten.
Nochmals: Ein großer Fehler der nachkonziliaren Zeit ist die an manchen Orten erfolgte völlige Beseitigung des Lat. und hiermit verbunden der Verlust der großen Kirchenmusik. Und hier genau muss eine neue liturgische Bewegung einsetzen, die den Willen des Konzils in Erinnerung ruft, der ja keineswegs in der Zerstörung und im Bildersturm liegt. Ich würde hier einen etwas anderen Akzent setzen: Nicht das Konzil als solches, sondern die nachkonziliare Zeit – ganz konkret ist es sehr häufig der Klerus vor Ort gewesen – hat sehr zum kulturellen Niedergang der römischen Liturgie beigetragen. Man hat nicht selten leider dem Banalen, dem Alltäglichen den Vorzug vor dem Erhabenen gegeben.
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#7   methusalix †   16:02:14 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nö Evelin!
Evelin: @timpressumHerr Lohmeier…möchte auch gerne die Monarchie in Bayern wieder einführen.
Ach wie furchtbar! Das ist ja ganz ein Böser! Sofort ins Gefängnis stecken! Wo kämen wir da hin? Da würde ja jemand der CSU-Oligarchie auf die Finger schauen!
Da würde jemand der CSU die ganze Macht wegnehmen und höchstselbst missbrauchen.
„Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut!“ Wer könnte das gesagt haben?
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#280   Gotthard   15:57:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung
dieses unendlichen Schwachsinns … hast jetzt wieder Platz für die nächste Folge.
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#279   Perpetua   15:56:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung
3.) Bild 3 war der unbestrittene Spitzenreiter unter allen Lefèbvre-Signalphotos, die anläßlich der Bischofsweihen angefertigt und in der freimaurerisch kontrollierten Presse veröffentlicht wurden. Das Bild hatte nämlich den Vorzug, für alle nicht“eingeweihten“ Leser scheinbar bloß den Vorgang der Weihe zu zeigen. Hingegen sprangen alle „Eingeweihten“ sofort a) die Hand mitten im Bild sowie b) der Blick zur Seite (Gesicht im Profil!) in die Augen! Diese Aufnahme erschien, teilweise beschnitten, manchmal auch noch breiter als hier (Anm. v. Perpetua: es werden über dreißig große Tageszeitungen aufgezählt, in denen das Bild gebracht wurde.)
4.) Bild 4 weist praktisch dieselben Erkennungsmerkmale auf, ist freilich recht unscharf. Wohl deshalb wurde es am 1. Juli nur von drei Blättern gebracht: außer der „Gießener Allgemeinen“ noch von der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der überregionalen Edelzeitung „Die Welt“.
5.) Bild 5 ist eine ziemlich mißlungene Aufnahme, da die als Signal zu verstehende segnend erhobene Hand des Erzbischofs kaum zu erkennen ist. (Es würde allerdings bereits vollauf genügen, daß er erneut zur Seite blickt!) Offensichtlich wegen seiner technisch miserablen Qualität erschien dieses Signalphoto am 1. Juli 1988 lediglich in dem Blatt „Oberhessische Presse/Wetzlarer Neue Zeitung“ (großes Bild) sowie, auf das „Wesentliche“ zusammengeschnitten, in der „Landeszeitung/Niedersächsisches Tageblatt“.
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#16   Gotthard   15:56:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
@marcel
die Bekehrung Roms und der Bischöfe
der typische Hochmut einer Sekte…
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#6   Evelin   15:55:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@timpressum
Herr Lohmeier…möchte auch gerne die Monarchie in Bayern wieder einführen.
Ach wie furchtbar! Das ist ja ganz ein Böser! Sofort ins Gefängnis stecken! Wo kämen wir da hin? Da würde ja jemand der CSU-Oligarchie auf die Finger schauen!
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#15   Kardinal Mazzella   15:51:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
Vertrauen
Ein Abkommen mit Rom ist nur unter der Bedingung möglich, dass das Verhältnis der beiden Partien vom Vertrauen geprägt wird. Ein solches Vertrauen könnte entstehen, wenn Benedikt XVI den Forderungen der FSSPX Oberen entsprechen würde und
a. die katholische Messe freigeben und
b. die von seinem Vorfgänger verhängten Exkommunikation für null und nichtig erklären würde.
Weil die Erfüllung der beiden Forderungen für Benedikt XVI ein Ding der Unmöglichkeit im juristischen Sinne ist, wird das Misstrauen weiterhin bestehen und es ist ehrlich gesagt, besser dass es so bleibt.
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#5   methusalix †   15:49:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
Irrtum in den Kirche?
„Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
Das kann und darf es nicht geben!
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#14   Marcel   15:19:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
Die FSSP ist daher konzilskatholisch, nicht traditionskatholisch
Theresia: Wir beten um das Abkommen
Liebe Theresia, wer ist „wir“ und welches „Abkommen“?
Wir – Sie und ich – reden nicht vom Gleichen.
Es gibt zur Zeit kein Abkommen, dem die FSSPX und Rom zustimmen.
Wir – die Gläubigen der FSSPX – beten zusammen mit unseren Priestern, Ordensleuten und Bischöfen für die Kirche, die Ausbreitung des Glaubens, die Bekehrung Roms und der Bischöfe, die Heiligung der Priester und Ordensleute, für Priester- und Ordensberufungen. (O-Ton P. Pfluger, deutscher Distriktsoberer der FSSPX www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=679&pid=77…)

Athanasius: Ich muss sagen, dass ich Deine rigoröse Ablehnungsstrategie der FSSP gegenüber, viel zu hart und persönlich attackierend finde.
Es ist eine harte, aber herzliche Ablehnung, und nicht im Personenrahmen, sondern in der Sache: der Weg _der_ FSSP ist falsch.
Die Ablehnung ist konsequent, wenn man begriffen hat: What are we to think of the Fraternity of Saint Peter? www.sspx.org/…s/q13_fraternity.htm (SSPX-FAQ)
Für Wischi-Waschi-Schlingerkurse ala FSSP steckt der Karren zu tief im Dreck, werter Athanasius. Das kann man mit 19 aber noch nicht so klar sehen. Kommt Zeit, kommt Rat.
Das Bild P. Bergs brachte ich, weil ich es im Kreuznet-Artikel nicht sah, da einen FF-Bildblocker auf www.kreuz.net verwendend… :)
Ich brachte es, weil P. Berg ein gutes Gesicht hat
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#84   Abu   15:13:09 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ pierre
Wenn da aber 3 Männer, für die Sexualität eine untergeordnete Rolle spielt ihr Leben gemeinsam verbringen (nicht gerade im klösterlichen Sinne, aber dennoch im Sinne von Partnerschaft und Zusammenhalt), dann ist das im Sinne Christi wesentlich anders zu bewerten, als Promiskuität.
Sie mögen mir meine Unkenntnis in diesen Dingen nachsehen, aber vielleicht können Sie ja mir und den anderen Menschen hier einmal erklären, was diese drei Männer denn nun in puncto Sexualität machen oder nicht machen. Bitte keine Details, es geht nur darum, sich ein Bild davon zu machen, was das für eine WG ist, die Sie hier vorstellen.
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#4   Bernardin †   15:09:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Schönen Geburtstag
Schönen Geburtstag und „Schuster bleib bei deinen Leisten“!
„Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste in der Kirche ist, sie werden antworten die Messe!
Frag hundert Katholiken, was das Wichtigste in der Messe, sie werden antworten die Wandlung!
Sag hundert Katholiken, dass das Wichtigste in der Kirche die Wandlung ist, sie werden sagen: NEIN, alles soll so bleiben wie es ist!“
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#131   Knecht Dummspecht †   15:01:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Warum dann nicht die gleiche Behandlung?
Eine unfruchtbare Frau/ein unfruchtbarer Mann würde auch nicht abstreiten, dass sie/er nicht gesund ist.
1.) Diesen Menschen wird die Heirat NICHT verboten.
2.) Diesen Menschen wird auch nicht die Fähigkeit zum Lieben abgesprochen,
3.) Ebensowenig wird diesen Partnerschaften nicht derselbe mangelnde Respekt wie homosexuellen Paaren gegenüber gezeigt, noch werden sie abgewertet. OBWOHL diese NICHT mehr (oder weniger) für die Gesellschaft tun als HS Paare.
Dasselbe gilt natürlich auch für bewusst kinderlose Partnerschaften, die nach den Argumenten auch keine Rechte der Ehe in Anspruch nehmen dürften! Trotzdem tun sie es! Und gerade bei des Diskussion um Familiensplitting STATT Ehegattensplitting wird diese Bigotterie deutlich! So hoch kann das gelobte Kindeswohl doch nicht sein, wenn es NACH der Ehe steht.
Und die Überschrift:„Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“ ist nicht vollständig. „Eine Parade von Kriegstreiben und Mördern im Namen der Religion ist lieber gesehen als eine Parade von Schweinen“ würde es eher treffen. An ersterem scheint man sich nämlich nicht zu stören. :-@
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#31   Gabriel   15:00:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Gotthard:
Sehr geehrter Herr,
ich lasse mich gerne berichtigen, wenn Ihnen zu dem Begriff „aufführen“ etwas Besseres einfällt. Allerdings weise ich darauf hin, dass dieses Pontifikalamt und die Wallfahrtstage in keinem Fall sektiererisch waren und auch nicht von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausgerichtet wurden. Ich glaube nicht, dass man immer alles Traditionelle in den „Sektentopf“ werfen sollte, bloss weil man sich selbst damit vielleicht nicht identifizieren kann. Im Bischöflichen Ordinariat Passau können Sie sicher erfahren, dass dieses Pontifikalamt im Einverständnis mit dem Ortsbischof, S. Exz. Bischof Wilhelm Schraml von Passau, stattfand. Und ach die ausrichtenden geistlichen Gemeinschaften und Vereinigungen sind alle in der Kirche beheimatet.
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#3   Marcel   14:59:32 | Sonntag, 9. Juli 2006
Zünftiges…
… aus dem Land der Bayern. Schön formuliert. Ein intelligenter alter Mann.
Habe mir daher erlaubt, den Artikel ins Kreuzforum zu übernehmen. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=700
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#66   Bernardin †   14:57:45 | Sonntag, 9. Juli 2006
DDL – CAPISCE?
WOW, sind Sie köstlich! Können Sie nicht oder wollen Sie nicht?
Es geht nicht um das grüne Kleid als solches – es geht um das grüne Kleid, mit dem sie ständig durch die Talkshows tingelte!
Und auch Herr Knigge würde sagen, dass es sehr erniedrigend ist, wenn die grosse weisse Dame herablassend den Menschen in Afrika in einem armen Dorf mit Handschuhen die Hand reicht!
DDL – CAPISCE???
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#278   Theresia   14:42:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Perpetua = Malachias = Verschwörungswahn
Perpetua kopiert hier munter den Anton-Schmid-Schwachsinn ins Forum. Um um das Zeichenlimit zu umgehen, postet sie unter dem Namen Malachias immer einen Kurzkommentar dazwischen.
Der „Signalfoto“-Schwachsinn ist für jeden halbwegs Gebildeten als Wahnvorstellung ersichtlich. Leider gibt es einfache Gläubige, die darauf reinfallen oder zumindest besorgt sind, frei nach dem Motto: Etwas bleibt immer hängen. Schlimm!
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#130   methusalix †   14:26:58 | Sonntag, 9. Juli 2006
@magdalena, Fachfrau für Psychologie und Analyse
Magdalena: homosexualität ist krank
Auch wenn ich hier möglicherweise ein Aufheulen der Homosexuellen provoziere, so möchte ich doch entschieden klarstellen, dass Homosexualität nunmal eine Krankheit ist.
Wenn Sie so genau definieren, dass Homosexualität eine Krankheit ist, haben Sie sicher ein umfassendes Fachwissen auf dem Gebiet der menschlichen Psyche erworben.
Wie sehen Sie denn die Einordnung von Krankheiten, die durch übertriebenes Schuldbewusstsein erzeugt wurden, als ekklesiogene Neurosen? Eberhard Schätzing hat diesen Begriff in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhundersts geprägt und er wird, obwohl von Theologen als fachlichen Laien immer wieder heftig angefeindet, bis heute zur Beschreibung des entsprechenden Krankheitsbildes von Psychiatern und Psychologen verwendet.
Gibt es dieses Krankheitsbild wirklich besonders oft bei römisch-katholischen Gläubigen,deren Wahrheitsverkünder ja immer alles „sub ratione peccatis“, unter dem Aspekt der Sünde sehen?
Was sagt die Fachfrau Magdalena dazu?
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#13   Theresia   14:12:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
Unguter Geist
Lieber Marcel,
das
Es kommt in naher Zukunft kein Abkommen zustande, gerade weil die Kurie unbeirrt am modernistischen Kurs festhält (unser Papst verteidigt V.II wie eh und je, und sogar den Rahner).
ist ein unguter Geist. Wir beten um das Abkommen, und ob es kommt, steht nicht in unserem Ermessen. Unsererseits eines abzulehnen ist falsch.
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#2   timpressum †   14:09:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
Herr Lohmeier…
…möchte auch gerne die Monarchie in Bayern wieder einführen.
Omnibusautobusminibusimbus! o^/
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#129   Rüdiger Keller †   14:05:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
wahrescheinlich … aber … ? was nun ?
so möchte ich doch entschieden klarstellen, dass Homosexualität nunmal eine Krankheit ist.
…/…
In welcher anerkannten Untersuchung wurde das festgestellt?
Wahrscheinlich sind die Ursachen genetisch-biologisch bedingt, aber es ist ein Abweichen von der Norm,
Was denn jetzt?
Wahrscheinlich oder aber?
Die bessere, weil einzig richtige Feststellung traf DDL !
Seine Thesen unterstreiche ich doppelt.
Allerdings habe ich auch Verständnis für die Personen, egal ob nun gläubig oder nicht, die sich damit nicht abfinden können, wollen oder dürfen, daß es einfach auch außerhalb der (von Menschen aufgestellten !!! Normen auch noch etwas gibt …
Sähe ich etwas verwerfliches an meinem Lebensstil, der aufgrund dessen, daß ich damit andere (sogen. Norm-Menschen) behindern, belästigen, gefährden oder gar schädigen würde, und käme zu der Ansicht, ich bräuchte deswegen Hilfe, würde ich sie wahrscheinlich in Anspruch nehmen, aber ich richte mein Leben NICHT nach der Bibel und ihren Ideologien aus …
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#1   Ralf B. †   14:04:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
Echt?
„Die Liturgie darf nicht geändert werden.“
Wow. Dann hätte die tridentinische Liturgie also nie entstehen dürfen. Die Gregorianik hätte nie geschaffen werden dürfen. Das Fronleichnamsfest hätte nie eingeführt werden dürfen. Das Knien beim Hochgebet hätte nie Brauch werden dürfen. Die lateinische Sprache hätte nie Kultsprache werden dürfen. Steinerne Altäre hätte nie errichtet werden dürfen. Barocke Messgewänder hätten nie kreiert werden dürfen.
Da würde sich der Herr Lohmeier aber mächtig wundern.
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Missionar Volker Beck ein Held?
#80   Racheengel   13:58:38 | Sonntag, 9. Juli 2006
Beck hat den Nagel auf den Kopf getroffen
Diese Erklärung hat Volker Beck heute in einem schwulen News Letter verbreitet. (SchwuLeBi).
Der Liebesplan für die Homosexuellen
Papst vermeidet offene Angriffe auf
die Eheschließung von Homosexuellen
Der Papst meidet offene Angriffe auf die in Spanien geltende Eheschließungsfreiheit für Homosexuelle. Seine Äußerungen in Spanien waren überwiegend wohltuend defensiv. Rückzugsgefechte nach verlorener Schlacht: Die sozialistische Regierung hatte die Ehe gegen den Widerstand Roms für homosexuelle Paare geöffnet.
Vielleicht hat der Vatikan langsam erkannt, dass er mit seinen Attacken auf die Menschenrechte der Lesben und Schwulen immer mehr an moralischer Autorität einbüßt.
Die Menschen akzeptieren immer weniger, wenn die Kirche versucht ihre Vorstellungen über weltliche Gesetze der Gesellschaft aufzuoktroyieren. Freiheit und Verantwortung vertragen weder kirchliche noch staatliche Gängelung.
Die katholische Sexuallehre hat kein Lebens- und Liebesangebot für die homosexuellen Menschen. Sie hat sich bis heute noch nicht einmal entschieden, ob sie Homosexualität als krank oder sündig bewerten will. Diese erbarmungslose und lebensfremde Lehre verliert immer mehr an Unterstützung.
Ob die Kirche eines Tages vielleicht erkennen wird, dass Gott auch einen Liebensplan für die Homosexuellen hat?
***
Redaktion benachrichtigen Fußball-Illusionen eines Papstes?
#7   Tridentinus   13:54:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
Bildkommentar
Nachdem es vereinzelt passiert, dass die Bilder, die die kreuz.net-Artikel illustrieren, anstelle der Artikel selbst kommentiert werden, fällt mir hierzu ein: Jeder hat seinen Vogel…
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#29   Kraut   13:34:12 | Sonntag, 9. Juli 2006
Ich werd nicht mehr…
-Den Mädchen im Publikum geht es vor allem um Bill Kaulitz – das Front-Kind der Gruppe –, das noch auf seinen Stimmbruch wartet.- :-D
ich schmeiß mich weg!!!
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#8   obelix †   13:29:46 | Sonntag, 9. Juli 2006
Sie sind mir eine rechte Christin!
Christin: Ohne Orientierung auf die höhere Instanz Gottes würde das Chaos überhand nehmenJe weniger „Gott“ desto mehr ist der Mensch verantwortlich,…
Wollen Sie wirklich jedem Katholiken einreden, dass nicht er selbst für sein tun und lassen verantwortlich ist, sondern Gott? Welcher Teufel reitet Sie, dass Sie sich erlauben einen derartigen unsinn zu verbreiten. Jeder Mensch, egal ob katholisch, buddhistisch oder dem Islam zugehörig, ob Agnostiker oder Atheist, ist für seine Taten und Unterlassungen verantwortlich. Nur die Katholiken wollen wieder mal alles auf den „lieben Gott“ abschieben.
BTW, auch ohne römisch-katholisches Moraldiktat geht es in der Welt nicht absolut chaotisch zu. In Japan lebt aman auch ganz gesittet zusammen.
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#16   Artois †   13:03:33 | Sonntag, 9. Juli 2006
General Franco – wahrhaft katholischer Sozialpolitiker
Es ist gelogen, daß die spanische Kirche unter Franco einer reaktionären Sozialpolitik das Wort geredet hätte. Im Gegenteil, Franco selbst praktizierte eine durch und durch fortschrittliche, der katholischen Lehre entsprechende Sozialpolitik, er modernisierte das Land, schuf ganze Wirtschaftszweige in Industrie und Tourismus neu und er setzte sogar eine optimale Freiheit in Sozialwesen und Wirtschaftsordnung durch.
Die Entkatholisierung ist nur und ausschließlich dem unseligen, verderblichen „2. Vatikanum“ und seinen abwegigen, destruktiven Lehren von angeblicher Religionsfreiheit zu danken. Die fluchwürdigen Exekutoren dieser Lehre werden vor Gott keine Chance haben, ihr Tun zu rechtfertigen, weder in Spanien, noch anderswo.
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#7   Christin   13:01:55 | Sonntag, 9. Juli 2006
Ohne Orientierung auf die höhere Instanz Gottes würde das Chaos überhand nehmen
Je weniger „Gott“ desto mehr ist der Mensch verantwortlich,je weniger Gott,desto mehr sind die Ordnungen der Schöpfung in Gefahr aus dem Gleichgewicht zu geraten,Naturordnungen,Familien zerbrechen wie U-Bahntunnel ,Ehen scheitern.Kinder werden heimatlos,orientierungslos.Je weniger Gott ins Leben miteinbezogen wird und das Leben dieser höheren INstanz des Himmels unterstellt wird desto schwerer liegt die Verantwortung in des Menschen Hände die Stelle Gottes einnehmen zu müssen.
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#6   Dr. Christoph Heger   12:52:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Tacitus: Der Fluch der bösen Tat
alles Land, das Israel 1948 besetzt habe, gehöre den Palästinensern.
Dieser Ansicht ist auch kaum zu widersprechen.
Daß Israel die Früchte seines ersten Verbrechens, nämlich seiner Landnahme, nur mit weiteren Verbrechen sich erhalten kann, ist nicht überraschend.
MfG
Christoph Heger
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#277   Evelin   12:46:47 | Sonntag, 9. Juli 2006
Merkwürdig
Wenn alles so geheim ist, und der profane Leser von Zeitungen sowieso nicht eingeweiht ist, warum soll man dann irgendwelche Photos von Leuten präsentieren, um diese Leute als „eingeweiht“ darzustellen?
Alles sehr unlogisch…
Wenn alles so geheim ist, wie kann man dann geheime Freimaurersignale entschlüsseln?
Also, wenn Lefebvre ein FM war, dann bin ich eine Buddhistin.
Ich möchte den Einfluss der FM nicht herunterspielen, aber dieser spielt sich doch nicht auf so einer primitiven Ebene ab.
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#5   Artois †   12:39:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Frl. Ilse
Man muß schon ziemlich bösartig sein, um so ein posting zu veröffentlichen …
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#15   Christin   12:37:06 | Sonntag, 9. Juli 2006
Zeichen der Zeit:Kirchengebäude nicht abreißen
Ich finde Kirchengebäude sollten als Kommunikationszentren und Ort des Brotes im Wort und Nächstenliebe und Ort des Gebetes erhalten werden vom Staat.
Es sind soziale Zentren auf die der Staat nicht verzichten darf wenn ihm das Gemeinwohl und das Seelenheil der Menschen nicht egal ist,weil Leistung nur aus gesunder LEbenseinstellung heraus bewahrt werden kann.Der Staat hat die Verpflichtung Kirchengebäude zu erhalten nicht nur allein kultureller sondern auch sozialer Interessen zuliebe,damit Menschen eine Zufluchtstette erfahren wo Seele und Leib auftanken können in einer freundschaftlichen Athmosphäre in einer Gemeinschaft Wohlgesinter,wo durch teilen von Wort und Brot eine Kultur der LIebe nicht zum Sterben verurteilt wird und Reiche wie arme eine Möglichkeit finden zum Austausch von Lebenserfahrungen.
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#3   Beobachterin   12:11:54 | Sonntag, 9. Juli 2006
Narrensaum
Es gibt wohl einen Narrensaum auch in der katholischen Kirche, wo man meint, gesellschaftliche Randerscheinungen in die Mitte zu holen und als normal bezeichnen zu müssen.
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#276   Rituale Romanum   12:11:33 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Perpetua mente defecta
„Eingeweihte Photographen“. Sind Sie eigentlich von allen guten Geistern verlassen? Wahrscheinlich gehöre ich auch dazu, ich weiß es nur noch nicht. Ich werde mal bei den Bildagenturen anfragen, für die ich als Freier arbeite.
Ausculta filia, meine liebe Tochter des perpetuierenden Wahnsinns, glauben Sie mir, selbst die BildZeitung hat einen höheren Wahrheitsgehalt als die neuesten Werke von Johannes Rothkranz. Es ist wirklich schade um den Mann, denn der hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt. Aber das war vor seiner Erleuchtung.
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#4   Frl.Ilse   12:08:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Durchschnittsalter 68
Gibt es nicht auf gleicher Seite einen hämischen kreuz.net-Artikel darüber, wie schlecht es der evangelischen Kirche in Deutschland geht? Gut, dass die Katholische Kirche in Deutschland und Spanien so glänzend da steht.
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#3   obelix †   11:41:11 | Sonntag, 9. Juli 2006
Die Bedeutung der Familie im katholischen Sinn:
Seine HEiligkeit: „Ich will die zentrale Rolle hervorheben, welche die auf der Ehe aufbauende Familie für Kirche und Gesellschaft hat. Sie ist eine nach dem Plan Gottes unersetzliche Institution.“
Vielleicht sollte irgend jemand, der dem Stellvertreter Christi nahesteht, ihm sagen, dass diese Familienstruktur, die von den Kirchenbeamten als so absolut notwendig hingestellt wird, relativ jung in der Geschichte des Menschen ist. Die „katholische Familie“ ist maximal zweitasuend Jahre alt. Uns gibt es hier schon sehr viel länger! Es ging früher sehr sehr lange ohne die „heilige“ Familie. Warum sollte es in Zukunft nicht auch ohne sie gehen? Was ist eigentlich der Grund für diese vollkommen masslose und überzogene Überhöhung der Familie; möglichst der Grossfamilie römisch-katholischen Bekenntnisses? Glauben die Kirchenbeamten, dass im Patriarchat, mit der befehlsmässigen Weitergabe des Glaubens, das Heil für die Kirche liegt? Ich bin überzeugt, dass die grosse Chance für die sancta ecclesia in der Überzeugungsarbeit durch Vorbild liegt. Das ist zwar sehr viel anstrengender und man müsste auf liebgewonnene Verabsolutierungen verzichten. Auf Dauer ist es aber sehr viel wirkungsvoller und haltbarer, als befohlener Glaube.
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#83   Pierre   11:38:06 | Sonntag, 9. Juli 2006
Polygamie für Homos?
Es wundert einen doch wirklich, wie hier schon wieder irgendwelche Bezeichnungen willkürlich durcheinander benutzt werden.
Da werden Schwule wieder einmal als ‘Sodomisten’ bezeichnet, einem Ausdruck für alles, was nicht der sexuellen Norm entsprach bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
Seit über 150 Jahren wird für Schwule das Wort ‘Homosexuelle’ verwendet.
Sodimie ist eindeutig Verkehr mit Tieren.
Genau so gut könnte man Katholiken als ‘Hexenverbrenner’ bezeichnen. Das wäre genau so falsch. Aber scheinbar kapieren da hier einige nicht. Oder sie wollen es einfach nicht.
Dann ‘Polygamie’? Da grenzt man einseits homosexuelle Partnerschaften absolut zur Ehe hin ab… und dann wird hier einfach das Wort ‘Polygamie’verwendet… im Sinne von Viel-Ehe… oder Mehrfach-Ehe. Welch ein Widersinn.
Wieder mal ein Eigentor der Hassprediger.
Doch nur mal kurz zum Thema.
Es gibt Homosexuelle, deren Lebensstil sicherlich nicht in Gottes Sinne ist, indem anonyme und vielfach wechselnde Sexualkontake ‘absolviert’ werden.
Wenn da aber 3 Männer, für die Sexualität eine untergeordnete Rolle spielt ihr Leben gemeinsam verbringen (nicht gerade im klösterlichen Sinne, aber dennoch im Sinne von Partnerschaft und Zusammenhalt), dann ist das im Sinne Christi wesentlich anders zu bewerten, als Promiskuität. Aber hier schein manche nur schwarz-weiß sehen zu können und nicht die Abstufungen dazwischen. Ich bin sicher: Gott kann es.
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#2   Bruder Theophil   11:32:19 | Sonntag, 9. Juli 2006
Zum Geleit…
…dah heutige Evangelium.
EVANGELIUM Markus 6, 1b-6
In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.
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#28   cairochon   11:29:55 | Sonntag, 9. Juli 2006
@flatratepower
was hat eigentlich beides mit „Katholischen Nachrichten zu tun…“?
Hmmm? Was hat kreuz.net mit katholischen Nachrichten zu tun?
Cairochon
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#68   obelix †   11:29:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Abu zur Sterbehilfe
Also, Herr Obelix, ein Schmerzmittel in einem Hospiz oder einer Krebsstation, das nicht verabreicht wird, um jemanden zu töten, aber halt recht ungesund ist (wie vermutlich die meisten starken Chemikalien), das ist für mich nicht aktive Sterbehilfe und ergo auch nicht verboten.
Vollkommen einverstanden!
Im übrigen kann ich mich nur dem Demon anschliessen und vor der Verabsolutierung warnen. Es ist eine Falle, in der man sich selbst fängt.
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#128   Bruder Theophil   11:25:44 | Sonntag, 9. Juli 2006
Es gibt sehr wenige Feministinnen…
…die in praktisch politischer, oder noch in tieferer Hinsicht von der Wichtigkeit der Mutterschaft sprechen. In diesem Sinn ist der heutige Feminismus in seiner Anthropolgie sehr verarmt, weil er gar keine hat. Statt zu ergründen, was es in Wahrheit bedeuten kann, eine Frau zu sein, also was das Frausein aus ontologischer und existenzieller Sicht ist, scheint der Feminismus eine aggessive Sicht des Mannes aufzugreifen und anzubieten, und von daher erscheinen die beiden Geschlechter als in einem Machtkampf befindlich. Der heutige Feminismus schweigt sich über die Frage aus, was Frauen ihrem Wesen nach sind, und daher hat er über die Bedeutung der Mutterschaft nichts zu sagen.
Redaktion benachrichtigen So etwas wie ein Schisma
#26   Toby   11:12:55 | Sonntag, 9. Juli 2006
„Ort des Gebetes“
@ J. Gutenberger
Glauben sie wirklich, dass die Leute eine Reise von mehreren Hundet oder Tausend Kilomtern in Kauf nehmen, um in M. zu beten, wenn dort nichts außergewöhnliches passiert ist? Warum sollten sie das tun? Beten kann man auch zu Hause.
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#17   die.ancilla   11:10:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Jens Rabis
Nein, einfach ist es in der Tat nicht.
ich halte nichts von „Ausbeutung“ und wie Sie schon richtig bemerken: Hätte Gott geahnt was wir Menschen so mit seiner Schöpfung anstellen hätte er sich den freien Willen des Menschen nochmal überlegt ;-)
Wir bitten Gott um Erbarmen und Erlösung. Doch Mitgefühl für andere Kreaturen die erwiesenermaßen ebenfalls leiden ist den meisten Menschen fremd. Bäh!
Wir haben ja die Legitimation, das Recht des Stärkeren. Doch das ist, wie ich meine, ein Auslaufmodell. Selbst wenn man das Recht haben sollte, muss man es sich nicht nehmen.
lg
die anci
habe keinen Anspruch Jesus zu sein, wohl aber Leid zu verhindern wann und wo immer ich kann.
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#27   Hódmezövásárhelykutasipuszta   11:09:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
@timpressum
:(3 Wunderbar, sie haben den wahren Inhalt des Artikels erkannt. Offenbar ist in der Redaktion etwas durcheinander gelaufen – kein Wunder, wo die doch hauptsächlich mit dem Sperren von unwillkommenen Meinungen beschäftigt ist!
Allerdings, ich muss ehrlich zugeben, die Vorstellung, dass sich 17jährige ein Kind von Ratzinger wünschen könnten, die hat etwas befremdliches :-!
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#2   Hódmezövásárhelykutasipuszta   11:03:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
Kürzlich, am 9. Juni!
Kürzlich, am 9. Juni 2006 hat ein norddeutscher Pfarrer einen Pfarrbrief mit fünf Rechtschreibfehlern ausgeschickt, von denen er sich nicht distanzierte.
Skandalös dabei war ein Punkt, der alle Katholiken in der Pfarre sehr verwirrte: Die Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei wurden für die Sommerferien eingeschränkt und stattdessen wurden intime Informationen über die Pfarrsekretärin preisgegeben: Die Handy-Nummer der Teilzeitkraft steht nun allen Katholiken der Gemeinde zur Verfügung.
Diese gezielte Verführungsstrategie, die natürlich von einem aufmerksamen kreuz.net-Leser sofort der Bistumsleitung gemeldet wurde, stieß skandalöser weise auch noch auf dei Zustimmung derselben.
Besonders ekelerregend wird die Sache, wenn man bedenkt, dass auch der Ehegatte der 56jährigen Teilzeitkraft keinerlei Anstoß an dem verwerflichen Vorgehen des V2-Dorfpfarrers fand.
Der selbe Pfarrer war schon öfters durch die Verwendung von Brot als Brot aufgefallen und der Umstand, dass an allen Sonntagsmessen alle Gläubigen in beiderlei Gestalt kommunizieren passt hervorragend in dieses abspaltlerische Bild.
Überhaupt liegt in der Pfarrgemeinde einiges im Argen: Der ehranamtliche Mesner trägt den selben Vornamen wie ein in der benachbarten Kreisstadt tätiger Abtreibungsarzt, seine Frau kennt jemanden, der jemanden kennt, der sich der schwulen Unzucht verschrieben hat und seine Tochter ministriert nicht nur jeden Sonntag, sondern leitet auch noch den Ministrantenunterricht.
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#1   OnanII   10:43:09 | Sonntag, 9. Juli 2006
Hat schon wieder wer eine Meinung, die
einem der hervorragenden Autoren von kreuz.net nicht passt…
ich bin mir fast sicher:
– beim 10.Posting sind wir bei der Homosexualität
– beim 25. Posting bei den Nazis
– wenn Pünktchen kommt, dann wirds wieder logisch
– Graf von Galen wird WIDER IRGENDWAS sein
einfach schön, wenn es keine überraschungen mehr gibt :-D :-D :-D
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#1   Tacitus   10:01:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nette Propaganda
Manchmal fragt man sich, wer eigentlich so einen Mist verzapft?
Heute hat Muhammad Deif, Chef des militärischen Arms der Hamas, in einem Interview bekräftigt, alles Land, das Israel 1948 besetzt habe, gehöre den Palästinensern. Davon lese ich nichts, was merkwürdig ist, denn er wurde von Al Jazeera interviewt, und kreuz.net scheint sich in Fragen Israel betreffend ja auf einem vergleichbaren Niveau zu bewegen.
Von den 17 Kassam-Raketen, die am Freitag auf Israel abgefeuert wurden, übrigens ebensowenig.
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#14   Tacitus   09:54:53 | Sonntag, 9. Juli 2006
@blueberry
Grundsätzlich stimme ich ja mit Ihnen dahingehend überein, daß eine Rückkehr zum Dialog zu einer Entspannung der Situation dringend geboten ist.
Ein solcher Dialog ist allerdings weder mit der Hamas, noch mit der Hezbollah möglich, wenigstens nicht, solange Raketen auf israelische Städte niederregnen.
Wenn in den kontinentaleuropäischen Medien die angebliche „implizite Anerkennung“ Israels durch die Hamas als ein monumentaler Schritt in Richtung auf Frieden, als ein Gräben überbrückendes Händeausstrecken dargestellt wird, kann ich allerdings nur bitter lachen.
Voraussetzung für jede Form der Kontaktaufnahme muß sein, daß die Führung der Hamas (und die sitzt in Damaskus) sowohl der Gewalt abschwört als auch das Existenzrecht Israels öffentlich anerkennt.
Beides ist nicht geschehen.
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#67   DDL   09:39:48 | Sonntag, 9. Juli 2006
Was man so alles als selbstverständlich nimmt
Manche hier gehen selbstverständlich davon aus, dass jede lebensverkürzende Maßnahme verboten sei. Ist ja der „göttliche Plan“, den man da stört, nicht?
Das ist, mit Verlaub, WENN man an einen Gott glaubt, die pure Gotteslästerung. Als ob ein Mensch also die Macht hätte, gegen den Plan Gottes zu verstoßen? Sehr possierlich. Andersherum, Leben retten, verlängern, künstlich erhalten – DAS ist hingegen total ok, obwohl das, wenn schon, dann GENAUSO eine Modifikation des natürlichen Plans ist? Das ist doch absurd, wo ist denn da die Logik?
Wenn Lebenserhaltung alleroberste Maxime ist – wo hört sie auf? Oder gilt das total, absolut, uneingeschränkt? Jedes Risiko ist statistische Lebensverkürzung – darf man dann, theologisch gesehen, keinerlei Risiken eingehen? Waren die Märtyrer schreckliche Sünder, wenn sie öffentlich Zeugnis ablegten in dem Bewusstsein, dafür vermutlich getötet zu werden?
Wir merken (wieder einmal): Ins Absolute erhobene Prinzipien produzieren groteske Probleme.
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#16   JR-Europe.org   09:33:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla: So einfach ist das auch wieder
nicht.
Ich kann nicht alles studieren, bin aber überall „etwas schwanger“. So weit ich weiss, hat Gott die Pflanzen und Tiere dem Menschen zur Ausbeutung geschenkt.
Allerdings hat „unser Schöpfer“ nicht damit gerechnet, dass es mal Überbevölkerung und Haustiere geben wird.
Ich finde, er hat mit vielem nicht gerechnet bei seiner „Programmierung“. Da er auf der Erde machtlos ist, muß er das „Ding laufen lassen“ bzw. das war der „Deal des Games“. Wir sind Jesus, wir sind Messias, wir sind Klinsi ;-)
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#20   Puchil2 †   08:35:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
Auf die Reihenfolge kommt es an
… wohl aber werden Verheiratete zu Priestern geweiht.
Daran könnte sich die römische Kirche schon längst ein Beispiel nehmen!
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#107   Abu   08:34:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
Aber meine süße Querulantin,
sagtet Ihr oder Ihre werte Freunden nicht selbst, die Anhängerinnen der Sappho erkrankten weniger an selbiger Lustseuche?
Nun nennt mir die Zahl, nach welchselbiger in unseren Landen der Mann, welcher’s mit dem Weibe treibt, und das Weib, welches’ mit dem Manne treibt, davon ebenso infizieret sei mit dem, was der Medicus Aids zu nennen pflegt! Subsummieret mir aber dabei nicht jene, welche der Bader infizieret!
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#66   Abu   08:28:12 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ obelix
Sie brauchen mich nicht gleich zu beschimpfen, Obelix ist schließlich kein Choleriker.
Nun, wenn jemand ohnedies nach Auskunft der behandelnden Ärzte im Sterben liegt, sähe ich das persönlich so (lasse mich aber gerne von Moraltheologen belehren, sofern diese die lehramtliche Position vertreten): Es gibt verschiedene Handlungsweisen, die dann vermutlich dazu beitragen, daß man eher schneller als langsamer stírbt, z.B. eine Flasche Wein zu trinken oder starke Schmerzmittel zu nehmen. Die Absicht liegt hier aber nicht im vorzeitig herbeigeführten Ende, sondern in der Erträglichmachung desselben. Das kann auch begünstigen, noch die Sterbesakramente zu empfangen. Vielleicht möchte jemand etwas beichten, wozu er aber außerstande ist, wenn er fortwährend schreit wie am Spieß. Also, Herr Obelix, ein Schmerzmittel in einem Hospiz oder einer Krebsstation, das nicht verabreicht wird, um jemanden zu töten, aber halt recht ungesund ist (wie vermutlich die meisten starken Chemikalien), das ist für mich nicht aktive Sterbehilfe und ergo auch nicht verboten.
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#275   Perpetua   08:09:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.14 Uhr
1) Bild 1 zeigt Erzbischof Lefèbvre und für weitere Personen, rechte Hand in Bildmitte) Die Aufnahme stammt aus der überregionalen Zeitung „Die Welt“ vom 28. Juni 1988, also sogar zwei Tage vor den definitiv angekündigten Bischofsweihen. Sie erscheint unverdächtig, denn der Erzbischof blickt ja geradeaus in die Kamera. auch seine Hände kann er kann er gar nicht anders halten, als er es tut. Aber die Zeitung hätte dieses Photo dennoch auf gar keinen Fall bringen dürfen, wenn Lefèbvre hier nicht als „Eingeweihter“ erscheinen sollte! Denn erstens befindet sich seine rechte Hand im Zentrum des ganzen Bildes, sowohl horizontal als auch vertikal und zweitens handelt es sich für Freimaurer um ihr geheimes Erkennungszeichen „Hand aufs Herz“. Hätte man den Lesern wirklich nur einen nicht“eingeweihten“ Erzbischof im Bilde zeigen wollen, wäre es ganz leicht möglich gewesen, nur das Gesicht auszuwählen, also z. B. jenen Ausschnitt, den ich hier durch einen weißen Rahmen angedeutet habe!
2.)Bild 2 ist eine Aufnahme desselben „eingeweihten“ Photographen, jedoch nun aus der überregionalen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 30. Juni 1988, also vom Tag der Bischofsweihen selbst! Am Folgetag, dem 1. Juli, brachte auch die „Main-Post“ dasselbe Bild. Der a) Blick zur Seite und (zusätzlich!) der b) störend vor dem Gesicht/Kopf befindliche Bischofsstab sowie die c) ins Bild gehaltene Hand (auch schon ohne Stab!) bezeichnen sämtlich einen „Eingeweihten“…
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#127   Maurice Corvisier   06:13:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Magdalena
Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
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#126   DDL   03:57:03 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Magdalena
1. Homosexualität ist nach wissenschaftlicger Ansicht keine Krankheit – daran werden Sie mit Privatdefinitionen nichts ändern.
2. Der Nutzen eines Individuums beschränkt sich nicht auf Reproduktion – andernfalls wären 99% der Soldaten und 100% der Arbeiterinnen bei Bienen und Ameisen verschwendet. Sie haben ein äußerst selektives Naturverständnis.
3. Homosexuelle schaden niemandem – insofern ist es überhaupt nicht einzusehen, dass sie etwas einzusehen hätten. Warum sollen sie nicht leben und lieben, wie es ihnen gefällt? Nur, weil es dem bösen Nachbarn nicht gefällt? Oder weil eine Kirche, der die meisten von ihnen eh’ nicht angehören, ihnen da hineinquatscht?
4. Öffentliche Paraden sind so lange notwendig, wie es Menschen gibt, die, ungestört von Fakten, etwas, das ihnen einfach nur ungeheuer ist, als „krank“ bezeichnen, und von ihnen allen Ernstes fordern, auf einen wesentlichen Aspekt des Lebens zu verzichten.
5. In der Bibel wird Homosexualität primär als Ausdruck eines Konkurrenzglaubens verurteilt. Es gibt x-mal mehr Ermahnungen an Hetero- als an Homosexuelle.
6. Kommen Sie ‘mal ‘runter vom hohen Ross.
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#125   Magdalena   03:01:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
homosexualität ist krank
Auch wenn ich hier möglicherweise ein Aufheulen der Homosexuellen provoziere, so möchte ich doch entschieden klarstellen, dass Homosexualität nunmal eine Krankheit ist.
Wahrscheinlich sind die Ursachen genetisch-biologisch bedingt, aber es ist ein Abweichen von der Norm, welches keinen Nutzen in der Natur erfüllt.
Eine unfruchtbare Frau/ein unfruchtbarer Mann würde auch nicht abstreiten, dass sie/er nicht gesund ist.
Diesen Menschen ist wie allen Menschen mit Liebe zu begegnen, aber sie müssen einsehen, dass sie ihre Triebe nicht einfach ausleben können, sondern dieses Kreuz in Demut und Gottesfurcht annehmen.
Jeder Homosexuelle bekommt die Unterstützung die er braucht, aber öffentliche Paraden sind wohl nicht der richtige Weg, sein Leben auf Gott (und auch auf den Nächsten rücksichtnehmend) auszurichten.
In der Bibel wird die Sünde von Sodom klar verurteilt, da gibt es keine Diskussion.
Wer Hilfe sucht, wird sie auch finden!
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#82   Alex Bermann   02:53:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Maledica, Bruder Theophil, Daughter of Isis und em Grafen von Galen
@Maledica: Dadurch, dass sie Aids als eine „biologische Lösung“ bezeichnen, stellen sie die HS als Problem dar und eine Lösung eines Problemes ist positiv behaftet
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Selbsterkenntniss ist der beste Weg zur Besserung.
@Graf von Galen: Ich bezweifle, dass die Wenigen, die HS so verabscheuen wie sie Ford sonderlich schädigen, wenn sie nichts mehr von Ford kaufen.Wenn denen die Förderung von Perversionen so wichtig ist, dann sollen die doch mit Ihren Autos zur Hölle fahren. Am Besten auf dem „Highway to Hell“
@daughter of isis: Gute Idee. Werde ich wohl auch machen.
@Bruder Theophil: Weil der Auspuff eines Mercedes meist angenehmer wie der eines Ford ist. P.S.: Der Schmerz ist ja ein Teil des Reizes daran.
@ Abu: Wo sind die Argumente? Das frage ich mich hier auch gerade.
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#106   queerulantin   02:51:09 | Sonntag, 9. Juli 2006
he du süßer
der nette artikelchen da oben und die diversen zahlen sind auch bewusst ausgewählt von besessenen homophoben katholen, die krampfhaft versuchen realität gegen fanatismus auszutauschen! ich könnte auf der stelle zig statistiken zeigen, die das komplette gegenteil aussagen. in so fern sind statistiken so und so komplett aussagelos.
schwulen-seuche also… sehr interessant. und was is jetzt mit den lesben?? (abgesehen davon, dass in keinster weise bewiesen ist, dass mehr schwule als hetero-männer an aids leiden).
die europäer schnackseln übrigens auch gern, besonders die heterosexuellen europäischen männer mit 5 kindern von deren existenz sie nicht mal wissen. und aids verbreiten, dass sich die balken biegen. aber das stößt hier so und so auf taube ohren.
fazit: feminismus und homosexualität sind schuld am gesamten weltübel. ich verbeuge mich in demut.
ps: die armen kinder die von euch verdorben werden.
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#313   Alex Bermann   02:24:02 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Abu
Bei der Defintion von Grenzen muß der Schutz des Schwächeren immer Vorrang vor der Freiheit des Stärkeren haben. Freiheit soll nicht unnötig eingeschränkt werden. Aber es ist besser, zehn Leute bekommen für ihre sexuelle Erfüllung Grenzen auferlegt , als daß einer sexuell ausgenutzt wird. Durchaus. Es ist nur erstrebenswert, die Anzahl derer, die enigeschränkt werden so gut wie möglich zu verkleinern, ohne neue Opfer zu schaffen.
Ein Kind, das ohne eine Religion aufwächst, wächst in eine Pseudoreligion hinein. Ich glaube nicht, dass die „Pseudoreligionen“ ihren Titel wirklich verdienen. Sie durchdringen das Leben nicht so tief wie eine echte Religion. So würde kaum ein Fußballfan (aktuelles Thema) bei ethischen Belangen etwas danach geben, was bekannte Spieler oder die FIFA dazu meinen.
Deswegen glaube ich nicht, dass solche „Pseudoreligionen“ den Platz der „echten“ Religionen einnehmen.
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#12   Athanasius   01:49:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
Lieber Marcellus
Ich muss sagen, dass ich Deine rigoröse Ablehnungsstrategie der FSSP gegenüber, viel zu hart und persönlich attackierend finde. Vor allem angesichts der Prinzipien P. Bergs.
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#274   Rituale Romanum   01:21:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Perpetua
Bitte posten sie doch hier weiter. Das dortige Personal ist mir Ihren Sympthomen bestens vertraut.
www.psychiatrie.de/startseite
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#15   Maurice Corvisier   01:13:35 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthard“
Stänkernder Stinkfisch. Bäh.
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#14   Gotthard   01:09:56 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Maurice Corvisier:
Noch entscheide ich selbst, wen ich in diesem Forum wie anrede.
Dich werde ich jedenfalls weiterhin so anreden wie bisher
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#124   Freitag   01:02:01 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nee…
was Ein Schwein da schreibt, ist erst einmal keine komische Vorstellung.
Es muss jedem überlassen bleiben, für was er sich entscheidet, dafür übernimmt er dann aber auch gleichzeitig persönliche Verantwortung und wird sie vertreten müssen mit allen angenehmen und weniger erfreulichen Folgen, Ich weiss nicht, wodrauf er oder sie hinaus will, aber das kann ein Ergebnis von Kommunikation sein.
Isis…ich denke, wir sortieren die Frauen schon gleich ein. ;-) Sie halten sich immer noch gerne an die ihnen zugedachten Rollen…und dafür gibt es tausende Gründe. Aber ich erlebe immer wieder, dass sie eigentlich wissen, auf welcher Ebene sie sich bewegen…und nicht unbedingt zufrieden damit sind.
Agnostiker und Ungläubig…deinen einen Beitrag nehme ich mal als Kompliment. ;-)
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#13   Maurice Corvisier   00:43:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthardt“
Der letzte, der mich ohne mein Einverständnis duzen durfte, war der absolut vorkonziliare Pfarrer Vogel aus Dahlhausen, und das ist schon ganz schön lange her. Ihnen verbiete ich das kategorisch, Sie stänkernder Stinkfisch.
Redaktion benachrichtigen So etwas wie ein Schisma
#25   Jörg Guttenberger, Köln   00:38:13 | Sonntag, 9. Juli 2006
Medjugorje
Warum wird in dieser Angelegenheit immer die Frage nach außergewöhnlichen Erscheinungen gestellt? Was schadet es, wenn die Leute dort zum Beten zusammen kommen? Sofern es dort Bekehrungen und tiefe geistliche Erlebnisse gibt, kann das nicht durch das intensive dortige Beten begründet sein, warum muß es unbedingt etws Übernatürliches sein? Steht es nicht jedem in der Kirche frei, eine Gebetsgrupe zu gründen („wo zwei oder drei…“)?
Sofern der zuständige Bischof den anwesenden Priestern Beichtjuristiktion verweigert, hat er die Folgen zu verantworten! Fehlende übernatürliche Erscheinung ist normalerweise kein Grund zur Beichtjurisdiktionsverweigerung, warum ausgerechnet in Medjugorje?
Es gibt viele Gnadenbilder der Mutter des Herrn, die nicht auf Erscheinungen zurückgehen, trotzdem erlaubt die Kirche Wallfahrten dorthin!
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#65   Maurice Corvisier   00:30:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
hallo timpressum!
Köstlich! Sie glauben gar nicht, wie herrlich Ihr posting ist! Und: ich meine das wirklich ernst!!
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#123   yehuda   00:21:44 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Schwein
Komische Vorstellungen haben sie *g*
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#47   Burgorus   23:37:32 | Samstag, 8. Juli 2006
An Monti: Ich glaube, dass Ihre Begeisterung nur vorgetäuscht ist
Wenn ein Unwissender sagt, er sei begeistert, dient das nur dazu, von seiner Unwissenheit abzulenken.
Sie werfen die Lüge in den Raum, dass, wenn die katholische Kirche die Wahrheit lehrte, wir heute noch glauben müssten, die Sonne drehe sich um die Erde.
Ich habe nachgefragt, wie Sie auf diese Behauptung kämen. Anstatt die Frage zu beantworten, schreiben Sie nur, dass Sie „begeistert“ sind. Sie glauben nicht, dass die katholische Kirche die Wahrheit lehrt, werfen selbst aber nur unbegründete Lügen in den Raum.
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#26   nachtlaterne71   23:24:52 | Samstag, 8. Juli 2006
??? häh?
Danke für den Bericht vom Auftritt einer Mädchenband. Aber es stellt sich erneut die Frage: Was hat die Überschrift mit denm Artikel zu tun…
und: was hat eigentlich beides mit „Katholischen Nachrichten zu tun…“?
flatratepower
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#12   die.ancilla   23:22:36 | Samstag, 8. Juli 2006
hm…
Geld gäbe es genug. Doch viel zu häufig und viel zu gerne wird es für die Miezekatze ausgegeben – statt für den lieben Gott.
Was eine blöde Einleitung. Der „liebe Gott“ will kein Geld sondern barmherzige und liebevolle Menschen. Warum sollten die vor Tieren halt machen? *tz*
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#11   timpressum †   23:17:08 | Samstag, 8. Juli 2006
Lukas
Mein Kater Lukas sagt dazu folgendes:
ailugcclsddohalblödsinnoisdlugdllkrasserscheissöajdhökjfkaj
Übersetzung: Sind noch Brekkies da? :-)
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#64   timpressum †   23:14:20 | Samstag, 8. Juli 2006
Ranke-Heinemann ist GEIL!
Also – ich finde die Frau Klasse. Sie trägt immer dasselbe Kostüm, schwitzt unter ihrer Perücke, labert immer denselben Sch… und hat damit mit vielen katholischen Kirchenfürsten viel gemeinsam.
Einmalig sind allerdings ihre hysterisch schaukelnden Ohrringe… sozusagen die Fischer-Ringe der Gegenpäpstin!
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#273   Perpetua   23:14:05 | Samstag, 8. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr
… sondern eine echt katholische Tat gewesen wären:
mit dem Blick geradeaus, direkt in die Kamera, direkt auf den Betrachter gerichtet, und ohne jede störende Hand! Dieses Bild habe ich in einer älteren Ausgabe des „Mitteilungsblatts der Priesterbruderschaft St. Pius X. für den deutschen Sprachraum“ gefunden; es zeigt Msgr. Marcel Lefèbvre im Jahre 1962.
Jene Zeitungsphotos hingegen, die ihn bei den Bischofsweihen von 1988 als „Eingeweihten“ ausweisen, präsentiere ich Euch präsentiere ich Euch nun in derselben Reihenfolge, in welcher sie im „Pressespiegel“ der PB jeweils neu auftauchen. Daß sie nicht mehr von optimaler Güte sind, müßt Ihr entschuldigen; es handelt sich ja ausnahmslos um Photokopien, die nun einmal nicht mehr genauso scharf und kontrastreich sein können wie die Originale.
(Anm. v. Perpetua: Die folgenden Seiten 29 bis 35 der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de zeigen 25 Abbildungen aus eben dem o.g. Pressespiegel mit detaillierten Erklärungen. Hier im Forum ist es nur möglich die dazugehörenden Texte wiederzugeben.)
Jenen die die Signalphotos in den Medien besser verstehen lernen möchte, empfehle ich das außerordentlich wertvolle, ja einzigartige Werk „Freimaurersignale in der Presse“.Nach diesem Sutdium liest man die Zeitungen mit ganz anderen Augen und kann oft schon vorausahnen oder -sagen, was im entsprechenden Fall als nächstes kommen wird.)
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#11   Toby   23:09:23 | Samstag, 8. Juli 2006
Vieles spricht für Pater Berg
Auf den ersten Blick scheint die Wahl von Pater Berg zum neuen Generaloberen der FSSP ein gutes Zeichen zu sein und Anlass zu Hoffnung zu geben.
Interessant ist auch die Tatsache, das Pater Berg erst 36 Jahre alt ist, also relativ jung für das Amt eines Generaloberen. Hoffen wir, dass dies für einen „Generationswechsel“ zugunsten der Tradition spricht. Möge es Pater Berg gelingen, das berechtigte Anliegen der Tradition auch über die Petrusbruderschaft hinaus in die Gesamtheit der katholischen Weltkirche hineinzutragen.
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#46   Wolfgang K.   23:05:42 | Samstag, 8. Juli 2006
@monti
Wenn man die meisten Ausführung hier so liest – Beispiel die Threads vom Herrn Schnabeltierkönig – und denkt dass ist hier die katholische Kirche – dann muss ich Ihnen uneingeschränkt recht geben. Aber dieses Forum ist für die römisch-katholische Kirche sicher nicht repräsentativ. Man könnte fast meinen hier tobt sich eine christliche Taliban-Bewegung aus. Und diese Beiträge der Kreuz.net-Redakteure haben weniger mit sachlicher Berichterstattung zu tun sondern vielmehr um hier die Emotionen anzuheizen, und die Leser gegeneinander aufzuhetzen. Aber das hatte ja in der katholischen Kirche lange Zeit eine gewisse Traditiion, erst seit dem II. Vatikanum und JP II gewinnt die gemäßigte Richtung in der RK die Überhand…
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#63   Graf von Galen   23:04:39 | Samstag, 8. Juli 2006
Graf von Galen
Es freut mich, daß Kardinal von Galen nicht in das Schema der antichristlichen, antideutschen z. Zt. vorherrschenden Political Correctness paßt. So kann er von diesen nicht vereinnahmt werden. Ich fände es entsetzlich, von Leuten wie URK gelobt zu werden.
Sicher würde Kardinal von Galen in der heutigen VII- Kirche mit seiner politischen Einstellung nicht einmal zum Amt des verheirateten Pastoralreferenten zugelassen werden.
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#10   JR-Europe.org   22:55:31 | Samstag, 8. Juli 2006
Unsere Katze …
schenkt uns Freude. :-]
Verärgert haben mich nur Weisse und Deutsche. Spenden, wenn es keine Geburtenkontrolle direkt am Mann(!) gibt, ist eher kontraproduktiv – meine Meinung ^-^
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#24   aschera   22:40:36 | Samstag, 8. Juli 2006
Einsparungspotential
Ich beobachte, dass bei den meisten Artikeln die Postings unter Lesermeinung mehr mit der Überschrift zu tun haben als die Artikel selbst.
(Ausnahmen wie jene von Beobachterin bestätigen die Regel).
Daher orte ich großes Einsparungspotential: Man könnte doch in Hinkunft einfach nur die Überschriften einstellen und die Leute darauf losposten lassen, die Artikel könnte man sich doch sparen!
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#45   monti   22:27:01 | Samstag, 8. Juli 2006
Ich bin nach wie vor begeistert von diesem Forum
bestärkt es mich doch jeden Tag aufs neue in meinem Glauben, nein Wissen, dass die katholische Kirche mit Gott nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat. :-D
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#62   DDL   22:03:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Jaja…
Und ich hatte eine Audienz beim Papst, da klebte dem noch der Koks unter der Nase…
Immer, wenn man glaubt, der absolute Niveaunullpunkt sei bereits erreicht, belehrt eine so ein Heini eines Besseren. Ob nun Pünktchen mit seinen alkoholischen Observationen oder Bernardin mit seinen ach-so-ausschlaggebenden Geschmacksbeurteilungen (na, wer ein GRÜNES Kleid hat, der MUSS ja ein schlechter Mensch sein!).
Übrigens, Bernardin: Frau darf – nach konservativen Benimmregeln – den Handschuh an behalten, wenn sie das möchte. Das ist ähnlich wie mit dem Hut, den sie auch in der Kirche auf dem Kopf behalten darf.
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#9   Gotthard   21:56:42 | Samstag, 8. Juli 2006
@Maurice Corvisier
Ist Dir die Wahrheit jetzt egal? Oder kannst Du sie nur nicht ertragen?
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#61   Bernardin †   21:06:10 | Samstag, 8. Juli 2006
PUENKTCHEN
ja, frau u.r.h. ist krank und noch immer bedient sich die presse dieser frau . leider auch KREUZ.NET
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#60   Pünktchen   21:01:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Bernardin
… ich habe sie einmal auf einer Buchmesse erlebt und da war sie hochgradig besoffen!
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#59   Bernardin †   20:59:26 | Samstag, 8. Juli 2006
PUENKTCHEN
Leider macht es der Kirche in Deutschland grossen Eindruck, dass die Tochter des evangelischen Politikers und dann Bundespräsideten Gustav Heinemann katholisch wurde. Der damalige Bischof von Essen, Franz Hengsbach, förderte die Dame U.R.H. Sie war mit einem katholischen Religionslehrer aus Essen, Ranke, verheiratet. Noch heute sind die Fotos ein Greuel, die Frau U.R.H. bei einem Afrika-Besuch zeigen! Sie gab den Menschen in Afrika mit Handschuh die Hand!
Die Dame mauserte sich und die kath. Kirche ging zum Glück auf Distanz. Bischof und Kardinal Hengsbach bedauerte, zum Glück!
Die Dame, die nur 1 (ein) Kleid besitzt, in der Farbe grün (!!!), tingelte nach dem Verlust der MISSIO CANONICA durch die Fernsehanstalten. Heute ist sie eine einsame, verbitterte Frau!
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#10   Petrus Radii   20:57:17 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Kardinal Mazzella, u.a.
Es wundert mich oft, wie so viele Anhänger und Mitglieder der Piusbruderschaft nicht mehr in der Lage sind, zwischen Sünde und Sünder zu unterscheiden. Wenn die Autoritäten, ob in Rom oder sonstwo, etwas gegen den katholischen Glauben oder Liturgie tun, müssen wir es freilich ablehnen. D.h. aber noch nicht, daß man bloß alles wegschmeißen dürfe. Wir müssen dem rechtmäßigen Gebrauch der Autorität immer folgen. Wir dürfen keine Novatianer noch Donatisten werden.
Noch öfter wundert es mich wie einige von der Piusbruderschaft ganz ohne Nächstenliebe oder Gerechtigkeit die Petrusbruderschaft angreifen. Man darf disziplinäre Sachen nicht mit Glaubenssachen verwechseln, in dem Sinne, als ob es keine Unterschiede gäben. Man kann darüber streiten, welche Mittel am angebrachtesten seien, die Überlieferung zu verteidigen. Dennoch ist es ungerecht, die Petrusbruderschaft zu verteufeln, weil sie die Lage anders anschauen als die Piusbruderschaft. In Disziplinsfragen gibt es keine Unfehlbarkeit.
Es ist auch falsch zu behaupten, daß ein eventuelles Abkommen (so unwahrscheinlich es sein mag) der Piusleute mit Rom an sich den Abfall in den Modernismus bedeutete, oder ihnen des freien Willens beräubte, und die FSSPXler unfähig machte, weiter den Konzilsungeist zu kritisieren. Das sind bloße Dummheiten, die eines denkenden Menschen unwürdig sind. Ich bin noch nie FSSPXler, und scheue mich gar nicht, wenn angebracht, Konzil, Papst, usw., zu kritisieren. Also, bitte, anständig bleiben!
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#13   blueberry   20:54:28 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Tacitus
Also dass kreuz.net sowohl antijudaistisch (vielleicht sogar antisemitisch) und zweifellos auch antizionistsch ist, das ist richtig. Und richtig ist es auch das abzulehnen.
Aber glauben Sie nicht dass die Wut vieler Araber verständlich ist, angesichts der Tatsache dass aufgrund der Entführung eines einzigen Soldalten gleich das einzige Kraftwerk des Gaza Streifens zerstört wird? Der Gaza Streifen ist ca. 15 km breit und etwas weniger als 50 km lang, darauf leben über eine Million Menschen. Israel hat sich einseitig zurück gezogen und wundert sich anschließend dass dort die Anarchie ausbricht. Also marschiert man wieder ein. Dabei sterben wiederum viele Menschen. Alles nur wegen eines einzigen entführten Soldaten. Finden Sie nicht dass es da schwer fällt die Verantwortung ausschließlich bei den Paästinensern zu sehen? Die Hamas hat gerade ein Papier unterzeichnet dass das Existenzrecht Israels stillschweigend anerkennt. Olmert nennt das „irrelevant“.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: ich bin sehr wohl für einen israelischen Staat und ich verurteile jede Tötung eines Zivilisten, ganz gleich ob durch Selbstmordattentäter oder durch F16 Kampfjets, aber ich finde dass Israel die Grenzen von 67 anerkennen muss und dass ein einseitiger Rückzug und ein Mauerbau der bis zu 20 Prozent des Westjordanlandes „abschneidet“ abzulehnen sind. Auch denke ich dass die Entführung eines Soldaten ein legitimer Akt des Widerstands darstellt und dass Kadima und Avoda verhandeln sollten.
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#100   Pünktchen   20:52:57 | Samstag, 8. Juli 2006
parzifal = blueberry
…dass Schwangerschaftsabbrüche einer individuellen Situation entspringen, hat auch niemand bestritten, aber was folgt daraus?
Und möglicherweise einige, wenn auch nicht jede Frau steckt in einer ernstzunehmenden persönlichen Krise. Richtig, aber dürfen wir als Ausweg aus einer solchen Krise an Abtreibung denken?
Dass sich das nicht von ihrer Verantwortung entbindet, hab ich ja nie behauptet, ich behaupte nur dass auch Sie als Christ, bzw. die Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen die moralische Pflicht haben hier ernsthaft zu helfen auch da kann ich Ihnen zustimmen, wenn sie die Option eines allgemeinen Abtreibungsverbotes (außer in Fällen medizin. u. kriminolog. Indikation) nicht sogleich vom Tisch fegen würden mit den Worten: nur pauschal mit dümmlichen Schlagworten um sich zu werfen und sich selbst in die Rolle des supermoralischen Anklägers zu hieven
Es geht mir um beides: Frauen sollen nicht glauben müssen, daß sie im Falle einer problematischen Schwangerschaft alleingelassen werden. Hilfen sind möglich und nötig, ja! Sie sollen aber auch gar nicht in einen Konflikt oder Entscheidungsdruck geraten können, der erst dadurch erzeugt wird, daß ihnen die scheinbar legale (in Wahrh. „rechtswidrige“) Option auf Abtreibung eröffnet wird.
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#46   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   20:51:22 | Samstag, 8. Juli 2006
@Bernardin, R.B.Stadler, etc.
Oh Herr, lass Abend werden!
Oh – ist ja schon …
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#23   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   20:49:26 | Samstag, 8. Juli 2006
Der Verlust des Schamgefühls führt geradewegs in den Schwachsinn.
Sie haben die Redaktionslinie voll erfasst!
Das ist das erste Posting hier, das wirklich einen deutlichen Zusammenhang mit dem Artikel und der Überschrift hat – nämlich denselben, wie die beiden untereinander: absolut keinen!
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#8   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   20:47:17 | Samstag, 8. Juli 2006
Stänkernder Stinkfisch.
Als solcher sollte er sich vor Katzen aber tunlichst hüten.
Vor allem vor jenen, die statt Futter mit Lesungen gesättigt werden …
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#22   Beobachterin   20:44:23 | Samstag, 8. Juli 2006
krank
Der Verlust des Schamgefühls führt geradewegs in den Schwachsinn.
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#45   Bernardin †   20:40:25 | Samstag, 8. Juli 2006
IMPERATOR
KÖNNEN SIE BELEGEN, MIT DATEN, MIT FAKTEN, WANN MSGR. P.MAMIE BISCHOF VON SITTEN WAR???
MSGR. MAMIE WAR NIE BISCHOF VON SITTEN, IMMER nur VON FRIBOURG, LAUSANNE, GENF!
DIE NACHFOLGER VON MSGR. CH. VON SITTEN WAREN BISCHOF NESTOR ADAM UND HENRI KARDINAL SCHWERY!
warum verbreiten sie unwahrheiten?
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#58   Pünktchen   20:31:11 | Samstag, 8. Juli 2006
Bernardin
…genau so sehe ich das auch!
URH verübelt der Kirche natürlich den Verlust ihrer Professur für kathol. Theologie im Jahre 1987 (sie erhielt vom Lande NRW natürlich sofort einen Substitut-Lehrstuhl, genau wie in einigen anderen Fällen in Deutschland!). Die sich bei ihr nun überschlagende Kirchenkritik ließ sie zum Hätschelkind der links-liberalen Presse werden und das Ganze entpuppt sich am Ende auch als einträgliches Geschäft (nach dem Muster Küng, Drewermann): Bestseller-Autorin, Interviews in TV und Radio, gutbezahlte Vortragsreisen etc.pp.
Selbst ihre Unterstützer hier im kreuz.net können genau angeben, aus welchen veralteten und problematischen Quellen sie ihre Zitate entnommen und zu jenem Artikelchen in der „Jungen Welt“ zusammengeleimt hat, den sich der Historiker Willenborg vorgenommen hatte. Sie zitiert fast nirgends fachhistorische Arbeiten, dafür aber viel: SPIEGEL, Die Tageszeitung, Publik-Forum, ARD-Fernsehmagazin „Report“, und selbst den Dramatiker Rolf Hochhuth („Der Stellvertreter“) zitiert sie. Als Höhepunkt – um zu beweisen, daß von Galen nicht nur den Bolschewismus als bekämpfenswert ansieht, sondern daß er soz. ein Kriegstreiber aus Überzeugung sei – präsentiert sie das Zitat des angeblichen Englandhassers von Galen: „Gott hat es zugelassen, daß das Vergeltungsschwert gegen England in unsere Hände gelegt wurde. Wir sind die Vollzieher seines gerechten Willens“. – Dieses Zitat wurde ihm einfach in den Mund gelegt!
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#12   Maurice Corvisier   20:29:14 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Gotthard
Stänkernder Stinkfisch!
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#11   Gotthard   20:27:11 | Samstag, 8. Juli 2006
Aussagekraft
Mädchenministranten sind besonders in folgenden Ländern für den kirchlichen Rückgang verantwortlich: Schweden, Dänemark, Estland, Griechenland, Norwegen, Finnland,
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#99   blueberry   20:27:09 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen
Schön was Sie sagen. Sicher auch richtig.
Ich bemühe mich auch ehrlich darum gewisse antikirchliche Reflexe die sich möglicherweise von Zeit zu Zeit zu regen beginnen zu kontrollieren.
Aber um beim Beispiel zu bleiben, so wissen Sie doch ganz genau was ich meine. Ich hebe auf die Schwangerschaftskonfliktberatung ab, bzw. auf den kirchlichen Rückzug aus derselben. Angewendet auf mein Gleichnis hieße ihre Antwort soviel wie: „Warum soll der Priester am Sabbath dem Lazarus helfen und seine rituelle Reinheit riskieren, wo doch umgekehrt niemand den Lazarus davon abhält wochentags eines der vielen Pflegeheime aufzusuchen die von den Rabbis betrieben werden?“.
Verstehen Sie was ich meine? Und da hinkt ihr Verweis doch schon ein wenig. Auch ging es mir darum ihr Bewustsein dafür zu schärfen dass Schwangerschaftsabbrüche einer individuellen Situation entspringen. Und möglicherweise einige, wenn auch nicht jede Frau steckt in einer ernstzunehmenden persönlichen Krise. Dass sich das nicht von ihrer Verantwortung entbindet, hab ich ja nie behauptet, ich behaupte nur dass auch Sie als Christ, bzw. die Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen die moralische Pflicht haben hier ernsthaft zu helfen und nicht nur pauschal mit dümmlichen Schlagworten um sich zu werfen und sich selbst in die Rolle des supermoralischen Anklägers zu hieven. Anhand eines anderen Bsp. wollte ich sie darauf aufmerksam machen dass gerade aus einer solchen Haltung heraus zusätzlicher Druck ausgeübt werden kann.
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#44   R.B.Stadler   20:26:56 | Samstag, 8. Juli 2006
@pius30
Grüß Gott,
a*******Wenn ich hier Artikel wie „Fellay lügt“ lese, frage ich mich, wieso hier mit der Wortwahl nicht besser umgegangen wird.******e
die Wortwahl ist dem Herrn gemäß seines häretischen Status passend. Der Herr Fellay ist leider nur ein Laie ebenso wie die V2-Priester, die er kritisiert. Die Piusmannschaft kennt die genauen Umstände seit längerem, Lefebvre war auch nur ein Laie. Da Lefebvre von dem Hochfgradfreimaurer Lienart keine gültige Priesterweihe empfangen konnte, war er weder Priester noch Bischof. Die Kritik von Fellay ist eigentlich eine Kritik an der inneren Intention von Lienart. Würde der Herr sich den Kopf zerbrechen und die Kirchenlehre bis Pius XII. genau studieren, käme er zu dem Entschluß, daß sein Verein, wie der von Papa Rattzi nur Laienschauspielgruppen sind.
In Christo,
RBS
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#7   Maurice Corvisier   20:24:45 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Gotthard
Stänkernder Stinkfisch.
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#16   expedit   20:17:49 | Samstag, 8. Juli 2006
Warum kein Anschluss an Australien?
Man könnte doch zumindest eine ähnliche gesicherte Stellung erhalten wie Puerto Rico und die USA?
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#6   nachtlaterne71   20:14:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Katzen?
Danke für den Geschäftsbericht von „Kirche in Not“ – was er mit Katzen zu tun hat, weiß ich nicht.
Und mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Punkt
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#5   Gotthard   20:11:46 | Samstag, 8. Juli 2006
Fehlfinanzierungen
Leider gibt es auch sehr zweifelhafte Finanzzuwendungen. So hatte etwa das traditionalistische „Institut Philipp Neri“ des Herrn Goesche zu Berlin auch Gelder erhalten…
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#10   aschera   20:00:04 | Samstag, 8. Juli 2006
@apex: Schön, was sie aus einer solchen Statistik alles herauslesen können.
Ich sehe hier nur, dass es bis auf exponierte Ausnahmen in den meisten europäischen Ländern ein Minderheitenprogramm ist, den sonntäglichen Gottesdienst zu besuchen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ob das an der Qualität der Predigten, an der Dichte der Kirchen, an sozialem und gesellschaftlichem Druck, am Wetter oder am hervorragenden Fernsehprogramm liegt, lässt sich aus dieser Statistik ebenso wenig ablesen wie ihre wüsten Mutmaßungen.
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#57   Bernardin †   19:54:41 | Samstag, 8. Juli 2006
Pünktchen…
iN DIESEM FORUM WERDEN EINFACH LUFTBLASEN IN DIE WELT GESETZT. WEDER KREUZ.NET NOCH FRAU U.R.H BELEGEN IHRE AUSSAGEN MIT ZITATEN… EINFACH GIFT SPRITZEN, HASS SÄEN!
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#21   Bonjour   19:45:31 | Samstag, 8. Juli 2006
legesleg
bis! bis! :-]
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#56   Babylon †   19:43:42 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Tacitus: Das macht mir gar nichts aus.
Wie gesagt: Ich kenne Lenin und dessen Zeitgenossen nicht eingehender. Wenn ich also im Widerspruch zu denen stehen sollte, macht mir das nichts aus.
Ich bin ja kein Dogmatiker: Irgendwelche kommunistischen Größen sind für mich keine Heiligen, deren Schriften für mich keine Bibel.
Mir geht’s um den Gedankenansatz, zu dem ich mir ganz allein meine Gedanken mache.
Was soll da eigentlich bei der Verstaatlichung bzw. Vergesellschaftung von Produktionsmitteln und immensen Vermögenswerten nicht geklappt haben? Das hat doch sogar ganz wunderbar funktioniert. Auf Kuba z.B. wurden US-amerikanische Unternehmen eingesackt, Großgrundbesitzer enteignet und das Land umverteilt.
Vergleiche mal Kuba mit historisch-kulturell ähnlichen Staaten Mittel- und Südamerikas: Kuba steht ganz gut da. Absolut kostenfreie Gesundheitsversorgung, exzellentes Bildungswesen, Internet in jeder Schule, Analphabetenquote bei 0,2 % (viel besser als bei uns), Schulklassen haben 12 Schüler (nicht 25 wie bei uns), kostenfreies Studium, höherer Lebensstandard als die meisten Länder Lateinamerikas etc.
Und das trotz Sanktionen und dem Wegfall des Ostblocks.
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#4   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   19:36:05 | Samstag, 8. Juli 2006
Bibeldruck und Katzenfutter
Angesichts der vielen Anflüge in diesem Forum unter dem Artikel „Mehr und trotzdem nicht genug“ sehe ich mich veranlasst anstelle der Redaktion für Aufklärung zu sorgen.
Der Zusammenhang zwischen Katzenfutter und Bibeldruck ist zwingend und logisch, denn schon im Alten Testament steht „Lest den Katzen aus der Thora vor!“ Diese Kultanweisung zum Laubhüttenfest macht deutlich, dass auch für die Tiere in Westeuropa das Jesuswort gilt „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“
Daraus kann übergangslos gefolgert werden, dass die Tätigkeit in der Mission zentral für das Seelenheil der westeuropäischen gemeinen Hauskatze (catus neoliberalis sublimans(=Latein!)) ist und eine Weiterverbreitung des Evangeliums und anderer Schriften (wie etwa des Briefverkehrs von Lefebre und den Visionen der Frau Emmerich) jedem Whiskas und kitekat vorzuziehen ist.
Wer doch glaubt, möge die Probe aufs Exempel doch einfach versuchen, und der Katze anstelle der Fütterung aus dem Rituale von 1570 vorlesen – sie werden sehen, sie wird sich schnurrend zu ihren Füßen legen!
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#28   aschera   19:23:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Wenn sie meinen …
… sollen Sie recht haben. Nur auf das -in würde ich noch gerne insistieren, da ansonsten die Redaktion meine Beziehung als Homo-Konkubinat titulieren würde.
Die Erkenntnisabsicht der Literaturwissenschaft mag übrigens durchaus laizistisch und streng profan sein, das ändert nichts daran, dass ihre Methodik der Kern der exegetischen Methodik ist. Und eine schule von ganz streng formalistischen WissenschaftstheoretikerInnen würde übrigens den Begriff Exegese auch nicht notwendigerweise für eine Forschung auf dem Hintergrund einer religiös motivierten Erkenntnisabsicht reservieren. Im Gegenteil wird heute oftmals die religiös motivierte Erkenntnisgewinnung anhand einer profanen überprüft und abgesichert. Schließlich muss ein Forschungsergebnis, das wissenschaftlich sein soll, auch ohne die Erkenntnisabsicht nachvollziehbar bleiben, denn sonst wäre Theologie keine Wissenschaft sondern reine Ideologiätiologie und würde sich nicht an der kulturwissenschaftlichen Forschung beteiligen sondern wäre mit der Verwaltung eines Doktrinensystems beschäftigt.
Gut, ich hoffe zum Verständnis meiner Kritik beigetragen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#9   apex   19:21:20 | Samstag, 8. Juli 2006
Deutsches Niveau der Spanier
Wie das in Europa aussieht, sieht man hier:
…w.europeansocialsurvey.de/…dienst_ess2welle.png
wo generell die ordinäre Handkommunion, die Mädchenministrantur und Kommunionhelfer eingeführt wurden, dort geht es abwärts mit der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#45   Maurice Corvisier   19:18:20 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen, @ Pater Lingen
Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur noch lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
Im übrigen, Pünktchen, kann ich mir gut vorstellen, daß der Schluß Ihres postings stimmt; psychopathologisch würde das einiges erklären!
Und wir wollen dem Kerlchen auch nicht noch einmal sagen, daß man „à“ la schreibt, weil man sonst zeigt, daß man in einem vollen halben Jahr Französisch noch nicht einmal das gelernt hat.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#44   Pater Lingen   19:01:19 | Samstag, 8. Juli 2006
DDL = dumm-dreister Lügner
Okay, das mit dem Cerebrovakantist haben schon zig andere vorgebracht, ist also nur ein hirnloser Aufguss einer hirnlosen Verleumdung. Wenn die Argumente fehlen, wird halt diffamiert. Jemanden, der bewiesenermaßen nicht „hirnlos“ (dumm etc.) ist, als hirnlos darzustellen, ist eine unwahre Behauptung und somit als Verleumdung strafbar.
Dass als Lügen-Sahnehäubchen noch der „Diebstahl“ genannt wird, ist doppelt bezeichnend. Nicht nur, weil Diebstahl ja definiert ist, sondern weil eine früher eine ungenaue Bestimmung zur Straffreiheit des Diebes führtem, als jemand die Stromleitung seines Nachbarn angezapft hatte! Das sollte jeder Jurastudent im ersten Semester wissen.
Natürlich gibt es Beleidigungen, und die sind ja auch sündhaft.
www.kirchenlehre.com/ehre.htm
Aber die „brd“ WILL diese Unbestimmtheit: Weil NICHTS definiert ist, kann zwar NICHTS bestraft werden, wird aber faktisch ALLES bestraft, was den Mächtigen nicht passt. Das ist genau die Masche, mit der die Nazis die Kleriker ins KZ gebracht haben, cf. die „Verurteilung“ von Pater Lenz „„Er gefährdet nach dem Ergebnis der staatspolizeilichen Feststellungen durch sein Verhalten den Bestand und die Sicherheit des Volkes und Staates, indem er dadurch, daß er führende Männer der Bewegung gröblichst beleidigt, zu der Befürchtung Anlaß gibt, er werde weiterhin sein staatsfeindliches Verhalten fortsetzen und das Vertrauen der Bevölkerung zur Regierung und Parteiführung zu erschüttern versuchen. Gez.: Heydrich“
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#44   Hyazinth   18:59:41 | Samstag, 8. Juli 2006
Ekstase
Lesen sie bitte meine Ausführungen mit Verstand durch, der Nährboden ist doch einzig und allein durch die viele Vorarbeit geleistet worden! Kein Mensch, ob religiös oder nicht, aufklärerisch oder nicht, kann alles auf einmal erfinden. Irgendwann ist der Knackpunkt einfach da. Ein Höhlenmnesch hat auch nicht an einem Tag den Hammer erfunden und am nächsten den Computer. Überlegen Sie mal, an was es liegt, daß in den letzten 50 Jahren die Computer-Technologie so große Fortschritte gemacht hat, natürlich liegt das an der Aufklärung, der französischen Revolution und an der sexuellen Befreiung der 60-er Jahre. Der Buchdruck ist eine Erfindnug der Protestanten, das Rad haben individuelle, nicht kirchlich unterdrückte Neandertaler und das Auto ein Freimaurer erfunden! Ich weiß ja nicht was Sie für Bücher lesen, aber ich muß Sie leider informieren, daß eine Reinkarnation von Kardinal Richelieu gerade wieder versucht die Weltherrschaft im namen der französisch-katholischen Kirche an sich zu reißen, bauen Sie lieber einen Bunker und horten sie Knäckebrot! :-S
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#55   Tacitus   18:56:57 | Samstag, 8. Juli 2006
@Babylon
– Kein Chef, kein Vorstand der Welt kann 100 mal mehr arbeiten als einer seiner Angestellten, so daß er es verdient hätte, auch 100 mal mehr Geld zu bekommen. –
Damit stehen Sie aber im Widerspruch zu sämtlichen Vertretern des Avantgarde-Kommunismus, angefangen bei Lenin.
Im Übrigen kann man ja der Meinung sein, die Aldi-Brüder verdienten Ihren Reichtum nicht; allerdings dann nach dem allmächtigen Staat zu schreien, der doch bitte mit dem Rasenmäher alle „da oben“ enteignet, um es (nach Einbehaltung eines Großteils zur Finanzierung der eigenen Maschinerie) an die „da unten“ weiterzuverteilen, halte ich vor dem Hintergrund der historischen Erfahrung für völlig blauäugig.
Jeder, aber wirklich jeder diesbezügliche Versuch ist bislang gescheitert.
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#43   DDL   18:54:25 | Samstag, 8. Juli 2006
Tja Pünktchen
…schon dumm, wenn man nichts als die eigenen Behauptungen hat, auf die man rekurrieren kann, nicht? Wie heißt es so schön? „Beleg, sonst Lüge“.
Also, noch’mal in aller Deutlichkeit:
– Die besagte Abstimmung hat mich gar nicht genug interessiert, um dort etwas zu manipulieren. Ergo habe ich mir nicht einmal die Mühe gemacht, nachzusehen, ob man das ohne weiteres KÖNNTE – und habe es entsprechend auch nicht gemacht. Ihre Plärrerei hat soviel Substanz, als wenn Sie mich als den verantwortlichen Planer hinter dem Papstattentat wähnen würden.
– kreuz.nets ursprüngliche, sehr dilettantische „Sicherheitsabfrage“ habe ich in der Tat umgangen und das bereitwillig angegeben. Passt irgendwie nicht zu der geleugneten Manipulation, hm? Tatsächlich hat der hiesige Admin seinen Patzer dann ja auch eingesehen ;O)
– Meine Accounts hier heißen „deusexmachina“ sowie die DemonDeLuxe- bzw. DDL-Derivate (derzeit eh’ nur „DDL“). Andere habe ich hier nie gehabt. Im Gegensatz zu Ihnen brauche ich mich nicht hinter anonymen Kürzeln zu verstecken.
Halten wir also fest, dass Sie sich nicht entblöden, Ihre dämlichen Unterstellungen trotz völliger Unfähigkeit des Belegs herumzuposaunen. Ich persönlich gehe übrigens davon aus, dass Sie durchaus WISSEN, was für einen Dummfug Sie da erzählen – was aus schierer Dreistigkeit ausgemachte Niedertracht werden lässt.
Wie erwirbt man eigentlich so einen verbogenen, unlauteren Charakter, Pünktchen? Wie lange schon meiden Sie Spiegel?
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#27   Hyazinth   18:46:50 | Samstag, 8. Juli 2006
Aschera
Natorlich kann man beides nicht gänzlich auseinanderdividieren, aber es bleibt doch wohl festzuhalten, daß Literaturwissenschaft auf einem fasr gänzlich weltlichen Hintergrund steht, im Sinne von: was will uns das Werk sagen, wen der Schreiber kritisieren, auf wen nimmt er Bezug und was sind seine Vorbilder und Kontexte. Wohingegen Exegese aus einem theologisch, heilsgeschichtlich, messianischen betrachtet werden muß. Daß dabei auch teilweise literarische Gesichtspunkte eine Rolle spielen ist natürlich nicht von der hand zu weißen, auch wenn die Bibel keinen allzugroßen literarisch-ästhetischen Wert hat. Aber Sie scheinen ja ein knochenharter, der Aufklärung anhängender,liberalistischer „Holzweg“-Hobby-Theologe zu sein. Wenn Sie Literatur wollen, lesen Sie Faust!!! !:)
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#42   Pünktchen   18:33:46 | Samstag, 8. Juli 2006
Beleidigen
kann natürlich nur, wer überhaupt noch als ernstzunehmendes und zu achtendes Subjekt wahrgenommen wird!
Das kann ein „DDL“ nicht mehr beanspruchen, nachdem er tatsächlich eine Abstimmungsfälschung in einem österr. Portal vorgenommen hatte, nur um auf ein posting von mir im kreuz.net zu replizieren! (s. hier www.kreuz.net/…ticle.3331-page.html unter 10. Juli 16:29) Zunächst war dies natürlich nur der naheliegende Verdacht, dieser erhärtete sich aber zur Gewißheit, als er im kreuz.net für Stunden abtauchte, an seiner Stelle aber die kurz danach von ihm angelegte (von kreuz.net längst gesperrte) „MadamePompadour“ auftreten ließ, eigens um sich unschuldig erklären zu lassen. DDL, der als Programmierer gerne damit prahlt, daß er den Webmastern von kreuz.net schon so manches Schnippchen geschlagen habe, hatte sich dazu hinreißen lassen, eine öffentliche Abstimmung mit der gezielten Abgabe von über 350 Stimmen zu beeinflussen!
DDL (Du darfst lügen), der zu Recht als „Kläffer“ bezeichnet wurde und dem keine Diffamierung und Manipulation zu billig, keine Lüge zu heikel und keine Wahrheit zu heilig ist, als daß er sie nicht schänden dürfte,
dieser Mann, der nach mir glaubhaften erscheinenden Aussagen eine Minderjährige geschwängert und zur Abtreibung bewegt hat,
dieser Mann kann mich nicht beleidigen!
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#9   Marcel   18:25:01 | Samstag, 8. Juli 2006
Immerhin
So sieht der neue Generalobere der konzilskatholischen FSSP aus:
P. Berg www.sacbee.com/…nt/779-0226mass4.jpg
Immerhin wollten ihn die liberal-Liberalen in der FSSP nicht, weil er ihnen zu traditionell sei und er die FSSPX nicht verabscheue.
„Das ist doch schon einmal etwas.“ :)
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#3   OnanII   18:11:59 | Samstag, 8. Juli 2006
Förderschwerpunkt…
Gefördert wurde von ‘Kirche in Not’ vor allem der Bau von Kirchen und kirchlichen Gebäuden, die Aus- und Weiterbildung von Priestern und Katecheten, Aktivitäten der Seelsorge, Missionsfahrzeuge sowie der Druck und die Verbreitung der Bibel und anderer religiöser Literatur.
Egal ob die Menschen zu essen haben, hauptsache die glauben das richtige :-! :-@
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#2   Nanny Ogg   18:00:32 | Samstag, 8. Juli 2006
Titöl
Was hat denn der Titel nun mit dem Artikel zu tun? Soll ich meine Haustiere verrecken lassen? Damit ist niemanden geholfen.
Vielleicht sollte die Kirche in Nahrungsmittel und Medikamente investiere statt in irgendwelche Missionierungstätigkeiten. Schlimm, wie man sich gleich wieder auf Andersgläubige stürzt um ihnen katholisches Gedankengut einzuimpfen.
Missionieren unter dem Deckmantel der Nächstenliebe…
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#41   DDL   17:57:15 | Samstag, 8. Juli 2006
@Pünktchen
Einigen wir uns doch besser darauf, dass Sie die Finger von juristischen Themen lassen sollten – ich erinnere an §192 StGB, Beleidigung trotz Warheitsbeweises dejure.org/…esetze/StGB/192.html. War also wieder nix.
Selbstverständlich ist „Wahrheit“ zwar typischerweise nicht, u.U. aber eben doch geeignet zu beleidigen – z.B. dann, wenn sie niemanden etwas angeht (Details aus Ihrem reichen Intimleben etwa) oder wenn das Aussprechen der „Wahrheit“ in beleidigender Form stattfindet. Wenn z.B. Ihr Nachbar unter penetrantem Fußschweiß leidet und eine Augenfehlstellung hat, ist „schielender Stinker“ wahr, aber beleidigend.
Im vorliegenden Fall wurde eine Beleidigung erkannt und bestraft. Traurig, dass gewisse „aufrechte Streiter“ so etwas nötig haben, aber Sie finden solche Methoden bekanntermaßen in Ordnung, wie Ihre dümmlcihen Unterstellungen (Sie erinnern sich? Der hanebüchene Quatsch mit der „Abstimmungsfälschung“? Als Sie sich angesichts Ihrer peinlichen Lügen wie Sherlock Holmes vorkamen?) ja wunderbar demonstriert haben.
@aschera
Danke für diese Perle www.jawz.de/~demondelux/blog/?p=64! :O)
@leg
Ups, ja, das hatte ich übersehen (oder mich shon zu sehr dran gewöhnt?) – danke für diese wichtige Ergänzung; Pünktchen wäre nicht Pünktchen ohne 3a.
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#40   Pünktchen   17:56:06 | Samstag, 8. Juli 2006
aschera
Gut, aschera, machen wir ein Ende!
Aber messen Sie jetzt bitte an Ihren eigenen Maßstäben: „Wahrheit“ und „Verzicht auf Beleidigung“ Ihre Aussage über meinen angebl. Umkehrschluß:
„Erstes Grundgesetz der Logik:
Nicht jeder Umkehrschluss ist genauso richtig wie die zugrundeliegende Schlussfolgerung.
Aber trotzdem, sie haben es geschafft, in wenigen Worten unmissverständliche Auskunft über ihre rationalen Begabungen zu geben.“
Wieviel Wahrheit steckte darin und wieviel Beleidigungsabsicht?
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#1   daughter_of_isis †   17:50:06 | Samstag, 8. Juli 2006
Ja nee, ist klar!
Geld gäbe es genug. Doch viel zu häufig und viel zu gerne wird es für die Miezekatze ausgegeben – statt für den lieben Gott.
Lasst die Katzen verrecken, es gibt ja noch nicht genug Tierelend auf der Welt! Verkauft Europäische Katzen nach China, wo sie gefressen werden und die Felle an die Pelzindustrie verhökert werden – der Tierholocaust hat ja schließlich noch nicht genügend Außmaße angenommen!!!
Spuckt auf das Andenken von Franz von Assisi und seht immer schön weg, wenn ein Tier in Not ist.
Hauptsache den Menschen geht’s gut, nicht wahr?
:-!
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#39   aschera   17:47:12 | Samstag, 8. Juli 2006
Ende!
Kommen wir doch einfach auf Ihr Eingangsstatement zurück!
OK, Regel 4 von DDL.
A) Ist nicht jede Beleidigung aus der Sicht des Beleidigenden die Wahrheit?
Die Antwort lautet: (…) Ja, wenn der Beleidigende von der Wahrheit der als Beleidigung aufgefaßten Aussage wirklich überzeugt ist.
Davon bin ich ausgegangen, dass Sie zuerst vom anderen Fall ausgehen, spricht nicht für die Kreise, in denen Sie sich bewegen!
B) Ist nicht jede Wahrheit aus der Sicht des Beleidigten eine Beleidigung?
Die Antwort lautet: Ja, wenn (…). Ansonsten natürlich, nein!
Bei der Frage nach „jede“ Wahrheit gehe ich von der Antwort unter „ansonsten“ aus.
B) ist kein Umkehrschluß von A)
Soll mir recht sein, ist mir eigentlich auch egal.
Schließlich waren es ja Sie, die/der aus dem Umkehrschluss eine Heilige Kuh gemacht hat.
Einigen können wir uns hoffentlich darauf, daß die Wahrheit niemanden beleidigt.
Können wir, wenn wir uns auch darauf einigen können, dass man Wahrheit trotzdem (leider) auch beleidigend formulieren kann und dass rhetorische Übertreibung und argumentative Überzeichnung nicht gleich Wahrheit ist.
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#43   Burgorus   17:47:05 | Samstag, 8. Juli 2006
An ekstase: Könnten Sie bei der Sache bleiben?
Es ging hier um astronomische Fragen. Es hat jemand behauptet, als Katholik müsse man glauben, die Erde drehe sich um die Sonne, und da haben sich ja die Protestanten mit der Verfolgung ihres eigenen Mannes, Kepler, alles andere als wissenschaftlich verhalten.
Vermögen Sie die Beziehung zwischen Erde und Sonne zu formulieren?
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#38   Pünktchen   17:33:23 | Samstag, 8. Juli 2006
aschera: Die Wahrheit beleidigt nicht!
Kommen wir doch einfach auf Ihr Eingangsstatement zurück! Sie hatten gefragt:
A) Ist nicht jede Beleidigung aus der Sicht des Beleidigenden die Wahrheit?
Die Antwort lautet: Nein! Denn es gibt sehr wohl Menschen, die beleidigen und dabei bewußt die Unwahrheit sagen. Ja, wenn der Beleidigende von der Wahrheit der als Beleidigung aufgefaßten Aussage wirklich überzeugt ist.
B) Ist nicht jede Wahrheit aus der Sicht des Beleidigten eine Beleidigung?
Die Antwort lautet: Ja, wenn er sich als „beleidigt“ wähnt, während ihm tatsächlich nur die Wahrheit gesagt wurde. Ansonsten natürlich, nein!
B) ist kein Umkehrschluß von A) und es handelt sich überhaupt nicht um eine Folgerungsbeziehung zwischen den Sätzen und auch um keine Umkehrung der Glieder, denn einmal ist von Beleidigern die Rede und das andere mal von Beleidigten.
Einigen können wir uns hoffentlich darauf, daß die Wahrheit niemanden beleidigt.
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#37   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   17:30:47 | Samstag, 8. Juli 2006
–-@DDL
Sie haben vergessen:
3.a.: Man bediene sich auch der Kunst der phantastischen Hermeneutik und präzisiere dadurch die Meinung des Gegenüber. Dabei ignoriere man vollkommen, dass man in völliger Unkenntnis der Meinung des Gegenüber dadurch nur zu einer unsinnigen Aussage kommen kann.
Beispiel:
X: Plastikembryonenwerfen ist doof!
P: X propagiert die Abtreibung und tritt dafür ein, dass Frauen wann auch immer sie können, eine Abtreibung machen sollten!
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#42   ekstase   17:26:58 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpicius
Also was die Zahl der Toten angeht, hat man das auch schon ohne Wehrpflicht hinbekommen. Im 30jährigen Krieg sind in ganzen Landstrichen bis zu 60% der Zivilbevölkerung gestorben. Es ging also ohne die Aufklärung. Die Art und Weise, in der sie veruschen die Aufklärung in den Dreck zu ziehen entblößt ihren von Hass besessenen Charackter.
Und was die Zahl der Kindstütungen angeht: Wie kann es sein, dass man ausgerechnet um katholische Klöster aus dem Mittelalter herum besonders viele Babyskelette gefunden hat. Komischer Weise um Frauenklöster herum. Können sie das erklären? Warum wurden sie in so großer Zahl dort verscharrt? und warum nicht anständig begraben? Ich würde sagen, erstmal vor der eigenen Tür kehren, bevor man mit Dreck auf andere wirft.
@Burgorus: Die Protestantische Kirche stand der Wissenschaft nicht im Weg, so wie hier fälschlicher weise behauptet wurde. Es war die katholische Kirche. Als Reaktion darauf, dass nach dem 30jährigen Krieg in den Protestantischen Gebieten die Wissenschaft gefördert wurde, hat die Katholische Kirche die Wissenschaft und den Fortschritt eingeschränkt. Das war ein Zugeständnis an Gruppen, die sich an der Rekatholisierung Italiens maßgeblich beteiligt hatten.
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#36   DDL   17:20:33 | Samstag, 8. Juli 2006
@aschera
Sie haben das Pünktchen-Prinzip verstanden.
Das funktioniert so:
1. Man behaupte irgendetwas. Als Quelle nenne man irgendein honoriges Organ, kapriziere sich dabei aber auf einen (aus dem Kontext gerissen sinllosen) Nebenaspekt und blase den zur Hauptsache auf. Dass die Realität dem entgegen steht, ignoriere man geflissentlich.
2. Auf einen Einwand des Gegners erwidere man irgendeinen Blödsinn, der bereits der logischen Prüfung nicht standhält und ohnehin unbelegt ist. In der Folge streite man die offenkundige Unlogik beharrlich ab, nur, um den Fokus vom dummerweise berechtigten Gegenargument zu nehmen.
3. Wenn alles nichts hilft, erzähle man ein wenig verleumderischen Unfug über das Gegenüber, von dem man eigentlich gar nichts weiß, aber über den man der Länge und der Breite nach spekulieren kann. Man preise jeden, der den eigenen Quatsch goutiert, ob seines Intellektes.
4. Man übe sich fortwährend in der noblen Kunst, die Worte des Gegners zu verdrehen und Wochen später als angeblich peinliche Aussage dessen auszugeben.
Man benehme sich also wie ein Troll mit offener Hose.
@Lingen
Sind Sie sicher, dass Sie nicht eher Cerebrovakantist sind? Ihre „Argumentation“ bzgl. Beleidigung ist jedenfalls bejammernswert (Denkanstoß: Auch z.B. Diebstahl ist – im Gesetzestext! – „nicht definiert“), erinnert mich an diese gottvollen Einlassungen á la „Das Deutsche Reich existiert noch immer“. Sie scheinen die Mindermeinung um der Mindermeinung willen zu lieben
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#20   Lima †   17:15:02 | Samstag, 8. Juli 2006
participatio actuosa, Vatikanum II, Gottesdienst
Ich stelle mir gerade ernsthaft die Frage, ob ich irgendetwas nicht begriffen habe, oder ob es hier einfach nichts zu begreifen gibt.
Was hat Teeenie-Pop mit Gottesdienst zu tun?
Soll hier das Kreischen der Mädels als Participatio actuosa verkauft werden? (Dann wäre Fürbittenlesen wohl schon Konzelebration ;-)).
Ist man etwa Tokiohotel ums Publikum neidig? (Die „übertroffenen Erwartungen“ und die Freude an entblößten Oberkörpern könnten dahingehend gedeutet werden.)
Und wie kommt das 2. Vatikanische Konzil zu der Ehre, im Vorspann eines Artikels über ein Pop-Konzert zu stehen?
Also, ich bin ratlos.
Von liturgischer Kompetenz zeugen diese Verknüpfungen zwischen Pop-Konzerten und Gottesdiensten nicht.
Da wäre es schon sinnvoller, sich Gedanken zu machen, warum bei der Rattenfängerei konservativer Kirchenkreise der Zweck die Mittel heiligt und wirklich Gottesdienste als Pop-Events konzipiert werden.
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#19   ExBochumer †   17:04:34 | Samstag, 8. Juli 2006
kreuz.net
wird immer unlesenswerter.
Entweder werden Artikel ohne Quellenangabe übernommen, oder es wird billigste Polemik verbreitet.
Meine Meinung passt zwar nicht hier hin, aber ich bin ja gesperrt im Forum des kreuz.net.
Wenn man von Homo-Lobbyisten spricht, dann darf man überaus und ohne große Schuldgefühle bei kreuz.net von einem Hetz-Forum sprechen.
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#35   aschera   17:04:12 | Samstag, 8. Juli 2006
Ich fühle mich nicht beleidigt, ich bin nicht beleidigt und ich habe auch nie angedeutet, beleidigt
zu sein.
Wenn Sie meinen, dass es Ihnen dadurch besser gehen würde, wenn ich beleidigt wäre, brauchen Sie es nur zu sagen, dann kann ich gerne für Sie so tun, als ob.
Wenn Sie es aber auch so schaffen, dann wäre es mir recht, wenn ich auf derartige Vortäuschungen verzichten könnte.
Im übrigen, ein kleiner Tipp von mir: Bevor Sie jemandem etwas unterstellen, lesen Sie genau und denken Sie nach, denn mag gut sein, dass andere darauf etwas anders reagieren und sie selbst dann einen Grund hätten, beleidigt zu sein.
Also: !:) + o^/ = :)3
Aber: o^/ – !:) – ?:) = :-#
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#18   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   16:49:19 | Samstag, 8. Juli 2006
Harte Nuss!
Also ich muss sagen, der Artikel ist wirklich eine harte Nuss. Ich versuche schon den ganzen Vormittag lang eine Parodie darauf zu schreiben, aber es gelingt mir nicht. Immer wieder ist zwischen meinen Texten und den Überschriften ein unwillkürlicher Zusammenhang. Ich muss sagen, ich würde echt gerne einmal erfahren, wie die kreuz.net-Redaktion das macht. Eine Überschrift. Ein kurzer Leader dazu. Und dann ein Artikel, in dem das Thema der Überschrift und des Leaders nicht einmal mehr mit viel Phantasie vorkommt.
Naja, ein letzter Versuch:
Homosexuellenparade abgesagt!
Aufgrund von erfolgreicher Intervention der kreuz.net-Redaktion hat der Bürgermeister von Madrid eine Homosexuellenparade untersagt!
Bereits seit mehreren Jahrtausenden wird die römisch-katholische Messe nach dem Messbuch von 1570 gefeiert. Die Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils, einer Pastoralsynode ohne dogmatischer Relevanz, die in den 68ern in Rom stattgefunden hat, haben diese Feierpraxis massiv eingedämmt.
Rom liegt zwischen dem Vatikan und Jerusalem.
Die Folgen waren fatal.
Erst gestern ist ein nachkonziliarer V2-Pfarrer beim Kirschenpflücken von der Leiter gestürzt und hat sich dabei eine Schürfwunde zugezogen.
Mit der Einführung volkssprachlicher Feiern, die sich unrechtmäßigerweise Messen nennen, gab es auch einen starken Anstieg von Abtreibungen.
Häresien nehmen seither stark zu, sogar katholische Vermieter verlangen Miete von Instituten, die die alte Messe pflegen.
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#34   Pünktchen   16:41:52 | Samstag, 8. Juli 2006
aschera, die „beleidigte Leberwurst“!
Die Logik beleidigt niemanden, sie züchtigt aber manchmal! Daß Sie gezüchtigt wurden UND sich beleidigt fühlen, liebe aschera, ist ihr Problem! :-]
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#17   aschera   16:35:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Das Kreischen der Mädchen im Publikum übertraf dabei alle Erwartungen.
Stellt sich nun also die spannende Frage:
WELCHE ERWARTUNGEN HATTE DER KREUZ.NET REDAKTEUR DENN?
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#33   aschera   16:32:53 | Samstag, 8. Juli 2006
@Pünktchen
Ich bin ja nicht besonders Firm in Griechischer Geschichte, aber neben ihnen komme ich mir immer wie eine Marathonläuferin vor, die eine besiegte feindliche Flotte schnell einholen muss, weil diese sonst nach Athen fahren würde und laut verkünden „Hurra, wir haben gewonnen!“
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#54   Sulpicius   16:24:39 | Samstag, 8. Juli 2006
@Baby
Auch in sozialistischen Ländern (etwa DDR) hatten die Leute doch Privatbesitz, eine eigene Wohnung, eigene Möbel etc.
Das ist mir schon bewußt. War auch wieder eine kleine Übertreibung meinerseits. Allerdings gab es in einigen asiatischen Ländern diesen Steinzeitkommunismus sehr wohl.
Nichtsdestotrotz ließe sich das Problem auch ohne eine atheistische Ideologie lösen…
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#65   obelix †   16:10:17 | Samstag, 8. Juli 2006
@sulpicius
Dann gilt für Sie das gleiche, wie für Abu, Sulpicius: halten Sie sich von Intensivstationen fern, Sie laufen sonst Gefahr zum Märtyrer für einen falschen Glauben zu werden. Hospize sind natürlich ebenso absolut Tabu. Dort wird auch MST, Buprenorphin und Piritramid gespritzt. Alles lebensverkürzende Substanzen. genau wie das Barbiturat, mit dem Herr Grill in der Schweiz seinem „gottgewollten“ Leiden ein Ende gesetzt hat.
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#53   Babylon †   16:07:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Sulp: Das ist doch totaler Quatsch!
Kommunismus will das Privateigentum an Produktionsmitteln abschaffen.
Auch in sozialistischen Ländern (etwa DDR) hatten die Leute doch Privatbesitz, eine eigene Wohnung, eigene Möbel etc.
Oder meinst Du, der Kommunismus will die Leute im Freien übernachten lassen? Keine Sorge: Ein Haus oder eine Wohnung zur privaten Nutzung bleibt Privatbesitz, auch Dein Auto.
Es geht aber darum, daß z.B. der Gewinn einer Firma den Beschäftigten zugute kommen soll. Die haben den Gewinn schließlich erarbeitet, und nicht die Aktionäre, die keinen Handschlag gerührt haben. Der Chef kann ruhig etwas mehr verdienen, aber es muß in Relation bleiben: Kein Chef, kein Vorstand der Welt kann 100 mal mehr arbeiten als einer seiner Angestellten, so daß er es verdient hätte, auch 100 mal mehr Geld zu bekommen.
Die Anhäufung sagenhafter Vermögenswerte in den Händen weniger (allein die ALDI-Brüder haben je über 15 Milliarden!) kann niemand als sinnvoll bezeichnen. Mit 14,9 Milliarden weniger hätte er nicht ein einziges Frühstücksei weniger auf dem Tisch. Hat ja schließlich noch 100 Millionen, stürzt also nicht ins Elend.
Das könnte ich jetzt noch fortsetzen. Ich finde, daß man einiges ändern muß.
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#32   Pater Lingen   16:04:02 | Samstag, 8. Juli 2006
Illusion „Beleidigung“
Nulla poena sine lege – eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit schon zur Zeit ihrer Ausführung gesetzlich bestimmt war. „Beleidigung“ ist überhaupt nicht „gesetzlich bestimmt“. D.h.: Jeder „Verurteilung“ wegen „Beleidigung“ ist absolut rechtsungültig. Allerdings haben sowohl Ankläger als auch Richter ein Justizverbrechen begangen.
Zu diesem Phantomdelikt „Beleidigung“ gibt es eine ganze Reihe von Studien, die allesamt unwiderlegt geblieben sind. Hier nur ein Hinweis:
„Beleidigung“ – der unbestimmte Rechtsbegriff (am Ende von www.saar-echo.de/de/art.php?a=31674)
Wenn man gar nichts gegen jemanden vorbringen kann, wird die „Beleidigung“ aus dem Hut gezaubert.
www.kirchenlehre.com/hanni.htm
Wer sich mit diesen Justizverbrechen abfindet oder sie gar anerkennt, macht sich mitschuldig an dem Verbrecherregime.
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#52   Pünktchen   16:03:26 | Samstag, 8. Juli 2006
methusalix
Was Sie vortragen, sind Unterstellungen. Die Zitate im Ranke-Heinemann-Text bieten überhaupt nichts in dieser Hinsicht! Daß Galen „Antisemit“ war, wie URH behauptet, ist glatt gelogen! Er ließ im Gegenteil eine Broschüre in seiner Diözese verbreiten, in der der nationalsozialist. (rassist.) Judenhaß verurteilt wurde. Ich kann nicht genau beurteilen, ob von Galen den Krieg gegen die Sowjetunion wirklich und eindeutig begrüßt hat, denn das Zitat bei Frau R.-H. ist seinerseits wieder in ein größerers Zitat aus dem „Spiegel“ eingebettet (was für eine Quelle !?). Man muß allerdings bedenken, daß wir Nachgeborenen uns in einer ganz anderen und privilegierten Kenntnisposition befinden, aus der heraus es sich leicht urteilen läßt. Bischof von Galen ragt aus dem deutschen Episkopat schon dadurch heraus, daß er die besagte Broschüre gegen den rassist. Antisemitismus für sein Bistum produzieren und verbreiten ließ und sich u.a. auch gegen die Euthanasie aussprach. Ich maße mir aus der heutigen Position nicht an zu fordern: Lieber Kardinal, das ist ja alles gut und schön, Du hättest aber außerdem noch 1., 2., 3. tun müssen, um mich dann bequem in meinem Bürosessel zurückzulehnen und zu glauben, der damalige Entscheidungshorizont und -spielraum einer histor. Figur in einer histor. Situation wäre korrekt erfaßt, gestützt auf zweifelhafte Quellen.
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#8   Athanasius   16:02:02 | Samstag, 8. Juli 2006
Antwort
in den letzten 100-150 Jahren entkatholisiert wurden. Zumindest in Spanien hatte es sich die Kirche durch ihre reaktionäre Haltung zur Sozialpolitik selbst mit einem Großteil der Bevölkerung verscherzt. Selbst schuld.
Die Säkularisierung fand viel rascher statt: ab 1975 in Spanien, und in den anderen Ländern ab 1965, dem Ende des II. Vatikanums, als die Säkularisten in die Kirche selbst eindrangen und „Mythos für Mythos“ „entlarvten“ (ihren eigneen Parolen nach). Vor 1965 war mehr 70 % dieser Länder praktizierend (Sonntäglich sowie auf Schulen usw) katholisch. Die übrigen 10 – 30 % war in der Tat säkularisiert oder sozialistiziert. Aber längst nicht alle. Kardinal Mercier hatte 1930 in Mecheln noch den Eindruck, dass die künftige Säkularisierung vor allem protestantische Länder betreffen würde (Nihilismus > sieh Nationalsozialismus), und weniger katholische Bevölkerung. Es schien 1958 noch so zu sein. War aber durch únd wegen II. Vatikanum endgültig widerlegt.
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#51   Sulpicius   15:53:44 | Samstag, 8. Juli 2006
@Baby
Ich gebe zu, etwas Provokation war dabei… :-]
Trotzdem ist Ihre Lobhudelei betr. Kommunismus abzulehnen, der den Menschen noch nicht einmal einen kleinen privaten Nutzgarten zustehen will. Wo bleibt im Kommunismus die doch hier sonst so viel beschworene individuelle Entfaltung.
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#7   Tacitus   15:51:41 | Samstag, 8. Juli 2006
@sulpicius
Da ist Ihr Wissen mit Verlaub gesagt aber arg begrenzt.
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#64   Sulpicius   15:49:35 | Samstag, 8. Juli 2006
Nein…
Auch keine wirksamen Schmerzmittel erlaubt, wenn es das Leben des sterbenden Kindes verkürzen könnte?
Medikamente, die Leben verkürzen, sind grundsätzlich abzulehnen.
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#50   Babylon †   15:48:11 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Sulp: Ja, wo bloß?
Du hältst es eben mit Augustinus:
„Was hat man denn gegen den Krieg?! Etwa, daß dabei Menschen umkommen, die doch irgendwann einmal sterben müssen?“ :-(
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#63   obelix †   15:47:08 | Samstag, 8. Juli 2006
@Abu zur Sterbehilfe
GLaubwürdigkeit IN DIESER SACHE: Der aus Ihrer Sicht vermutlich „höchste Kirchenbeamte“ Papst Johannes Paul II. hat durch das Beispiel der geduldigen Annahme seines Leidens und Sterbens Milliarden Menschen auf der ganzen Welt bewegt!
Und das soll uns jetzt dazu anhalten, Menschen genauso elend und öffentlich krepieren zu lassen, wie uns dieser Mann das vorgemacht hat? Wie sehen Sie das bei Kindern? Auch keine wirksamen Schmerzmittel erlaubt, wenn es das Leben des sterbenden Kindes verkürzen könnte? Sind Sie ein Sadist? Sie wollen die Qual, Sie wollen, dass die Menschen leiden, Sie wollen den Menschen dieses Leid aufzwingen. Sie wollen wirksame Schmerzthearpie unterbinden, weil das Leben und das Leiden des Sterbenden dadurch verkürzt werden könnte.
Ich empfehle ein Praktikum von vier Wochen auf einer Kinderkrebsstation. Aber halten Sie sich von den Eltern fern! Sie laufen sonst Gefahr erschlagen zu werden.
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#49   Sulpicius   15:45:41 | Samstag, 8. Juli 2006
@baby
Galen hat aber den Krieg -ich schrieb es bereits vorhin- gegen die Sowjetunion „mit Genugtuung“ verfolgt, zusammen mit allen anderen Bischöfen
Wo ist das Problem?
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#48   Babylon †   15:42:39 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen: Keine vorschnellen Einordnungen
bei mir vornehmen! Ich kenne Lenin viel zu wenig, um mich als Leninist bezeichnen zu können. Kannst mich wieder rausholen aus der Schublade.
Galen hat aber den Krieg -ich schrieb es bereits vorhin- gegen die Sowjetunion „mit Genugtuung“ verfolgt, zusammen mit allen anderen Bischöfen (Denkschrift des großdeutschen Episkopats am 10.12.1941). Das ist aktive Zustimmung zu einem Angriffskrieg gewesen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
@ Sulp: Oh ja, die obertolle kirchliche Soziallehre. Die Idee, sich mit sowas zu beschäftigen, kam der Kirche erst, als die Arbeiterschaft sich in Scharen von der Kirche abwandte und sozialistisch/kommunistisch wurden.Im übrigen ist die von Graf Pecci alias Leo XIII. verfaßte „Rerum novarum“ stockkonservativ. Ein paar schöne Worte, aber ansonsten: Alles so lassen, wie es ist. Graf Pecci war kein Freund des „kleinen Mannes“.
Auch spätere Päpste -bis heute-: wunderschöne Worte, aber wenn’s ernst wird: alles so lassen!
Bei den Kirchenvätern ist christlicher Kommunismus häufig anzutreffen. o^/
Redaktion benachrichtigen Das Priesterbild wird sich erheblich verändern
#19   sacerdos helveticus   15:40:21 | Samstag, 8. Juli 2006
Auf die Reihenfolge kommt es an!
Es ist grotesk, dass man mit päpstlicher Erlaubnis verheirateter Priester sein kann, sofern man Konvertit ist, während man es nicht kann, wenn man von klein auf in der lateinischen Kirche gelebt hat.
Es kommt darauf an, in welcher Reihenfolge die beiden Sakramente der Priesterweihe und der Ehe empfangen werden.
Weder bei den Orthodoxen noch bei den Unierten gibt es Priester, die heiraten dürfen, wohl aber werden Verheiratete zu Priestern geweiht.
Meines Wissens dürfen auch zumindest unierte Priester, die verheiratet waren , nicht wieder heiraten, wenn die Frau gestorben ist (ist eigentlich auch bei den Ständigen Diakonen des lateinischen Ritus so, Möglichkeiten durch Päpstliche Dispens sind möglich).
Wer zuerst heiratet, legt ja kein Versprechen ab, nicht die Priesterweihe zu empfangen. Wer jedoch zum Priester geweiht wird, hat vorher das Versprechen abgelegt, zölibatär zu leben.
Dieses Versprechen nimmt die Kirche ernst.
Jeder der zum Priester geweiht wird, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Ein Katholik, der heiratet und dessen Ehefrau am Tage nach der Hochzeit einen Unfall erleidet und zeitlebens gelähmt oder im Koma ist, bleibt auch an diese Ehe gebunden „bis dass der Tod uns scheidet.“
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#47   methusalix †   15:34:35 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen
Pünktchen: BabylonBischof Galen war in der Tat „Antibolschewist“ –…
„Antibolschewismus“ für sich genommen bedeutet übrigens noch keineswegs die Zustimmung zu irgendeinem Angriffskrieg!
Da kam ihm der Angriffskrieg der Deutschen Wehrmacht gegen Russland, Polen, die Tschechoslowakei und andere ja gerade recht.
Aufrecht katholisch wäre gewesen, diesen Krieg als Verbrechen zu brandmarken. Aber dazu hat es ja nicht gereicht. Nicht einmal, um die armen Schweine mit dem rosa Winkel im KZ in Schutz zu nehmen. Die haben ja nur bekommen, was sie verdient haben.
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#16   Gallowglas   15:33:41 | Samstag, 8. Juli 2006
@Nanny Ogg
Das ihr Katholiken jegliche Selbstentfaltung auf den Sexualakt bezieht, spricht ja wohl Bände
Sieh dir einfach mal das Forum an … außer Sex haben sie doch kaum ein anderes Thema hier …
Aber UNS vorwerfen, daß wir nur Sex im Kopf haben :-D
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#15   Nanny Ogg   15:30:20 | Samstag, 8. Juli 2006
titel
Das ihr Katholiken jegliche Selbstentfaltung auf den Sexualakt bezieht, spricht ja wohl Bände :-P
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#14   Gallowglas   15:29:36 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpicius
Dann verwirkliche Dich mal schön weiter bei Deiner sexuellen Exstase. Bin gespannt, wie das die Welt weiterbringt.
Sexuelle Extase ist nur ein Aspekt der Individualität, aber sicher kein unwichtiger …
Ein Blick ins AT oder ins Kama Sutra schadet nicht O:)
Wie es die Welt weiterbringt ? Sagen wir’s mal so : Ohne Menschen, die sich aus dem „Herdenideal“ ausgeklinkt und ihr eigenes Ding durchgezogen haben, würde es z.B. dieses Forum nicht geben, genau gesagt, so gut wie keines der Dinge, die unsere modernes Leben ausmachen.
Herdentiere sind nur äußerst selten kreative Erfinder oder Künstler …
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#46   Pünktchen   15:27:36 | Samstag, 8. Juli 2006
Babylon
Bischof Galen war in der Tat „Antibolschewist“ – wie es alle waren, die nicht unter den Verhältnissen einer Partei-„Diktatur des Proletariats“ leben wollten: Sozialdemokraten, Zentrumsleute, natürlich auch die extreme Rechte, Kirchentreue und Kirchenferne der damaligen Zeit! Deutsche, Engländer, Franzosen usw.
usf. Vielleicht stecken Sie mal Ihre Nase in ein Geschichtsbuch, dann würde Sie sehen, daß Stalin schon seit einem Jahrzehnt das Heft in der Hand hatte, als Graf von Galen sein Bischofsamt antrat.
„Antibolschewismus“ für sich genommen bedeutet übrigens noch keineswegs die Zustimmung zu irgendeinem Angriffskrieg!
Daß Sie sich hier als Marxist-Leninist outen, und sich folgerichtig an das unter russ. Historikern längst verabschiedete Dogma von der unbefleckten Empfängnis Vladimitr Iljitsch Uljanovs klammern, hilft uns freilich sehr, Ihre hiesigen Wortmeldungen richtig einzuordnen. Danke! :-P
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#45   Sulpicius   15:21:15 | Samstag, 8. Juli 2006
Marx war überflüssig wie ein Kropf
Auch im extrem turbokapitalistischen 19. Jh. (und das ist ja nunmal die zeit von Marx) mit dem ganzen Elend der Arbeiterschaft in der Frühindustrialisierung.
Wäre auch bzw. ist auch ohne Marx weitgehend geklärt worden. (Vgl. Kath. Soziallehre des 19.Jh., wovon wir heute noch zehren.)
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#13   Sulpicius   15:17:21 | Samstag, 8. Juli 2006
@Gallowglas
Dann verwirkliche Dich mal schön weiter bei Deiner sexuellen Exstase. Bin gespannt, wie das die Welt weiterbringt.
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#44   Babylon †   15:16:55 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Sulp: Die Kirchengeschichte zeigt deutlich
daß die Kirche eigentlich immer auf der Seite der Herrschenden und Besitzenden stand.
Auch im extrem turbokapitalistischen 19. Jh. (und das ist ja nunmal die zeit von Marx) mit dem ganzen Elend der Arbeiterschaft in der Frühindustrialisierung. Da sollte man nicht so spöttisch drüber weggehen. Gerade darum hatte die Kirche -kath. und ev.- die Arbeiterschaft doch quasi komplett verloren! :-P
Und heute: Wer ist denn gegen die Befreiungstheologie? Wer wehrt sich denn gegen den extrem sozialkritischen Ansatz bei Jesus (besonders im Lk-Ev.)? o^/
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#12   Gallowglas   15:15:36 | Samstag, 8. Juli 2006
@Nathanael
Die kath. Lehre braucht man nicht in den Dreck ziehen, das machen Katholen wie die hier vertretenen viel besser, als unsereins das jemals könnte …
Aber unabhängig davon halte ich Selbstentfaltung (genau gesagt Selbstverwirklichung) und Individualität für Ideale, für die es sich lohnt, dafür einzutreten …
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#121   Sulpicius   15:12:14 | Samstag, 8. Juli 2006
@daughter
Anwältin, Ärztin oder Managerin werden
Wenn sie das will, selbstverständlich, aber ich sähe es dann gerne, daß sie dann nicht heiratet, keine Familie gründet.
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#11   Nathanael   15:08:42 | Samstag, 8. Juli 2006
Selbstentfaltung und Indivualität
Ich selbst bin kein Mitglied der Katholische Kirche (mehr), die katholische Lehre hier aber in den Dreck zu ziehen finde ich eine frechheit!
Über Selbstenfaltung und Individualität auf einen konsens zu kommen ist der falsche ansatz!
Nathanael
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#43   daughter_of_isis* †   15:08:26 | Samstag, 8. Juli 2006
Hallo Sulpicius,
ich erwarte noch immer eine Antwort auf meine Frage im „Schweine an der Klagemauer“-Thread!
Danke im Voraus! :-)
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#6   Sulpicius   15:07:50 | Samstag, 8. Juli 2006
Aktuelle Eskalation?
die die aktuelle Eskalation verschuldet haben
Meines Wissens ist das die Gründung des Zionisten-Staates.
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#42   Sulpicius   15:06:26 | Samstag, 8. Juli 2006
Spinner
weil Religion als Teil des Überbaus nur zur Stabilisierung der ausbeutenden Macht-, Besitz- und Produktionsverhältnisse dient
Hahahahahahahahahahaha, ganz besonders in unserer Turbo-Kapitalismus-Gesellschaft… Sie sind ein Spinner, Baby! :-D
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#5   Tacitus   15:05:43 | Samstag, 8. Juli 2006
Traurig
Die Art und Weise, wie sich hier einseitig antiisraelisches Sentiment Bahn bricht, ist traurig. Kein Wort über diejenigen, die die aktuelle Eskalation verschuldet haben. Kein Wort darüber, daß es ein Leichtes für die Hamas wäre, dem Treiben ein Ende zu setzen. Kein Gedanke daran, daß das Leid, das ohne jeden Zweifel immer wieder über die schuldlose palästinensische Zibilbevölerung hereinbricht, von der eigenen Führung verantwortet wird.
Kein Wort schließlich zum in den Palästinensergebieten um sich greifenden Kult des Todes – Umfragen in Kindergärten ergeben als Lieblingsberufswunsch immer häufiger „Märtyrer“. Muß das sein?
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#41   Babylon †   15:04:04 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen: Also erst einmal darf man nicht
Kommunismus oder Marxismus mit Stalinismus verwechseln.
Marx hat an den quasi faschistischen Terror Stalins noch nicht einmal ansatzweise gedacht. Stalismus ist eine Perversion des Marxismus gewesen.
Daß der Marxismus selbstverständlich atheistisch ist, weil Religion als Teil des Überbaus nur zur Stabilisierung der ausbeutenden Macht-, Besitz- und Produktionsverhältnisse dient, versteht sich von selbst. Die Kirchengeschichte bestätigt diese These aufs allerschönste. o.O
Man muß nicht Stalinverehrer sein, um einen Krieg gegen die Sowjetunion (der bekanntlich unglaublich viele Opfer gefordert hat) abzulehnen.
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#40   Sulpicius   14:59:15 | Samstag, 8. Juli 2006
baby und methu…
… unsere Kommunistenfreunde. Das es so etwas heute noch gibt. Geradezu archaisch.
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#41   Babylon †   14:52:26 | Samstag, 8. Juli 2006
@ ansgar: Ich zumindest liebe
Plattenbausiedlungen. Ich bin da regelrecht ein Fan von. :-] Ich kann dieses abfällige Gerede über moderne Archtekturformen und Baustoffe nicht leiden. Hochhäuser sind die Zukunft und die Moderne.
Die Leute waren doch froh, aus ihren alten, dunklen, vermufften Altbauten aus der Kaiserzeit mit Toilette auf halber Treppe rauszukommen.
Das allerschlimmste sind doch diese Neubaueinfamilienhaus-Spießerghettos mit Doppelgarage, wo ständig die Rasenmäher, Heckenscheren, Laubbläser und Kantentrimmer im Einsatz sind. Dazu unglaublicher Flächenverbrauch, architektonisch und städtebaulich belanglos bis furchtbar etc.
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#62   Abu   14:51:47 | Samstag, 8. Juli 2006
Oh Mann,
immer wenn’s eng wird, fangen Sie an, sich zu verrennen.
Also: „Ihr Freund aus dem Zeit-Artikel“ –- meine Fresse, das sagt man halt so! Nehmen Sie immer alles wörtlich?
Dann: Es geht hier nicht um „Kirchenbeamte“. Die Position vertrete ich hier, ich bin kein Kirchenbeamter, und sie wird geteilt von jedem Katholiken aus der Mitte der Kirche, der sich einigermaßen mit der Sache befaßt hat (Geisterfahrer wie Küng, Drewermann, Geißler & Co lassen wir also mal beiseite), nicht nur von „Fundis & Tradis“!
GLaubwürdigkeit IN DIESER SACHE: Der aus Ihrer Sicht vermutlich „höchste Kirchenbeamte“ Papst Johannes Paul II. hat durch das Beispiel der geduldigen Annahme seines Leidens und Sterbens Milliarden Menschen auf der ganzen Welt bewegt!
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#40   Burgorus   14:46:31 | Samstag, 8. Juli 2006
Wie leicht ist es doch für Unwissende sich zu amüsieren!
Grüßgott, Monti,
wie kommen Sie denn darauf, dass Katholiken glauben müssten, die Sonne drehe sich um die Erde?
Verwechseln Sie da die katholische Kirche mit der protestantischen? Die katholische Kirche war doch astronomisch immer führend. Sie führte bereits 1582
den gregorianischen Kalender ein, während die Protestanten des Heiligen Römischen Reichts bis 1700 brauchten, die russisch Orthodoxen gar bis zum 20. Jahrhundert taten. Im 16. Jahrhundert lehnten die Philosophen, aus denen die Aufklärer hervorgegangen
sind, experimentelle Erkenntnisse noch kategorisch ab. Was man durch ein Fernrohr sehe, sei nur Trug.
Wenn Sie schon zu formulieren vermögen, was Sie über Erde und Sonne nicht glauben, sind Sie dann auch in der Lage zu formulieren was Sie glauben?
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#39   Elendester Sünder   14:39:52 | Samstag, 8. Juli 2006
Aufgeklärtes Christentum
Es ist, denke ich, doch ganz gut, daß Kreuz.net den Feinden Christi und seiner Kirche soviel Raum gibt. Denn diese kritisieren völlig zurecht den erbärmlichen Versuch halber Christen, den luziferischen wissenschaftlichen Fortschritt und die luziferische Aufklärung mit dem Christentum als vereinbar zu erklären.
Die falsche Aufklärung und der falsche Fortschritt haben bisher nichts anderes als materielles und seelisches Leid über die Menschen gebracht und werden die Menschheit letztlich ins Verderben stürzen. Das ist der moderne Turmbau zu Babel.
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#10   daughter_of_isis* †   14:35:50 | Samstag, 8. Juli 2006
Schäm Dich, Babylon!
Man sollte statt dessen die freie Selbstentfaltung und Individualität anstreben.
Solch lästerlichen Worte in einem katholisch-traditionellen Forum!!!! ;-)
Selbstentfaltung und Individualität ist nach katholischer Lehre das letze, was der Mensch anzustreben hat. UND NATÜRLICH ERST RECHT KEINE FRAU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
GLEICHSCHALTUNG und KONFORMITÄT ist hier eher das Schlagwort!
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#120   yehuda   14:35:44 | Samstag, 8. Juli 2006
–----
Die Leute hier WOLLEN es doch nicht verstehen … Ihr ganzes aufgebautes Weltbild würde zerstört werden. Ihr ganzes Denken von Wahr und Falsch, Gut und Böse.
Allein über die gleichheit oder ungleichheit zu diskutieren zeigt das ausmaß der erbärmlichkeit hier …
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#39   Pünktchen   14:31:19 | Samstag, 8. Juli 2006
Frage an Babylon
Ihre Unterstellungen gegn Sulpicius sind unfair und unsachlich! Zum Thema „Antibolschewismus“ hätte ich die Frage:
Hätten Sie denn den Bolschewismus, der eine weltweite Diktatur (Weltrevolution, Weltherrschaft) anstrebte und sich offen atheistisch gebärdete, der in seinem Herrschaftsbereich (lange vor Hitler!) den Tod von Millionen Menschen (Zwangskollektivierung, Hungersnöte, politische Verfolgungen, Gulags etc.) und die Abschaffung bürgerlicher Freiheiten und Menschenrechte (Meinungsfreiheit, Organisationsfreiheit, politische Betätigungsfreiheit …) zu verantworten hatte, ebenso wie eine grausame antireligiöse Verfolgung, der also eine totalitäre, auf den sog. „roten Terror“ gegründete Zwangsherrschaft gebildet hatte, gebilligt? Waren nicht allesamt Anti-Bolschewisten, d.h. auch die Demokraten innerhalb und außerhalb Deutschlands? Und war diese Haltung nicht gerechtfertigt?
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#9   Babylon †   14:28:28 | Samstag, 8. Juli 2006
Ja genau!
Ich find ihn auch süß. :-$ ;-)
Warum so ein despektierlicher Ton in dem Artikel, nur weil der noch nicht 18 oder 20 ist? Na und?
Ich bin grundsätzlich gegen Idole. Man sollte statt dessen die freie Selbstentfaltung und Individualität anstreben.
Idole sind vorgefertige Charakterhüllen, in die man sich reinzwängt. Das ist schlecht. Man sollte nicht so werden wollen wie ein anderer, sondern das Eigene herausarbeiten. O:O
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#8   Nathanael   14:26:39 | Samstag, 8. Juli 2006
Was wollt ihr hier?
Wenn euch allen die katholische Lehre fern liegt, was wollt ihr dann alle hier?
Nathanael
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#61   methusalix †   14:25:34 | Samstag, 8. Juli 2006
@Abu zur Sterbehilfe
Abu:…Ihr Freund aus dem Zeit-Artikel kann einem ja leid tun, aber er hatte nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben verdient. Nur das ist menschenwürdig.
Zur Begriffsklärung: Den verstorbenen herrn Grill habe ich nie kennen gelernt; auch seinen Bruder, den Journalisten nicht. Dass Sie den Verstorbenen zu meinem Freund erklären, zeigt nur, wie wenig Sie bereit sind auf Sachargumente einzugehen. (Denen Sie anscheinend immer weniger trauen?)
Wie auch immer, die katholischen Kirchenbeamten haben mit ihren Rigorismen, auf Feldern, die sie selbst entweder nicht verstehen können (Sexualität und Ehe z. B.), oder bei denen sie in ihrer unnachahmlichen Art der Heuchelei selbst auf keinen Fall bereit sind, das zu tun, was sie von anderen, als die Verkünder der absoluten Wahrheiten, fordern, vollkommen unglaubwürdig gemacht. Beispiele? Gerne: In Ihrem letzten Satz verkünden Sie, was alleine menschenwürdig sei. Die Kirchenbeamten haben es bis heute nicht fertiggebracht, die Erklärung der Menschenrechte zu unterzeichen. Warum? Weil sie nicht bereit sind, auf Macht über Menschen (vor allem Frauen) zu verzichten.
Manchmal raffen sich die Kirchenbeamten auf, den derzeit grassierenden Haifisch-Kapitalismus milde zu kritisieren und soziale und gerechte Arbeitsbedingungen einzufordern. Geht es aber, mit der Kirche als Arbeitgeber, um nämliche Rechte, gebärden sich die Kirchenbeamten unbarmherzig und unmenschlich.
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#4   Babylon †   14:15:50 | Samstag, 8. Juli 2006
Im wunderschönen spätgotischen Lübeck
wird doch die Katharinenkirche (vor der Reformation Franziskanerkirche) von Pius genutzt. Eine schönere Kirche steht Pius wohl im gesamten dt. Sprachraum nicht zur Verfügung.
Daß Zapatero alles andere als ein braves kath. Schaf ist, dürfte klar sein. Das finde ich ja so gut. Es ist doch bei diesen Festgottesdiensten häufig nur Heuchelei, wenn die ganzen Promis in der ersten Reihe sitzen, obwohl sie mit Religion gar nichts am Hut haben. Zapatereo ist eben konsequent.
Auch Italien ist nicht mehr wirklich katholisch. Weil der Papst in Rom residiert, tun die zwar noch manchmal so, als sei Italien katholisch. Aber Italien ist an sich genauso säkularisiert wie Spanien oder Deutschland.
Finde das historisch beeindruckend, wie schnell diese erzkatholischen Länder in den letzten 100-150 Jahren entkatholisiert wurden. Zumindest in Spanien hatte es sich die Kirche durch ihre reaktionäre Haltung zur Sozialpolitik selbst mit einem Großteil der Bevölkerung verscherzt. Selbst schuld.
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#7   daughter_of_isis* †   14:13:52 | Samstag, 8. Juli 2006
Tokio Hotel
Was Ihr nur wieder habt!!! Bill Kaulitz ist ein schrecklich süßer Junge:
www.wdr5.de/…0-24_billkaulitz.jpg
Wäre ich ein Teenie, dann würde ich auch auf den abfahren.
Wo ist das Problem?
Besser die Teenies haben ihren Spaß, als dass sie auf die sektenmäßige, traditionelle Fehllehre der Katholiken reinfallen.
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#119   daughter_of_isis* †   14:10:32 | Samstag, 8. Juli 2006
@all: zurück zur Frage
Ich warte immer noch auf Beantwortung der unten gestellten Frage!!!
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#60   Abu   14:03:14 | Samstag, 8. Juli 2006
„Die Realität im Lande“
mag schon die sein, daß sich 80 Prozent der Menschen wünschen, der Tod wäre ein Genickschuß, genau in dem Augenblick überraschend und schmerzfrei verabreicht, an den sich eh nur noch Siechtum anschließt.
Nur: DAS IST EIN TRAUM.
Der Materialismus, das Effizienz-Denken, der Autonomie-Wahn, die Verweichlichung, der Egoismus, die Wellness- und Fitness-Mentalität, die Verdrängung von Schmerz, Alter, Sterben und Tod, der Machbarkeitswahn haben diese 80 Prozent dazu gebracht, VON DER NORMALITÄT DES LEBENS, VON DER CONDITIO HUMANA, VON DEM WAS sogutwie ZU ALLEN ZEITEN UND IN sogutwie ALLEN KULTUREN absolut SELBSTVERSTÄNDLICH war, abzurücken.
Das ist ENTFREMDUNG.
Durch Leiden und Sterben müssen wir alle durch. Das ist kein Konjunktiv. Das gehört zum Leben. Ihr Freund aus dem Zeit-Artikel kann einem ja leid tun, aber er hatte nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben verdient. Nur das ist menschenwürdig.
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#6   Nathanael   14:02:33 | Samstag, 8. Juli 2006
Einfluss der RKK
Die RKK hat auf jeden Fall (alleine schon durch Wirtschaftlichen Einflus) weitaus mehr Einfluss wie eine TeenieBand, die in 2 bi 3 Jahren gänzlich unbekannt ist!
Nathanael
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#5   _Ungläubig-   13:59:17 | Samstag, 8. Juli 2006
Hööö?
Es zeigt lediglich das meine Jugendlichen ,Genossen’ keinerlei Vorbilder mehr haben und sich lieber der Rauschigen Musikextase hingeben wie sich nach ernsthaften Idolen umzusehen
Das heißt, man kann nicht gleichzeitig Spaß an einer Sache haben und nebenbei trotzdem ein ernsthaftes Leben führen???
Und ich schließe mich an, der Text hat wirklich keinen Sinn
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#38   Babylon †   13:57:45 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Sulp: Du wärst bestimmt auch ein guter
Feldprediger geworden und hättest die Soldaten so richtig scharf gemacht auf den Kampf gegen den bösen Feind, die Kommunisten und ihre Politkommissare, die eine gewisse Sonderbehandlung verdient hätten. :-(
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#4   Gallowglas   13:57:15 | Samstag, 8. Juli 2006
@Nathanael
Nunja, die Definition von „ernsthafte Idole“ ist immer sehr subjektiv, und gegen etwas Extase (egal ob musikalisch oder sexuell) ist nun wirklich nichts einzuwenden.
Allerdings hilft ein Blick auf die Überschrift des „Artikels“, die Frage nach dem „Warum“ zu lösen …
Er soll einfach nur zeigen, daß sogar eine so schlechte Band wie Tokio Hotel mehr und direkteren Einfluß auf die Jugend hat, als die gesammte RKK mit ihrem verstaubten Konzept. >:)
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#3   Nathanael   13:51:57 | Samstag, 8. Juli 2006
Jugend ohne Ziele und Idole
Es zeigt lediglich das meine Jugendlichen ,Genossen’ keinerlei Vorbilder mehr haben und sich lieber der Rauschigen Musikextase hingeben wie sich nach ernsthaften Idolen umzusehen.
Was dieser Beitrag hier auf kreuz.net zu suchen hat, frage ich mich allerding auch. Das steckt doch überhaupt gar keine Nachricht bzw. Kommentation hinter!
Hauptsache zu allen ,Ereignissen’ schon mal seinen Senf dazu geben.
Entschuldigt mein Deutsch, es ist nicht meiner Primäre Sprache!
Nathanael
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#2   Gallowglas   13:47:36 | Samstag, 8. Juli 2006
@Nanny Ogg
Sooo, und was ist daran nun eine katholische Nachricht?
Die Frage ist doch viel mehr, wo verstecken sich in dieser „Meldung“ die kreuz.net Lieblingsthemen ?
Wurde das Konzert von den „militanten Homohorden“ organisiert, oder schaffen es „Tokio Hotel“, alle 20000 Zuschauerinnen zu schwängern und tragen damit zum „Babycaust“ bei ?? :-D :-D :-D
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#105   Abu   13:46:34 | Samstag, 8. Juli 2006
Sagt mal, Ihr beiden Süßen,
könnt Ihr eigentlich lesen?
„Die aktuellen Zahlen vom Robert-Koch-Institut für 2005 offenbaren, daß im letzten Jahr 70% der HIV-Neuinfizierten aus der Gruppe der homosexuell aktiven Männer stammte.“
Und wißt Ihr, wo der böse Onkel Abu das her hat? –-- Naaa? –-- Ihr kommt nicht darauf … –-- Aus dem netten Artikelchen da oben! Über den geht’s nämlich eigentlich in diesem Thread. Und diese Zahl zeigt, daß Ihr zwei Superschlauen zwar in Afrika recht haben mögt, weil der Neger halt gern schnackselt, wie Fürstin Gloria von Turn und Taxis in ihrem legendären Friedman-Talk gesagt hat, falls Ihr da schon auf der Welt wart, aber nich in Europa, und da simmer nun mal. Im Westen ist Aids eine Schwulen-Seuche. Da kam sie her und da bleibt sie im wesentlichen auch.
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#37   Pünktchen   13:34:21 | Samstag, 8. Juli 2006
Ranke-Heinemann ist unseriös!
In dem fraglichen Heinemann-Text wird nicht ein einziger Beleg für den Galen unterstellten Antisemitismus vorgebracht. Statt die lokal- und kirchenhistorischen Forschungen zu beachten, zitiert Frau R.-H. das Hamburger Magazin „Der Spiegel“! Die Darlegungen des Historikers Damberg zu diesem Thema sind ihr offensichtlich unbekannt oder sie ignoriert sie. Wer es als „kirchenkritischer“ Theologe nötig hat, ganze Kapitel aus SPIEGEL-Artikeln zitatweise zu übernehmen, die nichts belegen, und das auch noch unter Mißachtung der relevanten Forschungsarbeiten zum Thema, der mag zusätzlich auch noch falsche Zitate präsentieren, das Ganze hat mit Wissenschaftlichkeit und Seriosität nichts mehr zu tun, es handelt sich um ein aus bekannten Versatzstücken notdürftig zusammengeleimtes Propagandaartikelchen, mit dem sich URH selbst aus der scientific community exkommuniziert hat.
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#36   Sulpicius   13:31:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@Baby
Krieg gegen Kommunismus und gegen die Sowjetunion ist eine feine Sache gewesen in den Augen Galens.
Unabhängig davon, ob es wirklich „in den Augen Galens“ war. Was wäre daran zum damaligen Zeitpunkt schlecht gewesen?
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#35   Babylon †   13:10:39 | Samstag, 8. Juli 2006
Ranke-Heinemann hat vollkommen recht!
Da verbeißt sich einer in das fälschlich Galen zugeschriebene Zitat, ohne die eigentliche Intention ihres Artikels zu berücksichtigen.
Sie gesteht ja zu, daß sie sich offensichtlich auf eine Quelle gestützt hat, die dieses Zitat der Kirchenzeitung Galen zuschreibt.
Da wir das Thema ja neulich schon hatte: Das ändert ja nichts an der Begeisterung Galens für den Zweiten WK und insbesondere für den Angriff auf die Sowjetunion. Letzterer wurde vom gesamten großdeutschen Episkopat in einer Erklärung „mit besonderer Genugtuung“ wahrgenommen.
Und darum geht’s doch v.a.: Krieg gegen Kommunismus und gegen die Sowjetunion ist eine feine Sache gewesen in den Augen Galens. :-(
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#1   Nanny Ogg   13:10:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Nun denn
Fein fein. Ist uns allen bekannt, dass Boygroups gerne mal eine Hysterie auslösen. Ist ja schon seit den Beatles der Fall. Auch diese Mädels wachsen aus diesem Alter heraus und werden sich im reiferen Alter dafür schämen.
Sooo, und was ist daran nun eine katholische Nachricht?
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#3   Athanasius   12:25:54 | Samstag, 8. Juli 2006
St. Ansgar
Ich bin mir sicher, dass die FSSPX sich in Lübeck um die Kirche St. Ansgar beworben hätte, wenn man ihnen die Möglichkeit geboten hätte. Aber wie in Aachen wird auch hier wohl die Diözese lieber Kirchen abreissen oder an Calvinisten verkaufen, als sie dem überlieferten lateinischen Messopfer, und schon gar der Pius X., freizugeben. Appartment blocks lohnen sich dabei auch mehr. Der diözesane Mercedes muss ja auch bezahlt werden, oder?
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#8   Athanasius   12:21:15 | Samstag, 8. Juli 2006
Roma locuta
Die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“ hat die Wahl von P. John Berg sofort akzeptiert. Berg vereinigt in sich neben einem gewissen „Lefebvrismus“ auch einen grossen Respekt für die Hierarchie, für Benedikt XVI. und ist äusserst diplomatisch.
Von ihm stammt aber auch der Satz, dass er lieber Taxifahrer in Manhattan werden wird, als wie ein Priester niemals mehr die überlieferte Lateinische Messe zelebrieren zu dürfen. Nach Informationen des sehr romtreuen ‘Catholiccitizens.org’ ist P. Berg im Jugendapostolat und in der Diplomatie ein wunderbarer Priester, mit Prinzipien.
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#34   methusalix †   12:21:01 | Samstag, 8. Juli 2006
Was soll der Unsinn, Sulpicius?
Sulpicius: @methusalixWas wissen Sie von der Legion Condor? Besser, Sie schweigen.
Was ist eigentlich mit den Untaten Ihrer Freunde Ché, Fidel und den Funktionären der spansichen Republikaner? Ach so ja, die sind außen vor. Linke sind ja alle ok.
Die Legion Kondor war kein Friedenscorps. Sie hat unschuldige Kinder, Mütter und Männer ermordet. Für Franco im Auftrag Hitlers. Aber für Sie sind ja nur „linke“ Untaten sündhaft. Alles was von faschistischem, nationalistischem und sonstigem rechtem Geschmeiss verbrochen wurde und wird, erhält von Ihnen höchstpersönlich eine allumfassende Vorab-Absolution! Gleichgültig, ob Sie Kinder, Mütter oder sonst jemanden treffen, Hauptsache der altböse linke Feind wird zerschmettert. Ich danke Gott jeden Tag dafür, dass solche faschistoiden Typen wie Sie sie bevorzugen, bei uns keinerlei Chance mehr haben, an die Macht zu kommen und weiter ihr mörderisches Unwesen zu treiben.
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#7   Marcel   12:19:58 | Samstag, 8. Juli 2006
Alte Messe, alter Katechismus von Trient
K. Mazzella: ich habe nicht behauptet, dass ein Abkommen in Sichtweite liegt, sondern nur auf die Folgen aufmerksam gemacht, die ein Abkommen beinhalten würde.
Dann tut es mir leid, Sie mißverstanden zu haben.
Vielleicht drückte der Konjunktiv dieses „Wenn, dann“-Denkspiel besser aus? „Eines ist nämlich klar, käme ein Abkommen zustande, …“
Bemerkung Catharinas zur Wahl des neuen Oberen der FSSP, dass die Geduld gegenüber dem modernistischen Rom sich bezahlt gemacht hätte.
Catharina irrt, wie so oft.
Geduld soll man mit den Irrenden haben, nicht mit dem Irrtum.
Hätte Paulus Geduld mit dem Irrtum Petrus gehabt, würden wir heute noch nicht die Juden missionieren. Hätte er keine Geduld mit dem Petrus gehabt, wäre er Sedisvakantist geworden.
Seit V.II missioniert man nicht mehr.
Nun, wir von der katholischen Tradition schon. Wir haben keine Geduld mit den Irrtümern des pastoralen V.II, weil für uns alle dogmatischen Konzile gelten und wir Geduld mit dem Papst haben.
Auch die FSSP wird es noch lernen: Man muß sich entscheiden. Neue Messe – neuer V.II-Glaube, oder Alte Messe – alter Glaube. Zur Messe des Konzils von Trient paßt nur der Katechismus des dogmatischen Konzils von Trient.
Man kann die alte Messe nicht beibehalten und gleichzeitig den Geist des V.II anerkennen, der diese Messe aller Zeiten zerstört.
Diese Messe aller Zeiten widerspricht dem Geist des Konzils: dem Ökumenismus, der Kollegialität, dem Liberalismus.
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#2   -=Richard=-   12:13:21 | Samstag, 8. Juli 2006
zur abwechselung mal ein weiterer anti-israel thread
Die meisten von ihnen sind unbeteiligte Zivilisten.
Die meisten von ihnen sind Hamas-Terroristen. Zivilisten schießen nicht auf Menschen oder feuern Raketen auf israelische Städte.
Terroristen sind ein Problem das beseitigt werden muss und Israel ist das einzigste westliche Land aktiv gegen solche leute vorgeht. Wer Terror verbreitet wird hoffentlich selbst zu Tode terrorisiert
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#118   _Ungläubig-   12:04:38 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Isis
Ginge es nach ihm, würde man den Töchtern noch Keuschheitsgürtel anlegen – ja, dieses Thema wurde vor ein paar Tagen ernsthaft diskutiert.
Leider werden diese Menschen nicht einsehen, dass es sich um diese Art der „Erziehung“ um einen psychischen Missbrauch handelt, der ansich ebenso zu verurteilen ist, wie ein physischer.
@ Sulpicius
Man kann Jungen und Mädchen auch zu eigenständigen Wesen erziehen, ohne diesen ein Rollenverhalten aufzudrängen. Ihnen selbst die Entscheidungen über deren Leben lassen und im besten Falle in ihren Wegen ohne persönliche Wertung unterstützen.
Und nein, bei mir ist es nicht so. Meine Mutter (Freitag) hat immer aufgepasst, dass ich alles kennenlerne und doch meine eigenen Erfahrungen sammle/mache.
Beispiel Kirche, obwohl meine Mutter nicht gläubig ist, besuchte sie mit mir trotzdem den Gottesdienst, damit ich die Religion kennenlernen und mich auch dafür oder dagegen entscheiden kann. Mir wurde nichts aufgefrängt.
Gruß Agnostiker
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#117   Sulpicius   11:56:17 | Samstag, 8. Juli 2006
@Agno
oder ob diese nur zum reinen Zweck oder durch Erziehung ein Leben gewählt haben.
Bei wem ist das nicht so? Bei Ihnen nicht? Aber was ist daran wieder schlecht?
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#116   daughter_of_isis* †   11:54:59 | Samstag, 8. Juli 2006
@Agnostiker
m Endeffekt nichts, jeder wie er/sie es mag. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieses wirklich das Lebensziel der meisten so Lebenden ist, oder ob diese nur zum reinen Zweck oder durch Erziehung solch ein Leben gewählt haben.
In der Tat!!!
Ich hatte hier im Forum bereits zum zweiten Male – hiermit zum dritten Male – die Frage gestellt, wass der gute, traditionelle Katholik gut, wenn seine Töchter, ebenso wie seine Söhne studieren wollen, weil es vielleicht ihr Traum wäre, Anwältin, Ärztin oder Managerin zu werden. Würden sie die Söhne studieren lassen und das gleiche Recht den Töchtern verweigern???
Ich habe es aufgegeben, hier wirklich eine ehrliche Beantwortung der Frage zu erwarten.
Und wenn man sich in diesem Zusammenhang noch im kreuzforum die Erziehungsmethoden und Einstellunen von „Vetter Taferl“ und Consorten anschaut, na dann „Gute Nacht“…
Ginge es nach ihm, würde man den Töchtern noch Keuschheitsgürtel anlegen – ja, dieses Thema wurde vor ein paar Tagen ernsthaft diskutiert.
Absolut erschreckend! Ehrlich! Solche Leute kann man doch nicht auf Kinder loslassen!
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#33   Sulpicius   11:46:48 | Samstag, 8. Juli 2006
@methusalix
Was wissen Sie von der Legion Condor? Besser, Sie schweigen.
Was ist eigentlich mit den Untaten Ihrer Freunde Ché, Fidel und den Funktionären der spansichen Republikaner? Ach so ja, die sind außen vor. Linke sind ja alle ok.
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#6   Nanny Ogg   11:46:34 | Samstag, 8. Juli 2006
Allez les bleus :-]
Bleu blanc rouge!
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#6   Kardinal Mazzella   11:46:19 | Samstag, 8. Juli 2006
Marcel
ich habe nicht behauptet, dass ein Abkommen in Sichtweite liegt, sondern nur auf die Folgen aufmerksam gemacht, die ein Abkommen beinhalten würde. Dabei bezog ich mich auf die Bemerkung Catharinas zur Wahl des neuen Oberen der FSSP, dass die Geduld gegenüber dem modernistischen Rom sich bezahlt gemacht hätte
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#59   methusalix †   11:35:22 | Samstag, 8. Juli 2006
@Abu zur Sterbehilfe
Allein Ihre exzessive Verwendung des Konjunktives zeigt, dass Sie von der Realität im Lande keine Ahnung haben wollen. Wenn er das so und so gemacht hätte. Wenn er nicht… wenn, wenn und wieder wenn.
Träumen Sie weiter von Ihren Wolkenkuckucksheimen. Bis Sie auf dem harten Boden der Realität gelandet sind, werden andere weiter für ein würdiges Sterben ohne allzuviele Schmerzen sorgen. Gleich ob im, oder ausserhalb eines Hospizes, ob mit oder ohne Billigung der katholischen Kirchenbeamten. Menschliche Ärzte und Priester finden sich immer.
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#115   -Agnostiker-   11:29:38 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Frauen
Aber wenn diese Ihr Lebensziel darin sehen, Kinder in schöner und ausgeglichener Umgebung zu erziehen, was ist daran schlecht?
Im Endeffekt nichts, jeder wie er/sie es mag. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieses wirklich das Lebensziel der meisten so Lebenden ist, oder ob diese nur zum reinen Zweck oder durch Erziehung solch ein Leben gewählt haben. Fakt ist, der Mensch ist mehr, als die bloße Aufteilung in Mann und Frau!
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#32   methusalix †   11:28:14 | Samstag, 8. Juli 2006
@maurice & sulpi
Maurice Corvisier: @ methusalix
Vermutlich auch: Gesamtschule Nordrhein-Westfalen oder Hamburg, oder Hessen in seiner roten Zeit…Armes Deutschland.
Wie immer vollkommen daneben, Maurice: aufgewachsen bin ich in einem Land mit 89% römisch-katholischer Bevölkerung inklusive liebervoller katholischer Erziehung durch die Familie. Mein Gott ist nicht Ihr Rachegott mit dem Scheiterhaufen und den Folterkammern der Heiligen Inquisition (wie kann so eine mörderisch-blutrünstige Einrichtung nur „heilig“ heissen? Sein kann sie es absolut nicht!). Schule im berufskatholischen Bayern, inklusive vollkommener Ausblendung der deutschen und europäischen Geschichte ab dem 9. November 1918. Über Lenin habe ich nur gelernt, dass er als „Verkäsungsbakterie“ (sic!) im plombierten Zug ins Zarenreich transportiert wurde. Dann begann der Geschichtsunterricht wieder bei den Ottonen. Ausserdem bin ich nicht deutscher Staatsangehöriger. Also auch nix mit „Armes Deutschland“. Ich sagte ja schon, vollkommen daneben, wie immer!
08. Juli 2006 02:52
Sulpicius: @methusalix
Franco mit Hitler gleich zu setzen, ist…LÜGE.
Vollkommen richtig Sulpi! Und die Legion Kondor war ein Geistergeschwader. Einfach nicht real. Und die Menschen in Guernica haben sich freiwillig selbst in die Luft gesprengt.
Langsam kommen mir Ihre Beiträge vor wie der „Schwarze Kanal“ zu alten DDR-Zeiten. Sie werden „Sudel-Ede“ immer ähnlicher.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes
#45   Guntram   11:25:16 | Samstag, 8. Juli 2006
an die liberalen Schwachköpfe
Die russische Kinderbuchautorin Jelena Tschudinowa hat einen deutlich gezeichneten Roman (für Erwachsene) geschrieben mit dem Titel „Moschee der Notre- Dame von Paris“. Die FAZ bringt morgen eine kleine Inhaltsangabe dieses Buches in einem größeren Artikel, welcher das Verhältnis der Orthodoxen zum Islam skizziert:
… Mit dickem, keine Überzeichnung scheuendem Pinselstrich extrapoliert die Autorin, die sich als schlechte, aber entschiedene Christin bekennt, die Folgen des aktuellen Entchristlichungsprozesses in Europa, den sie als Fußnoten im Text gegenwärtig hält – von der europäischen Verfassung, die sich von der christlichen Verankerung lossagt, der Überzeugung, heilige Feldzüge könne es prinzipiell nicht geben, über Bekehrungsstatistiken bis hin zum Fehdemord am islamkritischen Filmregisseur Theo van Gogh.
In der Horrorvision der russischen Sympathisantin von Oriana Fallaci machen sich die Wahhabiten den Kontinent untertan, nachdem der Papst 2031 abdankt. Zur Jahrhundertmitte leben die Europäer unter der Scharia. Sie tragen islamische Namen, islamische Kleidung, arbeiten für arabische Kleriker, die ihre schönsten Töchter zu Nebenfrauen nehmen. Europas Kunstsammlungen, Kirchenschätze, Musikinstrumente sind bilderstürmerischen Pogromen zum Opfer gefallen. Der Vatikan wurde geschleift und demonstrativ zur Müllhalde verwandelt. Migrantenhorden und deren geistliche Führer haben liberale, alteuropäisch sozialisierte Muslime mundtot gemacht.
Wie es die Fotokünstler von AES sc…
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#104   daughter_of_isis* †   11:25:13 | Samstag, 8. Juli 2006
@queerulantin
aber wissen die ach so aufgeklärten herren und damen, dass unter heteros aids genauso stark, wenn nicht sogar stärker ausgebreitet ist? hier passiert klassische realitätsverweigerung zu gunsten einer unhaltbaren und menschenverachtenden ideologie
Klar wissen sie es! Aber medizinische und wissenschaftliche Fakten wurden hier schon immer ausgeblendet, wenn es darum ging, weltfremden Ideologien zu huldigen. Und nicht nur das: Es wurden auch schon medizinische Gutachten gefälscht wiedergegeben, oder Psychologen zitiert, die gar keine waren, sondern für Hochstapelei in ganz Amerika bekannt sind. Aber Hauptsache es geht gegen Homos. Eben darum kann man Seiten wie kreuz.net nicht wirklich erst nehmen.
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#114   Sulpicius   11:22:00 | Samstag, 8. Juli 2006
@daughter
Sie stellen diese Zielgruppe schon mit Ihrer Wortwahl negativ dar. Man kann das ganze ja auch positiv betrachten. Ich sage nicht, daß alle Frauen so sein müssen. Aber wenn diese Ihr Lebensziel darin sehen, Kinder in schöner und ausgeglichener Umgebung zu erziehen, was ist daran schlecht? Ich persönlich kann nervöse, aufgeregte, innerlich zerrissene Frauen, die alles haben wollen, nicht ausstehen.
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#5   ottaviani   11:20:30 | Samstag, 8. Juli 2006
gespannt darf man sein
wie die direktiven ausehen werden die das geralkapitel verabschiedet und ob rom erneut eingreift
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#113   daughter_of_isis* †   11:16:44 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpicius
wo ist das Problem?
Es ist einfach so unendlich traurig, zu sehen, wie sich einige meiner Geschlechtsgenossinnen aufgegeben haben, sich gehen lassen, und auf solche Weise Ersatzbefriedigung für ungelebte Träume und verpasste Chancen zu suchen.
Les mal Beiträge wie die von Beobachterin, Evelyn und einiger anderer Tanten hier. Else Kling lässt grüßen, nur dass die nicht ganz so verbittert und bösartig war.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#49   Bernardin †   11:15:41 | Samstag, 8. Juli 2006
Ja SULPICIUS…
… MENSCH! GOTT IST MENSCH GEWORDEN! ER ist das geworden, was wir sind und ER hat den Menschen in seiner Würde wunderbar erneuert! –
Vergessen? Oder wollen Sie das GOTT als Fehler vorhalten?
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#103   Abu   11:14:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@queerulantin
Es wäre ein echt guter Anfang, wenn Sie sich bewußt machten, wie wahnsinnig Gott Sie liebt!
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#112   daughter_of_isis †   11:11:26 | Samstag, 8. Juli 2006
@Martien
Und übernehmen unkommentiert Aussagen von irgendwelchen Irren, die „MENSCHEN ALS SCHWEINE“ bezeichnen, die von „AUSROTTEN“ sprechen.
Also die Titulierung als „Schwein“ wäre nun das letzte, worüber ich mich aufregen würde. Wer es hier von den „tollen“ Katholiken nötig hat, ein Tier (und damit ein Geschöpf Gottes) herabzusetzen, um es als etwas Dreckiges, Schmutziges oder Minderwertiges zu bezeichnen und als Schimpfwort oder Beleidigung einzusetzen, kann selbst nur ein ganz, ganz armeseliger Kleingeist sein – sprich eine würdelose Kreatur.
Mit solchen Bezeichnungen haben sich die Tradis wieder selbst enttarnt!
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#1   wiener   11:08:50 | Samstag, 8. Juli 2006
„gottloser“ ministerpräsident?
an anderer stelle liest sich die begründung dafür, dass der spanische ministerpräsident wohl nicht an der papstmesse teilnehmen wird, anders.
nach dem u-bahn-unglück in valencia:
Die Spanier erwarten sich Trost, ermutigende Worte des Papstes in ihrer Trauer um die 41 Unfallopfer.
Trost, den ihnen José Luis Rodríguez Zapatero nicht geben kann. Den Ministerpräsidenten hatten sie bei der offiziellen Trauerfeier vergangenen Dienstag ausgepfiffen. Derart, dass er der Papstmesse am Sonntag fern bleiben will. Daran kann wohl auch die Aufforderung von Valencias Erzbischof Augustín García-Gasco Vicente, den Gottesdienst nicht für Kritik am Regierungschef zu missbrauchen, nichts ändern. Nach Valencia reisen wird Zapatero am Samstag dennoch. Auf dem Programm steht am frühen Abend ein Besuch bei Benedikt XVI. im Erzbischöflichen Palais.
quelle www.kath.net/detail.php?id=14131
also kann man es auch so sehen, dass der ministerpräsident aus achtung vor dem gottesdienst nicht teilnimmt, um öffentliche missfallenskundgebungen zu vermeiden und so den gottesdienst nicht zu stören.
ich sage nicht, dass es so ist, aber auch diese sichtweise ist möglich.
auf jeden fall ist der hinweis, der spanische ministerpräsident sei „gottlos“ (im jargon von kreuz.net heißt das wohl: er gehört keiner religion an), wohl zu kurz gegriffen.
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#31   HeinrichvonOfterdingen   11:06:52 | Samstag, 8. Juli 2006
Geisteszustand
Die Aussagen der Frau Ranke-Heinemann sind wohl weniger als Aussagen über Clemens August Kardinal Graf von Galen interessant, da hat Frau Ranke-Heinemann ohnehin nichts zu sagen, als vielmehr als Aussagen über Frau Ranke-Heinemann selbst. Zum einen schleimt sie sich natürlich bei ihrer linken Klientel ein, zum anderen wirft sie auf einen standhaften Kardinal mit Schmutz. Sie disqualifiziert sich wieder mal selbst. Um ihren Ruf sollte sie allerdings auch keine Sorge haben. Wie heißt es so schön: Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
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#4   Marcel   11:01:38 | Samstag, 8. Juli 2006
Noch lange nicht über dem Berg…
K. Mazella schrieb: Eines ist nämlich klar, kommt ein Abkommen zustande, wird der neue {FSSPX-} Generalobere heisse er Fellay, Schmidberger oder sogar Williamson sich eines Teiles seiner Gestaltungsbefugnis zu Gunsten des modernistischen Lehramtes entledigen müssen.
Das sind falsche, und daher ungute Spekulationen. Es kommt in naher Zukunft kein Abkommen zustande, gerade weil die Kurie unbeirrt am modernistischen Kurs festhält (unser Papst verteidigt V.II wie eh und je, und sogar den Rahner).
Die Worte des Generaloberen, der Bischöfe und der Distriktsoberen sind darüber sehr deutlich, wenn man sie liest und ihnen zuhört.
Also bringte solche Spekulationen nichts.
Doch zurück zum Thema hier: Wie ist dieser P. Berg? Im Vergleich zum Vorgäner, zu P. Bisig, usw.
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#111   Sulpicius   11:00:08 | Samstag, 8. Juli 2006
@daughter
Diese Zielgruppe scheint sich echt über ihren Haushalt, übers Kochen und über das Zufriedenstellen ihrer Männer und ihrer Kinder zu identifizieren.
wo ist das Problem?
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#3   Kardinal Mazzella   10:39:16 | Samstag, 8. Juli 2006
über den Umgang mit römischen Modernisten
Hat man die Art und Weise im Auge, wie das modernistische Rom mit dem damaligen Generaloberen der Petrusbruderschaft umgesprungen ist, kann man die Haltung Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen Rom sehr gut verstehen. Konsequenterweise wird man sich aber die Frage stellen müssen, haben wir in diesem Milieu überhaupt etwas zu suchen? Eines ist nämlich klar, kommt ein Abkommen zustande, wird der neue Generalobere heisse er Fellay, Schmidberger oder sogar Williamson sich eines Teiles seiner Gestaltungsbefugnis zu Gunsten des modernistischen Lehramtes entledigen müssen. Daran wird niemand vorbeikommen. Aergernisse wie das zweifache Jammerspiel von Assisi, den Besuch des Oberhauptes in Stätten wo er nichts zu suchen hat werden dann stillschweigend hingenommen werden müssen und Schriften wie vom Oekumenismus zur lautlosen Apostasie werden sich die Oberen der FSSPX nicht mehr leisten können. Wird unter solchen Umständen ein Apostolat noch möglich sein? Schliesslich geht es nicht allein um das Recht die Messe nach dem katholischen Ritus des heiligen Pius V feiern zu können, sondern ebensosehr um die dahinter stehende Ekklesiologie und es ist zu hoffen, dass die Oberen es einsehen werden
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#24   Frater Meinrad   10:34:22 | Samstag, 8. Juli 2006
Ortbischof ist für seine Negativhaltung bekannt
Die Behauptung die Patres seien keine Franziskaner ist grundflasch. Und übrigens erwähnt der Ortsbischof mit keinen Wort, das es die Franziskaner schon länger in Bosnien-Herzegowina und Kroatien gibt als die dortigen Diözesen. Und meist aus den Franziskanerkirchen die Kathedralen der Bischöfe wurden. Also gibt es sozusagen einen seit Jahrhunderten andauernden Streit zwischen beiden Parteien. :'(
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#272   Malachias †   10:33:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@d.e.m.
Die Freimaurer sind sowas von geheim… Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS über die Freimaurer wissen?
Da muss ich Sie leider enttäuschen! :-P
Zwar kenne ich die Freimaurerei nur aus der Theorie. So viel weiß ich aber inzwischen, dass es zum einen Logen unterschiedlichster Art gibt, andererseits aber innerhalb der Logen unterschiedliche Einweihungsgrade entsprechend der Vertrauenswürdigkeit der Betreffenden hinsichtlich der Geheimhaltung des Insiderwissens. :-O
Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass da, wo gezielt unterwandert wird, wie es bei der Kath. Kirche seit über 100 Jahren der Fall ist (ums Haar wäre ja schon 1903 mit Kard. Rampolla ein Hochgradfreimaurer und Satanist Papst geworden! >:) ), auch der Geheimhaltungsgrad entsprechend hoch ist.
Wie ist es denn sonst zu erklären, dass es immer wieder Diskussionen – so auch auf dieser Seite – um die Logenmitgliedschaft gewisser Kardinäle wie Bugnini, König usw. gibt? :-@
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#110   DDL   10:30:05 | Samstag, 8. Juli 2006
Man braucht doch nur nach „nebenan“ zu schauen
Ins kreuzforum nämlich. Wenn man sich da die ewig lange Debatte darüber, wie Frau sich in der Kirche gefälligst zu kleiden habe, was „weiblich“ ist usw. durchliest, bekommt man ein wunderbares Bild davon, was die Ultratradis sich in ihren – vermutlich nicht allzu – feuchten Träumen ausmalen. Und da kommt keine Isissche Darstellung ran, das ist Realsatire pur.
Bezeichnenderweise äußern sich auch dort natürlich wieder vornehmlich Männer, die meisten davon so „hardcore“, dass man vermuten könnte, die würden am liebsten aus ganz Deutschland einen Musikantenstadel machen. Wer sich etwas maßvoller äußert (stat crux ‘mal wieder), wird geflissentlich belehrt, und wenn denn gar eine Frau etwas zu sagen wagt – auweia.
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#48   Marcel   10:24:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Malefiza, die zweite
Maledica: Welches Konzil?
Stimmt, das V.II ist treffender als Räuber-Synode zu bezeichnen, oder meinetwegen auch als „Versammlung von Verrücktgewordenen.“ ;)
da gehören auch 2 Vatikanische Konzilien dazu!
Nun diskreditieren wir mal nicht das dogmatische Vatikanum durch in einem Satz Nennen mit sowas wie dem undogmatischen V.II.
Nein mein Gehorsam gilt der von Christus selbst gestifteten Kirche! Dazu gehören auch solche Bischöfe, wie der Apostel Petrus, der Christus 3x verleugnete und der Apostel Judas, der Christus verraten hat.
Sie gehorchen also dem Petrus, wenn er irrt, als er Christus 3x verrät und die Judenmission eliminieren will (was V.II ja auch tut), und sogar dem Verräter Judas gehorchen Sie?
Damit legen Sie ja nichts anderes an den Tag, als was ich verwarf: typisch deutschen blinden Kadavergehorsam, ganz unkatholisch.
Der Erzbischof dagegen macht es dem Völkerapostel nach: er widersteht dem Petrus ins Gesicht, wo letzterer irrt. Gut katholisch.
die List des Teufels, der der Meister der Zerstreuung ist.
… wie er auf V.II auf einzigartige Weise bewiesen hat.
Da hat das hl. Konzil von Trient den Luther besiegt und dann kommt er 1958 durch die Hintertür von innen rein, diesesmal mit der Maske der Rahners & Co.
Rahner wird heute vom Papst verteidigt. Das bedeutet Glaubensnotstand.
Die Zeit ist nicht 1965 stehen geblieben!
Nicht Quanta Cura ist Schnee von gestern, sondern V.II. :
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#109   Martien   10:12:30 | Samstag, 8. Juli 2006
Menschen sind Schweine?
Sie, Betreiber eines „katholischen Nachrichtendienstes“, sind gläubige Katholiken? Christlicher Barmherzigkeit und Nächstenliebe verpflichtet? Verlangen von Diskutanten „Respekt für die katholische Glaubens- und Morallehre“?
Und übernehmen unkommentiert Aussagen von irgendwelchen Irren, die „MENSCHEN ALS SCHWEINE“ bezeichnen, die von „AUSROTTEN“ sprechen.
WAS MÜSSEN SIE FÜR MENSCHEN SEIN! Pfui Teufel!
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#2   catharina   10:11:31 | Samstag, 8. Juli 2006
Grund zur Freude
Nun hat die Priesterbruderschaft St. Petrus doch das, was sie während sechs Jahren ersehnte: einen selbstgewählten Oberen. Der Gehorsam hat sich gelohnt, die Geduld Rosen gebracht.
Möge Fr. Berg gesegnet sein und selbst ein Segen für viele sein!
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#1   ottaviani   10:05:28 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Vorgänge
um das vorhergegangene Generalka<pitel der Petrusbruderschaft zeigt deutlich wie vorsichtig man mit den modernen Autoritäten sein muß
ich wünsche Hochwürden Berg alles Gute
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#98   Pünktchen   09:32:47 | Samstag, 8. Juli 2006
Parzifals Pokemon
Wissen Sie, was ein Pokemon ist? Sammelbildchen für Kinder, die grauenerregende kleine Monster (pocket monster = Pokemon) zeigen. Der kindliche Sammeltrieb „domestiziert“ sie dann. Jetzt kommt – in einer vorwiegend rechtsethischen Debatte um das Abtreibungsrecht – von Ihnen das folgende Pokemon:
Es ist wie in dem Lazarus Gleichnis. Die schwangere Frau ist Lazarus und die Kirche ist der Priester der vorbei läuft ohne zu helfen weil er seine rituelle Reinheit nicht beschmutzen will.
1) Der Schwerpunkt meiner Argumentation liegt auf der rechtseth. Problematik der Abtreibungsfreigabe, nicht auf der kirchlich-moraltheolog. Bewertung. Sie können natürlich gern Ihr Pokemon anschreien, aber das trifft mich nicht!
2) Ihr Pokemon ist dennoch lebensfremd, weil die Kirchen und ihre großen Sozialverbände, ebenso wie übrigens staatl. Stellen eine Vielfalt von Hilfsangeboten für Schwangere in Not anbieten:
Neben den hier www.alfa-ev.de/…t-und-hilfe/adressen/ genannten Anlaufstellen bietet der Sozialdienst katholischer Frauen und der Caritasverb. und das Diakon. Werk vielfältige materielle und idelle Unterstützung. Weitere Adressen auf den Internetseiten der genannten kirchl. Sozialverbände!
3) Die Kirchen verurteilen zwar die Abtreibung, bieten aber Frauen sogar nach einer erfolgten Abtreibung Hilfen an. Die Abtreibungstoleranzler dagegen folgen dem Motto: Wozu überhaupt helfen, es gibt doch die Abtreibung!
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#108   _Ungläubig-   09:19:13 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Guntam
…Sodomisten machten Jerusalem zum einem Schweinestall, kann man nur sagen und bei allem Ernst denken sie wohl, daß Gott noch ein Wohlgefallen hat.
Na da sind wir aber froh, dass die Gewaltakte dort Ihren Gott nicht stören! :-!
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#107   -Agnostiker-   09:17:03 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Kreuzmänner
Solch eine Frau dient doch wirklich nur dazu, denn Männern das zu geben, was Sie hier bei anderen bemängeln. Hier wird darauf rumgehackt, dass sich die Menschen selbst zum Gott machen, während bei ihnen zu Hause die Frau das für sie erledigt, in dem sie ihren Mann vergöttert.
Ein Glück gibt es aber die heilige Ehe, ansonsten wäre doch eine solche „Partnerschaft“ von vornherein zum Scheitern verurteilt, da jegliche Reibungen fehlen, die eine Beziehung wirklich interessant und Lebens(Liebens)wert machen.
Übrigens, Maurice, suggeriert das Wort „Partner/in“ Gleichberechtigung.
Das alle Fauen, die anders ticken gleich als Poweremanzen abgestempelt werden, kann man wohl in die lange Liste der dümmsten Kreuz.net Äußerungen packen. :-)
Ansonsten kann ich nur sagen, dass mir die Männer hier leid tun, wenn Sie es nötig haben, sich durch ihre Frauen und durch ihre Äußerungen hier in diesem Forum profilieren müssen.
Achja, Theophil, hätten Sie richtig gelesen (Tun Sie ja selten), hätten Sie bemerkt, dass die Beiträge von Isis und DDL nicht nur auf die Äußerlichkeiten abzielten!
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#38   monti   09:15:01 | Samstag, 8. Juli 2006
ich amüsier mich köstlich
aber: Der hier vielgelobte Erzbischof Lefebvre ist gegen die Meinungsfreiheit, weil man dem Irrtum nicht soviel Raum geben dürfe wie der Wahrheit. Ich gehe davon aus, dass dies auch die Meinung der Kirche (mind. bis zum Konzil ) war. Nun stellt sich aber die Frage, wer bestimmt, was „die Wahrheit“ ist? Wäre es die katholische Kirche, müssten wir heute noch glauben, dass sich die Sonne um die Erde dreht.
Eine weitere aussage vom o.a. Erzbischof (bzw. seinen Erben):
Aufklärung und Christentum sind nicht kompatibel.
Na, dann bin ich lieber aufgeklärt.
Also hört mir auf mit Kirche und Wissenschaft!! :-#
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#30   Horst Schlämmer   09:12:12 | Samstag, 8. Juli 2006
@Maurice
Sie sind ein arroganter Pinsel, der sich ständig selbst disqualifiziert.
Lieber Maurice, er = DDL wird es nie begreifen, weil ihm das Licht des Glaubens nicht gegeben ist. Er sieht alles aus dem Dreck in dem er bis zum Hals steckt, – aus der Sicht der Welt.
Von daher, – haben Sie Mitleid mit ihm, er ist nicht mehr als ein Papagei, der nur das nachplappert, was ihm die unterbelichtete Welt an Schrift und Bild zur Unbildung seines Verstandes so zu konsumieren vorgelegt hat und ihn glauben lässt, er wäre ein genialer Denker.
Solche Figuren sollte man ignorieren oder Ihnen ab und zu ein paar Bröckchen hinwerfen. Aber über sie aufregen, ich bitte Sie, lieber Maurice, da stehen wir doch himmelhoch drüber. Unsere erhabenen, menschenfreundlichen heiliggeisterleuchteten Gedanken werden nie die Gedanken eines DDL sein, – denn aus der weltlichen Jauchegrube des DDL ( Zuhältersympathisanten etc. ) und ihrem zweihörnig, pferedebefussten Oberhirten haben wir uns doch ein für allemal verabschiedet.
Es grüßt euch Brüder und Schwestern ( ja Schwestern, der Gruss ergeht an euch nach den Brüdern. Ich verlange Demut )
Euer Horst :-)
Redaktion benachrichtigen Redeverbot in der Diözese Linz?
#38   Brigitte Bussmann   08:56:55 | Samstag, 8. Juli 2006
Redeverbot im Bistum Linz
wann versteht Bischof Schwarz endlich, dass nicht nur jeder Weihekandidat, sondern auch jeder Priester nur seinem eigenen Gewissen verpfichtet ist. Dieses Gewissen muss über dem Gehorsamsanspruch des Bischofs stehen oder weiß Bischof Linz nicht, dass jeder seinem Gewissen zu folgen hat, selbst wenn es unüberwindlich irrt? Dies ist alte moraltheologische Lehre der katholischen Kirche.
Aber Diakon Andreas Gorlatz irrt nicht –- Bischof Dr. Schwarz soll endlich verstehen und mit ihm die Bischöfe der ganzen europäischen Kirche incl. Papst Benedikt, dass endlich Reformen, besonders die Aufhebung der Zölibatsverpflichtung nun endgültig erfolgen muss.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#31   Pünktchen   08:52:39 | Samstag, 8. Juli 2006
aschera
Höchstrafe: LÄCHERLICHKEIT
Es fällt mir leicht, milde zu sein. Denn unbarmherzig gegen die Argumentationsgegener ist ja schon die Logik!
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#106   daughter_of_isis †   08:47:48 | Samstag, 8. Juli 2006
@Freitag
Da ist viel Wahres dran. Aber ich glaube gar nicht, dass man so stark überzeichnen muss
Hallo Freitag,
und ich würde noch nicht mals behaupten bewußt überzeichnet zu haben. Der Beitrag war mehr als nur Zynismus. Während meines BWL-Studiums habe ich ein Praktikum in einer PR-Agentur gemacht. Diese sollte eine Kampagne für ein neues Reinigungsmittel auf die Beine stellen und suchte geeignete Medien für Kooperationen, Gewinnspiele und PR-Anzeigen. Ich hatte dann die Aufgabe, entsprechene – HAUSFRAUENAFFINE – Titel aus dem Printbereich zu suchen, die in das entsprechende Umfeld aufweisen.
Also besorgte ich im Zeitschriftenhandel bestimmt 20 Magazine, die auf Hausfrauen, Mütterchen und Tantchen zurechtgeschritten waren. Von der „Bild der Frau“, über die „Lara“ bishin zum „Goldenen Blatt“ und der „Frau im Spiegel“.
Und nach der Lektüre solcher Käseblättchen kann ich nur sagen: ACH DU SCH***e!!!! Glaub mir, da waren meine unten genannten Themen wirklich nicht weit hergeholt. Lies mal just-for-fun ein entsprechendes Magazin. Ich kann Dir nur sagen: Danach schockt Dich nicht nichts mehr!!!!
Diese Zielgruppe scheint sich echt über ihren Haushalt, übers Kochen und über das Zufriedenstellen ihrer Männer und ihrer Kinder zu identifizieren.
Habe mir in der Agentur bald mit ner Kollegin den Ar**h abgelacht, über die Artikel dieser Heftchen. Nach einer solchen Lektüre kann man echt nur sagen: WAS MICH NICHT UMBRINGT MACHT MICH HÄRTER! :-D :-D :-!
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#271   Perpetua   08:42:27 | Samstag, 8. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr
… „einsammeln“ zu lassen, und ihn dann zielsicher – in die „Garage“ zu dirigieren, wo er keinen „Schaden“ mehr anzurichten vermag, wo er wirkungslos verpufft, erstickt und verdämmert! Nichts anderes als das waren offenbar die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988, das verraten uns die unzähligen Signalphotos des Erzbischofs in der großen freimaurerischen Presse.
Denn seht, die theatralische Erzeugung eines „Schismas“ mit dem häretischen „Rom“ mußte ja alle Glaubenstreuen, also alle wahren Katholiken ganz unweigerlich hinter den „Tapferen“ Erzbischof und die vier neugeweihten Bischöfe scharen. Und sobald das „geschafft“ war, konnte der „Weg in die Garage“ beginnen … Zugegeben, es war ein langer Weg, doch jetzt scheint das freimaurerische Ziel, also die „Garage“ erreicht:
Was als energischer, feuriger Widerstand gegen die Häresien der Konzilsseke, der jüdisch-freimaurerischen „Menschheitskirche“ begann, endet heute im erbärmlich feigen, um Gnade winselnden Unterkriechenwollen unter den vermeintlich schützenden „Mantel“ dieser selben multihäretischen Sekte!
Dieses erste Photo (Anm. von Perpetua: Abbildungen können im Forum leider nicht dargestellt werden, sind jedoch einzusehen in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de ) ist unsere „Kontrolle“, denn so oder ähnlich hätten alle Zeitungen – wenn überhaupt – den Erzbischof unbedingt abbilden müssen, wenn seine Bischofsweihen keine freimaurerische, sondern …
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#29   Maurice Corvisier   07:46:18 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Allein die Wortwahl zeigt, aus welchem Stall Sie kommen. Das vorab. Und weiter:
Die haben nun einmal von Kirche und Geschichte eine ausgesprochen selektive, vorurteilsgesättigte und ideologiegeprägte Ahnung. Allein schon zu glauben, wegen einer protestantischen Erziehung Einblick in katholisches Denken zu haben, zeugt von genau der Ignoranz, die Sprüche wie Ihre hervorbringt.
Hier gilt, wie immer, daß das Gegenteil von links (= grün, auch wenn Sie explodieren) nicht rechts ist, sondern Kompetenz und Sachverstand. Genau das geht Ihnen ab.
Sie sind ein arroganter Pinsel, der sich ständig selbst disqualifiziert.
Moritz
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#58   Abu   07:31:26 | Samstag, 8. Juli 2006
@methusalix
Ihr hübscher Artikel aus der Zeit ergibt keinerlei Beleg, keinerlei Nachvollziehbarkeit, warum der Betroffene eine ordentliche Palliativbehandlung bis zum Schluß nicht hätte annehmen oder durchstehen können. Hätte er dies aber getan, hätte er statt eines Diakons oder Theologiestudenten (Was isser denn nu?), dessen Aktivitäten unklar sind, eine ordentliche katholische Begleitung mit Sterbesakramenten usw. erhalten. Die Mutter hätte kein Problem gehabt. Der Mann hatte halt irgendwann die Schnauze voll. Kann ich ja verstehen. Aber das kommt seit Jahrhunderten beim Sterben vor, das ist ganz normal. Das Geschwätz von der Macht der Kirche, die sie verliert, wenn sich die Leute umbringen, ist vollkommen gegenstandslos. Aber der Zeit-Schreiberling selber hat ja so viel Ahnung von Christentum und Kirche wie eine Kuh vom Fahrradfahren. Und Sie auch!
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#28   DDL   07:28:27 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpi – Aber nein
Hören Sie ‘mal, mir persönlich ist Graf von Galen im Endeffekt vollkommen wurscht, mich interessiert er allenfalls als historische Figur. Er ist mir weder heldische Gestalt noch Feindbild – für beides fehlt mir das Motiv und das Interesse. Wie es scheint, hat er manches richtig gemacht; anderes wiederum nicht.
Warum sollte ich mich nicht um Objektivität bemühen können? Glauben Sie im Ernst, mir geht einer dabei ab, einen exponierten Katholiken als Kriegstreiber dargestellt zu sehen? Warum? Wieso sollte mir das gefallen? Wäre das nicht verdammt billig (etwa so billig wie dümmliche Anspielungen auf die GRÜNEN, obwohl Sie doch nicht den mindesten Dunst davon haben, wie ich innerhalb der Partei ansichtsmäßig stehe).
Hören Sie ‘mal, nur, weil es hier einige Trollköpfe gibt, die ernstlich meinen, Nichtkatholiken seien von Haus aus Idoten und perverse Sünder, muss ich den Quatsch nicht mitmachen bzw. mit gleicher Münze heimzahlen. Dass es unter Katholiken – wie überall sonst auch – feine Kerle und Riesenar…löcher gibt, erkenne ich an (und das sollten Sie auch). Und deswegen halte ich auch Diskussionen wie die um Galens Tätigkeiten für legitim – mir bricht keiner ab, wenn er einer der positiveren Kleriker war, und ich führe auch keine Freudentänze auf, wenn er als Nationalchauvinist dasteht. Derlei niedere Gefühle überlasse ich den Malachiassen und Institorissen dieses Forums.
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#37   DDL   07:16:53 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpicius
Sie missverstehen komplett – was Sie (‘mal wieder) als „Kirchenhass“ auffassen, ist nichts anderes als die ganz nüchterne Feststellung, dass die Kirche keinen Deut besser (aber auch nicht schlechter) war also so ziemlich jedes andere Machtgebilde, das mit zunehmender Stärke den Fokus immer mehr auf den eigenen Machterhalt verlagert – samt aller damit verknüpften unschönen Begleiterscheinungen. Das, was mich dem ganzen Kirchenkram so negativ gegenüberstehen lässt, ist dabei schnell umrissen:
a) die rein hypothetische Basis
b) die blanke Hybris
c) die Neigung, anderen Vorschriften zu machen
d) die Bigotterie, mit der man Nächstenliebe und Kümmernis predigt, während man kein Stück besser ist als abndere – aber sich dafür hält.
Und ob Sie es glauben oder nicht: „Existenzielle Momente“ sind mir bekannt. Glauben Sie denn, ich sei ein Programm? :-S
@Moritz
Schwätzer.
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#27   Sulpicius   03:44:47 | Samstag, 8. Juli 2006
@DDL…
Es ist auch schnell erklärt, warum das so ist: Während ich kein Problem mit einer ergebnisoffenen Diskussion von Galens habe, steht für Sie das Urteil, zu dem Sie finden wollen, a priori fest.
Ach, bei Ihnen ist das nicht so? Sie täuschen Objektivität vor, sind aber nicht objektiv, sondern – wie das so schön bei den GRÜNEN heißt – „ergebnisoffen“. Ein anderes Wort für „wir relativieren alles und drücken unsere Ansicht durch“.
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#26   Maurice Corvisier   03:32:09 | Samstag, 8. Juli 2006
@ methusalix
Vermutlich auch: Gesamtschule Nordrhein-Westfalen oder Hamburg, oder Hessen in seiner roten Zeit. Da bekommt / bekam man solche pawlowschen Reflexe anerzogen: Lenin wow, Franco aaargh.
Armes Deutschland.
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#36   Maurice Corvisier   03:25:46 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Zu gewissen Zeiten könnte man die Vermutung haben, daß Herr Toussaint „Denkhilfen“ nutzt, die zu einem überhöhten Selbstwertgefühl verhelfen – die dazu führen, daß man die Selbstkontrolle verliert und herumschwadroniert. In keinem denkbaren Zustand würde ein normaler Mensch derartig abartige Thesen verkünden.
Wie jede Auseinandersetzung nachvollziehbar aufzeigt, ist mit diesem grünen Kläffer eine über Klischeedenken und dumme Vorurteile hinausgehende Diskussion nicht möglich.
Möglich ist auch, daß er die roten Ohren braucht, die er sich hier ständig holt. Psychologisch wäre das erklärbar.
Bah!
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#35   Sulpicius   03:14:51 | Samstag, 8. Juli 2006
@DDL…
1) Wie kommen Sie im übrigen darauf, ich hätte nicht gedient? Auch ich habe in jungen Jahren Dinge getan, die man später bereut. Besser spät erkennen als nie!
2) Es ist übrigens nicht MEINE Kirche. Ist ja kein Verein! Es ist die Kirche Jesu Christi.
3) Sie schwadronieren hier im Forum soviel vor sich hin, wobei ich den Eindruck gewonnen habe, daß Sie mit Menschen im Grunde nichts zu tun haben. Saßen Sie z.B. schon einmal am Bett von Sterbenden, haben sie vom Leben zum Tod begleitet, haben gehört, was dort gesprochen wird, was in einer solchen Situation der Mensch wirklich will und braucht? Ich spreche hier von wirklich existentiellen Momenten im menschlichen Leben. Sie sind noch nicht einmal ein Theoretiker, Sie sind ein Theoretisierer! Entsprechend haben Sie sich ja auch Ihren Beruf gewählt.
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#34   Maurice Corvisier   03:06:04 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Aha, war wohl eine etwas kürzere Angelegenheit, mit der Gegnerin. Ich kann mir gut vorstellen, daß sie schnell die Nase voll hatte.
Auch Ihre jetzigen Einlassungen halten nicht stand. Wie üblich: Luft – nicht einmal heiß, denn da geht nichts nach oben (was heiße Luft tut).
Dummschwätzer Toussaint, Sie sind eine Nullnummer, Sie grüner Kläffer.
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#33   Sulpicius   02:57:49 | Samstag, 8. Juli 2006
@DDL…
Wollen Sie mich jetzt verarschen? Was hat Ihnen eigentlich die Kirche getan, daß Sie sie so in den Schmutz ziehen müssen? Wo bitte hat die Kirche jemals so gehandelt, daß das Ergebnis auf die Greueltaten Stalins oder Hitlers hinauslief? Daß der Mensch (auch der in der Kirche) äußerst fehlbar ist, darüber braucht nicht diskutiert zu werden. Aber so zu tun, als ob auch die Kirche – bei entsprechender Voraussetzung – so handeln könnte wie Stalin oder Hitler ist einfach eine Frechheit, ein Hochmut und eine Arroganz, die Sie mit Voltaire teilen.
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#25   Sulpicius   02:52:24 | Samstag, 8. Juli 2006
@methusalix
Franco mit Hitler gleich zu setzen, ist Geschichtsklitterung par excellence, um nicht zu sagen LÜGE.
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#32   DDL   02:51:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpi – Ach, wissen Sie…
…ob jemand nun sich selbst als Gott feiern lässt, oder eine hypothetische, metaphysische Gestalt, oder ob er ein Prinzip vergöttlicht, das ist ist den Opfern des jeweiligen Regimes letztendlich vollkommen egal. Ich finde die Aufrechnung von Toten in praktisch jedem Kontext armselig – zumal ich nicht behauptet habe, Ihre Kirche sei schlimmer als Hitler oder Stalin gewesen. Das ginge schon alleine deshalb nicht, weil Ihre Kirche 2000 Jahre und ein Mehrtausendfaches an Personen überspannt, da wäre jede Pauschalisierung fehl am Platze.
WAS man machen kann, ist, bestimmte Tendenzen und Systematiken herauszuarbeiten, und einige besonders perfide Machenschaften anzuprangern – und zwar primär nicht, um den Katholizismus „schlecht zu machen“, sondern um die nassforsche These, mit Religion bzw. mit IHRER Variante davon sei alles besser, ad absurdum zu führen.
Ich sage nur „Deus vult“ und „Gott mit uns!“, das sollte eigentlich schon genügen, um diese Linie nicht mehr zu verfolgen.
Das mit dem „freimaurerischen Gedanken“ (Wehrpflicht) verklickern Sie am besten ‘mal den Militärpfarrern – jedenfalls dann, wenn Sie Spaß daran haben, schallend ausgelacht zu werden. Und ich entnehme dem: Jedient hamse also ooch nicht, wa? Aber immer von Zucht und Ordnung schwadronieren? Na, dat sin mir ja die liebsten ;-)
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#31   Sulpicius   02:40:20 | Samstag, 8. Juli 2006
@DDL…
Ich denke auch an die gottlosen Diktaturen Franz.Revolution, Hitler, Stalin uvm.
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#30   DDL   02:32:24 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpi
Tja, „Relativieren“ ist hier, denke ich, auch tatsächlich angesagt. Man MUSS Dinge in Relation zueinander setzen, wenn man sie korrekt bewerten will. Wenn Sie z.B. ein Pantoffeltierchen zertreten, dann ist das völlig unspektakulär. Wäre so etwas aber unserem gemeinsamen, einzelligen Vorfahren widerfahren, wäre das, entwicklungsgeschichtlich gesehen, höchst bedeutsam gewesen. Alles eine Frage der Relation.
Im Übrigen ist Ihr Einwand durchaus gültig, oder wenigstens doch in Teilen, denn wissenschaftliche Erkenntnisse sind ja keine Produkte reiner Masse, da gehört noch etwas mehr dazu. Oder, genauer gesagt, etwas weniger, und zwar etwas weniger Denkhemmung (jemand, der der Auffassung ist, seine Religion beantworte schon alle Fragen, hat ganz einfach weniger ANLASS zu forschen).
Und, ja, ich dachte mir schon, dass Sie mit den Massenmorden auf die Abschaffung der patriarchalisch fremdbestimmten, weiblichen Legebatterien anspielten. Aber da lägen Sie noch falscher, denn Abtreibung gab’s von jeher (gerne übrigens bei Kindern von Priestern, denn die durften ja nicht ruchbar werden). Ob das heute relativ mehr sind? Ich weiß es nicht – wissen Sie’s denn? Ein Verbot hat die Frauen jedenfalls noch nie davon abgehalten; man schätzt, dass heutzutage weltweit ca. 45% aller Abtreibungen illegal vonstatten gehen. Können Sie mir denn sagen, worauf Sie Ihre Annahme stützen, früher sei (relativ!) weniger abgetrieben worden?
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#29   aschera   02:31:59 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen
Ihr Posting, dass sie nicht von Krieg sprechen, kam später. Aber das ändert an der Sache wenig. Denn Kriege wie die gegen verschiedene indigene Religionen rechtfertigen meines Erachtens den Begriff Mord schon, vor allem wenn man mehr oder weniger zusammengetriebene Massen tötet (natürlich nicht ohne sich vorher die hübschesten und jüngsten zwecks Vergewaltigung kurz auszuborgen – Soldaten und Missionare gönnen sich ja sonst nichts!).
Schmökern sie doch ein bisschen bei den Berichten über die Mission in Lateinamerika oder Afrika hinein …
Redaktion benachrichtigen Österreichs „Katholische Aktion“ lobt Elfriede Jelinek
#2   aschera   02:24:42 | Samstag, 8. Juli 2006
Ob ich den letzten erleben werde, weiß man nicht.
Da bin ich mir ziemlich sicher, das werden Sie.
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#28   Sulpicius   02:24:33 | Samstag, 8. Juli 2006
@aschera
Seit wann sind Kriegstötungen Morde?
Seit wann gibt es die sog. „Wehrpflicht“?: Eine Frucht der sog. „Aufklärung“! Deshalb stieg z.B. auch die Zahl der Kriegstoten seit dieser Zeit so enorm an! Der Staatsbürger in Uniform = ein typisch freimaurerischer (= aufklärerischer) Gedanke.
Im übrigens schrieb ich, daß ich in erster Linie Kriege gar nicht gedacht habe.
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#43   aschera   02:22:25 | Samstag, 8. Juli 2006
@Athanasius
Lex orandi, lex credendi.
Zwei Möglichkeiten: Entweder sie wollen es spannend machen und verkünden morgen, was ihr Posting mit dem darunter zu tun hat,
oder sie haben selbst keine Ahnung, wovon sie reden!
Was von beiden trifft zu?
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#27   aschera   02:19:08 | Samstag, 8. Juli 2006
Mit der sog. „Aufklärung“… beginnen auch die größten Masssenmorde aller Zeiten… @Sulplicius
Also da hätten wir einmal die Kreuzzüge, oder möchten Sie bei Alexander dem Großen beginnen?
Egal, was mir spontan einfällt ist die beinahe vollständige Ausrottung der Mexica, die weitreichende Dezimierung der Maya-Völker und das Verheizen der Tolteken in einem spanischen Eroberungskrieg ein. Die verschiedenen Christianisierungen in Südamerika, in der Karibik und in Südostasien sowie in Afrika brauche ich ja nicht zu erwähnen. Die Reconquista zählt zu den brutalsten Unternehmungen der Geschichte, die punischen Kriege der Römer sind ja auch nicht unbedingt als Folge der Aufklärung anzusehen.
Über die Zahl der Opfer der Inquisition kann man nur spekulieren, wie viele die Kirche und die weltlichen Herrscher vor der Aufklärung indirekt auf dem Gewissen haben, weil sie sich um von den Päpsten oder Kardinälen gesegnete Kriege oder um die Richtigkeit der Beistrichsetzung im Glaubensbekenntnis kümmerten, anstatt für die Verpflegung der Bevölkerung Sorge zu tragen und gegen die Armut anzukämpfen, das ist aus heutiger Sicht unvorstellbar. Die Beschränkung der medizinischen Forschung durch die Kirche dürfte über die Jahrhunderte auch einige Todesopfer gefordert haben.
Das einzige, was die Massenmorde von damals von den heutigen unterscheidet ist der Umstand, dass man früher nicht in der Tagesschau davon erfuhr.
Also seien sie bitte still mit solchen Kommentaren.
Denken vor schreiben soll da schon mal geholfen haben, hat man mir gesagt!
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#26   Sulpicius   02:10:26 | Samstag, 8. Juli 2006
Unser Relativierer…
…schlägt wieder zu! Ich denke bei den „Massenmorden“ nicht in erster Linie an Kriege!
Im übrigen könnte man Ihre Theorie auch auf die Wissenschaftsgeschichte übertragen. Je mehr Menschen, umso mehr und schneller kann geforscht werden bzw. zeigt sich ein rapider Anstieg. Dies hätte dann auch nichts mit der sog. „Aufklärung“ zu tun.
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#25   deusexmachina   02:04:59 | Samstag, 8. Juli 2006
@Sulpi
In Anbetracht der Tatsache, dass die Weltbevölkerung exponentiell zunimmt, Städte ein x-faches an Einwohnern haber als vor einigen hundert Jahren und die Armeen sich bekriegender Staaten immer größer wurden, sind diese „größten Massenmorde“, in Relation zu den umgebenden Zahlen, allerdings „ganz normal“. Oder, weniger zynisch klingend: Der Mord an 1.000 Menschen im Mittelalter entsprach – bei ansonsten gleichen Außenbedingungen – 300.000 heute.
Mit in die Rechnung einfließen muss außerdem die zur Verfügung stehende Technik – dieselbe Menge an Skrupellosigkeit und Machtdenken kann heute wesentlich schneller und einfacher das Tausendfache an Menschen töten wie vor 1000 Jahren. Das alles besagt NICHTS über Religion, Aufklärung oder Ethik, sondern lediglich über die Anzahl der zur Verfügung stehenden und miteinbezogenen Opfer und die Effizienz der eingesetzen Methoden.
Um Ihrer Aussage Sinn und Gewicht zu verleihen, müssten Sie nachweisen, dass die Opferzahlen überproportinal zu diesen Außenfaktoren gestiegen sind – das dürfte sich als schwierig bzw. unmöglich erweisen.
Aber war ein netter Versuch ^-^
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#24   Sulpicius   01:23:17 | Samstag, 8. Juli 2006
Mit der sog. „Aufklärung“…
… beginnen auch die größten Masssenmorde aller Zeiten…
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#270   deusexmachina   01:07:38 | Samstag, 8. Juli 2006
@Malachias
Jau, die Freimaurer sind sowas von geheim, die stehen ganz geheim im Telefonbuch, haben ungeheuer geheime Websites und veranstalten ganz fürchterlich geheime Besucherabende, auf denen sie natürlich allesamt nur mit schwarzen Masken herumrennen und mit verstellter Stimme fisteln, damit sie nur um Himmelswillen niemand erkennt…
Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS über die Freimaurer wissen?
@MK28
Ich verstehe nicht so ganz, wie man die spürbar erkennbaren – vor allem natürlich zahlenmäßigen – Niedergangssymptome so fix am V2 festmachen kann – den Protestanten geht’s ja auch nicht besser, und die haben kein V2.
ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, aber kennen Sie nicht diese typischen Gespräche aus der Jugend- und Studentenzeit (also des Alters, in dem die meisten ihr Weltbild ausformen)? „Glaubst Du eigentlich an Gott?“ – und die (WENN nicht direkt ein „Nein“ kommt) typische Antwort: „Ja, irgendwie schon, aber natürlich nicht so, wie die Kirche das erzählt.“ Das hat mit Liturgie etc. herzlich wenig zu tun; da ist eine Religion ganz einfach nicht in der Lage, Fragen befriedigend zu beantworten. Sagen Sie nicht, das sei vor dem V2 besser gewesen. Die Leute haben nur einfach weniger kritisch gefragt.
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#24   Tacitus   01:01:03 | Samstag, 8. Juli 2006
@Uwe Schmidt
Bolschewismus ist in der Tat ein interessantes Objekt für statistische Untersuchungen – ich mußte feststellen, daß nicht etwa nur die Mehrheit des ersten Politbüros, sondern überhaupt ein Großteil der Führungskader von Lenins KP sowohl Rechtshänder als auch Männer gewesen sind. Wahrlich schockierend, finden Sie nicht?
Trinken Sie eigentlich Fanta?
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#23   deusexmachina   00:53:21 | Samstag, 8. Juli 2006
Das Hohelied der wissenschaftsfreundlichen Kirche
…ist witzlos.
Ja, es ga Klöster, geistliche Gelehrte und alles das. Natürlich gab es die. Und sie waren natürlich auch die besten ihrer Zeit. Logisch.
Es gab nämlich keine anderen.
Auf die vermeintlich so tollen wissenschaftlichen Leistungen der Kirche hinzuweisen und sie so herauszustellen, ist etwa so, als preist ein Gastwirt seinen „besten Wein“ an – wenn er nur den einen hat. Da ist es dann keine Kunst, der Beste zu sein – die Frage ist allerdings, wie gut die Wissensleistungen der Kirche im Vergleich zu säkularen Bemühungen waren (über das „sind“ brauchen wir ja wohl gar nicht groß zu reden, denke ich).
In Wahrheit nahm Wissenschaft und ganz allgemein Wissen und Bildung einen sprunghaften Anstieg, als kirchliche Stellen nicht mehr das Bildungsmonopol innehatten. Bitte, wir sprechen hier immerhin von DER Kirche, die zeitweise sogar den Besitz einer BIBEL verbot; von DER Kireche, die jahrhundertelang Kommunikation in einer dem gemeinen Mann unverständlichen Sprache bevorzugte – einer Kirche, die mit allen Mittel eine Erziehung und damit Emanzipation der Massen zu verhindern suchte.
Wer da meint, Navon „mangelnde Schulbildung“ unterschieben zu können, betreibt ganz einfach Geschichtsklitterung. Aber ad hominems waren ja immer schon einfacher als argumentative Auseinandersetungen.
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#23   methusalix †   00:40:32 | Samstag, 8. Juli 2006
@Maurice Corvisier
Maurice Corvisier: @ dämon

– Katholiken waren grundsätzlich unanfällig für national s o z i a l i s t i s c h e s Gedankengut, jede Wahlanalyse der Weimarer Wahlen ist Beweis.

Also diese Behauptung finde ich derartig entzückend, da muss ich Ihnen was dazu schreiben, Maurice.
Denken Sie einmal ein paar Jahre zurück. Da gab es in Spanien doch eine faschistische Diktatur. Ja genau die meine ich, den Generalissumus Francisco Franco. Also mit diesem entsetzlichen und blutrünstigen Despoten hat sich die katholische Kirche bedenkenlos ins Bett gelegt, nur um der Macht willen. Sie hat sogar einen glühenden Franco-Verehrer vor ganz kurzer Zeit noch in einer Schnellbleiche zur Ehre der Altäre erhoben. Ausserdem im Bett war sie mit Salazar in Portugal und dem Massenmörder Pinochet in Chile. Alles aufrechte Faschisten. Und dann gehen Sie her und behaupten kühn, dass Katholiken unanfällig sein sollen für rechtes Gedankengut? Wenn das stimmt, ist Stalin im Himmel.
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#22   ekstase   00:39:15 | Samstag, 8. Juli 2006
@Hyazinth
Ihre Aussage ist ja an peinlicher Schönfärberei nich tzu überbieten. Selbst wenn man es mal dahin gestellt lässt, dass die Kirche im Mittelalter die Wissenschaft gefördert hat. Und zwar richtige Wissenschaft, die ergebnisoffen forscht und nicht nach fixen Endvorgaben, die nur bestätigt werden dürfen. Sie haben immer noch vergessen zu erklären, weshalb die weitaus größten Fortschritte in der Wissenschaft ziemlich genau mit der Aufklärung beginnen und sich seit dem mit fortschreitender Aufklärung immer weiter beschleunigen und wieso das vorher nicht der Fall war? Diese Frage haben sie trotz ihrer Schönfärberei über alte Zustände nicht beantwortet.
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#23   Alfredo Ottaviani   00:37:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Da hat der Ortsordinarius grundsätzlich Recht!
In einer Sache irrt er aber (ungültig Beichten). Natürlich gehört zum Sakrament der Buße nicht nur die Weihegewalt, sondern auch Jurisdiktion. Wer keine Beichtjurisdiktion hat, der kann nicht Beichthören. Seine Absolutionen sind ungültig.
Wenn ein Poenitent aber nicht weiß, daß sein Beichtvater keine Jurisdiktion hat, er also bona fide kommt, so gilt der Grundsatz: Ecclesia suplet. Die Kirche suppliert also die fehlende Jurisdiktion und so ist die Absolution gültig. Der Beichtvater allerdings begeht eine schwere Sünde, wenn ihm das Fehlen der Beichtjurisdiktion bewußt ist. Bei Todesgefahr kann jeder Priester (egal ob exkommuniziert, suspendiert etc.) gültig und erlaubt absolvieren. Das ewige Heil des Poenitenten geht immer vor (Salus animarum suprema lex!)
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#21   Hódmezövásárhelykutasipuszta   00:34:44 | Samstag, 8. Juli 2006
@Wolfgang K
Ihr sucht die Schuld immer nur bei anderen
Welche Schuld? Woran?
Gut, bevor sie jetzt geistig beginnen, aufzuzählen … was ich meine, ist folgendes. Es braucht keine Schuld, die man bei anderen suchen müsste – es braucht nur andere. Andere, die man schlecht machen kann, um sich besser zu fühlen! Andere, die einen dadurch von der eigenen Unzulänglichkeit ablenken!
Ich kann mir direkt vorstellen, welches Gefühl der Herr Schnabeltierkönig danach gehabt haben muss, nachdem er das getippt hat und den Absenden-Knopf gedrückt hat! Jetzt hat er es ihm aber gezeigt, diesem alten Ketzer. Und allen, die ihm seit fast fünf Jahrhunderten „nachfolgen“, hat ers auch gezeigt! Dieser Luther ist ein jämmerlicher Wurm der Kirchengeschichte, ein Versager, ein Nichts, und er ist böse, ein Satan eben – und der Schnabeltierkönig ist groß, ist weise, ist klug und ist gut!
Ich darf Ihnen raten, falls Sie hier öfters mitlesen, gewöhnen Sie es sich garnicht erst an, sich über soetwas aufzuregen.
Ich werde warten, bis Schnabeltierkönig wieder einmal die Einführung der Messfeier nach tridentinischem Ritus fordert und dann werde ich ihn erinnern, wessen Werk dieses Konzil war!
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#20   Wolfgang K.   00:20:27 | Samstag, 8. Juli 2006
indiskutable Äuerungen
Solche Äußerungen Herr Schnabeltierkönig können nur von jemanden kommen der eigentlich gar keine Ahnung hat. Weder von der Theologie noch von einem vernünftig gelebten christlichen Glauben. Wenn Luther schon in Ihren Augen ein Satan war, was war dann Alexander der VI. – nichts weiter als ein verkommener Hurensohn – heilig übertüncht. Ihr sucht die Schuld immer nur bei anderen…
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#57   methusalix †   00:18:43 | Samstag, 8. Juli 2006
@Abu zur Sterbehilfe
Abu: @methusalix
Beide Kirchen tragen eine ganze Menge dazu bei, daß Sterbende eben nicht alleingelassen werden…
Das ist zweifellos richtig. Leider wird diese verdienstvolle Arbeit durch Haltungen konterkariert, die das Leiden der Sterbenden extrem verschlimmern können. Und das ist unmenschlich und keiner wird mich davon überzeugen können, dass dies von Gott so gewollt ist. Vielmehr habe ich den Verdacht, dass dahinter eine Geisteshaltung stehen könnte, die im Spruch „Not lehrt beten“ zusammengefasst werden kann. Das Leiden der Menschen soll nicht gemildert werden, um sie „mores zu lehren“. Eine schäbigere Charaktereigenschaft ist wohl für einen wahren Christenmenschen kaum vorstellbar.
Wer einmal erlebt hat, wie sich das Sterben von einer kalten Veranstaltung in einem Großklinikum oder greulichem Niederspritzen in irgendwelchen Zimmern in der Schweiz oder in Holland…
Was Sie da zusammenschwurbeln entbehrt jeder Grundlage. Das genaue Gegenteil ist richtig und ich kann das auch belegen. Batholomäus Grill hat für die excellente Reportage über den Freitod seines entsetzlich leidenden Bruders den Herni-Nannen-Journalistenpreis erhalten. (Quelle) www.stern.de/…zin/heft/561335.html?q=bartholomäus… Darin beschreibt er den Leidensweg seines Bruders, bis hin zum freiwilligen Tod in der Schweiz. Wenn Sie das www.zeit.de/2005/50/Sterbehilfe?page=all gelesen haben (wenn Sie sich trauen) wissen Sie um die absolut unmenschliche Haltung der Kirche.
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#22   Uwe Schmidt   00:08:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Jüdischer Bolschewismus
Wie ich mittlerweile weiß, waren die meisten Bolschewisten jüdisch, die ihre Familiennamen zum Teil nur in russische umgewandelt haben: Lénin, Rýkov, Svérdlov, Zinóv’jev, Kámenev, Trotzki ja sowieso, aber auch Uríckij, Smíl’ga, Sokól’nikov, Kómov, Muránov, Joffe, Artjóm, und auch die Kollontáj.
Nicht jüdisch waren der Georgier Stálin, Buchárin, Krestín’skij, der Weißrusse Dzerzhínskij, Schaumján, Bérzin’, Miljútin, Búbnov und die Stásova.
Damit hätten wir das gesamte erste Zentralkomitee von 1917 beisammen.
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#22   Gotthard   23:56:57 | Freitag, 7. Juli 2006
Pater Pio
Dieser Pater ist für weder mich – noch für niemanden andersf – eine Glaubensquellw
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#47   Logokath   23:32:47 | Freitag, 7. Juli 2006
Die schweizer Kirche ist vielfach eine Schande
für die gesamte Weltkirche. Revoluzzer und Linksradikale Laienspieler, die zu Pseudopfarrern ernannt werden sind hier Normalität. Wie ist denn so etwas in dem schönen Bergland möglich? >:) Wie in Holland sogt die schweizer Kirche mit ihrer Ideologie und sinkenden Frömmigkeit zugunsten einer Selbstanbetung von Pastoralreferentinnen für den Niedergang des Katholizismus im eigenen Land! Wer will den da noch Priester werden? Ein deutlicheres Zeichen, wie das der Schweiz mit eigenen mir bekannten Aussagen von ausgewanderten Pastoralreferentinnen kann es nicht geben. „Wir brauchen keine Priester, wir sind doch endlich selbständig geworden!“
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#21   Athanasius   23:31:43 | Freitag, 7. Juli 2006
Die Kirche
funktioniert nun auch wieder nicht nach Ihrem Willen, Gotthard. Das ist alles. Sie kann anerkennen und aufnehmen und durch ihre Geschichte hindurch, wurden Feste und Taten gestellt, die auf Erscheinungen beruhen, ein bekanntes Beispiel ist wohl das mittelalterlich-datierte Fronleichnamsfest (Julia aus dem Bistum Lüttich).
Der Himmel lässt die Kirche nicht allein, aber Bernadette Soubirous und Padre Pio haben immer gehorcht wo die Oberen ohne Recht und falsch sie bestraften. Nur hat Padre Pio dórt nicht gehorcht, wo es auf den Glauben ankam: er weigerte sich ab 1964 konsequent liturgische Neuerungen einzuführen und die Messe auf italienisch zu lesen, dabei sprach er zu Kardinal Bacci: „Basta al concilio!“ („Ich habe genug von diesem Konzil [Vatikanum II.]!“) Er drängte auch auf schnelle Abschließung des Konzils da er die inherenten Gefahren sah.
Padre Pio hatte aber vorher, von 1917 bis in die 1940er Jahre hinein, Verurteilung auf Verurteilung, Suspension auf Suspension, demutig angenommen und ausgetragen, ohne altkatholische Utrechter Union-Bischöfe einzuladen und den Ortsbischof der Häresie und der „Feindschaft gegen die Muttergottes“ vorzuwerfen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#269   Malachias †   23:22:19 | Freitag, 7. Juli 2006
Bekloppt?
Bekloppt sind schon eher Pillenfans wie Gotthard! :-D
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#268   Gotthard   23:19:17 | Freitag, 7. Juli 2006
STopp!
stoppt den diese Bekloppte niemand?
Soll sie doch ihre eigene page aufmachen …
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#21   Rodolfo Panetta   23:18:47 | Freitag, 7. Juli 2006
Bolschewismus
Den Bolschewismus entschieden abzulehnen hat nichts mit Antisemitismus zu tun.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#105   Freitag   23:17:53 | Freitag, 7. Juli 2006
@daughter_of_isis*
Da ist viel Wahres dran. ;-) Aber ich glaube gar nicht, dass man so stark überzeichnen muss. Es bestimmt sicherlich immer noch den Alltag der Frauen, dass sie sich zugunsten der Männer zurücknehmen…trotzdem…ich denke die kreuzritter zeichnen hier gerne ein gezieltes Frauenbild, dem sich die wenigsten Frauen ohne den doch gelegentlich empfundenen Widersprüchen einfach so ergeben. ^-^
Rüdiger Keller. Es gibt einige hier, die sich persönlich öffnen, um etwas verständlich zu machen, was man hier nicht verstehen will. Davor habe ich einen Heidenrespekt!
UndGuntram…ihr letzter Beitrag ist eine echte Herausforderung! :-] Denn Sodomisten und Schweinestall…wie bitte? ^-^
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#267   Perpetua   23:16:58 | Freitag, 7. Juli 2006
Fortsetzung
…des Erzbischofs, und – zu 100 Prozent, ohne eine einzige Ausnahme, waren diese Photos des Erzbischofs solche, die ihn als „Eingeweihten“ bzw. die von ihm vollzogenen Bischofsweihen als die Tat eines freimaurerisch „Eingeweihten“ kennzeichneten! Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, liebe wahrhaft katholische Freunde, wie alarmiert ich war! Aber, wenn ich mir dann den Vortrag P. Schmidbergers in Fulda nochmals anhörte und daraufhin und daraufhin einmal gründlich überdachte, wie Msgr. Lefèbvre nun in der tat zeitlebens dafür gesorgt hatte, 1) uns unbedingt in der falschen Sicherheit zu wiegen, „Rom“ sei immer noch das katholische Rom, und 2) den Kontakt seiner PB zu diesem freimaurerisch-häretischen „Rom“ nie ganz abbrechen zu lassen, wenn ich mir das ganz nüchtern ansah, dann mußte ich mir einfach eingestehen, ob ich wollte oder nicht: diese Zeitungsbilder paßten zum „Lebenswerk“ des Erzbischof wie der Schlüssel zum Schloß.
Ehe ich Euch nun der Reihe nach alle diese verräterischen freimaurerischen Signalphotos , (Anm. Perpetua: diese können in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ www.verlag-anton-schmid.de eingesehen werden) des Erzbischofs vorführe, liebe Freunde, will ich Euch nur nochmals an die tausendfach bewährte freimaurerische Methode erinnern, den Widerstand gegen alle möglichen Einzelprojekte der Logen im Rahmen ihrer Schaffung der „Einen Welt“ des Antichristen, diesen Widerstand also durch einen freimaurerischen Strohmann …
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#266   Malachias †   23:14:35 | Freitag, 7. Juli 2006
Sicut erat in principio…
:)3 :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen Pius XII. auf der Schnellstraße zur Seligsprechung
#1   Malachias †   23:13:13 | Freitag, 7. Juli 2006
Lasst die Toten ihre Toten begraben!
^-^ Lasst die Apostaten ihre Apostaten selig sprechen! O:O
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#104   -Agnostiker-   23:10:24 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Daughter of Isis
Das ist doch schon keine Frau mehr, sondern eine Schreckensvision. :-)
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#265   Perpetua   23:08:53 | Freitag, 7. Juli 2006
Fortsetzung 07.07.06 22.38
… Gedanken, im gesamten deutschen Sprachraum und noch ein wenig darüber hinaus möglichst flächendeckend alle Artikel aller Zeitungen sammeln zu lassen, die über diese Bischofsweihen durch den Erzbischof berichteten bzw. sie kommentierten. Es wurden also in allen Prioraten die jeweils örtlichen Zeitungen durchforstet und die betreffenden Artikel säuberlich herausphotokopiert. Daraus verfertigte man dann irgendwo an zentraler Stelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen gut zweieinhalb Zentimeter dicken Band im Din-A4-Format. Auf die Titelseite schrieb man in großen Lettern „Pressespiegel“ Und als man viele Jahre später diesen dickleibigen Pressespiegel mit Hunderten von Zeitungsartikeln über die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 nicht mehr benötigte, wurde er verscherbelt. Antiquarisch, für 10,-- DM oder Euro (es steht nur, mit Kugelschreiber geschrieben, „10,--“ drin, ohne Angabe der Währung …). Zum guten Schluß mochte ihn auch der Käufer nicht mehr haben und so landete er endlich im Herbst 2005 auf meinem Schreibtisch … (Anm.v. Perpetua: auf dem Schreibtisch des Autoren der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch werden?“, Hanno Zahnker-Jost.)
Da ich (Anm. v. Perpetua: 1. Pers. sing. im Text steht immer für Hanno Zahnker-Jost) bereits vor Jahren das unersetzlich wichtige Buch „Freimaurersignale in der Presse“ von J. Rothkranz studiert hatte, fielen mir sofort die Photos auf, die vielen dieser Zeitungsartikel beigefügt waren zu rund 95 Prozent waren es Photos
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#264   Malachias †   23:05:45 | Freitag, 7. Juli 2006
Für die Fortsetzung…
;-) ;-) ;-)
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#263   Gotthard   23:03:58 | Freitag, 7. Juli 2006
entsetzlich
muss diese bekloppte Dame immer noch hier zumüllen?
MAN …
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#20   Gotthard   23:01:52 | Freitag, 7. Juli 2006
Erscheinungen
Warum hat unsere Kirche keine Schlussfolgerungen aus dem Grundsatz gezogen: Erscheinungen gehören in den Bereich der privaten Frömmigkeit?
Warum wurden Lourdes und Fatima usw „offiziell“ anerkannt?
All diese „Erscheinugen“ haben mit dem Inneren des Glaubens nichts zu tun …
„Botschaften dieser Erscheinungen“ sind für den Glauben irrelevant – ob Lourdes oder Fatima oder oder oder .
Es mag ja Begegnungen der besonderen Art mit Heiligen usw geben … doch soll man sie im privaten Bereich lassen … sie habe keine öffentliche Relevanz.
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#103   blueberry   23:00:11 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Guntram
Ich seh schon Sie sind der geborene Hausmann, aber die Macht der Verhältnisse hat aus Ihnen einen seelischen Krüppel gemacht!
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#5   blueberry   22:50:14 | Freitag, 7. Juli 2006
Berlin, Berlin
Wir fahren nach Berlin!!!!
Finale ! oho! Finaaaalleee ohoho!
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#262   Perpetua   22:49:37 | Freitag, 7. Juli 2006
Forsetzung vom 07.07.06 22.38 Uhr
die Kamera des Bildreporters macht „Klick“; am nächsten Tag sieht man das Gesicht des Bischofs mit der segnenden Hand davor in den freimaurerisch kontrollierten Zeitungen abgedruckt, und das bedeutet dann, daß der Bischof „eingeweiht“ ist! Denn wenn er nicht „eingeweiht“ wäre, liebe Freunde, dann hätten die freimaurerisch gelenkten Zeitungen entweder auf ein Photo von ihm völlig verzichtet, oder sie hätten bei der Bildagentur ein „Paßphoto“ angefordert bzw. von ihr geliefert bekommen, und der Bildreporter hätte zu diesem Zweck eben nur in solchen Momenten geknipst, in denen er das Gesicht des Bischofs frontal und ohne störende Hand im Sucher gehabt hätte. Oder – dritte Möglichkeit – es wäre halt nur ein bestimmter Bildausschnitt, der für sich genommen kein Signal aufwiese (z.B. nur der Kopf [wenn das Gesicht geradeausblickt], unter Weglassung der Hände), zum Abdruck gelangt. So einfach ist das!
Und jetzt kommen wir also zu Erzbischof Marcel Lefèbvre. Seine größte Tat, die weltweit Aufsehen erregte, war die „unerlaubte“ Weihe von vier Bischöfen am 30. Juni 1988 in Ecône. Über 250 Journalisten aus aller Welt wohnten der Zeremonie bei, viele von Ihnen mit einer Kamera bewaffnet. Am Tag danach, dem 1. Juli 1988, war dann die ganze Weltpresse voll mit Berichten, Reportagen und Kommentaren dieses bedeutsamen Ereignisses. Und irgendjemand von den Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. hatte den trefflichen
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#20   Bruder Theophil   22:47:08 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Athanasius
Danke. Ich geb mir ja Mühe…
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#19   blueberry   22:46:41 | Freitag, 7. Juli 2006
Die Gottesmutter Maria
erscheint mit ohne Übertreibung jeden Tag 5-6 mal!
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#97   Bruder Theophil   22:45:21 | Freitag, 7. Juli 2006
@ blueberry
Hoffentlich beschweren Sie sich nicht wie DDL darüber, dass man Sie in den Himmel zerren will. Das würde schon reichen.
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#261   Gotthard   22:43:32 | Freitag, 7. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
eine Psychose ist wohl nicht mehr zu übersehen … begib Dich bitte in Behandlung.
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#102   Bruder Theophil   22:40:31 | Freitag, 7. Juli 2006
@ DDL & daughter…
Ist es nicht wunderbar einfach andere herunterzumachen und selber nicht mehr drauf zu haben, als die weit geöffnete Klischeekiste, mit der man sich auszumalen versucht, wie eine Katholische Frau aussehen mag. Interessanterweise heben Sie überwiegend auf Äusserlichkeiten und Habseligkeiten ab. Aber das verwundert auch nicht.
Sie gehen wahrscheinlich nicht gerne in sich, weil Sie dann immer feststellen müssten: Da ist ja niemand.
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#260   Perpetua   22:38:26 | Freitag, 7. Juli 2006
Forsetzung vom 07.07.06 8.08 Uhr
…Und wie sie von derselben Logen-Zentrale bei den „eingeweihten“ Photoreportern täglich neu hundertfach in Auftrag gegeben werden!
Er wählt also erstens aus, welche prominenten Persönlichkeiten im Zusammenhang mit welchen Nachrichten oder Kommentaren überhaupt abgebildet werden sollen; es sind ja immer nur ganz wenige, für die überhaupt Platz ist! Er wählt zweitens entweder ein „Paßphoto“ oder eines mir „Blicken“ und Handgesten, je nach erhaltenem Befehl! Dabei werden die „Blicke“ und „Gesten“ einzig und allein dadurch zum geheimen Signal, daß die Freimaurerei das halt grundsätzlich und ein für allemal so festgelegt hat! Das ist also nicht anders als bei jeder anderen Geheimsprache auch! Die photographierte „eingeweihte“ Person braucht sich daher in der Regel auch gar nicht zu bemühen, extra für die Photographen ganz bestimmte Positionen einzunehmen oder ganz bestimmte Gesten zu vollführen. Es ist normalerweise umgekehrt Sache der – ja ebenfalls „eingeweihten“ – Bildjournalisten der großen Zeitungen oder Nachrichtenagenturen, die „richtigen“ Augenblicke abzupassen, in denen die Person, auf die es ankommt, den Kopf zur Seite dreht oder zufällig die Hand hebt usw.!
Bei einem freimaurerisch „eingeweihten“ Bischof zum Beispiel, der einen Gottesdienst abhält, lassen sich viele Gesten, die er einfach im Rahmen des Ritus vollziehen muß, vortrefflich dazu benutzen, Signalphotos anzufertigen. Er hebt die Hand und führt sie vor sein Gesicht, um die Gläubigen zu segnen; die …
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#4   Hyazinth   22:37:54 | Freitag, 7. Juli 2006
Da haben
Sie natürlich Recht, aber ich denke, als Italiener und Germanophiler, hätte er es sich vielleicht doch gegönnt und ein kleines Päuschen eingelegt und zumindest die 2. halbzeit angesehen (oder das Elfmeterschießen, daß es leider nicht gab). ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#46   Sulpicius   22:24:42 | Freitag, 7. Juli 2006
@Bernadin
Mensch
Ich höre nur noch „Mensch“. Wenn das das Einige ist, wird es ziemlich trostlos aussehen in der Welt!
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#18   Sulpicius   22:16:48 | Freitag, 7. Juli 2006
@Navon
Vielleicht fragst Du Dich mal ganz ergebnissoffen, warum Wissenschaften, Medizin etc. erst ab der Aufklärung ihre Blüte erfahren haben
einen solchen Unsinn hört man selten. Studieren Sie gefälligst Wissenschaftsgeschichte!
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#30   Gotthard   22:08:32 | Freitag, 7. Juli 2006
@Gabriel
Mir lag es ferne, zu hetzen oder sonst wie …
aber wenn ich lese, dass ein Orchester in einer Messe „etwas aufführte“ werde ich wütend…
Tradis und Pius-Sektierer lassen kein gutes Haar an der Kirche unserer Tage … aber dann wird „aufgeführt“… welches Liturgieverständnis steckt hinter einer solchen Aussage: Erzbischof Haas pontifizierte und für das gläubige Volk wurde die Musik aufgeführt?
Die Empfindlichkeiten der Tradis sind schon sonderbar … ihre Kampfbegriffe der Kirche gegenüber absolut salonfähig …
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#101   Guntram   22:04:04 | Freitag, 7. Juli 2006
Einmachhilfen
*Wie decke ich den Ostertisch?
*Wie koche ich die Pflaumen effektiver ein?
*Mit welcher Sorte Wolle soll ich die schönen Hauben für das Klopapier häkeln?
*Welche Weihnachtsplätzchen backe ich meinen Lieben?
* Hatte Lady Diana wirklich Orangenhaut?
* Die 20 schönsten Hochzeiten der 20 reichsten Königshäuser
* Mirelle Matthieu Comeback: Sie singt jetzt „Vor meinem Vaterhaus steht eine Kapelle“
* Schicksalsgeschichten, die das Leben schrieb: „Hilfe, mein Mann ist pervers! Er will mehr, als nur die Missionarsstellung“
…na und so schröcklich ist das ja auch nicht, tausend mal lieber als irgendwelche Kampfemanzen und Sodomisten-Lieblinge o^/
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#96   blueberry   22:00:51 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Moritz
Meinen Sie etwa ich komme jetzt nicht in die Hölle?
Da muss ich glatt ein paar Tränen des Glücks weinen!
Einen solchen Seelentrost wie Sie hat mir selten jemand geschenkt!
Ein solch herzensguter Mensch wie Sie ist mir noch nie begegnet! Gott segne Sie! Ein herzliches Vergelt’s Gott!
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#29   Gabriel   21:48:22 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Gotthard:
Wissen Sie, ich finde es schon traurig, dass es manche Personen nicht lassen können, wirklich alles in Mißkredit zu bringen. Mich wundert es nicht, dass sich die Tradition und die Kirche unserer Tage oft so schwer miteinander tun und hier auch regelrechte Feindseligkeiten entstehen. Daran sind aber auch nicht immer die „bösen Modernisten“ schuld. Um Ihre Neugier zu befriedigen: Es war k e i n Konzert. Es gab k e i n e n Beifall. Aber vielleicht ärgert Sie das ja auch. So haben Sie wieder nichts zu bemängeln.
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#42   Athanasius   21:30:02 | Freitag, 7. Juli 2006
@Unterem Beitrag
Dennoch lehren die Altväter:
Lex orandi, lex credendi. Das Gesetz des Betens, ist das Gesetz des Glaubens.
Die Zelebration der heiligen Eucharistie, des Meßopfers also, ist wahrhaft die summa vitae sacerdotis. Das Ziel priesterlichen Lebens. Das bedeutet aber nicht, daß er keine andere Aufgaben hat. Aber das sagt Weihbischof fellay ja auch gar nicht. Im Gegenteil. Er spricht nicht negativ vom Pastoral, nur negativ von einer entarteten Reihenfolge priesterlicher Aufgaben.
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#95   Maurice Corvisier   21:26:35 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Blaue Beere
Armes Kerlchen. Armes, armes Kerlchen.
Gut, daß wenigstens die anderen für Sie beten. Sie werden sehen, daß das geholfen hat.
Garantiert!
Moritz
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#19   Athanasius   21:26:21 | Freitag, 7. Juli 2006
Wortspiel auf Niederländisch
Besonders applizierbar auf die modernen Theologen und „Experte“.
«Was ist der Gegensatz von ‘Theolog’? Antwort: ‘Theo sprach die Wahrheit’.»
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#79   Athanasius   21:23:54 | Freitag, 7. Juli 2006
@Stat Crux
Mögen Sie auch hetzen gegen die „Lefebvrianer“ über deren Beharren bei der Erwähnung der Sühneopfertheologie, Tatsache ist und bleibt, daß gerade wegen des Fehlens jener Sühneopfertheologie in den Anglikanischen Weihen von 1547 und 1661 diese von Papst Leo XIII. 1896 ungültig und nichtig erklärt wurden in ‘Apostolicae Curae’. Da scheint also die FSSPX theologisch, wenn man römisch katholisch ist, sehr Romtreu und gerechtfertigt zu sein. Übrigens sagt die FSSPX auch nicht, daß der offizielle Novus Ordo Missae Pauls VI. häretisch ist oder gar in sich ungültig, obwohl sie die praktische Zelebration diesen Ritus sicherlich in Zweifel zieht angesichts der Veränderung durch „Progressive“ Priester und Laien die dabei auch die Wandlungsworte nicht unberührt liessen. Um vom „für alle Menschen“ in diesen nur noch zu schweigen.
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#17   Elendester Sünder   21:12:35 | Freitag, 7. Juli 2006
Wer könnte es besser formulieren als der gute, alte Goffine
Aus dem Unterricht für das Fest der Stuhlfeier des heiligen Petrus:
So halte denn auch du fest und treu an der heiligen, römisch-katholischen Kirche und ihrem Oberhaupte, dem Papste zu Rom, und laß dich durch jenes erbärmliche Geschwätz von Licht und Fortschritt, womit am wahren lebendigen Glauben und an wahrer christ-katholischer Liebe verkommene Menschen, unter denen leider auch gottlose, eidbrüchige und abgefallene Priester sich befinden, nicht betrügen, welche unter dem Scheine der Freiheit, des Lichtes und des Fortschritts, dich losreißen vom lebendigen Weinstocke, der Christus ist, und der nur in der Kirche lebt und wirkt, heut und gestern immer derselbe ist, und keine andere Freiheit lehrt und keinen anderen Fortschritt kennt, als Freiheit vom Joche der Sünde durch Abtötung und Selbstverleugnung, keinen andern Fortschritt kennt, als unausgesetztes Streben nach Tugend und Heiligkeit, und der dem, der treu ausharrt im Glauben an Ihn und Seine heilige Kirche, das ewige Leben und Seligkeit schon hienieden, und einen unaussprechlichen Lohn in Seinem Reiche verheißen hat.
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#94   blueberry   20:54:36 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Moritz
Sie sind eine so dermaßen traurige Figur, dass es sich gar nicht lohnt sich mit Ihnen zu beschäftigen.
Ich bin übrigens kein Mitglied bi den Grünen, kann Ihre Kirche aber ehrlich gesagt trotzdem nicht sehr gut leiden.
Vielleicht wollen Sie für mich beten?
Im Moment beten für mich: Bruder Theophil und Benedikt78, ich glaube da war auch noch jemand der auch für mich beten wollte, aber ich hab leider den Namen vergessen.
Wie wärs wenn Sie auch für die Bekehrung eines armen Heidenkindes wie ich eins bin beten? o^/
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#102   queerulantin   20:52:22 | Freitag, 7. Juli 2006
ich weiß ja nicht…
aber wissen die ach so aufgeklärten herren und damen, dass unter heteros aids genauso stark, wenn nicht sogar stärker ausgebreitet ist? hier passiert klassische realitätsverweigerung zu gunsten einer unhaltbaren und menschenverachtenden ideologie.
und im übrigen: (es wurde schon öfter erwähnt, aber nie darauf eingegangen) bei lesbischem sex ist die ansteckungsgefahr überhaupt am geringsten. dem nach muss gott lesben ja sehr lieb haben.
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#41   aschera   20:50:18 | Freitag, 7. Juli 2006
Eine Frage zur Logik: Nachvatikanisches Priesterrollenbild
Ich weiß zwar jetzt schon, wer mich nachher verbal verprügeln wird, aber ich bin ja zäh.
Die Grundthese des Artikels ist doch, dass die Priester ob ihrer Funktion in der Messe nach dem gültigen Ritus der Kirche so verwirrt sind, dass sie an einer Identitätskrise leiden und die Ursache dieses Übels das Konzil ist und das Allheilmittel dagegen wäre die Wiedereinführung des Ritus von 1570.
Nun stellen sich mir ein paar Fragen der Logik:
Man verlangt vom Priester, dass er vor der Weihe zu so weitreichenden Entscheidungen wie zum Zölibat bereit ist, traut ihm aber nicht zu, ohne Imperative von außen seine eigene Rolle in der Funktion zu finden.
Man nimmt an, dass Priester heute, 40 Jahre danach, durch das Konzil in ihrer Rollenfindung irritiert sind. Selbst die spätesten Spätberufenen waren zum Konzil kaum aus der Pubertät! Wenn es also eine solche Irritation gibt, dann sind doch solche Umkehrbestrebungen daran schuld.
Man geht weiters davon aus, dass pastorales Wirken im Leben eines Priesters eine Nullstelle ist und nichts mit seiner Rollenfindung zu tun hat. Wenn viele Leser hier auch Priester nur beim Zelebrieren sehen, so leben und ARBEITEN Priester doch auch (und eigentlich hauptsächlich) außerhalb der Gottesdienste!
Ich weiß, dass ich mit meinen Postings hier niemanden Bekehren kann. Aber wenn man für eine Sekunde über jeden der drei Punkte nachdenkt, bin ich schon zufrieden.
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#18   Maurice Corvisier   20:49:12 | Freitag, 7. Juli 2006
und Danke, …
Hódmezövásárhelykutasipuszta! (Ich gebe zu, ich habe den Namen kopiert – der Dank ist echt).
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#17   Hódmezövásárhelykutasipuszta:   20:37:24 | Freitag, 7. Juli 2006
Der FAZ-Artikel
Und hier myblog.de/kewil/art/3858897 geht’s zum FAZ-Artikel über die billige Diffamierungskampagne gegen den Kardinal! (Im dortigen Leserforum auch ein Link zum URH-Text!)
Danke, kreuz.net! :)3
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#93   Maurice Corvisier   20:34:23 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Parzifal
Au Mann,
Gesamtschüler in Nordrhein-Westfalen oder Hamburg oder so?
Wird Zeit, daß Sie den treffen, der Sie in der Sage aufklärt. Und nun: schnell nachgucken, wie der hieß!
Armer Tor.
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#92   Parzifal   20:26:25 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Pünktchen
@ Theophil
Es wird immer deutlicher dass Sie zu den Menschen gehören, denen die moderne Welt viel zu kompliziert ist und die sich deshalb nach einfachen Lösungen sehen. Die denkbar einfachste (deshalb aber nicht zwingend richtige) Lösung lautet: Gott.
@ Pünktchen
Ich glaube schon dass die Frage von Verhütung im Zusammenhang mit Abtreibung eine wichtige und entscheidente Rolle spielt.
Außerdem wäge ich keine Güter ab, sondern habe nur anhand eines Beispiels deutlich machen wollen inwiefern ein religiös-repressives Klima Abtreibungen (ganz einfach aus Angst) begünstigen kann. Es muss sich dabei gar nicht zwingend um eine legale Abtreibung handeln. Oder fänden Sie etwa eine Abtreibng weniger schlimm wenn Sie in einer Gesellschaft durchgeführt würde, in der Abbrüche eigentlich verboten sind?
Insofern sollten Sie einfach mal mit offenen Karten spielen und deutlich machen was für Moralkeulen Sie sonst noch so in peto haben für die gottlosen westlichen Gesellschaften? Wollen Sie Kondome verbieten und vorehelichen Geschlechtsverkehr oder wie genau stellen Sie sich das vor?
Auch habe ich anhand eines biblischen Gleichnisses die verlogene Haltung der Katholischen Kirche deutlich machen wollen. Darauf nehmen Sie entäuschender Weise überhaupt keinen Bezug.
Vielleicht weil es Sie intellektuell überfordert?
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#3   Pius30   20:03:35 | Freitag, 7. Juli 2006
Pius XII
Pius XII. wäre sicherlich beim Spiel Italien-Deutschland nicht früher ins Bett gegangen – und zwar aus 2 Gründen:
1. Hätte Pius XII. erst gar nicht das Spiel gesehen, da er mit seiner Zeit sehr haushaltete und sich diesen Luxus, Fussball-Tv zu sehen, verwehrt hätte.
2. Pius XII ist in der Regel erst gegen 02.00 Uhr nachts schlafen gegangen. Folglich hääte er, wenn er sich das Spiel angeschaut hääte, noch ca. 2 Std. an seinen Schreibtisch setzen können o.ä.
Wer es mir nicht glaubt, möge das Buch: „Ich habe ihm gedient“ lesen…
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#40   Gotthard   20:03:16 | Freitag, 7. Juli 2006
PIussekte und die Wahrheit
Und ich gehe mal davon aus, dass die FSSPX nicht öffentlich etwas darlegt, was (kirchen)rechtlich falsch ist.
doch, das tut sie!
Nachdem Lefebvre 1970 gebeten worden war, diese Seminaristen persönlich zu unterrichten, wandte er sich an den Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, François Charrière, der die Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) als pia uniogenehmigte, einen vorläufigen Status in Richtung eines offiziell anerkannten religiösen Institutes oder einer Gemeinschaft apostolischen Lebens. François Charrière genehmigte den pia-unio-Status zunächst für sechs Jahre ad experimentum.
Diese vorläufige Anerkennung wurde am 25. April 1975 zurückgenommen…mit Billigung des Papstes.
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#16   Sulpicius   20:02:48 | Freitag, 7. Juli 2006
Ach, das…
… abgehalfterte Ränkchen…
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#39   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:20:27 | Freitag, 7. Juli 2006
Humanae Vitae
Also, nachdem auch mein Name gefälscht wurde, Himmelvahrt war es nicht, sondern Humanae Vitae.
Ich wollte keine Rätsel aufgeben, aber war der Meinung, dass die Abkürzung allgemein üblich sei.
Zu den Anmerkungen, HV habe ja nur geltendes festgeschrieben, sei nur eines gesagt:
HV hat geltende Lehre neu interpretiert, hat Steinbruchexegese erster Güte betrieben und eine fatale Akzentsetzung vorgenommen.
Wenn keine Neubestimmung erfolgt, ist eine Enzyklika doch sinnlos, ungefähr so sinnlos wie … (sie wissen schon, welche).
Das Verdienst der Erkenntnis anderer Ehezwecke als jener der Fortpflanzung können ältere Kirchenlehrer für sich verbuchen. Ich denke dabei zuerst einmal an Irenäus von Lyon.
Das Konzil für die Folgen der Sabottage, die es in der Umsetzung erlitten hat, selbst verantwortlich zu machen, das ist doch äußerst billig. Das ist, als würde man in die Hose machen und dann den Schneider dafür zur Verantwortung ziehen, dass die Hose nass ist.
zum Priesterbild:
Im Timoteusbrief steht sinngemäß, wer nicht in der Lage ist, seinem eigenen Haus vorzustehen, wie soll der eine Gemeinde leiten. Darum Frage ich: wer nicht in der Lage ist, sich selbst Orientierung zu schaffen, sich in seiner Rolle zu definieren, wie soll der einer Gemeinde Orientierung verschaffen und ihr behilflich sein, sich in einer säkularisierten Welt zu orientieren.
Im 20. Jahrhundert war das eben nicht mehr so, dass die Kirche Definitionsmacht über jede Wirklichkeit hatte und tun konnte, was sie wollte!
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#15   Maurice Corvisier   19:19:16 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Nee, nee. Da habe ich Ihnen eine Reihe von historischen Fakten aufgelistet, die einfach stimmen – und Sie kneifen und schieben dafür fadenscheinige Gründe vor, und Sie keifen und schieben ein „date“ vor.
Glauben Sie doch nicht, daß ich an Ihnen als Person ein wie auch immer geartetes Interesse habe (Sie sehen das so, weil wie eben egoman veranlagt sind). Es geht mir um die Lügen, Verdrehungen, Verleumdungen, die Sie ausstreuen. Und ich gebe auch gerne zu, daß Ihre politische Richtung mir äußerst zuwider ist. Begründung: spare ich mir, weil der Eindruck feststeht, daß Sie sie nicht einmal im Ansatz verstehen können.
Ich stelle fest: kein Argument, sondern Ideologie. Grün eben.
Weil es Sie so schön ärgert: Grüner Kläffer. Bah!
Moritz
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#14   deusexmachina   19:11:49 | Freitag, 7. Juli 2006
@Moritz – Na gut, einen noch
(bevor ich mich meinem „Gegner“ widme)
Ich sagte bereits, dass ich an einer historischen Erörterung mit Ihnen kein Interesse habe. Es ist auch schnell erklärt, warum das so ist: Während ich kein Problem mit einer ergebnisoffenen Diskussion von Galens habe, steht für Sie das Urteil, zu dem Sie finden wollen, a priori fest. MIR ist es persönlich / emotional egal, ob der Mann ein glühender Nazi, ein monarchischer Nationalist oder ein linksliberaler Gutmensch war, ich habe da keine Aktien drin. Sie schon, für Sie geht’s um etwas, und mit solchen Leuten lohnt die Diskussion nicht, weil Ehrlichkeit voin ihnen nicht zu erwarten ist. Sie vertreten, wikipediamäßig gesprochen, POV, ich bin an NPOV interessiert. Repetierte Phrasen á la „grüner Kläffer“ disqualifizieren Sie für einen seriösen Disput, oder haben Sie mich schon einmal „katholischer Quatschkopf“ sagen hören?
Und meine Person kann ich gar nicht so sehr in den Mittelpunkt stellen wie Sie das tun, der Sie das Gros Ihres hiesigen Schaffens genau dieser meiner Person (wohlgemerkt: Person, nicht etwa Diskussionsbeiträge) widmen und sich in endlosen Tiraden über meine, Ihnen angeblich bekannten, Charaktereigenschaften ergehen. Moritz, wenn ich einen Hofnarren oder einen Schatten brauche, melde ich mich. Sie brauchen sich da nicht aufzudrängen.
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#100   Maurice Corvisier   19:07:36 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
1.: das arme Mädel.
2.: wieder nichts zur Sache. Schwach.
3.: Es dreht sich wieder alles um Sie. Typisch.
4.: Nichts zu entschuldigen. Sie können ja nichts dafür.
5.: Können Sie es so einrichten, daß das „date“ vielleicht die nächsten 20 Jahre dauert? Wäre nett.
6.: Ist Ihr Gegner Claudia Roth?
Grüner Kläffer. Bah!
Moritz.
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#2   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:04:48 | Freitag, 7. Juli 2006
fußball.kreuz.net – Warum der Fußballvergleich wunderbar auf kreuz.net passt!
kreuz.net ist eine hervorragende Mannschaft – der Meistertitel ist ihr sicher, denn Schiedsrichter, die unparteiisch sind und nicht zu kreuz.net halten, werden einfach aus dem Fußballverband ausgeschlossen.
Die Spieler von kreuz.net fallen im Strafraum schon durch Luftzug um, wenn sie aber einen Gegner mit gezückter Schusswaffe ins Knie getroffen haben, werfen Sie ihm eine „Schwalbe“ vor.
Die Abseitsfalle von kreuz.net funktioniert hervorragend, wenn nötig auch in der gegnerischen Hälfte. Zur Halbzeit beteuert der Trainer im Interview, die Gegner seien nicht durch die Brutalität seiner Mannschaft dezimiert sondern durch ihr verweichlichtes Spiel außer Stande, 90 Minuten durchzuhalten. Weiters hält er dem Reporter entgegen, seine Mannschaft liege doch in Führung, denn er habe schließlich das letzte Tor nicht anerkannt. Der Schiedsrichter müsse sich demnächst für die Aberkennung des Tores entscheiden, sonst würde Fußball generell abgeschafft werden!
Zu Vorwürfen über Spielmanipulation, Betrug und Absprachen nimmt der Trainer nicht Stellung, denn seine Mannschaft hat solches doch nicht nötig. Die stärkste Waffe sei der Teamgeist, und wenn der Gegner nach den vielen „Schwalben“ seine halbe Mannschaft ins Krankenhaus bringen lasse könne man ihm das doch nicht vorwerfen.
Auf die Frage, ob er bei der Bestellung des Schiedsrichters maßgeblich manipuliert habe, spricht der Trainer dem Reporter seine Kenntnis von Fußball ab und antwortet lapidar: „Wir spielen doch hier nicht Halma“
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#99   deusexmachina   19:03:02 | Freitag, 7. Juli 2006
@Moriz – Meine Güte…
Es ist schon faszinierend, mit welcher Penetranz Sie mir hinterherdackeln. Nicht weniger bemerkenswert ist Ihre Neigung sich dumm zu stellen – oh, verstehen Sie mich nicht falsch, ich halte Sie für nicht besonders intelligent, eher für „geschickt aufpoliertes Mittelmaß“ (wie ein Gebrauchtwagen beim Autohänlder), aber *SO* dumm sind Sie denn nun doch wieder nicht, dass Sie den Sinn von „Ich brauche Gegner, keine Opfer“ nicht begriffen hätten.
Lustig übrigens auch Ihre Vorliebe, Menschen irgendwie einzuschubladeln. Da haben Sie aufgeschnappt, dass ich Mitglied bei den GRÜNEN bin, und sofort wissen Sie vermeintlich GANZ genau, wie ich politisch (und anderweitig) denken muss. Na klar.
Ich weiß ja nicht, warum ausgerechnet Sie meinen, sich überheblicherweise für besonders schlau oder schlauer als mich zu halten, aber ZEIGEN tun Sie Ihre so gewaltig überlegenen Geistesgaben jedenfalls nicht. Sie trollen nur.
Wenn Sie mich jetzt entschuldigen wollen? Ich habe ein Date mit meinem „Gegner“. ^-^
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#98   daughter_of_isis* †   19:01:54 | Freitag, 7. Juli 2006
Das Phänomen „Heimchen am Herd“
@deusexmachina: Ich kann mir auch haargenau vorstellen, um was für eine Sorte Frau es sich bei denen handelt:
Unselbständig, im Leben nie was erreicht, altjungferhaftes Erscheinungsbild, verhermte Gesichtszüge, unfähig sich selber zu ernähren… Was bleibt ihnen anderes übrig als eine Sicherheitsbeziehung einzugehen? Eine Zweckehe, in der man sich Liebe vorheuchelt. Eine Art von ehelicher Prostitution:
Die schwache Frau bekommt Versorgung
Der Versorger hat das sagen und kann sich nach alter Manier als „Herr im Haus“ aufführen und über seine Kinder-am-Fließband-Werfmaschine frei verfügen.
Es ist jene Sorte Frau, deren Erfüllung es ist, einmal pro Woche Zeitschriften, wie die „Laura“, die „Bella“ und „Das goldene Blatt“ zu lesen, in denen es um so unendlich spannende und weltbewegende Sachen geht wie:
*Wie decke ich den Ostertisch?
*Wie koche ich die Pflaumen effektiver ein?
*Mit welcher Sorte Wolle soll ich die schönen Hauben für das Klopapier häkeln?
*Welche Weihnachtsplätzchen backe ich meinen Lieben?
* Hatte Lady Diana wirklich Orangenhaut?
* Die 20 schönsten Hochzeiten der 20 reichsten Königshäuser
* Mirelle Matthieu Comeback: Sie singt jetzt „Vor meinem Vaterhaus steht eine Kapelle“
* Schicksalsgeschichten, die das Leben schrieb: „Hilfe, mein Mann ist pervers! Er will mehr, als nur die Missionarsstellung“
:-D ^-^ O:)
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#13   Maurice Corvisier   18:57:27 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Typpisch! Nichts zur Sache, keine Ahnung von den historischen Fakten, stattdessen völlig unlogisches Festbeißen an Nebekriegsschauplätzen – und im Mittelpunkt steht natürlich Ihre Person.
Haß? Ja: wie nennen Sie denn Ihre pathologischen Ausfälle gegen die Kirche sonst?
Grüner Kläffer. Bah!
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#38   FioreGraz   18:54:14 | Freitag, 7. Juli 2006
@Imperator
Nun bestimmt jedoch das Kirchenrecht, dass eine kirchliche Gemeinschaft, die ordnungsgemäß kanonisch errichtet wurde
Das war es eben nicht und das verschleiert fssxp, sie war eben nur „ad experimentum“ für 6 Jahre vom Bischof genehmigt, Levebre wollte zwar die Bestätigung von Rom die wurde ihm aber verweigert. Sprich nach den 6 Jahren war sowieso Schluß mit oder ohne Aufhebung.
Daher hatte er aber auch wiederum, da nur „ad esperimentum“ und nicht regulär, das Recht die fssxp aufzuheben. Weiters bedeutet die Abschmetterung des Rekurses defacto die Auflösung durch den heiligen Stuhl.
LG
Fiore
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#12   deusexmachina   18:53:35 | Freitag, 7. Juli 2006
@Moritz
Jemine, reicht’s bei Ihnen nicht einmal dazu, das eigene Geschreibsel zu memorieren?
„Er war konservativ, und zwar weil er aus einem der edelsten katholischen Geschlechter stammte. Glauben Sie, ein Mitglied eines solchen Geschlechtes könnte politisch so denken wie z.B. Sie?“
Damit drücken Sie Ihre Annahme aus, dass ich eben nicht „Mitglied eines solchen Geschlechtes“ sein könne, denn sonst gäbe Ihre Einlassung ja keinen Sinn (das tut sie ohnehin nicht, aber es geht mir hier nur um das logische Konstrukt).
Und wieder einmal faseln Sie von „Hass“. Merkwürdig, nicht? Diese Vokabel gehört gar nicht zu meinem aktiven Wortschatz – ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einem realen Gegenüber „Hass“ als Motiv vermutet zu haben. In solchen Kategorien, die hier ja regelrcht zuim guten Ton zu gehören scheinen, denke ich nicht. Vielleicht bin ich auch einfach zu naiv und unterstelle anderen nicht, was ich selbst nicht empfinde. Umgekehrt schließen möglicherweise Sie von bei sich selbst überreichlich vorhandenen Emotionen auf andere? Sie wissen doch: „Was ich selber denk und tu…“. Ihre gallige Ausdrucksweise jedenfalls deutet in diese Richtung.
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